Koordinaten: lat: 48.1525912, lng: 11.5920701

12. 7 1951 - Gründung des Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms

München - Englischer Garten * Gründung des „Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms“.


Ab 1954 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms renoviert

München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.


1960 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf

München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.


29. 3 1790 - Der Chinesische Turm bekommt seinen Abschlussknopf

München-Englischer Garten - Lehel * Auf den „kinesischen thurn“ im Englischen Garten wird vom Kupferschmied Michael Leithner der Knopf angebracht. 


1974 - Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung

München-Lehel - Englischer Garten * Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung.


16. 7 1989 - Wiederbelebung des Kocherlballs am Chinesischen Turm

München-Englischer Garten - Lehel * Zur 200-Jahr-Feier des Englischen Gartens wird die Tradition des Kocherlballs am Chinesischen Turm wiederbelebt. An jedem dritten Sonntag im Juli, um 6 Uhr früh, treffen sich Münchner Traditionalisten und sonstiges Partyvolk zum Tanz bei Volksmusikklängen. Um 10 Uhr endet die Veranstaltung.


2013 - Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.


1904 - Der Kocherlball wird aus Mangel an Sittlichkeit polizeilich verboten

München-Englischer Garten - Lehel * Der sogenannte Kocherlball am Chinesischen Turm im Englischen Garten wird aus „Mangel an Sittlichkeit“ polizeilich verboten. Bis dahin vergnügten sich sonntags ab fünf Uhr früh die Dienstboten.


Um 9 1789 - Der Chinesische Turm im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.


13. 7 1944 - Der Chinesische Turm wird von Bomben getroffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.


6. 9 1952 - Der wiederhergestellte Chinesische Turm wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.


1790 - Der Gotische Pavillon im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe der Wirtschaft des Chinesischen Turms entsteht der Gotische Pavillon. Der Holzbau wird von der Münchner Bevölkerung ebenso exotisch und bizarr betrachtet wie die chinesische Baukunst. Er verschwindet - wie die meisten Holzkostruktionen - bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts.


1790 - Südlich des Chinesischen Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft

München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft.  Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.


1856 - Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht

München-Lehel * Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht. (Nicht schon 1823!)


1912 - Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Karussell errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Kinder-Karussell errichtet. Es ersetzt das Alte aus dem Jahr 1856.


1913 - Das Karussell am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Das heutige Karussell am Chinesischen Turm, ein Gemeinschaftswerk des Schwabinger Bildhauers Joseph Erlacher und des Dekorationsmalers August Julier, geht in Betrieb und dreht noch heute seine Runden.


1912 - Die Gaststätte am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Die Chinesische Wirtschaft aus dem Jahr 1790 wird durch die noch heute stehende Gaststätte am Chinesischen Turm ersetzt.


1. 4 1792 - Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet

München-Englischer Garten - Lehel * Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet. Damit steht die Gartenanlage endlich der Öffentlichkeit zur Verfügung.


29. 4 1791 - Das Rumford-Haus im Englischen Garten wird errichtet

München-Lehel * Das Rumford-Haus im Englischen Garten, errichtet nach den Plänen des Baumeisters Johann Baptist Lechner, ist fertiggestellt. Im Hauptschloss befindet sich ein großer Speisesaal, denn das Bauwerk dient während der Militärübungen im Nordteil des Englischen Gartens als Offiziers-Casino.  

Dieser Militärsaal erhält später den Namen Rumfordsaal. 


Bis 1973 - 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude gehalten

München-Englischer Garten - Lehel * 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude beim Chinesischen Turm gehalten.


1790 - Die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden wird erbaut

München-Englischer Garten - Lehel * Zwischen 1790 und 1791 wird die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden hinter dem Gasthaus am Chinesischen Turm nach Plänen von Johann Baptist Lechner erbaut. Sie sind „zur Errichtung einer sogenannten Schweizerey [Hornviehzucht] von wenigstens 60 Stücken bestimmt“.


1792 - Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige werden erweitert

München-Englischer Garten - Lehel * Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige im Englischen Garten werden erweitert.


1793 - Das Amphitheater im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Schwabing * Nördlich des Rumford-Hauses im Englischen Garten - in der Umgebung der Martiusbrücke nahe der Königinstraße - entsteht das Amphitheater mit einem Durchmesser von 180 Fuß = ~ 60 Meter.


5. 4 2001 - Die Abendzeitung berichtet über die Rückkehr der Biber 

München-Museumsinsel - Englischer Garten * „Die Biber sind wieder zurück in München“, meldet die Abendzeitung. Nördlich der Zenneckbrücke am Deutschen Museum und am Oberstjägermeisterbach im Englischen Garten lassen sich die Tiere beobachten. ß


Um 9 1789 - Ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Planungen des Ingenieur-Lieutenants beim Hofkriegsrat, Johann Baptist Lechner, entsteht ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten .

  • Das von spiegelnden Wassern umgebene Hein-Heiligtum befindet sich im alten Hirschangerwald auf einer Halbinsel.
  • Der Rundtempel mit Dorischer Ordnung ist im wesentlichen eine Holzkonstruktion.
  • Die Gebälkzone und das Kuppelinnere sind zum Teil gemauert, zum Teil aus stuckiertem Holz.
  • Die Kuppelabdeckung besteht aus Blech.
  • Seinen Standort nimmt heute die Steinerne Bank ein.


1791 - Der Apollo-Tempel erhält eine geschnitzte Statue

München-Englischer Garten - Lehel * Der Apollo-Tempel im Hirschangerwald erhält seine vom kurfürstlichen Hofbildhauer Josef Nepomuk Muxel geschnitzte Statue.


1807 - Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel abreißen lassen

München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.


1838 - Die Steinerne Bank wird statt des Apollo-Tempels errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Der im Hirschangerwald gelegene Apollo-Tempel wird wegen Baufälligkeit entfernt. Dafür entsteht an gleicher Stelle ein anderes Idyll: die Steinerne Bank, die Leo von Klenze nach Art einer griechischen „Exedra“ errichtet.


1818 - Die Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt

München-Englischer Garten - Lehel * Die nahe dem Diana-Tempel am östlichen Rand des Englischen Gartens gelegene Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt. Bald bürgert sich dafür der Name Diana-Bad ein.


1934 - Ausbau der Omnibusstraße durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel - Schwabing * Ausbau der Omnibusstraße durch den Englischen Garten zwischen Martiusbrücke und Oettingnstraße.


26. 6 1962 - 250 Demonstranten treffen sich am Monopteros

München-Lehel - Englischer Garten * Am Monopteros im Englischen Garten treffen sich rund 250 Protestierer zu einer vom Ortnungsamt verbotenen Kundgebung. Doch statt der Protestkundgebung wird über die Ereignisse der Schwabinger Krawalle diskutiert und in einer Resolution eine genaue Überprüfung der Vorfälle und die Kennzeichnung der Polizisten mit Dienstnummern gefordert. Die Versammlung wird aufmerksam von der Polizei beobachtet.

Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität distanziert sich per Flugblatt von den Protesten.


1832 - Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet

München-Englischer Garten - Lehel * Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet. Ziegelfundamente in fast gleicher Höhe wie der Monopteros selbst, geben dem Kunstberg den nötigen Halt. Der Hügel besteht aus Ziegelsteinen, Resten der Stadtbefestigung und angefallenem Erdreich.  


1836 - Die Bauarbeiten am Monopteros beginnen

München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837.  Der Architekt ist Leo von Klenze.  

Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet. 


Um 1823 - Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich ein Schlösschen erbauen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der baierische Kriegsminister Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich von dem Architekten Jean Baptiste Métivier am Westrand des Englischen Gartens ein Schlösschen im Stil der italienischen Renaissance erstellen.

Es befindet sich an der Stelle des heutigen Verwaltungsgebäude der Generaldirektion der Allianz-Versicherung. 


1. 11 1790 - Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird aufgenommen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird durch den Professor der Tierarzneikunst und Medizinalrat Anton Joseph Will aufgenommen. 


1793 - Im Englischen Garten entsteht ein Diana-Tempel

München-Englischer Garten - Lehel * Am östlichen Rand des Englischen Gartens entsteht ein Diana-Tempel. 


1. 5 1790 - Die Thierartzney-Schule wird in der Gemeinde Schwabing eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Thierartzney-Schule“ wird unter der Leitung des Medizinalrats Professor Dr. med. Anton Will in der sogenannten Jesuitenwasch in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabing eröffnet. 

Die Tierarzneischule beschäftigt sich mit der Bekämpfung einbrechender Viehseuchen sowie der Ausbildung geschickter Tierärzte und guter Huf- und Kurier-Schmiede für die Kavallerie-Regimenter. Der Lehrbetrieb wird aber erst am 1. November aufgenommen. 


1. 5 1791 - Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten

München-Englischer Garten * Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten. Aus ganz Baiern beteiligen sich von jedem Regiment eine Kompanie. Das sind 1.500 Mann, davon 300 zu Pferd. Das Manöver dauert bis zum 29. Juni. 


10. 8 1790 - Die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens wird geregelt

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor erlässt eine „Spezialresolution“, die die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens und aller darin befindlichen Grundstücke und Gebäude regelt. 


14. 7 1789 - Der Sturm auf die Bastille fördert den Englischen Garten

Paris * Mit dem Sturm auf die Bastille beginnt in Paris die Französische Revolution. Durch dieses Ereignis wird das Militärgarten-Projekt in München [= Englischer Garten] zu einem Politikum, das in aller Eile realisiert werden muss.


10. 3 1790 - Gründung der Thier-Arzney-Schule

München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.


25. 5 1790 - Die erste groß angelegte Besichtigungsfahrt durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor unternimmt eine erste groß angelegte Besichtigungsfahrt im offenen Gartenwagen durch den neu angelegten Englischen Garten. Doch noch ist der Park für die Öffentlichkeit gesperrt.

Der Bericht der ersten Spazierfahrt erwähnt eine Vieharzneyschule, eine Baumschule, eine Schweizerey, eine Schäferey und eine Ackerbauschule. Diese Einrichtungen sind als Lehr- und Musterbetriebe konzipiert und sollen die Landbevölkerung mit den neuesten Anbau- und Zuchtmethoden vertraut machen.


11. 10 1725 - Die neue Münchner Burgfriedensgrenze

München * Eine Hofkommission und Vertreter der Stadt umreiten die neue Münchner Burgfriedensgrenze. 


7. 11 1724 - Münchens Burgfriedensgrenze wird neu geregelt 

München * Kurfürst Max Emanuel bestätigt den Münchner Burgfrieden mit veränderten Grenzen. 

Ursprünglich reicht der zum Hoheitsgebiet der Stadt zugerechnete Burgfrieden im Norden bis unmittelbar vor das Dorf Schwabing. Das Leprosenhaus am heutigen Nicolaiplatz gehörte noch zum Stadtgebiet. Von dort aus zieht sich die Stadtgrenze etwas südöstlich zur heutigen Veterinärstraße, überquert hier den Schwabinger Bach und in schnurgerader Richtung die Hirschau bis zur Isar. Da aber Kurfürst Max Emanuel souverän über die Hirschau als Jagdgebiet verfügen will, klammert er das Gebiet aus dem Münchner Burgfrieden aus und erklärt: „Wür aber ersagte Hirschau Uns zu Unseren fürstlichen Jagden und Lust specialiter gnädigst reserviert haben.“ 

Mit der Ausgemeindung der Hirschau aus dem Burgfrieden der Stadt verläuft nun die Stadtgrenze vom Schwabinger Bach aus stark südöstlich bis etwa an die Stelle des heutigen Monopteros, in dessen Nähe sich heute auch die Burgfriedenssäule mit der Nummer 12/13 befindet. Für die Ausgemeindung der Hirschau aus dem Stadtgebiet Münchens wird die Stadt durch die Eingemeindung der drei Mühlen am Dreimühlenbach, der Schwalbensteinmühle, der Au- oder Papiermühle und der Brudermühle entschädigt. Gleichzeitig wird das Lehel der städtischen Gewalt unterstellt. Eine schriftliche Fixierung des Münchner Burgfriedens erfolgt aber erst zwölf Jahre später. 


1904 - Das Ausflugslokal Tivoli wird als „Ort der Mode“ beschrieben

München-Englischer Garten - Tivoli * Das am Ostrand des Englischen Garten gelegene Ausflugslokal Tivoli wird als „Ort der Mode“ beschrieben. „An schönen Sommerabenden war es mit zahlreichen Menschen angefüllt, die besonders dem Tanzvergnügen huldigten. An Werktagen fanden sich bis in unsere Zeit noch Beamte aus den höchsten Kreisen dort ein“.


1970 - Gründung der Tivoli Handels- und Grundstücks AG

München-Englischer Garten - Tivoli * Aus der Kunstmühle Tivoli Aktiengesellschaft geht die Tivoli Handels- und Grundstücks AG hervor.


1 1863 - Zukäufe für den Zoologischen Garten

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Großhandelsaufmann Benedikt Benedikt vergrößert durch Zukäufe sein für einen Zoologischen Garten vorgesehenes Grundstück am Westrand des Englischen Gartens. Es hat jetzt die Größe von sechs Fußballfeldern und ist damit etwa ein Zehntel des heutigen Tierparks Hellabrunn.

Die landschaftliche Anlage des Zoologischen Gartens übernimmt der königliche Hofgärtner August Klein. Die Bauten erstellt der Münchner Architekt Carl Schönhammer. Als nächstes werden Tiere angeschafft, die das Münchner Klima vertragen müssten.


1873 - Umbenennung in „Kunstmühle Tivoli Aktiengesellschaft“

München-Englischer Garten - Tivoli * Die „Königlich Bayerische privilegierte Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft“ wird in „Kunstmühle Tivoli Aktiengesellschaft“ umbenannt.

Damit hat sich der Name des „Ausflugslokals Tivoli“ endgültig auf die ehemalige „Neumühle“ übertragen.


1869 - Die Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft bittet um eine staatliche Finanzhilfe

München-Englischer Garten - Tivoli * Wegen Misswirtschaft und sinkenden Umsätzen muss die Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft um eine staatliche Finanzhilfe bitten. Diese wird nicht gewährt.


1839 - Christian August Ernst kauft die Gaststätte Zum Tivoli

München-Englischer Garten - Tivoli * Christian August Ernst kauft die Gaststätte Zum Tivoli und verpachtet sie an den bisherigen Besitzer.


1837 - Der Bankier Christian August Erich kauft Johann Gradl die Neumühle ab

München-Englischer Garten - Tivoli * Der aus dem Hessischen stammende Großhändler und Banquiers Christian August Erich kauft Johann Gradl die Neumühle um 41.000 Gulden ab. Erich war unter anderem Mitinhaber einer Walzmühle in Frauenfeld im Schweizer Kanton Thurgau.


1874 - Die Kunstmühle Tivoli wird neu erbaut

München-Englischer Garten - Tivoli * Die Kunstmühle Tivoli wird neu erbaut und im Jahr darauf bereits erweitert.


1923 - Das Ausflugslokal Tivoli schließt für immer seine Pforten

Englischer Garten - Tivoli * Das bei den Münchnern als Ausflugslokal beliebte Tivoli schließt für immer seine Pforten.


23. 7 1863 - Der erste - öffentliche - Zoo Münchens wird eröffnet

München-Schwabing * Der erste - öffentliche - Zoo in München wird eröffnet. Er ist auf Initiative des Münchner Großhändlers Benedikt Benedikt in einem von ihm erstandenen Gelände am Englischen Garten entstanden. 

Die Münchner Presse feiert den neuen Zoologischen Garten: „Während andere Weltstädte, wie London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Wien, Berlin, Frankfurt und Dresden längst ihre Tiergärten hatten, war der Münchner darauf angewiesen, zu warten, bis irgend ein Menageriebesitzer seine hölzerne Baracke vor dem Karlstor aufgeschlagen hat, und wo man im Gedränge meist bei großer Hitze und höchst unangenehmen Gerüchen nur vorübergehend die seltenen ausländischen Tiere beschauen konnte. Dieses ist nun anders geworden; auch München hat nun einen Tiergarten ganz eigener Art erhalten, es hat einen neuen Vergnügungsort gewonnen, der allgemeine Anerkennung verdient, denn er verbindet Belehrung und Unterhaltung, wie keiner in der ganzen Stadt, und wird mit Recht ein Lieblingsplatz der intelligenten Bevölkerung werden.“


5. 12 1870 - Die Auflösung der Ludwigs-Walzmühle am Tivoli beschlossen

München-Englischer Garten - Tivoli * Weil im Gebäude der Ludwigs-Walzmühle am Tivoli inzwischen weder Tische noch Stühle vorhanden sind, findet die Generalversammlung der Königlich bayerischen Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft im Nebenzimmer des Gasthauses Zum Tivoli statt. Diese beschließt die Auflösung der Gesellschaft.


1872 - Michael Rosipal kauft das Maillot-Schlösschen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Zoo am Westrand des Englischen Gartens schließt endgültig seine Pforten.

Der Münchner Textilgroßkaufmann  und Königlich Spanische Konsul Michael Rosipal kauft das Maillot-Schlösschen um 70.000 Gulden und macht es zur Villa Rosipal. Er nutzt es rein für private Zwecke und übergibt es seinen Sohn Carl Rosipal.


1971 - An der Stelle der Tivoli-Kunstmühle steht jetzt das Hilton-Hotel

München-Englischer Garten - Tivoli * Dort, wo sich die Tivoli-Kunstmühle befand, steht jetzt das Hilton-Hotel. Von der ganzen ehemaligen Anlage blieb nur noch der Name „Tivoli“.


1821 - Johann Jakob Schöttl übergibt die Neumühle an seinen Sohn

München-Englischer Garten - Tivoli * Johann Jakob Schöttl übergibt die Neumühle an seinen gleichnamigen Sohn.


21. 2 1872 - Ein Großbrand vernichtet die Kunstmühle von K. Kurlaender & Comp.

München-Englischer Garten - Tivoli * Ein Großbrand vernichtet die Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp.. Da die Gesellschaft gut versichert war, ist man eher „aufgebrannt“ statt abgebrannt.


9. 3 1809 - Adrian von Riedl verkauft die Neumühle an den Müller Schöttl

München-Englischer Garten * Adrian von Riedl verkauft die sich im Rohbau befindliche Neumühle zu einem Schleuderpreis von 1.200 Gulden an den Münchner Bäcker und Müller Johann Jakob Schöttl. Auch der Mühlkanal ist bereits gegraben.


13. 9 1808 - Adrian von Riedl erbittet den Bau einer Mühle mit vier Gängen

München-Englischer Garten - Tivoli * Adrian von Riedl erbittet bei Kurfürst Max IV. Joseph den Bau einer Mühle mit vier Gängen. Sie soll auf seinen Wiesen unterhalb der Bogenhausener Brücke, zwischen Isardamm und Schwabinger Bach entstehen. Zum Betrieb der Mahlmühle will er „mittels eines Kanals durch seine Wiesen das Wasser aus dem Eisbach hereinleiten und unterhalb der Mühle wieder in denselben einlassen“.


Herbst 1837 - Ein Statutenentwurf zur Errichtung einer Walz-Getreidemühle

München-Englischer Garten - Tivoli * Christian August Erich legt König Ludwig I. einen Statutenentwurf zur Errichtung einer Walz-Getreidemühle vor, die von einer Aktiengesellschaft betrieben werden, an der sich vornehmlich die ansässigen Müller beteiligen sollten.


1830 - Der Schwabinger Wirt Georg Ferstl kauft das Murat-Schlössl

München-Englischer Garten - Tivoli * Der Schwabinger Wirt Georg Ferstl kauft das Murat-Schlössl und eröffnet darin seine Gaststätte Zum Tivoli. 

  • Dort gibt es auch eine einfache Badeanstalt.
  • Im Winter wird die Wiese durch Spritzen zur beliebten Eislaufbahn.
  • Außerdem gibt es einen Kaffeepavillon und ein Kinderkarussell. 
  • Damit wird Georg Ferstl Tivoli ein beliebtes Ausflugslokal der Münchner.

Es besteht bis zum Jahr 1923. Bald heißt auch die ganze Gegend ums Wirtshaus Am Tivoli. 


8. 10 1838 - König Ludwig I. genehmigt die Gründung einer Walz-Getreidemühle zu Tivoli

München-Englischer Garten - Tivoli * König Ludwig I. genehmigt die Gründung einer Walz-Getreidemühle zu Tivoli. Am Namen wird noch gefeilt und so wird aus der Neumühle die Königlich bayerische privilegierte Ludwigs-Walzmühle in München. 

Von den damals 13 ansässigen Münchner Müllermeistern wird nur Anton Huber von der Hofpfistermühle Aktionär. Die übrigen bekämpften Christian August Erich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Argumenten.


1826 - Der Schwabinger Wirt Johann Gradl kauft die „Neumühle“

München-Englischer Garten - Tivoli * Johann Jakob Schöttl junior verkauft die „Neumühle“ an den Schwabinger Wirt Johann Gradl.


1852 - Turbulenzen bei der Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft

München-Englischer Garten - Tivoli * Es kommt zum Zerwürfnis zwischen Christian August Ernst und der Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft wegen nicht ausbezahlter Dividenden.


24. 9 1808 - Die Regierung steht Adrian von Riedls Mühlenplanungen positiv gegenüber

München-Englischer Garten - Tivoli * Die Königliche Regierung steht Adrian von Riedls Mühlenplanungen positiv gegenüber, da damit die anliegenden Dörfer Schwabing, Bogenhausen und Föhring eine Mahlmöglichkeit erhalten würden.
Bisher mussten die Bewohner dieser Dörfer zwei bis drei Stunden zur nächsten Mühle fahren.

Doch die Kgl. General Direction des Wasser-, Brücken- und Straßenbaus hat Bedenken, dass dadurch der Eisbach zurückgestaut und damit die Geschwindigkeit es Baches und somit der Abfluss des Eises vermindert werden würde. Der Eisbach nimmt nämlich im Winter die Schneemassen der Münchner Straßen auf. Daher der Name.

Doch zuletzt wird Riedl der Mühlenbau mit der Auflage genehmigt, dass er das Abeisen von seinem Grundbaum bis aufwärts zur Bogenhausener Brücke auf eigene Kosten zu besorgen hätte. Damit wird Adrian von Riedl zum Gründer der Neumühle am Eisbach.


21. 8 1866 - Der Zoo des Kaufmanns Benedikt Benedikt ist bankrott

München-Englischer Garten * Der Zoo des Kaufmanns Benedikt Benedikt am Westrand des Englischen Gartens ist nach drei Jahren schon wieder bankrott. Die Versteigerung des auf 118.000 Gulden geschätzten Geländes wird anberaumt, doch es findet sich kein Käufer. Das Gelände übernimmt die Stadt, die Wirtschaftsgebäude werden für den Betrieb eines Kaffeehauses verpachtet.


1790 - Der zwei Kilometer lange Isardamm ist fertig gestellt

München-Englischer Garten - Lehel * Der vom Geometer Adrian von Riedl geplante, etwa 2 Kilometer lange Isardamm ist fertig gestellt. Er schützt den Englischen Garten nicht nur vor Hochwasser, sondern ermöglicht auch die Entwässerung des Parkgeländes.


13. 8 1789 - Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des Englischer Gartens

München-Englischer Garten - Hirschanger * Kurfürst Carl Theodor unterzeichnet ein Dekret, wonach er „den hiesigen Hirsch-Anger [...] zur allgemeinen Ergötzung für Dero Residenzstadt München herstellen zu lassen, und diese schönste Anlage der Natur dem Publikum in ihrem Erholungs-Stunden nicht länger vor zu enthalten gnädigst gesonnen“ sei. 

Sir Benjamin Thompson erhält den Auftrag, den Landschaftspark unverzüglich zu verwirklichen. Der geplante Volksgarten wird zunächst Theodors-Park, später Englischer Garten genannt.


19. 8 1798 - Rumford wird Bevollmächtigter Minister Baierns am Großbritannischen Hof

München - London * Sir Benjamin Thompson Reichsgraf von Rumford wird zum Bevollmächtigten Minister Baierns am Kgl. Großbritannischen Hofe ernannt und verlässt deshalb Baiern. Die Oberaufsicht über den Ausbau des Englischen Gartens gibt er gleichzeitig an seinen Nachfolger Reinhard Freiherr von Werneck ab.


1793 - Der erste Führer des neu angelegten Englischen Gartens erscheint

München-Englischer Garten * Der erste Führer des neu angelegten englischen Gartens oder Theodors Park zu München erscheint.


1794 - Großes Fest im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Widerwillig kehrt Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford von seinem Erholungsurlaub von Italien nach München zurück. Da ihn eine - hauptsächlich aus Bettlern bestehende - Menschenmenge freundlich empfängt, organisiert er zum Dank eine großes Fest im Englischen Garten. 30.000 Besucher kommen. Ochsen werden gebraten und Bierfässer angezapft, Musikkapellen spielen und Lampions brennen.


Um das Jahr 1820 - „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig von Sckell schreibt über den Englischen Garten: „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden, alle Stände müssen sich also da versammeln und in langen bunten Reihen bewegen und die frohe Jugend unter ihnen hüpfen können“. 


1803 - Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das Gartenwesen

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte Gartenwesen übertragen. Der von Rumford angelegte Theodor-Park war - wenn auch dem allgemeinen Publikum gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.


9. 8 1795 - Eine festliche Veranstaltung im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Aus Anlass der Vermählung des 70-jährigen pfalz-baierischen Kurfürsten Carl Theodor mit der 18-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine aus dem Hause Österreich-Este hält der kurfürstliche Hof im Englischen Garten eine festliche Veranstaltung ab. Ausgerichtet wird das Fest vom Reichsgrafen von Rumford.

Es gibt Lustfahrten auf dem See, einen „Tanz der neun Musen“ im Apollotempel, die „Vorstellung einer baierisch-ländlichen Nationalhochzeit“, Musik und Tanz und viele andere Vergnügungen. Zum Ausklang wird der ganze Park mit tausenden Lampions beleuchtet. Außerdem hält ein „Chinese im Nationalkostüm“ eine Huldigungsrede für das Kurfürstenpaar.

Die jugendliche „Landesmutter“ ist jedoch durch „eine Unpässlichkeit an der Teilnahme verhindert“.


1809 - Pläne für eine Walhalla im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Pläne für eine zum Andenken der „großen Teutschen“, einer Walhalla im Englischen Garten entstehen.


24. 7 1988 - Ein bisher noch nie erlebter Verlust von Altbäumen

München-Englischer Garten * Ein Gewittersturm und das große Ulmen-Sterben fordert im Englischen Garten einen bisher noch nie erlebten Verlust von Altbäumen. Die Abendzeitung ruft anschließend zu einer Baumspendeaktion auf. Damit können über 4.000 Bäume gepflanzt werden. 


9. 12 1799 - Der Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten

München-Englischer Garten * Die beiden im Jahr 1798 errichteten Säge- und Mahlmühlen werden ebenfalls dem Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten einverleibt.


Nach 6 1945 - Der Englische Garten wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird noch lange Zeit nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs intensiv landwirtschaftlich genutzt.

  • Auf dem Hirschanger werden 93.000 Kubikmeter Schutt gelagert.
  • Die Schönfeldwiese ist von Splitterschutzgräben durchzogen.
  • 680 Bombentrichter hat der Bombenkrieg alleine im Englischen Garten hinterlassen.


1972 - Erneute Erweiterung des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Das 3,6 Hektar große Rattenhuber-Grundstück wird als Parkfläche im Englischen Garten angelegt.


Bis 1982 - Pferdehaltung zur Bewirtschaftung der Baumschule

München-Englischer Garten * Zur Bewirtschaftung der Baumschule und zum Einsammeln von Abfällen werden im Englischen Garten Pferde gehalten.


1947 - Eine Ulmen-Krankheit vernichtet 6.000 Bäume

München-Englischer Garten * Eine Ulmen-Krankheit vernichtet im Englischen Garten 6.000 Bäume.


31. 12 1988 - Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar. Zum Vergleich: 

  • Central-Park in New York = 335 Hektar,
  • Hyde-Park in London = 125 Hektar.


1889 - Das Fahren mit dem Rad ist im Englischen Garten verboten

München-Englischer Garten - München-Graggenau - München-Haidhausen - Bogenhausen * Das Rad fahren im Englischen Garten, in den Maximiliansanlagen und im Hofgarten ist untersagt. Auch viele Straßen der Innenstadt sind für Velocipedisten tagsüber nur zu Fuß zu benutzen, das Rad muss geschoben werden.


Um 1965 - Eine eigene Kuh für die Beschäftigten des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Bis zur Mitte der 1960er Jahre wird für die Milchversorgung der Beschäftigten des Englischen Gartens eine eigene Kuh gehalten.


1797 - Freiherr Werneck wird die Intendanz des Englischen Gartens übertragen

München-Englischer Garten * „Zur Ausfüllung seiner Mußestunden“ erhält Reinhard Freiherr von Werneck die Intendanz des Englischen Gartens übertragen.


31. 12 1893 - Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar.


8 1964 - Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten.


10. 8 1807 - Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell fertigt für den Englischen Garten einen Plan B, den er gemeinsam mit Plan A samt einer erläuternden Denkschrift dem König überreicht. Darin drückt er seine Unzufriedenheit mit der Art der Bepflanzung, der er das Fehlen von „pittoresken Ansichten“ vorwirft, und der architektonischen Gestaltung der zumeist aus Holz errichteten Parkbautenaus. Diese sind nach seiner Meinung weder stabil genug gebaut, noch entsprechen sie der „reinen Baukunst“.

Den Chinesischen Turm will er sofort abreißen lassen, da „der Chinesische Geschmack der Baukunst keine Nachahmung verdienet, und wenn einst dieser ganz faul seyn wird, und abgebrochen werden muß, Kein anderer mehr erbauet werden dürfte“.


7. 3 1793 - Der Englische Garten wird offiziell eröffnet

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für die Bevölkerung offiziell zum allgemeinen Besuch geöffnet.


3 1799 - Der Englische Garten ist dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten ist inzwischen nicht mehr der Militärbehörde, sondern dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt.

  • Reinhard Freiherr von Werneck ist hauptamtlicher Direktor des 375 Morgen großen Englischen Gartens.
  • Er untersteht aber dem zum Gartenbaudirektor für die Rheinpfalz und ganz Baiern ernannten Friedrich Ludwig Sckell. 

Werneck achtet hauptsächlich auf die wirtschaftliche Rentabilität der Gartenanlage. Durch landwirtschaftliche Einrichtungen soll sich das Gartenprojekt selbst tragen - und möglichst sogar einen Gewinn erwirtschaften.

Dies will Werneck durch die Erweiterung der Wiesen- und Waldflächen, durch eine Vergrößerung des Viehbestandes und den Ausbau der Ökonomie und der Mühlen erreichen. Die Ökonomie und die Schweizerey wird dem Englischen Garten einverleibt.


31. 12 1825 - Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar.


28. 2 1990 - Der Orkan Wiebke wütet über Deutschland

Deutschland - Schweiz - Österreich - München-Englischer Garten * Der Orkan „Wiebke“ wütet über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs. In der Folge fallen rund 70 Millionen Festmeter Sturmholz an, was ungefähr der doppelten Holzmenge entspricht, die üblicher Weise im normalen Holzeinschlag erarbeitet wird. Auch der Baumbestand im Englischen Garten ist stark betroffen. 


7. 8 1789 - Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell wird nach München berufen

München * Der Schwetzinger Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell wird von Kurfürst Carl Theodor nach München berufen, um unter der Oberaufsicht von Sir Benjamin Thompson Entwürfe zur Anlage des Englischen Gartens zu entwerfen. Sckell zeichnet „gleich in der Natur selbst“ den Verlauf des ersten Weges und steckt die Grenzen der Ehren Pflanzungen aus. 


19. 5 2014 - Markus Söder eröffnet das Jubiläum des Englischen Gartens

München-Englischer Garten - Lehel * Heimatminister Markus Söder eröffnet am Chinesischen Turm - als Chef der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen - an diesem absolut unhistorischen Datum - die Feierlichkeiten zum 225. Jubiläum des Englischen Gartens.  


1387 - Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Aw vor dem Schwäbinger Tor“, das unmittelbar an die Münchner Residenz anschließende Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses, wird erstmals erwähnt.

  • Der stadtnahe Teil führt den Namen Hirschanger mit dem Hirschangerwald.
  • Flussabwärts, auf der Höhe von Schwabing, schließt sich die Hirschau an.


20. 6 1789 - Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der Militärgärten an

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor beauftragt Sir Benjamin Thompson mit der Verwirklichung der Militärgärten. Er soll den Platz bestimmen, ausstecken, unter die Regimenter aufteilen und von ihnen bearbeiten lassen. Die Grundstückseigentümer werden finanziell entschädigt. 


26. 7 1792 - Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten.


2011 - Der Englische Garten, eine der weltweit größten Parkanlagen

München-Englischer Garten * Wenn man die Maximiliansanlage, den Hofgarten und den Finanzgarten hinzu zählt, umfasst der Englische Garten eine Fläche von über 417 Hektar.

  • Die drei Bäche (Schwabinger Bach, Eisbach und Oberstjägermeisterbach) haben eine Länge von 8,5 Kilometern.
  • Von den 16 Hektar Wasserflächen ist der Kleinhesseloher See mit acht Hektar das größte Gewässer.
  • Das 78 Kilometer lange Wegenetz (davon 12 Kilometer Reitwege) beinhaltet auch über 100 Brücken und Stege.


Ab dem 7. 9 1972 - Das olympische Bogenschießen auf der Werneckwiese

München-Englischer Garten - Schwabing * Auf der Werneckwiese im Englischen Garten finden zwischen dem 7. und dem 10. September 1972 die olympischen Wettbewerbe im Bogenschießen statt.


24. 3 1789 - Platzsuche für den geplanten Militärgarten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor fordert den Münchner Magistrat auf, für die Verwirklichung eines Militärgartens einen geschützten Platz ausfindig zu machen. Da es der Stadtverwaltung mit der Durchführung des von Thompson vorgelegten Planes nicht eilig ist, schreitet der Minister selbst zur Tat. 

Er hält die Gegend um den Hirschanger vor dem Schwabinger Tor, ein bisher lediglich zur kurfürstlichen Jagd genutztes Stück Land, das zum Teil außerhalb des Münchner Burgfriedens liegt und damit dem Einfluss und der Polizeigewalt des Münchner Magistrats entzogen ist, als am besten geeignet.


1812 - Die Bogenhausener Isarbrücke muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden

Bogenhausen * Die alte Isarbrücke bei Bogenhausen muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden.


1961 - Umzug des Cafés Guglhupf zum Monopteros

München-Maxvorstadt * Nach der Schließung des „Café Guglhupf“ verlegt Fritz Kreutzkamm den Cafébetrieb in einen Behelfsbau an der Königinstraße nahe dem Englischen Garten. Unter dem Namen „Café Monopteros“ entwickelt sich das Kaffeehaus zu einem beliebten Treffpunkt, insbesondere für Studierende. Nachdem für die Königinstraße ein Baustopp verhängt wird und der Fortbestand des Gebäudes gesichert ist, investiert Kreutzkamm in den Standort und führt das Café bis 1975.


1826 - Ein lange anhaltendes Provisorium

Bogenhausen * Eine ganz aus Holz hergestellte provisorische Isarbrücke bei Bogenhausen wird gebaut. Diese Interimsbrücke hält bis 1873.


12. 9 1899 - Die Max-Joseph-Brücke wird ein Opfer der Fluten

München-Bogenhausen * Die Isar schwillt auf 1.290 Kubikmeter in der Sekunde an. Bei diesem sogenannten Jahrhunderthochwasser wird die Max-Joseph-Brücke von den Fluten des Gebirgsflusses weggerissen.


1804 - Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen

Bogenhausen * Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen. Sie hält bis zum Jahr 1812.


8. 7 1789 - Die ersten Pflanzungen werden im Militärgarten vorgenommen

München-Englischer Garten * Unter dem Kommando von Benjamin Thompson nehmen Soldaten die ersten Pflanzungen für den Militärgarten vor.


1923 - Die Isar hat sich weiter in den Untergrund eingegraben

Oberföhring - Englischer Garten * Trotz der Aufweitung ihres Flussbetts im Jahr 1889 hat sich die Isar weiter in den Untergrund eingegraben. Mit dem Bau des Stauwehrs Oberföhring steigt der Wasserspiegel zwar um vier Meter an, doch unterhalb des Stauwehrs befindet sich fast kein Wasser mehr, weil 92 Kubikmeter Isarwasser in der Sekunde in den. Isarkanal umgeleitet werden. In der Folge sinkt der Grundwasserspiegel im nördlichen Englischen Garten, weshalb die alten Bäume reihenweise absterben.


15. 5 1705 - München wird von den Kaiserlichen belagert

München * Feldmarschall Johann Franz Graf von Gronsfeld rückt mit rund 8.000 kaiserlichen und verbündeten Soldaten sowie Belagerungsgeschützen vor München. Er fordert die sofortige Übergabe und droht andernfalls mit der Beschießung der Stadt. Teile der Bürgerschaft wollen Widerstand leisten, doch Regierung und Stadtmagistrat erkennen die militärische Übermacht und nehmen Verhandlungen auf. 

Gronsfeld sichert schriftlich zu, die in München lebenden Söhne Kurfürst Max Emanuels nicht anzutasten und die Rechte der Bürgerschaft zu wahren. Außerdem sollen die Kosten der Einquartierung nicht allein den Bürgern auferlegt, sondern auch vom Hofpersonal, vom Adel und von der Geistlichkeit getragen werden. Daraufhin stimmt die Stadt der kampflosen Übergabe zu. 


11 1799 - Die Militärgärten werden vom Englischen Garten abgetrennt

München-Englischer Garten * Die Militärgärten werden abgeschafft, dem Hoffuttermeisteramt unterstellt und vom Englischen Garten abgetrennt.


Ab 1890 - Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München

München *  Ernst Philipp Fleischer lebt dauerhaft in München: zunächst in der Ottostraße 1, später in der Leopoldstraße 20. 


Um 1798 - Adrian von Riedl kauft ein trockengelegtes ödes Land

München-Englischer Garten - Lehel * Adrian von Riedl, der zuvor mit zwei Dämmen das weitverzweigte Wildflussbett der reißenden Isar zwischen Lehel und Ismaning gebändigt hatte, kauft einen Teil des von ihm trockengelegten ehemaliges Isarbetts, das als ödes Land von Kurfürst Carl Theodor freigegeben wurde.

Zunächst lässt er sich zwischen Eisbach und Schmiedbach, am Rande des Englischen Gartens ein stattliches Palais erbauen, das er mit einem kleinen Englischen Garten mit allerlei Zubehör umgibt. Sogar eine Brunnquelle, eine Gloriette, und ein kleiner Chinesischer Turm dürfen nicht fehlen. Aus dieser Anlage entsteht später der Paradiesgarten, ein beliebtes Ausflugslokal.


Um 1979 - Das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für seine Nacktbadenden bekannt. Aus anfänglichen Verboten wird schnell eine offizielle Duldung – damit entsteht das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt.


7. 1 1800 - Aus den Militärgärten wird die Schönfeldwiese

München-Englischer Garten * Das Gelände der Militärgärten wird wieder mit dem Englischen Garten vereinigt und daraus eine ausgedehnte längliche Wiesenfläche, die Schönfeldwiese, angelegt.


Um das Jahr 1798 - Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück

München-Englischer Garten - Lehel * Vizekanzler Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück an der Ostseite des Englischen Gartens und baut dort einen Sommersitz mit zwei kleinen Häusern und einem Lustgarten im französischen Stil.


1. 7 1982 - Eine neue Nacktbadeverordnung für einen hüllenfreien Aufenthalt

München-Englischer Garten * Der Stadtrat beschließt die Nacktbadeverordnung. Ab sofort darf man legal auf der Schönfeldwiese [= „Poebene“] und in der Schwabinger Bucht komplett hüllenfrei liegen, sitzen und herumtollen.


1810 - Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück an Raphael Kaula

München-Englischer Garten * Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück am Ostrand des Englischen Gartens an den Großhändler und Bankier Raphael Kaula. In der Folgezeit lässt Kaula kleinere Gebäude seines Vorbesitzers Aretin abreißen und durch das elegantere Kaula-Schlössl ersetzen. Nach seiner Erhebung in den Adelsstand heißt das Kaula-Schlössl nun Murat-Schlössl. 

Seine im Jahr 1812 als jüngstes Kind geborene Tochter Nanette wächst zu einer so auffallenden Schönheit heran, dass sie unter dem Titel „Münchens schönste Jüdin“ weithin bekannt ist.


24. 5 1965 - Der Brunnen im Hof des Hauses des Rechts

München-Maxvorstadt * Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri heißt „La Divina Commedia - Die göttliche Komödie“. Den gleichen Namen trägt der neu gestaltete Brunnen im Hof des Hauses des Rechts in der Veterinärstraße 1.


15. 10 1835 - Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Stift an der Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Grundsteinlegung für das Max-Joseph-Stift an der Ludwigstraße.


14. 10 1872 - Die Kreislehrerinnenbildungsanstalt zieht in die Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Die Kreislehrerinnenbildungsanstalt für Oberbayern hat im Gebäude des Damenstifts an der Ludwigstraße ihre neue Unterkunft gefunden. Die Lehramtsaspirantinnen müssen eine höhere Erziehungs- und Unterrichtsanstalt besuchen und anschließend eine zweijährige Fachausbildung durchlaufen, werden aber nicht in den gleichen Fächern ausgebildet wie die Männer.

Behörden und Lehrer sehen die Frau in der Schule - zwar als einen hübschen, aber dennoch - als Ärgernis erregenden Fremdkörper an. Kritiker betonen, dass der Körper der Lehrerinnen „den Anstrengungen des Schulberufs weniger gewachsen ist als der der Männer. Wir Deutsche aber, die dem konzentrischen Drucke aller Völker Europas ausgesetzt sind, können die Verweiblichung am allerwenigsten brauchen. Wir können uns in unserer Stellung nur halten aufgrund jener harten Männertugenden, die das schönste Erbteil des deutschen Volkes sind.“

  • Die Lehrerinnen werden von ihrem männlichen Kollegen verteufelt, obwohl ihr Lohn sowieso schon geringer als der ihrer männlichen Kollegen ist.
  • Außerdem haben die meisten weiblichen Lehrkräfte keine feste Anstellung und kommen über die untersten Stufen der Hierarchie nicht hinaus.
  • Hinzu kommt noch ein strenges Zölibat, ein Heiratsverbot. 
  • Das verordnete Eheverbot für die Lehrerinnen ist ein wirksames Mittel, die Quote der weiblichen Lehrkräfte niedrig zu halten.  

Die Unvereinbarkeit zwischen Ehe und Lehrberuf wird begründet und verteidigt. So kommt der Bayerische Landtag zur Erkenntnis, dass das Eheverbot „einem dem Interesse der Schule schädlichen Widerstreit zwischen den Pflichten einer Frau als Lehrerin und als Ehefrau“ zuvorkomme. 


16. 10 1852 - Nach dem Aufsetzen der Quadriga wird das Siegestor feierlich eröffnet

München-Maxvorstadt - Schwabing * Nach dem Aufsetzen der Quadriga wird das Siegestor feierlich eröffnet.


1826 - Erste Planungsvorstellungen zum Bau des Siegestores

München-Maxvorstadt - Schwabing * Erste Planungsvorstellungen von König Ludwig I. zum Bau des Siegestores.


15. 10 1850 - Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht

München-Maxvorstadt - Schwabing * Das Siegestor wird - noch ohne der Quadriga - eingeweiht.


Um 12 1945 - Der Abriss des Siegestores wird beschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Abriss des Siegestores wird beschlossen.


21. 1 1975 - „Der lange Weg nach Sacramento“

München * Das Bayerische Fernsehen strahlt im Vorabendprogramm Helmut Dietls grandiose Serie „Münchner Geschichten“ aus. In der Folge „Der lange Weg nach Sacramento“ verwandeln sich der Tscharli und seine Freunde in die Westernhelden Zorro, Gringo und Zapata. 


1840 - Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zum Siegestor

München-Maxvorstadt - Schwabing * Friedrich von Gärtner beginnt im Auftrag König Ludwigs I. mit den Planungen zum Siegestor. Johann Martin von Wagner wird mit dem Skulpturenschmuck des Siegestores beauftragt.


16. 7 1871 - Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen durchs Siegestor

Schwabing - München-Maxvorstadt * Die siegreichen bayerischen Truppen ziehen triumphierend durch das feierlich geschmückte Siegestor.


1938 - Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das Siegestor für seine Propaganda.


1. 11 1852 - Ex-König Ludwig I. schenkt der Stadt München das Siegestor

München-Maxvorstadt * Das Siegestor geht als Schenkung an die Stadt über - und damit auch der Unterhalt. Mit der Auflage, dass seine Ausrichtung nach Norden nie verändert werden darf.


7 1954 - Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Ruine des Siegestores soll abgerissen werden. Dank des Amtes für Denkmalpflege wird es 1956 jedoch notdürftig geflickt.


11. 6 1999 - Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen

München-Maxvorstadt - München-Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am Siegestor sind abgeschlossen.


1807 - Die Badwirtin von Brunnthal

Bogenhausen * Die aus Frankreich stammende Magdalena Dumenyl betreibt in Brunnthal bei Bogenhausen eine Badeanlage mit angeschlossener Gastwirtschaft. Das schlossähnliche Hauptgebäude der Anlage wird von einem markanten Türmchen geprägt. Die Badetradition in Bad Brunnthal lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Nun fließt das kohlensäurehaltige Quellwasser in die Badebecken von Frau Dumenyl.


21. 6 1962 - Die Schwabinger Krawalle beginnen

München-Schwabing * An Fronleichnam, einem katholischen Feiertag in Bayern, beginnen die sogenannten „Schwabinger Krawalle“. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Polizei und etwa 50 Zuhörern von drei Gitarrenspielern erfolgt gegen 21:45 Uhr - weit weg von jedem Wohnblock - im Englischen Garten am Monopteros. Doch es läuft glimpflich ab, denn die Jugendlichen folgen der Aufforderung der Polizei und gehen auseinander.

Eine knappe halbe Stunde später löst am Wedekindplatz eine andere Streifenwagenbesatzung - ebenfalls ohne größere Probleme - eine aus etwa 150 Personen bestehende Ansammlung auf, die sich um drei Gitarristen gruppiert hat.

Um 22:35 Uhr kommt es an der Leopold-/Ecke Martiusstraße zum dritten Polizeieinsatz und daraus resultierend zur tätlichen Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer aus etwa 200 Personen bestehenden Gruppe, die sich um fünf Gitarristen gebildet hat. Die Band besteht aus den Gymnasiasten Michael Erber und Klaus Olbrich, den Lehrlingen Wolfram Kunkel und Hans (Sitka) Wunderlich und dem jungen Schreiner Rüdiger Herzfeldt. Sie singen und spielen russische Volkslieder.

Nachdem sich einige Anwohner über die Störung der Nachtruhe bei der Polizei beschwert haben, treffen zwei Beamte am „Tatort“ ein und fordern die jungen Gitarrespieler zum Einsteigen in den Funkstreifenwagen auf. Das Einschreiten der Polizei gegen die Musiker wird von den Zuhörern - „spontan und ohne vorherige Planung“ - als Festnahme gedeutet.

Diese artikulieren daraufhin ihren Unmut ziemlich laut und unmissverständlich. Es kommt zu Rangeleien mit den Ordnungshütern, die nun ihrerseits Verstärkung anfordern, nachdem die Randalierer die Luft aus den Reifen des Polizeiautos lassen. Mit einem ersten Gummiknüppeleinsatz kann die Polizei die auf mehrere hundert Menschen angewachsenen Protestierer vom Schauplatz abdrängen. Kaum dass die Polizisten abgerückt sind, läuft eine noch größere Menschenmenge als zuvor (Schätzungen sprechen von 5.000 Personen) auf die Leopoldstraße und blockiert den Auto- und Straßenbahn-Verkehr mit Stühlen und indem sie sich selbst auf der Straße niederlassen.

Erst nach der zweimaligen Räumung der Straße und der Festnahme von 41 Personen erklärt die Polizei um 1:40 Uhr den Einsatz für beendet. Laut Polizeibericht kommen 90 Beamte zum Einsatz. Zwei Protestierer werden nachträglich zur Anzeige gebracht.


1803 - Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten

München-Englischer Garten * Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten. Zur luxuriösen Ausstattung gehören neben 51 Hotelzimmern auch zwei geräumige und mit viel Pomp ausgestattete Festsäle. Die Badewannen bestehen aus innen verzinktem Kupfer.


1914 - Aus dem Bad Brunnthal werden neoklassizistische Villen

München-Bogenhausen * Auf dem ehemaligen Areal des Bades Brunnthal entstehen drei neoklassizistische Villen.  Nur noch die Adresse erinnert an den Badebetrieb.


1820 - Badbetrieb mit zahlreichen Erfrischungen

Bogenhausen *  Magdalena Dumenyl, die „Bad-Eigentümerin zu Brunnthal bei Bogenhausen“, preist in der Zeitung ihren Badebetrieb, „welcher eine ganz eigene unmittelbar aus dem Bogenhauser Berg abfließende Badquelle besitzt, [...] wo übrigens besonders zu zahlende Erfrischungen zu haben sind“. 


29. 6 1822 - Ein Luxusbad im Brunnthal

Bogenhausen * Die Münchner strömen nach Bad Brunnthal, sodass Dumenyls Nachfolger das Anwesen beträchtlich erweitern kann und das Badeschloss aus einem gemauertem Gebäude mit 17 Zimmern, einem Speisesaal, Küchen, Keller und einem Pferdestall besteht. 

Anlässlich der Wiederöffnung der Badeanstalt gibt der neue Besitzer in der Münchener Politischen Zeitung bekannt, „dass in jedem Zimmer eine kupferne und blecherne Badewanne stehe, dass jeder das warme und kalte Wasser in dem Bad selbst einlaufen lassen könne, dass in jedem Badzimmer 1 Leibtuch in der Wanne, 1 Einschlagtuch statt dem Bademantel, 1 Handtuch und 1 Bodentuch, nebst Seife, sich befinde, und dass die Titl. Badegäste auf Verlangen mit Coffee, Chocolade, Wein, Bier und Liqueurs, dann Schinken, Käs und Butter, gegen billige Preise, bedient werden“. 


1892 - Wirtschaftskonzession für Bad Brunnthal

Bogenhausen * Für den Bad- und Heilanstaltsbetrieb Bad Brunnthal wird letztmals eine Wirtschaftskonzession erteilt. 


1858 - Die Dr. Steinbach Naturheilanstalt im Bogenhausener Brunnthal

Bogenhausen * Die „Leipziger Illustrierten“ loben die damalige „Dr. Steinbachs Naturheilanstalt“ im Brunnthal, die sich einen international bekannten Namen gemacht hat: „Auf mit weichen Teppichen belegtem Boden schreitet man in ein großes Viereck, an dessen Wänden, mit dunklem Farbgrund bedeckt, feenhafte Figuren schweben, von Künstlerhand gemalt; vom reichen Plafond herab beleuchtet ein magischer Lichtstrahl die Räume, wo Ruhebänke, Stühle und Tische mit kostbaren Stoffen umkleidet sind, und in sinnvoller Ordnung von schimmerndem Metall stehen reichlichst die verschiedenartigsten Apparate zum Heilbehelfe“. 

Die Heilbehandlung ist, „insbesondere wirksam bei Verstopfungen, wodurch die wurmartige Bewegung der Därme erreicht wird. Ferner in allen Fällen von Unterleibsschwäche und Impotenz, Muskellähmungen, Stimmlosigkeit, Schwerhörigkeit“. 


1797 - Ein Weiher in der Nähe des heutigen Wasserfalls

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe des heutigen Wasserfalls im Englischen Garten wird ein Weiher angelegt.


3. 11 1544 - Das Brunnhaus im Brunnthal erstmals genannt

Bogenhausen * Das unterhalb des Isarhanges von Bogenhausen gelegene Brunnhaus wird erstmals genannt. 


1860 - Ein vielgeliebter Bade- und Vergnügungsort

Bogenhausen * Die Zeitschrift „Heimgarten“ berichtet über das Bad Brunnthal: In diesem „vielgeliebten Bade- und Vergnügungsorte“ treffen sich „Menschen aller Nationen. Amerika schickt seine Söhne hier her, von der Wolga und von der Themse kommen Freunde und gehen wieder, um den Ungarn und dem Levantiner Platz zu machen. Und wie wundert sich nun der osmanische Kurgast, der hier im Schatten seinen Mocca schlürft, wenn er hört, daß einst der Besieger seiner Ahnen, der sarazenenschlagende Max Emanuel, diesen Ort zum Aufenthalte für die verwaisten Kinder seiner Helden bestimmt hatte“. 


1910 - Das Bad Brunnthal wird abgerissen

München-Bogenhausen * 1910 wird die Die Badeanstalt mit ihrem charakteristischen Türmchen im Bogenhausener Brunnthal wird abgerissen. 


Um 1700 - Das Militärwaisenhaus wird zur Pflegeanstalt 

Bogenhausen * Das bisherige Militärwaisenhaus und Lazarett wird in eine Pflegeanstalt für kranke, gebrechliche oder körperlich beeinträchtigte Frauen umgewandelt. Die damalige Bezeichnung „bresthaft“ umfasst unterschiedliche Krankheiten und körperliche Gebrechen. 

Die Umwidmung zeigt, dass das Gebäude nun nicht mehr vorrangig der Versorgung von Soldaten und Militärwaisen, sondern der dauerhaften Unterbringung und Betreuung hilfsbedürftiger Frauen dient. 


1841 - Das Georgianum zieht in den Neubau an der Ludwigstraße

München-Maxvorstadt * Das Georgianum, das weltweit einzige staatliche Priesterseminar, zieht in seinen Neubau an der Ludwigstraße.


Um 1861 - Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind abgeschlossen

München-Haidhausen - Bogenhausen * Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind weitgehend abgeschlossen. Carl Effners Hauptarbeit und Hauptleistung bestand zunächst darin, aus dem unansehnlichen, zum Teil unterspülten Steilhang eine künstlerisch geformte Landschaft zu bilden. Der Uferhang war stark erodiert. Der Höhenunterschied hinunter zur Isar lag bei fast fünfzehn Meter. Das Gelände fiel nahezu senkrecht zum Fluss ab. Den am Hangfuß gelegenen Uferbereich konnte Carl Effner zunächst gar nicht in seine Planungen einbeziehen, da die Isar zu diesem Zeitpunkt noch nicht hochwasserfrei verbaut und reguliert war. 

Dennoch erkannte Effner, welche Möglichkeiten ihm die Terraingewinnung durch die Isarregulierung bot und nutzte geschickt die Gegebenheiten am Fluss und am Steilufer aus. Er gestaltete aus der ganzen Wildnis und dem Geröllbett der Isar mit ihren Wassertümpeln eine künstliche Parkanlage im Stil eines englischen Parks. 

Effner ließ dazu mehrere hundert Fuhren Erde anschütten und mit großem Arbeitsaufwand die zerklüfteten Hangkanten abböschen, um die Schroffheit des Geländes durch eine sanft wellige Bodenmodellierung abzumildern. Die Auftragung des Bodens diente gleichzeitig auch dem Zweck, den zu pflanzenden Gehölzen auf dem kargen, wasserdurchlässigen Boden das Anwachsen zu erleichtern. 

Insgesamt lässt Carl Effner 740 Bäume und 445 Sträucher, überwiegend heimische Arten aus den Münchner und Schleißheimer Schlossgärten und dem Englischen Garten, hierher verpflanzen. Der Hofgärtner unternimmt dabei für seine Zeit etwas Revolutionäres: Er lässt große Bäume mit gefrorenen Wurzelballen dorthin verpflanzen - und „die Bäume waren so gütig einzuwurzeln und bald waren die Maximilians-Anlage die beliebteste Promenade der Münchner”. 


18. 8 1944 - Kaplan Dr. Hermann Joseph Wehrle wird von der Gestapo verhaftet

München-Bogenhausen - Berlin * Kaplan Dr. Hermann Joseph Wehrle wird im Bogenhausener Pfarrhof von der Gestapo verhaftet und im Nachtzug nach Berlin gebracht.


Um 1800 - Auf einem Wiesengelände wird der Kleinhesseloher See angelegt

München-Englischer Garten * Auf einem Wiesengelände bei Schwabing wird der Kleinhesseloher See angelegt. Er wird zwischen 1807 und 1812 beträchtlich erweitert.


1806 - Die Militärmühlen werden stillgelegt

München-Englischer Garten - Lehel * Auf Friedrich Ludwig Sckells Wunsch hin werden die Militärmühlen an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach stillgelegt und der Befehl zum Abbruch gegeben.


24. 7 1798 - Die Rumford-Mühlen am Eisbach

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor lässt 2.000 Gulden zum Bau der an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach gelegenen Militär-Mühlen oder Rumford-Mühlen zur Verfügung stellen. Es handelt sich um eine Sägemühle und eine Mahlmühle für das Getreide des von Benjamin Thompson Verbesserten Kommissbrotes.


31. 10 1948 - Enthüllung der Gedenktafel an der Bogenhausener Georgskirche

München-Bogenhausen * Die Gedenktafel an Alfred Delp, Dr. Hermann Joseph Wehrle, Ludwig Freiherr von Leonrod und Franz Sperr an der Bogenhausener Georgskirche wird enthüllt.


1815 - Der Große Wasserfall wird von Menschenhand erschaffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Große Wasserfall an der Kreuzung des Schwabinger Bachs und des Eisbachs wird geschaffen. Seither stürzen die durch ein Stauwehr zurückgehaltenen Wassermassen über von Menschenhand platzierte Felsen. Die Szenerie erinnert an ein romantisches Landschaftsgemälde.


1981 - Ein Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp

München-Bogenhausen * Die Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung stiftet einen Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp. Die Bronzeplastik „Drei Jünglinge im Feuerofen“ befindet sich vor dem Pfarrhof. 


22. 1 1875 - Neureuther wird mit dem Akademie-Neubau beauftragt

München-Maxvorstadt * Der Architekturprofessor des Münchner Polytechnikums (heute: TU) Gottfried von Neureuther wird mit dem Bau der Akademie der Bildenden Künste beauftragt.


3 1881 - 14 weitere Atelierräume beziehbar

München-Maxvorstadt * 14 weitere Atelierräume im Neubau der Kunstakademie werden freigegeben. 


8. 6 1945 - Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

München-Maxvorstadt * Der Soldatensender American Forces Network - AFN nimmt von der Kaulbachstraße 15 aus seinen Betrieb auf. Die technischen Einrichtungen sind vorhanden, weil die Gauleiter Adolf Wagner und Paul Giesler ihre Informationen von hier aus über Kabel direkt zum Sender Ismaning übertragen haben.


1 1876 - Beginn der Baumaßnahmen für die Kunstakademie

München-Maxvorstadt * Die Baumaßnahmen für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beginnen. 


um 800 - Ein früher Vorgängerbau der Bogenhausener Georgskirche wird vermutet

Bogenhausen * Am Standort der heutigen Kirche St. Georg besteht möglicherweise bereits ein frühes Gotteshaus. Seine Entstehungszeit und bauliche Gestalt sind jedoch nicht gesichert. Ein bestimmter Grundriss oder eine Ausstattung mit Holzdecke und gewölbtem Altarraum lassen sich für diese Zeit nicht zuverlässig rekonstruieren. 


14. 5 1770 - Graf und Künstler prägen das neue Kirchenzentrum

Bogenhausen * Johann Baptist Straub, der in München hoch angesehene Meister für Altarbauten, erhält den Auftrag für die Erstellung des Hauptaltars. Der damals 66-jährige Hofbildhauer konzipiert den Barockaltar als Mittelpunkt der Kirche. 

Finanziert wird der Hochaltar von Graf August Joseph von Törring-Jettenbach, der sich zudem mit seinem Wappen im Abschlussbogen verewigen lässt. 

Der hoch zu Ross gegen den Drachen kämpfende Kirchenpatron wird auf Wunsch des Grafen geschaffen, da dieser zuvor Mitglied des anno 1729 von Kurfürst Carl Albrecht neu geschaffenen St.-Georgi-Ritterordens geworden war.


16. 6 1941 - Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger

München-Bogenhausen * Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger in der Bogenhausener Pfarrei Heilig Blut und als Kirchenrektor an der Sankt-Georgs-Kirche.


18. 10 1875 - Erste Entwürfe für den Akademie-Neubau

München-Maxvorstadt * Gottfried von Neureuther reicht die ersten Entwürfe für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste beim Ministerium ein. 


1900 - Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.


Ab 1886 - Die „Raffael-Gobelins“ im neu erbauten Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die „Raffael-Gobelins“ werden in den Dienstateliers von Professoren sowie im Rektorat der neu erbauten Akademie aufgehängt. Damit sind sie nicht öffentlich zugänglich. 


1826 - Leo von Klenze durchkreuzt Gärtners Akademie-Pläne

München-Maxvorstadt * Leo Klenze, der Gegenspieler von Friedrich Gärtner, bringt dessen Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste wieder zu Fall.


10. 9 1319 - Bogenhausen wird zum Grenzort

Bogenhausen * Durch die Übertragung des Gerichtsbanns für die Grafschaft auf dem Yserrain wird das Gebiet ein eigenständiges Staatsgebilde. Damit wird das baierische Bauerndorf Bogenhausen zu einem Grenzort - denn nur wenige hundert Meter hinter dem heutigen Herkomerplatz beginnt nun das freisingische Ausland. 


1802 - Vom Franziskanerfriedhof in die Georgskirche

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Gutenzell lässt vier Epitaphien von wichtigen Repräsentanten seines gräflichen Hauses und einigen Angehörigen seiner engeren Familie in die Georgskirche bringen. 

Drei dieser Epitaphien standen auf dem einstigen Friedhof beim Franziskanerkloster - am heutigen Max-Joseph-Platz, der im Rahmen der Aufhebung der Bettelorden und nicht-ständischen Klöster aufgelassen wird. 


21. 7 1895 - Franz Stuck und die Königliche Akademie der bildenden Künste

München-Maxvorstadt * Franz Stuck wird an der Königlichen Akademie der bildenden Künste Nachfolger von Wilhelm von Lindenschmitt. 


1874 - Finanzmittel für den Neubau der Akademie bereitgestellt

München-Maxvorstadt * Zwei Millionen Gulden aus dem französischen Entschädigungsfonds in Folge des gewonnenen Krieges von 1870/71 werden für den Neubau der Akademie der Bildenden Künste bereitgestellt. 


1556 - Georgskirche für den Laienkelch vorgesehen

Bogenhausen * Mit dem Auftauchen des protestantischen Gedankenguts im Herzogtum Baiern kommt die Bogenhausener Georgskirche kurzfristig in die engere Wahl für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs, worunter man die Kommunion in beiderlei Gestalt - also Wein und Brot - versteht. 

Der Baiernherzog Albrecht V. musste auf dem Landtag im Jahr 1556 der Forderung der Stände nachgeben und den Laienkelch straffrei stellen.


1773 - Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet

Bogenhausen * Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet. 


1992 - Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau

München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau.


28. 7 1944 - Gestapo-Agenten nehmen Pater Alfred Delp fest

München-Bogenhausen * Gestapo-Agenten nehmen Pater Alfred Delp nach der Frühmesse in der Bogenhausener Georgskirche fest und bringen ihn ins Wittelsbacher Palais.


1885 - Der Umzug in die Kunstakademie ist abgeschlossen

München-Maxvorstadt * Der gesamte Umzug der Akademie der Bildenden Künste ist vollzogen. 


1 1881 - Die ersten Künstler beziehen die Akademiegebäude

München-Maxvorstadt * Die Räume im Akademieneubau der Bildenden Künste für die Klassen der Professoren Defregger, Wagner und Müller können in bereits fertiggestellte Räume des Akademieneubaues umziehen. Drei Professorenateliers und zwölf Malräume sind zur Benutzung freigegeben. 


1825 - Friedrich Gärtner soll einen Neubau für die Akademie errichten

München-Maxvorstadt * Friedrich Gärtner erhält den Auftrag für einen Neubau der Akademie der Bildenden Künste. 


25. 4 1759 - Johann Michael Fischers Planungen für die Georgskirche

Bogenhausen * Der damals bedeutendste Kirchenarchitekt Baierns, der Churkölnische Hofbaumeister und Bürger von München, Johann Michael Fischer, legt einen Voranschlag für die Erhöhung des Langhauses der Georgskirche und eine neue Gewölbeanlage vor. 


2. 10 1943 - Das Bogenhausener Schulgebäude wird durch Bomben total zerstört

München-Bogenhausen * In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober wird das Schulgebäude am Kirchplatz 3 in Bogenhausen durch Bomben total zerstört. Das Seminar und der Kindergarten wird in die Gebeleschule verlegt.


13. 4 1564 - Kommunion in beiden Gestalten nur außerhalb der Stadt

München - Bogenhausen * Nachdem Papst Pius IV. die Kommunion in beiden Gestalten bewilligt hat, zeigt Herzog Albrecht V. plötzlich nur noch wenig Interesse an der Ausführung. Und als der Rat der Stadt Druck auf den Herzog ausüben will, droht dieser sogar mit der Verlegung der Residenz aus München. 

In der Folgezeit kann der Rat lediglich erreichen, dass der Laienkelch außerhalb der Stadt gereicht werden darf. 


22. 12 1315 - Die Diözesan-Beschreibung des Bischofs Konrad III.

Freising * Im Auftrag des Freisinger Bischofs Konrad III. dem Sendlinger wird eine Diözesan-Beschreibung gefertigt, die sogenannte Konradinische Matrikel. Sie beinhaltet sämtliche fürstbischöfliche Besitzungen und zählt gleichzeitig alle Einnahmen auf. Daneben enthält sie eine präzise Diözesanbeschreibung, die alle Kirchen, Kapellen, Klöster und Friedhöfe aufführt.  

  • Nach der Konradinischen Matrikel ist das Bistum Freising in 18 Dekanate eingeteilt, die insgesamt 233 Pfarreien, 564 Filialkirchen und 22 weitere Kapellen umfassen.
  • Das rechte Isarufer gehört bis hinunter zur Menterschwaige zur Pfarrei Bogenhausen, die wiederum dem Dekanat Ismaning unterstellt ist.
  • ​Die Pfarrei Bogenhausen umfasst die Filialkirchen mit Begräbnisstätten in Haidhausen, die Leprosenkirche am Gasteig, sowie die in Giesing, Trudering, Riem, Gronsdorf, Haar und Harthausen, einer im Dreißigjährigen Krieg untergegangenen Siedlung bei der heutigen Menterschwaige.
  • Aus der Konradinischen Matrikel geht auch hervor, dass die zum Dekanat Ismaning gehörende Pfarrkirche in Baumkirchen eine Filialkirche in Pachem besitzt.  
  • In dieser Matrikel findet sich erstmals eine farbige Abbildung des Hochstiftswappen, das den Freisinger Mohr enthält. 


6. 5 1766 - Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren

Bogenhausen * Hofbaumeister Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren. 

Ob er zwischen Januar und seinem Tod genügend Zeit zur Ausarbeitung ausführungsreifer Entwürfe für die Georgskirche hatte, bleibt umstritten. Vermutlich wird daraufhin mit der Ausführung des Kirchenumbaus der Maurermeister Balthasar Trischberger beauftragt. 


8. 5 1770 - Ausführung einer neuen Turmkuppel der Georgskirche genehmigt

Bogenhausen * Der Geistliche Rat genehmigt die Ausführung einer neuen Turmkuppel sowie die Reparatur der Turmuhr und der Orgel der Georgskirche.


8 1862 - König Max II. beabsichtigt seine provisorische Ruhestätte einzurichten

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt, im Garten von Neuberghausen für sich ein Mausoleum einzurichten und seine „provisorische Ruhestätte […] in die Pfarrkirche von Bogenhausen zu verlegen und diese dann auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“. Nach Rücksprache mit dem Bogenhausener Pfarrer findet der König die Georgskirche dann aber als „ein unschönes hors d’oevre“. König Max II. ist zur Überzeugung gekommen, dass es zweckmäßiger sei, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. 

Der Bogenhauser Pfarrer Lampart findet die Kirche nicht mehr zeitgemäß und schreibt: „Die Auszierung der Kirche fiel nicht glücklich aus. Die Altäre sind im reinsten Zopfstyle gefertiget und die Statuen Theaterprinzen oder idyllische Schäferinnen. Auch die Ausschmückung mit Frescomalereien kann nicht befriedigend genannt werden.“


Ab 16. 10 1942 - Der Kreisauer Kreis beschäftigt sich mit Staat, Kirche, sozialen Fragen

Kreisau * Die 2. Kreisauer Tagung dauert bis 18. Oktober und beschäftigt sich mit den Themen: Staat, Kirche und sozialen Fragen. Dieses Mal ist der Jesuitenpater Alfred Delp dabei. 


30. 4 2000 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird im neuen Glanz eröffnet

München-Bogenhausen * Die Sankt-Georgskirche kann - nach sechs Jahren und unter Einsatz von 3,8 Millionen DMark - im neuen Glanz wieder eröffnet werden. 

Selbst die im Jahr 1971 verschwundenen Engelsköpfe von Ignaz Günther kehren an ihren alten Platz auf dem rechten Seitenaltar zurück. Die Puttenköpfe sind bei einer Nachlassversteigerung in einem Auktionshaus unerwartet aufgetaucht und konnten dank einer großzügigen Spende zurückgekauft werden. Am linken Seitenaltar fehlt allerdings noch immer ein Engelsköpfchen. 


1873 - Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues

München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller sen. bringt erfolgreich einen Antrag zur Finanzierung des Akademieneubaues in den Bayerischen Landtag ein. 


1759 - Repräsentative Neugestaltung der Georgskirche angestrebt

Bogenhausen * In der Beschreibung des Bauzustands der Georgskirche ist die Rede von einem fast völlig verfaulten Dachstuhl und der Reparatur oder Neukonstruktion des Glockenstuhls. 

Doch der angestrebte Umbau steht unter einem völlig anderen Vorzeichen und bezweckt hauptsächlich die repräsentative Neugestaltung des Inneren der Kirche und einen modernen Turmabschluss. Der eigentliche Grund liegt in dem benachbarten Gut Neuberghausen, das Graf August Joseph von Törring-Jettenbach kaufen und repräsentativ neu gestalten will.


1909 - Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche

München-Bogenhausen * Es entstehen Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche nahe der heutigen Gebeleschule in Bogenhausen.


1774 - Ignaz Günther beendet Arbeiten an der Kanzel der Georgskirche

Bogenhausen * Die Kanzel der Georgskirche, an der Ignaz Günther seit dem Jahr 1770 arbeitet, ist fertiggestellt. Graf August Joseph von Törring-Jettenbach hat - wie schon für den Hauptaltar - die Finanzierung übernommen. 


1905 - Die Georgskirche wird letztmals mit Schindeln gedeckt

München-Bogenhausen * Die Kuppel der Bogenhausener Georgskirche wird letztmals mit Schindeln gedeckt.


1925 - Die Kuppel der Georgskirche wird mit Kupferblech überzogen

München-Bogenhausen * Die ursprünglich mit Schindeln eingedeckte Turmkuppel wird mit Kupferblech überzogen und wirkt - trotz großer Ähnlichkeit - wesentlich eleganter als die Turmbedeckung der Kirche von Maria Ramersdorf. 


1563 - Herzog Albrecht V. verspricht die Zulassung des Laienkelchs

München - Bogenhausen * Herzog Albrecht V. verspricht die offizielle Zulassung des Laienkelchs, wenn aus Rom keine ablehnende Entscheidung in dieser Frage kommt. 


1565 - Markt Schwaben statt Bogenhausen

Bogenhausen - Markt Schwaben *  Die Georgskirche in Bogenhausen ist lange Zeit im Gespräch für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs. Doch nun liegt sie Herzog Albrecht V. zu nahe an der Residenzstadt, weshalb die Kommunion in beiderlei Gestalt nur im über zwanzig Kilometer entfernten Ort Markt Schwaben gestattet wird. 


1957 - Neues Leben für den alten Friedhofsteil

München-Bogenhausen * Der um 1925 aufgelassene Teil des Bogenhausener Friedhofs bei der Georgskirche wird wieder für Bestattungen mit einbezogen.

 


1738 - Die Georgs-Kirche als eine der schöneren Landkirchen beschrieben

Bogenhausen *  Ein Visitationsbericht aus dem Jahr 1738 weist die Georgskirche als „eine der schöneren Landkirchen im guten Bauzustand“ aus. Es macht den Anschein, dass weder ein Umbau, noch eine Erweiterung der Kirche notwendig ist. 


1775 - Die Orgel der Georgskirche wird gefasst

Bogenhausen * Das neue Gehäuse der Orgel der Georgskirche wird gefasst.


1994 - Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen

München-Bogenhausen * Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen. Man will dabei den Originalzustand des 18. Jahrhunderts möglichst wieder herzustellen. 


1771 - Der Turm der Georgskirche erhält seine charakteristische Kuppel

Bogenhausen * Der Turm der Georgskirche wird etwas erhöht und abschließend mit seiner charakteristischen Kuppel bekrönt. 


Um 1925 - Protest gegen den Teilabriss der Bogenhausener Georgskirche

München-Bogenhausen * Die Georgskirche soll umgebaut und dazu das Gotteshaus teilweise abgerissen werden. Die Pläne lösen massive Proteste aus, an denen sich als prominente Mitstreiterin auch Liesl Karlstadt beteiligt.  Die Nationalsozialisten stellen sich den gläubigen Katholiken als Bewahrer und Helfer der Kirche dar und so entscheidet man sich bald darauf für den Neubau der Kirche Heilig Blut. 

Inzwischen ist aber schon der nördliche Teil des Friedhofs zur Schaffung des Erweiterungsbaues aufgelassen worden. 


1892 - Die Georgskirche wir zu klein

München-Bogenhausen * Mit der Eingemeindung nach München und dem damit verbundenen Bevölkerungszuwachs wird die Georgskirche schnell zu klein. 


1902 - Die Stadt übernimmt den Bogenhausener Friedhof

München-Bogenhausen * Obwohl Bogenhausen im Jahr 1892 eingemeindet wurde, übernimmt die Stadt München den Friedhof erst zehn Jahre später.


1959 - Neugestaltung des Friedhofs an der Georgskirche

München-Bogenhausen * Der Friedhof um der Georgskirche wird in aufgelockerter Form neu gestaltet. Die Grabstätten erhalten Denkmäler, die bei der Vergabe der Benutzungsrechte übernommen werden müssen. So entsteht ein Friedhofsbild, bei dem sich die einzelnen Grabdenkmäler in ihrer Wirksamkeit steigern. Auf dem Friedhof sind insgesamt 225 Grabplätze vorhanden.

 


3 1766 - Beginn der Umbauarbeiten an der Georgskirche

Bogenhausen * Wegen auftauchender Finanzierungsprobleme verzögert sich die Arbeiten an der Georgskirche, bis der Neuberghauser Schlossherr August Joseph Graf von Törring-Jettenbach in die Verwirklichung der Planungen eingreift. Es kommt Bewegung in die Angelegenheit, sodass im März 1766 mit den Umbau- und Erneuerungsarbeiten begonnen werden kann. 


1777 - Die Innenausgestaltung der Georgskirche ist abgeschlossen

Bogenhausen * Die zwei Seitenaltäre der Georgskirche von Ignaz Günther sind fertiggestellt und damit die Ausstattung der Georgskirche abgeschlossen. 


Ab 1969 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird renoviert

München-Bogenhausen * In den Jahren 1969/70 wird die Georgskirche renoviert und dabei Veränderungen aus dem Jahr 1866 zurückgenommen. Damit das Gesamtbild würdiger aussieht, verdunkelt man die Deckengemälde und überzieht die Figuren mit einer dunklen Wachsschicht. 


1866 - Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert

Bogenhausen * Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert. Man versieht die Kanzel mit einem alles zukleisternden braun-marmorierten Anstrich, beizt die Bänke dunkel und streicht darüber hinaus die Wände grau. 


Bis 1945 - Der Schwabinger Bach wird zum Eisbach - und umgekehrt

München-Englischer Garten - Lehel * Der Zusammenfluss aller äußeren Stadtbäche wird - bis zur Kreuzung mit dem Eisbach - als Schwabinger Bach bezeichnet. Dieser Bachabschnitt wird seither Eisbach genannt. Er beginnt unter der Prinzregentenstraße mit der Vereinigung des Stadtmühlbachs und des Stadtsägmühlbachs.

Genau umgekehrt ist es beim jetzigen Schwabinger Bach. Er hieß bis 1945 Eisbach. Schwabinger Bach heißt nun der Bachabschnitt ab der Galeriestraße nach dem Zusammenfluss von Kögelmühlbach und Kainzmühlbach.

Ab der Kreuzung zwischen Eisbach und Schwabinger Bach besteht wieder die alte Namensgebung.


1. 9 1962 - Der AStA veröffentlicht seinen Untersuchungsbericht zu den Krawallen

München-Maxvorstadt * Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität veröffentlicht seinen Untersuchungsbericht zu den Schwabinger Krawallen. Er stellt fest, dass es sich dabei insgesamt um keine Studentenunruhen gehandelt hat. Nur an den ersten Protestabenden waren Studenten führend beteiligt. Der Stadtpolizei wird ein „taktisch unkluges Vorgehen“ bescheinigt. 


Um 1718 - Die Waisenkinder werden abgefunden

Bogenhausen * Nach seiner Freilassung bringt der Vormund die Angelegenheit vor das Salzburger Konsitorium, das dem Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck eine scharfe Rüge für seinen parteilichen Consens erteilte. 

Außerdem sollte der Verkauf nur dann gelten, wenn Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld den Kindern zusätzlich 1.050 Gulden zahlen und für deren Ausbildung aufkommen würde. Dem Grafen ist die Angelegenheit aus mehreren Gründen äußerst peinlich, weshalb er die aufgestellten Bedingungen akzeptiert.

 


29. 12 1830 - König Ludwig I. lässt die Universität schließen

München-Kreuzviertel * König Ludwig I. lässt die Universität schließen, weil es dort zwischen dem 24. und 29. Dezember 1830 zu einer Randale von Münchner Studenten gekommen ist. 


Ab 1941 - Professor Walther Wüst ist Rektors der Universität München

München-Maxvorstadt * Professor Walther Wüst bekleidet von 1941 bis 1945 das Amt des Rektors der Universität München.


1697 - Johann Antonio Gumpp erhält des Köglhof

Bogenhausen * Aus dem Köglhof entsteht unter den Fittichen des Hofmalers Johann Antonio Gumpp ein Schlösschen. Gumpp, der als Dekorations- und Freskenmaler für Kurfürst Max Emanuel in der Residenz, in Schleißheim, Nymphenburg und Dachau arbeitet und der den Münchner Bürgersaal der „Marianischen Kongregation“ ausmalt, erhält den Besitz vom St.-Anna-Kloster für die Ausgestaltung der kleinen Sankt-Anna-Kapelle statt einer Bezahlung von 800 Gulden.


1704 - Die Törring-Seefeld erwerben Schloss Neuberghausen 

Bogenhausen * Wegen finanzieller Schwierigkeiten verkauft Johann Anton Gumpp das als Köglhof-Anwesen bezeichnete Schloss Neuberghausen an Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld, eine geborene Marchesa de Canossa aus Verona, und ihren Ehemann Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld. 

Der Graf erweitert den Bogenhausener Besitz anschließend durch den Erwerb der benachbarten Zächerlhube von der Ramersdorfer Kirchenstiftung. Damit gelangt ein vergrößerter Besitzkomplex in die Hand eines der einflussreichsten baierischen Adelsgeschlechter.


1714 - Ein Bauernhof steht den Schlossplänen im Weg 

Bogenhausen * Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld will ihr Schloss erweitern und einen Lustgarten anlegen. Auf der dafür vorgesehenen Parzelle der Ramersdorfer Kirche steht jedoch ein halber Bauernhof, in dem sechs Waisenkinder leben. Sein Abbruch würde ihnen die Unterkunft nehmen. Über das Grundstück entsteht ein Streit, der sich noch mehrere Jahre hinzieht. 


1807 - Hompesch mietet den Edelsitz Neuberghausen

Bogenhausen * Joseph August von Törring-Gutenzell vermietet den Edelsitz Neuberghausen an den baierischen Finanzminister Johann Wilhelm von Hompesch. 


29. 6 1962 - Das Studentenparlament missbilligt das Verhalten der Protestierer

München-Maxvorstadt * Das Studentenparlament der Ludwig-Maximilians-Universität missbilligt das „teilweise kriminelle Verhalten“ einzelner Protestierer. Es schreibt aber die Hauptschuld an den Ausschreitungen bei den Schwabinger Krawallen dem „unklugen und rücksichtslosen Vorgehen der Polizei“ zu.


1. 10 1919 - Der erste Hortleiterinnenkurs wird abgehalten

München-Bogenhausen * Der erste Hortleiterinnenkurs innerhalb der Städtischen Frauenschule wird abgehalten.


1717 - Die Waisenkinder kommen in die Au - ihr Vormund in den Kerker

Bogenhausen * Die Bogenhausener Schlossbesitzer Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld bleibt mit ihrer Forderung der Beseitigung des von sechs Waisenkinder bewohnten Bauernhofs hart und beharrlich, bis der Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck schließlich nach drei Jahren zu dem Geschäft seinen Segen zu diesem Geschäftsabschluss gibt. Den Waisen werden die Fenster ausgehängt und die Möbel vor die Türe gestellt. Anschließend bringt man die Kinder in die Au. 

Ein verärgerter Vormund der nun heimatlos gewordenen Waisenkinder forderte daraufhin die Gräfin Törring-Seefeld für ihre Tat vor das Gericht Gottes. Das lässt sich Adelheid Felicitas nicht gefallen und bringt umgehend Kurfürst Max Emanuel die Bitte um Bestrafung des Vormunds vor. Der Vertreter der Waisenkinder hat womöglich nur emotional reagiert. Er muss dennoch schon bald darauf dafür mehrere Monate im Kerker büßen.


1760 - Schloss Neuberghausen wird umgebaut und ausgestaltet

Bogenhausen * Nach mehrmaliger Umgestaltung des Wohnanwesens geht Neuberghausen an August Joseph Graf von Toerring-Jettenbach über. Der neue Besitzer lässt das Schlösschen in den Jahren von 1760 bis 1764 umbauen und ausgestalten. An der Planung wirkt der churfürstliche Hofbaumeister François Cuvilliés und der Stadtoberbaumeister Ignaz Gunetzrhainer mit. 

Im Garten werden Champignons, Spargel, Melonen und sogar Ananas gezüchtet. Achtzig Linden sind in der Gartenanlage untergebracht. 

Der auf der Anhöhe gelegene Bau wird von Lorenz Westenrieder in den höchsten Tönen gelobt. Er beschreibt das Schloss als „eine aristokratische Villa suburbana des späten Rokokos, die nach Westen hin Fernsicht und nachmittägliche Sonne“ genießt. 


1956 - Die Frankona-Rückversicherung auf historischem Gelände

München-Bogenhausen * Anstatt der Beamten-Relikten-Anstalt entsteht ein Bau der Frankona-Rückversicherungs AG.

 

 


5. 6 1962 - Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen

München-Maxvorstadt * Im Anschluss an ein Jazzkonzert kommt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und rund 2.000 Personen, als nach dem Ende des Konzerts in der Aula der Universität zahlreiche Konzertbesucher die Musiker auffordern, auf dem Geschwister-Scholl-Platz weiterzuspielen.

Als die mit Buhrufen begrüßte Polizei eintrifft, kommt es zu Rangeleien und zwei Festnahmen. Die Polizei wird von den Protestierern durch eine Blockade am Wegfahren gehindert. Dabei werden auch die Reifen des Einsatzwagens zerstochen. 

Die bedrängten Polizisten rufen Verstärkung, die mit zwei Funkstreifenwagen, dem Kleinen und Großen Überfallkommando sowie dem Bereitschaftszug der Stadtpolizeischule am Ort der Auseinandersetzung eintrifft. Der Polizeimacht gelingt es an diesem Abend die Menge zu zerstreuen. Es kommt zu weiteren sieben Festnahmen. Die so Festgesetzten werden alle wegen Auflauf und Landfriedensbruch angezeigt.

Dieses Geplänkel geht als „Unikrawall“ in die Geschichte ein.


1737 - Caspar Gregor von Lachenmayr und sein Bogengausener Besitz

Bogenhausen *  Das gesamte Bogenhausener Gut kommt nach dem Tod der Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld, in den Besitz des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayr. 


1827 - Eine Ausflugswirtschaft im Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Im aus dem Edelsitz Neuberghausen hervorgegangene „Hompeschschlössl“ oder „Villa Hompesch“ wird eine Gastwirtschaft eingerichtet, die die „Wirtin vom Tivoli“ Maria Buchmayer kauft, betreibt und zu einem bekannten Vergnügungsort macht. 

Zusammen mit der Menterschwaige und der Waldwirtschaft Großhesselohe ist Neuberghausen das beliebteste Ausflugsziel der Münchner. Auch deshalb, weil es früher wesentlich billiger ist, seinen Bierdurst in den Ausflugslokalen zu stillen. Das kommt daher, weil außerhalb Münchens für den Bierausschank viel weniger Steuern bezahlt werden müssen. 


1751 - Graf von Spreti kauft Neuberghausen

Bogenhausen * Da der Verkauf des Schlosses Neuberghausen an Kurfürsten Carl Theodor fehlschlägt, verkauft Hofkammerrat Caspar Gregor von Lachenmayer den durch weitere Grundstückszukäufe erweiterten Edelsitz an Hieronimo Graf von Spreti, der das Anwesen durch erneute Zukäufe wiederum vergrößert. 


1827 - Heinrich Heine im Neuberghausener Biergarten

Bogenhausen * Der Düsseldorfer Heinrich Heine kommt nach. München, um hier Professor für deutsche Literatur zu werden. Da ihn König Ludwig I. nicht leiden kann, bezeichnet er München als „ein Meer von kleinen Seelen“. Nicht einmal die „liebenswürdigsten Aristokratinnen“ und die „wunderschönen Weiberverhältnisse“ wollen dem gekränkten Literaten mehr zusagen. Nur das Bier - „Es schmeckt ganz vortrefflich“ - versöhnte ihn. 

Die folgende Beschreibung des Neuberghausener Biergartens stammt aus seiner Feder: „Dass man aber die ganze Stadt ein neues Athen nennt, ist, unter uns gesagt, etwas ridikül, und es kostet mich viel Mühe, wenn ich sie in solcher Qualität vertreten soll. Dieses empfand ich aufs tiefste in einem Zwiegespräch mit dem Berliner Philister, der, obgleich er schon eine Weile mit mir gesprochen hatte, unhöflich genug war, alles attische Salz im neuen Athen zu vermissen. ‚Des‘, rief er ziemlich laut, ‚gibt es nur in Berlin. Da nur ist Witz und Ironie. Hier gibt es gutes Weißbier, aber wahrhaft keine Ironie‘. 

‚Ironie haben wir nicht‘ - rief Nannerl, die schlanke Kellnerin, die in diesem Augenblick vorbeisprang - ‚aber jedes andre Bier können Sie doch haben‘. Dass Nannerl die Ironie für eine Sorte Bier gehalten, vielleicht für das beste Stettiner, war mir sehr leid, und damit sie sich in der Folge wenigstens keine solche Blöße mehr gebe, begann ich folgendermaßen zu dozieren: ‚Schönes Nannerl, die Ironie is ka Bier, sondern eine Erfindung der Berliner‘. 

Ich hätte noch mehr gesagt, aber das schöne Nannerl, das ich unterdessen am Schürzenzipfel festhielt, riss sich gewaltsam los, als man von allen Seiten ‚A Bier! A Bier!‘ gar zu stürmisch forderte. [...] 

Der Ort, wo dieses Gespräch stattfand, heißt Bogenhausen oder Neuberghausen oder Villa Hompesch oder Montgelasgarten oder das Schlössl, ja man braucht ihn nicht einmal zu nennen, wenn man von München dort hinfahren will, der Kutscher versteht uns schon an einem gewissen durstigen Augenblinzeln, an einem gewissen vorseligen Kopfnicken und ähnlichen Bezeugungsgrimassen. 

Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der neuere Athener sogar für die Orte wo er trinkt. Das Bier ist an besagtem Orte wirklich sehr gut, selbst im Prytaneum, vulgo Bockkeller, ist es nicht besser, es schmeckt ganz vortrefflich, besonders auf jener Treppenterrasse, wo man die Tiroler Alpen vor Augen hat.“ 


1862 - König Max II. kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. kauft das Gelände des Schlosses Neuberghausen, um in dem Nachfolgebau das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“, die sogenannte „Beamten-Relikten-Anstalt“, einzurichten. Hinter dem etwas eigenartigen Namen verbirgt sich ein Königliches Damenwohnstift, in dem unversorgte Töchter von Staatsdienern aufgenommen werden konnten. 


10 1862 - König Max II. plant ein Mausoleum in Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt darüber hinaus, sich im Garten von Neuberghausen,ein Mausoleum zu errichten. Zunächst gibt es Überlegungen, die Pfarrkirche von Bogenhausen zu diesem Zweck zu benutzen und diese „auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“, doch schon kurz darauf schreibt er: „Ich bin also zu der Ansicht gekommen, dass es zweckmäßiger ist, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. Wenn diese Kapelle auch nicht dem bestimmten Zwecke dereinst dienen sollte, so bliebe doch immer der Vorteil, dass sie zu einem Simultan-Gottesdienste dem Glaubens-Bekenntnisse der Beamten Relikten entsprechend verwendet werden könnte.“ 

Die Planungen Eduard Riedels sehen einen achteckigen Bau vor, in dem man den Sarkophag im Untergeschoss über eine Wendeltreppe erreichen kann. König Max II. lässt für sich eine ganze Reihe von Grablegen - auch außerhalb Münchens - planen, stirbt jedoch vor der Ausführung der Projekte. 


19. 2 1727 - Kölns Kurfürst Clemens August erhält Schloss Suresnes zur Nutzung

Schwabing * Mit einem Vertrag überlässt der Geheime Rat und Kabinettssekretär Franz Xaver Ignaz von Wilhelm sein in Schwabing gelegenes Schloss Suresnes dem Kölner Kurfürsten Clemens August zur Nutzung. Dafür erhält Wilhelm das Nutzungsrecht am Schloss Ammerland am Starnberger See „mit der Jagd, der Fischerei und der Gärtnerei“. Die Eigentumsrechte und Unterhaltspflichten an beiden Schlössern bleiben durch diesen Vertrag unangetastet. 

Über die Hintergründe des Nutzungstausches gibt es keine Unterlagen. Die Vermutung ist naheliegend, dass der Kölner Fürstbischof eine verschwiegenes Absteigequartier nahe Münchens für seine amourösen Vergnügungen sucht. Der prachtliebende und den Freuden des Lebens sehr zugetane Fürst, der aufgrund seiner fünf Bistümer auch „Monsieur de Cinq-Eglises“ genannt wird, ist bis zum Todesjahr des Geheimen Rats Franz Xaver Ignaz von Wilhelm, 1741, Hausherr auf Schloss Suresnes. 


5. 5 1718 - Schloss Suresnes wird zum Adelssitz erhoben 

Schwabing * Kurfürst Max Emanuel erhebt das Schwabinger Schlösschen seines Geheimen Rats und Kabinettsekretärs Ignaz von Wilhelm unter dem Namen Sourenne zum Adelssitz und verleiht ihm die Niedergerichtsbarkeit. Das Schloss mit seinem Garten an der Werneckstraße ist bis heute erhalten und heißt heute Suresnes. 


4. 6 1919 - Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet

München-Schwabing * Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet. 


7 1741 - Edelsitz Neuberghausen mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Das Bogenhausener Anwesen des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayer wird von Kurfürst Carl Albrecht zum zweiten Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit in Bogenhausen erhoben - 100 Jahre nach Schloss Steppberg.

Der Name Neuberghausen kommt vermutlich von Berghausen bei Abensberg, da dort die Familie Lachenmayr im 17. Jahrhundert Besitzungen hatte. Der Hofkammerrat lässt einen Neubau errichten, den er an Kurfürst Carl Albrecht verkaufen will. 


1950 - Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13

München-Maxvorstadt * Ein Jahr nach der Gründung der BRD werden offizielle diplomatische Beziehungen mit Frankreich aufgenommen. Das Französische Konsulat bezieht die Räume der Kaulbachstraße 13, die zuvor der NS-Ministerpräsident Ludwig Sieber bewohnt hat.

Das Französische Konsulat sieht ihre Hauptaufgabe in der Wiederbelebung der durch den Krieg zerrissenen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.


1453 - Der Köglhof kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaler

Bogenhausen * Der Köglhof, zuvor ein Lehen der Freisinger Bischöfe, kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaler. Der Hof liegt auf einer Anhöhe oberhalb des Brunnthals. 


1773 - Aus Törring-Jettenbach wird Törring-Gronsfeld

Bogenhausen *  Maximilian Emanuel Reichsgraf von Törring-Gronsfeld stirbt erbenlos. Sein Bruder, der Hofratsvizepräsident August Joseph von Törring-Jettenbach ist sein Universalerbe und wird damit zum Reichgrafen von Törring-Gronsfeld.


1802 - Aus Törring-Gronsfeld wird Törring-Gutenzell

Bogenhausen * Nach dem Tod seines Vaters erbt der Sohn Joseph August von Törring-Gronsfeld das linksrheinische Gronsfeld sowie die württembergische Reichsabtei Gutenzell. Er ändert seinen Namen daraufhin in Toerring-Gutenzell und ist mit den in seinem Besitz befindlichen 1.393 Anwesen der größte adelige Grundbesitzer im südbayerischen Raum.


1863 - Die Beamten-Relikten-Anstalt wird gebaut

Bogenhausen * König Max II. lässt in Neuberghausen durch Baurat Riedel die „Beamten-Relikten-Anstalt“ bauen. Das repräsentative - vom Volksmund auch despektierlich „Drachenburg“ genannte - Gebäude nahe der Bogenhauser Kirche enthält „außer den Sälen hundert Zimmer“ und bietet damit Platz für rund einhundert Personen. 

In ihm leben verwaiste oder alleinstehende Frauen, „namentlich Töchter des mittleren Beamtenstandes“, deren Pensionsansprüche für den Lebensunterhalt nicht ausreichend sind, für die aber wegen ihrer Herkunft und Erziehung - „als gebildete Frauenzimmer“ - nicht die damals übliche Arbeit als Dienstmädchen in Frage kommt. Ihre einzige Verdienstmöglichkeit bleibt daher „die geringe Einnahme weiblicher Handarbeiten, bei deren gewöhnlicher Unzulänglichkeit“ die betroffenen Frauen „einem kummervollen Leben“ ausgesetzt waren. König Max II. sorgt damit ebenso für den Abschluss der Laufbahn seiner Staatsdiener, wie er mit dem Maximilianeum den Beginn derselben gewidmet hat.


1808 - Ein kurzer Besitz, ein bleibender Name

Bogenhausen * Johann Wilhelm von Hompesch kauft das Schlossareal Neuberghausen. Obwohl er bereits ein Jahr später stirbt, bleibt der Name „Hompeschschlössl“ beziehungsweise „Villa Hompesch“ bis heute erhalten. 


4 1944 - Bomben zerstören die Beamten-Relikten-Anstalt

München-Bogenhausen * Die Beamten-Relikten-Anstalt fällt einem Bombenangriff zum Opfer und wird vollständig zerstört.


1950 - Kein Altersheim auf ehemaliger Beamtenanstalt

München-Bogenhausen * Ein geplantes Altersheim an Stelle der im Jahr 1944 durch Bomben zerstörten Beamten-Relikten-Anstalt wird nicht verwirklicht.

 


8. 6 1933 - Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung Selbstmord

München-Maxvorstadt * Toni Pfülf begeht in ihrer Wohnung im Gartenhaus der Kaulbachstraße 12 Selbstmord. Nach den Reichstagswahlen im März 1933 wurden viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Schutzhaft genommen. Auch Toni Pfülf war vorübergehend wegen „Aufforderung der Arbeiterschaft zum Widerstand gegen das NS-Regimes“ verhaftet worden.


1922 - Der päpstliche Nuntius Eugenio Pacelli bewohnt das Seyssel-Palais

München-Maxvorstadt * Bis 1925 bewohnt der päpstliche Nuntius“Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., während des Umbaus der Nuntiatur in der Brienner Straße die Räume des Seyssel-Palais in der Kaulbachstraße 13.


20. 9 1862 - Das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdiener aller Klassen

Bogenhausen * Der Privat-Fidei-Kommiß König Max II. kauft das Anwesen des ehemaligen Schlosses Neuberghausen mit 14 Tagwerk Grund um 60.000 Gulden von Franz und Anna Wagenpfeil. Auf dem Areal soll das Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdiener aller Klassen errichtet werden, die sogenannte Beamten-Relikten-Anstalt.


8. 9 1844 - Die Ludwigskirche wird eingeweiht

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird - nach 15-jähriger Bauzeit - durch Erzbischof Lothar Anselm von Gebsattel eingeweiht. Der ursprüngliche Weihetermin war für den 25. August 1844 vorgesehen, konnte aber nicht eingehalten werden, weshalb weder der sich inzwischen auf einer Badereise befindliche König Ludwig I., noch der Architekt Friedrich von Gärtner und der Innenminister Karl August von Abel daran teilnehmen können. 


1865 - Militärspital in der Beamten-Relikten-Anstalt

Bogenhausen *  Die im neugotischen Stil errichtete Beamten-Relikten-Anstalt ist fertiggestellt, kann aber erst 1871 seinem vorgesehenen Zweck zugeführt werden, da es nach seiner Fertigstellung - wegen der Kriege - zunächst als Militärspital benutzt wird.


22. 6 1962 - Die Schwabinger Krawalle gehen weiter

München-Schwabing * Freitag. Die Schwabinger Krawalle gehen weiter. Ab 21 Uhr laufen „unzählige junge Leute [...] immer weiter in die Fahrbahn hinein“ und blockieren damit die Leopoldstraße. Nach Beschwerdeanrufen trifft die Polizei ein.

Der Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und der Polizeipräsident Manfred Schreiber sprechen mit den Protestierenden. Letztlich werden sie aber von den 10.000 Anwesenden niedergeschrieen und ausgepfiffen, weshalb es zur zweiten gewaltsamen Räumung der Leopoldstraße kommt.

Die Auseinandersetzungen dauern bis in die frühen Morgenstunden an. Laut Polizeibericht kommen über 100 Polizisten zum Einsatz, die 24 Protestierer festnehmen und vier weitere nachträglich zur Anzeige bringen.


2. 8 1914 - Ausländische Studenten verlassen die Universitätsstadt München

München * An den Münchner Hochschulen, wozu die Ludwig-Maximilians-Universität, die Technische Hochschule, die Königliche Akademie der Künste und die Königliche Akademie der Tonkünste gehören, sind

  • 412 Studierende aus Österreich-Ungarn,
  • 376 aus Russland und
  • 50 Studenten aus dem Königreich Serbien eingeschrieben.  

Diese verlassen die Stadt - aus unterschiedlichen Gründen - umgehend. 


Seit dem Jahr 1955 - Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt

München-Maxvorstadt * Die Ludwigskirche wird durch Erwin Schleich wiederhergestellt.


15. 8 1829 - Grundsteinlegung für die Ludwigskirche

München-Maxvorstadt * Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt. 


1939 - Das Sckell-Denkmal wird durch eine Kopie ersetzt

München-Englischer Garten - Schwabing * Das im Jahr 1932 beseitigte „Sckell-Denkmal“ am Südufer des „Kleinhesseloher Sees“ wird durch eine Kopie von Georg Petzold aus „Kalktuff“ ersetzt.


1932 - Das Sckell-Denkmal muss abgetragen werden

München-Englischer Garten - Schwabing * Das Sckell-Denkmal am Südufer des Kleinhesseloher Sees muss abgetragen werden. Das aus Grünkalkstein bestehende Denkmal ist schnell verwittert.


1824 - Ein Denkmal für Friedrich Ludwig von Sckell

München-Englischer Garten - Schwabing * König Max I. Joseph lässt am Südufer des Kleinhesseloher Sees durch den Bildhauer Ernst von Bendel für Friedrich Ludwig von Sckell ein Denkmal errichten.


29. 7 1871 - Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor

München-Maxvorstadt * Die Universität wählt Ignaz von Döllinger zu ihrem Rektor.


26. 7 1847 - Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert

München * Dem Korps Alemannia werden alle Rechte garantiert, die auch die anderen Korps haben. Die neue Studentenverbindung Alemannia steht unter dem Schutz der Lola Montez - und versteht sich umgekehrt als ihre Garde. Angeblich sind ihre roten Mützen aus den Unterröcken der Tänzerin geschneidert.  

Es wird nicht lange dauern, bis man die Alemannen als „Lolamannen“ diffamiert. Mehr wie achtzehn Mitglieder zählt die Verbindung nie. Wenn sie die Hörsäle betreten, ertönt ein gellendes Pfeifkonzert, weshalb sie sich bevorzugt im Kaffeehaus Rottmann treffen. Es befindet sich gegenüber dem Hofgartencafé von Luigi Tambosi, am anderen Ende des Bazargebäudes.  

Der 23-jährige Jurastudent Elias [genannt Fritz] Peißner aus Vilseck in der Oberpfalz ist der leitende Senior der Verbindung. Er hat eine Art Büro im Palais Montez eingerichtet und ist verdächtigt, Lolas Liebhaber zu sein. 


4. 11 1921 - Die sterblichen Überreste werden in die Ludwigskirche gebracht

München * Schon die Rückkehr des toten Ex-Königs Ludwig III. - in einem Sonderzug - soll zu einer Triumphfahrt werden. Seit der Überschreitung der bayerischem Grenze läuteten entlang der Strecke die Kirchenglocken und auf den Bahnhöfen versammeln sich Amtsträger, Honoratioren und Vereine in der Landestracht. 

Der Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Ex-Königs Ludwigs III. macht in Wildenwart Zwischenstation, um den Sarg der Ex-Königin aufzunehmen. Um Mitternacht trifft der Zug schließlich in München ein, wo man noch in der selben Nacht die beiden Särge in die Ludwigskirche bringt.


1. 7 1923 - Die Münchner Edelmesse GmbH wird eine Aktiengesellschaft

Bogenhausen * Die von Friedrich Lauer in seiner Villa in der Neuberghausener Straße 11 gegründete Münchner Edelmesse GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Sie wird als „Ständige Musterschau Deutscher Qualitätswaren mit Großhandelsvertretung für das In- und Ausland“ definiert. Nur geschultes, sprach- und warenkundiges Verkaufspersonal bedient die kaufkräftige, elitäre und vornehme Kundschaft. „Kein Schund, kein Kitsch, keine Ramschware wird zur Schau gestellt, sondern Gediegenes, Zweckentsprechendes, Echtes, mit einem Wort: ,Edles'."


1807 - Der Kleinhesseloher See wird auf seine heutige Größe gebracht

München-Englischer Garten - Schwabing * Der künstlich auf einer Wiese angelegte Kleinhesseloher See wird unter der Leitung von Friedrich Ludwig Sckell auf seine heutige Größe von acht Hektar gebracht. Die Arbeiten dauern bis 1812.


4 1972 - Auf einer Insel im See entsteht das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Hinter dem Haus der Kunst entsteht auf einer Insel im See das Japanische Teehaus. 


1972 - Dr. Soshitsu Sen stiftet das Japanische Teehaus

München-Englischer Garten - Lehel * Im Olympiajahr stiftet Dr. Soshitsu Sen, der Großmeister der Urasenke Teeschule aus Kyoto/Japan, das Japanische Teehaus, verbunden mit der Auflage, dass dort die japanische Teezeremonie unterrichtet und vorgeführt wird.


25. 8 1829 - Der Grundstein für die Ludwigskirche wird gelegt

München-Maxvorstadt * Am Geburstag König Ludwigs I. wird der Grundstein für die Ludwigskirche gelegt.


14. 9 1949 - Die Internationale Jugendbibliothek öffnet seine Pforten

München-Maxvorstadt * Die Internationale Jugendbibliothek in der Kaulbachstraße 11 öffnet seine Pforten. Sie ist das Werk der Kinderbuchautorin und Journalistin Jella Lepmann, die als Jüdin 1936 Deutschland verlassen muss.


18. 1 1934 - Die Villa von Thomas Mann wird konfisziert

München-Bogenhausen * Die Bayerische Politische Polizei - BPP konfisziert die Villa von Thomas Mann in der Poschingerstraße 1, heute: Thomas-Mann-Allee 10.


3. 12 1936 - Das Deutsche Reich wird neuer Besitzer der Thomas-Mann-Villa

München-Bogenhausen * Im Zuge der Ausbürgerung von Thomas und Katia Mann wird das Deutsche Reich als neuer Besitzer der Mann-Villa in der Poschingerstraße 1 (heute: Thomas-Mann-Allee 10) eingetragen.


768 - Bogenhausen wird erstmals urkundlich benannt

Bogenhausen * Der Ort Bogenhausen wird erstmals im Jahr 768 unter der Bezeichnung „Pupinhusir“ urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet Haus/Häuser des Poapo/Poppo/Pubo.

Die Nennung erfolgt in einer Schenkungsurkunde im Zusammenhang mit dem Hochstift Freising, in der Besitzungen im Gebiet des heutigen Münchner Ostens aufgeführt werden. Damit zählt Bogenhausen zu den ältesten nachweisbaren Siedlungen im Raum München.


1899 - Eine Villa für Rudolf Diesel in Bogenhausen

München-Bogenhausen * Zwischen 1899 und 1901 entsteht an der heutigen Maria-Theresia-Straße 27 die neobarocke Villa für Rudolf Diesel. Sie kostet 900.000 Mark.


4 1971 - Das „KEKK“ bereichert die Kleinkunstszene

München-Maxvorstadt * Mit dem „KEKK“ [= Kabarett & Engagierte Kleinkunst] entsteht im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“ in der Amalienstraße 87 eine neue Kleinkunstbühne. Initiator ist Helmut Wagner, genannt Helmuth von der Vogelweide. 

Junge Kabarettisten, Liedermacher und Schauspieler finden hier eine Auftrittsmöglichkeit abseits der etablierten Bühnen. Das KEKK entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt der Kleinkunstszene und bringt zahlreiche Künstler hervor, die später weit über München hinaus bekannt werden.


24. 1 1998 - Fußweg nach Walter Klingenbeck benannt

München-Maxvorstadt * Der Fußweg zwischen der Kaulbachstraße und der Ludwigstraße wird nach Walter Klingenbeck benannt.


1790 - Ein Bierausschank für die im Englischen Garten beschäftigten Arbeiter

München-Englischer Garten - Schwabing * An der ursprünglichen nördlichen Grenze des Englischen Gartens befinden sich zwei kleine Holländische Bauernhäuser, die dem Parkwächter Josef Tax als Wohnung dienen. 

Er hält Kühe und Esel und betreibt außerdem einen Bierausschank für die im Englischen Garten beschäftigten Arbeiter und Tagelöhner. Damit legt er den Grundstein für das später so beliebte Ausflugslokal Kleinhesselohe, das anfangs im Volksmund auch Kleines Eselsloch genannt wird.


Ab 1902 - Professor Max Littmann baut für sich und seine Familie die Villa Lindenhof

München-Bogenhausen * Der Professor, Architekt und Bauunternehmer Max Littmann baut für sich und seine Familie in der Höchlstraße 2 die Villa Lindenhof. 


25. 6 1962 - Rund 2.500 Protestierer versammeln sich an der Leopoldstraße

München-Schwabing * Montag. Rund 2.500 Protestierer versammeln sich an der Leopoldstraße. Mehrere hundert Jugendliche blockieren erneut den Verkehrauf dem Boulevard. Gegen 1 Uhr räumt die Polizei die Straße. Rund 200 Protestierer werden „eingekesselt“ und anschließend festgenommen, darunter auch der spätere RAF-Terrorist Andreas Baader. Damit enden die Schwabinger Krawalle. Laut Polizeibericht kommen an diesem Tag rund 360 Polizisten zum Einsatz. 35 Protestierer werden festgenommen, sieben nachträglich zur Anzeige gebracht. Darüber hinaus werden über 200 Anwesende zur Personalienfeststellung kurzfristig in Gewahrsam genommen.

Dass die Stadtpolizei an allen Tagen keine Wasserwerfer einsetzt, liegt an der in der Leopoldstraße verkehrenden Straßenbahn. Man hätte nämlich aus Sicherheitsgründen die Strom führenden Oberleitungen außer Betrieb nehmen müssen. Außerdem befürchtet man angesichts der sommerlichen Temperaturen, dass ein Wasserwerfer zur weiteren „Erheiterung“ der Protestierenden beigetragen hätte.

Fazit: Gegen 248 Personen werden Ermittlungen wegen der Beteiligung an den Schwabinger Krawallen aufgenommen. Darunter finden sich lediglich 13 Frauen. Fast drei Viertel der Verfahren werden eingestellt. 54 Angeklagte werden verurteilt; es gibt 13 Freisprüche. Das Durchschnittsalter der Verurteilten liegt bei 22 Jahren.

Von den jungen Berufstätigen werden auffällig viele verurteilt. Während aus dem akademischen Nachwuchs nur jeder Zehnte eine Strafe erhält, ist es bei den Nichtakademikern nahezu jeder Zweite. Es werden sechs Gefängnisstrafen zwischen drei und dreizehn Monaten ausgesprochen, wovon fünf auf Nichtakademikern fallen. Die Geldstrafen liegen zwischen 40 und 1.000 DMark. Die Jungakademiker kommen mit Geldbußen und Strafen auf Bewährung davon.

Gegen Angehörige der Stadtpolizei werden 143 Verfahren eröffnet. Lediglich 14 Polizisten werden aber mit Anklagen konfrontiert. Vier Ordnungshüter werden rechtskräftig verurteilt. Darunter ist nur ein Stadtpolizist, der an den Einsätzen vor Ort beteiligt war. Die drei Anderen sind als Aufseher in der Polizeihaftanstalt tätig.

Der Bezirksausschuss Schwabing-Freimann protestiert in einer Resolution gegen die Ausschreitungen, die das „Machwerk verantwortungsloser, ortsfremder Elemente“ gewesen sei und bedankt sich ausdrücklich bei der Münchner Polizei für das mutige und tatkräftige Einschreiten.


1796 - Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten wird noch zu Lebzeiten Benjamin Thompson durch Franz Schwanthaler d.Ä. aus Kalktuff, Sandstein und Marmor geschaffen und befindet sich im Südteil des Parks.


26. 10 2005 - Der Erweiterungsbau für die Kunst-Akademie wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Der moderne Erweiterungsbau für die Akademie der Bildenden Künste der Architektengruppe „Coop Himmelb(l)au“ wird offiziell eröffnet.


1970 - Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen

München-Englischer Garten - Schwabing * Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen. Danach richtet man sich in provisorischen Holzhütten ein.


1935 - Das baufällig gewordene See-Restaurant Kleinhesselohe wird abgerissen

München-Schwabing - Englischer Garten * Das baufällig gewordene See-Restaurant Kleinhesselohe wird abgerissen und durch einen etwas größeren hölzernen Neubau von Professor Rudolf Esterer ersetzt.


1955 - Das Seehaus wird wieder eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Nach der Behebung der Kriegsschäden wird das Seehaus wieder eröffnet.


2013 - Das Seehaus ist im Sommer ein stark frequentierter Biergarten

München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das Seehaus im Sommer ein stark frequentierter Biergarten.


1883 - Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird als Bootshaus errichtet

München-Englischer Garten - Schwabing * Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird von Gabriel von Seidl als Bootshaus errichtet. Später nimmt es das See-Restaurant Kleinhesselohe auf.


Chinesischer Turm
Architekt: Frey Joseph
Erstellung: 1790
Englischer Garten
5 m Route
<p>Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert;</p>
Gaststätte Chinesischer Turm
Architekt: Lechner Johann Baptist, Gebrüder Rank
Erstellung: 1789
Englischer Garten 3
71 m Route
Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet;
Karussell
Architekt: Erlacher Joseph
Baustil: neobiedermeierlich
Erstellung: 1913
Englischer Garten
89 m Route
<p>Karussell, neobiedermeierlicher Holzbau, nach Entwurf von Bildhauer Joseph Erlacher, 1913;</p><h3><strong>Das Karussell im Englischen Garten – Kinderglück seit mehr als 100 Jahren</strong></h3><p>Seit 1913 bedeutet das historische Karussell am Chinesischen Turm Kinderglück. Hier drehen Mädchen und Jungen ihre Runden, reiten auf Pferden, Storch und Schwan lachend im Kreis.</p><p>Gebaut haben das Karussell der Bildhauer und Graphiker <strong>Joseph Erlacher (1871–1937)</strong> sowie der Erstbesitzer <strong>August Julier</strong>, ein Dekorationsmaler. Beherbergt werden die fantasievollen Holzfiguren in einem zwölfeckigen Pavillonbau mit Schindeldach. Vorbild war hier das Kinderkarussell in der Betz’schen Gastwirtschaft, das um 1820 entstand und dessen Figuren man heute im Stadtmuseum München ansehen kann.</p><p>An den Wänden des inneren Pavillons können die kleinen Besucher Figuren aus der Kinderliteratur entdecken: Struwwelpeter, Hans im Glück und der Münchner Kasperl treten auf. Auch Max und Moritz schmücken den Innenraum. An der Decke sind ein Kaminkehrer, ein Bauer, ein Schuster und ein Jäger zu erkennen. Zum reichen Bildprogramm zählen auch Porträts stadtbekannter Münchner Originale wie der Schichtl oder der Krenkl. Hinzukommen Trachtenfiguren aus den (damals noch) acht Bayerischen Provinzen.</p><p>Zu jeder Runde erklangen die Melodien einer kleinen Drehorgel mit zwei Walzen mit jeweils zehn Stücken. Später ergänzte ein Symphonion (eine Spieluhr mit verschiedenen Lochplatten aus Metall) die Karussell-Musik. Es war zwischen dem Vogel Strauß und einer der Kutschen montiert und kam einige Male am Tag als Sondereinlage zum Einsatz. Das Gerät musste Ende der 1990er Jahre aus konservatorischen Gründen deponiert werden und ist heute im Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie bei Bayreuth zu sehen.</p><h3>Geschichte – „Schlittenfahren und darzu reiten – macht Fröhlichkeit zu allen Zeiten“</h3><p>Ringelreiten wurde das Karussell früher genannt oder auch Reitschule oder Ringelspiel. Heute darf das Karussell weder auf der Kirmes, der Dult, dem Jahrmarkt noch auf dem Oktoberfest fehlen. Auch aus dem Englischen Garten ist es nicht mehr wegzudenken.</p><p>Erstmals ist ein solches Fahrgeschäft für die Mitte des 19. Jahrhunderts bezeugt; sein noch bestehender Nachfolger dreht seit dem <strong>12. September 1913</strong> seine Runden.</p><p>Bei der Eröffnung konnten die Kinder unter farbig gefassten Vertretern der heimischen Tierwelt wählen: <strong>zehn Pferde, zwei Steinböcke und zwei Hirsche</strong> sowie einem Paar Schlitten und Kutschen. Hinzu kamen wenig später noch exotische Tiere wie Giraffe, Flamingo, Lama, Strauß, Kamel und Storch in einem inneren Figurenring.</p><p>Den dunkelblauen Bauernschlitten ziert die Inschrift:</p><blockquote><p>„Schlittenfahren und darzu reiten – macht Fröhlichkeit zu allen Zeiten“.</p></blockquote><h3>Immer wieder im Kreis – wie dreht sich das Karussell?</h3><p>Bevor die Drehbühne ab 1931 elektrisch angetrieben wurde, musste das Bodenkarussell im gut zwei Meter tiefen Keller durch eine im Kreis laufende Person angeschoben werden. Eine Klapptüre führt nach dort hinunter. Für ein paar Pfennige bescherten die starken Männer den Kindern über ihnen vergnügte Runden.</p><p>Viele haben sich hier mit Namen und Jahreszahl im Karussellbaum verewigt, wie beispielsweise <strong>„Rottler Johann 1917–19“</strong> oder <strong>„Frenk August von 1920–21“</strong>.</p><p>Der massive, kugelgelagerte Karussellbaum aus Holz reicht vom Kellerboden mittig bis in Höhe der unteren Dachbalkenlage hinauf.</p><h3>Öffnungszeiten</h3><p>April–September bei schönem Wetter</p><p>Montag–Freitag ab 15 Uhr<br>in den Ferien ab 14 Uhr<br>am Wochenende ab 13 Uhr geöffnet</p><p> </p><p><i>Quelle: Infotafel vor Ort</i></p>
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude
Architekt: Lechner Johann Baptist
Erstellung: 1790
Englischer Garten 2
143 m Route
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93;
Rumford-Haus
Architekt: Lechner Johann Baptist
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1791
Englischer Garten 5
149 m Route
<p>Rumford-Haus (Englischer Garten 5), ehemaliges Casino, jetzt Kinderfreizeitstätte, klassizistischer Bau mit Portiken an den Längsseiten, von Johann Baptist Lechner, 1790/91;</p>
Englischer Garten
Architekt: Rumford Graf von, Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1789
Englischer Garten
164 m Route
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;
Steinerne Ruhebank
Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1838
Englischer Garten
246 m Route
Steinerne Ruhebank (Exedra), auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838;
Villa
Architekt: Bücklers Paul
Baustil: neuklassizistisch
Hirschauer Straße 8
297 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1924 von Paul Bücklers.
Monopteros
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1837
Englischer Garten 1
312 m Route
<p>Monopteros, ionischer Rundtempel auf künstlichem Hügel, von Leo von Klenze, 1832-37;</p>
Englischer Garten
318 m Route
Burgfriedenssäule Nr. 12/13, von 1724; südwestlich des Monopteros;
Mietshaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Königinstraße 85
339 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit abgerundeter Ecke, 1906 von Martin Dülfer; Gruppe mit Ohmstraße 13, 15 und 17; vgl. auch Ensemble Ohmstraße.</p>
Klinik Dr. Geisenhofer
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Hirschauer Straße 6
349 m Route
Klinik Dr. Geisenhofer, Altbau, herrenhausartige, neuklassizistische Villa, erbaut 1923 für Fürst v. Hohenzollern-Sigmaringen; an der Südseite Garten, begrenzt durch Mauer mit Pfeilertor und Pavillon.
Villenartiger Bau
Baustil: Neurenaissance
Königinstraße 24
351 m Route
Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 22.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Königinstraße 99
358 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 28
363 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>
Allianz-Versicherungs-AG
Architekt: Wiedemann Josef
Königinstraße 28
366 m Route
<p>Generaldirektion der Allianz-Versicherungs-AG, repräsentativer, großzügig angelegter mehrflügeliger Bürokomplex, durch Vorgartenzone von der Straße abgerückt und sich nach Osten über eine Gartenanlage zum Englischen Garten hin öffnend, 1953-55 von Josef Wiedemann; fünf unterschiedlich große, verputzte Pavillons, mit verglasten Verbindungsbauten; Hauptbau fünfgeschossig, Sockelwand mit Travertin-Verkleidung, Vordach über Stahlstützen, Obergeschoss z.T. durch Pfeilerstellung aufgelöst; innen Halle mit Umgang, Freitreppe und Galerie; Bürogebäude, südlich an den Hauptbau anschließend, dazu versetzt, das Hollerith-Haus; Kasinobau mit Küchentrakt, nordöstlich; Hausmeisterhaus, nordwestlich; mit Ausstattung.</p>
Villenartiger Bau
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Königinstraße 22
368 m Route
<p>Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 24.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Königinstraße 81
372 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, reich dekoriert mit Stuck und Eisenbalkonen, 1882.
Mietshaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 17
380 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 15 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Giselastraße 26
393 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, um 1894.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 29
396 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.</p>
Universitäts-Reitschule
Architekt: Hönig Eugen, Söldner Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Königinstraße 34
399 m Route
<p>Universitäts-Reitschule, schlichter, neuklassizistischer, herrenhausartiger Flügelbau mit den Vorhof begrenzender Balustrade, 1927 von Eugen Hönig und Carl Söldner.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 22
399 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 20.</p>
Villenartiges Corpshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1910
Giselastraße 24
410 m Route
<p>Villenartiges Corpshaus, abgewandelte deutsche Renaissance, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 20
414 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 15
417 m Route
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Giselastraße 27
417 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1892.
Mietshaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 13
459 m Route
<p>Mietshaus, breit-blockförmiger, reich gegliederter und stuckierter Jugendstilbau, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 15 und 17 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>
Hilton Munich Park Hotel
Architekt: Goltz Hubertus von der
Erstellung: 1972
Am Tucherpark
471 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tivolistraße 1
472 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1910; Gruppe mit Widenmayerstraße 46-50; vgl. auch Ensemble Widenmayerstraße.</p>
Mietshaus
Architekt: Lasne Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Königinstraße 69
473 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierenden Anklängen, 1903 von Otto Lasne, mit Annex im Hof.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 16
477 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Widenmayerstraße 52
496 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekorierten Erkern, 1899 von Wilhelm Spannagel.</p>
Mietshaus
Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Giselastraße 17
496 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Xaver Aumiller, vereinfacht; Gruppe mit dem Pendant 13 und 15.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Giselastraße 14
497 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890/1900, z. T. vereinfacht.</p>
U-Bahnhof Arabellapark
Erstellung: 1988

498 m Route
Mietshaus
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 51
500 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; als Pendant zu Nr. 46 a nördlicher, vorspringender Eckflügel der einheitlichen Baugruppe Nr. 46, 46 a, 47, 48, 49 und 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Karolinenstraße 4
507 m Route
Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1911-12 von Otto Prollius; zur Baugruppe Widenmayerstraße 46-50 gehörig; vgl. auch Ensemble Widenmayerstraße.
Mietshaus
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 50
507 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 48, 49 und 51.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 15
507 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; erhöhter Mittelrisalit der Gruppe 13, 15 und 17. Thomas Mann vollendete hier 1898-1901 den Roman Buddenbrooks (Gedenktafel).</p>
Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1913
Königinstraße 107
510 m Route
<p>Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft, monumentaler, schlossartiger Komplex mit Säulenhof, zwei weiteren Höfen, Vestibülen, Treppenhaus und Repräsentationsräumen, 1912-13 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; an der Westseite Garten mit umgebender Mauer und zentralem Pavillon.</p>
Tucherpark
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1972
Am Tucherpark
511 m Route
<p>Der Tucherpark in München war ursprünglich das Gelände der Tivoli-Kunstmühle, die 1969 stillgelegt und abgerissen wurde. Die Bayerische Vereinsbank, die einen neuen Standort für ihre stark gewachsene Verwaltung suchte, startete das Projekt Tucherpark und begann im gleichen Jahr mit dem Bau der Verwaltungsgebäude. Die Pläne für das Projekt sowie die Gebäude stammen von Sep Ruf, lediglich zwei spätere Gebäude wurden von anderen Architekten entworfen.</p> <p>Der Park ist nach Hans Christoph Freiherr von Tucher benannt, der von 1958 bis 1968 Vorstandssprecher der Bank war. Ende 2019 verkaufte die Unicredit Bank das Tucherpark-Areal an Commerz Real und den Projektentwickler Hines. Das Gelände ist nun Teil des offenen Immobilienfonds Hausinvest. Trotz geplanter Umbauten und Modernisierungen unter Denkmalschutz stehen die Nachverdichtungsmaßnahmen aufgrund des Denkmalschutzes unter kritischer Betrachtung.</p> <ul> <li><a title='' href='../sehenswert/d_objekt.php?objekt=Skulpturengarten%20Tucherpark' >Skulpturenpark Tucherpark</a></li> </ul>
U-Bahnhof Giselastraße
Erstellung: 1971

512 m Route
Mietshaus
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 49
515 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 48, 50 und 51.</p>
Englischer Garten
Erstellung: 1789
Englischer Garten
516 m Route
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;
Mietshaus
Architekt: Sprenger Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Kaulbachstraße 64
516 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Jakob Sprenger.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 88
517 m Route
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, in Hof gelegen, um 1900.</p>
Rückgebäude
Erstellung: 1896
Kaulbachstraße 68
518 m Route
Rückgebäude, dreigeschossiges Atelierhaus, erbaut 1896; u.a. bewohnt und genutzt durch den Dichter Klabund (1904), den Maler Franz Marc (1905-07) und den Regisseur Rainer Werner Fassbinder.
Mietshaus
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Mietshaus
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 48
519 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 49, 50 und 51.</p>
Mietshausblock
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gedonstraße 4
521 m Route
<p>Gedonstraße 4, 6; Mietshausblock, Jugendstil, mit zwei Erkern und reicher Stuck- und Putzdekoration, 1904 von Martin Dülfer; stilistisch Ohmstraße 13, 15 und 17 ähnlich.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 12
525 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 13
529 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine symmetrische Gruppe mit Nr. 15 und 17.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Kaulbachstraße 62
530 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878-79 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 47
535 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; rückwärtige Teile am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 48, 49, 50 und 51.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 60
539 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>
Mietshaus
Architekt: Drachinger Lukas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Gedonstraße 2
539 m Route
<p>Mietshaus, reicher Neubarockbau, 1898 von Lukas Drachinger.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 75
541 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900; Gruppe mit dem anschließenden Eckhaus Ohmstraße 7.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 46
542 m Route
<p>Mietshaus, Erkerfront mit Jugendstil-Anklängen, um 1911-12 von Otto Prollius; bildet als Pendant zu Nr. 51 den vorspringenden Eckflügel einer einheitlichen Baugruppe, die noch die Nrn. 46, 47, 48, 49, 50 und 51 umfasst.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Königinstraße 44
543 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880; vgl. auch Ensemble Altschwabing.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ohmstraße 7
543 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900; bildet eine Gruppe mit Kaulbachstraße 75.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Giselastraße 11
544 m Route
<p>Mietshaus, schlicht neubarock, mit Eckerker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Kaulbachstraße 69
545 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit erhöhtem Mittelteil und Stuckdekor, bez. 1901.</p>
Mietshaus Aufgang I
Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 46
553 m Route
<p>Aufgang I; Mietshaus, späte Jugendstilformen, 1911-12 von Otto Prollius; zur Baugruppe Nr. 46 a-51 gehörig; Seitenflügel an der Karolinenstraße.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 94
559 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Königinstraße 51
561 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., bei Wiederaufbau stark erneuert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 96
562 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Erkern und Balkonen, um 1880/1900.</p>
Himmelreichstraße
564 m Route
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Kaulbachstraße 61
565 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, mit dekoriertem Erker und Laubenhof, 1901-02 von Wilhelm Spannagel.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaulbachstraße 87
579 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerkern und reichem Stuckdekor, 1897.</p>
Tor der Tierärztlichen Fakultät
Architekt: Thurn Franz
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1790
Veterinärstraße 13
581 m Route
<p>Tor am südlichen Ende des Komplexes der Tierärztlichen Fakultät, klassizistisch, 1790 von Franz Thurn vielleicht nach Entwurf von Friedrich Ludwig Sckell.</p>
Hölzernes Landhaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1905
Oettingenstraße 39
583 m Route
<p>Hölzernes Landhaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit gleichartigem Nebengebäude (Torbau) an der Straße.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Kaulbachstraße 46
584 m Route
<p>Vorstadthaus, schlichte Neurenaissance, späteres 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 44
586 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 89
586 m Route
Mietshaus, palastartiger Neubarockbau, am Balkongitter bez. 1922.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 91
586 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, um 1900.
Max-Joseph-Brücke
Architekt: Fischer Theodor, Düll Heinrich, Pezold Georg, Heilmeyer Alexander, Floßmann Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Max-Joseph-Brücke
588 m Route
<p>Max-Joseph-Brücke (Bogenhauser Brücke); Steinerne Dreigelenkbogen-Brücke, 1901-02 von Theodor Fischer; Jugendstil-Steingeländer mit figürlichem Dekor von Heinrich Düll, Georg Pezold, Alexander Heilmeyer und Josef Floßmann.</p>
Ehem. Wohnanlage
Architekt: Branca Alexander von
Thiemestraße 3
591 m Route
Ehem. Wohnanlage für US-Diplomaten, jetzt Wittelsbacher Ausgleichsfonds, großzügig angelegte Gebäudegruppe auf von drei Straßen begrenztem Parkgrundstück in moderner Architekturauffassung mit Rhythmisierung der Fassaden durch Befensterung, Loggien und Flugdächer, bestehend aus drei unterschiedlich hohen Zeilenbauten und einem Wohnhochhaus, von Alexander von Branca, 1954-56; Skulpturen, zwei lagernde Kühe, von Fritz König, 1956.
Brunnen
Erstellung: 1957
Thiemestraße 3
591 m Route
Brunnen, flaches Becken mit Steinbank und Bronzefigur auf Nagelfluh-Sockel, von Augustin Lohr, 1957/58.
Villenartiges Doppelhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maria-Josepha-Straße 16
598 m Route
<p>Villenartiges Doppelhaus (mit Nr. 14), Neurenaissance, 1886.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 48
602 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900, z. T. vereinfacht.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Maria-Josepha-Straße 12
602 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch-sachlich, Rohbackstein, Anfang 20. Jh.; in Garten abseits gelegen.</p>
Block von zwei Villen
Architekt: Wahl Alfred, Bluhm Alexander
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Mandlstraße 8
605 m Route
<p>Block von zwei Villen (mit Nr. 10), deutsche Renaissance, 1893 von Alfred Wahl und Alexander Bluhm, Umbau 1910 durch Carl Sattler.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 93
608 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, um 1900.</p>
Villenartiges Doppelhaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1886
Maria-Josepha-Straße 14
608 m Route
<p>Villenartiges Doppelhaus (mit der original erhaltenen Nr. 16), erbaut 1886, 1906 barockisierend verändert durch Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 46
614 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>
Block von zwei Villen
Architekt: Wahl Alfred, Bluhm Alexander
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Mandlstraße 10
615 m Route
<p>Block von zwei Villen (Mit Nr. 8), deutsche Renaissance, 1893 von Alfred Wahl und Alexander Bluhm.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Oettingenstraße 35
616 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>
Doppelhausblock
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 5
617 m Route
<p>Giselastraße 5/7; Doppelhausblock, reiche deutsche Renaissance, um 1890; Nr. 7 1891-97 Wohnhaus Lovis Corinths (Gedenktafel).</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 4
618 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 15
619 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1897
Schackstraße 3
619 m Route
<p>Mietshaus, Baukörper neubarock, um 1897, vereinfacht.</p>
Freistehendes Wohnhaus
Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mandlstraße 5
620 m Route
<p>Freistehendes Wohnhaus, Jugendstil, mit Eckerkern, Büste und Stuckdekor, 1906-07 von Friedrich Thiersch.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Emil-Riedel-Straße 17
621 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>
Doppelmietshausblock
Architekt: Svoboda Felix
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Kaulbachstraße 38
625 m Route
<p>Kaulbachstraße 38/38 a; Doppelmietshausblock, Neurenaissance, 1883 von Felix Svoboda.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 13
626 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schackstraße 4
626 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895-96 von Leonhard Romeis.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Lerchenfeldstraße 16
628 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1860/70.</p>
Kleinhaus mit Walmdach
Erstellung: 1800
Maria-Josepha-Straße 10
628 m Route
<p>Kleinhaus mit Walmdach, um 1800.</p>
Ehem. herrschaftliches Wohnhaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 6
637 m Route
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Allianz-Versicherungs-AG, 1896-97 von Martin Dülfer in klassizistischem Jugendstil errichtet; nach vereinfachendem Wiederaufbau (1950/51) Fassaden- und Dachrekonstruktion (Sanierung von 1998); siehe Nr. 4.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 18
637 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1899-1900; Vorgartenzaun mit Hermenpfeilern und Gittertor.</p>
Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt
Architekt: Thiersch Friedrich von
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Leopoldstraße 8
638 m Route
<p>Leopoldstraße 8/10; Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, neuklassizistisch, um 1909-11 von Friedrich Thiersch; Nr. 8 bildet mit Nr. 10 einen hakenförmigen Komplex; Nr. 10 mit Kolossalpilastern und mit plastischem Dekor an den Zaunpfeilern, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Standesamt I
Architekt: Hoffmann Ed.
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Mandlstraße 14
640 m Route
<p>Standesamt I, neuklassizistische Portikusvilla, 1922-23 von Ed. Hoffmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 45
641 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Eckhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Riedlstraße 2
642 m Route
Eckhaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Riedel-Straße 18
645 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Kaulbachstraße 36
645 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1882.</p>
Stattliche Villa
Architekt: Brüder Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Himmelreichstraße 4
646 m Route
Stattliche Villa, neubarock, 1908 von Brüder Ludwig; an Straßengabelung.
stattlicher Villenbau
Architekt: Sattler Carl
Erstellung: 1909
Maria-Josepha-Straße 8
646 m Route
<p>Ursprünglich Haus des Kunstsammlers James Loeb, jetzt Bayerischer Adreßbuchverlag, stattlicher Villenbau in Rohbackstein mit Tonreliefs, im Stil eines norddeutschen barocken Herrenhauses, ab 1909 von Carl Sattler; der ehem. Park z. T. modern verbaut.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 45
647 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, um 1910; Gruppe mit Nr. 42, 43 und 44.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 11
649 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Emil-Riedel-Straße 16
650 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 6
650 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906-07 von Franz Popp; 1937-44 Wohnhaus des Dichters Max Halbe (Gedenktafel).</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 7
652 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, sehr reich und malerisch gegliedert und stuckiert, mit Reliefs am Eckerker, um 1906 von Anton Hatzl.</p>
Wohnhausblock
Architekt: Neumeyer Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Königinstraße 35
655 m Route
<p>Königinstraße 35/35 a; Wohnhausblock, Neurenaissance, mit zwei Bodenerkern, Ende 19. Jh.; Nr. 35 a Anfang 20. Jh. nach Norden erweitert. Gedenktafel für Karl und Anna Neumeyer.</p>
Ehem. herrschaftliches Wohnhaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Leopoldstraße 4
655 m Route
<p>Ehem. herrschaftliches Wohnhaus, jetzt Kanzlei für Patentanwälte, palastartiger Bau im klassizistischen Jugendstil, mit Stuckdekor und mächtigem Portikus, 1896-97 von Martin Dülfer; Mittelteil einer durch niedrige Zwischenbauten verbundenen Häusergruppe, siehe Nr. 6 und Schackstraße 1.</p>
Verwaltungsgebäude
Architekt: Pfaller Jakob
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Leopoldstraße 28
655 m Route
<p>Verwaltungsgebäude, kubischer Block; ein Hauptwerk der Neuen Sachlichkeit in München, 1928-29 von Jakob Pfaller.</p>
Palais Crailsheim
Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Seestraße 20
657 m Route
Palais Crailsheim, freistehender Eckbau in Neurenaissance, 1891-92 von Josef Vasek; mit Bronzefigur Merkurs und Schweifgiebel. Südlich im Garten Remise mit Schweifgiebel, 1902-03.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Veterinärstraße 11
659 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>
Villa
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1886
Seestraße 18
663 m Route
<p>Villa, nordische Renaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Eckturm, 1886; Block mit Nr. 16.</p>
Eckhaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 2
663 m Route
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit polygonalem Risalit an der Leopoldstraße und plastischem Dekor, 1896/97 von Leonhard Romeis.</p>
Eckhaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Schackstraße 1
665 m Route
<p>Eckhaus, neubarock, reich gegliedert mit Säulenbalkon an der Leopoldstraße und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Leonhard Romeis; Gruppe mit Leopoldstraße 4 und 6.</p>
Villa
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1886
Seestraße 16
668 m Route
<p>Villa, nordische Renaissance, 1886, z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 18.</p>
langgestreckter Bau
Erstellung: 1800
Veterinärstraße 10
670 m Route
Niedriger, langgestreckter Bau ländlich- vorstädtischen Charakters, um 1800; bildet eine Einheit mit Kaulbachstraße 41.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 5
670 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1906 von Anton Hatzl.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 44
672 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 42, 43 und 45.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Trautenwolfstraße 8
674 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Eckturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Veterinärstraße 9
674 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.</p>
vorstädtisches Haus
Erstellung: 1800
Kaulbachstraße 41
675 m Route
<p>Niedriges, ländlich-vorstädtisches Haus, um 1800; Block mit dem Eckhaus Veterinärstraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paradiesstraße 9
681 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Emil-Riedel-Straße 9
684 m Route
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Veterinärstraße 7
684 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870/80.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Martiusstraße 4
687 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Giebelfront mit drei Erkern, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1908, von Anton Hatzl.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1882
Königinstraße 31
689 m Route
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 43
689 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 42, 44 und 45.</p>
Eckhaus
Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mauerkircherstraße 2
690 m Route
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, mit Jagdszenen-Reliefs, bez. 1906, von Max Langheinrich.</p>
Leopoldstraße
691 m Route
Leopoldstraße (Forum) mit Schackstraße. Der Beginn der Leopoldstraße hinter dem Siegestor bildet ein verbreitertes Forum, dessen Westseite von der Akademie der bildenden Künste eingenommen und dessen Ostseite mit einer einheitlich konzipierten Gruppe palastartiger Gebäude - ehemals herrschaftlichen Mietshäusern - begrenzt wird, die in den Jahren um 1900 von namhaften Architekten (Friedrich Thiersch, Martin Dülfer, Leonhard Romeis) entworfen wurden. Die beiden südlichen Häuser der Gruppe flankieren die völlig einheitlich von Romeis gestaltete kurze Schackstraße. Typisch für den Bereich ist die freistehende Bauweise samt Vorgärten. Zusammen mit der Akademie bildet das Siegestor zusammen mit dem Forum eine städtebaulich bedeutende Gelenkstelle zwischen Ludwigstraße und Leopoldstraße.
Ehem. Haus des deutschen Rechts
Architekt: Bieber Oswald
Erstellung: 1939
Ludwigstraße 28
695 m Route
<p>Ehem. Haus des deutschen Rechts, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, Komplex bestehend aus langgestrecktem dreigeschossigem Walmdachbau und zweigeschossigem, zurückliegendem Verbindungsbau zum ehem. Max-Joseph-Stift Professor-Huber-Platz Nr. 2, im Stil der Ludwigstraße angepasst, von Oswald Eduard Bieber, 1936-39; Einfriedung, im Hof nordseitig Sichtbacksteinmauer mit Stichbogennischen, um 1840.</p>
Klinik Dr. Decker
Architekt: Lang Heinrich, Liebergesell und Lehmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Seestraße 12
696 m Route
<p>Klinik Dr. Decker, reich gegliederter Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1905 von Heinrich Lang, Liebergesell und Lehmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 8
696 m Route
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr, neuklassizistisch aufgestockt; vgl. Nr. 6.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kaulbachstraße 34
697 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Trautenwolfstraße 6
703 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Karl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1828
Veterinärstraße 6
704 m Route
<p>Mietshaus, klassizistisch, Fassadengestaltung um 1828 von Karl Deiglmayr; vgl. Nr. 8.</p>
Vorstadthaus in Garten
Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: biedermeierlich
Erstellung: 1875
Maria-Josepha-Straße 5
710 m Route
Vorstadthaus in Garten, biedermeierlich-spätklassizistisch, 2. Viertel 19. Jh., 1875 von Alois Ansprenger aufgestockt; 1882-1918 Wohnhaus des Malers Franz Simm.
Leopoldstraße 11
712 m Route
Leopoldstraße 11/13 a; Rest des ehem. Gartenareals der nicht erhaltenen königlichen Villa (Prinz-Leopold-Palais, 1845), jetzt z. T. neu bebaut; mit Friedrichstraße zwischen Nr. 8 und 16 und mit Georgenstraße 14.
Privatklinik Carolinum
Architekt: Kracher Ludwig
Erstellung: 1905
Mandlstraße 20
712 m Route
<p>Privatklinik Carolinum, im Kern barockisierend, mit Ecktürmen und Giebelaufsatz, 1904-05 von Ludwig Kracher.</p>
Mietshaus
Architekt: Kalb
Baustil: neubarock
Erstellung: 1925
Montgelasstraße 2
715 m Route
<p>Mietshaus, palastartiger, neubarocker Eckbau, 1924-25 von Kalb.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Paradiesstraße 10
716 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil; Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Emil-Riedel-Straße 6 und 8.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 3
716 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, breite Doppelerkerfassade, mit reichem Dekor, 1906 von Anton Hatzl.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 4
718 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 42
719 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 43, 44 und 45.</p>
Kleinhaus
Baustil: neuklassizistisch
Mandlstraße 11
719 m Route
<p>Kleinhaus, neuklassizistisch, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Villa
Architekt: Lechner Theodor, Norkauer Fritz
Erstellung: 1925
Mandlstraße 9
720 m Route
<p>Villa, zweigeschossiger Walmdachbau, 1925 von Theodor Lechner und Fritz Norkauer.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Martiusstraße 1
721 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern und Giebel, 1906-07 von Anton Hatzl.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 6
724 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>
Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus
Architekt: Beck Fritz, Faller Max
Erstellung: 1952
Veterinärstraße 1
725 m Route
<p>Ehem. Fritz-Beck-Studentenhaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1952/53 von Harald Roth unter Zurücknahme der Bauflucht und Verwendung von Trümmerziegeln errichtet; Fassaden aus geschlämmtem Sichtziegelmauerwerk, gewölbtes Vordach auf Eisenstützen; Gedenktafel an Fritz Beck, der 1934 den Nationalsozialisten zum Opfer fiel, im Foyer. Brunnenskulptur, reliefierte Bronzesäule mit Szenen aus Dante Alighieri's Göttlicher Komödie, 1965 von Max Faller; im Gartenhof.</p>
Portalvorbau und Gartenmauer
Architekt: Grothe Ludwig
Erstellung: 1910
Werneckstraße 6
725 m Route
<p>Portalvorbau und Gartenmauer, 1909-10 von Ludwig Grothe.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Mandlstraße 13
725 m Route
<p>Villa, Rohbackstein-Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Seestraße 8
727 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit drei Erkern, 1912 von Paul Böhmer.</p>
Defregger-Haus
Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Königinstraße 27
728 m Route
<p>Defregger-Haus, deutsche Renaissance, malerischer Rohbacksteinbau mit reichen Kalksteingliederungen, 1893-94 von Georg von Hauberrisser.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mauerkircherstraße 8
729 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1909 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Emil-Riedel-Straße 8
732 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 6 und Paradiesstraße 10.</p>
Villa
Baustil: Biedermeier
Nikolaistraße 16
732 m Route
Villa, biedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.; Garten mit Gitterzaun und kleiner Freitreppe.
Siegestor
Architekt: Gärtner Friedrich von, Metzger Eduard, Roth Otto, Wiedemann Josef
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Leopoldstraße 2
733 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trautenwolfstraße 4
736 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Künstlerwohnhaus Defregger
Architekt: Defregger Hans, Pixis Oskar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1924
Kaulbachstraße 26
736 m Route
<p>Kaulbachstraße 26 a/b; Künstlerwohnhaus des Bildhauers Hans Defregger, 1924 von Oskar Pixis, mit Ateliertrakt, beide in Formen des reduzierten Historismus; zugehörig Garten mit Ateliergebäude des Malers Franz Defregger, Ende 19. Jh. von Georg von Hauberrisser unter Verwendung einer aus Südtirol übertragenen Vertäfelung.</p>
Kaulbachstraße
737 m Route
Villa mit Säulenbalkon
Architekt: Schenk Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Seestraße 7
740 m Route
<p>Neuklassizistische Villa mit Säulenbalkon, Walmdach und niedrigem Remisentrakt, 1923 von Hans Schenk; Gartenmauer entlang der Straße mit barockisierender Einfahrt und Pavillon.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Trautenwolfstraße 5
740 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Doppelerker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Mandlstraße 22
741 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Werneckstraße 8
742 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, um 1900.</p>
Block von zwei Villen
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Mandlstraße 15
742 m Route
<p>Block von zwei Villen (mit Nr. 17), Rohbackstein-Neurenaissance, 1883, mit Veränderungen 1909.</p>
Wohnhaus
Architekt: Baierle Carl
Erstellung: 1850
Seestraße 4
742 m Route
<p>Wohnhaus, zweigeschossig mit Mansarddach, wohl Mitte 19. Jh., 1908 von Architekt Carl Baierle neuklassizistisch umgestaltet; vgl. Nr. 2.</p>
Ehem. Max-Joseph-Stift
Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 28
743 m Route
<p>Professor-Huber-Platz 2; Ehem. Max-Joseph-Stift, jetzt zur Ludwig-Maximilians-Universität gehörig, Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem kubischem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1837-40, nach Kriegszerstörung durch das Universitätsbauamt verändert wiederaufgebaut, 1961; nördlich Verbindungsbau mit Ludwigstraße 28, vgl. dort.</p>
Mietshaus
Architekt: Neumann Max, Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mauerkircherstraße 10
743 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, um 1909-10, von Max Neumann mit Tekturplänen von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Emil-Riedel-Straße 6
746 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 8 und Paradiesstraße 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 41
749 m Route
<p>Mietshaus, Seitenfassade an der Paradiesstraße Jugendstil, 1912 von Franz Popp; Ostfassade modern.</p>
Seidlvilla
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Nikolaiplatz 1
749 m Route
<p>Seidlvilla, zweigeschossiger malerischer Gruppenbau in jugendstiligen deutschen Renaissanceformen mit Natursteingliederung und rundem Eckturm, von Emanuel von Seidl, 1905/06; mit Ausstattung; ehem. Marstall, erdgeschossiger hakenförmiger Mansarddachbau mit Krüppelwalm, Balkons, Natursteingliederung und Pferdebüsten, gleichzeitig, baulich durch großes Durchfahrtstor mit der Villa verbunden; Einfriedung, hohe Mauer mit vasenbekrönten Pfeilern, gleichzeitig.</p> <ul> <li>erbaut für Franziska Sedlmayr (Spatenbrauerei)</li> <li>1970 - Abbruch geplant</li> <li>Bürgerinitiative Nikolaiplatz fordert den Erhalt und die Einrichtung eines Bürgerhauses</li> <li>1977 - Die Stadt München erwirbt das Haus</li> <li>Nutzung durch die Polizei</li> <li>1985 - Einrichtung eines Bürgerzentrums nach weiteren Protestaktionen</li> </ul>
Mietshaus
Architekt: Steffan Friedrich
Baustil: Backsteinrenaissance
Erstellung: 1889
Leopoldstraße 46
750 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in nordischer Backsteinrenaissance, mit reicher Sandsteingliederung und städtebaulich wirkungsvollem Turmerker an der Ecke, bez. 1889, von Friedrich Steffan; östlich zwei Torpfeiler mit Gitter, bez. 1890.&lt;/p&gt;
Block von zwei Villen
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Mandlstraße 17
750 m Route
Block von zwei Villen (mit Nr. 15), Rohbackstein-Neurenaissance, 1883.
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bad Brunnthal 4
751 m Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, um 1910, symmetrische Gruppe mit Nr. 2.&lt;/p&gt;
Bäcker-Häusl
Erstellung: 1800
Seestraße 3
751 m Route
&lt;p&gt;Sog. Bäcker-Häusl, erdgeschossiges Satteldachhaus mit Kastengesims und stehenden Gauben, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 12
752 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Laden
Erstellung: 1875
Seestraße 2
752 m Route
&lt;p&gt;Laden der 2. Hälfte 19. Jh., bildet Verbindung von Nr. 4 (vgl. dort) zu dem Kleinhaus Werneckstraße 10.&lt;/p&gt;
Stattliches Eckhaus
Architekt: Rosenthal John Herbert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Nikolaiplatz 6
756 m Route
Stattliches Eckhaus, neuklassizistisch, 1923-25 von John Herbert Rosenthal; Hauptfront an der Dillisstraße.
Werneckstraße 10
759 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus mit Satteldach und östlich anschließendem Schuppen, um 1800; vgl. Seestraße 2 und 4.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Emil-Riedel-Straße 4
761 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1908; Gruppe mit Nr. 2.&lt;/p&gt;
Landhaus
Baustil: spätklassizistisch
Nikolaistraße 17
762 m Route
Landhaus, spätklassizistisch, mit Fensterverdachungen und Walmdach, Mitte 19. Jh.; östlich Gartenmauer mit Blenden.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Emil-Riedel-Straße 1
763 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, bez. 1907.&lt;/p&gt;
Dianabrunnen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kufsteiner Platz
764 m Route
Dianabrunnen, barockisierende Anlage mit Figuren, 1908 von Matthias Gasteiger.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mandlstraße 24
766 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nikolaiplatz 2
766 m Route
Kleinhaus, mit profiliertem Traufgesims, um 1800.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Trautenwolfstraße 3
767 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Nikolaiplatz 3
768 m Route
Ländliches Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Erstellung: 1905
Montgelasstraße 8
770 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Steinbacherstraße 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Oettingenstraße 36
772 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Neubarockbau, reich gegliedert und stuckiert, 1894-95; an Straßengabelung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dillisstraße 1
772 m Route
Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshäuser
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 22
773 m Route
&lt;p&gt;Kaulbachstraße 22/22 a/24; Zusammenhängende Gruppe von drei Mietshäusern, Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900 von Martin Dülfer; Nr. 22 a bez. 1900; beiderseits am Ende anschließender Torbogen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 2
774 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Paul Dietze; bildet mit Nr. 4 (mit dem es durch zwei Arkaden verbunden ist) und Nr. 6 eine reich gegliederte Gruppe.&lt;/p&gt;
Doppelhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Werneckstraße 7
774 m Route
&lt;p&gt;Doppelhaus mit Nr. 9, mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1880.&lt;/p&gt;
Steinbacherstraße 10
774 m Route
&lt;p&gt;Steinbacherstraße 10; Landhaus des mittleren 19. Jh. in romantisierenden Formen.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 33
774 m Route
&lt;p&gt;Wohnblock mit Nr. 31, mit gemeinsamem Dreiecksgiebel in der Mitte, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Architekt: Weideneder Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ludwigstraße 33
776 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Pfeilern, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, von Franz Weideneder, 1877/78; Gruppe mit Nr. 29 und 31, gestalterische Einheit mit Akademiestraße 1.&lt;/p&gt;
Fischerbrunnen
Erstellung: 1929
Nikolaiplatz
776 m Route
Fischerbrunnen, auf Steinsockel Schale mit Bronzefigur, 1929 von Eugen Meyer-Fassold.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Steinbacherstraße 2
777 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Montgelasstraße 8.&lt;/p&gt;
Doppelhaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Werneckstraße 9
779 m Route
&lt;p&gt;Doppelhaus mit Nr. 7, mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1880.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bad Brunnthal 3
779 m Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, um 1910; Abschluss der Straße.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Königinstraße 23
780 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Mietshaus, jetzt Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903-04 von Ludwig Grothe.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bad Brunnthal 2
780 m Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, um 1910; symmetrische Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Leopoldstraße 50
780 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, 1899-1900; mit Gaststätte, ehem. als Papa Benz berühmt.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Burger Josef, Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Nikolaistraße 15
780 m Route
Nikolaistraße 15; von Josef Burger, wohl nach Entwurf von Martin Dülfer.
Prinz-Luitpold-Palais
Erstellung: 1873
Leopoldstraße
781 m Route
Prinz Leopold-Palais
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Leopoldstraße
782 m Route
&lt;p&gt;ehemals&amp;nbsp;Königin-Therese-Villa&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 4
784 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Paul Dietze; bildet mit Nr. 2 (mit dem es durch zwei Arkaden verbunden ist) und Nr. 6 eine reich gegliederte Gruppe.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Ludwigstraße 31
787 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Mietshaus, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, Neurenaissance, um 1881; Mittelteil der Baugruppe mit Nr. 29 und 33.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Emil-Riedel-Straße 2
788 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1908; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Siegesstraße
788 m Route
Siegesstraße ohne Nr. (2?); Jugendstil-Gartenmauer auf unbebautem Grundstück Ecke Siegesstraße/Nikolaistraße (südlich von Siegesstraße 4).
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Werneckstraße 11
788 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Erdgeschoss um 1910/20 umgestaltet.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 31
791 m Route
&lt;p&gt;Wohnblock mit Nr. 33, mit gemeinsamem Dreiecksgiebel in der Mitte, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 6
792 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, bez. 1909, von Paul Dietze; mit Nr. 2 und 4 Teil einer reich gegliederten Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Vogt Eugen, Neuhoff Eduard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Werneckstraße 13
794 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, nach Plan von 1892 durch E. Vogt und E. Neuhoff erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Vasek Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 1
795 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1878 erbaut, 1897 von Josef Vasek aufgestockt; Einheit mit dem Haus Ludwigstraße 33, Teil einer Baugruppe mit Nr. 3, 5 und Ludwigstraße 29/31/33.
Ehem. Mietshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ludwigstraße 29
797 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Mietshaus, jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität, fünfgeschossiger Eckbau mit flachem Mittelrisalit und breitem Balkon über Säulen, aufwändige Fassadengestaltung in Formen der Neurenaissance, erbaut von Ludwig Herrmann, um 1889; Gruppe mit Nr. 31 und 33 und Akademiestraße 1, 3 und 5.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 10
798 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; durch Arkaden mit Nr. 12 verbunden.
Nikolaiplatz
798 m Route
Villa
Architekt: Troost Paul Ludwig, Rath Felix von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Georgenstraße 3
798 m Route
&lt;p&gt;Villa von 1885; 1905-06 im Jugendstil-Klassizismus von Paul Ludwig Troost für den Komponisten Felix von Rath völlig umgebaut; mit Säulenvorbau und Madonnenrelief nach Michelangelo.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Widenmayerstraße 38
801 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, mit ionischen Kolossalpilastern und Flacherkern, bez. 1914, von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Kaulbachstraße 31
805 m Route
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Werneckstraße 14
805 m Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, mit Walmdach und Dreiecksgiebel, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Kufsteiner Straße 2
806 m Route
Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 3
807 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1877-78 von Johann Baptist Heinefetter; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 1 und 5.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe mit Flacherkern
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1923
Rosenbuschstraße 1
807 m Route
Rosenbuschstraße 1/3/5; Mietshausgruppe mit Flacherkern, 1923 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz.
Werneckstraße 16
809 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl um 1800; ehem. Nebengebäude von Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistischer
Erstellung: 1890
Werneckstraße 15
812 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von Jakob Freundorfer.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Nikolaistraße 4
813 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, neubarock, mit Stuck, zwei Erkern und großer Heiligenfigur, bez. 1899; Gedenktafel für die abgebrochene Nikolaikirche.&lt;/p&gt;
Walmdachhaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Mauerkircherstraße 1
813 m Route
&lt;p&gt;Villenartiges Walmdachhaus, neuklassizistisch, 1921-22 von Ludwig Grothe.&lt;/p&gt;
Malerischer Eckbau
Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Mandlstraße 28
814 m Route
&lt;p&gt;Malerischer Eckbau, gotisierend, mit Erkern und Giebeln, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 29
815 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Rosenbuschstraße 2
815 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1897 von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Nikolaistraße 11
817 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger reich gegliederter Neubarockbau in Ecklage mit Erker am turmartig erhöhten Eckrisalit und Stuckdekor am übergiebeltem Risalit, bez. 1894; bildet einen Block mit Nikolaistraße 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Siegesstraße 6
820 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierendem Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Werneckstraße 18
820 m Route
&lt;p&gt;Stubenrauch-Schlösschen, zweigeschossig mit Walmdach, 2. Hälfte 18. Jh.; im Garten Figuren; Einfahrts-Torpfeiler mit Gitter; vgl. Nr. 16.&lt;/p&gt;
Ehem. Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Nikolaistraße 9
821 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Mietshaus, viergeschossiger reich gegliederter Mansardwalmdachbau in neubarocken Formen mit Kolossalpilastern, Erker und Zwerchgiebel, um 1894; bildet einen Block mit Nikolaistraße 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 3
822 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 12
824 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; durch Arkaden mit Nr. 10 verbunden.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Liebergesell Paul
Erstellung: 1898
Oettingenstraße 34
826 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, reich stuckiert in einer Mischung aus deutscher Renaissance und Jugendstil, 1897/98 von Paul Liebergesell.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Siegesstraße 8
828 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, um 1900.&lt;/p&gt;
Englischer Garten
828 m Route
Wasserfallbrücke nördlich des Wasserfalls.
Renaissancevilla
Architekt: Thiersch August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Georgenstraße 4
829 m Route
&lt;p&gt;Freistehender Bau in Art einer italienischen Renaissancevilla, 1892-93 von August Thiersch.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heinefetter Johann Baptist
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Akademiestraße 5
830 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance in der Art von Ludwigstraße 29/31/33, 1878 von Johann Baptist Heinefetter; Gruppe mit Nr. 1 und 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 37
833 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1911 von Franz Popp; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: barockisierend
Pienzenauerstraße 15
834 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., langjähriger Sitz der Ukrainischen Freien Universität&lt;/p&gt;
Abgegangenes Haus Schwann
Architekt: Brüder Ludwig
Erstellung: 1911
Königinstraße 19
835 m Route
Mietshaus
Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 5
835 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Siegesstraße 10
836 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus (Apostolische Glaubensgemeinde) mit Schopfwalm und spätklassizistischem Stuckdekor, frühes 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 27
840 m Route
&lt;p&gt;Oettingenstraße 27; Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Schlösschenartige Villa
Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Pienzenauerstraße 17
841 m Route
&lt;p&gt;Schlösschenartige Villa, neuklassizistisch, 1912-13 von Paul Ludwig Troost.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Reitmorstraße 53
841 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 54
842 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, freistehender, stattlicher, kräftig gegliederter Baukörper mit Loggien, um 1900.&lt;/p&gt;
Kleinhesseloher See
Erstellung: 1799
Englischer Garten
843 m Route
Kleinhesseloher See, angelegt ab 1799;
Nikolaistraße 5
844 m Route
Pfarrhaus von St. Georg
Baustil: Barock
Erstellung: 1705
Neuberghauser Straße 9
844 m Route
&lt;p&gt;Pfarrhaus der Kath. Kirche St. Georg in Bogenhausen, barocker Satteldachbau, bez. 1705; in Garten am Hang westlich der Kirche (Bogenhauser Kirchplatz 1).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Wagnerstraße 8
845 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1880.
Neurenaissancebau
Architekt: Riemerschmid Richard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Georgenstraße 7
846 m Route
&lt;p&gt;Villenartiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, spätes 19. Jh.; innen u. a. Vestibül, Raum mit Jugendstil-Vertäfelung von Richard Riemerschmid.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Mauerkircherstraße 7
848 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Max Neumann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Siegesstraße 11
849 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance mit Marienfigur, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Seestadl
Erstellung: 1900
Kleinhesselohe 5
851 m Route
&lt;p&gt;Der Seestadl ist ein historischer Veranstaltungsbau am Kleinhesseloher See im Englischen Garten. Der um 1900 errichtete, eingeschossige Holzbau beherbergt einen großzügigen Saal mit fest eingebauter Bühne. Das Gebäude gehört zum denkmalgeschützten Ensemble des Englischen Gartens. Heute wird der Seestadl vor allem für private Veranstaltungen wie Hochzeiten, Feiern und Jubiläen genutzt.&lt;/p&gt;
Zugehöriges Gartenhaus
Architekt: Bleeker Bernhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Kaulbachstraße 29
851 m Route
&lt;p&gt;Zugehöriges Gartenhaus, 1922 durch Ausbau eines erdgeschossigen Remisen- und Stallgebäudes in neuklassizistischen Formen entstanden; Aufstockung der Seitenflügel nachträglich; u. a. bewohnt durch den Bildhauer Bernhard Bleeker.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Wagnerstraße 5
851 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, mit reicher Putzgliederung, Erker und Stuck, 1891-92.
Mietshaus
Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1915
Franz-Joseph-Straße 1
851 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistischer Walmdachbau, mit Kolossalsäulen, 1915 von den Gebrüdern Ludwig.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Universität
Erstellung: 1971

852 m Route
Villenartiger Wohnbau
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Beichstraße 2
852 m Route
Villenartiger Wohnbau, später Historismus, Eckerker und Laubengang, 1889.
Satteldachhaus
Erstellung: 1860
Gunezrainerstraße 6
853 m Route
Schmales, zweigeschossiges Satteldachhaus ländlichen Typs, bez. 1860.
Römische Brunnen
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 14
853 m Route
&lt;p&gt;Brunnen römischen Typs, momunentaler Doppelschalenbrunnen aus Eisen gegossen, Becken aus Hauzenberger Granit, von Friedrich von Gärtner 1840-44;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Werneckstraße 23
854 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Rohbackstein mit Putzgliederung, bez. 1893.&lt;/p&gt;
Pacelli-Palais
Architekt: Hölzle Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Georgenstraße 8
854 m Route
&lt;p&gt;Pacelli-Palais, malerische, reich gegliederte Neubarockvilla, mit Kuppeln, 1880-81 von Josef Hölzle, 1900-01 von demselben umgebaut; in der Loggia Mosaiken, Plastiken von H. Schneider.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Alz Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Reitmorstraße 51
856 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Erkerhaus, 1911 von Johann Alz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seemüller G.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Adalbertstraße 12
858 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, bez. 1899, von G. Seemüller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 16
858 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910 von Eugen Drollinger; Gruppe mit Herzogparkstraße 1, 2 und 3.&lt;/p&gt;
Wasserfall
Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von, Gärtner Andreas von
Erstellung: 1813
Englischer Garten
859 m Route
Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches;
Ehemaliges Palais Bissing
Architekt: Fiechter R.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Georgenstraße 10
859 m Route
&lt;p&gt;Ehemaliges Palais Bissing, im Kern neubarock, 1902-03 von R. Riechter umgebaut; bildet mit Nr. 8 einen Block.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 36
861 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910-11 von Ludwig Grothe.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Doppelhaus
Architekt: Fleissner Max
Erstellung: 1825
Werneckstraße 20
862 m Route
&lt;p&gt;Werneckstraße 20/22; Zweigeschossiges Doppelhaus mit Schopfwalm, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1938 von Max Fleissner umgebaut; früher Gasthof.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 9
862 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Ehem. Kötterl-Anwese
Erstellung: 1789
Gunezrainerstraße 7
868 m Route
Ehem. Kötterl-Anwesen, freistehendes, zweigeschossiges Satteldachhaus, 1789.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 9
868 m Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; bildet mit dem gleichartigen Nr. 11 einen Block.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Architekt: Schnetzler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oettingenstraße 23
869 m Route
&lt;p&gt;Oettingenstraße 23/25; Wohnblock, neubarock, 1895-97 von Ernst Schnetzler.&lt;/p&gt;
Freistehendes Doppelerkerhaus
Architekt: Hollerauer Johann
Erstellung: 1891
Leopoldstraße 31
870 m Route
&lt;p&gt;Leopoldstraße 31/31 a; Freistehendes Doppelerkerhaus, Backsteinrenaissance, mit Putzgliederungen, 1890-91 von Johann Hollerauer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Herzogparkstraße 3
873 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit plastischem Dekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1 und 2.&lt;/p&gt;
Ehem. herrschaftliche Villa
Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Königinstraße 17
875 m Route
&lt;p&gt;Ehem. herrschaftliche Villa, jetzt Bayer. Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA), stattlicher, palaisartiger Bau mit Natursteinfassade und großem Säulenbalkon, neuklassizistisch, 1907-09 von Franz Deininger.&lt;/p&gt;
Gunezrainerstraße 8
876 m Route
Malerisches Kleinhaus, wohl nach Mitte 19. Jh.; an die hohe Brandmauer von Feilitzschstraße 32 anstoßend.
Alte kath. Kirche St. Georg
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1510
Alter St.-Georgs-Platz 6
876 m Route
&lt;p&gt;Alte kath. Kirche St. Georg, spätgotischer Bau um 1510 mit Sattelturm, nach Kriegszerstörung zur Kapelle ausgebaut; mit Ausstattung; umgeben von ehem. Friedhof. Im Ortskern von Milbertshofen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 11
876 m Route
&lt;p&gt;Mauerkircherstraße 11; Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 28
877 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900; Baugruppe mit Nr. 30.&lt;/p&gt;
villenartiger Block
Baustil: barockisierend
Pienzenauerstraße 22
878 m Route
&lt;p&gt;Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 und 24, barockisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Villa von Gumppenberg
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Poschingerstraße 2
879 m Route
&lt;p&gt;Villa von Gumppenberg, barockisierender Jugendstil, 1907-08 von Eugen Drollinger.&lt;/p&gt;
Kaulbach-Villa
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: italienische Renaissance
Erstellung: 1887
Kaulbachstraße 15
881 m Route
&lt;p&gt;Villa des Malers Friedrich August von Kaulbach, im Stil italienischer Renaissancevillen, 1887-89 von Gabriel von Seidl; an der Rückseite Garten.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schöpke Friedrich
Erstellung: 1830
Adalbertstraße 14
881 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossig, um 1827/30 von Friedrich Schöpke, die ursprünglich klassizistische Fassade vereinfacht; Bestandteil der frühen Maxvorstadt-Bebauung in ihrer Begrenzung nach Norden.&lt;/p&gt;
Herzogliches Georgianum
Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Ludwigstraße 24
881 m Route
&lt;p&gt;Professor-Huber-Platz 1; Herzogliches Georgianum (Priesterseminar), Komplex aus dreigeschossigem Zweiflügelbau und erhöhtem Kopfbau, von Friedrich von Gärtner, 1835-40, Wiederaufbau, 1948/49; südlich anschließende Mauer bis Ludwigstraße 22, vgl. dort.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 8
882 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, freistehender, barockisierender Eckbau mit Stuckdekor und Karyatiden am Traufgesims, 1903-05 von Ludwig Grothe.&lt;/p&gt;
villenartiger Block
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 22
883 m Route
&lt;p&gt;Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 a und 24, barockisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mansarddachhaus
Erstellung: 1850
Werneckstraße 27
884 m Route
&lt;p&gt;Schlichtes, dreigeschossiges Mansarddachhaus, etwa Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Georgenstraße 11
885 m Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, in Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1882; Block mit dem gleichartigen Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Fendstraße 6
886 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1896. Rückgebäude, zweigeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh., Mansarddach und Zwerchgiebel 1896; an Brandmauer.&lt;/p&gt;
Akademie der bildenden Künste
Architekt: Neureuther Gottfried von, Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1874
Akademiestraße 2
887 m Route
Pfarrhaus der Ludwigskirche
Architekt: Gärtner Friedrich von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1829
Ludwigstraße 22
887 m Route
&lt;p&gt;Professor-Huber-Platz 1; Pfarrhaus der Ludwigskirche, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, von Friedrich von Gärtner, 1829-44; Pendant zu Nr. 18, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; nördlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Tordurchfahrt bis Professor-Huber-Platz 1&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 13
888 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.&lt;/p&gt;
villenartiger Block
Baustil: barockisierend
Pienzenauerstraße 24
889 m Route
&lt;p&gt;Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 und 22 a, barockisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Bogenhauser Kirchplatz 1
889 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Kath. Pfarrkirche St. Georg, 1766-71 aus dem weiteren Umkreis Johann Michael Fischers, mit spätgotischem Chor und hohem Turm; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Herzogparkstraße 2
889 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit plastischem Dekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1 und 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 20
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
LMU - Friedrich von Gärtner
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

894 m Route
Ludwig-Maximilians-Universität
Architekt: Gärtner Friedrich von, Bestelmeyer German
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1840
Geschwister-Scholl-Platz 1
894 m Route
&lt;p&gt;Ludwig-Maximilians-Universität, Dreiflügelbau im sog. Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner 1835-40; Erweiterungsbau nach Westen mit Vorhof in reduziert historisierenden Formen, von German Bestelmeyer, 1906-09; mit Lichthof, Vestibüle, Aula, Auditorium Maximum; nach Kriegsschäden Wiederaufbau bis 1955, nicht mehr erhalten ist der Nordtrakt von 1897/98 an der Adalbertstraße; - Pavillon mit Eulenbrunnen, von Eduard Beyrer 1915; im Südhof.&lt;/p&gt;
Schloss Suresnes
Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist, Bücklers Karl
Erstellung: 1718
Werneckstraße 24
896 m Route
&lt;p&gt;Schloss Suresnes, jetzt Teil der Katholischen Akademie, um 1715-18 vielleicht von Johann Baptist Gunezrainer, 1925 von Karl Bücklers umgebaut. Garten mit zahlreichen barocken und neubarocken Figuren. In der Westmauer Halbrondell mit Torpfeilern des späten 18. Jh. und Gitter. Im Norden Nebengebäude von 1925.&lt;/p&gt;
Georgenstraße 14
896 m Route
Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 39
897 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, wohl um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 41 und 43.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1930
Feilitzschstraße 34
900 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1930.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1930
Feilitzschstraße 36
902 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, niedriger, barockisierender Bau am Straßenende, nahe dem Englischen Garten, mit Steinportal, um 1930.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Herzogparkstraße 1
903 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; bauliche Einheit mit Montgelasstraße 43, Gruppe mit Nr. 2, 3 und Mauerkircher Straße 16.&lt;/p&gt;
hem. Wirtschaftsteil
Erstellung: 1787
Feilitzschstraße 26
903 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Wirtschaftsteil des sog. Viereckhofes, 1787; Wohnteil siehe Gunezrainerstraße 9/10.&lt;/p&gt;
Viereckhof
Erstellung: 1787
Gunezrainerstraße 9
904 m Route
Gunezrainerstraße 9/10; Sog. Viereckhof, ehem. Altschwabinger Bauern-Anwesen, Einfirsthof mit Schopfwalmdach, von 1787; zugehörig Feilitzschstraße 26.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Siegesstraße 18
904 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Institut Francais
Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1914
Kaulbachstraße 13
904 m Route
&lt;p&gt;Kaulbachstraße 13; Institut Francais, Villa im Stil eines französischen Rokoko-Palais, bez. 1914, von Gebrüder Rank für Graf E. von Seyssel d&#039;Aix; flankiert von Gittertoren; im Hof Remisen gleichen Stils; an der Rückseite Garten.&lt;/p&gt;
Gasthaus zur Seerose
Erstellung: 1897
Feilitzschstraße 32
904 m Route
&lt;p&gt;Gasthaus zur Seerose, reich durch Erker gegliedertes Eckhaus, am Eisenbalkon bez. 1897.&lt;/p&gt;
Sckell-Denkmal
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Englischer Garten
905 m Route
Sckell-Denkmal, kubischer Unterbau mit Säule, von Ernst von Bandel, nach Entwurf von Leo von Klenze, 1824, 1939 erneuert; am Ostufer des Kleinhesseloher Sees;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 22
905 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
St. Ludwig
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1844
Ludwigstraße 20
907 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Ludwig, ein Hauptwerk der romantischen Sakralbaukunst, mit zweitürmiger Fassade, 1829-44 von Friedrich von Gärtner; mit Ausstattung; durch offene Arkaden mit den benachbarten Häusern Nr. 20 und 22 verbunden; in den Arkadengängen neue Denkmalbrunnen samt Bildnisplaketten für die Architekten Klenze und Gärtner (1964).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 41
912 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und plastischem Dekor, wohl um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 39 und 43.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig, Köpf Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 34
912 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1911 von Ludwig Grothe; Bauplastik von Joseph Köpf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 10
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, mit Erkern, Balkonen und Vorgartengitter an der Ostseite, um 1900; Gruppe mit Nr. 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Siegesstraße 19
914 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1891 von Alois Ansprenger; Block mit Nr. 21.&lt;/p&gt;
Benefiziatenhaus
Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Feilitzschstraße 37
916 m Route
&lt;p&gt;Benefiziatenhaus, barockisierendes Walmdachhaus, 1928 von Franz Xaver Boemmel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seemüller Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Wilhelmstraße 4
917 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1896 von Ludwig Seemüller; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 24
917 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Siegesstraße 21
918 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, um 1891; Block mit Nr. 19.&lt;/p&gt;
Dreiflügelige Wohnhausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Feilitzschstraße 35
918 m Route
&lt;p&gt;Dreiflügelige Wohnhausgruppe, barockisierend, mit Erkern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1860
Hohenzollernstraße 2
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, um 1860.&lt;/p&gt;
Villa in Ecklage
Baustil: französischer Barockstil
Poschingerstraße 6
922 m Route
Villa in Ecklage, französischer Barockstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 31
922 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Feilitzschstraße 33
922 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Bücklers Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Feilitzschstraße 22
924 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, barockisierend, bez. 1926, von Karl Bücklers; Gruppe mit Nr. 20.&lt;/p&gt;
Eckbau
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 43
925 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Erker und seitlichen Balkonen, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; bauliche Einheit mit Herzogparkstraße 1, Gruppe mit Montgelasstraße 39 und 41.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Architekt: Bücklers Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Feilitzschstraße 20
925 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, barockisierend, 1926 von Karl Bücklers; Gruppe mit Nr. 22.&lt;/p&gt;
Neurenaissancehaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Georgenstraße 15
926 m Route
&lt;p&gt;Neurenaissancehaus, mit zwei Erkern, 1892 von Nikolaus Debold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
Feilitzschstraße 27
927 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit Schweifgiebel, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Feilitzschstraße 29
927 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1843
Ludwigstraße 27
928 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Bergwerks- und Salinen-Administration, jetzt Teil der Ludwig-Maximilians-Universität, dreigeschossiger, langgestreckter Eckbau mit farbiger, Terrakotta verblendeter Fassade, ein Hauptwerk von Friedrich von Gärtner, 1838-43, Wiederaufbau 1949-59; anschließend Mauer an der Schellingstraße, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 26
928 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 1
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Pendant zu Nr. 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mack Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Feilitzschstraße 25
930 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erker und plastischem Schmuck (Dichterbüsten, Engel, Merkurköpfe) 1892 von Anton Mack.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Hoelzl Joseph, Vasek Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Biedersteiner Straße 2
931 m Route
&lt;p&gt;Villa, langgestreckter Bau in spätklassizistischen Formen, mit Konsolgesims; Südteil: kubischer Bau mit Zeltdach, Freitreppe, 1879 von Joseph Hoelzl; Nordteil: Erweiterungsbau, 1887 von Josef Vasek.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Ziebland Adolf
Erstellung: 1900
Fendstraße 3
931 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, mit polygonalem Eckerker, nach Plänen von 1900 durch den Architekten Adolf Ziebland errichtet; Fassaden vereinfacht; mit Ladeneinbau aus der Erbauungszeit; mit historischer Innenausstattung (u.a. figural bemalte Türfelder).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 22
932 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh. Rückgebäude neuklassizistisch, um 1900.&lt;/p&gt;
Palaisartiger Bau
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königinstraße 11
933 m Route
Palaisartiger Bau, im Kern klassizistisch, 1913-14 von Heilmann und Littmann neuklassizistisch umgebaut.
Walmdachvilla
Architekt: Niggl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Kolbergerstraße 5
934 m Route
&lt;p&gt;Walmdachvilla, historisierend, 1924 von Max Niggl.&lt;/p&gt;
LMU - Erweiterungsbau Bestelmeyer
Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1909
Amalienstraße
936 m Route
Poschingerstraße 10
936 m Route
&lt;p&gt;Nachfolgebau der ehemaligen Thomas-Mann-Villa&lt;/p&gt;
Poschingerstraße 10
936 m Route
&lt;p&gt;Nachfolgebau der ehemaligen Thomas-Mann-Villa&lt;/p&gt;
Treppenanlage
Baustil: barockisierend
Herzogparkstraße 1
936 m Route
&lt;p&gt;neben Herzogparkstraße 1; Treppenanlage, barockisierend, Quadermauerwerk, Anfang 20. Jh.; am Hang.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Scherer Wilhelm, Lauer Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1912
Neuberghauser Straße 11
937 m Route
&lt;p&gt;Neuberghauser Straße 11; Villa. Malerischer Gruppenbau in abgewandelter deutscher Renaissance, 1912 von Wilhelm Scherer für den Maler Friedrich Lauer erbaut, mit südlich vorgelagertem Garten; östlicher Abschluss des Bogenhauser Kirchplatzes.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig, Köpf Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 32
940 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, um 1912 von Ludwig Grothe; Bauplastik von Joseph Köpf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 28
943 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Gartenhaus
Baustil: Neurenaissance
Friedrichstraße 4
944 m Route
Gartenhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Wohnhaus des Philosophen Theodor Lipps 1894-1908 und des Malers Franz Marc 1907-08.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wilhelmstraße 3
946 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, um 1900; Pendant zu Nr. 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Knollerstraße 1
946 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Feilitzschstraße 23
946 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 11
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch geschweiftem Giebel, 1903 von Martin Dülfer; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Vincentinum
Architekt: Seidl Gabriel von, Liebhaber Raimund
Erstellung: 1901
Reitmorstraße 39
948 m Route
&lt;p&gt;Vincentinum, zweiflügeliger barockisierender Gruppenbau, 1901-03 von Gabriel von Seidl; Nordflügel nach Kriegsschäden vereinfacht, Nordflügel-Westteil als Neubau wiederhergestellt; an der Nordostecke neubarocke kath. Kapelle St. Maria Immaculata mit Dachreiter; an der Ostfassade zwei prächtige Portale zur Durchfahrt; mit Ausstattung; im Hof Marienbrunnen, 1903 von Raimund Liebhaber; mit Oettingenstraße 16.&lt;/p&gt;
Repräsentative Villa
Architekt: Heilmann und Littmann, Diesel Rudolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Höchlstraße 2
951 m Route
&lt;p&gt;Repräsentative Villa, neubarock, 1899-1901 von Heilmann und Littmann für Rudolf Diesel erbaut; Gartengitter mit Torpfeilern.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 21
951 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern deutsche Renaissance, mit Flacherker, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Franz-Joseph-Straße 12
951 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1890/1900; Gruppe mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrhaus von St. Silvester
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Biedersteiner Straße 1
954 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrhaus von St. Silvester, barockisierend, 1925 von Hermann Buchert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Feilitzschstraße 19
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Törringstraße 2
955 m Route
&lt;p&gt;Kuchelmaiergut, Besitzer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Franz Kaffl&lt;br&gt;Wohnhaus und Ziegelei&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende?&lt;/p&gt;
Universität Erweiterungsbau
Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1906
Amalienstraße 58
955 m Route
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Georgenstraße 17
955 m Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Archäologische Staatssammlung München
Architekt: Werz, Ottow
Erstellung: 1975
Lerchenfeldstraße 2
956 m Route
Mietshaus
Architekt: Eyrenschmalz Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kolbergerstraße 7
956 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Josef Eyrenschmalz.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: Neurenaissance
Georgenstraße 24
957 m Route
Neurenaissance-Eckhaus, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Siegesstraße 28
960 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1897 von Alois Ansprenger; Gruppe mit Nr. 30.&lt;/p&gt;
Zugehöriges Rückgebäude
Architekt: Dülfer Martin
Erstellung: 1903
Franz-Joseph-Straße 13
960 m Route
&lt;p&gt;Zugehöriges Rückgebäude, 1903 von Martin Dülfer; letzte Wohnung von Hans und Sophie Scholl&lt;/p&gt;
Wohnhaus Friedrich von Gärtner
Architekt: Gärtner Friedrich von, Röschenauer Rudolf
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1839
Ludwigstraße 18
962 m Route
&lt;p&gt;Walter-Klingenbeck-Weg 1; Rekonstruktion des Wohnhauses von Friedrich von Gärtner als Universitätsbauamt, dreigeschossiger, kubischer Walmdachbau, nach Friedrich von Gärtner und Rudolf Röschenauer (1839) in veränderter Form errichtet, 1960-62; Pendant zu Nr. 22, Baugruppe mit diesem und der Kirche (Nr. 20) samt den verbindenden Arkaden; südlich entlang der Straße verputzte Mauer mit Durchfahrt bis Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Knollerstraße 3
962 m Route
Mietshaus, barockisierend, bez. 1904.
Mietshaus
Architekt: Neumann Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Franz-Joseph-Straße 14
963 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Balkongittern, 1896-97 von Heinrich Neumann.&lt;/p&gt;
Denkmäler vor der Universität
Architekt: Hahn Hermann
Erstellung: 1908
Amalienstraße
964 m Route
Amalienstraße vor der Universität; Denkmäler, auf hohen Pfeilern zwei allegorische Figuren, 1908 von Hermann Hahn; zur Universitätsanlage gehörig, siehe Geschwister-Scholl-Platz 1.
Ehem. Blindeninstitut
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1835
Ludwigstraße 25
964 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Blindeninstitut, jetzt Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, 1833-35 von Friedrich von Gärtner; Inneres und Mittelteil der Rückseite 1967-69.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Adalbertstraße 7
965 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 9.
Mietshaus
Architekt: Mack Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Ursulastraße 1
966 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1893 von Anton Mack.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 31
966 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, monumentaler, neuklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, um 1912 von Franz Deininger; symmetrisches Gegenstück zu Nr. 29.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Friedrichstraße 2
966 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Balkongittern, Ende 19. Jh.; Hauptfassade z. T. vereinfacht.
Fassade eines Mietshauses
Architekt: Stadler Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Hohenzollernstraße 10
967 m Route
&lt;p&gt;Fassade eines ehem. Mietshauses im barockisierenden Jugendstil mit Doppelerkern, reich gegliedert und stuckiert, 1901-02 von Martin Stadler; Baukörper Neubau von 1983.&lt;/p&gt;
Mansarddachhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Kaulbachstraße 11
968 m Route
&lt;p&gt;Mansarddachhaus, barockisierend, mit Mittelrisalit, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Franz-Joseph-Straße 15
969 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), Jugendstil, 1905 von Franz Popp.&lt;/p&gt;
Ehem. Verwaltungsgebäude
Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Mauerkircherstraße 31
969 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Verwaltungsgebäude der Mittlere Isar AG, neuklassizistisch, mit Säulenportal, 1921 von Carl Jäger; samt Rückgebäude.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Siegesstraße 30
970 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit geschnitztem Portal, um 1897; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 28.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Adalbertstraße 9
972 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Wohngebäude
Baustil: neuklassizistisch
Kleinhesselohe 1
972 m Route
Wohngebäude, klassizistisches Walmdachhaus, 1. Hälfte 19. Jh.; an der Ostseite des Kleinhesseloher Sees im Englischen Garten.
Villa
Architekt: Heymel Alfred Walther von, Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Poschingerstraße 5
973 m Route
&lt;p&gt;Villa des Schriftstellers Alfred Walther von Heymel, jetzt IFO-Institut, neuklassizistisches Mansarddachhaus, 1910 von Karl Stöhr.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Maria-Theresia-Straße 30
974 m Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, 1922 von Carl Sattler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Feilitzschstraße 12
975 m Route
Mietshaus, breitgelagerter Neurenaissance-Eckbau, um 1880.
Malerische Doppelvilla
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 41
976 m Route
&lt;p&gt;Malerische Doppelvilla mit Nr. 39, deutsche Renaissance mit gotischen Anklängen, 1897 von Leonhard Romeis.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seemüller S.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Georgenstraße 19
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von S. Seemüller, gehört zur Wohnhausgruppe Türkenstraße 104 und 106.&lt;/p&gt;
Villa in Ecklage
Architekt: Romeis Leonhard, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 43
978 m Route
&lt;p&gt;Villa in Ecklage am Bogenhauser Kirchplatz, im Kern deutsche Renaissance, 1897 von Leonhard Romeis, 1929 von Karl Stöhr umgebaut; zugehörig der niedrigere westliche Nebenflügel, malerisch mit Fachwerk-Obergeschoss.&lt;/p&gt;
Villenartiges Doppelhaus
Architekt: Berger Mathias
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Leopoldstraße 47
981 m Route
&lt;p&gt;Leopoldstraße 47/49; Villenartiges Doppelhaus, klassizistische Neurenaissance, Nr. 47 1881 von Mathias Berger, Erkervorbau 1908 umgestaltet; Nr. 49 Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 15
983 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Friedrichstraße 8
983 m Route
Friedrichstraße 8-16; Rest des Gartens des ehem. Prinz-Leopold-Palais; siehe Leopoldstraße 11/13a.
Malerische Doppelvilla
Architekt: Romeis Leonhard, Kerschensteiner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 39
984 m Route
&lt;p&gt;Malerische Doppelvilla mit Nr. 41, deutsche Renaissance mit gotischen Anklängen, 1897 von Leonhard Romeis für Georg Kerschensteiner.&lt;/p&gt;
Kleines Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Franzstraße 3
985 m Route
&lt;p&gt;Kleines Eckhaus, historisierend, mit Polygonalerker, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Möhlstraße 37
986 m Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, um 1900; bildet mit dem anstoßenden Nr. 35 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Franz-Joseph-Straße 17
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus (Rückgebäude zum Leopoldpark), barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Biedersteiner Straße 4
987 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossiger freistehender Walmdachbau in späten Jugendstilformen mit abgerundeten Ecken, Loggien und Putzgliederung, um 1910.&lt;/p&gt;
Haus Lindenhof
Architekt: Littmann Max, Waderé Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Höchlstraße 4
989 m Route
&lt;p&gt;Haus Lindenhof, malerisch in historisierenden Formen, 1903-04 von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut; reicher plastischer Dekor von Heinrich Waderé; an der Rückseite Garten mit Brunnen, Freitreppe und Pavillon.&lt;/p&gt;
Bayerisches Apothekerhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maria-Theresia-Straße 28
989 m Route
&lt;p&gt;Bayerisches Apothekerhaus, Neubarockvilla, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Amalienstraße 83
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, biedermeierlich, schlichte Putzgliederung, 1865-66; bauliche Einheit mit Nr. 81, Gruppe mit Nr. 77, 79 und 81.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Sylvester
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: Gotik
Biedersteiner Straße 1
991 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Sylvester. Malerische, leicht erhöht stehende Doppelanlage; südlich ehem. Dorfkirche, im Kern gotisch, barockisiert, mit Spitzturm; nördlich anschließend neubarocker Erweiterungsbau, 1925-26 von Hermann Buchert; mit Ausstattung; östlich vorgelegt Terrasse mit Balusterbrüstung und zwei Freitreppen. Westlich der ehem. Friedhof, jetzt Park, mit Gedenkkreuz von 1899 und barockisierender Stützmauer im Norden.&lt;/p&gt;
Kleinhesselohe
992 m Route
Villa
Architekt: Grässel Adam und Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Möhlstraße 35
992 m Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, 1894 von den Gebrüdern Adam und Johann Grässel und Max Krauss; bildet mit dem anstoßenden Nr. 37 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 3
993 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Leopoldstraße 76
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1904.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 11
996 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 13.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Wilhelmstraße 8
997 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Friedrichstraße 3
997 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit reicher Putz- und Stuckornamentik, bez. 1904, von Hans Thaler.
Kleinhesselohe 3
998 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Biedersteiner Straße 6
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Runderkern, Anfang 20. Jh.; Block mit Nr. 8.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: barockisierend
Kolbergerstraße 12
1,00 km Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., samt Pfeilerzaun.&lt;/p&gt;

Englischer Garten
246 m Route
Englischer Garten
246 m Route
Bachlauf
Brunnen
1962
Königinstraße 28
306 m Route
Tivolistraße 4
324 m Route
Königinstraße 28
340 m Route
Tucherpark
344 m Route
Königinstraße 85
345 m Route
Ägäis
Plastik

394 m Route
Tucherpark
404 m Route
Tucherpark
407 m Route
Am Tucherpark
431 m Route
Königinstraße
446 m Route
Königinstraße 38
453 m Route
Schlangenbrunnen
Brunnen
1958
Königinstraße 12
459 m Route
Königinstraße 38
472 m Route
Königinstraße 107
480 m Route
Am Sederanger 5
490 m Route
Gedonstraße
490 m Route
Thomas Mann
Gedenktafel
1969
Gieselastraße 15
511 m Route
Thiemestraße 3
515 m Route
Kaulbachstraße 62
531 m Route
Kaulbachstraße 48
570 m Route
Am Tucherpark
572 m Route
Am Tucherpark
583 m Route
Thiemestraße 3
590 m Route
Giselastraße 7
591 m Route
Maria-Josepha-Straße 17
600 m Route
Max-Joseph-Brücke
601 m Route
Max-Joseph-Brücke
611 m Route
Mandlstraße 3
620 m Route
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Leopoldstraße 10
644 m Route
Maria-Josepha-Straße 8
646 m Route
Vittoria
Plastik
1968
Am Tucherpark
654 m Route
Königinstraße 35
655 m Route
Seestraße 20
657 m Route
Gedenktafel - Max Weber
Gedenktafel
1976
Seestraße 16
666 m Route
Max Halbe
Gedenktafel
1965
Martiusstraße 6
684 m Route
Trautenwolfstraße 8
692 m Route
Gieselastraße
693 m Route
Veterinärstraße 5
707 m Route
Mauerkircherstraße
707 m Route
Leopoldstraße 36
709 m Route
Activa
Skulptur
Am Eisbach
715 m Route
Veterinärstraße 1
723 m Route
Faun

1990
Leopoldstraße 11
734 m Route
Brunnenanlage
Brunnen
1986
Leopoldstraße 13
736 m Route
Ludwigstraße
736 m Route
Ludwigstraße
737 m Route
Leopoldstraße
738 m Route
Leopoldstraße
738 m Route
Ludwigstraße
738 m Route
Leopoldstraße
738 m Route
Leopoldstraße
738 m Route
Leopoldstraße
738 m Route
Ludwigstraße 28
740 m Route
Leopoldstraße
754 m Route
Kaulbachstraße 31
757 m Route
Leopoldstraße
760 m Route
Leopoldstraße
763 m Route
Leopoldstraße
768 m Route
Diana-Brunnen
Brunnen
1908
Kufsteiner-Platz
779 m Route
Mandlstraße 26
789 m Route
Nikolaiplatz
789 m Route
Leopoldstraße 21
790 m Route
Papa Benz
Gedenktafel
71
Leopoldstraße 50
790 m Route
Leopoldstraße 21
790 m Route
Nikolaistraße 4
800 m Route
xxx

1984
Leopoldstraße 8
801 m Route
Leopoldstraße 8
801 m Route
Leopoldstraße 8
801 m Route
Leopoldstraße 8
801 m Route
Franz-Joseph-Straße 2
809 m Route
Ludwigstraße 29
809 m Route
Kaulbachstraße 25
811 m Route
Mandlstraße 28
815 m Route
Nikolaistraße 4
815 m Route
Gunezrainerstraße
816 m Route
Sebastian Kneipp
Gedenktafel
1969
Professor-Huber-Platz
823 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
828 m Route
Gunezrainerstraße
837 m Route
Leopoldstraße 17
840 m Route
Nikolaistraße 5
844 m Route
Gunezrainerstraße
849 m Route
Widenmayerstraße 36
852 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
854 m Route
Lerchenfeldstraße
860 m Route
Adalbertstraße 23
863 m Route
Gedenktafel für Alfred Delp
Gedenkstein und Gedenktafel
Kirchplatz 1
865 m Route
Gedenktafel für Franz Sperr
Gedenkstein und Gedenktafel
1946
Kirchplatz 1
865 m Route
Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle
Gedenkstein und Gedenktafel
Kirchplatz 1
865 m Route
Kirchplatz 1
865 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
869 m Route
Kaulbachstraße 15
873 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
875 m Route
Akademiestraße
876 m Route
Kaulbachstraße 15
876 m Route
Castor und Pollux
Reiterstandbild
1886
Akademiestraße
881 m Route
Akademiestraße
882 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
883 m Route
Castor
Reiterstandbild
1868
Akademiestraße
883 m Route
Pollux
Reiterstandbild
1858

883 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
886 m Route
Bogenhauser Kirchplatz
886 m Route
Doryphoros
Statue
1912
Geschwister-Scholl-Platz
886 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
891 m Route
Mauerkircherstraße 13
891 m Route
Feilitzschstraße 32
891 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
894 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
898 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
898 m Route
Thomas-Mann-Allee
899 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
899 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
899 m Route
Prometheus
Pfeilerfigur
Geschwister-Scholl-Platz
901 m Route
Herakles
Pfeilerfigur
Geschwister-Scholl-Platz
901 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
902 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
902 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
903 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
904 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
906 m Route
Ludwigstraße 20
906 m Route
Kaulbachstraße
907 m Route
Ludwigstraße 14
908 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
908 m Route
Glasfenster LMU
Glasfenster
Geschwister-Scholl-Platz
909 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
910 m Route
Walter-Klingenbeck-Weg
916 m Route
Heunensäule
Säule
1975
Lerchenfeldstraße 2
919 m Route
Am Hirschanger
921 m Route
Ludwigstraße 20
921 m Route
Geschwister-Scholl-Platz 1
923 m Route
Annette Kolb
Gedenktafel
1985
Händelstraße 1
929 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
931 m Route
Geschwister-Scholl-Platz 1
931 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
933 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
933 m Route
Eulenbrunnen
Brunnen
1915
Ludwigstraße
934 m Route
Amalienstraße
937 m Route
Kaulbachstraße 11
939 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
940 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
943 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
943 m Route
Stärke
Relief
Amalienstraße
945 m Route
Amalienstraße
946 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
946 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
946 m Route
Leopoldstraße 41
947 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
947 m Route
Amalienstraße
949 m Route
Amalienstraße
950 m Route
Ludwigstraße 20
950 m Route
Ludwigstraße 22
951 m Route
Amalienstraße
953 m Route
Amalienstraße
956 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
957 m Route
Amalienstraße
959 m Route
Franz-Joseph-Straße 13
962 m Route
Inschrift 2
Texttafel
Amalienstraße
962 m Route
Schellingstraße
966 m Route
Weisheit
Relief
Amalienstraße
967 m Route
Amalienstraße 58
967 m Route
Amalienstraße
968 m Route
Amalienstraße
968 m Route
St. Luzia
Statue
1835
Ludwigstraße
968 m Route
Ludwigstraße
968 m Route
Amalienstraße 58
971 m Route
Amalienstraße
972 m Route
Amalienstraße
972 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Kaulbachstraße 7
975 m Route
Amalienstraße 58
975 m Route
Amalienstraße
977 m Route
Amalienstraße
977 m Route
Amalienstraße
979 m Route
Höchlstraße 4
981 m Route
Mut
Relief
Amalienstraße
982 m Route
Englischer Garten
983 m Route
Haimhauser- Ecke Biedersteinstraße
985 m Route
Carl Georg Steinicke
Gedenktafel
1972
Adalbertstraße 15
986 m Route
Haimhauserstraße
986 m Route
Steinbrunnen 1
Brunnen
1977
Adalbertstraße 12
992 m Route
Amalienstraße
992 m Route
Brunnen
Brunnen
1999
Schellingstraße 4
992 m Route
Amalienstraße
993 m Route
Schellingstraße 3
994 m Route
Amalienstraße
996 m Route
Amalienstraße
997 m Route
Amalienstraße
998 m Route

Horwitz, Richard Max
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 85
343 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Franz
Erinnerungstafel
Königinstraße 85
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Tilly
Erinnerungstafel
Königinstraße 85
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Franz
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 85
349 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Tilly
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 85
361 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hirsch, Auguste
Erinnerungsstele
Königinstraße 85
364 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hirsch, Paul
Erinnerungsstele
Königinstraße 85
364 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Haunschild, Hermine
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 28
373 m Route
Wenke, Paula
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 31
377 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Widenmayer, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 34
403 m Route
Neuburger, Erna
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 18
456 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Hans Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 18
456 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Hella Anneliese
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 18
456 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Raff, Hermann
Erinnerungstafel
Ohmstraße 13
458 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Raff, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Ohmstraße 13
458 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bach, Josephine
Biographisches Gedenkbuch
Tivolistraße 1
472 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weigang, Karl-Josef
Erinnerungsstele
Gedonstraße 10
473 m Route
Perutz, Samson Felix
Erinnerungstafel
Königinstraße 69
485 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Legat, Olga
Biographisches Gedenkbuch
Ohmstraße 11
509 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Held, Stephanie Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 12
522 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steinberg, Rudolf
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 62
529 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Else
Gedenkort
Widenmayerstraße 46
538 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lewin, Else
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 61
554 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lewin, Gertrud Fanny
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 61
554 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fränkel, Benedikt Elkan
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 8
564 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schick, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 49
569 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Voss, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 96
570 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Münzesheimer, Margit
Biographisches Gedenkbuch
Ohmstraße 8
574 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Rudolf
Biographisches Gedenkbuch
Mandlstraße 2
579 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Haunschild, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Schackstraße 6
587 m Route
Adler, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Giselastraße 6
594 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Isaac, Julius Josaias
Biographisches Gedenkbuch
Mandlstraße 1
605 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Liebmann, Alexander
Biographisches Gedenkbuch
Ohmstraße 1
615 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Robinet, Lysiane
Erinnerungsstele
Ohmstraße 1
617 m Route
Coulaud, André Abel
Erinnerungsstele
Ohmstraße 1
617 m Route
Billmann, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Schackstraße 4
623 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, August Liebmann
Biographisches Gedenkbuch
Martiusstraße 8
627 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarzhaupt, Betty
Gedenkort
Martiusstraße 8
629 m Route
Geißmar, Jakob
Biographisches Gedenkbuch
Martiusstraße 6
652 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Else Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Martiusstraße 7
657 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schloß, Berta
Biographisches Gedenkbuch
Martiusstraße 7
657 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Karl
Erinnerungsstele
Königinstraße 35
661 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Anna Louise
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 35
663 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Karl Alexander
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 35
663 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Singer, Sigmund (Siegmund)
Biographisches Gedenkbuch
Martiusstraße 5
681 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Railing, Hedwig
Erinnerungsstele
Montgelasstraße 2
710 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Railing, Hugo
Erinnerungsstele
Montgelasstraße 2
711 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löb, Martha
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löb, Ferdinand
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Löb, Hans
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Löb, Ruth
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Löb, Ludwig
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Benjamin, Ludwig
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Benjamin, Berta
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koppel, Günther
Stolperstein
Trautenwolfstraße 7
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Koppel, Günther
Biographisches Gedenkbuch
Trautenwolfstraße 7
725 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Baldauf, Annemarie
Stolperstein
Seestraße 8
726 m Route
Baldauf, Günther
Stolperstein
Seestraße 8
726 m Route
Baldauf, Margarete
Stolperstein
Seestraße 8
726 m Route
Buttermilch, Else
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 33
746 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lesser, Emmi
Biographisches Gedenkbuch
Seestraße 3
748 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Buxbaum, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Widenmayerstraße 41
750 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krämer, Clementine
Erinnerungstafel
Trautenwolfstraße 4
752 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krämer, Max
Erinnerungstafel
Trautenwolfstraße 4
752 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
van Wien, Agathe
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 33
754 m Route
van Wien, Anneliese Nora
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 33
754 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wien, Agathe van
Erinnerungsstele
Kaulbachstraße 33
754 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jaffé, Alice
Erinnerungsstele
Kaulbachstraße 33
754 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cosmann, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 33
754 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Montgelasstraße 8
770 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Crusius, Friedrich
Erinnerungsstele
Mandlstraße 21
776 m Route
Crusius, Friedrich
Stolperstein
Mandlstraße 21
776 m Route
Braun, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Emil-Riedel-Straße 2
783 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lichtwitz-Düren, Marta Maria
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 35
786 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wich, Hildegard Franziska
Biographisches Gedenkbuch
Nikolaiplatz 1
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Prölsdorfer, Heinrich Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Nikolaiplatz 1
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Ludwig Karl
Biographisches Gedenkbuch
Leopoldstraße 52
796 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Therese (Rosa)13
Biographisches Gedenkbuch
Leopoldstraße 21
796 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Huber, Kurt Ivo Theodor
Biographisches Gedenkbuch
Professor-Huber-Platz 2
796 m Route
Rothschild, Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Widenmayerstraße 38
798 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Röschlein, Sidonie Toni
Biographisches Gedenkbuch
Königinstraße 21
804 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lehmann, Erna
Stolperstein
Leopoldstraße 52
806 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohn, Hanna
Stolperstein
Reitmorstraße 53
811 m Route
Cohn, Recha
Stolperstein
Reitmorstraße 53
811 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohn, Robert Richard
Stolperstein
Reitmorstraße 53
811 m Route
Kaphan, Jakob
Stolperstein
Reitmorstraße 53
814 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Simon, Erna
Stolperstein
Reitmorstraße 53
814 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Triest, Hans Heinz
Stolperstein
Reitmorstraße 53
814 m Route
Triest, Lina
Stolperstein
Reitmorstraße 53
814 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Triest, Margot Ellen
Stolperstein
Reitmorstraße 53
814 m Route
Bechhöfer, Lotte
Stolperstein
Leopoldstraße 52
816 m Route
Böhm, Flora
Stolperstein
Leopoldstraße 52
816 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bechhöfer, Susi
Stolperstein
Leopoldstraße 52
816 m Route
Abeles, Oskar
Stolperstein
Leopoldstraße 52
817 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abeles, Eugen
Stolperstein
Reitmorstraße 53
838 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Manasse, Otto David
Biographisches Gedenkbuch
Nikolaistraße 5
846 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feuchtwanger, Hilde
Stolperstein
Reimorstraße 54
848 m Route
Feuchtwanger, Nina
Stolperstein
Reimorstraße 54
848 m Route
Delp, Alfred
Biographisches Gedenkbuch
Neuberghauser Straße 9
851 m Route
Oestreicher, Ella
Erinnerungstafel
Widenmayerstraße 36
853 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oestreicher, Friedrich
Erinnerungstafel
Widenmayerstraße 36
853 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberberg, Helmuth
Biographisches Gedenkbuch
Wagnerstraße 3
858 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Biographisches Gedenkbuch
Wagnerstraße 3
858 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Graf, Willi
Biographisches Gedenkbuch
Geschwister-Scholl-Platz 1
867 m Route
Scholl, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Geschwister-Scholl-Platz 1
867 m Route
Probst, Christoph
Biographisches Gedenkbuch
Geschwister-Scholl-Pl. 1
867 m Route
Schmorell, Alexander
Biographisches Gedenkbuch
Geschwister-Scholl-Pl. 1
867 m Route
Scholl, Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Geschwister-Scholl-Pl. 1
867 m Route
Bunzel, Rudolf
Stolperstein
Poschinger Straße 2
876 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jordan, Paula
Gedenkort
Mauerkircherstraße 13
882 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weinstein, Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Adalbertstraße 16
887 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerdts, Ludwig
Stolperstein
Pienzenauerstraße 24
888 m Route
Jordan, Siegfried (Fritz)
Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jordan, Paula
Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
891 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feuchtwanger, Felix Ahron Meir
Biographisches Gedenkbuch
Reitmorstraße 52
895 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pfülf, Antonie
Biographisches Gedenkbuch
Kaulbachstraße 12
907 m Route
Klingenbeck, Walter
Stolperstein
Ludwigstraße 22
930 m Route
Pantoulier, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Feilitzschstraße 25
931 m Route
Stettner, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Hohenzollernstraße 4
937 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauss, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Hohenzollernstraße 4
937 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Walther, Richard Siegfried
Biographisches Gedenkbuch
Hohenzollernstraße 4
937 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schu, Harry
Biographisches Gedenkbuch
Hohenzollernstraße 4
937 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Paul
Biographisches Gedenkbuch
Hohenzollernstraße 6
946 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lange, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Ainmillerstraße 10
947 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Erinnerungsstele
Franz-Joseph-Straße 15
969 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Emma
Erinnerungsstele
Franz-Joseph-Straße 15
972 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hofeller, Alfred
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hofeller, Leonore
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Marx, Rosa
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gröger, Frieda
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Emma
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Gutmann, Heinz
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heimann, Emma
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kitzinger, Emma
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selz, Sophie
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Emma
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trautmann, Anneliese
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Weil, Karoline (Lina)
Gedenkort
Franz-Joseph-Straße 15
980 m Route
Porsche, Malwine Emilie Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Akademiestraße 19
980 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Grete (Margarete)
Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 36
995 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Englischer Garten
75 m Route
Hemmer - Blitzableiter
Die Kartoffel
Stadtbäumer Alix

132 m Route
Die Kartoffel
Friedrich Ludwig von Sckell
Bandel Ernst von, Klenze Leo von
1824

206 m Route
Friedrich Ludwig von Sckell
Englischer Garten
246 m Route
Apollotempel
Steinerne Bank
Klenze Leo von
1838
Englischer Garten
246 m Route
Steinerne Bank
Bachlauf
Gerg Blasius, Wiedemann Josef
1962
Königinstraße 28
306 m Route
Bachlauf
Monopterus
Klenze leo von
1837

313 m Route
Monopterus
Abendmahl
Nida-Rümelin Rolf
1958
Tivolistraße 4
324 m Route
Abendmahl
Königinstraße 28
340 m Route
Rosipol-Schlöschen
Große Torfigur
Koenig Fritz
1986
Tucherpark
344 m Route
Große Torfigur
Königinstraße 85
345 m Route
Adolf Erbslöh
Ägäis
Stadler junior Toni

394 m Route
Ägäis
Junge mit Schwan
Dietz Lothar
1953
Tucherpark
404 m Route
Junge mit Schwan
Windhunde
Galliard-Sansonetti
1897
Tucherpark
407 m Route
Windhunde
Zwillingsplastik
Noguchi Isamu
1972
Am Tucherpark
431 m Route
Zwillingsplastik
Wasserbecken
Mauer Hans, Denk Ernst
1965
Königinstraße
446 m Route
Wasserbecken
Konkav gerundet
Geiger Rupprecht
1973
Königinstraße 38
453 m Route
Konkav gerundet
Schlangenbrunnen
Dietz Lothar
1958
Königinstraße 12
459 m Route
Schlangenbrunnen
Felsenbrunnen
Brenninger Georg
1965
Königinstraße 38
472 m Route
Felsenbrunnen
Große Brunnenschale
Römer Georg
1913
Königinstraße 107
480 m Route
Große Brunnenschale
Ying-Yang-Brunnen
Wesendonck Otto
1985
Am Sederanger 5
490 m Route
Ying-Yang-Brunnen
Ohne Titel (Meteorit)
Kleinknecht Hermann
1988
Gedonstraße
490 m Route
Ohne Titel (Meteorit)
Thomas Mann
Zilken Hans
1969
Gieselastraße 15
511 m Route
Thomas Mann
Quellenbrunnen
Lohr Augustin
1956
Thiemestraße 3
515 m Route
Quellenbrunnen
Gedonstraße 4
521 m Route
Gedenktafel - Ludwig Quidde
Kaulbachstraße 62
531 m Route
Ruth Schaumann
Kaulbachstraße 48
570 m Route
Gedenktafel - James Loeb
Die Last
Gerhart Elfe
Am Tucherpark
572 m Route
Die Last
Zeichen 74
Heiliger Bernhard
1975
Am Tucherpark
583 m Route
Zeichen 74
Zwei Rinder
Koenig Fritz
1956
Thiemestraße 3
590 m Route
Zwei Rinder
Gedenktafel - Louis Corinth
Oppenrieder Karl
1967
Giselastraße 7
591 m Route
Gedenktafel - Louis Corinth
Zwei Figuren
Gasteiger Mathias
1912
Maria-Josepha-Straße 17
600 m Route
Zwei Figuren
Max-Joseph-Brücke
601 m Route
Max-Joseph-Brücke
Münchner Kindl
Bradl Jakob
Max-Joseph-Brücke
611 m Route
Münchner Kindl
Friedrich Ludwig Jan
Düll Heinrich, Pezold Georg
1920

613 m Route
Friedrich Ludwig Jan
Discrepancy
Paine Roxy
2011
Mandlstraße 3
620 m Route
Discrepancy
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke - Feuer
Max-Joseph-Brücke - Erde
Flossmann Josef
1901
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke - Erde
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke - Wasser
Max-Joseph-Brücke
640 m Route
Max-Joseph-Brücke - Luft
Maria-Josepha-Straße 8
646 m Route
Gedenktafel - James Loeb
Vittoria
Mascherini Marcello
1968
Am Tucherpark
654 m Route
Vittoria
Königinstraße 35
655 m Route
Neumeyer Karl und Anna
Seestraße 20
657 m Route
Merkur
Gedenktafel - Max Weber
Weiß Eugen
1976
Seestraße 16
666 m Route
Gedenktafel - Max Weber
Max Halbe
Oppenrieder Karl
1965
Martiusstraße 6
684 m Route
Max Halbe
Gedenktafel - Peter Paul Althaus
Klinkenberg Werner
1970
Trautenwolfstraße 8
692 m Route
Gedenktafel - Peter Paul Althaus
Wasserrutsche
Rucker Hans
Gieselastraße
693 m Route
Wasserrutsche
Veterinärstraße 5
707 m Route
Neumeyer Karl
Mauerkircherstraße
707 m Route
Ungarische Künstler
Walking Man
Borofsky Jonathan
1995
Leopoldstraße 36
709 m Route
Walking Man
Activa
Hollweck Hermann
Am Eisbach
715 m Route
Activa
Dante-Brunnen
Faller Max
1965
Veterinärstraße 1
723 m Route
Dante-Brunnen
Faun
Elsässer Hubert
1990
Leopoldstraße 11
734 m Route
Faun
Brunnenanlage
Rucker Hans
1986
Leopoldstraße 13
736 m Route
Brunnenanlage
Quadriga
Brugger Friedrich, Halbig Johann von
1852
Ludwigstraße
736 m Route
Quadriga
Victory Spikes
Steinbrener, Dempf &amp; Huber
2022
Ludwigstraße
737 m Route
Victory Spikes
Gefecht zwischen Fußvolk
Wagner Johann Martin von
Leopoldstraße
738 m Route
Gefecht zwischen Fußvolk
Gefecht zwischen Reitern
Wagner Johann Martin von
Leopoldstraße
738 m Route
Gefecht zwischen Reitern
Siegestor
Gärtner Friedrich von
1850
Ludwigstraße
738 m Route
Siegestor
Kampfszene
Wagner Johann Martin von
Leopoldstraße
738 m Route
Kampfszene
Bezwingung einer Feste
Wagner Johann Martin von
Leopoldstraße
738 m Route
Bezwingung einer Feste
Leopoldstraße
738 m Route
Gefecht zwischen Reitern und Fußvolk
Eroberung einer Anhöhe
Wagner Johann Martin von
Leopoldstraße
738 m Route
Eroberung einer Anhöhe
Ludwigstraße 28
740 m Route
Figur (ehem. Haus des deutschen Rechts)
Prof. Kurt Huber
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße
754 m Route
Prof. Kurt Huber
Faun-Brunnen
Unbekannt
1897
Kaulbachstraße 31
757 m Route
Faun-Brunnen
Leopoldstraße
760 m Route
Johann Michael Sailer
Prof. Aloys Fischer
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße
763 m Route
Prof. Aloys Fischer
Prof. Carl Stumpf
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße
768 m Route
Prof. Carl Stumpf
Prof. Georg Kerschensteiner
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße
772 m Route
Prof. Georg Kerschensteiner
Diana-Brunnen
Gasteiger Mathias
1908
Kufsteiner-Platz
779 m Route
Diana-Brunnen
Wohnort Alfred Kubin
Weiß Eugen
1977
Mandlstraße 26
789 m Route
Wohnort Alfred Kubin
Fischerbrunnen
Mayer-Fassold Eugen
1929
Nikolaiplatz
789 m Route
Fischerbrunnen
Leopoldstraße 21
790 m Route
Julius Wolfgang Schülein
Papa Benz
Klinkenberg Werner
71
Leopoldstraße 50
790 m Route
Papa Benz
Leopoldstraße 21
790 m Route
Julius Wolfgang Schülein
Nikolai-Kirche
Rödel Georg
1899
Nikolaistraße 4
800 m Route
Nikolai-Kirche
xxx
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße 8
801 m Route
xxx
Kopfgeburt
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße 8
801 m Route
Kopfgeburt
Allegorie der Lehre
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße 8
801 m Route
Allegorie der Lehre
Allegorie der Lehre
Goertz Jürgen
1984
Leopoldstraße 8
801 m Route
Allegorie der Lehre
Gedenktafel - Katholischer Widerstand
Faller Maximilian Andreas
1996
Kaulbachstraße 31
806 m Route
Gedenktafel - Katholischer Widerstand
Franz-Joseph-Straße 2
809 m Route
Familie Mann
Bodenbrunnen in Sitzform
Schwalbach Karl Jakob
1977
Ludwigstraße 29
809 m Route
Bodenbrunnen in Sitzform
Der kleine Bär
Nida-Rümelin Rolf
1958
Kaulbachstraße 25
811 m Route
Der kleine Bär
Sitzfigur eines Löwen
Halbig Johann von
Mandlstraße 23
812 m Route
Sitzfigur eines Löwen
Mandlstraße 28
815 m Route
Gedenktafel - Graf Willi
Nikolaistraße 4
815 m Route
Hl. Nikolaus
Fritz Gerlich
Faller Maximilian Andreas
1994
Gunezrainerstraße
816 m Route
Fritz Gerlich
Sebastian Kneipp
Reidel Karl
1969
Professor-Huber-Platz
823 m Route
Sebastian Kneipp
Mandlstraße 23
827 m Route
Vom Chaos zur Ordnung
Zwei Schalenbrunnen
Gärtner Friedrich von
1840
Geschwister-Scholl-Platz
828 m Route
Zwei Schalenbrunnen
Büste - Kardinal Wendel
Georgii Theodor
1962
Gunezrainerstraße
837 m Route
Büste - Kardinal Wendel
Der Schwere enthoben
Ratnowsky Raoul
1976
Leopoldstraße 17
840 m Route
Der Schwere enthoben
Nikolaistraße 5
844 m Route
Til Eulenspiegel
Gunezrainerstraße
849 m Route
Löwe (Swapo)
Widenmayerstraße 36
852 m Route
Hans Knappertsbusch
Büste von Thomas Mann
Fischer Gottfried Bermann
1970
Geschwister-Scholl-Platz
854 m Route
Büste von Thomas Mann
Liegender Hirsch
Nida-Rümelin Rolf
1955
Lerchenfeldstraße
860 m Route
Liegender Hirsch
Adalbertstraße 23
863 m Route
Brunnen Adalbertstraße
Kirchplatz 1
865 m Route
Gedenktafel für Alfred Delp
Gedenktafel für Franz Sperr
Lill Hansjakob
1946
Kirchplatz 1
865 m Route
Gedenktafel für Franz Sperr
Kirchplatz 1
865 m Route
Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle
Geschwister-Scholl-Platz
869 m Route
Flugblattaktion der „Weißen Rose“
Kaulbachstraße 15
873 m Route
Friedrich August von Kaulbach
Akademie der Bildenden Künste
Neureuther Gottfried von
1885

874 m Route
Akademie der Bildenden Künste
Geschwister-Scholl-Platz
875 m Route
Büste - Karl Vossler
Akademiestraße
876 m Route
Kriegergedenktafel
Kaulbachstraße 15
876 m Route
Kaulbach-Villa
Neuberghauser Straße
877 m Route
Denkmal für Delp, Wehrle, Sperr, Leonrod und Quirnheim
Castor und Pollux
Widnmann Max von
1886
Akademiestraße
881 m Route
Castor und Pollux
Akademiestraße
882 m Route
Prinzregent Luitpold
Geschwister-Scholl-Platz
883 m Route
Wappenmosaik
Castor
Wiedemann Josef
1868
Akademiestraße
883 m Route
Castor
Pollux
Wiedemann Josef
1858

883 m Route
Pollux
Beichstraße 3
883 m Route
Beich Franz Joachim
Geschwister-Scholl-Platz
886 m Route
Bild - Wissenschaften
Bogenhauser Kirchplatz
886 m Route
Opfer des Nationalsozialismus
Doryphoros
Polyklet
1912
Geschwister-Scholl-Platz
886 m Route
Doryphoros
Geschwister-Scholl-Platz
891 m Route
Ein Mahnmal treuen Gedenkens
Mauerkircherstraße 13
891 m Route
Thomas Mann
Feilitzschstraße 32
891 m Route
Thomas Mann
Bogenhausener Kirchplatz 1
892 m Route
Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen
Bogenhausener Kirchplatz 1
892 m Route
Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen
Sitzfigur - Luitpold von Bayern
Bleeker Bernhard
1911
Geschwister-Scholl-Platz
894 m Route
Sitzfigur - Luitpold von Bayern
Geschwister-Scholl-Platz
898 m Route
Kraft ohne Weisheit
Geschwister-Scholl-Platz
898 m Route
Erkenne Dich selbst
Thomas-Mann-Allee
899 m Route
Gedenktafel - Wohnhaus Thomas Mann
Geschwister-Scholl-Platz
899 m Route
Büste - Heinrich Wölfflin
Geschwister-Scholl-Platz
899 m Route
Mosaik - Herkules
Karyatidenreliefs
Janssen Ulfert

900 m Route
Karyatidenreliefs
Prometheus
Janssen Ulfert
Geschwister-Scholl-Platz
901 m Route
Prometheus
Herakles
Janssen Ulfert
Geschwister-Scholl-Platz
901 m Route
Herakles
Göttin Minerva
Janssen Ulfert
Geschwister-Scholl-Platz
902 m Route
Göttin Minerva
Geschwister-Scholl-Platz
902 m Route
Bronzebüste - Josep Görres
Geschwister-Scholl-Platz
903 m Route
Medusa
Gedenktafel - Weiße Rose
Georgii Theodor
1957
Geschwister-Scholl-Platz
904 m Route
Gedenktafel - Weiße Rose
Römische Wölfin
Janssen Ulfert

904 m Route
Römische Wölfin
Geschwister-Scholl-Platz
906 m Route
Weiße-Rose-Orgel
Ludwigstraße 20
906 m Route
Gedenkrelief für Friedrich von Gärtner
Ludwigstraße 20
906 m Route
Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker e.V.
Die Traumstadt
Malura Oswald
1983
Kaulbachstraße
907 m Route
Die Traumstadt
Ludwigstraße 14
908 m Route
Gedenktafel - Romano Guardini
Lichthoflampen
Bestelmeyer German
Geschwister-Scholl-Platz
908 m Route
Lichthoflampen
Geschwister-Scholl-Platz
909 m Route
Glasfenster LMU
Geschwister-Scholl-Platz
910 m Route
Sitzfigur - König Ludwig I.
Sckell-Denkmal
Klenze Leo von, Bandel Ernst von
1824

913 m Route
Sckell-Denkmal
???
???
Walter-Klingenbeck-Weg
916 m Route
???
Lerchenfeldstraße 2
919 m Route
Heunensäule
Am Hirschanger
921 m Route
Japanisches Teehaus
Geschwister-Scholl-Platz 1
923 m Route
Gedenkplatte  - Hörsaal
Annette Kolb
Auer Horst
1985
Händelstraße 1
929 m Route
Annette Kolb
Geschwister-Scholl-Platz
931 m Route
Astronomische Uhr
Geschwister-Scholl-Platz 1
931 m Route
Bayerische Verfassung
Geschwister-Scholl-Platz
933 m Route
Eingangstüre zur Großen Aula
Geschwister-Scholl-Platz
933 m Route
alma mater monacencis
Eulenbrunnen
Beyrer Eduard
1915
Ludwigstraße
934 m Route
Eulenbrunnen
Amalienstraße
937 m Route
Die Säende
Kaulbachstraße 11
939 m Route
Jella Lepman
Büste von Sophie Scholl
Tregor Nikolai
2005
Geschwister-Scholl-Platz
940 m Route
Büste von Sophie Scholl
Geschwister-Scholl-Platz
943 m Route
Abwurfstelle der Flugblätter - Weiße Rose
Freiheitsdenkmal
Dietz Lothar
1958
Geschwister-Scholl-Platz
943 m Route
Freiheitsdenkmal
Stärke
Albertshofer Georg
Amalienstraße
945 m Route
Stärke
Amalienstraße
946 m Route
Augustinus
Geschwister-Scholl-Platz
946 m Route
Büste - Otto von Bismarck
Geschwister-Scholl-Platz
946 m Route
Gedenktafel - Röntgenstrahlen
Franziska zu Reventlow
Dietz-Deisenberger Richarda
1971
Leopoldstraße 41
947 m Route
Franziska zu Reventlow
Geschwister-Scholl-Platz
947 m Route
Helios mit dem Sonnenwagen
Idealismus
Albertshofer Georg
Amalienstraße
949 m Route
Idealismus
Amalienstraße
950 m Route
Papinian
Leo-von-Klenze-Brunnen
Mikorey Franz
1964
Ludwigstraße 20
950 m Route
Leo-von-Klenze-Brunnen
Ludwigstraße 22
951 m Route
Friedrich-von-Gärtner-Brunnen
Ludwigstraße 20
952 m Route
Gedenkrelief für Leo von Klenze
Amalienstraße
953 m Route
Inschrift 1
Amalienstraße
956 m Route
Solon
Ingolstädter Gnad
Mikorey Franz
1955
Geschwister-Scholl-Platz
957 m Route
Ingolstädter Gnad
Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
Passow Beate, Weizsäcker Andreas von
1993
Schellingstraße
959 m Route
Wunden der Erinnerung - Ehemaliges Salinengebäude
Lebensfreude
Albertshofer Georg
Amalienstraße
959 m Route
Lebensfreude
Franz-Joseph-Straße 13
962 m Route
Gedenktafel - Hans und Sophie Scholl
Amalienstraße
962 m Route
Inschrift 2
Schellingstraße
966 m Route
Karl Gayer
Weisheit
Albertshofer Georg
Amalienstraße
967 m Route
Weisheit
Sieg der Wissenschaft
Hahn Hermann
1907
Amalienstraße 58
967 m Route
Sieg der Wissenschaft
Amalienstraße
968 m Route
???
Amalienstraße
968 m Route
???
St. Luzia
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835
Ludwigstraße
968 m Route
St. Luzia
Hl. Otilie
Eberhard Konrad, Sanguinetti Francesco
1835
Ludwigstraße
968 m Route
Hl. Otilie
Sieg der Wahrheit
Hahn Hermann
1907
Amalienstraße 58
971 m Route
Sieg der Wahrheit
Folgsamkeit
Albertshofer Georg
Amalienstraße
972 m Route
Folgsamkeit
Amalienstraße
972 m Route
Aristoteles
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Maximilian I. Joseph König von Bayern
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Ludwig I. König von Bayern
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Maximilian II. König von Bayern
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Ludwig II. König von Bayern
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Otto I. König von Bayern
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Prinzregent Luitpold
Ludwig III. König von Bayern
Barry-Bossin Jenny von
Geschwister-Scholl-Platz
973 m Route
Ludwig III. König von Bayern
Delphin-Brunnen
Hoffmann Erich
1962
Kaulbachstraße 7
975 m Route
Delphin-Brunnen
Amalienstraße 58
975 m Route
Reiterfigur Ludwig der Reiche
Leopoldstraße 74
975 m Route
Gedenktafel für Rudolf Schmitt-Sulzthal
Wissensdurst
Albertshofer Georg
Amalienstraße
977 m Route
Wissensdurst
Amalienstraße
977 m Route
Hippokrates
Amalienstraße
979 m Route
Archimedes
Elch und Hirsch
Pezold Georg
Höchlstraße 4
981 m Route
Elch und Hirsch
Mut
Albertshofer Georg
Amalienstraße
982 m Route
Mut
Englischer Garten
983 m Route
Männliche Figur
Haimhauser- Ecke Biedersteinstraße
985 m Route
Kriegerdenkmal
Rumford-Denkmal
Schwanthaler Franz Jakob
1796

985 m Route
Rumford-Denkmal
Carl Georg Steinicke
Luttner Eberhard
1972
Adalbertstraße 15
986 m Route
Carl Georg Steinicke
Haimhauserstraße
986 m Route
Kriegerdenkmal
Adalbertstraße 12
992 m Route
Steinbrunnen 1
Erde (Vier Elemente - LMU)
Seidler Julius
1909
Amalienstraße
992 m Route
Erde (Vier Elemente - LMU)
Brunnen
Peters Heerbert
1999
Schellingstraße 4
992 m Route
Brunnen
Luft (Vier Elemente - LMU)
Seidler Julius
1909
Amalienstraße
993 m Route
Luft (Vier Elemente - LMU)
Bronzeplastik
Saalmann Karin
1972
Schellingstraße 3
994 m Route
Bronzeplastik
Wasser (Vier Elemente - LMU)
Seidler Julius
1909
Amalienstraße
996 m Route
Wasser (Vier Elemente - LMU)
Magdeburger Halbkugeln
Neubauer-Woerner Marlene
1955
Amalienstraße
997 m Route
Magdeburger Halbkugeln
Feuer (Vier Elemente - LMU)
Seidler Julius
1909
Amalienstraße
998 m Route
Feuer (Vier Elemente - LMU)

Entfernung Straße Name Von Bis Route
345 m Königin Straße 85 Erbslöh Adolf 1916 1934
352 m Königinstraße 24 Althaus Peter Paul 0 0
437 m Giselastraße 23 Jawlensky Alexel von 0 0
446 m Giselastraße 23 Werefkin Marianne von 1896 1914
470 m Gedonstraße 8 Troendle Hugo 0 0
470 m Königinstraße 69 Althaus Peter Paul 0 0
470 m Gedonstraße 8 Hoerschelmann Rolf von 0 0
508 m Giselastraße 15 Bleeker Bernhard 0 0
508 m Giselastraße 15 Mann Thomas 1898 1901
518 m Kaulbachstraße 68 Fassbinder Rainer Werner 0 0
521 m Gedonstraße 4 Quidde Ludwig 0 0
523 m Kaulbachstraße 68 Klabund 1904 1904
523 m Kaulbachstraße 68 Marc Franz 1905 1907
524 m Kaulbachstraße 77 Kutscher Arthur 1916 1920
531 m Kaulbachstraße 62 Schaumann Ruth 0 0
542 m Kaulbachstraße 90 Ende Michael 1935 1944
548 m Kaulbachstraße 63 Brecht Bertold 1918 0
567 m Kaulbachstraße 69 Defregger Franz von 0 0
572 m Kaulbachstraße 63 Reventlow Franziska zu 1903 1906
598 m Ohmstraße 3 Brecht Bertold 1922 0
599 m Giselastraße 7 Corinth Lovis 1891 1897
599 m Giselastraße 7 Ruederer Joseph 1888 0
601 m Mandlstraße 8 Langen Albert 1906 1909
603 m Mandlstraße 8 Gulbransson Olaf 1905 1909
608 m Mandlstraße 10 Nonnenbruch Max 1902 0
626 m Schackstraße 4 Münter Gabriele 0 0
629 m Leopoldstraße 4 Schröder Rudolf Alexander 0 0
629 m Leopoldstraße 4 Heymel Alfred Walter 0 0
636 m Widenmayerstraße 45 Koeppen Wolfgang 0 0
636 m Leopoldstraße 10 Herzog Wilhelm 0 0
644 m Leopoldstraße 10 Hausenstein Wilhelm 1919 1919
644 m Leopoldstraße 20 Moshammer Rudolph 0 0
645 m Ohmstraße 20 Hausenstein Wilhelm 1926 1932
646 m Maria-Josepha-Straße 8 Loeb James 0 0
650 m Martiusstraße 6 Halbe Max 0 0
655 m Seestraße 20 Crailsheim Friedrich Krafft von 0 1926
655 m Leopoldstraße 4 Die Insel 0 0
661 m Martiusstraße 6 Halbe Max 1936 1944
664 m Leopoldstraße 10 Nemes Marzell 0 0
666 m Seestraße 16 Weber Max 1919 1920
668 m Seestraße 16 Böhlau Helene 0 0
675 m Kaulbachstraße 41 Bierbaum Otto Julius 0 0
684 m Martiusstraße 4 Horvart Ödön von 1923 1926
692 m Trautenwolfstraße 8 Organisation Consul (O. C.) 0 0
695 m Luwigstraße 28 Haus des Deutschen Rechts 0 1945
704 m Trautenwolfstraße 6 Becher Johannes R. 0 0
710 m Widenmayerstraße 41 Braun Eva 1935 1936
710 m Maria-Josepha-Straße 5 Simm Franz 1882 1918
716 m Leopoldstraße 42 Goll Claire 0 0
721 m Mandlstraße 9 Breitbach Joseph 0 0
735 m Kaulbachstraße 35 Huch Ricarda 0 0
740 m Kaulbachstraße 35 Dauthendey Max 0 0
748 m Maria-Josepha-Straße 26 Friedenthal Richard 0 0
750 m Königinstraße 25 Ziegler Klara 0 0
750 m Mauerkircherstraße 12 Müller Karl Alexander von 0 0
750 m Mauerkircherstraße 12 Hanfstaengl Erna 0 0
763 m Mandlstraße 24 Eliasberg Alexander 0 0
773 m Kufsteiner Platz 4 Hildesheimer Wolfgang 0 0
779 m Leopoldstraße 13 Leopold Prinz von Bayern 0 0
783 m Nikolaiplatz 1 Seidl Ina 1903 1907
789 m Mandlstraße 26 Kubin Alfred 1904 1906
790 m Leopoldstraße 21 Schülein Julius Wolfgang 1908 1930
792 m Nikolaiplatz 1 Mann Julia 1901 1903
797 m Georgenstraße 3 Brenninger Georg 0 0
799 m Nikolaiplatz 1 Seidel Ina 1903 1907
815 m Mandlstraße 28 Graf Willi 0 1943
820 m Siegesstraße 4 Bonsels Waldemar 0 0
826 m Franz-Joseph-Straße 2 Mann Thomas 1905 1910
826 m Werneckstraße 19 Reventlow Franziska zu 1899 1901
829 m Pienzenauerstraße 15 Hallgarten Constanze 0 1933
830 m Leopoldstraße 27 Winkler Eugen Gottlob 0 0
855 m Oettingenstraße 25 Ben-Chorin Schalom 0 0
858 m Kaulbachstraße 15 Kaulbach Friedrich August von 0 0
858 m Kaulbachstraße 15 Wagner Adolf 0 0
863 m Wilhelmstraße 2 Halbe Max 1904 1936
866 m Akademiestraße 7 Toller Ernst 1918 0
868 m Reitmorstraße 54 Thule-Gesellschaft Pöhner Ernst Dr. 1912 1925
869 m Oettingenstraße 23 Rosental Fritz 0 1935
884 m Ainmillerstraße 5 Reventlow Franziska zu 0 0
885 m Fendstraße 6 Ullmann Regina 1902 1923
891 m Mauerkircherstraße 13 Mann Thomas 1910 1914
900 m Keferstraße 2 Huch Friedrich 0 0
900 m Georgenstraße 16 Thiersch Friedrich von 1889 1921
900 m Keferstraße 2 Reventlow Franziska zu 1902 1902
900 m Keferstraße 2 Rilke Rainer Maria 1915 1917
900 m Keferstraße 2 Bleeker Bernhard 1907 1911
902 m Feilitzschstraße 32 Mann Thomas 1897 1902
905 m Kaulbachstraße 12 Augsburg Anita 0 0
905 m Kaulbachstraße 12 Pfülf Toni 0 1933
912 m Franz-Joseph-Straße 9 Bachmann Ingeborg 1958 1958
913 m Neuberghauser Straße 11 Lauer Friedrich 1911 1925
913 m Neuberghazser Straße 11 Studentencorps Suevia 1925 1939
913 m Neuberghauser Straße 11 Zentralkomitee der befreiten Juden 1946 0
913 m Neuberghauser Straße 11 Gastwirtschaft Neuberghausen 1860 1911
916 m Kaulbachstraße 10 Troost Paul Ludwig 1912 1934
921 m Kaulbachstraße 10 Kaulbach Wilhelm von 0 0
923 m Wilhelmstraße 3 Gasteiger Mathias 0 0
926 m Franz-Joseph-Straße 9 Thoma Ludwig 1905 1905
927 m Adalbertstraße 4 Brenninger Georg 0 0
928 m Händelstraße 1 Kolb Annette 1961 1967
928 m Akademiestraße 11 Toller Ernst 1917 0
929 m Ainmillerstraße 7 Fleißer Marieluise 0 0
934 m Friedrichstraße 4 Marc Franz 1907 1908
934 m Friedrichstraße 4 Lipps Theodor 1894 1908
936 m Werneckstraße 24 Klee Paul 0 0
936 m Werneckstraße 24 Toller Ernst 0 0
939 m Leopoldstraße 41 Reventlow Franziska zu 1910 1910
939 m Thomas-Mann-Allee 10 Mann Thomas 1914 1933
951 m Höchlstraße 2 Diesel Rudolf 1901 1913
954 m Hohenzollernstraße 5 Reventlow Franziska zu 1898 1899
956 m Georgenstraße 24 Brecht Bertold 1920 0
956 m Ludwigstraße 18 Gärtner Friedrich von 1914 0
956 m Georgenstraße 24 Feuchtwanger Lion 1917 0
960 m Akademiestraße 15 Zuckmayer Carl 0 0
960 m Franz-Joseph-Straße 13 Scholl Hans 1942 1943
960 m Franz-Joseph-Straße 13 Scholl Sophie 1942 1943
961 m Akademiestraße 15 Brecht Bertold 1923 0
966 m Friedrichstraße 2 Holm Korfix 0 0
968 m Maria-Theresia-Straße 30 Röchling (Familie) 0 0
969 m Ludwigstraße 18 Scheffel Joseph Viktor 0 0
979 m Höchlstraße 4 Littmann Max 1903 0
983 m Möhlstraße 39 Kerschensteiner Georg 1896 0
983 m Maria-Theresia-Straße 28 Ruderer Joseph 1907 0
988 m Friedrichstraße 1 Münter Gabriele 0 1904
988 m Keferstraße 10 Gulbransson Olaf 1906 1920
989 m Maria-Theresia-Straße 28 Ruederer Joseph 0 0
991 m Friedrichstraße 1 Kandinsky Wassily 1901 1904
991 m Adalbertstraße 34 Wedekind Frank 0 0
993 m Hohenzollernstraße 12 Bonsels Waldemar 0 0
995 m Möhlstraße 37 Möhl Jakob 1895 1900
997 m Möhlstraße 35 Judenhaus 1960 1975
998 m Leopoldstraße 51 George Stefan 1900 1903