Koordinaten: lat: 48.152, lng: 11.55152

27. 9 1825 - In der Erzgießerei wird ein Relief gegossen

München-Maxvorstadt * Leo von Klenze kann dem immer ungeduldiger werdenden Kronprinzen melden: „Noch in dieser Woche wird das erste Stück, ein Basorelief, in der Erzgießerei gegoßen werden und ich hoffe, dass dann die Arbeit nicht mehr ausgehen wird“.

Bei diesem Relief handelt es sich um eine Grabplatte für die zwei Indianerkinder Juri und Mirhana, die die Naturforscher Johann Baptist von Spix und Karl Friedrich Philipp von Martius aus Brasilien mitbrachten, und die jeweils im Alter von 14 Jahren im Jahr 1822 kurz hintereinander starben.


Um 1900 - Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

München * In München treten Volkssänger in etwa 80 Singspielhallen, Varietés und Bierkellern auf. Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.


26. 3 1924 - Dr. Hermann Schülein wird Generaldirektor der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Nach dem Tod von Friedrich Ritter von Mildner übernimmt Dr. Hermann Schülein dessen Nachfolge als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Löwenbräu AG. Damit steht er an der Spitze eines der bedeutendsten Brauereiunternehmen Deutschlands und prägt dessen weitere Entwicklung maßgeblich.


29. 3 1416 - Die jüdische Gemeinde erhält einen Friedhof bei München 

München * Die Herzöge Ernst und Wilhelm überlassen der jüdischen Gemeinde ein Grundstück „bei dem perg zwischen Moosach und dem Rennweg“ als Begräbnisstätte. Dafür ist jährlich ein Zins von vier ungarischen Gulden zu entrichten. Die Gemeinde kann ihre Verstorbenen nun vor Ort bestatten; zuvor bringt sie sie zur Beisetzung nach Regensburg.  

Die genaue Lage des mittelalterlichen Friedhofs ist nicht gesichert. Das Haus der Bayerischen Geschichte vermutet ihn im Bereich des heutigen Maßmannparks; sichtbare Spuren sind nicht erhalten.


11 1935 - Dr. Hermann Schülein scheidet aus der Löwenbräu AG aus

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein beendet seine Tätigkeit bei der Löwenbräu AG. Offiziell erfolgt sein Ausscheiden auf eigenen Wunsch unter Hinweis auf seinen Gesundheitszustand. Der Rückzug fällt in eine Zeit zunehmenden politischen Drucks auf jüdische Unternehmer und Führungskräfte im nationalsozialistischen Deutschland.


Nach dem 17. 1 1920 - Prohibition erschwert den Export von Löwenbräu

München - USA * Die Prohibition in den USA schränkt die Exportmöglichkeiten von Löwenbräu nach Übersee erheblich ein. Das staatliche Alkoholverbot und hohe Einfuhrzölle erschweren den Absatz in den Vereinigten Staaten zusätzlich. Beträgt der Einfuhrzoll im Jahr 1913 noch 6,10 Dollar je Hektoliter, steigt er bis 1932 auf 27 Dollar beziehungsweise rund 113 Reichsmark.


11. 5 1933 - Nationalsozialistischer Druck verändert die Führung der Löwenbräu AG

München-Maxvorstadt * Im Vorstand der Löwenbräu AG werden die zunehmenden Angriffe der nationalsozialistischen Machthaber auf das Unternehmen erörtert. Befürchtet werden der Verlust städtischer und staatlicher Lieferaufträge sowie mögliche Boykottmaßnahmen.

Infolge des politischen Drucks stellen mehrere jüdische Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung. Joseph Schülein zieht sich auf sein Gut Kaltenberg zurück. Dr. Hermann Schülein bleibt aufgrund seiner herausragenden fachlichen Bedeutung zunächst Mitglied des Vorstands, muss jedoch den Vorsitz des Unternehmens aufgeben. 


Nach 8 1914 - Export im Zeichen des Krieges

München * Löwenbräu kann seinen Absatz zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch Bierlieferungen an das Militär zunächst steigern. Der internationale Export ist dagegen stark von den politischen Beziehungen abhängig. Zölle und Frachtkosten, aber auch die Beliebtheit des Biers auf den jeweiligen Märkten bestimmen den Absatz.

Im weiteren Verlauf des Krieges können die Brauereien nur noch befreundete oder neutrale Länder beliefern. Für den Großexporteur Löwenbräu hat das gravierende Folgen: Da das Unternehmen in den Jahren zuvor stark auf den Export gesetzt und den heimischen Markt vernachlässigt hat, bricht der Absatz deutlich ein. 


3 1885 - Auch Löwenbräu verbietet das Zylinder-Eintreiben

München-Maxvorstadt * Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ scheint verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“


15. 7 1900 - Die letzte Münchner Dampftrambahn fährt 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Dampftrambahn nach Nymphenburg stellt ihren Betrieb ein. Seit 1883 verbindet sie die Stadt mit dem beliebten Ausflugsziel und bringt insbesondere an Wochenenden zahlreiche Fahrgäste zum Volksgarten. Nun übernimmt die elektrische Trambahn die Verbindung. Damit endet der Dampfbetrieb auf Münchens Straßen; die letzten Pferdebahnwagen verkehren noch bis zum 1. November 1900. 


9. 6 1883 - Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg 

München-Maxvorstadt - Nymphenburg * Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft eröffnet die erste Dampftrambahn Süddeutschlands. Die Strecke beginnt am Stiglmaierplatz, mit der Endhaltestelle am Anfang der Brienner Straße, und führt durch die Nymphenburger Straße nach Nymphenburg. Dort endet sie im Bereich des heutigen Romanplatzes nahe der Notburgastraße. 

  • Zum Betriebsbeginn stehen vier kleine Dampflokomotiven der Münchner Firma Krauß & Co. bereit. Sie ziehen jeweils bis zu fünf Personenwagen. 
  • Als Brennstoff dient schwefelfreier Koks, der die Rauchbelästigung möglichst gering halten soll. 
  • Mit sechs bis acht Stundenkilometern „rast“ die Dampftrambahn dahin. 
  • An Sonn- und Feiertagen fährt die Dampftramway alle 15 Minuten. 
  • Die neue Verbindung erleichtert den Ausflugsverkehr nach Nymphenburg. 


29. 5 1964 - Louis Armstrong im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Louis Armstrong begeistert die Münchner im Cirkus Krone an der Marsstraße. 


24. 6 1966 - Auftritte der Beatles im Cirkus Krone

München * Für 17:15 Uhr ist das erste und für 21 Uhr das zweite Beatles-Konzert im Circus Krone angesetzt. Die Süddeutsche Zeitung informiert ihre Leser fürsorglich über die gesundheitliche Gefährlichkeit dieser Musik: „Wenn die Gitarren ihren harten Rhythmus beginnen, wird der Lärm so stark, dass es vom ärztlichen Standpunkt aus ratsam erscheint, das Weite zu suchen. Das halbe Dutzend großer Verstärker verwandelt selbst das Laufgeräusch einer Ameise in das Donnern einer aufgescheuchten Elefantenherde: Sie haben zusammen 800 Watt.“

Die 6.200 Eintrittskarten für die Beatles-Konzerte sind schon lange vorher verkauft worden, 2.000 davon nach auswärts. Vier Sonderzüge treffen mit diesen Fans in München ein:

  • aus Stuttgart Der Rasende John,
  • aus Innsbruck Der Fliegende Paul,
  • aus Würzburg Der Schnelle George und
  • aus Ulm Der Rollende Ringo.  

Am Einlass zum Cirkus-Krone-Bau brechen Teenager vor Enttäuschung in Tränen aus. Sie sind von einer Fälscherbande mit gezinkten Tickets betrogen worden.

Um 16:30 Uhr werden die Türen zum Circus-Krone-Bau für die Fans geöffnet und um 17:15 Uhr beginnt das erste Beatles-Konzert vor 3.500 Zuschauern mit dem Vorprogramm. Die Sicherheitsvorkehrungen sind beträchtlich: 250 Polizeibeamte sind im Einsatz. Im Hof der Deroy-Schule parkt ein Wasserwerfer. Im Publikum verteilen sich ausgewählte junge Beamte. Bei einem Stimmungsüberschlag will man den Cirkus-Krone-Bau schlagartig in gleißend weißes Licht tauchen. Doch noch vor Konzertbeginn sorgt ein Gewitterregen für Abkühlung.

Die Stimmung sinkt noch tiefer, als sich die erste Vorgruppe mit dem aufreizenden Namen Cliff Bennet and the Rebel Rousers auf der Münchner Bühne abmüht. Erst den Rattles, einer Band aus Hamburg, gelingt es, die Emotionen auf beatlesgemäßes Niveau zu steigern. Im Anschluss tritt noch das Duo Peter & Gordon auf. Danach schaltet die Regie eine künstliche Pause, nach der - in dem atemlos stillen Krone-Saal - die Beatles angekündigt werden.

Als die vier Ausnahmemusiker urplötzlich auf die Bühne springen, entlädt sich ein Orkan. Unter ihren - für die damaligen Verhältnisse - skandalös langhaarigen Köpfen tragen sie dunkelgrüne Jägeranzüge mit hellen Kragenaufschlägen. Ihre ebenfalls uniformen gelben Hemden sind mit Krawatten zugebunden. 

Die Beatles spielen zwar nur elf Lieder. Doch mit jedem Song steigert sich die frenetische Begeisterung des Münchner Publikums. Die Songfolge ist folgendermaßen:

  • Rock and Roll Music
  • She‘s a woman
  • If I needed someone
  • Babys in black
  • Day tripper
  • I feel fine
  • Yesterday
  • I wanna be your man  
  • Nowhere man  
  • Paperback writer
  • I‘m down

Begeisterte, schluchzende und enthemmte Jugendliche branden gegen die Bühne an, ausgebremst von einer Hundertschaft Polizisten, die auf Empfehlung des Psychologen in Zivil gekommen sind. Papierkugeln und Damenschuhe fliegen durch die Luft - bevorzugt zu Paul McCartney, dem damals noch einzigen Junggesellen. Nach jeder Nummer verbeugen sich die „Pilzköpfe“ artig und lächeln lieb. Das Jubelgeschrei wird noch lauter und noch stärker, sodass hinterher keiner der Anwesenden mit Bestimmtheit sagen kann, welche Songs die Beatles tatsächlich gespielt haben.

Bereits nach 25 Minuten verschwinden die - wie sie die Münchner Presse gerne nennt - „vier Liverpooler Sängerknaben“ - genauso schnell wieder von der Bühne, wie sie gekommen sind, und hinterlassen ein erschüttertes Publikum und eine erleichterte Polizei. Immerhin ist es zu keinen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. „Es ging alles friedlich vonstatten“, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. 


24. 6 1966 - Die neue „Münchner Linie“ wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt

München * Die neue „Münchner Linie“, erarbeitet nach den sogenannten „Schwabinger Krawallen“, wird bei den Beatles-Konzerten eingesetzt


27. 4 1890 - Beinahe ein Unfall zwischen Dampftrambahn und Hofkutsche

München-Maxvorstadt * Prinzregent Luitpold ist schlecht auf die Dampftrambahn zu sprechen, da nur mit Mühe ein Zusammenprall mit einer Hofkutsche vermieden werden kann. 


5. 5 1964 - Die „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * In der „Pepsi Cola Show“ im Cirkus Krone treten unter anderem Gus Backus, Bernd Spier und das Medium Terzett auf. 


29. 8 1963 - Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone

München-Maxvorstadt * Das erste Rock-Konzert im Cirkus Krone - mit Chubby Checker, Tony Sheridan, Manuela und anderen. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr sowie um 21:30 Uhr und sind ausverkauft. 


14. 9 1965 - Die Rolling Stones im Cirkus-Krone-Bau

München-Maxvorstadt * Die Rolling Stones spielen erstmals in Münchens größter Rock-Arena, im Cirkus-Krone-Bau. Der Eintritt kostet 6,90 DMark. 


14. 9 1965 - Brian Jones und Anita Pallenberg sind ein Paar

München * Brian Jones von den Rolling Stones lernt in München auf einer After-Show-Party die als Fotomodell und Schauspielerin tätige Anita Pallenberg kennen. Auch Mick Jagger und Keith Richards begehrten diese Frau, doch Brian Jones gewinnt - vorerst. 


25. 12 1962 - Einweihung dess neuen Cirkus-Krone-Baus

München-Maxvorstadt * Carl und Frieda Sembach-Krone haben in achtmonatiger Bauzeit den alten provisorischen Zirkus-Holzbau an der Marsstraße durch einen Steinbau ersetzen lassen. Das einzige feste Zirkusgebäude in der Bundesrepublik Deutschland fasst 3.000 Personen. 


19. 11 2017 - Die 6. Benefiz-Matinée der SAUBANDE im Münchner Volkstheater

München-Maxvorstadt * Zum sechsten Mal veranstaltet die „SAUBANDE“, der Valentin-Karlstadt-Förderverein, eine Benefiz-Matinée im Münchner Volkstheater.

Es treten auf: Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Mrs. Zwirbel, Hans Well und die Wellpappn, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Stefan Noelle, Stephan Zinner, Arthur Senkrecht mit Bastian Pusch am Piano und Holger Paetz sowie die eine oder andere Überraschung.

Die namhaften Künstlerinnen und Künstler geben ihr Bestes, garniert mit valentinschen Spitzen.


6 1956 - Die Bayerische Werbefernsehen GmbH entsteht 

München * Der Bayerische Rundfunk bereitet die Einführung der Fernsehwerbung vor und gründet im Juni 1956 die Bayerische Werbefernsehen GmbH. Die neue Tochtergesellschaft übernimmt die Organisation und Vermarktung der Werbesendungen. 

Die Einführung der Fernsehwerbung löst heftige Diskussionen aus. Zeitungsverleger, Politiker und Teile der Öffentlichkeit werfen dem Bayerischen Rundfunk vor, sich zum „Handlanger der Industrie“ zu machen. Kritiker halten Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unvereinbar mit dessen kulturellem und gesellschaftlichem Auftrag. Die Befürworter sehen darin dagegen eine zeitgemäße Ergänzung des Programms. 


6. 5 1919 - 21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

München-Maxvorstadt * Etwa dreißig Mit­glieder des Katholischen Gesellenvereins Sankt-Joseph treffen sich in ihrem Vereinslokal, dem Maxkasino, in der Augustenstraße 41. Dem preußischen Kaiser-Alexander-Garde-Grenadier-Regiment war zuvor von einem Denunzianten mitgeteilt worden, dass dort am Abend eine Versammlung von Rotarmisten stattfindet.

Noch während sich im Kasino die Vereinsmitglieder unterhalten, wird das „Spartakistennest“ von Regierungssoldaten beobachtet und 25 Teilnehmer sowie der Wirt kurz vor 21 Uhr verhaftet.

Die Möglichkeit, gegenüber den Soldaten das Miss­verständnis aufzuklären und sich zu legitimieren, wird von diesen gewaltsam un­terbunden. Erste Gewehrkolbenhiebe gegen die Arretierten und Zurechtweisungen sind die Folge. Mit dem Abmarsch zum Quartier des Alexander-Regiments beginnt der weitere Leidensweg für die Gefangenen, denn bald geht die Begleit­mannschaft dazu über, die angeblichen Spartakisten nicht nur zu beschimpfen, sondern auch mit Pistolen und Gewehren auf sie einzuschlagen.

Nun werden die 26 katholischen Gefangenen in das Prinz-Georg-Palais am Karolinenplatz 5 gebracht. Im Hof beginnt das eigentliche Massaker. Sechs der Gesellen werden im hinteren Teil des Hofes gegen das Tor eines Schuppens gestoßen. Dann eröffnen die Soldaten mit Gewehren und Pistolen das Feuer, bis alle sechs tot sind. Die verbliebenen zwanzig Kolpinggesellen werden zum Eingang des Kellers geführt. Dort erwischt es einen siebten Gefangenen. Er wird auf den Boden geworfen und mit einem gezielten Pistolenschuss ermordet.

Die Übrigen werden jetzt zur Zielscheibe sadistischer Spiele ihrer Peiniger. Man stößt sie mit Flüchen und Beschimpfungen die Treppe zum Keller hinunter. Dort müssen sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen. Dann beginnen die Erschießungen. Auf grauenhafte Weise werden 14 Kolpinggesellen ermordet. Wer nicht durch die Schüsse stirbt, wird mit dem Bajonett erstochen. Manche Gefangene stellen sich tot oder sind bewusstlos.

Nur durch das Eingreifen eines hohen Offiziers wird das Morden beendet. Nach dem Massaker werden 21 Tote in das Pathologische Institut gebracht. Unter den Erschossenen befinden sich zwei Brüderpaare, bei zwei weiteren wird jeweils einer getötet. Zwei Schwerverletzte werden in das Reservelazarett an der Zollstraße eingeliefert. Drei Opfer brauchen keine Krankenhausbehandlung.

Alle Ermordeten sind eingeschriebene Mitglieder der konservativen Bayerischen Volkspartei - BVP. Der Fall wird deshalb vor Gericht ausführlich untersucht. Man ist jedoch von Regierungsseite geneigt, nichts mehr über den Vorfall an die Presse zu geben. Die Folge davon ist, dass die von den Militärbehörden erstellten unwahren Berichte überall, auch im Ausland, Verbreitung finden.

 Ansonsten achten die Zensurbehörden streng darauf, dass keine publikumswirksame Veröffentlichung über das blutige Geschehen unter die Leute kommen können. So wird beispielsweise die Sondernummer der Süddeutschen Illustrierten Kriminal-Zeitung vom November 1919, die darüber berichtet, sofort nach ihrem Erscheinen beschlagnahmt. 


3. 11 1956 - Liesl Karlstadt und Beppo Brem werben für Persil

München - Bayern * Im ersten Werbespot des neuen Fernsehformats treten die populären Volksschauspieler Liesl Karlstadt und Beppo Brem auf. Sie spielen ein Ehepaar, das in einem vornehmen Restaurant speist. 

Als Brem ein Stück Braten samt Soße auf das weiße Tischtuch befördert, reagiert Karlstadt empört. Ein Kellner beruhigt das Paar: Der Fleck sei kein Problem, schließlich werde die Wäsche mit Persil gewaschen. Am Ende bestätigt Beppo Brem den Werbespruch „Persil und nichts anderes“. Der Spot dauert rund 55 Sekunden und geht als erste Fernsehwerbung der Bundesrepublik in die Geschichte ein.


4. 5 1956 - Der Rundfunkrat stimmt dem Werbefernsehen zu 

München * Auch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks bestehen Bedenken, ob kommerzielle Werbung mit dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vereinbar ist. Nach längerer Diskussion stimmt das Gremium der Einführung des Werbefernsehens zu. Die Zustimmung ist mit der Erwartung verbunden, mögliche Überschüsse für kulturelle und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. 


1955 - Streit um das geplante Werbefernsehen 

München * Beim Bayerischen Rundfunk entstehen erste konkrete Überlegungen zu einem zukünftigen Werbefernsehen. Als die Pläne öffentlich bekannt werden, fällt das Echo sehr unterschiedlich aus. Während die Wirtschaft auf eine schnelle Einführung drängt, fürchten die Zeitungsverleger um ihre Werbeeinnahmen und protestieren. Auch die ARD reagiert zurückhaltend und setzt zunächst eine Kommission ein.


3. 11 1956 - „Zwischen halb und acht“ beginnt

München - Bayern * Mit der Sendung „Zwischen halb und acht“ beginnt am 3. November 1956 das Werbefernsehen in der Bundesrepublik. Der Titel bezeichnet zugleich die Sendezeit des neuen Vorabendformats. Kurze Werbefilme wechseln sich mit Quizsendungen, Sportbeiträgen, Musik und leichter Unterhaltung ab. Damit füllt der Bayerische Rundfunk die Programmlücke zwischen der regionalen Abendschau und dem abendlichen Gemeinschaftsprogramm der ARD. 


10. 5 1919 - Truppenaufzug im Film in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Seit dem 10. Mai kann die Münchner Bevölkerung in den Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, täglich viermal den Film „Vorbeimarsch des Freikorps Faupel“ vom 6. Mai ansehen. 


1. 1 1911 - Eugen Robert übernimmt das Theater

München-Maxvorstadt * Der Berliner Theatermann Dr. Eugen Robert, ursprünglich Jurist und Journalist sowie zuvor Leiter des Hebbel-Theaters in Berlin, übernimmt das ehemalige „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 als Pächter. Zunächst trägt das Haus den Namen „Zum Großen Wurstel“, eine Anspielung auf den Wiener Wurstelprater.

Robert verfolgt das Ziel, ein modernes und künstlerisch anspruchsvolles Theater zu etablieren. Zur Eröffnung bringt er den Einakter „Varieté“ von Heinrich Mann auf die Bühne und setzt damit ein programmatisches Zeichen für die neue Ausrichtung des Hauses.


1906 - Umwandlung zum „Münchner Lustspielhaus“ 

München-Maxvorstadt * Das Varietétheater „Universum“ in der Augustenstraße 89 wird in das „Münchner Lustspielhaus“ umgewandelt. Damit verlagert sich der Schwerpunkt des Hauses von der Varieté-Unterhaltung auf Schauspiel- und Komödienaufführungen.


1. 4 1924 - Uraufführung der „Raubritter vor München“ in den Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das zweiaktige Bühnenstück „Raubritter vor München“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt erlebt in den Münchner Kammerspielen in der Augustenstraße 89 seine Uraufführung. Schauplatz der Komödie ist die Stadtmauer am Münchner Isartor. Mit insgesamt 284 Aufführungen entwickelt sich das Stück zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg und markiert den endgültigen Durchbruch des Komikerduos auf der großen Bühne. Zugleich bleibt es Valentins einziges abendfüllendes Theaterstück und gilt als sein bedeutendstes Werk als Bühnenautor.

Den Anstoß für die Entstehung geben die erfolgreichen Nachtvorstellungen des Duos in den Kammerspielen. Ihr großer Zuspruch führt zum Auftrag, eine abendfüllende Raubritter-Komödie zu schreiben. Inhaltlich knüpft das Stück an die damals äußerst beliebte Militärkomik an. Deren Humor entsteht aus den absurden Situationen und Regelverstößen innerhalb des streng geregelten Kasernen- und Manöveralltags. Besonders die Figur des „Schweren Reiters“ zählt zu den beliebtesten Charakteren der Volkssänger. Als unmittelbare Vorläufer von „Raubritter vor München“ gelten die frühen Valentin-Stücke „Der Herzog kommt“ und „Aus guter alter Zeit“.

Die Handlung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Hinter Berg am Laim treiben Raubritter ihr Unwesen und bereiten einen Angriff auf München vor. Ein Milchfahrer bringt die alarmierende Nachricht in die Stadt und setzt damit die turbulente Komödie in Gang.


29. 9 1922 - Das Brecht-Bühnenstück „Trommeln in der Nacht“ wird uraufgeführt

München-Maxvorstadt * Das Theaterstück „Trommeln in der Nacht“ des 24-jährigen Bert Brecht, wird unter der Regie von Otto Falckenberg in den Münchner Kammerspielen, damals noch in der Augustenstraße 89, uraufgeführt.

Das Stück spielt vor dem Hintergrund der revolutionären Kämpfe in Deutschland 1918/19. Bei der Uraufführung hängen im Zuschauerraum Plakate mit Aufschriften wie „Glotzt nicht so romantisch“.

Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind bei der Premiere anwesend. Das Stück wird am nächsten Tag unter Mitwirkung von Karl Valentin und Liesl Karlstadt parodiert. 


1. 10 1922 - „Die rote Zibebe“ geht in die Verlängerung 

München-Maxvorstadt * Die Münchner Kammerspiele zeigen nach der Nachmittagsvorstellung des Dramas „Das Weib auf dem Tiere“ von Bruno Frank und schließlich nach der Abendvorstellung des Bühnenstücks „Helden“ von George Bernard Shaw wird jeweils „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“. Die Revue verbindet Brechts „Der Abnormitätenwirt“ mit einer Hochradnummer und dem Einakter „Das Christbaumbrettl“ von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Auf diese Weise treffen das etablierte Theater und die groteske Münchner Volkssänger- und Kabarettkunst unmittelbar aufeinander.

 


5. 10 1922 - „Das Christbaumbrettl“ weiterhin in den Münchener Kammerspielen

München-Maxvorstadt * Das Valentin-Karlstadt-Bühnenstück „Das Christbaumbrettl“ bleibt als „einaktiger Scherz“ weiterhin im Programm der Münchener Kammerspiele in der Augustenstraße 89 und wird zwischen dem 5. und 15. Oktober 1922 noch viermal in den legendären Nachtvorstellungen aufgeführt. 


11. 10 1912 - Die „Münchner Kammerspiele“ entstehen

München-Maxvorstadt * Nachdem die Bühne „Zum Großen Wurstel“ für kurze Zeit wieder unter dem Namen „Lustspielhaus“ firmiert, erhält sie zum 11. Oktober 1912 ihren endgültigen Namen: „Münchner Kammerspiele“. 

Die erste Inszenierung unter diesem Namen ist das expressionistische Stationendrama „Das Leben des Menschen“ des russischen Schriftstellers Leonid Nikolajewitsch Andrejew. Mit dieser Aufführung unterstreichen die Münchner Kammerspiele ihren Anspruch, zeitgenössische und künstlerisch anspruchsvolle Werke auf die Bühne zu bringen.


30. 9 1922 - Uraufführung: „Die rote Zibebe“ und „Weihnachtsabend“

München-Maxvorstadt • Nach der Aufführung des Bert-Brecht-Bühnenstücks „Trommeln in der Nacht“ wird in den Münchener Kammerspielen in der Augustenstraße 89 in der Nachtvorstellung zwischen 22:00 und 23:30 Uhr die Uraufführung von „Die rote Zibebe. Improvisationen in zwei Bildern von Bert Brecht und Karl Valentin“ gezeigt.

  • Die  „Improvisationen“ bestehen laut Programmzettel im ersten Bild aus dem Bert-Brecht-Stück „Der Abnormitätenwirt“ und dem zweiten Teil „Weihnachtsabend“, der sich aus einer „Hochradnummer“ und dem Valentin-Karlstadt-Einakter „Das Christbaumbrettl“ zusammensetzt.
  • Für das Humoristenpaar Valentin-Karlstadt stellen die Auftritte in „Die rote Zibebe“ zugleich ihr Debüt auf einer Theaterbühne dar, womit ihnen erstmals der Sprung ins „richtige Theater“ gelingt. 


1905 - Das Varieté „Universum“ eröffnet seinen Spielbetrieb

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Augustenstraße 89, ein großbürgerliches Wohnhaus, wird für Theaterzwecke umgebaut. In dem Gebäude nimmt das Varietétheater „Universum“ seinen Spielbetrieb auf. Für die neue Nutzung werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zu Kassenhalle, Foyer und Balkon umgestaltet. Zuschauerraum und Bühne befinden sich in einem eigens errichteten Hofanbau. Das Theater bietet Platz für rund 500 Besucherinnen und Besucher. 

Über diese frühe Phase sind heute nur wenige Informationen überliefert. Das „Universum“ entspricht jedoch dem typischen Charakter eines Varietétheaters seiner Zeit und präsentiert wechselnde Programme mit Unterhaltung, Musik, Artistik und Kleinkunst.


11 1910 - Das Ende des „Lustspielhauses“ und ein Neubeginn

München-Maxvorstadt * Das „Münchner Lustspielhaus“ in der Augustenstraße 89 gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten und stellt seinen Spielbetrieb im November 1910 ein. Das Gebäude geht anschließend in den Besitz der Industrie-Werke München-Nord über. Die Übernahme erfolgt dabei weniger aus kulturellem Interesse als vielmehr als Kapital- und Immobilieninvestition.

Die neuen Eigentümer verpachten das Haus an den Juristen, Journalisten und Theaterunternehmer Eugen Robert, der die Bühne grundlegend neu ausrichtet. Mit seiner Übernahme beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses. Sie bildet den Ausgangspunkt für die spätere Gründung der Münchner Kammerspiele.


4 1913 - Das Ende der Ära Eugen Robert

München-Maxvorstadt * Die Intendanz von Eugen Robert an den „Münchner Kammerspielen“ in der Augustenstraße 89 endet bereits nach kurzer Zeit. Trotz künstlerischer Erfolge gelingt es ihm nicht, seine Position dauerhaft zu festigen. 

Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählt die Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel „Franziska“, das großes Aufsehen erregt und zu einem vielbeachteten Skandalerfolg wird. Dennoch scheidet Robert aus der Leitung des Theaters aus und macht den Weg für eine neue Phase in der Entwicklung der„Münchner Kammerspiele“ frei.


1913 - Die Münchner Theater GmbH entsteht

München-Maxvorstadt * Im Jahr 1913 gründen theaterbegeisterte jüdische Mäzene die „Münchner Theater GmbH“, um die künstlerische Arbeit der Münchner Kammerspiele langfristig zu sichern und deren wirtschaftliche Grundlage zu stärken. 

Mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement schaffen die Gesellschafter die Voraussetzungen dafür, dass sich die Münchner Kammerspiele als künstlerisch ambitionierte Bühne etablieren und weiterentwickeln können. Die Gründung der Gesellschaft markiert einen wichtigen Schritt in der institutionellen Absicherung des Theaters.


1916 - Otto Falckenberg prägt die Münchner Kammerspiele

München-Maxvorstadt * Der Regisseur und Theaterautor Otto Falckenberg kommt als Oberspielleiter und Dramaturg an die Münchner Kammerspiele. Bereits ein Jahr später übernimmt er die künstlerische Leitung des Hauses und prägt dessen Entwicklung über Jahrzehnte hinweg. Mit seinen modernen Inszenierungen und seiner konsequenten Ensemblearbeit macht er die Kammerspiele weit über München hinaus bekannt. 

Falckenberg fördert junge Autorinnen und Autoren, entdeckt zahlreiche Schauspieltalente und setzt auf zeitgenössische Dramatik. Später gelangen hier bedeutende Uraufführungen auf die Bühne, darunter Bertolt Brechts „Trommeln in der Nacht“. 


1914 - Dr. Hermann Schülein lebt in der Richard-Wagner-Straße 17

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein wohnt in einem großzügigen Appartement in der Richard-Wagner-Straße 17. Damit bleibt die Familie Schülein auch weiterhin eng mit der Maxvorstadt verbunden, die zu den bevorzugten Wohnlagen des Münchner Bürgertums zählt. 


1910 - An der Richard-Wagner-Straße 19 entsteht eine Privatklinik

München-Maxvorstadt * Auf dem Grundstück Richard-Wagner-Straße 19, das zu Baubeginn noch Joseph Schülein gehört, lässt sein Schwiegersohn Dr. med. Alfred Haas eine Privatklinik errichten. Das Gebäude ist äußerlich als repräsentatives Wohnhaus gestaltet und fügt sich in das gehobene Umfeld der Maxvorstadt ein. Alfred Haas ist mit Elsa Schülein, einer Tochter Joseph Schüleins, verheiratet.


1916 - Annemarie Schülein wird geboren

München-Maxvorstadt * Annemarie Schülein, die Tochter von Dr. Hermann und Luise „Fanny“ Schülein, kommt zur Welt. 


1913 - Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy

München-Maxvorstadt * Dr. Hermann Schülein heiratet Luise „Fanny“ Levy. 


12. 6 1944 - Eine Brandbombe zerstört das Haus Richard-Wagner-Straße 13

München-Maxvorstadt * Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses Richard-Wagner-Straße 13.


28. 8 1938 - Jenny Zeckendorf stirbt

München-Maxvorstadt * Jenny Zeckendorf, Eigentümerin des Anwesens Richard-Wagner-Straße 11, stirbt. Das Haus geht in den Besitz der Kinder Dr. Walter und Nelly Zeckendorf über, die aber bereits nach New York emigriert sind. Sie bleiben offizielle Besitzer bis zum Jahr 1941.


1922 - Gustav Probst gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * „Rechtsanwalt“ Gustav Probst ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


Nach 1946 - Die Richard-Wagner-Straße 7 wird an die Familie Schülein zurückgegeben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 7 geht nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wieder in den Besitz der Erbengemeinschaft Schülein über. Die Rückgabe ist Teil der Wiederherstellung von Eigentumsrechten, die der Familie durch die Verfolgungs- und Enteignungspolitik des NS-Regimes entzogen worden waren. 


1956 - Die Richard-Wagner-Straße 11 geht an die rechtmäßigen Erben

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird an die rechtmäßigen Erben Dr. Walter und Nelly Zeckendorf zurückgegeben.


1986 - Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

München-Maxvorstadt * Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert.


9. 9 1938 - Der Brauereiunternehmer Joseph Schülein stirbt

München-Maxvorstadt * Joseph Schülein, Gründer der Unionsbrauerei und einer der prägenden Münchner Brauereiunternehmer seiner Zeit, stirbt im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihm verliert die Stadt eine Persönlichkeit, die die Entwicklung der Münchner Brauwirtschaft über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.


1904 - Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Dem Kaufmanns-Ehepaar Held gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9.


1905 - Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

München-Maxvorstadt * Das „Rentier-Ehepaar“ Hanfstängl ist Eigentümer des Anwesens Richard-Wagner-Straße 9.


6. 9 1909 - Die Familie Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7

München-Maxvorstadt * Die Familie von Joseph Schülein bezieht ihr Haus in der Richard-Wagner-Straße 7. Das repräsentative Anwesen verfügt über zwölf Zimmer und fünf Kammern. Zum Haushalt gehören zudem zwei Dienstbotinnen, wie es in wohlhabenden Bürgerfamilien der Zeit üblich ist. Joseph Schülein lebt hier bis zu seinem Tod am 9. September 1938.


Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaiglstraße 20
64 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, um 1910; Einheit mit Lothstraße 28.</p>
Eckhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lothstraße 28
75 m Route
<p>Eckhaus, barockisierend, mit Putzgliederung und Stuckdekor, um 1910; Einheit mit Gaiglstraße 20.</p>
Wohnblock
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Lothstraße 30
87 m Route
<p>Lothstraße 30/32; Wohnblock, barockisierend, 1921-22 von Franz Deininger.</p>
St. Benno
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Ferdinand-Miller-Platz 1
91 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Benno, neuromanische, kreuzförmige Basilika mit zwei Fassadentürmen und Vierungskuppel, 1888-95 von Leonhard Romeis; freistehend in Platzmitte; mit Ausstattung.</p>
Villa
Architekt: Osswald Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 54
93 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit Eckerker, Rohbackstein, 1898 von Hans Osswald.</p>
Bennosäule
Architekt: Bestelmeyer German, Albertshofer Georg
Erstellung: 1910
Ferdinand-Miller-Platz
106 m Route
<p>Bennosäule, Porphyrsäule mit Erzfigur des hl. Benno, 1910 von German Bestelmeyer und Georg Albertshofer; südöstlich der Kirche.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Linprunstraße 51
118 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit halbrundem Eingangserker, um 1900.</p>
Ehem. Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1868
Lothstraße 11
119 m Route
<p>Ehem. Militärlazarett, jetzt staatliches Krankenhaus, langgestreckter, romanisierender Rohbacksteinbau, 1868-74 von Arnold Zenetti.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg, Schneller Gottfried
Erstellung: 1899
Loristraße 11
124 m Route
<p>Mietshaus, im Kern Neurenaissance, an der abgeschrägten Ecke großes Stuckrelief mit Madonna, bez. 1897.</p>
Mietshaus
Architekt: Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1906
Linprunstraße 57
155 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit Neurenaissance-Portal, im Kern 1895, von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Kreittmayrstraße 32
159 m Route
Mietshaus, viergeschossiger Putzbau mit Erkern, in reduzierten Formen der deutschen Renaissance, von Leonhard Romeis, 1903/04.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Kriner Hans
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1896
Loristraße 21
175 m Route
Kath. Pfarrhaus von St. Benno, neuromanisch im Stil der Kirche, reich gegliedert, 1896-97 von Hans Kriner.
Königliche Erzgießerei
Architekt: Klenze Leo von
Ferdinad-Miller-Platz
175 m Route
Neurenaissancebau
Architekt: Heilmann Jakob, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Thorwaldsenstraße 12
181 m Route
<p>Dreigeschossiger Neurenaissancebau, Rohbackstein mit Hausteingliederungen, Säulenbalkon (darunter antikisierendes Relief) und Rückterrasse, 1884 von Max Littmann für Jakob Heilmann.</p>
Baugewerksberufsgenossenschaft
Architekt: König E., Söldner K.
Erstellung: 1906
Loristraße 8
187 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 36
208 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit polygonalem Eckturm, um 1890.</p>
Kreittmayrstraße
209 m Route
Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Erzgießereistraße 48
215 m Route
Eckhaus, spätklassizistisch, mit Lisenengliederung, 1864 von Mauermeister G. Meier.
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1897
Kreittmayrstraße 26
218 m Route
Oskar-von-Miller-Polytechnikum
Architekt: Meitinger Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Lothstraße 34
220 m Route
<p>Oskar-von-Miller-Polytechnikum (Altbau), barockisierender Eckbau, 1925-26 von Karl Meitinger.</p>
Militärlazarett
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1871
Lazarettstraße 40
225 m Route
<p>Nordostflügel des ehem. Militärlazarett, jetzt Teil des Deutschen Herzzentrums, langgestreckter, dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit vier flachen Risaliten und Eckpavillon im Nordosten, romanisierende Sichtziegelbauweise, von Arnold Zenetti, 1868-71; Einfriedung, Sichtziegelmauer mit Lisenen und erhöhter Pfeilergliederung; Pergola, Eisenkonstruktion.</p><p>--</p><p>Nach einer Choleraepidemie im Jahr 1858 genehmigte König Ludwig II. den Bau eines neuen Lazaretts. Die Bauarbeiten begannen 1868 an der heutigen Lazarettstraße, die damals teils auf Neuhausener, teils auf Münchner Gebiet lag. Der Entwurf von Arnold Zenetti sah einen 330 Meter langen Ziegelbau vor, bestehend aus zwei Bettenflügeln, einem zentralen Gebäude mit Haupteingang und einem angebundenen Verwaltungsgebäude. Bereits während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 konnte der nördliche Bettenflügel teilweise genutzt werden. Der Bau des südlichen Flügels wurde 1872 begonnen, das gesamte Lazarett 1890 fertiggestellt.</p><p>Im Ersten Weltkrieg beherbergte es das größte Münchner Lazarett, das Reservelazarett München A. Nach dem Krieg nutzten Reichswehr und Wehrmacht die Einrichtung weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude größtenteils zerstört. Heute ist der erhaltene Nordflügel Teil des Deutschen Herzzentrums München.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Loristraße 30
236 m Route
Mietshaus, schlicht in deutscher Renaissance, mit Erker, um 1900.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 41
257 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 43.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Linprunstraße 35
258 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Balkonen an den beiden Flachrisaliten, um 1890.</p>
Mietshaus
Erstellung: 1908
Kreittmayrstraße 21
264 m Route
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 43
267 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860; Block mit Nr. 41.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 151
274 m Route
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 153.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 153
278 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1860/70; Block mit Nr. 151.
Mietshaus
Erstellung: 1896
Kreittmayrstraße 19
281 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Dachauer Straße 147
281 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Erzgießereistraße 49
282 m Route
Mietshaus, neubarock, um 1890.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Erzgießereistraße 47
285 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 38
286 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Bürohaus des Bruckmann-Verlages
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 56
291 m Route
<p>Bürohaus des Bruckmann-Verlages, reich stuckierter Jugendstilbau, 1898 von Martin Dülfer; im Hof gelegen.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1893
Kreittmayrstraße 18
302 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Lothstraße 3
304 m Route
Bürohaus des Bruckmann-Verlag, dreigeschossiger reich stuckierter Jugendstil-Satteldachbau mit durch Erker betonter Mittelachse und Giebelkartusche, von Martin Dülfer, 1898; im Hof gelegen.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 36
318 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Nymphenburger Straße 32
323 m Route
<p>Nymphenburger Straße 32, 34; Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuck, 1901 von Anton Hatzl; mit Vorgartengitter.</p>
Wohnhaus
Architekt: Hartl Hans, Karl Theodor Herzog in Bayern
Erstellung: 1891
Nymphenburger Straße 43
348 m Route
<p>Wohnhaus, 1891 von Hans Hartl in historistischen Formen, nach Kriegsbeschädigungen vereinfacht; 1893-1909 als Klinik Wirkungsstätte des Augenarztes Karl Theodor Herzog in Bayern, aus dieser Zeit die Kapellenausstattung.</p>
Villa
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Nymphenburger Straße 45
365 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883 von Hermann Berthold; zeitweilig Standesamt IV.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmpuhl Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1881
Nymphenburger Straße 41
378 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881 von Heinrich Lehmpuhl.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 102
396 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit Walmdach, zentralem Zwerchhaus mit Schweifgiebel und Erkern, Putzfassade im Reformstil, um 1910.</p>
Nachrichtenkaserne
Erstellung: 1910
Schachenmeierstraße 35
401 m Route
<p>Teil der ehem. Nachrichtenkaserne, monumentaler Bau in modern-klassizistischen Formen, um 1910.</p>
Ehemaliges Zeughaus
Architekt: Glaeser Matthias
Erstellung: 1863
Lothstraße 17
409 m Route
<p>Ehemaliges Zeughaus, jetzt Institute der Technischen Universität, symmetrische Mehrflügelanlage, Rohbackstein mit Zinnentürmchen, 1863-65 von Matthias Glaeser.</p>
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 39
414 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Doppelerkermietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 3
441 m Route
<p>Doppelerkermietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Arzberger Keller
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1882
Nymphenburger Straße 10
453 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 6
462 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Simon Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Sandstraße 35
462 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit reicher Putzgliederung und Erker, 1888/89 von Josef Simon.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 8
463 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 10
471 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 12 und Blutenburgstraße 2.</p>
Lazarettstraße 4
479 m Route
Teil der ehem. Garnisonsverwaltung, jetzt Richard-Pflaum-Verlag, Vorderhaus zweigeschossiger Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und Lisenen, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pappenheimstraße 12
486 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 10 und Blutenburgstraße 2.
Symmetrische Wohnblöcke
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße
487 m Route
Dachauer Straße 106/108; Symmetrische Wohnblöcke, historisierend, mit Erker, Mittelgiebeln und Eckzwiebeltürmchen, um 1910.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Maillingerstraße 2
495 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 11
495 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Fischmarktbrunnen
Erstellung: 1831
Dachauer Straße
499 m Route
Fischmarktbrunnen, mit polygonalem Becken und Achteckpfeiler, ca. 1831-1896 auf dem Viktualienmarkt; seit 1961 gegenüber Einmündung Gabelsbergerstraße.
Ehem. Kriegsakademie
Architekt: Schacky Gustav Freiherr von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 14
503 m Route
<p>Ehem. Kriegsakademie, reich gegliederter Neurenaissance-Risalitbau, 1889-90 von Gustav Freiherr von Schacky, 1949 als Städtisches Krankenhaus umgebaut, jetzt Telekom.</p>
Kriegsschule
Architekt: Frhr. von Schacky
Erstellung: 1894
Blutenburgstraße 3
505 m Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Nymphenburger Straße 19
508 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, 1912-13 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pappenheimstraße 13
519 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lazarettstraße 1
522 m Route
Mietshaus, barockisierend, freistehender Eckbau, 1907.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 9
524 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 118
533 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Karlstraße 120
534 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Grübel Lorenz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Nymphenburger Straße 79
546 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897-98 von Johann und Lorenz Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Massmannstraße 2
549 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; einheitlicher Block mit Nr. 4 und 6.
Rupprecht-Gymnasium
Architekt: Buchert Hermann, Pacher Cajetan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Albrechtstraße 7
554 m Route
<p>Rupprecht-Gymnasium, historisierend, mit Haustein-Bauplastik, bez. 1911, von Hermann Buchert und Cajetan Pacher.</p>
Mietshaus
Architekt: Strelin Oscar
Baustil: neubarock
Massmannstraße 4
563 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkern, Stuckdekor und großer Immaculatafigur, 1900 von Oscar Strelin; aufgestockt; Mittelteil eines einheitlichen Blocks mit Nr. 2 und 6.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Maillingerstraße 12
564 m Route
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.
Maximilian-II-Kaserne
Erstellung: 1860

565 m Route
Adolf-Weber-Gymnasium
Erstellung: 1964
Kapschstraße 4
574 m Route
<p>Das Adolf-Weber-Gymnasium entstand aus der 1942 gegründeten Wirtschaftsoberschule. Das erste Schulgebäude in der Münchner Herrnstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach mehreren provisorischen Unterkünften erhielt die stark wachsende Schule ab 1962 einen Neubau an der Kapschstraße 4. Der moderne Schulkomplex wurde 1964 fertiggestellt und Anfang 1965 bezogen. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten mehrere Erweiterungen und Modernisierungen, darunter der Bau einer Mensa 2006/07 sowie Brandschutzmaßnahmen. Seit 2023 wird das Gebäude umfassend energetisch saniert und durch einen zweigeschossigen Verbindungsbau im Innenhof erweitert. Die Arbeiten sollen 2026 abgeschlossen werden.</p>
Wohnheimsiedlung Maßmannplatz
Architekt: Wirsing Werner, Braun Erik, Ludwig Gordon, Semmler Jakob, Fuchs Wolfgang, Groethuysen Herbert
Erstellung: 1951
Heßstraße 77
577 m Route
<p>Heßstraße 77,79; Wohnheimsiedlung Maßmannplatz und ehem. Baubüro des Bayer. Jugendsozialwerks, für Jungarbeiter und Studenten seit 1948 entstandener Komplex, aus einer Selbsthilfe-Initiative als demokratisches Hausgemeinschaftsprojekt in bewusster Anknüpfung an das Neue Bauen errichtet; erster Entwurf von Werner Wirsing, Erweiterungen bis 1951 durch Erik Braun, Gordon Ludwig, Jakob Semmler, Wolfgang Fuchs und Herbert Groethuysen; vierflügelige, niedrige,um begrünten Innenhof in Doppel-H-Form errichtete, schlichte Anlage, mit Erweiterung nach Westen (daran südwestlich Neubau von 1990); Baubüro, nördlich davon; an der Nordwestecke des Maßmannparks.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Nymphenburger Straße 96
589 m Route
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 98, 102, 104 und 106.</p>
Militärgebäude mit Walmdach
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
589 m Route
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>
Langgestrecktes Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
595 m Route
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Marsplatz 10
596 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt Dienststelle des Landesamts für Finanzen (Nr. 11) zugehörig, dreigeschossiger Satteldachbau mit mehrfarbigen Sichtbacksteinfassaden und reicher Sandsteingliederung in Formen der Neurenaissance, von Gustav von Schacky, um 1890.
Alfonsschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1909
Alfonsstraße 8
603 m Route
<p>Alfonsschule, zweiflügeliger Bau mit Turm, plastischer Dekor, bez. 1909, von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Fesslmayr Franz Xaver
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 98
609 m Route
<p>Mietshaus, im Kern wohl 1860/70, 1891 Umbau in Neurenaissanceformen durch Franz Xaver Fesslmayr; Fassade später vereinfacht; Gruppe mit Nr. 96, 102, 104 und 106.</p>
Lothstraße 21
622 m Route
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 102
625 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860; Gruppe mit Nr. 96, 98, 104 und 106.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schleißheimer Straße 23
628 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Maurermeister Anton Lottermann.</p>
Ehem. Militärgebäude
Architekt: Schacky Gustav Frhr. von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Maillingerstraße 11
630 m Route
Ehem. Militärgebäude, jetzt zur Bezirksfinanzdirektion / Landesbesoldungsstelle (Nr. 11) gehörig, Neurenaissance, mehrfarbiger Rohbacksteinbau mit reicher Sandsteingliederung, um 1890 von Gustav Frhr. von Schacky.
Vorstadthauses
Erstellung: 1850
Nymphenburger Straße 104
631 m Route
<p>Fassade eines Vorstadthauses aus dem mittleren 19. Jh.; 1884 aufgestockt, Baukörper und Dachausbau Neubauten von 1985/86; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 106.</p>
Mietshaus
Architekt: Brandl Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schleißheimer Straße 25
631 m Route
<p>Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters, prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden, Treppe, 1879-80 für Bauunternehmer Josef Brandl, wohl nach eigenem Plan. Am Rückgebäude reiche Bauplastik.</p>
Dreiflügeliges Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
631 m Route
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schleißheimer Straße 21
635 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887 wohl von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Gedon Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1877
Schleißheimer Straße 29
639 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Runderker an der Ecke, 1877 von Lorenz Gedon; z. T. verändert.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Nymphenburger Straße 106
643 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 96, 98, 102 und 104.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 9
647 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 11.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Schleißheimer Straße 13
648 m Route
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.
Teil des ehem. Marstallkasernements
Architekt: Hocheder Karl d. J.
Erstellung: 1910
Maillingerstraße 13
649 m Route
Teil des ehem. Marstallkasernements, jetzt Landesbesoldungsstelle, historisierender, symmetrischer Dreiflügelbau, mit fünf Relieffiguren, um 1910. An der Brüstung des flachen Vorhofs Gedenktafel der schweren Artillerie, 1922 von Karl Hocheder d. J.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 11
651 m Route
Mietshaus, reich gegliedert in klassizistischer Neurenaissance, um 1870; gleichartig wie Nr. 9.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schleißheimer Straße 32
651 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Ferdinand Hönig.
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Dachauer Straße 61
653 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, mit Mittelrisalit, um 1860.
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 70
654 m Route
Mietshaus, biedermeierlich, Eckbau mit Gurtgesimsen, um 1860.
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 48
654 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.
Dachauer Straße 110
655 m Route
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>
Stattliches Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elvirastraße 4
655 m Route
Stattliches Mietshaus, neubarock, mit zwei Steinerkern und Eckaufsatz, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Louis-XVI-Jugendstil
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 60
658 m Route
Mietshaus, Louis-XVI-Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 5
659 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Senefelder-Denkmal
Architekt: Zumbusch Julius, Senefelder Alois
Erstellung: 1877
Marsplatz
660 m Route
Senefelder-Denkmal, auf modernem Sockel Bronzebüste, 1877 von Julius Zumbusch; in Platzmitte.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Schleißheimer Straße 28
660 m Route
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 62
662 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Nymphenburger Straße 95
664 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Figuren am Säulenbalkon, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach; Einheit mit Elvirastraße 1.</p>
Löwenbräukeller
Architekt: Schmidt Albert, Thiersch Friedrich von, Rümann Wilhelm von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Nymphenburger Straße 2
671 m Route
<p>Löwenbräukeller, malerischer Neurenaissance-Gruppenbau (z. T. erneuert) mit vorgelegter Terrasse im Süden; Hauptteil (mit Saal) 1883 von Albert Schmidt; Erweiterungsbau nach Südosten mit Eckturm und neubarocker Pfeilervorhalle 1893-94 von Friedrich Thiersch; auf der Vorhalle Steinlöwe von Wilhelm von Rümann; mit historischen Kelleranlagen seit 1820; siehe auch Nr. 4 und Dachauer Straße 61.</p>
Mietshaus
Baustil: Biedermeier
Gabelsbergerstraße 68
671 m Route
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alfonsstraße 11
671 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit zwei Bodenerkern, Eckturmerker, Zwerchgiebeln und sehr reichem Stuckdekor, 1900-01 von Ludwig Catharinus.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 18
677 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.</p>
Blendportikus im Süden
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
683 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.
Gabelsbergerstraße 95
683 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Theresienstraße 93
687 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit plastischem Dekor an den Erkern, bez. 1897; am Westrand des Massmannplatzes.</p>
Doppelmietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 3
687 m Route
Elvirastraße 3/5; Doppelmietshaus, Neurenaissance in Rohbackstein, mit Putzgliederung und Steinerkern an den Turmrisaliten, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schleißheimer Straße 68
687 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1886.
Monumentalbau
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
692 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.
deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 4
692 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1901.
Mietshaus
Architekt: Warmbach Carl Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Elvirastraße 1
693 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, reich gegliedert, 1888 von Carl Wilhelm Warmbach; bildet eine Einheit mit Nymphenburger Straße 95.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 91
702 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Schleißheimer Straße 74
702 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1885; Gruppe mit Eckhaus Heßstraße 71.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 31
702 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Elvirastraße 10.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Gabelsbergerstraße 89
709 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, im Kern um Mitte 19. Jh., 1888 um zwei Geschosse erhöht.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Heßstraße 71
711 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, mit Konsolgesims, um 1885; Gruppe mit Schleißheimer Straße 74.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Nymphenburger Straße 101
712 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860, 1873 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Jutastraße 3
712 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901, von Heinrich Hilgert.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Theresienstraße 154
715 m Route
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Konsolgesims, Mitte 19. Jh.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Albrechtstraße 31
716 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, mit schrägem Eckturm-Erker, Ende 19. Jh.</p>
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schleißheimer Straße 2
720 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Brienner Straße 56.
Rohbacksteinbau
Baustil: Neurenaissance
Heßstraße 136
721 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.
Wittelsbacher-Gymnasium
Architekt: Voit Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Marsplatz 1
721 m Route
<p>Wittelsbacher-Gymnasium, dreigeschossiger Gruppenbau mit z. T. gerundeten Annexen und Erkern, rückspringenden Terrassen und Ecken, Nordflügel mit hochübergiebeltem Mittelblock und Dachreiter, Westflügel mit überwalmten Seitenrisaliten, in historisierenden Formen, von Carl Voit, 1906-07; Einfriedung, Pfeiler-Latten-Zaun an der westlichen Hofseite, bauzeitlich.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Nymphenburger Straße 103
724 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 2. Hälfte 19. Jh., 1878 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 10
724 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Ecktürmchen, reich gegliedert, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 31.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 88
726 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elvirastraße 9
730 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Turmerker an der Ecke, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 43
730 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1898 von Fritz Hessemer; Giebel verändert.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 69
739 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880, bei Wiederaufbau verändert.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 86
741 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.</p>
Rondellgruppe
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1873

742 m Route
Risalitartig erhöhter Mittelbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, 1873-76 von Max Steinmetz; vgl. Brienner Straße 56 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
743 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 35
743 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900; Gruppe mit Nr. 37.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 10
750 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker auf Säulen, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gabelsbergerstraße 83
755 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Giebelbau, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Albrechtstraße 37
755 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, 1899/1900 von Alois Barbist; Gruppe mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 67
755 m Route
<p>Mietshaus, im Kern spätklassizistisch, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Nymphenburger Straße 107
761 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 65
761 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 63.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 35
763 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Birkerstraße 3.</p>
Reithalle
Baustil: romanisierend
Heßstraße 132
763 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 118
763 m Route
<p>Mietshaus, abgerundetes Eckhaus, mit zwei Erkern, 1911 von Richard Berndl; runder Pavillon an der Vorgartenecke; Gruppe mit Hedwigstraße 2 und Nymphenburger Straße 122.</p>
Mehrfamilienhaus
Architekt: Wirsing Grete, Wirsing Werner
Erstellung: 1954
Heßstraße 82
767 m Route
<p>Mehrfamilienhaus mit Läden, betonierter, loggienausbildender Rasterfassade und raumhohen Verglasungen, 1952-54 von Grete und Werner Wirsing; Dachgeschoss mit Flugdach, Loggien mit filigranen Verstrebungen, Schaufenster mit Vordachplatten.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nymphenburger Straße 109
767 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Wohnhaus
Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Brienner Straße 54
767 m Route
Wohnhaus, spätklassizistisch, 1865 von Josef Weyrather.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Klarastraße 1
770 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenen, Ende 19. Jh.
Eckbau
Architekt: Steinmetz Max
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Brienner Straße 56
770 m Route
Eckbau einer im Kern noch spätklassizistischen Rondellgruppe, um 1875 von Max Steinmetz; vgl. Stiglmaierplatz 2 und Schleißheimer Straße 2.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 80
771 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Gabelsbergerstraße 81
772 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 63
778 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1879-80; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 61 und 65.</p>
Ehem. Gewerbeschule
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1914
Deroystraße 1
779 m Route
Ehem. Gewerbeschule, jetzt Städt. Berufsschulzentrum, stattlicher reduziert-historisierender Komplex, 1914-16 von Robert Rehlen, 1956 z.T. verändert; Gruppe mit Pranckhstraße 2.
Mietshaus
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1880
Heßstraße 80
781 m Route
<p>Mietshaus, nordische Renaissance, Rohbackstein mit reichen Putzgliederungen, um 1880/90.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Birkerstraße 3
781 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Blutenburgstraße 35.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Heßstraße 61
785 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1882/88; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 63 und 65.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Jutastraße 9
787 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.
Mayer'sche Hofkunstanstalt
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1922
Seidlstraße 25
791 m Route
<p>Mayer'sche Hofkunstanstalt, barockisierender Bau mit reichem plastischem Schmuck am Erker, 1922 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 5
792 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; aufgestockt; mit Nr. 7 einen Ehrenhof einschließend.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Heßstraße 78
794 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und rustiziert, 1888.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 41
795 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 43.</p>
Mietshaus
Architekt: Kalb Josef
Baustil: Neurenaissance
Blutenburgstraße 37
801 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1891 von Josef Kalb; Gruppe mit Birkerstraße 2.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Heßstraße 59
802 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, um 1880.</p>
ehem. Barackenkasernements
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
803 m Route
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Gabelsbergerstraße 79
803 m Route
Gabelsbergerstraße 79 a; vorher 79. Mietshaus, stattliche, spätklassizistische Fassade, mit Seitenrisaliten, wohl um 1860, 1879 aufgestockt und nach Osten um eine Achse erweitert; Fassade z. T. vereinfacht.
Gewerbeschule an der Pranckhstraße Wiederaufbau
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 1906
Pranckhstraße 2
804 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum
Architekt: Rehlen Robert, Senefelder Alois
Erstellung: 1904
Pranckhstraße 2
807 m Route
Städt. Berufliches Schulzentrum Alois Senefelder, Altbau (Südflügel an der Tillystraße), barockisierend, 1904-06 von Robert Rehlen, nach Kriegsschäden umgebaut 1949-52 von Hermann Leitenstorfer, Komplex mit Deroystraße 1; vgl. Marsplatz, Senefelder-Denkmal.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Birkerstraße 2
809 m Route
Birkerstraße 2; Mietshaus, Neurenaissance, 1892; Gruppe mit Blutenburgstraße 37.
Zirkus Krone
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Zirkus-Krone-Straße 8
815 m Route
Zirkus Krone, Verwaltungsbau, neuklassizistische, palaisähnliche Villa mit Säulenbalkon und plastischem Dekor, um 1920.
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nymphenburger Straße 122
815 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit rundem Eckerker, 1911 von Richard Berndl; Teil einer Wohnhausgruppe mit Alfonsstraße 1 und Hedwigstraße 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Olgastraße 7
815 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; mit Nr. 5 einen Ehrenhof einschließend.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
817 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Albrechtstraße 43
818 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 41.</p>
Burgfriedenssäule
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1652
Marsstraße 46
820 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 39
823 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 59
824 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit übergiebeltem Eckrisalit, um 1890.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Hedwigstraße 12
826 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstileinschlag, mit Erker und reichem Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 31
827 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.; Dach kriegszerstört; Gruppe mit Albrechtstraße 45 und 47.
Ziviljustizzentrum
Architekt: Dohle + Lohse Architekten BDA, Braunschweig
Seidlstraße
830 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Theresienstraße 73
831 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, reich gegliedert, um 1870/80.
Infanteriestraße 11
831 m Route
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
ehem. Barackenkasernements
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
831 m Route
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 124
831 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Reifenstuel.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Maillingerstraße 32
833 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Kuppelturm, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Schleißheimer Straße 92
835 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit Eckrisaliten, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Stark Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Heßstraße 72
837 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1877 von Johann Grübel, Dachgeschoss 1902 von Josef Stark.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Maillingerstraße 34
841 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 135
841 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 133.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 88
842 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1890-91 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Olgastraße 9
842 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Hofmann Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 41
843 m Route
<p>Villa, deutsche Renaissance, Naturstein, 1889-90 von Julius Hofmann; im Vorgarten neubarocker Brunnen mit Putto.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schellingstraße 133
845 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gegenstück zu Nr. 135.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schwindstraße 4
845 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schellingstraße 122
847 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1889-90 von Heinrich Hilgert.</p>
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jutastraße 13
847 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern samt Zwerchgiebeln und reicher Dekoration (figürliche Stuckreliefs), um 1902 von Hessemer und Schmidt; samt Vorgartenzaun; Gruppe mit Hedwigstraße 9/11.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Gabelsbergerstraße 71
853 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Hedwigstraße 11
853 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, 1901-03 von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 9 und Jutastraße 13.
Filialkirche St. Barbara
Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
855 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 75
856 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.
U-Bahnhof Rotkreuzplatz
Erstellung: 1983

861 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 40
861 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, mit geohrten Fensterrahmungen, um 1850/60, 1879 um zwei Geschosse aufgestockt.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Winzererstraße 46
862 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schleißheimer Straße 65
862 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Stuckdekor, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Hedwigstraße 9
865 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, Georgsfigur, reichem Stuckdekor, bez. 1902, von Hessemer und Schmidt; Vorgartenzaun; Gruppe mit Nr. 11 und Jutastraße 13.
Fasaneriestraße 2
866 m Route
Nebengebäude des Kriegsarchivs (siehe Leonrodstraße 57), Rohbackstein mit Lisenen, um 1890.
Hotel Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 79
867 m Route
Hotel Hollandhof, neubarocker Eckbau, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900; zugehörig Maximilian-Wetzger-Straße 2 (südöstlicher Teil).
Hotels Hollandhof
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Maximilian-Wetzger-Straße 2
867 m Route
Südöstlicher Teil des Hotels Hollandhof (siehe Leonrodstraße 79), neubarock, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 85
871 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 87
873 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Kriegsarchiv
Erstellung: 1927
Leonrodstraße 57
874 m Route
Kriegsarchiv, zweigeschossiger Rohbacksteinbau, 1927-28; vgl. Fasaneriestraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Leonrodstraße 83
875 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Horemansstraße 29
878 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Putzgliederung, an Ecke Loggien und Schweifgiebel, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 3
879 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
880 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Jutastraße 15
880 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 94
881 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1911
Hedwigstraße 2
881 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau, mit drei Erkern und Rundpavillon an der Vorgartenecke, 1911 von Richard Berndl; Pendant zu Alfonsstraße 1 und Nymphenburger Straße 122.
Geschäftshaus
Architekt: Herrmann Ludwig
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1890
Brienner Straße 53
885 m Route
Geschäftshaus, Neurokokofassade, reich stuckiert, 1890 von Ludwig Herrmann.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
890 m Route
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Hönig Ferdinand
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwindstraße 13
891 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, wohl 1884 von Ferdinand Hönig.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 39
893 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Leonrodstraße 53
894 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1890.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Albrechtstraße 45
895 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzdekor und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jh., Gruppe mit Horemansstraße 31.</p>
Oberpostdirektion
Architekt: Vorhoelzer Robert, Werner Georg
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1922
Arnulfstraße 60
897 m Route
Oberpostdirektion, Frühwerk der Neuen Sachlichkeit in München, Monumentalbau mit vier erhöhten Eckrisaliten, 1922-24 von Robert Vorhoelzer und Georg Werner.
Ehem. Industriebau
Erstellung: 1895
Nymphenburger Straße 125
897 m Route
<p>Rückgebäude; Ehem. Industriebau, seit 1923 "Kunst-Anstalt Graphia" (Wilhelm Marx &Co), später "Kolben-Ring-Schötz", zweigeschossiger Sichtziegelbau über hohem Souterrain, mit Flachdach, dekorativ eingesetzten Natursteinbändern und Lichtschacht an der Westseite, für die ehem. "Chromolithographische Kunstanstalt" um 1895 erbaut, Fassadenpreisträger 2005 und Preisträger beim Preis für Stadtbildpflege der Stadt München 2005.</p>
Kleines Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Augustenstraße 45
898 m Route
<p>Kleines Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Gaststätte Regensburger Hof
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1907
Augustenstraße 53
899 m Route
<p>Gaststätte Regensburger Hof, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1906-07 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1915
Dachauer Straße 44
899 m Route
Dachauer Straße 44 a/46; Mietshaus, Jugendstil, mit reichem plastischem Dekor im Erdgeschoss (Atlanten), 1915-16 von Oswald Schiller.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 18
899 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau im späten Jugendstil, mit zwei Erkern und Vorgartenzaun, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Hedwigstraße 3
901 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, Putzgliederung und Vorgartenzaun, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Augustenstraße 39
902 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissanceformen mit Jugendstileinfluß, Rohbackstein, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 49
903 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 37
904 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
907 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dachauer Straße 42
908 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilanklängen, malerisch gegliedert und reich dekoriert, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 37
910 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 51
911 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Albrechtstraße 47
913 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Zwerchgiebel und seitlichem Relief, bez. 1907, von Karl Fendt.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 4
916 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Loggien-Gruppen, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 1
916 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 38
917 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880/90.
Bronzebüste Moritz von Schwind
Architekt: Hähnel Ernst, Schwind Moritz von
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 2
918 m Route
Bronzebüste Moritz von Schwind, 1890 von Ernst Hähnel; im Schulhof.
Mietshausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Blutenburgstraße 100
919 m Route
<p>Blutenburgstraße 100/102; Mietshausgruppe, barockisierend, mit Stuckdekor, bez. 1909 bzw. 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Kriegerdenkmal
Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
919 m Route
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.
Haus Pronath
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Augustenstraße 54
919 m Route
<p>Haus Pronath, Jugendstil, reich gegliedert, mit Balkongittern, 1904 von Gebrüder Rank.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Blutenburgstraße 98
920 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 36
922 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Augustenstraße 50
923 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.</p>
Autobahndirektion
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 9
923 m Route
<p>Seidlstraße 9/11; Autobahndirektion, bildet mit Nr. 7 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau, um 1901 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Dachauer Straße 29
924 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1880 von Nikolaus Debold.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Fasaneriestraße 4
925 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Treppengiebel am Mittelrisalit und Stuckdekor, bez. 1903.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Dachauer Straße 38
925 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
932 m Route
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.
Offizierskasinos
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
936 m Route
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 1
937 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe und Giebel, Anfang 20. Jh.
Paketzustellamt
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
937 m Route
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
937 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Görresstraße 34
937 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.
Vorstadthaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Gabelsbergerstraße 38
941 m Route
<p>Vorstadthaus, biedermeierlich, mit Lisenen und Stichbogenfenstern, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
942 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zentnerstraße 13
944 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 42
945 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern und Giebeln, 1905 von Josef Schrank; Gruppe mit Nr. 40.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
945 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 55
950 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>
Bundesgrenzschutzkommando
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
950 m Route
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 6
951 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker-Balkon-Loggien-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Augustinerkeller
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Arnulfstraße 52
951 m Route
Augustinerkeller, entstanden Anfang 19. Jh., niedriger Gruppenbau von 1895/96 in deutscher Renaissance, umgeben von weitläufigem Biergarten; mit tonnengewölbten Kelleranlagen der 1. Hälfte des 19. Jhs.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
951 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.
Militärgericht
Erstellung: 1904
Artilleriestraße
952 m Route
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 185
952 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Dom-Pedro-Straße 2
952 m Route
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 3
953 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 5 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Leonrodstraße 40
955 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Marienfigur am Breiterker und Zwerchgiebel, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 8
956 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.
Postdienstgebäude
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1905
Hopfenstraße 10
957 m Route
Postdienstgebäude, Westhälfte des ehem. Verkehrsministeriums (vgl. Arnulfstraße 9/11), monumentaler Neubarockbau, 1905 -12 von Carl Hocheder d. Ä.; 1972 als Putzbau in barockisierenden Formen renoviert.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Erstellung: 1902
Nymphenburger Straße 137
959 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, mit Vorgartenportal, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gabelsbergerstraße 36
959 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Erkerhaus in Rohbackstein, mit Hausteingliederung, bez. 1897.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
959 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gümbelstraße 5
960 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910; bildet mit Nr. 3 und Blutenburgstraße 104 eine langgestreckte Gruppe.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Leonrodstraße 38
964 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Schweifgiebel und reichem Dekor, bez. 1906.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Artilleriestraße 5
964 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1898 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 7.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Jutastraße 24
965 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1910.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Blutenburgstraße 104
966 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Gümbelstraße 3 und 5.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Neustätterstraße 3
967 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 2
967 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und reichem Dekor, 1904 von Anton Hatzl; bildet mit Nr. 4 eine Gruppe, samt Vorgartenzäunen.
Mietshaus
Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 36
969 m Route
Mietshaus, Eckbau im Neo-Louis-XVI-Stil, reich gegliedert und dekoriert, 1908-09 von Ludwig Catharinus.
Seidl-Schlösschen
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1890
Seidlstraße 18
970 m Route
<p>Im Volksmund Seidl-Schlösschen, malerischer, mit Plastiken und Reliefs gezierter Bau, erbaut Anfang der 1890er Jahre von Gabriel von Seidl als eigenes Bürohaus im Hof des (zerstörten) eigenen Wohnhauses; vgl. Marsstraße 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Schratz Ferdinand
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Karlstraße 49
971 m Route
Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit in Stuck reich dekorierten Erkern, 1897-98 von Ferdinand Schratz.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
971 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.
Standortkommandantur
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Seidlstraße 7
971 m Route
Standortkommandantur, bildet mit Nr. 9 und 11 einen langgestreckten, reich gegliederten neubarocken Risalitbau; laut Inschrift am Balkongitter des Figurenportals erbaut 1901 von Emanuel von Seidl.
Mietshaus
Architekt: Sedlmair Fritz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 57
972 m Route
<p>Mietshaus, Giebel in deutscher Renaissance, 1899-1900 von Fritz Sedlmair.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 54
975 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
975 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
978 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 41
979 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und Segment-Zwerchgiebel, um 1910; Gruppe mit Nr. 39.
Finanzamt München-West
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
981 m Route
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.
Mietshaus
Architekt: Lang Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Artilleriestraße 7
981 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert und stuckiert, 1897-98 von Johann Lang; Gruppe mit Nr. 5.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zentnerstraße 15
982 m Route
Mietshaus, Mischform Jugendstil-Renaissance mit Stuckdekor, um 1900.
Städtisches Leihamt
Architekt: Beblo Fritz, Leitenstorfer Hermann
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1931
Augustenstraße 20
982 m Route
<p>Augustenstraße 20/22; Städtisches Leihamt, Neue Sachlichkeit, Rohbacksteinbau, 1929-31 von Fritz Beblo und Hermann Leitenstorfer.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Gümbelstraße 4
985 m Route
Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit zwei Erkern, Balkonen und Stuckdekor, 1904-05 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 2, samt Vorgartenzäunen.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Fasaneriestraße 10
986 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Karlstraße 52
988 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 39
988 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erkern und Segment-Zwerchgiebeln, um 1910; Gruppe mit Nr. 41.
Rückgebäude im Hof
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Augustenstraße 16
988 m Route
<p>Rückgebäude im Hof, mit Jugendstilreliefs (sich küssendes Paar, Tiere), um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Leonrodstraße 34
989 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, bez. 1910.
Mietshaus
Architekt: Neumaier Josef
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1900
Blutenburgstraße 59
990 m Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit reicher Gliederung und plastischem Dekor, bez. 1900, von Josef Neumaier.</p>
Barbarastraße
990 m Route
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Volkartstraße 73
992 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1903-04.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Zentnerstraße 17
993 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Schweifgiebel und Putzgliederungen, bez. 1907.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Steinheilstraße 12
995 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisches Eckhaus, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Volkartstraße 69
996 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Blutenburgstraße 106
997 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1902 von Anton Hatzl.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Jutastraße 26
998 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit einspringender Ecke, Erker und Loggien, Anfang 20. Jh.
Luitpoldkaserne
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
998 m Route
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gabrielenstraße 4
998 m Route
Mietshaus, stattlicher, barockisierender Bau, mit Putzgliederung und Stuckdekor, bez. 1912.
Mietshaus
Architekt: Braun Caspar
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Nymphenburger Straße 139
999 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, Mosaiken, und Ziergittern sowie Vorgartenpfeilerzaun, 1907 von Caspar Braun.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
999 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.

Ferdinad-Miller-Platz
59 m Route
Leonhard Romais
Gedenktafel
Ferdinad-Miller-Platz
64 m Route
Ferdiand-Miller-Platz
64 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
77 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
81 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
86 m Route
Ferdinand-Miller-Platz
89 m Route
Linprunstraße
144 m Route
Loristraße
149 m Route
Lothstraße 34
196 m Route
Erzgießereistraße 27
204 m Route
Lothstraße 13
210 m Route
Loristraße
214 m Route
Linprunstraße 35
230 m Route
Lazarettstraße
264 m Route
Lazarettstraße 36
264 m Route
Lazarettstraße 67
316 m Route
Dachauer Straße 98
326 m Route
Lazarettstraße 67
329 m Route
Nymphenburger Straße 43
347 m Route
Nymphenburger Straße 74
365 m Route
Lazarettstraße 33
368 m Route
Nymphenburger Straße
368 m Route
Dachauer Straße
378 m Route
Nymphenburger Straße
387 m Route
Dachauer Straße
392 m Route
Nymphenburger Straße 86
443 m Route
Nachrichten-Kaserne
Gedenktafel
1910
Schachenmeierstraße
443 m Route
Lazerettstraße
449 m Route
Sandstraße 45
459 m Route
Nymphenburger Straße
465 m Route
Schachenmeierstraße 37
484 m Route
Nymphenburger Straße
486 m Route
Schachenmeierstraße
497 m Route
Fischmarktbrunnen
Brunnen
1896
Sandstraße
499 m Route
Schachenmeierstraße 66
561 m Route
Maillingerstraße
578 m Route
Heßstraße 128
578 m Route
Lothstraße 21
598 m Route
Ferdinand Maßmann
Gedenktafel
1828
Maßmannplatz
599 m Route
Schutz
Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120
605 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Gussbeton, Holzschalung
1970
Schellingstraße 155
610 m Route
Baudrexelstraße
620 m Route
Schleißheimer Straße 34
649 m Route
Blutenburgstraße 62
650 m Route
Maßmannstraße
654 m Route
Marsplatz 8
657 m Route
Rudi-Hierl-Platz

663 m Route
Evolution Nr. 1
Rostfreier-Stahl
1971
Nymphenburger Straße 99
679 m Route
Alois Senefelder
Büste
1955
Marsplatz
701 m Route
Winzererstraße
708 m Route
Nymphenburger Straße 3
710 m Route
Genesis
Plastik
1984
Winzererstraße 9
711 m Route
Marsplatz
727 m Route
Marsstraße 37
761 m Route
Dachauer Straße 112
775 m Route
Maillingerstraße 30
778 m Route
Infanteriestraße 15
850 m Route
Wandmalerei
Wandmalerei
Heßstraße 70
855 m Route
Deroystraße 6
872 m Route
Tür

1985
Rundfunkplatz
916 m Route
Augustenstraße 21
937 m Route
Lothstraße 29
944 m Route
Willi Buisson
Gedenktafel
2026
Gumbelstraße 5
951 m Route
Klarastraße 18
953 m Route
Birkerstraße 25
953 m Route
Richard-Wagner-Straße 27
987 m Route
Brunnen
Brunnen
Seidlstraße 18
998 m Route

Emmerling, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Loristraße 11
129 m Route
Gutherz, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 7
208 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
208 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Vera Charlotte
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
208 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Werner
Biographisches Gedenkbuch
Thorwaldsenstraße 5
208 m Route
Lipel (Lippel), Berta (Beila, Beile)
Biographisches Gedenkbuch
Erzgießereistraße 15
237 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Leibl, Walburga
Biographisches Gedenkbuch
Linprunstraße 22
332 m Route
Wertheimer, Berta
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
428 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Max
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
430 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wertheimer, Herbert Werner
Erinnerungsstele
Nymphenburger Straße 29
439 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Silberstein, Eveline Renate
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 6
462 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Braun, Heinrich Anton
Biographisches Gedenkbuch
Pappenheimstraße 11
490 m Route
Frank, Katharina (auch Käthchen)
Biographisches Gedenkbuch
Blutenburgstraße 38
512 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayer, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 114
548 m Route
Manhard, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Nymphenburger Straße 93
649 m Route
Grünsfelder, Nathan
Biographisches Gedenkbuch
Maillingerstraße 22
676 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hirschbühl, Annette
Biographisches Gedenkbuch
Rottmannstraße 20
722 m Route
Aigner, Josef
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 18
724 m Route
Berger, Emilie Dorothea
Biographisches Gedenkbuch
Elvirastraße 15
755 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bamberger, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 146
766 m Route
Fromm, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 54
774 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hitzelsberger, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
775 m Route
Hitzelsberger, Maria
Biographisches Gedenkbuch
Brienner Straße 59
775 m Route
Halmos, Josef
Stolperstein
Theresienstraße 71
858 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Alfred Arthur
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
870 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
870 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Louise
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 28
870 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lindauer, Louis
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 11
898 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Alfred (Freddy)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
900 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Alster, Jackie (Jakes)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
900 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Blum, Meta (Mela, Malia, Amalie)
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 130
900 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Landauer, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
916 m Route
Flehinger, Martha
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
916 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Steiner, Oskar Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
916 m Route
Gold, Fritz (Siegfried F.)
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
916 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
916 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Seidlstraße 9
916 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schöpflich, Max
Biographisches Gedenkbuch
Theresienstraße 128
920 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 20
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Luigi, Alberto
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 40
939 m Route
Sulzbacher, Louise
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Sulzbacher, Hans
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Sulzbacher, Grete
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Herz, Hermann
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Herz, Josef
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herz, Max
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Herzberg, Siegfried
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Lindner, Arthur
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Sulzbacher, Julius
Gedenkort
Steinheilstraße 20
943 m Route
Schimmel, Isaak
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 50
954 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Winzererstraße 52
955 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hanstein, Elisabeth Jofie
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
959 m Route
Hanstein, Ferdinand Karl Vergenia
Biographisches Gedenkbuch
Augustenstraße 11
959 m Route
Hamburger, Bernhard
Gedenkort
Karlstraße 49
962 m Route
Hamburger, Katharina
Gedenkort
Karlstraße 49
962 m Route
Strauß, Therese
Gedenkort
Karlstraße 49
962 m Route
Landauer, Fritz
Gedenkort
Karlstraße 49
962 m Route
Midas, Werner
Gedenkort
Karlstraße 49
962 m Route
Perls, Walter
Gedenkort
Karlstraße 49
962 m Route
Auburger, Emma
Biographisches Gedenkbuch
Steinheilstraße 17
962 m Route
Strauß, Helene
Biographisches Gedenkbuch
Karlstraße 49
964 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Oster, Armand
Erinnerungstafel
Winzererstraße 52
977 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klar, Sylvia
Erinnerungsstele
Jutastraße 24
979 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gerlich, Fritz
Biographisches Gedenkbuch
Richard-Wagner-Straße 27
986 m Route
Stützinger, Franz Xaver (Xyde)
Erinnerungstafel
Volkartstraße 71
993 m Route
Abramowitz, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Adler, Leopoldine
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Rosa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Wilhelm
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Ernst, Lotte
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Alice
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frank, Maria
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Fränkel, Robert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Julius
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gold, Selma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Groshut, Elsa
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Frieda
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heß, Thekla
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hesselberger, Pauline
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Kohn, Berta (Bertha)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Krowarz, Stephan
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Lemle, Bella (Isabella)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Lemle, Albert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levy, Sara
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Meyer, Henriette
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Meyer, Herbert
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Springer, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Springer, Jakob
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wien, Agathe van
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Vogel, Rudolf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Vollweiler, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Emma
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wolf, Bertha (Berta)
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Jenny, Zeckendorf
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Zeckendort, Walter
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Zeckendorf, Nelly
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Zeckendorf, Emil
Gedenkort
Richard-Wagner-Straße 11
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weiner, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Görresstraße 26
997 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Fisch und Schlüssel
Yediler Iskender
2005
Ferdinad-Miller-Platz
59 m Route
Fisch und Schlüssel
Leonhard Romais
Waderé Heinrich
Ferdinad-Miller-Platz
64 m Route
Leonhard Romais
Ferdiand-Miller-Platz
64 m Route
Kriegerdenkmal - St. Benno
Ferdinand-Miller-Platz
77 m Route
Kriegerdenkmal
Ferdinand-Miller-Platz
81 m Route
Fritz von Miller
Bennosäule
Albertshofer Georg, Bestelmeyer German
1910
Ferdinand-Miller-Platz
86 m Route
Bennosäule
Ferdinand-Miller-Platz
89 m Route
Ferdinand von Miller
Ferdiand-Miller-Platz
107 m Route
Sechs Marmorfiguren am Dreifaltigkeitsaltarhe
Linprunstraße
144 m Route
Kunstwerk
Loristraße
149 m Route
Mann mit Hund
Lothstraße 34
196 m Route
Oskar von Miller
Erzgießereistraße 27
204 m Route
Gedenktafel - Erzgießerei
Die Säulen
Radermacher Norbert
1992
Lothstraße 13
210 m Route
Die Säulen
Loristraße
214 m Route
Brunnen
Lazarettstraße
264 m Route
Affe - Spiegel
ohne Titel
Balkenhol Stefan
1966
Lazarettstraße 36
264 m Route
ohne Titel
Stadtbewässerung
Kastler Hans
Lazarettstraße 67
316 m Route
Stadtbewässerung
Brunnen
Hoffmann Karlheinz
Dachauer Straße 98
326 m Route
Brunnen
Liegende und Stehender
Schultze Klaus
1987
Lazarettstraße 67
329 m Route
Liegende und Stehender
Steinpaar
Peters Herbert
1995
Nymphenburger Straße 43
347 m Route
Steinpaar
Nymphenburger Straße 74
365 m Route
Bronze
Lazarettstraße 33
368 m Route
Hanns-Seidel-Stiftung
Nymphenburger Straße
368 m Route
Kunstwerk
Dachauer Straße
378 m Route
Kunstwerk
Nymphenburger Straße
387 m Route
Löwe
Dachauer Straße
392 m Route
Ikarus
Nymphenburger Straße 86
443 m Route
10. Die „Edition Olympia“
Nachrichten-Kaserne
Göschel Siegismund
1910
Schachenmeierstraße
443 m Route
Nachrichten-Kaserne
Lazerettstraße
449 m Route
Brunnen
Gedenktafel - Lena Christ
Hirtreiter Wolfgang
1970
Sandstraße 45
459 m Route
Gedenktafel - Lena Christ
Nymphenburger Straße
465 m Route
»künstlerische Intervention«
ohne Titel
Hoefelmayer Alwin
1986
Schachenmeierstraße 37
484 m Route
ohne Titel
Nymphenburger Straße
486 m Route
Grundgesetz
Schachenmeierstraße
497 m Route
Kunstwerk ?
Fischmarktbrunnen
Oppenrieder Karl
1896
Sandstraße
499 m Route
Fischmarktbrunnen
Maillingerstraße
578 m Route
Brunnen - LKA
Heßstraße 128
578 m Route
Steinstelen
Lothstraße 21
598 m Route
Unbekannt
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
599 m Route
Gedenkstein - Hans Ferdinand Massmann
Ferdinand Maßmann
Gruber Konstantin, Rehm Hans
1828
Maßmannplatz
599 m Route
Ferdinand Maßmann
Schutz
Schwalbach Karl Jakob
1974
Heßstraße 120
605 m Route
Schutz
Sieben kubische Säulen-Menschen
Schwalbach Karl Jakob
1970
Schellingstraße 155
610 m Route
Sieben kubische Säulen-Menschen
Baudrexelstraße
620 m Route
Kriegerdenkmal
Schleißheimer Straße 34
649 m Route
Gedenktafel - Wohnort Adolf Hitler
Blutenburgstraße 62
650 m Route
Brunnen Blutenburgstraße
Maßmannstraße
654 m Route
Oberwiesenfeld
Konkav - Konvex
Wachter Rudolf
1976
Marsplatz 8
657 m Route
Konkav - Konvex
Gondel Brunnen
Laner Alexander
2012
Rudi-Hierl-Platz

663 m Route
Gondel Brunnen
Evolution Nr. 1
Schwalbach Karl Jakob
1971
Nymphenburger Straße 99
679 m Route
Evolution Nr. 1
Dachauer Straße
696 m Route
SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
Alois Senefelder
Zumbusch Julius
1955
Marsplatz
701 m Route
Alois Senefelder
Stiegelmaierplatz
702 m Route
Löwe auf der Terrasse des Löwenbräukellers
Stele diagonal
Muthofer Ben
1986
Winzererstraße
708 m Route
Stele diagonal
Daniel in der Löwengrube
Backmund Klaus
1972
Nymphenburger Straße 3
710 m Route
Daniel in der Löwengrube
Genesis
Schwalbach Karl Jakob
1984
Winzererstraße 9
711 m Route
Genesis
Marsstraße
713 m Route
Bronzefigur des Clowns Charlie Rivel
Pallas Athene
Albertshofer Georg
1907
Marsplatz
727 m Route
Pallas Athene
Kindersterne
Knoebel Imi
1998
Marsstraße 37
761 m Route
Kindersterne
Terra
Goidaci Geo
Dachauer Straße 112
775 m Route
Terra
Maillingerstraße 30
778 m Route
Gedenktafel - Carl Orff
Infanteriestraße 15
850 m Route
Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama
Heßstraße 70
855 m Route
Wandmalerei
Deroystraße 6
872 m Route
Brunnen Deroystraße
Tür
Sailstorfer Josef
1985
Rundfunkplatz
916 m Route
Tür
Winzererstraße
919 m Route
Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron
Augustenstraße 21
937 m Route
Geburtshaus Eugen Roth
Lothstraße 29
944 m Route
Adolf Hitler
Gumbelstraße 5
951 m Route
Willi Buisson
Klarastraße 18
953 m Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Hirtreiter Wolfgang
1984
Richard-Wagner-Straße 27
987 m Route
Gedenktafel - Fritz Gerlich
Seidlstraße 18
998 m Route
Brunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
258 m Linprunstraße 35 Christ Lena 1906 0
371 m Nymphenburger Straße 24 Wopfner Joseph 1884 0
446 m Sandstraße 45 Christ Lena 1901 1905
654 m Schleißheimer Straße 34 Hitler Adolf 1912 1914
738 m Theresienstraße 148 Heine Thomas Theodor 1894 1901
778 m Maillingerstraße 30 Orff Carl 1895 1939
806 m Gabelsbergerstraße 77 Corinth Lovis 1897 0
841 m Briennerstraße 48 Rilke Rainer Maria 0 0
899 m Augustenstraße 75 Georg Busch 1891 1909
922 m Theresienstraße 63 Diefenbach Karl Wilhelm 0 0
931 m Arcisstraße 41 Reventlow Franziska zu 0 0
931 m Hohenzollernstraße 1 Reventlow Franziska zu 0 0
931 m Victoriastraße 3 Reventlow Franziska zu 0 0
937 m Augustenstraße 21 Roth Eugen 1895 0
979 m Richard-Wagner-Straße 27 Gerlich Fritz 0 1934
981 m Schleißheimer Straße 106 Lenin Iljitsch Uljanow 1901 1901
984 m Briennerstraße 45 Braunes Haus 0 0
995 m Richard-Wagner-Straße 7 Schülein Joseph 0 0