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Münchner Zeitensprünge

6. 8 1877 - Die Polytechnische Schule wird zur Technischen Hochschule

München-Maxvorstadt * Die Polytechnische Schule wird in Technische Hochschule in München umbenannt. 

1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 

2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.

1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt„Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.

23. 4 1816 - Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Glyptothek wird gelegt. 

1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 

1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 

1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 

1926 - Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa in der Luisenstraße 35 beginnen

<p><em><strong>München-Maxvorstadt</strong></em> * Die Abbrucharbeiten an der Heß-Villa&nbsp;in der Luisenstraße 35 beginnen.</p>

12. 7 1948 - Im ehemaligen Führerbau wird das Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * In der Arcisstraße 12, im ehemaligen sogenannten Führerbau, wird das Amerikahaus eröffnet. Nach dem am 27. Januar 1948 in den USA verabschiedeten „Smith-Mundt Act“ sollte auch den Deutschen die amerikanische Lebensweise und die damit verbundenen politischen Ideale näher gebracht werden.

Die Amerikahäuser sehen sich als Zentren der Positiven Propaganda und sollen dem Loslösen von nationalsozialistischen, später auch kommunistischen Leitbildern dienen und die Völkerverständigung fördern. 

12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.

1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.

7. 8 1946 - Umbenennung in Staatliche Hochschule für Musik

München * Die Akademie der Tonkunst wird in Staatliche Hochschule für Musik umbenannt. 

1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.

1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.

1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.

7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.

24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.

6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.

9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.

Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 

7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.

9. 5 1897 - Friedensfeier der Münchner Schuljugend am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Am Vortag der Grundsteinlegung für das Friedensmonument findet die Friedensfeier der Münchner Schuljugend mit 20.000 beteiligten Kindern auf dem Königsplatz statt. 

1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.

10. 5 1933 - Die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz

München-Maxvorstadt * Um 19:45 Uhr beginnt im Lichthof der Universität München eine „Feier der nationalen Revolution“ statt. Die Festrede hält Kultusminster Hans Schemm. Eingerahmt von der „Egmont-Ouvertüre“ folgt die Übergabe des neuen Studentenrechts, ein Treuegelöbnis, ein „Appell an die studentische Verantwortung“ und schließlich das Absingen des „Horst-Wessel-Liedes“. Im Anschluss an die Feier beginnt ein Großer Fackelzug. Dazu werden ab 20:30 Uhr am rückwärtigen Ausgang der Universität gegen Gutschein Fackeln ausgegeben.

Um 22:00 Uhr bewegt sich der Fackelzug in Richtung Königsplatz. Die freiwilligen und begeisterten Teilnehmer in Uniform oder dunklem Anzug ziehen an der mit einer roten Flammenkette geschmückten Feldherrnhalle vorbei zum mit Flaggen und Pylonen festlich ausgestatteten Königsplatz, wo um 23:30 Uhr circa 50.000 überwiegend akademisch gebildete Nationalsozialsten und ihre Sympathisanten einen großen „Verbrennungsakt“ beginnen.

Auf dem Rasen vor der heutigen Antikensammlung am Königsplatz ist ein riesiger Scheiterhaufen aus Holz und Stroh errichtet worden. Zunächst hält ein studentischer Funktionär eine Ansprache zur „Ausmerzung undeutscher Schriften“. Danach werfen uniformierte Studenten unter Verlesung von „Feuersprüchen“ die mitgeführten Bücher ins Feuer. In Anlehnung an das Wartburgfest verbrennen sie die „volkszersetzenden Schriften kommunistischer, marxistischer, pazifistischer Haltung (vielfach aus jüdischer Feder stammend) als Symbol der Abkehr vom undeutschen Geist“

6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 

4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.

1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.

1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 

11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.

30. 9 1922 - Gemeinsamer Auftritt Valentin-Karlstadt mit Berthold Brecht

München-Maxvorstadt * Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.

Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 

5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 

1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.

1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.

30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 

11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.

10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 

1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.

1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.

1846 - Der endgültige Auftrag für den Bau der Propyläen am Königsplatz

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze erhält den endgültigen Auftrag für den Bau der Propyläen,am Königsplatz.

30. 4 2015 - Das NS-Dokumentationszentrum wird eröffnet

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Das NS-Dokumentationszentrum&nbsp;an der Brienner Straße wird als Lern- und Erinnerungsort&nbsp;eröffnet. An diesem Tag jährt sich die <em>„Befreiung Münchens“</em> vom NS-Terror durch die US-Streitkräfte zum 70. Mal.&nbsp;</p>

9. 4 2014 - Die Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum muss verschoben werden

München-Maxvorstadt * Die bisher für den 9. November 2014 vorgesehene Eröffnung des NS-Dokumenationszentrum als Lern- und Erinnerungsort muss auf den 30. April 2015 verschoben werden. 

8. 7 1938 - Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

München * Martin Bormann, Stabsleiter im Braunen Haus, verlangt die genaue

  • Erfassung jüdischer Hauseigentümer,
  • an Nicht-Juden vermietete Wohnungen von jüdischen Hauseigentümern,
  • an Juden vermietete Wohnungen,
  • eigenen Wohnraum und leerstehende Wohnungen,
     
  • um so eine planmäßige Lösung von Mietverhältnissen mit Juden möglich zu machen,
  • eine Einengung zu erreichen,
  • mehrere Familien in größere jüdische Wohnungen zusammenzulegen,
  • Juden von Nicht-Juden zu trennen und
  • dabei möglichst keine Ghettobildung zuzulassen“.

31. 5 1934 - Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit

München * Der päpstliche Nuntius Alberto Vassallo di Torregrossa beendet offiziell seine Tätigkeit in München. 

14. 7 1925 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli übersiedelt nach Berlin

München - Berlin * Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli gibt nach dem erfolgreichen Abschluss des Bayerischen Konkordats sein Amt in München auf, um sich auf seine Aufgaben in Berlin zu konzentrieren. 

30. 5 1934 - Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst

München-Maxvorstadt * Die päpstliche Nuntiatur in München wird aufgelöst. 

1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.

1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.

5. 10 1830 - Glyptothek mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Endlich kann der Architekt der Glyptothek, Leo von Klenze, den Schlüssel für das Plastiken-Museum an König Ludwig I. übergeben. 

Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.

5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.

3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.

1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.

1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

18. 10 1833 - Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für den Obelisken auf dem Carolinenplatz wird gelegt. Er ist ein Denkmal für die im Russlandfeldzug Napoleons umgekommenen bayerischen Soldaten.

1846 - Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

München-Maxvorstadt * Der Historienmaler Heinrich Maria Heß erwirbt das heutige Anwesen Luisenstraße 33 und baut darauf ein Wohnhaus.

13. 7 1957 - Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet

München-Maxvorstadt * Am Karolinenplatz 3 wird das Münchner Amerikahaus eröffnet. 

19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.

14. 6 1838 - Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

München-Maxvorstadt * Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt in seinem Haus am Karolinenplatz 2. 

Nach dem 7 1817 - Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

München-Maxvorstadt * Nach seiner Pensionierung lässt sich Graf Maximilian Joseph von Montgelas ein Palais am Karolinenplatz 2 nach den Plänen von Jean Baptiste Métivier erbauen. 

4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 

5. 10 1868 - Der Alte Nördliche Friedhof wird eingeweiht

Maxvorstadt * Der Alte Nördliche Friedhof an der Arcisstraße wird eingeweiht. Er umfasst 7.272 Gräber und wird zum Ende des 19. Jahrhunderts bereits voll belegt sein. 

12. 11 2002 - Der Leichnam der evangelischen Königin Therese wird umgebettet

München-Maxvorstadt * Der inzwischen stark beschädigte Zinksarg - der 1854 verstorbenen und 1857 in die Sankt-Bonifazius-Kirche überführten Königin Therese - wird aus der Gruft geholt und in einen eigens angefertigten Marmorsarkophag an der Rückseite des Königsgrabes abgestellt. 

19. 3 1857 - Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die Bonifaz-Kirche überführt

<p><strong><em>München-Kreuzviertel - München-Maxvorstadt</em> </strong>* Der Sarg der Ex-Königin Therese wird von der Theatiner-Kirche&nbsp;in die Sankt-Bonifaz-Kirche&nbsp;in eine eigene Gruft unter dem Königsgrab&nbsp;überführt.</p> <p>Der Katafalk der evangelischen Bayernkönigin darf nicht durch die Kirche an ihren Platz getragen werden, weshalb die Stufen am Kirchenportal abgetragen, ein großes Loch in die Außenmauer geschlagen und die sterblichen Überreste der Monarchin&nbsp;in die Gruft geschoben werden.&nbsp;</p>

28. 4 1847 - Lola Montez kann ihr Palais an der Barer Straße beziehen

München-Maxvorstadt * Lola Montez kann das für sie vom König angekaufte, neu gestaltete und standesgemäße Palais an der Barer Straße 7 beziehen. 

27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 

9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

1. 8 1914 - Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee

München - Berlin * Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee. König Ludwig III. telegraphiert an Kaiser Wilhelm II. die folgenden Zeilen: „Das bayerische Heer ist heute mit dem Beginn der Mobilisierung unter deinen Befehl als Bundesfeldherr getreten. [...] In dieser Erwartung heiße ich Bayerns Söhne, sich um ihre Fahnen zu scharen, und bitte zu Gott, er möge, wenn der Kampf entbrennt, den deutschen Waffen den Sieg verleihen“.

An die Armee richtete er das Manifest „An mein Heer!“ 

Um den 8. 8 1914 - König Ludwig III. fordert die Angliederung des Elsass an Bayern

München * Nur wenige Tage nach Kriegsbeginn fordert König Ludwig III. - im Falle eines deutschen Sieges - die Angliederung des Elsass an Bayern. In einem Brief an den Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg verlangt er ein Kriegsergebnis, das die schweren Blutopfer aufwiege.

2. 8 1918 - König Ludwig III. will dem Reich die Treue beweisen

München-Maxvorstadt * Ludwig III. erklärt auf dem Balkon des Wittelsbacher-Palais„Niemand soll je sagen dürfen, Bayerns König habe auch nur einen Augenblick gezaudert, die Treue zum Reich durch die Tat zu beweisen“

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

4. 8 1914 - Königin Marie Therese erlässt einen „landesmütterlichen“ Aufruf

München * Gleichzeitig richtet die Königin Marie Therese einen „landesmütterlichen“ Aufruf an die Frauen und Jungfrauen Bayerns!, damit auch diese ihren solidarischen Beitrag leisten:  

„Euch aber, denen es nicht vergönnt ist, mit Blut und Leben für des Vaterlandes Ehre einzutreten, bitte ich innigst, nach Kräften mitzuwirken zur Linderung der Not jener Braven, welche das feindliche Geschoss oder die Beschwerden des Krieges verwunden oder sich zu Boden werfen. So stellt euch denn, die ihr wohl alle liebe Angehörige bei der Armee wisst, in den Dienst des Roten Kreuzes, gleich Meinen Töchtern Hildegard, Helmtrud und Gundelinde.  

Draußen fließt Blut, herinnen fließen Tränen, am bittersten da, wo zur Sorge der Seele die Not des Leidens kommt.
Auch hier muss und wird geholfen werden. Das Notwendige bereiten wir eben vor [...].  

Soldaten, die ihr ins Feld zieht, Ich, die Königin, sage euch, euere tapferen Frauen und eure lieben Kinder sollen nicht Not leiden; schaut voraus gegen den Feind, euren Lieben gehört nun unsere Sorge.“ 

4. 8 1918 - König Ludwig III. rudert zurück

München * Obwohl König Ludwig III. noch wenige Tage zuvor (28. Juli) „Voller Zuversicht“ in die Zukunft geschaut hatte, gesteht er am 4. August seinem Sohn Kronprinz Ruppert, dass er bisher zu optimistisch gewesen sei.

Deshalb „werden wir unsere militärischen und politischen Ziele erheblich begrenzen müssen, wenn wir, was auch nach meiner Ansicht dringend anzustreben ist, in nicht zu ferner Zeit zu einem annehmbaren Frieden kommen wollen“

4. 8 1914 - König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein

München * König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein.  In seiner Bekanntmachung „An meine Bayern!“ wendet er sich nicht nur an die Soldaten, sondern vor allem an die Menschen in der Heimat:  

„Deutschland hat den Kampf nach zwei Fronten aufgenommen. Der Druck der Ungewissheit ist von uns gewichen, das deutsche Volk weiß, wer seine Gegner sind. In ruhigem Ernst, erfüllt von Gottvertrauen und Zuversicht, Scharen unsere wehrhaften Männer sich um die Fahnen. Es ist kein Haus, das nicht teil hätte an diesem uns frevelhaft aufgedrungenen Krieg.  

Bewegten Herzens sehen wir unsere Tapferen ins Feld ziehen. Der Kampf, der unser Heer erwartet, geht um die heiligsten Güter, um unsere Ehre und Existenz. Gott hat das deutsche Volk in vier Jahrzehnten rastloser Arbeit groß und stark gemacht, er hat unser Friedenswerk sichtbar gesegnet. Er wird mit unserer Sache sein, die gut und gerecht ist.  

Wie unsere tapferen Soldaten draußen vor dem Feind, so stelle auch zu Hause jeder seinen Mann. Wollen wir, jeder nach seiner Kraft, im eigenen Land Helfer sein für die, die hinausgezogen sind, um mit starker Hand den Herd der Väter zu verteidigen. Tu jeder freudig die Pflicht, die sein vaterländisches Empfinden ihn übernehmen heißt. [...]  

Bayern! Es gilt das Reich zu schützen, das wir in blutigen Kämpfen mit erstritten haben. Wir kennen unsere Soldaten und wissen, was wir von ihrem Mut, ihrer Manneszucht und Opferwilligkeit zu erwarten haben.  

Gott segne unser tapferes deutsches Heer, unsere machtvolle Flotte und unsere treuen österreichisch-ungarischen Waffenbrüder! Er Schütze den Kaiser, unser großes deutsches Vaterland, unser geliebtes Bayern!“. 

11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 

31. 7 1914 - König Ludwig III. verhängt den Kriegszustand

München-Maxvorstadt * Am Nachmittag wendet sich der 69-jährige König Ludwig III. am Nachmittag an die Kundgebungsteilnehmer vor dem Wittelsbacher Palais. Er bedankt sich zunächst für die Huldigungen, die er als „Ausdruck der Treue und der Vaterlandsliebe“ betrachtet.  

Im Wissen, auf welche Katastrophe das Deutsche Reich zusteuert, weist der Bayernherrscher auf die ernste und schwere Zukunft hin und erklärt: „Es sind [...] sehr schwere und ernste Zeiten, denen wir entgegen gehen. Aber ich vertraue darauf, dass das bayerische Volk wie seit vielen Jahrhunderten auch jetzt in Treue zu seinem Herrscherhaus stehen wird.“  Dann verhängt auch König Ludwig III. den Kriegszustand, verbunden mit der Anordnung des Standrechtes und den Übergang der vollziehenden Gewalt auf die Militärbehörden. 

Der Text seiner Verordnung lautete kurz und bündig: „Wir finden uns bewogen, auf Grund des Artikels I des Gesetzes über den Kriegszustand vom 5. November 1912 zu verordnen: Über das Gesamtgebiet des Königreichs wird der Kriegszustand verhängt.
Gegeben zu München, den 31. Juli 1914. Ludwig.“ 

28. 7 1918 - König Ludwig III.: „Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

München * König Ludwig III. verkündet in einem Aufruf: „Kein Deutscher denkt an einen schimpflichen Frieden. […] Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 

Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.

1. 8 1914 - König Ludwig III. gibt die Mobilmachung bekannt

München-Maxvorstadt * Gegen 19:30 Uhr tritt der greise König Ludwig III. auf den Balkon des Wittelsbacher Palais und gibt die Mobilmachung bekannt. Jubelnd und hüteschwenkend versammeln sich begeisterte Bürger, die den Kriegsausbruch feiern.  

Der versammelten Menschenmenge ruft er zu, er sei zuversichtlich, dass sich seine Soldaten „im Verein mit ihren deutschen Bundesgenossen ebenso wie vor 44 Jahren tapfer schlagen werden und [er] hoffe zu Gott, er möge sie ehrenvoll mit Sieg gekrönt wieder in die Heimat zurückkehren lassen“.  

Als erster Mobilmachungstag wird der 2. August bestimmt. Die vollziehende Gewalt geht damit von den Zivilbehörden auf die kommandierenden Generale der drei bayerischen Armeekorps in München, Nürnberg und Würzburg über. In der Pfalz übernimmt der Kommandeur der 3. Division diese Aufgabe. Auch die öffentliche Sicherheit wird den Militärbefehlshabern anvertraut.  

Für die bayerische Regierung sind weitreichende Anordnungen der Militärs auch dann „statthaft, wenn sie im Widerspruch mit bestehenden Gesetzen stehen und sich nicht auf einen gesetzlichen Vorbehalt gründen“. Damit ist das öffentliche Leben weitgehend unter militärischer Kontrolle.

11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.

31. 7 1914 - Die Königstochter Wiltrud ist stolz auf Bayern und ihren Vater

München-Maxvorstadt * Voller Stolz beschreibt die Königstochter Wiltrud die Situation: „Wie herrlich sticht hervor, dass Bayern doch die größte Selbstständigkeit besitzt gegenüber anderen Staaten, denn im Reiche außer Bayern verhängte den Kriegszustand Kaiser Wilhelm II., hier aber Papa.“ 

29. 3 1416 - Die Münchner Juden erhalten einen Friedhof

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm stellen den Münchner Juden einen Friedhof „bei dem Berg zwischen Moosach und dem Rennweg“ zur Verfügung. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. 

Für die jüdische Gemeinde bedeutet dies eine große Erleichterung: Bis dahin mussten Verstorbene in Regensburg oder anderen Orten mit jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

1854 - Ein Brunnen für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem Weißenburger Platz befindet, wird eigens für den Münchner Glaspalast am Alten Botanischen Garten geschaffen. 

15. 7 1854 - Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

München-Maxvorstadt * Die im Glaspalast stattfindende Industrie-Ausstellung wird von König Max II. feierlich eröffnet.

Nur wenige Tage später bricht die Cholera aus. Bei der Eröffnungsrede bricht ein Billeteur tot zusammen. Man glaubt an einen Schlaganfall, doch vermutlich handelt es sich um das erste Opfer der Cholera.

1858 - Die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens hält die Akademie der Bildenden Künste die Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung im Glaspalast ab.

7. 6 1927 - Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“

München-Maxvorstadt * Uraufführung des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Im Photoatelier“ im Apollo-Theater in der Dachauer Straße 19. Das Stück wird 348 Mal gespielt.

1. 10 1854 - Der Münchner Glaspalast wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der Münchner Glaspalast wird mit der Allgemeinen Ausstellung deutscher Industrie- und Gewerbeerzeugnisse eröffnet.

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

18. 6 1958 - Hannes König eröffnet die Karl-Valentingedächtnisausstellung

München-Maxvorstadt * „800 Jahre und 5 Tage nach der Gründung der Stadt München“ wird im Pavillon im Alten Botanischen Garten die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“ eröffnet.

  • Gezeigt wird der Stummfilm „Der neue Schreibtisch“.  
  • Außerdem spielt Hannes König auf Karl Valentins Zither.  
  • Professor Carl Niessen, der im Jahr 1953 den Nachlass von Karl Valentin für das Institut Theaterwissenschaft der Universität Köln erworben hat, stellt Originale für die Ausstellung zur Verfügung. 

16. 9 1882 - Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

München-Maxvorstadt * Aufgrund einer Initiative Oskar von Millers, dem späteren Gründer des Deutschen Museums, findet im Münchner Glaspalast die erste deutsche Elektrizitätsausstellung statt.

Neben der Bogenlampe, der Glühlampe und der Anwendung des Dynamos können die Münchner das Telephon als weitere technische Errungenschaft bewundern. Dieses neuartige Kommunikationsmittel findet in München großen Anklang und zählt bald zu den wichtigsten Einrichtungen jeder werdenden Großstadt. 

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

1910 - Das Kino in der Dachauer Straße 16 heißt jetzt Gabriels Tonbildtheater

München-Maxvorstadt * Aus Carl Gabriels The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Thater lebender Bilder in der Dachauer Straße 16 wird Gabriels Tonbildtheater.

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

21. 4 1907 - Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong> * Carl Gabriel eröffnet in der Dachauer Straße 16 sein erstes Münchner Kino unter dem weltmännischen Namen <em>„The American Bio-Cie./Carl Gabriel's Theater lebender Bilder“</em> mit 145 Plätzen.&nbsp;Es ist Münchens viertes Kino.&nbsp;Es werden Stummfilme gezeigt, die von einem mehr oder weniger talentiertem Klavierspieler und einem Explikateur, einen Filmerklärer, begleitet werden.</p> <p>An den Lehnen der Vordersitze sind Drahtgestelle angebracht, in denen man seinen Masskrug abstellen kann.&nbsp;Statt Popkorn und Eis - wie heute - werden Schokolade und Wurstsemmeln verkauft.</p> <p>Nach 19 Uhr geht fast niemand mehr ins Kino, denn:&nbsp;<em>„Der Münchner geht im Gegensatz zum Berliner, soweit er es ermöglichen kann, lieber Nachmittags ins Kino, weil er den Abend gern im Bierrestaurant verbringt.“</em>Trotzdem suchen die <em>„Gebildeten“</em> das Kino erst im Schutz der Dunkelheit auf. Etwaige Bekannte begrüßen sich - wenn überhaupt - mit einem verlegenem Lächeln.&nbsp;Es gibt Logen&nbsp;mit einem Loch im Vorhang, von dem aus man zwar alles sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird.</p> <p>Die Münchner Polizei besucht im Auftrag der Obrigkeit&nbsp;regelmäßig die Kinematographen.&nbsp;Sie muss sicherstellen, dass im dunklen Kinosaal alles <em>„sittlich“</em> und <em>„mit rechten Dingen“</em> zugeht.</p>

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

1959 - Das Schiller-Denkmal kommt in die gegenüberliegende Grünanlage

München-Maxvorstadt * Das Schiller-Denkmal, das bis dahin auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus gestanden hat, kommt in die gegenüberliegende Grünanlage. 

26. 7 1808 - König Max I. Joseph beauftragt den Alten Botanischen Garten

München-Maxvorstadt * König Max I. Joseph ordnet an, dass „die Aussteckung des botanischen Garten in einer Erweiterung der gegenwärtigen Herzogmax-Wiese ohne ferneren Aufschub vorgenommen werden solle“

12. 6 1895 - Der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Der vom Bildhauer Adolf von Hildebrand entworfene Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz wird eingeweiht.

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

1891 - Der Lenbachplatz erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Der Platz vor dem künftigen Künstlerhaus erhält zu Ehren des Malerfürsten Franz von Lenbach seinen Namen. 

10. 8 1662 - Kurfürst Ferdinand Maria lehnt die Bitten der Theatiner ab

München-Kreuzviertel • Da die Rochus-Kapelle seit ihrer Niederlassung den Augustiner-Eremiten anvertraut worden war, galten ihre Vorrechte auch noch, als die Theatinerpatres die Kirche für ihre Zwecke nutzen. Denn die Augustiner lesen hier wöchentlich zwei Messen. Dass das die Theatiner als störend empfinden, kann nachvollzogen werden. Entsprechend unzufrieden sind sie deshalb auch mit dieser Situation. Deshalb bitten sie den Ferdinand Maria um Erweiterung der Kirche und des Wohnhauses. Der Kurfürst verweigert in Anbetracht des geplanten Neubaus dieses Ansinnen. 

9. 8 1923 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Großfeuer“

München-Maxvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Großfeuer“ im Steinickesaal in der Adalbertstraße 15. Das Stück wird 67 Mal aufgeführt.

1811 - Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens

München-Maxvorstadt * Das Eingangstor des Alten Botanischen Gartens entsteht nach Plänen von Joseph Emanuel d‘Herigoyen. 

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

15. 6 1802 - Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh wird ein Teil der zwanzig Karmelitinnen und zwei Novizinnen auf Wägen gesetzt und in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht, wo sie am späten Abend ankommen. Zu Protesten der Bevölkerung kommt es nicht. 

1981 - Friederike Kreutzkamm übernimmt die Geschäftsführung

München-Kreuzviertel * Nach dem Tod von Fritz Kreutzkamm übernimmt seine Frau Friederike die Geschäftsführung des Familienunternehmens. In der Maxburg an der Pacellistraße eröffnet sie zudem eine kleine Confiserie, die sich erfolgreich etabliert.

4 1971 - Das „KEKK“ bereichert die Kleinkunstszene

München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide. 

Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.

19. 6 1802 - Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

München-Kreuzviertel - Neuburg * Um 4 Uhr früh werden die restlichen Karmelitinnen in ihre neue Niederlassung nach Neuburg gebracht. 

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

1. 7 1834 - Die Ständeversammlung genehmigt den Ludwig-Main-Donau-Kanal

München-Kreuzviertel * Die bayerische Ständeversammlung genehmigt den Bau eines Kanals zwischen Main und Donau, den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

5. 8 1714 - Die Vision der Maria Anna Lindmayr

München * Die erste schriftliche Niederlegung der Vision der Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr stammt von diesem Tag und wird von der Lindmayrin selbst verfasst. Im „Gelübde der drei Stände“ vom 17. Juli 1704 wird die Vision nicht einmal erwähnt.

Das zeigt wie falsch es ist, dass auch in der aktuellen Literatur immer wieder darauf hingewiesen wird, dass der Bau der Dreifaltigkeitskirche und das damit verbundene Gelöbnis der drei Münchner Stände „zur Abwehr der Zerstörung Münchens im Spanischen Erbfolgekrieg“ auf Veranlassung der Maria Anna Lindmayr erfolgt sei. 

10. 7 1934 - Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

München-Kreuzviertel * Kardinal Michael von Faulhaber traut den Kurt-Eisner-Mörder Anton Graf von Arco auf Valley mit Gabrielle Gräfin von Arco-Zinneberg in der Dreifaltigkeitskirche.

Arco hatte den Gründer des Freistaats Bayern am 21. Februar 1919 hinterrücks ermordet, war zunächst zum Tode verurteilt, aber am nächsten Tag zu lebenslänglicher Festungshaft begnadigt worden. Nach fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen. Anton Graf von Arco auf Valley war durch seine Tat in monarchistischen und konservativen Kreisen hoch angesehen. Deshalb ist es dem Münchner Erzbischof und Kardinal ein persönliches Anliegen, die Trauung durchzuführen. 

15. 5 1705 - Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

München * Die Kaiserliche Administration verweigert der Kurfürstin Therese Kunigunde die Rückreise nach München.

8.000 Soldaten marschieren um 7 Uhr vor den Stadttoren auf und drohen mit Bombardierung. Die Münchner kapitulieren. Nun ist die baierische Hauptstadt München, das Rentamt München und damit ganz Baiern besetzt. In der Folge verlegt man den Sitz der Kaiserlichen Administration in die Herzog-Max-Burg.

22. 5 1712 - Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

München * Am Dreifaltigkeitsfest erhält Maria Anna Lindmayr die Zulassung zum Noviziat, verbunden mit der Einkleidung. 

4. 1 1710 - Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche erbeten

München * Die Kaiserliche Administration wird um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche gebeten. 

8. 1 1710 - Der Kaiser unterstützt den Bau der Dreifaltigkeitskirche

München - Wien * Die Kaiserliche Administration informiert Kaiser Joseph I. in Wien von dem Wunsch der Münchner, um Erlaubnis für den Bau der Dreifaltigkeitskirche. Der Kaiser 

  • zeigt starkes Interesse an diesem Bau,
  • will mit einer Abordnung sogar an der Konferenz zum Bau der Dreifaltigkeitskirche teilnehmen und
  • kündigt die finanzielle und materielle Unterstützung der Besatzungsmacht an.

In der Folge und während der gesamten Bauzeit tritt die in der Münchner Herzog-Max-Burg stationierte Kaiserliche Administration als Korrespodenzpartner auf, denn es waren Verhandlungen mit der Landschaft, dem Rat der Stadt, der Baudeputation, dem Geistlichen Rat und dem Kaiserhaus in Wien zu führen. 

21. 10 1711 - Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

Wien - München * Die kaiserliche Familie kommt zur Grundsteinlegung der Dreifaltigkeitskirche nach München. 

8 1714 - Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Der Stuckateur Johann Georg Baader beginnt mit der plastischen Kirchenausschmückung der Dreifaltigkeitskirche. 

6. 10 1714 - Segnung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden. Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

29. 5 1718 - Die Einweihung der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die offizielle Weihe der Dreifaltigkeitskirche vollzieht der Freisinger Fürstbischof Franz von Eckher von Kapfenberg und Lichteneck. Das Gelöbnis der „drey Stände, Der Bürger, Edelleith, und gesamter Geistlichkeit“ vom 17. Juli 1704 ist damit endgültig erfüllt worden. Vierzehn Jahre hat es gedauert, wobei alleine die Suche nach einem geeigneten Bauplatz für die Dreifaltigkeitskirche über sieben Jahre in Anspruch nahm. Dabei standen insgesamt zwölf Bauplätze zur Diskussion. 

28. 9 1946 - Nur leichte Kriegsbeschädigungen bei der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche bleibt tatsächlich als einzige Kirche der Münchner Innenstadt von der Wucht der Bomben des Zweiten Weltkriegs weitestgehend verschont.

Der Bericht des Dompfarrers K. Abenthum vom 28. September 1946 führt folgende Beschädigungen auf: „Dach über dem Querschiff abgebrannt; Sakristeianbauten größtenteils zerstört. […] Kleinere Splitterschäden und Beschädigungen an der Putzarchitektur. Im Inneren: […] Altargemälde ernsthaft beschädigt.“ 

2. 8 1918 - Durchhalteparolen von Kriegsminister Philipp von Hellingrath

München-Kreuzviertel * In einer Rede vor der Kammer der Reichsräte erklärt Kriegsminister Philipp von  Hellingrath: „Die schweren Kämpfe zwischen Aisne und Marne beweisen, daß der Kampf- und Siegeswille der Entente noch nicht gebrochen ist, dass wir ihm die Überlegenheit des härteren und stärkeren Willens entgegensetzen müssen, wenn wir die Friedensbereitschaft unserer Feinde erzwingen wollen.

Diesen einheitlichen unbeirrbaren Willen im ganzen deutschen Volk zu wecken und zu festigen, das ist die vornehmste Aufgabe, vor die das fünfte Kriegsjahr die Heimat stellt“

24. 7 1705 - Alle ledigen Bauernburschen sind dem Militärdienst zuzuführen

München * Die Kaiserliche Administration befiehlt, alle ledigen und herumziehenden Bauernburschen aufzugreifen und dem Militärdienst zuzuführen.

21. 6 1918 - Der Landtag beschließt Bau des Walchensee-Kraftwerkes

München-Kreuzviertel * Der Landtag beschließt die von Oskar von Miller angestrebte landesweite staatliche Stromversorgung und den Bau des Walchenseewerkes. 

24. 6 1922 - Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

München-Kreuzviertel * Die ursprünglich geplante Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag wird wegen der Ermordung des Außenministers Walther Rathenau verschoben. Das Finanzministerium fürchtet um die erforderliche Mehrheit im Landtag. Die Delegationen nutzen die Zwangspause zu Vertragsveränderungen. Nun werden neben dem Kunstbesitz auch die ehemaligen kurfürstlichen Kunstsammlungen mit einbezogen. Dazu wird die „Wittelsbachische Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft“ geschaffen. 

4. 6 1848 - Ein neues Wahlgesetz bringt entscheidende Verbesserungen

München-Kreuzviertel * Das Gesetz über die Wahl der Landtags-Abgeordneten bringt einige Neuerungen, die als „entscheidend“ bezeichnet werden müssen. Es beseitigt das ständische Element der Verfassungsurkunde von 1818. In diesem bestand die Kammer der Abgeordneten zu einem Achtel aus der Klasse der adeligen Großgrundbesitzer, ebenfalls ein Achtel aus der Geistlichkeit der christlichen Konfessionen, ein Viertel stellten die Vertreter der Städte und Märkte und die verbliebene Hälfte die Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.  

  • Im neuen Gesetz errechnet sich die Anzahl der Landtags-Abgeordneten nach dem Verhältnis von je Einem Abgeordneten auf 31.500 Seelen der Gesamtbevölkerung des Königreichs, die auf die „einzelnen Kreise vertheilt“ werden.  
  • Die Wahl ist indirekt. Das heißt, dass in einer Urwahl zunächst Wahlmänner gewählt werden, die dann in einem zweiten Wahlgang die Abgeordneten wählen.
  • Zum Abgeordneten kann jeder gewählt werden, der das 30. Lebensjahr vollendet hat.
  • Für das aktive Wahlrecht genügt die Zahlung einer direkten Steuer, und sei sie auch noch so klein.
  • Weder das aktive noch das passive Wahlrecht ist an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis“gebunden. Damit kommt auch die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden einen Schritt weiter.
  • Und die nicht an ein bestimmtes Glaubensbekenntnis gebundenen Angehörigen nichtchristlicher Konfessionen dürfen den Verfassungseid unter Weglassung des Bezugs auf das Evangelium schwören.
  • Die Wahl der Landtags-Abgeordneten ist öffentlich, die Stimmzettel müssen jedoch noch vom Wähler unterschrieben werden. Die Geheime Wahl wird erst im Jahr 1881 eingeführt.
  • Außerdem werden noch keine amtlichen Stimmzettel ausgegeben. Diese gibt es erst - mit dem Frauenwahlrecht - im Januar 1919.
  • Das bisherige Ausschließungsrecht des Königs, mit dem er gewählten Abgeordneten den Urlaub für die Teilnahme am Landtag verweigern konnte, wird beseitigt.  

Das Gesetz, das als Bestandteil der Verfassungs-Urkunde angesehen wird, tritt mit der nächsten Wahl in Wirksamkeit. 

12. 7 1893 - In Bayern finden Landtagswahlen statt

Königreich Bayern * Bei der Neuwahl zum Bayerischen Landtag können zwei neue Parteien in die Abgeordnetenkammer einziehen.  

  • Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD erhält fünf Mandate,
  • der Bayerische Bauernbund - BBB stellt sogar neun Abgeordnete.  
  • Das Zentrum, das aus der Patriotischen Partei hervorgegangen ist, verfügt nur noch über 74 Mandate.  

Aufgrund der unterschiedlichen Bestimmungen in Reich, Land und Stadt sind

  • bei der Landtagswahl 56.100, hingegen
  • bei der Reichstagswahl 106.800, und
  • bei der Kommunalwahl aber nur 19.292 Münchner wahlberechtigt. 

4. 6 1848 - Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

München-Kreuzviertel * Im Artikel 1 des Grundlagengesetzes wird erklärt: „Die Rechtspflege soll von der Verwaltung, selbst in den untersten Behörden, gänzlich getrennt werden“.  Es dauert jedoch bis zum 10. November 1861, bis der verkündete Grundsatz verwirklicht wird.

10. 7 1819 - Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung legt einen Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels vor. 

1. 7 1834 - Ein neues Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz

München-Kreuzviertel * Die Ständeversammlung beschließt ein Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetz, in dem den Gemeinden ein „absolut hindernder Widerspruch (Vetorecht)“ zugestanden wird. Das gilt in all den Fällen, wo das Gesuch auf Ansässigmachung lediglich auf dem Nachweis eines „anderweitig gesicherter Nahrungsstandes“ gestützt ist.

Damit liegt das Schicksal der Bewerber, für die kein Anspruch auf Ansässigmachung besteht, ausschließlich in der Hand der Gemeinde. Davon betroffen sind in erster Linie besitzlose Lohnabhängige, die dadurch auch von der Verehelichung ausgeschlossen werden. 

1855 - Anton Riemerschmid wird Landtagsabgeordneter

München-Kreuzviertel * Anton Riemerschmid wird Mitglied der Zweiten Kammer des Bayerischen Landtags.

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

31. 5 1907 - Landtagswahlen mit dem neuen Mehrheitswahlrecht

Königreich Bayern * Die Wahlen werden erstmals nach dem neuen Wahlgesetz durchgeführt. Durch das Mehrheitswahlrecht erreicht  

  • das Zentrum mit 44 Prozent der Stimmen 60 Prozent der Mandate,  
  • die Liberalen erhalten 16 Prozent der Mandate bei 24 Prozent der Stimmen,  
  • die SPD benötigt für zwölf Prozent der Mandate 17,7 Prozent der Stimmen. 

1. 7 1834 - Gesetzesvorlagezur Begrenzung des Bevölkerungswachstums

München-Kreuzviertel * Innenminister Ludwig Fürst von Oettingen-Wallerstein bringt in die Ständeversammlung einen Gesetzentwurf zur Revision des Ansässigmachungs- und Verehelichungsgesetzes ein.

Ziel der Gesetzesvorlage ist die Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Verhinderung der Verehelichung und Familiengründung durch Besitzlose. Damit sollen gleichzeitig

  • die Lasten der Armenkasse gesenkt sowie
  • die Unzufriedenheit der sozialen Unterschichten und die damit verbundene Revolutionsbereitschaft unterbunden werden.

Der Innenminister kommt damit der überwältigenden Mehrheit der Abgeordnetenkammer entgegen, die bereits am 13. September 1831 derartige Schritte forderte. Fürst Ludwig von Oettingen-Wallenstein schafft mit diesem Deal auch die Zustimmung zu anderen Gesetzesvorlagen wie die Zivilliste, den Festungsbau in Ingolstadt und den Ludwig-Main-Donau-Kanal. 

28. 7 1914 - Die drohende Kriegsgefahr ist kein Thema im Landtag

München-Kreuzviertel * Trotz der drohenden Kriegsgefahr wird im Bayerischen Landtag der bevorstehende Krieg nur indirekt zum Thema erhoben. Wenigstens der SPD-Abgeordnete Max Süßheim aus Nürnberg erklärt: „Wir Sozialdemokraten erwarten, dass der Friede erhalten und Europa vor den Gräueln und Schrecknissen eines Weltkriegs bewahrt werde“. Das war auch schon die einzige kritische und nachdenkliche Stimme im Bayerischen Landtag. 

26. 5 1818 - Die Ständeversammlung hat über die Post mitzubestimmen

München * Seit der Verfassung vom 26. Mai 1818 sind im Königreich Baiern Fragen der Post nicht mehr alleine Angelegenheit des Landesherrn und seiner Regierung. Die Ständeversammlung hat das Recht über die Staatsausgaben und damit auch über die Post mitzubestimmen.

Zu den bevorzugt diskutierten Themen in der Ständeversammlung gehört unter anderem die Frage, ob die Post, als Öffentliche Anstalt die Bedürfnisse der Öffentlichkeit zu befriedigen hat oder ob sie vorwiegend Geld in die immer leeren Staatskassen bringen soll. Immer wieder prangern die Abgeordneten

  • die katastrophalen Dienstleistungen der Post,
  • die Grobheit der Postillione und
  • den miserablen Zustand der baierischen Straßen an.

4. 6 1848 - Die Landtagsabgeordneten erhalten das Recht der Initiative

München-Kreuzviertel * Ein weiteres wichtiges Vorschriftenwerk ist das Gesetz über die ständische Initiative. Es gibt den Abgeordneten beider Kammern des Landtags das Recht der Initiative, also das Recht, Gesetzesentwürfe einzubringen.  

Immerhin wird damit aus der Stände-Versammlung eine wirkliche Volksvertretung. Und aus dem Ständehaus wird das Landtagsgebäude. 

4. 6 1848 - Das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur

München-Kreuzviertel * Außerdem tritt das Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur in Kraft. In dem vom König erlassenen Edikt über die Freiheit der Presse und des Buchhandels ist festgelegt worden, dass das Erscheinen von Presseerzeugnissen nicht „von obrigkeitlicher Prüfung und Genehmigung des Inhalts oder überhaupt von irgend einer obrigkeitlichen Erlaubniß abhängig“ sei. „Die Strafgerichtsbarkeit [steht] nicht den Polizeibehörden, sondern den Gerichten zu.“ 

4. 6 1848 - Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

München-Kreuzviertel * Mit einem weiteren Reformgesetz werden auch die letzten Elemente der feudalen Grundherrschaft im Königreich Bayern beseitigt. Im I. Abschnitt des Gesetzes über die Aufhebung der standes- und gutsherrlichen Gerichtsbarkeit, dann die Aufhebung, Fixierung und Ablösung von Grundlasten hebt König Max II. die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf.

Das Gesetz entzieht den Gutsherren die Gerichtsbarkeit und die Polizeigewalt ohne Entschädigung und überträgt diese Befugnisse auf den Staat. Damit sind die letzten Reste des feudalen Staatsaufbaus abgeschafft worden. Dem Aufbau einer modernen einheitlichen Justizverwaltung steht nun nichts mehr im Weg. 

15. 8 1908 - Das neue Bayerische Gemeindewahlrecht bringt die Verhältniswahl

München * Mit dem neuen Bayerischen Gemeindewahlrecht wird die Verhältniswahl eingeführt.

2. 8 1914 - SPD-Abgeordneten stimmen gegen die Haushaltsgesetze

München * Anfang August schließt die Münchner Börse kurzfristig, um Panikverkäufe zu verhindern. Und selbst das bayerische Finanzministerium zeigte sich alarmiert: Es warnt davor, dass die Bürger die Banknoten zum Teil nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren würden.  

Bei der Sitzung des Bayerischen Landtags stimmen die 21 anwesenden SPD-Abgeordneten gegen die Haushaltsgesetze. Das ist aber auch schon die einzige Reaktion gegen den Krieg.

Die beiden Kammern des Landtags befassen sich ebenfalls nicht mit dem Krieg sondern mit ungleich wichtigeren Fragen, wie beispielsweise dem Verbot des freireligiösen Unterrichts oder der Beschneidung des Streikrechts der Staatseisenbahner.

4. 6 1848 - Die Ministerverantwortlichkeit wird Gesetz

München-Kreuzviertel * Ein weiteres Reformgesetz von König Max II. ist das Gesetz, die Verantwortlichkeit der Minister betreffend. Kernpunkt dieses Verfassungsgesetzes ist, dass Regierungsanordnungen des Königs nur durch die Gegenzeichnung des verantwortlichen Ressortministers Geltung erhalten. Damit ist der Spätabsolutismus eines König Ludwigs I. mit einem Gesetz beseitigt.  

Freilich verliert damit der König letztlich seine Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung, aber das Parlament hat immer jemanden, den es zur Verantwortung ziehen kann. 

31. 5 1907 - Ergebnis der bayerischen Landtagswahlen 1907

Königreich Bayern * Bei den bayerischen Landtagswahlen erhalten

  • das Zentrum 98 (- 4),
  • die Fortschrittspartei 25 (- 3) und
  • die Sozialdemokratische Partei 20 (+ 8) Mandate.

9. 6 1852 - König Max II. schafft die Vereidigung der Armee auf die Verfassung ab

München * König Max II. lässt die Vereidigung der Armee auf die Verfassung abschaffen. Diese hatte sein Vater König Ludwig I. mit Ausrufung der Proklamation am 6. März 1848 eingeführt. Im neuen Eid ist von der Verfassung keine Rede mehr. 

21. 6 1886 - Die Kammer der Reichsräte stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Reichsräte gibt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Prinzen Luitpold. 

26. 6 1886 - Auch die Abgeordnetenkammer stimmt der fortgesetzten Regentschaft zu

München-Kreuzviertel * Die Kammer der Abgeordneten erteilt seine Zustimmung zu der für König Ludwig II. übernommenen und für den geisteskranken König Otto I. fortzusetzende Regentschaft durch den Bayernprinzen Luitpold. 

18. 12 1905 - Prozess gegen antisemitische Verleumdungen 

München-Maxvorstadt * Gegen die diffamierenden Angriffe auf die Unionsbrauerei geht deren Eigentümer Joseph Schülein juristisch vor. Am 18. Dezember 1905 verhandelt das Amtsgericht München I im Justizpalast an der Prielmayerstraße die Klage gegen den verantwortlichen Redakteur der „Münchener Bier-Chronik“. 

Im Verlauf des Verfahrens zeigt sich, dass die gegen die Brauerei erhobenen Vorwürfe jeder sachlichen Grundlage entbehren. Gleichzeitig treten die antisemitischen Motive hinter den Angriffen deutlich zutage. Die Verhandlung macht sichtbar, dass sich die Kritik an der Unionsbrauerei weniger gegen deren Produkte richtet als gegen die jüdische Herkunft ihres Eigentümers. 

Die Redaktion der „Münchener Bier-Chronik“ wird zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt und muss die Urteilsverkündung veröffentlichen. Ungeachtet dessen reagiert sie mit einem polemischen Nachbericht, der erneut antisemitische Untertöne erkennen lässt.

25. 7 1819 - Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird beendet

München-Kreuzviertel * Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird nach weniger als einem halben Jahr beendet. 

31. 7 1888 - Die Elefanten-Katastrophe

München * Zum Höhepunkt der Centenarfeier, dem drei Kilometer langen Festzug, formieren sich tausende Menschen und Tiere. Der „Künstler- und Handwerkerzug“ beginnt am Karlsplatz-Stachus, führt zum Marienplatz und von da durch die Dienerstraße zum Max-Joseph-Platz. Von hier aus bewegte er sich über den Odeonsplatz zum Siegestor, wo der Zug wendet, um auf der westlichen Straßenseite wieder zurück zur Briennerstraße zu gelangen, von wo aus der Weg weiter zum Königsplatz führen soll. 

Die Festzugsgruppe der „Kauf- und Handelsleute“ präsentiert sich dabei mit einem Wagen, zu dem acht indische Elefanten gehören. Diese entstammen einer Leihgabe des Zirkusdirektors Carl Hagenbeck. Beim Umzug durch die Ludwigstraße trotteen die exotischen Tiere gelassen und brav einher. Als der Festzug jedoch am Siegestor eine Schleife macht, treffen die von Berbern berittenen Elefanten auf die als feuerspeienden Drachen dekorierte Straßenlokomotive in der Gruppe der Eisenindustrie. Die Elefanten erschrecken durch ein unachtsames Dampfablassen und von dem Rattern und Gezische des grotesken Vehikels derart, dass sie scheuten und wild trompetend davonrasen. Die aufgescheuchten Elefanten lösen wiederum eine Massenpanik unter den Besuchern aus. 

Den Anfang macht ein Elefantenbulle, der wild zu trompeten beginnt, durch die Ludwigstraße nach Norden trampelt und vor der Staatsbibliothek randaliert. Drei Tiere folgen ihm, Panik bricht aus, im Gedränge sterben Menschen. Die Zirkuswärter brauchen die Hilfe der schweren Reiterei, um die Elefanten zu bändigen. 

Vier weitere Elefanten nehmen in die entgegengesetzte Richtung Reißaus und verbreiten Angst und Schrecken. Im ungezügelten Galopp rennen sie über die Ludwig- in die Maximilianstraße, steuern den Hofgraben zu, wo sie an der Königlichen Münze das Hauptportal einrennen. Über den Alten Hof laufen sie weiter zum Viktualienmarkt und richten unter den Verkaufsständen verheerende Verwüstungen an. Ein Elefant soll sogar ins Hofbräuhaus gerannt sein, bei denen Münchner Wirtshausbrüder und Elefanten einander Rüssel an Nase begegnen. 

Ihr weiterer Weg führt zum Gärtnerplatztheater und von dort zur Auenstraße 46, wo sie sich im Hof einfangen und beruhigen lassen. Später bringt man einen an die Vorgänge erinnernden Gedenkstein an. Immerhin verlieren durch die „Elefanten-Katastrophe“ und der damit verbundenen Massenpanik zwei, nach anderer Quelle vier Menschen ihr Leben. Zudem verursacht sie 42 Verletzte. 

12. 7 1808 - Staatliche Vorschriften zur Verehelichung

München - Königreich Baiern * In einer erlassenen Verordnung zur Beförderung der Heiraten auf dem Lande wird die Verehelichung von der Bewilligung der ordentlichen Polizeiobrigkeit des Ortes abhängig gemacht, wo die Heiratenden mit hinreichender Aussicht auf ihre Nahrung den Wohnsitz nehmen.  Damit wird den Gemeinden auch in Fragen der Verehelichung die Mitwirkung entzogen. 

Zusätzliche Haftungsbestimmungen gegenüber den entscheidenden Beamten schränken die Wirksamkeit der Verordnung stark ein. Sollte sich die Familie doch nicht selbst ernähren können, fällt der Unterhalt der genehmigenden Behörde zur Last.

Wenn Geistliche eine Eheschließung ohne die vorherige staatliche Heiratsbewilligung vornehmen, haften sie für Schäden und Kosten, welche hieraus irgendeiner Gemeinde zuwachsen.

Eheschließungen außerhalb Baierns werden für ungültig erachtet und sind strafbar. 

26. 5 1818 - Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung

München * Das Königreich Baiern gibt sich eine konstitutionelle Verfassung. Baiern ist damit unter den großen deutschen Staaten der erste Verfassungsstaat. Baden erreicht diesen Status drei Monate und Württemberg ein Jahre später.  

Der König vereinigt alle Rechte der Staatsgewalt in seiner Person, unterliegt aber in der Ausübung seiner Rechte einigen Beschränkungen.

Es gibt ein Zweikammersystem.

  • Die Erste Kammer sind die Reichsräte,
  • die Zweite Kammer setzt sich zusammen zu je einem Achtel aus adeligen Gutsbesitzern und Geistlichen, ein Viertel kommt von Städten und Märkten, die restliche Hälfte sind Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit.
  • Es gibt eine Legislaturperiode und
  • außerdem werden die Mitglieder der Abgeordnetenkammer gewählt.  

    Dennoch ist der Weg zu demokratischen Strukturen noch sehr, sehr weit!  
  • Die adeligen Gutsbesitzer stellen ein Achtel, die katholischen und evangelischen Geistlichen ebenfalls ein Achtel, die Städte, Märkte und Gemeinden ein Viertel und die übrigen Landeigentümer ohne gutsherrliche Gerichtsbarkeit die Hälfte.  
  • Dazu kommen zusätzlich drei Vertreter der Universitäten.  
  • Es gibt keinen Parlamentarismus,  
  • die Mehrheitsverhältnisse in der Abgeordnetenkammer haben keinen Einfluss auf die Arbeit des Ministerrats,
  • die Abgeordneten haben kein Initiativrecht, dürfen also selbst keine Gesetzentwürfe einbringen und  dürfen nicht über ihren Zusammentritt selbstständig entscheiden.  

Im Vergleich zu den Vorgaben der Deutschen Bundesakte ist die Baierische Verfassung jedoch sehr modern ausgefallen. Sie legt das Fundament für das System einer konstitutionellen Monarchie.  

Erneut ist das neue Staatsgrundgesetz aber keine Vertragskonstruktion zwischen dem Fürsten und dem Volk, sondern ein einseitiger verfassungsgebender Akt des Königs. Man nennt das auch eine oktroyierte Verfassung, die vom König in freier Selbstbeschränkung erlassen wird und somit nicht das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen Fürst und Volksvertretung darstellt.  

Im Gegenteil, der Baiernkönig begründet seine Herrschermacht mit der Verfassung nicht, sondern unterwirft sich vielmehr nur in bestimmten Punkten seinen selbst erlassenen Beschränkungen. 

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

14. 7 1849 - Die Landtagswahlen sollen andere Mehrheiten ermöglichen

Königreich Bayern * Die für diesen Tag angesetzten Landtagswahlen werden von der Staatsregierung sorgfältig vorbereitet. Sie setzt dabei vor allem auf den Einfluss der kirchlichen Oberhirten und Pfarrer sowie auf das Engagement der(höheren) Beamtenschaft. Der Regierung genehme Vereine werden gefördert; nach den Wahlen jedoch alle politischen Vereine wieder verboten.  

Die Wahlkreise werden erstmals von der Regierung nach wahltaktischen Gesichtspunkten gebildet. Eine Praxis, die die Regierung von nun an bis zur Wahlrechtsreform von 1906 beibehalten wird. Mit den so gewonnenen neuen Mehrheitsverhältnissen kann König Max II. eine Politik der Reaktion verfolgen und versuchen, die Änderungen der Bayerischen Verfassung wieder rückgängig zu machen. 

7. 11 1918 - Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt - die bayerische Republik gegründet

München-Kreuzviertel * Gegen 22:30 Uhr steht Kurt Eisner am Präsidentenpodium und erklärt im Namen des Arbeiter- und Soldatenrats die Dynastie Wittelsbach für abgesetzt und die bayerische Republik für gegründet.

Er fährt fort: „Jetzt müssen wir zur Bildung einer Regierung fortschreiten. […] Der, der in diesem Augenblick zu Ihnen spricht, setzt Ihr Einverständnis voraus, dass er als provisorischer Ministerpräsident fungiert.“

Der anschließend einsetzende begeisterte Applaus bestätigt ihm die Annahme. Kurt Eisner ist damit bayerischer Ministerpräsident. 

22. 5 1849 - Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

München-Kreuzviertel * Die Regierung verweigert den pfälzischen Abgeordneten die Teilnahme am Landtag, woraufhin die Linke geschlossen das Parlament verlässt. 

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

21. 5 2014 - Eine Gedenktafel für jüdische Juristen

München-Maxvorstadt * Im Eingangsbereich des Justizgebäudes an der Prielmayersteaße 5 wird eine Gedenktafel für jüdische Juristen angebracht, die in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes zwangsweise aus dem Justizdienst entfernt worden sind. 

20. 11 1918 - Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

München * Ein aus Künstler- und Bürgerkreisen gebildeter Ausschuss berät im Künstlerhaus über die Empfangsfeierlichkeiten zu Ehren der nach München zurückkehrenden 60.000 bayerischen Soldaten. Die Stadt stellt dafür 50.000 Mark zur Verfügung. Damit sollen der Bahnhof und Ehrenpforten ausgeschmückt werden.

1850 - Der lange Weg zum Künstlerhaus

München * Die Idee eines eigenen Hauses für die Münchner Künstlerschaft begleitet die Kunstszene über viele Jahrzehnte. Zahlreiche Künstlervereinigungen – darunter die „Künstlergenossenschaft“, der „Künstlersängerverein“, „Jung-München“, „Fidelio“ und der „Künstlerunterstützungsverein“ - greifen die Vision eines gemeinsamen Künstlerhauses immer wieder auf und entwickeln dazu konkrete Pläne und Vorstellungen.

Erstmals werden diese Überlegungen bereits 1850 in einem Protokoll schriftlich festgehalten. Darin formulieren die Initiatoren das Ziel, „dem deutschen Künstler für alle Zeiten eine Heimat in München bereiten und zugleich der Wissenschaft eine Unterkunft bieten“.

1897 - Der Rohbau des Münchner Künstlerhauses ist vollendet

München-Kreuzviertel * Vier Jahre nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau des Münchner Künstlerhauses vollendet. 

19. 5 1901 - Das Künstlerhaus wird zum gesellschaftlichen Mittelpunkt 

München-Kreuzviertel * Mit dem „Münchner Frühlingsfest“ etabliert sich das Künstlerhaus als bedeutender Treffpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Die Berliner Zeitschrift „Moderne Kunst“ beschreibt die Münchner Künstlerschaft als „die Blüte des gesamten Lebens der Stadt“, die in allen Bevölkerungsschichten verwurzelt sei.

Prinzregent Luitpold zeigt großes Interesse am künstlerischen Leben und nimmt – trotz seines hohen Alters – nach Möglichkeit persönlich an den Künstlerfesten teil. Sein regelmäßiger Austausch mit etablierten Künstlern ebenso wie mit jungen Talenten unterstreicht seine enge Verbundenheit mit der Münchner Kunstszene.

Beim Frühlingsfest findet erstmals eine Versteigerung von Gemälden statt. Zu den Stiftern zählen namhafte Künstler wie Franz von Lenbach und Franz von Defregger. Die Auktion leitet der Volksschauspieler Konrad Dreher, Gründer des Schlierseer Bauerntheaters. Der Erlös kommt dem chronisch unterfinanzierten Künstlerhausverein zugute, der das Gebäude seit 1900 von der Künstlergenossenschaft gepachtet hat.

14. 4 1902 - Feier zum 70. Geburtstag von Wilhelm Busch

München-Kreuzviertel * Im großen Festsaal des Künstlerhauses wird der 70. Geburtstag von Wilhelm Busch gefeiert. 

26. 7 1847 - Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert

München * Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert, die auch die anderen Korps haben. Die neue Studentenverbindung Alemannia steht unter dem Schutz der Lola Montez - und versteht sich umgekehrt als ihre Garde. Angeblich sind ihre roten Mützen aus den Unterröcken der Tänzerin geschneidert.  

Es wird nicht lange dauern, bis man die Alemannen als „Lolamannen“ diffamiert. Mehr wie achtzehn Mitglieder zählt die Verbindung nie. Wenn sie die Hörsäle betreten, ertönt ein gellendes Pfeifkonzert, weshalb sie sich bevorzugt im Kaffeehaus Rottmann treffen. Es befindet sich gegenüber dem Hofgartencafé von Luigi Tambosi, am anderen Ende des Bazargebäudes.  

Der 23-jährige Jurastudent Elias [genannt Fritz] Peißner aus Vilseck in der Oberpfalz ist der leitende Senior der Verbindung. Er hat eine Art Büro im Palais Montez eingerichtet und ist verdächtigt, Lolas Liebhaber zu sein. 

1860 - Die Suche nach dem richtigen Standort für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Der Münchner Künstlerschaft wird am Maximiliansplatz ein Grundstück für das geplante Künstlerhaus als Schenkung angeboten. Für diesen Standort entwickelt der Professor für Baukunst an der Königlichen Akademie der Künste, Ludwig Lange, einen Entwurf. Noch während der Kostenplan entsteht, scheitert das Vorhaben: König Max II. lehnt es ab, die Eschenanlage am Maximiliansplatz für den Bau des Künstlerhauses aufzugeben.

Daraufhin bietet der Münchner Magistrat ein Palais in der Sonnenstraße an, das damals als Gebärklinik genutzt wird und später das Postscheckamt beherbergt. Doch auch diese Lösung erweist sich letztlich als nicht realisierbar. 

1883 - Die Allotria schafft neue Perspektiven

München-Kreuzviertel * Die Künstlergesellschaft Allotria findet auf der Suche nach einem geeigneten Treffpunkt einen Ort an der ehemaligen Stadtmauer. Dort steht das historische Hofbrunnenhaus „Beim Leinfelder“, ein Relikt der früheren Hofleinwandkammer. Der Architekt und Kunsthandwerker Lorenz Gedon entwirft ein Vereinshaus, das ganz auf die Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten ist – mit Ateliers, Gesellschaftsräumen und Raum für das gesellige Vereinsleben.

Durch die Initiative des langjährigen Allotria-Präsidenten und Malerfürsten Franz von Lenbach gewinnt auch das Projekt eines Münchner Künstlerhauses entscheidend an Dynamik. Die Stadt München und das Königshaus überlassen der Künstlerhauskommission ihre Grundstücke am Maximiliansplatz zu einem symbolischen Kaufpreis. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Zuschuss zu den Baukosten bereit und schafft damit die finanzielle Grundlage für die weitere Planung. 

3. 7 1893 - Grundsteinlegung für das Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * In Anwesenheit des Prinzregenten wird der Grundstein für das Münchner Künstlerhaus gelegt. In der eingemauerten Urkunde heißt es: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.“ Gemeinsam mit Silber- und Schaumünzen wird sie im Fundament des Gebäudes hinterlegt. 

6. 2 1902 - Das „Don-Juan-Fest“ im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Künstler und Münchner Bürgertum treffen sich erneut im großen Festsaal des Künstlerhauses - diesmal zum „Don-Juan-Fest“. 

15. 6 1902 - Gründung des „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“ 

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ wird im Künstlerhaus gegründet. Gabriel von Seidl soll zunächst den Vorsitz des neuen Vereins übernehmen, verzichtet jedoch wegen seiner bereits bestehenden Verpflichtungen beim Isartalverein. Den Vorsitz übernimmt schließlich der Architekt und Hochschullehrer August Thiersch. 

Ab 8 1914 - Krisenjahre und wirtschaftliche Herausforderungen

München-Kreuzviertel * Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs enden die glanzvollen Anfangsjahre des Münchner Künstlerhauses. Große Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen bleiben aus, da es sowohl an den Anlässen als auch an den finanziellen Mitteln fehlt.

19. 4 1959 - Feierliche Eröffnung der restaurierten Gasträume

München-Kreuzviertel * Die restaurierten Gasträume im Künstlerhaus können feierlich wiedereröffnet werden. 

1. 10 1961 - Wiedereröffnung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus wird nach seinem Wiederaufbau feierlich wiedereröffnet. Das Festspiel zur Eröffnung stammt - wie bereits 1900 - aus der Feder von Eugen Roth.

1963 - Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle

München-Kreuzviertel * Die neue Galerie im Obergeschoss des Künstlerhauses sorgt mit einer Ausstellung der „Nouveaux Réalistes“ für großes Aufsehen. Zu den Höhepunkten zählt auch die Präsentation der „Schießbilder“ von Niki de Saint Phalle, bei der die Künstlerin während der Vernissage ihre mit Farbbeuteln präparierten Reliefs durch gezielte Schüsse vollendet. 

Ab 1967 - Wirtschaftliche Zwänge und Verlust der kulturellen Rolle 

München-Kreuzviertel * Die umfangreichen Bauarbeiten führen zu einer wachsenden Verschuldung des Künstlerhaus-Vereins. Zwar gelingt der Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, doch dessen dauerhafte Finanzierung überfordert den Verein. 

Das Künstlerhaus wird deshalb an das Hotel Bayerischer Hof verpachtet. Hotelier Falk Volkhardt nutzt das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten vor allem für gastronomische und wirtschaftliche Zwecke. Der Künstlerhaus-Verein bleibt zwar Eigentümer, tritt jedoch kaum noch öffentlich in Erscheinung. Das Künstlerhaus verliert seine Bedeutung als kultureller Treffpunkt und gerät für lange Zeit weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein.

Um 2020 - Zwischen Tradition und Zukunft

München-Kreuzviertel * Der Künstlerhaus-Verein zählt rund 180 Mitglieder, überwiegend aus der älteren Generation. Auch die traditionsreichen Vereinigungen mit Hausrecht - darunter die „Geselligen“, der Altertumsvereinund die „Freunde Alt-Münchens“ – nutzen das Künstlerhaus und prägen sein Vereinsleben.

Das Münchner Künstlerhaus blickt auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück. Als gerettetes Baudenkmal und lebendiger Kulturort steht es heute vor der Aufgabe, seine historische Tradition zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen. 

1554 - Die Stadt lässt ein zweites Brunnwerk errichten

München-Kreuzviertel * Die Stadt lässt nördlich des Neuhauser Tores ein zweites Brunnwerk errichten, das sogenannte Gasteiger Brunnhaus am heutigen Künstlerhaus. 

1852 - Der Startschuss für das Bauprojekt Künstlerhaus

München * Ein Baukomitee gründet sich und legt damit den Grundstein für die eigentliche Baugeschichte des Münchner Künstlerhauses. Bis zur Verwirklichung des Projekts vergeht jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert. Die Künstlerelite jener Zeit verfolgt das Ziel, ein repräsentatives Künstlerhaus an einem möglichst zentral gelegenen Standort zu errichten. 

Mehrere Standorte für das geplante Künstlerhaus werden geprüft. Zunächst fällt die Wahl auf ein Grundstück nahe der Harmlos-Statue am Englischen Garten, das jedoch nicht erworben werden kann. 

1887 - Die Allotria bekommt ein neues Vereinsheim

München-Maxvorstadt * Das Vereinshaus „Beim Leinfelder“ genügt den Anforderungen der Künstlergesellschaft Allotria nicht mehr. Gabriel von Seidl errichtet deshalb in der Barer Straße ein neues Vereinsheim, das als „Weißes Lamm“ bekannt wird.

2 1892 - Die Standortfrage für das Künstlerhauses ist geklärt

München-Kreuzviertel * Die Entscheidung als Standort „Beim Leinfelder“ als endgültigen Bauplatz des Münchner Künstlerhauses. Die Künstlergenossenschaft übernimmt selbst die Bauherrschaft. Mit der Planung wird der Architekt Gabriel von Seidl beauftragt. Er entwirft ein repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance – ein architektonisches Bekenntnis zum kulturellen Selbstverständnis und hohen Anspruch der Münchner Künstlerschaft.

Zur Finanzierung des Bauvorhabens leisten Veranstaltungen wie das „Winterfest der Münchner Künstler“ und das „Arkadienfest“ einen wichtigen Beitrag. Gemeinsam mit zahlreichen Spenden kommen rund 320.000 Mark zusammen. Den Vorsitz der Baukommission übernehmen Ferdinand von Miller und Franz von Lenbach.

1899 - Die Münchner Künstlergenossenschaft bezieht das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Münchner Künstlergenossenschaft kann ihre Büroräume im neuen Künstlerhaus beziehen.

31. 3 1900 - Ein „Prunkfest“ im Münchner Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Im Münchner Künstlerhaus findet ein glanzvolles Festbankett statt, zu dem der Prinzregent seinen Enkel, Prinz Rupprecht, als offiziellen Vertreter entsendet. Fanfaren und eine festliche Illumination des Künstlerhauses sowie zahlreicher repräsentativer Gebäude prägen den festlichen Abend. 

Die Eröffnung gilt als eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse Münchens. Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ würdigen das Fest als „Prunkfest“, das den Ruf der Münchner Künstlerschaft als Ausrichter glanzvoller Veranstaltungen eindrucksvoll bestätigt. 

Auch die künstlerische Gestaltung des Hauses findet große Anerkennung. Gabriel von Seidl entwirft das Gebäude im Stil der italienischen Hochrenaissance und stattet die Innenräume mit außergewöhnlicher Sorgfalt aus. Edle Materialien, kunstvolle Möbel, Wandmalereien, Spiegel, Gobelins und Stuckdecken verleihen dem Künstlerhaus seine repräsentative Ausstrahlung. 

Von der ursprünglichen Ausstattung sind bis heute das fünfjochige Foyer sowie das sogenannte Venezianische Zimmer – der ehemalige Muschelsaal des Restaurants – im Original erhalten geblieben.

Ab 3 1933 - Das Künstlerhaus unter nationalsozialistischer Herrschaft

München-Kreuzviertel * Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 beginnt auch für das Münchner Künstlerhaus ein tiefgreifender Einschnitt. Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung werden unabhängige Vereine und kulturelle Institutionen aufgelöst oder unter die Kontrolle des NS-Regimes gestellt.

Als freier Zusammenschluss von Künstlern und Kulturschaffenden entspricht der Künstlerhaus-Verein nicht den kulturpolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Sie verfolgen das Ziel, Kunst und Kultur vollständig in den Dienst ihrer Ideologie zu stellen. 

Das Künstlerhaus verliert seine Unabhängigkeit und wird für regimetreue Ausstellungen und propagandistische Veranstaltungen genutzt. Jüdische Künstlerinnen und Künstler sowie politisch missliebige oder als „entartet“ diffamierte Kunstschaffende werden ausgeschlossen, verfolgt oder zur Emigration gezwungen. Damit endet der ursprünglich offene und pluralistische Charakter des Künstlerhauses.

1937 - Umbau im Zeichen der NS-Architektur

München-Kreuzviertel * In den Jahren 1937 und 1938 wird das Künstlerhaus im Bereich des vorgelagerten Restaurantflügels nach Plänen des Architekten und Reichskultursenators Woldemar Brinkmann umgebaut. Die Neugestaltung der Innenräume orientiert sich am Deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937, den Albert Speer entworfen hat. Damit spiegelt der Umbau die architektonischen und ideologischen Vorstellungen des nationalsozialistischen Regimes wider.

16. 12 1948 - Neugründung des Künstlerhaus-Vereins

München-Kreuzviertel * Im Jahr 1948 gründet sich der Künstlerhaus-Verein unter der Leitung von Professor Julius Diez neu. Vorrangiges Ziel ist es, das Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst und Begegnung zuzuführen. 

Bis dieses Vorhaben verwirklicht werden kann, vergehen jedoch noch zehn Jahre, da das Künstlerhaus weiterhin von der amerikanischen Militärverwaltung genutzt wird. Im Westflügel befindet sich der Soldatenclub „The American Way“, der als Ort der Freizeitgestaltung und kulturellen Begegnung für US-amerikanische Soldaten dient und zugleich Teil der Demokratisierungs- und Kulturarbeit im Nachkriegs-München ist.

4 1956 - Neue Finanzierung für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Mitte der 1950er-Jahre entsteht die Idee, den Wiederaufbau des Künstlerhauses durch ein eigenes Theater finanziell zu unterstützen. Geplant ist ein Theater im Festsaal mit rund 420 Plätzen. Für die künstlerische Leitung werden unter anderem Trude Kolman, Gerhard Metzner und Paul Verhoeven in Betracht gezogen. Im April 1956 erhält Trude Kolman den Zuschlag und gründet gemeinsam mit Paul Verhoeven die „Theater-im-Künstlerhaus GmbH“. Das Projekt stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz, scheitert jedoch bereits nach kurzer Zeit an der Finanzierung. 

2006 - Maja Grassinger übernimmt die Präsidentschaft

München-Kreuzviertel * Peter Grassinger, Gründer der Stiftung Münchner Künstlerhaus, beendet seine Präsidentschaft. Anschließend übernimmt Maja Grassinger dieses Amt. 

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

1851 - Erste Entwürfe und Standortsuche für das Künstlerhaus

München-Graggenau * Als einer der ersten ernsthaft geprüften Standorte für das Künstlerhaus rückt die Maximilianstraße in den Fokus. Ihr Architekt, Oberbaurat Friedrich Bürklein, legt einen ersten Entwurf für das geplante Künstlerhaus vor. Das Projekt wird jedoch nicht umgesetzt. Die veranschlagten Baukosten betragen rund 70.000 Gulden - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. 

In den folgenden Jahren steht die Suche nach einem geeigneten, repräsentativen Bauplatz im Mittelpunkt der Bemühungen der Münchner Künstlerschaft. 

14. 7 1944 - Zerstörung des Münchner Künstlerhauses 

München-Kreuzviertel * Bei einem Luftangriff am 14. Juli 1944 wird das Münchner Künstlerhaus schwer getroffen und brennt nahezu vollständig aus. Das Gebäude bleibt als Ruine zurück.

Um 1900 - Die Künstlergenossenschaft pachtet das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Die Künstlergenossenschaft pachtet das Münchner Künstlerhaus. 

29. 3 1900 - Feierliche Eröffnung des Münchner Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Nach siebenjähriger Bauzeit eröffnet Prinzregent Luitpold das Münchner Künstlerhaus feierlich. 

2. 5 1902 - Der heutige „Isartalverein“ wird im Künstlerhaus gegründet

München-Kreuzviertel * Der „Verein zur Erhaltung landschaftlicher Schönheiten der Umgebung Münchens, besonders des Isarthales“, der heutige „Isartalverein“, wird im Künstlerhaus gegründet. Vorsitzender des Vereins wird der Architekt Gabriel von Seidl. 

1911 - Die Künstlergenossenschaft besitzt das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Das Münchner Künstlerhaus geht in den Besitz der Künstlergenossenschaft über. 

Nach 12 1918 - Das Künstlerhaus als bedeutender kultureller Treffpunkt

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende der Monarchie verliert das Künstlerhaus zwar seine enge Verbindung zum Königshaus, behauptet jedoch seinen Platz als bedeutender kultureller Treffpunkt im republikanischen München. 

1929 - Trotz Krise – Das Künstlerhaus bleibt bestehen 

München-Kreuzviertel * Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 und die vorausgehende Hyperinflation von 1923 verschärfen die finanzielle Lage erheblich. Einnahmen aus Vermietungen, Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen reichen häufig nicht aus, den Betrieb zu sichern. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt das Künstlerhaus bestehen. 

1938 - Gleichschaltung des Künstlerhauses

München * Der Münchner Künstlerverein im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst. Sein Vermögen geht auf die „Kameradschaft der Künstler e. V.“ über, die ausschließlich sogenannte „arische“ Kunstschaffende aus München und dem Umland aufnimmt. 

Die „Kameradschaft der Künstler“ ist Teil der nationalsozialistisch kontrollierten Reichskulturkammer. Für Künstlerinnen und Künstler ist die Mitgliedschaft in dieser Organisation Voraussetzung, um ihren Beruf weiterhin ausüben zu dürfen. 

Die Auflösung und Enteignung des Künstlerhaus-Vereins erfolgt aus politischen und ideologischen Gründen und ist Teil der umfassenden Gleichschaltung des kulturellen Lebens durch das NS-Regime.

27. 9 1955 - Rückgabe des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Die amerikanische Militärverwaltung gibt die seit zehn Jahren beschlagnahmten Räume des Künstlerhauses an die Eigentümer zurück. Die Rückgabe markiert einen wichtigen Schritt für den Wiederaufbau des kulturellen Lebens in München. 

Um weitere Schäden zu verhindern, lässt der Künstlerhaus-Verein zunächst ein Notdach über der Ruine des Hauptgebäudes errichten. Für den vollständigen Wiederaufbau fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Als gemeinnütziger Verein verfügt er über kein eigenes Vermögen, sodass umfangreiche Baumaßnahmen zunächst nicht möglich sind. 

1958 - Spenden für den Wiederaufbau des Künstlerhauses

München-Kreuzviertel * Einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau leistet 1958 eine Spendenaktion im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt München. Mit einem eindrucksvollen Aufruf wirbt der Künstlerhaus-Verein um Unterstützung der Münchner Bevölkerung - mit Erfolg. 

1962 - Aufbruch in die Moderne

München-Kreuzviertel * In den folgenden Jahren entwickelt sich das Künstlerhaus erneut zu einem bedeutenden Ort zeitgenössischer Kunst. 1962 findet im Gewölbekeller die deutsche Erstaufführung von Pablo Picassos einzigem Theaterstück „Wie man Wünsche beim Schwanz packt“ statt. 

29. 7 1871 - Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor

München-Maxvorstadt * Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor.

1997 - Ein Neuanfang für das Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Peter und Maja Grassinger gelingt es, den langjährigen Dauernutzungsvertrag mit dem Hotel Bayerischer Hof aufzulösen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, das Münchner Künstlerhaus wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Ort der Kunst, Kultur und Begegnung zuzuführen. 

1878 - Das Gasteiger-Brunnhaus wird aufgelassen

München-Kreuzviertel * Das Gasteiger-Brunnhaus nördlich des Neuhauser Tores wird aufgelassen. An seiner Stelle entsteht ab 1896 das Künstlerhaus.

Ab 6 1945 - Ein amerikanisches Offizierskasino im Künstlerhaus

München-Kreuzviertel * Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmt die amerikanische Militärverwaltung den gesamten Gebäudekomplex. Im weitgehend erhaltenen Westflügel richtet sie ein Offizierskasino ein, während im Keller mit der historischen Kegelbahn eine Snackbar entsteht. 

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

12 1904 - Bewahrung traditioneller Handwerkstechniken

München-Kreuzviertel * Der „Verein für Volkskunst und Volkskunde“ präsentiert im Rahmen des Christkindlmarkts im Hof des Künstlerhauses vor allem oberbayerische Handwerkskunst, darunter Arbeiten der Oberammergauer Schnitzer und der Berchtesgadener Schachtelmaler. Ziel ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren und zu fördern - als bewusster Gegenpol zur industriellen Massenproduktion.

1958 - Bayerischer Hof steigt im Künstlerhaus ein

München-Kreuzviertel * Der Künstlerverein-Präsident Theo Lechner gewinnt die Wirte Falk Volkhardt und Benno Spremberg vom Hotel Bayerischer Hof als Pächter für einen Gaststättenbetrieb im Künstlerhaus. Dank einer großzügigen Pachtvorauszahlung können die Restauranträume zügig instand gesetzt werden. 

2001 - Das Künstlerhaus in der Verantwortung einer Stiftung

München-Kreuzviertel * Seit 2001 befindet sich das Münchner Künstlerhaus im Besitz einer Stiftung. Sie trägt den Betrieb und den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses ohne öffentliche Zuschüsse. Mit seinen Restaurants, dem historischen Festsaal sowie den Club- und Veranstaltungsräumen verfügt das Künstlerhaus zwar über eine außergewöhnliche Immobilie in zentraler Münchner Lage. Gleichzeitig stellen hohe Verbindlichkeiten sowie erhebliche Kosten für Instandhaltung, Personal und den Kulturbetrieb die Stiftung vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

11. 8 1790 - Der Friedhof an der Salatorkirche wird eine bequeme Zu- und Abfahrt

München-Kreuzviertel * Der vom Baierischen Staat aufgekaufte Friedhof an der Salatorkirche soll als bequemere Zu- und Abfahrt zum Nationaltheater im alten Opernhaus hergerichtet werden. 

2. 8 1914 - Ausländische Studenten verlassen die Universitätsstadt München

München * An den Münchner Hochschulen, wozu die Ludwig-Maximilians-Universität, die Technische Hochschule, die Königliche Akademie der Künste und die Königliche Akademie der Tonkünste gehören, sind

  • 412 Studierende aus Österreich-Ungarn,
  • 376 aus Russland und
  • 50 Studenten aus dem Königreich Serbien eingeschrieben.  

Diese verlassen die Stadt - aus unterschiedlichen Gründen - umgehend. 

15. 4 1799 - Maria Leopoldine erhält die Herzog-Max-Burg als Witwensitz

<p><strong><em>München</em></strong> * In einem Zusatzvertrag zum Ehevertrag&nbsp;wird von&nbsp;Kurfürst Max IV. Joseph festgelegt,&nbsp;dass die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine</p> <ul> <li>die Herzog-Max-Burg&nbsp;als Witwensitz&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</li> <li>Als Sommersitz&nbsp;erhält sie Schloss Berg&nbsp;am Starnberger See mit dem dazugehörigem Garten, Grund und Gebäude sowie die kurfürstlichen Fahrzeuge <em>„zur Lustfahrt auf dem See“</em>.&nbsp;</li> <li>Außerdem bekommt sie einen jährlichen Unterhalt von 100.000 Gulden, bezahlbar in Monatsraten von 8.333 Gulden 20 Kreuzern.&nbsp;</li> </ul>

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

1968 - Wettbewerb für das Synagogen-Denkmal

München-Kreuzviertel * Für das geplante Denkmal auf dem Gelände der 1938 zerstörten Hauptsynagoge schreibt die Stadt München Anfang 1968 einen Künstlerwettbewerb aus. Den mit 6.000 D-Mark dotierten ersten Preis erhält der Münchner Bildhauer Herbert Peters. Sein Entwurf bildet die Grundlage für das künftige Mahnmal, das an die Zerstörung der Hauptsynagoge und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in München erinnern soll.

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

23. 7 1802 - Die Karmeliten werden nach Straubing gebracht

München-Kreuzviertel * Dreißig Karmeliten und vier Laienbrüder werden in das ehemalige Franziskaner-Kloster nach Straubing gebracht. 

9. 11 1969 - Enthüllung des Synagogen-Denkmals

München-Kreuzviertel * Münchens Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel enthüllt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Gedenkstein auf dem ehemaligen Gelände der Hauptsynagoge. Das Denkmal erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge an der Herzog-Max-Straße sowie an die Verfolgung und Ermordung der Münchner Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. 

Mit der Einweihung des Mahnmals erhält der historische Ort erstmals eine sichtbare Form des öffentlichen Gedenkens. Der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 verleiht der Zeremonie dabei eine besondere symbolische Bedeutung.

5. 6 1962 - Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen

München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.

Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen. 

Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.

Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.

29. 6 1962 - Das Studentenparlament missbilligt das Verhalten der Protestierer

München-Maxvorstadt * Das Studentenparlament der Ludwig-Maximilians-Universität missbilligt das „teilweise kriminelle Verhalten“ einzelner Protestierer. Es schreibt aber die Hauptschuld an den Ausschreitungen bei den Schwabinger Krawallen dem „unklugen und rücksichtslosen Vorgehen der Polizei“ zu.

29. 12 1830 - König Ludwig I. lässt die Universität schließen

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist. 

Ab 1941 - Professor Walther Wüst ist Rektors der Universität München

München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.

18. 7 1802 - Aufhebung des Karmelitenklosters

München-Kreuzviertel * Die Regierung Montgelas ordnet die Aufhebung des Karmelitenklosters an. Anfangs bezieht das Militär die aufgelassenen und leerstehenden Klosterräume, bis Teile für das Neue Gymnasium, das spätere Ludwigs-Gymnasium, eingerichtet und andere Teile zum Königlichen Erziehungsinstitut für Studierende, dem sogenannten Hollandeum, ausgebaut werden können.

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
96 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
114 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 51
126 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 49.</p>

Mietshaus

Architekt: Burkhard H.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Gabelsbergerstraße 49
129 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit klassizistischen Anklängen, 1872 von Berger und H. Burkhard; gleich Nr. 51.</p>

Häuserblock

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 45
130 m
<p>Gabelsbergerstraße 45, 47; Häuserblock, klassizisierend, mit eisernen Fensterbrüstungen, Mitte 19. Jh.; westlich an Nr. 47 anschließend Tor mit prächtigem Gitter.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 53
134 m
Mietshaus, mit Konsolgesims, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
144 m
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
156 m
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Arcisstraße 19
158 m
Mietshaus, freistehender, spätklassizistischer Eckbau, um 1850/60.

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
170 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Thersienstraße
171 m

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
172 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Seybold Ambrosius, Neureuther Gottfried von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Luisenstraße 22
177 m

Ehem. Wohnhaus des Dichters Paul Heyse, villenartiger Neurenaissancebau in Garten, 1872-74 von Gottfried von Neureuther; nach Kriegsschäden z. T. vereinfacht aufgebaut.

  • 1830 - erbaut durch A. Seybold
  • 1872-74 - Umbau durch Gottfried von Neureuther
  • 1874-1914 - Wohnort des Dichters Paul Heyse
  • 1946 - Wiederaufbau

 


Institut für Elektrotechnik

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1963
Theresienstraße 90
181 m
<p>(N3) Institut für Elektrotechnik der Technischen Universität, mit Maschinenhalle entlang der Luisenstraße, 1959-64 von Gustav Hassenpflug; sechsgeschossiger, kubischer Institutsbau mit zurückgesetztem Dachgeschoss und gelber Klinkerausmauerung zwischen sichtbaren Betonfertigteilen; langgestreckte, fensterlose Maschinenhalle, Rasterfassade mit Klinkerverkleidung im Sockelbereich.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
201 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Reaktorhalle

Erstellung: 1959
Luisenstraße
204 m
<p>Sie war ursprünglich Teil der Technischen Hochschule München und diente als Kontroll- und Ausbildungsgebäude für den Forschungsreaktor FRM I („Atom-Ei“) in Garching. Die Anlage enthielt keine eigenen Reaktorkerne, sondern Schulungs- und Steuertechnik, um den Betrieb des Reaktors aus der Stadt überwachen zu können. Nach Stilllegung dieser Funktionen wird die Halle heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt, insbesondere für Theater, Musik und Kunstprojekte.</p>

Ehem. Institut für Technische Physik

Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
226 m
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
227 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
263 m
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
269 m

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
282 m
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Glyptothek

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1816
Königsplatz 3
285 m
<p>Glyptothek, klassizistische Vierflügelanlage mit ionischem Säulen-Portikus und Skulpturenschmuck, Ziegelmauerwerk mit teilweiser Marmorverkleidung, von Leo von Klenze, 1816-30, am Entwurf des Skulpturenschmucks waren eine Vielzahl von Künstlern beteiligt, darunter Johann Martin Wagner, Johann Nepomuk Haller, Ludwig Schwanthaler, Joseph Ernst von Bandel, Johann Leeb, Ernst Mayer, Ernst Rietschel und Francesco Sanguinetti, 1836-1862, nach Kriegszerstörung sukzessiver Wiederaufbau, 1945-53; Innenkonzeption und Gestaltung des Hofraums, nach Plänen von Josef Wiedemann, 1967-72; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
289 m
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
295 m

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
327 m

Gaststätte Regensburger Hof

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
330 m
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Lenbachvilla

Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
336 m
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>

Ehem. Führerbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1933
Arcisstraße 12
338 m
<p>Ehem. Führerbau der NSDAP, jetzt Staatliche Hochschule für Musik, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1933-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. nördlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Pendant zu Katharina-von-Bora-Straße 10.</p>

Barer Straße 19
346 m

Haus Pronath

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
355 m
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
357 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Kleines Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Augustenstraße 45
360 m
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
367 m
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>

Königsplatz

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Königsplatz
372 m
<p>Königsplatz in München ist ein prägnantes Beispiel des europäischen Klassizismus und wurde ab 1815 auf Geheiß von König Ludwig I. nach Entwürfen von Karl von Fischer und Leo von Klenze errichtet&nbsp; . Der rechteckige Platz im Maxvorstadt-Stadtteil bildet das architektonische Herzstück der Brienner Straße und verkörpert das Konzept des „Isar-Athen“, bei dem Kultur, Verwaltung, Religion und Grünflächen harmonisch verschmelzen&nbsp; .</p><p>Markante Bauwerke definieren das Ensemble: Auf der Nordseite steht die Glyptothek, ein Tempel für antike Skulpturen, entworfen von Leo von Klenze und 1830 eröffnet&nbsp; . Der Südseite gegenüber befindet sich das korinthische Gebäude der Staatlichen Antikensammlungen, das 1848 erbaut wurde&nbsp; . Die Westseite wird von den monumentalen Propyläen dominiert, einem Torbau im dorischen Stil, der als Denkmal für die griechische Unabhängigkeit diente und zwischen 1846 und 1862 ebenfalls von Klenze umgesetzt wurde&nbsp; .</p><p>Heute ist der Königsplatz ein lebendiger Treffpunkt im Kunstareal – ein Museumshof offen zur Stadt. Die weiten Freiflächen und die stufenförmigen Gliederung ermöglichen regelmäßige Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents in beeindruckendem Ambiente&nbsp; . Der Platz repräsentiert Münchens klassizistische Architektur und fasziniert durch seine klare Linienführung, die antiken Vorbilder und die harmonische Stadtsilhouette – ein blendendes Zeugnis für Ludwig I.s kulturelle Vision.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
375 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
382 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
383 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
387 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
391 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Propyläen

Architekt: Klenze Leo von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1862
Königsplatz 2
393 m
<p>Königsplatz 2; Propyläen, dorischer Torbau, offener Säulen-Mitteltrakt und seitliche Türme mit Durchfahrten in marmorverkleideter Ziegelbauweise mit reichem Reliefschmuck, als Denkmal für Befreiung und Wiederaufblühen Griechenlands, von Leo von Klenze, mit Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1848-62, Gesamtinstandsetzung nach Kriegsschäden durch Erwin Schleich, 1964-66; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

NS-Dokumentationszentrum

Erstellung: 2015
Max-Mannheimer-Platz 1
398 m

Palais Barlow

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1828
Brienner Straße 34
398 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
400 m
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>

Ehrentempel

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1935
Katharina-von-Bora-Straße
400 m

Staatliche Lottoverwaltung

Architekt: Kergl Carl
Erstellung: 1954
Karolinenplatz 4
407 m
<p>Staatliche Lottoverwaltung, Neubau 1953/54 von Carl Kergl in Anlehnung an das ehemalige Törring-Palais Karl von Fischers von 1812. Zugehörig zwei freistehende Nebengebäude, das linke an der Brienner Straße noch klassizistisch, das rechte an der Barer Straße um 1954 um erneuert.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
415 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Staatliche Antikensammlung

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Königsplatz 1
417 m
<p>Königsplatz 1/1a; Ehem. Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude, jetzt Staatliche Antikensammlungen, Mittelrisalit mit korinthischem Säulenportikus und Freitreppe flankiert von Seitenflügeln mit Lisenengliederung, von Georg Friedrich Ziebland, 1838-45, Reliefs nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler, 1836-1844, Wiederaufbau nach Plänen von Johannes Ludwig, 1963-67; vgl. auch Ensemble Maxvorstadt II.</p>

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
420 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
422 m
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
428 m
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.

Palais Pappenheim

Architekt: Fischer Karl
Erstellung: 0
Brienner Straße
434 m

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Barer Straße 33
435 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1875 von Johann Thomas.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
442 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
448 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 37
452 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
457 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
459 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Lihm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schellingstraße 62
461 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Stuckfassade, polygonalem Eckerkerturm und Zwerchhaus, von Johann Lihm, 1889/90.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
467 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 39
468 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 60
471 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
475 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
477 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 58
479 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Erkerfassade, reich gegliedert, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
483 m
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Ehem. Nebengebäude

Architekt: Fischer Karl von
Erstellung: 1809
Karolinenplatz 3
485 m
Ehem. Nebengebäude des abgebrochenen Asbeck- (Lotzbeck-) Palais (siehe Nr. 3), später Lotzbeck-Galerie, 1809/10 von Karl von Fischer.

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
489 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Obelisk

Erstellung: 1833
Obelisk
491 m

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
498 m
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
500 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Evang.-Luth. Landeskirchenrat,

Architekt: Bieber Oswald, Stöhr Karl
Erstellung: 1928
Katharina-von-Bora-Straße 13
502 m
(vormals Meiserstraße 13); Evang.-Luth. Landeskirchenrat, in Form eines italianisierenden Palazzo, 1928-29 von Oswald Edaurd Bieber und Karl Stöhr.

Reichsrevisionsamt

Erstellung: 1933
Karolinenplatz 3
505 m

Amerika-Haus

Architekt: Fischer Karl, Simm Franz
Erstellung: 1955
Karolinenplatz 3
507 m
<p>Amerika-Haus, freistehender, viergeschossiger Baublock über quadratischem Grundriss, mit trommelförmig kupferverschalter Flachkuppel über kreisförmigem Lichthof, flächige, orthogonal verputzte Fassade mit rasterartiger Durchfensterung, das Erdgeschoss mit Kelheimer Muschelkalk verkleidet, die Fenster des ersten Obergeschosses durch ädikulaartige Rahmung betont, zur Gartenseite hin niedriger Saalbau, von Karl Fischer und Franz Simm, 1955-57.</p>

Schelling-Salon

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schellingstraße 54
508 m
<p>Schelling-Salon, neubarock, reich stuckiert, mit Eckturm, um 1898 von Johann und Lorenz Grübel; vgl. Barerstraße 43.</p>

Anthropologische Staatssammlung

Architekt: Fischer Karl von, Lippe Eduard von der
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1810
Karolinenplatz 2
509 m
<p>Ehem. Stall- und Remisengebäude des nicht erhaltenen Asbeck-Palais (siehe Nr. 3), jetzt Anthropologische Staatssammlung, Satteldachbau bestehend aus erhöhtem Mittelteil mit Dreiecksgiebeln und eingezogenen Flügelbauten mit Quergiebeln, Eckquaderung, klassizistisch, von Karl von Fischer, 1809/10, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung mit starken Veränderungen im Inneren, von Georg Alexander Roemmich und Eduard von der Lippe, 1947/48.</p>

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

510 m

Palais Pringsheim

Baustil: Neorenaissance
Erstellung: 1889
Arcisstraße
512 m

Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP

Architekt: Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1934
Katharina-von-Bora-Straße 10
513 m
<p>(vormals Meiserstraße 10); Ehem. Verwaltungsbau der NSDAP, jetzt Haus der Kulturinstitute, repräsentativer, neuklassizistischer Bau, 1934-37 nach Plänen von Paul Ludwig Troost; mit Sockel (Torso) des ehem. südlichen Ehrentempels, erbaut 1935, gesprengt 1947; Gegenstück zu Arcisstraße 12.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
517 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

518 m
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 89
519 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>

Benediktinerabtei- und Pfarrkirche St. Bonifatius

Architekt: Ziebland Georg Friedrich
Baustil: frühchristlicher Stil
Erstellung: 1850
Karlstraße 34
520 m

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
523 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Augustenstraße 107
524 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Barer Straße 43
525 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90; mit Schellingstraße 54 verbunden.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
525 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Hauskapelle des kath. Mädchenschutzverein

Architekt: Ruf Sep, Leukert Erich
Erstellung: 1953
Schellingstraße 47
529 m
<p>Hauskapelle für den kath. Mädchenschutzverein e.V., eingeschossiger, flach gedeckter Bau mit weitem Dachüberstand auf hufeinsenförmigem Grundriss, aufgeglaste Westwand und Fensterband unterhalb der Decke, Umgang mit Natursteinplatten, von Sep Ruf unter Mitarbeit von Erich Leukert, 1953/54; über Vordach mit dem Wohnheim verbunden; mit Ausstattung.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
531 m
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
533 m
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Barer Straße 45
534 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reicher Gliederung, Ende 19. Jh.</p>

Kanzlei Rudolf Hess

Erstellung: 0
Arcisstraße 11
538 m

Mietshaus

Architekt: Wintergerst J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schraudolphstraße 14
539 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1884 von J. Wintergerst, 1914 z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 95
544 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
546 m
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Wohnhaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
548 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
548 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
549 m
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
551 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 0
Gabelsbergerstraße 68
552 m
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.

Bayer. Landesbausparkasse

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 1956
Karolinenplatz 1
552 m
<p>Bayer. Landesbausparkasse, kubischer, fünfgeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach, symmetrischer Platzfassade mit ädikulaartiger Travertinrahmung der Fenster über betontem Sockelgeschoss und Rundfenstern im obersten Geschoss, von Josef Wiedemann, 1955/56.</p>

Karolinenplatz

Erstellung: 0
Karolinenplatz 2
552 m

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Barer Straße 66
562 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
565 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
567 m
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
568 m
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
569 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>

Alter Nördlicher Friedhof

Architekt: Zenetti Arnold, Döllgast Hans
Erstellung: 1866
Arcisstraße 45
570 m
<p>Alter Nördlicher Friedhof. Angelegt 1866-69 von Arnold Zenetti, Rechteck, umschlossen von Rohbacksteinmauern. An der nördlichen Längsmauer innen zwei, an der südlichen nur noch ein Brunnen mit jeweils ein Relief umschließender Ädikula (Sandstein) darüber. Von den Gebäuden nur noch Reste: Südteil der Arkadenhalle an der Westseite und niedriges Haus südlich des Osteingangs (Rohbacksteinbauten). Nach Kriegsschäden ergänzende Instandsetzung der Mauern, Tore und Rest-Arkaden in bewusst schlichter Haltung 1955 durch Hans Döllgast. Zahlreiche künstlerisch und historisch wertvolle Grabsteine; seit 1939 nicht mehr benützt.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
570 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.

Sog. Aenaniahaus

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1912
Schellingstraße 44
571 m
<p>Sog. Aenaniahaus, ehem. Verbindungshaus, in barockisierenden Formen, 1912 von den Gebrüdern Rank; Rückgebäude zu Schellingstraße 44.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: klassizistischer Renaissance
Erstellung: 1870
Katharina-von-Bora-Straße 9
572 m
(vormals Meiserstraße 9); Villenartiger Bau in klassizistischer Renaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Tengstraße 1
574 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
575 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
576 m
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
577 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 48
577 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Theresienstraße 154
577 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
578 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>

Brienner Straße 18
579 m

Städtisches Leihamt

Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
582 m
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
583 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
586 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
587 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
587 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
588 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
590 m
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
591 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
593 m
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
593 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
594 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
594 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 5
596 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
596 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
597 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
597 m
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
599 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.

Ehem. Palais Schrenck-Notzing

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Max-Joseph-Straße 9
599 m
<p>Ehem. Palais Schrenck-Notzing, jetzt Bayerischer Bauernverband, 1904-06 von Gabriel von Seidl in italienischen Neurenaissanceformen, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; innen Vestibül und Treppe erhalten; Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
599 m
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 41
602 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Risalit, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
603 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>

Rückgebäude im Hof

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
604 m
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
606 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Karlstraße 32

Architekt: Röschenauer Rudolf
Erstellung: 0
Karlstraße 32
607 m

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
608 m
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
608 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Weyrather Joseph, Busch Wilhelm, Petz Johann
Erstellung: 1861
Karlstraße 36
609 m
<p>Mietshaus, Teil eines ehem. Doppelhauses, mit Lisenengliederung, 1861 von Joseph Weyrather für den Bildhauer Johann Petz; im Rückgebäude Atelier (u. a. bewohnt von Wilhelm Busch)</p>

Rondellgruppe

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

609 m
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
610 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
611 m
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Eckbau

Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
613 m
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
614 m
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Krippen-Anstalt

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Adalbertstraße 106
615 m
Krippen-Anstalt, Jugendstil, mit Balkongittern, Relief und Vorgartentor, 1903 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
616 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
617 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Union-Hotel

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 0
Barer Straße 7
617 m

Karlstraße
617 m
Ecke Luisenstraße

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
618 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 45
618 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Karlstraße

Erstellung: 0
Karlstraße
620 m

Mietshaus

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
623 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 22
626 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
627 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
627 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 47
628 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
630 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
630 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Karlstraße 21
632 m
Ehem. stattliches Mietshaus mit Frohsinns-Saal, jetzt Finanzamt für Körperschaften, klassizistisches Eckgebäude, 1829 von Joseph Höchl; nur die (z.T. veränderte) Fassade original; mit Katharina-von-Bora-Straße 4.

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 20
633 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; bildet den breiteren, reicher gegliederten Mittelteil einer Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Karlstraße 18
638 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1828 von Rudolf Röschenauer; einheitliche, symmetrisch komponierte Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Mehrfamilienhaus

Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
639 m
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 34
643 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern an den beiden Risaliten, Rohbackstein mit sehr reichen Putzgliederungen, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
644 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
645 m
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
645 m
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 60
645 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
656 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
661 m
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
663 m
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
664 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Löwenbräukeller

Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
664 m
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
665 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
667 m
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Massmannstraße 4
671 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
671 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
672 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>

Ehern. Bürogebäude Deutsche Lloyd-Lebens- versicherungs-AG

Architekt: Zieseniß Fritz
Erstellung: 1956
Karlstraße
672 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
674 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>

Mietshaus

Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
679 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schwindstraße 28
679 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
681 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
682 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
684 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1881
Türkenstraße 55
684 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1881.</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
688 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1898
Adalbertstraße 98
689 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit Eckkuppel und Josephsfigur, 1898 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Adalbertstraße 90
690 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Holzloggia und Muttergottes-Stuckrelief, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 96
690 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit halbrundem Erkervorbau, 1911 von Max Neumann.</p>

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
691 m
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

Alter Simpl

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Türkenstraße 57
691 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Alter Simpl (seit 1903 Künstlerlokal Simplizissimus), Neubarockbau mit Stuckdekor, 1894.</p>

Glasmalereianstalt

Erstellung: 0
Luisenstraße
692 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1883
Adalbertstraße 53
693 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkerturm, 1883 von Johann Widmann.</p>

Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt

Architekt: Schwiening Adolf, Eggers Hartwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Schellingstraße 28
693 m
Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt, kleiner pavillonartiger Neubarockbau, 1901 von Adolf Schwiening und Hartwig Eggers in städtebaulich wichtiger Ecklage errichtet; 1950 nach Osten erweitert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 52
694 m
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
694 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 100
695 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1911 von Max Neumann.</p>

Ehem. Staatsbauschule

Architekt: Seifert Adolf Peter, Haerst Rolfter, Ruf Franz
Erstellung: 1956
Karlstraße 6
696 m
<p>Ehem. Staatsbauschule, jetzt Fachhochschule, nach Plänen der Architektenarbeitsgemeinschaft Adolf Peter Seifert, Rolfter Haerst und Franz Ruf in zwei Bauabschnitten 1954-56 und 1968-70 erstellt; mehrflügelige Anlage unterschiedlicher hoher Gebäudetrakte in offener Anordnung, mit zwei Kopfbauten an der Karlstraße; Stahlskelettbauten, z.T. mit Naturstein verkleidet; erster Bauabschnitt mit fünfgeschossigem Kopfbau an der Karl-/Barer Straße, annähernd quadratisch, mit großem Lichthof und umlaufenden Galeriefluren; von der Barer Straße zurückgesetzter dreigeschossiger Trakt, an die Barer Straße vorgerückt das Aulagebäude, straßenseitig ausgefacht, zum Hof hin verglast; der zweite Bauabschnitt (Ecke Karl/Ottostraße) in der äußeren Erscheinung dem ersten angepasst.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Karlstraße 54
696 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Dülfer Martin
Erstellung: 1844
Schellingstraße 23
698 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Mansarddachbau mit reich stuckierter, neuklassizistisch anklingender Jugendstilfassade, im Kern von Max Kuppelmayr, 1844, umgebaut und neugestaltet von Martin Dülfer, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 51
700 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899 von Johann Widmann; vgl. Nr. 49 und 64.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Türkenstraße 59
702 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
704 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>

Volksschule

Architekt: Frauenholz Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Türkenstraße 68
704 m
<p>Volksschule, Nordflügel neubarock, 1900-01 von Hermann Frauenholz; 1951 Hauptbau von 1871 stark erneuert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Barer Straße 67
705 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Giebelaufsatz und reichem Stuckdekor, um 1860/70.

Freistehender kubischer Bau

Architekt: Klumpp Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Ottostraße 17
705 m
Freistehender kubischer Bau, im Kern klassizistisch, 1812-13 von Karl Klumpp, 1889 in klassischen Renaissanceformen umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Jäger Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Adalbertstraße 108
706 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkongitter, 1904 von Carl Jäger.

Mietshaus

Erstellung: 1899
Adalbertstraße 49
707 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899; vgl. Nr. 51 und 64.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 80
708 m
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, Turm- und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 78.</p>

Mayer'sche Hofkunstanstalt

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
710 m
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
712 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>

Unterstation Karlstraße

Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
713 m

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
714 m
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1894
Schellingstraße 21
714 m
<p>Mietshaus, reich stuckierte Fassade mit Louis-Seize-Dekor auf älterem Bau, 1894-95 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
714 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
717 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
717 m
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1853
Schellingstraße 19
718 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger spätbiedermeierlicher Satteldachbau, von Max Kuppelmayr, 1853.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 78
719 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erker, um 1884-87 von Johann Widmann; seit dem Wiederaufbau veränderte Stockwerkseinteilung; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 80.</p>

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
722 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Fischmarktbrunnen

Erstellung: 1831
Dachauer Straße
723 m
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 76
724 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Josephsplatz 2
725 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker, Madonnenrelief am Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, 1902-03 von Andreas Reinhart.

Kath. Pfarrkirche St. Joseph

Architekt: Schurr Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Josephsplatz 1
726 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Joseph, monumentaler Neubarockbau, 1898-1902 von Hans Schurr; nach Kriegsschäden im Dekorativen vereinfacht; nördlich mächtiger, unbeschädigter Turm, der den Nordostabschluss der Augustenstraße bildet; am Turm-Unterbau neubarockes Kriegerdenkmal.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 63
726 m
Mietshaus, neubarock, mit flächiger Gliederung, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
728 m
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
728 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
729 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>

Ehem. Oberfinanzpräsidium

Architekt: Stadler Franz
Baustil: Monumentalstil
Erstellung: 1942
Sophienstraße 6
729 m
<p>Ehem. Oberfinanzpräsidium, jetzt Oberfinanzdirektion, in klassizisierendem Monumentalstil, 1938-42 (bez) von Franz Stadler; mit Arkadenhalle als Durchgang zum östlichen Hof und mit Festsaal; mit Katharina-von-Bora-Straße 2.</p>

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
730 m
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Maxvorstadt I

Erstellung: 0

730 m
Das Ensemble umfasst den nordwestlichen Altstadtrand und die erste aus der Altstadt herausführende Straßenachse, die Max-Joseph-Straße. Sowohl Maximiliansplatz wie auch Lenbachplatz sind aus dem Gelände der ehemaligen Wallbefestigung hervorgegangen. Mit der Anlage beider Plätze wurde um 1800 - nach den Entfestigungsmaßnahmen - begonnen. Der Maximiliansplatz wurde in seiner ersten Entstehungsphase zwischen 1802 und 1805 dem rationalen Gestaltungskonzept der Maxvorstadt unterworfen. Die Max-Joseph-Straße - vom Karolinenplatz aus mit Blickbezug auf die Türme der Frauenkirche - ist als rechtwinklige Achse zur Basislinie des Platzes angesetzt, die sich aus dem Verlauf der alten Stadtmauer ergibt. Als Symmetriekonzeption erfolgte die Platzgestaltung: Das aus der Altstadt führende Max-Tor ist direkt auf die Max-Joseph-Straße als Achse bezogen. Die Eingangssituation zur neuen Maxvorstadt wurde durch zwei flankierende Bauten mit Grünbepflanzung am Anfang der Max-Joseph-Straße betont. Diese annähernd quadratischen Grundstücke sind mit der heutigen Bebauung von Maximiliansplatz 5 und dem Doppelbaublock Maximiliansstraße 8/Max-Joseph-Straße 2 annähernd identisch. Von den zwei weiteren, ebenfalls symmetrisch, dabei schräg in die Platzecken gesetzten Baublöcken ist der westliche in die Bebauung am Lenbachplatz eingegangen, der östliche als Neubau in eine Linie mit der nordöstlichen Grünanlage gerückt worden. Beidseitig des Max-Tors wurden Mietshauszeilen erstellt, deren rückwärtige Grundstücksgrenzen dem Verlauf der alten Stadtmauer folgten. Diese Grenze ist gegenwärtig noch ablesbar. 1841 war die Auffüllung des einstigen Stadtgrabens in der Gesamtlänge beendet und man begann mit einer gärtnerischen Ausgestaltung, die 1876-78 von Karl Effner zum Abschluss gebracht wurde. 1881 entstand in diesen Anlagen Michael Wagmüllers Liebig-Denkmal, als Randbebauung des Platzes 1899-1901 die Neue Börse von Friedrich Thiersch. Überleitend zum Lenbachplatz ist der Wittelsbacherbrunnen situiert. Der unregelmäßig und auf malerische Wirkung hin angelegte Lenbachplatz ist geprägt durch den wirkungsvollen Neurenaissancebau des Künstlerhauses, mehr noch durch die Reihe monumentaler Geschäftshäuser des späten 19. Jahrhunderts an seiner Nordwestseite.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Josephsplatz 3
731 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Schellingstraße 17
732 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Satteldachbau mit schlichter Stuckfassade und kräftigem Kranzgesims, errichtet 1862/63, Ladeneinbau 1886.</p>

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
732 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 72
733 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 76, 78 und 80.</p>

Delphinbrunnen

Architekt: Storch Arthur
Erstellung: 1902
Dachauer Straße
733 m
Delphinbrunnen, Bronzegruppe 1902 von Arthur Storch, 1933 verändert aufgestellt; an der Gabelung Augustenstraße.

Ehem. Haus für Handel und Gewerbe

Architekt: Thiersch Friedrich von, Taschner Ignatius
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Maximiliansplatz 8
733 m
<p>Ehem. Haus für Handel und Gewerbe und Börse, jetzt Industrie- und Handelskammer, dreiseitig freistehender, reich gestalteter Bau in frei historisierenden Formen mit polychromer Fassade, 1899-1901 von Friedrich Thiersch; erhaltene Innenräume, u.a.: Treppe mit Relief von Ignatius Taschner, Haupttreppe, vertäfelter Sitzungssaal; bildet einen Block mit Max-Joseph-Straße 2.</p>

Bronzebüste Moritz von Schwind

Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
734 m
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schraudolphstraße 30
735 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, bez. 1889.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 70
739 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 72, 76, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
740 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blütenstraße 1
740 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neurenaissancebau, von Nikolaus Debold 1889/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Schellingstraße 26
740 m
<p>Mietshaus, mit Doppelerkerfront und sehr reichem Jugendstil-Stuckdekor, 1897-1900 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 21
741 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit schlichter Neurenaissance Gliederung, von Julius Voltz, 1895/96.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
742 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 23
742 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossaler Lisenengliederung und breitem mittigem Zwerchhaus, reicher Stuckdekor, Neurenaissance, von Philipp Sturm, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 25
743 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit angedeutetem Eckrisalit und Zwerchhaus, in Formen der Neurenaissance, von Wilhelm Schmid, 1897-1898.</p>

Mietshaus

Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 27
743 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossalen seitlichen Pilastern, Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1896.</p>

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
745 m

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 29
746 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit kolossalem Eckpilaster und Zwerchhaus, in z. T. vereinfachten Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1896.</p>

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
748 m
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell, Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Türkenstraße 76
750 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und sehr reichem Stuckdekor, 1901 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Naager Franz, Düll Heinrich, Pezold Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Max-Joseph-Straße 2
752 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey, jetzt Industrie-und Handelskammer, dreiseitig freistehender historisierender Bau, 1911-12 von Gabriel von Seidl; mit reichem plastischem Dekor (Terrakottafriese von Franz Naager, Figuren von Heinrich Düll und Georg Pezold); bildet mit Maximiliansplatz 8 (siehe dort) einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August, Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Tengstraße 4
752 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern, 1903 von August Brüchle, Tektur 1904 von Ludwig Dinglreiter.</p>

Mietshaus

Architekt: Hüther Heinrich
Erstellung: 1927
Neureutherstraße 31
752 m
<p>Wohnanlage, viergeschossige Mansarddachbauten als einheitlich gestaltete Gebäudegruppe, die mittigen Treppenhäuser durch Pilaster und Zwerchhäuser betont, Eingänge und Dekor in expressionistischen Stilformen, unter Verwendung von Sichtziegelmauerwerk, Nr. 31 mit spitzbogigem Ladeneinbau, von Heinrich Hüther, 1925-27; in städtebaulicher Ecklage mit Isabellastraße 1, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
754 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger

Architekt: Gabelsberger Franz Xaver, Eberle Syrius
Erstellung: 1890
Ottostraße
755 m
Denkmal für Franz Xaver Gabelsberger, Bronze-Sitzbild, 1890 von Syrius Eberle; auf platzartiger Erweiterung am Südwestende der Straße.

Wohnhaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Türkenstraße 78
755 m
Dreigeschossiges, langgestrecktes Wohnhaus, schlicht klassizistisch, Mitte 19.Jh.; nördliches Rückgebäude, 1864 von Max Kuppelmayr.


757 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 64
759 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker, um 1899; vereinfacht; vgl. Nr. 49 und 51.</p>

Mietshaus

Architekt: Sommer Th.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 22
760 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit zwei Kastenerkern, Zwerchhaus und reichem Stuckdekor, Fassadengestaltung in neubarocken Formen, von Th. Sommer, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Neureutherstraße 24
760 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Stuckdekor, polygonalem Erker und Zwerchhaus, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901.</p>

Josephsplatz

Erstellung: 1900
Josephsplatz
760 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1887
Barer Straße 69
761 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, mit Putzgliederungen und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; Gruppe mit Adalbertstraße 70/72/76/78/80.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Dachauer Straße 25
761 m
<p>Dachauer Straße 25/25 a; Mietshaus, langgestreckte Neurenaissancefassade, reich gegliedert, 1887-89 von Michael Reifenstuel.</p>

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
762 m
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Park-Cafe

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
762 m
<p>Das Parkcafé in München liegt im Alten Botanischen Garten an der Südseite der Sophienstraße 7. Das denkmalgeschützte Gebäude (D-1-62-000-6588) wurde 1935–1937 von Oswald Bieber erbaut und ist ein Beispiel nationalsozialistischer Architektur. Es bildet den südlichen Abschluss der ehemaligen Arcisstraße (heute Katharina-von-Bora-Straße). Nach dem Brand des Glaspalasts 1931 und der Neugestaltung des Alten Botanischen Gartens ab 1936 entstand neben dem Neptunbrunnen auch das Parkcafé. Nach Kriegszerstörungen wurde es restauriert und entwickelte sich seit den 1980er Jahren zu einem beliebten Treffpunkt und Club.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Türkenstraße 72
762 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, um 1870; in sackgassenartiger Erweiterung.</p>

The Charles Hotel

Architekt: Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht
Baustil: Art déco
Erstellung: 2007
Sophienstraße 7
762 m

Mietshaus

Architekt: Schindler Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 28
763 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Eckquaderung, in Formen der Neurenaissance, von Georg Schindler, 1897/98; mit Gartenmauer an östlicher und nördlicher Grundstücksgrenze und Einfahrtstor mit Pfosten, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Adalbertstraße 62
764 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Glaspalast

Architekt: Voit August von
Erstellung: 1853
Elisenstraße
764 m

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Neureutherstraße 26
765 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Kastenerker und Stuckdekor, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901/02.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
767 m
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 14
768 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1895/96.</p>

Mietshaus mit Gastwirtschaft

Architekt: Dinglreiter Ludwig, Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Neureutherstraße 39
768 m
<p>Mietshaus mit Gastwirtschaft, viergeschossiger Putzbau mit geschwungenem Ziergiebel über mittigem Flacherker, in Formen der deutschen Renaissance mit Jugendstilelementen, erbaut von August Brüchle nach Tekturplänen von Ludwig Dinglreiter, 1903-05; Gruppe mit Tengstraße 4, vgl. dort.</p>

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
769 m
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
770 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 51
770 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1829
Dachauer Straße 26
772 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, ursprünglich 1829 als Doppelanwesen erbaut, 1870 aufgestockt und erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Dachauer Straße 28
772 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.</p>

Miets- und Geschäftshaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Arcostraße 1
775 m
Miets- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, 1862-63 von Reinhold Hirschberg; Block mit Ottostraße 3.

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
775 m
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 53
776 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Bayer. Notarkasse

Architekt: Freymuth Emil, Lippl L. R.
Erstellung: 1951
Ottostraße 10
776 m
<p>Bayer. Notarkasse, repräsentatives Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohngebäude, dreiteiliger, sechs- bis achtgeschossiger Baukomplex in städtebaulich wichtiger Ecklage, Stahlbetonskelettbau mit Werksteinverkleidung (Marchinger Kalkstein), 1951 nach Plänen von Emil Freymuth; Hauptblock hervorgehoben durch Balkone und auf zarten Stützen vorkragendes Flachdach; Fassadenrelief von L. R. Lippl.</p>

Eckhaus

Architekt: Kobinger Xaver, Berger Matthias
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Sophienstraße 5
779 m
<p>Eckhaus, in Frühformen des Maximilianstils, 1847 von Matthias Berger, ausgeführt von Maurermeister Franz Xaver Kobinger; zum Teil vereinfacht.</p>

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
779 m
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 55
781 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Backstein-Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erkern, um 1890.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Hirschberg Reinhold
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1862
Barer Straße 3
781 m
<p>Stattliches Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1860-62 von Reinhold Hirschberg; mit Arcostraße 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
781 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Isabellastraße 4
782 m
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
783 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Kunstausstellungspavillon

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1937
Sophienstraße 7
784 m
<p>Der Kunstpavillon München im Alten Botanischen Garten gehört zum Kunstareal München und entstand 1936 nach Plänen von Oswald Bieber am Standort des 1931 abgebrannten Glaspalasts. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er schwer beschädigt wurde, bauten Künstler unter Hannes König den Pavillon bis 1950 als Ausstellungsraum wieder auf. Seit den 1980er Jahren dient er als Plattform für internationale und auswärtige Künstler. Heute schmückt die Front des Gebäudes die Neonschrift „Kunst ist kein Luxus“, die den Pavillon als wichtigen Teil der Münchner Kunstszene betont.</p><ul><li>1935-37 - Erbaut von&nbsp; Oswald Eduard Biber&nbsp;als&nbsp;Kunstausstellungspavillon</li><li>Ausstellungsraum für Architekturmodelle</li><li>Joseph Thorak nutzte den Pavillon als Atelier&nbsp;</li><li>Erlitt schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg</li><li>1948 - Hannes König sammelte für die Wiederaufbau</li><li>Verpachtung an den&nbsp;Schutzverband bildender Künstler</li><li>9. 9.1950 - Eröffnung des Ausstellungsgebäudes</li><li>Vier Reliefs von Joseph Wackerle</li></ul>

k. Turnschule

Erstellung: 0

785 m

Mietshaus

Architekt: Schurr Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Adelheidstraße 6
786 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Giebel, 1907 von Hans Schurr.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 71
789 m
Mietshaus, stattlicher, breitgelagerter Eckbau, neubarock mit reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
793 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
793 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
793 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Amalienstraße 57
794 m
<p>Amalienstraße 57/59; Mietshaus in Ecklage, im Kern klassizistisch, 1864 aufgestockt, neubarocke Stuckdekoration bez. 1924.</p>

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
796 m
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
797 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
797 m
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Wohnheimsiedlung Maßmannplatz

Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
799 m
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
799 m
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Mietshaus

Architekt: Völkl Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Tengstraße 6
801 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit drei Erkern, Madonnenrelief und Stuckdekor, 1903 von Georg Völkl.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Tengstraße 11
801 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich stuckiert, bez. 1907.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 90
804 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Adelheidstraße 8
807 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit drei flachen Polygonalerkern, um 1910 von Max Neumann.</p>

Ehem. Gewerbeschule

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1900
Luisenstraße 9
807 m
<p>Ehem. Gewerbeschule, jetzt Berufsschule für Bau- und Kunsthandwerker/Berufsbildungszentrum (Rückgebäude von Nr. 7, vgl. dort), 1899-1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 7.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1905
Lenbachplatz 6
808 m
<p>Geschäftshaus, Eckbau mit barockisierender Natursteinfassade und reichem plastischem Dekor, 1904-05 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Sauermann Johann
Erstellung: 1853
Schellingstraße 9
808 m
<p>Mietshaus in Ecklage zur Amalienstraße, 1853 für den Schreinermeister Johann Sauermann errichtet, Fassade im Rundbogenstil (vereinfacht), in der Nachfolge Friedrich von Gärtners; 1893 Ladeneinbau an der Amalienstraße; 1925 Gaststätteneinbau; Baugruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Isabellastraße 8
809 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Amalienstraße 63
814 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Adalbertstraße 31
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Hausteingliederung und Balkon, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Türkenstraße 92
817 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 92
818 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.

Maximiliansplatz

Architekt: Effner Carl von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1802
Maximiliansplatz
820 m
Maximiliansplatz; Freifläche, städtebauliche Schöpfung des Klassizismus auf dem Gelände der ehem. Wallbefestigung, 1802-05 angelegt, zusammen mit der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8 und dem Abschnitt westlich von Maximiliansplatz 5 als Park gestaltet, durch Carl Joseph von Effner, 1876-78;


820 m

Geschäftshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1904
Lenbachplatz 5
821 m
<p>Fassade der ehem. Galerie Heinemann, jetzt Geschäftshaus, sechsgeschossige Gliederung als erhöhter Mittelrisalit zu den angrenzenden Eckhäusern, historisierende Formgebung mit Anklängen an den Jugendstilklassizismus, von Emanuel von Seidl, 1903-04, Wiederherstellung der im wesentlichen unzerstörten Fassade, nach 1945, Abriss und Neubau des Gebäudes unter Erhalt der Fassade, 1997.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Amalienstraße 65
823 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Amalienstraße 67
823 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1897.</p>

Alter Botanischer Garten

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1808
Alter Botanischer Garten
825 m
<p>Alter Botanischer Garten, angelegt 1808-14 von Friedrich Ludwig von Sckell, 1935-37 Umgestaltung zu städtischem Park. Im Nordteil stand 1854-1931 der Glaspalast, an der Stelle jetzt Park-Café und Ausstellungspavillon; siehe Sophienstraße 7 und 7 a.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1853
Schellingstraße 7
825 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, wohl 1853 errichtet; Fassade vereinfacht; Baugruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Dachauer Straße 15
826 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Schiller-Denkmal

Architekt: Widnmann Max von, Miller Ferdinand von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1863
Maximiliansplatz
827 m
<p>Schiller-Denkmal, Bronzefigur auf Granitsockel mit Kalksteinstufen, am Ostende der Anlagen, von Max Widnmann entworfen und Ferdinand von Miller gegossen, 1863;</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Nordendstraße 12
828 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1896; vgl. Kurfürstenstraße 7.

Pettenkofer-Denkmal

Erstellung: 1909
Maximiliansplatz
829 m
<p>Pettenkofer-Denkmal, als Gegenstück zum Liebig-Denkmal, von Wilhelm von Rümann, 1909;</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 71
829 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederte Doppelerkerfront, um 1900.

Liebig-Denkmal

Architekt: Wagmüller Max, Liebig Justus von
Erstellung: 1883
Maximiliansplatz
832 m
<p>Liebig-Denkmal, Sitzfigur aus Carraramarmor auf Granitsockel über Treppen-Rampen-Anlage, flankiert die den Park in der Mitte durchschneidende Fortsetzung der Max-Joseph-Straße, von Max Wagmüller, 1883;</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Adelheidstraße 10
832 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederung und zwei Puttenreliefs, Anfang 20. Jh.; z. T. modifiziert.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Isabellastraße 11
833 m
<p>Mietshaus, in späten Jugendstilformen, mit Putzgliederungen, 1915 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayrhofer Ernst
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Tengstraße 15
833 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, 1907 wohl von Baumeister Ernst Mayrhofer.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 69
834 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Weiß Friedrich, Stuck Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Schellingstraße 5
834 m
<p>Schellingstraße 5; errichtet, mit vereinfachter spätklassizistischer Fassade, hofseitiger Flügel 1895; 1896-98 Wohnung von Franz Stuck; Baugruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Effner-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von, Effner Joseph
Erstellung: 1886
Maximiliansplatz
836 m
<p>Effner-Denkmal, für den Schöpfer der Anlagen, Weißmarmorbank und -büste, nahe dem Ostende der Anlage, von Wilhelm von Rümann und Friedrich Thiersch, 1886;</p>

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
836 m
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
841 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.

Forstliche Forschungsanstalt

Architekt: Schulze Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Amalienstraße 52
844 m
<p>Forstliche Forschungsanstalt, monumentaler Institutsbau, 1898/99 in neubarocken Formen nach Entwurf von Adolf Schulze durch das Landesbauamt errichtet, Fassade kräftig gegliedert, z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kurfürstenstraße 4
845 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
845 m
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Bayerische Bank

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lenbachplatz 4
846 m
<p>Ehem. Bayerische Bank, jetzt Geschäftshaus, repräsentativer, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946-51.</p>

Ehem. Höhere Töchterschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Luisenstraße 7
850 m
<p>Ehem. Höhere Töchterschule, jetzt Städtisches Luisen-Gymnasium, in frei abgewandelten Formen der deutschen Renaissance, 1900-01 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Adelheidstraße 9
851 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und geschweiftem Zwerchgiebel, bez. 1905.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
851 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Erweiterungsbau Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Erstellung: 1889
Ottostraße 4
851 m
<p>Ottostraße 4/6/8; Rückwärtiger Trakt (Erweiterungsbau, sog. Neubau) des Bernheimer-Hauses (siehe Lenbachplatz 3), stuckierte Neubarockfassade, 1909-10 von Friedrich von Thiersch; mit Innenräumen, u.a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Adelheidstraße 12
852 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 13
852 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Giebeln, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Georgenstraße 71.</p>

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
852 m
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Wittelsbacherbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
Erstellung: 1891
Maximiliansplatz
853 m
<p>Wittelsbacherbrunnen, breitgelagerter Doppelschalenbrunnen aus Muschelkalkstein mit zwei seitlichen Figurengruppen in Marmor, am Westende des Parks, spätklassizistisch, von Adolf von Hildebrand, 1891-1895, Wiederherstellung der kriegsbeschädigten linken Figurengruppe, durch Theodor Georgii, 1951/52;.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Türkenstraße 85
854 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit reicher, flächiger Gliederung, um 1860/70.

Barockisierende Wohnanlage

Architekt: Steidle Richard, Sepp
Erstellung: 1928
Georgenstraße 55
856 m
<p>Georgenstraße 55/57; Barockisierende Wohnanlage, einen tiefen, offenen Vorhof einschließend, 1927-28 von Steidle und Sepp.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kurfürstenstraße 7
856 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896-97 von Josef Schreyer; vgl. Nordendstraße 12.</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
857 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 81
857 m
Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865; bauliche Einheit mit Nr. 83; Gruppe mit Nr. 77, 79 und 83. Ateliergebäude im Hof, 1888.

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
857 m
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 65
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Bernheimer-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von, Dülfer Martin
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Lenbachplatz 3
858 m
<p>Bernheimer-Haus, Geschäftshaus, fünfgeschossiger, natursteinverkleideter Skelettbau, Fassade durch drei Risalite mit Kolossalordnung gegliedert, in repräsentativen neubarocken Formen, von Friedrich von Thiersch und Martin Dülfer, 1887-89, teilrekonstruiert, 1993; Erweiterungsbau, über Arkaden dreigeschossiger, langgestreckter Putzbau mit erhöhtem Mittelrisalit in Kolossalordnung, den reich dekorierten sog. Italienischen Hof einfassend, neubarocke Fassadengestaltung, von Friedrich von Thiersch, 1909/10; mit Innenausstattung, u. a. Gobelinsaal.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
860 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
860 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Hiltenspergerstraße 15
860 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Stuck, um 1904 von Hans Thaler.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Georgenstraße 59
863 m
<p>Mietshaus, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Georgenstraße 71
863 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit halbrundem Erker und Giebel; Gruppe mit Isabellastraße 13.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
864 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
865 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.

Neptunbrunnen

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Alter Botanischer Garten
866 m
<p>Neptunbrunnen, in der Tradition barocker Monumentalbrunnen, mit Kolossalfigur in Becken, 1937 von Joseph Wackerle.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürkel Andreas
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Arcisstraße 59
866 m
Mietshaus in Ecklage, repräsentiver, palastartiger Neubarockbau mit Stuckdekor, 1889-90 von Andreas Bürkel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 67
866 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturmerker, reicher Gliederung und Stuck, um 1890/1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 93
868 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
868 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 77
869 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit schlichter Putzgliederung, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus, 1879 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 79, 81 und 83; Rückgebäude spätklassizistisch mit reicher Gliederung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 53
869 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900.

Kardinal-Döpfner-Straße
869 m

Schlichter klassizistischer Bau

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Maximiliansplatz 15
870 m
Maximiliansplatz 15; Schlichter klassizistischer Bau, um 1812, modern aufgestockt; Rest der ursprünglichen Bebauung des Platzes.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
871 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 79
872 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus; Rückgebäude Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 77, 81 und 83.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Nordendstraße 15
873 m
Mietshaus, neubarockes Erkerhaus, mit Putzdekor, um 1890.

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
873 m

Deutsches Haus

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1879
Sophienstraße 1
874 m

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maximiliansplatz 19
875 m
Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, Gliederung in Formen der Neurenaissance mit Türeinfassungen in Naturstein, von Karl Stöhr, 1896; Grabplatte, über der Tür an der Rückseite (Rochusstraße 2), wohl 1647.

Börse München

Architekt: Schmidt Albert, Lehner Jac
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 2
877 m
<p>Lenbachplatz 2/2a; Bankgebäude, auch Börse München, freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896-98, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.</p>

Lenbachplatz

Erstellung: 0
Lenbachplatz
877 m

Ziviljustizzentrum

Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Erstellung: 0
Seidlstraße
878 m

Maxtor

Architekt: Schedel von Greiffenstein Nikolaus, Schleich Erwin
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1804
Maximiliansplatz 18
881 m
<p>bei Maximiliansplatz 18; Maxtor, mit Vasen bekrönte Torpfeiler und seitliche Durchgänge zwischen Nr. 17 und Nr. 18, zugehörig in den Winkel zwischen Nr. 18 und Nr. 19 eingefügte Blendarchitektur mit Brunnennische, von Nikolaus Schedel von Greiffenstein, 1804-05, Rekonstruktion des östlichen Torteils, durch Erwin Schleich, 1983-85.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
881 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Rank Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Maximiliansplatz 18
883 m
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiger, dreiseitig freistehender Bau mit dezentralem Mittelrisalit, Bronzereliefs, Neurenaissance, von Franz Rank, um 1897.

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
883 m

Mietshausgruppe

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 99
885 m
<p>Georgenstraße 99/101; Mietshausgruppe, später Jugendstil, mit Stuckdekor, durch erhöhten Mittelteil zusammengeschlossen, um 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Zentnerstraße 19
885 m
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker, Balkone und Loggien malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.

Rochuskirchlein

Erstellung: 1589
Rochusstraße
885 m
<p>Erbaut von Herzog Wilhelm V.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 98
888 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem Stuckdekor, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 110
888 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; bildet mit Nr. 112 und 114 eine Gruppe.

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
889 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 112
892 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 110 und 114.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 114
892 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Putzdekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 110 und 112.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Adelheidstraße 14
893 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Balkonen, Anfang 20. Jh.

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
893 m
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Adelheidstraße 14
893 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern und Balkonen, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 86
896 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.

Adalbertstraße 15
896 m

Seidl-Schlösschen

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
897 m
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Erstellung: 1906
Tengstraße 14
897 m
Mietshaus, mit zwei Erkern und Eckkuppel, 1906 von Konrad Böhm; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 17
898 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 83
899 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865-66; bauliche Einheit mit Nr. 81, Gruppe mit Nr. 77, 79 und 81.</p>

Autobahndirektion

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
899 m
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 118
900 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Eckturm und Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 120 und Hiltenspergerstraße 17.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 120
902 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 118.

Tor zum Alten Botanischen Garten

Architekt: Herigoyen Joseph Emanuel
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1812
Alter Botanischer Garten
903 m
<p>Alter Botanischer Garten; Tor, klassizistisches Propylon, 1812 von Joseph Emanuel d'Herigoyen, mit von Goethe verfasster Inschrift; am Ostende zum Karlsplatz/Lenbachplatz.</p><p>Inschrift:</p><p>FLORVM DAEDALAE TELLVRIS GENTES DISSITAE<br>MAXIMILIANI IOS. R. NVMINE CONSOCIATAE MDCCCXII</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Prannerstraße 13
904 m
Mietshaus, viergeschossiger, schmaler Putzbau mit schlichter, biedermeierlicher Fassadengestaltung, 1850.

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
906 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Ehem. palastartiges Wohnhaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Pacellistraße 16
906 m
1616; Ehem. palastartiges Wohnhaus, jetzt Bank, klassizistisch, um 1827 von Johann Ulrich Himbsel; nur Fassade original; mit Gedenktafel an das ehem. Ballhaus (Haus für Ballspiele).

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
906 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
909 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
909 m
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
909 m

Arzberger Keller

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
910 m

Mietshaus

Architekt: Schmitz H.
Baustil: Nürnberger Renaissance
Erstellung: 1897
Prannerstraße 10
914 m
Mietshaus viergeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerker und Kastenerkern über erdgeschossiger Arkadenzone, in sog. Nürnberger Renaissance, von H. Schmitz, 1897-99.

Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters

Architekt: Köglsperger Philipp Jakob, Schorn Georg
Erstellung: 1711
Rochusstraße 5
914 m
Rochusstraße 5, 7; Teil des ehem. Karmeliterinnenklosters, jetzt Erzbischöfliches Ordinariat, weitläufiger Komplex mit gewölbten Gängen und stattlicher Haupttreppe, 1711-14 von Frater Domenicus a S. Euphrosina (Georg Schorn), ausgeführt von Philipp Jakob Köglsperger; ab 1724 nach Osten erweitert. Im Haupthof (ehem. Garten) Reste barocker Mauern mit Brunnenaufbauten und Büste des Herzogs Maximilian Philipp. Vgl. Pacellistraße 12 (Dreifaltigkeitskirche).

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
914 m
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kurfürstenstraße 19
915 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
916 m
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
917 m

Kadettenkorps

Erstellung: 1826
Elisenstraße
917 m

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
918 m
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
919 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Hiltenspergerstraße 17
920 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Loggien und Gitterbrüstungen, 1907 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Georgenstraße 118.

Dreifaltigkeitskirche

Architekt: Viscardi Giovanni Antonio
Erstellung: 1718
Pacellistraße 12
921 m
<p>Die katholische Dreifaltigkeitskirche in der Münchner Altstadt wurde 1711–1718 im bayerischen Barockstil nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi als Votivkirche der Münchner Stände erbaut. Sie war Klosterkirche der Karmelitinnen und ist heute eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium wird am Dreifaltigkeitssonntag nach Pfingsten gefeiert.</p><p>Die Kirche ist Münchens erster spätbarocker Zentralbau mit oktogonalem Grundriss, Kuppel und prächtiger Südfassade. Die Figur des Erzengels Michael und das „Allsehende Auge“ prägen die Ikonografie. Während des Zweiten Weltkriegs blieb sie unzerstört. Das angrenzende, säkularisierte Kloster beherbergt heute das Erzbischöfliche Ordinariat. Die Kirche markiert den Beginn des Spätbarocks in München.</p>

Denkmäler vor der Universität

Architekt: Hahn Hermann
Erstellung: 1908
Amalienstraße
922 m
Amalienstraße vor der Universität; Denkmäler, auf hohen Pfeilern zwei allegorische Figuren, 1908 von Hermann Hahn; zur Universitätsanlage gehörig, siehe Geschwister-Scholl-Platz 1.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 126
922 m
Mietshaus, Jugendstil, mit von zwei Erkern getragenem Längsbalkon, um 1908 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
925 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Isabellastraße 19
929 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Flacherkern, Anfang 20. Jh.

Universität Erweiterungsbau

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1906
Amalienstraße 58
929 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
930 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
931 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
932 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 9
933 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 7.

Turm der Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Pacellistraße 5
936 m
Pacellistraße 5; Turm der in den 1590er Jahren erbauten Herzog-Max-Burg; einziger Rest der weitläufigen Schloßanlage (an deren Stelle jetzt Neubauten, vgl. Pacellistraße 1, 5).

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
937 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 7
938 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 9.

Mietshaus

Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
939 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 130
940 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.

Prannerstraße 20
940 m

Palais Arco bzw. Giese

Architekt: Lespilliez Carl Albert von, Uecker Hans
Baustil: Spätrokoko
Erstellung: 1760
Prannerstraße 9
941 m
Palais Arco bzw. Giese, jetzt Teil des Erzbischöflichen Ordinariats, viergeschossiger Satteldachbau mit reich stuckierter Spätrokoko-Fassade, wohl von Carl Albert von Lespilliez, um 1760, nach schwerer Kriegszerstörung insbesondere im Inneren Wiederaufbau durch Hans Uecker, 1949.

Justizgebäude Herzog-Max-Burg

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 0
Lenbachplatz 7
943 m

Landtagsgebäude

Architekt: Siebert
Baustil: Deutsch-Renaissancestil
Erstellung: 1823
Prannerstraße 20
943 m
<p>1885 umgebaut durch Siebert</p>

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

943 m

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
944 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
944 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>

Standortkommandantur

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
944 m
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
945 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.

LMU - Erweiterungsbau Bestelmeyer

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1909
Amalienstraße
947 m

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
948 m
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Neurenaissance-Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 48
948 m
<p>Neurenaissance-Eckhaus, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
950 m
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
952 m

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
953 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
953 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Isabellastraße 23
953 m
Mietshaus, malerischer historisierender Eckbau, um 1907 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Justizpalast

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Elisenstraße 1
955 m
<p>Elisenstraße 1a/1b, Prielmayerstraße 7; Justizpalast, neubarocker viergeschossiger Monumentalbau mit zwei Innenhöfen, anspruchsvoller Gliederung und Glas-Eisen-Kuppel, von Friedrich von Thiersch, 1891/97; mit Prielmayerstraße 7.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
955 m
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
956 m

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1590
Maxburgstraße 2
958 m
<p>Maxburgstraße 2/4; Neue Maxburg, siehe Pacellistraße 1, 5.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
960 m
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1914
Agnesstraße 9
960 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1914.

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
961 m
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
962 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Ehem. Palais Graf Seinsheim

Architekt: Höchl Josef, Landauer Herbert
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1764
Prannerstraße 7
963 m
Ehem. Palais Graf Seinsheim, jetzt Bayerischer Städteverband, dreigeschossiger Satteldachbau mit reicher Stuckgliederung in frühklassizistischen Formen, ehem. zwei Häuser, um 1764/70 um- oder neugebaut, Umbau beider Häuser, von Josef Höchl, 1809, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau mit einheitlich nach Westen verlängerter Palastfassade, durch Herbert Landauer, 1949.

Jugendstil-Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 46
964 m
Jugendstil-Eckhaus, mit asymmetrisch angeordneten Erkern, Balkonen und Laubwerkstuck, Anfang 20. Jh.

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
965 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
965 m

Ehem. Blindeninstitut

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
966 m
<p>Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
966 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz
Erstellung: 1925
Agnesstraße 1
966 m
Agnesstraße 1/3/5; Postgebäude mit Postamt München 43, Block mit Anklängen an den Expressionismus und reichem Steinfigurenschmuck, 1925-26 von Robert Vorhoelzer und Franz Holzhammer; mit Isabellastraße 16.

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
967 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Herzog-Max-Burg

Erstellung: 1597
Maxburgstraße
967 m

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
967 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Parcus-Haus

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Promenadeplatz 12
969 m
<p>Parcus-Haus, stattlicher fünfgeschossiger Neurenaissancebau mit einspringender Ecke und (reduzierter) Kuppel, 1887-88 von Friedrich von Thiersch; Hausteinfassade z. T. vereinfacht.</p>

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
970 m
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
973 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.

Künstlerhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lenbachplatz 8
976 m
<p>Künstlerhaus, malerischer, städtebaulich wirkungsvoller Neurenaissancebau, 1896-1900 von Gabriel von Seidl; besteht aus dem hohen, zurückgesetzten Hauptbau und niedrigem Vorbau mit Restaurant; dazwischen malerischer Hof; Innenräume nur z. T. original erhalten, u. a. Treppenhaus sowie das Venezianische Zimmer im Nordpavillon des Restaurants.</p>

Palais Hörwarth

Architekt: Feichtmayr Caspar
Erstellung: 1650
Promenadeplatz 12
976 m

Erweiterungsbau Akademie der Bildenden Künste

Architekt: coopHimmelb(l)au, Wien
Erstellung: 2005

976 m

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
977 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
977 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.

Palais Preysing

Erstellung: 1681
Promenadeplatz 12
979 m

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
980 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.

Gisela-Gymnasium

Architekt: Pacher Cajetan
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Arcisstraße 65
980 m
<p>Gisela-Gymnasium, 1903-04 von Cajetan Pacher, 1911 erweitert; der hochragende, in Anlehnung an Formen der deutschen Renaissance und des Frühbarock errichtete Bau mit seinem Dachreiter auch städtebaulich wichtig als Gegenstück zur Volks- und Gewerbeschule am Elisabethplatz.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
981 m
Mietshaus, neubarock, um 1890.

Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
985 m
<p>Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1911
Agnesstraße 12
985 m
Mietshaus, barockisierend, mit Loggien in den beiden Unter- und Erkern in den beiden Obergeschossen, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Agnesstraße 20
986 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit polygonalen Eckrisaliten und Erdgeschoßloggia, 1901 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Tengstraße 22
986 m
<p>Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1912 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
988 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Ludwig-Maximilians-Universität

Architekt: Gärtner Friedrich von, Bestelmeyer German
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Geschwister-Scholl-Platz 1
989 m
<p>Ludwig-Maximilians-Universität, Dreiflügelbau im sog. Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner 1835-40; Erweiterungsbau nach Westen mit Vorhof in reduziert historisierenden Formen, von German Bestelmeyer, 1906-09; mit Lichthof, Vestibüle, Aula, Auditorium Maximum; nach Kriegsschäden Wiederaufbau bis 1955, nicht mehr erhalten ist der Nordtrakt von 1897/98 an der Adalbertstraße; - Pavillon mit Eulenbrunnen, von Eduard Beyrer 1915; im Südhof.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel und Hofer
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 6
989 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1910 von Stengel und Hofer; Gruppe mit Nr. 4.

LMU - Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

989 m

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1901
Agnesstraße 16
991 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastergliederung, 1901 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Alte Hauptsynagoge

Architekt: Schmidt Albert
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1887
Herzog Maxstraße 7
991 m

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
993 m
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Rückgebäude

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1911
Agnesstraße 10
993 m
Rückgebäude, viergeschossiger Flügel, rechtwinklig an das (im Krieg zerstörte) Vordergebäude anschließend, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; bildet mit Agnesstraße 12 eine geschlossene Hofsituation.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1901
Agnesstraße 14
993 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastern, Erkern und hohem Giebel, 1901 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Neues Justizgebäude

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Prielmayerstraße 5
996 m
<p>Neues Justizgebäude, heute Bayer. Verwaltungsgerichtshof und Oberlandesgericht, Rohbacksteinbau in spätgotischen bis Renaissanceformen, mit in Resten erhaltener Bemalung, 1903-05 von Friedrich von Thiersch.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Isabellastraße 25
997 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, durch Erker und lange Balkone malerisch gegliederter Eckbau, 1907 von Max Langheinrich.</p>

Wohnhaus Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
998 m
<p>Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.</p>

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
999 m
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Mietshaus

Architekt: Stengel und Hofer
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 4
999 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1910 von Stengel und Hofer; Gruppe mit Nr. 6.

Arcisstraße 21

0 m 

Große Blattfigur


63 m 

Kunstwerk

Theresienstraße

71 m 

DIVENIRE

Arcisstraße 21

75 m 

Brunnen

Arcisstraße

83 m 

Vitruvius

Arcisstraße

100 m 

Rossebändiger

Gabelsbergerstraße

116 m 

Der Goldene Engel


Arcisstraße 21

121 m 

Rossebändiger

Arcisstraße

151 m 

For Leonardo

Theresienstraße

158 m 

Georg Simon Ohm

Arcisstraße 17

166 m 

Große Landschaft I

Luisenstraße 37

169 m 

Nuklidentür

Gabelsbergerstrße

184 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Barer Straße 27

188 m 

Große Biga

Arcisstraße

190 m 

Luminous Link

Theresienstraße

190 m 

Doppelsäule 23/70

Arcisstraße

207 m 

Alte Pinakothek

Theresienstraße

220 m 

Grosse Liegende

Gabelsbergerstraße

224 m 

Present Continuous

Niobe


1974
Barer Straße 27

230 m 

Niobe

Barer Straße 29

237 m 

Zweiteilige liegende Figur

Heßstraße

241 m 

Steinprisma und Steinriegel

Barer Straße

244 m 

Synagoge

Richard-Wagner-Straße 27

263 m 

Gedenktafel - Fritz Gerlich

Luisenstraße

265 m 

Büste - Albert Maucher

Königsplatz

265 m 

Martin von Wagner

Heßstraße

266 m 

Zierbrunnen aus Nagelfluh

Heßstraße

266 m 

Kunstwerk

Theresienstraße

271 m 

Zueinander

Barer Straße 27

278 m 

Miracolo

Arcisstraße

279 m 

Gedenktafel - Münchner Abkommen

Barer Straße 27

282 m 

Trojanisches Pferd

Königsplatz

291 m 

Glypthotek

Bernd-Eichinger-Platz

295 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

295 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

295 m 

Stern für Albert Scharf

Steinickeweg 7

296 m 

Geschwister Scholl

Luisenstraße

304 m 

Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße

311 m 

Finnischer Granit, gespalten

Heßstraße 26

312 m 

Brunnen Diakoniewerk

Königsplatz

312 m 

Benvenuto Cellini

Aglaia


1961
Theresienstraße

312 m 

Aglaia

Königsplatz

313 m 

Canova Antonio

Königsplatz

317 m 

Ghiberti

Königsplatz

317 m 

Donatello

Königsplatz

317 m 

Peter Vischer

Königsplatz

317 m 

Michelangelo

Königsplatz

317 m 

Thorwaldsen Bertel

Königsplatz

317 m 

Rauch Daniel

Königsplatz

317 m 

Tenerani

Königsplatz

317 m 

Gibson

Königsplatz

317 m 

Ludwig von Schwanthaler

Königsplatz

318 m 

Giovanni da Bologna

Königsplatz

319 m 

Hephaistos

Königsplatz

319 m 

Phidias

Königsplatz

319 m 

Perikles

Königsplatz

319 m 

Kaiser Hadrian

Königsplatz

319 m 

Prometheus

Königsplatz

319 m 

Daedalus

Südgiebel

Giebelfeld
1836
Königsplatz

321 m 

Südgiebel

Luisenstraße

322 m 

Torso I

Luisenstraße

323 m 

Stehender Jüngling

Luisenstraße 33

324 m 

Lenbachbrunnen

Luisenstraße 33

327 m 

Herkulesknabe mit Keule

Luisenstraße

328 m 

Gehende

Luisenstraße

330 m 

OEZ-Anschlag - München erinnern!

Barer Straße

330 m 

Buscando la Luz

Barer Straße 29

334 m 

Kontinente

Luisenstraße

335 m 

Badende Frauen

Richard-Wagner-Straße

335 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Luisenstraße

338 m 

Grosses Windspiel

Arcisstraße 12

338 m 

Büste - Max Reger

Luisenstraße

340 m 

Brunnen - Lenbachgarten

Luisenstraße

343 m 

Der Frosch

Luisenstraße

343 m 

Die Schildkröte

Luisenstraße

343 m 

Der Assistent

Luisenstraße

346 m 

Rosebud

Relief

Relief
0

346 m 

Relief

Herbst


1886
Luisenstraße

348 m 

Herbst

Luisenstraße

348 m 

Gedenktafel - Lenbachhaus

Luisenstraße

350 m 

Hochzeit

Luisenstraße

353 m 

Büste - Lenbachgarten

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

356 m 

Wandgrafik

Luisenstraße 33

358 m 

Große Kugelkopf Säule

Barer Straße 29

365 m 

Große Zwei V

Schraudolphstraße 1

367 m 

Gedenktafel - Ellen Ammann

Luisenstraße 37

368 m 

Großes Votiv K

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

369 m 

Never Ever

Brienner Straße

372 m 

Fliegen und Ratten

Barer Straße 21

376 m 

Steinerner Baum

Schutt & Ehre

Installation
2022
Königsplatz

377 m 

Schutt & Ehre

Königsplatz

377 m 

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Königsplatz

379 m 

Never Again

Mariane-von-Werefkin-Weg

384 m 

Münchner Kugel


Königsplatz

384 m 

Versammlung und Schwur der Griechen

Brienner Straße

385 m 

Infotafel

Brienner Straße

385 m 

Infotafel

Luisenstraße 33

387 m 

Figuren von Max Ernst

Heßstraße 3

387 m 

Sockelobjekt

Max-Mannheimer-Platz

387 m 

Das Biotop auf dem Nazisockel

Heßstraße 3

387 m 

Fassadenskulptur

Königsplatz

391 m 

Griechenlands Befreiung

Königsplatz

394 m 

Seekampf zwischen Griechen und Türken


396 m 

Lichtaktion im Kunstareal


Schellingstraße 79

406 m 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

406 m 

Hermann Frieb


408 m 

Futuro-Haus

Luisenstraße 33

418 m 

Wieherndes Pferd

Königsplatz

424 m 

The Blacklist / Die Schwarze Liste

Isar-Amper-Werke

Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40

425 m 

Isar-Amper-Werke

Gabelsbergerstraße 25

426 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Brienner Straße 37

430 m 

Gedenktafel - Richard Wagner

Barer Straße 37

451 m 

Oskar Maria Graf

Königsplatz 1

453 m 

Kronprinz Rupprecht von Bayern

Königsplatz

458 m 

Hier wohnte …


Arcisstraße

488 m 

Trauernde

Arcisstraße

490 m 

Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail

Bronzerelief
1878
Arcisstraße

490 m 

Künstlergrab - Detail

Obelisk

Obelisk
1833
Karolinenplatz

492 m 

Obelisk

Arcisstraße

504 m 

Trauernde

Türkenstraße 17

506 m 

Wappenkartusche am Türkentor

Türkenstraße

513 m 

Large Red Sphere

Brienner Straße 39

514 m 

Büste - Fritz Gerlich

Karlstraße

515 m 

Homeless Jesus

Türkenstraße 17

518 m 

Türkentor

Arcisstraße

523 m 

Medaillion - Grab von Julius Braun

Karlstraße 34

525 m 

Benediktinerbrunnen

Gaberlsbergerstraße

531 m 

Fliegender Mann

Ellen Ammann

Gedenktafel
2023
Schellingstraße 47

532 m 

Ellen Ammann


Augustenstraße 21

533 m 

Geburtshaus Eugen Roth

Karlstraße 34

536 m 

Gedenktafel - Daniel Bonifatius Haneberg


Wandmalerei

Wandmalerei
0
Heßstraße 70

544 m 

Wandmalerei

Theresienstraße 46

548 m 

Gedenktafel - Hans Carossa

Karlstraße 34

554 m 

Apokalyptische Frau

Pietá

Skullptur
0
Karlstraße 34

554 m 

Pietá

Luisenstraße 27

555 m 

Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.


Karlstraße 34

570 m 

St. Benedikt

Schleißheimer Straße 34

570 m 

Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Altar


1974
Karlstraße 34

570 m 

Altar

Theresienstraße 46

571 m 

Wilhelm Bauer

Brienner Straße 26

576 m 

Globus-Brunnen




Arcisstraße 45

600 m 

Brunnen im Alten Nordfriedhof

Georg Friedrich Ziebland

Büste Schlußstein
0
Karlstraße

603 m 

Georg Friedrich Ziebland

Böcklin Arnold

Gedenktafel
0
Karlstraße 32

604 m 

Böcklin Arnold

Türkenstraße 7

608 m 

Kaims Tonhalle

Gabelsbergerstraße

612 m 

Gedenktafel - Karl Richter

Rudi-Hierl-Platz


612 m 

Gondel Brunnen

Denker

Bronze Statue
1958
Karlstraße

615 m 

Denker

Dachauer Straße

618 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Karlstraße 6

623 m 

Martius


625 m 

Kunstwerk

Maßmannstraße

627 m 

Oberwiesenfeld

Karlstraße 27

634 m 

Panta rhei - Brunnen

Gabelsbergerstraße 1

638 m 

Löwe

Briennerstraße 23

646 m 

Windspiele-Brunnen

Brienner Straße

649 m 

Wittelsbacher Palais

Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

651 m 

Glasbrunnen

Stiegelmaierplatz

652 m 

Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

653 m 

Windspiel

Karlstraße 14

662 m 

Franz von Kobell


Brienner Straße 19

675 m 

Schack-Galerie

Brunnenskulptur

Brunnen
1964
Karlstraße

676 m 

Brunnenskulptur

Brienner Straße 20

682 m 

Ein Ort. Seine Geschichte

Türkenstraße 57

694 m 

Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Ferdinand Maßmann

Gedenktafel
1828
Maßmannplatz

700 m 

Ferdinand Maßmann

Blütenstraße 10

702 m 

Maximilian Dasio


Max-Joseph-Straße 2

708 m 

Vernetzungen

Oskar-von-Miller-Ring 18

710 m 

Lichtpartitur

Oscar-von-Miller-Ring 3

716 m 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Sandstraße

722 m 

Fischmarktbrunnen

Karlstraße 49

724 m 

Gedenktafel - Franz Xaver Baader


Georg Elser - „8. November 1939“

Fassadeninstallation
2009
Georg-Elser-Platz

731 m 

Georg Elser - „8. November 1939“

Ottostraße 8

732 m 

Mädchen mit Krug

Oskar-von-Miller-Ring

736 m 

Bierbrunnen

Augustenstraße

738 m 

Bacchant auf dem Delphin

Josephsplatz

740 m 

Altarbild St. Joseph

Ottostraße

742 m 

Pfalzstein

Türkenstraße 68

743 m 

5.02 /9.03

Josephplatz

751 m 

Franziskus-Brunnen

Josephsplatz 1

753 m 

Kriegerdenkmal

Josephsplatz 1

753 m 

Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe

Fürstenstraße 13

756 m 

Vögel-Brunnens

Sandstraße 45

765 m 

Gedenktafel - Lena Christ

Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

767 m 

Johann Petzmayer

Werner-von-Siemens-Straße

768 m 

The Wings

Nornenbrunnen

Brunnen
1907
Maximiliansplatz

773 m 

Nornenbrunnen

Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

775 m 

Rheinberger Josef

Josephsplatz

778 m 

Franziskus-Brunnen

Maximiliansplatz

783 m 

Johann Wolfgang von Goethe

Barer Straße

790 m 

Franz Xaver Gabelsberger


Platz der Opfer des Nationalsozialismus

802 m 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus


805 m 

PS (Horsepower)

Sophienstraße 7

806 m 

Relief - Malerei

Relief - Musik

Relief
1937
Sophienstraße 7

806 m 

Relief - Musik

Sophienstraße 7

806 m 

Relief - Bildhauerei

Sophienstraße 7

806 m 

Relief - Architektur

Nymphenburger Straße 3

807 m 

Daniel in der Löwengrube

Maximiliansplatz

810 m 

Karl von Effner

Türkenstraße 78

811 m 

Pumpbrunnen mit Trog

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

812 m 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Brienner Straße 12

813 m 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße


Syntopian Vagabound

Konfiguration
2025
Sophienstraße 7

816 m 

Syntopian Vagabound

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

819 m 

Mahnmal - Sinti und Roma

Zierbrunnen

Brunnen
0
Türkenstraße

819 m 

Zierbrunnen

Maximiliansplatz

828 m 

Schiller-Denkmal

Maximiliansplatz

828 m 

Justus von Liebig

Türkenstraße 86

830 m 

Brunnen

Steinbrunnen 2

Brunnen
1977
Adalbertstraße

831 m 

Steinbrunnen 2

Maximiliansplatz

831 m 

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
0
Luisenstraße 29

832 m 

Kriegerdenkmal


Gustav Landauer

Gedenktafel
1997
Amalienstraße 52

833 m 

Gustav Landauer

Maximiliansplatz

833 m 

Denkmal für Max von Pettenkofer

Theresienstraße 9

835 m 

Schmeller Johann Andreas

Karl-Stützel-Platz

835 m 

Der Ring

Brienner Straße 13

849 m 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Lenbachplatz

854 m 

Wittelsbacher Brunnen

Kardinal-Döpfner-Straße 2

856 m 

Hockende

Elisenstraße

862 m 

Neptunbrunnen

Elisenstraße

863 m 

Maria Luiko, Trauernde, 1938


864 m 

Archimedes

Schellingstraße 3

865 m 

Liegende Form

Türkenstraße

865 m 

3 Löwenköpfe

Brienner Straße 11

866 m 

Brunnen fürs Leben

Totem


2024
Elisenstraße

871 m 

Totem

Löwenbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

871 m 

Löwenbrunnen

Wittelsbacherplatz 1

876 m 

Arcor-Palais

Maximiliansplatz

876 m 

Grottenbrunnen

Kugelbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

877 m 

Kugelbrunnen

Rochusstraße 19

877 m 

Sebastian Sedelmair

Maximiliansplatz 13

879 m 

Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Relief

Relief
0
Maximiliansplatz 13

879 m 

Relief

Schellingstraße 3

884 m 

Exzentrische Pyramide

Amalienstraße

886 m 

Feuer (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

886 m 

Magdeburger Halbkugeln

Amalienstraße

887 m 

Wasser (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

890 m 

Luft (Vier Elemente - LMU)


Amalienstraße

891 m 

Erde (Vier Elemente - LMU)

Dachauer Straße

894 m 

Ikarus

Wittelsbacherplatz

898 m 

4th Plinth Munich

Brunnen

Brunnen
1999
Schellingstraße 4

898 m 

Brunnen

Wittelsbacherplatz

900 m 

Schöner Wohnen

Prannerstraße 15

900 m 

Gedenktafel - Lauffinger Haus

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

900 m 

Brunnen

Mut

Relief
0
Amalienstraße

901 m 

Mut

Nymphenburger Straße

902 m 

Grundgesetz

Amalienstraße

904 m 

Archimedes

Wittelsbacherplatz

904 m 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Steinbrunnen 1

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

905 m 

Steinbrunnen 1

Seidlstraße 18

905 m 

Ateliergebäude Gabriel von Seidl

Nymphenburger Straße

905 m 

»künstlerische Intervention«

Amalienstraße

906 m 

Wissensdurst


Prielmayerstraße

908 m 

Freier Wille

Prielmayerstraße

908 m 

Freies Recht

Amalienstraße

909 m 

Hippokrates

Amalienstraße 58

911 m 

Reiterfigur Ludwig der Reiche

Odeonsplatz 4

911 m 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Amalienstraße

912 m 

Folgsamkeit

Amalienstraße

912 m 

Aristoteles

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Maximilian I. Joseph König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Prinzregent Luitpold

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

912 m 

Ludwig III. König von Bayern

Jungfernturmstraße

913 m 

Gedenktafel - Jungfernturm

Amalienstraße 58

914 m 

Sieg der Wahrheit

Brunnen

Brunnen
0
Seidlstraße 18

914 m 

Brunnen

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

915 m 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

915 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

915 m 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

915 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

915 m 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

915 m 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Rochusstraße

917 m 

Gedenktafel - Rochusspital

Geschwister-Scholl-Platz

917 m 

Gedenkstein- Europäische Physikalische Gesellschaft

Weisheit

Relief
0
Amalienstraße

918 m 

Weisheit

Amalienstraße

918 m 

???

Amalienstraße

918 m 

???

SUUM CUIQUE TRIBUE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

918 m 

SUUM CUIQUE TRIBUE

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

919 m 

Gedenktafel für Sissy

Prielmayerstraße

919 m 

Rechtsstärke

Schellingstraße 3

919 m 

Brunnenplastik

Amalienstraße 58

919 m 

Sieg der Wissenschaft

NEMINEM LAEDE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

921 m 

NEMINEM LAEDE

Inschrift 2

Texttafel
0
Amalienstraße

922 m 

Inschrift 2

Prielmayerstraße

922 m 

Rechtsmacht

Rochusstraße 7

923 m 

Büste von Herzog Maximilian Philipp

Prielmayerstraße

924 m 

Beweis

HONESTE VIVE

Architekturplastik
0
Elisenstraße

924 m 

HONESTE VIVE

Prielmayerstraße

925 m 

Milderung

Pacellistraße 14

925 m 

Gedenktafel

Schellingstraße

925 m 

Karl Gayer

Amalienstraße

927 m 

Lebensfreude

Geschwister-Scholl-Platz

927 m 

Ingolstädter Gnad

Prielmayerstraße

927 m 

Standfigur - Prinzregent Liutpold

Carl Georg Steinicke

Gedenktafel
1972
Adalbertstraße 15

928 m 

Carl Georg Steinicke

Prielmayerstraße

928 m 

Saal 253 - Willkür im Namen des Deutschen Volkes

Rambergstraße 2

929 m 

Wohnort Thomas Mann

Amalienstraße

930 m 

Solon

Prannerstraße 8

931 m 

Orte der Demokratie - Prannerstraße

Stier als Sitzplastik

Sitzplastik
1957
Lenbachplatz 7

931 m 

Stier als Sitzplastik

Salvatorplatz

931 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Amalienstraße

932 m 

Inschrift 1

Prielmayerstraße

933 m 

Verteidigung

Prannerstraße 8

935 m 

Gedenktafel ehemaliger Landtag

Akademiestraße 4

935 m 

Kanalmuseum München

Schellingstraße 3

935 m 

Bronzeplastik


Prielmayerstraße

936 m 

Anklage

Pacellistraße

937 m 

Schalenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

937 m 

Gedenktafel - Röntgenstrahlen


Amalienstraße

938 m 

Papinian

Odeonsplatz 3

938 m 

Brunnen im Hof des Innenministeriums

Idealismus

Relief
0
Amalienstraße

939 m 

Idealismus

Geschwister-Scholl-Platz

939 m 

Helios mit dem Sonnenwagen

Geschwister-Scholl-Platz

940 m 

Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Prielmayerstraße

940 m 

Roland

Geschwister-Scholl-Platz

941 m 

Freiheitsdenkmal

Nordendstraße 25

942 m 

ohne Titel

Stärke

Relief
0
Amalienstraße

943 m 

Stärke

Amalienstraße

943 m 

Augustinus

Geschwister-Scholl-Platz

943 m 

Büste von Sophie Scholl

Geschwister-Scholl-Platz

944 m 

Büste - Otto von Bismarck

Salvatorplatz

945 m 

Gottesacker Frauenkirche

Salvatorplatz

945 m 

Strassen Namen Leuchten

Pacellistraße 6

945 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6

945 m 

Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel


Pacellistraße

946 m 

Kriegerdenkmal

Elisenstraße 1

946 m 

Gedenktafel - Clemensschlössl

Amalienstraße

947 m 

Die Säende


947 m 

Inschrift - Große Aula

Ludwigstraße

948 m 

Hl. Benno

Ludwigstraße

948 m 

Hl. Raspo

Pacellistraße 12

948 m 

Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Pacellistraße 6

948 m 

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße

948 m 

Hl. Michael

Eulenbrunnen

Brunnen
1915
Ludwigstraße

950 m 

Eulenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 1

952 m 

Bayerische Verfassung



Geschwister-Scholl-Platz

955 m 

Eingangstüre zur Großen Aula

Geschwister-Scholl-Platz

956 m 

Astronomische Uhr

Geschwister-Scholl-Platz

956 m 

alma mater monacencis

Odeonsplatz

957 m 

Gedenktafel - Odeon

Ludwigstraße 29

958 m 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

958 m 

Standfigur - König Ludwig I.



Winzererstraße

960 m 

Stele diagonal

Prielmeierstrasse

961 m 

Gedenktafel - Jüdische Rechtsanwälte

Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

961 m 

Hippokrates

St. Luzia

Statue
1835
Ludwigstraße

961 m 

St. Luzia

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

961 m 

Aristoteles

Marsstraße

961 m 

Kunstwerk

Geschwister-Scholl-Platz 1

961 m 

Gedenkplatte  - Hörsaal

Prielmyerstraße

962 m 

Redekunst

Ludwigstraße

962 m 

Hl. Otilie

Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

963 m 

Homer

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

963 m 

Thukydides

Georg Lankensperger

Gedenktafel
1982
Pacellistraße 8

964 m 

Georg Lankensperger

Prielmayerstraße

966 m 

Schreibkunst

Prielmayerstraße

966 m 

Justizpalast

Maxburgstraße

969 m 

Das Paar

Odeonsplatz

970 m 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Odeonsplatz

974 m 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

974 m 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

974 m 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

974 m 

Allegorie - Industrie

Geschwister-Scholl-Platz

974 m 

Sitzfigur - König Ludwig I.

Salvatorplatz

974 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Glasfenster LMU

Glasfenster
0
Geschwister-Scholl-Platz

974 m 

Glasfenster LMU

Exekutive

Architekturplastik
0
Karlsplatz

974 m 

Exekutive

Prielmayerstraße

975 m 

Selbsterkenntnis

Prielmayerstraße

975 m 

Friedfertigkeit

Geschwister-Scholl-Platz

975 m 

Lichthoflampen

Salvatorplatz 1

975 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal

Geschwister-Scholl-Platz

977 m 

Weiße-Rose-Orgel

Prielmayerstraße

978 m 

Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße

978 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Salvatorplatz

978 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Sieben kubische Säulen-Menschen

Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155

978 m 

Sieben kubische Säulen-Menschen

Geschwister-Scholl-Platz

979 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße

979 m 

Geschwister Scholl

Geschwister-Scholl-Platz

980 m 

Medusa


980 m 

Römische Wölfin

Maxburgstraße

980 m 

Konrad-Dreher-Brunnen


Legislative

Architekturplastik
0
Karlsplatz

980 m 

Legislative

Geschwister-Scholl-Platz

981 m 

Göttin Minerva

Prielmayerstraße

981 m 

Forschung

Prielmayerstraße

981 m 

Pater Rupert Mayer


981 m 

LMU München

Geschwister-Scholl-Platz

981 m 

Bronzebüste - Josep Görres

Prometheus

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

982 m 

Prometheus

Herakles

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

982 m 

Herakles

Maxburgstraße 4

982 m 

Engel mit Weltkugel

Odeonsplatz 2

984 m 

Z-Antl-Brunnen


984 m 

Karyatidenreliefs

Prielmayerstraße

984 m 

Strafe

Prielmayerstraße

984 m 

Freispruch

Geschwister-Scholl-Platz

984 m 

Mosaik - Herkules

Prielmayerstraße

985 m 

Rechtshilfe


Geschwister-Scholl-Platz

985 m 

Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz

985 m 

Erkenne Dich selbst

Ludwigstraße 2

986 m 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Prielmayerstraße

986 m 

Kronos

Prielmayerstraße

986 m 

Wahrheit

Geschwister-Scholl-Platz

986 m 

Büste - Heinrich Wölfflin

Lenbachplatz 7

988 m 

Moses-Brunnen

Seidlstraße

988 m 

Kunstwerk

Zwei weibliche Figuren

Architekturplastik
0
Prielmayerstraße

988 m 

Zwei weibliche Figuren

Prielmyerstraße

989 m 

Justitia - Gerechtigkeit

Geschwister-Scholl-Platz

989 m 

Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Prielmayerstraße

990 m 

Merkur

Herzog-Max-Straße

990 m 

Gedenkstein - Hauptsynagoge

Prielmayerstraße

990 m 

Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmayerstraße

992 m 

Rechtschutz

Geschwister-Scholl-Platz

992 m 

Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Prielmayerstraße

992 m 

Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße

993 m 

Protokoll eines Justizversagens

Ludwigstraße 22

995 m 

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

995 m 

Salvatorkirche

Salvatorplatz 17

996 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Ludwigstraße 20

996 m 

Gedenkrelief für Leo von Klenze

Geschwister-Scholl-Platz

997 m 

Bild - Wissenschaften


Ludwigstraße 20

997 m 

Leo-von-Klenze-Brunnen

Doryphoros

Statue
1912
Geschwister-Scholl-Platz

997 m 

Doryphoros

Salvatorstraße

997 m 

Relief - König Otto

Salvatorstraße

997 m 

Relief - Otto I. König von Bayern


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


4
Gabelsbergerstraße 35
183 m


3
Arcisstraße 12
192 m


3
Arcisstraße 12
192 m


3
Gabelsbergerstraße 35
204 m


3
Gabelsbergerstraße 35
204 m


4
Steinheilstraße 17
258 m


4
Richard-Wagner-Straße 27
264 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


5
Steinheilstraße 20
280 m


4
Arcisstraße 31
297 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


4
Barerstraße 27
322 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


5
Richard-Wagner-Straße 11
328 m


4
Heßstraße 37
383 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
396 m


4
Max-Mannheimer-Platz 1
396 m


4
Augustenstraße 40
407 m


4
Theresienstraße 60
421 m


3
Augustenstraße 98
442 m


3
Augustenstraße 98
442 m


4
Augustenstraße 98
443 m


3
Augustenstraße 100
445 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
446 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
446 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
446 m


4
Türkenstraße 17
509 m


4
Theresienstraße 146
524 m


4
Rottmannstraße 20
541 m


4
Türkenstraße 28
542 m


4
Türkenstraße 28
542 m


4
Türkenstraße 28
542 m


3
Türkenstraße 26
564 m


3
Türkenstraße 26
564 m


3
Türkenstraße 26
564 m


3
Türkenstraße 26
565 m


4
Arcisstraße 50
570 m


4
Augustenstraße 11
601 m


4
Augustenstraße 11
601 m


4
Schellingstraße 36
612 m


4
Brienner Straße 59
625 m


4
Brienner Straße 59
625 m


4
Blütenstraße 20
631 m


4
Brienner Straße 23
638 m


4
Brienner Straße 23
638 m


4
Brienner Straße 18
688 m


4
Amalienstraße 18
709 m


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
711 m


1
Barer Straße 86
719 m


4
Josephspl. 2
726 m


5
Karlstraße 49
727 m


5
Karlstraße 49
727 m


5
Karlstraße 49
727 m


5
Karlstraße 49
727 m


5
Karlstraße 49
727 m


5
Karlstraße 49
727 m


4
Josephsplatz 4
736 m


4
Görresstraße 20
737 m


2
Amalienstraße 44
777 m


4
Amalienstraße 44
779 m


4
Brienner Straße 14
792 m


4
Brienner Straße 14
792 m


3
Sophienstraße 7
797 m


3
Sophienstraße 7
797 m


3
Sophienstraße 7
797 m


2
Türkenstraße 94
823 m


2
Luisenstraße 7
842 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
857 m


4
Seidlstraße 9
895 m


4
Seidlstraße 9
895 m


4
Elisenstraße 5
908 m


3
Isabellastraße 17
914 m


3
Isabellastraße 17
914 m


3
Isabellastraße 17
914 m


3
Isabellastraße 17
914 m


3
Georgenstraße 118
921 m


4
Marienplatz 3
934 m


4
Odeonsplatz 3
934 m


4
Odeonsplatz 3
934 m


4
Odeonsplazu 3
934 m


4
Odeonsplatz 3
934 m


4
Odeonsplatz 3
934 m


4
Türkenstraße 95
935 m


4
Akademiestraße 21
940 m


4
Linprunstraße 22
946 m


4
Agnesstraße 16
980 m


3
Agnesstraße 10
987 m


3
Agnesstraße 10
987 m


3
Agnesstraße 10
987 m


4
Prielmayerstraße 7
1,00 km


4
Prielmayerstraße 7
1,00 km


4
Prielmayerstraße 7
1,00 km


4
Prielmayerstraße 7
1,00 km


4
Prielmayerstraße 7
1,00 km


4
Prielmayerstraße 7
1,00 km


Große Blattfigur
0 m
Koenig Fritz
1996

Arcisstraße 21 

Koenig Fritz - Große Blattfigur

 

 - Kunstwerk

DIVENIRE
71 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Brunnen
75 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Vitruvius
83 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Rossebändiger
100 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Der Goldene Engel
116 m
Dasio Ludwig
0

Gabelsbergerstraße 

Dasio Ludwig - Der Goldene Engel

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
120 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«

Rossebändiger
121 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

For Leonardo
151 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Georg Simon Ohm
158 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Große Landschaft I
166 m
Koenig Fritz
1964

Arcisstraße 17 

Koenig Fritz - Große Landschaft I

Nuklidentür
169 m
Virl Hermann
0

Luisenstraße 37 

Virl Hermann - Nuklidentür

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
184 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Große Biga
188 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Luminous Link
190 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Doppelsäule 23/70
190 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek

Grosse Liegende
220 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Present Continuous
224 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Niobe
230 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Zweiteilige liegende Figur
237 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Steinprisma und Steinriegel
241 m
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Synagoge
244 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Gedenktafel - Fritz Gerlich
263 m
Hirtreiter Wolfgang
1984

Richard-Wagner-Straße 27 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Fritz Gerlich

Luisenstraße 

 - Büste - Albert Maucher

Königsplatz 

 - Martin von Wagner

Zierbrunnen aus Nagelfluh
266 m
Gerg Blasius
1967

Heßstraße 

Gerg Blasius - Zierbrunnen aus Nagelfluh

Kunstwerk
266 m

0

Heßstraße 

 - Kunstwerk

Zueinander
271 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Miracolo
278 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Arcisstraße 

 - Gedenktafel - Münchner Abkommen

Trojanisches Pferd
282 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Glypthotek
291 m
Klenze Leo von
1830

Königsplatz 

Klenze Leo von - Glypthotek

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf

Geschwister Scholl
296 m
Stadler Christine
1962

Steinickeweg 7 

Stadler Christine - Geschwister Scholl

Luisenstraße 

 - Skulpturen - Lenbachgarten

Luisenstraße 

 - Finnischer Granit, gespalten

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Benvenuto Cellini
312 m
Brugger Friedrich
1839

Königsplatz 

Brugger Friedrich - Benvenuto Cellini

Aglaia
312 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Canova Antonio
313 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Canova Antonio

Ghiberti
317 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ghiberti

Donatello
317 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Donatello

Peter Vischer
317 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Peter Vischer

Michelangelo
317 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Michelangelo

Thorwaldsen Bertel
317 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Thorwaldsen Bertel

Rauch Daniel
317 m
Widnmann Max von
0

Königsplatz 

Widnmann Max von - Rauch Daniel

Tenerani
317 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Tenerani

Gibson
317 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Gibson

Ludwig von Schwanthaler
317 m
Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Brugger Friedrich, Lossow Arnold Hermann - Ludwig von Schwanthaler

Giovanni da Bologna
318 m
Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann
0

Königsplatz 

Widnmann Max von, Lossow Arnold Hermann - Giovanni da Bologna

Hephaistos
319 m
Schöpf Peter
0

Königsplatz 

Schöpf Peter - Hephaistos

Phidias
319 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Phidias

Perikles
319 m
Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe, Leeb Johannes, Faltermeier Heinrich - Perikles

Kaiser Hadrian
319 m
Haller, Leeb Johannes
0

Königsplatz 

Haller, Leeb Johannes - Kaiser Hadrian

Prometheus
319 m
Schaller Ludwig
0

Königsplatz 

Schaller Ludwig - Prometheus

Daedalus
319 m
Lazzarini Guiseppe
0

Königsplatz 

Lazzarini Guiseppe - Daedalus

Südgiebel
321 m
Wagner Johann Martin von
1836

Königsplatz 

Wagner Johann Martin von - Südgiebel

Torso I
322 m
Kirkeby Per
1983

Luisenstraße 

Kirkeby Per - Torso I

Stehender Jüngling
323 m
Wimmer Hans
1951

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Stehender Jüngling

Lenbachbrunnen
324 m
Seidl Gabriel von
1887

Luisenstraße 33 

Seidl Gabriel von - Lenbachbrunnen

Herkulesknabe mit Keule
327 m
Miller d.J. Ferdinand von
1890

Luisenstraße 33 

Miller d.J. Ferdinand  von - Herkulesknabe mit Keule

Gehende
328 m
Hiller Anton
1943

Luisenstraße  

Hiller Anton - Gehende

Luisenstraße 

 - OEZ-Anschlag - München erinnern!

Buscando la Luz
330 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz

Kontinente
334 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

Badende Frauen
335 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Badende Frauen

Richard-Wagner-Straße 

 - Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess

Grosses Windspiel
338 m
Wimmer Hans
1960

Luisenstraße 

Wimmer Hans - Grosses Windspiel

Arcisstraße 12 

 - Büste - Max Reger

Luisenstraße 

 - Brunnen - Lenbachgarten

Der Frosch
343 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Frosch

Die Schildkröte
343 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Die Schildkröte

Der Assistent
343 m
Ernst Max
1967

Luisenstraße 

Ernst Max - Der Assistent

Rosebud
346 m
Kummer Raimund
1991

Luisenstraße 

Kummer Raimund - Rosebud

Relief
346 m

0

 

 - Relief

Herbst
348 m
Hildebrand Adolf von
1886

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Herbst

Luisenstraße 

 - Gedenktafel - Lenbachhaus

Hochzeit
350 m
Hildebrand Adolf von
1885

Luisenstraße 

Hildebrand Adolf von - Hochzeit

Luisenstraße 

 - Büste - Lenbachgarten

Wandgrafik
356 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Große Kugelkopf Säule
358 m
Koenig Fritz
1969

Luisenstraße 33 

Koenig Fritz - Große Kugelkopf Säule

Große Zwei V
365 m
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große Zwei V

Gedenktafel - Ellen Ammann
367 m
Preis Toni
1991

Schraudolphstraße 1 

Preis Toni - Gedenktafel - Ellen Ammann

Großes Votiv K
368 m
Koenig Fritz
1963

Luisenstraße 37 

Koenig Fritz - Großes Votiv K

Never Ever
369 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Fliegen und Ratten
372 m
Huber Stephan
0

Brienner Straße 

Huber Stephan - Fliegen und Ratten

Steinerner Baum
376 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Schutt & Ehre
377 m
Springer Christian
2022

Königsplatz 

Springer Christian - Schutt & Ehre

Kampfszene aus dem Bürgerkrieg
377 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszene aus dem Bürgerkrieg

Never Again
379 m
Kuhn Walter
0

Königsplatz 

Kuhn Walter - Never Again

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Früchte des Friedens unter König Otto
384 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Früchte des Friedens unter König Otto

Versammlung und Schwur der Griechen
384 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Versammlung und Schwur der Griechen

Infotafel
385 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Infotafel
385 m

1995

Brienner Straße 

 - Infotafel

Figuren von Max Ernst
387 m
Ernst Max
1990

Luisenstraße 33 

Ernst Max  - Figuren von Max Ernst

Sockelobjekt
387 m
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Max-Mannheimer-Platz 

 - Das Biotop auf dem Nazisockel

Fassadenskulptur
387 m
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Griechenlands Befreiung
391 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Griechenlands Befreiung

Seekampf zwischen Griechen und Türken
394 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Seekampf zwischen Griechen und Türken

Lichtaktion im Kunstareal
396 m
Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut
2020

 

Mü Betty, Kurig Raphael, Gasteiger Christian, Zeser Yul, Eding Helmut - Lichtaktion im Kunstareal

Kampfszenze zwischen Griechen und Türken
400 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Königsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Kampfszenze zwischen Griechen und Türken

Gedenktafel - Frieb
406 m
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
406 m
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

Futuro-Haus
408 m
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus

Wieherndes Pferd
418 m
Fischer Alexander
1950

Luisenstraße 33 

Fischer Alexander - Wieherndes Pferd

The Blacklist / Die Schwarze Liste
424 m
Dreyblatt Arnold
2021

Königsplatz 

Dreyblatt Arnold - The Blacklist / Die Schwarze Liste

Isar-Amper-Werke
425 m
Hauk Ferdinand
1952

Brienner Straße 40 

Hauk Ferdinand - Isar-Amper-Werke

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Gedenktafel - Richard Wagner
430 m
Oppenrieder Karl
1964

Brienner Straße 37 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Richard Wagner

Oskar Maria Graf
451 m
Preis Toni
1988

Barer Straße 37 

Preis Toni - Oskar Maria Graf

Königsplatz 1 

 - Kronprinz Rupprecht von Bayern

Königsplatz 

 - Hier wohnte …


Trauernde
488 m
Waderé Heinrich
0

Arcisstraße 

Waderé Heinrich - Trauernde

Künstlergrab - Detail
490 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail
490 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Obelisk
492 m
Klenze Leo von
1833

Karolinenplatz 

Klenze Leo von - Obelisk

Trauernde
504 m
Knecht E.
1894

Arcisstraße 

Knecht E. - Trauernde

Wappenkartusche am Türkentor
506 m
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor

Large Red Sphere
513 m
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Büste - Fritz Gerlich
514 m
Prucker Andreas
0

Brienner Straße 39 

Prucker Andreas - Büste - Fritz Gerlich

Homeless Jesus
515 m
Schmalz Timothy
0

Karlstraße 

Schmalz Timothy - Homeless Jesus

Türkentor
518 m
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Arcisstraße 

Knoll Konrad - Medaillion - Grab von Julius Braun

Karlstraße 34 

 - Benediktinerbrunnen

Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Ellen Ammann
532 m

2023

Schellingstraße 47 

 - Ellen Ammann

Grabmal von Michael Wagmüller
533 m
Wagmüller Michael
0

 

Wagmüller Michael - Grabmal von Michael Wagmüller

Augustenstraße 21 

 - Geburtshaus Eugen Roth



Heßstraße 70 

 - Wandmalerei

Gedenktafel - Hans Carossa
548 m
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa

Apokalyptische Frau
554 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Apokalyptische Frau

Pietá
554 m
Stadler Christine
0

Karlstraße 34 

Stadler Christine - Pietá

Luisenstraße 27 

 - Rhaetenhaus - Kurfürst Maximilian I.


St. Benedikt
570 m
Busch Georg
0

Karlstraße 34 

Busch Georg - St. Benedikt

Schleißheimer Straße 34 

 - Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler

Altar
570 m
Gerg Blasius
1974

Karlstraße 34 

Gerg Blasius - Altar

Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Globus-Brunnen
576 m
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen




Arcisstraße 45 

 - Brunnen im Alten Nordfriedhof

Karlstraße 

 - Georg Friedrich Ziebland

Karlstraße 32 

 - Böcklin Arnold

Kaims Tonhalle
608 m
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter

Gondel Brunnen
612 m
Laner Alexander
2012

Rudi-Hierl-Platz
 

Laner Alexander - Gondel Brunnen

Denker
615 m
Berthold Joachim
1958

Karlstraße 

Berthold Joachim - Denker

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
618 m
Köbberling Folke
2024

Dachauer Straße 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Martius
623 m
Fries Hermann
1968

Karlstraße 6 

Fries Hermann - Martius

Kunstwerk
625 m

0

 

 - Kunstwerk

Maßmannstraße 

 - Oberwiesenfeld

Karlstraße 27 

 - Panta rhei - Brunnen

Löwe
638 m
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Windspiele-Brunnen
646 m
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais

Glasbrunnen
651 m
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Stiegelmaierplatz 

Rümann Wilhelm von - Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers

Windspiel
653 m
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Karlstraße 14 

 - Franz von Kobell

Schellingstraße 

Jung Joachim - Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Brunnenskulptur
676 m
Peters Herbert
1964

Karlstraße 

Peters Herbert - Brunnenskulptur

Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte

Türkenstraße 57 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Ferdinand Maßmann
700 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Ferdinand Maßmann

Blütenstraße 10 

 - Maximilian Dasio

Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
704 m
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828

Maßmannplatz 

Gruber Konstantin, Rehm Hans - Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann

Vernetzungen
708 m
Bergmeister Manfred
1993

Max-Joseph-Straße 2 

Bergmeister Manfred - Vernetzungen

Lichtpartitur
710 m
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Fischmarktbrunnen
722 m
Oppenrieder Karl
1896

Sandstraße 

Oppenrieder Karl - Fischmarktbrunnen

Karlstraße 49 

 - Gedenktafel - Franz Xaver Baader

Luisenstraße 11 

Lippert Antonia - Städtisches Berufliches Schulzentrum Thomas Wimmer

Georg-Elser-Platz 

Wagner Silke - Georg Elser - „8. November 1939“

Mädchen mit Krug
732 m
Nida-Rümelin Rolf
1956

Ottostraße 8 

Nida-Rümelin Rolf - Mädchen mit Krug

Bierbrunnen
736 m
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen

Bacchant auf dem Delphin
738 m
Storch Arthur
1903

Augustenstraße 

Storch Arthur - Bacchant auf dem Delphin

Josephsplatz 

 - Altarbild St. Joseph

Pfalzstein
742 m
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

5.02 /9.03
743 m
Dörner Michael
2003

Türkenstraße 68 

Dörner Michael - 5.02 /9.03

Franziskus-Brunnen
751 m
Erber J.
1911

Josephplatz 

Erber J. - Franziskus-Brunnen

Josephsplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe
753 m
Neppel Hermann
0

Josephsplatz 1 

Neppel Hermann - Kgl. Bayer. Nachrichtentruppe

Vögel-Brunnens
756 m
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Gedenktafel - Lena Christ
765 m
Hirtreiter Wolfgang
1970

Sandstraße 45 

Hirtreiter Wolfgang - Gedenktafel - Lena Christ

Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer

The Wings
768 m
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings

Nornenbrunnen
773 m
Netzer Hubert
1907

Maximiliansplatz 

Netzer Hubert  - Nornenbrunnen

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

Franziskus-Brunnen
778 m
Eber Josef
1961

Josephsplatz 

Eber Josef - Franziskus-Brunnen

Johann Wolfgang von Goethe
783 m
Dietz Elmar
1962

Maximiliansplatz 

Dietz Elmar - Johann Wolfgang von Goethe

Franz Xaver Gabelsberger
790 m
Eberle Syrius
1890

Barer Straße 

Eberle Syrius - Franz Xaver Gabelsberger


Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

PS (Horsepower)
805 m
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Relief - Malerei
806 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Malerei

Relief - Musik
806 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Musik

Relief - Bildhauerei
806 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Bildhauerei

Relief - Architektur
806 m
Wackerle Joseph
1937

Sophienstraße 7 

Wackerle Joseph - Relief - Architektur

Daniel in der Löwengrube
807 m
Backmund Klaus
1972

Nymphenburger Straße 3 

Backmund Klaus - Daniel in der Löwengrube

Karl von Effner
810 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1886

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von  - Karl von Effner

Türkenstraße 78 

 - Pumpbrunnen mit Trog

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße


Syntopian Vagabound
816 m
Rotsch Michaela, Fadhel Kadir
2025

Sophienstraße 7 

Rotsch Michaela, Fadhel Kadir - Syntopian Vagabound

Mahnmal - Sinti und Roma
819 m
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

Türkenstraße 

 - Zierbrunnen

Schiller-Denkmal
828 m
Widnmann Max von
1863

Maximiliansplatz 

Widnmann Max von - Schiller-Denkmal

Justus von Liebig
828 m
Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von
1883

Maximiliansplatz 

Wagmüller Michael, Rümann Wilhelm von - Justus von Liebig

Brunnen
830 m

0

Türkenstraße 86 

 - Brunnen

Adalbertstraße 

 - Steinbrunnen 2

Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen
831 m
Stadler Toni junior
1971

Maximiliansplatz 

Stadler Toni junior - Karl-Amadeus-Hartmann-Gedächtnisbrunnen

Luisenstraße 29 

 - Kriegerdenkmal

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
832 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Gustav Landauer
833 m
Fromm Josef
1997

Amalienstraße 52 

Fromm Josef - Gustav Landauer

Denkmal für Max von Pettenkofer
833 m
Rümann Wilhelm von
1909

Maximiliansplatz 

Rümann Wilhelm von - Denkmal für Max von Pettenkofer

Schmeller Johann Andreas
835 m
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Der Ring
835 m
Staccioli Mauro
1996

Karl-Stützel-Platz 

Staccioli Mauro - Der Ring

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
849 m
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Wittelsbacher Brunnen
854 m
Hildebrand Adolf von
1895

Lenbachplatz 

Hildebrand Adolf von - Wittelsbacher Brunnen

Hockende
856 m
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Neptunbrunnen
862 m
Wackerle Joseph, Meinert Josef
1937

Elisenstraße 

Wackerle Joseph, Meinert Josef - Neptunbrunnen

Maria Luiko, Trauernde, 1938
863 m
Melián Michaela
2022

Elisenstraße 

Melián Michaela - Maria Luiko, Trauernde, 1938

Archimedes
864 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

 

Neubauer-Woerner Marlene - Archimedes

Liegende Form
865 m
Saalmann Karin
1979

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Liegende Form

Türkenstraße 

 - 3 Löwenköpfe

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Totem
871 m
Fischer Frank
2024

Elisenstraße 

Fischer Frank - Totem

Löwenbrunnen
871 m
Kagerer Karl
1977

Adalbertstraße 12 

Kagerer Karl - Löwenbrunnen

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Grottenbrunnen
876 m
Lallinger Adolf
1886

Maximiliansplatz 

Lallinger Adolf - Grottenbrunnen

Kugelbrunnen
877 m

1977

Adalbertstraße 12 

 - Kugelbrunnen

Rochusstraße 19 

 - Sebastian Sedelmair

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief am Haus Maximiliansplatz 13

Relief
879 m
Mikorey Franz
0

Maximiliansplatz 13 

Mikorey Franz - Relief

Exzentrische Pyramide
884 m
Lechner Alf
1978

Schellingstraße 3 

Lechner Alf - Exzentrische Pyramide

Feuer (Vier Elemente - LMU)
886 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Feuer (Vier Elemente - LMU)

Magdeburger Halbkugeln
886 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

Amalienstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Magdeburger Halbkugeln

Wasser (Vier Elemente - LMU)
887 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Wasser (Vier Elemente - LMU)

Luft (Vier Elemente - LMU)
890 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Luft (Vier Elemente - LMU)


Erde (Vier Elemente - LMU)
891 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Erde (Vier Elemente - LMU)

Ikarus
894 m

0

Dachauer Straße 

 - Ikarus

4th Plinth Munich
898 m
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Brunnen
898 m
Peters Heerbert
1999

Schellingstraße 4 

Peters Heerbert - Brunnen

Schöner Wohnen
900 m
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen

Prannerstraße 15 

 - Gedenktafel - Lauffinger Haus

Brunnen
900 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Mut
901 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Mut

Grundgesetz
902 m

2020

Nymphenburger Straße 

 - Grundgesetz

Amalienstraße 

 - Archimedes

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Adalbertstraße 12 

 - Steinbrunnen 1

Seidlstraße 18 

 - Ateliergebäude Gabriel von Seidl

»künstlerische Intervention«
905 m
Jung Serbastian
2020

Nymphenburger Straße 

Jung Serbastian - »künstlerische Intervention«

Wissensdurst
906 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Wissensdurst

Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten
907 m
Herigoyen Emanuel Joseph von
1812

Sophienstraße 

Herigoyen Emanuel Joseph von - Eingangsportal zum Alten Botanischen Garten

Prielmayerstraße 

 - Freier Wille

Freies Recht
908 m
Bernauer Franz Xaver
0

Prielmayerstraße 

Bernauer Franz Xaver - Freies Recht

Amalienstraße 

 - Hippokrates

Amalienstraße 58 

Pfeifer Ernst - Reiterfigur Ludwig der Reiche

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
911 m
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Folgsamkeit
912 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Folgsamkeit

Amalienstraße 

 - Aristoteles

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian I. Joseph König von Bayern

Ludwig I. König von Bayern
912 m
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Prinzregent Luitpold

Ludwig III. König von Bayern
912 m
Barry-Bossin Jenny von
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Barry-Bossin Jenny von - Ludwig III. König von Bayern

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Sieg der Wahrheit
914 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wahrheit

Brunnen
914 m

0

Seidlstraße 18 

 - Brunnen

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo


Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Rochusstraße 

 - Gedenktafel - Rochusspital


Weisheit
918 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Weisheit

???
918 m

0

Amalienstraße 

 - ???

???
918 m

0

Amalienstraße 

 - ???

SUUM CUIQUE TRIBUE
918 m
Gasteiger Mathias
0

Elisenstraße 

Gasteiger Mathias - SUUM CUIQUE TRIBUE

Gedenktafel für Sissy
919 m
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Rechtsstärke
919 m
Lang O.
0

Prielmayerstraße 

Lang O. - Rechtsstärke

Brunnenplastik
919 m
Münz Thomas Otto
1972

Schellingstraße 3 

Münz Thomas Otto - Brunnenplastik

Sieg der Wissenschaft
919 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wissenschaft

NEMINEM LAEDE
921 m
Christ F.
0

Elisenstraße 

Christ F. - NEMINEM LAEDE

Amalienstraße 

 - Inschrift 2

Prielmayerstraße 

 - Rechtsmacht

Büste von Herzog Maximilian Philipp
923 m
Volpini Guiseppe
1713

Rochusstraße 7 

Volpini Guiseppe - Büste von Herzog Maximilian Philipp

Beweis
924 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Beweis

HONESTE VIVE
924 m
Hautmann
0

Elisenstraße 

Hautmann - HONESTE VIVE

Milderung
925 m
Gamp Ludwig
0

Prielmayerstraße 

Gamp Ludwig - Milderung

Pacellistraße 14 

 - Gedenktafel

Schellingstraße 

 - Karl Gayer

Lebensfreude
927 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Lebensfreude

Ingolstädter Gnad
927 m
Mikorey Franz
1955

Geschwister-Scholl-Platz 

Mikorey Franz - Ingolstädter Gnad

Standfigur - Prinzregent Liutpold
927 m
Rümann Wilhelm von
1897

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Standfigur - Prinzregent Liutpold

Carl Georg Steinicke
928 m
Luttner Eberhard
1972

Adalbertstraße 15 

Luttner Eberhard - Carl Georg Steinicke


Rambergstraße 2 

 - Wohnort Thomas Mann

Solon
930 m

0

Amalienstraße 

 - Solon

Prannerstraße 8 

 - Orte der Demokratie - Prannerstraße

Stier als Sitzplastik
931 m
Hiller Anton
1957

Lenbachplatz 7 

Hiller Anton - Stier als Sitzplastik

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
931 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Amalienstraße 

 - Inschrift 1

Verteidigung
933 m
Hess Anton
0

Prielmayerstraße 

Hess Anton - Verteidigung

Prannerstraße 8 

 - Gedenktafel ehemaliger Landtag

Akademiestraße 4 

 - Kanalmuseum München

Bronzeplastik
935 m
Saalmann Karin
1972

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Bronzeplastik

Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche
936 m
Wolff Johann Andreas
0

Pacellistraße 

Wolff Johann Andreas - Hochaltarbild - Dreifaltigkeitskirche

Anklage
936 m

0

Prielmayerstraße 

 - Anklage

Schalenbrunnen
937 m
Hentrich Helmuth
1984

Pacellistraße  

Hentrich Helmuth - Schalenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Papinian
938 m

0

Amalienstraße 

 - Papinian

Brunnen im Hof des Innenministeriums
938 m
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums

Idealismus
939 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Idealismus

Helios mit dem Sonnenwagen
939 m
Koeppen Wilhelm
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Koeppen Wilhelm - Helios mit dem Sonnenwagen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Roland
940 m
Flossmann Josef
0

Prielmayerstraße 

Flossmann Josef - Roland

Freiheitsdenkmal
941 m
Dietz Lothar
1958

Geschwister-Scholl-Platz 

Dietz Lothar - Freiheitsdenkmal

ohne Titel
942 m
Kornbrust Leo
1987

Nordendstraße 25 

Kornbrust Leo  - ohne Titel

Stärke
943 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Stärke

Amalienstraße 

 - Augustinus

Büste von Sophie Scholl
943 m
Tregor Nikolai
2005

Geschwister-Scholl-Platz 

Tregor Nikolai - Büste von Sophie Scholl

Büste - Otto von Bismarck
944 m
Behn Otto
1921

Geschwister-Scholl-Platz 

Behn Otto - Büste - Otto von Bismarck

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Strassen Namen Leuchten
945 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche - Gedenktafel


Pacellistraße 

 - Kriegerdenkmal

Gedenktafel - Clemensschlössl
946 m
Hüls Arthur von
1906

Elisenstraße 1 

Hüls Arthur von - Gedenktafel - Clemensschlössl

Amalienstraße 

 - Die Säende


Hl. Benno
948 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Benno

Hl. Raspo
948 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Raspo

Pacellistraße 12 

 - Gedenktafel  - Maria Anna Lindmayr

Pacellistraße 6 

 - Dreifaltigkeitskirche

Hl. Michael
948 m
Fichtl Josef
0

Pacellistraße 

Fichtl Josef - Hl. Michael

Eulenbrunnen
950 m
Beyrer Eduard
1915

Ludwigstraße 

Beyrer Eduard - Eulenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Bayerische Verfassung



Geschwister-Scholl-Platz 

 - Eingangstüre zur Großen Aula

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Astronomische Uhr

Geschwister-Scholl-Platz 

 - alma mater monacencis

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.

Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
959 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Schellingstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude


Stele diagonal
960 m
Muthofer Ben
1986

Winzererstraße 

Muthofer Ben  - Stele diagonal


Hippokrates
961 m
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

St. Luzia
961 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - St. Luzia

Aristoteles
961 m
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Kunstwerk
961 m

0

Marsstraße 

 - Kunstwerk

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Gedenkplatte  - Hörsaal

Redekunst
962 m
Hirt Johann Christian
0

Prielmyerstraße 

Hirt Johann Christian - Redekunst

Hl. Otilie
962 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - Hl. Otilie

Homer
963 m
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer

Thukydides
963 m
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Georg Lankensperger
964 m
Weiß Eugen
1982

Pacellistraße 8 

Weiß Eugen - Georg Lankensperger

Prielmayerstraße 

 - Schreibkunst

Prielmayerstraße 

 - Justizpalast

Das Paar
969 m
Henselmann Josef Alexander
0

Maxburgstraße 

Henselmann Josef Alexander - Das Paar

Reiterstandbild König Ludwig I.
970 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Allegorie - Religion
974 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
974 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
974 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
974 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie

Sitzfigur - König Ludwig I.
974 m
Åkerberg Knut
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Åkerberg Knut - Sitzfigur - König Ludwig I.

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Glasfenster LMU

Exekutive
974 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Exekutive

Prielmayerstraße 

 - Selbsterkenntnis

Friedfertigkeit
975 m
Weissenfels Edwin
0

Prielmayerstraße 

Weissenfels Edwin - Friedfertigkeit

Lichthoflampen
975 m
Bestelmeyer German
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Bestelmeyer German - Lichthoflampen

Oskar Maria Graf-Denkmal
975 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Weiße-Rose-Orgel

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Pater Rupert Mayer SJ

Prielmayerstraße 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Sieben kubische Säulen-Menschen
978 m
Schwalbach Karl Jakob
1970

Schellingstraße 155 

Schwalbach Karl Jakob - Sieben kubische Säulen-Menschen

Gedenktafel - Weiße Rose
979 m
Georgii Theodor
1957

Geschwister-Scholl-Platz 

Georgii Theodor - Gedenktafel - Weiße Rose

Prielmayerstraße 

 - Geschwister Scholl

Medusa
980 m

0

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Medusa

Römische Wölfin
980 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Römische Wölfin

Konrad-Dreher-Brunnen
980 m
Waderé Heinrich
1994

Maxburgstraße 

Waderé Heinrich - Konrad-Dreher-Brunnen


Legislative
980 m
Waderé Heinrich
0

Karlsplatz 

Waderé Heinrich - Legislative

Göttin Minerva
981 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Göttin Minerva

Forschung
981 m
Dennerlein Thomas
0

Prielmayerstraße 

Dennerlein Thomas - Forschung

Prielmayerstraße 

 - Pater Rupert Mayer

 

 - LMU München

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bronzebüste - Josep Görres

Prometheus
982 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Prometheus

Herakles
982 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Herakles

Engel mit Weltkugel
982 m
Knappe Karl
0

Maxburgstraße 4 

Knappe Karl - Engel mit Weltkugel

Z-Antl-Brunnen
984 m
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

Karyatidenreliefs
984 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Karyatidenreliefs

Strafe
984 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Strafe

Freispruch
984 m
Zumbusch Julius
0

Prielmayerstraße 

Zumbusch Julius - Freispruch

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Mosaik - Herkules

Rechtshilfe
985 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Rechtshilfe


Geschwister-Scholl-Platz 

 - Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Erkenne Dich selbst

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Kronos
986 m
Rümann Wilhelm von
0

Prielmayerstraße 

Rümann Wilhelm von - Kronos

Wahrheit
986 m

0

Prielmayerstraße 

 - Wahrheit

Büste - Heinrich Wölfflin
986 m
Scharff Edwin
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Scharff Edwin - Büste - Heinrich Wölfflin

Moses-Brunnen
988 m
Henselmann Josef
1954

Lenbachplatz 7 

Henselmann Josef - Moses-Brunnen

Kunstwerk
988 m

0

Seidlstraße 

 - Kunstwerk

Prielmayerstraße 

Netzer - Zwei weibliche Figuren

Justitia - Gerechtigkeit
989 m
Pfeifer Ernst
0

Prielmyerstraße 

Pfeifer Ernst - Justitia - Gerechtigkeit

Sitzfigur - Luitpold von Bayern
989 m
Bleeker Bernhard
1911

Geschwister-Scholl-Platz 

Bleeker Bernhard - Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Merkur
990 m
Ungerer Jakob
0

Prielmayerstraße 

Ungerer Jakob - Merkur

Gedenkstein - Hauptsynagoge
990 m
Peters Herbert
1969

Herzog-Max-Straße 

Peters Herbert - Gedenkstein - Hauptsynagoge

Prielmayerstraße 

Kuhn Friedrich - Zwei weibliche Figuren mit den zehn Geboten

Prielmayerstraße 

 - Rechtschutz

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Ein Mahnmal treuen Gedenkens

Prielmayerstraße 

Raindl - Zwei weibliche Figuren mit Buch

Prielmayerstraße 

 - Protokoll eines Justizversagens

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
995 m
Hilbinger Karl
1964

Ludwigstraße 22 

Hilbinger Karl - Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Gedenkrelief für Leo von Klenze
996 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Leo von Klenze

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bild - Wissenschaften


Leo-von-Klenze-Brunnen
997 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Leo-von-Klenze-Brunnen

Doryphoros
997 m
Polyklet
1912

Geschwister-Scholl-Platz 

Polyklet - Doryphoros

Salvatorstraße 

 - Relief - König Otto

Salvatorstraße 

 - Relief - Otto I. König von Bayern


StraßeNamevonbis
126 mGabelsbergerstraße 51Lenin Iljitsch Uljanow
185 mLuisenstraße 22Heyse Paul von18741914
219 mTheresienstraße 106Kubin Alfred
219 mTheresienstraße 106Heuss Theodor
265 mRichard-Wagner-Straße 27Gerlich Fritz1934
311 mHeßstraße 34Klages Ludwig1893
311 mHeßstraße 34Pension Fuchs
315 mArcisstrasse 4Böcklin Arnold
323 mArcisstraße 12Führerbau19331945
339 mHeßstraße 9George Stefan18931894
340 mLuisenstraße 62May Karl
344 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
348 mRichard-Wagner-Straße 7Schülein Joseph
353 mLuisenstraße 33Lenbach Franz von
354 mTheresienstraße 63Diefenbach Karl Wilhelm
355 mHeßstraße 46Reventlow Franziska zu
366 mAugustenstraße 75Georg Busch18911909
374 mHeßstraße 5Nietsche Friedrich
375 mHeßstraße 35Drexler Franz1899
398 mTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
422 mBrienner Straße 40Görres Joseph
426 mGabelsbergerstraße 77Corinth Lovis1897
441 mSchellingstraße 92Reventlow Franziska zu
450 mArcisstraße 44Keyserling Eduard von18951895
454 mBarer Straße 37Graf Oskar Maria19191931
455 mZieblandstraße 11Karlstadt Liesl1892
457 mSchellingstraße 62Osteria Bavaria
462 mKatharina-von-Bora-Straße 10Verwaltungsbau der NSDAP 1945
468 mArcisstraße 46Ringelnatz Joachim
475 mBriennerstraße 45Braunes Haus
484 mArcisstraße 12Pringsheim Alfred1933
495 mSchellingstraße 53Ibsen Henrik
515 mBriennerstraße 48Rilke Rainer Maria
528 mSchellingstraße 49Strauss Franz Josef19151931
531 mAugustenstraße 21Roth Eugen1895
538 mZieblandstraße 1May Karl
539 mSchellingstraße 50Fotoatelier Heinrich Hoffmann
540 mSchellingstraße 50Parteizentrale der NSDAP 19251931
541 mKarolinenplatz 1Tjutschews Fjodor Iwanowitsch18321835
546 mKarolinenplatz 1Kirchmaier Joseph1812
546 mTürkenstraße 30Wedekind Frank
548 mTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
561 mSchellingstraße 43Walser Robert19011902
565 mSchellingstraße 44Strauss Franz Josef1931
565 mTürkenstraße 36Thoma Ludwig
566 mSchleißheimer Straße 34Hitler Adolf19121914
574 mSchellingstraße 39Druckerei des Völkischen Beobachters
580 mZieblandstraße 23Reventlow Franziska zu
593 mTheresienstraße 148Heine Thomas Theodor 18941901
600 mLuisenstraße 25Romeis Leonhard
603 mSchellingstraße 33Marc Franz
604 mTürkenstraße 35Mann Heinrich
614 mKarlstraße 32Böcklin Arnold18721874
618 mBarer Straße 7Montez Lola1847
620 mTürkenstraße 52Endell August
635 mKarlstraße 20Roth Eugen1933
645 mBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
647 mBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
669 mTheresienstraße 23Morgenstern Christian
671 mBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
675 mSchellingstraße 27Wedekind Frank
696 mSchellingstraße 23Ringelnatz Joachim 1909
696 mAmalienstraße 25Café Stefanie
696 mTürkenstraße 57Simplicissimus 19031913
721 mBlütenstraße 8Rilke Rainer Maria
759 mTürkenstraße 69Wedekind Frank
777 mSandstraße 45Christ Lena19011905
778 mAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942
788 mBarerstraße 3Gregorovius Ferdinand
792 mFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
801 mAmalienstraße 48Walser Robert19001901
822 mSchraudolphstraße 36 München 36Graf Oskar Maria
824 mTürkenstraße 81Reventlow Franziska zu
825 mArcisstraße 41Reventlow Franziska zu
825 mHohenzollernstraße 1Reventlow Franziska zu
825 mVictoriastraße 3Reventlow Franziska zu
833 mTürkenstraße 94Elser Georg
835 mTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
870 mBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
873 mAmalienstraße 81Dietz Elmar1923
889 mSchellingstraße 3Keyserling Eduard von19001900
897 mGeorgenstraße 105Mühsam Erich19151919
910 mRambergstraße 3Althaus Peter Paul
910 mRambergstraße 3Keyserling Eduard von18951899
912 mMarsstraße 14Schmidt Albert
920 mLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
922 mLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
925 mAdalbertstraße 34Wedekind Frank
932 mGeorgenstraße 35Kandinsky Wassily18981901
935 mAkademiestraße 9Mühsam Erich
944 mMarsstraße 28Seidl Gabriel von
970 mAkademiestraße 15Brecht Bertold1923
973 mAdalbertstraße 4Brenninger Georg
974 mSchleißheimer Straße 106Lenin Iljitsch Uljanow19011901
974 mAkademiestraße 15Zuckmayer Carl
982 mGeorgenstraße 27Reventlow Franziska zu
982 mGeorgenstraße 29Reventlow Franziska zu18971898
986 mPrielmayerstraße 10Feuchtwanger Lion19141915
987 mLudwigstraße 18Scheffel Joseph Viktor
999 mAkademiestraße 11Toller Ernst1917
999 mAgnesstraße 2Fauser Jörg