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Münchner Zeitensprünge

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 

24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 

1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.

1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 

4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.

10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 

31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 

1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 

26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 

31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.

4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 

12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 

26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 

4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 

26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.

9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 

21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 

4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 

7. 11 1918 - Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt - die bayerische Republik gegründet

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr steht Kurt Eisner am Präsidentenpodium und erklärt im Namen des Arbeiter- und Soldatenrats die Dynastie Wittelsbach für abgesetzt und die bayerische Republik für gegründet.

Er fährt fort: „Jetzt müssen wir zur Bildung einer Regierung fortschreiten. […] Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“

Der anschließend einsetzende begeisterte Applaus bestätigt ihm die Annahme. Kurt Eisner ist damit bayerischer Ministerpräsident. 

14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 

22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

25. 5 1985 - Friedrich Wetter wird zum Kardinal erhoben

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Der München-Freisinger Erzbischof Friedrich Wetter wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

27. 6 1977 - Joseph Ratzinger wird Kardinal

Vatikan * Münchens Erzbischof Joseph Ratzinger wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

3. 7 1961 - Kardinal Julius Döpfner wird 10. Erzbischof von München und Freising

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner wird zum 10. Erzbischof von München und Freising ernannt. 

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

26. 5 1917 - Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

München * Die Ernennung Michael von Faulhabers zum Kandidaten für das Amt des Erzbischofs von München und Freising wird amtlich verkündet. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

Nach dem 12. 6 1952 - Die Münchner Jüdische Zeitung würdigt Faulhabers Eintreten

München * Es ist und bleibt ein ewiges Rätsel, warum ausgerechnet die Münchner Jüdische Zeitung zum Schluss kommt, dass Kardinal Michael von Faulhaber an dem denkwürdigen 3. Dezember 1933 „gegen den Rassenwahn der nationalsozialistischen Machthaber so furchtlos Stellung nahm“.

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

12. 6 1952 - Kardinal Michael von Faulhaber stirbt

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber stirbt. Der Tod der nicht unumstrittenen Persönlichkeit ruft bei den Gläubigen Münchens nicht nur Bestürzung hervor.

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

2019 - Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Unternehmensleitung

München-Kreuzviertel * Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Leitung der Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation. Gemeinsam mit ihrem Team führt sie die traditionsreiche Familien-Conditorei in München und Dresden in die Zukunft.

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

15. 10 1954 - Eröffnung des Café Eyerich und Ausbau der Produktion

München-Kreuzviertel * Fritz Kreutzkamm übernimmt das Café Eyerich in der Maffeistraße.

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

1960 - Erweiterung des Münchner Stammhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Kreutzkamm-Stammhaus in der Maffeistraße wird erweitert und mit einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Die Gestaltung knüpft bewusst an das ehemalige Stammhaus in Dresden an und erinnert an dessen traditionsreiche Geschichte. Auch die beim Luftangriff auf Dresden verlorenen Canaletto-Stiche werden nach und nach auf dem Antiquitätenmarkt wiederbeschafft.

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

14. 6 1985 - Die Hypo-Kunsthalle wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Mit einer Präsentationsfläche von 600 Quadratmetern wird die Hypo-Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße mit der Ausstellung „Deutsche Romantiker – Bildthemen der Zeit von 1800 bis 1850“ eröffnet. 

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

1770 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet. Diese Maler- und Bildhauer-Akademie ist im „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 untergebracht. Interessanterweise erhält diese Unterkunft nach dem Auszug der Zeichungsschule im Jahr 1781 den Namen „Alte Akademie“. 

1759 - Das „Cottahaus“ von François Cuvilliés

München-Kreuzviertel * Das „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 wird von François Cuvilliés erbaut. 

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

19. 11 1841 - Ein Trauergottesdienst für Königin Caroline in der Theatinerkirche

München-Kreuzviertel * Der Trauergottesdienst für die verstorbene evangelische Königin Caroline findet in der noch immer ungeschmückten Theatinerkirche statt. Erzbischof Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel untersagt auch hier Gebete, Gesang, Kerzen und geistliches Ornat.

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

Um 8 1662 - Agostino Barelli wird als Architekt für die Theatinerkirche verpflichtet

Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“ 

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

Ab dem 12. 7 1675 - Die Seitenaltäre der Theatinerkirche werden eingeweiht

München-Kreuzviertel • Zwischen dem 12. und dem 18. Juli 1675 werden die Seitenaltäre der Theatinerkirche eingeweiht. 

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

11. 7 1675 - Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel • Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht. Die Aufgabe übernimmt der Freisinger Weihbischof Johann Kaspar Kühner, weil der Fürstbischof Albrecht Sigismund kurzfristig erkrankt ist. 

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

5. 5 1688 - Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel von seinem Bruder, Joseph Clemens, dem Fürstbischof und Kurfürsten von Köln, feierlich eingeweiht. 

1703 - Graf Ferdinand von Arco wird erschossen

Zirl * Graf Ferdinand von Arco, Kammerherr und „aggregierter Oberst zu Pferde“, wird bei Zirl aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Dass er nur der Titulargatte der Agnès Françoise Le Louchier ist, lässt sich auch daran ablesen, dass sie an seiner Beisetzung in der Theatinerkirche nicht teilnimmt. Im Totenbuch ist Arco als ledig eingetragen. 

1724 - Der Comte de Bavière heiratet die Gräfin von Hohenfels

München ??? * Maximilien Emmanuel François Joseph Comte de Bavière und Gräfin Maria Josepha von Hohenfels, der „natürlichen Tochter“ seines Halbbruders Carl Albrecht, heiraten. 

20. 4 1691 - Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss für ihr neu zu erbauendes Haus an der Weinstraße. Da auch Kurfürst Max Emanuel eine großzügige finanzielle Unterstützung zugesagt hat, beschließt der Rat der Stadt, ihnen 20.000 Ziegelsteine mit dem Transport durch den städtischen Fuhrdienst zuzugestehen.&nbsp;</p>

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

23. 5 2017 - Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

München * Die Forderung der Stadtratsfraktion Die Linke und des Vereins Das andere München, den Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umzubenennen, wird vom Stadtrat der LH München abgelehnt. 

3. 6 1864 - Der Nibelungen-Gang in der Residenz entsteht

München-Graggenau * König Ludwig II. gibt den Auftrag für einen repräsentativeren offiziellen Zugang zu seiner Wohnung im nordwestlichen Pavillon des Festsaalbaues. Dazu müssen Bedienstetenwohnungen entfernt werden. Der dadurch entstehende 31 Meter lange Gang [= Nibelungen-Gang] mit 14 Fenstern zur Theatinerstraße wird ausgebaut. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

9. 11 1849 - Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

München * König Max II. beauftragt seinen Innenminister Theodor von Zwehl ein „Gutachten patriotisch gesinnter Männer aus sämtlichen Kreisen des Königreichs und aus den verschiedenen Ständen“ einzuholen und „nichts zu unterlassen, was das Nationalgefühl des Bayern - für Bayern - zu heben und zu festigen vermag“. 

Mit diesem Programm will er die Monarchie in Bayern sichern. Ihm ist klar, dass fast die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Bevölkerung nicht das Geringste mit Bayern zu tun hatte. Die revolutionären Ereignisse haben gezeigt, dass besonders von Franken, das keinerlei geschichtlichen Bezug zu Bayern hatte, der stärkste Widerstand gegen die Monarchie ausging. 

Durch die Förderung von Tracht, Brauchtum und Geschichte, durch Geschichtszyklen und dynastische Feste, durch Denkmäler, Nationalhymne und den Ausgleich der Religionen sowie durch gezielte Unterstützung aller konservativen, monarchiefreundlichen Institutionen und Vereinigungen, soll die gesamtbayerische Identitätsstiftung gesteuert werden.

All diese Maßnahmen schlagen sich nicht zuletzt auch in Fragen der Architektur nieder. Denn zum Ziel zur Förderung einer bayerisch-monarchischen Gesinnung zählen auch die Bemühungen des Bayernregenten um einen neuen Baustil, bei dem programmatisch gotische und bäuerliche Architekturformen, also letztlich deutsche und bayerische Elemente verschmolzen werden sollen.

Darüber hinaus verfolgt Max II. mit einem neuen, in Bayern erfundenen Baustil außenpolitische Ziele.

  • Er will damit für Bayern eine Vorrangstellung unter den deutschen Mittelstaaten erreichen und so das Land als dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich etablieren und zumindest in der Architektur und im Städtebau eine führende Rolle einnehmen.
  • Daneben hätte er mit der Erfindung eines neuen Baustils auch seinen Vater, den dominierenden Kunstkönig, in dessen ureigenstem Gebiet übertroffen.

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

21. 6 1652 - Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

München * Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft nach einer gut fünfwöchigen Reise in München ein, wo sie mit dem Donnern von 170 Geschützen begrüßt wird. 

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

1889 - Die Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete Schalterhalle

München-Graggenau * Das Postamt in der Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete, neubarocke Schalterhalle durch die Firma Heilmann & Littmann eingebaut.

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

1869 - Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt

München-Graggenau * Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt.

1883 - In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

München-Graggenau * Im dritten Stock der „Residenzpost“ wird das „Umschaltbüro“ für die „Fernsprechvermittlungsanlage“ untergebracht.

Dazu wird auf dem Dach der „Hauptabspannständer“ aufgestellt.

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

1821 - Exerzierübungen vor dem neuen Hof- und Nationaltheater

München-Graggenau * Auch nach dem Bau des neuen Hof- und Nationaltheaters bleibt der Max-Joseph-Platz groß genug für Exerzierübungen. Ein Antrag des Generalkommandos München, „die öde Fläche in einen regulären Exerzierplatz umzugestalten“, wird abgelehnt.

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

31. 5 1820 - Beschwerden über das Exerzieren auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Drei Hausbesitzer beschweren sich bei der Kgl. Polizeidirektion München über das Exerzieren der Artillerie auf dem Max-Joseph-Platz, da wegen des „quälenden Geschreies der Soldaten“ schon einige gute Mieter gekündigt haben.

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

1826 - Der Königsbau der Residenz entsteht

München-Graggenau * Auf der Nordseite des Max-Joseph-Platzes entsteht der Königsbau der Residenz. 

Als städtebauliche Aufgabe verbleibt für Leo von Klenze die Südseite des Platzes, die durch die wenig repräsentative Seitenfassade des Palais Toerring-Jettenbach gebildet wird. Das spielte auch lange Zeit keine Rolle, da diese Seite dem Friedhof des Franziskanerklosters zugewandt war.

Mit der Neugestaltung des Toerring-Palais will König Ludwig I. aber nicht nur den Platz verschönern, sondern auch die der königlichen Wohnung gegenüberliegende Front ästhetisch aufwerten. Diese Investition kann aber dem Grafen weder zugemutet noch aufgezwungen werden.

Ab 1827 - König Ludwig I. lässt Nibelungensäle der Residenz ausmalen

München-Graggenau * König Ludwig I. lässt von Julius Schnorr von Carolsfeld die Nibelungensäle im Königsbau der Residenz ausmalen. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

1954 - Deutschlands größte Telefonvermittlungszentrale in der Residenzpost

München-Graggenau * Die größte Telefonvermittlungszentrale Deutschlands nimmt in der Residenzpost den Betrieb auf.

13. 10 1835 - Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal

München-Graggenau * Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal findet statt. Es ist der zehnte Todestag des Königs. Seit dem Beschluss des Magistrats bis zur Einweihung des Monuments sind fünfzehn Jahre vergangen und selbst die Grundsteinlegung liegt schon elf Jahre zurück. Das Max-Joseph-Denkmal gilt schon der Kunstkritik des 19. Jahrhunderts als das künstlerisch herausragendste Herrscherdenkmal der Epoche.

1833 - Das Max-Joseph-Denkmal wird fertig gestellt

München-Maxvorstadt * Der nun in mehrere Teile aufgetrennte Guss für das Max-Joseph-Denkmal kann doch noch hergestellt werden. Das letzte Sockelrelief wird anno 1835 fertig. Vermutlich werden jetzt alle Teile im Sandgussverfahren hergestellt, da das Denkmal aus vielen, zum Teil beachtlich großen Einzelgussstücken besteht.

Das Denkmal wird in der Erzgießerei komplett zusammengebaut und danach in der Gänze auf den Max-Joseph-Platz gebracht. Das ist eine enorme Leistung, denn alleine die Königsfigur wiegt 7.800 Kilogramm.

16. 2 1824 - Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Denkmal

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Am Tag des 25. Regierungsjubiläums&nbsp;von König Max I. Joseph wird der Grundstein für ein freistehendes Standbild, das Max-Joseph-Denkmal, gelegt. Dabei wird nochmals gefordert, dass <em>„das Monument vorzugsweise den Typus der Regierung unseres allergnädigsten Königs darstellen“</em> soll, <em>„den die Geschichte seiner Zeit ganz zuverlässig in der väterlichen Liebe erkennen wird“</em>.</p>

6 1826 - Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor

<p><em><strong>München-Graggenau</strong></em> * Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal&nbsp;liegen vor.</p> <p>Für die Herstellung der Modelle und deren Transport von Berlin nach München sind 72.121 Gulden veranschlagt worden. Für den Guss hat man 150.485 Gulden ausgerechnet.</p> <p>Mit dem Guss des <em>„Denkmals für König Max I. Joseph“</em> wird der Goldschmied, Bildhauer und Münzschneider Johann Baptist Stiglmaier beauftragt. Er hat sich, nachdem die Tradition der bedeutenden Münchner Erzgießerei des 17. und 18. Jahrhunderts längst abgerissen war, in Neapel und Berlin zum Bronzegießer&nbsp;ausbilden lassen.</p> <p>Gefördert hat ihn der <em>„Leiter der Königlichen Münze“</em>, Heinrich Joseph von Leprieur, der ihm auch im Jahr 1810 einen Studienplatz an der<em> „Kgl. Akademie der Bildenden Künste“</em> verschafft hat.</p>

9. 8 1832 - Mit dem Guss der Königsfigur kann begonnen werden

München-Maxvorstadt * Mit dem Guss der Königsfigur auf dem Max-Joseph-Platz kann begonnen werden. Stiglmaier hat erstmals beim Guss des „Max-Joseph-Denkmals“ die Form mit der sogenannten Schwarzen Masse, einer Mischung aus angefeuchtetem Sand, Lehm und Holzkohle hergestellt und will die Figur in einem Stück gießen.

Das Metall wird mehrere Tage lang in einem mit Holz gespeisten sogenannten Flammofen bis zum Schmelzen erhitzt. Zuerst wird das Kupfer geschmolzen, zuletzt das leicht verbrennende Zinn untergerührt. Nach Entfernen des Tonpfropfens aus dem Flammofen, fließt die flüssige Bronze in einem schmalen, feuerfesten Kanal in ein größeres Reservoir über der fertigen Gussform. Auf ein Kommando öffnen die Arbeiter alle mit eisernen Pfropfen verschlossenen Zuflussöffnungen, sodass das flüssige Material aus dem Reservoir in die Gussform stürzen kann.

Der Guss der Königsstatue ist ein derart außergewöhnliches Ereignis, dass daran der komplette Magistrat der Haupt- und Residenzstadt München, der Finanzministe, der Direktor der Königlichen Münze und Leo von Klenze teilnehmen. An den Guss einer auch nur annähernd gleichwertigen Bronzeplastik kann sich keiner der Gäste erinnern. Er lag viele Generationen zurück. 

Doch der Versuch, die Figur in einem Stück zu gießen, missglückt. Fünfzehn Personen werden bei diesem Unglück verletzt und das Werk von achtzehn Monaten Arbeit vernichtet. Ferdinand Miller beziffert den Schaden auf 8 bis 10.000 Gulden.

30. 5 1820 - Vorschlag: Ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Die künstlerische Konzeption des Max-Joseph-Denkmals liegt von Anfang an bei Kronprinz Ludwig I. und Leo von Klenze, der ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz vorschlägt. Das steht wiederum in einem engen Zusammenhang mit einem groß angelegten Wasserleitungs- und Brunnenprogramm, das für die Stadt eingerichtet werden soll und ihr Vorbild in dem napoleonischen Brunnenprogramm für Paris hat.

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

1839 - Die Maximilianstraße wird entwickelt

Haidhausen - München-Lehel - München-Graggenau * Der Standort des heutigen Maximilianeums wird erst ins Auge gefasst, nachdem Thronanwärter Max II. mit dem Gedanken einer vom Max-Joseph-Platz ausgehenden und zur „Akropole“ führenden Prachtstraße spielt. Damals notiert er unter „Auszuführendes in München” den Plan einer „Verbindung der Stadt mit der Isar von der Neuen Residenz aus über das Lehel”.

Max‘ II. Vision wird später von Friedrich Bürklein folgendermaßen beschrieben: „Die Anlage eines großen öffentlichen Gartens mit Vergnügungsplätzen, ausgestattet mit schönen Alleen zwischen Fahr- und Fußwegen, mit Blumenbosquetts, ist ein Bedürfniß. In der Hauptform eines römischen Forums angelegt ein würdiger Bauplatz für öffentliche Bauten und Monumente, ein Corso, ein Sammelplatz der gebildeten Welt.

Gleich den Champs-Elysées in den entfernten Theilen zwischen Privatgebäuden: Conditoreien, Kaffee- und Speisehäuser, Säle für Musikfeste und Cirkus. Für die Anlage eines Objektes auf der Isaranhöhe wird ein Garten um so maßgebender, als durch diese Disposition genanntes Objekt gleichsam als Akropole für die Stadt erscheint.”

Der künftige König will eine - dem großstädtischen Charakter der Residenzstadt angemessene - Ausfallstraße nach Osten errichten lassen und befindet sich damit in vollkommener Übereinstimmung mit Münchens Stadtrat, der die Aufwertung dieses Stadtbereichs nach der ins Auge gefassten Eingemeindung der Vororte Haidhausen und Giesing sowie der Vorstadt Au schon seit längerer Zeit favorisiert.

Außerdem spielen militärische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, da über die Straße die Armee zum Schutz der Residenz und zur Verhinderung von Zusammenrottungen aufständischer Bürger schnellstens aufmarschieren kann.

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

Bis 1959 - Die Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1

München * Die bis zum Jahr 1959 verkehrende Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1.

1994 - Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert

München-Graggenau * Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

8 1825 - Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong>&nbsp;* Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine verkauft die an Luigi Tambosi verpachtete <em>„reale Kaffeeschenk- und Traiteurgerechtigkeit“ </em>an den Hofbankier&nbsp;Simon von Eichthal und an den Architekten&nbsp;und Unternehmer Ulrich Himbsel.&nbsp;</p>

1775 - Der Friedhof des Franziskanerklosters wird geschlossen

München-Graggenau - München-Isarvorstadt * Der Friedhof des Franziskanerklosters wird lange vor dem Spezialreskript von Kurfürst Carl Theodor aus dem Jahr 1788, das die Auflösung aller innerstädtischen Friedhöfe vorschreibt, geschlossen. 

Die Gebeine der Verstorbenen bringt man auf den neuen Gesamtfriedhof, der weit vor den Toren der Stadt liegt, dem Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße.

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

1828 - Im Bazargebäude ist das Hofgarten-Café untergebracht

München-Graggenau * Das Bazargebäude wird eröffnet. 

  • Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte.
  • Im südlichen Eckbau wird das von Luigi Tambosi betriebene Hofgarten-Café untergebracht. 

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

6 1834 - Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

München-Graggenau * Monatelang ziehen sich die Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung des Palais Toerring-Jettenbach hin. Die Ministerien haben wegen der Unzweckmäßigkeit und Unglaubwürdigkeit des Projekts erheblich Vorbehalte. Der teuere Vorbau bringt kaum einen Zugewinn an Raum und ist außerdem durch mangelnde Belichtung nur sehr schlecht nutzbar. Was also soll die entstehenden Kosten rechtfertigen?

Schon deshalb holen die befassten Ministerien einen Gegenentwurf des Maurermeisters Höchl ein, der anstelle der Bogenhalle eine einfache Fassade vorsieht. Doch das steht den Interessen des Königs diametral entgegen. Ludwig I. geht es einzig und alleine um die Gestaltung der Fassade, die er von den Wohnräumen seines Schlosses aus zu sehen bekommt. 

Einen letzten Vermittlungsversuch unternehmen die Minister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und Friedrich August Freiherr von Gise im Juni 1834. Wenn der König schon nicht auf den kostspieligen Arkadenvorbau verzichten will, soll er dessen Errichtung doch durch einen Zuschuss aus seinen Mitteln unterstützen, „damit, wenn in künftiger Ständeversammlung dieser Bau zur Sprache kommt und dem Ministerium zum Vorwurf gemacht wird, es habe denselben mit Vernachlässigung des Raums nur im Sinne architektonischer Schönheit geführt, alle Klagen einzelner Mitglieder der Ständeversammlung dadurch beseitigt werden können“.

Der König reagiert rigoros, selbstherrlich und schroff: „Die Stände über Fassaden von Gebäuden zu hören ist der Verfassung nicht gemäß. Einmischung derselben in die Administration leide ich nicht. Dieses ist Mein letztes Wort in Betreff dieses Gegenstandes.“ Da der Generalpostadministrator Lippe nichts weiter als ein opportunistischer Erfüllungsgehilfe des Königs ist, genügt ein Machtwort und die Postdirektion bezahlt den gesamten Umbau des Palais - einschließlich der nicht nur unbrauchbaren, sondern für ihre Belange geradezu unfunktionalen Säulenhalle - aus dem eigenen Haushalt.

1977 - Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden erneuert

München-Graggenau * Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden durch Max Lacher erneuert. Der inzwischen schadhafte „Klenze-Portikus“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter Berücksichtigung von Befunduntersuchungen und unter Benutzung der farbigen Pläne Klenzes erneuert.

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

5. 8 1623 - Herzog Albrecht Sigismund wird geboren

München * Herzog Albrecht Sigismund, der spätere Fürstbischof von Freising und Regensburg, wird in München geboren. Seine Eltern sind der baierische Herzog Albrecht VI. und Mechthilde von Leuchtenberg. 

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

Vor dem 29. 5 1432 - Den Franziskanern fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu

München-Graggenau * Den bei der Münchner Einwohnerschaft beliebten Franziskaner Barfüßern fließt innerhalb weniger Generationen ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu. Zahlreiche Adelige und Bürger stiften dem Kloster sogenannte Jahrtage mit regelmäßigen Reichnissen in Naturalien und Bargeld. Das führt schnell zur Verwahrlosung der Klostersitten, sodass sich der Münchner Rat zum Einschreiten veranlasst sieht. 

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

1776 - Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet

München-Graggenau * Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet. Dieser Friedhof, auf den sich auch Bürger und Adelige begraben lassen konnten, stellte ein außergewöhnliches Privileg der Patres dar. Für die Klosterangehörigen stehen eigene Grüfte zur Verfügung.

20. 6 1802 - Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet

München-Graggenau * Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet. 

14. 1 1823 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder

München-Graggenau * Das erst am 12. Oktober 1818 eingeweihte Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder. Während der Aufführung der komischen Oper „Die beyden Füchse“ fängt die Dekoration Feuer. Weil das Löschwasser gefroren ist, müssen die Münchner zusehen, wie eines der größten und modernsten Opernhäuser Europas ein Opfer der Flammen wird. Mit dem Wiederaufbau - nach den Plänen von Carl von Fischer - wird Leo von Klenze betraut. 

Bis zum 20. 3 1802 - Die letzten Franziskaner haben das Münchener Kloster verlassen

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> *&nbsp;Auch die letzten Franziskaner&nbsp;haben das Münchener Kloster verlassen.</p>

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

1375 - Eine Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche wird abgeschlossen

München-Graggenau * Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Münchner Patriziersohns Vinzenz Ridler kann eine umfassende Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche abgeschlossen werden.

11 1802 - Auch das Franziskaner-Klostergebäude verschwindet

München-Graggenau * Mit dem Abbruch der Franziskaner-Klostergebäude verschwindet auch der Friedhof mit seinen Gruftkapellen und den Gräbern zahlreicher Persönlichkeiten. Einige Grabplatten werden vorsorglich als historische Monumente an die Frauenkirche übergeben. Graf Törring-Gronsfeld lässt drei Epitaphen von Familienangehörigen in die Bogenhauser Georgskirche bringen.

Das Epitaph des im Jahr 1594 verstorbenen Renaissancekomponisten Orlando di Lasso befindet sich im Nationalmuseum, den Schädel des Wilhelm von Occam erhielt die Bayerische Akademie der Wissenschaften. 

Und noch beim Bau der Tiefgarage auf dem Max-Joseph-Platz beförderten die Bagger eine große Zahl von Knochen zutage.

15. 11 1208 - Ludwig der Kelheimer erhält die Erblichkeit des Herzogtums Baiern

München * Herzog Ludwig der Kelheimer erhält von König Otto IV., den Sohn von Heinrich dem Löwen, die Erblichkeit des Herzogtums Baiern. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

7 1952 - Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

München-Graggenau * Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb.

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

14. 1 1841 - Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt

München-Graggenau * Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt. Gegen den bislang unbesiegten „französischen Herkules“ Jean Dupuis tritt der Meisinger Simmerl an - er ist Hausknecht beim Faberbräu. Der Simmerl zwingt den Franzosen auf den Boden und kassiert die als Belohnung ausgesetzten 1.000 bayerischen Gulden. 

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

Um den 6. 12 1389 - Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche

München-Graggenau * Die Andechser Heiltümer kommen nach München und werden in die Lorenzkirche im Alten Hof gebracht. Die Reliquien werden zeitweise der Öffentlichkeit gezeigt. Zahlreiche päpstliche und bischöfliche Ablässe werden erteilt. 

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

1792 - Das Franziskaner-Kloster muss dem Bau eines neuen Theaters weichen

München-Graggenau * Ungeachtet ihrer Loyalität gegenüber dem Hause Wittelsbach hat die kurfürstliche Hofbauintendanz den Abbruch des Franziskaner-Klosters für den Bau eines neuen Theaters ins Auge gefasst.

21. 3 1868 - Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II.

Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor. 

27. 5 1866 - König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag

München-Graggenau * König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag im Thronsaal der Residenz. Er will zur Eröffnung des Landtags eine Rede zu halten, in der er  

  • Bayerns Eintreten für ein frei gewähltes Parlament befürwortet,  
  • die Volksbewaffnung anstelle eines stehenden Heeres empfiehlt und  
  • die Militärgerichtsbarkeit abschaffen will.  

Der Bayerische Ministerrat kann gerade noch rechtzeitig die eindeutig auf Richard Wagner zurückgehenden radikaldemokratischen Vorschläge aus der Thronrede streichen.

26. 6 1870 - Die Walküre wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt

München-Graggenau * Die „Walküre“ von Richard Wagner wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt.

1924 - Der Wintergarten Königs Max II. wird abgerissen

München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe Wintergarten Königs Max II. - zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater - wird abgerissen. 

1951 - Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet

München-Graggenau * Nach der notdürftigen Instandsetzung des Hauses Burgstraße 5 wird in den weitläufigen Kellergewölben der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet. Es ist die erste Gastwirtschaft in diesem Haus.

1989 - Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt Weinstadel

München-Graggenau * Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt nur noch Weinstadel.

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

1963 - Der übriggebliebene Königskopf

München-Graggenau * Der vor der Einschmelzung gerettete Kopf des König- Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke liegt jahrelang im Städtischen Bauhof herum, bis er zunächst im Stadtmuseum und ab 1963 im Na­tionaltheater seinen Platz findet.

20. 7 1785 - Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb

München-Graggenau * Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb.

12. 10 1818 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird eingeweiht

München-Graggenau * Am Namenstag von König Max I. Joseph kann das von Carl von Fischer geplante neue Hof- und Nationaltheater mit dem Festspiel „Die Weihe“, einem Stück mit 160 Rollen, eingeweiht werden. Erst als der König - nach langem Zögern - in die Finanzierung eingegriffen hatte, gingen die Arbeiten zügig voran. 

29. 11 1918 - Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

München-Graggenau * Die Revolutionsfeier im Nationaltheater wird für die Verwundeten wiederholt. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

26. 10 1811 - Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt. 

1. 7 2014 - Sensationeller Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz

München-Graggenau * Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen sensationellen Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um das fast unversehrte Grab einer 40- bis 60-jährigen Frau, die nach ihrem Tod an anderer Stelle verbrannt und im späteren Apothekenhof beigesetzt wurde.  

Die Archäologen fanden einen stattlichen Scherbenhaufen an Feinkeramik, die zum Teil kunstvoll mit in den Ton geritzten Schraffuren, Bändern und Zickzack-Mustern. Auch verschiedene Bronzeutensilien haben die Forscher entdeckt, darunter zwei Vasenknopfnadeln. Die Ur-Münchnerin hat vor mehr als 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit (1350 bis 1200 vor Christi) nahe der Isar und ihren Seitenarmen gelebt. Nach der wissenschaftlichen Auswertung sollen die schönsten Fundstücke in der Residenz ausgestellt werden. 

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

2 1951 - Eröffnung des Cafés „Guglhupf“ in München

München-Graggenau * Fritz Kreutzkamm übernimmt ein Café in einer Baracke in der Burgstraße und eröffnet es unter dem Namen „Guglhupf“. Das Café entwickelt sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt. Gleichzeitig erweitert er sein Angebot: Seine handgedrehten Käsestangen finden im nahegelegenen Hofbräuhaus großen Zuspruch und werden später auch auf dem Münchner Oktoberfest erfolgreich verkauft.

28. 5 1867 - Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.  

Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss. 

13. 6 1865 - Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“

München-Graggenau * Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“ im Hof- und Nationaltheater.

20. 6 1869 - Hans von Bülow bringt „Tristan und Isolde“ erneut zur Aufführung

München-Graggenau * Vor seinem endgültigen Weggang aus München bringt Hofkapellmeister Hans von Bülow „Tristan und Isolde“ am 20. und 22. Juni im Nationaltheater erneut zur Aufführung.

14. 1 1823 - Der Brand des Hof- und Nationaltheaters und seine Auswirkungen

München-Graggenau * Der Brand des Hof- und Nationaltheaters bringt einen herben Rückschlag für den Bau eines Max-Joseph-Denkmals, da nun die notwendigen Mittel vordringlich in den Wiederaufbau der Schaubühne gesteckt werden müssen.

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

10. 6 1865 - Richard Wagners Tristan und Isolde feiert Premiere

München-Graggenau * Im Hof- und Nationaltheater wird Richard Wagners „Tristan und Isolde“ uraufgeführt. Auch hier führt Hans von Bülow den Dirigentenstab. Die Oper ist ein weiterer Höhepunkt im Leben des Komponisten.

Die Frankfurter Rundschau schreibt darüber:„Das schönste und erhabenste Werk, welches die Welt besitzt“. Dagegen meint Der Volksbote, eine bayerische Provinzzeitung: „Musik ein Tollsinn, Text ein Unsinn, das Ganze ein Irrsinn“. Doch der Märchenkönig ist wieder einmal begeistert.

Wegen der „Schweinehunde-Affäre“ und den deshalb befürchteten Ausschreitungen befindet sich die Polizei im Zuschauerraum.

16. 6 1861 - Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin

München-Graggenau * Kronprinz Ludwig II. erlebt Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin.

19. 6 1865 - „Tristan und Isolde“ wird zum dritten Mal aufgeführt

München-Graggenau * „Tristan und Isolde“ wird im Hof- und Nationaltheater zum dritten Mal aufgeführt. König Ludwig II. wohnt der Aufführung nicht bei, da er die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfindet.

7. 3 1389 - Erstmals wird die Neuveste genannt

München-Graggenau * Erstmals wird die „neue veste“, die künftige Residenz, genannt. 

1. 7 1865 - König Ludwig II. ordnet einen 4. Aufführungstermin an

München-Graggenau * Da König Ludwig II. die Aufführung von „Tristan und Isolde“ am 19. Juni nicht miterleben wollte, ordnet er einen vierten Termin an. Er hatte die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfunden. 

Für die Zusatzaufführung muss Ludwig II. extra beim sächsischen König eine Verlängerung des Urlaubs für das Ehepaar Schnorr von Carolsfeld erwirken. 

9. 7 1865 - „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld

München * Die Richard-Wagner-Oper „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld als Erik wird in München aufgeführt. König Ludwig II. fährt zu jeder Aufführung im Sonderzug von Starnberg nach München und wieder zurück.

17. 5 1818 - München wird zu einer eigenständigen politischen Gemeinde

München * Nach dem Gemeindeedikt von 1818 wird München in den Grenzen des Burgfriedens zu einer eigenständigen politischen Gemeinde.

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

14. 1 1806 - Die kirchliche Trauung in der Hofkirche

München-Graggenau * Erst als die kirchliche Trauung in der Hofkirche folgt, sind die Brautleute Auguste Amalie und Eugène Beauharnais aus baierischer Sicht „richtig“ verheiratet. Der Erzbischof von Regensburg, Karl Theodor von Dahlberg, übernimmt die Trauungszeremonie. Am Abend läuten wieder alle Glocken und Kanonenböller werden vor den Toren der Stadt gezündet. Auch die Straßen Münchens sind erneut illuminiert. 

1861 - Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden aufgestellt

München-Graggenau * Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung gebracht. 

9. 11 1938 - Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

München-Graggenau * Nach Bekanntwerden des Todes von Ernst vom Rath hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels umgehend eine antisemitische Hasstirade in der er zur Rache und zur Vergeltung am Weltjudentum aufruft.

Die Nationalsozialisten sind bestens vorbereitet, denn noch kurz vor Mitternacht ergeht ein Fernschreiben an alle deutschen Polizeistellen. Darin heißt es:

  • „Es werden in kürzester Frist in ganz Deutschland Aktionen gegen Juden, insbesondere gegen deren Synagogen stattfinden.
  • Sofern sich in Synagogen wichtiges Archivmaterial befindet, ist dieses durch eine sofortige Maßnahme sicherzustellen.
  • Es ist vorzubereiten die Festnahme von etwa 20.000 bis 30.000 Juden im Reiche. Es sind auszuwählen vor allem vermögende Juden.“

Der SS-Gruppenführer und Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, präzisiert die Befehle in einem weiteren Fernschreiben.

  • Dort ist zu lesen, dass die Polizei und die Dienststellen der NSDAP gemeinsam die Demonstrationen leiten sollen.
  • Und: „Es dürfen nur solche Maßnahmen getroffen werden, die eine Gefährdung deutschen Lebens oder Eigentums nicht mit sich bringen. Zum Beispiel Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für die Umgebung ist“.

Durch ein im Jahr 1937 angefertigtes Verzeichnis der Münchner jüdischen Gewerbebetriebe wissen die NS-Parteiorgane und Schlägertrupps genau wo sie zuschlagen und so die „verbrecherische Tat des jüdischen Mordbuben“ rächen müssen.

3. 2 1795 - Das Cuvilliés-Theater wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

München-Graggenau * Kurfürst Carl Theodor macht das von François Cuvilliés erbaute Opernhaus für die Öffentlichkeit zugänglich. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

11. 3 1209 - München wirdals „burgus“ bezeichnet

München * In einer Urkunde wird München als „burgus“ bezeichnet. Darunter wird eine neugegründete Siedlung verstanden, die nicht unbedingt befestigt oder ummauert ist. 

21. 6 1868 - Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden uraufgeführt

Graggenau * Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden im Hof- und Nationaltheater für München uraufgeführt.

1310 - In München wird erstmals ein Rathaus erwähnt

München-Graggenau * Erstmals wird ein Rathaus,in München genannt, das als der Stadt Haus oder als Haus der Bürger bezeichnet wird. Über die innere Einteilung dieses älteren Rathauses kann keine Aussage gemacht werden. 

Ab 1861 - Das Alte Rathaus wird regotisiert

München-Graggenau * Bis 1864 wird das Alte Rathaus vom Städtischen Baurat Arnold Zenetti regotisiert.

1477 - Die heraldische Ausschmückung des Festsaals im Alten Rathaus

München-Graggenau * Die heraldische Ausschmückung des Fest- und Tanzsaales im Alten Rathaus ist fertiggestellt. 

1842 - Acht vergoldete Gipsmodelle werden im Alten Rathaus aufgestellt

München-Graggenau * Mindestens acht vergoldete Gipsmodelle aus Ludwig von Schwanthalers Zyklus der Wittelsbacher Ahnen kommen im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung. 

1460 - Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

17. 12 1944 - Der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses durch Bomben zerstört

München-Graggenau * Durch Bomben wird der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses zerstört. 

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

2009 - Wasserschaden im gerade renovierten Cuvilliès-Theater

München-Graggenau * 8.000 Liter Wasser ergießen sich nach einer Vorstellung im Cuvilliès-Theater über Beleuchtungskörper, die Tonanlage und die Bühnenmaschinerie sowie die elektronischen Schaltschränke. 

1877 - Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das Alte Rathaus

München-Graggenau * Um eine Durchfahrt durch das Alte Rathaus für die Trambahn zu schaffen, wird die breite Treppe und der Pranger des Stadtgerichts beseitigt.

1802 - Geringe Wertschätzung für Meisterwerke

Mannheim - München * Die „Raffael-Gobelins“ werden von Mannheim nach München überführt. Dort stoßen die Tapisserien jedoch auf nur geringes Interesse und erfahren wenig Wertschätzung. 

Berichten zufolge sollen sie vor ihrer Einlagerung im Alten Rathaus sogar in der Residenz zweckentfremdet worden sein - angeblich nutzt man sie, um nach der Reinigung die Parkettböden zu trocknen. 

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

Um 7 1611 - Der Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler muss in den Falkenturm

München * Der aus Ingolstadt stammenden Dr. Schober mit der Untersuchung der Prozess-Umstände von Wemding beauftragt. Schobers Urteil ist für den Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler niederschmetternd, woraufhin alle in München und Wemding Angeklagten auf Befehl des Hofrats freigelassen werden müssen.

  • Dafür wird Dr. Sattler verhaftet und in den Falkenturm nach München gebracht.
  • Die Kosten der Untersuchung durch Dr. Schober und die Unterbringung der vier Verdächtigen im Falkenturm werden dem Hexenrichter Sattler und dem Gerichtsschreiber aufgebrummt.

Bei den Vernehmungen kommen nicht nur die Unterschlagungen und Veruntreuungen in Höhe von 3.000 Gulden ans Tageslicht, sondern auch ein „adulterium“, eine unzüchtige sexuelle Handlung. Damit ist die Geduld des Hofes erschöpft und das Todesurteil über den Hexenrichter schnell gefällt. Und das, obwohl er aus dem Kreis der Hofräte, die sich zur Partei der Hexenprozess-Befürworter zählen, massive Unterstützung erhält. 

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1. 6 1808 - Gründung der Königlichen Akademie der Bildenden Künste

München * Die Königliche Akademie der Bildenden Künste wird in München gegründet. Als ihr erster Direktor wird der inzwischen in den Adelsstand erhobene und aus Düsseldorf stammende Johann Peter von Langer ernannt. 

20. 1 1890 - Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

München-Graggenau * In der Galeriestraße 15a eröffnet die Berliner Firma Siemens & Halsk" mit zwei Mitarbeitern seine erste Niederlassung außerhalb Preußens. Das Zwei-Personen-Büro teilen sich der Ingenieur Adalbert Planck, ein Bruder des späteren Nobelpreisträgers Max Planck, und eine Sekretärin. 

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

Ab 1778 - Öffentliche Zugänglichkeit zur Kunst jetzt auch in München

München * Nach seinem Amtsantritt als pfalz-baierischer Kurfürst führt Carl Theodor sein Konzept zur Zugänglichkeit von Kunst für ein breiteres Publikum auch in München ein. 

16. 6 1861 - Mit dem „Groschenwagen“ durch die Stadt

München * Der bürgerliche Lohnkutscher Michael Zechmeister richtet einen privaten, fahrplanmäßigen, schienenungebundenen Stellwagenverkehr ein. Damit möchte der Lohnkutscher, wie er selbst formuliert, „einem längst gefühlten Bedürfnis unserer Residenzstadt“ nachkommen.

Seine drei sogenannten „Groschenwagen“ verkehren fünfmal täglich auf der Strecke Zentralbahnhof – Marienplatz – Tal – Lilienstraße – Mariahilfplatz. Giesing und Haidhausen - aber auch die anderen Vorstädte - werden nicht angefahren. 

  • Mit seinem Stadtomnibus ermöglicht Michael Zechmeister erstmals den innerstädtischen Transport größerer Personengruppen. Dennoch bleibt die Nachfrage zunächst gering.
  • Ein Grund dafür ist die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit der Pferdeomnibusse, die kaum über der eines Fußgängers liegt. Das Angebot dient daher eher dem Komfort als einer schnelleren Fortbewegung.
  • Hinzu kommen die hohen Fahrpreise: Eine Fahrt kostet sechs Kreuzer und damit etwa doppelt so viel wie ein Brot. Für die ärmeren Bevölkerungsschichten ist der Omnibus deshalb kaum erschwinglich.
  • Die wohlhabende Oberschicht hingegen bevorzugt weiterhin Fiaker oder eigene Kutschen.

Die erste Betriebszeit des Zechmeister‘schen Omnibus dauert lediglich von 1861 bis 1863. 

14. 5 1808 - Konstitutionsurkunde für die Akademie der Bildenden Künste

München * König Max I. Joseph unterzeichnet die Konstitutionsurkunde, mit der die bestehende Akademie der Bildenden Künste [= Zeichnungsschule] reformiert werden soll.

20. 9 1873 - Das erste Schneider-Weißbier an der Maderbräugasse 4

München-Graggenau * Das erste Schneider-Weißbier wird im Haus an der Maderbräugasse 4, wo sich das Sudhaus befindet, gebraut. Das war genau drei Tage nachdem der letzte Weißbiersud im Königlichen Hofbräuhaus eingebraut worden war. 

4. 11 1788 - Erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie

München-Graggenau * Im Galeriegebäude am Hofgarten wird die erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie, einer Vorläuferin der späteren Kgl. Akademie der bildenden Künste, abgehalten. 

Ab 1777 - Ein modernes Museumskonzept im 18. Jahrhundert

München-Graggenau * Der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor lässt für seine umfangreichen, aus baierischem und pfälzischem Besitz vereinten Gemäldesammlungen im mittleren Abschnitt der nördlichen Arkaden des Hofgarten ein Galeriegebäude errichten: die Hofgarten-Galerie, die als öffentliches Museum dient.

Der rund 175 Meter lange Bau ist schmal und funktional gehalten. Sein Architekt, Karl Albrecht von Lespilliez, konzipiert im Obergeschoss ausreichend tiefe Räume für die Präsentation der Gemälde. Anders als zuvor üblich entsteht hier kein einzelner, langgestreckter Saal, sondern eine Abfolge unterschiedlich großer Ausstellungsräume.

Auch bei der Beleuchtung geht Lespilliez neue Wege: Hoch an beiden Längsseiten angebrachte Fenster sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung und einen steilen Lichteinfall. Dadurch lassen sich die Bilder nahezu ohne störende Reflexionen betrachten.

Neben der Gemäldegalerie bietet das Gebäude Raum für einen Graphiksaal, Teile der kurfürstlichen Bibliothek sowie eine Mal- und Zeichenschule. So verwirklicht Carl Theodor sein Ziel, am Hofgarten einen zentralen Ort für Kunstförderung und öffentliche Bildung zu schaffen. 

1783 - Eine öffentlich zugängliche Galerie

München-Graggenau * Die von Kurfürst Carl Theodor eingerichtete Gemäldegalerie im Galeriegebäude des Hofgarten bietet Platz für rund 700 Werke. Per Erlass legt er fest, dass die Sammlung frei zugänglich ist und damit allen Interessierten offen steht.

Um 3 1799 - Kurfürst Max IV. Joseph fördert die Künstlerausbildung

München-Graggenau * Kurz nach seinem Regierungsantritt beabsichtigt Kurfürst Max IV. Joseph die Neuordnung der Künstlerausbildung. 

2007 - Der Ältestenrat lehnt das Trümmerfrauen-Denkmal ab

München-Graggenau * Der Ältestenrat beschäftigt sich abschließend mit der Erstellung eines Trümmerfrauen-Denkmals und befindet, dass es den Begriff der Trümmerfrauen in München nie gegeben hat. Einzig die CSU äußert sich positiv zum neuen Denkmal. 

Fraktionschef und Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sieht die Argumente gegen ein Denkmal als nicht schwerwiegend genug an: „Natürlich wollen wir keine Nationalsozialisten ehren“, so Schmid. „Doch es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung muss gewürdigt werden“.  

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

9 2013 - Das Trümmerfrauen-Denkmal wird eingeweiht

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

12. 2 2014 - Die Pink Panthers überfallen Chopard in der Maximilianstraße 11

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Vermutlich die Pink Panthers,&nbsp;die erfolgreichste Diebesbande der Welt, überfällt gegen 11 Uhr das Juweliergeschäft Chopard&nbsp;in der Maximilianstraße 11. Der Überfall dauert nur Sekunden. Die Räuber zertrümmern mit einer Stoff umwickelten Axt die versperrte Eingangstüre, bedrohen den Sicherheitsmann mit einem Schraubenzieher, schlagen vier Vitrinen ein und erbeuten hauptsächlich Uhren und Schmuck von noch unbekanntem Wert.&nbsp;Anschließend flüchten die fünf Männer zu Fuß in verschiedene Richtungen.</p> <p>Die Räuber haben aber nicht mit den Münchnern gerechnet, die sofort die Verfolgung aufnehmen und über ständigem Handy-Kontakt mit der Einsatzzentrale der Polizei kommunizieren.&nbsp;Nur knapp 20 Minuten später werden vier Jugendliche in der Nähe des Viktualienmarktes festgenommen.&nbsp;Dem fünften Täter gelingt scheinbar die Flucht.&nbsp;Die Polizei nimmt zusätzlich zwei Serben fest.&nbsp;</p> <p>Die Räuber sind noch halbe Kinder: ein 14-jähriger Ukrainer und drei 15 und 16 Jahre alte Moldawier, dazu die 27 und 32 Jahre alten Serben. Ob die Tat wirklich den Pink Panthers&nbsp;zugeordnet werden kann, ist unter den gegebenen Umständen fraglich.&nbsp;</p>

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

1779 - Die Gemäldegalerie an der Nordseite des Hofgartens

München-Graggenau - München-Maxvorstadt * Zwischen 1779 und 1783 lässt Kurfürst Carl Theodor durch Karl Albrecht von Lespilliéz, dem Nachfolger von François Cuvilliés d.Ä., an der Nordseite des Hofgartens eine Gemäldegalerie anbringen. Davon hat die Galeriestraße ihren Namen. 

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

10. 4 1806 - Johann Peter von Langer wird Direktor der Kunstakademie

München * Johann Peter von Langer, der bis dahin die Akademie in Düsseldorf geleitet und gerade die Sicherstellung der Kunstschätze in Düsseldorf und in Schloss Bensberg überwacht hat, wird zum Direktor der neu zu gründenden Akademie der Bildenden Künste berufen und erhält zugleich den Auftrag, deren Verfassung auszuarbeiten.

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

24. 8 1936 - Wilhelm Müller tritt als Maximilianeums-Stiftungsvorstand zurück

München-Haidhausen * Regierungsrat Wilhelm Müller verlässt München und wechselt direkt ins Reichsfinanzministerium.

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

26. 5 1896 - Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut

München-Graggenau * Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut.

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

4 1824 - Das Synagogen-Projekt Lederergasse ist gescheitert

München * Weitere Interventionen der Israelitischen Kultusgemeinde an die die Gremien der Stadtregierung zum Bau der Synagoge in der Lederergasse bleiben erfolglos.

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

Um 3 1824 - Pläne für eine Synagoge in der Lederergasse

München * Die Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde, die für den Bau der Synagoge in der Lederergasse eintritt, macht nochmal einen Vorstoß für den von ihr gewünschten Bauplatz. 

Während der Stadtmagistrat dem Vorschlag positiv gegenüber steht, lehnt das Gremium der Gemeindebevollmächtigten das Ansinnen ab und verweist auf die Erweiterung des Viktualienmarkts und städtischen Neubauten. 

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

10. 6 1530 - Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

München - Haidhausen * Nach der Schlacht bei Haidhausen setzt sich der Festzug wieder in Richtung München in Bewegung. Als die hochrangigen Persönlichkeiten von der Stadt aus sichtbar werden, beginnt ein aufwendig inszenierter Empfang:

  • In ganz München läuten die Glocken.
  • Von Türmen und Stadtmauern werden Salutschüsse abgefeuert.
  • Auf der Isarbrücke findet ein Fischerstechen statt.
  • Über dem Isartor schwebt ein Ballon in Gestalt eines fliegenden Drachens.
  • Noch darüber ziehen weiß-blaue Fahnen mit dem bayerischen Wappen vorbei – getragen von einem Schwarm Tauben.

Entlang des weiteren Weges erwarten die Gäste die damals beliebten „lebenden Bilder“ – aufwendig inszenierte Schauspiele mit drastischen Szenen. Je blutiger die Darstellung, desto größer offenbar das Interesse. An diesem Pfingstfreitag bekommen die Münchner reichlich Spektakel geboten.

  • Auf einer Bühne bei der Hochbrücke im Tal wird die Geschichte der biblischen Königin Esther gezeigt, die als Gemahlin des persischen Königs Xerxes I. ihrem jüdischen Volk zur blutigen Rache verhilft.
  • Das zweite Bild zeigt die Skythenkönigin Tomyris, wie sie das abgeschlagene Haupt des Perserkönigs Cyrus in einen Eimer voller Blut stößt. „Der Schauplatz bei den städtischen Fleischbänken war dafür nicht übel gewählt“, bemerkt der Historiker Siegmund Riezler trocken.
  • Auf einer dritten Bühne in der Burgstraße lässt der Perserkönig Cambyses II. einen ungerechten Richter hinrichten, dessen Haut abziehen und damit einen Sessel beziehen. Auf diesem muss der Sohn des Verurteilten Platz nehmen – als Mahnung, künftig gerecht zu urteilen.
  • Weitere Darstellungen zeigen das Herausreißen eines Herzens aus der geöffneten Brust eines Opfers und ähnliche Grausamkeiten, die vom Publikum offenbar mit Zustimmung aufgenommen werden. Lediglich der Kaiser zeigt sich laut einem Augenzeugen „ein wenig befremdet ob des vielen Blutes“.

Der päpstliche Legat Lorenzo Campeggi soll dazu angemerkt haben, die Szenen seien nicht ohne versteckte Anspielung inszeniert worden: Man könne sie als Warnung an die „Ketzer“ verstehen – für den Fall, dass diese den von Seiner Majestät angebotenen Gottesfrieden nicht annähmen, werde man zu härteren Mitteln greifen. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

11. 6 1530 - Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

München-Graggenau * Danach gibt es im Lusthaus im Hofgarten ein Menü. „Um ein Uhr nachts“, nach dem 32. Gang, gibt der Kaiser das Zeichen zum Aufbrechen. Man verlässt den Hofgarten, um anschließend am Tanz im Rathaus teilzunehmen, wo „die schönsten Frauen des Landes bis gegen vier Uhr früh morgens im Reigen sich schwangen“.

Der 70.000 Gulden teuere Prunk und Glanz soll beim Habsburger Kaiser den Eindruck entstehen lassen, dass bei den Wittelsbachern kein Mangel besteht. Das dazu notwendige Geld hat der Baiernherzog Wilhelm IV. ein Jahr zuvor dem Volk als Türkenkriegssteuer abgepresst. 

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

11 1897 - Gründung des Theaterunternehmens „Münchner Schauspielhaus“ 

München-Graggenau * Das Theaterunternehmen „Münchner Schauspielhaus“ wird gegründet, nachdem sich das Deutsche Theater in der Schwanthalerstraße zunehmend dem Varieté zuwendet. Ziel der neuen Gesellschaft ist die Förderung eines künstlerisch anspruchsvollen Sprechtheaters in München. 

Ausgangspunkt der Gründung ist der Wunsch, dem ernsthaften Schauspiel eine eigene Bühne zu schaffen. Ein Teil des Ensembles und der künstlerischen Kräfte des Deutschen Theaters sucht hierfür neue Perspektiven. Zu den maßgeblichen Initiatoren und Trägern des Unternehmens zählen der Theaterdirektor Ignaz Georg Stollberg sowie der Brauereibesitzer und Mäzen Cajetan Schmederer. Gemeinsam prägen sie die Entwicklung des Hauses und legen den Grundstein für eine der bedeutendsten Schauspielbühnen Münchens. 

Der Spielbetrieb findet zunächst in den „Zentralsälen“ in der Neuturmstraße 1 statt. 

1898 - Der Weg zum neuen Schauspielhaus

München-Graggenau * Das Münchner Schauspielhaus erlebt unter der Direktion von Ignaz Georg Stollberg einen starken Aufschwung. Der Erfolg von Gerhart Hauptmanns „Der Biberpelz“ führt zu steigenden Besucherzahlen und macht bereits nach drei Jahren den Bau eines neuen Theatergebäudes notwendig. 

2 1815 - Bemühungen um ein offizielles jüdisches Gotteshaus

München * Das Generalkommissariat der Münchner jüdischen Gemeinde bemüht sich frühzeitig um den Erwerb geeigneter Räumlichkeiten, „worin die kirchliche Gemeinde versammelt werden kann“.

Dieses Vorhaben wird von der Stadt unterstützt – allerdings weniger aus Fürsorge für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger, sondern vielmehr, um die damals noch mit Misstrauen betrachtete Religionsgemeinschaft in einem „offiziellen“ Gotteshaus besser kontrollieren zu können.

Die seit 1763 in einem Privathaus im Tal 13 eingerichtete Betstube ist inzwischen für die Gottesdienste deutlich zu klein geworden. 

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

1763 - Eine jüdische Betstube im Tal 13

München * Die Münchner jüdische Gemeinde hat eine Betstube in einem Privathaus im Tal 13. 

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

1968 - Der Teil der Herrnstraße wird zur Falckenbergstraße

München-Graggenau * Der Teil der Herrnstraße zwischen Hildegardstraße und Maximilianstraße wird nach dem langjährigen Intendanten der Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus, Otto Falckenberg, in Falckenbergstraße umbenannt.

25. 1 1815 - 39 jüdische Männer gründen die Israelitische Kultusgemeinde

München * 39 jüdische Männer gründen in der Wohnung von Judith Wertheimer, der Witwe des kurfürstlichen Hoffaktors Abraham Wolf Wertheimer, die Israelitische Kultusgemeinde. Sie ist die erste anerkannte jüdische Gemeinde Münchens nach der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

21. 7 1732 - Andreas Schmederer ist Inhaber der Köglmühle

München-Lehel * Andreas Schmederer, der Vater von Maria Elisabeth, ist Inhaber der Köglmühle im Lehel. 

24. 8 1776 - Maria Elisabeth Schmederer kommt zur Welt

München-Lehel * Maria Elisabeth Schmederer kommt als zehntes und jüngstes Kind ihrer Eltern zur Welt. Sie stammt aus einer Münchner Müller-Dynastie, die sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. 

7. 2 1815 - Heinrich Schmederer wird geboren

München-Lehel * Heinrich Schmederer wird geboren.

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

29. 5 1960 - Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt

München-Maxvorstadt * Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt. Der Wehrmachtsgeneral a.D. Dietrich von Saucken lobt dabei die Eigenschaft der „Deutschen Soldatenpferde“ und die sich daraus ergebenden Charaktereigenschaften: „Fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“, lautet seine Analyse.

Der Entwurf zu dem überlebensgroßen, ungesattelten Bronzepferd stammt von dem Bildhauer Bernhard Bleeker, der schon den toten Soldaten im Kriegerdenkmal im Hofgarten geschaffen hat. 

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

1. 6 2018 - Ein Kreuz im Eingangsbereich der bayerischen Dienstgebäude

Freistaat Bayern * In jedem Dienstgebäude des Freistaats Bayern muss ein Kreuz angebracht werden. Das löst Proteste und deutschlandweit eine kontroverse Diskussion aus. Selbst Vertreter der christlichen Kirchen widersprechen dem Beschluss. Auch deshalb, weil Ministerpräsident Markus Söder erklärt: „Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion.“ Im Kreuz spiegle sich vielmehr „unsere bayerische Identität und Lebensart“. 

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

27. 5 1993 - Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der Amigo-Affäre zurücktreten

München-Graggenau * Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der sogenannten „Amigo-Affäre“ zurücktreten. Den Ministerpräsidenten-Sessel übernimmt sein Parteifreund Edmund Stoiber.

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

1837 - Anton Riemerschmid tritt in die Fabrikleitung ein

München-Graggenau * Anton Riemerschmid übernimmt gemeinsam mit Joseph Vigl die Leitung der „Königlich Bayerischen Privaten Weingeist-, Spiritus-, Likör- und Essigfabrik“ auf dem Gelände an der heutigen Maximilianstraße.

1 1852 - Anton Riemerschmid wird Alleininhaber des Unternehmens

München-Graggenau * Anton Riemerschmid erwirbt von Johann Baptist Vigl, dem Erben des bisherigen Mitinhabers Joseph Vigl, für 28.000 Gulden das Anwesen in der Herrnstraße 13 (heute Falckenbergstraße) sowie das Haus Nr. 4b in der ehemaligen Wurzerstraße (heute Maximilianstraße 30). Damit wird er Alleininhaber der Firma und Eigentümer des gesamten Grundstückskomplexes. Dieser bildet den Ausgangspunkt der späteren „Anton Riemerschmid Weinbrennerei und Likörfabrik, gegr. 1835“.

1877 - Anton Riemerschmid erhält die goldene Bürgermedaille

München-Graggenau * Der Magistrat der Haupt- und Residenzstadt verleiht Anton Riemerschmid die goldene Bürgermedaille. 

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

1 1939 - Die Kammerspiele im Schauspielhaus werden städtisch

München-Graggenau * Das Schauspielhaus geht in den Besitz der Stadt München über. Die Entscheidung erfolgt auf Initiative des NS-Regimes und wird von Adolf Hitler persönlich unterstützt. Damit werden die Münchner Kammerspiele zu einem städtischen Theater. 

Gleichzeitig gerät das von Richard Riemerschmid gestaltete Jugendstilgebäude zunehmend unter Druck. Die nationalsozialistischen Machthaber lehnen den Jugendstil als Ausdruck einer unerwünschten Kunstrichtung ab und planen umfassende bauliche Veränderungen. Erste Eingriffe beginnen bereits, Teile der ursprünglichen Gestaltung werden überdeckt oder entfernt. 

Die Pläne für einen grundlegenden Umbau des Schauspielhauses werden jedoch nicht verwirklicht. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verschieben sich die Prioritäten des Regimes, sodass die vorgesehenen Umgestaltungen ausbleiben. Dadurch bleibt das Gebäude in seinen wesentlichen historischen Strukturen erhalten und entgeht einer weitreichenden Zerstörung seines Jugendstilcharakters.

Ab 1859 - Der Riemerschmid-Block entsteht

München-Graggenau * Zwischen 1859 und 1863 lässt Anton Riemerschmid die Häuser an der Maximilianstraße nach Entwürfen des Architekten Friedrich Bürklein im Maximilianstil errichten. Den Anfang macht das Eckhaus Maximilianstraße/Falckenbergstraße (Nr. 22) mit seinem markanten Gusseisenerker. Als Gegenstück entsteht anschließend das Eckhaus Maximilianstraße/Stollbergstraße (Nr. 30), bevor die Häuser Nr. 24, 26 und 28 folgen. 

Die fünf Gebäude bilden eine symmetrische Baugruppe. Der erhöhte Mittelteil mit seinen Seitenrisaliten ermöglicht den Einbau eines zusätzlichen Geschosses und verleiht dem Ensemble seine charakteristische Gliederung. Prägend für alle Häuser sind zudem das durchlaufende Entresol sowie die einheitliche Fassadengestaltung im Maximilianstil. 

Die Wohnungen spiegeln die soziale Hierarchie ihrer Zeit wider. Die repräsentativsten Einheiten befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss und verfügen über hochwertige Parkettböden, aufwendigen Stuck und reich gestaltete Türen. Die Wohn- und Empfangsräume orientieren sich zur Maximilianstraße, während Nebenräume, Küche und Bad zum Hof oder Garten liegen. Balkone sind zu dieser Zeit noch unüblich.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

Ab 1900 - Bau des Münchner Schauspielhauses 

München-Graggenau * Für das Theaterunternehmen „Münchner Schauspielhaus“ entsteht zwischen 1900 und 1901 ein eigener Theaterbau im rückwärtigen Gartenbereich der Anwesen Maximilianstraße 26 und 28, die zum sogenannten Riemerschmid-Block gehören. Initiator und Bauherr ist Dr. phil. Carl Riemerschmid, Enkel des Unternehmers Anton Riemerschmid. Der theaterbegeisterte Mäzen finanziert den Bau auf eigene Kosten und stellt ihn dem Theaterunternehmen langfristig zur Verfügung. 

Mit Planung und Ausführung wird das Münchner Architekturbüro Heilmann & Littmann beauftragt. Max Littmann entwirft einen modernen Theaterbau, der mit der fortschrittlichsten Bühnentechnik seiner Zeit ausgestattet wird. Die künstlerische Gestaltung übernimmt Richard Riemerschmid. Mit seiner konsequenten Jugendstil-Ausstattung schafft er eines der bedeutendsten Theaterinterieurs seiner Zeit. 

Das Theater entsteht im rund 6.800 Quadratmeter großen Innenhof des Gebäudekomplexes. Die Freiflächen dienen im Sommer als Gartenfoyer. Der Zuschauerraum umfasst 511 Parkettplätze, 152 Plätze im Rang sowie 64 Logensitze. Die auf insgesamt 727 Plätze begrenzte Kapazität schafft eine intime Atmosphäre und stärkt die Nähe zwischen Bühne und Publikum. 

Das neue Schauspielhaus verbindet moderne Theaterarchitektur mit künstlerischem Reformanspruch und entwickelt sich rasch zu einer der führenden Schauspielbühnen Deutschlands.

9. 11 1878 - Tod Anton Riemerschmids und Fortführung des Familienbesitzes

München-Graggenau * Mit dem Tod Anton Riemerschmids gehen eine international renommierte Fabrik und die von ihm gegründete Handelsschule als bleibendes Vermächtnis in die Münchner Stadtgeschichte ein. Der Hausbesitz der Familie wird fortan durch Erbverträge an die jeweiligen Nachkommen weitergegeben.

1926 - Die Münchner Kammerspiele ziehen in die Maximilianstraße

München-Graggenau * Die wirtschaftliche Krise des Münchner Schauspielhauses eröffnet den Münchner Kammerspielen die Möglichkeit, ihre inzwischen zu klein gewordene Spielstätte in der Augustenstraße 89 zu verlassen und in das renommierte Theatergebäude an der Maximilianstraße umzuziehen.

Die häufig als „Fusion“ bezeichnete Verbindung der beiden Bühnen erfolgt dabei nicht als Zusammenschluss gleichberechtigter Theaterunternehmen. Vielmehr übernehmen die wirtschaftlich und künstlerisch erfolgreichen Münchner Kammerspiele die Rolle des zahlungsunfähig gewordenen Schauspielhauses und beziehen dessen traditionsreichen Theaterbau.

Mit dem Umzug unter der Leitung von Otto Falckenberg im Jahr 1926 endet die Geschichte der Augustenstraße 89 als Spielstätte der Münchner Kammerspiele. Gleichzeitig verschmelzen die Traditionen des 1912 gegründeten Kammerspieltheaters und des 1901 eröffneten Schauspielhauses zu einer neuen Einheit. Das Jugendstiltheater in der Maximilianstraße wird fortan zur Heimat der Münchner Kammerspiele und zu einem der bedeutendsten Theaterstandorte Deutschlands.

15. 8 1945 - Neubeginn der Kammerspiele nach 1945

München-Graggenau * Die neu gegründete „Schaubude“ gibt ihre erste Vorstellung in den Münchner Kammerspielen. Das Schauspielhaus ist zu diesem Zeitpunkt der einzige Münchner Theatersaal, der die Bombenangriffe so weit überstanden hat, dass er unmittelbar wieder bespielt werden kann. 

  • Obwohl der Saal zunächst von der amerikanischen Besatzungsmacht als Kino für ihre Soldaten genutzt wird, ermöglicht der Theater- und Musikoffizier Walter Behr die Freigabe für deutsche Aufführungen. 
  • Wenige Wochen später spielt auch das ausgebombte Volkstheater in den Kammerspielen. Das Haus entwickelt sich damit zu einem wichtigen Treffpunkt und Ausgangsort des kulturellen Neubeginns in München. 
  • Außerdem entwickelte sich der Hof der Kammerspiele schnell zur Kontaktbörse für Theaterleute. Erich Kästner schlug später scherzhaft vor, dort eine Tafel mit der Inschrift „Hof des Wiedersehens 1945“ anzubringen.

Ab 1970 - Originalgetreue Wiederherstellung 1970/71

München-Graggenau * 1970/71 leitet der Architekt Reinhard Riemerschmid die Wiederherstellung des Münchner Schauspielhauses nach den ursprünglichen Plänen seines Onkels Richard Riemerschmid. Ziel der Maßnahme ist es, die bei früheren Umbauten und Restaurierungen verlorengegangenen Jugendstilelemente wieder sichtbar zu machen und den ursprünglichen Charakter des Hauses zurückzugewinnen. 

Da die Häuserfront der Maximilianstraße Teil einer von Friedrich Bürklein entworfenen architektonischen Gesamtanlage ist, erhält das Schauspielhaus keine eigene repräsentative Fassade. Der Zugang erfolgt vielmehr über die Hauseingänge Maximilianstraße 26 und 28, die direkt in die Kassenhalle und das untere Foyer führen. Die Wiederherstellung trägt wesentlich dazu bei, das Schauspielhaus als eines der bedeutendsten Jugendstiltheater Europas zu bewahren.

19. 3 1933 - Liesl Karlstadt steht für Therese Giehse auf der Bühne

München-Graggenau * Liesl Karlstadt steht in den Kammerspielen für Therese Giehse auf der Bühne, weil diese - aufgrund ihrer jüdischen Abstammung - in die Schweiz emigrieren musste.

1925 - Krise des Münchner Schauspielhauses

München-Graggenau * Nach dem Ersten Weltkrieg gerät das traditionsreiche Münchner Schauspielhaus in der Maximilianstraße zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Inflation, veränderte Publikumsgewohnheiten und die angespannte finanzielle Lage vieler Theater erschweren einen erfolgreichen Spielbetrieb.

Unter der Leitung der Schauspielerin und Regisseurin Hermine Körner kann sich das Haus zunächst noch behaupten. Trotz künstlerischer Erfolge verschärfen sich jedoch die finanziellen Probleme. Mitte der 1920er-Jahre ist ein eigenständiger Betrieb nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das Schauspielhaus verliert seine wirtschaftliche Grundlage und steht schließlich vor dem Aus.

Nach dem Ersten Weltkrieg gerät das traditionsreiche Münchner Schauspielhaus in der Maximilianstraße zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Inflation, veränderte Publikumsgewohnheiten und die angespannte finanzielle Lage vieler Theater erschweren einen erfolgreichen Spielbetrieb. Und da elf Prozent der Einnahmen laut Pachtvertrag an die Familie Riemerschmid zu zahlen sind, kommt das teure Privattheater nicht mehr auf einen grünen Zweig. 

Unter der Leitung der Schauspielerin und Regisseurin Hermine Körner kann sich das Haus zunächst noch behaupten. Trotz künstlerischer Erfolge verschärfen sich jedoch die finanziellen Probleme. Mitte der 1920er-Jahre ist ein eigenständiger Betrieb nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das Schauspielhaus verliert seine wirtschaftliche Grundlage und steht schließlich vor dem Aus. 

 

1901 - Innenausstattung des Schauspielhauses im Jugendstil

München-Graggenau * Richard Riemerschmid gestaltet den Innenraum des Schauspielhauses im Riemerschmid-Block als geschlossenes Gesamtkunstwerk. Organische Formen, sorgfältig abgestimmte Farben und hochwertige Materialien prägen das Erscheinungsbild. Rot- und Grüntöne dominieren den Zuschauerraum, ergänzt durch Messingdetails und florale Ornamente. 

Besonders bemerkenswert ist die Deckengestaltung: Statt eines Kronleuchters sorgen zahlreiche Lichtquellen für eine gleichmäßige Beleuchtung und erzeugen den Eindruck eines Sternenhimmels. Die organische Formensprache zieht sich durch alle Bereiche des Hauses und macht das Schauspielhaus zu einem herausragenden Beispiel des Münchner Jugendstils. 

Mit der Verbindung von moderner Theaterarchitektur, innovativer Bühnentechnik und künstlerischem Reformanspruch entwickelt sich das neue Schauspielhaus rasch zu einer der führenden Schauspielbühnen Deutschlands. 

1950 - Restaurierung und bauliche Veränderungen

München-Graggenau * Bei der Restaurierung des Schauspielhauses erfolgen wesentliche Eingriffe in die historische Bausubstanz. Im Zuge des Wiederaufbaus werden zahlreiche originale Gestaltungselemente verändert, vereinfacht oder entfernt. Die Maßnahmen orientieren sich weniger am ursprünglichen Jugendstilkonzept als an den funktionalen und ästhetischen Vorstellungen der Nachkriegszeit. Dadurch verliert das Gebäude einen Teil seines ursprünglichen Charakters, bleibt jedoch als bedeutende Spielstätte der Münchner Kammerspiele erhalten.

4 2022 - Erinnerung an die verfolgten und ermordeten Mitarbeiter

München-Graggenau * Eine Gedenktafel am Eingang des Schauspielhauses wird enthüllt. Sie erinnert an 28 ehemalige Angehörige des Hauses, die zwischen 1911 und 1943 an den Kammerspielen wirkten und Opfer von Verfolgung, Entrechtung, Flucht oder Ermordung wurden.

Die Tafel ergänzt die bereits 2020 angebrachten Erinnerungszeichen für fünf ermordete Mitarbeiter. Sie steht für eine aktive Erinnerungskultur, mit der die Kammerspiele ihre eigene Geschichte aufarbeiten und das Gedenken dauerhaft im Haus verankern. Alles aufgearbeitet ist mit diesen 28 Namen noch lange nicht.

20. 4 1901 - Das neue Schauspielhaus wird eröffnet

München-Graggenau * Das neue Schauspielhaus in der Maximilianstraße wird mit Hermann Sudermanns Tragödie „Johannes“ eröffnet. Unter der Leitung von Ignaz Georg Stollberg und Cajetan Schmederer entwickelt sich die Bühne rasch zu einem der bedeutendsten Theater Deutschlands. 

Das Haus widmet sich insbesondere dem modernen Drama und präsentiert Werke zeitgenössischer Autorinnen und Autoren. Stücke von Henrik Ibsen, August Strindberg, Gerhart Hauptmann, Arthur Schnitzler und Frank Wedekind prägen den Spielplan.

Mit seinem anspruchsvollen Repertoire etabliert sich das Schauspielhaus als wichtiges Zentrum des Naturalismus und der modernen Dramatik und setzt maßgebliche Impulse für das Münchner Theaterleben. Das Haus genießt bald einen hervorragenden Ruf weit über München hinaus. 

19. 9 1926 - Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus

München-Graggenau * Mit der Eröffnungspremiere von Georg Büchners „Dantons Tod“ ist der Übergang der Münchner Kammerspiele in das ehemalige Münchner Schauspielhaus abgeschlossen. Die Kammerspiele verlassen ihre bisherige Spielstätte in der Augustenstraße 89 und beziehen den traditionsreichen Theaterbau in der Maximilianstraße. 

Mit dem Einzug in den bedeutenden Jugendstilbau verbinden sich die Traditionen des Münchner Schauspielhauses und der Münchner Kammerspiele. Das Theater trägt fortan den offiziellen Namen „Münchener Kammerspiele im Schauspielhaus“. 

Unter der Leitung von Otto Falckenberg entwickelt sich das Haus in den folgenden Jahren zu einer der führenden Bühnen des deutschsprachigen Theaters. Die Verbindung von künstlerischer Innovation, anspruchsvollem Repertoire und der besonderen Atmosphäre des Schauspielhauses prägt die weitere Geschichte der Münchner Kammerspiele nachhaltig.

14. 12 1930 - Liesl Karlstadt spielt in den Kammerspielen im Schauspielhaus

München-Graggenau * Otto Falckenberg holt Liesl Karlstadt an die Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus an der Maximilianstraße, wo sie die Rolle der um ihren Hund kämpfenden Frau Vogl in der Komödie „Sturm im Wasserglas“ schlüpft. Liesl Karlstadt vertritt Therese Giehse, die zu diesem Zeitpunkt ein Engagement in Berlin hat.

23. 3 2003 - Wiedereröffnung nach der Generalsanierung 

München-Graggenau * Nach dreijähriger Generalinstandsetzung wird das Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele im März 2003 wiedereröffnet. Die umfassende Sanierung erneuert die historische Bausubstanz und moderne Theatertechnik und nähert das Jugendstiltheater wieder seinem ursprünglichen Zustand an. Die erste Premiere im wiedereröffneten Haus ist Shakespeares „Othello“.

1898 - Die Stadt übernimmt die Riemerschmid-Handelsschule

München-Graggenau * Die Stadt München übernimmt die Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer. 

Ab 4 1933 - Gleichschaltung und Anpassung der Kammerspiele

München-Graggenau * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 geraten auch die Münchner Kammerspiele unter den Einfluss der neuen Kulturpolitik. Wie alle bedeutenden Theaterinstitutionen werden sie schrittweise gleichgeschaltet. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige Mitarbeiter müssen das Haus verlassen, während die Spielpläne zunehmend staatlicher Kontrolle unterliegen.

Trotz dieser Anpassung entwickeln sich die Kammerspiele jedoch nicht zu einem Vorzeigetheater nationalsozialistischer Propaganda. Im Vergleich zu anderen Bühnen werden offen ideologische Propagandastücke hier nur selten aufgeführt. Stattdessen prägen vor allem Klassiker, literarische Werke und weitgehend unpolitische Stoffe das Programm. Die Kammerspiele bewegen sich damit in einem Spannungsfeld zwischen politischer Anpassung, institutionellem Fortbestand und dem Bemühen, wesentliche Teile ihres künstlerischen Profils zu bewahren.

2000 - Generalinstandsetzung des Schauspielhauses 

München-Graggenau * Mit einer umfassenden Generalinstandsetzung wird das Schauspielhaus zwischen 2000 und 2003 grundlegend saniert. Wiener Architekten erneuern die teilweise marode Bausubstanz und modernisieren die veraltete Bühnentechnik. Ziel ist es, den ursprünglichen Charakter des Jugendstilbaus von 1901 wieder stärker sichtbar zu machen. 

Trotz aller Modernisierungen bleibt das Haus seinem ursprünglichen Konzept treu: Richard Riemerschmid versteht das Schauspielhaus nicht als repräsentativen Theaterpalast, sondern als einen intimen Theaterraum – „eigentlich ein Gartenpavillon“. 

1835 - Eigentümerwechsel auf der ehemaligen Schanze 

München-Graggenau * Der Besitz des Kommerzienrats Heinrich von Dall’Armi auf dem Gelände der ehemaligen Schanze an der heutigen Maximilianstraße geht an die Fabrikanten Johann Joachim Tipp und Joseph Vigl über, die als Inhaber der „Königlich Bayerischen Privaten Weingeist-, Spiritus-, Likör- und Essigfabrik“ zu den bedeutenden Münchner Unternehmern ihrer Zeit zählen.

Anton Riemerschmid tritt im selben Jahr in das Unternehmen als Teilhaber ein. 

1862 - Gründung der ersten deutschen Mädchen-Handelsschule

München-Graggenau * Anton Riemerschmid gründet auf eigene Kosten - gemeinsam mit Matthias Reischle - die „Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer“. Die Schule eröffnet im Wohn- und Geschäftshaus Riemerschmids an der Ecke Kanalstraße (heute Stollbergstraße) und Hildegardstraße und bietet erstmals in Deutschland eine kaufmännische Ausbildung für Mädchen an. 

Matthias Reischle übernimmt die Leitung der Schule und ist zugleich Prokurist der Firma Anton Riemerschmid. Ziel der Einrichtung ist es, insbesondere Töchtern weniger begüterter Familien neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

1901 - Die Städtische Riemerschmid Handelsschule an der Westenriederstraße

München-Angerviertel * Die Stadt München verlegt die Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer als Städtische Riemerschmid Handelsschule an die Westenriederstraße. 

1891 - Der Grundstein für die Ohel-Jakob-Synagoge wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für die neue Ohel-Jakob-Synagoge in der Kanalstraße 23, später Herzog-Rudolf-Straße 3, kann gelegt werden. Die Finanzierung des Gebetshauses erfolgt vollständig aus den eigenen Mitteln der orthodoxen Gemeinde, die durch großzügige Spenden gesammelt werden konnten.

1893 - Erweiterung der Ohel-Jakob-Synagoge

München-Graggenau * Die Ohel-Jakob-Synagoge wird um eine gemauerte Laubhütte ergänzt. Sie dient der Feier des jüdischen Laubhüttenfestes [= Sukkot] und erweitert die religiösen Nutzungsmöglichkeiten des Synagogenensembles.

9. 11 1938 - Zerstörung der Ohel-Jakob-Synagoge in der Reichspogromnacht 

München-Graggenau * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird die Ohel-Jakob-Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße während der reichsweiten Novemberpogrome von Angehörigen der SA in Brand gesetzt. Das Gotteshaus brennt vollständig aus, die gesamte Inneneinrichtung wird zerstört. 

Als Rabbiner Ernst Ehrentreu versucht, die wertvollen Thorarollen zu retten, wird er von den Tätern bedroht und gezwungen, das Gebäude zu verlassen. Die Synagoge, die seit ihrer Einweihung 1892 das religiöse Zentrum der orthodoxen Juden Münchens bildet, wird damit vernichtet. 

Nach dem Brand muss die Israelitische Kultusgemeinde sogar die Kosten für den Abriss der Ruine tragen. Die zur Synagoge gehörende Schule wird geschlossen. Heute erinnert eine Gedenktafel an der Herzog-Rudolf-Straße an die Zerstörung des Gotteshauses und an die Auslöschung eines bedeutenden Zentrums jüdischen Lebens in München.

1874 - Orthodoxe Münchner Juden erhalten eigenen Betsaal

München-Graggenau * Orthodoxe Münchner Juden treffen sich in einem Betsaal, den der Bankier Emil Neustädter in seinem Privathaus in der Kanalstraße 29, heute Herzog-Rudolf-Straße, eröffnet hat. 

4 1876 - Orthodoxe Münchner Juden setzen auf Tradition

München * Die Einführung eines neuen Gebetbuchs und der - traditionell nicht üblichen - Neugestaltung des Gottesdienstes mit Orgelbegleitung und Chorgesang veranlasst eine kleinere Gruppe orthodoxer Gemeindemitglieder zur Gründung des Vereins Ohel Jakob. 

Die Traditionalisten wollen „einen permanenten Gottesdienst nach früheren, in der hiesigen Synagoge üblich gewesenen Ritus“ abhalten. Aus diesem Grunde treffen sich die Orthodoxen in verschiedenen, über das ganze Stadtgebiet verteilten Betsälen, darunter in der Kanalstraße 29, heute Herzog-Rudolf-Straße. 

Trotz der Differenzen spalten sie sich nicht von der Israelitischen Kultusgemeinde ab.

25. 3 1892 - Einweihung der Ohel-Jakob-Synagoge

München-Graggenau * Die Ohel-Jakob-Synagoge in der Kanalstraße 23, später Herzog-Rudolf-Straße 3, wird feierlich eingeweiht. Der Name „Ohel Jakob“ bedeutet „Zelt Jakobs“ und verweist auf das biblische Bild des Zeltes als Ort der Gegenwart Gottes. Errichtet wird die Synagoge vom Verein Ohel Jakob, der die orthodoxen Juden Münchens vertritt und den Bau vollständig durch Spenden finanziert.

Das von August Exter entworfene Gotteshaus bietet Platz für rund 150 Gläubige und verfügt über eine Frauenempore. Mit einer Höhe von etwa 19 Metern und seiner vergleichsweise schlichten Dimension wirkt der Bau eher wie eine kleine Pfarrkirche als wie die monumentale Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Dennoch entwickelt sich die Synagoge rasch zum religiösen Zentrum der orthodoxen jüdischen Gemeinde Münchens. 

Architektonisch verbindet das Gebäude verschiedene historische Stilrichtungen. Die Straßenfassade orientiert sich an romanischen Kirchenbauten und wird durch frühgotische Elemente ergänzt. Besonders prägend sind das große Rundfenster mit Davidsstern sowie die zentrale Kuppel, die von byzantinischen Vorbildern inspiriert ist. Auch im Inneren spiegelt die Architektur die religiösen Funktionen wider: Über dem Thoraschrein erhebt sich ein neugotisches Rippengewölbe, während die zentrale Kuppel den Blick auf den Almemor, das Lesepult für die Toralesung, lenkt. 

Die Errichtung der Synagoge kostet rund 250.000 Mark. Zum Ensemble gehört außerdem eine Israelitische Volksschule in den benachbarten Gebäuden. Sie besitzt den Status einer öffentlichen Konfessionsschule.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

24. 5 1804 - Der Grundstein für das Palais Salabert wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Palais Salabert, dem heutigen Prinz-Carl-Palais, wird gelegt. Das Gartenpalais wird nach Plänen von Carl von Fischer erbaut.

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

Ab dem 15. 9 1950 - Produktion im Münchner Lehel

München-Lehel * Fritz Kreutzkamm führt die Produktion in neuen Räumen in der Christophstraße im Münchner Stadtteil Lehel fort. Damit beginnt der Aufbau des Unternehmens am neuen Standort in München.

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

8. 6 1865 - Im Isar-Vorstadt-Theater wird „Triftanderl und Süßholde“ aufgeführt

München-Isarvorstadt * Im Isar-Vorstadt-Theater wird eine Parodie auf Tristan und Isolde unter dem Titel „Triftanderl und Süßholde“ aufgeführt. Die Titelfigur Triftanderl ist ein Floßknecht von Ammerland, Süßholde eine reiche Bäckerstochter aus Wolfratshausen. Schwerpunkte bei diesem Stück sind:

„Dramatische Verslein mit Worten ohne Melodie, gegenwärtige Parodie von einer Zukunfts-Oper in 3 Aufzügen, wo darüber viel losgezogen wird, und einem Vorspiel des Vorspielers, von Richard, Wagnermeister und Stückschreiber, sowie musikalischen Dramatisirer.“

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

1968 - Ein Teil der Kanalstraße wird zur Stollbergstraße

München-Graggenau * Ein Teil der Kanalstraße zwischen Herrnstraße und Maximilianstraße wird nach dem Theaterleiter und Regisseur Ignaz Georg Stollberg in Stollbergstraße umbenannt. 

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

1890 - Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt

München-Graggenau * Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt.

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
19 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
24 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
26 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
27 m
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
38 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
50 m
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
63 m
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
66 m
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Effner-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
67 m
<p>Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;</p>

Pettenkofer-Denkmal

Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
72 m
<p>Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;</p>

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
73 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
79 m

Maximiliansplatz

Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
82 m
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
87 m

Schlichter klassizistischer Bau

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
99 m
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
101 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
102 m
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Mietshaus

Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
105 m
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
126 m

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
127 m
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
132 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
133 m

Landtagsgebäude

Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
135 m
<p>1885 umgebaut durch Siebert</p>

Prannerstraße 20
135 m

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
135 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
141 m
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
150 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.</p>

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
156 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
156 m
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
160 m
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
161 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>


165 m

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
166 m
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
167 m
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
168 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
170 m
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
173 m

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
176 m
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
176 m
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

177 m
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
180 m
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
183 m

Maxburgstraße 1
184 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
187 m
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
190 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
202 m
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Freistehender kubischer Bau

Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
208 m
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
209 m
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
212 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Ehem. Palais Neuhaus-Preysing

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1750
Prannerstraße 2
213 m
<p>Ehem. Palais Neuhaus-Preysing, jetzt Teil der Bayerischen Vereinsbank (vgl. Kardinal-Faulhaber-Straße 1), prächtig stuckierte, streng gegliederte Rokokofassade, um 1740/50, Francois de Cuvilliés d. Ä. zugeschrieben; nur Fassade original</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
215 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
219 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
220 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
221 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
222 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
223 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
226 m
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
229 m
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
237 m
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
238 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
239 m
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
242 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
242 m
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
244 m

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
244 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
248 m

Palais Perusa

Architekt: Unbekannt
Erstellung: 1685
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
249 m

Kardinal-Faulhaber-Straße
250 m

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
250 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Bayerische Staatsbank (ehem. königliche Filialbank)

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
254 m
<p>Ehem. königliche Filialbank, ab 1918 Bayerische Staatsbank, dann Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, monumentaler Neubarockbau, 1893-94 (Südteil) und 1907-08 von Albert Schmidt; zugehörig Salvatorstraße 11, siehe auch Prannerstraße 2.</p><ul><li>1892 - Kauf der Grundstücke durch die Königlich Bayerische Bank</li><li>1893/1894 - Neubau nach Plänen des Architekten Albert Schmidt</li><li>1907/1908 - Erweiterung des Gebäudes in Fortschreibung des Baustils. Anlage eines neuen Haupteingangs.</li><li>1956-1958 - Wiederaufbau nach Entwürfen des Münchner Architekten Erwin Schleich.</li><li>1952 - Wiederaufbau nach Kriegszerstörung und Neugestaltung im Inneren durch den Münchner Architekten Sep Ruf.</li><li>1971 - Fusion der Bayerischen Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank</li><li>1998 - Fusionierung der Bayerischen Vereinsbank mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank</li><li>2000-2005 - Entfernung und Erneuerung des Gesamten Baukomplexes nach Plönen der Architekten Guido Canali und Gilberto Botti.</li></ul><p><i>Info auf Bauzaun vor Ort</i></p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
255 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
256 m
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
257 m

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
259 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
259 m

Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Architekt: Schmidt Emil, Kaufmann Hugo
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Kardinal-Faulhaber-Straße 10
261 m
<p>Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, jetzt HypoVereinsbank, Westflügel, monumentaler Neubarockbau, 1895-96 von Emil Schmidt, mit reichem plastischem Schmuck von Hugo Kaufmann (Ostbau siehe Theatinerstraße 11).</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
262 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
264 m
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
267 m

Ehem. Palais Holnstein

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1737
Kardinal-Faulhaber-Straße 7
271 m
<p>Ehem. Palais Holnstein, ursprünglich Adelswohnsitz, seit 1818 Erzbischöfliches Palais, mit um einen Innenhof gruppierten Flügeln, dreigeschossiger Bau mit reicher Rokokogliederung und Dreiecksgiebel, von Francois de Cuvilliés d. Ä., 1735/37; mit Innenausstattung. (Geschütztes Kulturgut)</p><ul><li>März 2012 - Kardinal Reinhard Marx zieht in das renovierte Palais ein</li></ul>

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
283 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
284 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
285 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
285 m
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Ehem. Palais Spreti

Baustil: Barock
Erstellung: 1730
Kardinal-Faulhaber-Straße 6
286 m
<p>Ehem. Palais Spreti, jetzt Bankgebäude, spätbarock, wohl um 1730, mit reicher Stuckgliederung im ersten Stock, sonst stark verändert.</p>

Kapellenstraße 2
287 m

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
287 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
290 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
290 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Kühbogen

Erstellung: 0
Salvatorstraße
302 m

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
303 m
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
306 m
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
309 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Eckhaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kardinal-Faulhaber-Straße 5
309 m
Eckhaus, Neurenaissance, 1889 von Oskar Strelin; nur z. T. erhalten.

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
313 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
317 m

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
317 m
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
318 m

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

319 m

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
324 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
327 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Neuhausergasse 51
327 m

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
331 m

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
331 m
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
332 m
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
341 m

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
344 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
345 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
346 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
347 m
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
348 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
349 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
350 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
351 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
351 m

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
352 m

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
353 m

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
353 m

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
353 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
354 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
361 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
363 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
364 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
367 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
369 m
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
369 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
370 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
370 m
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Kaufingerstraße 15
376 m

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
380 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
380 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
381 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
383 m

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
384 m
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
386 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
390 m
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
392 m

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
396 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
397 m
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
399 m

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
404 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
405 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
405 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

405 m

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
408 m

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
409 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1914
Weinstraße 11
409 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau mit barockisierende Sandsteinfassade und polygonalem Erker, von Max Neumann, 1914, nach Kriegszerstörung weitgehend erneuert; Rest des ehem. Doppelhauses, dessen nördlicher Fassadenabschnitt nach Kriegsschäden 1951/52 verändert errichtet.

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
410 m
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Theatinerstraße 38
411 m
<p>Geschäftshaus, konkav-konvexe Jugendstil-Hausteinfassade, 1903 von Max Littmann.</p>

Theatinerkirche St. Cajetan

Architekt: Barelli Agostino, Zuccali Enrico, Cuvilliés Francois d. Ä.
Erstellung: 1663
Theatinerstraße 22
413 m
<p>Theatinerkirche St. Cajetan, kreuzförmig-basilikale Anlage mit Zweiturmfront und Vierungskuppel, 1663-68 von Agostino Barelli und Enrico Zuccali, Fassade 1765-68 von Francois Cuvilliés d. Ä. vollendet; mit Ausstattung.</p>

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
416 m

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
416 m

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
417 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
417 m
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
419 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Weinstraße 13
419 m

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
419 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
423 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
424 m

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
429 m
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
430 m
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.

Theatinerstraße 32
430 m
Wohn- und Geschäftshaus, mit (zur Residenzstraße verbindender) sog. Theatiner-Passage, 1954/55 von Jean Ehrhard, und mit Theatiner-Filmkunst-Lichtspieltheater, 1956 von Hanns Atzenbeck

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
431 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
433 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
436 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

436 m
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Heilige Stiege

Erstellung: 1688
Theatinerstraße
436 m
<ul><li>5. Mai 1688 - Einweihung durch Fürstbischof Joseph Clemens in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel</li><li>8. Juni 1820 - Abbruch</li></ul>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
437 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
437 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
438 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
438 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
440 m

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
441 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
443 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
443 m

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
446 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
447 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Klassizistisches Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Theatinerstraße 23
447 m
Theatinerstraße 23; Klassizistisches Wohnhaus, jetzt Geschäftshaus, bildet eine Einheit mit dem Eckhaus, ehem. Nr. 25, jetzt Brienner Straße 1/ehem. Palais Graf Moy, siehe dort.

Weinstraße
448 m

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
449 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
451 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
452 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
453 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Gruftkirche

Erstellung: 0

454 m

Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1910
Perusastraße 5
456 m
Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner, 1910 von Heilmann und Littmann, historisierende Natursteinfassde in Fortsetzung von Residenzstraße 10, vgl. dort.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
456 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
457 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
457 m

Kaufingerstraße 12
458 m

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
459 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Bauerngirgl

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 0
Residenzstraße 19
460 m

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
460 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
460 m
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Püttrichkloster

Erstellung: 0
Residenzstraße
460 m

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
461 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
461 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
461 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Feldherrnhalle

Architekt: Miller d. J. Ferdinand von, Rümann Wilhelm von, Gärtner Friedrich von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Residenzstraße
463 m
<ul><li>Loggia mit dreiseitig offenen Rundbogenarkaden und großer Freitreppe im Norden, Kalksteinquaderbau mit reichem bauplastischem Dekor, von Friedrich von Gärtner, 1841-44,</li><li>Behebung der Kriegsschäden, 1950-1962;</li><li>Bronzestandbilder auf Granitpostamenten der Heerführer Johann Tzerklas Graf von Tilly und Carl Philipp Fürst von Wrede, nach Entwürfen von Ludwig Schwanthaler, gegossen von Ferdinand von Miller d. Ä., enthüllt 1844;</li><li>Bayerisches Armeedenkmal, Bronzefigurengruppe auf Granitsockel, von Ferdinand von Miller d. J., bez. 1892;</li><li>zwei Löwen, neuklassizistische Tierplastiken in Marmor, von Wilhelm von Rümann, 1906.<br><br>&nbsp;</li></ul><h4>Restaurierung 2025</h4><p><strong>TAFEL 1: Geschichte</strong></p><p>Die Feldherrnhalle wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern (er regierte 1825–1848) nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1791–1847) errichtet. Den Bauschmuck – die bekrönenden Waffentrophäen, die Königswappen über den mittleren Pfeilern der Hauptfassade sowie die Standbilder der Frontseite – entwarf der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802–1848). Architektonisches Vorbild ist die „Loggia dei Lanzi“ aus dem 14. Jahrhundert in Florenz, die den zentralen Platz der Stadt schmückt und für öffentliche Zeremonien genutzt wurde. Später diente die Halle als Aufstellungsort für Skulpturen und als Wachlokal.</p><p>Mit dem Bau der Münchner Feldherrnhalle setzte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Heeresführern ein Denkmal. Ihre Bestimmung reiht sie in die bayerisch-deutschen Nationaldenkmäler des Königs ein, zu denen auch die Münchner Ruhmeshalle, die Walhalla bei Regensburg sowie die Befreiungshalle über Kelheim zählen. Zugleich bildet die Halle den Blickpunkt der Ludwigstraße, die durch das ebenfalls von Gärtner geplante Siegestor verläuft und mit ihren klassizistischen Monumentalbauten symbolträchtig auf die Königliche Residenz sowie die benachbarte Theaterkirche zuführt.</p><p>Die bronzenen Feldherren-Standbilder des Grafen Tilly (1559–1632) und des Fürsten Wrede (1767–1838) wurden durch Ferdinand von Miller in der königlichen Erzgießerei gegossen und dienten der Inszenierung der bayerischen Nation. Tillys Statue verweist auf Bayern als Verteidiger des katholischen Glaubens im Dreißigjährigen Krieg, Wredes Standbild auf die Teilnahme an der siegreichen nationalen Erhebung gegen Napoleon in den deutschen Befreiungskriegen. Anstatt weiterer Feldherren, wie noch von Ludwig I. gewünscht, ließ später Prinzregent Luitpold in der Halle 1892 zusätzlich das Denkmal der bayerischen Armee aufstellen. Seit 1905 bewachen die beiden Marmorlöwen des Bildhauers Wilhelm von Rümann den zentralen Treppenaufgang.</p><p>Am 9. November 1923 war hier der Marsch von Adolf Hitler und seinen Anhängern, die den Sturz der Demokratie beabsichtigten, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der „Bewegung“. Ein 1933 in der Halle errichtetes Mahnmal für die Putschisten und regelmäßige „Gedenkfeiern“ dienten der Selbstdarstellung des Regimes. Heute erinnert eine Gedenktafel an der benachbarten Residenzfassade an die vier bei der Abwehr des Putschversuchs von 1923 getöteten Landpolizisten.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 2: Architektur</strong></p><p>Das Podium der Feldherrnhalle enthält mehrere niedrige gewölbte Räume, die in der Raumnot nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Zuletzt war hier eine Veranstaltungszone eingerichtet, die 2019 geschlossen hat. Die Kellerräume werden deshalb auf ihre ursprüngliche Form zurückgebaut und dienen künftig Lagerzwecken.</p><p>Das Dach der Feldherrnhalle war im Zweiten Weltkrieg abgebrannt und nur in einfacher Form erneuert worden. Die Eindeckung in verzinktem Eisenblech ist durch Witterung und Ausführung an den Anschlüssen als Unfallschwachstelle. Wasserschäden in den kaum zugänglichen Gewölberäumen schließen. Neben einer praktikablen Erschließung dieser Räume und Dachflächen zu Revisionszwecken wird eine neue Dacheindeckung aus dauerhaftem Kupferblech geschaffen. Ihre Tragsubkonstruktion aus Holz wird ebenfalls geprüft und ertüchtigt. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten ist auf dem Dach der Feldherrnhalle auch die Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung vorgesehen.</p><p>Die Statik der Feldherrnhalle ist kompliziert, da die weitgespannten Bögen sich mit dem Fiorentiner Vorbilds mit Hilfe robuster Zugstangen aus Eisen im Gleichgewicht gehalten werden. Deutliche Rostausblühungen und Risse deuten auf Verfallsspuren hin. Erst durch vertiefte Schadenskarte und baustatischen Untersuchungen können Aussagen getroffen werden.</p><p>Für die dauerhafte Standsicherheit von Gewölbe und Pfeiler ist daher eine statische Ertüchtigung der Eisenkonstruktion durch Einbau eines Stahlträgersystems im Dachraum erforderlich.</p><p>Die Feldherrnhalle ist heute ein attraktiver Treffpunkt für die Münchner und Touristen. Das Hallenpodium bietet eindrucksvolle Perspektiven auf einige der schönsten Stadträume der Landeshauptstadt an Odeonsplatz und Ludwigstraße. Dennoch war dieser Ort bisher nicht ohne jedes Risiko auf den etwa 3 Meter hohen Hallenpodium begehbar. Nachdem wirkungsarme und abgehende Warnhinweise keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben, wird im Zuge der Restaurierungsmaßnahme eine denkmalverträgliche Absturzsicherung erarbeitet.</p><p>Das Denkmalpodium, das derzeit nur provisorisch abgedichtet ist, erhält wieder in Anlehnung an den historischen Asphaltbelag einen neuen, dichten Belag aus geschliffenem Gussasphaltestrich. Der historische Boden war von dem Architekten F. J. Kreuter als einer der ersten Terdecken Bayerns gestaltet worden.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 3: Restaurierung – Oberflächen aus Naturstein und Putz</strong></p><p>Die Hauptwirkung der Feldherrnhalle ist auf die beim Bau verwendeten Natursteine zurückzuführen. Für den Sockel fand ein Muschelkalk, für das aufgehende Mauerwerk ein Kalkstein aus Kelheim Verwendung. Die beiden Löwen selbst sowie das Auflagerungsmassiv wurden aus weißem Laaser Marmor gefertigt.</p><p>Die Natursteinoberflächen werden gereinigt, Verschwartungen und Rostfahnen reduziert, morbide Bereiche wieder gefestigt. Kleinere Ausbrüche werden in originalgetreuen Ergänzungen geschlossen, zerstörte Bereiche und schadhafte Betonganzierungen in der vorgegebenen Form von Steinmetz nachgearbeitet oder abgegossen.</p><p>Auch der selten feine Fugenschnitt zwischen Werksteinen müssen auf Fehlstellen untersucht und mit dem gleichen Mörteln dauerhaft verschlossen werden. Häufig wird eine Steinersatzierung mit der Aufbringung einer Opferschicht an Orten belasteten, leicht zu entfernenden „Schale-Schlämmen“ bestehen aus ähnlichem Grundstoff wie der originale Stein, bleiben jedoch bewusst weicher und werden mit einem gegenüberliegenden Farbwert aufgebracht, um Unterscheidbarkeit und die Ablesbarkeit des Regenwassers verbessern.</p><p>Die Pfeiler der Feldherrnhalle waren schon immer größtenteils weiß gestrichen, die Putzflächen der Loggia-Rückwand durch eine aufgemalte, farblich dezent voneinander abgesetzte graue Quadergliederung gestaltet.</p><p>Die Architekten der Erbauungszeit – Friedrich von Gärtner und auch Leo von Klenze – haben solche Lösungen immer wieder verwendet, wenn die Ausführung von echten Natursteinen zu aufwendig erschien (wie an den meisten Fassaden der Residenz).</p><p>Durch Alterung und eindringende Feuchtigkeit sind die Putzoberflächen jedoch geschädigt. Es ist zu klären, welche und an welchen Stellen noch Putzteile historisch sind und erhalten bleiben können. Soweit möglich, sollen die Schadenspotenziale durch angereicherte Schadsalze im Vorfeld eines Neuauftrags neutralisiert werden.</p><p>Dabei stellt die Hallenrückwand besondere Anforderungen, da sie die eigentliche Schaufand in der Nachsicht vom Odeonsplatz aus bildet. Sie soll mit den übrigen Kunstwerken harmonisieren und muss mit ruhiger, aber zugleich moderner Farbenspiel den eigentlichen einfarbig grauen Naturstein imitieren soll.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 4: Restaurierung – Bildwerke aus Bronze</strong></p><p>Die in der Feldherrnhalle aufgestellten Bronzedenkmäler weisen unterschiedliche Erhaltungszustände auf. Während die oben auf dem Podium aufgestellten übergroßen Standbilder der bayerischen Heerführer der Witterung ausgesetzt sind, sind das an der Hallenrückwand positionierte Denkmal für das Bayerische Heer und die seitlich angebrachten Schrifttafeln durch ihre Lage besser geschützt.</p><p>Die Standbilder werden gereinigt und Korrosionsprodukte reduziert. Mögliche Schadstellen wie Risse oder Löcher werden mit traditionellen Mitteln der Metallbearbeitung geschlossen.</p><p>Durch pflegende Schutzüberzüge, meist Spezialwachse, wird das Gesamterscheinungsbild vereinheitlicht und die weitere Oxidation der Oberflächen verlangsamt. Die Standfestigkeit der Figuren wird geprüft und gegebenenfalls das Innengerüst verstärkt. Schließlich muss speziell an der rückwärtigen Monumentalgruppe – ein wirkungsvoller und dabei möglichst wenig sichtbarer Tauchschutz angebracht werden, um einer Verschmutzung der wertvollen Oberflächen vorzubeugen.</p><p><i>Quelle: Infotafeln am Bauzaum vor Ort</i></p><p>&nbsp;</p>

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
464 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
464 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
465 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
465 m

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
466 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Ehem. Palais Moy

Architekt: Klenze Leo von, Winkler Georg Helmut
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 1
467 m
<p>Ehem. Palais Moy, jetzt Geschäftshaus, klassizistischer Vierflügelbau (Doppelhaus) mit Innenhof, 1824/25 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden um 1950/52 von Georg Helmut Winkler äußerlich annähernd wiederaufgebaut; mit Theatinerstraße 23.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
468 m

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
469 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
469 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Kaufingerstraße 5
470 m

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
471 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
472 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Ehem. Bürgerhaus

Architekt: Steinmetz Max, Strulberger Franz
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1869
Residenzstraße 17
474 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäftshaus, mehrfach (u.a. 1869) umgebaut, abermals 1890 von Max Steinmetz, Neurokoko-Fassade mit reichem Stuckdekor und Balkongittern nach Entwurf von Franz Strulberger.</p>

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
474 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Residenzstraße 16
476 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, 1869-70 von Franz Kil; mit älterem Kern.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
477 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
478 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
479 m

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
482 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Eilles-Haus

Erstellung: 0
Residenzstraße 13
482 m
<p>Eilles-Haus, Fassade mit erneuerter Putzgliederung, an zwei Hofseiten viergeschossige Arkaden der 1. Hälfte des 16. Jh. erhalten.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
483 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
484 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Brienner Straße 18
484 m

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
485 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.


485 m

Damenstiftstraße
485 m

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
486 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Odeonsplatz 1
489 m
Ehem. Wohnhaus, jetzt Miets- und Geschäftshaus, klassizistisch, 1828/29 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden 1952 wiederaufgebaut; mit Nr. 2 zu einem palastartigen, symmetrischen Block zusammengefasst.

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
489 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Zechbauerhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1911
Residenzstraße 10
491 m
<p>Zechbauerhaus, Geschäftshaus in markanter Ecklage, reich gegliederte historisierende Natursteinfassaden, 1910/11 von Heilmann und Littmann; gestalterische Einheit mit Perusastraße 5.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
492 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
493 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
493 m
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
493 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
496 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
497 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
498 m

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
500 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
500 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
502 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
502 m

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
504 m

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
504 m

Hofkapelle

Erstellung: 1603

504 m

Ridlerkloster

Erstellung: 1295
Max-Joseph-Platz
506 m
<p>1295 stiftete Heinrich Ridler in der Münchner Vorstadt ein Seelhaus für Frauen, das 1395 von Gabriel Ridler an den Max-Joseph-Platz verlegt wurde. In unmittelbarer Nähe zu Püttrichkloster und Franziskanern entstand ein geistlich geprägtes Stadtviertel. Ab 1409 besaßen die „Ridlerfrauen“ eine eigene Kirche „Auf der Stiege“. Die ursprünglich weltlich geführte Stiftung wurde 1396 dem Dritten Orden der Franziskaner übergeben; die Frauen mussten ehelos leben und unterlagen zunehmend strengen Ordensregeln. Ab 1621 lebten sie in strenger Klausur, pflegten Hofdamen und sangen das Brevier. Das Kloster gewann hohes Ansehen und verfügte über großen Grundbesitz. 1782 wurde es im Zuge der Säkularisation aufgelöst, offiziell wegen zu großer Nähe zur Residenz – faktisch aus finanziellen Interessen des Kurfürsten Karl Theodor. Die meisten Nonnen fanden Aufnahme in andere Klöster. Das Gebäude wurde ab 1783 abgetragen; 1835 entstand an seiner Stelle der Königsbau der Residenz.</p>

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
507 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Residenz

Erstellung: 0
Residenzstraße 1
507 m
<p>Residenzstraße 1; Residenz, ausgedehntes Stadtschloß, ab 1348 über Jahrhunderte gewachsen, acht Höfe umschließend. Der mittelalterliche Kern (Neuveste) in Resten unter dem Nordostpavillon des Festsaalbaues und dem umgebenden Bereich verborgen. Kern der bestehenden Anlage die westlich an die Residenzstraße grenzende Alte oder Maximilianische Residenz des frühen 17. Jh. mit der Hofkapelle (1601) und älteren Teilen des 16. Jh. (Grottenhof mit Perseusbrunnen, 1595 von Hubert Gerhard; Antiquarium, 1569-71). Im Brunnenhof Wittelsbacherbrunnen, um 1600. Zu Nr. 1 gehört das Alte Residenztheater, Rokokobau, 1751-53 von Fran¿ois de Cuvilli¿s, 1956 an neuer Stelle (Apothekenflügel) wiederaufgebaut; mit Ausstattung; Königsbau, siehe Max-Joseph-Platz 3, Festsaalbau siehe Hofgartenstraße 2 und Marstallplatz 8, Allerheiligen-Hofkirche siehe Marstallplatz. Vgl. auch Hofgarten.</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
508 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
512 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
516 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
517 m
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
517 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
522 m
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
522 m

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
522 m

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
523 m

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
523 m

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
527 m

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
527 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Marienplatz
529 m

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
529 m
<p>werwewew</p>

Hofgartentor

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1818
Hofgarten
529 m
<p>Das Hofgartentor am Odeonsplatz in München, erbaut von 1816 bis 1818 unter König Ludwig I., wurde von Leo von Klenze im Stil eines römischen Triumphbogens gestaltet. Es ehrt König Max Joseph, Ludwigs Vater, mit Medaillons an den Säulen, die von Lorbeerkränzen und bayerischen Löwen geschmückt sind. Ursprünglich waren Skulpturen für die Nischen geplant, die jedoch nie umgesetzt wurden. Auf dem Dach des Tors befinden sich Bleitrophäen von Ernst Mayer und an der Fassade Genienreliefs zu Kunst, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kriegswesen. Das Tor markiert den Eingang zur Hofgartenstraße und den Beginn der klassizistischen Umgestaltung Münchens. Heute ist die Hofgartenstraße größtenteils Fußgängerzone, mit begrenztem Verkehr ab der Alfons-Goppel-Straße.</p>

Dienerstraße
530 m

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
532 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Franziskanergruft

Erstellung: 1733
Max-Joseph-Platz
532 m

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
535 m

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
536 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Denkmal - Max I. Joseph König von Bayern

Architekt: Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz
536 m
<p>Max-Joseph-Platz; Denkmal König Max I. Joseph, enthüllt 1835, von Christian Daniel Rauch nach Entwurf von Leo von Klenze, gegossen von Johann Baptist Stiglmaier. Laternen, acht klassizistische Kandelaber, in Kreisform um das Denkmal gruppiert, 1845-46, nach Entwurf von Friedrich von Gärtner, von Bildhauer Anselm Sickinger modelliert, von Maffei gegossen; wohl Probekandelaber für die Gasbeleuchtung, die 1846 in Betrieb genommen worden ist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
537 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

537 m

Kaiserhoftrakt

Erstellung: 1616

538 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
542 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
543 m

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
543 m

Dienerstraße 12
544 m
Westlicher Annex des Alten Hofes, sog. Estererbau; siehe Alter Hof, Lorenzistock.

Max-Joseph-Platz

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
544 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
546 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 0
Odeonsplatz
547 m

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

548 m

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
548 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
549 m
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Königsbau der Residenz

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz 3
550 m
<p>Max-Joseph-Platz 3; Königsbau der Residenz, zweigeschossiger Südflügel mit erhöhtem Mittelteil und seitlichen Dachterrassen, im Palaststil des Quattrocento, von Leo von Klenze, 1826-35, nach Kriegszerstörung 1956-80 instandgesetzt; vgl. Residenzstraße 1.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
550 m
<p>weweew</p>

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
551 m



551 m

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
551 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
551 m
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
552 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

552 m

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
552 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
554 m

Geschäftshaus Dallmayr

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1912
Dienerstraße 14
555 m
Dienerstraße 14/15; Geschäftshaus Dallmayr, 1912 von Eugen Hönig und Karl Söldner, langgestreckte Front mit aufwendiger Gliederung in der Art eines frühklassizistischen Vorgängerbaus, mit Bauplastik von Julius Seidler; 1945-48 wiederhergestellt.

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

555 m


555 m

Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1904
Residenzstraße 3
555 m
<p><a href="objekt/falkeneck/falkeneck.php">Zeitleiste</a></p><p>Das Wohn- und Geschäftshaus befindet sich seit 1905 und bis heute im Familienbesitz.</p><p>Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck. Der Komplex Törring-Palais/Hauptpost (s. Residenzstraße 2) füllte im 18./19. Jh. schließlich fast den gesamten Block aus mit Ausnahme eines südwestlichen Eckbereiches von früher drei Anwesen, deren Stelle das bestehende Eckhaus einnimmt. Die besonders in der Dachzone vielgestaltige spätmittelalterliche Bebauung zeigt Sandtners Stadtmodell (um 1570); Stimmelmayrs z.T. widersprüchliche Skizzen geben den in den Umrissen beruhigten Zustand der damals viergeschossigen Baugruppe im späten 18. Jh. wieder.</p><p>Nach einem Foto um 1900 bestand die viergeschossige Vorgängerbebauung aus dem schmalen, dreiachsigen Haus Residenzstraße 3* südlich neben der Hauptpost-Westfassade, nach Stimmelmayr ein Schusterhaus mit Flacherker in der Mitte, zuletzt mit spätklassizistischer Putzfassade, aus dem stattlichen Eckhaus Nr. 4* (drei Achsen im Westen, sieben im Süden) mit rustizierten Ecklisenen und ziemlich reicher Putzgliederung wohl des späten 18. Jh. sowie dem (seit 1847 zum Eckhaus gehörigen) schmucklosen Haus Hofgraben 1* (im 2. Viertel des 19. Jh. zeitweise im Besitz des Vedutenmalers Michael Neher).</p><p>Das Eckhaus - schon seit der 2. Hälfte des 18. Jh. meist im Besitz von Hofsattlern - erwarb 1854 (samt Hofgraben 1*) der erfolgreiche Hofsattler und Hofwagenfabrikant <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7315">Johann Michael Mayer</a> († 1873), der u. a. für Ludwig II. arbeitete.</p><p>Sein Sohn und Nachfolger <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7316">Ignaz Magnus Mayer</a> erwarb 1903 noch das Haus Residenzstraße 3 und ließ 1904-05 (Datum am Süderker; nach MB I 1903/04) nach Plänen von Hofoberbaurat Eugen Drollinger - ehedem einem der Baumeister Ludwigs II. - an der Stelle der drei abgebrochenen Häuser ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das sich stilistisch im Hinblick auf das benachbarte Törring-Palais an Vorbildern des mittleren 18. Jh. orientierte. Charakteristisch sind die fein abgestufte, rhythmisierte Oberflächenmodellierung der Putzfassade und ein reicher, Schwerpunkte interpretierender, qualitätvoller Stuckdekor, dessen künstlerischer Höhepunkt die Halbfigur der Patrona Bavariae (Inschrift) über dem reich gerahmten Mittelfenster im 1. Stock der Westseite und die flankierenden Bäumchen mit Puttengruppen darunter bilden.</p><p>An dem sich heraushebenden westlichen Eckbaukörper mit jeweils drei Fensterachsen zu Seiten der gerundeten, städtebaulich wirkungsvollen Eckachse mit dem Geschäftseingang ist jeweils die Mittelachse dekorativ betont, das verkröpfte Gesims über dem 2. Stock durch steile Volutenkonsolen bereichert. Abweichend behandelt ist der leicht zurückgesetzte Ostteil der langen Südfassade, mit Erker in der Mittelachse. Das Erdgeschoss mit den Schaufensterarkaden ist in steinmetzmäßig bearbeitetem Kunststein verkleidet, mit der prächtigen Säulenädikula des Hauseingangs an der Südseite. Das 3. Obergeschoss über dem kräftigen Gurtgesims ist formal zurückhaltender ausgebildet.</p><p>Nach schweren Kriegsschäden 1944/45 wurde das Haus 1946-58 in äußerlich weitgehend originaler Form mitsamt dem Mansarddach wiederhergestellt (Daten auf dem Scheitelstein des mittleren Schaufensters der Westseite). Verzichtet wurde auf die Giebelbekrönungen der betonten Mittelachsen des Eckbaukörpers und des Erkers sowie auf einzelne Stuckornamente im 3. Stock. In den Obergeschossen, ehemals zwei Wohnungen zu sieben bzw. vier Zimmern, hat sich z. T. der Rahmenstuck an den Decken erhalten (letzte Instandsetzung der Fassade 1990).</p><p>Der Hausname Falkeneck (richtiger: Falknereck) über der Eckfenstergruppe im 1. Stock ist (nach Stahleder 1992) für 1621 und 1725 belegt.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte</i></p>

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

555 m



Sendlinger Straße
556 m

Loggia der ehem. Hauptpost

Architekt: Bürklein Friedrich, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Maximilianstraße 2
556 m
Maximilianstraße 2; Loggia der ehem. Hauptpost mit 13 Bogenöffnungen und Obergeschoss, angelehnt an das Findelhaus von Brunelleschi in Florenz, von Leo von Klenze, 1835-38, nach Osten und Süden Fassadengestaltung fortgesetzt, von Friedrich Bürklein, 1858-60.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
556 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
557 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
558 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
558 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
559 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
560 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
562 m
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Hofgartenstraße 1
562 m

Hotterstraße 18
563 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
564 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
565 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
565 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
567 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1750
Dienerstraße 16
570 m
Wohn- und Geschäftshaus, Altmünchner Bürgerhaus, wohl im mittleren 18. Jahrhundert erneuert, klassizistisch und neubarock verändert.

Hauptpost

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Residenzstraße 2
570 m
<p>Residenzstraße 2; Hauptpost, 1834-38 von Leo von Klenze als Umbau und Erweiterung des ehem. Toerring-Palais aus dem mittleren 18. Jh.; Nordseite am Max-Joseph-Platz im Stil des florentinischen Quattrocento mit Loggia; die barocke Westfront zerstört und 1953 wiederaufgebaut, mit dem alten Portal in der Vorhalle; vgl. auch Ensemble Maximilianstraße.</p>

Barer Straße 19
570 m

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
571 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
571 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Kardinal-Döpfner-Straße
572 m

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1900
Dienerstraße 17
572 m
Eckbau, mit Turmerker, 1900.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dienerstraße 19
572 m
neubarock (vereinfacht), mit Erker und Eisenbalkonen, 1898 (bez.) von Ludwig C. Lutz.

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
572 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
573 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
573 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
574 m
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Dienerstraße 18
576 m
Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Schopfwalmdach und ehemalige Fassadengliederung wohl frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert; vereinfacht.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
576 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Antiquarium

Erstellung: 1571

579 m

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
579 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
580 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
580 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
580 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
581 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
581 m

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
582 m

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
583 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
584 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
584 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
586 m
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Bazar

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Odeonsplatz 6
588 m
Odeonsplatz 6–18; Bazar, langgestreckte, zweigeschossige Ladenzeile mit erhöhten Eckpavillons und Mittelrisalit, im Erdgeschoss Integration der Hofgartenarkaden und zum Odeonsplatz Bogenstellungen mit Schaufenstern, in klassizistischen Formen gestaltet, von Leo von Klenze, 1825/26, Erhöhung der Eckpavillons, nach Plänen von Eduard Riedel, 1855, Wiederaufbau nach starker Kriegszerstörung, bis 1956.

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
589 m

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Altenhofstraße 4
590 m
spätgotisch, mit zwei Flacherkern, wohl 15./16. Jh., 1949 stark erneuert.

Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
590 m
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
592 m

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
592 m
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Tunierhaus

Erstellung: 0

594 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
595 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
597 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
597 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Spätbarocke Fassade

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 0
Dienerstraße 22
599 m
Spätbarocke Fassade eines Kaufmannshauses mit reicher Stuckgliederung und Muttergottesrelief, 18. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
600 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
600 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
600 m
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
600 m

Wintergarten

Architekt: Kreuther
Erstellung: 1856
Max-Joseph-Platz
602 m
Das gußeiserne Säulengerippe stammt aus der Fabrik von Cramer-Klett

Residenztheater

Erstellung: 1951
Max-Joseph-Platz
603 m

Brunnstraße 1
604 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
605 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

St. Lorenz

Erstellung: 1324

605 m
<ul> <li>Aufbewahrungsort der Reichskleinodien bis 1350</li> </ul>

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
606 m

Fassaden-Oberteil des Residenztheater

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz 1
607 m
<p>Max-Joseph-Platz 1; Fassaden-Oberteil der Eingangsfront am jetzigen Residenztheater und reich profilierte Gebälke an der Rückseite vom ehem. Alten Residenztheater, in neuklassizistischen Formen, 1921; vgl. Residenzstr. 1.</p>

Schwarzer Saal

Erstellung: 1600

608 m

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
609 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Spätmittelalterliches Bürgerhaus

Architekt: Müelich Hans
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1500
Burgstraße 5
611 m
<p>Spätmittelalterliches Bürgerhaus, 15./16. Jahrhundert, als Stadtschreiberhaus und Weinstadl 1550-52 umgebaut, mit reicher Fassadenmalerei von Hans Müelich und mit Rest des Arkadenhofes.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
613 m

Nationaltheater

Architekt: Fischer Karl von, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Max-Joseph-Platz 2
614 m
<p>Max-Joseph-Platz 2; Nationaltheater, monumentaler Opernbau mit Eckrisaliten und erhöhtem Bühnenhaus in klassizistischen Formen, von Karl von Fischer, 1811-18, nach Brand mit Portikus und Satteldach über dem Bühnenhaus als Doppelgiebelfront von Leo von Klenze wiederhergestellt, 1823/24, Teilerhöhung und Verlängerung nach Osten der Südfassade im Zuge der Gestaltung der Maximilianstraße, Friedrich Bürklein, 1857-59; Wiederaufbau nach Zerstörung 1943, von Gerhard Graubner und Karl Fischer, 1958-63; vgl. auch Ensembles Altstadt und Maximilianstraße.</p>

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
615 m
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
615 m
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Festsaalbau der Residenz

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1842
Hofgartenstraße 2
618 m
<p>(siehe Residenzstraße 1 und Marstallplatz 8), langgestreckter Neurenaissancebau, 1832-42 von Leo von Klenze, im Westteil unter Verwendung des Vorgängerbaues (Kaisersaaltrakt) des frühen 17. Jh. Vor dem Mittelrisalit Loggia mit Figuren von Ludwig Schwanthaler, vgl. Hofgarten.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1700
Burgstraße 3
619 m
<p>Kernbestand barock, um 1700; Umbau und Fassadengestaltung spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh.</p>

Hofturm

Erstellung: 0
Alter Hof
619 m

Alter Hof

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1255
Alter Hof
620 m

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
620 m

Stadtschreiberei

Erstellung: 0
Burgstraße 5
621 m

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
621 m
Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.

Burgstraße

Erstellung: 0
Burgstraße
624 m

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
626 m
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
631 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
634 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
635 m

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
638 m
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Falkenhaus

Erstellung: 1700
Burgstraße 10
639 m
Sog. Falkenhaus, Bürgerhaus des 17./18. Jahrhunderts, mit schlichter, mehrfach überarbeiteter Fassade.

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
640 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1611
Burgstraße 12
642 m
z. T. wohl noch 17. Jh. (nach 1611), um 1780 sechsgeschossig erneuert, die frühklassizistische Fassade 1947 vereinfacht; 1976/77 weitgehende Entkernung.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Kreittmayr Wiguläus Freiherr von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Burgstraße 6
643 m
<p>neubarock, 1909/10 von Karl Stöhr (mit Rückgebäude Sparkassenstraße 11, siehe dort); Gedenktafel für Wiguläus Freiherr von Kreittmayr, der 1790 im Vorgängerhaus starb.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
643 m
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
644 m

Ehem. Städtisches Wohnungsamt

Architekt: Fick Roderich, Röder Rudolf
Erstellung: 1953
Burgstraße 4
645 m
<p>Burgstraße 4 / Sparkassenstraße 5; Ehem. Städtisches Wohnungsamt, Verwaltungsbau mit langgestrecktem Gebäudeflügel entlang der Burgstraße und kurzem, über ein Treppenhaus verbundenem Flügel an der Sparkassenstraße, 1952/53 vom Wiederaufbaureferat der Stadt München nach Plänen von Roderich Fick und Rudolf Röder errichtet; Knickpunkt der gekrümmten Bauflucht durch Erker gegliedert, Fassade mit Kunststeinverblendung und mit kleinteilig-historisierender Bemalung von Hermann Kaspar.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1615
Burgstraße 8
645 m

Wohn- und Sterbehaus von Francois de Cuvilliés d. Ä.; im Kern spätgotisch, um 1615 Aufstockung und Dachstuhl, Fassadengestaltung barock, wohl 1. Hälfte 18. Jh.; nördlich anschließend der die Ledererstraße überbrückende, von Hausannexen zweifach überbaute Schlichtingerbogen, der bereits auf dem Stadtmodell von 1570 existiert.


Maximilianstraße
645 m

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
647 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Altes Rathaus

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1470
Marienplatz 15
648 m

Ehem. Hofmarstall und Kunstkammer

Architekt: Egckl Wilhelm
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1563
Hofgraben 4
648 m
<p>sog. Alte Münze, jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Vierflügelbau mit dreigeschossigem Arkadenhof, errichtet unter der Bauleitung von Wilhelm Egckl 1563-67, Umbau zur Münze durch Andreas Gärtner (mit Franz Thurn) 1807-09, klassizistische Fassadengestaltung von 1807-09, nach schweren Kriegsschäden Wiederaufbau 1950-52; siehe auch die zugehörigen Häuser Pfisterstraße 3 und 5 sowie den nördlichen Erweiterungsbau der Münze Maximilianstraße 6/8.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1877
Burgstraße 2
649 m
<p>1877 umgebaut, mit vereinfachter Fassade; zugehörig Rückgebäude Sparkassenstraße 1 , 1908 umgestaltet.</p>

Alte Münze

Erstellung: 0
Hofgraben
649 m

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
652 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
652 m
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
652 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
652 m
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
653 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Allerheiligen-Hofkirche

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1837
Marstallplatz
654 m
<p>Die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz, erbaut 1826–1837 von Leo von Klenze im neoromanischen Stil, gilt als erster neobyzantinischer Kirchenbau Europas. Inspiriert von der Palastkapelle in Palermo ließ König Ludwig I. sie für die königliche Familie und die Öffentlichkeit errichten. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, blieb sie lange eine Ruine. Hans Döllgast sicherte sie 1972 als Mahnmal; ein vollständiger Umbau folgte 2000–2003 durch Guggenbichler und Netzer.</p><p>Heute sind die Wände unverputzt, Schäden und restaurierte Bereiche bewusst sichtbar. Der Raum dient als Konzert- und Vortragssaal für bis zu 399 Personen. Mit schlichten Stahl-, Glas- und Betonelementen integriert, bewahrt die Kirche ihren Charakter als Denkmal der Kriegszerstörungen und beeindruckt durch ihre reduzierte Ästhetik.</p>

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
659 m

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
659 m
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
659 m

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
662 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
663 m
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
663 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Alter Raum

Erstellung: 0

663 m
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Cuvilliés-Theater

Erstellung: 0

664 m

Rückgebäude

Architekt: Albrecht Max
Erstellung: 1908
Sparkassenstraße 1
665 m
Rückgebäude von Burgstraße 2 (siehe dort), Fassade 1908 von Max Albrecht.

Zerwirkgewölbe

Erstellung: 1726
Ledererstraße 3
666 m
<p>herzoglicher Bau der 2. Hälfte des 13. Jh. (Umfassungswände?), später mehrfach erneuert, vor allem nach 1726, mit zwei gewölbten Hallen übereinander. Westlich anschließend der die Straße überbrückende Schlichtingerbogen, siehe Burgstraße 8.</p><p>Ledererstraße 3. Zerwirkgewölbe.&nbsp;</p><p>Bis vor kurzem galt das sog. Zerwirkgewölbe zusammen mit Teilen des Alten Hofes als das älteste profane Bauwerk Münchens. Auf mittelalterlichen Ursprung weist lediglich die Bezeichnung als „Herzog Ludwigs Haus“ 1589 und 1590 hin, was auf Ludwig II. den Strengen (reg. 1253-94), Bauherrn auch des benachbarten Alten Hofes (s. dort), zu beziehen ist. Für das traditionell - so auch in den Bauinschriften von 1927/37 - genannte Baujahr 1264 gibt es keinerlei Beleg. Besitzgeschichtlich (vgl. Häuserbuch I, 1958; Stahleder 1992, 1995, Stahleder 2006) war das Haus im 16. Jh. rückwärtiges Nebengebäude des u. a. vom herzogl. Falkner bewohnten Eckhauses Burgstraße 10 (s. dort). Vom Kauf durch Hofbaumeister Wendel Dietrich um 1590 bis zum Rückerwerb durch Kurfürst Karl Albrecht 1733 war das vom Vorderhaus getrennte einstige Rückgebäude ein Wohnhaus in Privatbesitz. Nach der Besitzerfamilie Schlichtinger (1639-1733) wird der westlich benachbarte Bogen über dem Beginn der Ledererstraße benannt. Das ab 1733 kurfürstliche (bzw. später staatliche), um diese Zeit baulich (völlig?) erneuerte Gebäude wurde zunächst dem nördlich benachbarten Hofbräuhaus (Braunbräuhaus, vgl. Alter Hof/Ostflügel) angeschlossen; 1808 nahm es das von der Herzog-Max-Burg (s. dort) hierher verlegte Hof-Zerwirkgewölbe auf. Hier wurde das erlegte Wild zerwirkt (zerteilt) und bearbeitet; nach Plänen des 19. Jh. diente die untere Halle dem Verkauf, die obere als Lager, das 3. Geschoss als Wohnung.</p><p>Der sich südöstlich an den Vierseitkomplex des Alten Hofes an- schließende, dreiseitig freistehende Satteldachbau an der Westseite des erst im frühen 20. Jh. überwölbten Pfisterbaches ist bereits auf Sandtners Stadtmodell von 1570 dargestellt, allerdings mit anderen, eher auf Wohnnutzung hindeutenden Fensterformaten als heute, mit Flacherker im 1. Stock der Südgiebelseite und Aborterkern im Osten. Ähnlich erscheint der Bau auf Volckmers Ledererstraße 3, ehern. Zerwirkgewölbe; Aufn. 1995 Vogelschau-Stadtplan von 1613 und auf den flüchtigen Skizzen Stimmelmayrs gegen 1800.</p><p>Die beiden übereinanderliegenden zweischiffigen und vierjochigen Hallen mit ihren Viereckpfeilern und Kreuzgratgewölben (nicht spitzbogig, ohne Scheidbogen) sind wegen der schlichten Details zwar nicht näher zu datieren, doch jedenfalls nachmittelalterlich - eher im Zusammenhang mit Bräuhauszwecken als solchen erst des Zerwirkgewölbes entstanden. Ein zumindest weitgehender Neubau kurz vor oder um 1733 ist anzunehmen; ob Teile der Umfassungswände verwendet wurden, wäre noch nachzuweisen (z. B. vermauerte Fenster?). Gemäß kürzlichen Untersuchungen stehen Gewölbe und Wände in bauzeitlichem Zusammenhang; Grabungen weisen auf einen Neubau auf z. T. leicht verschobener Baulinie hin. Durch dendrochronologische Daten (Untersuchung 1991) von Dachstuhlbalken (1719?, 1725, 1726) ist das zweigeschossige Kehlbalkendach mit Hängewerkkonstruktion in etwa datiert. Wohl um diese Zeit wurde auch das niedrigere 2. Obergeschoss als flachgedeckte Halle mit Längsunterzug und Mittelstütze ausgebildet, doch noch im 18. Jh. zur zweibündig angelegten Wohnung ausgebaut, in der noch einzelne Füllungstüren, Fenster, Beschläge und eine gewundene Holzsäule zwischen zwei Fensternischen im Westen erhalten sind.<br>Der Anbau mit zweiläufiger (1965 erneuerter) Treppe am Nordteil der Westseite stammt wohl auch aus dem 18. Jh. (auf dem Stadtplan von J. Consoni 1806 vorhanden). Im Inneren wurden im Laufe des 19. und 20. Jh. mehrfach kleinere Grundrissänderungen (Zwischenwandeinbauten) vorgenommen. Ein Aufriss der Südgiebelfront von 1867 (aus Anlass von „Adapturarbeiten für Bureaulokale der koenigl. Hofjagd-Intendanz“) zeigt um die Öffnungen wohl barockzeitliche geohrte Putzrahmen, die später beseitigt wurden - vielleicht bei einer Renovierung im Zusammenhang mit der Anlage der Sparkassenstraße nach Überwölbung des Pfisterbaches. Das barockisierende Wandbild in der Mitte der Südseite (mit unzutreffender Bauinschrift) stammt nach A. Alckens (1935) von H. Landgrebe und A. Klingshirn, 1927; das Wandbild an der Ostseite trägt die Signatur Heinr. Landgrebe 1937. Renovierungsmaßnahmen außen fanden 1955 und 1966 (Nagelfluhsockel) statt; Gitter des Tores zum schmalen Nordhof 1967; Schließung des (seit Jahrzehnten privaten) Wildgeschäftes 1999. In den beiden Obergeschossen wurde 1994 eine Studiobühne des Gärtnerplatztheaters eingerichtet. Um 2006 Bauarbeiten im Gange; derzeit gastronomische Nutzung.</p><p>Archäologische Befunde: Untertägige Reste spätmittelalterlicher/frühneuzeitlicher und neuzeitlicher Bebauung (Fundst.-Nr.: 7835/0356). Im Zuge der Umbaumaßnahmen 2005 fanden baubegleitende archäologische Untersuchungen statt. An mehreren Stellen konnte der zur jüngeren Ausbauphase gehörende Plattenbelag des 19. Jh. aufgedeckt werden. In drei Sondagen stieß man auf Mauerzüge aus Backsteinen mit dazugehörigen Plattenfußböden, vermutlich des 15./16. Jh. Auf diesen Mauern wurde der bestehende Bau des 17./18. Jh. errichtet.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte 2</i></p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1909
Sparkassenstraße 11
666 m
Wohn- und Geschäftshaus in deutscher Renaissance, mit Erker, 1909/10 von Karl Stöhr; Einheit mit Burgstraße 6.

Neuveste

Erstellung: 1385

666 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
666 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
669 m

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
669 m
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Ehem. Büro- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 3
670 m
Ehem. Büro- und Wohnhaus, jetzt städt. Verwaltungsgebäude, breite Neurenaissancefassade, 1891 von Jakob Heilmann, umgebaut 1909/10 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Sparkassenstraße 5
670 m
Sparkassenstraße 5; Teil des Städtischen Wohnungsamtes an der Burgstraße 4, siehe dort.

Neufeste

Erstellung: 1385

677 m

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
678 m

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
680 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Hofgartentempel

Architekt: Schön Heinrich d. Ä.
Erstellung: 1615

682 m
<p>Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615</p>

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
682 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Pfistermühle

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1573
Pfisterstraße 4
683 m
Pfisterstraße 4; Pfistermühle. Erhalten nur das Vorderhaus, um 1573/79; mit z. T. gewölbten Erdgeschossräumen.

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
684 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Eorpshaus (Cisaria Regensburger Wurstküche)

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Münzstraße 2
684 m

Münzarkaden

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1857
Maximilianstraße 6
685 m
Maximilianstraße 6/8; Münzarkaden, nördlicher Erweiterungsbau der ehem. Münze, mit Figuren bekrönte Arkadenfront zwischen erhöhten Eckbauten, 1857-63 von Friedrich Bürklein; vgl. Hofgraben 4.

Wieskapelle

Erstellung: 0

685 m

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
687 m
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Klassizistisches Wohnhaus

Architekt: Küßwetter Mathias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Pfisterstraße 5
687 m
<p>Klassizistisches Wohnhaus, 1838 von Mathias Küßwetter, seit 1846 zur Münze (jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) gehörig; siehe Hofgraben 4 und Pfisterstraße 3.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
688 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
688 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Falkenturm

Erstellung: 1470
Falkenturmstraße
688 m
<p>Der Falkenturm war ein spätmittelalterlicher Wehr- und später Gefängnisturm der zweiten Münchner Stadtmauer, nahe der heutigen Maximilianstraße gelegen. Er wurde erstmals 1470 urkundlich erwähnt und diente ursprünglich zur Aufbewahrung von Falken für die höfische Jagd. Ab etwa 1500 wurde er als Gefängnis für adlige und politisch bedeutende Gefangene genutzt, darunter Teilnehmer der Adelsverschwörung von 1564 und Kämpfer des Oberländer Aufstands von 1705. Der Turm lag strategisch über dem Pfisterbach, der durch eine Wasserbrücke geführt wurde. Im Zuge der Umgestaltung Münchens unter König Maximilian II. wurde der Falkenturm 1863 abgerissen, um Platz für die neue Maximilianstraße zu schaffen. An ihn erinnert heute nur noch die Falkenturmstraße, die seinen früheren Standort markiert.</p>

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
689 m

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
690 m
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Hofgarten

Erstellung: 1617
Hofgarten
690 m
<p>Hofgarten, rechteckiges Areal nördlich der Residenz mit geometrischer, auf den Hofgartentempel in der Mitte bezogenem Wegesystem, angelegt 1613-17, nach Entwürfen von Kurt Hentzen erfolgte 1948-57 eine durchgreifende Neugestaltung des oberen Hofgartens, die weitgehend Elemente der originalen Konzeption von 1613 ff. aufnimmt, Schalenbrunnen aus dieser Zeit. - Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615; - Reiterstandbild Herzog Ottos von Wittelsbach (Bronze), Entwurf und Guss von Ferdinand von Miller, 1911; - Kriegerdenkmal, von Karl Knappe, Thomas Wechs und Eberhard Finsterwalder, 1924-26; mit Gruftraum, darin Liegefigur, ehem. aus Rotmarmor, von Bernhard Bleeker, 1972 durch Bronzekopie von Hans Wimmer ersetzt. - Brunnen, fälschlich auch als Loreleybrunnen bezeichnet, mit Bronzereplik einer Wassernymphe ("Nymphe von Anif"), von Ludwig Schwanthaler, 1852; - Ägyptischer Obelisk, 1./2. Jh. n. Chr., 1972 vor dem Eingang der Ägyptischen Staatssammlung (Hofgartenstraße 2) aufgestellt; - Begrenzungen: südliche Begrenzung, Festsaalbau der Residenz, siehe Hofgartenstraße 2; östliche Begrenzung, Bayerische Staatskanzlei (ehem. Armeemuseum), siehe Franz-Josef-Strauß-Ring 1; westliche und nördliche Begrenzung, Hofgartenarkaden und Hofgartentor, siehe Odeonsplatz 6-18, Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a und 8/10.</p>

ehem. Stadtbauamt

Architekt: Grassel Hans
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 2
690 m

Fleischbank

Erstellung: 0

690 m

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
690 m

Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1813
Pfisterstraße 3
692 m
Pfisterstraße 3; Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt, klassizistisch, 1813; jetzt zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gehörig, siehe Hofgraben 4.

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1894
Falkenturmstraße 8
695 m
Neurokoko, reich stuckiert, 1894 von Ernst Dressler.

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
697 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
697 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Vereinshaus Scholastika

Architekt: Ullmann Ludwig
Erstellung: 1915
Ledererstraße 5
698 m
<p>Vereinshaus Scholastika mit Gaststätte, barockisierend, 1914-15 von Heilmann und Littmann nach Entwurf von Ludwig Ullmann; mit historischen Räumen der Erbauungszeit, u.a. Theatersaal; Einheit mit Münzstraße 2.</p>

Stadtsparkasse

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Sparkassenstraße 2
699 m
<p>Sparkassenstraße 2/4; Stadtsparkasse (und ehem. städt. Verwaltungsgebäude), langgestreckter malerischer Bau in deutscher Renaissance, Putzbau mit Natursteingliederungen, polygonalem Eckerker und reichem plastischem Dekor, 1898-99 (Nordteil) und 1906-08 von Hans Grässel.</p>

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
699 m
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
700 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
700 m
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
701 m
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
702 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
702 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
702 m

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
703 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Bockkeller

Erstellung: 0
Münzstraße
703 m

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
704 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Haylerblock

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1864
Maximilianstraße 10
706 m
<p>Maximilianstraße 10/12/14/16; Haylerblock, Maximilianstil, 1864 von Friedrich Bürklein; Nr. 10 und 16 Eckhäuser, Nr. 14 erhöhter Mittelteil.</p>

St.-Jakobs-Platz 15
708 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Bürgerhaus

Erstellung: 1350
Ledererstraße 7
708 m
<p>dreigeschossiger Satteldachbau mit stark vereinfachter Fassade, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Aufstockung in der 1. H. 19. Jh., weitere Umbauten in der 2. H. 19. Jh. und 1. H. 20. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Pfisterstraße 7
708 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1894 von Ernst Dressler.</p>

Pfisterstraße 6
709 m
<p>Pfisterstraße 6; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Putzbau, Umfassungsmauern vielleicht zum Teil 16. Jh., wohl barockzeitlich und im 19. Jahrhundert verändert, beim Wiederaufbau 1954 aufgestockt und stark erneuert, 1987/88 eingreifend saniert.</p>

Stattliches Doppelhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: Historismus
Erstellung: 1872
Hildegardstraße 3
710 m
Hildegardstraße 3/5; Maximilianstil, mit Flachgiebel an gemeinsamem Mittelrisalit, 1872-74 von Baumeister Reinhold Hirschberg; Gruppe mit Stollbergstraße 11.

Marstallplatz 8
711 m
<p>Marstallplatz 8; Bayerische Akademie der Wissenschaften, im Ostteil des Festsaalbaus der Residenz (siehe Hofgartenstraße 2); im sogenannten&nbsp;Apothekenstock 1956-58 das Cuvilliéstheater eingebaut (siehe Residenzstraße 1/ Altes Residenztheater).</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
711 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
717 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans , Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pfisterstraße 9
717 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Bayer Ludwig
Erstellung: 1877
Ledererstraße 9
719 m
1877 von Ludwig Bayer; 1950 vereinfachend umgestaltet.

Kreuzstraße 15
720 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Jakobsplatz
721 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
722 m
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
722 m

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
724 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Miets- und Wirtshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Maderbräustraße 2
724 m
deutsche Renaissance, bez. 1901; Block mit Tal 10.

Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Pfisterstraße 8
724 m
<p>Pfisterstraße 8; Bürgerhaus, wohl Ende des 18. Jhs. umgebaut, mit älterem Kern, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfacht und aufgestockt.</p>

Wandverkleidung mit Jugendstilornamenten

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ledererstraße 11
725 m
Ledererstraße 11; Wandverkleidung aus Kacheln mit Jugendstilornamenten, z.T. mit alpinen Motiven, Anfang 20. Jh.; in den Erdgeschossräumen einer ehem. Käsehandlung.

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
725 m

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
725 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Karlstraße
725 m
Ecke Luisenstraße

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Pfisterstraße 10
726 m
Pfisterstraße 10; Bürgerhaus, im Kern wohl 16. Jh. (ursprünglich mit Giebel), Fassade im 18. Jh. verändert.

Felsenbrunnen

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Marstallplatz
729 m
Marstallplatz; Felsenbrunnen, klassizistisch, bez. 1790.

Galeriestraße

Erstellung: 0
Galeriestraße
732 m

Galeriegebäude

Erstellung: 0
Galeriestraße 4
732 m

Wohn- und Geschäftshaus Kaut

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1896
Platzl 1
734 m
Platzl 1a; Wohn- und Geschäftshaus Kaut, reiche, gotisierende Fassade mit Hausteingliederung und breitem Erker, 1896-97 von Max Ostenrieder.

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
734 m
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
734 m
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
735 m

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
735 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Platzl 2
737 m
<p>22; Altmünchner Bürgerhaus, ehem. Platzl-Bäckerei, viergeschossiger Putzbau mit Ohrwaschl und steilem Satteldach, 16. Jh. über Kern des 13./14. Jh., Umbau von Leonhard Matthäus Gießl und Philipp Jakob Köglsberger, 1732, Umbau 1904; Mittelgebäude, viergeschossig mit dem Vorderhaus durch Holzlaubengang verbunden, 17. Jh.; Rückgebäude, viergeschossig, 1. Hälfte 18. Jh.; insgesamt zusammen mit Nr. 3 eingreifend saniert, 1987/88.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
737 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
737 m

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
738 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Pfisterstraße 11
738 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, malerisch in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und reichem plastischem Dekor, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
738 m

Hofgartenarkaden, Nordtrakt

Architekt: Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef
Erstellung: 1779
Galeriestraße 2
739 m
Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a; Hofgartenarkaden, Nordtrakt (vgl. Hofgarten) nebst darübergebautem, langgestrecktem Gebäude (der ehem. Gemäldegalerie), 1779-83 von Karl Albert von Lespilliez; nach dem 2. Weltkrieg Wiederaufbau 1952 nach Plänen von Josef Wiedemann (u. a. Kunstverein, Nr. 4, Deutsches Theatermuseum, Nr. 4 a)

Rotmarmorepitaph

Erstellung: 1550
Maderbräustraße 4
740 m
Mitte 16. Jh.; im Durchgang.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Erstellung: 1913
Orlandostraße 3
740 m
Mietshaus, Übergang vom historisierenden Jugendstil zur Neuen Sachlichkeit, mit z. T. mehrfarbiger Fassade, im 1. Stock geschnitzte Fensterstöcke, 1913-14 von Franz Deininger.

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
741 m
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
741 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
746 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
746 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Wohnhaus von 1899

Erstellung: 1899
Falkenturmstraße 12
747 m
<p>Rückgebäude von Platzl 4, 4a, vgl. dort.</p>

Ehem. Zentralministerium

Architekt: Gablonsky Fritz
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 2
747 m
<p>Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern, jetzt Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, palastartiger viergeschossiger Bau mit zwei unregelmäßig großen Höfen, in Anpassung an das klassizistische Straßenbild, von Fritz Gablonsky, 1938/39, Behebung von Kriegsschäden, 1946-52, Umfassende Adaptierungs- und Instandsetzungsarbeiten bei der Übergabe des Gebäudes von der US-Militärregierung an das Land, 1959/60; Brunnen im südlichen sog. Schmuckhof, Schalenbrunnen aus Bronze, nach Entwurf von Ernst Andreas Rau, gegossen von Hans Mayr, 1961.</p>

Heilig-Geist-Kirche

Architekt: Löwel Friedrich, Ettenhofer Johann Georg
Baustil: Gotik
Erstellung: 1350
Prälat-Miller-Weg 1
748 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jhs., barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen, von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
749 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes

Architekt: Gärtner Andreas
Erstellung: 1810
Maximilianstraße 13
751 m
Maximilianstraße 13; Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes, dreischiffige Erdgeschosshalle (ehem. Stallung) mit Säulen und Gewölben, von Andreas Gärtner, um 1810/12, 2003 mit Restaurant-Nutzung in den Neubau der "Maximilianhöfe" (Nordwestblock) einbezogen.

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
751 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
752 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
752 m
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
753 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
754 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Platzl 3
754 m
Platzl 3; Bürgerhaus des 16. Jhs., aufgestockt um 1700, mit Resten des historischen Bestandes (u. a. Schwarzküchen), und Eckhaus, Fassade 1877; Sanierung 1988.

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

755 m

Kreuzstraße 23
756 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
757 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 4
757 m
Orlandostraße 4; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 6
757 m
Orlandostraße 6; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 4.

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
757 m
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Marstallplatz

Architekt: Gewers Kühn und Kühn
Erstellung: 2003

759 m

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
759 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 2
759 m
Orlandostraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; bildet eine Gruppe mit Nr. 4 und 6.

Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1903
Tal 7
759 m
<p>Eckhaus, in schlicht barockisierenden Formen, 1903 von Heilmann und Littmann; ehemals mit Giebel; Block mit Maderbräustraße 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
759 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
760 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Orlando-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1898
Platzl 4
761 m
Platzl 4,4a; Orlando-Haus, Mietshaus mit Gastronomie, fünfgeschossiger Eckbau mit rustikagerahmten Erdgeschossarkaden, Flacherker besetztem Südrisalit, und Volutengiebeln, Gestaltung in Formen der deutschen Renaissance, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1898/99; mit Rückgebäude Falkenturmstraße 12.

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
763 m
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Kreuzstraße 27
764 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
764 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
764 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
766 m
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
766 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
767 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
768 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Falkenturmstraße 14
769 m
Neurenaissance-Eckbau, um 1887.

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
769 m

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
769 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
770 m
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Corpshaus Rheno-Palatia

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1899
Platzl 8
770 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
771 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
772 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
773 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
774 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Sebastiansplatz 8
774 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
776 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
776 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
776 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
776 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
777 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
777 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

Haylerhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Am Kosttor 3
778 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, 1880-81 von Georg von Hauberrisser.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
778 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Tal 4
779 m
<p>Zugehöriges Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh., Treppenhaus 18. Jh.</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
779 m
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Ehem. Corpshaus Bavaria

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 5
780 m
<p>Ehem. Corpshaus Bavaria, Eckhaus am Kosttor, deutsche Renaissance, 1899 von Max Littmann.</p>

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
781 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
781 m

Ehem. Corpshaus Makaria

Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Platzl 6
781 m
<p>Ehem. Corpshaus Makaria, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1898-99 von Adolf Ziebland.</p>

Ehem. Corpshaus Frankonia

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 7
781 m
<p>Ehem. Corpshaus Frankonia, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1899 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
781 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
782 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Kosttor

Erstellung: 1325
Am Kosttor
782 m

Ehem. Högerbräu

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 6
785 m
<p>Ehem. Högerbräu, jetzt Geschäftshaus, Natursteinfassade in deutscher Renaissance, 1901-02 von Max Ostenrieder, Fragment nach Kriegszerstörung in Neubau von 1980 einbezogen und in den oberen Geschossen frei ergänzt.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
785 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
786 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Ehem. Hofreitschule

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Marstallplatz 4
786 m
<p>Marstallplatz 4; Ehem. Hofreitschule, 1819-22 von Leo von Klenze, klassizistischer Monumentalbau als Mittelteil der ehemals den Marstallplatz im Osten dreiseitig umfassenden Gebäudegruppe des Hofmarstalls, von dem nur noch Reste erhalten sind; siehe Maximilianstraße 15.</p>

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
786 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
786 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
787 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Wolfsbrunnen

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1904
Am Kosttor
792 m
<p>(oder Rotkäppchenbrunnen), 1904 von Heinrich Düll und Georg Pezold; in Platzmitte.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
793 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
794 m
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Max-Plank-Haus

Erstellung: 0
Hofgartenstraße 8
794 m

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1858
Maximilianstraße 15
795 m
Maximilianstraße 15; Eckhaus, Maximilianstil, 1858-60 von Friedrich Bürklein; bildete mit den zerstörten Häusern Nr. 11 und 13 einen Block; zugehörig Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes, um 1810/12 von Andreas Gärtner; erhalten dreischiffige Erdgeschosshalle (ehem. Stallung) mit Säulen und Gewölben, 2003 mit Restaurant-Nutzung in den Neubau der Maximilianshöfe (Nordwestblock) einbezogen.

Gautsch-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1902
Tal 8
795 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
799 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
801 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
802 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

Galeriestraße 8
802 m
Galeriestraße 8/10; Nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens; mehrere Bauphasen seit der 2. Hälfte des 16. Jhs., zuletzt (1866) vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut, nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert. Vom Lusthaus Albrecht V. (Baumaßnahmen seit ca. 1560) Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten; mit Resten von Rollwerkmalerei. Darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden (später in den ehem. Kunstverein integriert). An das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I. (1613-17) samt Erweiterung Leo von Klenzes von 1847/48 (u. a. gewölbter Turbinenraum mit Kolbenpumpen und Turbinen).;

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
802 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
805 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Unterer Anger 1
806 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Giebelhaus

Erstellung: 1550
Ledererstraße 10
806 m
<p>Ledererstraße 10/12; Giebelhaus, z.T. 15./16. Jh. (schon auf Sandtner-Modell von 1570), 1726 (?) umgebaut und aufgestockt, wieder mit Giebel; 1980/81 entkernt.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
806 m

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
806 m
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
808 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
808 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
809 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

809 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
810 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
810 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Am Kosttor 1
812 m
Neurenaissance, 1881 von Alois Barbist.

Hofbräuhaus

Architekt: Littmann Max, Goebel Erich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Platzl 9
812 m
<p>Staatl. Hofbräuhaus, malerischer Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896-97 von Max Littmann mit Erich Goebel, unter Einbeziehung älterer Bauteile (Südflügel); im Hof Biergarten, Brunnen mit Löwenfigur.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
812 m

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
814 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
814 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
816 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
816 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
817 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
817 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1814
Von-der-Tann-Straße 3
818 m
<p>Kleines, freistehendes Vorstadthaus des Klassizismus, 1814 von Rudolf Röschenauer; hinter Vorgarten weit von der Straße zurückgesetzt.</p>

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1860
Maximilianstraße 20
819 m
<p>Eckhaus samt Mittelrisalit, 1859-60 von Friedrich Bürklein; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
819 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
820 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Walmdachhaus

Erstellung: 1710
Ledererstraße
820 m
freistehend, um 1715/20 umgebaut und aufgestockt.

Finanzgarten

Architekt: Stadler Toni
Erstellung: 0
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
820 m
hinter Franz-Josef-Strauß-Ring 5; Zugehöriger Garten, als Finanzgarten öffentlich zugänglich; darin Rest der Wallbefestigung der 1. Hälfte des 17. Jh., deren grottenartiger Gewölberaum 1962 als Heinrich-Heine-Gedenkstätte eingerichtet mit Bronzeplastik (1957/58) von Toni Stadler.

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
820 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
821 m

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
821 m

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
821 m
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
822 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Mietshaus

Architekt: Roth Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Am Kosttor 2
823 m
viergeschossiger Neurenaissancebau mit vereinfachter Fassade, von Anton Roth, 1879/80; mit selbständigem Rückgebäude Falckenbergstraße 9

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Berthold Hermann, Hägele Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1904
Bräuhausstraße 8
823 m
historisierende Fassade mit Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im Jahre 1750), bez. 1904, von Hermann Berthold und Leonhard Hägele.

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
824 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
825 m
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
832 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
833 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
834 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Kaltenbachtor

Erstellung: 1319
Tal
834 m
<p>Abbruchsjahr ist nicht bekannt</p>

Hotel Vier Jahreszeiten

Architekt: Gottgetreu Rudolf
Baustil: Historismus
Erstellung: 1858
Maximilianstraße 17
834 m
<p>Maximilianstraße 17/19; Hotel Vier Jahreszeiten, Maximilianstil, 1856-58 von Rudolf Gottgetreu, 1903-04 von Heilmann und Littmann umgebaut (Erdgeschoss) und an der Rückseite erweitert; an der monumentalen Fassade Steinfiguren.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
835 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Hofbräuhaus-Kunstmühle

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 3
836 m
Neuturmstraße 3/3 a; Hofbräuhaus-Kunstmühle, Neurenaissance, 1875 wohl von Johann Kilian Stützel.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
836 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Tal 18
837 m
<p>Eckhaus, klassizistische Fassade, um 1800.</p>

Doppel-Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich, Lachner Franz von
Baustil: Historismus
Erstellung: 1862
Maximilianstraße 22
837 m
Maximilianstraße 22/24; Doppel-Mietshaus mit Gußeisenerker an der Ecke, Maximilianstil, Nr. 22 erbaut 1862-65 (mit niedrigen Seitenflügeln an der Falckenbergstraße), Nr. 24 erbaut 1865-67, beide von Friedrich Bürklein; bildet mit Nr. 26/28 und 30/30a (siehe jeweils dort) eine symmetrische Gruppe, den sog. Riemerschmid-Block; 1890 starb hier Franz Lachner (Gedenktafel).

Mietshaus

Architekt: Roth Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Falckenbergstraße 9
839 m
reich gegliedert, 1879/80 von Anton Roth; verbunden mit Am Kosttor 2 (siehe dort).

Polizeiamt Nord

Architekt: Pfister Rudolf
Erstellung: 1923
Hochbrückenstraße 7
839 m
<p>Polizeiamt Nord. Polizeidienstgebäude, in städtebaulich wirkungsvoller Position, in sachlich-reduziert historisierenden Formen errichteter Komplex; fünfgeschossiger Längstrakt im Osten, mit klinkerverblendetem Erdgeschoss, Flachbogen und abgestuftem Südgiebel; viergeschossiger südlicher Seitenflügel; rückwärtiger Querbau im Norden; erbaut nach Plänen von Rudolf Pfister und Landbauamt München, 1923/25.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
840 m
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
840 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Stattliches Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 7
843 m
<p>Stattliches Mietshaus, klassizistisch, mit reich gegliederter Fassade, 1829 von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
844 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
844 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
845 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
845 m
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Kammerspiele - Probengebäude

Architekt: Peichl Gustav, Achatz Walter, Schumer Stefan A.
Erstellung: 2001
Falckenbergstraße
847 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
847 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
848 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
850 m
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
850 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
850 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
851 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

852 m

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Tal 20
853 m
<p>Eckhaus, neubarock, 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
853 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
853 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
855 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
855 m

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
855 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Hofbrunnwerk

Erstellung: 0

856 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
858 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Marienstraße 2
858 m
<p>Neurenaissance-Eckbau, 1882 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
859 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
860 m

Moradellihaus

Architekt: Schleich Erwin, Kaspar Hermann
Erstellung: 1650
Hochbrückenstraße 8
861 m
<p>Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert, nach Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs von Erwin Schleich rekonstruiert, Fassadenbemalung nach einem Entwurf von Hermann Kaspar.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
862 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
863 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
863 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Ehem. Radlbad

Erstellung: 0
Radlsteg 2
864 m
Radlsteg 2; Ehem. Radlbad (seit dem 14. Jh.), dreigeschossiges, langgestrecktes altes Bürgerhaus, umgebaut 1878 (Mansarddach) und 1897 (Erdgeschoss mit Schaufenstern).

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 1
865 m
Miets- und Geschäftshaus, repräsentativer, langgestreckter Neurenaissance-Eckbau, um 1875/80 von Johann Kilian Stützel; mit Rest der historischen Stadtmauer von 1285-1337.

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
865 m
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Tal 19
865 m
<p>Tal 19; Eckhaus, neubarock, 1894; Hauptfront z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
866 m
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
866 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Von-der-Tann-Straße 9
866 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Arnulfstraße 1
866 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Hofgartenkaserne

Erstellung: 1808

866 m
<p>Die Hofgartenkaserne – auch als Max‑Joseph‑Kaserne bekannt – wurde von 1801 bis 1808 am östlichen Rand des Münchner Hofgartens errichtet. Der klassizistische Riegelbau mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen bot Platz für bis zu 2 150 Soldaten&nbsp; . Entworfen von Joseph Frey, stand die Kaserne auf feuchtem Boden – früher ein Zierteich und Teil des Köglmühlbach-Sammlers. Diese nasse Lage förderte Krankheiten wie Typhus, was ab den 1850er Jahren zu immer heftigeren Epidemien führte. Erst 1893 bewog eine besonders schwere Typhusepidemie zur Schließung, 1899 folgte der Abriss&nbsp; .</p><p>Auf dem Gelände entstand bis 1905 das Bayerische Armeemuseum. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden die Ruinen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei integriert, der 1993 fertiggestellt wurde&nbsp; . Heute markiert die Kuppel der Staatskanzlei die historische Position der Kaserne, nahe dem Eingang zum Hofgarten.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 1560
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
867 m
nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens, vom Lusthaus Albrecht V. Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten, mit Resten von Rollwerkmalerei, um 1560; darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden, 1866 vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut; nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert; an das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I., 1613-17, Erweiterung von Leo von Klenze, 1847/48; mit technischer Ausstattung.

Bayerische Staatskanzlei

Architekt: Diethard J. Siegert und Reto Gansser
Erstellung: 1993
Franz-Josef-Strauß-Ring
867 m

ehem. Bayerischen Armeemuseums

Architekt: Mellinger Ludwig von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
869 m
<p>Mittelteil des ehem. Bayerischen Armeemuseums (Torso nach Kriegszerstörung), 1900-1905 von Ludwig von Mellinger, Neurenaissance, mit Portikus im Westen und mit Kuppel (einbezogen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei von 1990-93); vom nördlichen Kopfbau z. T. die Reste der Hofgartenarkaden überfangen, siehe Galeriestraße 8/10.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1850
Westenriederstraße 27
869 m
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger zurückgesetzter Eckbau mit Halbwalmdach und schlichter Fassade in neuklassizistischer Tradition, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung Mitte 19. Jh.; Mietshaus, viergeschossiges Rückgebäude mit Satteldach und vorgesetztem, hölzernen Treppenturm, 1. Hälfte 18. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
869 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
871 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
871 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
872 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
872 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
873 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
873 m
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Ehem. Gartenhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Hildegardstraße 1
875 m
sog. Dall’Armi-Haus, heute Betriebsgebäude der Kammerspiele, schlichte ungegliederte Westfassade mit profiliertem Traufgesims, Ostfassade mit frühklassizistischer Putzgliederung und geohrten Fensterfaschen, um 1800.

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
875 m

Mietshaus

Erstellung: 0
Westenriederstraße 27
878 m
Mietshaus, bis zum 2. Stock im Kern gotisch (wohl 16. Jh.), später aufgestockt; Fassadengliederung von etwa 1860; 1969 restauriert.

Säulenportal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Schönfeldstraße 3
879 m
<p>Säulenportal des ehem. Kriegsministeriums (vgl. Ludwigstraße 14), jetzt Staatsarchiv, 1823-26/30 von Leo von Klenze; sonst Wiederaufbau mit Teilrekonstruktion nach Kriegszerstörung.</p>

Eckhausfassade

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1861
Maximilianstraße 21
880 m
<p>Eckhausfassade (1971-73 modern hinterbaut), Maximilianstil, 1860-61 von Friedrich Bürklein; bildet mit Nr. 23, 25 und 27 (siehe dort) einen symmetrischen Block.</p>

Dürnbräu

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Tal 21
880 m
<p>Tal 21; Dürnbräu, klassizistischer Bau, um 1828; Erdgeschoss etwa 1930 verändert (mit Malereien).</p>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
881 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1857
Tal 24
882 m
<p>Eckhaus mit Fassadengestaltung von 1857.</p>

Doppel-Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1869
Maximilianstraße 26
883 m
<p>Maximilianstraße 26/28; Doppel-Mietshaus, Mittelteil einer symmetrischen Baugruppe mit Nr. 22/24 und 30/30a, Maximilianstil, mit erhöhten Seitenrisaliten, 1869-71 von Friedrich Bürklein; an der Rückseite anschließend das Schauspielhaus, Jugendstil, 1900-01 von Max Littmann und Richard Riemerschmid, vgl. Falckenbergstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
883 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
884 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
884 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Westenriederstraße 29
885 m
<p>Bürgerhaus, mit Krüppelwalmdach, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung des mittleren 19. Jh., 1969 restauriert.; hierzu Rückgebäude: Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit vorgesetztem, hölzernen Wendeltreppenturm, 1. Hälfte 18.Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
885 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
885 m

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
885 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
886 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
886 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
886 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
887 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Ehem. Metzgerbräu

Erstellung: 1907
Tal 26
889 m
<p>Ehem. Metzgerbräu, jetzt Geschäfts- und Wohnhaus, zwei 1907 vereinigte Häuser; der niedrigere Ostteil im Kern wohl 16. Jh., später mehrfach umgebaut, der höhere Westteil Ende 19. Jh.</p>

Doppelhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Hahnenstraße 1
889 m
Hahnenstraße 1/3; Doppelhaus, schlicht klassizistisch, um 1800.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Westenriederstraße 31
891 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897.</p>

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
891 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Erhöhter Mittelteil

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Maximilianstraße 23
895 m
<p>Maximilianstraße 23; Erhöhter Mittelteil eines symmetrischen Blocks mit Nr. 21, 25 und 27, Maximilianstil, 1863 von Friedrich Bürklein.</p>

Erhöhter Mittelteil

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Maximilianstraße 25
895 m
<p>Erhöhter Mittelteil eines symmetrischen Blocks mit Nr. 21, 23 und 27, Maximilianstil, 1863 von Friedrich Bürklein.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
895 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Tal 28
896 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäfts- und Wohnshaus, bis zum zweiten Stock im Kern spätmittelalterlich, im späten 18. Jh. aufgestockt, Fassadengestaltung frühklassizistisch; Umbau 1874; vgl. Westenriederstraße 37.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Westenriederstraße 16
896 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1824 von Josef Höchl.</p>

Blumenstraße 26
897 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
899 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
900 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1873
Westenriederstraße 18
900 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1873.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
900 m
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
902 m
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
903 m

Fausttürmchen

Erstellung: 0

904 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

904 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Privatklinik Josefinum

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schönfeldstraße 16
904 m
<p>Privatklinik Josefinum, barockisierender Jugendstil, 1902-03 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
906 m
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Katzenturm

Erstellung: 1417
Westenriederstraße
908 m

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
909 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
909 m

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
909 m

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
910 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
910 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
910 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.</p>

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
910 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
911 m
<p>Sie war ursprünglich Teil der Technischen Hochschule München und diente als Kontroll- und Ausbildungsgebäude für den Forschungsreaktor FRM I („Atom-Ei“) in Garching. Die Anlage enthielt keine eigenen Reaktorkerne, sondern Schulungs- und Steuertechnik, um den Betrieb des Reaktors aus der Stadt überwachen zu können. Nach Stilllegung dieser Funktionen wird die Halle heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt, insbesondere für Theater, Musik und Kunstprojekte.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
911 m
<p>Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
911 m

Blumenstraße
912 m

Schießstätte

Erstellung: 1450

912 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
914 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Marienstraße 10
915 m
<p>spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
915 m
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
915 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1858
Hochbrückenstraße 14
916 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Eckbau mit Lisenen, 1855-58.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
917 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1854
Hochbrückenstraße 18
917 m
<p>viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Stichbogenfenstern, erbaut von Georg Fischer, 1854, 1991 und 2005 Umbau zum Hotel, Zusammenschluss mit Haus. Nr 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
919 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Mietshaus

Baustil: Maximilianstil
Erstellung: 1855
Hochbrückenstraße 16
920 m
<p>viergeschossiger, schlichter Bau im Maximilianstil, um 1855/58, 1991 und 2005 Umbau zum Hotel, Zusammenschluss mit Haus. Nr 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Carl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1854
Hochbrückenstraße 20
920 m
<p>viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Stichbogenfenstern, errichtet von Carl Deiglmayr 1854, Fassade vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
921 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
922 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
924 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
924 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
925 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1750
Westenriederstraße 37
926 m
<p>Wohnhaus, ehem. Rückgebäude von Tal 28, mit schlichter Fassade, 18. Jh.</p>

Eckbau

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schönfeldstraße 22
926 m
<p>Eckbau, Neurenaissance, 1889; mit Südflügel an der Hahnenstraße, erbaut 1926 von Paul Böhmer für das Corps Arminia.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
929 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
930 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Maximilianstil
Erstellung: 1862
Maximilianstraße 27
930 m
<p>Eckhaus, Maximilianstil, 1860-62 von Friedrich Bürklein, symmetrischer Block mit Nr. 21 (Pendant), 23 und 25 (siehe dort).</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Herrnstraße 21
931 m
<p>stattlicher, reich gegliederter Neurenaissancebau, 1881-82 von Friedrich Loewel.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
931 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
932 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
932 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
932 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
932 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Zwingerturm

Erstellung: 0
Zwingerstraße
934 m

Alte Synagoge Ohel Jakob

Architekt: Exter August
Erstellung: 1887
Herzog-Rudolf-Straße
936 m
<p>Die <strong>Alte Synagoge Ohel Jakob</strong> in München war die Synagoge des orthodoxen Teils der Israelitischen Kultusgemeinde. Sie befand sich in der Herzog-Rudolf-Straße (früher Kanalstraße) und wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Hintergrund ihrer Entstehung war ein Konflikt innerhalb der jüdischen Gemeinde: Eine Gruppe orthodoxer Mitglieder lehnte Reformen im Gottesdienst – etwa Orgelmusik und Chorgesang – ab und organisierte eigene religiöse Zusammenkünfte. &nbsp;</p><p>Nachdem ihnen keine bestehende Synagoge zur Verfügung gestellt wurde, finanzierten die orthodoxen Gläubigen den Bau eines eigenen Gotteshauses. Die Grundsteinlegung erfolgte 1891, die Einweihung bereits 1892. Das Gebäude war im neuromanischen Stil gehalten, eher schlicht und bot Platz für etwa 150 Personen. Zur Synagoge gehörte auch eine jüdische Schule, die später erweitert und organisatorisch in die Kultusgemeinde integriert wurde. &nbsp;</p><p>Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Synagoge zerstört: In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 (Reichspogromnacht) setzten Nationalsozialisten das Gebäude in Brand. Anschließend wurde die Ruine abgerissen, und die Kosten dafür mussten sogar von der jüdischen Gemeinde getragen werden. Gleichzeitig wurde auch die angeschlossene Schule geschlossen. &nbsp;</p><p>Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel am ehemaligen Standort an die Synagoge. Der Name „Ohel Jakob“ lebt jedoch weiter: Die 2006 eröffnete neue Hauptsynagoge am Jakobsplatz in München trägt bewusst wieder diesen historischen Namen und knüpft damit an die zerstörte Tradition an. &nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
938 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Christophstraße 2
938 m
Mietshaus, im Kern klassizistisch, 1828 von Josef Höchl.

Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Frauenstraße 19
940 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, stattlicher Bau im barockisierenden Jugendstil, 1900-01 von Robert Rehlen; mit Westenriederstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Rudolf-Straße 9
941 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau, im Kern klassizistisch, 2. Viertel 19. Jh., Rückflügel von Johann Widmann 1883, Aufstockung und Umbau in Neurenaissance-Formen 1889/90.</p>

Westenriederstraße 20
941 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, siehe Frauenstraße 19.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
941 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
942 m

Karl-Scharnagl-Ring

Erstellung: 0
Karl-Scharnagl-Ring
943 m

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
944 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Sterneckerstraße 2
945 m
Altmünchner Bürgerhaus mit vier niedrigen Geschossen, bis zum 1. Stock wohl im Kern spätgotisch, im 17./18. Jh. umgebaut und aufgestockt, Treppe vom Typ Himmelsleiter.

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
945 m
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Leonigarten

Erstellung: 1700
Herrnstraße
945 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
946 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
946 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 38
947 m
<p>Stattliches Eckhaus, deutsche Renaissance, 1901 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Christophstraße 4
948 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
949 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
949 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Stollbergstraße 17
950 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; flankiert mit dem ähnlichen Haus Nr. 13 den risalitartig wirkenden Bau Nr. 15.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
950 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Prinz-Carl-Palais

Architekt: Fischer Karl von, Gablonsky Fritz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
950 m
<p>Ehem. Adelspalais, sog. Prinz-Carl-Palais, klassizistischer Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, erbaut für Abbé Pierre de Salabert von Karl von Fischer, 1804-06, von Fritz Gablonsky 1937 nach Westen erweitert, 1971-75 durch das Landbauamt München zum Dienstsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten umgebaut; mit Ausstattung; westlicher Abschluss der Prinzregentenstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
951 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Schönfeldstraße 24
951 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Westenriederstraße 43
953 m
<p>Westenriederstraße 43; Mietshaus, Neurenaissance, 1899; z. T. vereinfacht, Fassade an der Sterneckerstraße noch unverändert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
954 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
954 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1880
Stollbergstraße 15
955 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen reich gegliedert, mit Dreiecksgiebel am flachen Mittelrisalit, 1880 von Maurermeister Ludwig Bayer; geschnitztes Portal; vgl. Nr. 13 und 17.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
955 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Fotostudio Elvira

Architekt: Endell August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1887
Von-der-Tann-Straße 22
958 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
958 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Stollbergstraße 13
958 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, dem Charakter der Maximilianstraße nahestehend, um 1860; flankiert mit dem ähnlichen Haus Nr. 17 den risalitartig wirkenden Bau Nr. 15.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 26
958 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1870
Stollbergstraße 11
959 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, mit erhöhtem Eckrisalit, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1870; Gruppe mit Hildegardstraße 3/5.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
959 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
960 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
962 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 28
962 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Frauenstraße 28
962 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
964 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
964 m

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
964 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Eckhaus

Architekt: Ibsen Henrik, Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Maximilianstraße 32
965 m
<p>Eckhaus im Maximilianstil, mit Gliederungen in Terrakotta, 1854/55 und (südlicher Erweiterungsbau) 1860 von Friedrich Bürklein; Block mit Nr. 34 und 36; 1885-91 Wohnhaus von Henrik Ibsen (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Westenriederstraße 45
966 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1900 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 6
967 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1829.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
968 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
968 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
968 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Maximilianstil
Erstellung: 1863
Maximilianstraße 29
969 m
<p>Eckhaus, Maximilianstil, 1863 von Friedrich Bürklein; Block mit Nr. 31 und 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Stollbergstraße 22
970 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1860-61 von Friedrich Bürklein, mit Balkon von 1875; 1946 aufgestockt.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 1
971 m
<p>Eckhaus mit Walmdach, klassizistisch, um 1800.</p>

Taeckentor

Erstellung: 1360
Westenriederstraße
973 m

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
973 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Schönfeldstraße 28
974 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit reichem Stuckdekor in den Bogenfeldern der Fenster, 2. Viertel 19. Jh., wohl von Rudolf Röschenauer.</p>

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
978 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
978 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
979 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 8
979 m
Mietshaus, im Kern klassizistisch, um 1829.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Westenriederstraße 47
981 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Leoniweiher

Erstellung: 1700
Herrnstraße
981 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
982 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
982 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
983 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Stollbergstraße 20
983 m
<p>Mietshaus, 1856 von Matthias Berger, ursprünglich im Maxmimilianstil, 1890/91 aufgestockt und verändert, flacher Mittelerker mit Spitzhelm.</p>

Arnulfstraße 3
984 m
Starnberger Flügelbahnhof

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
985 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Baustil: neugotisch
Erstellung: 1858
Stollbergstraße 18
986 m
<p>Mietshaus, neugotisch, dreigeschossig in Rohbackstein mit reicher Naturstein-Gliederung und -Bauplastik, 1857-58 von Erlacher, Windwart und Bleibinhaus; Schnitzportale; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
986 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
989 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
989 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Fassade des Eckhauses

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1861
Maximilianstraße 34
990 m
Fassade des Eckhaus, über hohen Arkaden dreigeschossig, Kopfbau erhöht, Maximilianstil, von Friedrich Bürklein, 1861/62; Pendant zu Nr. 31 gegenüber und Block mit Nr. 32 und 36.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
991 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
991 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
992 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
993 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Stollbergstraße 9
994 m
<p>Mietshaus, in schlichter klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
994 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
995 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
995 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
997 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
997 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
998 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
998 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 1884
Rumfordstraße 29
998 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
999 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
999 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
999 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 27
1,00 km
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.</p>

Maximiliansplatz

28 m 

Grottenbrunnen

Rochusstraße 19

33 m 

Sebastian Sedelmair

Rochusstraße 7

39 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Pacellistraße

40 m 

Schalenbrunnen

Rochusstraße

42 m 

Gedenktafel - Rochusspital

Prannerstraße 15

49 m 

Gedenktafel - Lauffinger Haus


Pacellistraße

63 m 

Kriegerdenkmal



Maximiliansplatz

66 m 

Denkmal für Max von Pettenkofer

Pacellistraße 12

69 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

69 m 

Georg Lankensperger


Pacellistraße

70 m 

Hl. Michael

Pacellistraße 6

71 m 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 14

87 m 

Gedenktafel

Maximiliansplatz

88 m 

Justus von Liebig


Promenadeplatz

118 m 

Wiguläus Kreittmayr

Prannerstraße 8

125 m 

Orte der Demokratie - Prannerstraße

Promenadeplatz 21

126 m 

Kalteneggerbräu

Prannerstraße 8

126 m 

Gedenktafel ehemaliger Landtag

Lenbachplatz

136 m 

Wittelsbacher Brunnen

Promenadeplatz

137 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes


Promenadeplatz

137 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

137 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

137 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

137 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

137 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

137 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

137 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

137 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

137 m 

1961

Promenadeplatz

141 m 

Lorenz von Westenrieder

Promenadeplatz

143 m 

Christoph Willibald Gluck

Lenbachplatz 7

144 m 

Moses-Brunnen

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

152 m 

Relief

Promenadeplatz 15

154 m 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Maximiliansplatz

156 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Maxburgstraße

161 m 

Das Paar

Maxburgstraße 2

162 m 

Heiliger Korbinian

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

164 m 

Nornenbrunnen

Maximiliansplatz 13

167 m 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Promenadeplatz

169 m 

 Bubblesplatz

Promenadeplatz 9

169 m 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Maximiliansplatz

170 m 

Karl von Effner

Maximiliansplatz

179 m 

Schiller-Denkmal

Maxburgstraße 1

180 m 

Rupert Mayer

Promenadeplatz 9

187 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Promenadeplatz 4

191 m 

Franz Graf von Pocci

Max-Joseph-Straße 2

192 m 

Vernetzungen

Maxburgstraße

195 m 

Gedenktafel - Maltheser

Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

197 m 

Orlando di Lasso

Maxburgstraße

201 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Löwengrube 1

201 m 

Raff Anton

Maxburgstraße

204 m 

Theodo (Agilofinger)

Maxburgstraße

207 m 

Otto (Agilofinger)

Maxburgstraße

211 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Maxburgstraße 4

214 m 

Engel mit Weltkugel

Maxburgstraße

215 m 

Ruprecht von der Pfalz

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

216 m 

Stier als Sitzplastik

Ottostraße

218 m 

Pfalzstein

Löwengrube

220 m 

Relief - Salus Puploa

Promenadeplatz

223 m 

Standbild von Maximilan von Montgelas

Löwengrube

224 m 

Die sechs Todsünden der Polizei

Löwengrube

225 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Promenadeplatz

227 m 

Maximilian von Montgelas

Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

229 m 

Eisner Kurt

Neuhauser Straße 23

230 m 

Kandelaber

Kardinal-Faulhaber-Straße

233 m 

Relief - Prinregent Luitpold

Ottostraße 8

235 m 

Mädchen mit Krug


Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

235 m 

Kurt Eisner

Ettstraße 2

236 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?

Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

236 m 

Maria Magdalena

Kardinal-Faulhaber-Straße 15

239 m 

Pfründhaus

Neuhauser Straße

241 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Neuhauser Straße 52

242 m 

Wolfgang Miller

Prannerstraße

243 m 

Relief - König Ludwig II. von Bayern

Löwengrube 25

244 m 

Johann Jäger

Industrie

Skulptur
0
Kardinal-Faulhaber-Straße

250 m 

Industrie

Kardinal-Faulhaber-Straße

250 m 

Hermes

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

250 m 

Portia-Palais

Neuhauser Straße 23

251 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Herzog-Max-Straße

252 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Barer Straße

255 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Jungfernturmstraße

255 m 

Gedenktafel - Jungfernturm

Kardinal-Faulhaber-Straße

257 m 

Relief - Ludwig I. König von Bayern

Kardinal-Faulhaber-Straße 1

259 m 

Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Salvatorplatz

262 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

264 m 

Augustinerstock

Salvatorplatz

265 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Kardinal-Faulhaber-Straße

266 m 

Relief - Maximilian II. König von Bayern

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

269 m 

Mahnmal - Sinti und Roma

Salvatorstraße

269 m 

Relief - Otto I. König von Bayern

Salvatorstraße

270 m 

Relief - König Otto

Maxburgstraße

271 m 

Konrad-Dreher-Brunnen

Salvatorplatz

272 m 

Strassen Namen Leuchten

Neuhauser Straße

272 m 

St. Michael

Kardinal-Faulhaber-Straße 7

272 m 

Erzengel Gabriel mit Madonna

Kardinal-Faulhaber-Straße

273 m 

Landwirtschaft

Kardinal-Faulhaber-Straße

274 m 

Tugend & Fleiß


274 m 

Kunstwerk

Briennerstraße 23

276 m 

Windspiele-Brunnen

Brienner Straße 19

280 m 

Schack-Galerie

Salvatorplatz

281 m 

Gottesacker Frauenkirche

Maffeistraße

281 m 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)

Salvatorplatz 17

284 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

285 m 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

288 m 

Salvatorkirche

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

289 m 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Neuhauser Straße 52

290 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

290 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

290 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

290 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

290 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

290 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

290 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

290 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

290 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

290 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

290 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

290 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

290 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

290 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

290 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

290 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

290 m 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

290 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Augustinerstraße

292 m 

Vier Wasserbecken

Salvatorplatz 1

293 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

294 m 

Windspiel

Neuhauser Straße

295 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße

295 m 

Kantelaber

Salvatorplatz

295 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Neuhauser Straße

296 m 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße 52

298 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Frauenplatz

299 m 

Bronzemodell Altstadt

Neuhauser Straße 51

304 m 

Max von Pettenkofer

Windenmacherstraße

304 m 

Joseph Anton von Destouches


Neuhauser Straße 6

305 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

305 m 

Denkmal Sinti und Roma

Neuhauser Straße 8

306 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

306 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Neuhauser Straße 23

306 m 

Bayerisches Wappen


Windenmacherstraße

306 m 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Karlstraße 6

307 m 

Martius

Frauenplatz

308 m 

St.-Benno-Brunnen

Frauenplatz

310 m 

Bronzerelief - Ratzinger

Frauenplatz 1

310 m 

Thronender Papst Pius X

Frauenplatz

310 m 

Wasserpilze-Brunnen

Brienner Straße 20

311 m 

Ein Ort. Seine Geschichte

Neuhauser Straße

312 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Brienner Straße

314 m 

Wittelsbacher Palais

Windenmacherstraße

317 m 

Joseph Anton von Destouches

Windenmacherstraße

318 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Maffeistraße 3

319 m 

Jeder Ort ist heterotopisch


322 m 

Domfenster

Brienner Straße 13

323 m 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Neuhauser Straße 8

324 m 

Alte Akademie Gedenktafel III

Brienner Straße 11

326 m 

Brunnen fürs Leben

Neuhauser Straße 51

326 m 

Akademie der Wissenschaften

Frauenplatz 1

327 m 

Papst Johannes Pauls II.

Schäfflerstraße 2

328 m 

Börse

Frauenplatz

328 m 

Teufelstritt

Oskar-von-Miller-Ring

328 m 

Bierbrunnen


Frauenplatz

329 m 

Ölbergszene - Frauenkirche

Neuhauser Straße 2

330 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

331 m 

Waller

Frauenplatz

331 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

333 m 

Apokalypse-Fenster


Frauenplatz

334 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 2

336 m 

Sitzender Keiler

Frauenkirche

336 m 

Paumann Conrad

Frauenplatz

336 m 

Jörg von Halspach

Frauenplatz

337 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

337 m 

Gedenktafel - Martin Frey


Neuhauser Straße

337 m 

Pater Rupert Mayer

Frauenplatz

337 m 

Ludwig Berberich


Frauenplatz

339 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 11

339 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

339 m 

Pschorr-Bräu

Frauenplatz

340 m 

Grabstein von Johann Tulbeck

Frauenplatz

340 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

340 m 

Grabwächter 1




Frauenplatz

340 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

340 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Frauenplatz

340 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

340 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

340 m 

Grabwächter 4

Brienner Straße 26

340 m 

Globus-Brunnen

Frauenplatz

341 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

341 m 

Kenotaph Döpfner

Frauenplatz

346 m 

Herzog Albrecht V.

Karlstraße 14

346 m 

Franz von Kobell

Frauenplatz

346 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 13

346 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Frauenplatz

346 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Oscar-von-Miller-Ring 3

348 m 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Frauenplatz

348 m 

Frauenkirche

Neuhauser Straße

349 m 

Schutzengel

Frauenplatz

349 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund

Kaufingerstraße

350 m 

Kaufingertor

Kaufingerstraße

352 m 

Archäologie München - Tafel 12

Salvatorstraße 3

352 m 

Tauben-Marie-Brunnen


Kaufingerstraße 28

360 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

361 m 

St. Benno

Neuhauser Straße 18

361 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

361 m 

Hanse-Koggen

Brienner Straße 12

362 m 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Neuhauser Straße 18

363 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Türkenstraße 7

363 m 

Kaims Tonhalle

Neuhauser Straße

364 m 

Harmonia


Neuhauser Straße 33

369 m 

Gottfried Keller

Frauenplatz 1

370 m 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Frauenplatz

370 m 

Heart - Durchlöchertes Herz

Sphere


2003
Theatinerstraße 16

370 m 

Sphere


Liebfrauengasse

375 m 

Liebfrauengäßchen

Frauenplatz

377 m 

Schutzmantelmadonna

Kaufingerstraße 15

379 m 

Ettaler Klosterhof

Theatinerstraße 10

383 m 

Gedenktafel - Hans Mielich

Theatinerstraße 12

385 m 

Johann Ulrich Loth

Theatinerstraße 8

388 m 

Frau, Geld darreichend

Theatinerstraße

388 m 

Geistiger Arbeiter

Theatinerstraße

388 m 

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Theatinerstraße

388 m 

Handwerker mit Zirkel

Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

390 m 

Brunnenbuberl

Theatinerstraße 22

394 m 

Konkave und konvexe Form

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

395 m 

Heilige Barbara

Wittelsbacherplatz

403 m 

Schöner Wohnen

Frauenplatz

405 m 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

405 m 

Johann Paulus Hirn

Karlsplatz

406 m 

Neuhauser-Thor

Neuhauser Straße

406 m 

Franz Xaver Krenkl

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

407 m 

Obelisk

Wittelsbacherplatz 1

407 m 

Arcor-Palais


Totem


2024
Elisenstraße

408 m 

Totem

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

408 m 

Brunnenskulptur

Elisenstraße 1

408 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Neuhauser Straße

409 m 

Kapellmeister Sulzbeck

Schäffler-Straße 1

409 m 

Eck-Bäck

Theatinerstraße 45

410 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Neuhauser Straße

411 m 

Herbert Jensen

Prielmayerstraße

411 m 

Anklage


Theatinerstraße

414 m 

Theatinerkirche

Neuhauser Straße

416 m 

Hofnarr Prangerl


Neuhauser Straße

420 m 

Karls-Thor


Prielmayerstraße

420 m 

Verteidigung

Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Architektur

Frauenplatz 10

421 m 

Reiche Almosen_Stiftung

Prielmyerstraße

424 m 

Redekunst

Wittelsbacherplatz

425 m 

4th Plinth Munich

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

427 m 

Exekutive

Prielmayerstraße

428 m 

Friedfertigkeit

Prielmayerstraße

428 m 

Schreibkunst

Prielmayerstraße

429 m 

Selbsterkenntnis


Karlsplatz

430 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

432 m 

Joseph von Fraunhofer

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

433 m 

Legislative

Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

434 m 

Richard Strauss

Altheimer Eck

434 m 

Richard Strauss

Werner-von-Siemens-Straße

434 m 

The Wings

Wittelsbacherplatz

435 m 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Prielmayerstraße

437 m 

Forschung


Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

438 m 

Glasbrunnen

Weinstraße

439 m 

Archäologie München - Tafel 10

Prielmayerstraße

440 m 

Wahrheit

Elisenstraße

440 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Elisenstraße

441 m 

Neptunbrunnen

Theatinerstraße

442 m 

Hl. Adelheid von Burgund

Theatinerstraße

442 m 

St. Kajetan

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

443 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

443 m 

Damenstift

Karlsplatz

443 m 

Springbrunnen am Stachus

Schalenbrunnen

Brunnen
1951
Brienner Straße 1

444 m 

Schalenbrunnen

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

444 m 

Argumente (Drückebergergasse)

Theatinerstraße

445 m 

Weiheinschrift - Theatinerkirche


Odeonsplatz

447 m 

Kriegerdenkmal

Theatinerstraße

449 m 

Hl. Ferdinand III. Kastilien

Theatinerstraße

449 m 

Kurfürst Ferdinand Maria

Theatinerstraße

449 m 

St. Maximilian

Kaufingerstraße 7

450 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Perusastraße 15

450 m 

Biodiversität

Altheimer Eck 15

451 m 

Altheimer Eck

Odeonsplatz

451 m 

Carl Philipp von Wrede

Herzogspitalstraße 12

452 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

454 m 

Syntopian Vagabound

Odeonsplatz

458 m 

Bayerisches Armeedenkmal

Kaufingerstraße 7

458 m 

Pesthaus


Odeonsplatz

459 m 

Feldherrnhalle

Prielmayerstraße

459 m 

Milderung

Odeonsplatz

459 m 

Feldzug 1870/71


Herzogspitalstraße 5

461 m 

Barthsches Seelhaus

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

461 m 

HONESTE VIVE

Residenzstraße 23

Gedenktafel
1958
Residenzstraße 23

461 m 

Residenzstraße 23

Marienplatz

463 m 

Geiz

Weinstraße

463 m 

Maurer

Weinstraße

463 m 

Zimmermann

Prielmayerstraße

464 m 

Beweis

Residenzstraße

465 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Residenzstraße

465 m 

Feldherrnhalle - Wappen


465 m 

Handwerker


465 m 

Handwerker

Karlsplatz

466 m 

Schalen-Brunnen


466 m 

Zwei Löwen

Odeonsplatz

467 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Weinstraße 3

467 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen

Prielmayerstraße

468 m 

Hinterlist

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

469 m 

NEMINEM LAEDE

Residenzstraße 27

471 m 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Herzogspitalstraße 7

472 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Feldherr Tilly

Statue
1844
Odeonsplatz

472 m 

Feldherr Tilly

Odeonsplatz

472 m 

Fahnenstangen


Odeonsplatz

475 m 

Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten


Hofstatt

475 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg


475 m 

Oberbayern

Weinstraße

475 m 

Niederbayern


475 m 

Rheinpfalz

Weinstraße

475 m 

Oberpfalz





Juden kehrt zurück

Gedenktafel
1990
Residenzstraße

475 m 

Juden kehrt zurück

Prielmayerstraße

477 m 

Rechtsmacht

Hofstatt

479 m 

Süddeutsche Zeitung

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

479 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Schrammerstraße 3

480 m 

Christus als Weltenrichter

Residenstraße 15

480 m 

Ulrich Fueterer

Weinstraße

480 m 

Die Kunst

Residenzstraße

481 m 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Supraporte

Glasurkeramik
0

481 m 

Supraporte

Residenzstraße

481 m 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

481 m 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

481 m 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

Prielmayerstraße

482 m 

Rechtsstärke

Residenzstraße

482 m 

Residenz - Portal

Weinstraße 1

483 m 

Löwen an der Donislfassade

Weinstraße

483 m 

Das Kunstgewerbe

Neptun

Bronzefigur
1555

486 m 

Neptun

Max-Joseph-Platz

486 m 

Archäologie München - Tafel 4

Odeonsplatz 2

486 m 

Z-Antl-Brunnen

Odeonsplatz

486 m 

It

Residenzstraße

486 m 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

486 m 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

486 m 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

486 m 

Liegefigur - Temperantia



Weinstraße 4

487 m 

Felix Joseph Lipowsky


Residenzstraße

488 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

488 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

488 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

488 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße

488 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße

488 m 

Wappenschild - Löwe

Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

488 m 

Liegendes Kreuz

Weinstraße 1

490 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Prielmayerstraße

490 m 

Justizpalast

Herzogspitalstraße 11

490 m 

Johann Georg Edlinger

Prielmeierstrasse

491 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Odeonsplatz 3

491 m 

Brunnen im Hof des Innenministeriums


491 m 

Zierbrunnen


Oskar-von-Miller-Ring 18

492 m 

Lichtpartitur

Marienplatz

493 m 

Unterfranken

Marienplatz

493 m 

Religion

Residenzstraße

493 m 

Patrona Bavariae

Prielmayerstraße

494 m 

Geschwister Scholl

Prielmayerstraße

496 m 

Rechtschutz

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

496 m 

Gesetz

Marienplatz 1

497 m 

Fresko - Alte Wache


Prielmayerstraße

498 m 

Merkur

Marienplatz

498 m 

Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz

498 m 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

498 m 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

498 m 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

498 m 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

498 m 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

498 m 

Mit 90 Jahren Kinderspott



Marienplatz

499 m 

Monachia

Prielmayerstraße

499 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Marienplatz

500 m 

Wasserspeier

Herzogspitalstraße 13

500 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Marienplatz 5

500 m 

Gustav Adolf

Damenstiftstraße 3

501 m 

Tauben-Brunnen

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

501 m 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

501 m 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

501 m 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

501 m 

Greis

Prielmayerstraße

502 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

502 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße

502 m 

Pater Rupert Mayer

Herzogspitalstraße 13

502 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Marienplatz

502 m 

Geschichte und Geographie

Herzogspitalstraße

503 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

504 m 

Donisl

Marienplatz

505 m 

Lindwurm

Marienplatz

505 m 

Parlament und Zeitungswesen

Herzogspitalstraße 7

505 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Marienplatz

506 m 

Glockenspiel

Marienplatz

506 m 

Glockenspiel - Nachtwächter

Odeonsplatz

506 m 

Gedenktafel - Odeon


Residenzstraße 7

507 m 

Gedenktafel für die erste Briefmarke

Residenzstraße 6

507 m 

Alexander Marchese von Maffei

Odeonsplatz

507 m 

22. „Olympischer Sommer“

Prielmyerstraße

508 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße

509 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten


Residenzstraße 5

511 m 

Wiguläus Hund

Residenzstraße

511 m 

Archäologie München - Tafel 1

Herzog-Wilhelm-Straße

512 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Hofgartenstraße

512 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16



Marienplatz

514 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

514 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

514 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

514 m 

Bürgermut

Marienplatz

514 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

514 m 

Oberbayern

Marienplatz

514 m 

Niederbayern

Marienplatz

514 m 

Oberpfalz

Marienplatz

514 m 

Oberfranken

Marienplatz

514 m 

Mittelfranken

Marienplatz

514 m 

Unterfranken

Marienplatz

514 m 

Schwaben

Marienplatz

514 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

514 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

514 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

514 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

514 m 

Der Protz

Marienplatz

514 m 

Die Freiheit

Marienplatz

514 m 

Der Zopf

Marienplatz

514 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

514 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

514 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

514 m 

Der Turner

Marienplatz

514 m 

Schule

Marienplatz

514 m 

Hygiene

Marienplatz

514 m 

Baukunst

Marienplatz

514 m 

Armenpflege

Marienplatz

514 m 

Mittelfranken

Marienplatz

514 m 

Schwaben

Marienplatz

514 m 

Herzog Ernst (1337-1438)


Marienplatz

514 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

514 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

514 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

514 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

514 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

514 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

514 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

514 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

514 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

514 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

514 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

514 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

514 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

514 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Prielmayerstraße

515 m 

Kronos

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

515 m 

Zwei weibliche Figuren

Hofgartenstraße

515 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Odeonsplatz

516 m 

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Legend


2011

516 m 

Legend

Gabelsbergerstraße 1

516 m 

Löwe

Max-Joseph-Platz

517 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

517 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

517 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

517 m 

Putti - (Königsbauhof)

Damenstiftstraße 8

517 m 

St.-Georgs-Brunnen

Prielmayerstraße

517 m 

Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße

518 m 

Rechtshilfe

Hofstatt 8

518 m 

Christian Reithmann

Prielmayerstraße

519 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

519 m 

Freies Recht

Marienplatz 8

520 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Neptun

Bronzefigur
1628
Max-Joseph-Platz

521 m 

Neptun



Marienplatz

521 m 

Behäbiger Beamter

Marienplatz

522 m 

Behäbiger Beamter

Dienerstraße

524 m 

Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße

524 m 

Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße

524 m 

Archäologie München - Tafel 9


Residenzstraße 3

526 m 

Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3

526 m 

Merkur (Falken Eck)

Madonna

Relief
1904

526 m 

Madonna

Marienplatz

526 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

527 m 

Münchner Kindl

Marienplatz

527 m 

Inschrift - Heimatvertriebene

Kaufingerstraße

527 m 

Fußgängerzone

Marienplatz 8

528 m 

Landschaftsgebäude


Hofgartenstraße

528 m 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

528 m 

Genien - Hofgartentor

Marienplatz

528 m 

Neues Rathaus

Marienplatz

528 m 

Justitia


Marienplatz

529 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

529 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

529 m 

Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz

530 m 

Kolonialkriege

Marienplatz

530 m 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

530 m 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

530 m 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Lorenz Hübner

Marienplatz

530 m 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

530 m 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

530 m 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

530 m 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

530 m 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

530 m 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Jakob Balde

Marienplatz

530 m 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

530 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

530 m 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

530 m 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans der Heseloher

Marienplatz

530 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

530 m 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Kaspar Ett

Marienplatz

530 m 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

530 m 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

530 m 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Peter von Winter

Marienplatz

530 m 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

530 m 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Orlando di Lasso

Marienplatz

530 m 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Agostino Barelli

Marienplatz

530 m 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

530 m 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Herzog Sigmund

Marienplatz 8

530 m 

Inschrift - Glockenspiel

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans III. Bart

Marienplatz

530 m 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Marienplatz

530 m 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

530 m 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

530 m 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

530 m 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

530 m 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

530 m 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Monachia

Marienplatz

530 m 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

530 m 

Friedrich Ludwig von Sckell

Barer Straße 21

530 m 

Steinerner Baum

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Zacherias Ridler

Marienplatz

530 m 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Alois Senefelder

Marienplatz

530 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

530 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

530 m 

Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Otto II. der Erlauchte

Marienplatz

530 m 

Nachtwächter

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

530 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Albrecht IV. der Weise

Marienplatz

530 m 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

530 m 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

530 m 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

530 m 

Kaiser Karl VII.

Hofgartenstraße

530 m 

Kriegswesen

Hofgartenstraße

530 m 

Landwirtschaft

Kunst


1818
Hofgartenstraße

530 m 

Kunst

Hofgartenstraße

530 m 

Wissenschaft



532 m 

Perseus-Brunnen

Prielmayerstraße

532 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Prielmayerstraße

532 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Marienplatz 1

532 m 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Marienplatz

532 m 

Oktoberfestattentat

Marienplatz 8

533 m 

Feldzug 1870/71

Hotterstraße

534 m 

Auge



Max-Joseph-Platz

536 m 

Förderung von Justiz und Ackerbau

Max-Joseph-Platz

536 m 

Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Max-Joseph-Platz

536 m 

Bavaria

Max-Joseph-Platz

536 m 

Förderung der Religion und Künste

Felicitas Publica

Bronzestatue
1835
Max-Joseph-Platz

536 m 

Felicitas Publica

Max-Joseph-Platz

537 m 

Denkmal für König Max I. Joseph

Rosenstraße 9

538 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier


538 m 

„Die Krönung der Monachia“

Marienplatz 8

539 m 

1. Ein Besuch mit Folgen

Satyr 1

Bronzestatue
1578

539 m 

Satyr 1

Satyr 2

Bronzestatue
1578

539 m 

Satyr 2

Residenzstraße 3

539 m 

Pallas Athene (Falken Eck)

Rosenstraße 9

539 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Max-Joseph-Platz

540 m 

Trojanische Pferd

Max-Joseph-Platz

540 m 

Rossebändiger 1

Max-Joseph-Platz

540 m 

Rossebändiger 2

Max-Joseph-Platz

540 m 

Rossebändiger 3

Max-Joseph-Platz

540 m 

Rossebändiger 4

Max-Joseph-Platz

540 m 

Rossebändiger 5

Max-Joseph-Platz

540 m 

Rossebändiger 6

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

541 m 

Never Ever

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

542 m 

Wandgrafik

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

543 m 

Neues Rathaus

Marienplatz

544 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)

Rosenstraße 8

544 m 

Rosen-Eck

Sendlinger Straße 86

546 m 

Rappeneck

Rosenstraße

547 m 

Am Roseneck

Odeonsplatz 4

548 m 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Merkur


1587

550 m 

Merkur

Sendlinger Straße

550 m 

Himmelschäffler-Haus

Neptun


1584

551 m 

Neptun

Dienerstraße 14

551 m 

Gedenktafel - Alpenverein

Gaberlsbergerstraße

552 m 

Fliegender Mann

Odeonsplatz

553 m 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

553 m 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

553 m 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

553 m 

Allegorie - Industrie

Odeonsplatz

553 m 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Marienplatz

553 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

553 m 

Mariensäule - Inschrift

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Wappen

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

554 m 

Mariensäule - Detail

Sendlinger Straße 2

554 m 

Ebenböck-Haus

Dienerstraße 14

555 m 

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Dienerstraße

555 m 

Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

555 m 

Böcklin Arnold

Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

556 m 

Mariensäule

Rosenstraße

557 m 

Schusterhaus

Residenzstraße 1

558 m 

Herzog Christoph der Starke

Prielmayerstraße

558 m 

Freispruch

Marienplatz

559 m 

Ritter - Neues Rathaus

Sendlinger Straße 4

559 m 

Johann Sebastian Senser

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

560 m 

Rosen-Apotheke

Sendlinger Straße 2

563 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Marienplatz

563 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Würzburg

Hackenstraße 12

563 m 

Radspielerbrunnen

Max-Mannheimer-Platz

564 m 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Hackenstraße 10

564 m 

Hundskugel

Prielmayerstraße

566 m 

Strafe

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

566 m 

Schutt & Ehre

Marienplatz

566 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz 8

567 m 

Olympische Spiele in München

Marienplatz

567 m 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Brienner Straße

570 m 

Infotafel

Brienner Straße

570 m 

Infotafel

Prielmayerstraße

570 m 

Roland

Josephspitalstraße 6

570 m 

Knabe mit Murmeltier

Altenhofstraße

571 m 

Gedenktafel - Wellendorff

Marienplatz

571 m 

Phlegmatiker

Marienplatz

571 m 

Choleriker

Marienplatz

571 m 

Melancholiker

Marienplatz

571 m 

Sanguiniker

Damenstiftstraße 18

571 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Arcisstraße 12

573 m 

Büste - Max Reger

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

577 m 

Ruffinihaus

Rindermarkt

579 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Marienplatz

580 m 

Fisch (Fischbrunnen)

Rindermarkt 18

580 m 

Ruffiniturm

Dienerstraße 21

580 m 

Rosner & Seidl

Rindermarkt

580 m 

Ruffini-Turm

Gabelsbergerstraße 25

582 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Marienplatz

583 m 

Fischbrunnen

Pettenbeckstraße

585 m 

Ruffini-Turm

Schlosserstraße 2

586 m 

Rodenstock

Hackenstraße 7

586 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Marienplatz

586 m 

Münchner Kindl

Marienplatz

587 m 

Hl. Georg

Pettenbeckstraße 6

590 m 

Maria von Pettenbeck

Hofgarten

591 m 

Nymphe (Loreley-Brunnen)

Gabelsbergerstraße

591 m 

Gedenktafel - Karl Richter

Dienerstraße

593 m 

Archäologie München - Tafel 11

Max-Joseph-Platz

594 m 

Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Max-Joseph-Platz 2

594 m 

Apollo und die neun Musen

Juno


1611

594 m 

Juno



594 m 

Flußgott 1


594 m 

Flußgott 2


594 m 

Flußgott 3


594 m 

Flußgott 4

Vulkan


1555

594 m 

Vulkan

Neptun


1555

594 m 

Neptun


594 m 

Triton 1 (Hahn)


594 m 

Triton (Löwe)


594 m 

Triton (Affe)


594 m 

Triton (Hund)



594 m 

Putti 2


594 m 

Putti 3


594 m 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

594 m 

Ceres


Kardinal-Döpfner-Straße 2

595 m 

Hockende

Bayerstraße

596 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Kreuzstraße

596 m 

Madonna im Birnbaum

Karlstraße 27

597 m 

Panta rhei - Brunnen

Burgstraße 5

599 m 

Genießer-Brunnen

Max-Joseph-Platz 1

600 m 

Residenztheater

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

601 m 

Georg Friedrich Ziebland

Sendlinger Straße 2

602 m 

Ebenböckhaus


Karlstraße 34

604 m 

St. Benedikt

Rindermarkt

605 m 

Rindermarkt-Brunnen

Altar


1974
Karlstraße 34

605 m 

Altar

Alter Hof

Gedenkstein und Gedenktafel
1966
Alter Hof 2

606 m 

Alter Hof


606 m 

Residenz




Marienplatz 11

608 m 

Sgraffito - Ludwig Beck

Karlstraße 34

612 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

612 m 

Pietá

Burgstraße 7

614 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Alter Hof

614 m 

Laurentius-Kapelle

Sendlinger Straße 75

615 m 

Hackerbräu

Hackenstraße 7

615 m 

Putto auf Waller reitend

Petersplatz 1

615 m 

Alter Peter

Petersplatz

616 m 

Gedenktafel - Alter Peter

Hofgraben 4

616 m 

Alte Münze

Hofgraben

616 m 

Neue Münze - Giebel


Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

620 m 

Gedenktafel

Marienplatz 18

620 m 

Croendel-Haus

Königsplatz 1

621 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Kreuzstraße 3

621 m 

Brunnen Strandgut

Kaufingerstraße 37

621 m 

Rechthaus

Alter Hof

621 m 

Alter Hof

Alter Hof

622 m 

Rotmarmorbunnen

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

622 m 

Onuphrius

Otto der Erlauchte

Standbild
1837

622 m 

Otto der Erlauchte




622 m 

Friedrich der Siegreiche









622 m 

König Karl XII. von Schweden

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

622 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Karlstraße

622 m 

Homeless Jesus

Alter Hof

623 m 

Mozart-Stele


Hofgartenstraße

623 m 

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Hofgartenstraße

623 m 

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße

623 m 

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod

Stuckrelief
0
Hofgartenstraße

623 m 

Luitpolds Tod


Hofgartenstraße

623 m 

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt


Hofgartenstraße

623 m 

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Zerbrochene Figur

Gußmodell
1996
Hofgraben

624 m 

Zerbrochene Figur

Bernd-Eichinger-Platz

624 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

624 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

624 m 

Stern für Albert Scharf

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

625 m 

Kriegerdenkmal

Petersplatz

626 m 

Gedenktafel für Prälat Zistl

Hofgartenstraße

626 m 

Skulpturen Festsaalbau


Petersplatz

627 m 

Taufstein mit Bronzeappliken


Petersbergl

628 m 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Petersplatz

628 m 

Kriegerdenkmal - Alter Peter

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

629 m 

Baum

Marienplatz 13

632 m 

Kräutlmarkt

Sendlinger Straße

632 m 

Moriskentänzer

Rindermarkt 5

633 m 

Drei Rosen

Burgstraße

634 m 

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Karlstraße 34

635 m 

Benediktinerbrunnen

Burgstraße 6

635 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Marienplatz

636 m 

Kräutlmarktbrunnen

Arcisstraße

636 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Burgstraße 6

638 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Karlstraße 34

638 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Burgstraße 4

638 m 

Stadtverwaltung

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Schwaben (Weber)

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Hofgartenstraße

639 m 

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Burgstraße 4

641 m 

Städtisches Verwaltungsgebäude



642 m 

Die grauen Busse

Petersplatz

643 m 

Grabmal für Wilhelm de Lasso


643 m 

Lichtaktion im Kunstareal

Hofgartenstraße

644 m 

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

Tal

644 m 

Ludwig der Bayer

Marienplatz

644 m 

Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Königsplatz

645 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Altes Rathaus

Infotafel
2022
Marienplatz

646 m 

Altes Rathaus

Hofgraben

647 m 

Gedenktafel - Münzhof

Marienplatz 18

647 m 

Rischart

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

648 m 

Stadtansicht

Sendlinger Straße 19

648 m 

Atlántida Trinkbrunnen


649 m 

PS (Horsepower)

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Allegorische Figuren

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Prägekunst

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Handel

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Gewerbefleiß

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Stempelschneiderei

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Chemie

Maximilianstraße

650 m 

Neue Münze - Bergbau

Rosental 16

653 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Petersplatz

654 m 

Kriegergedenktafel

Petersplatz

655 m 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Petersplatz

656 m 

Ältester Raum Münchens

Alfons-Goppel-Straße

657 m 

Wasserbecken im Kabinettsgarten

Oberanger

657 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße 22

657 m 

Reiterbäck


Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

658 m 

Gebrüder Asam

Asamstraße

660 m 

Die kalte Nacht

Marienplatz

660 m 

Altes Rathaus - Deckenfresco

Petersplatz

661 m 

Kanonenkugel - Alter Peter

Reichsprogromnacht

Gedenktafel
0
Marienplatz

663 m 

Reichsprogromnacht

Königsplatz

663 m 

Never Again

Marienplatz

664 m 

Altes Rathaus


Oberanger

666 m 

Eulen am Stadtmuseum

Kreuzstraße 10

667 m 

Epitaph für Philipp Götz


Königsplatz

667 m 

Benvenuto Cellini

Hofgarten

667 m 

Vier Schalenbrunnen

Königsplatz

668 m 

Canova Antonio


Alfons-Goppel-Straße

669 m 

Flora III

Paar


1983
Asamstraße

669 m 

Paar

Königsplatz

669 m 

Giovanni da Bologna

Asamstraße

670 m 

Liebesharfe

Pfisterstraße

671 m 

11. Münzen und Medaillen für Olympia

Prinzregentenstraße 1

671 m 

Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Sendlinger Straße 23

672 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi


Marstallplatz

672 m 

Petrus

Marstallplatz

672 m 

Paulus

Sankt-Jakobs-Platz

673 m 

Gitter zur Hauptsynagoge

Sparkassenstraße

674 m 

Archäologie München - Tafel 6

Marienplatz

676 m 

#JulietToo

Julia

Statue
1974
Marienplatz

676 m 

Julia

Sankt-Jakobs-Platz

679 m 

Ein-Mann-Bunker

Schützenstraße 12

680 m 

Myrthenbrunnen

Sendlinger Straße

681 m 

Lichtmuschel

Gabelsbergerstraße

681 m 

Present Continuous

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

682 m 

Brunnen


683 m 

Tellus Bavarica

Hofgarten

684 m 

Hofgarten-Springbrunnen

Hofgarten

685 m 

Wandbrunnen im Dianatempel

Tal

685 m 

Heinrich der Löwe

Hofgartenstraße

685 m 

Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale

Sankt-Jakobs-Platz 1

686 m 

Wassernixen-Brunnen

Schützenstraße

687 m 

Relief Fuhrwerk

Sparkassenstraße 2

688 m 

Skulptur - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

688 m 

Emblem - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

688 m 

Skulptur - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

688 m 

Emblem - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

688 m 

Skulptur - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

688 m 

Emblem - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

688 m 

Skulptur - Hochbau

Sparkassenstraße 2

688 m 

Emblem - Hochbau

Sparkassenstraße

688 m 

Hans Grässel

Türkenstraße 17

689 m 

Türkentor

Türkenstraße

690 m 

Large Red Sphere

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

690 m 

Südgiebel

Sendlinger Straße

690 m 

Cenodoxus

Ludwigstraße 2

691 m 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Herzog-Wilhelm-Straße 13

693 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Sankt-Jakobs-Platz

693 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz 1

694 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“


Sendlinger Straße

694 m 

St. Nepomuk


Karl-Stützel-Platz

695 m 

Der Ring

Alfons-Goppel-Straße

699 m 

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Barer Straße 27

699 m 

Trojanisches Pferd

Tal 1

699 m 

Löwenrelief

Alfons-Goppel-Straße

699 m 

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Alfons-Goppel-Straße 11

700 m 

Büste der Therese von Bayern


Ludwigstraße

701 m 

Akanthusblüten-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

701 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Sendlinger Straße

701 m 

Asamhaus - Fassade


Sankt-Jakobs-Platz

705 m 

Schwedenstein

Königsplatz

706 m 

Glypthotek

Oberanger 11

707 m 

Anwesen Ignaz

Dultstraße

708 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Arcisstraße

709 m 

Luminous Link


711 m 

Futuro-Haus


Nießerstraße

711 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

711 m 

Adler mit Reiher

Türkenstraße 17

712 m 

Wappenkartusche am Türkentor

Sankt-Jakobs-Platz

713 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Prälat-Miller-Weg 3

713 m 

Kriegerdenkmal

Nieserstraße

714 m 

Fragmente vom Siegestor

Gabelsbergerstrße

715 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Sonnenstraße 23

715 m 

Kristalline Komposition

Königsplatz

715 m 

Hephaistos

Königsplatz

715 m 

Phidias

Königsplatz

715 m 

Perikles

Königsplatz

715 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

715 m 

Prometheus

Königsplatz

715 m 

Daedalus

Oberanger 28

716 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Sankt-Jakobs-Platz

719 m 

Nie wieder ist jetzt

Königsplatz

719 m 

Ghiberti

Königsplatz

719 m 

Donatello

Königsplatz

719 m 

Peter Vischer

Königsplatz

719 m 

Michelangelo

Königsplatz

719 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

719 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

719 m 

Tenerani

Königsplatz

719 m 

Gibson

Königsplatz

719 m 

Ludwig von Schwanthaler


Königsplatz

720 m 

Martin von Wagner


Sendlinger Straße 29

722 m 

Gorgonen-Brunnen

Prälat-Miller-Weg 3

724 m 

Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg

724 m 

Heilig-Geist-Spital

Königsplatz

725 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Prälat-Miller-Weg 3

727 m 

Kriegerdenkmal

Bayerstraße 15

728 m 

Mathäser-Bräu

Marstallplatz 1

728 m 

Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

728 m 

Heiliggeistspital


Herzog-Wilhelm-Straße 24

729 m 

Springende Pferde

Viktualienmarkt 15

730 m 

Heiliggeistspital

Sonnenstraße 21

731 m 

Springbrunnen

Königsplatz

731 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg


Grabsteinplatte

Grabplatte
0
Maderbräugasse 4

734 m 

Grabsteinplatte

Sebastiansplatz

735 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

735 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg

Luisenstraße 27

736 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Prälat-Zistl-Straße 4

737 m 

Schifferthor

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

737 m 

Denker

Marstallplatz

738 m 

Denkmal für die Trümmerfrauen

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

740 m 

Gedenktafel für Sissy

Viktualienmarkt

740 m 

Elise-Aulinger-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

740 m 

Regenbogenbank

Barer Straße

740 m 

Buscando la Luz


Alfons-Goppel-Straße

742 m 

Archäologie München - Tafel 3

Arcisstraße 17

745 m 

Große Landschaft I

Viktualienmarkt

747 m 

Made in Dresden

Kreuzstraße

749 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Viktualienmarkt

749 m 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Fürstenstraße 13

749 m 

Vögel-Brunnens


Platzl 9

750 m 

Hofbräuhaus

Viktualienmarkt

751 m 

Roider-Jackl-Brunnen

Bayerstraße 21

753 m 

Rheinhof

Königsplatz

753 m 

Griechenlands Befreiung

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

754 m 

Gang der Erinnerung

Frederic Chopin

Standbild
2010

755 m 

Frederic Chopin

Hofbräuhaus

Gedenktafel
1897
Platzl 9

756 m 

Hofbräuhaus

Prälat-Miller-Weg 3

756 m 

Kriegerdenkmal

Königsplatz

756 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

758 m 

Rheinberger Josef


Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

758 m 

Zehn Gebote

Galeriestraße

762 m 

Konfuzius

Mariane-von-Werefkin-Weg

763 m 

Münchner Kugel

Platzl

764 m 

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne

Kreuzstraße 29

767 m 

Kreuzstraße

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

769 m 

Kriegerdenkmal

Arcisstraße

771 m 

For Leonardo

Marstallplatz

775 m 

Pferdeköpfe-Relief

Marstallplatz 5

776 m 

Königliche Reitschule

Viktualienmarkt

776 m 

Karl-Valentin-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz 16

776 m 

Speaking Germany

Marstallplatz

778 m 

Kampf der zentauren

Gedenktafel - Kosttor

Gedenktafel
1872
Platzl 5

778 m 

Gedenktafel - Kosttor

Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

781 m 

Johann Petzmayer

Tal 8

782 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Bahnhofplatz

784 m 

Plattenmosaik

Viktualienmarkt

784 m 

Liesl-Karlstadt-Brunnen

Oberanger

786 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

786 m 

„Airborne“

Fischreiher

Brunnen
1955
Tal 12

789 m 

Fischreiher

Am Kosttor

790 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Tal 8

791 m 

Meth-Eck

Sankt-Jakobs-Platz

791 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Tal

793 m 

Hammerthaler Hof

Sankt-Jakobs-Platz 2

794 m 

St. Jakobus

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

794 m 

Mutter Theresia

Luisenstraße

795 m 

Der Frosch

Luisenstraße

795 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

795 m 

Der Assistent

Marstallplatz

795 m 

Ehemalige Säulen des Nationaltheaters

Platz 9

796 m 

Bayerischer Löwe

Am Kosttor

798 m 

Kosttor und Neuturm

Arcisstraße

798 m 

Alte Pinakothek

Sebastiansplatz 12

799 m 

Käuzchen-Brunnen

Galeriestraße

799 m 

Fjodor Tjuttschew

Luisenstraße 33

799 m 

Wieherndes Pferd

Oberanger 38

800 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Bahnhofsplatz 1

800 m 

Heinrich Gerber

Relief

Relief
0

802 m 

Relief

Sankt-Jakobs-Platz

802 m 

Archäologie München - Tafel 13

Luisenstraße 33

804 m 

Große Kugelkopfsäule

Luisenstraße

805 m 

Rosebud

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

805 m 

Faunbrunnen

Königsplatz

805 m 

Hier wohnte …

Sendlinger Straße 89

807 m 

Schloßer-Eck

Luisenstraße

808 m 

Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße 33

808 m 

Lenbachbrunnen


Tal 13

812 m 

Merkurbrunnen

Arcisstraße 21

812 m 

Rossebändiger


Hofgarten

815 m 

Kriegerdenkmal im Hofgarten

Bahnhofsplatz

817 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Luisenstraße

817 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Arcisstraße

817 m 

Rossebändiger

Herzog-Wilhelm-Straße 30

818 m 

Auffliegende Vögel

Hofgartenstraße 8

819 m 

Wunsch und Gedächtnis

Luisenstraße 33

820 m 

Figuren von Max Ernst

Luisenstraße 33

820 m 

Herkulesknabe mit Keule

Dreifaltigkeitsplatz

820 m 

Dreifaltigkeit mit Maria

Luisenstraße

821 m 

Torso I

Luisenstraße

821 m 

Grosses Windspiel

Herbst


1886
Luisenstraße

822 m 

Herbst

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

822 m 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

822 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

822 m 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

822 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

822 m 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

822 m 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Viktualienmarkt

822 m 

Ida-Schumacher-Brunnen

Theresienstraße 46

822 m 

Wilhelm Bauer

Luisenstraße

822 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

823 m 

Gehende

Hofgartenstraße 8

826 m 

Minerva

Luisenstraße 37

827 m 

Großes Votiv K




Unteranger 2

830 m 

Eulenbrunnen

Luisenstraße

831 m 

Stehender Jüngling


Tal 18

833 m 

Bäckerbruderschaftshaus

Prälat-Zistl-Straße 8

833 m 

Taschenturm



Hofgarten

835 m 

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach




Theresienstraße 9

837 m 

Schmeller Johann Andreas

Schillerstraße 11

838 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Theresienstraße 46

839 m 

Gedenktafel - Hans Carossa

Niobe


1974
Barer Straße 27

839 m 

Niobe

Luisenstraße

840 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Brienner Straße 39

840 m 

Büste - Fritz Gerlich

Luisenstraße

841 m 

Büste - Lenbachgarten

Luisenstraße

841 m 

Hochzeit

Tal 12

843 m 

Georg Kerschensteiner

Brienner Straße

844 m 

Fliegen und Ratten

Barer Straße 27

846 m 

Große Biga

Theresienstraße

846 m 

Zueinander

Maximilianstraße 32

847 m 

Gedenktafel  - Henrik Ibsen

Luisenstraße

847 m 

Badende Frauen

Galeriestraße

848 m 

Heinrich-Heine-Brunnen

Friede

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

848 m 

Friede

Maximilianstraße 24

849 m 

Franz Lachner

Franz-Josef-Strauß-Ring

849 m 

Stärke

Roßmarkt 3

850 m 

Ohne Titel

Brienner Straße 37

850 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Luisenstraße

850 m 

Büste - Albert Maucher


Barer Straße 29

851 m 

Zweiteilige liegende Figur

Franz-Josef-Strauß-Ring

851 m 

Bayerischer Löwe

Roßmarkt 15

852 m 

Zwei Bronzepferde

Arcisstraße

852 m 

Vitruvius

Franz-Josef-Strauß-Ring

852 m 

Eintracht

Am Einlaß 1

852 m 

Einlaßtor

Krieg

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

853 m 

Krieg

Sendlinger-Tor-Platz

856 m 

Trinkwasserbrunnen

Galeriestraße

856 m 

Harmlos

Wurzerstraße 10

860 m 

Ulrich von Destouches

Arcisstraße 21

865 m 

Brunnen

Tal 19

865 m 

Goldene 19

Falckenbergstraße 2

865 m 

Lichtobjekt

Franz-Josef-Strauß-Ring

867 m 

Ehemaliges Armee-Museum

Therese Gieshe

Wandbeschriftung
0
Falkenbergstraße

867 m 

Therese Gieshe

Sendlinger Tor

869 m 

AIDS-Memorial

Westenriederstraße 21

871 m 

Lorenz von Westenrieder

Schönfeldstraße

871 m 

Denkmal der deutschen Kavallerie

Radlsteg

871 m 

Der Radlsteg um 1880

Schönfeldstraße 3

872 m 

Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

873 m 

Isar-Amper-Werke

Blumenstraße

875 m 

Christophorus

Richard-Wagner-Straße

877 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Franz-Josef-Ring 1

880 m 

Den deutschen Vertriebenen

Barer Straße

880 m 

Synagoge

Maximilianstraße 26

882 m 

Bibliothek der Schicksale

Mathildenstraße 8

884 m 

Augenklinik

Theresienstraße

887 m 

Doppelsäule 23/70

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

888 m 

Chmielowski Adam

Von-der-Tann-Straße 11

889 m 

Johann Ignaz von Döllinger

Gabelsbergerstraße

892 m 

Der Goldene Engel

Frauenstraße 7

893 m 

Brunnen der Basler Versicherung

Maximilianstraße 28

896 m 

MK: Schicksale

Schönfeldstraße 16

896 m 

Joseph von Görres

Barer Straße 29

897 m 

Kontinente

Arcisstraße 21

898 m 

Große Blattfigur

Tal 30

904 m 

Johann Georg Khidler

Aglaia


1961
Theresienstraße

906 m 

Aglaia

Luisenstraße 37

911 m 

Nuklidentür

Augustenstraße

917 m 

Bacchant auf dem Delphin


918 m 

Kunstwerk

Mathildenstraße 10

919 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Bayerstraße 10

923 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Barer Straße 27

925 m 

Miracolo

Barer Straße 29

926 m 

Große zwei V

Zwingerstraße

933 m 

Turm der zweiten Stadtmauer

Westenriederstraße 20

934 m 

Ehemaliger Standort eines Zwingerturmes

Herzog-Rudolf-Straße 1

938 m 

Gedenktafel - Synagoge Ohel Jakob

Theresienstraße

938 m 

Grosse Liegende

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

941 m 

Georg C. Marshall

Theresienstraße

944 m 

DIVENIRE

Sendlinger-Tor-Platz

944 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Augustenstraße 21

947 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Landwehrstraße 31

951 m 

Hugo Adolph Steinheil

Frauenstraße 19

951 m 

Riemerschmid

Ludwigstraße 29

952 m 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

952 m 

Standfigur - König Ludwig I.

Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

952 m 

Hippokrates

Schillerstraße 29

955 m 

Vom Kubus zur Kugel

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

957 m 

Aristoteles

Westenriederstraße

959 m 

Die öffentliche Rose


Marienstraße

962 m 

Gedenktafel - Stadtbefestigung

Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

967 m 

Homer

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

967 m 

Thukydides

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

971 m 

Alois Senefelder

Karlstraße 49

972 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Schillerstraße 36

980 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Richard-Wagner-Straße 27

980 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Pettenkoferstraße 9

981 m 

Hygieia

Franz-Josef-Strauß-Ring

990 m 

Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Schillerstraße 35

994 m 

Franz Marc

Heßstraße 3

998 m 

Sockelobjekt

Heßstraße 3

998 m 

Fassadenskulptur

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

1,00 km 

Altkatholische Kirche

4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Ettstraße 2
239 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
278 m


4
Brienner Straße 23
289 m


4
Brienner Straße 23
289 m


4
Ettstraße 2
299 m


4
Ettstraße 2
299 m


4
Ettstraße 2
299 m


4
Ettstraße 2
299 m


4
Ettstraße 2
299 m


4
Ettstraße 2
299 m


4
Brienner Straße 18
321 m


4
Brienner Straße 14
324 m


4
Brienner Straße 14
324 m


4
Weinstraße 11
414 m


4
Weinstraße 11
414 m


3
Sophienstraße 7
419 m


3
Sophienstraße 7
419 m


3
Sophienstraße 7
419 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Karlsplatz 9
428 m


4
Färbergraben 5
433 m


4
Theatinerstraße 23
462 m


4
Theatinerstraße 23
462 m


4
Theatinerstraße 23
462 m


4
Residenzstraße 15
476 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
484 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
484 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
484 m


4
Marienplatz 8
495 m


4
Marienplatz 8
495 m


4
Marienplatz 8
495 m


4
Marienplatz 8
495 m


4
Marienplatz 3
498 m


4
Odeonsplatz 3
498 m


4
Odeonsplatz 3
498 m


4
Odeonsplazu 3
498 m


4
Odeonsplatz 3
498 m


4
Odeonsplatz 3
498 m


4
Prielmayerstraße 7
499 m


4
Prielmayerstraße 7
499 m


4
Prielmayerstraße 7
499 m


4
Prielmayerstraße 7
499 m


4
Prielmayerstraße 7
499 m


4
Prielmayerstraße 7
499 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
511 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
511 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
511 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
511 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
511 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Max-Mannheimer-Platz 1
524 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
524 m


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
533 m


4
Marienplatz 28
537 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Marienplatz 8
554 m


4
Rosenstraße 5
567 m


4
Sendlinger Straße 8
571 m


4
Sendlinger Straße 8
571 m


4
Josephspitalstraße 12
606 m


4
Rindermarkt 1
631 m


1
Sendlinger Straße 30
661 m


4
Sendlinger Straße 32
677 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
680 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Türkenstraße 17
691 m


3
Gabelsbergerstraße 35
695 m


3
Gabelsbergerstraße 35
695 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
695 m


4
Sparkassenstraße 2
705 m


3
Arcisstraße 12
707 m


3
Arcisstraße 12
707 m


4
Gabelsbergerstraße 35
718 m


4
Gabelsbergerstraße 35
718 m


4
Gabelsbergerstraße 35
718 m


4
Gabelsbergerstraße 35
718 m


4
Gabelsbergerstaße 35
718 m


4
Gabelsbergerstaße 35
718 m


4
Gabelsbergerstaße 35
718 m


4
Gabelsbergerst. 35
718 m


4
Gabelsbergerst. 35
718 m


4
Gabelsbergerst. 35
718 m


4
Gabelsbergerst. 35
718 m


4
Amalienstraße 18
719 m


4
Bahnhofplatz 7
727 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Barerstraße 27
728 m


4
Türkenstraße 28
735 m


4
Türkenstraße 28
735 m


4
Türkenstraße 28
735 m


3
Türkenstraße 26
737 m


3
Türkenstraße 26
737 m


3
Türkenstraße 26
737 m


3
Türkenstraße 26
737 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
738 m


4
Bahnhofpl. 1
739 m


4
Tal 1
742 m


4
Maximilianstraße 14
752 m


4
Maximilianstraße 14
752 m


4
Maximilianstraße 14
752 m


4
Sebastiansplatz 3
753 m


4
Elisenstraße 5
764 m


4
Sebastiansplatz 9
776 m


2
Luisenstraße 7
792 m


4
Hofgartenstraße 8
819 m


4
Unterer Anger 19
826 m


4
Westenriederstraße 9
830 m


4
Schillerstraße 14
838 m


3
Von-der-Tann-Straße 7
841 m


4
Theresienstraße 60
846 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
853 m


2
Maximilianstraße 26
897 m


1
Maximilianstraße 26
897 m


4
Schillerstraße 24
910 m


4
Herrnstraße 21
914 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
923 m


4
Augustenstraße 11
936 m


4
Augustenstraße 11
936 m


4
Von-der-Tann-Straße 14
938 m


4
Augustenstraße 40
959 m


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
971 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Schwanthalerstraße 37
972 m


4
Goethestraße 7
974 m


5
Karlstraße 49
976 m


5
Karlstraße 49
976 m


5
Karlstraße 49
976 m


5
Karlstraße 49
976 m


5
Karlstraße 49
976 m


5
Karlstraße 49
976 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
980 m


1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
997 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

2
Amalienstraße 44
999 m


4
Amalienstraße 44
999 m


Grottenbrunnen
28 m
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Büste von Herzog Maximilian Philipp
39 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Schalenbrunnen
40 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
56 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal



Denkmal für Max von Pettenkofer
66 m
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Georg Lankensperger
69 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger


Hl. Michael
70 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Justus von Liebig
88 m
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883

Maximiliansplatz 

Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von - Justus von Liebig

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
95 m
Stadler Toni junior
1971

Maximiliansplatz 

Stadler Toni junior - Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr

Prannerstraße 8 

 - Orte der Demokratie - Prannerstraße

Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Prannerstraße 8 

 - Gedenktafel ehemaliger Landtag

Wittelsbacher Brunnen
136 m
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen

Tafeln zur Geschichte des Geldes
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
137 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Lorenz von Westenrieder
141 m
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Christoph Willibald Gluck
143 m
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck

Moses-Brunnen
144 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Relief
152 m
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer

Johann Wolfgang von Goethe
156 m
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Das Paar
161 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Heiliger Korbinian
162 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Nornenbrunnen
164 m
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Bubblesplatz
169 m
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Karl von Effner
170 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner

Schiller-Denkmal
179 m
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal

Rupert Mayer
180 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
187 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci

Vernetzungen
192 m
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen

Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Orlando di Lasso
197 m
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Engel mit Weltkugel
214 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz

Stier als Sitzplastik
216 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Pfalzstein
218 m
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

Relief - Salus Puploa
220 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas

Die sechs Todsünden der Polizei
224 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Eisner Kurt
229 m
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt

Kandelaber
230 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Kardinal-Faulhaber-Straße 

 - Relief - Prinregent Luitpold

Mädchen mit Krug
235 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug


Kurt Eisner
235 m
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner


Maria Magdalena
236 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Kardinal-Faulhaber-Straße 15 

 - Pfründhaus

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
241 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller


Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Industrie
250 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Industrie

Hermes
250 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Hermes

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Gedenkstein - Hauptsynagoge
252 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Franz Xaver Gabelsberger
255 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Ludwig I. König von Bayern

Kardinal-Faulhaber-Straße 1 

Waderé Heinrich - Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Augustinerstock
264 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Maximilian II. König von Bayern

Mahnmal - Sinti und Roma
269 m
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Konrad-Dreher-Brunnen
271 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Strassen Namen Leuchten
272 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Erzengel Gabriel mit Madonna
272 m
Zimmermann Johann Baptist
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 7 

Zimmermann Johann Baptist - Erzengel Gabriel mit Madonna

Landwirtschaft
273 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Landwirtschaft

Tugend & Fleiß
274 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Tugend & Fleiß

Kunstwerk
274 m

0

 

 - Kunstwerk

Windspiele-Brunnen
276 m
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche


Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Christus Salvator
290 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
290 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
290 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
290 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
290 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Vier Wasserbecken
292 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Oskar Maria Graf-Denkmal
293 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Windspiel
294 m
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
295 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Weihwasserengel
296 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Bronzemodell Altstadt
299 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Max von Pettenkofer
304 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches


Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Denkmal Sinti und Roma
305 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Bayerisches Wappen
306 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen


Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Martius
307 m
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius

St.-Benno-Brunnen
308 m
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Bronzerelief - Ratzinger
310 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

Thronender Papst Pius X
310 m
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X

Wasserpilze-Brunnen
310 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte

Richard-Strauss-Brunnen
312 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Jeder Ort ist heterotopisch
319 m
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Domfenster
322 m
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
323 m
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Alte Akademie Gedenktafel III
324 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Papst Johannes Pauls II.
327 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Börse
328 m

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Bierbrunnen
328 m
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen


Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Gedenktafel - Augustinerkirche
330 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Waller
331 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Apokalypse-Fenster
333 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster


Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Sitzender Keiler
336 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey


Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
339 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
340 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
340 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Globus-Brunnen
340 m
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Kenotaph Döpfner
341 m
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
346 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

Schutzengel
349 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel


Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Tauben-Marie-Brunnen
352 m
Henselmann Josef
1958

Salvatorstraße 3 

Henselmann Josef  - Tauben-Marie-Brunnen


Gedenktafel - Schöner Turm
360 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

St. Benno
361 m

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Hammonia
361 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
361 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Kaims Tonhalle
363 m
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Harmonia
364 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia


Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Heart - Durchlöchertes Herz
370 m
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz

Sphere
370 m
Elíasson Ólafur
2003

Theatinerstraße 16 

Elíasson Ólafur - Sphere

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
375 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna

Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Theatinerstraße 10 

 - Gedenktafel - Hans Mielich

Theatinerstraße 12 

 - Johann Ulrich Loth

Frau, Geld darreichend
388 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 8 

Dietz Elmar - Frau, Geld darreichend

Geistiger Arbeiter
388 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Geistiger Arbeiter

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)
388 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Handwerker mit Zirkel
388 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 

Dietz Elmar - Handwerker mit Zirkel

Brunnenbuberl
390 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Konkave und konvexe Form
394 m
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form

Heilige Barbara
395 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Schöner Wohnen
403 m
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen

Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Obelisk
407 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Fischbrunnen-Figuren
408 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Totem
408 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Brunnenskulptur
408 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Gedenktafel - Clemensschlössl
408 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Eck-Bäck
409 m

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Wolfgang Amadeus Mozart
410 m
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Herbert Jensen
411 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Anklage
411 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage


Theatinerstraße 

 - Theatinerkirche

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl


Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Theatinerstraße 

Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Verteidigung
420 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Relief - Malerei
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung

Redekunst
424 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

4th Plinth Munich
425 m
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Exekutive
427 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Friedfertigkeit
428 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

METRO-Net Transportable Subway Entrance
430 m
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance

Johann Wolfgang von Goethe
430 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Joseph von Fraunhofer
432 m
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Legislative
433 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Richard Strauss
434 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

The Wings
434 m
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Forschung
437 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung


Glasbrunnen
438 m
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10

Wahrheit
440 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Maria Luiko, Trauernde, 1938
440 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Neptunbrunnen
441 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Hl. Adelheid von Burgund
442 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Hl. Adelheid von Burgund

St. Kajetan
442 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Kajetan

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Springbrunnen am Stachus
443 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Schalenbrunnen
444 m
Winkler Georg Hellmuth
1951

Brienner Straße 1 

Winkler Georg Hellmuth - Schalenbrunnen

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)

Theatinerstraße 

 - Weiheinschrift - Theatinerkirche


Kriegerdenkmal
447 m
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

Theatinerstraße 

 - Hl. Ferdinand III. Kastilien

Kurfürst Ferdinand Maria
449 m
Boos Roman Anton
0

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Kurfürst Ferdinand Maria

St. Maximilian
449 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Maximilian

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Biodiversität
450 m
Dietl Foragedstyle Alexandra
2024

Perusastraße 15 

Dietl Foragedstyle Alexandra - Biodiversität

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Carl Philipp von Wrede
451 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Syntopian Vagabound
454 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Bayerisches Armeedenkmal
458 m
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Pesthaus
458 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus


Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Milderung
459 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71


Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

HONESTE VIVE
461 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Residenzstraße 23
461 m
Hoene Max
1958

Residenzstraße 23 

Hoene Max - Residenzstraße 23

Geiz
463 m

0

Marienplatz 

 - Geiz

Maurer
463 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
463 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann

Beweis
464 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

Feldherrnhalle - Wappen
465 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle - Wappen
465 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Handwerker
465 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
465 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Schalen-Brunnen
466 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Zwei Löwen
466 m
Rümann Wilhelm von
1906

 

Rümann Wilhelm von - Zwei Löwen

Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Vater-und-Sohn-Brunnen
467 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

NEMINEM LAEDE
469 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Feldherr Tilly
472 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherr Tilly

Odeonsplatz 

 - Fahnenstangen


Odeonsplatz 

Preis Toni - Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
475 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

 

 - Oberbayern

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
475 m
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
475 m

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz





Juden kehrt zurück
475 m
Herz Rudolf, Lehnerer Thomas
1990

Residenzstraße 

Herz Rudolf, Lehnerer Thomas - Juden kehrt zurück

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Süddeutsche Zeitung
479 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

SUUM CUIQUE TRIBUE
479 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Schrammerstraße 3 

 - Christus als Weltenrichter

Residenstraße 15 

 - Ulrich Fueterer

Die Kunst
480 m
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Portal-Löwe 2 - Justitia
481 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Supraporte
481 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
481 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
481 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
481 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

Rechtsstärke
482 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Löwen an der Donislfassade
483 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade

Das Kunstgewerbe
483 m
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe

Neptun
486 m
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun

Max-Joseph-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 4

Z-Antl-Brunnen
486 m
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

It's Never Too Late To Say Sorry
486 m
Elmgreen & Dragset
2013

Odeonsplatz 

Elmgreen & Dragset - It

Liegefigur - Prudentia
486 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
486 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
486 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
486 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia



Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Liegendes Kreuz
488 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Sgraffito - Wirtshausszene
490 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger


Brunnen im Hof des Innenministeriums
491 m
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums

Zierbrunnen
491 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen


Lichtpartitur
492 m
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Marienplatz 

 - Unterfranken

Religion
493 m
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

Patrona Bavariae
493 m
Krumpper Hans
1615

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Patrona Bavariae

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Gesetz
496 m
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Fresko - Alte Wache
497 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache


Merkur
498 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott



Monachia
499 m
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Tauben-Brunnen
501 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Kindheit
501 m
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
501 m
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
501 m
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
501 m
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Geschichte und Geographie
502 m
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie

Großer sitzender weiblicher Torso
503 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Donisl
504 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Lindwurm
505 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

Parlament und Zeitungswesen
505 m
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Marienplatz 

 - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)

Residenzstraße 7 

 - Gedenktafel für die erste Briefmarke

Alexander Marchese von Maffei
507 m
Deller Ludwig Ferdinand
1992

Residenzstraße 6 

Deller Ludwig Ferdinand - Alexander Marchese von Maffei

Odeonsplatz 

 - 22. „Olympischer Sommer“

Justitia - Gerechtigkeit
508 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten


Residenzstraße 5 

 - Wiguläus Hund

Residenzstraße 

 - Archäologie München - Tafel 1

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
512 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12
512 m
Stürmer Karl
1829

Hofgartenstraße 

Stürmer Karl - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16
512 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
514 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
514 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
514 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
514 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
514 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
514 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
514 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
514 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
514 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
514 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
514 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
514 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
514 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
514 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Herzog Ernst (1337-1438)
514 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
514 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
514 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
514 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
514 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
514 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
514 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
514 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
514 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
514 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
514 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
514 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
514 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
514 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
514 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
514 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
514 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
514 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
514 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
514 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
514 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Kronos
515 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3
515 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Odeonsplatz 

Knappe Karl - Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Legend
516 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Löwe
516 m
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Putti - (Königsbauhof)
517 m
Palagio Carlo die Cesare del
1574

Max-Joseph-Platz 

Palagio Carlo die Cesare del - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

St.-Georgs-Brunnen
517 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Rechtshilfe
518 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
519 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
520 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Neptun
521 m
Petel Georg
1628

Max-Joseph-Platz 

Petel Georg - Neptun



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 9


Residenzstraße 3 

 - Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3 

 - Merkur (Falken Eck)

Madonna
526 m

1904

 

 - Madonna

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Münchner Kindl
527 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude


Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Neues Rathaus
528 m
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

Justitia
528 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia


Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Kolonialkriege

Katharina von Schneeweiss
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Heinrich von Straubing
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Alexander Freiherr von Hasslang
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Steinerner Baum
530 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Joseph Marius Babo
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Marienplatz 

 - Nachtwächter

Rudolf I. der Stammler
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Albrecht V. der Großmütige
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.
530 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

Kriegswesen
530 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kriegswesen

Landwirtschaft
530 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Landwirtschaft

Kunst
530 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kunst

Wissenschaft
530 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Wissenschaft


Perseus-Brunnen
532 m
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen

Standfigur - Prinzregent Liutpold
532 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold


Gedenkraum im Neuen Rathaus
532 m
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Oktoberfestattentat
532 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Auge
534 m

0

Hotterstraße 

 - Auge



Förderung von Justiz und Ackerbau
536 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Förderung von Justiz und Ackerbau

Max-Joseph-Platz 

 - Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Bavaria
536 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Bavaria

Förderung der Religion und Künste
536 m
Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius Peter
1835

Max-Joseph-Platz 

Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius  Peter - Förderung der Religion und Künste

Felicitas Publica
536 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Felicitas Publica

Denkmal für König Max I. Joseph
537 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Denkmal für König Max I. Joseph

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

„Die Krönung der Monachia“
538 m
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

Satyr 1
539 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 1

Satyr 2
539 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 2

Residenzstraße 3 

 - Pallas Athene (Falken Eck)

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Trojanische Pferd
540 m
Hirn Sebastian
2014

Max-Joseph-Platz 

Hirn Sebastian - Trojanische Pferd

Rossebändiger 1
540 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 1

Rossebändiger 2
540 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 2

Rossebändiger 3
540 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 3

Rossebändiger 4
540 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 4

Rossebändiger 5
540 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 5

Rossebändiger 6
540 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 6

Never Ever
541 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Wandgrafik
542 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Herzog Mainhard (1361-1363)
544 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Rosen-Eck
544 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Rappeneck
546 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
548 m
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Merkur
550 m
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

Neptun
551 m
Hubert Gerhard
1584

 

Hubert Gerhard - Neptun

Dienerstraße 14 

 - Gedenktafel - Alpenverein

Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Allegorie - Religion
553 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
553 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
553 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
553 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie

Reiterstandbild König Ludwig I.
553 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Mariensäule - Marienstatue
554 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
554 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
554 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
554 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
554 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr
555 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 14 

Albertshofer Georg - Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Knabe mit geschultertem Früchtekorb
555 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 

Albertshofer Georg - Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Mariensäule
556 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Schusterhaus
557 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Residenzstraße 1 

 - Herzog Christoph der Starke

Freispruch
558 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Radspielerbrunnen
563 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Strafe
566 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Schutt & Ehre
566 m
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Infotafel
570 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
570 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Roland
570 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Altenhofstraße 

 - Gedenktafel - Wellendorff

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Marienplatz 

 - Sanguiniker

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Ruffinihaus
577 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Atlántida Trinkbrunnen
579 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Fisch (Fischbrunnen)
580 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Dienerstraße 21 

 - Rosner & Seidl

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Fischbrunnen
583 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Gedenktafel - Heinrich Heine
586 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Marienplatz 

 - Münchner Kindl

Hl. Georg
587 m

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Nymphe (Loreley-Brunnen)
591 m
Schwanthaler Ludwig von
1853

Hofgarten 

Schwanthaler Ludwig von - Nymphe (Loreley-Brunnen)

Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11

Max-Joseph-Platz 

 - Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Apollo und die neun Musen
594 m
Brenninger Georg
1964

Max-Joseph-Platz 2 

Brenninger Georg - Apollo und die neun Musen

Juno
594 m

1611

 

 - Juno


Flußgott 1
594 m

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
594 m

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
594 m

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
594 m

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
594 m

1555

 

 - Vulkan

Neptun
594 m

1555

 

 - Neptun

 

 - Triton 1 (Hahn)

 

 - Triton (Löwe)

Triton (Affe)
594 m

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
594 m

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
594 m
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
594 m

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
594 m

1555

 

 - Putti 3

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
594 m

1611

 

 - Ceres

Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
595 m
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Hockende
595 m
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Madonna im Birnbaum
596 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Genießer-Brunnen
599 m
Goetz Guido
1952

Burgstraße 5 

Goetz Guido - Genießer-Brunnen

Max-Joseph-Platz 1 

 - Residenztheater

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Ebenböckhaus
602 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus


St. Benedikt
604 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Rindermarkt-Brunnen
605 m
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Altar
605 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

Alter Hof
606 m

1966

Alter Hof 2 

 - Alter Hof

Residenz
606 m

0

 

 - Residenz



Alter Hof 

Wimmer Hans - Reiterstandbild Ludwig der Bayer

Sgraffito - Ludwig Beck
608 m
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

Apokalyptische Frau
612 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
612 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Wolfgang Amadeus Mozart
614 m
Lippl Robert
1966

Burgstraße 7 

Lippl Robert - Wolfgang Amadeus Mozart

Alter Hof 

 - Laurentius-Kapelle

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu

Putto auf Waller reitend
615 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter

Hofgraben 4 

 - Alte Münze

Hofgraben 

 - Neue Münze - Giebel


Petersplatz 

 - Gedenktafel

Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Brunnen Strandgut
621 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Rechthaus
621 m

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus

Alter Hof
621 m

0

Alter Hof 

 - Alter Hof

Rotmarmorbunnen
622 m
Unbekannt
1785

Alter Hof 

Unbekannt - Rotmarmorbunnen

Onuphrius
622 m
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Otto der Erlauchte
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Otto der Erlauchte

Ludwig IV. der Bayer,
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig IV. der Bayer,

König Ruprecht von der Pfalz I.
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Ruprecht von der Pfalz I.

Friedrich der Siegreiche
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich der Siegreiche

Ludwig der Reiche Herzog von Bayern
622 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig der Reiche Herzog von Bayern

Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern

Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.

Albrecht V. von Bayern
622 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Albrecht V. von Bayern

Maximilian I. Kurfürst Bayern
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Maximilian I. Kurfürst Bayern

König Karl XI. von Schweden
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XI. von Schweden

Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz

König Karl XII. von Schweden
622 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XII. von Schweden

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Homeless Jesus
622 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Mozart-Stele
623 m
Wimmer Hans
1965

Alter Hof 

Wimmer Hans - Mozart-Stele

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung des Langobardenkönigs Auhari mit Theodolinde

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen
623 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)
623 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod
623 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Tod

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Heinrich der Löwen wird mit dem Herzogtum Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung Ottos des Erlauchten mit Agnes Pfalzgräfin bei Rhein

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern
623 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Zerbrochene Figur
624 m
Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel
1996

Hofgraben 

Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel - Zerbrochene Figur

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal


Hofgartenstraße 

 - Skulpturen Festsaalbau


Taufstein mit Bronzeappliken
627 m
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken


Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter

Baum
629 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt

Sendlinger Straße 

 - Moriskentänzer

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés
634 m
Blössner August
1908

Burgstraße 

Blössner August - Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Burgstraße 6 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Kräutlmarktbrunnen
636 m
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Burgstraße 6 

 - Wiguläus von Kreittmayr


Burgstraße 4 

 - Stadtverwaltung

Allegorie für Schwaben (Weber)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Schwaben (Weber)

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)
639 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Städtisches Verwaltungsgebäude
641 m
Kaspar Hermann
1953

Burgstraße 4 

Kaspar Hermann - Städtisches Verwaltungsgebäude


Die grauen Busse
642 m
Hoheisel Horst, Knitz Andreas
2013

 

Hoheisel Horst, Knitz Andreas - Die grauen Busse

Grabmal für Wilhelm de Lasso
643 m
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Lichtaktion im Kunstareal
643 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)
644 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

Ludwig der Bayer
644 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Ludwig der Bayer

Reiterstandbild Luitpold von Bayern
644 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Marienplatz 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterstandbild Luitpold von Bayern

The Blacklist / Die Schwarze Liste
645 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Altes Rathaus
646 m

2022

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Hofgraben 

 - Gedenktafel - Münzhof

Rischart
647 m
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart

Stadtansicht
648 m
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Atlántida Trinkbrunnen
648 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

PS (Horsepower)
649 m
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Neue Münze - Künstlerische Invention
650 m
Halbig Johann von
1865

Maximilianstraße 

Halbig Johann von - Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße 

 - Neue Münze - Allegorische Figuren

Neue Münze - Prägekunst
650 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Prägekunst

Neue Münze - Handel
650 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Handel

Neue Münze - Gewerbefleiß
650 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Gewerbefleiß

Neue Münze - Stempelschneiderei
650 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Stempelschneiderei

Neue Münze - Chemie
650 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Chemie

Neue Münze - Bergbau
650 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Bergbau

Kaufhaus Uhlfelder
653 m
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel


Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Wasserbecken im Kabinettsgarten
657 m
Kluska Peter
2003

Alfons-Goppel-Straße 

Kluska Peter - Wasserbecken im Kabinettsgarten

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck


Gebrüder Asam
658 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Die kalte Nacht
660 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Altes Rathaus - Deckenfresco
660 m
Wackerle Joseph
1934

Marienplatz 

Wackerle Joseph - Altes Rathaus - Deckenfresco

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter

Marienplatz 

 - Reichsprogromnacht

Never Again
663 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Marienplatz 

 - Altes Rathaus


Eulen am Stadtmuseum
666 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

Epitaph für Philipp Götz
667 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz


Benvenuto Cellini
667 m
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Vier Schalenbrunnen
667 m
Klenze Leo von
1822

Hofgarten 

Klenze Leo von - Vier Schalenbrunnen

Canova Antonio
668 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio


Flora III
669 m
Koenig Fritz
1971

Alfons-Goppel-Straße 

Koenig Fritz - Flora III

Paar
669 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Giovanni da Bologna
669 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Liebesharfe
670 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe


Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst
671 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Prinzregentenstraße 1 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Bogenfeld - Christis mit Maria und Johannes

Petrus
672 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Petrus

Paulus
672 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Paulus

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge

Sparkassenstraße 

 - Archäologie München - Tafel 6

#JulietToo
676 m
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

Julia
676 m
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker

Myrthenbrunnen
680 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Lichtmuschel
681 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Present Continuous
681 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Brunnen
682 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Tellus Bavarica
683 m
Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1590

 

Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Tellus Bavarica

Hofgarten 

 - Hofgarten-Springbrunnen


Heinrich der Löwe
685 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Heinrich der Löwe


Wassernixen-Brunnen
686 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Relief Fuhrwerk
687 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Skulptur - Tiefbau
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Tiefbau

Emblem - Tiefbau
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Tiefbau

Skulptur - Gesundheitswesen
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Gesundheitswesen

Emblem - Gesundheitswesen
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Gesundheitswesen

Skulptur - Maschinenbau
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Maschinenbau

Emblem - Maschinenbau
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Maschinenbau

Skulptur - Hochbau
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Hochbau

Emblem - Hochbau
688 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Hochbau

Sparkassenstraße 

 - Hans Grässel

Türkentor
689 m
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Large Red Sphere
690 m
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Südgiebel
690 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Cenodoxus
690 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Gockel, Hinkel und Gackeleia
693 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“


St. Nepomuk
694 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Der Ring
695 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Trojanisches Pferd
699 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Tal 1 

 - Löwenrelief

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
699 m
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Büste der Therese von Bayern
700 m
Rümann Wilhelm von
0

Alfons-Goppel-Straße 11 

Rümann Wilhelm von - Büste der Therese von Bayern


Akanthusblüten-Brunnen
701 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Ludwigstraße 

Rauch Ernst Andreas - Akanthusblüten-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Asamhaus - Fassade
701 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Glypthotek
706 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

Anwesen Ignaz
707 m
Oppenrieder Karl
1977

Oberanger 11 

Oppenrieder Karl - Anwesen Ignaz

Fresko für ehemaliges Gighanbad
708 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Luminous Link
709 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Futuro-Haus
711 m
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus



Adler mit Reiher
711 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Wappenkartusche am Türkentor
712 m
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
713 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Fragmente vom Siegestor
714 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
715 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Kristalline Komposition
715 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Hephaistos
715 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
715 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
715 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
715 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
715 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
715 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Mädchen auf der Schildkröte
716 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Nie wieder ist jetzt
719 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Ghiberti
719 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
719 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
719 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
719 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
719 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
719 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
719 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
719 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
719 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler


Königsplatz 

 - Martin von Wagner

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Gorgonen-Brunnen
722 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Seekampf zwischen Griechen und Türken
725 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Marstallplatz 1 

Unbekannt - Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Tal 

 - Heiliggeistspital

Früchte des Friedens unter König Otto
728 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Springende Pferde
729 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Springbrunnen
731 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
731 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
733 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Maderbräugasse 4 

 - Grabsteinplatte

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
735 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Schifferthor
737 m

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Denker
737 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Marstallplatz 

 - Denkmal für die Trümmerfrauen

Gedenktafel für Sissy
740 m
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Elise-Aulinger-Brunnen
740 m
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Buscando la Luz
740 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz


Alfons-Goppel-Straße 

 - Archäologie München - Tafel 3

Große Landschaft I
745 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Made in Dresden
747 m
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
749 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Weiß-Ferdl-Brunnen
749 m
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Vögel-Brunnens
749 m
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
749 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Platzl 9 

 - Hofbräuhaus

Roider-Jackl-Brunnen
751 m
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Rheinhof
753 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Griechenlands Befreiung
753 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Gang der Erinnerung
754 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Frederic Chopin
755 m
Nowak Józek
2010

 

Nowak Józek - Frederic Chopin

Hofbräuhaus
756 m
Littmann Max
1897

Platzl 9 

Littmann Max - Hofbräuhaus

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Versammlung und Schwur der Griechen
756 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

Platzl 4 

Veit Michael - 400. Todestag von Orlando di Lasso

Zehn Gebote
758 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

Konfuzius
762 m

0

Galeriestraße 

 - Konfuzius

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne
764 m
Kaspar Hermann
0

Platzl 

Kaspar Hermann - Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

For Leonardo
771 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Marstallplatz 

 - Pferdeköpfe-Relief

Marstallplatz 5 

 - Königliche Reitschule

Karl-Valentin-Brunnen
776 m
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen

Speaking Germany
776 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Kampf der zentauren
778 m
Wagner Johann Martin von
1822

Marstallplatz 

Wagner Johann Martin von  - Kampf der zentauren

Platzl 5 

 - Gedenktafel - Kosttor

Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer


Plattenmosaik
784 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Liesl-Karlstadt-Brunnen
784 m
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Kurt-Eisner-Denkmal
786 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

„Airborne“
786 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Fischreiher
789 m
Dietz Elmar
1955

Tal 12 

Dietz Elmar - Fischreiher

Rotkäppchen und der Wolf
790 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1904

Am Kosttor 

Düll Heinrich,  Pezold Georg - Rotkäppchen und der Wolf

Meth-Eck
791 m

0

Tal 8 

 - Meth-Eck

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Tal 

 - Hammerthaler Hof

St. Jakobus
794 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Mutter Theresia
794 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Der Frosch
795 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
795 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
795 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent


Platz 9 

 - Bayerischer Löwe

Am Kosttor 

 - Kosttor und Neuturm

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Käuzchen-Brunnen
799 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Galeriestraße 

 - Fjodor Tjuttschew

Wieherndes Pferd
799 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Relief
802 m

0

 

 - Relief

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Große Kugelkopfsäule
804 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopfsäule

Rosebud
805 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Faunbrunnen
805 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Lenbachbrunnen
808 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
810 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Merkurbrunnen
812 m
Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo
1902

Tal 13 

Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo - Merkurbrunnen

Rossebändiger
812 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Der Gefallene Soldat
815 m
Bleeker Bernhard
1924

 

Bleeker Bernhard - Der Gefallene Soldat

Kriegerdenkmal im Hofgarten
815 m
Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst
1924

Hofgarten 

Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst - Kriegerdenkmal im Hofgarten

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Rossebändiger
817 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Auffliegende Vögel
818 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Wunsch und Gedächtnis
819 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Wunsch und Gedächtnis

Figuren von Max Ernst
820 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Herkulesknabe mit Keule
820 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Torso I
821 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Grosses Windspiel
821 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Herbst
822 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo


Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Ida-Schumacher-Brunnen
822 m
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Gehende
823 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Minerva
826 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Minerva

Großes Votiv K
827 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K




Eulenbrunnen
830 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Stehender Jüngling
831 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling


Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Taschenturm
833 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm



Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach
835 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1911

Hofgarten 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach




Schmeller Johann Andreas
837 m
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Gedenktafel - Hans Carossa
839 m
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa

Niobe
839 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Büste - Fritz Gerlich
840 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Hochzeit
841 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Tal 12 

 - Georg Kerschensteiner

Fliegen und Ratten
844 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Große Biga
846 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Zueinander
846 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Gedenktafel - Henrik Ibsen
847 m
Rödl Georg
1907

Maximilianstraße 32 

Rödl Georg - Gedenktafel  - Henrik Ibsen

Badende Frauen
847 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Heinrich-Heine-Brunnen
848 m
Stadler junior Toni
1962

Galeriestraße 

Stadler junior Toni - Heinrich-Heine-Brunnen

Friede
848 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Friede

Franz Lachner
849 m

1891

Maximilianstraße 24 

 - Franz Lachner

Stärke
849 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Stärke

Ohne Titel
850 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

Gedenktafel - Richard Wagner
850 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher


Zweiteilige liegende Figur
851 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Bayerischer Löwe
851 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Bayerischer Löwe

Zwei Bronzepferde
852 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Vitruvius
852 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Eintracht
852 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Eintracht

Einlaßtor
852 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Krieg
853 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Krieg

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Harmlos
856 m
Schwanthaler Franz Jakob
1803

Galeriestraße 

Schwanthaler Franz Jakob - Harmlos

Wurzerstraße 10 

 - Ulrich von Destouches

Brunnen
865 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Tal 19 

 - Goldene 19

Lichtobjekt
865 m
Hoover Nan
1999

Falckenbergstraße 2 

Hoover Nan - Lichtobjekt

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Ehemaliges Armee-Museum

Falkenbergstraße 

 - Therese Gieshe

AIDS-Memorial
869 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder

Denkmal der deutschen Kavallerie
871 m
Bleeker Bernhard
1960

Schönfeldstraße 

Bleeker Bernhard - Denkmal der deutschen Kavallerie

Der Radlsteg um 1880
871 m
Wissmeyer Hans
1993

Radlsteg 

Wissmeyer Hans - Der Radlsteg um 1880

Schönfeldstraße 3 

Bleeker Bernhard - Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Isar-Amper-Werke
873 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Blumenstraße 

 - Christophorus

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Franz-Josef-Ring 1 

 - Den deutschen Vertriebenen

Synagoge
880 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Bibliothek der Schicksale
882 m
Bauer Elke, Friedrich Felicitas, Valdés-Stauber Martin, Weinzierl Janne, Weinzierl Klaus
0

Maximilianstraße 26 

Bauer Elke, Friedrich Felicitas, Valdés-Stauber Martin, Weinzierl Janne, Weinzierl Klaus - Bibliothek der Schicksale

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Doppelsäule 23/70
887 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Von-der-Tann-Straße 11 

 - Johann Ignaz von Döllinger

Der Goldene Engel
892 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Brunnen der Basler Versicherung
893 m
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

Maximilianstraße 28 

 - MK: Schicksale

Schönfeldstraße 16 

 - Joseph von Görres

Kontinente
897 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

Große Blattfigur
898 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Tal 30 

 - Johann Georg Khidler

Aglaia
906 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Nuklidentür
911 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Bacchant auf dem Delphin
917 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Kunstwerk
918 m

0

 

 - Kunstwerk

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Miracolo
925 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Große zwei V
926 m
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große zwei V

Zwingerstraße 

 - Turm der zweiten Stadtmauer

Westenriederstraße 20 

Rehlein Robert - Ehemaliger Standort eines Zwingerturmes

Gedenktafel - Synagoge Ohel Jakob
938 m
Mayer-Fassold Eugen
1960

Herzog-Rudolf-Straße 1 

Mayer-Fassold Eugen - Gedenktafel - Synagoge Ohel Jakob

Grosse Liegende
938 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Georg C. Marshall
941 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

DIVENIRE
944 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
944 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

Frauenstraße 19 

 - Riemerschmid

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.

Hippokrates
952 m
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

Vom Kubus zur Kugel
955 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Aristoteles
957 m
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Die öffentliche Rose
959 m
Szymanski Rolf
1969

Westenriederstraße 

Szymanski Rolf - Die öffentliche Rose


Marienstraße 

 - Gedenktafel - Stadtbefestigung

Homer
967 m
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer

Thukydides
967 m
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Alois Senefelder
971 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Gedenktafel - Fritz Gerlich
980 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Hygieia
981 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Sockelobjekt
998 m
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Fassadenskulptur
998 m
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Altkatholische Kirche
1,00 km
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

StraßeNamevonbis
140 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
156 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
250 mKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
282 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
285 mBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
294 mBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
326 mBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
329 mBarer Straße 7Montez Lola1847
354 mKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
358 mKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
375 mBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
375 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
404 mTheatinerstraße 38Faistenberger Andreas16841735
418 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
434 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
451 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
451 mWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
458 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
482 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
484 mHofstatt 5Der gerade Weg
500 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
501 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
503 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
504 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
510 mArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
527 mRosenstraße 11Brentano Bettina
527 mKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
531 mResidenzstraße 3Mayer Johann Michael
531 mResidenzstraße 3Mayer Ignaz Magnus
554 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
555 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
563 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
566 mHackenstraße 8Doll Anton
585 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
593 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
598 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
600 mArcisstraße 12Führerbau 19331945
618 mArcisstrasse 4Böcklin Arnold
627 mMaximilianstraße 5Gregorovius Ferdinand
630 mHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
640 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
663 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
679 mGaleriestraße 4Ausstellung Entartete Kunst
683 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
686 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
697 mOberanger 11Günther Ignaz
699 mMünzstraße 4Privat-Bürgerschule
721 mFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
723 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
738 mPlatzl 4Spitzeder Adele1872
738 mLudwigstraße 2Zentralministerium 1945
751 mLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
752 mLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
763 mTürkenstraße 30Wedekind Frank
795 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
799 mSendlingerstraße 76Faberbräu
801 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19001908
801 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19081908
803 mAmalienstraße 25Café Stefanie
810 mTheresienstraße 23Morgenstern Christian
820 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
831 mTürkenstraße 36Thoma Ludwig
834 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
837 mTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
839 mMaximilianstraße 17Thule-Gesellschaft
839 mTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
841 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
856 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
857 mTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
863 mSchönfeldstraße 4Dülfer Martin
865 mMaximilianstraße 24Lachner Franz Paul1890
875 mBrienner Straße 40Görres Joseph
875 mWurzerstraße 17Sommer Sigi19611996
881 mWurzerstraße 16Giehse Therese19541975
888 mWestenriederstraße 16Westenrieder Lorenz von
898 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
901 mBriennerstraße 45Braunes Haus
912 mVon-der-Tann-Straße 15Fotostudio Elvira 18971944
915 mSchönfeldstraße 9Spitzeder Adele1871
916 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
939 mTal 38Gaststätte Sterneckerbräu
947 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
948 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
969 mMaximilianstraße 32Ibsen Henrik18851891
970 mTürkenstraße 35Mann Heinrich
970 mTürkenstraße 52Endell August
971 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
975 mMarsstraße 14Schmidt Albert
992 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
993 mHildegardstraße 9Feuchtwanger Lion18861889
994 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
998 mStollbergstraße 9Fassbinder Rainer Werner19691970
999 mAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942