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Münchner Zeitensprünge

1812 - Die Bogenhausener Isarbrücke muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden

Bogenhausen * Die alte Isarbrücke bei Bogenhausen muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden.

12. 9 1899 - Die Max-Joseph-Brücke wird ein Opfer der Fluten

München-Bogenhausen * Die Isar schwillt auf 1.290 Kubikmeter in der Sekunde an. Bei diesem sogenannten Jahrhunderthochwasser wird die Max-Joseph-Brücke von den Fluten des Gebirgsflusses weggerissen.

1826 - Ein lange anhaltendes Provisorium

Bogenhausen * Eine ganz aus Holz hergestellte provisorische Isarbrücke bei Bogenhausen wird gebaut. Diese Interimsbrücke hält bis 1873.

1804 - Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen

Bogenhausen * Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen. Sie hält bis zum Jahr 1812.

1790 - Der zwei Kilometer lange Isardamm ist fertig gestellt

München-Englischer Garten - Lehel * Der vom Geometer Adrian von Riedl geplante, etwa 2 Kilometer lange Isardamm ist fertig gestellt. Er schützt den Englischen Garten nicht nur vor Hochwasser, sondern ermöglicht auch die Entwässerung des Parkgeländes.

24. 9 1808 - Die Regierung steht Adrian von Riedls Mühlenplanungen positiv gegenüber

München-Englischer Garten - Tivoli * Die Königliche Regierung steht Adrian von Riedls Mühlenplanungen positiv gegenüber, da damit die anliegenden Dörfer Schwabing, Bogenhausen und Föhring eine Mahlmöglichkeit erhalten würden.
Bisher mussten die Bewohner dieser Dörfer zwei bis drei Stunden zur nächsten Mühle fahren.

Doch die Kgl. General Direction des Wasser-, Brücken- und Straßenbaus hat Bedenken, dass dadurch der Eisbach zurückgestaut und damit die Geschwindigkeit es Baches und somit der Abfluss des Eises vermindert werden würde. Der Eisbach nimmt nämlich im Winter die Schneemassen der Münchner Straßen auf. Daher der Name.

Doch zuletzt wird Riedl der Mühlenbau mit der Auflage genehmigt, dass er das Abeisen von seinem Grundbaum bis aufwärts zur Bogenhausener Brücke auf eigene Kosten zu besorgen hätte. Damit wird Adrian von Riedl zum Gründer der Neumühle am Eisbach.

1807 - Im Bogenhausener Brunnthal besteht ein Badebetrieb mit Wirtschaft

Bogenhausen * Der französische Emigrant Dumenyl betreibt im Bogenhausener Brunnthal einen Badebetrieb mit Wirtschaft.

1807 - Die Badeanlage in Bad Brunnthal

Bogenhausen * Die aus Frankreich stammende Magdalena Dumenyl betreibt in Brunnthal bei Bogenhausen eine Badeanlage mit angeschlossener Gastwirtschaft. Das schlossähnliche Hauptgebäude der Anlage wird von einem markanten Türmchen geprägt. Die Badetradition in Bad Brunnthal lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Nun fließt das kohlensäurehaltige Quellwasser in die Badebecken von Frau Dumenyl.

1852 - Turbulenzen bei der Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft

München-Englischer Garten - Tivoli * Es kommt zum Zerwürfnis zwischen Christian August Ernst und der Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft wegen nicht ausbezahlter Dividenden.

9. 3 1809 - Adrian von Riedl verkauft die Neumühle an den Müller Schöttl

München-Englischer Garten * Adrian von Riedl verkauft die sich im Rohbau befindliche Neumühle zu einem Schleuderpreis von 1.200 Gulden an den Münchner Bäcker und Müller Johann Jakob Schöttl. Auch der Mühlkanal ist bereits gegraben.

13. 9 1808 - Adrian von Riedl erbittet den Bau einer Mühle mit vier Gängen

München-Englischer Garten - Tivoli * Adrian von Riedl erbittet bei Kurfürst Max IV. Joseph den Bau einer Mühle mit vier Gängen. Sie soll auf seinen Wiesen unterhalb der Bogenhausener Brücke, zwischen Isardamm und Schwabinger Bach entstehen. Zum Betrieb der Mahlmühle will er „mittels eines Kanals durch seine Wiesen das Wasser aus dem Eisbach hereinleiten und unterhalb der Mühle wieder in denselben einlassen“.

1914 - Aus dem Bad Brunnthal werden neoklassizistische Villen

München-Bogenhausen * Auf dem ehemaligen Areal des Bades Brunnthal entstehen drei neoklassizistische Villen.  Nur noch die Adresse erinnert an den Badebetrieb.

29. 6 1822 - Ein Luxusbad im Brunnthal

Bogenhausen * Die Münchner strömen nach Bad Brunnthal, sodass Dumenyls Nachfolger das Anwesen beträchtlich erweitern kann und das Badeschloss aus einem gemauertem Gebäude mit 17 Zimmern, einem Speisesaal, Küchen, Keller und einem Pferdestall besteht. 

Anlässlich der Wiederöffnung der Badeanstalt gibt der neue Besitzer in der Münchener Politischen Zeitung bekannt, „dass in jedem Zimmer eine kupferne und blecherne Badewanne stehe, dass jeder das warme und kalte Wasser in dem Bad selbst einlaufen lassen könne, dass in jedem Badzimmer 1 Leibtuch in der Wanne, 1 Einschlagtuch statt dem Bademantel, 1 Handtuch und 1 Bodentuch, nebst Seife, sich befinde, und dass die Titl. Badegäste auf Verlangen mit Coffee, Chocolade, Wein, Bier und Liqueurs, dann Schinken, Käs und Butter, gegen billige Preise, bedient werden“. 

1830 - Der Schwabinger Wirt Georg Ferstl kauft das Murat-Schlössl

München-Englischer Garten - Tivoli * Der Schwabinger Wirt Georg Ferstl kauft das Murat-Schlössl und eröffnet darin seine Gaststätte Zum Tivoli. 

  • Dort gibt es auch eine einfache Badeanstalt.
  • Im Winter wird die Wiese durch Spritzen zur beliebten Eislaufbahn.
  • Außerdem gibt es einen Kaffeepavillon und ein Kinderkarussell. 
  • Damit wird Georg Ferstl Tivoli ein beliebtes Ausflugslokal der Münchner.

Es besteht bis zum Jahr 1923. Bald heißt auch die ganze Gegend ums Wirtshaus Am Tivoli. 

1820 - Badbetrieb mit zahlreichen Erfrischungen

Bogenhausen *  Magdalena Dumenyl, die „Bad-Eigentümerin zu Brunnthal bei Bogenhausen“, preist in der Zeitung ihren Badebetrieb, „welcher eine ganz eigene unmittelbar aus dem Bogenhauser Berg abfließende Badquelle besitzt, [...] wo übrigens besonders zu zahlende Erfrischungen zu haben sind“. 

1892 - Wirtschaftskonzession für Bad Brunnthal

Bogenhausen * Für den Bad- und Heilanstaltsbetrieb Bad Brunnthal wird letztmals eine Wirtschaftskonzession erteilt. 

1821 - Johann Jakob Schöttl übergibt die Neumühle an seinen Sohn

München-Englischer Garten - Tivoli * Johann Jakob Schöttl übergibt die Neumühle an seinen gleichnamigen Sohn.

1858 - Die Dr. Steinbach Naturheilanstalt im Bogenhausener Brunnthal

Bogenhausen * Die „Leipziger Illustrierten“ loben die damalige „Dr. Steinbachs Naturheilanstalt“ im Brunnthal, die sich einen international bekannten Namen gemacht hat: „Auf mit weichen Teppichen belegtem Boden schreitet man in ein großes Viereck, an dessen Wänden, mit dunklem Farbgrund bedeckt, feenhafte Figuren schweben, von Künstlerhand gemalt; vom reichen Plafond herab beleuchtet ein magischer Lichtstrahl die Räume, wo Ruhebänke, Stühle und Tische mit kostbaren Stoffen umkleidet sind, und in sinnvoller Ordnung von schimmerndem Metall stehen reichlichst die verschiedenartigsten Apparate zum Heilbehelfe“. 

Die Heilbehandlung ist, „insbesondere wirksam bei Verstopfungen, wodurch die wurmartige Bewegung der Därme erreicht wird. Ferner in allen Fällen von Unterleibsschwäche und Impotenz, Muskellähmungen, Stimmlosigkeit, Schwerhörigkeit“. 

1826 - Der Schwabinger Wirt Johann Gradl kauft die „Neumühle“

München-Englischer Garten - Tivoli * Johann Jakob Schöttl junior verkauft die „Neumühle“ an den Schwabinger Wirt Johann Gradl.

3. 11 1544 - Das Brunnhaus im Brunnthal erstmals genannt

Bogenhausen * Das unterhalb des Isarhanges von Bogenhausen gelegene Brunnhaus wird erstmals genannt. 

1860 - Ein vielgeliebter Bade- und Vergnügungsort

Bogenhausen * Die Zeitschrift „Heimgarten“ berichtet über das Bad Brunnthal: In diesem „vielgeliebten Bade- und Vergnügungsorte“ treffen sich „Menschen aller Nationen. Amerika schickt seine Söhne hier her, von der Wolga und von der Themse kommen Freunde und gehen wieder, um den Ungarn und dem Levantiner Platz zu machen. Und wie wundert sich nun der osmanische Kurgast, der hier im Schatten seinen Mocca schlürft, wenn er hört, daß einst der Besieger seiner Ahnen, der sarazenenschlagende Max Emanuel, diesen Ort zum Aufenthalte für die verwaisten Kinder seiner Helden bestimmt hatte“. 

1923 - Das Ausflugslokal Tivoli schließt für immer seine Pforten

Englischer Garten - Tivoli * Das bei den Münchnern als Ausflugslokal beliebte Tivoli schließt für immer seine Pforten.

5. 12 1870 - Die Auflösung der Ludwigs-Walzmühle am Tivoli beschlossen

München-Englischer Garten - Tivoli * Weil im Gebäude der Ludwigs-Walzmühle am Tivoli inzwischen weder Tische noch Stühle vorhanden sind, findet die Generalversammlung der Königlich bayerischen Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft im Nebenzimmer des Gasthauses Zum Tivoli statt. Diese beschließt die Auflösung der Gesellschaft.

1872 - Michael Rosipal kauft das Maillot-Schlösschen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Zoo am Westrand des Englischen Gartens schließt endgültig seine Pforten.

Der Münchner Textilgroßkaufmann  und Königlich Spanische Konsul Michael Rosipal kauft das Maillot-Schlösschen um 70.000 Gulden und macht es zur Villa Rosipal. Er nutzt es rein für private Zwecke und übergibt es seinen Sohn Carl Rosipal.

1910 - Das Bad Brunnthal wird abgerissen

München-Bogenhausen * 1910 wird die Die Badeanstalt mit ihrem charakteristischen Türmchen im Bogenhausener Brunnthal wird abgerissen. 

1837 - Der Bankier Christian August Erich kauft Johann Gradl die Neumühle ab

München-Englischer Garten - Tivoli * Der aus dem Hessischen stammende Großhändler und Banquiers Christian August Erich kauft Johann Gradl die Neumühle um 41.000 Gulden ab. Erich war unter anderem Mitinhaber einer Walzmühle in Frauenfeld im Schweizer Kanton Thurgau.

21. 2 1872 - Ein Großbrand vernichtet die Kunstmühle von K. Kurlaender & Comp.

München-Englischer Garten - Tivoli * Ein Großbrand vernichtet die Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp.. Da die Gesellschaft gut versichert war, ist man eher „aufgebrannt“ statt abgebrannt.

1839 - Christian August Ernst kauft die Gaststätte Zum Tivoli

München-Englischer Garten - Tivoli * Christian August Ernst kauft die Gaststätte Zum Tivoli und verpachtet sie an den bisherigen Besitzer.

8. 10 1838 - König Ludwig I. genehmigt die Gründung einer Walz-Getreidemühle zu Tivoli

München-Englischer Garten - Tivoli * König Ludwig I. genehmigt die Gründung einer Walz-Getreidemühle zu Tivoli. Am Namen wird noch gefeilt und so wird aus der Neumühle die Königlich bayerische privilegierte Ludwigs-Walzmühle in München. 

Von den damals 13 ansässigen Münchner Müllermeistern wird nur Anton Huber von der Hofpfistermühle Aktionär. Die übrigen bekämpften Christian August Erich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Argumenten.

1869 - Die Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft bittet um eine staatliche Finanzhilfe

München-Englischer Garten - Tivoli * Wegen Misswirtschaft und sinkenden Umsätzen muss die Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft um eine staatliche Finanzhilfe bitten. Diese wird nicht gewährt.

1873 - Umbenennung in „Kunstmühle Tivoli Aktiengesellschaft“

München-Englischer Garten - Tivoli * Die „Königlich Bayerische privilegierte Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft“ wird in „Kunstmühle Tivoli Aktiengesellschaft“ umbenannt.

Damit hat sich der Name des „Ausflugslokals Tivoli“ endgültig auf die ehemalige „Neumühle“ übertragen.

1874 - Die Kunstmühle Tivoli wird neu erbaut

München-Englischer Garten - Tivoli * Die Kunstmühle Tivoli wird neu erbaut und im Jahr darauf bereits erweitert.

Herbst 1837 - Ein Statutenentwurf zur Errichtung einer Walz-Getreidemühle

München-Englischer Garten - Tivoli * Christian August Erich legt König Ludwig I. einen Statutenentwurf zur Errichtung einer Walz-Getreidemühle vor, die von einer Aktiengesellschaft betrieben werden, an der sich vornehmlich die ansässigen Müller beteiligen sollten.

1904 - Das Ausflugslokal Tivoli wird als „Ort der Mode“ beschrieben

München-Englischer Garten - Tivoli * Das am Ostrand des Englischen Garten gelegene Ausflugslokal Tivoli wird als „Ort der Mode“ beschrieben. „An schönen Sommerabenden war es mit zahlreichen Menschen angefüllt, die besonders dem Tanzvergnügen huldigten. An Werktagen fanden sich bis in unsere Zeit noch Beamte aus den höchsten Kreisen dort ein“.

1981 - Ein Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp

München-Bogenhausen * Die Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung stiftet einen Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp. Die Bronzeplastik „Drei Jünglinge im Feuerofen“ befindet sich vor dem Pfarrhof. 

um 800 - Ein Vorgängerbau der Georgskirche vermutet

Bogenhausen * Ein Vorgängerbau der Georgskirche muss hier gestanden haben. Es sind zwar keine Bauteile einer romanischen Kirche bekannt, dennoch dürfte dieser Kirchenbau ein im Grundriss langrechteckiges Langhaus mit flacher Holzdecke gewesen sein, dem sich ein eingezogener rechteckiger und eingewölbter Altarraum anschloss. Aber, alles Spekulation. 

14. 5 1770 - Graf und Künstler prägen das neue Kirchenzentrum

Bogenhausen * Johann Baptist Straub, der in München hoch angesehene Meister für Altarbauten, erhält den Auftrag für die Erstellung des Hauptaltars. Der damals 66-jährige Hofbildhauer konzipiert den Barockaltar als Mittelpunkt der Kirche. 

Finanziert wird der Hochaltar von Graf August Joseph von Törring-Jettenbach, der sich zudem mit seinem Wappen im Abschlussbogen verewigen lässt. 

Der hoch zu Ross gegen den Drachen kämpfende Kirchenpatron wird auf Wunsch des Grafen geschaffen, da dieser zuvor Mitglied des anno 1729 von Kurfürst Carl Albrecht neu geschaffenen St.-Georgi-Ritterordens geworden war.

16. 6 1941 - Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger

München-Bogenhausen * Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger in der Bogenhausener Pfarrei Heilig Blut und als Kirchenrektor an der Sankt-Georgs-Kirche.

1802 - Epitaphien werden in die Georgskirche überführt

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Gutenzell lässt vier Epitaphien von wichtigen Repräsentanten seines gräflichen Hauses und einigen Angehörigen seiner engeren Familie in die Georgskirche bringen. 

Drei dieser Epitaphien standen auf dem einstigen Friedhof beim Franziskanerkloster - am heutigen Max-Joseph-Platz, der im Rahmen der Aufhebung der Bettelorden und nicht-ständischen Klöster aufgelassen wird. 

1923 - Die Isar hat sich weiter in den Untergrund eingegraben

Oberföhring - Englischer Garten * Trotz der Aufweitung ihres Flussbetts im Jahr 1889 hat sich die Isar weiter in den Untergrund eingegraben. Mit dem Bau des Stauwehrs Oberföhring steigt der Wasserspiegel zwar um vier Meter an, doch unterhalb des Stauwehrs befindet sich fast kein Wasser mehr, weil 92 Kubikmeter Isarwasser in der Sekunde in den. Isarkanal umgeleitet werden. In der Folge sinkt der Grundwasserspiegel im nördlichen Englischen Garten, weshalb die alten Bäume reihenweise absterben.

1556 - Georgskirche für den Laienkelch vorgesehen

Bogenhausen * Mit dem Auftauchen des protestantischen Gedankenguts im Herzogtum Baiern kommt die Bogenhausener Georgskirche kurzfristig in die engere Wahl für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs, worunter man die Kommunion in beiderlei Gestalt - also Wein und Brot - versteht. 

Der Baiernherzog Albrecht V. musste auf dem Landtag im Jahr 1556 der Forderung der Stände nachgeben und den Laienkelch straffrei stellen.

1773 - Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet

Bogenhausen * Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet. 

1992 - Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau

München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau.

10. 9 1319 - Bogenhausen wird zum Grenzort

Bogenhausen * Durch die Übertragung des Gerichtsbanns für die Grafschaft auf dem Yserrain wird das Gebiet ein eigenständiges Staatsgebilde. Damit wird das baierische Bauerndorf Bogenhausen zu einem Grenzort - denn nur wenige hundert Meter hinter dem heutigen Herkomerplatz beginnt nun das freisingische Ausland. 

25. 4 1759 - Johann Michael Fischers Planungen für die Georgskirche

Bogenhausen * Der damals bedeutendste Kirchenarchitekt Baierns, der Churkölnische Hofbaumeister und Bürger von München, Johann Michael Fischer, legt einen Voranschlag für die Erhöhung des Langhauses der Georgskirche und eine neue Gewölbeanlage vor. 

1970 - Gründung der Tivoli Handels- und Grundstücks AG

München-Englischer Garten - Tivoli * Aus der Kunstmühle Tivoli Aktiengesellschaft geht die Tivoli Handels- und Grundstücks AG hervor.

13. 4 1564 - Kommunion in beiden Gestalten nur außerhalb der Stadt

München - Bogenhausen * Nachdem Papst Pius IV. die Kommunion in beiden Gestalten bewilligt hat, zeigt Herzog Albrecht V. plötzlich nur noch wenig Interesse an der Ausführung. Und als der Rat der Stadt Druck auf den Herzog ausüben will, droht dieser sogar mit der Verlegung der Residenz aus München. 

In der Folgezeit kann der Rat lediglich erreichen, dass der Laienkelch außerhalb der Stadt gereicht werden darf. 

22. 12 1315 - Die Diözesan-Beschreibung des Bischofs Konrad III.

Freising * Im Auftrag des Freisinger Bischofs Konrad III. dem Sendlinger wird eine Diözesan-Beschreibung gefertigt, die sogenannte Konradinische Matrikel. Sie beinhaltet sämtliche fürstbischöfliche Besitzungen und zählt gleichzeitig alle Einnahmen auf. Daneben enthält sie eine präzise Diözesanbeschreibung, die alle Kirchen, Kapellen, Klöster und Friedhöfe aufführt.  

  • Nach der Konradinischen Matrikel ist das Bistum Freising in 18 Dekanate eingeteilt, die insgesamt 233 Pfarreien, 564 Filialkirchen und 22 weitere Kapellen umfassen.
  • Das rechte Isarufer gehört bis hinunter zur Menterschwaige zur Pfarrei Bogenhausen, die wiederum dem Dekanat Ismaning unterstellt ist.
  • ​Die Pfarrei Bogenhausen umfasst die Filialkirchen mit Begräbnisstätten in Haidhausen, die Leprosenkirche am Gasteig, sowie die in Giesing, Trudering, Riem, Gronsdorf, Haar und Harthausen, einer im Dreißigjährigen Krieg untergegangenen Siedlung bei der heutigen Menterschwaige.
  • Aus der Konradinischen Matrikel geht auch hervor, dass die zum Dekanat Ismaning gehörende Pfarrkirche in Baumkirchen eine Filialkirche in Pachem besitzt.  
  • In dieser Matrikel findet sich erstmals eine farbige Abbildung des Hochstiftswappen, das den Freisinger Mohr enthält. 

6. 5 1766 - Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren

Bogenhausen * Hofbaumeister Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren. 

Ob er zwischen Januar und seinem Tod genügend Zeit zur Ausarbeitung ausführungsreifer Entwürfe für die Georgskirche hatte, bleibt umstritten. Vermutlich wird daraufhin mit der Ausführung des Kirchenumbaus der Maurermeister Balthasar Trischberger beauftragt. 

8. 5 1770 - Ausführung einer neuen Turmkuppel der Georgskirche genehmigt

Bogenhausen * Der Geistliche Rat genehmigt die Ausführung einer neuen Turmkuppel sowie die Reparatur der Turmuhr und der Orgel der Georgskirche.

8 1862 - König Max II. beabsichtigt seine provisorische Ruhestätte einzurichten

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt, im Garten von Neuberghausen für sich ein Mausoleum einzurichten und seine „provisorische Ruhestätte […] in die Pfarrkirche von Bogenhausen zu verlegen und diese dann auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“. Nach Rücksprache mit dem Bogenhausener Pfarrer findet der König die Georgskirche dann aber als „ein unschönes hors d’oevre“. König Max II. ist zur Überzeugung gekommen, dass es zweckmäßiger sei, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. 

Der Bogenhauser Pfarrer Lampart findet die Kirche nicht mehr zeitgemäß und schreibt: „Die Auszierung der Kirche fiel nicht glücklich aus. Die Altäre sind im reinsten Zopfstyle gefertiget und die Statuen Theaterprinzen oder idyllische Schäferinnen. Auch die Ausschmückung mit Frescomalereien kann nicht befriedigend genannt werden.“

30. 4 2000 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird im neuen Glanz eröffnet

München-Bogenhausen * Die Sankt-Georgskirche kann - nach sechs Jahren und unter Einsatz von 3,8 Millionen DMark - im neuen Glanz wieder eröffnet werden. 

Selbst die im Jahr 1971 verschwundenen Engelsköpfe von Ignaz Günther kehren an ihren alten Platz auf dem rechten Seitenaltar zurück. Die Puttenköpfe sind bei einer Nachlassversteigerung in einem Auktionshaus unerwartet aufgetaucht und konnten dank einer großzügigen Spende zurückgekauft werden. Am linken Seitenaltar fehlt allerdings noch immer ein Engelsköpfchen. 

1759 - Repräsentative Neugestaltung der Georgskirche angestrebt

Bogenhausen * In der Beschreibung des Bauzustands der Georgskirche ist die Rede von einem fast völlig verfaulten Dachstuhl und der Reparatur oder Neukonstruktion des Glockenstuhls. 

Doch der angestrebte Umbau steht unter einem völlig anderen Vorzeichen und bezweckt hauptsächlich die repräsentative Neugestaltung des Inneren der Kirche und einen modernen Turmabschluss. Der eigentliche Grund liegt in dem benachbarten Gut Neuberghausen, das Graf August Joseph von Törring-Jettenbach kaufen und repräsentativ neu gestalten will.

1909 - Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche

München-Bogenhausen * Es entstehen Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche nahe der heutigen Gebeleschule in Bogenhausen.

1774 - Ignaz Günther beendet Arbeiten an der Kanzel der Georgskirche

Bogenhausen * Die Kanzel der Georgskirche, an der Ignaz Günther seit dem Jahr 1770 arbeitet, ist fertiggestellt. Graf August Joseph von Törring-Jettenbach hat - wie schon für den Hauptaltar - die Finanzierung übernommen. 

1905 - Die Georgskirche wird letztmals mit Schindeln gedeckt

München-Bogenhausen * Die Kuppel der Bogenhausener Georgskirche wird letztmals mit Schindeln gedeckt.

1925 - Die Kuppel der Georgskirche wird mit Kupferblech überzogen

München-Bogenhausen * Die ursprünglich mit Schindeln eingedeckte Turmkuppel wird mit Kupferblech überzogen und wirkt - trotz großer Ähnlichkeit - wesentlich eleganter als die Turmbedeckung der Kirche von Maria Ramersdorf. 

1563 - Herzog Albrecht V. verspricht die Zulassung des Laienkelchs

München - Bogenhausen * Herzog Albrecht V. verspricht die offizielle Zulassung des Laienkelchs, wenn aus Rom keine ablehnende Entscheidung in dieser Frage kommt. 

1565 - Markt Schwaben statt Bogenhausen

Bogenhausen - Markt Schwaben *  Die Georgskirche in Bogenhausen ist lange Zeit im Gespräch für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs. Doch nun liegt sie Herzog Albrecht V. zu nahe an der Residenzstadt, weshalb die Kommunion in beiderlei Gestalt nur im über zwanzig Kilometer entfernten Ort Markt Schwaben gestattet wird. 

1957 - Neues Leben für den alten Friedhofsteil

München-Bogenhausen * Der um 1925 aufgelassene Teil des Bogenhausener Friedhofs bei der Georgskirche wird wieder für Bestattungen mit einbezogen.

 

1738 - Die Georgs-Kirche als eine der schöneren Landkirchen beschrieben

Bogenhausen *  Ein Visitationsbericht aus dem Jahr 1738 weist die Georgskirche als „eine der schöneren Landkirchen im guten Bauzustand“ aus. Es macht den Anschein, dass weder ein Umbau, noch eine Erweiterung der Kirche notwendig ist. 

1775 - Die Orgel der Georgskirche wird gefasst

Bogenhausen * Das neue Gehäuse der Orgel der Georgskirche wird gefasst.

1994 - Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen

München-Bogenhausen * Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen. Man will dabei den Originalzustand des 18. Jahrhunderts möglichst wieder herzustellen. 

1771 - Der Turm der Georgskirche erhält seine charakteristische Kuppel

Bogenhausen * Der Turm der Georgskirche wird etwas erhöht und abschließend mit seiner charakteristischen Kuppel bekrönt. 

Um 1925 - Protest gegen den Teilabriss der Bogenhausener Georgskirche

München-Bogenhausen * Die Georgskirche soll umgebaut und dazu das Gotteshaus teilweise abgerissen werden. Die Pläne lösen massive Proteste aus, an denen sich als prominente Mitstreiterin auch Liesl Karlstadt beteiligt.  Die Nationalsozialisten stellen sich den gläubigen Katholiken als Bewahrer und Helfer der Kirche dar und so entscheidet man sich bald darauf für den Neubau der Kirche Heilig Blut. 

Inzwischen ist aber schon der nördliche Teil des Friedhofs zur Schaffung des Erweiterungsbaues aufgelassen worden. 

1892 - Die Georgskirche wir zu klein

München-Bogenhausen * Mit der Eingemeindung nach München und dem damit verbundenen Bevölkerungszuwachs wird die Georgskirche schnell zu klein. 

1902 - Die Stadt übernimmt den Bogenhausener Friedhof

München-Bogenhausen * Obwohl Bogenhausen im Jahr 1892 eingemeindet wurde, übernimmt die Stadt München den Friedhof erst zehn Jahre später.

1959 - Neugestaltung des Friedhofs an der Georgskirche

München-Bogenhausen * Der Friedhof um der Georgskirche wird in aufgelockerter Form neu gestaltet. Die Grabstätten erhalten Denkmäler, die bei der Vergabe der Benutzungsrechte übernommen werden müssen. So entsteht ein Friedhofsbild, bei dem sich die einzelnen Grabdenkmäler in ihrer Wirksamkeit steigern. Auf dem Friedhof sind insgesamt 225 Grabplätze vorhanden.

 

3 1766 - Beginn der Umbauarbeiten an der Georgskirche

Bogenhausen * Wegen auftauchender Finanzierungsprobleme verzögert sich die Arbeiten an der Georgskirche, bis der Neuberghauser Schlossherr August Joseph Graf von Törring-Jettenbach in die Verwirklichung der Planungen eingreift. Es kommt Bewegung in die Angelegenheit, sodass im März 1766 mit den Umbau- und Erneuerungsarbeiten begonnen werden kann. 

1777 - Die Innenausgestaltung der Georgskirche ist abgeschlossen

Bogenhausen * Die zwei Seitenaltäre der Georgskirche von Ignaz Günther sind fertiggestellt und damit die Ausstattung der Georgskirche abgeschlossen. 

Ab 1969 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird renoviert

München-Bogenhausen * In den Jahren 1969/70 wird die Georgskirche renoviert und dabei Veränderungen aus dem Jahr 1866 zurückgenommen. Damit das Gesamtbild würdiger aussieht, verdunkelt man die Deckengemälde und überzieht die Figuren mit einer dunklen Wachsschicht. 

1866 - Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert

Bogenhausen * Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert. Man versieht die Kanzel mit einem alles zukleisternden braun-marmorierten Anstrich, beizt die Bänke dunkel und streicht darüber hinaus die Wände grau. 

1900 - Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.

1697 - Johann Antonio Gumpp erhält des Köglhof

Bogenhausen * Aus dem Köglhof entsteht unter den Fittichen des Hofmalers Johann Antonio Gumpp ein Schlösschen. Gumpp, der als Dekorations- und Freskenmaler für Kurfürst Max Emanuel in der Residenz, in Schleißheim, Nymphenburg und Dachau arbeitet und der den Münchner Bürgersaal der „Marianischen Kongregation“ ausmalt, erhält den Besitz vom St.-Anna-Kloster für die Ausgestaltung der kleinen Sankt-Anna-Kapelle statt einer Bezahlung von 800 Gulden.

1704 - Die Törring-Seefeld erwerben das Köglhof-Anwesen

Bogenhausen * In Geldnot verkauft Johann Antonio Gumpp das Bogenhauser Schloss an die Gräfin Adelheid Felicitas - eine geborene Marchesa de Canossa aus Verona - und deren Ehemann, den Grafen Maximilian Cajetan von Toerring-Seefeld, der den Besitz durch Zukauf der Zächerlhube von der Ramersdorfer Kirchenstiftung vergrößert.

1714 - Waisenkinder müssen einem Lustgarten weichen

Bogenhausen * Als die Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld hier einen Lustgarten anlegen und ihr Bogenhausener Schloss ausbauen lassen will, treten Schwierigkeiten auf, da auf der Ramersdorfer Parzelle ein halber Hof steht, in dem sechs Waisenkinder hausen und die damit vertrieben worden wären. 

Um 1718 - Die Waisenkinder werden abgefunden

Bogenhausen * Nach seiner Freilassung bringt der Vormund die Angelegenheit vor das Salzburger Konsitorium, das dem Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck eine scharfe Rüge für seinen parteilichen Consens erteilte. 

Außerdem sollte der Verkauf nur dann gelten, wenn Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld den Kindern zusätzlich 1.050 Gulden zahlen und für deren Ausbildung aufkommen würde. Dem Grafen ist die Angelegenheit aus mehreren Gründen äußerst peinlich, weshalb er die aufgestellten Bedingungen akzeptiert.

 

1717 - Die Waisenkinder kommen in die Au - ihr Vormund in den Kerker

Bogenhausen * Die Bogenhausener Schlossbesitzer Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld bleibt mit ihrer Forderung der Beseitigung des von sechs Waisenkinder bewohnten Bauernhofs hart und beharrlich, bis der Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck schließlich nach drei Jahren zu dem Geschäft seinen Segen zu diesem Geschäftsabschluss gibt. Den Waisen werden die Fenster ausgehängt und die Möbel vor die Türe gestellt. Anschließend bringt man die Kinder in die Au. 

Ein verärgerter Vormund der nun heimatlos gewordenen Waisenkinder forderte daraufhin die Gräfin Törring-Seefeld für ihre Tat vor das Gericht Gottes. Das lässt sich Adelheid Felicitas nicht gefallen und bringt umgehend Kurfürst Max Emanuel die Bitte um Bestrafung des Vormunds vor. Der Vertreter der Waisenkinder hat womöglich nur emotional reagiert. Er muss dennoch schon bald darauf dafür mehrere Monate im Kerker büßen.

1807 - Finanzminister Hompesch mietet Neuberghausen

Bogenhausen * Joseph August von Törring-Gutenzell vermietet den Edelsitz Neuberghausen an den baierischen Finanzminister Johann Wilhelm von Hompesch. 

1760 - Schloss Neuberghausen wird umgebaut und ausgestaltet

Bogenhausen * Nach mehrmaliger Umgestaltung des Wohnanwesens geht Neuberghausen an August Joseph Graf von Toerring-Jettenbach über. Der neue Besitzer lässt das Schlösschen in den Jahren von 1760 bis 1764 umbauen und ausgestalten. An der Planung wirkt der churfürstliche Hofbaumeister François Cuvilliés und der Stadtoberbaumeister Ignaz Gunetzrhainer mit. 

Im Garten werden Champignons, Spargel, Melonen und sogar Ananas gezüchtet. Achtzig Linden sind in der Gartenanlage untergebracht. 

Der auf der Anhöhe gelegene Bau wird von Lorenz Westenrieder in den höchsten Tönen gelobt. Er beschreibt das Schloss als „eine aristokratische Villa suburbana des späten Rokokos, die nach Westen hin Fernsicht und nachmittägliche Sonne“ genießt. 

1956 - Die Frankona-Rückversicherung auf historischem Gelände

München-Bogenhausen * Anstatt der Beamten-Relikten-Anstalt entsteht ein Bau der Frankona-Rückversicherungs AG.

 

 

1737 - Caspar Gregor von Lachenmayr und sein Bogengausener Besitz

Bogenhausen *  Das gesamte Bogenhausener Gut kommt nach dem Tod der Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld, in den Besitz des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayr. 

1827 - Eine Ausflugswirtschaft im Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Im aus dem Edelsitz Neuberghausen hervorgegangene „Hompeschschlössl“ oder „Villa Hompesch“ wird eine Gastwirtschaft eingerichtet, die die „Wirtin vom Tivoli“ Maria Buchmayer kauft, betreibt und zu einem bekannten Vergnügungsort macht. 

Zusammen mit der Menterschwaige und der Waldwirtschaft Großhesselohe ist Neuberghausen das beliebteste Ausflugsziel der Münchner. Auch deshalb, weil es früher wesentlich billiger ist, seinen Bierdurst in den Ausflugslokalen zu stillen. Das kommt daher, weil außerhalb Münchens für den Bierausschank viel weniger Steuern bezahlt werden müssen. 

1751 - Graf von Spreti kauft Neuberghausen

Bogenhausen * Da der Verkauf des Schlosses Neuberghausen an Kurfürsten Carl Theodor fehlschlägt, verkauft Hofkammerrat Caspar Gregor von Lachenmayer den durch weitere Grundstückszukäufe erweiterten Edelsitz an Hieronimo Graf von Spreti, der das Anwesen durch erneute Zukäufe wiederum vergrößert. 

1971 - An der Stelle der Tivoli-Kunstmühle steht jetzt das Hilton-Hotel

München-Englischer Garten - Tivoli * Dort, wo sich die Tivoli-Kunstmühle befand, steht jetzt das Hilton-Hotel. Von der ganzen ehemaligen Anlage blieb nur noch der Name „Tivoli“.

1827 - Heinrich Heine im Neuberghausener Biergarten

Bogenhausen * Der Düsseldorfer Heinrich Heine kommt nach. München, um hier Professor für deutsche Literatur zu werden. Da ihn König Ludwig I. nicht leiden kann, bezeichnet er München als „ein Meer von kleinen Seelen“. Nicht einmal die „liebenswürdigsten Aristokratinnen“ und die „wunderschönen Weiberverhältnisse“ wollen dem gekränkten Literaten mehr zusagen. Nur das Bier - „Es schmeckt ganz vortrefflich“ - versöhnte ihn. 

Die folgende Beschreibung des Neuberghausener Biergartens stammt aus seiner Feder: „Dass man aber die ganze Stadt ein neues Athen nennt, ist, unter uns gesagt, etwas ridikül, und es kostet mich viel Mühe, wenn ich sie in solcher Qualität vertreten soll. Dieses empfand ich aufs tiefste in einem Zwiegespräch mit dem Berliner Philister, der, obgleich er schon eine Weile mit mir gesprochen hatte, unhöflich genug war, alles attische Salz im neuen Athen zu vermissen. ‚Des‘, rief er ziemlich laut, ‚gibt es nur in Berlin. Da nur ist Witz und Ironie. Hier gibt es gutes Weißbier, aber wahrhaft keine Ironie‘. 

‚Ironie haben wir nicht‘ - rief Nannerl, die schlanke Kellnerin, die in diesem Augenblick vorbeisprang - ‚aber jedes andre Bier können Sie doch haben‘. Dass Nannerl die Ironie für eine Sorte Bier gehalten, vielleicht für das beste Stettiner, war mir sehr leid, und damit sie sich in der Folge wenigstens keine solche Blöße mehr gebe, begann ich folgendermaßen zu dozieren: ‚Schönes Nannerl, die Ironie is ka Bier, sondern eine Erfindung der Berliner‘. 

Ich hätte noch mehr gesagt, aber das schöne Nannerl, das ich unterdessen am Schürzenzipfel festhielt, riss sich gewaltsam los, als man von allen Seiten ‚A Bier! A Bier!‘ gar zu stürmisch forderte. [...] 

Der Ort, wo dieses Gespräch stattfand, heißt Bogenhausen oder Neuberghausen oder Villa Hompesch oder Montgelasgarten oder das Schlössl, ja man braucht ihn nicht einmal zu nennen, wenn man von München dort hinfahren will, der Kutscher versteht uns schon an einem gewissen durstigen Augenblinzeln, an einem gewissen vorseligen Kopfnicken und ähnlichen Bezeugungsgrimassen. 

Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der neuere Athener sogar für die Orte wo er trinkt. Das Bier ist an besagtem Orte wirklich sehr gut, selbst im Prytaneum, vulgo Bockkeller, ist es nicht besser, es schmeckt ganz vortrefflich, besonders auf jener Treppenterrasse, wo man die Tiroler Alpen vor Augen hat.“ 

1862 - König Max II. kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. kauft das Gelände des Schlosses Neuberghausen, um in dem Nachfolgebau das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“, die sogenannte „Beamten-Relikten-Anstalt“, einzurichten. Hinter dem etwas eigenartigen Namen verbirgt sich ein Königliches Damenwohnstift, in dem unversorgte Töchter von Staatsdienern aufgenommen werden konnten. 

10 1862 - König Max II. plant ein Mausoleum in Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt darüber hinaus, sich im Garten von Neuberghausen,ein Mausoleum zu errichten. Zunächst gibt es Überlegungen, die Pfarrkirche von Bogenhausen zu diesem Zweck zu benutzen und diese „auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“, doch schon kurz darauf schreibt er: „Ich bin also zu der Ansicht gekommen, dass es zweckmäßiger ist, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. Wenn diese Kapelle auch nicht dem bestimmten Zwecke dereinst dienen sollte, so bliebe doch immer der Vorteil, dass sie zu einem Simultan-Gottesdienste dem Glaubens-Bekenntnisse der Beamten Relikten entsprechend verwendet werden könnte.“ 

Die Planungen Eduard Riedels sehen einen achteckigen Bau vor, in dem man den Sarkophag im Untergeschoss über eine Wendeltreppe erreichen kann. König Max II. lässt für sich eine ganze Reihe von Grablegen - auch außerhalb Münchens - planen, stirbt jedoch vor der Ausführung der Projekte. 

7 1741 - Edelsitz Neuberghausen mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Das Bogenhausener Anwesen des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayer wird von Kurfürst Carl Albrecht zum zweiten Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit in Bogenhausen erhoben - 100 Jahre nach Schloss Steppberg.

Der Name Neuberghausen kommt vermutlich von Berghausen bei Abensberg, da dort die Familie Lachenmayr im 17. Jahrhundert Besitzungen hatte. Der Hofkammerrat lässt einen Neubau errichten, den er an Kurfürst Carl Albrecht verkaufen will. 

1453 - Der Köglhof gehört der Patrizierfamilie Astaller

Bogenhausen * Der Köglhof, ein ehemaliges Lehen der Bischöfe von Freising, kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaller. 

1773 - Aus Törring-Jettenbach wird Törring-Gronsfeld

Bogenhausen *  Maximilian Emanuel Reichsgraf von Törring-Gronsfeld stirbt erbenlos. Sein Bruder, der Hofratsvizepräsident August Joseph von Törring-Jettenbach ist sein Universalerbe und wird damit zum Reichgrafen von Törring-Gronsfeld.

1802 - Aus Törring-Gronsfeld wird Törring-Gutenzell

Bogenhausen * Nach dem Tod seines Vaters erbt der Sohn Joseph August von Törring-Gronsfeld das linksrheinische Gronsfeld sowie die württembergische Reichsabtei Gutenzell. Er ändert seinen Namen daraufhin in Toerring-Gutenzell und ist mit den in seinem Besitz befindlichen 1.393 Anwesen der größte adelige Grundbesitzer im südbayerischen Raum.

1863 - Die Beamten-Relikten-Anstalt wird gebaut

Bogenhausen * König Max II. lässt in Neuberghausen durch Baurat Riedel die „Beamten-Relikten-Anstalt“ bauen. Das repräsentative - vom Volksmund auch despektierlich „Drachenburg“ genannte - Gebäude nahe der Bogenhauser Kirche enthält „außer den Sälen hundert Zimmer“ und bietet damit Platz für rund einhundert Personen. 

In ihm leben verwaiste oder alleinstehende Frauen, „namentlich Töchter des mittleren Beamtenstandes“, deren Pensionsansprüche für den Lebensunterhalt nicht ausreichend sind, für die aber wegen ihrer Herkunft und Erziehung - „als gebildete Frauenzimmer“ - nicht die damals übliche Arbeit als Dienstmädchen in Frage kommt. Ihre einzige Verdienstmöglichkeit bleibt daher „die geringe Einnahme weiblicher Handarbeiten, bei deren gewöhnlicher Unzulänglichkeit“ die betroffenen Frauen „einem kummervollen Leben“ ausgesetzt waren. König Max II. sorgt damit ebenso für den Abschluss der Laufbahn seiner Staatsdiener, wie er mit dem Maximilianeum den Beginn derselben gewidmet hat.

1950 - Kein Altersheim auf ehemaliger Beamtenanstalt

München-Bogenhausen * Ein geplantes Altersheim an Stelle der im Jahr 1944 durch Bomben zerstörten Beamten-Relikten-Anstalt wird nicht verwirklicht.

 

1808 - Johann Wilhelm von Hompesch kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Jettenbach verkauft Schloss Neuberghausen an Johann Wilhelm von Hompesch, weshalb der Adelssitz später auch als Hompesch-Schlössl oder Villa Hompesch bezeichnet wird.

4 1944 - Bomben zerstören die Beamten-Relikten-Anstalt

München-Bogenhausen * Die Beamten-Relikten-Anstalt fällt einem Bombenangriff zum Opfer und wird vollständig zerstört.

1865 - Militärspital in der Beamten-Relikten-Anstalt

Bogenhausen *  Die im neugotischen Stil errichtete Beamten-Relikten-Anstalt ist fertiggestellt, kann aber erst 1871 seinem vorgesehenen Zweck zugeführt werden, da es nach seiner Fertigstellung - wegen der Kriege - zunächst als Militärspital benutzt wird.

1. 7 1923 - Die Münchner Edelmesse GmbH wird eine Aktiengesellschaft

Bogenhausen * Die von Friedrich Lauer in seiner Villa in der Neuberghausener Straße 11 gegründete Münchner Edelmesse GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Sie wird als „Ständige Musterschau Deutscher Qualitätswaren mit Großhandelsvertretung für das In- und Ausland“ definiert. Nur geschultes, sprach- und warenkundiges Verkaufspersonal bedient die kaufkräftige, elitäre und vornehme Kundschaft. „Kein Schund, kein Kitsch, keine Ramschware wird zur Schau gestellt, sondern Gediegenes, Zweckentsprechendes, Echtes, mit einem Wort: ,Edles'."

1793 - Im Englischen Garten entsteht ein Diana-Tempel

München-Englischer Garten - Lehel * Am östlichen Rand des Englischen Gartens entsteht ein Diana-Tempel. 

768 - Bogenhausen wird erstmals urkundlich benannt

Bogenhausen * Der Ort Bogenhausen wird erstmals im Jahr 768 unter der Bezeichnung „Pupinhusir“ urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet Haus/Häuser des Poapo/Poppo/Pubo.

Die Nennung erfolgt in einer Schenkungsurkunde im Zusammenhang mit dem Hochstift Freising, in der Besitzungen im Gebiet des heutigen Münchner Ostens aufgeführt werden. Damit zählt Bogenhausen zu den ältesten nachweisbaren Siedlungen im Raum München.

Um 1861 - Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind abgeschlossen

München-Haidhausen - Bogenhausen * Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind weitgehend abgeschlossen. Carl Effners Hauptarbeit und Hauptleistung bestand zunächst darin, aus dem unansehnlichen, zum Teil unterspülten Steilhang eine künstlerisch geformte Landschaft zu bilden. Der Uferhang war stark erodiert. Der Höhenunterschied hinunter zur Isar lag bei fast fünfzehn Meter. Das Gelände fiel nahezu senkrecht zum Fluss ab. Den am Hangfuß gelegenen Uferbereich konnte Carl Effner zunächst gar nicht in seine Planungen einbeziehen, da die Isar zu diesem Zeitpunkt noch nicht hochwasserfrei verbaut und reguliert war. 

Dennoch erkannte Effner, welche Möglichkeiten ihm die Terraingewinnung durch die Isarregulierung bot und nutzte geschickt die Gegebenheiten am Fluss und am Steilufer aus. Er gestaltete aus der ganzen Wildnis und dem Geröllbett der Isar mit ihren Wassertümpeln eine künstliche Parkanlage im Stil eines englischen Parks. 

Effner ließ dazu mehrere hundert Fuhren Erde anschütten und mit großem Arbeitsaufwand die zerklüfteten Hangkanten abböschen, um die Schroffheit des Geländes durch eine sanft wellige Bodenmodellierung abzumildern. Die Auftragung des Bodens diente gleichzeitig auch dem Zweck, den zu pflanzenden Gehölzen auf dem kargen, wasserdurchlässigen Boden das Anwachsen zu erleichtern. 

Insgesamt lässt Carl Effner 740 Bäume und 445 Sträucher, überwiegend heimische Arten aus den Münchner und Schleißheimer Schlossgärten und dem Englischen Garten, hierher verpflanzen. Der Hofgärtner unternimmt dabei für seine Zeit etwas Revolutionäres: Er lässt große Bäume mit gefrorenen Wurzelballen dorthin verpflanzen - und „die Bäume waren so gütig einzuwurzeln und bald waren die Maximilians-Anlage die beliebteste Promenade der Münchner”. 

1899 - Eine Villa für Rudolf Diesel in Bogenhausen

München-Bogenhausen * Zwischen 1899 und 1901 entsteht an der heutigen Maria-Theresia-Straße 27 die neobarocke Villa für Rudolf Diesel. Sie kostet 900.000 Mark.

1818 - Die Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt

München-Englischer Garten - Lehel * Die nahe dem Diana-Tempel am östlichen Rand des Englischen Gartens gelegene Tabakfabrik wird in ein Bad umgewandelt. Bald bürgert sich dafür der Name Diana-Bad ein.

Ab 1902 - Professor Max Littmann baut für sich und seine Familie die Villa Lindenhof

München-Bogenhausen * Der Professor, Architekt und Bauunternehmer Max Littmann baut für sich und seine Familie in der Höchlstraße 2 die Villa Lindenhof. 

4 1943 - Lebensborn-Abteilungsleiter Günther Tetsch bezieht die Bürgermeistervilla

München-Bogenhausen * Günther Tetsch, der Abteilungsleiter Rechtswesen des Lebensborn e.V. bezieht die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.

Um 12 1942 - Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. in der „Bürgermeister-Villa“

München-Bogenhausen * Da in der Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. untergebracht werden, müssen die Büros in die Mathildenstraße 8/9 umziehen.

1898 - Die Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95

München-Bogenhausen * Die neubarocke, schlossartige Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95 wird für das Ehepaar Joseph und Pauline Selmayr auf dem Grund es ehemaligen Hansmarterhofs erbaut. Sie umgibt der Bürgermeistergarten.

24. 6 1941 - Der Lebensborn e.V. erwirbt die Bürgermeister-Villa in Bogenhausen

München-Bogenhausen * Der Lebensborn e.V. erwirbt die Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 in Bogenhausen. Zu diesem Zweck genehmigt Heinrich Himmler die Aufnahme eines Kredits in Höhe von 750.000 RM. Die Villa wird zur Unterbringung von Lebensborn-Dienststellen gebraucht, die in der Herzog-Max-Straße 3-7 keinen Platz mehr haben. So zum Beispiel die Krankenkassenabteilung

In einem Rundschreiben vom 24. Juni 1941 wird die Eröffnung der Verwaltungsstellen als „Dienststelle Ismaningerstraße 95“ bekannt gegeben. Unter der Anschrift Ismaninger Straße 95 findet sich die einzige offizielle Eintragung des Lebensborn e.V. in einem Münchner Adressbuch.

3. 11 2000 - Die August-Everding Theater-Akademie in Bogenhausen

München-Bogenhausen * Die Studiengänge Musical, Dramaturgie sowie Theaterkritik der August-Everding Theater-Akademie beziehen die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.

1807 - Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel abreißen lassen

München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.

1838 - Die Steinerne Bank wird statt des Apollo-Tempels errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Der im Hirschangerwald gelegene Apollo-Tempel wird wegen Baufälligkeit entfernt. Dafür entsteht an gleicher Stelle ein anderes Idyll: die Steinerne Bank, die Leo von Klenze nach Art einer griechischen „Exedra“ errichtet.

Um 9 1789 - Ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Planungen des Ingenieur-Lieutenants beim Hofkriegsrat, Johann Baptist Lechner, entsteht ein Apollo-Tempel als Staffage-Bau im Englischen Garten .

  • Das von spiegelnden Wassern umgebene Hein-Heiligtum befindet sich im alten Hirschangerwald auf einer Halbinsel.
  • Der Rundtempel mit Dorischer Ordnung ist im wesentlichen eine Holzkonstruktion.
  • Die Gebälkzone und das Kuppelinnere sind zum Teil gemauert, zum Teil aus stuckiertem Holz.
  • Die Kuppelabdeckung besteht aus Blech.
  • Seinen Standort nimmt heute die Steinerne Bank ein.

1791 - Der Apollo-Tempel erhält eine geschnitzte Statue

München-Englischer Garten - Lehel * Der Apollo-Tempel im Hirschangerwald erhält seine vom kurfürstlichen Hofbildhauer Josef Nepomuk Muxel geschnitzte Statue.

1820 - Das Karussell in der Betz‘schen Wirtschaft

Bogenhausen * Im Wirtsgarten des Betz‘schen Gasthauses in Bogenhausen befindet sich neben einer Hühnerbraterei auch ein  zwölfeckiger, schindelbedeckter Pavillon mit einem Karussell, das ein Dromedar, einen Steinbock, einen Widder und fünf Pferde, die Kutschen ziehen. Wenn sich jemand findet, der im Keller unter dem Karussell anschiebt, ist das für die Kinder eine Mords-Gaudi. Das Karussell ist die besondere Attraktion. 

7. 7 1950 - Grundsteinlegung für ein Fabrikationsgebäude der Firma Togal

München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.

7 1944 - Der Betz‘sche Tanzpavillon wird von Bomben zerstört

München-Bogenhausen * Der unter Denkmalschutz stehende Tanzpavillon aus der Biedermeierzeit im Wirtsgarten des Betz‘schen Gasthauses in Bogenhausen wird durch Bomben zerstört. 

1920 - Die weltweit ältest erhaltenen Karussell-Figuren

München-Bogenhausen * Die Figuren und Wagen des Karussells aus dem Betz‘schen Gasthaus in Bogenhausen kommen ins Münchner Stadtmuseum. Sie gelten als die weltweit ältest erhaltenen Teile eines volkstümlichen Ringelspiels. 

1792 - Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige werden erweitert

München-Englischer Garten - Lehel * Die Ökonomiegebäude bei der Schwaige im Englischen Garten werden erweitert.

1790 - Die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden wird erbaut

München-Englischer Garten - Lehel * Zwischen 1790 und 1791 wird die Schwaige mit den Ökonomiegebäuden hinter dem Gasthaus am Chinesischen Turm nach Plänen von Johann Baptist Lechner erbaut. Sie sind „zur Errichtung einer sogenannten Schweizerey [Hornviehzucht] von wenigstens 60 Stücken bestimmt“.

1895 - Die Villa des Freiherrn von Bechtolsheim

Bogenhausen * Der Ingenieur und Erfinder Clemens Wenzeslaus Nikodemus Alexander Maria Freiherr von Mauchenheim genannt Bechtolsheim lässt sich an der Maria-Theresia-Straße 27 durch Martin Dülfer eine Villa errichten. Das 3.940 Quadratmeter große Grundstück erwirbt er im Jahr 1895 von der Stadt München. Der Preis für den Baugrund beträgt 136.381 Mark. 

Die Lage ist auch deshalb reizvoll, weil auf der gegenüberliegenden Straßenseite keine Häuser entstehen konnten. Statt dessen geht der Blick auf die Baumpracht der inzwischen üppig gewachsenen Maximilians-Anlage. 

Um 1798 - Adrian von Riedl kauft ein trockengelegtes ödes Land

München-Englischer Garten - Lehel * Adrian von Riedl, der zuvor mit zwei Dämmen das weitverzweigte Wildflussbett der reißenden Isar zwischen Lehel und Ismaning gebändigt hatte, kauft einen Teil des von ihm trockengelegten ehemaliges Isarbetts, das als ödes Land von Kurfürst Carl Theodor freigegeben wurde.

Zunächst lässt er sich zwischen Eisbach und Schmiedbach, am Rande des Englischen Gartens ein stattliches Palais erbauen, das er mit einem kleinen Englischen Garten mit allerlei Zubehör umgibt. Sogar eine Brunnquelle, eine Gloriette, und ein kleiner Chinesischer Turm dürfen nicht fehlen. Aus dieser Anlage entsteht später der Paradiesgarten, ein beliebtes Ausflugslokal.

Bis 1973 - 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude gehalten

München-Englischer Garten - Lehel * 38 Masttiere werden in den Ställen der Ökonomiegebäude beim Chinesischen Turm gehalten.

Um das Jahr 1798 - Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück

München-Englischer Garten - Lehel * Vizekanzler Adam Freiherr von Aretin kauft ein ödes Grundstück an der Ostseite des Englischen Gartens und baut dort einen Sommersitz mit zwei kleinen Häusern und einem Lustgarten im französischen Stil.

1810 - Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück an Raphael Kaula

München-Englischer Garten * Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück am Ostrand des Englischen Gartens an den Großhändler und Bankier Raphael Kaula. In der Folgezeit lässt Kaula kleinere Gebäude seines Vorbesitzers Aretin abreißen und durch das elegantere Kaula-Schlössl ersetzen. Nach seiner Erhebung in den Adelsstand heißt das Kaula-Schlössl nun Murat-Schlössl. 

Seine im Jahr 1812 als jüngstes Kind geborene Tochter Nanette wächst zu einer so auffallenden Schönheit heran, dass sie unter dem Titel „Münchens schönste Jüdin“ weithin bekannt ist.

17. 6 1820 - Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

Lucca * Ernestine Gräfin von Montgelas stirbt im Alter von 41 Jahren in Lucca. Ihr Mann Maximilian Joseph überlebt sie um 18 Jahre. 

1640 - Der Adelssitz Stepperg mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Georg Schobinger wird die Niedergerichtsbarkeit seines Sitzes Stepperg im Gericht Pfaffenhofen auf sein „gemauertes Haus“ und seinen Garten in Bogenhausen - „soweit die Dachtraufe reicht“ - übertragen. 

12 1907 - Kaulbachs Lob für die Fleischer-Farben

München * Friedrich August von Kaulbach bestätigt Ernst Philipp Fleischer schriftlich, er habe in den vergangenen Jahren häufig mit den „Fleischer-Farben“ gearbeitet und sei von deren Unveränderlichkeit und Haltbarkeit vollständig überzeugt. Er könne sie daher allen Kollegen empfehlen. 

Fleischer vertrieb seine nach ihm benannten Malmaterialien mit großem kommerziellen Erfolg. Durch die Erlöse aus seinen Panoramagemälden sowie aus der Vermarktung der von ihm entwickelten Künstler-Ölfarben erlangte er - zusätzlich zu den Einkünften aus dem Familienunternehmen - ein beträchtliches Vermögen.

2. 2 1817 - Montgelas nutzt den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod

Bogenhausen * Nach seiner Entlassung als Minister nutzt Graf Maximilian Joseph von Montgelas den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod am 14. Juni 1838 wei­terhin als Sommerresidenz - ein Ort, an dem sich private, öffentliche, wirtschaftliche und politische Interessen oftmals verbinden.

1683 - Ventura Terzago gehört Schloss Stepperg

Bogenhausen * Schloss Stepperg befindet sich im Besitz des kurfürstli­chen Rats und Geheimsekretärs Ventura Terzago. 

Die weitere Ge­schichte des Anwesens ist bislang nur bruchstückhaft erforscht, doch steht fest, dass es mehrfach den Besitzer wechselte und zunehmend zum Spekulationsobjekt wird.

Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 

Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 

1782 - Schloss Stepperg wechselt die Besitzer

Bogenhausen * Der Kriegsrat Freiherr von Wadenspann übergibt den Edelsitz Stepperg an seinen Schwiegersohn Joseph von Schmöger, der ihn für 3.000 Gulden an den Münchner Bürger Franz Anton Thaller veräußert. 

1. 7 1802 - Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

Stepperg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg mit den dazugehörenden Bauernhöfen in Rennertshofen und Mauern um den Preis von 71.200 Gulden. 

11. 12 2005 - Die Trambahnhaltestelle Bundesfinanzhof

München-Bogenhausen * Die Trambahnhaltestelle Törringstraße wird in Bundesfinanzhof umbenannt. Damit wird ein in der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes höchstes Gericht Deutschlands zumindest örtlich sichtbar gemacht. 

1. 10 1918 - Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf

München-Bogenhausen * Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf.

28. 2 1908 - Ernst Philipp Fleischer wird wegen Ehebruchs geschieden

München * Ernst Philipp Fleischers Ehe wird „wegen Ehebruchs mit der früheren Modellsteherin Maria Reitmaier“ geschieden.

1802 - Franz Xaver Rupprecht erwirbt Stepperg

Bogenhausen * Über Jakob Nockher und Andreas Dall’Armi gelangt das Schloss Stepperg Anfang 1802 in den Besitz des Bogenhausener Handelsmanns Franz Xaver Rupprecht. 

1913 - Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Fleischer-Schlössl

München-Bogenhausen * Eine eigens zum Ankauf des Fleischer-Areals gegründete Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Grundstück einschließlich Rohbau an der Ismaninger Straße. 

Mehrfach versucht sie in der Folgezeit vergeblich, das Anwesen als Ganzes zu verkaufen. Pläne des bayerischen Staats, das Gebäude in ein Museum umzuwandeln, werden im letzten Kriegsjahr 1918 aus finanziellen Gründen fallen gelassen.

Ab 10 1922 - Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

1950 - Der Bundesfinanzhof wird gegründet

München-Bogenhausen * Der Bundesfinanzhof wird als Nachfolgeinstitution des Reichsfinanzhofs gegründet. 

Bemerkenswert ist dabei, dass ehemalige Reichsfinanzhof-Juristen in der Ismaninger Straße 109 wieder Karriere machen, obwohl sie in der NS-Zeit das Unrechtssystem mitgetragen haben. 

Nach dem 15. 6 1838 - Montgelas Sohn verkauft Stepperg an Herzog Max in Bayern

Bogenhausen * Kurz nach dem Tod von Graf Maximilian Joseph von Montgelas verkauft sein gleichnamiger Sohn den gesamten Bogenhausener Besitz an Herzog Max in Bayern, der auch „Zither-Maxl“ genannt wird. Dieser erwirbt zusätzlich weitere Grundstücke und vergrößert damit seinen Besitz. 

25. 8 1805 - Geheimverhandlungen im Bogenhausener Schloss Stepperg

Bogenhausen * Angesichts des heraufziehenden Dritten Koalitionskriegs erneuern Baiern und Frankreich ihr Bündnis im Vertrag von Bogenhausen. Ort der Verhandlungen ist Schloss Stepperg, das Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas als Landsitz nutzt. 

Die Geheimverhandlungen zwischen dem französischen Abgesandten und Minister Montgelas werden mit einem baierischen Bündniswechsel zu Frankreich in einem vorläufigen Vertrag abgeschlossen. Er beendet die Koalition mit Österreich und Russland. Napoleon sagt Baiern weitere Gebietszuwächse im Falle eines Sieges zu. Dafür verpflichtet sich das Kurfürstentum Baiern zur Stellung von 20.000 Mann.

Neben Baiern schließt Napoleon Verträge mit weiteren süddeutschen Mitgliedern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Verbündeten werden Baiern, Württemberg, Baden und Hanau. Napoleon Bonaparte schließt mit diesen die Verträge von Bogenhausen, Baden-Baden und Ludwigsburg.

Die baierische Regierung erhofft sich nach den Erfahrungen der beiden letzten Kriege von Frankreich eine wesentlich bessere Behandlung als von den kaiserlichen Österreichern. Um aber die Österreicher nicht unnötig herauszufordern, wird das Bündnis mit Frankreich zunächst noch geheim gehalten. Die baierische Abneigung gegenüber Österreich soll sich jedoch bald bestätigen. 

3. 1 1924 - Das Reichsfinanzhof-Gebäude ist fertiggestellt

München-Bogenhausen * Das Gebäude für den Reichsfinanzhof wird förmlich seiner Bestimmung übergeben. Nach der abschließenden Kassenrechnung belaufen sich die Kosten für Um- und Ausbau auf insgesamt 488.379,95 Goldmark. 

  • Das Gebäude ist im Inneren im Stil des Art déco ausgestattet. Der schönste Raum ist die eichengetäfelte Bibliothek, die jedoch in den 1970er-Jahren einer Modernisierung zum Opfer allen wird. 
  • Im zweiten Stock war die Dienstwohnung des Präsidenten des Reichsfinanzhofs eingerichtet worden.

1992 - Der Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs wird erweitert

München-Bogenhausen * Über dem ursprünglich eingeschossigen Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs werden zwei weitere Stockwerke auf einer Stahlrahmenkonstruktion „aufgehängt“, da die Statik einen klassischen Aufbau nicht erlaubt.

1814 - Stepperg wird Sitz des Patrimonialgerichts Bogenhausen

Bogenhausen *  Auf sein Ansuchen hin erhält Graf Maximilian Joseph von Mont­gelas‘ Sitz Stepperg das Orts- und Patrimonialgericht für Bogenhausen, Denning, Zamdorf, Priel und Steinhausen mit insgesamt 53 Familien. 

Um 11 1912 - Zwangsversteigerungsverfahren der Bogenhauser Schlossruine

München-Bogenhausen * Für die Bauruine des Fleischer-Schlössls wird das Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet. Dies hindert jedoch niemanden daran, weiterhin Vorschläge für eine sinnvolle Nutzung der „Bogenhauser Schlossruine“ zu unterbreiten: als Museum, Bildergalerie, Bürogebäude einer Versicherung oder gar als Krankenanstalt - an ein Gericht denkt damals noch niemand.

Ab 1933 - Die Aufgaben des Reichsfinanzhofes ändern sich

München-Bogenhausen * Die Aufgabe des Reichsfinanzhofes bestand während der Jahre von 1933 bis 1945 im Wesentlichen in der Weiterentwicklung der Steuergesetze und der Entwicklung des Steuerrechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung. Den Boykott jüdischer Geschäfte, die Entziehung der Berufszulassungen von jüdischen ärzten und die Entfernung jüdischer Beamten aus dem öffentlichen Dienst bezeichneten die Finanzrichter lediglich als „in steuerlicher Hinsicht irrelevante Belästigungen“.

Mit ihren Urteilen nahmen die „furchtbaren Juristen von der Ismaninger Straße“ entscheidenden Einfluss an der Arisierung jüdischen Vermögens. So mussten Juden, deren Wohnung von der Gestapo“versiegelt wurden, nachdem sie ins Ausland geflohen waren, ein Viertel ihres Vermögens als Reichsfluchtsteuer zahlen.

6 1944 - Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs

München-Bogenhausen * Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs an der Ismaninger Straße 109.

1995 - Die Gebäudetrakte des Bundesfinanzhofs wieder vereint

München-Bogenhausen * Alle Beschäftigten des Bundesfinanzhofs in einem Gebäudekomplex vereint, nachdem der Anbau über einen verglasten Verbindungstrakt mit dem Altbau verbunden wird. 

1803 - Staatsminister Montgelas kauft Schloss Stepperg

Bogenhausen * Der Staats- und Konferenzminister Maximilian Joseph von Mont­gelas kauft Schloss Stepperg vom Bogenhausener Handelsmann Franz Xaver Rupprecht. Der nun „Montgelas-Schlössl“ genannte Adelssitz dient ihm als Sommerresidenz. 

Ab 5 1909 - Fleischers repräsentative Künstlerresidenz

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer lässt sich auf dem Grund des ehemaligen Schlosses Stepperg eine repräsentative Künstlerresidenz errichten. Er will damit andere Künstlerfürsten in den Schatten stellen. 

Fleischers Domizil sollte - einschließlich des Ateliers - eine Länge von 86 Metern und eine Breite von 21 Metern aufweisen. Hinzu kamen großzügige Freitreppen und eine gedeckte Auffahrt. 

  • Für das Hochparterre war eine Wohnfläche von fast 1.600 Quadratmetern vorgesehen. 
  • Das Atelier, mit rund 150 Quadratmetern Grundfläche, war seitlich am Hauptbau angesetzt und mit diesem verbunden, jedoch so gestaltet, dass es nicht sofort als solches erkennbar war, sondern als effektvolle architektonische Beigabe erschien. 
  • Geplant waren außerdem Stall- und Remisegebäude, ein Gewächshaus sowie eine Portierwohnung an der Ismaninger Straße. 
  • Die Rohbaukosten des Schlosses wurden auf 802.000 Goldmark veranschlagt; 
  • für den Innenausbau rechnete man überschlägig mit weiteren 791.000 Goldmark - konkrete Ausführungspläne lagen jedoch noch nicht vor. 

2 1918 - Kleinwohnungen oder Villen

München-Bogenhausen * Die Baufirma Heilmann & Littmann bietet an, im sogenannten „Fleischerpalast“ 110 Kleinwohnungen zu errichten. Schließlich entschließt man sich jedoch, das Gebäude abzubrechen und das Gelände in dreißig Villengrundstücke zu parzellieren. 

Ein entsprechender Baulinienplan liegt vor, und die Verhandlungen mit dem königlich-bayerischen Pionierbataillon über die Sprengung des Rohbaus sind eingeleitet. 

Ab 1992 - Der Bundesfinanzhof bekommt einen Erweiterungsbau

München-Bogenhausen * Errichtung eines Erweiterungsbaues zur Unterbringung der Bibliothek und der Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs in der Ismaninger Straße. 

3. 6 1913 - Ludwig Peter Ritter von Klug stirbt

München *  Ludwig Peter Ritter von Klug stirbt an einem schweren Nervenleiden

26. 7 1918 - Der Reichsfinanzhof in die Bogenhauser Ruine

Berlin * Das Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs und die förmliche Bewerbung der Stadt München als Sitz dieses Gerichts bringt eine Wende in der Frage, was aus der „Bogenhausener Ruine“ werden soll. Dass der Reichsfinanzhof nach München kommt, ist keineswegs selbstverständlich - Berlin wäre als 

  • Reichshauptstadt der „natürliche“ Standort gewesen. Ausschlaggebend ist, dass die Entscheidung nicht beim Reichstag, sondern beim Bundesrat, der Länderkammer des Kaiserreichs, liegt. Dieser bestimmt München zum Sitz des neuen Gerichts. Die Gründe für die Entscheidung zugunsten Münchens sind: 
  • Bayerische Eigeninteressen: Das Königreich drängt darauf, ein Reichsorgan auf seinem Territorium zu erhalten, nachdem Leipzig bereits das Reichsgericht und Berlin die meisten Reichsbehörden beherbergt. Als zweitmächtigster Bundesstaat nach Preußen will Bayern nicht leer ausgehen. 
  • Föderaler Ausgleich: Die Standortwahl ist ein Zugeständnis an Bayern und Ausdruck der Anerkennung seiner Bedeutung im Reich.
  • Politische Stabilität: Kurz vor Kriegsende soll Bayern als wichtiger Bundesstaat enger an das Reich gebunden werden. 
  • Praktische Voraussetzungen: München verfügt über die notwendige juristische und verwaltungstechnische Infrastruktur. 
  • Zudem steht mit dem „Fleischer-Schlössl“ ein geeignetes Gebäude zur Verfügung, das nach Ausbau als Dienstsitz des Reichsfinanzhofs genutzt werden konnte. 

Ab 10 1922 - Aus dem Fleischer-Schlössl wird der Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des „Fleischer-Schlössls“ wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

1935 - Der Reichsfinanzhof als Gehilfe des Finanzministeriums

Berlin - München-Bogenhausen * Der einflussreiche Staatssekretär Fritz Reinhardt fordert, der Reichsfinanzhof soll nur noch als Gehilfe des Finanzministeriums bei der Auslegung der Steuergesetze wirken. 

 

Nach dem 8. 5 1945 - Der Reichsfinanzhof wird aufgelöst

München-Bogenhausen * Mit der Bedingungslosen Kapitulation wird der Reichsfinanzhof aufgelöst.

5. 5 1900 - Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert Stepperg

Bogenhausen * Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert das inzwischen auf 389 Tagwerk angewachsene Bauerwartungsland für vier Millionen Mark an die Terrain-Aktiengesellschaft Herzogpark München-Gern, geführt von Jakob Heilmann und Max Littmann. 

Mit der Parzellierung der ehemaligen herzoglichen Ländereien in der Isarau zwischen Bogenhausen und dem Oberföhring-Grüntal beginnt die Bebauung des Areals mit repräsentativen Villen für wohlhabende Münchner Bürger - unter dem bis heute geläufigen Namen „Herzogpark“.

Ab 1971 - Für den Bundesfinanzhof wird ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet

München-Bogenhausen * Zur Montgelasstraße hin wird für den Bundesfinanzhof ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet und damit zugleich Raum für einen dringend benötigten zweiten Sitzungssaal geschaffen. 

Die ursprüngliche, repräsentative Bibliothek wird aufgegeben; ihre Einbauten samt Empore und Treppe entfernt. Stattdessen erhält der Raum eine neue Wand- und Deckenvertäfelung, um einen Sitzungssaal zu schaffen.

1980 - Der Bundesfinanzhof in der Denkmalliste

München-Bogenhausen * Der Gebäudekomplex des Bundesfinanzhofs wird in die Denkmalliste aufgenommen.

15. 1 1893 - Presseberichte zum Grundstückskauf von 1887

München * Die Münchner Neuesten Nachrichten berichten über den am 24. September 1887 erfolgten Grundstückskauf von Ludwig Peter von Klug in Bogenhausen - zu einem extrem günstigen Preis. Die Zeitung informiert zudem darüber, dass Klug nur neun Tage vor dem Kauf der Immobilie das dort bestehende Bauverbot aufheben hat lassen. Den Verkäufern ist dieser Vorgang allerdings nicht bekannt gewesen. 

Um 2 1893 - Zeitungsbericht löst aufsehenerregenden Prozess um Ritter von Klug aus

München * Sofort, nachdem der Bericht in den Münchner Neuesten Nachrichten über die geschäftlichen Machenschaften von Ludwig Peter Ritter von Klug erschienen ist, verklagt dieser den verantwortlichen Journalisten, Wilhelm Bogler, wegen verleumderischer Beleidigung.

Der Prozess erregt großes Interesse in der Öffentlichkeit - auch weil einige für Klug äußerst unangenehme Dinge zur Sprache kommen. Und obwohl Wilhelm Bogler vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 1.000 Mark verurteilt wird, hat Ritter von Klug mit dieser Anzeige einen entscheidenden Fehler begangen. Denn der Journalist geht in die Berufung, weshalb das Landgericht München I den Sachverhalt nun neu verhandeln muss. 

Um 9 1893 - Berufungsprozess enthüllt Machtmissbrauch

München * Im Berufungsprozess zwischen Hofrat Ludwig Peter Ritter von Klug und dem Journalisten Wilhelm Bogler stellt das Gericht fest, dass der Kauf, obwohl er durch die „Ausbeutung der Notlage der Verkäufer“ und durch „Vorspiegelung falscher Tatsachen“ zustande kam, rechtlich nicht zu beanstanden sei. 

Dennoch erhärtet sich der Vorwurf gegenüber Ritter von Klug, dass er bei Ankauf des Grundstücks - durch Missbrauch seiner amtlichen Stellung - privaten Nutzen gezogen hat. Deshalb wird die Strafe für Wilhelm Bogler wegen Beleidigung auf 300 Mark verringert, vom Vorwurf der verleumderischen Beleidigung wird er freigesprochen. 

Weitere Details, die den Tatbestand der Vorteilsnahme im Amt erfüllen, kommen im Verlauf der Gerichtsverhandlung ebenso zur Sprache wie das Hinwegsetzen des Klägers über vorhandene Bauvorschriften. 

Ritter von Klug will vor dem Oberlandesgericht seine Niederlage revidieren - doch dort wird der Fall nicht angenommen. So erlangt das Urteil des Landgerichts München I Rechtskraft. 

Aufgrund der zeitlichen Abläufe und personellen Verflechtungen muss hier von einer frühen Amigo-Affäre gesprochen werden.

1. 3 1913 - Ludwig Peter Ritter von Klug wird in den Ruhestand versetzt

München *  Ludwig Peter Ritter von Klug wird in den Ruhestand versetzt. 

1891 - Pfarrer Ettmayr macht einen satten Gewinn

München-Bogenhausen * Das Grundstück, das Hofrat Ludwig Peter Ritter von Klug gemeinsam mit dem Bogenhauser Pfarrer Konrad Ettmayr um 5.800 Mark erworben hat, erfährt innerhalb kürzester Zeit erfuhr eine erhebliche Wertsteigerung. Der Pfarrer kann seinen Grundstücksanteil mit einem satten Reingewinn von rund 40.000 Mark weiter verkaufen. 

1892 - Die Doppelvilla Klug-Possart ist fertiggestellt

München-Bogenhausen * Die Doppelvilla des Hofrats Ludwig Peter Ritter von Klug und des  Hoftheaterintendantens Ernst Possart an der Maria-Theresia-Straße 24 und 25 ist fertiggestellt. 

15. 9 1887 - Ludwig Peter Ritter von Klug befürwortet die Aufhebung des Bauverbots

München * Ludwig Peter Ritter von Klug befürwortet als Vorstand der königlichen Hof- und Kabinettskasse - Kraft seines Amtes - die Freigabe des bis dahin der Bautätigkeit verschlossenen Grundstückkomplexes und gibt als Vorstand der Privat-Fidei-Kommiß-Verwaltung und Angehöriger des Stiftungsrats der königlichen Relikten-Anstalt Neuberghausen selbst seine Zustimmung zur Aufhebung des Bauverbots. 

1891 - Grundstücksverkauf an den Hoftheaterintendanten Ernst Possart

München-Bogenhausen * Ludwig Peter Ritter von Klug verkauft einen Teil seines Grundstücks - es handelt sich dabei um die Maria-Theresia-Straße Nr. 24 und 25 - an den Hoftheaterintendanten Ernst Possart. 

Die beiden lassen sich darauf die Doppelvilla Klug-Possart erbauen. 

24. 9 1887 - Ahnungslosen Bauern den Grund abgeluxt

München-Bogenhausen * Der Königlich geheime Hofrat Ludwig Ritter von Klug und der Bogenhauser Pfarrer Konrad Ettmayr erwerben um 5.800 Mark Acker und Wiesen mit einem Teil einer aufgelassenen Kiesgrube bei den Maximilians-Anlagen.

Da dort ein Bauverbot herrscht, kann es um diesen geringen Betrag von den eingesessenen, aber ahnungslosen Bauersleuten Reischl, die sich zudem in einer finanziellen Notlage befinden, erwerben. 

Die Verhandlungen führt der Pfarrer, der nichts zugunsten der unerfahrenen Bäuerin unternimmt, ihr kein Angebot macht, sondern auf ihren Vorschlag wartet. Die total überforderte Frau, die hauptsächlich mit der Pflege ihres todkranken Mannes beschäftigt ist und in dem Pfarrer den Garanten eines gerechten Preises sieht, wird von dem cleveren Verhandlungsführer gnadenlos über den Tisch gezogen. Hofrat Klug agiert inzwischen unbemerkt im Hintergrund.

Auf dem Grundstück wird die Doppelvilla des Hofrats und des Hofintendanten Ernst von Possart entstehen. Die Adresse lautet: Maria-Theresia-Straße 24/25. 

1912 - Die Gaststätte am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Die Chinesische Wirtschaft aus dem Jahr 1790 wird durch die noch heute stehende Gaststätte am Chinesischen Turm ersetzt.

1. 4 1792 - Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet

München-Englischer Garten - Lehel * Die Gaststätte beim Chinesischen Turm wird eröffnet. Damit steht die Gartenanlage endlich der Öffentlichkeit zur Verfügung.

26. 6 1962 - 250 Demonstranten treffen sich am Monopteros

München-Lehel - Englischer Garten * Am Monopteros im Englischen Garten treffen sich rund 250 Protestierer zu einer vom Ortnungsamt verbotenen Kundgebung. Doch statt der Protestkundgebung wird über die Ereignisse der Schwabinger Krawalle diskutiert und in einer Resolution eine genaue Überprüfung der Vorfälle und die Kennzeichnung der Polizisten mit Dienstnummern gefordert. Die Versammlung wird aufmerksam von der Polizei beobachtet.

Der Allgemeine Studenten-Ausschuss der Ludwig-Maximilians-Universität distanziert sich per Flugblatt von den Protesten.

1832 - Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet

München-Englischer Garten - Lehel * Ein künstlicher Hügel wird im Englischen Garten aufgeschüttet. Ziegelfundamente in fast gleicher Höhe wie der Monopteros selbst, geben dem Kunstberg den nötigen Halt. Der Hügel besteht aus Ziegelsteinen, Resten der Stadtbefestigung und angefallenem Erdreich.  

1836 - Die Bauarbeiten am Monopteros beginnen

München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837.  Der Architekt ist Leo von Klenze.  

Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet. 

1913 - Das Karussell am Chinesischen Turm geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Lehel * Das heutige Karussell am Chinesischen Turm, ein Gemeinschaftswerk des Schwabinger Bildhauers Joseph Erlacher und des Dekorationsmalers August Julier, geht in Betrieb und dreht noch heute seine Runden.

1790 - Südlich des Chinesischen Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft

München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft.  Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.

1912 - Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Karussell errichtet

München-Englischer Garten - Lehel * Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Kinder-Karussell errichtet. Es ersetzt das Alte aus dem Jahr 1856.

1856 - Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht

München-Lehel * Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht. (Nicht schon 1823!)

1904 - Der Kocherlball wird aus Mangel an Sittlichkeit polizeilich verboten

München-Englischer Garten - Lehel * Der sogenannte Kocherlball am Chinesischen Turm im Englischen Garten wird aus „Mangel an Sittlichkeit“ polizeilich verboten. Bis dahin vergnügten sich sonntags ab fünf Uhr früh die Dienstboten.

Um 9 1789 - Der Chinesische Turm im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.

13. 7 1944 - Der Chinesische Turm wird von Bomben getroffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.

6. 9 1952 - Der wiederhergestellte Chinesische Turm wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.

1974 - Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung

München-Lehel - Englischer Garten * Der Chinesische Turm erhält eine neue Schindelbedeckung.

12. 7 1951 - Gründung des Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms

München - Englischer Garten * Gründung des „Vereins zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms“.

2013 - Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.

29. 3 1790 - Der Chinesische Turm bekommt seinen Abschlussknopf

München-Englischer Garten - Lehel * Auf den „kinesischen thurn“ im Englischen Garten wird vom Kupferschmied Michael Leithner der Knopf angebracht. 

Ab 1954 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms renoviert

München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.

1960 - Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf

München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.

16. 7 1989 - Wiederbelebung des Kocherlballs am Chinesischen Turm

München-Englischer Garten - Lehel * Zur 200-Jahr-Feier des Englischen Gartens wird die Tradition des Kocherlballs am Chinesischen Turm wiederbelebt. An jedem dritten Sonntag im Juli, um 6 Uhr früh, treffen sich Münchner Traditionalisten und sonstiges Partyvolk zum Tanz bei Volksmusikklängen. Um 10 Uhr endet die Veranstaltung.

1790 - Der Gotische Pavillon im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe der Wirtschaft des Chinesischen Turms entsteht der Gotische Pavillon. Der Holzbau wird von der Münchner Bevölkerung ebenso exotisch und bizarr betrachtet wie die chinesische Baukunst. Er verschwindet - wie die meisten Holzkostruktionen - bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

1977 - Die Monacensia-Bibliothek öffnet ihre Pforten

München-Bogenhausen * Die Monacensia-Bibliothek öffnet ihre Pforten im ehemaligen Hildebrand-Haus in der Maria-Theresia-Straße 23.

Ab 1895 - Das Wohn- und Atelierhaus für Adolf von Hildebrand wird gebaut

München-Bogenhausen * Bis 1898 entsteht das Wohn- und Atelierhaus für Adolf von Hildebrand in der Maria-Theresia-Straße 23.

25. 9 1934 - Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa

München-Bogenhausen * Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa in der Maria-Theresia-Straße 23. Sie bewohnt das Haus gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Rosa Braun seit dem 30. November.

Ab 1 1939 - Elisabeth Braun muss den zusätzlichen Vornamen „Sara“ annehmen

München-Bogenhausen * Obwohl Elisabeth Braun am 4. Oktober 1920 der Evangelisch-lutherische Kirche beigetreten war, muss sie ihrem Vornamen den Zusatz „Sara“ hinzufügen.

21. 6 1940 - Elisabeth Braun vermacht ihre Güter der Evangelischen Kirche

München-Bogenhausen * Da Elisabeth Braun „infolge bestimmter persönlicher Bedrohungen“ mit ihrem „vorzeitigen Ableben“ rechnet, vermacht sie ihre irdischen Güter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern rechts des Rheins.

17. 10 1974 - Das Hildebrand-Haus wird von der Stadt gekauft

München-Bogenhausen * Obwohl schon die Abbruchgerüste stehen, kann das Gebäude an der Maria-Theresia-Straße 23 [= Hildebrand-Haus] für 2,5 Millionen DMark - aus den Mitteln des Denkmalsschutzes - von der Stadt gekauft werden.

5. 4 2001 - Abendzeitung: „Die Biber sind wieder zurück in München“

München-Isarvorstadt - Museumsinsel - München-Englischer Garten * Die Abendzeitung meldet: „Die Biber sind wieder zurück in München“. Nördlich der Zenneck-Brücke am Deutschen Museum und am Oberst-Jägermeister-Bach im Englischen Garten können die Tiere seither beobachtet werden.

Nach dem 17. 12 1932 - Tischgebet im Maximilianeum

München-Haidhausen * Der als Vorstand der Stiftung Maximilianeum frisch eingesetzt 34-jährige Ministerialrat Hans Rheinfelder erregt Aufsehen, da er das Tischgebet bei den gemeinsamen Mahlzeiten einführt. Das entspricht aber in keinster Weise der Tradition des Zusammenlebens im Maximilianeum. Da Rheinfelder zudem auf ein katholisches Tischgebet besteht, kommt es zuerst zu Protesten der evangelischen Studenten. 

18. 1 1934 - Die Villa von Thomas Mann wird konfisziert

München-Bogenhausen * Die Bayerische Politische Polizei - BPP konfisziert die Villa von Thomas Mann in der Poschingerstraße 1, heute: Thomas-Mann-Allee 10.

3. 12 1936 - Das Deutsche Reich wird neuer Besitzer der Thomas-Mann-Villa

München-Bogenhausen * Im Zuge der Ausbürgerung von Thomas und Katia Mann wird das Deutsche Reich als neuer Besitzer der Mann-Villa in der Poschingerstraße 1 (heute: Thomas-Mann-Allee 10) eingetragen.

25. 5 1790 - Die erste groß angelegte Besichtigungsfahrt durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor unternimmt eine erste groß angelegte Besichtigungsfahrt im offenen Gartenwagen durch den neu angelegten Englischen Garten. Doch noch ist der Park für die Öffentlichkeit gesperrt.

Der Bericht der ersten Spazierfahrt erwähnt eine Vieharzneyschule, eine Baumschule, eine Schweizerey, eine Schäferey und eine Ackerbauschule. Diese Einrichtungen sind als Lehr- und Musterbetriebe konzipiert und sollen die Landbevölkerung mit den neuesten Anbau- und Zuchtmethoden vertraut machen.

776 - Bogenhausen wird erstmals genannt

<p><strong><em>Bogenhausen</em></strong> *&nbsp;<em>„Pubenhusen“</em>, das heutige Bogenhausen, wird erstmals in einer Urkunde des Klosters Schäftlarn&nbsp;genannt.</p>

1. 5 1791 - Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten

München-Englischer Garten * Im Englischen Garten wird ein Manöver abgehalten. Aus ganz Baiern beteiligen sich von jedem Regiment eine Kompanie. Das sind 1.500 Mann, davon 300 zu Pferd. Das Manöver dauert bis zum 29. Juni. 

30. 6 1943 - Die Arisierungsstelle hat ganze Arbeit geleistet

München-Lehel * Die Arisierungsstelle in der Widenmayerstraße 27 hat ganze Arbeit geleistet. An diesem Tag verkündet sie ihre Auflösung. Der Immobilienmarkt und damit die ganze Stadt ist „so gut wie judenfrei“.

14. 7 1789 - Der Sturm auf die Bastille fördert den Englischen Garten

Paris * Mit dem Sturm auf die Bastille beginnt in Paris die Französische Revolution. Durch dieses Ereignis wird das Militärgarten-Projekt in München [= Englischer Garten] zu einem Politikum, das in aller Eile realisiert werden muss.

10. 8 1790 - Die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens wird geregelt

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor erlässt eine „Spezialresolution“, die die Verwaltung und Benutzung des Englischen Gartens und aller darin befindlichen Grundstücke und Gebäude regelt. 

1794 - Großes Fest im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Widerwillig kehrt Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford von seinem Erholungsurlaub von Italien nach München zurück. Da ihn eine - hauptsächlich aus Bettlern bestehende - Menschenmenge freundlich empfängt, organisiert er zum Dank eine großes Fest im Englischen Garten. 30.000 Besucher kommen. Ochsen werden gebraten und Bierfässer angezapft, Musikkapellen spielen und Lampions brennen.

31. 12 1893 - Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten umfasst 272,40 Hektar.

Um 1965 - Eine eigene Kuh für die Beschäftigten des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Bis zur Mitte der 1960er Jahre wird für die Milchversorgung der Beschäftigten des Englischen Gartens eine eigene Kuh gehalten.

Um das Jahr 1820 - „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig von Sckell schreibt über den Englischen Garten: „Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden, alle Stände müssen sich also da versammeln und in langen bunten Reihen bewegen und die frohe Jugend unter ihnen hüpfen können“

1889 - Das Fahren mit dem Rad ist im Englischen Garten verboten

München-Englischer Garten - München-Graggenau - München-Haidhausen - Bogenhausen * Das Rad fahren im Englischen Garten, in den Maximiliansanlagen und im Hofgarten ist untersagt. Auch viele Straßen der Innenstadt sind für Velocipedisten tagsüber nur zu Fuß zu benutzen, das Rad muss geschoben werden.

9. 12 1799 - Der Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten

München-Englischer Garten * Die beiden im Jahr 1798 errichteten Säge- und Mahlmühlen werden ebenfalls dem Wirtschaftsbetrieb Englischer Garten einverleibt.

Nach 6 1945 - Der Englische Garten wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird noch lange Zeit nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs intensiv landwirtschaftlich genutzt.

  • Auf dem Hirschanger werden 93.000 Kubikmeter Schutt gelagert.
  • Die Schönfeldwiese ist von Splitterschutzgräben durchzogen.
  • 680 Bombentrichter hat der Bombenkrieg alleine im Englischen Garten hinterlassen.

8 1964 - Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Ein Sturm entwurzelt 450 alte Bäume im Englischen Garten.

1972 - Erneute Erweiterung des Englischen Gartens

München-Englischer Garten * Das 3,6 Hektar große Rattenhuber-Grundstück wird als Parkfläche im Englischen Garten angelegt.

13. 8 1789 - Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des Englischer Gartens

München-Englischer Garten - Hirschanger * Kurfürst Carl Theodor unterzeichnet ein Dekret, wonach er „den hiesigen Hirsch-Anger [...] zur allgemeinen Ergötzung für Dero Residenzstadt München herstellen zu lassen, und diese schönste Anlage der Natur dem Publikum in ihrem Erholungs-Stunden nicht länger vor zu enthalten gnädigst gesonnen“ sei. 

Sir Benjamin Thompson erhält den Auftrag, den Landschaftspark unverzüglich zu verwirklichen. Der geplante Volksgarten wird zunächst Theodors-Park, später Englischer Garten genannt.

1803 - Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten

München-Englischer Garten * Das Dianabad beim Englischen Garten öffnet seine Pforten. Zur luxuriösen Ausstattung gehören neben 51 Hotelzimmern auch zwei geräumige und mit viel Pomp ausgestattete Festsäle. Die Badewannen bestehen aus innen verzinktem Kupfer.

15. 11 1817 - Die Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb

Bogenhausen * Die  Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb. Sie hat knapp 50.000 Gulden gekostet. 

9. 8 1795 - Eine festliche Veranstaltung im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Aus Anlass der Vermählung des 70-jährigen pfalz-baierischen Kurfürsten Carl Theodor mit der 18-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine aus dem Hause Österreich-Este hält der kurfürstliche Hof im Englischen Garten eine festliche Veranstaltung ab. Ausgerichtet wird das Fest vom Reichsgrafen von Rumford.

Es gibt Lustfahrten auf dem See, einen „Tanz der neun Musen“ im Apollotempel, die „Vorstellung einer baierisch-ländlichen Nationalhochzeit“, Musik und Tanz und viele andere Vergnügungen. Zum Ausklang wird der ganze Park mit tausenden Lampions beleuchtet. Außerdem hält ein „Chinese im Nationalkostüm“ eine Huldigungsrede für das Kurfürstenpaar.

Die jugendliche „Landesmutter“ ist jedoch durch „eine Unpässlichkeit an der Teilnahme verhindert“.

1809 - Pläne für eine Walhalla im Englischen Garten

München-Englischer Garten * Pläne für eine zum Andenken der „großen Teutschen“, einer Walhalla im Englischen Garten entstehen.

11. 8 1816 - Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen

Bogenhausen * Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen wird getan. Der Bogenhausener Grund kam teils durch Kauf, teils durch Tausch mit dem Ramersdorfer Grundstück in den Besitz der Baierischen Akademie der Wissenschaften. 

1793 - Der erste Führer des neu angelegten Englischen Gartens erscheint

München-Englischer Garten * Der erste Führer des neu angelegten englischen Gartens oder Theodors Park zu München erscheint.

24. 7 1988 - Ein bisher noch nie erlebter Verlust von Altbäumen

München-Englischer Garten * Ein Gewittersturm und das große Ulmen-Sterben fordert im Englischen Garten einen bisher noch nie erlebten Verlust von Altbäumen. Die Abendzeitung ruft anschließend zu einer Baumspendeaktion auf. Damit können über 4.000 Bäume gepflanzt werden. 

31. 12 1825 - Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 231 Hektar.

10. 8 1807 - Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell fertigt für den Englischen Garten einen Plan B, den er gemeinsam mit Plan A samt einer erläuternden Denkschrift dem König überreicht. Darin drückt er seine Unzufriedenheit mit der Art der Bepflanzung, der er das Fehlen von „pittoresken Ansichten“ vorwirft, und der architektonischen Gestaltung der zumeist aus Holz errichteten Parkbautenaus. Diese sind nach seiner Meinung weder stabil genug gebaut, noch entsprechen sie der „reinen Baukunst“.

Den Chinesischen Turm will er sofort abreißen lassen, da „der Chinesische Geschmack der Baukunst keine Nachahmung verdienet, und wenn einst dieser ganz faul seyn wird, und abgebrochen werden muß, Kein anderer mehr erbauet werden dürfte“.

3 1799 - Der Englische Garten ist dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten ist inzwischen nicht mehr der Militärbehörde, sondern dem kurfürstlichen Kabinett unterstellt.

  • Reinhard Freiherr von Werneck ist hauptamtlicher Direktor des 375 Morgen großen Englischen Gartens.
  • Er untersteht aber dem zum Gartenbaudirektor für die Rheinpfalz und ganz Baiern ernannten Friedrich Ludwig Sckell. 

Werneck achtet hauptsächlich auf die wirtschaftliche Rentabilität der Gartenanlage. Durch landwirtschaftliche Einrichtungen soll sich das Gartenprojekt selbst tragen - und möglichst sogar einen Gewinn erwirtschaften.

Dies will Werneck durch die Erweiterung der Wiesen- und Waldflächen, durch eine Vergrößerung des Viehbestandes und den Ausbau der Ökonomie und der Mühlen erreichen. Die Ökonomie und die Schweizerey wird dem Englischen Garten einverleibt.

1797 - Freiherr Werneck wird die Intendanz des Englischen Gartens übertragen

München-Englischer Garten * „Zur Ausfüllung seiner Mußestunden“ erhält Reinhard Freiherr von Werneck die Intendanz des Englischen Gartens übertragen.

7. 3 1793 - Der Englische Garten wird offiziell eröffnet

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für die Bevölkerung offiziell zum allgemeinen Besuch geöffnet.

1947 - Eine Ulmen-Krankheit vernichtet 6.000 Bäume

München-Englischer Garten * Eine Ulmen-Krankheit vernichtet im Englischen Garten 6.000 Bäume.

Bis 1982 - Pferdehaltung zur Bewirtschaftung der Baumschule

München-Englischer Garten * Zur Bewirtschaftung der Baumschule und zum Einsammeln von Abfällen werden im Englischen Garten Pferde gehalten.

29. 4 1791 - Das Rumford-Haus im Englischen Garten wird errichtet

<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Das Rumford-Haus&nbsp;im Englischen Garten, errichtet nach den Plänen des Baumeisters Johann Baptist Lechner, ist fertiggestellt. Im Hauptschloss befindet sich ein großer Speisesaal, denn das Bauwerk dient während der Militärübungen im Nordteil des Englischen Gartens&nbsp;als Offiziers-Casino. &nbsp;</p> <p>Dieser Militärsaal&nbsp;erhält später den Namen Rumfordsaal.&nbsp;</p>

26. 7 1792 - Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten

München-Englischer Garten * Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten Englischen Garten.

1803 - Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das Gartenwesen

München-Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte Gartenwesen übertragen. Der von Rumford angelegte Theodor-Park war - wenn auch dem allgemeinen Publikum gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.

19. 5 2014 - Markus Söder eröffnet das Jubiläum des Englischen Gartens

München-Englischer Garten - Lehel * Heimatminister Markus Söder eröffnet am Chinesischen Turm - als Chef der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen - an diesem absolut unhistorischen Datum - die Feierlichkeiten zum 225. Jubiläum des Englischen Gartens.  

28. 2 1990 - Der Orkan Wiebke wütet über Deutschland

Deutschland - Schweiz - Österreich - München-Englischer Garten * Der Orkan „Wiebke“ wütet über Deutschland, Teilen der Schweiz und Österreichs. In der Folge fallen rund 70 Millionen Festmeter Sturmholz an, was ungefähr der doppelten Holzmenge entspricht, die üblicher Weise im normalen Holzeinschlag erarbeitet wird. Auch der Baumbestand im Englischen Garten ist stark betroffen. 

2011 - Der Englische Garten, eine der weltweit größten Parkanlagen

München-Englischer Garten * Wenn man die Maximiliansanlage, den Hofgarten und den Finanzgarten hinzu zählt, umfasst der Englische Garten eine Fläche von über 417 Hektar.

  • Die drei Bäche (Schwabinger Bach, Eisbach und Oberstjägermeisterbach) haben eine Länge von 8,5 Kilometern.
  • Von den 16 Hektar Wasserflächen ist der Kleinhesseloher See mit acht Hektar das größte Gewässer.
  • Das 78 Kilometer lange Wegenetz (davon 12 Kilometer Reitwege) beinhaltet auch über 100 Brücken und Stege.

31. 12 1988 - Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar

München-Englischer Garten * Der Englische Garten hat eine Größe von 373,44 Hektar. Zum Vergleich: 

  • Central-Park in New York = 335 Hektar,
  • Hyde-Park in London = 125 Hektar.

1387 - Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Aw vor dem Schwäbinger Tor“, das unmittelbar an die Münchner Residenz anschließende Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses, wird erstmals erwähnt.

  • Der stadtnahe Teil führt den Namen Hirschanger mit dem Hirschangerwald.
  • Flussabwärts, auf der Höhe von Schwabing, schließt sich die Hirschau an.

20. 6 1789 - Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der Militärgärten an

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor beauftragt Sir Benjamin Thompson mit der Verwirklichung der Militärgärten. Er soll den Platz bestimmen, ausstecken, unter die Regimenter aufteilen und von ihnen bearbeiten lassen. Die Grundstückseigentümer werden finanziell entschädigt. 

4. 6 1816 - Die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen sind genehmigt

München * König Max I. Joseph genehmigte die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen. Der endgültige und heutige Standort wird von Johann Georg Soldner sowie von Georg Friedrich von Reichenbach und wahrscheinlich Joseph von Fraunhofer festgelegt. 

24. 3 1789 - Platzsuche für den geplanten Militärgarten

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor fordert den Münchner Magistrat auf, für die Verwirklichung eines Militärgartens einen geschützten Platz ausfindig zu machen. Da es der Stadtverwaltung mit der Durchführung des von Thompson vorgelegten Planes nicht eilig ist, schreitet der Minister selbst zur Tat. 

Er hält die Gegend um den Hirschanger vor dem Schwabinger Tor, ein bisher lediglich zur kurfürstlichen Jagd genutztes Stück Land, das zum Teil außerhalb des Münchner Burgfriedens liegt und damit dem Einfluss und der Polizeigewalt des Münchner Magistrats entzogen ist, als am besten geeignet.

1893 - Die Straßen an der Prinzregent-Luitpold-Terrasse sind fertig

München-Haidhausen * Die seitlichen Straßen-Auffahrtsrampen der Prinzregent-Luitpold-Terrasse sind fertig. 

1793 - Das Amphitheater im Englischen Garten entsteht

München-Englischer Garten - Schwabing * Nördlich des Rumford-Hauses im Englischen Garten - in der Umgebung der Martiusbrücke nahe der Königinstraße - entsteht das Amphitheater mit einem Durchmesser von 180 Fuß = ~ 60 Meter.

1934 - Ausbau der Omnibusstraße durch den Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel - Schwabing * Ausbau der Omnibusstraße durch den Englischen Garten zwischen Martiusbrücke und Oettingnstraße.

1797 - Ein Weiher in der Nähe des heutigen Wasserfalls

München-Englischer Garten - Lehel * In der Nähe des heutigen Wasserfalls im Englischen Garten wird ein Weiher angelegt.

1894 - Ein Stadtpalais für Prinz Friedrich von Hohenzollern

München-Bogenhausen * Die Villa an der Maria-Theresia-Straße 17 wird als Stadtpalais für Prinz Friedrich von Hohenzollern gebaut.

1895 - Die Straßen zum Friedensengel werden dem Verkehr übergeben

München-Lehel - München-Bogenhausen * Die beiden von der Luitpoldbrücke auf die Prinzregent-Luitpold-Terrasse führenden Straßenschleifen sind fertiggestellt und werden dem Verkehr übergeben. 

10. 7 1978 - Das Bayerische Kultusministerium schließt die Schack-Galerie

München-Lehel * Das Bayerische Kultusministerium schließt die Schack-Galerie. Die besten Stücke der Sammlung sollen in die Neue Pinakothek wandern, der Rest im Depot Aufnahme finden. „Angesichts der jüngsten Terroranschläge“, so die Begründung, sei „die Sicherheit der benachbarten Staatskanzlei“ nicht mehr garantiert.

Erst der Protest von Museumsfachleuten, Fachverbänden und der Presse beendete das, wie sich die Süddeutsche Zeitung ausdrückt, das „Münchner Trauerspiel“.

9. 12 1918 - Aus der Schack-Galerie wird ein Spitzweg-Bild gestohlen

München-Lehel * Aus der Schack-Galerie wird das Karl-Spitzweg-Bild „Sennerin auf der Alm“ gestohlen. Das Bild hat einen Wert von 25.000 Mark. 

12. 3 1899 - Prinzregent Luitpold weiht die Luitpoldbrücke ein

München-Haidhausen * An seinem 70. Geburtstag weiht Prinzregent Luitpold die nach ihm benannte Luitpoldbrücke ein. Trotz ihres Namens sind die Planungen zu dieser Straße und der Brücke nicht königlichen Ursprungs.

Ab 1907 - Die Preußische Gesandtschaft und die Schack-Galerie wird gebaut

München-Lehel * Der palastartige Bau mit seiner Doppelfunktion als Preußische Gesandtschaft und Schack-Galerie wird bis 1909 verwirklicht.

15. 9 1899 - Das Drama an der Luitpoldbrücke

München-Haidhausen *  Die Münchner Neuesten Nachrichten berichten vom Drama an der Luitpoldbrücke: „Ein Schutzmann Nr. 509 sowie mehrere Personen und Kinder, die auf der Brücke dem wilden Treiben der Isar zusahen, verspürten kurz vor 6 Uhr einen Ruck, und nichts Gutes ahnend, verließen sie in eiliger Flucht die Brücke. Kaum hatte der letzte Mann das Ende der Brücke erreicht, als unter fürchterlichem Krachen der nördliche Pfeiler einstürzte und die Brücke mit sich in die Tiefe riss.“

Mit der Flussüberquerung versinken auch die in dem Brückenbauwerk eingelagerten Gas-, Strom- und Wasserleitungen, weshalb in der ganzen Stadt der Strom ausfällt. 

Ab 8 1999 - Die neue Luitpoldbrücke wird erbaut

München-Haidhausen *  Die neue Luitpoldbrücke wird zwischen August 1900 und Ende September 1901 errichtet. Der heute noch bestehende Flussübergang gilt seit jeher als die ästhetisch wohl vollendetste der um die Jahrhundertwende in München aufgeführten Brücken.

29. 9 1901 - Prinzregent Luitpold übergibt der Stadt München die Luitpoldbrücke

München-Haidhausen * Prinzregent Luitpold übergibt der Stadt München die Luitpoldbrücke. Sie ist im frühen 20. Jahrhundert nur für Spaziergänger, Luxuskarossen und Kinderwagen zugelassen, Fuhrwerke werden auf die kleinere, aber bewährte Maximiliansbrücke verwiesen. 

An den Brückenzufahrten sind allegorischen Muschelkalk-Liegefiguren der vier Stammesgebiete Bayerns angebracht. 

  • Der Jäger mit Bogen an der Westseite symbolisiert Altbayern, 
  • die junge Frau mit dem Früchtekorb und den Trauben auf der anderen Seite die Pfalz. 
  • Der sich an der Ostseite befindende Fischer mit dem Netz verkörpert Franken, 
  • das ihm auf der gegenüberliegender Seite angebrachte liegende Mädchen mit dem Wappenschild steht für Schwaben.

14. 9 1899 - Wassermassen bringen die Luitpoldbrücke zum Einsturz

München-Haidhausen * An den Ufern der Isar, die schon seit römischer Zeit mit vollem Recht als die „Reißende“ bezeichnet wurde, versammeln sich gaffende Menschenmengen und erwarten am den dramatischen Einsturz der Luitpoldbrücke, nachdem durch die Gewalt des Wassers am Tag zuvor bereits die Bogenhausener Brücke zusammengestürzt war. Ihre Sensationslüsternheit wird tatsächlich befriedigt, als eines der Widerlager unterspült wird, nachgibt und die Eisenkonstruktion mit lautem Knall zusammenbricht.

12. 3 1891 - Prinzregent Luitpold weiht die Luitpoldbrücke ein

<p><strong><em>München-Lehel - München-Haidhausen - Bogenhausen</em></strong> * Prinzregent Luitpold weiht die neue Luitpoldbrücke&nbsp;über die Isar ein.</p>

9. 1 1890 - Der Prinzregent beauftragt die Luitpoldbrücke

München-Haidhausen * Prinzregent Luitpold gibt den Auftrag für einen neuen Flussübergang in Verlängerung der Prinzregentenstraße auf eigene Kosten. Dadurch kann auch die Prinzregent-Luitpold-Terrasse entstehen. 

1. 11 1891 - Prinzregent-Luitpold-Terrasse eröffnet

München-Haidhausen * Die Prinzregent-Luitpold-Terrasse wird der Öffentlichkeit übergeben. Da das Terrain angehoben werden musste, war eine Menge Aushub von anderen Baustellen notwendig. Zumindest ein Teil des verwendeten Materials stammte vom Bau des Kgl. Hofbräukellers an der Inneren-Wiener-Straße. 

Die Anlage besteht aus einer Abschlusswand am Hang, die durch Nischen gegliedert ist, mit zwei gegenläufigen Treppenaufgängen. Der nur wenig über dem Straßenniveau liegende Vorplatz hat ein Bassin mit Mittelfontäne und vier wasserspeienden Delphinreitern erhalten. Diese waren ursprünglich für den Fortuna-Brunnen vor Schloss Herrenchiemsee bestimmt. 

7. 2 1983 - Eine Pershing II-Rakete statt dem Friedensengel

München-Haidhausen * Während der Friedensengel renoviert wird und sein Platz auf der Säule leer ist, setzt die „Initiative für die totale Nachrüstung“ eine vier Meter lange Attrappe einer Pershing II-Rakete auf den leeren Sockel der Säule in 23 Metern Höhe. Sie steht dort genau zwei Stunden und fünfzehn Minuten, bevor sie behördlich entfernt wird. Die Polizei nimmt Ermittlungen wegen Hausfriedensbruchs und Störung der Allgemeinheit auf und bittet die Münchner Bevölkerung um Mithilfe. 

Rechtzeitig vor der geplanten Aufstellung der Pershing II-Raketen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland stellt die Polizei ein für alle mal klar, was juristisch von den hierfür Verantwortlichen zu halten ist: „Sie sind Kriminelle.“

um 1943 - Der Friedensengel als Tannenbaum getarnt

München-Haidhausen * Im Zweiten Weltkrieg tarnt man die goldene Figur des Friedensgenius als Tannenbaum, damit sein Glanz den feindlichen Flugzeugen nicht als Wegweiser dienen kann. Den Krieg übersteht der Engel - im Gegensatz zu vielen Münchnern - ohne Blessuren.

1. 5 1899 - Letzte Arbeiten am Friedensmonument

München-Haidhausen * Der Friedensgenius am Friedensmonument ist aufgestellt und die Mosaiken nahezu ausgeführt. 

1. 7 1898 - Der Fertigstellungstermin für das Friedensmonument ist geplatzt

München-Haidhausen * Der vorgegebene Fertigstellungstermin für das Friedensmonument kann nicht eingehalten werden kann. 

29. 11 1895 - Endgültiger Beschluss zur Errichtung des Friedensmonuments

München-Haidhausen * Der Münchner Magistrat führt nicht nur den endgültigen Beschluss für die Errichtung des Friedensmonuments an der Stelle der Prinzregent-Luitpold-Terrasse herbei, sondern legt gleichzeitig fest, dass das Monument im Eigentum der Stadtgemeinde verbleiben soll. 

Finanziert wird das Denkmal aus den Mitteln der Prinzregent-Luitpold-Stiftung. Für das Monument werden 120.000 Mark zur Verfügung gestellt. Davon sollten 30.000 Mark für die allegorische Figur, 30.000 Mark für die Säule, 20.000 Mark für die vier Reliefs um den Unterbau, 30.000 Mark für den Unterbau und dazu 10.000 Mark für die Fundierung aufgewendet werden. Weitere 80.000 Mark kommen aus dem Haushalt der Stadt. 

Ein Wettbewerb wird ausgeschrieben, an dem sich nur in München ansässige Künstler beteiligen dürfen. Es wird eine Säule vorgegeben, die mit einem Friedensgenius gekrönt ist. 

25. 7 1983 - Die Rückkehr des Friedensengels

München-Haidhausen * Der wieder zusammengesetzte und frisch vergoldete Friedensengel schwebt am Haken eines Hebekrans auf seinen Platz zurück. Auf seinen Weg bekommt er einen Hebespruch mit: „Nia koan Streit mehr und koan Kriag, schön wär’s, Friedensengel fliag!“

11 1957 - Verein für die Wiedererrichtung eines Denkmals für König Ludwig II.

München * Der Verein für die Wiedererrichtung eines Denkmals für König Ludwig II. von Bayern e.V. wird gegründet. Der Verein wendet sich an den Bildhauer Fritz Behn, der eine riesige Statue des Märchenkönigs konzipieren soll. 

5 1929 - Der Erzengel Friede

München-Haidhausen * In dem multimedialen Kinoprojekt „Mit dem Fremdenwagen durch München“ wird auch der Friedensengel vorgestellt. 

LIESL KARLSTADT: „Isarabwärts fahrend, sehen wir rechts den Friedensengel. - Ein monumentaler Abschluss der Prinzregentenstraße.“

KARL VALENTIN: „Der goldene Friedensengel ist aus Erz, sozusagen der Erzengel Friede. Was er während des Weltkrieges da oben getrieben hat, ist allen unerklärlich. Unter der Prinzregentenbrücke sehen Sie den stromabwärts schwimmenden Isarfluss.“

1. 7 1897 - Ein gewaltiger Orkan fegt über München hinweg

München-Haidhausen * Ein gewaltiger Orkan fegt über München hinweg, reißt das 17 Meter hohe Gerüst am Friedensmonument nieder und zertrümmert es. Das Gerüst fällt auf die Bauhütte und zerstört diese zum größten Teil. Zum Glück befinden sich alle Arbeiter in einem Bereich, der unversehrt blieb.

12 1898 - Fertigstellungstermin für den Friedensengel erneut verzögert

München-Maxvorstadt * Ferdinand von Miller teilt dem Magistrat mit, dass er bis zur endgültigen Fertigstellung der Bronzefigur auf dem Friedensmonument noch weitere drei Monate benötigt. Damit ist der inzwischen vorgesehene Vollendungstermin am 1. Mai 1899 nicht mehr haltbar. Man einigt sich schließlich auf den 1. Juli 1899 als spätesten Fertigstellungstermin. Weitere Zugeständnisse will der Magistrat nicht mehr gewähren. 

8. 7 1789 - Die ersten Pflanzungen werden im Militärgarten vorgenommen

München-Englischer Garten * Unter dem Kommando von Benjamin Thompson nehmen Soldaten die ersten Pflanzungen für den Militärgarten vor.

1938 - Der flügellahme Friedensengel

München-Haidhausen * Ein Blitz trifft den Friedensgenius am rechten Flügel und macht ihn flügellahm.

15. 4 1896 - Der Siegerentwurf für das Friedensmonument

München-Haidhausen * Beim Wettbewerb für das Friedensmonument an der Prinzregent-Luitpold-Terrasse haben sich viele bekannte Künstler und Architekten beteiligt, darunter Ignatius Taschner, Leonhard Romeis, Heinrich Waderé, Karl Hocheder, Hans Grässl und viele andere. 

Doch den ersten Preis gewinnen drei bis dahin völlig unbekannte Künstler: Heinrich Düll, Georg Petzold und Max Heilmaier, obwohl sie - entgegen der Ausschreibung - den Friedensgenius und die übrigen plastischen Teile im Maßstab 1:6 noch nicht abgegeben haben. 

2. 7 1959 - Provisorisches Ludwig-II.-Denkmal am Friedensengel

München-Haidhausen * Zwischen dem 2. und 9. Juli 1959 wird auf Initiative des Vereins für die Wiedererrichtung eines Denkmals für König Ludwig II. von Bayern das von Fritz Behn geschaffene Gipsmodell des Königs probeweise in der mittleren Nische der Terrassenanlage unterhalb des Friedensengel aufgestellt. 

Das ursprüngliche Bronzedenkmal auf der Corneliusbrücke war im Zweiten Weltkrieg für Zwecke der Rüstungsindustrie eingeschmolzen worden. Die geplante Wiedererrichtung sieht eine Ausführung in feuervergoldeter Bronze vor. Die Planungen werden jedoch scheitern.

30. 11 1897 - Die Säulen des Friedensengels

München-Haidhausen * Die Säule des Friedensmonuments hat bis zum Kapitell [= der obere Abschluss einer Säule] eine Höhe von 22,65 Meter erreicht. 

Ende 1 1898 - Die Säulenkannelierung am Friedensengel beginnt

München-Haidhausen * Die Arbeiten der Kannelierung [= Auskehlung] der Säulen des Friedensmonuments beginnen.

Nach 4 1894 - Standortsuche für das Sieges-Denkmal

München-Haidhausen * Das Stadtbauamt erklärt sich mit dem Vorschlag eines „Siegfried-Brunnens im Forum der Wörthstraße“ [= Bordeauxplatz] einverstanden. Der Verwaltungsrat der Prinzregent-Luitpold-Stiftung, der die Finanzierung des Denkmals übernehmen soll, erklärt aber, dass der Standort nicht zwingend in Haidhausen sein müsse. Erstmals wird die Prinzregent-Luitpold-Terrasse in die Diskussion einbezogen. Somit stehen drei mögliche Aufstellungsorte für das „Denkmal der glorreichen Siege der bayerischen Truppen von 1870/71“ zur Verfügung: 

  • das Forum in der Wörthstraße, 
  • der Orleansplatz und 
  • die Prinzregent-Luitpold-Terrasse.

30. 11 1896 - Den Künstlern wird die gesamte Ausführung des Friedensmonuments übetragen

München-Haidhausen * Zwischen der Stadt München und den Bildhauern wird vertraglich festgelegt, dass die Künstler die gesamte Ausführung und Aufstellung des Friedensmonuments mit allen hierzu erforderlichen Arbeiten und die Lieferung sämtlicher Materialien unter ihrer eigenen verantwortlichen Leitung durchzuführen haben.

18. 7 1981 - Der Friedensengel wird von der Säule geholt

München-Haidhausen * Statiker des Baureferats haben entdeckt, dass sich am linken Standbein der über 2,5 Tonnen schweren Figur des Friedensengels ein Riss übers Schienbein gebildet hat, die tragende Stahlstange ist angerostet, die ausladenden Flügel sind bedenklich von Wind und Wetter mitgenommen und der nächste Sturm könnte die Konstruktion vom Sockel stürzen lassen. Es muss umgehend etwas geschehen.

In der Nacht zum 18. Juli 1981 rückt die Feuerwehr an und schweißt den Friedens-Genius heimlich oberhalb der Taille entzwei und holt ihn von der Säule herunter. Später schleppt man noch den Unterleib der fast sechzig Zentner schweren Dame in ein auswärtiges Lager. Dort allerdings erweist sich bei näherer Untersuchung, dass man nur drei Schrauben hätte lösen müssen, um den Goldengel ohne Radikalamputa­tion auseinander nehmen zu können. 

16. 7 1899 - Das Friedensmonument wird eingeweiht

München-Haidhausen * Für die Einweihungsfeierlichkeiten für das Friedensmonument wird der Tag gewählt, „an dem vor 28 Jahren die bayerischen Truppen ihren Siegeseinzug in München gehalten“. Gleichzeitig ist der 16. Juli auch der Jahrestag der Mobilmachung der deutschen Truppen anno 1870. 

Auf der unteren Terrasse ist ein Festzelt aufgestellt worden. Durch Böllerschüsse werden die anwesenden Gäste darüber informiert, dass der Prinzregent die Residenz verlassen hat. 

An der Brücke empfangen ihn die Vertreter der Stadtgemeinde, von wo aus sich Prinzregent Luitpold durch ein Fahnenspalier der Veteranen, der studentischen Corporationen, der Turner und Sänger zum Festzelt begibt. Von dort hatte er den Blick auf das noch verhüllte Denkmal und die Terrassenwand, mit seiner eigenen Monumentalbüste in der Mitte. In den beiden Seitennischen sind Porträtbüsten der deutschen Kaiser Wilhelm I. und Wilhelm II. untergebracht. 

10. 5 1897 - Grundsteinlegung am Friedensmonument

München-Haidhausen * Der Platz am Friedensmonument an der Prinzregent-Luitpold-Terrasse ist mit Fahnen und Bäumchen geschmückt. Es ist alles erschienen, was in München Rang und Namen hat. Prinzregent Luitpold schreitet die Front der Veteranen ab, legt anschließend den Grundstein und zeichnet den Initiator des Denkmals, den Gemeindebevollmächtigten Anton Forster, mit einem Orden aus. Danach begibt sich der bayerische Regent zum Haidhauser Johannisplatz, um die Huldigung der Bevölkerung entgegenzunehmen. 

1822 - Der Ursprung des Münchner Friedensengels

Pompeji * Bei Ausgrabungen in Pompeji wird eine fünfzig Zentimeter hohe, aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert stammende Figur gefunden. Sie befindet sich heute im Archäologischen Museum von Neapel. Die Figur bildet das unmittelbare Vorbild des Münchner Friedensgenius für die Bildhauer Heinrich Düll, Georg Petzold und Max Heilmaier.

17. 7 1896 - Die Ausführung des Friedensmonuments beschlossen

München-Haidhausen * Der Magistrat beschließt in geheimer Sitzung,  dass der prämierte Vorschlag der Bildhauer Heinrich Düll, Georg Petzold und Max Heilmaier für das Friedensmonument an der Prinzregent-Luitpold-Terrasse ausgeführt werden soll, nachdem am 13. Juli 1896 das gewünschte Modell im Maßstab 1:6 dem Preisrichterkollegium vorgestellt worden war. 

1999 - Der Friedensengel wird runderneuert

München-Haidhausen * Zum hundertjährigen Jubiläum des Friedensdenkmals wird der Friedensengel erneut renoviert und neu vergoldet, alle anderen Bauteile und Figuren der Anlage gereinigt und ausgebessert.

25. 8 1959 - Große Zustimmung für das Königs-Denkmal

München-Haidhausen * Der Verein für die Wiedererrichtung eines Denkmals für König Ludwig II. von Bayern e.V. verteilt am 114. Geburts- und Namenstag Ludwigs II., eine „Volksbefragungspostkarte“ mit Fritz Behns Modell am Standort unterhalb des Friedensengels. Die Aktion bringt eine Zustimmung von 96 Prozent für das Projekt. 

Von Behns Plastik hat sich nur noch der Kopf erhalten.

8 1898 - Der Friedensgenius wird gegossen

München-Maxvorstadt * In der Erzgießerei wird mit dem Bronzeguss des Friedensgenius auf dem Friedensmonument begonnen. 

10. 4 1896 - Entwurf des Veteranenvereins für das Friedensmonument

München-Haidhausen * Der Bayerische Veteranenverein reicht einen Entwurf für das Friedensmonument ein. Es ist ein Obelisk, auf dem „die Patrona Bavaria mit dem segnenden Jesuskinde und der Friedenspalme als Mutter des Friedens und der Liebe, unter deren Schutz Bayerns Söhne kämpften“, thront. Der Entwurf wird aber nicht weiter verfolgt. 

1900 - Wilhelm Conrad Röntgen wohnt in der Prinzregentenstraße 61

München-Bogenhausen * Wilhelm Conrad Röntgen und seine Ehefrau Anna Bertha wohnen in den Jahren 1900 bis 1919 in dem neubarocken Herrschaftshaus an der Prinzregentenstraße 61.

1. 11 1790 - Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird aufgenommen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Lehrbetrieb in der Veterinärschule wird durch den Professor der Tierarzneikunst und Medizinalrat Anton Joseph Will aufgenommen. 

Um 1979 - Das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt

München-Englischer Garten * Der Englische Garten wird für seine Nacktbadenden bekannt. Aus anfänglichen Verboten wird schnell eine offizielle Duldung – damit entsteht das erste frei zugängliche innerstädtische Nacktbadegebiet der Welt.

1. 5 1790 - Die Thierartzney-Schule wird in der Gemeinde Schwabing eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Die „Thierartzney-Schule“ wird unter der Leitung des Medizinalrats Professor Dr. med. Anton Will in der sogenannten Jesuitenwasch in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schwabing eröffnet. 

Die Tierarzneischule beschäftigt sich mit der Bekämpfung einbrechender Viehseuchen sowie der Ausbildung geschickter Tierärzte und guter Huf- und Kurier-Schmiede für die Kavallerie-Regimenter. Der Lehrbetrieb wird aber erst am 1. November aufgenommen. 

10. 12 1901 - Wilhelm Conrad Röntgen erhält den ersten Nobelpreis für Physik

Stockholm * Für seine bahnbrechende Entdeckung der Grundlage der medizinischen Radiologie erhält Wilhelm Conrad Röntgen den ersten Nobelpreis für Physik. Sein Werk markiert den Beginn der modernen Physik und revolutioniert die medizinische Diagnostik.

10 1919 - Wilhelm Conrad Röntgen wird wegen Eigenbedarf gekündigt

München-Bogenhausen * Wilhelm Conrad Röntgen muss wenige Tage vor dem Tod seiner Frau Anna Bertha die Villa in der Prinzregentenstraße 61 räumen, da der Besitzer, Prinz Alfons, ein Cousin des im Jahr 1918 gestürzten bayerischen Königs Ludwig III., Eigenbedarf angemeldet hat. 

1806 - Die Militärmühlen werden stillgelegt

München-Englischer Garten - Lehel * Auf Friedrich Ludwig Sckells Wunsch hin werden die Militärmühlen an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach stillgelegt und der Befehl zum Abbruch gegeben.

24. 7 1798 - Die Rumford-Mühlen am Eisbach

München-Englischer Garten * Kurfürst Carl Theodor lässt 2.000 Gulden zum Bau der an der Kreuzung von Schwabinger Bach und Eisbach gelegenen Militär-Mühlen oder Rumford-Mühlen zur Verfügung stellen. Es handelt sich um eine Sägemühle und eine Mahlmühle für das Getreide des von Benjamin Thompson Verbesserten Kommissbrotes.

10. 3 1790 - Gründung der Thier-Arzney-Schule

München-Englischer Garten - Schwabing * Kurfürst Carl Theodor ruft in einem Dekret die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben. Sie soll nicht nur Viehseuchen erforschen und bekämpfen, sondern auch Tierärzte und Schmiede für die Kavallerie ausbilden.

7. 1 1800 - Aus den Militärgärten wird die Schönfeldwiese

München-Englischer Garten * Das Gelände der Militärgärten wird wieder mit dem Englischen Garten vereinigt und daraus eine ausgedehnte längliche Wiesenfläche, die Schönfeldwiese, angelegt.

11 1799 - Die Militärgärten werden vom Englischen Garten abgetrennt

München-Englischer Garten * Die Militärgärten werden abgeschafft, dem Hoffuttermeisteramt unterstellt und vom Englischen Garten abgetrennt.

1. 7 1982 - Eine neue Nacktbadeverordnung für einen hüllenfreien Aufenthalt

München-Englischer Garten * Der Stadtrat beschließt die Nacktbadeverordnung. Ab sofort darf man legal auf der Schönfeldwiese [= „Poebene“] und in der Schwabinger Bucht komplett hüllenfrei liegen, sitzen und herumtollen.

1815 - Der Große Wasserfall wird von Menschenhand erschaffen

München-Englischer Garten - Lehel * Der Große Wasserfall an der Kreuzung des Schwabinger Bachs und des Eisbachs wird geschaffen. Seither stürzen die durch ein Stauwehr zurückgehaltenen Wassermassen über von Menschenhand platzierte Felsen. Die Szenerie erinnert an ein romantisches Landschaftsgemälde.

1. 5 1919 - Geschütze vor und hinter dem Friedensengel

München-Bogenhausen * Am heutigen Europaplatz beim Friedensengel werden von den Weißen Truppen zwei 15-Zentimeter-Geschütze aufgebaut, direkt am Denkmal Maschinengewehre in Richtung Prinzregentenstraße aufgestellt. Ihr Ziel sind Stellungen der Roten Armee.

Die Rotgardisten schießen aus den Häusern an der Wiedenmayerstraße. 

1796 - Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten

München-Englischer Garten - Lehel * Das Rumford-Denkmal im Englischen Garten wird noch zu Lebzeiten Benjamin Thompson durch Franz Schwanthaler d.Ä. aus Kalktuff, Sandstein und Marmor geschaffen und befindet sich im Südteil des Parks.

Bis 1945 - Der Schwabinger Bach wird zum Eisbach - und umgekehrt

München-Englischer Garten - Lehel * Der Zusammenfluss aller äußeren Stadtbäche wird - bis zur Kreuzung mit dem Eisbach - als Schwabinger Bach bezeichnet. Dieser Bachabschnitt wird seither Eisbach genannt. Er beginnt unter der Prinzregentenstraße mit der Vereinigung des Stadtmühlbachs und des Stadtsägmühlbachs.

Genau umgekehrt ist es beim jetzigen Schwabinger Bach. Er hieß bis 1945 Eisbach. Schwabinger Bach heißt nun der Bachabschnitt ab der Galeriestraße nach dem Zusammenfluss von Kögelmühlbach und Kainzmühlbach.

Ab der Kreuzung zwischen Eisbach und Schwabinger Bach besteht wieder die alte Namensgebung.

Um 1823 - Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich ein Schlösschen erbauen

München-Englischer Garten - Schwabing * Der baierische Kriegsminister Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich von dem Architekten Jean Baptiste Métivier am Westrand des Englischen Gartens ein Schlösschen im Stil der italienischen Renaissance erstellen.

Es befindet sich an der Stelle des heutigen Verwaltungsgebäude der Generaldirektion der Allianz-Versicherung. 

1. 8 2014 - Vertreter von 16 Surf-Initiativen- und Verbänden treffen sich

München-Englischer Garten * Im Café Fräulein Grüneis im Englischen Garten treffen sich Vertreter von 16 Surf-Initiativen- und Verbänden. Sie wollen sich über ihre regionalen Projekte austauschen. 

1974 - Die Julia vom Shakespeareplatz

München-Bogenhausen * Die bronzene Julia, die Kopie einer Statue von Nereo Constantini, kommt am Shakespeareplatz in Bogenhausen zur Aufstellung. Sie ist ein Geschenk der Veroneser Sparkasse, die gemeinsam mit der Münchner Stadtsparkasse das 150-jährige Bestehen feiert. Wegen des Doppeljubiläums überlässt sie München gleich zwei Julia-Kopien.

Beide kommen zur Aufstellung. Die eine am Turm des Alten Rathauses. Die andere am Shakespeareplatz. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt. 

1913 - Stuck gestaltet seine „Amazone“ in Lebensgröße

München-Haidhausen * Franz von Stuck erhält vom „Kölner Kunstverein“ den Auftrag, seine „Amazone“ in Lebensgröße zu gestalten. 

1897 - Franz Stuck erwirbt das Grundstück an der Äußeren Prinzregentenstraße

München-Haidhausen * Der 34-jährige Akademieprofessor Franz Stuck erwirbt das Grundstück an der Äußeren Prinzregentenstraße“und beginnt umgehend mit den Planungsarbeiten für seine Künstler-Residenz.

9. 10 1897 - Die Erdaushubarbeiten für die Villa Stuck beginnen

München-Haidhausen * Die Erdaushubarbeiten für die Villa Stuck an der Prinzregentenstraße beginnen. 

1930 - Die Familie Heilmann-Stuck bezieht kurzfristig die Villa Stuck

München-Haidhausen * Die Familie Heilmann-Stuck bezieht die Villa Stuck, muss aber bald feststellen, dass die ehemalige Künstler-Residenz für die besonderen Bedürfnisse einer Familie mit vier Kindern nur wenig geeignet ist. Aus diesem Grund legen die Heilmanns die Villa Stuck bald still. Mary Heilmann-Stuck geht mit ihren Kindern nach Marqurtstein, Albert Heilmann ist beruflich strak in Berlin engagiert. 

30. 4 1945 - Die Villa Stuck wird von den US-Militärbehörden beschlagnahmt

München-Haidhausen * Mit dem Einmarsch der Amerikaner wird die Villa Stuck umgehend von den US-Militärbehörden beschlagnahmt. Da die unteren Räume für Bürozwecke zu dunkel sind, wollen die Amis die Wände weiß übertünchen.Diese Maßnahme kann gerade noch verhindert werden. Auch deshalb, weil die Besatzer ins Nachbarhaus umziehen. 

27. 7 1897 - Franz Stuck reicht die Pläne für sein Künstler-Palais ein

München-Haidhausen * Franz Stuck reicht die Pläne für sein Künstler-Palais bei der Lokalbaukommission in München zur Genehmigung ein. Die Überprüfung der Planungen führen zur umgehenden Ablehnung und der Aufforderung zur Überarbeitung.

8. 1 1965 - Hans Joachim und Amélie Ziersch kaufen die Stuck-Villa

München-Haidhausen * Hans Joachim und Amélie Ziersch kaufen die Stuck-Villa um 1,1 Millionen DMark und verpflichten sich, in den Räumen der ehemaligen Künstler-Residenz ein Museum einzurichten. Die Landeshauptstadt München gewährt im Gegenzug einen einmaligen Zuschuss von 500.000 DMark. 

1. 1 1992 - Das Museum Villa Stuck wird wiedereröffnet

München-Haidhausen * Unter dem Wortungetüm Museum Villa Stuck - Eine Stiftung der Landeshauptstadt München mit Schenkung Hans Joachim Ziersch kann die Künstler-Villa wieder eröffnet werden. 

13. 9 2000 - Der Ateliertrakt der Villa Stuck wird feierlich eröffnet

München-Haidhausen * Der renovierte Ateliertrakt der Villa Stuck wird feierlich eröffnet. 

1943 - Die Villa Stuck wird von einer Sprengbombe getroffen

München-Haidhausen * Die verwaiste Villa Stuck wird von einer Sprengbombe getroffen. 

6 1946 - Die Akademie der Tonkunst soll in die Villa Stuck

München-Haidhausen * Nach einem kurzen Intermezzo im Maximilianeum wird der Akademie der Tonkunst die Villa Stuck als neue Wirkungsstätte für ihren Unterrichtsbetrieb zugewiesen. 

18. 12 1963 - Isarring und John-F.-Kennedy-Brücke

München-Englischer Garten * Der Isarring und die John-F.-Kennedy-Brücke wird dem Verkehr übergeben. Die stark befahrene Straße zerteilt den Englischen Garten am Herzstück des Parks, dem Kleinhesseloher See und entwertet dadurch den Bereich entscheidend.

Max-Joseph-Brücke

Architekt: Fischer Theodor, Düll Heinrich, Pezold Georg, Heilmeyer Alexander, Floßmann Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Max-Joseph-Brücke
21 m
<p>Max-Joseph-Brücke (Bogenhauser Brücke); Steinerne Dreigelenkbogen-Brücke, 1901-02 von Theodor Fischer; Jugendstil-Steingeländer mit figürlichem Dekor von Heinrich Düll, Georg Pezold, Alexander Heilmeyer und Josef Floßmann.</p>


Eckhaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mauerkircherstraße 2
100 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, mit Jagdszenen-Reliefs, bez. 1906, von Max Langheinrich.</p>

Mietshaus

Architekt: Kalb
Baustil: neubarock
Erstellung: 1925
Montgelasstraße 2
107 m
<p>Mietshaus, palastartiger, neubarocker Eckbau, 1924-25 von Kalb.</p>

Mietshaus

Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Widenmayerstraße 52
118 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekorierten Erkern, 1899 von Wilhelm Spannagel.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 51
126 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; als Pendant zu Nr. 46 a nördlicher, vorspringender Eckflügel der einheitlichen Baugruppe Nr. 46, 46 a, 47, 48, 49 und 50.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 50
132 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 48, 49 und 51.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 4
134 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Putzdekor, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tivolistraße 1
140 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1910; Gruppe mit Widenmayerstraße 46-50; vgl. auch Ensemble Widenmayerstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 49
144 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 48, 50 und 51.</p>

Ifflandstraße 2
145 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 6
150 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Landhaus

Erstellung: 0
Steinbacherstraße 10
166 m
<p>Steinbacherstraße 10; Landhaus des mittleren 19. Jh. in romantisierenden Formen.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Mietshaus
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 48
167 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; Rückfassade am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 47, 49, 50 und 51.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1905
Montgelasstraße 8
169 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Steinbacherstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mauerkircherstraße 8
172 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1909 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Steinbacherstraße 2
173 m
<p>Mietshaus, später, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Montgelasstraße 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 47
187 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1911-12 von Otto Prollius; rückwärtige Teile am Eisbach; Teil einer einheitlichen Baugruppe mit Nr. 46, 46 a, 48, 49, 50 und 51.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bad Brunnthal 4
189 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, symmetrische Gruppe mit Nr. 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 46
197 m
<p>Mietshaus, Erkerfront mit Jugendstil-Anklängen, um 1911-12 von Otto Prollius; bildet als Pendant zu Nr. 51 den vorspringenden Eckflügel einer einheitlichen Baugruppe, die noch die Nrn. 46, 47, 48, 49, 50 und 51 umfasst.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max, Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mauerkircherstraße 10
198 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, um 1909-10, von Max Neumann mit Tekturplänen von Franz Popp.</p>

Mietshaus Aufgang I

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 46
205 m
<p>Aufgang I; Mietshaus, späte Jugendstilformen, 1911-12 von Otto Prollius; zur Baugruppe Nr. 46 a-51 gehörig; Seitenflügel an der Karolinenstraße.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bad Brunnthal 2
208 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910; symmetrische Gruppe mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 12
217 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Prollius Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Karolinenstraße 4
226 m
Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1911-12 von Otto Prollius; zur Baugruppe Widenmayerstraße 46-50 gehörig; vgl. auch Ensemble Widenmayerstraße.

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bad Brunnthal 3
227 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910; Abschluss der Straße.</p>

Pfarrhaus von St. Georg

Baustil: Barock
Erstellung: 1705
Neuberghauser Straße 9
236 m
<p>Pfarrhaus der Kath. Kirche St. Georg in Bogenhausen, barocker Satteldachbau, bez. 1705; in Garten am Hang westlich der Kirche (Bogenhauser Kirchplatz 1).</p>

Dianabrunnen

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kufsteiner Platz
254 m
Dianabrunnen, barockisierende Anlage mit Figuren, 1908 von Matthias Gasteiger.

Alte kath. Kirche St. Georg

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1510
Alter St.-Georgs-Platz 6
268 m
<p>Alte kath. Kirche St. Georg, spätgotischer Bau um 1510 mit Sattelturm, nach Kriegszerstörung zur Kapelle ausgebaut; mit Ausstattung; umgeben von ehem. Friedhof. Im Ortskern von Milbertshofen.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Kufsteiner Straße 2
277 m
Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Bogenhauser Kirchplatz 1
280 m
<p>Ehem. Kath. Pfarrkirche St. Georg, 1766-71 aus dem weiteren Umkreis Johann Michael Fischers, mit spätgotischem Chor und hohem Turm; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 45
293 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, um 1910; Gruppe mit Nr. 42, 43 und 44.</p>

Klinik Dr. Geisenhofer

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Hirschauer Straße 6
307 m
Klinik Dr. Geisenhofer, Altbau, herrenhausartige, neuklassizistische Villa, erbaut 1923 für Fürst v. Hohenzollern-Sigmaringen; an der Südseite Garten, begrenzt durch Mauer mit Pfeilertor und Pavillon.

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 2
313 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Paul Dietze; bildet mit Nr. 4 (mit dem es durch zwei Arkaden verbunden ist) und Nr. 6 eine reich gegliederte Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 44
315 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 42, 43 und 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Riedel-Straße 18
319 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Emil-Riedel-Straße 17
332 m
<p>Mietshaus, neubarock, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 43
332 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 42, 44 und 45.</p>

Villa

Architekt: Scherer Wilhelm, Lauer Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1912
Neuberghauser Straße 11
334 m
<p>Neuberghauser Straße 11; Villa. Malerischer Gruppenbau in abgewandelter deutscher Renaissance, 1912 von Wilhelm Scherer für den Maler Friedrich Lauer erbaut, mit südlich vorgelagertem Garten; östlicher Abschluss des Bogenhauser Kirchplatzes.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Emil-Riedel-Straße 16
336 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Walmdachhaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Mauerkircherstraße 1
336 m
<p>Villenartiges Walmdachhaus, neuklassizistisch, 1921-22 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 4
339 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Paul Dietze; bildet mit Nr. 2 (mit dem es durch zwei Arkaden verbunden ist) und Nr. 6 eine reich gegliederte Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 39
345 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, wohl um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 41 und 43.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 3
355 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Eckhaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Riedlstraße 2
357 m
Eckhaus, deutsche Renaissance, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pienzenauerstraße 6
359 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, bez. 1909, von Paul Dietze; mit Nr. 2 und 4 Teil einer reich gegliederten Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 16
359 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910 von Eugen Drollinger; Gruppe mit Herzogparkstraße 1, 2 und 3.</p>

Villa

Architekt: Bücklers Paul
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Hirschauer Straße 8
363 m
Villa, neuklassizistisch, 1924 von Paul Bücklers.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Herzogparkstraße 3
363 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit plastischem Dekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1 und 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 41
364 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und plastischem Dekor, wohl um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 39 und 43.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Widenmayerstraße 42
364 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 43, 44 und 45.</p>


364 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Herzogparkstraße 2
367 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit plastischem Dekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1 und 3.</p>

Malerische Doppelvilla

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 41
368 m
<p>Malerische Doppelvilla mit Nr. 39, deutsche Renaissance mit gotischen Anklängen, 1897 von Leonhard Romeis.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Romeis Leonhard, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 43
369 m
<p>Villa in Ecklage am Bogenhauser Kirchplatz, im Kern deutsche Renaissance, 1897 von Leonhard Romeis, 1929 von Karl Stöhr umgebaut; zugehörig der niedrigere westliche Nebenflügel, malerisch mit Fachwerk-Obergeschoss.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Herzogparkstraße 1
372 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; bauliche Einheit mit Montgelasstraße 43, Gruppe mit Nr. 2, 3 und Mauerkircher Straße 16.</p>

Hilton Munich Park Hotel

Architekt: Goltz Hubertus von der
Erstellung: 1972
Am Tucherpark
374 m

Repräsentative Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Diesel Rudolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Höchlstraße 2
376 m
<p>Repräsentative Villa, neubarock, 1899-1901 von Heilmann und Littmann für Rudolf Diesel erbaut; Gartengitter mit Torpfeilern.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 5
376 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Malerische Doppelvilla

Architekt: Romeis Leonhard, Kerschensteiner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 39
377 m
<p>Malerische Doppelvilla mit Nr. 41, deutsche Renaissance mit gotischen Anklängen, 1897 von Leonhard Romeis für Georg Kerschensteiner.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Möhlstraße 37
380 m
<p>Villa, neubarock, um 1900; bildet mit dem anstoßenden Nr. 35 eine Gruppe.</p>

Eckbau

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 43
383 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Erker und seitlichen Balkonen, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; bauliche Einheit mit Herzogparkstraße 1, Gruppe mit Montgelasstraße 39 und 41.</p>

Villa

Architekt: Grässel Adam und Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Möhlstraße 35
388 m
<p>Villa, neubarock, 1894 von den Gebrüdern Adam und Johann Grässel und Max Krauss; bildet mit dem anstoßenden Nr. 37 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 10
390 m
Mietshaus, barockisierend, um 1910; durch Arkaden mit Nr. 12 verbunden.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 41
392 m
<p>Mietshaus, Seitenfassade an der Paradiesstraße Jugendstil, 1912 von Franz Popp; Ostfassade modern.</p>

Treppenanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Herzogparkstraße 1
395 m
<p>neben Herzogparkstraße 1; Treppenanlage, barockisierend, Quadermauerwerk, Anfang 20. Jh.; am Hang.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Mauerkircherstraße 7
397 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Max Neumann.</p>

Haus Lindenhof

Architekt: Littmann Max, Waderé Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1903
Höchlstraße 4
408 m
<p>Haus Lindenhof, malerisch in historisierenden Formen, 1903-04 von Max Littmann als eigenes Wohnhaus erbaut; reicher plastischer Dekor von Heinrich Waderé; an der Rückseite Garten mit Brunnen, Freitreppe und Pavillon.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Emil-Riedel-Straße 9
411 m
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Villa

Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Maria-Theresia-Straße 30
417 m
<p>Villa, neubarock, 1922 von Carl Sattler.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Paradiesstraße 10
418 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil; Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Emil-Riedel-Straße 6 und 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 9
418 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1860
Lerchenfeldstraße 16
419 m
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Paradiesstraße 9
426 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Schlossartige Neubarock-Villa

Architekt: Hartl Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Ismaninger Straße 95
429 m
<p>Schlossartige Neubarock-Villa, 1898 von Hans Hartl, in großem Garten; Portalgitter an der Ismaninger Straße, gegliederte Gartenmauer an der Händelstraße, Terrassenmauer an der Ecke Weberstraße und Eisenzaun, sowie Tor an der Weberstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 20
429 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 15
430 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 12
432 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; durch Arkaden mit Nr. 10 verbunden.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Emil-Riedel-Straße 8
437 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 6 und Paradiesstraße 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 13
443 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 48
444 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900, z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 11
444 m
<p>Mauerkircherstraße 11; Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Widenmayerstraße 38
445 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, mit ionischen Kolossalpilastern und Flacherkern, bez. 1914, von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Bayerisches Apothekerhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maria-Theresia-Straße 28
450 m
<p>Bayerisches Apothekerhaus, Neubarockvilla, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 22
450 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 46
452 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.</p>

Hölzernes Landhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1905
Oettingenstraße 39
454 m
<p>Hölzernes Landhaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit gleichartigem Nebengebäude (Torbau) an der Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Emil-Riedel-Straße 6
455 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 8 und Paradiesstraße 10.</p>

Steinerne Ruhebank

Architekt: Klenze Leo von
Erstellung: 1838
Englischer Garten
455 m
Steinerne Ruhebank (Exedra), auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838;

Walmdachvilla

Architekt: Niggl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Kolbergerstraße 5
457 m
<p>Walmdachvilla, historisierend, 1924 von Max Niggl.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 13
463 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Möhlstraße 25
470 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 24
471 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 91
473 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lerchenfeldstraße 11
476 m
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 37
476 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1911 von Franz Popp; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Emil-Riedel-Straße 4
477 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1908; Gruppe mit Nr. 2.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 75
477 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.</p>

Tucherpark

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1972
Am Tucherpark
478 m
<p>Der Tucherpark in München war ursprünglich das Gelände der Tivoli-Kunstmühle, die 1969 stillgelegt und abgerissen wurde. Die Bayerische Vereinsbank, die einen neuen Standort für ihre stark gewachsene Verwaltung suchte, startete das Projekt Tucherpark und begann im gleichen Jahr mit dem Bau der Verwaltungsgebäude. Die Pläne für das Projekt sowie die Gebäude stammen von Sep Ruf, lediglich zwei spätere Gebäude wurden von anderen Architekten entworfen.</p> <p>Der Park ist nach Hans Christoph Freiherr von Tucher benannt, der von 1958 bis 1968 Vorstandssprecher der Bank war. Ende 2019 verkaufte die Unicredit Bank das Tucherpark-Areal an Commerz Real und den Projektentwickler Hines. Das Gelände ist nun Teil des offenen Immobilienfonds Hausinvest. Trotz geplanter Umbauten und Modernisierungen unter Denkmalschutz stehen die Nachverdichtungsmaßnahmen aufgrund des Denkmalschutzes unter kritischer Betrachtung.</p> <ul> <li><a title='' href='../sehenswert/d_objekt.php?objekt=Skulpturengarten%20Tucherpark' >Skulpturenpark Tucherpark</a></li> </ul>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Hompeschstraße 1
478 m
<p>Eckhaus, neubarock, mit Reliefporträt des Prinzregenten Luitpold, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Eyrenschmalz Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kolbergerstraße 7
484 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Josef Eyrenschmalz.</p>

Gaststätte Bogenhauser Hof

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Ismaninger Straße 85
485 m
Gaststätte Bogenhauser Hof, freistehendes Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit reichgeschweiftem Südgiebel, um 1850.

Villa

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Maria-Theresia-Straße 27
485 m
<p>Villa, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1897-98 von Martin Dülfer; Garten- und Torgitter Jugendstil.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Oettingenstraße 35
486 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 26
489 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Dianabad

Erstellung: 0
Himmelreichstraße
491 m

Ökonomie- und Verwaltungsgebäude

Architekt: Lechner Johann Baptist
Erstellung: 1790
Englischer Garten 2
492 m
Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93;

Stattliche Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Möhlstraße 23
492 m
<p>Stattliche, malerische Villa, Jugendstil, mit Turm, 1908 von Emanuel von Seidl.</p>

Stattliche Villa

Architekt: Brüder Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1908
Himmelreichstraße 4
499 m
Stattliche Villa, neubarock, 1908 von Brüder Ludwig; an Straßengabelung.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Pienzenauerstraße 15
499 m
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., langjähriger Sitz der Ukrainischen Freien Universität</p>

TOGAL-Werk

Architekt: Pfann Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ismaninger Straße 105
502 m
TOGAL-Werk, neubarocker Hauptbau (ursprünglich Gasthaus) an der Törringstraße, 1899-1900 von Paul Pfann.

Mietshausgruppe mit Flacherkern

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1923
Rosenbuschstraße 1
504 m
Rosenbuschstraße 1/3/5; Mietshausgruppe mit Flacherkern, 1923 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz.

Villa Benno Becker

Architekt: Becker Benno, Troost Paul Ludwig
Erstellung: 1905
Maria-Theresia-Straße 26
505 m
<p>Von der ehemaligen Villa des Malers Benno Becker (1903-05 von Paul Ludwig Troost) ist nur die Gartenmauer mit Pergolapfeilern und Brunnennische im Osten erhalten.</p><p>1938 kam die Villa in den Besitz des NS-Funktionärs und Sekretärs Hitlers, Martin Bormann (bis 1945),</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ismaninger Straße 96
508 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 94.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ismaninger Straße 98
508 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und Stuckdekor, bez. 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Ismaninger Straße 92
509 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Leonhard Romeis.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Emil-Riedel-Straße 2
510 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1908; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Emil-Riedel-Straße 1
510 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1907.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 36
511 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910-11 von Ludwig Grothe.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ismaninger Straße 94
511 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 96.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Laplacestraße 1
514 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Ecke Ismaninger Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 28
514 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Möhlstraße 21
515 m
<p>Möhlstraße 21; Malerische Villa, neubarock, um 1900.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ismaninger Straße 102
515 m
<p>Ismaninger Straße 102/106; Stattlicher Doppelhausblock, später, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit reichem plastischem und Stuckdekor, 1910-11 von Oswald Schiller.</p>

Schlösschenartige Villa

Architekt: Troost Paul Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Pienzenauerstraße 17
519 m
<p>Schlösschenartige Villa, neuklassizistisch, 1912-13 von Paul Ludwig Troost.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Rauchstraße 1
519 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1898 von Leonhard Romeis.

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ismaninger Straße 122
520 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Michael Reifenstuel, 1901 aufgestockt.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 12
522 m
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., samt Pfeilerzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 124
526 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit großer, steinerner Michaelsgruppe, um 1900; erneuert.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 2
530 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Erker und Balkons reich gegliederter Jugendstilbau mit Eckaufsatz und Stuckdekor, von Franz Popp, 1909; Tor, Pfeilergittertor, um 1909.</p>

Monumentalbau mit Ecktürmen

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1923
Ismaninger Straße 109
530 m
<p>Schlossartiger, neubarocker Monumentalbau mit Ecktürmen, Hausteinfassaden, begonnen 1909 von Heilmann und Littmann als Privatbau, 1921-23 vollendet; jetzt Bundesfinanzhof; in großem Garten gelegen.</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 11
533 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Rauchstraße 2
534 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1901 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ismaninger Straße 126
534 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Blendmaßwerkdekor, bez. 1901, von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neubarock
Erstellung: 1895
Oettingenstraße 36
539 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neubarockbau, reich gegliedert und stuckiert, 1894-95; an Straßengabelung.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 86
544 m
<p>Ismaninger Straße 86; Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor am Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Reitmorstraße 53
544 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Rosenbuschstraße 2
544 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1897 von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 88
545 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ziergiebel, um 1900.</p>

villenartiger Block

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 22
546 m
<p>Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 a und 24, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

villenartiger Block

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Pienzenauerstraße 22
547 m
<p>Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 und 24, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 13
548 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Gaststätte Chinesischer Turm

Architekt: Lechner Johann Baptist, Gebrüder Rank
Erstellung: 1789
Englischer Garten 3
555 m
Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet;

Villa

Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 26
556 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1897 von Alphons Hering.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 4
557 m
<p>Villa, zweigeschossiger stuckgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit durch Altane, Balkon und Zwerchhaus betonter Mittelachse, um 1910/20.</p>

Wohnblock

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 33
557 m
<p>Wohnblock mit Nr. 31, mit gemeinsamem Dreiecksgiebel in der Mitte, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rauchstraße 4
559 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 84
559 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Stuckdekor am Erker, um 1900.</p>

villenartiger Block

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Pienzenauerstraße 24
560 m
<p>Zusammengeschlossener, villenartiger Block mit Nr. 22 und 22 a, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig, Köpf Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 34
560 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1911 von Ludwig Grothe; Bauplastik von Joseph Köpf.</p>

Mietshaus

Architekt: Liebergesell Paul
Erstellung: 1898
Oettingenstraße 34
560 m
<p>Mietshaus, reich stuckiert in einer Mischung aus deutscher Renaissance und Jugendstil, 1897/98 von Paul Liebergesell.</p>

Mietshaus

Architekt: Alz Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Reitmorstraße 51
560 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Erkerhaus, 1911 von Johann Alz.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rauchstraße 6
567 m
<p>Rauchstraße 6; Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilformen, um 1900.</p>

Wohnblock

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 31
568 m
<p>Wohnblock mit Nr. 33, mit gemeinsamem Dreiecksgiebel in der Mitte, neubarock, um 1900.</p>

Monopteros

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1837
Englischer Garten 1
570 m
<p>Monopteros, ionischer Rundtempel auf künstlichem Hügel, von Leo von Klenze, 1832-37;</p>

Villa

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 16
570 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1907-08 von Carl Jäger.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Ismaninger Straße 69
572 m
<p>Villenartiger, barockisierender Bau, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 82
573 m
<p>Mietshaus, mit Jugendstil-Stuck am Erker, um 1900.</p>

Doppelhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Rauchstraße 5
574 m
<p>Teil eines schlösschenartigen Doppelhauses (mit Nr. 7), neubarock, mit Mansarddach, Anfang 20. Jh.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Siebertstraße 3
577 m
<p>Mansarddachvilla, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900, Fassadenpreisträger 2004.</p>

Eckhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Siebertstraße 5
578 m
<p>Eckhaus, Neurenaissance, mit Jugendstil-Balkongittern und -stuck, 1902.</p>

Polizeirevier

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Rauchstraße 7
581 m
Polizeirevier, Teil eines schlösschenartigen Doppelhauses (mit Nr. 5), neubarock, mit Mansarddach, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Cuvilliesstraße 1
583 m
<p>Mietshaus in Ecklage, mit Erkern, im Kern um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 29
585 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig, Köpf Joseph
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 32
589 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, um 1912 von Ludwig Grothe; Bauplastik von Joseph Köpf.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rauchstraße 8
594 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilformen, um 1900.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 18
594 m
<p>Villa, historisierend, mit Eckturm, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Wölker Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Ismaninger Straße 67
595 m
<p>Villa, neubarock, bez. 1903, von Josef Wölker.</p>

Ehem. Verwaltungsgebäude

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Mauerkircherstraße 31
596 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Mittlere Isar AG, neuklassizistisch, mit Säulenportal, 1921 von Carl Jäger; samt Rückgebäude.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Sternwartstraße 6
597 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in neuklassizistischen Formen mit übergiebeltem Mittelrisalit, Altane und Stuckdekor, von Heilmann und Littmann, 1924.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 27
597 m
<p>Oettingenstraße 27; Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Rauchstraße 10
598 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 12, vgl. dort.</p>

Ehem. Villa von Adolf von Hildebrand

Architekt: Hildebrand Adolf von, Sattler Carl
Erstellung: 1898
Maria-Theresia-Straße 23
601 m
<p>Ehem. Villa des Bildhauers Adolf von Hildebrand, 1895-98 nach dessen Plänen von Carl Sattler erbaut mit Atelierflügel, neubarock; im Garten Plastiken und Architekturteile.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Siebertstraße 7
603 m
<p>Mansarddachvilla, neubarock, um 1900; an der Gartenmauerecke große Vase.</p>

Chinesischer Turm

Architekt: Frey Joseph
Erstellung: 1790
Englischer Garten
605 m
<p>Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert;</p>

Villa von Gumppenberg

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Poschingerstraße 2
609 m
<p>Villa von Gumppenberg, barockisierender Jugendstil, 1907-08 von Eugen Drollinger.</p>

Kubische Villa

Erstellung: 1925
Friedrich-Herschel-Straße 27
609 m
<p>Kubische Villa mit Walmdach, um 1925.</p>

Villa in Ecklage

Baustil: französischer Barockstil
Erstellung: 0
Poschingerstraße 6
611 m
Villa in Ecklage, französischer Barockstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Metzger Julius
Erstellung: 1929
Mauerkircherstraße 38
611 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit betontem Treppenhausmittelrisalit und expressionistischer Putzgliederung, von Julius Metzger, 1929, nach Kriegsschäden 1955 wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oettingenstraße 28
611 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900; Baugruppe mit Nr. 30.</p>

U-Bahnhof Arabellapark

Erstellung: 1988

614 m

Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Rauchstraße 12
616 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10, im Anschluss an Friedrich-Herschel-Straße 9-25 (ungerade Nrn.).</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 1
617 m
<p>Cuvilliesstraße 1a/3/5/7/9/11/13/15; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.</p>

Hildebrandhaus

Erstellung: 0
Maria-Theresia-Straße 23
618 m
Hildebrandhaus, siehe Siebertstraße 2.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 31
623 m
<p>Mietshaus, monumentaler, neuklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, um 1912 von Franz Deininger; symmetrisches Gegenstück zu Nr. 29.</p>

Wohnblock

Architekt: Schnetzler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oettingenstraße 23
626 m
<p>Oettingenstraße 23/25; Wohnblock, neubarock, 1895-97 von Ernst Schnetzler.</p>

Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Ismaninger Straße 111
629 m
Ismaninger Straße 111/113/115; Trapezförmige, einen Hof umschließende Wohnhausgruppe, barockisierend, 1922-23; mit Montgelasstraße 20/22.

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 24
630 m
Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 18, 20 und 22.

Karussell

Architekt: Erlacher Joseph
Baustil: neobiedermeierlich
Erstellung: 1913
Englischer Garten
631 m
<p>Karussell, neobiedermeierlicher Holzbau, nach Entwurf von Bildhauer Joseph Erlacher, 1913;</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Cuvilliesstraße 2
632 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Bodenerker, um 1900.</p>

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 22
632 m
<p>Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 18, 20 und 24.</p>

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 20
634 m
<p>Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 18, 22 und 24.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mauerkircherstraße 40
636 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900.</p>

Wohnhaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 18
639 m
<p>Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 20, 22 und 24.</p>

Vincentinum

Architekt: Seidl Gabriel von, Liebhaber Raimund
Erstellung: 1901
Reitmorstraße 39
643 m
<p>Vincentinum, zweiflügeliger barockisierender Gruppenbau, 1901-03 von Gabriel von Seidl; Nordflügel nach Kriegsschäden vereinfacht, Nordflügel-Westteil als Neubau wiederhergestellt; an der Nordostecke neubarocke kath. Kapelle St. Maria Immaculata mit Dachreiter; an der Ostfassade zwei prächtige Portale zur Durchfahrt; mit Ausstattung; im Hof Marienbrunnen, 1903 von Raimund Liebhaber; mit Oettingenstraße 16.</p>

Villa

Architekt: Heymel Alfred Walther von, Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Poschingerstraße 5
647 m
<p>Villa des Schriftstellers Alfred Walther von Heymel, jetzt IFO-Institut, neuklassizistisches Mansarddachhaus, 1910 von Karl Stöhr.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Siebertstraße 6
647 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, bez. 1899.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Möhlstraße 20
650 m
Villa, neubarock, mit plastischem Dekor, um 1900.

Doppelvilla

Architekt: Weimer Alfred
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Merzstraße 16
651 m
<p>Doppelvilla mit Nr. 18, neuklassizistisch, um 1927 von Alfred Weimer.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 29
651 m
<p>Mietshaus, monumentaler, neuklassizistischer Eckbau, reich gegliedert, um 1912 von Franz Deininger; Dach verändert; symmetrisches Gegenstück zu Nr. 31.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Cuvilliesstraße 6
651 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Maria-Theresia-Straße 22
651 m
<p>Villa, Jugendstil, Anfang 20. Jh., mit Garten-und Torgitter der Zeit.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Siebertstraße 8
652 m
<p>Villa, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Doppelvillenblock

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Merzstraße 8
655 m
<p>Merzstraße 8/10; Doppelvillenblock, neuklassizistisch, 1923 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kolbergerstraße 21
655 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Ismaninger Straße 74
657 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Mauerkircherstraße 35
658 m
<p>Villa, barockisierend, 1924 von Karl Stöhr.</p>

Malerische Villa

Architekt: Bachmann A.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1909
Möhlstraße 9
659 m
<p>Malerische Villa, deutsche Renaissance, 1906 von A. Bachmann.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Merzstraße 2
660 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, um 1920.</p>

Festspielhaus

Erstellung: 1866

660 m

Reihenhaus

Architekt: Lechner Theodor, Norkauer Fritz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Friedrich-Herschel-Straße 12
662 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1924 von Theodor Lechner und Fritz Norkauer; Gruppe mit Nr. 4, 6, 8 und 10.</p>

Englischer Garten

Architekt: Rumford Graf von, Sckell Friedrich Ludwig von
Erstellung: 1789
Englischer Garten
667 m
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Friedrich-Herschel-Straße 9
671 m
<p>Friedrich-Herschel-Straße 9/11/13/15/17/19/23/25; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann; die um ein Geschoss höheren Eckhäuser, Nr. 9 und 25, rahmen die Gruppe, der sich Rauchstraße 10 und 12 anschließen.</p>

Villa

Architekt: Schaffner und Albert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Maria-Theresia-Straße 21
672 m
<p>Villa, klassizistischer Jugendstil, 1908-09 von Schaffner und Albert; Jugendstil-Gartengitter.</p>

Reihenhaus

Architekt: Berger Karl
Erstellung: 1922
Friedrich-Herschel-Straße 10
677 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1922 von Karl Berger; Gruppe mit Nr. 4, 6, 8 und 12.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 37
679 m
<p>Villa, neubarock, Anfang 20. Jh., von Karl Stöhr.</p>

Englischer Garten

Erstellung: 1789
Englischer Garten
682 m
Englischer Garten. ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus;

Reihenhaus

Architekt: Danzer, Peter A.
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Friedrich-Herschel-Straße 8
682 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1923 von Peter A. Danzer; Gruppe mit Nr. 4, 6, 10 und 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1901
Holbeinstraße 1
685 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Neubarock-Eckbau mit Erkerturm, Zwerchhaus und plastischem Dekor, von Max Kirschner und Sigmund Waidenschlager, bez. 1901.</p>

Reihenhaus

Architekt: Veil Theodor, Herms Gerhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Friedrich-Herschel-Straße 4
686 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1912 von Theodor Veil und Gerhard Herms; Gruppe mit Nr. 6, 8, 10 und 12.</p>

Reihenhaus

Architekt: Buchinger Andreas H.
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Friedrich-Herschel-Straße 6
687 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1921 von Andreas H. Buchinger; Gruppe mit Nr. 4, 8, 10 und 12.</p>

Corpshaus Bavaria

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Rauchstraße 17
687 m
<p>Corpshaus Bavaria, barockisierende Villa, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Rauchstraße 16
689 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 18 und 20 zu einem Block zusammengefasst.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Sternwartstraße 21
690 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Walmdachbau in historisierenden Formen mit Altanen, um 1920.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Möhlstraße 16
691 m
<p>Villa, neubarock, mit Säulenbalkon, 1890/1900.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1927
Ismaninger Straße 152
691 m
<p>Ismaninger Straße 152, 154, 156, 158.; Wohnhausgruppe, zu einer städtebaulich wirkungsvollen Einheit zusammengefasste und um die Ecke zur Pixisstraße geführte, stattliche Mietshausanlage, 1927 nach Plänen der Baufirma Heilmann und Littmann für die Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft München-Ost errichtet; Eingangsportale barockisierend; mit Pixisstraße 1,3.</p>

Thomas-Mann-Villa

Erstellung: 0
Poschingerstraße 10
692 m
<p>Nachfolgebau der ehemaligen Thomas-Mann-Villa</p>

Poschingerstraße 10
692 m
<p>Nachfolgebau der ehemaligen Thomas-Mann-Villa</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 20
693 m
<p>Villa, zweigeschossiger historisierender Walmdachbau mit rundem Eckerker und Stuckdekor, um 1910; Gruppe mit Lamontstraße 29.</p>

Villenartiges Eckhaus

Architekt: Hering Alfons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Ismaninger Straße 65
693 m
<p>Villenartiges Eckhaus, deutsche Renaissance, bez. 1896, von Alfons Hering als eigenes Wohnhaus.</p>

Mietshaus

Architekt: Cube Gustav von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Widenmayerstraße 28
695 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, 1911-12 von Gustav von Cube.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Rauchstraße 18
695 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 16 und 20 zu einem Block zusammengefasst.</p>

Villenartiger Neubarockbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Ismaninger Straße 65
697 m
<p>Villenartiger Neubarockbau, mit hohem Belvedere und reichem Stuck, bez. 1903.</p>

Villa

Architekt: Büttner Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1921
Möhlstraße 7
699 m
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, 1921 von Hans Büttner, 1925 von ihm rückseitig erweitert.</p>

Villa

Architekt: Jung Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 29
700 m
<p>Villa, historisierend, 1910 von Max Jung; Gruppe mit Sternwartstraße 20.</p>

Villa

Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Maria-Theresia-Straße 20
701 m
<p>Villa, Neurenaissance, 1893-94 von Adolf Ziebland; vereinfacht.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 11
702 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Joseph-Ruederer-Gedächtnis-Brunnen

Architekt: Ruederer Joseph, Beyrer Eduard
Erstellung: 1908
Maria-Theresia-Straße 20
702 m
Joseph-Ruederer-Gedächtnis-Brunnen, Schalenbrunnen mit Knabenfigur, 1908 von Eduard Beyrer; nordöstlich des Maximilianeums, unweit Maria-Theresia-Straße 20.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Waldau Gustl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 39
702 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Gustl Waldau; mit Nr. 41 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Möhlstraße 14
705 m
<p>Möhlstraße 14; Villa, neubarock, 1899.</p>

Universitäts-Sternwarte

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Scheinerstraße 1
706 m
<p>Universitäts-Sternwarte, Altbau klassizistisch, 1817. In der Südwestecke des Gartengeländes einzelstehende dorische Säule.</p><p>Die Universitäts‑Sternwarte München (USM) befindet sich im Stadtteil Bogenhausen, etwa sechs Kilometer nordöstlich des Münchner Zentrums. Sie wurde 1816 als Königliche Sternwarte gegründet und gehört seit 1938 zur Ludwig‑Maximilians‑Universität München (LMU)&nbsp; .</p><p>Heute widmet sich die USM einer Reihe von Forschungsschwerpunkten: darunter die Entstehung, Population und Atmosphären von Exoplaneten, Kosmologie mit Fokus auf Dunkle Energie, extragalaktische Astronomie, Computersimulation astrophysikalischer Systeme, heiße Sterne und Sternwinde sowie Plasma-Astrophysik&nbsp; .</p><p>Aufgrund zunehmender Lichtverschmutzung sind städtische Beobachtungen kaum noch möglich. Deshalb nutzt die Sternwarte entfernte Observatorien: das von der Universität betriebene Fraunhofer‑Teleskop auf dem Wendelstein (in Oberbayern), das Paranal‑Observatorium in Chile und das Hobby‑Eberly‑Teleskop in Texas&nbsp; . Die Forschenden entwickeln dafür auch Beobachtungsinstrumente und beteiligen sich an bedeutenden Projekten wie dem Dark Energy Survey, dem Euclid‑Weltraumteleskop und dem Vera C. Rubin Observatory &nbsp;</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Holbeinstraße 3
707 m
<p>Doppelmietshaus, dreigeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit Loggien-Balkon-Gruppe am flachen Mittelrisalit und Mosaiken, von Max Kirschner, bez. 1909/10.</p>

Walmdachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 46
709 m
<p>Walmdachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Frank Bruno
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 41
714 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Bruno Frank; mit Nr. 39 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Mietshaus

Architekt: Bichler B., Rosenthal John Herbert
Baustil: Historismus
Erstellung: 1923
Widenmayerstraße 27
714 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit Anklängen an den barockisierenden Jugendstil, 1922-23 von B. Bichler und John Herbert Rosenthal.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1906
Rauchstraße 20
715 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 16 und 18 zu einem Block zusammengefasst.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 3
718 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliedert, mit plastischem Dekor, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Holbeinstraße 5
719 m
<p>Doppelmietshaus, dreigeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit Loggien-Balkon-Gruppe am flachen Mittelrisalit und Mosaiken, von Max Kirschner, bez. 1909/10.</p>

Englischer Garten
724 m
Burgfriedenssäule Nr. 12/13, von 1724; südwestlich des Monopteros;

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Walter Bruno
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 43
725 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Bruno Walter; mit Nr. 39 und 41 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 21
725 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Ludwig Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Holbeinstraße 7
726 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger barockisierender Jugendstilbau mit durch Balkon Erker und Zwerchhaus betonter Mittelachse, reicher Putzgliederung und plastischem Stuckdekor, von Emil Ludwig, 1903.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ismaninger Straße 68
727 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, 1899.</p>

Rumford-Haus

Architekt: Lechner Johann Baptist
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1791
Englischer Garten 5
729 m
<p>Rumford-Haus (Englischer Garten 5), ehemaliges Casino, jetzt Kinderfreizeitstätte, klassizistischer Bau mit Portiken an den Längsseiten, von Johann Baptist Lechner, 1790/91;</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 22
729 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit polygonalem Eckerker, um 1910.</p>

Malerische Villa

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Maria-Theresia-Straße 19
734 m
<p>Villa, zweigeschossiger stuckgegliederter Neurenaissancebau mit Altane, Zwerchgiebel und über Eck gesetztem Erkerturm; ehem. Stall- und Kutschergebäude, eingeschossiger Mansardpultdachbau mit Rohbacksteinen; vom Baugeschäft Lincke und Vent, 1895/96.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 1
738 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, reich gegliedert und plastisch dekoriert, bez. 1910, von Franz Popp; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Holbeinstraße 2
738 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Neubarockbau mit Eckturm, von Georg Müller, 1903.</p>

Ziegelei - 01

Erstellung: 1858

741 m

Malerische Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 48
743 m
<p>Malerische Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 45
744 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Heilig Blut Kirche

Architekt: Döllgast Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1934
Scheinerstraße 12
749 m
<p>Die katholische Pfarrkirche Heilig Blut in der Scheinerstraße wurde 1932–1934 nach Plänen von Hans Döllgast errichtet. Der schlichte Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit ersetzte eine Notkirche aus dem Jahr 1919. Der turmartige Fassadenteil prägt das Straßenbild, während im Inneren ein klar gegliederter Saalraum mit Sichtziegelwänden und reduzierter Ausstattung dominiert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, erfolgte der Wiederaufbau 1947–1949. Heute gehört die Kirche zur Pfarrei Mariahilf – St. Franziskus im Pfarrverband Haidhausen.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 24
749 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit Treppenhausrisalit und Stuckdekor, 1909.</p>

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 66
751 m
<p>Ehemals reich geschmücktes Jugendstilwohnhaus, heute nur mit wenigen Jugendstildekor.</p><p><a href="https://stadtarchiv.muenchen.de/scopeQuery/detail.aspx?ID=292385">siehe Stadtarchiv München</a></p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 4
754 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit Erkern, Atelieraufbau sowie plastischem und mosaiziertem Dekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Neubarockvilla

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Möhlstraße 3
762 m
Palastartige Neubarockvilla samt Nebengebäude und Torpfeilern, 1901-02 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 6
762 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit durch Risalit und Zwerchhaus betonter Mittelachse sowie plastischem und mosaiziertem Dekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Cuvilliesstraße 25
764 m
<p>Villa, neuklassizistisch, reich gegliedert, bez. 1911, samt Pfeilergitterzaun und Eckpavillon.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Möhlstraße 12
766 m
<p>Villa, neubarock, 1892.</p>

Symmetrische Doppelvilla

Architekt: Ludwig Aloys
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Lamontstraße 34
767 m
<p>Lamontstraße 34/36; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1908 von Aloys Ludwig.</p>

Villa

Architekt: Veil Theodor, Herms Gerhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Pienzenauerstraße 38
771 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1910-11 von Theodor Veil und Gerhard Herms.</p>

Doppelhaus

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Widenmayerstraße 25
772 m
<p>Widenmayerstraße 25/25a; Doppelhaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Emanuel von Seidl.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1902
Maria-Theresia-Straße 18
773 m
<p>illa, zweigeschossiger putzgegliederter Walmdachbau in historisierenden Formen mit Balkon am Mittelrisalit, Anfang 20. Jh.</p>

Atelier-Villa

Architekt: Zügel Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
775 m
<p>Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.</p>

Villa

Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1896
Möhlstraße 10
786 m
Villa im barockisierenden Jugendstil, mit Aussichtsplattform am Mansarddach, 1896-97 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 8
787 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Quergiebel, Erker, Loggien und Balkons reich gegliederter Jugendstilbau mit Stuck-, Putz und Mosaikdekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, bez. 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Haus im Sternenwinkel

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
788 m
<p>Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.</p>

Schlossartige Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 9
791 m
Schlossartige Villa, neubarock, Anfang 20. Jh.; jetzt Apostolische Exarchie der ukrainischen Katholiken.

Mansarddach-Doppelvilla

Architekt: Schiller Oswald
Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
793 m
<p>Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.</p>

Walmdachvilla

Architekt: Fabricius Eugen, Hahn Arthur
Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Pienzenauerstraße 40
794 m
<p>Walmdachvilla, historisierend, um 1920.</p>

Archäologische Staatssammlung München

Architekt: Werz, Ottow
Erstellung: 1975
Lerchenfeldstraße 2
798 m

Stattliche Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lamontstraße 30
801 m
<p>Stattliche Villa, barockisierend, 1907 von den Gebrüdern Ludwig; samt Pergolazaun und Eckpavillon; Gruppe mit Cuvilli¿sstraße 27.</p>

Stattlicher Eckbau

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Geibelstraße 1
802 m
<p>Mietshaus, neubarock, stattlicher Eckbau mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Ismaninger Straße 62 a.</p>

Villa

Architekt: Danzer Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Kolbergerstraße 29
802 m
<p>Villa, später Jugendstil, um 1909 von Peter Danzer.</p>

Ehem. Landesversicherungsanstalt

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Cuvilliesstraße 14
803 m
Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.

Villa

Architekt: Veil Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
803 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.</p>

Villa

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
804 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>

Wohnblock

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Reitmorstraße 35
804 m
<p>Reitmorstraße 35/37; Wohnblock, neuklassizistisch, 1925; mit Oettingenstraße 10/12/14.</p>

Mietshaus

Architekt: Paravicini Paul Vincent
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Holbeinstraße 10
806 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Erker und Loggien gegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Putzgliederung, von Paul Vincent Paravicini, 1900.</p>

Ehem. Landesversicherungsanstalt

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Holbeinstraße 9
809 m
<p>Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.</p>

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1909
Widenmayerstraße 23
810 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1908-09, von Georg Meister.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
810 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Holbeinstraße 12
814 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Flacherkern, Zwerchhaus und Loggien am Seitenrisalit, von Lorenz Kirschner, 1911.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Geibelstraße 3
816 m
<p>Mietshaus, in neuklassizistischen Formen, bez. 1924.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Reitmorstraße 30
817 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Stuckdekor, 1910-11 von Ludwig Grothe.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Vilshofener Straße 8
819 m
<p>Villa, barockisierend, mit Eckkuppeln, Anfang 20. Jh.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 31
822 m
<p>Kolbergerstraße 31/33; Doppelhausblock, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Pienzenauerstraße 31
824 m
<p>Villa, historisierend, 1922 von Karl Stöhr.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
825 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Cuvilliesstraße 27
829 m
<p>Villa, barockisierend, samt Gartenpavillon, 1907 von Gebrüder Ludwig; Gruppe mit Lamontstraße 30.</p>

Villa

Architekt: Krieg Lorenz, Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 4
833 m
<p>Villa, barockisierend, 1910 von Lorenz Krieg, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; Block mit Nr. 6 und 8.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
833 m
<p>Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Schulze M.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maria-Theresia-Straße 17
833 m
<p>Villa, derzeit (2011) Generalkonsulat der Russischen Föderation, dreigeschossiger putzgegliederter Neubarock-Eckbau mit Risaliten und Stuckdekor, von M. Schulze, um 1894; Nebengebäude, zweigeschossiger putzgegliederter Neubarockbau mit Mittel- und Seitenpavillons, um 1894; Einfriedung, Pfeilergitterzaun mit Torpfeilern, um 1894</p>

Mietshaus

Architekt: Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Holbeinstraße 14
834 m
<p>Holbeinstraße 14; Mietshaus, viergeschossiger durch Balkons, Loggien und Erker reich gegliederter Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Stuck- und Putzdekor, von Sigmund Waidenschlager, 1910.</p>

Isaranlagen

Erstellung: 0

834 m

Wohnblock

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Oettingenstraße 10
835 m
<p>Oettingenstraße 10/12/14; Wohnblock, neuklassizistisch, 1925; mit Reitmorstraße 35/37.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 62
840 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Figurenportal und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Geibelstraße 1.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 6
841 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 8, Block mit Nr. 4 und 8.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
848 m
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav, Sattler Carl
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
848 m
<p>Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.</p>

Doppelvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 16
850 m
<p>Cuvilliesstraße 16/18; Doppelvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Cuvilliesstraße 29
850 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Spanisches Generalkonsulat

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
850 m
<p>Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 8
854 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 6; Block mit Nr. 4 und 6.</p>

Schack-Galerie

Architekt: Littmann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Prinzregentenstraße 9
854 m
<p>Schack-Galerie, neuklassizistisch, 1907-09 von Max Littmann; mit Nr. 7 verbunden.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
855 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>

Ehem. Pschorr-Villa

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Möhlstraße 2
857 m
<p>Villa, ehem. Pschorr-Villa, zweigeschossiger gruppenartiger Jugendstilbau in barockisierenden Formen mit Putzgliederung, Stuck- und Natursteindekor sowie Natursteinerkern an den Risaliten, von Eugen Drollinger, 1907/08.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
857 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
861 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Luitpoldbrücke

Architekt: Fischer Theodor, Hahn Hermann, Drumm August , Wackerle Joseph, Schmitt Balthasar, Kurz Erwin
Erstellung: 1901
Luitpoldbrücke
862 m
<p>Luitpoldbrücke (Prinzregentenbrücke). Steinerner Dreigelenkbogen, 1900-01 von Theodor Fischer. An den Brückenköpfen plastische Gruppen (allegorische Liegefiguren der vier Stämme Bayerns von Hermann Hahn, August Drumm, Joseph Wackerle, Balthasar Schmitt und Erwin Kurz).</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 27
863 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; Gruppe mit Cuvilliesstraße 31.</p>

Vilshofener Straße 8
864 m
gegenüber Vilshofener Straße 8; Steinfigur eines Jägers mit Hund, 1. Hälfte 20. Jh.; in der Herzog-Albrecht-Anlage.

Rohbacksteinhäuser

Erstellung: 1881
Ismaninger Straße 58
866 m
<p>Ismaninger Straße 58/60; Block aus zwei kleinen Rohbacksteinhäusern mit Zinnengiebeln, 1881.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
867 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
869 m
<p>Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 12
869 m
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, Anfang 20. Jh.; samt Gartenmauer und -pavillon.

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lamontstraße 26
869 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Eckhaus

Architekt: Müller Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1937
Prinzregentenstraße 5
870 m
<p>Eckhaus, neuklassizistisch, um 1937 von Eduard Müller.</p>

Villa

Architekt: Götz Ferdinand
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Pienzenauerstraße 44
872 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Ferdinand Götz, nach Kriegszerstörung (1944) mit neuem Dach wiederhergestellt.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
872 m
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 31
873 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; in Ecklage an Possartstraße bzw. Shakespeareplatz; bildet Block mit Possartstraße 27.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Cuvilliesstraße 20
875 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Freitreppe.</p>

Luitpoldterrasse

Architekt: Möhl Jakob, Düll Heinrich, Pezold Georg, Heilmaier Max
Erstellung: 1891
Prinzregentenstraße
875 m
<p>Luitpoldterrasse, Abschluss des Westteils der Straße jenseits der Brücke, 1891 vollendet nach einem Entwurf von Jakob Möhl. Monumentale barockisierende Treppenanlage mit Laternen, Fontänen und Fontänenbecken. Beiderseits die Gartenparterres umschließende Rampen. Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse: Über Karyatidenhalle Säule mit Bronzeengel, 1896-99 von Heinrich Düll, Georg Pezold und Max Heilmaier.</p>

Bayerisches Nationalmuseum

Architekt: Seidl Gabriel von, Rauch Josef, Bestelmeyer German
Baustil: Späthistorismus
Erstellung: 1894
Prinzregentenstraße 3
875 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Ismaninger Straße 56
878 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.</p>

Prinzregentenstraße
879 m
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar.; Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Karl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.

Friedensengel

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Heilmaier Max
Erstellung: 1899
Prinzregentenstraße
879 m
<p>Der <strong>Friedensengel</strong> in München wurde 1899 errichtet und am 16. Juli desselben Jahres eingeweiht. Er ist ein Denkmal zur Feier des 25-jährigen Friedens nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. Der Engel, eine 6 Meter hohe vergoldete Statue, steht auf einer 38 Meter hohen Säule und ist Teil der Maximiliansanlagen in Bogenhausen. Umgeben von einer Terrasse und einer Aussichtsplattform bietet das Denkmal einen herrlichen Blick über die Isar und die Stadt. Die Statue symbolisiert den Frieden und gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen Münchens.&nbsp;</p>

Hubertusbrunnen

Architekt: Hildebrand Adolf von
Erstellung: 1907

880 m
<p>Hubertusbrunnen, Brunnentempel mit Figuren außen und innen, 1907 vollendet, von Adolf von Hildebrand; bis 1937 vor dem Bayerischen Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße, 1954 am Ostende des Nymphenburger Kanals wiedererrichtet.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Newtonstraße 4
881 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910, samt Gartenmauer.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
882 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
884 m
<p>Villa, historisierend, bez. 1926.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 22
888 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910/20.</p>

Wasserfallbrücke

Erstellung: 0
Englischer Garten
891 m
Wasserfallbrücke nördlich des Wasserfalls.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
892 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Menzelstraße 2
893 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenvorbau, 1924 von Heilmann und Littmann.</p>

Villa mit Kuppel

Architekt: Aichinger Sigmund
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Prinzregentenstraße 61
895 m
<p>Villa in Ecklage, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Mezzaningeschoss und Kuppel über Eckrisalit, neubarock, von Sigmund Aichinger, 1896, später vereinfacht; Einfriedung, Pfeilgitterzaun mit zwei Gittertoren, gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Trogerstraße 56
895 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 55
896 m
Villa, barockisierend, um 1910.

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Cuvilliesstraße 24
901 m
<p>Wohnhaus, im Stil der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Heimatstil, 1928 von Gustav Ludwig.</p>

Wasserfall

Architekt: Sckell Friedrich Ludwig von, Gärtner Andreas von
Erstellung: 1813
Englischer Garten
904 m
Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches;

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
905 m
<p>Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.</p>

Neubarockhaus

Architekt: Seidl, Gabriel von
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1899
Prinzregentenstraße 50
907 m
<p>Neubarockhaus, 1899 wohl von Gabriel von Seidl; 1908-1918</p>

Gedenktafel für Franz Wedekind

Architekt: Wedekind Franz
Erstellung: 0
Prinzregentenstraße 50
907 m
<p>Wohnhaus Frank Wedekind (Gedenktafel).</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 18
908 m
<p>Mansarddachvilla in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, um 1910; samt zwei Gartenpavillons.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 54
911 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkonen, Giebel und Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 6
916 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ismaninger Straße 52
917 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897 von Korbinian Schmid; Gruppe mit Prinzregentenstraße 67; vgl. auch Ensemble Prinzregentenstraße.</p>

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Gebelestraße 2
926 m
Volksschule, barockisierend, mit Dachreiter, 1913-14 von Wilhelm Bertsch; in der Südostecke des Schulhofs Pavillon.

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 24
927 m
Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 22.

Ziegelei - 04

Erstellung: 1858

927 m

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 8
928 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.</p>

Villa

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Possartstraße 23
931 m
<p>Villa, historisierend, 1921 von Gustav Ludwig.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 59
932 m
<p>Mansarddachvilla, Generalkonsulat der Iranischen Republik, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Menzelstraße 1
932 m
Villa, historisierend, 1910 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 3 und Oberföhringer Straße 12.

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Königinstraße 85
932 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, mit abgerundeter Ecke, 1906 von Martin Dülfer; Gruppe mit Ohmstraße 13, 15 und 17; vgl. auch Ensemble Ohmstraße.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Menzelstraße 3
933 m
Villa, historisierend, 1909 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 1 und Oberföhringer Straße 12.

Bedürfnisanstalt

Erstellung: 1904

938 m

Villenartiger Bau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Königinstraße 22
938 m
<p>Villenartiger Bau, Neurenaissance, Rohbackstein, Ende 19. Jh.; Block mit dem gleichartigen Nr. 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 52
938 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, asymmetrische Fassade mit Erker, Balkonen, Giebel und sehr reichem figürlichem Reliefdekor, bez. 1905, von Max Kirschner und Sigmund Waidenschlager; bildet mit Nr. 50 eine symmetrische Gruppe.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
939 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
943 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 12
945 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910 von Emanuel von Seidl; Teil einer Gruppe mit Menzelstraße 1 und 3.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Donaustraße 5
945 m
<p>Barockisierende Mansarddachvilla, (Österreichisches Generalkonsulat), bez. 1925.</p>

Wirtschaftsministerium, ehem. Luftgaukommando

Architekt: Bestelmeyer German
Erstellung: 1938
Prinzregentenstraße 28
947 m
<p>Wirtschaftsministerium, ehem. Luftgaukommando, 1937/38 von German Bestelmeyer in monumentalisierendem Repräsentationsstil;</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 50
949 m
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 21
949 m
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Prinzregentenstraße 67
949 m
<p>Mietshaus in Ecklage, viergeschossiger Mansarddachbau mit Erkern und reicher Gliederung, Neurenaissance, 1897-99; bauliche Gruppe mit Ismaninger Straße 52.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 50
950 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, asymmetrische Fassade mit St. Benno-Relief und floralem Dekor, 1904-05 von Max Kirschner; bildet mit Nr. 52 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1882
Königinstraße 81
952 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich dekoriert mit Stuck und Eisenbalkonen, 1882.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
954 m
<p>Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Reitmorstraße 29
955 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit breitem Balkongitter, um 1896-97 von Georg Guinin; bildet mit Nr. 27 und der vereinfachten Nr. 31 eine Baugruppe.</p>

Villa

Architekt: Ludwig Gustav
Erstellung: 1921
Europaplatz 1
956 m
<p>Villa, zweigeschossiger stuckgegliederter Dreiflügelbau in neuklassizistischen Formen mit Mezzanin und Portikus am konvexen Eingangsrisalit, von Gustav Ludwig, 1921.</p>

Mietshaus

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 23
956 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905 von Robert Graschberger; Einheit mit Prinzregentenstraße 71.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenstraße 69
961 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger. traufseitiger Satteldachbau mit Erker und Zwerchgiebel, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Reitmorstraße 27
963 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, reich gegliedert, 1896-97 von Georg Guinin; bildet mit Nr. 29 und der vereinfachten Nr. 31 eine Baugruppe.</p>

Atelierhaus der Villa Stuck

Architekt: Stuck Franz von
Erstellung: 1913
Prinzregentenstraße 62
964 m
Atelierhaus der Villa Stuck, 1913-14 von Franz von Stuck; im Stil von Nr. 60, mit dem es eine kompositorische Einheit bildet; zugehörig Ismaninger Straße 39.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Königinstraße 99
966 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Prinzregentenstraße 71
968 m
<p>Mietshaus in Ecklage, viergeschossiger, asymmetrisch gegliederter Satteldachbau mit Eckerker, Eckbalkon, Flacherkern und Zwerchgiebeln, Jugendstil, von Robert Graschberger, 1905. 13Einheit mit Trogerstraße 23.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ohmstraße 17
970 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905-07 von Martin Dülfer; bildet mit Nr. 13 und 15 sowie dem Eckhaus Königinstraße 85 eine durch Torbauten verbundene Gruppe von Jugendstilhäusern.</p>

Mietshaus

Architekt: Baierle Carl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Trogerstraße 48
971 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit drei Erkern, bez. 1902, von Carl Baierle; Gruppe mit Prinzregentenstraße 73.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Giselastraße 28
971 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 64
973 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 66 und 68.</p>

Gartenmauer und Brunnentempel

Architekt: Wackerle Joseph
Erstellung: 1937
Prinzregentenstraße 28
973 m
<p>Gartenmauer und Brunnentempel mit dem Pinienzapfenbrunnen, 1937/38 von Joseph Wackerle.</p>

Prinzregentenstraße
973 m
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar. Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Carl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.

Allianz-Versicherungs-AG

Architekt: Wiedemann Josef
Erstellung: 0
Königinstraße 28
974 m
<p>Generaldirektion der Allianz-Versicherungs-AG, repräsentativer, großzügig angelegter mehrflügeliger Bürokomplex, durch Vorgartenzone von der Straße abgerückt und sich nach Osten über eine Gartenanlage zum Englischen Garten hin öffnend, 1953-55 von Josef Wiedemann; fünf unterschiedlich große, verputzte Pavillons, mit verglasten Verbindungsbauten; Hauptbau fünfgeschossig, Sockelwand mit Travertin-Verkleidung, Vordach über Stahlstützen, Obergeschoss z.T. durch Pfeilerstellung aufgelöst; innen Halle mit Umgang, Freitreppe und Galerie; Bürogebäude, südlich an den Hauptbau anschließend, dazu versetzt, das Hollerith-Haus; Kasinobau mit Küchentrakt, nordöstlich; Hausmeisterhaus, nordwestlich; mit Ausstattung.</p>

Palastartige Villa

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Maria-Theresia-Straße 16
975 m
<p>Palastartige Villa, neuklassizistisch, 1921 von Gustav Ludwig; am Rondell östlich des Friedensengels.</p>

Hanfstaengl-Verlag

Architekt: Rosenthal John Herbert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Widenmayerstraße 18
977 m
<p>Hanfstaengl-Verlag, neuklassizistisch, mit Säuleneingang, 1925-26 von John Herbert Rosenthal.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ismaninger Straße 50
977 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1899.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
980 m
<p>Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Prinzregentenstraße 73
982 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reicher Gliederung und Dekoration, 1904 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Trogerstraße 48.</p>

Villa Stuck

Architekt: Stuck Franz von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Prinzregentenstraße 60
982 m
<p>Villa Stuck, neuklassizistischer Jugendstil, 1897-98 nach Entwurf von Franz von Stuck; mit Innenräumen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004. Vor dem Eingang Bronzereiterbild - Amazone - von Franz von Stuck und Brunnen. Im Garten Pergola und Plastiken.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 22
983 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Villa

Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
984 m
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>

Ismaninger Straße 39
984 m

Teil der Stuck-Villa, siehe Prinzregentenstraße 60 und 62.


Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 66
984 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 64 und 68.</p>

Mietshaus

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1894
Reitmorstraße 25
986 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1893-94 von Martin Dülfer; Gruppe mit Nr. 23 und Liebigstraße 37, 39 und 41.</p>

Universitäts-Reitschule

Architekt: Hönig Eugen, Söldner Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Königinstraße 34
997 m
<p>Universitäts-Reitschule, schlichter, neuklassizistischer, herrenhausartiger Flügelbau mit den Vorhof begrenzender Balustrade, 1927 von Eugen Hönig und Carl Söldner.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ohmstraße 20
998 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Jugendstil, reich gegliedert, um 1910 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Max-Joseph-Brücke

8 m 

Max-Joseph-Brücke

Max-Joseph-Brücke

9 m 

Münchner Kindl

Max-Joseph-Brücke

33 m 

Max-Joseph-Brücke - Feuer

Max-Joseph-Brücke

33 m 

Max-Joseph-Brücke - Erde

Max-Joseph-Brücke

33 m 

Max-Joseph-Brücke - Wasser

Max-Joseph-Brücke

33 m 

Max-Joseph-Brücke - Luft

Mauerkircherstraße

175 m 

Ungarische Künstler

Gedenktafel für Alfred Delp

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Kirchplatz 1

256 m 

Gedenktafel für Alfred Delp

Gedenktafel für Franz Sperr

Gedenkstein und Gedenktafel
1946
Kirchplatz 1

256 m 

Gedenktafel für Franz Sperr

Kirchplatz 1

256 m 

Gedenktafel für Ludwig Freiherr von Leopold

Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Kirchplatz 1

257 m 

Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle



Bogenhauser Kirchplatz

278 m 

Opfer des Nationalsozialismus


Bogenhauser Kirchplatz

281 m 

Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Bogenhausener Kirchplatz 1

284 m 

Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Diana-Brunnen

Brunnen
1908
Kufsteiner-Platz

284 m 

Diana-Brunnen

Bogenhausener Kirchplatz 1

284 m 

Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Tivolistraße 4

285 m 

Abendmahl

Am Tucherpark

303 m 

Zwillingsplastik

Oettingenstraße

314 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße

314 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße

314 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße

314 m 

Gedenktafel - Radio Freies Europa

Annette Kolb

Gedenktafel
1985
Händelstraße 1

338 m 

Annette Kolb


Höchlstraße 4

399 m 

Elch und Hirsch


Tucherpark

429 m 

Große Torfigur

Englischer Garten

455 m 

Apollotempel

Englischer Garten

455 m 

Steinerne Bank

Händelstraße 7

463 m 

Georg Friedrich Händel

Mauerkircherstraße 13

464 m 

Thomas Mann

Ismaningerstraße 95

471 m 

Vogelwolke


Am Tucherpark

475 m 

Die Last

Hompeschstraße 1

476 m 

Prinzregent Luitpold

Ismaninger Straße 109

488 m 

St. Georgi-Brunnen

Widenmayerstraße 36

502 m 

Hans Knappertsbusch

Ägäis

Plastik
0

508 m 

Ägäis

Tucherpark

508 m 

Junge mit Schwan

Ismaninger Straße 124

509 m 

Hl. Michael

Tucherpark

511 m 

Windhunde

Am Tucherpark

521 m 

Zeichen 74

Vittoria

Plastik
1968
Am Tucherpark

541 m 

Vittoria

Am Sederanger 5

555 m 

Ying-Yang-Brunnen

Englischer Garten

556 m 

Hemmer - Blitzableiter


566 m 

Monopterus

Ismaninger Straße 109

570 m 

Guernica

Siebertstraße

610 m 

Junge Jägerin


Maria-Theresia-Straße 23

618 m 

Gedenktafel - Elisabeth Braun


Thomas-Mann-Allee

661 m 

Gedenktafel - Wohnhaus Thomas Mann

Activa

Skulptur
0
Am Eisbach

694 m 

Activa

Maximiliansanlagen

695 m 

Der Stumpf im Mann

Bäume sind Leben

Bodendenkmal
0

703 m 

Bäume sind Leben

Gustl-Waldau-Steg

704 m 

Denkmal für Gustl Waldau

Maria-Theresia-Straße 20

710 m 

Josef-Ruederer-Brunnen



Scheinerstraße 12

725 m 

Gedenktafel - Franz Kobler

Scheinerstraße 3

726 m 

Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Scheinerstraße 12

731 m 

Reliefbogen mit Agnus Dei

Scheinerstraße 12

732 m 

Büste für Alfred Delp

Scheinerstraße 12

737 m 

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Scheinerstraße 12

737 m 

Büste Pater Alfred Delp

Holbeinstraße 9

741 m 

Philipp Auerbach-Gedenktafel

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal
0
Scheinerstraße 12

747 m 

Kriegerdenkmal

Heunensäule

Säule
1975
Lerchenfeldstraße 2

759 m 

Heunensäule

Lerchenfeldstraße

784 m 

Liegender Hirsch

Prinzregentenstraße

812 m 

Mars, Venus und Cupido

Galileiplatz

819 m 

Galilei-Denkmal

Bayern

Skulptur
1903
Luitpoldbrücke

846 m 

Bayern

Schwaben

Skulptur
1903
Luitpoldbrücke

848 m 

Schwaben

Mauerkircherstraße

849 m 

Jäger mit Hund

Prinzregentenstraße

852 m 

Vier Jahreszeiten - Frühling

Prinzregentenstraße

852 m 

Vier Jahreszeiten - Sommer

Prinzregentenstraße

852 m 

Vier Jahreszeiten - Herbst

Prinzregentenstraße

852 m 

Vier Jahreszeiten - Winter

Hirtenhund

Bronze
1611
Prinzregentenstraße

852 m 

Hirtenhund

Jagdhund

Bronze
1589
Prinzregentenstraße

852 m 

Jagdhund

Prinzregentenstraße

857 m 

Relief Kaiser Wilhelm II.

Prinzregentenstraße

857 m 

emblem

Prinzregentenstraße

857 m 

Relief Kaiser Wilhelm II.

Prinzregentenstraße 9

861 m 

Sammlung Schack - Giebel

Prinzregentenstraße

862 m 

Gedenktafel - Ernst von Bassermann-Jordan

Prinzregentenstraße 3

865 m 

Gewappnete Giebelfiguren

Prinzregentenstraße

873 m 

Luitpoldterrasse - Brunnenanlage

Prinzregentenstraße

874 m 

Gedenktafel - Karl & Luise von Faber

Prinzregentenstraße

879 m 

Pallas Athene (Minerva)





Prinzregentenstraße

880 m 

Kaiser Wilhelm I.

Prinzregentenstraße

880 m 

Kaiser Friedrich III.

Prinzregentenstraße

880 m 

Kaiser Wilhelm II.

Prinzregentenstraße

880 m 

Ludwig II. König  von Bayern

Prinzregentenstraße

880 m 

Otto I. König von Bayern

Prinzregentenstraße

880 m 

Luitpold Prinzregent von Bayern

Prinzregentenstraße

880 m 

Sigmund von Pranckh

Prinzregentenstraße

880 m 

Ludwig von der Tann-Rathsamhausen

Prinzregentenstraße

880 m 

Jakob von Hartmann

Prinzregentenstraße

880 m 

Albrecht von Roon

Prinzregentenstraße

880 m 

Otto von Bismarck

Prinzregentenstraße

880 m 

Helmuth von Moltke

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Stier von Kreta

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Höllenhund Kerberos

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Erymanthischen Eber

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Hirschkuh Kerynitis

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Tötung der neunköpfigen Hydra

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Atlas

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Pferde des Diomedes

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Amazonenkönigin Hippolyte

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Nemeischer Löwe

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Stall des Augias

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules - Riesen Geryones

Prinzregentenstraße

880 m 

Herkules -  Ausrottung der Stymphalischen Vögel

Luitpoldbrücke

880 m 

Gendenktafel - Luitpoldbrücke

Europaplatz 1

881 m 

Friedensengel

Pfalz

Skulptur
1956
Luitpoldbrücke

882 m 

Pfalz

Prinzregentenstraße 3

882 m 

Love/Hate

Luitpoldbrücke

883 m 

Franken

Widenmayerstraße

887 m 

Gedenktafel - Luitpoldbrücke

Prinzregentenstraße 3

889 m 

Reiterdenkmal Luitpold von Bayern

Prinzregentenstraße

891 m 

Inschrift

Prinzregentenstraße 3

892 m 

Bayerisches Nationalmuseum - Gedenktafel

Prinzregentenstraße 3

892 m 

König Maximilian II. von Bayern

Prinzregentenstraße 3

892 m 

Bayerisches Nationalmuseum

Prinzregentenstraße

892 m 

Maximilian II. (Schild)

Prinzregentenstraße

892 m 

Frieden - Bayerisches Nationalmuseum

Prinzregentenstraße

892 m 

Krieg - Bayerisches Nationalmuseum

Prinzregentenstraße 56

894 m 

Familienbrunnen


899 m 

Figur

Prinzregentenstraße

903 m 

Verkündigung

Europaplatz

907 m 

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Prinzregentenstraße 50

907 m 

Franz Wedekind


908 m 

Rumford-Denkmal

Bachlauf

Brunnen
1962
Königinstraße 28

915 m 

Bachlauf


Narziss-Brunnen

Brunnen
1896
Prinzregentenstraße 3

931 m 

Narziss-Brunnen

Königinstraße 85

936 m 

Adolf Erbslöh

Denningerstraße 3

940 m 

Beweg dich, dann bewegt sich was

Prinzregentenstraße

941 m 

Lampenbaum

Prinzregentenstraße 60

942 m 

Amazone

Shakespeare Platz

944 m 

Bildnis der Julia

Prinzregentenstraße 60

949 m 

Relief an der Villas Stuck

Königinstraße 28

949 m 

Rosipol-Schlöschen

Prinzregentenstraße 60

951 m 

Relief an der Villas Stuck

Röntgenstraße

951 m 

Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5

951 m 

Gedenktafel - Józef Mackiewicz

Oettingenstraße

955 m 

Gestern - Heute - Morgen

Prinzregentenstraße

964 m 

Amazone

Prinzregentenstraße

964 m 

Schamhaftigkeit/Sittsamkeit

Prinzregentenstraße

964 m 

Ares

Prinzregentenstraße

964 m 

Herkules

Prinzregentenstraße

964 m 

Götterzug

Prinzregentenstraße

964 m 

Götterzug

Platzl 9

971 m 

Bayerischer Löwe

Prinzregentenstraße

972 m 

Pinienzapfenbrunnen, Zirbelnuß Brunnen

Prinzregentenstraße

973 m 

Fischfrau

Schlangenbrunnen

Brunnen
1958
Königinstraße 12

995 m 

Schlangenbrunnen

Gebelestraße 2

995 m 

Tanzende Stühle

4
Neuberghauser Straße 9
243 m


2
Ismaninger Straße 77
473 m


3
Reitmorstraße 53
529 m


3
Reitmorstraße 53
529 m


3
Reitmorstraße 53
534 m


3
Reitmorstraße 53
534 m


3
Reimorstraße 54
536 m


3
Reimorstraße 54
536 m


3
Pienzenauerstraße 24
573 m


5
Rauchstraße 10
582 m


5
Rauchstraße 10
582 m


5
Maria-Theresia-Straße 23
609 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Maria-Theresia-Straße 23
609 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Ismaninger Straße 76
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

6
Maria-Theresia-Straße 23
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

6
Maria-Theresia-Straße 23
617 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Maria-Theresia-Straße 19
741 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Schönbergstraße 12
861 m


5
Ismaninger Straße 52
878 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Ismaninger Straße 52
878 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
940 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
940 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
940 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
940 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Giselastraße 28
982 m


5
Äußere Prinzregentenstraße 14
996 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 14
996 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Max-Joseph-Brücke 

 - Max-Joseph-Brücke

Münchner Kindl
9 m
Bradl Jakob
0

Max-Joseph-Brücke 

Bradl Jakob - Münchner Kindl

Max-Joseph-Brücke - Feuer
33 m
Heilmann Max
1901

Max-Joseph-Brücke 

Heilmann Max - Max-Joseph-Brücke - Feuer

Max-Joseph-Brücke - Erde
33 m
Flossmann Josef
1901

Max-Joseph-Brücke 

Flossmann Josef - Max-Joseph-Brücke - Erde

Max-Joseph-Brücke 

 - Max-Joseph-Brücke - Wasser

Max-Joseph-Brücke 

 - Max-Joseph-Brücke - Luft

Mauerkircherstraße 

 - Ungarische Künstler

Gedenktafel für Alfred Delp
256 m
Lill Hansjakob
0

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Alfred Delp

Gedenktafel für Franz Sperr
256 m
Lill Hansjakob
1946

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Franz Sperr

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Ludwig Freiherr von Leopold

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle

Friedrich Ludwig Jan
269 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1920

 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Friedrich Ludwig Jan

Neuberghauser Straße 

Backmund Klaus - Denkmal für Delp, Wehrle, Sperr, Leonrod und Quirnheim

Bogenhauser Kirchplatz 

 - Opfer des Nationalsozialismus


Bogenhauser Kirchplatz 

 - Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Bogenhausener Kirchplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Diana-Brunnen
284 m
Gasteiger Mathias
1908

Kufsteiner-Platz 

Gasteiger Mathias - Diana-Brunnen

Bogenhausener Kirchplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Abendmahl
285 m
Nida-Rümelin Rolf
1958

Tivolistraße 4 

Nida-Rümelin Rolf - Abendmahl

Zwillingsplastik
303 m
Noguchi Isamu
1972

Am Tucherpark 

Noguchi Isamu  - Zwillingsplastik

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Oettingenstraße 

 - Gedenktafel - Radio Freies Europa

Annette Kolb
338 m
Auer Horst
1985

Händelstraße 1 

Auer Horst - Annette Kolb

Törringstraße 

Weidl Peter - Maximilian von Montgelas/Friedrich Ludwig von Sckell

Elch und Hirsch
399 m
Pezold Georg
0

Höchlstraße 4 

Pezold Georg - Elch und Hirsch

Friedrich Ludwig von Sckell
404 m
Bandel Ernst von, Klenze Leo von
1824

 

Bandel Ernst von, Klenze Leo von - Friedrich Ludwig von Sckell

Große Torfigur
429 m
Koenig Fritz
1986

Tucherpark 

Koenig Fritz - Große Torfigur

Englischer Garten 

 - Apollotempel

Steinerne Bank
455 m
Klenze Leo von
1838

Englischer Garten 

Klenze Leo von - Steinerne Bank

Händelstraße 7 

 - Georg Friedrich Händel

Thomas Mann
464 m

2010

Mauerkircherstraße 13 

 - Thomas Mann

Vogelwolke
471 m
Ströbel Nele
1998

Ismaningerstraße 95 

Ströbel Nele - Vogelwolke


Die Last
475 m
Gerhart Elfe
0

Am Tucherpark 

Gerhart Elfe  - Die Last

Hompeschstraße 1 

 - Prinzregent Luitpold

St. Georgi-Brunnen
488 m
Düll Heinrich
1901

Ismaninger Straße 109 

Düll Heinrich - St. Georgi-Brunnen

Widenmayerstraße 36 

 - Hans Knappertsbusch

Ägäis
508 m
Stadler junior Toni
0

 

Stadler junior Toni - Ägäis

Junge mit Schwan
508 m
Dietz Lothar
1953

Tucherpark 

Dietz Lothar - Junge mit Schwan

Hl. Michael
509 m

1900

Ismaninger Straße 124 

 - Hl. Michael

Windhunde
511 m
Galliard-Sansonetti
1897

Tucherpark 

Galliard-Sansonetti - Windhunde

Zeichen 74
521 m
Heiliger Bernhard
1975

Am Tucherpark 

Heiliger Bernhard  - Zeichen 74

Vittoria
541 m
Mascherini Marcello
1968

Am Tucherpark 

Mascherini Marcello - Vittoria

Ying-Yang-Brunnen
555 m
Wesendonck Otto
1985

Am Sederanger 5 

Wesendonck Otto  - Ying-Yang-Brunnen

Englischer Garten 

 - Hemmer - Blitzableiter

Monopterus
566 m
Klenze leo von
1837

 

Klenze leo von - Monopterus

Guernica
570 m
Tress Norbert
1987

Ismaninger Straße 109 

Tress Norbert - Guernica

Junge Jägerin
610 m
Hildebrand Adolf von
1917

Siebertstraße 

Hildebrand Adolf von - Junge Jägerin

Gedenktafel - Adolf von Hildebrand
613 m
Georgii Theodor, Mayer Martin
0

Siebertstraße 

Georgii Theodor, Mayer Martin - Gedenktafel - Adolf von Hildebrand

Maria-Theresia-Straße 23 

 - Gedenktafel - Elisabeth Braun


Thomas-Mann-Allee 

Barta Robert - Gedenktafel - Wohnhaus Thomas Mann

Activa
694 m
Hollweck Hermann
0

Am Eisbach 

Hollweck Hermann - Activa

Der Stumpf im Mann
695 m
Ritthof-Linau Manfred
1994

Maximiliansanlagen 

Ritthof-Linau Manfred - Der Stumpf im Mann


Gustl-Waldau-Steg 

 - Denkmal für Gustl Waldau

Josef-Ruederer-Brunnen
710 m
Beyrer Eduard
1920

Maria-Theresia-Straße 20 

Beyrer Eduard - Josef-Ruederer-Brunnen

Die Kartoffel
714 m
Stadtbäumer Alix
0

 

Stadtbäumer Alix - Die Kartoffel


Scheinerstraße 12 

 - Gedenktafel - Franz Kobler

Noah und die Heilende Kraft des Wassers
726 m
Schwalbach Karl Jakob
1987

Scheinerstraße 3 

Schwalbach Karl Jakob - Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Reliefbogen mit Agnus Dei
731 m
Pezold Georg
0

Scheinerstraße 12 

Pezold Georg - Reliefbogen mit Agnus Dei

Büste für Alfred Delp
732 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste für Alfred Delp

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
737 m
Henselmann Josef Alexander
2009

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Büste Pater Alfred Delp
737 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste Pater Alfred Delp

Holbeinstraße 9 

 - Philipp Auerbach-Gedenktafel

Scheinerstraße 12 

 - Kriegerdenkmal

Heunensäule
759 m

1975

Lerchenfeldstraße 2 

 - Heunensäule

Liegender Hirsch
784 m
Nida-Rümelin Rolf
1955

Lerchenfeldstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Liegender Hirsch

Mars, Venus und Cupido
812 m
Hubert Gerhard
1590

Prinzregentenstraße 

Hubert Gerhard - Mars, Venus und Cupido

Galilei-Denkmal
819 m
Rodach Matthias
2007

Galileiplatz 

Rodach Matthias - Galilei-Denkmal

Bayern
846 m
Hahn Hermann
1903

Luitpoldbrücke 

Hahn Hermann - Bayern

Schwaben
848 m
Kurz Erwin
1903

Luitpoldbrücke 

Kurz Erwin - Schwaben

Jäger mit Hund
849 m
Rothenburger Adolf
1931

Mauerkircherstraße 

Rothenburger Adolf - Jäger mit Hund

Vier Jahreszeiten - Frühling
852 m
Krumpper Hans
1611

Prinzregentenstraße 

Krumpper Hans - Vier Jahreszeiten - Frühling

Vier Jahreszeiten - Sommer
852 m
Krumpper Hans
1611

Prinzregentenstraße 

Krumpper Hans - Vier Jahreszeiten - Sommer

Vier Jahreszeiten - Herbst
852 m
Krumpper Hans
1611

Prinzregentenstraße 

Krumpper Hans - Vier Jahreszeiten - Herbst

Vier Jahreszeiten - Winter
852 m
Krumpper Hans
1611

Prinzregentenstraße 

Krumpper Hans - Vier Jahreszeiten - Winter

Hirtenhund
852 m
Gerhard Hubert
1611

Prinzregentenstraße 

Gerhard Hubert - Hirtenhund

Jagdhund
852 m
Gerhard Hubert
1589

Prinzregentenstraße 

Gerhard Hubert - Jagdhund

Prinzregentenstraße  

 - Relief Kaiser Wilhelm II.

emblem
857 m

0

Prinzregentenstraße  

 - emblem

Prinzregentenstraße  

 - Relief Kaiser Wilhelm II.

Sammlung Schack - Giebel
861 m
Littmann Max
1909

Prinzregentenstraße 9 

Littmann Max - Sammlung Schack - Giebel

Prinzregentenstraße 

Roth Karl - Gedenktafel - Ernst von Bassermann-Jordan

Gewappnete Giebelfiguren
865 m
Flossmann Josef
0

Prinzregentenstraße 3 

Flossmann Josef - Gewappnete Giebelfiguren

Prinzregentenstraße 

Möhl Jakob - Luitpoldterrasse - Brunnenanlage

Prinzregentenstraße 

Kurz Erwin - Gedenktafel - Karl & Luise von Faber

Pallas Athene (Minerva)
879 m
Weissenfels Edwin
0

Prinzregentenstraße 

Weissenfels Edwin - Pallas Athene (Minerva)





Prinzregentenstraße 

 - Kaiser Wilhelm I.

Prinzregentenstraße 

 - Kaiser Friedrich III.

Prinzregentenstraße 

 - Kaiser Wilhelm II.

Prinzregentenstraße 

 - Ludwig II. König  von Bayern

Prinzregentenstraße 

 - Otto I. König von Bayern

Prinzregentenstraße 

 - Luitpold Prinzregent von Bayern

Prinzregentenstraße 

 - Sigmund von Pranckh

Prinzregentenstraße 

 - Ludwig von der Tann-Rathsamhausen

Prinzregentenstraße 

 - Jakob von Hartmann

Prinzregentenstraße 

 - Albrecht von Roon

Prinzregentenstraße 

 - Otto von Bismarck

Prinzregentenstraße 

 - Helmuth von Moltke

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Stier von Kreta

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Höllenhund Kerberos

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Erymanthischen Eber

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Hirschkuh Kerynitis

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Tötung der neunköpfigen Hydra

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Atlas

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Pferde des Diomedes

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Amazonenkönigin Hippolyte

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Nemeischer Löwe

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Stall des Augias

Prinzregentenstraße 

 - Herkules - Riesen Geryones


Gendenktafel - Luitpoldbrücke
880 m
Fischeer Theodor
1901

Luitpoldbrücke 

Fischeer Theodor - Gendenktafel - Luitpoldbrücke

Friedensengel
881 m
Heilmaier Max, Düll Heinrich, Pezold Georg
1899

Europaplatz 1 

Heilmaier Max, Düll Heinrich, Pezold Georg - Friedensengel

Pfalz
882 m
Drumm August, Wackerle Joseph
1956

Luitpoldbrücke 

Drumm August, Wackerle Joseph - Pfalz

Love/Hate
882 m
Weiss Mia Florentine
2018

Prinzregentenstraße 3 

Weiss Mia Florentine - Love/Hate

Franken
883 m
Schmitt Balthasar
1903

Luitpoldbrücke 

Schmitt Balthasar - Franken

Gedenktafel - Luitpoldbrücke
887 m
Fischer Theodor
1901

Widenmayerstraße 

Fischer Theodor - Gedenktafel - Luitpoldbrücke

Reiterdenkmal Luitpold von Bayern
889 m
Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor
1913

Prinzregentenstraße 3 

Hildebrand Adolf von, Georgii Theodor - Reiterdenkmal Luitpold von Bayern

Inschrift
891 m

0

Prinzregentenstraße 

 - Inschrift

Prinzregentenstraße 3 

 - Bayerisches Nationalmuseum - Gedenktafel

Prinzregentenstraße 3 

Pruska Anton - König Maximilian II. von Bayern

Bayerisches Nationalmuseum
892 m
Seidl Gabriel von
0

Prinzregentenstraße 3 

Seidl Gabriel von - Bayerisches Nationalmuseum

Maximilian II. (Schild)
892 m
Pruska Anton
1900

Prinzregentenstraße 

Pruska Anton - Maximilian II. (Schild)

Prinzregentenstraße 

Pruska Anton - Frieden - Bayerisches Nationalmuseum

Prinzregentenstraße 

Pruska Anton - Krieg - Bayerisches Nationalmuseum

Familienbrunnen
894 m
Mikorey Franz
1957

Prinzregentenstraße 56 

Mikorey Franz - Familienbrunnen

Figur
899 m

0

 

 - Figur

Verkündigung
903 m
Uhlig Wilhelm
2000

Prinzregentenstraße 

Uhlig Wilhelm - Verkündigung

SUV - Vermatschen & Gsundwerdn
907 m
Köbberling Folke
2024

Europaplatz 

Köbberling Folke - SUV - Vermatschen & Gsundwerdn

Franz Wedekind
907 m
Döllgast Hans
1954

Prinzregentenstraße 50 

Döllgast Hans - Franz Wedekind

Rumford-Denkmal
908 m
Schwanthaler Franz Jakob
1796

 

Schwanthaler Franz Jakob - Rumford-Denkmal

Bachlauf
915 m
Gerg Blasius, Wiedemann Josef
1962

Königinstraße 28 

Gerg Blasius, Wiedemann Josef - Bachlauf

Gebelestraße 2 

Sigurdsson Sigrid - WELTENWUNDERLAND - Die Bibliothek der Kinder, 365 und 1 Tag

Narziss-Brunnen
931 m
Netzer Hubert
1896

Prinzregentenstraße 3 

Netzer Hubert - Narziss-Brunnen

Königinstraße 85 

 - Adolf Erbslöh

Denningerstraße 3 

Schwarz Jens - Beweg dich, dann bewegt sich was

Lampenbaum
941 m
Froese-Peek Florian
2013

Prinzregentenstraße 

Froese-Peek Florian - Lampenbaum

Amazone
942 m
Stuck Franz von
1897

Prinzregentenstraße 60 

Stuck Franz von - Amazone

Bildnis der Julia
944 m
Costantini Nereo
1974

Shakespeare Platz 

Costantini Nereo - Bildnis der Julia

Relief an der Villas Stuck
949 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 60 

Stuck Franz von - Relief an der Villas Stuck

Königinstraße 28 

 - Rosipol-Schlöschen

Relief an der Villas Stuck
951 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 60 

Stuck Franz von - Relief an der Villas Stuck

Röntgenstraße 

 - Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5 

 - Gedenktafel - Józef Mackiewicz

Gestern - Heute - Morgen
955 m
Bernardi Michele
2022

Oettingenstraße 

Bernardi Michele - Gestern - Heute - Morgen

Amazone
964 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 

Stuck Franz von - Amazone

Schamhaftigkeit/Sittsamkeit
964 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 

Stuck Franz von - Schamhaftigkeit/Sittsamkeit

Ares
964 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 

Stuck Franz von - Ares

Herkules
964 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 

Stuck Franz von - Herkules

Götterzug
964 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 

Stuck Franz von - Götterzug

Götterzug
964 m
Stuck Franz von
0

Prinzregentenstraße 

Stuck Franz von - Götterzug

Bayerischer Löwe
971 m
Korn Simon
1900

Platzl 9 

Korn Simon - Bayerischer Löwe

Prinzregentenstraße 

Wackerle Joseph - Pinienzapfenbrunnen, Zirbelnuß Brunnen

Fischfrau
973 m
Rauch Josef
1900

Prinzregentenstraße 

Rauch Josef - Fischfrau

Schlangenbrunnen
995 m
Dietz Lothar
1958

Königinstraße 12 

Dietz Lothar - Schlangenbrunnen

Tanzende Stühle
995 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Tanzende Stühle

StraßeNamevonbis
214 mMauerkircherstraße 12Müller Karl Alexander von
214 mMauerkircherstraße 12Hanfstaengl Erna
248 mKufsteiner Platz 4Hildesheimer Wolfgang
292 mWidenmayerstraße 45Koeppen Wolfgang
306 mNeuberghauser Straße 11Lauer Friedrich19111925
306 mNeuberghazser Straße 11Studentencorps Suevia 19251939
306 mNeuberghauser Straße 11Zentralkomitee der befreiten Juden 1946
306 mNeuberghauser Straße 11Gastwirtschaft Neuberghausen 18601911
343 mHändelstraße 1Kolb Annette19611967
358 mWidenmayerstraße 41Braun Eva19351936
375 mMöhlstraße 39Kerschensteiner Georg1896
379 mHöchlstraße 2Diesel Rudolf19011913
389 mMöhlstraße 37Möhl Jakob18951900
393 mMöhlstraße 35Judenhaus19601975
398 mHöchlstraße 4Littmann Max1903
413 mMaria-Theresia-Straße 30Röchling (Familie)
437 mMöhlstraße 29Willstädter Richard1939
449 mMaria-Theresia-Straße 28Ruderer Joseph1907
450 mMaria-Theresia-Straße 28Ruederer Joseph
453 mMöhlstraße 27Fink August von
464 mMauerkircherstraße 13Mann Thomas19101914
492 mMöhlstraße 23Pschorr Georg Theodor
496 mPienzenauerstraße 15Hallgarten Constanze 1933
532 mMöhlstraße 19Himmler Heinrich
541 mMaria-Theresia-Straße 25Possart Ernst von
541 mMaria-Theresia-Straße 25Knappertsbusch Hans
557 mReitmorstraße 54Thule-Gesellschaft Pöhner Ernst Dr.19121925
575 mMaria-Theresia-Straße 24Steyrer Fritz
575 mMaria-Theresia-Straße 24Steyrer Klemens
608 mOettingenstraße 25Ben-Chorin Schalom
617 mMaria-Theresia-Straße 23Hildebrand Adolf von18981921
619 mMaria-Theresia-Straße 23Nida-Rümelin Wilhelm19411945
619 mMaria-Theresia-Straße 23Nida-Rümelin Rolf19451969
626 mOettingenstraße 23Rosental Fritz1935
640 mIsmaninger 76Atelier
652 mMöhlstraße 20Gutleben Fritz
693 mSternwartstraße 20Feder Gottfried
693 mMöhlstraße 16Schneider Mathilde
695 mThomas-Mann-Allee 10Mann Thomas19141933
716 mMöhlstraße 14Münzing Hermann
725 mIsmaninger Straße 68Conrad Michael Georg
734 mWidenmayerstraße 26Spengler Oswald19251936
767 mMöhlstraße 3Kustermann Hugo
771 mPossartstraße 37Mikorey Franz
862 mMöhlstraße 2Pschorr August
895 mPrinzregentenstraße 61Prinz von Bayern Alfons19191933
900 mPrinzregentenstraße 61Röntgen Wilhelm Conrad19001919
905 mPrinzregentenstraße 50Wedekind Frank19081918
923 mPrinzregentenstraße 6Feuchtwanger Lion19151915
930 mKöniginstraße 24Althaus Peter Paul
936 mKönigin Straße 85Erbslöh Adolf19161934
958 mPrinzregentenstraße 60Stuck Franz von18981928
966 mWidenmayerstraße 18Hanfstaengel Ernst
987 mPrinzregentenstraße 66Gürtner Franz