Umgebungssuche

0,1 km 0,2 km 0,3 km 0,4 km 0,5 km 1,0 km 2,0 km 3,0 km 4,0 km 5,0 km

Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

8 1996 - Bürgermeister Hep Monatzeder enthüllt eine Gedenktafel

München-Haidhausen * Bürgermeister Hep Monatzeder enthüllt gemeinsam mit dem „Hofbräukeller-Wirt“ Günter Steinberg und den Enkeln der zwölf am 5. Mai 1919 im Garten des „Hofbräukellers“ ermordeten Perlacher Arbeiter eine „Gedenktafel“, die an die Vorgänge erinnern soll.

Damit will die Landeshauptstadt München verhindern, dass die Opfer der „Niederschlagung der Münchner Räterepublik“ in Vergessenheit geraten.

Hep Monatzeder betont dies bei der Enthüllung der Gedenktafel und sagte weiter: „Sie soll aber auch zur Wachsamkeit und zum Widerstand mahnen gegen jedes neue Aufflammen von Rechtsextremismus, Fanatismus und Intoleranz“

16. 10 1919 - Adolf Hitler hält im Hofbräukeller seine erste parteipolitische Rede

München-Haidhausen * Adolf Hitler hält im Hofbräukeller am Wiener Platz die erste parteipolitische Rede seines Lebens.

7. 9 2017 - Ricky Steinberg und Silja Schrank-Steinberg sind offiziell Wiesnwirte

München-Haidhausen * Margot (68) und Günter Steinberg (78) geben bei der Präsentation ihres traditionellen Wiesn-Kruges überraschend bekannt, dass sie sich aus dem operativen Bereich im Hofbräuhaus-Festzelt  zurückziehen werden. Die Leitung der HB-Festhalle übernehmen deren Kinder Ricky Steinberg (47) und Silja Schrank-Steinberg (45), die schon seit vielen Jahren auf der Wiesn und im Hofbräukeller mitarbeiten. 

13. 1 1926 - Die Mörder werden durch ein Münchner Schwurgericht freigesprochen

München * Die beiden Hauptverantwortlichen der Perlacher Arbeitermorde im Hofbräukeller, Leutnant Georg Pölzing und Vizewachtmeister Erich Prüfert, werden durch ein Münchner Schwurgericht freigesprochen. 

7. 8 1926 - Das Reichsgericht in Berlin bestätigt die Freisprüche

Berlin * Das Reichsgericht in Berlin bestätigt die Freisprüche der beiden Hauptverantwortlichen der Perlacher Arbeitermorde im Hofbräukeller, Leutnant Georg Pölzing und Vizewachtmeister Erich Prüfert. 

1974 - Metzgermeister Sepp Krätz arbeitet als „Schankkellner“

München-Haidhausen * Der Metzgermeister Sepp Krätz arbeitet als „Schankkellner“ im „Hofbräukeller“, später im „Hirschgarten“

1995 - Margot und Günter Steinberg übernehmen den „Hofbräukeller“

München-Haidhausen * Margot und Günter Steinberg übernehmen den „Hofbräukeller“ am Wiener Platz in Haidhausen.

4. 5 1919 - Das Freikorp Lützow holt 13 Perlacher Arbeiter aus ihren Wohnungen

Perlach * Noch in der Nacht zum 5. Mai holen Angehörige des Freikorps Lützow dreizehn Perlacher Arbeiter aus ihren Wohnungen und misshandeln diese bereits auf dem Weg zum Hofbräukeller auf bestialische Art und Weise.

Die Gefangenen werden noch in Perlach an die Wand gestellt, worauf ein Feldwebel das Kommando zum Entsichern gibt. In der Perlacher Wirtschaft Zur Post, wohin man die Verhafteten dann führt, werden sie wieder an die Wand gestellt. Als ihnen der Gastwirt Kaffee geben will, erwidern die Soldaten: „Die brauchen keinen Kaffee mehr“. Die Ermordung der Verhafteten ist von Anfang an geplant, die Vernehmung eine reine Farce. 

5. 5 1919 - 12 Perlacher Arbeiter werden im Hofbräukeller hingerichtet

München-Haidhausen * Der 19-jährige Konrad Zeller sagt als Zeuge der Erschießungen im Hofbräukeller folgendes aus: „Gleich nach unserer Ankunft im Hofbräukeller mussten wir in Reihe antreten. Jemand, wer weiß ich nicht, gab den Befehl: ‚Ludwig raus‘. Ludwig wurde von 2 Soldaten hinter das Auto geführt. Gleich darauf krachte es 2 oder 3 mal. Ich glaube, dass Ludwig sofort erschossen worden ist“.

Gegen Mittag werden die übrigen elf Perlacher von Erschießungskommandos hingerichtet. Bei den Ermordeten handelt es sich um den bereits erwähnten Hafnermeister Josef Ludwig sowie die Hilfsarbeiter Artur Koch, Johann Keil, Sebastian Hufnagel, Albert Dengler, sowie den Arbeiter Albert Krebs, der Schweizer Staatsbürger war, weiters um den Schreiner Georg Jakob, den Maurer Josef Jakob, den Eisenbahnarbeiter Georg Eichner, den Arbeiter Konrad Zeller, den Korbmacher August Stöber und den Former Johann Fichtl.

Josef Ludwig ist Vorsitzender des Perlacher Arbeitersrats, dem aus dem Kreis der Ermordeten noch Josef Jakob und August Stöber angehören. Außerdem ist Ludwig Mitglied im Gemeindeausschuss und steht dem wichtigen Lebensmittelausschuss vor. 

Von den zwölf Ermordeten sind zehn Mitglieder der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - USPD. Zwei der Getöteten sind Junggesellen; insgesamt werden zehn Frauen zu Witwen, die sich um 46, davon 35 minderjährige Kinder [!], sorgen müssen. 

17. 10 1852 - Grundsteinlegung für die Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“

Haidhausen * Der Grundstein für die neue Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“ wird gelegt.

24. 2 1998 - Zufällig den Grundstein des „Maximilianeums“ entdeckt

München-Haidhausen * Durch Zufall entdeckt ein Bauarbeiter den Grundstein des „Maximilianeums“.

Er enthält

  • neben Bauplänen
  • die Urkunde über die Bestimmung des Gebäudes,
  • Porträts des Königs und seiner Frau Marie von Preußen auf Nymphenburger Porzellan,
  • seltene Münzen
  • und das Modell einer im Jahr 1838 in Dresden gebauten Lokomotive mit Schlepptender. 

1. 10 1890 - Das „Pferdestraßenbahn-Depot“ wird eingeweiht

München-Haidhausen * Das „Pferdestraßenbahn-Depot“ an der Äußeren-Wiener-Straße kann feierlich eingeweiht werden. 

1916 - Eine „Fahrerschule“ wird in der „Straßenbahn-Direktion“ eingerichtet

München-Haidhausen * Die „Anhängewagenhalle“ in der „Straßenbahn-Direktion“ wird nochmals verkleinert, da man den Platz für eine „Fahrerschule“ braucht. 

2. 4 1916 - Die evangelische Johanneskirche wird eingeweiht

München-Haidhausen * Die evangelische Johanneskirche in Haidhausen wird eingeweiht. Die Kirchenchronik vermerkt:

„Ein erstaunlicher Vorgang ist die Fertigstellung und Einweihung der St.-Johannes-Kirche in Haidhausen.
In einer Zeit, in der alle Kräfte des Volkes angespannt werden müssen, um dem Krieg seinen Tribut zu zollen, kann die protestantische Gemeinde Münchens ihr sechstes Gotteshaus erstellen und in Gebrauch nehmen.
Die große neuromanische Kirche mit ihrem hohen Turm tritt an die Stelle der Notkirche von 1889“
.

1891 - Italienische „Sammelklassen“ in der Haidhauser „Wörthschule“

München-Haidhausen * Insgesamt 80 Italiener werden in einer „Sammelklasse“ in der Haidhauser „Wörthschule“ unterrichtet.

„Einer allgemeinen Fortbildungsschule konnte man sie nicht zuführen, da sie der deutschen Sprache nicht mächtig waren. Für sie bildete man eine eigene Klasse an der Wörthschule und erteilte ihnen abends und an Sonntagen acht Stunden wöchentlich Unterricht“.

In München gab es - im Gegensatz zu den meisten anderen Großstädten im Reich - diese äußerst fortschrittliche Einrichtung, in der italienisch-kundige bayerische Lehrer zwei- bis dreimal in der Woche in den Fächern „Geographie“, „Kalligraphie“, „Rechnen“, „Deutsch“ und „Religion“ unterrichteten.

Durch das Erlernen der deutschen Sprache sollte eine Integration hierzulande erleichtert werden, durch das Fach Geographie, in dem ausschließlich „italienische Landeskunde“ gelehrt wurde, die Bindung zur Heimat gewahrt bleiben.
Da ein Mann in Italien erst dann als vollberechtigter Staatsbürger galt, wenn er vor einem Notar seinen Namen schreiben konnte, war der Schreibunterricht für eine Wiedereingliederung in der Heimat von besonders großer Wichtigkeit.

Da die Schule von den weit außerhalb gelegenen „Ziegeleien“ jedoch oft nur in mehrstündigen Fußmärschen zu erreichen war, und auch die „Akkordanten“ nicht einmal für die Zeit der Schulstunden auf ihre billigsten Arbeitskräfte verzichten wollten, konnte nur eine begrenzte Anzahl der italienischen Kinder die „Schule an der Wörthstraße“ besuchen.

7. 3 1868 - Cosima von Bülow gegen den Bau eines „Wagner-Festspielhauses“ in München

München * In einem Brief redete Cosima von Bülow, Wagners Sekretärin und Mutter zweier gemeinsamer Kinder, König Ludwig II. den Plan zum Bau eines „Wagner-Festspielhauses“ in München aus.

Um 1980 - Das „Üblackerhäusl“ wird trockengelegt und restauriert

München-Haidhausen * Nach einem Jahrzehnt Leerstand wird das „Üblackerhäusl“ an der Preysingstraße von der Stadt mit einem Kostenaufwand von 580.000 DM schließlich trockengelegt und restauriert.  

Im Inneren des „Üblackerhäusls“ ist ein kleines „Herbergenmuseum“ als Abteilung des Münchner Stadtmuseums untergebracht.  
Dort wird ein einfacher Wohn- und Schlafraum mit der originalgetreuen Einrichtung aus dem 19. Jahrhundert in seiner ursprünglichen Umgebung gezeigt.  
Durch die museale Einrichtung kann ein wenig die Enge damaliger Wohnverhältnisse und die Lebensart der Tagelöhner nachvollzogen werden.  

Gerade die ach so traditionsbewussten Münchner, die immer noch ihre scheinbar bäuerliche Abstammung durch eine Verkleidung mit Lederhosen und Dirndl nachzuspielen versuchen, hätten hier die einmalige Möglichkeit ihre eigenen proletarischen Wurzeln zu finden.  

Im ehemaligen Ziegenstall der ausgebauten Herberge finden laufend Ausstellungen und Dichterlesungen statt. 

1991 - Wiggerl und Christa Hagn eröffnen den Unionsbräu

München-Haidhausen * Die Wirtsleute Ludwig Wiggerl und Christa Hagn eröffnen den Unionsbräu in der Einsteinstraße 42 in Haidhausen.

Um 1845 - Die heutige „Unionsbrauerei“ in Haidhausen wird gegründet

Haidhausen * Die „Brauerei zur Schwaige“, die heutige „Unionsbrauerei“ in Haidhausen, wird gegründet.

10 2002 - Das „Haidhausen Museum“ kann sein 25-jähriges Jubiläum feiern

München-Haidhausen * Das „Haidhausen Museum“ in der Kirchenstraße kann sein 25-jähriges Jubiläum feiern.  

Aus diesem Anlass wird der Öffentlichkeit ein dreidimensionales Stück Stadtteilgeschichte zur Verfügung gestellt.  
Das zwei mal einsvierzig Meter große Modell mehrerer Herbergsanwesen in der „Grube“ wurde von den Hobby-Modellbauer Ruth und Hans Irlbacher, sowie Hermann Voßeler detailgetreu hergestellt und mit - aus historischen Fotos - ausgeschnittenen Papierfiguren ergänzt.  
Ein Rundhorizont mit ausgetüftelter Beleuchtung machte die ganze Szenerie überzeugend realitätsnah. 

31. 5 1993 - Im Blauen Engel findet der letzte Jodel-Strip statt

München-Haidhausen * Im Blauen Engel in der Wolfgangstraße in Haidhausen findet der letzte „Jodel-Striptease“ statt.

1913 - Die „Feuerwache V“ an der Kellerstraße 2a

München-Haidhausen * Aus der „Nebenwache IV“ an der Kellerstraße 2 a wird die „Feuerwache V“.

14. 6 1858 - Grundsteinlegung für die neue Maximiliansbrücke

München-Lehel - München-Haidhausen * Die Feierlichkeiten zum 700-jährigen Bestehen Münchens beginnen mit einer Prozession und der Grundsteinlegung der neuen Maximiliansbrücke.

1913 - Die „Altöttinger-Kapelle“ wird geschlossen

München-Haidhausen * Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig muss wegen vollständiger Durchfeuchtung der Wände geschlossen werden.

1827 - Die „Altöttinger-Kapelle“ muss schon wieder renoviert werden

Haidhausen * Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig muss nach nur sieben Jahren schon wieder renoviert werden.

1926 - Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig wird umfassend erneuert

München-Haidhausen * Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig wird entfeuchtet, restauriert und umfassend erneuert.

Aus dieser Zeit stammt auch der Umgang mit den 14 Kreuzwegstationen aus Majolika.

7. 12 1820 - Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig wird eingeweiht

Haidhausen * Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig wird eingeweiht.

14. 4 1944 - Die „Altöttinger-Kapelle“ wird durch Bomben zerstört

München-Haidhausen * Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig brennt in dieser Bombennacht vollständig aus.

8. 11 1939 - Hitler verlässt den „Bürgerbräukeller“ 13 Minuten zu früh

München-Haidhausen * Die von Georg Elser im „Bürgerbräukeller“ installierte Bombe explodiert zum vorgesehenen Zeitpunkt, doch Hitler verlässt die Veranstaltung der „Alten Kämpfer“ dreizehn Minuten zu früh.

Ab 1925 - Der „Straßenbahn-Betriebshof 2“ an der Seeriederstraße

München-Haidhausen * Auf dem alten „Gronimus-Anwesen“ an der Kirchen-/Ecke Seeriederstraße entsteht der „Straßenbahn-Betriebshof 2“.

27. 2 1925 - Adolf Hitler gründet im „Bürgerbräukeller“ die NSDAP neu

München-Haidhausen * Adolf Hitler gründet nach seiner Haftentlassung im „Bürgerbräukeller“ die NSDAP neu.  

In seiner Rede über „Deutschlands Zukunft und unsere Bewegung“, in der er den „Bürgerkrieg“ ankündigt und bemerkt, es gehe dabei entweder der Feind über seine Leiche oder er über die Leiche des Feindes.  
Das führte zu Hitlers „Redeverbot in öffentlichen Versammlungen“.  

Bis zum 5. März 1927 kann die NSDAP nur mehr geschlossene Veranstaltungen durchführen.

1444 - Die Stadt kauft vom „Siechen- und Leprosenhauses“ 24 Bifang Lehmerde

München - Haidhausen * Die Stadt kauft von den „Hochmeistern des Siechen- und Leprosenhauses“ 24 Bifang Lehmerde in Haidhausen.

1660 - Die „Nicolai-Kirche“ erhält ihre heutige barocke Form

Haidhausen * Die „Nicolai-Kirche“ am Gasteig erhält ihre heutige barocke Form.

1871 - Die „Alt-Katholiken“ erhalten für elf Jahre die „Nikolaikirche am Gasteig“

München-Haidhausen * Der „Magistrat der Stadt München“ überlässt - gegen den geharnischten Protest der katholischen Kirche - den „Alt-Katholiken“ die „Nikolaikirche am Gasteig“ für insgesamt elf Jahre.

1581 - Der Turm der „Nicolai-Kirche“ am Gasteig wird erneuert

Haidhausen * Der Turm der „Nicolai-Kirche“ am Gasteig wird abgetragen und innerhalb von 40 Tagen als schlanker, achteckiger Zwiebelturm wieder aufgebaut.

1810 - Anton Gruber's Belustigung „Zum lustigen Dörflein“ auf der Isarinsel

München-Lehel * Als Anton Gruber, ein Münchner Gastwirt und „Schnürrleibmacher“ erfährt, dass die „Isarinsel“ zu kaufen sei, kratzt er seine Reserven zusammen, nimmt einen Kredit auf und erwirbt das Eiland um 1.033 Gulden.

Von der „Polizey-Direktion“ erhält er die Konzession zum Bierausschank.

Nun baut er einige Holzhütten, nennt den Platz „Zum lustigen Dörflein“ und verabreicht während der Sommermonate „frisches Bier und Bratwürst“.

Der Zuspruch der Münchner ist bald so groß, dass Anton Gruber seine „Insel-Gaststätte“ das ganze Jahr bewirtschaftet.

Um 4 1997 - Der „Bordeauxplatz“ wird grundsaniert

München-Haidhausen * Der Zustand des Brunnens am „Bordeauxplatz“ ist ein so erbärmlicher, dass das Becken abgebrochen und völlig neu aufgebaut werden muss.  

Da das Becken in seiner Entstehungszeit „in den Dreck gebaut” worden ist, versickern von den 15.000 Kubikmetern Wasser, die pro Saison hier verbraucht werden, gut die Hälfte im Erdreich.
Ein Riss geht durch den Rehbock, dem zudem sein Geweih abhanden gekommen ist.  

Damit der „Bordeauxplatz“ seine auf alten Fotos verbürgte Ursprünglichkeit zurückgewinnt, beginnt man mit umfangreichen Umbauarbeiten.  

Die Grundstruktur des Platzes konnte über die Jahrzehnte im Wesentlichen erhalten werden.  
Nur die Wege waren breiter geworden und betongepflastert.  
Sie sollen wieder zu schmalen Sandwegen umgestaltet werden.  

Die Parkbänke waren nach innen gerückt, weg vom Straßenverkehr, dafür aber mit dem Rücken zu den Flaneuren.  
Auch sie sollten wieder an ihren ursprünglichen Platz rücken.  

Daneben muss der nach über 120 Jahren lückenhaft gewordene Baumbestand erneuert werden, wobei die ersten Ulmen schon seit dem Jahr 1989 einer Abholzaktion zum Opfer fielen, da die weltweit auftretenden Fäulnisbakterien auch vor diesem historischen Ensemble keinen Respekt hatten.  

Als Ersatz pflanzte man zunächst einreihig Linden nach, „damit der Platz nicht allzu stark unter dem Schattendruck leidet“.  

Spätestens seit der Entdeckung des „Ozonlochs“ weiß man den Schatten wieder zu schätzen, weshalb die Linden aus den 1990er Jahren zusammen mit den neuen Bäumen eine doppelreihige Allee rings um den Platz ergeben haben.  

Der neu geschaffene Spielplatz entspricht zwar nicht dem ursprünglichen Erscheinungsbild - aber dem Bedürfnis der Eltern. 

1833 - Der „Hallerbräukeller“ an der Inneren-Wiener- und Preysingstraße

Haidhausen * An der Ecke Innere-Wiener- und Preysingstraße entsteht der „Hallerbräukeller“, der nach seinem Besitzer auch „Schützinger Keller“ genannt wird.

An seiner Stelle entsteht später ein Wohnhaus, das in seinem Erdgeschoss das „Kaffee- und Gasthaus Gasteig“ beherbergt.

Heute ist dort das „Café Atlas“.

13. 9 2000 - Der „Ateliertrakt der Villa Stuck“ wird feierlich eröffnet

München-Haidhausen * Der „Ateliertrakt der Villa Stuck“ wird feierlich eröffnet. 

1854 - Ein Brunnen für den „Münchner Glaspalast“ am „Alten Botanischen Garten“

München-Haidhausen - München-Maxvorstadt * Der Brunnen, der sich heute auf dem „Weißenburger Platz“ befindet, wird eigens für den „Münchner Glaspalast“ am „Alten Botanischen Garten“ geschaffen. 

1975 - Der „Glaspalast-Brunnen“ kommt am Weißenburger Platz zur Aufstellung

München-Haidhausen * Der „Glaspalast-Brunnen“ kommt in der Mitte des Weißenburger Platzes zur Aufstellung.  

Die ihn umgebende kleine Parkanlage erfreut sich - in dieser „grünlosen Umgebung“ - großer Beliebtheit, seit mit einer kleinen Fußgängerzone auch eine Verkehrsberuhigung eingetreten ist.

Der Weißenburger Platz ist der prächtigste und größte der symmetrischen Plätze des „Franzosenviertels“

1943 - Die verwaiste „Villa Stuck“ wird von einer Sprengbombe getroffen

München-Haidhausen * Die verwaiste „Villa Stuck“ wird von einer Sprengbombe getroffen. 

27. 7 1897 - Franz Stuck reicht die Pläne für sein Künstler-Palais ein

München-Haidhausen * Franz Stuck reicht die Pläne für sein Künstler-Palais bei der Lokalbaukommission in München zur Genehmigung ein. Die Überprüfung der Planungen führen zur umgehenden Ablehnung und der Aufforderung zur Überarbeitung.

1. 1 1992 - Das „Museum Villa Stuck“ wird wiedereröffnet

München-Haidhausen * Unter dem Wortungetüm „Museum Villa Stuck - Eine Stiftung der Landeshauptstadt München mit Schenkung Hans Joachim Ziersch“ kann die Künstler-Villa wieder eröffnet werden. 

1897 - Franz Stuck erwirbt das Grundstück an der „Äußeren Prinzregentenstraße“

München-Haidhausen * Der 34-jährige „Akademieprofessor“ Franz Stuck erwirbt das Grundstück an der „Äußeren Prinzregentenstraße“ und beginnt umgehend mit den Planungsarbeiten für seine „Künstler-Residenz“.

9. 10 1897 - Die Erdaushubarbeiten für die „Villa Stuck“ beginnen

München-Haidhausen * Die Erdaushubarbeiten für die „Villa Stuck“ an der Prinzregentenstraße beginnen. 

1930 - Die Familie Heilmann-Stuck bezieht kurzfristig die „Villa Stuck“

München-Haidhausen * Die Familie Heilmann-Stuck bezieht die „Villa Stuck“, muss aber bald feststellen, dass die ehemalige „Künstler-Residenz“ für die besonderen Bedürfnisse einer Familie mit vier Kindern nur wenig geeignet ist. 

Aus diesem Grund legen die Heilmanns die „Villa Stuck“ bald still.
Mary Heilmann-Stuck geht mit ihren Kindern nach Marqurtstein, Albert Heilmann ist beruflich strak in Berlin engagiert. 

30. 4 1945 - Die „Villa Stuck“ wird von den US-Militärbehörden beschlagnahmt

München-Haidhausen * Mit dem „Einmarsch der Amerikaner“ wird die „Villa Stuck“ umgehend von den US-Militärbehörden beschlagnahmt. 

Da die unteren Räume für Bürozwecke zu dunkel sind, wollen die „Amis“ die Wände weiß übertünchen.
Diese Maßnahme kann gerade noch verhindert werden.
Auch deshalb, weil die Besatzer ins Nachbarhaus umziehen. 

8. 1 1965 - Hans Joachim und Amélie Ziersch kaufen die „Stuck-Villa“

München-Haidhausen * Hans Joachim und Amélie Ziersch kaufen die „Stuck-Villa“ um 1,1 Millionen DMark und verpflichten sich, in den Räumen der ehemaligen „Künstler-Residenz“ ein Museum einzurichten.  

Die Landeshauptstadt München gewährt im Gegenzug einen einmaligen Zuschuss von 500.000 DMark. 

2. 7 1959 - Provisorische Ludwig-II.-Denkmal am Friedensengel

München-Bogenhausen * Zwischen dem 2. und 9. Juli wird auf Betreiben des Vereins für die Wiedererrichtung eines Denkmals für König Ludwig II. von Bayern in der Mittelnische unterhalb des Friedensengels eine Statue aufgestellt. Die Planungen werden jedoch scheitern.

1913 - Stuck gestaltet seine „Amazone“ in Lebensgröße

München-Haidhausen * Franz von Stuck erhält vom „Kölner Kunstverein“ den Auftrag, seine „Amazone“ in Lebensgröße zu gestalten. 

1895 - Die Straßen zum „Friedensengel“ werden dem Verkehr übergeben

München-Lehel - München-Bogenhausen * Die beiden von der „Luitpoldbrücke“ auf die „Prinzregent-Luitpold-Terrasse“ führenden Straßenschleifen sind fertiggestellt und werden dem Verkehr übergeben. 

1729 - Die Kreuzigungsgruppe am Gasteig als „100-Dukaten-Strafe“

München - Haidhausen * Der Münchner „Weinwirt“ Hillebrand erhält eine „100-Dukaten-Strafe“, weil er in seinem Haus den „Kaiserlichen und Königlichen jüdischen Hoffaktor“ Wertheimer das „Laubhüttenfest“ fast öffentlich hat feiern lassen.

Davon werden die zwei Marmorfiguren der Muttergottes und des Apostels Johannes für die Kreuzigungsgruppe am Gasteig angefertigt.

12. 3 1891 - Prinzregent Luitpold weiht die „Luitpoldbrücke“ ein

München-Lehel - München-Haidhausen - Bogenhausen * Prinzregent Luitpold weiht die neue „Luitpoldbrücke“ über die Isar ein.

17. 5 1632 - Die Münchner Stadtväter überreichen Gustav II. Adolf die Stadtschlüssel

München - Haidhausen * Unterwürfig überreichen die Münchner Stadtväter dem anrückenden „Kriegsherrn“ Gustav II. Adolf am „Gasteig“ die Stadtschlüssel.

Der „Schwedenkönig“ zieht in München ein, um in der Residenz Quartier zu nehmen.
Sein Weg führt ihn über die Isarbrücke zum „Roten Turm“ und dem „Isartor“.

In seiner Begleitung befindet sich der „Winterkönig“ Friedrich V., der Pfalzgraf August von Sulzbach und die Herzöge Bernhard und Wilhelm von Weimar sowie Johann von Holstein.
Diesen folgen noch drei Regimenter.

Gustav Adolf ist von München angeblich so begeistert, dass er am liebsten die „Residenz“ mit nach Schweden genommen hätte - sagt man.
Es stimmt wohl, dass er München - angesichts des eher kargen Umlandes - mit einem „goldenen Sattel auf einem mageren Pferde“ verglichen hat.
Seine Schwärmerei für die „Residenz“ ist jedoch eine Ausschmückung späterer Jahre.
Denn eigentlich war es nur ein Ofen, der ihm so gut gefiel, dass er „gewinschet, daß dieser ofen zu Stockholm wehre“.

Die Schweden besetzen die baierische Haupt- und Residenzstadt.
Siegmund Riezler schrieb dazu: „Im Übrigen aber wurde weder Eigentum noch Person angetastet“.

Das stimmt so nicht!
Denn die Hauptleidtragenden der Kriege sind immer die Vorstädter.

Sie bieten den Belagerern der Stadt Ersatz fürs Morden, Plündern, Brandschatzen, Foltern und Vergewaltigen. 

Die Hauptarmee lagert nicht in der Stadt, sondern ist auf die Dörfer vor den Stadttoren verteilt worden.
Und diese „Soldateska“ raubt und stiehlt alles, was nicht niet- und nagelfest ist und verkauft es in der Stadt, sodass die Münchner Waren zu billigsten Preisen kaufen können.

1898 - Der „Kabelsteg“ wird zur Kabelüberführung errichtet

München-Haidhausen - München-Lehel * Der „Kabelsteg“ - Münchens schönste und meistfotografierte Brücke - wird zur Kabelüberführung errichtet.

1665 - Die „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ bekommt eine „Zeig- und Schlaguhr“

Haidhausen * Der Turm der „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ in Haidhausen bekommt eine „Zeig- und Schlaguhr“.

Seither wissen die Haidhauser „wie viel es geschlagen hat“.

1524 - Johannes Baptist wird der Patron der Haidhauser Kirche

Haidhausen * Der Patron der Haidhauser Kirche wird „Sankt Johannes Baptist“.

1619 - Die „rechte Kinnlade Johannes des Täufers“ in Haidhausen

Haidhausen * Herzog Maximilian I. schenkt der „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“ die „rechte Kinnlade des heiligen Johannes des Täufers“ um Haidhausen in den Status eines Wallfahrtsortes zu setzen.  

Die kostbare Reliquie stammt aus dem „Benediktinerkloster Stablo-Malmedy“, das in der „Erzdiözese Köln“ liegt, das von dem jüngeren Bruder des Wittelsbachers, Kurfürst Ferdinand, regiert wird.  

Die „Verehrung der heiligen Knochen“ bringt den Andachten in der Haidhauser Kirche einen noch größeren Zulauf.  

Die „Kopfreliquie des heiligen Johannes des Täufers“ wird heute an mehreren Orten verehrt.  
Das bedeutet, dass der Heilige - vorsichtig gesagt - mindestens vier Köpfe haben musste. 

1624 - „Feldherr“ Johann Tserclas Graf von Tilly spendet für eine „Monstranz“

Haidhausen * Der „Feldherr“ Johann Tserclas Graf von Tilly spendet 100 Gulden für die Anschaffung einer „Monstranz“ für die Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“.

1638 - Ein Neubau für das Haidhauser „Beinhaus“

Haidhausen * Der alte „Totenkercher“, das „Beinhaus“, der Haidhauser „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ wird abgerissen und neu aufgebaut.

1642 - Die „Johannes-Baptist-Kirche“ in Haidhausen erhält ein Satteldach

Haidhausen * Der romanische Turm der „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ in Haidhausen erhält ein Satteldach aus Ziegeln.

1651 - Ein neuer Glockenstuhl für die „Johannes-Baptist-Dorfkirche“

Haidhausen * Der Turm der Haidhauser „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ erhält einen neuen „Glockenstuhl“ für drei Glocken.

1. 7 1690 - Ein Gewitter richtet mächtigen Schaden an

Haidhausen * Neben der Eingangstüre der alten Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche findet sich nachstehender Text. Das dazugehörige Votivbild hat sich nicht erhalten.

„Im Jahr 1690 den 1. Juli entstand ein solches Hochgewitter, welches man sich beflissen mit läuten und Wettersegnen von dem Firmament zu vertreiben, verhoffend, solches ohne Schaden abzugehen.

Darauf augenblicklich ein solcher Donnerstreich geschah, daß sich Jedermann entsetzte, und wie zu sehen ein Donnerkeil in Kirchthurm geschlagen, auch an demselben abgefahren, und bey den Glockenseilern etlich Persohn niedergeschlagen und beschädiget, darunter eine ledige Weibspersohn der Strahl getroffen, daß sie des Todes verblieben, indem der Strahl so erschrecklich hin und wieder gefahren, dem Mesner unter den Füßen durch und einem Mann über dem Kopf“.

1776 - Die „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ muss renoviert werden

Haidhausen * Die „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ in Haidhausen muss renoviert werden.

24. 6 1852 - Hochaltar der Johann-Baptist-Dorfkirche eingeweiht

Haidhausen * Der erneuerte Hochaltar der Sankt-Johann-Baptist-Dorfkirche in Haidhausen wird eingeweiht.

Da die neuen Seitenaltäre stilistisch veralter sind, müssen sie gleichzeitig dem neuen Stil des Hochaltars angepasst werden.
Dabei lässt Pfarrer Johann Georg Walser den bislang unbekleideten Engel auf dem Josephsaltar mit einem Gewand übermalen.

Diese eigenmächtige und ohne Einverständnis der Gemeinde- und Kirchenverwaltung durchgeführte Maßnahme führt zu einem heftigen Streit und zur Abmahnung des Pfarrers.

30. 7 1895 - Die Johann-Baptist-Dorfkirche muss geschlossen werden

München-Haidhausen * Die alte Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche ist wieder renovierungsbedürftig geworden und muss wegen Baufälligkeit umgehend geschlossen werden. Eine Restauration wird wegen der hohen Kosten abgelehnt. 

Seit 1959 - Die „Johann-Baptist-Dorfkirche“ ist ukrainische Bischofskirche

München-Haidhausen * Von 1959 bis 1963 ist die alte Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“ sogar „Bischofskirche“ und „Sitz des Exarchen der unierten unkrainischen Katholiken“.

Ab 1980 - Die „Johann-Baptist-Dorfkirche“ wird grundlegend renoviert

München-Haidhausen * Zwischen 1980 und 1982 wird die alte Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“ einer grundlegenden Gesamtrenovierung unterzogen.

19. 8 1895 - Widerstand gegen den Abriss der alten Haidhauser „Johann-Baptist-Kirche“

München-Haidhausen * Gegen den Abriss der alten Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“ formiert sich der Widerstand.

Dieser führt dazu, dass sich das „Generalkonservatorium der Kunstdenkmäler und Altertümer Bayerns“ für die Erhaltung der Kirche aus „historischen und ästhetischen Gründen“ ausspricht.
Damit wird das Gebetshaus renoviert und bleibt erhalten.

6. 12 2001 - Alpenverein-Gedenkstein: Gegen Intoleranz und Hass

München-Lehel * Im Beisein hoher Funktionäre des Deutschen Alpenvereins und des Österreichischen Alpenvereins wird neben dem Eingang des Alpinen Museums auf der Praterinsel ein Gedenkstein aufgestellt. Er trägt die Aufschrift „Gegen Intoleranz und Hass - 1921-1945 - Uns Bergsteigern zur Mahnung - DAV 2001“.

1949 - Aus dem „Alpinen Museum“ wird das „Alpenvereinshaus“

München-Lehel - Praterinsel * Erste Priorität des „Deutschen Alpenvereins“ ist der Bau eines „Vereinsheimes“.

So wird aus dem „Alpinen Museum“ auf der „Praterinsel“ das „Alpenvereinshaus“.

20. 8 1999 - Ein Felsstück von der „Zugspitze“ im „Alpinen Museum“

Zugspitze - Hannover * Als Beitrag Bayerns auf der „EXPO“ im Jahr 2000 wird ein Felsstück von der „Zugspitze“ weggesprengt.

Der 3,3 Tonnen schwere und 2,70 Meter hohe Fels mit einem Durchmesser von rund einem Meter steht jetzt im Garten des „Alpinen Museums“.

11 1968 - Das „Motorama“ entsteht auf einem Ruinengrundstück

München-Au * Die „Auto-Zentrum GmbH & Co“ tritt mit einem 50 Millionen DMark umfassenden Riesenprojekt an die öffentlichkeit.

Sie will auf dem Ruinengrundstück des ehemaligen „Münchner-Kindl-Kellers“ an der Ecke Rosenheimer- und Hochstraße ein Großhotel und eine Ladenstraße anlegen.

1911 - Das „Alpine Museum“ wird in den Räumen des „Café Isarlust“ eröffnet

München-Lehel - Praterinsel * Nach Umbauarbeiten kann das „Alpine Museum“ in den ehemaligen Räumen des „Café Isarlust“ auf der „Praterinsel“ eröffnet werden.

Ziel der Ausstellung ist die Präsentation des „Alpinismus“ und der Aktivitäten des „Deutsch- und Österreichischen Alpenverein - DuOeAV“. Im ersten Jahr zählt man bereits 30.000 Besucher.

1993 - Die Stadt überlässt dem „DAV“ das Anwesen für weitere 80 Jahre

München-Lehel - Praterinsel * Die weitere mietfreie Nutzung des Gebäudes des „Deutschen Alpenvereins“ auf der „Praterinsel“ wird von der Einrichtung eines „Alpinen Museums“ bis Mai 1996 abhängig gemacht.

Nach der Zusage überlässt die Stadt dem „DAV“ das Anwesen für weitere 80 Jahre.

Ab 1907 - Die „Preußische Gesandtschaft“ und die „Schack-Galerie“ wird gebaut

München-Lehel * Der palastartige Bau mit seiner Doppelfunktion als „Preußische Gesandtschaft“ und „Schack-Galerie“ wird bis 1909 verwirklicht.

9. 12 1918 - Aus der Schack-Galerie wird ein Spitzweg-Bild gestohlen

München-Lehel * Aus der Schack-Galerie wird das Karl-Spitzweg-Bild Sennerin auf der Alm gestohlen.  

Das Bild hat einen Wert von 25.000 Mark. 

29. 8 1740 - Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs bleiben dreigeteilt

Haidhausen * Der Geistliche Rat bestätigt seine Auffassung, wonach die Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs dreigeteilt werden. 

1887 - Die „Mariannenbrücke“ wird als Zugang zum „Café Isarlust“ gebaut

München-Lehel - Praterinsel * Die „Mariannenbrücke“ als Zugang zum „Café Isarlust“ auf der „Feuerwerksinsel“ wird gebaut.

Sie ist benannt nach Herzogin Maria Anna, der Gemahlin von Herzog Clemens, dem Bruder des letzten baierischen Wittelsbachers.

Durch ihren patriotischen Einsatz - sagt man - verhinderte sie, dass der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor seine baierischen Erblande an Österreich abtrat und München dadurch seinen Staus als Residenzstadt behielt.

30. 6 1943 - Die Arisierungsstelle hat ganze Arbeit geleistet

München-Lehel * Die Arisierungsstelle in der Widenmayerstraße 27 hat ganze Arbeit geleistet. An diesem Tag verkündet sie ihre Auflösung. Der Immobilienmarkt und damit die ganze Stadt ist „so gut wie judenfrei“.

1989 - Die Trennung der Geschlechter im „Volksbad“ ist aufgehoben

München-Haidhausen * Die Trennung der Geschlechter im „Volksbad“ wird offiziell aufgehoben.

24. 9 1970 - Das „Haus des Deutschen Ostens“ am Lilienberg wird eröffnet

München-Au * Das „Haus des Deutschen Ostens“ am Lilienberg wird als „Geschenk des bayerischen Staates an die vertriebenen Mitbürger“ den Heimatvertriebenen und ihren Verbänden übergeben und damit eröffnet. 

Die „nichtrechtsfähige öffentliche Anstalt“ wird als Behörde des „Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung“ geführt.

10. 5 1901 - Das „Müller‘sche Volksbades“ wird eröffnet

München-Haidhausen * Erstmals dürfen sich die Bürger Münchens in die Fluten des „Müller‘schen Volksbades“ stürzen.

Ab 1895 - Das „Wohn- und Atelierhaus“ für Adolf von Hildebrand wird gebaut

München-Bogenhausen * Bis 1898 entsteht das „Wohn- und Atelierhaus“ für Adolf von Hildebrand in der Maria-Theresia-Straße 23.

25. 9 1934 - Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa

München-Bogenhausen * Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa in der Maria-Theresia-Straße 23. Sie bewohnt das Haus gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Rosa Braun seit dem 30. November.

Ab 1 1939 - Elisabeth Braun muss den zusätzlichen Vornamen „Sara“ annehmen

München-Bogenhausen * Obwohl Elisabeth Braun am 4. Oktober 1920 der „Evangelisch-lutherische Kirche“ beigetreten war, muss sie ihrem Vornamen den Zusatz „Sara“ hinzufügen.

21. 6 1940 - Elisabeth Braun vermacht ihre Güter der Evangelischen Kirche

München-Bogenhausen * Da Elisabeth Braun „infolge bestimmter persönlicher Bedrohungen“ mit ihrem „vorzeitigen Ableben“ rechnet, vermacht sie ihre irdischen Güter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern rechts des Rheins.

17. 10 1974 - Das „Hildebrand-Haus“ wird von der Stadt gekauft

München-Bogenhausen * Obwohl schon die Abbruchgerüste stehen, kann das Gebäude an der Maria-Theresia-Straße 23 für 2,5 Millionen DMark - aus den Mitteln des Denkmalsschutzes - von der Stadt gekauft werden.

1977 - Die „Monacensia-Bibliothek“ öffnet ihre Pforten

München-Bogenhausen * Die „Monacensia-Bibliothek“ öffnet ihre Pforten im ehemaligen „Hildebrand-Haus“ in der Maria-Theresia-Straße 23.

26. 3 1864 - Ein Denkmal für den verstorbenen König Max II.

München * Nur 16 Tage nach dem unerwarteten Tod des Bayernkönigs, konstituiert sich in München ein „Central-Comité für die Errichtung eines Nationaldenkmals für Weiland Se. Majestät den König Max II.“.  

Es erhält die Genehmigung für Spendensammlungen im ganzen Land. 

An der Kreppe 1
0.03 km 
Kleinhaus, Ende 18. oder Anfang 19. Jh.

An der Kreppe 3
0.04 km 
An der Kreppe 3; Kleinhaus, 1. Hälfte 19. Jh.

Doppelhausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Sckellstraße 2
0.04 km 
Doppelhausblock mit Nr. 3, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Simon Killer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Sckellstraße 1
0.05 km 
Mietshaus, freistehender Block in klassizistischer Neurenaissance, 1876 von Simon Killer.

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Wiener Platz 6
0.05 km 
Kleinhaus, im Kern wohl um 1800, z. T. aufgestockt.

An der Kreppe 5
0.06 km 
Kleinhaus, Ende 18. oder Anfang 19. Jh., an Nr. 1 anschließend.

Wiener Platz 5
0.06 km 
Kleinhaus wohl des späten 18. Jh.

Wiener Platz 4
0.06 km 
Kleinhaus des frühen 19. Jh.

Doppelhausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Sckellstraße 3
0.06 km 
Doppelhausblock mit Nr. 2, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877-78 von Simon Killer.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Wiener Platz 8
0.06 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern, bez. 1901-03; z. T. vereinfacht; stattlicher Block mit Nr. 7.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Wiener Platz 7
0.06 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1901-03; z. T. vereinfacht; stattlicher Block mit Nr. 8.

Doppelhausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Sckellstraße 4
0.07 km 
Doppelhausblock mit Nr. 5, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Karl Hock.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Innere Wiener Straße 57
0.07 km 
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1901.

Doppelhausblock

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Sckellstraße 5
0.08 km 
Doppelhausblock mit Nr. 4, Neurenaissance, reich gegliedert, 1877 von Karl Hock.

Brunnen

Erstellung: 1934
Wiener Platz
0.08 km 
Brunnen, Bronzefigur eines Knabe mit Fischen von Ignatius Taschner (gest. 1913), auf Postament in Becken 1934 abermals 1979 bzw. 2002 neu aufgestellt; gegenüber Nr. 5.

Vorstadthaus

Baustil: klassizistisch
Innere Wiener Straße 50
0.09 km 
Vorstadthaus, klassizistisch, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Innere Wiener Straße 59
0.09 km 
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Erker und reichem Stuckrelief im Schweifgiebel, um 1895 von Korbinian Schmid nach Entwurf von Carl Hocheder d. Ä.

Mietshaus

Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1870
Sckellstraße 6
0.09 km 
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1856
Innere Wiener Straße 61
0.09 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reicher Gliederung, 1856, Aufstockung 1894 in angepaßten Formen durch Korbinian Schmid.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Innere Wiener Straße 52
0.10 km 
Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erkerturm, um 1900, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Max-Planck-Straße 3
0.10 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1877-78 von Albert Bruckmaier.

Grütznerstraße 8
0.10 km 
Huterer-Wirt, Vorstadt-Gasthaus des mittleren 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Wiener Platz 2
0.11 km 
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, um 1900.

Mietshausfassade

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Max-Planck-Straße 5
0.11 km 
Mietshausfassade, spätklassizistisch, reich gegliedert und stuckiert, 1877-78 von Albert Bruckmaier.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Innere Wiener Straße 46
0.11 km 
Mietshaus, neubarock, stattlicher Eckbau mit zwei Eckturmerkern und reichen Stuckreliefs in den Schweifgiebeln, um 1900; Gedenktafel: Wohnhaus des Historikers Max Fastlinger.

Mietshaus

Baustil: klassizistisch
Grütznerstraße 7
0.11 km 
Mietshaus, klassizistisch, 2. Viertel 19. Jh.

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Chorherrstraße 2
0.11 km 
Malerisch wirkendes Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit Eckerker, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Steinstraße 3
0.11 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1850/60.

Franz-von-Kobell-Denkmal

Erstellung: 1896
Grütznerstraße
0.11 km 
Franz-von-Kobell-Denkmal mit Bronzebüste, 1896 von Benedikt Koenig; unweit der Grütznerstraße.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Max-Weber-Platz 1
0.12 km 
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von Ludwig Grothe.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Steinstraße 5
0.12 km 
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Max-Planck-Straße 6
0.12 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor, 1876 von Robert Stürmer und Max Häusler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Maria-Theresia-Straße 1
0.12 km 
Mietshaus, Eckbau in klassizistischer Neurenaissance, 1876 von Max Häusler und Robert Stürmer, 1899 von Alois Barbist umgebaut (Eckerker mit neubarockem Dekor).

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Max-Planck-Straße 4
0.13 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, 1876 von Robert Stürmer und Max Häusler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Innere Wiener Straße 44
0.13 km 
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Maria-Theresia-Straße 1
0.13 km 
Freistehendes Wohnhaus, spätklassizistisch, 1877-78 von Max Häusler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Max-Planck-Straße 9
0.13 km 
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, um 1873 von Albert Bruckmaier; Gruppe mit Nr. 10.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Grütznerstraße 6
0.13 km 
Mietshaus, Neurenaissance, stark gegliedert, erbaut 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Max-Weber-Platz 2
0.14 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1879-80 von Sigmund Aichinger.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Innere Wiener Straße 42
0.14 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit stuckiertem Konsolgesims, 1893 von K. Hierstorfer und Josef Biedermann.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Johannisplatz 20
0.14 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 3. Viertel 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Steinstraße 8
0.14 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Chorherrstraße 6
0.15 km 
Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, wohl um 1870.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Johannisplatz 18
0.15 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Schiltbergerstraße 1
0.15 km 
Mietshaus, Jugendstildekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1873
Max-Planck-Straße 10
0.15 km 
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1873 von Albert Bruckmaier; Gruppe mit Nr. 8.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Innere Wiener Straße 40
0.16 km 
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuck, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Johannisplatz 15
0.16 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1901.

Innere-Wiener-Straße 46

0.11 km 



Johannisplatz

0.21 km 


Johannisplatz

0.21 km 



0.23 km 


Johannisplatz 10

0.28 km 



Pagerie

Gedenktafel
Max-Plank-Straße 1

0.33 km 


Preysingplatz 3

0.38 km 


König Ludwigs II.

Bronzestandbild
1967

0.40 km 


Preysingplatz

0.40 km 


Schauer Genoveva

Gedenktafel
Wörthstraße

0.44 km 


Einsteinstraße 42

0.46 km 


Einsteinstraße 42

0.51 km 


Maria-Theresia-Straße 11

0.54 km 


Maximilianstraße

0.61 km 


Maximiliansbrücke

0.63 km 


Reger Max

Gedenktafel
Wörthstraße 20

0.63 km 


Georg Elser

Gedenktafel
Rosenheimer Straße

0.64 km 


Maximiliansplatz

0.65 km 


Innere Wiener Straße

0.68 km 


Am Gasteig 1

0.68 km 


Seeriederstraße 1

0.68 km 


Kriegerdenkmal

Gedenksäule
Am Gasteig 1

0.68 km 


Praterinsel

0.70 km 


Europaplatz

0.70 km 


Wörthstraße 32

0.76 km 


Einsteinstraße 62

0.79 km 


Kirchenstraße

0.79 km 


Kirchenstraße 37

0.81 km 


Alpenverein

Gedenkstein
2001
Praterinsel

0.82 km 


Kirchenstraße 37

0.83 km 


Kirchenstraße

0.84 km 


Kirchen- / Flurstraße

0.87 km 


Maria-Theresiastraße

0.87 km 


Franz Wedekind

Gedenktafel
Prinzregentenstraße

0.88 km 


Praterinsel

0.88 km 


Liebigsraße 14

0.90 km 


Rosenheimer Straße 1

0.97 km 


Maxmonument

Standbild
1875
Maximilianstraße

0.98 km 


Maximilianstraße

0.99 km 


Elisabeth Braun

Gedenktafel
2009
Siebertstraße

0.99 km 


Siebertstraße

0.99 km 


Stolperstein
Widenmayerstraße 16
0.69 km  


Stolperstein
Widenmayerstraße 16
0.69 km  


Stolperstein
Widenmayerstraße 16
0.69 km  


Stolperstein
Widenmayerstraße 16
0.69 km  


?>
Zylinderbrunnen
0.07 km

1929

An der Kreppe 


Fischerbuberl-Brunnen
0.08 km
Taschner Ignatius
1934

Wiener Platz 


Max-Weber-Brunnen
0.20 km
Kustermann F. S.
1888

Max-Weber-Platz 


Prisma I, Prima II
0.23 km
Lechner Alf
1995

Max-Plank-Straße 1 


Common Wall
0.31 km
Man Daniel, Kapitola Ina, Giussani Sebastian
2017

Einsteinstraße 28 


Denkmal für Ludwig II.
0.39 km
Rückel Anton
1967

Maximiliansanlagen 


Ziegelbrennerbrunnen
0.40 km
Osel Hans
1978

Preysingplatz 


Trinkbrunnen
0.42 km
Bertsch Wilhelm
1998

Steinstraße 


Haferl-Brunnen
0.45 km
Stadtbäumer Alix
1990

Preysingstraße 58 


Erich-Schulze-Brunnen
0.66 km
Hien Albert
1988

Rosenheimer Straße 11 


Steinskulptur
0.66 km
Gerhart Nikolaus

Rosenheimerstraße 5 


Bürgermeister-Erhard-Brunnen
0.68 km
Hocheder Karl d. Ä.
1893

Maximiliansbrücke 


Flötenspieler
0.69 km
Vrieslaender Klaus
1990

Rosenheimer Straße 15 


Brunnen mit jagdbaren Tieren
0.70 km
Seibl Hans, Keller Anton
1929

Bordeausplatz 


Relief an der Villas Stuck
0.70 km
Stuck Franz von

Prinzregentenstraße 60 


Bordeauxplatzbrunnen
0.70 km
Keller Alfred
1929

Bordeauxplatz 


Glaspalast-Brunnen
0.70 km
Voit August von
1853

Weißenburger Platz 


Relief an der Villas Stuck
0.70 km
Stuck Franz von

Prinzregentenstraße 60 


Amazone von Franz von Stuck
0.71 km
Stuck Franz von

Prinzregentenstraße 60 


Tunnelfassade
0.75 km
Bergmann Benjamin
2005

Maximiliansbrücke 


Flächendurchdringung
0.77 km
Lechner Alf
1983

Rosenheimer Straße 


Gerundetes Blau
0.78 km
Geiger Rupprecht
1987

Rosenheimer Straße 


Stürzende
0.82 km
Fischer Alexander
1968

Maximilianstraße 81 


Grundgesetz
0.87 km
Tanterl Dietmar
1996

Franziskanerstraße 8 


Schlafender Jungbär
0.88 km
Nida-Rümelin Rolf
1963

Prinzregentenstraße 


Der Stumpf im Mann
0.88 km
Ritthof-Linau Manfred
1994

Maximiliansanlagen 


Johann-Georg-von-Soldner-Ehrenmal
0.90 km
Nida-Rümelin Rolf
1962

Oettingenstraße 1 


Ceres-Brunnen
0.98 km
Kunz Erwin
1905

Thierschplatz 


StraßeNamevonbis
0.05Sckellstraße 1Valentin Karl1933
0.15Innere Wiener Straße 42Scharnagel Karl1963
0.27Johannisplatz 10Heim Carlamaria19321984
0.55Maria-Theresia-Straße 11Röntgen Wilhelm Conrad19191923
0.56Preysingstraße 6Preis Karl1914
0.63Wörthstraße 20Reger Max19021903
0.87Oettingenstraße 4Rosenberg Alfred
0.93Widenmayerstraße 27Arisierungsstelle 1943
0.99Thierschstraße 47Schmidt Maximilian1919
Wilhelm Hermann -

Haidhausen

vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Beginn der 1990er Jahre
Autor: Wilhelm Hermann
ISBN: 00127070
Erscheinung: 2017
mehr...

 -

Kirche in Haidhausen

2016 - Ein besonderes Jahr der Erinnerungen für die Pfarreien in Haidhausen
Autor:
ISBN: 00127012
Erscheinung: 2016
mehr...


Leibiger Anton Brandl -

Die Kirchen der Pfarrei St. Johann Baptist - Haidh

Autor: Leibiger Anton Brandl
Verlag: Schnell + Steiner
ISBN: 3795451051
Erscheinung: 2008
mehr...

Forsmann H. -

Sankt Johannes am Preysingplatz

Autor: Forsmann H.
Verlag: Evang.-Luth. Pfarramt
ISBN: 00127072
Erscheinung: 0
mehr...


Wilhelm Hermann -

„Das Gedächtnis von Haidhausen“

40 Jahre Haidhausen-Museum
Autor: Wilhelm Hermann
Verlag: Haidhausen-Museum
ISBN: 00127053
Erscheinung: 2017
mehr...

Burmeister Enno Hoh-Slodczyk Christine Hoh-Slodczyk Christine, Hoh-Slodczyk Christine -

Das Hildebrandhaus in München

Sein Erbauer - Seine Bewohner
Autor: Burmeister Enno Hoh-Slodczyk Christine Hoh-Slodczyk Christine, Hoh-Slodczyk Christine
Verlag: Hugendubel Heinrich GmbH
ISBN: 3880340668
Erscheinung: 1983
mehr...


Kuller Christiane, Schreiber Maximilian -

Das Hildebrandhaus

Eine Münchner Künstlervilla und ihre Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus
Autor: Kuller Christiane, Schreiber Maximilian
Verlag: Buch & Media
ISBN: 386520130X
Erscheinung: 2006
mehr...

Hildebrand Adolf von, Sattler Florian -

Adolf von Hildebrand und seine Welt

Briefe und Erinnerungen
Autor: Hildebrand Adolf von, Sattler Florian
Verlag: Buch & Media
ISBN: 3865202446
Erscheinung: 2008
mehr...


Braunfels Sigrid -

Adolf von Hildebrand

Kritische Aufsätze über städtebauliche, allgemeinkulturelle und künstlerische Fragen
Autor: Braunfels Sigrid
Verlag: Allitera Verlag
ISBN: 3869060816
Erscheinung: 2010
mehr...

Fromm Waldemar, Kargl Kristina -

Freunde der Monacensia e.V. - Jahrbuch 2010

Autor: Fromm Waldemar, Kargl Kristina
Verlag: Allitera Verlag
ISBN: 3869061391
Erscheinung: 2010
mehr...


Fromm Waldemar, Göbel Wolfram -

Freunde der Monacensia e.V. - Jahrbuch 2009

Autor: Fromm Waldemar, Göbel Wolfram
Verlag: Allitera Verlag
ISBN: 3869060387
Erscheinung: 2009
mehr...

Kehr Wolfgang, Rebel Ernst -

Zwischen Welten

Adolf von Hildebrand ( 1847 - 1921). Person, Haus und Wirkung
Autor: Kehr Wolfgang, Rebel Ernst
Verlag: A 1 Verlag
ISBN: 3927743399
Erscheinung: 1998
mehr...