Koordinaten: lat: 48.121672, lng: 11.568531

Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 


5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.


1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.


1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.


25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.


3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.


1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.


Nach dem 4. 8 1914 - Bewohnerinnen des Marianums fertigen Uniformteile und Helmpolster

München-Untergiesing * Im Ersten Weltkrieg produzieren die Bewohner des Marianums unter anderem Uniformteile und Helmpolster.


29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.


15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.


1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad. 


Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.


27. 7 1902 - Die Sechziger tragen ihr erstes offizielles Fußballspiel aus

München-Untergiesing * Die Sechziger tragen auf dem Schyrenplatz ihr erstes offizielles Fußballspiel gegen einen konkurrierenden Münchner Club aus. Gegner ist der 1. Münchner Fußball-Club von 1896 - 1. MFC. Im gegenseitigen Einvernehmen wird kein Wettspiel sondern ein Gesellschaftsspiel abgehalten. Der TVM 1860 unterliegt mit 2 : 4 Toren. Der Erfolg lässt also noch auf sich warten; aber der Anfang ist immerhin gemacht.


1. 10 1854 - Die Innere Birkenau und die Äußere Birkenau

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Eingemeindung von Haidhausen, Giesing und der Au unterscheidet man eine Innere Birkenau und eine Äußere Birkenau. Die letztgenannte reicht von der eigentlichen Siedlung bis zur Entenbachstraße.


3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.


1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.


1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter Unrat. Er bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.


1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.


3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 


6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster in Rosenheim gebracht werden. 


23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.


1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.


Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.


1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.


Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.


2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.


1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.


Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“. 

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.


Um den 17. 8 1914 - In der Kolumbusschule entsteht ein Lazarett

München-Au * Im Ersten Weltkrieg werden die Schulbänke aus den Klassenzimmern der Kolumbusschule geräumt und dafür mit Strohsackbetten für die Verwundeten eingerichtet.


2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.


5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.


1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.


12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.


24. 8 1745 - Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

Untergiesing * Die Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg gerät in Zahlungsrückstand. Josef Anton von Kern nimmt daraufhin den Besitz wieder unter seine Verwaltung, zahlt die bereits ausgezahlten 12.000 Gulden zurück und legt weitere 3.000 Gulden für die neue Wirtschaft drauf.


24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.


2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.


1. 9 1891 - Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren

München * Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren in München. Seine Grabstelle befindet sich im Alten südlichen Friedhof.


Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.


1. 8 1871 - Der erste tödliche Unfall nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie

München-Untergiesing * Schon wenige Monate nach Eröffnung der Eisenbahnlinie über den Ostbahnhof nach Braunau kommt es zum ersten tödlichen Unfall. Die Frau des Gemeindebevollmächtigten Wilhelm Kanzler, der in Obergiesing die bekannte Gastwirtschaft Zum Giesinger Weinbauern betreibt, stirbt. 

Mutter Kanzler ist mit ihrem Sohn in der Kutsche über den Giesinger Berg in Richtung Innenstadt gefahren. Bei der Eisenbahnbrücke erschreckt ein heraneilender Zug das Pferd so sehr, dass es scheut, die Kutsche umwirft und beide Insassen unter sich begräbt. Während der Sohn mit leichten Blessuren davonkommt, stirbt die Mutter an ihren Verletzungen. 

Es kommt fast täglich zu solchen Unfällen, „weil die Bauernpferde aus den außergelegenen Dörfern noch keinen Kurs bezüglich der Vorsichtsmaßregeln genommen und jetzt wie früher scheuen und durchgehen“.


31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 


Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.


13. 9 1813 - Ein Grabmal erzählt vom Einsturz der Isabrücke

München-Isarvorstadt * Am Alten Südlichen Friedhof findet sich ein Grabmal der Familiengrabstätte des Lohnkutschers Strehle und der Kornkäufler Ostermayr und Reuther. Sie beschreibt den Tod des Kornkäufler Josef Reuther: 

„Zum Andenken 
Des Herrn Josef Reuther bürgerlicher Kornkäufler in München,
der den 13. September 1813 im 73. Jahres Alter
sein Leben leider kläglich vollenden mußte. 
Mein Lieber Leser, fasse dich !
Steh still !
Und lies jetzt mein Trauer- und Todesgeschicht !!!
Im Jahre achtzehnhundert und dreizehn mußten die Bewohner Münchens 
Der schaudernden Geschichte 
Jammernsvoll entgegen sehen: 
Wo am dunklen Abend des Septembers 
Zum Schreckensbild an dem dreizehnten Tag 
Die Isarbrücke jäh nach 6 Uhr Schlag 
Mit vielen Menschen durch des Stromes Wuth 
Scheußlich-grausam unter Schutt und Wellen lag. 
Entrissen war dem Weib der Mann !
Vermißt auf ewig hin ein Vater. 
Den fünfen seiner theuren Kinder. 
Nun Freund und wer du immer bist: 
Und wenn dein Herz noch edel und gefühlvoll ist, 
So weine. 
Um diesen seltnen Mann, den edlen Baier 
Bei seinem Leichensteine: 
Und werde auch wie Er ein Mann !
So tugendhaft - so gut - und dann, 
Dann wird auch einst dein Leichenstein 
Mit Thränen von den wenig Edlern 
Sicher und gewiß umflossen sein“. 


14. 7 1741 - Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die Falkenau

Au * Josef Anton von Kern verkauft den in der Au gelegenen Grundbesitz Falkenau an Fräulein Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg. Diese kauft noch eine Wirtschaft dazu.


29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.


14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 


1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 


14. 4 1789 - Der Friedhof vor dem Sendlinger Tor wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 


3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


1892 - Der Ausbau des Giesinger Bergs verdrängt Herbergshäuser 

München-Giesing * Die steile und kurvenreiche Auffahrt am Giesinger Berg wird umgestaltet. Für die Straßenarbeiten müssen Herbergshäuser zwischen dem Auer Mühlbach und der Hangkante weichen. Dadurch entstehen Lücken im gewachsenen Siedlungsbestand. Die Regulierung erleichtert den Verkehr zwischen den Siedlungen im Tal und Obergiesing auf dem Isarhochufer. 


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


4. 11 1578 - Die Salvator-Kirche am Äußeren Gottesacker wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Die Salvator-Kirche auf dem „Äußeren-Gottesacker“, dem heute Alter Südfriedhof genannten Beerdigungsplatz, wird eingeweiht. Salvator heißt Erlöser, Erretter oder Heiland. 

Zum Unterhalt der Salvator-Kirche sind mehrere Bauernhöfe notwendig. Drei davon liegen in Ober- beziehungsweise Untergiesing. Einer der Höfe ist der Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing. 

Herzog Albrecht V. hat das „Beneficium ad sanctum Salvatorum“ oder die „Salvator-Stiftung“ mit der im Jahr 1578 geweihten Sankt-Salvator-Kirche verbunden.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


6. 10 1880 - Wiggerl Greiner wird im „Gasthaus zum Rheingold“ geboren

München-Isarvorstadt * Ludwig „Wiggerl“ Greiner wird in München geboren. Seine Eltern, Johann und Katharina Greiner, führen im „Henkergassl“, der heutigen Pestalozzistraße, das „Gasthaus zum Rheingold“. Dort wächst Wiggerl inmitten des lebhaften Wirtshausbetriebs auf.


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 


1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


18. 8 1724 - Johann Georg Messerer erhält die Weißbiergerechtigkeit

Au * Johann Georg Messerer erhält die Weißbiergerechtigkeit und bald darauf auch die Braunbier- und Branntwein-Ausschank-Gerechtigkeit. Messerer muss viel Geld in den Umbau des Hauses und die Urbarmachung seiner Gründe investieren.

Die Falkenau ist noch zu Beginn des 18. Jahrhunderts eine Isarau. Auch einige Häuser sind entstanden. Da aber Herzog Ferdinand Maria Innocenz, der Bruder des Kurfürsten Carl Albrecht, um das Jahr 1730 die Falkenau zur Hühnerjagd nutzen will, dürfen auf den öden Gründen keine weiteren Häuser errichtet werden. Man überlegt sogar, die vorhandenen Tagwerkerhäuser abzutragen, „weil in den Gebüsch der Auen allerhandt herrnlose Pursch und zimblich ybl renomiertes Angesindl zu großer Beschwerdte vnd besorglichen Unhäyls der ganzen Nachbarschaft“ sich aufhält.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


18. 8 1723 - Kurfürst Max Emanuel verkauft den Falkenhof in der Au

Au * Kurfürst Max Emanuel verkauft den Falkenhof in der Au an den kurfürstlichen Rat und „Admodiateur der Bräuhäuser“, also den für die Vergabe der Braugerechtigkeiten zuständigen Verwaltungsmann, Johann Georg Messerer aus Aibling. Die auf Münchner Boden befindlichen Falkenhäuser waren das älteste beim Alten Hof und das neuere beim Kosttor.

Der ehemalige Falkenhof in der Au befand sich an der heutigen Falkenstraße 36 und unterstand einem Aumeister. Nachdem die dort gehaltenen Falken und die anderen wertvollen Vögel unter der Feuchtigkeit des Bodens sehr litten und in großer Zahl zugrunde gingen, ließ Kurfürst Max Emanuel ein zweckmäßigeres Falkenhaus vor dem Neuhauser Tor neu erbauen.

Der Falkenhof in der Au wird zwar sofort zum adeligen Sitz erhoben, doch darf ihn Johann Georg Messerer erst nutzen, nachdem der dort wohnende Falkner den Neubau an der Arco-, Barer- und Karlstraße beziehen kann. Messerer muss den neuen Falkenhof zu einem nicht unerheblichen Teil finanzieren. Dennoch erwirbt der kurfürstliche Rat in der Zwischenzeit alles käufliche Land um seinen Hof, darunter die Riegermühle und das Säggängerl. 


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


1879 - Kraftsport-Pioniere gründen den ersten Athletenclub Deutschlands

München-Isarvorstadt * Johann Greiner gilt als außergewöhnlicher Kraftathlet. Er kann ein 60-Liter-Bierfass über den Kopf stemmen und zieht damit regelmäßig die stärksten Männer Münchens an. Jeden Dienstag treffen sie sich bei ihm, um gemeinsam Gewichte zu stemmen und ihre Kräfte zu messen. 

1879 gründen sie im „Gasthaus zum Rheingold“ den ersten Athletenclub Deutschlands. Zu den regelmäßigen Teilnehmern gehört auch der Steyrer Hans, bekannt als der „Bayerische Herkules“. Der Kraftsportler ist zugleich Wiesnwirt und Wirt des „Metzger Bräu“ im Tal. 


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 


27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 


1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 


4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 


27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 


1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.


1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 


27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 


30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.


1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 


Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 


3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.


15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 


7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 


1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.“


3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“


18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.


2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.


Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 


20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 


4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 


8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 


Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.


Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 


15. 8 1870 - Franz Xaver und Ludwig Schmederer erben den Nockhergarten

München-Au * Durch den Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 


31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 


1903 - Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks

München-Au * Franz Xaver Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks rechtsverbindlich für seine Erben und alle nachfolgenden Eigentümer, um Terrainspekulationen mit seinem wunderschönen Garten zu verhindern. 

Er trifft „Fürsorge, daß auf dem Objekt nicht etwa eine Reihe von Mietkasernen entstehen, sondern nur insgesamt fünf einzelne Familienhäuser zulässig sein sollen, damit ein zusammenhängendes landschaftliches Gesamtbild, wie es sich gegenwärtig so schön zeigt, erhalten bleibt.“ 


7 1918 - Franz Xaver Schmederer stirbt

München-Au * Nach dem Tod von Franz Xaver Schmederer erbt seine Frau Therese die Villa. Schmederers Kinder scheint Papas Villa nicht gefallen zu haben: Der Sohn zieht ein Schloss in Ebersberg vor, die Tochter heiratet bei Handschuh-Roeckl ein. 


1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 


Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 


23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 


29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 


21. 4 1881 - Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft

München-Au * Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft zu alleinigem Eigentum, nachdem die Brauerei der Gebrüder Schmederer in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist, und vereinigt sie mit weiteren Grundstücken. 


22. 1 1829 - Der Krebsbauer Balthasar Peter kauft Marquartskreith

Vorstadt Au * Frau Therese Nockher verkauft das circa zwölf Tagwerk große Anwesen Marquartskreith an ihren Nachbarn, den Krebsbauern Balthasar Peter, um 12. 000 Gulden. 


1897 - Franz Xaver Schmederer setzt die Aufhebung der Baulinie durch

München-Au * Franz Xaver Schmederer setzt durch, dass die im Südteil des Parks von der Stadt festgesetzte Baulinie aufgehoben wird. Denn mit einer dort projektierten 30 Meter breiten Straße wäre „die Schönheit und Einheit des wundervollen Gartens mit einem Schlage dahin gewesen und die einzig schöne, großzügige Anlage des Gartens total zerstört worden.“


Um 12 1880 - Ein Englischer Garten auf dem Nockherberg

München-Au * Franz Xaver Schmederer lässt sich auf dem Areal seiner späteren Villa vom Hofgartendirektor Franz von Effner einen Englischen Garten anlegen. Die Bäume und Sträucher kommen aus Harlaching, Grünwald, Straßlach, Sendling, dem Perlacher Forst und aus Pasing. Sie werden mitsamt den Frostballen geliefert und vor Ort eingepflanzt. 

Da oben auf dem Berg Wassermangel herrscht, muss es mit Pumpen und Fässern in den Garten gebracht werden. Dieser Mangel kann erst mit der Fertigstellung der Mangfall-Wasserleitung im Jahr 1883 beseitigt werden. 


26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


9. 10 1918 - Eine revolutionäre USPD-Versammlung

München-Isarvorstadt * Die USPD-Mitgliederversammlung wird im Restaurant Müllerbad in der Hans-Sachs-Straße von über 200 Personen besucht. Die Polizei berichtet darüber: „Die Stimmung der Versammlung muss als durchaus revolutionär bezeichnet werden und erinnerte im allgemeinen an die Zeit kurz vor Ausbruch des letzten Massenstreiks.“ 

Die im Reich inzwischen eingeleitete formale Parlamentarisierung beeindruckt bei den Unabhängigen niemanden mehr. Alfred Gärtner stellte fest: „Unsere ehemaligen Führer Scheidemann und Genossen sind in die bankerotte Firma eingetreten. […]

Es wird eine Zeit kommen, und die ist nicht mehr ferne, wo Männer wie Scheidemann ganz von der Bildfläche verschwinden müssen. Sie werden dann dort Unterschlupf finden, wohin sie gehören, nämlich in der bürgerlichen Partei, der sie die ganze Arbeiterschaft ausgeliefert haben. […]

Aber es wird nicht mehr lange dauern und die Kerker werden sich öffnen und alle unsere lieben Kämpfer werden wir dann in unseren Reihen begrüssen können.“ 


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


1904 - Das Pissoir am Nockherberg

München-Au * In die im Jahr 1904 errichtete Mauer am Nockherberg wird ein 13 Quadratmeter großes Pissoir mit sechs Stehtoiletten integriert. 


6 2018 - Das Crönlein am Nockherberg

München-Au * Im 13 Quadratmeter großen Pissoir in der Mauer am Nockherberg eröffnen Florian Falterer und Timothy Hanghofer ein Lokal, das es so in München noch nicht gab: das Crönlein am Nockherberg.

Der hinter den Pissoirs liegende Raum war mit mehr als 20 Kubikmetern Beton aufgefüllt worden. 

Viele Gäste können sich in dem kleinen Raum nicht aufhalten. Dennoch passen mehr Leute rein, als man im ersten Moment denken könnte. Der Clou des Crönleins ist aber die Freischankfläche über dem Lokal auf der Treppenanlage. Dort können auf zwei Etagen etwa 25 Gäste sitzen und feiern, die nächsten Nachbarn sind relativ weit weg und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ohnehin der große Nockherberg-Biergarten. 


26. 4 1628 - Ein Gemüsegarten für die Paulaner

Au * Weil die Anbaufläche für das notwendige  Gemüse der streng vegetarisch lebenden Paulanerpater nicht ausreichend ist, wird ein zur Spießmühle gehörender Garten um 600 Gulden rheinischer Münz dazu.


17. 9 1849 - Die Gebrüder Schmederer übernehmen den Zacherlbräu

Vorstadt Au * Nach dem Tod des Bierbräus Franz Xaver Zacherl geht die Zacherlbrauerei das Grundstück auf dem Nockherberg erbschaftsweise an Heinrich Schmederer und dessen Bruder Ludwig, resp. auf die Firma Gebrüder Schmederer über. 


5. 7 1628 - Weitere Grundstücke und Gebäude für die Paulaner-Mönche

Au * Um 5.600 Gulden wird vom Münchner Bürger und Handelsmann Martin Valpichler ein Garten mit dem dazugehörenden Sommerhaus und zwei weiteren Gebäuden abgekauft und den Paulanern übertragen. 


1. 10 1806 - Der Beginn der Ära Zacherl

Au * Der Münchner „Hallerbräu“ Franz Xaver Zacherl pachtet die ehemalige Paulaner-Brauerei und lässt sie zunächst einige Jahre durch seinen Bruder Martin Zacherl betreiben. 

 


1516 - Jedermann darf für den Eigenbedarf brauen

München * Nach der Landes- und Polizeiordnung ist jedermann, und damit natürlich auch jedem Kloster, die Möglichkeit gegeben, für den privaten Bedarf zu brauen.

Diese Braukonzession ist allerdings auf die eigene „Hausnotdurft“, also auf den Eigenbedarf der Klosterbrüder und des Gesindes, beschränkt. Ein öffentlicher Bierausschank ist ausdrücklich verboten. 


31. 3 1751 - Eine weitere Ausnahme vom Schankverbot

Au * In einem Mandat erteilt Kurfürst Max III. Joseph den „PP. Paulanern zu Closter Neudeckh ob der Au” eine weitere Ausnahme vom Schankverbot. Sie dürfen am Festtag des Ordensgründers, am 2. April, und der anschließenden Oktav, insgesamt acht Tage, „denen zu ihrem Closter kommenden Leuthen in Flaschen und kleinen gschürln einen Drunckh braunes Bier abgeben“. Da Frauen der Zutritt ins Kloster verwehrt ist, beauftragen diese Buben, die ihnen das Getränk in Krügen holen. 

Das Ordensfest hatte eine große Anziehungskraft, seit Kurfürst Max III. Joseph und sein Hof mit großem Gefolge in die Au fährt. 


2. 5 1773 - Franz Xaver Zacherl wird in München geboren

München * Franz Xaver Zacherl wird in München geboren. Sein Vater ist der bürgerliche Garkoch und Hausbesitzer in der Sendlinger Straße, Martin Zacherl. Seine Mutter Barbara ist eine geborene Seemüller. Sie stammt aus Tölz und ist die Tochter eines dort ansässigen Bierbrauers. 


14. 6 1928 - Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin

München-Isarvorstadt * Erste Schallplattenaufnahmen der Monologe und Couplets von Karl Valentin im Auftrag der Carl Lindström AG im kleinen Saal des Varietés Kolosseum. 


26. 2 1780 - Kurfürst Carl Theodor erteilt die allgemeine Ausschankgenehmigung

Au * Kurfürst Carl Theodor erteilt den Paulaner-Mönchen die allgemeine Ausschankgenehmigung und sanktioniert damit den öffentlichen Verkauf. Das Starkbier wird über die Gasse zu einem höheren Preis [5 bis 6 Kreuzer] als der gewöhnliche Biersatz [4 bis 4 ½ Kreuzer] abgegeben. 


1868 - Firmenübergabe an die ältesten Söhne

München-Au * Ludwig und Heinrich Schmederer übergeben die „Schmederer-Brauerei“ an ihre jeweils ältesten Söhne: Ludwig und Franz Xaver. 


1691 - Verbot des Brauens von weißem und obergärigem Bier

München - Au * Kurfürst Max Emanuel erlässt gegenüber den Klöstern und Landständen ein Verbot des Brauens von weißem und obergärigem Bier - zum Schutz der kurfürstlichen Brauhäuser. Die Paulaner-Ordensmänner stellen unbeeindruckt des Verbots die genannten Biere her. 


1842 - Franz Xaver Zacherl führt das „Dampfbier“ ein

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl führt als erster Münchner Brauer das sogenannte „Dampfbier“ ein. Dabei verwendet er den Dampf zum Heizen der Braupfanne und seine Kraft zum Bewegen der Maischmaschine. Das eigentliche Brauverfahren bleibt jedoch unverändert. 

Heftiger Widerstand gegen den Einsatz von Dampf als Ersatz der Handarbeit kommt von den Bräuknechten, die befürchten, dass die zischenden und fauchenden Ungeheuer ihre Arbeitsplätze vernichten würden. Mit ihrem Protest erreichen sie zunächst die vorläufige Entfernung der Maschinen, was die anderen Brauer mit der Einführung des neuen Brauverfahrens noch warten lässt. 

Damals singen die Zecher:
„Z’ Minga braun’s mit Dampfkraft as Bier,
D’ Kraft deans b’halt’n, an Dampf ham na mia!”


1734 - Weißbier nur für Unpässliche

Au * Auf behördliche Anfrage, wer den Paulaner-Mönchen die Lizenz erteilt habe, obergäriges Weißbier zu brauen, geben diese die Antwort, sie brauen in einem Kessel lediglich für Unpässliche.


2. 4 1751 - Das Fest des Ordensgründers Francesco di Paola

Au * Die Paulanerpatres feiern jährlich das Fest ihres Ordensstifters, des heiligen Franziskus zu Paula. Acht Tage dauern die Feierlichkeiten an, die üblicherweise am 2. April ihren Anfang nehmen. Fällt dieser Tag in die Karwoche, so werden die Festivitäten auf den ersten Sonntag nach Ostern verlegt. 

Mit dem Besuch der von den Paulanern betreuten und dem heiligen Carl Borromäus geweihten Pfarr- und Klosterkirche während der Festoktav, können die Gläubigen einen vollkommenen Ablass erlangen. Ein Teil dieses Rituals ist auch die Weihe der in vielerlei Bedrängnis benötigten „Heilig-Vater-Kerzen“. 

Und weil in dieser Zeit hier ein besonders stark eingebrautes Bier zum Ausschank kommt und sich an dessen Verzehr auch der kurfürstliche Hof beteiligt, entwickelt sich das „Heilig-Vater-Fest“ zu einem richtigen Volksfest - für die Au und für die ganze Stadt. Das Festbier heißt „Herrenbier“ oder „Heilig-Vater-Bier“, „Heilig-Vater-Öl“ oder „Sankt-Vater-Öl“. 

Für den Ausschank des Bieres ist im Kloster eine eigene Zechstube eingerichtet worden. Die vornehmeren Gäste werden im Stüberl des Bräumeisters bewirtet, wo es oft bis in die späte Nacht hinein recht gemütlich und sehr lustig zugeht.


1651 - Ein Bräuhaus für die Paulaner in der Au

Au * Kurfürst Ferdinand Maria gestattet den Paulanern den Bau eines Bräuhauses, damit diese in der Au ihr Bier für den Hausgebrauch brauen dürfen, „weil ein gleiches und gesundes Getränk ein wesentliches Erfordernis für Mönche ist, deren Hauptnahrung Bier ausmacht, indem sie in Baiern den Wein vermissen und ihnen schlechte Fische und Mehlspeisen, wozu keine Eier, keine Milch und Butter genommen werden dürfen, zu wenig Kräfte geben“. 

Mit der Braustätte eröffnen die Paulaner-Ordensmänner still und leise einen Ausschank im Kloster und ziehen ihren Gewinn daraus. Außerdem bezahlen sie Handwerker und Arbeiter nicht mit Geld, sondern in Form des Kloster-Haustrunks. 

Noch im selben Jahr klagten die Auer Wirte darüber, dass jedermann mit dem Krug ins Kloster kommen und dort sein Bier kaufen kann. Ein kurfürstlicher Erlass bedroht die vegetarischen Patres zwar mit einer Strafe von einhundert Dukaten sowie im Wiederholungsfall mit dem Herausreißen der Braupfanne und dem Verlust der dem Kloster erteilten Konzession. Doch diese Androhungen bekümmern die Mönche wenig. 


18. 12 1786 - Frater Barnabas Still als Vertreter seines Paulaner-Klosters

Au * Frater Barnabas Still erscheint in einer Tauschurkunde als Vertreter seines Klosters. 


4 1799 - Die Brauerei der Paulaner-Mönche wird staatlich

Au * Mit der Auflösung des Paulanerklosters kommt der einträglichste Besitz der Paulaner - das Bräuhaus, die Klosterwirtschaft und der Ruf, das beste Bier zu brauen - unter staatliche Regie. 

  • Die kommissarische Leitung obliegt dem kurfürstlichen Hofrat Graf Arco-Valley. 
  • Für die Qualität des Bieres steht der Paulaner-Braumeister Peter Ludwig an der Spitze des „Auer Hofbräuhauses“. 


1578 - Herzog Albrecht V. gründet die Salvator-Stiftung

München - München-Isarvorstadt - Giesing * Herzog Albrecht V. gründet die Salvator-Stiftung zum Unterhalt der Salvatorkirche am heutigen Alten Südlichen Friedhof. Zur Salvator-Stiftung gehören drei Bauernhöfe in Ober- beziehungsweise Untergiesing. 


1745 - Legalisierung des Bierverkaufs der Paulaner

Au * Der Tannenwirt in der Au erhält die obrigkeitliche Bewilligung zum Ausschank des Paulaner-Biers. Damit ist für die brauenden Mönche der erste Schritt für eine Legalisierung ihres Bierverkaufs erreicht. 


1819 - Franz Xaver Zacherl in der Ständeversammlung

Vorstadt Au * Der Bierbrauer Franz Xaver Zacherl gehört der ersten Ständeversammlung des Königreiches Bayern an. Auch in der folgenden Legislatur übt er dieses Amt aus. 


1803 - Fehlende Keller, geplatzte Pläne

Au * Bei der Versteigerung des Paulanerklosters Neudeck geht das Bräuhaus an den Johanniter-Malteser-Orden, der bereits die Karmeliten-Brauerei gehört. Diese soll - wegen der Belästigungen der benachbarten Alten Akademie - in die Au verlegt werden. Das Fehlen großräumiger Keller und die Baufälligkeit der Gebäude in Neudeck schreckt die Malteser jedoch von einem Umzug wieder ab. 


13. 3 1813 - Vom Pächter zum Eigentümer

Vorstadt Au * Die ehemalige Paulaner-Klosterbrauerei, das gesamte Areal mit allen Gebäuden, dem vorhandenen Inventar und „mit allen übrigen Pertinenzien“ wird für 13.000 Gulden an Franz Xaver Zacherl verkauft. Zum Verkauf ist es gekommen, da die Administration des Johanniter-Malteser-Ordens zum Verkauf geraten hat, da sich ein Neubau nicht mehr umgehen lässt. 

Neben der normalen Bierproduktion versucht der Hallerbräu vulgo Zacherlbräu die Starkbiertradition unter neuem Namen fortzuführen. Das „Heilig-Vater-Bier“ war bald als „Zacherl-Öl“ und später als „Salvator“ bekannt. 

Die genannten Pertinenzien, also die sogenannten Zugehörigkeiten, beinhalteten für den geschäftstüchtigen Hallerbräu auch den Heilig-Vater-Bier-Ausschank - und das traditionsgemäß zu einem höheren als dem üblichen Preis. 

 


1820 - Ärger wegen des Bierpreises

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl bekommt wegen des höheren Bierpreises Ärger mit der Konkurrenz und in der Folge Scherereien mit der Regierung des Isarkreises. Das Finanzamt wirft ihm einen Verstoß gegen das Bierregulativ vor, da er sein Starkbier über dem gesetzlich vorgeschriebenen Bierpreis verkauft. 

Zacherl begründet den erhöhten Preis mit der besseren Qualität des doppelt eingebrauten Starkbieres und verweist auf das „Königliche Hofbräuhaus“, das ebenfalls von den Vorgaben der gesetzlichen Bierpreisregelung ausgenommen ist. 


1836 - Gegen das Ausschankverbot des Salvators

München * Graf von Seinsheim schreibt in seiner Funktion als Präsident des Isarkreises zur Preisgestaltung des Salvator-Bieres: „Seit ich denke, und das ist schon eine geraume Zeit von Jahren, findet dieser Ausschank um das Fest des Hl. Franz von Paula statt. Das Publikum ist nicht nur daran gewöhnt, sondern es hängt demselben wie dem Einbocke [= Bockbier]mit einer Art von Leidenschaftlichkeit an, ja manche Menschen erblicken in dem Genusse des Einbockbieres den Beginn einer Art Frühjahrskur. […] 

Sollte auf dem Verbote des Ausschanks des Salvators bestanden werden, so bin ich überzeugt, daß, um Selbes zu verwirklichen, die ernstesten Maßregeln, ja sogar militärische Assistenz erforderlich werden.“


1679 - Eine Scheune aus der Salvator-Stiftung

Au - Giesing * Die Paulaner-Mönche erwerben eine Scheune zur Einlagerung ihres Märzenbieres, die ein Teil des Lambacher-Bauernhofes in Obergiesing ist und zu der von Herzog Albrecht V. gegründeten „Salvator-Stiftung“ gehört. Da der Lambacher Bauer an der Einfahrt zum Keller eine Tafernwirtschaft betreibt, erhält er jährlich von den Paulanern zwei Eimer Bier [= 128 Liter] als Wegezoll. 

Der Erwerb der Scheune ist notwendig geworden, nachdem die Paulanerpatres in kürzester Zeit ihren Braubetrieb erweitern konnten. Dadurch wurden die bestehenden Fasskeller im Klostergebäude und im benachbarten Berg für die nun ständig steigende Biermenge zu klein.


1715 - Die Wirte beklagen das Gästesetzen der Paulaner

München - Au * Die Wirte beschweren sich über das Bewirten von Gästen durch die Paulanerpatres. Diese haben im Kloster Neudeck eine eigens eingerichtete Zechstube, lassen die Leute bis tief nach Mitternacht dort sitzen und erlauben das Rauchen von Tabak wie in einer öffentlichen Schenke.

Da sie die Gerste auf dem Land sammeln, können sie die Mass Bier um einen Pfennig günstiger anbieten, weshalb sie einen solchen Andrang verzeichnen können, dass man zeitweise sogar anstehen muss. 


16. 11 1784 - Frater Barnabas Still als Braumeister eingesetzt

Au * Frater Barnabas Still wird wieder als Braumeister eingesetzt. Er muss dieses Amt aber schon vorher bekleidet haben. 


1795 - Frater Barnabas Still stirbt mit 45 Jahren

Au * Frater Barnabas Still hat sich ein Magenleiden zugezogen, dem er im Alter von 45 Jahren, erliegt. Leider sind weder der genaue Todestag, noch die Stelle, wo er seine letzte Ruhe fand, zu ermitteln. 


25. 3 1837 - Salvator-Bier ist ein Luxusartikel

Vorstadt Au * Bis dahin muss Franz Xaver Zacherl um die Genehmigung zum Ausschank seines Salvator-Bieres kämpfen. Nun entscheidet König Ludwig I.: „Solange ich nichts anderes verfüge, soll die Kreisregierung ermächtigt werden, jährlich die Erlaubnis zum Ausschank des Salvatorbieres zu erteilen, die Schankzeit ist daher festzusetzen, nicht aber die Taxe [= Bierpreis], da dieses Bier als Luxusartikel zu betrachten ist.“


1807 - Vom Neuanfang an die Münchner Spitze

Au * Franz Xaver Zacherl gelingt es, sein Unternehmen innerhalb kürzester Zeit so voranzubringen, dass es schon im Sudjahr 1806/07 mit einem Malzverbrauch von 2.107 Scheffel, das entspricht 4.677 Hektoliter, unter den 52 bürgerlichen Brauereien Münchens die zweite Rangstelle nach der Hackerbrauerei seines Schwagers Joseph Pschorr einnimmt. 


21. 7 1874 - Solidarität zwingt den Wirt zum Einlenken 

München-Au * Der Bierboykott zeigt Wirkung. Der Wirt „Zum Bereiter Anger“ bietet den Arbeitern der Lederfabrik Seiler und Bromberger den Liter Bier zunächst für acht Kreuzer an. Alle übrigen Gäste sollen weiterhin neun Kreuzer bezahlen. 

Die Arbeiter lehnen diesen Preisnachlass für ihre eigene Gruppe ab. Sie erklären, den Boykott fortzusetzen, solange der niedrigere Preis nicht für sämtliche Gäste gilt. Daraufhin gibt der Wirt nach und senkt den Bierpreis allgemein auf acht Kreuzer. 

Die „Süddeutsche Volksstimme“ würdigt am 21. Juli 1874 die solidarische Haltung: „Die Arbeiter erklärten jedoch, unter diesen Umständen den Streik aufrecht erhalten zu müssen. Der Wirt gab nun nach und verkauft jetzt durchgängig das Bier nur um 8 kr. Es ist sehr zu wünschen, dass andere Stände von diesem Gemeinsinn der Arbeiter lernen, statt wie bisher über diese loszuziehen.“ 

Der Vorgang macht deutlich, dass es den Arbeitern nicht nur um einen persönlichen Preisvorteil geht. Ihr gemeinsames Vorgehen soll eine Preissenkung für alle Gäste erreichen. 


1808 - Klösterliche Wurzeln, später Name

Au * Der Name „Salvator“ wird gerne vom „Sankt-Vater-Bier“ der Paulaner-Mönche abgeleitet, doch weder vom Fastenbier noch vom Salvator ist zu ihrer Zeit die Rede. Der Name taucht erst im Jahr 1808, neun Jahre nach Aufhebung des Klosters, auf. 

In der Grundrezeptur bleibt das Frühjahrsstarkbier seit Frater Barnabas Stills Tagen unverändert. Somit hat das Salvatorbier ganz ohne Zweifel seine Wurzeln im Paulanerkloster in der Au. 


1706 - Münchner Brauer protestieren gegen den Bierverkauf der Paulaner 

München - Au * Die Münchner Bürgerbrauer beschweren sich über die Paulaner im Kloster Neudeck ob der Au. Die Mönche verkaufen ihr braunes Bier an die Öffentlichkeit – sowohl maßweise als auch „unter dem Reif“, also fassweise. Die Brauer sehen darin Konkurrenz für ihre Betriebe und stellen infrage, ob die Brauerlaubnis des Klosters einen solchen Verkauf deckt.


1791 - Über das Braurecht in Baiern

Ingolstadt * Der Ingolstädter Universitätsprofessor Franz Xaver Moshamm geht in seinem Werk „Über das Braurecht in Baiern“ auch auf das Bier aus den Klosterbrauereien ein. Er schreibt: „In den Baierischen Klöstern wird gewöhnlich zweierlei Bier gebrauet. Das beste, das in diesen Herrenbier genennet wird, trinken die Herrn Religiosen selbst.“ 

Das „Herrenbier“ wird  demnach nicht nur bei den Paulanern, sondern in allen Klöstern gesotten und eingelagert. Die Bezeichnung Herrenbier bedeutete nichts anderes als Fastenbier, weil vor allem vor den sogenannten „Herrenfesten“, wozu Ostern und Weihnachten zählen, die strengsten Fastengebote gelten. 


5. 10 1878 - Das Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen

München-Isarvorstadt * Die Singspielhalle Kil's Colosseum erhält die Konzession für Singspielhallen und Café chantants. Sie wird in Bezug zum Bayerischen Polizei-Strafgesetzbuch vom 16. Dezember 1871 gestellt, in dem festgelegt ist: „das sogenannte Chansonetten-Kostüm selbst in der abgeschwächten Form des kurzen ausgeschnittenen Kleides mit kurzen Ärmeln und mit Trikot ist verboten.

Die Chansonetten und Coupletsängerinnen dürfen nur in langem Gesellschaftskleide auftreten. Nur das National-Costüm von echten National-Sängern ist von den Bestimmungen [...] ausgenommen“.


23. 8 1928 - Premiere des Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“

München-Isarvorstadt * Uraufführung des als technische Bühnenneuheit angepriesen Karl-Valentin-Stücks „Der Flug zum Mond im Rakentenflugzeug“ im Kolosseum, Kolosseumstraße 4. Das Stück erlebt 64 Vorstellungen.


22. 5 1999 - Das Pfingsthochwasser der Isar

München * Das sogenannte Pfingshochwasser wird durch starke Regenfälle vom 20. bis 22. Mai 1999 im Alpenraum ausgelöst. Der Hochwasserscheitel ist am 23. Mai mit 830 Kubikmeter in der Sekunde erreicht. Die Auswirkungen in München sind 

  • die gewollte vollständige Überflutung der Isarauen. 
  • Die starke Strömung bringt viel Treibholz mit. 
  • Dank des Sylvensteinspeichers kommt es zu keiner großflächigen Stadtüberflutung. 


30. 7 1880 - Die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen kauft die Spießmühle

München-Au * Die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen, Wiesbaden, kauft die Spießmühle in der Au mit den dazugehörigen Wasserechten.


Kiosk
Baustil: Neurenaissance
Schyrenplatz 2
13 m Route
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.
Wittelsbacherbrücke
Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
114 m Route
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>
Marianum
Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
134 m Route
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
162 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
192 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
196 m Route
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
213 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
216 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
219 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>
Mietshaus
Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
222 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
233 m Route
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
238 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
238 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
240 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
242 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
256 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
256 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
261 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
265 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.</p>
Teil einer Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
267 m Route
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
268 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.
Doppelmietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
268 m Route
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
272 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
273 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
274 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
276 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>
Fabrikgebäude
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
277 m Route
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
281 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.
Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
281 m Route
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
288 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
290 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
295 m Route
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.
Wohnblock
Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
301 m Route
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>
Schyrenplatz
301 m Route
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
304 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.
Einheitlicher Wohnhausblock
Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
313 m Route
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
313 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
317 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
323 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
325 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.
Mietshaus
Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
327 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
328 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Stadtgärtnerei
Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
337 m Route
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
345 m Route
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
347 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
348 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
351 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
355 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
370 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
371 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
372 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Untere Weidenstraße 12
374 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
377 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Humboldtstraße 17
380 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.
Traufhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
382 m Route
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>
Volksschule
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
382 m Route
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
386 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
391 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
393 m Route
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
396 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
401 m Route
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.
Ringergruppe
Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
401 m Route
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
403 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
405 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
405 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Obere Weidenstraße 1
407 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
408 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
409 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.
Doppelmietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
418 m Route
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
423 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
426 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
426 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
427 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
431 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
438 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
439 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
441 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
445 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
446 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
449 m Route
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
449 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
452 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
452 m Route
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
453 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
454 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
456 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
457 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>
Kleinhaus in Ecklage
Erstellung: 1840
Birkenau 18
457 m Route
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
458 m Route
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>
Kapuzinerkloster St. Anton
Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
459 m Route
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
459 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.</p>
Eckhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 19
460 m Route
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
463 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
465 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>
Schmerzhafte Kapelle
Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
465 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
466 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
467 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 22
468 m Route
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
471 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 17
474 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>
Obere Weidenstraße 7
478 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.
Villenartiges Bürogebäude
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
478 m Route
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
479 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
485 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
485 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Langgestreckter Block
Erstellung: 1840
Birkenau 27
486 m Route
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
490 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Kleines Mansarddachhaus
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 6
491 m Route
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
496 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
496 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
499 m Route
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 258
499 m Route
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.
Städtische Desinfektionsanstalt
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 23
502 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
502 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
508 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
512 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
512 m Route
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
516 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
516 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
Ölbergkapelle
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
519 m Route
<p>Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.</p><p>Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
523 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
523 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
524 m Route
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
528 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Anton
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
529 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
530 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>
Mietshaus
Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
532 m Route
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
534 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
542 m Route
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
542 m Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
544 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
549 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
549 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
551 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>
Eckpavillon
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
552 m Route
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
555 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
556 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
556 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
556 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
559 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
559 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
563 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
563 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Alter Südfriedhof - Neuer Teil
Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

564 m Route
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
564 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
565 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
565 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>
Mietshaus
Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
565 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
565 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
565 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
573 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>
Mietshaus
Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
574 m Route
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
580 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
585 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
586 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
587 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
589 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>
Mietshaus
Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
590 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
593 m Route
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
599 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
600 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>
Mietshaus
Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
600 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
600 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
603 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
603 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
604 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
616 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
616 m Route
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
616 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
617 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
617 m Route
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Gerhardstraße 2
618 m Route
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 3
618 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 2
620 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Kath. Pfarrhaus St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Erstellung: 1902
Wittelsbacherstraße 2
624 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus St. Maximilian, viergeschossiger Eckbau mit barockisierender Fassadengliederung, mit von Volutengiebeln bekrönten Zwerchhäusern, Lisenen, rustiziertem Erdgeschoss und Stuckdekor, von Heinrich von Schmidt, 1901/02; mit Toreinfahrt, gleichzeitig</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
624 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
626 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>
Wandbrunnen
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
633 m Route
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.
Großwohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
635 m Route
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>
Thalkirchner Straße 17
636 m Route
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
638 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
641 m Route
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.</p>
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
643 m Route
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
645 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 68
648 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1884.</p>
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Jahnstraße 42
650 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Simpert Gerstner.</p>
Braunauer Eisenbahnbrücke
Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

650 m Route
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
655 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
661 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Westermühlstraße 41
664 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit palastartiger Neurenaissancefront, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, gebändertem Erd- und 1. Obergeschoss, 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
664 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>
Mietshaus
Architekt: Gerstner Simpert
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Jahnstraße 40
664 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Simpert Gerstner.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
667 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
668 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
668 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 28
669 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit und Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 26.</p>
Pfarrkirche St. Maximilian
Architekt: Schmidt Heinrich von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1908
Auenstraße 1
670 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maximilian, monumentaler, neuromanischer Bau, mit seinen beiden Türmen den Isarkai beherrschend, 1895-1908 von Heinrich von Schmidt; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
675 m Route
<p>Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
675 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
676 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 26
679 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der klassischen Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und gebändertem Erdgeschoss, von Michael Mayer, 1887; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
682 m Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
683 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
683 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 64
683 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Michael Mayer.</p>
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 37
684 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger spätklassizistischer Traufseitbau, von Georg Heindl, 1876, nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
685 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
685 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
687 m Route
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
688 m Route
<p>Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Jahnstraße 36
691 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
691 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Klenzestraße 79
694 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1884 von Heinrich Hilgert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
696 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 21
696 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Walch Leonhard
Baustil: Historismus
Erstellung: 1887
Westermühlstraße 24
697 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit flachen Seitenrisaliten und reicher Gliederung in Formen der Neurenaissance, von Leonhard Walch, 1886/87; Rückgebäude, Mietshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, gleichzeitig .&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
698 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
704 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
705 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.&lt;/p&gt;
U-Bahnhof Kolumbusplatz
Erstellung: 1980

705 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
708 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
710 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Westermühlstraße 20
710 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit Wechsel aus Einfach- und Doppelachsen, Fensterverdachungen in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Heinrich Hilgert, 1886; Rückgebäude, dreigeschossiger Pultdachbau, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 6
711 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 20
712 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, bez. 1895.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
712 m Route
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 4
713 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 8
713 m Route
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
713 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.&lt;/p&gt;
Alter Südfriedhof
Erstellung: 1840

715 m Route
&lt;p&gt;Ursprünglich 1563 als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt, diente er über Jahrhunderte als Hauptfriedhof Münchens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einer historischen Stätte, die zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten beherbergt, darunter Künstler, Wissenschaftler und Politiker wie Joseph von Fraunhofer, Justus von Liebig und Franz von Stuck. Der Friedhof besticht durch seine zahlreichen kunstvollen Grabdenkmäler und seinen alten Baumbestand, was ihm eine besondere, fast parkähnliche Atmosphäre verleiht. Heute ist der Alte Südfriedhof ein beliebter Ort für Spaziergänge und steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Friedhofsportal -&lt;a href=&quot;https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_friedhof.php?id=1&amp;amp;friedhof=Alter%20S%C3%BCdlicher%20Friedhof&quot;&gt; Alter Südfriedhof&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
716 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
716 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
716 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
720 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
721 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.&lt;/p&gt;
Traufhaus
Erstellung: 1876
Mondstraße 2
723 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.
Mietshaus
Architekt: Sievers Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Albanistraße 7
725 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Satteldachbau, reich gegliedert&amp;nbsp;mit Erkern und Balkonen, Jugendstil, von Fritz Sievers, 1912/13.Jugendstil&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
725 m Route
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
726 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Westermühlstraße 21
728 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, langgestreckter, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, Fensterrahmungen und -verdachungen in den Hauptgeschossen, gebändertem Erdgeschoss und reichem Stuckdekor (u. a. Reiterrelief), von Karl Schmidt, 1889; Rückgebäude, ehem. dreigeschossiger verputzter Walmdachbau, gleichzeitig, vereinfachende um ein Geschoss reduzierte Wiederherstellung nach Schäden im Zuge des 2. Weltkriegs.&lt;/p&gt;
Mietshäuser
Architekt: Rattenhuber Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Klenzestraße 60
728 m Route
&lt;p&gt;Klenzestraße 60/62; Mietshäuser, zu palastartiger Neurenaissancefront mit Seitenrisaliten vereinigt, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1883 von Franz Rattenhuber.&lt;/p&gt;
Arbeitsamt
Architekt: Grässel Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 54
731 m Route
&lt;p&gt;Thalkirchner Straße 54/60; Arbeitsamt, neubarocker Gruppenbau, 1912-13 von Hans Grässel; Brunnen im Vorhof.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
732 m Route
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
733 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 9
738 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Jahnstraße 25
739 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882 von Alois Barbist; bildet mit Klenzestraße 58 eine symmetrische Gruppe.&lt;/p&gt;
Wachgebäude des Städtischen Wasserbau
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
741 m Route
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
Niedriges Kleinhaus
Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
741 m Route
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Am Mühlbach 4
741 m Route
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
742 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Klenzestraße 58
743 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke, 1882; bildet eine symmetrische Gruppe mit Jahnstraße 25.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
743 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Westermühlstraße 23
744 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit flachem Mittelrisalit, rustiziertem Erd- und 1. Obergeschoss und Ädikulafenstern im 2. Obergeschoss, von Karl Schmidt, 1888.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
745 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hagel Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Ickstattstraße 32
746 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1884 von Friedrich Hagel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
747 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
747 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Erstellung: 1895
Jahnstraße 30
756 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit Balkongittern, 1895 von Josef Kampferseck; Gruppe mit Westermühlstraße 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
758 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
758 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
759 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Agilolfingerplatz 1
759 m Route
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
763 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
765 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
768 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kampferseck Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
772 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.&lt;/p&gt;
Am Mühlbach 5
772 m Route
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
775 m Route
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
782 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 7
784 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, im Kern 1882.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
784 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
786 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
786 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
788 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.&lt;/p&gt;
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
790 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
790 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
790 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heindl Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 13
790 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Georg Heindl.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1883
Jahnstraße 23
790 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1883 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 2
790 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lorentzen Christian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Jahnstraße 24
791 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, 1888 von Christian Lorentzen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
791 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Auenstraße 14
793 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, mit Lisenen, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
793 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 4
794 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
794 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
794 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
794 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
795 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
797 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Schlacht- und Viehhof
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
799 m Route
Mietshaus
Architekt: Brockfeld Erich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 18
800 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Ädikulafenstern und Stuckdekor, 1877 von Erich Brockfeld.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
803 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
806 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimm Georg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Ickstattstraße 17
807 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit hohen Fensterverdachungen, 1876 von Georg Grimm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 17
808 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spitzwinkliger, reich gegliederter Neubarock-Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Thomassteg
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
810 m Route
&lt;p&gt;Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Boosstraße 8
810 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke und Putzgliederung, bez. 1898.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wimmer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Auenstraße 10
812 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Pilastern, 1874 von Ludwig Wimmer, 1887 verändert, jetzt reduziert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 15
812 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
815 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Ickstattstraße 9
817 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Heinrich Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Falkenstraße 23
819 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurokoko-Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
819 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.&lt;/p&gt;
Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler
Architekt: Zettler Alois, Weber Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
820 m Route
&lt;p&gt;Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
820 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
821 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Mietshaus
Erstellung: 1875
Auenstraße 8
821 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit reduzierter Front, 1875; Gruppe mit Nr. 10.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
822 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
822 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Ickstattstraße 12
822 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit karyatidenförmigen Verdachungskonsolen, um 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 7
822 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Zenettistraße
824 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 15
824 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1899 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Boosstraße 9
826 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 52
828 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, 1879 von Michael Reifenstuel d.J..&lt;/p&gt;
Dermatologische Klinik
Architekt: Schachner Richard, Grässel Hans
Erstellung: 1928
Thalkirchner Straße 48
830 m Route
&lt;p&gt;Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Ickstattstraße 5
830 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1878 von Anton Lottermann.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
832 m Route
&lt;p&gt;zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 22
833 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Steinbauer Thomas, Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Boosstraße 16
833 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1898-1900 von Thomas Steinbauer mit Fassaden-Tektur von Georg Schneider.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Steinbauer Thomas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Boosstraße 14
834 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Thomas Steinbauer.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppen
Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
835 m Route
&lt;p&gt;Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.&lt;/p&gt;
Zenneckbrücke
837 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Eduard-Schmid-Straße 14
838 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
839 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
845 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1900
Hans-Sachs-Straße 13
847 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, um 1897-1900 von Leonhard Moll; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Eduard-Schmid-Straße 13
847 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich stuckiert, 1898-99 von Georg Schneider.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
848 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.&lt;/p&gt;
Gaststätte
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
851 m Route
&lt;p&gt;Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.&lt;/p&gt;
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
851 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Mietshaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1897
Klenzestraße 50
852 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, klassizisierender Eckbau, reich gegliedert, 1897&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
852 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jahnstraße 20
853 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ädikulaportal, 1900 von Hermann Berthold; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
854 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
856 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Ehem. Kassengebäude
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
859 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 4
860 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 2.&lt;/p&gt;
Lohstraße 23
862 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
862 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Nockherstraße
863 m Route
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
864 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Auenstraße 2
864 m Route
&lt;p&gt;Auenstraße 2/2 a; Mietshaus in Ecklage am Isarkai, neuklassizistisch, 1929 von Ludwig Lehn.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa, Schmalschläger Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 16
865 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist und Johann Schmalschläger; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 18 eine symmetrische Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
865 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.
Schmederersteg
Erstellung: 1871
Am Bergsteig
867 m Route
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
867 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
870 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 11
871 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, malerisches, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Giebel und plastischem Dekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
872 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.&lt;/p&gt;
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
873 m Route
&lt;p&gt;Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
876 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1910
Klenzestraße 48
877 m Route
&lt;p&gt;Volksschule, Eckbau, 1910 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1890
Nockherstraße 11
877 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus, mit Aufstockung an der Südecke und südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude, wohl noch Ende 18. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
879 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Entenbachstraße 6
879 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich stuckierte Giebelfassade, 1900 von Johann Lang.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 14
880 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliederter Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1898-99 von Leonhard Moll.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Deiglmayr Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
880 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Asamstraße 2
882 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition um 1860/70; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lindemann Lothar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
882 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 9
882 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1862
Ohlmüllerstraße 2
882 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, erbaut 1862, 1899 durch Georg Schneider in deutscher Renaissance mit Eckerker umgestaltet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
884 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
885 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 7
886 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
887 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1810
Nockherstraße 5
888 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1810.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Ohlmüllerstraße 10
888 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, (bis zum 2. Stock vielleicht spätklassizistisch), 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
888 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
891 m Route
Reichenbachbrücke
Architekt: Thiersch Friedrich von
Erstellung: 1903
Reichenbachbrücke
893 m Route
&lt;p&gt;Über die Isar, 1902-03 von Friedrich von Thiersch, vierjochig mit zwei allegorischen Liegefiguren an den beiden Brückenköpfen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
894 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Viehmarktbank
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
895 m Route
&lt;p&gt;Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.&lt;/p&gt;
Hausfragment im Neo-Louis-Seize-Stil
Architekt: Seebach Christian, Köpf Josef
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1907
Fraunhoferstraße 38
896 m Route
&lt;p&gt;Fragment eines früher höheren Hauses im Neo-Louis-Seize-Stil, mit Erker und plastischem Dekor, 1907 von Christian Seebach, die Portalplastik von Josef Köpf.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
896 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
897 m Route
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 9
898 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedertes Doppelerkerhaus, mit Stuckdekor, 1897-98 von Heinrich Volbehr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 12
898 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit drei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899, von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Entenbachstraße 1
900 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1860
Entenbachstraße 4
900 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, spätbiedermeierlich, mit Stichbogenfenstern, um 1860.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
901 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.&lt;/p&gt;
Torwarthaus
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
901 m Route
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Ohlmüllerstraße 14
901 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im spätromantischen Stil (Maximilianstil), mit Erker und reicher Gliederung, 1863; einheitlicher Block mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
901 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.
Schopfwalmhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 3
902 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Schopfwalmhaus, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 3
906 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshäuser
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ickstattstraße 2
907 m Route
&lt;p&gt;Ickstattstraße 2/2 a; Mietshäuser, symmetrische Gruppe in deutscher Renaissance, mit Erkern, Balkongittern und reichem Stuckdekor, um 1898 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
907 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 32
909 m Route
Mietshaus, 1885–86 von Michael Reifenstuel d.J., vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
910 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1863
Ohlmüllerstraße 16
912 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im spätromantischen Stil (Maximilianstil), mit Erker und reicher Gliederung, 1863; einheitlicher Block mit Nr. 14.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.&lt;/p&gt;
Hans-Sachs-Straße
Erstellung: 1897

915 m Route
Als malerischer Straßenraum des späten Historismus, der sein ursprüngliches Erscheinungsbild noch weitgehend bewahrt hat und in dieser Form in München keine Parallele hat, ist die Hans-Sachs-Straße ein Ensemble. Es handelt sich um einen zwischen der Isar-Vorstadt und dem Glockenbachviertel gelegenen Straßenzug, der 1897 durch älteres und unregelmäßig strukturiertes Bebauungsgebiet durchgebrochen wurde und eine Verbindung herstellte zwischen Angertor- und Westermühlstraße. Innerhalb von drei Jahren, zwischen 1897 und 1900, wurden durch acht Architekten und Baumeister in geschlossener Bauweise fünfgeschossige stattliche Mietshäuser errichtet, wobei häufig die Baumeister auch die Hausbesitzer waren oder für andere Baumeister als Besitzer bauten. Die in leichter Krümmung geführte Hans-Sachs-Straße zeigt beidseitig Fassaden im Stile der Deutschen Renaissance und des Neubarock, die durch ihre stark vorspringenden Erker mit den Zwerchhäusern und hohen Giebelaufsätzen eine stark plastische Wirkung erzielen, was durch reiche Stuckornamentik und Stuckgliederungen noch gesteigert wird. Die Portal- und Fensteröffnungen der Erdgeschosse sind häufig rund- oder segmentbogig, die Eingangsportale selbst zum Teil reich geschnitzt. Im Zusammenspiel der aufwendigen Gestaltungselemente entsteht ein eindrucksvoll geschlossenes und lebendiges Raumbild von stark malerischem Charakter. Von besonderer städtebaulicher Bedeutung ist das den südlichen Abschluss der Straße bildende spitzwinklig zulaufende Eckhaus Nr. 17 mit seinen über Eck gestellten Erkern und seiner reichen Gliederung in Stilformen des Neubarock.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 7
915 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 7
917 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (figürlichem Stuck, Reliefs), 1898 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Zenettistraße 21
917 m Route
&lt;p&gt;Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.&lt;/p&gt;
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
918 m Route
&lt;p&gt;Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 10
918 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor und baugeschichtlicher Inschrift, 1897 von Hermann Berthold.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ohlmüllerstraße 11
919 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
920 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
920 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
920 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
922 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1813
Nockherstraße 1
923 m Route
&lt;p&gt;Langgestrecktes, erdgeschossiges Kleinhaus, laut Inschrift 1813 erbaut, 1913 renoviert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Ohlmüllerstraße 13
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 13
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; mit Marienfigur; Gruppe mit Nr. 9 und 11.&lt;/p&gt;
Frauenklinik
Architekt: Kollmann Theodor
Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
926 m Route
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
928 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Weinbauernstraße 3
929 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ohlmüllerstraße 19
930 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
931 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
Gasthaus zum Schoberwirt
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 20
931 m Route
&lt;p&gt;Gasthaus zum Schoberwirt, biedermeierlicher Eckbau mit Stichbogenfenstern und neugotischen Türblättern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Eduard-Schmid-Straße 11
932 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1886; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10.&lt;/p&gt;
Pathologisches Institut
Architekt: Kollmann Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1929
Thalkirchner Straße 36
933 m Route
&lt;p&gt;Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Köpfe&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bacon Francis (1561-1626)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Harvey William (1578-1657)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haller Albrecht von (1708-1777)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Malphigi Marcello (1628-1694)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bichat Xavier (1771-1802)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schwann Theodor (1810-1882)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Müller Johannes (1801-1858&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Virchov Rudolf (1821-1902)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Postgebäude mit Postamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Fraunhoferstraße 20
934 m Route
&lt;p&gt;Fraunhoferstraße 20/22/24/26; Postgebäude mit Postamt München 5 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1929-30 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 37
934 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht-spätklassizistisch, 1861.&lt;/p&gt;
Bergstraße
936 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
936 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Baaderstraße 78
936 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, in spätklassizistischer Tradition, mit Lisenengliederung, 1875 von Kaspar Griner; Gruppe mit Fraunhoferstraße 41.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 22
936 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, Eckbau mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Erstellung: 1897
Hans-Sachs-Straße 8
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, reich gegliedert, bez. 1897, von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Hans-Sachs-Straße 18
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1898 von R. Barbist; Pendant zu Nr. 16, mit dem es eine Gruppe bildet.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 11
937 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; Gruppe mit Nr. 9 und 13.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
938 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Eduard-Schmid-Straße 10
939 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 11.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Ohlmüllerstraße 24
939 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, mit Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
940 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.&lt;/p&gt;
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
941 m Route
&lt;p&gt;Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).&lt;/p&gt;
Weinbauernstraße 5
942 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Mietshaus
Erstellung: 1865
Fraunhoferstraße 31
943 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, mit Lisenen, 1865.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
943 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
943 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ohlmüllerstraße 9
943 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, durch Fensterädikulen reich gegliedert, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
944 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
944 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
945 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 41
945 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichter, spätklassizistischer Eckbau, 1875 von Kaspar Griner; Block mit Baaderstraße 78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
945 m Route
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Mietshaus
Architekt: Hauberger M.
Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
946 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.&lt;/p&gt;
Silberhornstraße 2
946 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Baaderstraße 61
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
947 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 9
948 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von M. Fleschhut; bildet mit Nr. 11 und 13 eine Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
949 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dürr G.
Erstellung: 1868
Reichenbachstraße 40
951 m Route
Mietshaus, schlicht, 1868 von G. Dürr, vereinfacht.
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
951 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 6
954 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1899-1900, von Leonhard Moll.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.&lt;/p&gt;
Ehem. Isartalbahnhof
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
954 m Route
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
955 m Route
&lt;p&gt;Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
956 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
956 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.&lt;/p&gt;
Postamt an der Fraunhoferstraße
Architekt: Buchner Georg Wilhelm
Fraunhoferstraße 22
957 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
958 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Eduard-Schmid-Straße 9
958 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliederter Eckbau, 1888 von Korbinian Schmid.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Zeppelinstraße 2
959 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Rustikafassade, mit zwei reichen Stuckfriesen und Konsolgesims, 1888 von Karl Schmidt.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
960 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.&lt;/p&gt;
Steinerner Bildstock
Erstellung: 1905
Am Nockherberg
961 m Route
Steinerner Bildstock mit Relief St. Johannes der Täufer/Der Patron der Wegmacher, 1905; Ecke Nockherstraße.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
961 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 7
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition mit Stuckdekor, um 1875 von Joseph Hönig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
963 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Bereiteranger 2
964 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit geschnitzten Zwerchgiebeln, um 1880/1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Fraunhoferstraße 18
966 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit sparsamem Dekor, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Moll Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Hans-Sachs-Straße 4
966 m Route
Mietshaus, neubarock, malerisch gegliedert, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899-1900 von Leonhard Moll.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
966 m Route
&lt;p&gt;Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
966 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1865
Reichenbachstraße 38
968 m Route
Mietshaus, schlicht, 1865.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
969 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Strelin Oskar
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1887
Fraunhoferstraße 25
970 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1887 von Oskar Strelin.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
971 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1881
Bereiteranger 6
971 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1881.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Baaderstraße 74
971 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit reicher Gliederung, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Fraunhoferstraße 16
972 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit rhythmischer Blendengliederung, um 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1884
Bereiteranger 8
972 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1884.&lt;/p&gt;
Gietlstraße 8
973 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
973 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Jahnstraße 5
973 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Stuckdekor, um 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
974 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
977 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Mietshaus
Architekt: Kil Franz
Erstellung: 1866
Reichenbachstraße 36
977 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1866 von Franz Kil, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
978 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.&lt;/p&gt;
Freitreppenanlage
Architekt: Blössner August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Am Nockherberg 8
979 m Route
Historisierende Freitreppenanlage mit Terrasse (Aufgang zum Schmedererweg, darunter öffentliche Bedürfnisanstalt), malerisches Bauwerk aus Nagelfluh, 1905 von August Blössner. Weiter oberhalb Stützmauer im gleichen Stil.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
979 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Erstellung: 1893
Erhardtstraße 4
979 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, mit Stuckdekor, 1893 von Franz Hammel; in Giebelnische Bronzefigur.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 20
980 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1861
Fraunhoferstraße 21
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht, 1861.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
983 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
984 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
984 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Thalkirchner Straße
984 m Route
Stützmauer
Baustil: historisierend
Am Nockherberg
985 m Route
Stützmauer unterhalb des Salvatorkellers mit Treppenaufgang und Aussichtsterrasse an der Hochstraße, historisierend, Anfang 20. Jh.; vgl. Nr. 8.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Bereiteranger 1
985 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
987 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
987 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
988 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Bereiteranger 3
988 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1877.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
988 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Baaderstraße 57
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederung, 1893 von Anton Spenger.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
990 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hammel Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Bereiteranger 5
991 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1880 von Jakob Freundorfer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Joseph
Erstellung: 1862
Fraunhoferstraße 19
992 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit Lisenengliederung, 1862 von Joseph Hönig; zusammen mit Klenzestraße 49.&lt;/p&gt;
Paulaner-Brauerei
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ohlmüllerstraße 42
993 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Zacherl&#039;sche Bierbrauerei, jetzt Paulaner-Brauerei, Ost- und Nordflügel des klassizistischen Neubaus, um 1822.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
993 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Am Nockherberg
993 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sautter Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
995 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
996 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
997 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lütge August
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Kolosseumstraße 3
998 m Route
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, 1876 vom Besitzer Maurermeister August Lütge.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Jahnstraße 1
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, mit Pilastern und sparsamem Stuck, 1876.&lt;/p&gt;
Untere Grasstraße 17
1,00 km Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;

Schyrenplatz
107 m Route
Wittelsbacherbrücke
110 m Route
Humboldstraße
132 m Route
Humboldstraße
143 m Route
Auenstraße 84
258 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße
285 m Route
Sachsenstraße 2
335 m Route
Sachsenstraße 2
374 m Route
Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
489 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
514 m Route
Eruard-Schmid-Straße 29
519 m Route
Thalkirchnerstraße 17
526 m Route
Thalkirchnerstraße 17
532 m Route
Dreimühlenstraße 14
548 m Route
Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
599 m Route
Hans-Mielich-Platz
603 m Route
LIVIN LAYERS
Skullptur
2026
Thalkirchner Straße 17
605 m Route
Thalkirchnerstraße
613 m Route
Kolumbusstraße 29
648 m Route
Thalkirchner Straße 7
654 m Route
Hefner-Alteneck-Straße
660 m Route
Kolumbusstraße 33
673 m Route
Kolumbusstraße 13
678 m Route
Auenstraße
680 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2
691 m Route
Thalkirchner Strasse
692 m Route
Zenettistraße
698 m Route
Deutingerstraße
701 m Route
Pfarrer-Rosenberger-Straße
703 m Route
Cannabichstraße 1
720 m Route
Entenbachstraße 27
727 m Route
Thalkirchner Strasse 54
737 m Route
Thalkirchner Straße
751 m Route
Pestalozzistraße 40
772 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
790 m Route
Lohstraße 11
803 m Route
Kapuzinerstraße 26 26
815 m Route
Zenettistraße 8
834 m Route
Eduard-Schmid-Straße 15
840 m Route
Gietlstraße 2
846 m Route
Drei Hände
Brunnen
1961
Maistraße 43
850 m Route
Giesinger Berg
851 m Route
Giesinger Berg
852 m Route
Reichenbachbrücke
855 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
873 m Route
Reichenbachbrücke
874 m Route
Reichenbachbrücke
874 m Route
Reichenbachbrücke
874 m Route
Reichenbachbrücke
874 m Route
Reichenbachbrücke
877 m Route
Klenzestraße 48
877 m Route
Zenettistraße
881 m Route
Tumblingerstraße 15
883 m Route
Giesinger Berg
884 m Route
Thalkirchner Straße
885 m Route
Tumblingerstraße 4
887 m Route
Reichenbachbrücke
887 m Route
Reichenbachbrücke
887 m Route
Gietlstraße 2
888 m Route
Gietlstraße 7
897 m Route
Brudermühlbrücke
899 m Route
Martin-Luther-Straße
900 m Route
Aignerstraße 3
905 m Route
Holzstraße
909 m Route
Martin-Luther-Straße
910 m Route
Reichenbachbrücke
912 m Route
Alpenrosestraße
916 m Route
Nockherstraße
922 m Route
Martin-Luther-Straße
927 m Route
Holzsammler
Steinfigur
Eduard-Schmid-Straße 11
931 m Route
Schmedererweg
932 m Route
Martin-Luther-Straße 4
936 m Route
Reichenbachbrücke
940 m Route
Ichostraße
944 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
949 m Route
Martin-Luther-Straße
959 m Route
Am Nockherberg 8
965 m Route
Lohstraße 47
966 m Route
Zehentbauernstraße 1
967 m Route
Häberlstraße
967 m Route
Lohstraße
970 m Route
Am Nockherberg
971 m Route
Häberlstraße 11
976 m Route
Ichostraße
978 m Route
Ichostraße 2
987 m Route
Mariahilfplatz
1,00 km Route

Sicher, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 86
262 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Großmann, Lina (Karoline)
Stolperstein
Schyrenstraße 14
286 m Route
Schosser, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Palmstraße 12
422 m Route
Schoemann, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 105
448 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stettner, Sophie
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 7
488 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kühner, Therese
Erinnerungsstele
Auenstraße 15
494 m Route
Bak, Zygmund
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 10
499 m Route
Wainschel, Adeline (Adelina)
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
510 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wainschel, Lothar
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 13
510 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwager, Thea
Biographisches Gedenkbuch
Am Glockenbach 8
512 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schnapp, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 11
546 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grafenberg, Karoline
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 52
556 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Beck, Irma
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 9
558 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
607 m Route
Kraus, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 29
620 m Route
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
621 m Route
Fischler, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Baumstraße 4
630 m Route
Fischler, Georg
Stolperstein
Baumstraße 4
630 m Route
Klimm, Viktoria
Stolperstein
Entenbachstraße 45
640 m Route
Marzell, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
670 m Route
Ernstberger, Magdalena
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
670 m Route
Schwaiger, Katharina
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 43
673 m Route
Berliner, Jakob (Jacob)
Biographisches Gedenkbuch
Asamstraße 17
701 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blumenberg, Mina (Mirl)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Eva Chawa
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mandel, Leon (Arie Leib)
Erinnerungstafel
Westermühlstraße 37
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krippel, Klara Chana
Erinnerungsstele
Westermühlstraße 37
702 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Straubinger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 53
705 m Route
Feder, Betty (Bajla, Barbara)
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 21
725 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heynemann, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 27
726 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Foulon, Henri
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
770 m Route
Michailowa, Rita
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
770 m Route
Winogradowa, Xenia
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
770 m Route
Pagano, Renato
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
770 m Route
Polinewskaja, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 54
770 m Route
Großer, Beila (Berta)
Stolperstein
Ickstattstraße 26
776 m Route
Großer, Salomon
Stolperstein
Ickstattstraße 26
776 m Route
Daffner, Hugo
Erinnerungstafel
Ickstattstraße 17
777 m Route
Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
780 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
780 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünbaum, Miriam
Stolperstein
Ickstattstraße 13
790 m Route
Rosner, Erna
Stolperstein
Ickstattstraße 13
791 m Route
Rosner, Henriette
Stolperstein
Ickstattstraße 13
791 m Route
Rosner, Rosa Leonora
Stolperstein
Ickstattstraße 13
791 m Route
Rosner, Samuel
Stolperstein
Ickstattstraße 13
791 m Route
Rosner, Gusta
Stolperstein
Ickstattstraße 13
791 m Route
Stern, Aron Armin
Stolperstein
Ickstattstraße 13
792 m Route
Stern, Henriette Lotte
Stolperstein
Ickstattstraße 13
792 m Route
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Wilhelm
Stolperstein
Ickstattstraße 13
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stern, Abraham Adolft
Biographisches Gedenkbuch
Ickstattstraße 13
792 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Altmann, Fajwel Philipp
Stolperstein
Holzstraße 29
796 m Route
Altmann, Maier Max
Stolperstein
Holzstraße 29
796 m Route
Gojmerac, Joseph
Biographisches Gedenkbuch
Westermühlstraße 3
808 m Route
Epstein, Babette (Betty)
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
815 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Epstein, Hugo
Biographisches Gedenkbuch
Westemühlstraße 7
815 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Otto
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 27
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schwarz, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
835 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kaufmann, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Holzstraße 26
835 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kahn, Erwin Elias
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 18
844 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Josef
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
853 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fleischmann, Margarethe (Gretl)
Biographisches Gedenkbuch
Frauenlobstraße 28
854 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hutzler, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 26
859 m Route
Kahn, Erwin
Erinnerungstafel
Hans-Sachs-Straße 18
860 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Langenegger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
861 m Route
Spitzer, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Pestalozzistraße 40
861 m Route
Heilbronner, Henriette
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
868 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Bernhard
Erinnerungsstele
Hans-Sachs-Straße 13
868 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Albert
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
871 m Route
Grünzeug, Eva
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
871 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünzeug, Max
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
871 m Route
Hechinger, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
880 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hechinger, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 14
880 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weis, Otto Karl
Stolperstein
Pestalozzistraße 36
885 m Route
Hummel, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Hans-Sachs-Straße 9
889 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Bella
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
897 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Hedwig
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
897 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Körber, Jakob
Stolperstein
Hans-Sachs-Straße 11
897 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Branz, Lotte
Stolperstein
Aignerstraße 3
899 m Route
Branz, Julian
Stolperstein
Aignerstraße 3
899 m Route
Branz, Gottlieb
Stolperstein
Aignerstraße 3
899 m Route
,
Stolperstein
Aignerstraße 3
899 m Route
Grünberg, Maria
Stolperstein
Aignerstraße 15
903 m Route
Mandelbaum, Kurt
Biographisches Gedenkbuch
Klenzestraße 57
921 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Biographisches Gedenkbuch
Fraunhoferstraße 26
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wassermann, Paul Franz
Erinnerungstafel
Fraunhoferstraße 26
951 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
951 m Route
Schmidt, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
951 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Alfred
Stolperstein
Alpenrosenstraße 4
954 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wipplinger, Franz
Erinnerungstafel
Maistraße 31
965 m Route
Adler, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
966 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Herta
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
966 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cheikowsky, Elsa
Biographisches Gedenkbuch
Jahnstraße 1
997 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fischl, Mathilde
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
999 m Route
Moebs, Rudolf (Rudi)
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
999 m Route
Eckert, Max
Biographisches Gedenkbuch
Kolosseumstraße 6
999 m Route

Rehbrunnen
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927
Schyrenplatz
107 m Route
Rehbrunnen
Wittelsbacherbrücke
110 m Route
Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach
Humboldstraße
132 m Route
Hl. Barbara
Humboldstraße
143 m Route
Hl. Katharina
Auenstraße 84
258 m Route
Büste - Jakob Balde
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Künstlerkollektiv Department
2022
Wittelsbacher Straße
285 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Sachsenstraße 2
309 m Route
Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«
Flora
Faltermeier Heinrich
1982

327 m Route
Flora
Sachsenstraße 2
331 m Route
Geiß stillt ihr Junges
Putten
Akerberg Knut
Sachsenstraße 2
335 m Route
Putten
Sachsenstraße 2
374 m Route
Gartenskulptur
Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
489 m Route
Bordsteinplakette
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
514 m Route
Roecklbrunnen
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Schönlaub Fidelis
1905
Eruard-Schmid-Straße 29
519 m Route
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Thalkirchnerstraße 17
526 m Route
Kriegerdenkmal
Thalkirchnerstraße 17
532 m Route
Kriegerdenkmal
Justus von Liebig
Wagmüller Michael
1873

534 m Route
Justus von Liebig
Bronzerelief
Gasteiger Mathias
1895

535 m Route
Bronzerelief
Dreimühlenstraße 14
548 m Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Kruzifix im Campo Santo
Halbig Johann von
1850

560 m Route
Kruzifix im Campo Santo
Heinrich von Breslau
Halbig Johann von
1831

583 m Route
Heinrich von Breslau
Psyche
Schwanthaler Franz Jakob
1807

590 m Route
Psyche
Paulus
Stiglmaier Johann Baptist

590 m Route
Paulus
Auferstehung
Schwanthaler Franz Jakob
1807

591 m Route
Auferstehung
Thanatos
Niesen Wilhelm Joseph

591 m Route
Thanatos
Puto
Schwanthaler Franz Jakob
1810

591 m Route
Puto
Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
599 m Route
Der Burger
Hans-Mielich-Platz
603 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
LIVIN LAYERS
Nkrumah Nando
2026
Thalkirchner Straße 17
605 m Route
LIVIN LAYERS
Thalkirchnerstraße
613 m Route
Kriegergedenktafel
Kolumbusstraße 29
648 m Route
Daphne
Thalkirchner Straße 7
654 m Route
Polnische Freiheitskämpfer
Mädchenstatue
Stangl Hans

655 m Route
Mädchenstatue
Persephone
Neubauer-Woerner Marlene
1953

658 m Route
Persephone
Hefner-Alteneck-Straße
660 m Route
Friedrich von Hefner-Alteneck
Kolumbusstraße 33
673 m Route
Kleiderständer
Kolumbusstraße 13
678 m Route
Opfer der Endeckung Amerikas
Personifikation der Nacht
Beyrer Eduard
1898

688 m Route
Personifikation der Nacht
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Koppmann Jörg
2024
Zenettistraße 2
691 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Ochsenbrunnen
Wimmer Hans
1956
Thalkirchner Strasse
692 m Route
Ochsenbrunnen
Einer frisst den Anderen
Neubauer-Woerner Marlene
1961
Zenettistraße
698 m Route
Einer frisst den Anderen
Pfarrer-Rosenberger-Straße
703 m Route
Tabernakeltür - Luftangriff
Cannabichstraße 1
720 m Route
Christian Cannabich
Entenbachstraße 27
727 m Route
Brunnen Entenbach-Wohnstift
Große Flora V
Koenig Fritz
1991
Thalkirchner Strasse 54
737 m Route
Große Flora V
Thalkirchner Straße
751 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Agilolfingerplatz 1
759 m Route
Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz
Agilolfingerplatz 1
766 m Route
Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz
Pestalozzistraße 40
772 m Route
Gedenktafel - Gewerkschaftshaus
Hans-Mielich-Straße 14
790 m Route
Kriegerdenkmal
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
803 m Route
Frischwasserbrunnen
Der Bausatz
Seibert Georg
1985
Kapuzinerstraße 26 26
815 m Route
Der Bausatz
Zenettistraße 8
834 m Route
Zenetti Arnold
Frischwasserbrunnen
Hirtreiter Wolf
1972
Eduard-Schmid-Straße 15
840 m Route
Frischwasserbrunnen
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
843 m Route
Schlachthof - Relief
Drei Hände
Gerg Blasius
1961
Maistraße 43
850 m Route
Drei Hände
Giesinger Berg
851 m Route
Giesinger Bergstraße
Giesinger Berg
852 m Route
Grotte mit Steinbecken
Reichenbachbrücke
855 m Route
Wasserschöpfender Mann
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
873 m Route
Gerberstatue
Fischer
Gedon Fridolin
1925
Reichenbachbrücke
874 m Route
Fischer
Wassernymphe
Gedon Fridolin
1925
Reichenbachbrücke
874 m Route
Wassernymphe
Reichenbachbrücke
874 m Route
Wassermann
Reichenbachbrücke
874 m Route
Badende mit Muschel
Badende
Koelle Fritz
1925
Reichenbachbrücke
877 m Route
Badende
unsichten
Kunz Dieter
2001
Klenzestraße 48
877 m Route
unsichten
Zenettistraße
881 m Route
Viehmarkt-Bank
Tumblingerstraße 15
883 m Route
Reliefbüste von Turnvater Jahn
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
884 m Route
Nischenbrunnen
Denkmal für die Oberländer Bauern
Schwanthaler Franz Xaver
1831
Thalkirchner Straße
885 m Route
Denkmal für die Oberländer Bauern
Brause
Stadtbäumer Alix
2001
Tumblingerstraße 4
887 m Route
Brause
Badender weiblicher Ak
Koelle Fritz
1925
Reichenbachbrücke
887 m Route
Badender weiblicher Ak
Wasserkraft
Pfeiffer Mauritius
1925
Reichenbachbrücke
887 m Route
Wasserkraft
Industrie und Landwirtschaft
Mayer-Fassold Eugen
Reichenbachbrücke
887 m Route
Industrie und Landwirtschaft
Gietlstraße 2
888 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
897 m Route
Alte Giesinger Kirche
Meerkuh
Wrede Christian
1934
Brudermühlbrücke
899 m Route
Meerkuh
Martin-Luther-Straße
900 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Holzstraße
909 m Route
Pissoir
Der reißende Fluss
Miller Rupert von
1925
Reichenbachbrücke
912 m Route
Der reißende Fluss
Alpenrosestraße
916 m Route
Trambahnschaffner
Frischwasserbrunnen
Bertsch Wilhelm
1977
Nockherstraße
922 m Route
Frischwasserbrunnen
Martin-Luther-Straße
927 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Holzsammler
Miller Rupert von
Eduard-Schmid-Straße 11
931 m Route
Holzsammler
Spielbrunnen Steine
Lanz Hermann
1973
Schmedererweg
932 m Route
Spielbrunnen Steine
Martin-Luther-Straße 4
936 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Holzstraße
938 m Route
Barbara Valentin
Fluß abwärts
Pritt &amp; Gaffa
2024
Reichenbachbrücke
940 m Route
Fluß abwärts
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
944 m Route
Freikorpsdenkmal
Bronzerelief
Miller Ferdinand von d. J.
1888

949 m Route
Bronzerelief
Agilolfingerstraße
949 m Route
Agilolfinger
Martin-Luther-Straße
959 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Am Nockherberg 8
965 m Route
Nockherberg
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
966 m Route
Trinkbrunnen
Zehentbauernstraße 1
967 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Ichostraße
978 m Route
Giesing
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
987 m Route
Hermann von Schmid
Paulanerbrunnen
Flossmann Josef
1908
Mariahilfplatz
1,00 km Route
Paulanerbrunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
615 m Jahnstraße 46 Schmid Eduard 1914 1933
858 m Pestalozzistraße 40 Gewerkschaftshaus 1912 0