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Münchner Zeitensprünge

7. 11 1918 - Es lebe die Revolution !

München-Theresienwiese * Kurt Eisner spricht zur gleichen Zeit am anderen Ende der Theresienwiese - unterhalb vom Hackerbräu. Die Demonstranten haben rote Fahnen, Tafeln und Plakate mitgebracht. Ihre Revolutionsbereitschaft demonstrieren die anwesenden Matrosen und Soldaten auch dadurch, dass sie die Reichskokarden von ihren Mützen genommen haben. 

Was nach dem Abmarsch der Mehrheitssozialisten und der Gewerkschafter passiert, schildert Felix Fechenbach so: „Drei Redner sprachen an dieser Stelle.

  • Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln!
  • Der Bauernführer Ludwig Gandorfer verspricht, dass das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde.
  • Dann trete ich vor in Uniform, die rote Fahne in der Hand, erinnere daran, dass die Soldaten in den Kasernen zurückgehalten werden.
  • Und dann: ‚Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution‘. Das war das Signal.“

Um den 30. 5 2014 - Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen

München * Die Wiesnwirte beschließen in ihrer Sitzung, den neuen Betreiber des Marstall, Siegfried Able, nicht in ihrem Kreis aufzunehmen. Das Verhältnis der Wiesnwirte zu Able ist seit längerem angespannt, nachdem er bereits im November 2013 ein neues großes Zelt in Auftrag gegeben hat und sich nicht mehr auf sein bisheriges kleines Wiesnzelt Kalbskuchl beworben hat. Dieses Vorgehen führte zu dem Vorwurf, dass Able eindeutige Absprachen mit der Stadt getroffen hätte.  

Noch mehr dürfte den Sprecher der Wiesnwirte, Toni Roiderer, und die anderen Festwirte ärgern, dass Siegfried Able für seinen Marstall eine abwechslungsreichere Speisenkarte wie in den anderen Zelten angekündigt hat.

Erst nach dem Oktoberfest 2014 wollen die Wiesnwirte über die Aufnahme Ables in ihren Kreis endgültig beschließen. Dieser Zusammenschluss der Wiesnwirte ist allerdings keine offizielle Vereinigung, sondern lediglich eine privater Club, die sich seit etwa 40 Jahren um seine eigenen Interessen kümmert und diese nach Außen vertritt. 

16. 9 2000 - Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein

München-Theresienwiese * Sepp Krätz, der Wiesnwirt vom Hippodrom, führt das VIP-Bändchen für besondere Gäste ein.

11. 12 2014 - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat werden wieder aufgenommen

München * Generalbundesanwalt Harald Range nimmt - 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat - die Ermittlungen offiziell wieder auf. Eine neue Zeugin hatte sich bei dem Münchner Anwalt Werner Dietrich gemeldet. Ihre Aussage war ausschlaggebend für die Wiederaufnahme des Verfahrens.  

Dietrich hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Wiederaufnahme-Anträge gestellt. Der Dritte war jetzt erfolgreich. „Die Ermittlungen fangen jetzt wieder ganz am Anfang an“. Mit den Ermittlungen hat der Karlsruher Generalbundesanwalt das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Ob das die richtige Entscheidung ist, muss die Zukunft klären.

17. 12 1960 - Flugzeugabsturz an der Paulskirche

München-Ludwigsvorstadt * 52 Menschen sterben, nachdem eine amerikanische Militärmaschine die Turmspitze der Paulskirche nahe der Theresienwiese streift und an der Kreuzung Bayer-/Martin-Greif-Straße auf eine Straßenbahn fällt. 

9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.

16. 7 2018 - Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen. Da das Betreten der Baustelle in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen verboten ist, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden. 

Nur das Schützenzelt ist von dieser Regel ausgenommen, da es an dem geplanten Fahrradweg steht, auf dem die Radler während des Aufbaus der anderen Festzelte und der Fahrgeschäfte die Wiesn queren können. 

15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.

14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 

23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 

16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.

10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“

9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 

10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 

10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 

10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.

9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.

9 1898 - Georg Lang ist der Erfinder der Bierzelt-Stimmung

München-Theresienwiese * Der Krokodilwirt Georg Lang gilt als Erfinder der Bierzelt-Stimmung. Er engagiert für sein Festzelt eine eigene, dreißigköpfige Festkapelle, die in der Tracht auftritt und als „Lang‘s Original Oberlandler“ bekannt wird. Die Blaskapelle ist in Tracht gekleidet und greift auf ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungsmusik zurück. Die Polizeibehörde hat gegen den Einsatz einer Hauskapelle, die noch dazu vom Festwirt bezahlt wird, keinerlei Einwände, da dadurch das lästige Sammeln der Musiker mit dem Teller entfällt.

Die revolutionäre Tat Georg Langs folgt einer Mode jener Jahre. In vielen Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Musikkapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht gang in gäbe. Mit der Musik steigert er den Bierumsatz. 

10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 

9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 

10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 

4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 

1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 

1807 - Die Idee für eine Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 

1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern erstellen

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 

21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 

4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 

9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 

1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 

8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.

15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.

26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“

1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 

1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 

9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 

19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 

4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 

4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden

10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 

Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 

3. 10 1850 - Enthüllung der Bavaria wegen Regen verschoben

München-Ludwigsvorstadt * Die Feierlichkeiten zur Enthüllung der Bavaria werden verschoben. Weil es an diesem Tag aber regnet, wird mit der Enthüllung so lange gewartet, bis strahlender Sonnenschein die Zeremonie ins rechte Licht rückt. „Majestät brauchen Sonne!“

7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 

22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 

Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 

1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.

2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.

11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“

1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.

20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 

1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.

9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.

Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.

4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.

11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 

7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 

14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 

1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 

1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 

17. 10 1810 - Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

München * An diesem Mittwoch, es ist ein milder Herbstag mit hellblauem Himmel, wird nochmals eine breite Bevölkerungsschicht in die Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit einbezogen, nachdem die zuvor abgehaltenen Opernaufführungen und Bälle nur einem kleinen ausgesuchten Kreis geladener Gäste vorbehalten waren.

Diese Festveranstaltungen wurden vom Staat ausgerichtet und finanziert. Doch angesichts von Kriegszeiten und leeren Staatskassen hält sich der sonst bei Fürstenhochzeiten übliche Glanz und Glamour in Grenzen. Und da im Jahr 1808 die städtische Selbstverwaltung abgeschafft worden ist, verfügt München über kein Vermögen, aus dem sie einen eigenen Beitrag zu den Feierlichkeiten hätte leisten können.

Dankbar überlässt man deshalb die Ausrichtung der Feier der gehobenen Bürgerschaft, die dazu in der Lage ist und die die eigentliche Volksbelustigung, ein als Huldigung gedachtes Pferderennen, das in der Tradition des Scharlachrennens steht, durchführen kann.

Es ist der Kavallerie-Major der Nationalgarde 3. Klasse, der Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi, der im Namen der Nationalgarde, also des Bürgermilitärs, ein Schreiben an den König richtet, in dem er bittet, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Das Pferderennen soll den Abschluss, aber zugleich auch den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Kronprinzenhochzeit bilden. 

10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 

10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.

8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.

9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 

20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 

16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.

1878 - Ein „Ort der Halbwelt mit Prostituierten“ im Thalia-Theater

München-Ludwigsvorstadt * Der Schriftsteller Karl Theodor von Perfall entdeckt im Thalia-Theater im Grünen Hof in der Bayerstraße 16a einen „Ort der Halbwelt mit Lebemännern und Prostituierten in den Logen“, die sich an „leichtgeschürzten Offenbachiaden“ erfreuen.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 22
15 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Gollierstraße 16
18 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Gollierstraße 14
19 m
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 25
23 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Parkstraße 23
29 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 24
32 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 20
38 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Gollierstraße 19
48 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 14
49 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Parkstraße 26
50 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Parkstraße 29
72 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 30
83 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Gollierstraße 10
90 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gollierstraße 25
94 m
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
96 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
99 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
106 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
Tulbeckstraße 3
110 m
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
112 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tulbeckstraße 5
118 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
119 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 16
125 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 29
128 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 7
128 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tulbeckstraße 2
137 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 30
138 m
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
139 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 28
141 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 15
142 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.

Wohnhaus - Polizeirevier

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Kazmairstraße 19
143 m
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 32
143 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kazmairstraße 21
144 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 6
144 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 31
146 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 22
147 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 34
147 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Alter Messeplatz 8
149 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
150 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 11
150 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>

Mietshaus

Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Ligsalzstraße 26
151 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tulbeckstraße 8
152 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Heimeranstraße 2
163 m
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Alter Messeplatz 6
164 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 28
164 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 27
165 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>

Mietshaus

Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ligsalzstraße 24
165 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.

Mietshaus

Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
170 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 29
171 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>

Mietshaus

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Heimeranstraße 4
174 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.

Neue Schießstätte

Erstellung: 0
Theresienhöhe
179 m

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 38
180 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Gollierstraße 31
182 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Parkstraße 6
182 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Parkstraße 4
188 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Parkstraße 1
191 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Gollierstraße 30
192 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Heimeranstraße 6
192 m
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 26
207 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Gollierstraße 3
208 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
215 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Schießstättstraße 2
223 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 127
225 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.

Mietshaus

Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ligsalzstraße 35
226 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.

Mietshaus

Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ligsalzstraße 36
226 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.

Mietshaus

Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Alter Messeplatz 2
230 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
230 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
230 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
232 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 37
233 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1878
Schwanthalerstraße 152
233 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel.

Wohnhaus in Ecklage

Architekt: Dürr G.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Schwanthalerstraße 119
237 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>

Mietshaus

Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Schwanthalerstraße 144
243 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
248 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 32
248 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tulbeckstraße 22
264 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 41
266 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Westendstraße 63
273 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Rosa.</p>

Mietshaus

Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 57
275 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1864
Westendstraße 59
275 m
<p>Vorstadthaus, in spätklassizistischer Tradition, 1864.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 67
277 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1874.</p>

Mietshaus

Architekt: Albert Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westendstraße 51
278 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893-94 von Karl Albert.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
279 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Holzapfelstraße 8
280 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel.

Kleinhaus

Erstellung: 1875
Westendstraße 55
280 m
<p>Kleinhaus, wohl um 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kazmairstraße 36
285 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 43
286 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Mietshaus

Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ligsalzstraße 46
286 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 45
289 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47.

Mietshaus

Architekt: Wolf Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Westendstraße 47
290 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18
296 m
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).

Mietshaus

Erstellung: 1874
Ligsalzstraße 4
296 m
Mietshaus, zweigeschossig mit Mansarddach, 1874.

Mietshaus

Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Kazmairstraße 45
298 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Gollierstraße 40
299 m
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>

Mietshaus

Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
302 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Westendstraße 33
304 m
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>

Symmetrische Mietshausreihe

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1927
Heimeranstraße 26
313 m
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 41
315 m
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schwanthalerstraße 124
319 m
<p>c, in spätklassizistischer Tradition, 1875.</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1874
Westendstraße 27
328 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Fink Franz
Erstellung: 1886
Schwanthalerstraße 184
332 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.

Wohnanlage

Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Kazmairstraße 38
333 m
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Kleinschmidt Willhelm
Baustil: spätklassizistischer Traditio
Erstellung: 1874
Westendstraße 25
334 m
<p>Mietshaus, 1874 von Wi­lhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert.</p>

Mietshaus

Architekt: Armellini Lino
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1877
Westendstraße 26
336 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 34
342 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 2
343 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.

Vorstadthaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Holzapfelstraße 4
351 m
Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 12
351 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 11
358 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vgl. Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1875
Westendstraße 17
362 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.</p>


363 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Marstall Festzelt

Erstellung: 0

366 m

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 9
372 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

St. Benedikt - Südlicher Anbau

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1878
Schrenkstraße 6
374 m
Südlicher Anbau an Nr. 4; vgl. dort und Nr. 2 a.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Westendstraße 58
374 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879.

Schmales Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Landsberger Straße 13
382 m
Schmales Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Franz Kil.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 7
383 m
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vgl. Nr. 1.

Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark

Architekt: Bertsch Wilhelm
Erstellung: 1908
Theresienhöhe 13
383 m
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>

Mietshaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1899
Westendstraße 16
384 m
<p>Mietshaus, mit Putzgliederung, 1898-99 von Karl Stöhr, vereinfacht.</p>

Am Bavariapark
384 m

Augustiner-Brauerei

Architekt: Renner Xaver
Erstellung: 1884
Landsberger Straße 31
386 m
Landsberger Straße 31/33; Augustiner-Brauerei, entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner.

Wohnhaus

Erstellung: 1865
Landsberger Straße 19
388 m
Landsberger Straße 19; Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Berthold und Hägele, Böhm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Westendstraße 91
389 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901-02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm.</p>

Trakt Augustiner Bräu

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Landsberger Straße 21
391 m
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891.

Hofbräu-Festzelt

Erstellung: 0

393 m

Mietshaus

Architekt: Steinbrecher Math.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 45
400 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Westendstraße 70
401 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898, später vereinfacht.</p>

St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1880
Schrenkstraße 4
405 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Benedikt in der Schrenkstraße 4 wurde zwischen 1878 und 1890 von Johann Marggraf im neuromanischen Stil errichtet. Besonders prägnant ist der östliche Fassadenturm mit schlanker Pyramide sowie die Strebepfeiler an der Westfassade. Im Innenraum befinden sich ein Ciboriumaltar und ein Taufbecken von Sickinger. Über den Seitenaltären ist der „Englische Gruß“ in Enkaustik von Baumeister zu sehen. Die Kirche wurde 1910 vollständig neu ausgemalt von J. Guntermann.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1918
Geroltstraße 5
411 m
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).

U-Bahnhof Theresienwiese

Erstellung: 1984

414 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Westendstraße 74
415 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889.</p>

Kath. Pfarrhaus St. Benedikt

Architekt: Marggraf Johann
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
417 m
Kath. Pfarrhaus St. Benedikt, romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraf.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 1
425 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13.

Öffentliche Bedürfnisanstalt

Architekt: Grässel Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1894
Bavariaring 5
428 m
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Landsberger Straße 3
428 m
Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht.

Verwaltung des Augustiner Bräus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Landsberger Straße 35
428 m
Verwaltung des Augustiner Bräus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d.J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1.

Mietshaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 106
431 m
<p>Mietshaus, malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878-79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwisler Josef, Stöhr Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 1
434 m
Mietshaus, in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert.

Gasthaus Lindauer Hof

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Landsberger Straße 4
437 m
Gasthaus Lindauer Hof, reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Geroltstraße 2
438 m
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Schrenkstraße 2
442 m
Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bez. 1882.

Hacker-Festzelt

Erstellung: 0

445 m

Evang.-Luth. Auferstehungskirche

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1931
Gollierstraße 55
453 m
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Tulbeckstraße 33
455 m
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bavariaring 4
460 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil, mit dichter Putzornamentik, um 1907/08 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance, Jugensti
Erstellung: 1902
Bavariaring 6
460 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem und ornamentalem Dekor, 1901/02 von August Zeh; an der Ostseite geschnitzte Galerien; siehe Nr. 4.</p><p>Fassadenpreis 2021</p>

Fischer-Vroni

Erstellung: 0

462 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Gollierstraße 54
465 m
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>

Mietshaus

Architekt: Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Grasserstraße 1
485 m
Mietshaus, neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4.

Mietshaus

Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 3
489 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider.

Ochsenbraterei

Erstellung: 0

491 m
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1920
Bergmannstraße 27
493 m
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.

Teil eines Mietshausblockes

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Sandtnerstraße 1
493 m
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Mietshausblock

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Ganghoferstraße 46
494 m
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Fäustlestraße 14
500 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Fäustlestraße 12
505 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Kalb Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Landsberger Straße 51
506 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet.


511 m

Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Bavariaring 10
518 m
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>

Ledigenheim

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
Bergmannstraße 35
523 m
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 5
527 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Nymphenbrunnen

Architekt: Dietz Elmar
Erstellung: 1934
Gollierplatz
547 m
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.

Volksschule

Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Bergmannstraße 36
548 m
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 61
549 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jh. erweitert und aufgestockt.


550 m
<p>&nbsp;</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1927
Geroltstraße 31
551 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.

Schützen-Festzelt

Erstellung: 0

552 m
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Bavariaring 11
554 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Heininger Xaver
Erstellung: 1880
Bayerstraße 107
556 m
Mietshaus, mit von Zwiebeltürmchen bekröntem Eckerker, 1880 von Johann Grübel, 1898 durch Xaver Heininger aufgestockt, jetzt vereinfacht; städtebaulicher Abschluss der Landsberger Straße.

Ausstellungspark

Erstellung: 0
Therseienhöhe
556 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Grasserstraße 7
561 m
Mietshaus, palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897.

Mietshausblock

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 0
Ganghoferstraße 52
562 m
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Freundorfer Jakob, Heininger Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Landsberger Straße 65
565 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Bayer Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Bayerstraße 103
570 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1882 von Ludwig Bayer.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Tulbeckstraße 41
570 m
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51; Wohnanlage, später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
Anglerstraße 28
571 m
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Tulbeckstraße 42
577 m
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52; Wohnhausgruppe, historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52).

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Pauls-Platz 9
584 m
Mietshaus, Eckbau in Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance, 1897–98 von Julius Loew, vereinfacht.

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
584 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Wohnanlage

Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
Anglerstraße 19
584 m
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>

Ruhmeshalle

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
589 m
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>

Bavaria

Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1843
Theresienhöhe 16
592 m
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>


596 m
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47
597 m
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Landsberger Straße 69
597 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt.

Hochgericht

Erstellung: 0

597 m

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Geroltstraße 35
600 m
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.

Pschorrkeller

Erstellung: 0

602 m


603 m
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1901
Gollierplatz 1
605 m
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.

Schwanthaler Museum

Erstellung: 0
Schwanthalerstraße 90
607 m

Gollierplatz

Erstellung: 0
Gollierplatz
610 m
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Gollierplatz 10
613 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.

St. Rupert

Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
Kiliansplatz 1
613 m
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Heimeranstraße 60
628 m
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.

Kath. Pfarrhaus St. Rupert

Architekt: Naneder Ludwig
Erstellung: 1926
Kiliansplatz 1
629 m
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).

St. Paul

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Kathedralgotik
Erstellung: 1906
St.-Pauls-Platz 11
630 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Paul, dreitürmiger Bau im Stil der Kathedralgotik, 1892-1906 von Georg von Hauberrisser; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Dellert Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Westendstraße 115
630 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1905, von Josef Dellert.</p>

Schulhaus

Architekt: Schwiening Adolf, Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Schwanthalerstraße 89
633 m
<p>Schulhaus, barockisierend, bez. 1909, von Adolf Schwiening und Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Bergmannstraße 56
636 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 62
638 m
Mietshaus, barockisierend, 1902.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1883
Landsberger Straße 73
639 m
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht.

Malerisches Eckhaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 15
643 m
<p>Malerisches Eckhaus, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor (u. a. Reliefbüsten Ludwig I., Ludwig II., Prinzregent), bez. 1896, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar, Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Landsberger Straße 75
643 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Gollierplatz 14
644 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bez. 1905.

Rückgebäude

Architekt: Lang Josef
Erstellung: 1924
Schwanthalerstraße 86
647 m
<p>Zugehörig zweigeschossiges Rückgebäude, 1924 als Büro- und Ausstellungshaus der Neuen Münchener Kunstwerkstätten AG (Firma ENEMKA) von dem Architekten Josef Lang, Pasing, errichtet, Fassadengestaltung mit Art-Deco-Motiven, Eingangstreppe mit zwei Skulpturen.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Heimeranstraße 64
650 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.

Teil eines Mietshausblocks

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1927
Ridlerstraße 2
650 m
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 58
653 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 6
653 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Heimeranstraße 57
656 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 77
657 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>


657 m
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>

Mietshaus

Architekt: Hefele J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
St.-Paul-Straße 11
658 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Bodenerkern, 1897–99 (bez. 1898) von J. Hefele, Fassadentektur von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Anglerstraße 1
662 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 58
664 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kiliansplatz 4
665 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Kiliansplatz 5
668 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.


670 m

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Hauberrisser Georg von
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
St.-Pauls-Platz 10
671 m
Kath. Pfarrhaus, malerischer Neurenaissancebau, 1904 von Georg von Hauberrisser.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Bergmannstraße 62
671 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.

Feuerwehrhaus

Erstellung: 0
Ganghofer Straße 45
671 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Anglerstraße 11
675 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Kazmairstraße 79
678 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.

Mietshaus

Architekt: Felber G.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schwanthalerstraße 80
679 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von G. Felber.</p>

Ehem. Volksschule

Architekt: Voit August d. J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1871
Schwanthalerstraße 87
679 m
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Wirtschaftsaufbauschule, Neurenaissance, 1871–73 von August Voit d. J.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 9
679 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kazmairstraße 60
681 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Bergmannstraße 64
682 m
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
St.-Paul-Straße 8
687 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1875.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 7
687 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Pettenkoferstraße 48
689 m
Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1890–91 von Ludwig Kracher.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Tulbeckstraße 55
689 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902.

Mietshaus

Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 17
690 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 22
691 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Ridlerstraße 26
695 m
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>

Ganghofer Straße
695 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
St.-Paul-Straße 4
696 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1874–75.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Anglerstraße 8
698 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>

Altes Hauptzollamt

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 1960
Bayerstraße
698 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 20
700 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 18
701 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1865
St.-Paul-Straße 1
706 m
Mietshaus, im Kern 1865, 1891 aufgestockt, 1898 neubarock umgestaltet.

Mietshaus

Architekt: Rieperdinger Johann B.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Paul-Straße 9
707 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1892 von Johann B. Rieperdinger; im Oberteil vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Bergmannstraße 66
710 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tulbeckstraße 57
710 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bez. 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19.

Mietshaus

Architekt: Catharinus Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Trappentreustraße 19
711 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Anglerstraße 18
713 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Trappentreustraße 23
716 m
Mietshaus, mit Eckerker, im Kern um 1900.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
718 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.

Nähmaschinenfabrik Strobel & Söhne

Architekt: Liebergesell Ernst
Erstellung: 1933
Heimeranstraße 68
718 m
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
721 m
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Weyrather Josef
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1862
Schwanthalerstraße 85
722 m
Mietshaus, schlichter, biedermeierlich-klassizistischer Eckbau, 1862 von Josef Weyrather.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 63
726 m
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 46
727 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1891 von Ludwig Kracher.

Villa in Ecklage

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Bavariaring 19
729 m
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 35
732 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1891–92 von August Brüchle; aufgestockt; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 33 eine symmetrische Gruppe.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 2
733 m
Zollstraße 2 b; Doppelhausblock mit Nr. 4, in klassizistischer Tradition, 1891.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 28
733 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 30
733 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.

Doppelhausblock

Erstellung: 1891
Zollstraße 4
737 m
Doppelhausblock mit Nr. 2 b, in klassizistischer Tradition, mit Dreiecksgiebel, 1891.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Ridlerstraße 32
738 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
740 m
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Heimeranstraße 65
744 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Bischoff Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bayerstraße 79
746 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, Rohbackstein, 1886 von Alois Bischoff.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 79
750 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reiche Fassade mit mehrfarbigem Putz- und Reliefdekor sowie prächtigem Balkongitter, 1905 von August Zeh.</p>

Mietshaus

Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Pettenkoferstraße 33
751 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor und turmartigem Aufsatz an der Ecke, 1891–92 von August Brüchle; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 35 eine symmetrische Gruppe.

Kufflers Weinzelt

Erstellung: 0

751 m
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>

Hackerbrücke

Erstellung: 1894
Hackerbrücke
754 m
<p>Hackerbrücke, Fachwerk-Bogen-Konstruktion aus Eisen mit aufgehängter Fahrbahn auf Natursteinpylonen, der Maschinenbau-Actien-Gesellschaft Nürnberg, 1890-94, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg ein Bogen 1953 ersetzt.</p>

Mietshaus

Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ridlerstraße 36
755 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
759 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 symmetrische Baugruppe.

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schwanthalerstraße 77
762 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Architekt: Eisele Joseph
Baustil: neubarock
Erstellung: 1891
Bayerstraße 77
767 m
Mietshaus, neubarock, 1891/92 von Joseph Eisele; mit Nr. 77 a symmetrische Baugruppe.

Wiesenviertel

Erstellung: 0
Theresienwiese
770 m
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois, Heininger Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Landsberger Straße 106
770 m
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: italienische Spätrenaissance
Erstellung: 1885
Schwanthalerstraße 68
772 m
<p>Mietshaus, italienische Spätrenaissance, reich gegliedert, um 1885.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
773 m
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ridlerstraße 40
773 m
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ridlerstraße 42
776 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
790 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
790 m
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Pettenkoferstraße 29
796 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Jakob Heilmann; aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
798 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 5
800 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
804 m
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>

Mietshaus

Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
805 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>

Boandlkramerei

Erstellung: 0

807 m

Jagdzeugstadel

Erstellung: 0
Heustraße 16
808 m

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
809 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>

Mietshaus

Architekt: Kil Franz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 3
810 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1889 von Franz Kil; Gruppe mit Nr. 5; malerisches Gartenhaus, Fachwerkstil, spätes 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Uhlandstraße 2
820 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; Gruppe mit Pettenkoferstraße 27 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
826 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.

Ehem. Bundesbahn-Zentralamt

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Arnulfstraße 19
829 m
Ehem. Bundesbahn-Zentralamt, neubarocker Risalitbau, 1900–02.

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Pettenkoferstraße 27
830 m
<p>Mietshaus, reich gegliederter Gruppenbau in deutscher Renaissance, 1896 von Wilhelm Spannagel; den Georg-Hirth-Platz im Westen begrenzend; Gruppe mit Uhlandstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 10
834 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierendem Dekor, um 1900.

Central Tower München

Architekt: Heinz Musil
Erstellung: 2002

835 m

Hotel Uhland

Architekt: Kil Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Uhlandstraße 1
836 m
<p>Hotel Uhland, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Franz Kil.</p>

ZOB/Zentraler Omnibusbahnhof

Architekt: Auer + Weber + Architekten
Erstellung: 2009

838 m

Burgfriedensstein

Erstellung: 0
Theresienhöhe
840 m
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Erstellung: 1901
Trappentreustraße 8
841 m
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1901 von R. Barbist, vereinfacht.

Festzelt Tradition

Erstellung: 0

844 m

Villa in Ecklage

Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
845 m
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>

Schützenlisl

Erstellung: 0

845 m

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
849 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.</p>

Mietshaus

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
852 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.</p>

Geschäftshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 20
860 m
Geschäftshaus, historisierend, mit zwei Erkern, 1912 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 4
863 m
Mietshaus, mit Putzgliederung, 1900–01 von R. Barbist, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
867 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1872
Paul-Heyse-Straße 14
871 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1872.

Mietshaus

Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
876 m
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.

Mietshaus

Architekt: Sautter Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 2
877 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1888 von Max Sautter; aufgestockt.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
885 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>

Eckbau

Architekt: Konyves J., Konyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paul-Heyse-Straße 23
885 m
Eckbau, Neurenaissance, mit Erkern und reichem plastischem Dekor (u. a. Puttenreliefs und Kaiserbüsten), 1900 von J. und M. Konyves; Baugruppe mit Landwehrstraße 58.

Ehem. Geschäftshaus

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Karl
Erstellung: 1908
Paul-Heyse-Straße 10
889 m
<p>Ehem. Geschäftshaus, historisierend mit sachlich reduzierter Gliederung, 1907-08 von Eugen Hönig und Karl Söldner.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
891 m
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.

Volksschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Guldeinstraße 27
891 m
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer.

Mietshaus

Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
897 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>

Pressehaus Bayerstraße

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Bayerstraße 57
904 m
<p>Bayerstraße 57/59; Pressehaus Bayerstraße, Jugendstil-Geschäftshaus, 1901 von Martin Dülfer; Ornamente 1929 beseitigt.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
904 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>

Pressehaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Paul-Heyse-Straße 4
905 m
Pressehaus, reich gegliederte Natursteinfassade im Jugendstil, mit figürlichen und dekorativen Reliefs, 1912 von Heilmann und Littmann.

Eckpavillon

Architekt: Haßlauer Karl
Erstellung: 1913
Bayerstraße 14
906 m
Eckpavillon des Holzkirchner Bahnhofs, barockisierend, 1913–14 und 1920–22 von Karl Haßlauer.

Mietshaus

Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 58
907 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit plastischem Dekor, vor allem Puttenreliefs und Kaiserbüsten, 1899–1900 von J. und M. Könyves; bildet eine Baugruppe mit Paul-Heyse-Straße 23.</p>

Hauptzollamt

Architekt: Kaiser Hugo, Schacky Eugen Freiherr von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Landsberger Straße 122
907 m
<p>Landsberger Straße 122/124/126/128/130/132; Hauptzollamt, weitläufiger Komplex in historisierenden Formen mit plastischem Dekor, 1909-12 von Hugo Kaiser und Eugen Freiherr von Schacky. Nr. 122: Ostflügel (Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt), schließt mit Nr. 124 und 126 einen Ehrenhof ein; Nr. 124: eigentliches Hauptzollamt, mit Dachreiter am Giebel, zugehörig die dahinterliegende, mächtige Lagerhalle; Nr. 126, 128, 130 und 132: Dienstwohnhäuser.</p>

Mietshaus

Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Landsberger Straße 105
911 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889–90 von K. Gustapfel.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schnaderböckstraße 2
911 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29.

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Guldeinstraße 28
916 m
Mietshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin.

Mietshaus

Architekt: Zeh August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Landwehrstraße 67
921 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Reliefdekor am Erker, bez. 1899, von August Zeh.</p>

Museumszelt

Erstellung: 0

921 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Herzog-Heinrich-Straße 9
927 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888; Innenbau 1950 erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
928 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 29
928 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Koch Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Guldeinstraße 32
932 m
Mietshaus, barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch.

Malerisches Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
933 m
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
933 m
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
936 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: späte Neurenaissance
Erstellung: 1901
Westendstraße 136
938 m
Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138.

Paketzustellamt

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walther, Holzhammer Franz
Erstellung: 1930
Arnulfstraße 62
942 m
<p>Paketzustellamt, weitläufiger, ein großes Rechteck umschreibender niedriger Komplex, im östlichen Hofbereich streng funktionaler Rundbau (Stahlbetonhalle mit Verteileranlage), Portalzone an der Arnulfstraße mit reichem plastischem Dekor, von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, 1925-30.</p>

Mietshaus

Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
947 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: späte Neurenaissance
Erstellung: 1901
Westendstraße 138
947 m
<p>Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136.</p>

Richtplatz 1861

Erstellung: 1772

947 m

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
948 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Landsberger Straße 111
948 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Gurtgesimsen, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 21
958 m
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 19.

Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs

Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
960 m

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 19
960 m
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 21.

Bürohaus

Architekt: Stöhr Karl
Erstellung: 1912
Schwanthalerstraße 57
961 m
<p>Bürohaus, mit Putzgliederung und Halbkreisgiebel, 1912 von Karl Stöhr; nach Kriegseinwirkung Fassade vereinfacht wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
964 m
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Astallerstraße 25
964 m
Mietshaus, in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
965 m
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
965 m
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
965 m
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Astallerstraße 17
967 m
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.


968 m

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Lessingstraße 9
970 m
<p>Mietshaus, palastartiger Neurenaissancebau, 1896 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
972 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Guldeinstraße 36
972 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
973 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
973 m
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
974 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Guldeinstraße 33
978 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
979 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>

Geschäftshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Schwanthalerstraße 55
979 m
<p>Geschäftshaus, neuklassizistisch, mit Kolossalsäulenordnung, um 1910/15.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Astallerstraße 26
982 m
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Astallerstraße 15
983 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Astallerstraße 24
987 m
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Heilmann und Littmann.; Gruppe mit Nr. 26.

Wohnhäuserblocks

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Astallerstraße 28
987 m
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.

Mietshaus

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1919
Astallerstraße 22
993 m
Mietshaus, barockisierend, 1919–20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig.

Wohnhausblock

Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Gollierstraße 81
993 m
<p>Gollierstraße 81/83/85/87/89/91; Wohnhausblock, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924-26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84.</p>

Ehem. Mietshaus

Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
996 m
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Astallerstraße 13
996 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Gollierstraße 78
997 m
<p>Gollierstraße 78; Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912.</p>

Heimeranstraße 10

205 m 

Stahlplastik

Theresienwiese

234 m 

Brunnen mit Kaskadenanlage

Schießstättstraße 2

234 m 

Röhrenbrunnen

Theresienhöhe 5

272 m 

Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln


313 m 

Kunstwerk

Petra-Moll-Weg

341 m 

Kunstwerk

Hackerkeller

Glasurkeramik und Glasmalerei
0

349 m 

Hackerkeller

Am Bavariapark

372 m 

Carl-Benz-Stele

Gollierstraße 49

375 m 

Gedenktafel für August Kühn

Theresienhöhe

383 m 

Bayerische Kraftfahrtruppe

Tulbeckstraße 28

389 m 

Faß ohne Boden

Theresienhöhe

394 m 

Tallokomotive Nr. 3

Westendstrasse 70

396 m 

Westend Block 70

Theresienhöhe 6

398 m 

Brunnen (Zirkuswiese)

Bildwand

Glasurkeramik
0

399 m 

Bildwand

Tulbeckstraße 26

400 m 

Fassfabrik Drexler


Am Bavariapark

414 m 

Sweet Brown Snail

Schrenkstraße

430 m 

Brunnendreieck mit Auge


435 m 

Wilde Pferde



440 m 

Jugendstilbrunnen

Schwanthalerstraße 106

442 m 

Rudi Stephan

Schwanthalerstraße 106

442 m 

Georg von Hauberrisser

Theresienhöhe 15

446 m 

Brunnen (Kongresszentrum)

Geroldstraße

446 m 

Kunstwerk

Ganghoferstraße 29

447 m 

Umschreibung

Gollierstraße 55

455 m 

Kriegerdenkmal


456 m 

Ruhender Faun

Barer Straße 34

460 m 

Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Bergmannstraße 35

497 m 

Reliefs am Ledigenheim München


Martin-Greif-Straße

500 m 

Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Entenbachstraße 16

505 m 

Ente

Bayerstraße 34

513 m 

Rhythmus im Raum


St.-Pauls-Platz

540 m 

St.-Pauls-Brunnen

Schwanthalerstraße 96

544 m 

Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Bayerstraße 34

546 m 

Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Schwanthalerstraße 96

555 m 

Osterei von Herzen – Pisanica od srca

Bayerstraße 34

559 m 

ohne Titel

Geroldstraße

562 m 

Schwimmerin

Theresienhöhe

566 m 

Giebel -Ruhmeshalle - Franken/Schwaben

Sankt-Pauls-Platz 11

568 m 

Paulskirche - Gedenktafel

Bergmayerstraße 35

568 m 

Vogelschwarm

St. Pauls-Platz

569 m 

Gedenktafel - St. Paul


Bergmannstraße 38

574 m 

St. Rupertusbrunnen

St. Pauls Platz 11

575 m 

Kriegerdenkmal

Theresienhöhe

575 m 

Ruhmeshalle

Carl Spitzweg

Büste
1987
Theresienhöhe

580 m 

Carl Spitzweg

Theresienhöhe

580 m 

Rudolf Diesel

Theresienhöhe

580 m 

Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe

580 m 

Wilhelm Leibl

Theresienhöhe

580 m 

Richard Willstätter

Theresienhöhe

580 m 

Christoph Dientzenhofer

Theresienhöhe

580 m 

Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe

580 m 

Ferdinand Miller


Theresienhöhe

580 m 

Peter von Cornelius

Theresienhöhe

580 m 

Johann Michael Fischer

heresienhöhe

580 m 

Leo von Klenze

Clara Ziegler

Büste
2000
Theresienhöhe

580 m 

Clara Ziegler

Theresienhöhe

580 m 

Heinrich von Hess

Theresienhöhe

580 m 

Georg Simon Ohm

Lena Christ

Büste
2000
Theresienhöhe

580 m 

Lena Christ

Theresienhöhe

580 m 

Johann Andreas Schmeller

Theresienhöhe

580 m 

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe

580 m 

Carl Rottmann

Thersienhöhe

580 m 

Heinrich Wieland

Theresienhöhe

580 m 

Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe

580 m 

Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe

580 m 

Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe

580 m 

Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe

580 m 

Franz von Lenbach

Theresienhöhe

580 m 

Joseph Pschorr

Theresienhöhe

580 m 

Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe

580 m 

Eduard von Schenk

Theresienhöhe

580 m 

Emmy Noether

Theresienhöhe

580 m 

Franz von Baader

Thersienhöhe

580 m 

Bertolt Brecht

Theresienhöhe

580 m 

Daniel Ohlmüller

Thersienhöhe

580 m 

Werner Heisenberg

Theresienhöhe

580 m 

Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff

Büste
0
Theresienhöhe

580 m 

Carl Orff

Theresienhöhe

580 m 

Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe

580 m 

August von Platen

Theresienhöhe

580 m 

Alois Senefelder

Theresienhöhe

580 m 

Johann Michael Sailer

Thersienhöhe

580 m 

Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe

580 m 

Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe

580 m 

Georg von Reichenbach

Thersienhöhe

580 m 

Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe

580 m 

Sir Benjamin Thompson

Thersienhöhe

580 m 

Josef Vogler


580 m 

Christoph Schwartz


580 m 

Orlando di Lasso

Hans Sachs

Büste
1813

580 m 

Hans Sachs


580 m 

Hans Jakob Fugger


580 m 

Christoph Amberger


580 m 

Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian

Büste
1843

580 m 

Peter Apian


580 m 

Leonhard von Eck


580 m 

Konrad Peutinger

Johann Eck

Büste
1842

580 m 

Johann Eck

Hans Burgkmair

Büste
1844

580 m 

Hans Burgkmair

Theresienhöhe

580 m 

Albert Altdorfer

Veit Stoss

Büste
1842

580 m 

Veit Stoss


580 m 

Willibald Pirkheimer


580 m 

Hans Holbein der Ältere

Theresienhöhe

580 m 

Michael Wolgemuth


580 m 

Johannes Trittheim

Konrad Celtis

Büste
1843
Theresienhöhe

580 m 

Konrad Celtis

Adam Kraft

Büste
1845

580 m 

Adam Kraft

Martin Behaim

Büste
1943

580 m 

Martin Behaim


580 m 

Martin Schongauer

Theresienhöhe

580 m 

Peter Canisius

Theresienhöhe

580 m 

Graf von Tilly

Theresienhöhe

580 m 

Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl

Büste
0
Theresienhöhe

580 m 

Elias Holl

Theresienhöhe

580 m 

Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe

580 m 

Christoph Scheiner

Theresienhöhe

580 m 

Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe

580 m 

Johann von Mandl

Theresienhöhe

580 m 

Jakob Balde

Theresienhöhe

580 m 

Joachim Sandrart

Theresienhöhe

580 m 

Caspar von Schmitt

Theresienhöhe

580 m 

Andreas Wolf

Theresienhöhe

580 m 

Hadrian von der Werff

Theresienhöhe

580 m 

Franz Beich

Theresienhöhe

580 m 

Balthasar Neumann

Theresienhöhe

580 m 

König Ludwig I.

Thersienhöhe

580 m 

Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe

580 m 

Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe

580 m 

Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting

Büste
2000
Theresienhöhe

580 m 

Georg Britting

Theresienhöhe

580 m 

Johann Reichlin

Theresienhöhe

580 m 

Franz von Sickingen

Theresienhöhe

580 m 

Albrecht Dürer

Theresienhöhe

580 m 

Georg von Frundsberg

Theresienhöhe

580 m 

Peter Fischer

Theresienhöhe

580 m 

Johannes Aventinus

Theresienhöhe

580 m 

Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe

580 m 

Christoph Willibald Gluck

Thersienhöhe

580 m 

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Theresienhöhe

580 m 

Maximilian von Montgelais

Theresienhöhe

580 m 

Sebastian Kneipp

Theresienhöhe

580 m 

Friedrich Koenig

Franz Marc

Büste
0
Theresienhöhe

580 m 

Franz Marc

Theresienhöhe

580 m 

Ignaz Günther

Theresienhöhe

580 m 

Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe

580 m 

Oskar von Miller

Theresienhöhe

580 m 

Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe

580 m 

Siegmund von Rietzler

Theresienhöhe

580 m 

Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe

580 m 

Ludwig Thoma


581 m 

Inschrift - Ruhmeshalle

Peter Candid

Büste
1844
Theresienhöhe

581 m 

Peter Candid

Theresienhöhe

581 m 

Gedenktafel - Ruhmeshalle

Theresienwiese

583 m 

Historienmalerei

Theresienwiese

583 m 

Holzskulptur

Theresienwiese

583 m 

Marmorskulptur

Theresienwiese

583 m 

Wasser- und Brückenbau

Theresienwiese

583 m 

Kriegsbaukunst

Theresienwiese

583 m 

Zivilbaukunst

Theresienwiese

583 m 

Profanmusik

Theresienwiese

583 m 

Komödie

Theresienwiese

583 m 

Tragödie

Lyrik


1843
Theresienwiese

583 m 

Lyrik

Epik


1843
Theresienwiese

583 m 

Epik

Theresienwiese

583 m 

Kirchliche Musik

Theresienwiese

583 m 

Kultus, religiöse Zeremonie

Theresienwiese

583 m 

Hymnus, religiöse Poesie

Theresienwiese

583 m 

Krankenpflege

Theresienwiese

583 m 

Armenpflege

Theresienwiese

583 m 

Elementarschule

Theresienwiese

583 m 

Hochschule

Theresienwiese

583 m 

Verwaltung

Theresienwiese

583 m 

Kirchenlehre

Theresienwiese

583 m 

Weltphilosophie

Theresienwiese

583 m 

Mathematik und Mechanik

Theresienwiese

583 m 

Naturgeschichte

Theresienwiese

583 m 

Physik und Optik

Theresienwiese

583 m 

Medizin

Theresienwiese

583 m 

Geschichte

Theresienwiese

583 m 

Richtende Justiz

Theresienwiese

583 m 

Strafende Justiz

Theresienwiese

583 m 

Geographie

Theresienwiese

583 m 

Feldherr

Theresienwiese

583 m 

Reiterei

Theresienwiese

583 m 

Fußvolk

Theresienwiese

583 m 

Kriegsschule

Theresienwiese

583 m 

Polytechnik

Theresienwiese

583 m 

Landesvermessung

Theresienwiese

583 m 

Forst- und Jagdwesen

Theresienwiese

583 m 

Bergbau

Theresienwiese

583 m 

Moorkultur

Handel


1843
Theresienwiese

583 m 

Handel

Theresienwiese

583 m 

Dampfschiffart

Theresienwiese

583 m 

Ackerbau

Theresienwiese

583 m 

Viehzucht

Theresienwiese

583 m 

Hopfenbau

Theresienwiese

583 m 

Wein- und Obstbau

Theresienwiese

583 m 

Leinen- und Seidenbau

Lithographie

Relief
1843
Theresienwiese

583 m 

Lithographie

Theresienwiese

583 m 

Glasmalerei

Theresienwiese

583 m 

Münzwesen

Theresienwiese

583 m 

Erzguß

Theresienwiese

583 m 

Landschaftsmalerei

Hirsch


1907

587 m 

Hirsch

Theresienhöhe

589 m 

Bavaria

Theresienhöhe

591 m 

Gedenktafel Bavaria (Innen)

Ganghoferstraße 36

592 m 

Esplanade Brunnen

Bayerstraße

601 m 

Da un Evelpiuma

Theresienhöhe

612 m 

Giebel Ruhmeshalle - Bayern/Rheinpfalz

Theresienhöhe

613 m 

Wolfgang Miller

Theresienhöhe

613 m 

Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe

613 m 

Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe

613 m 

Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe

613 m 

Johann Baptist Homann

Theresienhöhe

613 m 

Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe

613 m 

Simon Schmid

Kiliansplatz 1

616 m 

Kriegerdenkmal

Bayerstraße 34

617 m 

ohne Titel

Theresienhöhe

617 m 

Nicolaus Hieronymus Gundling

Kraft


1907

628 m 

Kraft


629 m 

Phantasie

Hackerbrücke

633 m 

Brücken-Lagersockel

Bayerstraße 34

648 m 

ohne Titel

Oda-Schaefer-Weg

664 m 

24. Vergessene Olympiaorte

Bavariaring 16

666 m 

Brunnen Bavariaring

Nymphenbrunnen

Brunnen
1934
Gollierplatz

690 m 

Nymphenbrunnen


Westendstraße

787 m 

Brunnen (Gewerbehof)

Heimeranplatz

802 m 

Pferd mit Reiter

Gollierstraße 61

811 m 

Aktions-Brunnen

Landsberger Straße 110

816 m 

Brunnen am Central Tower

Landsberger Straße 110

817 m 

Brunnen am Central Tower


Brunnen

Brunnen
0
Trappentreustraße

838 m 

Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 3

841 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Bayerstraße

841 m 

Graffito-Denkmal für Georg Elser

Gleis 11

Gedenktafel
2011
Bayerstraße

854 m 

Gleis 11

Paul-Heyse-Straße 38

855 m 

Sitzende Frau

Bernhard-Wicki-Straße 7

857 m 

Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Ridlerstraße 52

858 m 

Pyramiden-Brunnen

Trappentreustraße 4

861 m 

Theodoros Boulgarides

Herzog-Heinrich-Straße 4

872 m 

Der Blutstropfen

Guldeinstraße 27

890 m 

Ohne Titel

Alois Alzheimer

Gedenktafel
0
Rückertstraße 1

901 m 

Alois Alzheimer

Bayerstraße

937 m 

Brunnen

Kaiser-Ludwig-Platz

964 m 

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser-Ludwig-Platz

964 m 

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Kaiser-Ludwig-Platz

964 m 

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Schwanthalerstraße 55

982 m 

Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc

Gedenktafel
1989
Schwanthalerstraße 55

982 m 

Franz Marc

Heimeranplatz

983 m 

Türkenbrunnen

Landsberger Straße 124

988 m 

Gedenktafel - Prinzregent Luipold

4
Schießstättstraße 12
155 m


4
Ligsalzstraße 9
215 m


2
Tulbeckstraße 17
222 m


4
Holzapfelstraße 10
271 m


4
Westendstraße 27
331 m


4
Westendstraße 27
331 m


2
Geroltstraße 24
473 m


4
St.-Pauls-Platz 7
529 m


4
St.-Pauls-Platz 7
529 m


4
Bavariaring 20
764 m


3
Herzog-Heinrich-Straße 8
876 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 8
876 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
889 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Herzog-Heinrich-Straße 8
889 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Herzog-Heinrich-Straße 5
909 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Schwanthalerstraße 48
956 m


8
Beethovenstraße 8
959 m


Stahlplastik
205 m
Luyken Alfredo
1985

Heimeranstraße 10 

Luyken Alfredo - Stahlplastik

Brunnen mit Kaskadenanlage
234 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienwiese 

Friederichsen Roland - Brunnen mit Kaskadenanlage

Röhrenbrunnen
234 m
Sobeck Andreas
1986

Schießstättstraße 2 

Sobeck Andreas - Röhrenbrunnen

Theresienhöhe 5 

Krivcevic Ivo - Brunnenanlage mit zwei Pflastersteinhügeln

Kunstwerk
313 m

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
341 m

0

Petra-Moll-Weg 

 - Kunstwerk

Hackerkeller
349 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Hackerkeller

Carl-Benz-Stele
372 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Am Bavariapark 

Nida-Rümelin Rolf  - Carl-Benz-Stele

Gollierstraße 49 

 - Gedenktafel für August Kühn

Bayerische Kraftfahrtruppe
383 m
Kurz Otho Orlando
1925

Theresienhöhe 

Kurz Otho Orlando - Bayerische Kraftfahrtruppe

Faß ohne Boden
389 m
Neustifter Joseph Michael
1986

Tulbeckstraße 28 

Neustifter Joseph Michael - Faß ohne Boden

Theresienhöhe 

 - Tallokomotive Nr. 3

Westend Block 70
396 m
Schwalbach Karl Jakob
2003

Westendstrasse 70 

Schwalbach Karl Jakob - Westend Block 70

Brunnen (Zirkuswiese)
398 m
Friederichsen Roland
1972

Theresienhöhe 6 

Friederichsen Roland - Brunnen (Zirkuswiese)

Bildwand
399 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Bildwand

Tulbeckstraße 26 

 - Fassfabrik Drexler

Bavariaring 

Koller Friedrich - Denkmal für die Opfer des Oktoberfestattentats

Sweet Brown Snail
414 m
Rhoades Jason
2003

Am Bavariapark  

Rhoades Jason - Sweet Brown Snail

Brunnendreieck mit Auge
430 m
Schwalbach Karl Jakob
2001

Schrenkstraße 

Schwalbach Karl Jakob - Brunnendreieck mit Auge

Wilde Pferde
435 m
Roemer Georg
1907

 

Roemer Georg - Wilde Pferde

Dokumentation Oktoberfest-Attentat
439 m
Büro Müller-Rieger
2020

Bavariaring 

Büro Müller-Rieger - Dokumentation Oktoberfest-Attentat


Rudi Stephan
442 m
Weiß Eugen
1979

Schwanthalerstraße 106 

Weiß Eugen - Rudi Stephan

Schwanthalerstraße 106 

 - Georg von Hauberrisser

Theresienhöhe 15 

 - Brunnen (Kongresszentrum)

Kunstwerk
446 m

0

Geroldstraße 

 - Kunstwerk

Umschreibung
447 m
Eliasson Olafur
2004

Ganghoferstraße 29 

Eliasson Olafur  - Umschreibung

Gollierstraße 55 

 - Kriegerdenkmal

Ruhender Faun
456 m
Bermann Cipri Adolf
1907

 

Bermann Cipri Adolf - Ruhender Faun

Barer Straße 34 

Takis - Lichtsignale. „Schraube ohne Ende

Bergmannstraße 35 

Knappe Karl - Reliefs am Ledigenheim München

Liegende Quellennymphe
500 m
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

 

Düll Heinrich , Pezold Georg - Liegende Quellennymphe

Flugzeugabsturz am 17.12.1960
500 m
Oppenrieder Karl
1961

Martin-Greif-Straße 

Oppenrieder Karl - Flugzeugabsturz am 17.12.1960

Ente
505 m

0

Entenbachstraße 16 

 - Ente

Rhythmus im Raum
513 m
Bill Max
1994

Bayerstraße 34 

Bill Max - Rhythmus im Raum

Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
534 m
Bleeker Bernhard
1907

 

Bleeker Bernhard - Jüngling auf Seekuh (Reichtum)

St.-Pauls-Brunnen
540 m
Nageler Claus
1989

St.-Pauls-Platz 

Nageler Claus - St.-Pauls-Brunnen

Schwanthalerstraße 96 

 - Statue - Blaženi Alojzije Stepinac

Zwischen Sonnentor und Mondplatz
546 m
Voth Hannsjörg
1991

Bayerstraße 34 

Voth Hannsjörg - Zwischen Sonnentor und Mondplatz

Osterei von Herzen – Pisanica od srca
555 m
Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko
2016

Schwanthalerstraße 96 

Gregurić Josip, Jaković Đuro, Pongrac Stjepan, Štrfiček Zlatko - Osterei von Herzen – Pisanica od srca

ohne Titel
559 m
Hinz Christian
0

Bayerstraße 34 

Hinz Christian - ohne Titel

Schwimmerin
562 m
Mayer Martin
1976

Geroldstraße 

Mayer Martin - Schwimmerin


Sankt-Pauls-Platz 11 

 - Paulskirche - Gedenktafel

Vogelschwarm
568 m
Nida-Rümelin Rolf
1965

Bergmayerstraße 35 

Nida-Rümelin Rolf - Vogelschwarm

St. Pauls-Platz 

 - Gedenktafel - St. Paul

 

Hahn Hermann - Jungfrau auf Einhorn (Schönheit)

Bergmannstraße 38 

 - St. Rupertusbrunnen

St. Pauls Platz 11 

 - Kriegerdenkmal

Ruhmeshalle
575 m
Klenze Leo von
1853

Theresienhöhe 

Klenze Leo von - Ruhmeshalle

Carl Spitzweg
580 m
Preis Toni
1987

Theresienhöhe 

Preis Toni - Carl Spitzweg

Theresienhöhe 

 - Rudolf Diesel

Adolf von Hildebrand
580 m
Scholl Ulla
1987

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Adolf von Hildebrand

Theresienhöhe 

 - Wilhelm Leibl

Richard Willstätter
580 m
Luttner Eberhard
1987

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Richard Willstätter

Theresienhöhe 

 - Christoph Dientzenhofer

Arnold Sommerfeld
580 m
Schelenz Erich
1987

Theresienhöhe 

Schelenz Erich - Arnold Sommerfeld

Theresienhöhe 

 - Ferdinand Miller

Hans Carl Graf von Thüngen
580 m
Schaller J.
1848

 

Schaller J. - Hans Carl Graf von Thüngen

Theresienhöhe 

 - Peter von Cornelius

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Fischer

heresienhöhe 

 - Leo von Klenze

Clara Ziegler
580 m
Preis Toni
2000

Theresienhöhe 

Preis Toni - Clara Ziegler

Theresienhöhe 

 - Heinrich von Hess

Theresienhöhe 

 - Georg Simon Ohm

Lena Christ
580 m
Kargruber Martin
2000

Theresienhöhe 

Kargruber Martin - Lena Christ

Theresienhöhe 

 - Johann Andreas Schmeller

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
580 m
Leschinger Franz
2000

Theresienhöhe 

Leschinger Franz - Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Theresienhöhe 

 - Carl Rottmann

Thersienhöhe 

 - Heinrich Wieland

Theresienhöhe 

 - Franz Xaver Gabelsberger

Theresienhöhe 

 - Karl Amadeus Hartmann

Thersienhöhe 

 - Ludwig von Schwanthaler

Theresienhöhe 

 - Friedrich von Gärtner

Theresienhöhe 

 - Franz von Lenbach

Theresienhöhe 

 - Joseph Pschorr

Theresienhöhe 

 - Therese Prinzessin von Bayern

Theresienhöhe 

 - Eduard von Schenk

Theresienhöhe 

 - Emmy Noether

Theresienhöhe 

 - Franz von Baader

Thersienhöhe 

 - Bertolt Brecht

Theresienhöhe 

 - Daniel Ohlmüller

Werner Heisenberg
580 m
Preis Toni
2009

Thersienhöhe 

Preis Toni - Werner Heisenberg

Theresienhöhe 

 - Karl Philipp Fürst von Wrede

Carl Orff
580 m

0

Theresienhöhe 

 - Carl Orff

Theresienhöhe 

 - Franz de Paula von Schrank

Theresienhöhe 

 - August von Platen

Theresienhöhe 

 - Alois Senefelder

Theresienhöhe 

 - Johann Michael Sailer

Thersienhöhe 

 - Lorenz von Westenrieder

Theresienhöhe 

 - Joseph von Fraunhofer

Theresienhöhe 

 - Georg von Reichenbach

Thersienhöhe 

 - Jean Paul Friedrich Richter

Theresienhöhe 

 - Sir Benjamin Thompson

Josef Vogler
580 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Josef Vogler

Christoph Schwartz
580 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Christoph Schwartz

Orlando di Lasso
580 m
Kirchmaier Joseph
1809

 

Kirchmaier Joseph - Orlando di Lasso

Hans Sachs
580 m
Rauch Christian Daniel
1813

 

Rauch Christian Daniel - Hans Sachs

Hans Jakob Fugger
580 m
Schaller Ludwig
0

 

Schaller Ludwig - Hans Jakob Fugger

Christoph Amberger
580 m
Widnmann Max von
1848

 

Widnmann Max von - Christoph Amberger

Lucas Cranach der Ältere
580 m
Weisser G.
1814

 

Weisser G. - Lucas Cranach der Ältere

Peter Apian
580 m
Lazzarini J.
1843

 

Lazzarini J. - Peter Apian

Leonhard von Eck
580 m
Schönlaub Fidelis
1843

 

Schönlaub Fidelis - Leonhard von Eck

Konrad Peutinger
580 m
Sanguinetti Francesco
1841

 

Sanguinetti Francesco - Konrad Peutinger

Johann Eck
580 m
Lazzarini J.
1842

 

Lazzarini J. - Johann Eck

Hans Burgkmair
580 m
Schaller Ludwig
1844

 

Schaller Ludwig - Hans Burgkmair

Albert Altdorfer
580 m
Horchlet Anton
1845

Theresienhöhe 

Horchlet Anton - Albert Altdorfer

Veit Stoss
580 m
Schaller Ludwig
1842

 

Schaller Ludwig - Veit Stoss

Willibald Pirkheimer
580 m
Stürmer Wilhelm
1843

 

Stürmer Wilhelm - Willibald Pirkheimer

Hans Holbein der Ältere
580 m
Widnmann Max von
1849

 

Widnmann Max von - Hans Holbein der Ältere

Michael Wolgemuth
580 m
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815

Theresienhöhe 

Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich - Michael Wolgemuth

Johannes Trittheim
580 m
Horchlet A., Lerch K.
1844

 

Horchlet A., Lerch K. - Johannes Trittheim

Konrad Celtis
580 m
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843

Theresienhöhe 

Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse - Konrad Celtis

Adam Kraft
580 m
Schöpf Peter
1845

 

Schöpf Peter - Adam Kraft

Martin Behaim
580 m
Lossow Arnold Hermann
1943

 

Lossow Arnold Hermann - Martin Behaim

Martin Schongauer
580 m
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

 

Rauch Christian Daniel, Ostermaier R. - Martin Schongauer

Peter Canisius
580 m
Schaller Ludwig
0

Theresienhöhe 

Schaller Ludwig - Peter Canisius

Graf von Tilly
580 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Graf von Tilly

Gottfried Heinrich zu Pappenheim
580 m
Lossow Arnold Hermann
1841

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Gottfried Heinrich zu Pappenheim

Elias Holl
580 m
Halbig Johann von
0

Theresienhöhe 

Halbig Johann von - Elias Holl

Theresienhöhe 

 - Freiherr Franz von Mercy

Theresienhöhe 

 - Christoph Scheiner

Theresienhöhe 

 - Bartholomäus Holzhäuser

Theresienhöhe 

 - Johann von Mandl

Theresienhöhe 

 - Jakob Balde

Theresienhöhe 

 - Joachim Sandrart

Theresienhöhe 

 - Caspar von Schmitt

Theresienhöhe 

 - Andreas Wolf

Theresienhöhe 

 - Hadrian von der Werff

Theresienhöhe 

 - Franz Beich

Theresienhöhe 

 - Balthasar Neumann

Theresienhöhe 

 - König Ludwig I.

Wiguläus von Kreittmayr
580 m
Sanguinetti Francesco
0

Thersienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Wiguläus von Kreittmayr

Theresienhöhe 

 - Graf Siegmund von Haimhausen

Theresienhöhe 

 - Michael Ignatz Schmidt

Georg Britting
580 m
Wagner Max
2000

Theresienhöhe 

Wagner Max - Georg Britting

Theresienhöhe 

 - Johann Reichlin

Theresienhöhe 

 - Franz von Sickingen

Albrecht Dürer
580 m
Sanguinetti Francesco
0

Theresienhöhe 

Sanguinetti Francesco - Albrecht Dürer

Theresienhöhe 

 - Georg von Frundsberg

Theresienhöhe 

 - Peter Fischer

Theresienhöhe 

 - Johannes Aventinus

Theresienhöhe 

 - Hans Holbein d. J.

Theresienhöhe 

 - Christoph Willibald Gluck


Maximilian von Montgelais
580 m
Scholl Ulla
0

Theresienhöhe 

Scholl Ulla - Maximilian von Montgelais

Sebastian Kneipp
580 m
Ledermann Konrad
0

Theresienhöhe 

Ledermann Konrad - Sebastian Kneipp

Friedrich Koenig
580 m
Preis Toni
0

Theresienhöhe 

Preis Toni - Friedrich Koenig

Franz Marc
580 m
Luttner Eberhard
0

Theresienhöhe 

Luttner Eberhard - Franz Marc

Ignaz Günther
580 m
Faltermeier Heinrich
0

Theresienhöhe 

Faltermeier Heinrich - Ignaz Günther

Theresienhöhe 

Weber Helmut - Franz Erwein Graf von Schönborn

Theresienhöhe 

 - Oskar von Miller

Wilhelm Joseph Behr
580 m
Singer Ernst
1987

Theresienhöhe 

Singer Ernst - Wilhelm Joseph Behr

Theresienhöhe 

 - Siegmund von Rietzler

Hans Freiherr von und zu Aufsess
580 m
Rauwolf Georg
1987

Theresienhöhe 

Rauwolf Georg - Hans Freiherr von und zu Aufsess

Theresienhöhe 

 - Ludwig Thoma


Peter Candid
581 m
Lossow Arnold Hermann
1844

Theresienhöhe 

Lossow Arnold Hermann - Peter Candid

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel - Ruhmeshalle

Historienmalerei
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Historienmalerei

Holzskulptur
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Holzskulptur

Marmorskulptur
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Marmorskulptur

Wasser- und Brückenbau
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wasser- und Brückenbau

Kriegsbaukunst
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsbaukunst

Zivilbaukunst
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Zivilbaukunst

Profanmusik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Profanmusik

Komödie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Komödie

Tragödie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Tragödie

Lyrik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lyrik

Epik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Epik

Kirchliche Musik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchliche Musik

Kultus, religiöse Zeremonie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kultus, religiöse Zeremonie

Hymnus, religiöse Poesie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hymnus, religiöse Poesie

Krankenpflege
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Krankenpflege

Armenpflege
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Armenpflege

Elementarschule
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Elementarschule

Hochschule
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hochschule

Verwaltung
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Verwaltung

Kirchenlehre
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kirchenlehre

Weltphilosophie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Weltphilosophie

Mathematik und Mechanik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Mathematik und Mechanik

Naturgeschichte
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Naturgeschichte

Physik und Optik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Physik und Optik

Medizin
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Medizin

Geschichte
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geschichte

Richtende Justiz
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Richtende Justiz

Strafende Justiz
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Strafende Justiz

Geographie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Geographie

Feldherr
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Feldherr

Reiterei
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Reiterei

Fußvolk
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Fußvolk

Kriegsschule
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Kriegsschule

Polytechnik
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Polytechnik

Landesvermessung
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landesvermessung

Forst- und Jagdwesen
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Forst- und Jagdwesen

Bergbau
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Bergbau

Moorkultur
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Moorkultur

Handel
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Handel

Dampfschiffart
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Dampfschiffart

Ackerbau
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
0

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Ackerbau

Viehzucht
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Viehzucht

Hopfenbau
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Hopfenbau

Wein- und Obstbau
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Wein- und Obstbau

Leinen- und Seidenbau
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Leinen- und Seidenbau

Lithographie
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Lithographie

Glasmalerei
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Glasmalerei

Münzwesen
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Münzwesen

Erzguß
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Erzguß

Landschaftsmalerei
583 m
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843

Theresienwiese 

Atelier Ludwig Schwanthaler - Landschaftsmalerei

Hirsch
587 m
Georgii Theodor
1907

 

Georgii Theodor - Hirsch

Bavaria
589 m
Schwanthaler Ludwig von
1850

Theresienhöhe 

Schwanthaler Ludwig von - Bavaria

Theresienhöhe 

 - Gedenktafel Bavaria (Innen)

Esplanade Brunnen
592 m
Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl
2006

Ganghoferstraße 36 

Duquesnoy Hiltrud, Thomanek Karl - Esplanade Brunnen

Da un Evelpiuma
601 m
Monachesi Sante
1970

Bayerstraße 

Monachesi Sante - Da un Evelpiuma


Theresienhöhe 

 - Wolfgang Miller

Theresienhöhe 

 - Alexander Freiherr von Haslang

Theresienhöhe 

 - Johann Georg Herwarth

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph von Preysing

Theresienhöhe 

 - Johann Baptist Homann

Theresienhöhe 

 - Johann Christoph Gatterer

Theresienhöhe 

 - Simon Schmid

Kiliansplatz 1 

 - Kriegerdenkmal

ohne Titel
617 m
Stangl Markus
1993

Bayerstraße 34 

Stangl Markus - ohne Titel

Theresienhöhe 

 - Nicolaus Hieronymus Gundling

Kraft
628 m
Behn Fritz
1907

 

Behn Fritz - Kraft

Phantasie
629 m
Ebbinghaus Carl
1907

 

Ebbinghaus Carl - Phantasie

Hackerbrücke 

 - Brücken-Lagersockel

ohne Titel
648 m
Gerhart Nikolaus
1992

Bayerstraße 34 

Gerhart Nikolaus - ohne Titel

Oda-Schaefer-Weg 

 - 24. Vergessene Olympiaorte

Brunnen Bavariaring
666 m
Köhlmann Horst
1970

Bavariaring 16 

Köhlmann Horst - Brunnen Bavariaring

Nymphenbrunnen
690 m
Dietz Elmar
1934

Gollierplatz 

Dietz Elmar - Nymphenbrunnen

Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
731 m
Trockel/Venart/Topotek1
2010

Theresienhöhe 

Trockel/Venart/Topotek1 - Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)

Westendstraße 

 - Brunnen (Gewerbehof)

Pferd mit Reiter
802 m
Fischer Alexander
1956

Heimeranplatz 

Fischer Alexander - Pferd mit Reiter

Aktions-Brunnen
811 m
Kalckhoff Stefan
2001

Gollierstraße 61 

Kalckhoff Stefan - Aktions-Brunnen

Landsberger Straße 110 

 - Brunnen am Central Tower

Landsberger Straße 110 

 - Brunnen am Central Tower


Brunnen
838 m
Arduini Enzo
0

Trappentreustraße 

Arduini Enzo - Brunnen

Bernhard-Wicki-Straße 3 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 3

Graffito-Denkmal für Georg Elser
841 m
Köhler Mathias, Müller Markus
0

Bayerstraße 

Köhler Mathias, Müller Markus - Graffito-Denkmal für Georg Elser

Gleis 11
854 m
Turna Gülcan
2011

Bayerstraße 

Turna Gülcan - Gleis 11

Sitzende Frau
855 m
Backmund Klaus
0

Paul-Heyse-Straße 38 

Backmund Klaus  - Sitzende Frau

Bernhard-Wicki-Straße 7 

 - Brunnen Bernhard-Wicki-Straße 7

Ridlerstraße 52 

 - Pyramiden-Brunnen

Trappentreustraße 4 

 - Theodoros Boulgarides

Der Blutstropfen
872 m
Schmiedel-Schulin Agnes
1985

Herzog-Heinrich-Straße 4 

Schmiedel-Schulin Agnes - Der Blutstropfen

Ohne Titel
890 m
Hahlweg Doris
2000

Guldeinstraße 27 

Hahlweg Doris - Ohne Titel

Rückertstraße 1 

 - Alois Alzheimer

Brunnen
937 m

0

Bayerstraße 

 - Brunnen

Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
964 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey

Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
964 m
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von - Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild

Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
964 m
Dittler Emil, Drumm August
1905

Kaiser-Ludwig-Platz 

Dittler Emil, Drumm August - Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich

Schwanthalerstraße 55 

 - Marc Franz - Geburtshaus

Franz Marc
982 m
Hirschmann Albert
1989

Schwanthalerstraße 55 

Hirschmann Albert - Franz Marc

Türkenbrunnen
983 m
Öztan Yüksel Prof. Dr.
1985

Heimeranplatz 

Öztan Yüksel Prof. Dr. - Türkenbrunnen

Landsberger Straße 124 

 - Gedenktafel - Prinzregent Luipold

StraßeNamevonbis
375 mGollierstraße 49Kühn August
437 mSchwanthalerstraße 106Hauberrisser Georg von
479 mGeroltstraße 24Zott Josef
506 mBavariaring 10Seidl Emanuel von
560 mSchlitt Heinrich
772 mLandwehrstraße 77Strathmann Carl
986 mMittererstraße 6Maurer Karl1906