Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.
Ruhmeshalle
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Bavaria
Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1843
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshausblock
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 0
Ganghoferstraße 52/54/56/58; Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2.
<p>Theresienhöhe 13/14/15; Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert).</p>
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p> </p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>
Geroltstraße 35/37/39/41/43; Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1928
<p>Anglerstraße 28/30/32; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.</p>
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19 a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen).
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>
Sandtnerstraße 1/1 a/3/5; Teil eines Mietshausblockes, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>
Teil eines Mietshausblocks, 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
Wohnanlage
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
Wohnanlage
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1928
<p>Anglerstraße 19 a/21/23/25; Teil einer Wohnanlage, 1927-28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.</p>
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>
Martin-Behaim-Straße 1
553 m
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.
Heimeranstraße 26/28/30/32; Symmetrische Mietshausreihe, mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder.
Mietshaus
Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff.
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
<p>Volksschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; z. T. erneuert.</p>
Mietshaus
Architekt: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>
Villa
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>
Mietshaus
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19.
Villa
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Mietshaus, malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bez. 1926, von Franz Deininger.
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Mietshaus, später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite z. T. neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger.</p>
Hansastraße 39/41; Ehem. Betriebsgebäude der Bauunternehmung Leonhard Moll, 1924 als symmetrische Anlage aus höheren Pavillon- und niedrigen Flügelbauten für den Lagerplatz an der Hansastraße errichtet; Nr. 39 Bürogebäude, nach Nordwesten mit Magazin und Montagehalle; Nr. 41 Pförtnergebäude und Kantine, nach Südosten mit Abbindehalle und Transformatorenstation (Flügel vereinfachter Wiederaufbau).
<p>Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4.</p>
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>
Mietshaus
Architekt: Gäbelein Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890-91 von Jakob Gäbelein.</p>
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller.</p>
Lindwurmhof
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Mietshaus, malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mietshaus, später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889.</p>
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walther
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1926
Bergmannstraße 47/49; Postgebäude mit Postamt München 12, viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz.</p>
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912–13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko.</p>
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11.</p>
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>
Wohnanlage
Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
<p>Kazmairstraße 38/38 a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54; Wohnanlage, barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41-53 a (ungerade Nrn.).</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897–98 von Ignatz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>
Mietshaus
Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Mietshaus, Neurenaissance, 1885.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber.
Villa in Ecklage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912-13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold.
Wohnhaus
Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1905
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>
Wohnanlage
Architekt: Eisenrieth Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
<p>Gollierstraße 41/41 a/43/45/45 a/45 b/45c/47/49/49 a/49 b/49 c/51/53/53 a; Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38-54 (gerade Nummern).</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois, Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Mietshaus, neubarock, bez. 1901, von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Gollierstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>
Mietshaus
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Mietshaus, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger.
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold.</p>
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
Mietshaus, barockisierend, 1902.
Mietshaus
Architekt: Fink Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink.
Mietshaus
Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bez. 1902.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vgl. Gollierstraße 14 a.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignaz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schießstättstraße 26
760 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schießstättstraße 25
762 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz.</p>
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Konrad
Erstellung: 1877
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>
Mietshaus
Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Erstellung: 1904
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Ledigenheim
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1925
<p>Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mietshaus, neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz.
Schmied-Kochel-Straße 1
769 m
<p>Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Barbist Rosa
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>
<p>Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.</p><p>Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.</p>
Mietshaus
Architekt: Wörz Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz.
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>
Schmied-Kochel-Straße 7
781 m
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vgl. Gollierstraße 14 a.</p>
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
<p>Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vgl. Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25.</p>
Mietshaus
Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, mit z. T. vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick.
Schmied-Kochel-Straße 2
785 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>
Wohnhaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel.</p>
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
<p>Gollierstraße 40/42/44/46/46 a/46 b/46c/48/50/50 a/52; Wohnanlage, barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918-21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7.</p>
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmied-Kochel-Straße 6
790 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller.</p>
<p>Ehem. Nähmaschinenfabrik Strobel und Söhne, erdgeschossiger Eisenbetonbau mit Satteldach, von Ernst Liebergesell, 1933, aufgestockt zu einem insgesamt fünfgeschossigen Eisenbetonbau mit flachem Satteldach, mit Rasterfassade und zwei polygonal vortretenden Treppenhäusern, von Georg Eglinger, 1951/52; Schmiedeeiserne Tore beiderseits der Durchfahrt des Vordergebäudes mit Münchner Kindl und Firmeninschrift, wohl um 1950.</p>
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Batz Ignatz
Baustil: neubarock
Erstellung: 0
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1885
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14 a in gleicher Form.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901-02 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>
Schmied-Kochel-Straße 13
799 m
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897–98 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.
Mietshaus
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmied-Kochel-Straße 10
803 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899–1900 von J. und M. Könyves.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schmied-Kochel-Straße 8
805 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>
Mietshaus
Architekt: Schick Bernhard
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick.
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Schießstättstraße 24
815 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bez. 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 12
817 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>
Schmied-Kochel-Straße 21
822 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1918
Ganghoferstraße 18/20; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern).
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902.</p>
<p>Evang.-Luth. Auferstehungskirche, Rohziegelbau mit Turm, 1930/31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Kirchplatz 1
829 m
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.
Bauernhof
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
<p>Bauernhof, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 22
834 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schmied-Kochel-Straße 23
836 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Fink Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus
Architekt: Tausend Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend.
Volksschule
Architekt: Löwel Friedrich, Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Volksschule, Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä.</p>
<p> </p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901–02 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: spätklassizistisch Tradition
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>
Mietshaus
Architekt: Albert Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
<p>Mietshaus, Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Kirchplatz 2
858 m
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schießstättstraße 20
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1887-88 von Johann Grimm.</p>
Mietshaus
Architekt: Schillinger Georg
Erstellung: 1882
<p>Mietshaus, mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
<p>Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Daiserstraße 9; Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897–98 von R. Barbist, stark vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.</p>
Eckhaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
<p>Gollierstraße 54/56/56 a/56 b; Wohnanlage, barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920-22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33.</p>
Geroltstraße 5/7; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.).
Kath. Pfarrhaus St. Rupert, Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1).
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller.</p>
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Mietshaus
Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.
Mietshaus
Architekt: Büchold Franz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
<p>Mietshaus, Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 16
887 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1906–07 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Binderberger Kastulus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Mietshaus, historisierend,1908 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck am Eckerker, 1894 von Alois Barbist.</p>
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit stuckierten Pfauen an der Ecke, 1905–06 von Hans Thaler, Fassadentektur von Max Deschl</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.</p>
Nymphenbrunnen, Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen.
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.
Kath. Pfarrkirche St. Rupert, neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schießstättstraße 14
899 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16.</p>
St. Rupert
Architekt: Seidl Gabriel von
Erstellung: 1903
<p>Die katholische Pfarrkirche St. Rupert auf der Münchner Schwanthalerhöhe, erbaut 1901–1903 nach Plänen von Gabriel von Seidl, ist ein neuromanischer Zentralbau mit griechischem Kreuzgrundriss. Ihr markanter, laternenartiger Vierungsturm und die aufwendig gestaltete Nordfassade prägen das Erscheinungsbild. Ursprüngliche Wandmalereien wurden 1935 entfernt, und die Renovierung 1964–1966 führte zu einer radikalen Vereinfachung des Innenraums. Prägend sind heute 19 Bleiglasfenster von Georg Schönberger und die erhaltenen Altarteile, darunter die Holzfigur des Kirchenpatrons. Der Kriegeraltar mit Terrakotta-Relief erinnert an die Opfer der Kriege. Ein Taufstein aus Rotmarmor und goldene Kreuzwegstationen setzen Akzente.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit Nrn. 21 und 23 eine Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1900
Trappentreustraße 35
903 m
Mietshaus, mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 21 und 25 eine Gruppe.
St. Margaret
Architekt: Zwerger Wolfgang, Lindenschmit Wilhelm
Erstellung: 1712
<p>Alte Sendlinger Kirche St. Margaret (Kath.), 1711.12 von Wolfgang Zwerger; nördlich außen Fresko der Bauernschlacht 1705, von Wilhelm Lindenschmit d. J., 1896; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer; Im Westen offene Barock-Kapelle.</p>
Mietshaus
Architekt: Ringer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1893 von Josef Ringer.</p>
<p>Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Erstellung: 0
<p>Kleinhaus, spätbiedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>
Daiserstraße 12/14; Doppelmietshaus, mit ornamentierten Portalgesimsen, 1926–27 von Emil Wolf.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6.
Geroltstraße 2/4/6/8; Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 23 und 25 eine Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>
<p>Plinganserstraße 9; Kleinhaus mit Werkstatt, ehem. Hufschmiede, im Kern um 1823.</p>
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Graser Johann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Schießstättstraße 10
923 m
<p>Mietshaus, Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit Jugendstildekor, bez. 1904, von Philipp Avril.
Bergmannstraße 27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, Neurenaissance, 1901–02 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 33
928 m
Mietshaus, Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>
<p>Gaststätte Schmiedwirt, zweigeschossiges Traufhaus, wohl 2. Hälfte 18. Jh.</p>
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 16 einen symmetrischen Block.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, 1907–08 von Eduard Herbert</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
943 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Wohnanlage
Architekt: Naneder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Teil einer barockisierenden Wohnanlage, 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56 a/56 b.
Mietshaus
Architekt: Nicklaus Adam
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Flacherkern und Stuckdekor, 1909-10 von Adam Nicklaus.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin.
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
947 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1903–04 von Philipp Avril</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 14 einen symmetrischen Block.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, 1899–1900 von Hans Thaler.
<p>Die Himmelfahrtskirche in München-Sendling, Kidlerstraße 15, ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude mit guter Akustik, das auch für Tonaufnahmen genutzt wird. Sie entstand 1917 durch den Umbau des ehemaligen Vergnügungszentrums „Elysium“ unter Leitung von Hans Meiser und Georg Zeitler. Der Kirchenraum wurde 1920 eingeweiht, der Glockenturm folgte 1920. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt und 1944 zerstört. Zwischen 1950 und 1953 erfolgte der Wiederaufbau mit Trümmersteinen, inklusive eines neuen Glockenturms zur Straßenseite hin.</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1909 von Eduard Herbert.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 (bez.) von Rosa Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1908, von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 19</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
954 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.</p>
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Mietshaus, Neurenaissance, um 1886.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.</p>
Mietshaus
Architekt: Lehmann Hans, Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, strenger Jugendstil, 1908 von Hans Lehmann, Fassadentektur von Gerhard Welzel</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
962 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>
Villa
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85 von Andreas Ostler.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
963 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank, Singer Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
<p>Daiserstraße 17/19/21/23/25; Wohnanlage, schlichte historisierende Formen mit Giebelaufsätzen, um 1901 von Gebrüder Rank für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München e.V., mit Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28 und Oberländerstraße 26/28/30; in der Hofpassage Gedenkstein für den Mitbegründer des Wohnungsvereins Dr. Carl Singer, 1899.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1879
Schwanthalerstraße 149
965 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
968 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>
<p>Öffentliche Bedürfnisanstalt und Straßenbahnschaffnerhaus, ehem. Brausebad; Zentralbau in neuklassizistisch-palladianischen Formen mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1892-93 von Alois Barbist.</p>
Margaretenplatz 2; Teil einer historisierenden Mietshausgruppe, um 1919; siehe Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1894 von Friedrich Kroher.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, barockisierend, 1908–09 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 17</p>
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Mietshaus, historisierend, 1909–10 von Georg Schuller.
<p>Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28; Teil einer Wohnanlage, um 1901-05 von den Gebrüdern Rank; siehe Daiserstraße 17/19/21/23/25</p>
Mietshaus
Architekt: Gustapfel K.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1874
Schwanthalerstraße 129
983 m
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Trappentreustraße 27
983 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer.
Villa
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus
Architekt: Fischer Wolfgang
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1880
Schwanthalerstraße 182
984 m
Mietshaus, in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer.
Mietshaus
Architekt: Späth Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1898 von Ludwig Späth.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
<p>Villa in Ecklage, deutsche Renaissance, 1887-88 von Emanuel von Seidl.</p>
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903.
Mietshaus
Architekt: Seidl Gabriel von, Zeh August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1888 von Gabriel von Seidl; Vorbau mit reichem Reliefdekor (u. a. Ansicht von München im 17. Jh.), 1900 von August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
<p>Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.</p>
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold.
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>
Schwanthalerstraße 127
993 m
Vorstadthaus, 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung.
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckhaus, reich gegliedert, bez. 1903, von Emanuel von Seidl; mit gotischen und Renaissance-Anklängen und figürlich-plastischem Dekor; auch städtebaulich wichtig.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Schwanthalerstraße 158
994 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Schwanthalerstraße 160
994 m
Mietshaus, barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hans Thaler, Fassadentektur von Berthold Neubauer</p>
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Städtische Maria-Probst-Realschule, 1911 von Hans Grässel; an der Fassade großes Muschelkalksteinrelief mit Stadtwappen und Baudatum.</p>
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Schwanthalerstraße 154
996 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank.
<p>Ehem. Wohnhaus von Emanuel von Seidl, von ihm selbst 1897-98 erbaut. Reich gegliederter Gruppenbau in Ecklage, deutsche Renaissance, mit reichem plastischem Dekor. Am südlichen Vorgartentor Ziergitter mit Namen des Erbauers zwischen Hermen, am östlichen, bogenförmigen Gartentor Georgsfigur nach Donatello. Städtebaulich im Zusammenhang mit der Paulskirche.</p>
Schwanthalerstraße 184
998 m
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht.
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.</p>
<p>Vorstadthaus, um 1890.</p>
Schwanthalerstraße 119
999 m
<p>Wohnhaus in Ecklage, spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr.</p>