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Münchner Zeitensprünge

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

11. 7 1904 - Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

München-Angerviertel * Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr an der Blumenstraße 34 ist bezugsfertig.

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

10. 7 1936 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Films „Straßenmusik“

München-Hackenviertel * Uraufführung des Films „Straßenmusik“ mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Ufa-Theater Sendlingertor-Lichtspiele.

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.

Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.

Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

24. 8 1936 - Wilhelm Müller tritt als Maximilianeums-Stiftungsvorstand zurück

München-Haidhausen * Regierungsrat Wilhelm Müller verlässt München und wechselt direkt ins Reichsfinanzministerium.

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim&nbsp;an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende&nbsp;zu Tode.&nbsp;</p>

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

1877 - Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das Alte Rathaus

München-Graggenau * Um eine Durchfahrt durch das Alte Rathaus für die Trambahn zu schaffen, wird die breite Treppe und der Pranger des Stadtgerichts beseitigt.

17. 5 1818 - München wird zu einer eigenständigen politischen Gemeinde

München * Nach dem Gemeindeedikt von 1818 wird München in den Grenzen des Burgfriedens zu einer eigenständigen politischen Gemeinde.

1460 - Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

9. 11 1938 - Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

München-Graggenau * Nach Bekanntwerden des Todes von Ernst vom Rath hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels umgehend eine antisemitische Hasstirade in der er zur Rache und zur Vergeltung am Weltjudentum aufruft.

Die Nationalsozialisten sind bestens vorbereitet, denn noch kurz vor Mitternacht ergeht ein Fernschreiben an alle deutschen Polizeistellen. Darin heißt es:

  • „Es werden in kürzester Frist in ganz Deutschland Aktionen gegen Juden, insbesondere gegen deren Synagogen stattfinden.
  • Sofern sich in Synagogen wichtiges Archivmaterial befindet, ist dieses durch eine sofortige Maßnahme sicherzustellen.
  • Es ist vorzubereiten die Festnahme von etwa 20.000 bis 30.000 Juden im Reiche. Es sind auszuwählen vor allem vermögende Juden.“

Der SS-Gruppenführer und Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, präzisiert die Befehle in einem weiteren Fernschreiben.

  • Dort ist zu lesen, dass die Polizei und die Dienststellen der NSDAP gemeinsam die Demonstrationen leiten sollen.
  • Und: „Es dürfen nur solche Maßnahmen getroffen werden, die eine Gefährdung deutschen Lebens oder Eigentums nicht mit sich bringen. Zum Beispiel Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für die Umgebung ist“.

Durch ein im Jahr 1937 angefertigtes Verzeichnis der Münchner jüdischen Gewerbebetriebe wissen die NS-Parteiorgane und Schlägertrupps genau wo sie zuschlagen und so die „verbrecherische Tat des jüdischen Mordbuben“ rächen müssen.

5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.

1802 - Geringe Wertschätzung für Meisterwerke

Mannheim - München * Die „Raffael-Gobelins“ werden von Mannheim nach München überführt. Dort stoßen die Tapisserien jedoch auf nur geringes Interesse und erfahren wenig Wertschätzung. 

Berichten zufolge sollen sie vor ihrer Einlagerung im Alten Rathaus sogar in der Residenz zweckentfremdet worden sein - angeblich nutzt man sie, um nach der Reinigung die Parkettböden zu trocknen. 

17. 12 1944 - Der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses durch Bomben zerstört

München-Graggenau * Durch Bomben wird der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses zerstört. 

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

1842 - Acht vergoldete Gipsmodelle werden im Alten Rathaus aufgestellt

München-Graggenau * Mindestens acht vergoldete Gipsmodelle aus Ludwig von Schwanthalers Zyklus der Wittelsbacher Ahnen kommen im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung. 

9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 

1310 - In München wird erstmals ein Rathaus erwähnt

München-Graggenau * Erstmals wird ein Rathaus,in München genannt, das als der Stadt Haus oder als Haus der Bürger bezeichnet wird. Über die innere Einteilung dieses älteren Rathauses kann keine Aussage gemacht werden. 

1861 - Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden aufgestellt

München-Graggenau * Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung gebracht. 

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

1477 - Die heraldische Ausschmückung des Festsaals im Alten Rathaus

München-Graggenau * Die heraldische Ausschmückung des Fest- und Tanzsaales im Alten Rathaus ist fertiggestellt. 

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

Ab 1861 - Das Alte Rathaus wird regotisiert

München-Graggenau * Bis 1864 wird das Alte Rathaus vom Städtischen Baurat Arnold Zenetti regotisiert.

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

11. 3 1209 - München wirdals „burgus“ bezeichnet

München * In einer Urkunde wird München als „burgus“ bezeichnet. Darunter wird eine neugegründete Siedlung verstanden, die nicht unbedingt befestigt oder ummauert ist. 

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

16. 6 1861 - Mit dem „Groschenwagen“ durch die Stadt

München * Der bürgerliche Lohnkutscher Michael Zechmeister richtet einen privaten, fahrplanmäßigen, schienenungebundenen Stellwagenverkehr ein. Damit möchte der Lohnkutscher, wie er selbst formuliert, „einem längst gefühlten Bedürfnis unserer Residenzstadt“ nachkommen.

Seine drei sogenannten „Groschenwagen“ verkehren fünfmal täglich auf der Strecke Zentralbahnhof – Marienplatz – Tal – Lilienstraße – Mariahilfplatz. Giesing und Haidhausen - aber auch die anderen Vorstädte - werden nicht angefahren. 

  • Mit seinem Stadtomnibus ermöglicht Michael Zechmeister erstmals den innerstädtischen Transport größerer Personengruppen. Dennoch bleibt die Nachfrage zunächst gering.
  • Ein Grund dafür ist die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit der Pferdeomnibusse, die kaum über der eines Fußgängers liegt. Das Angebot dient daher eher dem Komfort als einer schnelleren Fortbewegung.
  • Hinzu kommen die hohen Fahrpreise: Eine Fahrt kostet sechs Kreuzer und damit etwa doppelt so viel wie ein Brot. Für die ärmeren Bevölkerungsschichten ist der Omnibus deshalb kaum erschwinglich.
  • Die wohlhabende Oberschicht hingegen bevorzugt weiterhin Fiaker oder eigene Kutschen.

Die erste Betriebszeit des Zechmeister‘schen Omnibus dauert lediglich von 1861 bis 1863. 

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

20. 4 1691 - Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss für ihr neu zu erbauendes Haus an der Weinstraße. Da auch Kurfürst Max Emanuel eine großzügige finanzielle Unterstützung zugesagt hat, beschließt der Rat der Stadt, ihnen 20.000 Ziegelsteine mit dem Transport durch den städtischen Fuhrdienst zuzugestehen.&nbsp;</p>

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

7 1952 - Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

München-Graggenau * Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb.

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

2 1951 - Eröffnung des Cafés „Guglhupf“ in München

München-Graggenau * Fritz Kreutzkamm übernimmt ein Café in einer Baracke in der Burgstraße und eröffnet es unter dem Namen „Guglhupf“. Das Café entwickelt sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt. Gleichzeitig erweitert er sein Angebot: Seine handgedrehten Käsestangen finden im nahegelegenen Hofbräuhaus großen Zuspruch und werden später auch auf dem Münchner Oktoberfest erfolgreich verkauft.

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

1951 - Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet

München-Graggenau * Nach der notdürftigen Instandsetzung des Hauses Burgstraße 5 wird in den weitläufigen Kellergewölben der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet. Es ist die erste Gastwirtschaft in diesem Haus.

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

1989 - Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt Weinstadel

München-Graggenau * Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt nur noch Weinstadel.

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

23. 5 2017 - Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

München * Die Forderung der Stadtratsfraktion Die Linke und des Vereins Das andere München, den Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umzubenennen, wird vom Stadtrat der LH München abgelehnt. 

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

1901 - Die Städtische Riemerschmid Handelsschule an der Westenriederstraße

München-Angerviertel * Die Stadt München verlegt die Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer als Städtische Riemerschmid Handelsschule an die Westenriederstraße. 

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

20. 9 1873 - Das erste Schneider-Weißbier an der Maderbräugasse 4

München-Graggenau * Das erste Schneider-Weißbier wird im Haus an der Maderbräugasse 4, wo sich das Sudhaus befindet, gebraut. Das war genau drei Tage nachdem der letzte Weißbiersud im Königlichen Hofbräuhaus eingebraut worden war. 

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

10. 6 1530 - Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

München - Haidhausen * Nach der Schlacht bei Haidhausen setzt sich der Festzug wieder in Richtung München in Bewegung. Als die hochrangigen Persönlichkeiten von der Stadt aus sichtbar werden, beginnt ein aufwendig inszenierter Empfang:

  • In ganz München läuten die Glocken.
  • Von Türmen und Stadtmauern werden Salutschüsse abgefeuert.
  • Auf der Isarbrücke findet ein Fischerstechen statt.
  • Über dem Isartor schwebt ein Ballon in Gestalt eines fliegenden Drachens.
  • Noch darüber ziehen weiß-blaue Fahnen mit dem bayerischen Wappen vorbei – getragen von einem Schwarm Tauben.

Entlang des weiteren Weges erwarten die Gäste die damals beliebten „lebenden Bilder“ – aufwendig inszenierte Schauspiele mit drastischen Szenen. Je blutiger die Darstellung, desto größer offenbar das Interesse. An diesem Pfingstfreitag bekommen die Münchner reichlich Spektakel geboten.

  • Auf einer Bühne bei der Hochbrücke im Tal wird die Geschichte der biblischen Königin Esther gezeigt, die als Gemahlin des persischen Königs Xerxes I. ihrem jüdischen Volk zur blutigen Rache verhilft.
  • Das zweite Bild zeigt die Skythenkönigin Tomyris, wie sie das abgeschlagene Haupt des Perserkönigs Cyrus in einen Eimer voller Blut stößt. „Der Schauplatz bei den städtischen Fleischbänken war dafür nicht übel gewählt“, bemerkt der Historiker Siegmund Riezler trocken.
  • Auf einer dritten Bühne in der Burgstraße lässt der Perserkönig Cambyses II. einen ungerechten Richter hinrichten, dessen Haut abziehen und damit einen Sessel beziehen. Auf diesem muss der Sohn des Verurteilten Platz nehmen – als Mahnung, künftig gerecht zu urteilen.
  • Weitere Darstellungen zeigen das Herausreißen eines Herzens aus der geöffneten Brust eines Opfers und ähnliche Grausamkeiten, die vom Publikum offenbar mit Zustimmung aufgenommen werden. Lediglich der Kaiser zeigt sich laut einem Augenzeugen „ein wenig befremdet ob des vielen Blutes“.

Der päpstliche Legat Lorenzo Campeggi soll dazu angemerkt haben, die Szenen seien nicht ohne versteckte Anspielung inszeniert worden: Man könne sie als Warnung an die „Ketzer“ verstehen – für den Fall, dass diese den von Seiner Majestät angebotenen Gottesfrieden nicht annähmen, werde man zu härteren Mitteln greifen. 

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

15. 11 1208 - Ludwig der Kelheimer erhält die Erblichkeit des Herzogtums Baiern

München * Herzog Ludwig der Kelheimer erhält von König Otto IV., den Sohn von Heinrich dem Löwen, die Erblichkeit des Herzogtums Baiern. 

1960 - Erweiterung des Münchner Stammhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Kreutzkamm-Stammhaus in der Maffeistraße wird erweitert und mit einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Die Gestaltung knüpft bewusst an das ehemalige Stammhaus in Dresden an und erinnert an dessen traditionsreiche Geschichte. Auch die beim Luftangriff auf Dresden verlorenen Canaletto-Stiche werden nach und nach auf dem Antiquitätenmarkt wiederbeschafft.

15. 10 1954 - Eröffnung des Café Eyerich und Ausbau der Produktion

München-Kreuzviertel * Fritz Kreutzkamm übernimmt das Café Eyerich in der Maffeistraße.

2019 - Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Unternehmensleitung

München-Kreuzviertel * Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Leitung der Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation. Gemeinsam mit ihrem Team führt sie die traditionsreiche Familien-Conditorei in München und Dresden in die Zukunft.

8. 6 1865 - Im Isar-Vorstadt-Theater wird „Triftanderl und Süßholde“ aufgeführt

München-Isarvorstadt * Im Isar-Vorstadt-Theater wird eine Parodie auf Tristan und Isolde unter dem Titel „Triftanderl und Süßholde“ aufgeführt. Die Titelfigur Triftanderl ist ein Floßknecht von Ammerland, Süßholde eine reiche Bäckerstochter aus Wolfratshausen. Schwerpunkte bei diesem Stück sind:

„Dramatische Verslein mit Worten ohne Melodie, gegenwärtige Parodie von einer Zukunfts-Oper in 3 Aufzügen, wo darüber viel losgezogen wird, und einem Vorspiel des Vorspielers, von Richard, Wagnermeister und Stückschreiber, sowie musikalischen Dramatisirer.“

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

2 1815 - Bemühungen um ein offizielles jüdisches Gotteshaus

München * Das Generalkommissariat der Münchner jüdischen Gemeinde bemüht sich frühzeitig um den Erwerb geeigneter Räumlichkeiten, „worin die kirchliche Gemeinde versammelt werden kann“.

Dieses Vorhaben wird von der Stadt unterstützt – allerdings weniger aus Fürsorge für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger, sondern vielmehr, um die damals noch mit Misstrauen betrachtete Religionsgemeinschaft in einem „offiziellen“ Gotteshaus besser kontrollieren zu können.

Die seit 1763 in einem Privathaus im Tal 13 eingerichtete Betstube ist inzwischen für die Gottesdienste deutlich zu klein geworden. 

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

1763 - Eine jüdische Betstube im Tal 13

München * Die Münchner jüdische Gemeinde hat eine Betstube in einem Privathaus im Tal 13. 

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

25. 1 1815 - 39 jüdische Männer gründen die Israelitische Kultusgemeinde

München * 39 jüdische Männer gründen in der Wohnung von Judith Wertheimer, der Witwe des kurfürstlichen Hoffaktors Abraham Wolf Wertheimer, die Israelitische Kultusgemeinde. Sie ist die erste anerkannte jüdische Gemeinde Münchens nach der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

4 1824 - Das Synagogen-Projekt Lederergasse ist gescheitert

München * Weitere Interventionen der Israelitischen Kultusgemeinde an die die Gremien der Stadtregierung zum Bau der Synagoge in der Lederergasse bleiben erfolglos.

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

Um 3 1824 - Pläne für eine Synagoge in der Lederergasse

München * Die Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde, die für den Bau der Synagoge in der Lederergasse eintritt, macht nochmal einen Vorstoß für den von ihr gewünschten Bauplatz. 

Während der Stadtmagistrat dem Vorschlag positiv gegenüber steht, lehnt das Gremium der Gemeindebevollmächtigten das Ansinnen ab und verweist auf die Erweiterung des Viktualienmarkts und städtischen Neubauten. 

20. 7 1785 - Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb

München-Graggenau * Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb.

14. 6 1985 - Die Hypo-Kunsthalle wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Mit einer Präsentationsfläche von 600 Quadratmetern wird die Hypo-Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße mit der Ausstellung „Deutsche Romantiker – Bildthemen der Zeit von 1800 bis 1850“ eröffnet. 

Um den 6. 12 1389 - Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche

München-Graggenau * Die Andechser Heiltümer kommen nach München und werden in die Lorenzkirche im Alten Hof gebracht. Die Reliquien werden zeitweise der Öffentlichkeit gezeigt. Zahlreiche päpstliche und bischöfliche Ablässe werden erteilt. 

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

1869 - Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt

München-Graggenau * Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt.

1889 - Die Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete Schalterhalle

München-Graggenau * Das Postamt in der Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete, neubarocke Schalterhalle durch die Firma Heilmann & Littmann eingebaut.

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

1883 - In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

München-Graggenau * Im dritten Stock der „Residenzpost“ wird das „Umschaltbüro“ für die „Fernsprechvermittlungsanlage“ untergebracht.

Dazu wird auf dem Dach der „Hauptabspannständer“ aufgestellt.

1954 - Deutschlands größte Telefonvermittlungszentrale in der Residenzpost

München-Graggenau * Die größte Telefonvermittlungszentrale Deutschlands nimmt in der Residenzpost den Betrieb auf.

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

6 1834 - Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

München-Graggenau * Monatelang ziehen sich die Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung des Palais Toerring-Jettenbach hin. Die Ministerien haben wegen der Unzweckmäßigkeit und Unglaubwürdigkeit des Projekts erheblich Vorbehalte. Der teuere Vorbau bringt kaum einen Zugewinn an Raum und ist außerdem durch mangelnde Belichtung nur sehr schlecht nutzbar. Was also soll die entstehenden Kosten rechtfertigen?

Schon deshalb holen die befassten Ministerien einen Gegenentwurf des Maurermeisters Höchl ein, der anstelle der Bogenhalle eine einfache Fassade vorsieht. Doch das steht den Interessen des Königs diametral entgegen. Ludwig I. geht es einzig und alleine um die Gestaltung der Fassade, die er von den Wohnräumen seines Schlosses aus zu sehen bekommt. 

Einen letzten Vermittlungsversuch unternehmen die Minister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und Friedrich August Freiherr von Gise im Juni 1834. Wenn der König schon nicht auf den kostspieligen Arkadenvorbau verzichten will, soll er dessen Errichtung doch durch einen Zuschuss aus seinen Mitteln unterstützen, „damit, wenn in künftiger Ständeversammlung dieser Bau zur Sprache kommt und dem Ministerium zum Vorwurf gemacht wird, es habe denselben mit Vernachlässigung des Raums nur im Sinne architektonischer Schönheit geführt, alle Klagen einzelner Mitglieder der Ständeversammlung dadurch beseitigt werden können“.

Der König reagiert rigoros, selbstherrlich und schroff: „Die Stände über Fassaden von Gebäuden zu hören ist der Verfassung nicht gemäß. Einmischung derselben in die Administration leide ich nicht. Dieses ist Mein letztes Wort in Betreff dieses Gegenstandes.“ Da der Generalpostadministrator Lippe nichts weiter als ein opportunistischer Erfüllungsgehilfe des Königs ist, genügt ein Machtwort und die Postdirektion bezahlt den gesamten Umbau des Palais - einschließlich der nicht nur unbrauchbaren, sondern für ihre Belange geradezu unfunktionalen Säulenhalle - aus dem eigenen Haushalt.

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

Bis 1959 - Die Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1

München * Die bis zum Jahr 1959 verkehrende Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1.

10. 10 1812 - Das Königliche Theater am Isartor wird eröffnet

München-Angerviertel * Das Königliche Theater am Isartor wird nach rekordverdächtiger Bauzeit eröffnet. Es fasst 1.200 Personen und verfügt über eine geräumige Bühne. Die Konzeption des Grundrisses des neuen Vorstadttheaters ging auf das Pariser Odeon zurück. 

Zur Theaterpremiere führt das Weinmüller-Ensemble ein historisch-musikalisches Drama auf, bei dem 105 Personen auf der Bühne stehen. Es wird zugunsten jener Familien aufgeführt, deren Angehörige beim Einsturz der Isarbrücke am 13. September 1813 verunglückten oder ums Leben kamen. 

1994 - Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert

München-Graggenau * Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

26. 5 1896 - Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut

München-Graggenau * Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut.

1977 - Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden erneuert

München-Graggenau * Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden durch Max Lacher erneuert. Der inzwischen schadhafte „Klenze-Portikus“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter Berücksichtigung von Befunduntersuchungen und unter Benutzung der farbigen Pläne Klenzes erneuert.

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

1759 - Das „Cottahaus“ von François Cuvilliés

München-Kreuzviertel * Das „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 wird von François Cuvilliés erbaut. 

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 

12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 

12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 

31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.

26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 

24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 

1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.

9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 

31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 

21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 

4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.

4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 

4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 

21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 

10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 

1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 

1770 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet. Diese Maler- und Bildhauer-Akademie ist im „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 untergebracht. Interessanterweise erhält diese Unterkunft nach dem Auszug der Zeichungsschule im Jahr 1781 den Namen „Alte Akademie“. 

22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 

14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 

7. 11 1918 - Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt - die bayerische Republik gegründet

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr steht Kurt Eisner am Präsidentenpodium und erklärt im Namen des Arbeiter- und Soldatenrats die Dynastie Wittelsbach für abgesetzt und die bayerische Republik für gegründet.

Er fährt fort: „Jetzt müssen wir zur Bildung einer Regierung fortschreiten. […] Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“

Der anschließend einsetzende begeisterte Applaus bestätigt ihm die Annahme. Kurt Eisner ist damit bayerischer Ministerpräsident. 

27. 6 1977 - Joseph Ratzinger wird Kardinal

Vatikan * Münchens Erzbischof Joseph Ratzinger wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.

4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 

4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 

4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 

Nach dem 12. 6 1952 - Die Münchner Jüdische Zeitung würdigt Faulhabers Eintreten

München * Es ist und bleibt ein ewiges Rätsel, warum ausgerechnet die Münchner Jüdische Zeitung zum Schluss kommt, dass Kardinal Michael von Faulhaber an dem denkwürdigen 3. Dezember 1933 „gegen den Rassenwahn der nationalsozialistischen Machthaber so furchtlos Stellung nahm“.

1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

26. 5 1917 - Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

München * Die Ernennung Michael von Faulhabers zum Kandidaten für das Amt des Erzbischofs von München und Freising wird amtlich verkündet. 

12. 6 1952 - Kardinal Michael von Faulhaber stirbt

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber stirbt. Der Tod der nicht unumstrittenen Persönlichkeit ruft bei den Gläubigen Münchens nicht nur Bestürzung hervor.

25. 5 1985 - Friedrich Wetter wird zum Kardinal erhoben

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Der München-Freisinger Erzbischof Friedrich Wetter wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

3. 7 1961 - Kardinal Julius Döpfner wird 10. Erzbischof von München und Freising

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner wird zum 10. Erzbischof von München und Freising ernannt. 

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

1821 - Exerzierübungen vor dem neuen Hof- und Nationaltheater

München-Graggenau * Auch nach dem Bau des neuen Hof- und Nationaltheaters bleibt der Max-Joseph-Platz groß genug für Exerzierübungen. Ein Antrag des Generalkommandos München, „die öde Fläche in einen regulären Exerzierplatz umzugestalten“, wird abgelehnt.

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

1939 - Die Hitlerjugend übernimmt die Räume der Volkshochschule

München-Graggenau * Die Räume der Volkshochschule im Isartor übernimmt ab dem Jahr 1939 die Hitlerjugend. 

21. 5 1973 - Das Volkssänger-Museum im Isartor wird eröffnet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Das Volkssänger-Museum im nördlichen Turm des Isartores wird eröffnet. 

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

1974 - Das Valentin-Musäum kann den Nordturm für Ausstellungen nutzen

München-Graggenau * Das Valentin-Musäum bekommt Zuwachs und kann seither auch den nördlichen Turm für Ausstellungen und das Archiv nutzen.

1. 11 2004 - Sabine Rinberger wird Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums

München-Graggenau - München-Angerviertel * Sabine Rinberger folgt Gudrun Köhl als neue Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums. 

1898 - Der Weg zum neuen Schauspielhaus

München-Graggenau * Das Münchner Schauspielhaus erlebt unter der Direktion von Ignaz Georg Stollberg einen starken Aufschwung. Der Erfolg von Gerhart Hauptmanns „Der Biberpelz“ führt zu steigenden Besucherzahlen und macht bereits nach drei Jahren den Bau eines neuen Theatergebäudes notwendig. 

10. 7 2026 - Das Valentin-Karlstadt-Musäum wird wieder eröffnet

München-Graggenau * Das Valentin-Karlstadt-Musäum wird wieder eröffnet. Es treten auf: Lippentriller, Hasemanns Töchter, G.Rag & die Landlergschwister, Hippie Kammerorchester, Widersacher aller Liedermacher und der Loisach Marci.

1775 - Der Friedhof des Franziskanerklosters wird geschlossen

München-Graggenau - München-Isarvorstadt * Der Friedhof des Franziskanerklosters wird lange vor dem Spezialreskript von Kurfürst Carl Theodor aus dem Jahr 1788, das die Auflösung aller innerstädtischen Friedhöfe vorschreibt, geschlossen. 

Die Gebeine der Verstorbenen bringt man auf den neuen Gesamtfriedhof, der weit vor den Toren der Stadt liegt, dem Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße.

31. 12 1924 - Volkshochschule im Isartor eröffnet

München-Graggenau * Aufgrund der nicht ausreichenden finanziellen Unterstützung der Landeshauptstadt verzögert sich der Eröffnungsbeginn für das erste Heim der Münchner Volkshochschule bis zum 31. Dezember 1924. 

Zum Glück wird das Vorhaben durch eine private Gönnerschaft und Mithilfe insbesondere durch die Familie Riemerschmid, die ja bereits mit der Riemerschmid Handelsschule im Jahr 1862 eine Bildungseinrichtung für Mädchen geschaffen hatte, massiv unterstützt. 

10 1921 - Die Volkshochschule München will ins Isartor

München-Graggenau * Die Volkshochschule München Akademische Arbeiterkurse e.V. nimmt Verhandlungen mit dem Münchner Stadtrat auf, um im lsartor ein festes Zentrum einrichten zu können. 

1930 - Das Isartor als Sitz der wichtigsten Bildungseinrichtung Münchens

München-Graggenau * Das Isartor ist für viele Jahre der Sitz der wichtigsten Bildungseinrichtung Münchens. Im Sommerlehrgang 1930 werden rund einhundert Veranstaltungen mit neunzig Dozenten angeboten. Dabei kann auch Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Ungarisch gelernt werden. 

Es gibt bereits ein Frauenprogramm, das zehn Kurse umfasst und die Not und Tradition der Zeit widerspiegelt: „Die Frau als Herrscherin in Haus und Küche“, „Wie erhalte ich mir trotz sparsamster Wirtschaftsführung meine Lebensfreude?“ oder „Die Frau als seelischer Mittelpunkt des Hauses.“ Solche Titel klingen für uns heute eher kurios, werden damals aber stark nachgefragt.  

Ab 3 1933 - Die Volkshochschule im Dienst des NS-Regimes

München * Die Volkshochschule der Hauptstadt der Bewegung ist die erste Volkshochschule in Deutschland, die sich in den Dienst des nationalsozialistischen Staates stellt. Dennoch kann die Bildungseinrichtung ihre Gleichschaltung und - damit verbunden - ihre Auflösung nicht verhindern. 

31. 5 1820 - Beschwerden über das Exerzieren auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Drei Hausbesitzer beschweren sich bei der Kgl. Polizeidirektion München über das Exerzieren der Artillerie auf dem Max-Joseph-Platz, da wegen des „quälenden Geschreies der Soldaten“ schon einige gute Mieter gekündigt haben.

11 1897 - Gründung des Theaterunternehmens „Münchner Schauspielhaus“ 

München-Graggenau * Das Theaterunternehmen „Münchner Schauspielhaus“ wird gegründet, nachdem sich das Deutsche Theater in der Schwanthalerstraße zunehmend dem Varieté zuwendet. Ziel der neuen Gesellschaft ist die Förderung eines künstlerisch anspruchsvollen Sprechtheaters in München. 

Ausgangspunkt der Gründung ist der Wunsch, dem ernsthaften Schauspiel eine eigene Bühne zu schaffen. Ein Teil des Ensembles und der künstlerischen Kräfte des Deutschen Theaters sucht hierfür neue Perspektiven. Zu den maßgeblichen Initiatoren und Trägern des Unternehmens zählen der Theaterdirektor Ignaz Georg Stollberg sowie der Brauereibesitzer und Mäzen Cajetan Schmederer. Gemeinsam prägen sie die Entwicklung des Hauses und legen den Grundstein für eine der bedeutendsten Schauspielbühnen Münchens. 

Der Spielbetrieb findet zunächst in den „Zentralsälen“ in der Neuturmstraße 1 statt. 

1839 - Die Maximilianstraße wird entwickelt

Haidhausen - München-Lehel - München-Graggenau * Der Standort des heutigen Maximilianeums wird erst ins Auge gefasst, nachdem Thronanwärter Max II. mit dem Gedanken einer vom Max-Joseph-Platz ausgehenden und zur „Akropole“ führenden Prachtstraße spielt. Damals notiert er unter „Auszuführendes in München” den Plan einer „Verbindung der Stadt mit der Isar von der Neuen Residenz aus über das Lehel”.

Max‘ II. Vision wird später von Friedrich Bürklein folgendermaßen beschrieben: „Die Anlage eines großen öffentlichen Gartens mit Vergnügungsplätzen, ausgestattet mit schönen Alleen zwischen Fahr- und Fußwegen, mit Blumenbosquetts, ist ein Bedürfniß. In der Hauptform eines römischen Forums angelegt ein würdiger Bauplatz für öffentliche Bauten und Monumente, ein Corso, ein Sammelplatz der gebildeten Welt.

Gleich den Champs-Elysées in den entfernten Theilen zwischen Privatgebäuden: Conditoreien, Kaffee- und Speisehäuser, Säle für Musikfeste und Cirkus. Für die Anlage eines Objektes auf der Isaranhöhe wird ein Garten um so maßgebender, als durch diese Disposition genanntes Objekt gleichsam als Akropole für die Stadt erscheint.”

Der künftige König will eine - dem großstädtischen Charakter der Residenzstadt angemessene - Ausfallstraße nach Osten errichten lassen und befindet sich damit in vollkommener Übereinstimmung mit Münchens Stadtrat, der die Aufwertung dieses Stadtbereichs nach der ins Auge gefassten Eingemeindung der Vororte Haidhausen und Giesing sowie der Vorstadt Au schon seit längerer Zeit favorisiert.

Außerdem spielen militärische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, da über die Straße die Armee zum Schutz der Residenz und zur Verhinderung von Zusammenrottungen aufständischer Bürger schnellstens aufmarschieren kann.

Ab 7 1923 - Das Isartor wird für die Volkshochschule umgebaut

München-Graggenau * Die Umbauarbeiten im südlichen Zwingerturm des Isartors, des alten östlichen Stadttores, beginnen. Dort, wo heute das Valentin-Karlstadt-Musäum untergebracht ist, wird die erste Geschäftsstelle eingerichtet. 

  • Die drei Etagen des Isartores werden mit einer neuen Hotztreppe erschlossen, 
  • im Untergeschoss befinden sich lediglich der Eingangsbereich und eine Toilette. 
  • Im ersten Obergeschoss wird ein großer und ein kleiner Raum für Kurse und Veranstaltungen geschaffen. 
  • Im zweiten Obergeschoss befinden sich das Geschäftszimmer der Volkshochschulleitung, eine Bibliothek und ein Lesezimmer. 
  • Das oberste Stockwerk wird zu einem einzigen großen Raum für Veranstaltungen und Vorträge ausgebaut. Dort werden vier Dachfenster eingebaut. 
  • In jedem Stockwerk gibt es einen Nebenraum zur Kleiderablage und Toiletten mit Waschgelegenheit. 

26. 6 1918 - USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

München * Bei der USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof in der Senefelderstraße 14 treten etwa 70 Mitglieder zusammen. 

23. 8 2005 - Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt ihre Macht

München * Ein Isarhochwasser zwischen dem 21. und 24. August 2005 erreicht am 23. August ihren Scheitelpunkt. 1.060 Kubikmeter Isarwasser durchfluten die Stadt. Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt wieder einmal ihre Macht und was in ihr steckt. Zum Glück ist der Sylvensteinsee als Speicher und Rückhaltebecken vorhanden, da sonst 1.800 Kubikmeter in der Sekunde ungehindert durch München gedonnert wären. 

13. 10 1835 - Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal

München-Graggenau * Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal findet statt. Es ist der zehnte Todestag des Königs. Seit dem Beschluss des Magistrats bis zur Einweihung des Monuments sind fünfzehn Jahre vergangen und selbst die Grundsteinlegung liegt schon elf Jahre zurück. Das Max-Joseph-Denkmal gilt schon der Kunstkritik des 19. Jahrhunderts als das künstlerisch herausragendste Herrscherdenkmal der Epoche.

1833 - Das Max-Joseph-Denkmal wird fertig gestellt

München-Maxvorstadt * Der nun in mehrere Teile aufgetrennte Guss für das Max-Joseph-Denkmal kann doch noch hergestellt werden. Das letzte Sockelrelief wird anno 1835 fertig. Vermutlich werden jetzt alle Teile im Sandgussverfahren hergestellt, da das Denkmal aus vielen, zum Teil beachtlich großen Einzelgussstücken besteht.

Das Denkmal wird in der Erzgießerei komplett zusammengebaut und danach in der Gänze auf den Max-Joseph-Platz gebracht. Das ist eine enorme Leistung, denn alleine die Königsfigur wiegt 7.800 Kilogramm.

16. 2 1824 - Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Denkmal

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Am Tag des 25. Regierungsjubiläums&nbsp;von König Max I. Joseph wird der Grundstein für ein freistehendes Standbild, das Max-Joseph-Denkmal, gelegt. Dabei wird nochmals gefordert, dass <em>„das Monument vorzugsweise den Typus der Regierung unseres allergnädigsten Königs darstellen“</em> soll, <em>„den die Geschichte seiner Zeit ganz zuverlässig in der väterlichen Liebe erkennen wird“</em>.</p>

6 1826 - Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor

<p><em><strong>München-Graggenau</strong></em> * Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal&nbsp;liegen vor.</p> <p>Für die Herstellung der Modelle und deren Transport von Berlin nach München sind 72.121 Gulden veranschlagt worden. Für den Guss hat man 150.485 Gulden ausgerechnet.</p> <p>Mit dem Guss des <em>„Denkmals für König Max I. Joseph“</em> wird der Goldschmied, Bildhauer und Münzschneider Johann Baptist Stiglmaier beauftragt. Er hat sich, nachdem die Tradition der bedeutenden Münchner Erzgießerei des 17. und 18. Jahrhunderts längst abgerissen war, in Neapel und Berlin zum Bronzegießer&nbsp;ausbilden lassen.</p> <p>Gefördert hat ihn der <em>„Leiter der Königlichen Münze“</em>, Heinrich Joseph von Leprieur, der ihm auch im Jahr 1810 einen Studienplatz an der<em> „Kgl. Akademie der Bildenden Künste“</em> verschafft hat.</p>

9. 8 1832 - Mit dem Guss der Königsfigur kann begonnen werden

München-Maxvorstadt * Mit dem Guss der Königsfigur auf dem Max-Joseph-Platz kann begonnen werden. Stiglmaier hat erstmals beim Guss des „Max-Joseph-Denkmals“ die Form mit der sogenannten Schwarzen Masse, einer Mischung aus angefeuchtetem Sand, Lehm und Holzkohle hergestellt und will die Figur in einem Stück gießen.

Das Metall wird mehrere Tage lang in einem mit Holz gespeisten sogenannten Flammofen bis zum Schmelzen erhitzt. Zuerst wird das Kupfer geschmolzen, zuletzt das leicht verbrennende Zinn untergerührt. Nach Entfernen des Tonpfropfens aus dem Flammofen, fließt die flüssige Bronze in einem schmalen, feuerfesten Kanal in ein größeres Reservoir über der fertigen Gussform. Auf ein Kommando öffnen die Arbeiter alle mit eisernen Pfropfen verschlossenen Zuflussöffnungen, sodass das flüssige Material aus dem Reservoir in die Gussform stürzen kann.

Der Guss der Königsstatue ist ein derart außergewöhnliches Ereignis, dass daran der komplette Magistrat der Haupt- und Residenzstadt München, der Finanzministe, der Direktor der Königlichen Münze und Leo von Klenze teilnehmen. An den Guss einer auch nur annähernd gleichwertigen Bronzeplastik kann sich keiner der Gäste erinnern. Er lag viele Generationen zurück. 

Doch der Versuch, die Figur in einem Stück zu gießen, missglückt. Fünfzehn Personen werden bei diesem Unglück verletzt und das Werk von achtzehn Monaten Arbeit vernichtet. Ferdinand Miller beziffert den Schaden auf 8 bis 10.000 Gulden.

30. 5 1820 - Vorschlag: Ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Die künstlerische Konzeption des Max-Joseph-Denkmals liegt von Anfang an bei Kronprinz Ludwig I. und Leo von Klenze, der ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz vorschlägt. Das steht wiederum in einem engen Zusammenhang mit einem groß angelegten Wasserleitungs- und Brunnenprogramm, das für die Stadt eingerichtet werden soll und ihr Vorbild in dem napoleonischen Brunnenprogramm für Paris hat.

Um 1450 - Das Isartor erhält sein größtes Ausmaß

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Das Isartor erreicht seine größte Ausdehnung. Diese Erweiterung und Verstärkung wird notwendig, weil sich die Waffentechnik der Angreifer grundlegend verändert hat. Die neuen Pulvergeschütze entwickeln sich zu einer ernsthaften Bedrohung für die herkömmlichen Burg- und Stadtmauern.</p> <ul> <li>Um die Befestigung zu stärken, errichtet man in einem Abstand von sieben bis neun Metern eine zweite Mauer parallel vor der bestehenden Stadtmauer. Diese sogenannte Zwingermauer ist mit durchschnittlich vier bis fünf Metern nur etwa halb so hoch wie die Hauptmauer. Der Zwischenraum zwischen beiden Mauern, der bis zu zwei Meter hoch aufgeschüttet ist, wird als Zwinger bezeichnet.</li> <li>Nach demselben Prinzip werden auch die Haupttore verstärkt. Dem bestehenden Hauptturm werden – im Zuge des Baus der Zwingermauer – zwei Vortürme vorgelagert. Die beiden achteckigen, drei Geschosse hohen Flankentürme sind durch ein hohes Mauerwerk, die sogenannte Barbakane, miteinander verbunden. So entsteht eine nach innen und außen abgeschlossene Torburg.</li> <li>Wer diesen Torzwinger betritt, muss damit rechnen, eingeschlossen zu werden: Vor ihm fällt das Fallgatter im Torturm herab, hinter ihm im Vortor.</li> <li>Statt der heutigen drei Torbögen gab es ursprünglich ein zentrales Mittelportal als Zugang beziehungsweise Zufahrt sowie je eine seitliche Schlupfpforte. Vor dem Isartor führte eine Brücke über den Stadtgrabenbach. Rechts der Tordurchfahrt befand sich das städtische Zollhaus.</li> <li>Die am Isartor erhobenen Abgaben – Brückenzoll, Wasserzoll, Salzzoll, Pflasterzoll und Zoll für Trockengüter – zählten zu den einträglichsten Einnahmequellen der Stadt.</li> <li>Im Gebäude links der Tordurchfahrt war der Stadtwagner untergebracht. Er war für die Instandhaltung zuständig und bediente auch die vor dem Isartor gelegene Zugbrücke.</li> <li>Die mit Eisen beschlagenen Torflügel wurden bei Tagesanbruch geöffnet und bei Sonnenuntergang verriegelt. Ab dem Vesperläuten galt die <em>„kleine Torsperre“</em>: Wer danach die Stadt betreten oder verlassen wollte, musste eine Gebühr entrichten.</li> <li>Mit dem Läuten der Glocken der Frauenkirche&nbsp;– im Sommer um 22 Uhr, im Winter eine Stunde früher – begann die <em>„große Torsperre“</em>. In der Nacht war München vollständig verriegelt.</li> </ul>

1338 - Der erste Beleg für die Bezeichnung Isartor

München * Eine Kammerrechnung vermerkt erstmals das Kapitel „Ysertor in custodia“, also für die Bewachung des Isartores. Das ist zugleich auch der erste Beleg für die Bezeichnung Isartor. 

1625 - Der Zöllner vom Isartor 1.000 Gulden Kaution stellen

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Gemäß der <em>„Zollordnung“</em> muss der Zöllner&nbsp;vom Isartor&nbsp;eintausend Gulden Kaution&nbsp;stellen.&nbsp;</p>

1811 - Pläne für einen Abbruch des Isartors

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Da das Isartor den modernen Verkehrsanforderungen nicht mehr genügt, entstehen konkrete Abbruchpläne. Die Durchfahrten sind zu eng und noch auf den Verkehr des Mittelalters ausgelegt – zwei entgegenkommende Fuhrwerke können das Tor nicht gleichzeitig passieren.</p> <p>Nach ersten Überlegungen sollen lediglich die beiden Flankentürme aus denkmalpflegerischen Gründen erhalten bleiben. Entfernt man die verbindende Portalwand, könnte der Verkehr künftig ungehindert in beide Richtungen fließen.</p> <p>Für Carl Friedrich von Wiebeking, den Leiter der staatlichen Straßen- und Wasserbaubehörde, geht selbst das nicht weit genug. Er hält den Erhalt des Isartors insgesamt für überflüssig. Stattdessen schlägt er vor, das Tor vollständig abzubrechen und auf dem rechten Isarufer eine neue Empfangsstation für den nach München einströmenden Verkehr zu errichten. Auch die Wach- und Zollstation soll dorthin verlegt werden.</p> <p>Auf diese Weise, so sein Plan, ließe sich zugleich eine stärkere Verbindung zwischen dem historischen Stadtkern und den Siedlungen in der Flussniederung herstellen.&nbsp;</p>

9. 7 2026 - Der Saubandenabend vor der großen Wiedereröffnung

München-Graggenau * Am Abend vor der Wiedereröffnung des Valentin-Karlstadt-Musäums im Isartor findet der von der SAUBANDE organisierte „Saubandenabend“ statt.

Es treten auf: Luise Kinseher, Teresa Reichl und Christian Springer, Bele Turba, und Johann Anzenberger mit bestem Valentin-Karlstadt-Theater, dazu Günter Grünwald mit der Band Rad Gumbo sowie die Hochzeitskapelle. 

1380 - Das Isartor wird nun auch Zolltor genannt

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Aufgrund seiner Zweckbestimmung als Zollstätte für den Einfuhrzoll&nbsp;wird das Isartor&nbsp;nun auch Zolltor&nbsp;genannt. &nbsp;</p> <ul> <li>Das Isartor&nbsp;besteht zunächst nur aus dem vierzig Meter hohen, sechsgeschossigen Turm.</li> <li>Die spitzbogigen Torgewölbe sind gerade so breit, dass ein Planwagen die Durchfahrt passieren kann.</li> <li>Der Zugang zum Turm befindet sich, leicht erhöht, innerhalb der gewölbten Torhalle.</li> <li>Vor dem Tor muss erst der von Bächen bewässerte Stadtgraben&nbsp;überwunden werden.</li> <li>Über die Wasserfläche führen hölzerne Brücken, deren letztes Stück - unmittelbar vor dem Portal - als Zugbrücke&nbsp;hochgeklappt werden kann. &nbsp;</li> </ul> <p>Beim Turm des Isartores&nbsp;kann man noch heute sehr gut den ins Mauerwerk eingelassenen Führungsschacht eines Fallgitters&nbsp;erkennen, dessen Einzelstäbe aus jeweils 10 bis 15 Zentimetern starkem Eichenholz bestanden haben.&nbsp;</p>

7. 8 1954 - Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954

München - Oberbayern * Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954 ist eines der prägendsten Naturereignisse für Bayern und hat große Auswirkungen auf den späteren Hochwasserschutz Münchens. 

Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig zusammen: Eine stationäre Tiefdrucklage über den Alpen mit zusätzlicher Schneeschmelze in höheren Lagen. Der über mehrere Tage andauernde Regen trifft auf bereits stark durchnässte Böden. Die Isar und viele Nebenflüsse führen gleichzeitig extremes Hochwasser. Besonders kritisch ist, dass das Wasser schnell und mit großer Geschiebemenge aus den Alpen kommt. 

Man erkannte, dass Flussverbauung alleine nicht reicht und dass das Hochwasser bereits im Gebirge zurückgehalten werden muss. Dadurch verändert das Hochwasser die Strategie. 

22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 

Um 7 1611 - Der Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler muss in den Falkenturm

München * Der aus Ingolstadt stammenden Dr. Schober mit der Untersuchung der Prozess-Umstände von Wemding beauftragt. Schobers Urteil ist für den Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler niederschmetternd, woraufhin alle in München und Wemding Angeklagten auf Befehl des Hofrats freigelassen werden müssen.

  • Dafür wird Dr. Sattler verhaftet und in den Falkenturm nach München gebracht.
  • Die Kosten der Untersuchung durch Dr. Schober und die Unterbringung der vier Verdächtigen im Falkenturm werden dem Hexenrichter Sattler und dem Gerichtsschreiber aufgebrummt.

Bei den Vernehmungen kommen nicht nur die Unterschlagungen und Veruntreuungen in Höhe von 3.000 Gulden ans Tageslicht, sondern auch ein „adulterium“, eine unzüchtige sexuelle Handlung. Damit ist die Geduld des Hofes erschöpft und das Todesurteil über den Hexenrichter schnell gefällt. Und das, obwohl er aus dem Kreis der Hofräte, die sich zur Partei der Hexenprozess-Befürworter zählen, massive Unterstützung erhält. 

Ab dem 31. 5 1940 - 1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

München * Durch das Flussbett der Isar strömt eines der stärksten jemals in München gemessenen Hochwasser. Bei seinem Höhepunkt erreicht der Fluss mit 1.440 Kubikmeter reißendes Wasser in der Sekunde. Das übertrifft das bisher dagewesene und zeigt deutlich die Grenzen des Hochwasserschutzes auf. 

Auslöser sind mehrtägige Starkregenfälle im gesamten Isareinzugsgebiet (Alpen und Voralpen), wodurch enorme Wassermengen gleichzeitig in Richtung München abfließen. Besonders betroffen sind die Au, Thalkirchen, die Isarauen und die Bereiche nahe der Isarinseln. Zeitgenössische Berichte beschreiben die Auswirkungen:

  • Überschwemmte Uferbereiche und tiefer liegende Stadtteile, 
  • Schlamm- und Schlickablagerungen in Straßen und Häusern, 
  • große hygienische Probleme durch stehendes Wasser und
  • deutliche Schäden an Infrastruktur und Wohnungen. 

1776 - Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet

München-Graggenau * Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet. Dieser Friedhof, auf den sich auch Bürger und Adelige begraben lassen konnten, stellte ein außergewöhnliches Privileg der Patres dar. Für die Klosterangehörigen stehen eigene Grüfte zur Verfügung.

11 1802 - Auch das Franziskaner-Klostergebäude verschwindet

München-Graggenau * Mit dem Abbruch der Franziskaner-Klostergebäude verschwindet auch der Friedhof mit seinen Gruftkapellen und den Gräbern zahlreicher Persönlichkeiten. Einige Grabplatten werden vorsorglich als historische Monumente an die Frauenkirche übergeben. Graf Törring-Gronsfeld lässt drei Epitaphen von Familienangehörigen in die Bogenhauser Georgskirche bringen.

Das Epitaph des im Jahr 1594 verstorbenen Renaissancekomponisten Orlando di Lasso befindet sich im Nationalmuseum, den Schädel des Wilhelm von Occam erhielt die Bayerische Akademie der Wissenschaften. 

Und noch beim Bau der Tiefgarage auf dem Max-Joseph-Platz beförderten die Bagger eine große Zahl von Knochen zutage.

14. 1 1823 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder

München-Graggenau * Das erst am 12. Oktober 1818 eingeweihte Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder. Während der Aufführung der komischen Oper „Die beyden Füchse“ fängt die Dekoration Feuer. Weil das Löschwasser gefroren ist, müssen die Münchner zusehen, wie eines der größten und modernsten Opernhäuser Europas ein Opfer der Flammen wird. Mit dem Wiederaufbau - nach den Plänen von Carl von Fischer - wird Leo von Klenze betraut. 

Bis zum 20. 3 1802 - Die letzten Franziskaner haben das Münchener Kloster verlassen

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> *&nbsp;Auch die letzten Franziskaner&nbsp;haben das Münchener Kloster verlassen.</p>

1375 - Eine Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche wird abgeschlossen

München-Graggenau * Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Münchner Patriziersohns Vinzenz Ridler kann eine umfassende Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche abgeschlossen werden.

14. 1 1841 - Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt

München-Graggenau * Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt. Gegen den bislang unbesiegten „französischen Herkules“ Jean Dupuis tritt der Meisinger Simmerl an - er ist Hausknecht beim Faberbräu. Der Simmerl zwingt den Franzosen auf den Boden und kassiert die als Belohnung ausgesetzten 1.000 bayerischen Gulden. 

20. 6 1802 - Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet

München-Graggenau * Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet. 

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

1792 - Das Franziskaner-Kloster muss dem Bau eines neuen Theaters weichen

München-Graggenau * Ungeachtet ihrer Loyalität gegenüber dem Hause Wittelsbach hat die kurfürstliche Hofbauintendanz den Abbruch des Franziskaner-Klosters für den Bau eines neuen Theaters ins Auge gefasst.

Vor dem 29. 5 1432 - Den Franziskanern fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu

München-Graggenau * Den bei der Münchner Einwohnerschaft beliebten Franziskaner Barfüßern fließt innerhalb weniger Generationen ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu. Zahlreiche Adelige und Bürger stiften dem Kloster sogenannte Jahrtage mit regelmäßigen Reichnissen in Naturalien und Bargeld. Das führt schnell zur Verwahrlosung der Klostersitten, sodass sich der Münchner Rat zum Einschreiten veranlasst sieht. 

26. 6 1870 - Die Walküre wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt

München-Graggenau * Die „Walküre“ von Richard Wagner wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt.

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

26. 10 1811 - Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt. 

12. 10 1818 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird eingeweiht

München-Graggenau * Am Namenstag von König Max I. Joseph kann das von Carl von Fischer geplante neue Hof- und Nationaltheater mit dem Festspiel „Die Weihe“, einem Stück mit 160 Rollen, eingeweiht werden. Erst als der König - nach langem Zögern - in die Finanzierung eingegriffen hatte, gingen die Arbeiten zügig voran. 

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

29. 11 1918 - Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

München-Graggenau * Die Revolutionsfeier im Nationaltheater wird für die Verwundeten wiederholt. 

3. 6 1864 - Der Nibelungen-Gang in der Residenz entsteht

München-Graggenau * König Ludwig II. gibt den Auftrag für einen repräsentativeren offiziellen Zugang zu seiner Wohnung im nordwestlichen Pavillon des Festsaalbaues. Dazu müssen Bedienstetenwohnungen entfernt werden. Der dadurch entstehende 31 Meter lange Gang [= Nibelungen-Gang] mit 14 Fenstern zur Theatinerstraße wird ausgebaut. 

1963 - Der übriggebliebene Königskopf

München-Graggenau * Der vor der Einschmelzung gerettete Kopf des König- Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke liegt jahrelang im Städtischen Bauhof herum, bis er zunächst im Stadtmuseum und ab 1963 im Na­tionaltheater seinen Platz findet.

20. 6 1869 - Hans von Bülow bringt „Tristan und Isolde“ erneut zur Aufführung

München-Graggenau * Vor seinem endgültigen Weggang aus München bringt Hofkapellmeister Hans von Bülow „Tristan und Isolde“ am 20. und 22. Juni im Nationaltheater erneut zur Aufführung.

14. 1 1823 - Der Brand des Hof- und Nationaltheaters und seine Auswirkungen

München-Graggenau * Der Brand des Hof- und Nationaltheaters bringt einen herben Rückschlag für den Bau eines Max-Joseph-Denkmals, da nun die notwendigen Mittel vordringlich in den Wiederaufbau der Schaubühne gesteckt werden müssen.

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

Ab 1827 - König Ludwig I. lässt Nibelungensäle der Residenz ausmalen

München-Graggenau * König Ludwig I. lässt von Julius Schnorr von Carolsfeld die Nibelungensäle im Königsbau der Residenz ausmalen. 

1826 - Der Königsbau der Residenz entsteht

München-Graggenau * Auf der Nordseite des Max-Joseph-Platzes entsteht der Königsbau der Residenz. 

Als städtebauliche Aufgabe verbleibt für Leo von Klenze die Südseite des Platzes, die durch die wenig repräsentative Seitenfassade des Palais Toerring-Jettenbach gebildet wird. Das spielte auch lange Zeit keine Rolle, da diese Seite dem Friedhof des Franziskanerklosters zugewandt war.

Mit der Neugestaltung des Toerring-Palais will König Ludwig I. aber nicht nur den Platz verschönern, sondern auch die der königlichen Wohnung gegenüberliegende Front ästhetisch aufwerten. Diese Investition kann aber dem Grafen weder zugemutet noch aufgezwungen werden.

9. 11 1849 - Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

München * König Max II. beauftragt seinen Innenminister Theodor von Zwehl ein „Gutachten patriotisch gesinnter Männer aus sämtlichen Kreisen des Königreichs und aus den verschiedenen Ständen“ einzuholen und „nichts zu unterlassen, was das Nationalgefühl des Bayern - für Bayern - zu heben und zu festigen vermag“. 

Mit diesem Programm will er die Monarchie in Bayern sichern. Ihm ist klar, dass fast die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Bevölkerung nicht das Geringste mit Bayern zu tun hatte. Die revolutionären Ereignisse haben gezeigt, dass besonders von Franken, das keinerlei geschichtlichen Bezug zu Bayern hatte, der stärkste Widerstand gegen die Monarchie ausging. 

Durch die Förderung von Tracht, Brauchtum und Geschichte, durch Geschichtszyklen und dynastische Feste, durch Denkmäler, Nationalhymne und den Ausgleich der Religionen sowie durch gezielte Unterstützung aller konservativen, monarchiefreundlichen Institutionen und Vereinigungen, soll die gesamtbayerische Identitätsstiftung gesteuert werden.

All diese Maßnahmen schlagen sich nicht zuletzt auch in Fragen der Architektur nieder. Denn zum Ziel zur Förderung einer bayerisch-monarchischen Gesinnung zählen auch die Bemühungen des Bayernregenten um einen neuen Baustil, bei dem programmatisch gotische und bäuerliche Architekturformen, also letztlich deutsche und bayerische Elemente verschmolzen werden sollen.

Darüber hinaus verfolgt Max II. mit einem neuen, in Bayern erfundenen Baustil außenpolitische Ziele.

  • Er will damit für Bayern eine Vorrangstellung unter den deutschen Mittelstaaten erreichen und so das Land als dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich etablieren und zumindest in der Architektur und im Städtebau eine führende Rolle einnehmen.
  • Daneben hätte er mit der Erfindung eines neuen Baustils auch seinen Vater, den dominierenden Kunstkönig, in dessen ureigenstem Gebiet übertroffen.

13. 6 1865 - Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“

München-Graggenau * Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“ im Hof- und Nationaltheater.

10. 6 1865 - Richard Wagners Tristan und Isolde feiert Premiere

München-Graggenau * Im Hof- und Nationaltheater wird Richard Wagners „Tristan und Isolde“ uraufgeführt. Auch hier führt Hans von Bülow den Dirigentenstab. Die Oper ist ein weiterer Höhepunkt im Leben des Komponisten.

Die Frankfurter Rundschau schreibt darüber:„Das schönste und erhabenste Werk, welches die Welt besitzt“. Dagegen meint Der Volksbote, eine bayerische Provinzzeitung: „Musik ein Tollsinn, Text ein Unsinn, das Ganze ein Irrsinn“. Doch der Märchenkönig ist wieder einmal begeistert.

Wegen der „Schweinehunde-Affäre“ und den deshalb befürchteten Ausschreitungen befindet sich die Polizei im Zuschauerraum.

16. 6 1861 - Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin

München-Graggenau * Kronprinz Ludwig II. erlebt Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin.

19. 6 1865 - „Tristan und Isolde“ wird zum dritten Mal aufgeführt

München-Graggenau * „Tristan und Isolde“ wird im Hof- und Nationaltheater zum dritten Mal aufgeführt. König Ludwig II. wohnt der Aufführung nicht bei, da er die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfindet.

9. 7 1865 - „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld

München * Die Richard-Wagner-Oper „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld als Erik wird in München aufgeführt. König Ludwig II. fährt zu jeder Aufführung im Sonderzug von Starnberg nach München und wieder zurück.

1. 7 1865 - König Ludwig II. ordnet einen 4. Aufführungstermin an

München-Graggenau * Da König Ludwig II. die Aufführung von „Tristan und Isolde“ am 19. Juni nicht miterleben wollte, ordnet er einen vierten Termin an. Er hatte die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfunden. 

Für die Zusatzaufführung muss Ludwig II. extra beim sächsischen König eine Verlängerung des Urlaubs für das Ehepaar Schnorr von Carolsfeld erwirken. 

21. 6 1868 - Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden uraufgeführt

Graggenau * Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden im Hof- und Nationaltheater für München uraufgeführt.

2. 7 2019 - Eine Sparversion des Königsdenkmals auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Stadtrat beschäftigt sich mit der Detailplanung für das neue König-Ludwig-Zwo-Denkmal auf dem Isarbalkon der Corneliusbrücke. Die neue Denkmalanlage soll 500.000 Euro kosten, wovon ein Drittel eine private Initiative um Dietmar Holzapfel zahlen wird.

10. 8 1899 - Initiative für ein Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Generalversammlung des „Vereins zur Erbauung eines Monuments für Weiland Seine Majestät König Ludwig II. von Bayern e.V.“ beschließt die Errichtung eines Denkmals für König Ludwig II. auf der damals noch geplanten Corneliusbrücke. Der Verein sammelt dafür rund 185.000 Mark und beauftragt den Bildhauer Ferdinand von Miller mit Entwurf und Guss des 3,40 Meter hohen Denkmals. Das Monument wird später auf der Corneliusbrücke verwirklicht. 

19. 6 1910 - Die Einweihung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Un­ter Glockengeläut und Kanonendonner findet die feierliche Enthüllung des Ludwig-II.-Monuments auf der Corneliusbrücke als förmlicher Staatsakt statt. 

Der Erste Bürgermeister Wilhelm von Borscht verspricht bei der Feier, das Denkmal „heilig und in Ehren“ zu halten und „als das Symbol der einem Naturrechte vergleichbaren Bande, die das bayerische Volk seit fast dreivierteltausend Jahren mit seiner angestammten Dynastie unlöslich verknüpfen.“ 

Nachdem die Denkmalvereinigung ihr bei der Gründung ins Auge gefasste Vereinsziel erreicht hat, löst sie sich nach der Enthüllungsfeier satzungsgemäß selbst auf.

31. 5 2016 - Die Wiedererstehung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Bauausschuss wird eine 120.000 Euro teure Machbarkeitsstudie zum Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke beschlossen. Eine Klausel im Bündnisvetrag zwischen CSU und SPD macht es möglich, dass jeder der beiden Partner über ein limitiertes „Konto“ mit städtischem Geld verfügen kann, aus dem ohne Veto des Koalitionspartners Wunsch­projekte - wie etwa die Ludwig-Studie - ermöglicht werden können. 

  • Die CSU betont zum Denkmal des vom Absolutismus träumen­den Monarchen: „Wir wollen das weiterhin haben.“ 
  • Dagegen bemerkt die SPD: „Unsere Begeisterung ist nicht größer geworden. Wozu braucht man ein seit über 70 Jahren verschwundenes Denkmal?“ Noch dazu für einen König, der bekanntlich nicht gerade als München-Fan gelten kann und im Stadtgebiet nur wenige Spuren hinterlassen hat.

Ab 1907 - Vom Monumentalprojekt zum Brückendenkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Überarbeitung des Entwurfs des Monuments für König Ludwig II. nehmen nun der Münchner Stadtbaurat Hans Grässel und der Bildhauer und Akade­mieprofessor Adolf von Hildebrand vor. 

  • Das Denkmal wird um die Hälfte niedriger und vereinfacht. 
  • Das große Relief schrumpft zu einer drei Quadratmeter großen Gedenktafel zusammen. 
  • Auch der Standort wird von der Nord- auf die Südseite der Corneliusbrücke - in die bereits vorhandene Bastion - verlegt. 
  • Nach der Genehmigung durch Prinzregent Luitpold wird die Statue bei dem Bildhauer und Erzgießer Ferdinand von Miller in Auftrag gegeben. 
  • Nun konnte ein gewaltiger, elf Meter hoher Überbau aus rosafarbenem Untersberger Marmor entstehen, der ein Denkmal für den bayerischen König Ludwig II. enthalten sollte. 
  • Es ist 3,20 Meter hoch und mehr als zwei Tonnen schwer. 
  • Das Standbild zeigt den jun­gen König im Krönungsornat, wie er von seinem Thron heruntersteigt. 
  • Das ist - wie sich sehr bald zeigen sollt - eine äußerst symbolträchtige Geste.

7 1910 - Zeitgenössische Kritik am Ludwig-II.-Monument

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Ludwig-II.-Denkmals ist bereits zu seiner Bauzeit umstritten, wie ein Leserbrief in der Zeitschrift „Der Profanbau“ zeigt: 

„Die neueste bauliche Tat auf hiesigem Boden ist eine Untat und heißt Denkmal König Ludwig II.. Auf der Corneliusbrücke, dem monumentalen, schönen Werke des erfolgreichen Friedrich von Thiersch, das als Architektenscherze Porträts von Halbweltdamen, Zuhältern und anderen Bewohnern bedenklicher Viertel eingemeißelt bekam, erhebt sich dies neueste Denkmal, das die Form einer schlecht kopierten Altarnische hat und eine überlebensgroße Figur aus der privilegierten Künstlerhand des Reichsrates und kgl. Erzgießers Ferdinand v. Miller vor dem Regen und bösen Wettern schützt. Fast einmütig lehnt man hier diese Mache ab. […].“

19. 3 2013 - Denkmal-Pläne im Bezirksausschuss

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel trägt seine Pläne zur Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke im zuständi­gen Bezirksausschuss 2 vor, wo sich nach anfänglichen Bedenken eine grundsätzliche Zustimmung heraus­kristallisiert. 

2014 - König Ludwig II. im Stadtrats-Wahlkampf

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Wahlkampf zur Stadtratswahl 2014 kommen dann alle Parteien in die „Deutschen Eiche“, ein Hotel mit einer der weltweit größten und erfolgreichsten Schwulensaunen, um zu zeigen, dass sie auch für die LGBT-Gemeinde wählbar sind. Der CSU-Spitzenkandidat und spätere 2. Bürgermeister, Josef „Seppi“ Schmid, bringt - gegen die Intention Diet­mar Holzapfels - die Idee vorschnell in den Stadtrat ein. 

Und dann passiert, was passieren muss: Die Partei­en im Rathaus rüsten sich zum Wahlkampf - und wie nicht anders zu erwarten, prall­en jetzt die unterschiedlichen Sichtweisen und Positionen auf­einander. 

  • Wenn es nach der sich damals in der Opposition befin­denden CSU geht, soll das an den „Märchenkönig“ erinnernde monumentale Denkmal sofort wieder entstehen - und zwar in historischer Größe und umge­ben mit einem monumentalen Portikus. Außerdem soll ge­prüft werden, ob im Unterbau des Denkmals mögli­cherweise ein Café Platz finden könnte, damit die Bevölkerung den herrlichen Blick auf die Isar und die Maximilianskirche jederzeit genießen kann, was jetzt ja nur von steinernen Bänken aus oder beim sommerlichen „Kulturstrand“ der Urbanauten möglich ist. 
  • Für die Regierungsparteien SPD und Grüne soll alles so bleiben wie es ist, denn es sei „nicht zeitgemäß“, im 21. Jahrhundert ein Königsmonument originalgetreu wieder aufzubauen, es gebe wesentlich wichtigere Themen im Rat­haus zu erledigen. Die Fronten zwischen den Parteien stehen - natürlich mit etlichen Abweichlern - fest. 
  • Das Stadtarchiv München wird mit einer Untersuchung der bereits bestehenden Ludwig-II.-Erinnerungsorte beauftragt. Dieses listet neun Stein- und Bronzebildnisse des einstigen Monarchen in München auf. 

16. 3 2014 - Der Widerstand gegen das Königs-Denkmal schwindet

München-Au - München-Isarvorstadt * Bei der Stadtratswahl wird die CSU stärkste Fraktion und geht mit der SPD eine Koalition ein. Damit verändert sich auch die Einstellung zum Lud­wig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke.

Noch immer wollen weder die Stadträte der SPD noch der Grünen den meterhohen Kini neu aus Bronze gießen lassen, da derartige figür­liche Darstellungen „zu Beginn des 21.Jahrhunderts eigentlich nicht mehr die Ausdrucksform einer demokratischen Gesellschaft“ sind.

13. 6 2026 - Das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke wird eingeweiht

München-Au - München-Isarvorstadt * Das König Ludwig II.-Denkmal im Rosengarten der Corneliusbrücke wird eingeweiht. Auf der Bastion wird aus einem Teil der vorhandenen Natur­stein-Elemente des ursprünglichen Denkmals eine romantische Ruine realisiert. Darin steht anstelle der über drei Meter hohen Skulptur des Königs eine Nachbildung der Büste und des Oberkörpers. 

Verwendung für das Märchenkönig-Denkmal finden die Stufen der einstigen Nische und der Podestbereich des ursprünglichen Denkmals. Auch die Rückwand der ehemaligen Nische wird in Brüstungshöhe wieder aufgebaut. Ebenso die sechs Einzelpostamente mit Säulenfragmenten bis zu einer Höhe von 2,50 Metern. Auf dem ehemaligen Abschluss­stein thront eine Nachbildung der Büste. Der technikbegeisterte König blickt heute nicht mehr auf seine geliebten Berge, sondern direkt auf das Deutsche Museum.

4 2021 - Die Ludwig-Büste wird in die Isar gestürzt

München-Au - München-Isarvorstadt * Unbekannte stoßen die auf der Corneliusbrücke aufgestellte Ludwig-II.-Büste von der Säule in die Isar. Die Feuerwehr kann die beschädigte Replik wieder bergen. 

1901 - Wachsende Unterstützung für das Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern“ steigert seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 3.000 auf 7.000. Da das Vorhaben als bayerisches Landesdenkmal präsentiert wird, gehen Spenden aus allen Bevölkerungsschichten sowie von Vereinen, Städten und Gemeinden ein.

Die benötigten 185.000 Mark kommen jedoch langsamer zusammen als erhofft. 1901 übernimmt deshalb Gustav Freiherr von und zu der Tann den Vorsitz und verleiht dem Verein ein stärker aristokratisches Profil. Auch Mitglieder des Hauses Wittelsbach treten nun bei und unterstützen das Projekt - auch durch Spenden.

Als Standort wählen Verein und Stadtmagistrat die Corneliusbrücke, die als einzige Münchner Isarbrücke noch keinen figürlichen Schmuck besitzt.

13. 6 1936 - Kranzniederlegung zu Ehren König Ludwigs II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Anlässlich des 50. Todestags von König Ludwig II. wird am Denkmal auf der Corneliusbrücke ein Kranz niedergelegt.

5 1942 - Das Ludwig II.-Denkmal wird eingeschmolzen

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund des Erlasses des Reichsministerium des Innern vom 3. Mai 1942 wird das König- Ludwig II.-Denkmal demontiert und als Metallreserve für die Roh­stoffversorgung des Reiches nach Hamburg gebracht werden. Nur der Kopf entgeht - durch Rettung der Hafenarbeiter - der Einschmelzung. 

Der Deutsche-Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel stellt sich die Frage: Warum ist Ludwig II. der einzige König, der von den Nazis eingeschmolzen wurde? Und: Hat das was mit der Verschärfung des Paragrafen 175 durch Hitler im Jahr 1935 zu tun? Immerhin stellte der Paragraf 175 des Strafgesetzbuches bis zum Jahr 1994 sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe.

2012 - Initiative zum Wiederaufbau des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Es kommt wieder Bewegung in die Diskussion um das Ludwig-II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke, nachdem der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel im Steinlager der Stadt die Original-Natursteine aus Untersberger Marmor für die Konche für das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke entdeckt und identifiziert hat. Die Konche, das ist die halbrunde, muschelartig überwölbte Nische, in dem das Denkmal untergebracht war. Es sind rund 470 Einzelteile der Steinnische, was einem Anteil von etwa 97 Prozent des Gesamt­denkmals entspricht. 

Dabei entsteht aus Anlass der 150-Jahr-Feier des „Hotels Deutsche Eiche“ in der Reichenbachstraße 13 die Initiative für den Wiederaufbau des Denkmals. Dietmar Holzap­fel und dessen Ehemann Sepp Sattler stellen dafür eine Spende von 150.000 Euro in Aussicht.

5 2017 - Keine ausreichende Statik für die Konche

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Fachfir­ma führt zehn Aufschlussbohrungen für die Wiederaufstellung der Konche im Rosengarten der Corneliusbrücke durch. Das Resultat ist, dass die vorgefundenen Fundamentreste im Untergrund nicht mehr tragfähig sind. 

Außerdem entspricht das zur ersten Erstellung des Denkmals im Jahr 1910 angewendete Statikkon­zept nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für die Wiedererrich­tung des Denkmals müsste daher ein neues Fundament konzipiert und errichtet werden. Die Gesamtkosten würden 5 Millionen Euro betragen. 

13. 6 1956 - Forderung nach Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmals

München-Nymphenburg * Am 70. Todestag von König Ludwig II. bildet sich in Schloss Nymphenburg ein Komitee, das den Freistaat und die Stadt auf den leeren Platz an der Corneliusbrücke hinweisen soll, wo sich bis Mai 1942 das Ludwig-II.-Monument befand und das auf Anordnung des Reichsministeriums des Inneren - als einziges Königsdenkmal Münchens - abgebaut und in Hamburg zur Gewinnung von kriegswichtiger Munition eingeschmolzen worden war.

9. 3 2026 - Beginn der Bauarbeiten am Denkmal auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten im Rosengarten auf der Corneliusbrücke für das neue Ludwig II.-Denkmal beginnen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung der vereinfachten „romantischen Ruine“ mit Originalsteinen des historischen Denkmals. 

8. 10 1969 - Die Konche des Ludwig II.-Denkmals wird entfernt

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund eines Beschlusses des Stadtrats vom 8. Oktober 1969 werden die Reste des Denkmalbaus (Konche) auf der Corneliusbrücke im Winter 1969/70 samt aufgestockter Terrasse und Treppenanlage abge­baut. Das geschieht freilich gegen den Protest der „Königstreuen“.

1973 - Eine Kopie des Königskopfes auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Kopie des vor der Einschmelzung geretteten Kopfes des König- Ludwig II.-Denkmals wird im Rosengarten der Corneliusbrücke auf einer Marmorstele aufgestellt. Dass diese Installation auf dem Isarbalkon überhaupt entstehen konnte, ist dem Münchner König-Ludwig-Club und dessen Vorsitzenden Hannes Heindl zu ver­danken. 

Mit der Errichtung einer 2,60 Meter hohen Bronzestatue zu Ehren des bayerischen Märchenkönigs im Jahr 1967 in den Maximiliansanlagen verstummen die Denkmal-Forderungen. 

1924 - Der Wintergarten Königs Max II. wird abgerissen

München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe Wintergarten Königs Max II. - zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater - wird abgerissen. 

12 1906 - Skandale führen zu massivem Mitgliederschwund

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern e.V.“ ist in die Krise geraten, weil Vorwürfe der Unterschlagung, Feindseligkeiten und Misswirt­schaft mit dem nicht unerheblichen Vereinsvermögen zu einer Welle von Ausschlüssen und Austritten führen. Der Mitgliederstand sinkt auf nur noch 3.000 Mitglieder. 

18. 3 1905 - Das gescheiterte Denkmalprojekt für Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Prinzregent Luitpold zeigt sich vom Denkmalentwurf für Ludwig II. auf der Corneliusbrücke begeistert und äußert: „Ich genehmige gerne, die Arbeit ist in guten Händen.“ 

Der Entwurf kommt aber nicht zur Ausführung, da er nicht die Zu­stimmung der „Kommission für staatliche Monumentalbauten“ erhält. 

1905 - Das nie geplante Großdenkmal für König Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Mit der Ausführung des königlichen Monuments auf der Corneliusbrücke wird zunächst der Architekt Michael Dosch beauftragt. Sein Entwurf sieht den Standort nördlich der Corneliusbrücke vor. Es soll ein 22 Meter hohes Denkmal mit einer bronzenen Königsfigur in zweieinhalbfacher Lebensgröße entstehen. Mit seinem pylonartigen Aufbau erinnert es an das im Jahr 1896 vollendete „Kyffhäuser-Denkmal“. 

Ludwig II. sollt also über die Cornelius- zur Reichenbachbrücke und weiter in Richtung seiner geliebten Berge blicken. Auf der Rückseite ist ein 23 Quadratmeter großes Bronzerelief geplant, das die Parade vom 16. Juli 1871 in München mit der Begrüßung der Truppen durch den König darstellt und an die Reichsgründung während der Regierungszeit des „Märchenkönigs“ erinnern soll. 

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

12. 2 2014 - Die Pink Panthers überfallen Chopard in der Maximilianstraße 11

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Vermutlich die Pink Panthers,&nbsp;die erfolgreichste Diebesbande der Welt, überfällt gegen 11 Uhr das Juweliergeschäft Chopard&nbsp;in der Maximilianstraße 11. Der Überfall dauert nur Sekunden. Die Räuber zertrümmern mit einer Stoff umwickelten Axt die versperrte Eingangstüre, bedrohen den Sicherheitsmann mit einem Schraubenzieher, schlagen vier Vitrinen ein und erbeuten hauptsächlich Uhren und Schmuck von noch unbekanntem Wert.&nbsp;Anschließend flüchten die fünf Männer zu Fuß in verschiedene Richtungen.</p> <p>Die Räuber haben aber nicht mit den Münchnern gerechnet, die sofort die Verfolgung aufnehmen und über ständigem Handy-Kontakt mit der Einsatzzentrale der Polizei kommunizieren.&nbsp;Nur knapp 20 Minuten später werden vier Jugendliche in der Nähe des Viktualienmarktes festgenommen.&nbsp;Dem fünften Täter gelingt scheinbar die Flucht.&nbsp;Die Polizei nimmt zusätzlich zwei Serben fest.&nbsp;</p> <p>Die Räuber sind noch halbe Kinder: ein 14-jähriger Ukrainer und drei 15 und 16 Jahre alte Moldawier, dazu die 27 und 32 Jahre alten Serben. Ob die Tat wirklich den Pink Panthers&nbsp;zugeordnet werden kann, ist unter den gegebenen Umständen fraglich.&nbsp;</p>

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

1968 - Der Teil der Herrnstraße wird zur Falckenbergstraße

München-Graggenau * Der Teil der Herrnstraße zwischen Hildegardstraße und Maximilianstraße wird nach dem langjährigen Intendanten der Münchner Kammerspiele im Schauspielhaus, Otto Falckenberg, in Falckenbergstraße umbenannt.

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

1 1885 - Die Au drängt auf eine eigene Isarbrücke

München-Au * Um die wirtschaftliche Entwicklung der Vorstadt Au zu fördern, wird der Antrag gestellt, eine Brücke über die Isar in Verlängerung der Corneliusstraße bis zum Mariahilfplatz zu errichten. Bereits beim Bau der Corneliusstraße ist ein solcher Brückenanschluss vorgesehen gewesen.

Die Stadtverwaltung scheut jedoch die hohen Kosten, da neben dem Brückenbau auch umfangreiche Veränderungen am Flussbett und am Wehr erforderlich sind. Es wird eine Verbreiterung der Ludwigsbrücke vorgeschlagen und der neue Isarübergang südlich der Museumsinsel auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Bewohner der Au sind mit dieser Entscheidung unzufrieden, da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Brücken und Zufahrtsstraßen weiter verschlechtern. Verschiedene Initiativen forderten deshalb seit Jahren zusätzliche Isarübergänge im Münchner Burgfrieden.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

6. 10 1903 - Die Corneliusbrücke wird dem Verkehr übergeben

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Corneliusbrücke wird - wegen der Opfer des Brückeneinsturzes - ohne besondere Feierlichkeiten dem allgemeinen Verkehr übergeben.

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

26. 8 1902 - Schweres Unglück beim Bau der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der östliche Bogen der Corneliusbrücke stürzt um 14 Uhr, kurz vor der Fertigstellung des Bogens, ein. „Im Augenblick des Zusammensturzes befanden sich auf dem Bogen und den Gerüsten nur etwa 20 Arbeiter, weil die meisten Arbeiter eben wegen der Vollendung dieses Bogens auf den zweiten dirigiert wurden und zwar kaum eine Minute vor dem Sturz. Jene 20 Arbeiter wurden in die Tiefe gerissen. Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und 14 Leichtverwundete waren das Ergebnis.”

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

Nach dem 14. 9 1899 - Neue Impulse für den Münchner Brückenbau

Nach dem 14. September 1899: 

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Jahrhunderthochwasser beschädigt alle Münchner Brücken schwer oder lässt sie sogar einstürzen. Die Hochwasserkatastrophe führt zum Umdenken und zu einem neuen Brückenbauprogramm, das auch dem Bau der Corneliusbrücke zugute kommt. 

5. 8 1623 - Herzog Albrecht Sigismund wird geboren

München * Herzog Albrecht Sigismund, der spätere Fürstbischof von Freising und Regensburg, wird in München geboren. Seine Eltern sind der baierische Herzog Albrecht VI. und Mechthilde von Leuchtenberg. 

14. 3 1901 - Neue Gestaltungsprinzipien für Münchens Brücken

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Durchführung eines Wettbewerbs für die neu zu errichtende Corneliusbrücke und die durch einen Neubau zu ersetzende Reichenbachbrücke wird vom Magistrat beschlossen.

Verlangt werden konstruktive Vorschläge und ein Preisangebot. Ausdrücklich wird betont, dass bei der architektonischen Ausstattung der Brückenbauwerke größte Zurückhaltung zu üben ist. Auf die bis dahin so beliebten schmü­ckenden Elemente wie Türme, Tore, Pylone und Obelisken muss verzichtet werden. Betont werden soll die Funktion und Konstruktion der Brücken. Schmuckelemente finden sich aber im Brückengeländer.

17. 2 1808 - Die Regierung genehmigt die Ausfallstraße übers Isartor

<p><strong><em>München-Lehel - München-Isarvorstadt</em></strong> * Die Regierung genehmigt die Ausführung der Ausfallstraße übers Isartor. Denn seit der Erhebung Bayerns zum Königreich, am 1. Januar 1806, stellt man andere Anforderungen an die Stadteinfahrt&nbsp;zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt München. Bislang stand die Verbesserung der Verkehrsführung durch Erweiterung und Begradigung der alten Torstraße&nbsp;im Vordergrund.&nbsp;Jetzt aber ist eine breit ausgebaute Via Triumphalis&nbsp;das Ziel. &nbsp;</p> <p>Vom Isartor&nbsp;selbst ist noch wenig die Rede. Doch zu einer würdigen Stadtzufahrt&nbsp;gehört auch ein entsprechendes Stadtportal, das wie ein Triumphtor&nbsp;die Straße überspannen und von Ferne sichtbar sein soll. Dazu muss das Isartor&nbsp;umgestaltet werden. Der hohe Mittelturm&nbsp;soll abgetragen werden, seine mittelalterliche Gestalt aber noch erhalten bleiben. &nbsp;</p> <p>Die Entscheidung über die dringend erforderliche Erweiterung des Isartores&nbsp;unterbleibt aber noch. Das liegt auch daran, dass die Stadt nicht über die erforderlichen Geldmittel verfügt und auch die vom Staat zur Verfügung gestellten Gelder nicht abruft. Damit ist die gesamte Neugestaltung des Gebiets um das Isartor&nbsp;erneut gescheitert. &nbsp;</p> <p>Dennoch steht das Schicksal des Isartores&nbsp;auch weiterhin im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen. Für viele Zeitgenossen ist jedoch das inzwischen zur Ruine verkommene Stadttor&nbsp;ein ärgerliches Verkehrshindernis, das den Eingang in die Hauptstadt des Königreichs Bayern&nbsp;verschandelt. Auch wenn das Bauwerk als romantische Staffage und Motiv vieler Gemälde und Zeichnungen einen gewissen Reiz ausübt.&nbsp;</p>

Um 8 1901 - Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen.

18. 7 1901 - Münchens Brückenoffensive an der Isar

München * Die beiden Gemeindekollegien beschließen den Neubau von sechs Brücken. Es sind dies 

  • die Corneliusbrücke, 
  • die Reichenbachbrücke, 
  • die Wittelsbacherbrücke, 
  • die Maximiliansbrücke und 
  • die Max-Joseph-Brücke. 
  • Auch die Luitpoldbrücke muss neu errichtet werden - die Kosten hierfür werden aber vom Prinzregenten getragen.

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
43 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
91 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Unterer Anger 1
93 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
99 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
102 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
104 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
107 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
112 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
115 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
117 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
119 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
124 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
125 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
125 m

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
127 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
128 m

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
132 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
132 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
135 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
135 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
142 m

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
142 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
142 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
143 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
150 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
151 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
154 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

St.-Jakobs-Platz 15
155 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Jakobsplatz
159 m

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
160 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

163 m

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
166 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
166 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

168 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
169 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
171 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
172 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
175 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Blumenstraße
178 m

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
183 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
184 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
189 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
193 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
195 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
196 m
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Kreuzstraße 27
198 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
198 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 23
200 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
203 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
204 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
206 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Kreuzstraße 15
209 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
209 m
Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.

Angertor

Erstellung: 1319

210 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Blumenstraße 26
217 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
217 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Brunnstraße 1
222 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
226 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
231 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
232 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
236 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
237 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Hotterstraße 18
239 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
241 m

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
242 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
243 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
246 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
248 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
248 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
251 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
251 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
251 m

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
252 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
253 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
254 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
257 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

258 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
258 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
259 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
260 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
261 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
267 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
268 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
268 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
270 m
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
274 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
275 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
275 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
277 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
280 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
280 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
281 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
281 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
281 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
281 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
282 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
286 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
288 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
291 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
294 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
295 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
297 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
298 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
299 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
299 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
301 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
302 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
303 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
304 m
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Sebastiansplatz 8
307 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
310 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
311 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
312 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
316 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
316 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
317 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
318 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
318 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
319 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

322 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
324 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
325 m

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
325 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
326 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
326 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
327 m

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
327 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
327 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
329 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
330 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
334 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
335 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
336 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
339 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
339 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Damenstiftstraße
339 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
340 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
340 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
340 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
340 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
341 m

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
342 m
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
343 m

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
343 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
344 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
344 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Sendlinger Straße
345 m

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
346 m

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
346 m

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
348 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
350 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
351 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
352 m

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
352 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
354 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Müllerstraße
354 m

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
355 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
355 m
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
356 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
356 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
357 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
358 m
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
360 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
362 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
362 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
362 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
363 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
363 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
365 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
365 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
368 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
369 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
370 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
370 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
372 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
372 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
373 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
374 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
376 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
376 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
376 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
376 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
378 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
380 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
382 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
382 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
383 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
384 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
384 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
386 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
388 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
388 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
389 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
389 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
391 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
392 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
393 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
394 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
395 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
395 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
396 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
396 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
397 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
399 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
399 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
404 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
405 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
405 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
406 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
407 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
409 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
410 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
410 m

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
411 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
411 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
412 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
412 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
414 m

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
416 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
419 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
422 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
423 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
423 m

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
423 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
425 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
425 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
427 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
429 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
429 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
430 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
431 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
432 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
433 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
433 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
434 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
438 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
439 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
440 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
441 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
442 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Kaufingerstraße 15
442 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
442 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
442 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
443 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
444 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
445 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
446 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
447 m

Kaufingerstraße 5
448 m

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
448 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
449 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
450 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
450 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
450 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
451 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
452 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
453 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
453 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
454 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
456 m

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
456 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
457 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
458 m

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
458 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
459 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
460 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
461 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
462 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
463 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
464 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
466 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
467 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
468 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
468 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
469 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
469 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
469 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
470 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

473 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
473 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
473 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Kaufingerstraße 12
474 m

Mietshaus

Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
474 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
475 m
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
477 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
478 m
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
479 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
480 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
481 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
481 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
481 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
482 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
483 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>

Deutsche Eiche

Erstellung: 0
Reichenbachstraße 13
483 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
483 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
483 m

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
484 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
485 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
486 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
486 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
487 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
487 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
488 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
489 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
489 m
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
490 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
490 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
491 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
491 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
492 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
492 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
492 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
492 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
494 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
495 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
495 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
496 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
497 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
499 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
499 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
499 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>

Rosipalhaus

Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
502 m
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
503 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
505 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
506 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
508 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
508 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
508 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
511 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
512 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
513 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
514 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

516 m

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
518 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

518 m

Staatstheater am Gärtnerplatz

Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
519 m
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
520 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
521 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
522 m
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
522 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
523 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>


523 m

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
523 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Alter Raum

Erstellung: 0

524 m
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
525 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
525 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Neuhausergasse 51
525 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
526 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.


526 m

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
527 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

527 m

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
527 m
<p>werwewew</p>

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

529 m

Reisingerstraße 10
529 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
530 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
532 m
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Thalkirchner Straße
532 m

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
533 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
534 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
534 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
534 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
535 m
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
536 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

537 m

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
539 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

540 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
540 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.</p>

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
540 m

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
541 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
541 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
541 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
542 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Wieskapelle

Erstellung: 0

542 m

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
542 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
542 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
543 m

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
543 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
544 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
544 m

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
544 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
544 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
545 m

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
548 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
548 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
550 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
550 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
550 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
550 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
551 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
552 m

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
552 m

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
553 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
554 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
554 m
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
556 m

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
556 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
556 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
557 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
557 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
558 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
558 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
559 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
559 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
560 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
560 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
561 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
562 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
563 m
<p>Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
564 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
566 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
568 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
569 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Fleischbank

Erstellung: 0

571 m

Kapellenstraße 2
572 m

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
572 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
572 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
572 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
573 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
574 m
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
575 m
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
575 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
575 m
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
576 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
580 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
580 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
581 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
581 m
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
581 m

Altes Rathaus

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1470
Marienplatz 15
582 m

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
584 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
585 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
585 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
587 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
590 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>


591 m

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
591 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
591 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.


Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
593 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
594 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
595 m
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
595 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
595 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
595 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
595 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
596 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
597 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
598 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
599 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
600 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
600 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Rückgebäude

Architekt: Albrecht Max
Erstellung: 1908
Sparkassenstraße 1
601 m
Rückgebäude von Burgstraße 2 (siehe dort), Fassade 1908 von Max Albrecht.

Mietshaus

Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
601 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
602 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
602 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Heilig-Geist-Kirche

Architekt: Löwel Friedrich, Ettenhofer Johann Georg
Baustil: Gotik
Erstellung: 1350
Prälat-Miller-Weg 1
602 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jhs., barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen, von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
603 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
604 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
605 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
605 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
605 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
609 m

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
609 m
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1877
Burgstraße 2
610 m
<p>1877 umgebaut, mit vereinfachter Fassade; zugehörig Rückgebäude Sparkassenstraße 1 , 1908 umgestaltet.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
610 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
613 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Spätbarocke Fassade

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 0
Dienerstraße 22
614 m
Spätbarocke Fassade eines Kaufmannshauses mit reicher Stuckgliederung und Muttergottesrelief, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
615 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
615 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
616 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
616 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.</p>

Synagoge

Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
616 m
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>

Maxburgstraße 1
617 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
618 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Klosterkirche Herz Jesu

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
619 m
<p>Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
621 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
621 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.</p>

Tal 4
622 m
<p>Zugehöriges Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh., Treppenhaus 18. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
623 m
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
623 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
624 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
625 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
626 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

ehem. Stadtbauamt

Architekt: Grassel Hans
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 2
626 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
627 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
628 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
628 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
631 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
631 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1850
Westenriederstraße 27
632 m
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger zurückgesetzter Eckbau mit Halbwalmdach und schlichter Fassade in neuklassizistischer Tradition, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung Mitte 19. Jh.; Mietshaus, viergeschossiges Rückgebäude mit Satteldach und vorgesetztem, hölzernen Treppenturm, 1. Hälfte 18. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
632 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>

Ehem. Högerbräu

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 6
633 m
<p>Ehem. Högerbräu, jetzt Geschäftshaus, Natursteinfassade in deutscher Renaissance, 1901-02 von Max Ostenrieder, Fragment nach Kriegszerstörung in Neubau von 1980 einbezogen und in den oberen Geschossen frei ergänzt.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
634 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Westenriederstraße 16
635 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1824 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
635 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Herz-Jesukirche

Erstellung: 0
Buttermelcherstraße
635 m

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
635 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Marienplatz
636 m

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
636 m
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
636 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Westenriederstraße 27
637 m
Mietshaus, bis zum 2. Stock im Kern gotisch (wohl 16. Jh.), später aufgestockt; Fassadengliederung von etwa 1860; 1969 restauriert.

Gautsch-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1902
Tal 8
640 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
642 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Ehem. Büro- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 3
642 m
Ehem. Büro- und Wohnhaus, jetzt städt. Verwaltungsgebäude, breite Neurenaissancefassade, 1891 von Jakob Heilmann, umgebaut 1909/10 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
643 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Weinstraße
644 m

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
645 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1873
Westenriederstraße 18
646 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1873.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
646 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1914
Weinstraße 11
646 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau mit barockisierende Sandsteinfassade und polygonalem Erker, von Max Neumann, 1914, nach Kriegszerstörung weitgehend erneuert; Rest des ehem. Doppelhauses, dessen nördlicher Fassadenabschnitt nach Kriegsschäden 1951/52 verändert errichtet.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
647 m

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
648 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
649 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
649 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 26
649 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Stadtsparkasse

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Sparkassenstraße 2
651 m
<p>Sparkassenstraße 2/4; Stadtsparkasse (und ehem. städt. Verwaltungsgebäude), langgestreckter malerischer Bau in deutscher Renaissance, Putzbau mit Natursteingliederungen, polygonalem Eckerker und reichem plastischem Dekor, 1898-99 (Nordteil) und 1906-08 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
652 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
653 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 27
653 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 30
653 m
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, 1876.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1700
Burgstraße 3
654 m
<p>Kernbestand barock, um 1700; Umbau und Fassadengestaltung spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
654 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dienerstraße 19
654 m
neubarock (vereinfacht), mit Erker und Eisenbalkonen, 1898 (bez.) von Ludwig C. Lutz.

Westenriederstraße 29
654 m
<p>Bürgerhaus, mit Krüppelwalmdach, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung des mittleren 19. Jh., 1969 restauriert.; hierzu Rückgebäude: Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit vorgesetztem, hölzernen Wendeltreppenturm, 1. Hälfte 18.Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
654 m
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>

Burgstraße

Erstellung: 0
Burgstraße
656 m

Ehem. Städtisches Wohnungsamt

Architekt: Fick Roderich, Röder Rudolf
Erstellung: 1953
Burgstraße 4
657 m
<p>Burgstraße 4 / Sparkassenstraße 5; Ehem. Städtisches Wohnungsamt, Verwaltungsbau mit langgestrecktem Gebäudeflügel entlang der Burgstraße und kurzem, über ein Treppenhaus verbundenem Flügel an der Sparkassenstraße, 1952/53 vom Wiederaufbaureferat der Stadt München nach Plänen von Roderich Fick und Rudolf Röder errichtet; Knickpunkt der gekrümmten Bauflucht durch Erker gegliedert, Fassade mit Kunststeinverblendung und mit kleinteilig-historisierender Bemalung von Hermann Kaspar.</p>

Weinstraße 13
657 m

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
658 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
659 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Katzenturm

Erstellung: 1417
Westenriederstraße
659 m

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
659 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 1884
Rumfordstraße 29
660 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
661 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
661 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Ehem. Radlbad

Erstellung: 0
Radlsteg 2
661 m
Radlsteg 2; Ehem. Radlbad (seit dem 14. Jh.), dreigeschossiges, langgestrecktes altes Bürgerhaus, umgebaut 1878 (Mansarddach) und 1897 (Erdgeschoss mit Schaufenstern).

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
663 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
663 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Dienerstraße 18
664 m
Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Schopfwalmdach und ehemalige Fassadengliederung wohl frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert; vereinfacht.

Stadtschreiberei

Erstellung: 0
Burgstraße 5
665 m

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
665 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Frauenstraße 19
665 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, stattlicher Bau im barockisierenden Jugendstil, 1900-01 von Robert Rehlen; mit Westenriederstraße 20.</p>

Sparkassenstraße 5
666 m
Sparkassenstraße 5; Teil des Städtischen Wohnungsamtes an der Burgstraße 4, siehe dort.

Spätmittelalterliches Bürgerhaus

Architekt: Müelich Hans
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1500
Burgstraße 5
667 m
<p>Spätmittelalterliches Bürgerhaus, 15./16. Jahrhundert, als Stadtschreiberhaus und Weinstadl 1550-52 umgebaut, mit reicher Fassadenmalerei von Hans Müelich und mit Rest des Arkadenhofes.</p>

Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1903
Tal 7
667 m
<p>Eckhaus, in schlicht barockisierenden Formen, 1903 von Heilmann und Littmann; ehemals mit Giebel; Block mit Maderbräustraße 5.</p>

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
667 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
667 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
667 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
668 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Gruftkirche

Erstellung: 0

668 m

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
668 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 28
669 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Frauenstraße 28
669 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Westenriederstraße 31
671 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Kreittmayr Wiguläus Freiherr von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Burgstraße 6
672 m
<p>neubarock, 1909/10 von Karl Stöhr (mit Rückgebäude Sparkassenstraße 11, siehe dort); Gedenktafel für Wiguläus Freiherr von Kreittmayr, der 1790 im Vorgängerhaus starb.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
672 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Altenhofstraße 4
673 m
spätgotisch, mit zwei Flacherkern, wohl 15./16. Jh., 1949 stark erneuert.

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
673 m

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
673 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1900
Dienerstraße 17
674 m
Eckbau, mit Turmerker, 1900.

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
678 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Lutz Josef
Erstellung: 1882
Rumfordstraße 31
678 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 29, in klassizistischer Tradition, 1882 von Josef Lutz.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Aventinstraße 1
679 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1891 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
679 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Tal 18
680 m
<p>Eckhaus, klassizistische Fassade, um 1800.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
680 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1615
Burgstraße 8
684 m

Wohn- und Sterbehaus von Francois de Cuvilliés d. Ä.; im Kern spätgotisch, um 1615 Aufstockung und Dachstuhl, Fassadengestaltung barock, wohl 1. Hälfte 18. Jh.; nördlich anschließend der die Ledererstraße überbrückende, von Hausannexen zweifach überbaute Schlichtingerbogen, der bereits auf dem Stadtmodell von 1570 existiert.


Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1750
Dienerstraße 16
684 m
Wohn- und Geschäftshaus, Altmünchner Bürgerhaus, wohl im mittleren 18. Jahrhundert erneuert, klassizistisch und neubarock verändert.

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
684 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
685 m
Mietshaus, schlicht, 1865.

Miets- und Wirtshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Maderbräustraße 2
686 m
deutsche Renaissance, bez. 1901; Block mit Tal 10.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
686 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Westenriederstraße 20
687 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, siehe Frauenstraße 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
687 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
690 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>

Rotmarmorepitaph

Erstellung: 1550
Maderbräustraße 4
694 m
Mitte 16. Jh.; im Durchgang.

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
695 m

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
695 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Tal 20
696 m
<p>Eckhaus, neubarock, 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
696 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

Falkenhaus

Erstellung: 1700
Burgstraße 10
697 m
Sog. Falkenhaus, Bürgerhaus des 17./18. Jahrhunderts, mit schlichter, mehrfach überarbeiteter Fassade.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
697 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
697 m
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
698 m
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
698 m
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
698 m
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.

Zwingerturm

Erstellung: 0
Zwingerstraße
699 m

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
699 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
701 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Geschäftshaus Dallmayr

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1912
Dienerstraße 14
702 m
Dienerstraße 14/15; Geschäftshaus Dallmayr, 1912 von Eugen Hönig und Karl Söldner, langgestreckte Front mit aufwendiger Gliederung in der Art eines frühklassizistischen Vorgängerbaus, mit Bauplastik von Julius Seidler; 1945-48 wiederhergestellt.

Kaltenbachtor

Erstellung: 1319
Tal
702 m
<p>Abbruchsjahr ist nicht bekannt</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
703 m
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
703 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
703 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
704 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
704 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
705 m

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1611
Burgstraße 12
707 m
z. T. wohl noch 17. Jh. (nach 1611), um 1780 sechsgeschossig erneuert, die frühklassizistische Fassade 1947 vereinfacht; 1976/77 weitgehende Entkernung.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 8
707 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
708 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Zerwirkgewölbe

Erstellung: 1726
Ledererstraße 3
709 m
<p>herzoglicher Bau der 2. Hälfte des 13. Jh. (Umfassungswände?), später mehrfach erneuert, vor allem nach 1726, mit zwei gewölbten Hallen übereinander. Westlich anschließend der die Straße überbrückende Schlichtingerbogen, siehe Burgstraße 8.</p><p>Ledererstraße 3. Zerwirkgewölbe.&nbsp;</p><p>Bis vor kurzem galt das sog. Zerwirkgewölbe zusammen mit Teilen des Alten Hofes als das älteste profane Bauwerk Münchens. Auf mittelalterlichen Ursprung weist lediglich die Bezeichnung als „Herzog Ludwigs Haus“ 1589 und 1590 hin, was auf Ludwig II. den Strengen (reg. 1253-94), Bauherrn auch des benachbarten Alten Hofes (s. dort), zu beziehen ist. Für das traditionell - so auch in den Bauinschriften von 1927/37 - genannte Baujahr 1264 gibt es keinerlei Beleg. Besitzgeschichtlich (vgl. Häuserbuch I, 1958; Stahleder 1992, 1995, Stahleder 2006) war das Haus im 16. Jh. rückwärtiges Nebengebäude des u. a. vom herzogl. Falkner bewohnten Eckhauses Burgstraße 10 (s. dort). Vom Kauf durch Hofbaumeister Wendel Dietrich um 1590 bis zum Rückerwerb durch Kurfürst Karl Albrecht 1733 war das vom Vorderhaus getrennte einstige Rückgebäude ein Wohnhaus in Privatbesitz. Nach der Besitzerfamilie Schlichtinger (1639-1733) wird der westlich benachbarte Bogen über dem Beginn der Ledererstraße benannt. Das ab 1733 kurfürstliche (bzw. später staatliche), um diese Zeit baulich (völlig?) erneuerte Gebäude wurde zunächst dem nördlich benachbarten Hofbräuhaus (Braunbräuhaus, vgl. Alter Hof/Ostflügel) angeschlossen; 1808 nahm es das von der Herzog-Max-Burg (s. dort) hierher verlegte Hof-Zerwirkgewölbe auf. Hier wurde das erlegte Wild zerwirkt (zerteilt) und bearbeitet; nach Plänen des 19. Jh. diente die untere Halle dem Verkauf, die obere als Lager, das 3. Geschoss als Wohnung.</p><p>Der sich südöstlich an den Vierseitkomplex des Alten Hofes an- schließende, dreiseitig freistehende Satteldachbau an der Westseite des erst im frühen 20. Jh. überwölbten Pfisterbaches ist bereits auf Sandtners Stadtmodell von 1570 dargestellt, allerdings mit anderen, eher auf Wohnnutzung hindeutenden Fensterformaten als heute, mit Flacherker im 1. Stock der Südgiebelseite und Aborterkern im Osten. Ähnlich erscheint der Bau auf Volckmers Ledererstraße 3, ehern. Zerwirkgewölbe; Aufn. 1995 Vogelschau-Stadtplan von 1613 und auf den flüchtigen Skizzen Stimmelmayrs gegen 1800.</p><p>Die beiden übereinanderliegenden zweischiffigen und vierjochigen Hallen mit ihren Viereckpfeilern und Kreuzgratgewölben (nicht spitzbogig, ohne Scheidbogen) sind wegen der schlichten Details zwar nicht näher zu datieren, doch jedenfalls nachmittelalterlich - eher im Zusammenhang mit Bräuhauszwecken als solchen erst des Zerwirkgewölbes entstanden. Ein zumindest weitgehender Neubau kurz vor oder um 1733 ist anzunehmen; ob Teile der Umfassungswände verwendet wurden, wäre noch nachzuweisen (z. B. vermauerte Fenster?). Gemäß kürzlichen Untersuchungen stehen Gewölbe und Wände in bauzeitlichem Zusammenhang; Grabungen weisen auf einen Neubau auf z. T. leicht verschobener Baulinie hin. Durch dendrochronologische Daten (Untersuchung 1991) von Dachstuhlbalken (1719?, 1725, 1726) ist das zweigeschossige Kehlbalkendach mit Hängewerkkonstruktion in etwa datiert. Wohl um diese Zeit wurde auch das niedrigere 2. Obergeschoss als flachgedeckte Halle mit Längsunterzug und Mittelstütze ausgebildet, doch noch im 18. Jh. zur zweibündig angelegten Wohnung ausgebaut, in der noch einzelne Füllungstüren, Fenster, Beschläge und eine gewundene Holzsäule zwischen zwei Fensternischen im Westen erhalten sind.<br>Der Anbau mit zweiläufiger (1965 erneuerter) Treppe am Nordteil der Westseite stammt wohl auch aus dem 18. Jh. (auf dem Stadtplan von J. Consoni 1806 vorhanden). Im Inneren wurden im Laufe des 19. und 20. Jh. mehrfach kleinere Grundrissänderungen (Zwischenwandeinbauten) vorgenommen. Ein Aufriss der Südgiebelfront von 1867 (aus Anlass von „Adapturarbeiten für Bureaulokale der koenigl. Hofjagd-Intendanz“) zeigt um die Öffnungen wohl barockzeitliche geohrte Putzrahmen, die später beseitigt wurden - vielleicht bei einer Renovierung im Zusammenhang mit der Anlage der Sparkassenstraße nach Überwölbung des Pfisterbaches. Das barockisierende Wandbild in der Mitte der Südseite (mit unzutreffender Bauinschrift) stammt nach A. Alckens (1935) von H. Landgrebe und A. Klingshirn, 1927; das Wandbild an der Ostseite trägt die Signatur Heinr. Landgrebe 1937. Renovierungsmaßnahmen außen fanden 1955 und 1966 (Nagelfluhsockel) statt; Gitter des Tores zum schmalen Nordhof 1967; Schließung des (seit Jahrzehnten privaten) Wildgeschäftes 1999. In den beiden Obergeschossen wurde 1994 eine Studiobühne des Gärtnerplatztheaters eingerichtet. Um 2006 Bauarbeiten im Gange; derzeit gastronomische Nutzung.</p><p>Archäologische Befunde: Untertägige Reste spätmittelalterlicher/frühneuzeitlicher und neuzeitlicher Bebauung (Fundst.-Nr.: 7835/0356). Im Zuge der Umbaumaßnahmen 2005 fanden baubegleitende archäologische Untersuchungen statt. An mehreren Stellen konnte der zur jüngeren Ausbauphase gehörende Plattenbelag des 19. Jh. aufgedeckt werden. In drei Sondagen stieß man auf Mauerzüge aus Backsteinen mit dazugehörigen Plattenfußböden, vermutlich des 15./16. Jh. Auf diesen Mauern wurde der bestehende Bau des 17./18. Jh. errichtet.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte 2</i></p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
709 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
710 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
712 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
712 m
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Buttermelcherstraße 18
714 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Anton Spenger.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1857
Tal 24
716 m
<p>Eckhaus mit Fassadengestaltung von 1857.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1750
Westenriederstraße 37
716 m
<p>Wohnhaus, ehem. Rückgebäude von Tal 28, mit schlichter Fassade, 18. Jh.</p>

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
718 m

Mietshaus

Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
719 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
719 m

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
721 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
721 m
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
722 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
723 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Hofturm

Erstellung: 0
Alter Hof
723 m

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 36
723 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 32.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
724 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 10
724 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, 1888 von Anton Spenger.</p>

Vereinshaus Scholastika

Architekt: Ullmann Ludwig
Erstellung: 1915
Ledererstraße 5
726 m
<p>Vereinshaus Scholastika mit Gaststätte, barockisierend, 1914-15 von Heilmann und Littmann nach Entwurf von Ludwig Ullmann; mit historischen Räumen der Erbauungszeit, u.a. Theatersaal; Einheit mit Münzstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
726 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Dienerstraße 12
728 m
Westlicher Annex des Alten Hofes, sog. Estererbau; siehe Alter Hof, Lorenzistock.

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
728 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil

Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
731 m
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Aventinstraße 9
732 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, bez. 1898, von Hans Moser; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Ehem. Metzgerbräu

Erstellung: 1907
Tal 26
733 m
<p>Ehem. Metzgerbräu, jetzt Geschäfts- und Wohnhaus, zwei 1907 vereinigte Häuser; der niedrigere Ostteil im Kern wohl 16. Jh., später mehrfach umgebaut, der höhere Westteil Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
733 m
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1350
Ledererstraße 7
734 m
<p>dreigeschossiger Satteldachbau mit stark vereinfachter Fassade, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Aufstockung in der 1. H. 19. Jh., weitere Umbauten in der 2. H. 19. Jh. und 1. H. 20. Jh.</p>

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
734 m

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
736 m
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baaderstraße 30
736 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit sparsam verteilten Diamantquadern, 1889 von Anton Spenger.</p>

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
736 m

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Bayer Ludwig
Erstellung: 1877
Ledererstraße 9
737 m
1877 von Ludwig Bayer; 1950 vereinfachend umgestaltet.

Dienerstraße
737 m

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
737 m
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

Alter Hof

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1255
Alter Hof
738 m


738 m

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
738 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 34
738 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, mit Risaliten, Rohbackstein und Naturstein, 1889-90 von Georg Meister.</p>

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
739 m
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
740 m

Wandverkleidung mit Jugendstilornamenten

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ledererstraße 11
741 m
Ledererstraße 11; Wandverkleidung aus Kacheln mit Jugendstilornamenten, z.T. mit alpinen Motiven, Anfang 20. Jh.; in den Erdgeschossräumen einer ehem. Käsehandlung.

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
741 m
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Tal 28
742 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäfts- und Wohnshaus, bis zum zweiten Stock im Kern spätmittelalterlich, im späten 18. Jh. aufgestockt, Fassadengestaltung frühklassizistisch; Umbau 1874; vgl. Westenriederstraße 37.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jacob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Baaderstraße 27
742 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition 1879 von Jacob Freundorfer; Mansarddach mit Gauben 1894.</p>

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
742 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
743 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
743 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Frauenstraße 34
743 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von Michael Reifenstuel; Innenbau 1992/93 weitgehend erneuert.

Mietshaus

Architekt: Albrecht Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rumfordstraße 36
743 m
<p>Rumfordstraße 36/38; Mietshaus, breite Doppelerkerfront in deutscher Renaissance, mit prächtigem Portal, bez. 1895, von Max Albrecht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 12
744 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888.</p>

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
744 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
744 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 37
744 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Thomas.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
746 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baaderstraße 32
746 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877-78 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 36.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
746 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
746 m

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Aventinstraße 11
747 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, 1897-98 von Georg Schneider; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Tal 19
748 m
<p>Tal 19; Eckhaus, neubarock, 1894; Hauptfront z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
749 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
751 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Taeckentor

Erstellung: 1360
Westenriederstraße
751 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
752 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>

Püttrichkloster

Erstellung: 0
Residenzstraße
754 m

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
755 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Westenriederstraße 43
755 m
<p>Westenriederstraße 43; Mietshaus, Neurenaissance, 1899; z. T. vereinfacht, Fassade an der Sterneckerstraße noch unverändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach, Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 17
755 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Ädikulafenstern, 1886 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Westenriederstraße 45
756 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1900 von Heilmann und Littmann.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Sterneckerstraße 2
757 m
Altmünchner Bürgerhaus mit vier niedrigen Geschossen, bis zum 1. Stock wohl im Kern spätgotisch, im 17./18. Jh. umgebaut und aufgestockt, Treppe vom Typ Himmelsleiter.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
757 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
757 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Eorpshaus (Cisaria Regensburger Wurstküche)

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Münzstraße 2
757 m

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
758 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
759 m
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
759 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 2
760 m
Orlandostraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; bildet eine Gruppe mit Nr. 4 und 6.

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
760 m

Walmdachhaus

Erstellung: 1710
Ledererstraße
761 m
freistehend, um 1715/20 umgebaut und aufgestockt.

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
761 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Giebelhaus

Erstellung: 1550
Ledererstraße 10
762 m
<p>Ledererstraße 10/12; Giebelhaus, z.T. 15./16. Jh. (schon auf Sandtner-Modell von 1570), 1726 (?) umgebaut und aufgestockt, wieder mit Giebel; 1980/81 entkernt.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
762 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Erstellung: 1913
Orlandostraße 3
762 m
Mietshaus, Übergang vom historisierenden Jugendstil zur Neuen Sachlichkeit, mit z. T. mehrfarbiger Fassade, im 1. Stock geschnitzte Fensterstöcke, 1913-14 von Franz Deininger.

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
762 m
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
762 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Dürnbräu

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Tal 21
763 m
<p>Tal 21; Dürnbräu, klassizistischer Bau, um 1828; Erdgeschoss etwa 1930 verändert (mit Malereien).</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayer Ludwig
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1869
Frauenstraße 36
763 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Lisengliederung, von Ludwig Deiglmayer 1869.

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
763 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
764 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 13
765 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 4
767 m
Orlandostraße 4; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 6.

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
767 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
768 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
769 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
771 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
772 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1870
Frauenstraße 38
775 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Westenriederstraße 47
776 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

St. Lorenz

Erstellung: 1324

776 m
<ul> <li>Aufbewahrungsort der Reichskleinodien bis 1350</li> </ul>

Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1910
Perusastraße 5
777 m
Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner, 1910 von Heilmann und Littmann, historisierende Natursteinfassde in Fortsetzung von Residenzstraße 10, vgl. dort.

Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1904
Residenzstraße 3
779 m
<p><a href="objekt/falkeneck/falkeneck.php">Zeitleiste</a></p><p>Das Wohn- und Geschäftshaus befindet sich seit 1905 und bis heute im Familienbesitz.</p><p>Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck. Der Komplex Törring-Palais/Hauptpost (s. Residenzstraße 2) füllte im 18./19. Jh. schließlich fast den gesamten Block aus mit Ausnahme eines südwestlichen Eckbereiches von früher drei Anwesen, deren Stelle das bestehende Eckhaus einnimmt. Die besonders in der Dachzone vielgestaltige spätmittelalterliche Bebauung zeigt Sandtners Stadtmodell (um 1570); Stimmelmayrs z.T. widersprüchliche Skizzen geben den in den Umrissen beruhigten Zustand der damals viergeschossigen Baugruppe im späten 18. Jh. wieder.</p><p>Nach einem Foto um 1900 bestand die viergeschossige Vorgängerbebauung aus dem schmalen, dreiachsigen Haus Residenzstraße 3* südlich neben der Hauptpost-Westfassade, nach Stimmelmayr ein Schusterhaus mit Flacherker in der Mitte, zuletzt mit spätklassizistischer Putzfassade, aus dem stattlichen Eckhaus Nr. 4* (drei Achsen im Westen, sieben im Süden) mit rustizierten Ecklisenen und ziemlich reicher Putzgliederung wohl des späten 18. Jh. sowie dem (seit 1847 zum Eckhaus gehörigen) schmucklosen Haus Hofgraben 1* (im 2. Viertel des 19. Jh. zeitweise im Besitz des Vedutenmalers Michael Neher).</p><p>Das Eckhaus - schon seit der 2. Hälfte des 18. Jh. meist im Besitz von Hofsattlern - erwarb 1854 (samt Hofgraben 1*) der erfolgreiche Hofsattler und Hofwagenfabrikant <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7315">Johann Michael Mayer</a> († 1873), der u. a. für Ludwig II. arbeitete.</p><p>Sein Sohn und Nachfolger <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7316">Ignaz Magnus Mayer</a> erwarb 1903 noch das Haus Residenzstraße 3 und ließ 1904-05 (Datum am Süderker; nach MB I 1903/04) nach Plänen von Hofoberbaurat Eugen Drollinger - ehedem einem der Baumeister Ludwigs II. - an der Stelle der drei abgebrochenen Häuser ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das sich stilistisch im Hinblick auf das benachbarte Törring-Palais an Vorbildern des mittleren 18. Jh. orientierte. Charakteristisch sind die fein abgestufte, rhythmisierte Oberflächenmodellierung der Putzfassade und ein reicher, Schwerpunkte interpretierender, qualitätvoller Stuckdekor, dessen künstlerischer Höhepunkt die Halbfigur der Patrona Bavariae (Inschrift) über dem reich gerahmten Mittelfenster im 1. Stock der Westseite und die flankierenden Bäumchen mit Puttengruppen darunter bilden.</p><p>An dem sich heraushebenden westlichen Eckbaukörper mit jeweils drei Fensterachsen zu Seiten der gerundeten, städtebaulich wirkungsvollen Eckachse mit dem Geschäftseingang ist jeweils die Mittelachse dekorativ betont, das verkröpfte Gesims über dem 2. Stock durch steile Volutenkonsolen bereichert. Abweichend behandelt ist der leicht zurückgesetzte Ostteil der langen Südfassade, mit Erker in der Mittelachse. Das Erdgeschoss mit den Schaufensterarkaden ist in steinmetzmäßig bearbeitetem Kunststein verkleidet, mit der prächtigen Säulenädikula des Hauseingangs an der Südseite. Das 3. Obergeschoss über dem kräftigen Gurtgesims ist formal zurückhaltender ausgebildet.</p><p>Nach schweren Kriegsschäden 1944/45 wurde das Haus 1946-58 in äußerlich weitgehend originaler Form mitsamt dem Mansarddach wiederhergestellt (Daten auf dem Scheitelstein des mittleren Schaufensters der Westseite). Verzichtet wurde auf die Giebelbekrönungen der betonten Mittelachsen des Eckbaukörpers und des Erkers sowie auf einzelne Stuckornamente im 3. Stock. In den Obergeschossen, ehemals zwei Wohnungen zu sieben bzw. vier Zimmern, hat sich z. T. der Rahmenstuck an den Decken erhalten (letzte Instandsetzung der Fassade 1990).</p><p>Der Hausname Falkeneck (richtiger: Falknereck) über der Eckfenstergruppe im 1. Stock ist (nach Stahleder 1992) für 1621 und 1725 belegt.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte</i></p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
779 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
782 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
782 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 6
783 m
Orlandostraße 6; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 4.

Bockkeller

Erstellung: 0
Münzstraße
783 m

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
784 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 38
786 m
<p>Stattliches Eckhaus, deutsche Renaissance, 1901 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
786 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
790 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Zechbauerhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1911
Residenzstraße 10
791 m
<p>Zechbauerhaus, Geschäftshaus in markanter Ecklage, reich gegliederte historisierende Natursteinfassaden, 1910/11 von Heilmann und Littmann; gestalterische Einheit mit Perusastraße 5.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
791 m
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
792 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Kaut

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1896
Platzl 1
792 m
Platzl 1a; Wohn- und Geschäftshaus Kaut, reiche, gotisierende Fassade mit Hausteingliederung und breitem Erker, 1896-97 von Max Ostenrieder.

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
792 m

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
795 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
796 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
796 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Militärgefängnis

Erstellung: 1883
Corneliusstraße 33
797 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
798 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße
799 m

Moradellihaus

Architekt: Schleich Erwin, Kaspar Hermann
Erstellung: 1650
Hochbrückenstraße 8
799 m
<p>Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert, nach Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs von Erwin Schleich rekonstruiert, Fassadenbemalung nach einem Entwurf von Hermann Kaspar.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
800 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

800 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
801 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 46
801 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 48 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
802 m
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
802 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1909
Sparkassenstraße 11
803 m
Wohn- und Geschäftshaus in deutscher Renaissance, mit Erker, 1909/10 von Karl Stöhr; Einheit mit Burgstraße 6.

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
804 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
804 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
804 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
805 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
805 m
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
805 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Mietshausgruppe

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1912
Baaderstraße 9
807 m
<p>Baaderstraße 9/9 a; Mietshausgruppe, deutsche Renaissance, mit ungleichen, malerisch angeordneten Erkern, 1912 vom Kgl. Landbauamt München nach einem Entwurf von Hermann Buchert als Dienstwohngebäude für die Schutzmannschaft erbaut (ursprünglich vier Häuser).</p>

Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Architekt: Schmidt Emil, Kaufmann Hugo
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Kardinal-Faulhaber-Straße 10
807 m
<p>Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, jetzt HypoVereinsbank, Westflügel, monumentaler Neubarockbau, 1895-96 von Emil Schmidt, mit reichem plastischem Schmuck von Hugo Kaufmann (Ostbau siehe Theatinerstraße 11).</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
807 m
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
808 m
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
808 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Polizeiamt Nord

Architekt: Pfister Rudolf
Erstellung: 1923
Hochbrückenstraße 7
809 m
<p>Polizeiamt Nord. Polizeidienstgebäude, in städtebaulich wirkungsvoller Position, in sachlich-reduziert historisierenden Formen errichteter Komplex; fünfgeschossiger Längstrakt im Osten, mit klinkerverblendetem Erdgeschoss, Flachbogen und abgestuftem Südgiebel; viergeschossiger südlicher Seitenflügel; rückwärtiger Querbau im Norden; erbaut nach Plänen von Rudolf Pfister und Landbauamt München, 1923/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
809 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Fassade eines Mietshauses

Architekt: Hartl Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Rumfordstraße 43
809 m
<p>Fassade eines Mietshauses, Neurenaissance, 1890 von Hans Hartl.</p>

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
810 m
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
810 m
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
810 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.</p>

Hauptpost

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Residenzstraße 2
812 m
<p>Residenzstraße 2; Hauptpost, 1834-38 von Leo von Klenze als Umbau und Erweiterung des ehem. Toerring-Palais aus dem mittleren 18. Jh.; Nordseite am Max-Joseph-Platz im Stil des florentinischen Quattrocento mit Loggia; die barocke Westfront zerstört und 1953 wiederaufgebaut, mit dem alten Portal in der Vorhalle; vgl. auch Ensemble Maximilianstraße.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Auenstraße 8
813 m
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
813 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
815 m
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
815 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
816 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August, Specht Bruno
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kohlstraße 3
816 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederung, 1888 von August Exter und Bruno Specht; Gruppe mit Nr. 5.</p>

Pfistermühle

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1573
Pfisterstraße 4
817 m
Pfisterstraße 4; Pfistermühle. Erhalten nur das Vorderhaus, um 1573/79; mit z. T. gewölbten Erdgeschossräumen.

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
817 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rumfordstraße 42
818 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor, 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
820 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
820 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
821 m
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Loggia der ehem. Hauptpost

Architekt: Bürklein Friedrich, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Maximilianstraße 2
822 m
Maximilianstraße 2; Loggia der ehem. Hauptpost mit 13 Bogenöffnungen und Obergeschoss, angelehnt an das Findelhaus von Brunelleschi in Florenz, von Leo von Klenze, 1835-38, nach Osten und Süden Fassadengestaltung fortgesetzt, von Friedrich Bürklein, 1858-60.

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
822 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
822 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
824 m
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
824 m

Ehem. Palais Neuhaus-Preysing

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1750
Prannerstraße 2
825 m
<p>Ehem. Palais Neuhaus-Preysing, jetzt Teil der Bayerischen Vereinsbank (vgl. Kardinal-Faulhaber-Straße 1), prächtig stuckierte, streng gegliederte Rokokofassade, um 1740/50, Francois de Cuvilliés d. Ä. zugeschrieben; nur Fassade original</p>

Isartortheater

Erstellung: 1811
Westenriederstraße 1
825 m

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
826 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
826 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Berthold Hermann, Hägele Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1904
Bräuhausstraße 8
827 m
historisierende Fassade mit Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im Jahre 1750), bez. 1904, von Hermann Berthold und Leonhard Hägele.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Marienstraße 2
827 m
<p>Neurenaissance-Eckbau, 1882 von Michael Reifenstuel.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 11
828 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuckdekor (Büsten), 1892-93 von Franz Hammel.</p>

Palais Perusa

Architekt: Unbekannt
Erstellung: 1685
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
829 m

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
830 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Landtagsgebäude

Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
831 m
<p>1885 umgebaut durch Siebert</p>

Alte Münze

Erstellung: 0
Hofgraben
832 m

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
832 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Architekt: Exter August, Specht Bruno
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kohlstraße 5
832 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederung, 1888 von August Exter und Bruno Specht; etwas vereinfacht; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 48
832 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 46 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Ehem. Palais Holnstein

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1737
Kardinal-Faulhaber-Straße 7
833 m
<p>Ehem. Palais Holnstein, ursprünglich Adelswohnsitz, seit 1818 Erzbischöfliches Palais, mit um einen Innenhof gruppierten Flügeln, dreigeschossiger Bau mit reicher Rokokogliederung und Dreiecksgiebel, von Francois de Cuvilliés d. Ä., 1735/37; mit Innenausstattung. (Geschütztes Kulturgut)</p><ul><li>März 2012 - Kardinal Reinhard Marx zieht in das renovierte Palais ein</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
834 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Pfisterstraße 6
834 m
<p>Pfisterstraße 6; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Putzbau, Umfassungsmauern vielleicht zum Teil 16. Jh., wohl barockzeitlich und im 19. Jahrhundert verändert, beim Wiederaufbau 1954 aufgestockt und stark erneuert, 1987/88 eingreifend saniert.</p>

Prannerstraße 20
834 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Platzl 2
835 m
<p>22; Altmünchner Bürgerhaus, ehem. Platzl-Bäckerei, viergeschossiger Putzbau mit Ohrwaschl und steilem Satteldach, 16. Jh. über Kern des 13./14. Jh., Umbau von Leonhard Matthäus Gießl und Philipp Jakob Köglsberger, 1732, Umbau 1904; Mittelgebäude, viergeschossig mit dem Vorderhaus durch Holzlaubengang verbunden, 17. Jh.; Rückgebäude, viergeschossig, 1. Hälfte 18. Jh.; insgesamt zusammen mit Nr. 3 eingreifend saniert, 1987/88.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
835 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Hofbräuhaus

Architekt: Littmann Max, Goebel Erich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Platzl 9
835 m
<p>Staatl. Hofbräuhaus, malerischer Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896-97 von Max Littmann mit Erich Goebel, unter Einbeziehung älterer Bauteile (Südflügel); im Hof Biergarten, Brunnen mit Löwenfigur.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Theatinerstraße 38
835 m
<p>Geschäftshaus, konkav-konvexe Jugendstil-Hausteinfassade, 1903 von Max Littmann.</p>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
836 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
836 m
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Volkstheater

Erstellung: 1812
Westenriederstraße 1
837 m
<p>Das Isartortheater, offiziell Königliches Hoftheater am Isarthor, war ein klassizistisches Theatergebäude in München, erbaut 1811–1812 von Emanuel Herigoyen. Es lag westlich des Isartors, an der heutigen Grünfläche zwischen Frauenstraße und Westenriederstraße. Das Theater wurde am 10. Oktober 1812 in Anwesenheit von König Maximilian I. und Kronprinz Ludwig eröffnet.</p><p>Ursprünglich als zweites königliches Hoftheater gedacht, geriet das Isartortheater ab 1822 in Schwierigkeiten. Direktor Carl Carl setzte auf volkstümliche Unterhaltung, stieß jedoch auf Kritik und finanzielle Kürzungen zugunsten des Hof- und Nationaltheaters. 1825 schloss er das Theater und zog mit seinem Ensemble nach Wien, wo er am Theater an der Wien erfolgreich wurde.</p><p>Von 1844 bis 1931 diente das Gebäude als städtisches Leihhaus. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der südliche Seitenflügel abgerissen. 1931 erfolgte der Umbau zu einem Kino, dem „Atlantik-Palast“, mit 1.000 Sitzplätzen. Bis 1944 wurden dort auch amerikanische Filme gezeigt.</p><p>Während des Zweiten Weltkriegs brannte das Gebäude bei Luftangriffen aus. Die Ruine blieb bis 1953 stehen und wurde schließlich abgetragen. Heute erinnert nichts mehr an das einst bedeutende Theater.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
837 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Klassizistisches Wohnhaus

Architekt: Küßwetter Mathias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Pfisterstraße 5
838 m
<p>Klassizistisches Wohnhaus, 1838 von Mathias Küßwetter, seit 1846 zur Münze (jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) gehörig; siehe Hofgraben 4 und Pfisterstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
838 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
838 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
839 m
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Erhardtstraße 15
839 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1885 von Johann Grübel.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
840 m
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
840 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
840 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Ehem. Hofmarstall und Kunstkammer

Architekt: Egckl Wilhelm
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1563
Hofgraben 4
841 m
<p>sog. Alte Münze, jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Vierflügelbau mit dreigeschossigem Arkadenhof, errichtet unter der Bauleitung von Wilhelm Egckl 1563-67, Umbau zur Münze durch Andreas Gärtner (mit Franz Thurn) 1807-09, klassizistische Fassadengestaltung von 1807-09, nach schweren Kriegsschäden Wiederaufbau 1950-52; siehe auch die zugehörigen Häuser Pfisterstraße 3 und 5 sowie den nördlichen Erweiterungsbau der Münze Maximilianstraße 6/8.</p>


842 m

Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Pfisterstraße 8
842 m
<p>Pfisterstraße 8; Bürgerhaus, wohl Ende des 18. Jhs. umgebaut, mit älterem Kern, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfacht und aufgestockt.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Platzl 3
842 m
Platzl 3; Bürgerhaus des 16. Jhs., aufgestockt um 1700, mit Resten des historischen Bestandes (u. a. Schwarzküchen), und Eckhaus, Fassade 1877; Sanierung 1988.

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
842 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Marienstraße 10
843 m
<p>spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
843 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
844 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Eilles-Haus

Erstellung: 0
Residenzstraße 13
844 m
<p>Eilles-Haus, Fassade mit erneuerter Putzgliederung, an zwei Hofseiten viergeschossige Arkaden der 1. Hälfte des 16. Jh. erhalten.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
845 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Pfisterstraße 10
845 m
Pfisterstraße 10; Bürgerhaus, im Kern wohl 16. Jh. (ursprünglich mit Giebel), Fassade im 18. Jh. verändert.

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
845 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
847 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Franziskanergruft

Erstellung: 1733
Max-Joseph-Platz
847 m

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Erhardtstraße 12
847 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, 1899-1900 von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
848 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Fassade des Mietshauses

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1864
Frauenstraße 44
849 m
Fassade des Mietshauses, fünfgeschossig, mit gotisierender Gliederung, von Franz Kil, bez. 1864, Zinnenbekrönung Rekonstruktion von 1926; Abbruch des Hauses 1989/90.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
850 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Maximilianstraße
850 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Pfisterstraße 7
853 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1894 von Ernst Dressler.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
853 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
853 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
854 m
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1813
Pfisterstraße 3
854 m
Pfisterstraße 3; Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt, klassizistisch, 1813; jetzt zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gehörig, siehe Hofgraben 4.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans , Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pfisterstraße 9
854 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Torbräu

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Tal 41
854 m
<p>Hotel Torbräu, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Georg Hamann; nach Kriegsschäden 1946-51 vereinfacht wiederaufgebaut.</p>

Bayerische Staatsbank (ehem. königliche Filialbank)

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
855 m
<p>Ehem. königliche Filialbank, ab 1918 Bayerische Staatsbank, dann Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, monumentaler Neubarockbau, 1893-94 (Südteil) und 1907-08 von Albert Schmidt; zugehörig Salvatorstraße 11, siehe auch Prannerstraße 2.</p><ul><li>1892 - Kauf der Grundstücke durch die Königlich Bayerische Bank</li><li>1893/1894 - Neubau nach Plänen des Architekten Albert Schmidt</li><li>1907/1908 - Erweiterung des Gebäudes in Fortschreibung des Baustils. Anlage eines neuen Haupteingangs.</li><li>1956-1958 - Wiederaufbau nach Entwürfen des Münchner Architekten Erwin Schleich.</li><li>1952 - Wiederaufbau nach Kriegszerstörung und Neugestaltung im Inneren durch den Münchner Architekten Sep Ruf.</li><li>1971 - Fusion der Bayerischen Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank</li><li>1998 - Fusionierung der Bayerischen Vereinsbank mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank</li><li>2000-2005 - Entfernung und Erneuerung des Gesamten Baukomplexes nach Plönen der Architekten Guido Canali und Gilberto Botti.</li></ul><p><i>Info auf Bauzaun vor Ort</i></p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Baaderstraße 1
858 m
<p>Mietshaus, neubarock, Rohbackstein mit Putzgliederung, Erker, 1896 von Rosa Barbist.</p>

Reichenbachbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
858 m
<p>Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.</p>

Europäisches Patentamt

Architekt: Gerkan-Marg und Partner
Erstellung: 1975
Erhardtstraße 27
858 m

Ehem. Palais Spreti

Baustil: Barock
Erstellung: 1730
Kardinal-Faulhaber-Straße 6
860 m
<p>Ehem. Palais Spreti, jetzt Bankgebäude, spätbarock, wohl um 1730, mit reicher Stuckgliederung im ersten Stock, sonst stark verändert.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Residenzstraße 16
861 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, 1869-70 von Franz Kil; mit älterem Kern.</p>

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
861 m
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 1
862 m
Miets- und Geschäftshaus, repräsentativer, langgestreckter Neurenaissance-Eckbau, um 1875/80 von Johann Kilian Stützel; mit Rest der historischen Stadtmauer von 1285-1337.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Kohlstraße 9
863 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Pfisterstraße 11
864 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, malerisch in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und reichem plastischem Dekor, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>



Corpshaus Rheno-Palatia

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1899
Platzl 8
864 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
865 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Denkmal - Max I. Joseph König von Bayern

Architekt: Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz
866 m
<p>Max-Joseph-Platz; Denkmal König Max I. Joseph, enthüllt 1835, von Christian Daniel Rauch nach Entwurf von Leo von Klenze, gegossen von Johann Baptist Stiglmaier. Laternen, acht klassizistische Kandelaber, in Kreisform um das Denkmal gruppiert, 1845-46, nach Entwurf von Friedrich von Gärtner, von Bildhauer Anselm Sickinger modelliert, von Maffei gegossen; wohl Probekandelaber für die Gasbeleuchtung, die 1846 in Betrieb genommen worden ist.</p>

Effner-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
866 m
<p>Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;</p>

Ehem. Bürgerhaus

Architekt: Steinmetz Max, Strulberger Franz
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1869
Residenzstraße 17
869 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäftshaus, mehrfach (u.a. 1869) umgebaut, abermals 1890 von Max Steinmetz, Neurokoko-Fassade mit reichem Stuckdekor und Balkongittern nach Entwurf von Franz Strulberger.</p>

Isartor

Architekt: Gärtner Friedrich von, Neher Bernhard d. J.
Erstellung: 1337
Tal 50
869 m
<p>Isartor, stattlicher querrechteckiger Tortum mit von Mauern umschlossenem Vorhof, achteckigen Flankentürmen und dreibogiger Stirnfront, von 1337, 1833-35 durch Friedrich von Gärtner restauriert, nach Kriegsschäden 1946-57 wiederhergestellt; Wandfresko von Bernhard Neher d. J., 1835; neue Turmuhren 2005.</p>

Pettenkofer-Denkmal

Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
871 m
<p>Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;</p>

Schlichter klassizistischer Bau

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
871 m
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
872 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tal 43
874 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, dreigeschossig (früher höher), um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1894
Falkenturmstraße 8
875 m
Neurokoko, reich stuckiert, 1894 von Ernst Dressler.

Pfarrkirche St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
875 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Corpshaus Frankonia

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 7
877 m
<p>Ehem. Corpshaus Frankonia, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1899 von Max Littmann.</p>

Falkenturm

Erstellung: 1470
Falkenturmstraße
879 m
<p>Der Falkenturm war ein spätmittelalterlicher Wehr- und später Gefängnisturm der zweiten Münchner Stadtmauer, nahe der heutigen Maximilianstraße gelegen. Er wurde erstmals 1470 urkundlich erwähnt und diente ursprünglich zur Aufbewahrung von Falken für die höfische Jagd. Ab etwa 1500 wurde er als Gefängnis für adlige und politisch bedeutende Gefangene genutzt, darunter Teilnehmer der Adelsverschwörung von 1564 und Kämpfer des Oberländer Aufstands von 1705. Der Turm lag strategisch über dem Pfisterbach, der durch eine Wasserbrücke geführt wurde. Im Zuge der Umgestaltung Münchens unter König Maximilian II. wurde der Falkenturm 1863 abgerissen, um Platz für die neue Maximilianstraße zu schaffen. An ihn erinnert heute nur noch die Falkenturmstraße, die seinen früheren Standort markiert.</p>

Maximiliansplatz

Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
881 m
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;

Fassaden-Oberteil des Residenztheater

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz 1
884 m
<p>Max-Joseph-Platz 1; Fassaden-Oberteil der Eingangsfront am jetzigen Residenztheater und reich profilierte Gebälke an der Rückseite vom ehem. Alten Residenztheater, in neuklassizistischen Formen, 1921; vgl. Residenzstr. 1.</p>

Münzarkaden

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1857
Maximilianstraße 6
884 m
Maximilianstraße 6/8; Münzarkaden, nördlicher Erweiterungsbau der ehem. Münze, mit Figuren bekrönte Arkadenfront zwischen erhöhten Eckbauten, 1857-63 von Friedrich Bürklein; vgl. Hofgraben 4.

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
885 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
887 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
887 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Bauerngirgl

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 0
Residenzstraße 19
887 m

Ehem. Corpshaus Makaria

Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Platzl 6
887 m
<p>Ehem. Corpshaus Makaria, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1898-99 von Adolf Ziebland.</p>

Max-Joseph-Platz

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
887 m

Orlando-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1898
Platzl 4
888 m
Platzl 4,4a; Orlando-Haus, Mietshaus mit Gastronomie, fünfgeschossiger Eckbau mit rustikagerahmten Erdgeschossarkaden, Flacherker besetztem Südrisalit, und Volutengiebeln, Gestaltung in Formen der deutschen Renaissance, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1898/99; mit Rückgebäude Falkenturmstraße 12.

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
888 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
888 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Eckhaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kardinal-Faulhaber-Straße 5
889 m
Eckhaus, Neurenaissance, 1889 von Oskar Strelin; nur z. T. erhalten.

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
890 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Hofbräuhaus-Kunstmühle

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 3
890 m
Neuturmstraße 3/3 a; Hofbräuhaus-Kunstmühle, Neurenaissance, 1875 wohl von Johann Kilian Stützel.

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
890 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
890 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Kühbogen

Erstellung: 0
Salvatorstraße
892 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
894 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Marienstraße 18
896 m
<p>Neurenaissance, um 1870.</p>

Wohnhaus von 1899

Erstellung: 1899
Falkenturmstraße 12
898 m
<p>Rückgebäude von Platzl 4, 4a, vgl. dort.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
899 m
<p>weweew</p>

Nationaltheater

Architekt: Fischer Karl von, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Max-Joseph-Platz 2
900 m
<p>Max-Joseph-Platz 2; Nationaltheater, monumentaler Opernbau mit Eckrisaliten und erhöhtem Bühnenhaus in klassizistischen Formen, von Karl von Fischer, 1811-18, nach Brand mit Portikus und Satteldach über dem Bühnenhaus als Doppelgiebelfront von Leo von Klenze wiederhergestellt, 1823/24, Teilerhöhung und Verlängerung nach Osten der Südfassade im Zuge der Gestaltung der Maximilianstraße, Friedrich Bürklein, 1857-59; Wiederaufbau nach Zerstörung 1943, von Gerhard Graubner und Karl Fischer, 1958-63; vgl. auch Ensembles Altstadt und Maximilianstraße.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Herrnstraße 21
901 m
<p>stattlicher, reich gegliederter Neurenaissancebau, 1881-82 von Friedrich Loewel.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
902 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
903 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Theatinerstraße 32
903 m
Wohn- und Geschäftshaus, mit (zur Residenzstraße verbindender) sog. Theatiner-Passage, 1954/55 von Jean Ehrhard, und mit Theatiner-Filmkunst-Lichtspieltheater, 1956 von Hanns Atzenbeck

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
903 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Falkenturmstraße 14
904 m
Neurenaissance-Eckbau, um 1887.

Ehem. Corpshaus Bavaria

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 5
904 m
<p>Ehem. Corpshaus Bavaria, Eckhaus am Kosttor, deutsche Renaissance, 1899 von Max Littmann.</p>

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
905 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
905 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rumfordstraße 48
906 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert in verschiedenfarbigem Backstein, mit Eisenbalkonen, 1892 von Heilmann und Littmann.

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
906 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
907 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
908 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Haylerblock

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1864
Maximilianstraße 10
910 m
<p>Maximilianstraße 10/12/14/16; Haylerblock, Maximilianstil, 1864 von Friedrich Bürklein; Nr. 10 und 16 Eckhäuser, Nr. 14 erhöhter Mittelteil.</p>

Stadtmauer

Erstellung: 1494
Thomas-Wimmer-Ring 1
910 m
<p>Stadtmauer; am Südende der Westseite des Thomas-Wimmer-Ringes auf etwa 50 m erhalten die untere Zone der Zwingermauer, spätestens 1494/99, aus Nagelfluhquadern und Füllmauerwerk; die Verblendung der ehemals gegen den Graben offenliegenden Feldseite aus Nagelfluh-Bossenquadern noch teilweise vorhanden.</p>

Lueg ins Land
912 m
<p>Reste der zweiten Stadtmauer, Fundamentierung aus vermörtelten Tuffquadern mit darüberliegenden Ziegeln, modern abgedecktes ungleichmäßig niedriges Ziegelmauerfragment</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Morassistraße 20
912 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
913 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1858
Hochbrückenstraße 14
915 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Eckbau mit Lisenen, 1855-58.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
915 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
916 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
916 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Ridlerkloster

Erstellung: 1295
Max-Joseph-Platz
918 m
<p>1295 stiftete Heinrich Ridler in der Münchner Vorstadt ein Seelhaus für Frauen, das 1395 von Gabriel Ridler an den Max-Joseph-Platz verlegt wurde. In unmittelbarer Nähe zu Püttrichkloster und Franziskanern entstand ein geistlich geprägtes Stadtviertel. Ab 1409 besaßen die „Ridlerfrauen“ eine eigene Kirche „Auf der Stiege“. Die ursprünglich weltlich geführte Stiftung wurde 1396 dem Dritten Orden der Franziskaner übergeben; die Frauen mussten ehelos leben und unterlagen zunehmend strengen Ordensregeln. Ab 1621 lebten sie in strenger Klausur, pflegten Hofdamen und sangen das Brevier. Das Kloster gewann hohes Ansehen und verfügte über großen Grundbesitz. 1782 wurde es im Zuge der Säkularisation aufgelöst, offiziell wegen zu großer Nähe zur Residenz – faktisch aus finanziellen Interessen des Kurfürsten Karl Theodor. Die meisten Nonnen fanden Aufnahme in andere Klöster. Das Gebäude wurde ab 1783 abgetragen; 1835 entstand an seiner Stelle der Königsbau der Residenz.</p>

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
921 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
923 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Morassistraße 16
924 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit flachen Seitenrisaliten, 1880 erbaut von M. Reifenstuel d. J.</p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
924 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Kosttor

Erstellung: 1325
Am Kosttor
924 m

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
925 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Kammerspiele - Probengebäude

Architekt: Peichl Gustav, Achatz Walter, Schumer Stefan A.
Erstellung: 2001
Falckenbergstraße
927 m

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
927 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
928 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Haylerhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Am Kosttor 3
929 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, 1880-81 von Georg von Hauberrisser.</p>

Stattliches Doppelhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: Historismus
Erstellung: 1872
Hildegardstraße 3
929 m
Hildegardstraße 3/5; Maximilianstil, mit Flachgiebel an gemeinsamem Mittelrisalit, 1872-74 von Baumeister Reinhold Hirschberg; Gruppe mit Stollbergstraße 11.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
929 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Leonigarten

Erstellung: 1700
Herrnstraße
929 m

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
931 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Landwehrstraße 49
931 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker mit Reliefs, 1898 von R. Barbist.</p>

Isartorplatz

Erstellung: 0
Isartorplatz
931 m

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
932 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Baustil: Maximilianstil
Erstellung: 1855
Hochbrückenstraße 16
933 m
<p>viergeschossiger, schlichter Bau im Maximilianstil, um 1855/58, 1991 und 2005 Umbau zum Hotel, Zusammenschluss mit Haus. Nr 18.</p>

Königsbau der Residenz

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz 3
933 m
<p>Max-Joseph-Platz 3; Königsbau der Residenz, zweigeschossiger Südflügel mit erhöhtem Mittelteil und seitlichen Dachterrassen, im Palaststil des Quattrocento, von Leo von Klenze, 1826-35, nach Kriegszerstörung 1956-80 instandgesetzt; vgl. Residenzstraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
933 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
934 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
934 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
934 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
934 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Vindelikerhaus

Erstellung: 1802
Marienstraße 21
935 m
<p>viergeschossiges Traufseithaus, nach 1802, mit ehemaliger Nordmauer des Wachtturms Lueg ins Land.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
935 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Residenztheater

Erstellung: 1951
Max-Joseph-Platz
935 m

Wolfsbrunnen

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1904
Am Kosttor
938 m
<p>(oder Rotkäppchenbrunnen), 1904 von Heinrich Düll und Georg Pezold; in Platzmitte.</p>

Wintergarten

Architekt: Kreuther
Erstellung: 1856
Max-Joseph-Platz
938 m
Das gußeiserne Säulengerippe stammt aus der Fabrik von Cramer-Klett

Ehem. Gartenhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Hildegardstraße 1
939 m
sog. Dall’Armi-Haus, heute Betriebsgebäude der Kammerspiele, schlichte ungegliederte Westfassade mit profiliertem Traufgesims, Ostfassade mit frühklassizistischer Putzgliederung und geohrten Fensterfaschen, um 1800.

Bronzebüste für König Ludwig II.

Architekt: König Ludwig II., Miller Ferdinand d. J.
Erstellung: 1910
Corneliusbrücke
939 m
Südlich auf der Inselspitze Balustrade und Denkmal für Ludwig II., Bronzebüste, 1910 von Ferdinand Miller d. J., 1973 wiederaufgestellt; nördlich gegenüber vier Torpfeiler mit Kugeln als Zugang zum Bereich des Deutschen Museums.

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
941 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
943 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
943 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
943 m

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
943 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
943 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
944 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
945 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1854
Hochbrückenstraße 18
945 m
<p>viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Stichbogenfenstern, erbaut von Georg Fischer, 1854, 1991 und 2005 Umbau zum Hotel, Zusammenschluss mit Haus. Nr 16.</p>

Prinzessturm

Erstellung: 0
Thomas-Wimmer-Ring 1
946 m
<p>Thomas-Wimmer-Ring 1a (im Innenhof); Prinzessturm; Nagelfluhfundament des Rundturms mit angrenzenden Teilen der Zwingermauer</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
947 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 0
Herrnstraße 36
948 m
Ende 19. Jh.

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
949 m
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Mietshaus

Architekt: Roth Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Am Kosttor 2
950 m
viergeschossiger Neurenaissancebau mit vereinfachter Fassade, von Anton Roth, 1879/80; mit selbständigem Rückgebäude Falckenbergstraße 9

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
953 m
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
955 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
955 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Am Kosttor 1
956 m
Neurenaissance, 1881 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Carl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1854
Hochbrückenstraße 20
957 m
<p>viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Stichbogenfenstern, errichtet von Carl Deiglmayr 1854, Fassade vereinfacht.</p>

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
959 m

Mietshaus

Architekt: Dreier Hugo
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Zweibrückenstraße 10
960 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1892-93 von Hugo Dreier.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
961 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
961 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Zweibrückenstraße 1
963 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, um 1870.</p>

Hofkapelle

Erstellung: 1603

963 m

Corneliusbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Corneliusbrücke
963 m

Mietshaus

Architekt: Roth Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Falckenbergstraße 9
964 m
reich gegliedert, 1879/80 von Anton Roth; verbunden mit Am Kosttor 2 (siehe dort).

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
965 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
966 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes

Architekt: Gärtner Andreas
Erstellung: 1810
Maximilianstraße 13
966 m
Maximilianstraße 13; Rest des ehem. Hofmarstall-Komplexes, dreischiffige Erdgeschosshalle (ehem. Stallung) mit Säulen und Gewölben, von Andreas Gärtner, um 1810/12, 2003 mit Restaurant-Nutzung in den Neubau der "Maximilianhöfe" (Nordwestblock) einbezogen.

Leoniweiher

Erstellung: 1700
Herrnstraße
969 m

Schwarzer Saal

Erstellung: 1600

970 m

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
972 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
973 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
974 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Antiquarium

Erstellung: 1571

975 m

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

975 m
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
975 m
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
976 m

Eckhaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1860
Maximilianstraße 20
979 m
<p>Eckhaus samt Mittelrisalit, 1859-60 von Friedrich Bürklein; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
979 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
980 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
982 m

Mietshaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Isartorplatz 4
984 m
Mietshaus, neubarocker Giebelbau, 1896 von Carl Hocheder d. Ä.; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Drollinger Eugen, Thiersch August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Isartorplatz 5
986 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896; Teil einer Gruppe mit Nr. 3 (erneuert) und Nr. 4, von August Thiersch, Carl Hocheder d. Ä. und Eugen Drollinger.

Marstallplatz

Architekt: Gewers Kühn und Kühn
Erstellung: 2003

990 m

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
990 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
991 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Doppel-Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich, Lachner Franz von
Baustil: Historismus
Erstellung: 1862
Maximilianstraße 22
993 m
Maximilianstraße 22/24; Doppel-Mietshaus mit Gußeisenerker an der Ecke, Maximilianstil, Nr. 22 erbaut 1862-65 (mit niedrigen Seitenflügeln an der Falckenbergstraße), Nr. 24 erbaut 1865-67, beide von Friedrich Bürklein; bildet mit Nr. 26/28 und 30/30a (siehe jeweils dort) eine symmetrische Gruppe, den sog. Riemerschmid-Block; 1890 starb hier Franz Lachner (Gedenktafel).

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
994 m

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Zweibrückenstraße 8
995 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Doppelgiebel, skulptiertem Steinerker und Wandmalerei, bez. 1903, von Hans Hartl.<br>Inschriftentafel über gefundene Kanonenkugel [nach der Beschießung des roten Tores durch Marschall Condè am 8. Sept. D.J. 1796 hier gefunden]</p>

U-Bahnhof Kolumbusplatz

Erstellung: 1980

997 m

Erhardstraße
997 m

Oberanger

18 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Roßmarkt 3

54 m 

Ohne Titel

Oberanger 38

55 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

60 m 

„Airborne“

Roßmarkt 15

65 m 

Zwei Bronzepferde

Sendlinger Straße 29

84 m 

Gorgonen-Brunnen

Oberanger 28

95 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Sendlinger Straße

116 m 

Asamhaus - Fassade

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

122 m 

Mutter Theresia

Sendlinger Straße

122 m 

Cenodoxus

Unteranger 2

124 m 

Eulenbrunnen

Sendlinger Straße 23

128 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Sendlinger Straße

129 m 

Lichtmuschel

Sendlinger Straße

131 m 

St. Nepomuk

Paar


1983
Asamstraße

142 m 

Paar

Sendlinger Straße 22

143 m 

Reiterbäck

Sankt-Jakobs-Platz

144 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Sankt-Jakobs-Platz 2

145 m 

St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz 16

150 m 

Speaking Germany

Sendlinger Straße 19

155 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz

156 m 

Archäologie München - Tafel 13

Asamstraße

159 m 

Liebesharfe

Dultstraße

162 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

165 m 

Gang der Erinnerung

Sankt-Jakobs-Platz

169 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Sendlinger Straße 89

169 m 

Schloßer-Eck

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

174 m 

Zehn Gebote

Asamstraße

178 m 

Die kalte Nacht

Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

180 m 

Gebrüder Asam

Sendlinger Straße

184 m 

Moriskentänzer


Hackenstraße 7

190 m 

Putto auf Waller reitend

Sendlinger Straße 75

196 m 

Hackerbräu

Sankt-Jakobs-Platz

197 m 

Nie wieder ist jetzt

Sankt-Jakobs-Platz

197 m 

Regenbogenbank

Herzog-Wilhelm-Straße 30

198 m 

Auffliegende Vögel

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

200 m 

Georg C. Marshall

Kreuzstraße 29

201 m 

Kreuzstraße

Sankt-Jakobs-Platz

205 m 

Schwedenstein

Sankt-Jakobs-Platz 1

206 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Sendlinger-Tor-Platz

207 m 

Trinkwasserbrunnen

Sendlinger Tor

207 m 

AIDS-Memorial

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

208 m 

Altkatholische Kirche

Blumenstraße

213 m 

Städtisches Hochhaus

Kreuzstraße 3

214 m 

Brunnen Strandgut

An der Hauptfeuerwache 8

214 m 

Floriansbrunnen

Blumenstraße 28

217 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

217 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

217 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

217 m 

Büste - Richard Schachner

Kreuzstraße

222 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Hackenstraße 7

229 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Sankt-Jakobs-Platz

230 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Blumenstraße

237 m 

Christophorus

Sebastiansplatz

238 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

238 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg

Blumenstraße 32

239 m 

Graf Franz von Pocci

Sankt-Jakobs-Platz

239 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Blumenstraße 32

239 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

Hackenstraße 10

243 m 

Hundskugel

Oberanger

244 m 

Eulen am Stadtmuseum

Sebastiansplatz 12

245 m 

Käuzchen-Brunnen

Kreuzstraße 10

247 m 

Epitaph für Philipp Götz

Hackenstraße 12

256 m 

Radspielerbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz 1

260 m 

Wassernixen-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz

262 m 

Ein-Mann-Bunker

Sankt-Jakobs-Platz

268 m 

Gitter zur Hauptsynagoge

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

268 m 

Alois Senefelder

Kreuzstraße

268 m 

Madonna im Birnbaum

Oberanger

272 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Hotterstraße

281 m 

Auge

Hofstatt 8

284 m 

Christian Reithmann

Legend


2011

284 m 

Legend

Nieserstraße

285 m 

Fragmente vom Siegestor


Nießerstraße

287 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Müllerstraße 18

288 m 

Wasserträgerinnen

Müllerstraße 18

289 m 

Graf von Platen

Sendlinger Straße 2

293 m 

Ebenböckhaus

Damenstiftstraße 18

293 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

294 m 

Stadtansicht

Rosental 16

297 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße 4

301 m 

Johann Sebastian Senser

Herzog-Wilhelm-Straße 24

303 m 

Springende Pferde

Müllerstraße 5

306 m 

Revolution - Regierungssoldaten

Sendlinger Straße

307 m 

Himmelschäffler-Haus

Sendlinger Straße 86

308 m 

Rappeneck

Prälat-Zistl-Straße 8

311 m 

Taschenturm

Müllerstraße 11

314 m 

Franz Stelzhammer

Herzog-Wilhelm-Straße 13

315 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Sendlinger Straße 2

318 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Am Einlaß 1

320 m 

Einlaßtor

Josephspitalstraße 6

322 m 

Knabe mit Murmeltier

Sendlinger-Tor-Platz

324 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sendlinger Straße 2

329 m 

Ebenböck-Haus

Müllerstraße 40

333 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Hofstatt

335 m 

Süddeutsche Zeitung

Müllerstraße 40

335 m 

Büste - Joseph Fraunhofer

Damenstiftstraße 8

337 m 

St.-Georgs-Brunnen


Hofstatt

338 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg

Damenstiftstraße 3

339 m 

Tauben-Brunnen

Pettenbeckstraße 6

340 m 

Maria von Pettenbeck

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

340 m 

Baum

Pettenbeckstraße

343 m 

Ruffini-Turm

Müllerstraße 34

345 m 

Hofpassage Angertorblock

Rindermarkt 18

350 m 

Ruffiniturm

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

350 m 

Ruffinihaus

Rindermarkt

351 m 

Ruffini-Turm

Prälat-Zistl-Straße 4

356 m 

Schifferthor

Supraporte

Glasurkeramik
0

356 m 

Supraporte

Altheimer Eck 15

357 m 

Altheimer Eck

Rindermarkt

362 m 

Rindermarkt-Brunnen

Sonnenstraße 21

362 m 

Springbrunnen

Rindermarkt

363 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

364 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

364 m 

Damenstift

Sonnenstraße 23

364 m 

Kristalline Komposition

Müllerstraße 5

370 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer


Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

381 m 

Richard Strauss

Altheimer Eck

381 m 

Richard Strauss

Rosenstraße

383 m 

Am Roseneck

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

390 m 

Rosen-Apotheke


392 m 

Zierbrunnen

Rindermarkt 5

394 m 

Drei Rosen

Rosenstraße 8

395 m 

Rosen-Eck

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

396 m 

Brunnen

Viktualienmarkt

404 m 

Karl-Valentin-Brunnen


Herzogspitalstraße 5

406 m 

Barthsches Seelhaus

Rosenstraße 9

407 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Rosenstraße 9

409 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Viktualienmarkt

414 m 

Made in Dresden

Rosenstraße

414 m 

Schusterhaus

Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

417 m 

Liegendes Kreuz

Herzogspitalstraße 7

418 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Stephansplatz

438 m 

Spitzweg-Brunnen

Herzogspitalstraße 7

438 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herzogspitalstraße 12

441 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Kaufingerstraße 7

441 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Kaufingerstraße 15

441 m 

Ettaler Klosterhof

Kaufingerstraße 7

447 m 

Pesthaus

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

456 m 

Waterfall

Nußbaumstraße

459 m 

tetrARENA

Kaufingerstraße 28

460 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

Neuhauser Straße 11

461 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

461 m 

Pschorr-Bräu

Viktualienmarkt

465 m 

Liesl-Karlstadt-Brunnen

Stephansplatz

466 m 

Kriegerdenkmal

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

466 m 

Heilige Barbara

Kaufingerstraße

468 m 

Kaufingertor

Stephansplatz

469 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Herzogspitalstraße 11

469 m 

Johann Georg Edlinger


Viktualienmarkt

471 m 

Ida-Schumacher-Brunnen

Neuhauser Straße 2

473 m 

Sitzender Keiler

Perennant

Büste
0
Stephansplatz

474 m 

Perennant

Reichenbachstraße 13

475 m 

Rainer Werner Fassbinder

Deutsche Eiche

Gedenktafel
0
Reichenbachstraße 13

476 m 

Deutsche Eiche

Freddie Mercury

Mosaik
2024

477 m 

Freddie Mercury

Petersplatz

478 m 

Taufstein mit Bronzeappliken

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

480 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 2

480 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Petersplatz 1

480 m 

Alter Peter

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

480 m 

Waller

Petersplatz

481 m 

Gedenktafel - Alter Peter


Holzstraße

483 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

483 m 

Infotafel - Barbara Valentin

Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

483 m 

Gedenktafel

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

483 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr



Petersplatz

487 m 

Grabmal für Wilhelm de Lasso

Petersbergl

487 m 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Petersplatz

489 m 

Gedenktafel für Prälat Zistl

Herzogspitalstraße 13

489 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13

491 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Petersplatz

492 m 

Kriegerdenkmal - Alter Peter

Liebfrauengasse

492 m 

Liebfrauengäßchen

Kaufingerstraße

494 m 

Fußgängerzone

Neuhauser Straße 23

498 m 

Bayerisches Wappen

Neuhauser Straße 6

499 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Petersplatz

500 m 

Kriegergedenktafel

Pettenkoferstraße 9

501 m 

Hygieia

Petersplatz

502 m 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Gärtnerplatz / Klenzestraße

503 m 

Gedenktafel - Rudolf Seibold

Sendlinger-Tor-Platz

505 m 

Ernst von Grossi

Neuhauser Straße 52

506 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Leo von Klenze

Büste
1867
Gärtnerplatz

506 m 

Leo von Klenze

Nußbaumstraße

506 m 

Bezold-Brunnen

Neuhauser Straße

507 m 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße

508 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße

508 m 

Kantelaber

Neuhauser Straße

509 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Viktualienmarkt

509 m 

Roider-Jackl-Brunnen

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

509 m 

Donisl

Neuhauser Straße 8

513 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

513 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Neuhauser Straße 33

513 m 

Gottfried Keller

Gärtnerplatz

513 m 

Gärtnerplatz Brunnen

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

513 m 

Denkmal Sinti und Roma

Neuhauser Straße 51

513 m 

Akademie der Wissenschaften

Herzogspitalstraße

514 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Neuhauser Straße 52

514 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

514 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

514 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

514 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

514 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

514 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

514 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

514 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

514 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

514 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

514 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

514 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

514 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

514 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

514 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

514 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

514 m 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

514 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Holzstraße

515 m 

Pissoir

Herzog-Wilhelm-Straße

515 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Holzstraße

515 m 

Infotafel - Pissoir

Viktualienmarkt

515 m 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Mathildenstraße 10

515 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Gärtnerplatz

516 m 

Friedrich von Gärtner

Thalia


1869
Gäertner

516 m 

Thalia

Gärtnerplatz 3

516 m 

Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Gärtnerplatz

517 m 

Hilfe! Wir werden verbrannt!

Marienplatz 5

517 m 

Gustav Adolf

Marienplatz 1

519 m 

Fresko - Alte Wache

Neuhauser Straße 8

519 m 

Alte Akademie Gedenktafel III

Neuhauser Straße 51

521 m 

Max von Pettenkofer

Frauenplatz

522 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

522 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Frauenplatz

523 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund

Frauenplatz

525 m 

Gedenktafel - Martin Frey




Frauenplatz

527 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

527 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

527 m 

Mariensäule

Frauenplatz

528 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer


Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Wappen


Frauenplatz

529 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

529 m 

Grabwächter 1

Marienplatz

529 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Inschrift

Frauenplatz

529 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

529 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

529 m 

Grabwächter 4

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

529 m 

Mariensäule - Detail

Frauenplatz

529 m 

Wasserpilze-Brunnen

Weinstraße 1

530 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Viktualienmarkt 15

530 m 

Heiliggeistspital

Petersplatz

531 m 

Ältester Raum Münchens

Marienplatz

531 m 

Lindwurm

Neuhauser Straße

531 m 

St. Michael

Frauenplatz

531 m 

Jörg von Halspach

Frauenplatz

532 m 

Ölbergszene - Frauenkirche

Frauenkirche

532 m 

Paumann Conrad

Mathildenstraße 8

533 m 

Augenklinik




Marienplatz

534 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

534 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

534 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

534 m 

Bürgermut

Marienplatz

534 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

534 m 

Oberbayern

Marienplatz

534 m 

Niederbayern

Marienplatz

534 m 

Oberpfalz

Marienplatz

534 m 

Oberfranken

Marienplatz

534 m 

Mittelfranken

Marienplatz

534 m 

Unterfranken

Marienplatz

534 m 

Schwaben

Marienplatz

534 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

534 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

534 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

534 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

534 m 

Der Protz

Marienplatz

534 m 

Die Freiheit

Marienplatz

534 m 

Der Zopf

Marienplatz

534 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

534 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

534 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

534 m 

Der Turner

Marienplatz

534 m 

Schule

Marienplatz

534 m 

Hygiene

Marienplatz

534 m 

Baukunst

Marienplatz

534 m 

Armenpflege

Marienplatz

534 m 

Mittelfranken

Marienplatz

534 m 

Schwaben

Marienplatz

534 m 

Herzog Ernst (1337-1438)


Marienplatz

534 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

534 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

534 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

534 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

534 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

534 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

534 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

534 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

534 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

534 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

534 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

534 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

534 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

534 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Kaufingerstraße

536 m 

Archäologie München - Tafel 12

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

537 m 

Augustinerstock

Frauenplatz

538 m 

Kriegerdenkmal

Petersplatz

538 m 

Kanonenkugel - Alter Peter

Frauenplatz

539 m 

Teufelstritt

Weinstraße 1

540 m 

Löwen an der Donislfassade


Marienplatz 8

543 m 

Landschaftsgebäude

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

543 m 

Onuphrius

Marienplatz 18

543 m 

Croendel-Haus

Weinstraße 3

544 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen


Marienplatz 8

544 m 

Inschrift - Glockenspiel

Kaufingerstraße 37

544 m 

Rechthaus

Marienplatz

544 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

544 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

544 m 

Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz

544 m 

Nachtwächter

Augustinerstraße

544 m 

Vier Wasserbecken

Marienplatz

545 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

545 m 

Restaurierung - Glockenspiel


Marienplatz 8

546 m 

1. Ein Besuch mit Folgen

Marienplatz

546 m 

Kolonialkriege


Marienplatz 8

546 m 

Feldzug 1870/71

Frauenplatz

547 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

547 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz

547 m 

Unterfranken



Frauenplatz

548 m 

Grabstein von Johann Tulbeck

Marienplatz

548 m 

Münchner Kindl

Frauenplatz

548 m 

Bronzemodell Altstadt

Neuhauser Straße 23

549 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Dreifaltigkeitsplatz

551 m 

Dreifaltigkeit mit Maria

Marienplatz

553 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)

Weinstraße 4

553 m 

Felix Joseph Lipowsky

Frauenplatz

553 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Klenzestraße 48

553 m 

unsichten

Marienplatz 13

554 m 

Kräutlmarkt

Neuhauser Straße

555 m 

Schutzengel

Frauenplatz

555 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

555 m 

Neues Rathaus


555 m 

Bronzerelief

Marienplatz

556 m 

Justitia

Marienplatz

556 m 

Oktoberfestattentat

Marienplatz 18

558 m 

Rischart

Neuhauser Straße 52

559 m 

Wolfgang Miller

Frauenplatz

559 m 

Frauenkirche

Frauenplatz 1

560 m 

Papst Johannes Pauls II.


Frauenplatz

561 m 

Bronzerelief - Ratzinger

Viktualienmarkt

561 m 

Elise-Aulinger-Brunnen

Neuhauser Straße

561 m 

Pater Rupert Mayer

Weinstraße

561 m 

Das Kunstgewerbe

Marienplatz 8

562 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel


Frauenplatz 10

562 m 

Reiche Almosen_Stiftung

Ettstraße 2

563 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?

Prälat-Miller-Weg 3

563 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

563 m 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

563 m 

Johann Paulus Hirn

Neuhauser Straße

563 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Marienplatz

563 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

563 m 

Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz

564 m 

Ritter - Neues Rathaus

Frauenlobstraße 5

565 m 

Der Weg nach Emmaus

Marienplatz

566 m 

Fisch (Fischbrunnen)


Marienplatz

566 m 

Fischbrunnen


566 m 

Domfenster


Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

566 m 

Maria Magdalena

Weinstraße

566 m 

Die Kunst

Prälat-Miller-Weg 3

567 m 

Kriegerdenkmal

Pettenkoferstraße 8

567 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian


Frauenplatz 1

567 m 

Thronender Papst Pius X

Marienplatz

567 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz

567 m 

Kräutlmarktbrunnen

Prälat-Miller-Weg

568 m 

Heilig-Geist-Spital

Frauenplatz

568 m 

Kenotaph Döpfner

Frauenplatz 1

569 m 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

569 m 

Joseph von Fraunhofer

Marienplatz

569 m 

Phlegmatiker

Marienplatz

569 m 

Choleriker

Marienplatz

569 m 

Melancholiker

Marienplatz

569 m 

Sanguiniker

Marienplatz 1

569 m 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Neuhauser Straße 18

570 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

570 m 

Hanse-Koggen

Marienplatz

570 m 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Neuhauser Straße 23

571 m 

Kandelaber

Marienplatz

571 m 

Glockenspiel

Marienplatz

571 m 

Glockenspiel - Nachtwächter

Marienplatz 8

571 m 

Olympische Spiele in München

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

572 m 

St. Benno

Marienplatz 11

572 m 

Sgraffito - Ludwig Beck

Frauenstraße 7

572 m 

Brunnen der Basler Versicherung


572 m 

Oberbayern

Weinstraße

572 m 

Niederbayern


572 m 

Rheinpfalz

Weinstraße

572 m 

Oberpfalz





Marienplatz

572 m 

Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz

572 m 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

572 m 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

572 m 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

572 m 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

572 m 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

572 m 

Mit 90 Jahren Kinderspott


Neuhauser Straße

573 m 

Harmonia


Frauenplatz

573 m 

St.-Benno-Brunnen

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

573 m 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

573 m 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

573 m 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

573 m 

Greis

Marienplatz

575 m 

Wasserspeier

Marienplatz

576 m 

Behäbiger Beamter

Frauenplatz

578 m 

Heart - Durchlöchertes Herz



Marienplatz

579 m 

Behäbiger Beamter

Prälat-Miller-Weg 3

580 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz

580 m 

#JulietToo

Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

580 m 

Heiliggeistspital

Marienplatz

580 m 

Hl. Georg

Marienplatz

580 m 

Münchner Kindl

Julia

Statue
1974
Marienplatz

580 m 

Julia

Prälat-Miller-Weg 3

581 m 

Kriegerdenkmal

Reichenbachstraße 27

581 m 

Gedenktafel für das Seniorenheim

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

582 m 

Apokalypse-Fenster

Marienplatz

583 m 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

583 m 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

583 m 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Lorenz Hübner

Marienplatz

583 m 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

583 m 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

583 m 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

583 m 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

583 m 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

583 m 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Jakob Balde

Marienplatz

583 m 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

583 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

583 m 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

583 m 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans der Heseloher

Marienplatz

583 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

583 m 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Kaspar Ett

Marienplatz

583 m 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

583 m 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

583 m 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Peter von Winter

Marienplatz

583 m 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

583 m 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Orlando di Lasso

Marienplatz

583 m 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Agostino Barelli

Marienplatz

583 m 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

583 m 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans III. Bart

Marienplatz

583 m 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Marienplatz

583 m 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

583 m 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

583 m 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

583 m 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

583 m 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

583 m 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Monachia

Marienplatz

583 m 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

583 m 

Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Zacherias Ridler

Marienplatz

583 m 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Alois Senefelder

Marienplatz

583 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

583 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

583 m 

Ludwig I. der Kelheimer

Marienplatz

583 m 

Altes Rathaus

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

583 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Albrecht IV. der Weise

Marienplatz

583 m 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

583 m 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

583 m 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

583 m 

Kaiser Karl VII.

Neuhauser Straße 18

584 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Maxburgstraße

585 m 

Ruprecht von der Pfalz

Tal

585 m 

Ludwig der Bayer

Marienplatz

585 m 

Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Marienplatz

586 m 

Religion

Frauenplatz

587 m 

Schutzmantelmadonna


587 m 

„Die Krönung der Monachia“

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

587 m 

Gesetz

Löwengrube 25

589 m 

Johann Jäger

Altes Rathaus

Infotafel
2022
Marienplatz

589 m 

Altes Rathaus

Maxburgstraße

589 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Marienplatz

589 m 

Neues Rathaus

Marienplatz

589 m 

Monachia


Löwengrube

590 m 

Die sechs Todsünden der Polizei

Reichenbachstraße 27

590 m 

Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Marienplatz

590 m 

Geschichte und Geographie


Marienplatz

591 m 

Parlament und Zeitungswesen


592 m 

Handwerker


592 m 

Handwerker


Reichsprogromnacht

Gedenktafel
0
Marienplatz

593 m 

Reichsprogromnacht


Maxburgstraße

593 m 

Otto (Agilofinger)

Pettenkoferstraße

594 m 

Brunnen

Marienplatz

594 m 

Geiz

Löwengrube

594 m 

Relief - Salus Puploa

Maxburgstraße

595 m 

Theodo (Agilofinger)

Weinstraße

595 m 

Maurer

Weinstraße

595 m 

Zimmermann


Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

596 m 

Brunnenbuberl

Dienerstraße

597 m 

Archäologie München - Tafel 11

Neuhauser Straße

598 m 

Karls-Thor

Maxburgstraße

599 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Marienplatz

599 m 

Altes Rathaus - Deckenfresco

Frauenplatz

599 m 

Ludwig Berberich

Neuhauser Straße

600 m 

Herbert Jensen

Neuhauser Straße

600 m 

Hofnarr Prangerl

Neuhauser Straße

602 m 

Franz Xaver Krenkl

Weinstraße

602 m 

Archäologie München - Tafel 10

Sparkassenstraße

602 m 

Hans Grässel


Löwengrube

602 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Löwengrube 1

603 m 

Raff Anton

Ziemssenstraße 1

603 m 

Hl. Elisabeth


Tal

604 m 

Heinrich der Löwe

Ziemssenstraße 1

604 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

604 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

604 m 

Allgemeines Krankenhaus

Maxburgstraße

605 m 

Gedenktafel - Maltheser

Tal 1

605 m 

Löwenrelief


Neuhauser Straße

606 m 

Kapellmeister Sulzbeck

Oberanger 11

609 m 

Anwesen Ignaz

Karlsplatz

609 m 

Neuhauser-Thor

Westenriederstraße 21

610 m 

Lorenz von Westenrieder


Ziemsenstraße 1

611 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern


Frauenplatz 13

614 m 

Wolfgang Amadeus Mozart


Ziemsenstraße 1

614 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Reichenbachstraße

616 m 

Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Maxburgstraße 1

620 m 

Rupert Mayer

Sparkassenstraße 2

621 m 

Skulptur - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

621 m 

Emblem - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

621 m 

Skulptur - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

621 m 

Emblem - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

621 m 

Skulptur - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

621 m 

Emblem - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

621 m 

Skulptur - Hochbau

Sparkassenstraße 2

621 m 

Emblem - Hochbau

Ziemssenstraße

621 m 

einander

Dienerstraße 21

625 m 

Rosner & Seidl

Karlsplatz

628 m 

Schalen-Brunnen

Thalkirchner Straße

629 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Pestalozzistraße 40

635 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Klenzestraße 46

637 m 

Aschenputtelrelief

Tal 8

639 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Schlosserstraße 2

639 m 

Rodenstock

Windenmacherstraße

642 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Maxburgstraße 2

643 m 

Heiliger Korbinian

Klenzestraße 27

644 m 

Highway

Tal 8

645 m 

Meth-Eck

Burgstraße 4

647 m 

Städtisches Verwaltungsgebäude

Nussbaumstraße 20

648 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Karlsplatz

649 m 

Springbrunnen am Stachus

Pettenkoferstraße

650 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Burgstraße 4

650 m 

Stadtverwaltung

Fischreiher

Brunnen
1955
Tal 12

651 m 

Fischreiher


653 m 

Die grauen Busse

Windenmacherstraße

653 m 

Joseph Anton von Destouches

Burgstraße 5

654 m 

Genießer-Brunnen

Klenzestraße 46

654 m 

Hänsel und Gretel Relief

Radlsteg

659 m 

Der Radlsteg um 1880

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

665 m 

Faunbrunnen

Altenhofstraße

667 m 

Gedenktafel - Wellendorff

Schäffler-Straße 1

667 m 

Eck-Bäck

Burgstraße 6

669 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Burgstraße 6

670 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Schäfflerstraße 2

670 m 

Börse

Windenmacherstraße

671 m 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Schillerstraße 29

673 m 

Vom Kubus zur Kugel

Windenmacherstraße

674 m 

Joseph Anton von Destouches

Promenadeplatz 9

674 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Herzog-Max-Straße

675 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Frauenstraße 19

676 m 

Riemerschmid

Promenadeplatz

677 m 

Maximilian von Montgelas

Maxburgstraße 4

679 m 

Engel mit Weltkugel

Lenbachplatz 7

680 m 

Moses-Brunnen


Burgstraße

682 m 

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

682 m 

Eisner Kurt

Promenadeplatz

686 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes

Maffeistraße

686 m 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)


Promenadeplatz

686 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

686 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

686 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

686 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

686 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

686 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

686 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

686 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

686 m 

1961

Maistraße

687 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele

Maxburgstraße

689 m 

Konrad-Dreher-Brunnen


Burgstraße 7

690 m 

Wolfgang Amadeus Mozart


Tal

690 m 

Hammerthaler Hof

Promenadeplatz 15

691 m 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Buttermelcherstraße 16

692 m 

Kälbl-Mühle

Promenadeplatz 21

692 m 

Kalteneggerbräu

Maxburgstraße

694 m 

Das Paar

Maffeistraße 3

694 m 

Jeder Ort ist heterotopisch

Ringseistraße 6

694 m 

Nasenschild - Stiefel

Zwingerstraße

696 m 

Turm der zweiten Stadtmauer

Tal 13

696 m 

Merkurbrunnen

Westenriederstraße 20

697 m 

Ehemaliger Standort eines Zwingerturmes

Promenadeplatz

697 m 

Standbild von Maximilan von Montgelas

Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

698 m 

Orlando di Lasso

Promenadeplatz

700 m 

 Bubblesplatz

Promenadeplatz 9

700 m 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Schillerstraße 35

701 m 

Franz Marc

Kiem Pauli

Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36

701 m 

Kiem Pauli

Grabsteinplatte

Grabplatte
0
Maderbräugasse 4

703 m 

Grabsteinplatte

Promenadeplatz

703 m 

Christoph Willibald Gluck




Dienerstraße 14

704 m 

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Dienerstraße

704 m 

Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Promenadeplatz

704 m 

Lorenz von Westenrieder

Dienerstraße 14

712 m 

Gedenktafel - Alpenverein

Karlsplatz

712 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Promenadeplatz

713 m 

Wiguläus Kreittmayr


Alter Hof

Gedenkstein und Gedenktafel
1966
Alter Hof 2

722 m 

Alter Hof

Schillerstraße 36

723 m 

Büste - Friedrich von Schiller

Promenadeplatz 4

723 m 

Franz Graf von Pocci


Tal 18

723 m 

Bäckerbruderschaftshaus

Alter Hof

724 m 

Alter Hof

Theatinerstraße 45

724 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Alter Hof

724 m 

Mozart-Stele

Westenriederstraße

726 m 

Die öffentliche Rose

Bayerstraße

726 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner



Platzl 9

730 m 

Hofbräuhaus

Tal 12

731 m 

Georg Kerschensteiner


Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

731 m 

Georg Lankensperger

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

732 m 

Stier als Sitzplastik

Dienerstraße

735 m 

Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße

735 m 

Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße

735 m 

Archäologie München - Tafel 9

Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

735 m 

Kurt Eisner

Pacellistraße 6

735 m 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße

735 m 

Hl. Michael

Pacellistraße 12

736 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr


Pacellistraße

740 m 

Kriegerdenkmal

Aventinstraße 7

740 m 

Brunnen Aventinstraße

Pacellistraße 6

740 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

740 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Landwehrstraße 31

741 m 

Hugo Adolph Steinheil


Schrammerstraße 3

742 m 

Christus als Weltenrichter

Tal 19

748 m 

Goldene 19

Pacellistraße 14

748 m 

Gedenktafel


Prielmayerstraße

749 m 

Hinterlist


Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

752 m 

Kunstwerk

Alter Hof

753 m 

Rotmarmorbunnen

Tal 30

754 m 

Johann Georg Khidler

Prielmayerstraße

755 m 

Wahrheit

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

758 m 

Legislative

Prielmayerstraße

759 m 

Forschung

Pettenkoferstraße

760 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

760 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

760 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Pacellistraße

760 m 

Schalenbrunnen

Prielmayerstraße

760 m 

Friedfertigkeit

Prielmayerstraße

761 m 

Selbsterkenntnis

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

761 m 

Portia-Palais

Residenzstraße 3

761 m 

Pallas Athene (Falken Eck)

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

761 m 

Exekutive

Residenzstraße 5

763 m 

Wiguläus Hund

Residenzstraße 3

764 m 

Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3

764 m 

Merkur (Falken Eck)

Madonna

Relief
1904

766 m 

Madonna

Theatinerstraße 8

768 m 

Frau, Geld darreichend

Theatinerstraße

768 m 

Geistiger Arbeiter

Theatinerstraße

768 m 

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Theatinerstraße

768 m 

Handwerker mit Zirkel

Rochusstraße

768 m 

Gedenktafel - Rochusspital

Prielmayerstraße

769 m 

Schreibkunst

Frauenstraße

770 m 

Moses und das Goldene Kalb

Residenzstraße 6

770 m 

Alexander Marchese von Maffei

Prielmyerstraße

772 m 

Redekunst

Residenzstraße 7

777 m 

Gedenktafel für die erste Briefmarke

Schillerstraße

777 m 

Franziskus Brunnen

Schillerstraße 11

778 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Elisenstraße 1

779 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Alter Hof

780 m 

Laurentius-Kapelle


Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

783 m 

Florentina

Kardinal-Faulhaber-Straße 15

787 m 

Pfründhaus

Prielmayerstraße

788 m 

Rechtschutz



Prielmayerstraße

790 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

791 m 

Anklage

Lindwurmstraße

791 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Rochusstraße 7

791 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Prielmayerstraße

792 m 

Merkur

Perusastraße 15

792 m 

Biodiversität

Corneliusstraße

795 m 

Kugel und Kugelkalotten

Kardinal-Faulhaber-Straße

795 m 

Relief - Prinregent Luitpold

Prielmayerstraße

799 m 

Verteidigung

Prielmyerstraße

800 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße

800 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Lindwurmstraße

801 m 

Kunstobjekt


Prielmayerstraße

801 m 

Geschwister Scholl


Prielmayerstraße

803 m 

Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße

803 m 

Pater Rupert Mayer


Theatinerstraße 10

805 m 

Gedenktafel - Hans Mielich

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

806 m 

Zwei weibliche Figuren

Prielmayerstraße

807 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

807 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße

809 m 

Kronos


Pfisterstraße

810 m 

11. Münzen und Medaillen für Olympia

Prinzregentenstraße 1

810 m 

Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Lenbachplatz

810 m 

Wittelsbacher Brunnen

Prielmayerstraße

810 m 

Justizpalast

Prielmayerstraße

812 m 

Rechtshilfe

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

815 m 

Chmielowski Adam

Prielmeierstrasse

816 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Hofbräuhaus

Gedenktafel
1897
Platzl 9

819 m 

Hofbräuhaus

Theatinerstraße 12

820 m 

Johann Ulrich Loth

Prannerstraße 15

820 m 

Gedenktafel - Lauffinger Haus

Max-Joseph-Platz

820 m 

Rossebändiger 1

Max-Joseph-Platz

820 m 

Rossebändiger 2

Max-Joseph-Platz

820 m 

Rossebändiger 3

Max-Joseph-Platz

820 m 

Rossebändiger 4

Max-Joseph-Platz

820 m 

Rossebändiger 5

Max-Joseph-Platz

820 m 

Rossebändiger 6



4S


1997
Erhardtstraße

821 m 

4S

Platzl

821 m 

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne

Prannerstraße

825 m 

Relief - König Ludwig II. von Bayern

Hofgraben 4

826 m 

Alte Münze

Hofgraben

826 m 

Neue Münze - Giebel

Lindwurmstraße 2

826 m 

Der gestiefelte Kater

Maximiliansplatz

827 m 

Grottenbrunnen

Zerbrochene Figur

Gußmodell
1996
Hofgraben

829 m 

Zerbrochene Figur

Rochusstraße 19

829 m 

Sebastian Sedelmair

Industrie

Skulptur
0
Kardinal-Faulhaber-Straße

830 m 

Industrie

Kardinal-Faulhaber-Straße

830 m 

Hermes

Prielmayerstraße

830 m 

Milderung


Prannerstraße 8

832 m 

Gedenktafel ehemaliger Landtag

Sparkassenstraße

833 m 

Archäologie München - Tafel 6

Pfarrer-Rosenberger-Straße

833 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Hofgraben

833 m 

Gedenktafel - Münzhof

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

833 m 

HONESTE VIVE

Prielmayerstraße

834 m 

Beweis

Prannerstraße 8

836 m 

Orte der Demokratie - Prannerstraße

Kardinal-Faulhaber-Straße

837 m 

Relief - Ludwig I. König von Bayern

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

841 m 

NEMINEM LAEDE

Bayerstraße 15

842 m 

Mathäser-Bräu

Kardinal-Faulhaber-Straße 7

842 m 

Erzengel Gabriel mit Madonna

Deutingerstraße

845 m 

Kriegerdenkmal - 1. WK - St. Maximilian


Prielmayerstraße

846 m 

Freispruch

Prielmayerstraße

846 m 

Rechtsmacht

Residenstraße 15

849 m 

Ulrich Fueterer

Prielmayerstraße

851 m 

Rechtsstärke

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

851 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Erhardtstraße

852 m 

Cross Bend

Prielmayerstraße

853 m 

Strafe

Totem


2024
Elisenstraße

853 m 

Totem

Maximiliansplatz

856 m 

Denkmal für Max von Pettenkofer


Platz 9

856 m 

Bayerischer Löwe

Max-Joseph-Platz

857 m 

Trojanische Pferd

Kardinal-Faulhaber-Straße 1

857 m 

Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Bayerstraße 21

860 m 

Rheinhof

Goethestraße

860 m 

Rosselenker

Max-Joseph-Platz

862 m 

Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Max-Joseph-Platz

865 m 

Bavaria

Max-Joseph-Platz

865 m 

Förderung der Religion und Künste

Max-Joseph-Platz

866 m 

Denkmal für König Max I. Joseph


Max-Joseph-Platz

867 m 

Förderung von Justiz und Ackerbau

Felicitas Publica

Bronzestatue
1835
Max-Joseph-Platz

867 m 

Felicitas Publica


Isartorplatz

871 m 

Fresko - Einzug Ludwig des Bayern

Isartorplatz

871 m 

Fresko - Kreuzigungsszene

Erhardtstraße

872 m 

Bavaria

Isartorplatz

875 m 

»Alles rief Heil«

Barer Straße

876 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Kardinal-Faulhaber-Straße

876 m 

Relief - Maximilian II. König von Bayern

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Allegorische Figuren

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Prägekunst

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Handel

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Gewerbefleiß

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Stempelschneiderei

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Chemie

Maximilianstraße

877 m 

Neue Münze - Bergbau

Salvatorstraße 3

878 m 

Tauben-Marie-Brunnen

Pettenkoferstraße

878 m 

Begegnung

Sphere


2003
Theatinerstraße 16

878 m 

Sphere

Elisenstraße

879 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Schützenstraße 12

879 m 

Myrthenbrunnen

Marienstraße

880 m 

Gedenktafel - Stadtbefestigung

Elisenstraße

880 m 

Neptunbrunnen

Prielmayerstraße

880 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

880 m 

Drei Hände

Kardinal-Faulhaber-Straße

880 m 

Landwirtschaft


Maximiliansplatz

881 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Prielmayerstraße

881 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Pettenkoferstraße

881 m 

Austausch


Maximiliansplatz

886 m 

Justus von Liebig

Kardinal-Faulhaber-Straße

887 m 

Tugend & Fleiß

Beethovenplatz 1

888 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle

Salvatorstraße

888 m 

Relief - König Otto

Salvatorstraße

888 m 

Relief - Otto I. König von Bayern

Prielmayerstraße

889 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

889 m 

Freies Recht

Beethovenplatz 1

890 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

890 m 

Bäuerin

Maximiliansplatz

890 m 

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Erhardtstraße 27

891 m 

Chronos 10b

Max-Joseph-Platz

893 m 

Archäologie München - Tafel 4

Max-Joseph-Platz 2

893 m 

Apollo und die neun Musen

Max-Joseph-Platz

894 m 

Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Thalkirchner Straße

895 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

897 m 

Relief

Thalkirchner Strasse 54

899 m 

Große Flora V

Gedenktafel - Kosttor

Gedenktafel
1872
Platzl 5

899 m 

Gedenktafel - Kosttor

Prielmayerstraße

899 m 

Roland

Salvatorplatz

900 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17

902 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Schützenstraße

902 m 

Relief Fuhrwerk

Salvatorplatz

906 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Maximiliansplatz 13

907 m 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Reichenbachbrücke

907 m 

Fischer

Reichenbachbrücke

907 m 

Wassernymphe

Reichenbachbrücke

907 m 

Wassermann

Reichenbachbrücke

907 m 

Badende mit Muschel

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

908 m 

Salvatorkirche

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

912 m 

Adler mit Reiher

Goethestraße 24

913 m 

Mural - Grüße von Gleis 11

Lindwurmstraße 4

913 m 

Annast

Sophienstraße 7

918 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

918 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

918 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

918 m 

Relief - Architektur

Lindwurmstraße 4

920 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

920 m 

Almond und Annast

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

921 m 

Ziele

Residenzstraße 23

Gedenktafel
1958
Residenzstraße 23

923 m 

Residenzstraße 23

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

927 m 

August von Hauner

Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

928 m 

Syntopian Vagabound

Ottostraße 8

929 m 

Mädchen mit Krug

Lueg ins Land

Gedenktafel
1853
Marienstraße 21

929 m 

Lueg ins Land

Salvatorplatz 1

930 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Pettenkoferstraße

930 m 

Bewegung

Pettenkoferstraße 22

931 m 

Große Sinnende

Am Kosttor

933 m 

Kosttor und Neuturm

Am Kosttor

933 m 

Rotkäppchen und der Wolf


Max-Joseph-Platz 1

933 m 

Residenztheater

Salvatorplatz

937 m 

Strassen Namen Leuchten


Therese Gieshe

Wandbeschriftung
0
Falkenbergstraße

937 m 

Therese Gieshe

Max-Joseph-Platz

938 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

938 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

938 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

938 m 

Putti - (Königsbauhof)

Lindwurmstraße 4

938 m 

Wandbild

Neptun

Bronzefigur
1628
Max-Joseph-Platz

939 m 

Neptun

Corneliusbrücke

940 m 

König Ludwig II.

Thomas-Wimmerring 1

941 m 

Reste des Prinzessturm

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

941 m 

Bordsteinplakette

Salvatorplatz

945 m 

Gottesacker Frauenkirche

Maximiliansplatz

948 m 

Schiller-Denkmal

Zweibrückenstraße

948 m 

Fresko - Zum Postgarten

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

949 m 

Brause

Satyr 1

Bronzestatue
1578

949 m 

Satyr 1

Satyr 2

Bronzestatue
1578

949 m 

Satyr 2

Zweibrückenstraße 8

949 m 

Gedenktafel - Kanonenkugel

Jungfernturmstraße

949 m 

Gedenktafel - Jungfernturm

Falckenbergstraße 2

949 m 

Lichtobjekt

Maximiliansplatz

951 m 

Karl von Effner



954 m 

Trauernde


954 m 

Auferstehung


954 m 

Engel löscht Fackel


954 m 

Thanatos


954 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

954 m 

Puto

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

954 m 

Argumente (Drückebergergasse)

Psyche


1807

955 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

955 m 

Paulus

Stadtbefestigung

Gedenktafel
0
Herrnstraße 15

956 m 

Stadtbefestigung

Neptun

Bronzefigur
1555

957 m 

Neptun

Zweibrückenstraße 8

959 m 

Ben-Chorin Schalom

Isartorplatz

960 m 

Denkmal der grauen Busse

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

960 m 

Nornenbrunnen

Theatinerstraße 22

963 m 

Konkave und konvexe Form


Salvatorplatz

969 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Residenzstraße

970 m 

Residenz - Portal

Residenzstraße

971 m 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Residenzstraße

971 m 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

971 m 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

971 m 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

Bahnhofplatz

973 m 

Plattenmosaik


973 m 

Perseus-Brunnen


Wirbel


1978
Goethestraße 12

974 m 

Wirbel

Isartorplatz

978 m 

Fortunabrunnen

Merkur


1587

980 m 

Merkur

Museumsinsel 1

981 m 

Herkules-Brunnen

Max-Joseph-Straße 2

983 m 

Vernetzungen


Odeonsplatz

987 m 

Kriegerdenkmal

Bahnhofsplatz 1

987 m 

Heinrich Gerber

Residenzstraße 27

989 m 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Residenzstraße

990 m 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

990 m 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

990 m 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

990 m 

Liegefigur - Temperantia

Odeonsplatz

991 m 

Bayerisches Armeedenkmal

Reichenbachbrücke

993 m 

Wasserschöpfender Mann

Odeonsplatz

993 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Boschbrücke

993 m 

Denkmal für Otto von Bismarck

Odeonsplatz

995 m 

Feldzug 1870/71

Odeonsplatz

996 m 

Feldherrnhalle

Odeonsplatz

997 m 

Carl Philipp von Wrede

Juno


1611

999 m 

Juno




999 m 

Flußgott 1


999 m 

Flußgott 2


999 m 

Flußgott 3


999 m 

Flußgott 4

Vulkan


1555

999 m 

Vulkan

Neptun


1555

999 m 

Neptun


999 m 

Triton 1 (Hahn)


999 m 

Triton (Löwe)

Thalkirchner Straße 7

999 m 

Polnische Freiheitskämpfer


999 m 

Triton (Affe)


999 m 

Triton (Hund)



999 m 

Putti 2


999 m 

Putti 3


999 m 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

999 m 

Ceres

Reichenbachbrücke

999 m 

Badende


4
Unterer Anger 19
78 m


4
Sendlinger Straße 32
136 m


1
Sendlinger Straße 30
144 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
182 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
201 m


4
Sendlinger Straße 8
262 m


4
Sebastiansplatz 3
262 m


4
Sendlinger Straße 8
262 m


4
Sebastiansplatz 9
282 m


2
Müllerstraße 34
337 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
362 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Josephspitalstraße 12
372 m


4
Färbergraben 5
374 m


4
Rosenstraße 5
412 m


4
Augsburgerstraße 2
412 m


4
Nußbaumstraße 1
413 m


4
Kolosseumstraße 6
418 m


4
Kolosseumstraße 6
418 m


4
Kolosseumstraße 6
418 m


1
Corneliusstraße 12
438 m


4
Corneliusstraße 12
438 m


4
Rindermarkt 1
455 m


4
Marienplatz 28
475 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
481 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
481 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
481 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
481 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
481 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Klenzestraße 37
504 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
517 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
517 m


3
Buttermelcherstraße 4
528 m


3
Buttermelcherstraße 4
528 m


3
Buttermelcherstraße 4
528 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Ettstraße 2
532 m


4
Ettstraße 2
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Ettstraße 2
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Ettstraße 2
532 m


4
Ettstraße 2
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Ettstraße 2
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Marienplatz 8
532 m


4
Westenriederstraße 9
539 m


3
Pestalozzistraße 36
553 m


4
Marienplatz 8
562 m


4
Marienplatz 8
562 m


4
Marienplatz 8
562 m


4
Marienplatz 8
562 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Ettstraße 2
564 m


4
Westermühlstraße 3
583 m


4
Pestalozzistraße 40
585 m


4
Pestalozzistraße 40
585 m


3
Holzstraße 29
599 m


3
Holzstraße 29
599 m


4
Reichenbachstraße 24
607 m


4
Sparkassenstraße 2
613 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Karlsplatz 9
631 m


4
Tal 1
633 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


3
Rumfordstraße 28
635 m


4
Weinstraße 11
661 m


4
Weinstraße 11
661 m


2
Buttermelcherstraße 14
662 m


3
Ickstattstraße 13
693 m


3
Ickstattstraße 13
693 m


3
Ickstattstraße 13
695 m


3
Ickstattstraße 13
695 m


3
Ickstattstraße 13
695 m


3
Ickstattstraße 13
695 m


3
Ickstattstraße 13
695 m


3
Ickstattstraße 13
696 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
702 m


4
Lindwurmstraße 33
702 m


3
Lindwurmstraße 33
703 m


4
Baaderstraße 46
714 m


3
Ickstattstraße 26
717 m


3
Ickstattstraße 26
717 m


4
Baaderstraße 38
718 m


2
Ickstattstraße 17
724 m


4
Holzstraße 43
735 m


4
Baaderstraße 28
739 m


4
Baaderstraße 21
748 m


4
Baaderstraße 47
750 m


4
Schillerstraße 24
752 m


2
Maistraße 31
777 m


4
Prielmayerstraße 7
782 m


4
Prielmayerstraße 7
782 m


4
Prielmayerstraße 7
782 m


4
Prielmayerstraße 7
782 m


4
Prielmayerstraße 7
782 m


4
Prielmayerstraße 7
782 m


4
Baumstraße 4
795 m


3
Baumstraße 4
795 m


4
Schillerstraße 14
809 m


4
Nußbaumstraße 7
811 m


4
Erhardtstraße 12
834 m


4
Residenzstraße 15
855 m


4
Nußbaumstraße 7
862 m


4
Nußbaumstraße 7
862 m


4
Nußbaumstraße 7
862 m


4
Schwanthalerstraße 37
870 m


4
Tal 50
875 m


4
Thalkirchner Straße 54
879 m


4
Thalkirchner Straße 54
879 m


4
Thalkirchner Straße 54
879 m


4
Thalkirchner Straße 54
879 m


4
Thalkirchner Straße 54
879 m


4
Goethestraße 40
883 m


3
Goethestraße 23
883 m


3
Goethestraße 23
883 m


3
Goethestraße 23
883 m


3
Goethestraße 23
883 m


3
Goethestraße 23
883 m


4
Herrnstraße 21
897 m


4
Bahnhofpl. 1
898 m


4
Am Glockenbach 10
906 m


4
Lindwurmstraße 4
918 m


4
Lindwurmstraße 4
918 m


3
Sophienstraße 7
925 m


3
Sophienstraße 7
925 m


3
Sophienstraße 7
925 m


1
Auenstraße 15
929 m


4
Pettenkoferstraße 22
932 m


4
Maximilianstraße 14
938 m


4
Maximilianstraße 14
938 m


4
Maximilianstraße 14
938 m


4
Maistraße 26
957 m


4
Goethestraße 7
969 m


4
Palmstraße 12
969 m


4
Bahnhofplatz 7
987 m


Kurt-Eisner-Denkmal
18 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Ohne Titel
54 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

„Airborne“
60 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Zwei Bronzepferde
65 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Gorgonen-Brunnen
84 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Mädchen auf der Schildkröte
95 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Asamhaus - Fassade
116 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Mutter Theresia
122 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

Cenodoxus
122 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Eulenbrunnen
124 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Lichtmuschel
129 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

St. Nepomuk
131 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Paar
142 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

St. Jakobus
145 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Speaking Germany
150 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Atlántida Trinkbrunnen
155 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Liebesharfe
159 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Fresko für ehemaliges Gighanbad
162 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Gang der Erinnerung
165 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
169 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Zehn Gebote
174 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

Die kalte Nacht
178 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Gebrüder Asam
180 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Sendlinger Straße 

 - Moriskentänzer


Putto auf Waller reitend
190 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu

Nie wieder ist jetzt
197 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Auffliegende Vögel
198 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Georg C. Marshall
200 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

AIDS-Memorial
207 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Altkatholische Kirche
208 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Brunnen Strandgut
214 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Floriansbrunnen
214 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
222 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Gedenktafel - Heinrich Heine
229 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Blumenstraße 

 - Christophorus

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
238 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Gedenktafel - Papa Schmid
239 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Eulen am Stadtmuseum
244 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

Käuzchen-Brunnen
245 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Epitaph für Philipp Götz
247 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz

Radspielerbrunnen
256 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Wassernixen-Brunnen
260 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge

Alois Senefelder
268 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Madonna im Birnbaum
268 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder

Auge
281 m

0

Hotterstraße 

 - Auge

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Legend
284 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Fragmente vom Siegestor
285 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor



Wasserträgerinnen
288 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

Ebenböckhaus
293 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Stadtansicht
294 m
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Kaufhaus Uhlfelder
297 m
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser

Springende Pferde
303 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

Rappeneck
308 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Taschenturm
311 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

Gockel, Hinkel und Gackeleia
315 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Einlaßtor
320 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
324 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Büste - Joseph von Utzschneider
333 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Süddeutsche Zeitung
335 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Büste - Joseph Fraunhofer
335 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

St.-Georgs-Brunnen
337 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
338 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

Tauben-Brunnen
339 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Baum
340 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm

Hofpassage Angertorblock
345 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Ruffinihaus
350 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Schifferthor
356 m

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Supraporte
356 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Rindermarkt-Brunnen
362 m
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Springbrunnen
362 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Atlántida Trinkbrunnen
363 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Kristalline Komposition
364 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer


Richard Strauss
381 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Zierbrunnen
392 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Rosen-Eck
395 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Brunnen
396 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Karl-Valentin-Brunnen
404 m
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen


Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Made in Dresden
414 m
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden

Schusterhaus
414 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Liegendes Kreuz
417 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Spitzweg-Brunnen
438 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Pesthaus
447 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Waterfall
456 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

tetrARENA
459 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Gedenktafel - Schöner Turm
460 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
461 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Liesl-Karlstadt-Brunnen
465 m
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Heilige Barbara
466 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

Ida-Schumacher-Brunnen
471 m
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Sitzender Keiler
473 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Perennant
474 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Rainer Werner Fassbinder
475 m
Notonica Franco
2025

Reichenbachstraße 13 

Notonica Franco - Rainer Werner Fassbinder

Reichenbachstraße 13 

 - Deutsche Eiche

Freddie Mercury
477 m
Notonica Franco
2024

 

Notonica Franco - Freddie Mercury

Taufstein mit Bronzeappliken
478 m
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal

Gedenktafel - Augustinerkirche
480 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Waller
480 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter


Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Petersplatz 

 - Gedenktafel

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Sitzende Trauernde mit Harfe
486 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Grabmal für Wilhelm de Lasso
487 m
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg


Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter

Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Bayerisches Wappen
498 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel

Hygieia
501 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia


Gedenktafel - Rudolf Seibold
503 m
Wandinger Herman
1957

Gärtnerplatz / Klenzestraße 

Wandinger Herman - Gedenktafel - Rudolf Seibold

Ernst von Grossi
505 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Leo von Klenze
506 m
Brugger Friedrich
1867

Gärtnerplatz 

Brugger Friedrich - Leo von Klenze

Bezold-Brunnen
506 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Weihwasserengel
507 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Richard-Strauss-Brunnen
509 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Roider-Jackl-Brunnen
509 m
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Donisl
509 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Gärtnerplatz 

 - Gärtnerplatz Brunnen

Denkmal Sinti und Roma
513 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Großer sitzender weiblicher Torso
514 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Christus Salvator
514 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
514 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
514 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
514 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
514 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Pissoir
515 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
515 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Weiß-Ferdl-Brunnen
515 m
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Friedrich von Gärtner
516 m
Widnmann Max von
1867

Gärtnerplatz 

Widnmann Max von - Friedrich von Gärtner

Thalia
516 m
Widnmann Max von
1869

Gäertner 

Widnmann Max von - Thalia

Gärtnerplatz 3 

Ladner Hans - Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Gärtnerplatz 

 - Hilfe! Wir werden verbrannt!

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Fresko - Alte Wache
519 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache

Alte Akademie Gedenktafel III
519 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Max von Pettenkofer
521 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
522 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern


Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey



Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
527 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
527 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Mariensäule
527 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen


Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Mariensäule - Marienstatue
529 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
529 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
529 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
529 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
529 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail

Wasserpilze-Brunnen
529 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

Sgraffito - Wirtshausszene
530 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Lindwurm
531 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik


Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
534 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
534 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
534 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
534 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
534 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
534 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
534 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
534 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
534 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
534 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
534 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
534 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
534 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
534 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Herzog Ernst (1337-1438)
534 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
534 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
534 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
534 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
534 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
534 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
534 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
534 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
534 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
534 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
534 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
534 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
534 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
534 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
534 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
534 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
534 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
534 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
534 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
534 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
534 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Augustinerstock
537 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Löwen an der Donislfassade
540 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade


Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude

Onuphrius
543 m
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Vater-und-Sohn-Brunnen
544 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen


Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Rechthaus
544 m

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz 

 - Nachtwächter

Vier Wasserbecken
544 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel


Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

Marienplatz 

 - Kolonialkriege


Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Marienplatz 

 - Unterfranken



Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Münchner Kindl
548 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Bronzemodell Altstadt
548 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Herzog Mainhard (1361-1363)
553 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

unsichten
553 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt

Schutzengel
555 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Bronzerelief
555 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Justitia
556 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Oktoberfestattentat
556 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Rischart
558 m
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

Papst Johannes Pauls II.
560 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.


Bronzerelief - Ratzinger
561 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

Elise-Aulinger-Brunnen
561 m
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Das Kunstgewerbe
561 m
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
562 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel


Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung


Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
563 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Der Weg nach Emmaus
565 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Fisch (Fischbrunnen)
566 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)


Fischbrunnen
566 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Domfenster
566 m
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster


Maria Magdalena
566 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Die Kunst
566 m
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates

Thronender Papst Pius X
567 m
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Kräutlmarktbrunnen
567 m
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Kenotaph Döpfner
568 m
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Joseph von Fraunhofer
569 m
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Marienplatz 

 - Sanguiniker

Gedenkraum im Neuen Rathaus
569 m
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Hammonia
570 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
570 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Kandelaber
571 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Marienplatz 

 - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

St. Benno
572 m

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Sgraffito - Ludwig Beck
572 m
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

Brunnen der Basler Versicherung
572 m
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

 

 - Oberbayern

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
572 m
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
572 m

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz





Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott


Harmonia
573 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern

St.-Benno-Brunnen
573 m
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Kindheit
573 m
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
573 m
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
573 m
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
573 m
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Heart - Durchlöchertes Herz
578 m
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

#JulietToo
580 m
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

Tal 

 - Heiliggeistspital

Hl. Georg
580 m

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg

Marienplatz 

 - Münchner Kindl

Julia
580 m
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für das Seniorenheim

Apokalypse-Fenster
582 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster

Katharina von Schneeweiss
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Alexander Freiherr von Hasslang
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Otto II. der Erlauchte
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Albrecht V. der Großmütige
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.
583 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz

Ludwig der Bayer
585 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Ludwig der Bayer

Reiterstandbild Luitpold von Bayern
585 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Marienplatz 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Religion
586 m
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna

„Die Krönung der Monachia“
587 m
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

Gesetz
587 m
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Altes Rathaus
589 m

2022

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neues Rathaus
589 m
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

Monachia
589 m
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia


Die sechs Todsünden der Polizei
590 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Geschichte und Geographie
590 m
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie


Parlament und Zeitungswesen
591 m
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Handwerker
592 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
592 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)

Marienplatz 

 - Reichsprogromnacht


Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Brunnen
594 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Geiz
594 m

0

Marienplatz 

 - Geiz

Relief - Salus Puploa
594 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Maurer
595 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
595 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann


Brunnenbuberl
596 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11

Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Altes Rathaus - Deckenfresco
599 m
Wackerle Joseph
1934

Marienplatz 

Wackerle Joseph - Altes Rathaus - Deckenfresco

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich

Herbert Jensen
600 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10

Sparkassenstraße 

 - Hans Grässel


Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Hl. Elisabeth
603 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Fischbrunnen-Figuren
604 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Heinrich der Löwe
604 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Heinrich der Löwe

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Tal 1 

 - Löwenrelief


Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Anwesen Ignaz
609 m
Oppenrieder Karl
1977

Oberanger 11 

Oppenrieder Karl - Anwesen Ignaz

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder


Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern


Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart


Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl

Reichenbachstraße 

 - Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Rupert Mayer
620 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Skulptur - Tiefbau
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Tiefbau

Emblem - Tiefbau
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Tiefbau

Skulptur - Gesundheitswesen
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Gesundheitswesen

Emblem - Gesundheitswesen
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Gesundheitswesen

Skulptur - Maschinenbau
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Maschinenbau

Emblem - Maschinenbau
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Maschinenbau

Skulptur - Hochbau
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Hochbau

Emblem - Hochbau
621 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Hochbau

einander
621 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Dienerstraße 21 

 - Rosner & Seidl

Schalen-Brunnen
628 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Denkmal für die Oberländer Bauern
629 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Aschenputtelrelief
637 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Aschenputtelrelief


Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Heiliger Korbinian
643 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Highway
644 m
Cornell Baird
1999

Klenzestraße 27 

Cornell Baird - Highway

Meth-Eck
645 m

0

Tal 8 

 - Meth-Eck

Städtisches Verwaltungsgebäude
647 m
Kaspar Hermann
1953

Burgstraße 4 

Kaspar Hermann - Städtisches Verwaltungsgebäude

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Springbrunnen am Stachus
649 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Burgstraße 4 

 - Stadtverwaltung

Fischreiher
651 m
Dietz Elmar
1955

Tal 12 

Dietz Elmar - Fischreiher

Die grauen Busse
653 m
Hoheisel Horst, Knitz Andreas
2013

 

Hoheisel Horst, Knitz Andreas - Die grauen Busse

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Genießer-Brunnen
654 m
Goetz Guido
1952

Burgstraße 5 

Goetz Guido - Genießer-Brunnen

Hänsel und Gretel Relief
654 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Hänsel und Gretel Relief

Der Radlsteg um 1880
659 m
Wissmeyer Hans
1993

Radlsteg 

Wissmeyer Hans - Der Radlsteg um 1880

Faunbrunnen
665 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Altenhofstraße 

 - Gedenktafel - Wellendorff

Eck-Bäck
667 m

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Burgstraße 6 

 - Wiguläus von Kreittmayr

Burgstraße 6 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Börse
670 m

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Vom Kubus zur Kugel
673 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
674 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Gedenkstein - Hauptsynagoge
675 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Frauenstraße 19 

 - Riemerschmid

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Engel mit Weltkugel
679 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Moses-Brunnen
680 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen


Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés
682 m
Blössner August
1908

Burgstraße 

Blössner August - Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Eisner Kurt
682 m
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt

Tafeln zur Geschichte des Geldes
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes


Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
686 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele

Konrad-Dreher-Brunnen
689 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Wolfgang Amadeus Mozart
690 m
Lippl Robert
1966

Burgstraße 7 

Lippl Robert - Wolfgang Amadeus Mozart

METRO-Net Transportable Subway Entrance
690 m
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance

Tal 

 - Hammerthaler Hof

Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer

Buttermelcherstraße 16 

 - Kälbl-Mühle

Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Das Paar
694 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Jeder Ort ist heterotopisch
694 m
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Zwingerstraße 

 - Turm der zweiten Stadtmauer

Merkurbrunnen
696 m
Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo
1902

Tal 13 

Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo - Merkurbrunnen

Westenriederstraße 20 

Rehlein Robert - Ehemaliger Standort eines Zwingerturmes

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas

Orlando di Lasso
698 m
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso

Bubblesplatz
700 m
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Kiem Pauli
701 m
Scharf Dietmar
1984

Corneliusstraße 36 

Scharf Dietmar - Kiem Pauli

Maderbräugasse 4 

 - Grabsteinplatte

Christoph Willibald Gluck
703 m
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck




Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr
704 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 14 

Albertshofer Georg - Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Knabe mit geschultertem Früchtekorb
704 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 

Albertshofer Georg - Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Lorenz von Westenrieder
704 m
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Dienerstraße 14 

 - Gedenktafel - Alpenverein

Johann Wolfgang von Goethe
712 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr


Alter Hof
722 m

1966

Alter Hof 2 

 - Alter Hof

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller

Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci


Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Alter Hof
724 m

0

Alter Hof 

 - Alter Hof

Wolfgang Amadeus Mozart
724 m
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart-Stele
724 m
Wimmer Hans
1965

Alter Hof 

Wimmer Hans - Mozart-Stele

Die öffentliche Rose
726 m
Szymanski Rolf
1969

Westenriederstraße 

Szymanski Rolf - Die öffentliche Rose

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner



Platzl 9 

 - Hofbräuhaus

Tal 12 

 - Georg Kerschensteiner


Georg Lankensperger
731 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Stier als Sitzplastik
732 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 9

Kurt Eisner
735 m
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Hl. Michael
735 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr


Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal

Aventinstraße 7 

 - Brunnen Aventinstraße

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil


Schrammerstraße 3 

 - Christus als Weltenrichter

Tal 19 

 - Goldene 19

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
749 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist


Kunstwerk
752 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Rotmarmorbunnen
753 m
Unbekannt
1785

Alter Hof 

Unbekannt - Rotmarmorbunnen

Tal 30 

 - Johann Georg Khidler

Wahrheit
755 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Legislative
758 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Forschung
759 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
760 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Schalenbrunnen
760 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Friedfertigkeit
760 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Residenzstraße 3 

 - Pallas Athene (Falken Eck)

Exekutive
761 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Residenzstraße 5 

 - Wiguläus Hund

Residenzstraße 3 

 - Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3 

 - Merkur (Falken Eck)

Madonna
766 m

1904

 

 - Madonna

Frau, Geld darreichend
768 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 8 

Dietz Elmar - Frau, Geld darreichend

Geistiger Arbeiter
768 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Geistiger Arbeiter

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)
768 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Handwerker mit Zirkel
768 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 

Dietz Elmar - Handwerker mit Zirkel

Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Moses und das Goldene Kalb
770 m
Pfeffer Sebastian, Pfeffer Stephan
0

Frauenstraße 

Pfeffer Sebastian, Pfeffer Stephan - Moses und das Goldene Kalb

Alexander Marchese von Maffei
770 m
Deller Ludwig Ferdinand
1992

Residenzstraße 6 

Deller Ludwig Ferdinand - Alexander Marchese von Maffei

Redekunst
772 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Residenzstraße 7 

 - Gedenktafel für die erste Briefmarke

Franziskus Brunnen
777 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Gedenktafel - Clemensschlössl
779 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Alter Hof 

 - Laurentius-Kapelle

Alter Hof 

Wimmer Hans - Reiterstandbild Ludwig der Bayer

Florentina
783 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Kardinal-Faulhaber-Straße 15 

 - Pfründhaus

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz



Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Anklage
791 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Rotkäppchen und der Wolf
791 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Büste von Herzog Maximilian Philipp
791 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Merkur
792 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Biodiversität
792 m
Dietl Foragedstyle Alexandra
2024

Perusastraße 15 

Dietl Foragedstyle Alexandra - Biodiversität

Kugel und Kugelkalotten
795 m
Volten Andre
1980

Corneliusstraße 

Volten Andre - Kugel und Kugelkalotten

Kardinal-Faulhaber-Straße 

 - Relief - Prinregent Luitpold

Verteidigung
799 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Justitia - Gerechtigkeit
800 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
801 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl


Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer


Theatinerstraße 10 

 - Gedenktafel - Hans Mielich

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Kronos
809 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos



Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst
810 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Prinzregentenstraße 1 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Wittelsbacher Brunnen
810 m
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Rechtshilfe
812 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam


Hofbräuhaus
819 m
Littmann Max
1897

Platzl 9 

Littmann Max - Hofbräuhaus

Theatinerstraße 12 

 - Johann Ulrich Loth

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Rossebändiger 1
820 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 1

Rossebändiger 2
820 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 2

Rossebändiger 3
820 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 3

Rossebändiger 4
820 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 4

Rossebändiger 5
820 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 5

Rossebändiger 6
820 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 6



4S
821 m
Hinz Christian
1997

Erhardtstraße 

Hinz Christian - 4S

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne
821 m
Kaspar Hermann
0

Platzl 

Kaspar Hermann - Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne


Hofgraben 4 

 - Alte Münze

Hofgraben 

 - Neue Münze - Giebel

Der gestiefelte Kater
826 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Grottenbrunnen
827 m
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Zerbrochene Figur
829 m
Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel
1996

Hofgraben 

Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel - Zerbrochene Figur

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Industrie
830 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Industrie

Hermes
830 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Hermes

Milderung
830 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Personifikation der Nacht
831 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht

Prannerstraße 8 

 - Gedenktafel ehemaliger Landtag

Sparkassenstraße 

 - Archäologie München - Tafel 6

Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff

Hofgraben 

 - Gedenktafel - Münzhof

HONESTE VIVE
833 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Beweis
834 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

Prannerstraße 8 

 - Orte der Demokratie - Prannerstraße

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Ludwig I. König von Bayern

NEMINEM LAEDE
841 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu

Erzengel Gabriel mit Madonna
842 m
Zimmermann Johann Baptist
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 7 

Zimmermann Johann Baptist - Erzengel Gabriel mit Madonna



Freispruch
846 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Residenstraße 15 

 - Ulrich Fueterer

Rechtsstärke
851 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

SUUM CUIQUE TRIBUE
851 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Cross Bend
852 m
King, Phillip
1978

Erhardtstraße 

King, Phillip - Cross Bend

Strafe
853 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Totem
853 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Denkmal für Max von Pettenkofer
856 m
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer


Platz 9 

 - Bayerischer Löwe

Trojanische Pferd
857 m
Hirn Sebastian
2014

Max-Joseph-Platz 

Hirn Sebastian - Trojanische Pferd

Kardinal-Faulhaber-Straße 1 

Waderé Heinrich - Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Rheinhof
860 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof

Rosselenker
860 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker

Max-Joseph-Platz 

 - Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Bavaria
865 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Bavaria

Förderung der Religion und Künste
865 m
Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius Peter
1835

Max-Joseph-Platz 

Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius  Peter - Förderung der Religion und Künste

Denkmal für König Max I. Joseph
866 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Denkmal für König Max I. Joseph


Förderung von Justiz und Ackerbau
867 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Förderung von Justiz und Ackerbau

Felicitas Publica
867 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Felicitas Publica

Platzl 4 

Veit Michael - 400. Todestag von Orlando di Lasso

Fresko - Einzug Ludwig des Bayern
871 m
Neher Bernhard d. J., Kögl Clemens, Cornelius Peter von
1835

Isartorplatz 

Neher  Bernhard d. J.,  Kögl Clemens, Cornelius Peter von - Fresko - Einzug Ludwig des Bayern

Isartorplatz 

 - Fresko - Kreuzigungsszene

Bavaria
872 m
Kwade Alicja
2020

Erhardtstraße 

Kwade Alicja - Bavaria

Isartorplatz 

 - »Alles rief Heil«

Franz Xaver Gabelsberger
876 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Maximilian II. König von Bayern

Neue Münze - Künstlerische Invention
877 m
Halbig Johann von
1865

Maximilianstraße 

Halbig Johann von - Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße 

 - Neue Münze - Allegorische Figuren

Neue Münze - Prägekunst
877 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Prägekunst

Neue Münze - Handel
877 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Handel

Neue Münze - Gewerbefleiß
877 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Gewerbefleiß

Neue Münze - Stempelschneiderei
877 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Stempelschneiderei

Neue Münze - Chemie
877 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Chemie

Neue Münze - Bergbau
877 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Bergbau

Tauben-Marie-Brunnen
878 m
Henselmann Josef
1958

Salvatorstraße 3 

Henselmann Josef  - Tauben-Marie-Brunnen

Begegnung
878 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Sphere
878 m
Elíasson Ólafur
2003

Theatinerstraße 16 

Elíasson Ólafur - Sphere

Maria Luiko, Trauernde, 1938
879 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Myrthenbrunnen
879 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Marienstraße 

 - Gedenktafel - Stadtbefestigung

Neptunbrunnen
880 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen


Drei Hände
880 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Landwirtschaft
880 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Landwirtschaft


Johann Wolfgang von Goethe
881 m
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Standfigur - Prinzregent Liutpold
881 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Austausch
881 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch


Justus von Liebig
886 m
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883

Maximiliansplatz 

Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von - Justus von Liebig

Tugend & Fleiß
887 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Tugend & Fleiß

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
889 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Schnitterinnen
890 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
890 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
890 m
Stadler Toni junior
1971

Maximiliansplatz 

Stadler Toni junior - Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Chronos 10b
891 m
Schöffer Nicolas
1980

Erhardtstraße 27 

Schöffer Nicolas - Chronos 10b

Max-Joseph-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 4

Apollo und die neun Musen
893 m
Brenninger Georg
1964

Max-Joseph-Platz 2 

Brenninger Georg - Apollo und die neun Musen

Max-Joseph-Platz 

 - Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Relief
897 m
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Große Flora V
899 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

Platzl 5 

 - Gedenktafel - Kosttor

Roland
899 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Relief Fuhrwerk
902 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Fischer
907 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Fischer

Wassernymphe
907 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Wassernymphe

Wassermann
907 m

1925

Reichenbachbrücke 

 - Wassermann

Reichenbachbrücke 

 - Badende mit Muschel

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Adler mit Reiher
912 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Mural - Grüße von Gleis 11
913 m
Kerpel Melike
2026

Goethestraße 24 

Kerpel Melike - Mural - Grüße von Gleis 11

Annast
913 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Relief - Malerei
918 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
918 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
918 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
918 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Almond
920 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Ziele
921 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Residenzstraße 23
923 m
Hoene Max
1958

Residenzstraße 23 

Hoene Max - Residenzstraße 23

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Syntopian Vagabound
928 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Mädchen mit Krug
929 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Lueg ins Land
929 m

1853

Marienstraße 21 

 - Lueg ins Land

Oskar Maria Graf-Denkmal
930 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Bewegung
930 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Große Sinnende
931 m
Speidel Ruth
1959

Pettenkoferstraße 22 

Speidel Ruth - Große Sinnende

Am Kosttor 

 - Kosttor und Neuturm

Rotkäppchen und der Wolf
933 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1904

Am Kosttor 

Düll Heinrich,  Pezold Georg - Rotkäppchen und der Wolf


Max-Joseph-Platz 1 

 - Residenztheater

Strassen Namen Leuchten
937 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten


Falkenbergstraße 

 - Therese Gieshe

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Putti - (Königsbauhof)
938 m
Palagio Carlo die Cesare del
1574

Max-Joseph-Platz 

Palagio Carlo die Cesare del - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Wandbild
938 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Neptun
939 m
Petel Georg
1628

Max-Joseph-Platz 

Petel Georg - Neptun

König Ludwig II.
940 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans
1910

Corneliusbrücke 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans - König Ludwig II.

Thomas-Wimmerring 1 

 - Reste des Prinzessturm

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Schiller-Denkmal
948 m
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal

Zweibrückenstraße 

 - Fresko - Zum Postgarten

Brause
949 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Satyr 1
949 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 1

Satyr 2
949 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 2

Zweibrückenstraße 8 

 - Gedenktafel - Kanonenkugel

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Lichtobjekt
949 m
Hoover Nan
1999

Falckenbergstraße 2 

Hoover Nan - Lichtobjekt

Karl von Effner
951 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner


Trauernde
954 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
954 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
954 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
954 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
954 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)

Psyche
955 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
955 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Herrnstraße 15 

 - Stadtbefestigung

Neptun
957 m
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun

Ben-Chorin Schalom
959 m
Wilchfort Blanka
2011

Zweibrückenstraße 8 

Wilchfort Blanka - Ben-Chorin Schalom

Isartorplatz 

 - Denkmal der grauen Busse

Nornenbrunnen
960 m
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Konkave und konvexe Form
963 m
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form


Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
969 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Portal-Löwe 2 - Justitia
971 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
971 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
971 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
971 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

Plattenmosaik
973 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Perseus-Brunnen
973 m
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen

Heinrich von Breslau
974 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Wirbel
974 m
Nida-Rümelin Rolf
1978

Goethestraße 12 

Nida-Rümelin Rolf - Wirbel

Fortunabrunnen
978 m
Killer Karl , Manetsstätter Karl Andreas
1907

Isartorplatz 

Killer Karl , Manetsstätter Karl Andreas - Fortunabrunnen

Merkur
980 m
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Herkules-Brunnen
981 m
Vogl Hans
0

Museumsinsel 1 

Vogl Hans - Herkules-Brunnen

Vernetzungen
983 m
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen


Kriegerdenkmal
987 m
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Liegefigur - Prudentia
990 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
990 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
990 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
990 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia

Bayerisches Armeedenkmal
991 m
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Reichenbachbrücke 

May Karl - Wasserschöpfender Mann

Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Boschbrücke 

Behn Fritz - Denkmal für Otto von Bismarck

Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71

Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Carl Philipp von Wrede
997 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

Juno
999 m

1611

 

 - Juno


Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
999 m
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Flußgott 1
999 m

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
999 m

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
999 m

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
999 m

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
999 m

1555

 

 - Vulkan

Neptun
999 m

1555

 

 - Neptun

 

 - Triton 1 (Hahn)

 

 - Triton (Löwe)

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Triton (Affe)
999 m

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
999 m

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
999 m
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
999 m

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
999 m

1555

 

 - Putti 3

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
999 m

1611

 

 - Ceres

Badende
999 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badende


StraßeNamevonbis
122 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
132 mOberanger 11Günther Ignaz
138 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
164 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
172 mSendlingerstraße 76Faberbräu
176 mHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
207 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
217 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
239 mHackenstraße 8Doll Anton
246 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
325 mHofstatt 5Der gerade Weg
342 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
362 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
364 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
365 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
367 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
431 mRosenstraße 11Brentano Bettina
440 mCorneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923
447 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
468 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
479 mReichenbachstraße 13Fassbinder Rainer Werner19741978
482 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
489 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
514 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
528 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
572 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
577 mReichenbachstraße 27Synagoge Reichenbachstraße 1921
580 mWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
587 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
635 mWestenriederstraße 16Westenrieder Lorenz von
680 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
684 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
701 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
707 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
729 mKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
763 mResidenzstraße 3Mayer Johann Michael
763 mResidenzstraße 3Mayer Ignaz Magnus
765 mMünzstraße 4Privat-Bürgerschule
773 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
786 mTal 38Gaststätte Sterneckerbräu
831 mTheatinerstraße 38Faistenberger Andreas16841735
859 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
861 mPlatzl 4Spitzeder Adele1872
866 mMaximilianstraße 5Gregorovius Ferdinand
883 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
906 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
918 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
999 mBeethovenstraße 8Utz Jenny19141925