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Münchner Zeitensprünge

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

24. 1 1998 - Fußweg nach Walter Klingenbeck benannt

München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.

25. 8 1829 - Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt

München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.

4. 11 1921 - Die sterblichen Überreste werden in die Ludwigskirche gebracht

München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht. 

Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.

29. 5 1960 - Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt

München-Maxvorstadt * Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt. Der Wehrmachtsgeneral a.D. Dietrich von Saucken lobt dabei die Eigenschaft der „Deutschen Soldatenpferde“ und die sich daraus ergebenden Charaktereigenschaften: „Fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“, lautet seine Analyse.

Der Entwurf zu dem überlebensgroßen, ungesattelten Bronzepferd stammt von dem Bildhauer Bernhard Bleeker, der schon den toten Soldaten im Kriegerdenkmal im Hofgarten geschaffen hat. 

Seit dem Jahr 1955 - Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt.

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

5. 6 1962 - Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen

München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.

Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen. 

Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.

Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.

29. 12 1830 - König Ludwig I. lässt die Universität schließen

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist. 

29. 6 1962 - Das Studentenparlament missbilligt das Verhalten der Protestierer

München-Maxvorstadt * Das Studentenparlament der Ludwig-Maximilians-Universität missbilligt das „teilweise kriminelle Verhalten“ einzelner Protestierer. Es schreibt aber die Hauptschuld an den Ausschreitungen bei den Schwabinger Krawallen dem „unklugen und rücksichtslosen Vorgehen der Polizei“ zu.

Ab 1941 - Professor Walther Wüst ist Rektors der Universität München

München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.

1841 - Das Georgianum zieht in den Neubau an der Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Das Georgianum, das weltweit einzige staatliche Priesterseminar, zieht in seinen Neubau an der Ludwigstraße.

4 1971 - Das „KEKK“ bereichert die Kleinkunstszene

München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide. 

Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

1922 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli bewohnt das Seyssel-Palais

München-Maxvorstadt * Bis 1925 bewohnt der päpstliche Nuntius“Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., während des Umbaus der Nuntiatur in der Brienner Straße die Räume des Seyssel-Palais in der Kaulbachstraße 13.

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

1950 - Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13

München-Maxvorstadt * Ein Jahr nach der Gründung der BRD werden offizielle diplomatische Beziehungen mit Frankreich aufgenommen. Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13, die zuvor der NS-Ministerpräsident Ludwig Sieber bewohnt hat.

Das Französische Konsulat sieht ihre Hauptaufgabe in der Wiederbelebung der durch den Krieg zerrissenen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.

8. 6 1945 - Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

München-Maxvorstadt * Der Soldatensender American Forces Network - AFN nimmt von der Kaulbachstraße 15 aus seinen Betrieb auf. Die technischen Einrichtungen sind vorhanden, weil die Gauleiter Adolf Wagner und Paul Giesler ihre Informationen von hier aus über Kabel direkt zum Sender Ismaning übertragen haben.

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

1868 - Die Königlich-Ethnographische Sammlung wird öffentlich

München-Graggenau * Die Königlich-Ethnographische Sammlung zieht in das Galeriegebäude der Hofgartenarkaden und wird erstmals öffentlich zugänglich. Damit entwickelt sie sich zu einem Museum im heutigen Sinn. Fast sechs Jahrzehnte bleibt sie dort, doch die stetig wachsenden Bestände machen die Räume bald zu klein. Ein neuer Standort wird notwendig.

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

20. 1 1890 - Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

München-Graggenau * In der Galeriestraße 15a eröffnet die Berliner Firma Siemens & Halsk" mit zwei Mitarbeitern seine erste Niederlassung außerhalb Preußens. Das Zwei-Personen-Büro teilen sich der Ingenieur Adalbert Planck, ein Bruder des späteren Nobelpreisträgers Max Planck, und eine Sekretärin. 

8. 6 1933 - Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung Selbstmord

München-Maxvorstadt * Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung im Gartenhaus der Kaulbachstraße 12 Selbstmord. Nach den Reichstagswahlen im März 1933 wurden viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Schutzhaft genommen. Auch Toni Pfülf war vorübergehend wegen „Aufforderung der Arbeiterschaft zum Widerstand gegen das NS-Regimes“ verhaftet worden.

10. 4 1806 - Johann Peter von Langer wird Direktor der Kunstakademie

München * Johann Peter von Langer, der bis dahin die Akademie in Düsseldorf geleitet und gerade die Sicherstellung der Kunstschätze in Düsseldorf und in Schloss Bensberg überwacht hat, wird zum Direktor der neu zu gründenden Akademie der Bildenden Künste berufen und erhält zugleich den Auftrag, deren Verfassung auszuarbeiten.

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

1. 6 1808 - Gründung der Königlichen Akademie der Bildenden Künste

München * Die Königliche Akademie der Bildenden Künste wird in München gegründet. Als ihr erster Direktor wird der inzwischen in den Adelsstand erhobene und aus Düsseldorf stammende Johann Peter von Langer ernannt. 

Ab 1778 - Öffentliche Zugänglichkeit zur Kunst jetzt auch in München

München * Nach seinem Amtsantritt als pfalz-baierischer Kurfürst führt Carl Theodor sein Konzept zur Zugänglichkeit von Kunst für ein breiteres Publikum auch in München ein. 

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

4. 11 1788 - Erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie

München-Graggenau * Im Galeriegebäude am Hofgarten wird die erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie, einer Vorläuferin der späteren Kgl. Akademie der bildenden Künste, abgehalten. 

14. 5 1808 - Konstitutionsurkunde für die Akademie der Bildenden Künste

München * König Max I. Joseph unterzeichnet die Konstitutionsurkunde, mit der die bestehende Akademie der Bildenden Künste [= Zeichnungsschule] reformiert werden soll.

1783 - Eine öffentlich zugängliche Galerie

München-Graggenau * Die von Kurfürst Carl Theodor eingerichtete Gemäldegalerie im Galeriegebäude des Hofgarten bietet Platz für rund 700 Werke. Per Erlass legt er fest, dass die Sammlung frei zugänglich ist und damit allen Interessierten offen steht.

Um 3 1799 - Kurfürst Max IV. Joseph fördert die Künstlerausbildung

München-Graggenau * Kurz nach seinem Regierungsantritt beabsichtigt Kurfürst Max IV. Joseph die Neuordnung der Künstlerausbildung. 

Ab 1777 - Ein modernes Museumskonzept im 18. Jahrhundert

München-Graggenau * Der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor lässt für seine umfangreichen, aus baierischem und pfälzischem Besitz vereinten Gemäldesammlungen im mittleren Abschnitt der nördlichen Arkaden des Hofgarten ein Galeriegebäude errichten: die Hofgarten-Galerie, die als öffentliches Museum dient.

Der rund 175 Meter lange Bau ist schmal und funktional gehalten. Sein Architekt, Karl Albrecht von Lespilliez, konzipiert im Obergeschoss ausreichend tiefe Räume für die Präsentation der Gemälde. Anders als zuvor üblich entsteht hier kein einzelner, langgestreckter Saal, sondern eine Abfolge unterschiedlich großer Ausstellungsräume.

Auch bei der Beleuchtung geht Lespilliez neue Wege: Hoch an beiden Längsseiten angebrachte Fenster sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung und einen steilen Lichteinfall. Dadurch lassen sich die Bilder nahezu ohne störende Reflexionen betrachten.

Neben der Gemäldegalerie bietet das Gebäude Raum für einen Graphiksaal, Teile der kurfürstlichen Bibliothek sowie eine Mal- und Zeichenschule. So verwirklicht Carl Theodor sein Ziel, am Hofgarten einen zentralen Ort für Kunstförderung und öffentliche Bildung zu schaffen. 

1779 - Die Gemäldegalerie an der Nordseite des Hofgartens

München-Graggenau - München-Maxvorstadt * Zwischen 1779 und 1783 lässt Kurfürst Carl Theodor durch Karl Albrecht von Lespilliéz, dem Nachfolger von François Cuvilliés d.Ä., an der Nordseite des Hofgartens eine Gemäldegalerie anbringen. Davon hat die Galeriestraße ihren Namen. 

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

8 1825 - Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong>&nbsp;* Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine verkauft die an Luigi Tambosi verpachtete <em>„reale Kaffeeschenk- und Traiteurgerechtigkeit“ </em>an den Hofbankier&nbsp;Simon von Eichthal und an den Architekten&nbsp;und Unternehmer Ulrich Himbsel.&nbsp;</p>

1828 - Im Bazargebäude ist das Hofgarten-Café untergebracht

München-Graggenau * Das Bazargebäude wird eröffnet. 

  • Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte.
  • Im südlichen Eckbau wird das von Luigi Tambosi betriebene Hofgarten-Café untergebracht. 

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

24. 5 1965 - Der Brunnen im Hof des Hauses des Rechts

München-Maxvorstadt * Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri heißt „La Divina Commedia - Die göttliche Komödie“. Den gleichen Namen trägt der neu gestaltete Brunnen im Hof des Hauses des Rechts in der Veterinärstraße 1.

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

1724 - Der Comte de Bavière heiratet die Gräfin von Hohenfels

München ??? * Maximilien Emmanuel François Joseph Comte de Bavière und Gräfin Maria Josepha von Hohenfels, der „natürlichen Tochter“ seines Halbbruders Carl Albrecht, heiraten. 

Ab dem 12. 7 1675 - Die Seitenaltäre der Theatinerkirche werden eingeweiht

München-Kreuzviertel • Zwischen dem 12. und dem 18. Juli 1675 werden die Seitenaltäre der Theatinerkirche eingeweiht. 

19. 11 1841 - Ein Trauergottesdienst für Königin Caroline in der Theatinerkirche

München-Kreuzviertel * Der Trauergottesdienst für die verstorbene evangelische Königin Caroline findet in der noch immer ungeschmückten Theatinerkirche statt. Erzbischof Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel untersagt auch hier Gebete, Gesang, Kerzen und geistliches Ornat.

1703 - Graf Ferdinand von Arco wird erschossen

Zirl * Graf Ferdinand von Arco, Kammerherr und „aggregierter Oberst zu Pferde“, wird bei Zirl aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Dass er nur der Titulargatte der Agnès Françoise Le Louchier ist, lässt sich auch daran ablesen, dass sie an seiner Beisetzung in der Theatinerkirche nicht teilnimmt. Im Totenbuch ist Arco als ledig eingetragen. 

Um 8 1662 - Agostino Barelli wird als Architekt für die Theatinerkirche verpflichtet

Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“ 

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

11. 7 1675 - Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel • Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht. Die Aufgabe übernimmt der Freisinger Weihbischof Johann Kaspar Kühner, weil der Fürstbischof Albrecht Sigismund kurzfristig erkrankt ist. 

4. 7 1966 - Steine und Tintenfässer fliegen gegen das US-Generalkonsulat

München-Maxvorstadt * Am amerikanischen Unabhängigkeitstag demonstrieren Kriegsgegner gegen den Vietnamkrieg, in den Amerika 1963 militärisch eingegriffen hat. Steine und Tintenfässer fliegen gegen das Gebäude. Das Generalkonsulat in München wird zum Symbol eines US-Imperialismus und damit zur Zielscheibe zahlreicher Protestaktionen.

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

5. 5 1688 - Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel von seinem Bruder, Joseph Clemens, dem Fürstbischof und Kurfürsten von Köln, feierlich eingeweiht. 

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

24. 5 1804 - Der Grundstein für das Palais Salabert wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Palais Salabert, dem heutigen Prinz-Carl-Palais, wird gelegt. Das Gartenpalais wird nach Plänen von Carl von Fischer erbaut.

1 1876 - Beginn der Baumaßnahmen für die Kunstakademie

München-Maxvorstadt * Die Baumaßnahmen für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beginnen. 

Ab 1886 - Die „Raffael-Gobelins“ im neu erbauten Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die „Raffael-Gobelins“ werden in den Dienstateliers von Professoren sowie im Rektorat der neu erbauten Akademie aufgehängt. Damit sind sie nicht öffentlich zugänglich. 

1825 - Friedrich Gärtner soll einen Neubau für die Akademie errichten

München-Maxvorstadt * Friedrich Gärtner erhält den Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste. 

1873 - Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues

München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller sen. bringt erfolgreich einen Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues in den Bayerischen Landtag ein. 

1885 - Der Umzug in die Kunstakademie ist abgeschlossen

München-Maxvorstadt * Der gesamte Umzug der Akademie der Bildenden Künste ist vollzogen. 

1 1881 - Die ersten Künstler beziehen die Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die Räume im Akademieneubau der Bildenden Künste für die Klassen der Professoren Defregger, Wagner und Müller können in bereits fertiggestellte Räume des Akademieneubaues umziehen. Drei Professorenateliers und zwölf Malräume sind zur Benutzung freigegeben. 

16. 7 1871 - Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen durchs Siegestor

Schwabing - München-Maxvorstadt * Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen triumphierend durch das feierlich geschmückte Siegestor.

1938 - Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor für seine Propaganda.

7 1954 - Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden. Dank des Amtes für Denkmalpflege wird es 1956 jedoch notdürftig geflickt.

11. 6 1999 - Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen.

1840 - Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zum Siegestor

München-Maxvorstadt - Schwabing * Friedrich von Gärtner beginnt im Auftrag König Ludwigs I. mit den Planungen zum Siegestor. Johann Martin von Wagner wird mit dem Skulpturenschmuck des Siegestores beauftragt.

1. 11 1852 - Ex-König Ludwig I. schenkt der Stadt München das Siegestor

München-Maxvorstadt * Das Siegestor geht als Schenkung an die Stadt über - und damit auch der Unterhalt. Mit der Auflage, dass seine Ausrichtung nach Norden nie verändert werden darf.

1826 - Erste Planungsvorstellungen zum Bau des Siegestores

<p><em><strong>München-Maxvorstadt - Schwabing</strong></em> * Erste Planungsvorstellungen von König Ludwig I. zum Bau des Siegestores.</p>

15. 10 1850 - Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht

München-Maxvorstadt - Schwabing * Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht.

Um 12 1945 - Der Abriss des Siegestores wird beschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Abriss des Siegestores wird beschlossen.

21. 6 1652 - Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

München * Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft nach einer gut fünfwöchigen Reise in München ein, wo sie mit dem Donnern von 170 Geschützen begrüßt wird. 

1826 - Leo von Klenze durchkreuzt Gärtners Akademie-Pläne

München-Maxvorstadt * Leo Klenze, der Gegenspieler von Friedrich Gärtner, bringt dessen Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste wieder zu Fall.

21. 1 1975 - „Der lange Weg nach Sacramento“

München * Das Bayerische Fernsehen strahlt im Vorabendprogramm Helmut Dietls grandiose Serie „Münchner Geschichten“ aus. In der Folge „Der lange Weg nach Sacramento“ verwandeln sich der Tscharli und seine Freunde in die Westernhelden Zorro, Gringo und Zapata. 

3 1881 - 14 weitere Atelierräume beziehbar

München-Maxvorstadt * 14 weitere Atelierräume im Neubau der Kunstakademie werden freigegeben. 

1874 - Finanzmittel für den Neubau der Akademie bereitgestellt

München-Maxvorstadt * Zwei Millionen Gulden aus dem französischen Entschädigungsfonds in Folge des gewonnenen Krieges von 1870/71 werden für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste bereitgestellt. 

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

18. 10 1875 - Erste Entwürfe für den Akademie-Neubau

München-Maxvorstadt * Gottfried von Neureuther reicht die ersten Entwürfe für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beim Ministerium ein. 

22. 1 1875 - Neureuther wird mit dem Akademie-Neubau beauftragt

München-Maxvorstadt * Der Architekturprofessor des Münchner Polytechnikums (heute: TU) Gottfried von Neureuther wird mit dem Bau der Akademie der Bildenden Künste beauftragt.

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

1961 - Umzug des Cafés Guglhupf zum Monopteros

München-Maxvorstadt * Nach der Schließung des „Café Guglhupf“ verlegt Fritz Kreutzkamm den Cafébetrieb in einen Behelfsbau an der Königinstraße nahe dem Englischen Garten. Unter dem Namen „Café Monopteros“ entwickelt sich das Kaffeehaus zu einem beliebten Treffpunkt, insbesondere für Studierende. Nachdem für die Königinstraße ein Baustopp verhängt wird und der Fortbestand des Gebäudes gesichert ist, investiert Kreutzkamm in den Standort und führt das Café bis 1975.

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

27. 5 1866 - König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag

München-Graggenau * König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag im Thronsaal der Residenz. Er will zur Eröffnung des Landtags eine Rede zu halten, in der er  

  • Bayerns Eintreten für ein frei gewähltes Parlament befürwortet,  
  • die Volksbewaffnung anstelle eines stehenden Heeres empfiehlt und  
  • die Militärgerichtsbarkeit abschaffen will.  

Der Bayerische Ministerrat kann gerade noch rechtzeitig die eindeutig auf Richard Wagner zurückgehenden radikaldemokratischen Vorschläge aus der Thronrede streichen.

2009 - Ein Film über die Surfszene am Eisbach

München-Englischer Garten - Lehel * Bjoern Richie präsentiert seinen Dokumentarfilm „Keep surfing“ über die Surfszene am Eisbach. 

21. 3 1868 - Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II.

Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor. 

28. 5 1867 - Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.  

Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss. 

11. 6 1530 - Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

München-Graggenau * Danach gibt es im Lusthaus im Hofgarten ein Menü. „Um ein Uhr nachts“, nach dem 32. Gang, gibt der Kaiser das Zeichen zum Aufbrechen. Man verlässt den Hofgarten, um anschließend am Tanz im Rathaus teilzunehmen, wo „die schönsten Frauen des Landes bis gegen vier Uhr früh morgens im Reigen sich schwangen“.

Der 70.000 Gulden teuere Prunk und Glanz soll beim Habsburger Kaiser den Eindruck entstehen lassen, dass bei den Wittelsbachern kein Mangel besteht. Das dazu notwendige Geld hat der Baiernherzog Wilhelm IV. ein Jahr zuvor dem Volk als Türkenkriegssteuer abgepresst. 

1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 

26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.

4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 

4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 

22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 

14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 

7. 11 1918 - Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt - die bayerische Republik gegründet

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr steht Kurt Eisner am Präsidentenpodium und erklärt im Namen des Arbeiter- und Soldatenrats die Dynastie Wittelsbach für abgesetzt und die bayerische Republik für gegründet.

Er fährt fort: „Jetzt müssen wir zur Bildung einer Regierung fortschreiten. […] Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“

Der anschließend einsetzende begeisterte Applaus bestätigt ihm die Annahme. Kurt Eisner ist damit bayerischer Ministerpräsident. 

21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 

4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.

4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 

4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 

10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 

1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

1890 - Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt

München-Graggenau * Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt.

9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 

21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 

31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 

1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 

1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.

12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 

31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.

12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 

26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 

26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

25. 5 1985 - Friedrich Wetter wird zum Kardinal erhoben

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Der München-Freisinger Erzbischof Friedrich Wetter wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

3. 7 1961 - Kardinal Julius Döpfner wird 10. Erzbischof von München und Freising

Rom-Vatikan - München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner wird zum 10. Erzbischof von München und Freising ernannt. 

12. 6 1952 - Kardinal Michael von Faulhaber stirbt

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber stirbt. Der Tod der nicht unumstrittenen Persönlichkeit ruft bei den Gläubigen Münchens nicht nur Bestürzung hervor.

Nach dem 12. 6 1952 - Die Münchner Jüdische Zeitung würdigt Faulhabers Eintreten

München * Es ist und bleibt ein ewiges Rätsel, warum ausgerechnet die Münchner Jüdische Zeitung zum Schluss kommt, dass Kardinal Michael von Faulhaber an dem denkwürdigen 3. Dezember 1933 „gegen den Rassenwahn der nationalsozialistischen Machthaber so furchtlos Stellung nahm“.

26. 5 1917 - Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

München * Die Ernennung Michael von Faulhabers zum Kandidaten für das Amt des Erzbischofs von München und Freising wird amtlich verkündet. 

27. 6 1977 - Joseph Ratzinger wird Kardinal

Vatikan * Münchens Erzbischof Joseph Ratzinger wird in das Kardinalskollegium aufgenommen. 

24. 7 1976 - Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet

München-Kreuzviertel * Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet im Pförtnerzimmer des Erzbischöflichen Palais an einem Herzinfarkt. 

5. 10 1868 - Der Alte Nördliche Friedhof wird eingeweiht

Maxvorstadt * Der Alte Nördliche Friedhof an der Arcisstraße wird eingeweiht. Er umfasst 7.272 Gräber und wird zum Ende des 19. Jahrhunderts bereits voll belegt sein. 

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

1. 7 2014 - Sensationeller Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz

München-Graggenau * Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen sensationellen Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um das fast unversehrte Grab einer 40- bis 60-jährigen Frau, die nach ihrem Tod an anderer Stelle verbrannt und im späteren Apothekenhof beigesetzt wurde.  

Die Archäologen fanden einen stattlichen Scherbenhaufen an Feinkeramik, die zum Teil kunstvoll mit in den Ton geritzten Schraffuren, Bändern und Zickzack-Mustern. Auch verschiedene Bronzeutensilien haben die Forscher entdeckt, darunter zwei Vasenknopfnadeln. Die Ur-Münchnerin hat vor mehr als 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit (1350 bis 1200 vor Christi) nahe der Isar und ihren Seitenarmen gelebt. Nach der wissenschaftlichen Auswertung sollen die schönsten Fundstücke in der Residenz ausgestellt werden. 

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

11 1799 - Die Militärgärten werden vom Englischen Garten abgetrennt

München-Englischer Garten * Die Militärgärten werden abgeschafft, dem Hoffuttermeisteramt unterstellt und vom Englischen Garten abgetrennt.

27. 5 1993 - Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der Amigo-Affäre zurücktreten

München-Graggenau * Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der sogenannten „Amigo-Affäre“ zurücktreten. Den Ministerpräsidenten-Sessel übernimmt sein Parteifreund Edmund Stoiber.

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

7. 1 1800 - Aus den Militärgärten wird die Schönfeldwiese

München-Englischer Garten * Das Gelände der Militärgärten wird wieder mit dem Englischen Garten vereinigt und daraus eine ausgedehnte längliche Wiesenfläche, die Schönfeldwiese, angelegt.

4 1972 - Auf einer Insel im See entsteht das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Hinter dem Haus der Kunst entsteht auf einer Insel im See das Japanische Teehaus. 

7. 3 1389 - Erstmals wird die Neuveste genannt

München-Graggenau * Erstmals wird die „neue veste“, die künftige Residenz, genannt. 

1. 7 1982 - Eine neue Nacktbadeverordnung für einen hüllenfreien Aufenthalt

München-Englischer Garten * Der Stadtrat beschließt die Nacktbadeverordnung. Ab sofort darf man legal auf der Schönfeldwiese [= „Poebene“] und in der Schwabinger Bucht komplett hüllenfrei liegen, sitzen und herumtollen.

1972 - Dr. Soshitsu Sen stiftet das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Im Olympiajahr stiftet Dr. Soshitsu Sen, der Großmeister der Urasenke Teeschule aus Kyoto/Japan, das Japanische Teehaus, verbunden mit der Auflage, dass dort die japanische Teezeremonie unterrichtet und vorgeführt wird.

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

18. 3 1983 - Michael Käfer übernimmt das P1 im Haus der Kunst

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Michael Käfer übernimmt das <em>„P1“</em> im Ostflügel des Hauses der Kunst.&nbsp;Er macht den Club durch eine außergewöhnliche Publikumsauswahl und extravaganten Partys zu Deutschlands Tanztempel Nr. One.&nbsp;</p>

1. 6 2018 - Ein Kreuz im Eingangsbereich der bayerischen Dienstgebäude

Freistaat Bayern * In jedem Dienstgebäude des Freistaats Bayern muss ein Kreuz angebracht werden. Das löst Proteste und deutschlandweit eine kontroverse Diskussion aus. Selbst Vertreter der christlichen Kirchen widersprechen dem Beschluss. Auch deshalb, weil Ministerpräsident Markus Söder erklärt: „Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion.“ Im Kreuz spiegle sich vielmehr „unsere bayerische Identität und Lebensart“. 

Um 1979 - Das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für seine Nacktbadenden bekannt. Aus anfänglichen Verboten wird schnell eine offizielle Duldung – damit entsteht das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt.

1893 - Wird München zur Kaffeestadt ?

München-Lehel * Aus Anlass der Eröffnung des Café Prinzregent in der Prinzregentenstraße 4 dichtete ein namentlich nicht überlieferter Münchner Volkssänger folgende Zeilen: 

„Jetzt werd, wohin man schaut,
Kaffeehaus um Kaffeehaus baut.
Den Ruf als Bierstadt büaß ma ein,
bald wern ma a Kaffeestadt sein!“

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

8. 7 1789 - Die ersten Pflanzungen werden im Militärgarten vorgenommen

München-Englischer Garten * Unter dem Kommando von Benjamin Thompson nehmen Soldaten die ersten Pflanzungen für den Militärgarten vor.

1770 - Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet

München-Kreuzviertel * Die „Münchner Zeichnungsschule“ wird gegründet. Diese Maler- und Bildhauer-Akademie ist im „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 untergebracht. Interessanterweise erhält diese Unterkunft nach dem Auszug der Zeichungsschule im Jahr 1781 den Namen „Alte Akademie“. 

3. 6 1864 - Der Nibelungen-Gang in der Residenz entsteht

München-Graggenau * König Ludwig II. gibt den Auftrag für einen repräsentativeren offiziellen Zugang zu seiner Wohnung im nordwestlichen Pavillon des Festsaalbaues. Dazu müssen Bedienstetenwohnungen entfernt werden. Der dadurch entstehende 31 Meter lange Gang [= Nibelungen-Gang] mit 14 Fenstern zur Theatinerstraße wird ausgebaut. 

1759 - Das „Cottahaus“ von François Cuvilliés

München-Kreuzviertel * Das „Cottahaus“ in der Theatinerstraße 11 wird von François Cuvilliés erbaut. 

5. 8 1623 - Herzog Albrecht Sigismund wird geboren

München * Herzog Albrecht Sigismund, der spätere Fürstbischof von Freising und Regensburg, wird in München geboren. Seine Eltern sind der baierische Herzog Albrecht VI. und Mechthilde von Leuchtenberg. 

9. 11 1849 - Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

München * König Max II. beauftragt seinen Innenminister Theodor von Zwehl ein „Gutachten patriotisch gesinnter Männer aus sämtlichen Kreisen des Königreichs und aus den verschiedenen Ständen“ einzuholen und „nichts zu unterlassen, was das Nationalgefühl des Bayern - für Bayern - zu heben und zu festigen vermag“. 

Mit diesem Programm will er die Monarchie in Bayern sichern. Ihm ist klar, dass fast die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Bevölkerung nicht das Geringste mit Bayern zu tun hatte. Die revolutionären Ereignisse haben gezeigt, dass besonders von Franken, das keinerlei geschichtlichen Bezug zu Bayern hatte, der stärkste Widerstand gegen die Monarchie ausging. 

Durch die Förderung von Tracht, Brauchtum und Geschichte, durch Geschichtszyklen und dynastische Feste, durch Denkmäler, Nationalhymne und den Ausgleich der Religionen sowie durch gezielte Unterstützung aller konservativen, monarchiefreundlichen Institutionen und Vereinigungen, soll die gesamtbayerische Identitätsstiftung gesteuert werden.

All diese Maßnahmen schlagen sich nicht zuletzt auch in Fragen der Architektur nieder. Denn zum Ziel zur Förderung einer bayerisch-monarchischen Gesinnung zählen auch die Bemühungen des Bayernregenten um einen neuen Baustil, bei dem programmatisch gotische und bäuerliche Architekturformen, also letztlich deutsche und bayerische Elemente verschmolzen werden sollen.

Darüber hinaus verfolgt Max II. mit einem neuen, in Bayern erfundenen Baustil außenpolitische Ziele.

  • Er will damit für Bayern eine Vorrangstellung unter den deutschen Mittelstaaten erreichen und so das Land als dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich etablieren und zumindest in der Architektur und im Städtebau eine führende Rolle einnehmen.
  • Daneben hätte er mit der Erfindung eines neuen Baustils auch seinen Vater, den dominierenden Kunstkönig, in dessen ureigenstem Gebiet übertroffen.

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

3. 2 1795 - Das Cuvilliés-Theater wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

München-Graggenau * Kurfürst Carl Theodor macht das von François Cuvilliés erbaute Opernhaus für die Öffentlichkeit zugänglich. 

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

2009 - Wasserschaden im gerade renovierten Cuvilliès-Theater

München-Graggenau * 8.000 Liter Wasser ergießen sich nach einer Vorstellung im Cuvilliès-Theater über Beleuchtungskörper, die Tonanlage und die Bühnenmaschinerie sowie die elektronischen Schaltschränke. 

18. 7 1937 - Der Festumzug Zweitausend Jahre deutsche Kultur

München-Lehel - München * Knapp vier Jahre nach der Grundsteinlegung wird das Haus der Deutschen Kunst mit der ersten Großen Deutschen Kunstausstellung eröffnet. Höhepunkt des drei Tage währenden „Tages der Deutschen Kunst“ ist der Festumzug „Zweitausend Jahre deutsche Kultur“.

9. 2 1915 - Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6

<p><em><strong>München-Lehel</strong></em> * Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6.&nbsp;</p>

23. 6 1966 - Die Beatles kommen nach München

London - München * Um 11:20 Uhr heben die Beatles mit dem Flug BE502 mit der BEA-Linienmaschine Comet IV vom Londoner Flughafen ab, um um 12:56 Uhr in München-Riem zu landen. Endlich sind sie da. George Harrison, Paul McCartney, John Lennon und Ringo Starr treffen erstmals und höchstpersönlich in München ein.

Und als „die vier Sängerknaben mit der Mädchenfrisur“ das Flugzeug verlassen, werden sie „von lustigen Teenagern zumeist“ begeistert empfangen. Man hat sie bis zur Landung des Flugzeugs mit Beatmusik bei Laune gehalten. Die Mädchen tragen Pony, die Haare hochtoupiert, sowie bonbonfarbene, schenkelkurze Op-Art-Kleidchen und Pumps. Die Burschen bekleiden sich mit hautengen Jeans und schwarzen T-Shirts oder geblümten Hemden. Ihre Haare bedecken zwar die Ohren, reichen aber noch nicht bis zur Schulter. Dazwischen sind auch „einige wüstere Typen mit verfilztem, schulterlangem Haar, im obligatorischen Snow Coat mit aufgemalten Atomwaffengegner-Abzeichen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Mädchen halten bemalte Schilder hoch und alles sieht friedlich aus. Doch es muss schon ein sehr trügerischer Friede sein, denn auf je fünf Fans kommt ein Polizist. 200 Staatliche Ordnungskräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Außerdem ist die Straße rechts vom Hauptgebäude auf einer Länge von fast einhundert Metern abgesperrt worden.  

Noch auf der Rolltreppe werden die Fab Four mit extrem saublöden Fragen interviewt. Ringo Starr antwortet auf dem Flughafen auf die Frage eines Reporters: „Warum stehen Sie immer so spät auf?“ mit der Gegenfrage: „Wollen Sie schon in aller Frühe unseren Lärm hören?“ Total unverständlich findet der Münchner Merkur die Popularität der Beatles, da die Vier doch nur Nachteile vorzuweisen hätten: „Der kurzsichtige John Lennon, der Linkshänder Paul McCartney, George Harrison mit den abstehenden Ohren und Ringo Starr mit der übergroßen Nase.“ 

Außerdem überreicht man ihnen Lederhosen mit Hirschknöpfen und weiße leinene Trachtenhemden. Schon während des Flugs hat man ihnen einen Tirolerhut übergeben, den der „großnasige“ Ringo beim Verlassen des Flugzeugs zu seiner braunen Lederjacke trägt.  

„Machen Sie Platz für die Beatles!“. Die Ampeln sind für die vier Musiker auf Grün gestellt. So fahren sie über die Prinzregentenstraße, vorbei an den Vieltausenden, Fähnchen schwenkenden, „Yeah-yeah-yeah!“ kreischenden Münchner Beatles-Fans. Es herrscht einfach eine freundliche Stimmung an diesem 23. Juni 1966. 

In dem Auto mit dem Kennzeichen M-TX 107 sitzen die Beatles. Um den wartenden Fans zu entkommen, fährt der Mercedes die Tiefgarage von hinten an, sodass die Gruppe um 13:45 Uhr das Hotel durch den Lieferanteneingang betreten kann. Während die Musiker durch den Hintereingang verschwinden, warten auf dem Promenadeplatz etwa 3.000 Fans und Neugierige mit Transparenten. Neun Hausdiener und eine Handvoll Polizisten sollen den Bayerischen Hof gegen den Ansturm der Beatles-Fans verteidigen. „Die Scheiben sind vorsorglich beim Glaser bestellt“, diktiert Hotelchef Falk Volkhardt einem Reporter in den Block. 

Nichts passiert. Nur junge Frauen und Männer warten auf dem Promenadeplatz sehnsüchtig auf den Augenblick, dass sich ihre Idole an einem der Fenster zeigen. Oben im fünften Stock tun diese den Fans ein einziges Mal den Gefallen und treten ans Fenster, um ein paar Autogramme auf die Straße zu werfen.  

Für 16:00 Uhr ist im Nachtclub des Hotels Bayerischer Hof eine Pressekonferenz anberaumt. Diese beginnt 20 Minuten später, weil der Fahrstuhl stecken bleibt. Statt der erlaubten 10 haben sich 15 Personen in den Aufzug gequetscht. Zuerst werden Fotos der Fab Four geschossen, danach dürfen die Journalisten die Beatles 13 Minuten befragen. Dazwischen bekommen sie noch den „Goldenen BRAVO Otto“ in der Kategorie Beste Beatband überreicht.  

Zur gleichen Zeit tagt im Polizeipräsidium an der Ettstraße ein Krisenstab, denn den deutschen Behörden und der Polizei waren Popstars samt den kreischenden Fans ausgesprochen befremdlich. Aus Anlass des Beatles-Gastspiels richtet man in München einen Krisenstab ein, dem der Polizeipräsident, zwei Einsatzleiter und ein erst kurz zuvor installierter psychologischer Fachmann angehören. Deeskalation fordert der Psychologe, was natürlich umfangreiche polizeiliche Vorbereitungen notwendig macht, um Massenaufläufe möglichst zu verhindern oder zumindest unter Kontrolle zu halten. 

So bekommen die Beatles die Kehrseite ihres Ruhmes zu spüren. Ihnen wird ein abendlicher Schwabing-Bummel aus Sicherheitsgründen verboten, weshalb sie die ganze Zeit ihres München-Aufenthaltes im Bayerischen Hof verbringen müssen. Die Abendzeitung schreibt beschwichtigend: „Die Herren tragen zwar unorthodoxe Haartracht und veranstalten einen für musikalische Ohren beschwerlichen Lärm, aber im Grunde sind sie harmlos und übermütig, und in ihren Liedern kommt nichts Unanständiges vor.“ Die Polizei hat eine Fälscherbande hochgenommen, die 125 gefälschte Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte zu Horror-Preisen verkauft hat.  

Am frühen Abend machen die Beatles eine Generalprobe auf ihrem Zimmer, da sie bis zum 21. Juni 1966 jeden Tag mit den Aufnahmen zur LP „Revolver“ beschäftigt waren. Gegen 21:30 Uhr betreten die vier Beatmusiker das 16 Meter lange Schwimmbad auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof, das extra für die Beatles reserviert und eigens für diesen Zweck mit neuem Wasser gefüllt worden war. Der einzige Schwimmer ist Paul, der sich mit einer geliehenen Badehose in die Fluten stürzt, während die drei anderen „kühles Nass aus Whiskeyflaschen“ vorziehen. 

Fortsetzung folgt !

1826 - Der Königsbau der Residenz entsteht

München-Graggenau * Auf der Nordseite des Max-Joseph-Platzes entsteht der Königsbau der Residenz. 

Als städtebauliche Aufgabe verbleibt für Leo von Klenze die Südseite des Platzes, die durch die wenig repräsentative Seitenfassade des Palais Toerring-Jettenbach gebildet wird. Das spielte auch lange Zeit keine Rolle, da diese Seite dem Friedhof des Franziskanerklosters zugewandt war.

Mit der Neugestaltung des Toerring-Palais will König Ludwig I. aber nicht nur den Platz verschönern, sondern auch die der königlichen Wohnung gegenüberliegende Front ästhetisch aufwerten. Diese Investition kann aber dem Grafen weder zugemutet noch aufgezwungen werden.

Ab 1827 - König Ludwig I. lässt Nibelungensäle der Residenz ausmalen

München-Graggenau * König Ludwig I. lässt von Julius Schnorr von Carolsfeld die Nibelungensäle im Königsbau der Residenz ausmalen. 

22. 2 1989 - Der Streit um die „richtige Inschrift“ am Eisner-Bodendenkmal

München-Graggenau * Bei der Stadtrats-Sitzung stehen zwei Vorschläge für die „richtige Inschrift“ am Bodendenkmal für Kurt Eisner zur Auswahl. Während die Vertreter der verschiedenen Parteien rasch überein kommmen, das ursprünglich vorgesehene „erschossen“ durch „ermordet“ zu ersetzen, entwickelt sich um die Verwendung der Begriffe „Freistaat“ und „Volksstaat“ eine scharf geführte Auseinandersetzung.

Soll man nun Kurt Eisner als den Begründer des Freistaates Bayern bezeichnen oder gründete er bloß den Volksstaat Bayern? Beide Begriffe wurden im Jahr 1918 gleichzeitig und synonym verwendet und sollten nichts anderes als Republik bedeuten. Aber im Rückblick will man den heute so geschätzten Begriff Freistaat nicht ausgerechnet einem linken Politiker zuschreiben. Dagegen denkt man bei Volksstaat eher an die Sprache des Dritten Reiches und der damaligen DDR.

Der SPD-Vorschlag für die Gedenkplatte lautet: „Kurt Eisner. 1867 - 1919. Begründer des Freistaats Bayern und Ministerpräsident wurde am 21. Februar 1919 hier vor seinem Amtssitz ermordet.“

Es soll aber derjenige die Mehrheit erhalten, der das Reizwort Freistaat vermeidet. Der Vorschlag von Bürgermeister Dr. Winfried Zehetmeier [CSU] setzt sich bei der Abstimmung mit einer Mehrheit aus CSU, FDP und Grüne/ALM gegen die Stimmen der SPD durch. Die Inschrift auf der Gedenktafel - als die „offizielle Wahrheit“ - lautet deshalb:  

„KURT EISNER, DER AM 8. NOVEMBER 1918 
DIE BAYERISCHE REPUBLIK AUSRIEF,
NACHMALIGER MINISTERPRÄSIDENT
DES VOLKSSTAATES BAYERN, WURDE

AN DIESER STELLE AM 21. FEBRUAR 1919
ERMORDET.“

1871 - Das Hotel Bayerischer Hof wird an die Vereinsbank verkauft

München-Kreuzviertel * Nach Joseph Anton Ritter von Maffei's Tod wird das Anwesen des Hotels zum Bayerischen Hof für 580.000 Gulden an die Bayerische Vereinsbank verkauft.

31. 1 2014 - Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

München-Kreuzviertel * Im Hotel Bayerischer Hof beginnt die 50. Münchner Sicherheitskonferenz.

21. 2 1919 - Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

München * Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile. Von überall her strömen die Massen an den Tatort. Aus dem stark angefeindeten USPD-Politiker ist ein „Märtyrer der Revolution“ geworden, dem alle noch einmal huldigen wollen.

Die Schriftstellerin Richarda Huch erinnert sich an die Schüsse: „Jedermann verdammte und beklagte nun die verhängnisvolle Kugel des jungen Arco. Es war gerade, als ob sie nur gefallen, um der stockenden Revolution einen neuen Auftrieb zu geben.“  

  • Dabei wäre mit dem Rücktritt Kurt Eisners und der Konstituierenden Sitzung des Bayerischen Landtags vermutlich die Revolution in Bayern beendet gewesen. 
  • Eine gesetzmäßig gewählte Regierung - angeführt von den Mehrheitssozialisten und Demokraten - hätte ihr Amt übernommen.
  • Da sich die neue Regierung rechtlich und politisch in einer starken Position befand, wäre sie nur unter ganz außergewöhnlich schwierigen Umständen zu stürzen gewesen.
  • Doch mit der verbrecherischen Tat und der politischen Dummheit des Grafen Anton von Arco auf Valley wird die Zweite Revolution eingeleitet. 

7. 11 1918 - Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

München-Kreuzviertel * Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein. Sie nehmen den dort einquartierten Offizieren des Oberkommandos Süd das Ehrenwort ab, nichts gegen den Arbeiter- und Soldatenrat zu unternehmen. 

12 1918 - Die revolutionäre Regierung versucht einen Neuaufbau des Straßenbahnbetriebs

München * Nach dem kriegsbedingten Verfall der Münchner Straßenbahn versucht die neue revolutionäre Regierung einen Neuaufbau. Doch der Kohle- und Strommangel zwingt immer wieder zu empfindlichen Einschränkungen. 

24. 3 1864 - Richard Wagner hält sich in München auf

München-Kreuzviertel * Richard Wagner hält sich bis 26. März in München auf und wohnt im Hotel Bayerischer Hof. Er ist wieder auf der Flucht, da er in Österreich wegen seiner hohen Schulden täglich mit Inhaftierung rechnen muss.

19. 2 1919 - Erste Pläne für eine U-Bahn-Linie

München * Zwei Tage vor der Ermordung des Freistaat-Bayern-Gründers Kurt Eisner, legt ein Dr. Helmreich im Namen der Berliner Siemenswerke der Münchner Öffentlichkeit den Plan einer Nord-Süd- und einer Ost-West-U-Bahnlinie vor. Doch es ist noch zu früh. Der Plan wird erst im Jahr 1937 wieder aufgegriffen. 

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

10. 1 1919 - Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

München-Kreuzviertel * Gegen 15 Uhr beginnen die entsetzten Versammelten einen Demonstrationszug zum Montgelas-Palais, in dem Ministerpräsident Kurt Eisner residiert, und fordert die Freilassung der Verhafteten. Eisner erklärt sich zum Empfang einer Abordnung am nächsten Tag bereit, wenn sie ruhig und ohne Massendemonstration käme. Die Demonstranten werden immer erregter. 

Oskar Maria Graf berichtet: „Hin und her drängte sich alles. Hinter dem verschlossenen Tor, hieß es, stünden schussbereite Maschinengewehrschützen. Man ratschlagte einige Minuten. Auf einmal kletterte ein Matrose auf dem Kandelaber zum Balkon empor, schwang sich drüber und verschwand unter lautem Jubel in der Tür.  
Kurz darauf erschien er mit Eisner, der fürchterregt auf uns herunter schrie: ‚So holt sie euch, in Gottes Namen! Sie sind enthaftet!‘“
  Daraufhin ziehen sich die Demonstranten zurück. 

7. 6 1886 - Die entscheidenden Schritte zur Entmündigung werden eingeleitet

München * In den Ministerrats-Sitzungen vom 7., 8. und 9.Juni 1886 werden - unter dem Vorsitz des Bayernprinzen Luitpold - die entscheidenden Schritte zur Entmündigung von König Ludwig II. und der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Luitpold in die Wege geleitet. 

1933 - Der Englische Garten verliert erneut Grund und Boden

München-Englischer Garten - Lehel * Durch den Bau des Hauses der Deutschen Kunst verliert der Englische Garten an seiner Südseite erneut Grund und Boden.

16. 6 1919 - Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Bei der ersten Zusammenkunft der Verhandlungsführer fordert die Kommission zur Fürstenabfindung einen Katalog der Wittelsbachischen Gesamtforderungen. 

26. 5 1922 - Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

München-Kreuzviertel * Der Entwurf der Fürstenabfindung wird dem Ministerrat vorgelegt. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

1891 - Elektrischer Probebetrieb auf den Gemeindelinien

München * Nach Verhandlungen beschließt der Magistrat die probeweise Einführung eines elektrischen Trambahn-Betriebs auf den beiden Gemeindelinien. Dem Beschluss folgen langwierige Verhandlungen mit allen einschlägigen Behörden sowie den Haus- und Grundbesitzern und auch dem Kgl. Staatsministerium des Kgl. Hauses und des Äußeren. Diese geben ihre „Allerhöchste Genehmigung“ nur mit dem Vorbehalt, dass sie jederzeit die „Umstellung des Oberleitungs- auf Akkumulatorenbetrieb“ verlangen dürfen. 

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

24. 8 1776 - Maria Elisabeth Schmederer kommt zur Welt

München-Lehel * Maria Elisabeth Schmederer kommt als zehntes und jüngstes Kind ihrer Eltern zur Welt. Sie stammt aus einer Münchner Müller-Dynastie, die sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. 

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

14. 1 1806 - Die kirchliche Trauung in der Hofkirche

München-Graggenau * Erst als die kirchliche Trauung in der Hofkirche folgt, sind die Brautleute Auguste Amalie und Eugène Beauharnais aus baierischer Sicht „richtig“ verheiratet. Der Erzbischof von Regensburg, Karl Theodor von Dahlberg, übernimmt die Trauungszeremonie. Am Abend läuten wieder alle Glocken und Kanonenböller werden vor den Toren der Stadt gezündet. Auch die Straßen Münchens sind erneut illuminiert. 

21. 7 1732 - Andreas Schmederer ist Inhaber der Köglmühle

München-Lehel * Andreas Schmederer, der Vater von Maria Elisabeth, ist Inhaber der Köglmühle im Lehel. 

14. 6 1985 - Die Hypo-Kunsthalle wird eröffnet

München-Kreuzviertel * Mit einer Präsentationsfläche von 600 Quadratmetern wird die Hypo-Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße mit der Ausstellung „Deutsche Romantiker – Bildthemen der Zeit von 1800 bis 1850“ eröffnet. 

7. 2 1815 - Heinrich Schmederer wird geboren

München-Lehel * Heinrich Schmederer wird geboren.

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

2007 - Der Ältestenrat lehnt das Trümmerfrauen-Denkmal ab

München-Graggenau * Der Ältestenrat beschäftigt sich abschließend mit der Erstellung eines Trümmerfrauen-Denkmals und befindet, dass es den Begriff der Trümmerfrauen in München nie gegeben hat. Einzig die CSU äußert sich positiv zum neuen Denkmal. 

Fraktionschef und Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sieht die Argumente gegen ein Denkmal als nicht schwerwiegend genug an: „Natürlich wollen wir keine Nationalsozialisten ehren“, so Schmid. „Doch es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung muss gewürdigt werden“.  

9 2013 - Das Trümmerfrauen-Denkmal wird eingeweiht

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

1. 7 1869 - Die Bayerische Vereinsbank wird eröffnet

München * Die Bayerische Vereinsbank öffnet erstmals ihre Schalterhalle. Die ersten Geschäfte werden noch in Bayerischen Gulden abgewickelt. 

8. 11 1976 - Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

München-Kreuzviertel * Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz, einige Meter vom Tatort entfernt, auf einer vorwiegend von Hundehaltern beachteten Fläche zwischen den Trambahngleisen und dem Bürgersteig, in den Rasen einzulassen und an diesem Tag enthüllt. Die Stelle wird von vielen als skandalös empfunden, da die Gedenkplatte an dieser Stelle ganz stark an ein „Marterl“ für ein Unfallopfer der Straßenbahnlinie 19 erinnert.

Die Inschrift der Gedenkplatte lautet: „Zur Erinnerung an den Bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner, der am 21. Februar 1919 vor dem Montgelas-Palais ermordet wurde.“  Sie liegt bis zum 25. April 2005 an dieser Stelle. 

Um 1896 - Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen

München-Kreuzviertel * Die ältesten Münchner Filmaufnahmen entstehen. Sie zeigen die Fahrt einer Pferdetrambahn am Promenadeplatz und am Maximiliansplatz. 

Ab 1890 - Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München

München *  Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München: zunächst in der Ottostraße 1, später in der Leopoldstraße 20. 

7 1876 - Die Gleisbauarbeiten für die Pferdetrambahnlinie beginnen

München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt * Die Gleisbauarbeiten für die erste Versuchsteilstrecke für Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie - vom Promenadeplatz über den Stachus zur Nymphenburger Straße - beginnen. Sie endet an der Burgfriedensgrenze an der Maillingerstraße. 

21. 10 1876 - Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie wird eröffnet

München * Münchens erste schienengebundene Pferdetrambahnlinie kann eröffnet werden. Schon am ersten Tag wird die Münchner Tramway Ed. Otlet von 5.092 Fahrgäste genutzt. Das sind weit mehr Straßenbahnbenutzer, als die Betreiberfirma zuvor erwartet hat. Damit beginnt der Siegeszug der Straßenbahn. 

22. 10 1876 - Das neue Verkehrsmittel wird positiv angenommen

München * „Auf dem Promenadeplatz hatte sich eine speziell geladene Gesellschaft eingefunden. Es rollten sieben mit sehr hübschen, mutigen Pferden bespannte elegante Waggons heran. Signalpfeifen der sechs in blauer Uniform gekleideten Kondukteurs ertönten und die Fahrt begann. In ca. 20 Minuten hatte der Zug sein Ziel, die Endstation Burgfrieden an der Nymphenburgerstraße, erreicht“, heißt es im Bericht der „Münchner Neuesten Nachrichten“. 

Trotz anfänglicher Probleme wird das neue Verkehrsmittel von den Münchner äußerst positiv angenommen. Edouard Otlets Unternehmen schafft für München 49 „geschlossene Waggons mit zwei offenen Plattformen an jeder Seite“ an. 

  • Gebremst wird das Gefährt vom Wagenführer per Fuß mit einer einfachen Hebelbremse. Als jedoch bei einer Probefahrt ein Wagen auf dem abschüssigen Rosenheimer Berg beim Gasteig nicht zum Stehen kommt, sondern einfach weiter rutscht, wird die Fertigungsfirma zum Einbau einer Spindelbremse verpflichtet. 
  • Die weiß-blau gestrichenen Trambahnwagen sind mit bequem gepolsterten Sitzen ausgestattet. 
  • Für Kinder ist in den Waggons eigens eine Messlatte angebracht, da sie bei einer Körpergröße unter einem Meter - in Begleitung eines Erwachsenen - kostenlos mitfahren können. 
  • Haltestellen gibt es zwar, aber jeder steigt ein und aus, wo es ihm passt. Eine Münchner Zeitung berichtet: „Ein weiterer Übelstand ist das leider viel zu wenig kontrollierte Absteigen. Es wird vielen Mitfahrenden geradezu angst und bange, wenn jemand Anstalten zum Absteigen macht. Ohne große Ausnahme geschieht dies immer in entgegengesetzter Fahrtrichtung, und ... bums, da liegen sie im Kot.“

18. 7 1802 - Aufhebung des Karmelitenklosters

München-Kreuzviertel * Die Regierung Montgelas ordnet die Aufhebung des Karmelitenklosters an. Anfangs bezieht das Militär die aufgelassenen und leerstehenden Klosterräume, bis Teile für das Neue Gymnasium, das spätere Ludwigs-Gymnasium, eingerichtet und andere Teile zum Königlichen Erziehungsinstitut für Studierende, dem sogenannten Hollandeum, ausgebaut werden können.

1. 7 1631 - Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

München * Kurfürst Maximilian I. erlässt einen Gründungsbrief für die Niederlassung des Karmeliter-Ordens in München. Sie sollen für ihren Klosterbau ein Gelände außerhalb der Stadtmauern erhalten, gelegen zwischen Angertor und Schiffertor. Doch diese Pläne zerschlagen sich im Verlauf des Krieges.

1924 - Der Wintergarten Königs Max II. wird abgerissen

München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe Wintergarten Königs Max II. - zwischen dem Königsbau der Residenz, dem Cuvilliés-Theater und dem Nationaltheater - wird abgerissen. 

22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein für die Karmelitenkirche

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des Karmelitenklosters neben der Wilhelminischen Veste wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

1808 - Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der Karmeliten-Kirche wird geräumt. Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als Studienkirche. Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem Erzbischöflichen Ordinariat. 

30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als Pfand- und Leihhaus überlassen. Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster. Im Konvent leben zwanzig Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen und zwei Novizinnen. 

13. 10 1835 - Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal

München-Graggenau * Die feierliche Enthüllung des Max-Joseph-Denkmal findet statt. Es ist der zehnte Todestag des Königs. Seit dem Beschluss des Magistrats bis zur Einweihung des Monuments sind fünfzehn Jahre vergangen und selbst die Grundsteinlegung liegt schon elf Jahre zurück. Das Max-Joseph-Denkmal gilt schon der Kunstkritik des 19. Jahrhunderts als das künstlerisch herausragendste Herrscherdenkmal der Epoche.

1833 - Das Max-Joseph-Denkmal wird fertig gestellt

München-Maxvorstadt * Der nun in mehrere Teile aufgetrennte Guss für das Max-Joseph-Denkmal kann doch noch hergestellt werden. Das letzte Sockelrelief wird anno 1835 fertig. Vermutlich werden jetzt alle Teile im Sandgussverfahren hergestellt, da das Denkmal aus vielen, zum Teil beachtlich großen Einzelgussstücken besteht.

Das Denkmal wird in der Erzgießerei komplett zusammengebaut und danach in der Gänze auf den Max-Joseph-Platz gebracht. Das ist eine enorme Leistung, denn alleine die Königsfigur wiegt 7.800 Kilogramm.

16. 2 1824 - Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Denkmal

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> * Am Tag des 25. Regierungsjubiläums&nbsp;von König Max I. Joseph wird der Grundstein für ein freistehendes Standbild, das Max-Joseph-Denkmal, gelegt. Dabei wird nochmals gefordert, dass <em>„das Monument vorzugsweise den Typus der Regierung unseres allergnädigsten Königs darstellen“</em> soll, <em>„den die Geschichte seiner Zeit ganz zuverlässig in der väterlichen Liebe erkennen wird“</em>.</p>

6 1826 - Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal liegen vor

<p><em><strong>München-Graggenau</strong></em> * Die Kostenvoranschläge für das Max-Joseph-Denkmal&nbsp;liegen vor.</p> <p>Für die Herstellung der Modelle und deren Transport von Berlin nach München sind 72.121 Gulden veranschlagt worden. Für den Guss hat man 150.485 Gulden ausgerechnet.</p> <p>Mit dem Guss des <em>„Denkmals für König Max I. Joseph“</em> wird der Goldschmied, Bildhauer und Münzschneider Johann Baptist Stiglmaier beauftragt. Er hat sich, nachdem die Tradition der bedeutenden Münchner Erzgießerei des 17. und 18. Jahrhunderts längst abgerissen war, in Neapel und Berlin zum Bronzegießer&nbsp;ausbilden lassen.</p> <p>Gefördert hat ihn der <em>„Leiter der Königlichen Münze“</em>, Heinrich Joseph von Leprieur, der ihm auch im Jahr 1810 einen Studienplatz an der<em> „Kgl. Akademie der Bildenden Künste“</em> verschafft hat.</p>

9. 8 1832 - Mit dem Guss der Königsfigur kann begonnen werden

München-Maxvorstadt * Mit dem Guss der Königsfigur auf dem Max-Joseph-Platz kann begonnen werden. Stiglmaier hat erstmals beim Guss des „Max-Joseph-Denkmals“ die Form mit der sogenannten Schwarzen Masse, einer Mischung aus angefeuchtetem Sand, Lehm und Holzkohle hergestellt und will die Figur in einem Stück gießen.

Das Metall wird mehrere Tage lang in einem mit Holz gespeisten sogenannten Flammofen bis zum Schmelzen erhitzt. Zuerst wird das Kupfer geschmolzen, zuletzt das leicht verbrennende Zinn untergerührt. Nach Entfernen des Tonpfropfens aus dem Flammofen, fließt die flüssige Bronze in einem schmalen, feuerfesten Kanal in ein größeres Reservoir über der fertigen Gussform. Auf ein Kommando öffnen die Arbeiter alle mit eisernen Pfropfen verschlossenen Zuflussöffnungen, sodass das flüssige Material aus dem Reservoir in die Gussform stürzen kann.

Der Guss der Königsstatue ist ein derart außergewöhnliches Ereignis, dass daran der komplette Magistrat der Haupt- und Residenzstadt München, der Finanzministe, der Direktor der Königlichen Münze und Leo von Klenze teilnehmen. An den Guss einer auch nur annähernd gleichwertigen Bronzeplastik kann sich keiner der Gäste erinnern. Er lag viele Generationen zurück. 

Doch der Versuch, die Figur in einem Stück zu gießen, missglückt. Fünfzehn Personen werden bei diesem Unglück verletzt und das Werk von achtzehn Monaten Arbeit vernichtet. Ferdinand Miller beziffert den Schaden auf 8 bis 10.000 Gulden.

31. 5 1820 - Beschwerden über das Exerzieren auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Drei Hausbesitzer beschweren sich bei der Kgl. Polizeidirektion München über das Exerzieren der Artillerie auf dem Max-Joseph-Platz, da wegen des „quälenden Geschreies der Soldaten“ schon einige gute Mieter gekündigt haben.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

30. 5 1820 - Vorschlag: Ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz

München-Graggenau * Die künstlerische Konzeption des Max-Joseph-Denkmals liegt von Anfang an bei Kronprinz Ludwig I. und Leo von Klenze, der ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz vorschlägt. Das steht wiederum in einem engen Zusammenhang mit einem groß angelegten Wasserleitungs- und Brunnenprogramm, das für die Stadt eingerichtet werden soll und ihr Vorbild in dem napoleonischen Brunnenprogramm für Paris hat.

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

1821 - Exerzierübungen vor dem neuen Hof- und Nationaltheater

München-Graggenau * Auch nach dem Bau des neuen Hof- und Nationaltheaters bleibt der Max-Joseph-Platz groß genug für Exerzierübungen. Ein Antrag des Generalkommandos München, „die öde Fläche in einen regulären Exerzierplatz umzugestalten“, wird abgelehnt.

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

Vor dem 29. 5 1432 - Den Franziskanern fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu

München-Graggenau * Den bei der Münchner Einwohnerschaft beliebten Franziskaner Barfüßern fließt innerhalb weniger Generationen ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu. Zahlreiche Adelige und Bürger stiften dem Kloster sogenannte Jahrtage mit regelmäßigen Reichnissen in Naturalien und Bargeld. Das führt schnell zur Verwahrlosung der Klostersitten, sodass sich der Münchner Rat zum Einschreiten veranlasst sieht. 

1839 - Die Maximilianstraße wird entwickelt

Haidhausen - München-Lehel - München-Graggenau * Der Standort des heutigen Maximilianeums wird erst ins Auge gefasst, nachdem Thronanwärter Max II. mit dem Gedanken einer vom Max-Joseph-Platz ausgehenden und zur „Akropole“ führenden Prachtstraße spielt. Damals notiert er unter „Auszuführendes in München” den Plan einer „Verbindung der Stadt mit der Isar von der Neuen Residenz aus über das Lehel”.

Max‘ II. Vision wird später von Friedrich Bürklein folgendermaßen beschrieben: „Die Anlage eines großen öffentlichen Gartens mit Vergnügungsplätzen, ausgestattet mit schönen Alleen zwischen Fahr- und Fußwegen, mit Blumenbosquetts, ist ein Bedürfniß. In der Hauptform eines römischen Forums angelegt ein würdiger Bauplatz für öffentliche Bauten und Monumente, ein Corso, ein Sammelplatz der gebildeten Welt.

Gleich den Champs-Elysées in den entfernten Theilen zwischen Privatgebäuden: Conditoreien, Kaffee- und Speisehäuser, Säle für Musikfeste und Cirkus. Für die Anlage eines Objektes auf der Isaranhöhe wird ein Garten um so maßgebender, als durch diese Disposition genanntes Objekt gleichsam als Akropole für die Stadt erscheint.”

Der künftige König will eine - dem großstädtischen Charakter der Residenzstadt angemessene - Ausfallstraße nach Osten errichten lassen und befindet sich damit in vollkommener Übereinstimmung mit Münchens Stadtrat, der die Aufwertung dieses Stadtbereichs nach der ins Auge gefassten Eingemeindung der Vororte Haidhausen und Giesing sowie der Vorstadt Au schon seit längerer Zeit favorisiert.

Außerdem spielen militärische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, da über die Straße die Armee zum Schutz der Residenz und zur Verhinderung von Zusammenrottungen aufständischer Bürger schnellstens aufmarschieren kann.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

2019 - Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Unternehmensleitung

München-Kreuzviertel * Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller übernimmt die Leitung der Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation. Gemeinsam mit ihrem Team führt sie die traditionsreiche Familien-Conditorei in München und Dresden in die Zukunft.

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1815 - Der Große Wasserfall wird von Menschenhand erschaffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Große Wasserfall an der Kreuzung des Schwabinger Bachs und des Eisbachs wird geschaffen. Seither stürzen die durch ein Stauwehr zurückgehaltenen Wassermassen über von Menschenhand platzierte Felsen. Die Szenerie erinnert an ein romantisches Landschaftsgemälde.

15. 10 1954 - Eröffnung des Café Eyerich und Ausbau der Produktion

München-Kreuzviertel * Fritz Kreutzkamm übernimmt das Café Eyerich in der Maffeistraße.

1960 - Erweiterung des Münchner Stammhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Kreutzkamm-Stammhaus in der Maffeistraße wird erweitert und mit einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Die Gestaltung knüpft bewusst an das ehemalige Stammhaus in Dresden an und erinnert an dessen traditionsreiche Geschichte. Auch die beim Luftangriff auf Dresden verlorenen Canaletto-Stiche werden nach und nach auf dem Antiquitätenmarkt wiederbeschafft.

20. 6 1802 - Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet

München-Graggenau * Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet. 

Bis 1945 - Der Schwabinger Bach wird zum Eisbach - und umgekehrt

München-Englischer Garten - Lehel * Der Zusammenfluss aller äußeren Stadtbäche wird - bis zur Kreuzung mit dem Eisbach - als Schwabinger Bach bezeichnet. Dieser Bachabschnitt wird seither Eisbach genannt. Er beginnt unter der Prinzregentenstraße mit der Vereinigung des Stadtmühlbachs und des Stadtsägmühlbachs.

Genau umgekehrt ist es beim jetzigen Schwabinger Bach. Er hieß bis 1945 Eisbach. Schwabinger Bach heißt nun der Bachabschnitt ab der Galeriestraße nach dem Zusammenfluss von Kögelmühlbach und Kainzmühlbach.

Ab der Kreuzung zwischen Eisbach und Schwabinger Bach besteht wieder die alte Namensgebung.

1775 - Der Friedhof des Franziskanerklosters wird geschlossen

München-Graggenau - München-Isarvorstadt * Der Friedhof des Franziskanerklosters wird lange vor dem Spezialreskript von Kurfürst Carl Theodor aus dem Jahr 1788, das die Auflösung aller innerstädtischen Friedhöfe vorschreibt, geschlossen. 

Die Gebeine der Verstorbenen bringt man auf den neuen Gesamtfriedhof, der weit vor den Toren der Stadt liegt, dem Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße.

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

1776 - Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet

München-Graggenau * Der Franziskaner-Friedhof wird eingeebnet. Dieser Friedhof, auf den sich auch Bürger und Adelige begraben lassen konnten, stellte ein außergewöhnliches Privileg der Patres dar. Für die Klosterangehörigen stehen eigene Grüfte zur Verfügung.

14. 1 1823 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder

München-Graggenau * Das erst am 12. Oktober 1818 eingeweihte Kgl. Hof- und Nationaltheater brennt bis auf die Grundmauern nieder. Während der Aufführung der komischen Oper „Die beyden Füchse“ fängt die Dekoration Feuer. Weil das Löschwasser gefroren ist, müssen die Münchner zusehen, wie eines der größten und modernsten Opernhäuser Europas ein Opfer der Flammen wird. Mit dem Wiederaufbau - nach den Plänen von Carl von Fischer - wird Leo von Klenze betraut. 

24. 7 1798 - Die Rumford-Mühlen am Eisbach

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor lässt 2.000 Gulden zum Bau der an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach gelegenen Militär-Mühlen oder Rumford-Mühlen zur Verfügung stellen. Es handelt sich um eine Sägemühle und eine Mahlmühle für das Getreide des von Benjamin Thompson Verbesserten Kommissbrotes.

Bis zum 20. 3 1802 - Die letzten Franziskaner haben das Münchener Kloster verlassen

<p><strong><em>München-Graggenau</em></strong> *&nbsp;Auch die letzten Franziskaner&nbsp;haben das Münchener Kloster verlassen.</p>

1375 - Eine Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche wird abgeschlossen

München-Graggenau * Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Münchner Patriziersohns Vinzenz Ridler kann eine umfassende Renovierung der Franziskaner-Klosterkirche abgeschlossen werden.

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

1806 - Die Militärmühlen werden stillgelegt

München-Englischer Garten - Lehel * Auf Friedrich Ludwig Sckells Wunsch hin werden die Militärmühlen an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach stillgelegt und der Befehl zum Abbruch gegeben.

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

11 1802 - Auch das Franziskaner-Klostergebäude verschwindet

München-Graggenau * Mit dem Abbruch der Franziskaner-Klostergebäude verschwindet auch der Friedhof mit seinen Gruftkapellen und den Gräbern zahlreicher Persönlichkeiten. Einige Grabplatten werden vorsorglich als historische Monumente an die Frauenkirche übergeben. Graf Törring-Gronsfeld lässt drei Epitaphen von Familienangehörigen in die Bogenhauser Georgskirche bringen.

Das Epitaph des im Jahr 1594 verstorbenen Renaissancekomponisten Orlando di Lasso befindet sich im Nationalmuseum, den Schädel des Wilhelm von Occam erhielt die Bayerische Akademie der Wissenschaften. 

Und noch beim Bau der Tiefgarage auf dem Max-Joseph-Platz beförderten die Bagger eine große Zahl von Knochen zutage.

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

14. 1 1841 - Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt

München-Graggenau * Im Münchner Hof- und Nationaltheater findet ein Ringkampf statt. Gegen den bislang unbesiegten „französischen Herkules“ Jean Dupuis tritt der Meisinger Simmerl an - er ist Hausknecht beim Faberbräu. Der Simmerl zwingt den Franzosen auf den Boden und kassiert die als Belohnung ausgesetzten 1.000 bayerischen Gulden. 

24. 3 1789 - Platzsuche für den geplanten Militärgarten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor fordert den Münchner Magistrat auf, für die Verwirklichung eines Militärgartens einen geschützten Platz ausfindig zu machen. Da es der Stadtverwaltung mit der Durchführung des von Thompson vorgelegten Planes nicht eilig ist, schreitet der Minister selbst zur Tat. 

Er hält die Gegend um den Hirschanger vor dem Schwabinger Tor, ein bisher lediglich zur kurfürstlichen Jagd genutztes Stück Land, das zum Teil außerhalb des Münchner Burgfriedens liegt und damit dem Einfluss und der Polizeigewalt des Münchner Magistrats entzogen ist, als am besten geeignet.

26. 6 1870 - Die Walküre wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt

München-Graggenau * Die „Walküre“ von Richard Wagner wird im Hof- und Nationaltheater uraufgeführt.

1792 - Das Franziskaner-Kloster muss dem Bau eines neuen Theaters weichen

München-Graggenau * Ungeachtet ihrer Loyalität gegenüber dem Hause Wittelsbach hat die kurfürstliche Hofbauintendanz den Abbruch des Franziskaner-Klosters für den Bau eines neuen Theaters ins Auge gefasst.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

20. 6 1789 - Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der Militärgärten an

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor beauftragt Sir Benjamin Thompson mit der Verwirklichung der Militärgärten. Er soll den Platz bestimmen, ausstecken, unter die Regimenter aufteilen und von ihnen bearbeiten lassen. Die Grundstückseigentümer werden finanziell entschädigt. 

1963 - Der übriggebliebene Königskopf

München-Graggenau * Der vor der Einschmelzung gerettete Kopf des König- Ludwig II.-Denkmal auf der Corneliusbrücke liegt jahrelang im Städtischen Bauhof herum, bis er zunächst im Stadtmuseum und ab 1963 im Na­tionaltheater seinen Platz findet.

1387 - Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Aw vor dem Schwäbinger Tor“, das unmittelbar an die Münchner Residenz anschließende Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses, wird erstmals erwähnt.

  • Der stadtnahe Teil führt den Namen Hirschanger mit dem Hirschangerwald.
  • Flussabwärts, auf der Höhe von Schwabing, schließt sich die Hirschau an.

1797 - Ein Weiher in der Nähe des heutigen Wasserfalls

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe des heutigen Wasserfalls im Englischen Garten wird ein Weiher angelegt.

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

13. 6 1865 - Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“

München-Graggenau * Die zweite Aufführung von „Tristan und Isolde“ im Hof- und Nationaltheater.

31. 12 1988 - Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar. Zum Vergleich: 

  • Central-Park in New York = 335 Hektar,
  • Hyde-Park in London = 125 Hektar.

29. 11 1918 - Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

München-Graggenau * Die Revolutionsfeier im Nationaltheater wird für die Verwundeten wiederholt. 

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

12. 10 1818 - Das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird eingeweiht

München-Graggenau * Am Namenstag von König Max I. Joseph kann das von Carl von Fischer geplante neue Hof- und Nationaltheater mit dem Festspiel „Die Weihe“, einem Stück mit 160 Rollen, eingeweiht werden. Erst als der König - nach langem Zögern - in die Finanzierung eingegriffen hatte, gingen die Arbeiten zügig voran. 

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

26. 10 1811 - Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Kgl. Hof- und Nationaltheater wird gelegt. 

Ab dem 15. 9 1950 - Produktion im Münchner Lehel

München-Lehel * Fritz Kreutzkamm führt die Produktion in neuen Räumen in der Christophstraße im Münchner Stadtteil Lehel fort. Damit beginnt der Aufbau des Unternehmens am neuen Standort in München.

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

28. 2 1990 - Der Orkan Wiebke wütet über Deutschland

Deutschland - Schweiz - Österreich - München-Englischer Garten * Der Orkan „Wiebke“ wütet über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs. In der Folge fallen rund 70 Millionen Festmeter Sturmholz an, was ungefähr der doppelten Holzmenge entspricht, die üblicher Weise im normalen Holzeinschlag erarbeitet wird. Auch der Baumbestand im Englischen Garten ist stark betroffen. 

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1803 - Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das Gartenwesen

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte Gartenwesen übertragen. Der von Rumford angelegte Theodor-Park war - wenn auch dem allgemeinen Publikum gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.

10. 6 1865 - Richard Wagners Tristan und Isolde feiert Premiere

München-Graggenau * Im Hof- und Nationaltheater wird Richard Wagners „Tristan und Isolde“ uraufgeführt. Auch hier führt Hans von Bülow den Dirigentenstab. Die Oper ist ein weiterer Höhepunkt im Leben des Komponisten.

Die Frankfurter Rundschau schreibt darüber:„Das schönste und erhabenste Werk, welches die Welt besitzt“. Dagegen meint Der Volksbote, eine bayerische Provinzzeitung: „Musik ein Tollsinn, Text ein Unsinn, das Ganze ein Irrsinn“. Doch der Märchenkönig ist wieder einmal begeistert.

Wegen der „Schweinehunde-Affäre“ und den deshalb befürchteten Ausschreitungen befindet sich die Polizei im Zuschauerraum.

20. 6 1869 - Hans von Bülow bringt „Tristan und Isolde“ erneut zur Aufführung

München-Graggenau * Vor seinem endgültigen Weggang aus München bringt Hofkapellmeister Hans von Bülow „Tristan und Isolde“ am 20. und 22. Juni im Nationaltheater erneut zur Aufführung.

18. 7 1854 - Ein neuer Fall von Cholera

München-Graggenau * Ein Theaterbesucher aus der Schweiz bricht während der Vorstellung zusammen und wird in die Klinik gebracht. Vermutlich ist auch er bereits vom Cholera-Erreger angesteckt.

4 1886 - Die Orthodoxen ziehen in die Hartmannstraße um

München-Kreuzviertel * Der Verein Ohel Jakob zieht in die Hartmannstraße 3 um. Dort befindet sich ein Betsaal für die Gottesdienste. Da die bestehenden Betsäle zu klein und nur eine Übergangslösung darstellen, bemühen sich die Orthodoxen um eine eigene Synagoge. 

19. 5 2014 - Markus Söder eröffnet das Jubiläum des Englischen Gartens

München-Englischer Garten - Lehel * Heimatminister Markus Söder eröffnet am Chinesischen Turm - als Chef der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen - an diesem absolut unhistorischen Datum - die Feierlichkeiten zum 225. Jubiläum des Englischen Gartens.  

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

19. 6 1865 - „Tristan und Isolde“ wird zum dritten Mal aufgeführt

München-Graggenau * „Tristan und Isolde“ wird im Hof- und Nationaltheater zum dritten Mal aufgeführt. König Ludwig II. wohnt der Aufführung nicht bei, da er die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfindet.

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

14. 1 1823 - Der Brand des Hof- und Nationaltheaters und seine Auswirkungen

München-Graggenau * Der Brand des Hof- und Nationaltheaters bringt einen herben Rückschlag für den Bau eines Max-Joseph-Denkmals, da nun die notwendigen Mittel vordringlich in den Wiederaufbau der Schaubühne gesteckt werden müssen.

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

1947 - Eine Ulmen-Krankheit vernichtet 6.000 Bäume

München-Englischer Garten * Eine Ulmen-Krankheit vernichtet im Englischen Garten 6.000 Bäume.

Bis 1982 - Pferdehaltung zur Bewirtschaftung der Baumschule

München-Englischer Garten * Zur Bewirtschaftung der Baumschule und zum Einsammeln von Abfällen werden im Englischen Garten Pferde gehalten.

2011 - Der Englische Garten, eine der weltweit größten Parkanlagen

München-Englischer Garten * Wenn man die Maximiliansanlage, den Hofgarten und den Finanzgarten hinzu zählt, umfasst der Englische Garten eine Fläche von über 417 Hektar.

  • Die drei Bäche (Schwabinger Bach, Eisbach und Oberstjägermeisterbach) haben eine Länge von 8,5 Kilometern.
  • Von den 16 Hektar Wasserflächen ist der Kleinhesseloher See mit acht Hektar das größte Gewässer.
  • Das 78 Kilometer lange Wegenetz (davon 12 Kilometer Reitwege) beinhaltet auch über 100 Brücken und Stege.

16. 6 1861 - Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin

München-Graggenau * Kronprinz Ludwig II. erlebt Ludwig Schnorr von Carolsfeld in der Titelrolle des Lohengrin.

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

1. 7 1865 - König Ludwig II. ordnet einen 4. Aufführungstermin an

München-Graggenau * Da König Ludwig II. die Aufführung von „Tristan und Isolde“ am 19. Juni nicht miterleben wollte, ordnet er einen vierten Termin an. Er hatte die Anwesenheit seines Onkels und Taufpaten Otto, des entthronten Königs von Griechenland, und seines Onkels Luitpold, dem späteren Prinzregenten, in seiner Loge als störend empfunden. 

Für die Zusatzaufführung muss Ludwig II. extra beim sächsischen König eine Verlängerung des Urlaubs für das Ehepaar Schnorr von Carolsfeld erwirken. 

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

1883 - In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

München-Graggenau * Im dritten Stock der „Residenzpost“ wird das „Umschaltbüro“ für die „Fernsprechvermittlungsanlage“ untergebracht.

Dazu wird auf dem Dach der „Hauptabspannständer“ aufgestellt.

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

9. 7 1865 - „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld

München * Die Richard-Wagner-Oper „Der fliegende Holländer“ mit Ludwig Schnorr von Carolsfeld als Erik wird in München aufgeführt. König Ludwig II. fährt zu jeder Aufführung im Sonderzug von Starnberg nach München und wieder zurück.

7. 3 1793 - Der Englische Garten wird offiziell eröffnet

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für die Bevölkerung offiziell zum allgemeinen Besuch geöffnet.

3 1799 - Der Englische Garten ist dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten ist inzwischen nicht mehr der Militärbehörde, sondern dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt.

  • Reinhard Freiherr von Werneck ist hauptamtlicher Direktor des 375 Morgen großen Englischen Gartens.
  • Er untersteht aber dem zum Gartenbaudirektor für die Rheinpfalz und ganz Baiern ernannten Friedrich Ludwig Sckell. 

Werneck achtet hauptsächlich auf die wirtschaftliche Rentabilität der Gartenanlage. Durch landwirtschaftliche Einrichtungen soll sich das Gartenprojekt selbst tragen - und möglichst sogar einen Gewinn erwirtschaften.

Dies will Werneck durch die Erweiterung der Wiesen- und Waldflächen, durch eine Vergrößerung des Viehbestandes und den Ausbau der Ökonomie und der Mühlen erreichen. Die Ökonomie und die Schweizerey wird dem Englischen Garten einverleibt.

21. 6 1868 - Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden uraufgeführt

Graggenau * Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ werden im Hof- und Nationaltheater für München uraufgeführt.

1994 - Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert

München-Graggenau * Die Fassade der Residenzpost am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

1889 - Die Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete Schalterhalle

München-Graggenau * Das Postamt in der Residenzpost erhält eine lichtdurchflutete, neubarocke Schalterhalle durch die Firma Heilmann & Littmann eingebaut.

1797 - Freiherr Werneck wird die Intendanz des Englischen Gartens übertragen

München-Englischer Garten * „Zur Ausfüllung seiner Mußestunden“ erhält Reinhard Freiherr von Werneck die Intendanz des Englischen Gartens übertragen.

24. 7 1988 - Ein bisher noch nie erlebter Verlust von Altbäumen

München-Englischer Garten * Ein Gewittersturm und das große Ulmen-Sterben fordert im Englischen Garten einen bisher noch nie erlebten Verlust von Altbäumen. Die Abendzeitung ruft anschließend zu einer Baumspendeaktion auf. Damit können über 4.000 Bäume gepflanzt werden. 

1793 - Der erste Führer des neu angelegten Englischen Gartens erscheint

München-Englischer Garten * Der erste Führer des neu angelegten englischen Gartens oder Theodors Park zu München erscheint.

26. 7 1792 - Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten.

1954 - Deutschlands größte Telefonvermittlungszentrale in der Residenzpost

München-Graggenau * Die größte Telefonvermittlungszentrale Deutschlands nimmt in der Residenzpost den Betrieb auf.

31. 12 1825 - Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar.

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

10. 8 1807 - Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell fertigt für den Englischen Garten einen Plan B, den er gemeinsam mit Plan A samt einer erläuternden Denkschrift dem König überreicht. Darin drückt er seine Unzufriedenheit mit der Art der Bepflanzung, der er das Fehlen von „pittoresken Ansichten“ vorwirft, und der architektonischen Gestaltung der zumeist aus Holz errichteten Parkbautenaus. Diese sind nach seiner Meinung weder stabil genug gebaut, noch entsprechen sie der „reinen Baukunst“.

Den Chinesischen Turm will er sofort abreißen lassen, da „der Chinesische Geschmack der Baukunst keine Nachahmung verdienet, und wenn einst dieser ganz faul seyn wird, und abgebrochen werden muß, Kein anderer mehr erbauet werden dürfte“.

9. 8 1795 - Eine festliche Veranstaltung im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Aus Anlass der Vermählung des 70-jährigen pfalz-baierischen Kurfürsten Carl Theodor mit der 18-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine aus dem Hause Österreich-Este hält der kurfürstliche Hof im Englischen Garten eine festliche Veranstaltung ab. Ausgerichtet wird das Fest vom Reichsgrafen von Rumford.

Es gibt Lustfahrten auf dem See, einen „Tanz der neun Musen“ im Apollotempel, die „Vorstellung einer baierisch-ländlichen Nationalhochzeit“, Musik und Tanz und viele andere Vergnügungen. Zum Ausklang wird der ganze Park mit tausenden Lampions beleuchtet. Außerdem hält ein „Chinese im Nationalkostüm“ eine Huldigungsrede für das Kurfürstenpaar.

Die jugendliche „Landesmutter“ ist jedoch durch „eine Unpässlichkeit an der Teilnahme verhindert“.

1809 - Pläne für eine Walhalla im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Pläne für eine zum Andenken der „großen Teutschen“, einer Walhalla im Englischen Garten entstehen.

Bis 1959 - Die Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1

München * Die bis zum Jahr 1959 verkehrende Poststraßenbahn bedient auch das Postamt 1.

13. 8 1789 - Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des Englischer Gartens

München-Englischer Garten - Hirschanger * Kurfürst Carl Theodor unterzeichnet ein Dekret, wonach er „den hiesigen Hirsch-Anger [...] zur allgemeinen Ergötzung für Dero Residenzstadt München herstellen zu lassen, und diese schönste Anlage der Natur dem Publikum in ihrem Erholungs-Stunden nicht länger vor zu enthalten gnädigst gesonnen“ sei. 

Sir Benjamin Thompson erhält den Auftrag, den Landschaftspark unverzüglich zu verwirklichen. Der geplante Volksgarten wird zunächst Theodors-Park, später Englischer Garten genannt.

1977 - Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden erneuert

München-Graggenau * Die Fresken in der Bogenhalle der Residenzpost werden durch Max Lacher erneuert. Der inzwischen schadhafte „Klenze-Portikus“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter Berücksichtigung von Befunduntersuchungen und unter Benutzung der farbigen Pläne Klenzes erneuert.

1869 - Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt

München-Graggenau * Die Postamtsnummer „1“ wird für die Residenzpost erteilt.

9. 12 1799 - Der Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten

München-Englischer Garten * Die beiden im Jahr 1798 errichteten Säge- und Mahlmühlen werden ebenfalls dem Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten einverleibt.

Nach 6 1945 - Der Englische Garten wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird noch lange Zeit nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs intensiv landwirtschaftlich genutzt.

  • Auf dem Hirschanger werden 93.000 Kubikmeter Schutt gelagert.
  • Die Schönfeldwiese ist von Splitterschutzgräben durchzogen.
  • 680 Bombentrichter hat der Bombenkrieg alleine im Englischen Garten hinterlassen.

1972 - Erneute Erweiterung des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Das 3,6 Hektar große Rattenhuber-Grundstück wird als Parkfläche im Englischen Garten angelegt.

Um das Jahr 1820 - „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig von Sckell schreibt über den Englischen Garten: „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden, alle Stände müssen sich also da versammeln und in langen bunten Reihen bewegen und die frohe Jugend unter ihnen hüpfen können“

8 1964 - Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten.

Um 1965 - Eine eigene Kuh für die Beschäftigten des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Bis zur Mitte der 1960er Jahre wird für die Milchversorgung der Beschäftigten des Englischen Gartens eine eigene Kuh gehalten.

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

1794 - Großes Fest im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Widerwillig kehrt Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford von seinem Erholungsurlaub von Italien nach München zurück. Da ihn eine - hauptsächlich aus Bettlern bestehende - Menschenmenge freundlich empfängt, organisiert er zum Dank eine großes Fest im Englischen Garten. 30.000 Besucher kommen. Ochsen werden gebraten und Bierfässer angezapft, Musikkapellen spielen und Lampions brennen.

1889 - Das Fahren mit dem Rad ist im Englischen Garten verboten

München-Englischer Garten - München-Graggenau - München-Haidhausen - Bogenhausen * Das Rad fahren im Englischen Garten, in den Maximiliansanlagen und im Hofgarten ist untersagt. Auch viele Straßen der Innenstadt sind für Velocipedisten tagsüber nur zu Fuß zu benutzen, das Rad muss geschoben werden.

31. 12 1893 - Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar.

10. 3 1790 - Gründung der Thier-Arzney-Schule

München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

6 1834 - Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

München-Graggenau * Monatelang ziehen sich die Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung des Palais Toerring-Jettenbach hin. Die Ministerien haben wegen der Unzweckmäßigkeit und Unglaubwürdigkeit des Projekts erheblich Vorbehalte. Der teuere Vorbau bringt kaum einen Zugewinn an Raum und ist außerdem durch mangelnde Belichtung nur sehr schlecht nutzbar. Was also soll die entstehenden Kosten rechtfertigen?

Schon deshalb holen die befassten Ministerien einen Gegenentwurf des Maurermeisters Höchl ein, der anstelle der Bogenhalle eine einfache Fassade vorsieht. Doch das steht den Interessen des Königs diametral entgegen. Ludwig I. geht es einzig und alleine um die Gestaltung der Fassade, die er von den Wohnräumen seines Schlosses aus zu sehen bekommt. 

Einen letzten Vermittlungsversuch unternehmen die Minister Maximilian Emanuel Freiherr von Lerchenfeld und Friedrich August Freiherr von Gise im Juni 1834. Wenn der König schon nicht auf den kostspieligen Arkadenvorbau verzichten will, soll er dessen Errichtung doch durch einen Zuschuss aus seinen Mitteln unterstützen, „damit, wenn in künftiger Ständeversammlung dieser Bau zur Sprache kommt und dem Ministerium zum Vorwurf gemacht wird, es habe denselben mit Vernachlässigung des Raums nur im Sinne architektonischer Schönheit geführt, alle Klagen einzelner Mitglieder der Ständeversammlung dadurch beseitigt werden können“.

Der König reagiert rigoros, selbstherrlich und schroff: „Die Stände über Fassaden von Gebäuden zu hören ist der Verfassung nicht gemäß. Einmischung derselben in die Administration leide ich nicht. Dieses ist Mein letztes Wort in Betreff dieses Gegenstandes.“ Da der Generalpostadministrator Lippe nichts weiter als ein opportunistischer Erfüllungsgehilfe des Königs ist, genügt ein Machtwort und die Postdirektion bezahlt den gesamten Umbau des Palais - einschließlich der nicht nur unbrauchbaren, sondern für ihre Belange geradezu unfunktionalen Säulenhalle - aus dem eigenen Haushalt.

9. 8 1380 - Die Judengasse wird erstmals genannt

München-Graggenau * Die „Judengasse“ wird erstmals genannt.

4 1705 - Das Niederlassungsverbot für Juden auch unter der kaiserlichen Adminstration

München * Das Niederlassungsverbot für Juden im Herzogtum Baiern gilt auch während der kaiserlichen Administration. Dennoch halten sich einzelne Juden mit Sondergenehmigungen in München auf, vor allem Hoffaktoren und Hoffinanziers, Lieferanten des Hofes oder Militärs und durchreisende Kaufleute. Es handelt sich aber nur um wenige Einzelpersonen oder einzelne Familien, nicht um eine organisierte Gemeinde. 

Die habsburgische Verwaltung hebt die antijüdischen Bestimmungen nicht auf, obwohl in Wien und anderen habsburgischen Territorien bereits größere jüdische Gemeinden existieren. Bayern bleibt auch unter österreichischer Verwaltung konfessionell und rechtlich weitgehend bei seinen bisherigen Regelungen. 

Um 1379 - Zusatzabgaben zum Bau der Synagoge

München-Graggenau * Um die Kosten für den Bau einer Synagoge und eines Spitals für die jüdische Armenfürsorge zu finanzieren, beschließen die Münchner Juden, für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich einen zusätzlichen halben Zehnten zu zahlen.

12. 10 1285 - Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben

München * In München ereignet sich ein Judenpogrom, bei dem nach Angaben des zeitgenössischen „Nürnberger Marmorbuchs“ 67 Menschen ums Leben kommen. Auslöser ist der Vorwurf eines Ritualmords: Den Juden wird unterstellt, sie hätten „von einem alten Weib“ ein christliches Kind gekauft, anschließend ermordet und sein Blut für rituale Zwecke missbraucht. 

Daraufhin erschlägt ein aufgebrachter Mob zahlreiche Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Die übrigen suchen Schutz in einem Haus, einem Betsaal oder einer Synagoge, die von der Menge in Brand gesetzt wird. 

Ob damals tatsächlich bewusst ein Feuer gelegt wurde ist fragwürdig, da das die ganze - in der Regel aus Holz erbaute - Stadt gefährdet hätte. Andererseits ist vorstellbar, dass die antisemitisch aufgeheizte Stimmung und die Dynamik kollektiver Gewalt die bestehenden Hemmschwellen erheblich gesenkt haben. 

29. 9 1616 - Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

München * Herzog Maximilian I. bestätigt im sogenannten „Codex Maximilianeus“ die seit dem 16. Jahrhundert geltenden Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbote für Juden in Baiern. Die Grundlagen dieser Politik reichen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung unter Herzog Albrecht V. in den Jahren 1551/53 zurück. 

Juden ist es damit weiterhin untersagt, sich dauerhaft in Bayern niederzulassen, Handel zu treiben oder ein Gewerbe auszuüben. Nur in Ausnahmefällen können einzelne sogenannte „Schutzjuden“ mit besonderer Genehmigung zeitweise im Land leben oder wirtschaftlich tätig sein.

1553 - Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

München * Die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum Baiern wird von den versammelten baierischen Landständen in der neuen „Landesordnung“ aufgenommen. Die „Landschaft“ besteht aus Vertretern des Klerus mit Grundherrschaft, des Adels sowie der Städte und Märkte mit niederer Gerichtsbarkeit.

Weil der Landtag in der Regel nur alle drei Jahre zusammenkommt, ist es für Herzog Albrecht V. die erste Gelegenheit, seinen Erlass zur Vertreibung aller Juden vom 21. Dezember 1551 gesetzlich zu verankern.

1346 - Ein sich aufbauendes Pogrom wird verhindert

München * Ein gewaltsamer Übergriff auf die jüdische Bevölkerung Münchens, der als Pogrom bezeichnet wird. Erneut werden Juden des Ritualmordes beschuldigt. Durch das entschlossene Eingreifen Kaiser Ludwigs des Baiern können sie gerettet werden. Dabei spielen auch finanzielle Interessen eine wichtige Rolle.

1381 - Die Synagoge wird erbaut

München-Graggenau * In den Jahren 1380/81 wird in der Judengasse, der späteren Gruftgasse, auf dem heutigen Marienhof, eine Synagoge errichtet - auf dem südlichen Areal des heutigen Marienhofes. Wenig später kommt noch ein rituelles Bad und eine Fleischbank dazu. 

14. 9 1442 - Die Juden werden aus dem Herzogtum Baiern vertrieben

München-Graggenau * Die Juden werden unter Herzog Albrecht III. aus dem Herzogtum Baiern vertrieben. Das bedeutet das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in München. 

Die Synagoge wird vom Herzog an seinen Leibarzt und vermutlichen Schwiegersohn Dr. Hans Hartlieb und dessen Frau Sybille übertragen. Hartlieb lässt die Synagoge umgehend in eine Marienkapelle umwandeln. 

1403 - In München leben nur noch 13 jüdische Familien

München * In München leben nur noch 13 jüdische Familien.

21. 12 1551 - Herzog Albrecht V. erlässt die Vertreibung aller Juden

München * Der streng katholische Herzog Albrecht V. erlässt aus eigener Machtvollkommenheit die Vertreibung aller Juden aus dem Herzogtum. 

1349 - Die Pest mündet in Pogrome

München - Herzogtum Baiern * Die Pest tobt im ganzen Land. Die Mattseer Annalen sprechen von einem Drittel der Menschen, die von der grauenvollsten Pest hingerafft werden. Unter den am meisten heimgesuchten Orten werden Braunau, München und Landshut genannt.

Deshalb werden in Salzburg und München, aber auch in anderen Städten, „aus ruchloser übler Nachrede, die Juden verbrannt, geschlachtet, zerstückelt und auf sonstige Weise abgeschlachtet und getötet“.

1394 - In München leben 23 jüdische Familien

München * In München leben 23 jüdische Familien. 

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
56 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
62 m
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
90 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
98 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
100 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
106 m
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
107 m
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
118 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
121 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
124 m
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
125 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
126 m
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
128 m
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
133 m
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

141 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
143 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
147 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
151 m
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
152 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
153 m
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
156 m
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
160 m
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
168 m
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
170 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
175 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
176 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
178 m
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
180 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
191 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
191 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
197 m
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
197 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
198 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
202 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
207 m
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
208 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 51
209 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
216 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 53
224 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
224 m
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 60
224 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 45
226 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 55
234 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Backstein-Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erkern, um 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1853
Schellingstraße 19
234 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger spätbiedermeierlicher Satteldachbau, von Max Kuppelmayr, 1853.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 47
239 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Schellingstraße 17
240 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Satteldachbau mit schlichter Stuckfassade und kräftigem Kranzgesims, errichtet 1862/63, Ladeneinbau 1886.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1894
Schellingstraße 21
241 m
<p>Mietshaus, reich stuckierte Fassade mit Louis-Seize-Dekor auf älterem Bau, 1894-95 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Dülfer Martin
Erstellung: 1844
Schellingstraße 23
242 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Mansarddachbau mit reich stuckierter, neuklassizistisch anklingender Jugendstilfassade, im Kern von Max Kuppelmayr, 1844, umgebaut und neugestaltet von Martin Dülfer, 1896.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Sauermann Johann
Erstellung: 1853
Schellingstraße 9
250 m
<p>Mietshaus in Ecklage zur Amalienstraße, 1853 für den Schreinermeister Johann Sauermann errichtet, Fassade im Rundbogenstil (vereinfacht), in der Nachfolge Friedrich von Gärtners; 1893 Ladeneinbau an der Amalienstraße; 1925 Gaststätteneinbau; Baugruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1853
Schellingstraße 7
256 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, wohl 1853 errichtet; Fassade vereinfacht; Baugruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Weiß Friedrich, Stuck Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Schellingstraße 5
259 m
<p>Schellingstraße 5; errichtet, mit vereinfachter spätklassizistischer Fassade, hofseitiger Flügel 1895; 1896-98 Wohnung von Franz Stuck; Baugruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
263 m
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Amalienstraße 57
266 m
<p>Amalienstraße 57/59; Mietshaus in Ecklage, im Kern klassizistisch, 1864 aufgestockt, neubarocke Stuckdekoration bez. 1924.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Schellingstraße 26
269 m
<p>Mietshaus, mit Doppelerkerfront und sehr reichem Jugendstil-Stuckdekor, 1897-1900 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
270 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
277 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
277 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
282 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt

Architekt: Schwiening Adolf, Eggers Hartwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Schellingstraße 28
282 m
Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt, kleiner pavillonartiger Neubarockbau, 1901 von Adolf Schwiening und Hartwig Eggers in städtebaulich wichtiger Ecklage errichtet; 1950 nach Osten erweitert.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
288 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
289 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
291 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
293 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
297 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Amalienstraße 63
301 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
301 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
303 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Volksschule

Architekt: Frauenholz Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Türkenstraße 68
305 m
<p>Volksschule, Nordflügel neubarock, 1900-01 von Hermann Frauenholz; 1951 Hauptbau von 1871 stark erneuert.</p>

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
309 m
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Amalienstraße 65
311 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
312 m
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Forstliche Forschungsanstalt

Architekt: Schulze Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Amalienstraße 52
316 m
<p>Forstliche Forschungsanstalt, monumentaler Institutsbau, 1898/99 in neubarocken Formen nach Entwurf von Adolf Schulze durch das Landesbauamt errichtet, Fassade kräftig gegliedert, z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
316 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
318 m
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Amalienstraße 67
320 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1881
Türkenstraße 55
321 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1881.</p>

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
327 m
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
329 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 69
333 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Alter Simpl

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Türkenstraße 57
335 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Alter Simpl (seit 1903 Künstlerlokal Simplizissimus), Neubarockbau mit Stuckdekor, 1894.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
335 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Brienner Straße 18
341 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
343 m
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
343 m
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Türkenstraße 59
344 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Sog. Aenaniahaus

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1912
Schellingstraße 44
348 m
<p>Sog. Aenaniahaus, ehem. Verbindungshaus, in barockisierenden Formen, 1912 von den Gebrüdern Rank; Rückgebäude zu Schellingstraße 44.</p>

Hauskapelle des kath. Mädchenschutzverein

Architekt: Ruf Sep, Leukert Erich
Erstellung: 1953
Schellingstraße 47
349 m
<p>Hauskapelle für den kath. Mädchenschutzverein e.V., eingeschossiger, flach gedeckter Bau mit weitem Dachüberstand auf hufeinsenförmigem Grundriss, aufgeglaste Westwand und Fensterband unterhalb der Decke, Umgang mit Natursteinplatten, von Sep Ruf unter Mitarbeit von Erich Leukert, 1953/54; über Vordach mit dem Wohnheim verbunden; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Blindeninstitut

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
350 m
<p>Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 71
355 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederte Doppelerkerfront, um 1900.

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
355 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
357 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Türkenstraße 72
364 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, um 1870; in sackgassenartiger Erweiterung.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Barer Straße 33
366 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1875 von Johann Thomas.</p>

Wohnhaus Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
366 m
<p>Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.</p>

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
367 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
367 m

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
367 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Bayerische Staatsbibliothek

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 16
369 m
<p>Bayerische Staatsbibliothek, 1832-39 von Friedrich von Gärtner; Vestibül, Treppenhaus und gewölbte Säle an den Enden des Westflügels. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 63
372 m
Mietshaus, neubarock, mit flächiger Gliederung, um 1900.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
373 m

Kardinal-Döpfner-Straße
374 m

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
375 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Säulenportal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Schönfeldstraße 3
375 m
<p>Säulenportal des ehem. Kriegsministeriums (vgl. Ludwigstraße 14), jetzt Staatsarchiv, 1823-26/30 von Leo von Klenze; sonst Wiederaufbau mit Teilrekonstruktion nach Kriegszerstörung.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 37
381 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
384 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
385 m
<p>Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell, Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Türkenstraße 76
385 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und sehr reichem Stuckdekor, 1901 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 39
389 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Wohnhaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Türkenstraße 78
392 m
Dreigeschossiges, langgestrecktes Wohnhaus, schlicht klassizistisch, Mitte 19.Jh.; nördliches Rückgebäude, 1864 von Max Kuppelmayr.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 77
395 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit schlichter Putzgliederung, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus, 1879 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 79, 81 und 83; Rückgebäude spätklassizistisch mit reicher Gliederung.</p>

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
395 m
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 79
404 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus; Rückgebäude Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 77, 81 und 83.</p>

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
411 m
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

St. Ludwig

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1844
Ludwigstraße 20
412 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Ludwig, ein Hauptwerk der romantischen Sakralbaukunst, mit zweitürmiger Fassade, 1829-44 von Friedrich von Gärtner; mit Ausstattung; durch offene Arkaden mit den benachbarten Häusern Nr. 20 und 22 verbunden; in den Arkadengängen neue Denkmalbrunnen samt Bildnisplaketten für die Architekten Klenze und Gärtner (1964).</p>

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
412 m

Ehem. Zentralministerium

Architekt: Gablonsky Fritz
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 2
413 m
<p>Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern, jetzt Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, palastartiger viergeschossiger Bau mit zwei unregelmäßig großen Höfen, in Anpassung an das klassizistische Straßenbild, von Fritz Gablonsky, 1938/39, Behebung von Kriegsschäden, 1946-52, Umfassende Adaptierungs- und Instandsetzungsarbeiten bei der Übergabe des Gebäudes von der US-Militärregierung an das Land, 1959/60; Brunnen im südlichen sog. Schmuckhof, Schalenbrunnen aus Bronze, nach Entwurf von Ernst Andreas Rau, gegossen von Hans Mayr, 1961.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
416 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Schelling-Salon

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schellingstraße 54
420 m
<p>Schelling-Salon, neubarock, reich stuckiert, mit Eckturm, um 1898 von Johann und Lorenz Grübel; vgl. Barerstraße 43.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blütenstraße 1
423 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neurenaissancebau, von Nikolaus Debold 1889/90.</p>

Pfarrhaus der Ludwigskirche

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 22
425 m
<p>Professor-Huber-Platz 1; Pfarrhaus der Ludwigskirche, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, von Friedrich von Gärtner, 1829-44; Pendant zu Nr. 18, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; nördlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Tordurchfahrt bis Professor-Huber-Platz 1</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
430 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Barer Straße 43
432 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90; mit Schellingstraße 54 verbunden.</p>

Herzogliches Georgianum

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 24
432 m
<p>Professor-Huber-Platz 1; Herzogliches Georgianum (Priesterseminar), Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1835-40, Wiederaufbau, 1948/49; südlich anschließende Mauer bis Ludwigstraße 22, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Barer Straße 66
434 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
434 m
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
435 m
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 81
438 m
Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865; bauliche Einheit mit Nr. 83; Gruppe mit Nr. 77, 79 und 83. Ateliergebäude im Hof, 1888.

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
439 m

Vorstadthaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1814
Von-der-Tann-Straße 3
440 m
<p>Kleines, freistehendes Vorstadthaus des Klassizismus, 1814 von Rudolf Röschenauer; hinter Vorgarten weit von der Straße zurückgesetzt.</p>

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

441 m
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Universität Erweiterungsbau

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1906
Amalienstraße 58
441 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Barer Straße 45
442 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reicher Gliederung, Ende 19. Jh.</p>

Denkmäler vor der Universität

Architekt: Hahn Hermann
Erstellung: 1908
Amalienstraße
443 m
Amalienstraße vor der Universität; Denkmäler, auf hohen Pfeilern zwei allegorische Figuren, 1908 von Hermann Hahn; zur Universitätsanlage gehörig, siehe Geschwister-Scholl-Platz 1.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 83
443 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865-66; bauliche Einheit mit Nr. 81, Gruppe mit Nr. 77, 79 und 81.</p>

LMU - Erweiterungsbau Bestelmeyer

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1909
Amalienstraße
447 m

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
452 m
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Mansarddachhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 11
454 m
<p>Mansarddachhaus, barockisierend, mit Mittelrisalit, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
455 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 71
457 m
Mietshaus, stattlicher, breitgelagerter Eckbau, neubarock mit reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 90
457 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Ludwig-Maximilians-Universität

Architekt: Gärtner Friedrich von, Bestelmeyer German
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Geschwister-Scholl-Platz 1
459 m
<p>Ludwig-Maximilians-Universität, Dreiflügelbau im sog. Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner 1835-40; Erweiterungsbau nach Westen mit Vorhof in reduziert historisierenden Formen, von German Bestelmeyer, 1906-09; mit Lichthof, Vestibüle, Aula, Auditorium Maximum; nach Kriegsschäden Wiederaufbau bis 1955, nicht mehr erhalten ist der Nordtrakt von 1897/98 an der Adalbertstraße; - Pavillon mit Eulenbrunnen, von Eduard Beyrer 1915; im Südhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 58
459 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Erkerfassade, reich gegliedert, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

LMU - Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

459 m

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
461 m

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
464 m
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
469 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 60
471 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Privatklinik Josefinum

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schönfeldstraße 16
472 m
<p>Privatklinik Josefinum, barockisierender Jugendstil, 1902-03 von Heilmann und Littmann.</p>

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
475 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Türkenstraße 92
475 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Zugehöriges Gartenhaus

Architekt: Bleeker Bernhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 29
476 m
<p>Zugehöriges Gartenhaus, 1922 durch Ausbau eines erdgeschossigen Remisen- und Stallgebäudes in neuklassizistischen Formen entstanden; Aufstockung der Seitenflügel nachträglich; u. a. bewohnt durch den Bildhauer Bernhard Bleeker.</p>

Barer Straße 19
478 m

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
481 m
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Römische Brunnen

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 14
486 m
<p>Brunnen römischen Typs, momunentaler Doppelschalenbrunnen aus Eisen gegossen, Becken aus Hauzenberger Granit, von Friedrich von Gärtner 1840-44;</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
486 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Lihm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schellingstraße 62
487 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Stuckfassade, polygonalem Eckerkerturm und Zwerchhaus, von Johann Lihm, 1889/90.</p>

Stattliches Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 7
488 m
<p>Stattliches Mietshaus, klassizistisch, mit reich gegliederter Fassade, 1829 von Rudolf Röschenauer.</p>

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
491 m
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
496 m
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

U-Bahnhof Universität

Erstellung: 1971

497 m

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
498 m
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
500 m

Eckbau

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schönfeldstraße 22
501 m
<p>Eckbau, Neurenaissance, 1889; mit Südflügel an der Hahnenstraße, erbaut 1926 von Paul Böhmer für das Corps Arminia.</p>

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
511 m
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 7
513 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 9.

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
514 m
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Adalbertstraße 15
514 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 9
515 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 7.

Bazar

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Odeonsplatz 6
516 m
Odeonsplatz 6–18; Bazar, langgestreckte, zweigeschossige Ladenzeile mit erhöhten Eckpavillons und Mittelrisalit, im Erdgeschoss Integration der Hofgartenarkaden und zum Odeonsplatz Bogenstellungen mit Schaufenstern, in klassizistischen Formen gestaltet, von Leo von Klenze, 1825/26, Erhöhung der Eckpavillons, nach Plänen von Eduard Riedel, 1855, Wiederaufbau nach starker Kriegszerstörung, bis 1956.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Von-der-Tann-Straße 9
522 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Tunierhaus

Erstellung: 0

522 m

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
524 m

Doppelhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Hahnenstraße 1
525 m
Hahnenstraße 1/3; Doppelhaus, schlicht klassizistisch, um 1800.

Institut Francais

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1914
Kaulbachstraße 13
526 m
<p>Kaulbachstraße 13; Institut Francais, Villa im Stil eines französischen Rokoko-Palais, bez. 1914, von Gebrüder Rank für Graf E. von Seyssel d'Aix; flankiert von Gittertoren; im Hof Remisen gleichen Stils; an der Rückseite Garten.</p>

Kaulbach-Villa

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1887
Kaulbachstraße 15
527 m
<p>Villa des Malers Friedrich August von Kaulbach, im Stil italienischer Renaissancevillen, 1887-89 von Gabriel von Seidl; an der Rückseite Garten.</p>

Berchmannskollegs

Erstellung: 0
Kaulbachstraße 31
528 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Schönfeldstraße 24
531 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
532 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
536 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Adalbertstraße 31
537 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Hausteingliederung und Balkon, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schraudolphstraße 14
538 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1884 von J. Wintergerst, 1914 z. T. vereinfacht.

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
539 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
541 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 1
541 m
<p>Eckhaus mit Walmdach, klassizistisch, um 1800.</p>

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
542 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Architekt: Schöpke Friedrich
Erstellung: 1830
Adalbertstraße 14
546 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1827/30 von Friedrich Schöpke, die ursprünglich klassizistische Fassade vereinfacht; Bestandteil der frühen Maxvorstadt-Bebauung in ihrer Begrenzung nach Norden.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Türkenstraße 85
547 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit reicher, flächiger Gliederung, um 1860/70.

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
547 m

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
548 m

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
551 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
556 m
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Hofgartenarkaden, Nordtrakt

Architekt: Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef
Erstellung: 1779
Galeriestraße 2
559 m
Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a; Hofgartenarkaden, Nordtrakt (vgl. Hofgarten) nebst darübergebautem, langgestrecktem Gebäude (der ehem. Gemäldegalerie), 1779-83 von Karl Albert von Lespilliez; nach dem 2. Weltkrieg Wiederaufbau 1952 nach Plänen von Josef Wiedemann (u. a. Kunstverein, Nr. 4, Deutsches Theatermuseum, Nr. 4 a)

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
559 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Mietshaus

Architekt: Seemüller G.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 12
561 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, bez. 1899, von G. Seemüller.</p>

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
561 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Galeriestraße

Erstellung: 0
Galeriestraße
562 m

Galeriegebäude

Erstellung: 0
Galeriestraße 4
562 m

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

563 m

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
564 m
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
565 m
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Schönfeldstraße 28
568 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit reichem Stuckdekor in den Bogenfeldern der Fenster, 2. Viertel 19. Jh., wohl von Rudolf Röschenauer.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
570 m
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Odeonsplatz 1
571 m
Ehem. Wohnhaus, jetzt Miets- und Geschäftshaus, klassizistisch, 1828/29 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden 1952 wiederaufgebaut; mit Nr. 2 zu einem palastartigen, symmetrischen Block zusammengefasst.

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
572 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshäuser

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 22
581 m
<p>Kaulbachstraße 22/22 a/24; Zusammenhängende Gruppe von drei Mietshäusern, Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900 von Martin Dülfer; Nr. 22 a bez. 1900; beiderseits am Ende anschließender Torbogen.</p>

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
585 m
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Ehem. Palais Moy

Architekt: Klenze Leo von, Winkler Georg Helmut
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 1
588 m
<p>Ehem. Palais Moy, jetzt Geschäftshaus, klassizistischer Vierflügelbau (Doppelhaus) mit Innenhof, 1824/25 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden um 1950/52 von Georg Helmut Winkler äußerlich annähernd wiederaufgebaut; mit Theatinerstraße 23.</p>

Ehem. Max-Joseph-Stift

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 28
588 m
<p>Professor-Huber-Platz 2; Ehem. Max-Joseph-Stift, jetzt zur Ludwig-Maximilians-Universität gehörig, Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem kubischem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1837-40, nach Kriegszerstörung durch das Universitätsbauamt verändert wiederaufgebaut, 1961; nördlich Verbindungsbau mit Ludwigstraße 28, vgl. dort.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ludwigstraße 29
588 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Säulen, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, erbaut von Ludwig Herrmann, um 1889; Gruppe mit Nr. 31 und 33 und Akademiestraße 1, 3 und 5.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schönfeldstraße 17
588 m
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Barer Straße 67
591 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Giebelaufsatz und reichem Stuckdekor, um 1860/70.

Finanzgarten

Architekt: Stadler Toni
Erstellung: 0
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
591 m
hinter Franz-Josef-Strauß-Ring 5; Zugehöriger Garten, als Finanzgarten öffentlich zugänglich; darin Rest der Wallbefestigung der 1. Hälfte des 17. Jh., deren grottenartiger Gewölberaum 1962 als Heinrich-Heine-Gedenkstätte eingerichtet mit Bronzeplastik (1957/58) von Toni Stadler.

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
592 m
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus

Architekt: Beck Fritz, Faller Max
Erstellung: 1952
Veterinärstraße 1
593 m
<p>Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1952/53 von Harald Roth unter Zurücknahme der Bauflucht und Verwendung von Trümmerziegeln errichtet; Fassaden aus geschlämmtem Sichtziegelmauerwerk, gewölbtes Vordach auf Eisenstützen; Gedenktafel an Fritz Beck, der 1934 den Nationalsozialisten zum Opfer fiel, im Foyer. Brunnenskulptur, reliefierte Bronzesäule mit Szenen aus Dante Alighieri's Göttlicher Komödie, 1965 von Max Faller; im Gartenhof.</p>

Kaulbachstraße

Erstellung: 0
Kaulbachstraße
594 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
595 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Thersienstraße
595 m

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
597 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Künstlerwohnhaus Defregger

Architekt: Defregger Hans, Pixis Oskar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1924
Kaulbachstraße 26
600 m
<p>Kaulbachstraße 26 a/b; Künstlerwohnhaus des Bildhauers Hans Defregger, 1924 von Oskar Pixis, mit Ateliertrakt, beide in Formen des reduzierten Historismus; zugehörig Garten mit Ateliergebäude des Malers Franz Defregger, Ende 19. Jh. von Georg von Hauberrisser unter Verwendung einer aus Südtirol übertragenen Vertäfelung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Adalbertstraße 62
601 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 0
Odeonsplatz
603 m

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 6
609 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr; vgl. Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 64
610 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker, um 1899; vereinfacht; vgl. Nr. 49 und 51.</p>

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
611 m

Ehem. Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Ludwigstraße 31
612 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, Neurenaissance, um 1881; Mittelteil der Baugruppe mit Nr. 29 und 33.</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
613 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 8
616 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr, neuklassizistisch aufgestockt; vgl. Nr. 6.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kurfürstenstraße 4
617 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 5
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in der Art von Ludwigstraße 29/31/33, 1878 von Johann Baptist Heinefetter; Gruppe mit Nr. 1 und 3.</p>

Hofgartentor

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1818
Hofgarten
621 m
<p>Das Hofgartentor am Odeonsplatz in München, erbaut von 1816 bis 1818 unter König Ludwig I., wurde von Leo von Klenze im Stil eines römischen Triumphbogens gestaltet. Es ehrt König Max Joseph, Ludwigs Vater, mit Medaillons an den Säulen, die von Lorbeerkränzen und bayerischen Löwen geschmückt sind. Ursprünglich waren Skulpturen für die Nischen geplant, die jedoch nie umgesetzt wurden. Auf dem Dach des Tors befinden sich Bleitrophäen von Ernst Mayer und an der Fassade Genienreliefs zu Kunst, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kriegswesen. Das Tor markiert den Eingang zur Hofgartenstraße und den Beginn der klassizistischen Umgestaltung Münchens. Heute ist die Hofgartenstraße größtenteils Fußgängerzone, mit begrenztem Verkehr ab der Alfons-Goppel-Straße.</p>

Akademie der bildenden Künste

Architekt: Neureuther Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1874
Akademiestraße 2
624 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 34
625 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 3
626 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877-78 von Johann Baptist Heinefetter; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 1 und 5.</p>

Galeriestraße 8
627 m
Galeriestraße 8/10; Nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens; mehrere Bauphasen seit der 2. Hälfte des 16. Jhs., zuletzt (1866) vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut, nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert. Vom Lusthaus Albrecht V. (Baumaßnahmen seit ca. 1560) Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten; mit Resten von Rollwerkmalerei. Darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden (später in den ehem. Kunstverein integriert). An das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I. (1613-17) samt Erweiterung Leo von Klenzes von 1847/48 (u. a. gewölbter Turbinenraum mit Kolbenpumpen und Turbinen).;

Hofgarten

Erstellung: 1617
Hofgarten
627 m
<p>Hofgarten, rechteckiges Areal nördlich der Residenz mit geometrischer, auf den Hofgartentempel in der Mitte bezogenem Wegesystem, angelegt 1613-17, nach Entwürfen von Kurt Hentzen erfolgte 1948-57 eine durchgreifende Neugestaltung des oberen Hofgartens, die weitgehend Elemente der originalen Konzeption von 1613 ff. aufnimmt, Schalenbrunnen aus dieser Zeit. - Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615; - Reiterstandbild Herzog Ottos von Wittelsbach (Bronze), Entwurf und Guss von Ferdinand von Miller, 1911; - Kriegerdenkmal, von Karl Knappe, Thomas Wechs und Eberhard Finsterwalder, 1924-26; mit Gruftraum, darin Liegefigur, ehem. aus Rotmarmor, von Bernhard Bleeker, 1972 durch Bronzekopie von Hans Wimmer ersetzt. - Brunnen, fälschlich auch als Loreleybrunnen bezeichnet, mit Bronzereplik einer Wassernymphe ("Nymphe von Anif"), von Ludwig Schwanthaler, 1852; - Ägyptischer Obelisk, 1./2. Jh. n. Chr., 1972 vor dem Eingang der Ägyptischen Staatssammlung (Hofgartenstraße 2) aufgestellt; - Begrenzungen: südliche Begrenzung, Festsaalbau der Residenz, siehe Hofgartenstraße 2; östliche Begrenzung, Bayerische Staatskanzlei (ehem. Armeemuseum), siehe Franz-Josef-Strauß-Ring 1; westliche und nördliche Begrenzung, Hofgartenarkaden und Hofgartentor, siehe Odeonsplatz 6-18, Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a und 8/10.</p>

Hofgartentempel

Architekt: Schön Heinrich d. Ä.
Erstellung: 1615

627 m
<p>Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615</p>

Klassizistisches Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Theatinerstraße 23
628 m
Theatinerstraße 23; Klassizistisches Wohnhaus, jetzt Geschäftshaus, bildet eine Einheit mit dem Eckhaus, ehem. Nr. 25, jetzt Brienner Straße 1/ehem. Palais Graf Moy, siehe dort.

Mietshaus

Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 1
630 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1878 erbaut, 1897 von Josef Vasek aufgestockt; Einheit mit dem Haus Ludwigstraße 33, Teil einer Baugruppe mit Nr. 3, 5 und Ludwigstraße 29/31/33.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Veterinärstraße 7
630 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Heilige Stiege

Erstellung: 1688
Theatinerstraße
630 m
<ul><li>5. Mai 1688 - Einweihung durch Fürstbischof Joseph Clemens in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel</li><li>8. Juni 1820 - Abbruch</li></ul>

Freistehender kubischer Bau

Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
631 m
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 70
634 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 72, 76, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1899
Adalbertstraße 49
635 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899; vgl. Nr. 51 und 64.</p>


635 m

Palaisartiger Bau

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königinstraße 11
636 m
Palaisartiger Bau, im Kern klassizistisch, 1913-14 von Heilmann und Littmann neuklassizistisch umgebaut.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Weideneder Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ludwigstraße 33
637 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Pfeilern, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Franz Weideneder, 1877/78; Gruppe mit Nr. 29 und 31, gestalterische Einheit mit Akademiestraße 1.</p>

vorstädtisches Haus

Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 41
638 m
<p>Niedriges, ländlich-vorstädtisches Haus, um 1800; Block mit dem Eckhaus Veterinärstraße 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Veterinärstraße 9
639 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Fotostudio Elvira

Architekt: Endell August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1887
Von-der-Tann-Straße 22
640 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 72
642 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 76, 78 und 80.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Königinstraße 23
642 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903-04 von Ludwig Grothe.</p>

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
643 m
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1887
Barer Straße 69
643 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, mit Putzgliederungen und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; Gruppe mit Adalbertstraße 70/72/76/78/80.</p>

langgestreckter Bau

Erstellung: 1800
Veterinärstraße 10
643 m
Niedriger, langgestreckter Bau ländlich- vorstädtischen Charakters, um 1800; bildet eine Einheit mit Kaulbachstraße 41.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 51
645 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899 von Johann Widmann; vgl. Nr. 49 und 64.</p>

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
646 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Königinstraße 5
647 m

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
647 m

Theatinerkirche St. Cajetan

Architekt: Barelli Agostino, Zuccali Enrico, Cuvilliés Francois d. Ä.
Erstellung: 1663
Theatinerstraße 22
648 m
<p>Theatinerkirche St. Cajetan, kreuzförmig-basilikale Anlage mit Zweiturmfront und Vierungskuppel, 1663-68 von Agostino Barelli und Enrico Zuccali, Fassade 1765-68 von Francois Cuvilliés d. Ä. vollendet; mit Ausstattung.</p>

Abgegangenes Haus Schwann

Architekt: Brüder Ludwig
Erstellung: 1911
Königinstraße 19
650 m

Ehem. herrschaftliche Villa

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Königinstraße 17
651 m
<p>Ehem. herrschaftliche Villa, jetzt Bayer. Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA), stattlicher, palaisartiger Bau mit Natursteinfassade und großem Säulenbalkon, neuklassizistisch, 1907-09 von Franz Deininger.</p>

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
652 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
652 m
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Erweiterungsbau Akademie der Bildenden Künste

Architekt: coopHimmelb(l)au, Wien
Erstellung: 2005

652 m

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
654 m
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Ehem. Haus des deutschen Rechts

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 28
654 m
<p>Ehem. Haus des deutschen Rechts, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, Komplex bestehend aus langgestrecktem dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem, zurückliegendem Verbindungsbau zum ehem. Max-Joseph-Stift Professor-Huber-Platz Nr. 2, im Stil der Ludwigstraße angepasst, von Oswald Eduard Bieber, 1936-39; Einfriedung, im Hof nordseitig Sichtbacksteinmauer mit Stichbogennischen, um 1840.</p>

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
654 m
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Veterinärstraße 11
654 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Defregger-Haus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Königinstraße 27
655 m
<p>Defregger-Haus, deutsche Renaissance, malerischer Rohbacksteinbau mit reichen Kalksteingliederungen, 1893-94 von Georg von Hauberrisser.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Nordendstraße 12
656 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1896; vgl. Kurfürstenstraße 7.

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
656 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 76
657 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kurfürstenstraße 7
658 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896-97 von Josef Schreyer; vgl. Nordendstraße 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1883
Adalbertstraße 53
659 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkerturm, 1883 von Johann Widmann.</p>

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
659 m
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

661 m
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Wohnhaus

Erstellung: 1882
Königinstraße 31
663 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 78
666 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erker, um 1884-87 von Johann Widmann; seit dem Wiederaufbau veränderte Stockwerkseinteilung; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 80.</p>

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
667 m

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
668 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 36
668 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Wohnhausblock

Architekt: Neumeyer Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Königinstraße 35
669 m
<p>Königinstraße 35/35 a; Wohnhausblock, Neurenaissance, mit zwei Bodenerkern, Ende 19. Jh.; Nr. 35 a Anfang 20. Jh. nach Norden erweitert. Gedenktafel für Karl und Anna Neumeyer.</p>

Residenz

Erstellung: 0
Residenzstraße 1
670 m
<p>Residenzstraße 1; Residenz, ausgedehntes Stadtschloß, ab 1348 über Jahrhunderte gewachsen, acht Höfe umschließend. Der mittelalterliche Kern (Neuveste) in Resten unter dem Nordostpavillon des Festsaalbaues und dem umgebenden Bereich verborgen. Kern der bestehenden Anlage die westlich an die Residenzstraße grenzende Alte oder Maximilianische Residenz des frühen 17. Jh. mit der Hofkapelle (1601) und älteren Teilen des 16. Jh. (Grottenhof mit Perseusbrunnen, 1595 von Hubert Gerhard; Antiquarium, 1569-71). Im Brunnenhof Wittelsbacherbrunnen, um 1600. Zu Nr. 1 gehört das Alte Residenztheater, Rokokobau, 1751-53 von Fran¿ois de Cuvilli¿s, 1956 an neuer Stelle (Apothekenflügel) wiederaufgebaut; mit Ausstattung; Königsbau, siehe Max-Joseph-Platz 3, Festsaalbau siehe Hofgartenstraße 2 und Marstallplatz 8, Allerheiligen-Hofkirche siehe Marstallplatz. Vgl. auch Hofgarten.</p>

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
670 m
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
671 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
672 m
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.


Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 45
673 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 80
675 m
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, Turm- und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 78.</p>

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
678 m

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
679 m
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Hofgartenstraße 1
680 m

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
682 m
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Prinz-Carl-Palais

Architekt: Fischer Karl von, Gablonsky Fritz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
683 m
<p>Ehem. Adelspalais, sog. Prinz-Carl-Palais, klassizistischer Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, erbaut für Abbé Pierre de Salabert von Karl von Fischer, 1804-06, von Fritz Gablonsky 1937 nach Westen erweitert, 1971-75 durch das Landbauamt München zum Dienstsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten umgebaut; mit Ausstattung; westlicher Abschluss der Prinzregentenstraße.</p>

Siegestor

Architekt: Gärtner Friedrich von, Metzger Eduard, Roth Otto, Wiedemann Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Leopoldstraße 2
685 m

Feldherrnhalle

Architekt: Miller d. J. Ferdinand von, Rümann Wilhelm von, Gärtner Friedrich von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Residenzstraße
686 m
<ul><li>Loggia mit dreiseitig offenen Rundbogenarkaden und großer Freitreppe im Norden, Kalksteinquaderbau mit reichem bauplastischem Dekor, von Friedrich von Gärtner, 1841-44,</li><li>Behebung der Kriegsschäden, 1950-1962;</li><li>Bronzestandbilder auf Granitpostamenten der Heerführer Johann Tzerklas Graf von Tilly und Carl Philipp Fürst von Wrede, nach Entwürfen von Ludwig Schwanthaler, gegossen von Ferdinand von Miller d. Ä., enthüllt 1844;</li><li>Bayerisches Armeedenkmal, Bronzefigurengruppe auf Granitsockel, von Ferdinand von Miller d. J., bez. 1892;</li><li>zwei Löwen, neuklassizistische Tierplastiken in Marmor, von Wilhelm von Rümann, 1906.<br><br>&nbsp;</li></ul><h4>Restaurierung 2025</h4><p><strong>TAFEL 1: Geschichte</strong></p><p>Die Feldherrnhalle wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern (er regierte 1825–1848) nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1791–1847) errichtet. Den Bauschmuck – die bekrönenden Waffentrophäen, die Königswappen über den mittleren Pfeilern der Hauptfassade sowie die Standbilder der Frontseite – entwarf der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802–1848). Architektonisches Vorbild ist die „Loggia dei Lanzi“ aus dem 14. Jahrhundert in Florenz, die den zentralen Platz der Stadt schmückt und für öffentliche Zeremonien genutzt wurde. Später diente die Halle als Aufstellungsort für Skulpturen und als Wachlokal.</p><p>Mit dem Bau der Münchner Feldherrnhalle setzte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Heeresführern ein Denkmal. Ihre Bestimmung reiht sie in die bayerisch-deutschen Nationaldenkmäler des Königs ein, zu denen auch die Münchner Ruhmeshalle, die Walhalla bei Regensburg sowie die Befreiungshalle über Kelheim zählen. Zugleich bildet die Halle den Blickpunkt der Ludwigstraße, die durch das ebenfalls von Gärtner geplante Siegestor verläuft und mit ihren klassizistischen Monumentalbauten symbolträchtig auf die Königliche Residenz sowie die benachbarte Theaterkirche zuführt.</p><p>Die bronzenen Feldherren-Standbilder des Grafen Tilly (1559–1632) und des Fürsten Wrede (1767–1838) wurden durch Ferdinand von Miller in der königlichen Erzgießerei gegossen und dienten der Inszenierung der bayerischen Nation. Tillys Statue verweist auf Bayern als Verteidiger des katholischen Glaubens im Dreißigjährigen Krieg, Wredes Standbild auf die Teilnahme an der siegreichen nationalen Erhebung gegen Napoleon in den deutschen Befreiungskriegen. Anstatt weiterer Feldherren, wie noch von Ludwig I. gewünscht, ließ später Prinzregent Luitpold in der Halle 1892 zusätzlich das Denkmal der bayerischen Armee aufstellen. Seit 1905 bewachen die beiden Marmorlöwen des Bildhauers Wilhelm von Rümann den zentralen Treppenaufgang.</p><p>Am 9. November 1923 war hier der Marsch von Adolf Hitler und seinen Anhängern, die den Sturz der Demokratie beabsichtigten, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der „Bewegung“. Ein 1933 in der Halle errichtetes Mahnmal für die Putschisten und regelmäßige „Gedenkfeiern“ dienten der Selbstdarstellung des Regimes. Heute erinnert eine Gedenktafel an der benachbarten Residenzfassade an die vier bei der Abwehr des Putschversuchs von 1923 getöteten Landpolizisten.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 2: Architektur</strong></p><p>Das Podium der Feldherrnhalle enthält mehrere niedrige gewölbte Räume, die in der Raumnot nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Zuletzt war hier eine Veranstaltungszone eingerichtet, die 2019 geschlossen hat. Die Kellerräume werden deshalb auf ihre ursprüngliche Form zurückgebaut und dienen künftig Lagerzwecken.</p><p>Das Dach der Feldherrnhalle war im Zweiten Weltkrieg abgebrannt und nur in einfacher Form erneuert worden. Die Eindeckung in verzinktem Eisenblech ist durch Witterung und Ausführung an den Anschlüssen als Unfallschwachstelle. Wasserschäden in den kaum zugänglichen Gewölberäumen schließen. Neben einer praktikablen Erschließung dieser Räume und Dachflächen zu Revisionszwecken wird eine neue Dacheindeckung aus dauerhaftem Kupferblech geschaffen. Ihre Tragsubkonstruktion aus Holz wird ebenfalls geprüft und ertüchtigt. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten ist auf dem Dach der Feldherrnhalle auch die Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung vorgesehen.</p><p>Die Statik der Feldherrnhalle ist kompliziert, da die weitgespannten Bögen sich mit dem Fiorentiner Vorbilds mit Hilfe robuster Zugstangen aus Eisen im Gleichgewicht gehalten werden. Deutliche Rostausblühungen und Risse deuten auf Verfallsspuren hin. Erst durch vertiefte Schadenskarte und baustatischen Untersuchungen können Aussagen getroffen werden.</p><p>Für die dauerhafte Standsicherheit von Gewölbe und Pfeiler ist daher eine statische Ertüchtigung der Eisenkonstruktion durch Einbau eines Stahlträgersystems im Dachraum erforderlich.</p><p>Die Feldherrnhalle ist heute ein attraktiver Treffpunkt für die Münchner und Touristen. Das Hallenpodium bietet eindrucksvolle Perspektiven auf einige der schönsten Stadträume der Landeshauptstadt an Odeonsplatz und Ludwigstraße. Dennoch war dieser Ort bisher nicht ohne jedes Risiko auf den etwa 3 Meter hohen Hallenpodium begehbar. Nachdem wirkungsarme und abgehende Warnhinweise keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben, wird im Zuge der Restaurierungsmaßnahme eine denkmalverträgliche Absturzsicherung erarbeitet.</p><p>Das Denkmalpodium, das derzeit nur provisorisch abgedichtet ist, erhält wieder in Anlehnung an den historischen Asphaltbelag einen neuen, dichten Belag aus geschliffenem Gussasphaltestrich. Der historische Boden war von dem Architekten F. J. Kreuter als einer der ersten Terdecken Bayerns gestaltet worden.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 3: Restaurierung – Oberflächen aus Naturstein und Putz</strong></p><p>Die Hauptwirkung der Feldherrnhalle ist auf die beim Bau verwendeten Natursteine zurückzuführen. Für den Sockel fand ein Muschelkalk, für das aufgehende Mauerwerk ein Kalkstein aus Kelheim Verwendung. Die beiden Löwen selbst sowie das Auflagerungsmassiv wurden aus weißem Laaser Marmor gefertigt.</p><p>Die Natursteinoberflächen werden gereinigt, Verschwartungen und Rostfahnen reduziert, morbide Bereiche wieder gefestigt. Kleinere Ausbrüche werden in originalgetreuen Ergänzungen geschlossen, zerstörte Bereiche und schadhafte Betonganzierungen in der vorgegebenen Form von Steinmetz nachgearbeitet oder abgegossen.</p><p>Auch der selten feine Fugenschnitt zwischen Werksteinen müssen auf Fehlstellen untersucht und mit dem gleichen Mörteln dauerhaft verschlossen werden. Häufig wird eine Steinersatzierung mit der Aufbringung einer Opferschicht an Orten belasteten, leicht zu entfernenden „Schale-Schlämmen“ bestehen aus ähnlichem Grundstoff wie der originale Stein, bleiben jedoch bewusst weicher und werden mit einem gegenüberliegenden Farbwert aufgebracht, um Unterscheidbarkeit und die Ablesbarkeit des Regenwassers verbessern.</p><p>Die Pfeiler der Feldherrnhalle waren schon immer größtenteils weiß gestrichen, die Putzflächen der Loggia-Rückwand durch eine aufgemalte, farblich dezent voneinander abgesetzte graue Quadergliederung gestaltet.</p><p>Die Architekten der Erbauungszeit – Friedrich von Gärtner und auch Leo von Klenze – haben solche Lösungen immer wieder verwendet, wenn die Ausführung von echten Natursteinen zu aufwendig erschien (wie an den meisten Fassaden der Residenz).</p><p>Durch Alterung und eindringende Feuchtigkeit sind die Putzoberflächen jedoch geschädigt. Es ist zu klären, welche und an welchen Stellen noch Putzteile historisch sind und erhalten bleiben können. Soweit möglich, sollen die Schadenspotenziale durch angereicherte Schadsalze im Vorfeld eines Neuauftrags neutralisiert werden.</p><p>Dabei stellt die Hallenrückwand besondere Anforderungen, da sie die eigentliche Schaufand in der Nachsicht vom Odeonsplatz aus bildet. Sie soll mit den übrigen Kunstwerken harmonisieren und muss mit ruhiger, aber zugleich moderner Farbenspiel den eigentlichen einfarbig grauen Naturstein imitieren soll.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 4: Restaurierung – Bildwerke aus Bronze</strong></p><p>Die in der Feldherrnhalle aufgestellten Bronzedenkmäler weisen unterschiedliche Erhaltungszustände auf. Während die oben auf dem Podium aufgestellten übergroßen Standbilder der bayerischen Heerführer der Witterung ausgesetzt sind, sind das an der Hallenrückwand positionierte Denkmal für das Bayerische Heer und die seitlich angebrachten Schrifttafeln durch ihre Lage besser geschützt.</p><p>Die Standbilder werden gereinigt und Korrosionsprodukte reduziert. Mögliche Schadstellen wie Risse oder Löcher werden mit traditionellen Mitteln der Metallbearbeitung geschlossen.</p><p>Durch pflegende Schutzüberzüge, meist Spezialwachse, wird das Gesamterscheinungsbild vereinheitlicht und die weitere Oxidation der Oberflächen verlangsamt. Die Standfestigkeit der Figuren wird geprüft und gegebenenfalls das Innengerüst verstärkt. Schließlich muss speziell an der rückwärtigen Monumentalgruppe – ein wirkungsvoller und dabei möglichst wenig sichtbarer Tauchschutz angebracht werden, um einer Verschmutzung der wertvollen Oberflächen vorzubeugen.</p><p><i>Quelle: Infotafeln am Bauzaum vor Ort</i></p><p>&nbsp;</p>

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
687 m
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
687 m

Doppelmietshausblock

Architekt: Svoboda Felix
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Kaulbachstraße 38
688 m
<p>Kaulbachstraße 38/38 a; Doppelmietshausblock, Neurenaissance, 1883 von Felix Svoboda.</p>

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
689 m

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
690 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
690 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.</p>

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
692 m

Hofbrunnwerk

Erstellung: 0

697 m

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
698 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schraudolphstraße 30
700 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, bez. 1889.

Institut für Elektrotechnik

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
701 m
<p>(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.</p>

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
706 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 1560
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
708 m
nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens, vom Lusthaus Albrecht V. Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten, mit Resten von Rollwerkmalerei, um 1560; darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden, 1866 vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut; nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert; an das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I., 1613-17, Erweiterung von Leo von Klenze, 1847/48; mit technischer Ausstattung.

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 2
708 m
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit polygonalem Risalit an der Leopoldstraße und plastischem Dekor, 1896/97 von Leonhard Romeis.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
711 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
718 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
719 m

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 99
719 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 101.

Kühbogen

Erstellung: 0
Salvatorstraße
722 m

Kaiserhoftrakt

Erstellung: 1616

722 m

Schlichter klassizistischer Bau

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
725 m
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 1
725 m
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert mit Säulenbalkon an der Leopoldstraße und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Leonhard Romeis; Gruppe mit Leopoldstraße 4 und 6.</p>

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
725 m

Festsaalbau der Residenz

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1842
Hofgartenstraße 2
728 m
<p>(siehe Residenzstraße 1 und Marstallplatz 8), langgestreckter Neurenaissancebau, 1832-42 von Leo von Klenze, im Westteil unter Verwendung des Vorgängerbaues (Kaisersaaltrakt) des frühen 17. Jh. Vor dem Mittelrisalit Loggia mit Figuren von Ludwig Schwanthaler, vgl. Hofgarten.</p>

Eckhaus

Architekt: Strelin Oskar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kardinal-Faulhaber-Straße 5
728 m
Eckhaus, Neurenaissance, 1889 von Oskar Strelin; nur z. T. erhalten.

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schackstraße 4
729 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895-96 von Leonhard Romeis.</p>

Tor der Tierärztlichen Fakultät

Architekt: Thurn Franz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Veterinärstraße 13
733 m
<p>Tor am südlichen Ende des Komplexes der Tierärztlichen Fakultät, klassizistisch, 1790 von Franz Thurn vielleicht nach Entwurf von Friedrich Ludwig Sckell.</p>

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 101
735 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 99.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 44
736 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
737 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Maximiliansplatz

Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
739 m
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 46
740 m
<p>Vorstadthaus, schlichte Neurenaissance, späteres 19. Jh.</p>

Bayerische Staatsbank (ehem. königliche Filialbank)

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
747 m
<p>Ehem. königliche Filialbank, ab 1918 Bayerische Staatsbank, dann Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, monumentaler Neubarockbau, 1893-94 (Südteil) und 1907-08 von Albert Schmidt; zugehörig Salvatorstraße 11, siehe auch Prannerstraße 2.</p><ul><li>1892 - Kauf der Grundstücke durch die Königlich Bayerische Bank</li><li>1893/1894 - Neubau nach Plänen des Architekten Albert Schmidt</li><li>1907/1908 - Erweiterung des Gebäudes in Fortschreibung des Baustils. Anlage eines neuen Haupteingangs.</li><li>1956-1958 - Wiederaufbau nach Entwürfen des Münchner Architekten Erwin Schleich.</li><li>1952 - Wiederaufbau nach Kriegszerstörung und Neugestaltung im Inneren durch den Münchner Architekten Sep Ruf.</li><li>1971 - Fusion der Bayerischen Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank</li><li>1998 - Fusionierung der Bayerischen Vereinsbank mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank</li><li>2000-2005 - Entfernung und Erneuerung des Gesamten Baukomplexes nach Plönen der Architekten Guido Canali und Gilberto Botti.</li></ul><p><i>Info auf Bauzaun vor Ort</i></p>

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
749 m
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Pettenkofer-Denkmal

Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
749 m
<p>Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;</p>

Mietshaus

Erstellung: 1897
Schackstraße 3
749 m
<p>Mietshaus, Baukörper neubarock, um 1897, vereinfacht.</p>

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
750 m
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Ehem. Palais Spreti

Baustil: Barock
Erstellung: 1730
Kardinal-Faulhaber-Straße 6
751 m
<p>Ehem. Palais Spreti, jetzt Bankgebäude, spätbarock, wohl um 1730, mit reicher Stuckgliederung im ersten Stock, sonst stark verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
751 m
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.

Effner-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
752 m
<p>Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 104
752 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von S. Seemüller; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 106 und Georgenstraße 19.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Nordendstraße 15
753 m
Mietshaus, neubarockes Erkerhaus, mit Putzdekor, um 1890.

Prannerstraße 20
754 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 51
757 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., bei Wiederaufbau stark erneuert.

Landtagsgebäude

Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
757 m
<p>1885 umgebaut durch Siebert</p>

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 4
760 m
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Kanzlei für Patentanwälte, palastartiger Bau im klassizistischen Jugendstil, mit Stuckdekor und mächtigem Portikus, 1896-97 von Martin Dülfer; Mittelteil einer durch niedrige Zwischenbauten verbundenen Häusergruppe, siehe Nr. 6 und Schackstraße 1.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
764 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
764 m
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
764 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kurfürstenstraße 19
765 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
767 m
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Ehem. Palais Neuhaus-Preysing

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1750
Prannerstraße 2
768 m
<p>Ehem. Palais Neuhaus-Preysing, jetzt Teil der Bayerischen Vereinsbank (vgl. Kardinal-Faulhaber-Straße 1), prächtig stuckierte, streng gegliederte Rokokofassade, um 1740/50, Francois de Cuvilliés d. Ä. zugeschrieben; nur Fassade original</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 106
769 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1895 von S. Seemüller; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 104 und Georgenstraße 19.

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
770 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Türkenstraße 103
770 m
Mietshaus, Neurenaissance, in farbigen Backsteinschichten, mit Eckerker, 1889 (Dachzone reduziert).

Alter Nördlicher Friedhof

Architekt: Zenetti Arnold, Döllgast Hans
Erstellung: 1866
Arcisstraße 45
772 m
<p>Alter Nördlicher Friedhof. Angelegt 1866-69 von Arnold Zenetti, Rechteck, umschlossen von Rohbacksteinmauern. An der nördlichen Längsmauer innen zwei, an der südlichen nur noch ein Brunnen mit jeweils ein Relief umschließender Ädikula (Sandstein) darüber. Von den Gebäuden nur noch Reste: Südteil der Arkadenhalle an der Westseite und niedriges Haus südlich des Osteingangs (Rohbacksteinbauten). Nach Kriegsschäden ergänzende Instandsetzung der Mauern, Tore und Rest-Arkaden in bewusst schlichter Haltung 1955 durch Hans Döllgast. Zahlreiche künstlerisch und historisch wertvolle Grabsteine; seit 1939 nicht mehr benützt.</p>

Palais Perusa

Architekt: Unbekannt
Erstellung: 1685
Kardinal-Faulhaber-Straße 1
772 m

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
773 m
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Hofkapelle

Erstellung: 1603

774 m

Ehem. Palais Holnstein

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Rokoko
Erstellung: 1737
Kardinal-Faulhaber-Straße 7
775 m
<p>Ehem. Palais Holnstein, ursprünglich Adelswohnsitz, seit 1818 Erzbischöfliches Palais, mit um einen Innenhof gruppierten Flügeln, dreigeschossiger Bau mit reicher Rokokogliederung und Dreiecksgiebel, von Francois de Cuvilliés d. Ä., 1735/37; mit Innenausstattung. (Geschütztes Kulturgut)</p><ul><li>März 2012 - Kardinal Reinhard Marx zieht in das renovierte Palais ein</li></ul>

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
780 m
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Theatinerstraße 32
782 m
Wohn- und Geschäftshaus, mit (zur Residenzstraße verbindender) sog. Theatiner-Passage, 1954/55 von Jean Ehrhard, und mit Theatiner-Filmkunst-Lichtspieltheater, 1956 von Hanns Atzenbeck

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Georgenstraße 19
783 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von S. Seemüller, gehört zur Wohnhausgruppe Türkenstraße 104 und 106.</p>

Neuveste

Erstellung: 1385

783 m

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
785 m
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
787 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
787 m
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 17
788 m
<p>Villa, neubarock, um 1900.</p>

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1896
Leopoldstraße 6
788 m
Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Allianz-Versicherungs-AG, 1896-97 von Martin Dülfer in klassizistischem Jugendstil errichtet; nach vereinfachendem Wiederaufbau (1950/51) Fassaden- und Dachrekonstruktion (Sanierung von 1998); siehe Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
789 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Neufeste

Erstellung: 1385

789 m

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prannerstraße 1
791 m
Wohn- und Geschäftshaus 2, ehem. Rückgebäude von Promenadeplatz 2, schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Stuckdekor, in Formen des Jugendstils, um 1900.

ehem. Bayerischen Armeemuseums

Architekt: Mellinger Ludwig von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
792 m
<p>Mittelteil des ehem. Bayerischen Armeemuseums (Torso nach Kriegszerstörung), 1900-1905 von Ludwig von Mellinger, Neurenaissance, mit Portikus im Westen und mit Kuppel (einbezogen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei von 1990-93); vom nördlichen Kopfbau z. T. die Reste der Hofgartenarkaden überfangen, siehe Galeriestraße 8/10.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Adalbertstraße 90
794 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Holzloggia und Muttergottes-Stuckrelief, um 1900.</p>

Neurenaissancehaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Georgenstraße 15
794 m
<p>Neurenaissancehaus, mit zwei Erkern, 1892 von Nikolaus Debold.</p>

Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Architekt: Schmidt Emil, Kaufmann Hugo
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Kardinal-Faulhaber-Straße 10
798 m
<p>Ehem. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, jetzt HypoVereinsbank, Westflügel, monumentaler Neubarockbau, 1895-96 von Emil Schmidt, mit reichem plastischem Schmuck von Hugo Kaufmann (Ostbau siehe Theatinerstraße 11).</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
798 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Hofgartenkaserne

Erstellung: 1808

798 m
<p>Die Hofgartenkaserne – auch als Max‑Joseph‑Kaserne bekannt – wurde von 1801 bis 1808 am östlichen Rand des Münchner Hofgartens errichtet. Der klassizistische Riegelbau mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen bot Platz für bis zu 2 150 Soldaten&nbsp; . Entworfen von Joseph Frey, stand die Kaserne auf feuchtem Boden – früher ein Zierteich und Teil des Köglmühlbach-Sammlers. Diese nasse Lage förderte Krankheiten wie Typhus, was ab den 1850er Jahren zu immer heftigeren Epidemien führte. Erst 1893 bewog eine besonders schwere Typhusepidemie zur Schließung, 1899 folgte der Abriss&nbsp; .</p><p>Auf dem Gelände entstand bis 1905 das Bayerische Armeemuseum. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden die Ruinen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei integriert, der 1993 fertiggestellt wurde&nbsp; . Heute markiert die Kuppel der Staatskanzlei die historische Position der Kaserne, nahe dem Eingang zum Hofgarten.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 11
799 m
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; Block mit dem gleichartigen Nr. 9.</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
799 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Bayerische Staatskanzlei

Architekt: Diethard J. Siegert und Reto Gansser
Erstellung: 1993
Franz-Josef-Strauß-Ring
799 m

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 9
803 m
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; bildet mit dem gleichartigen Nr. 11 einen Block.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße
803 m

Jugendstil-Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 46
806 m
Jugendstil-Eckhaus, mit asymmetrisch angeordneten Erkern, Balkonen und Laubwerkstuck, Anfang 20. Jh.

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
807 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Maurer Jordan, Hirschberg Reinhold, Demmer Wilhelm
Baustil: Historismus
Erstellung: 1855
Kardinal-Faulhaber-Straße 15
808 m
Wohn- und Geschäftshaus fünfgeschossiger Eckbau, errichtet im Maximilianstil nach Plänen von Jordan Maurer (†1854) und Reinhold Hirschberg, 1855-57, nach Kriegsschäden Wiederaufbau durch Wilhelm Demmer, 1948-50.

Neurenaissancebau

Architekt: Riemerschmid Richard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 7
808 m
<p>Villenartiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, spätes 19. Jh.; innen u. a. Vestibül, Raum mit Jugendstil-Vertäfelung von Richard Riemerschmid.</p>

Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1897
Georgenstraße 30
808 m
Rückgebäude, Villa im englischen Landhausstil, mit Fachwerk, 1897-98 von Martin Dülfer.

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
808 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Marstallplatz 8
810 m
<p>Marstallplatz 8; Bayerische Akademie der Wissenschaften, im Ostteil des Festsaalbaus der Residenz (siehe Hofgartenstraße 2); im sogenannten&nbsp;Apothekenstock 1956-58 das Cuvilliéstheater eingebaut (siehe Residenzstraße 1/ Altes Residenztheater).</p>

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
812 m

Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Leopoldstraße 8
815 m
Leopoldstraße 8/10; Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, neuklassizistisch, um 1909-11 von Friedrich Thiersch; Nr. 8 bildet mit Nr. 10 einen hakenförmigen Komplex; Nr. 10 mit Kolossalpilastern und mit plastischem Dekor an den Zaunpfeilern, Fassadenpreisträger 2005.

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
816 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Neurenaissance-Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 48
817 m
<p>Neurenaissance-Eckhaus, um 1890.</p>

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
823 m

Bauerngirgl

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 0
Residenzstraße 19
823 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 22
825 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh. Rückgebäude neuklassizistisch, um 1900.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Georgenstraße 24
825 m
Neurenaissance-Eckhaus, Ende 19. Jh.

Villa

Architekt: Troost Paul Ludwig, Rath Felix von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Georgenstraße 3
826 m
<p>Villa von 1885; 1905-06 im Jugendstil-Klassizismus von Paul Ludwig Troost für den Komponisten Felix von Rath völlig umgebaut; mit Säulenvorbau und Madonnenrelief nach Michelangelo.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Kaulbachstraße 61
826 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit dekoriertem Erker und Laubenhof, 1901-02 von Wilhelm Spannagel.</p>

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
826 m
<p>Sie war ursprünglich Teil der Technischen Hochschule München und diente als Kontroll- und Ausbildungsgebäude für den Forschungsreaktor FRM I („Atom-Ei“) in Garching. Die Anlage enthielt keine eigenen Reaktorkerne, sondern Schulungs- und Steuertechnik, um den Betrieb des Reaktors aus der Stadt überwachen zu können. Nach Stilllegung dieser Funktionen wird die Halle heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt, insbesondere für Theater, Musik und Kunstprojekte.</p>

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
827 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Ridlerkloster

Erstellung: 1295
Max-Joseph-Platz
828 m
<p>1295 stiftete Heinrich Ridler in der Münchner Vorstadt ein Seelhaus für Frauen, das 1395 von Gabriel Ridler an den Max-Joseph-Platz verlegt wurde. In unmittelbarer Nähe zu Püttrichkloster und Franziskanern entstand ein geistlich geprägtes Stadtviertel. Ab 1409 besaßen die „Ridlerfrauen“ eine eigene Kirche „Auf der Stiege“. Die ursprünglich weltlich geführte Stiftung wurde 1396 dem Dritten Orden der Franziskaner übergeben; die Frauen mussten ehelos leben und unterlagen zunehmend strengen Ordensregeln. Ab 1621 lebten sie in strenger Klausur, pflegten Hofdamen und sangen das Brevier. Das Kloster gewann hohes Ansehen und verfügte über großen Grundbesitz. 1782 wurde es im Zuge der Säkularisation aufgelöst, offiziell wegen zu großer Nähe zur Residenz – faktisch aus finanziellen Interessen des Kurfürsten Karl Theodor. Die meisten Nonnen fanden Aufnahme in andere Klöster. Das Gebäude wurde ab 1783 abgetragen; 1835 entstand an seiner Stelle der Königsbau der Residenz.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 60
829 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
832 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
832 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Antiquarium

Erstellung: 1571

833 m

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
836 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Cuvilliés-Theater

Erstellung: 0

837 m

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 96
839 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit halbrundem Erkervorbau, 1911 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
839 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Geschäftshaus

Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Theatinerstraße 38
842 m
<p>Geschäftshaus, konkav-konvexe Jugendstil-Hausteinfassade, 1903 von Max Littmann.</p>

ehem. Palais (Fugger-) Portia

Architekt: Cuvilliés Francois de
Baustil: Barock
Erstellung: 1694
Kardinal-Faulhaber-Straße 12
842 m
<p>Fassade des ehem. Palais (Fugger-) Portia, reich gegliederte und stuckierte Barockfassade, von Philipp Zwerger nach Entwurf von Enrico Zuccali, 1693/94, umgestaltet von François de Cuvilliés der Ältere, 1737.</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 14
843 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1895/96.</p>

Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck

Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1898
Promenadeplatz 6
848 m
<p>Promenadeplatz 6; Spiegelsaal, mit Neurokoko-Stuck, 1897-98, aus dem Vorgängerbau in den Neubau des Hotels Bayerischer Hof integriert.</p>

Renaissancevilla

Architekt: Thiersch August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Georgenstraße 4
848 m
<p>Freistehender Bau in Art einer italienischen Renaissancevilla, 1892-93 von August Thiersch.</p>

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
850 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
850 m
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Königsbau der Residenz

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz 3
851 m
<p>Max-Joseph-Platz 3; Königsbau der Residenz, zweigeschossiger Südflügel mit erhöhtem Mittelteil und seitlichen Dachterrassen, im Palaststil des Quattrocento, von Leo von Klenze, 1826-35, nach Kriegszerstörung 1956-80 instandgesetzt; vgl. Residenzstraße 1.</p>

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
851 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
851 m

Ehem. Bürgerhaus

Architekt: Steinmetz Max, Strulberger Franz
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1869
Residenzstraße 17
852 m
<p>Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäftshaus, mehrfach (u.a. 1869) umgebaut, abermals 1890 von Max Steinmetz, Neurokoko-Fassade mit reichem Stuckdekor und Balkongittern nach Entwurf von Franz Strulberger.</p>

Palais Maffei

Architekt: Gunezrhainer Martin
Baustil: Barock
Erstellung: 1685
Promenadeplatz 8
852 m

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
853 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1898
Adalbertstraße 98
856 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit Eckkuppel und Josephsfigur, 1898 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Kaulbachstraße 62
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878-79 von Johann Grübel.</p>

Ehem. Palais Montgelas

Architekt: Herigoyen Emanuel Joseph von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Promenadeplatz 2
859 m
<p>Ehem. Palais Montgelas, jetzt Teil des Hotels Bayerischer Hof, stattlicher, klassizistischer Eckbau, 1810-13 von Emanuel Joseph von Herigoyen, innen von Jean Baptiste Métivier ausgestaltet; im 2. Stock Repräsentationsräume der Bauzeit (sog. Königssaal u. a.); 1876 aufgestockt. Zugehörig Kardinal-Faulhaber-Straße 14 a, Rückgebäude Prannerstraße 1, siehe dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 21
859 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit schlichter Neurenaissance Gliederung, von Julius Voltz, 1895/96.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>


859 m

Geschäftshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Residenzstraße 16
862 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, 1869-70 von Franz Kil; mit älterem Kern.</p>

Kardinal-Faulhaber-Straße 14
862 m
Teil des Palais Montgelas, siehe Promenadeplatz 2.

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
862 m

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
863 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Friedrichstraße 2
863 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Balkongittern, Ende 19. Jh.; Hauptfassade z. T. vereinfacht.

Georgenstraße 14
863 m
Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Ehem. Bayerische Vereinsbank

Architekt: Thiersch Friedrich von, Martens Wilhelm, Sattler Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Kardinal-Faulhaber-Straße 14
864 m
Ehem. Bayerische Vereinsbank, jetzt HypoVereinsbank, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1885-86 von Wilhelm Martens, 1891-93 in gleichen Formen nach Norden erweitert; 1948-52 Wiederaufbau durch Carl Sattler, 1977 umgestaltet; an der Südseite die Maffeistraße überspannender Maffeibogen, 1923 von Friedrich Thiersch, mit Dekoration von Wilhelm Nida-Rümelin

Leopoldstraße

Erstellung: 0
Leopoldstraße
865 m
Leopoldstraße (Forum) mit Schackstraße. Der Beginn der Leopoldstraße hinter dem Siegestor bildet ein verbreitertes Forum, dessen Westseite von der Akademie der bildenden Künste eingenommen und dessen Ostseite mit einer einheitlich konzipierten Gruppe palastartiger Gebäude - ehemals herrschaftlichen Mietshäusern - begrenzt wird, die in den Jahren um 1900 von namhaften Architekten (Friedrich Thiersch, Martin Dülfer, Leonhard Romeis) entworfen wurden. Die beiden südlichen Häuser der Gruppe flankieren die völlig einheitlich von Romeis gestaltete kurze Schackstraße. Typisch für den Bereich ist die freistehende Bauweise samt Vorgärten. Zusammen mit der Akademie bildet das Siegestor zusammen mit dem Forum eine städtebaulich bedeutende Gelenkstelle zwischen Ludwigstraße und Leopoldstraße.

Max-Plank-Haus

Erstellung: 0
Hofgartenstraße 8
866 m

Haus der Kunst

Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1933
Prinzregentenstraße 1
867 m
<p>Haus der Kunst, ehem. Haus der Deutschen Kunst, monumentaler, neuklassizistischer Ausstellungsbau, 1933-37 von Paul Ludwig Troost; Freitreppe 1971 abgetragen.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
868 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
869 m
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
869 m

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
870 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Schwarzer Saal

Erstellung: 1600

870 m

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
873 m
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Allerheiligen-Hofkirche

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1837
Marstallplatz
874 m
<p>Die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz, erbaut 1826–1837 von Leo von Klenze im neoromanischen Stil, gilt als erster neobyzantinischer Kirchenbau Europas. Inspiriert von der Palastkapelle in Palermo ließ König Ludwig I. sie für die königliche Familie und die Öffentlichkeit errichten. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, blieb sie lange eine Ruine. Hans Döllgast sicherte sie 1972 als Mahnmal; ein vollständiger Umbau folgte 2000–2003 durch Guggenbichler und Netzer.</p><p>Heute sind die Wände unverputzt, Schäden und restaurierte Bereiche bewusst sichtbar. Der Raum dient als Konzert- und Vortragssaal für bis zu 399 Personen. Mit schlichten Stahl-, Glas- und Betonelementen integriert, bewahrt die Kirche ihren Charakter als Denkmal der Kriegszerstörungen und beeindruckt durch ihre reduzierte Ästhetik.</p>

Promenadeplatz

Erstellung: 1780
Promenadeplatz
875 m
Promenadeplatz, 1780 durch Abbruch der Salzstädel freigelegt. In der Mitte Grünanlage von 1901 mit ursprünglich fünf (jetzt noch vier) Bronzestandbildern: (von Westen) Lorenz Westenrieder, 1854 von Max Widmann; Christoph Willibald Gluck, 1848 von Friedrich Brugger; Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger; Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann; ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Ehemaliges Palais Bissing

Architekt: Fiechter R.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Georgenstraße 10
875 m
<p>Ehemaliges Palais Bissing, im Kern neubarock, 1902-03 von R. Riechter umgebaut; bildet mit Nr. 8 einen Block.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Leopoldstraße 18
875 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1899-1900; Vorgartenzaun mit Hermenpfeilern und Gittertor.

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 100
877 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1911 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 4
879 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
881 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 23
881 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossaler Lisenengliederung und breitem mittigem Zwerchhaus, reicher Stuckdekor, Neurenaissance, von Philipp Sturm, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 6
881 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 4.</p>

Eilles-Haus

Erstellung: 0
Residenzstraße 13
883 m
<p>Eilles-Haus, Fassade mit erneuerter Putzgliederung, an zwei Hofseiten viergeschossige Arkaden der 1. Hälfte des 16. Jh. erhalten.</p>

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
887 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Mietshaus

Architekt: Sommer Th.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 22
887 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit zwei Kastenerkern, Zwerchhaus und reichem Stuckdekor, Fassadengestaltung in neubarocken Formen, von Th. Sommer, 1896.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
887 m
<p>weweew</p>

Felsenbrunnen

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Marstallplatz
888 m
Marstallplatz; Felsenbrunnen, klassizistisch, bez. 1790.

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
888 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Pacelli-Palais

Architekt: Hölzle Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Georgenstraße 8
888 m
<p>Pacelli-Palais, malerische, reich gegliederte Neubarockvilla, mit Kuppeln, 1880-81 von Josef Hölzle, 1900-01 von demselben umgebaut; in der Loggia Mosaiken, Plastiken von H. Schneider.</p>

ehemals Bronzestatue des Wiguläus Kreittmayr

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Kreittmayr Wiguläus
Erstellung: 1845
Promenadeplatz
889 m
ehemals Wiguläus Xaverius Aloysius Freiherr von Kreittmayr, 1845 von Ludwig Schwanthaler, nicht erhalten.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Konradstraße 12
889 m
<p>, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Straßenfront nach Kriegseinwirkung vereinfacht.</p>

Bronzestandbild von Kurfürst Max II. Emanuel

Architekt: Brugger Friedrich, Kurfürst Max II. Emanuel
Erstellung: 1861
Promenadeplatz
890 m
<p>Kurfürst Max II. Emanuel, 1861 von Friedrich Brugger</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 25
890 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit angedeutetem Eckrisalit und Zwerchhaus, in Formen der Neurenaissance, von Wilhelm Schmid, 1897-1898.</p>

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
891 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 3
891 m
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putz- und Stuckornamentik, bez. 1904, von Hans Thaler.

Bronzestatue von Orlando di Lasso

Architekt: Widmann Max, Lasso Orlando di
Erstellung: 1849
Promenadeplatz
892 m
Orlando di Lasso, 1849 von Max Widmann

Max-Joseph-Platz

Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz
893 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Andreas
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Arcisstraße 59
894 m
Mietshaus in Ecklage, repräsentiver, palastartiger Neubarockbau mit Stuckdekor, 1889-90 von Andreas Bürkel.

Mietshaus

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Konradstraße 14
894 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuck- und Putzdekor und Balkongittern, 1902-03 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann; zwischen Nr. 14 und 16 zwei Jugendstil-Gittertore.</p>

Gartenhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 4
894 m
Gartenhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Wohnhaus des Philosophen Theodor Lipps 1894-1908 und des Malers Franz Marc 1907-08.

Mietshaus

Architekt: Lasne Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Königinstraße 69
894 m
<p>Mietshaus, mit barockisierenden Anklängen, 1903 von Otto Lasne, mit Annex im Hof.</p>

Friedrichstraße 8
895 m
Friedrichstraße 8-16; Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Wintergarten

Architekt: Kreuther
Erstellung: 1856
Max-Joseph-Platz
896 m
Das gußeiserne Säulengerippe stammt aus der Fabrik von Cramer-Klett

Mietshaus

Architekt: Sprenger Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Kaulbachstraße 64
898 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Jakob Sprenger.</p>

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
899 m
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Konradstraße 16
899 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gittertore, siehe Konradstraße 14.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Kaulbachstraße 69
900 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit erhöhtem Mittelteil und Stuckdekor, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Neureutherstraße 24
901 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Stuckdekor, polygonalem Erker und Zwerchhaus, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 3
901 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, um 1900; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 5.

Residenztheater

Erstellung: 1951
Max-Joseph-Platz
901 m

Wasserfallbrücke

Erstellung: 0
Englischer Garten
905 m
Wasserfallbrücke nördlich des Wasserfalls.

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
906 m

Denkmal - Max I. Joseph König von Bayern

Architekt: Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Max-Joseph-Platz
907 m
<p>Max-Joseph-Platz; Denkmal König Max I. Joseph, enthüllt 1835, von Christian Daniel Rauch nach Entwurf von Leo von Klenze, gegossen von Johann Baptist Stiglmaier. Laternen, acht klassizistische Kandelaber, in Kreisform um das Denkmal gruppiert, 1845-46, nach Entwurf von Friedrich von Gärtner, von Bildhauer Anselm Sickinger modelliert, von Maffei gegossen; wohl Probekandelaber für die Gasbeleuchtung, die 1846 in Betrieb genommen worden ist.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
909 m
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 27
909 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossalen seitlichen Pilastern, Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Konradstraße 5
909 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, 1902 von Georg Guinin; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 3.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
912 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 7
912 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Habsburgerstraße 1
914 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erkern, Stuckdekor und Vorgarten-Gitter, 1898-99 von Martin Wintergerst.

Mietshaus

Architekt: Witzel Heinrich
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1898
Kurfürstenstraße 29
914 m
<p>Mietshaus, in Neo-Louis-XVI-Formen, reich stuckiert, mit Erker, 1897-98 von Heinrich Witzel.</p>

Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist
Erstellung: 1730
Promenadeplatz 15
915 m
<p>Sog. Gunetzrhainer- oder Ostermaierhaus, reich stuckierte Fassade, um 1730 von Johann Baptist Gunetzrhainer als eigenes Wohnhaus erbaut; nach Kriegszerstörung rekonstruiert; jetzt zur Deutschen Bank gehörig.</p>

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Matthias Martin
Erstellung: 1570
Promenadeplatz 13
916 m
<p>Altmünchner Bürgerhaus, viergeschossiger, schmaler Satteldachbau mit Putzgliederung in barocker Tradition, im Kern vor 1570, Aufstockung wohl im letzten Viertel des 18. Jh., Wiederherstellung nach Kriegsschäden durch Matthias Martin, 1952.</p>

Krippen-Anstalt

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Adalbertstraße 106
916 m
Krippen-Anstalt, Jugendstil, mit Balkongittern, Relief und Vorgartentor, 1903 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Neureutherstraße 26
916 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Kastenerker und Stuckdekor, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901/02.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
917 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Wasserfall

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von, Gärtner Andreas von
Erstellung: 1813
Englischer Garten
918 m
Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches;

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Tengstraße 1
918 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Ehem. Ballin-Haus

Architekt: Cube Gustav von, Stöhr Karl, Düll Heinrich, Pezold Georg
Erstellung: 1910
Promenadeplatz 9
920 m
<p>Ehem. Ballin-Haus, jetzt Bankhaus, Geschäftshaus in Ecklage, mit reich gegliederter Natursteinfassade in barockisierenden Formen, 1909-10 von Gustav von Cube und Karl Stöhr; Portalplastik von Heinrich Düll und Georg Pezold.</p>

Barockisierende Wohnanlage

Architekt: Steidle Richard, Sepp
Erstellung: 1928
Georgenstraße 55
920 m
<p>Georgenstraße 55/57; Barockisierende Wohnanlage, einen tiefen, offenen Vorhof einschließend, 1927-28 von Steidle und Sepp.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
920 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 11
921 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Franziskanergruft

Erstellung: 1733
Max-Joseph-Platz
921 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 53
922 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Konradstraße 9
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
923 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Dresdner Bank

Architekt: Heilmann und Littmann, Wiedemann Josef
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Promenadeplatz 7
926 m
<p>Dresdner Bank, stattlicher, vierflügeliger Eckkomplex mit überhöhtem Eckrisalit, viergeschossige Stahlbetonkonstruktion mit Kalksteinverkleidung in neuklassizistischer Formgebung, 1906/07 von Max Littmann und Jakob Heilmann, Umbau und Modernisierung durch Josef Wiedemann, 1960-62.</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 29
926 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit kolossalem Eckpilaster und Zwerchhaus, in z. T. vereinfachten Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1896.</p>

Rückgebäude

Erstellung: 1896
Kaulbachstraße 68
926 m
Rückgebäude, dreigeschossiges Atelierhaus, erbaut 1896; u.a. bewohnt und genutzt durch den Dichter Klabund (1904), den Maler Franz Marc (1905-07) und den Regisseur Rainer Werner Fassbinder.



Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1910
Perusastraße 5
927 m
Geschäftshaus mit Gaststätte zum Franziskaner, 1910 von Heilmann und Littmann, historisierende Natursteinfassde in Fortsetzung von Residenzstraße 10, vgl. dort.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kurfürstenstraße 16
927 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
928 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Mietshaus

Architekt: Schindler Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 28
928 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Eckquaderung, in Formen der Neurenaissance, von Georg Schindler, 1897/98; mit Gartenmauer an östlicher und nördlicher Grundstücksgrenze und Einfahrtstor mit Pfosten, gleichzeitig.</p>

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
931 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Friedrichstraße 9
931 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kurfürstenstraße 31
932 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
934 m
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Sog. Arco-Palais

Architekt: Meister Georg, Bieber Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Theatinerstraße 7
935 m
Sog. Arco-Palais, Geschäftshaus im barockisierenden Jugendstil, mit abgerundeter Ecke, 1910 von Georg Meister und Bieber Oswald Eduard; zugehörig Maffeistraße 4.

Karmeliterkloster

Erstellung: 0
Karmeliterstraße
937 m

Zechbauerhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1911
Residenzstraße 10
940 m
<p>Zechbauerhaus, Geschäftshaus in markanter Ecklage, reich gegliederte historisierende Natursteinfassaden, 1910/11 von Heilmann und Littmann; gestalterische Einheit mit Perusastraße 5.</p>

Neue Maxburg

Architekt: Pabst Theo, Ruf Sep
Erstellung: 1954
Pacellistraße 1
941 m
Pacellistraße 1, 5; Neue Maxburg, Verwaltungszentrum der Justizbehörden zwischen Lenbachplatz, Pacelli- und Maxburgstraße, sowie erzbischöfliches Ordinariat als östlich bis zur Karmeliterstraße anschließende Baugruppe, 1954-57 nach Entwurf von Theo Pabst und Sep Ruf auf dem Gelände der kriegszerstörten Herzog-Max-Burg nach modern städtebaulischen Prinzipien errichteter weitläufiger Komplex aus freistehenden, unterschiedlich großen kubischen Flachdachbauten in offener Anordnung

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 2
943 m
Mietshaus, mit Nachklängen klassizistischen Jugendstils, um 1911 von Max Neumann.

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Christophstraße 2
946 m
Mietshaus, im Kern klassizistisch, 1828 von Josef Höchl.

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
946 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
946 m

Nationaltheater

Architekt: Fischer Karl von, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Max-Joseph-Platz 2
948 m
<p>Max-Joseph-Platz 2; Nationaltheater, monumentaler Opernbau mit Eckrisaliten und erhöhtem Bühnenhaus in klassizistischen Formen, von Karl von Fischer, 1811-18, nach Brand mit Portikus und Satteldach über dem Bühnenhaus als Doppelgiebelfront von Leo von Klenze wiederhergestellt, 1823/24, Teilerhöhung und Verlängerung nach Osten der Südfassade im Zuge der Gestaltung der Maximilianstraße, Friedrich Bürklein, 1857-59; Wiederaufbau nach Zerstörung 1943, von Gerhard Graubner und Karl Fischer, 1958-63; vgl. auch Ensembles Altstadt und Maximilianstraße.</p>

Leopoldstraße 11
949 m
Leopoldstraße 11/13 a; Rest des ehem. Gartenareals der nicht erhaltenen königlichen Villa (Prinz-Leopold-Palais, 1845), jetzt z. T. neu bebaut; mit Friedrichstraße zwischen Nr. 8 und 16 und mit Georgenstraße 14.

Ehem. Hofreitschule

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Marstallplatz 4
950 m
<p>Marstallplatz 4; Ehem. Hofreitschule, 1819-22 von Leo von Klenze, klassizistischer Monumentalbau als Mittelteil der ehemals den Marstallplatz im Osten dreiseitig umfassenden Gebäudegruppe des Hofmarstalls, von dem nur noch Reste erhalten sind; siehe Maximilianstraße 15.</p>

Püttrichkloster

Erstellung: 0
Residenzstraße
950 m

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Christophstraße 4
952 m
Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Georgenstraße 59
952 m
<p>Mietshaus, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Isabellastraße 4
953 m
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus

Architekt: Schedel von Greifenstein Nikolaus, Ruf Sep
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1660
Karmeliterstraße 1
955 m
<p>Ehem. Karmeliterkirche St. Nikolaus (profaniert), Frühbarockbau 1657-60 von Marx Schinnagl, Äußeres 1802 von Nikolaus Schedel von Greifenstein klassizistisch umgestaltet; Inneres 1955-57 durch Sep Ruf umgebaut und unterteilt; vgl. auch Ensemble Altstadt, Platzbild Promenadeplatz.</p>

Fassaden-Oberteil des Residenztheater

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Max-Joseph-Platz 1
957 m
<p>Max-Joseph-Platz 1; Fassaden-Oberteil der Eingangsfront am jetzigen Residenztheater und reich profilierte Gebälke an der Rückseite vom ehem. Alten Residenztheater, in neuklassizistischen Formen, 1921; vgl. Residenzstr. 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Jäger Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Adalbertstraße 108
958 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkongitter, 1904 von Carl Jäger.

Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu

Architekt: Grübel Johann
Erstellung: 0
Hartmannstraße 8
962 m
Ehem. Schlößl- oder Gschlößlbräu, 1846 zu Wohnhaus umgebaut, Aufstockung und neubarocke Fassadengestaltung 1891-92 von Johann Grübel.

Altmünchner Bürgerhaus

Architekt: Strelin Oscar
Erstellung: 0
Hartmannstraße 1
964 m
Altmünchner Bürgerhaus, vielleicht 17. Jh., Fassade 1893 von Oscar Strelin historisierend übergangen (vor allem Dachausbauten).

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 6
964 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1829.

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
964 m

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
966 m

Loggia der ehem. Hauptpost

Architekt: Bürklein Friedrich, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1835
Maximilianstraße 2
967 m
Maximilianstraße 2; Loggia der ehem. Hauptpost mit 13 Bogenöffnungen und Obergeschoss, angelehnt an das Findelhaus von Brunelleschi in Florenz, von Leo von Klenze, 1835-38, nach Osten und Süden Fassadengestaltung fortgesetzt, von Friedrich Bürklein, 1858-60.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 7
967 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900; bildet eine Gruppe mit Kaulbachstraße 75.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
969 m

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
972 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
972 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1899
Habsburgerstraße 3
972 m
Mietshaus, Eckbau, mit Erkern, um 1899; vereinfacht.

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
972 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Isabellastraße 8
973 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 8
974 m
Mietshaus, im Kern klassizistisch, um 1829.

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
975 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 7
976 m
Mietshaus, klassizistisch, in der Art Klenzes, um 1829-30 von Joseph Höchl.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 16
976 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hüther Heinrich
Erstellung: 1927
Neureutherstraße 31
976 m
<p>Wohnanlage, viergeschossige Mansarddachbauten als einheitlich gestaltete Gebäudegruppe, die mittigen Treppenhäuser durch Pilaster und Zwerchhäuser betont, Eingänge und Dekor in expressionistischen Stilformen, unter Verwendung von Sichtziegelmauerwerk, Nr. 31 mit spitzbogigem Ladeneinbau, von Heinrich Hüther, 1925-27; in städtebaulicher Ecklage mit Isabellastraße 1, vgl. dort.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
979 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Augustenstraße 107
981 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>

Verwaltungsgebäude

Architekt: Pfaller Jakob
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Leopoldstraße 28
983 m
<p>Verwaltungsgebäude, kubischer Block; ein Hauptwerk der Neuen Sachlichkeit in München, 1928-29 von Jakob Pfaller.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hohenstaufenstraße 1
984 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 75
985 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900; Gruppe mit dem anschließenden Eckhaus Ohmstraße 7.</p>

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
986 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Hauptpost

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Residenzstraße 2
987 m
<p>Residenzstraße 2; Hauptpost, 1834-38 von Leo von Klenze als Umbau und Erweiterung des ehem. Toerring-Palais aus dem mittleren 18. Jh.; Nordseite am Max-Joseph-Platz im Stil des florentinischen Quattrocento mit Loggia; die barocke Westfront zerstört und 1953 wiederaufgebaut, mit dem alten Portal in der Vorhalle; vgl. auch Ensemble Maximilianstraße.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Metzger Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Löwengrube 18
990 m
Geschäftshaus, im Kern Neurenaissance von 1899, umgebaut 1923 von Julius Metzger (von damals der stuckierte Neurokoko-Erker), nach Kriegsschäden um 1950 ausgebaut.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 65
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Max
Erstellung: 1912
Hohenstaufenstraße 7
992 m
Mietshaus, mit Erker, 1912 von Max Rose; vereinfacht.

Maxburgstraße 1
993 m
Restteil des ehem. Jesuitenkollegiums aus dem späten 16. Jh., östlich an den fragmentarisch (ohne Oberteil) erhaltenen Turm von St. Michael an die Ecke der Ettstraße grenzend; siehe Neuhauser Straße 6 (St. Michael) und 8 (ehem. Kollegium/Alte Akademie).

Mietshaus

Architekt: Steinmetz Max
Erstellung: 1878
Bruderstraße 6
993 m
Mietshaus, viergeschossiger Eckbau in klassischen Renaissanceformen, von Max Steinmetz um 1878.

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
996 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
997 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
997 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Theresienstraße 46

80 m 

Wilhelm Bauer

Theresienstraße 46

111 m 

Gedenktafel - Hans Carossa


Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

139 m 

Johann Petzmayer

Fürstenstraße 13

146 m 

Vögel-Brunnens

Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

160 m 

Rheinberger Josef

Türkenstraße 17

165 m 

Wappenkartusche am Türkentor

Türkenstraße 17

170 m 

Türkentor

Türkenstraße

174 m 

Large Red Sphere

Theresienstraße 9

193 m 

Schmeller Johann Andreas

Gabelsbergerstraße

222 m 

Gedenktafel - Karl Richter



256 m 

Futuro-Haus

Schellingstraße 3

259 m 

Liegende Form


262 m 

PS (Horsepower)

Mariane-von-Werefkin-Weg

264 m 

Münchner Kugel

Schellingstraße 3

270 m 

Exzentrische Pyramide


Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

285 m 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

285 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

285 m 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

285 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

285 m 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

285 m 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Gaberlsbergerstraße

289 m 

Fliegender Mann

Gabelsbergerstraße 1

296 m 

Löwe

Gustav Landauer

Gedenktafel
1997
Amalienstraße 52

303 m 

Gustav Landauer

Schellingstraße 3

306 m 

Brunnenplastik

Ludwigstraße 29

312 m 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

312 m 

Standfigur - König Ludwig I.


Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

314 m 

Hippokrates

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

315 m 

Aristoteles

Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

317 m 

Homer

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

317 m 

Thukydides

Ludwigstraße

318 m 

Hl. Benno

Ludwigstraße

318 m 

Hl. Raspo

Schellingstraße 3

319 m 

Bronzeplastik

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

323 m 

Gedenktafel für Sissy

Barer Straße

325 m 

Buscando la Luz

Oskar-von-Miller-Ring 18

332 m 

Lichtpartitur

Türkenstraße 57

334 m 

Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Barer Straße 29

336 m 

Große Zwei V

Türkenstraße 68

336 m 

5.02 /9.03


343 m 

Archimedes

Gabelsbergerstraße 25

343 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Brunnen

Brunnen
1999
Schellingstraße 4

344 m 

Brunnen

Georg Elser - „8. November 1939“

Fassadeninstallation
2009
Georg-Elser-Platz

345 m 

Georg Elser - „8. November 1939“

Barer Straße 29

345 m 

Kontinente

St. Luzia

Statue
1835
Ludwigstraße

346 m 

St. Luzia

Ludwigstraße

346 m 

Hl. Otilie

Kardinal-Döpfner-Straße 2

347 m 

Hockende

Ellen Ammann

Gedenktafel
2023
Schellingstraße 47

353 m 

Ellen Ammann


Schellingstraße

364 m 

Karl Gayer

Ludwigstraße 22

369 m 

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Ludwigstraße 20

369 m 

Gedenkrelief für Leo von Klenze

Aglaia


1961
Theresienstraße

371 m 

Aglaia

Ludwigstraße 20

371 m 

Leo-von-Klenze-Brunnen


Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

375 m 

Glasbrunnen

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Maximilian I. Joseph König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Prinzregent Luitpold

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

380 m 

Ludwig III. König von Bayern

Heßstraße 3

381 m 

Sockelobjekt

Heßstraße 3

381 m 

Fassadenskulptur

Theresienstraße

382 m 

Zueinander

Barer Straße 37

384 m 

Oskar Maria Graf

Amalienstraße

384 m 

Magdeburger Halbkugeln

Türkenstraße 78

393 m 

Pumpbrunnen mit Trog

Geschwister-Scholl-Platz

395 m 

Helios mit dem Sonnenwagen

Ludwigstraße 20

395 m 

Gedenktafel - Eugen Biser

Amalienstraße

396 m 

Wasser (Vier Elemente - LMU)

Geschwister-Scholl-Platz

399 m 

alma mater monacencis

Amalienstraße

400 m 

Erde (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

401 m 

Luft (Vier Elemente - LMU)

Schönfeldstraße

401 m 

Denkmal der deutschen Kavallerie

Barer Straße 27

401 m 

Trojanisches Pferd

Geschwister-Scholl-Platz

402 m 

Gedenkstein- Europäische Physikalische Gesellschaft

Amalienstraße

403 m 

Feuer (Vier Elemente - LMU)

Schönfeldstraße 3

403 m 

Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Geschwister-Scholl-Platz

404 m 

Eingangstüre zur Großen Aula

Mut

Relief
0
Amalienstraße

407 m 

Mut

Geschwister-Scholl-Platz

407 m 

Astronomische Uhr

Ludwigstraße 20

407 m 

Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Werner-von-Siemens-Straße

407 m 

The Wings

Amalienstraße

412 m 

Archimedes

Ludwigstraße 14

412 m 

Gedenktafel - Romano Guardini


Amalienstraße

415 m 

Wissensdurst

Barer Straße 27

415 m 

Miracolo

Barer Straße 29

415 m 

Zweiteilige liegende Figur

Eulenbrunnen

Brunnen
1915
Ludwigstraße

415 m 

Eulenbrunnen

Ludwigstraße 20

415 m 

Gedenktafel Veteranenverein

Niobe


1974
Barer Straße 27

419 m 

Niobe

Barer Straße

419 m 

Synagoge

Geschwister-Scholl-Platz

422 m 

Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Ludwigstraße 2

423 m 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Amalienstraße

424 m 

Aristoteles

Amalienstraße

425 m 

Folgsamkeit

Odeonsplatz 4

431 m 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Inschrift 2

Texttafel
0
Amalienstraße

432 m 

Inschrift 2

Geschwister-Scholl-Platz

433 m 

Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Weisheit

Relief
0
Amalienstraße

434 m 

Weisheit

Amalienstraße

434 m 

Hippokrates

Amalienstraße 58

434 m 

Reiterfigur Ludwig der Reiche

Zierbrunnen

Brunnen
0
Türkenstraße

435 m 

Zierbrunnen

Amalienstraße 58

436 m 

Sieg der Wahrheit

Geschwister-Scholl-Platz

438 m 

Büste von Sophie Scholl

Ludwigstraße

439 m 

Akanthusblüten-Brunnen

Amalienstraße

440 m 

???

Amalienstraße

440 m 

???

Arcisstraße

441 m 

Alte Pinakothek

Geschwister-Scholl-Platz

441 m 

Ingolstädter Gnad


Amalienstraße 58

446 m 

Sieg der Wissenschaft

Geschwister-Scholl-Platz

446 m 

Freiheitsdenkmal

Amalienstraße

447 m 

Die Säende


447 m 

Römische Wölfin


447 m 

Inschrift - Große Aula

Amalienstraße

448 m 

Lebensfreude

Geschwister-Scholl-Platz

448 m 

Göttin Minerva

Geschwister-Scholl-Platz

448 m 

Büste - Heinrich Wölfflin


Geschwister-Scholl-Platz 1

448 m 

Bayerische Verfassung

Amalienstraße

450 m 

Inschrift 1

Prometheus

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

451 m 

Prometheus


451 m 

Karyatidenreliefs

Herakles

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

451 m 

Herakles

Geschwister-Scholl-Platz 1

452 m 

Gedenkplatte  - Hörsaal

Amalienstraße

453 m 

Solon

Walter-Klingenbeck-Weg

453 m 

???

Türkenstraße 86

455 m 

Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz

459 m 

Lichthoflampen

Glasfenster LMU

Glasfenster
0
Geschwister-Scholl-Platz

459 m 

Glasfenster LMU

Barer Straße 27

460 m 

Große Biga

Geschwister-Scholl-Platz

460 m 

Mosaik - Herkules


460 m 

LMU München

Blütenstraße 10

460 m 

Maximilian Dasio

Geschwister-Scholl-Platz

461 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Geschwister-Scholl-Platz

461 m 

Weiße-Rose-Orgel

Geschwister-Scholl-Platz

461 m 

Medusa

Geschwister-Scholl-Platz

462 m 

Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz

462 m 

Bronzebüste - Josep Görres

Schraudolphstraße 1

463 m 

Gedenktafel - Ellen Ammann

Steinbrunnen 2

Brunnen
1977
Adalbertstraße

464 m 

Steinbrunnen 2

Geschwister-Scholl-Platz

464 m 

Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz

464 m 

Erkenne Dich selbst

Amalienstraße

465 m 

Papinian

Oscar-von-Miller-Ring 3

466 m 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Geschwister-Scholl-Platz

466 m 

Sitzfigur - König Ludwig I.

Türkenstraße

466 m 

3 Löwenköpfe

Idealismus

Relief
0
Amalienstraße

468 m 

Idealismus

Schönfeldstraße 16

469 m 

Joseph von Görres


Geschwister-Scholl-Platz

471 m 

Bild - Wissenschaften

Geschwister-Scholl-Platz

471 m 

Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Doryphoros

Statue
1912
Geschwister-Scholl-Platz

471 m 

Doryphoros

Türkenstraße 7

471 m 

Kaims Tonhalle

Geschwister-Scholl-Platz

472 m 

Wappenmosaik

Theresienstraße

472 m 

Doppelsäule 23/70

Löwenbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

472 m 

Löwenbrunnen

Stärke

Relief
0
Amalienstraße

474 m 

Stärke

Amalienstraße

474 m 

Augustinus

Theresienstraße

475 m 

Grosse Liegende

Bernd-Eichinger-Platz

476 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

476 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

476 m 

Stern für Albert Scharf

Steinbrunnen 1

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

477 m 

Steinbrunnen 1

Geschwister-Scholl-Platz

477 m 

Flugblattaktion der „Weißen Rose“

Geschwister-Scholl-Platz

482 m 

Büste - Otto von Bismarck

Oskar-von-Miller-Ring

488 m 

Bierbrunnen

Odeonsplatz

489 m 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Geschwister-Scholl-Platz

490 m 

Büste - Karl Vossler

Brienner Straße 12

491 m 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Sebastian Kneipp

Gedenktafel
1969
Professor-Huber-Platz

492 m 

Sebastian Kneipp

Kugelbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

492 m 

Kugelbrunnen

Odeonsplatz

494 m 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

494 m 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

494 m 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

494 m 

Allegorie - Industrie

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

498 m 

Never Ever

Odeonsplatz 3

498 m 

Brunnen im Hof des Innenministeriums


Wittelsbacherplatz 1

501 m 

Arcor-Palais

Brienner Straße 20

504 m 

Ein Ort. Seine Geschichte

Wittelsbacherplatz

505 m 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Wittelsbacherplatz

506 m 

4th Plinth Munich

Geschwister-Scholl-Platz

506 m 

Zwei Schalenbrunnen

Odeonsplatz

507 m 

Gedenktafel - Odeon

Barer Straße 21

510 m 

Steinerner Baum

Brienner Straße

512 m 

Wittelsbacher Palais

Frederic Chopin

Standbild
2010

521 m 

Frederic Chopin

Arcisstraße

523 m 

For Leonardo

Wittelsbacherplatz

524 m 

Schöner Wohnen


Kaulbachstraße 31

527 m 

Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Gabelsbergerstraße

528 m 

Present Continuous

Geschwister-Scholl-Platz

530 m 

Büste von Thomas Mann

Carl Georg Steinicke

Gedenktafel
1972
Adalbertstraße 15

530 m 

Carl Georg Steinicke

Kaulbachstraße 11

533 m 

Jella Lepman

Kaulbachstraße 7

533 m 

Delphin-Brunnen

Arcisstraße 21

533 m 

Rossebändiger

Kaulbachstraße 15

535 m 

Kaulbach-Villa


Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

537 m 

Windspiel

Kaulbachstraße 15

539 m 

Friedrich August von Kaulbach

Galeriestraße

540 m 

Konfuzius

Brienner Straße 19

543 m 

Schack-Galerie

Brienner Straße 26

543 m 

Globus-Brunnen

Brienner Straße 13

544 m 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen


Kaulbachstraße

546 m 

Die Traumstadt

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

547 m 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Odeonsplatz 2

548 m 

Z-Antl-Brunnen

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

549 m 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Kaulbachstraße 25

553 m 

Der kleine Bär

Hofgarten

553 m 

Nymphe (Loreley-Brunnen)

Brienner Straße 11

554 m 

Brunnen fürs Leben

Von-der-Tann-Straße 11

557 m 

Johann Ignaz von Döllinger

Arcisstraße

559 m 

Rossebändiger

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

563 m 

Wandgrafik

Arcisstraße

565 m 

Vitruvius

Gabelsbergerstrße

566 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Professor-Huber-Platz

566 m 

Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Adalbertstraße 23

566 m 

Brunnen Adalbertstraße

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

568 m 

Mahnmal - Sinti und Roma

Arcisstraße 21

572 m 

Brunnen

Briennerstraße 23

573 m 

Windspiele-Brunnen

Arcisstraße

575 m 

Luminous Link

Veterinätstraße 1

576 m 

Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Veterinärstraße

576 m 

Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Hofgarten

577 m 

Vier Schalenbrunnen

Kaulbachstraße 31

579 m 

Faun-Brunnen

Galeriestraße

580 m 

Fjodor Tjuttschew

Ottostraße

595 m 

Pfalzstein

Veterinärstraße 1

596 m 

Dante-Brunnen

Ludwigstraße 29

600 m 

Bodenbrunnen in Sitzform

Galeriestraße

602 m 

Heinrich-Heine-Brunnen


604 m 

Kunstwerk

Odeonsplatz

605 m 

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Schalenbrunnen

Brunnen
1951
Brienner Straße 1

605 m 

Schalenbrunnen

Veterinärstraße 5

607 m 

Neumeyer Karl

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

609 m 

Obelisk

Akademiestraße 4

614 m 

Kanalmuseum München


Hofgartenstraße

620 m 

Kriegswesen

Hofgartenstraße

620 m 

Landwirtschaft

Kunst


1818
Hofgartenstraße

620 m 

Kunst

Hofgartenstraße

620 m 

Wissenschaft

Hofgartenstraße

621 m 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

621 m 

Genien - Hofgartentor

Theresienstraße

622 m 

DIVENIRE

Hofgartenstraße

627 m 

Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale

Hofgarten

628 m 

Wandbrunnen im Dianatempel



628 m 

Tellus Bavarica

Hofgarten

629 m 

Hofgarten-Springbrunnen

Salvatorplatz

630 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Ludwigstraße 28

631 m 

Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Odeonsplatz

637 m 

It

Arcisstraße 12

638 m 

Büste - Max Reger

Hofgartenstraße

639 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Residenzstraße

640 m 

Archäologie München - Tafel 1

Arcisstraße 17

643 m 

Große Landschaft I

Jungfernturmstraße

643 m 

Gedenktafel - Jungfernturm

Maximiliansplatz

644 m 

Schiller-Denkmal

Odeonsplatz

644 m 

22. „Olympischer Sommer“

Maximiliansplatz

645 m 

Karl von Effner

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Hofgartenstraße

645 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Arcisstraße 21

646 m 

Große Blattfigur

Heßstraße 26

646 m 

Brunnen Diakoniewerk

Theatinerstraße

646 m 

Theatinerkirche

Arcisstraße

647 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Theatinerstraße

649 m 

Hl. Ferdinand III. Kastilien

Theatinerstraße

649 m 

Kurfürst Ferdinand Maria

Theatinerstraße

650 m 

St. Maximilian

Theresienstraße

651 m 

Georg Simon Ohm

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

651 m 

Nornenbrunnen

Salvatorplatz

653 m 

Gottesacker Frauenkirche

Theatinerstraße

656 m 

Weiheinschrift - Theatinerkirche

Castor

Reiterstandbild
1868
Akademiestraße

656 m 

Castor

Pollux

Reiterstandbild
1858

656 m 

Pollux


656 m 

Kunstwerk

Arcisstraße

658 m 

Trauernde


Salvatorplatz

660 m 

Strassen Namen Leuchten

Castor und Pollux

Reiterstandbild
1886
Akademiestraße

660 m 

Castor und Pollux

Odeonsplatz

663 m 

Fahnenstangen

Heßstraße

663 m 

Steinprisma und Steinriegel

Akademiestraße

666 m 

Prinzregent Luitpold


Theatinerstraße

667 m 

Hl. Adelheid von Burgund

Theatinerstraße

667 m 

St. Kajetan

Königinstraße 35

670 m 

Neumeyer Karl und Anna


Galeriestraße

673 m 

Harmlos

Max-Joseph-Straße 2

674 m 

Vernetzungen

Salvatorplatz 1

675 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Maximiliansplatz 13

681 m 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Akademiestraße

681 m 

Kriegergedenktafel

Leopoldstraße

682 m 

Gefecht zwischen Fußvolk

Leopoldstraße

682 m 

Gefecht zwischen Reitern

Ludwigstraße

682 m 

Siegestor

Kampfszene

Relief
0
Leopoldstraße

682 m 

Kampfszene

Leopoldstraße

682 m 

Bezwingung einer Feste

Leopoldstraße

682 m 

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Leopoldstraße

682 m 

Eroberung einer Anhöhe

Rambergstraße 2

683 m 

Wohnort Thomas Mann


Neptun


1584

685 m 

Neptun

Königinstraße

685 m 

Berliner Mauer

Ludwigstraße

685 m 

Quadriga

Ludwigstraße

685 m 

Victory Spikes

Odeonsplatz

687 m 

Carl Philipp von Wrede

Theatinerstraße 22

688 m 

Konkave und konvexe Form


689 m 

Zwei Löwen


Arcisstraße

690 m 

Medaillion - Grab von Julius Braun

Residenzstraße

691 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Residenzstraße

691 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

691 m 

Relief

Odeonsplatz

692 m 

Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Schellingstraße 79

692 m 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

692 m 

Hermann Frieb

Arcisstraße

693 m 

Trauernde

Salvatorplatz

694 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Odeonsplatz

696 m 

Kriegerdenkmal

Odeonsplatz

696 m 

Feldherrnhalle

Arcisstraße

697 m 

Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail

Bronzerelief
1878
Arcisstraße

697 m 

Künstlergrab - Detail

Odeonsplatz

697 m 

Feldzug 1870/71


Feldherr Tilly

Statue
1844
Odeonsplatz

698 m 

Feldherr Tilly

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

699 m 

Salvatorkirche

Salvatorplatz

700 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Odeonsplatz

700 m 

Bayerisches Armeedenkmal

Juden kehrt zurück

Gedenktafel
1990
Residenzstraße

703 m 

Juden kehrt zurück

Salvatorplatz 17

704 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche




Odeonsplatz

706 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Heßstraße

706 m 

Kunstwerk

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

707 m 

Schutt & Ehre

Hofgartenstraße

712 m 

Skulpturen Festsaalbau


Hofgartenstraße

712 m 

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Hofgartenstraße

712 m 

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße

712 m 

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod

Stuckrelief
0
Hofgartenstraße

712 m 

Luitpolds Tod


Hofgartenstraße

712 m 

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt


Hofgartenstraße

712 m 

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Residenzstraße 27

714 m 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Residenzstraße

714 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

714 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

714 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

714 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße

714 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße

714 m 

Wappenschild - Löwe

Salvatorstraße

715 m 

Relief - König Otto

Salvatorstraße

715 m 

Relief - Otto I. König von Bayern

Heßstraße

717 m 

Zierbrunnen aus Nagelfluh

Kardinal-Faulhaber-Straße

718 m 

Tugend & Fleiß

Maximiliansplatz

718 m 

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Max-Mannheimer-Platz

719 m 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Residenzstraße

719 m 

Patrona Bavariae

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Schwaben (Weber)

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Hofgartenstraße

721 m 

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Brienner Straße

725 m 

Infotafel

Brienner Straße

725 m 

Infotafel

Hofgartenstraße

725 m 

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

Maximiliansplatz

725 m 

Justus von Liebig

Kardinal-Faulhaber-Straße

726 m 

Landwirtschaft

Residenzstraße

727 m 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

727 m 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

727 m 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

727 m 

Liegefigur - Temperantia

Otto der Erlauchte

Standbild
1837

728 m 

Otto der Erlauchte




728 m 

Friedrich der Siegreiche









728 m 

König Karl XII. von Schweden

Kardinal-Faulhaber-Straße

728 m 

Relief - Maximilian II. König von Bayern

Franz-Josef-Strauß-Ring

732 m 

Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

736 m 

Argumente (Drückebergergasse)

Karlstraße 6

740 m 

Martius


Gabelsbergerstraße

744 m 

Der Goldene Engel

Residenzstraße

745 m 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Residenzstraße

745 m 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

745 m 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

745 m 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

Kardinal-Faulhaber-Straße 1

746 m 

Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Königsplatz

747 m 

Benvenuto Cellini

Residenzstraße

747 m 

Residenz - Portal


Königsplatz

748 m 

Martin von Wagner

Hofgarten

749 m 

Kriegerdenkmal im Hofgarten

Königsplatz

749 m 

Canova Antonio

Prannerstraße 8

752 m 

Orte der Demokratie - Prannerstraße

Prannerstraße 8

755 m 

Gedenktafel ehemaliger Landtag

Königsplatz

756 m 

Giovanni da Bologna

Kaulbachstraße 48

759 m 

Gedenktafel - James Loeb

Salvatorstraße 3

761 m 

Tauben-Marie-Brunnen

Königsplatz

763 m 

Glypthotek

Neptun

Bronzefigur
1555

766 m 

Neptun

Kardinal-Faulhaber-Straße

766 m 

Relief - Ludwig I. König von Bayern

Kardinal-Faulhaber-Straße 7

766 m 

Erzengel Gabriel mit Madonna

Hofgarten

767 m 

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach


Sphere


2003
Theatinerstraße 16

771 m 

Sphere

Industrie

Skulptur
0
Kardinal-Faulhaber-Straße

772 m 

Industrie

Kardinal-Faulhaber-Straße

772 m 

Hermes

Maximiliansplatz

774 m 

Denkmal für Max von Pettenkofer

Prannerstraße

775 m 

Relief - König Ludwig II. von Bayern

Residenzstraße 1

778 m 

Herzog Christoph der Starke

Prannerstraße 15

779 m 

Gedenktafel - Lauffinger Haus

Rochusstraße 19

779 m 

Sebastian Sedelmair

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

780 m 

Südgiebel

Franz-Josef-Strauß-Ring

782 m 

Eintracht

Krieg

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

782 m 

Krieg

Alfons-Goppel-Straße 11

783 m 

Büste der Therese von Bayern

Franz-Josef-Strauß-Ring

784 m 

Bayerischer Löwe

Maximiliansplatz

784 m 

Grottenbrunnen

Residenzstraße 23

Gedenktafel
1958
Residenzstraße 23

784 m 

Residenzstraße 23

Franz-Josef-Strauß-Ring

787 m 

Stärke

Friede

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

788 m 

Friede


789 m 

Perseus-Brunnen

Am Hirschanger

792 m 

Japanisches Teehaus

Prinzregentenstraße 1

792 m 

17. „Weltkulturen und moderne Kunst“


Luisenstraße 37

797 m 

Nuklidentür

Merkur


1587

798 m 

Merkur

Franz-Josef-Strauß-Ring

798 m 

Ehemaliges Armee-Museum

Königsplatz

799 m 

Hephaistos

Königsplatz

799 m 

Phidias

Königsplatz

799 m 

Perikles

Königsplatz

799 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

799 m 

Prometheus

Königsplatz

799 m 

Daedalus

Franz-Josef-Strauß-Ring

800 m 

Zehnflammiger Leuchter

Königsplatz

801 m 

Ghiberti

Königsplatz

801 m 

Donatello

Königsplatz

801 m 

Peter Vischer

Königsplatz

801 m 

Michelangelo

Königsplatz

801 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

801 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

801 m 

Tenerani

Königsplatz

801 m 

Gibson

Königsplatz

801 m 

Ludwig von Schwanthaler

Kardinal-Faulhaber-Straße

803 m 

Relief - Prinregent Luitpold

Maximiliansplatz

808 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Arcisstraße 45

809 m 

Brunnen im Alten Nordfriedhof

Franz-Josef-Ring 1

810 m 

Den deutschen Vertriebenen

Rochusstraße 7

810 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Alfons-Goppel-Straße

812 m 

Archäologie München - Tafel 3

Kardinal-Faulhaber-Straße 15

812 m 

Pfründhaus


Max-Joseph-Platz

815 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

815 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

815 m 

Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz

815 m 

Putti - (Königsbauhof)


815 m 

Lichtaktion im Kunstareal

Königsplatz

816 m 

Never Again

Neptun

Bronzefigur
1628
Max-Joseph-Platz

817 m 

Neptun


Ottostraße 8

820 m 

Mädchen mit Krug

Juno


1611

822 m 

Juno




822 m 

Flußgott 1


822 m 

Flußgott 2


822 m 

Flußgott 3


822 m 

Flußgott 4

Vulkan


1555

822 m 

Vulkan

Neptun


1555

822 m 

Neptun


822 m 

Triton 1 (Hahn)


822 m 

Triton (Löwe)


822 m 

Triton (Affe)


822 m 

Triton (Hund)



822 m 

Putti 2


822 m 

Putti 3


822 m 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

822 m 

Ceres

Satyr 1

Bronzestatue
1578

823 m 

Satyr 1

Satyr 2

Bronzestatue
1578

823 m 

Satyr 2


825 m 

Residenz

Leopoldstraße 10

832 m 

Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Max-Joseph-Platz

837 m 

Archäologie München - Tafel 4

Votiv 68

Plastik
1969
Max-Joseph-Platz 3

838 m 

Votiv 68

Karlstraße 14

840 m 

Franz von Kobell

Kardinal-Faulhaber-Straße 12

840 m 

Portia-Palais

Alfons-Goppel-Straße

840 m 

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Theatinerstraße 12

841 m 

Johann Ulrich Loth

Prinzregentenstraße 1

844 m 

Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst

Königsplatz

845 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Luisenstraße

846 m 

Büste - Albert Maucher

Pacellistraße

848 m 

Schalenbrunnen

Steinickeweg 7

848 m 

Geschwister Scholl

Alfons-Goppel-Straße

849 m 

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Rochusstraße

852 m 

Gedenktafel - Rochusspital

Theatinerstraße 10

854 m 

Gedenktafel - Hans Mielich

Königsplatz 1

855 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Alfons-Goppel-Straße

855 m 

Wasserbecken im Kabinettsgarten

Alfons-Goppel-Straße

860 m 

Flora III

Luisenstraße

861 m 

Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße

861 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Kurt Eisner

Bodenplatte
1989
Kardinal-Faulhaber-Straße 14

862 m 

Kurt Eisner

Nordendstraße 25

864 m 

ohne Titel

Promenadeplatz 4

866 m 

Franz Graf von Pocci

Königsplatz

867 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg


Lenbachplatz

870 m 

Wittelsbacher Brunnen

Luisenstraße 33

871 m 

Lenbachbrunnen


Kaulbachstraße 62

872 m 

Ruth Schaumann

Pacellistraße

875 m 

Kriegerdenkmal

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

875 m 

Georg Lankensperger

Promenadeplatz

877 m 

Wiguläus Kreittmayr

Residenstraße 15

877 m 

Ulrich Fueterer

Luisenstraße

878 m 

Torso I

Löwin

Skulptur
1968
Seitzstraße

878 m 

Löwin

Hofgartenstraße 8

878 m 

Wunsch und Gedächtnis

Pacellistraße 6

878 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

878 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Königsplatz

878 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken

Luisenstraße

880 m 

Der Frosch

Luisenstraße

880 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

880 m 

Der Assistent

Luisenstraße 33

881 m 

Herkulesknabe mit Keule

Pacellistraße 12

881 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr


Pacellistraße 6

883 m 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße

883 m 

Hl. Michael

Luisenstraße

884 m 

Stehender Jüngling

Luisenstraße

884 m 

Gehende

Promenadeplatz

885 m 

Lorenz von Westenrieder

Promenadeplatz

885 m 

Christoph Willibald Gluck


Marstallplatz

885 m 

Petrus

Marstallplatz

885 m 

Paulus

Hofgartenstraße 8

886 m 

Minerva

Relief

Relief
0

887 m 

Relief

Promenadeplatz

887 m 

 Bubblesplatz

Promenadeplatz 9

887 m 

Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Pacellistraße 14

888 m 

Gedenktafel

Luisenstraße

889 m 

Rosebud

Marstallplatz 1

889 m 

Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Marstallplatz

889 m 

Denkmal für die Trümmerfrauen

Königsplatz

890 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Luisenstraße

891 m 

Grosses Windspiel

Orlando di Lasso

Bronzestandbild
1849
Promenadeplatz

891 m 

Orlando di Lasso

Bouquet II

Skullptur
1967
Max-Joseph-Platz 1

892 m 

Bouquet II

Theatinerstraße

892 m 

Geistiger Arbeiter

Theatinerstraße

892 m 

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Theatinerstraße

892 m 

Handwerker mit Zirkel

Schlangenbrunnen

Brunnen
1958
Königinstraße 12

892 m 

Schlangenbrunnen

Theatinerstraße 8

893 m 

Frau, Geld darreichend

Königsplatz

894 m 

Griechenlands Befreiung

Promenadeplatz

895 m 

Standbild von Maximilan von Montgelas


Promenadeplatz 15

896 m 

Johann Baptist Gunetzrhainer

Barer Straße

898 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Prinzregentenstraße

898 m 

Christophorus

Luisenstraße 33

898 m 

Große Kugelkopf Säule

Richard-Wagner-Straße 27

899 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich


Promenadeplatz 21

900 m 

Kalteneggerbräu

Herbst


1886
Luisenstraße

900 m 

Herbst

Max-Joseph-Platz 1

900 m 

Residenztheater

Luisenstraße

900 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

903 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Luisenstraße

904 m 

Badende Frauen

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

904 m 

Brunnenskulptur

Promenadeplatz

905 m 

Tafeln zur Geschichte des Geldes


Promenadeplatz

905 m 

Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Promenadeplatz

905 m 

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

Promenadeplatz

905 m 

China - Pu Münze / Tao Messermunze

Promenadeplatz

905 m 

Azteken / Inka


Promenadeplatz

905 m 

Goldgewichte der Aschanti

Promenadeplatz

905 m 

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Promenadeplatz

905 m 

Jacob Fugger

Promenadeplatz

905 m 

naturalwirtschaft ägypten



1961


1960
Promenadeplatz

905 m 

1961

Max-Joseph-Platz

907 m 

Förderung von Justiz und Ackerbau

Felicitas Publica

Bronzestatue
1835
Max-Joseph-Platz

907 m 

Felicitas Publica

Max-Joseph-Platz

908 m 

Bavaria

Max-Joseph-Platz

908 m 

Förderung der Religion und Künste

Max-Joseph-Platz

908 m 

Denkmal für König Max I. Joseph

Perusastraße 15

910 m 

Biodiversität

Eisner Kurt

Gedenktafel
1976
Promenadeplatz

910 m 

Eisner Kurt

Max-Joseph-Platz

911 m 

Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Luisenstraße

912 m 

Hochzeit

Karlstraße

914 m 

Homeless Jesus

Promenadeplatz 9

914 m 

Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Luisenstraße

915 m 

Büste - Lenbachgarten

Promenadeplatz

915 m 

Maximilian von Montgelas

Konradstraße 11

917 m 

Thomas Mann

Luisenstraße 37

919 m 

Großes Votiv K

Richard-Wagner-Straße

919 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Max-Joseph-Platz

919 m 

Trojanische Pferd

Maffeistraße

919 m 

Gedenktafel - Loden-Frey (mit Gedächtnislücken)

Maffeistraße 3

925 m 

Jeder Ort ist heterotopisch

Luisenstraße 33

931 m 

Figuren von Max Ernst

Karlstraße 34

931 m 

Benediktinerbrunnen


Brienner Straße

932 m 

Fliegen und Ratten

Max-Joseph-Platz

934 m 

Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Max-Joseph-Platz 2

935 m 

Apollo und die neun Musen

Windenmacherstraße

937 m 

Joseph Anton von Destouches


940 m 

Figur

Windenmacherstraße

940 m 

Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Karlstraße 34

941 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

941 m 

Pietá

Karlstraße 34

943 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg

Marstallplatz 5

944 m 

Königliche Reitschule

Theatinerstraße 45

944 m 

Wolfgang Amadeus Mozart

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

945 m 

Böcklin Arnold

Luisenstraße 33

945 m 

Wieherndes Pferd

Marstallplatz

946 m 

Kampf der zentauren

Marstallplatz

946 m 

Pferdeköpfe-Relief

Karlstraße 34

949 m 

St. Benedikt

Schäfflerstraße 2

949 m 

Börse

Altar


1974
Karlstraße 34

950 m 

Altar

Lenbachplatz 7

954 m 

Moses-Brunnen

Max-Joseph-Platz

954 m 

Rossebändiger 1

Max-Joseph-Platz

954 m 

Rossebändiger 2

Max-Joseph-Platz

954 m 

Rossebändiger 3

Max-Joseph-Platz

954 m 

Rossebändiger 4

Max-Joseph-Platz

954 m 

Rossebändiger 5

Max-Joseph-Platz

954 m 

Rossebändiger 6

Windenmacherstraße

959 m 

Joseph Anton von Destouches

Maxburgstraße

962 m 

Das Paar


Residenzstraße 7

965 m 

Gedenktafel für die erste Briefmarke

Windenmacherstraße

968 m 

Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Residenzstraße 6

971 m 

Alexander Marchese von Maffei

Maxburgstraße 2

974 m 

Heiliger Korbinian

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

975 m 

Georg Friedrich Ziebland

Schrammerstraße 3

975 m 

Christus als Weltenrichter

Marstallplatz

978 m 

Ehemalige Säulen des Nationaltheaters

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

979 m 

Stier als Sitzplastik

Residenzstraße 5

980 m 

Wiguläus Hund

Königsplatz

980 m 

Hier wohnte …

Brienner Straße 37

982 m 

Gedenktafel - Richard Wagner


Löwengrube

985 m 

Gedenktafel - Johann Jäger

Maxburgstraße 1

987 m 

Rupert Mayer

Faun


1990
Leopoldstraße 11

987 m 

Faun

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

989 m 

Isar-Amper-Werke

Bäume sind Leben

Bodendenkmal
0

989 m 

Bäume sind Leben

Madonna

Relief
1904

990 m 

Madonna

Löwengrube 1

991 m 

Raff Anton

Schäffler-Straße 1

991 m 

Eck-Bäck

Residenzstraße 3

992 m 

Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3

992 m 

Merkur (Falken Eck)

Löwengrube

995 m 

Relief - Salus Puploa

Löwengrube 25

998 m 

Johann Jäger

Maxburgstraße

999 m 

Gedenktafel - Maltheser

Karlstraße 27

999 m 

Panta rhei - Brunnen

Löwengrube

999 m 

Die sechs Todsünden der Polizei

3
Türkenstraße 26
103 m


3
Türkenstraße 26
104 m


3
Türkenstraße 26
104 m


3
Türkenstraße 26
104 m


4
Türkenstraße 28
122 m


4
Türkenstraße 28
122 m


4
Türkenstraße 28
122 m


4
Amalienstraße 18
127 m


4
Türkenstraße 17
176 m


2
Amalienstraße 44
196 m


4
Amalienstraße 44
197 m


4
Theresienstraße 60
237 m


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
295 m


4
Schellingstraße 36
316 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


4
Barerstraße 27
338 m


3
Ludwigstraße 22
385 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
459 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
459 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
459 m


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
482 m


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
482 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
482 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
482 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
482 m


2
Türkenstraße 94
487 m


4
Marienplatz 3
488 m


4
Odeonsplatz 3
488 m


4
Odeonsplatz 3
488 m


4
Odeonsplazu 3
488 m


4
Odeonsplatz 3
488 m


4
Odeonsplatz 3
488 m


4
Brienner Straße 18
492 m


3
Von-der-Tann-Straße 7
496 m


4
Blütenstraße 20
506 m


4
Brienner Straße 14
511 m


4
Brienner Straße 14
511 m


4
Professor-Huber-Platz 2
537 m


4
Kaulbachstraße 12
546 m


4
Arcisstraße 31
550 m


4
Gabelsbergerstraße 35
557 m


4
Gabelsbergerstraße 35
557 m


4
Gabelsbergerstraße 35
557 m


4
Gabelsbergerstraße 35
557 m


4
Gabelsbergerstaße 35
557 m


4
Gabelsbergerstaße 35
557 m


4
Gabelsbergerstaße 35
557 m


4
Gabelsbergerst. 35
557 m


4
Gabelsbergerst. 35
557 m


4
Gabelsbergerst. 35
557 m


4
Gabelsbergerst. 35
557 m


4
Brienner Straße 23
558 m


4
Brienner Straße 23
558 m


3
Gabelsbergerstraße 35
567 m


3
Gabelsbergerstraße 35
567 m


4
Kaulbachstraße 33
579 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
584 m


4
Akademiestraße 21
588 m


1
Barer Straße 86
590 m


3
Arcisstraße 12
593 m


3
Arcisstraße 12
594 m


4
Von-der-Tann-Straße 14
620 m


4
Theatinerstraße 23
627 m


4
Theatinerstraße 23
627 m


4
Theatinerstraße 23
627 m


4
Arcisstraße 50
628 m


4
Türkenstraße 95
640 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
665 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
665 m


4
Schackstraße 6
760 m


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
804 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
804 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
808 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
808 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
821 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Hofgartenstraße 8
861 m


4
Residenzstraße 15
868 m


1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
878 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Prinzregentenstraße 14
900 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
900 m


4
Steinheilstraße 17
901 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


5
Steinheilstraße 20
921 m


4
Heßstraße 37
924 m


1
Ohmstraße 1
931 m


1
Ohmstraße 1
931 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
934 m


3
Augustenstraße 98
944 m


3
Augustenstraße 98
944 m


3
Augustenstraße 100
946 m


4
Augustenstraße 98
946 m


4
Hohenstaufenstraße 5
989 m


4
Weinstraße 11
998 m


4
Weinstraße 11
998 m


Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Gedenktafel - Hans Carossa
111 m
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa


Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer

Vögel-Brunnens
146 m
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

Wappenkartusche am Türkentor
165 m
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor

Türkentor
170 m
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Large Red Sphere
174 m
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Schmeller Johann Andreas
193 m
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
233 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Futuro-Haus
256 m
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus

Liegende Form
259 m
Saalmann Karin
1979

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Liegende Form

PS (Horsepower)
262 m
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Exzentrische Pyramide
270 m
Lechner Alf
1978

Schellingstraße 3 

Lechner Alf - Exzentrische Pyramide

Schellingstraße 

Jung Joachim - Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo


Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Löwe
296 m
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Gustav Landauer
303 m
Fromm Josef
1997

Amalienstraße 52 

Fromm Josef - Gustav Landauer

Brunnenplastik
306 m
Münz Thomas Otto
1972

Schellingstraße 3 

Münz Thomas Otto - Brunnenplastik

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.


Hippokrates
314 m
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

Aristoteles
315 m
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Homer
317 m
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer

Thukydides
317 m
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Hl. Benno
318 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Benno

Hl. Raspo
318 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Raspo

Bronzeplastik
319 m
Saalmann Karin
1972

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Bronzeplastik

Gedenktafel für Sissy
323 m
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Buscando la Luz
325 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz

Lichtpartitur
332 m
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Türkenstraße 57 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Große Zwei V
336 m
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große Zwei V

5.02 /9.03
336 m
Dörner Michael
2003

Türkenstraße 68 

Dörner Michael - 5.02 /9.03

Archimedes
343 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

 

Neubauer-Woerner Marlene - Archimedes

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Brunnen
344 m
Peters Heerbert
1999

Schellingstraße 4 

Peters Heerbert - Brunnen

Georg-Elser-Platz  

Wagner Silke - Georg Elser - „8. November 1939“

Kontinente
345 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

St. Luzia
346 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - St. Luzia

Hl. Otilie
346 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - Hl. Otilie

Hockende
347 m
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Ellen Ammann
353 m

2023

Schellingstraße 47 

 - Ellen Ammann

Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
354 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Schellingstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude

Schellingstraße 

 - Karl Gayer

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
369 m
Hilbinger Karl
1964

Ludwigstraße 22 

Hilbinger Karl - Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Gedenkrelief für Leo von Klenze
369 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Leo von Klenze

Aglaia
371 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Leo-von-Klenze-Brunnen
371 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Leo-von-Klenze-Brunnen


Glasbrunnen
375 m
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian I. Joseph König von Bayern

Ludwig I. König von Bayern
380 m
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Prinzregent Luitpold

Ludwig III. König von Bayern
380 m
Barry-Bossin Jenny von
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Barry-Bossin Jenny von - Ludwig III. König von Bayern

Sockelobjekt
381 m
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Fassadenskulptur
381 m
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Zueinander
382 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Oskar Maria Graf
384 m
Preis Toni
1988

Barer Straße 37 

Preis Toni - Oskar Maria Graf

Magdeburger Halbkugeln
384 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

Amalienstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Magdeburger Halbkugeln

Türkenstraße 78 

 - Pumpbrunnen mit Trog

Helios mit dem Sonnenwagen
395 m
Koeppen Wilhelm
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Koeppen Wilhelm - Helios mit dem Sonnenwagen

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel - Eugen Biser

Wasser (Vier Elemente - LMU)
396 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Wasser (Vier Elemente - LMU)

Geschwister-Scholl-Platz 

 - alma mater monacencis

Erde (Vier Elemente - LMU)
400 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Erde (Vier Elemente - LMU)

Luft (Vier Elemente - LMU)
401 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Luft (Vier Elemente - LMU)

Denkmal der deutschen Kavallerie
401 m
Bleeker Bernhard
1960

Schönfeldstraße 

Bleeker Bernhard - Denkmal der deutschen Kavallerie

Trojanisches Pferd
401 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd


Feuer (Vier Elemente - LMU)
403 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Feuer (Vier Elemente - LMU)

Schönfeldstraße 3 

Bleeker Bernhard - Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Eingangstüre zur Großen Aula

Mut
407 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Mut

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Astronomische Uhr

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

The Wings
407 m
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings

Amalienstraße 

 - Archimedes

Ludwigstraße 14 

Faller Max - Gedenktafel - Romano Guardini

Ludwigstraße 20 

Schwanthaler Ludwig von - Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker e.V.

Wissensdurst
415 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Wissensdurst

Miracolo
415 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Zweiteilige liegende Figur
415 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Eulenbrunnen
415 m
Beyrer Eduard
1915

Ludwigstraße 

Beyrer Eduard - Eulenbrunnen

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel Veteranenverein

Niobe
419 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Synagoge
419 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Amalienstraße 

 - Aristoteles

Folgsamkeit
425 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Folgsamkeit

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
431 m
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Amalienstraße 

 - Inschrift 2

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Weisheit
434 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Weisheit

Amalienstraße 

 - Hippokrates

Amalienstraße 58 

Pfeifer Ernst - Reiterfigur Ludwig der Reiche

Türkenstraße 

 - Zierbrunnen

Sieg der Wahrheit
436 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wahrheit

Büste von Sophie Scholl
438 m
Tregor Nikolai
2005

Geschwister-Scholl-Platz 

Tregor Nikolai - Büste von Sophie Scholl

Akanthusblüten-Brunnen
439 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Ludwigstraße 

Rauch Ernst Andreas - Akanthusblüten-Brunnen

???
440 m

0

Amalienstraße 

 - ???

???
440 m

0

Amalienstraße 

 - ???

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Ingolstädter Gnad
441 m
Mikorey Franz
1955

Geschwister-Scholl-Platz 

Mikorey Franz - Ingolstädter Gnad


Sieg der Wissenschaft
446 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wissenschaft

Freiheitsdenkmal
446 m
Dietz Lothar
1958

Geschwister-Scholl-Platz 

Dietz Lothar - Freiheitsdenkmal

Amalienstraße 

 - Die Säende

Römische Wölfin
447 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Römische Wölfin


Lebensfreude
448 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Lebensfreude

Göttin Minerva
448 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Göttin Minerva

Büste - Heinrich Wölfflin
448 m
Scharff Edwin
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Scharff Edwin - Büste - Heinrich Wölfflin


Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Bayerische Verfassung

Amalienstraße 

 - Inschrift 1

Prometheus
451 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Prometheus

Karyatidenreliefs
451 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Karyatidenreliefs

Herakles
451 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Herakles

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Gedenkplatte  - Hörsaal

Solon
453 m

0

Amalienstraße 

 - Solon

???
453 m
???
0

Walter-Klingenbeck-Weg 

??? - ???

Brunnen
455 m

0

Türkenstraße 86 

 - Brunnen

Lichthoflampen
459 m
Bestelmeyer German
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Bestelmeyer German - Lichthoflampen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Glasfenster LMU

Große Biga
460 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Mosaik - Herkules

 

 - LMU München

Blütenstraße 10 

 - Maximilian Dasio

Gedenktafel - Weiße Rose
461 m
Georgii Theodor
1957

Geschwister-Scholl-Platz 

Georgii Theodor - Gedenktafel - Weiße Rose

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Weiße-Rose-Orgel

Medusa
461 m

0

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Medusa

Sitzfigur - Luitpold von Bayern
462 m
Bleeker Bernhard
1911

Geschwister-Scholl-Platz 

Bleeker Bernhard - Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bronzebüste - Josep Görres

Gedenktafel - Ellen Ammann
463 m
Preis Toni
1991

Schraudolphstraße 1 

Preis Toni - Gedenktafel - Ellen Ammann

Adalbertstraße 

 - Steinbrunnen 2

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Erkenne Dich selbst

Papinian
465 m

0

Amalienstraße 

 - Papinian

Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Sitzfigur - König Ludwig I.
466 m
Åkerberg Knut
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Åkerberg Knut - Sitzfigur - König Ludwig I.

Türkenstraße 

 - 3 Löwenköpfe

Idealismus
468 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Idealismus

Schönfeldstraße 16 

 - Joseph von Görres


Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bild - Wissenschaften

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Doryphoros
471 m
Polyklet
1912

Geschwister-Scholl-Platz 

Polyklet - Doryphoros

Kaims Tonhalle
471 m
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Wappenmosaik

Doppelsäule 23/70
472 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Löwenbrunnen
472 m
Kagerer Karl
1977

Adalbertstraße 12 

Kagerer Karl - Löwenbrunnen

Stärke
474 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Stärke

Amalienstraße 

 - Augustinus

Grosse Liegende
475 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Adalbertstraße 12 

 - Steinbrunnen 1

Flugblattaktion der „Weißen Rose“
477 m
Schmidt-Matt Robert
1987

Geschwister-Scholl-Platz 

Schmidt-Matt Robert - Flugblattaktion der „Weißen Rose“

Büste - Otto von Bismarck
482 m
Behn Otto
1921

Geschwister-Scholl-Platz 

Behn Otto - Büste - Otto von Bismarck

Bierbrunnen
488 m
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen

Reiterstandbild König Ludwig I.
489 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Büste - Karl Vossler
490 m
Wimmer Hans
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Wimmer Hans - Büste - Karl Vossler

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Sebastian Kneipp
492 m
Reidel Karl
1969

Professor-Huber-Platz 

Reidel Karl - Sebastian Kneipp

Kugelbrunnen
492 m

1977

Adalbertstraße 12 

 - Kugelbrunnen

Allegorie - Religion
494 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
494 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
494 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
494 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie

Never Ever
498 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Brunnen im Hof des Innenministeriums
498 m
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

4th Plinth Munich
506 m
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Zwei Schalenbrunnen
506 m
Gärtner Friedrich von
1840

Geschwister-Scholl-Platz 

Gärtner Friedrich von - Zwei Schalenbrunnen

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Steinerner Baum
510 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais

Frederic Chopin
521 m
Nowak Józek
2010

 

Nowak Józek - Frederic Chopin

For Leonardo
523 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Schöner Wohnen
524 m
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen


Gedenktafel - Katholischer Widerstand
527 m
Faller Maximilian Andreas
1996

Kaulbachstraße 31 

Faller Maximilian Andreas - Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Present Continuous
528 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Büste von Thomas Mann
530 m
Fischer Gottfried Bermann
1970

Geschwister-Scholl-Platz 

Fischer Gottfried Bermann - Büste von Thomas Mann

Carl Georg Steinicke
530 m
Luttner Eberhard
1972

Adalbertstraße 15 

Luttner Eberhard - Carl Georg Steinicke

Jella Lepman
533 m

1970

Kaulbachstraße 11 

 - Jella Lepman

Delphin-Brunnen
533 m
Hoffmann Erich
1962

Kaulbachstraße 7 

Hoffmann Erich - Delphin-Brunnen

Rossebändiger
533 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Kaulbachstraße 15 

 - Kaulbach-Villa

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
536 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Windspiel
537 m
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Friedrich August von Kaulbach
539 m
Goetz Guido
1980

Kaulbachstraße 15 

Goetz Guido - Friedrich August von Kaulbach

Konfuzius
540 m

0

Galeriestraße 

 - Konfuzius

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Globus-Brunnen
543 m
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
544 m
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen


Die Traumstadt
546 m
Malura Oswald
1983

Kaulbachstraße 

Malura Oswald - Die Traumstadt

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Z-Antl-Brunnen
548 m
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Der kleine Bär
553 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Kaulbachstraße 25 

Nida-Rümelin Rolf - Der kleine Bär

Nymphe (Loreley-Brunnen)
553 m
Schwanthaler Ludwig von
1853

Hofgarten 

Schwanthaler Ludwig von - Nymphe (Loreley-Brunnen)

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Von-der-Tann-Straße 11 

 - Johann Ignaz von Döllinger

Rossebändiger
559 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Wandgrafik
563 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Vitruvius
565 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
566 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Professor-Huber-Platz 

 - Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Adalbertstraße 23 

 - Brunnen Adalbertstraße

Mahnmal - Sinti und Roma
568 m
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

Brunnen
572 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Windspiele-Brunnen
573 m
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Luminous Link
575 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Veterinätstraße 1 

 - Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Veterinärstraße 

 - Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Vier Schalenbrunnen
577 m
Klenze Leo von
1822

Hofgarten 

Klenze Leo von - Vier Schalenbrunnen

Faun-Brunnen
579 m
Unbekannt
1897

Kaulbachstraße 31 

Unbekannt - Faun-Brunnen

Galeriestraße 

 - Fjodor Tjuttschew

Pfalzstein
595 m
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

Dante-Brunnen
596 m
Faller Max
1965

Veterinärstraße 1 

Faller Max - Dante-Brunnen

Bodenbrunnen in Sitzform
600 m
Schwalbach Karl Jakob
1977

Ludwigstraße 29 

Schwalbach Karl Jakob - Bodenbrunnen in Sitzform

Heinrich-Heine-Brunnen
602 m
Stadler junior Toni
1962

Galeriestraße 

Stadler junior Toni - Heinrich-Heine-Brunnen

Kunstwerk
604 m

0

 

 - Kunstwerk

Odeonsplatz 

Knappe Karl - Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Schalenbrunnen
605 m
Winkler Georg Hellmuth
1951

Brienner Straße 1 

Winkler Georg Hellmuth - Schalenbrunnen

Veterinärstraße 5 

 - Neumeyer Karl

Obelisk
609 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk

Akademiestraße 4 

 - Kanalmuseum München


Kriegswesen
620 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kriegswesen

Landwirtschaft
620 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Landwirtschaft

Kunst
620 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kunst

Wissenschaft
620 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Wissenschaft

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

DIVENIRE
622 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE



Theatinerstraße 

Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Tellus Bavarica
628 m
Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1590

 

Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Tellus Bavarica

Hofgarten 

 - Hofgarten-Springbrunnen

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
630 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Ludwigstraße 28 

Dietz Elmar - Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

It's Never Too Late To Say Sorry
637 m
Elmgreen & Dragset
2013

Odeonsplatz 

Elmgreen & Dragset - It

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3
639 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Residenzstraße 

 - Archäologie München - Tafel 1

Große Landschaft I
643 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Schiller-Denkmal
644 m
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal

Odeonsplatz 

 - 22. „Olympischer Sommer“

Karl von Effner
645 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12
645 m
Stürmer Karl
1829

Hofgartenstraße 

Stürmer Karl - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16
645 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Große Blattfigur
646 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Theatinerstraße 

 - Theatinerkirche

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Theatinerstraße 

 - Hl. Ferdinand III. Kastilien

Kurfürst Ferdinand Maria
649 m
Boos Roman Anton
0

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Kurfürst Ferdinand Maria

St. Maximilian
650 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Maximilian

Georg Simon Ohm
651 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Nornenbrunnen
651 m
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Theatinerstraße 

 - Weiheinschrift - Theatinerkirche

Castor
656 m
Wiedemann Josef
1868

Akademiestraße 

Wiedemann Josef - Castor

Pollux
656 m
Wiedemann Josef
1858

 

Wiedemann Josef - Pollux

Kunstwerk
656 m

0

 

 - Kunstwerk

Trauernde
658 m
Knecht E.
1894

Arcisstraße 

Knecht E. - Trauernde


Strassen Namen Leuchten
660 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Castor und Pollux
660 m
Widnmann Max von
1886

Akademiestraße 

Widnmann Max von - Castor und Pollux

Odeonsplatz 

 - Fahnenstangen

Steinprisma und Steinriegel
663 m
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Akademiestraße 

 - Prinzregent Luitpold


Hl. Adelheid von Burgund
667 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Hl. Adelheid von Burgund

St. Kajetan
667 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Kajetan

Königinstraße 35 

 - Neumeyer Karl und Anna


Harmlos
673 m
Schwanthaler Franz Jakob
1803

Galeriestraße 

Schwanthaler Franz Jakob - Harmlos

Vernetzungen
674 m
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen

Oskar Maria Graf-Denkmal
675 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Akademiestraße 

 - Kriegergedenktafel

Gefecht zwischen Fußvolk
682 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Fußvolk

Gefecht zwischen Reitern
682 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern

Siegestor
682 m
Gärtner Friedrich von
1850

Ludwigstraße 

Gärtner Friedrich von - Siegestor

Kampfszene
682 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Kampfszene

Bezwingung einer Feste
682 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Bezwingung einer Feste

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk
682 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Eroberung einer Anhöhe
682 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Eroberung einer Anhöhe

Rambergstraße 2 

 - Wohnort Thomas Mann


Neptun
685 m
Hubert Gerhard
1584

 

Hubert Gerhard - Neptun

Berliner Mauer
685 m
Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer
1996

Königinstraße 

Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer - Berliner Mauer

Quadriga
685 m
Brugger Friedrich, Halbig Johann von
1852

Ludwigstraße 

Brugger Friedrich, Halbig Johann von - Quadriga

Victory Spikes
685 m
Steinbrener, Dempf & Huber
2022

Ludwigstraße 

Steinbrener, Dempf & Huber - Victory Spikes

Carl Philipp von Wrede
687 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

Konkave und konvexe Form
688 m
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form

Zwei Löwen
689 m
Rümann Wilhelm von
1906

 

Rümann Wilhelm von - Zwei Löwen

Akademie der Bildenden Künste
689 m
Neureuther Gottfried von
1885

 

Neureuther Gottfried von - Akademie der Bildenden Künste

Arcisstraße 

Knoll Konrad - Medaillion - Grab von Julius Braun

Feldherrnhalle - Wappen
691 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle - Wappen
691 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Relief
691 m
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Odeonsplatz 

Preis Toni - Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Gedenktafel - Frieb
692 m
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
692 m
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

Trauernde
693 m
Waderé Heinrich
0

Arcisstraße 

Waderé Heinrich - Trauernde

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Kriegerdenkmal
696 m
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Künstlergrab - Detail
697 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail
697 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71


Feldherr Tilly
698 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherr Tilly

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Bayerisches Armeedenkmal
700 m
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Juden kehrt zurück
703 m
Herz Rudolf, Lehnerer Thomas
1990

Residenzstraße 

Herz Rudolf, Lehnerer Thomas - Juden kehrt zurück

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche




Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Kunstwerk
706 m

0

Heßstraße 

 - Kunstwerk

Schutt & Ehre
707 m
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

Hofgartenstraße 

 - Skulpturen Festsaalbau

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung des Langobardenkönigs Auhari mit Theodolinde

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen
712 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)
712 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod
712 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Tod

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Heinrich der Löwen wird mit dem Herzogtum Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung Ottos des Erlauchten mit Agnes Pfalzgräfin bei Rhein

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern
712 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern

Zierbrunnen aus Nagelfluh
717 m
Gerg Blasius
1967

Heßstraße 

Gerg Blasius - Zierbrunnen aus Nagelfluh

Tugend & Fleiß
718 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Tugend & Fleiß

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
718 m
Stadler Toni junior
1971

Maximiliansplatz 

Stadler Toni junior - Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Patrona Bavariae
719 m
Krumpper Hans
1615

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Patrona Bavariae

Allegorie für Schwaben (Weber)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Schwaben (Weber)

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)
721 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Infotafel
725 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
725 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)
725 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

Justus von Liebig
725 m
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883

Maximiliansplatz 

Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von - Justus von Liebig

Landwirtschaft
726 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Landwirtschaft

Liegefigur - Prudentia
727 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
727 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
727 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
727 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia

Otto der Erlauchte
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Otto der Erlauchte

Ludwig IV. der Bayer,
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig IV. der Bayer,

König Ruprecht von der Pfalz I.
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Ruprecht von der Pfalz I.

Friedrich der Siegreiche
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich der Siegreiche

Ludwig der Reiche Herzog von Bayern
728 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig der Reiche Herzog von Bayern

Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern

Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.

Albrecht V. von Bayern
728 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Albrecht V. von Bayern

Maximilian I. Kurfürst Bayern
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Maximilian I. Kurfürst Bayern

König Karl XI. von Schweden
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XI. von Schweden

Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz

König Karl XII. von Schweden
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XII. von Schweden

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Maximilian II. König von Bayern

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)

Martius
740 m
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius


Der Goldene Engel
744 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Portal-Löwe 2 - Justitia
745 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
745 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
745 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
745 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

Kardinal-Faulhaber-Straße 1 

Waderé Heinrich - Prinzregent in der ehemaligen königlichen Filialbank

Benvenuto Cellini
747 m
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Der Gefallene Soldat
748 m
Bleeker Bernhard
1924

 

Bleeker Bernhard - Der Gefallene Soldat

Königsplatz 

 - Martin von Wagner

Kriegerdenkmal im Hofgarten
749 m
Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst
1924

Hofgarten 

Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst - Kriegerdenkmal im Hofgarten

Canova Antonio
749 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio

Prannerstraße 8 

 - Orte der Demokratie - Prannerstraße

Prannerstraße 8 

 - Gedenktafel ehemaliger Landtag

Giovanni da Bologna
756 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Kaulbachstraße 48 

 - Gedenktafel - James Loeb

Tauben-Marie-Brunnen
761 m
Henselmann Josef
1958

Salvatorstraße 3 

Henselmann Josef  - Tauben-Marie-Brunnen

Glypthotek
763 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

Neptun
766 m
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Relief - Ludwig I. König von Bayern

Erzengel Gabriel mit Madonna
766 m
Zimmermann Johann Baptist
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 7 

Zimmermann Johann Baptist - Erzengel Gabriel mit Madonna

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach
767 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1911

Hofgarten 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach


Sphere
771 m
Elíasson Ólafur
2003

Theatinerstraße 16 

Elíasson Ólafur - Sphere

Industrie
772 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Industrie

Hermes
772 m
Waderé Heinrich
0

Kardinal-Faulhaber-Straße 

Waderé Heinrich - Hermes

Denkmal für Max von Pettenkofer
774 m
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer


Residenzstraße 1 

 - Herzog Christoph der Starke

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Südgiebel
780 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Eintracht
782 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Eintracht

Krieg
782 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Krieg

Büste der Therese von Bayern
783 m
Rümann Wilhelm von
0

Alfons-Goppel-Straße 11 

Rümann Wilhelm von - Büste der Therese von Bayern

Bayerischer Löwe
784 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Bayerischer Löwe

Grottenbrunnen
784 m
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Residenzstraße 23
784 m
Hoene Max
1958

Residenzstraße 23 

Hoene Max - Residenzstraße 23

Stärke
787 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Stärke

Friede
788 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Friede

Perseus-Brunnen
789 m
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen

Am Hirschanger 

 - Japanisches Teehaus

Prinzregentenstraße 1 

 - 17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Grabmal von Michael Wagmüller
793 m
Wagmüller Michael
0

 

Wagmüller Michael - Grabmal von Michael Wagmüller

Nuklidentür
797 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Merkur
798 m
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Ehemaliges Armee-Museum

Hephaistos
799 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
799 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
799 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
799 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
799 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
799 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Zehnflammiger Leuchter
800 m
Brenninger Georg
1969

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Brenninger Georg - Zehnflammiger Leuchter

Ghiberti
801 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
801 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
801 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
801 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
801 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
801 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
801 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
801 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
801 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Kardinal-Faulhaber-Straße 

 - Relief - Prinregent Luitpold

Johann Wolfgang von Goethe
808 m
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Arcisstraße 45 

 - Brunnen im Alten Nordfriedhof

Franz-Josef-Ring 1 

 - Den deutschen Vertriebenen

Büste von Herzog Maximilian Philipp
810 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Alfons-Goppel-Straße 

 - Archäologie München - Tafel 3

Kardinal-Faulhaber-Straße 15 

 - Pfründhaus


Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Putti - (Königsbauhof)
815 m
Palagio Carlo die Cesare del
1574

Max-Joseph-Platz 

Palagio Carlo die Cesare del - Putti - (Königsbauhof)

Max-Joseph-Platz 

 - Putti - (Königsbauhof)

Lichtaktion im Kunstareal
815 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Never Again
816 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Neptun
817 m
Petel Georg
1628

Max-Joseph-Platz 

Petel Georg - Neptun


Mädchen mit Krug
820 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Juno
822 m

1611

 

 - Juno


Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
822 m
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Flußgott 1
822 m

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
822 m

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
822 m

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
822 m

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
822 m

1555

 

 - Vulkan

Neptun
822 m

1555

 

 - Neptun

 

 - Triton 1 (Hahn)

 

 - Triton (Löwe)

Triton (Affe)
822 m

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
822 m

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
822 m
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
822 m

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
822 m

1555

 

 - Putti 3

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
822 m

1611

 

 - Ceres

Satyr 1
823 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 1

Satyr 2
823 m
Palagio Carlo die Cesare del
1578

 

Palagio Carlo die Cesare del - Satyr 2

Residenz
825 m

0

 

 - Residenz

Leopoldstraße 10 

 - Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Max-Joseph-Platz 

 - Archäologie München - Tafel 4

Votiv 68
838 m
Koenig Fritz
1969

Max-Joseph-Platz 3 

Koenig Fritz - Votiv 68

Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell

Kardinal-Faulhaber-Straße 12 

 - Portia-Palais

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Theatinerstraße 12 

 - Johann Ulrich Loth

Prinzregentenstraße 1 

 - Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst

The Blacklist / Die Schwarze Liste
845 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Schalenbrunnen
848 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Geschwister Scholl
848 m
Stadler Christine
1962

Steinickeweg 7 

Stadler Christine - Geschwister Scholl

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
849 m
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital

Theatinerstraße 10 

 - Gedenktafel - Hans Mielich

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Wasserbecken im Kabinettsgarten
855 m
Kluska Peter
2003

Alfons-Goppel-Straße 

Kluska Peter - Wasserbecken im Kabinettsgarten

Flora III
860 m
Koenig Fritz
1971

Alfons-Goppel-Straße 

Koenig Fritz - Flora III

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Kurt Eisner
862 m
Lankes Erika Maria
1989

Kardinal-Faulhaber-Straße 14 

Lankes Erika Maria - Kurt Eisner

ohne Titel
864 m
Kornbrust Leo
1987

Nordendstraße 25 

Kornbrust Leo  - ohne Titel

Promenadeplatz 4 

 - Franz Graf von Pocci

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
867 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
868 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Wittelsbacher Brunnen
870 m
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen

Lenbachbrunnen
871 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Früchte des Friedens unter König Otto
871 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Kaulbachstraße 62 

 - Ruth Schaumann

Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal

Georg Lankensperger
875 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Promenadeplatz 

 - Wiguläus Kreittmayr

Residenstraße 15 

 - Ulrich Fueterer

Torso I
878 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Löwin
878 m
Fischer Alexander
1968

Seitzstraße 

Fischer Alexander - Löwin

Wunsch und Gedächtnis
878 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Wunsch und Gedächtnis

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Seekampf zwischen Griechen und Türken
878 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Der Frosch
880 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
880 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
880 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Herkulesknabe mit Keule
881 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr


Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Hl. Michael
883 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Stehender Jüngling
884 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Gehende
884 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Lorenz von Westenrieder
885 m
Widnmann Max von
1854

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Lorenz von Westenrieder

Christoph Willibald Gluck
885 m
Brugger Friedrich
1848

Promenadeplatz 

Brugger Friedrich - Christoph Willibald Gluck

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Bogenfeld - Christis mit Maria und Johannes

Petrus
885 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Petrus

Paulus
885 m
Eberhard Konrad
0

Marstallplatz 

Eberhard Konrad - Paulus

Minerva
886 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Minerva

Relief
887 m

0

 

 - Relief

Bubblesplatz
887 m
Shrigley David
2013

Promenadeplatz 

Shrigley David -  Bubblesplatz

Promenadeplatz 9 

Brugger Friedrich - Bronzestandbild für Kurfürst Maximilian II. Emanuel

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Rosebud
889 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Marstallplatz 1 

Unbekannt - Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Marstallplatz 

 - Denkmal für die Trümmerfrauen

Versammlung und Schwur der Griechen
890 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Grosses Windspiel
891 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Orlando di Lasso
891 m
Widnmann Max von
1849

Promenadeplatz 

Widnmann Max von - Orlando di Lasso

Bouquet II
892 m
Koenig Fritz
1967

Max-Joseph-Platz 1 

Koenig Fritz - Bouquet II

Geistiger Arbeiter
892 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Geistiger Arbeiter

Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)
892 m
Friederichsen Roland
1951

Theatinerstraße 

Friederichsen Roland - Frauengestalt mit Ähre (Landwirtschaft)

Handwerker mit Zirkel
892 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 

Dietz Elmar - Handwerker mit Zirkel

Schlangenbrunnen
892 m
Dietz Lothar
1958

Königinstraße 12 

Dietz Lothar - Schlangenbrunnen

Frau, Geld darreichend
893 m
Dietz Elmar
1951

Theatinerstraße 8 

Dietz Elmar - Frau, Geld darreichend

Griechenlands Befreiung
894 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Promenadeplatz  

Sander Karin - Standbild von Maximilan von Montgelas


Promenadeplatz 15 

 - Johann Baptist Gunetzrhainer

Franz Xaver Gabelsberger
898 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger

Christophorus
898 m
Henselmann Josef
1970

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Christophorus

Große Kugelkopf Säule
898 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Gedenktafel - Fritz Gerlich
899 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
899 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Promenadeplatz 21 

 - Kalteneggerbräu

Herbst
900 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Max-Joseph-Platz 1 

 - Residenztheater

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Badende Frauen
904 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Brunnenskulptur
904 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Tafeln zur Geschichte des Geldes
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Tafeln zur Geschichte des Geldes

Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Römischer Denar - 45 v. Chr - 14 n. Chr.

Augustalis - Goldmünze 1215-1250
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Augustalis - Goldmünze 1215-1250

Keltisch 2. Jhr. v. Chr.
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Keltisch 2. Jhr. v. Chr.

China - Pu Münze / Tao Messermunze
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - China - Pu Münze / Tao Messermunze

Azteken / Inka
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Azteken / Inka

Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Joachimstaler -- Böhmen / 16. Jahrhundert

Goldgewichte der Aschanti
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Goldgewichte der Aschanti

Kaiser Friedrich - 1152 / 1190
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Kaiser Friedrich - 1152 / 1190

Jacob Fugger
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Jacob Fugger

naturalwirtschaft ägypten
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - naturalwirtschaft ägypten

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - Perspectiv des Churfurstl. Schlosses zu Nymphenburg

wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - wittenpfennig 1379 -- hamburg wismar lübeck

1961
905 m
Miller Peter Ferdinand
1960

Promenadeplatz 

Miller Peter Ferdinand - 1961

Förderung von Justiz und Ackerbau
907 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Förderung von Justiz und Ackerbau

Felicitas Publica
907 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Felicitas Publica

Bavaria
908 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Bavaria

Förderung der Religion und Künste
908 m
Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius Peter
1835

Max-Joseph-Platz 

Klenze Leo von, Rauch Christian Daniel, Cornelius  Peter - Förderung der Religion und Künste

Denkmal für König Max I. Joseph
908 m
Rauch Christian Daniel
1835

Max-Joseph-Platz 

Rauch Christian Daniel - Denkmal für König Max I. Joseph

Biodiversität
910 m
Dietl Foragedstyle Alexandra
2024

Perusastraße 15 

Dietl Foragedstyle Alexandra - Biodiversität

Eisner Kurt
910 m
Weiß Eugen
1976

Promenadeplatz 

Weiß Eugen - Eisner Kurt

Max-Joseph-Platz 

 - Gedenktafel - Franziskaner-Friedhof

Hochzeit
912 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Homeless Jesus
914 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Aufsteigendes Pferd mit Reiter
914 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1909

Promenadeplatz 9 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Aufsteigendes Pferd mit Reiter

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Promenadeplatz 

 - Maximilian von Montgelas

Konradstraße 11 

 - Thomas Mann

Großes Votiv K
919 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Trojanische Pferd
919 m
Hirn Sebastian
2014

Max-Joseph-Platz 

Hirn Sebastian - Trojanische Pferd


Jeder Ort ist heterotopisch
925 m
Weibel Peter
0

Maffeistraße 3 

Weibel Peter - Jeder Ort ist heterotopisch

Figuren von Max Ernst
931 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen


Fliegen und Ratten
932 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Max-Joseph-Platz 

 - Giebelfeld - Bayerische Staatsoper

Apollo und die neun Musen
935 m
Brenninger Georg
1964

Max-Joseph-Platz 2 

Brenninger Georg - Apollo und die neun Musen

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Figur
940 m

0

 

 - Figur

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Jörg von Halsbach (Ganghofer)

Apokalyptische Frau
941 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
941 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá


Marstallplatz 5 

 - Königliche Reitschule

Wolfgang Amadeus Mozart
944 m
Pilgrim Hubertus von
0

Theatinerstraße 45 

Pilgrim Hubertus von - Wolfgang Amadeus Mozart

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Wieherndes Pferd
945 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

Kampf der zentauren
946 m
Wagner Johann Martin von
1822

Marstallplatz 

Wagner Johann Martin von  - Kampf der zentauren

Marstallplatz 

 - Pferdeköpfe-Relief

St. Benedikt
949 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Börse
949 m

0

Schäfflerstraße 2 

 - Börse

Altar
950 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

Moses-Brunnen
954 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Rossebändiger 1
954 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 1

Rossebändiger 2
954 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 2

Rossebändiger 3
954 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 3

Rossebändiger 4
954 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 4

Rossebändiger 5
954 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 5

Rossebändiger 6
954 m
Hiltensperger Johann Georg
0

Max-Joseph-Platz 

Hiltensperger Johann Georg - Rossebändiger 6

Windenmacherstraße 

 - Joseph Anton von Destouches

Das Paar
962 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar


Residenzstraße 7 

 - Gedenktafel für die erste Briefmarke

Windenmacherstraße 

 - Gedenktafel - Ludwig von Schwanthaler

Alexander Marchese von Maffei
971 m
Deller Ludwig Ferdinand
1992

Residenzstraße 6 

Deller Ludwig Ferdinand - Alexander Marchese von Maffei

Heiliger Korbinian
974 m
Backmund Klaus
1989

Maxburgstraße 2 

Backmund Klaus - Heiliger Korbinian

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Schrammerstraße 3 

 - Christus als Weltenrichter


Stier als Sitzplastik
979 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Residenzstraße 5 

 - Wiguläus Hund

Königsplatz 

 - Hier wohnte …

Gedenktafel - Richard Wagner
982 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

METRO-Net Transportable Subway Entrance
985 m
Kippenberger Martin
2013

Marienhof 

Kippenberger Martin  - METRO-Net Transportable Subway Entrance

Löwengrube 

 - Gedenktafel - Johann Jäger

Rupert Mayer
987 m
Beck Lisa
1989

Maxburgstraße 1 

Beck Lisa - Rupert Mayer

Faun
987 m
Elsässer Hubert
1990

Leopoldstraße 11 

Elsässer Hubert - Faun

Isar-Amper-Werke
989 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke


Madonna
990 m

1904

 

 - Madonna

Löwengrube 1 

 - Raff Anton

Eck-Bäck
991 m

0

Schäffler-Straße 1 

 - Eck-Bäck

Residenzstraße 3 

 - Patrona Bavariae (Falken Eck)

Residenzstraße 3 

 - Merkur (Falken Eck)

Relief - Salus Puploa
995 m
Bradl Jakob
0

Löwengrube 

Bradl Jakob - Relief - Salus Puploa

Löwengrube 25 

 - Johann Jäger

Maxburgstraße 

 - Gedenktafel - Maltheser

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Die sechs Todsünden der Polizei
999 m
Goldschmitt Bruno
0

Löwengrube 

Goldschmitt Bruno - Die sechs Todsünden der Polizei

StraßeNamevonbis
24 mTheresienstraße 23Morgenstern Christian
55 mAmalienstraße 25Café Stefanie
91 mTürkenstraße 36Thoma Ludwig
106 mTürkenstraße 30Wedekind Frank
111 mTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
180 mTürkenstraße 52Endell August
187 mTürkenstraße 35Mann Heinrich
193 mTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
197 mAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942
199 mFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
243 mAmalienstraße 48Walser Robert19001901
246 mSchellingstraße 23Ringelnatz Joachim 1909
257 mSchellingstraße 27Wedekind Frank
265 mTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
273 mSchellingstraße 43Walser Robert19011902
291 mSchellingstraße 33Marc Franz
295 mSchellingstraße 3Keyserling Eduard von19001900
318 mLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
320 mLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
321 mSchellingstraße 39Druckerei des Völkischen Beobachters
336 mTürkenstraße 57Simplicissimus 19031913
349 mSchellingstraße 44Strauss Franz Josef1931
356 mLudwigstraße 18Scheffel Joseph Viktor
361 mSchellingstraße 49Strauss Franz Josef19151931
373 mSchellingstraße 50Parteizentrale der NSDAP 19251931
374 mLudwigstraße 18Gärtner Friedrich von1914
376 mSchellingstraße 50Fotoatelier Heinrich Hoffmann
377 mBarer Straße 37Graf Oskar Maria19191931
385 mSchellingstraße 53Ibsen Henrik
401 mHeßstraße 5Nietsche Friedrich
406 mSchönfeldstraße 4Dülfer Martin
422 mAmalienstraße 81Dietz Elmar1923
426 mTürkenstraße 69Wedekind Frank
428 mLudwigstraße 2Zentralministerium 1945
451 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
453 mHeßstraße 9George Stefan18931894
458 mBlütenstraße 8Rilke Rainer Maria
474 mZieblandstraße 1May Karl
477 mSchönfeldstraße 9Spitzeder Adele1871
484 mSchellingstraße 62Osteria Bavaria
490 mBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
492 mGaleriestraße 4Ausstellung Entartete Kunst
493 mTürkenstraße 94Elser Georg
506 mTürkenstraße 81Reventlow Franziska zu
520 mBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
529 mAdalbertstraße 4Brenninger Georg
532 mAdalbertstraße 34Wedekind Frank
541 mBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
543 mKaulbachstraße 15Kaulbach Friedrich August von
543 mKaulbachstraße 15Wagner Adolf
546 mKaulbachstraße 10Kaulbach Wilhelm von
547 mKaulbachstraße 12Augsburg Anita
548 mKaulbachstraße 12Pfülf Toni1933
550 mKaulbachstraße 10Troost Paul Ludwig19121934
556 mBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
579 mArcisstraße 44Keyserling Eduard von18951895
584 mAkademiestraße 15Brecht Bertold1923
586 mKaulbachstraße 35Dauthendey Max
588 mSchönfeldstraße 17Ibsen Henrik1875
588 mSchönfeldstraße 17Ibsen Hendrik
589 mArcisstraße 46Ringelnatz Joachim
590 mVon-der-Tann-Straße 15Fotostudio Elvira 18971944
590 mKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
591 mKaulbachstraße 35Huch Ricarda
591 mAkademiestraße 15Zuckmayer Carl
594 mKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
596 mAkademiestraße 11Toller Ernst1917
604 mAkademiestraße 9Mühsam Erich
609 mAkademiestraße 7Toller Ernst1918
623 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19001908
623 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19081908
638 mKaulbachstraße 41Bierbaum Otto Julius
654 mKöniginstraße 25Ziegler Klara
654 mLuwigstraße 28Haus des Deutschen Rechts 1945
661 mRambergstraße 3Keyserling Eduard von18951899
661 mZieblandstraße 11Karlstadt Liesl1892
662 mRambergstraße 3Althaus Peter Paul
667 mArcisstraße 12Führerbau 19331945
683 mArcisstrasse 4Böcklin Arnold
703 mHeßstraße 34Pension Fuchs
710 mHeßstraße 34Klages Ludwig1893
717 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
730 mSchackstraße 4Münter Gabriele
738 mLuisenstraße 62May Karl
760 mLeopoldstraße 4Die Insel
764 mBarer Straße 7Montez Lola1847
768 mLeopoldstraße 4Schröder Rudolf Alexander
768 mLeopoldstraße 4Heymel Alfred Walter
769 mSchraudolphstraße 36 München 36Graf Oskar Maria
770 mGeorgenstraße 35Kandinsky Wassily18981901
778 mKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
780 mGeorgenstraße 27Reventlow Franziska zu
780 mGeorgenstraße 29Reventlow Franziska zu18971898
782 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
787 mArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
794 mTheresienstraße 106Kubin Alfred
794 mTheresienstraße 106Heuss Theodor
801 mGeorgenstraße 34Heymann Werner Richard
813 mFriedrichstraße 1Münter Gabriele 1904
814 mFriedrichstraße 1Kandinsky Wassily19011904
817 mGeorgenstraße 24Brecht Bertold1920
817 mGeorgenstraße 16Thiersch Friedrich von18891921
817 mGeorgenstraße 24Feuchtwanger Lion1917
818 mLeopoldstraße 10Nemes Marzell
819 mHeßstraße 46Reventlow Franziska zu
824 mGeorgenstraße 3Brenninger Georg
825 mLeopoldstraße 10Herzog Wilhelm
827 mKaulbachstraße 63Reventlow Franziska zu19031906
831 mLeopoldstraße 10Hausenstein Wilhelm19191919
841 mTheatinerstraße 38Faistenberger Andreas16841735
847 mKaulbachstraße 63Brecht Bertold1918
847 mSchellingstraße 92Reventlow Franziska zu
860 mKaulbachstraße 62Schaumann Ruth
860 mPrinzregentenstraße 1Haus der Deutschen Kunst 1945
863 mFriedrichstraße 2Holm Korfix
871 mKardinal-Faulhaber-StraßeSchelling Friedrich Wilhelm Joseph
872 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
886 mKaulbachstraße 69Defregger Franz von
891 mFriedrichstraße 4Marc Franz19071908
891 mFriedrichstraße 4Lipps Theodor 18941908
895 mKöniginstraße 69Althaus Peter Paul
903 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
904 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
905 mOhmstraße 20Hausenstein Wilhelm19261932
905 mLeopoldstraße 20Moshammer Rudolph
906 mPromenadeplatz 15Gunetzrhainer Johann Baptist
906 mHeßstraße 35Drexler Franz1899
908 mPromenadeplatz 15Thoma Ludwig1899
914 mKaulbachstraße 68Klabund 19041904
914 mKaulbachstraße 68Marc Franz19051907
915 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
917 mKonradstraße 11Mann Thomas19021904
926 mKaulbachstraße 68Fassbinder Rainer Werner
943 mOhmstraße 3Brecht Bertold1922
947 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
954 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
961 mTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
980 mAugustenstraße 75Georg Busch18911909
988 mBrienner Straße 40Görres Joseph
991 mBruderstraße 12Lamm Heinrich1937
993 mMaximilianstraße 5Gregorovius Ferdinand
996 mResidenzstraße 3Mayer Johann Michael
996 mResidenzstraße 3Mayer Ignaz Magnus