Umgebungssuche

lng: 11.5705, lat: 48.13222 | Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

1 1908 - Wiggerl und Therese Greiner übernehmen das „Feuerhaus“

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner und seine Ehefrau Therese übernehmen das Gasthaus „Zum Feuerhaus“ am Oberanger. Das Wirtshaus liegt unmittelbar neben der Hauptfeuerwache und entwickelt sich unter ihrer Leitung zu einem beliebten Treffpunkt.

8. 2 1908 - Ludwig und Therese Greiner erfinden den „Skelett-Gigerl“

München-Angerviertel * Auf der Suche nach einer Unterkunft klopft Karl Valentin auch an die Tür der Gastwirtschaft „Zum Feuerhaus“. „Mit an Stösser am Kopf, an Schirm am Arm und mit a großen Ledermappen“ erscheint der Volkssänger bei Ludwig „Wiggerl“ und Therese Greiner.

Die Wirtsleute haben noch ein kleines Kammerl frei. Es ist allerdings nur über das Schlafzimmer des frisch verheirateten Ehepaars zu erreichen. Therese Greiner fragt Valentin, ob ihn das störe. Ihn kümmert es nicht – noch am selben Tag zieht er als „Zimmerherr“ bei den Greiners ein und bleibt dort bis zum 5. Mai 1908.

Wiggerl und Therese bringen Karl Valentin auf die Straße des Erfolgs. Sie erfinden die neue Bühnenfigur, den „Skelett-Gigerl“; Therese Greiner näht ihm die hautengen und viel zu kurzen Klamotten, die sein ausgezehrtes, klapperdürres Gestell in unnachahmlicher Weise zur Geltung bringen. 

Da Wiggerl Greiner Klavier spielt und Karl Valentin musikalisch begleiten kann, entwickelt sich rasch eine enge Freundschaft. Sie hält über Jahrzehnte hinweg.

1915 - Kriegsdienst unterbricht die Zusammenarbeit mit Karl Valentin

München-Angerviertel * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird zum Kriegsdienst einberufen. Mit seiner Einberufung endet die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Karl Valentin zunächst. Erst nach dem Krieg stehen beide wieder gemeinsam auf der Bühne.

1805 - Eine Armen- und Spinnschule wird eingerichtet

München-Angerviertel * Auf Veranlassung des General-Schul- und Studiendirektors wird im Münchner Beschäftigungshaus am Anger eine Armen- und Spinnschule eingerichtet. Anlass hierfür ist die Befürchtung der Schulbehörden, „dass die Sittenlosigkeit der im Beschäftigungshause auf dem Anger arbeitenden Kinder sehr zunehme, und dass die Hauptquelle davon die Gesellschaft schlechter Weibspersonen sei, an derer Seite die ersteren arbeiten müssen“. 

Die Schule richtet sich an Kinder armer Familien, deren Eltern von der Stadt München unterstützt werden. Für diese Kinder ist die Teilnahme am Elementar- und Industrieunterricht verpflichtend. Die Einrichtung soll auf ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände eingehen und ihnen Bildung sowie praktische Fertigkeiten vermitteln. Verweigern die Eltern den Schulbesuch ihrer Kinder, kann ihnen die städtische Unterstützung entzogen werden. Kinder aus wohlhabenden Familien sind von diesem Unterricht ausdrücklich ausgeschlossen. 

Zum Lehrplan gehören die Fächer Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Ausbildung in handwerklichen Tätigkeiten wie Spinnen, Nähen und Stricken. Die Schule verbindet damit schulische Bildung mit dem Ziel, die Kinder auf ein arbeitsames und selbstständiges Leben vorzubereiten.

1812 - Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ in der Strohhutmacherei

München-Angerviertel * Zum Industrieunterricht in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger kommt noch eine Strohhutmacherei dazu. Kinder mit „feinem Gefühl in den Fingern“ werden hier besonders gerne beschäftigt. Die Bedingungen, unter denen die Kinder in die industrielle Produktion einbezogen werden, sind katastrophal.

1808 - Fleiß, Lernbereitschaft und den „Industriegeist“ fördern

München-Angerviertel * Bis zum Jahr 1808 erhalten Knaben und Mädchen in der Armen- und Spinnschule des Münchner Beschäftigungshauses am Anger denselben Industrieunterricht. Um Fleiß, Lernbereitschaft und den sogenannten „Industriegeist“ zu fördern, werden die Kinder regelmäßig mit kleinen Geschenken und Prämien belohnt. Die Mittel hierfür stammen aus dem Münchner Armenfonds.

Praktische Beschäftigung finden die Schülerinnen und Schüler in den Flachs-, Werg- und Hanfabteilungen des Beschäftigungshauses. Ab 1808 kommt zudem die Kartätschenmacherei hinzu, also die Herstellung von Kartätschen – einer damals gebräuchlichen Art von Artilleriemunition, die mit zahlreichen kleinen Metallkugeln gefüllt war.

Die Verbindung von schulischer Bildung und produktiver Arbeit entspricht dem damaligen pädagogischen Leitbild, durch Arbeitserziehung sowohl die wirtschaftliche Selbstständigkeit als auch die sittliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

29. 5 1433 - Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses

München-Angerviertel * Die Herzogbrüder Ernst und Wilhelm III. erlassen - auf Bitte des Rats der Stadt - eine ausführliche Verordnung über das Spielen und den Bau eines Frauenhauses (Stadtbordell), „daz dadurch vil ybels an frawen und jugkfrawen understannden [verhindert] werde“. Die Stadt erwirbt dafür vom Heiliggeist-Spital ein Anwesen an der Mühlgasse am Anger.

3 1894 - Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller wird gegründet. In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen.&nbsp;</p>

25. 6 2008 - Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

München * Aufgrund des bevorstehenden 90. Todestages von Kurt Eisner am 21. Februar 1919 beschließt der Stadtrat die Ausschreibung eines neuen Denkmals für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern. 

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

1284 - Zwei Franziskaner-Klöster auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des Franziskanerklosters nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des Franziskaner-Klosters durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines Klarissenklosters interessiert ist. Sie kauft den Barfüßern deshalb das bestehende Angerkloster weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die Klarissen aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des Zweiten Ordensmder Franziskaner, das verlassene Kloster St. Jakob am Anger übernehmen.

14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 

4. 2 1881 - Joseph Schülein heiratete Ida Baer

München-Isarvorstadt * Joseph Schülein heiratete Ida Baer. Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor. Die Familie lebt in der Müllerstraße 8 und gehört zu den prägenden jüdischen Unternehmerfamilien der Stadt.

9. 11 2006 - Einweihung der neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob 

München-Angerviertel * Am 9. November 2006 wird die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob im Jüdischen Zentrum am St.-Jakobs-Platz feierlich eingeweiht. Mit ihr kehrt der Name „Ohel Jakob“ nach München zurück, den bereits die 1938 zerstörte orthodoxe Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße getragen hatte. Wenig später wird auch das unmittelbar angrenzende Gemeindehaus eröffnet, das heute Sitz der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ist. 

Das neue Jüdische Zentrum mit Hauptsynagoge, Gemeindehaus, Jüdischem Museum und Kulturzentrum markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Lebens in München. Erstmals seit der nationalsozialistischen Verfolgung erhält die jüdische Gemeinde wieder ein sichtbares und repräsentatives Zentrum im Herzen der Stadt. Ein unterirdischer „Gang der Erinnerung“ verbindet Synagoge und Gemeindehaus und erinnert an die rund 4.500 Münchner Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden. 

Mit dem Jüdischen Zentrum entsteht zugleich ein Ort religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Israelitische Kultusgemeinde verfügt heute über zahlreiche Einrichtungen, darunter Synagogen, rituelle Tauchbäder, Bildungs- und Kultureinrichtungen, soziale Dienste sowie jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde vereint sie Mitglieder unterschiedlicher religiöser Prägungen und bildet das Zentrum des jüdischen Lebens in München und Oberbayern.

Anno 1257 - Die Wurzeln der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Die Wurzeln der Jakobi-Dult gehen auf dieses Jahr zurück. 

1782 - Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

München * In seinen „Beschreibungen der Haupt- und Residenzstadt München“ bezeichnet Lorenz von Westenrieder das Buden- und Wandertheater als ein beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände. Besonders das einfache Volk findet Gefallen an den derben Späßen und Spektakelstücken.

Der Schauspieldirektor des Dulttheaters, Lorenz Lorenzini, macht mit seiner Kreuzerkomödie - so genannt, weil der Eintritt nur einen Kreuzer kostet - Furore. Pathos und Rührung, Zoten und „Hanswurstiaden“ beherrschen das Stück. 

1310 - Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult

München-Angerviertel * Erstmalige schriftliche Nennung der Jakobi-Dult. 

25. 7 1495 - Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

München * Es herrscht immer noch Pest. In Abstimmung mit dem Stadtrat ordnet Herzog Albrecht IV. an, dass die Jakobi-Dult nicht abgehalten werden soll. 

Um den 25. 7 1496 - Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

München-Angerviertel * Die Jakobi-Dult findet trotz der noch anhaltenden Pest statt. 

1941 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn werden eingestellt

München * Der erste Bauabschnitt für das Münchner U-Bahn-Projekt ist fertiggestellt. Nun werden die Bauarbeiten wegen der Priorität kriegswichtiger Maßnahmen wieder eingestellt. Der Tunnel wird als Luftschutzkeller genutzt. 

1947 - Schwammerlzucht im U-Bahn-Schacht

München * Ein Herr Steiner pachtet den 4.000 Quadratmeter großen Rohbau des 1941 eingestellten U-Bahn-Bauprojekts. Nun werden hier Champignons gezüchtet. Später will man hier sogar ein mikrobiologisches Institut zur Gewinnung von Penicillin einrichten, doch ein Wassereinbruch vereitelt das Vorhaben. 

22. 5 1938 - Die Bauarbeiten für die U-Bahn beginnen

München * Die Bauarbeiten für ein Münchner U-Bahn-Projekt beginnen in der Lindwurmstraße. 

 

1937 - Planungen für die U-Bahn werden wieder aufgenommen

München * Die Hauptstadt der Bewegung wendet sich an die Siemens Bauunion GmbH, die bereits 1919 für ein Münchner U-Bahn-Projekt geworben hat. Die Berliner bekommen den Auftrag. 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses. Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.

  • Ein Gerücht lautet: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
  • Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern. Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist. Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben. Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will. Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen. In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage. Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus. 

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung Am Einlaß 4

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre gemeinsame Wohnung in der noblen Adresse Am Einlaß 4 im Münchner Angerviertel. Mit dem Einzug beginnt ein neuer Lebensabschnitt des Ehepaars in der bayerischen Landeshauptstadt. 

24. 1 1884 - Hermann Schülein wird in München geboren

München-Angerviertel * Hermann Schülein wird in München geboren. Als Sohn von Joseph und Ida Schülein gehört er zur zweiten Generation der Unternehmerfamilie und übernimmt später verantwortungsvolle Aufgaben im Familienunternehmen. 

1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen Homosexuelle

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen Homosexuelle. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der Gasthof Schwarzfischer in der Dultstraße, zusammen mit dem Arndthof am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht. Dort wird abgeglichen, ob es sich um Wiederholungstäter handelt, die sich anschließend Umerziehungsmaßnahmen unterziehen müssen. 39 Festgenommene kommen ins KZ Dachau, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert. Wiederholungstäter ist, wer in der berüchtigten Rosa Liste verzeichnet ist. Dieses Verzeichnis der Homosexuellen besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

1900 - München hat 499.959 Einwohner

München * München hat 499.959 Einwohner. 

1927 - Die Moriskentänzer kommen in das Stadtmuseum

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die Moriskentänzer von Erasmus Grasser aus dem Alten Rathaus kommen in das Stadtmuseum.

Ab dem 11. 6 1939 - Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

München-Isarvorstadt * Karl Valentin tritt in Eduard Künneckes „Glückliche Reise“ im Theater am Gärtnerplatz als Radfahrer auf. 

6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

1998 - Wo ist Klenze ?

München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel entdeckt im Steinlager das Gipsmodell vom Klenze-Denkmal am Gärtnerplatz. Die Gusskosten der Klenze-Statue, damals immerhin 40.000 Mark, trägt ebenfalls die Deutsche Eiche. 

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

8. 4 1932 - Ein Großbrand zerstört weite Teile der Schrannenhalle

<p><strong><em>München-Angerviertel</em></strong> * Ein Großbrand zerstört in der Nacht auf den 8. April 1932 weite Teile der verbliebenen nördlichen <em>Schrannenhalle</em>. Die Reste werden abgetragen, nur der nördliche Kopfbau (heute <em>„Der Pschorr“</em>) bleibt erhalten - und dient später für Jahrzehnte als <em>„Freibank“</em>.&nbsp;</p>

1955 - Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. 

Ab 1971 - Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Die Homosexuelle Aktionsgruppe trifft sich in der Deutschen Eiche.

Um 1986 - Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche beginnt

München-Isarvorstadt * Der - vorläufige - Abstieg der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße 13 beginnt.

Ab 1921 - Adolf Hitler ist häufig Gast in der Deutschen Eiche

München-Isarvorstadt * Zwischen 1921 und 1923 ist Adolf Hitler häufig Gast in der Deutschen Eiche. Die Parteizentrale der Nazis befindet sich in der Corneliusstraße.

1999 - Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne

München-Isarvorstadt * Das Hotel Deutsche Eiche erhält 3 Sterne. 

31. 5 2025 - Rainer Werner Fassbinder erhält ein Mosaik

München-Isarvorstadt * Das Mosaik für Rainer Werner Fassbinder an der Fassade des Hotels Deutsche Eiche wird enthüllt. Der Regisseur und Filmemacher hätte an diesem Tag seinen 80. Geburtstag gefeiert. 

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

13. 2 1970 - Brandanschlag auf das jüdische Altersheim an der Reichenbachstraße

<p><em><strong>München-Isarvorstadt</strong></em> * Bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altersheim&nbsp;an der Reichenbachstraße 27 kommen zwei Frauen und fünf Männer, darunter zwei Holocaust-Überlebende&nbsp;zu Tode.&nbsp;</p>

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

5. 9 1931 - Letzte Synagogeneinweihung vor der NS-Zeit 

München-Isarvorstadt * Mit der feierlichen Einweihung der Synagoge an der Reichenbachstraße am 5. September 1931 erhält die orthodoxe jüdische Gemeinde Münchens ein neues religiöses Zentrum. Das Gotteshaus ist die letzte Synagoge, die in Deutschland vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu eingeweiht wird. Nur wenige Jahre später setzt das NS-Regime der Entfaltung jüdischen Gemeindelebens ein gewaltsames Ende.

9. 11 1938 - Verwüstung der Synagoge an der Reichenbachstraße

München-Isarvorstadt * In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird auch die erst 1931 eingeweihte Synagoge an der Reichenbachstraße Ziel der nationalsozialistischen Pogrome. SA-Angehörige dringen in das Gebäude ein, verwüsten die Inneneinrichtung und schänden das Gotteshaus. Die Synagoge wird zwar in Brand gesetzt, die Feuerwehr löscht das Feuer jedoch, da ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser im Gärtnerplatzviertel befürchtet wird. Dadurch bleibt das Gebäude als einzige Münchner Synagoge baulich erhalten. 

Mit der bereits im Juni zerstörten Hauptsynagoge und der in derselben Nacht niedergebrannten Ohel-Jakob-Synagoge verliert die jüdische Gemeinde dennoch nahezu alle ihre religiösen Zentren. Die schwer beschädigte Synagoge an der Reichenbachstraße wird in den folgenden Jahren zweckentfremdet und kann erst nach dem Ende des Nationalsozialismus wieder als Gotteshaus genutzt werden. 

18. 10 1953 - Der Karl-Valentin-Brunnen wird enthüllt

München-Angerviertel * Der Karl-Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt wird in Anwesenheit von Liesl Karlstadt enthüllt.

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.

1. 7 1840 - Auswärtige Mütter entbinden in der Münchner Gebäranstalt

München * In München werden in der Zeit von 1826 bis 1840 insgesamt 19.222 eheliche und 16.015 uneheliche Kinder geboren. Fast die Hälfte der unehelichen Geburten geht auf das Konto der von auswärts kommenden Mütter, die in der Münchner Gebäranstalt entbinden. 

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

1904 - Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das Hotel Treffler in der Sonnenstraße 23 und benennt es in Hotel Wagner um. 

14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

20. 6 1614 - Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

München-Angerviertel * Für den Wiederaufbau des im Jahr 1607 durch Blitzschlag abgebrannten Turm der Peterskirche genehmigt der Stadtrat 1.000 Gulden Bausteuer. Weitere städtische Zuschüsse werden folgen. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

1225 - Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt

München-Angerviertel * Erstmals wird die Peterskirche urkundlich erwähnt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

21. 4 1826 - Die Synagoge in der Westenriederstraße wird eingeweiht

München-Angerviertel * König Ludwig I. und Königin Therese nehmen an der Einweihung der Münchner Synagoge in der Theaterstraße teil. Auch höchste Hof- und Staatsbeamte nehmen an der Zeremonie teil und machen die Einweihung zu einem außergewöhnlichen gesellschaftlichen Ereignis. Der klassizistische Synagogenbau hat 160 Männer- und Frauenplätze. 

Mit der Eröffnung des Gotteshauses erreicht die jüdische Gemeinde nach Jahrhunderten der Rechtlosigkeit, Ausgrenzung und Verfolgung eine erste wichtige Etappe auf dem langen Weg zur angestrebten Gleichstellung mit den christlichen Bürgerinnen und Bürgern Münchens. 

Trotz dieses Fortschritts gelten Juden weiterhin nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Sie unterliegen nach wie vor zahlreichen Einschränkungen – etwa im Berufsleben oder durch Niederlassungsbeschränkungen für ihre Kinder. Zudem werden sie von den staatlichen Behörden misstrauisch beobachtet und von vielen Mitbürgern noch immer als fremd und unerwünscht wahrgenommen.

Das Ereignis des Tages führt auch dazu, dass die israelitische Gemeine an hundert christliche Mitbürger je zwei Pfund Fleisch, zwei Mass Bier und Brot spendet. 

1633 - Dr. Hannemann wird Pfarrer und Dechant in der Peterskirche

München-Graggenau * Dr. Georg Hannemann, der nach seinem Weggang von der Pfarrei Neudeck, zunächst das Amt eines Kanonikus in der Landshuter Martinskirche ausübt, wird nun Pfarrer und Dechant in der Münchner Peterskirche.

16. 9 1887 - Abschied von der alten Synagoge

München-Angerviertel * In den Morgenstunden begehen die jüdischen Gläubigen Münchens in der alten Münchner Synagoge an der Westenriederstraße den letzten Gottesdienst und überführen anschließend die Thora-Rollen in das neue israelitische Gebetshaus, der Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7.

Dort angekommen legen sie den Schlussstein der Kirche, der eine Kapsel mit einer Urkunde über den feierlichen Akt sowie sämtliche Tageszeitungen und die in Umlauf befindlichen Münzen enthält.

Um 10 1887 - Keine orthodoxe Synagoge in der Theaterstraße

München-Angerviertel * Mit der Fertigstellung der neuen Hauptsynagoge wird das Gesuch gestellt, die bisherige Synagoge an der Westenriederstraße den Orthodoxen mietweise zur Verfügung zu stellen. 

Teils um die Spaltung der Gemeinde nicht zu vertiefen, teils aus finanziellen Gründen wird die Bitte abgelehnt, die alte Synagoge stattdessen verkauft. Eine Restaurierung des baufälligen Hauses wäre teuer gewesen, der Erlös aus dem wertvollen Grundstück wurde von der Kultusgemeinde dringend benötigt. 

1822 - Streit um den Standort der Synagoge

München * Innerhalb der Israelitischen Kultusgemeine ist es zu einem Streit über den Standort der Synagoge gekommen. 

  • Die eine Gruppierung tritt für einen Standort in der Innenstadt an der Lederergasse ein. 
  • Die andere Gruppe schlägt aus pragmatischen Gründen die Theaterstraße vor - ein Bauplatz, der im Bereich des ehemaligen Zwingers und damit ebenfalls in der Innenstadt liegt. 

16. 11 1861 - Dankgottesdienst zur Aufhebung des Matrikelzwangs

München-Angerviertel * In der Synagoge wird „ein feierlicher Dankgottesdienst aus Anlass der neuen zur Tatsache gewordenen Aufhebung der Ausnahmebestimmungen, welche bisher noch auf den Israeliten geruht hatten, abgehalten“. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

24. 8 1936 - Wilhelm Müller tritt als Maximilianeums-Stiftungsvorstand zurück

München-Haidhausen * Regierungsrat Wilhelm Müller verlässt München und wechselt direkt ins Reichsfinanzministerium.

1816 - Debatte über den Bauplatz der Münchner Synagoge

München * Bei der Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Synagoge bevorzugen die Behörden zunächst einen Neubau außerhalb des Stadtzentrums. Ihr Vorschlag, die Synagoge „nahe dem Theater am Isartor“ zu errichten, stößt bei der Kultusgemeinde jedoch auf wenig Zustimmung. 

Das Grundstück wird nicht nur wegen seiner abgelegenen Lage abgelehnt; auch die unmittelbare Nähe zum Theater sowie zu mehreren Schlachthöfen erscheint der Gemeinde für eine religiöse Einrichtung als unangemessen und unwürdig. Stattdessen bringt die Gemeinde ein brachliegendes Grundstück ins Gespräch, das sich im Besitz der Stadt befindet und hinter dem Polizeigebäude an der Lederergasse liegt. Der Stadtmagistrat wird daraufhin um die Überlassung dieses Grundstücks gebeten.

8 1822 - Die Israelitische Kultusgemeinde erwirbt einen Bauplatz

München-Angerviertel * Nach langen Auseinandersetzungen mit den staatlichen und städtischen Behörden erwirbt die pragmatische Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde vom königlichen Irrenarzt Dr. Johann Baptist Sax das Haus Nr. 492b in der Theaterstraße als Bauplatz. 

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

9. 4 1876 - Erstmals Orgelbegleitung in der Synagoge

München-Kreuzviertel * Am 50. Jahrestag der Synagoge an der Westenriederstraße findet erstmals ein Gottesdienst statt, in dem die Gesänge von einer Orgel begleitet werden. 

27. 5 1825 - Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München

München * Noch während des Baues der Synagoge erlässt die Administration der Israelitischen Kultusgemeinde „Statuten für die innere Ordnung der Synagoge in München“. 

26. 7 1824 - Grundsteinlegung für die Synagoge an der Theaterstraße

München-Angerviertel * Der Grundstein für das jüdische Gebetshaus in der Westenriederstraße, damals noch Theaterstraße genannt, wird gelegt. Eine im Grundstein eingelassene Münze trägt die Inschrift:
„Mit allergnädigster Erlaubnis Seiner Majestät des Königs wurde der Grundstein zur Synagoge gelegt am zweyten Tag der Woche am ersten Monatstag Ab 5585.“

Die Pläne für das Bauwerk stammen vom königlichen Baurat Jean Baptiste Métivier. Er steht vor der Herausforderung, dass die Lage des Grundstücks mitten in einer geschlossenen Häuserzeile die traditionelle Anordnung der Eingänge erschwert. Der Thoraschrein muss stets nach Osten, in Richtung Jerusalem, ausgerichtet sein. Da sich unmittelbar an der Ost- und Westseite Nachbarhäuser befinden, können die Zugänge für Frauen und Männer dort nicht angelegt werden.

Métivier löst dieses Problem, indem er die Eingänge seitlich in die Straßenfassade integriert. 

  • Die Synagoge verfügt daher über zwei getrennte Portale mit jeweils eigenen Zugängen für Männer und Frauen. 
  • Kleine vorgelagerte Eingangsrisalite mit klassizistischen Dreiecksgiebeln betonen die Eingangsbereiche. 
  • Von dort führt eine Vorhalle in den eigentlichen Betsaal.

Bemerkenswert ist zudem die bewusst zurückhaltende Gestaltung der Fassade. Das Gebäude soll sich möglichst unauffällig in die Häuserzeile der damaligen Theaterstraße einfügen und auf den ersten Blick nicht als Synagoge erkennbar sein. Diese Architektur spiegelt die gesellschaftliche Situation der jüdischen Gemeinde im frühen 19. Jahrhundert wider.

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

1744 - Von Harlaching zur Heiliggeist-Kirche

München-Graggenau * Die Gottesdienste des St.-Anna-Bündnisses werden wegen der weiten Entfernung Harlachings auf dem St.-Anna-Altar in der Heiliggeist-Kirche gehalten.

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

1974 - Die Julia am Turm des Alten Rathauses

München-Graggenau * Die Veroneser Sparkasse schenkt München zwei Kopien der bronzenen Julia-Statue von Nereo Constantini. Die Veroner und die Münchner Stadtsparkasse wurden 1824 gegründet und können nun ein Doppeljubiläum des 150-jährigen Bestehens feiern. Das ist auch der Grund für die zwei Statuen.

Beide Plastiken kommen zur Aufstellung. Die eine im beschaulichen Shakespeareplatz in Bogenhausen. Die andere am Turm des Alten Rathauses. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt.

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

1877 - Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das Alte Rathaus

München-Graggenau * Um eine Durchfahrt durch das Alte Rathaus für die Trambahn zu schaffen, wird die breite Treppe und der Pranger des Stadtgerichts beseitigt.

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

1460 - Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

1802 - Geringe Wertschätzung für Meisterwerke

Mannheim - München * Die „Raffael-Gobelins“ werden von Mannheim nach München überführt. Dort stoßen die Tapisserien jedoch auf nur geringes Interesse und erfahren wenig Wertschätzung. 

Berichten zufolge sollen sie vor ihrer Einlagerung im Alten Rathaus sogar in der Residenz zweckentfremdet worden sein - angeblich nutzt man sie, um nach der Reinigung die Parkettböden zu trocknen. 

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

17. 5 1818 - München wird zu einer eigenständigen politischen Gemeinde

München * Nach dem Gemeindeedikt von 1818 wird München in den Grenzen des Burgfriedens zu einer eigenständigen politischen Gemeinde.

23. 8 2005 - Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt ihre Macht

München * Ein Isarhochwasser zwischen dem 21. und 24. August 2005 erreicht am 23. August ihren Scheitelpunkt. 1.060 Kubikmeter Isarwasser durchfluten die Stadt. Die „wilde Karwendel-Königin“ zeigt wieder einmal ihre Macht und was in ihr steckt. Zum Glück ist der Sylvensteinsee als Speicher und Rückhaltebecken vorhanden, da sonst 1.800 Kubikmeter in der Sekunde ungehindert durch München gedonnert wären. 

9. 11 1938 - Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

München-Graggenau * Nach Bekanntwerden des Todes von Ernst vom Rath hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels umgehend eine antisemitische Hasstirade in der er zur Rache und zur Vergeltung am Weltjudentum aufruft.

Die Nationalsozialisten sind bestens vorbereitet, denn noch kurz vor Mitternacht ergeht ein Fernschreiben an alle deutschen Polizeistellen. Darin heißt es:

  • „Es werden in kürzester Frist in ganz Deutschland Aktionen gegen Juden, insbesondere gegen deren Synagogen stattfinden.
  • Sofern sich in Synagogen wichtiges Archivmaterial befindet, ist dieses durch eine sofortige Maßnahme sicherzustellen.
  • Es ist vorzubereiten die Festnahme von etwa 20.000 bis 30.000 Juden im Reiche. Es sind auszuwählen vor allem vermögende Juden.“

Der SS-Gruppenführer und Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, präzisiert die Befehle in einem weiteren Fernschreiben.

  • Dort ist zu lesen, dass die Polizei und die Dienststellen der NSDAP gemeinsam die Demonstrationen leiten sollen.
  • Und: „Es dürfen nur solche Maßnahmen getroffen werden, die eine Gefährdung deutschen Lebens oder Eigentums nicht mit sich bringen. Zum Beispiel Synagogenbrände nur, wenn keine Brandgefahr für die Umgebung ist“.

Durch ein im Jahr 1937 angefertigtes Verzeichnis der Münchner jüdischen Gewerbebetriebe wissen die NS-Parteiorgane und Schlägertrupps genau wo sie zuschlagen und so die „verbrecherische Tat des jüdischen Mordbuben“ rächen müssen.

17. 12 1944 - Der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses durch Bomben zerstört

München-Graggenau * Durch Bomben wird der Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses zerstört. 

1842 - Acht vergoldete Gipsmodelle werden im Alten Rathaus aufgestellt

München-Graggenau * Mindestens acht vergoldete Gipsmodelle aus Ludwig von Schwanthalers Zyklus der Wittelsbacher Ahnen kommen im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung. 

16. 6 1861 - Mit dem „Groschenwagen“ durch die Stadt

München * Der bürgerliche Lohnkutscher Michael Zechmeister richtet einen privaten, fahrplanmäßigen, schienenungebundenen Stellwagenverkehr ein. Damit möchte der Lohnkutscher, wie er selbst formuliert, „einem längst gefühlten Bedürfnis unserer Residenzstadt“ nachkommen.

Seine drei sogenannten „Groschenwagen“ verkehren fünfmal täglich auf der Strecke Zentralbahnhof – Marienplatz – Tal – Lilienstraße – Mariahilfplatz. Giesing und Haidhausen - aber auch die anderen Vorstädte - werden nicht angefahren. 

  • Mit seinem Stadtomnibus ermöglicht Michael Zechmeister erstmals den innerstädtischen Transport größerer Personengruppen. Dennoch bleibt die Nachfrage zunächst gering.
  • Ein Grund dafür ist die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit der Pferdeomnibusse, die kaum über der eines Fußgängers liegt. Das Angebot dient daher eher dem Komfort als einer schnelleren Fortbewegung.
  • Hinzu kommen die hohen Fahrpreise: Eine Fahrt kostet sechs Kreuzer und damit etwa doppelt so viel wie ein Brot. Für die ärmeren Bevölkerungsschichten ist der Omnibus deshalb kaum erschwinglich.
  • Die wohlhabende Oberschicht hingegen bevorzugt weiterhin Fiaker oder eigene Kutschen.

Die erste Betriebszeit des Zechmeister‘schen Omnibus dauert lediglich von 1861 bis 1863. 

1310 - In München wird erstmals ein Rathaus erwähnt

München-Graggenau * Erstmals wird ein Rathaus,in München genannt, das als der Stadt Haus oder als Haus der Bürger bezeichnet wird. Über die innere Einteilung dieses älteren Rathauses kann keine Aussage gemacht werden. 

1477 - Die heraldische Ausschmückung des Festsaals im Alten Rathaus

München-Graggenau * Die heraldische Ausschmückung des Fest- und Tanzsaales im Alten Rathaus ist fertiggestellt. 

Ab 1861 - Das Alte Rathaus wird regotisiert

München-Graggenau * Bis 1864 wird das Alte Rathaus vom Städtischen Baurat Arnold Zenetti regotisiert.

1861 - Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden aufgestellt

München-Graggenau * Kopien der verschenkten Moriskentänzer werden im Festsaal des Alten Rathauses zur Aufstellung gebracht. 

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

7. 8 1954 - Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954

München - Oberbayern * Das Isar-Hochwasser vom 7. bis 9. August 1954 ist eines der prägendsten Naturereignisse für Bayern und hat große Auswirkungen auf den späteren Hochwasserschutz Münchens. 

Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig zusammen: Eine stationäre Tiefdrucklage über den Alpen mit zusätzlicher Schneeschmelze in höheren Lagen. Der über mehrere Tage andauernde Regen trifft auf bereits stark durchnässte Böden. Die Isar und viele Nebenflüsse führen gleichzeitig extremes Hochwasser. Besonders kritisch ist, dass das Wasser schnell und mit großer Geschiebemenge aus den Alpen kommt. 

Man erkannte, dass Flussverbauung alleine nicht reicht und dass das Hochwasser bereits im Gebirge zurückgehalten werden muss. Dadurch verändert das Hochwasser die Strategie. 

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

11. 3 1209 - München wirdals „burgus“ bezeichnet

München * In einer Urkunde wird München als „burgus“ bezeichnet. Darunter wird eine neugegründete Siedlung verstanden, die nicht unbedingt befestigt oder ummauert ist. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

1901 - Die Städtische Riemerschmid Handelsschule an der Westenriederstraße

München-Angerviertel * Die Stadt München verlegt die Riemerschmid-Reischle’sche Handelslehranstalt für Frauenzimmer als Städtische Riemerschmid Handelsschule an die Westenriederstraße. 

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

Ab dem 31. 5 1940 - 1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

München * Durch das Flussbett der Isar strömt eines der stärksten jemals in München gemessenen Hochwasser. Bei seinem Höhepunkt erreicht der Fluss mit 1.440 Kubikmeter reißendes Wasser in der Sekunde. Das übertrifft das bisher dagewesene und zeigt deutlich die Grenzen des Hochwasserschutzes auf. 

Auslöser sind mehrtägige Starkregenfälle im gesamten Isareinzugsgebiet (Alpen und Voralpen), wodurch enorme Wassermengen gleichzeitig in Richtung München abfließen. Besonders betroffen sind die Au, Thalkirchen, die Isarauen und die Bereiche nahe der Isarinseln. Zeitgenössische Berichte beschreiben die Auswirkungen:

  • Überschwemmte Uferbereiche und tiefer liegende Stadtteile, 
  • Schlamm- und Schlickablagerungen in Straßen und Häusern, 
  • große hygienische Probleme durch stehendes Wasser und
  • deutliche Schäden an Infrastruktur und Wohnungen. 

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

8. 6 1865 - Im Isar-Vorstadt-Theater wird „Triftanderl und Süßholde“ aufgeführt

München-Isarvorstadt * Im Isar-Vorstadt-Theater wird eine Parodie auf Tristan und Isolde unter dem Titel „Triftanderl und Süßholde“ aufgeführt. Die Titelfigur Triftanderl ist ein Floßknecht von Ammerland, Süßholde eine reiche Bäckerstochter aus Wolfratshausen. Schwerpunkte bei diesem Stück sind:

„Dramatische Verslein mit Worten ohne Melodie, gegenwärtige Parodie von einer Zukunfts-Oper in 3 Aufzügen, wo darüber viel losgezogen wird, und einem Vorspiel des Vorspielers, von Richard, Wagnermeister und Stückschreiber, sowie musikalischen Dramatisirer.“

1. 7 1908 - Karl Valentin tritt erstmals im Frankfurter Hof auf

München-Ludwigsvorstadt * Josef Durmer, der Besitzer des Hotels Frankfurter Hof, Schillerstraße 49, besuchte eine Veranstaltung von Karl Valentin und engagiert ihn umgehend für ein dauerhaftes Engagement an seiner renommierten Volkssängerbühne. Am 1. Juli tritt der 26-jährige Künstler erstmals im Frankfurter Hof für eine Gage von 5.- Mark am Abend auf.

Zum gleichen Zeitpunkt meldet er sein Gewerbe als „Singen im Stadtbezirk“ an. Nun ist er „amtlich gemeldeter Volkssänger“.

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

10. 6 1530 - Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

München - Haidhausen * Nach der Schlacht bei Haidhausen setzt sich der Festzug wieder in Richtung München in Bewegung. Als die hochrangigen Persönlichkeiten von der Stadt aus sichtbar werden, beginnt ein aufwendig inszenierter Empfang:

  • In ganz München läuten die Glocken.
  • Von Türmen und Stadtmauern werden Salutschüsse abgefeuert.
  • Auf der Isarbrücke findet ein Fischerstechen statt.
  • Über dem Isartor schwebt ein Ballon in Gestalt eines fliegenden Drachens.
  • Noch darüber ziehen weiß-blaue Fahnen mit dem bayerischen Wappen vorbei – getragen von einem Schwarm Tauben.

Entlang des weiteren Weges erwarten die Gäste die damals beliebten „lebenden Bilder“ – aufwendig inszenierte Schauspiele mit drastischen Szenen. Je blutiger die Darstellung, desto größer offenbar das Interesse. An diesem Pfingstfreitag bekommen die Münchner reichlich Spektakel geboten.

  • Auf einer Bühne bei der Hochbrücke im Tal wird die Geschichte der biblischen Königin Esther gezeigt, die als Gemahlin des persischen Königs Xerxes I. ihrem jüdischen Volk zur blutigen Rache verhilft.
  • Das zweite Bild zeigt die Skythenkönigin Tomyris, wie sie das abgeschlagene Haupt des Perserkönigs Cyrus in einen Eimer voller Blut stößt. „Der Schauplatz bei den städtischen Fleischbänken war dafür nicht übel gewählt“, bemerkt der Historiker Siegmund Riezler trocken.
  • Auf einer dritten Bühne in der Burgstraße lässt der Perserkönig Cambyses II. einen ungerechten Richter hinrichten, dessen Haut abziehen und damit einen Sessel beziehen. Auf diesem muss der Sohn des Verurteilten Platz nehmen – als Mahnung, künftig gerecht zu urteilen.
  • Weitere Darstellungen zeigen das Herausreißen eines Herzens aus der geöffneten Brust eines Opfers und ähnliche Grausamkeiten, die vom Publikum offenbar mit Zustimmung aufgenommen werden. Lediglich der Kaiser zeigt sich laut einem Augenzeugen „ein wenig befremdet ob des vielen Blutes“.

Der päpstliche Legat Lorenzo Campeggi soll dazu angemerkt haben, die Szenen seien nicht ohne versteckte Anspielung inszeniert worden: Man könne sie als Warnung an die „Ketzer“ verstehen – für den Fall, dass diese den von Seiner Majestät angebotenen Gottesfrieden nicht annähmen, werde man zu härteren Mitteln greifen. 

7 1952 - Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

München-Graggenau * Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb.

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

1951 - Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet

München-Graggenau * Nach der notdürftigen Instandsetzung des Hauses Burgstraße 5 wird in den weitläufigen Kellergewölben der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet. Es ist die erste Gastwirtschaft in diesem Haus.

1989 - Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt Weinstadel

München-Graggenau * Das Lokal in der Burgstraße 5 heißt jetzt nur noch Weinstadel.

20. 9 1873 - Das erste Schneider-Weißbier an der Maderbräugasse 4

München-Graggenau * Das erste Schneider-Weißbier wird im Haus an der Maderbräugasse 4, wo sich das Sudhaus befindet, gebraut. Das war genau drei Tage nachdem der letzte Weißbiersud im Königlichen Hofbräuhaus eingebraut worden war. 

19. 6 1910 - Die Einweihung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Un­ter Glockengeläut und Kanonendonner findet die feierliche Enthüllung des Ludwig-II.-Monuments auf der Corneliusbrücke als förmlicher Staatsakt statt. 

Der Erste Bürgermeister Wilhelm von Borscht verspricht bei der Feier, das Denkmal „heilig und in Ehren“ zu halten und „als das Symbol der einem Naturrechte vergleichbaren Bande, die das bayerische Volk seit fast dreivierteltausend Jahren mit seiner angestammten Dynastie unlöslich verknüpfen.“ 

Nachdem die Denkmalvereinigung ihr bei der Gründung ins Auge gefasste Vereinsziel erreicht hat, löst sie sich nach der Enthüllungsfeier satzungsgemäß selbst auf.

31. 5 2016 - Die Wiedererstehung des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Bauausschuss wird eine 120.000 Euro teure Machbarkeitsstudie zum Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke beschlossen. Eine Klausel im Bündnisvetrag zwischen CSU und SPD macht es möglich, dass jeder der beiden Partner über ein limitiertes „Konto“ mit städtischem Geld verfügen kann, aus dem ohne Veto des Koalitionspartners Wunsch­projekte - wie etwa die Ludwig-Studie - ermöglicht werden können. 

  • Die CSU betont zum Denkmal des vom Absolutismus träumen­den Monarchen: „Wir wollen das weiterhin haben.“ 
  • Dagegen bemerkt die SPD: „Unsere Begeisterung ist nicht größer geworden. Wozu braucht man ein seit über 70 Jahren verschwundenes Denkmal?“ Noch dazu für einen König, der bekanntlich nicht gerade als München-Fan gelten kann und im Stadtgebiet nur wenige Spuren hinterlassen hat.

2. 7 2019 - Eine Sparversion des Königsdenkmals auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Stadtrat beschäftigt sich mit der Detailplanung für das neue König-Ludwig-Zwo-Denkmal auf dem Isarbalkon der Corneliusbrücke. Die neue Denkmalanlage soll 500.000 Euro kosten, wovon ein Drittel eine private Initiative um Dietmar Holzapfel zahlen wird.

10. 8 1899 - Initiative für ein Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Generalversammlung des „Vereins zur Erbauung eines Monuments für Weiland Seine Majestät König Ludwig II. von Bayern e.V.“ beschließt die Errichtung eines Denkmals für König Ludwig II. auf der damals noch geplanten Corneliusbrücke. Der Verein sammelt dafür rund 185.000 Mark und beauftragt den Bildhauer Ferdinand von Miller mit Entwurf und Guss des 3,40 Meter hohen Denkmals. Das Monument wird später auf der Corneliusbrücke verwirklicht. 

1901 - Wachsende Unterstützung für das Ludwig II.-Denkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern“ steigert seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 3.000 auf 7.000. Da das Vorhaben als bayerisches Landesdenkmal präsentiert wird, gehen Spenden aus allen Bevölkerungsschichten sowie von Vereinen, Städten und Gemeinden ein.

Die benötigten 185.000 Mark kommen jedoch langsamer zusammen als erhofft. 1901 übernimmt deshalb Gustav Freiherr von und zu der Tann den Vorsitz und verleiht dem Verein ein stärker aristokratisches Profil. Auch Mitglieder des Hauses Wittelsbach treten nun bei und unterstützen das Projekt - auch durch Spenden.

Als Standort wählen Verein und Stadtmagistrat die Corneliusbrücke, die als einzige Münchner Isarbrücke noch keinen figürlichen Schmuck besitzt.

Ab 1907 - Vom Monumentalprojekt zum Brückendenkmal

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Überarbeitung des Entwurfs des Monuments für König Ludwig II. nehmen nun der Münchner Stadtbaurat Hans Grässel und der Bildhauer und Akade­mieprofessor Adolf von Hildebrand vor. 

  • Das Denkmal wird um die Hälfte niedriger und vereinfacht. 
  • Das große Relief schrumpft zu einer drei Quadratmeter großen Gedenktafel zusammen. 
  • Auch der Standort wird von der Nord- auf die Südseite der Corneliusbrücke - in die bereits vorhandene Bastion - verlegt. 
  • Nach der Genehmigung durch Prinzregent Luitpold wird die Statue bei dem Bildhauer und Erzgießer Ferdinand von Miller in Auftrag gegeben. 
  • Nun konnte ein gewaltiger, elf Meter hoher Überbau aus rosafarbenem Untersberger Marmor entstehen, der ein Denkmal für den bayerischen König Ludwig II. enthalten sollte. 
  • Es ist 3,20 Meter hoch und mehr als zwei Tonnen schwer. 
  • Das Standbild zeigt den jun­gen König im Krönungsornat, wie er von seinem Thron heruntersteigt. 
  • Das ist - wie sich sehr bald zeigen sollt - eine äußerst symbolträchtige Geste.

7 1910 - Zeitgenössische Kritik am Ludwig-II.-Monument

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Ludwig-II.-Denkmals ist bereits zu seiner Bauzeit umstritten, wie ein Leserbrief in der Zeitschrift „Der Profanbau“ zeigt: 

„Die neueste bauliche Tat auf hiesigem Boden ist eine Untat und heißt Denkmal König Ludwig II.. Auf der Corneliusbrücke, dem monumentalen, schönen Werke des erfolgreichen Friedrich von Thiersch, das als Architektenscherze Porträts von Halbweltdamen, Zuhältern und anderen Bewohnern bedenklicher Viertel eingemeißelt bekam, erhebt sich dies neueste Denkmal, das die Form einer schlecht kopierten Altarnische hat und eine überlebensgroße Figur aus der privilegierten Künstlerhand des Reichsrates und kgl. Erzgießers Ferdinand v. Miller vor dem Regen und bösen Wettern schützt. Fast einmütig lehnt man hier diese Mache ab. […].“

2014 - König Ludwig II. im Stadtrats-Wahlkampf

München-Au - München-Isarvorstadt * Im Wahlkampf zur Stadtratswahl 2014 kommen dann alle Parteien in die „Deutschen Eiche“, ein Hotel mit einer der weltweit größten und erfolgreichsten Schwulensaunen, um zu zeigen, dass sie auch für die LGBT-Gemeinde wählbar sind. Der CSU-Spitzenkandidat und spätere 2. Bürgermeister, Josef „Seppi“ Schmid, bringt - gegen die Intention Diet­mar Holzapfels - die Idee vorschnell in den Stadtrat ein. 

Und dann passiert, was passieren muss: Die Partei­en im Rathaus rüsten sich zum Wahlkampf - und wie nicht anders zu erwarten, prall­en jetzt die unterschiedlichen Sichtweisen und Positionen auf­einander. 

  • Wenn es nach der sich damals in der Opposition befin­denden CSU geht, soll das an den „Märchenkönig“ erinnernde monumentale Denkmal sofort wieder entstehen - und zwar in historischer Größe und umge­ben mit einem monumentalen Portikus. Außerdem soll ge­prüft werden, ob im Unterbau des Denkmals mögli­cherweise ein Café Platz finden könnte, damit die Bevölkerung den herrlichen Blick auf die Isar und die Maximilianskirche jederzeit genießen kann, was jetzt ja nur von steinernen Bänken aus oder beim sommerlichen „Kulturstrand“ der Urbanauten möglich ist. 
  • Für die Regierungsparteien SPD und Grüne soll alles so bleiben wie es ist, denn es sei „nicht zeitgemäß“, im 21. Jahrhundert ein Königsmonument originalgetreu wieder aufzubauen, es gebe wesentlich wichtigere Themen im Rat­haus zu erledigen. Die Fronten zwischen den Parteien stehen - natürlich mit etlichen Abweichlern - fest. 
  • Das Stadtarchiv München wird mit einer Untersuchung der bereits bestehenden Ludwig-II.-Erinnerungsorte beauftragt. Dieses listet neun Stein- und Bronzebildnisse des einstigen Monarchen in München auf. 

16. 3 2014 - Der Widerstand gegen das Königs-Denkmal schwindet

München-Au - München-Isarvorstadt * Bei der Stadtratswahl wird die CSU stärkste Fraktion und geht mit der SPD eine Koalition ein. Damit verändert sich auch die Einstellung zum Lud­wig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke.

Noch immer wollen weder die Stadträte der SPD noch der Grünen den meterhohen Kini neu aus Bronze gießen lassen, da derartige figür­liche Darstellungen „zu Beginn des 21.Jahrhunderts eigentlich nicht mehr die Ausdrucksform einer demokratischen Gesellschaft“ sind.

13. 6 2026 - Das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke wird eingeweiht

München-Au - München-Isarvorstadt * Das König Ludwig II.-Denkmal im Rosengarten der Corneliusbrücke wird eingeweiht. Auf der Bastion wird aus einem Teil der vorhandenen Natur­stein-Elemente des ursprünglichen Denkmals eine romantische Ruine realisiert. Darin steht anstelle der über drei Meter hohen Skulptur des Königs eine Nachbildung der Büste und des Oberkörpers. 

Verwendung für das Märchenkönig-Denkmal finden die Stufen der einstigen Nische und der Podestbereich des ursprünglichen Denkmals. Auch die Rückwand der ehemaligen Nische wird in Brüstungshöhe wieder aufgebaut. Ebenso die sechs Einzelpostamente mit Säulenfragmenten bis zu einer Höhe von 2,50 Metern. Auf dem ehemaligen Abschluss­stein thront eine Nachbildung der Büste. Der technikbegeisterte König blickt heute nicht mehr auf seine geliebten Berge, sondern direkt auf das Deutsche Museum.

13. 6 1936 - Kranzniederlegung zu Ehren König Ludwigs II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Anlässlich des 50. Todestags von König Ludwig II. wird am Denkmal auf der Corneliusbrücke ein Kranz niedergelegt.

2012 - Initiative zum Wiederaufbau des Ludwig II.-Denkmals

München-Au - München-Isarvorstadt * Es kommt wieder Bewegung in die Diskussion um das Ludwig-II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke, nachdem der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel im Steinlager der Stadt die Original-Natursteine aus Untersberger Marmor für die Konche für das Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke entdeckt und identifiziert hat. Die Konche, das ist die halbrunde, muschelartig überwölbte Nische, in dem das Denkmal untergebracht war. Es sind rund 470 Einzelteile der Steinnische, was einem Anteil von etwa 97 Prozent des Gesamt­denkmals entspricht. 

Dabei entsteht aus Anlass der 150-Jahr-Feier des „Hotels Deutsche Eiche“ in der Reichenbachstraße 13 die Initiative für den Wiederaufbau des Denkmals. Dietmar Holzap­fel und dessen Ehemann Sepp Sattler stellen dafür eine Spende von 150.000 Euro in Aussicht.

19. 3 2013 - Denkmal-Pläne im Bezirksausschuss

München-Au - München-Isarvorstadt * Der Deutsche Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel trägt seine Pläne zur Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke im zuständi­gen Bezirksausschuss 2 vor, wo sich nach anfänglichen Bedenken eine grundsätzliche Zustimmung heraus­kristallisiert. 

5 2017 - Keine ausreichende Statik für die Konche

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Fachfir­ma führt zehn Aufschlussbohrungen für die Wiederaufstellung der Konche im Rosengarten der Corneliusbrücke durch. Das Resultat ist, dass die vorgefundenen Fundamentreste im Untergrund nicht mehr tragfähig sind. 

Außerdem entspricht das zur ersten Erstellung des Denkmals im Jahr 1910 angewendete Statikkon­zept nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für die Wiedererrich­tung des Denkmals müsste daher ein neues Fundament konzipiert und errichtet werden. Die Gesamtkosten würden 5 Millionen Euro betragen. 

9. 3 2026 - Beginn der Bauarbeiten am Denkmal auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten im Rosengarten auf der Corneliusbrücke für das neue Ludwig II.-Denkmal beginnen. Die Arbeiten umfassen die Errichtung der vereinfachten „romantischen Ruine“ mit Originalsteinen des historischen Denkmals. 

4 2021 - Die Ludwig-Büste wird in die Isar gestürzt

München-Au - München-Isarvorstadt * Unbekannte stoßen die auf der Corneliusbrücke aufgestellte Ludwig-II.-Büste von der Säule in die Isar. Die Feuerwehr kann die beschädigte Replik wieder bergen. 

5 1942 - Das Ludwig II.-Denkmal wird eingeschmolzen

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund des Erlasses des Reichsministerium des Innern vom 3. Mai 1942 wird das König- Ludwig II.-Denkmal demontiert und als Metallreserve für die Roh­stoffversorgung des Reiches nach Hamburg gebracht werden. Nur der Kopf entgeht - durch Rettung der Hafenarbeiter - der Einschmelzung. 

Der Deutsche-Eiche-Wirt Dietmar Holzapfel stellt sich die Frage: Warum ist Ludwig II. der einzige König, der von den Nazis eingeschmolzen wurde? Und: Hat das was mit der Verschärfung des Paragrafen 175 durch Hitler im Jahr 1935 zu tun? Immerhin stellte der Paragraf 175 des Strafgesetzbuches bis zum Jahr 1994 sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe.

1973 - Eine Kopie des Königskopfes auf der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Eine Kopie des vor der Einschmelzung geretteten Kopfes des König- Ludwig II.-Denkmals wird im Rosengarten der Corneliusbrücke auf einer Marmorstele aufgestellt. Dass diese Installation auf dem Isarbalkon überhaupt entstehen konnte, ist dem Münchner König-Ludwig-Club und dessen Vorsitzenden Hannes Heindl zu ver­danken. 

Mit der Errichtung einer 2,60 Meter hohen Bronzestatue zu Ehren des bayerischen Märchenkönigs im Jahr 1967 in den Maximiliansanlagen verstummen die Denkmal-Forderungen. 

13. 6 1956 - Forderung nach Wiedererrichtung des Ludwig II.-Denkmals

München-Nymphenburg * Am 70. Todestag von König Ludwig II. bildet sich in Schloss Nymphenburg ein Komitee, das den Freistaat und die Stadt auf den leeren Platz an der Corneliusbrücke hinweisen soll, wo sich bis Mai 1942 das Ludwig-II.-Monument befand und das auf Anordnung des Reichsministeriums des Inneren - als einziges Königsdenkmal Münchens - abgebaut und in Hamburg zur Gewinnung von kriegswichtiger Munition eingeschmolzen worden war.

8. 10 1969 - Die Konche des Ludwig II.-Denkmals wird entfernt

München-Au - München-Isarvorstadt * Aufgrund eines Beschlusses des Stadtrats vom 8. Oktober 1969 werden die Reste des Denkmalbaus (Konche) auf der Corneliusbrücke im Winter 1969/70 samt aufgestockter Terrasse und Treppenanlage abge­baut. Das geschieht freilich gegen den Protest der „Königstreuen“.

23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 

1763 - Eine jüdische Betstube im Tal 13

München * Die Münchner jüdische Gemeinde hat eine Betstube in einem Privathaus im Tal 13. 

2 1815 - Bemühungen um ein offizielles jüdisches Gotteshaus

München * Das Generalkommissariat der Münchner jüdischen Gemeinde bemüht sich frühzeitig um den Erwerb geeigneter Räumlichkeiten, „worin die kirchliche Gemeinde versammelt werden kann“.

Dieses Vorhaben wird von der Stadt unterstützt – allerdings weniger aus Fürsorge für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger, sondern vielmehr, um die damals noch mit Misstrauen betrachtete Religionsgemeinschaft in einem „offiziellen“ Gotteshaus besser kontrollieren zu können.

Die seit 1763 in einem Privathaus im Tal 13 eingerichtete Betstube ist inzwischen für die Gottesdienste deutlich zu klein geworden. 

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

12 1906 - Skandale führen zu massivem Mitgliederschwund

München-Au - München-Isarvorstadt * Der „Verein zur Erbauung eines Monuments für König Ludwig II. von Bayern e.V.“ ist in die Krise geraten, weil Vorwürfe der Unterschlagung, Feindseligkeiten und Misswirt­schaft mit dem nicht unerheblichen Vereinsvermögen zu einer Welle von Ausschlüssen und Austritten führen. Der Mitgliederstand sinkt auf nur noch 3.000 Mitglieder. 

25. 1 1815 - 39 jüdische Männer gründen die Israelitische Kultusgemeinde

München * 39 jüdische Männer gründen in der Wohnung von Judith Wertheimer, der Witwe des kurfürstlichen Hoffaktors Abraham Wolf Wertheimer, die Israelitische Kultusgemeinde. Sie ist die erste anerkannte jüdische Gemeinde Münchens nach der Vertreibung der Juden im Jahr 1442. 

18. 3 1905 - Das gescheiterte Denkmalprojekt für Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Prinzregent Luitpold zeigt sich vom Denkmalentwurf für Ludwig II. auf der Corneliusbrücke begeistert und äußert: „Ich genehmige gerne, die Arbeit ist in guten Händen.“ 

Der Entwurf kommt aber nicht zur Ausführung, da er nicht die Zu­stimmung der „Kommission für staatliche Monumentalbauten“ erhält. 

20. 4 1691 - Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss für ihr neu zu erbauendes Haus an der Weinstraße. Da auch Kurfürst Max Emanuel eine großzügige finanzielle Unterstützung zugesagt hat, beschließt der Rat der Stadt, ihnen 20.000 Ziegelsteine mit dem Transport durch den städtischen Fuhrdienst zuzugestehen.&nbsp;</p>

1905 - Das nie geplante Großdenkmal für König Ludwig II.

München-Au - München-Isarvorstadt * Mit der Ausführung des königlichen Monuments auf der Corneliusbrücke wird zunächst der Architekt Michael Dosch beauftragt. Sein Entwurf sieht den Standort nördlich der Corneliusbrücke vor. Es soll ein 22 Meter hohes Denkmal mit einer bronzenen Königsfigur in zweieinhalbfacher Lebensgröße entstehen. Mit seinem pylonartigen Aufbau erinnert es an das im Jahr 1896 vollendete „Kyffhäuser-Denkmal“. 

Ludwig II. sollt also über die Cornelius- zur Reichenbachbrücke und weiter in Richtung seiner geliebten Berge blicken. Auf der Rückseite ist ein 23 Quadratmeter großes Bronzerelief geplant, das die Parade vom 16. Juli 1871 in München mit der Begrüßung der Truppen durch den König darstellt und an die Reichsgründung während der Regierungszeit des „Märchenkönigs“ erinnern soll. 

12 2003 - Die Verkaufspläne für das Deutsche Theater zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des Deutsche Theaters zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich. Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

5 2008 - Die Sanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte Mindestsanierung für das Deutsche Theater soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt. Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das Deutsche Theater nahezu vollständig. 

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im Deutschen Theater nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

25. 6 2014 - Großer Wasserschaden durch die Sprinkler-Anlage im Deutschen Theater

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Vorstellung von „The Wiz“ löst sich die Sprinkleranlage in neu renovierten Deutschen Theater aus ungeklärten Gründen aus. Es entstehen große Schäden an der Bühnentechnik, weshalb die fünf Produktionen The Wiz, Ewig jung, Dylan, Alice und Der kleine Drache Kokosnuss ersatzlos gestrichen werden. 

26. 9 1896 - Eröffnung des „Deutschen Theaters“

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorhang des „Deutschen Theaters“ in der Schwanthalerstraße öffnet sich fünf Jahre vor der Eröffnung des Prinzregententheaters. München erhält damit eine neue große Bühne für Schauspiel und Unterhaltung. 

Rund 2.400 Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die feierliche Eröffnung, die mit Ludwig van Beethovens „Die Weihe des Hauses“ beginnt. Zeitgenössische Berichte schildern die besondere Atmosphäre des Abends: „Als die Musik geendet, erloschen die tausend elektrischen Lichter, der mächtige Saal, an dessen überreichen Prunk das Auge sich fast wund gesehen, wurde vom Dunkel verschluckt und langsam ging der Vorhang in die Höhe. Ein bedeutungsvoller Moment.“

2000 - Wie gehts mit dem Deutschen Theater weiter?

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat will wissen, wie es um das Deutsche Theater steht. Rund zwei Dutzend Experten begutachten in der folgenden Zeit nahezu jeden Winkel des Gebäudes.

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

1 1885 - Die Au drängt auf eine eigene Isarbrücke

München-Au * Um die wirtschaftliche Entwicklung der Vorstadt Au zu fördern, wird der Antrag gestellt, eine Brücke über die Isar in Verlängerung der Corneliusstraße bis zum Mariahilfplatz zu errichten. Bereits beim Bau der Corneliusstraße ist ein solcher Brückenanschluss vorgesehen gewesen.

Die Stadtverwaltung scheut jedoch die hohen Kosten, da neben dem Brückenbau auch umfangreiche Veränderungen am Flussbett und am Wehr erforderlich sind. Es wird eine Verbreiterung der Ludwigsbrücke vorgeschlagen und der neue Isarübergang südlich der Museumsinsel auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Bewohner der Au sind mit dieser Entscheidung unzufrieden, da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Brücken und Zufahrtsstraßen weiter verschlechtern. Verschiedene Initiativen forderten deshalb seit Jahren zusätzliche Isarübergänge im Münchner Burgfrieden.

6. 10 1903 - Die Corneliusbrücke wird dem Verkehr übergeben

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Corneliusbrücke wird - wegen der Opfer des Brückeneinsturzes - ohne besondere Feierlichkeiten dem allgemeinen Verkehr übergeben.

26. 8 1902 - Schweres Unglück beim Bau der Corneliusbrücke

München-Au - München-Isarvorstadt * Der östliche Bogen der Corneliusbrücke stürzt um 14 Uhr, kurz vor der Fertigstellung des Bogens, ein. „Im Augenblick des Zusammensturzes befanden sich auf dem Bogen und den Gerüsten nur etwa 20 Arbeiter, weil die meisten Arbeiter eben wegen der Vollendung dieses Bogens auf den zweiten dirigiert wurden und zwar kaum eine Minute vor dem Sturz. Jene 20 Arbeiter wurden in die Tiefe gerissen. Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und 14 Leichtverwundete waren das Ergebnis.”

Nach dem 14. 9 1899 - Neue Impulse für den Münchner Brückenbau

Nach dem 14. September 1899: 

München-Au - München-Isarvorstadt * Das Jahrhunderthochwasser beschädigt alle Münchner Brücken schwer oder lässt sie sogar einstürzen. Die Hochwasserkatastrophe führt zum Umdenken und zu einem neuen Brückenbauprogramm, das auch dem Bau der Corneliusbrücke zugute kommt. 

10. 10 1812 - Das Königliche Theater am Isartor wird eröffnet

München-Angerviertel * Das Königliche Theater am Isartor wird nach rekordverdächtiger Bauzeit eröffnet. Es fasst 1.200 Personen und verfügt über eine geräumige Bühne. Die Konzeption des Grundrisses des neuen Vorstadttheaters ging auf das Pariser Odeon zurück. 

Zur Theaterpremiere führt das Weinmüller-Ensemble ein historisch-musikalisches Drama auf, bei dem 105 Personen auf der Bühne stehen. Es wird zugunsten jener Familien aufgeführt, deren Angehörige beim Einsturz der Isarbrücke am 13. September 1813 verunglückten oder ums Leben kamen. 

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

14. 3 1901 - Neue Gestaltungsprinzipien für Münchens Brücken

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Durchführung eines Wettbewerbs für die neu zu errichtende Corneliusbrücke und die durch einen Neubau zu ersetzende Reichenbachbrücke wird vom Magistrat beschlossen.

Verlangt werden konstruktive Vorschläge und ein Preisangebot. Ausdrücklich wird betont, dass bei der architektonischen Ausstattung der Brückenbauwerke größte Zurückhaltung zu üben ist. Auf die bis dahin so beliebten schmü­ckenden Elemente wie Türme, Tore, Pylone und Obelisken muss verzichtet werden. Betont werden soll die Funktion und Konstruktion der Brücken. Schmuckelemente finden sich aber im Brückengeländer.

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

23. 5 2017 - Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

München * Die Forderung der Stadtratsfraktion Die Linke und des Vereins Das andere München, den Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umzubenennen, wird vom Stadtrat der LH München abgelehnt. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

4 1824 - Das Synagogen-Projekt Lederergasse ist gescheitert

München * Weitere Interventionen der Israelitischen Kultusgemeinde an die die Gremien der Stadtregierung zum Bau der Synagoge in der Lederergasse bleiben erfolglos.

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

Um 3 1824 - Pläne für eine Synagoge in der Lederergasse

München * Die Gruppe der Israelitischen Kultusgemeinde, die für den Bau der Synagoge in der Lederergasse eintritt, macht nochmal einen Vorstoß für den von ihr gewünschten Bauplatz. 

Während der Stadtmagistrat dem Vorschlag positiv gegenüber steht, lehnt das Gremium der Gemeindebevollmächtigten das Ansinnen ab und verweist auf die Erweiterung des Viktualienmarkts und städtischen Neubauten. 

Um 8 1901 - Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen

München-Au - München-Isarvorstadt * Die Bauarbeiten an der Corneliusbrücke beginnen.

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

18. 7 1901 - Münchens Brückenoffensive an der Isar

München * Die beiden Gemeindekollegien beschließen den Neubau von sechs Brücken. Es sind dies 

  • die Corneliusbrücke, 
  • die Reichenbachbrücke, 
  • die Wittelsbacherbrücke, 
  • die Maximiliansbrücke und 
  • die Max-Joseph-Brücke. 
  • Auch die Luitpoldbrücke muss neu errichtet werden - die Kosten hierfür werden aber vom Prinzregenten getragen.

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

15. 11 1208 - Ludwig der Kelheimer erhält die Erblichkeit des Herzogtums Baiern

München * Herzog Ludwig der Kelheimer erhält von König Otto IV., den Sohn von Heinrich dem Löwen, die Erblichkeit des Herzogtums Baiern. 

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

1. 7 1937 - Liesl Karlstadt wird aus Psychiatrischen Klinik entlassen

 München-Ludwigsvorstadt - Lenggries • Liesl Karlstadt wird als „gebessert, aber arbeitsunfähig“ aus der Psychiatrischen Klinik an der Nussbaumstraße entlassen. Sie fährt mit ihrer Schwester Amalie zur Erholung nach Lenggries.

7. 4 1936 - Liesl Karlstadt wird als „arbeitsfähig“ entlassen

München • Liesl Karlstadt wird aus der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße als „arbeitsfähig“ entlassen. Das Wort „geheilt“ ist mit einem Fragezeichen versehen. 

 

10. 5 1937 - Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung einweisen

München-Ludwigsvorstadt * Liesl Karlstadt lässt sich zur stationären Behandlung in die Psychiatrische Klinik an der Nussbaumstraße aufnehmen. Die Besserung tritt vergleichsweise schnell ein. Die Künstlerin verlässt das Krankenhaus, um auszugehen.

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

1939 - Die Hitlerjugend übernimmt die Räume der Volkshochschule

München-Graggenau * Die Räume der Volkshochschule im Isartor übernimmt ab dem Jahr 1939 die Hitlerjugend. 

1. 11 2004 - Sabine Rinberger wird Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums

München-Graggenau - München-Angerviertel * Sabine Rinberger folgt Gudrun Köhl als neue Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums. 

21. 5 1973 - Das Volkssänger-Museum im Isartor wird eröffnet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Das Volkssänger-Museum im nördlichen Turm des Isartores wird eröffnet. 

1974 - Das Valentin-Musäum kann den Nordturm für Ausstellungen nutzen

München-Graggenau * Das Valentin-Musäum bekommt Zuwachs und kann seither auch den nördlichen Turm für Ausstellungen und das Archiv nutzen.

31. 12 1924 - Volkshochschule im Isartor eröffnet

München-Graggenau * Aufgrund der nicht ausreichenden finanziellen Unterstützung der Landeshauptstadt verzögert sich der Eröffnungsbeginn für das erste Heim der Münchner Volkshochschule bis zum 31. Dezember 1924. 

Zum Glück wird das Vorhaben durch eine private Gönnerschaft und Mithilfe insbesondere durch die Familie Riemerschmid, die ja bereits mit der Riemerschmid Handelsschule im Jahr 1862 eine Bildungseinrichtung für Mädchen geschaffen hatte, massiv unterstützt. 

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

Ab 3 1933 - Die Volkshochschule im Dienst des NS-Regimes

München * Die Volkshochschule der Hauptstadt der Bewegung ist die erste Volkshochschule in Deutschland, die sich in den Dienst des nationalsozialistischen Staates stellt. Dennoch kann die Bildungseinrichtung ihre Gleichschaltung und - damit verbunden - ihre Auflösung nicht verhindern. 

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

10 1921 - Die Volkshochschule München will ins Isartor

München-Graggenau * Die Volkshochschule München Akademische Arbeiterkurse e.V. nimmt Verhandlungen mit dem Münchner Stadtrat auf, um im lsartor ein festes Zentrum einrichten zu können. 

1930 - Das Isartor als Sitz der wichtigsten Bildungseinrichtung Münchens

München-Graggenau * Das Isartor ist für viele Jahre der Sitz der wichtigsten Bildungseinrichtung Münchens. Im Sommerlehrgang 1930 werden rund einhundert Veranstaltungen mit neunzig Dozenten angeboten. Dabei kann auch Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Ungarisch gelernt werden. 

Es gibt bereits ein Frauenprogramm, das zehn Kurse umfasst und die Not und Tradition der Zeit widerspiegelt: „Die Frau als Herrscherin in Haus und Küche“, „Wie erhalte ich mir trotz sparsamster Wirtschaftsführung meine Lebensfreude?“ oder „Die Frau als seelischer Mittelpunkt des Hauses.“ Solche Titel klingen für uns heute eher kurios, werden damals aber stark nachgefragt.  

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

1892 - Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das Panorama an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

Ab 7 1923 - Das Isartor wird für die Volkshochschule umgebaut

München-Graggenau * Die Umbauarbeiten im südlichen Zwingerturm des Isartors, des alten östlichen Stadttores, beginnen. Dort, wo heute das Valentin-Karlstadt-Musäum untergebracht ist, wird die erste Geschäftsstelle eingerichtet. 

  • Die drei Etagen des Isartores werden mit einer neuen Hotztreppe erschlossen, 
  • im Untergeschoss befinden sich lediglich der Eingangsbereich und eine Toilette. 
  • Im ersten Obergeschoss wird ein großer und ein kleiner Raum für Kurse und Veranstaltungen geschaffen. 
  • Im zweiten Obergeschoss befinden sich das Geschäftszimmer der Volkshochschulleitung, eine Bibliothek und ein Lesezimmer. 
  • Das oberste Stockwerk wird zu einem einzigen großen Raum für Veranstaltungen und Vorträge ausgebaut. Dort werden vier Dachfenster eingebaut. 
  • In jedem Stockwerk gibt es einen Nebenraum zur Kleiderablage und Toiletten mit Waschgelegenheit. 

20. 7 1785 - Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb

München-Graggenau * Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb.

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

Um 1450 - Das Isartor erhält sein größtes Ausmaß

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Das Isartor erreicht seine größte Ausdehnung. Diese Erweiterung und Verstärkung wird notwendig, weil sich die Waffentechnik der Angreifer grundlegend verändert hat. Die neuen Pulvergeschütze entwickeln sich zu einer ernsthaften Bedrohung für die herkömmlichen Burg- und Stadtmauern.</p> <ul> <li>Um die Befestigung zu stärken, errichtet man in einem Abstand von sieben bis neun Metern eine zweite Mauer parallel vor der bestehenden Stadtmauer. Diese sogenannte Zwingermauer ist mit durchschnittlich vier bis fünf Metern nur etwa halb so hoch wie die Hauptmauer. Der Zwischenraum zwischen beiden Mauern, der bis zu zwei Meter hoch aufgeschüttet ist, wird als Zwinger bezeichnet.</li> <li>Nach demselben Prinzip werden auch die Haupttore verstärkt. Dem bestehenden Hauptturm werden – im Zuge des Baus der Zwingermauer – zwei Vortürme vorgelagert. Die beiden achteckigen, drei Geschosse hohen Flankentürme sind durch ein hohes Mauerwerk, die sogenannte Barbakane, miteinander verbunden. So entsteht eine nach innen und außen abgeschlossene Torburg.</li> <li>Wer diesen Torzwinger betritt, muss damit rechnen, eingeschlossen zu werden: Vor ihm fällt das Fallgatter im Torturm herab, hinter ihm im Vortor.</li> <li>Statt der heutigen drei Torbögen gab es ursprünglich ein zentrales Mittelportal als Zugang beziehungsweise Zufahrt sowie je eine seitliche Schlupfpforte. Vor dem Isartor führte eine Brücke über den Stadtgrabenbach. Rechts der Tordurchfahrt befand sich das städtische Zollhaus.</li> <li>Die am Isartor erhobenen Abgaben – Brückenzoll, Wasserzoll, Salzzoll, Pflasterzoll und Zoll für Trockengüter – zählten zu den einträglichsten Einnahmequellen der Stadt.</li> <li>Im Gebäude links der Tordurchfahrt war der Stadtwagner untergebracht. Er war für die Instandhaltung zuständig und bediente auch die vor dem Isartor gelegene Zugbrücke.</li> <li>Die mit Eisen beschlagenen Torflügel wurden bei Tagesanbruch geöffnet und bei Sonnenuntergang verriegelt. Ab dem Vesperläuten galt die <em>„kleine Torsperre“</em>: Wer danach die Stadt betreten oder verlassen wollte, musste eine Gebühr entrichten.</li> <li>Mit dem Läuten der Glocken der Frauenkirche&nbsp;– im Sommer um 22 Uhr, im Winter eine Stunde früher – begann die <em>„große Torsperre“</em>. In der Nacht war München vollständig verriegelt.</li> </ul>

1873 - Holzkohle aus Tölz

Tölz - München * Alleine in diesem Jahr kommen aus Tölz auf Flößen 32.223 Zentner Holzkohle. Die wegen ihrer Heizkraft sehr begehrte Holzkohle wurde von vielen gewerblichen Betrieben in und um München benötigt. Seit wann diese Fracht auf der Kohleninsel gelagert wurde, ist nicht bekannt. 

1338 - Der erste Beleg für die Bezeichnung Isartor

München * Eine Kammerrechnung vermerkt erstmals das Kapitel „Ysertor in custodia“, also für die Bewachung des Isartores. Das ist zugleich auch der erste Beleg für die Bezeichnung Isartor. 

1625 - Der Zöllner vom Isartor 1.000 Gulden Kaution stellen

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Gemäß der <em>„Zollordnung“</em> muss der Zöllner&nbsp;vom Isartor&nbsp;eintausend Gulden Kaution&nbsp;stellen.&nbsp;</p>

1811 - Pläne für einen Abbruch des Isartors

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Da das Isartor den modernen Verkehrsanforderungen nicht mehr genügt, entstehen konkrete Abbruchpläne. Die Durchfahrten sind zu eng und noch auf den Verkehr des Mittelalters ausgelegt – zwei entgegenkommende Fuhrwerke können das Tor nicht gleichzeitig passieren.</p> <p>Nach ersten Überlegungen sollen lediglich die beiden Flankentürme aus denkmalpflegerischen Gründen erhalten bleiben. Entfernt man die verbindende Portalwand, könnte der Verkehr künftig ungehindert in beide Richtungen fließen.</p> <p>Für Carl Friedrich von Wiebeking, den Leiter der staatlichen Straßen- und Wasserbaubehörde, geht selbst das nicht weit genug. Er hält den Erhalt des Isartors insgesamt für überflüssig. Stattdessen schlägt er vor, das Tor vollständig abzubrechen und auf dem rechten Isarufer eine neue Empfangsstation für den nach München einströmenden Verkehr zu errichten. Auch die Wach- und Zollstation soll dorthin verlegt werden.</p> <p>Auf diese Weise, so sein Plan, ließe sich zugleich eine stärkere Verbindung zwischen dem historischen Stadtkern und den Siedlungen in der Flussniederung herstellen.&nbsp;</p>

9. 7 2026 - Der Saubandenabend vor der großen Wiedereröffnung

München-Graggenau * Am Abend vor der Wiedereröffnung des Valentin-Karlstadt-Musäums im Isartor findet der von der SAUBANDE organisierte „Saubandenabend“ statt.

Es treten auf: Luise Kinseher, Teresa Reichl und Christian Springer, Bele Turba, und Johann Anzenberger mit bestem Valentin-Karlstadt-Theater, dazu Günter Grünwald mit der Band Rad Gumbo sowie die Hochzeitskapelle. 

1380 - Das Isartor wird nun auch Zolltor genannt

<p><strong><em>München-Graggenau - München-Angerviertel</em></strong> * Aufgrund seiner Zweckbestimmung als Zollstätte für den Einfuhrzoll&nbsp;wird das Isartor&nbsp;nun auch Zolltor&nbsp;genannt. &nbsp;</p> <ul> <li>Das Isartor&nbsp;besteht zunächst nur aus dem vierzig Meter hohen, sechsgeschossigen Turm.</li> <li>Die spitzbogigen Torgewölbe sind gerade so breit, dass ein Planwagen die Durchfahrt passieren kann.</li> <li>Der Zugang zum Turm befindet sich, leicht erhöht, innerhalb der gewölbten Torhalle.</li> <li>Vor dem Tor muss erst der von Bächen bewässerte Stadtgraben&nbsp;überwunden werden.</li> <li>Über die Wasserfläche führen hölzerne Brücken, deren letztes Stück - unmittelbar vor dem Portal - als Zugbrücke&nbsp;hochgeklappt werden kann. &nbsp;</li> </ul> <p>Beim Turm des Isartores&nbsp;kann man noch heute sehr gut den ins Mauerwerk eingelassenen Führungsschacht eines Fallgitters&nbsp;erkennen, dessen Einzelstäbe aus jeweils 10 bis 15 Zentimetern starkem Eichenholz bestanden haben.&nbsp;</p>

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

Um den 6. 12 1389 - Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche

München-Graggenau * Die Andechser Heiltümer kommen nach München und werden in die Lorenzkirche im Alten Hof gebracht. Die Reliquien werden zeitweise der Öffentlichkeit gezeigt. Zahlreiche päpstliche und bischöfliche Ablässe werden erteilt. 

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

26. 5 1896 - Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut

München-Graggenau * Der letzte Biersud wird im alten Hofbräuhaus am Platzl gebraut.

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

1898 - Der Weg zum neuen Schauspielhaus

München-Graggenau * Das Münchner Schauspielhaus erlebt unter der Direktion von Ignaz Georg Stollberg einen starken Aufschwung. Der Erfolg von Gerhart Hauptmanns „Der Biberpelz“ führt zu steigenden Besucherzahlen und macht bereits nach drei Jahren den Bau eines neuen Theatergebäudes notwendig. 

1869 - Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt

München-Graggenau * Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt.

1889 - Die Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete Schalterhalle

München-Graggenau * Das Postamt in der Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete, neubarocke Schalterhalle durch die Firma Heilmann & Littmann eingebaut.

11 1897 - Gründung des Theaterunternehmens „Münchner Schauspielhaus“ 

München-Graggenau * Das Theaterunternehmen „Münchner Schauspielhaus“ wird gegründet, nachdem sich das Deutsche Theater in der Schwanthalerstraße zunehmend dem Varieté zuwendet. Ziel der neuen Gesellschaft ist die Förderung eines künstlerisch anspruchsvollen Sprechtheaters in München. 

Ausgangspunkt der Gründung ist der Wunsch, dem ernsthaften Schauspiel eine eigene Bühne zu schaffen. Ein Teil des Ensembles und der künstlerischen Kräfte des Deutschen Theaters sucht hierfür neue Perspektiven. Zu den maßgeblichen Initiatoren und Trägern des Unternehmens zählen der Theaterdirektor Ignaz Georg Stollberg sowie der Brauereibesitzer und Mäzen Cajetan Schmederer. Gemeinsam prägen sie die Entwicklung des Hauses und legen den Grundstein für eine der bedeutendsten Schauspielbühnen Münchens. 

Der Spielbetrieb findet zunächst in den „Zentralsälen“ in der Neuturmstraße 1 statt. 

1883 - In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

München-Graggenau * Im dritten Stock der „Residenzpost“ wird das „Umschaltbüro“ für die „Fernsprechvermittlungsanlage“ untergebracht.

Dazu wird auf dem Dach der „Hauptabspannständer“ aufgestellt.

1954 - Deutschlands größte Telefonvermittlungszentrale in der Residenzpost

München-Graggenau * Die größte Telefonvermittlungszentrale Deutschlands nimmt in der Residenzpost den Betrieb auf.

14. 6 1985 - Die Hypo-Kunsthalle wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Mit einer Präsentationsfläche von 600 Quadratmetern wird die Hypo-Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße mit der Ausstellung „Deutsche Romantiker – Bildthemen der Zeit von 1800 bis 1850“ eröffnet. 

6 1834 - Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

München-Graggenau * Monatelang ziehen sich die Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung des Palais Toerring-Jettenbach hin. Die Ministerien haben wegen der Unzweckmäßigkeit und Unglaubwürdigkeit des Projekts erheblich Vorbehalte. Der teuere Vorbau bringt kaum einen Zugewinn an Raum und ist außerdem durch mangelnde Belichtung nur sehr schlecht nutzbar. Was also soll die entstehenden Kosten rechtfertigen?

Schon deshalb holen die befassten Ministerien einen Gegenentwurf des Maurermeisters Höchl ein, der anstelle der Bogenhalle eine einfache Fassade vorsieht. Doch das steht den Interessen des Königs diametral entgegen. Ludwig I. geht es einzig und alleine um die Gestaltung der Fassade, die er von den Wohnräumen seines Schlosses aus zu sehen bekommt. 

Einen letzten Vermittlungsversuch unternehmen die Minister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und Friedrich August Freiherr von Gise im Juni 1834. Wenn der König schon nicht auf den kostspieligen Arkadenvorbau verzichten will, soll er dessen Errichtung doch durch einen Zuschuss aus seinen Mitteln unterstützen, „damit, wenn in künftiger Ständeversammlung dieser Bau zur Sprache kommt und dem Ministerium zum Vorwurf gemacht wird, es habe denselben mit Vernachlässigung des Raums nur im Sinne architektonischer Schönheit geführt, alle Klagen einzelner Mitglieder der Ständeversammlung dadurch beseitigt werden können“.

Der König reagiert rigoros, selbstherrlich und schroff: „Die Stände über Fassaden von Gebäuden zu hören ist der Verfassung nicht gemäß. Einmischung derselben in die Administration leide ich nicht. Dieses ist Mein letztes Wort in Betreff dieses Gegenstandes.“ Da der Generalpostadministrator Lippe nichts weiter als ein opportunistischer Erfüllungsgehilfe des Königs ist, genügt ein Machtwort und die Postdirektion bezahlt den gesamten Umbau des Palais - einschließlich der nicht nur unbrauchbaren, sondern für ihre Belange geradezu unfunktionalen Säulenhalle - aus dem eigenen Haushalt.

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

23. 5 1905 - Das Deutsche Museum erhält den Südteil der Kohleninsel

München-Isarvorstadt * Am 23. und 31. Mai 1905 erweitern die Gremien dem Deutschen Museum die Zusage, den südlichen Teil der Kohleninsel im Wege des Erbbaurechts zu überlassen, auch in Richtung Norden, womit nun auch der südliche Bereich der Alten Isarkaserne einbezogen wird. Damit erscheint eine dauerhafte und sinnvolle Nutzung des verbleibenden, im städtischen Besitz befindlichen Teils der ehemaligen Kaserne als unrealistisch. Mit der Einrichtung des Bauplatzes für das Deutsche Museum müssen erste Nebengebäude weichen. 

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

Bis 1959 - Die Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1

München * Die bis zum Jahr 1959 verkehrende Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1.

9. 12 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Stücks „Der Firmling“

München-Ludwigsvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Der Firmling“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück erlebt 395 Vorstellungen.

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

6. 10 2015 - Auf der Museumsinsel wird eine 250-Kilo-Fliegerbombe entdeckt

München-Isarvorstadt * Auf der Museumsinsel wird eine 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich um einen sogenannten Zerscheller, also den Überrest einer nicht detonierten, aber in der Luft oder beim Aufschlag zerbrochenen amerikanischen Bombe.  

Es ist der erste Bombenfund auf der im Krieg schwer getroffenen Museumsinsel. 

1994 - Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert

München-Graggenau * Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

17. 2 1808 - Die Regierung genehmigt die Ausfallstraße übers Isartor

<p><strong><em>München-Lehel - München-Isarvorstadt</em></strong> * Die Regierung genehmigt die Ausführung der Ausfallstraße übers Isartor. Denn seit der Erhebung Bayerns zum Königreich, am 1. Januar 1806, stellt man andere Anforderungen an die Stadteinfahrt&nbsp;zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt München. Bislang stand die Verbesserung der Verkehrsführung durch Erweiterung und Begradigung der alten Torstraße&nbsp;im Vordergrund.&nbsp;Jetzt aber ist eine breit ausgebaute Via Triumphalis&nbsp;das Ziel. &nbsp;</p> <p>Vom Isartor&nbsp;selbst ist noch wenig die Rede. Doch zu einer würdigen Stadtzufahrt&nbsp;gehört auch ein entsprechendes Stadtportal, das wie ein Triumphtor&nbsp;die Straße überspannen und von Ferne sichtbar sein soll. Dazu muss das Isartor&nbsp;umgestaltet werden. Der hohe Mittelturm&nbsp;soll abgetragen werden, seine mittelalterliche Gestalt aber noch erhalten bleiben. &nbsp;</p> <p>Die Entscheidung über die dringend erforderliche Erweiterung des Isartores&nbsp;unterbleibt aber noch. Das liegt auch daran, dass die Stadt nicht über die erforderlichen Geldmittel verfügt und auch die vom Staat zur Verfügung gestellten Gelder nicht abruft. Damit ist die gesamte Neugestaltung des Gebiets um das Isartor&nbsp;erneut gescheitert. &nbsp;</p> <p>Dennoch steht das Schicksal des Isartores&nbsp;auch weiterhin im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen. Für viele Zeitgenossen ist jedoch das inzwischen zur Ruine verkommene Stadttor&nbsp;ein ärgerliches Verkehrshindernis, das den Eingang in die Hauptstadt des Königreichs Bayern&nbsp;verschandelt. Auch wenn das Bauwerk als romantische Staffage und Motiv vieler Gemälde und Zeichnungen einen gewissen Reiz ausübt.&nbsp;</p>

1. 7 1922 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“

München-Ludwigsvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Das Christbaumbrettl“ im Germania-Brettl in der Schwanthalerstraße 28. Das Stück wird 193 Mal aufgeführt.

1977 - Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden erneuert

München-Graggenau * Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden durch Max Lacher erneuert. Der inzwischen schadhafte „Klenze-Portikus“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter Berücksichtigung von Befunduntersuchungen und unter Benutzung der farbigen Pläne Klenzes erneuert.

1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.

23. 2 1904 - Südteil der Kohleninsel für das Deutsche Museum vorgesehen

München-Isarvorstadt * Die städtischen Kollegien beschließen am 23. Februar und am 17. März 1904, dem neu gegründeten „Deutschen Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik“ den südlichen Teil der Kohleninsel im Wege des Erbbaurechts zu überlassen.

13. 11 1906 - Kaiser Wilhelm II. legt den Grundstein für das Deutsche Museum

München-Isarvorstadt - Museuminsel * Kaiser Wilhelm II. legt im Beisein des Prinzen Ludwig III. von Bayern den Grundstein für das Deutsche Museum.

Um 7 1611 - Der Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler muss in den Falkenturm

München * Der aus Ingolstadt stammenden Dr. Schober mit der Untersuchung der Prozess-Umstände von Wemding beauftragt. Schobers Urteil ist für den Hexenrichter Dr. Gottfried Sattler niederschmetternd, woraufhin alle in München und Wemding Angeklagten auf Befehl des Hofrats freigelassen werden müssen.

  • Dafür wird Dr. Sattler verhaftet und in den Falkenturm nach München gebracht.
  • Die Kosten der Untersuchung durch Dr. Schober und die Unterbringung der vier Verdächtigen im Falkenturm werden dem Hexenrichter Sattler und dem Gerichtsschreiber aufgebrummt.

Bei den Vernehmungen kommen nicht nur die Unterschlagungen und Veruntreuungen in Höhe von 3.000 Gulden ans Tageslicht, sondern auch ein „adulterium“, eine unzüchtige sexuelle Handlung. Damit ist die Geduld des Hofes erschöpft und das Todesurteil über den Hexenrichter schnell gefällt. Und das, obwohl er aus dem Kreis der Hofräte, die sich zur Partei der Hexenprozess-Befürworter zählen, massive Unterstützung erhält. 

Angertor

Erstellung: 1319

0 m
<ul><li>1806/08 - Abbruch des Hauptturmes</li><li>1869/71 - Abbruch der Zwingertürme</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
An der Hauptfeuerwache 4
21 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau in Ecklage mit straßen- und hofseitiger Eckabschrägung, von Josef Kalb, 1885-87.</p>

Ehem. Technisches Rathaus

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1924
Blumenstraße 28
23 m
<p>Blumenstraße 28/28a/28b; Ehem. Technisches Rathaus (Städtisches Hochhaus), zwölfgeschossiger funktionaler Bau (Nr. 28b) im städtebaulichen Bezugssystem, mit anschließendem sechsgesschossigen Verwaltungsgebäude (Nr. 28/28a), von Herrmann Leitenstorfer, 1924-29.</p>

Marionettentheater

Architekt: Fischer Theodor, Schmid Joseph Leonhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Blumenstraße 32
33 m
<p>Marionettentheater, eingeschossiger Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, neuklassizistisch, mit Gedenktafel für den Gründer Joseph Leonhard Schmid (+ 1912), von Theodor Fischer, 1900; auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbefestigung.</p>

Nebengebäude des Hauptfeuerhauses

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Unterer Anger 8
63 m
<p>Unterer Anger 8/9/12; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.</p>

Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Blumenstraße 29
64 m
<p>Ehem. Gaststätte und Mietshaus in Ecklage, sog. Blumensäle, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Fronveste

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1824
Unterer Anger
68 m
<ul> <li>1913 - Abgebrochen</li> </ul>

Ehem. Mietshaus

Erstellung: 1854
Blumenstraße 31
69 m
Ehem. Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Bau mit Walmdach, von 1854, Neurenaissancefassade von 1880, im ersten Stock Erker von 1889.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Angertorstraße 1
70 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr

Wohn- und Geschäftshauskomplex

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Angertorstraße 2
70 m
<p>Wohn- und Geschäftshauskomplex, vier- bzw. fünfgeschossiger Jugendstilbau in Ecklage, mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, 1907/08 und 1912/13 von Gebrüder Rank.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Blumenstraße 23
75 m
<p>Miets- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger neuklassizistischer Bau mit schmalen Mittelrisalit und Flachgiebel, 1897 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1820
Blumenstraße 35
88 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger freistehender klassizistischer Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, reich gegliedert, von Rudolf Röschenauer, 1819/20.</p>

Hauptfeuerhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
An der Hauptfeuerwache 8
90 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Angertorstraße 3
90 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr

Städtische Gaswerke

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Unterer Anger 3
92 m
<p>Unterer Anger 3/4; Städtische Gaswerke (Verwaltung), monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.</p> <p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Blumenstraße 37
95 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizistischer Bau in der Art Leo von Klenzes, wohl 1829.</p>

Altkatholische Kirche

Architekt: Bergthold Heinrich
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1912
Blumenstraße 36
106 m
<p>Ehem. Englische Kirche St. Georg, jetzt Altkatholische Kirche St. Willibrord, kleiner neugotischer Rohbacksteinbau, 1912/13 von Heinrich Bergthold, nach Kriegsschäden teilerneuert; in Anlage im Bereich der ehem. Stadtbefestigung.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Angertorstraße 5
109 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Müllerstraße 32
117 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1902
Unterer Anger 15
122 m
Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Müllerstraße 34
124 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.

Walmdachhaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 24
125 m
<p>Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Ehem. neues Landschaftsgebäude

Architekt: Cuvillies d. J. Francois de
Erstellung: 1775
Roßmarkt 15
125 m

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Blumenstraße 43
126 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Mittelerker, deutsche Renaissance, 1899/1900 von Paul Böhmer.

Ehem. Optisches Institut

Architekt: Höchl Josef, Fraunhofer Joseph, Utzschneider Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
134 m
<p>Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1910
Müllerstraße 23
144 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; Fassade 1910 neuklassizistisch bereichert.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Müllerstraße 15
145 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Müllerstraße 42
145 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.</p>

Kleines Walmdachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1905
Müllerstraße 13
148 m
<p>Kleines, zurückgesetztes Walmdachhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Unterer Anger 16
149 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
154 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Roßmarkt 8
158 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Fraunhoferstraße 4
164 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, bez. 1905, von Heinrich Hilgert.</p>

Östlicher Bauteil

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Müllerstraße 31
165 m
Östlicher Bauteil neubarock mit Eckerker, 1897 von Hermann Berthold (Rest des ehem. Hauses Hans-Sachs-Straße 2); vgl. auch Ensemble Hans-Sachs-Straße.

Mietshaus

Architekt: Deissböck Max
Erstellung: 1896
Fraunhoferstraße 3
166 m
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1896 von Max Deissböck, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Müllerstraße 33
167 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1860.</p>

Neubau

Architekt: Berthold Hermann
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 2
169 m
Neubau, anschließend Rest vom Altbau, 1897 von Hermann Berthold, siehe Müllerstraße 31.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Müllerstraße 9
170 m
<p>Wohnhaus, spätklassizistisch, wohl 2. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus mit Walmdach

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Müllerstraße 11
170 m
<p>Mietshaus mit Walmdach, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.</p>

Eckhaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Schmidt Albert
Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
172 m
<p>Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Fraunhoferstraße 5
180 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Fassade, reich gegliedert, 1893 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 1
180 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, bez. 1900, von Karl Stöhr; z. T. verändert.

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
183 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.</p>

Klosterhofstraße

Erstellung: 0
Klosterhofstraße
185 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Fraunhoferstraße 7
197 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1873.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Holzstraße 2
197 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
198 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.</p>

Blumenstraße 26
207 m
<p>Schule der Armen Schulschwestern, sog. Angergymnasium, barockisierende Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit samt Dreiecksgiebel und Uhrturm, 1914/16 von Franz Xaver Boemmel (vgl. Unterer Anger 1).</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
Sendlinger-Tor-Platz 14
208 m
<p>Schule, siehe An der Hauptfeuerwache 15, langgestreckter monumentaler viergeschossiger Block mit flachem Walmdach in strengen Renaissanceformen, von August Voit d. J., 1876/77; südöstlich Turnhallenanbau mit Flachsatteldach im gleichen Stil, von Carl Hocheder d. Ä., 1891.</p>

Fausttürmchen

Erstellung: 0

208 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1882
Holzstraße 4
209 m
<p>Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.</p>

Unterer Anger 1
210 m
<p>Unterer Anger 1/2; Kloster der Armen Schulschwestern</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fraunhoferstraße 8
211 m
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1888 von Carl Schmidt.</p>

Luitpold-Gymnasium

Architekt: Adelung
Erstellung: 1891
Müllerstraße 33
214 m

Henkerhaus

Erstellung: 0

215 m
<ul> <li>1320 - Erste Erwähnung als&nbsp;„domus iuguli“</li> <li>1444 - wird im Salbuch der Stadt als&nbsp;„Hacherhaus“ bezeichnet</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
216 m
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
216 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.</p>

Schule

Architekt: Voit August d. J., Hocheder Carl d. Ä.
Erstellung: 1877
An der Hauptfeuerwache 15
217 m

Blumenstraße
217 m

Müllerstraße
218 m

Mietshaus

Architekt: Mayr Xaver, Steinbauer Thomas
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 9
220 m
<p>Mietshaus, erbaut 1830 von Maurermeister Xaver Mayr und Zimmermeister Stitzinger, 1890-91 aufgestockt und in Neurenaissanceformen umgestaltet von Thomas Steinbauer; z. T. vereinfacht. Gaststätte mit neubarocker Einrichtung von 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmelzle A.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
225 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.</p>

Kloster- und Institutskirche St. Jakob

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
228 m
Kloster- und Institutskirche St. Jakob, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung;

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
228 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.

St. Jakob am Anger

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 0
Unterer Anger 1
228 m

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
231 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 4
232 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August, Zeh Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße
237 m

Mietshaus

Architekt: Hönig Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Pestalozzistraße 8
238 m
<p>Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Josef Hönig.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Müllerstraße 56
239 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.</p>

Mietshaus

Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
241 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
242 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.</p>

Ignaz-Günther-Haus

Architekt: Günther Ignaz
Erstellung: 0
St.-Jakobs-Platz 20
243 m
Altmünchner Bürgerhaus, sog. Ignaz-Günther-Haus, ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, viergeschossiger schmaler Satteldachbau mit Mittelerker, durch seitliche Flügel mit viergeschossigem Satteldachrückgebäude mit Ohrwaschlgaube und Hausmadonna (Kopie) am Oberanger verbunden, im Kern spätmittelalterlich, Mitte 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Erstellung: 1843
Fraunhoferstraße 11
245 m
<p>Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, 1843 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
246 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.</p>

Doppelhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 11
246 m
Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 12
247 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit reicher Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
247 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Müllerstraße 12
250 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
254 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 13
255 m
<p>Mietshaus, schlicht klassizistisch, 1830 von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
257 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
257 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
259 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
261 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
262 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Fraunhoferstraße 14
264 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit vereinfachter Gliederung, 1877 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
265 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
266 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Hans-Sachs-Straße

Erstellung: 1897

268 m
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.

Jüdisches Museum

Architekt: Wandel, Hoefer und Lorch
Erstellung: 2007
Jakobsplatz
269 m
<p>Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz ist ein moderner Bau, der jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart präsentiert. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums, das auch die Ohel-Jakob-Synagoge und ein Gemeindehaus umfasst. Entworfen vom Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch, besticht das Gebäude durch seine schlichte, kubische Form und eine helle Kalksteinfassade, die es harmonisch in den Platz integriert. Der Bau, abgeschlossen 2007, symbolisiert Offenheit und Begegnung.</p><p>Das Museum bietet eine Dauerausstellung, die jüdisches Leben in München von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, und stellt Alltagsgegenstände, historische Exponate sowie multimediale Installationen aus. Ergänzend gibt es Wechselausstellungen, die aktuelle Themen, Kunst und Geschichte behandeln. Das Jüdische Museum ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Reflexion, des Lernens und des Dialogs, der Menschen aller Kulturen und Religionen einlädt, jüdische Vielfalt zu entdecken.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 45
272 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, fünfgeschossiger stattlicher Satteldachbau des Historismus mit asymmetrischer Fassade, zwei Natursteinerkern und Mittelloggia, von Heinrich Volbehr, 1898/99, 1973 Erdgeschoss modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
272 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
273 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Sendlinger Straße 43
274 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, fünfgeschossiger schmaler Neurenaissancebau mit reich gegliederter Klinkerfassade und polygonalem Mittelerker, von Oscar Strelin, 1884/85.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Müllerstraße 10
275 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.</p>

Mietshäuser

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
277 m
<p>Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
278 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Mayer J. G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sendlinger Straße 41
279 m
Wohn- und Geschäftshaus, breiter fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Hofflügel und rustizierter, rhythmisch gegliederter Stuckfassade, von J. G. Mayer, 1890/91.

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
280 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 1830
Fraunhoferstraße 15
281 m
<p>Mietshaus, 1830 von Rudolf Röschenauer, mit Fensterrahmungen von ca. 1920.</p>

Mietshaus

Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
283 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Stoff Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
283 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
284 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Blumenstraße 22
284 m
<p>Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.</p>

Jüdisches Gemeindezentrum

Architekt: Wandel Hoefer Lorch
Erstellung: 2006
Jakobsplatz
285 m

Sendlinger Tor

Architekt: Zenetti Arnold, Bertsch Wilhelm
Baustil: Gotik
Erstellung: 1319
Sendlinger Straße 49
286 m
<p>Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
286 m
<p>Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
286 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.</p>

Bürgerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Sendlinger Straße 35
289 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit rhythmisierter Fensteranordnung und Hausmadonnentondo, um 1800, umgebaut 1900.</p>

Feuerhaus am Anger

Architekt: Greifenstein Schedel von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1805
Anger 8
291 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Straße 60
294 m
Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit sandsteinverkleideter Fassade, geplant von Georg Müller, 1896.

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
294 m
<p>Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.</p>

Mietshaus

Architekt: Dix Otto
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Sendlinger Straße 33
297 m
Mietshaus, viergeschossiger vorspringender Neurenaissancebau mit Stuckfassade und polygonalem Erker, von Otto Dix, 1889.

Ehem. Bierbrauerhaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1834
Sendlinger Straße 50
297 m
Sendlinger Straße 50-52; Ehem. Bierbrauerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger klassizistischer Satteldachbau mit stuckierten Fensterrahmungen und langgestreckter viergeschossiger Hofbebauung, von Georg Meister, bez. 1834, 1912/13 Um-, Aus-, bzw. Neubau der Rückgebäude.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 54
297 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckfassade und zwei Achsen breitem Mittelerker, von Alois Bischoff, 1884.

Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 7
297 m
Wohnhaus, ehem. viergeschossiger klassizistischer Walmdachbau, um 1826, nach Kriegsschäden von Reinhard Riemerschmid 1948 reduziert wiederaufgebaut; rechts anschließend Tor in klassizistischen Formen.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
298 m
<p>Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
299 m
<p>Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.</p>

Hauptsynagoge Ohel Jakob

Erstellung: 2006
Sankt-Jakobs-Platz 15
300 m
<p>Die Hauptsynagoge <strong>Ohel Jakob</strong> in München, eingeweiht 2006, verbindet symbolträchtige Architektur mit tiefem historischem Bezug. Der massive Sockel aus Travertin erinnert an die <strong>Klagemauer</strong> in Jerusalem, einen zentralen Ort jüdischen Glaubens, und symbolisiert Beständigkeit sowie die Verbindung zur Geschichte. Gleichzeitig steht er für die Zerstörung jüdischer Synagogen während der NS-Zeit. Darüber erhebt sich die lichtdurchlässige Glaskonstruktion, die wie ein Zelt geformt ist und Offenheit, Transparenz sowie spirituelle Wiederbelebung darstellt. Der Innenraum ist schlicht gestaltet, mit Holzvertäfelungen und Platz für rund 600 Personen. Die Synagoge am St.-Jakobs-Platz ist Teil des Jüdischen Zentrums und ein beeindruckendes Zeichen für das wiederauflebende jüdische Leben in München.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
300 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
301 m
<p>Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.</p>

Wohn- und Geschäftshaus Krafft

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1899
Sendlinger Straße 56
301 m
Wohn- und Geschäftshaus Krafft, fünfgeschossiger, schmaler, neugotischer Walmdachbau mit reicher Natursteingliederung und rippengewölbter Loggia in prächtigem Erker, von Max Ostenrieder, 1899.

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
304 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Kroneder Josef , Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Sendlinger Straße 62
304 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, stattlicher Neurenaissance-Eckbau mit prächtiger Stuckfassade und abgeschrägter, durch polygonalen Erker akzentuierter Ecke, von Josef Kroneder, 1884, und Ludwig Bayer, 1884-86.

Mietshaus

Erstellung: 1850
Fraunhoferstraße 17
305 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkern, 19. Jh., 1890 aufgestockt; vereinfacht. Vgl. Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Jakobsplatz
309 m

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
310 m
<p>Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
311 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.</p>

Mietshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Klenzestraße 46
311 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Reinhold Hirschberg.</p>

Mietshaus

Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
312 m
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
312 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 40
314 m
<p>Klenzestraße 40/42; Doppelmietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864, wohl von Ludwig Deiglmayr; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 38.</p>

Haus zum Singlspieler

Architekt: Baudrexel Jakob, Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Straße 29
315 m
<p>Sendlinger Straße 29/31; Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum Singlspieler, symmetrisches vierflügeliges Doppelhaus in Manier der deutschen Renaissance mit straßenseitig je zwei hohen Volutengiebeln und reich skulptierten Erkern sowie Wandmalereien und neugotischen Steinfiguren, von Jakob Baudrexel nach Fassadenplänen von Hans Grässel, 1897/98, 1986/87 entkernt.</p>

St.-Jakobs-Platz 15
316 m
Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit sog. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
318 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
320 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit gebändertem Erdgeschoss, von Ludwig Bayer, 1875, Fassadendekoration 1956 reduziert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Müllerstraße 1
321 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1890; Gruppe mit Rumfordstraße 2.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Atzenbeck Hanns
Baustil: Historismus
Erstellung: 1925
Sendlinger Straße 27
322 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiges historistisches Eckhaus mit Spitzbogenarkaden in der Ladenzone und reicher Bauplastik in den Formen des Art Decor, von Hanns Atzenbeck, 1924/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph, Stitzinger Karl
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1863
Corneliusstraße 3
329 m
<p>Mietshaus, romantisch-biedermeierlich, mit stichbogigen Verdachungen und Stuck am Gurtgesims, 1863 von Joseph Seybold und Karl Stitzinger.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Herzog-Wilhelm-Straße 31
330 m
<p>Kleinhaus, im dreigeschossiger Bau mit konvex abgerundeter Südfassade, im Kern wohl 17. Jh., um 1984 wurde das Erdgeschoss dem Café Nachbarhaus Nr. 29 angeschlossen; Rückgebäude, dreigeschossiger Bau mit trapezförmigem Grundriss, umgebaut 1865, im Kern älter; Gruppe mit Nr. 29 und Kreuzstraße 23/25/27.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 38
331 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1864 von Franz Kil; Gruppe mit dem gleichartigen Doppelmietshaus Nr. 40/42.</p>

Orag-Haus

Architekt: Graessel Johann ,Graessel Adam, Krauss Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Oberanger 9
331 m
Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Graessel und Max Krauss.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
332 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Klenzestraße 49
334 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Blendengliederung, 1862 von Joseph Hönig; Einheit mit Eckhaus Fraunhoferstraße 19.</p>

Priesterhaus St. Johann Nepomuk

Architekt: Krinner Matthias
Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1771
Sendlinger Straße 30
334 m
<p>Priesterhaus St. Johann Nepomuk, fünfgeschossiger schmaler Spätbarockbau mit stuckierten Fensterrahmungen, ornamentalen Scheitelsteinen und reich profilierten Gurtgesimsen, wohl von Matthias Krinner, 1771-73.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Am Einlaß 4
334 m
<p>Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
335 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.</p>

Gastwirtschaft Straubinger Hof

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Blumenstraße 5
339 m
<p>Gastwirtschaft Straubinger Hof, viergeschossiger freistehender klassizistischer Walmdachbau, wohl von Josef Höchl um 1826 erbaut, nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Sebastiansplatz 11
340 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

St. Johannes von Nepomuk

Architekt: Asam Cosmas Damian, Asam Egid Quirin
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1733
Sendlinger Straße 32
341 m
<p>Kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk, sog. Asamkirche, langgestreckte, zweigeschossige, tonnengewölbte Saalkirche mit umlaufender Empore und querovalem Vorraum, von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, 1733-46, nach Kriegsschäden teilweise erneuert; durch Kolossalpilaster eingefasste schmale Fassade mit geschweiftem Giebel; mit Ausstattung. Eingang 4 letzten Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1570
Herzog-Wilhelm-Straße 29
342 m
Kleinhaus, dreigeschossiger Bau, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl vor 1570, um 1857 aufgestockt, Erdgeschoss 1926 zum Konditorei-Café grundlegend umgebaut, Umbau und Erweiterung 1984, baulich mit Nr. 31 verbunden; Gruppe mit Nr. 31 und Kreuzstraße 23/25/27.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
344 m
<p>Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock, Jugendstil
Erstellung: 1900
Fliegenstraße 3
345 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Traufseitbau im barockisierenden Jugendstil, mit Lisenen, Gaube mit geschweiftem Dach und Stuckdekor, um 1900.</p>

Asamhaus

Architekt: Asam Egid Quirin
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Sendlinger Straße 34
348 m
<p>Wohnhaus, sog. Asamhaus, viergeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen, erhöhtem Erker über der Durchfahrt und die gesamte Fassade überdeckendem größtenteils figualen Stuckdekor, von Egid Quirin Asam, um 1735, im Kern älter, nach Kriegsschäden teilerneuert; im Hof barocke Blendarchitektur mit großer Stuckfigur des hl. Johannes von Nepomuk (Kopie).</p>

Gasthof zum Blauen Bock

Erstellung: 1814
Sebastiansplatz 9
348 m
<p>Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.</p>

Stattlicher Geschäftshausblock

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Sendlinger-Tor-Platz 10
349 m
Sendlinger-Tor-Platz 10/11; Stattlicher Geschäftshausblock, Jugendstil, 1913-14 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
350 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Klenzestraße 32
350 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, erbaut 1864.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
351 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.</p>

Kreuzstraße 27
353 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Kreuzstraße 27
353 m
Kreuzstraße 27; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger schlichter Putzbau, im Kern wohl 17. Jh., nach Kriegsschäden zum Teil erneuert, nach 1945; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 23, 25 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Einlass

Erstellung: 1350
Viktualienmarkt
354 m

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
355 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.</p>

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Architekt: Zwerger Georg
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1677
Stephansplatz 2
357 m
<p>Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
358 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.</p>

U-Bahnhof Sendlinger Tor

Erstellung: 1971

358 m

Kreuzstraße 23
358 m
Kreuzstraße 23; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit schlichter klassizistischer Fassadengestaltung, im Kern etwa um 1600, Aufstockung 1812; Teil einer Kleinhausgruppe mit Nr. 25, 27 und Herzog-Wilhelm-Straße 29 und 31.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
358 m
<p>Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 7
361 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Rumfordstraße 2
364 m
<p>Rumfordstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Resten von Putzgliederung, 1887-88 von Zwisler und Baumeister; Gruppe mit Müllerstraße 1.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
365 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1861.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Am Einlaß 1
367 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Am Einlaß 3
369 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Fliegenstraße 6
370 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem, rustiziertem Mittelrisalit, von Joseph Eisele, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
371 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.</p>

Schrannenhalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1853
Blumenstraße 6
372 m

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 4
373 m
<p>Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1450
Sebastiansplatz 5
373 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
374 m
<p>Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
375 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
375 m
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.

Schrannenhalle - Neu

Architekt: Stefan A. Schumer, Wien
Erstellung: 2005

378 m
<p>Die Schrannenhalle wurde 1854 in München erbaut, um den wachsenden Getreidemarkt aufzunehmen, der zuvor auf dem Marienplatz stattfand. Mit einer Länge von 430 Metern war sie ein technisches Meisterwerk aus Gusseisenträgern, Glas und Oberlichtern. Ursprünglich waren die Seiten offen, wurden aber 1871 verglast. Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion war die weite Entfernung zum Bahnhof ein Schwachpunkt, da der Großteil des Getreides mit der Bahn transportiert wurde. Der Handel ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurück, und 1912 zog der Großhandel in die neue Großmarkthalle. Teile der Halle wurden zwischen 1914 und 1927 abgebaut, ein Brand zerstörte weitere Abschnitte. Ein verbliebenes Teilstück wurde Jahrzehnte später wiederentdeckt, was den Stadtrat 1980 dazu bewog, die Halle am Originalstandort wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau dauerte bis 2005 und wurde durch politische Kontroversen und finanzielle Hürden verzögert.</p><p>Nach der Wiedereröffnung 2005 wurde die Halle zunächst als Markthalle genutzt, scheiterte jedoch finanziell und ging 2009 in Insolvenz. 2011 erfolgte eine zweite Eröffnung mit einem neuen Konzept, das ebenfalls nicht erfolgreich war. Seit 2015 wird die Schrannenhalle von der italienischen Feinkostkette Eataly betrieben. Auf 3800 Quadratmetern bietet sie hochwertige Lebensmittel italienischer und bayerischer Produzenten, ein Restaurant mit wechselnden Spezialitäten und eine Kochschule. Trotz anfänglicher Zweifel ist die Schrannenhalle heute ein attraktiver Ort für Feinschmecker und ein bedeutender Bestandteil der Münchner Marktszene.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
379 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 1
379 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Blumenstraße 3
380 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau, in spätklassizistischer Stiltradition, Mitte 19. Jh.; bildet eine Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Am Einlaß 1.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Sebastiansplatz 6
381 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.</p>

Kreuzstraße 15
382 m
Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit schlichter spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern vor 1570, Umbau, 1701, doppelte Aufstockung und Fassadenredaktion, durch A. Huber, 1863, Aufstockung, 2005.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1761
Sebastiansplatz 3
383 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.</p>

Sebastiansplatz 8
384 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.</p>

Erweiterung Münchner Stadtmuseum

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Sankt-Jakobs-Platz 1
385 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
388 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
391 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Vorstadthaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
392 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
392 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.</p>

Altes Hackerbräuhaus

Erstellung: 1830
Sendlinger Straße 14
394 m
<p>Altes Hackerbräuhaus, Eckbau mit prächtiger klassizistischer Fassade, bez. 1830; Einbau des sog. Silbersalons und anderer Stilräume um 1885; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1760
Prälat-Zistl-Straße 14
396 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1788
Sendlinger Straße 11
396 m
Bürgerhaus, viergeschossiger Walmdacheckbau mit frühklassizistischer Putzgliederung in spätbarocker Tradition, um 1788, im Kern älter; an Hausecke spätbarocke Marienbüste, bez. 1731.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
397 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.


398 m

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Rumfordstraße 6
398 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit zwei Erkern, Balkongittern und Ornamentik, 1902-03 von den Gebrüdern Rank.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
399 m
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.

Staatstheater am Gärtnerplatz

Architekt: Reiffenstuel Franz Michael
Erstellung: 1865
Gärtnerplatz 3
401 m
<p>Das Staatstheater am Gärtnerplatz, 1865 in der Münchner Isarvorstadt eröffnet, gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Bayerns. Ursprünglich als „Actien-Volkstheater“ für die breite Bevölkerung geplant, wurde es von König Ludwig II. unterstützt und 1870 in den Besitz der Wittelsbacher überführt. Seit 1955 trägt es den Titel „Staatstheater“. Heute ist es eines von drei Bayerischen Staatstheatern und das zweite Opernhaus Münchens neben der Bayerischen Staatsoper.</p><p>Der Bau im klassizistischen Stil wurde von Franz Michael Reiffenstuel entworfen. Die Giebelfigur Thalia, Muse des Theaters, ziert die Fassade, die sich durch ihre klare, bürgernahe Architektur auszeichnet. Von Beginn an standen Operetten im Fokus, darunter Uraufführungen wie Carl Zellers <i>Die Fornarina</i> und später auch Musicals wie <i>Kiss Me, Kate</i>. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater beschädigt, aber bereits 1948 wiedereröffnet. Es erlebte mehrere Umbauten, darunter die Erneuerung der Fassade (1980) und der Bühnentechnik (1999).</p><p>Von 2012 bis 2017 wurde das Theater umfassend generalsaniert. Währenddessen spielte das Ensemble in verschiedenen Münchner Interims-Spielstätten. Heute präsentiert es ein vielfältiges Programm aus Oper, Operette, Musical und Tanz und ist ein Zentrum für künstlerische Vielfalt. Unter der Leitung von Josef E. Köpplinger als Intendant und Rubén Dubrovsky als Chefdirigent verbindet das Haus Tradition mit zeitgenössischer Theaterkunst. Der denkmalgeschützte Bau ist ein Symbol für Münchens reiches kulturelles Erbe und ein lebendiger Ort für Musik- und Theaterliebhaber.</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
401 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1845
Utzschneiderstraße 2
402 m
<p>Mietshaus, Eckbau, um 1845.</p>

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
406 m
<p>Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 12
407 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1863, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
408 m
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
409 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
410 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
410 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Thalkirchner Straße
410 m

Mietshaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
411 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 8
411 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Lerchmüller Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 14
411 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1863 von Johann Lerchmüller.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 4
412 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
413 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
413 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 16
413 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von M.</p>

Kaufhaus Uhlfelder

Erstellung: 1878
Oberanger
414 m
<p>Das Kaufhaus Heinrich Uhlfelder GmbH war ein bedeutendes Warenhaus in der Münchner Altstadt. Es wurde 1878 von Heinrich Uhlfelder (1853–1928) als Haushalts- und Galanteriewarengeschäft im Rosental 9 gegründet&nbsp;. Bis um 1930 wuchs das Geschäft auf einen ganzen Häuserblock zwischen Oberanger, Rosental und Nieserstraße, mit etwa 7.000 m² Verkaufsfläche und rund 1.000 Mitarbeitern&nbsp; . Damit war es nach dem Kaufhaus Hermann Tietz das zweitgrößte Warenhaus Münchens&nbsp;.</p><p>1931 installierte das Kaufhaus als erstes Münchner Warenhaus Rolltreppen über drei Stockwerke. Nach dem Tod von Heinrich Uhlfelder 1928 übernahm sein Sohn Max Uhlfelder. 1933 wurde er im Zuge des nationalsozialistischen Boykotts inhaftiert&nbsp;. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurden Schaufenster zerstört, das Gebäude geplündert und in Brand gesetzt, während Max und sein Sohn Heinz im KZ Dachau saßen.</p><p>Die Familie floh 1939 nach Indien. Ihre Firma wurde “arisiert” und liquidiert. Bei Luftangriffen 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt&nbsp; . Max Uhlfelder kehrte 1953 zurück, errang Rückerstattungen, verkaufte 1954 fast alle Grundstücke – bis auf Rosental 9 – an die Stadt München&nbsp; . Dort wurde später das Münchner Stadtmuseum erweitert. Eine Gedenktafel am Rosental erinnert heute an das Kaufhaus und seine Eigentümer.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
415 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1846
Utzschneiderstraße 6
416 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1851
Utzschneiderstraße 10
417 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Augsburgerstraße 11
418 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
419 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1861
Rumfordstraße 8
419 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Ecklisenen und Hausmadonna an der Ecke, 1861 von Joseph Seybold; vgl. auch Ensemble Gärtnerplatzviertel.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 10
421 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil.</p>

Taschenturm

Erstellung: 1328
Prälat-Zistl-Straße 8
424 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 18
424 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1865 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Johann Nepomuk
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 12
425 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.</p>

Mietshaus

Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
428 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Reichenbachstraße 19
429 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit Lisenen, 1862 von Franz Kil, die Platzfront 1889 bereichert; mit Klenzestraße 24.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
430 m
<p>Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Utzschneiderstraße 14
430 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.</p>

Brunnstraße 1
430 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Blumenstraße 1
430 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau in Ecklage in klassizistischen Formen, 1843/44 von Johann Nepomuk Bürkl nach Plänen von Friedrich Bürklein errichtet, nach Kriegsschäden teilerneuert; bildet Gruppe mit Frauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 17
430 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, Fassade nach 1900 durch Putzdekor bereichert.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 21
432 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, vor 1865, später aufgestockt.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Prälat-Zistl-Straße 6
432 m
<p>Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.</p>

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
433 m

Münchner Stadtmuseum

Baustil: Gotik
Erstellung: 1500
Rosental 16
434 m
<p>Münchner Stadtmuseum, architektonisch heterogen gruppierter Komplex um zwei Innenhöfe; südöstlich ehem. Stadtzeughaus, dreigeschossiger stattlicher Satteldachbau der Spätgotik, von Lukas Rottaler, 1491-93, nach Kriegsschäden teilerneuert; nördlich Erweiterungstrakt, dreigeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit in Neurenaissaceformen, von Ludwig Grässel, 1926-28, von Herrmann Leitenstorfer 1930/31 in Winkelform nach Osten fortgesetzt; nördlicher Erweiterungstrakt, fünfgeschossige, flachgedeckte Dreiflügelanlage um großen Innenhof mit Brunnen, von Gustav Gsaenger, 1959-1964; Zierbrunnen "Schwimmende Nixen", von Schwarzkopf und , 1965; mit Rosental 16</p>

Reisingerstraße 10
434 m
<p>Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1843
Utzschneiderstraße 5
435 m
<p>Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1863
Reichenbachstraße 15
435 m
<p>Mietshaus, 1863 von Franz Kil, später verändert.</p>

St. Matthäus

Architekt: Gsaenger Gustav
Erstellung: 1953
Nußbaumstraße 1
435 m
<p>Nußbaumstraße 1; Evang.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus, in städtebaulich hervorragender Lage am Sendlinger-Tor-Platz, 1953–55 von Gustav Gsaenger über asymmetrischem, stark gekurvtem Grundriss aufgeführter Baukörper, dessen geschwungenes Dach Kirchenraum, Gemeindesaal, Brauthalle und Mesnerwohnung gemeinsam überspannt, Stahlbetonkonstruktion: Geschlossene Mauerpartien (Sichtbeton und gemauerte Teile mit rot gefärbtem Putz) im Wechsel zu großflächigen Fenstern mit Betonlamellen; kampanilartiger Glockenturm an der Südostseite, Glockenwand nördlich; Innenraum über sechs Stützen, Marmormosaik der Apsis von Angela Gsaenger, Kruzifix von Andreas Schwarzkopf.</p>

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
436 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Deutsche Eiche

Erstellung: 0
Reichenbachstraße 13
438 m

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
441 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
441 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.</p>

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
442 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
443 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Augsburgerstraße 15
443 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1882, von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Reichenbachstraße 24
444 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1864 von M. Heuberger.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
446 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
447 m
<p>Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1874
Prälat-Zistl-Straße 4
447 m
<p>Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.</p>

Markthalle

Architekt: Muffat Karl
Erstellung: 1851
Viktualienmarkt 15
448 m
Markthalle, nördlicher Kopfbau der sog. Schranne, zweigeschossiger Satteldachbau in reduzierten klassizistischen Formen, von Karl Muffat, 1851-53.

Hotterstraße 18
449 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1862
Klenzestraße 24
451 m
<p>Mietshaus, Eckbau auf trapezförmigem Grundriss am Gärtnerplatz, mit konkav gewölbter Platzfront und Lisenen, 1862 von Franz Kil, Platzfront mit üppigem Stuckdekor bereichert, 1889.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
452 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 29
452 m
<p>Mietshaus, schlicht, um 1865, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
454 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1846
Frauenstraße 2
455 m
<p>Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
455 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Mietshaus

Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
456 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.</p>

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
456 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
456 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Mietshäuser

Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
456 m
<p>Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Hanno
Erstellung: 1873
Rosental 8
456 m
Mietshaus, über Ladenzone dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Pultdach, in schlichter, spätklassizistischer Formgebung, von Hanno Bürkel, 1873, Anbau der linken, leicht abgewinkelten Gebäudeachse, 1874, Fassadenglättung, 1933.

Büro- und Geschäftshaus am Löwenturm

Architekt: Architekturbüro von Seidlein,
Erstellung: 2001
Rosental 4
457 m

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
458 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1827
Pettenkoferstraße 1
458 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, 1827 von Josef Höchl, 1877 Fassade vom Besitzer, dem Stuckateur Karl Huber, reich dekoriert.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
458 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
459 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
459 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Mietshaus

Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 31
459 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869, vereinfacht.</p>

Drächselturm

Erstellung: 1319
Rosental 5
460 m

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
461 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Rosental 1
461 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
463 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
466 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nußbaumstraße 6
468 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, geschnitzten Holzteilen und Fachwerkgiebel, 1900–01 von Eugen Drollinger.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Architekt: Moll Leonhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
468 m
<p>Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.</p>

Rosipalhaus

Architekt: Hönig Joseph, Metzger Julius
Erstellung: 1863
Buttermelcherstraße 2
469 m
<p>Rosipalhaus, Eckbau, im Kern 1863 von Joseph Hönig, 1923 durch Julius Metzger grundlegend umgestaltet; mit Figurenportal an der Ecke.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 10
470 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Reichenbachplatz, 1875 von Ludwig Wimmer; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
471 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Lindwurmstraße 15
471 m
Mietshaus, reiche Neurenaissancefassade, 1883 von Franz Büchold, 1898 aufgestockt.

Mietshaus

Erstellung: 1865
Corneliusstraße 18
471 m

Mietshaus

Erstellung: 1860
Frauenstraße 4
471 m
Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern

Mietshaus

Architekt: Heuberger M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Corneliusstraße 15
472 m
<p>Mietshaus, Eckbau am Gärtnerplatz, viergeschossiger Bau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, mit konkav gewölbter Platzfront, Blendengliederung und geraden Verdachungen der Fenster in den Hauptgeschossen, von M. Heuberger, 1862; Rückgebäude, als eingeschossiger Bau gleichzeitig errichtet, Aufstockung, 1871.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
474 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
475 m
<p>Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.</p><h3>Köpfe</h3><ul><li>Bacon Francis (1561-1626)</li><li>Harvey William (1578-1657)</li><li>Haller Albrecht von (1708-1777)</li><li>Malphigi Marcello (1628-1694)</li><li>Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)</li><li>Bichat Xavier (1771-1802)</li><li>Schwann Theodor (1810-1882)</li><li>Müller Johannes (1801-1858</li><li>Virchov Rudolf (1821-1902)</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
475 m
<p>Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
476 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 35
476 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen, 1865 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
477 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.</p>

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
477 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Löwenturm

Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Rosental 3
478 m
<p>Der Löwenturm, im 19. Jahrhundert benannt, galt als Teil der ersten Münchner Stadtmauer. Seine heutige Erscheinung ist das Ergebnis spätmittelalterlicher und neuzeitlicher Umbauten. Historisierende Zinnen und das sechste Obergeschoss stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Bauarchäologische Untersuchungen von 1998/99 zeigen, dass der Turm eher als spätmittelalterlicher Wohnturm genutzt wurde und nicht in die hochmittelalterliche Stadtbefestigung integriert war.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Reisingerstraße 9
478 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1869
Reichenbachstraße 37
479 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1869 von Michael Reifenstuel d.J., 1938 vereinfacht.</p>

Synagoge

Architekt: Meyerstein Gustav, Synagoge, Bürkles Werner, Motschmann Kurt
Baustil: Bauhaus, Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Reichenbachstraße 27
483 m
<p>Synagoge, Saalbau mit Empore und eingezogener, erhöhter Ostnische, in Formen des Neuen Bauens, von Gustav Meyerstein, 1931, Wiederherstellung nach Plänen Werner Bürkles und Kurt Motschmann, 1946-48; mit Ausstattung.</p><ul><li>1931 - Einweihung</li><li>9.11.1938 - Reichsprogromnacht, in Brand gesetzt, aber wegen der umliegenden Häusern wieder gelöscht</li><li>1939 - Wird als Werkstatt genutzt</li><li>20.5.1947 - Wiedereinweihung</li></ul>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 32
484 m
<p>Mietshaus, mit Wechsel von Glatt- und Rauhputz, um 1865.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1882
Frauenstraße 6
485 m
Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
486 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
486 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Klenzestraße 16
487 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1872, mit Putzgliederung von 1914.</p>

Pathologisches Institut

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
487 m
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Kil Franz, Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Lindwurmstraße 17
488 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1881-82 von Franz Kil, Fassadentektur von Jakob Freundorfer, 1913 aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Nußbaumstraße 8
488 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Heinrich Volbehr.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
490 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1875
Buttermelcherstraße 1
491 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
492 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
493 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
494 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.</p>

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
494 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Teil eines Mietshauses

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lindwurmstraße 19
494 m
Teil eines Mietshauses, Jugendstil, mit Erker, bez. 1910, über Kern von 1831.

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
498 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
498 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
498 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
500 m

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
501 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
502 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
502 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

Schiffertor

Erstellung: 1318
Viktualienmarkt
503 m

Mietshaus

Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
503 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
504 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Augsburgerstraße 23
505 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899 von Ludwig Kracher, über Kern von 1831.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
505 m
<p>Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.</p>

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
505 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Buttermelcherstraße 3
506 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
508 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
509 m
Mietshaus, schlicht, 1865.

Ehem. Hebammenschule

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 4
509 m
<p>Ehem. Hebammenschule, jetzt HNO-Klinik der Universität, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
510 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .</p>

Postscheckamt

Architekt: Muffat Karl, Bürklein Friedrich, Vorhoelzer Robert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1856
Sonnenstraße 26
511 m
<p>Ehem. Frauenklinik, jetzt Postscheckamt, 1853-56 von Karl Muffat; Fassade von Friedrich Bürklein im Maximilianstil; 1920-22 von Robert Vorhoelzer umgestaltet.</p>

Sendlinger Straße
511 m

Scheibling

Erstellung: 1525
Viktualienmarkt
511 m

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 5
513 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Franz Ried.</p>

Fischerturm

Erstellung: 1507
Viktualienmarkt
514 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
516 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Mietshaus

Architekt: Schramm Ludwig, Rank Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 24
516 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, gegliedert mit reichem Stuckdekor, 1865 von Ludwig Schramm und Josef Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 14
516 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Nußbaumanlagen

Erstellung: 0
Nußbaumstraße
520 m
Im 19. Jh. angelegter Park, begrenzt von Sendlinger-Tor-Platz und Lindwurmstraße, Ziemssenstraße und Nußbaumstraße.

Mietshaus

Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
520 m
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
521 m
<p>Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Klenzestraße 25
521 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit sparsamem Stuck, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1875
Rumfordstraße 16
521 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1875 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
522 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Frauenstraße 8
523 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Erstellung: 1865
Corneliusstraße 21
524 m
<p>Mietshaus, mit in Naturstein verkleidetem, reich gegliedertem, rustiziertem Erdgeschoss und Bronzeportal, 1865 von Joseph Seybold.</p>

Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold

Architekt: Bezold Friedrich, Hoepf Karl, Mattes Georg
Erstellung: 1914
Nußbaumstraße
528 m
Denkmalbrunnen für Friedrich Bezold, 1914 von Karl Hoepf, Büste von Georg Mattes.

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
529 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Pettenkoferstraße 6
530 m
<p>Mietshaus, Ostseite in deutscher Renaissance mit Steinportal, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Klenzestraße 23
531 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 3
531 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Balkongittern, 1901 von J. und M. Könyves; bildet mit Nr. 5 eine malerische Gruppe.

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
533 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Johann
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 18
534 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1876 von Johann Schmid.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
535 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 60
535 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
536 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
536 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
539 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Mietshaus

Architekt: Seybold Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1867
Corneliusstraße 23
539 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1867 von Joseph Seybold.</p>

Mietshausblock

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1908
Frauenstraße 10
539 m
<p>Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.</p>

Mietshaus

Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
541 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
543 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
543 m

Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Viktualienmarkt 8
544 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
544 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil

Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
545 m
<p>Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
548 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Damenstiftstraße
549 m

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
550 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
551 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 54
553 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Jakob Freundorfer.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 25
554 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872-73.</p>

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
556 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
558 m
<p>Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
562 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
563 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Corneliusstraße 27
563 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1872.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
564 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
566 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Klosterkirche Herz Jesu

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1953
Buttermelcherstraße 10
566 m
<p>Klosterkirche Herz Jesu der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), steil proportionierte, dreischiffige, tonnengewölbte Halle mit eingeschnürtem, von oben belichtetem Chorraum, Stahlbetonskelett mit Trümmerziegel-Ausfachungen, 1953-54 von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen; mit Ausstattung; Glockenturm, an der Südecke.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 9
568 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
569 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
571 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
571 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
572 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Grimm Conrad
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 56
572 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenen, 1877-78 von Conrad Grimm.</p>

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
573 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
574 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
574 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
576 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>

Herz-Jesukirche

Erstellung: 0
Buttermelcherstraße
577 m


579 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 14
579 m
<p>Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1905
Dreifaltigkeitsplatz 4
580 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
581 m
<p>Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.</p>

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
586 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
586 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Frauenstraße 16
588 m
<p>Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
589 m

Stattliches Eckhaus

Erstellung: 0
Petersplatz 8
589 m
Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Petersplatz 10
591 m
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Rasch Sebastian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Rothmundstraße 3
592 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Sebastian Rasch.

Krankenhaus links der Isar

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Fischer Karl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1809
Ziemssenstraße 1
593 m
<p>Krankenhaus links der Isar, im Kern klassizistische Anlage um zwei Höfe, erbaut 1809–13 von Nikolaus Schedel von Greifenstein und Karl von Fischer durch Umbau des Klosters der Barmherzigen Brüder von 1751 bis 54; Vestibül und Gänge (mit Gedenktafeln) noch original. Beim Umbau von 1896 bis 1902 Fassade neubarock umgestaltet; neubarocke Hauskapelle mit Ausstattung. Westlich anschließend (im Hof) Kloster und Kirche der Barmherzigen Schwestern, siehe Nußbaumstraße 5.</p>

St. Peter

Baustil: Gotik
Erstellung: 1278
Petersplatz 1
594 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Petersplatz 9
594 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
595 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 49
595 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Baaderstraße 53
596 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
597 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1899
Viktualienmarkt 5
598 m
<p>malerischer Eckbau, 1899.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
598 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Dreifaltigkeitsplatz 2
598 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.</p>

Altenheim Mathildenstift

Architekt: Loewel Friedrich, Grässel Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Mathildenstraße 3
598 m
<p>Altenheim Mathildenstift (Städtisches Pensionat), Neurenaissance-Komplex, Nordteil 1881–82 von Friedrich Loewel, Südteil (an der Ost und Südseite des Ehrenhofes) 1895–96 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schratz Rudolph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Baaderstraße 46
601 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Rudolph Schratz.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
603 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
603 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.</p>

Pfarrhaus von St. Peter

Architekt: Krinner Matthias
Erstellung: 1788
Rindermarkt 1
603 m
<p>Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
604 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
604 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Frauenstraße 9
604 m
<p>Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
610 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
610 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
612 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Westenriederstraße 13
614 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
614 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Heiliggeiststraße 6
614 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.</p>

Kath. Elisabethkirche

Architekt: Gießl Leonhard Matthäus
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1758
Mathildenstraße 10
615 m
<p>Kath. Elisabethkirche, Rokoko-Zentralbau, 1758â-60 wahrscheinlich von Leonhard Matthäus Gießl, nach Kriegszerstörung 1963-65 wiederaufgebaut; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 23
615 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.</p>

Dermatologische Klinik

Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
616 m
<p>Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Frauenstraße 20
616 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Baaderstraße 44
617 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, mit flachem Mittelrisalit, 1878 von Michael Reifenstuel d.J..</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1916
Maistraße 11
617 m
<p>Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.</p>

Kaufingerstraße 5
620 m

Mietshaus

Erstellung: 1875
Auenstraße 8
620 m
<p>Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
620 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
621 m
<p>Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Frauenstraße 11
622 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietz Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 28
622 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 wohl von Johann Dietz.</p>

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
623 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1800
Dreifaltigkeitsplatz 1
627 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.</p>

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
628 m

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
628 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 38
629 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, mit Seitenrisaliten, um 1877.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Westenriederstraße 15
632 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.</p>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
632 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
633 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreifaltigkeitsplatz 3
633 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Rumfordstraße 25
633 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
633 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
634 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Aventinstraße 2
634 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1889 von Georg Meister.</p>

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
635 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Alter Raum

Erstellung: 0

635 m
<p>Der sogenannte „Alte Raum“ unter dem Alten Peter (St. Peter, München) ist ein tonnengewölbter Rechteckraum unter dem östlichen Ende des heutigen nördlichen Seitenschiffes der Kirche. Er wurde bei den archäologischen Untersuchungen 1952/53 entdeckt und gehört zu den frühesten nachgewiesenen Bauteilen von St. Peter. Seine Einordnung ist nicht ganz eindeutig:</p><ul><li><strong>Erwin Schleich</strong> datierte den „Alten Raum“ in das <strong>11. Jahrhundert</strong> und brachte ihn mit der Zeit vor der Gründung Münchens (1158) in Verbindung. Damit wäre der Raum möglicherweise der älteste erhaltene Baubestand in der Münchner Altstadt.</li><li>Andere Interpretationen sehen ihn eher als <strong>Keller eines Nachbargebäudes</strong>, das dem späteren Kirchenbau weichen musste. Das Bruchstein- und Quadermauerwerk stammt vermutlich aus mehreren Bauphasen, während das Tonnengewölbe wohl jüngeren Datums ist.</li></ul><p>Somit handelt es sich beim „Alten Raum“ um ein historisch bedeutendes, aber in der Deutung umstrittenes Bauwerk – möglicherweise ein Überbleibsel aus der Zeit vor der Stadtgründung, möglicherweise ein Teil späterer mittelalterlicher Bebauung.</p>

Terrassenvorbau

Erstellung: 1887
Viktualienmarkt 4
636 m
Viktualienmarkt 4; Terrassenvorbau, zweigeschossiger putzgegliederter Eckvorbau mit Terrassenbalustrade, 1887; zu Petersplatz 8.

Alter Südfriedhof

Erstellung: 1840

636 m
<p>Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Friedhofsportal -<a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof"> Alter Südfriedhof</a></li></ul>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
636 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
637 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Baaderstraße 36
637 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 32.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Erhardtstraße 6
637 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, 1895 von Alois Barbist.</p>

Metzgerzeile

Architekt: Eggers Hartwig
Erstellung: 1860
Viktualienmarkt 2
638 m
Ladenzeile, sog. Metzgerzeile, eingeschossige, neugotische, flachgedeckte Arkadenfolge mit Blendmaßwerkbrüstung und Filialen, von Hartwig Eggers, 1880/81, nach Kriegsschäden 1979-81 Rekonstruktion mit Hilfe ausgelagerter Details.

Synagoge an der Westenriederstraße

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Westenriederstraße
638 m

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
638 m
<p>Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.</p>

Heiliggeistspital

Erstellung: 0
Viktualienmarkt
639 m

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jacob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Baaderstraße 27
639 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition 1879 von Jacob Freundorfer; Mansarddach mit Gauben 1894.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Frauenstraße 22
639 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
640 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Kaufingerstraße 15
641 m

Universitäts-Augenklinik

Architekt: Stempel Ludwig von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Mathildenstraße 8
641 m
<p>Universitäts-Augenklinik, neubarock, 1905–08 von Ludwig von Stempel.</p>

Elisabeth-Spital

Erstellung: 1760
Mathildenstraße
642 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Frauenstraße 13
643 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
645 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
645 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
645 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Kaufingerstraße 12
646 m

Wieskapelle

Erstellung: 0

646 m

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
646 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
648 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Schwesternhaus

Architekt: Eggers Hartwig, Meitinger Karl
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1902
Pettenkoferstraße 9
649 m
Ehem. Schwesternhaus der Chirurgischen Klinik (siehe Nußbaumstraße 20), langgestreckter Trakt in Neubarockformen, 1902 von Hartwig Eggers, 1936 von Karl Meitinger nach Westen erweitert.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
649 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 30
649 m
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, 1876.</p>

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
650 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Buttermelcherstraße 18
650 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Anton Spenger.</p>

Miets- und Geschäftshaushaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Heiliggeiststraße 2
650 m
<p>Heiliggeiststraße 2a; Miets- und Geschäftshaushaus, viergeschossiger klassizistischer Pultdachbau, um 1810.</p>

Frauenklinik

Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
650 m
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
651 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
652 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
652 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Corneliusstraße 42
652 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Franz Fink.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
653 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
654 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
654 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
655 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
655 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Rumfordstraße 27
656 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
657 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Westenriederstraße 21
658 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Aventinstraße 1
658 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, 1891 von Georg Meister.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
660 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
661 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
661 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
661 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Westenriederstraße 14
662 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

662 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Erhardtstraße 9
662 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelerker und reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baaderstraße 30
663 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit sparsam verteilten Diamantquadern, 1889 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1900
Frauenstraße 15
663 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.</p>

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
664 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baaderstraße 32
664 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1877-78 von Jakob Freundorfer; vgl. Nr. 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton, Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Erhardtstraße 8
664 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neuklassizistischer Jugendstil, mit drei Erkern und Stuckdekor, 1912 von Anton Hatzl mit Fassade von Richard Berndl.</p>


665 m

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 1884
Rumfordstraße 29
665 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.</p>

Haus Ostenrieder

Erstellung: 0
Marienplatz 18
666 m


667 m

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
667 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

668 m

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
668 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
668 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 26
668 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
669 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Mietshaus

Erstellung: 1878
Westenriederstraße 23
669 m
<p>Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.</p>

Pfarrkirche St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
669 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
670 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 8
670 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
670 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1850
Mathildenstraße 6
670 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.

Onuphrius-Haus

Erstellung: 0
Marienplatz 17
671 m

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

671 m

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
671 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 46
671 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889-90 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 48 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1550
Heiliggeiststraße 2
673 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh.</p>

Militärgefängnis

Erstellung: 1883
Corneliusstraße 33
674 m

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
674 m

Fleischbank

Erstellung: 0

674 m

Mietshaus

Architekt: Warmbach, Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 17
675 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Ädikulafenstern, 1886 von Carl Wilhelm Warmbach.</p>

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
675 m
<p>werwewew</p>

Chirurgische Klinik

Architekt: Zenetti Arnold Fischer, Theodor, Kollmann Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Nußbaumstraße 20
675 m
<p>Chirurgische Klinik, der Altbau Neurenaissance, 1889–91 von Arnold Zenetti, der Eingangsbau neubarock, 1894 von Theodor Fischer, der Westtrakt 1914–15 und 1920–21 von Theodor Kollmann. Vgl. Schillerstraße 53.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Westenriederstraße 16
676 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1824 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
676 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Reichenbachbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
677 m
<p>Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
677 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Kath. Pfarrhaus St. Maximilian

Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
679 m
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

679 m

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 10
680 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, 1888 von Anton Spenger.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1850
Westenriederstraße 27
681 m
<p>Bürgerhaus, viergeschossiger zurückgesetzter Eckbau mit Halbwalmdach und schlichter Fassade in neuklassizistischer Tradition, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung Mitte 19. Jh.; Mietshaus, viergeschossiges Rückgebäude mit Satteldach und vorgesetztem, hölzernen Treppenturm, 1. Hälfte 18. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
682 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
683 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Teil eines Doppelmietshauses

Architekt: Lutz Josef
Erstellung: 1882
Rumfordstraße 31
683 m
<p>Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 29, in klassizistischer Tradition, 1882 von Josef Lutz.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Westenriederstraße 27
684 m
Mietshaus, bis zum 2. Stock im Kern gotisch (wohl 16. Jh.), später aufgestockt; Fassadengliederung von etwa 1860; 1969 restauriert.

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

685 m

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1873
Westenriederstraße 18
686 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1873.</p>

Rathausturm

Erstellung: 1301
Marienplatz 15
686 m
<p>Das Untere Tor, am östlichen Rand der Münchner Altstadt gelegen, war neben dem Oberen Tor das wichtigste Zolltor für Salztransporte aus Reichenhall und Hallein. Um 1392/94 wurde das Tor in das Rathaus integriert und zum Ratsturm umgebaut, der später eine Ratsglocke erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Turm mehrere Umgestaltungen, darunter den barocken Umbau um 1670 und eine Regotisierung in den 1860er Jahren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm stark beschädigt und 1971-1974 wiederaufgebaut. Heute beherbergt der Turm das Spielzeugmuseum und ein Ehrenbürgerzimmer für Münchens Ehrenbürger.</p>

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
687 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 11
687 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuckdekor (Büsten), 1892-93 von Franz Hammel.</p>

Heilig-Geist-Kirche

Architekt: Löwel Friedrich, Ettenhofer Johann Georg
Baustil: Gotik
Erstellung: 1350
Prälat-Miller-Weg 1
689 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jhs., barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen, von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Frauenstraße 28
690 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Frauenstraße 28
690 m

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
693 m

Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Frauenstraße 19
693 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, stattlicher Bau im barockisierenden Jugendstil, 1900-01 von Robert Rehlen; mit Westenriederstraße 20.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
694 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baaderstraße 13
695 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Aventinstraße 9
696 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, bez. 1898, von Hans Moser; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
696 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Altes Rathaus

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1470
Marienplatz 15
697 m

Katzenturm

Erstellung: 1417
Westenriederstraße
697 m

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
697 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Aventinstraße 12
698 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888.</p>

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
699 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
699 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
699 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Corneliusstraße 48
699 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Hermann Berthold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 46 und dem Eckhaus Erhardtstraße 15.</p>

Tal 4
700 m
<p>Zugehöriges Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh., Treppenhaus 18. Jh.</p>

Westenriederstraße 29
700 m
<p>Bürgerhaus, mit Krüppelwalmdach, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung des mittleren 19. Jh., 1969 restauriert.; hierzu Rückgebäude: Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit vorgesetztem, hölzernen Wendeltreppenturm, 1. Hälfte 18.Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1850
Landwehrstraße 8
700 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, um 1850.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Erhardtstraße 15
703 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1885 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Aventinstraße 11
707 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein und Haustein, mit Erker, 1897-98 von Georg Schneider; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
707 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
708 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Erhardtstraße 12
709 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, Putz- und Stuckdekor, 1899-1900 von Franz Hammel.</p>

Ehem. Högerbräu

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 6
710 m
<p>Ehem. Högerbräu, jetzt Geschäftshaus, Natursteinfassade in deutscher Renaissance, 1901-02 von Max Ostenrieder, Fragment nach Kriegszerstörung in Neubau von 1980 einbezogen und in den oberen Geschossen frei ergänzt.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
710 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.</p>

Rückgebäude

Architekt: Albrecht Max
Erstellung: 1908
Sparkassenstraße 1
712 m
Rückgebäude von Burgstraße 2 (siehe dort), Fassade 1908 von Max Albrecht.

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
712 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
713 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.</p>

Gautsch-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1902
Tal 8
714 m

Ehem. Radlbad

Erstellung: 0
Radlsteg 2
715 m
Radlsteg 2; Ehem. Radlbad (seit dem 14. Jh.), dreigeschossiges, langgestrecktes altes Bürgerhaus, umgebaut 1878 (Mansarddach) und 1897 (Erdgeschoss mit Schaufenstern).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Westenriederstraße 31
717 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897.</p>

Westenriederstraße 20
718 m
<p>Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, siehe Frauenstraße 19.</p>

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
718 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
718 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
719 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
722 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
723 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
724 m

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
724 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1877
Burgstraße 2
725 m
<p>1877 umgebaut, mit vereinfachter Fassade; zugehörig Rückgebäude Sparkassenstraße 1 , 1908 umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
727 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.</p>

Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

727 m

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
728 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

ehem. Stadtbauamt

Architekt: Grassel Hans
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 2
731 m

Ehem. elektrische Unterstation

Architekt: Hocheder Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Schillerstraße 53
732 m
<p>Ehem. elektrische Unterstation, barockisierend, 1899 von Carl Hocheder (Nebengebäude der Chirurgischen Klinik (Nußbaumstraße 20)).</p>

Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Nußbaumstraße 5
732 m
<p>Nußbaumstraße 5; Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern mit Klosterkirche St. Vinzenz von Paul, Vierflügelbau, 1837-39 nach Plänen von Friedrich von Gärtner, um 1949 verändert wiederaufgebaut; im Hof hinter Ziemssenstraße 1; mit Ausstattung; drei neubarocke Portale mit plastischem Dekor, um 1900, in der Vorgartenmauer an der Nußbaumstraße.</p>


Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
734 m

Zwingerturm

Erstellung: 0
Zwingerstraße
735 m

Mietshaus

Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
735 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.</p>

Neuhausergasse 51
735 m

Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Rumfordstraße 34
736 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, mit Risaliten, Rohbackstein und Naturstein, 1889-90 von Georg Meister.</p>

Mietshaus

Architekt: Albrecht Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rumfordstraße 36
739 m
<p>Rumfordstraße 36/38; Mietshaus, breite Doppelerkerfront in deutscher Renaissance, mit prächtigem Portal, bez. 1895, von Max Albrecht.</p>

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
740 m

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
741 m
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Spätbarocke Fassade

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 0
Dienerstraße 22
742 m
Spätbarocke Fassade eines Kaufmannshauses mit reicher Stuckgliederung und Muttergottesrelief, 18. Jh.

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
743 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
743 m

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
744 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Tal 18
745 m
<p>Eckhaus, klassizistische Fassade, um 1800.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 49
745 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerfront in Neurenaissance-Formen, 1899 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Rumfordstraße 37
748 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Thomas.

Ehem. Büro- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Sparkassenstraße 3
752 m
Ehem. Büro- und Wohnhaus, jetzt städt. Verwaltungsgebäude, breite Neurenaissancefassade, 1891 von Jakob Heilmann, umgebaut 1909/10 von Eugen Hönig und Karl Söldner.

Stadtsparkasse

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Sparkassenstraße 2
754 m
<p>Sparkassenstraße 2/4; Stadtsparkasse (und ehem. städt. Verwaltungsgebäude), langgestreckter malerischer Bau in deutscher Renaissance, Putzbau mit Natursteingliederungen, polygonalem Eckerker und reichem plastischem Dekor, 1898-99 (Nordteil) und 1906-08 von Hans Grässel.</p>

Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1903
Tal 7
755 m
<p>Eckhaus, in schlicht barockisierenden Formen, 1903 von Heilmann und Littmann; ehemals mit Giebel; Block mit Maderbräustraße 5.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1750
Westenriederstraße 37
756 m
<p>Wohnhaus, ehem. Rückgebäude von Tal 28, mit schlichter Fassade, 18. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August, Specht Bruno
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kohlstraße 3
757 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederung, 1888 von August Exter und Bruno Specht; Gruppe mit Nr. 5.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Tal 20
758 m
<p>Eckhaus, neubarock, 1897.</p>

Mietshaus

Architekt: Bluhm Alexander
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landwehrstraße 20
759 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895-96 von Alexander Bluhm als Teil der Schwanthaler-Passage; siehe Schwanthalerstraße 13.</p>

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
759 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Frauenklinik der Universität

Architekt: Schachner Richard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1915
Lindwurmstraße 2
760 m
II. Frauenklinik der Universität, Neubarockbau mit Risaliten, 1915–16 von Richard Schachner; auf der neubarocken Gartenmauer an der Straße nordöstlich von Nr. 2 a große Barockfigur mit Amor, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Frauenstraße 34
760 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von Michael Reifenstuel; Innenbau 1992/93 weitgehend erneuert.

Europäisches Patentamt

Architekt: Gerkan-Marg und Partner
Erstellung: 1975
Erhardtstraße 27
761 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
762 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
762 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
763 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
764 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
766 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Mietshausgruppe

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1912
Baaderstraße 9
767 m
<p>Baaderstraße 9/9 a; Mietshausgruppe, deutsche Renaissance, mit ungleichen, malerisch angeordneten Erkern, 1912 vom Kgl. Landbauamt München nach einem Entwurf von Hermann Buchert als Dienstwohngebäude für die Schutzmannschaft erbaut (ursprünglich vier Häuser).</p>

Mietshaus

Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
767 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.</p>

Kaltenbachtor

Erstellung: 1319
Tal
770 m
<p>Abbruchsjahr ist nicht bekannt</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
770 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Eckhaus

Erstellung: 1857
Tal 24
771 m
<p>Eckhaus mit Fassadengestaltung von 1857.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August, Specht Bruno
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kohlstraße 5
772 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederung, 1888 von August Exter und Bruno Specht; etwas vereinfacht; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
772 m

Ehem. Städtisches Wohnungsamt

Architekt: Fick Roderich, Röder Rudolf
Erstellung: 1953
Burgstraße 4
774 m
<p>Burgstraße 4 / Sparkassenstraße 5; Ehem. Städtisches Wohnungsamt, Verwaltungsbau mit langgestrecktem Gebäudeflügel entlang der Burgstraße und kurzem, über ein Treppenhaus verbundenem Flügel an der Sparkassenstraße, 1952/53 vom Wiederaufbaureferat der Stadt München nach Plänen von Roderich Fick und Rudolf Röder errichtet; Knickpunkt der gekrümmten Bauflucht durch Erker gegliedert, Fassade mit Kunststeinverblendung und mit kleinteilig-historisierender Bemalung von Hermann Kaspar.</p>

Arbeitsamt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
774 m
<p>Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.</p>

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
775 m
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1700
Burgstraße 3
778 m
<p>Kernbestand barock, um 1700; Umbau und Fassadengestaltung spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh.</p>

Sparkassenstraße 5
778 m
Sparkassenstraße 5; Teil des Städtischen Wohnungsamtes an der Burgstraße 4, siehe dort.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
779 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayer Ludwig
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1869
Frauenstraße 36
779 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Lisengliederung, von Ludwig Deiglmayer 1869.

Burgstraße

Erstellung: 0
Burgstraße
779 m

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
780 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.</p>

Marienplatz
780 m

Taeckentor

Erstellung: 1360
Westenriederstraße
781 m

Kapellenstraße 2
782 m

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
782 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
782 m
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Miets- und Wirtshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Maderbräustraße 2
784 m
deutsche Renaissance, bez. 1901; Block mit Tal 10.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
785 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
785 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Ehem. Metzgerbräu

Erstellung: 1907
Tal 26
788 m
<p>Ehem. Metzgerbräu, jetzt Geschäfts- und Wohnhaus, zwei 1907 vereinigte Häuser; der niedrigere Ostteil im Kern wohl 16. Jh., später mehrfach umgebaut, der höhere Westteil Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dienerstraße 19
788 m
neubarock (vereinfacht), mit Erker und Eisenbalkonen, 1898 (bez.) von Ludwig C. Lutz.

Rotmarmorepitaph

Erstellung: 1550
Maderbräustraße 4
788 m
Mitte 16. Jh.; im Durchgang.

Stadtschreiberei

Erstellung: 0
Burgstraße 5
788 m

Mietshaus

Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
788 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Westenriederstraße 45
790 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1900 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1870
Frauenstraße 38
790 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Städtisches Magazin

Erstellung: 1850
Nußbaumstraße
790 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Kreittmayr Wiguläus Freiherr von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Burgstraße 6
791 m
<p>neubarock, 1909/10 von Karl Stöhr (mit Rückgebäude Sparkassenstraße 11, siehe dort); Gedenktafel für Wiguläus Freiherr von Kreittmayr, der 1790 im Vorgängerhaus starb.</p>

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
791 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Westenriederstraße 43
792 m
<p>Westenriederstraße 43; Mietshaus, Neurenaissance, 1899; z. T. vereinfacht, Fassade an der Sterneckerstraße noch unverändert.</p>

Spätmittelalterliches Bürgerhaus

Architekt: Müelich Hans
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1500
Burgstraße 5
793 m
<p>Spätmittelalterliches Bürgerhaus, 15./16. Jahrhundert, als Stadtschreiberhaus und Weinstadl 1550-52 umgebaut, mit reicher Fassadenmalerei von Hans Müelich und mit Rest des Arkadenhofes.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
793 m
<p>Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.</p>

Anatomie (Anatomisches Theater)

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Schillerstraße 24
793 m

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
794 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
795 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
795 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Tal 28
796 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäfts- und Wohnshaus, bis zum zweiten Stock im Kern spätmittelalterlich, im späten 18. Jh. aufgestockt, Fassadengestaltung frühklassizistisch; Umbau 1874; vgl. Westenriederstraße 37.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Kohlstraße 9
797 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Bronzebüste für König Ludwig II.

Architekt: König Ludwig II., Miller Ferdinand d. J.
Erstellung: 1910
Corneliusbrücke
797 m
Südlich auf der Inselspitze Balustrade und Denkmal für Ludwig II., Bronzebüste, 1910 von Ferdinand Miller d. J., 1973 wiederaufgestellt; nördlich gegenüber vier Torpfeiler mit Kugeln als Zugang zum Bereich des Deutschen Museums.

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Sterneckerstraße 2
798 m
Altmünchner Bürgerhaus mit vier niedrigen Geschossen, bis zum 1. Stock wohl im Kern spätgotisch, im 17./18. Jh. umgebaut und aufgestockt, Treppe vom Typ Himmelsleiter.

Dienerstraße 18
798 m
Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Schopfwalmdach und ehemalige Fassadengliederung wohl frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert; vereinfacht.

U-Bahnhof Kolumbusplatz

Erstellung: 1980

798 m

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
799 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1615
Burgstraße 8
802 m

Wohn- und Sterbehaus von Francois de Cuvilliés d. Ä.; im Kern spätgotisch, um 1615 Aufstockung und Dachstuhl, Fassadengestaltung barock, wohl 1. Hälfte 18. Jh.; nördlich anschließend der die Ledererstraße überbrückende, von Hausannexen zweifach überbaute Schlichtingerbogen, der bereits auf dem Stadtmodell von 1570 existiert.


Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Altenhofstraße 4
804 m
spätgotisch, mit zwei Flacherkern, wohl 15./16. Jh., 1949 stark erneuert.

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
805 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Weinstraße
805 m

Königliche Anatomie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Pettenkoferstraße 11
805 m
<p>Königliche Anatomie, neuklassizistischer Flügelbau, in der Mitte kuppelgekrönte Zentralanlage, 1905-08 von Max Littmann. Als erster Eisenbetonbau in München war er richtungsweisend für das moderne Bauen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Westenriederstraße 47
807 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Fassade eines Mietshauses

Architekt: Hartl Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Rumfordstraße 43
807 m
<p>Fassade eines Mietshauses, Neurenaissance, 1890 von Hans Hartl.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Rumfordstraße 42
807 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor, 1898 von R. Barbist.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
808 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
809 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1900
Dienerstraße 17
809 m
Eckbau, mit Turmerker, 1900.

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Tal 19
812 m
<p>Tal 19; Eckhaus, neubarock, 1894; Hauptfront z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
814 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1914
Weinstraße 11
814 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau mit barockisierende Sandsteinfassade und polygonalem Erker, von Max Neumann, 1914, nach Kriegszerstörung weitgehend erneuert; Rest des ehem. Doppelhauses, dessen nördlicher Fassadenabschnitt nach Kriegsschäden 1951/52 verändert errichtet.

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
817 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Falkenhaus

Erstellung: 1700
Burgstraße 10
817 m
Sog. Falkenhaus, Bürgerhaus des 17./18. Jahrhunderts, mit schlichter, mehrfach überarbeiteter Fassade.

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
819 m

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1750
Dienerstraße 16
819 m
Wohn- und Geschäftshaus, Altmünchner Bürgerhaus, wohl im mittleren 18. Jahrhundert erneuert, klassizistisch und neubarock verändert.

Zerwirkgewölbe

Erstellung: 1726
Ledererstraße 3
823 m
<p>herzoglicher Bau der 2. Hälfte des 13. Jh. (Umfassungswände?), später mehrfach erneuert, vor allem nach 1726, mit zwei gewölbten Hallen übereinander. Westlich anschließend der die Straße überbrückende Schlichtingerbogen, siehe Burgstraße 8.</p><p>Ledererstraße 3. Zerwirkgewölbe.&nbsp;</p><p>Bis vor kurzem galt das sog. Zerwirkgewölbe zusammen mit Teilen des Alten Hofes als das älteste profane Bauwerk Münchens. Auf mittelalterlichen Ursprung weist lediglich die Bezeichnung als „Herzog Ludwigs Haus“ 1589 und 1590 hin, was auf Ludwig II. den Strengen (reg. 1253-94), Bauherrn auch des benachbarten Alten Hofes (s. dort), zu beziehen ist. Für das traditionell - so auch in den Bauinschriften von 1927/37 - genannte Baujahr 1264 gibt es keinerlei Beleg. Besitzgeschichtlich (vgl. Häuserbuch I, 1958; Stahleder 1992, 1995, Stahleder 2006) war das Haus im 16. Jh. rückwärtiges Nebengebäude des u. a. vom herzogl. Falkner bewohnten Eckhauses Burgstraße 10 (s. dort). Vom Kauf durch Hofbaumeister Wendel Dietrich um 1590 bis zum Rückerwerb durch Kurfürst Karl Albrecht 1733 war das vom Vorderhaus getrennte einstige Rückgebäude ein Wohnhaus in Privatbesitz. Nach der Besitzerfamilie Schlichtinger (1639-1733) wird der westlich benachbarte Bogen über dem Beginn der Ledererstraße benannt. Das ab 1733 kurfürstliche (bzw. später staatliche), um diese Zeit baulich (völlig?) erneuerte Gebäude wurde zunächst dem nördlich benachbarten Hofbräuhaus (Braunbräuhaus, vgl. Alter Hof/Ostflügel) angeschlossen; 1808 nahm es das von der Herzog-Max-Burg (s. dort) hierher verlegte Hof-Zerwirkgewölbe auf. Hier wurde das erlegte Wild zerwirkt (zerteilt) und bearbeitet; nach Plänen des 19. Jh. diente die untere Halle dem Verkauf, die obere als Lager, das 3. Geschoss als Wohnung.</p><p>Der sich südöstlich an den Vierseitkomplex des Alten Hofes an- schließende, dreiseitig freistehende Satteldachbau an der Westseite des erst im frühen 20. Jh. überwölbten Pfisterbaches ist bereits auf Sandtners Stadtmodell von 1570 dargestellt, allerdings mit anderen, eher auf Wohnnutzung hindeutenden Fensterformaten als heute, mit Flacherker im 1. Stock der Südgiebelseite und Aborterkern im Osten. Ähnlich erscheint der Bau auf Volckmers Ledererstraße 3, ehern. Zerwirkgewölbe; Aufn. 1995 Vogelschau-Stadtplan von 1613 und auf den flüchtigen Skizzen Stimmelmayrs gegen 1800.</p><p>Die beiden übereinanderliegenden zweischiffigen und vierjochigen Hallen mit ihren Viereckpfeilern und Kreuzgratgewölben (nicht spitzbogig, ohne Scheidbogen) sind wegen der schlichten Details zwar nicht näher zu datieren, doch jedenfalls nachmittelalterlich - eher im Zusammenhang mit Bräuhauszwecken als solchen erst des Zerwirkgewölbes entstanden. Ein zumindest weitgehender Neubau kurz vor oder um 1733 ist anzunehmen; ob Teile der Umfassungswände verwendet wurden, wäre noch nachzuweisen (z. B. vermauerte Fenster?). Gemäß kürzlichen Untersuchungen stehen Gewölbe und Wände in bauzeitlichem Zusammenhang; Grabungen weisen auf einen Neubau auf z. T. leicht verschobener Baulinie hin. Durch dendrochronologische Daten (Untersuchung 1991) von Dachstuhlbalken (1719?, 1725, 1726) ist das zweigeschossige Kehlbalkendach mit Hängewerkkonstruktion in etwa datiert. Wohl um diese Zeit wurde auch das niedrigere 2. Obergeschoss als flachgedeckte Halle mit Längsunterzug und Mittelstütze ausgebildet, doch noch im 18. Jh. zur zweibündig angelegten Wohnung ausgebaut, in der noch einzelne Füllungstüren, Fenster, Beschläge und eine gewundene Holzsäule zwischen zwei Fensternischen im Westen erhalten sind.<br>Der Anbau mit zweiläufiger (1965 erneuerter) Treppe am Nordteil der Westseite stammt wohl auch aus dem 18. Jh. (auf dem Stadtplan von J. Consoni 1806 vorhanden). Im Inneren wurden im Laufe des 19. und 20. Jh. mehrfach kleinere Grundrissänderungen (Zwischenwandeinbauten) vorgenommen. Ein Aufriss der Südgiebelfront von 1867 (aus Anlass von „Adapturarbeiten für Bureaulokale der koenigl. Hofjagd-Intendanz“) zeigt um die Öffnungen wohl barockzeitliche geohrte Putzrahmen, die später beseitigt wurden - vielleicht bei einer Renovierung im Zusammenhang mit der Anlage der Sparkassenstraße nach Überwölbung des Pfisterbaches. Das barockisierende Wandbild in der Mitte der Südseite (mit unzutreffender Bauinschrift) stammt nach A. Alckens (1935) von H. Landgrebe und A. Klingshirn, 1927; das Wandbild an der Ostseite trägt die Signatur Heinr. Landgrebe 1937. Renovierungsmaßnahmen außen fanden 1955 und 1966 (Nagelfluhsockel) statt; Gitter des Tores zum schmalen Nordhof 1967; Schließung des (seit Jahrzehnten privaten) Wildgeschäftes 1999. In den beiden Obergeschossen wurde 1994 eine Studiobühne des Gärtnerplatztheaters eingerichtet. Um 2006 Bauarbeiten im Gange; derzeit gastronomische Nutzung.</p><p>Archäologische Befunde: Untertägige Reste spätmittelalterlicher/frühneuzeitlicher und neuzeitlicher Bebauung (Fundst.-Nr.: 7835/0356). Im Zuge der Umbaumaßnahmen 2005 fanden baubegleitende archäologische Untersuchungen statt. An mehreren Stellen konnte der zur jüngeren Ausbauphase gehörende Plattenbelag des 19. Jh. aufgedeckt werden. In drei Sondagen stieß man auf Mauerzüge aus Backsteinen mit dazugehörigen Plattenfußböden, vermutlich des 15./16. Jh. Auf diesen Mauern wurde der bestehende Bau des 17./18. Jh. errichtet.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte 2</i></p>

Weinstraße 13
823 m

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
823 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
823 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Corneliusbrücke

Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Corneliusbrücke
823 m

Psychiatrische Klinik

Architekt: Littmann Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Nußbaumstraße 7
823 m
<p>Psychiatrische Klinik der Universität (Nervenklinik), neubarocker Risalitbau, am Mittelrisalit Stuckdekor und steinerner Balkonvorbau, 1902-04 von Max Littmann; Prunktreppenhaus; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Dürnbräu

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Tal 21
824 m
<p>Tal 21; Dürnbräu, klassizistischer Bau, um 1828; Erdgeschoss etwa 1930 verändert (mit Malereien).</p>

Mietshaus

Architekt: Behles Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Schillerstraße 36
825 m
<p>Mietshaus, reduzierte deutsche Renaissance, 1910 von Eugen Behles.</p>

Maxburgstraße 1
825 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Gruftkirche

Erstellung: 0

827 m

Ehem. Bürgerhaus

Erstellung: 1611
Burgstraße 12
828 m
z. T. wohl noch 17. Jh. (nach 1611), um 1780 sechsgeschossig erneuert, die frühklassizistische Fassade 1947 vereinfacht; 1976/77 weitgehende Entkernung.

Stattliches Eckhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tal 38
830 m
<p>Stattliches Eckhaus, deutsche Renaissance, 1901 von Heilmann und Littmann.</p>

Vereinshaus Scholastika

Architekt: Ullmann Ludwig
Erstellung: 1915
Ledererstraße 5
834 m
<p>Vereinshaus Scholastika mit Gaststätte, barockisierend, 1914-15 von Heilmann und Littmann nach Entwurf von Ludwig Ullmann; mit historischen Räumen der Erbauungszeit, u.a. Theatersaal; Einheit mit Münzstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
836 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Baaderstraße 1
837 m
<p>Mietshaus, neubarock, Rohbackstein mit Putzgliederung, Erker, 1896 von Rosa Barbist.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1350
Ledererstraße 7
839 m
<p>dreigeschossiger Satteldachbau mit stark vereinfachter Fassade, die beiden unteren Geschosse im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Aufstockung in der 1. H. 19. Jh., weitere Umbauten in der 2. H. 19. Jh. und 1. H. 20. Jh.</p>

Walmdachhaus

Erstellung: 1710
Ledererstraße
840 m
freistehend, um 1715/20 umgebaut und aufgestockt.

Geschäftshaus Dallmayr

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1912
Dienerstraße 14
841 m
Dienerstraße 14/15; Geschäftshaus Dallmayr, 1912 von Eugen Hönig und Karl Söldner, langgestreckte Front mit aufwendiger Gliederung in der Art eines frühklassizistischen Vorgängerbaus, mit Bauplastik von Julius Seidler; 1945-48 wiederhergestellt.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Bayer Ludwig
Erstellung: 1877
Ledererstraße 9
841 m
1877 von Ludwig Bayer; 1950 vereinfachend umgestaltet.

Wandverkleidung mit Jugendstilornamenten

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ledererstraße 11
843 m
Ledererstraße 11; Wandverkleidung aus Kacheln mit Jugendstilornamenten, z.T. mit alpinen Motiven, Anfang 20. Jh.; in den Erdgeschossräumen einer ehem. Käsehandlung.

Giebelhaus

Erstellung: 1550
Ledererstraße 10
845 m
<p>Ledererstraße 10/12; Giebelhaus, z.T. 15./16. Jh. (schon auf Sandtner-Modell von 1570), 1726 (?) umgebaut und aufgestockt, wieder mit Giebel; 1980/81 entkernt.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Nußbaumstraße 30
845 m
Mietshaus, Natursteinfassade in Mischformen aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Goethestraße 51 und 53; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
846 m

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
847 m

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
847 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
847 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Hofturm

Erstellung: 0
Alter Hof
849 m

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
851 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Morassistraße 20
854 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 2
855 m
Orlandostraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; bildet eine Gruppe mit Nr. 4 und 6.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.</p>

Wohnhaus

Architekt: Hönig Joseph, Steinheil Adolf
Baustil: spätbiedermeier
Erstellung: 1860
Landwehrstraße 31
855 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätbiedermeierlich, 1860 von Joseph Hönig; Gedenktafel von 1894 für den Optiker Adolf Steinheil.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
857 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.</p>

Isartortheater

Erstellung: 1811
Westenriederstraße 1
857 m

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
858 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Pettenkoferstraße 17
860 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von J. Mack; Gruppe mit Goethestraße 41.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Erstellung: 1913
Orlandostraße 3
862 m
Mietshaus, Übergang vom historisierenden Jugendstil zur Neuen Sachlichkeit, mit z. T. mehrfarbiger Fassade, im 1. Stock geschnitzte Fensterstöcke, 1913-14 von Franz Deininger.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 4
863 m
Orlandostraße 4; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 6.

Volkstheater

Erstellung: 1812
Westenriederstraße 1
863 m
<p>Das Isartortheater, offiziell Königliches Hoftheater am Isarthor, war ein klassizistisches Theatergebäude in München, erbaut 1811–1812 von Emanuel Herigoyen. Es lag westlich des Isartors, an der heutigen Grünfläche zwischen Frauenstraße und Westenriederstraße. Das Theater wurde am 10. Oktober 1812 in Anwesenheit von König Maximilian I. und Kronprinz Ludwig eröffnet.</p><p>Ursprünglich als zweites königliches Hoftheater gedacht, geriet das Isartortheater ab 1822 in Schwierigkeiten. Direktor Carl Carl setzte auf volkstümliche Unterhaltung, stieß jedoch auf Kritik und finanzielle Kürzungen zugunsten des Hof- und Nationaltheaters. 1825 schloss er das Theater und zog mit seinem Ensemble nach Wien, wo er am Theater an der Wien erfolgreich wurde.</p><p>Von 1844 bis 1931 diente das Gebäude als städtisches Leihhaus. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der südliche Seitenflügel abgerissen. 1931 erfolgte der Umbau zu einem Kino, dem „Atlantik-Palast“, mit 1.000 Sitzplätzen. Bis 1944 wurden dort auch amerikanische Filme gezeigt.</p><p>Während des Zweiten Weltkriegs brannte das Gebäude bei Luftangriffen aus. Die Ruine blieb bis 1953 stehen und wurde schließlich abgetragen. Heute erinnert nichts mehr an das einst bedeutende Theater.</p>

Fassade des Mietshauses

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1864
Frauenstraße 44
863 m
Fassade des Mietshauses, fünfgeschossig, mit gotisierender Gliederung, von Franz Kil, bez. 1864, Zinnenbekrönung Rekonstruktion von 1926; Abbruch des Hauses 1989/90.

Alter Hof

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1255
Alter Hof
865 m

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
865 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1862
Ohlmüllerstraße 2
868 m
<p>Mietshaus, erbaut 1862, 1899 durch Georg Schneider in deutscher Renaissance mit Eckerker umgestaltet.</p>

Dienerstraße 12
870 m
Westlicher Annex des Alten Hofes, sog. Estererbau; siehe Alter Hof, Lorenzistock.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
871 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Moradellihaus

Architekt: Schleich Erwin, Kaspar Hermann
Erstellung: 1650
Hochbrückenstraße 8
871 m
<p>Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert, nach Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs von Erwin Schleich rekonstruiert, Fassadenbemalung nach einem Entwurf von Hermann Kaspar.</p>

Eorpshaus (Cisaria Regensburger Wurstküche)

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Münzstraße 2
871 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Eduard-Schmid-Straße 11
872 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1886; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Morassistraße 16
872 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit flachen Seitenrisaliten, 1880 erbaut von M. Reifenstuel d. J.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
872 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Goethestraße 51
873 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, bez. 1899, von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 53 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Thunig Anton, Pabst Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Goethestraße 53
873 m
<p>Mietshaus, Hausteinfassade in Mischform aus Spätgotik und deutscher Renaissance, 1897-98 von Anton Thunig und Andreas Pabst; Baugruppe mit Nr. 51 und Nußbaumstraße 30.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Eduard-Schmid-Straße 9
874 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliederter Eckbau, 1888 von Korbinian Schmid.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Eduard-Schmid-Straße 13
874 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, 1898-99 von Georg Schneider.</p>

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
874 m

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
874 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 10
875 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 11.</p>

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
875 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
876 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Haunersches Kinderspital

Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
877 m
<p>Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 15
878 m
<p>Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 14
879 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Orlandostraße 6
881 m
Orlandostraße 6; Mietshaus, Neurenaissance, 1872; Gruppe mit Nr. 2 und 4.

Dienerstraße
882 m

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
883 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 47
885 m
<p>Mietshaus, Oberteil und Giebel in deutscher Renaissance, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 49
886 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1897 von Heinrich Hilgert.</p>

Unterstation Schillerstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Schillerstraße 24
886 m

Polizeiamt Nord

Architekt: Pfister Rudolf
Erstellung: 1923
Hochbrückenstraße 7
888 m
<p>Polizeiamt Nord. Polizeidienstgebäude, in städtebaulich wirkungsvoller Position, in sachlich-reduziert historisierenden Formen errichteter Komplex; fünfgeschossiger Längstrakt im Osten, mit klinkerverblendetem Erdgeschoss, Flachbogen und abgestuftem Südgiebel; viergeschossiger südlicher Seitenflügel; rückwärtiger Querbau im Norden; erbaut nach Plänen von Rudolf Pfister und Landbauamt München, 1923/25.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
889 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
890 m
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Mietshaus

Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
892 m
<p>Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.</p>

Torbräu

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Tal 41
892 m
<p>Hotel Torbräu, deutsche Renaissance, 1899-1900 von Georg Hamann; nach Kriegsschäden 1946-51 vereinfacht wiederaufgebaut.</p>

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
892 m
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Bereiteranger 1
893 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Bockkeller

Erstellung: 0
Münzstraße
893 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 3
893 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob jr.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Goethestraße 41
894 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, 1897 von Jakob Mack jr.; bildet eine Baugruppe mit Pettenkoferstraße 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
894 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rumfordstraße 48
895 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert in verschiedenfarbigem Backstein, mit Eisenbalkonen, 1892 von Heilmann und Littmann.

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

895 m

Wohn- und Geschäftshaus Kaut

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1896
Platzl 1
896 m
Platzl 1a; Wohn- und Geschäftshaus Kaut, reiche, gotisierende Fassade mit Hausteingliederung und breitem Erker, 1896-97 von Max Ostenrieder.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Bereiteranger 2
896 m
Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit geschnitzten Zwerchgiebeln, um 1880/1890.

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
896 m
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
896 m
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
897 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Isartor

Architekt: Gärtner Friedrich von, Neher Bernhard d. J.
Erstellung: 1337
Tal 50
897 m
<p>Isartor, stattlicher querrechteckiger Tortum mit von Mauern umschlossenem Vorhof, achteckigen Flankentürmen und dreibogiger Stirnfront, von 1337, 1833-35 durch Friedrich von Gärtner restauriert, nach Kriegsschäden 1946-57 wiederhergestellt; Wandfresko von Bernhard Neher d. J., 1835; neue Turmuhren 2005.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 20
900 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, bez. 1895.</p>

Mietshaus

Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
900 m
<p>Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
901 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Marienstraße 2
902 m
<p>Neurenaissance-Eckbau, 1882 von Michael Reifenstuel.</p>

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
904 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
905 m
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Marienstraße 10
905 m
<p>spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
905 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 3
906 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1877.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 21
906 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

St. Lorenz

Erstellung: 1324

908 m
<ul> <li>Aufbewahrungsort der Reichskleinodien bis 1350</li> </ul>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 2
910 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
910 m
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tal 43
911 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, dreigeschossig (früher höher), um 1900.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Berthold Hermann, Hägele Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1904
Bräuhausstraße 8
912 m
historisierende Fassade mit Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im Jahre 1750), bez. 1904, von Hermann Berthold und Leonhard Hägele.

Püttrichkloster

Erstellung: 0
Residenzstraße
912 m

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schillerstraße 20
913 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
915 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
915 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
917 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Goethestraße 64
917 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Eckturm, 1895 von Emanuel von Seidl; zum Rondell des Beethovenplatzes gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
919 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.</p>

Boschbrücke

Architekt: Blössner August
Erstellung: 1925
Boschbrücke
919 m
<p>Betonbrücke zur Museumsinsel, mit laternenbesetztem Stahl-Balustergeländer, 1924-25 von August Blössner; vgl. Zenneckbrücke.</p>

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1912
Beethovenplatz 1
920 m
Brakls Kunsthaus, siehe Lessingstraße 2.

Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1904
Residenzstraße 3
921 m
<p><a href="objekt/falkeneck/falkeneck.php">Zeitleiste</a></p><p>Das Wohn- und Geschäftshaus befindet sich seit 1905 und bis heute im Familienbesitz.</p><p>Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck. Der Komplex Törring-Palais/Hauptpost (s. Residenzstraße 2) füllte im 18./19. Jh. schließlich fast den gesamten Block aus mit Ausnahme eines südwestlichen Eckbereiches von früher drei Anwesen, deren Stelle das bestehende Eckhaus einnimmt. Die besonders in der Dachzone vielgestaltige spätmittelalterliche Bebauung zeigt Sandtners Stadtmodell (um 1570); Stimmelmayrs z.T. widersprüchliche Skizzen geben den in den Umrissen beruhigten Zustand der damals viergeschossigen Baugruppe im späten 18. Jh. wieder.</p><p>Nach einem Foto um 1900 bestand die viergeschossige Vorgängerbebauung aus dem schmalen, dreiachsigen Haus Residenzstraße 3* südlich neben der Hauptpost-Westfassade, nach Stimmelmayr ein Schusterhaus mit Flacherker in der Mitte, zuletzt mit spätklassizistischer Putzfassade, aus dem stattlichen Eckhaus Nr. 4* (drei Achsen im Westen, sieben im Süden) mit rustizierten Ecklisenen und ziemlich reicher Putzgliederung wohl des späten 18. Jh. sowie dem (seit 1847 zum Eckhaus gehörigen) schmucklosen Haus Hofgraben 1* (im 2. Viertel des 19. Jh. zeitweise im Besitz des Vedutenmalers Michael Neher).</p><p>Das Eckhaus - schon seit der 2. Hälfte des 18. Jh. meist im Besitz von Hofsattlern - erwarb 1854 (samt Hofgraben 1*) der erfolgreiche Hofsattler und Hofwagenfabrikant <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7315">Johann Michael Mayer</a> († 1873), der u. a. für Ludwig II. arbeitete.</p><p>Sein Sohn und Nachfolger <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7316">Ignaz Magnus Mayer</a> erwarb 1903 noch das Haus Residenzstraße 3 und ließ 1904-05 (Datum am Süderker; nach MB I 1903/04) nach Plänen von Hofoberbaurat Eugen Drollinger - ehedem einem der Baumeister Ludwigs II. - an der Stelle der drei abgebrochenen Häuser ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das sich stilistisch im Hinblick auf das benachbarte Törring-Palais an Vorbildern des mittleren 18. Jh. orientierte. Charakteristisch sind die fein abgestufte, rhythmisierte Oberflächenmodellierung der Putzfassade und ein reicher, Schwerpunkte interpretierender, qualitätvoller Stuckdekor, dessen künstlerischer Höhepunkt die Halbfigur der Patrona Bavariae (Inschrift) über dem reich gerahmten Mittelfenster im 1. Stock der Westseite und die flankierenden Bäumchen mit Puttengruppen darunter bilden.</p><p>An dem sich heraushebenden westlichen Eckbaukörper mit jeweils drei Fensterachsen zu Seiten der gerundeten, städtebaulich wirkungsvollen Eckachse mit dem Geschäftseingang ist jeweils die Mittelachse dekorativ betont, das verkröpfte Gesims über dem 2. Stock durch steile Volutenkonsolen bereichert. Abweichend behandelt ist der leicht zurückgesetzte Ostteil der langen Südfassade, mit Erker in der Mittelachse. Das Erdgeschoss mit den Schaufensterarkaden ist in steinmetzmäßig bearbeitetem Kunststein verkleidet, mit der prächtigen Säulenädikula des Hauseingangs an der Südseite. Das 3. Obergeschoss über dem kräftigen Gurtgesims ist formal zurückhaltender ausgebildet.</p><p>Nach schweren Kriegsschäden 1944/45 wurde das Haus 1946-58 in äußerlich weitgehend originaler Form mitsamt dem Mansarddach wiederhergestellt (Daten auf dem Scheitelstein des mittleren Schaufensters der Westseite). Verzichtet wurde auf die Giebelbekrönungen der betonten Mittelachsen des Eckbaukörpers und des Erkers sowie auf einzelne Stuckornamente im 3. Stock. In den Obergeschossen, ehemals zwei Wohnungen zu sieben bzw. vier Zimmern, hat sich z. T. der Rahmenstuck an den Decken erhalten (letzte Instandsetzung der Fassade 1990).</p><p>Der Hausname Falkeneck (richtiger: Falknereck) über der Eckfenstergruppe im 1. Stock ist (nach Stahleder 1992) für 1621 und 1725 belegt.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte</i></p>

Hofbräuhaus

Architekt: Littmann Max, Goebel Erich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Platzl 9
924 m
<p>Staatl. Hofbräuhaus, malerischer Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896-97 von Max Littmann mit Erich Goebel, unter Einbeziehung älterer Bauteile (Südflügel); im Hof Biergarten, Brunnen mit Löwenfigur.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 4
924 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1909
Sparkassenstraße 11
924 m
Wohn- und Geschäftshaus in deutscher Renaissance, mit Erker, 1909/10 von Karl Stöhr; Einheit mit Burgstraße 6.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
925 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
926 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
926 m
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
926 m
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
927 m
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
927 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
929 m

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Bereiteranger 5
929 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1880 von Jakob Freundorfer.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Beethovenplatz 4
929 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1896 von Albin Lincke und Carl Vent; Baugruppe mit Goethestraße 64.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
930 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
930 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Isartorplatz

Erstellung: 0
Isartorplatz
931 m

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
932 m

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
933 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 7
933 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
934 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 7
934 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Dreier Hugo
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Zweibrückenstraße 10
935 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1892-93 von Hugo Dreier.</p>

Pfistermühle

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1573
Pfisterstraße 4
935 m
Pfisterstraße 4; Pfistermühle. Erhalten nur das Vorderhaus, um 1573/79; mit z. T. gewölbten Erdgeschossräumen.

Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1910
Perusastraße 5
936 m
Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner, 1910 von Heilmann und Littmann, historisierende Natursteinfassde in Fortsetzung von Residenzstraße 10, vgl. dort.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Goethestraße 50
937 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; trägt auch die Nr. Pettenkoferstraße 19.</p>

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
937 m
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
937 m

Eckhaus

Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 24
938 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit Fensterrahmungen, Gesimsen und Putzdekor, um 1870/80, Fassade wohl in den 1920er Jahren verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1881
Bereiteranger 6
938 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1881.

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
938 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Marienstraße 18
939 m
<p>Neurenaissance, um 1870.</p>

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
939 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
939 m

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 1
940 m
Miets- und Geschäftshaus, repräsentativer, langgestreckter Neurenaissance-Eckbau, um 1875/80 von Johann Kilian Stützel; mit Rest der historischen Stadtmauer von 1285-1337.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1884
Bereiteranger 8
941 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1884.

Altmünchner Bürgerhaus

Erstellung: 1550
Platzl 2
942 m
<p>22; Altmünchner Bürgerhaus, ehem. Platzl-Bäckerei, viergeschossiger Putzbau mit Ohrwaschl und steilem Satteldach, 16. Jh. über Kern des 13./14. Jh., Umbau von Leonhard Matthäus Gießl und Philipp Jakob Köglsberger, 1732, Umbau 1904; Mittelgebäude, viergeschossig mit dem Vorderhaus durch Holzlaubengang verbunden, 17. Jh.; Rückgebäude, viergeschossig, 1. Hälfte 18. Jh.; insgesamt zusammen mit Nr. 3 eingreifend saniert, 1987/88.</p>

Mietshaus

Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
943 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Schweigerstraße 2
943 m
Schweigerstraße 2; Mietshaus, Eckbau mit barockisierender Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Ziegler Oskar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 7
944 m
Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Oskar Ziegler.

Stadtmauer

Erstellung: 1494
Thomas-Wimmer-Ring 1
944 m
<p>Stadtmauer; am Südende der Westseite des Thomas-Wimmer-Ringes auf etwa 50 m erhalten die untere Zone der Zwingermauer, spätestens 1494/99, aus Nagelfluhquadern und Füllmauerwerk; die Verblendung der ehemals gegen den Graben offenliegenden Feldseite aus Nagelfluh-Bossenquadern noch teilweise vorhanden.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 9
944 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, durch Fensterädikulen reich gegliedert, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
945 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 4
945 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 2.</p>

Zechbauerhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1911
Residenzstraße 10
945 m
<p>Zechbauerhaus, Geschäftshaus in markanter Ecklage, reich gegliederte historisierende Natursteinfassaden, 1910/11 von Heilmann und Littmann; gestalterische Einheit mit Perusastraße 5.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Platzl 3
946 m
Platzl 3; Bürgerhaus des 16. Jhs., aufgestockt um 1700, mit Resten des historischen Bestandes (u. a. Schwarzküchen), und Eckhaus, Fassade 1877; Sanierung 1988.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 9
946 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Erhardstraße
946 m

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
946 m

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
947 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Pfisterstraße 6
947 m
<p>Pfisterstraße 6; Ehem. Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Putzbau, Umfassungsmauern vielleicht zum Teil 16. Jh., wohl barockzeitlich und im 19. Jahrhundert verändert, beim Wiederaufbau 1954 aufgestockt und stark erneuert, 1987/88 eingreifend saniert.</p>

Lueg ins Land
948 m
<p>Reste der zweiten Stadtmauer, Fundamentierung aus vermörtelten Tuffquadern mit darüberliegenden Ziegeln, modern abgedecktes ungleichmäßig niedriges Ziegelmauerfragment</p>

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
948 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
949 m
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
950 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Brakls Kunsthaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lessingstraße 2
950 m
<p>Ehemals Brakls Kunsthaus (Wohnhaus und Galerie), Jugendstil, 1909-10 (Nordteil) bzw. 191-13 von Emanuel von Seidl; samt Gartenzaun mit Pfeilern und Gittern sowie Gartenplastiken; Einheit mit Beethovenplatz 1.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Ohlmüllerstraße 10
950 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, (bis zum 2. Stock vielleicht spätklassizistisch), 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 1790
Pfisterstraße 8
952 m
<p>Pfisterstraße 8; Bürgerhaus, wohl Ende des 18. Jhs. umgebaut, mit älterem Kern, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfacht und aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
953 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Hauptpost

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Residenzstraße 2
953 m
<p>Residenzstraße 2; Hauptpost, 1834-38 von Leo von Klenze als Umbau und Erweiterung des ehem. Toerring-Palais aus dem mittleren 18. Jh.; Nordseite am Max-Joseph-Platz im Stil des florentinischen Quattrocento mit Loggia; die barocke Westfront zerstört und 1953 wiederaufgebaut, mit dem alten Portal in der Vorhalle; vgl. auch Ensemble Maximilianstraße.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Beethovenplatz 2
954 m
Ehem. Doppelwohnhaus (jetzt Neurochirurgische Klinik), deutsche Renaissance, reich gegliedert mit Stuckdekor, bez. 1894, von Wilhelm Spannagel.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Zweibrückenstraße 1
955 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, um 1870.</p>

Bürgerhaus

Erstellung: 0
Pfisterstraße 10
955 m
Pfisterstraße 10; Bürgerhaus, im Kern wohl 16. Jh. (ursprünglich mit Giebel), Fassade im 18. Jh. verändert.

Klassizistisches Wohnhaus

Architekt: Küßwetter Mathias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Pfisterstraße 5
956 m
<p>Klassizistisches Wohnhaus, 1838 von Mathias Küßwetter, seit 1846 zur Münze (jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) gehörig; siehe Hofgraben 4 und Pfisterstraße 3.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Mariahilfstraße 8
956 m
Vorstadthaus mit Mansarddach, 2. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
958 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Alte Münze

Erstellung: 0
Hofgraben
959 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 2
959 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Royal Filmpalast

Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
960 m
<p>Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 19
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, palastartig proportionierter Eckbau, 1890-91; vgl. Goethestraße 50.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Boosstraße 8
961 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke und Putzgliederung, bez. 1898.</p>

Loggia der ehem. Hauptpost

Architekt: Bürklein Friedrich, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Maximilianstraße 2
965 m
Maximilianstraße 2; Loggia der ehem. Hauptpost mit 13 Bogenöffnungen und Obergeschoss, angelehnt an das Findelhaus von Brunelleschi in Florenz, von Leo von Klenze, 1835-38, nach Osten und Süden Fassadengestaltung fortgesetzt, von Friedrich Bürklein, 1858-60.

Corpshaus Rheno-Palatia

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1899
Platzl 8
966 m

Volksschule

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Herrnstraße 21
967 m
<p>stattlicher, reich gegliederter Neurenaissancebau, 1881-82 von Friedrich Loewel.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans , Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pfisterstraße 9
967 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Symmetrische Mietshäuser

Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
967 m
<p>Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1895
Lessingstraße 4
967 m
<p>Mietshaus, italienische Renaissance, um 1890/95.</p>

Ehem. Hofmarstall und Kunstkammer

Architekt: Egckl Wilhelm
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1563
Hofgraben 4
968 m
<p>sog. Alte Münze, jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Vierflügelbau mit dreigeschossigem Arkadenhof, errichtet unter der Bauleitung von Wilhelm Egckl 1563-67, Umbau zur Münze durch Andreas Gärtner (mit Franz Thurn) 1807-09, klassizistische Fassadengestaltung von 1807-09, nach schweren Kriegsschäden Wiederaufbau 1950-52; siehe auch die zugehörigen Häuser Pfisterstraße 3 und 5 sowie den nördlichen Erweiterungsbau der Münze Maximilianstraße 6/8.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Pfisterstraße 7
968 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1894 von Ernst Dressler.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
968 m
<p>Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Zweibrückenstraße 8
969 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Doppelgiebel, skulptiertem Steinerker und Wandmalerei, bez. 1903, von Hans Hartl.<br>Inschriftentafel über gefundene Kanonenkugel [nach der Beschießung des roten Tores durch Marschall Condè am 8. Sept. D.J. 1796 hier gefunden]</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
969 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1895
Lessingstraße 1
969 m
<p>Mietshaus, mit neugotischem Erker, 1895 von Max Ostenrieder, stark vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 11
969 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
971 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
972 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
973 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1813
Pfisterstraße 3
973 m
Pfisterstraße 3; Ehem. Scheidhaus der Münzanstalt, klassizistisch, 1813; jetzt zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gehörig, siehe Hofgraben 4.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Goethestraße 36
973 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Ignatz Batz.</p>

Vindelikerhaus

Erstellung: 1802
Marienstraße 21
974 m
<p>viergeschossiges Traufseithaus, nach 1802, mit ehemaliger Nordmauer des Wachtturms Lueg ins Land.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Grässel Hans, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Pfisterstraße 11
974 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, malerisch in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und reichem plastischem Dekor, 1895-96 von Hans Grässel und Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
974 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
975 m
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.

Ehem. Corpshaus Frankonia

Architekt: Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platzl 7
977 m
<p>Ehem. Corpshaus Frankonia, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1899 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Pettenkoferstraße 20
977 m
<p>Pettenkoferstraße 20/22; Mietshaus, Neurenaissance, 1882 von Johann Thomas, 1999-2001 saniert und mit zweigeschossigem Aufbau versehen.</p>

Deutsches Patentamt

Architekt: Hart Franz, Winkler Georg Helmuth
Erstellung: 1959
Zweibrückenstraße 12
978 m
<p>Deutsches Patent- und (seit 1998) Markenamt, städtebaulich markante, zur Isar hin ausgerichtete Gebäudegruppe, bestehend aus dem Scheibenhochhaus entlang der Erhardtstraße mit der ihm vorgelagerten flachen Patentauslegehalle, sowie dem blockhaft geschlossenen Atriumbau an der Zweibrückenstraße, 1953-59 nach Plänen von Franz Hart und Georg Helmuth Winkler in drei Bauabschnitten errichtet; charakteristischer Konstruktions- und Materialwechsel von massiven Ziegel-Lochfassaden (Atriumbau), Ziegelausfachung einer feingliedrigen Stahlbetonkonstruktion (Hochhaus) und Natursteinverkleidung (Auslegehalle); Gliederung der Innenhoffassaden durch farbig behandelte Putzflächen; mit Ausstattung; Supraporte mit Schlangenrelief aus Basaltlava, am Hofeingang Zweibrückenstraße, sowie Brunnen aus Nagelfluh, im Innenhof, von Fritz Koenig; Freiflächen, von Gartenarchitekt Ludwig Roemer; Generalsanierung 1991-2001; mit Erhardtstraße 38 und Morassistraße 1.</p>

Maximilianstraße
978 m

Hofbräuhaus-Kunstmühle

Architekt: Stützel Johann Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Neuturmstraße 3
979 m
Neuturmstraße 3/3 a; Hofbräuhaus-Kunstmühle, Neurenaissance, 1875 wohl von Johann Kilian Stützel.

Teil eines Postgebäudes

Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
979 m
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
980 m
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ohlmüllerstraße 13
980 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
981 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.

Prinzessturm

Erstellung: 0
Thomas-Wimmer-Ring 1
981 m
<p>Thomas-Wimmer-Ring 1a (im Innenhof); Prinzessturm; Nagelfluhfundament des Rundturms mit angrenzenden Teilen der Zwingermauer</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
982 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
985 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.

Kardinal-Faulhaber-Straße
987 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1858
Hochbrückenstraße 14
987 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Eckbau mit Lisenen, 1855-58.</p>

Ehem. Corpshaus Makaria

Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Platzl 6
989 m
<p>Ehem. Corpshaus Makaria, deutsche Renaissance mit reicher Hausteingliederung, 1898-99 von Adolf Ziebland.</p>

Mietshaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Drollinger Eugen, Thiersch August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Isartorplatz 5
990 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896; Teil einer Gruppe mit Nr. 3 (erneuert) und Nr. 4, von August Thiersch, Carl Hocheder d. Ä. und Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
990 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
990 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Isartorplatz 4
991 m
Mietshaus, neubarocker Giebelbau, 1896 von Carl Hocheder d. Ä.; Gruppe mit Nr. 5.

Turnhalle

Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
991 m

Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Architekt: Schmidt Emil, Kaufmann Hugo
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Kardinal-Faulhaber-Straße 10
994 m
<p>Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, jetzt HypoVereinsbank, Westflügel, monumentaler Neubarockbau, 1895-96 von Emil Schmidt, mit reichem plastischem Schmuck von Hugo Kaufmann (Ostbau siehe Theatinerstraße 11).</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1894
Falkenturmstraße 8
995 m
Neurokoko, reich stuckiert, 1894 von Ernst Dressler.

Orlando-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1898
Platzl 4
995 m
Platzl 4,4a; Orlando-Haus, Mietshaus mit Gastronomie, fünfgeschossiger Eckbau mit rustikagerahmten Erdgeschossarkaden, Flacherker besetztem Südrisalit, und Volutengiebeln, Gestaltung in Formen der deutschen Renaissance, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1898/99; mit Rückgebäude Falkenturmstraße 12.

Mietshaus

Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
995 m
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.</p>

Leonigarten

Erstellung: 1700
Herrnstraße
995 m

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
996 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
996 m
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
996 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Alte Isarkaserne

Erstellung: 1762

997 m

Franziskanergruft

Erstellung: 1733
Max-Joseph-Platz
997 m

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
998 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Ölbergkapelle

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
999 m
<p>Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.</p><p>Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.</p>

Blumenstraße

21 m 

Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28

24 m 

Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28

24 m 

Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28

24 m 

Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28

24 m 

Büste - Richard Schachner

Blumenstraße 32

33 m 

Graf Franz von Pocci

Blumenstraße 32

37 m 

Gedenktafel - Papa Schmid

An der Hauptfeuerwache 8

55 m 

Floriansbrunnen

Altkatholische Kirche

Gedenktafel
1913
Blumenstraße 36

108 m 

Altkatholische Kirche

Georg C. Marshall

Gedenktafel
0
Blumenstraße 28

133 m 

Georg C. Marshall

Müllerstraße 34

135 m 

Hofpassage Angertorblock

Müllerstraße 40

141 m 

Büste - Joseph Fraunhofer

Müllerstraße 40

143 m 

Büste - Joseph von Utzschneider

Müllerstraße 11

149 m 

Franz Stelzhammer

Müllerstraße 18

164 m 

Graf von Platen

Roßmarkt 3

169 m 

Ohne Titel

Müllerstraße 18

170 m 

Wasserträgerinnen

Roßmarkt 15

175 m 

Zwei Bronzepferde

Müllerstraße 5

178 m 

Revolution - Regierungssoldaten

Unteranger 2

201 m 

Eulenbrunnen

„Airborne“

Brunnen
2008
Oberanger 33

222 m 

„Airborne“

Oberanger

226 m 

Kurt-Eisner-Denkmal

Müllerstraße 5

227 m 

Gedenktafel  - Geiselopfer

Oberanger 38

229 m 

Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Mutter Theresia

Relief
1990
Unterer Anger 2

234 m 

Mutter Theresia

Sankt-Jakobs-Platz 2

246 m 

St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz

246 m 

Archäologie München - Tafel 13

Sankt-Jakobs-Platz

248 m 

Bronzeportal des Angerklosters

Blumenstraße

250 m 

Christophorus

Sankt-Jakobs-Platz 16

263 m 

Speaking Germany

Alois Senefelder

Gedenktafel
1862
Sendlinger-Tor-Platz 5

275 m 

Alois Senefelder

Gang der Erinnerung

Gedenkraum
2006
Sankt-Jakobs-Platz

289 m 

Gang der Erinnerung

Oberanger 28

290 m 

Mädchen auf der Schildkröte

Zehn Gebote

Eingangstor
2006
Sankt-Jakobs-Platz

291 m 

Zehn Gebote

Sendlinger Tor

293 m 

AIDS-Memorial

Sendlinger Straße 29

294 m 

Gorgonen-Brunnen

Sendlinger Straße 89

303 m 

Schloßer-Eck

Sendlinger-Tor-Platz

304 m 

Trinkwasserbrunnen

Sebastiansplatz 12

314 m 

Käuzchen-Brunnen

Holzstraße

316 m 

Barbara Valentin

Holzstraße

316 m 

Infotafel - Barbara Valentin

Sankt-Jakobs-Platz

318 m 

Regenbogenbank

Dultstraße

319 m 

Fresko für ehemaliges Gighanbad

Sankt-Jakobs-Platz

320 m 

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Herzog-Wilhelm-Straße 30

321 m 

Auffliegende Vögel

Sendlinger Straße

323 m 

Asamhaus - Fassade

Stephansplatz

325 m 

Spitzweg-Brunnen

Sendlinger Straße

331 m 

Cenodoxus

Sankt-Jakobs-Platz

332 m 

Nie wieder ist jetzt

Stephansplatz

333 m 

Kriegerdenkmal

Waterfall

Brunnen
0
Stephanstraße 3

333 m 

Waterfall

Sendlinger Straße 23

335 m 

Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

Sendlinger Straße

336 m 

St. Nepomuk

Sendlinger Straße

338 m 

Lichtmuschel


Klenzestraße 48

344 m 

unsichten

Stephansplatz

345 m 

Heilige Messen im Kalten Krieg

Sankt-Jakobs-Platz

345 m 

Schwedenstein

Holzstraße

346 m 

Pissoir

Holzstraße

346 m 

Infotafel - Pissoir

Sebastiansplatz

349 m 

Gedenktafel - Stadthaus

Sebastiansplatz

349 m 

Gedenktafel für Carl Spitzweg

Am Einlaß 1

350 m 

Einlaßtor

Perennant

Büste
0
Stephansplatz

351 m 

Perennant

Sankt-Jakobs-Platz 1

352 m 

16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Paar


1983
Asamstraße

352 m 

Paar

Sendlinger Straße 22

352 m 

Reiterbäck

Kreuzstraße 29

353 m 

Kreuzstraße

Prälat-Zistl-Straße 8

353 m 

Taschenturm


Sendlinger Straße 19

359 m 

Atlántida Trinkbrunnen


Asamstraße

364 m 

Liebesharfe

Sankt-Jakobs-Platz

368 m 

Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz

370 m 

Torgitter - Münchner Stadmuseum

Sendlinger-Tor-Platz

372 m 

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sendlinger Straße

378 m 

Moriskentänzer

Kreuzstraße

380 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Gärtnerplatz / Klenzestraße

380 m 

Gedenktafel - Rudolf Seibold

Asamstraße

381 m 

Die kalte Nacht

Gebrüder Asam

Gedenktafel
1983
Asamhof

383 m 

Gebrüder Asam

Oberanger

391 m 

Eulen am Stadtmuseum

Sankt-Jakobs-Platz 1

392 m 

Wassernixen-Brunnen

Sendlinger Straße 75

394 m 

Hackerbräu

Nieserstraße

397 m 

Fragmente vom Siegestor

Sankt-Jakobs-Platz

398 m 

Ein-Mann-Bunker


Nießerstraße

400 m 

Medaillon - Kreis Schwaben: Weberei

Hackenstraße 7

401 m 

Putto auf Waller reitend

Thalia


1869
Gäertner

403 m 

Thalia

Leo von Klenze

Büste
1867
Gärtnerplatz

403 m 

Leo von Klenze

Sankt-Jakobs-Platz

405 m 

Gitter zur Hauptsynagoge

Gärtnerplatz 3

405 m 

Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Gärtnerplatz

408 m 

Hilfe! Wir werden verbrannt!

Oberanger

416 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Gärtnerplatz

417 m 

Gärtnerplatz Brunnen

Kreuzstraße 3

420 m 

Brunnen Strandgut


422 m 

Bronzerelief

Gärtnerplatz

427 m 

Friedrich von Gärtner

Reichenbachstraße 13

431 m 

Rainer Werner Fassbinder

Deutsche Eiche

Gedenktafel
0
Reichenbachstraße 13

431 m 

Deutsche Eiche


Kreuzstraße 10

433 m 

Epitaph für Philipp Götz

Freddie Mercury

Mosaik
2024

434 m 

Freddie Mercury

Stadtansicht

Mosaik
1964
Rosental 16

436 m 

Stadtansicht

Rosental 16

436 m 

Kaufhaus Uhlfelder

Hackenstraße 7

439 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Prälat-Zistl-Straße 4

447 m 

Schifferthor

Pestalozzistraße 40

447 m 

Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Reichenbachstraße 27

449 m 

Gedenktafel für das Seniorenheim

Hackenstraße 10

454 m 

Hundskugel

Sendlinger Straße 2

455 m 

Ebenböckhaus

Herzog-Wilhelm-Straße 24

460 m 

Springende Pferde

Reichenbachstraße 27

461 m 

Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Hackenstraße 12

466 m 

Radspielerbrunnen

Frauenlobstraße 5

467 m 

Der Weg nach Emmaus

Kreuzstraße

470 m 

Madonna im Birnbaum

Viktualienmarkt

475 m 

Karl-Valentin-Brunnen

Sendlinger Straße 4

479 m 

Johann Sebastian Senser

Nußbaumstraße

481 m 

tetrARENA

Herzog-Wilhelm-Straße 13

483 m 

Gockel, Hinkel und Gackeleia

Reichenbachstraße

484 m 

Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Sendlinger Straße

486 m 

Himmelschäffler-Haus

Thalkirchner Straße

487 m 

Denkmal für die Oberländer Bauern

Hofstatt 8

488 m 

Christian Reithmann

Sendlinger Straße 2

489 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Sendlinger Straße 86

489 m 

Rappeneck

Hotterstraße

491 m 

Auge

Legend


2011

493 m 

Legend

Pettenbeckstraße 6

495 m 

Maria von Pettenbeck

Damenstiftstraße 18

496 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Viktualienmarkt

497 m 

Made in Dresden

Pettenbeckstraße

499 m 

Ruffini-Turm

Sendlinger Straße 2

500 m 

Ebenböck-Haus

Rindermarkt 18

506 m 

Ruffiniturm

Rindermarkt

507 m 

Rindermarkt-Brunnen

Sendlinger-Tor-Platz

508 m 

Ernst von Grossi

Rindermarkt

508 m 

Ruffini-Turm

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

508 m 

Ruffinihaus

Sonnenstraße 21

514 m 

Springbrunnen

Rindermarkt

517 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Sonnenstraße 23

521 m 

Kristalline Komposition

Josephspitalstraße 6

522 m 

Knabe mit Murmeltier

Viktualienmarkt

524 m 

Ida-Schumacher-Brunnen

Rindermarkt 5

524 m 

Drei Rosen

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

524 m 

Baum

Nußbaumstraße

527 m 

Bezold-Brunnen

Hofstatt

533 m 

Süddeutsche Zeitung

Viktualienmarkt

533 m 

Liesl-Karlstadt-Brunnen


Hofstatt

537 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg

Damenstiftstraße 8

543 m 

St.-Georgs-Brunnen

Rosenstraße

544 m 

Am Roseneck

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

546 m 

Rosen-Apotheke

Damenstiftstraße 3

548 m 

Tauben-Brunnen

Klenzestraße 27

550 m 

Highway

Klenzestraße 46

553 m 

Aschenputtelrelief

Rosenstraße 8

555 m 

Rosen-Eck

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

562 m 

Brunnen

Supraporte

Glasurkeramik
0

565 m 

Supraporte


Pettenkoferstraße 9

566 m 

Hygieia

Altheimer Eck 15

567 m 

Altheimer Eck

Rosenstraße 9

567 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Rosenstraße

567 m 

Schusterhaus

Rosenstraße 9

568 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Klenzestraße 46

568 m 

Hänsel und Gretel Relief


569 m 

Zierbrunnen

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

575 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

575 m 

Damenstift

Kiem Pauli

Gedenktafel
1984
Corneliusstraße 36

578 m 

Kiem Pauli


Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

591 m 

Richard Strauss

Viktualienmarkt

591 m 

Roider-Jackl-Brunnen

Altheimer Eck

591 m 

Richard Strauss

Ziemssenstraße 1

594 m 

Allgemeines Krankenhaus

Viktualienmarkt

598 m 

Weiß-Ferdl-Brunnen

Ziemssenstraße 1

598 m 

Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1

601 m 

Allgemeines Krankenhaus

Petersplatz

602 m 

Taufstein mit Bronzeappliken


Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Petersbergl

604 m 

Kriegerdenkmal

Maistraße

604 m 

Jungbrunnen für Körper und Seele


Frauenstraße 7

605 m 

Brunnen der Basler Versicherung

Ziemsenstraße 1

605 m 

Gedenktafel - Barmherzige Schwestern


Ziemsenstraße 1

605 m 

Gedenktafel für Franz Xaver Häberl


Petersplatz

606 m 

Grabmal für Wilhelm de Lasso

Gedenktafel

Gedenktafel
0
Petersplatz

608 m 

Gedenktafel

Petersplatz 1

608 m 

Alter Peter

Ziemssenstraße 1

608 m 

Hl. Elisabeth

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Petersplatz 1

608 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Mathildenstraße 10

608 m 

Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Petersplatz

609 m 

Gedenktafel - Alter Peter

Dreifaltigkeitsplatz

609 m 

Dreifaltigkeit mit Maria

Petersbergl

610 m 

Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg

Petersplatz

613 m 

Gedenktafel für Prälat Zistl

Herzogspitalstraße 5

613 m 

Barthsches Seelhaus

Petersplatz

615 m 

Kriegerdenkmal - Alter Peter

Petersplatz

615 m 

Kriegergedenktafel

Petersplatz

616 m 

Gedenktafel - Luftkriegsopfer

Herzogspitalstraße 7

619 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Viktualienmarkt 15

619 m 

Heiliggeistspital

Kaufingerstraße 7

620 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

620 m 

Liegendes Kreuz

Kaufingerstraße 7

623 m 

Pesthaus

Ringseistraße 6

628 m 

Nasenschild - Stiefel

Pfarrer-Rosenberger-Straße

629 m 

Tabernakeltür - Luftangriff

Ziemssenstraße

629 m 

einander

Buttermelcherstraße 16

631 m 

Kälbl-Mühle

Pettenkoferstraße 8

634 m 

Poliklinik - Relief Cosimas und Damian




Kaufingerstraße 15

639 m 

Ettaler Klosterhof

Deutingerstraße

640 m 

Kriegerdenkmal - 1. WK - St. Maximilian


Mathildenstraße 8

641 m 

Augenklinik

Herzogspitalstraße 7

642 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln


Petersplatz

644 m 

Ältester Raum Münchens

Prälat-Miller-Weg 3

645 m 

Kriegerdenkmal

Kaufingerstraße

646 m 

Fußgängerzone

Herzogspitalstraße 12

647 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Viktualienmarkt

648 m 

Elise-Aulinger-Brunnen

Petersplatz

649 m 

Kanonenkugel - Alter Peter

Pettenkoferstraße

652 m 

Brunnen

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

654 m 

Heilige Barbara

Westenriederstraße 21

656 m 

Lorenz von Westenrieder

Kaufingerstraße 28

659 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

Prälat-Miller-Weg

661 m 

Heilig-Geist-Spital

Prälat-Miller-Weg 3

663 m 

Kriegerdenkmal


Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

665 m 

Donisl

Onuphrius

Mosaik
1951
Marienplatz 17

666 m 

Onuphrius

Marienplatz 18

666 m 

Croendel-Haus

Kaufingerstraße 37

667 m 

Rechthaus

Kaufingerstraße

668 m 

Kaufingertor

Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

668 m 

Mariensäule

Neuhauser Straße 11

669 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

669 m 

Pschorr-Bräu

Herzogspitalstraße 11

669 m 

Johann Georg Edlinger

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Wappen


Marienplatz

671 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Inschrift

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

671 m 

Mariensäule - Detail

Heiliggeistspital

Gedenktafel
1852
Tal

671 m 

Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3

673 m 

Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 3

673 m 

Kriegerdenkmal

Marienplatz 18

673 m 

Rischart

Marienplatz 5

673 m 

Gustav Adolf

Marienplatz 13

674 m 

Kräutlmarkt

Corneliusstraße

674 m 

Kugel und Kugelkalotten

Marienplatz 1

676 m 

Fresko - Alte Wache

Neuhauser Straße 2

676 m 

Sitzender Keiler

Nussbaumstraße 20

677 m 

Engel, einen Kranken aufrichtend

Pettenkoferstraße

678 m 

Kampf des Herkules gegen die Hydria

Liebfrauengasse

680 m 

Liebfrauengäßchen

Neuhauser Straße 2

682 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

682 m 

Waller


Marienplatz

685 m 

Lindwurm



Marienplatz

686 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

686 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

686 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

686 m 

Bürgermut

Marienplatz

686 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

686 m 

Oberbayern

Marienplatz

686 m 

Niederbayern

Marienplatz

686 m 

Oberpfalz

Marienplatz

686 m 

Oberfranken

Marienplatz

686 m 

Mittelfranken

Marienplatz

686 m 

Unterfranken

Marienplatz

686 m 

Schwaben

Marienplatz

686 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

686 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

686 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

686 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

686 m 

Der Protz

Marienplatz

686 m 

Die Freiheit

Marienplatz

686 m 

Der Zopf

Marienplatz

686 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

686 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

686 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

686 m 

Der Turner

Marienplatz

686 m 

Schule

Marienplatz

686 m 

Hygiene

Marienplatz

686 m 

Baukunst

Marienplatz

686 m 

Armenpflege

Marienplatz

686 m 

Mittelfranken

Marienplatz

686 m 

Schwaben

Herzogspitalstraße 13

686 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Marienplatz

686 m 

Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz

686 m 

Kräutlmarktbrunnen


Marienplatz

686 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

686 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

686 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

686 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

686 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

686 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

686 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

686 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

686 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

686 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

686 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

686 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

686 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

686 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Marienplatz

687 m 

#JulietToo

Julia

Statue
1974
Marienplatz

687 m 

Julia

Weinstraße 1

688 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Herzogspitalstraße 13

688 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Marienplatz 8

691 m 

1. Ein Besuch mit Folgen

Marienplatz 8

691 m 

Landschaftsgebäude


Marienplatz 8

691 m 

Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz

691 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

691 m 

Nachtwächter

Marienplatz

692 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

692 m 

Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz

692 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

692 m 

Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 8

692 m 

Feldzug 1870/71

Marienplatz

693 m 

Kolonialkriege



Marienplatz

694 m 

Altes Rathaus

Marienplatz

695 m 

Münchner Kindl


Marienplatz

696 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

698 m 

Neues Rathaus

Weinstraße 1

698 m 

Löwen an der Donislfassade

Marienplatz

699 m 

Fisch (Fischbrunnen)


Marienplatz

699 m 

Fischbrunnen

Marienplatz 11

699 m 

Sgraffito - Ludwig Beck

Tal

701 m 

Ludwig der Bayer

Marienplatz

701 m 

Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Marienplatz

701 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

701 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

701 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

701 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

701 m 

Stadtwappen - Landshut

Frauenstraße 19

701 m 

Riemerschmid

Marienplatz

701 m 

Stadtwappen - Würzburg

Marienplatz

702 m 

Oktoberfestattentat

Marienplatz

703 m 

Unterfranken


Marienplatz

703 m 

Ritter - Neues Rathaus

Marienplatz

703 m 

Justitia

Reichsprogromnacht

Gedenktafel
0
Marienplatz

704 m 

Reichsprogromnacht


Marienplatz

704 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Altes Rathaus

Infotafel
2022
Marienplatz

705 m 

Altes Rathaus

Marienplatz

705 m 

Phlegmatiker

Marienplatz

705 m 

Choleriker

Marienplatz

705 m 

Melancholiker

Marienplatz

705 m 

Sanguiniker

Weinstraße 3

706 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen

Sparkassenstraße

706 m 

Hans Grässel

Tal 1

706 m 

Löwenrelief

Marienplatz

706 m 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus



Neuhauser Straße 23

707 m 

Bayerisches Wappen

Oberanger 11

708 m 

Anwesen Ignaz

Marienplatz 8

708 m 

Olympische Spiele in München

Herzogspitalstraße

709 m 

Großer sitzender weiblicher Torso

Weinstraße 4

709 m 

Felix Joseph Lipowsky

Herzog-Wilhelm-Straße

709 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Neuhauser Straße 6

709 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Tal

709 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz 8

710 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Radlsteg

710 m 

Der Radlsteg um 1880

Frauenplatz

711 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

711 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Marienplatz

711 m 

Altes Rathaus - Deckenfresco

Marienplatz

711 m 

Hl. Georg


Aventinstraße 7

712 m 

Brunnen Aventinstraße

Frauenplatz

712 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund

Marienplatz

712 m 

Münchner Kindl


Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

713 m 

Denkmal Sinti und Roma


Neuhauser Straße 52

715 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Marienplatz 1

715 m 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Frauenplatz

716 m 

Gedenktafel - Martin Frey

4S


1997
Erhardtstraße

716 m 

4S

Neuhauser Straße

716 m 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße

717 m 

Kriegerdenkmal



Frauenplatz

717 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

717 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Tal 8

717 m 

Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Neuhauser Straße

717 m 

Kantelaber

Frauenplatz

718 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

718 m 

Grabwächter 1

Frauenplatz

718 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer


Frauenplatz

718 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

718 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

718 m 

Grabwächter 4

Weinstraße

718 m 

Das Kunstgewerbe


Neuhauser Straße

720 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Tal 8

721 m 

Meth-Eck

Neuhauser Straße 33

721 m 

Gottfried Keller

Frauenplatz

721 m 

Jörg von Halspach

Marienplatz

722 m 

Glockenspiel

Frauenkirche

722 m 

Paumann Conrad

Marienplatz

722 m 

Glockenspiel - Nachtwächter

Neuhauser Straße 8

723 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

723 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Frauenplatz

723 m 

Ölbergszene - Frauenkirche

Marienplatz

723 m 

Behäbiger Beamter

Neuhauser Straße 52

723 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

723 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

723 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

723 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

723 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

723 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

723 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

723 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

723 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

723 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

723 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

723 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

723 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

723 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

723 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

723 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

723 m 

Erzengel Michael


Neuhauser Straße 51

723 m 

Akademie der Wissenschaften

Neuhauser Straße 52

723 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Reichenbachbrücke

724 m 

Fischer

Reichenbachbrücke

724 m 

Wassernymphe

Reichenbachbrücke

724 m 

Wassermann

Reichenbachbrücke

724 m 

Badende mit Muschel

Weinstraße

724 m 

Die Kunst

Frauenplatz

725 m 

Wasserpilze-Brunnen

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

725 m 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

725 m 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

725 m 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

725 m 

Greis

Marienplatz

725 m 

Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz

725 m 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

725 m 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

725 m 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

725 m 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

725 m 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

725 m 

Mit 90 Jahren Kinderspott


Frauenplatz

726 m 

Kriegerdenkmal

Sparkassenstraße 2

726 m 

Skulptur - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

726 m 

Emblem - Tiefbau

Sparkassenstraße 2

726 m 

Skulptur - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

726 m 

Emblem - Gesundheitswesen

Sparkassenstraße 2

726 m 

Skulptur - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

726 m 

Emblem - Maschinenbau

Sparkassenstraße 2

726 m 

Skulptur - Hochbau

Sparkassenstraße 2

726 m 

Emblem - Hochbau



Marienplatz

726 m 

Behäbiger Beamter

Dienerstraße

727 m 

Archäologie München - Tafel 11

Fischreiher

Brunnen
1955
Tal 12

728 m 

Fischreiher

Marienplatz

728 m 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

728 m 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

728 m 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Lorenz Hübner

Marienplatz

728 m 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

728 m 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

728 m 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

728 m 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

728 m 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

728 m 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Jakob Balde

Marienplatz

728 m 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

728 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

728 m 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

728 m 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans der Heseloher

Marienplatz

728 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

728 m 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Kaspar Ett

Marienplatz

728 m 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

728 m 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

728 m 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Peter von Winter

Marienplatz

728 m 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

728 m 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Orlando di Lasso

Marienplatz

728 m 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Agostino Barelli

Marienplatz

728 m 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

728 m 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans III. Bart

Marienplatz

728 m 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Marienplatz

728 m 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

728 m 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

728 m 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Marienplatz

728 m 

Wasserspeier

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

728 m 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

728 m 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

728 m 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Monachia

Marienplatz

728 m 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

728 m 

Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Zacherias Ridler

Marienplatz

728 m 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Alois Senefelder

Marienplatz

728 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

728 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

728 m 

Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

728 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Albrecht IV. der Weise

Marienplatz

728 m 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

728 m 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

728 m 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

728 m 

Kaiser Karl VII.

Frauenplatz

729 m 

Teufelstritt

Neuhauser Straße 8

730 m 

Alte Akademie Gedenktafel III


730 m 

„Die Krönung der Monachia“


730 m 

Oberbayern

Weinstraße

730 m 

Niederbayern


730 m 

Rheinpfalz

Weinstraße

730 m 

Oberpfalz





Neuhauser Straße 51

731 m 

Max von Pettenkofer


Zwingerstraße

732 m 

Turm der zweiten Stadtmauer

Westenriederstraße 20

732 m 

Ehemaliger Standort eines Zwingerturmes

Frauenplatz 10

732 m 

Reiche Almosen_Stiftung

Marienplatz

734 m 

Neues Rathaus

Frauenplatz

735 m 

Grabstein von Johann Tulbeck

Frauenplatz

735 m 

Kriegerdenkmal

Frauenplatz

735 m 

Kriegerdenkmal


Frauenplatz

736 m 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

736 m 

Johann Paulus Hirn

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

736 m 

Joseph von Fraunhofer

Neuhauser Straße

739 m 

St. Michael

Marienplatz

739 m 

Religion

Frauenplatz

740 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

740 m 

Gesetz

Marienplatz

741 m 

Monachia

Marienplatz

741 m 

Geschichte und Geographie

Augustinerstraße

741 m 

Vier Wasserbecken

Lindwurmstraße

742 m 

Rotkäppchen und der Wolf

Frauenplatz

742 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Erhardtstraße

742 m 

Bavaria

Marienplatz

742 m 

Parlament und Zeitungswesen



Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

743 m 

Augustinerstock

Frauenplatz

743 m 

Bronzemodell Altstadt

Frauenplatz

743 m 

Frauenkirche


Kaufingerstraße

745 m 

Archäologie München - Tafel 12

Frauenplatz 1

748 m 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Frauenplatz 1

748 m 

Papst Johannes Pauls II.

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

749 m 

Bordsteinplakette

Thalkirchner Straße

750 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Thalkirchner Strasse 54

751 m 

Große Flora V


751 m 

Handwerker


751 m 

Handwerker

Frauenplatz

752 m 

Bronzerelief - Ratzinger

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

752 m 

St. Benno

Marienplatz

753 m 

Geiz

Frauenplatz

753 m 

Kenotaph Döpfner

Kunstwerk

Sitzflächen
0
Nußbaumstraße

753 m 

Kunstwerk


754 m 

Domfenster

Weinstraße

754 m 

Maurer

Weinstraße

754 m 

Zimmermann

Drei Hände

Brunnen
1961
Maistraße 43

755 m 

Drei Hände

Westenriederstraße

756 m 

Die öffentliche Rose

Frauenplatz

756 m 

Heart - Durchlöchertes Herz

Neuhauser Straße 23

757 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.


Dienerstraße 21

758 m 

Rosner & Seidl

Frauenplatz 1

758 m 

Thronender Papst Pius X

Neuhauser Straße

763 m 

Schutzengel

Lindwurmstraße

763 m 

Kunstobjekt

Frauenplatz

763 m 

St.-Benno-Brunnen

Frauenplatz

763 m 

Schutzmantelmadonna


Weinstraße

766 m 

Archäologie München - Tafel 10

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

766 m 

Apokalypse-Fenster

Burgstraße 4

766 m 

Städtisches Verwaltungsgebäude

Neuhauser Straße 52

767 m 

Wolfgang Miller

Burgstraße 4

769 m 

Stadtverwaltung

Ettstraße 2

770 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?

Tal 13

770 m 

Merkurbrunnen


Tal

770 m 

Hammerthaler Hof



Neuhauser Straße

770 m 

Pater Rupert Mayer


771 m 

Die grauen Busse


Neuhauser Straße

772 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Florentina

Plastik
2022
Ziemssenstraße 5

772 m 

Florentina

Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

774 m 

Maria Magdalena

Schillerstraße 29

775 m 

Vom Kubus zur Kugel

Erhardtstraße

776 m 

Cross Bend

Lindwurmstraße 2

776 m 

Der gestiefelte Kater

Neuhauser Straße 18

777 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

777 m 

Hanse-Koggen

Neuhauser Straße 23

779 m 

Kandelaber

Frauenstraße

779 m 

Moses und das Goldene Kalb

Neuhauser Straße

780 m 

Harmonia

Frauenplatz

781 m 

Ludwig Berberich

Burgstraße 5

782 m 

Genießer-Brunnen



783 m 

Trauernde


783 m 

Auferstehung


783 m 

Engel löscht Fackel


783 m 

Thanatos


783 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

783 m 

Puto

Psyche


1807

784 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

784 m 

Paulus

Löwengrube 25

788 m 

Johann Jäger

Burgstraße 6

789 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Neuhauser Straße 18

790 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Burgstraße 6

791 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Löwengrube

792 m 

Die sechs Todsünden der Polizei

Frauenplatz 13

793 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Maxburgstraße

793 m 

Ruprecht von der Pfalz


Tal 18

793 m 

Bäckerbruderschaftshaus

Erhardtstraße 27

795 m 

Chronos 10b

Schillerstraße 35

796 m 

Franz Marc

Maxburgstraße

796 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Löwengrube

796 m 

Relief - Salus Puploa

Corneliusbrücke

797 m 

König Ludwig II.

Tal 12

799 m 

Georg Kerschensteiner

Neuhauser Straße

800 m 

Karls-Thor

Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

800 m 

Brunnenbuberl

Grabsteinplatte

Grabplatte
0
Maderbräugasse 4

800 m 

Grabsteinplatte

Maxburgstraße

801 m 

Otto (Agilofinger)

Altenhofstraße

802 m 

Gedenktafel - Wellendorff


Löwengrube

802 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Burgstraße

803 m 

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Neuhauser Straße

803 m 

Herbert Jensen

Neuhauser Straße

803 m 

Hofnarr Prangerl

Maxburgstraße

803 m 

Theodo (Agilofinger)


Neuhauser Straße

805 m 

Franz Xaver Krenkl

Maxburgstraße

806 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Tal 30

807 m 

Johann Georg Khidler


Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

807 m 

Faunbrunnen

Löwengrube 1

808 m 

Raff Anton

Reichenbachbrücke

809 m 

Wasserschöpfender Mann

Neuhauser Straße

809 m 

Kapellmeister Sulzbeck

Pettenkoferstraße

810 m 

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße

810 m 

Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße

810 m 

Sphinx - Neue Anatomie

Karlsplatz

811 m 

Neuhauser-Thor

Maxburgstraße

812 m 

Gedenktafel - Maltheser

Tal 19

812 m 

Goldene 19


Burgstraße 7

816 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Reichenbachbrücke

817 m 

Badende


Schlosserstraße 2

821 m 

Rodenstock

Platzl 9

825 m 

Hofbräuhaus

Karlsplatz

825 m 

Schalen-Brunnen

Windenmacherstraße

825 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Schillerstraße 36

826 m 

Büste - Friedrich von Schiller


Maxburgstraße 1

827 m 

Rupert Mayer

Brause


2001
Tumblingerstraße 4

833 m 

Brause

Schäffler-Straße 1

834 m 

Eck-Bäck

Windenmacherstraße

835 m 

Joseph Anton von Destouches

Reichenbachbrücke

839 m 

Fluß abwärts

Thalkirchner Straße 7

842 m 

Polnische Freiheitskämpfer

Dienerstraße 14

843 m 

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Dienerstraße

843 m 

Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Karlsplatz

848 m 

Springbrunnen am Stachus

Eduard-Schmid-Straße 15

848 m 

Frischwasserbrunnen

Schillerstraße

849 m 

Franziskus Brunnen

Reichenbachbrücke

849 m 

Der reißende Fluss

Alter Hof

850 m 

Alter Hof

Schäfflerstraße 2

850 m 

Börse

Alter Hof

850 m 

Mozart-Stele

Alter Hof

Gedenkstein und Gedenktafel
1966
Alter Hof 2

851 m 

Alter Hof

Maxburgstraße 2

852 m 

Heiliger Korbinian

Dienerstraße 14

852 m 

Gedenktafel - Alpenverein

Landwehrstraße 31

853 m 

Hugo Adolph Steinheil


Windenmacherstraße

854 m 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Museumsinsel 1

855 m 

Herkules-Brunnen

Windenmacherstraße

857 m 

Joseph Anton von Destouches

Reichenbachbrücke

857 m 

Badender weiblicher Ak

Reichenbachbrücke

857 m 

Wasserkraft

Reichenbachbrücke

857 m 

Industrie und Landwirtschaft

Lindwurmstraße 4

858 m 

Annast

Holzsammler

Steinfigur
0
Eduard-Schmid-Straße 11

859 m 

Holzsammler


Lindwurmstraße 4

865 m 

Almond

Lindwurmstraße 4

865 m 

Almond und Annast

Promenadeplatz

870 m 

Maximilian von Montgelas

Promenadeplatz 9

871 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Maffeistraße

872 m 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)

Maffeistraße 3

874 m 

Jeder Ort ist heterotopisch

Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

874 m 

Eisner Kurt


Eduard-Schmid-Straße

878 m 

 Wasserschöpfender Mann

August von Hauner

Gedenktafel
0
Lindwurmstraße 4

878 m 

August von Hauner

Alter Hof

880 m 

Rotmarmorbunnen

Dienerstraße

881 m 

Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße

881 m 

Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße

881 m 

Archäologie München - Tafel 9

Herzog-Max-Straße

885 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Promenadeplatz

888 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes


Promenadeplatz

888 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

888 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

888 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

888 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

888 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

888 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

888 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

888 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

888 m 

1961

Maxburgstraße 4

889 m 

Engel mit Weltkugel

Promenadeplatz

889 m 

Standbild von Maximilan von Montgelas

Lenbachplatz 7

890 m 

Moses-Brunnen

Lindwurmstraße 4

890 m 

Wandbild

Theatinerstraße 45

891 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Corneliusbrücke

892 m 

Gedenktafel Muffatwehr


Promenadeplatz 15

892 m 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

893 m 

Orlando di Lasso


Promenadeplatz 21

895 m 

Kalteneggerbräu


Schrammerstraße 3

896 m 

Christus als Weltenrichter

Promenadeplatz

898 m 

 Bubblesplatz

Promenadeplatz 9

898 m 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Isartorplatz

898 m 

Fresko - Einzug Ludwig des Bayern

Isartorplatz

898 m 

Fresko - Kreuzigungsszene

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

898 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Maxburgstraße

899 m 

Konrad-Dreher-Brunnen

Museumsinsel

899 m 

Die vier Winde

Isartorplatz

900 m 

»Alles rief Heil«

Promenadeplatz

903 m 

Christoph Willibald Gluck

Promenadeplatz

904 m 

Lorenz von Westenrieder

Maxburgstraße

904 m 

Das Paar

Residenzstraße 3

905 m 

Pallas Athene (Falken Eck)



Bayerstraße

909 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Alter Hof

910 m 

Laurentius-Kapelle

Residenzstraße 3

911 m 

Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3

911 m 

Merkur (Falken Eck)

Karlsplatz

912 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Residenzstraße 5

913 m 

Wiguläus Hund

Madonna

Relief
1904

913 m 

Madonna

Boschbrücke

914 m 

Denkmal für Otto von Bismarck


Promenadeplatz

916 m 

Wiguläus Kreittmayr

Beethovenplatz 1

917 m 

Schnitterinnen

Bäuerin

Plastik
0
Beethovenplatz 1

917 m 

Bäuerin

Promenadeplatz 4

918 m 

Franz Graf von Pocci

Hofbräuhaus

Gedenktafel
1897
Platzl 9

920 m 

Hofbräuhaus

Beethovenplatz 1

920 m 

Medizinische Universitäts-Lesehalle


Platzl

920 m 

Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne

Häberlstraße

920 m 

Besuch des Prinzregenten beim MTV 1879

Residenzstraße 6

921 m 

Alexander Marchese von Maffei

Schillerstraße 11

922 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

924 m 

Kurt Eisner

Residenzstraße 7

928 m 

Gedenktafel für die erste Briefmarke

Zweibrückenstraße 8

929 m 

Gedenktafel - Kanonenkugel

Häberlstraße 11

929 m 

Gedenktafel Vereinslazarett 1914–1919

Pfisterstraße

930 m 

11. Münzen und Medaillen für Olympia

Prinzregentenstraße 1

930 m 

Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Marienstraße

934 m 

Gedenktafel - Stadtbefestigung

Zweibrückenstraße

934 m 

Fresko - Zum Postgarten


Goethestraße

936 m 

Rosselenker



Theatinerstraße 8

938 m 

Frau, Geld darreichend

Theatinerstraße

938 m 

Geistiger Arbeiter

Theatinerstraße

938 m 

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Theatinerstraße

938 m 

Handwerker mit Zirkel

Pettenkoferstraße

938 m 

Austausch

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

938 m 

Georg Lankensperger

Zweibrückenstraße 8

938 m 

Ben-Chorin Schalom


Pettenkoferstraße

939 m 

Begegnung

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

942 m 

Stier als Sitzplastik

Pacellistraße 6

943 m 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße

943 m 

Hl. Michael

Pacellistraße 12

944 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr


Prielmayerstraße

946 m 

Hinterlist

Pacellistraße

948 m 

Kriegerdenkmal

Pacellistraße 6

948 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

948 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

949 m 

Portia-Palais

Platz 9

951 m 

Bayerischer Löwe


952 m 

Justus von Liebig

Chmielowski Adam

Gedenktafel
1986
Schwanthalerstraße 28

952 m 

Chmielowski Adam

Perusastraße 15

953 m 

Biodiversität

Sparkassenstraße

954 m 

Archäologie München - Tafel 6

Prielmayerstraße

955 m 

Wahrheit


Pacellistraße 14

957 m 

Gedenktafel

Hofgraben

958 m 

Neue Münze - Giebel

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

958 m 

Legislative

Hofgraben 4

959 m 

Alte Münze

Prielmayerstraße

959 m 

Forschung

Zerbrochene Figur

Gußmodell
1996
Hofgraben

960 m 

Zerbrochene Figur

Hofgraben

960 m 

Gedenktafel - Münzhof

Prielmayerstraße

961 m 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

961 m 

Friedfertigkeit

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

961 m 

Exekutive

Isartorplatz

965 m 

Denkmal der grauen Busse

Lueg ins Land

Gedenktafel
1853
Marienstraße 21

967 m 

Lueg ins Land

Pacellistraße

967 m 

Schalenbrunnen

Max-Joseph-Platz

967 m 

Rossebändiger 1

Max-Joseph-Platz

967 m 

Rossebändiger 2

Max-Joseph-Platz

967 m 

Rossebändiger 3

Max-Joseph-Platz

967 m 

Rossebändiger 4

Max-Joseph-Platz

967 m 

Rossebändiger 5

Max-Joseph-Platz

967 m 

Rossebändiger 6

Prielmayerstraße

970 m 

Schreibkunst

Prielmyerstraße

973 m 

Redekunst

Thomas-Wimmerring 1

975 m 

Reste des Prinzessturm


Rochusstraße

976 m 

Gedenktafel - Rochusspital

Theatinerstraße 10

977 m 

Gedenktafel - Hans Mielich

Kardinal-Faulhaber-Straße 15

977 m 

Pfründhaus


980 m 

Bronzerelief

Elisenstraße 1

981 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Ziele


2001
Pettenkoferstraße

982 m 

Ziele

Auenstraße 84

983 m 

Büste - Jakob Balde

Zweibrückenstraße

984 m 

Magdeburger Halbkugeln

Prielmayerstraße

984 m 

Rechtschutz

Kardinal-Faulhaber-Straße

984 m 

Relief - Prinregent Luitpold

Zweibrückenstraße

985 m 

Gedenktafel - Schwere-Reiter-Kaserne

Prielmayerstraße

985 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

987 m 

Merkur

Pettenkoferstraße

987 m 

Bewegung

Thalkirchnerstraße

988 m 

Kriegergedenktafel

Albertus Magnus

Portraitbüste
0
Museumsinsel 1

989 m 

Albertus Magnus

Haydnstraße 6

989 m 

Zwei Menschen

Galileo Galilei

Portraitbüste
0
Museumsinsel 1

990 m 

Galileo Galilei

Theatinerstraße 12

991 m 

Johann Ulrich Loth

Nikolaus Kopernikus

Portraitbüste
0
Museumsinsel 1

991 m 

Nikolaus Kopernikus

Isartorplatz

992 m 

Fortunabrunnen

Museumsinsel 1

992 m 

Deutsches Museum

Prielmayerstraße

993 m 

Anklage

Prielmayerstraße

994 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmyerstraße

995 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Rochusstraße 7

996 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Eduard-Schmid-Straße 1

996 m 

Lehrerinnenbildungsanstalt

Prielmayerstraße

997 m 

Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße

997 m 

Geschwister Scholl


Prielmayerstraße

999 m 

Pater Rupert Mayer

Eruard-Schmid-Straße 29

999 m 

Gedenktafel - Ölbergkapelle

2
Müllerstraße 34
127 m


4
Unterer Anger 19
186 m


4
Kolosseumstraße 6
210 m


4
Kolosseumstraße 6
210 m


4
Kolosseumstraße 6
210 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
Sendlinger-Tor-Platz 1
300 m


4
St.-Jakobs-Platz 12
310 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
311 m


3
Hans-Sachs-Straße 11
311 m


4
Augsburgerstraße 2
327 m


4
Sendlinger Straße 32
345 m


1
Corneliusstraße 12
355 m


1
Sendlinger Straße 30
355 m


4
Corneliusstraße 12
355 m


4
Sebastiansplatz 3
357 m


4
Klenzestraße 37
358 m


4
Sebastiansplatz 9
361 m


4
Westermühlstraße 3
385 m


3
Pestalozzistraße 36
388 m


3
Holzstraße 29
405 m


3
Holzstraße 29
405 m


4
Pestalozzistraße 40
421 m


4
Pestalozzistraße 40
421 m


4
Nußbaumstraße 1
445 m


4
Sendlinger Straße 8
449 m


4
Sendlinger Straße 8
449 m


4
Reichenbachstraße 24
453 m


3
Ickstattstraße 13
488 m


3
Ickstattstraße 13
488 m


3
Ickstattstraße 13
489 m


3
Ickstattstraße 13
489 m


3
Ickstattstraße 13
489 m


3
Ickstattstraße 13
489 m


3
Ickstattstraße 13
489 m


3
Buttermelcherstraße 4
490 m


3
Buttermelcherstraße 4
490 m


3
Buttermelcherstraße 4
490 m


3
Ickstattstraße 13
490 m


3
Ickstattstraße 26
512 m


3
Ickstattstraße 26
512 m


2
Ickstattstraße 17
519 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
530 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Holzstraße 43
545 m


4
Josephspitalstraße 12
559 m


4
Rosenstraße 5
562 m


4
Färbergraben 5
576 m


4
Rindermarkt 1
579 m


4
Baumstraße 4
584 m


3
Baumstraße 4
584 m


4
Westenriederstraße 9
593 m


4
Baaderstraße 47
595 m


4
Baaderstraße 46
603 m


2
Buttermelcherstraße 14
612 m


4
Marienplatz 28
626 m


4
Baaderstraße 38
628 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Rumfordstraße 28
632 m


3
Lindwurmstraße 33
652 m


4
Lindwurmstraße 33
652 m


4
Baaderstraße 21
658 m


4
Baaderstraße 28
671 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


2
Maistraße 31
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


4
Marienplatz 8
674 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
677 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
677 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
677 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
677 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
677 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Erhardtstraße 12
696 m


4
Am Glockenbach 10
710 m


4
Sparkassenstraße 2
713 m


4
Marienplatz 8
716 m


4
Marienplatz 8
716 m


4
Marienplatz 8
716 m


4
Marienplatz 8
716 m


1
Auenstraße 15
719 m


4
Tal 1
723 m


4
Ettstraße 2
730 m


4
Ettstraße 2
730 m


4
Ettstraße 2
730 m


4
Ettstraße 2
730 m


4
Ettstraße 2
730 m


4
Ettstraße 2
730 m


4
Thalkirchner Straße 54
736 m


4
Thalkirchner Straße 54
736 m


4
Thalkirchner Straße 54
736 m


4
Thalkirchner Straße 54
736 m


4
Thalkirchner Straße 54
736 m


4
Palmstraße 12
767 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Ettstraße 2
769 m


4
Nußbaumstraße 7
824 m


4
Weinstraße 11
828 m


4
Weinstraße 11
828 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Karlsplatz 9
832 m


4
Maistraße 26
836 m


4
Lindwurmstraße 4
865 m


4
Lindwurmstraße 4
865 m


4
Nußbaumstraße 7
866 m


4
Nußbaumstraße 7
866 m


4
Nußbaumstraße 7
866 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
868 m


4
Schillerstraße 24
877 m


4
Tal 50
901 m


4
Waltherstraße 31
924 m


3
Schweigerstraße 2
936 m


4
Schillerstraße 14
956 m


4
Goethestraße 40
959 m


4
Herrnstraße 21
967 m


4
Goetheplatz 1
971 m


4
Prielmayerstraße 7
977 m


4
Prielmayerstraße 7
977 m


4
Prielmayerstraße 7
977 m


4
Prielmayerstraße 7
977 m


4
Prielmayerstraße 7
977 m


4
Prielmayerstraße 7
977 m


3
Goethestraße 23
988 m


3
Goethestraße 23
988 m


3
Goethestraße 23
988 m


3
Goethestraße 23
988 m


3
Goethestraße 23
988 m


3
Mariahilfstraße 7
993 m


4
Pettenkoferstraße 22
995 m


4
Schwanthalerstraße 37
995 m


4
Häberlstraße 11
997 m


Blumenstraße 

 - Städtisches Hochhaus

Blumenstraße 28 

 - Büste - Hans Grässel

Blumenstraße 28 

 - Büste - Theodor Fischer

Blumenstraße 28 

 - Büste - Carl Hocheder

Blumenstraße 28 

 - Büste - Richard Schachner

Blumenstraße 32 

 - Graf Franz von Pocci

Gedenktafel - Papa Schmid
37 m
Brandl Jakob
1909

Blumenstraße 32 

Brandl Jakob - Gedenktafel - Papa Schmid

Floriansbrunnen
55 m
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 

Nida-Rümelin Rolf - Floriansbrunnen

Altkatholische Kirche
108 m
Bergtholdt Heinrich
1913

Blumenstraße 36 

Bergtholdt Heinrich - Altkatholische Kirche

Georg C. Marshall
133 m
Hofstetter
0

Blumenstraße 28 

Hofstetter - Georg C. Marshall

Hofpassage Angertorblock
135 m
Kasimir Marin
0

Müllerstraße 34 

Kasimir Marin - Hofpassage Angertorblock

Büste - Joseph Fraunhofer
141 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph Fraunhofer

Büste - Joseph von Utzschneider
143 m
Halbig Johann von
1866

Müllerstraße 40 

Halbig Johann von - Büste - Joseph von Utzschneider

Müllerstraße 11 

 - Franz Stelzhammer

Müllerstraße 18 

 - Graf von Platen

Ohne Titel
169 m
Thomas Florian
2002

Roßmarkt 3 

Thomas Florian - Ohne Titel

Wasserträgerinnen
170 m
Wrede Christian
1955

Müllerstraße 18 

Wrede Christian - Wasserträgerinnen

Zwei Bronzepferde
175 m
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 

Nageler Claus - Zwei Bronzepferde

Müllerstraße 5 

 - Revolution - Regierungssoldaten

Eulenbrunnen
201 m
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 

Henselmann Josef - Eulenbrunnen

„Airborne“
222 m
Klein Christopher
2008

Oberanger 33 

Klein Christopher - „Airborne“

Kurt-Eisner-Denkmal
226 m
Fischer Rotraut
2010

Oberanger 

Fischer Rotraut - Kurt-Eisner-Denkmal

Müllerstraße 5 

 - Gedenktafel  - Geiselopfer

Oberanger 38 

 - Gedenktafel - SPD-Verfolgte

Mutter Theresia
234 m
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 

Stadler Christine - Mutter Theresia

St. Jakobus
246 m
Rückel Anton
1956

Sankt-Jakobs-Platz 2 

Rückel Anton - St. Jakobus

Sankt-Jakobs-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 13

Sankt-Jakobs-Platz  

Rückel Anton - Bronzeportal des Angerklosters

Blumenstraße 

 - Christophorus

Speaking Germany
263 m
Lifschitz Sharone
2004

Sankt-Jakobs-Platz 16 

Lifschitz Sharone - Speaking Germany

Alois Senefelder
275 m
Zumbusch Julius
1862

Sendlinger-Tor-Platz 5 

Zumbusch Julius - Alois Senefelder

Gang der Erinnerung
289 m
Soanca-Pollak Georg
2006

Sankt-Jakobs-Platz  

Soanca-Pollak Georg - Gang der Erinnerung

Mädchen auf der Schildkröte
290 m
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 

Henninger Jean - Mädchen auf der Schildkröte

Zehn Gebote
291 m

2006

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Zehn Gebote

AIDS-Memorial
293 m
Tillmans Wolfgang
2001

Sendlinger Tor 

Tillmans Wolfgang - AIDS-Memorial

Gorgonen-Brunnen
294 m
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 

Gwiazada Viktor, Strobl Johann - Gorgonen-Brunnen

Sendlinger Straße 89 

 - Schloßer-Eck

Sendlinger-Tor-Platz 

 - Trinkwasserbrunnen

Käuzchen-Brunnen
314 m
Fromm Josef
0

Sebastiansplatz 12 

Fromm Josef - Käuzchen-Brunnen

Holzstraße 

 - Barbara Valentin

Holzstraße 

 - Infotafel - Barbara Valentin

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Regenbogenbank

Fresko für ehemaliges Gighanbad
319 m
Brandenburg Ulla von
2017

Dultstraße  

Brandenburg Ulla von - Fresko für ehemaliges Gighanbad

Sankt-Jakobs-Platz Brunnen
320 m
Poly Regina
2007

Sankt-Jakobs-Platz 

Poly Regina - Sankt-Jakobs-Platz Brunnen

Auffliegende Vögel
321 m
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 

Potzler Karl - Auffliegende Vögel

Asamhaus - Fassade
323 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Asamhaus - Fassade

Spitzweg-Brunnen
325 m
Frick Konstantin
1980

Stephansplatz 

Frick Konstantin - Spitzweg-Brunnen

Cenodoxus
331 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - Cenodoxus

Nie wieder ist jetzt
332 m
Kuck Jan
2024

Sankt-Jakobs-Platz 

Kuck Jan - Nie wieder ist jetzt

Stephansplatz 

 - Kriegerdenkmal

Waterfall
333 m
Trouvé Tatiana
0

Stephanstraße 3 

Trouvé Tatiana - Waterfall

Sendlinger Straße 23 

Grötsch Emil - Carl Maria von Weber/Giovanni Valesi

St. Nepomuk
336 m
Asam Egid Quirin
0

Sendlinger Straße 

Asam Egid Quirin - St. Nepomuk

Lichtmuschel
338 m
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 

Rucker Hans - Lichtmuschel

Stephansplatz 

Romeis Karl - Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6

unsichten
344 m
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 

Kunz Dieter - unsichten

Stephansplatz 

 - Heilige Messen im Kalten Krieg

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Schwedenstein

Pissoir
346 m

0

Holzstraße 

 - Pissoir

Holzstraße 

 - Infotafel - Pissoir

Sebastiansplatz 

 - Gedenktafel - Stadthaus

Gedenktafel für Carl Spitzweg
349 m
Lippl Robert
1958

Sebastiansplatz 

Lippl Robert - Gedenktafel für Carl Spitzweg

Einlaßtor
350 m

1860

Am Einlaß 1 

 - Einlaßtor

Perennant
351 m
Boos Roman Anton
0

Stephansplatz 

Boos Roman Anton - Perennant

Sankt-Jakobs-Platz 1 

 - 16. „Bayern – Kunst und Kultur“

Paar
352 m
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 

Schultze Klaus - Paar

Sendlinger Straße 22 

 - Reiterbäck

Kreuzstraße 29 

 - Kreuzstraße

Taschenturm
353 m

1874

Prälat-Zistl-Straße 8 

 - Taschenturm

Sitzende Trauernde mit Harfe
359 m
Aigner Arthur
1901

 

Aigner Arthur - Sitzende Trauernde mit Harfe

Atlántida Trinkbrunnen
359 m
Batlle Enric, Roig Juan
2019

Sendlinger Straße 19 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen


Liebesharfe
364 m
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 

Hämmerle Franz - Liebesharfe

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Pyramide aus Steinkugeln

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Torgitter - Münchner Stadmuseum

Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
372 m
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 

Schumann Heiner - Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz

Sendlinger Straße 

 - Moriskentänzer

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
380 m
Köbberling Folke
2024

Kreuzstraße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Gedenktafel - Rudolf Seibold
380 m
Wandinger Herman
1957

Gärtnerplatz / Klenzestraße 

Wandinger Herman - Gedenktafel - Rudolf Seibold

Die kalte Nacht
381 m
Závory Emese
1982

Asamstraße 

Závory Emese - Die kalte Nacht

Gebrüder Asam
383 m
Goebl Hans
1983

Asamhof 

Goebl Hans - Gebrüder Asam

Eulen am Stadtmuseum
391 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Oberanger 

Rauch Ernst Andreas - Eulen am Stadtmuseum

Wassernixen-Brunnen
392 m
Schwarzkopf Andreas
1965

Sankt-Jakobs-Platz 1 

Schwarzkopf Andreas  - Wassernixen-Brunnen

Sendlinger Straße 75 

 - Hackerbräu

Fragmente vom Siegestor
397 m
Henkel Gabriele
1995

Nieserstraße 

Henkel Gabriele - Fragmente vom Siegestor

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Ein-Mann-Bunker



Putto auf Waller reitend
401 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend

Thalia
403 m
Widnmann Max von
1869

Gäertner 

Widnmann Max von - Thalia

Leo von Klenze
403 m
Brugger Friedrich
1867

Gärtnerplatz 

Brugger Friedrich - Leo von Klenze

Sankt-Jakobs-Platz  

 - Gitter zur Hauptsynagoge

Gärtnerplatz 3 

Ladner Hans - Büste der Komponisten Jaques Offenbach

Gärtnerplatz 

 - Hilfe! Wir werden verbrannt!

Oberanger 

 - Kaufhaus Uhlfelder

Gärtnerplatz 

 - Gärtnerplatz Brunnen

Brunnen Strandgut
420 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Bronzerelief
422 m
Miller Ferdinand von d. J.
1888

 

Miller Ferdinand von d. J. - Bronzerelief

Friedrich von Gärtner
427 m
Widnmann Max von
1867

Gärtnerplatz 

Widnmann Max von - Friedrich von Gärtner

Rainer Werner Fassbinder
431 m
Notonica Franco
2025

Reichenbachstraße 13 

Notonica Franco - Rainer Werner Fassbinder

Reichenbachstraße 13 

 - Deutsche Eiche


Epitaph für Philipp Götz
433 m
Krumpper Hans
1627

Kreuzstraße 10 

Krumpper Hans - Epitaph für Philipp Götz

Freddie Mercury
434 m
Notonica Franco
2024

 

Notonica Franco - Freddie Mercury

Stadtansicht
436 m
Gsaenger Angela
1964

Rosental 16 

Gsaenger Angela - Stadtansicht

Kaufhaus Uhlfelder
436 m
Oppenrieder Karl
1964

Rosental 16 

Oppenrieder Karl - Kaufhaus Uhlfelder

Gedenktafel - Heinrich Heine
439 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Schifferthor
447 m

1853

Prälat-Zistl-Straße 4 

 - Schifferthor

Pestalozzistraße 40 

 - Gedenktafel - Gewerkschaftshaus

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für das Seniorenheim

Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Ebenböckhaus
455 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Sendlinger Straße 2 

Nida-Rümelin Rolf - Ebenböckhaus

Springende Pferde
460 m
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 

Mikorey Franz - Springende Pferde

Reichenbachstraße 27 

 - Gedenktafel für den Brandanschlag 1970

Radspielerbrunnen
466 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Der Weg nach Emmaus
467 m
Schuster Steffen
0

Frauenlobstraße 5 

Schuster Steffen - Der Weg nach Emmaus

Madonna im Birnbaum
470 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Karl-Valentin-Brunnen
475 m
Rauch Ernst Andreas
1953

Viktualienmarkt 

Rauch Ernst Andreas - Karl-Valentin-Brunnen

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser

tetrARENA
481 m
Scheuerer Robert
2024

Nußbaumstraße 

Scheuerer Robert - tetrARENA

Gockel, Hinkel und Gackeleia
483 m
Fazekas Angelika
1981

Herzog-Wilhelm-Straße 13 

Fazekas Angelika - Gockel, Hinkel und Gackeleia

Reichenbachstraße 

 - Gedenktafel an die Opfer der Shoa

Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

Denkmal für die Oberländer Bauern
487 m
Schwanthaler Franz Xaver
1831

Thalkirchner Straße 

Schwanthaler Franz Xaver - Denkmal für die Oberländer Bauern

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Rappeneck
489 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Auge
491 m

0

Hotterstraße 

 - Auge

Legend
493 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Made in Dresden
497 m
Chong Han
2013

Viktualienmarkt 

Chong Han - Made in Dresden

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Rindermarkt-Brunnen
507 m
Henselmann Josef
1964

Rindermarkt 

Henselmann Josef - Rindermarkt-Brunnen

Ernst von Grossi
508 m
Schwanthaler Ludwig von
1831

Sendlinger-Tor-Platz 

Schwanthaler Ludwig von - Ernst von Grossi

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Ruffinihaus
508 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Springbrunnen
514 m
Reich Alfred
1959

Sonnenstraße 21 

Reich Alfred - Springbrunnen

Atlántida Trinkbrunnen
517 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Kristalline Komposition
521 m
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 

Spreng Blasius - Kristalline Komposition

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Ida-Schumacher-Brunnen
524 m
Neubauer-Woerner Marlene
1977

Viktualienmarkt 

Neubauer-Woerner Marlene - Ida-Schumacher-Brunnen

Rindermarkt 5 

 - Drei Rosen

Baum
524 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Bezold-Brunnen
527 m
Hoepf Karl, Mattes Georg
1914

Nußbaumstraße 

Hoepf Karl, Mattes Georg - Bezold-Brunnen

Süddeutsche Zeitung
533 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Liesl-Karlstadt-Brunnen
533 m
Osel Hans
1961

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Liesl-Karlstadt-Brunnen

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
537 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

St.-Georgs-Brunnen
543 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Tauben-Brunnen
548 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Highway
550 m
Cornell Baird
1999

Klenzestraße 27 

Cornell Baird - Highway

Aschenputtelrelief
553 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Aschenputtelrelief

Rosen-Eck
555 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Brunnen
562 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Supraporte
565 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte


Hygieia
566 m

1961

Pettenkoferstraße 9 

 - Hygieia

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Schusterhaus
567 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Hänsel und Gretel Relief
568 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Klenzestraße 46 

Neubauer-Woerner Marlene - Hänsel und Gretel Relief

Zierbrunnen
569 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Kiem Pauli
578 m
Scharf Dietmar
1984

Corneliusstraße 36 

Scharf Dietmar - Kiem Pauli


Richard Strauss
591 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Roider-Jackl-Brunnen
591 m
Osel Hans
1977

Viktualienmarkt 

Osel Hans - Roider-Jackl-Brunnen

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Weiß-Ferdl-Brunnen
598 m
Erber Josef
1953

Viktualienmarkt 

Erber Josef  - Weiß-Ferdl-Brunnen

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Ziemssenstraße 1 

 - Allgemeines Krankenhaus

Taufstein mit Bronzeappliken
602 m
Krumpper Hans
1620

Petersplatz 

Krumpper Hans - Taufstein mit Bronzeappliken

Maistraße 

Römer Georg - Gedenktafel - Erbauung Frauenklink

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal

Maistraße 

Bachmann H. - Jungbrunnen für Körper und Seele


Brunnen der Basler Versicherung
605 m
Oppenrieder Karl
1983

Frauenstraße 7 

Oppenrieder Karl - Brunnen der Basler Versicherung

Ziemsenstraße 1 

 - Gedenktafel - Barmherzige Schwestern


Ziemsenstraße 1 

Leeb Johannes - Gedenktafel für Franz Xaver Häberl


Grabmal für Wilhelm de Lasso
606 m
Krumpper Hans
1612

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabmal für Wilhelm de Lasso

Petersplatz 

 - Gedenktafel

Petersplatz 1 

 - Alter Peter

Hl. Elisabeth
608 m
Knecht Richard
0

Ziemssenstraße 1 

Knecht Richard - Hl. Elisabeth

Petersplatz 1 

 - Gedenktafel Maria Anna Lindmayr

Mathildenstraße 10 

 - Elisabeth-Kirche - Kriegerdenkmal

Petersplatz 

 - Gedenktafel - Alter Peter

Dreifaltigkeitsplatz 

 - Dreifaltigkeit mit Maria

Petersbergl 

 - Kriegerdenkmal 2. Weltkrieg


Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

Petersplatz 

 - Kriegerdenkmal - Alter Peter

Petersplatz 

 - Kriegergedenktafel


Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Viktualienmarkt 15 

 - Heiliggeistspital

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Liegendes Kreuz
620 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Pesthaus
623 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Ringseistraße 6 

 - Nasenschild - Stiefel

Pfarrer-Rosenberger-Straße 

 - Tabernakeltür - Luftangriff

einander
629 m
Weis Albert
2021

Ziemssenstraße 

Weis Albert - einander

Buttermelcherstraße 16 

 - Kälbl-Mühle

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Cosimas und Damian

Pettenkoferstraße 8 

Seidler Julius - Poliklinik - Relief Aeskulap und Hippokrates



Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof



Mathildenstraße 8 

 - Augenklinik

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Petersplatz 

 - Ältester Raum Münchens

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Elise-Aulinger-Brunnen
648 m
Rückel Anton
1977

Viktualienmarkt 

Rückel Anton  - Elise-Aulinger-Brunnen

Petersplatz 

 - Kanonenkugel - Alter Peter

Brunnen
652 m
Gollwitzer Josef
1961

Pettenkoferstraße 

Gollwitzer Josef - Brunnen

Heilige Barbara
654 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

Westenriederstraße 21 

 - Lorenz von Westenrieder

Gedenktafel - Schöner Turm
659 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

Prälat-Miller-Weg 

 - Heilig-Geist-Spital

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Personifikation der Nacht
665 m
Beyrer Eduard
1898

 

Beyrer Eduard - Personifikation der Nacht

Donisl
665 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Onuphrius
666 m
Lacher Max
1951

Marienplatz 17 

Lacher Max - Onuphrius

Marienplatz 18 

 - Croendel-Haus

Rechthaus
667 m

0

Kaufingerstraße 37 

 - Rechthaus

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Mariensäule
668 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
669 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Petersplatz 

Krumpper Hans - Grabplatte für Ferdinand von Bayern

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Mariensäule - Marienstatue
671 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
671 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
671 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
671 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
671 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail

Tal 

 - Heiliggeistspital

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Prälat-Miller-Weg 3 

 - Kriegerdenkmal

Rischart
673 m
Lill Hansjakob
1953

Marienplatz 18 

Lill Hansjakob - Rischart

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Marienplatz 13 

 - Kräutlmarkt

Kugel und Kugelkalotten
674 m
Volten Andre
1980

Corneliusstraße 

Volten Andre - Kugel und Kugelkalotten

Fresko - Alte Wache
676 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache

Sitzender Keiler
676 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Nussbaumstraße 20 

Volz Wilhelm - Engel, einen Kranken aufrichtend

Pettenkoferstraße 

Seidler Julius - Kampf des Herkules gegen die Hydria

Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Gedenktafel - Augustinerkirche
682 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Waller
682 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller


Lindwurm
685 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
686 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
686 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
686 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
686 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
686 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
686 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
686 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
686 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
686 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
686 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
686 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
686 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
686 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
686 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Herzog Ernst (1337-1438)
686 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Kräutlmarktbrunnen
686 m
Hirtreiter Wolf
1972

Marienplatz 

Hirtreiter Wolf - Kräutlmarktbrunnen

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
686 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
686 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
686 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
686 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
686 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
686 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
686 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
686 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
686 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
686 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
686 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
686 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
686 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
686 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
686 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
686 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
686 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
686 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
686 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
686 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

#JulietToo
687 m
Thiel Tamiko
2023

Marienplatz 

Thiel Tamiko - #JulietToo

Julia
687 m
Costantini Nereo
1974

Marienplatz 

Costantini Nereo - Julia

Sgraffito - Wirtshausszene
688 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude


Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Nachtwächter

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71

Marienplatz 

 - Kolonialkriege



Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Münchner Kindl
695 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl


Herzog Mainhard (1361-1363)
696 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Löwen an der Donislfassade
698 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade

Fisch (Fischbrunnen)
699 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)


Fischbrunnen
699 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Sgraffito - Ludwig Beck
699 m
Lacher Max
1956

Marienplatz 11 

Lacher Max - Sgraffito - Ludwig Beck

Ludwig der Bayer
701 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Ludwig der Bayer

Reiterstandbild Luitpold von Bayern
701 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Marienplatz 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterstandbild Luitpold von Bayern

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Frauenstraße 19 

 - Riemerschmid

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Oktoberfestattentat
702 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat

Marienplatz 

 - Unterfranken


Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus

Justitia
703 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Marienplatz 

 - Reichsprogromnacht


Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Altes Rathaus
705 m

2022

Marienplatz 

 - Altes Rathaus

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Marienplatz 

 - Sanguiniker

Vater-und-Sohn-Brunnen
706 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen

Sparkassenstraße 

 - Hans Grässel

Tal 1 

 - Löwenrelief

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus



Bayerisches Wappen
707 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Anwesen Ignaz
708 m
Oppenrieder Karl
1977

Oberanger 11 

Oppenrieder Karl - Anwesen Ignaz

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

Großer sitzender weiblicher Torso
709 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
709 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Heinrich der Löwe
709 m
Knoll Konrad
1863

Tal 

Knoll Konrad - Heinrich der Löwe

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
710 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Der Radlsteg um 1880
710 m
Wissmeyer Hans
1993

Radlsteg 

Wissmeyer Hans - Der Radlsteg um 1880

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
711 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Altes Rathaus - Deckenfresco
711 m
Wackerle Joseph
1934

Marienplatz 

Wackerle Joseph - Altes Rathaus - Deckenfresco

Hl. Georg
711 m

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg


Aventinstraße 7 

 - Brunnen Aventinstraße


Marienplatz 

 - Münchner Kindl


Denkmal Sinti und Roma
713 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma


Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Gedenkraum im Neuen Rathaus
715 m
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey

4S
716 m
Hinz Christian
1997

Erhardtstraße 

Hinz Christian - 4S

Weihwasserengel
716 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
717 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
717 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden


Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Das Kunstgewerbe
718 m
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe


Richard-Strauss-Brunnen
720 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Meth-Eck
721 m

0

Tal 8 

 - Meth-Eck

Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Marienplatz 

 - Glockenspiel

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2

Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Christus Salvator
723 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
723 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
723 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
723 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
723 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael


Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Fischer
724 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Fischer

Wassernymphe
724 m
Gedon Fridolin
1925

Reichenbachbrücke 

Gedon Fridolin - Wassernymphe

Wassermann
724 m

1925

Reichenbachbrücke 

 - Wassermann

Reichenbachbrücke 

 - Badende mit Muschel

Die Kunst
724 m
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Wasserpilze-Brunnen
725 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen

Kindheit
725 m
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
725 m
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
725 m
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
725 m
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott


Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Skulptur - Tiefbau
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Tiefbau

Emblem - Tiefbau
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Tiefbau

Skulptur - Gesundheitswesen
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Gesundheitswesen

Emblem - Gesundheitswesen
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Gesundheitswesen

Skulptur - Maschinenbau
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Maschinenbau

Emblem - Maschinenbau
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Maschinenbau

Skulptur - Hochbau
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Skulptur - Hochbau

Emblem - Hochbau
726 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
0

Sparkassenstraße 2 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Emblem - Hochbau



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11

Fischreiher
728 m
Dietz Elmar
1955

Tal 12 

Dietz Elmar - Fischreiher

Katharina von Schneeweiss
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Alexander Freiherr von Hasslang
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Maria Amalia
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Albrecht V. der Großmütige
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.
728 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

Frauenplatz 

 - Teufelstritt

Alte Akademie Gedenktafel III
730 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

„Die Krönung der Monachia“
730 m
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

 

 - Oberbayern

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
730 m
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
730 m

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz





Max von Pettenkofer
731 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer


Zwingerstraße 

 - Turm der zweiten Stadtmauer

Westenriederstraße 20 

Rehlein Robert - Ehemaliger Standort eines Zwingerturmes

Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung

Neues Rathaus
734 m
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal


Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Joseph von Fraunhofer
736 m
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Religion
739 m
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Gesetz
740 m
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Monachia
741 m
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia

Geschichte und Geographie
741 m
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie

Vier Wasserbecken
741 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Rotkäppchen und der Wolf
742 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 

Spengler Ingram - Rotkäppchen und der Wolf

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Bavaria
742 m
Kwade Alicja
2020

Erhardtstraße 

Kwade Alicja - Bavaria

Parlament und Zeitungswesen
742 m
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)


Augustinerstock
743 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

Bronzemodell Altstadt
743 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt

Frauenplatz 

 - Frauenkirche


Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Papst Johannes Pauls II.
748 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Thalkirchner Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Große Flora V
751 m
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 

Koenig Fritz - Große Flora V

Handwerker
751 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
751 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Bronzerelief - Ratzinger
752 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

St. Benno
752 m

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Geiz
753 m

0

Marienplatz 

 - Geiz

Kenotaph Döpfner
753 m
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner

Kunstwerk
753 m

0

Nußbaumstraße 

 - Kunstwerk

Domfenster
754 m
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster

Maurer
754 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
754 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann

Drei Hände
755 m
Gerg Blasius
1961

Maistraße 43 

Gerg Blasius - Drei Hände

Die öffentliche Rose
756 m
Szymanski Rolf
1969

Westenriederstraße 

Szymanski Rolf - Die öffentliche Rose

Heart - Durchlöchertes Herz
756 m
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.


Dienerstraße 21 

 - Rosner & Seidl

Thronender Papst Pius X
758 m
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X

Schutzengel
763 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Lindwurmstraße 

 - Kunstobjekt

St.-Benno-Brunnen
763 m
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna


Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10

Apokalypse-Fenster
766 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster

Städtisches Verwaltungsgebäude
766 m
Kaspar Hermann
1953

Burgstraße 4 

Kaspar Hermann - Städtisches Verwaltungsgebäude

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller

Burgstraße 4 

 - Stadtverwaltung


Merkurbrunnen
770 m
Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo
1902

Tal 13 

Thiersch Friedrich von, Kaufmann Hugo - Merkurbrunnen


Tal 

 - Hammerthaler Hof



Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Die grauen Busse
771 m
Hoheisel Horst, Knitz Andreas
2013

 

Hoheisel Horst, Knitz Andreas - Die grauen Busse


Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
772 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Florentina
772 m
Pittroff Susanne
2022

Ziemssenstraße 5 

Pittroff Susanne - Florentina

Maria Magdalena
774 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Vom Kubus zur Kugel
775 m
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 

Kornbrust Leo - Vom Kubus zur Kugel

Cross Bend
776 m
King, Phillip
1978

Erhardtstraße 

King, Phillip - Cross Bend

Der gestiefelte Kater
776 m
Spengler Ingram
1934

Lindwurmstraße 2 

Spengler Ingram - Der gestiefelte Kater

Hammonia
777 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
777 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Kandelaber
779 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Moses und das Goldene Kalb
779 m
Pfeffer Sebastian, Pfeffer Stephan
0

Frauenstraße 

Pfeffer Sebastian, Pfeffer Stephan - Moses und das Goldene Kalb

Harmonia
780 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich

Genießer-Brunnen
782 m
Goetz Guido
1952

Burgstraße 5 

Goetz Guido - Genießer-Brunnen


Trauernde
783 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
783 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
783 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
783 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
783 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto

Psyche
784 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
784 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus

Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Burgstraße 6 

 - Wiguläus von Kreittmayr

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Burgstraße 6 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Die sechs Todsünden der Polizei
792 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz


Tal 18 

 - Bäckerbruderschaftshaus

Chronos 10b
795 m
Schöffer Nicolas
1980

Erhardtstraße 27 

Schöffer Nicolas - Chronos 10b

Schillerstraße 35 

 - Franz Marc

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Relief - Salus Puploa
796 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

König Ludwig II.
797 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans
1910

Corneliusbrücke 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von, Dorsch Michael, Grässel Hans - König Ludwig II.

Tal 12 

 - Georg Kerschensteiner

Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Brunnenbuberl
800 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Maderbräugasse 4 

 - Grabsteinplatte

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Altenhofstraße 

 - Gedenktafel - Wellendorff


Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés
803 m
Blössner August
1908

Burgstraße 

Blössner August - Wohn- und Sterbehaus Cuvilliés

Herbert Jensen
803 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Heinrich von Breslau
803 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Tal 30 

 - Johann Georg Khidler

Fischbrunnen-Figuren
807 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Faunbrunnen
807 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Reichenbachbrücke 

May Karl - Wasserschöpfender Mann

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck

Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen
810 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Pettenkoferstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Kampf eines Jünglings mit zwei Sphingen

Pettenkoferstraße 

 - Gedenktafel Prinzregent Luitpold

Pettenkoferstraße 

 - Sphinx - Neue Anatomie

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Tal 19 

 - Goldene 19


Wolfgang Amadeus Mozart
816 m
Lippl Robert
1966

Burgstraße 7 

Lippl Robert - Wolfgang Amadeus Mozart

Badende
817 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badende


Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Platzl 9 

 - Hofbräuhaus

Schalen-Brunnen
825 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Schillerstraße 36 

 - Büste - Friedrich von Schiller


Rupert Mayer
827 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Brause
833 m
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 

Stadtbäumer Alix - Brause

Eck-Bäck
834 m

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Fluß abwärts
839 m
Pritt & Gaffa
2024

Reichenbachbrücke 

Pritt & Gaffa - Fluß abwärts

Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr
843 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 14 

Albertshofer Georg - Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Knabe mit geschultertem Früchtekorb
843 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 

Albertshofer Georg - Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Springbrunnen am Stachus
848 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Frischwasserbrunnen
848 m
Hirtreiter Wolf
1972

Eduard-Schmid-Straße 15 

Hirtreiter Wolf - Frischwasserbrunnen

Franziskus Brunnen
849 m
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Franziskus Brunnen

Der reißende Fluss
849 m
Miller Rupert von
1925

Reichenbachbrücke 

Miller Rupert von - Der reißende Fluss

Alter Hof
850 m

0

Alter Hof 

 - Alter Hof

Börse
850 m

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

Mozart-Stele
850 m
Wimmer Hans
1965

Alter Hof 

Wimmer Hans - Mozart-Stele

Alter Hof
851 m

1966

Alter Hof 2 

 - Alter Hof

Heiliger Korbinian
852 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Dienerstraße 14 

 - Gedenktafel - Alpenverein

Landwehrstraße 31 

 - Hugo Adolph Steinheil

METRO-Net Transportable Subway Entrance
853 m
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Herkules-Brunnen
855 m
Vogl Hans
0

Museumsinsel 1 

Vogl Hans - Herkules-Brunnen

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Badender weiblicher Ak
857 m
Koelle Fritz
1925

Reichenbachbrücke 

Koelle Fritz - Badender weiblicher Ak

Wasserkraft
857 m
Pfeiffer Mauritius
1925

Reichenbachbrücke 

Pfeiffer Mauritius - Wasserkraft

Industrie und Landwirtschaft
857 m
Mayer-Fassold Eugen
0

Reichenbachbrücke 

Mayer-Fassold Eugen - Industrie und Landwirtschaft

Annast
858 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Annast

Holzsammler
859 m
Miller Rupert von
0

Eduard-Schmid-Straße 11 

Miller Rupert von - Holzsammler


Almond
865 m

0

Lindwurmstraße 4 

 - Almond

Lindwurmstraße 4 

 - Almond und Annast

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
871 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter


Jeder Ort ist heterotopisch
874 m
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Eisner Kurt
874 m
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt


Eduard-Schmid-Straße 

May Karl -  Wasserschöpfender Mann

Lindwurmstraße 4 

 - August von Hauner

Rotmarmorbunnen
880 m
Unbekannt
1785

Alter Hof 

Unbekannt - Rotmarmorbunnen

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 9

Gedenkstein - Hauptsynagoge
885 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Tafeln zur Geschichte des Geldes
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
888 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Engel mit Weltkugel
889 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas

Moses-Brunnen
890 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Wandbild
890 m
Lacher Max
1960

Lindwurmstraße 4 

Lacher Max - Wandbild

Wolfgang Amadeus Mozart
891 m
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Gedenktafel Muffatwehr
892 m
Thiersch Friedrich von
1903

Corneliusbrücke 

Thiersch Friedrich von - Gedenktafel Muffatwehr

Mädchenstatue
892 m
Stangl Hans
0

 

Stangl Hans  - Mädchenstatue

Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer

Orlando di Lasso
893 m
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso


Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Kruzifix im Campo Santo
895 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

Schrammerstraße 3 

 - Christus als Weltenrichter

Bubblesplatz
898 m
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Fresko - Einzug Ludwig des Bayern
898 m
Neher Bernhard d. J., Kögl Clemens, Cornelius Peter von
1835

Isartorplatz 

Neher  Bernhard d. J.,  Kögl Clemens, Cornelius Peter von - Fresko - Einzug Ludwig des Bayern

Isartorplatz 

 - Fresko - Kreuzigungsszene

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
898 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Konrad-Dreher-Brunnen
899 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Die vier Winde
899 m
Lösche Karl
0

Museumsinsel 

Lösche Karl - Die vier Winde

Isartorplatz 

 - »Alles rief Heil«

Christoph Willibald Gluck
903 m
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck

Lorenz von Westenrieder
904 m
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Das Paar
904 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Residenzstraße 3 

 - Pallas Athene (Falken Eck)



Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Alter Hof 

 - Laurentius-Kapelle

Residenzstraße 3 

 - Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3 

 - Merkur (Falken Eck)

Johann Wolfgang von Goethe
912 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Residenzstraße 5 

 - Wiguläus Hund

Madonna
913 m

1904

 

 - Madonna

Boschbrücke 

Behn Fritz - Denkmal für Otto von Bismarck

Alter Hof 

Wimmer Hans - Reiterstandbild Ludwig der Bayer

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr

Schnitterinnen
917 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Schnitterinnen

Bäuerin
917 m
Gärtner Fritz
0

Beethovenplatz 1 

Gärtner Fritz - Bäuerin

Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci

Hofbräuhaus
920 m
Littmann Max
1897

Platzl 9 

Littmann Max - Hofbräuhaus

Beethovenplatz 1 

 - Medizinische Universitäts-Lesehalle


Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne
920 m
Kaspar Hermann
0

Platzl 

Kaspar Hermann - Hofbräuhaus- Hakenkreuzfahne


Alexander Marchese von Maffei
921 m
Deller Ludwig Ferdinand
1992

Residenzstraße 6 

Deller Ludwig Ferdinand - Alexander Marchese von Maffei

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Kurt Eisner
924 m
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner

Residenzstraße 7 

 - Gedenktafel für die erste Briefmarke

Zweibrückenstraße 8 

 - Gedenktafel - Kanonenkugel



Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst
930 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Prinzregentenstraße 1 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Haus der Kunst

Marienstraße 

 - Gedenktafel - Stadtbefestigung

Zweibrückenstraße 

 - Fresko - Zum Postgarten


Rosselenker
936 m
Mikorey Franz
0

Goethestraße 

Mikorey Franz - Rosselenker



Frau, Geld darreichend
938 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 8 

Dietz Elmar - Frau, Geld darreichend

Geistiger Arbeiter
938 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Geistiger Arbeiter

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)
938 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Handwerker mit Zirkel
938 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 

Dietz Elmar - Handwerker mit Zirkel

Austausch
938 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Austausch

Georg Lankensperger
938 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Ben-Chorin Schalom
938 m
Wilchfort Blanka
2011

Zweibrückenstraße 8 

Wilchfort Blanka - Ben-Chorin Schalom


Begegnung
939 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Begegnung

Stier als Sitzplastik
942 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Hl. Michael
943 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr


Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Platz 9 

 - Bayerischer Löwe

Justus von Liebig
952 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Schwanthalerstraße 28 

 - Chmielowski Adam

Biodiversität
953 m
Dietl Foragedstyle Alexandra
2024

Perusastraße 15 

Dietl Foragedstyle Alexandra - Biodiversität

Sparkassenstraße 

 - Archäologie München - Tafel 6

Wahrheit
955 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
957 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Hofgraben 

 - Neue Münze - Giebel

Legislative
958 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Hofgraben 4 

 - Alte Münze

Forschung
959 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Zerbrochene Figur
960 m
Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel
1996

Hofgraben 

Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel - Zerbrochene Figur

Hofgraben 

 - Gedenktafel - Münzhof

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
961 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Exekutive
961 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Isartorplatz 

 - Denkmal der grauen Busse

Lueg ins Land
967 m

1853

Marienstraße 21 

 - Lueg ins Land

Schalenbrunnen
967 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Rossebändiger 1
967 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 1

Rossebändiger 2
967 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 2

Rossebändiger 3
967 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 3

Rossebändiger 4
967 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 4

Rossebändiger 5
967 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 5

Rossebändiger 6
967 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 6

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Redekunst
973 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Thomas-Wimmerring 1 

 - Reste des Prinzessturm

Platzl 4 

Veit Michael - 400. Todestag von Orlando di Lasso

Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital

Theatinerstraße 10 

 - Gedenktafel - Hans Mielich

Kardinal-Faulhaber-Straße 15 

 - Pfründhaus

Bronzerelief
980 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Gedenktafel - Clemensschlössl
981 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Ziele
982 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Ziele

Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde

Magdeburger Halbkugeln
984 m
Lippl Robert
1958

Zweibrückenstraße 

Lippl Robert  - Magdeburger Halbkugeln

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Kardinal-Faulhaber-Straße 

 - Relief - Prinregent Luitpold

Zweibrückenstraße 

 - Gedenktafel - Schwere-Reiter-Kaserne

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Merkur
987 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Bewegung
987 m
Hesse Ernst
2001

Pettenkoferstraße 

Hesse Ernst - Bewegung

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Albertus Magnus
989 m
Vogl Hans
0

Museumsinsel 1 

Vogl Hans - Albertus Magnus

Zwei Menschen
989 m
Lüdicke Marianne
1985

Haydnstraße 6 

Lüdicke Marianne - Zwei Menschen

Galileo Galilei
990 m
Vogl Hans
0

Museumsinsel 1 

Vogl Hans - Galileo Galilei

Theatinerstraße 12 

 - Johann Ulrich Loth

Nikolaus Kopernikus
991 m
Vogl Hans
0

Museumsinsel 1 

Vogl Hans - Nikolaus Kopernikus

Fortunabrunnen
992 m
Killer Karl , Manetsstätter Karl Andreas
1907

Isartorplatz 

Killer Karl , Manetsstätter Karl Andreas - Fortunabrunnen

Museumsinsel 1 

 - Deutsches Museum

Anklage
993 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Justitia - Gerechtigkeit
995 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Büste von Herzog Maximilian Philipp
996 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Lehrerinnenbildungsanstalt
996 m
Hoerhager Lorenz
1987

Eduard-Schmid-Straße 1 

Hoerhager Lorenz - Lehrerinnenbildungsanstalt

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl


Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Gedenktafel - Ölbergkapelle
999 m
Schönlaub Fidelis
1905

Eruard-Schmid-Straße 29 

Schönlaub Fidelis - Gedenktafel - Ölbergkapelle

StraßeNamevonbis
279 mSendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
311 mSendlingerstraße 76Faberbräu
315 mOberanger 11Günther Ignaz
332 mSendlinger Straße 30Ende Michael19871995
344 mSendlinger Straße 23Walleshausen Johann17751800
354 mCorneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923
377 mHackenstrasse 1 1Destouches Franz von18411844
415 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
422 mPestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
427 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
433 mReichenbachstraße 13Fassbinder Rainer Werner19741978
443 mReichenbachstraße 27Synagoge Reichenbachstraße 1921
449 mHackenstraße 8Doll Anton
456 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
525 mHofstatt 5Der gerade Weg
536 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
543 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
546 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
547 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
571 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933
575 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
590 mRosenstraße 11Brentano Bettina
623 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
630 mMathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
657 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
661 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
678 mWestenriederstraße 16Westenrieder Lorenz von
686 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
687 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
710 mLandwehrstraße 10Hebbel Friedrich19381939
743 mWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
796 mSchillerstraße 35Marc Franz1880
809 mSchillerstraße 31Graf Oskar Maria1911
833 mTal 38Gaststätte Sterneckerbräu
875 mMünzstraße 4Privat-Bürgerschule
881 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
886 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
909 mResidenzstraße 3Mayer Johann Michael
909 mResidenzstraße 3Mayer Ignaz Magnus
917 mKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
971 mPlatzl 4Spitzeder Adele1872
988 mSchwanthalerstraße 35Kunsthandel Maurer
999 mMaximilianstraße 5Gregorovius Ferdinand