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Münchner Zeitensprünge

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 

12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 

1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.

10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 

1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 

21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 

4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 

4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.

31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 

1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 

4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 

26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.

4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 

4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 

31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.

9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 

12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 

21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 

26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 

14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 

7. 11 1918 - Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt - die bayerische Republik gegründet

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr steht Kurt Eisner am Präsidentenpodium und erklärt im Namen des Arbeiter- und Soldatenrats die Dynastie Wittelsbach für abgesetzt und die bayerische Republik für gegründet.

Er fährt fort: „Jetzt müssen wir zur Bildung einer Regierung fortschreiten. […] Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“

Der anschließend einsetzende begeisterte Applaus bestätigt ihm die Annahme. Kurt Eisner ist damit bayerischer Ministerpräsident. 

22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

14. 2 1884 - Die Bauarbeiten an der Hauptsynagoge beginnen

München-Kreuzviertel * Die Bauarbeiten an der neuen Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 beginnen und lassen das jüdische Gotteshaus in die Höhe wachsen.

Zwischenzeitlich hat die Israelitische Kultusgemeinde den Beschluss gefasst, die nahezu sechzig Jahre alte Synagoge an der Westenriederstraße nicht zu erhalten und statt dessen die finanziellen Mittel für die erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Bau der neuen Haupt-Synagoge zu investieren. 

30. 1 1866 - Mittelersuchen für einen Synagogen-Neubau

München * Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde bittet den Münchner Stadtmagistrat um finanzielle Unterstützung für den Neubau einer größeren Synagoge. Doch erst muss ein geeigneter Bauplatz gefunden werden, wobei sich diese Suche sich als ebenso schwierig gestaltet wie die weitere Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Verhandlungen ziehen sich in die Länge.

Um 8 1887 - Münchens neue Hauptsynagoge prägt das Stadtbild

München-Kreuzviertel * Im Sommer 1887 können die Außen- und Innenarbeiten an der Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7 abgeschlossen und der Sakralbau seiner Bestimmung übergeben werden. 

Die zeitgenössischen Kritiker würdigen den Bau als „ein völlig selbstständiges Werk von ausgeprägter Eigenart, ein Denkmal, nicht nur des Meisters, der es geschaffen hat, sondern auch der Zeit, in der es entstand“. 

Das „Münchener Tagblatt“ vermerkt überschwänglich, dass das „architektonische Schmückkästchen München“ nun wieder „um eine köstliche Perle reicher geworden“ sei. „Besonders markant und in die Augen springend ist der Turm, der an der westlichen Front über der Vorhalle des Männerraumes und einem Teile der Frauen-Empore errichtet ist. Den Hauptteil der Synagoge bildet der dreischiffige, in 5 Joche gegliederte Hallenbau, der bei einer Länge von 50 Metern rund 30 Metern Breite hat. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 18 Metern, die Seitenschiffe von 15 Metern.“

Über die Ausgestaltung im Inneren schreibt der Rabbiner Leo Baerwald: Sie ist „von wohtuender Harmonie in Farbe und Proportionen und wirkt, ohne überladen zu sein, prächtig, da die Synagoge sonst Schlichtheit ausweist“. Und tatsächlich entstand mit der neuen Synagoge ein Bauwerk, das das gewachsene Selbstverständnis der jüdischen Gemeinde Münchens für jedermann weithin sichtbar macht. Das imposante Bauwerk an prominenter Stelle ist ein Symbol und die stolze Demonstration der Zugehörigkeit der jüdischen Mitbürger zur Münchner Stadtgesellschaft. 

Die nichtjüdische Gesellschaft hat die jüdische Religiosität und Kultur inzwischen weitgehend respektiert. Bis zur Akzeptanz ist es allerdings noch ein weiter Weg. Das zeigt auch die Formensprache der Synagoge. War schon das Gebäude an der Westenriederstraße äußerlich ein schlichtes, architektonisch unauffälliges Gotteshaus, so lehnt sich auch der Neubau in seiner gestalterischen Orientierung stark an christliche Sakralbauten an. Selbst wenn das Bauwerk beeindruckender ausfiel, so musste die Israelitische Kultusgemeinde dennoch weitgehend auf eine eigenständige architektonische Ausdrucksweise verzichten. 

9. 6 1938 - Beginn des Abrisses der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße beginnen. Mit den Arbeiten wird die Baufirma Leonhard Moll beauftragt. Der Abriss erfolgt auf Anordnung des NS-Regimes und markiert die erste gezielte Zerstörung einer Synagoge in Deutschland durch die Nationalsozialisten noch vor den Novemberpogromen von 1938. 

Für die jüdische Gemeinde Münchens bedeutet der Verlust ihres bedeutendsten Gotteshauses einen schweren Einschnitt. Die Zerstörung der Synagoge wird öffentlich inszeniert und macht die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.

16. 9 1887 - Die neue Hauptsynagoge wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel * Um 17 Uhr erfolgt - unter interessierter Beteiligung der Münchner Öffentlichkeit und der offiziellen Repräsentanten von Stadt und Staat - die feierliche Einweihung der neuen, nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellten Münchner Haupt-Synagoge an der Herzog-Max-Straße 7. Ausgestattet mit 1.000 Männer- und 800 Frauen-Betstühlen ist sie - nach der Berliner und der Breslauer Synagoge - das drittgrößte deutsche jüdische Gotteshaus. 

Architekt der Münchner Synagoge ist Albert Schmidt, der zuvor schon die Planungen für die protestantische Lukas-Kirche, die Deutsche Bank und den Löwenbräukeller ausgeführt hat. 

Der gesamte Kostenaufwand von über 1,5 Millionen Mark für die Kirche und das danebenstehende Gemeindehaus hat die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Jüdischen Kultusgemeinde bis an die Grenzen des 

Erträglichen belastet. Die Finanzierung des ehrgeizigen Bauvorhabens erfolgt in erster Linie durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch den Verkauf von Betstühlen, die zwischen 200 und 1.700 Mark kosten. Der Preis richtet sich nach seinem Platz innerhalb des Sakralraums und der Nähe zur Heiligen Lade. 

Die neue Haupt-Synagoge entwickelte sich rasch zu einem Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Lebens der Münchner Juden. Neben den Gottesdiensten wird das Haus auch für Konzerte und Vorträge genutzt. Das Anwachsen der Kultusgemeinde und der damit verbundene erhöhte Verwaltungsaufwand macht den Bau eines neuen Gemeindehauses notwendig. 

5. 9 1937 - Letztes Jubiläum der Hauptsynagoge 

München-Kreuzviertel * Die Israelitische Kultusgemeinde München begeht den 50. Jahrestag der Einweihung der Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße. Damit jährt sich die feierliche Eröffnung des Gotteshauses von 1887 zum letzten Mal. 

Die bei der Einweihung geäußerte Hoffnung, die Synagoge möge „vor widrigen Schicksalen bewahrt bis in ferne Jahrhunderte übergehen“, erfüllt sich nicht. Bereits wenige Monate später wird das Gebäude auf Anordnung des NS-Regimes abgebrochen. Offiziell erfolgt die Maßnahme aus „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“, tatsächlich wird die Hauptsynagoge als erste Synagoge Deutschlands gezielt von den Nationalsozialisten zerstört. Ihr Abriss markiert einen weiteren Schritt der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

7. 6 1938 - Hitler ordnet den Abriss der Hauptsynagoge an

München-Kreuzviertel * Nach dem Besuch einer Veranstaltung im benachbarten Künstlerhaus ordnet Reichskanzler und NSDAP-Führer Adolf Hitler persönlich den Abriss der Münchner Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße an. Die Nationalsozialisten begründen die Maßnahme offiziell mit „städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen“. Tatsächlich handelt es sich um einen ideologisch motivierten Akt gegen die jüdische Gemeinde und eines der frühesten sichtbaren Zeichen der verschärften Verfolgungspolitik des NS-Regimes. 

Mit der Zerstörung der Hauptsynagoge verliert die Israelitische Kultusgemeinde ihr bedeutendstes religiöses und repräsentatives Zentrum. Der Abriss markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur vollständigen Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.

8. 7 1938 - Abriss der Hauptsynagoge unter Zeitdruck 

München-Kreuzviertel * Die Abbrucharbeiten an der Hauptsynagoge erfolgen unter erheblichem Zeitdruck. Adolf Hitler verlangt, dass sie spätestens bis zum „Tag der Deutschen Kunst“ am 8. Juli 1938 vollständig beseitigt ist. Die Zerstörung des Gotteshauses soll rechtzeitig vor den repräsentativen Feierlichkeiten des NS-Regimes abgeschlossen sein und aus dem Stadtbild verschwinden. 

Der beschleunigte Abriss unterstreicht den symbolischen Charakter der Maßnahme, mit der die Nationalsozialisten die jüdische Präsenz im Zentrum Münchens demonstrativ tilgen wollen.

26. 6 1938 - Öffentliche Zustimmung und weitere Nutzung des Synagogen-Geländes

München-Kreuzviertel * Während der Abriss der Hauptsynagoge voranschreitet, feiert die nationalsozialistische Propaganda die Zerstörung des Gotteshauses. Die NS-Zeitung „Der Stürmer“ kommentiert den Vorgang am 26. Juni 1938 mit den Worten: „Ein Schandfleck verschwindet.“ 

Anders als beim wenige Tage später beginnenden Abriss der evangelischen Matthäuskirche regt sich gegen die Zerstörung der Synagoge in der Öffentlichkeit kein nennenswerter Protest. Die Beseitigung des jüdischen Sakralbaus zur Schaffung neuer Verkehrs- und Freiflächen wird weitgehend widerspruchslos hingenommen. 

Der ebenfalls vorgesehene Abriss des jüdischen Gemeindehauses in der Herzog-Max-Straße 3–5 wird jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen übernimmt das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS die Gebäude. Ab 1940 befindet sich dort eine Dienststelle des Lebensborn e. V., einer nationalsozialistischen Organisation zur Förderung der bevölkerungspolitischen Ziele des Regimes.

8. 6 1938 - Die jüdische Gemeinde wird vor vollendete Tatsachen gestellt

München-Kreuzviertel * Am Tag nach Hitlers Befehl setzt die Stadt die Repräsentanten der Israelitischen Kultusgemeinde von der Entscheidung zum Abriss der Hauptsynagoge in Kenntnis. Zugleich erfahren sie, dass das Grundstück an der Herzog-Max-Straße 3–7 für 185.000 Reichsmark an die Stadt zu veräußern ist. Ein Einspruch gegen die Maßnahme oder gar Widerstand kommen unter den politischen Bedingungen des NS-Regimes nicht in Betracht. 

Noch am selben Abend organisiert die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der Synagoge. Zahlreiche Gemeindemitglieder nehmen Abschied von ihrem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen bevorstehende Zerstörung das Ende einer Epoche jüdischen Lebens in München symbolisiert.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

1955 - Rückgabe des Synagogengrundstücks 

München-Kreuzviertel * Das ehemalige Grundstück der Hauptsynagoge wird 1955 an die Israelitische Kultusgemeinde zurückgegeben. Da ein Wiederaufbau oder Neubau einer Synagoge an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar erscheint, veräußert die Gemeinde Teile des Areals an den Karstadt-Konzern. 

Den Bereich, auf dem sich die Hauptsynagoge befunden hat, erwirbt die Stadt München. Dort entsteht eine Grünanlage. Zugleich vereinbaren die Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde, an dem historischen Ort ein Denkmal zur Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Verfolgung der Münchner Juden zu errichten.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

1889 - Gemeindezentrum an der Herzog-Max-Straße 3 eröffnet

München-Kreuzviertel * Der Bau des Gebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 ist fertiggestellt. Er beherbergt - bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 - neben Wohnungen und zwei Betsälen das Wohlfahrts- und Jugendamt sowie die Israelitische Armenpflege, das Rabbinat und die Kanzlei der Münchner Kultusgemeinde.

1882 - Grundstück für die neue Hauptsynagoge gesichert

München-Kreuzviertel * Die Bauplatzsuche für die neue Synagoge ist von Erfolg gekrönt. Auf persönliche Intervention von König Ludwig II. stellt die Königliche Krongutsverwaltung eines der begehrtesten Grundstücke im innerstädtischen Bereich der Haupt- und Residenzstadt dafür zur Verfügung. Es kostet 348.000 Mark und ermöglicht den Bau eines freistehenden und repräsentativen Sakralbaus.

Damit hat die jüdische Gemeinde erreicht, was den protestantischen Gläubigen bis zum heutigen Tag verwehrt blieb: Ein Gotteshaus innerhalb der alten Stadtmauern. 

1888 - Die Nebengebäude der Hauptsynagoge entstehen

München-Kreuzviertel * Der Bau des Verwaltungs- und Wohnungsgebäudes an der Herzog-Max-Straße 3 und 5 - neben der Hauptsynagoge - beginnt. 

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

1967 - Nachnutzung des ehemaligen Synagogengeländes 

München-Kreuzviertel * Unter Teilen des ehemaligen Grundstücks der 1938 zerstörten Hauptsynagoge wird eine Tiefgarage für den Karstadt-Konzern errichtet. Die kommerzielle Nutzung des Areals steht exemplarisch für den lange Zeit zurückhaltenden Umgang mit den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in München. Erst allmählich rückt die historische Bedeutung des Geländes wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein.

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

25. 5 1985 - Friedrich Wetter wird zum Kardinal erhoben

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Der München-Freisinger Erzbischof Friedrich Wetter wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

3. 7 1961 - Kardinal Julius Döpfner wird 10. Erzbischof von München und Freising

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner wird zum 10. Erzbischof von München und Freising ernannt. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

27. 6 1977 - Joseph Ratzinger wird Kardinal

Vatikan * Münchens Erzbischof Joseph Ratzinger wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

Nach dem 12. 6 1952 - Die Münchner Jüdische Zeitung würdigt Faulhabers Eintreten

München * Es ist und bleibt ein ewiges Rätsel, warum ausgerechnet die Münchner Jüdische Zeitung zum Schluss kommt, dass Kardinal Michael von Faulhaber an dem denkwürdigen 3. Dezember 1933 „gegen den Rassenwahn der nationalsozialistischen Machthaber so furchtlos Stellung nahm“.

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

26. 5 1917 - Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

München * Die Ernennung Michael von Faulhabers zum Kandidaten für das Amt des Erzbischofs von München und Freising wird amtlich verkündet. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

12. 6 1952 - Kardinal Michael von Faulhaber stirbt

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber stirbt. Der Tod der nicht unumstrittenen Persönlichkeit ruft bei den Gläubigen Münchens nicht nur Bestürzung hervor.

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

14. 10 1916 - König Otto I. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

19. 11 1841 - Ein Trauergottesdienst für Königin Caroline in der Theatinerkirche

München-Kreuzviertel * Der Trauergottesdienst für die verstorbene evangelische Königin Caroline findet in der noch immer ungeschmückten Theatinerkirche statt. Erzbischof Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel untersagt auch hier Gebete, Gesang, Kerzen und geistliches Ornat.

Um 8 1662 - Agostino Barelli wird als Architekt für die Theatinerkirche verpflichtet

Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“ 

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

Ab dem 12. 7 1675 - Die Seitenaltäre der Theatinerkirche werden eingeweiht

München-Kreuzviertel • Zwischen dem 12. und dem 18. Juli 1675 werden die Seitenaltäre der Theatinerkirche eingeweiht. 

1. 5 1782 - Papst Pius VI. besucht den Bürgersaal

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Mit Papst Pius VI. besucht erstmals ein Papst München.&nbsp;Er sucht den Bürgersaal&nbsp;zum Gebet auf.&nbsp;</p>

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

11. 7 1675 - Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel • Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht. Die Aufgabe übernimmt der Freisinger Weihbischof Johann Kaspar Kühner, weil der Fürstbischof Albrecht Sigismund kurzfristig erkrankt ist. 

14. 3 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger wird eröffnet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;wird <em>„früh 8 Uhr“</em> eröffnet.&nbsp;Die Menschen strömen in das neue Kaufhaus, <em>„durch das der Atem der großen weiten Welt weht“</em>.&nbsp;</p>

15. 2 1905 - Das Kaufhaus Oberpollinger ist fertiggestellt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Das Kaufhaus Oberpollinger&nbsp;der hanseatischen Kaufmannsfamilie Emden &amp; Söhne&nbsp;ist fertiggestellt.</p>

1703 - Graf Ferdinand von Arco wird erschossen

Zirl * Graf Ferdinand von Arco, Kammerherr und „aggregierter Oberst zu Pferde“, wird bei Zirl aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Dass er nur der Titulargatte der Agnès Françoise Le Louchier ist, lässt sich auch daran ablesen, dass sie an seiner Beisetzung in der Theatinerkirche nicht teilnimmt. Im Totenbuch ist Arco als ledig eingetragen. 

10. 5 1590 - Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein

München-Kreuzviertel * Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen Michaels­kirche ein. Für die Jesuiten ist es eindeutig und naheliegend, dass das Unglück von den Hexen beeinflusst ist: „Ist vergangene Tage so ein grewlich wetter abgegangen, dem Thurm und gebew nitt wenig befürderung mechte geben haben; dann vill die meinung, daß sollich ungewonliche gewütter von den maledeutten bösen Weibern gemacht werden.“ 

1724 - Der Comte de Bavière heiratet die Gräfin von Hohenfels

München ??? * Maximilien Emmanuel François Joseph Comte de Bavière und Gräfin Maria Josepha von Hohenfels, der „natürlichen Tochter“ seines Halbbruders Carl Albrecht, heiraten. 

28. 11 1921 - Pater Rupert Mayer wird Präses der Marianischen Männerkongregation

München-Kreuzviertel * Pater Rupert Mayer wird durch Kardinal Michael von Faulhaber zum Präses der Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal in München ernannt. Unter seiner Leitung steigt die Mitgliederzahl auf 7.000 an. 

6. 7 1597 - Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht. 

1597 - Die Bauarbeiten an der Michaelskirche sind vollendet

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong> * Die Bauarbeiten an der Michaelskirche&nbsp;sind vollendet. Es ist das erste Jesuiten-Colleg&nbsp;mit einer Kirche nördlich der Alpen.</p>

3. 12 1933 - Michael von Faulhabers Adventspredigt in der Michaelskirche

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber hält seine Adventspredigt in der Michaelskirche. Darin weist er darauf hin, dass sich in der deutschen Kultur seit dem frühen Mittelalter zahlreiche Einflüsse aus dem Alten Testament, also aus der jüdischen Kultur, finden:

„Im Besonderen verdanken die menschliche Kultur und christliche Religion dem Alten Testament einen reinen und erhabenen Gottesgedanken.“ Und weiter: „Wir müßten unsere deutschen Klassiker Lügen strafen, wollten wir das Alte Testament mißachten und aus den Schulen und Volksbüchereien verbannen. Wir müßten die Geistesgeschichte unseres Volkes verleugnen.“

Über die Juden sagt er: „Bei keinem anderen Volk findet sich eine solche Schriftenreihe, worin so klar, so bestimmt, so einheitlich die Grundwahrheiten des religiösen Lebens dargeboten werden.“  

Diese und noch andere Worte des Respekts machte er zunichte mit den dann kommenden Sätzen: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk. Die Tochter Sion erhielt den Scheidebrief, und seitdem wandert der ewige Ahasver ruhelos über die Erde.“ 

Mit solchen Schuldzuweisungen und Verleumdungen geht es weiter. Faulhaber spricht immer wieder von den Israeliten, auf denen der Zorn Gottes ruhe. Solche Worte sind in normalen Zeiten schon bedenklich. In Zeiten, in denen staatlich verordnete „Judenschelte“ und Boykottmaßnahmen an der Tagesordnung, in denen Verhaftungen, Beschimpfungen, ja sogar Morde nichts Außergewöhnliches sind, verschlimmern solche Worte die Situation nur noch. 

26. 6 1950 - Kardinal Faulhaber leitet die Seligsprechung von Rupert Mayer ein

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber eröffnet den „Diözesanen Informationsprozess für die Seligsprechung“ von Pater Rupert Mayer.

1866 - Ausbau und neue Standorte entlasten die Akademie

München-Kreuzviertel * Um der anhaltenden Raumnot der Akademie der Bildenden Künste zu begegnen, wird am Chor der Michaelskirche ein Querbau errichtet. Zusätzlich werden externe Räume angemietet und mehrere Ateliers in den 1854 erbauten Glaspalast verlegt. 

Ab 1813 - Zulassung zur Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die Konstitution der Akademie der Bildenden Künste von 1808 regelt auch die Aufnahme der Studierenden: Bewerber („Eleven“) müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Frauen werden dabei nicht erwähnt. 

Dennoch zeigen die Matrikelbücher, dass zwischen 1813 und 1841 knapp fünfzig Kunstschülerinnen an der Akademie eingeschrieben sind - ein deutlicher Hinweis auf eine Praxis, die über die offiziellen Bestimmungen hinausgehen. 

5. 5 1688 - Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel von seinem Bruder, Joseph Clemens, dem Fürstbischof und Kurfürsten von Köln, feierlich eingeweiht. 

30. 6 1972 - Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus ergießen sich zum ersten Mal und schaffen an dem verkehrsgeplagten Platz an heißen Tagen eine Oase der Kühle.

19. 10 1815 - Der Erhalt der „Raffael-Gobelins“ wird quittiert

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer quittiert dem Obersthofmeisterstab den Erhalt der „Raffael-Gobelins“. 

1862 - Die Kunstakademie platzt aus allen Nähten

München-Kreuzviertel * Der Nordflügel des ehemaligen Jesuitenkollegs wird zur Unterbringung weiterer Räume für die Kunstakademie aufgestockt. 

1781 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht in das Jesuitenkolleg

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ zieht vom „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 in das ehemalige Jesuitenkolleg an der heutigen Neuhauser Straße um.

1809 - Der Lehrbetrieb der Kunstakademie startet

München-Kreuzviertel * Die Akademie der Bildenden Künste nimmt ihren Lehrbetrieb in den neu gestalteten Räumen des ehemaligen Jesuitenkollegs auf. Gleichzeitig wird im Hof ein neuer Bau errichtet. 

 

1811 - Neue Säle für die Kunstakademie

München-Kreuzviertel * Die neuen Säle im Hof der Kunstakademie werden eröffnet. Später wird hier auch die Sammlung der Gipsabgüsse hier untergebracht. 

6 1811 - Erste Kunstausstellung der Münchner Akademie

München-Kreuzviertel * Johann Peter von Langer, Direktor der Akademie der Bildenden Künste, kündigt die erste Ausstellung der neu gegründeten Institution an. Die Erwartungen sind hoch, können jedoch nicht erfüllt werden. Zwar listet ein 24-seitiger Katalog 402 Werke auf, doch stammen diese überwiegend von Studierenden und Lehrenden der Münchner Akademie.

Mangelnde Ausstellungsräume und fehlende finanzielle Mittel - etwa für den Transport externer Werke - führen dazu, dass diese Ausstellung wie auch die folgenden zunächst lokal geprägt blieb. Dennoch zieht die Akademie eine positive Bilanz und berichtet von großem Publikumsinteresse sowie anerkennendem Feedback.

Zugleich wird beschlossen, künftig alle zwei Jahre eine „allgemeine baierische Kunstausstellung“ auszurichten, die ausschließlich an der Akademie stattfinden soll.

18. 7 1815 - Bitte um die „Raffael-Gobelins“ für die Kunst-Akademie

München * Johann Peter von Langer, der Direktor der Akademie der Bildenden Künste, richtet an König Max I. Joseph ein Schreiben, in dem er um die Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie bittet. Er begründet den Antrag damit, dass deren „höchster Wert in der Komposition und dichterischen Erfindung ganz unschätzbar für das Kunststudium und den Unterricht“ sein würden. 

Die „Raffael-Gobelins“ sind im Alten Rathaus gelagert. Dort sind sie weder für die Öffentlichkeit sichtbar, noch ihre Erhaltung gesichert. Da sie keine Gold- und Silberfäden enthalten, ist ihr materieller Wert als gering einzuschätzen. 

16. 10 1815 - Die Raffael-Gobelins gehen an die Akademie

München * Da die Teppiche nur einen vergleichsweise unbedeutenden Teil des höfischen Kunstbesitzes darstellen und ihr Verlust für die Krone kaum ins Gewicht fällt, stimmt König Max I. Joseph der Übereignung der „Raffael-Gobelins“ an die Akademie der Bildenden Künste zu.

1816 - Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die „Raffael-Gobelins“ werden in der Alten Akademie - in der heutigen Neuhauser Straße - in den Antikensälen aufgehängt

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

18. 3 1791 - Die Schleifung der Neuhauserbastion beginnt

<p><strong><em>München</em></strong> * Mit der angeordneten Schleifung der Neuhauser-Bastion&nbsp;bildet&nbsp;sich umgehend eine Initiativgruppe, die mit den Unterschriften mehrerer Hundert Münchner Bürger gegen die <em>„gänzliche Schleifung der Wallanlagen“</em> protestiert.&nbsp;Sie betrachten es nun als <em>„unverantwortlich, Wälle, welche fast eineinhalb Jahrhunderte stehen, und deren Herstellung mehr als drei Millionen gekostet hatte, ohne gewichtigen Nutzen, oder besondere Notwendigkeit einzuwerfen“</em>.&nbsp;</p>

5. 1 1302 - Erstmalige Nennung des Neuhauser Tors

München-Kreuzviertel - München-Hackenviertel * Das Neuhauser Tor wird erstmals in einer Urkunde genannt. 

10. 4 1715 - Max Emanuel zieht n aller Stille durch das Neuhauser Tor

<p><strong><em>München</em></strong> * Kurfürst Max Emanuel zieht nachts um 23 Uhr mit seiner Familie in aller Stille durch das Neuhauser Tor. Freudenbezeugungen sind zuvor verboten worden. &nbsp;</p> <p>Der erneut in seine Herrschaftsrechte eingesetzte Kurfürst Max Emanuel trifft damit wieder mit seiner Familie zusammen. Er hat Großes mit seinen Söhnen vor und in seinem Exil beschlossen, dass drei seiner fünf Söhne in der Reichskirche&nbsp;untergebracht werden sollen:&nbsp;Philipp Moritz, Clemens August und Johann Theodor.&nbsp;</p>

24. 10 1805 - Napoleon Bonaparte zieht triumphal in München ein

München * Napoleon zieht triumphal durch das Karlstor in München ein. Kurfürst Max IV. Joseph befindet sich noch in seinem Exil in Würzburg. Die Kurpfalzbaierische Staats-Zeitung von München berichtet am 25. Oktober 1805: „Endlich hatten wir gestern das sehnlich erwartete Vergnügen, Se. Majestät Napoleon Kaiser in Frankreich und König in Italien hier eintreffen zu sehen.

Se. Majestät kamen von Augsburg, fuhren in einem 6-spännigen Reisewagen, welchen der Herr Reichs-Marschall Bernadotte, nebst noch einigen H.H. Reichsmarschallen zu Pferde begleitete, unter dem Donner der Kanonen, und dem Zusammengeläute aller Glocken durch die Neuhauser-Kaufinger- über den Platz durch die Diener- in die Residenz-Gasse heran, und stiegen […] in der kurfürstl. Residenz ab.

Die ganze Stadt war zur Tageshelle beleuchtet, und die Mittags zuvor angekommenen kaiserl. königl. Garde-Regimenter hatten sich durch die ganze Einzugsstrecke à la haie aufgestellt. Es war ½ 8 Uhr Abends, und die Menge des hier befindlichen, zum Theile noch mit der Einquartierung beschäftigten Militärs nebst dem zusammenströmenden Volke zeigte das Bild eines durch Ströme aufgetriebenen Meeres, das sich schwer und langsam dahinwälzt.“ 

19. 6 1886 - Der Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der Leichnam König Ludwigs II. wird in der Krypta der Michaelskirche beigesetzt.

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

13. 6 1953 - Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss

München * Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen - HBV und die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft - DAG haben zur Kundgebung für den Samstag-Nachmittag-Ladenschluss aufgerufen.

Der Protestmarsch bewegt sich vom Arbeitsamt in der Maistraße über den Sendlinger-Tor-Platz zum Stachus und von dort weiter in die Altstadt, wo er sich in der Kaufingerstraße vor C&A Brenninkmeyer staut. Demonstranten blockieren im Inneren des Geschäfts die neumodernen Rolltreppen.

20. 6 1953 - 10.000 Münchner protestieren gegen die Samstagsöffnung

München * Die Firmen C&A Brenninkmeyer und Salamander halten ihre Geschäfte - wie angekündigt - auch an diesem Samstag bis 17:00 Uhr offen. Etwa 10.000 Münchner protestieren gegen diese Maßnahme. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen.

Vier Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei - wieder mit Stahlhelm und Karabiner bewaffnet - versuchen unter Zuhilfenahme eines Wasserwerfers die Aufständischen zu vertreiben. Die Protestierer flüchten zwar beim Anblick des Wasserwerfers, doch wenn dieser nach fünf Minuten wieder zum Befüllen der Wassertanks in die Ettstraße fahren muss, sind die Demonstranten schon wieder da.

Nach Auffassung der Polizei ist der Wasserwerfer „das humanste Zwangsmittel der Polizei, er schafft keine Märtyrer, wie das vielleicht beim Gebrauch des Gummiknüppels der Fall wäre, sondern er macht lächerliche Gestalten aus den Demonstranten“

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

1634 - Die Paulaner-Mönchen dürfen in der Lärchlbrauerei ihren Haustrunk brauen

München-Angerviertel * Die Paulaner-Mönche aus der Au dürfen mit kurfürstlicher Genehmigung in der Lärchlbrauerei in der Neuhauser Gasse ihren Haustrunk brauen. Daraus resultieren Auseinandersetzungen mit den Münchner Brauern.

Es wundert nicht, dass ausgerechnet ein mehrseitiger Beschwerdebrief der Münchner Brauer - mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens - als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei gilt. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

1770 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet. Diese Maler- und Bildhauer-Akademie ist im „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 untergebracht. Interessanterweise erhält diese Unterkunft nach dem Auszug der Zeichungsschule im Jahr 1781 den Namen „Alte Akademie“. 

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

8 1825 - Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong>&nbsp;* Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine verkauft die an Luigi Tambosi verpachtete <em>„reale Kaffeeschenk- und Traiteurgerechtigkeit“ </em>an den Hofbankier&nbsp;Simon von Eichthal und an den Architekten&nbsp;und Unternehmer Ulrich Himbsel.&nbsp;</p>

17. 9 1633 - Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei

München-Hackenviertel * Zum Bier kommen die Paulanermönche durch das Erbe einer dankbaren Brauerwitwe aus der Neuhauser Gasse.

Die Besitzerin der Lärchlbrauerei hat ihren schwachsinnigen Sohn Andreas, der „ein toreter Tropf“ ist, in die Obhut der Paulanerpatres gegeben. Und da sie nach dem Tod ihres Mannes nichts mit dem Braurecht anfangen kann, überträgt sie es - mit Dreingabe einiger Grundstücke, 1.450 Gulden Barvermögen, Schmuckstücken, einer Wohnungseinrichtung sowie Brauereiutensilien und Vorräten - an die Eremiten vom Heiligen Francesco di Paola. 

1828 - Im Bazargebäude ist das Hofgarten-Café untergebracht

München-Graggenau * Das Bazargebäude wird eröffnet. 

  • Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte.
  • Im südlichen Eckbau wird das von Luigi Tambosi betriebene Hofgarten-Café untergebracht. 

1634 - Die Paulaner erhalten die Brauerlaubnis und Protest

München-Hackenviertel * Mit kurfürstlicher Genehmigung dürfen die Paulaner-Mönche ihren Haustrunk brauen und - nach jährlich neu einzuholender Erlaubnis - am Namenstag ihres Ordensgründers den Klosterbesuchern ihr Bier anbieten.

„Allein es wurde dies nicht so genau genommen: Die Paulaner schenkten das ganze Jahr hindurch aus purer Charitative und gratis Bier aus. Selbstverständlich auch an die die Religiosen besuchenden Verwandten und vielen Freunde aus Pflicht der Höflichkeit!“

So viel [un]christliche Konkurrenz der Paulanerpatres bringt die Münchner Brauer in Rage. Sie wenden sich an den Bürgermeister und die Räte der kurfürstlichen Hauptstadt, mit der Bitte um entschiedene Abhilfe des klösterlichen Brau- und Ausschankunwesens. Also keine Gründungsurkunde, sondern dieser Protestbrief gegen die „pfäffische Konkurrenz“ gilt als Geburtsurkunde der Paulaner-Brauerei. 

10. 8 1797 - Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer

München * Franz Xaver Zacherl heiratet Maria Elisabeth Schmederer. Durch diese „vorteilhafte Eheschließung” erhält er die Voraussetzung für eine Münchner Braugerechtsame - und mit der Aussteuer der Braut von 7.000 und seiner eigenen in Höhe von 3.000 Gulden steht der geplanten Übernahme der Hallerbrauerei in der Neuhauser Gasse - gleich gegenüber der Michaelskirche - noch im Jahr der Hochzeit nichts mehr im Wege. 

25. 9 1799 - Franz Xaver Zacherl ist Braumeister und Münchner Bürger

München * Franz Xaver Zacherl ist berechtigt, seine Briefe mit dem Zusatz „Münchner Bürger und Hallerbräu allhier” zu unterzeichnen. Er hat an diesem Tag den Brauerbrief und gleichzeitig das Münchner Bürgerrecht übertragen bekommen. Bei der Übernahme der Hallerbrauerei durfte er noch nicht brauen. Er musste erst die Gesellenprüfung auch die Meisterprüfung im Brauerhandwerk ablegen. 

1759 - Das „Cottahaus“ von François Cuvilliés

München-Kreuzviertel * Das „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 wird von François Cuvilliés erbaut. 

4. 2 1800 - Das Kind der Familie Zacherl

Vorstadt Au * In ihrer 42 Jahre bestehenden Ehe haben Maria Elisabeth und Franz Xaver Zacherl nur ein einziges Kind, das aber nur vierzehn Monate - bis zum 10. April 1801 - lebt. Aus diesem Grund nehmen die Eheleute zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer an Leibesstatt an. 

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

13. 9 1803 - Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Durch ein kurfürstliches Reskript wird das Augustiner-Kloster säkularisiert. 

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

20. 10 1803 - Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

München-Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden öffentlich versteigert. 

13. 10 1559 - Die ersten zwei Jesuitenpater kommen in München an

München - Au * Die ersten zwei Jesuitenpater treffen in München ein, um hier im Auftrag von Herzog Albrecht V. eine Schule zu eröffnen. Sie bewohnen zunächst einen Teil des Augustinerklosters. 

Albrecht V. möchte den Jesuiten die Mönchsunterkunft ganz überlassen und die drei verbliebenen Augustinermönche in ein neues Kloster in der Au umsiedeln. Doch Papst Pius IV. untersagt dem Herzog in einer päpstlichen Bulle die Vertreibung der Augustiner außerhalb der Münchner Stadtmauern. So muss alles beim Alten bleiben, weshalb die Jesuiten - ab dem Jahr 1591 - ein eigenes, durch Herzog Wilhelm V. erbautes, repräsentatives Kloster bekommen werden. 

Aber die Idee eines Klosters in der Au war geboren. 

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

30. 6 1972 - Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Ein Brunnen mit der technokratischen Bezeichnung „Schwerer Granit und zarte Wasserglocken“ wird im Schatten der Türme der Frauenkirche in Betrieb genommen. Die Wasserglocken werden 1980 durch Bronzepilze ersetzt. 

Gleichzeitig wird auch der Bennobrunnen aufgestellt und angeschlossen.

11. 7 1864 - Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

München * Die I. Ordentliche Generalversammlung des Konsumvereins von 1864 findet statt. Er ist einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 4 Gulden festgesetzt. Das erste Lager eröffnen die Gründungsmitglieder am Frauenplatz. 

14. 6 1985 - Die Hypo-Kunsthalle wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Mit einer Präsentationsfläche von 600 Quadratmetern wird die Hypo-Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße mit der Ausstellung „Deutsche Romantiker – Bildthemen der Zeit von 1800 bis 1850“ eröffnet. 

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

1773 - Der Frauenfriedhof wird aufgelöst

München-Kreuzviertel - München * Der Frauenfriedhof wird - wie alle anderen innerstädtischen Gottesäcker - offiziell aufgelöst.

1490 - Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt

München-Kreuzviertel * Die Salveglocke wird im Nordturm der Frauenkirche aufgehängt.

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

6. 9 1786 - Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Johann Wolfgang von Goethe stillt seine Neugierde durch die Besteigung des nördlichen Turms der Frauenkirche, von wo aus neun Monate zuvor die 16-jährige Fanny von Ickstatt in den Tod gestürzt ist. Goethe hat auf der Durchreise nach Italien im Hotel Schwarzer Adler in der Kaufingergasse Quartier genommen. 

2019 - Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Unternehmensleitung

München-Kreuzviertel * Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Leitung der Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation. Gemeinsam mit ihrem Team führt sie die traditionsreiche Familien-Conditorei in München und Dresden in die Zukunft.

1898 - Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

München-Maxvorstadt * Als erstes Kaufhaus in München wird jenes von Hermann Tietz, der heutige Hertie, am Hauptbahnhof eröffnet.

15. 10 1954 - Eröffnung des Café Eyerich und Ausbau der Produktion

München-Kreuzviertel * Fritz Kreutzkamm übernimmt das Café Eyerich in der Maffeistraße.

1960 - Erweiterung des Münchner Stammhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Kreutzkamm-Stammhaus in der Maffeistraße wird erweitert und mit einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Die Gestaltung knüpft bewusst an das ehemalige Stammhaus in Dresden an und erinnert an dessen traditionsreiche Geschichte. Auch die beim Luftangriff auf Dresden verlorenen Canaletto-Stiche werden nach und nach auf dem Antiquitätenmarkt wiederbeschafft.

21. 6 1652 - Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

München * Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft nach einer gut fünfwöchigen Reise in München ein, wo sie mit dem Donnern von 170 Geschützen begrüßt wird. 

1899 - Das Kaufhaus Hermann Tietz wird als erstes Kaufhaus eröffnet

München * Das Kaufhaus Hermann Tietz, der spätere Hertie, wird als erstes Kaufhaus in München eröffnet. Der Kaufhausbesitzer muss sich mehrmals vor Gericht den Anschuldigungen der Antisemiten erwehren, dass er durch ihre niedrigen Löhne die Verkäuferinnen zur Prostitution treiben würde. Das bringt zwar den Anschuldigern hohe Geldstrafen ein, hat aber auch Auswirkungen auf das Geschäft des Warenhauses Tietz. 

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

Sommer 1902 - Im Internationalen Handels-Panoptikum bricht ein Brand aus

München-Hackenviertel * Im Internationalen Handels-Panoptikum in der Neuhauser Straße 1 bricht im 4. Stock ein Brand aus. Die städtische Feuerwehr schließt daraufhin seine Pforten.

1899 - „Echte“ Sioux-Indianer im Handels-Panoptikum

München-Hackenviertel * Emil Eduard Hammer und sein Geschäftsfreund Carl Gabriel inszenieren im „Internationale Handels-Panoptikum“ an der Ecke Neuhauser Straße / Färbergraben eine umjubelte Sioux-Schau mit „echten“ Indianern. 

10. 3 1894 - Das Internationale Handels-Panoptikum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Hackenviertel</em></strong> * Der Schausteller&nbsp;Carl Gabriel eröffnet gemeinsam mit dem Wachsplastiker&nbsp;Emil Eduard Hammer im ehemaligen Vogl'schen Kaufhaus&nbsp;in der Neuhauser Straße 1/Ecke Färbergraben das <em>„I. Internationale Handels-Panoptikum“</em>.&nbsp;Es ist das größte und bedeutendste Panoptikum&nbsp;Münchens und wird als <em>„ein Bedürfnis der werdenden Großstadt“</em> bezeichnet.&nbsp;</p> <p>Es gibt rund 2.000 Exponate zu betrachten, davon etwa 500 Wachsfiguren und Wachspräparate.&nbsp;Der Eintrittspreis beträgt 50 Pfennig, Kinder und Soldaten zahlen die Hälfte.&nbsp;Das Panoptikum&nbsp;ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet.</p> <p>Als besondere Attraktion befindet sich in der dritten Etage das Anatomische Museum&nbsp;und ein Extrakabinett&nbsp;mit über 600 Exponaten.&nbsp;Das Extrakabinett&nbsp;dürfen nur Personen über 18 Jahren betreten.&nbsp;Personen beiderlei Geschlechts ist die gemeinsame Besichtigung polizeilich verboten.&nbsp;Am Dienstag und Freitag ist die Anatomische Abteilung&nbsp;ab 14 Uhr nur für Damen geöffnet.</p> <p>Im Keller befindet sich die Inquisitionsabteilung&nbsp;mit einer Sammlung von Folterwerkzeugen, deren Anwendung an lebensgroßen Wachsfiguren dargestellt werden.&nbsp;In der angeschlossenen Verbrecher-Galerie&nbsp;werden hauptsächlich zeitgenössische Massenmörder&nbsp;als Wachsimitate gezeigt.</p>

1. 6 1915 - Valentin/Karlstadt übernehmen die Direktion des Kabarett Wien-München

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt übernehmen gemeinsam die Direktion des Kabarett Wien-München im Hotel Wagner in der Sonnenstraße. Das Engagement dauert bis 15. Dezember 1916. Das sind fast eineinhalb Jahre. 

11. 7 1896 - Im Panoptikum werden erstmals lebende Bilder gezeigt

München-Hackenviertel * In der bayerischen Haupt- und Residenzstadt werden erstmals „lebende Bilder“ gezeigt. Die Aufführung findet - „unter lebhafter Anteilnahme des Münchner Publikums“ - in Carl Gabriels und Emil Eduard Hammers Panoptikum statt. Der Vorführapparat wird mit Theaterkulissen umspannt und dann „drauflos gekurbelt“. Die Vorführungen richtet Carl Gabriel nach französischem Vorbild ein.

Das ganze Programm ist circa 100 Meter lang und läuft innerhalb von einer Viertelstunde ab. Drei bis fünf kleine Filme werden gezeigt:

  • Ein heranbrausener Eisenbahnzug,
  • Eine Schlangendomteuse,
  • Ein Kettensprenger und
  • Das Aufziehen der Hauptwache.

Schon einer der ersten Filme verursacht einen Skandal. Er heißt „Endlich allein“ und zeigt ein Brautpaar am Hochzeitstag. Die Schlussszene wird umgehend zensiert.

17. 10 1854 - Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera

München-Kreuzviertel * Nachdem König Max II. mit seiner Familie wieder nach München zurückgekehrt war, musste auf seinen Befehl hin nochmals ein Dankgottesdienst zur Überwindung der Cholera in der Frauenkirche abgehalten werden. Hierzu haben alle Beamten in ihrer Uniform zu erscheinen.

7. 6 1936 - Ein Vaterunser für das Leben des Führers

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber schließt seine Predigt in der Münchner Frauenkirche mit den Worten „Katholische Männer, wir beten jetzt zusammen ein Vaterunser für das Leben des Führers.“  

Ab 17. 3 1392 - Das erste Gnadenjahr außerhalb Roms ist in München

Rom-Vatikan - München * Papst Bonifaz IX. gewährt für die Zeit vom 17. März bis zum 1. August 1392 einen auf München und seinen Burgfriedensbezirk beschränkten Ablass. Er gilt für alle Sünden, außer für vorsätzliche Tötungen. Es war das erste Gnadenjahr außerhalb Roms. Die Ablasserbitter müssen in dieser Zeit  

  • nach München pilgern,  
  • dort sieben Tage verweilen,  
  • je dreimal die Frauenkirche,  
  • die Peterskirche,  
  • die Jakobskirche am Anger und  
  • die Spitalskapelle besuchen und  
  • mindestens einmal die ausgestellten Reliquien verehren,  
  • beichten und  
  • ein vom Beichtvater festgelegtes Almosen spenden.  

Die ganze Aktion ist nur darauf angelegt, dieses Almosen, eine versteckte Steuer, den Gläubigen aus der Tasche zu ziehen. Der Zugang zum Himmel muss mit barem Geld erkauft werden. Der Kirche ist es höchst effektvoll gelungen, den um ihre arme Seele fürchtenden Gläubigen einzureden, sie könnten sich durch Beichte und milde Gabe von der Strafe des Fegefeuers loszukaufen: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“  

Nonnen wollen trotz Klausur nach München. Ihre Kirchenoberen können es ihnen nur unter Androhung der Exkommunikation und des Kerkers verbieten. Damit die Pilger ihr Geld nur an die vorbestimmte Stelle bringen, wird eine eigene Straßenpolizei gegründet.  

Die Masse der kleinen Leute ist es, die das Geld nach München bringt. Die Geschäftsleute Münchens machen einen enormen Schnitt. Auch die Jakobidult erlebt ab dem Gnadenjahr einen ungeheueren Aufschwung.  

Ursprünglich hat man geplant, die Einnahmen je zur Hälfte den genannten Kirchen und dem Papst zuzugestehen. Später wird auch Herzog Stephan ein Viertel zugesprochen. Da die Münchner einen Teil der Einnahmen abzweigen und der Papst dadurch leer ausgeht, werden über die „ruchlose Stadt“ die höchsten Kirchenstrafen verhängt: Bann und Interdikt. Das gesamte kirchliche Leben der Stadt muss solange ruhen, bis die Gelder zurückerstattet werden. 

27. 5 1875 - Prinz Otto I. entkommt seinen Bewachern

Schloss Nymphenburg - München-Kreuzviertel * Prinz Otto ist seinen Bewachern auf Schloss Nymphenburg entkommen. Er durcheilt die Frauenkirche bis zum Altar, wirft sich auf die Knie und bittet laut schreiend um Vergebung seiner Sünden. 

1891 - Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

München-Kreuzviertel * Der Kenotaph für Kaiser Ludwig dem Baiern wird in das Eingangsjoch der Frauenkirche verlegt.

28. 5 1977 - Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe

München-Kreuzviertel * Joseph Ratzinger empfängt die Bischofsweihe durch den Bischof von Würzburg, Josef Stangl, in der Münchner Frauenkirche. 

1607 - Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Der alte Drei­flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert wird im Rahmen der Neugestaltung des Chorraumes der Frauenkirche abgerissen. An seine Stelle tritt ein Provisorium, für das die von Hubert Gerhard geschaffene Madonna mit dem Kind, die sich heute auf der Mariensäule befindet, verwendet wird. Allerdings fehlt dieser Lösung die absolut nötige Monumentalität für den Chorabschluss der Frauenkirche. 

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

3. 6 1864 - Der Nibelungen-Gang in der Residenz entsteht

München-Graggenau * König Ludwig II. gibt den Auftrag für einen repräsentativeren offiziellen Zugang zu seiner Wohnung im nordwestlichen Pavillon des Festsaalbaues. Dazu müssen Bedienstetenwohnungen entfernt werden. Der dadurch entstehende 31 Meter lange Gang [= Nibelungen-Gang] mit 14 Fenstern zur Theatinerstraße wird ausgebaut. 

Ab 1905 - Antisemitische Kampagnen gegen das Kaufhaus Tietz

München * Die Firma Hermann Tietz, die seit 1899 das erste Kaufhaus Münchens betreibt, sieht sich wiederholt antisemitisch motivierten Anschuldigungen ausgesetzt. Gegner des Unternehmens behaupten öffentlich, die niedrigen Löhne zwängen Verkäuferinnen zur Prostitution. Gegen diese Verleumdungen geht die Firma mehrfach erfolgreich gerichtlich vor. 

Zwar werden die Urheber der Anschuldigungen zu hohen Geldstrafen verurteilt, doch die Kampagnen schaden dem Ansehen des Kaufhauses und wirken sich negativ auf dessen Geschäftsergebnis aus. Die Vorfälle zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg jüdischer Unternehmen zunehmend zum Ziel antisemitischer Angriffe wird.

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

9. 11 1849 - Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

München * König Max II. beauftragt seinen Innenminister Theodor von Zwehl ein „Gutachten patriotisch gesinnter Männer aus sämtlichen Kreisen des Königreichs und aus den verschiedenen Ständen“ einzuholen und „nichts zu unterlassen, was das Nationalgefühl des Bayern - für Bayern - zu heben und zu festigen vermag“. 

Mit diesem Programm will er die Monarchie in Bayern sichern. Ihm ist klar, dass fast die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Bevölkerung nicht das Geringste mit Bayern zu tun hatte. Die revolutionären Ereignisse haben gezeigt, dass besonders von Franken, das keinerlei geschichtlichen Bezug zu Bayern hatte, der stärkste Widerstand gegen die Monarchie ausging. 

Durch die Förderung von Tracht, Brauchtum und Geschichte, durch Geschichtszyklen und dynastische Feste, durch Denkmäler, Nationalhymne und den Ausgleich der Religionen sowie durch gezielte Unterstützung aller konservativen, monarchiefreundlichen Institutionen und Vereinigungen, soll die gesamtbayerische Identitätsstiftung gesteuert werden.

All diese Maßnahmen schlagen sich nicht zuletzt auch in Fragen der Architektur nieder. Denn zum Ziel zur Förderung einer bayerisch-monarchischen Gesinnung zählen auch die Bemühungen des Bayernregenten um einen neuen Baustil, bei dem programmatisch gotische und bäuerliche Architekturformen, also letztlich deutsche und bayerische Elemente verschmolzen werden sollen.

Darüber hinaus verfolgt Max II. mit einem neuen, in Bayern erfundenen Baustil außenpolitische Ziele.

  • Er will damit für Bayern eine Vorrangstellung unter den deutschen Mittelstaaten erreichen und so das Land als dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich etablieren und zumindest in der Architektur und im Städtebau eine führende Rolle einnehmen.
  • Daneben hätte er mit der Erfindung eines neuen Baustils auch seinen Vater, den dominierenden Kunstkönig, in dessen ureigenstem Gebiet übertroffen.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

1868 - Die Königlich-Ethnographische Sammlung wird öffentlich

München-Graggenau * Die Königlich-Ethnographische Sammlung zieht in das Galeriegebäude der Hofgartenarkaden und wird erstmals öffentlich zugänglich. Damit entwickelt sie sich zu einem Museum im heutigen Sinn. Fast sechs Jahrzehnte bleibt sie dort, doch die stetig wachsenden Bestände machen die Räume bald zu klein. Ein neuer Standort wird notwendig.

1 1942 - Die „Ritterspelunke“ wird an einen Herrn Reintjes vermietet

München-Hackenviertel * Die „Ritterspelunke“ von Karl,Valentin wird an einen Herrn Reintjes vermietet.

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

30. 11 1940 - Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke schließt für immer

München-Hackenviertel * Karl Valentins Panoptikum in der Ritterspelunke am Färbergraben 33 schließt für immer. 

5. 6 1940 - Karl Valentins Ritterspelunke wird geschlossen

München-Hackenviertel * Die letzte Aufführung des „Ritter Unkenstein“ findet statt. An diesem Abend ereignet sich in der „Ritterspelunke“ ein Vorfall, der dazu führt, dass Karl Valentin seine Tätigkeit als Komiker einstellt.

Im „Lachkeller“ am Färbergraben spielt der Volkssänger vor einem Publikum, in dem viele Soldaten anwesend sind. Einen am Arm verletzter Offizier muss während der Vorstellung so lachen, dass die Wunde aufgeht und das Blut durch den Verband tropft. Der Wehrmachtsangehörige wird ohnmächtig und muss aus dem Saal getragen werden. 

Zwar kehrt im Publikum sehr schnell wieder Ruhe ein, doch Karl Valentin zittert am ganzen Körper und kann gerade noch sagen „Aufhören“. In der Garderobe erklärt er: „Es ist eine Schand, wir tuan daheim Kasperlspielen und draußen verliern die Leut eahna Leben! Schluss is - aus is - ich kann nicht mehr.“ Und weiter: „Schmiede, sagen Sie zum Personal, sie sollen morgen Vormittag ins Geschäft kommen. Es kriegt jedes für vier Wochen seinen Lohn oder sei Gage. Wann der Krieg wieder vorbei ist, dann spielen wir wieder!“ 

Karl Valentin hält Wort und tritt den ganzen Krieg über nicht mehr auf. Mehrere tausend Mark muss er zahlen und hat außerdem den ganzen Krieg über nahezu keinen Verdienst.

17. 7 1939 - Karl Valentin eröffnet die Ritterspelunke am Färbergraben

München-Hackenviertel * Karl Valentin eröffnet mit Martin Wegmann „im einzigartigen Luftschutzkeller mit Restauration und Vorstellung“ im Färbergraben 33 seine „Ritterspelunke“. Das Lokal ist eine Mischung aus Theater, Kneipe und Kuriositätenkabinett. „Es ist nicht mehr das alte Panoptikum, sondern eine Neufassung dieser Schmunzel- und Gruselschau, die nicht ihresgleichen hat.“ 

Das Konzept bleibt das alte, da im Wesentlichen die Objekte des Panoptikums aus dem Hotel Wagner in der Sonnenstraße hier wieder zur Aufstellung kommen. Die Verbindung von Kellerraum, Dämmerlicht, schaurige Szenen und akustischer Überhöhung löst beim Publikum eine Art Panik aus, die sich in Schreckensschreie entladen. Zusätzlich verändert Valentin fast täglich die Beschriftung und den Standort der Exponate.

So zweifelhaft der Bildungsanspruch des Panoptikums ist, so groß ist sein Unterhaltungswert. Einige Exponate, darunter beispielsweise „Mr. Roll - Erfinder der Rollgerstensuppe“ befinden sich noch heute in dem von Hannes König im Isartor ins Leben gerufenen Valentin-Karlstadt-Musäum. 

„Zum Verlassen des Panoptikums kann der Ausgang kostenlos genützt werden, dagegen ist der Eintritt von 60 Rpf. am Eingang zu bezahlen.“ 

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

18. 6 1918 - Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

München * Die Zentralpolizeistelle meldet einen militärischen Vorfall. Ein ungeordneter Haufen zieht von der Kaserne zum Hauptbahnhof. Als ein Major einen Soldaten zur Ordnung ruft, schreit dieser ihn an: „Was wollt Ihr Himmel-Herrgottsakramenter, ist‘s nicht genug, dass wir für Euch ins Feld gehen, schikanieren wollt ihr einen auch noch, anpacken tu ich dich, bei der Fotze nehm ich dich, du Blindgänger.“ Die übrigen Soldaten zollen ihm daraufhin Beifall. 

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

1. 10 1849 - Der Centralbahnhof kann der Öffentlichkeit übergeben werden

München-Ludwigsvorstadt * Nach einer Bauzeit von 26 Monaten kann Friedrich Bürkleins Centralbahnhof der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Architekt Friedrich Bürklein hat ein Zweckgebäude im sogenannten Rundbogenstil konzipiert, das Elemente der Romanik und der italienischen Renaissance verbindet.

Das der Stadt zugewandte Empfangsgebäude erinnert mit seiner Fensterrosette und der vorgelagerten Arkadenhalle fast an die Bonifazkirche. Die den Mittelbau flankierenden, zweigeschossigen Seitenbauten dienen dem Billettverkauf, der Post und als Wohnungen für Beamte.

Die Einsteighalle gilt als erstes großes Bauwerk der technisch-industriellen Ära in München, deren Kühnheit und Originalität weithin gerühmt wird. Halbrundförmig, rund 110 Meter lang, 29 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch, überspannte sie fünf Gleise. Doch es ist noch eine hölzerne Konstruktion, die kurz vor der dann aus Eisen erbauten Schrannenhalle ausgeführt worden ist. Eine Fußbodenheizung erwärmt die Warte- und Restaurationsräume auf 17,5 bis 20 Grad Celsius.

4. 11 1939 - Der „Ritter Unkenstein“ feiert in der Ritterspelunke Premiere

München-Hackenviertel * Die Szenenfolge „Ritter Unkenstein“ feiert in der „Ritterspelunke“ Premiere. Karl Valentins neue Partnerin ist die 21-jährige Soubrette Annemarie Fischer. Sie spielt Unkensteins [= Karl Valentins] Tochter Kunigunde. Das Stück wird über einhundert Mal aufgeführt.

Nach jeder Aufführung führt Karl Valentin sein Publikum durch die Räume des Panoptikums und erschreckt seine Gäste im „Gruselkeller“ zusätzlich, indem er durch Kettenrasseln und anderen derartigen Geräusche den Effekt des Schreckens forciert. 

27. 5 1866 - König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag

München-Graggenau * König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag im Thronsaal der Residenz. Er will zur Eröffnung des Landtags eine Rede zu halten, in der er  

  • Bayerns Eintreten für ein frei gewähltes Parlament befürwortet,  
  • die Volksbewaffnung anstelle eines stehenden Heeres empfiehlt und  
  • die Militärgerichtsbarkeit abschaffen will.  

Der Bayerische Ministerrat kann gerade noch rechtzeitig die eindeutig auf Richard Wagner zurückgehenden radikaldemokratischen Vorschläge aus der Thronrede streichen.

21. 3 1868 - Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II.

Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor. 

Vor 1910 - Der Hundemarkt befindet sich am Altheimer Eck

München-Hackenviertel * Der Hundemarkt befindet sich im Hof des Gasthofs zum Mohrenköpfl am Altheimer Eck. 

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

20. 4 1691 - Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Die Englischen Fräulein bitten die Stadt um einen Zuschuss für ihr neu zu erbauendes Haus an der Weinstraße. Da auch Kurfürst Max Emanuel eine großzügige finanzielle Unterstützung zugesagt hat, beschließt der Rat der Stadt, ihnen 20.000 Ziegelsteine mit dem Transport durch den städtischen Fuhrdienst zuzugestehen.&nbsp;</p>

20. 1 1890 - Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

München-Graggenau * In der Galeriestraße 15a eröffnet die Berliner Firma Siemens & Halsk" mit zwei Mitarbeitern seine erste Niederlassung außerhalb Preußens. Das Zwei-Personen-Büro teilen sich der Ingenieur Adalbert Planck, ein Bruder des späteren Nobelpreisträgers Max Planck, und eine Sekretärin. 

1. 6 1808 - Gründung der Königlichen Akademie der Bildenden Künste

München * Die Königliche Akademie der Bildenden Künste wird in München gegründet. Als ihr erster Direktor wird der inzwischen in den Adelsstand erhobene und aus Düsseldorf stammende Johann Peter von Langer ernannt. 

1920 - Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8

München-Kreuzviertel * Carl Gabriel eröffnet die Rathaus-Lichtspiele an der Weinstraße 8, Ecke Filserbräu- und Albertgasse mit 670 Plätzen.

1826 - Der Königsbau der Residenz entsteht

München-Graggenau * Auf der Nordseite des Max-Joseph-Platzes entsteht der Königsbau der Residenz. 

Als städtebauliche Aufgabe verbleibt für Leo von Klenze die Südseite des Platzes, die durch die wenig repräsentative Seitenfassade des Palais Toerring-Jettenbach gebildet wird. Das spielte auch lange Zeit keine Rolle, da diese Seite dem Friedhof des Franziskanerklosters zugewandt war.

Mit der Neugestaltung des Toerring-Palais will König Ludwig I. aber nicht nur den Platz verschönern, sondern auch die der königlichen Wohnung gegenüberliegende Front ästhetisch aufwerten. Diese Investition kann aber dem Grafen weder zugemutet noch aufgezwungen werden.

Ab 1827 - König Ludwig I. lässt Nibelungensäle der Residenz ausmalen

München-Graggenau * König Ludwig I. lässt von Julius Schnorr von Carolsfeld die Nibelungensäle im Königsbau der Residenz ausmalen. 

Ab 1778 - Öffentliche Zugänglichkeit zur Kunst jetzt auch in München

München * Nach seinem Amtsantritt als pfalz-baierischer Kurfürst führt Carl Theodor sein Konzept zur Zugänglichkeit von Kunst für ein breiteres Publikum auch in München ein. 

14. 5 1808 - Konstitutionsurkunde für die Akademie der Bildenden Künste

München * König Max I. Joseph unterzeichnet die Konstitutionsurkunde, mit der die bestehende Akademie der Bildenden Künste [= Zeichnungsschule] reformiert werden soll.

4. 11 1788 - Erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie

München-Graggenau * Im Galeriegebäude am Hofgarten wird die erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie, einer Vorläuferin der späteren Kgl. Akademie der bildenden Künste, abgehalten. 

1783 - Eine öffentlich zugängliche Galerie

München-Graggenau * Die von Kurfürst Carl Theodor eingerichtete Gemäldegalerie im Galeriegebäude des Hofgarten bietet Platz für rund 700 Werke. Per Erlass legt er fest, dass die Sammlung frei zugänglich ist und damit allen Interessierten offen steht.

Um 3 1799 - Kurfürst Max IV. Joseph fördert die Künstlerausbildung

München-Graggenau * Kurz nach seinem Regierungsantritt beabsichtigt Kurfürst Max IV. Joseph die Neuordnung der Künstlerausbildung. 

Ab 1777 - Ein modernes Museumskonzept im 18. Jahrhundert

München-Graggenau * Der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor lässt für seine umfangreichen, aus baierischem und pfälzischem Besitz vereinten Gemäldesammlungen im mittleren Abschnitt der nördlichen Arkaden des Hofgarten ein Galeriegebäude errichten: die Hofgarten-Galerie, die als öffentliches Museum dient.

Der rund 175 Meter lange Bau ist schmal und funktional gehalten. Sein Architekt, Karl Albrecht von Lespilliez, konzipiert im Obergeschoss ausreichend tiefe Räume für die Präsentation der Gemälde. Anders als zuvor üblich entsteht hier kein einzelner, langgestreckter Saal, sondern eine Abfolge unterschiedlich großer Ausstellungsräume.

Auch bei der Beleuchtung geht Lespilliez neue Wege: Hoch an beiden Längsseiten angebrachte Fenster sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung und einen steilen Lichteinfall. Dadurch lassen sich die Bilder nahezu ohne störende Reflexionen betrachten.

Neben der Gemäldegalerie bietet das Gebäude Raum für einen Graphiksaal, Teile der kurfürstlichen Bibliothek sowie eine Mal- und Zeichenschule. So verwirklicht Carl Theodor sein Ziel, am Hofgarten einen zentralen Ort für Kunstförderung und öffentliche Bildung zu schaffen. 

10. 4 1806 - Johann Peter von Langer wird Direktor der Kunstakademie

München * Johann Peter von Langer, der bis dahin die Akademie in Düsseldorf geleitet und gerade die Sicherstellung der Kunstschätze in Düsseldorf und in Schloss Bensberg überwacht hat, wird zum Direktor der neu zu gründenden Akademie der Bildenden Künste berufen und erhält zugleich den Auftrag, deren Verfassung auszuarbeiten.

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

1779 - Die Gemäldegalerie an der Nordseite des Hofgartens

München-Graggenau - München-Maxvorstadt * Zwischen 1779 und 1783 lässt Kurfürst Carl Theodor durch Karl Albrecht von Lespilliéz, dem Nachfolger von François Cuvilliés d.Ä., an der Nordseite des Hofgartens eine Gemäldegalerie anbringen. Davon hat die Galeriestraße ihren Namen. 

23. 5 2017 - Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

München * Die Forderung der Stadtratsfraktion Die Linke und des Vereins Das andere München, den Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umzubenennen, wird vom Stadtrat der LH München abgelehnt. 

28. 5 1867 - Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.  

Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss. 

5. 8 1623 - Herzog Albrecht Sigismund wird geboren

München * Herzog Albrecht Sigismund, der spätere Fürstbischof von Freising und Regensburg, wird in München geboren. Seine Eltern sind der baierische Herzog Albrecht VI. und Mechthilde von Leuchtenberg. 

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

1821 - Exerzierübungen vor dem neuen Hof- und Nationaltheater

München-Graggenau * Auch nach dem Bau des neuen Hof- und Nationaltheaters bleibt der Max-Joseph-Platz groß genug für Exerzierübungen. Ein Antrag des Generalkommandos München, „die öde Fläche in einen regulären Exerzierplatz umzugestalten“, wird abgelehnt.

31. 5 1820 - Beschwerden über das Exerzieren auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Drei Hausbesitzer beschweren sich bei der Kgl. Polizeidirektion München über das Exerzieren der Artillerie auf dem Max-Joseph-Platz, da wegen des „quälenden Geschreies der Soldaten“ schon einige gute Mieter gekündigt haben.

13. 10 1835 - Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal

München-Graggenau * Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal findet statt. Es ist der zehnte Todestag des Königs. Seit dem Beschluss des Magistrats bis zur Einweihung des Monuments sind fünfzehn Jahre vergangen und selbst die Grundsteinlegung liegt schon elf Jahre zurück. Das Max-Joseph-Denkmal gilt schon der Kunstkritik des 19. Jahrhunderts als das künstlerisch herausragendste Herrscherdenkmal der Epoche.

1833 - Das Max-Joseph-Denkmal wird fertig gestellt

München-Maxvorstadt * Der nun in mehrere Teile aufgetrennte Guss für das Max-Joseph-Denkmal kann doch noch hergestellt werden. Das letzte Sockelrelief wird anno 1835 fertig. Vermutlich werden jetzt alle Teile im Sandgussverfahren hergestellt, da das Denkmal aus vielen, zum Teil beachtlich großen Einzelgussstücken besteht.

Das Denkmal wird in der Erzgießerei komplett zusammengebaut und danach in der Gänze auf den Max-Joseph-Platz gebracht. Das ist eine enorme Leistung, denn alleine die Königsfigur wiegt 7.800 Kilogramm.

16. 2 1824 - Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Denkmal

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Am Tag des 25. Regierungsjubiläums&nbsp;von König Max I. Joseph wird der Grundstein für ein freistehendes Standbild, das Max-Joseph-Denkmal, gelegt. Dabei wird nochmals gefordert, dass <em>„das Monument vorzugsweise den Typus der Regierung unseres allergnädigsten Königs darstellen“</em> soll, <em>„den die Geschichte seiner Zeit ganz zuverlässig in der väterlichen Liebe erkennen wird“</em>.</p>

6 1826 - Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor

<p><em><strong>München-Graggenau</strong></em> * Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal&nbsp;liegen vor.</p> <p>Für die Herstellung der Modelle und deren Transport von Berlin nach München sind 72.121 Gulden veranschlagt worden. Für den Guss hat man 150.485 Gulden ausgerechnet.</p> <p>Mit dem Guss des <em>„Denkmals für König Max I. Joseph“</em> wird der Goldschmied, Bildhauer und Münzschneider Johann Baptist Stiglmaier beauftragt. Er hat sich, nachdem die Tradition der bedeutenden Münchner Erzgießerei des 17. und 18. Jahrhunderts längst abgerissen war, in Neapel und Berlin zum Bronzegießer&nbsp;ausbilden lassen.</p> <p>Gefördert hat ihn der <em>„Leiter der Königlichen Münze“</em>, Heinrich Joseph von Leprieur, der ihm auch im Jahr 1810 einen Studienplatz an der<em> „Kgl. Akademie der Bildenden Künste“</em> verschafft hat.</p>

9. 8 1832 - Mit dem Guss der Königsfigur kann begonnen werden

München-Maxvorstadt * Mit dem Guss der Königsfigur auf dem Max-Joseph-Platz kann begonnen werden. Stiglmaier hat erstmals beim Guss des „Max-Joseph-Denkmals“ die Form mit der sogenannten Schwarzen Masse, einer Mischung aus angefeuchtetem Sand, Lehm und Holzkohle hergestellt und will die Figur in einem Stück gießen.

Das Metall wird mehrere Tage lang in einem mit Holz gespeisten sogenannten Flammofen bis zum Schmelzen erhitzt. Zuerst wird das Kupfer geschmolzen, zuletzt das leicht verbrennende Zinn untergerührt. Nach Entfernen des Tonpfropfens aus dem Flammofen, fließt die flüssige Bronze in einem schmalen, feuerfesten Kanal in ein größeres Reservoir über der fertigen Gussform. Auf ein Kommando öffnen die Arbeiter alle mit eisernen Pfropfen verschlossenen Zuflussöffnungen, sodass das flüssige Material aus dem Reservoir in die Gussform stürzen kann.

Der Guss der Königsstatue ist ein derart außergewöhnliches Ereignis, dass daran der komplette Magistrat der Haupt- und Residenzstadt München, der Finanzministe, der Direktor der Königlichen Münze und Leo von Klenze teilnehmen. An den Guss einer auch nur annähernd gleichwertigen Bronzeplastik kann sich keiner der Gäste erinnern. Er lag viele Generationen zurück. 

Doch der Versuch, die Figur in einem Stück zu gießen, missglückt. Fünfzehn Personen werden bei diesem Unglück verletzt und das Werk von achtzehn Monaten Arbeit vernichtet. Ferdinand Miller beziffert den Schaden auf 8 bis 10.000 Gulden.

30. 5 1820 - Vorschlag: Ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Die künstlerische Konzeption des Max-Joseph-Denkmals liegt von Anfang an bei Kronprinz Ludwig I. und Leo von Klenze, der ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz vorschlägt. Das steht wiederum in einem engen Zusammenhang mit einem groß angelegten Wasserleitungs- und Brunnenprogramm, das für die Stadt eingerichtet werden soll und ihr Vorbild in dem napoleonischen Brunnenprogramm für Paris hat.

27. 6 1938 - Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

München-Ludwigsvorstadt * Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt. 

29. 5 1960 - Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt

München-Maxvorstadt * Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt. Der Wehrmachtsgeneral a.D. Dietrich von Saucken lobt dabei die Eigenschaft der „Deutschen Soldatenpferde“ und die sich daraus ergebenden Charaktereigenschaften: „Fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“, lautet seine Analyse.

Der Entwurf zu dem überlebensgroßen, ungesattelten Bronzepferd stammt von dem Bildhauer Bernhard Bleeker, der schon den toten Soldaten im Kriegerdenkmal im Hofgarten geschaffen hat. 

26. 6 1938 - Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde erfährt davon, dass der Architekt German Bestelmeyer mit Planungen für eine neue Matthäuskirche beauftragt worden ist. 

1839 - Die Maximilianstraße wird entwickelt

Haidhausen - München-Lehel - München-Graggenau * Der Standort des heutigen Maximilianeums wird erst ins Auge gefasst, nachdem Thronanwärter Max II. mit dem Gedanken einer vom Max-Joseph-Platz ausgehenden und zur „Akropole“ führenden Prachtstraße spielt. Damals notiert er unter „Auszuführendes in München” den Plan einer „Verbindung der Stadt mit der Isar von der Neuen Residenz aus über das Lehel”.

Max‘ II. Vision wird später von Friedrich Bürklein folgendermaßen beschrieben: „Die Anlage eines großen öffentlichen Gartens mit Vergnügungsplätzen, ausgestattet mit schönen Alleen zwischen Fahr- und Fußwegen, mit Blumenbosquetts, ist ein Bedürfniß. In der Hauptform eines römischen Forums angelegt ein würdiger Bauplatz für öffentliche Bauten und Monumente, ein Corso, ein Sammelplatz der gebildeten Welt.

Gleich den Champs-Elysées in den entfernten Theilen zwischen Privatgebäuden: Conditoreien, Kaffee- und Speisehäuser, Säle für Musikfeste und Cirkus. Für die Anlage eines Objektes auf der Isaranhöhe wird ein Garten um so maßgebender, als durch diese Disposition genanntes Objekt gleichsam als Akropole für die Stadt erscheint.”

Der künftige König will eine - dem großstädtischen Charakter der Residenzstadt angemessene - Ausfallstraße nach Osten errichten lassen und befindet sich damit in vollkommener Übereinstimmung mit Münchens Stadtrat, der die Aufwertung dieses Stadtbereichs nach der ins Auge gefassten Eingemeindung der Vororte Haidhausen und Giesing sowie der Vorstadt Au schon seit längerer Zeit favorisiert.

Außerdem spielen militärische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, da über die Straße die Armee zum Schutz der Residenz und zur Verhinderung von Zusammenrottungen aufständischer Bürger schnellstens aufmarschieren kann.

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

14. 8 1914 - Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

München-Ludwigsvorstadt * Zwei Wochen nach Kriegsbeginn kommen die ersten Verwundeten am Münchner Hauptbahnhof an. Von dort werden die verwundeten Soldaten mit umgebauten ehemaligen Sommerwagen der Trambahn in die verschiedenen Krankenhäuser und Lazarette gebracht. Die Lazarette sind über die ganze Stadt verteilt. 

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

1. 7 2014 - Sensationeller Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz

München-Graggenau * Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen sensationellen Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um das fast unversehrte Grab einer 40- bis 60-jährigen Frau, die nach ihrem Tod an anderer Stelle verbrannt und im späteren Apothekenhof beigesetzt wurde.  

Die Archäologen fanden einen stattlichen Scherbenhaufen an Feinkeramik, die zum Teil kunstvoll mit in den Ton geritzten Schraffuren, Bändern und Zickzack-Mustern. Auch verschiedene Bronzeutensilien haben die Forscher entdeckt, darunter zwei Vasenknopfnadeln. Die Ur-Münchnerin hat vor mehr als 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit (1350 bis 1200 vor Christi) nahe der Isar und ihren Seitenarmen gelebt. Nach der wissenschaftlichen Auswertung sollen die schönsten Fundstücke in der Residenz ausgestellt werden. 

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

1889 - Die Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete Schalterhalle

München-Graggenau * Das Postamt in der Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete, neubarocke Schalterhalle durch die Firma Heilmann & Littmann eingebaut.

1883 - In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

München-Graggenau * Im dritten Stock der „Residenzpost“ wird das „Umschaltbüro“ für die „Fernsprechvermittlungsanlage“ untergebracht.

Dazu wird auf dem Dach der „Hauptabspannständer“ aufgestellt.

1775 - Der Friedhof des Franziskanerklosters wird geschlossen

München-Graggenau - München-Isarvorstadt * Der Friedhof des Franziskanerklosters wird lange vor dem Spezialreskript von Kurfürst Carl Theodor aus dem Jahr 1788, das die Auflösung aller innerstädtischen Friedhöfe vorschreibt, geschlossen. 

Die Gebeine der Verstorbenen bringt man auf den neuen Gesamtfriedhof, der weit vor den Toren der Stadt liegt, dem Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße.

1869 - Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt

München-Graggenau * Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt.

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

1954 - Deutschlands größte Telefonvermittlungszentrale in der Residenzpost

München-Graggenau * Die größte Telefonvermittlungszentrale Deutschlands nimmt in der Residenzpost den Betrieb auf.

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

7. 3 1389 - Erstmals wird die Neuveste genannt

München-Graggenau * Erstmals wird die „neue veste“, die künftige Residenz, genannt. 

1994 - Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert

München-Graggenau * Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

Bis 1959 - Die Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1

München * Die bis zum Jahr 1959 verkehrende Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1.

Vor dem 29. 5 1432 - Den Franziskanern fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu

München-Graggenau * Den bei der Münchner Einwohnerschaft beliebten Franziskaner Barfüßern fließt innerhalb weniger Generationen ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu. Zahlreiche Adelige und Bürger stiften dem Kloster sogenannte Jahrtage mit regelmäßigen Reichnissen in Naturalien und Bargeld. Das führt schnell zur Verwahrlosung der Klostersitten, sodass sich der Münchner Rat zum Einschreiten veranlasst sieht. 

25. 6 1966 - Die Beatles sind auf dem Weg nach Essen

München - Essen * Die Beatles verlassen um 8:25 Uhr auf Gleis 11 den Münchner Hauptbahnhof. Sie benutzen dazu den gleichen Vier-Waggon-Sonderzug, mit dem ein Jahr zuvor Königin Elisabeth und Prinz Philipp die Bundesrepublik bereist hatten. Beatles-Manager Brian Epstein hätte den Zug beinahe verpasst.

Rund dreihundert Fans haben sich hinter den Absperrungen im Bahnhof versammelt, um ihre „plüschhaarigen Lieblinge“ ein letztes Mal zu sehen. „Schaurig hallte das Kreischen der Teenager durch die Bahnhofshalle“ - und dann sind sie weg. Langsam kann die „Münchner Bierruhe“ wieder zurückkehren.

Um 16:32 Uhr sind die Beatles in Mülheim/Ruhr. Von dort fahren sie direkt zur Gruga-Halle in Essen, wo sie ebenfalls zwei Konzerte vor insgesamt 16.000 Fans geben sollen. 

1977 - Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden erneuert

München-Graggenau * Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden durch Max Lacher erneuert. Der inzwischen schadhafte „Klenze-Portikus“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter Berücksichtigung von Befunduntersuchungen und unter Benutzung der farbigen Pläne Klenzes erneuert.

20. 6 1802 - Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet

München-Graggenau * Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet. 

26. 4 1880 - Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ beginnen

München-Hackenviertel * Die Bauarbeiten für das „Münchener Aquarium“ am Färbergraben 24 beginnen. Johann Baptist Gassner hat dafür das Schäffler-Strobel‘sche Haus gekauft, es abbrechen und einen „Kolossalbau“ von drei Stockwerken an dessen Stelle zum Zwecke der Unterbringung seiner Kunstsammlungen und der Aquarien errichten lassen. Nach einem guten Jahr ist das Etablissement fertiggestellt. Selbst die Straße wurde durch eine neue Pflasterung aufgewertet.

1776 - Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet

München-Graggenau * Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet. Dieser Friedhof, auf den sich auch Bürger und Adelige begraben lassen konnten, stellte ein außergewöhnliches Privileg der Patres dar. Für die Klosterangehörigen stehen eigene Grüfte zur Verfügung.

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

14. 1 1823 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder

München-Graggenau * Das erst am 12. Oktober 1818 eingeweihte Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder. Während der Aufführung der komischen Oper „Die beyden Füchse“ fängt die Dekoration Feuer. Weil das Löschwasser gefroren ist, müssen die Münchner zusehen, wie eines der größten und modernsten Opernhäuser Europas ein Opfer der Flammen wird. Mit dem Wiederaufbau - nach den Plänen von Carl von Fischer - wird Leo von Klenze betraut. 

6 1834 - Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

München-Graggenau * Monatelang ziehen sich die Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung des Palais Toerring-Jettenbach hin. Die Ministerien haben wegen der Unzweckmäßigkeit und Unglaubwürdigkeit des Projekts erheblich Vorbehalte. Der teuere Vorbau bringt kaum einen Zugewinn an Raum und ist außerdem durch mangelnde Belichtung nur sehr schlecht nutzbar. Was also soll die entstehenden Kosten rechtfertigen?

Schon deshalb holen die befassten Ministerien einen Gegenentwurf des Maurermeisters Höchl ein, der anstelle der Bogenhalle eine einfache Fassade vorsieht. Doch das steht den Interessen des Königs diametral entgegen. Ludwig I. geht es einzig und alleine um die Gestaltung der Fassade, die er von den Wohnräumen seines Schlosses aus zu sehen bekommt. 

Einen letzten Vermittlungsversuch unternehmen die Minister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und Friedrich August Freiherr von Gise im Juni 1834. Wenn der König schon nicht auf den kostspieligen Arkadenvorbau verzichten will, soll er dessen Errichtung doch durch einen Zuschuss aus seinen Mitteln unterstützen, „damit, wenn in künftiger Ständeversammlung dieser Bau zur Sprache kommt und dem Ministerium zum Vorwurf gemacht wird, es habe denselben mit Vernachlässigung des Raums nur im Sinne architektonischer Schönheit geführt, alle Klagen einzelner Mitglieder der Ständeversammlung dadurch beseitigt werden können“.

Der König reagiert rigoros, selbstherrlich und schroff: „Die Stände über Fassaden von Gebäuden zu hören ist der Verfassung nicht gemäß. Einmischung derselben in die Administration leide ich nicht. Dieses ist Mein letztes Wort in Betreff dieses Gegenstandes.“ Da der Generalpostadministrator Lippe nichts weiter als ein opportunistischer Erfüllungsgehilfe des Königs ist, genügt ein Machtwort und die Postdirektion bezahlt den gesamten Umbau des Palais - einschließlich der nicht nur unbrauchbaren, sondern für ihre Belange geradezu unfunktionalen Säulenhalle - aus dem eigenen Haushalt.

Bis zum 20. 3 1802 - Die letzten Franziskaner haben das Münchener Kloster verlassen

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> *&nbsp;Auch die letzten Franziskaner&nbsp;haben das Münchener Kloster verlassen.</p>

1375 - Eine Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche wird abgeschlossen

München-Graggenau * Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Münchner Patriziersohns Vinzenz Ridler kann eine umfassende Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche abgeschlossen werden.

3. 2 1795 - Das Cuvilliés-Theater wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

München-Graggenau * Kurfürst Carl Theodor macht das von François Cuvilliés erbaute Opernhaus für die Öffentlichkeit zugänglich. 

30. 6 1972 - Eröffnung der Münchner Fußgängerzone

München * Trotz der bis heute andauernden Argumentation gegen die Abschaffung des Autoverkehrs in der Innenstadt eröffnet Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel - rechtzeitig vor dem Beginn der Olympischen Spiele - die Münchner Fußgängerzone. Tausende Gäste sind geladen, es gibt 2.100 Mass Freibier und 10.000 Gratisbrezn. 

1924 - Der Wintergarten Königs Max II. wird abgerissen

München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe Wintergarten Königs Max II. - zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater - wird abgerissen. 

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

11 1802 - Auch das Franziskaner-Klostergebäude verschwindet

München-Graggenau * Mit dem Abbruch der Franziskaner-Klostergebäude verschwindet auch der Friedhof mit seinen Gruftkapellen und den Gräbern zahlreicher Persönlichkeiten. Einige Grabplatten werden vorsorglich als historische Monumente an die Frauenkirche übergeben. Graf Törring-Gronsfeld lässt drei Epitaphen von Familienangehörigen in die Bogenhauser Georgskirche bringen.

Das Epitaph des im Jahr 1594 verstorbenen Renaissancekomponisten Orlando di Lasso befindet sich im Nationalmuseum, den Schädel des Wilhelm von Occam erhielt die Bayerische Akademie der Wissenschaften. 

Und noch beim Bau der Tiefgarage auf dem Max-Joseph-Platz beförderten die Bagger eine große Zahl von Knochen zutage.

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

14. 1 1841 - Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt

München-Graggenau * Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt. Gegen den bislang unbesiegten „französischen Herkules“ Jean Dupuis tritt der Meisinger Simmerl an - er ist Hausknecht beim Faberbräu. Der Simmerl zwingt den Franzosen auf den Boden und kassiert die als Belohnung ausgesetzten 1.000 bayerischen Gulden. 

30. 6 1948 - Die Amtszeit von OB Karl Scharnagel [CSU] endet

München • Die Amtszeit von Karl Scharnagel [CSU] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

2009 - Wasserschaden im gerade renovierten Cuvilliès-Theater

München-Graggenau * 8.000 Liter Wasser ergießen sich nach einer Vorstellung im Cuvilliès-Theater über Beleuchtungskörper, die Tonanlage und die Bühnenmaschinerie sowie die elektronischen Schaltschränke. 

1. 5 2026 - Erster Arbeitstag von Oberbürgermeister Dominik Krause

München * Die sechsjährige Amtszeit des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause von den GRÜNEN beginnt.

25. 8 1867 - Der Grundstein für das Neue Rathaus wird gelegt

München-Graggenau * In Vertretung König Ludwigs II. wird im Beisein von Prinz Adalbert der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt.

22. 3 2026 - Dominik Krause wird Oberbürgermeister von München

München * Bei der Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten erhält

  • Dieter Reiter [SPD] 43,7 Prozent. 
  • Sein Kontrahent Dominik Krause [GRÜNE] kommt auf 56,3 Prozent der Stimmen.

Gewählter neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ist damit der 35-jährige Dominik Krause. 

1792 - Das Franziskaner-Kloster muss dem Bau eines neuen Theaters weichen

München-Graggenau * Ungeachtet ihrer Loyalität gegenüber dem Hause Wittelsbach hat die kurfürstliche Hofbauintendanz den Abbruch des Franziskaner-Klosters für den Bau eines neuen Theaters ins Auge gefasst.

11. 6 1972 - Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

München • Georg Kronawitter [SPD] wird erstmals Münchner Oberbürgermeister. 

30. 6 1993 - Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

München • Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

10. 6 1972 - Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

München • Die Amtszeit von Hans-Jochen Vogel [SPD] als Münchner Oberbürgermeister endet. 

1. 7 1948 - Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Oberbürgermeister

München • Thomas „Dammerl“ Wimmer [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister. 

26. 6 1919 - Eduard Schmid (SPD) wird Erster Bürgermeister von München

München * Wahl von Eduard Schmid (SPD) zum Ersten Bürgermeister von München. 

11. 6 1992 - Antrag zu den zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser

München-Haidhausen - München-Au - München-Giesing * Die Haidhauser Bezirksausschussvorsitzende und Münchner Stadträtin, Adelheid Dietz-Will, stellt den Antrag, dass die zur Sanierung anstehenden Herbergshäuser bevorzugt an Haidhauser Handwerker vergeben werden. Oberbürgermeister Christian Ude setzt den sogenannten Herbergen-Beschluss im Jahr 1994 um.

26. 6 1870 - Die Walküre wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt

München-Graggenau * Die „Walküre“ von Richard Wagner wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt.

14. 1 1806 - Die kirchliche Trauung in der Hofkirche

München-Graggenau * Erst als die kirchliche Trauung in der Hofkirche folgt, sind die Brautleute Auguste Amalie und Eugène Beauharnais aus baierischer Sicht „richtig“ verheiratet. Der Erzbischof von Regensburg, Karl Theodor von Dahlberg, übernimmt die Trauungszeremonie. Am Abend läuten wieder alle Glocken und Kanonenböller werden vor den Toren der Stadt gezündet. Auch die Straßen Münchens sind erneut illuminiert. 

1870 - Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet

München-Graggenau * Der Mittelbereich des Neuen Rathauses wird von Bildhauern gestaltet. Er zeigt in Standbildern die bürgerlichen Tugenden: Gewerbefleiß, Häuslichkeit, Wehrhaftigkeit und Mildtätigkeit.

16. 6 2003 - Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

München-Graggenau * Stadtrat Siegfried Benker forderte im Namen der Fraktion der GRÜNEN in einem Antrag, sich mit der Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen und dem Umang mit diesem Erbe verstärkt zu befassen: 

  • Dem Stadtrat wird dargestellt, welche Straßennamen nach Personen, Ereignissen und Orten aus der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonien benannt sind.
  • Dem Stadtrat wird ein Vorschlag unterbreitet, wie mit diesem Kolonialerbe umgegangen werden soll.

Die Diskussion drehte sich im Vorfeld um die Von-Trotha-Straße, die Von-Gravenreuth-Straße, die Dominikstraße und die Wißmannstraße.

1904 - Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus

München-Graggenau * Karl Rosipal, ein vermögender und exzentrischer Münchner Kaufmann, spendet aus Anlass des hundertjährigen Bestehens seiner Modewarenfirma der Stadt München über 30.000 Mark für ein Glockenspiel am Neuen Rathaus. Er trägt damit zu einer der bekanntesten und meistfotografiertesten Sehenswürdigkeit Münchens bei.

21. 5 1881 - „Das Münchener Aquarium“, Münchens erstes Panoptikum, wird eröffnet

München-Hackenviertel * Mit dem „Münchener Aquarium“ öffnet das erste stationäre „Panoptikum“ Münchens. Das Etablissement befindet sich am Färbergraben 24 und wird von Johann Baptist Gassner geführt. 

Vom  Vestibül führen Treppen in die einzelnen Sammlungen. Die namengebende Attraktion - das Aquarium - befindet sich im Untergeschoss des Anwesens. Der Raum ist als Tropfstein-Grotte gestaltet und kühl, „wie wenn man zur Sommerzeit in des Tannenwaldes Schatten tritt“. Im Vorderteil befinden sich die Süßwasserbecken, im Mittelbau folgen die Meerwasser-Aquarien. 

Im Kontrast zum Unterwassererlebnis des Aquariums bietet dem Besucher der Ausstellungssaal im Erdgeschoss ein ganz anderes Ambiente. Der Saal ist salonartig mit Kronleuchtern eingerichtet. An der Wand entlang und zwischen den Fenstern sind Affen- und Vogelkäfige aufgestellt, die jeder für sich in Architektur und Dekoration ein separates Schauereignis bieten. In einem mit Maschendraht verkleideten Rundtempel sind auf einem dekorativen blätterlosen Baum exotische Vögel zu besichtigen. 

Im großen Saal im ersten Obergeschoss sind „raffinierte und spektakuläre Produkte menschlicher Kunstfertigkeit“ untergebracht. Das Angebot reicht von alten chinesischen Skulpturen, historischen Waffen, ausgestopften Tieren, Spieluhren bis hin zu mechanischen und automatischen Maschinen. Eine besondere Attraktion ist ein Telefon, das in Zeitungsinseraten von J. B. Gassner extra beworben wird. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist ein elektrisches Harmonium, das verschiedene, über den Raum verteilte Instrumente und Geräuschquellen in Gang setzen kann. Gassner will damit „Eine Reise um die Welt“ inszenieren. Und gefühlt dann noch Hunderte andere Ausstellungsstücke, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. 

In der zweiten Etage befindet sich zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib das Panoptikum. Neben anderen Ausstellungsstücken wie den Zauberspiegeln, sind hier humorvolle, aber auch märchenhafte Szenen mit Wachsfiguren aufgebaut. So beispielsweise das „Rotkäppchen und der böse Wolf“, „Drei Polizeiwidrige Gestalten“ oder „Die Klatschweiber“. Hier sind zwei Frauen wegen „Klatschereien“ in eine Geige gelegt worden. Damit sie sich gegenseitig nicht kratzen konnten, werden ihre Hände in besondere Löcher gesteckt und mit einem Schloss versperrt. Zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung von „Totenmasken berühmter Persönlichkeiten“ zu sehen. Das Angebot reicht von Napoleon I. bis Martin Luther, von Isaac Newton bis Ludwig van Beethoven. 

Im Erdgeschoss ist das Restaurant untergebracht, in dem man „noch ein Stündchen in trautem Gespräch bei einem Glas Spatenbier das Gesehene am Geistesauge vorbeiziehen lassen.“ Hier befindet sich auch der Ausgang. Zurück in die Sammlung ist nicht mehr möglich. 

7. 3 1882 - Die Brillenschlange im „Münchner Aquarium“ ist tot

München-Hackenviertel * Das im „Münchener Aquarium“ entwichene Gift-Reptil wird in dem Raum, in dem sich auch sein Terrarium befindet, tot aufgefunden. Professor Dr. Max von Pettenkofer bestätigt, dass die Schlange bis zur Ausräucherung mit Schwefeldämpfen noch am Leben war. 

Die Aufregung über das Malheur und die vorübergehende Schließung des Panoptikum-Gebäudes bedeuten für das Unternehmen einen schweren Vertrauensverlust, weshalb das Publikum mit Zurückhaltung reagiert. 

J. B. Gassner ermäßigt daraufhin den für Erwachsene bei einer Mark, für Kinder und Militär bei 50 Pfennig und Abonnenten bei 30 Pfennig liegenden Eintritt, und inseriert in den Zeitungen, dass die wiedergefundene tote Brillenschlange als die „teuerste Schlange der Welt“ ausgestellt wird. Es hilft alles nichts.

6. 6 1946 - Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit

München-Graggenau * Der erste frei gewählte Münchner Stadtrat der Nachkriegszeit kommt im provisorisch eingerichteten Großen Sitzungssaal zusammen.

1963 - Der übriggebliebene Königskopf

München-Graggenau * Der vor der Einschmelzung gerettete Kopf des König- Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke liegt jahrelang im Städtischen Bauhof herum, bis er zunächst im Stadtmuseum und ab 1963 im Na­tionaltheater seinen Platz findet.

Um den 3. 6 1962 - Der Slogan: „München - Weltstadt mit Herz“

München * Das Ergebnis eines vom Münchner Verkehrsverein ausgeschriebenen Wettbewerbs für ein neues München-Image steht fest. Der Slogan lautet: „München - Weltstadt mit Herz.“

18. 2 1882 - Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt

18. Februar 1882: 

München-Hackenviertel * Der Niedergang des „Münchener Aquariums“ beginnt, als bei der Polizeidirektion Anzeige erstattet wird, dass seit geraumer Zeit eine Brillenschlange aus ihrem Terrarium entwichen sei. Die Polizeibehörde lässt das Gebäude umgehend schließen und ordnet die Räumung und Durchsuchung des Hauses an.

4. 3 1882 - Das „Münchener Aquarium“ wird ausgeräuchert

München-Hackenviertel * Nach der vollständigen Räumung des „Münchener Aquariums“ von lebendem Inventar wird eine Ausräuchung vorgenommen. 

Die Schließung des Ausstellungsgebäudes stützt sich auf ein Sachverständigen-Gutachten, wonach der Biss der Brillenschlange in höchstem Grade gefährlich sei und das entkommene Exemplar sich aller wahrscheinlich noch in den Räumen des Etablissements versteckt halte.

29. 11 1918 - Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

München-Graggenau * Die Revolutionsfeier im Nationaltheater wird für die Verwundeten wiederholt. 

12. 10 1818 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird eingeweiht

München-Graggenau * Am Namenstag von König Max I. Joseph kann das von Carl von Fischer geplante neue Hof- und Nationaltheater mit dem Festspiel „Die Weihe“, einem Stück mit 160 Rollen, eingeweiht werden. Erst als der König - nach langem Zögern - in die Finanzierung eingegriffen hatte, gingen die Arbeiten zügig voran. 

1. 8 1874 - Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Graggenau * Der im Neubau des Münchner Ratshauses eingebaute Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben. Die Weinkarte umfasst 231 Weine aus aller Welt. Die Stadtgemeinde wird zum größten Weinwirt Münchens. Der Pächter wird verpflichtet, bis zu 6 Sorten Regiewein zu einem vom Stadtmagistrat festgelegten Preis abzugeben.

26. 10 1811 - Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt. 

1. 6 1867 - Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen

München-Graggenau * Die Arbeiten am Neuen Rathaus beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bis 1874 fertig gestellt.

4. 11 1883 - „Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

München-Hackenviertel * Das „Münchener Aquarium“ muss unwiderruflich geschlossen werden.

4. 7 1897 - Karl May begeistert die Münchner*innen

München-Ludwigsvorstadt * Der berühmte Schriftsteller und Verfasser von Wild-West-Romanen, Karl May, kommt mit seiner Ehefrau nach München und wohnt im noblen Hotel Trefler in der Sonnenstraße. 

Seine Vorträge, die er im Kleinen Saal hält, sind von der staunenden Zuhörerschaft gut besucht. Sie hängen an seinen Lippen, als er von seiner Freundschaft mit dem Apachenhäuptling Winnetou, von tapferen Westmännern wie Old Surehand, Old Firehand oder Sam Hawkens erzählt. Diese sind inzwischen alle in die Ewigen Jagdgründe eingegangen, nur er, Karl May alias Old Shatterhand, hat überlebt und ist „im Wilden Westen ein bekannter Mann“.

17. 6 1916 - Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

München-Graggenau * Es kommt auf dem Marienplatz zu Hungerrevolten, bei denen von Frauen und Jugendlichen Fenster des Rathauses eingeworfen werden. Den erschrockenen Stadtvätern fällt dabei auf, dass neben den hauptsächlich randalierenden Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sich auch Frauen und Soldaten angeschlossen haben. 

13. 6 1865 - Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“

München-Graggenau * Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“ im Hof- und Nationaltheater.

26. 4 1591 - Marco Bragadino wird hingerichtet

München-Graggenau * Der Alchemist und Goldmacher Marco Bragadino wird vor einer großen Menschenmenge auf dem Münchner Schrannenmarkt enthauptet. Die Hinrichtung gerät zum Desaster, weil es dem Scharfrichter erst beim dritten Schlag gelingt, den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Menge tobt und will nun ihrerseits den Henker wegen seiner schlechten Vorstellung lynchen. Nur ganz knapp und mithilfe bewaffneter Soldaten entgeht er der wütenden Menge. 

20. 6 1869 - Hans von Bülow bringt „Tristan und Isolde“ erneut zur Aufführung

München-Graggenau * Vor seinem endgültigen Weggang aus München bringt Hofkapellmeister Hans von Bülow „Tristan und Isolde“ am 20. und 22. Juni im Nationaltheater erneut zur Aufführung.

14. 1 1823 - Der Brand des Hof- und Nationaltheaters und seine Auswirkungen

München-Graggenau * Der Brand des Hof- und Nationaltheaters bringt einen herben Rückschlag für den Bau eines Max-Joseph-Denkmals, da nun die notwendigen Mittel vordringlich in den Wiederaufbau der Schaubühne gesteckt werden müssen.

24. 1 1998 - Fußweg nach Walter Klingenbeck benannt

München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.

10. 6 1530 - Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau * Am Abend brennen die Münchner Gastgeber auf dem Schrannenplatz noch ein gewaltiges Feuerwerk ab, wobei man am Schluss ein aus Pappe und Stoff zusammengezimmertes, schlossähnliches Bauwerk den Flammen übereignet. 

10. 9 1853 - Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die letzte Schranne auf dem Schrannenplatz. Sie wird seither in der neu errichteten Schrannenhalle an der Blumenstraße abgehalten.

20. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Stadtmagistrat teilt der Öffentlichkeit mit, dass „der bisherige Schrannenplatz dahier fernerhin 'Marienplatz' genannt werden dürfe“.

10. 6 1865 - Richard Wagners Tristan und Isolde feiert Premiere

München-Graggenau * Im Hof- und Nationaltheater wird Richard Wagners „Tristan und Isolde“ uraufgeführt. Auch hier führt Hans von Bülow den Dirigentenstab. Die Oper ist ein weiterer Höhepunkt im Leben des Komponisten.

Die Frankfurter Rundschau schreibt darüber:„Das schönste und erhabenste Werk, welches die Welt besitzt“. Dagegen meint Der Volksbote, eine bayerische Provinzzeitung: „Musik ein Tollsinn, Text ein Unsinn, das Ganze ein Irrsinn“. Doch der Märchenkönig ist wieder einmal begeistert.

Wegen der „Schweinehunde-Affäre“ und den deshalb befürchteten Ausschreitungen befindet sich die Polizei im Zuschauerraum.

1865 - An der Stelle des Landschaftsgebäudes entsteht das Neue Rathaus

München-Graggenau * Die Stadt München kauft das ehemalige Landschaftsgebäude, um an seiner Stelle den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses zu errichten.

14. 6 1158 - Der Augsburger Schied - Münchens Geburtsurkunde

Augsburg - München * Ein vergilbtes Pergament im Format 34 × 44 Zentimeter gilt als die Geburtsurkunde der bayerischen Landeshauptstadt. Die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Augsburg unterzeichnete Urkunde ging als „Augsburger Schied“ in die Geschichte ein. In dem Kaiserdiplom, das als „conventio“ – also als Übereinkunft – bezeichnet wird, werden die Streitpunkte verbindlich geregelt. 

„Mit Zustimmung und Willen der beiden streitenden Parteien“ wird festgelegt:

  • Der Markt, der bislang in Föhring abgehalten wurde, ebenso die Zollbrücke und die Münzstätte, werden dort künftig nicht mehr bestehen.
  • Als Ersatz hat Herzog Heinrich der Kirche von Freising ein Drittel des Gesamteinkommens aus seinem Marktzoll zu München übertragen, sei es aus Abgaben für Salz, sei es für andere dort ein- und ausgehende Groß- und Kleinstückwaren.  
  • Bezüglich des Zöllners wird vereinbart, dass jede Partei einen eigenen einsetzen kann oder – falls gewünscht – beide gemeinsam einen bestimmen, der beiden verantwortlich ist.
  • Ähnlich verhält es sich mit der Münze: Ein Drittel der Einkünfte erhält der Bischof, zwei Drittel stehen dem Herzog zu. Eine Münzstätte soll nach Ermessen des Herzogs errichtet werden. Zudem darf auch der Bischof von Freising eine eigene Münzstätte gründen, wenn er es wünscht. Von deren Erträgen erhält der Herzog lediglich ein Drittel, das er – unabhängig von dessen Höhe – nach dem Willen des Bischofs als Lehen weitergeben soll, wie es offenbar bereits geschehen ist.

Von einem Unrecht oder gar einer Freveltat des Welfenherzogs findet sich in dieser kaiserlichen Urkunde kein Wort. Als Zeugen für die Richtigkeit des Rechtsspruchs werden vier hohe geistliche Würdenträger und vier weltliche Herrscher benannt. 

Doch auch wenn die Kaiserurkunde den Charakter einer gütlichen Einigung in sich trägt, so ist sie in ihrem Kern doch ein regalienrechtlicher Spruch des Kaisers. Mit diesem Kompromiss kann Kaiser Friedrich I. Barbarossa einen Interessenausgleich zwischen dem Bischof von Freising und dem baierischen Herzog erzielen und damit beide zufrieden stellen.  

28. 5 1854 - Ein Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie

München-Graggenau * Ein großer Bittgottesdienst zur Abwendung der Cholera-Epidemie wird an der Mariensäule auf dem Schrannenmarkt zelebriert. 25.000 Menschen beteiligen sich.

3 1900 - Antisemitische Ausschreitungen bei einer politischen Versammlung 

München-Hackenviertel * Bei einer Veranstaltung des Liberalen Demokratischen Vereins im Münchner Kreuzbräu kommt es zu schweren Störungen und einer Massenschlägerei. Der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner soll dort im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde einen Vortrag halten. Anhänger der Christlich-Sozialen Vereinigung versuchen jedoch, die Veranstaltung zu verhindern. 

Als Ludwig Quidde das Rednerpult betritt, wird er mit lautem Gejohle, Pfeifkonzerten und antisemitischen Rufen empfangen. Vor dem Veranstaltungslokal bringen die Störer zudem ein Plakat mit der Aufschrift „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“ an. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende öffentliche Präsenz und Radikalisierung antisemitischer Agitation in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

18. 6 1916 - Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

München-Graggenau * Die mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz von den an den Hunger-Demonstrationen beteiligten Münchnern.  Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner muss sich später für die „mangelnde staatsbürgerliche Erziehung der gerade entlassenen Schuljugend“ rechtfertigen. 

19. 6 1865 - „Tristan und Isolde“ wird zum dritten Mal aufgeführt

München-Graggenau * „Tristan und Isolde“ wird im Hof- und Nationaltheater zum dritten Mal aufgeführt. König Ludwig II. wohnt der Aufführung nicht bei, da er die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfindet.

10. 5 1641 - Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der Mariensäule werden aufgestellt

München-Graggenau * Durch einen Erlass will Kurfürst Maximilian I. sicherstellen, dass die Mariensäule „in gebierender veneration, und respect erhalten, Insonderheit alle unsauberkheiten und verunehrungen verhietet und abgestelt werden“. Die Mariensäule wird deshalb mit einem Marmorgeländer mit den vier Bronze-Laternen umgeben.  

Auf dem Sockel der Mariensäule kommen im gleichen Jahr vier bronzene Heldenputti zur Aufstellung, die für Maria als „ecclesia militans“ [= „die in der Welt kämpfenden Kirche“] oder als Apokalyptisches Weib für die im Kampf der Konfessionen siegreiche katholische Kirche instrumentalisiert werden. Sie stellen eine Umsetzung des Psalm 91, Vers 13 dar: „Über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten, und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“  

In nahezu allen Veröffentlichungen über die Mariensäule verkörpert der Drache den Hunger, der Löwe den Krieg, der Basilisk die Pest und die Schlange den Unglauben oder falschen Glauben. Sie sollen, so die populäre Auffassung, die großen Plagen der Zeit veranschaulichen. Nach einer anderen Definition, die dem Programm des - im Jahr 1674 ausgebrannten - Zimmers der Religion in der Residenz entspricht, steht der Drache  für die Häretiker [= Ketzer], der Löwe für die Heiden, die Schlange für die Juden und der Basilisk für die Schismatiker [= Protestanten, Kirchenspalter].  

Aus einem Monument der persönlichen Frömmigkeit des Kurfürsten ist durch die Hinzufügung der Heldenputti zugleich ein „Denkmal des Triumphes des katholischen Glaubens über die Übel der damaligen Zeit“ geworden. Da Maximilian I. sowohl den Tag der Denkmalsweihe als auch das Datum für die alljährliche Dankprozession auf den Jahrestag der „Schlacht am Weißen Berg“ orientiert, macht er die Mariensäule auch zu einem unübersehbaren Symbol für den bisher größten Triumph baierischer Waffen über die protestantischen Feinde. Und damit macht er aus der Mariensäule eine Siegessäule. 

28. 8 1854 - Ein großer Cholera-Bittgottesdienst an der Mariensäule

München-Graggenau * Um die Abwendung der Cholera-Epidemie zu erflehen und die Ausbreitung künftig möglichst zu unterbinden, wird ein großer Bittgottesdienst an der Mariensäule auf dem Schrannenplatz zelebriert. 25.000 Menschen sollen sich dort eingefunden haben.

29. 9 1854 - Gottesdienst für die Errettung aus dieser großen Drangsal

München-Graggenau * Ein „Verein hiesiger Bürger“ lädt für den 3. Oktober zu einem feierlichen Dankamt zur Mariensäule am Schrannenplatz ein, „um Gott den Herrn für die Errettung aus dieser großen Drangsal die innigsten Dankgebete darzubringen“. In dieser Einladung wird die Cholera schon für beendet erklärt.

Seit 1991 - Die Heldenputti werden durch Abgüsse ersetzt

München-Graggenau * Die seit dem Jahr 1991 in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes­ für Denkmalpflege restaurierten Heldenputti an der Mariensäule werden zwischen 1994 und 1998 durch Abgüsse ersetzt. Die Originale befinden sich seither im Münchner Stadtmuseum. 

4. 5 1315 - Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

München * Die Freiung des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig IV. dem Baiern verbrieft. Der Gunstbrie“ bezieht sich nur auf den Marktplatz. Eine generelle Regelung für alle Bausachen erhält die Stadt erst am 8. Mai 1342. Die Freiung bedeutet,  

  • dass die Stadt das alleinige Recht in Bauangelegenheiten auf diesem Platz hat, und  
  • dass die Kommune das Nutzeigentum der Immobilie Marktplatz besitzt. Damit kann die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.  

Die ersten Betroffenen sind die Metzger, die ihre Fleischbänke vor das Talburgtor [= Alter Rathausturm] verlegen müssen. Dabei spielten hauptsächlich die unhaltbaren hygienischen Zustände eine Rolle. 

16. 6 1861 - Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin

München-Graggenau * Kronprinz Ludwig II. erlebt Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin.

1315 - Die Freiung des Marktplatzes wird von König Ludwig dem Baiern verbrieft

München-Graggenau - Mümchen-Angerviertel * Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft. 

Damit kann nicht nur die zunehmende Verengung des Areals gestoppt werden.
Die „Freiung“ stellt vielmehr die Übertragung des Nutzeigentums der Immobilie Marktplatz auf die Kommune dar.

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

29. 7 1600 - Die Delinquenten werden in Ketten zum Schrannenplatz geführt

München-Graggenau * Am Morgen führt eine Delegation von berittenen Amtmännern, zwei Priestern und bewaffneten Soldaten die Delinquenten in Ketten vom Falkenturm zum Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, zum „Malefizrechtstag“. Der gerade elf Jahre alt gewordene Hansel muss beim Bußamtmann der Stadt München auf dem Pferd mitreiten und alles mit ansehen.

Eine geifernde Menschenmenge wartet vor dem Rathaus und hofft auf eine spektakuläre Hinrichtung der Pämbs und ihrer Leidensgenossen. Obwohl der Herzog den Prozess führt, muss die Stadt München den Schauprozess und die Hinrichtung ausrichten. Als der Bannrichter Christoph Neuchinger schließlich die Todesurteile verkündet, wollen die Jubelschreie der Münchner kein Ende nehmen. 

6. 6 1864 - Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

München-Hackenviertel * Im Kreuzbräu an der Brunnstraße findet eine Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins, also eines Vereins zur möglichst billigen Beschaffung von Lebensmitteln, statt. Man diskutiert dort die Erfahrungen aus anderen Städten und schlägt die Schaffung eines Gründungskomitees vor. 

30. 10 1854 - Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt

München-Graggenau * Der Schrannenplatz wird in Marienplatz umbenannt. 

Um den 6. 12 1389 - Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche

München-Graggenau * Die Andechser Heiltümer kommen nach München und werden in die Lorenzkirche im Alten Hof gebracht. Die Reliquien werden zeitweise der Öffentlichkeit gezeigt. Zahlreiche päpstliche und bischöfliche Ablässe werden erteilt. 

25. 2 1905 - Der „Verein Zoologischer Garten“ wird gegründet

München-Graggenau * Im Ratskeller wird der „Verein Zoologischer Garten“ von einflussreichen Honoratioren gegründet. Dringendste Aufgabe des Clubs ist es, „die erforderlichen Mittel zu beschaffen und dann an die praktische Durchführung des Projektes heranzutreten“. 

Da der zoologische Garten in sehr fortschrittlichen Überlegungen als gemeinnütziges Unternehmen betrachtet wird, bei dem es in erster Linie nicht um die Gewinnmaximierung gehen soll, wird - im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland - auf die Gründung einer Aktiengesellschaft verzichtet. 

1. 7 1865 - König Ludwig II. ordnet einen 4. Aufführungstermin an

München-Graggenau * Da König Ludwig II. die Aufführung von „Tristan und Isolde“ am 19. Juni nicht miterleben wollte, ordnet er einen vierten Termin an. Er hatte die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfunden. 

Für die Zusatzaufführung muss Ludwig II. extra beim sächsischen König eine Verlängerung des Urlaubs für das Ehepaar Schnorr von Carolsfeld erwirken. 

9. 7 1865 - „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld

München * Die Richard-Wagner-Oper „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld als Erik wird in München aufgeführt. König Ludwig II. fährt zu jeder Aufführung im Sonderzug von Starnberg nach München und wieder zurück.

14. 6 1938 - Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

München-Ludwigsvorstadt * Die Kult- und Kunstgegenstände werden aus der evangelischen Matthäuskirche entfernt. Die Abrissarbeiten beginnen. 

8. 11 1945 - Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

München-Graggenau * Kardinal Michael von Faulhaber weiht die Mariensäule am Marienplatz neu ein. 

10. 6 1938 - Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

München - München-Ludwigsvorstadt * Am Vormittag beschäftigt sich der Landeskirchenrat mit den Abrissplanungen der Matthäuskirche und bestätigt und ergänzt die Beschlüsse der Kirchenverwaltung der Matthäuskirche. In einer Besprechung im Innenministerium um 13 Uhr werden die Beschlüsse dargelegt.

Am Abend wird die evangelische Gemeinde benachrichtigt, dass das Innenministerium bereits eine Abrissfirma beauftragt hat. Die Abbrucharbeiten sollen am 13. Juni beginnen. 

Um den 20. 8 1917 - Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

München-Graggenau * Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt. Die Polizei kann die Rädelsführerin nicht festnehmen, weil sie ein Baby auf dem Arm trägt.

10. 4 1782 - Ein Hundemarkt auf dem Schrannenplatz

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * In München lässt sich ein Hundemarkt&nbsp;auf dem heutigen Marienplatz&nbsp;nachweisen. Er findet Sonn- und Feiertags zwischen zehn und zwölf Uhr statt. Der private Hundehandel&nbsp;wird verboten.&nbsp;</p>

11. 6 1938 - Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser interveniert am Vormittag gegen den Abriss der evangelischen Matthäuskirche. Da Meiser unter den gegebenen Umständen sich weiteren Verhandlungen verweigert, zieht das Innenministerium den Auftrag an die Baufirma vorläufig zurück. 

Um 16 Uhr erklärt sich Gauleiter Adolf Wagner bereit, auf die vom Landeskirchenrat erarbeiteten Forderungen einzugehen. Als vorläufiger Versammlungsraum wird der Matthäus-Kirchengemeinde der Weiße Saal in der ehemaligen Augustinerkirche, der inzwischen zum Polizeipräsidium gehört, zugesichert. 

12. 6 1938 - Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Am Abend findet ein Abschiedsgottesdienst der evangelischen Gesamtgemeinde in der Matthäuskirche statt. Der evangelische Landesbischof Dr. Hans Meiser hält die Predigt. 

28. 10 1877 - Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. Da die evangelische Matthäuskirche in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die Markuskirche gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

21. 6 1868 - Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden uraufgeführt

Graggenau * Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden im Hof- und Nationaltheater für München uraufgeführt.

31. 5 1920 - Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

München * Ein „Konsertium von Münchner und auswärtigen Vaterlandsfreunden“ kauft Bayerns einzige weltweit beachtete Tageszeitung auf: die Münchner Neuesten Nachrichten. Die Mehrheit hält die Gutehoffnunghütte. Sie will die Zeitung für die Propagierung ihrer Ziele benutzen und macht sie zu einem „Bollwerk für nationale Erneuerung gegen Sozialismus und republikanische Politik“.

Das besondere Interesse der Redaktion gilt der Dolchstoß-Theorie, nach der das siegreiche deutsche Heer im Ersten Weltkrieg von den Umstürzlern in der Heimat zur Kapitulation gezwungen worden sein soll. Diese „Schmach“ soll durch die Wiederaufrüstung getilgt und Deutschland zu einer Weltmacht gemacht werden. Finanziert durch die deutsche Schwerindustrie und einflussreiche politische Kreise spielen die Münchner Neuesten Nachrichten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der rechtsradikalen „Ordnungszelle Bayern“. Professor Paul Nicolaus Cossmann wird politischer Leiter der Zeitung.

1. 7 1920 - Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

München * Paul Nicolaus Cossmann verpflichtet den fanatischen Nationalisten und Sozialistenhasser Dr. Fritz Gerlich als Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten. Gerlich unterstützt damit indirekt Adolf Hitlers Aufstieg.

15. 11 1208 - Ludwig der Kelheimer erhält die Erblichkeit des Herzogtums Baiern

München * Herzog Ludwig der Kelheimer erhält von König Otto IV., den Sohn von Heinrich dem Löwen, die Erblichkeit des Herzogtums Baiern. 

13. 6 1938 - Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

München-Ludwigsvorstadt * Um 20 Uhr wird der Abschiedsgottesdienst für die evangelische Matthäus-Kirchengemeinde mit einer Predigt des Pfarrers Friedrich Loy abgehalten. Noch während des Gottesdienstes werden die Abbruchgerüste aufgebaut. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

10. 6 1882 - Valentin Ludwig Fey wird getauft

München-Ludwigsvorstadt * Valentin Ludwig Fey wird in der Matthäuskirche nach evangelischem Ritus getauft.

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

11. 7 1954 - Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen sprudelt wieder

München-Graggenau * Der im Krieg schwer zerstörte Fischbrunnen wird unter Verwendung erhaltener Figuren neu gestaltet und wieder zum Fließen gebracht.

7. 1 1944 - Der Fischbrunnen wird weitgehend zerstört

München-Graggenau * Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz wird in der Bombennacht weitgehend zerstört.

2. 9 1971 - Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

München-Graggenau * Der Fischbrunnen am Marienplatz wird wieder als ganzjährig laufender Brunnen in Betrieb genommen.

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante. Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

7 1952 - Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

München-Graggenau * Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb.

20. 7 1785 - Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb

München-Graggenau * Der Zierbrunnen im Alten Hof geht erstmals in Betrieb.

25. 8 1829 - Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt

München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.

2007 - Der Ältestenrat lehnt das Trümmerfrauen-Denkmal ab

München-Graggenau * Der Ältestenrat beschäftigt sich abschließend mit der Erstellung eines Trümmerfrauen-Denkmals und befindet, dass es den Begriff der Trümmerfrauen in München nie gegeben hat. Einzig die CSU äußert sich positiv zum neuen Denkmal. 

Fraktionschef und Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sieht die Argumente gegen ein Denkmal als nicht schwerwiegend genug an: „Natürlich wollen wir keine Nationalsozialisten ehren“, so Schmid. „Doch es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung muss gewürdigt werden“.  

9 2013 - Das Trümmerfrauen-Denkmal wird eingeweiht

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

11. 6 1530 - Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

München-Graggenau * Danach gibt es im Lusthaus im Hofgarten ein Menü. „Um ein Uhr nachts“, nach dem 32. Gang, gibt der Kaiser das Zeichen zum Aufbrechen. Man verlässt den Hofgarten, um anschließend am Tanz im Rathaus teilzunehmen, wo „die schönsten Frauen des Landes bis gegen vier Uhr früh morgens im Reigen sich schwangen“.

Der 70.000 Gulden teuere Prunk und Glanz soll beim Habsburger Kaiser den Eindruck entstehen lassen, dass bei den Wittelsbachern kein Mangel besteht. Das dazu notwendige Geld hat der Baiernherzog Wilhelm IV. ein Jahr zuvor dem Volk als Türkenkriegssteuer abgepresst. 

4. 11 1921 - Die sterblichen Überreste werden in die Ludwigskirche gebracht

München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht. 

Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.

1951 - Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet

München-Graggenau * Nach der notdürftigen Instandsetzung des Hauses Burgstraße 5 wird in den weitläufigen Kellergewölben der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet. Es ist die erste Gastwirtschaft in diesem Haus.

1972 - Das „MUH“ eröffnet in der Altstadt

München-Hackenviertel * Mit dem „MUH“ [= Musikalisches Unterholz] entsteht in der Münchner Altstadt eine neue Kleinkunstbühne. In den Gewölberäumen an der Sendlinger-/Hackenstraße bietet die offene Bühne jungen Liedermachern, Kabarettisten, Musikern und Schauspielern die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten und neue Programme auszuprobieren.

Das MUH entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Münchner Kleinkunstszene. Die ungezwungene Atmosphäre und das vielfältige Programm ziehen Künstler und Publikum gleichermaßen an. Zahlreiche Nachwuchstalente sammeln hier ihre ersten Bühnenerfahrungen und tragen dazu bei, das MUH zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Stadt zu machen.

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
2 m

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
41 m
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
67 m
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
67 m

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
71 m
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
72 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
77 m
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
77 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
78 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
80 m

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
83 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
111 m
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
114 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
127 m

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
130 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
135 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
136 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
138 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
143 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
153 m
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
157 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
166 m

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

182 m
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
183 m

Barer Straße 19
188 m

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
194 m
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
195 m
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
197 m
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
210 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
217 m

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
224 m

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
228 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
229 m

Freistehender kubischer Bau

Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
230 m
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
236 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
246 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

250 m
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
253 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
254 m
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
259 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
268 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
270 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
275 m

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
279 m
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
279 m
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
284 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
285 m
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
286 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
288 m

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
292 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
299 m
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
303 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Brienner Straße 18
304 m

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
305 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
311 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
311 m
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
321 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
325 m
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
328 m
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
330 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
332 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Maximiliansplatz

Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
335 m
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
336 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
339 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.


340 m

Pettenkofer-Denkmal

Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
343 m
<p>Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;</p>

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
344 m

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
344 m
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
344 m
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Effner-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
350 m
<p>Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;</p>

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
359 m

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
363 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
365 m

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
369 m
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
370 m
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
372 m
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
379 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
386 m
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
387 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
392 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
393 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Schlichter klassizistischer Bau

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
393 m
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
395 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
396 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
397 m
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
397 m
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
399 m
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
400 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
407 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
412 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
416 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
419 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
420 m
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
420 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
421 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
421 m

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
422 m
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
425 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
426 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
428 m
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
428 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
432 m

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
432 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
433 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
435 m

Mietshaus

Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
438 m
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
440 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
443 m
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
443 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
449 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
449 m

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
452 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
462 m
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
465 m

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
465 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Prannerstraße 20
467 m

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
469 m

Landtagsgebäude

Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
470 m
<p>1885 umgebaut durch Siebert</p>

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
473 m
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
474 m

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
477 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
480 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
481 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
482 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
486 m

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
486 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
486 m
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
489 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
489 m

Karlstraße
489 m
Ecke Luisenstraße

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
493 m

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

497 m

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
501 m

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
501 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
503 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
506 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
512 m
<p>Sie war ursprünglich Teil der Technischen Hochschule München und diente als Kontroll- und Ausbildungsgebäude für den Forschungsreaktor FRM I („Atom-Ei“) in Garching. Die Anlage enthielt keine eigenen Reaktorkerne, sondern Schulungs- und Steuertechnik, um den Betrieb des Reaktors aus der Stadt überwachen zu können. Nach Stilllegung dieser Funktionen wird die Halle heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt, insbesondere für Theater, Musik und Kunstprojekte.</p>

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
516 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
521 m
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
521 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
523 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
524 m
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
524 m

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
527 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
528 m
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
528 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
528 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
532 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
532 m

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
533 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
534 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
540 m

Ehem. Palais Neuhaus-Preysing

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1750
Prannerstraße 2
542 m
<p>Ehem. Palais Neuhaus-Preysing, jetzt Teil der Bayerischen Vereinsbank (vgl. Kardinal-Faulhaber-Straße 1), prächtig stuckierte, streng gegliederte Rokokofassade, um 1740/50, Francois de Cuvilliés d. Ä. zugeschrieben; nur Fassade original</p>

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
542 m

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
545 m
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
550 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
552 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
554 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

558 m

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
558 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
559 m
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
560 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Bayerische Staatsbank (ehem. königliche Filialbank)

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
560 m
<p>Ehem. königliche Filialbank, ab 1918 Bayerische Staatsbank, dann Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, monumentaler Neubarockbau, 1893-94 (Südteil) und 1907-08 von Albert Schmidt; zugehörig Salvatorstraße 11, siehe auch Prannerstraße 2.</p><ul><li>1892 - Kauf der Grundstücke durch die Königlich Bayerische Bank</li><li>1893/1894 - Neubau nach Plänen des Architekten Albert Schmidt</li><li>1907/1908 - Erweiterung des Gebäudes in Fortschreibung des Baustils. Anlage eines neuen Haupteingangs.</li><li>1956-1958 - Wiederaufbau nach Entwürfen des Münchner Architekten Erwin Schleich.</li><li>1952 - Wiederaufbau nach Kriegszerstörung und Neugestaltung im Inneren durch den Münchner Architekten Sep Ruf.</li><li>1971 - Fusion der Bayerischen Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank</li><li>1998 - Fusionierung der Bayerischen Vereinsbank mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank</li><li>2000-2005 - Entfernung und Erneuerung des Gesamten Baukomplexes nach Plönen der Architekten Guido Canali und Gilberto Botti.</li></ul><p><i>Info auf Bauzaun vor Ort</i></p>

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
562 m
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
566 m
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
567 m
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
569 m
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
569 m
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
570 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
571 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Maxburgstraße 1
573 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Palais Perusa

Architekt: Unbekannt
Erstellung: 1685
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
573 m

Kapellenstraße

Erstellung: 0
Kapellenstraße
576 m

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
576 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
577 m
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
577 m
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
580 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
581 m

Kühbogen

Erstellung: 0
Salvatorstraße
583 m

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
583 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
583 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
584 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Kardinal-Döpfner-Straße
587 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
587 m
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.

Ehem. Palais Spreti

Baustil: Barock
Erstellung: 1730
Kardinal-Faulhaber-Straße 6
589 m
<p>Ehem. Palais Spreti, jetzt Bankgebäude, spätbarock, wohl um 1730, mit reicher Stuckgliederung im ersten Stock, sonst stark verändert.</p>

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
590 m
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
591 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
591 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße
592 m

Ehem. Palais Holnstein

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1737
Kardinal-Faulhaber-Straße 7
592 m
<p>Ehem. Palais Holnstein, ursprünglich Adelswohnsitz, seit 1818 Erzbischöfliches Palais, mit um einen Innenhof gruppierten Flügeln, dreigeschossiger Bau mit reicher Rokokogliederung und Dreiecksgiebel, von Francois de Cuvilliés d. Ä., 1735/37; mit Innenausstattung. (Geschütztes Kulturgut)</p><ul><li>März 2012 - Kardinal Reinhard Marx zieht in das renovierte Palais ein</li></ul>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
593 m
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Eckhaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kardinal-Faulhaber-Straße 5
593 m
Eckhaus, Neurenaissance, 1889 von Oskar Strelin; nur z. T. erhalten.

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
596 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
598 m

Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Architekt: Schmidt Emil, Kaufmann Hugo
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Kardinal-Faulhaber-Straße 10
598 m
<p>Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, jetzt HypoVereinsbank, Westflügel, monumentaler Neubarockbau, 1895-96 von Emil Schmidt, mit reichem plastischem Schmuck von Hugo Kaufmann (Ostbau siehe Theatinerstraße 11).</p>

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
598 m
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
605 m
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
606 m
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
606 m
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
610 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Thersienstraße
610 m

Kapellenstraße 2
614 m

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
615 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
616 m
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
617 m
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
618 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
619 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
619 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
623 m
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
623 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
624 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
625 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
627 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Theatinerkirche St. Cajetan

Architekt: Barelli Agostino, Zuccali Enrico, Cuvilliés Francois d. Ä.
Erstellung: 1663
Theatinerstraße 22
627 m
<p>Theatinerkirche St. Cajetan, kreuzförmig-basilikale Anlage mit Zweiturmfront und Vierungskuppel, 1663-68 von Agostino Barelli und Enrico Zuccali, Fassade 1765-68 von Francois Cuvilliés d. Ä. vollendet; mit Ausstattung.</p>

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
628 m
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
630 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Kaufhaus Oberpollinger

Architekt: Littmann Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Neuhauser Straße 18
631 m
<p>Kaufhaus Oberpollinger (Karstadt), früher Warenhausbau, Eisenbeton mit Natursteinfassaden in abgewandelter deutscher Renaissance, 1904-05 von Max Littmann; plastischer Dekor von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
632 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
632 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Jesuitenkirche St. Michael

Architekt: Sustris Friedrich, Miller Wolfgang, Dietrich Wendel
Erstellung: 1597
Neuhauser Straße 6
633 m
<p>Jesuitenkirche St. Michael, kath. Filialkirche, mächtiger, tonnengewölbter Saalbau, dreigeschossige Südfassade mit Volutengiebel, Seitenkapellen zwischen Wandpfeilern, Emporen, Querschiff und nach Norden gerichteter Chor, von Friedrich Sustris, Wolfgang Miller und Wendel Dietrich, 1583-1589, mehrfache Renovierungen, durch Johannes Hörmann, 1697/98, Friedrich Bürklein, 1852-57 u. a., Wiederaufbau nach schweren Kriegsschäden, 1946-53; Erweiterung um nordwestlich angrenzende Kreuzkapelle, Kollegstrakt und Turm an der Ecke Ettstraße/Maxburgstraße, 1593-97; mit Ausstattung der Kirche und Kreuzkapelle; ehem. Kollegium vgl. Neuhauser Straße 8/10 und Maxburgstraße 1.</p>

Ehem. Palais Moy

Architekt: Klenze Leo von, Winkler Georg Helmut
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 1
634 m
<p>Ehem. Palais Moy, jetzt Geschäftshaus, klassizistischer Vierflügelbau (Doppelhaus) mit Innenhof, 1824/25 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden um 1950/52 von Georg Helmut Winkler äußerlich annähernd wiederaufgebaut; mit Theatinerstraße 23.</p>

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
634 m
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Heilige Stiege

Erstellung: 1688
Theatinerstraße
635 m
<ul><li>5. Mai 1688 - Einweihung durch Fürstbischof Joseph Clemens in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel</li><li>8. Juni 1820 - Abbruch</li></ul>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
636 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
637 m

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
641 m
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
642 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Odeonsplatz 1
642 m
Ehem. Wohnhaus, jetzt Miets- und Geschäftshaus, klassizistisch, 1828/29 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden 1952 wiederaufgebaut; mit Nr. 2 zu einem palastartigen, symmetrischen Block zusammengefasst.

Klassizistisches Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Theatinerstraße 23
643 m
Theatinerstraße 23; Klassizistisches Wohnhaus, jetzt Geschäftshaus, bildet eine Einheit mit dem Eckhaus, ehem. Nr. 25, jetzt Brienner Straße 1/ehem. Palais Graf Moy, siehe dort.

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
644 m
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Polizeipräsidium

Architekt: Fischer Theodor, Bleeker Bernhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1913
Ettstraße 2
645 m
<p>Polizeipräsidium, weitläufiger, historisierender Komplex, mit Anklängen an Altmünchner Bauformen, von Theodor Fischer, 1910-13; mit Ausstattung; an der Ettstraße Einfriedung und Portal mit liegenden Löwenfiguren von Bernhard Bleeker, bauzeitlich; baulich im Zusammenhang mit der ehem. Augustinerkirche (Neuhauser Straße 2).</p>

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
646 m
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Ehem. Jesuitenkolleg (Alte Akademie)

Architekt: Sustris Friedrich
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1585
Neuhauser Straße 8
647 m
<p>Ehem. Jesuitenkolleg (sog. Alte Akademie), 1585-90 (und später) wohl nach Entwurf von Friedrich Sustris; von dem weitläufigen Renaissance-Komplex nur Teile erhalten: die westlich an die Michaelskirche (siehe Neuhauser Straße 6) anschließende Fassade (1953-57 mit dem Statistischen Landesamt hinterbaut), der im rechten Winkel westlich daneben vorspringende Trakt mit hohem Südgiebel sowie die nordöstlichen Bauteile Maxburgstraße 1 (siehe dort) mit Turmstumpf; auf dem übrigen Gelände des ehem. Kollegs Neubauten, u.a. Kaufhaus Hettlage (siehe Neuhauser Straße 10).</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1865
Neuhauser Straße 20
647 m
Geschäftshaus, ehem. Hotel, neugotisch, mit Eckerker und hohem Ostgiebel, um 1865, umgebaut und erweitert 1882, 1897 und 1901-03, nach 1945 verändert wiederaufgebaut; nördlich an das Karlstor (siehe Karlstor) anschließend; Nordflügel an der Herzog-Max-Straße neubarock, 1907-08 von Heilmann und Littmann.

Wohnhaus

Erstellung: 1710
Neuhauser Straße 16
648 m
Neuhauser Straße 16; Wohnhaus, viergeschossiger Putzbau um 1710, erneuert 1892; Fassade nach 1945 verändert; zum Bürgersaal (siehe Nr. 14) zugehörig.

Karlsplatz-Rondell

Architekt: Seidl Gabriel von, Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Karlsplatz 10
649 m
Karlsplatz 7/8/10/11/12; Karlsplatz-Rondell, etwa halbkreisförmige Folge von Geschäftshäusern beiderseits des Karlstores (siehe Karlstor), an Stelle der klassizistischen Vorgängerbauten von 1792-96 neu erbaut 1899-1901 von Gabriel von Seidl (Fassaden) und Oscar Strelin in repräsentativem Neubarock; Mittelteil einer wesentlich längeren Baugruppe.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
649 m
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
650 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Karlsplatz

Erstellung: 0
Karlsplatz
650 m

Bürgersaalkirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Baustil: Barock
Erstellung: 1709
Neuhauser Straße 14
651 m
<p>Bürgersaal (Kath. Bürgersaalkirche), zweigeschossiger, barocker Sakralbau, 1709-10 nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi; Fassade in der Häuserreihe; mit Ausstattung.</p>

Karlstor

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1300
Karlsplatz
654 m
<p>Karlstor (München), bis 1791 Neuhauser Tor, im Kern um 1300, nach Abtragung des Hauptturmes von Arnold Zenetti neugotisch 1861/62 umgestaltet; in der mittleren Durchfahrt rechts jetzt drei Bronzefiguren vom ehem. Fischbrunnen am Marienplatz, 1866 (vgl. dort).</p>

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
654 m

Hotel Königshof (Marriott)

Architekt: Nieto Fuensanta, Sobejano Enrique
Erstellung: 2024
Karlsplatz
654 m

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
655 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
656 m
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Bellevue-Hotel

Architekt: Müller-Erkelenz
Erstellung: 1912
Karlsplatz
660 m

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
662 m
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Neuhausergasse 51
662 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
662 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Institut für Elektrotechnik

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
664 m
<p>(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
665 m

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Nikolauskapelle

Erstellung: 1302

666 m

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
667 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
671 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Augustinerkloster

Erstellung: 0
Augustinerstraße
671 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
674 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
674 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Hotel Königshof

Erstellung: 1818
Karlsplatz 25
674 m
1818 erbaut, 1862 Umbau als Hotel

Kaufhaus Hettlage

Architekt: Wiedemann Josef, Kaspar Hermann
Erstellung: 1953
Neuhauser Straße 10
674 m
Kaufhaus Hettlage, schlichter, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit weiträumiger Erdgeschossarkade, anstelle des kriegszerstörten Westflügels der sog. Alten Akademie (vgl. Neuhauser Straße 8) 1953-55 von Josef Wiedemann errichtet; Baukubus mit verputzter Lochfassade, deren lineare Fassadenbemalung durch Hermann Kaspar mit dem historischen Giebelbau der Alten Akademie korrespondiert; Fußgängerarkade mit der Erdgeschosshalle dieses Giebelbaus verbunden.


679 m

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
680 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
681 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
681 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
682 m

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
683 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
686 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
686 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
689 m
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
689 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Barer Straße 33
689 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1875 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
690 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
690 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Feldherrnhalle

Architekt: Miller d. J. Ferdinand von, Rümann Wilhelm von, Gärtner Friedrich von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Residenzstraße
691 m
<ul><li>Loggia mit dreiseitig offenen Rundbogenarkaden und großer Freitreppe im Norden, Kalksteinquaderbau mit reichem bauplastischem Dekor, von Friedrich von Gärtner, 1841-44,</li><li>Behebung der Kriegsschäden, 1950-1962;</li><li>Bronzestandbilder auf Granitpostamenten der Heerführer Johann Tzerklas Graf von Tilly und Carl Philipp Fürst von Wrede, nach Entwürfen von Ludwig Schwanthaler, gegossen von Ferdinand von Miller d. Ä., enthüllt 1844;</li><li>Bayerisches Armeedenkmal, Bronzefigurengruppe auf Granitsockel, von Ferdinand von Miller d. J., bez. 1892;</li><li>zwei Löwen, neuklassizistische Tierplastiken in Marmor, von Wilhelm von Rümann, 1906.<br><br>&nbsp;</li></ul><h4>Restaurierung 2025</h4><p><strong>TAFEL 1: Geschichte</strong></p><p>Die Feldherrnhalle wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern (er regierte 1825–1848) nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1791–1847) errichtet. Den Bauschmuck – die bekrönenden Waffentrophäen, die Königswappen über den mittleren Pfeilern der Hauptfassade sowie die Standbilder der Frontseite – entwarf der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802–1848). Architektonisches Vorbild ist die „Loggia dei Lanzi“ aus dem 14. Jahrhundert in Florenz, die den zentralen Platz der Stadt schmückt und für öffentliche Zeremonien genutzt wurde. Später diente die Halle als Aufstellungsort für Skulpturen und als Wachlokal.</p><p>Mit dem Bau der Münchner Feldherrnhalle setzte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Heeresführern ein Denkmal. Ihre Bestimmung reiht sie in die bayerisch-deutschen Nationaldenkmäler des Königs ein, zu denen auch die Münchner Ruhmeshalle, die Walhalla bei Regensburg sowie die Befreiungshalle über Kelheim zählen. Zugleich bildet die Halle den Blickpunkt der Ludwigstraße, die durch das ebenfalls von Gärtner geplante Siegestor verläuft und mit ihren klassizistischen Monumentalbauten symbolträchtig auf die Königliche Residenz sowie die benachbarte Theaterkirche zuführt.</p><p>Die bronzenen Feldherren-Standbilder des Grafen Tilly (1559–1632) und des Fürsten Wrede (1767–1838) wurden durch Ferdinand von Miller in der königlichen Erzgießerei gegossen und dienten der Inszenierung der bayerischen Nation. Tillys Statue verweist auf Bayern als Verteidiger des katholischen Glaubens im Dreißigjährigen Krieg, Wredes Standbild auf die Teilnahme an der siegreichen nationalen Erhebung gegen Napoleon in den deutschen Befreiungskriegen. Anstatt weiterer Feldherren, wie noch von Ludwig I. gewünscht, ließ später Prinzregent Luitpold in der Halle 1892 zusätzlich das Denkmal der bayerischen Armee aufstellen. Seit 1905 bewachen die beiden Marmorlöwen des Bildhauers Wilhelm von Rümann den zentralen Treppenaufgang.</p><p>Am 9. November 1923 war hier der Marsch von Adolf Hitler und seinen Anhängern, die den Sturz der Demokratie beabsichtigten, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der „Bewegung“. Ein 1933 in der Halle errichtetes Mahnmal für die Putschisten und regelmäßige „Gedenkfeiern“ dienten der Selbstdarstellung des Regimes. Heute erinnert eine Gedenktafel an der benachbarten Residenzfassade an die vier bei der Abwehr des Putschversuchs von 1923 getöteten Landpolizisten.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 2: Architektur</strong></p><p>Das Podium der Feldherrnhalle enthält mehrere niedrige gewölbte Räume, die in der Raumnot nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Zuletzt war hier eine Veranstaltungszone eingerichtet, die 2019 geschlossen hat. Die Kellerräume werden deshalb auf ihre ursprüngliche Form zurückgebaut und dienen künftig Lagerzwecken.</p><p>Das Dach der Feldherrnhalle war im Zweiten Weltkrieg abgebrannt und nur in einfacher Form erneuert worden. Die Eindeckung in verzinktem Eisenblech ist durch Witterung und Ausführung an den Anschlüssen als Unfallschwachstelle. Wasserschäden in den kaum zugänglichen Gewölberäumen schließen. Neben einer praktikablen Erschließung dieser Räume und Dachflächen zu Revisionszwecken wird eine neue Dacheindeckung aus dauerhaftem Kupferblech geschaffen. Ihre Tragsubkonstruktion aus Holz wird ebenfalls geprüft und ertüchtigt. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten ist auf dem Dach der Feldherrnhalle auch die Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung vorgesehen.</p><p>Die Statik der Feldherrnhalle ist kompliziert, da die weitgespannten Bögen sich mit dem Fiorentiner Vorbilds mit Hilfe robuster Zugstangen aus Eisen im Gleichgewicht gehalten werden. Deutliche Rostausblühungen und Risse deuten auf Verfallsspuren hin. Erst durch vertiefte Schadenskarte und baustatischen Untersuchungen können Aussagen getroffen werden.</p><p>Für die dauerhafte Standsicherheit von Gewölbe und Pfeiler ist daher eine statische Ertüchtigung der Eisenkonstruktion durch Einbau eines Stahlträgersystems im Dachraum erforderlich.</p><p>Die Feldherrnhalle ist heute ein attraktiver Treffpunkt für die Münchner und Touristen. Das Hallenpodium bietet eindrucksvolle Perspektiven auf einige der schönsten Stadträume der Landeshauptstadt an Odeonsplatz und Ludwigstraße. Dennoch war dieser Ort bisher nicht ohne jedes Risiko auf den etwa 3 Meter hohen Hallenpodium begehbar. Nachdem wirkungsarme und abgehende Warnhinweise keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben, wird im Zuge der Restaurierungsmaßnahme eine denkmalverträgliche Absturzsicherung erarbeitet.</p><p>Das Denkmalpodium, das derzeit nur provisorisch abgedichtet ist, erhält wieder in Anlehnung an den historischen Asphaltbelag einen neuen, dichten Belag aus geschliffenem Gussasphaltestrich. Der historische Boden war von dem Architekten F. J. Kreuter als einer der ersten Terdecken Bayerns gestaltet worden.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 3: Restaurierung – Oberflächen aus Naturstein und Putz</strong></p><p>Die Hauptwirkung der Feldherrnhalle ist auf die beim Bau verwendeten Natursteine zurückzuführen. Für den Sockel fand ein Muschelkalk, für das aufgehende Mauerwerk ein Kalkstein aus Kelheim Verwendung. Die beiden Löwen selbst sowie das Auflagerungsmassiv wurden aus weißem Laaser Marmor gefertigt.</p><p>Die Natursteinoberflächen werden gereinigt, Verschwartungen und Rostfahnen reduziert, morbide Bereiche wieder gefestigt. Kleinere Ausbrüche werden in originalgetreuen Ergänzungen geschlossen, zerstörte Bereiche und schadhafte Betonganzierungen in der vorgegebenen Form von Steinmetz nachgearbeitet oder abgegossen.</p><p>Auch der selten feine Fugenschnitt zwischen Werksteinen müssen auf Fehlstellen untersucht und mit dem gleichen Mörteln dauerhaft verschlossen werden. Häufig wird eine Steinersatzierung mit der Aufbringung einer Opferschicht an Orten belasteten, leicht zu entfernenden „Schale-Schlämmen“ bestehen aus ähnlichem Grundstoff wie der originale Stein, bleiben jedoch bewusst weicher und werden mit einem gegenüberliegenden Farbwert aufgebracht, um Unterscheidbarkeit und die Ablesbarkeit des Regenwassers verbessern.</p><p>Die Pfeiler der Feldherrnhalle waren schon immer größtenteils weiß gestrichen, die Putzflächen der Loggia-Rückwand durch eine aufgemalte, farblich dezent voneinander abgesetzte graue Quadergliederung gestaltet.</p><p>Die Architekten der Erbauungszeit – Friedrich von Gärtner und auch Leo von Klenze – haben solche Lösungen immer wieder verwendet, wenn die Ausführung von echten Natursteinen zu aufwendig erschien (wie an den meisten Fassaden der Residenz).</p><p>Durch Alterung und eindringende Feuchtigkeit sind die Putzoberflächen jedoch geschädigt. Es ist zu klären, welche und an welchen Stellen noch Putzteile historisch sind und erhalten bleiben können. Soweit möglich, sollen die Schadenspotenziale durch angereicherte Schadsalze im Vorfeld eines Neuauftrags neutralisiert werden.</p><p>Dabei stellt die Hallenrückwand besondere Anforderungen, da sie die eigentliche Schaufand in der Nachsicht vom Odeonsplatz aus bildet. Sie soll mit den übrigen Kunstwerken harmonisieren und muss mit ruhiger, aber zugleich moderner Farbenspiel den eigentlichen einfarbig grauen Naturstein imitieren soll.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 4: Restaurierung – Bildwerke aus Bronze</strong></p><p>Die in der Feldherrnhalle aufgestellten Bronzedenkmäler weisen unterschiedliche Erhaltungszustände auf. Während die oben auf dem Podium aufgestellten übergroßen Standbilder der bayerischen Heerführer der Witterung ausgesetzt sind, sind das an der Hallenrückwand positionierte Denkmal für das Bayerische Heer und die seitlich angebrachten Schrifttafeln durch ihre Lage besser geschützt.</p><p>Die Standbilder werden gereinigt und Korrosionsprodukte reduziert. Mögliche Schadstellen wie Risse oder Löcher werden mit traditionellen Mitteln der Metallbearbeitung geschlossen.</p><p>Durch pflegende Schutzüberzüge, meist Spezialwachse, wird das Gesamterscheinungsbild vereinheitlicht und die weitere Oxidation der Oberflächen verlangsamt. Die Standfestigkeit der Figuren wird geprüft und gegebenenfalls das Innengerüst verstärkt. Schließlich muss speziell an der rückwärtigen Monumentalgruppe – ein wirkungsvoller und dabei möglichst wenig sichtbarer Tauchschutz angebracht werden, um einer Verschmutzung der wertvollen Oberflächen vorzubeugen.</p><p><i>Quelle: Infotafeln am Bauzaum vor Ort</i></p><p>&nbsp;</p>

Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Neuhauser Straße 35
693 m
<p>Geschäftshaus, schmale Spätjugendstilfassade in Naturstein, 1911/12.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
693 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Bazar

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Odeonsplatz 6
695 m
Odeonsplatz 6–18; Bazar, langgestreckte, zweigeschossige Ladenzeile mit erhöhten Eckpavillons und Mittelrisalit, im Erdgeschoss Integration der Hofgartenarkaden und zum Odeonsplatz Bogenstellungen mit Schaufenstern, in klassizistischen Formen gestaltet, von Leo von Klenze, 1825/26, Erhöhung der Eckpavillons, nach Plänen von Eduard Riedel, 1855, Wiederaufbau nach starker Kriegszerstörung, bis 1956.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 31
695 m
Wohn- und Geschäftshaus, schmale Jugendstilfassade in Naturstein, 1910-12 von Franz Rank.

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
696 m

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
696 m
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
697 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
697 m
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Ehemaliges Café Fürstenhof

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Neuhauser Straße 33
698 m
<p>Ehem. Café Fürstenhof, jetzt Geschäftshaus, neuklassizistische Natursteinfassade, 1911/12 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Neuhauser Straße 25
701 m
<p>Geschäftshaus, historisierend, mit Skulpturen am Erker, bez. 1909, von Franz Rank.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
701 m

Augustinerbräu

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1896
Neuhauser Straße 27
701 m
<p>Augustinerbräu, malerisches Neurenaissance-Doppelhaus, reich gegliedert, 1896-97 von Emanuel von Seidl; im Erdgeschoss Gaststätte mit historistischer Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
703 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
704 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Tunierhaus

Erstellung: 0

704 m

Hofgartentor

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1818
Hofgarten
707 m
<p>Das Hofgartentor am Odeonsplatz in München, erbaut von 1816 bis 1818 unter König Ludwig I., wurde von Leo von Klenze im Stil eines römischen Triumphbogens gestaltet. Es ehrt König Max Joseph, Ludwigs Vater, mit Medaillons an den Säulen, die von Lorbeerkränzen und bayerischen Löwen geschmückt sind. Ursprünglich waren Skulpturen für die Nischen geplant, die jedoch nie umgesetzt wurden. Auf dem Dach des Tors befinden sich Bleitrophäen von Ernst Mayer und an der Fassade Genienreliefs zu Kunst, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kriegswesen. Das Tor markiert den Eingang zur Hofgartenstraße und den Beginn der klassizistischen Umgestaltung Münchens. Heute ist die Hofgartenstraße größtenteils Fußgängerzone, mit begrenztem Verkehr ab der Alfons-Goppel-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
709 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
710 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
710 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 0
Odeonsplatz
711 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
712 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Ehem. Augustinerkirche St. Johannes

Architekt: Schmidt Veit, Fischer Theodor
Baustil: Gotik
Erstellung: 1328
Neuhauser Straße 2
713 m
<p>Ehem. Augustinerkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist, gotische Basilika (Ende 13.-15. Jh.), 1619/20 von Veit Schmidt frühbarock umgestaltet, 1803 profaniert (sog. Augustinerstock), 1914/15 von Theodor Fischer verändert und umgebaut; enthält das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Läden und Amtsräume des Polizeipräsidiums (siehe Ettstraße 2/4, ehem. Augsutinerkloster).</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
713 m
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
714 m
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 37
714 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
714 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Residenz

Erstellung: 0
Residenzstraße 1
717 m
<p>Residenzstraße 1; Residenz, ausgedehntes Stadtschloß, ab 1348 über Jahrhunderte gewachsen, acht Höfe umschließend. Der mittelalterliche Kern (Neuveste) in Resten unter dem Nordostpavillon des Festsaalbaues und dem umgebenden Bereich verborgen. Kern der bestehenden Anlage die westlich an die Residenzstraße grenzende Alte oder Maximilianische Residenz des frühen 17. Jh. mit der Hofkapelle (1601) und älteren Teilen des 16. Jh. (Grottenhof mit Perseusbrunnen, 1595 von Hubert Gerhard; Antiquarium, 1569-71). Im Brunnenhof Wittelsbacherbrunnen, um 1600. Zu Nr. 1 gehört das Alte Residenztheater, Rokokobau, 1751-53 von Fran¿ois de Cuvilli¿s, 1956 an neuer Stelle (Apothekenflügel) wiederaufgebaut; mit Ausstattung; Königsbau, siehe Max-Joseph-Platz 3, Festsaalbau siehe Hofgartenstraße 2 und Marstallplatz 8, Allerheiligen-Hofkirche siehe Marstallplatz. Vgl. auch Hofgarten.</p>

Theatinerstraße 32
718 m
Wohn- und Geschäftshaus, mit (zur Residenzstraße verbindender) sog. Theatiner-Passage, 1954/55 von Jean Ehrhard, und mit Theatiner-Filmkunst-Lichtspieltheater, 1956 von Hanns Atzenbeck

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
720 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
720 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
721 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Warenhaus Tietz

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1905
Bahnhofplatz
721 m

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
723 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1963
Neuhauser Straße 17
723 m
<p>Ehem. Geschäftshaus Dr. H. Ehrlicher, jetzt Kaufhaus Zweiflers, schmaler, sechsgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vollständig verglaster, zweischaliger Fassade, 1961-63 von Sep Ruf; horizontale Bänder der Geschossdecken durch feingliedrige Verstäbung vernetzt; Dachausbau mit Terrassen unter Aluminiumträger-Lamellen in Dachschrägenimitation.</p>

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
724 m
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Frauenplatz

Erstellung: 0
Frauenplatz
724 m

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
725 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
728 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
728 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
729 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
733 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Hotel Rosengarten

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Schützenstraße 7
733 m
Hotel Rosengarten, neubarock, mit Hausteingliederungen, bez. 1915, von Karl Stöhr.

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 39
733 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
734 m
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Theatinerstraße 38
734 m
<p>Geschäftshaus, konkav-konvexe Jugendstil-Hausteinfassade, 1903 von Max Littmann.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
734 m
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
735 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
736 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Kaufhaus Kaufhof

Architekt: Pabst Theo
Erstellung: 1951
Karlsplatz 21
739 m
<p>Kaufhaus <strong>„</strong>Kaufhof<strong>“</strong>, Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung, achtgeschossiger kubischer Haupttrakt mit aufgeglaster Rasterfassade und gestelztem Flachdach entlang der Sonnenstraße, und niedrigerer, der Geschoßhöhe der Bayerstraße angeglichener walmdachgedeckter Eingangsbau, die unterschiedlichen Baublöcke durch geschwungenen flachen Vorbau verklammert, erster Münchner Kaufhausneubau der Nachkriegszeit in städtebaulich markanter Ecklage am Rande der Altstadt, von Theo Pabst, 1950/51; Erweiterung nach Westen, sechsgeschossiger Frackdachbau mit Dachüberstand, Natursteinfassade und auskragendem Vordach zwischen dem vollständig verglasten Erd- und Obergeschoss, darüber aus der Fassade hervortretende Fensterbänder, von Franz Ried, 1956.</p>

Ehem. Warenhaus Tietz

Architekt: Littmann Max, Seidler Julius
Erstellung: 1904
Bahnhofplatz 7
740 m
Ehem. Warenhaus Tietz (Altbau Kaufhaus Hertie), historisierende Formen, 1904–05 von Max Littmann; mit plastischem Dekor von Julius Seidler.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
741 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 45
746 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
753 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
753 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau

Architekt: Halsbach Jörg von
Baustil: Gotik
Erstellung: 1488
Frauenplatz 1
753 m
<p>Kath. Metropolitan- und Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau (Dom, Frauenkirche), mächtige backsteingotische Hallenkirche mit Umgangschor, von Jörg von Halsbach 1468-88, mit zwei Westtürmen, deren charakteristische Kuppelhauben 1524/25 aufgesetzt wurden; mit Ausstattung.</p><ul><li><a href="https://www.muenchner-dom.de/die-kathedrale/geschichte/baugeschichte/">Baugeschichte</a></li></ul>

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
754 m
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
755 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
755 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Geschäftshaus Zum Schönen Turm

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl, Seidler Julius
Baustil: Historismus
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 28
756 m
<p>Geschäftshaus Zum Schönen Turm, jetzt Hirmer-Haus, stattlicher historisierender Eckbau, bez. 1914, von Eugen Hönig und Karl Söldner mit Bildhauerarbeiten von Julius Seidler; an der Ecke Modell des ehemals hier stehenden Schönen Turms.</p>

Hauskapelle des kath. Mädchenschutzverein

Architekt: Ruf Sep, Leukert Erich
Erstellung: 1953
Schellingstraße 47
757 m
<p>Hauskapelle für den kath. Mädchenschutzverein e.V., eingeschossiger, flach gedeckter Bau mit weitem Dachüberstand auf hufeinsenförmigem Grundriss, aufgeglaste Westwand und Fensterband unterhalb der Decke, Umgang mit Natursteinplatten, von Sep Ruf unter Mitarbeit von Erich Leukert, 1953/54; über Vordach mit dem Wohnheim verbunden; mit Ausstattung.</p>

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
758 m
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
759 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Ilg Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Herzogspitalstraße 20
760 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit zwei Erkern, Stuckdekor und Madonnenrelief, 1899 für Baumeister Franz Xaver Ilg, wohl nach eigenem Entwurf.</p>

Frauenkirche (12.Jhd. - 1468)

Baustil: romanisch
Erstellung: 1250
Frauenplatz
760 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 47
761 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Bauerngirgl

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 0
Residenzstraße 19
761 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
761 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
762 m
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Xaver
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1821
Herzogspitalstraße 18
762 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1821 von Xaver Widmann; Erdgeschoss und 1. Stock modernisiert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 60
763 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 16
763 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 14
764 m
<p>Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1. Hälfte 19. Jh., im unteren Teil mittelalterlich.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 10
765 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1806; Fassade z. T. leicht verändert.</p>

Hofgartenstraße 1
765 m

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
766 m

Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow

Architekt: Kirchgrabner Franz Ignaz
Erstellung: 1808
Herzogspitalstraße 12
766 m
<p>Ehem. Gesandtenhaus, sog. Palais Woronzow, 1830-1877 Gymnasium, jetzt Verwaltungsgebäude, Zweiflügelanlage mit schmalen Hof an der Westseite, dreigeschossiges klassizistisches Hauptgebäude von Franz Ignaz Kirchgrabner 1807/08, Fassade später leicht vereinfacht.</p>

Ehem. Zentralministerium

Architekt: Gablonsky Fritz
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 2
769 m
<p>Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern, jetzt Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, palastartiger viergeschossiger Bau mit zwei unregelmäßig großen Höfen, in Anpassung an das klassizistische Straßenbild, von Fritz Gablonsky, 1938/39, Behebung von Kriegsschäden, 1946-52, Umfassende Adaptierungs- und Instandsetzungsarbeiten bei der Übergabe des Gebäudes von der US-Militärregierung an das Land, 1959/60; Brunnen im südlichen sog. Schmuckhof, Schalenbrunnen aus Bronze, nach Entwurf von Ernst Andreas Rau, gegossen von Hans Mayr, 1961.</p>

Kaiserhoftrakt

Erstellung: 1616

769 m

Hofkapelle

Erstellung: 1603

769 m

Kreuzkaserne

Erstellung: 1670
Herzogspitalstraße
772 m

Mietshaus mit klassizistischer Fassade

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Herzogspitalstraße 8
772 m
<p>Mietshaus mit klassizistischer Fassade von 1806, im Kern z.T. älter, Gaststätte 1898 neugotisch ausgestattet.</p>

Schöner Turm

Erstellung: 1239
Neuhauser Straße 28
773 m
<p>Das Obere Tor in der heutigen Kaufingerstraße 28, vor dem Geschäftshaus der Firma Hirmer, war neben dem Unteren Tor eines der wichtigsten Zolltore Münchens. Nach dem Bau der äußeren Stadtmauer verlor es seine Funktion und wurde 1479/84 neu gebaut, mit einem Spitzhelm und aufwendiger Bemalung, die ihm den Namen „Schöner Turm“ einbrachte. 1508/10 wurde die dritte öffentliche Uhr Münchens installiert. Nach schweren Schäden durch eine französische Granate wurde das Tor 1807 abgerissen. Heute erinnert eine Pflastermarkierung und eine Statue am Geschäftshaus an den Standort und die Geschichte des Tors.</p>

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
774 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Liebfrauenstraße 2
774 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Natursteinfassade, 1888-90 von Ludwig Wimmer.

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
775 m
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
777 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

Kaufingerstraße 15
780 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
781 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
783 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
784 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Turm der Kath. Herzogspitalkirche

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 0
Herzogspitalstraße 7
784 m
<p>Turm der Kath. Herzogspitalkirche, nach Kriegszerstörung der Kirche moderner Neubau, vom alten Bau ist nur der im Hof stehende barocke Turm erhalten, 1727 von Johann Baptist Gunezrainer; mit Ausstattung.</p>

Herzogspital

Erstellung: 0
Herzogspitalstraße
785 m

Ehem. Bürgerhaus

Architekt: Steinmetz Max, Strulberger Franz
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1869
Residenzstraße 17
785 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäftshaus, mehrfach (u.a. 1869) umgebaut, abermals 1890 von Max Steinmetz, Neurokoko-Fassade mit reichem Stuckdekor und Balkongittern nach Entwurf von Franz Strulberger.</p>

Schelling-Salon

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schellingstraße 54
785 m
<p>Schelling-Salon, neubarock, reich stuckiert, mit Eckturm, um 1898 von Johann und Lorenz Grübel; vgl. Barerstraße 43.</p>

Herzogspitalkirche St. Elisabeth

Architekt: Branca Alexander von, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1955
Herzogspitalstraße 9
785 m
<p>Ehem. Kath. Herzogspitalkirche, im Hof barocker Turm von Johann Andrea Trubillio erhalten, 1727/28, sonst Neubau von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55; mit Ausstattung; Klostergebäude mit ehem. Mädchenwohnheim, fünfgeschossiger Backsteinbau mit Turm, von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen, 1954/55.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 58
786 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Erkerfassade, reich gegliedert, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 9
787 m
<p>Mietshaus, erbaut 1807 von Hofmaurermeister Joseph Deiglmayr; Fassade später z. T. verändert; vgl. Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 60
787 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Joseph, Edlinger Josef Georg
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1807
Herzogspitalstraße 11
788 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1807 von Joseph Deiglmayr; vereinfacht; Sterbehaus des Malers Josef Georg Edlinger 1819, (Gedenktafel); vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Lihm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schellingstraße 62
788 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Stuckfassade, polygonalem Eckerkerturm und Zwerchhaus, von Johann Lihm, 1889/90.</p>

Sog. Aenaniahaus

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1912
Schellingstraße 44
789 m
<p>Sog. Aenaniahaus, ehem. Verbindungshaus, in barockisierenden Formen, 1912 von den Gebrüdern Rank; Rückgebäude zu Schellingstraße 44.</p>

Palais Au

Architekt: Zuccalli Henrico
Erstellung: 1678
Herzogspitalstraße 7
789 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
790 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Residenzstraße 16
791 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, 1869-70 von Franz Kil; mit älterem Kern.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Reifenstuel, M.
Erstellung: 0
Altheimer Eck 6
792 m
Geschäfts- und Mietshaus, ursprünglich dreigeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1861 von M. Reifenstuel aufgestockt und spätklassizistisch umgestaltet.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1914
Weinstraße 11
797 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger Bau mit barockisierende Sandsteinfassade und polygonalem Erker, von Max Neumann, 1914, nach Kriegszerstörung weitgehend erneuert; Rest des ehem. Doppelhauses, dessen nördlicher Fassadenabschnitt nach Kriegsschäden 1951/52 verändert errichtet.

Doppelhaus des mittleren 19. Jh.

Architekt: Barth Gabriel
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1855
Herzogspitalstraße 5
798 m
<p>Doppelhaus des mittleren 19. Jh., Westhälfte neugotisch von 1855, Osthälfte Neurenaissance, mit Gedenktafel für Gabriel Barth.</p>

Ridlerkloster

Erstellung: 1295
Max-Joseph-Platz
798 m
<p>1295 stiftete Heinrich Ridler in der Münchner Vorstadt ein Seelhaus für Frauen, das 1395 von Gabriel Ridler an den Max-Joseph-Platz verlegt wurde. In unmittelbarer Nähe zu Püttrichkloster und Franziskanern entstand ein geistlich geprägtes Stadtviertel. Ab 1409 besaßen die „Ridlerfrauen“ eine eigene Kirche „Auf der Stiege“. Die ursprünglich weltlich geführte Stiftung wurde 1396 dem Dritten Orden der Franziskaner übergeben; die Frauen mussten ehelos leben und unterlagen zunehmend strengen Ordensregeln. Ab 1621 lebten sie in strenger Klausur, pflegten Hofdamen und sangen das Brevier. Das Kloster gewann hohes Ansehen und verfügte über großen Grundbesitz. 1782 wurde es im Zuge der Säkularisation aufgelöst, offiziell wegen zu großer Nähe zur Residenz – faktisch aus finanziellen Interessen des Kurfürsten Karl Theodor. Die meisten Nonnen fanden Aufnahme in andere Klöster. Das Gebäude wurde ab 1783 abgetragen; 1835 entstand an seiner Stelle der Königsbau der Residenz.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
799 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Telegraphenamt

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1869
Bahnhofplatz 1
801 m
<p>Telegraphenamt, im Kern Neurenaissance, 1869-71 von Georg Dollmann.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
801 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Weinstraße 13
804 m

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
804 m
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1910
Perusastraße 5
804 m
Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner, 1910 von Heilmann und Littmann, historisierende Natursteinfassde in Fortsetzung von Residenzstraße 10, vgl. dort.

Eilles-Haus

Erstellung: 0
Residenzstraße 13
804 m
<p>Eilles-Haus, Fassade mit erneuerter Putzgliederung, an zwei Hofseiten viergeschossige Arkaden der 1. Hälfte des 16. Jh. erhalten.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Herzogspitalstraße 1
805 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, bez. 1893.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Barer Straße 43
805 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90; mit Schellingstraße 54 verbunden.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
805 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Wimmer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Kaufingerstraße 24
806 m
<p>Eingang I. Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau mit reich gegliederter Natursteinfassade, 1888-90 von Lorenz Wimmer; früher Gruppe mit Bauteil II = ehem. Liebfrauenstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Dülfer Martin
Erstellung: 1844
Schellingstraße 23
807 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Mansarddachbau mit reich stuckierter, neuklassizistisch anklingender Jugendstilfassade, im Kern von Max Kuppelmayr, 1844, umgebaut und neugestaltet von Martin Dülfer, 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
808 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

808 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
808 m
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Damenstiftskirche St. Anna

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1735
Damenstiftstraße 1
812 m
<p>Kath. Damenstiftskirche St. Anna, im Innern kräftig gegliederter, überkuppelter Spätbarockbau, 1732-35 von Johann Baptist Gunetzrhainer; mit Ausstattung; vgl. Nr. 3 und Altheimer Eck 15.</p><p>Die römisch-katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Stadtpfarrkirche St. Peter in München. Sie befindet sich im Hackenviertel der Altstadt an der Damenstiftstraße 1. 1671 gründete Henriette Adelheid von Savoyen das Kloster, das später durch Kurfürst Karl Albrecht gefördert wurde. Die heutige spätbarocke Kirche wurde zwischen 1732 und 1735 nach Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer errichtet, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf, und das Kloster wurde säkularisiert.</p><p>Während der Luftangriffe 1944 wurde die Kirche weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau unter Erwin Schleich dauerte bis 1980. Da nur Schwarzweißfotos als Vorlagen existierten, entschied man sich für Sepiatöne bei der Gestaltung der Deckenfresken und Altarbilder. Auffällig ist die Darstellung des Abendmahls in figürlicher Form, eine Seltenheit in Bayern. Heute ist die Kirche ein Beispiel für den behutsamen Umgang mit barocker Architektur im 20. Jahrhundert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1853
Schellingstraße 19
812 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger spätbiedermeierlicher Satteldachbau, von Max Kuppelmayr, 1853.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1894
Schellingstraße 21
814 m
<p>Mietshaus, reich stuckierte Fassade mit Louis-Seize-Dekor auf älterem Bau, 1894-95 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 51
815 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Püttrichkloster

Erstellung: 0
Residenzstraße
816 m

Salzstadel

Erstellung: 0
Arnulfstraße
816 m

Cafe-Pavillon

Architekt: Nestle Paolo
Erstellung: 1970
Herzog-Wilhelm-Straße 8
816 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Barer Straße 45
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reicher Gliederung, Ende 19. Jh.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Altheimer Eck 9
821 m
Altheimer Eck 9; Geschäfts- und Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Schellingstraße 17
823 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Satteldachbau mit schlichter Stuckfassade und kräftigem Kranzgesims, errichtet 1862/63, Ladeneinbau 1886.</p>

Nordflügel des Damenstiftes

Architekt: Böhm Theobald
Baustil: spätbarock
Erstellung: 0
Altheimer Eck 15
824 m
<p>Nordflügel des Damenstiftes zu St. Anna (vgl. Damenstiftstraße 3), langgestreckter Spätbarockbau des 18. Jh.; Wohnhaus des Musikinstrumentenbauers Theobald Böhm (Gedenktafel); Gedenktafel zur Baugeschichte.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Herzog-Wilhelm-Straße 7
824 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Sog. Gablerhaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Erstellung: 1911
Theatinerstraße 8
824 m
<p>Sog. Gablerhaus, Geschäftshaus mit historisierender Natursteinfassade, 1910/11 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; 1998-2001 Umbau im Zusammenhang der sog. Fünf Höfe.</p>

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
824 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Geschäfts- und Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Altheimer Eck 5
827 m
<p>Geschäfts- und Mietshaus, deutsche Renaissance, mit geschnitztem Erker, bez. 1899, von Max Ostenrieder.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Altheimer Eck 13
827 m
<p>Geschäftshaus, Jugendstil, Südteil mit Tor und Giebel von Heilmann und Littmann, 1908; Nordteil 1913.</p>

Bürklein-Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1849
Bahnhofsplatz
827 m
<p>Der alte Bürklein‑Bahnhof in München (1847–1849) war der erste repräsentative Hauptbahnhof der Stadt. Entworfen von Friedrich Bürklein im Rundbogenstil mit Merkmalen der Romanik und italienischen Renaissance, bestand das Gebäude aus gelbem und rotem Backstein sowie Sand‑ und Kalkstein für Säulen und Bögen. Der kompakte, basilikaartige Mittelbau mit fünf Gleisen war 110 m lang, 29 m breit und 20 m hoch. Eine große hölzerne Rundbogendecke ruhte auf 24 Bögen, durch fünf Torbögen führte der Zugverkehr&nbsp; . Ausgestattet war der Bahnhof mit Gasbeleuchtung ab 1851, Heißwasserheizung und einer zentralen Schlag‑Uhr. Nach nur etwa 30 Jahren reichte die Kapazität nicht mehr aus. Das Gebäude wurde abgerissen (1950) und diente später als Lager, bis es modern restauriert wurde.</p>

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
827 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 53
828 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Singer-Haus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kaufingerstraße 11
828 m
Kaufingerstraße 11 a; Singer-Haus, Geschäftshaus mit Natursteinfassade im späten Jugendstil, 1907-08 von Heilmann und Littmann (um 1980 nach Westen verlängert).

Bürgerhaus

Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1775
Damenstiftstraße 4
829 m
<p>Bürgerhaus, frühklassizistisch, reich gegliederte Fassade mit Stuckdekor, letztes Viertel des 18. Jahrhunderts.</p>

Hofgartentempel

Architekt: Schön Heinrich d. Ä.
Erstellung: 1615

830 m
<p>Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615</p>

Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt

Architekt: Schwiening Adolf, Eggers Hartwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Schellingstraße 28
830 m
Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt, kleiner pavillonartiger Neubarockbau, 1901 von Adolf Schwiening und Hartwig Eggers in städtebaulich wichtiger Ecklage errichtet; 1950 nach Osten erweitert.

Matthäuskirche (Alte)

Architekt: Pertsch Johann Nepomuk
Erstellung: 1835
Sonnenstraße
831 m

Festsaalbau der Residenz

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1842
Hofgartenstraße 2
832 m
<p>(siehe Residenzstraße 1 und Marstallplatz 8), langgestreckter Neurenaissancebau, 1832-42 von Leo von Klenze, im Westteil unter Verwendung des Vorgängerbaues (Kaisersaaltrakt) des frühen 17. Jh. Vor dem Mittelrisalit Loggia mit Figuren von Ludwig Schwanthaler, vgl. Hofgarten.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Barer Straße 66
834 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Galeriestraße

Erstellung: 0
Galeriestraße
834 m

Galeriegebäude

Erstellung: 0
Galeriestraße 4
834 m

Kaufingerstraße

Erstellung: 0
Kaufingerstraße
834 m

Hofgarten

Erstellung: 1617
Hofgarten
835 m
<p>Hofgarten, rechteckiges Areal nördlich der Residenz mit geometrischer, auf den Hofgartentempel in der Mitte bezogenem Wegesystem, angelegt 1613-17, nach Entwürfen von Kurt Hentzen erfolgte 1948-57 eine durchgreifende Neugestaltung des oberen Hofgartens, die weitgehend Elemente der originalen Konzeption von 1613 ff. aufnimmt, Schalenbrunnen aus dieser Zeit. - Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615; - Reiterstandbild Herzog Ottos von Wittelsbach (Bronze), Entwurf und Guss von Ferdinand von Miller, 1911; - Kriegerdenkmal, von Karl Knappe, Thomas Wechs und Eberhard Finsterwalder, 1924-26; mit Gruftraum, darin Liegefigur, ehem. aus Rotmarmor, von Bernhard Bleeker, 1972 durch Bronzekopie von Hans Wimmer ersetzt. - Brunnen, fälschlich auch als Loreleybrunnen bezeichnet, mit Bronzereplik einer Wassernymphe ("Nymphe von Anif"), von Ludwig Schwanthaler, 1852; - Ägyptischer Obelisk, 1./2. Jh. n. Chr., 1972 vor dem Eingang der Ägyptischen Staatssammlung (Hofgartenstraße 2) aufgestellt; - Begrenzungen: südliche Begrenzung, Festsaalbau der Residenz, siehe Hofgartenstraße 2; östliche Begrenzung, Bayerische Staatskanzlei (ehem. Armeemuseum), siehe Franz-Josef-Strauß-Ring 1; westliche und nördliche Begrenzung, Hofgartenarkaden und Hofgartentor, siehe Odeonsplatz 6-18, Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a und 8/10.</p>

Zechbauerhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1911
Residenzstraße 10
835 m
<p>Zechbauerhaus, Geschäftshaus in markanter Ecklage, reich gegliederte historisierende Natursteinfassaden, 1910/11 von Heilmann und Littmann; gestalterische Einheit mit Perusastraße 5.</p>

Gruftkirche

Erstellung: 0

835 m

Weinstraße
835 m

Salzstadelkaserne

Erstellung: 0
Arnulfstraße
835 m
<ul> <li>1883 - Abbruch der Kaserne</li> </ul>

Vorstadthaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1814
Von-der-Tann-Straße 3
837 m
<p>Kleines, freistehendes Vorstadthaus des Klassizismus, 1814 von Rudolf Röschenauer; hinter Vorgarten weit von der Straße zurückgesetzt.</p>

Arnulfstraße 1
837 m
Gleishalle des Hauptbahnhofs.

Hofgartenarkaden, Nordtrakt

Architekt: Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef
Erstellung: 1779
Galeriestraße 2
838 m
Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a; Hofgartenarkaden, Nordtrakt (vgl. Hofgarten) nebst darübergebautem, langgestrecktem Gebäude (der ehem. Gemäldegalerie), 1779-83 von Karl Albert von Lespilliez; nach dem 2. Weltkrieg Wiederaufbau 1952 nach Plänen von Josef Wiedemann (u. a. Kunstverein, Nr. 4, Deutsches Theatermuseum, Nr. 4 a)

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 55
838 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Backstein-Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erkern, um 1890.</p>

Königsbau der Residenz

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz 3
840 m
<p>Max-Joseph-Platz 3; Königsbau der Residenz, zweigeschossiger Südflügel mit erhöhtem Mittelteil und seitlichen Dachterrassen, im Palaststil des Quattrocento, von Leo von Klenze, 1826-35, nach Kriegszerstörung 1956-80 instandgesetzt; vgl. Residenzstraße 1.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Damenstiftstraße 6
840 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, mit klassizistischem Stuckdekor, um 1800; Ladeneinbau und Mittelerker um 1900.</p>

Damenstiftstraße
845 m

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Schellingstraße 26
846 m
<p>Mietshaus, mit Doppelerkerfront und sehr reichem Jugendstil-Stuckdekor, 1897-1900 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1881
Türkenstraße 55
848 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1881.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
849 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Säulenportal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Schönfeldstraße 3
849 m
<p>Säulenportal des ehem. Kriegsministeriums (vgl. Ludwigstraße 14), jetzt Staatsarchiv, 1823-26/30 von Leo von Klenze; sonst Wiederaufbau mit Teilrekonstruktion nach Kriegszerstörung.</p>

Volksschule

Architekt: Frauenholz Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Türkenstraße 68
850 m
<p>Volksschule, Nordflügel neubarock, 1900-01 von Hermann Frauenholz; 1951 Hauptbau von 1871 stark erneuert.</p>

Hotel Kronprinz

Architekt: Bauer Lorenz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Zweigstraße 10
850 m
Hotel Kronprinz, reich gegliederte und dekorierte Neurenaissancefassade, 1881–82 von Lorenz Bauer.

Antiquarium

Erstellung: 1571

853 m

Ehem. Damenstift

Architekt: Widmann Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1784
Damenstiftstraße 3
853 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Schulgebäude, langgestreckte, reich gegliederte frühklassizistische Fassade, 1784-85 von Matthias Widmann; vgl. Altheimer Eck 15.</p>

Denkmal - Max I. Joseph König von Bayern

Architekt: Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz
854 m
<p>Max-Joseph-Platz; Denkmal König Max I. Joseph, enthüllt 1835, von Christian Daniel Rauch nach Entwurf von Leo von Klenze, gegossen von Johann Baptist Stiglmaier. Laternen, acht klassizistische Kandelaber, in Kreisform um das Denkmal gruppiert, 1845-46, nach Entwurf von Friedrich von Gärtner, von Bildhauer Anselm Sickinger modelliert, von Maffei gegossen; wohl Probekandelaber für die Gasbeleuchtung, die 1846 in Betrieb genommen worden ist.</p>

Max-Joseph-Platz

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
854 m

Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1914
Kaufingerstraße 14
855 m
<p>Kaufingerstraße 14/16; Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade, 1913/14 von Karl Stöhr.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
856 m
<p>weweew</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Sauermann Johann
Erstellung: 1853
Schellingstraße 9
857 m
<p>Mietshaus in Ecklage zur Amalienstraße, 1853 für den Schreinermeister Johann Sauermann errichtet, Fassade im Rundbogenstil (vereinfacht), in der Nachfolge Friedrich von Gärtners; 1893 Ladeneinbau an der Amalienstraße; 1925 Gaststätteneinbau; Baugruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
857 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Hauptbahnhof

Erstellung: 0
Bahnhofplatz 2
857 m

Franziskanergruft

Erstellung: 1733
Max-Joseph-Platz
858 m

Alter Simpl

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Türkenstraße 57
861 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Alter Simpl (seit 1903 Künstlerlokal Simplizissimus), Neubarockbau mit Stuckdekor, 1894.</p>

Palais Lerchenfeld

Architekt: Gunetzrhainer Ignaz Anton
Baustil: Barock
Erstellung: 1726
Damenstiftstraße 8
863 m
<p>Palais Lerchenfeld, jetzt Städtisches Bestattungsamt, Barockfassade mit reichem Stuckdekor, nach 1726 wohl von Ignaz Anton Gunetzrhainer, nach Kriegszerstörung neu hinterbaut 1957.</p>

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Weinstraße 4
863 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, jetzt Bankhaus, mit neuklassizistischer Natursteinfassade, 1908/09 von Max Neumann.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
864 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
864 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Stadtsteueramt

Architekt: Delisle Karl, Panitz Max, Rauch Ernst Andreas, Hoffmann Erich
Erstellung: 1953
Herzog-Wilhelm-Straße 11
866 m
<p>Stadtsteueramt, Verwaltungsbau, 1953/54 vom Stadtbauamt nach Plänen von Karl Delisle und Max Panitz in städtebaulich wichtiger Altstadtrandlage als mehrflügelige, fünf- bis siebengeschossige Anlage in Stahlbetonkonstruktion mit in Backstein ausgefachten Rasterfassaden errichtet; Haupttrakt mit vorkragendem Flachdach über eingezogenem Obergeschoss, Portalgestaltung mit Figurenfries von Andreas Rauch; großer Gartenhof, mit umlaufender verglaster Schalterhalle; Tierplastik von Hoffmann.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Amalienstraße 57
866 m
<p>Amalienstraße 57/59; Mietshaus in Ecklage, im Kern klassizistisch, 1864 aufgestockt, neubarocke Stuckdekoration bez. 1924.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1853
Schellingstraße 7
866 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, wohl 1853 errichtet; Fassade vereinfacht; Baugruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Kaufingerstraße 12
867 m

Indanthren-Haus

Architekt: Spreng Blasius, Winkler Georg Helmut, Mikorey Franz
Erstellung: 1954
Weinstraße 3
867 m
Indanthren-Haus, Geschäfts-und Verwaltungsgebäude für die Farbwerke Hoechst, Stahlbetonkonstruktion mit Verkleidung aus farbigen Ziegeln in abstrakter Flächenmusterung (Entwurf Blasius Spreng), 1954 von Georg Helmut Winkler; Passage mit hofartiger Erweiterung, Wandrelief und Brunnen 1956 von Franz Mikorey.

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
868 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Erstellung: 1906
Färbergraben 14
869 m
<p>Ehem. Verlagshaus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, fünfgeschossiger stattlicher Geschäftshausblock in frei historisierenden Formen mit Natursteinfassade, großen Erdgeschossarkaden und teilweise zurückgesetzter von polygonalen Erkern flankierter oberer Fassadenhälfte, geplant von Max Littmann, 1905/06, nach Kriegsschäden weitgehend erneuert; mit rückwärtig angebautem ehem. Druckereigebäude, vier bzw. fünfgeschossiger weitläufiger Zweckbau, nach Entwurf von Max Littmann, 1926-29, mit späteren Veränderungen.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Lersch Georg, Hirsch Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Kaufingerstraße 10
869 m
<p>Geschäftshaus, Natursteinfassade im Jugendstil, laut Inschrift 1904 von Georg Lersch und Paul Hirsch.</p>

Mietshaus

Architekt: Weiß Friedrich, Stuck Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Schellingstraße 5
870 m
<p>Schellingstraße 5; errichtet, mit vereinfachter spätklassizistischer Fassade, hofseitiger Flügel 1895; 1896-98 Wohnung von Franz Stuck; Baugruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Türkenstraße 59
873 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Ehem. Hotel Stadt Wien

Architekt: Roeder Wilhelm R., Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1915
Bayerstraße 27
874 m
Ehem. Hotel Stadt Wien, neubarock, mit reichem plastischem Dekor, 1915–16, von Wilhelm R. Roeder und Ludwig Catharinus.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
874 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schraudolphstraße 14
875 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1884 von J. Wintergerst, 1914 z. T. vereinfacht.



Kaufingerstraße 5
880 m

Stattliches Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 7
880 m
<p>Stattliches Mietshaus, klassizistisch, mit reich gegliederter Fassade, 1829 von Rudolf Röschenauer.</p>

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
880 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Neubarockportal samt Ädikulafenster

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Kaufingerstraße 8
880 m
Kaufingerstraße 8; Neubarockportal samt Ädikulafenster mit Reliefbüste der hl. Maria in Muschelnische darüber, 1889 (?).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
881 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Bürgerhaus

Erstellung: 1770
Kaufingerstraße 2
884 m
<p>Bürgerhaus mit reich gegliederter und stuckierter Fassade, um 1770; jetzt mit Marienplatz 1 verbunden, siehe dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
886 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1865
Marienplatz 2
887 m
sechsgeschossiger Putzbau mit Fassadenmalerei, seit 1865 zu Nr. 1 gehörig, um zwei Geschosse aufgestockt, 1870, beim Wiederaufbau neugestaltet, 1951.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
890 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.

Stadtsteueramt

Erstellung: 1953
Josephspitalstraße 8
890 m
<p>Stadtsteueramt, siehe Herzog-Wilhelm-Straße 11</p>

Schwarzer Saal

Erstellung: 1600

891 m

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
892 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Damenstiftstraße 12
893 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, um 1880; mit Madonnenrelief.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
893 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Neuveste

Erstellung: 1385

893 m

Dienerstraße
894 m

Loggia der ehem. Hauptpost

Architekt: Bürklein Friedrich, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Maximilianstraße 2
894 m
Maximilianstraße 2; Loggia der ehem. Hauptpost mit 13 Bogenöffnungen und Obergeschoss, angelehnt an das Findelhaus von Brunelleschi in Florenz, von Leo von Klenze, 1835-38, nach Osten und Süden Fassadengestaltung fortgesetzt, von Friedrich Bürklein, 1858-60.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
894 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
894 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Josephspital

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
894 m

Schießstätte

Erstellung: 1450

896 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
897 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Wintergarten

Architekt: Kreuther
Erstellung: 1856
Max-Joseph-Platz
898 m
Das gußeiserne Säulengerippe stammt aus der Fabrik von Cramer-Klett

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Amalienstraße 63
899 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
899 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Arnulfstraße 3
901 m
Starnberger Flügelbahnhof

Residenztheater

Erstellung: 1951
Max-Joseph-Platz
901 m

Neues Rathaus - Dritter Bauabschnitt

Architekt: Hauberrisser Georg von
Erstellung: 1905
Marienplatz
903 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 63
904 m
Mietshaus, neubarock, mit flächiger Gliederung, um 1900.

Neufeste

Erstellung: 1385

904 m

Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1904
Residenzstraße 3
907 m
<p><a href="objekt/falkeneck/falkeneck.php">Zeitleiste</a></p><p>Das Wohn- und Geschäftshaus befindet sich seit 1905 und bis heute im Familienbesitz.</p><p>Wohn- und Geschäftshaus Falkeneck. Der Komplex Törring-Palais/Hauptpost (s. Residenzstraße 2) füllte im 18./19. Jh. schließlich fast den gesamten Block aus mit Ausnahme eines südwestlichen Eckbereiches von früher drei Anwesen, deren Stelle das bestehende Eckhaus einnimmt. Die besonders in der Dachzone vielgestaltige spätmittelalterliche Bebauung zeigt Sandtners Stadtmodell (um 1570); Stimmelmayrs z.T. widersprüchliche Skizzen geben den in den Umrissen beruhigten Zustand der damals viergeschossigen Baugruppe im späten 18. Jh. wieder.</p><p>Nach einem Foto um 1900 bestand die viergeschossige Vorgängerbebauung aus dem schmalen, dreiachsigen Haus Residenzstraße 3* südlich neben der Hauptpost-Westfassade, nach Stimmelmayr ein Schusterhaus mit Flacherker in der Mitte, zuletzt mit spätklassizistischer Putzfassade, aus dem stattlichen Eckhaus Nr. 4* (drei Achsen im Westen, sieben im Süden) mit rustizierten Ecklisenen und ziemlich reicher Putzgliederung wohl des späten 18. Jh. sowie dem (seit 1847 zum Eckhaus gehörigen) schmucklosen Haus Hofgraben 1* (im 2. Viertel des 19. Jh. zeitweise im Besitz des Vedutenmalers Michael Neher).</p><p>Das Eckhaus - schon seit der 2. Hälfte des 18. Jh. meist im Besitz von Hofsattlern - erwarb 1854 (samt Hofgraben 1*) der erfolgreiche Hofsattler und Hofwagenfabrikant <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7315">Johann Michael Mayer</a> († 1873), der u. a. für Ludwig II. arbeitete.</p><p>Sein Sohn und Nachfolger <a href="../personenverzeichnis/d_person.php?id=7316">Ignaz Magnus Mayer</a> erwarb 1903 noch das Haus Residenzstraße 3 und ließ 1904-05 (Datum am Süderker; nach MB I 1903/04) nach Plänen von Hofoberbaurat Eugen Drollinger - ehedem einem der Baumeister Ludwigs II. - an der Stelle der drei abgebrochenen Häuser ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das sich stilistisch im Hinblick auf das benachbarte Törring-Palais an Vorbildern des mittleren 18. Jh. orientierte. Charakteristisch sind die fein abgestufte, rhythmisierte Oberflächenmodellierung der Putzfassade und ein reicher, Schwerpunkte interpretierender, qualitätvoller Stuckdekor, dessen künstlerischer Höhepunkt die Halbfigur der Patrona Bavariae (Inschrift) über dem reich gerahmten Mittelfenster im 1. Stock der Westseite und die flankierenden Bäumchen mit Puttengruppen darunter bilden.</p><p>An dem sich heraushebenden westlichen Eckbaukörper mit jeweils drei Fensterachsen zu Seiten der gerundeten, städtebaulich wirkungsvollen Eckachse mit dem Geschäftseingang ist jeweils die Mittelachse dekorativ betont, das verkröpfte Gesims über dem 2. Stock durch steile Volutenkonsolen bereichert. Abweichend behandelt ist der leicht zurückgesetzte Ostteil der langen Südfassade, mit Erker in der Mittelachse. Das Erdgeschoss mit den Schaufensterarkaden ist in steinmetzmäßig bearbeitetem Kunststein verkleidet, mit der prächtigen Säulenädikula des Hauseingangs an der Südseite. Das 3. Obergeschoss über dem kräftigen Gurtgesims ist formal zurückhaltender ausgebildet.</p><p>Nach schweren Kriegsschäden 1944/45 wurde das Haus 1946-58 in äußerlich weitgehend originaler Form mitsamt dem Mansarddach wiederhergestellt (Daten auf dem Scheitelstein des mittleren Schaufensters der Westseite). Verzichtet wurde auf die Giebelbekrönungen der betonten Mittelachsen des Eckbaukörpers und des Erkers sowie auf einzelne Stuckornamente im 3. Stock. In den Obergeschossen, ehemals zwei Wohnungen zu sieben bzw. vier Zimmern, hat sich z. T. der Rahmenstuck an den Decken erhalten (letzte Instandsetzung der Fassade 1990).</p><p>Der Hausname Falkeneck (richtiger: Falknereck) über der Eckfenstergruppe im 1. Stock ist (nach Stahleder 1992) für 1621 und 1725 belegt.</p><p><i>Quelle: Denkmäler in Bayern - Landeshauptstadt München Mitte</i></p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Damenstiftstraße 16
909 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Amalienstraße 65
909 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, Ende 19. Jh.</p>

Josephspitalkirche

Erstellung: 0
Josephspitalstraße 11
909 m

Dienerstraße 12
910 m
Westlicher Annex des Alten Hofes, sog. Estererbau; siehe Alter Hof, Lorenzistock.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
910 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Thomass-Eck

Erstellung: 0
Marienplatz 1
912 m
<p>ehem. Hauptwache, jetzt Wohn- und Geschäftshaus, sechsgeschossiger Eckbau mit Stuckdekor am ersten bis dritten Obergeschoss, Rokoko, weitgehender Neubau vermutlich über älterem Kern, von François de Cuvillies d. J., 1769-71, zwei Geschosse aufgestockt und mit Nr. 2 vereinigt, 1870, z. T vereinfachter Wiederaufbau nach Kriegsschäden, 1950</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Von-der-Tann-Straße 9
912 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Hauptpost

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Residenzstraße 2
912 m
<p>Residenzstraße 2; Hauptpost, 1834-38 von Leo von Klenze als Umbau und Erweiterung des ehem. Toerring-Palais aus dem mittleren 18. Jh.; Nordseite am Max-Joseph-Platz im Stil des florentinischen Quattrocento mit Loggia; die barocke Westfront zerstört und 1953 wiederaufgebaut, mit dem alten Portal in der Vorhalle; vgl. auch Ensemble Maximilianstraße.</p>

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
912 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Finanzgarten

Architekt: Stadler Toni
Erstellung: 0
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
913 m
hinter Franz-Josef-Strauß-Ring 5; Zugehöriger Garten, als Finanzgarten öffentlich zugänglich; darin Rest der Wallbefestigung der 1. Hälfte des 17. Jh., deren grottenartiger Gewölberaum 1962 als Heinrich-Heine-Gedenkstätte eingerichtet mit Bronzeplastik (1957/58) von Toni Stadler.

Privatklinik Josefinum

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schönfeldstraße 16
914 m
<p>Privatklinik Josefinum, barockisierender Jugendstil, 1902-03 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
915 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Marienplatz
916 m

Mietshaus

Erstellung: 1572
Damenstiftstraße 18
916 m
<p>Mietshaus, schlichte Fassade mit Kern wohl barock.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Amalienstraße 67
916 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1897.</p>

Neues Rathaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1897
Marienplatz 8
917 m
<p>mehrere Höfe umschließender fünfgeschossiger Sichtziegelstein-Komplex mit Natursteingliederung, umlaufenden Arkaden, Erkern, Türmen und Ziergiebeln, außen wie innen reiche architektonisch-plastische Ausstattung in neugotischen Formen, von Georg von Hauberrisser, Osthälfte 1867-74, rückseitig 1889-93, Westteil mit Turm und Prunkhof 1899-1908/09 (Geschütztes Kulturgut)</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 28
917 m
<p>ehem. Wohnhaus&nbsp;von Gabriel von Seidl (Kriegszerstörung)</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Marsstraße 26
917 m
Malerisches Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1899, von Gabriel von Seidl im Anschluss an sein ehem. Wohnhaus (Nr. 28, zerstört) erbaut; vgl. Seidlstraße 18.

Cuvilliés-Theater

Erstellung: 0

917 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Türkenstraße 72
918 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, um 1870; in sackgassenartiger Erweiterung.</p>

Galeriestraße 8
918 m
Galeriestraße 8/10; Nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens; mehrere Bauphasen seit der 2. Hälfte des 16. Jhs., zuletzt (1866) vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut, nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert. Vom Lusthaus Albrecht V. (Baumaßnahmen seit ca. 1560) Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten; mit Resten von Rollwerkmalerei. Darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden (später in den ehem. Kunstverein integriert). An das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I. (1613-17) samt Erweiterung Leo von Klenzes von 1847/48 (u. a. gewölbter Turbinenraum mit Kolbenpumpen und Turbinen).;

Forstliche Forschungsanstalt

Architekt: Schulze Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Amalienstraße 52
919 m
<p>Forstliche Forschungsanstalt, monumentaler Institutsbau, 1898/99 in neubarocken Formen nach Entwurf von Adolf Schulze durch das Landesbauamt errichtet, Fassade kräftig gegliedert, z. T. vereinfacht.</p>

Schmales Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Josephspitalstraße 4
919 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Bürgerhaus

Erstellung: 1780
Josephspitalstraße 2
921 m
Bürgerhaus mit Putzrahmen um die Fenster, vor 1780; Erdgeschoss verändert; an der Ecke Sebastiansfigur.

Roman-Mayr-Haus

Erstellung: 1912
Marienplatz
921 m
<p>Das Roman-Mayr-Haus war ein repräsentatives historistisches Geschäftshaus von 1912 am Marienplatz/Kaufingerstraße in München. Errichtet wurde es im Auftrag der Textilfirma Roman Mayr, gegründet 1827, und entworfen von Josef Heilmann &amp; Max Littmann. Es galt als eine der ältesten und architektonisch bedeutendsten Kaufhausfassaden in München&nbsp; .</p><p>Während etlicher Jahre ertrug das Gebäude Kriegsschäden, blieb aber weitgehend erhalten – es überstand die Bombardements des Zweiten Weltkriegs (). Doch 1969–1972 fiel es dem Zeitgeist „moderner Stadtentwicklung“ zum Opfer, um Platz für ein Kaufhof-Warenhaus zu schaffen – ein Abriss, den viele Münchner später als städtebauliche Fehlentscheidung bezeichneten</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Damenstiftstraße 11
923 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; an der Ecke Marienfigur; Fortsetzung vgl. Brunnstraße 6.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Färbergraben 11
923 m
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1876.

Gollierkapelle

Erstellung: 1295
Marienplatz
924 m

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
925 m

Mietshaus

Architekt: Liebergesell, Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Türkenstraße 76
926 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und sehr reichem Stuckdekor, 1901 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Allerheiligen-Hofkirche

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1837
Marstallplatz
926 m
<p>Die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz, erbaut 1826–1837 von Leo von Klenze im neoromanischen Stil, gilt als erster neobyzantinischer Kirchenbau Europas. Inspiriert von der Palastkapelle in Palermo ließ König Ludwig I. sie für die königliche Familie und die Öffentlichkeit errichten. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, blieb sie lange eine Ruine. Hans Döllgast sicherte sie 1972 als Mahnmal; ein vollständiger Umbau folgte 2000–2003 durch Guggenbichler und Netzer.</p><p>Heute sind die Wände unverputzt, Schäden und restaurierte Bereiche bewusst sichtbar. Der Raum dient als Konzert- und Vortragssaal für bis zu 399 Personen. Mit schlichten Stahl-, Glas- und Betonelementen integriert, bewahrt die Kirche ihren Charakter als Denkmal der Kriegszerstörungen und beeindruckt durch ihre reduzierte Ästhetik.</p>

Bayerische Staatsbibliothek

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 16
926 m
<p>Bayerische Staatsbibliothek, 1832-39 von Friedrich von Gärtner; Vestibül, Treppenhaus und gewölbte Säle an den Enden des Westflügels. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1893
Hotterstraße 13
926 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neubarockbau mit verschieden großen Zwerchhäusern, von Oscar Strelin, 1893; seit 1992 mit dem nördlich anschließenden Haus (erbaut 1977) im Inneren verbunden.</p>

Fassaden-Oberteil des Residenztheater

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz 1
927 m
<p>Max-Joseph-Platz 1; Fassaden-Oberteil der Eingangsfront am jetzigen Residenztheater und reich profilierte Gebälke an der Rückseite vom ehem. Alten Residenztheater, in neuklassizistischen Formen, 1921; vgl. Residenzstr. 1.</p>

Geschäftshaus Dallmayr

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1912
Dienerstraße 14
928 m
Dienerstraße 14/15; Geschäftshaus Dallmayr, 1912 von Eugen Hönig und Karl Söldner, langgestreckte Front mit aufwendiger Gliederung in der Art eines frühklassizistischen Vorgängerbaus, mit Bauplastik von Julius Seidler; 1945-48 wiederhergestellt.

Nationaltheater

Architekt: Fischer Karl von, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Max-Joseph-Platz 2
928 m
<p>Max-Joseph-Platz 2; Nationaltheater, monumentaler Opernbau mit Eckrisaliten und erhöhtem Bühnenhaus in klassizistischen Formen, von Karl von Fischer, 1811-18, nach Brand mit Portikus und Satteldach über dem Bühnenhaus als Doppelgiebelfront von Leo von Klenze wiederhergestellt, 1823/24, Teilerhöhung und Verlängerung nach Osten der Südfassade im Zuge der Gestaltung der Maximilianstraße, Friedrich Bürklein, 1857-59; Wiederaufbau nach Zerstörung 1943, von Gerhard Graubner und Karl Fischer, 1958-63; vgl. auch Ensembles Altstadt und Maximilianstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 69
929 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Josephspitalstraße

Erstellung: 0
Josephspitalstraße
930 m

Geschäftshausfassade in deutscher Renaissance

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Deutsche Renaissance
Erstellung: 1809
Josephspitalstraße 11
930 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Brunnstraße 6
930 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit Erker, bez. 1894; vgl. Damenstiftstraße 11.</p>

Haus zur Hundskugel

Architekt: Straub Johann Baptist, Boos Roman Anton
Erstellung: 1741
Hackenstraße 10
930 m
<p>Haus zur Hundskugel, Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger Bau mit Putzgliederung, mit Hauszeichen "Hundskugel", entstanden 1741 durch Um- oder weitgehenden Neubau, vielleicht um 1759 verändert; Wohnhaus der Bildhauer Johann Baptist Straub und Roman Anton Boos.</p>

Doppelhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Hahnenstraße 1
930 m
Hahnenstraße 1/3; Doppelhaus, schlicht klassizistisch, um 1800.

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Doll Anton
Erstellung: 0
Hackenstraße 8
932 m
Altmünchner Bürgerhaus viergeschossiger Bau mit Mansarddach, reich gegliederte Putzfassade des späteren 18. Jh.; Geburtshaus des Malers Anton Doll (1826-87); seit 1879 z. T. baulich mit Nr. 6 verbunden.

Wohnhaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Türkenstraße 78
933 m
Dreigeschossiges, langgestrecktes Wohnhaus, schlicht klassizistisch, Mitte 19.Jh.; nördliches Rückgebäude, 1864 von Max Kuppelmayr.

Rechtshaus

Erstellung: 1255
Marienplatz
933 m
<p>werwewew</p>

Schmales Bürgerhaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: frühklassizistisch
Erstellung: 1879
Hackenstraße 6
935 m
Schmales Bürgerhaus, schmaler fünfgeschossiger Bau, zwischen alten Kommunmauern erbaut von Johann Thomas 1879/80, Fassade im Stil des Frühklassizismus wohl Redaktion der frühen Nachkriegszeit; mit Nr. 8 seit 1879 baulich verbunden.

U-Bahnhof Marienplatz

Erstellung: 1971

938 m

Marstallplatz 8
939 m
<p>Marstallplatz 8; Bayerische Akademie der Wissenschaften, im Ostteil des Festsaalbaus der Residenz (siehe Hofgartenstraße 2); im sogenannten&nbsp;Apothekenstock 1956-58 das Cuvilliéstheater eingebaut (siehe Residenzstraße 1/ Altes Residenztheater).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
940 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 1730
Fürstenfelder Straße 13
941 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus mit konvex gebogener, reich stuckierter Fassade, um 1730/40; Erdgeschoss 1910 verändert; städtebaulicher Abschluss der Sendlinger Straße.</p>

Hotterstraße 18
941 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus mit Gaststätte zur Hundskugel, dreigeschossiger Eckbau mit Pultdach bzw. Halbgiebel und Flacherker, im Kern vielleicht spätmittelalterlich, um 1496, wohl um 1640 umgebaut und aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blütenstraße 1
942 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neurenaissancebau, von Nikolaus Debold 1889/90.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 71
943 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederte Doppelerkerfront, um 1900.

Eckbau

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schönfeldstraße 22
943 m
<p>Eckbau, Neurenaissance, 1889; mit Südflügel an der Hahnenstraße, erbaut 1926 von Paul Böhmer für das Corps Arminia.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1895
Schwanthalerstraße 11
944 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1895 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 9.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Wölker Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1892
Hackenstraße 4
944 m
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter viergeschossiger Neubarockbau mit Zwerchhäusern, Fassadengliederung durch flache Risalite und Kolossallisenen, von Josef Wölker, bez. 1892 und bez. 1893.


Bürgerhaus

Erstellung: 1750
Brunnstraße 11
947 m
<p>Bürgerhaus, fünfgeschossiger tiefer Bau mit Madonnenrelief, straßenseitig vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestockt, Fassade z. T. vereinfacht, 18./19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1750
Dienerstraße 16
948 m
Wohn- und Geschäftshaus, Altmünchner Bürgerhaus, wohl im mittleren 18. Jahrhundert erneuert, klassizistisch und neubarock verändert.

Spätbarockes Bürgerhaus

Baustil: spätbarock
Erstellung: 1782
Brunnstraße 9
951 m
<p>Spätbarockes Bürgerhaus, tiefer viergeschossiger spätbarocker Bau, errichtet 1782 unter Verwendung mittelalterlicher Bestandteile; Rückgebäude, zweigeschossiger Mansarddachbau von 1788.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Erstellung: 1900
Dienerstraße 17
952 m
Eckbau, mit Turmerker, 1900.

Zweite Stadtmauer

Erstellung: 1337

952 m

Ehem. Blindeninstitut

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
953 m
<p>Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.</p>

Befestigungsmauer

Erstellung: 1300

954 m

Wohnhaus Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
954 m
<p>Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.</p>

Geschäftshaus Zum Rappeneck

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Sendlinger Straße 4
954 m
<p>Geschäftshaus Zum Rappeneck, historisierend, 1911 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Mariensäule

Architekt: Gerhard Hubert
Erstellung: 1638
Marienplatz
955 m
<p>Säule in korinthischem Stil mit Immakulata, Unterbau mit vier Puttengruppen, alle Figuren in Bronze, Immakulata von Hubert Gerhard, 1593, errichtet 1638, erneuert 1970, Putti, 1639-41</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Lutz Ludwig C.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dienerstraße 19
955 m
neubarock (vereinfacht), mit Erker und Eisenbalkonen, 1898 (bez.) von Ludwig C. Lutz.

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Brunnstraße 7
955 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau, Neubau von 1898/99, auf spätmittelalterlicher Grundlage (Kelleranlagen).</p>


955 m

Palais Rechberg oder Radspielerhaus

Architekt: Métivier Jean Baptiste, Boos Roman Anton
Erstellung: 1678
Hackenstraße 7
956 m
<p>Ehem. Palais Rechberg oder Radspielerhaus, stattlicher viergeschossiger Vierseitkomplex mit Treppenturm und nach Süden verlängertem Westflügel, erbaut 1678 und später erweitert, verändert um 1817 durch Jean-Baptiste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baptiste_M%C3%A9tivier">Métivier</a> (der hier wohnte), 1871/75 weitgehend umgebaut und aufgestockt (neue straßenseitige Fassaden), Nordflügel 1874/75 nach Osten durch Anbau mit straßenseitigem Schweifgiebel verlängert, Fassadengestaltung von Peter (?) Berger; mit Garten; im Garten Brunnen von Roman Anton Boos, 18. Jh. und Säulenbrunnen von etwa 1780.</p>

Deutsches Theater

Architekt: Bluhm Alexander, Rank Josef
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
957 m
<p>Deutsches Theater, mehrteiliger Gebäudekomplex mit Schwanthaler-Passage; Vordergebäude, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Traufseitbau, Straßen- und Hoffassade in reichen Neubarockformen, mit Pilastern, Lisenen, Balkonen und gebändertem Erdgeschoss mit hohen Rundbogenöffnungen, mit breiter, korbbogiger Tordurchfahrt; Rückgebäude, Theater, drei- und viergeschossiger Saalbau mit Querbau mit Durchfahrt, mit reicher neubarocker Fassadengliederung, mit repräsentativer, neubarocker Treppe, mit Silbersaal in prächtigem Neurokoko; von Alexander Bluhm und Josef Rank, 1895/96, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederaufgebaut, von Willy und Ludwig Reiber, 1951; im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, von Carl Fischer, 1896; vgl. Landwehrstraße 20.</p>

Erste Stadterweiterung

Erstellung: 1280

957 m

Roiger-Haus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Kreuzstraße 1
957 m
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Roiger-Haus, über in Muschelkalk verkleideter Ladenzone viergeschossiger, langgestreckter Eckbau, mit turmbekröntem polygonalem Eckerker, darunter Baumskulptur mit Madonna, in Formen der Deutschen Renaissance mit spätgotischen Anklängen, von Max Ostenrieder mit Bauplastik von Anton Pruska, 1904/05, vereinfachter Wiederaufbau, nach 1945; vgl. auch Ensemble Altstadt, Straßenbild Kreuzstraße (s. o.) sowie Straßenbildfolge Hackenstraße-Brunnstraße.

Dienerstraße 18
958 m
Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Schopfwalmdach und ehemalige Fassadengliederung wohl frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert; vereinfacht.


958 m

Erste Stadtmauer

Erstellung: 1173

958 m

Wandbrunnen mit Faungruppe

Architekt: Fischer Carl
Erstellung: 1896
Schwanthalerstraße 13
959 m
<p>Im Hof neubarocker Wandbrunnen mit Faungruppe, 1896 von Carl Fischer.</p>

Schlossereck

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1831
Sendlinger Straße 2
959 m
<p>Sog. Schlossereck, klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1831 von Joseph Höchl, 1876 in gleicher Form nach Südwesten (Bauteil an der Ecke zum Färbergraben) erweitert.</p>

St. Lorenz

Erstellung: 1324

960 m
<ul> <li>Aufbewahrungsort der Reichskleinodien bis 1350</li> </ul>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1897
Schwanthalerstraße 9
961 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, 1897 von Karl Stöhr; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brunnstraße 5
962 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Bau mit Neurenaissancefassade, Umbau Ende 19. Jh. durch Johann Thomas, im Kern wohl älter.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
963 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Sendlinger Straße
965 m

Brunnstraße 1
967 m
<p>Teil des Radspielerhauses, 1875 diesem angeglichen; siehe Hackenstraße 7.</p>

Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke

Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1909
Rosenstraße 6
969 m
Geschäftshaus mit Rosen-Apotheke, Eckbau in barockisierenden Formen, 1909-10 von Franz Rank.

Altmünchner Bürgerhaus

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Altenhofstraße 4
970 m
spätgotisch, mit zwei Flacherkern, wohl 15./16. Jh., 1949 stark erneuert.

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 48
972 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Schönfeldstraße 24
974 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
977 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 5
978 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit Stuckdekor, 1874/75; Gruppe mit Nr. 3.

Fischbrunnen

Architekt: Henselmann Josef, Knoll Konrad
Erstellung: 1954
Marienplatz
979 m
Muschelkalk-Becken mit Reliefs und Bronze-Karpfen, von Josef Henselmann, 1954, drei Bronzefiguren vom Vorgängerbrunnen, von Konrad Knoll, 1862-66

Abendzeitung

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 10
979 m

Ruffini-Block

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Rindermarkt 10
980 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ruffini-Block, viergeschossiger, annähernd dreieckiger, einen gemeinsamen Hof umschließender, Neubarock-Komplex mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, erbaut von Gabriel von Seidl, 1903-05; gestalterische Einheit mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.</p>

Maximilianstraße
981 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Hackenstraße 3
982 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Neurenaissancebau mit erhöhtem Mittelbau und Stuckdekor, 1874; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Herzog-Wilhelm-Straße 17
982 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Bau mit Erkern und Balkonen, errichtet in den Formen des späten Jugendstils, mit angeschlossenem Rückflügel, von Fritz Hessemer, bez. 1915.</p>

Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten

Architekt: Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1906
Sendlinger Straße 8
982 m
<p>Ehem. Haus der Münchener Neuesten Nachrichten, jetzt Süddeutsche Zeitung, Geschäftshaus in frei historisierenden Formen, 1905-06 von Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Schwanthalerstraße 19
983 m

Mietshaus

Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
983 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>

Mansarddachhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 11
985 m
<p>Mansarddachhaus, barockisierend, mit Mittelrisalit, um 1900.</p>

Alter Hof

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1255
Alter Hof
986 m

Felsenbrunnen

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Marstallplatz
986 m
Marstallplatz; Felsenbrunnen, klassizistisch, bez. 1790.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 77
986 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit schlichter Putzgliederung, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus, 1879 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 79, 81 und 83; Rückgebäude spätklassizistisch mit reicher Gliederung.</p>

Allerheiligenkirche am Kreuz

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1485
Kreuzstraße 10
986 m
<p>Kath. Allerheiligenkirche am Kreuz, dreijochiger spätgotischer Saalbau mit hohem Chorturm in schlichtem Sichtziegelmauerwerk, um 1485, Chorturm, nach 1493, An- und Umbau, 17. und 18. Jh., Wiederaufbau in reduzierten Formen, 1947-49; mit Ausstattung.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Historismus
Erstellung: 1911
Marienplatz 21
987 m
fünfgeschossiger Eckbau mit Arkaden im natursteinverkleideten Erdgeschoss und Naturstein-Eckerker, in historisierenden Formen, von Georg Meister und Oswald Eduard Bieber, 1911.

Ruffini-Block

Erstellung: 0
Sendlinger Straße 1
987 m
Ruffini-Block, siehe Rindermarkt 10

Ehem. Hofmarstall und Kunstkammer

Architekt: Egckl Wilhelm
Baustil: Renaissance
Erstellung: 1563
Hofgraben 4
988 m
<p>sog. Alte Münze, jetzt Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Vierflügelbau mit dreigeschossigem Arkadenhof, errichtet unter der Bauleitung von Wilhelm Egckl 1563-67, Umbau zur Münze durch Andreas Gärtner (mit Franz Thurn) 1807-09, klassizistische Fassadengestaltung von 1807-09, nach schweren Kriegsschäden Wiederaufbau 1950-52; siehe auch die zugehörigen Häuser Pfisterstraße 3 und 5 sowie den nördlichen Erweiterungsbau der Münze Maximilianstraße 6/8.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Sendlinger Straße 3
988 m
<p>Geschäftshaus, fünfgeschossiger später Jugendstilbau mit dekorloser Fassade, die durch Fensterarkaden sowie hohe kleinversprosste Rundbogenfenster vertikal gegliedert wird, von Eugen Hönig und Karl Söldner, 1902/03, Erweiterung und Redaktion der Fassade von Eugen Hönig und Karl Söldner, bez. 1910, 1964/65 und 2000/01 umfassender Umbau und Erweiterung.</p>

Hofturm

Erstellung: 0
Alter Hof
989 m

Hofbrunnwerk

Erstellung: 0

989 m

Spätbarocke Fassade

Baustil: Spätbarock
Erstellung: 0
Dienerstraße 22
990 m
Spätbarocke Fassade eines Kaufmannshauses mit reicher Stuckgliederung und Muttergottesrelief, 18. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 71
990 m
Mietshaus, stattlicher, breitgelagerter Eckbau, neubarock mit reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.

Alte Münze

Erstellung: 0
Hofgraben
991 m

Inneres Sendlinger Tor

Erstellung: 1289
Rindermarkt 10
991 m

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 1
992 m
<p>Eckhaus mit Walmdach, klassizistisch, um 1800.</p>

Spätmittelalterliches Bürgerhaus

Architekt: Müelich Hans
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1500
Burgstraße 5
993 m
<p>Spätmittelalterliches Bürgerhaus, 15./16. Jahrhundert, als Stadtschreiberhaus und Weinstadl 1550-52 umgebaut, mit reicher Fassadenmalerei von Hans Müelich und mit Rest des Arkadenhofes.</p>

Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
993 m
<p>Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 79
994 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus; Rückgebäude Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 77, 81 und 83.</p>

Mietshaus

Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
994 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 90
997 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

4 m 

Obelisk


Brienner Straße 26

134 m 

Globus-Brunnen

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

135 m 

Wandgrafik


136 m 

Kunstwerk

Barer Straße 21

141 m 

Steinerner Baum

Karlstraße 6

154 m 

Martius

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

156 m 

Never Ever

Arcisstraße 12

167 m 

Büste - Max Reger

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

184 m 

Schutt & Ehre

Max-Mannheimer-Platz

188 m 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Briennerstraße 23

189 m 

Windspiele-Brunnen

Brienner Straße

195 m 

Infotafel

Brienner Straße

195 m 

Infotafel

Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

218 m 

Windspiel

Türkenstraße 7

219 m 

Kaims Tonhalle

Max-Joseph-Straße 2

222 m 

Vernetzungen

Brienner Straße

230 m 

Wittelsbacher Palais

Arcisstraße

230 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Bernd-Eichinger-Platz

236 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

236 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

236 m 

Stern für Albert Scharf

Karlstraße 14

238 m 

Franz von Kobell

Brienner Straße 19

238 m 

Schack-Galerie

Ottostraße 8

262 m 

Mädchen mit Krug

Brienner Straße 20

270 m 

Ein Ort. Seine Geschichte

Gabelsbergerstraße 25

277 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Gabelsbergerstraße

278 m 

Present Continuous

Königsplatz

282 m 

Benvenuto Cellini

Königsplatz

284 m 

Canova Antonio

Königsplatz

287 m 

Giovanni da Bologna

Ottostraße

288 m 

Pfalzstein


293 m 

Lichtaktion im Kunstareal

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

295 m 

Brunnenskulptur

Maximiliansplatz

299 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Arcisstraße

300 m 

Luminous Link

Königsplatz 1

302 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

302 m 

Nornenbrunnen

Gabelsbergerstrße

307 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Königsplatz

307 m 

Never Again

Königsplatz

311 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

312 m 

Südgiebel

Königsplatz

320 m 

Glypthotek

Königsplatz

327 m 

Martin von Wagner

Gaberlsbergerstraße

328 m 

Fliegender Mann

Barer Straße 27

331 m 

Trojanisches Pferd

Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

332 m 

Glasbrunnen

Oscar-von-Miller-Ring 3

333 m 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Barer Straße

333 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Arcisstraße 17

335 m 

Große Landschaft I

Königsplatz

339 m 

Hephaistos

Königsplatz

339 m 

Phidias

Königsplatz

339 m 

Perikles

Königsplatz

339 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

339 m 

Prometheus

Königsplatz

339 m 

Daedalus

Oskar-von-Miller-Ring

341 m 

Bierbrunnen

Karlstraße

343 m 

Homeless Jesus

Königsplatz

343 m 

Ghiberti

Königsplatz

343 m 

Donatello

Königsplatz

343 m 

Peter Vischer

Königsplatz

343 m 

Michelangelo

Königsplatz

343 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

343 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

343 m 

Tenerani

Königsplatz

343 m 

Gibson

Königsplatz

343 m 

Ludwig von Schwanthaler

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

344 m 

Böcklin Arnold

Maximiliansplatz

344 m 

Denkmal für Max von Pettenkofer

Maximiliansplatz

345 m 

Justus von Liebig

Maximiliansplatz

348 m 

Karl von Effner

Maximiliansplatz

351 m 

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Karlstraße 34

358 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

358 m 

Pietá

Karlstraße 34

361 m 

Benediktinerbrunnen

Karlstraße 34

362 m 

St. Benedikt

Altar


1974
Karlstraße 34

363 m 

Altar

Maximiliansplatz

370 m 

Schiller-Denkmal

Karlstraße 34

370 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Arcisstraße

370 m 

For Leonardo

Lenbachplatz

371 m 

Wittelsbacher Brunnen


Königsplatz

378 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg


Königsplatz

379 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

382 m 

Georg Friedrich Ziebland

Gabelsbergerstraße 1

382 m 

Löwe

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

384 m 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Maximiliansplatz

389 m 

Grottenbrunnen

Rochusstraße 19

391 m 

Sebastian Sedelmair

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

394 m 

Mahnmal - Sinti und Roma

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

397 m 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Barer Straße

399 m 

Buscando la Luz

Karlstraße 27

400 m 

Panta rhei - Brunnen


405 m 

Futuro-Haus

Königsplatz

406 m 

Griechenlands Befreiung

Königsplatz

406 m 

Versammlung und Schwur der Griechen



Arcisstraße 21

411 m 

Rossebändiger

Arcisstraße

412 m 

Rossebändiger

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

414 m 

Relief

Prannerstraße 15

415 m 

Gedenktafel - Lauffinger Haus

Arcisstraße

416 m 

Alte Pinakothek

Maximiliansplatz 13

418 m 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

420 m 

Relief - Architektur

Oskar-von-Miller-Ring 18

421 m 

Lichtpartitur

Gabelsbergerstraße

422 m 

Gedenktafel - Karl Richter


Rochusstraße

428 m 

Gedenktafel - Rochusspital

Luisenstraße

431 m 

Der Frosch

Luisenstraße

431 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

431 m 

Der Assistent

Brienner Straße 12

432 m 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Werner-von-Siemens-Straße

433 m 

The Wings

Luisenstraße

434 m 

Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße 33

437 m 

Lenbachbrunnen

Rochusstraße 7

437 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Pacellistraße 14

437 m 

Gedenktafel

Relief

Relief
0

438 m 

Relief

Luisenstraße

441 m 

Rosebud

Luisenstraße

441 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Türkenstraße

442 m 

Large Red Sphere

Türkenstraße 17

444 m 

Türkentor

Luisenstraße 33

444 m 

Große Kugelkopfsäule

Mariane-von-Werefkin-Weg

445 m 

Münchner Kugel

Brienner Straße 13

445 m 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

446 m 

Syntopian Vagabound


Pacellistraße

448 m 

Schalenbrunnen

Arcisstraße

448 m 

Vitruvius

Luisenstraße

449 m 

Torso I

Luisenstraße 33

450 m 

Herkulesknabe mit Keule

Luisenstraße

453 m 

Gehende

Luisenstraße

454 m 

Grosses Windspiel

Pacellistraße 6

455 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

455 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel


Pacellistraße

457 m 

Kriegerdenkmal

Türkenstraße 17

458 m 

Wappenkartusche am Türkentor

Herbst


1886
Luisenstraße

458 m 

Herbst

Prannerstraße 8

458 m 

Orte der Demokratie - Prannerstraße

Pacellistraße 12

458 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Luisenstraße

458 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

459 m 

Stehender Jüngling

Pacellistraße 6

459 m 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße

459 m 

Hl. Michael

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

460 m 

Stier als Sitzplastik

Luisenstraße 33

460 m 

Wieherndes Pferd

Prannerstraße 8

461 m 

Gedenktafel ehemaliger Landtag

Brienner Straße 11

461 m 

Brunnen fürs Leben

Arcisstraße 21

461 m 

Brunnen

Barer Straße 27

462 m 

Große Biga

Luisenstraße

463 m 

Büste - Albert Maucher

Luisenstraße 27

465 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Niobe


1974
Barer Straße 27

465 m 

Niobe

Luisenstraße 33

468 m 

Figuren von Max Ernst

Luisenstraße 37

469 m 

Großes Votiv K

Totem


2024
Elisenstraße

469 m 

Totem

Luisenstraße

473 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Jungfernturmstraße

475 m 

Gedenktafel - Jungfernturm

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

475 m 

Georg Lankensperger

Luisenstraße

476 m 

Hochzeit

Luisenstraße

477 m 

Büste - Lenbachgarten

Elisenstraße

477 m 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

477 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938

Luisenstraße

478 m 

Badende Frauen

Barer Straße 29

479 m 

Zweiteilige liegende Figur

Königsplatz

481 m 

Hier wohnte …

Theresienstraße

484 m 

Zueinander

Gabelsbergerstraße

484 m 

Der Goldene Engel

Maxburgstraße

486 m 

Das Paar

Brienner Straße

486 m 

Fliegen und Ratten


Arcisstraße 21

489 m 

Große Blattfigur

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

497 m 

Denker

Lenbachplatz 7

502 m 

Moses-Brunnen

Theresienstraße

502 m 

Doppelsäule 23/70

Salvatorplatz

505 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Maxburgstraße 4

506 m 

Engel mit Weltkugel

Richard-Wagner-Straße

506 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Wittelsbacherplatz 1

507 m 

Arcor-Palais

Luisenstraße 37

508 m 

Nuklidentür

Salvatorplatz

509 m 

Strassen Namen Leuchten

Barer Straße

509 m 

Synagoge

Brienner Straße 37

511 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Salvatorplatz

512 m 

Gottesacker Frauenkirche


513 m 

Kunstwerk

Maxburgstraße

516 m 

Konrad-Dreher-Brunnen

Herzog-Max-Straße

521 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Wittelsbacherplatz

524 m 

Schöner Wohnen

Prielmayerstraße

524 m 

Anklage

Promenadeplatz

526 m 

Wiguläus Kreittmayr

Prielmayerstraße

526 m 

Verteidigung

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

529 m 

Isar-Amper-Werke

Salvatorplatz

531 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Elisenstraße 1

531 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Wittelsbacherplatz

532 m 

4th Plinth Munich

Salvatorplatz

533 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Brienner Straße 39

534 m 

Büste - Fritz Gerlich

Prielmayerstraße

535 m 

Milderung

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

535 m 

HONESTE VIVE

Promenadeplatz 21

536 m 

Kalteneggerbräu

Prielmayerstraße

536 m 

Beweis

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

536 m 

NEMINEM LAEDE

Theresienstraße

538 m 

DIVENIRE

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

538 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Prielmayerstraße

540 m 

Rechtsmacht

Prielmayerstraße

541 m 

Rechtsstärke

Salvatorplatz 1

541 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Wittelsbacherplatz

542 m 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Maxburgstraße 2

544 m 

Heiliger Korbinian

Promenadeplatz

546 m 

Lorenz von Westenrieder

Promenadeplatz

546 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes


Promenadeplatz

546 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

546 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

546 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

546 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

546 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

546 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

546 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

546 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

546 m 

1961


Promenadeplatz

549 m 

Christoph Willibald Gluck

Prielmayerstraße

549 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

549 m 

Freies Recht

Prielmyerstraße

550 m 

Redekunst

Barer Straße 29

550 m 

Kontinente

Salvatorstraße

551 m 

Relief - König Otto

Salvatorstraße

551 m 

Relief - Otto I. König von Bayern

Aglaia


1961
Theresienstraße

552 m 

Aglaia

Salvatorplatz 17

555 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Prielmayerstraße

555 m 

Schreibkunst

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

555 m 

Salvatorkirche

Kardinal-Faulhaber-Straße

557 m 

Tugend & Fleiß

Theresienstraße

557 m 

Grosse Liegende

Kardinal-Faulhaber-Straße

557 m 

Relief - Maximilian II. König von Bayern

Barer Straße 27

559 m 

Miracolo

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

560 m 

Exekutive

Promenadeplatz 15

560 m 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Prielmayerstraße

561 m 

Friedfertigkeit

Prielmayerstraße

562 m 

Selbsterkenntnis

Kardinal-Faulhaber-Straße

562 m 

Landwirtschaft


Kardinal-Faulhaber-Straße 1

564 m 

Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

567 m 

Legislative



Promenadeplatz

570 m 

 Bubblesplatz

Prielmayerstraße

570 m 

Forschung

Prielmayerstraße

570 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Promenadeplatz 9

571 m 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Prielmayerstraße

571 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Prannerstraße

571 m 

Relief - König Ludwig II. von Bayern

Maxburgstraße 1

572 m 

Rupert Mayer

Industrie

Skulptur
0
Kardinal-Faulhaber-Straße

574 m 

Industrie

Kardinal-Faulhaber-Straße

574 m 

Hermes

Prielmayerstraße

575 m 

Wahrheit

Kardinal-Faulhaber-Straße

576 m 

Relief - Ludwig I. König von Bayern

Prielmeierstrasse

577 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte


Promenadeplatz 4

579 m 

Franz Graf von Pocci

Prielmayerstraße

580 m 

Justizpalast

Kardinal-Faulhaber-Straße

580 m 

Relief - Prinregent Luitpold

Theresienstraße 46

581 m 

Wilhelm Bauer

Theresienstraße 46

584 m 

Gedenktafel - Hans Carossa

Barer Straße 29

585 m 

Große zwei V

Richard-Wagner-Straße 27

586 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Kardinal-Faulhaber-Straße 7

587 m 

Erzengel Gabriel mit Madonna

Maxburgstraße

589 m 

Gedenktafel - Maltheser

Kardinal-Faulhaber-Straße 15

589 m 

Pfründhaus


590 m 

PS (Horsepower)

Kardinal-Döpfner-Straße 2

591 m 

Hockende

Prielmayerstraße

591 m 

Geschwister Scholl


Maxburgstraße

593 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Promenadeplatz 9

593 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Prielmayerstraße

594 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

594 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Odeonsplatz 3

594 m 

Brunnen im Hof des Innenministeriums


Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

594 m 

Orlando di Lasso

Maxburgstraße

596 m 

Theodo (Agilofinger)

Prielmayerstraße

596 m 

Pater Rupert Mayer

Karl-Stützel-Platz

596 m 

Der Ring

Prielmayerstraße

597 m 

Roland

Maxburgstraße

598 m 

Otto (Agilofinger)

Karlsplatz

598 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Prielmayerstraße

601 m 

Merkur

Prielmayerstraße

601 m 

Rechtschutz

Maxburgstraße

602 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg


Odeonsplatz 4

603 m 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Prielmayerstraße

603 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

604 m 

Hinterlist

Maxburgstraße

605 m 

Ruprecht von der Pfalz

Prielmyerstraße

605 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Löwengrube 1

605 m 

Raff Anton

Prielmayerstraße

606 m 

Rechtshilfe

Prielmayerstraße

606 m 

Kronos

Prielmayerstraße

606 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

607 m 

Zwei weibliche Figuren

Prielmayerstraße

611 m 

Protokoll eines Justizversagens

Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

611 m 

Kurt Eisner

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

612 m 

Portia-Palais

Promenadeplatz

615 m 

Standbild von Maximilan von Montgelas

Odeonsplatz

615 m 

Gedenktafel - Odeon

Neuhauser Straße 23

616 m 

Kandelaber


Maria Magdalena

Skulptur
1595
Neuhauser Straße 23

621 m 

Maria Magdalena

Neuhauser Straße

622 m 

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Prielmayerstraße

623 m 

Freispruch

Odeonsplatz 2

624 m 

Z-Antl-Brunnen

Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

625 m 

Eisner Kurt

Promenadeplatz

625 m 

Maximilian von Montgelas

Schalenbrunnen

Brunnen
1951
Brienner Straße 1

626 m 

Schalenbrunnen

Prielmayerstraße

626 m 

Strafe

Fürstenstraße 13

626 m 

Vögel-Brunnens

Theatinerstraße

626 m 

Theatinerkirche

Löwengrube

628 m 

Relief - Salus Puploa

Neuhauser Straße 52

629 m 

Wolfgang Miller

Theresienstraße

629 m 

Georg Simon Ohm

Augustenstraße 21

630 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Ettstraße 2

631 m 

19. Heitere Spiele auf Kosten der Sicherheit?

Löwengrube

633 m 

Die sechs Todsünden der Polizei


Löwengrube

635 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Theatinerstraße 22

636 m 

Konkave und konvexe Form

Neuhauser Straße 18

638 m 

Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße 23

640 m 

Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße

640 m 

Pater Rupert Mayer

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

641 m 

Kriegerdenkmal

Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

642 m 

Rheinberger Josef

Neuhauser Straße

645 m 

Harmonia

Brunnenbuberl

Brunnen
1895
Neuhauser Straße 20

646 m 

Brunnenbuberl

Neuhauser Straße 18

646 m 

Hammonia

Neuhauser Straße 18

646 m 

Hanse-Koggen

Odeonsplatz

647 m 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Salvatorstraße 3

647 m 

Tauben-Marie-Brunnen

Karlsplatz

648 m 

Neuhauser-Thor

Odeonsplatz

649 m 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

649 m 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

649 m 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

649 m 

Allegorie - Industrie

Karlsplatz

649 m 

Springbrunnen am Stachus

Neuhauser Straße

650 m 

Schutzengel

Neuhauser Straße

651 m 

Kapellmeister Sulzbeck



Neuhauser Straße

652 m 

Franz Xaver Krenkl

Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

653 m 

Johann Petzmayer

Löwengrube 25

654 m 

Johann Jäger

Heßstraße 3

654 m 

Sockelobjekt

Heßstraße 3

654 m 

Fassadenskulptur

Neuhauser Straße

654 m 

St. Michael

Neuhauser Straße

656 m 

Herbert Jensen

Theatinerstraße

658 m 

Hl. Ferdinand III. Kastilien

Theatinerstraße

658 m 

Kurfürst Ferdinand Maria


Theatinerstraße

659 m 

Weiheinschrift - Theatinerkirche

Theatinerstraße

659 m 

St. Maximilian

Neuhauser Straße

660 m 

Hofnarr Prangerl

Neuhauser Straße 51

660 m 

Max von Pettenkofer


Neuhauser Straße

663 m 

Karls-Thor

Theatinerstraße

663 m 

Hl. Adelheid von Burgund

Augustinerstock

Gedenktafel
1913
Ettstraße 2

663 m 

Augustinerstock

Theatinerstraße

663 m 

St. Kajetan

Kaufingerstraße

664 m 

Archäologie München - Tafel 12

Neuhauser Straße 8

665 m 

Alte Akademie Gedenktafel III

Sphere


2003
Theatinerstraße 16

666 m 

Sphere

Neuhauser Straße 8

667 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8

667 m 

Alte Akademie - Gedenktafel 2

Maffeistraße

668 m 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)

Neuhauser Straße 52

669 m 

Christus Salvator

Neuhauser Straße 52

669 m 

Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

669 m 

Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

669 m 

Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

669 m 

Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52

669 m 

Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52

669 m 

Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52

669 m 

Christoph von Dänemark und Norwegen

Neuhauser Straße 52

669 m 

Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52

669 m 

Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52

669 m 

Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

669 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Neuhauser Straße 52

669 m 

Herzog Albrecht V.

Neuhauser Straße 52

669 m 

Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52

669 m 

Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

669 m 

Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52

669 m 

Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52

669 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Neuhauser Straße

671 m 

Richard-Strauss-Brunnen

Neuhauser Straße 51

671 m 

Akademie der Wissenschaften

Neuhauser Straße

675 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße

675 m 

Kantelaber

Neuhauser Straße

676 m 

Weihwasserengel

Neuhauser Straße 52

677 m 

Infantrie-Regiment Nr. 1

Karlsplatz

679 m 

Schalen-Brunnen

Odeonsplatz

682 m 

Carl Philipp von Wrede

Odeonsplatz

682 m 

It

Neuhauser Straße 6

683 m 

Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Odeonsplatz

684 m 

Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 23

684 m 

Bayerisches Wappen

Odeonsplatz

685 m 

Fahnenstangen

Odeonsplatz

686 m 

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Neuhauser Straße 33

687 m 

Gottfried Keller

Augustenstraße

691 m 

Bacchant auf dem Delphin


Windenmacherstraße

693 m 

Joseph Anton von Destouches

Odeonsplatz

694 m 

Feldherrnhalle

Odeonsplatz

694 m 

Feldzug 1870/71

Odeonsplatz

695 m 

Bayerisches Armeedenkmal


695 m 

Zwei Löwen

Schraudolphstraße 1

695 m 

Gedenktafel - Ellen Ammann

Residenzstraße

696 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Residenzstraße

696 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Windenmacherstraße

696 m 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Maffeistraße 3

700 m 

Jeder Ort ist heterotopisch

Augustinerstraße

702 m 

Vier Wasserbecken

Odeonsplatz

702 m 

22. „Olympischer Sommer“

Residenzstraße

703 m 

Archäologie München - Tafel 1

Odeonsplatz

704 m 

Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

704 m 

Argumente (Drückebergergasse)

Heßstraße

704 m 

Steinprisma und Steinriegel

Odeonsplatz

705 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Feldherr Tilly

Statue
1844
Odeonsplatz

705 m 

Feldherr Tilly

Hofgartenstraße

706 m 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

706 m 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

706 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Hofgartenstraße

707 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Hofgartenstraße

707 m 

Kriegswesen

Hofgartenstraße

707 m 

Landwirtschaft

Kunst


1818
Hofgartenstraße

707 m 

Kunst

Hofgartenstraße

707 m 

Wissenschaft


Frauenplatz

709 m 

Bronzemodell Altstadt


Windenmacherstraße

710 m 

Joseph Anton von Destouches

Juden kehrt zurück

Gedenktafel
1990
Residenzstraße

710 m 

Juden kehrt zurück

Denkmal Sinti und Roma

Bodendenkmal
2023
Frauenplatz

712 m 

Denkmal Sinti und Roma

Residenzstraße 27

714 m 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Theatinerstraße 12

714 m 

Johann Ulrich Loth


Windenmacherstraße

714 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

715 m 

Gedenktafel für Sissy

Barer Straße 37

715 m 

Oskar Maria Graf

Schäfflerstraße 2

716 m 

Börse

Frauenplatz

717 m 

St.-Benno-Brunnen

Theatinerstraße 10

718 m 

Gedenktafel - Hans Mielich

Hofgarten

718 m 

Nymphe (Loreley-Brunnen)

Frauenplatz

719 m 

Bronzerelief - Ratzinger

Frauenplatz 1

719 m 

Thronender Papst Pius X

Frauenplatz

720 m 

Wasserpilze-Brunnen


Karlstraße 49

724 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Neuhauser Straße 11

725 m 

Pschorr-Bräu

Neuhauser Straße 11

725 m 

Pschorr-Bräu

Residenzstraße

726 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

726 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

726 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

726 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße

726 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße

726 m 

Wappenschild - Löwe

Theresienstraße 9

727 m 

Schmeller Johann Andreas

Ludwigstraße 2

729 m 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Schützenstraße

729 m 

Relief Fuhrwerk


730 m 

Domfenster

Residenzstraße

732 m 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

732 m 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

732 m 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

732 m 

Liegefigur - Temperantia

Neuhauser Straße 2

733 m 

Gedenktafel - Augustinerkirche

Residenzstraße

733 m 

Patrona Bavariae

Waller


1982
Neuhauser Straße 2

734 m 

Waller

Frauenplatz 1

736 m 

Papst Johannes Pauls II.

Schützenstraße 12

736 m 

Myrthenbrunnen

Residenzstraße

737 m 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Residenzstraße

737 m 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

737 m 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

737 m 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

Neuhauser Straße 2

738 m 

Sitzender Keiler

Bayerstraße

738 m 

Gedenktafel - Kurt Eisner

Frauenplatz

738 m 

Teufelstritt


Theatinerstraße 8

739 m 

Frau, Geld darreichend

Apokalypse-Fenster

Glasfenster
0

739 m 

Apokalypse-Fenster

Theatinerstraße

739 m 

Geistiger Arbeiter

Theatinerstraße

739 m 

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Theatinerstraße

739 m 

Handwerker mit Zirkel

Frauenplatz

739 m 

Ölbergszene - Frauenkirche

Residenzstraße

739 m 

Residenz - Portal

Heßstraße

739 m 

Kunstwerk

Frauenplatz

740 m 

Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Frauenplatz

740 m 

Ludwig Berberich

Heßstraße

742 m 

Zierbrunnen aus Nagelfluh

Frauenplatz

743 m 

Kriegerdenkmal

Residenzstraße 23

Gedenktafel
1958
Residenzstraße 23

743 m 

Residenzstraße 23


Frauenplatz 13

745 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Frauenplatz

746 m 

Kriegerdenkmal

Frauenkirche

746 m 

Paumann Conrad

Ludwigstraße

746 m 

Akanthusblüten-Brunnen

Frauenplatz

746 m 

Jörg von Halspach

Frauenplatz

747 m 

Gedenktafel - Martin Frey


Frauenplatz

747 m 

Kenotaph Döpfner

Frauenplatz

749 m 

Grabstein von Johann Tulbeck


Frauenplatz

749 m 

Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Frauenplatz

750 m 

Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

750 m 

Grabwächter 1




Frauenplatz

750 m 

Wappenschild Herzog Albrecht V.

Frauenplatz

750 m 

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.


Frauenplatz

750 m 

Grabwächter 2

Frauenplatz

750 m 

Grabwächter 3

Frauenplatz

750 m 

Grabwächter 4

Frauenplatz

751 m 

Kriegerdenkmal

Adler mit Reiher

Baupalstik
0
Schützenstraße

751 m 

Adler mit Reiher

Neptun

Bronzefigur
1555

753 m 

Neptun

Frauenplatz

754 m 

Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Heßstraße 26

754 m 

Brunnen Diakoniewerk

Frauenplatz

755 m 

Frauenkirche

Frauenplatz

756 m 

Herzog Albrecht V.

Kaufingerstraße

756 m 

Kaufingertor

Frauenplatz

756 m 

Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Neptun


1584

759 m 

Neptun

Frauenplatz

759 m 

Frauenkirche - Votivtafel Herzog Sigmund


Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

762 m 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

762 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

762 m 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

762 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

762 m 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

762 m 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Ellen Ammann

Gedenktafel
2023
Schellingstraße 47

762 m 

Ellen Ammann

Kaufingerstraße 28

765 m 

Gedenktafel - Schöner Turm

St. Benno

Büste
1602
Frauenplatz

766 m 

St. Benno

Herzogspitalstraße

770 m 

Großer sitzender weiblicher Torso


Herzogspitalstraße 12

772 m 

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Frauenplatz

774 m 

Heart - Durchlöchertes Herz

Frauenplatz 1

775 m 

Ephitaph - Franz Joseph von Stein

Herzog-Wilhelm-Straße

776 m 

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Schlosserstraße 2

777 m 

Rodenstock

Theatinerstraße 45

777 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Frauenplatz

778 m 

Schutzmantelmadonna

Herzogspitalstraße 13

780 m 

Gedenktafel - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13

781 m 

Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 11

782 m 

Johann Georg Edlinger

Steinickeweg 7

784 m 

Geschwister Scholl

Kaufingerstraße 15

784 m 

Ettaler Klosterhof

Herzogspitalstraße 7

785 m 

Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Liebfrauengasse

785 m 

Liebfrauengäßchen

Max-Joseph-Platz

787 m 

Archäologie München - Tafel 4

Hofgarten

792 m 

Vier Schalenbrunnen

Schäffler-Straße 1

792 m 

Eck-Bäck

Perusastraße 15

793 m 

Biodiversität

Herzogspitalstraße 5

796 m 

Barthsches Seelhaus


798 m 

Perseus-Brunnen

Max-Joseph-Platz

799 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

799 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

799 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

799 m 

Putti - (Königsbauhof)

Richard Strauss

Gedenktafel
1963
Altheimer Eck 16

800 m 

Richard Strauss

Residenstraße 15

800 m 

Ulrich Fueterer

Altheimer Eck

800 m 

Richard Strauss

Bahnhofplatz

801 m 

Plattenmosaik

Neptun

Bronzefigur
1628
Max-Joseph-Platz

803 m 

Neptun

Heilige Barbara

Steinskulptur
1954
Kaufingerstraße 23

805 m 

Heilige Barbara


Liegendes Kreuz

Brunnen
1955
Herzogspitalstraße 7

806 m 

Liegendes Kreuz

Frauenplatz

809 m 

Martin Ridler

Frauenplatz 10

809 m 

Johann Paulus Hirn


Residenzstraße 1

812 m 

Herzog Christoph der Starke

Bayerstraße 15

813 m 

Mathäser-Bräu


Bahnhofsplatz 1

813 m 

Heinrich Gerber

Merkur


1587

816 m 

Merkur

Theobald Böhm

Gedenktafel
1964
Altheimer Eck 15

816 m 

Theobald Böhm

Altheimer Eck 15

816 m 

Damenstift

Herzogspitalstraße 7

817 m 

Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Satyr 1

Bronzestatue
1578

819 m 

Satyr 1

Satyr 2

Bronzestatue
1578

819 m 

Satyr 2

Altheimer Eck 15

823 m 

Altheimer Eck

Bahnhofsplatz

823 m 

Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Frauenplatz 10

824 m 

Reiche Almosen_Stiftung


Hofgartenstraße

828 m 

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Hofgartenstraße

828 m 

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße

828 m 

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod

Stuckrelief
0
Hofgartenstraße

828 m 

Luitpolds Tod


Hofgartenstraße

828 m 

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt


Hofgartenstraße

828 m 

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern


Hofgartenstraße

830 m 

Skulpturen Festsaalbau

Frederic Chopin

Standbild
2010

831 m 

Frederic Chopin


831 m 

Tellus Bavarica

Hofgarten

832 m 

Wandbrunnen im Dianatempel

Hofgarten

832 m 

Hofgarten-Springbrunnen

Bayerstraße 21

832 m 

Rheinhof

Hofgartenstraße

832 m 

Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale

Joseph von Fraunhofer

Gedenktafel
1983
Thiereckstraße 3

833 m 

Joseph von Fraunhofer

Weinstraße

834 m 

Archäologie München - Tafel 10

Supraporte

Glasurkeramik
0

834 m 

Supraporte

Otto der Erlauchte

Standbild
1837

835 m 

Otto der Erlauchte




835 m 

Friedrich der Siegreiche









835 m 

König Karl XII. von Schweden

Schrammerstraße 3

840 m 

Christus als Weltenrichter

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

842 m 

Brunnen

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Schwaben (Weber)

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Hofgartenstraße

844 m 

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Galeriestraße

846 m 

Konfuzius

Dachauer Straße

847 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Schellingstraße 79

847 m 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

847 m 

Hermann Frieb

Hofgartenstraße

850 m 

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)


Damenstiftstraße 3

853 m 

Tauben-Brunnen

Stiegelmaierplatz

853 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Max-Joseph-Platz

855 m 

Förderung von Justiz und Ackerbau

Max-Joseph-Platz

855 m 

Bavaria

Max-Joseph-Platz

855 m 

Förderung der Religion und Künste

Felicitas Publica

Bronzestatue
1835
Max-Joseph-Platz

855 m 

Felicitas Publica

Schönfeldstraße

856 m 

Denkmal der deutschen Kavallerie

Seidlstraße 18

856 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Max-Joseph-Platz

856 m 

Denkmal für König Max I. Joseph

Max-Joseph-Platz

857 m 

Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Residenzstraße 7

857 m 

Gedenktafel für die erste Briefmarke

Schönfeldstraße 3

858 m 

Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Weinstraße

858 m 

Maurer

Weinstraße

858 m 

Zimmermann

Marienplatz

859 m 

Geiz

Juno


1611

859 m 

Juno



859 m 

Flußgott 1


859 m 

Flußgott 2


859 m 

Flußgott 3


859 m 

Flußgott 4

Vulkan


1555

859 m 

Vulkan

Neptun


1555

859 m 

Neptun


859 m 

Triton 1 (Hahn)


859 m 

Triton (Löwe)


859 m 

Triton (Affe)


859 m 

Triton (Hund)



859 m 

Putti 2


859 m 

Putti 3


859 m 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

859 m 

Ceres

Residenzstraße 6

859 m 

Alexander Marchese von Maffei


Kaufingerstraße 7

860 m 

Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd


861 m 

Handwerker


861 m 

Handwerker

Max-Joseph-Platz

862 m 

Trojanische Pferd

Damenstiftstraße 8

863 m 

St.-Georgs-Brunnen

Türkenstraße 57

863 m 

Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Ludwigstraße 29

864 m 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

864 m 

Standfigur - König Ludwig I.

Residenzstraße 5

865 m 

Wiguläus Hund


Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

866 m 

Hippokrates

Kaufingerstraße 7

868 m 

Pesthaus

Schellingstraße 3

868 m 

Liegende Form

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

869 m 

Aristoteles

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

869 m 

Brunnen

Weinstraße 3

870 m 

Vater-und-Sohn-Brunnen



870 m 

Residenz


Hofstatt

874 m 

Gedenktafel - Der gerade Weg


874 m 

Oberbayern

Weinstraße

874 m 

Niederbayern


874 m 

Rheinpfalz

Weinstraße

874 m 

Oberpfalz






Max-Joseph-Platz

876 m 

Rossebändiger 1

Max-Joseph-Platz

876 m 

Rossebändiger 2

Max-Joseph-Platz

876 m 

Rossebändiger 3

Max-Joseph-Platz

876 m 

Rossebändiger 4

Max-Joseph-Platz

876 m 

Rossebändiger 5

Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

876 m 

Homer

Max-Joseph-Platz

876 m 

Rossebändiger 6

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

876 m 

Thukydides

Rudi-Hierl-Platz


876 m 

Gondel Brunnen

Schellingstraße 3

877 m 

Exzentrische Pyramide

Hofstatt

879 m 

Süddeutsche Zeitung

Weinstraße

879 m 

Die Kunst

Madonna

Relief
1904

880 m 

Madonna

Residenzstraße 3

881 m 

Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3

881 m 

Merkur (Falken Eck)

Weinstraße

883 m 

Das Kunstgewerbe

Dienerstraße

887 m 

Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße

887 m 

Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße

887 m 

Archäologie München - Tafel 9

Weinstraße 1

887 m 

Löwen an der Donislfassade

Weinstraße 4

888 m 

Felix Joseph Lipowsky

Marsstraße

889 m 

Kunstwerk

Georg Elser - „8. November 1939“

Fassadeninstallation
2009
Georg-Elser-Platz

890 m 

Georg Elser - „8. November 1939“

Marienplatz

890 m 

Religion

Türkenstraße 68

891 m 

5.02 /9.03

Galeriestraße

892 m 

Fjodor Tjuttschew

Gesetz

Standfigur
0
Marienplatz

892 m 

Gesetz

Weinstraße 1

894 m 

Sgraffito - Wirtshausszene

Marienplatz

895 m 

Unterfranken

Residenzstraße 3

895 m 

Pallas Athene (Falken Eck)

Marienplatz

895 m 

Monachia

Marienplatz

897 m 

Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz

897 m 

Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz

897 m 

Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz

897 m 

Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz

897 m 

Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz

897 m 

Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz

897 m 

Mit 90 Jahren Kinderspott


Max-Joseph-Platz 1

898 m 

Residenztheater

Marienplatz

898 m 

Wasserspeier

Marienplatz

898 m 

Geschichte und Geographie

Legend


2011

899 m 

Legend

Kindheit

Skulptur
0
Marienplatz

899 m 

Kindheit

Jugend

Skulptur
0
Marienplatz

899 m 

Jugend

Erwachsener

Skulptur
0
Marienplatz

899 m 

Erwachsener

Greis

Skulptur
0
Marienplatz

899 m 

Greis

Marienplatz

900 m 

Parlament und Zeitungswesen


900 m 

Zierbrunnen


Marienplatz 1

902 m 

Fresko - Alte Wache

Hotterstraße

902 m 

Auge


Marienplatz

904 m 

Glockenspiel

Marienplatz

904 m 

Glockenspiel - Nachtwächter

Josephspitalstraße 6

904 m 

Knabe mit Murmeltier

Marienplatz 5

905 m 

Gustav Adolf

Gustav Landauer

Gedenktafel
1997
Amalienstraße 52

906 m 

Gustav Landauer

Arcisstraße

907 m 

Trauernde

Schönfeldstraße 16

907 m 

Joseph von Görres

Max-Joseph-Platz

908 m 

Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Max-Joseph-Platz 2

908 m 

Apollo und die neun Musen

Marienplatz

909 m 

Lindwurm

Hofstatt 8

909 m 

Christian Reithmann

Arcisstraße

910 m 

Trauernde

Donisl

Gedenktafel
1980
Weinstraße 1

910 m 

Donisl

Seidlstraße

911 m 

Kunstwerk

Schellingstraße 3

912 m 

Brunnenplastik

Arcisstraße

913 m 

Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail

Bronzerelief
1878
Arcisstraße

913 m 

Künstlergrab - Detail

Ludwigstraße

913 m 

Hl. Benno

Ludwigstraße

913 m 

Hl. Raspo



Marienplatz

917 m 

Herzog Ludwig VI.





Marienplatz

917 m 

Gewerbefleiß

Marienplatz

917 m 

Häuslichkeit

Marienplatz

917 m 

Bürgermut

Marienplatz

917 m 

Wohltätigkeit


Marienplatz

917 m 

Oberbayern

Marienplatz

917 m 

Niederbayern

Marienplatz

917 m 

Oberpfalz

Marienplatz

917 m 

Oberfranken

Marienplatz

917 m 

Mittelfranken

Marienplatz

917 m 

Unterfranken

Marienplatz

917 m 

Schwaben

Marienplatz

917 m 

Geschwätzigkeit

Marienplatz

917 m 

Humor (Narr)

Marienplatz

917 m 

Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz

917 m 

Musikliebe (Lautenspielerin)

Marienplatz

917 m 

Der Protz

Marienplatz

917 m 

Die Freiheit

Marienplatz

917 m 

Der Zopf

Marienplatz

917 m 

Die Hausfrau

Marienplatz

917 m 

Der Durst (Zecher)

Marienplatz

917 m 

Caritas (Nonne)

Marienplatz

917 m 

Der Turner

Marienplatz

917 m 

Schule

Marienplatz

917 m 

Hygiene

Marienplatz

917 m 

Baukunst

Marienplatz

917 m 

Armenpflege

Marienplatz

917 m 

Mittelfranken

Marienplatz

917 m 

Schwaben

Damenstiftstraße 18

917 m 

Gedenktafel Bergerhaus

Marienplatz

917 m 

Herzog Ernst (1337-1438)


Marienplatz

917 m 

Herzog Adolph (1435-1441)



Marienplatz

917 m 

Herzog Christoph der Starke

Marienplatz

917 m 

Herzog Wolfgang









Marienplatz

917 m 

Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz

917 m 

Herzog Meinhard (1347-1349)






Marienplatz

917 m 

Herzog Sigismund (1460-1467)


Marienplatz

917 m 

Herzog Ludwig X.


Marienplatz

917 m 

Kaiser Karl VII.

Marienplatz

917 m 

König Max I. Joseph

Marienplatz

917 m 

König Ludwig I.

Marienplatz

917 m 

König Maximilian II.

Marienplatz

917 m 

König Ludwig II.

Marienplatz

917 m 

Herzog Otto I. (1180-1183)


Marienplatz

917 m 

Herzog Rudolf I. (1294-1317)


Alfons-Goppel-Straße 11

918 m 

Büste der Therese von Bayern



Marienplatz

918 m 

Behäbiger Beamter

Marienplatz

919 m 

Behäbiger Beamter

Marienplatz 8

920 m 

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Alfons-Goppel-Straße

920 m 

Wasserbecken im Kabinettsgarten

Dienerstraße 14

921 m 

Gedenktafel - Alpenverein

Marienplatz

923 m 

Neues Rathaus

Schellingstraße 3

924 m 

Bronzeplastik


Marienplatz

926 m 

Katharina von Schneeweiss

Marienplatz

926 m 

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Marienplatz

926 m 

Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Lorenz Hübner

Marienplatz

926 m 

Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Nikolaus Kratzer

Marienplatz

926 m 

Andreas Felix von Oefele

Marienplatz

926 m 

Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans Georg Hörwarth

Marienplatz

926 m 

Maximus Ritter von Imhof

Marienplatz

926 m 

Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Franz Xaver Kefer

Marienplatz

926 m 

Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Jakob Balde

Marienplatz

926 m 

Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Baptist Nießer

Marienplatz

926 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Marienplatz

926 m 

Lipowsky Felix Joseph von

Marienplatz

926 m 

Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans der Heseloher

Marienplatz

926 m 

Lorenz von Westenrieder

Marienplatz

926 m 

Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Ulrich Fuetrer

Otto von Freising

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Otto von Freising

Wilhelm von Ockham

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Kaspar Ett

Marienplatz

926 m 

Carlo Broschi (Farinelli)

Marienplatz

926 m 

Johann Caspar von Kerll

Marienplatz

926 m 

Franz Seraph Destouches

Peter von Winter

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Peter von Winter

Marienplatz

926 m 

Joseph Clemens von Bayern

Marienplatz

926 m 

Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Eusebius Amort

Konrad Sendlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Grünwalder

Orlando di Lasso

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Orlando di Lasso

Marienplatz

926 m 

Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Heinrich Braun

Conrad Paumann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Conrad Paumann

Joseph Weigl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Joseph Weigl

N. Grunenwald

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

N. Grunenwald

Johann Tulbeck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Tulbeck

Roman Anton Boos

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Friedrich Sustris

Christoph Schwarz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Christoph Schwarz

Hans von der Biest

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans von der Biest

Josef Chedeville

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Josef Chedeville

Franz Schwanthaler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Nikolaus Prugger

Agostino Barelli

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Agostino Barelli

Marienplatz

926 m 

François de Cuvilliés der Ältere

Marienplatz

926 m 

François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Georg Edlinger

Peter Candid

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Peter Candid

Hans Krumper

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans Krumper

Christoph Angermaier

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Christoph Angermaier

Hubert Gerhard

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hubert Gerhard

Hans Mielich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans Mielich

Wendel Dietrich

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Gabriel Angler

Jörg Ganghofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Heinrich III. Bart

Tuchmacher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Tuchmacher

Hans III. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans III. Bart

Marienplatz

926 m 

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Marienplatz

926 m 

Alexander Freiherr von Hasslang

Marienplatz

926 m 

Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Jörg Katzmair

Martin Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Martin Ridler

Sebastian Senser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Sebastian Senser

Johann Jäger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Jäger

Schmid von Kochel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Schmid von Kochel

Renata von Lothringen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Renata von Lothringen

Anna Wölfl

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hailwich die Wadlerin

Marienplatz

926 m 

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Maria Amalia

Johann Schiltberger

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Schiltberger

Rapote

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Rapote

Hans Schobser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hans Schobser

Leonhard von Eck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Heinrich V. Bart

Marienplatz

926 m 

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Sigmund von Haimhausen

Marienplatz

926 m 

Joseph von Utzschneider

Marienplatz

926 m 

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Erasmus Fend

Heinrich Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Heinrich Ridler

Gabriel Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Gabriel Ridler

Ferdinand Bart

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Benjamin Thompson

Monachia

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Monachia

Marienplatz

926 m 

Maximilian von Montgelas

Marienplatz

926 m 

Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Zacherias Ridler

Marienplatz

926 m 

Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Alois Senefelder

Marienplatz

926 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Joseph Nockher

Christof Nussbaum

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Johann Michael Pöppel

Marienplatz

926 m 

Heinrich der Löwe

Marienplatz

926 m 

Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Ludwig II. der Strenge

Marienplatz

926 m 

Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Albrecht IV. der Weise

Marienplatz

926 m 

Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Wilhelm V. der Fromme

Marienplatz

926 m 

Kurfürst Maximilian von Bayern

Marienplatz

926 m 

Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.

Ölgemälde
1875
Marienplatz

926 m 

Kaiser Karl VII.

Schleißheimer Straße 34

927 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler


Marienplatz

928 m 

Münchner Kindl

Dienerstraße 14

928 m 

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Dienerstraße

928 m 

Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Marienplatz

928 m 

Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz

928 m 

Inschrift - Heimatvertriebene

Marienplatz

928 m 

Justitia

Marienplatz 8

929 m 

Landschaftsgebäude


Hackenstraße 12

929 m 

Radspielerbrunnen

Marienplatz 1

930 m 

Gedenkraum im Neuen Rathaus

Marienplatz

930 m 

Stadtpatron St. Benno

Marienplatz

930 m 

Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz

931 m 

Kolonialkriege

Alfons-Goppel-Straße

931 m 

Flora III

Marienplatz 8

931 m 

Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz

931 m 

Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz

931 m 

Nachtwächter

Marienplatz

932 m 

Oktoberfestattentat


Kaufingerstraße

933 m 

Fußgängerzone

Arcisstraße

934 m 

Medaillion - Grab von Julius Braun

Nymphenburger Straße 3

934 m 

Daniel in der Löwengrube


934 m 

„Die Krönung der Monachia“

Marienplatz 8

934 m 

Feldzug 1870/71



Hackenstraße 10

937 m 

Hundskugel

Galeriestraße

938 m 

Heinrich-Heine-Brunnen

Marienplatz 8

940 m 

1. Ein Besuch mit Folgen

Blütenstraße 10

941 m 

Maximilian Dasio

Neues Rathaus

Infotafel
0
Marienplatz

943 m 

Neues Rathaus

Alfons-Goppel-Straße

943 m 

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Kreuzstraße

943 m 

Madonna im Birnbaum

Marienplatz

944 m 

Herzog Mainhard (1361-1363)


Marstallplatz

944 m 

Petrus

Marstallplatz

944 m 

Paulus

Baum


2005
Herzog-Wilhelm-Straße 15

944 m 

Baum

Von-der-Tann-Straße 11

945 m 

Johann Ignaz von Döllinger


946 m 

Archimedes

Rosenstraße 9

948 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier

Alfons-Goppel-Straße

948 m 

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

St. Luzia

Statue
1835
Ludwigstraße

949 m 

St. Luzia

Ludwigstraße

949 m 

Hl. Otilie

Rosenstraße 9

949 m 

Rosen-Eck - Spöckmeier


Bayerstraße 10

951 m 

5. München ist Einwanderungsstadt

Altenhofstraße

952 m 

Gedenktafel - Wellendorff

Sendlinger Straße 86

952 m 

Rappeneck

Brunnen

Brunnen
1999
Schellingstraße 4

953 m 

Brunnen

Rosenstraße 8

954 m 

Rosen-Eck

Hackenstraße 7

954 m 

Gedenktafel - Heinrich Heine

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Wappen

Marienplatz

956 m 

Inschrift Mariensäule

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Inschrift

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Marienstatue

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Putti mit Löwe

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Putti mit Baselisk

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Putti mit Schlange

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz

956 m 

Mariensäule - Detail

Sendlinger Straße

956 m 

Himmelschäffler-Haus

Rosenstraße

957 m 

Am Roseneck

Hofgraben 4

957 m 

Alte Münze

Marienplatz

957 m 

Ritter - Neues Rathaus


Hofgraben

958 m 

Neue Münze - Giebel




Mariensäule

Gedenksäule
1638
Marienplatz

959 m 

Mariensäule


Alfons-Goppel-Straße

961 m 

Archäologie München - Tafel 3


Türkenstraße 78

961 m 

Pumpbrunnen mit Trog

Marienplatz

962 m 

Städtewappen - Augsburg

Marienplatz

962 m 

Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz

962 m 

Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz

962 m 

Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz

962 m 

Stadtwappen - Landshut

Marienplatz

962 m 

Stadtwappen - Würzburg

Sendlinger Straße 2

962 m 

Ebenböck-Haus

Ludwigstraße 20

963 m 

Gedenkrelief für Leo von Klenze

Ludwigstraße 22

964 m 

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Zerbrochene Figur

Gußmodell
1996
Hofgraben

964 m 

Zerbrochene Figur

Marienplatz

964 m 

Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz 8

964 m 

Olympische Spiele in München

Ludwigstraße 20

965 m 

Leo-von-Klenze-Brunnen

Sendlinger Straße 4

965 m 

Johann Sebastian Senser

Marienplatz

965 m 

Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Rosenstraße

967 m 

Schusterhaus

Alter Hof

969 m 

Laurentius-Kapelle


Dienerstraße 21

969 m 

Rosner & Seidl

Marienplatz

969 m 

Phlegmatiker

Marienplatz

969 m 

Choleriker

Marienplatz

969 m 

Melancholiker

Marienplatz

969 m 

Sanguiniker

Sendlinger Straße 2

970 m 

Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Rosen-Apotheke

Gedenktafel
0
Rosenstraße 6

970 m 

Rosen-Apotheke

Brunnen

Brunnen
0
Herzog-Wilhelm-Straße

971 m 

Brunnen

Schillerstraße 11

974 m 

Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Schellingstraße

975 m 

Karl Gayer

Alter Hof

Gedenkstein und Gedenktafel
1966
Alter Hof 2

976 m 

Alter Hof

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Allegorische Figuren

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Prägekunst

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Handel

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Gewerbefleiß

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Stempelschneiderei

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Chemie

Maximilianstraße

977 m 

Neue Münze - Bergbau

Marienplatz

978 m 

Fisch (Fischbrunnen)

Galeriestraße

978 m 

Harmlos

Marienplatz

981 m 

Fischbrunnen


Kreuzstraße 3

982 m 

Brunnen Strandgut

Marienplatz

982 m 

Münchner Kindl

Amalienstraße

983 m 

Magdeburger Halbkugeln

Burgstraße 5

983 m 

Genießer-Brunnen

Marienplatz

983 m 

Hl. Georg


Alter Hof

984 m 

Rotmarmorbunnen

Hofgarten

984 m 

Kriegerdenkmal im Hofgarten

Marstallplatz 1

985 m 

Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Ruffinihaus

Stuckaturen und Flachreliefs
0
Sendlinger Straße

986 m 

Ruffinihaus

Dienerstraße

987 m 

Archäologie München - Tafel 11

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Maximilian I. Joseph König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Prinzregent Luitpold

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

987 m 

Ludwig III. König von Bayern

Hofgraben

989 m 

Gedenktafel - Münzhof

Rindermarkt

989 m 

Ruffini-Turm

Rindermarkt

989 m 

Atlántida Trinkbrunnen

Faunbrunnen

Brunnen
1896
Schwanthalerstraße 13

989 m 

Faunbrunnen


Rindermarkt 18

990 m 

Ruffiniturm

Hackenstraße 7

990 m 

Putto auf Waller reitend


Burgstraße 7

991 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Alter Hof

991 m 

Alter Hof

Zierbrunnen

Brunnen
0
Türkenstraße

992 m 

Zierbrunnen

Amalienstraße

993 m 

Wasser (Vier Elemente - LMU)

Alter Hof

993 m 

Mozart-Stele

Marstallplatz

993 m 

Denkmal für die Trümmerfrauen

Pettenbeckstraße

994 m 

Ruffini-Turm



Ludwigstraße 20

995 m 

Gedenktafel - Eugen Biser

Amalienstraße

997 m 

Erde (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

998 m 

Feuer (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

998 m 

Luft (Vier Elemente - LMU)

Pettenbeckstraße 6

999 m 

Maria von Pettenbeck

4
Max-Mannheimer-Platz 1
129 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
129 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
154 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
154 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
154 m


4
Brienner Straße 23
188 m


4
Brienner Straße 23
188 m


4
Brienner Straße 18
285 m


3
Gabelsbergerstraße 35
287 m


3
Gabelsbergerstraße 35
287 m


3
Arcisstraße 12
297 m


3
Arcisstraße 12
298 m


4
Gabelsbergerstraße 35
311 m


4
Gabelsbergerstraße 35
311 m


4
Gabelsbergerstraße 35
311 m


4
Gabelsbergerstraße 35
311 m


4
Gabelsbergerstaße 35
311 m


4
Gabelsbergerstaße 35
311 m


4
Gabelsbergerstaße 35
311 m


4
Gabelsbergerst. 35
311 m


4
Gabelsbergerst. 35
311 m


4
Gabelsbergerst. 35
311 m


4
Gabelsbergerst. 35
311 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Barerstraße 27
382 m


4
Brienner Straße 14
394 m


4
Brienner Straße 14
394 m


3
Sophienstraße 7
412 m


3
Sophienstraße 7
412 m


3
Sophienstraße 7
412 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
434 m


4
Türkenstraße 17
441 m


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
451 m


4
Türkenstraße 28
497 m


4
Türkenstraße 28
497 m


4
Türkenstraße 28
497 m


3
Türkenstraße 26
510 m


3
Türkenstraße 26
510 m


3
Türkenstraße 26
510 m


3
Türkenstraße 26
511 m


4
Theresienstraße 60
536 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
547 m


4
Amalienstraße 18
578 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
586 m


4
Marienplatz 3
594 m


4
Odeonsplatz 3
594 m


4
Odeonsplatz 3
594 m


4
Odeonsplazu 3
594 m


4
Odeonsplatz 3
594 m


4
Odeonsplatz 3
594 m


4
Augustenstraße 40
599 m


4
Prielmayerstraße 7
609 m


4
Prielmayerstraße 7
609 m


4
Prielmayerstraße 7
609 m


4
Prielmayerstraße 7
609 m


4
Prielmayerstraße 7
609 m


4
Prielmayerstraße 7
609 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Ettstraße 2
641 m


4
Augustenstraße 11
646 m


4
Augustenstraße 11
646 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Karlsplatz 9
649 m


4
Theatinerstraße 23
655 m


4
Theatinerstraße 23
655 m


4
Theatinerstraße 23
655 m


2
Luisenstraße 7
661 m


4
Steinheilstraße 17
675 m


4
Elisenstraße 5
681 m


4
Arcisstraße 31
692 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


5
Steinheilstraße 20
705 m


4
Ettstraße 2
709 m


4
Ettstraße 2
709 m


4
Ettstraße 2
709 m


4
Ettstraße 2
709 m


4
Ettstraße 2
709 m


4
Ettstraße 2
709 m


4
Bahnhofplatz 7
721 m


5
Karlstraße 49
728 m


5
Karlstraße 49
728 m


5
Karlstraße 49
728 m


5
Karlstraße 49
728 m


5
Karlstraße 49
728 m


5
Karlstraße 49
728 m


4
Brienner Straße 59
789 m


4
Brienner Straße 59
789 m


3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
792 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
792 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
792 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
792 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Wilhelm-Straße 5
792 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Bahnhofpl. 1
793 m


4
Residenzstraße 15
794 m


4
Weinstraße 11
798 m


4
Schellingstraße 36
798 m


4
Weinstraße 11
798 m


2
Amalienstraße 44
806 m


4
Amalienstraße 44
807 m


4
Rottmannstraße 20
818 m


4
Färbergraben 5
830 m


4
Adolf-Kolping-Straße 10
853 m


4
Heßstraße 37
870 m


3
Von-der-Tann-Straße 7
881 m


4
Marienplatz 8
895 m


4
Marienplatz 8
895 m


4
Seidlstraße 9
895 m


4
Seidlstraße 9
895 m


4
Marienplatz 8
895 m


4
Marienplatz 8
895 m


4
Josephspitalstraße 12
913 m


4
Blütenstraße 20
921 m


3
Augustenstraße 98
931 m


3
Augustenstraße 98
931 m


4
Augustenstraße 98
932 m


3
Augustenstraße 100
934 m


4
Arcisstraße 50
941 m


4
Marienplatz 28
945 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Marienplatz 8
956 m


4
Schillerstraße 14
958 m


4
Arnulfstraße 32
964 m


4
Theresienstraße 146
968 m


4
Sendlinger Straße 8
972 m


4
Sendlinger Straße 8
972 m


4
Rosenstraße 5
977 m


4
Herzog-Wilhelm-Straße 18
981 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Ludwigstraße 22
985 m


Obelisk
4 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk


Globus-Brunnen
134 m
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen

Wandgrafik
135 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Kunstwerk
136 m

0

 

 - Kunstwerk

Steinerner Baum
141 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Martius
154 m
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius

Never Ever
156 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Schutt & Ehre
184 m
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Windspiele-Brunnen
189 m
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Infotafel
195 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
195 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Windspiel
218 m
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Kaims Tonhalle
219 m
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Vernetzungen
222 m
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Mädchen mit Krug
262 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Present Continuous
278 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Benvenuto Cellini
282 m
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Canova Antonio
284 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio

Giovanni da Bologna
287 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Pfalzstein
288 m
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

Lichtaktion im Kunstareal
293 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Brunnenskulptur
295 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Johann Wolfgang von Goethe
299 m
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Luminous Link
300 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Nornenbrunnen
302 m
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
307 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Never Again
307 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

The Blacklist / Die Schwarze Liste
311 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Südgiebel
312 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Glypthotek
320 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

Königsplatz 

 - Martin von Wagner

Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Trojanisches Pferd
331 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Glasbrunnen
332 m
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Franz Xaver Gabelsberger
333 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Große Landschaft I
335 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Hephaistos
339 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
339 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
339 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
339 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
339 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
339 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Bierbrunnen
341 m
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen

Homeless Jesus
343 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Ghiberti
343 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
343 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
343 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
343 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
343 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
343 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
343 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
343 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
343 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Denkmal für Max von Pettenkofer
344 m
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer

Justus von Liebig
345 m
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883

Maximiliansplatz 

Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von - Justus von Liebig

Karl von Effner
348 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
351 m
Stadler Toni junior
1971

Maximiliansplatz 

Stadler Toni junior - Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Apokalyptische Frau
358 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
358 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

St. Benedikt
362 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Altar
363 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

Schiller-Denkmal
370 m
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal


For Leonardo
370 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Wittelsbacher Brunnen
371 m
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen


Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
378 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Früchte des Friedens unter König Otto
379 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Seekampf zwischen Griechen und Türken
379 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Löwe
382 m
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Grottenbrunnen
389 m
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Mahnmal - Sinti und Roma
394 m
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Buscando la Luz
399 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Futuro-Haus
405 m
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus

Griechenlands Befreiung
406 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Versammlung und Schwur der Griechen
406 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
406 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
408 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Rossebändiger
411 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Rossebändiger
412 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Relief
414 m
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Relief - Malerei
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
420 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Lichtpartitur
421 m
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter


Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital

Der Frosch
431 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
431 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
431 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße

The Wings
433 m
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Lenbachbrunnen
437 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Büste von Herzog Maximilian Philipp
437 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Relief
438 m

0

 

 - Relief

Rosebud
441 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Large Red Sphere
442 m
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Türkentor
444 m
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Große Kugelkopfsäule
444 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopfsäule

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
445 m
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Syntopian Vagabound
446 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
447 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Schalenbrunnen
448 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Vitruvius
448 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Torso I
449 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Herkulesknabe mit Keule
450 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Gehende
453 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Grosses Windspiel
454 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel


Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal

Wappenkartusche am Türkentor
458 m
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor

Herbst
458 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Prannerstraße 8 

 - Orte der Demokratie - Prannerstraße

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Stehender Jüngling
459 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Hl. Michael
459 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Stier als Sitzplastik
460 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Wieherndes Pferd
460 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Prannerstraße 8 

 - Gedenktafel ehemaliger Landtag

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Brunnen
461 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Große Biga
462 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.

Niobe
465 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Figuren von Max Ernst
468 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Großes Votiv K
469 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Totem
469 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Georg Lankensperger
475 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Hochzeit
476 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Neptunbrunnen
477 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
477 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Badende Frauen
478 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Zweiteilige liegende Figur
479 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Zueinander
484 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Der Goldene Engel
484 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Das Paar
486 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Fliegen und Ratten
486 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
487 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Große Blattfigur
489 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Denker
497 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

Moses-Brunnen
502 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Doppelsäule 23/70
502 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
505 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Engel mit Weltkugel
506 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Nuklidentür
508 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Strassen Namen Leuchten
509 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Synagoge
509 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Gedenktafel - Richard Wagner
511 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Kunstwerk
513 m

0

 

 - Kunstwerk

Konrad-Dreher-Brunnen
516 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen

Gedenkstein - Hauptsynagoge
521 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Schöner Wohnen
524 m
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen

Anklage
524 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr

Verteidigung
526 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Isar-Amper-Werke
529 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Gedenktafel - Clemensschlössl
531 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

4th Plinth Munich
532 m
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Büste - Fritz Gerlich
534 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Milderung
535 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

HONESTE VIVE
535 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Beweis
536 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

NEMINEM LAEDE
536 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

DIVENIRE
538 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

SUUM CUIQUE TRIBUE
538 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Rechtsstärke
541 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Oskar Maria Graf-Denkmal
541 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Heiliger Korbinian
544 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Lorenz von Westenrieder
546 m
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Tafeln zur Geschichte des Geldes
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
546 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Christoph Willibald Gluck
549 m
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
549 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Redekunst
550 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Kontinente
550 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern

Aglaia
552 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Tugend & Fleiß
557 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Tugend & Fleiß

Grosse Liegende
557 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Maximilian II. König von Bayern

Miracolo
559 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Exekutive
560 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer

Friedfertigkeit
561 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Landwirtschaft
562 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Landwirtschaft


Kardinal-Faulhaber-Straße 1 

Waderé Heinrich - Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Legislative
567 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative



Bubblesplatz
570 m
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Forschung
570 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Standfigur - Prinzregent Liutpold
570 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel



Rupert Mayer
572 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Industrie
574 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Industrie

Hermes
574 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Hermes

Wahrheit
575 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Ludwig I. König von Bayern



Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Kardinal-Faulhaber-Straße 

 - Relief - Prinregent Luitpold

Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Gedenktafel - Hans Carossa
584 m
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa

Große zwei V
585 m
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große zwei V

Gedenktafel - Fritz Gerlich
586 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Erzengel Gabriel mit Madonna
587 m
Zimmermann Johann Baptist
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 7 

Zimmermann Johann Baptist - Erzengel Gabriel mit Madonna

Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Kardinal-Faulhaber-Straße 15 

 - Pfründhaus

PS (Horsepower)
590 m
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Hockende
591 m
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Maxburgstraße 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
593 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Brunnen im Hof des Innenministeriums
594 m
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums


Orlando di Lasso
594 m
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso

Maxburgstraße 

 - Theodo (Agilofinger)

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

Der Ring
596 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Roland
597 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Maxburgstraße 

 - Otto (Agilofinger)

Johann Wolfgang von Goethe
598 m
Widnmann Max von
1869

Karlsplatz 

Widnmann Max von - Johann Wolfgang von Goethe

Merkur
601 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Maxburgstraße 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg


Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
603 m
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße 

 - Hinterlist

Maxburgstraße 

 - Ruprecht von der Pfalz

Justitia - Gerechtigkeit
605 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Rechtshilfe
606 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe

Kronos
606 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Kurt Eisner
611 m
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Kandelaber
616 m
Palagio Carlo die Cesare del
1597

Neuhauser Straße 23 

Palagio Carlo die Cesare del - Kandelaber

Theatinerstraße 

Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Maria Magdalena
621 m
Reichle Hans
1595

Neuhauser Straße 23 

Reichle Hans - Maria Magdalena

Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais
622 m
Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst, Klenze Leo von
1830

Neuhauser Straße 

Thorwaldsen Bertel, Tenerani Pietro, Mayer Ernst,  Klenze Leo von - Grabdenkmal von Eugène de Beauharnais

Freispruch
623 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Z-Antl-Brunnen
624 m
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

Eisner Kurt
625 m
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Schalenbrunnen
626 m
Winkler Georg Hellmuth
1951

Brienner Straße 1 

Winkler Georg Hellmuth - Schalenbrunnen

Strafe
626 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Vögel-Brunnens
626 m
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Theatinerstraße 

 - Theatinerkirche

Relief - Salus Puploa
628 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Neuhauser Straße 52 

 - Wolfgang Miller

Georg Simon Ohm
629 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth


Die sechs Todsünden der Polizei
633 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei


Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Konkave und konvexe Form
636 m
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form

Neuhauser Straße 18 

Pezold Georg - Giebelbekrönung Kaufhaus Oberpollinger

Neuhauser Straße 23 

 - Gruftplatte Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 

 - Pater Rupert Mayer

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

Harmonia
645 m
Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar
1905

Neuhauser Straße 

Rümann Wilhelm von, Schmitt Balthasar - Harmonia

Brunnenbuberl
646 m
Gasteiger Mathias
1895

Neuhauser Straße 20 

Gasteiger Mathias - Brunnenbuberl

Hammonia
646 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hammonia

Hanse-Koggen
646 m
Düll Heinrich
1904

Neuhauser Straße 18 

Düll Heinrich - Hanse-Koggen

Reiterstandbild König Ludwig I.
647 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Tauben-Marie-Brunnen
647 m
Henselmann Josef
1958

Salvatorstraße 3 

Henselmann Josef  - Tauben-Marie-Brunnen

Karlsplatz 

 - Neuhauser-Thor

Allegorie - Religion
649 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
649 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
649 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
649 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie

Springbrunnen am Stachus
649 m
Winkler Bernhard
1972

Karlsplatz 

Winkler Bernhard - Springbrunnen am Stachus

Schutzengel
650 m
Günther Ignaz
0

Neuhauser Straße 

Günther Ignaz - Schutzengel

Neuhauser Straße 

 - Kapellmeister Sulzbeck


Fischbrunnen-Figuren
652 m
Knoll Konrad
1865

 

Knoll Konrad - Fischbrunnen-Figuren

Neuhauser Straße 

 - Franz Xaver Krenkl

Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer

Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Sockelobjekt
654 m
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Fassadenskulptur
654 m
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Neuhauser Straße 

 - St. Michael

Herbert Jensen
656 m
Oppenrieder Karl
1972

Neuhauser Straße 

Oppenrieder Karl - Herbert Jensen

Theatinerstraße 

 - Hl. Ferdinand III. Kastilien

Kurfürst Ferdinand Maria
658 m
Boos Roman Anton
0

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Kurfürst Ferdinand Maria

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
659 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Theatinerstraße 

 - Weiheinschrift - Theatinerkirche

St. Maximilian
659 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Maximilian

Neuhauser Straße 

 - Hofnarr Prangerl

Max von Pettenkofer
660 m
Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von
1899

Neuhauser Straße 51 

Stuhlberger Franz Paul, Hildebrand Adolf von - Max von Pettenkofer


Neuhauser Straße 

 - Karls-Thor

Hl. Adelheid von Burgund
663 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Hl. Adelheid von Burgund

Augustinerstock
663 m
Fischer Theodor
1913

Ettstraße 2 

Fischer Theodor - Augustinerstock

St. Kajetan
663 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Kajetan

Kaufingerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 12

Alte Akademie Gedenktafel III
665 m
Weiß Eugen
1955

Neuhauser Straße 8 

Weiß Eugen - Alte Akademie Gedenktafel III

Sphere
666 m
Elíasson Ólafur
2003

Theatinerstraße 16 

Elíasson Ólafur - Sphere

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 1

Neuhauser Straße 8 

 - Alte Akademie - Gedenktafel 2


Christus Salvator
669 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Christus Salvator

Neuhauser Straße 52 

 - Otto (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Theodovalde (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Tassilo (Agilofinger)

Neuhauser Straße 52 

 - Otto I. von Wittelsbach

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl der Große

Neuhauser Straße 52 

 - Christoph von Dänemark und Norwegen

Herzog Albrecht IV. der Weise
669 m
Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert, Faltermeier Heinrich - Herzog Albrecht IV. der Weise

Neuhauser Straße 52 

 - Rupprecht von der Pfalz

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Maximilian I. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ludwig der Bayer

Herzog Albrecht V.
669 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Albrecht V.

Herzog Wilhelm V.
669 m
Gerhard Hubert
0

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Herzog Wilhelm V.

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Karl V. von Habsburg

Neuhauser Straße 52 

 - Kaiser Ferdinand I. von Habsburg

Erzengel Michael
669 m
Gerhard Hubert
1588

Neuhauser Straße 52 

Gerhard Hubert - Erzengel Michael

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Richard-Strauss-Brunnen
671 m
Wimmer Hans
1962

Neuhauser Straße 

Wimmer Hans - Richard-Strauss-Brunnen

Neuhauser Straße 51 

 - Akademie der Wissenschaften

Neuhauser Straße 

 - Kriegerdenkmal

Neuhauser Straße 

 - Kantelaber

Weihwasserengel
676 m
Gerhard Hubert
1593

Neuhauser Straße 

Gerhard Hubert - Weihwasserengel

Neuhauser Straße 52 

 - Infantrie-Regiment Nr. 1

Schalen-Brunnen
679 m
Friederichsen Roland
1970

Karlsplatz 

Friederichsen Roland - Schalen-Brunnen

Carl Philipp von Wrede
682 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

It's Never Too Late To Say Sorry
682 m
Elmgreen & Dragset
2013

Odeonsplatz 

Elmgreen & Dragset - It

Neuhauser Straße 6 

 - Ahnentafel des Hauses Wittelsbach

Kriegerdenkmal
684 m
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

Bayerisches Wappen
684 m
Pallago Carlo
1599

Neuhauser Straße 23 

Pallago Carlo - Bayerisches Wappen

Odeonsplatz 

 - Fahnenstangen

Odeonsplatz 

Knappe Karl - Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Neuhauser Straße 33 

 - Gottfried Keller

Bacchant auf dem Delphin
691 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin


Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71

Bayerisches Armeedenkmal
695 m
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Zwei Löwen
695 m
Rümann Wilhelm von
1906

 

Rümann Wilhelm von - Zwei Löwen

Gedenktafel - Ellen Ammann
695 m
Preis Toni
1991

Schraudolphstraße 1 

Preis Toni - Gedenktafel - Ellen Ammann

Feldherrnhalle - Wappen
696 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle - Wappen
696 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Jeder Ort ist heterotopisch
700 m
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Vier Wasserbecken
702 m
Winkler Bernhard
2022

Augustinerstraße 

Winkler Bernhard - Vier Wasserbecken

Odeonsplatz 

 - 22. „Olympischer Sommer“

Residenzstraße 

 - Archäologie München - Tafel 1

Odeonsplatz 

Preis Toni - Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)

Steinprisma und Steinriegel
704 m
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Feldherr Tilly
705 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherr Tilly

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3
706 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12
707 m
Stürmer Karl
1829

Hofgartenstraße 

Stürmer Karl - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16
707 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Kriegswesen
707 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kriegswesen

Landwirtschaft
707 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Landwirtschaft

Kunst
707 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kunst

Wissenschaft
707 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Wissenschaft


Bronzemodell Altstadt
709 m
Broerken Egbert
2005

Frauenplatz 

Broerken Egbert - Bronzemodell Altstadt


Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Juden kehrt zurück
710 m
Herz Rudolf, Lehnerer Thomas
1990

Residenzstraße 

Herz Rudolf, Lehnerer Thomas - Juden kehrt zurück

Denkmal Sinti und Roma
712 m
Gažiová Ladislava
2023

Frauenplatz 

Gažiová Ladislava - Denkmal Sinti und Roma

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Theatinerstraße 12 

 - Johann Ulrich Loth


Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Gedenktafel für Sissy
715 m
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Oskar Maria Graf
715 m
Preis Toni
1988

Barer Straße 37 

Preis Toni - Oskar Maria Graf

Börse
716 m

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

St.-Benno-Brunnen
717 m
Henselmann Josef
1972

Frauenplatz 

Henselmann Josef - St.-Benno-Brunnen

Theatinerstraße 10 

 - Gedenktafel - Hans Mielich

Nymphe (Loreley-Brunnen)
718 m
Schwanthaler Ludwig von
1853

Hofgarten 

Schwanthaler Ludwig von - Nymphe (Loreley-Brunnen)

Bronzerelief - Ratzinger
719 m
Henselmann Josef Alexander
0

Frauenplatz 

Henselmann Josef Alexander - Bronzerelief - Ratzinger

Thronender Papst Pius X
719 m
Frank Sepp
0

Frauenplatz 1 

Frank Sepp - Thronender Papst Pius X

Wasserpilze-Brunnen
720 m
Winkler Bernhard
1972

Frauenplatz 

Winkler Bernhard - Wasserpilze-Brunnen


Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Pschorr-Bräu
725 m

1923

Neuhauser Straße 11 

 - Pschorr-Bräu

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Schmeller Johann Andreas
727 m
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Relief Fuhrwerk
729 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Relief Fuhrwerk

Domfenster
730 m
Lacher Max
1963

 

Lacher Max - Domfenster

Liegefigur - Prudentia
732 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
732 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
732 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
732 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia

Gedenktafel - Augustinerkirche
733 m
Weiss Eugen
1965

Neuhauser Straße 2 

Weiss Eugen - Gedenktafel - Augustinerkirche

Patrona Bavariae
733 m
Krumpper Hans
1615

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Patrona Bavariae

Waller
734 m
Nageler Claus
1982

Neuhauser Straße 2 

Nageler Claus - Waller

Papst Johannes Pauls II.
736 m
Backmund Klaus
0

Frauenplatz 1 

Backmund Klaus - Papst Johannes Pauls II.

Myrthenbrunnen
736 m
Elsässer Hubert
1983

Schützenstraße 12 

Elsässer Hubert - Myrthenbrunnen

Portal-Löwe 2 - Justitia
737 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
737 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
737 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
737 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

Sitzender Keiler
738 m
Mayer Martin
1960

Neuhauser Straße 2 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Bayerstraße 

 - Gedenktafel - Kurt Eisner

Frauenplatz 

 - Teufelstritt


Frau, Geld darreichend
739 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 8 

Dietz Elmar - Frau, Geld darreichend

Apokalypse-Fenster
739 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Apokalypse-Fenster

Geistiger Arbeiter
739 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Geistiger Arbeiter

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)
739 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Handwerker mit Zirkel
739 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 

Dietz Elmar - Handwerker mit Zirkel

Frauenplatz 

 - Ölbergszene - Frauenkirche

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Kunstwerk
739 m

0

Heßstraße 

 - Kunstwerk

Frauenplatz 

Waderé Heinrich - Grabmal für Erzbischof Antonius von Thoma

Frauenplatz 

 - Ludwig Berberich

Zierbrunnen aus Nagelfluh
742 m
Gerg Blasius
1967

Heßstraße 

Gerg Blasius - Zierbrunnen aus Nagelfluh

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Residenzstraße 23
743 m
Hoene Max
1958

Residenzstraße 23 

Hoene Max - Residenzstraße 23


Frauenplatz 13 

 - Wolfgang Amadeus Mozart

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Frauenkirche 

 - Paumann Conrad

Akanthusblüten-Brunnen
746 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Ludwigstraße 

Rauch Ernst Andreas - Akanthusblüten-Brunnen

Frauenplatz 

 - Jörg von Halspach

Frauenplatz 

 - Gedenktafel - Martin Frey


Kenotaph Döpfner
747 m
Wimmer Hans
1980

Frauenplatz 

Wimmer Hans - Kenotaph Döpfner

Frauenplatz 

 - Grabstein von Johann Tulbeck


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Kenotaph - Kaiser Ludwig der Bayer

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Frauenplatz 

 - Grabwächter 1

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Genius der guten Herrschaft im Frieden


Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzogin Anna von Habsburg

Wappenschild Herzog Albrecht V.
750 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Albrecht V.

Wappenschild Herzog Wilhelm IV.
750 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Herzog Wilhelm IV.

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Wappenschild Maria Jacobäa von Baden

Frauenplatz 

 - Grabwächter 2

Frauenplatz 

 - Grabwächter 3

Frauenplatz 

 - Grabwächter 4

Frauenplatz 

 - Kriegerdenkmal

Adler mit Reiher
751 m
Seidler Julius
0

Schützenstraße 

Seidler Julius - Adler mit Reiher

Neptun
753 m
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun

Frauenplatz 

 - Frauenkirche - Kriegerdenkmal

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Frauenplatz 

 - Frauenkirche

Frauenplatz 

 - Herzog Albrecht V.

Kaufingerstraße 

 - Kaufingertor

Herzog Wilhelm IV. von Bayern
756 m
Krumpper Hans
1619

Frauenplatz 

Krumpper Hans - Herzog Wilhelm IV. von Bayern

Neptun
759 m
Hubert Gerhard
1584

 

Hubert Gerhard - Neptun



Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo


Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Ellen Ammann
762 m

2023

Schellingstraße 47 

 - Ellen Ammann

Gedenktafel - Schöner Turm
765 m
Vezerfi-Clemm Carl
1983

Kaufingerstraße 28 

Vezerfi-Clemm Carl - Gedenktafel - Schöner Turm

St. Benno
766 m

1602

Frauenplatz 

 - St. Benno

Großer sitzender weiblicher Torso
770 m
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße 

Fischer Lothar - Großer sitzender weiblicher Torso


Herzogspitalstraße 12 

 - Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew

Heart - Durchlöchertes Herz
774 m
Pendry. Michael
2025

Frauenplatz 

Pendry. Michael - Heart - Durchlöchertes Herz

Frauenplatz 1 

Busch Georg - Ephitaph - Franz Joseph von Stein

ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht
776 m
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 

Fruhtrunk Günter - ohne Titel - U-Bahn-Entlüftungsschacht

Schlosserstraße 2 

 - Rodenstock

Wolfgang Amadeus Mozart
777 m
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Frauenplatz 

 - Schutzmantelmadonna

Herzogspitalstraße 13 

 - Gedenktafel - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 13 

Wirth Max - Inschrift - Clemens Brentano

Herzogspitalstraße 11 

 - Johann Georg Edlinger

Geschwister Scholl
784 m
Stadler Christine
1962

Steinickeweg 7 

Stadler Christine - Geschwister Scholl

Kaufingerstraße 15 

 - Ettaler Klosterhof

Herzogspitalstraße 7 

Altmann Herbert - Eisengitter mit den apokalyptischen Engeln

Liebfrauengasse 

 - Liebfrauengäßchen

Max-Joseph-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 4

Vier Schalenbrunnen
792 m
Klenze Leo von
1822

Hofgarten 

Klenze Leo von - Vier Schalenbrunnen

Eck-Bäck
792 m

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Biodiversität
793 m
Dietl Foragedstyle Alexandra
2024

Perusastraße 15 

Dietl Foragedstyle Alexandra - Biodiversität

Herzogspitalstraße 5 

 - Barthsches Seelhaus

Perseus-Brunnen
798 m
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Putti - (Königsbauhof)
799 m
Palagio Carlo die Cesare del
1574

Max-Joseph-Platz 

Palagio Carlo die Cesare del - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Richard Strauss
800 m
Hart Franz
1963

Altheimer Eck 16 

Hart Franz - Richard Strauss

Residenstraße 15 

 - Ulrich Fueterer

Altheimer Eck 

 - Richard Strauss

Plattenmosaik
801 m
Geiger Rupprecht
1951

Bahnhofplatz 

Geiger Rupprecht - Plattenmosaik

Neptun
803 m
Petel Georg
1628

Max-Joseph-Platz 

Petel Georg - Neptun

Heilige Barbara
805 m
Hoene Max
1954

Kaufingerstraße 23 

Hoene Max - Heilige Barbara

METRO-Net Transportable Subway Entrance
806 m
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance

Liegendes Kreuz
806 m
Gerg Blasius
1955

Herzogspitalstraße 7 

Gerg Blasius - Liegendes Kreuz

Frauenplatz 

 - Martin Ridler

Frauenplatz 10 

 - Johann Paulus Hirn

Schellingstraße 

Jung Joachim - Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Residenzstraße 1 

 - Herzog Christoph der Starke

Bayerstraße 15 

 - Mathäser-Bräu


Bahnhofsplatz 1 

 - Heinrich Gerber

Merkur
816 m
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Altheimer Eck 15 

 - Theobald Böhm

Altheimer Eck 15 

 - Damenstift

Herzogspitalstraße 7 

Knappe Karl - Glasgemälde mit Kreuzmotiv

Satyr 1
819 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 1

Satyr 2
819 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 2

Altheimer Eck 15 

 - Altheimer Eck

Bahnhofsplatz 

 - Gedenkhalle - Bahnsteighalle

Frauenplatz 10 

 - Reiche Almosen_Stiftung

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung des Langobardenkönigs Auhari mit Theodolinde

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen
828 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)
828 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod
828 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Tod

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Heinrich der Löwen wird mit dem Herzogtum Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung Ottos des Erlauchten mit Agnes Pfalzgräfin bei Rhein

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern
828 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Krönung Kaiser Ludwig von Bayern


Hofgartenstraße 

 - Skulpturen Festsaalbau

Frederic Chopin
831 m
Nowak Józek
2010

 

Nowak Józek - Frederic Chopin

Tellus Bavarica
831 m
Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1590

 

Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Tellus Bavarica


Hofgarten 

 - Hofgarten-Springbrunnen

Rheinhof
832 m

0

Bayerstraße 21 

 - Rheinhof


Joseph von Fraunhofer
833 m
Geiger Hans
1983

Thiereckstraße 3 

Geiger Hans - Joseph von Fraunhofer

Weinstraße 

 - Archäologie München - Tafel 10

Supraporte
834 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Supraporte

Otto der Erlauchte
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Otto der Erlauchte

Ludwig IV. der Bayer,
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig IV. der Bayer,

König Ruprecht von der Pfalz I.
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Ruprecht von der Pfalz I.

Friedrich der Siegreiche
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich der Siegreiche

Ludwig der Reiche Herzog von Bayern
835 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig der Reiche Herzog von Bayern

Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern

Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.

Albrecht V. von Bayern
835 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Albrecht V. von Bayern

Maximilian I. Kurfürst Bayern
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Maximilian I. Kurfürst Bayern

König Karl XI. von Schweden
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XI. von Schweden

Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz

König Karl XII. von Schweden
835 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XII. von Schweden

Schrammerstraße 3 

 - Christus als Weltenrichter

Brunnen
842 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Allegorie für Schwaben (Weber)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Schwaben (Weber)

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)
844 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Konfuzius
846 m

0

Galeriestraße 

 - Konfuzius

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
847 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Gedenktafel - Frieb
847 m
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
847 m
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)
850 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberbayern (Schäferin)


Tauben-Brunnen
853 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Tauben-Brunnen

Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Förderung von Justiz und Ackerbau
855 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Förderung von Justiz und Ackerbau

Bavaria
855 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Bavaria

Förderung der Religion und Künste
855 m
Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius Peter
1835

Max-Joseph-Platz 

Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius  Peter - Förderung der Religion und Künste

Felicitas Publica
855 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Felicitas Publica

Denkmal der deutschen Kavallerie
856 m
Bleeker Bernhard
1960

Schönfeldstraße 

Bleeker Bernhard - Denkmal der deutschen Kavallerie

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Denkmal für König Max I. Joseph
856 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Denkmal für König Max I. Joseph

Max-Joseph-Platz 

 - Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Residenzstraße 7 

 - Gedenktafel für die erste Briefmarke

Schönfeldstraße 3 

Bleeker Bernhard - Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Maurer
858 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Maurer

Zimmermann
858 m
Korn Simon
0

Weinstraße 

Korn Simon - Zimmermann

Geiz
859 m

0

Marienplatz 

 - Geiz

Juno
859 m

1611

 

 - Juno


Flußgott 1
859 m

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
859 m

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
859 m

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
859 m

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
859 m

1555

 

 - Vulkan

Neptun
859 m

1555

 

 - Neptun

 

 - Triton 1 (Hahn)

 

 - Triton (Löwe)

Triton (Affe)
859 m

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
859 m

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
859 m
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
859 m

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
859 m

1555

 

 - Putti 3

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
859 m

1611

 

 - Ceres

Alexander Marchese von Maffei
859 m
Deller Ludwig Ferdinand
1992

Residenzstraße 6 

Deller Ludwig Ferdinand - Alexander Marchese von Maffei

Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
860 m
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Kaufingerstraße 7 

Balkenhol Stefan  - Mann mit schwarzer Hose und weißem Hemd

Handwerker
861 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Handwerker
861 m
Korn Simon
0

 

Korn Simon - Handwerker

Trojanische Pferd
862 m
Hirn Sebastian
2014

Max-Joseph-Platz 

Hirn Sebastian - Trojanische Pferd

St.-Georgs-Brunnen
863 m
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 

Laurenty Ernst - St.-Georgs-Brunnen

Türkenstraße 57 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.

Residenzstraße 5 

 - Wiguläus Hund


Hippokrates
866 m
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

Pesthaus
868 m

0

Kaufingerstraße 7 

 - Pesthaus

Liegende Form
868 m
Saalmann Karin
1979

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Liegende Form

Aristoteles
869 m
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Brunnen
869 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Vater-und-Sohn-Brunnen
870 m
Mikorey Franz
1956

Weinstraße 3 

Mikorey Franz - Vater-und-Sohn-Brunnen


Residenz
870 m

0

 

 - Residenz

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Dr. Fritz Gerlich

Gedenktafel - Der gerade Weg
874 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Gedenktafel - Der gerade Weg

 

 - Oberbayern

Weinstraße 

 - Niederbayern

Rheinpfalz
874 m
Pezold Georg
0

 

Pezold Georg - Rheinpfalz

Oberpfalz
874 m

0

Weinstraße 

 - Oberpfalz






Rossebändiger 1
876 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 1

Rossebändiger 2
876 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 2

Rossebändiger 3
876 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 3

Rossebändiger 4
876 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 4

Rossebändiger 5
876 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 5

Homer
876 m
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer

Rossebändiger 6
876 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 6

Thukydides
876 m
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Gondel Brunnen
876 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

Exzentrische Pyramide
877 m
Lechner Alf
1978

Schellingstraße 3 

Lechner Alf - Exzentrische Pyramide

Süddeutsche Zeitung
879 m
Reidel Karl
1994

Hofstatt 

Reidel Karl - Süddeutsche Zeitung

Die Kunst
879 m
Dennerlein Thomas
0

Weinstraße 

Dennerlein Thomas - Die Kunst

Madonna
880 m

1904

 

 - Madonna

Residenzstraße 3 

 - Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3 

 - Merkur (Falken Eck)

Das Kunstgewerbe
883 m
Rauch Josef
0

Weinstraße 

Rauch Josef - Das Kunstgewerbe

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 8

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 7

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 9

Löwen an der Donislfassade
887 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Weinstraße 1 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwen an der Donislfassade

Weinstraße 4 

 - Felix Joseph Lipowsky

Kunstwerk
889 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Georg-Elser-Platz  

Wagner Silke - Georg Elser - „8. November 1939“

Religion
890 m
Kühn Friedrich, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Kühn Friedrich, Kiene Hygin - Religion

5.02 /9.03
891 m
Dörner Michael
2003

Türkenstraße 68 

Dörner Michael - 5.02 /9.03

Galeriestraße 

 - Fjodor Tjuttschew

Gesetz
892 m
Fritsch Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Fritsch Joseph, Kiene Hygin - Gesetz

Sgraffito - Wirtshausszene
894 m
Lacher Max
1954

Weinstraße 1 

Lacher Max - Sgraffito - Wirtshausszene

Marienplatz 

 - Unterfranken

Residenzstraße 3 

 - Pallas Athene (Falken Eck)

Monachia
895 m
Bergmann Adolf, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Bergmann Adolf, Kiene Hygin - Monachia

Marienplatz 

 - Mit 10 Jahren ein Kind



Marienplatz 

 - Mit 40 Jahren wohlgetan

Marienplatz 

 - Mit 50 Jahren Stillestahn

Marienplatz 

 - Mit 60 Jahr geht's Alter an

Marienplatz 

 - Mit 70 Jahr ein Greis

Marienplatz 

 - Mit 80 Jahr schneeweiß

Marienplatz 

 - Mit 90 Jahren Kinderspott


Max-Joseph-Platz 1 

 - Residenztheater

Marienplatz 

 - Wasserspeier

Geschichte und Geographie
898 m
Menges Joseph, Kiene Hygin
0

Marienplatz 

Menges Joseph, Kiene Hygin - Geschichte und Geographie

Legend
899 m
Hirst Damien
2011

 

Hirst Damien - Legend

Kindheit
899 m
Schreyögg
0

Marienplatz 

Schreyögg - Kindheit

Jugend
899 m
Drumm August
0

Marienplatz 

Drumm August - Jugend

Erwachsener
899 m
Drechsler
0

Marienplatz 

Drechsler - Erwachsener

Greis
899 m
Burger
0

Marienplatz 

Burger - Greis

Parlament und Zeitungswesen
900 m
Nida-Rümelin Wilhelm
0

Marienplatz 

Nida-Rümelin Wilhelm - Parlament und Zeitungswesen

Zierbrunnen
900 m
Mayerle Manfred, Sobeck Andreas
1977

 

Mayerle Manfred, Sobeck Andreas - Zierbrunnen

Marienplatz 

Schneider - Figur - Mann mit Münzen (Ausgaben)

Fresko - Alte Wache
902 m
Lacher Max
1955

Marienplatz 1 

Lacher Max - Fresko - Alte Wache

Auge
902 m

0

Hotterstraße 

 - Auge


Marienplatz 

 - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Glockenspiel - Nachtwächter

Josephspitalstraße 6 

 - Knabe mit Murmeltier

Marienplatz 5 

 - Gustav Adolf

Gustav Landauer
906 m
Fromm Josef
1997

Amalienstraße 52 

Fromm Josef - Gustav Landauer

Trauernde
907 m
Knecht E.
1894

Arcisstraße 

Knecht E. - Trauernde

Schönfeldstraße 16 

 - Joseph von Görres

Max-Joseph-Platz 

 - Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Apollo und die neun Musen
908 m
Brenninger Georg
1964

Max-Joseph-Platz 2 

Brenninger Georg - Apollo und die neun Musen

Lindwurm
909 m
Kaindl, Anton, Kiene Hygin
1906

Marienplatz 

Kaindl, Anton,  Kiene Hygin - Lindwurm

Hofstatt 8 

 - Christian Reithmann

Trauernde
910 m
Waderé Heinrich
0

Arcisstraße 

Waderé Heinrich - Trauernde

Donisl
910 m
Mekusint
1980

Weinstraße 1 

Mekusint - Donisl

Kunstwerk
911 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Brunnenplastik
912 m
Münz Thomas Otto
1972

Schellingstraße 3 

Münz Thomas Otto - Brunnenplastik

Künstlergrab - Detail
913 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail
913 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Hl. Benno
913 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Benno

Hl. Raspo
913 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Raspo

Marienplatz 

Voit Eduard - Herzog Otto II. der Erlauchte


Herzog Ludwig VI.
917 m
Maier Max
0

Marienplatz 

Maier Max - Herzog Ludwig VI.

Marienplatz 

Schmid Anton - Herzog Heinrich XIII. (1253-1255)

Marienplatz 

Winkler Christian - Kaiser Ludwig der Bayer (1328-1347)

Marienplatz 

Geiger Ernst - Herzog Ludwig V. der Brandenburger (1347-1361)

Herzog Stephan II. (1375-1413)
917 m
Angermeier Hans
0

Marienplatz 

Angermeier Hans - Herzog Stephan II. (1375-1413)

Gewerbefleiß
917 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Gewerbefleiß

Häuslichkeit
917 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Häuslichkeit

Bürgermut
917 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Bürgermut

Wohltätigkeit
917 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - Wohltätigkeit


Marienplatz 

 - Oberbayern

Marienplatz 

 - Niederbayern

Oberpfalz
917 m

0

Marienplatz 

 - Oberpfalz

Marienplatz 

 - Oberfranken

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Marienplatz 

 - Unterfranken

Schwaben
917 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Marienplatz 

 - Geschwätzigkeit

Marienplatz 

 - Humor (Narr)

Marienplatz 

 - Frauentreue (Lukretia)


Marienplatz 

 - Musikliebe (Lautenspielerin)

Der Protz
917 m

0

Marienplatz 

 - Der Protz

Marienplatz 

 - Die Freiheit

Der Zopf
917 m

0

Marienplatz 

 - Der Zopf

Marienplatz 

 - Die Hausfrau

Marienplatz 

 - Der Durst (Zecher)

Marienplatz 

 - Caritas (Nonne)

Marienplatz 

 - Der Turner

Schule
917 m

0

Marienplatz 

 - Schule

Hygiene
917 m

0

Marienplatz 

 - Hygiene

Baukunst
917 m

0

Marienplatz 

 - Baukunst

Marienplatz 

 - Armenpflege

Marienplatz 

 - Mittelfranken

Schwaben
917 m

0

Marienplatz 

 - Schwaben

Damenstiftstraße 18 

 - Gedenktafel Bergerhaus

Herzog Ernst (1337-1438)
917 m
Maison Rudolf
0

Marienplatz 

Maison Rudolf - Herzog Ernst (1337-1438)

Marienplatz 

Pruska Anton - Herzog Wilhelm III. (1397-1435)

Marienplatz 

 - Herzog Adolph (1435-1441)

Marienplatz 

Kaindl Anton - Herzog Albrecht III. (1438-1460)

Marienplatz 

Barth Karl Georg - Herzog Albrecht IV. der Weise (1465-1508)

Herzog Christoph der Starke
917 m
Kaufmann Hugo
0

Marienplatz 

Kaufmann Hugo - Herzog Christoph der Starke

Herzog Wolfgang
917 m
Hahn Hermann
0

Marienplatz 

Hahn Hermann - Herzog Wolfgang

Marienplatz 

Fromm Josef - Herzog Albrecht V. (1550-1579)

Marienplatz 

Steyle Aloys - Herzog Wilhelm V. der Fromme (1579-1598)

Marienplatz 

Pezold Georg - Kurfürst Maximilian I. (1598-1651)

Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)
917 m
Düll Heinrich, Erber Josef
0

Marienplatz 

Düll Heinrich, Erber Josef - Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679)

Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)
917 m
Köpf Josef, Geiger Hans
0

Marienplatz 

Köpf Josef, Geiger Hans - Kurfürst Max III. Joseph (1745-1777)

Kurfürst Karl Theodor (177-1799)
917 m
Heilmeier Max, Frick Konstantin
0

Marienplatz 

Heilmeier Max, Frick Konstantin - Kurfürst Karl Theodor (177-1799)

Herzog Wilhelm I. (1347-1349)
917 m
Krieger Franz Xaver
0

Marienplatz 

Krieger Franz Xaver - Herzog Wilhelm I. (1347-1349)

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Albrecht I. (1347-1349)

Herzog Otto V. (1347-1349)
917 m
Christ Fritz
0

Marienplatz 

Christ Fritz - Herzog Otto V. (1347-1349)

Marienplatz 

 - Herzog Meinhard (1347-1349)


Herzog Friedrich II. (1375-1393)
917 m
Hinterseher Joseph
0

Marienplatz 

Hinterseher Joseph - Herzog Friedrich II. (1375-1393)

Marienplatz 

Beyrer Eduard - Herzog Johann II. (1375-1397)

Marienplatz 

Widmer Philipp - Herzog Ludwig der Gebardete (1413-1443)

Herzog Johann IV. (1460-1463)
917 m
Seidler Julius
0

Marienplatz 

Seidler Julius - Herzog Johann IV. (1460-1463)

Marienplatz 

 - Herzog Sigismund (1460-1467)

Herzog Wilhelm IV. der Standhafte
917 m
Weissenfels Edwin
0

Marienplatz 

Weissenfels Edwin - Herzog Wilhelm IV. der Standhafte

Herzog Ludwig X.
917 m
Dasio Ludwig
0

Marienplatz 

Dasio Ludwig - Herzog Ludwig X.

Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)
917 m
Drexler Franz, Weichhan Herbert
0

Marienplatz 

Drexler Franz, Weichhan Herbert - Max II. Emanuel Kurfürst von Bayern (1680-1726)

Kaiser Karl VII.
917 m
Fromm Josef
0

Marienplatz 

Fromm Josef - Kaiser Karl VII.

König Max I. Joseph
917 m
Ungerer Jakob
0

Marienplatz 

Ungerer Jakob - König Max I. Joseph

König Ludwig I.
917 m
Hess Anton
0

Marienplatz 

Hess Anton - König Ludwig I.

König Maximilian II.
917 m
Pruska Anton
0

Marienplatz 

Pruska Anton - König Maximilian II.

König Ludwig II.
917 m
Waderé Heinrich
0

Marienplatz 

Waderé Heinrich - König Ludwig II.

Herzog Otto I. (1180-1183)
917 m
Winter Peter
0

Marienplatz 

Winter Peter - Herzog Otto I. (1180-1183)

Marienplatz 

Huber Karl - Herzog Heinrich XII. der Löwe (1156-1180)

Herzog Rudolf I. (1294-1317)
917 m
Frisch Joseph
0

Marienplatz 

Frisch Joseph - Herzog Rudolf I. (1294-1317)

Herzog Ludwig I. der Kelheimer
917 m
Überbacker Heinrich
0

Marienplatz 

Überbacker Heinrich - Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Büste der Therese von Bayern
918 m
Rümann Wilhelm von
0

Alfons-Goppel-Straße 11 

Rümann Wilhelm von - Büste der Therese von Bayern



Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Marienplatz 

 - Behäbiger Beamter

Büste Dr. Hans-Jochen Vogel
920 m
Freiesleben Bertrand
2026

Marienplatz 8 

Freiesleben Bertrand - Büste Dr. Hans-Jochen Vogel

Wasserbecken im Kabinettsgarten
920 m
Kluska Peter
2003

Alfons-Goppel-Straße 

Kluska Peter - Wasserbecken im Kabinettsgarten

Dienerstraße 14 

 - Gedenktafel - Alpenverein

Neues Rathaus
923 m
Hauberrisser Georg von
0

Marienplatz 

Hauberrisser Georg von  - Neues Rathaus

Bronzeplastik
924 m
Saalmann Karin
1972

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Bronzeplastik


Katharina von Schneeweiss
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Katharina von Schneeweiss

Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d'Aix
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna Franziska Gräfin Seysssel d

Johann Georg Dominikus von Linprun
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Dominikus von Linprun

Peter von Osterwald
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Osterwald

Johann Georg von Lori
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg von Lori

Lorenz Hübner
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Hübner

Baader Josef Freiherr von
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Baader Josef Freiherr von

Wiguläus Hundt
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus Hundt

Nikolaus Kratzer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Kratzer

Andreas Felix von Oefele
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Andreas Felix von Oefele

Michael Adam von Bergmann
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Michael Adam von Bergmann

Johann Hartlieb
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Hartlieb

Aegidius Albertinus
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Albertinus

Hans Georg Hörwarth
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Georg Hörwarth

Maximus Ritter von Imhof
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximus Ritter von Imhof

Mathias Bartholomäus von Flurl
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Mathias Bartholomäus von Flurl

Franz Xaver Kefer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Kefer

Johann Adlzreiter von Tettenweis
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Adlzreiter von Tettenweis

Jakob Balde
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Balde

Joseph August von Toerring
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph August von Toerring

Johann Baptist Nießer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Baptist Nießer

Wiguläus von Kreittmayr
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wiguläus von Kreittmayr

Lipowsky Felix Joseph von
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lipowsky Felix Joseph von

Jakob Pütrich von Reichertshausen
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jakob Pütrich von Reichertshausen

Hans der Heseloher
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Heseloher

Lorenz von Westenrieder
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz von Westenrieder

Ignaz Christoph Döllinger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ignaz Christoph Döllinger

Ulrich Fuetrer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ulrich Fuetrer

Otto von Freising
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto von Freising

Wilhelm von Ockham
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm von Ockham

Kaspar Ett
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Ett

Carlo Broschi (Farinelli)
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Carlo Broschi (Farinelli)

Johann Caspar von Kerll
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Caspar von Kerll

Franz Seraph Destouches
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Seraph Destouches

Peter von Winter
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter von Winter

Joseph Clemens von Bayern
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Clemens von Bayern

Rudolph Volkart von Häringen
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolph Volkart von Häringen

Eusebius Amort
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Eusebius Amort

Konrad Sendlinger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Konrad Sendlinger

Johann Grünwalder
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Grünwalder

Orlando di Lasso
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Orlando di Lasso

Franz Graf von Wartenberg
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Graf von Wartenberg

Heinrich Braun
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Braun

Conrad Paumann
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Conrad Paumann

Joseph Weigl
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Weigl

N. Grunenwald
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - N. Grunenwald

Johann Tulbeck
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Tulbeck

Roman Anton Boos
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Roman Anton Boos

Franz Joachim Beich
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Joachim Beich

Friedrich Sustris
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Sustris

Christoph Schwarz
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Schwarz

Hans von der Biest
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans von der Biest

Josef Chedeville
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Josef Chedeville

Franz Schwanthaler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Schwanthaler

Cosmas Damian Asam
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Cosmas Damian Asam

Egid Quirin Asam
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Egid Quirin Asam

Nikolaus Prugger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Nikolaus Prugger

Agostino Barelli
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Agostino Barelli

François de Cuvilliés der Ältere
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés der Ältere

François de Cuvilliés d. J.
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - François de Cuvilliés d. J.

Wolfgang Miller
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wolfgang Miller

Johann Georg Edlinger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Georg Edlinger

Peter Candid
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Peter Candid

Hans Krumper
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Krumper

Christoph Angermaier
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christoph Angermaier

Hubert Gerhard
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hubert Gerhard

Hans Mielich
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Mielich

Wendel Dietrich
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wendel Dietrich

Aegidius Trautenwolf
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Aegidius Trautenwolf

Gabriel Angler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Angler

Jörg Ganghofer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Ganghofer

Hans der Steinmeissel
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans der Steinmeissel

Herzog Sigmund
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Herzog Sigmund

Heinrich von Straubing
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich von Straubing

Joseph Pschorr
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Pschorr

Seyfried Schweppermann
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Seyfried Schweppermann

Floßmeister Heiß
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Floßmeister Heiß

Kaspar Winzerer D. J.
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaspar Winzerer D. J.

Lorenz Schrenck
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Lorenz Schrenck

Heinrich III. Bart
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich III. Bart

Tuchmacher
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Tuchmacher

Hans III. Bart
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans III. Bart

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim

Alexander Freiherr von Hasslang
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alexander Freiherr von Hasslang

Johann T’Serclaes von Tilly
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann T’Serclaes von Tilly

Johann Graf von Werth
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Graf von Werth

Jörg Katzmair
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Jörg Katzmair

Martin Ridler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Martin Ridler

Sebastian Senser
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sebastian Senser

Johann Jäger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Jäger

Schmid von Kochel
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Schmid von Kochel

Renata von Lothringen
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Renata von Lothringen

Anna Wölfl
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Anna Wölfl

Hailwich die Wadlerin
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hailwich die Wadlerin

Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Adolf Heinrich von Schlichtegroll

Maria Amalia
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Amalia

Johann Schiltberger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Schiltberger

Rapote
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rapote

Hans Schobser
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hans Schobser

Leonhard von Eck
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Leonhard von Eck

Heinrich V. Bart
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich V. Bart

Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Josef Freiherr von Unertl

Sigmund von Haimhausen
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Sigmund von Haimhausen

Joseph von Utzschneider
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Utzschneider

Maria Anna von Pfalz-Sulzbach
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maria Anna von Pfalz-Sulzbach

Erasmus Fend
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Erasmus Fend

Heinrich Ridler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich Ridler

Gabriel Ridler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Gabriel Ridler

Ferdinand Bart
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ferdinand Bart

Simon Reiffenstuel
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Simon Reiffenstuel

Friedrich Ligsalz
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ligsalz

Georg von Hauberrisser
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Hauberrisser

Benjamin Thompson
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Benjamin Thompson

Monachia
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Monachia

Maximilian von Montgelas
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Maximilian von Montgelas

Friedrich Ludwig von Sckell
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Friedrich Ludwig von Sckell

Joseph Marius Babo
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Marius Babo

Bartholomäus Schrenck
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Bartholomäus Schrenck

Zacherias Ridler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Zacherias Ridler

Franz Xaver von Häberl
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver von Häberl

Joseph Gallmayer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Gallmayer

Georg von Reichenbach
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Georg von Reichenbach

Joseph von Fraunhofer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph von Fraunhofer

Alois Senefelder
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Alois Senefelder

Franz Xaver Gabelsberger
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Franz Xaver Gabelsberger

Hermann Josef Mitterer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Hermann Josef Mitterer

Joseph Nockher
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Joseph Nockher

Christof Nussbaum
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Christof Nussbaum

Johann Michael Pöppel
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Johann Michael Pöppel

Heinrich der Löwe
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Heinrich der Löwe

Ludwig I. der Kelheimer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig I. der Kelheimer

Otto II. der Erlauchte
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Otto II. der Erlauchte

Rudolf I. der Stammler
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Rudolf I. der Stammler

Ludwig II. der Strenge
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Ludwig II. der Strenge

Kaiser Ludwig der Bayer
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Ludwig der Bayer

Albrecht IV. der Weise
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht IV. der Weise

Albrecht V. der Großmütige
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Albrecht V. der Großmütige

Wilhelm V. der Fromme
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Wilhelm V. der Fromme

Kurfürst Maximilian von Bayern
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian von Bayern

Kurfürst Maximilian II. Emanuel
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Kaiser Karl VII.
926 m
Piloty Carl Theodor von
1875

Marienplatz 

Piloty Carl Theodor von - Kaiser Karl VII.

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler


Münchner Kindl
928 m
Schmid Anton
0

Marienplatz 

Schmid Anton - Münchner Kindl

Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr
928 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 14 

Albertshofer Georg - Brunnen im Geschäftshaus Dallmayr

Knabe mit geschultertem Früchtekorb
928 m
Albertshofer Georg
1912

Dienerstraße 

Albertshofer Georg - Knabe mit geschultertem Früchtekorb

Marienplatz 

 - Inschrift - 3. Reichskriegertag

Marienplatz 

 - Inschrift - Heimatvertriebene

Justitia
928 m
Buscher Thomas
0

Marienplatz 

Buscher Thomas - Justitia

Marienplatz 8 

 - Landschaftsgebäude


Radspielerbrunnen
929 m
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 

Rauch Ernst Andreas - Radspielerbrunnen

Gedenkraum im Neuen Rathaus
930 m
Knappe Karl
1958

Marienplatz 1 

Knappe Karl - Gedenkraum im Neuen Rathaus

Marienplatz 

 - Stadtpatron St. Benno

Marienplatz 

 - Restaurierung - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Kolonialkriege

Flora III
931 m
Koenig Fritz
1971

Alfons-Goppel-Straße 

Koenig Fritz - Flora III

Marienplatz 8 

 - Inschrift - Glockenspiel

Marienplatz 

 - Reichskriegerbund Kyffhäuser

Marienplatz 

 - Nachtwächter

Oktoberfestattentat
932 m
Preis Toni
2019

Marienplatz 

Preis Toni - Oktoberfestattentat


Kaufingerstraße 

 - Fußgängerzone

Arcisstraße 

Knoll Konrad - Medaillion - Grab von Julius Braun

Daniel in der Löwengrube
934 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube

„Die Krönung der Monachia“
934 m
Lindenschmit d. J. Wilhelm
1888

 

Lindenschmit d. J. Wilhelm - „Die Krönung der Monachia“

Marienplatz 8 

 - Feldzug 1870/71



Hackenstraße 10 

 - Hundskugel

Heinrich-Heine-Brunnen
938 m
Stadler junior Toni
1962

Galeriestraße 

Stadler junior Toni - Heinrich-Heine-Brunnen

Marienplatz 8 

 - 1. Ein Besuch mit Folgen

Blütenstraße 10 

 - Maximilian Dasio

Marienplatz 

 - Neues Rathaus

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Madonna im Birnbaum
943 m
Ostenrieder
0

Kreuzstraße 

Ostenrieder - Madonna im Birnbaum

Herzog Mainhard (1361-1363)
944 m
Netzer Hubert
0

Marienplatz 

Netzer Hubert - Herzog Mainhard (1361-1363)

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Bogenfeld - Christis mit Maria und Johannes

Petrus
944 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Petrus

Paulus
944 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Paulus

Baum
944 m
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 

Rösel Peter - Baum

Von-der-Tann-Straße 11 

 - Johann Ignaz von Döllinger

Archimedes
946 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

 

Neubauer-Woerner Marlene - Archimedes

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
948 m
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

St. Luzia
949 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - St. Luzia

Hl. Otilie
949 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - Hl. Otilie

Rosenstraße 9 

 - Rosen-Eck - Spöckmeier

Sonnenstraße 

Pfeifer Ernst - Kriegerdenkmal (Alte Matthäuskirche)

Bayerstraße 10 

 - 5. München ist Einwanderungsstadt

Altenhofstraße 

 - Gedenktafel - Wellendorff

Rappeneck
952 m

0

Sendlinger Straße 86 

 - Rappeneck

Brunnen
953 m
Peters Heerbert
1999

Schellingstraße 4 

Peters Heerbert - Brunnen

Rosen-Eck
954 m

0

Rosenstraße 8 

 - Rosen-Eck

Gedenktafel - Heinrich Heine
954 m
Ehmckes Fritz, Erber Josef
1956

Hackenstraße 7 

Ehmckes Fritz, Erber Josef - Gedenktafel - Heinrich Heine

Marienplatz 

 - Mariensäule - Wappen

Marienplatz 

 - Inschrift Mariensäule

Marienplatz 

 - Mariensäule - Inschrift

Mariensäule - Marienstatue
956 m
Gerhard Hubert
1593

Marienplatz 

Gerhard Hubert  - Mariensäule - Marienstatue

Mariensäule - Putti mit Löwe
956 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Löwe

Mariensäule - Putti mit Baselisk
956 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Baselisk

Mariensäule - Putti mit Schlange
956 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Schlange

Mariensäule - Putti mit Drache
956 m
Murmann Ferdinand
1641

Marienplatz 

Murmann Ferdinand - Mariensäule - Putti mit Drache

Marienplatz 

 - Mariensäule - Detail

Sendlinger Straße 

 - Himmelschäffler-Haus

Rosenstraße 

 - Am Roseneck

Hofgraben 4 

 - Alte Münze

Marienplatz 

 - Ritter - Neues Rathaus


Hofgraben 

 - Neue Münze - Giebel




Mariensäule
959 m
Gerhard Hubert
1638

Marienplatz 

Gerhard Hubert - Mariensäule

Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
961 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Schellingstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude

Alfons-Goppel-Straße 

 - Archäologie München - Tafel 3

Alter Hof 

Wimmer Hans - Reiterstandbild Ludwig der Bayer

Türkenstraße 78 

 - Pumpbrunnen mit Trog

Marienplatz 

 - Städtewappen - Augsburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Nürnberg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Regensburg

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Ingolstadt

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Landshut

Marienplatz 

 - Stadtwappen - Würzburg

Sendlinger Straße 2 

 - Ebenböck-Haus

Gedenkrelief für Leo von Klenze
963 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Leo von Klenze

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
964 m
Hilbinger Karl
1964

Ludwigstraße 22 

Hilbinger Karl - Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Zerbrochene Figur
964 m
Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel
1996

Hofgraben 

Lindenberg Erich, Rauch Christian Daniel - Zerbrochene Figur

Marienplatz 

 - Wappen mit Münchner Kindl

Marienplatz 8 

Hart Franz - Olympische Spiele in München

Leo-von-Klenze-Brunnen
965 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Leo-von-Klenze-Brunnen

Sendlinger Straße 4 

 - Johann Sebastian Senser

Marienplatz 

Unbekannt - Kriegerdenkmal - Neues Rathaus

Schusterhaus
967 m
Lippl Robert
1973

Rosenstraße 

Lippl Robert - Schusterhaus

Alter Hof 

 - Laurentius-Kapelle


Dienerstraße 21 

 - Rosner & Seidl

Marienplatz 

 - Phlegmatiker

Marienplatz 

 - Choleriker

Marienplatz 

 - Melancholiker

Marienplatz 

 - Sanguiniker

Sendlinger Straße 2 

Wagner Max - Sigi Sommer (Der Spaziergänger)

Rosenstraße 6 

 - Rosen-Apotheke

Brunnen
971 m

0

Herzog-Wilhelm-Straße 

 - Brunnen

Schillerstraße 11 

 - Gedenkstele für Corinna Tartarotti

Schellingstraße 

 - Karl Gayer

Alter Hof
976 m

1966

Alter Hof 2 

 - Alter Hof

Neue Münze - Künstlerische Invention
977 m
Halbig Johann von
1865

Maximilianstraße 

Halbig Johann von - Neue Münze - Künstlerische Invention

Maximilianstraße 

 - Neue Münze - Allegorische Figuren

Neue Münze - Prägekunst
977 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Prägekunst

Neue Münze - Handel
977 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Handel

Neue Münze - Gewerbefleiß
977 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Gewerbefleiß

Neue Münze - Stempelschneiderei
977 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Stempelschneiderei

Neue Münze - Chemie
977 m
Gröbmer Joseph Anton
1865

Maximilianstraße 

Gröbmer Joseph Anton - Neue Münze - Chemie

Neue Münze - Bergbau
977 m
Kirchmayer Friedrich
1865

Maximilianstraße 

Kirchmayer Friedrich - Neue Münze - Bergbau

Fisch (Fischbrunnen)
978 m
Kallenbach Otto, Henselmann Josef
0

Marienplatz 

Kallenbach Otto, Henselmann Josef - Fisch (Fischbrunnen)

Harmlos
978 m
Schwanthaler Franz Jakob
1803

Galeriestraße 

Schwanthaler Franz Jakob - Harmlos

Fischbrunnen
981 m
Knoll Konrad, Henselmann Josef
1884

Marienplatz 

Knoll Konrad, Henselmann Josef - Fischbrunnen

Grabmal von Michael Wagmüller
981 m
Wagmüller Michael
0

 

Wagmüller Michael - Grabmal von Michael Wagmüller

Brunnen Strandgut
982 m
Ladner Hans
1984

Kreuzstraße 3 

Ladner Hans - Brunnen Strandgut

Marienplatz 

 - Münchner Kindl

Magdeburger Halbkugeln
983 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

Amalienstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Magdeburger Halbkugeln

Genießer-Brunnen
983 m
Goetz Guido
1952

Burgstraße 5 

Goetz Guido - Genießer-Brunnen

Hl. Georg
983 m

0

Marienplatz 

 - Hl. Georg

Der Gefallene Soldat
984 m
Bleeker Bernhard
1924

 

Bleeker Bernhard - Der Gefallene Soldat

Rotmarmorbunnen
984 m
Unbekannt
1785

Alter Hof 

Unbekannt - Rotmarmorbunnen

Kriegerdenkmal im Hofgarten
984 m
Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst
1924

Hofgarten 

Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst - Kriegerdenkmal im Hofgarten

Marstallplatz 1 

Unbekannt - Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Ruffinihaus
986 m
Seidler Julius, Widmer Philipp
0

Sendlinger Straße 

Seidler Julius, Widmer Philipp - Ruffinihaus

Dienerstraße 

 - Archäologie München - Tafel 11

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian I. Joseph König von Bayern

Ludwig I. König von Bayern
987 m
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Prinzregent Luitpold

Ludwig III. König von Bayern
987 m
Barry-Bossin Jenny von
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Barry-Bossin Jenny von - Ludwig III. König von Bayern

Hofgraben 

 - Gedenktafel - Münzhof

Rindermarkt 

 - Ruffini-Turm

Atlántida Trinkbrunnen
989 m
Batlle Enric, Roig Juan
2015

Rindermarkt 

Batlle Enric, Roig Juan - Atlántida Trinkbrunnen

Faunbrunnen
989 m
Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl
1896

Schwanthalerstraße 13 

Blum Alexander, Rank Josef, Fischer Carl - Faunbrunnen


Rindermarkt 18 

 - Ruffiniturm

Putto auf Waller reitend
990 m
Boos Roman Anton
0

Hackenstraße 7 

Boos Roman Anton - Putto auf Waller reitend


Wolfgang Amadeus Mozart
991 m
Lippl Robert
1966

Burgstraße 7 

Lippl Robert - Wolfgang Amadeus Mozart

Alter Hof
991 m

0

Alter Hof 

 - Alter Hof

Türkenstraße 

 - Zierbrunnen

Wasser (Vier Elemente - LMU)
993 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Wasser (Vier Elemente - LMU)

Mozart-Stele
993 m
Wimmer Hans
1965

Alter Hof 

Wimmer Hans - Mozart-Stele

Marstallplatz 

 - Denkmal für die Trümmerfrauen

Pettenbeckstraße 

 - Ruffini-Turm



Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel - Eugen Biser

Erde (Vier Elemente - LMU)
997 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Erde (Vier Elemente - LMU)

Feuer (Vier Elemente - LMU)
998 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Feuer (Vier Elemente - LMU)

Luft (Vier Elemente - LMU)
998 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Luft (Vier Elemente - LMU)

Pettenbeckstraße 6 

 - Maria von Pettenbeck

StraßeNamevonbis
66 mKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
68 mKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
166 mBarer Straße 7Montez Lola1847
197 mBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
199 mArcisstraße 12Führerbau 19331945
200 mArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
201 mKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
208 mBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
212 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
219 mArcisstrasse 4Böcklin Arnold
261 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
268 mBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
341 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
352 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
433 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
455 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
458 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
478 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
487 mBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
522 mTürkenstraße 30Wedekind Frank
530 mBrienner Straße 40Görres Joseph
537 mTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
545 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
549 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
564 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
570 mBriennerstraße 45Braunes Haus
584 mTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
586 mTürkenstraße 36Thoma Ludwig
597 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
621 mTheresienstraße 23Morgenstern Christian
626 mKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
628 mFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
629 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
630 mAmalienstraße 25Café Stefanie
656 mHeßstraße 5Nietsche Friedrich
663 mHeßstraße 9George Stefan18931894
663 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
703 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
706 mTheresienstraße 106Kubin Alfred
706 mTheresienstraße 106Heuss Theodor
709 mTürkenstraße 35Mann Heinrich
713 mBarer Straße 37Graf Oskar Maria19191931
716 mTürkenstraße 52Endell August
722 mLuitpoldstraße 3Hebbel Friedrich18361836
723 mLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
725 mLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
727 mTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
727 mTheatinerstraße 38Faistenberger Andreas16841735
733 mSchellingstraße 43Walser Robert19011902
739 mHerzogspitalstraße 18Sustris Friedrich
753 mSchellingstraße 53Ibsen Henrik
756 mGaleriestraße 4Ausstellung Entartete Kunst
757 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
764 mSchellingstraße 49Strauss Franz Josef19151931
770 mLudwigstraße 2Zentralministerium 1945
774 mSchellingstraße 39Druckerei des Völkischen Beobachters
775 mHeßstraße 34Pension Fuchs
777 mSchellingstraße 33Marc Franz
777 mHeßstraße 34Klages Ludwig1893
780 mHerzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
781 mSchellingstraße 50Fotoatelier Heinrich Hoffmann
781 mSchellingstraße 50Parteizentrale der NSDAP 19251931
783 mSchellingstraße 62Osteria Bavaria
784 mKaufingerstraße 26Landauer Kurt
785 mSchellingstraße 44Strauss Franz Josef1931
803 mSchellingstraße 27Wedekind Frank
806 mAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942
808 mSchellingstraße 23Ringelnatz Joachim 1909
810 mLuisenstraße 62May Karl
813 mMarsstraße 14Schmidt Albert
816 mTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
817 mAltheimer Eck 15Böhm Theobald
820 mAugustenstraße 75Georg Busch18911909
825 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
825 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
825 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
829 mArcisstraße 44Keyserling Eduard von18951895
839 mZieblandstraße 1May Karl
840 mHeßstraße 46Reventlow Franziska zu
848 mArcisstraße 46Ringelnatz Joachim
850 mAmalienstraße 48Walser Robert19001901
850 mWeinstraße 16Muxel Johann Nepomuk 1834
853 mSchönfeldstraße 4Dülfer Martin
863 mHeßstraße 35Drexler Franz1899
864 mTürkenstraße 57Simplicissimus 19031913
868 mKaufingerstraße 7Göschl Heinrich
871 mZieblandstraße 11Karlstadt Liesl1892
875 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
881 mHofstatt 5Der gerade Weg
884 mFärbergraben 31Schaidenreisser Simon
886 mResidenzstraße 3Mayer Johann Michael
886 mResidenzstraße 3Mayer Ignaz Magnus
906 mSchellingstraße 3Keyserling Eduard von19001900
909 mFürstenfelder Straße 8Cornelius von Peter
911 mFürstenfelder Straße 8Ringseis Johann Nepomuk
911 mFürstenfelder Straße 8Schelling Friedrich Wilhelm Joseph
914 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19001908
914 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19081908
921 mSchellingstraße 92Reventlow Franziska zu
922 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
924 mSchönfeldstraße 9Spitzeder Adele1871
935 mHackenstraße 10Straub Johann Baptist
936 mRosenstraße 11Brentano Bettina
941 mHackenstraße 8Doll Anton
947 mLudwigstraße 18Scheffel Joseph Viktor
952 mBlütenstraße 8Rilke Rainer Maria
954 mTürkenstraße 69Wedekind Frank
955 mMaximilianstraße 5Gregorovius Ferdinand
958 mGeorgenstraßeBusch Georg18881891
961 mLudwigstraße 18Gärtner Friedrich von1914
967 mHackenstraße 7Heine Heinrich18271828
976 mHackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
976 mVon-der-Tann-Straße 15Fotostudio Elvira 18971944