Münchner Architektur

Bayerisches Nationalmuseum

Name Bayerisches Nationalmuseum
Architekt Seidl Gabriel von  Rauch Josef  Bestelmeyer German  
Stadtbezirk 1. Altstadt-Lehel
Stadtbezirksteil Lehel
Straße Prinzregentenstraße 3
Jahr Baubeginn 1894
Jahr Fertigstellung 1894
Baustil Späthistorismus
Kategorie Keine Kategorie
Baustil Historismus
Späthistorismus
Suchbegriffe Bayerisches Nationalmuseum 

Plan

title=Bayerisches Nationalmuseum - Prinzregentenstraße - Seidl Gabriel von, Rauch Josef, Bestelmeyer German
Bayerisches Nationalmuseum Prinzregentenstraße
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Quellen

Nationalmuseum, Neues
Zauner - München in Kunst und Geschichte (1914)

Nationalmuseum, Neues, Prinzregentenstr. 3. Vgl. auch „Nationalmuseum, Altes.“ Angeregt durch die Gründung des Kensington- Museums als Sammlung der vaterländischen Kunst- und Kulturwertgegenstände Altenglands, die mit der ersten Weltausstellung m London 1851 verbunden war, ging König Max II. bereits 1853 unter Mitwirkung der beiden Historiker Freih. von Aretin und von Hefner-Alteneck sofort an die Gründung des „Wittelsbacher Museums“ für die im Land zerstreuten wertvollen Denkmäler, soweit sie für die Geschichte des Hauses- Wittelsbach von Bedeutung waren. Alsbald entschloß man sich zur Erweiterung des Programms durch Aufnahme von kunstgewerblichen Erzeugnissen auch der säkularisierten Reichs- und Bischofsstädte und der Klöster und brachte die Sammlung provisorisch in der Herzog Maxburg unter. Da sich nunmehr die Sammlung auf alles erstreckte, was für das Eigentümliche des gesamten bayerischen Volkes überhaupt charakteristisch war, erhielt der Museumsbau in der Maximiliansstraße den Namen „Bayerisches Nationalmuseum“ mit der Widmung des Königs als Aufschrift: „Meinem Volk zu Ehr und Vorbild !“

Da die Sammlung immer weiter wuchs, wurde an der Prinzregentenstraße 1894—1900 von Gabriel Seidl das „Neue Nationalmuseum“ auf einer Fläche von 18000 qm um 5 Millionen Mark errichtet und gilt nunmehr als „eine der glänzendsten Sammlungen der Welt [Ro]“. Dabei bezeichnet tatsächlich der Bau eine glückliche Erlösung vom alten Museumschema, indem ihm der Meister den Gedanken der mittelalterlichen Klöster mit ihrer feierlichen Ruhe hinter den Klostermauern zugrunde legte nach dem Vorgehen der großen kulturgeschichtlichen Sammlungen zu Clugny und Nürnberg, die ihrerseits alte Klosterhöfe und Kirchen hierzu verwendeten — was für ein Museum, das uns in vergangene Zeiten zurückführt, besonders berechtigt ist. So konnte auch die Baumasse hinter der Baulinie frei gruppiert und den vorspringenden Bauteilen eine beliebige Grundform gegeben werden, was für die Stimmung des Ganzen sowohl wie seiner Einzelheiten für die malerische Ausgestaltung, für die Mannigfaltigkeit der Raumbildung und die Lichtzufuhr von weittragendem Gewinn war; denn „nur so konnte das Ganze vor der Eintönigkeit des Eindrucks, der Besucher aber vor allem vor dem Fluche so vieler Museen, vor Abspannung und Ermüdung bewahrt werden [Gmelin]“.

Das Werk baut sich im Geiste der süddeutschen Hochrenaissance auf, die unsern Städten wie Augsburg, Salzburg u. s. w. ihr malerisches Gepräge verleihen; dabei löst sich trotz der mannigfachen innern Bedürfnisse, die in erster Linie zu berücksichtigen waren, die Perspektive der Baugruppen in edelste Harmonie auf (namentlich von der Liebigstraße aus gesehen) und man kann doch im Aeußern schon die Verwendung der Gebäudeteile künstlerisch ablesen: da sind Formen im Geist der mittelalterlichen Architektur, auf der entgegengesetzten Hälfte herrscht heitrer Barock — entsprechend der Gruppierung der Sammlung, die von rechts nach links von der römischen Vorzeit bis zur Epoche Ludwigs II. führt. Besonders festlich und vornehm ist die Fassade des Mittelbaues; „sie hält den Vergleich mit dem weit nüchternerem Augsburger Rathaus des Elias Holl, an das man ohne weiteres denken muß, weitaus. Der östliche Teil, um beinahe 10 m über die Baulinie vorgerückt, wird durch eingebaute Türmchen, Baikone, Erker, ungleich verteilte Wandflächen und Fenster ungleicher Größe und Art reichlich malerisch belebt und er hat trotz der eingebauten Renaissanceformen etwas Mittelalterliches. Der westliche Trakt dagegen mit seinen regelmäßigen, schön gegliederten Fensterreihen, der großem Ruhe überhaupt, verkörpert aufs schönste den abgeklärten Teil der Renaissance. In einem Untergeschoß, 2 Obergeschossen und einem Dachgeschoß sind die reichen Schätze der Sammlung in direkt aufeinanderfolgenden Sälen ohne verbindende Gänge — Korridore betrachtet der Architekt hier als verlorne Plätze — untergebracht: im I. Obergeschoß reihen sich die 48 Säle und Hallen der kulturhistorischen Sammlung aller Zeiten aneinander, beginnend mit den prähistorischen Altertümern; darunter eine Waffenhalle, einSaal für kirchliche Kunst und ein Saal für Gipsabgüsse; im II. Obergeschoß sind in 35 Sälen die Fachsammlungen, nach Materialien geordnet, von den Eisen- gegenständen angefangen zu den Modellen aus Blei, Messing, Kupfer, Silber u. a., Münzen, Holzornamenten, Geweben u. s. w.; im Dachgeschoß ist die Krippensammlung, im Untergeschoß die volkstümliche Kunst (Bauernstuben) sowie die Folterkammer untergebracht.

Seine herrliche innere Ausstattung verdankt der glänzende Bau dem Ehrenkonservator des Museums Prof. Rudolf v. Seitz. Im Vestibül Deckenstukkaturen nach Motiven des 17. Jahrh. Haupttreppe und Bureautreppe aus Marmor, Treppe zur Feuerwache aus Kalkstein, die Nebentreppen aus Büchlberger Granit; die zur Krippensammlung führende Eichenholztreppe ist jene aus dem von Cuvillies erbautem altem Gottahaus in der Theatinerstraße. Als Fußbodenbelag wurde zum Teil Marmor, zum Teil Solnhofer Stein, in den mittelalterlichen Sälen auch Tonfließen, im Souterrain Großhesseloher Pflaster verwendet; der ganze erste Stock, die Bureauräume, die Krippensammlung und die Büfetträume wurden mit Linoleumbelag auf Gipsestrich ausgestattet; viele Säle erhielten Parkettböden. Die Räume mit Steinpflaster erhielten Fußbodenheizung in der Weise, daß unter dem Pflaster im Sande, teilweise auch in Kanälen, die Heizrohren liegen, die das Pflaster selbst erwärmen und gewissermaßen zum Heizkörper machen; im übrigen ist Niederdruckdampfheizung eingerichtet. Der höheren Feuersicherheit wegen erhielten nur das Innere des Verwaltungsgebäudes, die Zentralheizung und das Studiengebäude elektrische Beleuchtung, während die eigentlichen Sammlungsräume nur durch die in den Höfen verteilten Bogenlampen auf hohen Masten erhellt werden können; desgleichen ist auch die Wasserleitung auf das Verwaltungsgebäude, das Treppenhaus im Westtrakt und die Klosetts beschränkt. Von den plastischen Werken sind namentlich jene am Portalbau (von Anton Pruschka) zu erwähnen, so die beiden prächtigen Figuren „Krieg“ und „Frieden“, auf Löwen reitende Genien mit entsprechenden Emblemen; dazwischen steht in erhöhter Nische die Kolossalstatue Konig Max II., des Begründers des „Bayerischen Nationalmuseums“, zu Füßen des Königs halten 2 fischgeschwänzte Männer die Tafel mit der Inschrift: Maximilianus II.

In einem der (7) Höfe des Gebäudes steht unter andern Monumenten auch der sehenswerte Narzißbrunnen von H. Netzer: der antike griechische Götterliebling entdeckt im Spiegel des Wassers die Schönheit seines Antlitzes. —

Auf der Terrasse vor dem Nationalmuseum der Hubertusbrunnen, als Teil des großen „Prinzregentendenkmals“, von Stadt und Staat gestiftet und von Ad. Hildebrand entworfen. Die als „Forum“ vor dem Haupteingang zum Nationalmuseum angelegte streng architektonische Gartenanlage fand durch diesen Brunnentempel auf der östlichen Seite einen Abschluß, wie er feiner und künstlerischer nicht gedacht werden kann. Inmitten eines erhöhten, durch eine Steinbalustrade eingeschlossenen freien Platzes erhebt sich das Tempelchen aus schönem, gelben Muschelkalk, von 4 Ecktürmchen flankiert, die in ihrem Innern Nischen mit Euhebänken aus Marmor enthalten; für die äußern 4 Ecknischen sind Bronzefiguren bestimmt. Nach den 4 Himmelsrichtungen sind Bogenportale angeordnet, die durch zierliche Gitter das Innere abschließen, bezw. den Eingang bilden. Originell und sehr weich in den Formen ist das Kupferdach, bekrönt durch den knienden Jagdpatron St. Hubertus. Im Innern nimmt ein rotes Marmorbecken das spiegelklare Wasser auf; auf der Beckeneinfassung stehen Marmorsäulen, die die luftige Doppelkuppel tragen. Inmitten des Beckens steht ebenfalls auf einem Marmorpostament der hochelegante Bronze-Hirsch, im Geweih das Strahlenkreuz. Das Ganze atmet feierliche Buhe und Würde [Br 141; Bredt in KHOO; GmelininKH 02; Friedr. Hofmann „Pruschka Anton“ in KH 04; SB 00, sowie 04/19 und 07/40; P. 192J.

Nationalmuseum
Reber - Bautechnischer Führer durch München (1876)

Das Nationalmuseum unter König Maximilian II. nach den Entwürfen des kgl. Hofbauinspektors Riedel erbaut, hat seinen Platz vis-á-vis dem Regierungsgebäude in der Maximiliansstrasse erhalten. ("Vgl. die einleitende Baugeschichte S. 80.) Das Aeussere des Gebäudes charakterisirt sich auch als ein Versuch, durch Benützung von verschiedenen Stylen entnommenen Motiven eine neue Formenweise zu schaffen. Die Ausführung des Baues lässt erkennen, dass unter König Max der Baukunst nicht mehr die Mittel zu einer acht monumentalen Durchführung zur Verfügung gestellt werden konnten. Das Aeussere ist ganz in Cement ausgeführt und im Inneren sind, abgesehen von den mit Fresken ausgestatteten Lokalitäten, die Räume die bemerkenswerthesten, welche mit alten Wand- und Deckenverkleidungen ausgestattet wurden. Von dem höchsten Werth sind aber die Sammlungen, welche die Räume des Nationalmuseums umschliessen. Es wird kaum irgendwo eine Sammlung existiren, die eine solche Fülle von Werken, namentlich aus dein Gebiete der Kunstgewerbe und von so hervorragender künstlerischer Bedeutung enthält.

Bayer. Nationalmuseum
München und seine Bauten (1912)

Das Bayerische Nationalmuseum ist eine Schöpfung König Maximilians II. Schon im Jahre 1855 wurden in den Räumen der Herzog-Maxburg die gesammelten Schätze provisorisch untergebracht. Aber schon im Laufe des ersten Jahrzehntes erfuhren sie eine derartige Bereicherung, daß an die Errichtung eines eigenen Museums gedacht werden mußte. Der in der Maximilianstraße befindliche Neubau des Taubstummeninstitutes wurde zur Aufnahme der Sammlungen bestimmt und demgemäß für Museumszwecke entsprechend umgestaltet. Am 12. Oktober 1867 fand die Eröffnung des Neuen Museums statt. Im Laufe der Jahre wurden auch diese Räume zu klein und die zunehmende Ueberfüllung der Säle führte eine Gefährdung der Feuersicherheit herbei; die Erstellung eines neuen Gebäudes war dringend geboten und der Bayerische Landtag genehmigte 1892 die Mittel zum Neubau. Aus der auf die Architekten Professor Dr. G. von Hauberrisser, Professor L. Romeis (ch) und Professor Dr. G. von Seidl beschränkten Konkurrenz ging der letzterwähnte siegreich hervor und erhielt den Auftrag, die Pläne des neuen Gebäudes auszuarbeiten, welche am 29. September 1894 die allerhöchste Genehmigung fanden. Am 17. November erfolgte die feierliche Grundsteinlegung durch S. K. Hoheit Prinzregent Luitpold und am 30. Dezember 1899 konnte die Uebergabe des fertigen Gebäudes an den Staat vollzogen werden. Die Ordnung der Sammlungen, der figürliche Schmuck einzelner Bauteile, sowie die Einrichtung selbst bildeten die Abfchlußarbeiten und am 29. September 1900 fand die Eröffnung des neuen Museums statt. Bei der Grundrißgestaltung machte sich der Architekt von vorneherein von der Baulinie unabhängig und zurückgestellt hinter dieselbe erscheint das Museum dem Geräusche des Alltags entrückt und regt den Besucher zu Ernst und innerer Sammlung an. Durch die Anordnung der Hauptmasse in das Innere des Bauplatzes wurde nicht nur in der äußeren Erscheinung eine große Abwechslung erzielt, sondern es konnte unter Berücksichtigung der vorhandenen Sammlungen, bei reichsterLichtzufuhr, mit größter Freiheit in der Grundrißgestaltung verfahren werden. In einem Untergeschoß, 2 Obergeschossen und in einem Dachgeschoß sind die reichen Schätze der Sammlungen in direkt aufeinanderfolgenden Sälen, ohne verbindende  Gänge, untergebracht. Im Erdgeschoß reihen sich die Säle der kulturhistorischen Sammlung aller Zeiten aneinander, während die Räume des Untergeschosses zum Teil der volkstümlichen Kunst gewidmet sind. Im Obergeschoß sind die Fachsammlungen,nachMaterialiengeordnet,vondenEisen-gegenständen angefangen zu den Modellen aus Blei, Messing, Kupfer, Silber und anderen Metallarbeiten, Münzen, Holzornamenten, Geweben usw. Das Dachgeschoß enthält die Krippensammlung, zu deren Beleuchtung größtenteils Oberlicht zu Hilfe genommen wurde. Die Gesamtkosten der ganzen Anlage beliefen sich auf M. 3875282.72. Die Kosten des Baues an sich, ohne die für Gürten und Höfe, Einfriedigung mit Hallen und Straßenherstellung betrugen M. 3571700.59, so daß der cbm des umbauten Raumes sich aufM. 26.40 stellt. Der Bau selbst hat von Kellersohle bis zum Hauptgesims einschließlich Turm einen Rauminhalt von rund 135200 cbm. Die Sammlungsräume besitzen insgesamt eine Bodenfläche von 10540 gm. Die Fundamente des Baues sind durchwegs in Stampfbeton ausgeführt. Das Dach ist Eisenkonstruktion und mit Biberschwänzen auf Eisenlatten doppelt gedeckt, wobei die Kehlen ohne Anwendung von Blech mit eigenen Formziegeln gebildet wurden. ZurHaupttreppe wurde Marmor, zur Bureautreppe das gleiche Material verwendet, während die Treppe ausgestattet. Professor Gabriel von Seidl bewirkte, daß in den Räumen mit Steinpflaster Fußbodenheizung angeordnet wurde, welche darin besteht, daß unter dem Pflaster im Sande, teilweise auch in Kanälen, die Heizrohren liegen, die das Pflaster selbst erwärmen und gewissermaßen zum Heizkörper machen. In den übrigen Räumen kam Niederdruckdampfheizung zur Ausführung. Der höheren Feuersicherheit wegen erhielten nur das Innere des Verwaltungsgebäudes, die Zentralheizungsräume und das Studiengebäude elektrische Beleuchtung, während die Sammlungsräume nur durch in den Höfen verteilte Bogenlampen mit hohen Masten erhellt werden können. In ähnlicher Weise sind auch die Wasserzu- und Ableitungen auf das Verwaltungsgebäude, das Treppenhaus im Westtrakt und die Klosetts beschränkt. Das technische Referat bei der obersten Baubehörde hatte Oberbaurat Bernatz, twch dessen Ableben Oberbaurat Stempel. Die Bauleitung am Platze führte der Bauamtsassessor Wilhelm Maxon. Der Baubetrieb selbst wurde von Bauführer Schallmaier und Architekt Martin Baur überwacht, während als Chef des zeichnerischen Bureaus mid Stellvertreter Professor Gabriel von Seidls Architekt Heinrich Kronenberger (ch) aufgestelltwar. Als Schöpfer der Bildhauerarbeiten wareit die Professoren Anton Pruska, Joseph Floßmann, Heinrich Waderö, Jakob Un-gerer, Wilhelm von Rümann und die Bildhauer Joseph Rauch und Erwin Weißenfels tätig. Ferner wirkten noch mit die Kunstmaler Professor Fritz August von Kaulbach, Professor Otto Hupp, Professor Julius Diez, Franz Rinner, Franz Naager, Julius Mössel, Karl Selzer, Professor Georg Papperitz, Gustav Lawerenz und Joseph Matter, Professor August Holmberg, Karl Dietl, Professor Waldemar Kolmsberger und Franz Ruedorffer. Um die Einrichtung der Räume und die Aufstellung der Sammlungsgegenstände erwarb sich der Ehrenkonservater des Museums, Professor Rudolf von Seitz, große Verdienste. Genauere Angaben über den Bau und seine Geschichte sind zu finden in dem offiziellen Werke über das Bayerische Nationalmuseum, das 1902 bei F. Bruckmann erschienen ist.

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Wikipedia: Bayerisches_Nationalmuseum

Das Bayerische Nationalmuseum in München beherbergt auf etwa 13.000 m² eine kunst- und kulturhistorische Sammlung. Seine Sammlung, die vor allem regionale wie europäische Skulpturen und Kunsthandwerk umfasst, hatte von Beginn an nicht nur einen Bildungsauftrag an breite Schichten der Bevölkerung, sondern war auch zur Ausbildung der Handwerkerschaft eingerichtet worden. Heute bieten das Haupt- und das östliche Obergeschoss einen historischen Rundgang vom frühen Mittelalter bis zum beginnenden 20. Jahrhundert. Im Untergeschoss präsentiert sich die volkskundliche Abteilung mit der berühmten Krippen­sammlung.

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