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Münchner Zeitensprünge

1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 

1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 

15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.

1807 - Die Idee für eine Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 

26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“

1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern erstellen

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 

1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 

21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 

4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 

1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 

9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 

8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

17. 10 1810 - Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

München * An diesem Mittwoch, es ist ein milder Herbstag mit hellblauem Himmel, wird nochmals eine breite Bevölkerungsschicht in die Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit einbezogen, nachdem die zuvor abgehaltenen Opernaufführungen und Bälle nur einem kleinen ausgesuchten Kreis geladener Gäste vorbehalten waren.

Diese Festveranstaltungen wurden vom Staat ausgerichtet und finanziert. Doch angesichts von Kriegszeiten und leeren Staatskassen hält sich der sonst bei Fürstenhochzeiten übliche Glanz und Glamour in Grenzen. Und da im Jahr 1808 die städtische Selbstverwaltung abgeschafft worden ist, verfügt München über kein Vermögen, aus dem sie einen eigenen Beitrag zu den Feierlichkeiten hätte leisten können.

Dankbar überlässt man deshalb die Ausrichtung der Feier der gehobenen Bürgerschaft, die dazu in der Lage ist und die die eigentliche Volksbelustigung, ein als Huldigung gedachtes Pferderennen, das in der Tradition des Scharlachrennens steht, durchführen kann.

Es ist der Kavallerie-Major der Nationalgarde 3. Klasse, der Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi, der im Namen der Nationalgarde, also des Bürgermilitärs, ein Schreiben an den König richtet, in dem er bittet, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das Pferderennen soll den Abschluss, aber zugleich auch den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit bilden. 

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

9 1898 - Georg Lang ist der Erfinder der Bierzelt-Stimmung

München-Theresienwiese * Der Krokodilwirt Georg Lang gilt als Erfinder der Bierzelt-Stimmung. Er engagiert für sein Festzelt eine eigene, dreißigköpfige Festkapelle, die in der Tracht auftritt und als „Lang‘s Original Oberlandler“ bekannt wird. Die Blaskapelle ist in Tracht gekleidet und greift auf ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungsmusik zurück. Die Polizeibehörde hat gegen den Einsatz einer Hauskapelle, die noch dazu vom Festwirt bezahlt wird, keinerlei Einwände, da dadurch das lästige Sammeln der Musiker mit dem Teller entfällt.

Die revolutionäre Tat Georg Langs folgt einer Mode jener Jahre. In vielen Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Musikkapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht gang in gäbe. Mit der Musik steigert er den Bierumsatz. 

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

Ausstellungspark

Erstellung: 0
Therseienhöhe
45 m

Ruhmeshalle

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
181 m
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1843
Theresienhöhe 16
190 m
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Ganghofer Straße
224 m

Am Bavariapark
228 m

U-Bahnhof Theresienwiese

Erstellung: 1984

229 m

Feuerwehrhaus

Erstellung: 0
Ganghofer Straße 45
231 m

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

267 m
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark

Architekt: Bertsch Wilhelm
Erstellung: 1908
Theresienhöhe 13
275 m
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>

Boandlkramerei

Erstellung: 0

288 m

Burgfriedensstein

Erstellung: 0
Theresienhöhe
290 m
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.


311 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>

Schützenlisl

Erstellung: 0

321 m

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Ridlerstraße 2
326 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.


340 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Mietshausblock

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 0
Ganghoferstraße 52
346 m
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.


376 m

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

377 m

Mietshausblock

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Ganghoferstraße 46
382 m
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
396 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Symmetrische Mietshausreihe

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1927
Heimeranstraße 26
401 m
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
Anglerstraße 28
406 m
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Geroltstraße 35
407 m
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
413 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
413 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Teil eines Mietshausblockes

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Sandtnerstraße 1
414 m
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Museumszelt

Erstellung: 0

419 m

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
421 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
428 m
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 34
436 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
437 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
438 m
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
439 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
443 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
445 m
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Bavariabrücke

Erstellung: 0

448 m

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

450 m

Bavariabrücke

Erstellung: 1895

450 m

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Geroltstraße 31
452 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
453 m
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.


456 m

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
461 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
461 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
461 m
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
465 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
466 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
466 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

467 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
472 m
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
473 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
475 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
477 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
484 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
485 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
489 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
490 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
493 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>


494 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
500 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
500 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
501 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
508 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
512 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
519 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
520 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
521 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
522 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

528 m

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Ridlerstraße 26
534 m
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
537 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
548 m
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
550 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.


551 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
552 m

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
556 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Bergmannstraße 64
561 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
564 m
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
566 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Bergmannstraße 66
566 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
568 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
572 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 62
574 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
575 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 58
575 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
575 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
577 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
578 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47
579 m
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bergmannstraße 56
579 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
580 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
581 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
583 m
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
590 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
592 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
593 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>


598 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 22
600 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
601 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 28
602 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
602 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
604 m
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
604 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 30
607 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Anglerstraße 11
609 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
609 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
611 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
614 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
615 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 20
617 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 9
619 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Maria-Theresia-Klinik

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
620 m
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
621 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ridlerstraße 32
625 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

626 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
632 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 18
632 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
634 m
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
642 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
645 m
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
647 m
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 7
649 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
652 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Ledigenheim

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
Bergmannstraße 35
654 m
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Heimeranstraße 60
656 m
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ridlerstraße 36
658 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Heimeranstraße 57
661 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
662 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
663 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
663 m
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 62
664 m
Mietshaus, barockisierend, 1902.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
664 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
664 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
666 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
666 m
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
670 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 64
673 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.

Volksschule

Erstellung: 0
Bavariaring 39
673 m
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
676 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

678 m

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
679 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
680 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
682 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
682 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
683 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

689 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ridlerstraße 40
691 m
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
691 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>

Evang.-Luth. Auferstehungskirche

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1931
Gollierstraße 55
695 m
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
697 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>

Ehem. Betriebsgebäude

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1924
Hansastraße 39
697 m
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 42
699 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 63
702 m
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
703 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
704 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
705 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
705 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
710 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
712 m
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
714 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 65
715 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
716 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
717 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
717 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Ehem. Bahnwärterhaus

Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
717 m
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.

Nähmaschinenfabrik Strobel & Söhne

Architekt: Liebergesell Ernst
Erstellung: 1933
Heimeranstraße 68
720 m
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Anglerstraße 8
720 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
722 m
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>

Volksschule

Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Bergmannstraße 36
729 m
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
729 m
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).

Figurengruppe

Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14
731 m
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
733 m
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Anglerstraße 1
737 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
737 m
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
740 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 77
750 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 24
751 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>

Stattliches Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
754 m
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Lindwurmhof

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
754 m
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
766 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Kath. Pfarrhaus St. Rupert

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1926
Kiliansplatz 1
769 m
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
770 m
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
772 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
772 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Nymphenbrunnen

Architekt: Dietz Elmar
Erstellung: 1934
Gollierplatz
773 m
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
777 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
778 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 58
780 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>

Villa

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Lipowskystraße 26
780 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
780 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 79
781 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.

Villa

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 28
783 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
784 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
784 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
784 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
785 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 6
786 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
786 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
786 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Gollierplatz 1
787 m
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
788 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
788 m
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
Kiliansplatz 1
789 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
791 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 60
792 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
793 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Brüstungsgitter

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
793 m
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.


794 m

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
794 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
795 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
796 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
798 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
799 m
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
800 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
801 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
801 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
802 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
802 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
803 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 5
808 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
810 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 30
812 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
812 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
812 m
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
813 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
814 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
814 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kiliansplatz 4
815 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
815 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
815 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
816 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
817 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
819 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
820 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
820 m
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
821 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
822 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
824 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
825 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
825 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Lindwurmstraße 92
827 m
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
829 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
829 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
831 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
835 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
836 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
837 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
837 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Spitzwegstraße 8
837 m
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
837 m
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
839 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Lindwurmstraße 167
840 m
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
842 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Eisenbahndienstgebäude

Erstellung: 1880
Implerstraße 1
844 m
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
845 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
848 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
849 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
851 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
851 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
852 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
853 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
853 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
854 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
854 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Gollierplatz

Erstellung: 0
Gollierplatz
855 m
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
856 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
857 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
858 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
859 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
860 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
860 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
860 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
862 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
863 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
864 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
865 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Gollierplatz 10
865 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.

Mietshaus

Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
866 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lindwurmstraße 175
867 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
867 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
868 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 177
871 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
872 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
872 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
873 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
873 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
874 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tulbeckstraße 41
874 m
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
874 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
875 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
877 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
878 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Wohnhaus

Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 179
880 m
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
881 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
883 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
884 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Gollierplatz 14
886 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
887 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
888 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
890 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Senserstraße 1
892 m
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
896 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
896 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
897 m
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
899 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
900 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
900 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
900 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
903 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
903 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
903 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
904 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
905 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
905 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
906 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
907 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
908 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
910 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
910 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
912 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Senserstraße 8
912 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
913 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
913 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Konrad
Erstellung: 1877
Senserstraße 10
916 m
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>

St. Andreas

Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
919 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
919 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 126
919 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Fuggerstraße 2
919 m
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
920 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
922 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
922 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Lindwurmstraße 195
923 m
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>

Lindwurmstraße 128
923 m
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
929 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Schmied-Kochel-Straße 1
932 m
<p>Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
932 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
932 m
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
932 m

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
933 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Erstellung: 1904
Lindwurmstraße 199
936 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
937 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
938 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Fuggerstraße 1
938 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
938 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Schlichtes Vorstadthaus

Erstellung: 1875
Schmied-Kochel-Straße 7
939 m
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Senserstraße 20
939 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
939 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
939 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
943 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Tulbeckstraße 55
945 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
946 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Barbist Rosa
Erstellung: 1895
Lindwurmstraße 201
946 m
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Trappentreustraße 23
946 m
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
946 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 205
947 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 203
948 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
948 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schmied-Kochel-Straße 2
949 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmied-Kochel-Straße 6
951 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 13
953 m
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
956 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
957 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
957 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
958 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
959 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Mietshaus

Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>

Mietshaus

Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmied-Kochel-Straße 10
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Lindwurmstraße 213
961 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
961 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schmied-Kochel-Straße 8
964 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
967 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Wohnhaus

Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Pfeuferstraße 42
968 m
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 4
968 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
968 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Theresiengymnasium

Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
969 m
<p>Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Schmied-Kochel-Straße 21
970 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
971 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Villenartiges Wohnhaus

Architekt: Vogt Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 217
971 m
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
972 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
972 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
972 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 12
972 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
973 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
974 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tulbeckstraße 57
975 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
977 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
977 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
977 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Daiserstraße 2
977 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897–98 von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 6
978 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Daiserstraße 1
978 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899–1900 von J. und M. Könyves.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
980 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schmied-Kochel-Straße 23
980 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
981 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Lindwurmstraße
984 m
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.

Mietshaus

Architekt: Dellert Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Westendstraße 115
985 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Implerstraße 12
986 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
987 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Trappentreustraße 19
987 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
988 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
989 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
989 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
989 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
990 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
991 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Mietshaus

Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
992 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>

U-Bahnhof Goetheplatz

Erstellung: 1971

992 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
994 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>

U-Bahnhof Poccistraße

Erstellung: 1977

995 m

Hirsch


1907

0 m 

Hirsch

Oda-Schaefer-Weg

85 m 

24. Vergessene Olympiaorte

Kraft


1907

88 m 

Kraft


125 m 

Phantasie


Entenbachstraße 16

150 m 

Ente


156 m 

Wilde Pferde


164 m 

Jugendstilbrunnen

Theresienhöhe 15

164 m 

Brunnen (Kongresszentrum)

Carl Spitzweg

Büste
1987
Theresienhöhe

168 m 

Carl Spitzweg

Theresienhöhe

168 m 

Rudolf Diesel

Theresienhöhe

168 m 

Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe

168 m 

Wilhelm Leibl

Theresienhöhe

168 m 

Richard Willstätter

Theresienhöhe

168 m 

Christoph Dientzenhofer

Theresienhöhe

168 m 

Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe

168 m 

Ferdinand Miller


Theresienhöhe

168 m 

Peter von Cornelius

Theresienhöhe

168 m 

Johann Michael Fischer

heresienhöhe

168 m 

Leo von Klenze

Clara Ziegler

Büste
2000
Theresienhöhe

168 m 

Clara Ziegler

Theresienhöhe

168 m 

Heinrich von Hess

Theresienhöhe

168 m 

Georg Simon Ohm

Lena Christ

Büste
2000
Theresienhöhe

168 m 

Lena Christ

Theresienhöhe

168 m 

Johann Andreas Schmeller

Theresienhöhe

168 m 

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe

168 m 

Carl Rottmann

Thersienhöhe

168 m 

Heinrich Wieland

Theresienhöhe

168 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe

168 m 

Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe

168 m 

Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe

168 m 

Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe

168 m 

Franz von Lenbach

Theresienhöhe

168 m 

Joseph Pschorr

Theresienhöhe

168 m 

Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe

168 m 

Eduard von Schenk

Theresienhöhe

168 m 

Emmy Noether

Theresienhöhe

168 m 

Franz von Baader

Thersienhöhe

168 m 

Bertolt Brecht

Theresienhöhe

168 m 

Daniel Ohlmüller

Thersienhöhe

168 m 

Werner Heisenberg

Theresienhöhe

168 m 

Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff

Büste
0
Theresienhöhe

168 m 

Carl Orff

Theresienhöhe

168 m 

Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe

168 m 

August von Platen

Theresienhöhe

168 m 

Alois Senefelder

Theresienhöhe

168 m 

Johann Michael Sailer

Thersienhöhe

168 m 

Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe

168 m 

Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe

168 m 

Georg von Reichenbach

Thersienhöhe

168 m 

Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe

168 m 

Sir Benjamin Thompson

Thersienhöhe

168 m 

Josef Vogler


168 m 

Christoph Schwartz


168 m 

Orlando di Lasso

Hans Sachs

Büste
1813

168 m 

Hans Sachs


168 m 

Hans Jakob Fugger


168 m 

Christoph Amberger


168 m 

Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian

Büste
1843

168 m 

Peter Apian


168 m 

Leonhard von Eck


168 m 

Konrad Peutinger

Johann Eck

Büste
1842

168 m 

Johann Eck

Hans Burgkmair

Büste
1844

168 m 

Hans Burgkmair

Theresienhöhe

168 m 

Albert Altdorfer

Veit Stoss

Büste
1842

168 m 

Veit Stoss


168 m 

Willibald Pirkheimer


168 m 

Hans Holbein der Ältere

Theresienhöhe

168 m 

Michael Wolgemuth


168 m 

Johannes Trittheim

Konrad Celtis

Büste
1843
Theresienhöhe

168 m 

Konrad Celtis

Adam Kraft

Büste
1845

168 m 

Adam Kraft

Martin Behaim

Büste
1943

168 m 

Martin Behaim


168 m 

Martin Schongauer

Theresienhöhe

168 m 

Peter Canisius

Theresienhöhe

168 m 

Graf von Tilly

Theresienhöhe

168 m 

Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl

Büste
0
Theresienhöhe

168 m 

Elias Holl

Theresienhöhe

168 m 

Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe

168 m 

Christoph Scheiner

Theresienhöhe

168 m 

Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe

168 m 

Johann von Mandl

Theresienhöhe

168 m 

Jakob Balde

Theresienhöhe

168 m 

Joachim Sandrart

Theresienhöhe

168 m 

Caspar von Schmitt

Theresienhöhe

168 m 

Andreas Wolf

Theresienhöhe

168 m 

Hadrian von der Werff

Theresienhöhe

168 m 

Franz Beich

Theresienhöhe

168 m 

Balthasar Neumann

Theresienhöhe

168 m 

König Ludwig I.

Thersienhöhe

168 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe

168 m 

Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe

168 m 

Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting

Büste
2000
Theresienhöhe

168 m 

Georg Britting

Theresienhöhe

168 m 

Johann Reichlin

Theresienhöhe

168 m 

Franz von Sickingen

Theresienhöhe

168 m 

Albrecht Dürer

Theresienhöhe

168 m 

Georg von Frundsberg

Theresienhöhe

168 m 

Peter Fischer

Theresienhöhe

168 m 

Johannes Aventinus

Theresienhöhe

168 m 

Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe

168 m 

Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe

168 m 

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Theresienhöhe

168 m 

Maximilian von Montgelais

Theresienhöhe

168 m 

Sebastian Kneipp

Theresienhöhe

168 m 

Friedrich Koenig

Franz Marc

Büste
0
Theresienhöhe

168 m 

Franz Marc

Theresienhöhe

168 m 

Ignaz Günther

Theresienhöhe

168 m 

Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe

168 m 

Oskar von Miller

Theresienhöhe

168 m 

Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe

168 m 

Siegmund von Rietzler

Theresienhöhe

168 m 

Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe

168 m 

Ludwig Thoma

Peter Candid

Büste
1844
Theresienhöhe

169 m 

Peter Candid

Theresienhöhe

169 m 

Gedenktafel - Ruhmeshalle


170 m 

Inschrift - Ruhmeshalle

Theresienhöhe

171 m 

Ruhmeshalle

Theresienwiese

174 m 

Historienmalerei

Theresienwiese

174 m 

Holzskulptur

Theresienwiese

174 m 

Marmorskulptur

Theresienwiese

174 m 

Wasser- und Brückenbau

Theresienwiese

174 m 

Kriegsbaukunst

Theresienwiese

174 m 

Zivilbaukunst

Theresienwiese

174 m 

Profanmusik

Theresienwiese

174 m 

Komödie

Theresienwiese

174 m 

Tragödie

Lyrik


1843
Theresienwiese

174 m 

Lyrik

Epik


1843
Theresienwiese

174 m 

Epik

Theresienwiese

174 m 

Kirchliche Musik

Theresienwiese

174 m 

Kultus, religiöse Zeremonie

Theresienwiese

174 m 

Hymnus, religiöse Poesie

Theresienwiese

174 m 

Krankenpflege

Theresienwiese

174 m 

Armenpflege

Theresienwiese

174 m 

Elementarschule

Theresienwiese

174 m 

Hochschule

Theresienwiese

174 m 

Verwaltung

Theresienwiese

174 m 

Kirchenlehre

Theresienwiese

174 m 

Weltphilosophie

Theresienwiese

174 m 

Mathematik und Mechanik

Theresienwiese

174 m 

Naturgeschichte

Theresienwiese

174 m 

Physik und Optik

Theresienwiese

174 m 

Medizin

Theresienwiese

174 m 

Geschichte

Theresienwiese

174 m 

Richtende Justiz

Theresienwiese

174 m 

Strafende Justiz

Theresienwiese

174 m 

Geographie

Theresienwiese

174 m 

Feldherr

Theresienwiese

174 m 

Reiterei

Theresienwiese

174 m 

Fußvolk

Theresienwiese

174 m 

Kriegsschule

Theresienwiese

174 m 

Polytechnik

Theresienwiese

174 m 

Landesvermessung

Theresienwiese

174 m 

Forst- und Jagdwesen

Theresienwiese

174 m 

Bergbau

Theresienwiese

174 m 

Moorkultur

Handel


1843
Theresienwiese

174 m 

Handel

Theresienwiese

174 m 

Dampfschiffart

Theresienwiese

174 m 

Ackerbau

Theresienwiese

174 m 

Viehzucht

Theresienwiese

174 m 

Hopfenbau

Theresienwiese

174 m 

Wein- und Obstbau

Theresienwiese

174 m 

Leinen- und Seidenbau

Lithographie

Relief
1843
Theresienwiese

174 m 

Lithographie

Theresienwiese

174 m 

Glasmalerei

Theresienwiese

174 m 

Münzwesen

Theresienwiese

174 m 

Erzguß

Theresienwiese

174 m 

Landschaftsmalerei

Theresienhöhe

176 m 

Wolfgang Miller

Theresienhöhe

176 m 

Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe

176 m 

Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe

176 m 

Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe

176 m 

Johann Baptist Homann

Theresienhöhe

176 m 

Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe

176 m 

Simon Schmid

Am Bavariapark

176 m 

Sweet Brown Snail

Theresienhöhe

177 m 

Nicolaus Hieronymus Gundling



184 m 

Ruhender Faun

Theresienhöhe

185 m 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Theresienhöhe

189 m 

Bavaria

Theresienhöhe

190 m 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Theresienhöhe

197 m 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben


Bildwand

Glasurkeramik
0

207 m 

Bildwand


Am Bavariapark

242 m 

Carl-Benz-Stele

Theresienhöhe

280 m 

Tallokomotive Nr. 3


Ganghoferstraße 36

305 m 

Esplanade Brunnen


312 m 

Kunstwerk

Ganghoferstraße 29

330 m 

Umschreibung

Theresienhöhe

332 m 

Bayerische Kraftfahrtruppe

Petra-Moll-Weg

339 m 

Kunstwerk

Heimeranstraße 10

383 m 

Stahlplastik

Pfeuferstraße 1

442 m 

Schulfenster

Geroldstraße

480 m 

Schwimmerin

Ganghoferstraße 68

547 m 

Brunnen Medienfabrik

Bergmayerstraße 35

641 m 

Vogelschwarm

Gollierstraße 49

644 m 

Gedenktafel für August Kühn

Ganghoferstraße

646 m 

Fliegende Landschaft

Geroldstraße

649 m 

Kunstwerk

Bergmannstraße 38

679 m 

St. Rupertusbrunnen

Stielerstraße 6

686 m 

Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Gollierstraße 55

694 m 

Kriegerdenkmal

Bergmannstraße 35

701 m 

Reliefs am Ledigenheim München

Stielerstraße 6

722 m 

Vorfreude

Theresienhöhe 5

742 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Hermann-Schmid-Straße

749 m 

Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Kraelerstraße 14

752 m 

Vier Arbeiter



Heimeranplatz

775 m 

Pferd mit Reiter

Kiliansplatz 1

789 m 

Kriegerdenkmal

Tulbeckstraße 28

797 m 

Faß ohne Boden

Schießstättstraße 2

803 m 

Röhrenbrunnen

Theresienwiese

804 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Theresienhöhe 6

805 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Am Westpark

815 m 

Schwimmende Kugel

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

823 m 

Hackerkeller

Tulbeckstraße 26

823 m 

Fassfabrik Drexler

Lindwurmstraße 60

827 m 

Nasenschild - Lindwurmstraße

Hansastraße 96

830 m 

Die Arche

Ruppertstraße

834 m 

Baumzeichen 2

Brunnen

Brunnen
0
Trappentreustraße

839 m 

Brunnen

Bavariaring 16

849 m 

Brunnen Bavariaring

Ruppertstraße 19

857 m 

LIFT ARCHIV

Hansastraße

865 m 

Große männliche Büste

Ridlerstraße 52

866 m 

Pyramiden-Brunnen

St.-Pauls-Platz

875 m 

St.-Pauls-Brunnen

Lindwurmstraße 125

886 m 

Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

St. Pauls-Platz

896 m 

Gedenktafel - St. Paul

Sankt-Pauls-Platz 11

897 m 

Paulskirche - Gedenktafel

Westendstrasse 70

898 m 

Westend Block 70

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

903 m 

Alois Alzheimer

Nymphenbrunnen

Brunnen
1934
Gollierplatz

905 m 

Nymphenbrunnen

St. Pauls Platz 11

910 m 

Kriegerdenkmal

Heimeranplatz

913 m 

Türkenbrunnen

Schwanthalerstraße 106

914 m 

Rudi Stephan

Schwanthalerstraße 106

925 m 

Georg von Hauberrisser

Kaiser-Ludwig-Platz

933 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

933 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

933 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Schrenkstraße

954 m 

Brunnendreieck mit Auge

Hadynstraße 6

960 m 

Kranich-Brunnen

Herzog-Heinrich-Straße 4

971 m 

Der Blutstropfen

Gollierstraße 61

972 m 

Aktions-Brunnen

Lindwurmstraße

979 m 

Schmid-von-Kochel-Denkmal

Lindwurmstraße

979 m 

Schmied-von-Kochel-Denkmal

Kaiser-Ludwig-Platz

985 m 

Adler (Theresiengymnasium)

Schwanthalerstraße 96

986 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Schwanthalerstraße 96

991 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Plinganserstraße

995 m 

Kriegerdenkmal 1870/71

2
Geroltstraße 24
576 m


2
Tulbeckstraße 17
692 m


1
Kraelerstraße 6
725 m


4
Schießstättstraße 12
726 m


4
Ligsalzstraße 9
758 m


4
Kobellstraße 11
800 m


4
Bavariaring 20
831 m


4
Holzapfelstraße 10
850 m


4
Lindwurmstraße 129
896 m


4
St.-Pauls-Platz 7
897 m


4
St.-Pauls-Platz 7
897 m


4
Westendstraße 27
900 m


4
Westendstraße 27
900 m


4
Lindwurmstraße 36
929 m


3
Lindwurmstraße 205
947 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
957 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
957 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
961 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
961 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

8
Beethovenstraße 8
970 m


3
Haydnstraße 12
978 m


3
Haydnstraße 12
978 m


Hirsch
0 m
Georgii Theodor
1907

 

Georgii Theodor - Hirsch

Oda-Schaefer-Weg 

 - 24. Vergessene Olympiaorte

Kraft
88 m
Behn Fritz
1907

 

Behn Fritz - Kraft

Phantasie
125 m
Ebbinghaus Carl
1907

 

Ebbinghaus Carl - Phantasie

Liegende Quellennymphe
146 m
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

 

Düll Heinrich , Pezold Georg - Liegende Quellennymphe

Ente
150 m

0

Entenbachstraße 16 

 - Ente

Wilde Pferde
156 m
Roemer Georg
1907

 

Roemer Georg - Wilde Pferde


Theresienhöhe 15 

 - Brunnen (Kongresszentrum)

Carl Spitzweg
168 m
Preis Toni
1987

Theresienhöhe 

Preis Toni - Carl Spitzweg

Theresienhöhe 

 - Rudolf Diesel

Adolf von Hildebrand
168 m
Scholl Ulla
1987

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe 

 - Wilhelm Leibl

Richard Willstätter
168 m
Luttner Eberhard
1987

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Richard Willstätter

Theresienhöhe 

 - Christoph Dientzenhofer

Arnold Sommerfeld
168 m
Schelenz Erich
1987

Theresienhöhe 

Schelenz Erich - Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe 

 - Ferdinand Miller

Hans Carl Graf von Thüngen
168 m
Schaller J.
1848

 

Schaller J. - Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe 

 - Peter von Cornelius

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Fischer

heresienhöhe 

 - Leo von Klenze

Clara Ziegler
168 m
Preis Toni
2000

Theresienhöhe 

Preis Toni - Clara Ziegler

Theresienhöhe 

 - Heinrich von Hess

Theresienhöhe 

 - Georg Simon Ohm

Lena Christ
168 m
Kargruber Martin
2000

Theresienhöhe 

Kargruber Martin - Lena Christ

Theresienhöhe 

 - Johann Andreas Schmeller

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
168 m
Leschinger Franz
2000

Theresienhöhe 

Leschinger Franz - Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe 

 - Carl Rottmann

Thersienhöhe 

 - Heinrich Wieland

Theresienhöhe 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 

 - Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe 

 - Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe 

 - Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe 

 - Franz von Lenbach

Theresienhöhe 

 - Joseph Pschorr

Theresienhöhe 

 - Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe 

 - Eduard von Schenk

Theresienhöhe 

 - Emmy Noether

Theresienhöhe 

 - Franz von Baader

Thersienhöhe 

 - Bertolt Brecht

Theresienhöhe 

 - Daniel Ohlmüller

Werner Heisenberg
168 m
Preis Toni
2009

Thersienhöhe 

Preis Toni - Werner Heisenberg

Theresienhöhe 

 - Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff
168 m

0

Theresienhöhe 

 - Carl Orff

Theresienhöhe 

 - Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe 

 - August von Platen

Theresienhöhe 

 - Alois Senefelder

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Sailer

Thersienhöhe 

 - Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe 

 - Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe 

 - Georg von Reichenbach

Thersienhöhe 

 - Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe 

 - Sir Benjamin Thompson

Josef Vogler
168 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Josef Vogler

Christoph Schwartz
168 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Christoph Schwartz

Orlando di Lasso
168 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Orlando di Lasso

Hans Sachs
168 m
Rauch Christian Daniel
1813

 

Rauch Christian Daniel - Hans Sachs

Hans Jakob Fugger
168 m
Schaller Ludwig
0

 

Schaller Ludwig - Hans Jakob Fugger

Christoph Amberger
168 m
Widnmann Max von
1848

 

Widnmann Max von - Christoph Amberger

Lucas Cranach der Ältere
168 m
Weisser G.
1814

 

Weisser G. - Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian
168 m
Lazzarini J.
1843

 

Lazzarini J. - Peter Apian

Leonhard von Eck
168 m
Schönlaub Fidelis
1843

 

Schönlaub Fidelis - Leonhard von Eck

Konrad Peutinger
168 m
Sanguinetti Francesco
1841

 

Sanguinetti Francesco - Konrad Peutinger

Johann Eck
168 m
Lazzarini J.
1842

 

Lazzarini J. - Johann Eck

Hans Burgkmair
168 m
Schaller Ludwig
1844

 

Schaller Ludwig - Hans Burgkmair

Albert Altdorfer
168 m
Horchlet Anton
1845

Theresienhöhe 

Horchlet Anton - Albert Altdorfer

Veit Stoss
168 m
Schaller Ludwig
1842

 

Schaller Ludwig - Veit Stoss

Willibald Pirkheimer
168 m
Stürmer Wilhelm
1843

 

Stürmer Wilhelm - Willibald Pirkheimer

Hans Holbein der Ältere
168 m
Widnmann Max von
1849

 

Widnmann Max von - Hans Holbein der Ältere

Michael Wolgemuth
168 m
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815

Theresienhöhe 

Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich - Michael Wolgemuth

Johannes Trittheim
168 m
Horchlet A., Lerch K.
1844

 

Horchlet A., Lerch K. - Johannes Trittheim

Konrad Celtis
168 m
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843

Theresienhöhe 

Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse - Konrad Celtis

Adam Kraft
168 m
Schöpf Peter
1845

 

Schöpf Peter - Adam Kraft

Martin Behaim
168 m
Lossow Arnold Hermann
1943

 

Lossow Arnold Hermann - Martin Behaim

Martin Schongauer
168 m
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

 

Rauch Christian Daniel, Ostermaier R. - Martin Schongauer

Peter Canisius
168 m
Schaller Ludwig
0

Theresienhöhe 

Schaller Ludwig - Peter Canisius

Graf von Tilly
168 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Graf von Tilly

Gottfried Heinrich zu Pappenheim
168 m
Lossow Arnold Hermann
1841

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl
168 m
Halbig Johann von
0

Theresienhöhe 

Halbig Johann von - Elias Holl

Theresienhöhe 

 - Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe 

 - Christoph Scheiner

Theresienhöhe 

 - Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe 

 - Johann von Mandl

Theresienhöhe 

 - Jakob Balde

Theresienhöhe 

 - Joachim Sandrart

Theresienhöhe 

 - Caspar von Schmitt

Theresienhöhe 

 - Andreas Wolf

Theresienhöhe 

 - Hadrian von der Werff

Theresienhöhe 

 - Franz Beich

Theresienhöhe 

 - Balthasar Neumann

Theresienhöhe 

 - König Ludwig I.

Wiguläus von Kreittmayr
168 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe 

 - Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe 

 - Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting
168 m
Wagner Max
2000

Theresienhöhe 

Wagner Max - Georg Britting

Theresienhöhe 

 - Johann Reichlin

Theresienhöhe 

 - Franz von Sickingen

Albrecht Dürer
168 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Albrecht Dürer

Theresienhöhe 

 - Georg von Frundsberg

Theresienhöhe 

 - Peter Fischer

Theresienhöhe 

 - Johannes Aventinus

Theresienhöhe 

 - Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe 

 - Christoph Willibald Gluck


Maximilian von Montgelais
168 m
Scholl Ulla
0

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Maximilian von Montgelais

Sebastian Kneipp
168 m
Ledermann Konrad
0

Theresienhöhe 

Ledermann Konrad - Sebastian Kneipp

Friedrich Koenig
168 m
Preis Toni
0

Theresienhöhe 

Preis Toni - Friedrich Koenig

Franz Marc
168 m
Luttner Eberhard
0

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Franz Marc

Ignaz Günther
168 m
Faltermeier Heinrich
0

Theresienhöhe 

Faltermeier Heinrich - Ignaz Günther

Theresienhöhe 

Weber Helmut - Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe 

 - Oskar von Miller

Wilhelm Joseph Behr
168 m
Singer Ernst
1987

Theresienhöhe 

Singer Ernst - Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe 

 - Siegmund von Rietzler

Hans Freiherr von und zu Aufsess
168 m
Rauwolf Georg
1987

Theresienhöhe 

Rauwolf Georg - Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe 

 - Ludwig Thoma

Peter Candid
169 m
Lossow Arnold Hermann
1844

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Peter Candid

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel - Ruhmeshalle


Ruhmeshalle
171 m
Klenze Leo von
1853

Theresienhöhe 

Klenze Leo von - Ruhmeshalle

Historienmalerei
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Historienmalerei

Holzskulptur
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Holzskulptur

Marmorskulptur
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Marmorskulptur

Wasser- und Brückenbau
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wasser- und Brückenbau

Kriegsbaukunst
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsbaukunst

Zivilbaukunst
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Zivilbaukunst

Profanmusik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Profanmusik

Komödie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Komödie

Tragödie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Tragödie

Lyrik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lyrik

Epik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Epik

Kirchliche Musik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchliche Musik

Kultus, religiöse Zeremonie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kultus, religiöse Zeremonie

Hymnus, religiöse Poesie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hymnus, religiöse Poesie

Krankenpflege
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Krankenpflege

Armenpflege
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Armenpflege

Elementarschule
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Elementarschule

Hochschule
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hochschule

Verwaltung
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Verwaltung

Kirchenlehre
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchenlehre

Weltphilosophie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Weltphilosophie

Mathematik und Mechanik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Mathematik und Mechanik

Naturgeschichte
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Naturgeschichte

Physik und Optik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Physik und Optik

Medizin
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Medizin

Geschichte
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geschichte

Richtende Justiz
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Richtende Justiz

Strafende Justiz
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Strafende Justiz

Geographie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geographie

Feldherr
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Feldherr

Reiterei
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Reiterei

Fußvolk
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Fußvolk

Kriegsschule
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsschule

Polytechnik
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Polytechnik

Landesvermessung
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landesvermessung

Forst- und Jagdwesen
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Forst- und Jagdwesen

Bergbau
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Bergbau

Moorkultur
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Moorkultur

Handel
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Handel

Dampfschiffart
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Dampfschiffart

Ackerbau
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Ackerbau

Viehzucht
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Viehzucht

Hopfenbau
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hopfenbau

Wein- und Obstbau
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wein- und Obstbau

Leinen- und Seidenbau
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Leinen- und Seidenbau

Lithographie
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lithographie

Glasmalerei
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Glasmalerei

Münzwesen
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Münzwesen

Erzguß
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Erzguß

Landschaftsmalerei
174 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landschaftsmalerei

Theresienhöhe 

 - Wolfgang Miller

Theresienhöhe 

 - Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe 

 - Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe 

 - Johann Baptist Homann

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe 

 - Simon Schmid

Sweet Brown Snail
176 m
Rhoades Jason
2003

Am Bavariapark  

Rhoades Jason - Sweet Brown Snail

Theresienhöhe 

 - Nicolaus Hieronymus Gundling

 

Hahn Hermann - Jungfrau auf Einhorn (Schönheit)

Ruhender Faun
184 m
Bermann Cipri Adolf
1907

 

Bermann Cipri Adolf - Ruhender Faun


Bavaria
189 m
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)


Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
199 m
Bleeker Bernhard
1907

 

Bleeker Bernhard - Jüngling auf Seekuh (Reichtum)

Bildwand
207 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Bildwand

Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
217 m
Trockel/Venart/Topotek1
2010

Theresienhöhe 

Trockel/Venart/Topotek1 - Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)

Carl-Benz-Stele
242 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Am Bavariapark 

Nida-Rümelin Rolf  - Carl-Benz-Stele

Theresienhöhe 

 - Tallokomotive Nr. 3


Esplanade Brunnen
305 m
Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl
2006

Ganghoferstraße 36 

Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl - Esplanade Brunnen

Kunstwerk
312 m

0

 

 - Kunstwerk

Umschreibung
330 m
Eliasson Olafur
2004

Ganghoferstraße 29 

Eliasson Olafur  - Umschreibung

Bayerische Kraftfahrtruppe
332 m
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

Kunstwerk
339 m

0

Petra-Moll-Weg 

 - Kunstwerk

Stahlplastik
383 m
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

Schulfenster
442 m
Hornig Sabine
2005

Pfeuferstraße 1 

Hornig Sabine - Schulfenster

Schwimmerin
480 m
Mayer Martin
1976

Geroldstraße 

Mayer Martin - Schwimmerin

Ganghoferstraße 68 

 - Brunnen Medienfabrik

Vogelschwarm
641 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Bergmayerstraße 35 

Nida-Rümelin Rolf - Vogelschwarm

Gollierstraße 49 

 - Gedenktafel für August Kühn

Fliegende Landschaft
646 m
Leismüller Johannes
1983

Ganghoferstraße 

Leismüller Johannes - Fliegende Landschaft

Kunstwerk
649 m

0

Geroldstraße 

 - Kunstwerk

Bergmannstraße 38 

 - St. Rupertusbrunnen

Stielerstraße 6 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Gollierstraße 55 

 - Kriegerdenkmal

Bergmannstraße 35 

Knappe Karl - Reliefs am Ledigenheim München

Vorfreude
722 m
Hohmann Sabrina
2005

Stielerstraße 6 

Hohmann Sabrina - Vorfreude

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Hermann-Schmid-Straße 

Auer Horst - Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Vier Arbeiter
752 m

1931

Kraelerstraße 14 

 - Vier Arbeiter

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
761 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Pferd mit Reiter
775 m
Fischer Alexander
1956

Heimeranplatz 

Fischer Alexander - Pferd mit Reiter

Kiliansplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Faß ohne Boden
797 m
Neustifter Joseph Michael
1986

Tulbeckstraße 28 

Neustifter Joseph Michael - Faß ohne Boden

Röhrenbrunnen
803 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Brunnen mit Kaskadenanlage
804 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Brunnen (Zirkuswiese)
805 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Schwimmende Kugel
815 m
Maier Georg
1983

Am Westpark 

Maier Georg - Schwimmende Kugel

Hackerkeller
823 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Tulbeckstraße 26 

 - Fassfabrik Drexler

Lindwurmstraße 60 

 - Nasenschild - Lindwurmstraße

Die Arche
830 m
Schuster Steffen
0

Hansastraße 96 

Schuster Steffen - Die Arche

Baumzeichen 2
834 m
Schwalbach Karl Jakob
1980

Ruppertstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Baumzeichen 2

Brunnen
839 m
Arduini Enzo
0

Trappentreustraße 

Arduini Enzo - Brunnen

Brunnen Bavariaring
849 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

LIFT ARCHIV
857 m
Szuper Gallery
2001

Ruppertstraße 19 

Szuper Gallery - LIFT ARCHIV

Große männliche Büste
865 m
Fischer Lothar
1992

Hansastraße 

Fischer Lothar - Große männliche Büste

Ridlerstraße 52 

 - Pyramiden-Brunnen

St.-Pauls-Brunnen
875 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Lindwurmstraße 125 

 - Gedenktafel - Synagoge Lindwurmstraße

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

Westend Block 70
898 m
Schwalbach Karl Jakob
2003

Westendstrasse 70 

Schwalbach Karl Jakob - Westend Block 70

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Nymphenbrunnen
905 m
Dietz Elmar
1934

Gollierplatz 

Dietz Elmar - Nymphenbrunnen

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Türkenbrunnen
913 m
Öztan Yüksel Prof. Dr.
1985

Heimeranplatz 

Öztan Yüksel Prof. Dr. - Türkenbrunnen

Rudi Stephan
914 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
933 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
933 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
933 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Brunnendreieck mit Auge
954 m
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

Kranich-Brunnen
960 m
Goetz Guido
0

Hadynstraße 6 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Der Blutstropfen
971 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Aktions-Brunnen
972 m
Kalckhoff Stefan
2001

Gollierstraße 61 

Kalckhoff Stefan - Aktions-Brunnen

Schmid-von-Kochel-Denkmal
979 m
Ebbinghaus Carl, Sattler Carl
1911

Lindwurmstraße  

Ebbinghaus Carl, Sattler Carl - Schmid-von-Kochel-Denkmal

Schmied-von-Kochel-Denkmal
979 m
Sattler Carl
1911

Lindwurmstraße  

Sattler Carl - Schmied-von-Kochel-Denkmal

Kaiser-Ludwig-Platz 

 - Adler (Theresiengymnasium)

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
991 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Plinganserstraße 

 - Kriegerdenkmal 1870/71

StraßeNamevonbis
582 mGeroltstraße 24Zott Josef
644 mGollierstraße 49Kühn August
710 mKraelerstraße 4Endres Fritz
774 mLipowskystraße 26Meissner Ernst
774 mLipowskystraße 24Seifert Albert
800 mHermann-Schmid-Straße 5Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1942
812 mLipowskystraße 30Schoyerer Josef
824 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
907 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
917 mLindwurmstraße 195Gasthaus zum bayerischen Herkules 1879
945 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934
962 mSchlitt Heinrich