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Münchner Zeitensprünge

Nach dem 29. 10 1825 - Die Königin-Witwe Caroline lebt im neuen Schloss Biederstein

Schwabing * König Ludwig I. teilt - ohne vorher mit der Betroffenen gesprochen zu haben - dem Magistrat von München mit, dass die Königin-Witwe Caroline künftig in Würzburg leben wird. Die Königin-Witwe wehrt sich dagegen und lebt bis zu ihrem Tod mit ihrem Hofstaat im neuen Schloss Biederstein. 

1924 - Schloss Biederstein wird von den wittelsbachischen Erben veräußert

München-Schwabing * Zur besseren wirtschaftlichen Verwertung wird die 250 Tagwerk [= ~53.000 Quadratmeter] große Immobilie um das Schloss Biederstein von den wittelsbachischen Erben veräußert. Die Firma Heilmann & Littmann“erhält den Auftrag zum Verkauf. 

1965 - Der Biedersteiner Tunnel entsteht bis 1966

München-Englischer Garten - Schwabing * Der Biedersteiner Tunnel im Gebiet des Biedersteiner Sees entsteht bis 1966.

12. 6 1893 - Herzog Max Emanuel in Bayern stirbt im Alter von 43 Jahren

München - München-Schwabing * Herzog Max Emanuel in Bayern stirbt im Alter von 43 Jahren. Schloss Biederstein erbt seine Gemahlin Amalie. 

1851 - Die Woll- und Lodenfabrik Frey am Dianabad wird gegründet

München-Englischer Garten - Hirschau * Am nordwestlichen Rand des Englischen Gartens wird die Woll- und Lodenfabrik Frey am Dianabad gegründet.

23. 12 1799 - Der Englischen Garten wird um 300 Tagwerk erweitert

München-Englischer Garten - Hirschau * Kurfürst Max IV. Joseph schlägt dem Englischen Garten 300 Tagwerk der unteren Hirschau zu. Die Erweiterung erstreckt sich vom Kleinhesseloher See bis zum heutigen Aumeister. 

4 2013 - Wiggerl Hagn und Steffi Spendler eröffnen die Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Gastwirts- und Wiesnwirtefamilien Hagn und Spendler eröffnen die Hirschau im Englischen Garten.

1901 - Das Ausflugslokal in der Hirschau soll erweitert werden

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Pächter des Ausflugslokals in der Hirschau beantragt „einen Umbau vornehmen zu dürfen, da das Gastlokal zwar bis zum vorigen Jahr genügte, jetzt aber der Andrang zu dem Mittagstische so groß wird, besonders seitens der Arbeiter der Maffei'schen Fabrik, daß sich der Raum als unzureichend erweist“.

Um 1962 - Vor dem Restaurant Hirschau entsteht eine Rollschuhbahn

München-Englischer Garten - Hirschau * Aus der „Parktanzfläche“ vor dem Restaurant Hirschau entsteht eine Rollschuhbahn.

Um 1946 - Aus dem Ausflugslokal Hirschau wird das Parkrestaurant Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Aus dem Ausflugslokal Hirschau wird das Parkrestaurant Hirschau. Auf der großen Wiese vor dem Lokal entsteht der „Luna-Park“, mit Schiffsschaukeln, Karussells und einem großen Tanzplatz.

Um 1860 - Die Münchner nutzen das Wirtshaus Zum Hasenstall als Ausflugslokal

München-Englischer Garten - Hirschau * Immer mehr Münchner nutzen das in der Hirschau gelegene Wirtshaus Zum Hasenstall als Ausflugslokal. In Stadtführern taucht deshalb auch der Name Hirschauer Ausflugslokal auf. Die Bezeichnung Zum Hasenstall gerät immer mehr in Vergessenheit.

1839 - Das Wirtshaus Zum Hasenstall entsteht

München-Englischer Garten - Hirschau * Ein Wirt, dessen Namen nicht mehr feststellbar ist, erwirbt ein kleines Waldgrundstück in der Hirschau und erstellt darauf ein einstöckiges Wirtshaus, das er Zum Hasenstall nennt. 

1891 - Das Ausflugslokal in der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Über das zur Schwabinger Brauerei gehörende Ausflugslokal in der Hirschau heißt es: „Diese Wirtschaft steht ganz abseits. Werktags kommen nur Maffei-Arbeiter zum Essen. Die Gassenschänke ist nur für diese da. Ohne Maffei wäre das Gasthaus nicht lebensfähig“.

1894 - Zwei Kegelbahnen für das Ausflugslokal in der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Pächter des Ausflugslokals in der Hirschau bittet den Magistrat um Genehmigung von zwei Kegelbahnen, „um auch Normalpublikum in mein Etablissement zu bekommen“. Sie werden genehmigt.

1902 - Die Schank- und Bierwirtschaft Hirschau ist erweitert worden

München-Englischer Garten - Hirschau * Durch einen ebenerdigen Anbau wird die Schank- und Bierwirtschaft Hirschau nebst Kegelbahnen und Gartenbetrieb erweitert.

Um 3 1840 - Das Gasthaus Zum Hasenstall in der Hirschau wird eröffnet

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Gasthaus Zum Hasenstall in der Hirschau wird eröffnet. Es wird zur Werkskantine der Maffei‘schen Maschinenbauanstalt. Seine Gäste sind ausschließlich Arbeiter aus der Maffei-Fabrik.

Um 1948 - Die Wiese vor dem Parkrestaurant Hirschau wird zubetoniert

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Wiese vor dem Parkrestaurant Hirschau wird zubetoniert und damit in eine riesige Parktanzfläche umgewandelt, wo Big-Bands aufspielten.

24. 6 2014 - Franz Herzog von Bayern für den Tunnel unter dem Englischen Garten

München-Englischer Garten * Franz Herzog von Bayern, der Chef des Hauses Wittelsbach, spricht sich für den Tunnel unter dem Englischen Garten und die Wiedervereinigung des Parks aus: „Das ist ein Projekt von allergrößtem Interesse, nicht nur für München, sondern für ganz Bayern.“  70 Millionen Euro soll laut den Initiatoren Petra Lejeune und Hermann Grub das Projekt kosten. Auch die zuständigen Finanzminister Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann haben ihre Unterstützung bereits zugesagt. 

1838 - Das Werneck-Denkmal am Kleinhesseloher See

München-Englischer Garten - Schwabing * In Erinnerung an Freiherr Reinhard von Wernecks „verdienstvolle Tätigkeit“ als Direktor des Englischen Gartens veranlasst König Ludwig I. die Errichtung des Werneck-Denkmals auf einer kleinen Anhöhe in der Nähe des Ostufers des Kleinhesseloher Sees. Architekt ist Leo von Klenze.

1985 - Das heutige Seehaus am Kleinhesseloher See wird errichtet

München-Englischer Garten - Schwabing * Das heutige Seehaus am Kleinhesseloher See wird von den Architekten Ernst Hürlimann und Ludwig Wiedemann errichtet.

1955 - Das Seehaus wird wieder eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Nach der Behebung der Kriegsschäden wird das Seehaus wieder eröffnet.

1883 - Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird als Bootshaus errichtet

München-Englischer Garten - Schwabing * Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird von Gabriel von Seidl als Bootshaus errichtet. Später nimmt es das See-Restaurant Kleinhesselohe auf.

2013 - Das Seehaus ist im Sommer ein stark frequentierter Biergarten

München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das Seehaus im Sommer ein stark frequentierter Biergarten.

Ab 1. 7 1886 - August Ungerers private elektrische Straßenbahn

Schwabing * Die erste elektrische Straßenbahn Münchens und die dritte auf der Welt verbindet - ab dem 1. Juli 1886 bis zum Juni 1895 - die Endstation der Pferdebahn in Schwabing mit dem circa 750 Meter entfernten Ungererbad. 

Der Ingenieur und Besitzer des Schwabinger Würmbades, August Ungerer, errichtet und finanziert die Bahn auf eigene Kosten. Da das Ungererbad damals weit außerhalb der Stadt liegt, errichtet der Badbetreiber die Zubringer-Straßenbahn als Kundenservice für seine Badegäste. Die Bahn befördert pro Jahr rund 150.000 Fahrgäste. 

1935 - Das baufällig gewordene See-Restaurant Kleinhesselohe wird abgerissen

München-Schwabing - Englischer Garten * Das baufällig gewordene See-Restaurant Kleinhesselohe wird abgerissen und durch einen etwas größeren hölzernen Neubau von Professor Rudolf Esterer ersetzt.

1970 - Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen

<p><strong><em>München-Englischer Garten - Schwabing</em></strong> * Das Seehaus am Kleinhesseloher See&nbsp;wird wegen Baufälligkeit abgerissen. Danach richtet man sich in provisorischen Holzhütten ein.</p>

1790 - Ein Bierausschank für die im Englischen Garten beschäftigten Arbeiter

München-Englischer Garten - Schwabing * An der ursprünglichen nördlichen Grenze des Englischen Gartens befinden sich zwei kleine Holländische Bauernhäuser, die dem Parkwächter Josef Tax als Wohnung dienen. 

Er hält Kühe und Esel und betreibt außerdem einen Bierausschank für die im Englischen Garten beschäftigten Arbeiter und Tagelöhner. Damit legt er den Grundstein für das später so beliebte Ausflugslokal Kleinhesselohe, das anfangs im Volksmund auch Kleines Eselsloch genannt wird.

1807 - Der Kleinhesseloher See wird auf seine heutige Größe gebracht

München-Englischer Garten - Schwabing * Der künstlich auf einer Wiese angelegte Kleinhesseloher See wird unter der Leitung von Friedrich Ludwig Sckell auf seine heutige Größe von acht Hektar gebracht. Die Arbeiten dauern bis 1812.

20. 8 1940 - Der 67 Hektar große Hirschauer Forst kommt zum Englischen Garten

München-Englischer Garten - Hirschau * Der 67 Hektar große Hirschauer Forst wird dem Englischen Garten gegen eine Bezahlung von 100.000 Mark übergeben.

1824 - Ein Denkmal für Friedrich Ludwig von Sckell

München-Englischer Garten - Schwabing * König Max I. Joseph lässt am Südufer des Kleinhesseloher Sees durch den Bildhauer Ernst von Bendel für Friedrich Ludwig von Sckell ein Denkmal errichten.

1932 - Das Sckell-Denkmal muss abgetragen werden

München-Englischer Garten - Schwabing * Das Sckell-Denkmal am Südufer des Kleinhesseloher Sees muss abgetragen werden. Das aus Grünkalkstein bestehende Denkmal ist schnell verwittert.

1939 - Das Sckell-Denkmal wird durch eine Kopie ersetzt

München-Englischer Garten - Schwabing * Das im Jahr 1932 beseitigte „Sckell-Denkmal“ am Südufer des „Kleinhesseloher Sees“ wird durch eine Kopie von Georg Petzold aus „Kalktuff“ ersetzt.

6. 10 1919 - Die Hirschau wird parkartig bewirtschaftet

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Forstärarialische Hirschau wird parkartig bewirtschaftet.

9. 6 1921 - Karl Gareis wird von Rechtsradikalen ermordet

München-Schwabing * Der USPD- und Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag Karl Gareis wird nach einem Vortrag im Mathäserbräu zum Thema „Säkularisierung der Schule“ vor seinem Wohnort in der Freystraße 1 in Schwabing von einem unbekannten Täter aus dem Hinterhalt erschossen. Als verantwortlich für diesen Mord gilt die rechtsextreme „Organisation Consul“. Es ist ein sogenannter „Fememord“. 

782 - Erstmalige Nennung von Schwabing

Schwabing * Erstmalige Nennung von Schwabing.

1967 - Eingliederung des restlichen Maffei-Geländes in den Englischen Garten

München-Englischer Garten - Hirschau * Eingliederung des restlichen Maffei-Geländes in den Englischen Garten.

Um 1800 - Auf einem Wiesengelände wird der Kleinhesseloher See angelegt

München-Englischer Garten * Auf einem Wiesengelände bei Schwabing wird der Kleinhesseloher See angelegt. Er wird zwischen 1807 und 1812 beträchtlich erweitert.

1919 - Ein Revolutionsweg zur Maffei-Fabrik wird angelegt

München-Schwabing - Hirschau * Ein Revolutionsweg von der Martiusbrücke zur Maffei-Fabrik quer durch die Seewiese (= Werneck-Wiese) wird angelegt.

19. 11 1943 - Der Staat erwirbt das circa 30 Hektar große Maffei-Gelände

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Staat erwirbt auf Druck der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen das circa 30 Hektar große Maffei-Gelände um 2,5 Millionen Mark.

1937 - Eine Lastenstraße durchquert den Englischen Garten

München-Englischer Garten * Eine Lastenstraße zur Durchquerung des Englischen Gartens in Ost-West-Richtung wird gebaut. Daraus entwickelt sich der heutige Isarring. 

23. 7 1952 - Das Maffei-Gelände wird in den Englischen Garten einbezogen

München-Englischer Garten - Hirschau * Das 30 Hektar große Maffei-Gelände wird in den Englischen Garten einbezogen.

2. 7 1907 - Die Maffei-Lokomotive „S 2/6“ erreicht einen Weltrekord

München-Englischer Garten - Hirschau * Die „S 2/6“, eine speziell für Schnellfahrversuche bei Maffei in der Hirschau gebaute Lokomotive erreicht mit einer Geschwindigkeit von 154,5 km/h einen Weltrekord, der bis 1936 Bestand hat.

1864 - Die 500. Lokomotive aus der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Die 500. Lokomotive mit dem Namen „Hirschau“ (?) verlässt die Maffei'sche Lokomotiven-Fabrik. 

1908 - De Maffei'sche Maschinenbaufabrik hat 8.165 Lokomotiven produziert

München-Englischer Garten - Hirschau * Bisher hat die Maffei'sche Maschinenbaufabrik in der Hirschau insgesamt 8.165 Lokomotiven produziert.

1837 - Josef Anton Ritter von Maffei kauft den Lindauer'schen Hammer

München-Englischer Garten - Hirschau * Der vielseitige Unternehmer Josef Anton Ritter von Maffei, einer der Mitbegründer der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank erwirbt in der Hirschau für 57.000 Gulden den mit Wasserkraft betriebenen ehemaligen Lindauer'schen Hammer mit einer kleinen Eisengießerei. Er baut ihn zu einer der leistungsfähigsten Lokomotiven- und Maschinenfabriken Bayerns aus.

1846 - Das Eisenwerk Hirschau fertigt eine 200-PS-Dampfmaschine

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei fertigt eine 200-PS-Dampfmaschine für die Mechanische Fabrik Augsburg.

1847 - Die Maffei'sche Fabrik in der Hirschau liefert ihre Lokomotive Donau

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Fabrik in der Hirschau liefert ihre Lokomotive Donau an die Kgl. Bay. Staatsbahn. Sie ist bis 1895 im Einsatz.

1910 - Die Staatsregierung bremst die Elektrifizierung

München-Englischer Garten - Hirschau * Aufgrund der zur Serienreife entwickelten neuen Maffei'schen Lokomotive mit Heißdampfmaschine verfolgt das Bayerische Verkehrsministerium die Elektrifizierung der Bahn mit wesentlich geringerem Nachdruck.

Bis 1926 - In der Maffei'schen Fabrik sind 44 Dampfschiffe entstanden

München-Englischer Garten - Hirschau * In der Maffei'schen Fabrik in der Hirschau sind 44 Dampfschiffe für deutsche Seen und Flüsse entstanden.

1908 - Der von der Maffei-Maschinenfabrik entwickelte neue Lokomotiventyp

München-Englischer Garten - Hirschau * Der von der Maffei'schen Maschinenfabrik entwickelte neue Lokomotiventyp S3/6 ist mit einer Heißdampfmaschine ausgerüstet. Sie kommt mit wesentlich weniger Kohle aus als vergleichbare Lokomotiven mit Nassdampfmaschinen und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern.

1848 - Joseph Anton von Maffei' Werk fertigt die Lokomotive Behaim

München-Englischer Garten - Hirschau * Die im Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei gefertigte Lokomotive Behaim wird auf der Steilrampe zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Marktschorgast eingesetzt. Die Behaim ist die erste dreifach gekuppelte Lokomotive für die Königlich Bayerische Staatsbahn. 

25. 8 1844 - Die Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Bamberg wird eröffnet

Nürnberg - Bamberg * Die Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Bamberg wird eröffnet. Dabei kommt erstmals eine bayerische Lokomotive - die Bavaria der Firma Maffei in der Hirschau - zum Einsatz.

1935 - Mit dem Abbruch der Maffei'schen Maschinenfabrik wird begonnen

München-Englischer Garten - Hirschau * Mit dem Abbruch der Maffei'schen Maschinenbaufabrik wird begonnen.

Bis 31. 12 1860 - Im Eisenwerk Hirschau sind 465 Lokomotiven entstanden

München-Englischer Garten - Hirschau * Im Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei sind 465 Lokomotiven entstanden. Davon fanden 129 einen Käufer im Ausland.

1848 - Maffei beschäftigt 500 Mitarbeiter

München-Englischer Garten - Hirschau * Maffei beschäftigt 500 Mitarbeiter in der Hirschau.

1931 - Die Firmen Krauss und Maffei fusionieren

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Firmen Krauss und Maffei fusionieren. Das Werk in der Hirschau wird stillgelegt nach Allach verlegt.

1846 - Die Maffei'sche Maschinenbauanstalt beschäftigt 372 Arbeiter

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Maschinenbauanstalt in der Hirschau beschäftigt 372 Arbeiter. Das ist eine für das damalige München „gewaltige“ Zahl.

1843 - George Jon Ashton kommt an das Eisenwerk Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Für das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei wird mit George Jon Ashton ein zweiter Engländer angeworben.

3. 9 1860 - Der eiserne Dachstuhl für die Befreiungshalle

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei liefert den von ihr gefertigten eisernen Dachstuhl für die Befreiungshalle bei Kehlheim und beginnt vor Ort mit den Arbeiten. Innerhalb von 14 Tagen ist die Bedachung des kolossalen Gebäudes vollendet.

1844 - Die Maffei'sche Maschinenfabrik beschäftigt 150 Arbeiter

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Maschinenfabrik in der Hirschau beschäftigt 150 Arbeiter.

1885 - Der Raddampfer Maximilian kommt zum Ammersee

Starnberger See - Ammersee * Der im Jahr 1851 im Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei produzierte Raddampfer Maximilian wird nach 34 Dienstjahren auf dem Starnberger See in zwei Teile zerlegt und zum Ammersee transportiert. Dort ist er weitere zehn Jahre im Einsatz.

20. 3 1838 - Der Kaufvertrag für den Lindauer'schen Hammer wird unterschrieben

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Kaufvertrag für die Hofhammerschmiede, auch Lindauer'scher Hammer genannt, wird von Franziska Lindauer und Joseph Anton von Maffei unterschrieben. Das Unternehmen firmiert zunächst viele Jahre unter Eisenwerk Hirschau.

Weil Maffei gegenüber seinen Konkurrenten Emil Keßler in Karlsruhe und August Borsig in Berlin nicht als Nachzügler erscheinen will, gibt er immer 1837 als Gründungsjahr seines Unternehmens an.

11. 9 1841 - Maffei's Lokomotive heißt „Der Münchner“

München - Berchtesdaden * Das von Joseph Anton von Maffei aufgesetzte Schreiben zur Namensgebung seiner in der Hirschau gefertigten Lokomotive erhält der Verfasser mit einem von König Ludwig I. ausgeführten handschriftlichen Vermerk aus Berchtesgaden zurück: 

„Mit vielem Vergnügen erfuhr des Dampfwagens Erbauung aus München und dem ausgesprochenen Wunsche gemäß, daß ich ihm einen Namen geben möchte, soll er der „Münchner“ heißen“. Von einem Kaufangebot für die Lokomotive ist nichts zu lesen. Das wird bis noch 1845 dauern.

Überhaupt muss Joseph Anton von Maffei seine erste Lokomotive wie Sauerbier anbieten, denn „Der Münchner“ war keine Auftragsarbeit, sondern eher ein Gesellenstück, mit dem er die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens unter Beweis stellen will. Räder, Treibachse, Kesselbleche und einige feinmechanische Teile mussten noch aus England bezogen werden. Und die München - Augsburger Eisenbahngesellschaft hat sich schon mit acht Lokomotiven eingedeckt und ist damit überversorgt.

1901 - Das Maffei'sche Eisenwerk in der Hirschau erhält einen Gleisanschluss

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Maffei'sche Eisenwerk in der Hirschau erhält einen vom Prinzregenten Luitpold genehmigten Gleisanschluss zum Schwabinger Güterbahnhof.  

Bis dahin mussten über 2.000 Lokomotiven auf Straßenfahrzeuge verladen werden. Anfangs wurden die Maschinen von vielen Pferden, später von einer Lokomobile durch die ganze Stadt zur Zentralwerkstätte der Eisenbahn gezogen und dort mit den separat transportierten Radsätzen erneut zusammengebaut.

1839 - Joseph Hall wird Direktor im Eisenwerk Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Joseph Anton von Maffei engagiert Joseph Hall, einen englischen Ingenieur, als Direktor für das Eisenwerk Hirschau. Joseph Hall ist zur Montage der sechs in England gefertigten Lokomotiven nach München gekommen. Die Zugmaschinen sollen auf der Strecke München - Augsburg eingesetzt werden.

1. 5 1850 - Die Maffei'sche Maschinenfabrik präsentiert ihr erstes Dampfschiff

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Maschinenfabrik präsentiert ihr erstes Dampfschiff. Über dem zu den Werkstätten in der Hirschau führenden Isarkanal fährt der Raddampfer Stadt Donauwörth über die Isar bis zur Praterinsel.

Die Fabrikarbeiter haben den Dampfer, der eine Länge von etwa 40 Metern bei 3 ½ Meter Breite und einen sehr geringen Tiefgang besitzt, reich verziert und an der Landspitze nahe der Praterinsel eine große, mit maschinentechnischen Emblemen geschmückte Pyramide aufgebaut.

Eine große Schar Neugieriger beobachtet die Fahrt des Schiffes, das mit einer Leistung von 43 Pferdestärken gegen den Strom der Isar hinauf fährt; später dann flussabwärts bis zur Donau.

1844 - Die Maffei'sche Fabrik liefert die ersten acht Lokomotiven aus

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Fabrik liefert die ersten acht Lokomotiven an die Bayerische Staatsbahn aus, die bald einen Großteil ihres Lokomotivenbedarfs bei Maffei deckt. Die „Suevia“, eine technisch verbesserte Lokomotive, fährt die Strecke Augsburg - Donauwörth. 

Daneben stellt Maffei auch Dampfschiffe, Dampfmaschinen, Walz- und Mühlwerke, Werkzeugmaschinen und sonstige Maschinen her.

1912 - Der Mitarbeiterstamm bei Maffei hat sich auf 2.026 Personen erhöht

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Mitarbeiterstamm bei Maffei hat sich auf 2.026 Personen erhöht.

1835 - Joseph Anton von Maffei investiert in den Schiffs- und Lokomotivenbau

München-Englischer Garten - Hirschau * Joseph Anton von Maffei investiert in einen riskanten Zukunftsmarkt: dem Schiffs- und Lokomotivenbau. Um den Ausbau des bayerischen Eisenbahnnetzes zu forcieren, beteiligt er sich - als einer der Initiatoren und Hauptaktionäre von Münchner und Augsburger Bank- und Kaufleuten - an der Gründung einer Aktiengesellschaft zum Bau der Eisenbahn München - Augsburg.

1. 10 1874 - Die 1.000. Lokomotive verlässt das Maffei-Werk

München-Englischer Garten - Hirschau * Die 1.000. Lokomotive verlässt das Maffei-Werk in der Hirschau.

1857 - Joseph Hall verlässt das Eisenwerk Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Joseph Hall verlässt das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei. Sein Nachfolger wird George Jon Ashton.

7. 10 1841 - Die „Münchner“ wird zum Bahnhof auf dem Marsfeld gebracht

München-Englischer Garten - Hirschau * Die „Münchner“ genannte Lokomotive wird von „zehn Pferden gezogen und aufs Schönste mit Blumen und Girlanden geschmückt“ zum Bahnhof auf dem Marsfeld gebracht.

Denn in der Zwischenzeit hatte Joseph Anton von Maffei, der Vorsitzende der München-Augsburger-Eisenbahngesellschaft, im Maffeischen Eisenwerk in der Hirschau, mit dem Bau von Lokomotiven begonnen. Das erforderliche technische Know-how brachte der Engländer Joseph Hall in das Unternehmen ein. 

9. 9 1841 - Ritter Maffei bittet den König zur Namensgebung seiner Lokomotive

München * Joseph Anton von Maffei vertritt gegenüber König Ludwig I. die Auffassung, dass es notwendig ist, „alles Eisenbahnmaterial im eigenen Land herzustellen, um unabhängig vom Ausland zu werden“. Er habe zu diesem Zweck das Lindauer'sche Hammerwerk, eine Eisenschmiede mit kleinem Walzwerk, erworben und zu einer Maschinenfabrik mit Gießerei und Kesselschmiede umgestaltet. Dort, in der Hirschau, stünde seine erste, mit eigenen Mitteln erbaute Lokomotive vor der Vollendung. Und weil er die Maschine auch verkaufen will, bittet er den König - in einer peinlich unterwürfigen Sprache - zur Namengebung der Lokomotive:

„Euer Königliche Majestät wollen den in meiner Werkstätte erbauten ersten Bayerischen Dampfwagen den Namen Allergnädigst zu bestimmen geruhen.
Indem ich der Gewährung dieses allerunterthänigsten Gesuchs von Eurer Königlichen Majestät Huld und Gnade entgegenharre, erstrebe ich allertiefster Ehrfurcht Euer Königlichen Majestät
allerunterthänigst treugehorsamster Joseph Anton von Maffei“
.

13. 10 1841 - „Der Münchner“ erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 59 km/h

München-Englischer Garten - Hirschau * „Der Münchner“, die von dem englischen Ingenieur Joseph Hall in der Münchner Hirschau gefertigte Lokomotive absolviert erfolgreich ihre Probefahrt auf der Strecke München - Augsburg. Die Lokomotive ist noch vollständig einem englischen Vorbild nachgebaut.

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32 km/h auf der Horizontalen bei 161 Tonnen Anhängelast übertrifft sie jedoch die Leistung der englischen Vorbilder. „Der Münchner“ erreicht bei Probefahrten sogar eine Spitzengeschwindigkeit von 59 Stundenkilometern. 

1843 - Auftrag über die Lieferung von acht Lokomotiven des Typs „Bavaria“

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Kgl. Bay. Staatsbahn erteilt dem Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei einen Auftrag über die Lieferung von acht Lokomotiven des Typs „Bavaria“. Sie sollen auf der Strecke Nürnberg - Bamberg eingesetzt werden. Um den Auftrag zu erhalten, muss Maffei die väterliche Tabakfabrik als Kaution einbringen.

Der Auftrag geht aber nicht nur an Maffei, sondern auch an Kessler & Martiensen in Karlsruhe und Meyer & Comp. im elsässischen Mühlhausen. Sie müssen sich den Auftrag zu je acht Lokomotiven teilen. Die wichtigste Auflage für die drei Firmen lautet: „Alle Teile an den 24 Lokomotiven müssen untereinander austauschbar sein.“

Seine erste Lokomotive, den „Münchner“, hat Maffei aber noch immer nicht verkauft.

1845 - Die Königliche Bayerische Staatsbahn kauft den „Münchner“

München-Englischer Garten - Hirschau * Da Joseph Anton von Maffei seine erste, im Eisenwerk Hirschau gefertigte Lokomotive immer noch nicht verkauft hat, greift er zur Feder und schreibt an König Ludwig I. folgende Zeilen:

„Es sind sechs Jahre, seitdem der „Münchner“ zu bauen angefangen wurde. Die Durchschnittszahl der in dieser Fabrik allein seither Beschäftigten Arbeiter beläuft sich für ein Jahr auf 230. Jeder derselben, gering gerechnet, gebraucht zur Stillung seines Durstes des Tages drei Maaß Bier, was in sechs Jahren 1.511.100 Maaß betrug. Bekanntlich entrichtet die Maaß Bier beiläufig 1 Kreuzer ärarialischen Aufschlag, so entziffert sich an diesem einzigen Gefälle schon seither eine Staatseinnahme von ohngefähr 25.000 Gulden“.

Daraufhin kauft die Königliche Bayerische Staatsbahn den „Münchner“ für 24.000 Gulden und reiht ihn unter der Nummer 25 in ihren Lokomotivenpark ein.

1853 - Die Lokomotive „Die Pfalz“ erreicht bereits 120 km/h

München-Hirschau * Die im Maffei-Werk Hirschau gebaute Lokomotive „Die Pfalz“ für die Bayerische Pfalzbahn erreicht bereits 120 km/h.

1839 - Die Maffei'sche Fabrik beschäftigt bereits 160 Arbeiter und Tagelöhner

München-Englischer Garten - Hirschau * Angeblich beschäftigt die Maffei'sche Fabrik bereits 160 Arbeiter und Tagelöhner. Doch diese Angabe scheint weit überzogen.

Das Münchner Kunst- und Gewerbeblatt vom Juni 1852 beziffert die von Maffei im Jahr 1839 bezahlten Wochenlöhne auf 12.500 Gulden. Davon kann er unmöglich 160 Arbeiter bezahlt haben. Das wären lediglich 1 ½ Gulden in der Woche.

1851 - Der bei Maffei gebaute Dampfer Maximilian läuft in Starnberg vom Stapel

München-Englischer Garten - Hirschau - Starnberg * Der bei Maffei gebaute Raddampfer Maximilian läuft in Starnberg vom Stapel. Er hat eine genietete eiserne Schiffsschale mit Holzaufbauten.

1838 - Joseph Anton Ritter von Maffei kauft die Hofhammerschmiede

München-Englischer Garten - Hirschau * Der aus einem italienischen Adelsgeschlecht stammende Joseph Anton Ritter von Maffei kauft von der Witwe Lindauer die weit außerhalb der Stadtgrenze Münchens gelegene Hofhammerschmiede in der Hirschau ab.

18. 5 1814 - Errichtung einer Stahlfabrik am Eisbach in der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Hofhammerschmied Lindauer erhält - gegen den erbitterten Widerstand des Hofgartenintendanten Friedrich Ludwig von Sckell - die Erlaubnis zur Errichtung einer Stahlfabrik am Eisbach in der Hirschau.

1900 - Die 2.000. Lokomotive verlässt das Maffei‘sche Werk

München-Englischer Garten - Hirschau * Die 2.000. Lokomotive verlässt das Maffei‘sche Werk und wird an die Kgl. Bay. Staatsbahn geliefert.

Herbst 1948 - Die Turbine im wieder instandgesetzten Maffei-Kraftwerk geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Hirschau * Die erste Turbine im wieder instandgesetzten Maffei-Kraftwerk geht in Betrieb und liefert Strom für die Getreidemühlen der Kunstmühle Tivoli. Langsam überträgt sich der Name Tivoli auf das ehemalige Maffei-Kraftwerk.

1985 - Das Tivoli-Kraftwerk wird in die Denkmalschutzliste aufgenommen

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Maffei-Kraftwerk am Eisbach, heute Tivoli-Kraftwerk, wird in die Denkmalschutzliste der Stadt München aufgenommen.

1895 - Das Maffei-Kraftwerk am Eisbach wird erbaut

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Maffei-Kraftwerk am Eisbach, das heutige Tivoli-Kraftwerk, wird zur Stromerzeugung für das Maffei-Lokomotivenwerk erbaut. Es dient der Firma zur Deckung des eigenen Strombedarfs.

1989 - Das Tivoli-Kraftwerk speist in das öffentliche Stromnetz ein

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Tivoli-Kraftwerk speist 690 Kilowattstunden in das öffentliche Stromnetz ein.

1901 - Das Wasser- und Dampfkraftwerk der Maffei-Eisenwerke wird erweitert

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Wasser- und Dampfkraftwerk der Maffei-Eisenwerke wird erweitert. Dazu werden die das Fabrikgelände durchziehenden Wasserläufe zum Eisbach vereinigt.

In der neuen Kraftzentrale kommen drei Francis-Turbinen mit einer Leistung von 1.000 PS zum Einsatz. 

Um 7 1986 - Das Tivoli-Kraftwerk wird wieder in Betrieb genommen

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Tivoli-Kraftwerk wird in technisch modernisierter Form wieder in Betrieb genommen.

9. 1 1948 - Verhandlungen zur Übernahme des Maffei-Kraftwerks am Eisbach

München-Englischer Garten - Tivoli - Hirschau * Philipp Mathes, der Direktor der Kunstmühle Tivoli beginnt mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen über die Übernahme des Kraftwerks des ehemaligen Maffei-Kraftwerks am Eisbach zu verhandeln.

20. 6 1962 - Der Polizeieinsatz am Wedekind-Brunnen

München-Schwabing * Der nächste Polizeieinsatz, der letztlich zu den Schwabinger Krawallen führen wird, erfolgt am Wedekindplatz. Am späten Abend schreiten die Ordnungshüter gegen eine Gruppe Gitarristen und deren rund 150 Zuhörer ein, weil sie „ruhestörenden Lärm verursachten, indem sie musizierten, sangen, in die Hände klatschten, zum Teil auch tanzten und grundlos grölten“.

Weil die Beamten mit Pfeifen und Buhrufen empfangen werden, rufen sie umgehend das Kleine Überfallkommando herbei. Nach einer dreimaligen über Lautsprecher verbreiteten Aufforderung den Platz zu verlassen, räumen die Zuschauer - ohne nennenswerten Widerstand - den Wedekindplatz.

19. 2 1727 - Kölns Kurfürst Clemens August erhält Schloss Suresnes zur Nutzung

<p><strong><em>Schwabing</em></strong> * Mit einem Vertrag überlässt der Geheime Rat&nbsp;und Kabinettssekretär&nbsp;Franz Xaver Ignaz von Wilhelm sein in Schwabing gelegenes Schloss Suresnes&nbsp;dem Kölner Kurfürsten&nbsp;Clemens August zur Nutzung. Dafür erhält Wilhelm das Nutzungsrecht&nbsp;am Schloss Ammerland&nbsp;am Starnberger See <em>„mit der Jagd, der Fischerei und der Gärtnerei“</em>. Die Eigentumsrechte und Unterhaltspflichten an beiden Schlössern bleiben durch diesen Vertrag unangetastet.&nbsp;</p> <p>Über die Hintergründe des Nutzungstausches&nbsp;gibt es keine Unterlagen. Die Vermutung ist naheliegend, dass der Kölner Fürstbischof&nbsp;eine verschwiegenes Absteigequartier nahe Münchens für seine amourösen Vergnügungen sucht. Der prachtliebende und den Freuden des Lebens sehr zugetane Fürst, der aufgrund seiner fünf Bistümer auch <em>„Monsieur de Cinq-Eglises“</em> genannt wird, ist bis zum Todesjahr des Geheimen Rats&nbsp;Franz Xaver Ignaz von Wilhelm, 1741, Hausherr auf Schloss Suresnes.&nbsp;</p>

4. 6 1919 - Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet

München-Schwabing * Ernst Toller wird im Suresnes-Schlösschen in Schwabing verhaftet. 

Wohnhaus Schmitthenner

Architekt: Schmitthenner Paul
Erstellung: 1953
Schwedenstraße 46
214 m
Schwedenstraße 46/46a; Doppelhaus, sog. Wohnhaus Schmitthenner, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau in klaren Proportionen mit asymmetrischen Freitreppen-Eingängen und schlichter Putzfassade mit sparsamen Schmuckformen, von Paul Schmitthenner, 1953/54; mit Vorgarten und rückseitigem Gartengrundstück.

Biedersteiner Straße 32
216 m
Gemauerte Torpfeiler-Einfahrt und Fußgängertor, 19. Jh., Rest des abgebrochenen Schlosses Biederstein; an die Nordwestecke des Verwalterhauses der Studenten-Wohnsiedlung am Biederstein anschließend; vgl. Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32 und Biedersteiner Straße 26.

Gaststätte Brunnwart

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Biedersteiner Straße 78
295 m
<p>Gaststätte Brunnwart, barockisierender Bau, erdgeschossig, um 1900.</p>

Isarring
298 m

Biedersteiner Straße 26
306 m
<p>Schlosstor des abgebrochenen Schlosses Biederstein, zwei steinerne klassizistische Torpfeiler mit neubarocken schmiedeeisernen Torflügeln, vgl. Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32 und Biedersteiner Straße 32.</p>

Schlossartige Villa

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Osterwaldstraße 14
307 m
Schlossartige Villa, deutsche Renaissance, 1892 von Leonhard Romeis, samt Gartenmauer, mit Pavillon, Tor und Pfeilereinfahrt an der Straße.

Studenten-Wohnsiedlung

Architekt: Roth Harald, Roth Otto
Erstellung: 1951
Biedersteiner Straße 22
338 m
Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32; Studenten-Wohnsiedlung am Biederstein, 1951-55 von Harald und Otto Roth als Gebäudegruppe mit Verwalterhaus in parkähnlichem Gelände (Rest des ehemaligen Biedersteiner Schlossparks) für 300 Studenten errichtet; Kombination von leicht versetzt angeordneten Satteldachbauten mit Gebäudekubus (mit Lichthof, umlaufenden Galerien, turmartiger Freitreppe), und zur Gartenseite hin verglastem ebenerdigem Aufenthaltsraum. Reste des abgebrochenen Schlosses Biederstein: Gittertor mit Pfeilern, 2.Hälfte 19, Jh.; westlich von Nr.26 (vgl. dort); gemauerte Torpfeiler-Einfahrt mit Fußgängertor daneben, 19.Jh.; an Nr.32 (Verwalterhaus) nordwestlich anschließend (vgl. dort).

U-Bahnhof Nordfriedhof

Erstellung: 1971

361 m


368 m

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Kunigundenstraße 60
379 m
<p>Villa, barockisierend, langgestreckter Bau mit Satteldach, um 1920; mit Klementinenstraße 13.</p>

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1938
Klementinenstraße 8
386 m
Mehrteilige Gruppe von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, in Gestalt eines spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Ansitzes, 1938 von Roderich Fick, mit Garten.

Zweigeschossiges Satteldachhaus

Architekt: Birkenholz Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Kunigundenstraße 64
393 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, barockisierend, 1923 von Peter Birkenholz; Gruppe mit Nr. 62.</p>

Zweigeschossiges Satteldachhaus

Architekt: Birkenholz Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Kunigundenstraße 62
394 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, barockisierend, 1923 von Peter Birkenholz; Gruppe mit Nr. 64.</p>

Einfamilienhaus

Architekt: Hanauer Ernst
Erstellung: 1930
Kunigundenstraße 56
414 m
<p>Einfamilienhaus, 1929/30 von Ernst Hanauer, Klinkerbau mit Walmdach; Gartenanlage gleichzeitig.</p>

Wohnhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 57
416 m
<p>Wohnhaus, neuklassizistisch, zweigeschossig, um 1910/20.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 59
419 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Helmtrudenstraße 11
428 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil-Eckbau, 1908 von Georg Guinin; modern aufgestockt.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Gundelindenstraße 5
432 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Helmtrudenstraße 9
444 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Gohren-Schlösschen

Baustil: Barock
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 29
447 m
Villa, sogenannte Gohren-Schlösschen und Rittersitz Neufelden, dreigeschossiger barocker Walmdachbau mit ausladendem Traufgesims, Ende 18. Jahrhunderts; Nebengebäude, erdgeschossiger hakenförmiger Mansarddachbau, Ende 18. Jahrhunderts, westlich modern ausgebaut.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Gundelindenstraße 3
452 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Villenartiges Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 46
453 m
<p>Villenartiges Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Kunigundenstraße 44
460 m
<p>Wohnhaus, historisierend, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Helmtrudenstraße 5
476 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1907 von Berthold Neubauer.</p>

Mansarddachbauten

Erstellung: 1924
Dietlindenstraße 28
484 m
Dietlindenstraße 28/30/32/34; Mansarddachbauten, zum städtischen Krankenhaus gehörig (siehe Biedersteiner Straße 29), 1924-25; Nr. 32 und 34 durch Zwischentrakt verbunden.

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wiltrudenstraße 5
500 m
Eckhaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Vogl Rathard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ungererstraße 92
508 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von Rathard Vogl; symmetrische Gruppe mit Nr. 90 und Stengelstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 84
509 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 86
511 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Vogl Rathard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ungererstraße 90
511 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Eckturm und reichem Stuckdekor, 1900-01 von Rathard Vogl; symmetrische Gruppe mit Nr. 92 und Stengelstraße 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Stengelstraße 2
515 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1900; Gruppe mit Ungererstraße 90 und 92.</p>

Walmdachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wiltrudenstraße 3
515 m
Walmdachvilla, barockisierend, um 1910/20.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kunigundenstraße 32
521 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900, Gruppe mit Nr. 30.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Helmtrudenstraße 1
522 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit Ungererstraße 80.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 80
524 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1900 von Paul Böhmer; Gruppe mit Helmtrudenstraße1.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Helmtrudenstraße 2
529 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 29
529 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger reich gegliederter Mansardwalmdachbau in Jugendstilformen mit durch Doppelerker, Längsbalkon und Zwerchhaus betonter Mittelachse, um 1910; mit Einfriedung, wohl bauzeitlich.</p>

Villa - Harrach-Schlösschen

Architekt: Bieber Oswald
Baustil: neubarock
Erstellung: 1927
Biedersteiner Straße 19
532 m
Biedersteiner Straße 19; Villa, sog. Harrach-Schlösschen, zweigeschossiger neubarocker Walmdachbau mit Putzgliederung und südlicher Terrasse, von Oswald E. Bieber, 1927; Villengarten, Anlage um 1927; Brunnen, antikisierende weibliche Figur mit seitlichen Säulen vor rundem Steinbassin, um 1927.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 76
535 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 74
538 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Liebergesellstraße 15
547 m
Wohnhaus, malerischer, zweigeschossiger Neurenaissancebau, mit Mansarddach und Zwiebelturm, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ungererstraße 70
548 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Geißler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ungererstraße 68
555 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Erkerturm, 1899 von Baumeister Josef Geißler; Gruppe mit Nr. 66.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dietlindenstraße 7
564 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ungererstraße 66
565 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900; Gruppe mit Nr. 68.</p>

Biederstein

Erstellung: 0
Biedersteiner Straße
580 m
<p><strong>Schloss Biederstein – ein verborgenes Stück Münchner Adelsgeschichte</strong></p><p>Unweit des Englischen Gartens, im Stadtteil Schwabing, liegt das Schloss Biederstein – ein heute eher unscheinbares Bauwerk, das auf eine bewegte Geschichte zurückblickt. Ursprünglich im 17. Jahrhundert als ländlicher Adelssitz errichtet, war das Gelände Teil des Biederstein-Anwesens, das später den Wittelsbachern diente. Es wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet und erweitert.</p><p>Besonders geprägt wurde das Schloss im frühen 20. Jahrhundert, als es im Besitz von Herzog Siegfried in Bayern war. Er ließ es umfassend renovieren und als Sommerresidenz nutzen. In dieser Zeit erhielt das Ensemble seine heutige Form – ein zweigeschossiger Bau mit Satteldach und klassizistisch geprägten Elementen. Das Schloss war von einem weitläufigen Park umgeben, der heute zum Teil in städtischer Nutzung steht.</p><p>Nach dem Ende der Monarchie ging das Anwesen in den Besitz des Freistaats Bayern über. Die militärische Nutzung während des Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg hinterließ Spuren, ebenso wie der spätere Umbau durch die Bundeswehr und später durch Studentenverbindungen. Heute ist das Schloss in privater Nutzung und nicht öffentlich zugänglich, was dazu beiträgt, dass es im Stadtbild kaum wahrgenommen wird.</p><p>Trotz seiner Abgeschlossenheit bleibt Schloss Biederstein ein bedeutendes Zeugnis für die Geschichte der Wittelsbacher in München und ein stiller Zeitzeuge des Wandels von Herrschaftsarchitektur zu urbaner Nachnutzung. Der Name lebt unter anderem im nahe gelegenen Studentenwohnheim „Am Biederstein“ und in der gleichnamigen Straße weiter, die noch heute auf die historische Bedeutung des Ortes verweist.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 16
583 m
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 10, 12, 14, 18.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 64
584 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, reich gegliedert, um 1910.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 12
588 m
Dietlindenstraße 12/14; Doppelmietshaus, historisierend, 1910 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 8, 10, 16, 18.

Wohnhaus

Architekt: Neumann Max
Erstellung: 1928
Kunigundenstraße 22
592 m
<p>Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in vom Expressionismus beeinflussten Formen mit Balkon, Blankziegel-Lisenen und Terrakottafigur, von Max Neumann, 1928.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 18
593 m
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 10, 12, 14, 16.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 10
601 m
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 12, 14, 16, 18.

Ungererbad

Erstellung: 0
Ungererstraße
603 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 8
607 m
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 10, 12, 14, 16, 18.

Keferstraße 12
614 m
Gasthaus Osterwald-Garten, dreigeschossiges, freistehendes Satteldachhaus mit niedrigem, östlichem Anbau, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Schneider Ch.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 58
620 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, erbaut 1900 von Ch. Schneider.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 56
627 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Kunigundenstraße 23
629 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Kastenerker, Balkons und jugendstiligem Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Gaststätte Hirschau

Erstellung: 1874
Gyßlingstraße 15
631 m
Gaststätte Hirschau im Englischen Garten, kubischer, klassizistischer Walmdachbau, 1874.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Liebergesellstraße 17
640 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, Ende 19. Jh.

Werneck-Denkmal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1838
Englischer Garten
646 m
Werneck-Denkmal, von Steinbänken flankierte Marmor-Ädikula mit Inschrifttafel, von Leo von Klenze, 1838; erhöht nahe dem Nordufer des Kleinhesseloher Sees;

Gärtnerhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Kleinhesselohe 2
652 m
ärtnerhaus, klassizistisch, mit herausragendem Mittelbau, 19. Jh., umgebaut; hinter dem Werneckdenkmal im Englischen Garten.

Ehem. Wasserturm

Erstellung: 0
Liebergesellstraße 8
668 m
<p>Ehem. Wasserturm des Gohren-Schlösschens (vgl. Biedersteinerstraße 29) zum Gästehaus am Englischen Garten umgebaut; im Kern wohl Ende 18. Jh.</p>

Villa

Architekt: Carl Limburg
Erstellung: 1924
Virchowstraße 5
676 m
<p>Villa, zweigeschossiger Walmdachbau in Zollingerbauweise über hohem Sockel, barockisierend mit expressionistischen Einflüssen, Einfriedung mit Betonpfosten und-sockel; beides von Carl Limburg, 1923/24</p>

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Biedersteiner Straße 12
681 m
Malerische Villa, neubarock, um 1900.

Seehaus

Erstellung: 0
Kleinhesselohe 3
684 m

Kleinhesselohe

Erstellung: 0
Kleinhesselohe
694 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ungererstraße 44
699 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, um 1900; samt gleichzeitigem Rückgebäude.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Potsdamer Straße 1
708 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, 1923-24 von Heilmann und Littmann; mit neubarockem Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Biedersteiner Straße 8
715 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Schweifgiebel, um 1900, Fassadenpreisträger 2005; Block mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 42
716 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, um 1910; gleichzeitig mit Nr. 40.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Antonienstraße 3
719 m
Mietshaus, historisierend, mit Blendengliederung, 1914 von Max Rose; Dach verändert.

Villa

Architekt: Wollmann Stefan
Baustil: historisierend
Erstellung: 1923
Ungererstraße 25
720 m
<p>Villa, historisierend, 1923 von Stefan Wollmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Biedersteiner Straße 4
726 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger freistehender Walmdachbau in späten Jugendstilformen mit abgerundeten Ecken, Loggien und Putzgliederung, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 6
729 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Runderkern, Anfang 20. Jh.; Block mit Nr. 8.</p>

Wohngebäude

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Kleinhesselohe 1
730 m
Wohngebäude, klassizistisches Walmdachhaus, 1. Hälfte 19. Jh.; an der Ostseite des Kleinhesseloher Sees im Englischen Garten.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 40
737 m
<p>Ungererstraße 40; Mietshaus, später Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Antonienstraße 1, gleichzeitig mit Ungererstraße 42.</p>

Atelierhaus Hermann Rosa

Architekt: Rosa Hermann
Erstellung: 1960
Osterwaldstraße 89
740 m
Atelierhaus Hermann Rosa, strenger kubischer Baukörper mit bündigem Satteldach in den Materialien Beton, Glas und Stahl durch den Bildhauer H. Rosa in den Jahren 1960-65 nach eigenem Entwurf und in Eigenarbeit errichtet; jeweils freistehend: Sanitärblock und hoher Kamin (1968), in Sichtbeton.


Villa

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Ungererstraße 23
747 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1924 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Antonienstraße 1
748 m
Mietshaus, malerischer, später Jugendstil-Eckbau, um 1910; Gruppe mit Ungererstraße 40.

Helen-Keller-Realschule

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Haimhauserstraße 23
762 m
<p>Helen-Keller-Realschule, Jugendstilbau mit reichem Kratzputzdekor und reich skulptiertem Portal, 1897-98 von Theodor Fischer, jetzt Grundschule an der Haimhauserstraße</p>

Ehem. Pfarrhaus

Architekt: Werberger Matthias
Erstellung: 1859
Haimhauserstraße 21
763 m
<p>Ehem. Pfarrhaus, zweigeschossiges Walmdachhaus mit Stichbogenfenstern, 1857-59 vom Matthias Werberger.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Sylvester

Architekt: Buchert Hermann
Baustil: Gotik
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 1
772 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Sylvester. Malerische, leicht erhöht stehende Doppelanlage; südlich ehem. Dorfkirche, im Kern gotisch, barockisiert, mit Spitzturm; nördlich anschließend neubarocker Erweiterungsbau, 1925-26 von Hermann Buchert; mit Ausstattung; östlich vorgelegt Terrasse mit Balusterbrüstung und zwei Freitreppen. Westlich der ehem. Friedhof, jetzt Park, mit Gedenkkreuz von 1899 und barockisierender Stützmauer im Norden.</p>

Sckell-Denkmal

Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1824
Englischer Garten
774 m
Sckell-Denkmal, kubischer Unterbau mit Säule, von Ernst von Bandel, nach Entwurf von Leo von Klenze, 1824, 1939 erneuert; am Ostufer des Kleinhesseloher Sees;

Eckhaus mit Erker

Architekt: Puschner Paul
Erstellung: 1908
Ungererstraße 35
779 m
Eckhaus, mit Erker, 1908 von Paul Puschner; z. T. vereinfacht.

Mansarddachvilla

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Fuchsstraße 2
781 m
<p>Mansarddachvilla, neuklassizistisch, 1924 von Ludwig Grothe.</p>

Wohnhaus

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Theodor-Dombart-Straße 9
781 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, mit Mansarddach, 1912-13 von Robert Rehlen; zum Straßenbahnbetriebshof 4 gehörig.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Occamstraße 17
784 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.</p>

Kath. Pfarrhaus von St. Silvester

Architekt: Buchert Hermann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Biedersteiner Straße 1
788 m
<p>Kath. Pfarrhaus von St. Silvester, barockisierend, 1925 von Hermann Buchert.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Haimhauserstraße 18
788 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1880.</p>

Villa

Architekt: Hoelzl Joseph, Vasek Josef
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
Biedersteiner Straße 2
794 m
<p>Villa, langgestreckter Bau in spätklassizistischen Formen, mit Konsolgesims; Südteil: kubischer Bau mit Zeltdach, Freitreppe, 1879 von Joseph Hoelzl; Nordteil: Erweiterungsbau, 1887 von Josef Vasek.</p>

Ehem. Schule

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Haimhauserstraße 17
796 m
Ehem. Schule, jetzt städtischer Kindergarten, Neurenaissance, um 1873-75.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 10
798 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Konsolgesims, um 1880.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ungererstraße 34
808 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 32.</p>

Kleinhesseloher See

Erstellung: 1799
Englischer Garten
809 m
Kleinhesseloher See, angelegt ab 1799;

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Marschallstraße 7
813 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrischer Erker-Balkon-Giebel-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Malerisches Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ungererstraße 32
816 m
<p>Malerisches Eckhaus, historisierend, reich gegliedert, um 1910; Gruppe mit Nr. 34.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 9
819 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Milchhäußl

Erstellung: 0
Milchhäußlstraße
820 m

Ehem. Schule

Erstellung: 1843
Haimhauserstraße 13
821 m
<p>Ehem. Schule, jetzt Wohlfahrtsamt, freistehend mit Stichbogenfenstern, 1843.</p>

Dreigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Hesseloherstraße 20
823 m
<p>Dreigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, um 1860.</p>

Benefiziatenhaus

Architekt: Boemmel Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1928
Feilitzschstraße 37
824 m
<p>Benefiziatenhaus, barockisierendes Walmdachhaus, 1928 von Franz Xaver Boemmel.</p>

Dreiflügelige Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Feilitzschstraße 35
833 m
<p>Dreiflügelige Wohnhausgruppe, barockisierend, mit Erkern, Anfang 20. Jh.</p>

Pfarrhaus der Erlöserkirche

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Ungererstraße 15
840 m
<p>Pfarrhaus der Erlöserkirche, im gleichen historisierenden Stil, um 1900 von Theodor Fischer; vgl. Nr. 13.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Haimhauserstraße 12
841 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance; Fortsetzung von Occamstraße 12.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Marschallstraße 6
843 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 33
847 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Freystraße 2
848 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich durch Erker gegliedert, 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 5
849 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1880/90.

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Marschallstraße 1
851 m
<p>Mietshaus, schlicht barockisierend, mit mittlerem Schweifgiebel und zwei Hausfiguren, bez. 1903, von Julius Volk.</p>

Wohnhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1930
Feilitzschstraße 36
853 m
<p>Wohnhaus, niedriger, barockisierender Bau am Straßenende, nahe dem Englischen Garten, mit Steinportal, um 1930.</p>

Mietshaus

Architekt: Ansprenger Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Hesseloherstraße 7
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1890 von Alois Ansprenger.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Occamstraße 12
859 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; vgl. Haimhauserstraße 12.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 31
862 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Ursulastraße 3
862 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1930
Feilitzschstraße 34
863 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1930.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Haimhauserstraße 11
863 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 26
865 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker, Portal und Schweifgiebel, bez. 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Hesseloherstraße 5
867 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 29
868 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Gasthaus zur Seerose

Erstellung: 1897
Feilitzschstraße 32
869 m
<p>Gasthaus zur Seerose, reich durch Erker gegliedertes Eckhaus, am Eisenbalkon bez. 1897.</p>

Evang.-Luth. Erlöserkirche

Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1902
Ungererstraße 13
869 m
<p>Evang.-Luth. Erlöserkirche, malerischer, historisierender Bau mit Turm, 1901-02 von Theodor Fischer; mit Ausstattung; mit zugehöriger Vorgartenmauer; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Marschallstraße 2
871 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Occamstraße 10
871 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Occamstraße 8
872 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Josefsfigur im Schweifgiebel, um 1888-90; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 2, 4 und 6.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Occamstraße 15
872 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erkern, bez. 1900.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Feilitzschstraße 27
877 m
<p>Mietshaus, mit Schweifgiebel, um 1900.</p>

Seestadl

Erstellung: 0

877 m

Orthodoxe Allerheiligenkirche

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1927
Ungererstraße 131
878 m
<p><strong>Denkmalliste:</strong> D-1-62-000-7293</p><p>Die russisch-orthodoxe Allerheiligenkirche wurde 1926–1927 für die aus Russland emigrierte Gemeinde errichtet. Der Ziegelbau im neobyzantinischen Stil mit seiner vergoldeten Zwiebelturmkuppel ist das älteste orthodoxe Gotteshaus Bayerns. Architekt Karl Meitinger verband traditionelle russische Formen mit moderner Münchner Bauweise. Die Kirche wurde 1927 geweiht und gehört zur Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA). Ihr Bau markiert ein frühes Zeugnis der russischen Emigration in München nach der Revolution von 1917.</p>

Mietshaus

Architekt: Lindner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Marschallstraße 1
880 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Runderker, zwei Giebeln, Dachreiter und Stuck, 1901-02 von Georg Lindner; vgl. Münchener Freiheit.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 24
880 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Schweifgiebel, reich gegliedert und dekoriert, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Hesseloherstraße 3
881 m
<p>Vorstadthaus, klassizistisch, mit Gesimsen, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Ursulastraße 1
881 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1893 von Anton Mack.

Viereckhof

Erstellung: 1787
Gunezrainerstraße 9
886 m
Gunezrainerstraße 9/10; Sog. Viereckhof, ehem. Altschwabinger Bauern-Anwesen, Einfirsthof mit Schopfwalmdach, von 1787; zugehörig Feilitzschstraße 26.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Haimhauserstraße 10
886 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, um 1910.

hem. Wirtschaftsteil

Erstellung: 1787
Feilitzschstraße 26
890 m
<p>Ehem. Wirtschaftsteil des sog. Viereckhofes, 1787; Wohnteil siehe Gunezrainerstraße 9/10.</p>

Gunezrainerstraße 8
891 m
Malerisches Kleinhaus, wohl nach Mitte 19. Jh.; an die hohe Brandmauer von Feilitzschstraße 32 anstoßend.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Haimhauserstraße 9
893 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Flacherkern und Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Mack Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Feilitzschstraße 25
895 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Erker und plastischem Schmuck (Dichterbüsten, Engel, Merkurköpfe) 1892 von Anton Mack.</p>

Aussegnungshalle Nordfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1899
Ungererstraße 130
896 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Haimhauserstraße 7
897 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit reicher Gliederung, erbaut 1897.

Satteldachhaus

Erstellung: 1860
Gunezrainerstraße 6
900 m
Schmales, zweigeschossiges Satteldachhaus ländlichen Typs, bez. 1860.

Marktstraße 16
901 m
Malerisches Mietshaus, schlicht gegliederter Eckbau, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Occamstraße 6
902 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888-89 von Xaver Aumiller; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 2, 4 und 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Aumiller Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Occamstraße 4
905 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Xaver Aumiller; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 2, 6 und 8.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Haimhauserstraße 8
907 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reicher Gliederung, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 23
908 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Ende 19. Jh.</p>

Ehem. Kötterl-Anwese

Erstellung: 1789
Gunezrainerstraße 7
912 m
Ehem. Kötterl-Anwesen, freistehendes, zweigeschossiges Satteldachhaus, 1789.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Marktstraße 17
912 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit reicher Putzgliederung, 1902-03.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Münchner Freiheit 22
913 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Erkern und Schweifgiebel, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 21
915 m
<p>Mietshaus, im Kern deutsche Renaissance, mit Flacherker, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Architekt: Bücklers Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Feilitzschstraße 22
917 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, bez. 1926, von Karl Bücklers; Gruppe mit Nr. 20.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Leopoldstraße 94
918 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Occamstraße 3
918 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Occamstraße 2
923 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890 von Philipp Sturm; Gruppe mit den gleichartigen Häusern Nr. 4, 6 und 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Feilitzschstraße 19
925 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Malerischer Eckbau

Baustil: gotisierend
Erstellung: 1900
Mandlstraße 28
925 m
<p>Malerischer Eckbau, gotisierend, mit Erkern und Giebeln, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Marktstraße 13
927 m
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel, reich gegliedert und stuckiert, um 1900.

Wohnhaus

Architekt: Bücklers Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Feilitzschstraße 20
930 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, 1926 von Karl Bücklers; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Hesseloherstraße 2
937 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuck am Flacherker, bez. 1903.

Mietshaus

Erstellung: 0
Marktstraße 6
937 m
Mietshaus, schlicht, mit Gurtgesimsen und Schnitztür, Mitte 19. Jh.

Gyßlingstraße 12
939 m
Ehem. Wasser- und Dampfkraftwerk der Maffei-Eisenwerke (Tivoli-Kraftwerk), 1896 errichtet, um 1900 ausgebaut. Blankziegelbau, die zweigiebelige Turbinenhalle den Eisbach überbrückend, anliegend die Kesselhalle; die ursprüngliche Maschineneinrichtung teilweise erhalten.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 18
940 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, um 1900; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Feilitzschstraße 15
942 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 14
954 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eisenbalkonen, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Haimhauserstraße 6
955 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, mit Erkern, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Münchner Freiheit 16
960 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock, mit in Malerei erneuerter Gliederung, um 1900.</p>

Nordfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1884
Ungererstraße 130
961 m
<p>Nordfriedhof, angelegt 1884, mehrfach erweitert, 1897-1910 Neugestaltung durch Hans Grässel. Friedhofsgebäude mit mittlerem Kuppelbau neubyzantinisch, 1897-99 von Grässel. Östlich gegenüber zwei Arkadenhallen (Urnenhalle). Zahlreiche Gruftkapellen, Denkmäler und Brunnen. Friedhofsmauer um den älteren Teil (Gräberfelder 1-91).</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Mandlstraße 24
968 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Haimhauserstraße 4
969 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Mittelgiebel, reich gegliedert, 1912 von Franz Deininger.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Haimhauserstraße 1
972 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Feilitzschstraße 12
974 m
Mietshaus, breitgelagerter Neurenaissance-Eckbau, um 1880.

Schloss Suresnes

Architekt: Gunetzrhainer Johann Baptist, Bücklers Karl
Erstellung: 1718
Werneckstraße 24
974 m
<p>Schloss Suresnes, jetzt Teil der Katholischen Akademie, um 1715-18 vielleicht von Johann Baptist Gunezrainer, 1925 von Karl Bücklers umgebaut. Garten mit zahlreichen barocken und neubarocken Figuren. In der Westmauer Halbrondell mit Torpfeilern des späten 18. Jh. und Gitter. Im Norden Nebengebäude von 1925.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mandlstraße 22
995 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1897
Siegesstraße 30
997 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit geschnitztem Portal, um 1897; z. T. vereinfacht; Gruppe mit Nr. 28.</p>

Hollandstraße 15

536 m 

Holländisches Mädchen mit Klompen

Biedersteiner Straße 27

549 m 

Denkmal - Friedrich Schiedel

Plastik

Bronue
1958
Osterwaldstraße 73

593 m 

Plastik

Englischer Garten

650 m 

Denkmal für Reinhard Freiherr von Werneck

Traubestraße 3

675 m 

Walrösser

Englischer Garten

691 m 

Männliche Figur

Ungererstraße 75

694 m 

Baubeginn der Münchner U-Bahn


Artur-Kutscher-Platz 2

706 m 

ohne Titel

Antonienstraße 7

710 m 

Antonienheim

Fritz-Hommel-Weg

730 m 

Polygraphia nova

Haimhauserstraße

758 m 

Schulhaus-Portal an der Haimhauserstraße

Artur-Kutscher-Platz

763 m 

Artur-Kutscher-Brunnen


765 m 

Sckell-Denkmal

Ungererstraße

773 m 

Trauernder Genius

Haimhauser- Ecke Biedersteinstraße

774 m 

Kriegerdenkmal

Haimhauserstraße

774 m 

Kriegerdenkmal

Ungererstraße

779 m 

Trauernde

Ungererstraße

779 m 

Trauernde mit Kranz

Ungererstraße

785 m 

3. „München wird moderner“

Biedersteiner Straße 1

789 m 

Gedenkkreuz für den Alten Schwabinger Friedhof


Ungererstraße

791 m 

Sonnengott

Ungererstraße

806 m 

Frau mit Fackel

Johann-Fichte-Straße 14

824 m 

Berolina-Brunnen

Ungererstraße

831 m 

Brunnen - Nordfriedhof

Ungererstraße

847 m 

Zwei Engel

Marschallstraße 1

854 m 

Gedenktafel - Katholisches Jugendheim

Marschallstraße 1

855 m 

Katholisches Jugendheim

Ungererstraße 31

856 m 

Gedenksäule - Constantin Caratheodory

Ungererstraße

856 m 

Margarete Müller Prof. Emer.


Berliner Straße 2

861 m 

Hockende

Ungererstraße 15

865 m 

Kriegerdenkmal

Ungererstraße 13

865 m 

Kriegerdenkmal

Feilitzschstraße 32

881 m 

Thomas Mann

Johann-Fichte-Straße

883 m 

Drachenskulptur

Ungererstraße

886 m 

Bauinschrift Nordfriedhof

Ungererstraße 130

896 m 

Brunnen in der Urnenhalle des Nordfriedhofs

Ungererstraße 131

906 m 

Denkmal - Genozid an den Pantosgriechen

Sphinx - Nordfriedhof

Steinskulptur
0
Ungererstraße

916 m 

Sphinx - Nordfriedhof


920 m 

Orpheus und Eurydike

Gunezrainerstraße

924 m 

Löwe (Swapo)

Mandlstraße 28

924 m 

Gedenktafel - Graf Willi

Niebuhrstraße

928 m 

Gedenkstein Salzstraße

Gunezrainerstraße

934 m 

Büste - Kardinal Wendel

Münchner Freiheit

937 m 

Helmut Fischer

Mandelstraße 23

938 m 

Vom Chaos zur Ordnung

Mandlstraße 23

939 m 

Sitzfigur eines Löwen

Berliner Straße 95

941 m 

Vierteiliger Kubus

Münchner Freiheit

943 m 

Helmut Dietl mit Helmut Fischer

Gunezrainerstraße

945 m 

Fritz Gerlich

Berliner StraßeAlica

947 m 

Vierteiliger Kubus

Klee Paul

Gedenktafel
1975
Feilitzschstraße 3

947 m 

Klee Paul

Wedekindplatz

949 m 

Schwabinger Laterne

Mandlstraße 26

952 m 

Wohnort Alfred Kubin

Berliner Straße

954 m 

Kunstwerk

Wedekindplatz

958 m 

Wedekind-Brunnen

Berliner Straße 85

967 m 

Findling


4
Feilitzschstraße 25
886 m


4
Haimhauserstraße 9
892 m


1
Mandlstraße 21
974 m


3
Mandlstraße 21
974 m


Hollandstraße 15 

Hoffmann Erich - Holländisches Mädchen mit Klompen

Biedersteiner Straße 27 

Enninga - Denkmal - Friedrich Schiedel

Plastik
593 m
Ratnowsky Raoul
1958

Osterwaldstraße 73 

Ratnowsky Raoul - Plastik

Englischer Garten 

Klenze Leo von - Denkmal für Reinhard Freiherr von Werneck

Walrösser
675 m
Nida-Rümelin Rolf
1954

Traubestraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Walrösser

Männliche Figur
691 m
Osel Hans
0

Englischer Garten 

Osel Hans - Männliche Figur

Ungererstraße 75 

 - Baubeginn der Münchner U-Bahn


ohne Titel
706 m
Ratnowsky Raoul
1960

Artur-Kutscher-Platz 2 

Ratnowsky Raoul - ohne Titel

Antonienheim
710 m
Kleinknecht Hermann
2002

Antonienstraße 7 

Kleinknecht Hermann - Antonienheim

Polygraphia nova
730 m
Paolozzi Eduardo
1989

Fritz-Hommel-Weg 

Paolozzi Eduardo - Polygraphia nova

Haimhauserstraße 

Flossmann Josef - Schulhaus-Portal an der Haimhauserstraße

Artur-Kutscher-Brunnen
763 m
Dietz Lothar
1968

Artur-Kutscher-Platz 

Dietz Lothar - Artur-Kutscher-Brunnen

Sckell-Denkmal
765 m
Klenze Leo von, Bandel Ernst von
1824

 

Klenze Leo von, Bandel Ernst von - Sckell-Denkmal

Trauernder Genius
773 m
Wadere Heinrich
1931

Ungererstraße 

Wadere Heinrich - Trauernder Genius

Haimhauser- Ecke Biedersteinstraße 

 - Kriegerdenkmal

Haimhauserstraße 

 - Kriegerdenkmal

Trauernde
779 m
Stehle Alois
0

Ungererstraße 

Stehle Alois - Trauernde

Trauernde mit Kranz
779 m
Stehle Alois
0

Ungererstraße 

Stehle Alois - Trauernde mit Kranz

Ungererstraße 

 - 3. „München wird moderner“

Biedersteiner Straße 1 

 - Gedenkkreuz für den Alten Schwabinger Friedhof

Trauernde mit Harfe
790 m
Drexler Franz
0

 

Drexler Franz - Trauernde mit Harfe

Sonnengott
791 m
Szabó László
1968

Ungererstraße 

Szabó László - Sonnengott

Ungererstraße 

 - Frau mit Fackel

Berolina-Brunnen
824 m
Rauch Ernst Andreas
1980

Johann-Fichte-Straße 14 

Rauch Ernst Andreas - Berolina-Brunnen

Ungererstraße 

 - Brunnen - Nordfriedhof

Ungererstraße 

 - Zwei Engel

Marschallstraße 1 

 - Gedenktafel - Katholisches Jugendheim

Katholisches Jugendheim
855 m
Fiedler Anton
1958

Marschallstraße 1 

Fiedler Anton - Katholisches Jugendheim

Ungererstraße 31 

 - Gedenksäule - Constantin Caratheodory

Ungererstraße 

 - Margarete Müller Prof. Emer.


Hockende
861 m
Uhlig Wilhelm
1980

Berliner Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Ungererstraße 15 

 - Kriegerdenkmal

Ungererstraße 13 

 - Kriegerdenkmal

Thomas Mann
881 m

2003

Feilitzschstraße 32 

 - Thomas Mann

Drachenskulptur
883 m
Weber Bruno
0

Johann-Fichte-Straße 

Weber Bruno - Drachenskulptur

Ungererstraße 

 - Bauinschrift Nordfriedhof

Ungererstraße 130 

Jacoby Eugen - Brunnen in der Urnenhalle des Nordfriedhofs

Ungererstraße 131 

 - Denkmal - Genozid an den Pantosgriechen

Ungererstraße 

 - Sphinx - Nordfriedhof

Orpheus und Eurydike
920 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

 

Neubauer-Woerner Marlene - Orpheus und Eurydike

Gunezrainerstraße 

 - Löwe (Swapo)

Gedenktafel - Graf Willi
924 m
Hart Franz
1985

Mandlstraße 28 

Hart Franz - Gedenktafel - Graf Willi

Niebuhrstraße 

 - Gedenkstein Salzstraße

Büste - Kardinal Wendel
934 m
Georgii Theodor
1962

Gunezrainerstraße  

Georgii Theodor - Büste - Kardinal Wendel

Helmut Fischer
937 m
Tregor Nikolai
1989

Münchner Freiheit 

Tregor Nikolai - Helmut Fischer

Vom Chaos zur Ordnung
938 m
Gerg Blasius
0

Mandelstraße 23 

Gerg Blasius - Vom Chaos zur Ordnung

Sitzfigur eines Löwen
939 m
Halbig Johann von
0

Mandlstraße 23 

Halbig Johann von - Sitzfigur eines Löwen

Vierteiliger Kubus
941 m
Görig Alfred
1985

Berliner Straße 95 

Görig Alfred - Vierteiliger Kubus

Münchner Freiheit 

Tregor Nicolai - Helmut Dietl mit Helmut Fischer

Fritz Gerlich
945 m
Faller Maximilian Andreas
1994

Gunezrainerstraße  

Faller Maximilian Andreas - Fritz Gerlich

Vierteiliger Kubus
947 m
Görig Alfred
1985

Berliner StraßeAlica 

Görig Alfred - Vierteiliger Kubus

Klee Paul
947 m
Weiß Eugen
1975

Feilitzschstraße 3 

Weiß Eugen - Klee Paul

Wedekindplatz 

 - Schwabinger Laterne

Wohnort Alfred Kubin
952 m
Weiß Eugen
1977

Mandlstraße 26 

Weiß Eugen - Wohnort Alfred Kubin

Kunstwerk
954 m

0

Berliner Straße 

 - Kunstwerk

Wedekind-Brunnen
958 m
Filler Ferdinand
1959

Wedekindplatz 

Filler Ferdinand - Wedekind-Brunnen

Findling
967 m
Tobin Christian
2005

Berliner Straße 85 

Tobin Christian - Findling

Brunnen mit Löwenköpfen
969 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

 

Neubauer-Woerner Marlene - Brunnen mit Löwenköpfen

StraßeNamevonbis
189 mSchwedenstraße 40Dietz Lother1936
225 mSchwedenstraße 46Schmitthenner Paul
420 mKunigundenstraße 51Guardini Romano
474 mHelmtrudenstraße 5Kutscher Artur19131916
481 mHelmtrudenstraße 5Reventlow Franziska zu19081909
589 mDietlindenstraße 14Heimeran Ernst
601 mDietlindenstraße 1Reventlow Franziska zu
623 mKeferstraße 12Puchner Edmund2014
705 mAntonienstraße 7Jüdisches Kinderheim 19261942
709 mUngererstraße 24Mann Thomas19021902
714 mKeferstraße 10Gulbransson Olaf19061920
740 mOsterwaldstraße 89Rosa Hermann
779 mFuchsstraße 2Kästner Erich19461953
811 mKeferstraße 2Huch Friedrich
811 mKeferstraße 2Reventlow Franziska zu19021902
811 mKeferstraße 2Rilke Rainer Maria19151917
811 mKeferstraße 2Bleeker Bernhard19071911
870 mFeilitzschstraße 32Mann Thomas18971902
883 mGermaniastraße 5Heß Rudolf19191919
898 mLeopoldstraße 108Mann Heinrich19151915
924 mMandlstraße 28Graf Willi1943
942 mOccamstraße 1Martov Julij
949 mMarktstraße 5Mann Thomas1898
952 mMandlstraße 26Kubin Alfred19041906
975 mWerneckstraße 24Klee Paul
975 mWerneckstraße 24Toller Ernst
978 mMandlstraße 24Eliasberg Alexander