Kunst & Kultur

Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Name Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern
Stadtbezirk 1. Altstadt-Lehel
Stadtbezirksteil Kreuzviertel
Straße Theatinerstraße
Ausführung Marmor
Ausführliche Beschreibung Theatinerkirche
Objekt Theatinerkirche
Art Grabmal
Jahr 1825
Künstler:innen Eberhard Konrad
Denkmal Kunstwerk Steinkunst 

Wikipedia

Als Denkmal für Maximiliane wurde in der Theatinerkirche rechts neben dem Marienaltar im nördlichen Querschiff ein Epitaph errichtet. Ein erster Entwurf des Bildhauers Konrad Eberhard „Jesus der Kinderfreund“ wurde abgelehnt. Eberhards zweiter Entwurf mit dem Titel „Die Mutter am Sterbelager ihres Kindes“ zeigte trauernde Familienmitglieder am Sterbebett unter einem von zwei Engeln im reichen Faltenwurf flankierten Christus-Tympanon. Dieser zweite Entwurf wurde unter Mitwirkung Leo von Klenzes nochmals deutlich überarbeitet. Die letztlich realisierte Variante zeigt in einem Relief Königin Karoline weinend am Totenbett ihrer Tochter, eingerahmt von zwei Engeln, und auf einem Sockel einen marmornen Sarkophag. Eberhard begann die Arbeit während eines Aufenthaltes in Rom und setzte sie in Schloss Berg oder Starnberg fort. 1825 wurde das Monument in der Theatinerkirche aufgestellt. Der Sockel trägt die Inschrift „Innig geliebt heiss beweint von Eltern und Geschwistern“.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Maximiliane_Josepha_Karoline_von_Bayern aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern


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