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Münchner Zeitensprünge

1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 

1807 - Die Idee für eine Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 

1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 

15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.

1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern erstellen

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 

4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 

26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“

21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 

9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 

8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.

1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 

1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Maxvorstadt * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

17. 10 1810 - Die Festwiese erhält den Namen „Theresens-Wiese“

München-Ludwigsvorstadt * Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Pferderennen regt Organisator Andreas Michael von Dall’Armi an, den Festplatz nach der Braut des Kronprinzen zu benennen. König Max I. Joseph stimmt zu. Die Wiese, auf der das „erste baierische Nationalfest“ stattfindet, soll „zum bleibenden Andenken Theresens-Wiese“ heißen. Den Wunsch gewährt der König herzlich gerne, da es ihm ja nichts kostet. Aus dieser ursprünglichen Bezeichnung entwickelt sich später der Name „Theresienwiese“ – im Münchner Sprachgebrauch kurz „Wiesn“. 

29. 8 2012 - Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte auf der Theresienwiese beginnen.

17. 10 1810 - Ein Pferderennen begründet das Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * An einem milden Herbstmittwoch bildet ein öffentliches Pferderennen den Abschluss und Höhepunkt der Feierlichkeiten zur Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese. Während Opernaufführungen und Hofbälle vor allem geladenen Gästen vorbehalten bleiben, kann die gesamte Bevölkerung das Rennen auf den unbebauten Wiesen vor dem Sendlinger Berg verfolgen. 

Organisiert wird die als Huldigung an das Brautpaar gedachte Veranstaltung von der Kavallerie der Nationalgarde III. Klasse unter ihrem Major, dem Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi. Das Rennen greift die ältere Münchner Tradition der sogenannten Scharlachrennen auf. Der Lohnkutscher und Unteroffizier Franz Baumgartner, dem die ursprüngliche Idee zugeschrieben wird, gewinnt den ersten Preis. 

Das erfolgreiche Pferderennen wird im folgenden Jahr wiederholt und entwickelt sich zum jährlich stattfindenden Oktoberfest. Die Bezeichnung „erstes Oktoberfest“ entsteht somit rückblickend. Zum Zeitpunkt der Veranstaltung trägt auch das Festgelände noch nicht den heutigen Namen Theresienwiese. 

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

18. 9 1965 - Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle

München-Theresienwiese * Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle auf der Wiesn. Am Einzug der Wiesnwirte beteiligt er sich als Ritter auf einem Karussellpferd.

10 1872 - Das Märzen erobert das Oktoberfest 

München * Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer sind die Vorräte an Lager- und Sommerbier bereits vor Beginn des Oktoberfests nahezu aufgebraucht. Dem Wiesnwirt Michael Schottenhamel droht das Bier auszugehen. Als Ersatz bietet ihm Joseph Sedlmayr von der Franziskaner-Leistbrauerei ein neuartiges, bereits im März nach Wiener Art gebrautes Bier an: das Märzen. 

Das bernstein- bis goldfarbene Bier besitzt eine Stammwürze von ungefähr 16 Prozent und ist dadurch kräftiger, malzbetonter und alkoholreicher als das bisher ausgeschenkte Sommerbier. Wegen des höheren Rohstoffeinsatzes kostet die Maß zwölf statt der üblichen neun Kreuzer. Brauer und Polizeibehörde befürchten angesichts der zurückliegenden Bierkrawalle neue Unruhen. Schottenhamel setzt jedoch auf seine Kenntnis des Münchner Publikums: „Wann d’Münchner was Richtigs kriag’n, na schaug’n s’Geld net an.“ 

Die Ausschankgenehmigung wird zunächst nur unter der Bedingung erteilt, dass Schottenhamel für mögliche Folgen selbst einsteht. Doch die Befürchtungen erfüllen sich nicht: Das kräftige, malzaromatische Märzen findet bei den Gästen großen Anklang. Trotz des höheren Preises wird es zum Verkaufserfolg und entwickelt sich in den folgenden Jahren zum klassischen Oktoberfestbier.

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

17. 9 1949 - Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt

München-Theresienwiese * Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt und brüllt in kurzem Abstand: „Löööwenbrooiiii“. Max Baumeister singt das Gebrüll ein und erhält dafür 100 Mark.

16. 9 1950 - Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt

München-Theresienwiese * Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt ist mit Helium gefüllt.

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

17. 10 1810 - Rund 40.000 Menschen ziehen zum Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Messe im Bürgersaal versammeln sich die Kavallerieabteilungen der Nationalgarde am Hofgarten. In zwei zeitlich versetzten Zügen durchqueren die Gardisten München von Norden nach Süden und ziehen über die Landstraße nach Sendling zur Festwiese am Fuß des Sendlinger Berges. 

Dort steht der königliche Pavillon, an dem Nationalgardisten die Ehrenwache übernehmen. Als Überdachung dient ein rund 67 Meter langes, ursprünglich hellgrünes Audienzzelt des osmanischen Großwesirs. Kurfürst Max Emanuel soll es 1683 nach der Befreiung Wiens als Kriegsbeute nach Bayern gebracht haben. Der zweite, von einer Militärkapelle mit Musik im damals beliebten „türkischen“ Stil angeführte Zug begleitet die Rennpferde und Preisfahnen zum Festplatz. 

Auf dem Sendlinger Berg stehen Zelte und Sitzbänke für die Besucher bereit. Nach den Angaben des Organisators Andreas von Dall’Armi verfolgen rund 40.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten das Spektakel – nahezu so viele, wie München damals Einwohner hat. Die natürliche Anhöhe des Sendlinger Berges, die spätere Schwanthalerhöhe, dient ihnen als Tribüne. 

14. 9 1920 - Verbot von Schnapsschenken auf dem Oktoberfest beantragt

München-Theresienwiese * Der Rechtsrat Max Heiglmayer stellt im Stadtrat den Antrag, „dass die auf der Wiesn zugelassenen Schnapsschenken wegen der zahlreichen Fälle sinnloser Betrunkenheit, wodurch die Anwohner der Wiesn belästigt wurden, geschlossen werden“.

7. 8 1960 - Hunderttausende bei der Abschlussmesse des 37. Eucharistische Weltkongresses

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Abschlussmesse des 37. Eucharistischen Weltkongresses statt. Mehrere Hunderttausend Gläubige aus aller Welt nehmen an dem Gottesdienst teil. Die Abschlussfeier bildet den Höhepunkt des einwöchigen Weltkongresses in München.

Nach dem 16. 9 2006 - Paris Hilton will im Hippodrom einen Dosen-Prosecco präsentieren

München-Theresienwiese * Paris Hilton will im Hippodrom einen Prosecco aus der Dose präsentieren. Sepp Krätz muss sein Einverständnis zurückziehen, weil es die Stadt nicht erlaubt. 

19. 9 2009 - Mit Ventilatoren wird im Hofbräuhaus-Festzelt der Rauchabzug verbessert

München-Theresienwiese * Zur besseren Entlüftung werden im Hofbräuhaus-Festzelt Ventilatoren in die Rauchabzüge integriert und weitere große Fenster zum öffnen in der Westfassade eingebaut.

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

17. 10 1810 - Ein siebenbürgischer Apfelschimmel gewinnt das Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach einem kleinen Frühstück der königlichen Familie beginnt das Pferderennen. Dreißig Pferde treten zu einem Lauf über drei Runden an, der insgesamt etwa zehn Kilometer umfasst. Die Rennbuben reiten ohne Sattel; sie sind meist jünger als 20 Jahre, der jüngste Teilnehmer ist erst zehn Jahre alt. Da ihnen damals nur geringe Bedeutung beigemessen wird, erscheinen ihre Namen teilweise nicht einmal in den Rennlisten. 

Als Rennrichter wirken Johann Schwangart, der Bierbrauer Cajetan Trappentreu und der Bäcker Anton Seidl. Nach 18 Minuten und 14 Sekunden erreicht ein siebenbürgischer Apfelschimmel als erstes Pferd das Ziel. Er gehört dem Münchner Lohnkutscher Franz Baumgartner, dem die Idee zu dem Rennen zugeschrieben wird, und wird der Überlieferung nach von einem zwölfjährigen Rennbuben geritten. Baumgartner gilt deshalb offiziell als Sieger und erhält 20 der insgesamt 98 Gulden Preisgeld. Mit der Preisverleihung endet das Fest. 

13. 9 2018 - Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke

Alicante * Wiesn ist nun ein für mindestens zehn Jahre europaweit geschützter Begriff. Das Intellectual Property Office der Europäischen Union - EUIPO, das Amt für geistiges Eigentum in Alicante, hat den Münchner Antrag von Ende 2015 positiv beschieden und Wiesn als Wortmarke mit Wirkung zum 13. September eingetragen. Die Wortmarke bleibt nun für zehn Jahre, also mindestens bis Ende 2025 geschützt.

Der Begriff Oktoberfest wird vermutlich demnächst auf europäischer Ebene geschützt sein. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

14. 9 1946 - Auf der Theresienwiese wird ein Herbstfest eröffnet

München-Theresienwiese * Vertreter der Stadt und der Militärregierung eröffnen auf der Theresienwiese - statt des Oktoberfestes - ein Herbstfest. Statt des Märzenbieres gibt es Dünnbier. Gegen Abgabe bestimmter Marken gibt es Brote, Wurst oder Backwaren. Die nicht mehr zeitgemäßen Schießbuden sind durch Ring- und Ballwurfbuden ersetzt worden. Wiesn-Musik gibt es nur in einem der zwei Bierzelte.  

Das Herbstfest ist noch kein Oktoberfest, aber der Anfang ist gemacht. Für die Landeshauptstadt ist des Herbstfest ein finanzieller Erfolg.

9 1898 - Die „1. Bayerische Riesenhalle“ entsteht

München-Ludwigsvorstadt * Auf fünf zusammengelegten Wirtsbudenplätzen errichtet Georg Lang seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Das etwa 2.000 Quadratmeter große Festzelt bietet rund 6.000 Gästen Platz und übertrifft die bisherigen Bierhallen auf der Theresienwiese deutlich. 

Die neue Halle ist auf die Bewirtung großer Menschenmengen und einen hohen Bierumsatz ausgerichtet. Lang überträgt damit seine Erfahrungen als Festgastronom auf das Oktoberfest und setzt einen neuen Maßstab. Weil Bau und Betrieb solcher Großzelte erhebliche finanzielle Mittel erfordern, gewinnen die Brauereien als Geldgeber und Träger der Festhallen zunehmend an Bedeutung.

8. 10 1865 - Bierkrawall auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz nach der Freigabe des Bierpreises eskaliert auf dem Oktoberfest der Unmut über eine Preiserhöhung von nur einem Pfennig. Zwischen den Festbesuchern bricht eine große Schlägerei aus. Die Gendarmen greifen nicht ein. Aus Sorge vor weiteren Zusammenrottungen und einer möglichen Ausweitung der Unruhen ziehen sie sich in ihre Reviere zurück und überlassen das Geschehen zunächst sich selbst. Ob diese Entscheidung der Deeskalation dienen soll oder auf die Unsicherheit der Ordnungskräfte zurückzuführen ist, bleibt offen.

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

31. 7 2014 - Auf der Theresienwiese sollte ein Kamelrennen stattfinden

München-Theresienwiese * Auf der Theresienwiese sollte im Juni 2015 ein Kamelrennen stattfinden. Auf einem 1,8 Kilometer langen Sand-Rundkurs sollen die bis zu 70 Stundenkilometer schnellen Renn-Dromedare erstmals außerhalb der Arabischen Halbinsel gegeneinander antreten. Die bis zu zehn Millionen Dollar teueren Kamele werden mit Spezialflugzeugen nach München gebracht.  

Als Jockeys wurden bis vor kurzem - wegen dem geringen Gewicht - Kinder eingesetzt, die ihren Familien in Asien abgekauft wurden. Diese viel kritisierte Praxis haben die Golfstaaten inzwischen aufgrund der Interventionen der Unicef eingestellt. Die Kinder wurden von teueren Computern ersetzt, die ihre Peitschen ferngesteuert schwingen. Gelenkt werden diese von den Kamelbesitzern, die neben der Dromedar-Rennbahn mit ihren Off-Road-Pick-Ups fahren. Auch hier sollen sich spektakuläre Duelle abspielen. 

Von dem Kamelrennen werden die Münchner nichts mehr hören. 

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

9 1899 - Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben

München-Ludwigsvorstadt * In der Ausschreibung zur Versteigerung der Wirtsbudenplätze auf der Theresienwiese entfällt erstmals die Beschränkung auf Münchner Wirte. Damit können sich nun auch auswärtige Gastronomen unmittelbar um einen Standplatz auf dem Oktoberfest bewerben. 

Von der Neuregelung profitiert besonders der aus Nürnberg stammende „Krokodilwirt“ Georg Lang. Im Vorjahr hat er noch Münchner Wirte als Strohmänner einsetzen müssen, um die für seine „1. Bayerische Riesenhalle“ benötigten fünf Budenplätze zu ersteigern. Nun kann er selbst als Bewerber auftreten und sein großes Festzelt offiziell betreiben. 

Die Öffnung für auswärtige Wirte verändert die Struktur des Oktoberfests. Sie erleichtert erfahrenen Festgastronomen den Zugang zur Theresienwiese und fördert die Entwicklung von kleinen Wirtsbuden hin zu professionell betriebenen Großzelten. 

19. 9 1970 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark. 4 Millionen Mass werden ausgeschenkt.

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

16. 9 1950 - Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Er braucht dazu 17 Schläge. Es gibt hier übrigens - bis 1952 - Hofbräuhaus-Bier.

Um 2000 - Die gläserne Mass prägt das Oktoberfest 

München * Um die Jahrtausendwende wird das Oktoberfest von der gläsernen Mass geprägt. Der durchsichtige Krug ermöglicht es den Gästen und den amtlichen Kontrolleuren, den Füllstand am Eichstrich unmittelbar zu überprüfen. Damit soll verhindert werden, dass beim schnellen Ausschank in den Festzelten zu wenig Bier eingeschenkt wird. 

Der traditionelle graue Steinzeugkrug, der sogenannte Keferloher, spielt beim regulären Ausschank kaum noch eine Rolle. Er bleibt jedoch als offizieller Oktoberfest- und Sammlerkrug erhalten und erscheint jährlich mit einem neuen Festmotiv. 

17. 10 1810 - Fahnen zeigen die Verbundenheit mit dem Königshaus

München-Ludwigsvorstadt * Beim feierlichen Aufmarsch zum Pferderennen führt die Nationalgarde III. Klasse ihre Fahnen mit. König Max I. Joseph hat sie den Gardisten am 12. Oktober 1808 überreicht. Die Fahnen stehen für die Treue der bürgerlichen Wehrverbände zum Königshaus und verleihen dem Festzug einen repräsentativen und militärischen Charakter. Zugleich unterstreichen sie den Anspruch, das Hochzeitsfest als gemeinsames Fest des Herrscherhauses und der bayerischen Bevölkerung zu inszenieren. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

18. 9 1982 - Das Container-Bier hält Einzug auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Mit einjähriger Verzögerung hält das Container-Bier Einzug auf dem Oktoberfest. 

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

Nach dem 18. 9 2010 - Sepp Krätz wird mit groben Fußtritten handgreiflich

München-Theresienwiese * Sepp Krätz wird auf der Wiesn gegenüber eine im Hippodrom beschäftigte Reinigungskaft mit groben Fußtritten handgreiflich. Den Strafbefehl über 18.000 € akzeptiert er. Das Hippodrom überlässt ihm die Stadt aber nur mehr auf Bewährung. 

19. 9 2009 - Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt

München-Theresienwiese * Im § 53 der Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt Abt. Veranstaltungen heißt es Thema Bierausschank:

  • „Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier.
  • Diese Tradition gilt es weiter zu wahren.
  • An Wiesnbesucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorr-Brauerei, Löwenbrauerei, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das den Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden.
  • Das Festbier darf nur in Maßkrügen (1,0 l Gefäßen) und das Weißbier in 0,5 l Gefäßen (Weißbierglas) ausgeschenkt werden“.

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

9 1898 - Georg Lang erhält die Genehmigung für ein Großzelt

München-Ludwigsvorstadt * Der Münchner Stadtmagistrat genehmigt dem aus Nürnberg stammenden „Krokodilwirt“ Georg Lang bei nur einer Gegenstimme die Errichtung eines Großzelts auf der Theresienwiese. Dabei erfüllt Lang mehrere der geltenden Zulassungsbedingungen nicht: 

  • Er stammt nicht aus München, 
  • bewirtschaftet den Ausschank nicht selbst und 
  • benötigt für seine Halle die Fläche von fünf herkömmlichen Wirtsbuden. 

Die fünf Standplätze lässt er von zugelassenen Münchner Wirten ersteigern, die als Strohmänner für ihn auftreten. Noch 1881 weist der Magistrat einen vergleichbaren Antrag des Festwirts Michael Schottenhamel zurück. Mit der nun erteilten Genehmigung schafft die Stadt eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der großen Bierhallen auf dem Oktoberfest.

Seit 20. 9 1952 - Der Oberbürgermeister als Mitfahrer und mit eigener Kutsche

München-Theresienwiese * Der Münchner Oberbürgermeister fährt beim Wiesn-Einzug der Festwirte und Brauereien in der Kutsche der Festwirtsfamilie Schottenhamel mit. Beim Trachtenumzug fährt er dagegen in einer eigenen Kutsche mit.

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

9 1898 - Georg Lang macht sich selbst zur Marke

München-Ludwigsvorstadt  * Georg Lang wirbt mit ungewöhnlichem Aufwand für seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Plakate, Liederhefte, Ansichtskarten, Wertmarken, Medaillen und Bierkrüge zeigen sein Porträt mit dem markanten Schnurrbart. Dadurch werden sowohl die Festhalle als auch ihr Wirt über München hinaus bekannt. 

Lang verbindet Gastronomie, Unterhaltung und Werbung zu einem einheitlichen Konzept. Er verkauft seinen Gästen nicht nur Bier und Speisen, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis aus Musik, Gesang und Selbstdarstellung. Damit wird der Nürnberger „Krokodilwirt“ zu einem Wegbereiter der modernen Bierzelt- und Veranstaltungswerbung. 

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

19. 9 2020 - Die ausgefallene Wiesn 2020

München-Theresienwiese • Das Oktoberfest 2020 fällt nach der Entscheidung vom 21. April 2020 aus. Der Inzidenzwert liegt in München inzwischen bei über 50. 

19. 9 1970 - Der Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens

München-Theresienwiese * Mit dem Kampfruf „Mass - voll!“ gehen die Mitglieder auf die Pirsch nach schlecht einschenkenden Schankkellnern. 

17. 9 2005 - Die Ochsenbraterei erhält mehr Fenster und damit mehr Licht

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei erhält an der Südseite mehr Fenster, die zusätzlich Licht ins Zelt lassen.

2005 - Aufruhr um die Plastikmass 

2005

München * Der Löwenbräu-Festwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn schlägt vor, auf dem Oktoberfest versuchsweise Masskrüge aus Kunststoff einzusetzen. Die Idee stößt auf heftigen Widerstand. Dabei liegen die praktischen Vorteile für Hagn auf der Hand: Kunststoffkrüge sind fast einen Kilogramm leichter als Glaskrüge, nahezu unzerbrechlich und lassen sich nach dem Spülen schneller abkühlen. Auch die Bedienungen müssten deutlich weniger Gewicht tragen. 

Hagn verweist auf die Bilanz des vorausgegangenen Oktoberfests: Rund 36.000 Masskrüge sind in seinem Festzelt abhandengekommen; viele werden als Souvenir mitgenommen, ein großer Teil geht jedoch zu Bruch. Nach seinen Angaben liegen zuletzt mehr als 26 Tonnen Glasscherben auf dem Zeltboden. Auch die Polizei begrüßt den Vorschlag, da gläserne Masskrüge bei Auseinandersetzungen als gefährliche Waffen eingesetzt werden können. 

Für viele Münchner und Wiesnwirte gehört der schwere Glaskrug jedoch untrennbar zum Oktoberfest. Sie vermissen vor allem das vertraute Klirren beim Anstoßen und fürchten um die Tradition der Wiesn. Hagn macht den geplanten Versuch schließlich von der Zustimmung der Gäste abhängig. Die Kunststoffmass setzt sich nicht durch.

16. 9 1950 - „Der Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * „Der Zauber des Wilden Westens“ setzt die Tradition der Völkerschauen auf dem Oktoberfest fort.

18. 9 1993 - Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim Wiesn-Anstich an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Christian Ude sticht erstmals zum Oktoberfest-Beginn im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass Wiesnbier an. Alles steht bereit. Die Reporter und die Fernsehkameras sind positioniert. Da ruft der BR-Radioreporter Michael Stiegler plötzlich: „Hoit, des is ja a Linker.“ 

Damit meint er aber nicht die politische Heimat des Oberbürgermeisters. Christian Ude ist Linkshänder, und deshalb stehen die Medienvertreter alle auf der falschen Seite. Nachdem sich alle umorientiert haben, kann der oberste Stadtrepräsentant seiner Aufgabe nachgehen. Er braucht dazu sieben Schläge.

2. 10 1810 - Dall’Armi legt den Pferderennen-Vorschlag dem König vor 

München * Major Andreas Michael von Dall’Armi greift Baumgartners Idee auf und unterbreitet König Max I. Joseph den Plan für ein öffentliches Pferderennen. Bereits am 5. Oktober soll die königliche Genehmigung vorliegen. Das Rennen findet schließlich am 17. Oktober statt und wird zum Ausgangspunkt des Münchner Oktoberfests. 

16. 9 1950 - Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein Bierzelt

München-Theresienwiese * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein mit eigenem Geld finanziertes Bierzelt, das rund 500 Plätze fasst. Das Bierlieferungsrecht erhält die Paulaner-Thomas-Brauerei.

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

12. 10 1810 - Festschießen zur königlichen Hochzeit

München * Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen veranstaltet die Königlich privilegierte Hauptschützengesellschaft in ihrer Schießstätte ein mehrtägiges Festschießen. Der Wettbewerb gehört zu den zahlreichen öffentlichen Feierlichkeiten, mit denen München die Vermählung des Thronfolgerpaares begeht. Die Tradition des Schießsports wird später auch Bestandteil des Oktoberfests. 

16. 9 1989 - Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt.

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

19. 9 1981 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark. 5 Millionen Mass werden ausgeschenkt. Jeder Wiesn-Besucher trinkt im Durchschnitt 0,75 Liter Bier.

16. 9 2017 - Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet das 184. Oktoberfest

München-Theresienwiese * Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Wiesn-Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen an und eröffnet damit - mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn“  - das 184. Oktoberfest

11 1810 - Das Oktoberfest soll jährlich stattfinden 

München-Ludwigsvorstadt * Die Organisatoren des Pferderennens und das Generalkomitee des Landwirtschaftlichen Vereins in Bayern vereinbaren, die Volksfeier künftig grundsätzlich jedes Jahr während der Maximilianswoche um den 12. Oktober auszurichten. Das Pferderennen soll mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung und der Prämierung herausragender Zuchttiere verbunden werden. Damit entwickelt sich die einmalige Hochzeitsfeier zu einem regelmäßig wiederkehrenden Volks- und Landwirtschaftsfest. 

Bis 1818 trägt der Landwirtschaftliche Verein die Verantwortung für das Gesamtfest aus Pferderennen und landwirtschaftlicher Leistungsschau. Wegen der Napoleonischen Kriege kann die Veranstaltung allerdings 1813 und 1814 nicht stattfinden. Ab 1819 übernimmt die Stadt München die Organisation des Oktoberfests.

9 1898 - Eine Hauskapelle schafft Bierzeltstimmung

München-Ludwigsvorstadt * Für seine Riesenhalle engagiert Georg Lang eine eigene, 30-köpfige Blaskapelle. Die Musiker treten in Oberländer Tracht auf und werden als „Langs Original Oberlandler“ bekannt. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungs- und Stimmungsmusik. 

Die Polizeibehörde erhebt gegen die vom Festwirt bezahlte Hauskapelle keine Einwände. Da die Musiker ein festes Honorar erhalten, entfällt das bis dahin übliche und häufig als störend empfundene Einsammeln von Geld mit dem Teller. 

Lang greift damit eine zeitgenössische Mode auf: In Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Kapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht bereits gang und gäbe. Auf dem Oktoberfest verbindet er die Musik gezielt mit der Bewirtung. Die ausgelassene Stimmung soll die Gäste länger im Zelt halten und zugleich den Bierumsatz steigern. 

17. 9 2011 - Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl

München-Theresienwiese * Über eine 300 Meter lange Ringleitung wird das goldfarbene Pschorr-Wiesnbier in der Bräurosl zu den Schänken geliefert. Die Bräurosl verfügt damit als zweites Bierzelt über diese Technik.

16. 9 1978 - CSU-Oberbürgermeister Münchens Erich Kiesl vergisst „Ozapft is!“

München-Theresienwiese * Der erste und bislang einzige CSU-Oberbürgermeister Münchens, Erich Kiesl, zapft im Schottenhamel-Festzelt das erste Wiesn-Fass an und veranstaltet ein derartiges Bierbad,  dass er vor lauter Aufregung den wichtigsten Satz - „Ozapft is!“ - vergisst.

9 1898 - „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wird zum Wiesnlied

München-Ludwigsvorstadt * Georg Lang macht das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ in seiner Riesenhalle bekannt. Den heute geläufigen Ausruf „Oans, zwoa, drei – g’suffa!“ fügt er dem Lied hinzu. 

Damit die Gäste mitsingen können, lässt Lang Tausende Liederhefte auf den Tischen verteilen. Eine Tafel am Musikpodium zeigt jeweils die Nummer des nächsten Liedes an. Zusätzlich erhalten die Gäste kleine Stäbe, mit denen sie den Takt schlagen oder die Kapelle spielerisch dirigieren können. Auf diese Weise wird das Publikum selbst zum Teil der Unterhaltung. 

Das Lied wird häufig dem Chemnitzer Komponisten und Kirchenmusiker Bernhard Traugott Dietrich zugeschrieben. Seine Urheberschaft ist jedoch nicht zweifelsfrei geklärt; in anderen Darstellungen wird der Bremer Komponist Georg Kunoth genannt. 

12. 10 1904 - Der „Krokodilwirt“ Georg Lang stirbt 

München * Georg Lang stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von nur 38 Jahren. Bereits während des Oktoberfests kann er seine Festhalle nicht mehr persönlich leiten. Sein früher Tod beendet die außergewöhnliche Laufbahn eines Gastwirts, der sich innerhalb weniger Jahre vom Nürnberger Lokalbetreiber zu einem der bekanntesten Groß- und Festgastronomen Deutschlands entwickelt. 

Seine Ehefrau Wilhelmine, genannt Mina, führt die Festhalle auf der Theresienwiese zunächst weiter. Auch „Georg Langs Original Oberlandler“ treten dort weiterhin auf. Damit bleiben sein Name und das von ihm entwickelte Unterhaltungskonzept über seinen Tod hinaus mit dem Oktoberfest verbunden. Wie lange Wilhelmine „Mina“ Lang den Betrieb persönlich leitet, ist nicht eindeutig überliefert. Noch 1913 ist auf dem Oktoberfest eine „Langbude“ verzeichnet. 

29. 7 2014 - Die neuen Wiesn-Attraktionen werden vorgestellt

München-Theresienwiese * Josef Schmid, 2. [CSU-]Bürgermeister und Wirtschaftsreferent, stellt die neuen Wiesn-Attraktionen vor. Das Marstall-Festzelt von Siegfried Able wird im Inneren 3.500 und draußen 900 Sitzplätze bieten. Statt dem leuchtenden Rot des Hippodroms überwiegt Weiß mit etwas Blau. Das Thema Pferd steht aber auch hier im Mittelpunkt. 

20. 9 1980 - Hermann und Anneliese Haberl betreiben die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei geht in den Besitz der Spaten-Franziskaner-Brauerei über. Gleichzeitig werden Hermann und Anneliese Haberl die Wirtsleute der Spatenbräu-Festhalle und Ochsenbraterei. 

18. 9 2004 - Das Hacker-Festzelt bekommt den Himmel der Bayern

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält eine neue Innenkulisse, ein neues, drehbares Musikpodium und einen neuen Himmel - den „Himmel der Bayern“

18. 9 2004 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt wird heller und freundlicher

München-Theresienwiese * Peter und Arabella Pongraz werden Wiesnwirte im Winzerer-Fähndl. Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt ein neues Zeltdach. Die Festhalle wird dadurch heller und freundlicher.

17. 9 1904 - Josef Pravida und seine Fischerhütte zum Holländer

München-Theresienwiese * Josef Pravida lässt neben der Augustiner-Festburg ein Fischerhäuschen errichten und nennt sie „Fischerhütte zum Holländer“. Die Bedienungen sind in holländischer Tracht gekleidet.

19. 9 1953 - Ludwig und Berta Hagn übernehmen das Schützenzelt

München-Theresienwiese * Ludwig und Berta Hagn sen. übernehmen das Schützenzelt unterhalb der Bavaria.

4. 10 1810 - Einladungen zum Pferderennen werden verschickt 

München * Die Organisatoren versenden Einladungen und Ausschreibungen für das am 17. Oktober geplante Pferderennen zu Ehren des königlichen Hochzeitspaares. Als Rennplatz ist das weite, unbebaute Gelände „vor dem Sendlinger Thore, seitwärts der Straße die nach Italien führt“ vorgesehen. Das Areal vor den Toren Münchens erhält erst später den Namen Theresienwiese.

18. 9 1976 - Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

München-Theresienwiese * Im Pschorr-Festzelt der Ochsenbraterei wird der Verein Münchner Oktoberfestmuseum e.V. gegründet. Sämtliche Wiesnwirte, der Verein Münchner Brauereien, die Schaustellerverbände und Vertreter der Stadt München sind daran beteiligt.

Zum 1. Vorsitzenden wird Xaver Heilmannseder gewählt. Ferdinand Schmid, der 1. Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ist ein engagierten Mitstreiter der Oktoberfestmuseums-Idee. Weitergepflegt wird diese Idee von den nächsten Vereinsvorständen Richard Süßmeier, Heinz Strobl und Willy Heide.

16. 9 1989 - Richard Süßmeier bewirbt sich - erfolglos - um das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier bewirbt sich um das Hacker-Festzelt, doch CSU und SPD stimmengeschlossen gegen ihn. Und das, obwohl ihn ein Gericht

  • vom Vorwurf des Schankbetrugs frei spricht und
  • das Verfahren wegen illegaler Beschäftigung mit einer freiwilligen Geldbuße in Höhe von 100.000 DMark endet.

20. 9 1958 - Wiesnwirt Richard Süßmeier wird Letzter beim Einzug der Wiesnwirte

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier betreibt in einer ehemaligen Reichsarbeitsdienstbaracke das Kleine Winzerer Fähndl auf der Wiesn. Beim Einzug der Wiesnwirte zieht der Wirt vom Straubinger Hof zieht mit einem Eselskarren in seine kleine Festhalle ein. 

„Ich hab‘ mir gedacht: Ich mit dem kleinsten Zelt, mit dieser Baracke - dazu passt doch keine Pferdekutsche beim Einzug.“ Also spannt er zwei Esel vor einen Leiterwagen. In der Sonnenstraße setzen sich die Esel einfach hin und stehen nicht mehr auf. Damit ist er der Letzte beim Wiesnwirte-Einzug. Hinter ihm nur noch die Polizei und die Straßenreinigung.

Seitdem dürfen sich keine Esel mehr am Einzug der Wiesnwirte beteiligen. (Wohlgemerkt vierhaxige!)

18. 9 2010 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle

München-Theresienwiese * Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle. Das Zelt ist eine stützenfreie Konstruktion mit einer Spannweite von 37 Metern. Dadurch wirkt das Wiesnzelt offener und luftiger. Auch der 25 Meter hohe Turm und der Masskrug wird erneuert. Dieser fasst theoretisch 42.300 Liter Wiesnbier. Die neuen Biertisch-Garnituren bieten mehr Beinfreiheit. Mit der ebenfalls neuen unterirdischen Bierleitung ist die Winzerer-Fähndl-Festhalle das modernste und sicherste Wiesnzelt. 

17. 9 1988 - Erstmals heißts auf der Wiesn: Wegen Überfüllung geschlossen

München-Theresienwiese * Erstmals werden auf dem Oktoberfest die Türen der Festzelte „Wegen Überfüllung geschlossen“.

25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 

6. 8 1824 - Die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen Bierwirte wird festgelegt

München-Theresienwiese * In einer gemeinsamen Bekanntmachung der Polizeidirektion, des Landgerichts und des Magistrats der Stadt München wird die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen einheimischen (hiesigen) Bierwirte und Brauer auf 18 festgelegt. Im Losverfahren werden in einem Jahr die ersten 18, im nächsten Jahr die zweiten 18 Bewerber berücksichtigt. 

Zudem sind auch vier Wirte aus dem umliegenden Landgericht München zuglassen. Ihr Standort ist auf der Theresienhöhe.

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

17. 9 2022 - OB Dieter Reiter eröffnet die 187. Wiesn

München-Theresienwiese * Zwei Jahre nach der durch die Corona-Epidemie erzwungene Oktoberfest-Pause zapft Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter mit drei Schlägen in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Nach seinem Ruf „Ozapft is! - Auf eine friedliche Wiesn!“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. Es ist das 187. Oktoberfest.

28. 9 1810 - Der Lohnkutscher Franz Baumgartner regt ein Pferderennen an

München * Der Überlieferung nach schlägt der Lohnkutscher und Nationalgardist Franz Baumgartner seinem Vorgesetzten, Major Andreas Michael von Dall’Armi, vor, die Hochzeitsfeierlichkeiten für Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese durch ein Pferderennen zu ergänzen.

19. 9 1970 - Richard Süßmeier wird Sprecher der Wiesnwirte

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier wird Sprecher der Wiesnwirte - bis 1984.

18. 9 2004 - Das Geschirr für das Brauereigespann von Paulaner wird erneuert

München-Theresienwiese * Das Geschirr für das Brauereigespann von Paulaner wird erneuert. Es kostet 125.000 € für sechs Pferde. 2.280 Arbeitsstunden sind für die Herstellung angefallen.

18. 9 2010 - Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm

München-Theresienwiese * Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm. Er hat eine Grundfläche von 6 x 6 Metern, ist 25,67 Meter hoch und besitzt 4 Ebenen. Im 1. Stock ist eine Kühlzelle eingebaut. Das Erdgeschoss ist als Lagerhalle für die Holzfässer und das Stangeneis ausgebaut.

Nach dem 16. 9 2006 - Ein CSU-Stadtrat flippt vor der Käfer-Wies‘nschänke aus

München-Theresienwiese * Der ehemalige CSU-Jungspund Christian Baretti, (er ist 2005 aus der CSU ausgetreten) seinerzeit Stadtrat und Drahtzieher der CSU-Wahlfälschungsaffäre, droht dem Türsteher der Käfer-Wies‘nschänke: „Ich werde Euere Haus zerlegen“. Als der Chef des Wachdienstes ankündigt, den Fall der Stadt zu melden, bleibt Baretti stur - und wird letztlich doch ins Zelt gelassen. Doch sein Auftritt hat eine Konsequenz: Er erhält eine schriftliche Missbilligung der Stadt.

19. 9 1953 - Der Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen

München-Theresienwiese * Der 4,50 Meter große Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen. Die Öffentlichkeit hatte für die Maulkorb-Maßnahme des Stadtrats kein Verständnis gezeigt. Im Gegenteil, der brüllende Löwe war zu einem Wahrzeichen des Oktoberfestes geworden. Gemeinsam mit der Löwenbrauerei protestierten die Wiesnbesucher gegen den Maulkorb.

19. 9 1987 - Es darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden

München-Theresienwiese * Nachdem sich in den 1980er-Jahren mit der „Prinz Luitpolds Weisse Bräu GmbH“ aus Kaltenberg eine weitere Brauerei auf der Wiesn etablieren wollte, ergänzt der Verein Münchner Brauereien e.V. seine Betriebsvorschriften für das Oktoberfest:

„Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier. Diese Tradition gilt es weiter zu wahren. An Wies‘n-Besucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsunternehmen ausgeschenkt werden“.

18. 9 2010 - Der Probebetrieb für die neue Bier-Ringleitung beginnt

München-Theresienwiese * Der Probebetrieb für die neue Bier-Ringleitung im Winzerer-Fähndl-Festzelt beginnt. Gleichzeitig mit den Fundamenten für das neue Zelt wurde auch die unterirdische Bierleitung gelegt. Die Anlage ist 300 Meter lang und verläuft in einem großen Quadrat gut einen Meter unter dem Zeltboden. Wenn die Leitung gefüllt ist, befinden sich insgesamt 2.400 Liter Bier darin. Die Fließgeschwindigkeit ist minimal, damit kein Schaum entsteht.

Es gibt nur eine einzige Einfüllstelle an der nordöstlichen Ecke des Rohrquadrats. Die neuen Behälter für die Zentralversorgung lassen sich in einer Stunde auffüllen. Der Weg des Bieres ist eine Wissenschaft für sich. Er beginnt in der Paulaner Brauerei, wo es bei minus ein Grad in Tankwagen gefüllt wird. Mit etwa null Grad kommt es am Winzerer-Fähndl-Festzelt an, wo es in die drei Riesentanks mit je 28.000 Liter gefüllt wird. Dort kann der Gerstensaft noch zwei oder drei Grad wärmer werden, bevor er in die unterirdische Leitung fließt.

Die Rohre haben einen Durchmesser von 10 Zentimeter für den Bier-Durchfluss, umschlossen von einer 20 Zentimeter dicken Dämmung. Die letzten vier bis sechs Meter zur Schenke kommt noch ein zusätzlicher Durchlaufkühler hinzu, damit der Gast seine Mass Bier mit einer anständigen Temperatur von sechs bis sieben Grad bekommt.

20. 9 1952 - Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn.

18. 9 1999 - Die Familie Kuffler kauft das Nymphenburg-Sekt-Zelt Zum Weinwirt

München-Theresienwiese * Die Familie Kuffler kauft das „Nymphenburg-Sekt-Zelt ‚Zum Weinwirt‘“, weil die Sektkellerei Nymphenburg von Schloss Wachenheim übernommen wird. Ab da heißt das Festzelt kurz und knapp „Kufflers Weinzelt“.

18. 9 2005 - Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach. Ein circa 50 qm großer Teil der überdachung kann bei geeignetem Wetter um einige Meter abgesenkt werden. Damit ist ein Blick auf den Sternenhimmel oder dem weiß-blauen Himmel vom Zeltinneren aus möglich. Außerdem zirkuliert die Luft im Zelt besser.

19. 9 1981 - Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier

München-Theresienwiese * Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier. Dem Wirt ist das Bier ausgegangen, weshalb Richard Süßmeier, der Wirt des Armbrustschützenzeltes, mit mehreren Hirschen [= 200-Liter-Fässer] aushilft.

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

19. 9 1981 - Das Märzenbier gibt es nur noch in zwei Festzelten

München-Theresienwiese * In nur noch zwei Bierzelten auf dem Oktoberfest wird das Märzenbier zusätzlich zum hellen Edelstoff ausgeschenkt.

20. 9 2014 - Das 181. Oktoberfest beginnt

München-Theresienwiese * Das 181. Oktoberfest beginnt. Mit vier Schlägen zapft der neu gewählte Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass an. Mit dem Ruf „Ozapft is“ ist die Wiesn schließlich offiziell eröffnet. 

17. 9 1910 - Das Oktoberfest wird 100 Jahre alt

München-Theresienwiese * Das 100. Jubiläums-Oktoberfest wird eröffnet. Gleichzeitig findet das Zentral-Landwirtschaftsfest statt. Organisiert wird die Festlichkeit ausschließlich vom Magistrat der königlichen Haupt- und Residenzstadt.

  • Zehn Bierhallen bilden das Wahrzeichen des Oktoberfestes.  
  • Auf dem Oktoberfest gibt es die Nummer „La Course á la Mort“ zu bewundern. Todesmutige Fahrradfahrer radeln in einer Stahlkonstruktion direkt über den Mäulern von hungrigen und gefährlichen Löwen.  
  • Carl Gabriels Teufelsrad dreht sich erstmals auf der Wiesn. 
  • Die Feierlichkeiten auf der Jubiläums-Wiesn dauern bis zum 2. Oktober. 

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

18. 9 1999 - Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin. Gemeinsam mit ihrem Vater Ludwig Wiggerl Hagn betreibt sie das Löwenbräu-Festzelt.

Seit 20. 9 1975 - Das Zentral-Landwirtschaftsfest findet nur mehr alle drei Jahre statt

München-Theresienwiese * Das Zentral-Landwirtschaftsfest findet nur mehr alle drei Jahre statt.

19. 9 1959 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark. 2,9 Millionen Mass werden ausgeschenkt.

17. 9 1910 - Der Simplicissimus ernennt Schottenhamel zum Rector Magnificus

München-Theresienwiese * In einer Karikatur im Simplicissimus ernennt Thomas Theodor Heine den Festwirt Michael Schottenhamel zum „Rector Magnificus“, weil während der Wiesntage sowieso alle Studenten bei ihm „hören“.

17. 9 1904 - Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel Tunis in München

München-Theresienwiese * Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel „Tunis in München“ und konfrontiert die Besucher mit Sitten und Gebräuchen der Nordafrikaner.

18. 9 1971 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,95 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,95 DMark.

20. 9 2003 - Die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke werden doppelt belegt

München-Theresienwiese * „Versehentlich“ werden die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke doppelt belegt. Der Betreiber darf ein weiteres Zelt im Garten aufstellen.

17. 9 1949 - Der Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest

München-Theresienwiese * Der Münchner Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest. Er kauft von Josef Pravida den Namen Fischer-Vroni um 20.000 DMark ab. In seinem Zelt finden 250 Personen Platz.

Seit 18. 9 1989 - Regine Sixt lädt prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle

München-Theresienwiese * Regine Sixt lädt jedes Jahr prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle. 

17. 9 1949 - Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark

München-Theresienwiese * Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark. 1,5 Millionen Mass werden ausgeschenkt.

Vor dem 17. 9 1910 - Der Winzerer-Fähndl-Pachtvertrag geht an die Thomas-Brauerei

München-Theresienwiese * Der Magistrat verlängert den Pachtvertrag mit dem Winzerer Fähndl für die Schießanlage und die dazugehörige Festbude nicht mehr, sondern schließt einem Vertrag mit der Thomas-Brauerei. Dabei muss die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl mit überraschung feststellen, dass ihr Name für das Festzelt inzwischen von der Brauerei patentrechtlich geschützt worden ist.

Am Ende der Entwicklung steht ein eigenes Winzerer-Fähndl-Festzelt und eine Winzerer-Fähndl-Schießanlag“ mit einer kleinen Wirtsbude. Da diese Schießanlage wiederholt ihren Platz wechselt, stehen heute das Winzerer-Fähndl-Festzelt und das Armbrustschützenzelt (mit der Schießanlage der Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl) an ganz verschiedenen Stellen der Wirtsbudenstraße.

17. 9 1988 - Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Wiesn-Anzapfen

München-Theresienwiese * Ministerpräsident Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Oktoberfest-Anzapfen im Schottenhamel-Festzelt und eröffnet dafür lieber einen Korbmarkt im oberfränkischen Lichtenfels. Strauß hat sicher bemerkt, dass ihm bei dieser Prozedur nur eine Statistenrolle zugewiesen ist.

17. 9 1904 - Ein früherer Wiesnbeginn wird festgelegt

München-Theresienwiese * Nach einem Beschluss des Magistrats soll der Hauptsonntag des Oktoberfestes - die Allerhöchste Genehmigung immer vorausgesetzt - in der Zeit zwischen dem 28. September und dem 4. Oktober liegen. Das bedeutet einen um eine Woche früheren Wiesnbeginn.

19. 9 2026 - Das Oktoberfest als Milliardenfaktor 

München * Das Oktoberfest ist für München ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Stadt rechnet mit Ausgaben von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro: 

  • etwa 617 Millionen Euro auf dem Festgelände, 
  • 292 Millionen Euro für Einkäufe, Verkehrsmittel und weitere Dienstleistungen sowie 
  • 688 Millionen Euro für Übernachtungen und Gastronomie außerhalb der Wiesn. 

Damit profitieren neben Wirten, Schaustellern und Standbetreibern auch Hotels, Gaststätten, Verkehrsunternehmen, Taxigewerbe und Einzelhandel von dem Volksfest.

19. 9 1964 - Das Kleine-Winzerer-Fähndl-Festzelt wird zum Armbrustschützenzelt

München-Theresienwiese * Das Kleine Winzerer Fähndl wird in Armbrustschützenzelt - Winzerer Fähndl umbenannt.

20. 9 1958 - Philippine Winter wird Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Nachdem Karl Winter verstorben war, wird seine Witwe Philippine Wiesnwirtin der Fischer-Vroni, danach deren inzwischen verheirateten Töchter Eva Stadtmüller (Jahrgang 1935) und Anita Schmid (Jahrgang 1932). Die Beiden teilen sich die Aufgaben auf dem Oktoberfest auf. Eva kümmert sich um die Verwaltungsangelegenheiten, Anita steht in der Küche und überwacht jeden Teller, dass er sauber und vor allem ordentlich portioniert aus der Küche geht.

19. 9 1981 - Das Hotelier-Ehepaar Weinfurtner übernimmt das Hippodrom

München-Theresienwiese * Das Hotelier-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner übernimmt das Hippodrom. 

18. 9 1999 - Das Oktoberfest ist weltweit 91 Prozent der Befragten bekannt

Welt * Bei einer weltweiten Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus ist das Oktoberfest 91 Prozent der Befragten bekannt.

17. 10 1810 - Kinder huldigen dem königlichen Brautpaar

München-Ludwigsvorstadt * Nachdem die königliche Familie im Pavillon Platz genommen hat, tritt eine Gruppe von „Kindern im Nationalkostüme“ vor das Brautpaar. Die Töchter und Söhne von Angehörigen der königlich-bayerischen Kavalleriedivision tragen unterschiedliche Landestrachten und überbringen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese stellvertretend für die Bevölkerung ihre Glückwünsche. 

Die aufwendig inszenierte Huldigung stellt die verschiedenen Landesteile des noch jungen Königreichs als geeinte bayerische Nation dar. Das Pferderennen dient damit nicht nur der Unterhaltung, sondern zugleich der Repräsentation des Königshauses und der Förderung eines gemeinsamen bayerischen Staatsbewusstseins. 

20. 9 1952 - Der Löwenbräu-Löwe erhält einen Maulkorb

München-Theresienwiese * Der Oktoberfestausschuss des Münchner Stadtrats erteilt dem Löwen auf dem Löwenbräu-Festzelt einen Maulkorb, nachdem die sieben großen Wiesnbrauereien vereinbarten, dass akustische Brauerei-Reklame unzulässig sei. Der Löwe bleibt daraufhin stumm und wird von der Löwenbrauerei mit einem gigantischen Schloss hinter einer Glasscheibe dekoriert.

17. 9 2005 - Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz und erscheint seither wie ein Pendant des Stammhauses am Platzl.

20. 9 1975 - Erste Diskussionen ums Containerbier auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Erstmals wird die Einführung des sogenannten Containerbiers auf dem Oktoberfest in Erwägung gezogen. 

19. 9 2015 - OB Dieter Reiter eröffnet das weltweit größte Bierfest

München-Theresienwiese * Das 182. Oktoberfest beginnt, indem der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen anzapft. Mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn 2015“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. 

18. 9 1999 - Die Hühner- und Entenbraterei Ammer stellt auf Biohendl um.

München-Theresienwiese * Die Hühner- und Entenbraterei Ammer stellt auf Biohendl um. Ein Biohendl kostet dreimal so viel wie ein normales, frisst dreimal so viel und lebt dreimal so lange.

17. 9 1904 - Proteste gegen den Hungerkünstler Ricardo Sacco

München-Theresienwiese * Als sich der Hungerkünstler Ricardo Sacco während des Oktoberfestes zur Schau stellt, kommt es zu Protesten der Münchner Bevölkerung. Sie will es nicht dulden, dass ein Mensch inmitten der „Genüsse des Festes“ hungert.

20. 9 1958 - Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt

München-Theresienwiese * Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt.

17. 9 1988 - Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle

München-Theresienwiese * Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle auf der Wiesn.

18. 9 1954 - Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade

München-Theresienwiese * Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade, die an ein oberbayerisches Bauernhaus im Bundwerkstil erinnert. Die Fassade prägt bis heute das Gesicht der Bräurosl. 

20. 9 1980 - Günter und Margot Steinberg betreiben das Hofbräuhaus-Festzelt

München-Theresienwiese * Das Wirtsleuteehepaar Günter und Margot Steinberg betreibt das Hofbräuhaus-Festzelt auf der Theresienwiese. 

19. 9 1981 - Das Containerbier erregt die Gemüter

München-Theresienwiese * Das Containerbier lässt die Volksseele kochen. Oberbürgermeister Erich Kiesl und Ministerpräsident Franz Josef Strauß ergreifen in offenen Briefen an die Brauereien Partei für das traditionelle Holzfass. Die Brauereien ihrerseits erklären, die Beschaffung von Holzfässern ist „in Zukunft fast nicht mehr zu lösen“. Für dieses Jahr kann der Einzug des Containerbieres auf dem Oktoberfest noch einmal gestoppt werden.

19. 9 1987 - Stephanie Spendler beginnt auf der Wiesn zu arbeiten

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler, die Tochter von Christa und Wiggerl Hagn, beginnt auf der Wiesn zu arbeiten.

19. 9 1970 - Günter Steinberg betreibt das Wienerwald-Zelt auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Günter Steinberg betreibt das 430 Plätze fassende Wienerwald-Zelt auf dem Oktoberfest.

19. 9 1964 - Vom Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt

München-Theresienwiese * Obwohl Hans-Jochen Vogel schon im Jahr 1960 zum Oberbürgermeister gewählt worden war, überlässt er das Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt noch bis 1963 seinem Vorgänger Thomas Wimmer. Erst im September 1964 kommt er auch diesen Pflichten nach.

20. 9 1986 - Konstantin Wecker: „Sogar die Wiesn is ma no ned zwida ...“.

München-Theresienwiese * Konstantin Wecker dichtet und singt:

„Sogar die Wiesn is ma no ned zwida
do nimm i ma jeds Jahr a paar Tag frei
do triff i hoid de oidn Freinderl wieda
natürlich Augustiner, Schenke 2“
.

Der Text stammt von seiner CD „Wieder dahoam“.

17. 9 2011 - Der Turm der Augustiner-Festhalle wird auf 30 Meter aufgestockt

München-Theresienwiese * Der Turm der Augustiner-Festhalle wird um weitere fünf Meter auf 30 Meter Höhe aufgestockt.

19. 9 1998 - Die Fischer-Vroni zieht an ihren neuen Standort um

München-Theresienwiese * Aus Sicherheitsgründen muss die Fischer-Vroni von ihrem alten Platz umziehen. Zum Ausgleich erhält sie an neuer Stelle 700 Plätze mehr.

18. 9 2010 - Alle Wiesn-Zelte haben Bändchen für die Reservierungs-Gäste

München-Theresienwiese * Praktisch alle großen Wiesn-Zelte haben mittlerweile Bändchen für die Reservierungs-Gäste. Und die „Super-Sonder-VIP-Gäste“ werden in streng geheime Rituale eingeweiht, einen Button am Hemd, ein geheimes Passwort, und die Türsteher wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Ab 17. 9 1910 - Eine Völkerschau aus Samoa als Hauptattraktion auf der Jubiläums-Wiesn

München-Theresienwiese * Die dritte Völkerschau aus Samoa ist die Hauptattraktion auf dem Jubiläums-Oktoberfest. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“

17. 9 2011 - Zwei Frauen führen die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Antje Schneider ist - gemeinsam mit ihrer Mutter Anneliese Haberl - Chefin der Ochsenbraterei, nachdem ihr Vater Hermann Haberl im Februar 2011 verstorben ist.

18. 9 2004 - Die Pschorr-Bräurosl bekommt einen neue Festhalle

München-Theresienwiese * Die Pschorr-Bräurosl bekommt einen neue Festhalle. 80 Meter lang und 60 Meter breit ist das Zelt. 300 Kubikmeter Holz 100 Tonnen Stahl stecken in dem Festzelt, 6.000 qm Stoffplanen in der Dekoration. 

17. 9 2011 - Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern

München-Theresienwiese * Ludwig Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern. Er ist damit der dienstälteste Wiesnwirt.

20. 9 1958 - Die Armbrustschützengilde richtet die Deutschen Meisterschaften aus

München-Theresienwiese- Lochhausen * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl richtet im Auftrag des Bayerischen Sportschützenbundes und des Deutschen Sportschützenbundes die Deutschen Meisterschaften aus. Die Scheibenschießwettbewerbe finden auf der Wiesn, die Adler- und Sternwettbewerbe in der Vogelanlage des Winzerer Fähndls in Lochhausen statt.

19. 9 1959 - Rudolf Mrkva übernimmt die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Rudolf Mrkva übernimmt die Ochsenbraterei. Damit verbunden ist die Tradition, den Namen des schmorenden Ochsen und das Gewicht auf einer Tafel neben dem Bratapparat zu vermerken.

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

18. 9 1981 - Ein Mahnmal für die Opfer des Wiesn-Attentats

München-Theresienwiese * Einen Tag vor Eröffnung des Oktoberfestes 1981 wird am Haupteingang zur Festwiese das Mahnmal für die Opfer des Bombenanschlags enthüllt. Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft dazu auf, Lehren aus dem feigen Anschlag zu ziehen und Gewalt in jeder Form zu ächten.  

Das Mahnmal - geschaffen von Friedrich Koller - besteht aus einer 2,70 Meter hohen Bronzestele und trägt die Inschrift: „Zum Gedenken an die Opfer des Bombenanschlags vom 26. September 1980.“ 

18. 9 2004 - Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt zertifiziert

München-Theresienwiese * Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Qualitätssicherungsstandard umfasst Kriterien von der Zeltsicherheit über Notfallpläne, Arbeitsabläufe, Essensgeschmack, Sauberkeit bis hin zur Laustärke der Musik.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 

29. 7 1600 - Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

München-Maxvorstadt * Das wohl mit weitem Abstand Verabscheuungswürdigste der Hinrichtung aber ist, dass der inzwischen elfjährige Hansel Pämb, auf dem Pferd des Bußamtmanns sitzend, der qualvollen Hinrichtung seiner Eltern und Brüder beiwohnen muss. Doch auch dem Kind bleibt der spätere Feuertod nicht erspart, da Hansel ja schon „im Mutterleibe dem Teufel geweiht und an seiner Stelle ein anderes gestohlenes Kind getauft worden sei“

29. 7 1600 - „Die Teufelsbrut wird verbrannt“

München-Maxvorstadt * Am Galgenberg werden die fünf Männer gerädert. Dazu bindet  man die Malefikanten auf ein scharfkantiges Balkengerüst und zerschmettert ihnen mit einem eisenbeschlagenen Richtrad die Gliedmaßen. Für gewöhnlich beginnt diese Bestialität bei den Unterschenkeln. Die Zahl und der Rhythmus der Schläge sowie die Reihenfolge der Gliedmaßen sind genau vorgeschrieben. Paulus Pämb wird nun zusätzlich „gespießt“. Der Henker rammt ihm einen kurzen Jagdspieß durch den After in den Unterleib.

Der letzte Akt der Justizwillkür im Namen des Herzogs Maximilian I. ist der Feuertod. Man zerrt die Pämbs und ihre Bekannten zu ihren Scheiterhaufen, bindet sie an - Anna setzt man dabei auf einen Stuhl- und verbrennt die „Teufelsbrut“ lebendig und „unter jämmerlichem Geschrei“

Am Bavariapark
64 m

Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark

Architekt: Bertsch Wilhelm
Erstellung: 1908
Theresienhöhe 13
117 m
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>

Ausstellungspark

Erstellung: 0
Therseienhöhe
123 m

U-Bahnhof Theresienwiese

Erstellung: 1984

190 m

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
232 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Symmetrische Mietshausreihe

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1927
Heimeranstraße 26
240 m
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
251 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
251 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Feuerwehrhaus

Erstellung: 0
Ganghofer Straße 45
256 m

Mietshausblock

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 0
Ganghoferstraße 52
262 m
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.

Mietshausblock

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Ganghoferstraße 46
264 m
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).

Ruhmeshalle

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
271 m
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Ganghofer Straße
272 m

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
279 m
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 34
280 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
281 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
287 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Ridlerstraße 2
293 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.

Teil eines Mietshausblockes

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Sandtnerstraße 1
293 m
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
297 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
298 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
303 m
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
305 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
306 m
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
307 m
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
311 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
312 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
Anglerstraße 28
313 m
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
315 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

316 m
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
321 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
325 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Geroltstraße 35
326 m
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
329 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
332 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
336 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
336 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Geroltstraße 31
344 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
350 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
358 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
359 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
360 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
365 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
367 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
367 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
378 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
382 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>


387 m

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
389 m
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
389 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
390 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.


397 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>


399 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
405 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
406 m
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
408 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
409 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
413 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
415 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
421 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
422 m
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

424 m

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
426 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
427 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
430 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
433 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
439 m

Boandlkramerei

Erstellung: 0

441 m

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
447 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
450 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.

Burgfriedensstein

Erstellung: 0
Theresienhöhe
451 m
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
452 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
452 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
456 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Ridlerstraße 26
459 m
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
463 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47
465 m
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
468 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
471 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
471 m
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bergmannstraße 56
475 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Bergmannstraße 64
475 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
475 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

476 m

Schützenlisl

Erstellung: 0

476 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 58
477 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
481 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 62
482 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Bergmannstraße 66
488 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
498 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
503 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
503 m
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
504 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
509 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 22
509 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Anglerstraße 11
511 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.


513 m

Ledigenheim

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
Bergmannstraße 35
514 m
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>


516 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
516 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
516 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

517 m

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
520 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 9
520 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
520 m
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 28
523 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
523 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 20
524 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
526 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 30
527 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.


529 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
529 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Heimeranstraße 60
537 m
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
539 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 18
541 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Evang.-Luth. Auferstehungskirche

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1931
Gollierstraße 55
542 m
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ridlerstraße 32
542 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
545 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>


546 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 7
546 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 62
547 m
Mietshaus, barockisierend, 1902.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
547 m
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
548 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
548 m
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Heimeranstraße 57
549 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

550 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
551 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
554 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
555 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 64
557 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
566 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Museumszelt

Erstellung: 0

570 m

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
570 m
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ridlerstraße 36
573 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
578 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
583 m
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>

Volksschule

Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Bergmannstraße 36
586 m
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

589 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

598 m

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 63
600 m
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
602 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ridlerstraße 40
604 m
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Anglerstraße 8
607 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>

Bavariabrücke

Erstellung: 0

611 m

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 42
611 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.

Bavariabrücke

Erstellung: 1895

612 m

Nähmaschinenfabrik Strobel & Söhne

Architekt: Liebergesell Ernst
Erstellung: 1933
Heimeranstraße 68
612 m
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
612 m
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
613 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Anglerstraße 1
613 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 65
615 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
619 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 77
623 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
626 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Nymphenbrunnen

Architekt: Dietz Elmar
Erstellung: 1934
Gollierplatz
626 m
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
632 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

633 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
633 m
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Kath. Pfarrhaus St. Rupert

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1926
Kiliansplatz 1
635 m
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
640 m
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
642 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Kath. Pfarrkirche St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Gollierplatz 1
647 m
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.

St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
Kiliansplatz 1
650 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 58
651 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
652 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
652 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 6
654 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 79
655 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
659 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
661 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
661 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
661 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
664 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 60
665 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
665 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
668 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
670 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
675 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 5
676 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
681 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kiliansplatz 4
682 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
683 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
697 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
700 m
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
700 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
703 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
707 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
708 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.

Gollierplatz

Erstellung: 0
Gollierplatz
708 m
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
710 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
711 m
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
716 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
716 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
716 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
717 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Ehem. Betriebsgebäude

Architekt: Moll Leonhard
Erstellung: 1924
Hansastraße 39
717 m
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Gollierplatz 10
718 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tulbeckstraße 41
720 m
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
724 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
725 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
727 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
729 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
730 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
733 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
740 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
741 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Gollierplatz 14
741 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
742 m
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
742 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
744 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
749 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
751 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Villa

Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
755 m
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
758 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
760 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
765 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Maria-Theresia-Klinik

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
766 m
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
768 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
769 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
771 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
771 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
776 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
778 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
781 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
781 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
785 m
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
785 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
786 m
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
790 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Volksschule

Erstellung: 0
Bavariaring 39
792 m
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
795 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
797 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
798 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
799 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Tulbeckstraße 55
799 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Trappentreustraße 23
804 m
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.

Mietshaus

Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
807 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
808 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
810 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
810 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
812 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
813 m
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
814 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
814 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
819 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
819 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
820 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Villa in Ecklage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
821 m
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
826 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
827 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
828 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
828 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
828 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Ehem. Bahnwärterhaus

Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
828 m
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.

Mietshaus

Architekt: Dellert Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Westendstraße 115
828 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
829 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
829 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
829 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tulbeckstraße 57
829 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
830 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
831 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
831 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
833 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
834 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
837 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
838 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
838 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Trappentreustraße 19
840 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
841 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
842 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
846 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
846 m
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
851 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
855 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Figurengruppe

Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14
857 m
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
857 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
858 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
859 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
859 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
860 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
863 m
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
863 m
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
863 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
864 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
865 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
870 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
870 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
871 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
871 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
875 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
880 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 61
881 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
881 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
883 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
883 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
884 m
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.

Wohnanlage

Erstellung: 1897
Stielerstraße 1
885 m

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob, Heininger Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 65
889 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
889 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
893 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Pettenkoferstraße 35
893 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891-92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
894 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>

Doppelhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
895 m
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.

Stattliches Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
897 m
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
900 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
902 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
904 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.</p>

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
906 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1950
Stielerstraße 4
907 m

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 24
907 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
908 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
909 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Landsberger Straße 69
910 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
911 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
912 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Lindwurmhof

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
913 m
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
914 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
916 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
920 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1950
Lindwurmstraße 54
920 m

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
923 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
924 m

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
926 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
926 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
926 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
927 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
927 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
928 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Landsberger Straße 73
934 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar, Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 75
934 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
934 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
935 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.

Villa

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Lipowskystraße 26
936 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
938 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
938 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
939 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Villa

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 28
940 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
940 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
945 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
947 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
948 m

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
948 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
948 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Ehem. Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
948 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
950 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
951 m
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.

Eckhaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
951 m
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
952 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>


953 m

Brüstungsgitter

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
953 m
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.


953 m

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
954 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
955 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
956 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
956 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
958 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Villa Flora

Architekt: Wolf Josef
Erstellung: 1874
Hansastraße 44
959 m
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.

Wohnhaus

Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
960 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
962 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
963 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
964 m

Mietshaus

Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
967 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>

Villa

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 30
968 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
971 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
975 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
975 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
981 m
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
982 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Hochgericht

Erstellung: 0

985 m

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
986 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Spitzwegstraße 8
988 m
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
990 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
991 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Lindwurmstraße 92
991 m
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
993 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
994 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
994 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
995 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Wohnhäuserblocks

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Astallerstraße 28
1,00 km
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.


0 m 

Jugendstilbrunnen


32 m 

Wilde Pferde

Am Bavariapark

41 m 

Sweet Brown Snail


53 m 

Ruhender Faun


Entenbachstraße 16

78 m 

Ente

Theresienhöhe 15

133 m 

Brunnen (Kongresszentrum)


Bildwand

Glasurkeramik
0

138 m 

Bildwand


148 m 

Kunstwerk


Hirsch


1907

164 m 

Hirsch

Am Bavariapark

165 m 

Carl-Benz-Stele

Petra-Moll-Weg

179 m 

Kunstwerk



191 m 

Phantasie

Ganghoferstraße 29

199 m 

Umschreibung

Theresienhöhe

236 m 

Tallokomotive Nr. 3

Heimeranstraße 10

243 m 

Stahlplastik

Ganghoferstraße 36

246 m 

Esplanade Brunnen

Oda-Schaefer-Weg

248 m 

24. Vergessene Olympiaorte

Theresienhöhe

255 m 

Ruhmeshalle

Carl Spitzweg

Büste
1987
Theresienhöhe

256 m 

Carl Spitzweg

Theresienhöhe

256 m 

Rudolf Diesel

Theresienhöhe

256 m 

Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe

256 m 

Wilhelm Leibl

Theresienhöhe

256 m 

Richard Willstätter

Theresienhöhe

256 m 

Christoph Dientzenhofer

Theresienhöhe

256 m 

Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe

256 m 

Ferdinand Miller


Theresienhöhe

256 m 

Peter von Cornelius

Theresienhöhe

256 m 

Johann Michael Fischer

heresienhöhe

256 m 

Leo von Klenze

Clara Ziegler

Büste
2000
Theresienhöhe

256 m 

Clara Ziegler

Theresienhöhe

256 m 

Heinrich von Hess

Theresienhöhe

256 m 

Georg Simon Ohm

Lena Christ

Büste
2000
Theresienhöhe

256 m 

Lena Christ

Theresienhöhe

256 m 

Johann Andreas Schmeller

Theresienhöhe

256 m 

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe

256 m 

Carl Rottmann

Thersienhöhe

256 m 

Heinrich Wieland

Theresienhöhe

256 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe

256 m 

Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe

256 m 

Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe

256 m 

Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe

256 m 

Franz von Lenbach

Theresienhöhe

256 m 

Joseph Pschorr

Theresienhöhe

256 m 

Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe

256 m 

Eduard von Schenk

Theresienhöhe

256 m 

Emmy Noether

Theresienhöhe

256 m 

Franz von Baader

Thersienhöhe

256 m 

Bertolt Brecht

Theresienhöhe

256 m 

Daniel Ohlmüller

Thersienhöhe

256 m 

Werner Heisenberg

Theresienhöhe

256 m 

Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff

Büste
0
Theresienhöhe

256 m 

Carl Orff

Theresienhöhe

256 m 

Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe

256 m 

August von Platen

Theresienhöhe

256 m 

Alois Senefelder

Theresienhöhe

256 m 

Johann Michael Sailer

Thersienhöhe

256 m 

Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe

256 m 

Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe

256 m 

Georg von Reichenbach

Thersienhöhe

256 m 

Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe

256 m 

Sir Benjamin Thompson

Thersienhöhe

256 m 

Josef Vogler


256 m 

Christoph Schwartz


256 m 

Orlando di Lasso

Hans Sachs

Büste
1813

256 m 

Hans Sachs


256 m 

Hans Jakob Fugger


256 m 

Christoph Amberger


256 m 

Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian

Büste
1843

256 m 

Peter Apian


256 m 

Leonhard von Eck


256 m 

Konrad Peutinger

Johann Eck

Büste
1842

256 m 

Johann Eck

Hans Burgkmair

Büste
1844

256 m 

Hans Burgkmair

Theresienhöhe

256 m 

Albert Altdorfer

Veit Stoss

Büste
1842

256 m 

Veit Stoss


256 m 

Willibald Pirkheimer


256 m 

Hans Holbein der Ältere

Theresienhöhe

256 m 

Michael Wolgemuth


256 m 

Johannes Trittheim

Konrad Celtis

Büste
1843
Theresienhöhe

256 m 

Konrad Celtis

Adam Kraft

Büste
1845

256 m 

Adam Kraft

Martin Behaim

Büste
1943

256 m 

Martin Behaim


256 m 

Martin Schongauer

Theresienhöhe

256 m 

Peter Canisius

Theresienhöhe

256 m 

Graf von Tilly

Theresienhöhe

256 m 

Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl

Büste
0
Theresienhöhe

256 m 

Elias Holl

Theresienhöhe

256 m 

Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe

256 m 

Christoph Scheiner

Theresienhöhe

256 m 

Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe

256 m 

Johann von Mandl

Theresienhöhe

256 m 

Jakob Balde

Theresienhöhe

256 m 

Joachim Sandrart

Theresienhöhe

256 m 

Caspar von Schmitt

Theresienhöhe

256 m 

Andreas Wolf

Theresienhöhe

256 m 

Hadrian von der Werff

Theresienhöhe

256 m 

Franz Beich

Theresienhöhe

256 m 

Balthasar Neumann

Theresienhöhe

256 m 

König Ludwig I.

Thersienhöhe

256 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe

256 m 

Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe

256 m 

Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting

Büste
2000
Theresienhöhe

256 m 

Georg Britting

Theresienhöhe

256 m 

Johann Reichlin

Theresienhöhe

256 m 

Franz von Sickingen

Theresienhöhe

256 m 

Albrecht Dürer

Theresienhöhe

256 m 

Georg von Frundsberg

Theresienhöhe

256 m 

Peter Fischer

Theresienhöhe

256 m 

Johannes Aventinus

Theresienhöhe

256 m 

Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe

256 m 

Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe

256 m 

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Theresienhöhe

256 m 

Maximilian von Montgelais

Theresienhöhe

256 m 

Sebastian Kneipp

Theresienhöhe

256 m 

Friedrich Koenig

Franz Marc

Büste
0
Theresienhöhe

256 m 

Franz Marc

Theresienhöhe

256 m 

Ignaz Günther

Theresienhöhe

256 m 

Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe

256 m 

Oskar von Miller

Theresienhöhe

256 m 

Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe

256 m 

Siegmund von Rietzler

Theresienhöhe

256 m 

Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe

256 m 

Ludwig Thoma

Peter Candid

Büste
1844
Theresienhöhe

257 m 

Peter Candid

Theresienhöhe

257 m 

Gedenktafel - Ruhmeshalle


258 m 

Inschrift - Ruhmeshalle

Theresienwiese

262 m 

Historienmalerei

Theresienwiese

262 m 

Holzskulptur

Theresienwiese

262 m 

Marmorskulptur

Theresienwiese

262 m 

Wasser- und Brückenbau

Theresienwiese

262 m 

Kriegsbaukunst

Theresienwiese

262 m 

Zivilbaukunst

Theresienwiese

262 m 

Profanmusik

Theresienwiese

262 m 

Komödie

Theresienwiese

262 m 

Tragödie

Lyrik


1843
Theresienwiese

262 m 

Lyrik

Epik


1843
Theresienwiese

262 m 

Epik

Theresienwiese

262 m 

Kirchliche Musik

Theresienwiese

262 m 

Kultus, religiöse Zeremonie

Theresienwiese

262 m 

Hymnus, religiöse Poesie

Theresienwiese

262 m 

Krankenpflege

Theresienwiese

262 m 

Armenpflege

Theresienwiese

262 m 

Elementarschule

Theresienwiese

262 m 

Hochschule

Theresienwiese

262 m 

Verwaltung

Theresienwiese

262 m 

Kirchenlehre

Theresienwiese

262 m 

Weltphilosophie

Theresienwiese

262 m 

Mathematik und Mechanik

Theresienwiese

262 m 

Naturgeschichte

Theresienwiese

262 m 

Physik und Optik

Theresienwiese

262 m 

Medizin

Theresienwiese

262 m 

Geschichte

Theresienwiese

262 m 

Richtende Justiz

Theresienwiese

262 m 

Strafende Justiz

Theresienwiese

262 m 

Geographie

Theresienwiese

262 m 

Feldherr

Theresienwiese

262 m 

Reiterei

Theresienwiese

262 m 

Fußvolk

Theresienwiese

262 m 

Kriegsschule

Theresienwiese

262 m 

Polytechnik

Theresienwiese

262 m 

Landesvermessung

Theresienwiese

262 m 

Forst- und Jagdwesen

Theresienwiese

262 m 

Bergbau

Theresienwiese

262 m 

Moorkultur

Handel


1843
Theresienwiese

262 m 

Handel

Theresienwiese

262 m 

Dampfschiffart

Theresienwiese

262 m 

Ackerbau

Theresienwiese

262 m 

Viehzucht

Theresienwiese

262 m 

Hopfenbau

Theresienwiese

262 m 

Wein- und Obstbau

Theresienwiese

262 m 

Leinen- und Seidenbau

Lithographie

Relief
1843
Theresienwiese

262 m 

Lithographie

Theresienwiese

262 m 

Glasmalerei

Theresienwiese

262 m 

Münzwesen

Theresienwiese

262 m 

Erzguß

Theresienwiese

262 m 

Landschaftsmalerei

Theresienhöhe

269 m 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben

Theresienhöhe

277 m 

Bavaria

Theresienhöhe

279 m 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Theresienhöhe

282 m 

Wolfgang Miller

Theresienhöhe

282 m 

Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe

282 m 

Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe

282 m 

Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe

282 m 

Johann Baptist Homann

Theresienhöhe

282 m 

Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe

282 m 

Simon Schmid

Theresienhöhe

284 m 

Nicolaus Hieronymus Gundling

Theresienhöhe

287 m 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Theresienhöhe

287 m 

Bayerische Kraftfahrtruppe


Geroldstraße

371 m 

Schwimmerin


Gollierstraße 49

486 m 

Gedenktafel für August Kühn

Geroldstraße

498 m 

Kunstwerk

Bergmayerstraße 35

511 m 

Vogelschwarm

Gollierstraße 55

542 m 

Kriegerdenkmal

Bergmannstraße 38

546 m 

St. Rupertusbrunnen

Bergmannstraße 35

553 m 

Reliefs am Ledigenheim München

Pfeuferstraße 1

570 m 

Schulfenster

Theresienhöhe 5

629 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Tulbeckstraße 28

634 m 

Faß ohne Boden

Kiliansplatz 1

651 m 

Kriegerdenkmal

Tulbeckstraße 26

660 m 

Fassfabrik Drexler

Theresienwiese

666 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Schießstättstraße 2

666 m 

Röhrenbrunnen

Ganghoferstraße 68

668 m 

Brunnen Medienfabrik


Heimeranplatz

678 m 

Pferd mit Reiter


Theresienhöhe 6

711 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

713 m 

Hackerkeller

Ganghoferstraße

731 m 

Fliegende Landschaft

Westendstrasse 70

734 m 

Westend Block 70

Brunnen

Brunnen
0
Trappentreustraße

738 m 

Brunnen

Nymphenbrunnen

Brunnen
1934
Gollierplatz

764 m 

Nymphenbrunnen

Ridlerstraße 52

765 m 

Pyramiden-Brunnen

Schrenkstraße

791 m 

Brunnendreieck mit Auge

St.-Pauls-Platz

804 m 

St.-Pauls-Brunnen

Schwanthalerstraße 106

807 m 

Rudi Stephan

Stielerstraße 6

810 m 

Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Schwanthalerstraße 106

816 m 

Georg von Hauberrisser

Bavariaring 16

817 m 

Brunnen Bavariaring

Sankt-Pauls-Platz 11

828 m 

Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz

828 m 

Gedenktafel - St. Paul

Heimeranplatz

834 m 

Türkenbrunnen

St. Pauls Platz 11

840 m 

Kriegerdenkmal

Gollierstraße 61

842 m 

Aktions-Brunnen

Stielerstraße 6

846 m 

Vorfreude

Hansastraße 96

858 m 

Die Arche

Hermann-Schmid-Straße

859 m 

Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Kraelerstraße 14

876 m 

Vier Arbeiter

Hansastraße

877 m 

Große männliche Büste

Am Westpark

882 m 

Schwimmende Kugel

Barer Straße 34

889 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Schwanthalerstraße 96

890 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Martin-Greif-Straße

891 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Schwanthalerstraße 96

897 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

925 m 

Alois Alzheimer

Westendstraße

930 m 

Brunnen (Gewerbehof)

Bayerstraße 34

934 m 

Rhythmus im Raum

Lindwurmstraße 60

949 m 

Nasenschild - Lindwurmstraße

Bayerstraße 34

950 m 

ohne Titel

Bayerstraße 34

961 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Kaiser-Ludwig-Platz

966 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

966 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

966 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Herzog-Heinrich-Straße 4

969 m 

Der Blutstropfen

Hansastraße 27

975 m 

Moving Lines

Bayerstraße

982 m 

Da un Evelpiuma

Ruppertstraße

988 m 

Baumzeichen 2

2
Geroltstraße 24
435 m


2
Tulbeckstraße 17
529 m


4
Schießstättstraße 12
587 m


4
Ligsalzstraße 9
598 m


4
Holzapfelstraße 10
709 m


4
Westendstraße 27
764 m


4
Westendstraße 27
764 m


4
St.-Pauls-Platz 7
818 m


4
St.-Pauls-Platz 7
818 m


4
Bavariaring 20
831 m


1
Kraelerstraße 6
862 m


4
Kobellstraße 11
892 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
959 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
959 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
966 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
966 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

8
Beethovenstraße 8
993 m



Wilde Pferde
32 m
Roemer Georg
1907

 

Roemer Georg - Wilde Pferde

Sweet Brown Snail
41 m
Rhoades Jason
2003

Am Bavariapark  

Rhoades Jason - Sweet Brown Snail

Ruhender Faun
53 m
Bermann Cipri Adolf
1907

 

Bermann Cipri Adolf - Ruhender Faun

Liegende Quellennymphe
70 m
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

 

Düll Heinrich , Pezold Georg - Liegende Quellennymphe

Ente
78 m

0

Entenbachstraße 16 

 - Ente

Theresienhöhe 15 

 - Brunnen (Kongresszentrum)

Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
136 m
Bleeker Bernhard
1907

 

Bleeker Bernhard - Jüngling auf Seekuh (Reichtum)

Bildwand
138 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Bildwand

Kunstwerk
148 m

0

 

 - Kunstwerk

 

Hahn Hermann - Jungfrau auf Einhorn (Schönheit)

Hirsch
164 m
Georgii Theodor
1907

 

Georgii Theodor - Hirsch

Carl-Benz-Stele
165 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Am Bavariapark 

Nida-Rümelin Rolf  - Carl-Benz-Stele

Kunstwerk
179 m

0

Petra-Moll-Weg 

 - Kunstwerk

Kraft (Herkules auf Stier)
188 m
Behn Fritz
1907

 

Behn Fritz - Kraft (Herkules auf Stier)

Phantasie
191 m
Ebbinghaus Carl
1907

 

Ebbinghaus Carl - Phantasie

Umschreibung
199 m
Eliasson Olafur
2004

Ganghoferstraße 29 

Eliasson Olafur  - Umschreibung

Theresienhöhe 

 - Tallokomotive Nr. 3

Stahlplastik
243 m
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

Esplanade Brunnen
246 m
Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl
2006

Ganghoferstraße 36 

Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl - Esplanade Brunnen

Oda-Schaefer-Weg 

 - 24. Vergessene Olympiaorte

Ruhmeshalle
255 m
Klenze Leo von
1853

Theresienhöhe 

Klenze Leo von - Ruhmeshalle

Carl Spitzweg
256 m
Preis Toni
1987

Theresienhöhe 

Preis Toni - Carl Spitzweg

Theresienhöhe 

 - Rudolf Diesel

Adolf von Hildebrand
256 m
Scholl Ulla
1987

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe 

 - Wilhelm Leibl

Richard Willstätter
256 m
Luttner Eberhard
1987

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Richard Willstätter

Theresienhöhe 

 - Christoph Dientzenhofer

Arnold Sommerfeld
256 m
Schelenz Erich
1987

Theresienhöhe 

Schelenz Erich - Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe 

 - Ferdinand Miller

Hans Carl Graf von Thüngen
256 m
Schaller J.
1848

 

Schaller J. - Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe 

 - Peter von Cornelius

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Fischer

heresienhöhe 

 - Leo von Klenze

Clara Ziegler
256 m
Preis Toni
2000

Theresienhöhe 

Preis Toni - Clara Ziegler

Theresienhöhe 

 - Heinrich von Hess

Theresienhöhe 

 - Georg Simon Ohm

Lena Christ
256 m
Kargruber Martin
2000

Theresienhöhe 

Kargruber Martin - Lena Christ

Theresienhöhe 

 - Johann Andreas Schmeller

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
256 m
Leschinger Franz
2000

Theresienhöhe 

Leschinger Franz - Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe 

 - Carl Rottmann

Heinrich Wieland
256 m
Freibert Andreas
1999

Thersienhöhe 

Freibert Andreas - Heinrich Wieland

Theresienhöhe 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 

 - Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe 

 - Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe 

 - Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe 

 - Franz von Lenbach

Theresienhöhe 

 - Joseph Pschorr

Theresienhöhe 

 - Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe 

 - Eduard von Schenk

Theresienhöhe 

 - Emmy Noether

Theresienhöhe 

 - Franz von Baader

Thersienhöhe 

 - Bertolt Brecht

Theresienhöhe 

 - Daniel Ohlmüller

Werner Heisenberg
256 m
Preis Toni
2009

Thersienhöhe 

Preis Toni - Werner Heisenberg

Theresienhöhe 

 - Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff
256 m

0

Theresienhöhe 

 - Carl Orff

Theresienhöhe 

 - Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe 

 - August von Platen

Theresienhöhe 

 - Alois Senefelder

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Sailer

Thersienhöhe 

 - Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe 

 - Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe 

 - Georg von Reichenbach

Thersienhöhe 

 - Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe 

 - Sir Benjamin Thompson

Josef Vogler
256 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Josef Vogler

Christoph Schwartz
256 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Christoph Schwartz

Orlando di Lasso
256 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Orlando di Lasso

Hans Sachs
256 m
Rauch Christian Daniel
1813

 

Rauch Christian Daniel - Hans Sachs

Hans Jakob Fugger
256 m
Schaller Ludwig
0

 

Schaller Ludwig - Hans Jakob Fugger

Christoph Amberger
256 m
Widnmann Max von
1848

 

Widnmann Max von - Christoph Amberger

Lucas Cranach der Ältere
256 m
Weisser G.
1814

 

Weisser G. - Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian
256 m
Lazzarini J.
1843

 

Lazzarini J. - Peter Apian

Leonhard von Eck
256 m
Schönlaub Fidelis
1843

 

Schönlaub Fidelis - Leonhard von Eck

Konrad Peutinger
256 m
Sanguinetti Francesco
1841

 

Sanguinetti Francesco - Konrad Peutinger

Johann Eck
256 m
Lazzarini J.
1842

 

Lazzarini J. - Johann Eck

Hans Burgkmair
256 m
Schaller Ludwig
1844

 

Schaller Ludwig - Hans Burgkmair

Albert Altdorfer
256 m
Horchlet Anton
1845

Theresienhöhe 

Horchlet Anton - Albert Altdorfer

Veit Stoss
256 m
Schaller Ludwig
1842

 

Schaller Ludwig - Veit Stoss

Willibald Pirkheimer
256 m
Stürmer Wilhelm
1843

 

Stürmer Wilhelm - Willibald Pirkheimer

Hans Holbein der Ältere
256 m
Widnmann Max von
1849

 

Widnmann Max von - Hans Holbein der Ältere

Michael Wolgemuth
256 m
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815

Theresienhöhe 

Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich - Michael Wolgemuth

Johannes Trittheim
256 m
Horchlet A., Lerch K.
1844

 

Horchlet A., Lerch K. - Johannes Trittheim

Konrad Celtis
256 m
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843

Theresienhöhe 

Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse - Konrad Celtis

Adam Kraft
256 m
Schöpf Peter
1845

 

Schöpf Peter - Adam Kraft

Martin Behaim
256 m
Lossow Arnold Hermann
1943

 

Lossow Arnold Hermann - Martin Behaim

Martin Schongauer
256 m
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

 

Rauch Christian Daniel, Ostermaier R. - Martin Schongauer

Peter Canisius
256 m
Schaller Ludwig
0

Theresienhöhe 

Schaller Ludwig - Peter Canisius

Graf von Tilly
256 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Graf von Tilly

Gottfried Heinrich zu Pappenheim
256 m
Lossow Arnold Hermann
1841

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl
256 m
Halbig Johann von
0

Theresienhöhe 

Halbig Johann von - Elias Holl

Theresienhöhe 

 - Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe 

 - Christoph Scheiner

Theresienhöhe 

 - Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe 

 - Johann von Mandl

Theresienhöhe 

 - Jakob Balde

Theresienhöhe 

 - Joachim Sandrart

Theresienhöhe 

 - Caspar von Schmitt

Theresienhöhe 

 - Andreas Wolf

Theresienhöhe 

 - Hadrian von der Werff

Theresienhöhe 

 - Franz Beich

Theresienhöhe 

 - Balthasar Neumann

Theresienhöhe 

 - König Ludwig I.

Wiguläus von Kreittmayr
256 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe 

 - Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe 

 - Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting
256 m
Wagner Max
2000

Theresienhöhe 

Wagner Max - Georg Britting

Theresienhöhe 

 - Johann Reichlin

Theresienhöhe 

 - Franz von Sickingen

Albrecht Dürer
256 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Albrecht Dürer

Theresienhöhe 

 - Georg von Frundsberg

Theresienhöhe 

 - Peter Fischer

Theresienhöhe 

 - Johannes Aventinus

Theresienhöhe 

 - Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe 

 - Christoph Willibald Gluck


Maximilian von Montgelais
256 m
Scholl Ulla
0

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Maximilian von Montgelais

Sebastian Kneipp
256 m
Ledermann Konrad
0

Theresienhöhe 

Ledermann Konrad - Sebastian Kneipp

Friedrich Koenig
256 m
Preis Toni
0

Theresienhöhe 

Preis Toni - Friedrich Koenig

Franz Marc
256 m
Luttner Eberhard
0

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Franz Marc

Ignaz Günther
256 m
Faltermeier Heinrich
0

Theresienhöhe 

Faltermeier Heinrich - Ignaz Günther

Theresienhöhe 

Weber Helmut - Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe 

 - Oskar von Miller

Wilhelm Joseph Behr
256 m
Singer Ernst
1987

Theresienhöhe 

Singer Ernst - Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe 

 - Siegmund von Rietzler

Hans Freiherr von und zu Aufsess
256 m
Rauwolf Georg
1987

Theresienhöhe 

Rauwolf Georg - Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe 

 - Ludwig Thoma

Peter Candid
257 m
Lossow Arnold Hermann
1844

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Peter Candid

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel - Ruhmeshalle


Historienmalerei
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Historienmalerei

Holzskulptur
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Holzskulptur

Marmorskulptur
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Marmorskulptur

Wasser- und Brückenbau
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wasser- und Brückenbau

Kriegsbaukunst
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsbaukunst

Zivilbaukunst
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Zivilbaukunst

Profanmusik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Profanmusik

Komödie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Komödie

Tragödie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Tragödie

Lyrik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lyrik

Epik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Epik

Kirchliche Musik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchliche Musik

Kultus, religiöse Zeremonie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kultus, religiöse Zeremonie

Hymnus, religiöse Poesie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hymnus, religiöse Poesie

Krankenpflege
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Krankenpflege

Armenpflege
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Armenpflege

Elementarschule
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Elementarschule

Hochschule
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hochschule

Verwaltung
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Verwaltung

Kirchenlehre
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchenlehre

Weltphilosophie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Weltphilosophie

Mathematik und Mechanik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Mathematik und Mechanik

Naturgeschichte
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Naturgeschichte

Physik und Optik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Physik und Optik

Medizin
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Medizin

Geschichte
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geschichte

Richtende Justiz
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Richtende Justiz

Strafende Justiz
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Strafende Justiz

Geographie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geographie

Feldherr
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Feldherr

Reiterei
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Reiterei

Fußvolk
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Fußvolk

Kriegsschule
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsschule

Polytechnik
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Polytechnik

Landesvermessung
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landesvermessung

Forst- und Jagdwesen
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Forst- und Jagdwesen

Bergbau
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Bergbau

Moorkultur
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Moorkultur

Handel
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Handel

Dampfschiffart
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Dampfschiffart

Ackerbau
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Ackerbau

Viehzucht
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Viehzucht

Hopfenbau
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hopfenbau

Wein- und Obstbau
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wein- und Obstbau

Leinen- und Seidenbau
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Leinen- und Seidenbau

Lithographie
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lithographie

Glasmalerei
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Glasmalerei

Münzwesen
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Münzwesen

Erzguß
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Erzguß

Landschaftsmalerei
262 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landschaftsmalerei


Bavaria
277 m
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)

Theresienhöhe 

 - Wolfgang Miller

Theresienhöhe 

 - Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe 

 - Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe 

 - Johann Baptist Homann

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe 

 - Simon Schmid

Theresienhöhe 

 - Nicolaus Hieronymus Gundling


Bayerische Kraftfahrtruppe
287 m
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
298 m
Trockel/Venart/Topotek1
2010

Theresienhöhe 

Trockel/Venart/Topotek1 - Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)

Schwimmerin
371 m
Mayer Martin
1976

Geroldstraße 

Mayer Martin - Schwimmerin


Gollierstraße 49 

 - Gedenktafel für August Kühn

Kunstwerk
498 m

0

Geroldstraße 

 - Kunstwerk

Vogelschwarm
511 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Bergmayerstraße 35 

Nida-Rümelin Rolf - Vogelschwarm

Gollierstraße 55 

 - Kriegerdenkmal

Bergmannstraße 38 

 - St. Rupertusbrunnen

Bergmannstraße 35 

Knappe Karl - Reliefs am Ledigenheim München

Schulfenster
570 m
Hornig Sabine
2005

Pfeuferstraße 1 

Hornig Sabine - Schulfenster

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Faß ohne Boden
634 m
Neustifter Joseph Michael
1986

Tulbeckstraße 28 

Neustifter Joseph Michael - Faß ohne Boden

Kiliansplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

Tulbeckstraße 26 

 - Fassfabrik Drexler

Brunnen mit Kaskadenanlage
666 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Röhrenbrunnen
666 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Ganghoferstraße 68 

 - Brunnen Medienfabrik

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Pferd mit Reiter
678 m
Fischer Alexander
1956

Heimeranplatz 

Fischer Alexander - Pferd mit Reiter

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
686 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat

Brunnen (Zirkuswiese)
711 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Hackerkeller
713 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Fliegende Landschaft
731 m
Leismüller Johannes
1983

Ganghoferstraße 

Leismüller Johannes - Fliegende Landschaft

Westend Block 70
734 m
Schwalbach Karl Jakob
2003

Westendstrasse 70 

Schwalbach Karl Jakob - Westend Block 70

Brunnen
738 m
Arduini Enzo
0

Trappentreustraße 

Arduini Enzo - Brunnen

Nymphenbrunnen
764 m
Dietz Elmar
1934

Gollierplatz 

Dietz Elmar - Nymphenbrunnen

Ridlerstraße 52 

 - Pyramiden-Brunnen

Brunnendreieck mit Auge
791 m
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

St.-Pauls-Brunnen
804 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Rudi Stephan
807 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Stielerstraße 6 

Oppenrieder Karl - Gedenktafel für das Bombensuchkommando

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Brunnen Bavariaring
817 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

Türkenbrunnen
834 m
Öztan Yüksel Prof. Dr.
1985

Heimeranplatz 

Öztan Yüksel Prof. Dr. - Türkenbrunnen

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Aktions-Brunnen
842 m
Kalckhoff Stefan
2001

Gollierstraße 61 

Kalckhoff Stefan - Aktions-Brunnen

Vorfreude
846 m
Hohmann Sabrina
2005

Stielerstraße 6 

Hohmann Sabrina - Vorfreude

Die Arche
858 m
Schuster Steffen
0

Hansastraße 96 

Schuster Steffen - Die Arche

Hermann-Schmid-Straße 

Auer Horst - Israelitisches Kranken- und Schwesternheim

Vier Arbeiter
876 m

1931

Kraelerstraße 14 

 - Vier Arbeiter

Große männliche Büste
877 m
Fischer Lothar
1992

Hansastraße 

Fischer Lothar - Große männliche Büste

Schwimmende Kugel
882 m
Maier Georg
1983

Am Westpark 

Maier Georg - Schwimmende Kugel

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
891 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
897 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Westendstraße 

 - Brunnen (Gewerbehof)

Rhythmus im Raum
934 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Lindwurmstraße 60 

 - Nasenschild - Lindwurmstraße

ohne Titel
950 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
961 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
966 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
966 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
966 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Der Blutstropfen
969 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Moving Lines
975 m
Föst Reinhold
2008

Hansastraße 27 

Föst Reinhold - Moving Lines

Da un Evelpiuma
982 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma

Baumzeichen 2
988 m
Schwalbach Karl Jakob
1980

Ruppertstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Baumzeichen 2

StraßeNamevonbis
441 mGeroltstraße 24Zott Josef
486 mGollierstraße 49Kühn August
754 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
801 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
848 mKraelerstraße 4Endres Fritz
876 mSchlitt Heinrich
910 mHermann-Schmid-Straße 5Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1942
931 mLipowskystraße 26Meissner Ernst
931 mLipowskystraße 24Seifert Albert
968 mLipowskystraße 30Schoyerer Josef
992 mKaiser-Ludwig-Platz 5Utz Jenny19331934