Koordinaten: lat: 48.15282, lng: 11.55386

27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.


15. 7 1900 - Die Dampftram stellt ihren Betrieb ein

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftramway wird - noch kurz bevor die letzte Pferdetrambahn fährt - eingestellt. Die Elektrifizierung der Straßenbahn hat auch dieses Naherholungsgebiet erreicht.


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt vom Stiglmaierplatz nach Nymphenburg.

  • Die mit schwefelfreiem Koks beheizte Lok rast mit acht Stundenkilometern bis zur Notburgastraße und endete vor Hoch‘s Sommerkeller. Der Fuhrpark umfasste sieben Lokomotiven. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 


1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.


1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 


1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.


1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.


29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 


5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 


11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.


30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 


1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.


11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.


4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.


1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.


1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt


1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 


1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 


1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.


28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.


29. 4 1903 - Die Familie Schülein zieht in die Richard-Wagner-Straße 18

München-Maxvorstadt * Die Familie Schülein bezieht eine neue Wohnung in der Richard-Wagner-Straße 18. Mit dem Umzug verlegt die Unternehmerfamilie ihren Wohnsitz innerhalb der Maxvorstadt, einem der angesehenen Wohnviertel Münchens. 


1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.


1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.


1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.


1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.


Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 


6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.


2000 - An der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein Studentenwohnheim

München-Maxvorstadt * Auf dem Ruinengrundstück an der Richard-Wagner-Straße 16 entsteht ein sechsstöckiges Haus der Technischen Universität München. In dem Wohnheim finden heute bis zu 40 Studenten der TUM Unterkunft.


7 1950 - Richard-Wagner-Straße 3 wird als Verwaltungsgebäude errichtet

München-Maxvorstadt * Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße 3 wird in Anlehnung an das Eckhaus an der Brienner Straße als Verwaltungsgebäude errichtet.


1. 9 1994 - Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG übernommen

München-Maxvorstadt * Die Isar-Amper-Werke werden von der Bayernwerk AG, die damals zur VIAG-Gruppe gehört, übernommen. Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.


Seit 1939 - Büros der Reichsleitung der NSDAP in der Klopfer-Villa

München-Maxvorstadt * In der Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 befinden sich zusätzlich Büros der Reichsleitung der NSDAP.


1875 - Der Rentier Schäfer lässt ein Haus an der Brienner Straße 43 bauen

München-Maxvorstadt * Der Rentier Schäfer lässt ein Haus mit 15 Zimmern an der Brienner Straße 43 für sich und seine Frau Elise sowie zwei weiblichen und drei männlichen Dienstboten erbauen.


1960 - Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich

München-Maxvorstadt * Das Ruinengrundstück der ehemaligen Villa Freundlich an der Brienner Straße 43 gehört der Süddeutschen Treuhandgesellschaft, von der es später an die Landeshauptstadt München übergeht.


1912 - Hermann Heinemann erwirbt die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41

München-Maxvorstadt * Die Klopfer-Villa an der Brienner Straße 41 gehört dem Kunsthändler Hermann Heinemann.


3. 7 1869 - Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schacks Mutter stirbt. Mit einem Teil des Geldes aus der Erbschaft kauft der Kunstmäzen die Grundstücke an der Brienner Straße 21 und 22.


5. 8 1856 - Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

München-Maxvorstadt * Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße 22, später 19. Es ist das „Pallavicini‘sche Haus, [...] ein artiges Gebäude mit großen Spiegelscheiben, aber jenseits der Propyläen“.


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


7. 5 2013 - Das Lenbachhaus wird wieder eröffnet

München-Maxvorstadt * Das Lenbachhaus wird nach einem umfänglichen und aufwändigen Umbau wieder eröffnet.


24. 6 1892 - Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf

München - München-Maxvorstadt * Otto von Bismarck samt Gemahlin halten sich bis 26. Juni in München auf. Sie wohnen in der Künstlerresidenz Franz von Lenbachs.


1. 8 1865 - Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden

München * Richard Wagner erhält zusätzliche 1.200 Gulden für die Haltung einer Equipage.


4. 5 1931 - Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße wird eröffnet

München-Maxvorstadt * Die Pfandleihanstalt in der Augustenstraße 20/22 wird eröffnet. 


1890 - Franz von Lenbachs Residenz ist fertiggestellt

München-Maxvorstadt * Franz von Lenbachs Residenz an der Luisenstraße 33 ist fertiggestellt.


1. 7 1855 - Die Zeichnungs- und Modellierschule nimmt ihre Tätigkeit auf

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 


Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
23 m Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
41 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
50 m Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
85 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
97 m Route
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
107 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
110 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
112 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
113 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
114 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
115 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
118 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
123 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
135 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
141 m Route
Kreittmayrstraße
144 m Route
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
181 m Route
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
194 m Route
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
202 m Route
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
205 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
207 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
213 m Route
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
223 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
246 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
254 m Route
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
278 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
286 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
289 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
310 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
314 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
334 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
343 m Route
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
349 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
361 m Route
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
373 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
386 m Route
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
396 m Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
408 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
409 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
413 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
416 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
431 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
437 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
441 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Lothstraße 21
450 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
466 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
468 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
470 m Route
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
474 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
487 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
490 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
491 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
492 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
499 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
499 m Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
499 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
501 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
509 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
510 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
510 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
511 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
516 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
519 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
521 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
526 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
529 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
536 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
536 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
538 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
539 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
541 m Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
546 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
547 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
551 m Route
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
552 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
554 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
555 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
556 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
556 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
557 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
559 m Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
564 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
564 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
566 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
570 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
573 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>
Gabelsbergerstraße 95
576 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
577 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
579 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
580 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
582 m Route
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
591 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
593 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
593 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
594 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
597 m Route
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
597 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
600 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
601 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
605 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
611 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
619 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
622 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>
Dachauer Straße 110
623 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
623 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
624 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
626 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
627 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
628 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
629 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
631 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Reithalle
Baustil: romanisierend
Heßstraße 132
636 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
639 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 92
639 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
646 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
651 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>
ehem. Barackenkasernements
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
653 m Route
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
655 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
656 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
657 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

658 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
662 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
665 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
666 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.
Lazarettstraße 4
670 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Winzererstraße 46
670 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
672 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
673 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
677 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
686 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
689 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
690 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

690 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Infanteriestraße 11
692 m Route
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
694 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
694 m Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
697 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
698 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
707 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
714 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
714 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
715 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
718 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
719 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
721 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Bronzebüste Moritz von Schwind
Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
724 m Route
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
724 m Route
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
726 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Kriegerdenkmal
Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
733 m Route
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
737 m Route
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
740 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
740 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
741 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
742 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
742 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
743 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
745 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
748 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Offizierskasinos
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
750 m Route
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
752 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
753 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
757 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
758 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.
Bundesgrenzschutzkommando
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
763 m Route
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
764 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
773 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
776 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
781 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
782 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
783 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Gaststätte Regensburger Hof
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
783 m Route
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
786 m Route
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
788 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
795 m Route
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Finanzamt München-West
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
795 m Route
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
797 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
800 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
806 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
808 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Zentnerstraße 19
815 m Route
Mietshaus, Jugendstil, durch Erker, Balkone und Loggien malerisch gegliedert, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
815 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
816 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schwindstraße 28
817 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
820 m Route
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
821 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
822 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
822 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
823 m Route
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 34
824 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern an den beiden Risaliten, Rohbackstein mit sehr reichen Putzgliederungen, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
829 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
829 m Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
830 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
831 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
833 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
834 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
841 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zieblandstraße 41
843 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Risalit, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
845 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
847 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
851 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
853 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
856 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
857 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
858 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 130
860 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
860 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
863 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Barbarastraße
867 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
867 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.
Mietshausgruppe
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
872 m Route
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
873 m Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
874 m Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
876 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Augustenstraße 107
882 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Natursteingliederung, Ende 19. Jh.</p>
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
882 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
883 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
883 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
885 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
885 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
887 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Enhuberstraße 9
887 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
888 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
894 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
894 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
897 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
898 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
899 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
899 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
900 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
903 m Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
903 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
904 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
Luitpoldkaserne
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
905 m Route
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
907 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
907 m Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
907 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
908 m Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
909 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
910 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
915 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
916 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
917 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
920 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 49
924 m Route
<p>Mietshaus, später 1, mit zwei Erkern, an einem Reliefansicht von München, um 1910; Gruppe mit Nr. 47.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 126
924 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit von zwei Erkern getragenem Längsbalkon, um 1908 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
926 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
929 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshausgruppe
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Georgenstraße 99
929 m Route
<p>Georgenstraße 99/101; Mietshausgruppe, später Jugendstil, mit Stuckdekor, durch erhöhten Mittelteil zusammengeschlossen, um 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
936 m Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 47
936 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Polygonalerkern, daran Stadttorreliefs, um 1910; Gruppe mit Nr. 49.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Agnesstraße 56
937 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, 1908 von Heinrich Hilgert.</p>
Städtisches Leihamt
Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
941 m Route
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>
Fasaneriestraße 2
944 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 1
944 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistische Fassade, reich gegliedert, mit zwei Flachrisaliten und geschnitzter Tür, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 41
945 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 43.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Schleißheimer Straße 122
947 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
948 m Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
948 m Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Lenbachvilla
Architekt: Lenbach Franz von, Seidl Gabriel von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Luisenstraße 33
951 m Route
<p>Ehem. Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, jetzt Städtische Galerie im Lenbachhaus, Dreiflügelanlage bestehend aus dreigeschossigem kubischen Mittelteil mit flachem Zeltdach und Belvedere sowie zweigeschossigem Atelierbau, Neurenaissance, von Gabriel von Seidl, 1887-91, Erweiterungsbauten, 1. Viertel 20. Jh. (siehe Richard-Wagner-Straße 2), Nordflügel, zweigeschossiger Galeriebau, von Hans Grässel und Heinrich Volbehr, 1927-28, Erweiterungsbauten im Südwesten, von Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen, 1969-72; zugehörig Vorgarten mit Brunnen und Plastiken samt Gartenmauer und Pergola in der Südostecke; vgl. auch Ensemble Richard-Wagner-Straße.</p>
Rückgebäude im Hof
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
951 m Route
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
952 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
952 m Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
Ehem. Offizierskasino
Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
953 m Route
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.
Reaktorhalle
Erstellung: 1959
Luisenstraße
954 m Route
<p>Hinter dem Königsplatz steht mit der Luisenstraße 37a ein Bauwerk, dessen Geschichte zwei scheinbar völlig unterschiedliche Welten verbindet: die frühe Atomforschung und das heutige Musik- und Theaterleben.</p><p>Ende der 1950er Jahre errichtete die Technische Hochschule München hier ihr neues Institut für Technische Physik. Der Bau entstand 1957–1959 nach Plänen der Architekten Josef Wiedemann und Franz Hart und wurde in enger Abstimmung mit dem Physiker Heinz Maier-Leibnitz geplant. München wollte sich damals als führender Standort der deutschen Atomforschung etablieren.</p><p>Der sachliche, kubische Bau war Ausdruck des wissenschaftlichen Aufbruchs der jungen Bundesrepublik. Im Inneren befanden sich Laboratorien, Lehr- und Forschungsräume sowie eine große, besonders geschützte Experimentierhalle. Sie wurde später als „Reaktorhalle“ bekannt. Der Name ist allerdings etwas irreführend: Der geplante Forschungsreaktor wurde hier letztlich nicht betrieben. Der eigentliche Forschungsreaktor entstand in Garching, wo das berühmte „Atomei“ gebaut wurde.</p><p>Die Geschichte des Gebäudes nahm Ende des 20. Jahrhunderts eine überraschende Wendung. 1999 übernahm die Hochschule für Musik und Theater München das ehemalige Physikinstitut. Die Räume wurden für Musik, Lehre und Theater umgenutzt. Der frühere Hörsaal wurde zum Carl-Orff-Auditorium, während die große fensterlose Experimentierhalle als ungewöhnlicher Theater- und Konzertsaal erhalten blieb. Bis 2008 wurde das Gebäude umfassend saniert.</p><p>Heute erinnert kaum noch etwas an die ursprüngliche wissenschaftliche Nutzung. In der Reaktorhalle finden Konzerte, Opern, Theateraufführungen und experimentelle Produktionen statt. Bis zu 199 Besucher können hier Platz finden.</p><p>So steht die Luisenstraße 37a heute beispielhaft für den Wandel Münchens: Aus einem Zentrum der jungen deutschen Atomforschung wurde ein Ort für Musik und Theater – und aus einem Labor der Wissenschaft eine Bühne für die Kunst.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
955 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
956 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
957 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
957 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
958 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
959 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
962 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
962 m Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
964 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Josephsplatz 3
965 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
965 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
966 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 43
966 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 41.</p>
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
966 m Route
Ehem. Institut für Technische Physik
Architekt: Wiedemann Josef, Hart Franz
Erstellung: 1959
Luisenstraße 37
968 m Route
Ehem. Institut für Technische Physik der Technischen Universität, jetzt Musiklabor der Hochschule für Musik und Theater München, kubischer Baukörper, Stahlbetonskelettbau, mit gelbem Ziegelmauerwerk und Aluminium-Glas-Elementen ausgefacht, 1959 von Josef Wiedemann und Franz Hart; hinter der aufgeglasten östlichen Stirnwand großräumige Eingangshalle; von der Gabelsbergerstraße zurückgesetzt, freistehend.
Mietshaus
Architekt: Reinhart Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Josephsplatz 2
969 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, Madonnenrelief am Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, 1902-03 von Andreas Reinhart.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
969 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 120
970 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh., z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 118.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
971 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Hiltenspergerstraße 15
973 m Route
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Balkonen und Stuck, um 1904 von Hans Thaler.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 31
973 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.; Dach kriegszerstört; Gruppe mit Albrechtstraße 45 und 47.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
976 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.
U-Bahnhof Rotkreuzplatz
Erstellung: 1983

982 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
983 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Georgenstraße 118
983 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Eckturm und Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 120 und Hiltenspergerstraße 17.
Josephsplatz
Erstellung: 1900
Josephsplatz
985 m Route
Südflügel einer Wohnhausanlage
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
989 m Route
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
992 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
992 m Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 37
995 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hedwigstraße 12
996 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstileinschlag, mit Erker und reichem Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
999 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>
Unterstation Karlstraße
Architekt: Uppenborn
Erstellung: 1899
Karlstraße 47
999 m Route

Lothstraße 34
112 m Route
Lothstraße 13
119 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
145 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
148 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
149 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
151 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
156 m Route
Dachauer Straße 98
163 m Route
Erzgießereistraße 27
163 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
166 m Route
Ferdinad-Miller-Platz
166 m Route
Dachauer Straße
183 m Route
Dachauer Straße
210 m Route
Lazarettstraße
236 m Route
Linprunstraße
289 m Route
Linprunstraße 35
305 m Route
Loristraße
316 m Route
Lazarettstraße 67
332 m Route
Lazarettstraße 67
348 m Route
Sandstraße 45
367 m Route
Loristraße
373 m Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
397 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
417 m Route
Lothstraße 21
419 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
424 m Route
Lazarettstraße 36
424 m Route
Heßstraße 128
438 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
452 m Route
Nymphenburger Straße
454 m Route
Nymphenburger Straße
457 m Route
Nymphenburger Straße
481 m Route
Maßmannstraße
487 m Route
Nymphenburger Straße 43
495 m Route
Nymphenburger Straße
504 m Route
Winzererstraße
514 m Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
521 m Route
Schleißheimer Straße 34
528 m Route
Lazarettstraße 33
531 m Route
Nymphenburger Straße 74
557 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
567 m Route
Rudi-Hierl-Platz

591 m Route
Schachenmeierstraße 37
634 m Route
Nymphenburger Straße 86
639 m Route
Lazerettstraße
641 m Route
Schachenmeierstraße
645 m Route
Schachenmeierstraße 66
654 m Route
Wandmalerei
Wandmalerei
Heßstraße 70
676 m Route
Nymphenburger Straße 3
715 m Route
Infanteriestraße 15
740 m Route
Dachauer Straße 112
740 m Route
Lothstraße 29
759 m Route
Maillingerstraße
770 m Route
Baudrexelstraße
806 m Route
Marsplatz 8
816 m Route
Blutenburgstraße 62
846 m Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
857 m Route
Marsstraße 37
864 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
871 m Route
Richard-Wagner-Straße 27
875 m Route
Marsplatz
883 m Route
Augustenstraße 21
884 m Route
Steinickeweg 7
893 m Route
Isar-Amper-Werke
Gedenktafel
1952
Brienner Straße 40
944 m Route
Richard-Wagner-Straße
945 m Route
Brienner Straße 37
968 m Route
Maillingerstraße 30
970 m Route
Luisenstraße 37
970 m Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
972 m Route
Brienner Straße
973 m Route
Luisenstraße
974 m Route
Luisenstraße
978 m Route
Luisenstraße
979 m Route
Luisenstraße
987 m Route
Luisenstraße 37
990 m Route
Brienner Straße 39
991 m Route
Luisenstraße
992 m Route
Josephplatz
995 m Route
Luisenstraße
997 m Route
Luisenstraße 33
997 m Route
Luisenstraße
999 m Route
Luisenstraße
999 m Route

Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
283 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
299 m Route
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
336 m Route
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
387 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
387 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
387 m Route
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
390 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
499 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
500 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
509 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
589 m Route
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
593 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
601 m Route
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
634 m Route
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
636 m Route
Halmos, Josef
Stolperstein
Theresienstraße 71
698 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
699 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
733 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
733 m Route
Alster, Alfred (Freddy)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
741 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Jackie (Jakes)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
741 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Meta (Mela, Malia, Amalie)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
741 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schöpflich, Max
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 128
761 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Winzererstraße 52
767 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Armand
Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
798 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
798 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiner, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 26
802 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sulzbacher, Louise
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Sulzbacher, Hans
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Sulzbacher, Grete
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Herz, Hermann
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Herz, Josef
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herzberg, Siegfried
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Lindner, Arthur
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Sulzbacher, Julius
Gedenkort
Steinheilstraße 20
807 m Route
Sonder, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Zentnerstraße 21
821 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Auburger, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 17
830 m Route
Mayer, Berta (Bella B.)
Biographisches Gedenkbuch
Schwarzmannstraße 2
837 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Seiler, Richard
Biographisches Gedenkbuch
Heßstraße 37
838 m Route
Früh, Gottlieb
Biographisches Gedenkbuch
Schellingstraße 106
842 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
843 m Route
Holzer, Dorothea (Thea)
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
844 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 59
844 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Olschewski, Wilhelm sen.
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 98
853 m Route
Binder, Otto
Stolperstein
Augustenstraße 100
855 m Route
Olschewski, Wilhelm
Stolperstein
Augustenstraße 98
855 m Route
Olschewski, Willy
Stolperstein
Augustenstraße 98
855 m Route
Schimmel, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 50
857 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
858 m Route
Botzenhart, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 20
858 m Route
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
865 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
865 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
865 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
869 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerlich, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Richard-Wagner-Straße 27
874 m Route
Camnitzer, David
Stolperstein
Theresienstraße 116
882 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Abramowitz, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Adler, Leopoldine
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Rosa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Wilhelm
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ernst, Lotte
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Alice
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Maria
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fränkel, Robert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Groshut, Elsa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Frieda
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Thekla
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hesselberger, Pauline
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Kohn, Berta (Bertha)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krowarz, Stephan
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Lemle, Bella (Isabella)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Lemle, Albert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Sara
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Meyer, Henriette
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Meyer, Herbert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Springer, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wien, Agathe van
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Vogel, Rudolf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Vollweiler, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Bertha (Berta)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jenny, Zeckendorf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeckendort, Walter
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Zeckendorf, Nelly
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Zeckendorf, Emil
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
902 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
917 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
919 m Route
Hanstein, Elisabeth Jofie
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
921 m Route
Hanstein, Ferdinand Karl Vergenia
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
921 m Route
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
940 m Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
940 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
940 m Route
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
940 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
940 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
940 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weber, Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
941 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Lotte
Biographisches Gedenkbuch
Agnesstraße 47
941 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Georgenstraße 99
942 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Drunkenpolz, Max
Biographisches Gedenkbuch
Josephsplatz 4
949 m Route
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
950 m Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
950 m Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
950 m Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
950 m Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
950 m Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
950 m Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
951 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
952 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ries, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Josephspl. 2
973 m Route
Bing, Benno
Stolperstein
Keuslinstraße 4
990 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Laupheimer, Walter Ernst
Stolperstein
Georgenstraße 118
997 m Route

Ferdiand-Miller-Platz
98 m Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Lothstraße 34
112 m Route
Oskar von Miller
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
119 m Route
Die Säulen
Ferdinand-Miller-Platz
145 m Route
Kriegerdenkmal
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
148 m Route
Leonhard Romais
Ferdinand-Miller-Platz
149 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdinand-Miller-Platz
151 m Route
Fritz von Miller
Ferdiand-Miller-Platz
156 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
163 m Route
Brunnen
Erzgießereistraße 27
163 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
166 m Route
Bennosäule
Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
166 m Route
Fisch und Schlüssel
Dachauer Straße
183 m Route
Kunstwerk
Dachauer Straße
210 m Route
Ikarus
Lazarettstraße
236 m Route
Affe - Spiegel
Linprunstraße
289 m Route
Kunstwerk
Loristraße
316 m Route
Mann mit Hund
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
332 m Route
Stadtbewässerung
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
348 m Route
Liegende und Stehender
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
367 m Route
Gedenktafel - Lena Christ
Loristraße
373 m Route
Brunnen
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
397 m Route
Fischmarktbrunnen
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
417 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Lothstraße 21
419 m Route
Unbekannt
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
423 m Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
424 m Route
Ferdinand Maßmann
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
424 m Route
ohne Titel
Heßstraße 128
438 m Route
Steinstelen
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
452 m Route
Schutz
Nymphenburger Straße
454 m Route
Kunstwerk
Nymphenburger Straße
457 m Route
Löwe
Nymphenburger Straße
481 m Route
»künstlerische Intervention«
Maßmannstraße
487 m Route
Oberwiesenfeld
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
495 m Route
Steinpaar
Nymphenburger Straße
504 m Route
Grundgesetz
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
514 m Route
Stele diagonal
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
521 m Route
Genesis
Schleißheimer Straße 34
528 m Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
Lazarettstraße 33
531 m Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Nymphenburger Straße 74
557 m Route
Bronze
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
567 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

591 m Route
Gondel Brunnen
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
634 m Route
ohne Titel
Dachauer Straße
637 m Route
SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
Nymphenburger Straße 86
639 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Lazerettstraße
641 m Route
Brunnen
Schachenmeierstraße
645 m Route
Kunstwerk ?
Stiegelmaierplatz
657 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Heßstraße 70
676 m Route
Wandmalerei
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
715 m Route
Daniel in der Löwengrube
Winzererstraße
732 m Route
Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron
Infanteriestraße 15
740 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
740 m Route
Terra
Lothstraße 29
759 m Route
Adolf Hitler
Maillingerstraße
770 m Route
Brunnen - LKA
Baudrexelstraße
806 m Route
Kriegerdenkmal
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
816 m Route
Konkav - Konvex
Marsstraße
838 m Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Blutenburgstraße 62
846 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
857 m Route
Alois Senefelder
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
864 m Route
Kindersterne
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
871 m Route
Evolution Nr. 1
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Hirtreiter Wolfgang
1984
Richard-Wagner-Straße 27
875 m Route
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
883 m Route
Pallas Athene
Augustenstraße 21
884 m Route
Geburtshaus Eugen Roth
Geschwister Scholl
Stadler Christine
1962
Steinickeweg 7
893 m Route
Geschwister Scholl
Isar-Amper-Werke
Hauk Ferdinand
1952
Brienner Straße 40
944 m Route
Isar-Amper-Werke
Richard-Wagner-Straße
945 m Route
Gedenktafel - Wohnhaus Anton Hess
Gedenktafel - Richard Wagner
Oppenrieder Karl
1964
Brienner Straße 37
968 m Route
Gedenktafel - Richard Wagner
Maillingerstraße 30
970 m Route
Gedenktafel - Carl Orff
Nuklidentür
Virl Hermann
Luisenstraße 37
970 m Route
Nuklidentür
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
972 m Route
Tür
Fliegen und Ratten
Huber Stephan
Brienner Straße
973 m Route
Fliegen und Ratten
Badende Frauen
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
974 m Route
Badende Frauen
Hochzeit
Hildebrand Adolf von
1885
Luisenstraße
979 m Route
Hochzeit
Großes Votiv K
Koenig Fritz
1963
Luisenstraße 37
990 m Route
Großes Votiv K
Büste - Fritz Gerlich
Prucker Andreas
Brienner Straße 39
991 m Route
Büste - Fritz Gerlich
Stehender Jüngling
Wimmer Hans
1951
Luisenstraße
992 m Route
Stehender Jüngling
Franziskus-Brunnen
Erber Josef
1961
Josephplatz
995 m Route
Franziskus-Brunnen
Herbst
Hildebrand Adolf von
1886
Luisenstraße
997 m Route
Herbst
Luisenstraße 33
997 m Route
Figuren von Max Ernst
Grosses Windspiel
Wimmer Hans
1960
Luisenstraße
999 m Route
Grosses Windspiel
Gehende
Hiller Anton
1943
Luisenstraße
999 m Route
Gehende

Entfernung Straße Name Von Bis Route
334 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
353 m Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
503 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
532 m Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
563 m Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
696 m Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
745 m Augustenstraße 75 Georg Busch 1891 1909
767 m Theresienstraße 63 Diefenbach Karl Wilhelm 0 0
775 m Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
787 m Schleißheimer Straße 106 Lenin Iljitsch Uljanow 1901 1901
858 m Heßstraße 35 Drexler Franz 1899 0
866 m Richard-Wagner-Straße 27 Gerlich Fritz 0 1934
884 m Augustenstraße 21 Roth Eugen 1895 0
890 m Zieblandstraße 23 Reventlow Franziska zu 0 0
893 m Georgenstraße 105 Mühsam Erich 1915 1919
906 m Richard-Wagner-Straße 7 Schülein Joseph 0 0
921 m Briennerstraße 45 Braunes Haus 0 0
934 m Theresienstraße 106 Kubin Alfred 0 0
934 m Theresienstraße 106 Heuss Theodor 0 0
940 m Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
940 m Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
940 m Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
942 m Brienner Straße 40 Görres Joseph 0 0
946 m Agnesstraße 54 Spengler Oswald 1914 1925
966 m Heßstraße 46 Reventlow Franziska zu 0 0
970 m Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939
991 m Agnesstraße 48 Leitl Ludwig 0 0
991 m Agnesstraße 48 Holthusen Hans Egon 1950 0
995 m Schellingstraße 92 Reventlow Franziska zu 0 0
999 m Luisenstraße 33 Lenbach Franz von 0 0