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Münchner Zeitensprünge

1841 - Das Georgianum zieht in den Neubau an der Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Das Georgianum, das weltweit einzige staatliche Priesterseminar, zieht in seinen Neubau an der Ludwigstraße.

25. 8 1829 - Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt

München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.

4. 11 1921 - Die sterblichen Überreste werden in die Ludwigskirche gebracht

München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht. 

Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.

8. 9 1844 - Die Ludwigskirche wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird - nach 15-jähriger Bauzeit - durch Erzbischof Lothar Anselm von Gebsattel eingeweiht. Der ursprüngliche Weihetermin war für den 25. August 1844 vorgesehen, konnte aber nicht eingehalten werden, weshalb weder der sich inzwischen auf einer Badereise befindliche König Ludwig I., noch der Architekt Friedrich von Gärtner und der Innenminister Karl August von Abel daran teilnehmen können. 

Seit dem Jahr 1955 - Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt.

15. 8 1829 - Grundsteinlegung für die Ludwigskirche

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt. 

5. 6 1962 - Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen

München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.

Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen. 

Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.

Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.

29. 12 1830 - König Ludwig I. lässt die Universität schließen

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist. 

29. 6 1962 - Das Studentenparlament missbilligt das Verhalten der Protestierer

München-Maxvorstadt * Das Studentenparlament der Ludwig-Maximilians-Universität missbilligt das „teilweise kriminelle Verhalten“ einzelner Protestierer. Es schreibt aber die Hauptschuld an den Ausschreitungen bei den Schwabinger Krawallen dem „unklugen und rücksichtslosen Vorgehen der Polizei“ zu.

1. 9 1962 - Der AStA veröffentlicht seinen Untersuchungsbericht zu den Krawallen

München-Maxvorstadt * Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität veröffentlicht seinen Untersuchungsbericht zu den Schwabinger Krawallen. Er stellt fest, dass es sich dabei insgesamt um keine Studentenunruhen gehandelt hat. Nur an den ersten Protestabenden waren Studenten führend beteiligt. Der Stadtpolizei wird ein „taktisch unkluges Vorgehen“ bescheinigt. 

Ab 1941 - Professor Walther Wüst ist Rektors der Universität München

München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.

24. 1 1998 - Fußweg nach Walter Klingenbeck benannt

München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.

29. 7 1871 - Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor

München-Maxvorstadt * Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor.

26. 7 1847 - Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert

München * Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert, die auch die anderen Korps haben. Die neue Studentenverbindung Alemannia steht unter dem Schutz der Lola Montez - und versteht sich umgekehrt als ihre Garde. Angeblich sind ihre roten Mützen aus den Unterröcken der Tänzerin geschneidert.  

Es wird nicht lange dauern, bis man die Alemannen als „Lolamannen“ diffamiert. Mehr wie achtzehn Mitglieder zählt die Verbindung nie. Wenn sie die Hörsäle betreten, ertönt ein gellendes Pfeifkonzert, weshalb sie sich bevorzugt im Kaffeehaus Rottmann treffen. Es befindet sich gegenüber dem Hofgartencafé von Luigi Tambosi, am anderen Ende des Bazargebäudes.  

Der 23-jährige Jurastudent Elias [genannt Fritz] Peißner aus Vilseck in der Oberpfalz ist der leitende Senior der Verbindung. Er hat eine Art Büro im Palais Montez eingerichtet und ist verdächtigt, Lolas Liebhaber zu sein. 

2. 8 1914 - Ausländische Studenten verlassen die Universitätsstadt München

München * An den Münchner Hochschulen, wozu die Ludwig-Maximilians-Universität, die Technische Hochschule, die Königliche Akademie der Künste und die Königliche Akademie der Tonkünste gehören, sind

  • 412 Studierende aus Österreich-Ungarn,
  • 376 aus Russland und
  • 50 Studenten aus dem Königreich Serbien eingeschrieben.  

Diese verlassen die Stadt - aus unterschiedlichen Gründen - umgehend. 

19. 1 1988 - Verwaltungsgerichtshof erklärt Bebauungsplan für nichtig

München-Maxvorstadt * Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärt den Bebauungsplan „Westlicher Taxöldener Forst“ für nichtig. Die nuklearspezifischen Risiken der geplanten Wiederaufarbeitungsanlage sind zwar erkannt, aber nicht ausreichend in die bauleitplanerische Abwägung einbezogen worden. Nach Auffassung des Gerichts dürfen diese Fragen nicht vollständig in das parallele atomrechtliche Genehmigungsverfahren verlagert werden. 

Das Urteil bedeutet jedoch keinen automatischen vollständigen Baustopp. Die Arbeiten auf dem WAA-Gelände werden auf der Grundlage bereits erteilter Einzelgenehmigungen fortgesetzt. Dennoch erhöht die Entscheidung die rechtliche Unsicherheit des Projekts erheblich. 

24. 5 1965 - Der Brunnen im Hof des Hauses des Rechts

München-Maxvorstadt * Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri heißt „La Divina Commedia - Die göttliche Komödie“. Den gleichen Namen trägt der neu gestaltete Brunnen im Hof des Hauses des Rechts in der Veterinärstraße 1.

1832 - Grundsteinlegung für die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für die 172 x 78 x 24 Meter umfassende Bayerische Staatsbibliothek.

3 1943 - Phosphor- und Sprengbomben zerstören die Bayerische Staatsbibliothek

München-Maxvorstadt * Phosphor- und Sprengbomben zerstören 85 Prozent der Bausubstanz und 25 Prozent des Bücherbestands der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um 10 2002 - Der Giftschrank in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet

München-Maxvorstadt * Der sogenannte „Giftschrank“ in der Bayerischen Staatsbibliothek wird geöffnet. Er beinhaltet in der Hauptsache erotische Literatur, aber auch unliebsame politische oder kirchenkritische Schriften, die seit dem frühen 19. Jahrhundert zensiert, verboten, von der Polizei und Gerichten abgegeben und gesammelt wurden.

1843 - Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek wird vollendet

München-Maxvorstadt * Der Bau der Bayerischen Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird vollendet. Er kostet 1,3 Millionen Gulden.

1966 - Die Bayerische Staatsbibliothek bekommt einen Erweiterungsbau

München-Maxvorstadt * Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau wird der Bayerischen Staatsbibliothek ein Erweiterungsbau aus Stahl und Glas angefügt.

1827 - Friedrich von Gärtner soll die Bayerischen Staatsbibliothe bauen

München-Maxvorstadt * König Ludwig I. erteilt Friedrich von Gärtner den Auftrag zum Bau der Bayerischen Staatsbibliothek, deren Bestände auf Herzog Albrecht V. ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Schon bevor sie die rund 200.000 Bände aus den säkularisierten Klöstern aufnehmen musste, war die Staatsbibliothek eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Art in Europa.

8. 7 1832 - Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße wird gelegt. 

1837 - Die Staatsbibliothek wird bezogen

München-Maxvorstadt * Die von Friedrich von Gärtner geplante Staatsbibliothek wird bezogen.

1842 - Die Staatsbibliothek ist endgültig fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Die Staatsbibliothek in der Ludwigstraße ist endgültig fertiggestellt. 

31. 7 1888 - Die Elefanten-Katastrophe

München * Zum Höhepunkt der Centenarfeier, dem drei Kilometer langen Festzug, formieren sich tausende Menschen und Tiere. Der „Künstler- und Handwerkerzug“ beginnt am Karlsplatz-Stachus, führt zum Marienplatz und von da durch die Dienerstraße zum Max-Joseph-Platz. Von hier aus bewegte er sich über den Odeonsplatz zum Siegestor, wo der Zug wendet, um auf der westlichen Straßenseite wieder zurück zur Briennerstraße zu gelangen, von wo aus der Weg weiter zum Königsplatz führen soll. 

Die Festzugsgruppe der „Kauf- und Handelsleute“ präsentiert sich dabei mit einem Wagen, zu dem acht indische Elefanten gehören. Diese entstammen einer Leihgabe des Zirkusdirektors Carl Hagenbeck. Beim Umzug durch die Ludwigstraße trotteen die exotischen Tiere gelassen und brav einher. Als der Festzug jedoch am Siegestor eine Schleife macht, treffen die von Berbern berittenen Elefanten auf die als feuerspeienden Drachen dekorierte Straßenlokomotive in der Gruppe der Eisenindustrie. Die Elefanten erschrecken durch ein unachtsames Dampfablassen und von dem Rattern und Gezische des grotesken Vehikels derart, dass sie scheuten und wild trompetend davonrasen. Die aufgescheuchten Elefanten lösen wiederum eine Massenpanik unter den Besuchern aus. 

Den Anfang macht ein Elefantenbulle, der wild zu trompeten beginnt, durch die Ludwigstraße nach Norden trampelt und vor der Staatsbibliothek randaliert. Drei Tiere folgen ihm, Panik bricht aus, im Gedränge sterben Menschen. Die Zirkuswärter brauchen die Hilfe der schweren Reiterei, um die Elefanten zu bändigen. 

Vier weitere Elefanten nehmen in die entgegengesetzte Richtung Reißaus und verbreiten Angst und Schrecken. Im ungezügelten Galopp rennen sie über die Ludwig- in die Maximilianstraße, steuern den Hofgraben zu, wo sie an der Königlichen Münze das Hauptportal einrennen. Über den Alten Hof laufen sie weiter zum Viktualienmarkt und richten unter den Verkaufsständen verheerende Verwüstungen an. Ein Elefant soll sogar ins Hofbräuhaus gerannt sein, bei denen Münchner Wirtshausbrüder und Elefanten einander Rüssel an Nase begegnen. 

Ihr weiterer Weg führt zum Gärtnerplatztheater und von dort zur Auenstraße 46, wo sie sich im Hof einfangen und beruhigen lassen. Später bringt man einen an die Vorgänge erinnernden Gedenkstein an. Immerhin verlieren durch die „Elefanten-Katastrophe“ und der damit verbundenen Massenpanik zwei, nach anderer Quelle vier Menschen ihr Leben. Zudem verursacht sie 42 Verletzte. 

8. 6 1945 - Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

München-Maxvorstadt * Der Soldatensender American Forces Network - AFN nimmt von der Kaulbachstraße 15 aus seinen Betrieb auf. Die technischen Einrichtungen sind vorhanden, weil die Gauleiter Adolf Wagner und Paul Giesler ihre Informationen von hier aus über Kabel direkt zum Sender Ismaning übertragen haben.

1961 - Umzug des Cafés Guglhupf zum Monopteros

München-Maxvorstadt * Nach der Schließung des „Café Guglhupf“ verlegt Fritz Kreutzkamm den Cafébetrieb in einen Behelfsbau an der Königinstraße nahe dem Englischen Garten. Unter dem Namen „Café Monopteros“ entwickelt sich das Kaffeehaus zu einem beliebten Treffpunkt, insbesondere für Studierende. Nachdem für die Königinstraße ein Baustopp verhängt wird und der Fortbestand des Gebäudes gesichert ist, investiert Kreutzkamm in den Standort und führt das Café bis 1975.

4 1971 - Das „KEKK“ bereichert die Kleinkunstszene

München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide. 

Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.

1922 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli bewohnt das Seyssel-Palais

München-Maxvorstadt * Bis 1925 bewohnt der päpstliche Nuntius“Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., während des Umbaus der Nuntiatur in der Brienner Straße die Räume des Seyssel-Palais in der Kaulbachstraße 13.

1950 - Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13

München-Maxvorstadt * Ein Jahr nach der Gründung der BRD werden offizielle diplomatische Beziehungen mit Frankreich aufgenommen. Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13, die zuvor der NS-Ministerpräsident Ludwig Sieber bewohnt hat.

Das Französische Konsulat sieht ihre Hauptaufgabe in der Wiederbelebung der durch den Krieg zerrissenen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.

18. 8 1853 - Kaiser Franz Joseph I. und Herzogin Elisabeth „Sisi“ verloben sich

Wien - München * An seinem 23. Geburtstag hält der österreichisch-ungarische Kaiser Franz Joseph I. um die Hand seiner Cousine Herzogin Elisabeth „Sisi“ in Bayern an. In der Überzeugung „einem Kaiser von Österreich gibt man keinen Korb“ stimmt das herzogliche Haus der Verlobung zu. Herzog Max in Bayern und die kaiserliche Administration einigen sich auf eine Mitgift in Höhe von 50.000 Gulden, dazu Kleider und Schmuck.

8. 6 1933 - Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung Selbstmord

München-Maxvorstadt * Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung im Gartenhaus der Kaulbachstraße 12 Selbstmord. Nach den Reichstagswahlen im März 1933 wurden viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Schutzhaft genommen. Auch Toni Pfülf war vorübergehend wegen „Aufforderung der Arbeiterschaft zum Widerstand gegen das NS-Regimes“ verhaftet worden.

7 1954 - Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden. Dank des Amtes für Denkmalpflege wird es 1956 jedoch notdürftig geflickt.

16. 7 1871 - Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen durchs Siegestor

Schwabing - München-Maxvorstadt * Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen triumphierend durch das feierlich geschmückte Siegestor.

1938 - Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor für seine Propaganda.

1826 - Erste Planungsvorstellungen zum Bau des Siegestores

<p><em><strong>München-Maxvorstadt - Schwabing</strong></em> * Erste Planungsvorstellungen von König Ludwig I. zum Bau des Siegestores.</p>

1840 - Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zum Siegestor

München-Maxvorstadt - Schwabing * Friedrich von Gärtner beginnt im Auftrag König Ludwigs I. mit den Planungen zum Siegestor. Johann Martin von Wagner wird mit dem Skulpturenschmuck des Siegestores beauftragt.

15. 10 1850 - Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht

München-Maxvorstadt - Schwabing * Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht.

1. 11 1852 - Ex-König Ludwig I. schenkt der Stadt München das Siegestor

München-Maxvorstadt * Das Siegestor geht als Schenkung an die Stadt über - und damit auch der Unterhalt. Mit der Auflage, dass seine Ausrichtung nach Norden nie verändert werden darf.

11. 6 1999 - Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen.

Um 12 1945 - Der Abriss des Siegestores wird beschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Abriss des Siegestores wird beschlossen.

21. 1 1975 - „Der lange Weg nach Sacramento“

München * Das Bayerische Fernsehen strahlt im Vorabendprogramm Helmut Dietls grandiose Serie „Münchner Geschichten“ aus. In der Folge „Der lange Weg nach Sacramento“ verwandeln sich der Tscharli und seine Freunde in die Westernhelden Zorro, Gringo und Zapata. 

14. 9 1949 - Die Internationale Jugendbibliothek öffnet seine Pforten

München-Maxvorstadt * Die Internationale Jugendbibliothek in der Kaulbachstraße 11 öffnet seine Pforten. Sie ist das Werk der Kinderbuchautorin und Journalistin Jella Lepmann, die als Jüdin 1936 Deutschland verlassen muss.

1861 - Königin Marie gründet das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern

München * Königin Marie von Bayern ruft das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“ ins Leben und wird in der Ludwigstraße 14 untergebracht. 

9. 8 1923 - Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Großfeuer“

München-Maxvorstadt * Premiere des Valentin-Karlstadt-Bühnenstücks „Großfeuer“ im Steinickesaal in der Adalbertstraße 15. Das Stück wird 67 Mal aufgeführt.

25. 8 1919 - Übernahme des bayerischen Militärkontingents von der Reichswehr

Berlin - München * Übernahme des bayerischen Militärkontingents von der Reichswehr.

29. 5 1960 - Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt

München-Maxvorstadt * Das Kavallerie-Denkmal vor dem Hauptstaatsarchiv wird enthüllt. Der Wehrmachtsgeneral a.D. Dietrich von Saucken lobt dabei die Eigenschaft der „Deutschen Soldatenpferde“ und die sich daraus ergebenden Charaktereigenschaften: „Fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“, lautet seine Analyse.

Der Entwurf zu dem überlebensgroßen, ungesattelten Bronzepferd stammt von dem Bildhauer Bernhard Bleeker, der schon den toten Soldaten im Kriegerdenkmal im Hofgarten geschaffen hat. 

21. 6 1831 - Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße ist fertiggestellt. 

1 1876 - Beginn der Baumaßnahmen für die Kunstakademie

München-Maxvorstadt * Die Baumaßnahmen für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beginnen. 

21. 7 1895 - Franz Stuck und die Königliche Akademie der bildenden Künste

München-Maxvorstadt * Franz Stuck wird an der Königlichen Akademie der bildenden Künste Nachfolger von Wilhelm von Lindenschmitt. 

Ab 1886 - Die „Raffael-Gobelins“ im neu erbauten Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die „Raffael-Gobelins“ werden in den Dienstateliers von Professoren sowie im Rektorat der neu erbauten Akademie aufgehängt. Damit sind sie nicht öffentlich zugänglich. 

1825 - Friedrich Gärtner soll einen Neubau für die Akademie errichten

München-Maxvorstadt * Friedrich Gärtner erhält den Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste. 

1960 - Die Volkshochschule in der Rheinbergerstraße

München-Maxvorstadt * Die Büros der Münchner Volkshochschule befinden sich im Neuen Rathaus, bis sie im Jahr 1960 in der Rheinbergerstraße in der Maxvorstadt eigene Räume beziehen kann. 

1 1881 - Die ersten Künstler beziehen die Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die Räume im Akademieneubau der Bildenden Künste für die Klassen der Professoren Defregger, Wagner und Müller können in bereits fertiggestellte Räume des Akademieneubaues umziehen. Drei Professorenateliers und zwölf Malräume sind zur Benutzung freigegeben. 

1885 - Der Umzug in die Kunstakademie ist abgeschlossen

München-Maxvorstadt * Der gesamte Umzug der Akademie der Bildenden Künste ist vollzogen. 

3 1881 - 14 weitere Atelierräume beziehbar

München-Maxvorstadt * 14 weitere Atelierräume im Neubau der Kunstakademie werden freigegeben. 

1826 - Leo von Klenze durchkreuzt Gärtners Akademie-Pläne

München-Maxvorstadt * Leo Klenze, der Gegenspieler von Friedrich Gärtner, bringt dessen Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste wieder zu Fall.

1873 - Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues

München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller sen. bringt erfolgreich einen Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues in den Bayerischen Landtag ein. 

1874 - Finanzmittel für den Neubau der Akademie bereitgestellt

München-Maxvorstadt * Zwei Millionen Gulden aus dem französischen Entschädigungsfonds in Folge des gewonnenen Krieges von 1870/71 werden für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste bereitgestellt. 

18. 10 1875 - Erste Entwürfe für den Akademie-Neubau

München-Maxvorstadt * Gottfried von Neureuther reicht die ersten Entwürfe für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beim Ministerium ein. 

22. 1 1875 - Neureuther wird mit dem Akademie-Neubau beauftragt

München-Maxvorstadt * Der Architekturprofessor des Münchner Polytechnikums (heute: TU) Gottfried von Neureuther wird mit dem Bau der Akademie der Bildenden Künste beauftragt.

11 1799 - Die Militärgärten werden vom Englischen Garten abgetrennt

München-Englischer Garten * Die Militärgärten werden abgeschafft, dem Hoffuttermeisteramt unterstellt und vom Englischen Garten abgetrennt.

8. 7 1789 - Die ersten Pflanzungen werden im Militärgarten vorgenommen

München-Englischer Garten * Unter dem Kommando von Benjamin Thompson nehmen Soldaten die ersten Pflanzungen für den Militärgarten vor.

7. 1 1800 - Aus den Militärgärten wird die Schönfeldwiese

München-Englischer Garten * Das Gelände der Militärgärten wird wieder mit dem Englischen Garten vereinigt und daraus eine ausgedehnte längliche Wiesenfläche, die Schönfeldwiese, angelegt.

Um 1979 - Das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für seine Nacktbadenden bekannt. Aus anfänglichen Verboten wird schnell eine offizielle Duldung – damit entsteht das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt.

1. 7 1982 - Eine neue Nacktbadeverordnung für einen hüllenfreien Aufenthalt

München-Englischer Garten * Der Stadtrat beschließt die Nacktbadeverordnung. Ab sofort darf man legal auf der Schönfeldwiese [= „Poebene“] und in der Schwabinger Bucht komplett hüllenfrei liegen, sitzen und herumtollen.

13. 10 1831 - Das Herzog-Max-Palais wird bezogen

München-Maxvorstadt * Herzog Max in Bayern und seine Ehefrau Ludovica beziehen das Herzog-Max-Palais in der Ludwigstraße. 

4. 7 1966 - Steine und Tintenfässer fliegen gegen das US-Generalkonsulat

München-Maxvorstadt * Am amerikanischen Unabhängigkeitstag demonstrieren Kriegsgegner gegen den Vietnamkrieg, in den Amerika 1963 militärisch eingegriffen hat. Steine und Tintenfässer fliegen gegen das Gebäude. Das Generalkonsulat in München wird zum Symbol eines US-Imperialismus und damit zur Zielscheibe zahlreicher Protestaktionen.

Ab 1890 - Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München

München *  Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München: zunächst in der Ottostraße 1, später in der Leopoldstraße 20. 

10. 3 1790 - Gründung der Thier-Arzney-Schule

München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.

6. 9 1915 - Franz Josef Strauß wird in München geboren

München * Franz Josef Strauß, der spätere Bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende, wird in München, in der Schellingstraße 49, geboren. 

1. 5 1790 - Die Thierartzney-Schule wird in der Gemeinde Schwabing eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Thierartzney-Schule“ wird unter der Leitung des Medizinalrats Professor Dr. med. Anton Will in der sogenannten Jesuitenwasch in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabing eröffnet. 

Die Tierarzneischule beschäftigt sich mit der Bekämpfung einbrechender Viehseuchen sowie der Ausbildung geschickter Tierärzte und guter Huf- und Kurier-Schmiede für die Kavallerie-Regimenter. Der Lehrbetrieb wird aber erst am 1. November aufgenommen. 

31. 12 1988 - Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar. Zum Vergleich: 

  • Central-Park in New York = 335 Hektar,
  • Hyde-Park in London = 125 Hektar.

1387 - Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Aw vor dem Schwäbinger Tor“, das unmittelbar an die Münchner Residenz anschließende Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses, wird erstmals erwähnt.

  • Der stadtnahe Teil führt den Namen Hirschanger mit dem Hirschangerwald.
  • Flussabwärts, auf der Höhe von Schwabing, schließt sich die Hirschau an.

20. 6 1789 - Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der Militärgärten an

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor beauftragt Sir Benjamin Thompson mit der Verwirklichung der Militärgärten. Er soll den Platz bestimmen, ausstecken, unter die Regimenter aufteilen und von ihnen bearbeiten lassen. Die Grundstückseigentümer werden finanziell entschädigt. 

4 1972 - Auf einer Insel im See entsteht das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Hinter dem Haus der Kunst entsteht auf einer Insel im See das Japanische Teehaus. 

1972 - Dr. Soshitsu Sen stiftet das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Im Olympiajahr stiftet Dr. Soshitsu Sen, der Großmeister der Urasenke Teeschule aus Kyoto/Japan, das Japanische Teehaus, verbunden mit der Auflage, dass dort die japanische Teezeremonie unterrichtet und vorgeführt wird.

24. 3 1789 - Platzsuche für den geplanten Militärgarten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor fordert den Münchner Magistrat auf, für die Verwirklichung eines Militärgartens einen geschützten Platz ausfindig zu machen. Da es der Stadtverwaltung mit der Durchführung des von Thompson vorgelegten Planes nicht eilig ist, schreitet der Minister selbst zur Tat. 

Er hält die Gegend um den Hirschanger vor dem Schwabinger Tor, ein bisher lediglich zur kurfürstlichen Jagd genutztes Stück Land, das zum Teil außerhalb des Münchner Burgfriedens liegt und damit dem Einfluss und der Polizeigewalt des Münchner Magistrats entzogen ist, als am besten geeignet.

1803 - Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das Gartenwesen

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte Gartenwesen übertragen. Der von Rumford angelegte Theodor-Park war - wenn auch dem allgemeinen Publikum gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.

1. 11 1790 - Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird aufgenommen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird durch den Professor der Tierarzneikunst und Medizinalrat Anton Joseph Will aufgenommen. 

10. 8 1790 - Die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens wird geregelt

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor erlässt eine „Spezialresolution“, die die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens und aller darin befindlichen Grundstücke und Gebäude regelt. 

Bis 1982 - Pferdehaltung zur Bewirtschaftung der Baumschule

München-Englischer Garten * Zur Bewirtschaftung der Baumschule und zum Einsammeln von Abfällen werden im Englischen Garten Pferde gehalten.

1947 - Eine Ulmen-Krankheit vernichtet 6.000 Bäume

München-Englischer Garten * Eine Ulmen-Krankheit vernichtet im Englischen Garten 6.000 Bäume.

1793 - Der erste Führer des neu angelegten Englischen Gartens erscheint

München-Englischer Garten * Der erste Führer des neu angelegten englischen Gartens oder Theodors Park zu München erscheint.

14. 7 1789 - Der Sturm auf die Bastille fördert den Englischen Garten

Paris * Mit dem Sturm auf die Bastille beginnt in Paris die Französische Revolution. Durch dieses Ereignis wird das Militärgarten-Projekt in München [= Englischer Garten] zu einem Politikum, das in aller Eile realisiert werden muss.

13. 8 1789 - Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des Englischer Gartens

München-Englischer Garten - Hirschanger * Kurfürst Carl Theodor unterzeichnet ein Dekret, wonach er „den hiesigen Hirsch-Anger [...] zur allgemeinen Ergötzung für Dero Residenzstadt München herstellen zu lassen, und diese schönste Anlage der Natur dem Publikum in ihrem Erholungs-Stunden nicht länger vor zu enthalten gnädigst gesonnen“ sei. 

Sir Benjamin Thompson erhält den Auftrag, den Landschaftspark unverzüglich zu verwirklichen. Der geplante Volksgarten wird zunächst Theodors-Park, später Englischer Garten genannt.

28. 2 1990 - Der Orkan Wiebke wütet über Deutschland

Deutschland - Schweiz - Österreich - München-Englischer Garten * Der Orkan „Wiebke“ wütet über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs. In der Folge fallen rund 70 Millionen Festmeter Sturmholz an, was ungefähr der doppelten Holzmenge entspricht, die üblicher Weise im normalen Holzeinschlag erarbeitet wird. Auch der Baumbestand im Englischen Garten ist stark betroffen. 

24. 7 1988 - Ein bisher noch nie erlebter Verlust von Altbäumen

München-Englischer Garten * Ein Gewittersturm und das große Ulmen-Sterben fordert im Englischen Garten einen bisher noch nie erlebten Verlust von Altbäumen. Die Abendzeitung ruft anschließend zu einer Baumspendeaktion auf. Damit können über 4.000 Bäume gepflanzt werden. 

19. 5 2014 - Markus Söder eröffnet das Jubiläum des Englischen Gartens

München-Englischer Garten - Lehel * Heimatminister Markus Söder eröffnet am Chinesischen Turm - als Chef der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen - an diesem absolut unhistorischen Datum - die Feierlichkeiten zum 225. Jubiläum des Englischen Gartens.  

19. 8 1798 - Rumford wird Bevollmächtigter Minister Baierns am Großbritannischen Hof

München - London * Sir Benjamin Thompson Reichsgraf von Rumford wird zum Bevollmächtigten Minister Baierns am Kgl. Großbritannischen Hofe ernannt und verlässt deshalb Baiern. Die Oberaufsicht über den Ausbau des Englischen Gartens gibt er gleichzeitig an seinen Nachfolger Reinhard Freiherr von Werneck ab.

9. 8 1795 - Eine festliche Veranstaltung im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Aus Anlass der Vermählung des 70-jährigen pfalz-baierischen Kurfürsten Carl Theodor mit der 18-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine aus dem Hause Österreich-Este hält der kurfürstliche Hof im Englischen Garten eine festliche Veranstaltung ab. Ausgerichtet wird das Fest vom Reichsgrafen von Rumford.

Es gibt Lustfahrten auf dem See, einen „Tanz der neun Musen“ im Apollotempel, die „Vorstellung einer baierisch-ländlichen Nationalhochzeit“, Musik und Tanz und viele andere Vergnügungen. Zum Ausklang wird der ganze Park mit tausenden Lampions beleuchtet. Außerdem hält ein „Chinese im Nationalkostüm“ eine Huldigungsrede für das Kurfürstenpaar.

Die jugendliche „Landesmutter“ ist jedoch durch „eine Unpässlichkeit an der Teilnahme verhindert“.

1809 - Pläne für eine Walhalla im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Pläne für eine zum Andenken der „großen Teutschen“, einer Walhalla im Englischen Garten entstehen.

1797 - Freiherr Werneck wird die Intendanz des Englischen Gartens übertragen

München-Englischer Garten * „Zur Ausfüllung seiner Mußestunden“ erhält Reinhard Freiherr von Werneck die Intendanz des Englischen Gartens übertragen.

7. 3 1793 - Der Englische Garten wird offiziell eröffnet

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für die Bevölkerung offiziell zum allgemeinen Besuch geöffnet.

3 1799 - Der Englische Garten ist dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten ist inzwischen nicht mehr der Militärbehörde, sondern dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt.

  • Reinhard Freiherr von Werneck ist hauptamtlicher Direktor des 375 Morgen großen Englischen Gartens.
  • Er untersteht aber dem zum Gartenbaudirektor für die Rheinpfalz und ganz Baiern ernannten Friedrich Ludwig Sckell. 

Werneck achtet hauptsächlich auf die wirtschaftliche Rentabilität der Gartenanlage. Durch landwirtschaftliche Einrichtungen soll sich das Gartenprojekt selbst tragen - und möglichst sogar einen Gewinn erwirtschaften.

Dies will Werneck durch die Erweiterung der Wiesen- und Waldflächen, durch eine Vergrößerung des Viehbestandes und den Ausbau der Ökonomie und der Mühlen erreichen. Die Ökonomie und die Schweizerey wird dem Englischen Garten einverleibt.

1. 5 1791 - Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten

München-Englischer Garten * Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten. Aus ganz Baiern beteiligen sich von jedem Regiment eine Kompanie. Das sind 1.500 Mann, davon 300 zu Pferd. Das Manöver dauert bis zum 29. Juni. 

25. 5 1790 - Die erste groß angelegte Besichtigungsfahrt durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor unternimmt eine erste groß angelegte Besichtigungsfahrt im offenen Gartenwagen durch den neu angelegten Englischen Garten. Doch noch ist der Park für die Öffentlichkeit gesperrt.

Der Bericht der ersten Spazierfahrt erwähnt eine Vieharzneyschule, eine Baumschule, eine Schweizerey, eine Schäferey und eine Ackerbauschule. Diese Einrichtungen sind als Lehr- und Musterbetriebe konzipiert und sollen die Landbevölkerung mit den neuesten Anbau- und Zuchtmethoden vertraut machen.

Um das Jahr 1820 - „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig von Sckell schreibt über den Englischen Garten: „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden, alle Stände müssen sich also da versammeln und in langen bunten Reihen bewegen und die frohe Jugend unter ihnen hüpfen können“

Nach 6 1945 - Der Englische Garten wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird noch lange Zeit nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs intensiv landwirtschaftlich genutzt.

  • Auf dem Hirschanger werden 93.000 Kubikmeter Schutt gelagert.
  • Die Schönfeldwiese ist von Splitterschutzgräben durchzogen.
  • 680 Bombentrichter hat der Bombenkrieg alleine im Englischen Garten hinterlassen.

1972 - Erneute Erweiterung des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Das 3,6 Hektar große Rattenhuber-Grundstück wird als Parkfläche im Englischen Garten angelegt.

9. 12 1799 - Der Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten

München-Englischer Garten * Die beiden im Jahr 1798 errichteten Säge- und Mahlmühlen werden ebenfalls dem Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten einverleibt.

10. 8 1807 - Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell fertigt für den Englischen Garten einen Plan B, den er gemeinsam mit Plan A samt einer erläuternden Denkschrift dem König überreicht. Darin drückt er seine Unzufriedenheit mit der Art der Bepflanzung, der er das Fehlen von „pittoresken Ansichten“ vorwirft, und der architektonischen Gestaltung der zumeist aus Holz errichteten Parkbautenaus. Diese sind nach seiner Meinung weder stabil genug gebaut, noch entsprechen sie der „reinen Baukunst“.

Den Chinesischen Turm will er sofort abreißen lassen, da „der Chinesische Geschmack der Baukunst keine Nachahmung verdienet, und wenn einst dieser ganz faul seyn wird, und abgebrochen werden muß, Kein anderer mehr erbauet werden dürfte“.

31. 12 1825 - Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar.

1794 - Großes Fest im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Widerwillig kehrt Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford von seinem Erholungsurlaub von Italien nach München zurück. Da ihn eine - hauptsächlich aus Bettlern bestehende - Menschenmenge freundlich empfängt, organisiert er zum Dank eine großes Fest im Englischen Garten. 30.000 Besucher kommen. Ochsen werden gebraten und Bierfässer angezapft, Musikkapellen spielen und Lampions brennen.

7. 8 1789 - Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell wird nach München berufen

München * Der Schwetzinger Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell wird von Kurfürst Carl Theodor nach München berufen, um unter der Oberaufsicht von Sir Benjamin Thompson Entwürfe zur Anlage des Englischen Gartens zu entwerfen. Sckell zeichnet „gleich in der Natur selbst“ den Verlauf des ersten Weges und steckt die Grenzen der Ehren Pflanzungen aus. 

2011 - Der Englische Garten, eine der weltweit größten Parkanlagen

München-Englischer Garten * Wenn man die Maximiliansanlage, den Hofgarten und den Finanzgarten hinzu zählt, umfasst der Englische Garten eine Fläche von über 417 Hektar.

  • Die drei Bäche (Schwabinger Bach, Eisbach und Oberstjägermeisterbach) haben eine Länge von 8,5 Kilometern.
  • Von den 16 Hektar Wasserflächen ist der Kleinhesseloher See mit acht Hektar das größte Gewässer.
  • Das 78 Kilometer lange Wegenetz (davon 12 Kilometer Reitwege) beinhaltet auch über 100 Brücken und Stege.

26. 7 1792 - Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten.

Um 1965 - Eine eigene Kuh für die Beschäftigten des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Bis zur Mitte der 1960er Jahre wird für die Milchversorgung der Beschäftigten des Englischen Gartens eine eigene Kuh gehalten.

1889 - Das Fahren mit dem Rad ist im Englischen Garten verboten

München-Englischer Garten - München-Graggenau - München-Haidhausen - Bogenhausen * Das Rad fahren im Englischen Garten, in den Maximiliansanlagen und im Hofgarten ist untersagt. Auch viele Straßen der Innenstadt sind für Velocipedisten tagsüber nur zu Fuß zu benutzen, das Rad muss geschoben werden.

8 1964 - Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten.

2009 - Ein Film über die Surfszene am Eisbach

München-Englischer Garten - Lehel * Bjoern Richie präsentiert seinen Dokumentarfilm „Keep surfing“ über die Surfszene am Eisbach. 

31. 12 1893 - Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar.

24. 5 1804 - Der Grundstein für das Palais Salabert wird gelegt

München-Graggenau * Der Grundstein für das Palais Salabert, dem heutigen Prinz-Carl-Palais, wird gelegt. Das Gartenpalais wird nach Plänen von Carl von Fischer erbaut.

10. 4 1806 - Johann Peter von Langer wird Direktor der Kunstakademie

München * Johann Peter von Langer, der bis dahin die Akademie in Düsseldorf geleitet und gerade die Sicherstellung der Kunstschätze in Düsseldorf und in Schloss Bensberg überwacht hat, wird zum Direktor der neu zu gründenden Akademie der Bildenden Künste berufen und erhält zugleich den Auftrag, deren Verfassung auszuarbeiten.

20. 1 1890 - Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

München-Graggenau * In der Galeriestraße 15a eröffnet die Berliner Firma Siemens & Halsk" mit zwei Mitarbeitern seine erste Niederlassung außerhalb Preußens. Das Zwei-Personen-Büro teilen sich der Ingenieur Adalbert Planck, ein Bruder des späteren Nobelpreisträgers Max Planck, und eine Sekretärin. 

1868 - Die Königlich-Ethnographische Sammlung wird öffentlich

München-Graggenau * Die Königlich-Ethnographische Sammlung zieht in das Galeriegebäude der Hofgartenarkaden und wird erstmals öffentlich zugänglich. Damit entwickelt sie sich zu einem Museum im heutigen Sinn. Fast sechs Jahrzehnte bleibt sie dort, doch die stetig wachsenden Bestände machen die Räume bald zu klein. Ein neuer Standort wird notwendig.

Ab 1778 - Öffentliche Zugänglichkeit zur Kunst jetzt auch in München

München * Nach seinem Amtsantritt als pfalz-baierischer Kurfürst führt Carl Theodor sein Konzept zur Zugänglichkeit von Kunst für ein breiteres Publikum auch in München ein. 

1. 6 1808 - Gründung der Königlichen Akademie der Bildenden Künste

München * Die Königliche Akademie der Bildenden Künste wird in München gegründet. Als ihr erster Direktor wird der inzwischen in den Adelsstand erhobene und aus Düsseldorf stammende Johann Peter von Langer ernannt. 

1783 - Eine öffentlich zugängliche Galerie

München-Graggenau * Die von Kurfürst Carl Theodor eingerichtete Gemäldegalerie im Galeriegebäude des Hofgarten bietet Platz für rund 700 Werke. Per Erlass legt er fest, dass die Sammlung frei zugänglich ist und damit allen Interessierten offen steht.

4. 11 1788 - Erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie

München-Graggenau * Im Galeriegebäude am Hofgarten wird die erste Kunstausstellung der Zeichnungsakademie, einer Vorläuferin der späteren Kgl. Akademie der bildenden Künste, abgehalten. 

14. 5 1808 - Konstitutionsurkunde für die Akademie der Bildenden Künste

München * König Max I. Joseph unterzeichnet die Konstitutionsurkunde, mit der die bestehende Akademie der Bildenden Künste [= Zeichnungsschule] reformiert werden soll.

Ab 1777 - Ein modernes Museumskonzept im 18. Jahrhundert

München-Graggenau * Der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor lässt für seine umfangreichen, aus baierischem und pfälzischem Besitz vereinten Gemäldesammlungen im mittleren Abschnitt der nördlichen Arkaden des Hofgarten ein Galeriegebäude errichten: die Hofgarten-Galerie, die als öffentliches Museum dient.

Der rund 175 Meter lange Bau ist schmal und funktional gehalten. Sein Architekt, Karl Albrecht von Lespilliez, konzipiert im Obergeschoss ausreichend tiefe Räume für die Präsentation der Gemälde. Anders als zuvor üblich entsteht hier kein einzelner, langgestreckter Saal, sondern eine Abfolge unterschiedlich großer Ausstellungsräume.

Auch bei der Beleuchtung geht Lespilliez neue Wege: Hoch an beiden Längsseiten angebrachte Fenster sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung und einen steilen Lichteinfall. Dadurch lassen sich die Bilder nahezu ohne störende Reflexionen betrachten.

Neben der Gemäldegalerie bietet das Gebäude Raum für einen Graphiksaal, Teile der kurfürstlichen Bibliothek sowie eine Mal- und Zeichenschule. So verwirklicht Carl Theodor sein Ziel, am Hofgarten einen zentralen Ort für Kunstförderung und öffentliche Bildung zu schaffen. 

Um 3 1799 - Kurfürst Max IV. Joseph fördert die Künstlerausbildung

München-Graggenau * Kurz nach seinem Regierungsantritt beabsichtigt Kurfürst Max IV. Joseph die Neuordnung der Künstlerausbildung. 

1779 - Die Gemäldegalerie an der Nordseite des Hofgartens

München-Graggenau - München-Maxvorstadt * Zwischen 1779 und 1783 lässt Kurfürst Carl Theodor durch Karl Albrecht von Lespilliéz, dem Nachfolger von François Cuvilliés d.Ä., an der Nordseite des Hofgartens eine Gemäldegalerie anbringen. Davon hat die Galeriestraße ihren Namen. 

18. 3 1983 - Michael Käfer übernimmt das P1 im Haus der Kunst

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Michael Käfer übernimmt das <em>„P1“</em> im Ostflügel des Hauses der Kunst.&nbsp;Er macht den Club durch eine außergewöhnliche Publikumsauswahl und extravaganten Partys zu Deutschlands Tanztempel Nr. One.&nbsp;</p>

1797 - Ein Weiher in der Nähe des heutigen Wasserfalls

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe des heutigen Wasserfalls im Englischen Garten wird ein Weiher angelegt.

28. 8 1658 - Ein Festumzug zu Ehren des neugekrönten Kaisers

München-Maxvorstadt * Kurfürst Ferdinand Maria veranstaltet zu Ehren des neu gekrönten Kaisers Leopold I. den Festumzug „Applausi festivi barriera“ mit anschließendem Turnier. Kaiser Leopold I. macht auf seiner Rückreise von den Krönungsfeierlichkeiten in Frankfurt vom 26. August bis 4. September in München Station. 

1815 - Der Große Wasserfall wird von Menschenhand erschaffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Große Wasserfall an der Kreuzung des Schwabinger Bachs und des Eisbachs wird geschaffen. Seither stürzen die durch ein Stauwehr zurückgehaltenen Wassermassen über von Menschenhand platzierte Felsen. Die Szenerie erinnert an ein romantisches Landschaftsgemälde.

1890 - Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt

München-Graggenau * Der Eisbach vor dem Prinz-Carl-Palais wird überwölbt.

24. 7 1798 - Die Rumford-Mühlen am Eisbach

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor lässt 2.000 Gulden zum Bau der an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach gelegenen Militär-Mühlen oder Rumford-Mühlen zur Verfügung stellen. Es handelt sich um eine Sägemühle und eine Mahlmühle für das Getreide des von Benjamin Thompson Verbesserten Kommissbrotes.

1806 - Die Militärmühlen werden stillgelegt

München-Englischer Garten - Lehel * Auf Friedrich Ludwig Sckells Wunsch hin werden die Militärmühlen an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach stillgelegt und der Befehl zum Abbruch gegeben.

Bis 1945 - Der Schwabinger Bach wird zum Eisbach - und umgekehrt

München-Englischer Garten - Lehel * Der Zusammenfluss aller äußeren Stadtbäche wird - bis zur Kreuzung mit dem Eisbach - als Schwabinger Bach bezeichnet. Dieser Bachabschnitt wird seither Eisbach genannt. Er beginnt unter der Prinzregentenstraße mit der Vereinigung des Stadtmühlbachs und des Stadtsägmühlbachs.

Genau umgekehrt ist es beim jetzigen Schwabinger Bach. Er hieß bis 1945 Eisbach. Schwabinger Bach heißt nun der Bachabschnitt ab der Galeriestraße nach dem Zusammenfluss von Kögelmühlbach und Kainzmühlbach.

Ab der Kreuzung zwischen Eisbach und Schwabinger Bach besteht wieder die alte Namensgebung.

18. 7 1937 - Der Festumzug Zweitausend Jahre deutsche Kultur

München-Lehel - München * Knapp vier Jahre nach der Grundsteinlegung wird das Haus der Deutschen Kunst mit der ersten Großen Deutschen Kunstausstellung eröffnet. Höhepunkt des drei Tage währenden „Tages der Deutschen Kunst“ ist der Festumzug „Zweitausend Jahre deutsche Kultur“.

1933 - Der Englische Garten verliert erneut Grund und Boden

München-Englischer Garten - Lehel * Durch den Bau des Hauses der Deutschen Kunst verliert der Englische Garten an seiner Südseite erneut Grund und Boden.

1893 - Wird München zur Kaffeestadt ?

München-Lehel * Aus Anlass der Eröffnung des Café Prinzregent in der Prinzregentenstraße 4 dichtete ein namentlich nicht überlieferter Münchner Volkssänger folgende Zeilen: 

„Jetzt werd, wohin man schaut,
Kaffeehaus um Kaffeehaus baut.
Den Ruf als Bierstadt büaß ma ein,
bald wern ma a Kaffeestadt sein!“

1836 - Die Bauarbeiten am Monopteros beginnen

München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837.  Der Architekt ist Leo von Klenze.  

Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet. 

26. 6 1962 - 250 Demonstranten treffen sich am Monopteros

München-Lehel - Englischer Garten * Am Monopteros im Englischen Garten treffen sich rund 250 Protestierer zu einer vom Ortnungsamt verbotenen Kundgebung. Doch statt der Protestkundgebung wird über die Ereignisse der Schwabinger Krawalle diskutiert und in einer Resolution eine genaue Überprüfung der Vorfälle und die Kennzeichnung der Polizisten mit Dienstnummern gefordert. Die Versammlung wird aufmerksam von der Polizei beobachtet.

Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität distanziert sich per Flugblatt von den Protesten.

1832 - Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet

München-Englischer Garten - Lehel * Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet. Ziegelfundamente in fast gleicher Höhe wie der Monopteros selbst, geben dem Kunstberg den nötigen Halt. Der Hügel besteht aus Ziegelsteinen, Resten der Stadtbefestigung und angefallenem Erdreich.  

9. 2 1915 - Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6

<p><em><strong>München-Lehel</strong></em> * Lion und Marta Feuchtwanger ziehen in die Prinzregentenstraße 6.&nbsp;</p>

16. 3 1919 - Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

München-Maxvorstadt * Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt. Der Schriftsteller Heinrich Mann und Minister Hans Unterleitner halten die Gedenkrede.

Heinrich Mann sagt: „Der verewigte Kurt Eisner wird beispielhaft in unserer Mitte weilen, seinen Tod überdauernd gewiss durch seine Taten, aber noch mehr durch das, was er war.

Wir danken ihm nicht einfach den Sturz eines verworfenen Regiments, sondern dass dieses Regiment, das selbst in seinen weniger schändlichen Zeiten nichts anderes gewesen war als geistlose Gewalt, unvermittelt und in sinnbildlicher Art abgelöst wurde von der Menschenart, die Geist will und Geist schafft“.

Dann folgen die berühmten Worte des Schriftstellers: „Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernuft, mehr Bewegung der Geister gebracht, als die fünfzig Jahre vorher. Sein Glaube an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln, ergriff selbst Ungläubige.

In jeder Handlung sah er neben ihrer praktischen Wirkung ihr geistiges Gepräge. Achtstundentag, Demokratisierung des Heeres, eine befreite Schule, die wirtschaftliche Erfüllung der politischen Revolution: durch solche Taten dachte er, gleichwie in seinen Reden, die bis dahin verfemten Wahrheiten zu bezeugen. […]

In Bern, auf der Sozialistentagung, hatte, solange er sprach, Deutschland keinen Feind mehr. […]

Er ging aus einer Zeit des Wahnsinns und Verfalles mit ungebrochener Vernunft hervor. Er liebte die Menschen, traute ihnen die Kraft zur Wahrhaftigkeit zu und erwartete daher noch so viel von ihnen, dass er sich hütete, alles auf einmal zu verlangen. […]

Der erste wahrhaft geistige Mensch an der Spitze eines deutschen Staates erschien jenen, die über die zusammengebrochene Macht nicht hinwegkamen, als Fremdling und als schlecht. Dass er am Quell der Macht doch lauter blieb, widerstrebte ihren Begriffen. Seine Güte, die um keinen Preis, nicht einmal um den seines eigenen Lebens, Blut vergießen wollte, ihnen war sie Schwäche. […]

Bewahren wir sein unversehrtes Bild! Solange er da war, hatte die Revolution einen Sammelpunkt, in dem sie einig und ihrer frohen Zukunft gewiss war.“ 

10 1987 - Gauweilers RAF-Vergleich verschärft den Konflikt

München * Der bayerische Innenstaatssekretär Peter Gauweiler stellt öffentlich eine Verbindung zwischen militanten Teilen des Widerstands gegen die WAA und der terroristischen Roten Armee Fraktion (RAF) her. Vertreter der Bürgerinitiativen weisen den Vergleich zurück und betrachten ihn als Versuch, die Protestbewegung zu kriminalisieren. Die Äußerungen heizen die ohnehin angespannte Stimmung vor der Großdemonstration am 10. Oktober zusätzlich an und vertiefen die politische Konfrontation zwischen Staatsregierung und WAA-Gegnern.

11. 6 1530 - Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

München-Graggenau * Danach gibt es im Lusthaus im Hofgarten ein Menü. „Um ein Uhr nachts“, nach dem 32. Gang, gibt der Kaiser das Zeichen zum Aufbrechen. Man verlässt den Hofgarten, um anschließend am Tanz im Rathaus teilzunehmen, wo „die schönsten Frauen des Landes bis gegen vier Uhr früh morgens im Reigen sich schwangen“.

Der 70.000 Gulden teuere Prunk und Glanz soll beim Habsburger Kaiser den Eindruck entstehen lassen, dass bei den Wittelsbachern kein Mangel besteht. Das dazu notwendige Geld hat der Baiernherzog Wilhelm IV. ein Jahr zuvor dem Volk als Türkenkriegssteuer abgepresst. 

8 1825 - Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

<p><strong><em>München-Maxvorstadt</em></strong>&nbsp;* Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine verkauft die an Luigi Tambosi verpachtete <em>„reale Kaffeeschenk- und Traiteurgerechtigkeit“ </em>an den Hofbankier&nbsp;Simon von Eichthal und an den Architekten&nbsp;und Unternehmer Ulrich Himbsel.&nbsp;</p>

1828 - Im Bazargebäude ist das Hofgarten-Café untergebracht

München-Graggenau * Das Bazargebäude wird eröffnet. 

  • Im Erdgeschoss befinden sich Ladengeschäfte.
  • Im südlichen Eckbau wird das von Luigi Tambosi betriebene Hofgarten-Café untergebracht. 

1803 - Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten

München-Englischer Garten * Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten. Zur luxuriösen Ausstattung gehören neben 51 Hotelzimmern auch zwei geräumige und mit viel Pomp ausgestattete Festsäle. Die Badewannen bestehen aus innen verzinktem Kupfer.

Um 1823 - Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich ein Schlösschen erbauen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der baierische Kriegsminister Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich von dem Architekten Jean Baptiste Métivier am Westrand des Englischen Gartens ein Schlösschen im Stil der italienischen Renaissance erstellen.

Es befindet sich an der Stelle des heutigen Verwaltungsgebäude der Generaldirektion der Allianz-Versicherung. 

27. 5 1993 - Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der Amigo-Affäre zurücktreten

München-Graggenau * Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der sogenannten „Amigo-Affäre“ zurücktreten. Den Ministerpräsidenten-Sessel übernimmt sein Parteifreund Edmund Stoiber.

8. 9 2014 - Uli Hoeneß gibt den Bayerischen Verdienstorden zurück

München * Die Frau und die Kinder von dem in der Strafvollzugsanstalt Landsberg wegen Steuerhinterziehung zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe einsitzenden Ex-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß geben seinen Bayerischen Verdienstorden persönlich bei Ministerpräsident Horst Seehofer zurück.  

Die Bayerische Staatskanzlei soll Hoeneß zu diesem Schritt bedrängt haben. Es sei ein ungeschriebenes Gesetz, dass zu einer Strafe ohne Bewährung Verurteilte den Orden zurückgeben müssen. Der Bayerische Verdienstorden wurde Uli Hoeneß im Jahr 2002 verliehen. 

1. 6 2018 - Ein Kreuz im Eingangsbereich der bayerischen Dienstgebäude

Freistaat Bayern * In jedem Dienstgebäude des Freistaats Bayern muss ein Kreuz angebracht werden. Das löst Proteste und deutschlandweit eine kontroverse Diskussion aus. Selbst Vertreter der christlichen Kirchen widersprechen dem Beschluss. Auch deshalb, weil Ministerpräsident Markus Söder erklärt: „Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion.“ Im Kreuz spiegle sich vielmehr „unsere bayerische Identität und Lebensart“. 

3 1826 - Straßen nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenannt

München * König Ludwig I. lässt Straßen in München nach siegreichen Schlachten gegen Napoleon umbenennen. 

  • Aus der Karolinenstraße bzw. Wilhelminenstraße wird die Barer Straße,
  • aus der Ludwigstraße die Arcisstraße, die die heutige Katharina-von-Bora-Straße mit einschließt, die vor 1826 den Namen Amalienstraße trägt.
  • Die Königsstraße, die ab dem Königsplatz Kronprinzenstraße heißt und aus dem ehemaligen Fürstenweg nach Nymphenburg entstanden sind, wird zur Brienner Straße.

Diese Straßennamen erinnern an die in Frankreich gelegenen Orte Brienne-La-Rothiére, Arcis sur Aube sowie Bar sur Aube, bei denen das V. Armeekorps unter General Carl Philipp Wrede im Februar und März 1814 siegreich aus den Napoleonischen Befreiungskriegen hervorging.

2010 - Das Eisbach-Surfen ist offiziell erlaubt - Das Baden verboten!

München-Englischer Garten - Lehel * Das Eisbach-Surfen auf der stehenden Welle beim Eintritt des Eisbachs an der Prinzregentenstraße in den Englischen Garten ist offiziell erlaubt. Das Baden ist dagegen verboten!

Die Surfer reisen aus der ganzen Welt an. Und die Passanten können das ganze Jahr von der Brücke aus dem nassen Vergnügen zusehen.

1972 - In München wird das Fluss-Surfen erfunden

München-Englischer Garten - Lehel * In München wird das Fluss-Surfen erfunden. 

1818 - Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

München-Maxvorstadt * Das Eichthal-Palais an der Brienner Straße 12 wird von Leo von Klenze erbaut.

28. 8 2022 - Klimaaktivisten kleben sich an Rubens-Gemälde

München-Maxvorstadt * Zwei Aktivisten der „Letzten Generation“ kleben sich in der Alten Pinakothek an das Gemälde „Der bethlehemitische Kindermord“ von Paul Rubens aus dem 17. Jahrhundert.

31. 8 1914 - Zum Patriotischen Abend erscheinen nur mehr 25 Leute

München-Maxvorstadt * Zu einem Patriotischen Abend ins Café Luitpold erscheinen nur mehr 25 Leute. 

25. 8 1914 - In Frankreich erbeutete Kanonen und anderes Kriegsgerät wird ausgestellt

München-Graggenau * In Frankreich erbeutete Kanonen und anderes Kriegsgerät wird am Odeonsplatz ausgestellt. 

28. 4 1919 - Kommunisten besetzen das Wittelsbacher Palais

München * Am Nachmittag besetzen Kommunisten das Wittelsbacher Palais, den Sitz des Aktionsausschusses. 

27. 5 1866 - König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag

München-Graggenau * König Ludwig II. eröffnete den 22. Landtag im Thronsaal der Residenz. Er will zur Eröffnung des Landtags eine Rede zu halten, in der er  

  • Bayerns Eintreten für ein frei gewähltes Parlament befürwortet,  
  • die Volksbewaffnung anstelle eines stehenden Heeres empfiehlt und  
  • die Militärgerichtsbarkeit abschaffen will.  

Der Bayerische Ministerrat kann gerade noch rechtzeitig die eindeutig auf Richard Wagner zurückgehenden radikaldemokratischen Vorschläge aus der Thronrede streichen.

1796 - Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten wird noch zu Lebzeiten Benjamin Thompson durch Franz Schwanthaler d.Ä. aus Kalktuff, Sandstein und Marmor geschaffen und befindet sich im Südteil des Parks.

1791 - Der Apollo-Tempel erhält eine geschnitzte Statue

München-Englischer Garten - Lehel * Der Apollo-Tempel im Hirschangerwald erhält seine vom kurfürstlichen Hofbildhauer Josef Nepomuk Muxel geschnitzte Statue.

1. 4 1792 - Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet

München-Englischer Garten - Lehel * Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet. Damit steht die Gartenanlage endlich der Öffentlichkeit zur Verfügung.

1807 - Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel abreißen lassen

München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.

1838 - Die Steinerne Bank wird statt des Apollo-Tempels errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Der im Hirschangerwald gelegene Apollo-Tempel wird wegen Baufälligkeit entfernt. Dafür entsteht an gleicher Stelle ein anderes Idyll: die Steinerne Bank, die Leo von Klenze nach Art einer griechischen „Exedra“ errichtet.

Um 9 1789 - Ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Planungen des Ingenieur-Lieutenants beim Hofkriegsrat, Johann Baptist Lechner, entsteht ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten .

  • Das von spiegelnden Wassern umgebene Hein-Heiligtum befindet sich im alten Hirschangerwald auf einer Halbinsel.
  • Der Rundtempel mit Dorischer Ordnung ist im wesentlichen eine Holzkonstruktion.
  • Die Gebälkzone und das Kuppelinnere sind zum Teil gemauert, zum Teil aus stuckiertem Holz.
  • Die Kuppelabdeckung besteht aus Blech.
  • Seinen Standort nimmt heute die Steinerne Bank ein.

Bis 1973 - 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude gehalten

München-Englischer Garten - Lehel * 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude beim Chinesischen Turm gehalten.

1790 - Der Gotische Pavillon im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe der Wirtschaft des Chinesischen Turms entsteht der Gotische Pavillon. Der Holzbau wird von der Münchner Bevölkerung ebenso exotisch und bizarr betrachtet wie die chinesische Baukunst. Er verschwindet - wie die meisten Holzkostruktionen - bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

3. 6 1989 - Letzte große Anti-WAA-Kundgebung in München

München-Graggenau * Auf dem Odeonsplatz findet wenige Tage nach dem Baustopp die letzte große Münchner Anti-WAA-Kundgebung statt. Bürgerinitiativen, Umweltverbände und langjährige Aktivisten feiern das Ende des Projekts in Wackersdorf. 

Zugleich warnen die Teilnehmer davor, das Problem lediglich ins Ausland zu verlagern. Der Protest richtet sich deshalb auch gegen die geplante Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente im französischen La Hague und im britischen Sellafield. Die Kundgebung verbindet Siegesfeier und Forderung nach einem grundsätzlichen Ausstieg aus der Atomenergie.

1912 - Die Gaststätte am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Die Chinesische Wirtschaft aus dem Jahr 1790 wird durch die noch heute stehende Gaststätte am Chinesischen Turm ersetzt.

1790 - Die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden wird erbaut

München-Englischer Garten - Lehel * Zwischen 1790 und 1791 wird die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden hinter dem Gasthaus am Chinesischen Turm nach Plänen von Johann Baptist Lechner erbaut. Sie sind „zur Errichtung einer sogenannten Schweizerey [Hornviehzucht] von wenigstens 60 Stücken bestimmt“.

31. 7 1960 - Der 37. Eucharistische Weltkongress tagt in München

München-Graggenau * Der 37. Eucharistische Weltkongress findet vom 31. Juli bis 7. August 1960 in München statt. Er wird mit einem feierlichen Pontifikalamt auf dem Odeonsplatz eröffnet, an dem rund 80.000 Gläubige teilnehmen.

Unter dem Leitwort „Pro Mundi Vita“ („Für das Leben der Welt“) versammelt der Kongress etwa eine Million Teilnehmer und ist damit das erste internationale Großereignis in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er gilt zugleich als wichtiger Impuls für die liturgische Erneuerung unmittelbar vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. 

24. 9 1662 - Der Auftakt einer Festtriologie im Opernhaus am Salvatorplatz

München * Auch das Volk darf sich an den Feierlichkeiten aus Anlass der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel beteiligen. Von Mittag bis zum Abend fließt aus eigens vor der Residenz aufgestellten Brunnen weißer und roter Wein. Brot wird verteilt. Und Hofleute werfen Geldstücke und Schaumünzen unters Volk. Das kurfürstliche Herrscherpaar verfolgt zeitgleich im Opernhaus am Salvatorplatz die Oper „Fedra Incoronata“. Sie bildet den Auftakt einer Festtriologie.  

Noch vor der eigentlichen Opernaufführung erscheinen Iris, Hebe sowie Lucina und verkünden, dass die Zeit der finsteren unwirtlichen Wetter zu Ende geht und jetzt heitere Tage anbrechen würden. Sie sind gekommen, um die Sorgen und Schmerzen, die sich mit der schweren Geburt des Prinzen eingestellt haben, zu vertreiben. Dem neuen Helden [Max Emanuel] wünschen sie alles Gute und dass er wachsam und Kühn das Schwert führen werde.

In dem folgenden Spektakel treten nahezu alle griechischen Götter und Helden auf und huldigen dem Kurprinzen. Selbst der Kriegsgott Mars prophezeit, dass die unbesiegbare Rechte Max Emanuels die „Türken zähmen und bezwingen“ werde. Dem drei Monate alten Kurprinzen wird von den Göttern eine großartige Zukunft vorausgesagt. 

28. 5 1867 - Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

München-Graggenau * Der Hofbauinspektor Eduard von Riedel legt Pläne für die Neugestaltung der Appartements Ludwigs II. vor. Der König ist mit den Planungen nicht zufrieden und gibt die Aufgabe an Franz Seitz weiter.  

Riedel legt auch seine Pläne für die Herstellung eines Dachpavillons auf dem Dach des Festsaalbaus vor. Der Dachgarten ist nur ein kleines, zimmergroßes Häuschen aus Eisen und Glas mit einem rechteckigen Grundriss. 

31. 7 1914 - Die Königstochter Wiltrud ist stolz auf Bayern und ihren Vater

München-Maxvorstadt * Voller Stolz beschreibt die Königstochter Wiltrud die Situation: „Wie herrlich sticht hervor, dass Bayern doch die größte Selbstständigkeit besitzt gegenüber anderen Staaten, denn im Reiche außer Bayern verhängte den Kriegszustand Kaiser Wilhelm II., hier aber Papa.“ 

1792 - Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige werden erweitert

München-Englischer Garten - Lehel * Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige im Englischen Garten werden erweitert.

21. 3 1868 - Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II.

Graggenau * Eduard von Riedel legt die Pläne für den erweiterten Wintergarten König Ludwigs II. auf dem Dach des Festsaalbaus vor. 

10. 9 1649 - Ferdinand Maria soll eine savoyische Prinzessin heiraten

München - Wien • In einem Brief informiert Kurfürst Maximilian I. den in Wien residierenden Kaiser Ferdinand III. über seine Absicht, seinen ältesten Sohn Ferdinand Maria mit einer Prinzessin von Savoyen zu verheiraten. Begründung: „Im Deutschland unserer Tage gibt es keine katholische Prinzessin mehr, die nicht nicht nur von ihrer Person, sondern auch von ihrem Haus her besser geeignet wäre, um das Ansehen [des Hauses Baiern] zu erhöhen.“ 

2 1900 - Sechs Akku-Loks werden angeschafft

München * Im Jahr 1899 werden sechs Akku-Loks angeschafft, die ab Februar 1900 bis März 1906 zwischen dem Schiller-Denkmal und dem Odeonsplatz ihre Schleppdienste verrichteten.

28. 8 1918 - Österreichs Kaiser Karl sieht den Krieg verloren

München * Der österreichisch-ungarische Kaiser Karl besucht König Ludwig III. und schildert diesem „die verzweifelte Lage unserer Mächtegruppe“, was der König mit den Worten „Also haben wir den Krieg verloren“ bestätigt. Der habsburgische Kaiser bittet den König „inständig, in seiner Eigenschaft als ältester und mächtigster deutscher Bundesfürst, Kaiser Wilhelm die Lage klipp und klar zu schildern und kategorisch auf einen möglichst baldigen Friedensschluss zu drängen“. Bayerns König Ludwig III. erklärt sich damit einverstanden. 

1. 8 2014 - Vertreter von 16 Surf-Initiativen- und Verbänden treffen sich

München-Englischer Garten * Im Café Fräulein Grüneis im Englischen Garten treffen sich Vertreter von 16 Surf-Initiativen- und Verbänden. Sie wollen sich über ihre regionalen Projekte austauschen. 

16. 7 1989 - Wiederbelebung des Kocherlballs am Chinesischen Turm

München-Englischer Garten - Lehel * Zur 200-Jahr-Feier des Englischen Gartens wird die Tradition des Kocherlballs am Chinesischen Turm wiederbelebt. An jedem dritten Sonntag im Juli, um 6 Uhr früh, treffen sich Münchner Traditionalisten und sonstiges Partyvolk zum Tanz bei Volksmusikklängen. Um 10 Uhr endet die Veranstaltung.

26. 3 1946 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus erhält seinen Namen

München-Kreuzviertel * Auf der 6. Sitzung des Münchner Stadtrats wird - knapp zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Zusammenbruchs des Dritten Reichs - für das Rondell zwischen Brienner Straße und Maximiliansplatz der Name „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ beschlossen.

Seine Lage inmitten der Stadt und „vor allem die Tatsache, dass  das Denkmal des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller trägt, der Freiheit und Menschenwürde in seinen Werken feierte“, lassen diesen Ort „als Erinnerungsstätte besonders geeignet erscheinen“. Der Standort wird bewusst gewählt, denn schräg gegenüber - im 1944 zerstörten ehemaligen Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße 50 - befand sich das gefürchtete Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei - das Zentrum der politischen Verfolgung.

Die Länge des Platznamens macht sein Aussprechen zwar praktisch unmöglich. Doch das macht nichts, denn der Platz dient nicht als Adresse. Er ist einfach ein Verkehrsknoten mit Grünfläche. Der Form halber hat er aber trotzdem eine Postleitzahl erhalten: 80333. 

21. 6 1652 - Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

München * Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft nach einer gut fünfwöchigen Reise in München ein, wo sie mit dem Donnern von 170 Geschützen begrüßt wird. 

Ab 1954 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms renoviert

München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.

1960 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf

München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.

2013 - Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.

1. 8 1914 - König Ludwig III. gibt die Mobilmachung bekannt

München-Maxvorstadt * Gegen 19:30 Uhr tritt der greise König Ludwig III. auf den Balkon des Wittelsbacher Palais und gibt die Mobilmachung bekannt. Jubelnd und hüteschwenkend versammeln sich begeisterte Bürger, die den Kriegsausbruch feiern.  

Der versammelten Menschenmenge ruft er zu, er sei zuversichtlich, dass sich seine Soldaten „im Verein mit ihren deutschen Bundesgenossen ebenso wie vor 44 Jahren tapfer schlagen werden und [er] hoffe zu Gott, er möge sie ehrenvoll mit Sieg gekrönt wieder in die Heimat zurückkehren lassen“.  

Als erster Mobilmachungstag wird der 2. August bestimmt. Die vollziehende Gewalt geht damit von den Zivilbehörden auf die kommandierenden Generale der drei bayerischen Armeekorps in München, Nürnberg und Würzburg über. In der Pfalz übernimmt der Kommandeur der 3. Division diese Aufgabe. Auch die öffentliche Sicherheit wird den Militärbefehlshabern anvertraut.  

Für die bayerische Regierung sind weitreichende Anordnungen der Militärs auch dann „statthaft, wenn sie im Widerspruch mit bestehenden Gesetzen stehen und sich nicht auf einen gesetzlichen Vorbehalt gründen“. Damit ist das öffentliche Leben weitgehend unter militärischer Kontrolle.

28. 7 1918 - König Ludwig III.: „Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

München * König Ludwig III. verkündet in einem Aufruf: „Kein Deutscher denkt an einen schimpflichen Frieden. […] Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

12. 7 1951 - Gründung des Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms

München - Englischer Garten * Gründung des „Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms“.

1904 - Der Kocherlball wird aus Mangel an Sittlichkeit polizeilich verboten

München-Englischer Garten - Lehel * Der sogenannte Kocherlball am Chinesischen Turm im Englischen Garten wird aus „Mangel an Sittlichkeit“ polizeilich verboten. Bis dahin vergnügten sich sonntags ab fünf Uhr früh die Dienstboten.

29. 3 1790 - Der Chinesische Turm bekommt seinen Abschlussknopf

München-Englischer Garten - Lehel * Auf den „kinesischen thurn“ im Englischen Garten wird vom Kupferschmied Michael Leithner der Knopf angebracht. 

6. 9 1952 - Der wiederhergestellte Chinesische Turm wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.

1974 - Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung

München-Lehel - Englischer Garten * Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung.

Um 9 1789 - Der Chinesische Turm im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.

13. 7 1944 - Der Chinesische Turm wird von Bomben getroffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.

Um den 8. 8 1914 - König Ludwig III. fordert die Angliederung des Elsass an Bayern

München * Nur wenige Tage nach Kriegsbeginn fordert König Ludwig III. - im Falle eines deutschen Sieges - die Angliederung des Elsass an Bayern. In einem Brief an den Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg verlangt er ein Kriegsergebnis, das die schweren Blutopfer aufwiege.

1724 - Der Comte de Bavière heiratet die Gräfin von Hohenfels

München ??? * Maximilien Emmanuel François Joseph Comte de Bavière und Gräfin Maria Josepha von Hohenfels, der „natürlichen Tochter“ seines Halbbruders Carl Albrecht, heiraten. 

4. 8 1914 - Königin Marie Therese erlässt einen „landesmütterlichen“ Aufruf

München * Gleichzeitig richtet die Königin Marie Therese einen „landesmütterlichen“ Aufruf an die Frauen und Jungfrauen Bayerns!, damit auch diese ihren solidarischen Beitrag leisten:  

„Euch aber, denen es nicht vergönnt ist, mit Blut und Leben für des Vaterlandes Ehre einzutreten, bitte ich innigst, nach Kräften mitzuwirken zur Linderung der Not jener Braven, welche das feindliche Geschoss oder die Beschwerden des Krieges verwunden oder sich zu Boden werfen. So stellt euch denn, die ihr wohl alle liebe Angehörige bei der Armee wisst, in den Dienst des Roten Kreuzes, gleich Meinen Töchtern Hildegard, Helmtrud und Gundelinde.  

Draußen fließt Blut, herinnen fließen Tränen, am bittersten da, wo zur Sorge der Seele die Not des Leidens kommt.
Auch hier muss und wird geholfen werden. Das Notwendige bereiten wir eben vor [...].  

Soldaten, die ihr ins Feld zieht, Ich, die Königin, sage euch, euere tapferen Frauen und eure lieben Kinder sollen nicht Not leiden; schaut voraus gegen den Feind, euren Lieben gehört nun unsere Sorge.“ 

4. 8 1914 - König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein

München * König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein.  In seiner Bekanntmachung „An meine Bayern!“ wendet er sich nicht nur an die Soldaten, sondern vor allem an die Menschen in der Heimat:  

„Deutschland hat den Kampf nach zwei Fronten aufgenommen. Der Druck der Ungewissheit ist von uns gewichen, das deutsche Volk weiß, wer seine Gegner sind. In ruhigem Ernst, erfüllt von Gottvertrauen und Zuversicht, Scharen unsere wehrhaften Männer sich um die Fahnen. Es ist kein Haus, das nicht teil hätte an diesem uns frevelhaft aufgedrungenen Krieg.  

Bewegten Herzens sehen wir unsere Tapferen ins Feld ziehen. Der Kampf, der unser Heer erwartet, geht um die heiligsten Güter, um unsere Ehre und Existenz. Gott hat das deutsche Volk in vier Jahrzehnten rastloser Arbeit groß und stark gemacht, er hat unser Friedenswerk sichtbar gesegnet. Er wird mit unserer Sache sein, die gut und gerecht ist.  

Wie unsere tapferen Soldaten draußen vor dem Feind, so stelle auch zu Hause jeder seinen Mann. Wollen wir, jeder nach seiner Kraft, im eigenen Land Helfer sein für die, die hinausgezogen sind, um mit starker Hand den Herd der Väter zu verteidigen. Tu jeder freudig die Pflicht, die sein vaterländisches Empfinden ihn übernehmen heißt. [...]  

Bayern! Es gilt das Reich zu schützen, das wir in blutigen Kämpfen mit erstritten haben. Wir kennen unsere Soldaten und wissen, was wir von ihrem Mut, ihrer Manneszucht und Opferwilligkeit zu erwarten haben.  

Gott segne unser tapferes deutsches Heer, unsere machtvolle Flotte und unsere treuen österreichisch-ungarischen Waffenbrüder! Er Schütze den Kaiser, unser großes deutsches Vaterland, unser geliebtes Bayern!“. 

4. 8 1918 - König Ludwig III. rudert zurück

München * Obwohl König Ludwig III. noch wenige Tage zuvor (28. Juli) „Voller Zuversicht“ in die Zukunft geschaut hatte, gesteht er am 4. August seinem Sohn Kronprinz Ruppert, dass er bisher zu optimistisch gewesen sei.

Deshalb „werden wir unsere militärischen und politischen Ziele erheblich begrenzen müssen, wenn wir, was auch nach meiner Ansicht dringend anzustreben ist, in nicht zu ferner Zeit zu einem annehmbaren Frieden kommen wollen“

31. 7 1914 - König Ludwig III. verhängt den Kriegszustand

München-Maxvorstadt * Am Nachmittag wendet sich der 69-jährige König Ludwig III. am Nachmittag an die Kundgebungsteilnehmer vor dem Wittelsbacher Palais. Er bedankt sich zunächst für die Huldigungen, die er als „Ausdruck der Treue und der Vaterlandsliebe“ betrachtet.  

Im Wissen, auf welche Katastrophe das Deutsche Reich zusteuert, weist der Bayernherrscher auf die ernste und schwere Zukunft hin und erklärt: „Es sind [...] sehr schwere und ernste Zeiten, denen wir entgegen gehen. Aber ich vertraue darauf, dass das bayerische Volk wie seit vielen Jahrhunderten auch jetzt in Treue zu seinem Herrscherhaus stehen wird.“  Dann verhängt auch König Ludwig III. den Kriegszustand, verbunden mit der Anordnung des Standrechtes und den Übergang der vollziehenden Gewalt auf die Militärbehörden. 

Der Text seiner Verordnung lautete kurz und bündig: „Wir finden uns bewogen, auf Grund des Artikels I des Gesetzes über den Kriegszustand vom 5. November 1912 zu verordnen: Über das Gesamtgebiet des Königreichs wird der Kriegszustand verhängt.
Gegeben zu München, den 31. Juli 1914. Ludwig.“ 

1703 - Graf Ferdinand von Arco wird erschossen

Zirl * Graf Ferdinand von Arco, Kammerherr und „aggregierter Oberst zu Pferde“, wird bei Zirl aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Dass er nur der Titulargatte der Agnès Françoise Le Louchier ist, lässt sich auch daran ablesen, dass sie an seiner Beisetzung in der Theatinerkirche nicht teilnimmt. Im Totenbuch ist Arco als ledig eingetragen. 

1. 8 1914 - Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee

München - Berlin * Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee. König Ludwig III. telegraphiert an Kaiser Wilhelm II. die folgenden Zeilen: „Das bayerische Heer ist heute mit dem Beginn der Mobilisierung unter deinen Befehl als Bundesfeldherr getreten. [...] In dieser Erwartung heiße ich Bayerns Söhne, sich um ihre Fahnen zu scharen, und bitte zu Gott, er möge, wenn der Kampf entbrennt, den deutschen Waffen den Sieg verleihen“.

An die Armee richtete er das Manifest „An mein Heer!“ 

2. 8 1918 - König Ludwig III. will dem Reich die Treue beweisen

München-Maxvorstadt * Ludwig III. erklärt auf dem Balkon des Wittelsbacher-Palais„Niemand soll je sagen dürfen, Bayerns König habe auch nur einen Augenblick gezaudert, die Treue zum Reich durch die Tat zu beweisen“

21. 6 1962 - Die Schwabinger Krawalle beginnen

München-Schwabing * An Fronleichnam, einem katholischen Feiertag in Bayern, beginnen die sogenannten „Schwabinger Krawalle“. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Polizei und etwa 50 Zuhörern von drei Gitarrenspielern erfolgt gegen 21:45 Uhr - weit weg von jedem Wohnblock - im Englischen Garten am Monopteros. Doch es läuft glimpflich ab, denn die Jugendlichen folgen der Aufforderung der Polizei und gehen auseinander.

Eine knappe halbe Stunde später löst am Wedekindplatz eine andere Streifenwagenbesatzung - ebenfalls ohne größere Probleme - eine aus etwa 150 Personen bestehende Ansammlung auf, die sich um drei Gitarristen gruppiert hat.

Um 22:35 Uhr kommt es an der Leopold-/Ecke Martiusstraße zum dritten Polizeieinsatz und daraus resultierend zur tätlichen Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer aus etwa 200 Personen bestehenden Gruppe, die sich um fünf Gitarristen gebildet hat. Die Band besteht aus den Gymnasiasten Michael Erber und Klaus Olbrich, den Lehrlingen Wolfram Kunkel und Hans (Sitka) Wunderlich und dem jungen Schreiner Rüdiger Herzfeldt. Sie singen und spielen russische Volkslieder.

Nachdem sich einige Anwohner über die Störung der Nachtruhe bei der Polizei beschwert haben, treffen zwei Beamte am „Tatort“ ein und fordern die jungen Gitarrespieler zum Einsteigen in den Funkstreifenwagen auf. Das Einschreiten der Polizei gegen die Musiker wird von den Zuhörern - „spontan und ohne vorherige Planung“ - als Festnahme gedeutet.

Diese artikulieren daraufhin ihren Unmut ziemlich laut und unmissverständlich. Es kommt zu Rangeleien mit den Ordnungshütern, die nun ihrerseits Verstärkung anfordern, nachdem die Randalierer die Luft aus den Reifen des Polizeiautos lassen. Mit einem ersten Gummiknüppeleinsatz kann die Polizei die auf mehrere hundert Menschen angewachsenen Protestierer vom Schauplatz abdrängen. Kaum dass die Polizisten abgerückt sind, läuft eine noch größere Menschenmenge als zuvor (Schätzungen sprechen von 5.000 Personen) auf die Leopoldstraße und blockiert den Auto- und Straßenbahn-Verkehr mit Stühlen und indem sie sich selbst auf der Straße niederlassen.

Erst nach der zweimaligen Räumung der Straße und der Festnahme von 41 Personen erklärt die Polizei um 1:40 Uhr den Einsatz für beendet. Laut Polizeibericht kommen 90 Beamte zum Einsatz. Zwei Protestierer werden nachträglich zur Anzeige gebracht.

6. 8 1955 - Ex-Kronprinz Rupprecht wird in der Theatinerkirche beigesetzt

München-Kreuzviertel * Der bayerische Ex-Kronprinz Rupprecht wird als letzter Wittelsbacher im Rahmen eines Staatsbegräbnisses - mit allen königlichen Ehren - in der Theatinerkirche beigesetzt.

Bis 1918 lautete sein vollständiger Titel: Seine Königliche Hoheit Rupprecht Maria Luitpold Ferdinand Kronprinz von Bayern, Herzog von Bayern, Franken und in Schwaben, Pfalzgraf bei Rhein

19. 7 1655 - Heiligsprechung des Ordensgründers Kajetan von Thiene unterstützt

München - Wien • In einem Brief der Kurfürstin Henriette Adelaide an Kaiser Ferdinand III. unterstützt sie die Bitte des Theatinerordens, die Heiligsprechung des Ordensmitbegründers Kajetan von Thiene zu unterstützen. 

25. 8 1662 - Das erste Haus auf dem Bauplatz der Theatinerkirche gekauft

München-Kreuzviertel • Für das erste Haus auf dem künftigen Bauplatz für die Theatinerkirche zahlt Kurfürstin Henriette Adelaide 7.000 Gulden. 

31. 8 1765 - Kurfürst Max III. Joseph will die Fassade der Theatinerkirche fertigstellen

München * Kurfürst Max III. Joseph informiert den Probst der Theatiner, Johannes Edlweckh, dass er die Fassade der Theatinerkirche fertigstellen möchte. 

Ab dem 12. 7 1675 - Die Seitenaltäre der Theatinerkirche werden eingeweiht

München-Kreuzviertel • Zwischen dem 12. und dem 18. Juli 1675 werden die Seitenaltäre der Theatinerkirche eingeweiht. 

11. 7 1675 - Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht

München-Kreuzviertel • Die Theatinerkirche wird feierlich eingeweiht. Die Aufgabe übernimmt der Freisinger Weihbischof Johann Kaspar Kühner, weil der Fürstbischof Albrecht Sigismund kurzfristig erkrankt ist. 

7. 8 1671 - Das Heiligenfest für Kajetan von Thiene wird erstmals begangen

München • Das Heiligenfest für Kajetan von Thiene wird am Todestag des Heiligen in München erstmals begangen. 

13. 1 1965 - Ein provisorisches Denkmal aus Flossenbürger Granit

München-Maxvorstadt * Nach einem Stadtrats-Beschluss soll auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus ein provisorisches Denkmal errichtet werden. Als Mahnmal wird ein 2,50 Meter hoher und 1,10 Meter breiter Findling aus Flossenbürger Granit aufgestellt, den der Bildhauer Karl Oppenrieder mit der Inschrift „Den Opfern des Nationalsozialismus“ versehen hat. 

7. 8 1547 - Kajetan von Thiene stirbt in Neapel

Neapel • Kajetan von Thiene, der Mitbegründer des Theatinerordens, stirbt in Neapel. 

11 1986 - Die Ewige Flamme darf am Tag und in der Nacht brennen

München-Maxvorstadt * Der Stadtrat hebt die Sparmaßnahme, wonach die „Ewige Flamme“ im neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll, wieder auf, weil damit die „wesentliche Symbolik des Mahnmals außer Kraft gesetzt“ würde. 

Damit wird eine mehr als peinlich zu bezeichnende Diskussion beendet. 

26. 7 1867 - König Otto von Griechenland stirbt in Bamberg

Bamberg - München-Kreuzviertel * Otto, der ehemalige König von Griechenland, stirbt in Bamberg. Er wird in der Fürstengruft der Theatinerkirche beigesetzt.

Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III. von Bayern, verzichtet auf den griechischen Thron. 

24. 8 1657 - Kurfürst Ferdinand Maria verzichtet auf die Kaiserkrone

München - Wien • Der baierische Kurfürst Ferdinand Maria lässt - die Vor- und Nachteile der Kaiserkrone abwägend - die politische Vernunft siegen und erklärt gegenüber Wien, dass er die Krone zurückweisen und seine Stimme nur einem Habsburger geben werde. Die Begründung fasst er in einem Brief zusammen:

  • die „zur Erhaltung der Kays. Hochheit und Reputation“ unumgänglichen Kosten,
  • die heillosen Zustände im Reich,
  • die Verantwortung, die dabei auf den Kaiser falle und  die Gefahren für das eigene Land.
  • Den zu erwartenden Kampf mit Habsburg auf sich zu nehmen, lohnt sich nicht.

Das heißt allerdings nicht, dass man begeistert ist, dass wieder ein Habsburger die Krone bekommen soll und Österreich seine Macht behaupten oder gar erweitern kann. 

5. 5 1688 - Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird eingeweiht

München-Kreuzviertel * Die Heilige Treppe in der Theatinerkirche wird in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel von seinem Bruder, Joseph Clemens, dem Fürstbischof und Kurfürsten von Köln, feierlich eingeweiht. 

20. 8 1675 - Die Särge der Theatiner kommen in die neue Gruft

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste der bis dahin in der Kapelle des Palazzo Kurz in der Vorderen Schwabinger Gasse beigesetzen Theatinerpatres werden in die Theatinerkirche überführt. 

Um 8 1662 - Agostino Barelli wird als Architekt für die Theatinerkirche verpflichtet

Bologna - München • Für den Bau der Theatinerkirche wird der Architekt Agostino Barelli - noch während in Bologna die Arbeiten an der Theatinerkirche Santi Bartolomeo e Gaetano in vollem Gange sind - nach München verpflichtet. Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt einheimische Baumeister ab, da sie „piu idioti nell’ edificare una fabrica di tanta importanza“ oder freundlich gesagt: „zu unerfahren [seien], um auch nur eine Werkstätte von größerer Bedeutung zu bauen.“ 

19. 11 1841 - Ein Trauergottesdienst für Königin Caroline in der Theatinerkirche

München-Kreuzviertel * Der Trauergottesdienst für die verstorbene evangelische Königin Caroline findet in der noch immer ungeschmückten Theatinerkirche statt. Erzbischof Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel untersagt auch hier Gebete, Gesang, Kerzen und geistliches Ornat.

12 1985 - Die „Ewige Flamme“ soll nur noch an besonderen Gedenktagen brennen

München-Maxvorstadt * Knapp drei Wochen nach der Einweihung des neuen Mahnmals auf dem Patz der Opfer des Nationalsozialismus beschließt der Münchner Stadtrat, dass die „Ewige Flamme“ nur an besonderen Gedenktagen beziehungsweise nur nachts brennen soll. 

12 2008 - Der Platz der Opfer des Nationalsozialismus soll würdiger gestaltet werden

München * Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats spricht sich einstimmig für eine würdigere Gestaltung des Platzes der Opfer des Nationalsozialismus aus. 

Es besteht Einvernehmen darüber, dass dieser Ort die zentrale Gedenkstätte bleiben müsse. 

24. 8 1776 - Maria Elisabeth Schmederer kommt zur Welt

München-Lehel * Maria Elisabeth Schmederer kommt als zehntes und jüngstes Kind ihrer Eltern zur Welt. Sie stammt aus einer Münchner Müller-Dynastie, die sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. 

2007 - Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma wird erneuert

München-Maxvorstadt * Das Mahnmal für die Opfer der Sinti und Roma auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus wird erneuert und erhöht.

1790 - Südlich des Chinesischen Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft

München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft.  Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.

21. 7 1732 - Andreas Schmederer ist Inhaber der Köglmühle

München-Lehel * Andreas Schmederer, der Vater von Maria Elisabeth, ist Inhaber der Köglmühle im Lehel. 

1 1863 - Zukäufe für den Zoologischen Garten

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Großhandelsaufmann Benedikt Benedikt vergrößert durch Zukäufe sein für einen Zoologischen Garten vorgesehenes Grundstück am Westrand des Englischen Gartens. Es hat jetzt die Größe von sechs Fußballfeldern und ist damit etwa ein Zehntel des heutigen Tierparks Hellabrunn.

Die landschaftliche Anlage des Zoologischen Gartens übernimmt der königliche Hofgärtner August Klein. Die Bauten erstellt der Münchner Architekt Carl Schönhammer. Als nächstes werden Tiere angeschafft, die das Münchner Klima vertragen müssten.

7. 2 1815 - Heinrich Schmederer wird geboren

München-Lehel * Heinrich Schmederer wird geboren.

23. 7 1863 - Der erste - öffentliche - Zoo Münchens wird eröffnet

München-Schwabing * Der erste - öffentliche - Zoo in München wird eröffnet. Er ist auf Initiative des Münchner Großhändlers Benedikt Benedikt in einem von ihm erstandenen Gelände am Englischen Garten entstanden. 

Die Münchner Presse feiert den neuen Zoologischen Garten: „Während andere Weltstädte, wie London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Wien, Berlin, Frankfurt und Dresden längst ihre Tiergärten hatten, war der Münchner darauf angewiesen, zu warten, bis irgend ein Menageriebesitzer seine hölzerne Baracke vor dem Karlstor aufgeschlagen hat, und wo man im Gedränge meist bei großer Hitze und höchst unangenehmen Gerüchen nur vorübergehend die seltenen ausländischen Tiere beschauen konnte. Dieses ist nun anders geworden; auch München hat nun einen Tiergarten ganz eigener Art erhalten, es hat einen neuen Vergnügungsort gewonnen, der allgemeine Anerkennung verdient, denn er verbindet Belehrung und Unterhaltung, wie keiner in der ganzen Stadt, und wird mit Recht ein Lieblingsplatz der intelligenten Bevölkerung werden.“

1. 7 2014 - Sensationeller Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz

München-Graggenau * Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen sensationellen Fund im Apothekenhof der Münchner Residenz. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um das fast unversehrte Grab einer 40- bis 60-jährigen Frau, die nach ihrem Tod an anderer Stelle verbrannt und im späteren Apothekenhof beigesetzt wurde.  

Die Archäologen fanden einen stattlichen Scherbenhaufen an Feinkeramik, die zum Teil kunstvoll mit in den Ton geritzten Schraffuren, Bändern und Zickzack-Mustern. Auch verschiedene Bronzeutensilien haben die Forscher entdeckt, darunter zwei Vasenknopfnadeln. Die Ur-Münchnerin hat vor mehr als 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit (1350 bis 1200 vor Christi) nahe der Isar und ihren Seitenarmen gelebt. Nach der wissenschaftlichen Auswertung sollen die schönsten Fundstücke in der Residenz ausgestellt werden. 

9. 11 1923 - Ein Maximilianeer beim Hitler-Ludendorff-Putsch

München-Graggenau * Ein Maximilianeer, der sich dem braunen System verschrieben hat und beim Hitler-Ludendorff-Putsch vor der Feldherrnhalle den Tod findet, ist Theodor von der Pfordten.

17. 8 1704 - Therese Kunigunde wird Regentin des Kurfürstentums Baiern

München * Nachdem Kurfürst Max Emanuel die Schlacht von Höchstädt verloren hat, tritt er seinen Rückzug auf das linke Rheinufer an. Die Regentschaft über das Kurfürstentum Baiern überträgt Max Emanuel seiner Gemahlin Therese Kunigunde. 

12. 3 1892 - Denkmal für den 70er-Krieg in der Feldherrnhalle

München-Graggenau *  Aus Anlass des 71. Geburtstags des Prinzregenten Luitpold wird ein Mahnmal an der Rückwand der Feldherrnhalle beauftragt und vom Erzgießer Ferdinand von Miller ausgeführt. Die auf einem hohen Sockel stehende Figurengruppe aus Bronze symbolisiert Krieg und Frieden. 

  • Ein Krieger, der mit der linken Hand triumphierend die Fahne schwingt, schützt mit seinem rechten Arm und einem Schild eine Frauengestalt - den Frieden.
  • Sie trägt in ihren Händen einen Palmzweig und einen Lorbeerkranz, die Zeichen des Friedens und des Sieges. Den Bezug zu Bayern stellte ein liegender Löwe her. 
  • Die Sockelinschrift lautet: „Dem treuen tapferen bayerischen Heere in Dankbarkeit und Anerkennung / Luitpold Regent von Bayern / 1892.“ 

Die Enthüllungsfeierlichkeiten finden ausschließlich im militärischen Rahmen statt, Zivilpersonen werden nicht eingeladen. Ebenfalls anwesend sind freilich die Vorstandschaften der Münchner Veteranen- und Kriegervereine. 

Der eigentlichen Enthüllung folgte eine Geschützsalve von 36 Kanonenschüssen und eine Ansprache des bayerischen Kriegsministers. 

Pazifistisch eingestellte Münchner deuteten das Standbild so um: „De Fahna könnt‘s ham, aba des Madl lasst‘s ma!“ - oder eher militärverachtend: „Raffa bis d‘Fetzn fliagn, d´Fahna auf‘d Höh, abas Mensch ned aus‘m Arm lassen!“ 

Nach dem 25. 8 1801 - Kurfürst Max IV. Joseph nimmt die Reform Baierns in Angriff

München * Mit tatkräftiger Unterstützung seines Ministers Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas nimmt Kurfürst Max IV. Joseph eine Reform seines Landes in Angriff. Zur dauerhaften Stabilisierung des Staates ist eine Umverteilung von Rechten, Pflichten und Chancen notwendig.

Zu dieser Revolution von oben gehört auch die revolutionäre Gleichbehandlung aller Baiern, mit dem Anspruch des Herrschers, „allen Untertanen, Reichen und Armen, Witwen und Waisen, Geistlichen und Weltlichen, gleiches Recht und Schirm zu verschaffen“.

Durch diese Reformen kann der Baiernregent einen Großteil der Kritik, die zu Beginn seiner Regierung die öffentliche Debatte geprägt hatte, den Boden entziehen. Vieles von dem wird beseitigt, was unter der Regentschaft des Kurfürsten Carl Theodor als willkürlich und korrupt angegriffen worden ist.

Gleichzeitig lässt er energisch eingreifen und setzt sich mit Militärgewalt durch, wenn seiner Politik offene Auflehnung entgegen schlägt. Beides, die umfangreichen und weitreichenden Reformen sowie das energische und harte Durchgreifen, lassen die heftige Kritik der Anfangsjahre und jedes Auflehnen gegen seine Politik allmählich verstummen.

Durch sein leutseliges Verhalten kann Kurfürst Max IV. Joseph sogar die Zuneigung der Münchnerinnen und Münchner erringen und sich so zu einer der beliebtesten Persönlichkeiten der Wittelsbacher hocharbeiten. Schon bald gehören die anfänglichen Differenzen zwischen dem Herrscher und dem baierischen Volk der Vergangenheit an. 

1. 9 1895 - Sedan-Feier an der Feldherrnhalle

München-Graggenau * Mit der „Gedenkfeier an die ruhmreichen Jahre 1870/71 am Tage des 25-jährigen Jubiläums der Schlacht von Sedan“ nehmen die Gedenkfeiern an den Deutsch-Französischen Krieg ihren Anfang. 21 Veteranen- und Kriegervereine - unterstützt von einem großen Aufgebot an Männergesangsvereinen, Schützen- und Turnvereinen - organisieren die Feier bei der Feldherrnhalle.

1793 - Das Amphitheater im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Schwabing * Nördlich des Rumford-Hauses im Englischen Garten - in der Umgebung der Martiusbrücke nahe der Königinstraße - entsteht das Amphitheater mit einem Durchmesser von 180 Fuß = ~ 60 Meter.

29. 4 1791 - Das Rumford-Haus im Englischen Garten wird errichtet

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Das Rumford-Haus&nbsp;im Englischen Garten, errichtet nach den Plänen des Baumeisters Johann Baptist Lechner, ist fertiggestellt. Im Hauptschloss befindet sich ein großer Speisesaal, denn das Bauwerk dient während der Militärübungen im Nordteil des Englischen Gartens&nbsp;als Offiziers-Casino. &nbsp;</p> <p>Dieser Militärsaal&nbsp;erhält später den Namen Rumfordsaal.&nbsp;</p>

19. 8 1677 - Die ersten Novizen beziehen das Theatinerkloster

München-Kreuzviertel * Die ersten Theatinernovizen können in das Obergeschoss des Westflügels des Klosters ziehen. 

7. 3 1389 - Erstmals wird die Neuveste genannt

München-Graggenau * Erstmals wird die „neue veste“, die künftige Residenz, genannt. 

5. 10 1868 - Der Alte Nördliche Friedhof wird eingeweiht

Maxvorstadt * Der Alte Nördliche Friedhof an der Arcisstraße wird eingeweiht. Er umfasst 7.272 Gräber und wird zum Ende des 19. Jahrhunderts bereits voll belegt sein. 

1818 - Die Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt

München-Englischer Garten - Lehel * Die nahe dem Diana-Tempel am östlichen Rand des Englischen Gartens gelegene Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt. Bald bürgert sich dafür der Name Diana-Bad ein.

21. 8 1866 - Der Zoo des Kaufmanns Benedikt Benedikt ist bankrott

München-Englischer Garten * Der Zoo des Kaufmanns Benedikt Benedikt am Westrand des Englischen Gartens ist nach drei Jahren schon wieder bankrott. Die Versteigerung des auf 118.000 Gulden geschätzten Geländes wird anberaumt, doch es findet sich kein Käufer. Das Gelände übernimmt die Stadt, die Wirtschaftsgebäude werden für den Betrieb eines Kaffeehauses verpachtet.

1856 - Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht

München-Lehel * Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht. (Nicht schon 1823!)

1861 - Adolf Friedrich von Schack lässt ein neues Galeriegebäude bauen

München-Maxvorstadt * Da die Gemälde Adolf Friedrich von Schacks an ihrem Aufstellungsort aufgrund der Feuchtigkeit „dem sicheren Verderben“ ausgesetzt sind, lässt der Kunstmäzen von Eduard Gerhardt ein neues Galeriegebäude im Garten seines Anwesens an der Brienner Straße 19 erbauen.

1912 - Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Karussell errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Kinder-Karussell errichtet. Es ersetzt das Alte aus dem Jahr 1856.

1913 - Das Karussell am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Das heutige Karussell am Chinesischen Turm, ein Gemeinschaftswerk des Schwabinger Bildhauers Joseph Erlacher und des Dekorationsmalers August Julier, geht in Betrieb und dreht noch heute seine Runden.

Um 1798 - Adrian von Riedl kauft ein trockengelegtes ödes Land

München-Englischer Garten - Lehel * Adrian von Riedl, der zuvor mit zwei Dämmen das weitverzweigte Wildflussbett der reißenden Isar zwischen Lehel und Ismaning gebändigt hatte, kauft einen Teil des von ihm trockengelegten ehemaliges Isarbetts, das als ödes Land von Kurfürst Carl Theodor freigegeben wurde.

Zunächst lässt er sich zwischen Eisbach und Schmiedbach, am Rande des Englischen Gartens ein stattliches Palais erbauen, das er mit einem kleinen Englischen Garten mit allerlei Zubehör umgibt. Sogar eine Brunnquelle, eine Gloriette, und ein kleiner Chinesischer Turm dürfen nicht fehlen. Aus dieser Anlage entsteht später der Paradiesgarten, ein beliebtes Ausflugslokal.

Um den 12. 7 1662 - Der Kurfürst lässt ein Churbaierisches Freudenfest organisieren

München * Unverzüglich nach der Geburt des Kurprinzen Max Emanuel befiehlt Kurfürst Ferdinand Maria die Vorbereitung „underschidlich herrliche[r] freuden- und jubel festiviteten mit ainer herrlich magnificenz und schöne niemahln vorher gesechnen inventionen ins werkh zubringen“. Die Konzeption des Festes, das Oper, Turnier und Feuerwerk erstmals zur thematischen Einheit verschmilzt, macht den kurbaierischen Hof zum Vorreiter europäischer Hofkultur. 

Ab dem 15. 9 1950 - Produktion im Münchner Lehel

München-Lehel * Fritz Kreutzkamm führt die Produktion in neuen Räumen in der Christophstraße im Münchner Stadtteil Lehel fort. Damit beginnt der Aufbau des Unternehmens am neuen Standort in München.

2. 1 1804 - Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

München-Kreuzviertel * Im ehemaligen Theatiner-Kloster findet die erste öffentliche Versteigerung von Mobiliar des Klosters statt. 

24. 8 1679 - Westflügel des Theatinerkloster fertiggestellt

München-Kreuzviertel * Der Westflügel des Theatinerkloster ist nun gänzlich vollendet. 

Um das Jahr 1798 - Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück

München-Englischer Garten - Lehel * Vizekanzler Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück an der Ostseite des Englischen Gartens und baut dort einen Sommersitz mit zwei kleinen Häusern und einem Lustgarten im französischen Stil.

26. 10 1801 - Der Theatiner-Konvent wird aufgehoben

München-Kreuzviertel * Das Theatinerkloster wird durch eine kurfürstliche Entschließung aufgehoben und das Vermögen eingezogen. Nach der Klosteraufhebung geht die Nutzung der Gebäude zunächst an das kurfürstliche Minsterial-Département und das Oberste Justiz-Kollegium über. 

2. 3 1775 - Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

München-Kreuzviertel * Die Oper „La finta giardiniera“ von Wolfgang Amadeus Mozart wird im Opernhaus am Salvatorplatz zum dritten Mal aufgeführt.

8. 9 1800 - Marschall Moreau kündigt den Waffenstillstand von Parsdorf

München * General Jean-Victor-Marie Moreau kündigt den Waffenstillstand von Parsdorf. Nun sammeln sich in München erneut die französischen Truppen. Da die Kasernen sofort voll sind, quartiert man die Mannschaften im kurfürstlichen Seidenhaus, im ehemaligen Jesuiten-Seminar und in den Klöstern der Franziskaner, Theatiner und Karmeliter ein.

Neben den Besatzungssoldaten bevölkern auch zunehmend immer mehr Deserteure der kaiserlichen Armee die Stadt. Auch pfalz-baierische Soldaten, die sich schlecht behandelt fühlen und aus diesem Grund nicht mehr unter österreichischem Befehl kämpfen wollen, laufen den Kaiserlichen reihenweise davon. Zeitweise halten sich etwa 500 dieser Fahnenflüchtigen in München auf. 

1810 - Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück an Raphael Kaula

München-Englischer Garten * Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück am Ostrand des Englischen Gartens an den Großhändler und Bankier Raphael Kaula. In der Folgezeit lässt Kaula kleinere Gebäude seines Vorbesitzers Aretin abreißen und durch das elegantere Kaula-Schlössl ersetzen. Nach seiner Erhebung in den Adelsstand heißt das Kaula-Schlössl nun Murat-Schlössl. 

Seine im Jahr 1812 als jüngstes Kind geborene Tochter Nanette wächst zu einer so auffallenden Schönheit heran, dass sie unter dem Titel „Münchens schönste Jüdin“ weithin bekannt ist.

27. 9 1864 - Richard Wagner mietet für sich die Villa in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Richard Wagner mietet für sich das Haus in der Brienner Straße 21, nahe der Propyläen. Bereits bei der ersten Audienz hat der Komponist dem Märchenkönig Ludwig II. erklärt, dass er sich in München nur dann „heimisch und zur Arbeit angeregt“ fühlen kann, wenn er „ein Häuschen in einem Garten allein bewohne“.

3. 2 1795 - Das Cuvilliés-Theater wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

München-Graggenau * Kurfürst Carl Theodor macht das von François Cuvilliés erbaute Opernhaus für die Öffentlichkeit zugänglich. 

2009 - Wasserschaden im gerade renovierten Cuvilliès-Theater

München-Graggenau * 8.000 Liter Wasser ergießen sich nach einer Vorstellung im Cuvilliès-Theater über Beleuchtungskörper, die Tonanlage und die Bühnenmaschinerie sowie die elektronischen Schaltschränke. 

30. 6 2013 - Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag schließt seine Pforten

München-Graggenau * Die Confiserie Rottenhöfer Café Hag in der Residenzstraße 26 schließt seine Pforten. 

19. 9 1918 - Die Gründe, warum Kurt Eisner als Kandidat aufgestellt wurde

München * Die Zentralpolizeistelle Bayern berichtet dem Kriegsministerium: 

„Die Gründe, warum Eisner als Kandidat aufgestellt werden soll, sind folgende:

1.) Man will erreichen, dass Eisner für die Zeit des Wahlkampfes, nachdem er noch nicht verurteilt ist, freigesprochen werde. Die Wahlversammlungen könnten nach Ansicht der Vereinsmitglieder [der USPD] vom Generalkommando nicht verboten werden.
Man werde Veranlassung nehmen, den Massen die Ziele der Unabhängigen klarzulegen; zu dem Zweck kämen als Redner von Berlin Leute, gegen welche die Polizei sich nicht vorzugehen traue, wie Haase,
[Adolph] Hoffmann, Ledebour, von Nürnberg der Gauvorsitzende Baier.

2.) Man will gegen die Mehrheitssozialisten opponieren. Diesbezüglich sei eine Weisung aus Berlin da.“ 

2. 5 1865 - Die Kabinettskasse kauft eine Wohnung für Richard Wagner

München-Maxvorstadt * Auf Wunsch König Ludwigs II. wird Richard Wagners Wohnhaus an der Brienner Straße 21 von der Kabinettskasse angekauft und dem Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt.

24. 4 1729 - Kurfürst Carl Albrecht gründet den Georgi-Ritterorden neu

München-Graggenau * Kurfürst Carl Albrecht gründet in einer feierlichen Zeremonie mit dem ersten Ritterschlag den „Georgi-Ritterorden“ neu.

1861 - Exotische Tiere von König Max II. abgelehnt

München * Graf Emil von Bentheim bietet dem Bayernkönig Max II. eine Sammlung an, die er unter anderem auf Java und Borneo zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören neben Kartenmaterial, Mineralien, getrockneten Pflanzen und ausgestopften auch lebende Tiere, nämlich ein Orang-Utan, ein Affe, zwei Sumpfhirsche und eine Boa. 

Nach der erfolgten Ablehnung schreibt der Graf, „dass dieselben in Deutschland nirgends fruchtbarer für die Wissenschaft werden könnten, als in der Hauptstadt eines Königreiches, dessen erhabener Herrscher im Ruhm eines hochherzigen Protektors der Wissenschaften glänzt“. 

Zu dieser Zeit ist in München das wissenschaftliche Interesse der Zoologie eben mehr auf tote als auf lebende Tiere ausgerichtet.

6. 5 2019 - Eine Gedenktafel für die ermordeten Kolpinggesellen

München-Maxvorstadt * Am Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5, dem Sitz des Sparkassenverbands Bayern, wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Ermordung von 21 Kolpinggesellen am 6. Mai 1919 enthüllt.

Das Andenken an die grausamen Vorgänge vor 100 Jahren kam aufgrund einer Initiative von Frau Dr. Hella Schlumberger zustande. Zur Realisierung des Denkmals trägt das Kolpingwerk, die Versicherungskammer Bayern, der Sparkassenverband Bayern und die Landeshauptstadt München bei. 

2. 8 1675 - Der Bau des Westflügels des Theatinerklosters beginnt

München-Kreuzviertel * Der Bau des Westtrakts des Theatinerklosters wird auf dem Gelände des ehemaligen Falkenhofs begonnen. 

1793 - Im Englischen Garten entsteht ein Diana-Tempel

München-Englischer Garten - Lehel * Am östlichen Rand des Englischen Gartens entsteht ein Diana-Tempel. 

30. 11 1487 - Das Münchner Braugesetz: Bierpreis und Qualität unter Kontrolle 

München * Herzog Albrecht IV. erlässt ein Braugesetz, das ausschließlich in München gilt. Bier ist für die einfache Bevölkerung in Baiern - neben dem täglichen Brot - ein Grundnahrungsmittel. Deshalb stehen sowohl Bäcker als auch Brauer unter besonderer Beobachtung. Der erste Paragraf regelt drei zentrale Punkte: 

  • Der erste Teilsatz legt den Preis für eine Mass Bier fest. 
  • Der zweite bestimmt, dass Bier ausschließlich aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden darf. 
  • Der dritte nennt die Voraussetzungen für die Erlaubnis zum Ausschank: Das Bier muss zuvor beschaut beziehungsweise geprüft und sein Preis von den im Gesetz bestimmten Prüfern festgesetzt werden. 

Zur Begründung der Vorschriften heißt es, dass „im Bräuwerk in unserer Stadt allhie bisher etwas Unordnung gehalten, auch die Bier so teuer [aus]geschenkt worden, daß solches gemeinen Inwohnern nit eine kleine Beschwerung und Hinderung ihres Aufnehmens gewesen.“ 

Den unmittelbaren Anlass für das Münchner Braugesetz bilden somit die hohen Bierpreise, die das wichtigste Getränk der Bevölkerung für viele Menschen kaum noch erschwinglich machen. 

2007 - Der Ältestenrat lehnt das Trümmerfrauen-Denkmal ab

München-Graggenau * Der Ältestenrat beschäftigt sich abschließend mit der Erstellung eines Trümmerfrauen-Denkmals und befindet, dass es den Begriff der Trümmerfrauen in München nie gegeben hat. Einzig die CSU äußert sich positiv zum neuen Denkmal. 

Fraktionschef und Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sieht die Argumente gegen ein Denkmal als nicht schwerwiegend genug an: „Natürlich wollen wir keine Nationalsozialisten ehren“, so Schmid. „Doch es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung muss gewürdigt werden“.  

1856 - König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab

München * König Max II. lehnt die Gründung eines zoologischen Gartens ab, da „die Gründung einer solchen Anstalt als zu kostspielig und von wenig Nutzen für die Wissenschaft nicht zu befürworten ist“.

9 2013 - Das Trümmerfrauen-Denkmal wird eingeweiht

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

6. 8 1877 - Die Polytechnische Schule wird zur Technischen Hochschule

München-Maxvorstadt * Die Polytechnische Schule wird in Technische Hochschule in München umbenannt. 

11. 8 1790 - Der Friedhof an der Salatorkirche wird eine bequeme Zu- und Abfahrt

München-Kreuzviertel * Der vom Baierischen Staat aufgekaufte Friedhof an der Salatorkirche soll als bequemere Zu- und Abfahrt zum Nationaltheater im alten Opernhaus hergerichtet werden. 

1492 - Die Salvatorkirche als Friedhofskirche für die Frauenkirche

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird als Friedhofskirche für die Frauenkirche von Lukas Rottaler erbaut.

13. 5 1553 - Die festgelegte Brauzeit

München * Eine baierische Brauordnung von 1539, spätestens jedoch ein herzogliches Dekret vom 13. Mai 1553, legt fest, dass untergäriges Bier nur während des Winterhalbjahres gebraut werden darf. Die Brausaison beginnt am 29. September, dem Michaelistag, und endet am 23. April, dem Georgstag. 

Die zeitliche Beschränkung ist notwendig, weil die untergärige Hefe für den Gärungsprozess niedrige Temperaturen benötigt. Dabei geht man davon aus, dass die durchschnittliche Außentemperatur während dieses Zeitraums kaum über 10,4 Grad Celsius steigt. 

16. 4 1803 - Die Salvatorkirche wird gesperrt

München-Kreuzviertel * Die Salvatorkirche wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

11. 12 1806 - Die Protestanten erhalten die Salvatorkirche

München-Graggenau - München-Kreuzviertel * Nachdem die Hofkapelle in der Residenz für die inzwischen über 1.200 evangelischen Gemeindemitglieder zu klein geworden ist, übergibt König Max I. Joseph den Protestanten die Salvatorkirche.Da dieses Gotteshaus von Anfang an zu klein ist, wird es jedoch nie als evangelische Kirche benutzt. 

17. 12 1554 - Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt

München * Herzog Ernst, der jüngste Sohn Herzog Albrechts V. und dessen Ehefrau Anna von Österreich, wird geboren. 

Um ihn standesgemäß zu versorgen, wird für ihn seit seiner frühsten Jugend eine kirchliche Laufbahn vorgesehen. Seine theologische und humanistische Ausbildung erhielt er von den Jesuiten in Ingolstadt und Rom. Als Sekundogenitur wird der Kölner Bischofsstuhl ins Auge gefasst. 

Herzogliches Georgianum

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 24
0 m
<p>Professor-Huber-Platz 1; Herzogliches Georgianum (Priesterseminar), Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1835-40, Wiederaufbau, 1948/49; südlich anschließende Mauer bis Ludwigstraße 22, vgl. dort.</p>

Pfarrhaus der Ludwigskirche

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 22
21 m
<p>Professor-Huber-Platz 1; Pfarrhaus der Ludwigskirche, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, von Friedrich von Gärtner, 1829-44; Pendant zu Nr. 18, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; nördlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Tordurchfahrt bis Professor-Huber-Platz 1</p>

Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
47 m
<p>Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.</p>

St. Ludwig

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1844
Ludwigstraße 20
82 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Ludwig, ein Hauptwerk der romantischen Sakralbaukunst, mit zweitürmiger Fassade, 1829-44 von Friedrich von Gärtner; mit Ausstattung; durch offene Arkaden mit den benachbarten Häusern Nr. 20 und 22 verbunden; in den Arkadengängen neue Denkmalbrunnen samt Bildnisplaketten für die Architekten Klenze und Gärtner (1964).</p>

Ehem. Blindeninstitut

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
92 m
<p>Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.</p>

Zugehöriges Gartenhaus

Architekt: Bleeker Bernhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 29
114 m
<p>Zugehöriges Gartenhaus, 1922 durch Ausbau eines erdgeschossigen Remisen- und Stallgebäudes in neuklassizistischen Formen entstanden; Aufstockung der Seitenflügel nachträglich; u. a. bewohnt durch den Bildhauer Bernhard Bleeker.</p>

Römische Brunnen

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 14
118 m
<p>Brunnen römischen Typs, momunentaler Doppelschalenbrunnen aus Eisen gegossen, Becken aus Hauzenberger Granit, von Friedrich von Gärtner 1840-44;</p>

Wohnhaus Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
129 m
<p>Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.</p>

LMU - Friedrich von Gärtner

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

139 m

Ludwig-Maximilians-Universität

Architekt: Gärtner Friedrich von, Bestelmeyer German
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Geschwister-Scholl-Platz 1
139 m
<p>Ludwig-Maximilians-Universität, Dreiflügelbau im sog. Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner 1835-40; Erweiterungsbau nach Westen mit Vorhof in reduziert historisierenden Formen, von German Bestelmeyer, 1906-09; mit Lichthof, Vestibüle, Aula, Auditorium Maximum; nach Kriegsschäden Wiederaufbau bis 1955, nicht mehr erhalten ist der Nordtrakt von 1897/98 an der Adalbertstraße; - Pavillon mit Eulenbrunnen, von Eduard Beyrer 1915; im Südhof.</p>

U-Bahnhof Universität

Erstellung: 1971

141 m

Berchmannskollegs

Erstellung: 0
Kaulbachstraße 31
152 m

Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus

Architekt: Beck Fritz, Faller Max
Erstellung: 1952
Veterinärstraße 1
164 m
<p>Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1952/53 von Harald Roth unter Zurücknahme der Bauflucht und Verwendung von Trümmerziegeln errichtet; Fassaden aus geschlämmtem Sichtziegelmauerwerk, gewölbtes Vordach auf Eisenstützen; Gedenktafel an Fritz Beck, der 1934 den Nationalsozialisten zum Opfer fiel, im Foyer. Brunnenskulptur, reliefierte Bronzesäule mit Szenen aus Dante Alighieri's Göttlicher Komödie, 1965 von Max Faller; im Gartenhof.</p>

Ehem. Max-Joseph-Stift

Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 28
173 m
<p>Professor-Huber-Platz 2; Ehem. Max-Joseph-Stift, jetzt zur Ludwig-Maximilians-Universität gehörig, Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem kubischem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1837-40, nach Kriegszerstörung durch das Universitätsbauamt verändert wiederaufgebaut, 1961; nördlich Verbindungsbau mit Ludwigstraße 28, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 6
177 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr; vgl. Nr. 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 8
185 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr, neuklassizistisch aufgestockt; vgl. Nr. 6.</p>

LMU - Erweiterungsbau Bestelmeyer

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1909
Amalienstraße
190 m

Mietshaus

Architekt: Weiß Friedrich, Stuck Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Schellingstraße 5
194 m
<p>Schellingstraße 5; errichtet, mit vereinfachter spätklassizistischer Fassade, hofseitiger Flügel 1895; 1896-98 Wohnung von Franz Stuck; Baugruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Kaulbachstraße

Erstellung: 0
Kaulbachstraße
196 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Veterinärstraße 7
198 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>

Forstliche Forschungsanstalt

Architekt: Schulze Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Amalienstraße 52
200 m
<p>Forstliche Forschungsanstalt, monumentaler Institutsbau, 1898/99 in neubarocken Formen nach Entwurf von Adolf Schulze durch das Landesbauamt errichtet, Fassade kräftig gegliedert, z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1853
Schellingstraße 7
202 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, wohl 1853 errichtet; Fassade vereinfacht; Baugruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Veterinärstraße 9
207 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Künstlerwohnhaus Defregger

Architekt: Defregger Hans, Pixis Oskar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1924
Kaulbachstraße 26
208 m
<p>Kaulbachstraße 26 a/b; Künstlerwohnhaus des Bildhauers Hans Defregger, 1924 von Oskar Pixis, mit Ateliertrakt, beide in Formen des reduzierten Historismus; zugehörig Garten mit Ateliergebäude des Malers Franz Defregger, Ende 19. Jh. von Georg von Hauberrisser unter Verwendung einer aus Südtirol übertragenen Vertäfelung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 34
209 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

vorstädtisches Haus

Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 41
210 m
<p>Niedriges, ländlich-vorstädtisches Haus, um 1800; Block mit dem Eckhaus Veterinärstraße 10.</p>

Universität Erweiterungsbau

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1906
Amalienstraße 58
210 m

Ehem. Damenstift

Architekt: Gärtner Friedrich von, Gießl Franz
Baustil: Rundbogenstil
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 23
211 m
<p>Ehem. Damenstift, jetzt Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit erhöhten Mittel- und Seitenpavillons, im nüchternen Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1835-39, Wiederherstellung nach Kriegsbeschädigung durch das Landbauamt München, 1953; ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, nördlich im Hof freistehender, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, klassizistisch, erbaut von Franz Gießl, 1823/24.</p>

langgestreckter Bau

Erstellung: 1800
Veterinärstraße 10
213 m
Niedriger, langgestreckter Bau ländlich- vorstädtischen Charakters, um 1800; bildet eine Einheit mit Kaulbachstraße 41.

Bayerische Staatsbibliothek

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 16
216 m
<p>Bayerische Staatsbibliothek, 1832-39 von Friedrich von Gärtner; Vestibül, Treppenhaus und gewölbte Säle an den Enden des Westflügels. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Mietshäuser

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 22
219 m
<p>Kaulbachstraße 22/22 a/24; Zusammenhängende Gruppe von drei Mietshäusern, Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900 von Martin Dülfer; Nr. 22 a bez. 1900; beiderseits am Ende anschließender Torbogen.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Sauermann Johann
Erstellung: 1853
Schellingstraße 9
220 m
<p>Mietshaus in Ecklage zur Amalienstraße, 1853 für den Schreinermeister Johann Sauermann errichtet, Fassade im Rundbogenstil (vereinfacht), in der Nachfolge Friedrich von Gärtners; 1893 Ladeneinbau an der Amalienstraße; 1925 Gaststätteneinbau; Baugruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Veterinärstraße 11
222 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Denkmäler vor der Universität

Architekt: Hahn Hermann
Erstellung: 1908
Amalienstraße
225 m
Amalienstraße vor der Universität; Denkmäler, auf hohen Pfeilern zwei allegorische Figuren, 1908 von Hermann Hahn; zur Universitätsanlage gehörig, siehe Geschwister-Scholl-Platz 1.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Amalienstraße 65
226 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich stuckiert, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 69
226 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Amalienstraße 63
231 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Amalienstraße 67
232 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1897.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ludwigstraße 29
234 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Säulen, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, erbaut von Ludwig Herrmann, um 1889; Gruppe mit Nr. 31 und 33 und Akademiestraße 1, 3 und 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 36
238 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 77
239 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit schlichter Putzgliederung, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus, 1879 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 79, 81 und 83; Rückgebäude spätklassizistisch mit reicher Gliederung.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Amalienstraße 57
240 m
<p>Amalienstraße 57/59; Mietshaus in Ecklage, im Kern klassizistisch, 1864 aufgestockt, neubarocke Stuckdekoration bez. 1924.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 45
242 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heuberger M., Bleibinhaus Georg
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1865
Amalienstraße 79
245 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von M. Heuberger und Zimmermeister Georg Bleibinhaus; Rückgebäude Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 77, 81 und 83.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 55
247 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Backstein-Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erkern, um 1890.</p>

Ehem. Haus des deutschen Rechts

Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 28
247 m
<p>Ehem. Haus des deutschen Rechts, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, Komplex bestehend aus langgestrecktem dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem, zurückliegendem Verbindungsbau zum ehem. Max-Joseph-Stift Professor-Huber-Platz Nr. 2, im Stil der Ludwigstraße angepasst, von Oswald Eduard Bieber, 1936-39; Einfriedung, im Hof nordseitig Sichtbacksteinmauer mit Stichbogennischen, um 1840.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 44
249 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Amalienstraße 53
252 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Amalienstraße 71
252 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederte Doppelerkerfront, um 1900.

Wohnhausblock

Architekt: Neumeyer Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Königinstraße 35
254 m
<p>Königinstraße 35/35 a; Wohnhausblock, Neurenaissance, mit zwei Bodenerkern, Ende 19. Jh.; Nr. 35 a Anfang 20. Jh. nach Norden erweitert. Gedenktafel für Karl und Anna Neumeyer.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller G.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 12
256 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, bez. 1899, von G. Seemüller.</p>

Doppelmietshausblock

Architekt: Svoboda Felix
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Kaulbachstraße 38
256 m
<p>Kaulbachstraße 38/38 a; Doppelmietshausblock, Neurenaissance, 1883 von Felix Svoboda.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 51
257 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 83
257 m
<p>Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865-66; bauliche Einheit mit Nr. 81, Gruppe mit Nr. 77, 79 und 81.</p>

Mietshaus

Architekt: Schöpke Friedrich
Erstellung: 1830
Adalbertstraße 14
259 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1827/30 von Friedrich Schöpke, die ursprünglich klassizistische Fassade vereinfacht; Bestandteil der frühen Maxvorstadt-Bebauung in ihrer Begrenzung nach Norden.</p>

Ehem. Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Ludwigstraße 31
260 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, Neurenaissance, um 1881; Mittelteil der Baugruppe mit Nr. 29 und 33.</p>

Kaulbach-Villa

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1887
Kaulbachstraße 15
262 m
<p>Villa des Malers Friedrich August von Kaulbach, im Stil italienischer Renaissancevillen, 1887-89 von Gabriel von Seidl; an der Rückseite Garten.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Amalienstraße 40
268 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.</p>

Mansarddachhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 11
273 m
<p>Mansarddachhaus, barockisierend, mit Mittelrisalit, um 1900.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1882
Königinstraße 31
275 m

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Amalienstraße 45
277 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Ludwig Seemüller.</p>

Palais Holnstein

Architekt: Mayr Franz Xaver sen., Himbsel Johann Heinrich
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Amalienstraße 38
284 m
<p>Sog. Palais Holnstein, klassizistisches Mietshaus mit palastartiger Fassade, 1827 von Franz Xaver Mayr sen. (und Johann Heinrich Himbsel ?); 1990-93 im Inneren weitgehend umgebaut und erneuert.</p>

Erweiterungsbau

Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1937
Theresienstraße 2
284 m
Theresienstraße 2/4/6; Erweiterungsbau der Bayerischen Versicherungsbank, 1937-38 von Heinrich Bergthold; dem Altbau (siehe Ludwigstraße 21) angepasst.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Weideneder Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ludwigstraße 33
287 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Pfeilern, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Franz Weideneder, 1877/78; Gruppe mit Nr. 29 und 31, gestalterische Einheit mit Akademiestraße 1.</p>

Institut Francais

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1914
Kaulbachstraße 13
288 m
<p>Kaulbachstraße 13; Institut Francais, Villa im Stil eines französischen Rokoko-Palais, bez. 1914, von Gebrüder Rank für Graf E. von Seyssel d'Aix; flankiert von Gittertoren; im Hof Remisen gleichen Stils; an der Rückseite Garten.</p>

Mietshaus

Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 1
293 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1878 erbaut, 1897 von Josef Vasek aufgestockt; Einheit mit dem Haus Ludwigstraße 33, Teil einer Baugruppe mit Nr. 3, 5 und Ludwigstraße 29/31/33.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 43
295 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Defregger-Haus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Königinstraße 27
298 m
<p>Defregger-Haus, deutsche Renaissance, malerischer Rohbacksteinbau mit reichen Kalksteingliederungen, 1893-94 von Georg von Hauberrisser.</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 3
298 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1877-78 von Johann Baptist Heinefetter; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 1 und 5.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Amalienstraße 41
298 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1863
Schellingstraße 17
303 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Satteldachbau mit schlichter Stuckfassade und kräftigem Kranzgesims, errichtet 1862/63, Ladeneinbau 1886.</p>

Tor der Tierärztlichen Fakultät

Architekt: Thurn Franz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Veterinärstraße 13
304 m
<p>Tor am südlichen Ende des Komplexes der Tierärztlichen Fakultät, klassizistisch, 1790 von Franz Thurn vielleicht nach Entwurf von Friedrich Ludwig Sckell.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Schellingstraße 26
305 m
<p>Mietshaus, mit Doppelerkerfront und sehr reichem Jugendstil-Stuckdekor, 1897-1900 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 44
306 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 7
306 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 81
306 m
Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865; bauliche Einheit mit Nr. 83; Gruppe mit Nr. 77, 79 und 83. Ateliergebäude im Hof, 1888.

Schulhaus

Architekt: Loewel Friedrich
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1886
Amalienstraße 36
308 m
<p>Schulhaus, jetzt Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, deutsche Backstein-Renaissance, 1886-87 von Friedrich Loewel.</p>

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 2
308 m
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit polygonalem Risalit an der Leopoldstraße und plastischem Dekor, 1896/97 von Leonhard Romeis.</p>

Mietshaus

Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 5
310 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance in der Art von Ludwigstraße 29/31/33, 1878 von Johann Baptist Heinefetter; Gruppe mit Nr. 1 und 3.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 46
312 m
<p>Vorstadthaus, schlichte Neurenaissance, späteres 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Adalbertstraße 9
314 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 7.</p>

Ehem. Bayerische Versicherungsbank

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Ludwigstraße 21
315 m
<p>Ehem. Bayerische Versicherungsbank, jetzt Bürogebäude, viergeschossiges Vieflügelanlage in Ecklage mit rustizierter Fassade und Attikageschoss, neuklassizistisch, erbaut von Jakob Heilmann und Max Littmann, 1910/11; Erweiterungsbau, vgl. Theresienstraße 2/4/6.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schackstraße 4
317 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895-96 von Leonhard Romeis.</p>

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1853
Schellingstraße 19
317 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger spätbiedermeierlicher Satteldachbau, von Max Kuppelmayr, 1853.</p>

Mietshaus

Architekt: Fatz Michael
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873
Amalienstraße 39
318 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1873 von Michael Fatz.</p>


Siegestor

Architekt: Gärtner Friedrich von, Metzger Eduard, Roth Otto, Wiedemann Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Leopoldstraße 2
322 m

Ehem. Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Königinstraße 23
323 m
<p>Ehem. Mietshaus, jetzt Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903-04 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1894
Schellingstraße 21
323 m
<p>Mietshaus, reich stuckierte Fassade mit Louis-Seize-Dekor auf älterem Bau, 1894-95 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 51
326 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., bei Wiederaufbau stark erneuert.

Eckhaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 1
333 m
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert mit Säulenbalkon an der Leopoldstraße und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Leonhard Romeis; Gruppe mit Leopoldstraße 4 und 6.</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 14
339 m
Mietshaus, klassizistisch im Klenze-Stil, um 1828; Gruppe mit Nr. 16.

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Theresienstraße 16
341 m
Mietshaus, klassizistisch, um 1828; Erdgeschoss 1891 umgebaut, sonst gleich Nr. 14.

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Dülfer Martin
Erstellung: 1844
Schellingstraße 23
341 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Mansarddachbau mit reich stuckierter, neuklassizistisch anklingender Jugendstilfassade, im Kern von Max Kuppelmayr, 1844, umgebaut und neugestaltet von Martin Dülfer, 1896.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1897
Schackstraße 3
342 m
<p>Mietshaus, Baukörper neubarock, um 1897, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Türkenstraße 72
343 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, um 1870; in sackgassenartiger Erweiterung.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Ludwigstraße 19
354 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Bürogebäude, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, um 1836; Teil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 15 als Pendant.</p>

Akademie der bildenden Künste

Architekt: Neureuther Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1874
Akademiestraße 2
359 m

Adalbertstraße 15
359 m

Mietshaus

Erstellung: 1850
Theresienstraße 15
361 m
Mietshaus, mit Gurtgesimsen und Stichbogen-Verdachungen, um 1850/60.

Volksschule

Architekt: Frauenholz Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Türkenstraße 68
364 m
<p>Volksschule, Nordflügel neubarock, 1900-01 von Hermann Frauenholz; 1951 Hauptbau von 1871 stark erneuert.</p>

ehem. Kriegsministerium

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Frührenaissanceform
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 14
367 m
<p>ehem. Kriegsministerium, jetzt Staatsarchiv, dreigeschossiger Mittelbau mit Arkadenhalle und zweigeschossigen Seitenflügeln, in italienischen Frührenaissanceformen, von Leo von Klenze, 1823-30, nach schwerer Kriegszerstörung nur Außenmauern und Vestibül erhalten, Wiederaufbau als Archivgebäude durch das Landbauamt München, 1964-67; Ostflügel, einen Ehrenhof umschließender zweigeschossiger Trakt mit Attikageschoss und Säulenportal, von Leo von Klenze, 1823-30, weitgehende Rekonstruktion nach Kriegszerstörung, 1976/77. (Geschütztes Kulturgut)</p>

Säulenportal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Schönfeldstraße 3
367 m
<p>Säulenportal des ehem. Kriegsministeriums (vgl. Ludwigstraße 14), jetzt Staatsarchiv, 1823-26/30 von Leo von Klenze; sonst Wiederaufbau mit Teilrekonstruktion nach Kriegszerstörung.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell, Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Türkenstraße 76
375 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und sehr reichem Stuckdekor, 1901 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 4
375 m
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Kanzlei für Patentanwälte, palastartiger Bau im klassizistischen Jugendstil, mit Stuckdekor und mächtigem Portikus, 1896-97 von Martin Dülfer; Mittelteil einer durch niedrige Zwischenbauten verbundenen Häusergruppe, siehe Nr. 6 und Schackstraße 1.</p>

Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt

Architekt: Schwiening Adolf, Eggers Hartwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Schellingstraße 28
375 m
<p>Ehem. öffentl. Bedürfnisanstalt, kleiner pavillonartiger Neubarockbau, 1901 von Adolf Schwiening und Hartwig Eggers in städtebaulich wichtiger Ecklage errichtet; 1950 nach Osten erweitert.</p>

Wohnhaus

Architekt: Kuppelmayr Max
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1864
Türkenstraße 78
376 m
Dreigeschossiges, langgestrecktes Wohnhaus, schlicht klassizistisch, Mitte 19.Jh.; nördliches Rückgebäude, 1864 von Max Kuppelmayr.

Abgegangenes Haus Schwann

Architekt: Brüder Ludwig
Erstellung: 1911
Königinstraße 19
378 m

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 17
380 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, viergeschossiger Putzbau mit reicher klassizistischer Gestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1829, umgebaut zusammen mit Nr. 15 vom Landbauamt München, 1979; betonter Mittelteil der symmetrischen palastartigen Baugruppe mit Nr. 15 und 19.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 60
390 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 63
390 m
Mietshaus, neubarock, mit flächiger Gliederung, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 90
391 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Türkenstraße 59
392 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Kuppelmayr Max, Petzmayr Johann
Erstellung: 1862
Fürstenstraße 10
392 m
<p>Mietshaus, breite Fassade, schlicht mit eingeritzter Quaderung und Gurtgesimsen, 1862 von Max Kuppelmayr; gotisierender Hof; der Zithervirtuose Johann Petzmayr starb hier 1884 (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1881
Türkenstraße 55
396 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1881.</p>

Alter Simpl

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1894
Türkenstraße 57
398 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Alter Simpl (seit 1903 Künstlerlokal Simplizissimus), Neubarockbau mit Stuckdekor, 1894.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Türkenstraße 92
398 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Ehem. herrschaftliches Wohnhaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 6
402 m
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Allianz-Versicherungs-AG, 1896-97 von Martin Dülfer in klassizistischem Jugendstil errichtet; nach vereinfachendem Wiederaufbau (1950/51) Fassaden- und Dachrekonstruktion (Sanierung von 1998); siehe Nr. 4.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 54
403 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 15
406 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Teil des Bayer. Landessozialgerichts, dreigeschossiger Eckbau mit Attikageschoss, klassizistische Fassadengestaltung, nach Fassadenplänen von Leo von Klenze erbaut durch Joseph Höchl, 1830, umgebaut zusammen mit Nr. 17 vom Landbauamt München, 1979; symmetrische palastartige Baugruppe mit Nr. 17 als betontem Mittelteil und Nr. 19 als Pendant.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 71
407 m
Mietshaus, stattlicher, breitgelagerter Eckbau, neubarock mit reicher Gliederung und Stuckdekor, um 1890/1900.

Ehem. herrschaftliche Villa

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Königinstraße 17
409 m
<p>Ehem. herrschaftliche Villa, jetzt Bayer. Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA), stattlicher, palaisartiger Bau mit Natursteinfassade und großem Säulenbalkon, neuklassizistisch, 1907-09 von Franz Deininger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 47
412 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 52
412 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus mit Gaststätte

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1852
Amalienstraße 26
412 m
<p>Mietshaus mit Gaststätte Schwarzer Adler, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, 1852 von Gottfried Fischer, 1895 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 60
413 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 43
415 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Türkenstraße 45
418 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Türkenstraße 37
420 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1880.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Kaulbachstraße 61
420 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit dekoriertem Erker und Laubenhof, 1901-02 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blütenstraße 1
422 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Neurenaissancebau, von Nikolaus Debold 1889/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Rheinberger Joseph
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1850
Fürstenstraße 6
425 m
<p>Mietshaus, stattlicher, romanisierender Eckbau, reich gegliedert, gegen 1850; 1867-1901 Wohnhaus des Komponisten Joseph Rheinberger (Gedenktafel).</p>

Privatklinik Josefinum

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Schönfeldstraße 16
426 m
<p>Privatklinik Josefinum, barockisierender Jugendstil, 1902-03 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1851
Amalienstraße 24
431 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1851 wohl nach Entwurf von Baumeister Johann Ulrich Himbsel, 1956 z. T. verändert.</p>

Eckbau

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schönfeldstraße 22
434 m
<p>Eckbau, Neurenaissance, 1889; mit Südflügel an der Hahnenstraße, erbaut 1926 von Paul Böhmer für das Corps Arminia.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Türkenstraße 35
435 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
435 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 1
436 m
<p>Eckhaus mit Walmdach, klassizistisch, um 1800.</p>

Palaisartiger Bau

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königinstraße 11
436 m
Palaisartiger Bau, im Kern klassizistisch, 1913-14 von Heilmann und Littmann neuklassizistisch umgebaut.

Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt

Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Leopoldstraße 8
436 m
<p>Leopoldstraße 8/10; Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, neuklassizistisch, um 1909-11 von Friedrich Thiersch; Nr. 8 bildet mit Nr. 10 einen hakenförmigen Komplex; Nr. 10 mit Kolossalpilastern und mit plastischem Dekor an den Zaunpfeilern, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schellingstraße 32
437 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch mit ionischen Kolossalpilastern und Stuckdekor, um 1910/20</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Türkenstraße 33
441 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit genutetem Erdgeschoss, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr, Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Erstellung: 1844
Amalienstraße 22
442 m
<p>Mietshaus, 1844 von Maurermeister Deiglmayr, Umbau, Aufstockung und Fassadenneugestaltung 1899 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Schönfeldstraße 24
443 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Kaulbachstraße 62
447 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878-79 von Johann Grübel.</p>

Häusergruppe

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 9
447 m
<p>Fürstenstraße 9/11/15/17; Häusergruppe, schlicht biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Nr. 11 1843 von Joseph Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Türkenstraße 85
448 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit reicher, flächiger Gliederung, um 1860/70.

Herzog Karl Theodor-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 0
Ludwigstraße 8
450 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schönfeldstraße 17
457 m
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.

Herzog-Max-Palais

Erstellung: 1830
Ludwigstraße
460 m

Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Schönfeldstraße 28
464 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit reichem Stuckdekor in den Bogenfeldern der Fenster, 2. Viertel 19. Jh., wohl von Rudolf Röschenauer.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Theresienstraße 40
466 m
Wohn- und Geschäftshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und Eisenbalkon, 1899-1900 von Ludwig Herrmann.

Ehem. Landeszentralbank

Architekt: Wolf Heinrich, Sattler Carl
Erstellung: 1941
Ludwigstraße 13
467 m
<p>Rheinbergerstraße 2; Rheinbergerstraße 4; Ehem. Landeszentralbank von Bayern, jetzt Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank, dreigeschossiger monumentaler Vierflügelbau, teils mit zusätzlichem Attikageschoss, neuklassizistisch dem Straßenbild angepasst, nach revidierten Plänen von Heinrich Wolf begonnen, 1938-41, von Carl Sattler vollendet, 1948-51; mit Ausstattungsdetails des Vorgängerbaues, u. a. Schwanthaler-Reliefs von 1828/29.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Adalbertstraße 31
472 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Hausteingliederung und Balkon, um 1870/80.</p>

Erweiterungsbau Akademie der Bildenden Künste

Architekt: coopHimmelb(l)au, Wien
Erstellung: 2005

473 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Theresienstraße 33
474 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Lasne Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Königinstraße 69
474 m
<p>Mietshaus, mit barockisierenden Anklängen, 1903 von Otto Lasne, mit Annex im Hof.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1814
Von-der-Tann-Straße 3
475 m
<p>Kleines, freistehendes Vorstadthaus des Klassizismus, 1814 von Rudolf Röschenauer; hinter Vorgarten weit von der Straße zurückgesetzt.</p>

Haslauer-Block

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 1968
Ludwigstraße 6
475 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1828
Ludwigstraße 6
475 m
<p>Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block, zu einheitlicher Palastfront zusammengezogene Reihe klassizistischer Häuser, 1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 3
478 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 5.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Gottfried
Baustil: Historismus
Erstellung: 1843
Fürstenstraße 5
478 m
<p>Mietshaus, in Frühform des Maximilianstils, 1843 von Gottfried Fischer; Block mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Türkenstraße 23
486 m
<p>Mietshaus, bewegte Neubarockfassade, mit Erker, um 1900.</p>

Ehem. Schule

Architekt: Himbsel Johann Ulrich
Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 2
487 m
<p>Ehem. Schule, dreigeschossiger, klassizistischer, stuckierter Walmdachbau mit rustizierten Erdgeschossarkaden, Rundbogenfenstergruppen und kräftigem Kranzgesims, von Johann Ulrich Himbsel, 1827-29, nach Kriegsschäden 1950/51 weitgehend erneuert, 1962 umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Berger Matthias
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 15
488 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, mit Kolossallisenen am Mittelrisalit, 1853 von Matthias Berger, beim Wiederaufbau 1949 z. T. verändert. Freistehendes Rückgebäude, zweigeschossig mit Mezzanin und Erker, um 1870.</p>

Mietshaus

Architekt: Sprenger Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Kaulbachstraße 64
491 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Jakob Sprenger.</p>

Doppelhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1800
Hahnenstraße 1
491 m
Hahnenstraße 1/3; Doppelhaus, schlicht klassizistisch, um 1800.

Stattliches Mietshaus

Architekt: Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Von-der-Tann-Straße 7
495 m
<p>Stattliches Mietshaus, klassizistisch, mit reich gegliederter Fassade, 1829 von Rudolf Röschenauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Maurer Jordan
Baustil: Historismus
Erstellung: 1853
Amalienstraße 11
496 m
<p>Mietshaus, Maximilianstil, 1853 von Jordan Maurer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Kaulbachstraße 69
503 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit erhöhtem Mittelteil und Stuckdekor, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 18
506 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1899-1900; Vorgartenzaun mit Hermenpfeilern und Gittertor.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Von-der-Tann-Straße 9
508 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Wohnhochhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Theresienstraße 46
510 m
<p>Wohnhochhaus, achtgeschossiger zurückgesetzter Stahlbetonbau in Schottenbauweise mit zurücktretendem Ostteil und erdgeschossiger Ladenzone, Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe, durchgehende Balkonzonen und raumhohen Fensterelementen, von Sep Ruf, 1950-52; mit Garagen.</p>

Ehem. Zentralministerium

Architekt: Gablonsky Fritz
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 2
515 m
<p>Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern, jetzt Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, palastartiger viergeschossiger Bau mit zwei unregelmäßig großen Höfen, in Anpassung an das klassizistische Straßenbild, von Fritz Gablonsky, 1938/39, Behebung von Kriegsschäden, 1946-52, Umfassende Adaptierungs- und Instandsetzungsarbeiten bei der Übergabe des Gebäudes von der US-Militärregierung an das Land, 1959/60; Brunnen im südlichen sog. Schmuckhof, Schalenbrunnen aus Bronze, nach Entwurf von Ernst Andreas Rau, gegossen von Hans Mayr, 1961.</p>

Leopoldstraße

Erstellung: 0
Leopoldstraße
516 m
Leopoldstraße (Forum) mit Schackstraße. Der Beginn der Leopoldstraße hinter dem Siegestor bildet ein verbreitertes Forum, dessen Westseite von der Akademie der bildenden Künste eingenommen und dessen Ostseite mit einer einheitlich konzipierten Gruppe palastartiger Gebäude - ehemals herrschaftlichen Mietshäusern - begrenzt wird, die in den Jahren um 1900 von namhaften Architekten (Friedrich Thiersch, Martin Dülfer, Leonhard Romeis) entworfen wurden. Die beiden südlichen Häuser der Gruppe flankieren die völlig einheitlich von Romeis gestaltete kurze Schackstraße. Typisch für den Bereich ist die freistehende Bauweise samt Vorgärten. Zusammen mit der Akademie bildet das Siegestor zusammen mit dem Forum eine städtebaulich bedeutende Gelenkstelle zwischen Ludwigstraße und Leopoldstraße.

Sog. Aenaniahaus

Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1912
Schellingstraße 44
516 m
<p>Sog. Aenaniahaus, ehem. Verbindungshaus, in barockisierenden Formen, 1912 von den Gebrüdern Rank; Rückgebäude zu Schellingstraße 44.</p>

Königinstraße 5
521 m

Villa

Architekt: Troost Paul Ludwig, Rath Felix von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Georgenstraße 3
522 m
<p>Villa von 1885; 1905-06 im Jugendstil-Klassizismus von Paul Ludwig Troost für den Komponisten Felix von Rath völlig umgebaut; mit Säulenvorbau und Madonnenrelief nach Michelangelo.</p>

Mietshaus

Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1842
Türkenstraße 34
523 m
<p>Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Gurtgesimsen, 1842 von Maurermeister Karl Deiglmayr.</p>

Rückgebäude

Erstellung: 1896
Kaulbachstraße 68
524 m
Rückgebäude, dreigeschossiges Atelierhaus, erbaut 1896; u.a. bewohnt und genutzt durch den Dichter Klabund (1904), den Maler Franz Marc (1905-07) und den Regisseur Rainer Werner Fassbinder.

Neurenaissancebau

Architekt: Riemerschmid Richard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 7
527 m
<p>Villenartiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, spätes 19. Jh.; innen u. a. Vestibül, Raum mit Jugendstil-Vertäfelung von Richard Riemerschmid.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Ludwigstraße 11
530 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, klassizistisch, Entwurf 1823 von Leo von Klenze, ausgeführt 1829/30; nach Kriegszerstörung des nördlichen Nachbarhauses (Eckhaus von Klenze) und Straßenverbreiterung in gleicher Form nach Norden erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1845
Türkenstraße 30
533 m
<p>Mietshaus, in weißen und roten Ziegeln, reich gegliedert mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Terrakottaornamenten, um 1845 wohl nach Entwurf von Franz Jakob Kreuter; vgl. Nr. 4.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 9
534 m
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; bildet mit dem gleichartigen Nr. 11 einen Block.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 11
538 m
<p>Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; Block mit dem gleichartigen Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Bürklein Friedrich
Baustil: Historismus
Erstellung: 1847
Amalienstraße 10
543 m
<p>Mietshaus, in frühem Maximilianstil, 1847 von Friedrich Bürklein.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kurfürstenstraße 4
548 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 99
549 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 101.

Hauskapelle des kath. Mädchenschutzverein

Architekt: Ruf Sep, Leukert Erich
Erstellung: 1953
Schellingstraße 47
550 m
<p>Hauskapelle für den kath. Mädchenschutzverein e.V., eingeschossiger, flach gedeckter Bau mit weitem Dachüberstand auf hufeinsenförmigem Grundriss, aufgeglaste Westwand und Fensterband unterhalb der Decke, Umgang mit Natursteinplatten, von Sep Ruf unter Mitarbeit von Erich Leukert, 1953/54; über Vordach mit dem Wohnheim verbunden; mit Ausstattung.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Höchl Joseph, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 9
553 m

Neurenaissancehaus

Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Georgenstraße 15
555 m
<p>Neurenaissancehaus, mit zwei Erkern, 1892 von Nikolaus Debold.</p>

Renaissancevilla

Architekt: Thiersch August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Georgenstraße 4
559 m
<p>Freistehender Bau in Art einer italienischen Renaissancevilla, 1892-93 von August Thiersch.</p>

Fotostudio Elvira

Architekt: Endell August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1887
Von-der-Tann-Straße 22
561 m

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Türkenstraße 101
562 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit überkuppeltem Eckrisalit, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1886-87 von Friedrich Steffan; einheitlicher Block mit Nr. 99.

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 104
563 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von S. Seemüller; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 106 und Georgenstraße 19.

Museum Brandhorst

Architekt: Architektenbüro Sauerbruch Hutton
Erstellung: 2009

565 m

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 17
565 m
<p>Villa, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 16
570 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Röschenauer Rudolf, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1823
Ludwigstraße 7
571 m
<p>Ehem. Wohnhaus, jetzt Büro- und Geschäftshaus, viergeschossiger Bau mit klassizistischer Rustikafassade, erbaut durch Rudolf Röschenauer nach Plänen von Leo von Klenze, 1823.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Georgenstraße 19
572 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von S. Seemüller, gehört zur Wohnhausgruppe Türkenstraße 104 und 106.</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller S.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Türkenstraße 106
576 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1895 von S. Seemüller; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 104 und Georgenstraße 19.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 7
578 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900; bildet eine Gruppe mit Kaulbachstraße 75.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Königinstraße 22
582 m
<p>Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 24.</p>

Mietshaus

Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Barer Straße 66
585 m
<p>Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Lisenengliederung, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Türkenstraße 103
586 m
Mietshaus, Neurenaissance, in farbigen Backsteinschichten, mit Eckerker, 1889 (Dachzone reduziert).

Ehem. Wohnhaus Gampenrieder

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ludwigstraße 5
587 m
<p>Ehem. Wohnhaus Gampenrieder, klassizistisch, 1821/22 von Leo von Klenze; jetzt Teil des Finanzministeriums.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 22
587 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh. Rückgebäude neuklassizistisch, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kurfürstenstraße 7
593 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896-97 von Josef Schreyer; vgl. Nordendstraße 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 20
594 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Englischer Garten
595 m
Burgfriedenssäule Nr. 12/13, von 1724; südwestlich des Monopteros;

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 75
596 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900; Gruppe mit dem anschließenden Eckhaus Ohmstraße 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Adalbertstraße 62
597 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.</p>

Ehem. Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Stöhr Karl, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1826
Ludwigstraße 3
599 m
<p>Ehem. Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiger Bau mit nordseitigem Rückflügel, Fassadengestaltung klassizistisch, von Leo von Klenze, 1825/26, Umbau des Rückflügels durch Karl Stöhr, 1912, Behebung von Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Ehemaliges Palais Bissing

Architekt: Fiechter R.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Georgenstraße 10
599 m
<p>Ehemaliges Palais Bissing, im Kern neubarock, 1902-03 von R. Riechter umgebaut; bildet mit Nr. 8 einen Block.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Königinstraße 81
600 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich dekoriert mit Stuck und Eisenbalkonen, 1882.

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 13
600 m
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 15 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Georgenstraße 24
600 m
Neurenaissance-Eckhaus, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 22
600 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 24
604 m
Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 22.

Georgenstraße 14
605 m
Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Türkenkaserne

Architekt: Roche Friedrich von
Erstellung: 1823
Türkenstraße 17
609 m
<p>Ehem. Türkenkaserne, 1823-26 von Friedrich von La Roche; erhalten nur ein Rest des Mittelrisalits, mit dem einstigen Hauptportal, einer neubarocken Gedenktafel des Kgl. bayerischen Infanterie-Leibregiments darüber und viersäuligem Vestibül.</p>

Pacelli-Palais

Architekt: Hölzle Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Georgenstraße 8
609 m
<p>Pacelli-Palais, malerische, reich gegliederte Neubarockvilla, mit Kuppeln, 1880-81 von Josef Hölzle, 1900-01 von demselben umgebaut; in der Loggia Mosaiken, Plastiken von H. Schneider.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Barer Straße 43
611 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90; mit Schellingstraße 54 verbunden.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Barer Straße 45
612 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reicher Gliederung, Ende 19. Jh.</p>

Finanzgarten

Architekt: Stadler Toni
Erstellung: 0
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
612 m
hinter Franz-Josef-Strauß-Ring 5; Zugehöriger Garten, als Finanzgarten öffentlich zugänglich; darin Rest der Wallbefestigung der 1. Hälfte des 17. Jh., deren grottenartiger Gewölberaum 1962 als Heinrich-Heine-Gedenkstätte eingerichtet mit Bronzeplastik (1957/58) von Toni Stadler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 64
613 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Flacherker, um 1899; vereinfacht; vgl. Nr. 49 und 51.</p>

Leopoldstraße 11
613 m
Leopoldstraße 11/13 a; Rest des ehem. Gartenareals der nicht erhaltenen königlichen Villa (Prinz-Leopold-Palais, 1845), jetzt z. T. neu bebaut; mit Friedrichstraße zwischen Nr. 8 und 16 und mit Georgenstraße 14.

Schelling-Salon

Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schellingstraße 54
614 m
<p>Schelling-Salon, neubarock, reich stuckiert, mit Eckturm, um 1898 von Johann und Lorenz Grübel; vgl. Barerstraße 43.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 15
614 m
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Nordendstraße 12
615 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1896; vgl. Kurfürstenstraße 7.

Lamplgarten

Architekt: Spannagel W.
Erstellung: 1900
Glückstraße 3
616 m
<p>Glückstraße 3 und Iägerstratze 16</p>

Prinz-Carl-Palais

Architekt: Fischer Karl von, Gablonsky Fritz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1806
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
618 m
<p>Ehem. Adelspalais, sog. Prinz-Carl-Palais, klassizistischer Walmdachbau mit Portikus und Dreiecksgiebel, erbaut für Abbé Pierre de Salabert von Karl von Fischer, 1804-06, von Fritz Gablonsky 1937 nach Westen erweitert, 1971-75 durch das Landbauamt München zum Dienstsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten umgebaut; mit Ausstattung; westlicher Abschluss der Prinzregentenstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 39
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Architekt: Stützel Kilian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Barer Straße 37
627 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876 von Kilian Stützel.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 17
627 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 15 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Kardinal-Döpfner-Straße
628 m

Verwaltungsgebäude

Architekt: Pfaller Jakob
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Leopoldstraße 28
629 m
<p>Verwaltungsgebäude, kubischer Block; ein Hauptwerk der Neuen Sachlichkeit in München, 1928-29 von Jakob Pfaller.</p>

Markuskirche

Architekt: Gottgetreu Rudolf, Gsaenger Gustav
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1873
Gabelsbergerstraße 6
629 m
<p>Evang.-Luth. Markuskirche, neugotisch mit Fassadenturm, 1873-77 von Rudolf Gottgetreu, vollendet von Eberlein; 1955-57 von Gustav Gsaenger umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Thomas Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Barer Straße 33
630 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1875 von Johann Thomas.</p>

Englischer Garten

Erstellung: 1789
Englischer Garten
631 m
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Barer Straße 67
633 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Giebelaufsatz und reichem Stuckdekor, um 1860/70.

Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1897
Georgenstraße 30
637 m
Rückgebäude, Villa im englischen Landhausstil, mit Fachwerk, 1897-98 von Martin Dülfer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 68
638 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Satteldachbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Neurenaissancefassade, um 1860/70, 1885 und danach um je ein Geschosse erhöht.</p>

Hofgartenarkaden, Nordtrakt

Architekt: Lespilliez Karl Albert von, Wiedemann Josef
Erstellung: 1779
Galeriestraße 2
639 m
Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a; Hofgartenarkaden, Nordtrakt (vgl. Hofgarten) nebst darübergebautem, langgestrecktem Gebäude (der ehem. Gemäldegalerie), 1779-83 von Karl Albert von Lespilliez; nach dem 2. Weltkrieg Wiederaufbau 1952 nach Plänen von Josef Wiedemann (u. a. Kunstverein, Nr. 4, Deutsches Theatermuseum, Nr. 4 a)

Ehem. Doppelwohnhaus

Architekt: Klenze Leo von, Höchl Josef, Stöhr Karl
Erstellung: 1818
Ludwigstraße 1
639 m
<p>Ehem. Doppelwohnhaus, jetzt Teil des Finanzministeriums, viergeschossiges Eckhaus mit rustiziertem Erdgeschoss, Eckrustika und Gurtgesimsen, in französisch-klassizistischer Stilisierung, nach Plänen von Leo von Klenze erbaut durch Josef Höchl, 1817/18, Umbau als Bürogebäude durch Karl Stöhr, 1912, Wiederherstellung nach Kriegsschäden, nach 1945.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Friedrichstraße 2
639 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Balkongittern, Ende 19. Jh.; Hauptfassade z. T. vereinfacht.

Wasserfallbrücke

Erstellung: 0
Englischer Garten
641 m
Wasserfallbrücke nördlich des Wasserfalls.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1865
Barer Straße 46
645 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossig, ursprünglich in den Formen des späten Maximilansstil errichtet, von Johann Widmann, 1864/65, aufgestockt 1876 durch Martin Vornehm, 1909 Fassadenerneuerung und Madonnenrelief, nach 1945 Vereinfachung der Fassade; Rückgebäude, dreigeschossiges traufseitiges Wohnhaus mit Satteldach, von Johann Widmann, 1864/65.</p>

Galeriestraße

Erstellung: 0
Galeriestraße
646 m

Galeriegebäude

Erstellung: 0
Galeriestraße 4
646 m

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Königinstraße 85
651 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit abgerundeter Ecke, 1906 von Martin Dülfer; Gruppe mit Ohmstraße 13, 15 und 17; vgl. auch Ensemble Ohmstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Backstein-Renaissance
Erstellung: 1887
Barer Straße 69
652 m
<p>Mietshaus, Backstein-Renaissance, mit Putzgliederungen und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; Gruppe mit Adalbertstraße 70/72/76/78/80.</p>

Gartenhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 4
656 m
Gartenhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Wohnhaus des Philosophen Theodor Lipps 1894-1908 und des Malers Franz Marc 1907-08.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 70
658 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erkerturm, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 72, 76, 78 und 80.</p>

Ludwigstraße

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Ludwigstraße
659 m
Die klassizistische Monumentalstraße, mit der die aus dem Ring der mittelalterlichen Befestigung befreite Stadt an der Stelle des ehemaligen Schwabinger Tors sich nach Norden öffnet, ist als städtebaulich spektakulärste Straßenschöpfung des neuen Königreichs ein Ensemble. Die Idee dieser Monumentalstraße ist zweifellos eigenste Leistung Ludwig I., der sie als Kronprinz 1816 beginnt und als nachmaliger König 1850 beendet; sie trägt seinen Namen.

Galeriestraße 8
661 m
Galeriestraße 8/10; Nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens; mehrere Bauphasen seit der 2. Hälfte des 16. Jhs., zuletzt (1866) vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut, nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert. Vom Lusthaus Albrecht V. (Baumaßnahmen seit ca. 1560) Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten; mit Resten von Rollwerkmalerei. Darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden (später in den ehem. Kunstverein integriert). An das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I. (1613-17) samt Erweiterung Leo von Klenzes von 1847/48 (u. a. gewölbter Turbinenraum mit Kolbenpumpen und Turbinen).;

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 58
663 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Erkerfassade, reich gegliedert, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Wasserfall

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von, Gärtner Andreas von
Erstellung: 1813
Englischer Garten
668 m
Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches;

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 72
671 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Terrakotta-Platten verkleideter Fassade, um 1860/70, 1889 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 72
671 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 76, 78 und 80.</p>

Palais Leuchtenberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1832
Odeonsplatz 4
672 m
<p>Odeonsplatz 4; Palais Leuchtenberg</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 88
675 m
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, in Hof gelegen, um 1900.</p>

Friedrichstraße 8
675 m
Friedrichstraße 8-16; Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 3
677 m
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putz- und Stuckornamentik, bez. 1904, von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schellingstraße 60
678 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Martin Wintergerst.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1899
Adalbertstraße 49
682 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899; vgl. Nr. 51 und 64.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lippe Eduard von der, Maurer Hans
Erstellung: 1956
Jägerstraße 8
684 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Siemens AG, Stahlbetonskelettbau mit zurückgesetztem fünftem Obergeschoss und konkav geschwungenem Dach in städtebaulicher Ecklage am neu angelegten Osakr-von-Miller-Ring, über quadratischem Grundriss um einen Innenhof errichtet, mit Arkadengänge zur Straße, Fassadengliederung durch vor die Fensterflucht gestellte Stahlbetonpfeiler und in diese sichtbar eingespannte Geschossdecken, Fassadenflächen aus Sichtbeton und weißer Glasmosaikverkleidung, von Eduard von der Lippe und Hans Maurer, 1954-56.</p>

Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 4
686 m
<p>Villa, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kurfürstenstraße 19
691 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>

Prinz Leopold-Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Leopoldstraße
694 m
<p>ehemals&nbsp;Königin-Therese-Villa</p>

Mietshaus

Architekt: Wintergerst J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schraudolphstraße 14
694 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1884 von J. Wintergerst, 1914 z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 76
697 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 78 und 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Lihm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schellingstraße 62
697 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Neurenaissance-Eckbau mit Stuckfassade, polygonalem Eckerkerturm und Zwerchhaus, von Johann Lihm, 1889/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 51
700 m
<p>Mietshaus mit Doppelerkerfassade, Neurenaissance, um 1899 von Johann Widmann; vgl. Nr. 49 und 64.</p>

Bazar

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Odeonsplatz 6
700 m
Odeonsplatz 6–18; Bazar, langgestreckte, zweigeschossige Ladenzeile mit erhöhten Eckpavillons und Mittelrisalit, im Erdgeschoss Integration der Hofgartenarkaden und zum Odeonsplatz Bogenstellungen mit Schaufenstern, in klassizistischen Formen gestaltet, von Leo von Klenze, 1825/26, Erhöhung der Eckpavillons, nach Plänen von Eduard Riedel, 1855, Wiederaufbau nach starker Kriegszerstörung, bis 1956.

Hofbrunnwerk

Erstellung: 0

700 m

Tunierhaus

Erstellung: 0

701 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Konradstraße 16
701 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gittertore, siehe Konradstraße 14.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 12
704 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 1560
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
705 m
nördliche Randbebauung des Unteren Hofgartens, vom Lusthaus Albrecht V. Teile samt westlichem Eckturm und gewölbtem Gang mit Säulenarkaden erhalten, mit Resten von Rollwerkmalerei, um 1560; darüber Pfeilerarkadenreihe der ehemaligen Hofgartenarkaden, 1866 vom Neurenaissancebau des Kunstvereins überbaut; nach dessen Kriegszerstörung nur in Teilen überliefert; an das Untergeschoss anschließend in unteren Partien erhaltenes Brunnhaus Maximilian I., 1613-17, Erweiterung von Leo von Klenze, 1847/48; mit technischer Ausstattung.

Reiterstandbild Ludwigs I.

Architekt: Widmann Max
Erstellung: 1862
Odeonsplatz
705 m
<p>Reiterstandbild Ludwigs I., 1862 von Max Widmann.</p>

Prinz-Luitpold-Palais

Erstellung: 1873
Leopoldstraße
706 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Nordendstraße 15
707 m
Mietshaus, neubarockes Erkerhaus, mit Putzdekor, um 1890.

Pinakothek der Moderne

Architekt: Braunfels Stephan
Erstellung: 2002
Barer Straße 40
707 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Giselastraße 14
707 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890/1900, z. T. vereinfacht.</p>

Haus der Kunst

Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1933
Prinzregentenstraße 1
708 m
<p>Haus der Kunst, ehem. Haus der Deutschen Kunst, monumentaler, neuklassizistischer Ausstellungsbau, 1933-37 von Paul Ludwig Troost; Freitreppe 1971 abgetragen.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 78
710 m
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung und Erker, um 1884-87 von Johann Widmann; seit dem Wiederaufbau veränderte Stockwerkseinteilung; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 80.</p>

Jugendstil-Eckhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Georgenstraße 46
710 m
Jugendstil-Eckhaus, mit asymmetrisch angeordneten Erkern, Balkonen und Laubwerkstuck, Anfang 20. Jh.

Jägerstraße

Erstellung: 0
Jägerstraße
712 m

Mietshaus

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Konradstraße 14
716 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuck- und Putzdekor und Balkongittern, 1902-03 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann; zwischen Nr. 14 und 16 zwei Jugendstil-Gittertore.</p>

Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Wittelsbacherplatz 4
719 m
<p>Ehem. Ludwig-Ferdinand-Palais (Alfonspalais), jetzt Verwaltung der Siemens AG, 1825/26 von Leo von Klenze, der 25 Jahre lang im Hause wohnte; um 1850 um drei Achsen nach Westen verlängert. Eingangsfassade im Osten an der Kardinal-Döpfner-Straße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 9
719 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Friedrichstraße 9
719 m

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1883
Adalbertstraße 53
721 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit Erkerturm, 1883 von Johann Widmann.</p>

Doppelhausblock

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 5
721 m
<p>Giselastraße 5/7; Doppelhausblock, reiche deutsche Renaissance, um 1890; Nr. 7 1891-97 Wohnhaus Lovis Corinths (Gedenktafel).</p>

Palais Dürckheim

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Erstellung: 1843
Türkenstraße 4
723 m
<p>Ehem. Palais Dürckheim, später Preußische Gesandtschaft, freistehender, kubischer Bau in italianisierender Neurenaissance, Fassade in verschiedenfarbigem Backstein mit Sandsteingliederungen und Reliefs, 1843-44 von Franz Jakob Kreuter.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 11
723 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Konradstraße 12
723 m
<p>, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Straßenfront nach Kriegseinwirkung vereinfacht.</p>

Monopteros

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1837
Englischer Garten 1
727 m
<p>Monopteros, ionischer Rundtempel auf künstlichem Hügel, von Leo von Klenze, 1832-37;</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1887
Adalbertstraße 80
730 m
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, Turm- und Flacherker, um 1884-87 von Johann Widmann; malerische Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 70, 72, 76 und 78.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 13
731 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine symmetrische Gruppe mit Nr. 15 und 17.</p>

Villenartiges Corpshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Giselastraße 24
732 m
<p>Villenartiges Corpshaus, abgewandelte deutsche Renaissance, Anfang 20. Jh.</p>

Hofgarten

Erstellung: 1617
Hofgarten
733 m
<p>Hofgarten, rechteckiges Areal nördlich der Residenz mit geometrischer, auf den Hofgartentempel in der Mitte bezogenem Wegesystem, angelegt 1613-17, nach Entwürfen von Kurt Hentzen erfolgte 1948-57 eine durchgreifende Neugestaltung des oberen Hofgartens, die weitgehend Elemente der originalen Konzeption von 1613 ff. aufnimmt, Schalenbrunnen aus dieser Zeit. - Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615; - Reiterstandbild Herzog Ottos von Wittelsbach (Bronze), Entwurf und Guss von Ferdinand von Miller, 1911; - Kriegerdenkmal, von Karl Knappe, Thomas Wechs und Eberhard Finsterwalder, 1924-26; mit Gruftraum, darin Liegefigur, ehem. aus Rotmarmor, von Bernhard Bleeker, 1972 durch Bronzekopie von Hans Wimmer ersetzt. - Brunnen, fälschlich auch als Loreleybrunnen bezeichnet, mit Bronzereplik einer Wassernymphe ("Nymphe von Anif"), von Ludwig Schwanthaler, 1852; - Ägyptischer Obelisk, 1./2. Jh. n. Chr., 1972 vor dem Eingang der Ägyptischen Staatssammlung (Hofgartenstraße 2) aufgestellt; - Begrenzungen: südliche Begrenzung, Festsaalbau der Residenz, siehe Hofgartenstraße 2; östliche Begrenzung, Bayerische Staatskanzlei (ehem. Armeemuseum), siehe Franz-Josef-Strauß-Ring 1; westliche und nördliche Begrenzung, Hofgartenarkaden und Hofgartentor, siehe Odeonsplatz 6-18, Galeriestraße 2/2 a/2 b/4/4 a/6/6 a und 8/10.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Giselastraße 11
734 m
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, mit Eckerker, um 1900.</p>

Hofgartentempel

Architekt: Schön Heinrich d. Ä.
Erstellung: 1615

738 m
<p>Hofgartentempel, auch sog. Dianatempel, auf der Kuppel Kopie der "Tellus Bavaria" (Bronze, um 1590 von Hubert Gerhard mit Putten und Attributen des frühen 17. Jh.), wohl von Heinrich Schön d. Ä. 1615</p>

Neurenaissance-Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 48
739 m
<p>Neurenaissance-Eckhaus, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Konradstraße 9
740 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schraudolphstraße 30
741 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, bez. 1889.

Kunstareal München

Erstellung: 0
Barer Straße
741 m

Mietshausgruppe

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 11
742 m
<p>Gabelsbergerstraße 11, 13, 15; Mietshausgruppe, biedermeierlich, zu Walmdachblock zusammengefasst, mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 7
745 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 99
745 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 15
745 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; erhöhter Mittelrisalit der Gruppe 13, 15 und 17. Thomas Mann vollendete hier 1898-1901 den Roman Buddenbrooks (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Giselastraße 17
745 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Xaver Aumiller, vereinfacht; Gruppe mit dem Pendant 13 und 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 6
750 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Giselastraße 26
750 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, um 1894.</p>

Odeon

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1928
Odeonsplatz
751 m

Brienner Straße 18
752 m

Neue Pinakothek (Alt)

Erstellung: 1836
Theresienstraße
754 m

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Konradstraße 4
760 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Josef Huber; malerischer Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaulbachstraße 87
760 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerkern und reichem Stuckdekor, 1897.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 28
760 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>

Neue Pinakothek

Architekt: Branca von
Erstellung: 1975
Barer Straße 29
763 m

Mietshaus

Architekt: Wintergerst Martin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Habsburgerstraße 1
768 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erkern, Stuckdekor und Vorgarten-Gitter, 1898-99 von Martin Wintergerst.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Gabelsbergerstraße 19
775 m
Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert und stuckiert, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 2
775 m
Mietshaus, mit Nachklängen klassizistischen Jugendstils, um 1911 von Max Neumann.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Konradstraße 3
781 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, um 1900; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Konradstraße 5
781 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und sparsamem Stuckdekor, 1902 von Georg Guinin; Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 29
783 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 27
785 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 94
787 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Hofgartenarkaden

Erstellung: 0
Odeonsplatz
793 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 89
795 m
Mietshaus, palastartiger Neubarockbau, am Balkongitter bez. 1922.

Allianz-Versicherungs-AG

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 0
Königinstraße 28
796 m
<p>Generaldirektion der Allianz-Versicherungs-AG, repräsentativer, großzügig angelegter mehrflügeliger Bürokomplex, durch Vorgartenzone von der Straße abgerückt und sich nach Osten über eine Gartenanlage zum Englischen Garten hin öffnend, 1953-55 von Josef Wiedemann; fünf unterschiedlich große, verputzte Pavillons, mit verglasten Verbindungsbauten; Hauptbau fünfgeschossig, Sockelwand mit Travertin-Verkleidung, Vordach über Stahlstützen, Obergeschoss z.T. durch Pfeilerstellung aufgelöst; innen Halle mit Umgang, Freitreppe und Galerie; Bürogebäude, südlich an den Hauptbau anschließend, dazu versetzt, das Hollerith-Haus; Kasinobau mit Küchentrakt, nordöstlich; Hausmeisterhaus, nordwestlich; mit Ausstattung.</p>

Palais Eichthal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 12
798 m
<p>Palastartiges Mietsgebäude, später Palais Eichthal, jetzt Büro- und Geschäftshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; erhalten lediglich die Fassade in florentinischen Frührenaissanceformen.</p>

Ehem. Wohnhaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Odeonsplatz 1
798 m
Ehem. Wohnhaus, jetzt Miets- und Geschäftshaus, klassizistisch, 1828/29 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden 1952 wiederaufgebaut; mit Nr. 2 zu einem palastartigen, symmetrischen Block zusammengefasst.

ehem. Bayerischen Armeemuseums

Architekt: Mellinger Ludwig von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
802 m
<p>Mittelteil des ehem. Bayerischen Armeemuseums (Torso nach Kriegszerstörung), 1900-1905 von Ludwig von Mellinger, Neurenaissance, mit Portikus im Westen und mit Kuppel (einbezogen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei von 1990-93); vom nördlichen Kopfbau z. T. die Reste der Hofgartenarkaden überfangen, siehe Galeriestraße 8/10.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 17
805 m
<p>Mietshaus, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, um 1860.</p>

Palais Mejan

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 6
807 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 91
809 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, um 1900.

Bayerische Staatskanzlei

Architekt: Diethard J. Siegert und Reto Gansser
Erstellung: 1993
Franz-Josef-Strauß-Ring
811 m

Hofgartenkaserne

Erstellung: 1808

811 m
<p>Die Hofgartenkaserne – auch als Max‑Joseph‑Kaserne bekannt – wurde von 1801 bis 1808 am östlichen Rand des Münchner Hofgartens errichtet. Der klassizistische Riegelbau mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen bot Platz für bis zu 2 150 Soldaten&nbsp; . Entworfen von Joseph Frey, stand die Kaserne auf feuchtem Boden – früher ein Zierteich und Teil des Köglmühlbach-Sammlers. Diese nasse Lage förderte Krankheiten wie Typhus, was ab den 1850er Jahren zu immer heftigeren Epidemien führte. Erst 1893 bewog eine besonders schwere Typhusepidemie zur Schließung, 1899 folgte der Abriss&nbsp; .</p><p>Auf dem Gelände entstand bis 1905 das Bayerische Armeemuseum. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden die Ruinen in den Neubau der Bayerischen Staatskanzlei integriert, der 1993 fertiggestellt wurde&nbsp; . Heute markiert die Kuppel der Staatskanzlei die historische Position der Kaserne, nahe dem Eingang zum Hofgarten.</p>

Hofgartentor

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1818
Hofgarten
818 m
<p>Das Hofgartentor am Odeonsplatz in München, erbaut von 1816 bis 1818 unter König Ludwig I., wurde von Leo von Klenze im Stil eines römischen Triumphbogens gestaltet. Es ehrt König Max Joseph, Ludwigs Vater, mit Medaillons an den Säulen, die von Lorbeerkränzen und bayerischen Löwen geschmückt sind. Ursprünglich waren Skulpturen für die Nischen geplant, die jedoch nie umgesetzt wurden. Auf dem Dach des Tors befinden sich Bleitrophäen von Ernst Mayer und an der Fassade Genienreliefs zu Kunst, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kriegswesen. Das Tor markiert den Eingang zur Hofgartenstraße und den Beginn der klassizistischen Umgestaltung Münchens. Heute ist die Hofgartenstraße größtenteils Fußgängerzone, mit begrenztem Verkehr ab der Alfons-Goppel-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 96
820 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Erkern und Balkonen, um 1880/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Drachinger Lukas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Gedonstraße 2
820 m
<p>Mietshaus, reicher Neubarockbau, 1898 von Lukas Drachinger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kurfürstenstraße 16
821 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Palais Moy

Architekt: Klenze Leo von, Winkler Georg Helmut
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Brienner Straße 1
823 m
<p>Ehem. Palais Moy, jetzt Geschäftshaus, klassizistischer Vierflügelbau (Doppelhaus) mit Innenhof, 1824/25 von Leo von Klenze, nach Kriegsschäden um 1950/52 von Georg Helmut Winkler äußerlich annähernd wiederaufgebaut; mit Theatinerstraße 23.</p>

Palais Arco-Zinneberg

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Wittelsbacherplatz 1
824 m

Mietshaus

Erstellung: 1899
Habsburgerstraße 3
825 m
Mietshaus, Eckbau, mit Erkern, um 1899; vereinfacht.

Palastartiges Doppelmietshaus

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Brienner Straße 10
827 m
Palastartiges Doppelmietshaus, 1824/25 von Leo von Klenze; nach Kriegszerstörungen in ähnlicher Form, doch mit starken Veränderungen wiederaufgebaut.

Mietshaus

Architekt: Witzel Heinrich
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1898
Kurfürstenstraße 29
828 m
<p>Mietshaus, in Neo-Louis-XVI-Formen, reich stuckiert, mit Erker, 1897-98 von Heinrich Witzel.</p>

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Hohenstaufenstraße 11
832 m
Villa, klassizistischer Jugendstil, um 1908 von Liebergesell und Lehmann.

Geschäftshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Brienner Straße 5
833 m
<p>Geschäftshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Wohn- und Geschäftshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Brienner Straße 7
835 m
Wohn- und Geschäftshaus, neuklassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.

U-Bahnhof Odeonsplatz

Erstellung: 1971

837 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 93
839 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, um 1900.</p>

Mietshausblock

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gedonstraße 4
840 m
<p>Gedonstraße 4, 6; Mietshausblock, Jugendstil, mit zwei Erkern und reicher Stuck- und Putzdekoration, 1904 von Martin Dülfer; stilistisch Ohmstraße 13, 15 und 17 ähnlich.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kurfürstenstraße 31
843 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Friedrichstraße 17
846 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern und Vorgarten-Pfeilerzaun, Ende 19. Jh.

Brücke über den Eisbach

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Prinzregentenstraße
848 m
Brücke über den Eisbach, neubarocke Brüstung, bez. 1890; östlich von Nr. 1.

Palais Almeida

Architekt: Métivier Jean Baptiste
Erstellung: 1824
Brienner Straße 14
848 m
<p>Das Palais Almeida in der Brienner Straße wurde 1824 von Jean Baptiste Métivier im Stil des französischen Klassizismus erbaut. Es entstand an der Stelle der ehemaligen Georgskirche und folgt der traditionellen Fassadengestaltung mit drei Geschossen, neun Fensterachsen und einem rustizierten Erdgeschoss. Die Fassade ist durch Pilaster und prunkvolle Kandelaber neben dem Haupteingang verziert.</p><p>Erbaut von Baronin Sophie von Bayrstorff, gelangte es durch ihre Tochter Sophie und deren Ehemann, Graf Paolo d’Almeida, zu seinem Namen. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude 1952/53 mit vereinfachtem Dach wiederaufgebaut. Heute dient es als Büro- und Geschäftshaus, dessen Innenhof seit 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich ist.</p>

Wittelsbacher Palais

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1848
Brienner Straße 50
849 m

Tonhalle Kaim

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1895
Türkenstraße 5
850 m


852 m

Hofgartenstraße 1
855 m

Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten

Architekt: Seitz Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1938
Amiraplatz 1
856 m
Geschäftshaus der Vereinigten Werkstätten, neuklassizistischer Eckbau, nördlicher Bauteil als palastartiger Rechteckblock ausgebildet, westlich langgestreckter Seitentrakt, im Erdgeschoss große Schaufensterarkaden mit Natursteinverblendung, von Robert Seitz, 1938-40.

Mietshaus

Architekt: Rose Max
Erstellung: 1912
Hohenstaufenstraße 7
857 m
Mietshaus, mit Erker, 1912 von Max Rose; vereinfacht.

Steinerne Ruhebank

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1838
Englischer Garten
861 m
Steinerne Ruhebank (Exedra), auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838;

Café Luitpold

Architekt: Lasne Otto
Erstellung: 1888
Brienner Straße 8
861 m

Maxvorstadt II

Erstellung: 0

864 m
Die Brienner Straße ist die erste der großen Straßenanlagen des 19. Jahrhunderts in München und innerhalb der rationalen Schematik der Maximilians-Vorstadt als Ost-West-Achse mit besonderer Absicht angelegt, erstmalige residenzstädtische Planungs-Aktion und radikale Neubebauung auf freiem Gelände. Vorgegeben war dem Verlauf der Brienner Straße eine als Fürstenweg bezeichnete Chaussee, welche die Residenz mit Nymphenburg verband; die Gestaltung blieb auf die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz beschränkt. Die in einem ersten Abschnitt zwischen 1808 und 1824 entstehende Max-Vorstadt sucht man durch ein System von Achsen an die Altstadt zu binden. Die Brienner Straße geht vom Hofgarten aus. Senkrecht zu ihr steht die Arcisstraße, ausgerichtet auf den 1813/14 angelegten Alten Botanischen Garten. Ihre östliche Parallele ist die Barerstraße. Im Schnitt von Barer- und Brienner Straße ist der kreisrunde Karolinenplatz angelegt. Dieser nimmt eine Schräglinie auf, die Max-Joseph-Straße, die als Anschlussachse zur Altstadt bereits besteht. Das Ensemble umfasst sowohl die gesamte Brienner Straße zwischen Odeons- und Königsplatz als auch das Grundsätzliche des Achsensystems (wobei die Max-Joseph-Straße als dem Ensemble Maxvorstadt I zugehörig behandelt wird).

Dianabad

Erstellung: 0
Himmelreichstraße
865 m

Klassizistisches Wohnhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Theatinerstraße 23
865 m
Theatinerstraße 23; Klassizistisches Wohnhaus, jetzt Geschäftshaus, bildet eine Einheit mit dem Eckhaus, ehem. Nr. 25, jetzt Brienner Straße 1/ehem. Palais Graf Moy, siehe dort.

Alte Pinakothek

Architekt: Döllgast Hans, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1836
Barer Straße 27
867 m
<p>Alte Pinakothek, repräsentativer Galeriebau mit Eckrisaliten in Formen der italienischen Hochrenaissance, von Leo von Klenze, 1826-36, nach Kriegsschäden von Hans Döllgast 1952-57 wiederhergestellt bzw. in schlichter Form ergänzt; mit Ausstattung; ringsum (erneuerte) Gartenanlage</p>

Gaststätte Chinesischer Turm

Architekt: Lechner Johann Baptist, Gebrüder Rank
Erstellung: 1789
Englischer Garten 3
872 m
Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet;

Residenz

Erstellung: 0
Residenzstraße 1
872 m
<p>Residenzstraße 1; Residenz, ausgedehntes Stadtschloß, ab 1348 über Jahrhunderte gewachsen, acht Höfe umschließend. Der mittelalterliche Kern (Neuveste) in Resten unter dem Nordostpavillon des Festsaalbaues und dem umgebenden Bereich verborgen. Kern der bestehenden Anlage die westlich an die Residenzstraße grenzende Alte oder Maximilianische Residenz des frühen 17. Jh. mit der Hofkapelle (1601) und älteren Teilen des 16. Jh. (Grottenhof mit Perseusbrunnen, 1595 von Hubert Gerhard; Antiquarium, 1569-71). Im Brunnenhof Wittelsbacherbrunnen, um 1600. Zu Nr. 1 gehört das Alte Residenztheater, Rokokobau, 1751-53 von Fran¿ois de Cuvilli¿s, 1956 an neuer Stelle (Apothekenflügel) wiederaufgebaut; mit Ausstattung; Königsbau, siehe Max-Joseph-Platz 3, Festsaalbau siehe Hofgartenstraße 2 und Marstallplatz 8, Allerheiligen-Hofkirche siehe Marstallplatz. Vgl. auch Hofgarten.</p>

Heilige Stiege

Erstellung: 1688
Theatinerstraße
872 m
<ul><li>5. Mai 1688 - Einweihung durch Fürstbischof Joseph Clemens in Gegenwart des Kurfürsten Max Emanuel</li><li>8. Juni 1820 - Abbruch</li></ul>

Festsaalbau der Residenz

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1842
Hofgartenstraße 2
873 m
<p>(siehe Residenzstraße 1 und Marstallplatz 8), langgestreckter Neurenaissancebau, 1832-42 von Leo von Klenze, im Westteil unter Verwendung des Vorgängerbaues (Kaisersaaltrakt) des frühen 17. Jh. Vor dem Mittelrisalit Loggia mit Figuren von Ludwig Schwanthaler, vgl. Hofgarten.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 6
874 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Franz Popp; 1937-44 Wohnhaus des Dichters Max Halbe (Gedenktafel).</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hohenstaufenstraße 1
877 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Friedrichstraße 18
879 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Portalplastik, 1903-04 von Max Langheinrich; Längsseite dem Leopoldpark zugewendet; Baugruppe mit Franz-Joseph-Straße 21 und 23.

Bedürfnisanstalt

Erstellung: 1904

880 m

Bayerische Landesbank

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Brienner Straße 16
880 m
Ehem. Disconto-Gesellschaft, jetzt Bayerische Landesbank (Altbau), palastartiger neuklassizistischer Bau, 1922-23 von Max Littmann.

Chinesischer Turm

Architekt: Frey Joseph
Erstellung: 1790
Englischer Garten
881 m
<p>Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert;</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Prinz-Ludwig-Straße 7
883 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erkern und reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Habsburgerstraße 7
883 m
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastern, Flacherkern und nördlichem Terrassenvorbau, 1911 von Max Neumann.

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Martiusstraße 4
885 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Giebelfront mit drei Erkern, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1908, von Anton Hatzl.</p>

Ökonomie- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lechner Johann Baptist
Erstellung: 1790
Englischer Garten 2
886 m
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93;

Mietshaus

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1915
Franz-Joseph-Straße 1
886 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Walmdachbau, mit Kolossalsäulen, 1915 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Universitäts-Reitschule

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Königinstraße 34
888 m
<p>Universitäts-Reitschule, schlichter, neuklassizistischer, herrenhausartiger Flügelbau mit den Vorhof begrenzender Balustrade, 1927 von Eugen Hönig und Carl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 11
888 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch geschweiftem Giebel, 1903 von Martin Dülfer; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Adalbertstraße 90
889 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Holzloggia und Muttergottes-Stuckrelief, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Franz-Joseph-Straße 15
889 m
<p>Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), Jugendstil, 1905 von Franz Popp.</p>

Zugehöriges Rückgebäude

Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 13
890 m
<p>Zugehöriges Rückgebäude, 1903 von Martin Dülfer; letzte Wohnung von Hans und Sophie Scholl</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 17
895 m
<p>Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Stattliches Eckhaus

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Prinzregentenstraße 24
896 m
<p>Stattliches Eckhaus, neubarock, mit reicher Gliederung, 1897/98 von Müller und Kollmus (Entwurf von Gabriel von Seidl ?); Dachzone reduziert und durch Aufstockung verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Nyilas Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 19
897 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich stuckiert, mit Erker und Balkongittern, 1903 von Franz Nyilas. Rückgebäude zum Leopoldpark gleichzeitig, im barockisierenden Jugendstil mit Stuckdekor.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Franz-Joseph-Straße 21
898 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker und Balkonen, um 1904 von Max Langheinrich; bildet mit Nr. 23 und Friedrichstraße 18 eine Jugendstil-Baugruppe.</p>

Theatinerkirche St. Cajetan

Architekt: Barelli Agostino, Zuccali Enrico, Cuvilliés Francois d. Ä.
Erstellung: 1663
Theatinerstraße 22
898 m
<p>Theatinerkirche St. Cajetan, kreuzförmig-basilikale Anlage mit Zweiturmfront und Vierungskuppel, 1663-68 von Agostino Barelli und Enrico Zuccali, Fassade 1765-68 von Francois Cuvilliés d. Ä. vollendet; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Prinz-Ludwig-Straße 9
899 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1900.</p>

Technische Universität

Architekt: Eichberg Werner, Hart Franz
Erstellung: 1957
Theresienstraße 90
900 m
(N2) Institut für Hochspannungs-und Anlagentechnik der Technischen Universität, sog. Hochvolthaus, kubischer Gebäudeblock aus Hochspannungshalle im südlichen und Institutsräumen im nördlichen Teil, 1957-63 von Werner Eichberg und Franz Hart; Experimentierhalle mit geschlossener Sichtmauerwerksfläche zur Theresienstraße, an der Ost-und Westseite sägezahnförmig angeordnete Sichtmauerwerksscheiben mit senkrechten Fensterschlitzen und freistehende Treppentürme; Institutsräume in Stahlbetonskelettbauweise mit Sichtmauerwerksausfachungen; Bau aus Sicherheitsgründen durch einen Kiesgraben von der Straße abgesetzt.

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 14
902 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Xaver Aumiller, 1895/96.</p>

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Franz-Joseph-Straße 23
902 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau mit Erkern und Balkonen, um 1904 von Max Langheinrich; Gruppe mit Nr. 21 und Friedrichstraße 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Backsteinrenaissance
Erstellung: 1889
Leopoldstraße 46
903 m
<p>Mietshaus, Eckbau in nordischer Backsteinrenaissance, mit reicher Sandsteingliederung und städtebaulich wirkungsvollem Turmerker an der Ecke, bez. 1889, von Friedrich Steffan; östlich zwei Torpfeiler mit Gitter, bez. 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinmetz Max
Erstellung: 1878
Bruderstraße 6
903 m
Mietshaus, viergeschossiger Eckbau in klassischen Renaissanceformen, von Max Steinmetz um 1878.

Neufeste

Erstellung: 1385

906 m

Neuveste

Erstellung: 1385

906 m

Mietshaus

Architekt: Bürkel Andreas
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1889
Arcisstraße 59
907 m
Mietshaus in Ecklage, repräsentiver, palastartiger Neubarockbau mit Stuckdekor, 1889-90 von Andreas Bürkel.

Kaiserhoftrakt

Erstellung: 1616

907 m

Feldherrnhalle

Architekt: Miller d. J. Ferdinand von, Rümann Wilhelm von, Gärtner Friedrich von, Schwanthaler Ludwig
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1844
Residenzstraße
908 m
<ul><li>Loggia mit dreiseitig offenen Rundbogenarkaden und großer Freitreppe im Norden, Kalksteinquaderbau mit reichem bauplastischem Dekor, von Friedrich von Gärtner, 1841-44,</li><li>Behebung der Kriegsschäden, 1950-1962;</li><li>Bronzestandbilder auf Granitpostamenten der Heerführer Johann Tzerklas Graf von Tilly und Carl Philipp Fürst von Wrede, nach Entwürfen von Ludwig Schwanthaler, gegossen von Ferdinand von Miller d. Ä., enthüllt 1844;</li><li>Bayerisches Armeedenkmal, Bronzefigurengruppe auf Granitsockel, von Ferdinand von Miller d. J., bez. 1892;</li><li>zwei Löwen, neuklassizistische Tierplastiken in Marmor, von Wilhelm von Rümann, 1906.<br><br>&nbsp;</li></ul><h4>Restaurierung 2025</h4><p><strong>TAFEL 1: Geschichte</strong></p><p>Die Feldherrnhalle wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern (er regierte 1825–1848) nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1791–1847) errichtet. Den Bauschmuck – die bekrönenden Waffentrophäen, die Königswappen über den mittleren Pfeilern der Hauptfassade sowie die Standbilder der Frontseite – entwarf der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802–1848). Architektonisches Vorbild ist die „Loggia dei Lanzi“ aus dem 14. Jahrhundert in Florenz, die den zentralen Platz der Stadt schmückt und für öffentliche Zeremonien genutzt wurde. Später diente die Halle als Aufstellungsort für Skulpturen und als Wachlokal.</p><p>Mit dem Bau der Münchner Feldherrnhalle setzte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Heeresführern ein Denkmal. Ihre Bestimmung reiht sie in die bayerisch-deutschen Nationaldenkmäler des Königs ein, zu denen auch die Münchner Ruhmeshalle, die Walhalla bei Regensburg sowie die Befreiungshalle über Kelheim zählen. Zugleich bildet die Halle den Blickpunkt der Ludwigstraße, die durch das ebenfalls von Gärtner geplante Siegestor verläuft und mit ihren klassizistischen Monumentalbauten symbolträchtig auf die Königliche Residenz sowie die benachbarte Theaterkirche zuführt.</p><p>Die bronzenen Feldherren-Standbilder des Grafen Tilly (1559–1632) und des Fürsten Wrede (1767–1838) wurden durch Ferdinand von Miller in der königlichen Erzgießerei gegossen und dienten der Inszenierung der bayerischen Nation. Tillys Statue verweist auf Bayern als Verteidiger des katholischen Glaubens im Dreißigjährigen Krieg, Wredes Standbild auf die Teilnahme an der siegreichen nationalen Erhebung gegen Napoleon in den deutschen Befreiungskriegen. Anstatt weiterer Feldherren, wie noch von Ludwig I. gewünscht, ließ später Prinzregent Luitpold in der Halle 1892 zusätzlich das Denkmal der bayerischen Armee aufstellen. Seit 1905 bewachen die beiden Marmorlöwen des Bildhauers Wilhelm von Rümann den zentralen Treppenaufgang.</p><p>Am 9. November 1923 war hier der Marsch von Adolf Hitler und seinen Anhängern, die den Sturz der Demokratie beabsichtigten, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der „Bewegung“. Ein 1933 in der Halle errichtetes Mahnmal für die Putschisten und regelmäßige „Gedenkfeiern“ dienten der Selbstdarstellung des Regimes. Heute erinnert eine Gedenktafel an der benachbarten Residenzfassade an die vier bei der Abwehr des Putschversuchs von 1923 getöteten Landpolizisten.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 2: Architektur</strong></p><p>Das Podium der Feldherrnhalle enthält mehrere niedrige gewölbte Räume, die in der Raumnot nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurden. Zuletzt war hier eine Veranstaltungszone eingerichtet, die 2019 geschlossen hat. Die Kellerräume werden deshalb auf ihre ursprüngliche Form zurückgebaut und dienen künftig Lagerzwecken.</p><p>Das Dach der Feldherrnhalle war im Zweiten Weltkrieg abgebrannt und nur in einfacher Form erneuert worden. Die Eindeckung in verzinktem Eisenblech ist durch Witterung und Ausführung an den Anschlüssen als Unfallschwachstelle. Wasserschäden in den kaum zugänglichen Gewölberäumen schließen. Neben einer praktikablen Erschließung dieser Räume und Dachflächen zu Revisionszwecken wird eine neue Dacheindeckung aus dauerhaftem Kupferblech geschaffen. Ihre Tragsubkonstruktion aus Holz wird ebenfalls geprüft und ertüchtigt. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten ist auf dem Dach der Feldherrnhalle auch die Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung vorgesehen.</p><p>Die Statik der Feldherrnhalle ist kompliziert, da die weitgespannten Bögen sich mit dem Fiorentiner Vorbilds mit Hilfe robuster Zugstangen aus Eisen im Gleichgewicht gehalten werden. Deutliche Rostausblühungen und Risse deuten auf Verfallsspuren hin. Erst durch vertiefte Schadenskarte und baustatischen Untersuchungen können Aussagen getroffen werden.</p><p>Für die dauerhafte Standsicherheit von Gewölbe und Pfeiler ist daher eine statische Ertüchtigung der Eisenkonstruktion durch Einbau eines Stahlträgersystems im Dachraum erforderlich.</p><p>Die Feldherrnhalle ist heute ein attraktiver Treffpunkt für die Münchner und Touristen. Das Hallenpodium bietet eindrucksvolle Perspektiven auf einige der schönsten Stadträume der Landeshauptstadt an Odeonsplatz und Ludwigstraße. Dennoch war dieser Ort bisher nicht ohne jedes Risiko auf den etwa 3 Meter hohen Hallenpodium begehbar. Nachdem wirkungsarme und abgehende Warnhinweise keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben, wird im Zuge der Restaurierungsmaßnahme eine denkmalverträgliche Absturzsicherung erarbeitet.</p><p>Das Denkmalpodium, das derzeit nur provisorisch abgedichtet ist, erhält wieder in Anlehnung an den historischen Asphaltbelag einen neuen, dichten Belag aus geschliffenem Gussasphaltestrich. Der historische Boden war von dem Architekten F. J. Kreuter als einer der ersten Terdecken Bayerns gestaltet worden.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 3: Restaurierung – Oberflächen aus Naturstein und Putz</strong></p><p>Die Hauptwirkung der Feldherrnhalle ist auf die beim Bau verwendeten Natursteine zurückzuführen. Für den Sockel fand ein Muschelkalk, für das aufgehende Mauerwerk ein Kalkstein aus Kelheim Verwendung. Die beiden Löwen selbst sowie das Auflagerungsmassiv wurden aus weißem Laaser Marmor gefertigt.</p><p>Die Natursteinoberflächen werden gereinigt, Verschwartungen und Rostfahnen reduziert, morbide Bereiche wieder gefestigt. Kleinere Ausbrüche werden in originalgetreuen Ergänzungen geschlossen, zerstörte Bereiche und schadhafte Betonganzierungen in der vorgegebenen Form von Steinmetz nachgearbeitet oder abgegossen.</p><p>Auch der selten feine Fugenschnitt zwischen Werksteinen müssen auf Fehlstellen untersucht und mit dem gleichen Mörteln dauerhaft verschlossen werden. Häufig wird eine Steinersatzierung mit der Aufbringung einer Opferschicht an Orten belasteten, leicht zu entfernenden „Schale-Schlämmen“ bestehen aus ähnlichem Grundstoff wie der originale Stein, bleiben jedoch bewusst weicher und werden mit einem gegenüberliegenden Farbwert aufgebracht, um Unterscheidbarkeit und die Ablesbarkeit des Regenwassers verbessern.</p><p>Die Pfeiler der Feldherrnhalle waren schon immer größtenteils weiß gestrichen, die Putzflächen der Loggia-Rückwand durch eine aufgemalte, farblich dezent voneinander abgesetzte graue Quadergliederung gestaltet.</p><p>Die Architekten der Erbauungszeit – Friedrich von Gärtner und auch Leo von Klenze – haben solche Lösungen immer wieder verwendet, wenn die Ausführung von echten Natursteinen zu aufwendig erschien (wie an den meisten Fassaden der Residenz).</p><p>Durch Alterung und eindringende Feuchtigkeit sind die Putzoberflächen jedoch geschädigt. Es ist zu klären, welche und an welchen Stellen noch Putzteile historisch sind und erhalten bleiben können. Soweit möglich, sollen die Schadenspotenziale durch angereicherte Schadsalze im Vorfeld eines Neuauftrags neutralisiert werden.</p><p>Dabei stellt die Hallenrückwand besondere Anforderungen, da sie die eigentliche Schaufand in der Nachsicht vom Odeonsplatz aus bildet. Sie soll mit den übrigen Kunstwerken harmonisieren und muss mit ruhiger, aber zugleich moderner Farbenspiel den eigentlichen einfarbig grauen Naturstein imitieren soll.</p><p>---</p><p><strong>TAFEL 4: Restaurierung – Bildwerke aus Bronze</strong></p><p>Die in der Feldherrnhalle aufgestellten Bronzedenkmäler weisen unterschiedliche Erhaltungszustände auf. Während die oben auf dem Podium aufgestellten übergroßen Standbilder der bayerischen Heerführer der Witterung ausgesetzt sind, sind das an der Hallenrückwand positionierte Denkmal für das Bayerische Heer und die seitlich angebrachten Schrifttafeln durch ihre Lage besser geschützt.</p><p>Die Standbilder werden gereinigt und Korrosionsprodukte reduziert. Mögliche Schadstellen wie Risse oder Löcher werden mit traditionellen Mitteln der Metallbearbeitung geschlossen.</p><p>Durch pflegende Schutzüberzüge, meist Spezialwachse, wird das Gesamterscheinungsbild vereinheitlicht und die weitere Oxidation der Oberflächen verlangsamt. Die Standfestigkeit der Figuren wird geprüft und gegebenenfalls das Innengerüst verstärkt. Schließlich muss speziell an der rückwärtigen Monumentalgruppe – ein wirkungsvoller und dabei möglichst wenig sichtbarer Tauchschutz angebracht werden, um einer Verschmutzung der wertvollen Oberflächen vorzubeugen.</p><p><i>Quelle: Infotafeln am Bauzaum vor Ort</i></p><p>&nbsp;</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Oettingenstraße 35
908 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 5
909 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906 von Anton Hatzl.</p>

Barer Straße 19
909 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kurfürstenstraße 18
910 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Stuckdekor und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Rinke Paul jun.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Unsöldstraße 7
912 m
<p>Mietshaus, neubarocke Doppelerkerfassade, reich gegliedert und stuckiert, 1897 von Paul Rinke jun.</p>

Marstallplatz 8
912 m
<p>Marstallplatz 8; Bayerische Akademie der Wissenschaften, im Ostteil des Festsaalbaus der Residenz (siehe Hofgartenstraße 2); im sogenannten&nbsp;Apothekenstock 1956-58 das Cuvilliéstheater eingebaut (siehe Residenzstraße 1/ Altes Residenztheater).</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 7
912 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, sehr reich und malerisch gegliedert und stuckiert, mit Reliefs am Eckerker, um 1906 von Anton Hatzl.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 1
913 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern und Giebel, 1906-07 von Anton Hatzl.</p>

Hölzernes Landhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1905
Oettingenstraße 39
915 m
<p>Hölzernes Landhaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit gleichartigem Nebengebäude (Torbau) an der Straße.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 8
915 m
<p>Mietshaus, freistehender, barockisierender Eckbau mit Stuckdekor und Karyatiden am Traufgesims, 1903-05 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 3
916 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Doppelerkerfassade, mit reichem Dekor, 1906 von Anton Hatzl.</p>

Büro- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Berberich Franz
Erstellung: 1955
Prinz-Ludwig-Straße 11
918 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude des Bayerischen Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes, u-förmige Anlage, fünfgeschossiger Betonbau mit weitüberstehendem Dach, mit zurückversetztem Geschoss mit Walmdach, Rasterfassade mit Betonpfeilern und figürlichen Zierformen, von Franz Berberich, 1954/55; Unterstand, erdgeschossig mit sechs Tonnendächern und segmentbogigen Kragarmen, gleichzeitig.</p>

Ehem. Palais Berchem

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: Neoklassizismus
Erstellung: 1898
Brienner Straße 22
918 m
<p>Ehem. Palais Berchem, jetzt Verwaltungsgebäude der Bayerischen Landesbank, 1897-98 von Gabriel von Seidl; vereinfachte Wiederherstellung nach Kriegsschäden; Treppenhaus mit Stuckdekor erhalten; 1927 und 1933 erweitert.</p>

Stattliche Villa

Architekt: Brüder Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Himmelreichstraße 4
919 m
Stattliche Villa, neubarock, 1908 von Brüder Ludwig; an Straßengabelung.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kurfürstenstraße 20
921 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 10
921 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Balkonen und Vorgartengitter an der Ostseite, um 1900; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Rumford-Haus

Architekt: Lechner Johann Baptist
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1791
Englischer Garten 5
922 m
<p>Rumford-Haus (Englischer Garten 5), ehemaliges Casino, jetzt Kinderfreizeitstätte, klassizistischer Bau mit Portiken an den Längsseiten, von Johann Baptist Lechner, 1790/91;</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 12
923 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Franz-Joseph-Straße 14
923 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Balkongittern, 1896-97 von Heinrich Neumann.</p>

U-Bahnhof Giselastraße

Erstellung: 1971

927 m

Thersienstraße
929 m

Palais Berchem

Erstellung: 1677
Theatinerstraße 20
929 m

Max-Plank-Haus

Erstellung: 0
Hofgartenstraße 8
931 m

Mietshaus

Architekt: Höchl Joseph
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Christophstraße 7
931 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, in der Art Klenzes, um 1829-30 von Joseph Höchl.</p>

Alter Nördlicher Friedhof

Architekt: Zenetti Arnold, Döllgast Hans
Erstellung: 1866
Arcisstraße 45
933 m
<p>Alter Nördlicher Friedhof. Angelegt 1866-69 von Arnold Zenetti, Rechteck, umschlossen von Rohbacksteinmauern. An der nördlichen Längsmauer innen zwei, an der südlichen nur noch ein Brunnen mit jeweils ein Relief umschließender Ädikula (Sandstein) darüber. Von den Gebäuden nur noch Reste: Südteil der Arkadenhalle an der Westseite und niedriges Haus südlich des Osteingangs (Rohbacksteinbauten). Nach Kriegsschäden ergänzende Instandsetzung der Mauern, Tore und Rest-Arkaden in bewusst schlichter Haltung 1955 durch Hans Döllgast. Zahlreiche künstlerisch und historisch wertvolle Grabsteine; seit 1939 nicht mehr benützt.</p>

Ehem. Preysing-Palais

Architekt: Effner Joseph
Baustil: Regence-Stil
Erstellung: 1728
Residenzstraße 27
933 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 18
933 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, mit Balkon und Erkern, um 1890/1900, stark vereinfacht; ähnlich Nr. 10, 12 und 14.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 20
933 m
<p>Mietshaus, neubarock, stattlicher Eckbau, mit Putzgliederung, um 1890; Wohnhaus Karl Amadeus Hartmanns; Gruppe mit Habsburgerplatz 2 und 4.</p>

Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1913
Königinstraße 107
934 m
<p>Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft, monumentaler, schlossartiger Komplex mit Säulenhof, zwei weiteren Höfen, Vestibülen, Treppenhaus und Repräsentationsräumen, 1912-13 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; an der Westseite Garten mit umgebender Mauer und zentralem Pavillon.</p>

Rosselenker

Erstellung: 1931
Arcisstraße
937 m
Rosselenker, ursprünglich zwei Bronzefigurengruppen im ehem. Ehrenhof der Technischen Universität (vgl. Arcisstraße 21), 1931 aufgestellt; daselbst an der Westseite der Straße die allein erhaltene männliche Figur der einen Gruppe von Bernhard Bleeker (Pferd kriegszerstört); östlich der Straße bei der Alten Pinakothek die Gruppe von Hermann Hahn.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 48
938 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900, z. T. vereinfacht.</p>

Ehem. Technische Hochschule

Architekt: Neureuthers Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1865
Arcisstraße 21
939 m
<p>Ehem. Technische Hochschule, jetzt Technische Universität; ein großes Geviert ausfüllender Komplex aus verschiedenen Bauzeiten. Vom ursprünglichen Bau Gottfried von Neureuthers (1865-68, Neurenaissance) nur das Rustika-Erdgeschoss an zwei Seiten des Südblocks (südlich an der Gabelsbergerstraße, östlich zum Hof) erhalten; der restliche Südtrakt an der Gabelsbergerstraße (mit Ausnahme des Ostendes) samt dem plastisch reich ausgestalteten Mittelbau mit Turm, 1910-16 von Friedrich von Thiersch, in frei historisierenden Formen; Fortsetzung westlich an der Luisenstraße (Südhälfte); Maschinenhalle im Hof, 1912; die palastartigen Blöcke im Nordosten und Südosten nebst westlich anschließenden Fortsetzungen 1923-28 von German Bestelmeyer; Mitte des Nordtraktes an der Theresienstraße Neurenaissance (1898/99); übrige Teile modern; im Vorhof des Neubaus nördlich der Theresienstraße Ohm-Denkmal, siehe Theresienstraße.</p>

Westteil des ehem. Theatinerklosters

Architekt: Perti Lorenzo, Palais Minucci
Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1675
Salvatorplatz 2
939 m
Salvatorplatz 2/2 a; Westteil des ehem. Theatinerklosters (siehe Theatinerstraße 20/21), jetzt Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, langgestreckter Frühbarockbau, um 1675/76 von Lorenzo Perti, 1938-41 aufgestock und umgebaut; südlich anschließend spätbarocker Eckbau von ca. 1731, Teil des ehem. Palais Minucci, um 1939 umgebaut.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Bruderstraße 1
939 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger Neurenaissancebau, mit zwei kuppelgekrönten Erkern an der abgeschrägten Ecke und pyramidalem Dach, erbaut von Max Häußler 1885/86, Aufstockung von Carl Vent 1908; städtebaulicher Abschluß der Liebigstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Liebigstraße 1
940 m
Mietshaus, fünfgeschossiger Eckbau mit beidseitigen Mittelrisaliten und säulengestütztem Polygonalerker vor abgeschrägter Ecke, Neurenaissance, von Michael Stitzinger, 1875, in jüngerer Zeit aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 46
940 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 21
941 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit schlichter Neurenaissance Gliederung, von Julius Voltz, 1895/96.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

Neubarockbau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Prinzregentenstraße 26
942 m
<p>Neubarockbau (Stuckdecken), 1898 von Emanuel von Seidl, später im Stil von Nr. 28 umgebaut.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1952
Heßstraße 28
942 m
<p>Wohnhaus, fünfgeschossiges Laubenganghaus, nach Plänen von 1952 von Sep Ruf für eine Miteigentümergemeinschaft errichtet, Schotten als Teilungselement für die durchgehenden Balkonzonen, davor Stahlsäulen.</p>

Theatinerkloster

Erstellung: 1690
Theatinerstraße 20
944 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 53
944 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 11
945 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 96
947 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit halbrundem Erkervorbau, 1911 von Max Neumann.</p>

Postgebäude mit Postamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter, Klier Josef, Pflugfelder Georg
Erstellung: 1927
Unsöldstraße 9
949 m
Unsöldstraße 9/11; Postgebäude mit Postamt, leicht klassizisierender Walmdachbau mit terrassenförmig abgestuftem Rückflügel, 1927-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt, zusammen mit Josef Klier und Georg Pflugfelder.

Wohn- und Geschäftshaus

Architekt: Cube Gustav von
Erstellung: 1911
Brienner Straße 26
949 m
<p>Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger, palastartiger Walmdachbau mit neuklassizistischer Fassadengestaltung, von Gustav von Cube 1910/11.</p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Christophstraße 2
949 m
<p>Mietshaus, im Kern klassizistisch, 1828 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 1
950 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Pendant zu Nr. 3.</p>

Barockisierende Wohnanlage

Architekt: Steidle Richard, Sepp
Erstellung: 1928
Georgenstraße 55
950 m
<p>Georgenstraße 55/57; Barockisierende Wohnanlage, einen tiefen, offenen Vorhof einschließend, 1927-28 von Steidle und Sepp.</p>

Karussell

Architekt: Erlacher Joseph
Baustil: neobiedermeierlich
Erstellung: 1913
Englischer Garten
951 m
<p>Karussell, neobiedermeierlicher Holzbau, nach Entwurf von Bildhauer Joseph Erlacher, 1913;</p><h3><strong>Das Karussell im Englischen Garten – Kinderglück seit mehr als 100 Jahren</strong></h3><p>Seit 1913 bedeutet das historische Karussell am Chinesischen Turm Kinderglück. Hier drehen Mädchen und Jungen ihre Runden, reiten auf Pferden, Storch und Schwan lachend im Kreis.</p><p>Gebaut haben das Karussell der Bildhauer und Graphiker <strong>Joseph Erlacher (1871–1937)</strong> sowie der Erstbesitzer <strong>August Julier</strong>, ein Dekorationsmaler. Beherbergt werden die fantasievollen Holzfiguren in einem zwölfeckigen Pavillonbau mit Schindeldach. Vorbild war hier das Kinderkarussell in der Betz’schen Gastwirtschaft, das um 1820 entstand und dessen Figuren man heute im Stadtmuseum München ansehen kann.</p><p>An den Wänden des inneren Pavillons können die kleinen Besucher Figuren aus der Kinderliteratur entdecken: Struwwelpeter, Hans im Glück und der Münchner Kasperl treten auf. Auch Max und Moritz schmücken den Innenraum. An der Decke sind ein Kaminkehrer, ein Bauer, ein Schuster und ein Jäger zu erkennen. Zum reichen Bildprogramm zählen auch Porträts stadtbekannter Münchner Originale wie der Schichtl oder der Krenkl. Hinzukommen Trachtenfiguren aus den (damals noch) acht Bayerischen Provinzen.</p><p>Zu jeder Runde erklangen die Melodien einer kleinen Drehorgel mit zwei Walzen mit jeweils zehn Stücken. Später ergänzte ein Symphonion (eine Spieluhr mit verschiedenen Lochplatten aus Metall) die Karussell-Musik. Es war zwischen dem Vogel Strauß und einer der Kutschen montiert und kam einige Male am Tag als Sondereinlage zum Einsatz. Das Gerät musste Ende der 1990er Jahre aus konservatorischen Gründen deponiert werden und ist heute im Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie bei Bayreuth zu sehen.</p><h3>Geschichte – „Schlittenfahren und darzu reiten – macht Fröhlichkeit zu allen Zeiten“</h3><p>Ringelreiten wurde das Karussell früher genannt oder auch Reitschule oder Ringelspiel. Heute darf das Karussell weder auf der Kirmes, der Dult, dem Jahrmarkt noch auf dem Oktoberfest fehlen. Auch aus dem Englischen Garten ist es nicht mehr wegzudenken.</p><p>Erstmals ist ein solches Fahrgeschäft für die Mitte des 19. Jahrhunderts bezeugt; sein noch bestehender Nachfolger dreht seit dem <strong>12. September 1913</strong> seine Runden.</p><p>Bei der Eröffnung konnten die Kinder unter farbig gefassten Vertretern der heimischen Tierwelt wählen: <strong>zehn Pferde, zwei Steinböcke und zwei Hirsche</strong> sowie einem Paar Schlitten und Kutschen. Hinzu kamen wenig später noch exotische Tiere wie Giraffe, Flamingo, Lama, Strauß, Kamel und Storch in einem inneren Figurenring.</p><p>Den dunkelblauen Bauernschlitten ziert die Inschrift:</p><blockquote><p>„Schlittenfahren und darzu reiten – macht Fröhlichkeit zu allen Zeiten“.</p></blockquote><h3>Immer wieder im Kreis – wie dreht sich das Karussell?</h3><p>Bevor die Drehbühne ab 1931 elektrisch angetrieben wurde, musste das Bodenkarussell im gut zwei Meter tiefen Keller durch eine im Kreis laufende Person angeschoben werden. Eine Klapptüre führt nach dort hinunter. Für ein paar Pfennige bescherten die starken Männer den Kindern über ihnen vergnügte Runden.</p><p>Viele haben sich hier mit Namen und Jahreszahl im Karussellbaum verewigt, wie beispielsweise <strong>„Rottler Johann 1917–19“</strong> oder <strong>„Frenk August von 1920–21“</strong>.</p><p>Der massive, kugelgelagerte Karussellbaum aus Holz reicht vom Kellerboden mittig bis in Höhe der unteren Dachbalkenlage hinauf.</p><h3>Öffnungszeiten</h3><p>April–September bei schönem Wetter</p><p>Montag–Freitag ab 15 Uhr<br>in den Ferien ab 14 Uhr<br>am Wochenende ab 13 Uhr geöffnet</p><p>&nbsp;</p><p><i>Quelle: Infotafel vor Ort</i></p>

Mietshaus

Architekt: Höchl Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1827
Christophstraße 4
951 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kurfürstenstraße 45
952 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Putz- und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist.</p>

Kithan-Haus

Erstellung: 1953
Maximiliansplatz 12
952 m

Sog. Kithan-Haus, repräsentatives Geschäfts-und Bürogebäude mit filigraner Fassade zum Maximiliansplatz, vollständig verglaster, siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit nach Osten abgeknickter Fassadenachse, durch zweigeschossige Ladenzone, darüber umlaufenden Balkon und durch zurückgesetztes Terrassengeschoss mit einschwingendem Flachdach strukturiert, 1953 von Georg Brenninger.


Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 6
954 m
<p>Mietshaus, klassizistisch, um 1829.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Habsburgerplatz 2
957 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und vereinfachter Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 13
958 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Palastartiger Bau

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Brienner Straße 28
958 m
<p>Ehem. Palais Matuschka, viergeschossiger Walmdachbau mit palastartiger barockisierender Fassade, im Kern 1812, 1872 mehrfach verändert, grundlegende Überformung 1895/96 durch Emanuel von Seidl, z. T. vereinfacht.</p>

Archäologische Staatssammlung München

Architekt: Werz, Ottow
Erstellung: 1975
Lerchenfeldstraße 2
959 m

Ehem. Haus der Deutschen Ärzte

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1936
Brienner Straße 23
959 m
<p>Ehem. Haus der Deutschen Ärzte, jetzt Oberösterreichhaus (Bank), dreigeschossiger historisierender Walmdachbau, die niedrigeren, zweigeschossigen Nebenflügel umschließen einen unregelmäßig fünfeckigen Hof, von Roderich Fick, 1935/36; im Hof Brunnen "Windspiele", von Bernhard Bleeker, 1935..</p>

Mietshaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Christophstraße 8
959 m
<p>Mietshaus, im Kern klassizistisch, um 1829.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Trautenwolfstraße 8
961 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Eckturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Ehemaliges Prinz-Georg-Palais

Architekt: Deiglmayr Ludwig sen.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 5
963 m
<p>Ehem. Palais, jetzt Sparkassenverband Bayern, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1895/96 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 15
966 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Cuvilliés-Theater

Erstellung: 0

966 m

Mietshaus

Architekt: Sommer Th.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 22
966 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit zwei Kastenerkern, Zwerchhaus und reichem Stuckdekor, Fassadengestaltung in neubarocken Formen, von Th. Sommer, 1896.</p>

Ehem. Palais Freyberg

Architekt: Helbig und Haiger
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Karolinenplatz 5
967 m
<p>Ehem. Palais Freyberg, jetzt Müllerhaus, klassizistischer Jugendstil, 1901/02 von Helbig und Haiger als Umbau eines klassizistischen Nebengebäudes von Nr. 5; samt Vorgarten-Pfeilerzaun.</p>

Pfalz-Gedenkstein

Architekt: Bleeker Bernhard
Erstellung: 1924
Maximiliansplatz
967 m
<p>Pfalz-Gedenkstein, Granit Kubus mit Reliefs und Inschrift am Rande der Eschenanlage östlich von Maximiliansplatz 8, von Bernhard Bleeker, 1924, vom Odeonsplatz versetzt, 1934;</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Wagmüllerstraße 20
968 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliederte Fassade mit plastischem Dekor (Büsten, Masken), wohl 1897, von Emanuel von Seidl.

Eckhaus

Architekt: Reifenstuel N.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Residenzstraße 26
968 m
<p>Eckhaus, in klassizistischen Neurenaissanceformen, 1872 von N. Reifenstuel.</p>

Ehem. Salvatorschule

Architekt: Loewel Friedrich, Kiessler Uwe
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Salvatorplatz 1
968 m
<p>Ehem. Salvatorschule, jetzt Literaturhaus, freistehender dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Seitenrisaliten, von Friedrich Loewel 1886/87, nach Kriegsschäden in reduzierter Höhe wiederaufgebaut, von Uwe Kiessler 1995-97 Wiederaufstockung in moderner Form.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1898
Adalbertstraße 98
969 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit Eckkuppel und Josephsfigur, 1898 von Martin Dülfer.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Neureutherstraße 23
969 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit kolossaler Lisenengliederung und breitem mittigem Zwerchhaus, reicher Stuckdekor, Neurenaissance, von Philipp Sturm, 1896.</p>

Rest der ehemaligen inneren Stadtmauer

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1300
Jungfernturmstraße
969 m
<p>Jungfernturmstraße; An der Südseite der letzte oberirdisch anschauliche Rest der ehem. inneren Stadtmauer; Rohziegelbau, um 1300 / 15. Jh., mit stadtseitiger Wand des ehem. Jungfernturmes aus dem späten 15. Jh. und an diesen erinnernde Gedenktafel der 2. Hälfte des 19. Jhs.</p>

Jungfernturm

Erstellung: 0
Jungfernturmstraße
970 m

Mietshaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 38
970 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliederter Eckbau mit Erkern, Balkonen und sehr reichem Stuckdekor (z. T. figürlich) sowie seitlichem Vorgartengitter, 1903 von Max Langheinrich.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Franz-Joseph-Straße 40
971 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, 1898 von Barbist Rosa</p>

Mietshaus

Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Wilhelmstraße 4
973 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1896 von Ludwig Seemüller; z. T. vereinfacht.</p>

Hofkapelle

Erstellung: 1603

974 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trautenwolfstraße 4
975 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Ehem. Galerie Böhler

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1905
Brienner Straße 25
975 m
<p>Ehem. Galerie Böhler, viergeschossiger freistehender Walmdachbau mit palastartiger, italianisierender Fassade, von Gabriel von Seidl 1904/05, 1905-09 rückseitig um Ausstellungshallen und Ateliergebäude erweitert, sowie Umbauten 1914 durch Karl Stöhr, nach Kriegsschäden 1946 durch Max Ott wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Trautenwolfstraße 6
976 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 3
976 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Pendant zu Nr. 1.</p>

Ehem. Wohnanlage

Architekt: Branca Alexander von
Erstellung: 0
Thiemestraße 3
977 m
Ehem. Wohnanlage für US-Diplomaten, jetzt Wittelsbacher Ausgleichsfonds, großzügig angelegte Gebäudegruppe auf von drei Straßen begrenztem Parkgrundstück in moderner Architekturauffassung mit Rhythmisierung der Fassaden durch Befensterung, Loggien und Flugdächer, bestehend aus drei unterschiedlich hohen Zeilenbauten und einem Wohnhochhaus, von Alexander von Branca, 1954-56; Skulpturen, zwei lagernde Kühe, von Fritz König, 1956.

Brunnen

Erstellung: 1957
Thiemestraße 3
977 m
Brunnen, flaches Becken mit Steinbank und Bronzefigur auf Nagelfluh-Sockel, von Augustin Lohr, 1957/58.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Habsburgerplatz 4
980 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und vereinfachter Putzgliederung, 1898 von Philipp Avril erbaut.</p>

Gisela-Gymnasium

Architekt: Pacher Cajetan
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Arcisstraße 65
980 m
<p>Gisela-Gymnasium, 1903-04 von Cajetan Pacher, 1911 erweitert; der hochragende, in Anlehnung an Formen der deutschen Renaissance und des Frühbarock errichtete Bau mit seinem Dachreiter auch städtebaulich wichtig als Gegenstück zur Volks- und Gewerbeschule am Elisabethplatz.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Residenzstraße 25
981 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neubarock, mit Stuckdekor am Erker, 1899-1900 von Eugen Drollinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Neureutherstraße 25
981 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit angedeutetem Eckrisalit und Zwerchhaus, in Formen der Neurenaissance, von Wilhelm Schmid, 1897-1898.</p>

Eckhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Leopoldstraße 50
981 m
<p>Eckhaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, 1899-1900; mit Gaststätte, ehem. als Papa Benz berühmt.</p>

Bürohaus und Parkgarage

Architekt: Hart Franz
Erstellung: 1965
Salvatorplatz 3
982 m
<p>Bürohaus und Parkgarage für die ehem. Bayer. Staatsbank, jetzt Hypo-Vereinsbank, Baugruppe aus schmalem Bürotrakt und nach Westen anschließendem Parkhaus, Stahlbetonskelettbauten, mit dunklem Klinkermauerwerk verkleidet, 1964/65 von Franz Hart; Ostfront des Bürotraktes durch kräftig vortretende Pfeiler gegliedert, Parkhaus mit Lüftungsschlitzen.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Lerchenfeldstraße 16
983 m
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1860/70.</p>

Salvatorkirche

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1492
Salvatorstraße 17
984 m
<p>Salvatorkirche, ehem. Friedhofskirche, seit 1829 Griechisch-orthodoxe Kirche, spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor aus Backstein mit Turm, 1492-94; mit Ausstattung.</p>

Börse München

Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Karolinenplatz 6
985 m
<p>Börse München, ehemaliges Wohnhaus, neubarock, mit gerundeter Ecke, 1894-95 von Ludwig Deiglmayr sen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Liebigstraße 9
986 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Neureutherstraße 24
986 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Stuckdekor, polygonalem Erker und Zwerchhaus, in Formen der deutschen Renaissance, von Philipp Avril, 1901.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1884
Liebigstraße 7
987 m
Mietshaus, italienische Renaissance, reich gegliedert, 1884 von Heinrich Neumann.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Georgenstraße 59
988 m
<p>Mietshaus, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Wedekind Frank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 42
989 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; 1900-1906 Wohnhaus von Frank Wedekind.</p>

Ohm-Denkmal

Architekt: Rümann Wilhelm von, Ohm Gerorg Simon
Erstellung: 1895
Theresienstraße
989 m
Ohm-Denkmal, Marmorsitzbild, 1895 von Wilhelm von Rümann; im Vorhof des Neubaus der Technischen Universität; vor Nr. 90.

Cafe Schöberl

Architekt: Rose Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Elisabethplatz 4
990 m
Cafe Schöberl, neuklassizistischer Pavillon mit Portikus, 1909 von Max Rose.

Felsenbrunnen

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Marstallplatz
991 m
Marstallplatz; Felsenbrunnen, klassizistisch, bez. 1790.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Unsöldstraße 15
992 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adalbertstraße 100
992 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, um 1911 von Max Neumann.</p>

Geschäfts- und Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1907
Residenzstraße 24
992 m
<p>Geschäfts- und Wohnhaus, neuklassizistisch mit Jugendstilanklängen, reich gegliedert, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>

Wohnblock

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 33
992 m
<p>Wohnblock mit Nr. 31, mit gemeinsamem Dreiecksgiebel in der Mitte, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 44
994 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Maßwerkdekor, um 1900.</p>

Elisabethplatz
997 m
Burgfriedensstein Nr. 9 von 1460, 1728 überarbeitet, 1958 hier aufgestellt.

Mietshaus

Architekt: Schönmann Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Ainmillerstraße 13
1,00 km
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1897 von Fritz Schönmann.</p>

Ludwigstraße 20

41 m 

Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Sebastian Kneipp

Gedenktafel
1969
Professor-Huber-Platz

63 m 

Sebastian Kneipp

Ludwigstraße 20

68 m 

Gedenktafel - Eugen Biser



Ludwigstraße 14

84 m 

Gedenktafel - Romano Guardini

St. Luzia

Statue
1835
Ludwigstraße

95 m 

St. Luzia

Ludwigstraße

95 m 

Hl. Otilie


Ludwigstraße 20

99 m 

Gedenktafel Veteranenverein

Geschwister-Scholl-Platz

100 m 

alma mater monacencis


Ludwigstraße 22

105 m 

Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Ludwigstraße 20

106 m 

Leo-von-Klenze-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz

109 m 

Eingangstüre zur Großen Aula

Ludwigstraße 20

109 m 

Gedenkrelief für Leo von Klenze

Geschwister-Scholl-Platz

113 m 

Astronomische Uhr

Schellingstraße

114 m 

Karl Gayer

Schellingstraße 3

117 m 

Bronzeplastik

Geschwister-Scholl-Platz

119 m 

Zwei Schalenbrunnen

Geschwister-Scholl-Platz

126 m 

Büste - Heinrich Wölfflin

Geschwister-Scholl-Platz

126 m 

Helios mit dem Sonnenwagen


Schellingstraße 3

128 m 

Brunnenplastik

Geschwister-Scholl-Platz

129 m 

Flugblattaktion der „Weißen Rose“


134 m 

Karyatidenreliefs

Geschwister-Scholl-Platz

134 m 

Göttin Minerva


135 m 

Römische Wölfin

Eulenbrunnen

Brunnen
1915
Ludwigstraße

135 m 

Eulenbrunnen

Prometheus

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

138 m 

Prometheus

Herakles

Pfeilerfigur
0
Geschwister-Scholl-Platz

138 m 

Herakles

Brunnen

Brunnen
1999
Schellingstraße 4

141 m 

Brunnen

Ludwigstraße

142 m 

Hl. Benno

Ludwigstraße

142 m 

Hl. Raspo

Geschwister-Scholl-Platz

144 m 

Wappenmosaik


Geschwister-Scholl-Platz

145 m 

Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz

148 m 

Bild - Wissenschaften

Veterinärstraße

148 m 

Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Doryphoros

Statue
1912
Geschwister-Scholl-Platz

148 m 

Doryphoros

Veterinätstraße 1

149 m 

Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Professor-Huber-Platz

151 m 

Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Geschwister-Scholl-Platz

152 m 

Mosaik - Herkules

Kaulbachstraße 31

153 m 

Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Maximilian I. Joseph König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Prinzregent Luitpold

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen

153 m 

Ludwig III. König von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz

156 m 

Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz

156 m 

Erkenne Dich selbst

Geschwister-Scholl-Platz

158 m 

Ein Mahnmal treuen Gedenkens


158 m 

LMU München

Geschwister-Scholl-Platz

160 m 

Medusa

Geschwister-Scholl-Platz

160 m 

Bronzebüste - Josep Görres

Geschwister-Scholl-Platz

161 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Schellingstraße 3

162 m 

Exzentrische Pyramide

Geschwister-Scholl-Platz

163 m 

Weiße-Rose-Orgel

Geschwister-Scholl-Platz

164 m 

Lichthoflampen

Glasfenster LMU

Glasfenster
0
Geschwister-Scholl-Platz

165 m 

Glasfenster LMU

Geschwister-Scholl-Platz

166 m 

Büste - Karl Vossler

Veterinärstraße 1

168 m 

Dante-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz

170 m 

Gedenktafel - Röntgenstrahlen

Geschwister-Scholl-Platz

174 m 

Gedenkstein- Europäische Physikalische Gesellschaft

Schellingstraße 3

174 m 

Liegende Form

Veterinärstraße 5

175 m 

Neumeyer Karl

Geschwister-Scholl-Platz 1

177 m 

Gedenkplatte  - Hörsaal

Geschwister-Scholl-Platz

179 m 

Sitzfigur - König Ludwig I.

Geschwister-Scholl-Platz

181 m 

Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Geschwister-Scholl-Platz

183 m 

Büste von Sophie Scholl

Geschwister-Scholl-Platz 1

185 m 

Bayerische Verfassung

Amalienstraße

192 m 

Die Säende


192 m 

Inschrift - Große Aula


193 m 

Archimedes

Kaulbachstraße 31

194 m 

Faun-Brunnen

Walter-Klingenbeck-Weg

197 m 

???

Geschwister-Scholl-Platz

198 m 

Freiheitsdenkmal

Amalienstraße

201 m 

Magdeburger Halbkugeln

Mut

Relief
0
Amalienstraße

205 m 

Mut

Geschwister-Scholl-Platz

205 m 

Büste von Thomas Mann

Gustav Landauer

Gedenktafel
1997
Amalienstraße 52

207 m 

Gustav Landauer

Amalienstraße

207 m 

Archimedes

Amalienstraße

208 m 

Wissensdurst

Inschrift 2

Texttafel
0
Amalienstraße

208 m 

Inschrift 2

Amalienstraße

211 m 

Aristoteles

Amalienstraße

212 m 

Folgsamkeit

Amalienstraße

212 m 

Erde (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

213 m 

Wasser (Vier Elemente - LMU)

Geschwister-Scholl-Platz

213 m 

Ingolstädter Gnad

Amalienstraße

215 m 

Luft (Vier Elemente - LMU)

Kaulbachstraße 25

215 m 

Der kleine Bär

Weisheit

Relief
0
Amalienstraße

216 m 

Weisheit

Amalienstraße

218 m 

Inschrift 1

Amalienstraße

223 m 

Feuer (Vier Elemente - LMU)

Amalienstraße

224 m 

Lebensfreude

Amalienstraße

225 m 

???

Amalienstraße

225 m 

???

Amalienstraße 58

225 m 

Sieg der Wahrheit

Amalienstraße

226 m 

Solon

Amalienstraße 58

228 m 

Reiterfigur Ludwig der Reiche

Amalienstraße

230 m 

Hippokrates

Thukydides

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

230 m 

Thukydides

Homer

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

231 m 

Homer

Amalienstraße 58

233 m 

Sieg der Wissenschaft

Amalienstraße

234 m 

Papinian

Idealismus

Relief
0
Amalienstraße

235 m 

Idealismus


Stärke

Relief
0
Amalienstraße

238 m 

Stärke

Amalienstraße

240 m 

Augustinus

Aristoteles

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße

241 m 

Aristoteles

Ludwigstraße 29

246 m 

Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29

246 m 

Standfigur - König Ludwig I.

Ludwigstraße 28

247 m 

Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Hippokrates

Sitzstatue
1966
Ludwigstraße 29

247 m 

Hippokrates

Geschwister-Scholl-Platz

250 m 

Büste - Otto von Bismarck

Königinstraße 35

254 m 

Neumeyer Karl und Anna

Ludwigstraße 29

263 m 

Bodenbrunnen in Sitzform

Adalbertstraße 23

267 m 

Brunnen Adalbertstraße

Kaulbachstraße 15

268 m 

Kaulbach-Villa

Kaulbachstraße 15

271 m 

Friedrich August von Kaulbach

Steinbrunnen 1

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

296 m 

Steinbrunnen 1

Türkenstraße 78

312 m 

Pumpbrunnen mit Trog

Kaulbachstraße

315 m 

Die Traumstadt

Leopoldstraße

321 m 

Gefecht zwischen Fußvolk

Leopoldstraße

321 m 

Gefecht zwischen Reitern

Ludwigstraße

321 m 

Siegestor

Kampfszene

Relief
0
Leopoldstraße

321 m 

Kampfszene

Leopoldstraße

321 m 

Bezwingung einer Feste

Leopoldstraße

321 m 

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Leopoldstraße

321 m 

Eroberung einer Anhöhe


Ludwigstraße

324 m 

Quadriga

Ludwigstraße

324 m 

Victory Spikes

Kaulbachstraße 11

331 m 

Jella Lepman

Türkenstraße

331 m 

3 Löwenköpfe

Löwenbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

332 m 

Löwenbrunnen

Kaulbachstraße 48

333 m 

Gedenktafel - James Loeb

Türkenstraße 68

342 m 

5.02 /9.03

Carl Georg Steinicke

Gedenktafel
1972
Adalbertstraße 15

343 m 

Carl Georg Steinicke

Theresienstraße 9

343 m 

Schmeller Johann Andreas

Zierbrunnen

Brunnen
0
Türkenstraße

349 m 

Zierbrunnen

Kugelbrunnen

Brunnen
1977
Adalbertstraße 12

351 m 

Kugelbrunnen

Türkenstraße 86

359 m 

Brunnen

Georg Elser - „8. November 1939“

Fassadeninstallation
2009
Georg-Elser-Platz

362 m 

Georg Elser - „8. November 1939“

Kaulbachstraße 7

366 m 

Delphin-Brunnen

Steinbrunnen 2

Brunnen
1977
Adalbertstraße

369 m 

Steinbrunnen 2


Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

377 m 

Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

377 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bartolo

Ludwigstraße 17

377 m 

Tondi mit Reliefbüste - Leonard da Vinci

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

377 m 

Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

377 m 

Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Tondi mit Reliefbüste
1829
Ludwigstraße 17

377 m 

Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Castor

Reiterstandbild
1868
Akademiestraße

391 m 

Castor

Pollux

Reiterstandbild
1858

391 m 

Pollux

Türkenstraße 57

394 m 

Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Castor und Pollux

Reiterstandbild
1886
Akademiestraße

395 m 

Castor und Pollux

Schönfeldstraße

395 m 

Denkmal der deutschen Kavallerie

Schönfeldstraße 3

396 m 

Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Akademiestraße

401 m 

Prinzregent Luitpold

Johann Petzmayer

Gedenktafel
1903
Fürstenstraße 10

404 m 

Johann Petzmayer

Akademiestraße

414 m 

Kriegergedenktafel


Rheinberger Josef

Gedenktafel
1909
Fürstenstraße 6

424 m 

Rheinberger Josef

Schönfeldstraße 16

430 m 

Joseph von Görres

Fürstenstraße 13

435 m 

Vögel-Brunnens


Akademiestraße 4

458 m 

Kanalmuseum München

Leopoldstraße 10

459 m 

Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Kaulbachstraße 62

465 m 

Ruth Schaumann

Schlangenbrunnen

Brunnen
1958
Königinstraße 12

467 m 

Schlangenbrunnen

Gedenktafel für Sissy

Gedenktafel
2001
Ludwigstraße 13

470 m 

Gedenktafel für Sissy

Theresienstraße 46

482 m 

Wilhelm Bauer

Blütenstraße 10

494 m 

Maximilian Dasio

Theresienstraße 46

495 m 

Gedenktafel - Hans Carossa



508 m 

Figur

Von-der-Tann-Straße 11

524 m 

Johann Ignaz von Döllinger


533 m 

PS (Horsepower)

Königinstraße

542 m 

Berliner Mauer

Ellen Ammann

Gedenktafel
2023
Schellingstraße 47

551 m 

Ellen Ammann

Rambergstraße 2

564 m 

Wohnort Thomas Mann

Ludwigstraße 2

566 m 

Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Ludwigstraße

568 m 

Akanthusblüten-Brunnen

Am Hirschanger

579 m 

Japanisches Teehaus

Bäume sind Leben

Bodendenkmal
0

587 m 

Bäume sind Leben

Frederic Chopin

Standbild
2010

592 m 

Frederic Chopin

Türkenstraße 17

595 m 

Wappenkartusche am Türkentor


Kardinal-Döpfner-Straße 2

600 m 

Hockende

Türkenstraße 17

602 m 

Türkentor

Galeriestraße

603 m 

Heinrich-Heine-Brunnen

Galeriestraße

604 m 

Konfuzius

Türkenstraße

605 m 

Large Red Sphere

Galeriestraße

616 m 

Fjodor Tjuttschew


Gabelsbergerstraße

627 m 

Gedenktafel - Karl Richter

Barer Straße 37

629 m 

Oskar Maria Graf

Königinstraße 85

644 m 

Adolf Erbslöh

Franz-Josef-Strauß-Ring

649 m 

Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Faun


1990
Leopoldstraße 11

659 m 

Faun

Barer Straße 29

668 m 

Große Zwei V

Heßstraße 3

670 m 

Sockelobjekt

Heßstraße 3

670 m 

Fassadenskulptur

Prinzregentenstraße 1

671 m 

17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Mariane-von-Werefkin-Weg

672 m 

Münchner Kugel

Odeonsplatz 4

672 m 

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Galeriestraße

673 m 

Harmlos


679 m 

Futuro-Haus


Gabelsbergerstraße 1

688 m 

Löwe

Brunnenanlage

Brunnen
1986
Leopoldstraße 13

691 m 

Brunnenanlage


Oskar-von-Miller-Ring 18

692 m 

Lichtpartitur

Barer Straße 29

694 m 

Kontinente

Prinzregentenstraße 1

698 m 

Deckenmosaik mit Hakenkreuz-Motiv

Hofgarten

702 m 

Vier Schalenbrunnen

Odeonsplatz

703 m 

Reiterstandbild König Ludwig I.

Odeonsplatz

706 m 

Allegorie - Religion

Odeonsplatz

706 m 

Allegorie - Kunst

Odeonsplatz

706 m 

Allegorie - Poesie

Odeonsplatz

706 m 

Allegorie - Industrie

Prinzregentenstraße 1

706 m 

Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst


Gaberlsbergerstraße

712 m 

Fliegender Mann

Gieselastraße

713 m 

Wasserrutsche

Franz-Josef-Strauß-Ring

717 m 

Zehnflammiger Leuchter

Aglaia


1961
Theresienstraße

718 m 

Aglaia

Konradstraße 11

718 m 

Thomas Mann

Leopoldstraße

721 m 

Prof. Kurt Huber

Leopoldstraße

722 m 

Prof. Aloys Fischer

Leopoldstraße

723 m 

Prof. Georg Kerschensteiner

Giselastraße 7

723 m 

Gedenktafel - Louis Corinth

Gedenktafel - Odeon

Gedenktafel
1952
Odeonsplatz

725 m 

Gedenktafel - Odeon

Leopoldstraße

727 m 

Prof. Carl Stumpf

Leopoldstraße

727 m 

Johann Michael Sailer

Hofgarten

728 m 

Nymphe (Loreley-Brunnen)

xxx


1984
Leopoldstraße 8

729 m 

xxx

Leopoldstraße 8

729 m 

Kopfgeburt

Leopoldstraße 8

729 m 

Allegorie der Lehre

Leopoldstraße 8

729 m 

Allegorie der Lehre

Odeonsplatz

730 m 

Gedenktafel - Innenminister


730 m 

Monopterus

Odeonsplatz

731 m 

Gedenktafel - Getötete Polizisten

Schraudolphstraße 1

734 m 

Gedenktafel - Ellen Ammann

Barer Straße

736 m 

Buscando la Luz

Hofgartenstraße

737 m 

Hofgartentempel - Delphin mit Wasserschale

Hofgarten

738 m 

Wandbrunnen im Dianatempel

Hofgarten

738 m 

Hofgarten-Springbrunnen


738 m 

Tellus Bavarica

Thomas Mann

Gedenktafel
1969
Gieselastraße 15

741 m 

Thomas Mann

Odeonsplatz

743 m 

Gedenktafel - Odeon

Werner-von-Siemens-Straße

746 m 

The Wings

Odeonsplatz 3

747 m 

Brunnen im Hof des Innenministeriums


Barer Straße 27

757 m 

Miracolo

Theresienstraße

758 m 

Zueinander

Glasbrunnen

Brunnen
1985
Brienner Straße 18

763 m 

Glasbrunnen

Löwin

Skulptur
1968
Seitzstraße

764 m 

Löwin

Bachlauf

Brunnen
1962
Königinstraße 28

770 m 

Bachlauf

Prinzregentenstraße

772 m 

Christophorus

Gabelsbergerstraße 25

775 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Odeonsplatz 2

783 m 

Z-Antl-Brunnen

Königinstraße 28

783 m 

Rosipol-Schlöschen


Wittelsbacherplatz

784 m 

Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Barer Straße

784 m 

Synagoge

Hofgarten

785 m 

Kriegerdenkmal im Hofgarten

Wittelsbacherplatz

790 m 

4th Plinth Munich

Barer Straße 29

791 m 

Zweiteilige liegende Figur

Hofgarten

793 m 

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach

Wittelsbacherplatz 1

798 m 

Arcor-Palais

Gedonstraße

798 m 

Ohne Titel (Meteorit)

Leopoldstraße 36

799 m 

Walking Man

Niobe


1974
Barer Straße 27

800 m 

Niobe

Krieg

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

800 m 

Krieg

Franz-Josef-Strauß-Ring

801 m 

Eintracht

Franz-Josef-Strauß-Ring

803 m 

Bayerischer Löwe

Franz-Josef-Strauß-Ring

807 m 

Stärke


Friede

Mosaik
0
Franz-Josef-Strauß-Ring

809 m 

Friede

Nordendstraße 25

810 m 

ohne Titel

Franz-Josef-Strauß-Ring

810 m 

Ehemaliges Armee-Museum

Odeonsplatz

811 m 

Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Wittelsbacherplatz

812 m 

Schöner Wohnen

Franz-Josef-Ring 1

816 m 

Den deutschen Vertriebenen

Hofgartenstraße

817 m 

Kriegswesen

Hofgartenstraße

817 m 

Landwirtschaft

Kunst


1818
Hofgartenstraße

817 m 

Kunst

Hofgartenstraße

817 m 

Wissenschaft

Hofgartenstraße

818 m 

Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße

818 m 

Genien - Hofgartentor

Barer Straße 27

820 m 

Trojanisches Pferd

Theresienstraße

821 m 

Grosse Liegende

Brienner Straße 12

822 m 

Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Lerchenfeldstraße

833 m 

Liegender Hirsch

Arcisstraße

836 m 

Alte Pinakothek



Oscar-von-Miller-Ring 3

838 m 

Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Arcisstraße

839 m 

Trauernde

Theresienstraße

839 m 

Doppelsäule 23/70

Barer Straße 27

841 m 

Große Biga

Gedonstraße 4

841 m 

Gedenktafel - Ludwig Quidde

Hofgartenstraße

841 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Residenzstraße

844 m 

Archäologie München - Tafel 1

Schalenbrunnen

Brunnen
1951
Brienner Straße 1

848 m 

Schalenbrunnen

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Hofgartenstraße

848 m 

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Odeonsplatz

849 m 

22. „Olympischer Sommer“

Hofgartenstraße

853 m 

Skulpturen Festsaalbau

Odeonsplatz

854 m 

It

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Schwaben (Weber)

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Hofgartenstraße

855 m 

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Leopoldstraße 17

855 m 

Der Schwere enthoben


Hofgartenstraße

855 m 

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Hofgartenstraße

855 m 

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße

855 m 

Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod

Stuckrelief
0
Hofgartenstraße

855 m 

Luitpolds Tod


Hofgartenstraße

855 m 

Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt


Hofgartenstraße

855 m 

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Oskar-von-Miller-Ring

855 m 

Bierbrunnen

Hofgartenstraße

856 m 

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)


858 m 

Rumford-Denkmal

Englischer Garten

861 m 

Apollotempel

Englischer Garten

861 m 

Steinerne Bank

Arcisstraße

863 m 

Medaillion - Grab von Julius Braun

Neptun


1584

865 m 

Neptun

Englischer Garten

867 m 

Hemmer - Blitzableiter

Brienner Straße 13

869 m 

Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Otto der Erlauchte

Standbild
1837

871 m 

Otto der Erlauchte




871 m 

Friedrich der Siegreiche









871 m 

König Karl XII. von Schweden

Brienner Straße 11

873 m 

Brunnen fürs Leben


Türkenstraße 7

877 m 

Kaims Tonhalle

Theatinerstraße

882 m 

Hl. Ferdinand III. Kastilien

Theatinerstraße

882 m 

Kurfürst Ferdinand Maria

Odeonsplatz

883 m 

Fahnenstangen

Theatinerstraße

883 m 

St. Maximilian

Arcisstraße

886 m 

Trauernde

Max Halbe

Gedenktafel
1965
Martiusstraße 6

887 m 

Max Halbe

Alfons-Goppel-Straße 11

888 m 

Büste der Therese von Bayern

Arcisstraße

889 m 

Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail

Bronzerelief
1878
Arcisstraße

889 m 

Künstlergrab - Detail

Theatinerstraße

890 m 

Weiheinschrift - Theatinerkirche


Brienner Straße 20

892 m 

Ein Ort. Seine Geschichte


Platz der Opfer des Nationalsozialismus

893 m 

Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Franz-Joseph-Straße 13

894 m 

Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl

Theatinerstraße

895 m 

Theatinerkirche

Alfons-Goppel-Straße

897 m 

Archäologie München - Tafel 3

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

897 m 

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Franz-Joseph-Straße 2

898 m 

Familie Mann

Platzl 9

901 m 

Bayerischer Löwe

Theatinerstraße

901 m 

Hl. Adelheid von Burgund

Theatinerstraße

901 m 

St. Kajetan

Leopoldstraße 21

903 m 

Julius Wolfgang Schülein

Leopoldstraße 21

903 m 

Julius Wolfgang Schülein

Bernd-Eichinger-Platz

904 m 

Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz

904 m 

Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz

904 m 

Stern für Albert Scharf


Prinzregentenstraße

906 m 

Fischfrau

Odeonsplatz

907 m 

Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten


909 m 

Zwei Löwen

Brienner Straße

910 m 

Wittelsbacher Palais

Residenzstraße

911 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Residenzstraße

911 m 

Feldherrnhalle - Wappen

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

913 m 

Mahnmal - Sinti und Roma

Odeonsplatz

914 m 

Carl Philipp von Wrede

Feldherr Tilly

Statue
1844
Odeonsplatz

914 m 

Feldherr Tilly


Königinstraße 107

918 m 

Große Brunnenschale

Odeonsplatz

918 m 

Feldherrnhalle

Juden kehrt zurück

Gedenktafel
1990
Residenzstraße

918 m 

Juden kehrt zurück


Odeonsplatz

919 m 

Feldzug 1870/71

Heßstraße 26

922 m 

Brunnen Diakoniewerk

Residenzstraße

922 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

922 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

922 m 

Wappenschild - Löwe

Residenzstraße

922 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße

922 m 

Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße

922 m 

Wappenschild - Löwe

Odeonsplatz

923 m 

Bayerisches Armeedenkmal

Odeonsplatz

924 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

Odeonsplatz

924 m 

Kriegerdenkmal

Residenzstraße

925 m 

Patrona Bavariae

Schellingstraße 79

926 m 

Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb

Gedenktafel
1987
Schellingstraße 79

926 m 

Hermann Frieb

Arcisstraße

928 m 

For Leonardo

Never Ever

Installation
2012
Barer Straße 21

929 m 

Never Ever

Arcisstraße 21

929 m 

Rossebändiger

Residenzstraße 27

930 m 

Gedenktafel - Residenzstraße 27

Franz-Joseph-Straße 20

930 m 

Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann



Hofgartenstraße 8

932 m 

Wunsch und Gedächtnis

Residenzstraße

935 m 

Liegefigur - Prudentia

Residenzstraße

935 m 

Liegefigur - Justitia

Residenzstraße

935 m 

Liegefigur - Fortitudo

Residenzstraße

935 m 

Liegefigur - Temperantia

Windspiel

Brunnen
1935
Brienner Straße 23

936 m 

Windspiel

Brienner Straße 19

936 m 

Schack-Galerie

Salvatorplatz

936 m 

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Hofgartenstraße 8

938 m 

Minerva

Theatinerstraße 22

940 m 

Konkave und konvexe Form

Barer Straße 21

942 m 

Steinerner Baum

Gabelsbergerstraße

949 m 

Present Continuous

Arcisstraße

951 m 

Vitruvius

Alfons-Goppel-Straße

952 m 

Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Heunensäule

Säule
1975
Lerchenfeldstraße 2

952 m 

Heunensäule

Residenzstraße 1

953 m 

Herzog Christoph der Starke

Thiemestraße 3

954 m 

Zwei Rinder

Residenzstraße

955 m 

Portal-Löwe 2 - Justitia

Arcisstraße

955 m 

Rossebändiger

Residenzstraße

955 m 

Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Residenzstraße

955 m 

Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Residenzstraße

955 m 

Portal-Löwe 1 - Prudentia

Arcisstraße 21

955 m 

Brunnen

Königinstraße 38

957 m 

Konkav gerundet

Residenzstraße

957 m 

Residenz - Portal

Salvatorplatz

959 m 

Gottesacker Frauenkirche

Brienner Straße 26

959 m 

Globus-Brunnen

Arcisstraße 45

962 m 

Brunnen im Alten Nordfriedhof

Jungfernturmstraße

962 m 

Gedenktafel - Jungfernturm

Alfons-Goppel-Straße

962 m 

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Argumente (Drückebergergasse)

Bodeninstallation aus Bronze
1995
Viscardigasse

962 m 

Argumente (Drückebergergasse)


Salvatorplatz

967 m 

Strassen Namen Leuchten

Heßstraße

968 m 

Steinprisma und Steinriegel

Königinstraße

970 m 

Wasserbecken

Prinzregentenstraße

970 m 

Lampenbaum

Königinstraße 38

971 m 

Felsenbrunnen

Salvatorplatz 1

971 m 

Oskar Maria Graf-Denkmal


Neptun

Bronzefigur
1555

974 m 

Neptun



975 m 

Kunstwerk

Ottostraße

975 m 

Pfalzstein

Briennerstraße 23

976 m 

Windspiele-Brunnen


977 m 

Perseus-Brunnen

Merkur


1587

978 m 

Merkur


Papa Benz

Gedenktafel
71
Leopoldstraße 50

979 m 

Papa Benz


981 m 

Residenz

Gabelsbergerstrße

982 m 

Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Thiemestraße 3

982 m 

Quellenbrunnen

Narziss-Brunnen

Brunnen
1896
Prinzregentenstraße 3

982 m 

Narziss-Brunnen

Juno


1611

983 m 

Juno




983 m 

Flußgott 1


983 m 

Flußgott 2


983 m 

Flußgott 3


983 m 

Flußgott 4

Vulkan


1555

983 m 

Vulkan

Neptun


1555

983 m 

Neptun


983 m 

Triton 1 (Hahn)


983 m 

Triton (Löwe)


983 m 

Triton (Affe)


983 m 

Triton (Hund)



983 m 

Putti 2


983 m 

Putti 3


983 m 

Putti mit Hummer

Ceres


1611

983 m 

Ceres


Trautenwolfstraße 8

984 m 

Gedenktafel - Peter Paul Althaus

Theresienstraße

986 m 

DIVENIRE

Theresienstraße

986 m 

Georg Simon Ohm

Habsburgerplatz

988 m 

Kindlbrunnen mit Hund

Marstallplatz

988 m 

Denkmal für die Trümmerfrauen


Alfons-Goppel-Straße

989 m 

Flora III

Alfons-Goppel-Straße

989 m 

Wasserbecken im Kabinettsgarten

Oettingenstraße

990 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße

990 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße

990 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße

990 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Salvatorkirche

Gedenktafel
0
Salvatorplatz

992 m 

Salvatorkirche

Arcisstraße

993 m 

Luminous Link

Marstallplatz 1

993 m 

Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Wandgrafik

Grafik
2015
Barer Straße 19

995 m 

Wandgrafik

Salvatorplatz

997 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17

998 m 

Gedenktafel - Salvatorkirche

Elisabethplatz 4

998 m 

Bären-Brunnen

Prinzregentenstraße

1,00 km 

Verkündigung

3
Ludwigstraße 22
72 m


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
135 m


4
Geschwister-Scholl-Platz 1
135 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
135 m


4
Professor-Huber-Platz 2
135 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
135 m


4
Geschwister-Scholl-Pl. 1
135 m


4
Kaulbachstraße 33
188 m


4
Amalienstraße 44
252 m


2
Amalienstraße 44
254 m


4
Kaulbachstraße 12
316 m


4
Schackstraße 6
340 m


2
Türkenstraße 94
405 m


4
Akademiestraße 21
415 m


4
Schellingstraße 36
462 m


4
Amalienstraße 18
474 m


4
Türkenstraße 95
496 m


3
Von-der-Tann-Straße 7
504 m


3
Türkenstraße 26
535 m


3
Türkenstraße 26
536 m


3
Türkenstraße 26
536 m


3
Türkenstraße 26
536 m


4
Türkenstraße 28
553 m


4
Türkenstraße 28
553 m


4
Türkenstraße 28
553 m


4
Von-der-Tann-Straße 14
554 m


1
Ohmstraße 1
561 m


1
Ohmstraße 1
561 m


4
Blütenstraße 20
598 m


4
Türkenstraße 17
608 m


4
Theresienstraße 60
610 m


1
Barer Straße 86
620 m


1
Oskar-von-Miller-Ring 18
651 m


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
731 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
731 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
733 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Marienplatz 3
736 m


4
Odeonsplatz 3
736 m


4
Odeonsplatz 3
736 m


4
Odeonsplazu 3
736 m


4
Odeonsplatz 3
736 m


4
Odeonsplatz 3
736 m


1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
738 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Barerstraße 27
753 m


4
Giselastraße 28
761 m


4
Arcisstraße 50
767 m


4
Prinzregentenstraße 14
772 m


4
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
772 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

1
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
806 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Arcisstraße 31
838 m


1
Gedonstraße 10
855 m


4
Theatinerstraße 23
856 m


4
Theatinerstraße 23
856 m


4
Theatinerstraße 23
856 m


4
Brienner Straße 14
857 m


4
Brienner Straße 14
857 m


4
Hohenstaufenstraße 5
858 m


4
Königinstraße 34
872 m


4
Brienner Straße 18
877 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
889 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
889 m


4
Prinz-Ludwig-Straße 9
889 m


5
Martiusstraße 8
898 m


5
Franz-Joseph-Straße 15
905 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Franz-Joseph-Straße 15
905 m


5
Franz-Joseph-Straße 15
905 m


5
Franz-Joseph-Straße 15
905 m


4
Hofgartenstraße 8
912 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Platz der Opfer des Nationalsozialismus
915 m


4
Franz-Joseph-Straße 29
923 m


3
Franz-Joseph-Straße 32
958 m


4
Brienner Straße 23
962 m


4
Brienner Straße 23
962 m


1
Unsöldstraße 13
969 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


4
Gabelsbergerstraße 35
972 m


3
Gabelsbergerstraße 35
986 m


3
Gabelsbergerstraße 35
986 m


Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner

Sebastian Kneipp
63 m
Reidel Karl
1969

Professor-Huber-Platz 

Reidel Karl - Sebastian Kneipp

Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel - Eugen Biser

Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
79 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993

Schellingstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von - Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude

Ludwigstraße 20 

Schwanthaler Ludwig von - Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker e.V.

Ludwigstraße 14 

Faller Max - Gedenktafel - Romano Guardini

St. Luzia
95 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - St. Luzia

Hl. Otilie
95 m
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco - Hl. Otilie


Ludwigstraße 20 

 - Gedenktafel Veteranenverein

Geschwister-Scholl-Platz 

 - alma mater monacencis


Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
105 m
Hilbinger Karl
1964

Ludwigstraße 22 

Hilbinger Karl - Friedrich-von-Gärtner-Brunnen

Leo-von-Klenze-Brunnen
106 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Leo-von-Klenze-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Eingangstüre zur Großen Aula

Gedenkrelief für Leo von Klenze
109 m
Mikorey Franz
1964

Ludwigstraße 20 

Mikorey Franz - Gedenkrelief für Leo von Klenze

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Astronomische Uhr

Schellingstraße 

 - Karl Gayer

Bronzeplastik
117 m
Saalmann Karin
1972

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Bronzeplastik

Zwei Schalenbrunnen
119 m
Gärtner Friedrich von
1840

Geschwister-Scholl-Platz 

Gärtner Friedrich von - Zwei Schalenbrunnen

Büste - Heinrich Wölfflin
126 m
Scharff Edwin
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Scharff Edwin - Büste - Heinrich Wölfflin

Helios mit dem Sonnenwagen
126 m
Koeppen Wilhelm
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Koeppen Wilhelm - Helios mit dem Sonnenwagen


Brunnenplastik
128 m
Münz Thomas Otto
1972

Schellingstraße 3 

Münz Thomas Otto - Brunnenplastik

Flugblattaktion der „Weißen Rose“
129 m
Schmidt-Matt Robert
1987

Geschwister-Scholl-Platz 

Schmidt-Matt Robert - Flugblattaktion der „Weißen Rose“

Karyatidenreliefs
134 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Karyatidenreliefs

Göttin Minerva
134 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Göttin Minerva

Römische Wölfin
135 m
Janssen Ulfert
0

 

Janssen Ulfert - Römische Wölfin

Eulenbrunnen
135 m
Beyrer Eduard
1915

Ludwigstraße 

Beyrer Eduard - Eulenbrunnen

Prometheus
138 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Prometheus

Herakles
138 m
Janssen Ulfert
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Janssen Ulfert - Herakles

Brunnen
141 m
Peters Heerbert
1999

Schellingstraße 4 

Peters Heerbert - Brunnen

Hl. Benno
142 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Benno

Hl. Raspo
142 m
Eberhard Konrad
1835

Ludwigstraße 

Eberhard Konrad - Hl. Raspo

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Wappenmosaik


Sitzfigur - Luitpold von Bayern
145 m
Bleeker Bernhard
1911

Geschwister-Scholl-Platz 

Bleeker Bernhard - Sitzfigur - Luitpold von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bild - Wissenschaften

Veterinärstraße 

 - Info - Weiße Rose Stiftung e.V.

Doryphoros
148 m
Polyklet
1912

Geschwister-Scholl-Platz 

Polyklet - Doryphoros

Veterinätstraße 1 

 - Gedenktafel - Fritz Beck Studentenhaus

Professor-Huber-Platz 

 - Mädchengymnasium Max-Joseph-Stift

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Mosaik - Herkules

Gedenktafel - Katholischer Widerstand
153 m
Faller Maximilian Andreas
1996

Kaulbachstraße 31 

Faller Maximilian Andreas - Gedenktafel - Katholischer Widerstand

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian I. Joseph König von Bayern

Ludwig I. König von Bayern
153 m
Stehle Alois
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Maximilian II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Stehle Alois - Ludwig II. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Otto I. König von Bayern

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

 - Prinzregent Luitpold

Ludwig III. König von Bayern
153 m
Barry-Bossin Jenny von
0

Geschwister-Scholl-PlatzMünchen 

Barry-Bossin Jenny von - Ludwig III. König von Bayern

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Kraft ohne Weisheit

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Erkenne Dich selbst

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Ein Mahnmal treuen Gedenkens

 

 - LMU München

Medusa
160 m

0

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Medusa

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Bronzebüste - Josep Görres

Gedenktafel - Weiße Rose
161 m
Georgii Theodor
1957

Geschwister-Scholl-Platz 

Georgii Theodor - Gedenktafel - Weiße Rose

Exzentrische Pyramide
162 m
Lechner Alf
1978

Schellingstraße 3 

Lechner Alf - Exzentrische Pyramide

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Weiße-Rose-Orgel

Lichthoflampen
164 m
Bestelmeyer German
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Bestelmeyer German - Lichthoflampen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Glasfenster LMU

Büste - Karl Vossler
166 m
Wimmer Hans
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Wimmer Hans - Büste - Karl Vossler

Dante-Brunnen
168 m
Faller Max
1965

Veterinärstraße 1 

Faller Max - Dante-Brunnen

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Gedenktafel - Röntgenstrahlen


Liegende Form
174 m
Saalmann Karin
1979

Schellingstraße 3 

Saalmann Karin - Liegende Form

Veterinärstraße 5 

 - Neumeyer Karl

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Gedenkplatte  - Hörsaal

Sitzfigur - König Ludwig I.
179 m
Åkerberg Knut
0

Geschwister-Scholl-Platz 

Åkerberg Knut - Sitzfigur - König Ludwig I.

Geschwister-Scholl-Platz 

 - Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose

Büste von Sophie Scholl
183 m
Tregor Nikolai
2005

Geschwister-Scholl-Platz 

Tregor Nikolai - Büste von Sophie Scholl

Geschwister-Scholl-Platz 1 

 - Bayerische Verfassung

Amalienstraße 

 - Die Säende


Archimedes
193 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

 

Neubauer-Woerner Marlene - Archimedes

Faun-Brunnen
194 m
Unbekannt
1897

Kaulbachstraße 31 

Unbekannt - Faun-Brunnen

???
197 m
???
0

Walter-Klingenbeck-Weg 

??? - ???

Freiheitsdenkmal
198 m
Dietz Lothar
1958

Geschwister-Scholl-Platz 

Dietz Lothar - Freiheitsdenkmal

Magdeburger Halbkugeln
201 m
Neubauer-Woerner Marlene
1955

Amalienstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Magdeburger Halbkugeln

Mut
205 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Mut

Büste von Thomas Mann
205 m
Fischer Gottfried Bermann
1970

Geschwister-Scholl-Platz 

Fischer Gottfried Bermann - Büste von Thomas Mann

Gustav Landauer
207 m
Fromm Josef
1997

Amalienstraße 52 

Fromm Josef - Gustav Landauer

Amalienstraße 

 - Archimedes

Wissensdurst
208 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Wissensdurst

Amalienstraße 

 - Inschrift 2

Amalienstraße 

 - Aristoteles

Folgsamkeit
212 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Folgsamkeit

Erde (Vier Elemente - LMU)
212 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Erde (Vier Elemente - LMU)

Wasser (Vier Elemente - LMU)
213 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Wasser (Vier Elemente - LMU)

Ingolstädter Gnad
213 m
Mikorey Franz
1955

Geschwister-Scholl-Platz 

Mikorey Franz - Ingolstädter Gnad

Luft (Vier Elemente - LMU)
215 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Luft (Vier Elemente - LMU)

Der kleine Bär
215 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Kaulbachstraße 25 

Nida-Rümelin Rolf - Der kleine Bär

Weisheit
216 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Weisheit

Amalienstraße 

 - Inschrift 1

Feuer (Vier Elemente - LMU)
223 m
Seidler Julius
1909

Amalienstraße 

Seidler Julius - Feuer (Vier Elemente - LMU)

Lebensfreude
224 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Lebensfreude

???
225 m

0

Amalienstraße 

 - ???

???
225 m

0

Amalienstraße 

 - ???

Sieg der Wahrheit
225 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wahrheit

Solon
226 m

0

Amalienstraße 

 - Solon

Amalienstraße 58 

Pfeifer Ernst - Reiterfigur Ludwig der Reiche

Amalienstraße 

 - Hippokrates

Thukydides
230 m
Vogl Hans, Bohr Roland
1966

Ludwigstraße 29 

Vogl Hans, Bohr Roland - Thukydides

Homer
231 m
Mayer J. E.
1966

Ludwigstraße 29 

Mayer J. E. - Homer

Sieg der Wissenschaft
233 m
Hahn Hermann
1907

Amalienstraße 58 

Hahn Hermann - Sieg der Wissenschaft

Papinian
234 m

0

Amalienstraße 

 - Papinian

Idealismus
235 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Idealismus


Stärke
238 m
Albertshofer Georg
0

Amalienstraße 

Albertshofer Georg - Stärke

Amalienstraße 

 - Augustinus

Aristoteles
241 m
Bohr
1966

Ludwigstraße 

Bohr - Aristoteles

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - Herzog Albrecht V.

Ludwigstraße 29 

 - Standfigur - König Ludwig I.

Ludwigstraße 28 

Dietz Elmar - Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)

Hippokrates
247 m
Kroher Karl
1966

Ludwigstraße 29 

Kroher Karl - Hippokrates

Büste - Otto von Bismarck
250 m
Behn Fritz
1921

Geschwister-Scholl-Platz 

Behn Fritz - Büste - Otto von Bismarck

Königinstraße 35 

 - Neumeyer Karl und Anna

Bodenbrunnen in Sitzform
263 m
Schwalbach Karl Jakob
1977

Ludwigstraße 29 

Schwalbach Karl Jakob - Bodenbrunnen in Sitzform

Adalbertstraße 23 

 - Brunnen Adalbertstraße

Kaulbachstraße 15 

 - Kaulbach-Villa

Friedrich August von Kaulbach
271 m
Goetz Guido
1980

Kaulbachstraße 15 

Goetz Guido - Friedrich August von Kaulbach

Adalbertstraße 12 

 - Steinbrunnen 1

Türkenstraße 78 

 - Pumpbrunnen mit Trog

Die Traumstadt
315 m
Malura Oswald
1983

Kaulbachstraße 

Malura Oswald - Die Traumstadt

Gefecht zwischen Fußvolk
321 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Fußvolk

Gefecht zwischen Reitern
321 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern

Siegestor
321 m
Gärtner Friedrich von
1850

Ludwigstraße 

Gärtner Friedrich von - Siegestor

Kampfszene
321 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Kampfszene

Bezwingung einer Feste
321 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Bezwingung einer Feste

Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk
321 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk

Eroberung einer Anhöhe
321 m
Wagner Johann Martin von
0

Leopoldstraße 

Wagner Johann Martin von - Eroberung einer Anhöhe


Quadriga
324 m
Brugger Friedrich, Halbig Johann von
1852

Ludwigstraße 

Brugger Friedrich, Halbig Johann von - Quadriga

Victory Spikes
324 m
Steinbrener, Dempf & Huber
2022

Ludwigstraße 

Steinbrener, Dempf & Huber - Victory Spikes

Jella Lepman
331 m

1970

Kaulbachstraße 11 

 - Jella Lepman

Türkenstraße 

 - 3 Löwenköpfe

Löwenbrunnen
332 m
Kagerer Karl
1977

Adalbertstraße 12 

Kagerer Karl - Löwenbrunnen

Kaulbachstraße 48 

 - Gedenktafel - James Loeb

5.02 /9.03
342 m
Dörner Michael
2003

Türkenstraße 68 

Dörner Michael - 5.02 /9.03

Carl Georg Steinicke
343 m
Luttner Eberhard
1972

Adalbertstraße 15 

Luttner Eberhard - Carl Georg Steinicke

Schmeller Johann Andreas
343 m
Preis Toni
1986

Theresienstraße 9 

Preis Toni - Schmeller Johann Andreas

Türkenstraße 

 - Zierbrunnen

Kugelbrunnen
351 m

1977

Adalbertstraße 12 

 - Kugelbrunnen

Brunnen
359 m

0

Türkenstraße 86 

 - Brunnen

Georg-Elser-Platz 

Wagner Silke - Georg Elser - „8. November 1939“

Delphin-Brunnen
366 m
Hoffmann Erich
1962

Kaulbachstraße 7 

Hoffmann Erich - Delphin-Brunnen

Adalbertstraße 

 - Steinbrunnen 2

Schellingstraße 

Jung Joachim - Fenster zur Erinnerung an den Türkengraben

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Palladio

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bartolo


Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Bramante

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Tiepolo

Ludwigstraße 17 

 - Tondi mit Reliefbüste - Michelangelo

Castor
391 m
Wiedemann Josef
1868

Akademiestraße 

Wiedemann Josef - Castor

Pollux
391 m
Wiedemann Josef
1858

 

Wiedemann Josef - Pollux

Türkenstraße 57 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Künstlerkneipe Simplicissimus

Castor und Pollux
395 m
Widnmann Max von
1886

Akademiestraße 

Widnmann Max von - Castor und Pollux

Denkmal der deutschen Kavallerie
395 m
Bleeker Bernhard
1960

Schönfeldstraße 

Bleeker Bernhard - Denkmal der deutschen Kavallerie

Schönfeldstraße 3 

Bleeker Bernhard - Pferdestandbild für die deutsche Kavallerie

Akademiestraße 

 - Prinzregent Luitpold

Fürstenstraße 10 

 - Johann Petzmayer

Akademiestraße 

 - Kriegergedenktafel

Akademie der Bildenden Künste
421 m
Neureuther Gottfried von
1885

 

Neureuther Gottfried von - Akademie der Bildenden Künste

Fürstenstraße 6 

 - Rheinberger Josef

Schönfeldstraße 16 

 - Joseph von Görres

Vögel-Brunnens
435 m
Frick Konstantin
0

Fürstenstraße 13 

Frick Konstantin - Vögel-Brunnens

Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais
450 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Fürstenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Bronzerelief - ehemaliges Herzog-Max-Palais

Akademiestraße 4 

 - Kanalmuseum München

Leopoldstraße 10 

 - Gedenkktafel - Wilhelm Hausenstein

Kaulbachstraße 62 

 - Ruth Schaumann

Schlangenbrunnen
467 m
Dietz Lothar
1958

Königinstraße 12 

Dietz Lothar - Schlangenbrunnen

Gedenktafel für Sissy
470 m
Fromm Josef
2001

Ludwigstraße 13 

Fromm Josef - Gedenktafel für Sissy

Theresienstraße 46 

 - Wilhelm Bauer

Blütenstraße 10 

 - Maximilian Dasio

Gedenktafel - Hans Carossa
495 m
Weiß Eugen
1978

Theresienstraße 46 

Weiß Eugen - Gedenktafel - Hans Carossa


Figur
508 m

0

 

 - Figur

Von-der-Tann-Straße 11 

 - Johann Ignaz von Döllinger

PS (Horsepower)
533 m
Bircken Alexandra
2024

 

Bircken Alexandra - PS (Horsepower)

Berliner Mauer
542 m
Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer
1996

Königinstraße 

Hoppe Joachim Maria, Karpat Berkan, Ludwig Rainer - Berliner Mauer

Ellen Ammann
551 m

2023

Schellingstraße 47 

 - Ellen Ammann

Rambergstraße 2 

 - Wohnort Thomas Mann

Ludwigstraße 2 

Weiß Eugen - Gedenktafel für die letzten Opfer der Nazis

Akanthusblüten-Brunnen
568 m
Rauch Ernst Andreas
1961

Ludwigstraße 

Rauch Ernst Andreas - Akanthusblüten-Brunnen

Am Hirschanger 

 - Japanisches Teehaus


Frederic Chopin
592 m
Nowak Józek
2010

 

Nowak Józek - Frederic Chopin

Wappenkartusche am Türkentor
595 m
Pfeifer Ernst
1920

Türkenstraße 17 

Pfeifer Ernst - Wappenkartusche am Türkentor


Hockende
600 m
Uhlig Wilhelm
1980

Kardinal-Döpfner-Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Türkentor
602 m
Thurn Franz von
0

Türkenstraße 17 

Thurn Franz von - Türkentor

Heinrich-Heine-Brunnen
603 m
Stadler junior Toni
1962

Galeriestraße 

Stadler junior Toni - Heinrich-Heine-Brunnen

Konfuzius
604 m

0

Galeriestraße 

 - Konfuzius

Large Red Sphere
605 m
Maria Walter De
2010

Türkenstraße 

Maria Walter De - Large Red Sphere

Galeriestraße 

 - Fjodor Tjuttschew


Gabelsbergerstraße 

 - Gedenktafel - Karl Richter

Oskar Maria Graf
629 m
Preis Toni
1988

Barer Straße 37 

Preis Toni - Oskar Maria Graf

Königinstraße 85 

 - Adolf Erbslöh

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais

Faun
659 m
Elsässer Hubert
1990

Leopoldstraße 11 

Elsässer Hubert - Faun

Große Zwei V
668 m
Koenig Fritz
1973

Barer Straße 29 

Koenig Fritz - Große Zwei V

Sockelobjekt
670 m
Gutbub Edgar
1990

Heßstraße 3 

Gutbub Edgar - Sockelobjekt

Fassadenskulptur
670 m
Kern Stephan
1990

Heßstraße 3 

Kern Stephan - Fassadenskulptur

Prinzregentenstraße 1 

 - 17. „Weltkulturen und moderne Kunst“

Mariane-von-Werefkin-Weg 

 - Münchner Kugel

Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)
672 m
Rauch Ernst Andreas
1968

Odeonsplatz 4 

Rauch Ernst Andreas - Isargott-Brunnen (Neptunbrunnen)

Harmlos
673 m
Schwanthaler Franz Jakob
1803

Galeriestraße 

Schwanthaler Franz Jakob - Harmlos

Futuro-Haus
679 m
Suuronen Matti
0

 

Suuronen Matti - Futuro-Haus


Löwe
688 m
Görig Alfred
0

Gabelsbergerstraße 1 

Görig Alfred - Löwe

Brunnenanlage
691 m
Rucker Hans
1986

Leopoldstraße 13 

Rucker Hans - Brunnenanlage


Lichtpartitur
692 m
Kowanz Brigitte
2000

Oskar-von-Miller-Ring 18 

Kowanz Brigitte - Lichtpartitur

Kontinente
694 m
Brenninger Georg
1984

Barer Straße 29 

Brenninger Georg - Kontinente

Deckenmosaik mit Hakenkreuz-Motiv
698 m
Kaspar Hermann
1937

Prinzregentenstraße 1 

Kaspar Hermann - Deckenmosaik mit Hakenkreuz-Motiv

Vier Schalenbrunnen
702 m
Klenze Leo von
1822

Hofgarten 

Klenze Leo von - Vier Schalenbrunnen

Reiterstandbild König Ludwig I.
703 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Reiterstandbild König Ludwig I.

Allegorie - Religion
706 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Religion

Allegorie - Kunst
706 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Kunst

Allegorie - Poesie
706 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Poesie

Allegorie - Industrie
706 m
Widnmann Max von
1862

Odeonsplatz 

Widnmann Max von - Allegorie - Industrie

Prinzregentenstraße 1 

 - Grundsteinstifter zum Haus der Deutschen Kunst


Gaberlsbergerstraße 

 - Fliegender Mann

Wasserrutsche
713 m
Rucker Hans
0

Gieselastraße 

Rucker Hans - Wasserrutsche

Zehnflammiger Leuchter
717 m
Brenninger Georg
1969

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Brenninger Georg - Zehnflammiger Leuchter

Aglaia
718 m
Stadler junior Toni
1961

Theresienstraße 

Stadler junior Toni - Aglaia

Konradstraße 11 

 - Thomas Mann

Prof. Kurt Huber
721 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Kurt Huber

Prof. Aloys Fischer
722 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Aloys Fischer

Prof. Georg Kerschensteiner
723 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Georg Kerschensteiner

Gedenktafel - Louis Corinth
723 m
Oppenrieder Karl
1967

Giselastraße 7 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Louis Corinth

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

Prof. Carl Stumpf
727 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 

Goertz Jürgen - Prof. Carl Stumpf

Leopoldstraße 

 - Johann Michael Sailer

Nymphe (Loreley-Brunnen)
728 m
Schwanthaler Ludwig von
1853

Hofgarten 

Schwanthaler Ludwig von - Nymphe (Loreley-Brunnen)

xxx
729 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - xxx

Kopfgeburt
729 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Kopfgeburt

Allegorie der Lehre
729 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Allegorie der Lehre

Allegorie der Lehre
729 m
Goertz Jürgen
1984

Leopoldstraße 8 

Goertz Jürgen - Allegorie der Lehre

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Innenminister

Monopterus
730 m
Klenze leo von
1837

 

Klenze leo von - Monopterus


Gedenktafel - Ellen Ammann
734 m
Preis Toni
1991

Schraudolphstraße 1 

Preis Toni - Gedenktafel - Ellen Ammann

Buscando la Luz
736 m
Chillida Eduardo
1997

Barer Straße 

Chillida Eduardo  - Buscando la Luz



Hofgarten 

 - Hofgarten-Springbrunnen

Tellus Bavarica
738 m
Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1590

 

Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Tellus Bavarica

Thomas Mann
741 m
Zilken Hans
1969

Gieselastraße 15 

Zilken Hans - Thomas Mann

Odeonsplatz 

 - Gedenktafel - Odeon

The Wings
746 m
Libeskind Daniel
2016

Werner-von-Siemens-Straße 

Libeskind Daniel - The Wings

Brunnen im Hof des Innenministeriums
747 m
Krieger Emil, Kolb Anton
1952

Odeonsplatz 3 

Krieger Emil, Kolb Anton - Brunnen im Hof des Innenministeriums

Odeonsplatz 

Leeb Johannes - Zehn Büsten berühmter Tonsetzer

Miracolo
757 m
Marini Marino
1960

Barer Straße 27 

Marini Marino - Miracolo

Zueinander
758 m
Lechner Alf
1996

Theresienstraße 

Lechner Alf - Zueinander

Glasbrunnen
763 m
Lechner Florian
1985

Brienner Straße 18 

Lechner Florian - Glasbrunnen

Löwin
764 m
Fischer Alexander
1968

Seitzstraße 

Fischer Alexander - Löwin

Bachlauf
770 m
Gerg Blasius, Wiedemann Josef
1962

Königinstraße 28 

Gerg Blasius, Wiedemann Josef - Bachlauf

Christophorus
772 m
Henselmann Josef
1970

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Christophorus

Gabelsbergerstraße 25 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Z-Antl-Brunnen
783 m
Hacker Walter
1985

Odeonsplatz 2 

Hacker Walter - Z-Antl-Brunnen

Königinstraße 28 

 - Rosipol-Schlöschen

Der Gefallene Soldat
784 m
Bleeker Bernhard
1924

 

Bleeker Bernhard - Der Gefallene Soldat

Wittelsbacherplatz 

Thorwaldsen Bertel - Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I.

Synagoge
784 m
Szymansky Rolf
1963

Barer Straße 

Szymansky Rolf  - Synagoge

Kriegerdenkmal im Hofgarten
785 m
Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst
1924

Hofgarten 

Bleeker Bernhard, Knappe Karl, Wechs Thomas, Finst - Kriegerdenkmal im Hofgarten

4th Plinth Munich
790 m
Hall Stephen , Ren Li Li
2013

Wittelsbacherplatz 

Hall Stephen , Ren Li Li - 4th Plinth Munich

Zweiteilige liegende Figur
791 m
Moore Henry
1969

Barer Straße 29 

Moore Henry - Zweiteilige liegende Figur

Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach
793 m
Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1911

Hofgarten 

Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Reiterdenkmal Otto I.von Wittelsbach

Wittelsbacherplatz 1 

 - Arcor-Palais

Ohne Titel (Meteorit)
798 m
Kleinknecht Hermann
1988

Gedonstraße 

Kleinknecht Hermann - Ohne Titel (Meteorit)

Walking Man
799 m
Borofsky Jonathan
1995

Leopoldstraße 36 

Borofsky Jonathan  - Walking Man

Niobe
800 m
Guerrini Lorenzo
1974

Barer Straße 27 

Guerrini Lorenzo - Niobe

Krieg
800 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Krieg

Eintracht
801 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Eintracht

Bayerischer Löwe
803 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Bayerischer Löwe

Stärke
807 m
Kaufmann Hugo
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Kaufmann Hugo - Stärke


Friede
809 m
Marr Carl von
0

Franz-Josef-Strauß-Ring 

Marr Carl von - Friede

ohne Titel
810 m
Kornbrust Leo
1987

Nordendstraße 25 

Kornbrust Leo  - ohne Titel

Franz-Josef-Strauß-Ring 

 - Ehemaliges Armee-Museum

Odeonsplatz 

Knappe Karl - Mosaik im U-Bahnhof Odeonsplatz

Schöner Wohnen
812 m
Laner Alexander
2013

Wittelsbacherplatz 

Laner Alexander - Schöner Wohnen

Franz-Josef-Ring 1 

 - Den deutschen Vertriebenen

Kriegswesen
817 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kriegswesen

Landwirtschaft
817 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Landwirtschaft

Kunst
817 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Kunst

Wissenschaft
817 m
Stiglmaier Johann Baptist
1818

Hofgartenstraße 

Stiglmaier Johann Baptist - Wissenschaft

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Hofgartenstraße 

 - Genien - Hofgartentor

Trojanisches Pferd
820 m
Wimmer Hans
1978

Barer Straße 27 

Wimmer Hans - Trojanisches Pferd

Grosse Liegende
821 m
Moore Henry
1957

Theresienstraße 

Moore Henry - Grosse Liegende

Brienner Straße 12 

 - Quardersteinbrunnen Brienner Straße

Liegender Hirsch
833 m
Nida-Rümelin Rolf
1955

Lerchenfeldstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Liegender Hirsch

Arcisstraße 

 - Alte Pinakothek



Oscar-von-Miller-Ring 3 

Backmund Klaus - Relief - Haus des Bieres - Gilgamesh

Trauernde
839 m
Knecht E.
1894

Arcisstraße 

Knecht E. - Trauernde

Doppelsäule 23/70
839 m
Hauser Erich
1970

Theresienstraße 

Hauser Erich - Doppelsäule 23/70

Große Biga
841 m
Koenig Fritz
2000

Barer Straße 27 

Koenig Fritz - Große Biga

Gedonstraße 4 

 - Gedenktafel - Ludwig Quidde

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3
841 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 3

Residenzstraße 

 - Archäologie München - Tafel 1

Schalenbrunnen
848 m
Winkler Georg Hellmuth
1951

Brienner Straße 1 

Winkler Georg Hellmuth - Schalenbrunnen

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 1

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 2

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 4

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 5

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 6

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 7

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 8

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 9

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 10

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 11

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12
848 m
Stürmer Karl
1829

Hofgartenstraße 

Stürmer Karl - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 12

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 13

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 14

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 15

Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16
848 m
Monten Dietrich
1829

Hofgartenstraße 

Monten Dietrich - Wittelsbacher-Zyklus - Bild 16

Odeonsplatz 

 - 22. „Olympischer Sommer“

Hofgartenstraße 

 - Skulpturen Festsaalbau

It's Never Too Late To Say Sorry
854 m
Elmgreen & Dragset
2013

Odeonsplatz 

Elmgreen & Dragset - It

Allegorie für Schwaben (Weber)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Schwaben (Weber)

Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Niederbayern (Bauernmädchen)

Allegorie für Oberpfalz (Schmid)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberpfalz (Schmid)

Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Mittelfranken (Ährenträgerin)

Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberfranken (Bergknappe)

Allegorie für Unterfranken (Winzerin)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Unterfranken (Winzerin)

Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Rheinpfalz (Winzerin)

Der Schwere enthoben
855 m
Ratnowsky Raoul
1976

Leopoldstraße 17 

Ratnowsky Raoul - Der Schwere enthoben

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung des Langobardenkönigs Auhari mit Theodolinde

Herzog Theodo läßt sein Volk taufen
855 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Theodo läßt sein Volk taufen

Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)
855 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Die Kirchenordnung unter Herzog Odilo (739)

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Einsetzung als Markgraf der Ostmark

Luitpolds Tod
855 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Luitpolds Tod

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Heinrich der Löwen wird mit dem Herzogtum Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Otto von Wittelsbach wird mit Bayern belehnt

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Vermählung Ottos des Erlauchten mit Agnes Pfalzgräfin bei Rhein

Krönung Kaiser Ludwig von Bayern
855 m
Schwanthaler Ludwig von
0

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Krönung Kaiser Ludwig von Bayern

Bierbrunnen
855 m
Berthold Joachim
1958

Oskar-von-Miller-Ring 

Berthold Joachim - Bierbrunnen

Allegorie für Oberbayern (Schäferin)
856 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

Hofgartenstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Allegorie für Oberbayern (Schäferin)

Rumford-Denkmal
858 m
Schwanthaler Franz Jakob
1796

 

Schwanthaler Franz Jakob - Rumford-Denkmal

Englischer Garten 

 - Apollotempel

Steinerne Bank
861 m
Klenze Leo von
1838

Englischer Garten 

Klenze Leo von - Steinerne Bank

Arcisstraße 

Knoll Konrad - Medaillion - Grab von Julius Braun

Neptun
865 m
Hubert Gerhard
1584

 

Hubert Gerhard - Neptun

Englischer Garten 

 - Hemmer - Blitzableiter

Prinzregent-Luitpold-Brunnen
869 m
Henselmann Josef
1983

Brienner Straße 13 

Henselmann Josef - Prinzregent-Luitpold-Brunnen

Otto der Erlauchte
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Otto der Erlauchte

Ludwig IV. der Bayer,
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig IV. der Bayer,

König Ruprecht von der Pfalz I.
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Ruprecht von der Pfalz I.

Friedrich der Siegreiche
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich der Siegreiche

Ludwig der Reiche Herzog von Bayern
871 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Ludwig der Reiche Herzog von Bayern

Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Herzog Albrecht IV. der Weise von Bayern

Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Friedrich von der Pfalz Kurfürst II.

Albrecht V. von Bayern
871 m
Schwanthaler Ludwig von
0

 

Schwanthaler Ludwig von - Albrecht V. von Bayern

Maximilian I. Kurfürst Bayern
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Maximilian I. Kurfürst Bayern

König Karl XI. von Schweden
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XI. von Schweden

Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - Johann Wilhelm Kurfürst Pfalz

König Karl XII. von Schweden
871 m
Schwanthaler Ludwig von
1837

 

Schwanthaler Ludwig von - König Karl XII. von Schweden

Brienner Straße 11 

 - Brunnen fürs Leben

Theatinerstraße 

Eberhard Konrad - Grabmal - Prinzessin Maximiliane Josepha Karoline von Bayern

Kaims Tonhalle
877 m
Wankmüller Eugen
1969

Türkenstraße 7 

Wankmüller Eugen - Kaims Tonhalle

Theatinerstraße 

 - Hl. Ferdinand III. Kastilien

Kurfürst Ferdinand Maria
882 m
Boos Roman Anton
0

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Kurfürst Ferdinand Maria

Odeonsplatz 

 - Fahnenstangen

St. Maximilian
883 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Maximilian

Trauernde
886 m
Waderé Heinrich
0

Arcisstraße 

Waderé Heinrich - Trauernde

Max Halbe
887 m
Oppenrieder Karl
1965

Martiusstraße 6 

Oppenrieder Karl - Max Halbe

Büste der Therese von Bayern
888 m
Rümann Wilhelm von
0

Alfons-Goppel-Straße 11 

Rümann Wilhelm von - Büste der Therese von Bayern

Künstlergrab - Detail
889 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Künstlergrab - Detail
889 m
Dennerlein Thomas
1878

Arcisstraße 

Dennerlein Thomas - Künstlergrab - Detail

Theatinerstraße 

 - Weiheinschrift - Theatinerkirche


Brienner Straße 20 

 - Ein Ort. Seine Geschichte


Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Sobeck Andreas - Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl
894 m
Oppenrieder Karl
1968

Franz-Joseph-Straße 13 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl

Theatinerstraße 

 - Theatinerkirche

Alfons-Goppel-Straße 

 - Archäologie München - Tafel 3

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

 - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Familie Mann
898 m

2000

Franz-Joseph-Straße 2 

 - Familie Mann

Bayerischer Löwe
901 m
Korn Simon
1900

Platzl 9 

Korn Simon - Bayerischer Löwe

Hl. Adelheid von Burgund
901 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - Hl. Adelheid von Burgund

St. Kajetan
901 m
Boos Roman Anton
1767

Theatinerstraße 

Boos Roman Anton - St. Kajetan

Leopoldstraße 21 

 - Julius Wolfgang Schülein

Julius Wolfgang Schülein
903 m
Hart Franz
1979

Leopoldstraße 21 

Hart Franz - Julius Wolfgang Schülein

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Jedele

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Helmut Oeller

Bernd-Eichinger-Platz 

 - Stern für Albert Scharf


Fischfrau
906 m
Rauch Josef
1900

Prinzregentenstraße 

Rauch Josef - Fischfrau

Odeonsplatz 

Preis Toni - Bodenplatte für die getöteten Landespolizisten

Zwei Löwen
909 m
Rümann Wilhelm von
1906

 

Rümann Wilhelm von - Zwei Löwen

Brienner Straße 

 - Wittelsbacher Palais

Feldherrnhalle - Wappen
911 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Feldherrnhalle - Wappen
911 m
Schwanthaler Ludwig von
1843

Residenzstraße 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherrnhalle - Wappen

Mahnmal - Sinti und Roma
913 m
Preis Toni
1995

Platz der Opfer des Nationalsozialismus 

Preis Toni - Mahnmal - Sinti und Roma

Carl Philipp von Wrede
914 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Carl Philipp von Wrede

Feldherr Tilly
914 m
Schwanthaler Ludwig von
1844

Odeonsplatz 

Schwanthaler Ludwig von - Feldherr Tilly

Die Kartoffel
917 m
Stadtbäumer Alix
0

 

Stadtbäumer Alix - Die Kartoffel

Große Brunnenschale
918 m
Römer Georg
1913

Königinstraße 107 

Römer Georg - Große Brunnenschale

Odeonsplatz 

 - Feldherrnhalle

Juden kehrt zurück
918 m
Herz Rudolf, Lehnerer Thomas
1990

Residenzstraße 

Herz Rudolf, Lehnerer Thomas - Juden kehrt zurück


Odeonsplatz 

 - Feldzug 1870/71

Heßstraße 26 

 - Brunnen Diakoniewerk

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenstraße 

 - Wappenschild - Residenzportal

Residenzstraße 

 - Wappenschild - Löwe

Bayerisches Armeedenkmal
923 m
Miller Ferdinand von
1892

Odeonsplatz 

Miller Ferdinand von - Bayerisches Armeedenkmal

Odeonsplatz 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

Kriegerdenkmal
924 m
Wackerle Joseph
1931

Odeonsplatz 

Wackerle Joseph - Kriegerdenkmal

Patrona Bavariae
925 m
Krumpper Hans
1615

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Patrona Bavariae

Gedenktafel - Frieb
926 m
Preis Toni
2009

Schellingstraße 79 

Preis Toni - Gedenktafel - Frieb

Hermann Frieb
926 m
Scharf Dietmar
1987

Schellingstraße 79 

Scharf Dietmar - Hermann Frieb

For Leonardo
928 m
Paolozzi Eduardo
1986

Arcisstraße 

Paolozzi Eduardo - For Leonardo

Never Ever
929 m
Bergmann Benjamin
2012

Barer Straße 21 

Bergmann Benjamin - Never Ever

Rossebändiger
929 m
Hahn Hermann
1928

Arcisstraße 21 

Hahn Hermann - Rossebändiger

Residenzstraße 27 

 - Gedenktafel - Residenzstraße 27

Franz-Joseph-Straße 20 

Stiller Gunther - Gedenktafel für Karl Amadeus Hartmann

Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«
932 m
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann
1993

Arcisstraße 

Passow Beate, Weizsäcker Andreas von, Hahn Hermann - Wunder der Erinnerung - »Rosselenker«


Wunsch und Gedächtnis
932 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Wunsch und Gedächtnis

Liegefigur - Prudentia
935 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Prudentia

Liegefigur - Justitia
935 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Justitia

Liegefigur - Fortitudo
935 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Fortitudo

Liegefigur - Temperantia
935 m
Krumpper Hans
1616

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Liegefigur - Temperantia

Windspiel
936 m
Bleeker Bernhard
1935

Brienner Straße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiel

Brienner Straße 19 

 - Schack-Galerie

Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle
936 m
Loewel Friedrich
1887

Salvatorplatz 

Loewel Friedrich - Gedenktafel - Schulhaus/Markthalle

Minerva
938 m
Jara Fernando de la
1999

Hofgartenstraße 8 

Jara Fernando de la - Minerva

Konkave und konvexe Form
940 m
Rucker Hans
1973

Theatinerstraße 22 

Rucker Hans - Konkave und konvexe Form

Steinerner Baum
942 m
Knappe Karl
1968

Barer Straße 21 

Knappe Karl - Steinerner Baum

Present Continuous
949 m
Visch Henk
2011

Gabelsbergerstraße 

Visch Henk - Present Continuous

Vitruvius
951 m
Nida-Rümelin Rolf
1985

Arcisstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Vitruvius

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Justitia - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Heunensäule
952 m

1975

Lerchenfeldstraße 2 

 - Heunensäule

Residenzstraße 1 

 - Herzog Christoph der Starke

Zwei Rinder
954 m
Koenig Fritz
1956

Thiemestraße 3 

Koenig Fritz - Zwei Rinder

Portal-Löwe 2 - Justitia
955 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 2 - Justitia

Rossebändiger
955 m
Bleeker Bernhard
1931

Arcisstraße 

Bleeker Bernhard - Rossebändiger

Portal-Löwe 3 - Fortitudo
955 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 3 - Fortitudo

Portal-Löwe 4 - Mäßigung
955 m
Pallagio Carlo
1595

Residenzstraße 

Pallagio Carlo - Portal-Löwe 4 - Mäßigung

Portal-Löwe 1 - Prudentia
955 m
Krumpper Hans
1595

Residenzstraße 

Krumpper Hans - Portal-Löwe 1 - Prudentia

Brunnen
955 m

1998

Arcisstraße 21 

 - Brunnen

Konkav gerundet
957 m
Geiger Rupprecht
1973

Königinstraße 38 

Geiger Rupprecht - Konkav gerundet

Residenzstraße 

 - Residenz - Portal

Salvatorplatz 

 - Gottesacker Frauenkirche

Globus-Brunnen
959 m
Kraus Werner
1956

Brienner Straße 26 

Kraus Werner - Globus-Brunnen

Arcisstraße 45 

 - Brunnen im Alten Nordfriedhof

Jungfernturmstraße 

 - Gedenktafel - Jungfernturm

Kronprinz-Rupprecht-Brunnen
962 m
Bleeker Bernhard
1961

Alfons-Goppel-Straße 

Bleeker Bernhard - Kronprinz-Rupprecht-Brunnen

Viscardigasse 

Wank Bruno - Argumente (Drückebergergasse)


Strassen Namen Leuchten
967 m
Coers Albert
2025

Salvatorplatz 

Coers Albert - Strassen Namen Leuchten

Steinprisma und Steinriegel
968 m
Peters Herbert
1990

Heßstraße 

Peters Herbert - Steinprisma und Steinriegel

Wasserbecken
970 m
Mauer Hans, Denk Ernst
1965

Königinstraße 

Mauer Hans, Denk Ernst - Wasserbecken

Lampenbaum
970 m
Froese-Peek Florian
2013

Prinzregentenstraße 

Froese-Peek Florian - Lampenbaum

Felsenbrunnen
971 m
Brenninger Georg
1965

Königinstraße 38 

Brenninger Georg  - Felsenbrunnen

Oskar Maria Graf-Denkmal
971 m
Holzer Jenny
1997

Salvatorplatz 1 

Holzer Jenny - Oskar Maria Graf-Denkmal


Neptun
974 m
Petel Georg
1555

 

Petel Georg - Neptun


Kunstwerk
975 m

0

 

 - Kunstwerk

Pfalzstein
975 m
Bleeker Bernhard
1924

Ottostraße 

Bleeker Bernhard - Pfalzstein

Windspiele-Brunnen
976 m
Bleeker Bernhard
1936

Briennerstraße 23 

Bleeker Bernhard - Windspiele-Brunnen

Perseus-Brunnen
977 m
Gerhard Hubert
1585

 

Gerhard Hubert - Perseus-Brunnen

Merkur
978 m
Palagio Carlo die Cesare del
1587

 

Palagio Carlo die Cesare del - Merkur

Grabmal von Michael Wagmüller
978 m
Wagmüller Michael
0

 

Wagmüller Michael - Grabmal von Michael Wagmüller

Papa Benz
979 m
Klinkenberg Werner
71

Leopoldstraße 50 

Klinkenberg Werner - Papa Benz

Residenz
981 m

0

 

 - Residenz

Perspektivwechsel - Das nackte Leben
982 m
Kreitmeier Martina
2016

Gabelsbergerstrße 

Kreitmeier Martina - Perspektivwechsel - Das nackte Leben

Quellenbrunnen
982 m
Lohr Augustin
1956

Thiemestraße 3 

Lohr Augustin  - Quellenbrunnen

Narziss-Brunnen
982 m
Netzer Hubert
1896

Prinzregentenstraße 3 

Netzer Hubert - Narziss-Brunnen

Juno
983 m

1611

 

 - Juno


Wittelsbacher Brunnen (Residenz)
983 m
Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans
1611

Residenz 

Sustris Friedrich, Gerhard Hubert, Krumpper Hans - Wittelsbacher Brunnen (Residenz)

Flußgott 1
983 m

1555

 

 - Flußgott 1

Flußgott 2
983 m

1555

 

 - Flußgott 2

Flußgott 3
983 m

1555

 

 - Flußgott 3

Flußgott 4
983 m

1555

 

 - Flußgott 4

Vulkan
983 m

1555

 

 - Vulkan

Neptun
983 m

1555

 

 - Neptun

 

 - Triton 1 (Hahn)

 

 - Triton (Löwe)

Triton (Affe)
983 m

1587

 

 - Triton (Affe)

Triton (Hund)
983 m

1587

 

 - Triton (Hund)

Putti mit Schildkröte
983 m
Gerhard Hubert
1584

 

Gerhard Hubert - Putti mit Schildkröte

Putti 2
983 m

1555

 

 - Putti 2

Putti 3
983 m

1555

 

 - Putti 3

 

 - Putti mit Hummer

Ceres
983 m

1611

 

 - Ceres

Friedrich Ludwig von Sckell
984 m
Bandel Ernst von, Klenze Leo von
1824

 

Bandel Ernst von, Klenze Leo von - Friedrich Ludwig von Sckell

Gedenktafel - Peter Paul Althaus
984 m
Klinkenberg Werner
1970

Trautenwolfstraße 8 

Klinkenberg Werner - Gedenktafel - Peter Paul Althaus

DIVENIRE
986 m
Mangiarotti Angelo
1995

Theresienstraße 

Mangiarotti Angelo - DIVENIRE

Georg Simon Ohm
986 m
Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von
1895

Theresienstraße 

Rümann Wilhelm von, Thiersch Friedrich von - Georg Simon Ohm

Kindlbrunnen mit Hund
988 m
Hiller Anton
1929

Habsburgerplatz 

Hiller Anton - Kindlbrunnen mit Hund

Marstallplatz 

 - Denkmal für die Trümmerfrauen


Flora III
989 m
Koenig Fritz
1971

Alfons-Goppel-Straße 

Koenig Fritz - Flora III

Wasserbecken im Kabinettsgarten
989 m
Kluska Peter
2003

Alfons-Goppel-Straße 

Kluska Peter - Wasserbecken im Kabinettsgarten

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Salvatorplatz 

 - Salvatorkirche

Luminous Link
993 m

2019

Arcisstraße 

 - Luminous Link

Marstallplatz 1 

Unbekannt - Löwenbrunnen (Felsenbrunnen)

Wandgrafik
995 m

2015

Barer Straße 19 

 - Wandgrafik

Salvatorplatz 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Salvatorplatz 17 

 - Gedenktafel - Salvatorkirche

Bären-Brunnen
998 m
Müller Georg
1936

Elisabethplatz 4 

Müller Georg  - Bären-Brunnen

Verkündigung
1,00 km
Uhlig Wilhelm
2000

Prinzregentenstraße 

Uhlig Wilhelm - Verkündigung

StraßeNamevonbis
127 mLudwigstraße 18Scheffel Joseph Viktor
131 mLudwigstraße 18Gärtner Friedrich von1914
141 mSchellingstraße 3Keyserling Eduard von19001900
183 mKaulbachstraße 35Dauthendey Max
185 mKaulbachstraße 35Huch Ricarda
209 mKaulbachstraße 41Bierbaum Otto Julius
227 mAmalienstraße 48Walser Robert19001901
248 mLuwigstraße 28Haus des Deutschen Rechts 1945
253 mAmalienstraße 44Klingenbeck Walter19241942
259 mKaulbachstraße 15Kaulbach Friedrich August von
259 mKaulbachstraße 15Wagner Adolf
266 mAmalienstraße 81Dietz Elmar1923
285 mAdalbertstraße 4Brenninger Georg
315 mKaulbachstraße 12Augsburg Anita
315 mKöniginstraße 25Ziegler Klara
316 mKaulbachstraße 12Pfülf Toni1933
318 mSchackstraße 4Münter Gabriele
325 mAkademiestraße 7Toller Ernst1918
329 mKaulbachstraße 10Troost Paul Ludwig19121934
329 mKaulbachstraße 10Kaulbach Wilhelm von
343 mTheresienstraße 9Schmeller Johann Andreas18361852
345 mSchellingstraße 23Ringelnatz Joachim 1909
349 mAdalbertstraße 34Wedekind Frank
361 mAkademiestraße 11Toller Ernst1917
371 mSchellingstraße 27Wedekind Frank
373 mLeopoldstraße 4Schröder Rudolf Alexander
373 mLeopoldstraße 4Heymel Alfred Walter
375 mLeopoldstraße 4Die Insel
375 mAkademiestraße 15Brecht Bertold1923
382 mAkademiestraße 15Zuckmayer Carl
393 mTürkenstraße 57Simplicissimus 19031913
401 mTürkenstraße 94Elser Georg
405 mTürkenstraße 69Wedekind Frank
407 mSchönfeldstraße 4Dülfer Martin
409 mTürkenstraße 52Endell August
410 mAmalienstraße 25Café Stefanie
420 mSchönfeldstraße 9Spitzeder Adele1871
420 mTheresienstraße 23Morgenstern Christian
423 mKaulbachstraße 63Reventlow Franziska zu19031906
425 mTürkenstraße 35Mann Heinrich
427 mTürkenstraße 81Reventlow Franziska zu
439 mKaulbachstraße 63Brecht Bertold1918
443 mAkademiestraße 9Mühsam Erich
447 mLeopoldstraße 10Herzog Wilhelm
449 mKaulbachstraße 62Schaumann Ruth
452 mLeopoldstraße 10Nemes Marzell
457 mSchönfeldstraße 17Ibsen Henrik1875
457 mSchellingstraße 33Marc Franz
457 mSchönfeldstraße 17Ibsen Henrik
458 mLeopoldstraße 10Hausenstein Wilhelm19191919
458 mLudwigstraße 13Reichsbank-Hauptstelle 1945
458 mLudwigstraße 13Elisabeth von Österreich-Ungarn 18371854
459 mFürstenstraße 6Rheinberger Joseph18671901
474 mKöniginstraße 69Althaus Peter Paul
475 mBlütenstraße 8Rilke Rainer Maria
484 mTürkenstraße 36Thoma Ludwig
487 mSchellingstraße 43Walser Robert19011902
493 mKaulbachstraße 69Defregger Franz von
495 mTheresienstraße 46Carossa Hans19141929
498 mSchellingstraße 39Druckerei des Völkischen Beobachters
512 mKaulbachstraße 68Klabund 19041904
512 mKaulbachstraße 68Marc Franz19051907
520 mGeorgenstraße 3Brenninger Georg
522 mSchellingstraße 44Strauss Franz Josef1931
524 mKaulbachstraße 68Fassbinder Rainer Werner
533 mLudwigstraße 2Zentralministerium 1945
533 mTürkenstraße 30Wedekind Frank
541 mVon-der-Tann-Straße 15Fotostudio Elvira 18971944
542 mLeopoldstraße 20Moshammer Rudolph
543 mOhmstraße 20Hausenstein Wilhelm19261932
550 mRambergstraße 3Keyserling Eduard von18951899
551 mRambergstraße 3Althaus Peter Paul
557 mSchellingstraße 50Parteizentrale der NSDAP 19251931
559 mSchellingstraße 49Strauss Franz Josef19151931
560 mSchellingstraße 50Fotoatelier Heinrich Hoffmann
564 mGeorgenstraße 16Thiersch Friedrich von18891921
567 mOhmstraße 3Brecht Bertold1922
592 mGeorgenstraße 24Brecht Bertold1920
592 mGeorgenstraße 24Feuchtwanger Lion1917
599 mSchellingstraße 53Ibsen Henrik
606 mKöniginstraße 24Althaus Peter Paul
606 mFriedrichstraße 1Münter Gabriele 1904
607 mFriedrichstraße 1Kandinsky Wassily19011904
623 mGaleriestraße 4Ausstellung Entartete Kunst
623 mBarer Straße 37Graf Oskar Maria19191931
631 mTheresienstraße 66Reventlow Franziska zu
632 mKaulbachstraße 77Kutscher Arthur 19161920
636 mZieblandstraße 1May Karl
639 mFriedrichstraße 2Holm Korfix
644 mKönigin Straße 85Erbslöh Adolf19161934
647 mGeorgenstraße 34Heymann Werner Richard
649 mFriedrichstraße 4Marc Franz19071908
649 mFriedrichstraße 4Lipps Theodor 18941908
657 mGeorgenstraße 27Reventlow Franziska zu
657 mGeorgenstraße 29Reventlow Franziska zu18971898
658 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19001908
658 mGaleriestraße 15Feuchtwanger Lion19081908
677 mKaulbachstraße 90Ende Michael19351944
684 mGeorgenstraße 35Kandinsky Wassily18981901
690 mHeßstraße 5Nietsche Friedrich
692 mLeopoldstraße 13Leopold Prinz von Bayern
697 mSchellingstraße 62Osteria Bavaria
710 mPrinzregentenstraße 1Haus der Deutschen Kunst 1945
718 mKonradstraße 11Mann Thomas19021904
723 mGiselastraße 7Corinth Lovis18911897
723 mGiselastraße 7Ruederer Joseph1888
730 mGiselastraße 15Bleeker Bernhard
730 mGiselastraße 15Mann Thomas18981901
743 mHeßstraße 9George Stefan18931894
754 mGiselastraße 23Werefkin Marianne von18961914
765 mGiselastraße 23Jawlensky Alexel von
769 mSchraudolphstraße 36 München 36Graf Oskar Maria
787 mArcisstraße 46Ringelnatz Joachim
787 mArcisstraße 44Keyserling Eduard von18951895
808 mGedonstraße 8Troendle Hugo
808 mGedonstraße 8Hoerschelmann Rolf von
826 mBriener Straße 8Rosenberg Alfred19181919
841 mGedonstraße 4Quidde Ludwig
853 mLeopoldstraße 42Goll Claire
854 mFranz-Joseph-Straße 9Bachmann Ingeborg19581958
856 mBruderstraße 12Lamm Heinrich1937
869 mZieblandstraße 11Karlstadt Liesl1892
874 mMartiusstraße 6Halbe Max
880 mBrienner Straße 18Wittelsbacher Palais
882 mBarer Straße 19Montez Lola18471848
885 mMartiusstraße 4Horvart Ödön von19231926
886 mMartiusstraße 6Halbe Max19361944
890 mFranz-Joseph-Straße 9Thoma Ludwig19051905
893 mFranz-Joseph-Straße 13Scholl Hans19421943
893 mFranz-Joseph-Straße 13Scholl Sophie19421943
903 mLeopoldstraße 21Schülein Julius Wolfgang 19081930
908 mFranz-Joseph-Straße 2Mann Thomas19051910
927 mFranz-Joseph-Straße 18Reznicek Ferdinad von
927 mFranz-Joseph-Straße 18Thöny Eduard
927 mFranz-Joseph-Straße 18Wilke Rudolf
930 mFranz-Joseph-Straße 20Hartmann Karl Amadeus
936 mFranz-Joseph-Straße 37Igelhoff Peter
942 mWilhelmstraße 3Gasteiger Mathias
942 mBriennerstraße 22Wagner Richard18641965
950 mWilhelmstraße 2Halbe Max19041936
959 mBriennerstraße 23Haus der Deutschen Ärzte 1945
975 mTrautenwolfstraße 6Becher Johannes R.
981 mHeßstraße 34Pension Fuchs
983 mTrautenwolfstraße 8Organisation Consul (O. C.)
984 mFranz-Joseph-Straße 42Wedekind Frank
986 mLeopoldstraße 27Winkler Eugen Gottlob
989 mHeßstraße 34Klages Ludwig1893
994 mAinmillerstraße 5Reventlow Franziska zu