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Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

14. 4 1789 - Der „Friedhof vor dem Sendlinger Tor“ wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des „Friedhofs vor dem Sendlinger Tor“ wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen „Matthäuskirche“

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen „Matthäuskirche“ am Sendlinger-Tor-Platz. 

3 1894 - Die „Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller“ wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die „Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller“ wird gegründet.

In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

30. 5 2011 - Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

München-Angerviertel * Auf einem kaum frequentierten Platz am Oberanger, vor der Münchner SPD-Zentrale, wird von der Stadt das von Rotraut Fischer gestaltete neue Denkmal für den ersten demokratischen Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, eingeweiht.

Es ist ein Glaskasten mit der Aufschrift „Jedes Menschenleben soll heilig sein“. Das Zitat stammt aus Kurt Eisners Aufruf „An die Bevölkerung Münchens“ vom 8. November 1918, der in den Münchner Neuesten Nachrichten veröffentlicht worden war. 

1904 - Hans Wagner erwirbt das „Hotel Treffler“ in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das „Hotel Treffler“ in der Sonnenstraße 23 und benennt es in „Hotel Wagner“ um. 

13. 4 1919 - Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

München-Isarvorstadt * Ein weiterer Teil der Putschisten versteckt sich im Luitpold-Gymnasium an der Müllerstraße. Sie werden von bewaffneten Arbeitern unter der Leitung von Ernst Toller zum aufgeben gezwungen. 

1284 - Zwei „Franziskaner-Klöster“ auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des „Franziskanerklosters“ nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des „Franziskaner-Klosters“ durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines „Klarissenklosters“ interessiert ist.
Sie kauft den „Barfüßern“ deshalb das bestehende „Angerkloster“ weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die „Klarissen“ aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des „Zweiten Ordens“ der „Franziskaner“, das verlassene Kloster „St. Jakob am Anger“ übernehmen.

6. 2 1802 - Das „Kapuziner-Kloster“ wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im „Kapuziner-Kloster“ das Bargeld und die Stiftungskapitalien. 

Das „Kapuziner-Kloster“ wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt.
Sie sollen in das „Zentralkloster“ in Rosenheim gebracht werden. 

1818 - Planungen für eine evangelische Kirche

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze hat Pläne für den Neubau einer evangelischen Kirche in München entwickelt. 

Da seine Planungen mindestens 280.000 Gulden gekostet hätten, einigt man sich auf auf eine günstigere Variante.
Das betrifft auch den Bauplatz an der Sonnenstraße. 

28. 6 1938 - Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

3. 7 1938 - Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

München-Ludwigsvorstadt * Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt. 

25. 8 1833 - Die evangelische Matthäuskirche wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * An König Ludwigs I. Geburtstag wird die evangelische Matthäuskirche in Anwesenheit der Königinmutter Caroline eingeweiht. Der katholische König selbst bleibt der Zeremonie allerdings fern. 

9. 6 1938 - Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

München - München-Ludwigsvorstadt * Gegen 18:00 Uhr wird auf einer Besprechung im Bayerischen Innenministerium dem Pfarrer Friedrich Loy mitgeteilt, dass die evangelische Matthäuskirche umgehend abgerissen werden soll.

Um 22:00 berät die Kirchenverwaltung der Matthäuskirche, unter welchen Bedingungen sie sich zum Abbruch der Kirche bereit erklären kann. 

28. 10 1877 - Die evangelische „Markuskirche“ wird eingeweiht

München * Es leben 25.000 Protestanten in München. 

Da die evangelische „Matthäuskirche“ in der Sonnenstraße mit ihren 1.500 Plätzen für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden ist, hat man ein zweites Gebetshaus, die „Markuskirche“ gebaut und an diesem Tag eingeweiht.  

6. 7 1938 - Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Die Abbrucharbeiten an der evangelischen Matthäuskirche sind beendet. Auf dem Gelände befindet sich jetzt ein Parkplatz.

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die „Wittelsbacherbrücke“ gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

1871 - Die „Wittelsbacherbrücke“ wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die „Wittelsbacherbrücke“ wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die „Reichenbachbrücke“ zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen.

Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten „Werksteg“, der nach Beendigung der Arbeiten an der „Braunauer Eisenbahnbrücke“ dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird.

Der ehemalige „Werksteg“ darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

1. 10 1904 - Die neue „Wittelsbacherbrücke“ wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue „Wittelsbacherbrücke“ wird der Öffentlichkeit übergeben.

Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. 
Architekt ist der „Stadtbaumeister“ Theodor Fischer. 

Ein Betonbogen trägt das „Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach“.
Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

1874 - Die „Wittelsbacherbrücke“ muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige „Werksteg“ an der Stelle der heutigen „Wittelsbacherbrücke“ aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist.

Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

20. 10 1934 - Die erste deutschlandweite Razzia der Nazis gegen „Homosexuelle“

München-Angerviertel * Die deutschlandweit erste, groß angelegte Razzia der Nazis gegen „Homosexuelle“.  

Im Zentrum dieser Maßnahme steht der „Gasthof Schwarzfischer“ in der Dultstraße, zusammen mit dem „Arndthof“ am Glockenbach und diversen einschlägig bekannten Parks, Bedürfnisanstalten und Privatwohnungen.  

Insgesamt werden bei dieser Aktion 145 Männer festgenommen und in die Ettstraße gebracht.  
Dort wird abgeglichen, ob es sich um „Wiederholungstäter“ handelt, die sich anschließend „Umerziehungsmaßnahmen“ unterziehen müssen.  
39 Festgenommene kommen ins „KZ Dachau“, viele werden auch nach ihrer Freilassung noch jahrelang schikaniert.  

„Wiederholungstäter“ ist, wer in der berüchtigten „Rosa Liste“ verzeichnet ist.  
Dieses „Verzeichnis der Homosexuellen“ besteht bereits seit der Kaiserzeit. 

4. 3 1848 - Die Stürmung des Zeughauses

München * An diesem Faschingssamstag kommt es zur Stürmung des Zeughauses.  

Mehrere Gerüchte machten in München die Runde.
Ein Gerücht lautete: „Der König hat alles zurückgenommen. Er will von den Bürgern nichts mehr wissen“.  
Ein anderes spricht von bewaffneten Bauern, die vor den Stadttoren lauern.
Sie „wollen die Regierung stürzen und in der Stadt sengen und brennen“.  

Um 14 Uhr wird bekannt, dass die Landwehr mit dem sogenannten Generalmarsch mobilisiert worden ist.
Damit ist faktisch der Ausnahmezustand ausgerufen. 
In dieser Stimmung aus Angst vor einem militärischen Übergriff oder vor anarchischen Zuständen durch Vorstädter aus der Au oder Haidhausen, kommt es an zur Stürmung des Zeughauses.

Das Korn- und Geschützhaus am Jakobsplatz, dem heutigen Stadtmuseum, wird ohne Blutvergießen gestürmt und die Waffen aller Gattungen ausgegeben.  
Der mehrere Tausend Menschen umfassende und bewaffnete Demonstrationszug zieht bis zum Promenadeplatz, wo sich das bewaffnete Bürgertum mit der dort versammelten Landwehr vereinigen will.  

Doch zwischen den beiden Lagern hat inzwischen das Militär mit schwerer Ausrüstung und vier Kanonen Stellung bezogen.  

In dieser angespannten Situation erscheint rechtzeitig Prinz Carl, der Bruder des Königs und seit 1841 bayerischer Feldmarschall. Er kann die Situation mit der Aussage beruhigen, dass die Stände bereits zum 16. März einberufen werden.  

Erstaunlicherweise reicht den Münchnern diese - eigentlich lächerliche - Zusage.  
Sie legen die Waffen nieder und bringen das Kriegszeug brav wieder zurück ins Korn- und Geschützhaus

Vor 1910 - Der „Hundemarkt“ befindet sich am „Altheimer Eck“

München-Hackenviertel * Der „Hundemarkt“ befindet sich im Hof des „Gasthofs zum Mohrenköpfl“ am „Altheimer Eck“

1927 - Die „Moriskentänzer“ kommen in das „Stadtmuseum“

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die „Moriskentänzer“ von Erasmus Grasser aus dem „Alten Rathaus“ kommen in das „Stadtmuseum“.

Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery.

Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“.

Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 

7. 10 1881 - Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung „Am Einlaß 4“

München-Angerviertel * Joseph und Ida Schülein beziehen ihre Wohnung „Am Einlaß 4“

12 2003 - Die Verkaufspläne für das „Deutsche Theater“ zerschlagen sich

München-Ludwigsvorstadt * Der Stadtrat beschließt, vier Millionen Euro für die Notsanierung des „Deutsche Theaters“ zur Verfügung zu stellen, um dort bis Ende 2007 spielen zu können und in der Zwischenzeit einen privaten Investor zu finden.

Doch alle Verkaufspläne zerschlagen sich.
Es wird klar, die Stadt müsste ihre Bühne herschenken und einem Käufer für die Sanierung sogar noch 30 Millionen Euro drauflegen.

9. 3 1943 - Bomben zerstören das „Deutsche Theater“ nahezu vollständig

München-Ludwigsvorstadt * Bomben zerstören das „Deutsche Theater“ nahezu vollständig. 

5 2008 - Die „Sanierung“ für das „Deutsche Theater“ soll 79,5 Millionen € kosten

München-Ludwigsvorstadt * Die vom Stadtrat gebilligte „Mindestsanierung“ für das „Deutsche Theater“ soll 79,5 Millionen Euro kosten, inklusive Risikoreserve.

Später wird das Budget wegen der Preisentwicklung auf 86 Millionen Euro aufgestockt.
Bis zum Herbst 2011 soll alles fertig sein.

Ab 8 1914 - Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im „Deutschen Theater“

München-Ludwigsvorstadt * Mit Beginn des Ersten Weltkrieges treten im „Deutschen Theater“ nur noch deutsche Unterhaltungskünstler auf. 

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Pestalozzistraße 36
0.03 km 
Mietshaus, Neurenaissance in klassizistischer Tradition, 1886 von Ludwig Deiglmayr.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 50
0.04 km 
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit sieben Halbkreisreliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 48.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Pestalozzistraße 23
0.06 km 
Mietshaus, schlicht biedermeierlich, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Pestalozzistraße 25
0.06 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Georg Perger.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 20
0.10 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, 1865.

Mietshaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1865
Pestalozzistraße 18
0.10 km 
Mietshaus, schlichter, biedermeierlicher Eckbau mit profilierten Fensterrahmungen, 1865 von Franz Kil, Dachausbau und Ecktürme 1900.

Mietshaus

Baustil: Nachbiedermeier
Erstellung: 1862
Holzstraße 14
0.10 km 
Mietshaus, schlicht nachbiedermeierlich, 1862 von M. Hauberger.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Stephansplatz 1
0.11 km 
Mietshaus, schlichter Eckbau, Neurenaissance, um 1884 von Carl Wilhelm Warmbach; östlicher Abschluss des Platzes.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Pestalozzistraße 17
0.11 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, reich gegliedert, 1875 von Johann Stoff.

Kath. Friedhofskirche St. Stephan

Baustil: Frühbarock
Erstellung: 1674
Stephansplatz 2
0.11 km 
Kath. Friedhofskirche St. Stephan am Nordende des Südlichen Friedhofs, Frühbarockbau mit Dachreiter, 1674-77 wohl von Georg Zwerger; mit Ausstattung; die nördliche Längsseite flankieren je zwei klassizistische Torpfeiler als Zugänge zum Südlichen Friedhof (siehe Thalkirchner Straße 17); zwei neuromanische Grabdenkmäler, auf dem Rasenstück zwischen Kirche und Pestalozzistraße 18.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Pestalozzistraße 31
0.12 km 
Mietshaus, schlichter Jugendstilbau, 1909 von Heilmann und Littmann; vgl. Holzstraße 28/30.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Pestalozzistraße 16
0.12 km 
Mietshaus, Eckbau in schlichter Neurenaissance, 1884 von Carl Wilhelm Warmbach, die Aufstockung 1894.

Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Holzstraße 28
0.12 km 
Holzstraße 28/30; Ehem. Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler, Jugendstilbau mit Stuckdekor, 1906 von Georg Weber; vgl. Pestalozzistraße 31.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 11
0.15 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 9 eine Einheit.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Pestalozzistraße 35
0.15 km 
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1906 von Eduard Herbert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 9
0.15 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Stoff; bildet mit Nr. 11 eine Einheit.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 14
0.16 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Pestalozzistraße 48
0.16 km 
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Reliefs, 1911 von Lothar Lindemann; Gruppe mit Nr. 50.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Pestalozzistraße 12
0.17 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Carl Wilhelm Warmbach

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 11
0.17 km 
Mietshaus, stattliches Doppelhaus in Ecklage am Stephansplatz, reich stuckiert, in deutscher Renaissance mit Eckerkern und Giebeln, 1899 von Max Ostenrieder; mit Stephansplatz 3.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Holzstraße 8
0.18 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Max Sautter.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Holzstraße 29
0.18 km 
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, 1896 von Oskar Strelin; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1877
Holzstraße 6
0.19 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von A. Schmelzle.

Pathologisches Institut

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Thalkirchner Straße 36
0.20 km 
Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.

Köpfe

  • Bacon Francis (1561-1626)
  • Harvey William (1578-1657)
  • Haller Albrecht von (1708-1777)
  • Malphigi Marcello (1628-1694)
  • Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)
  • Bichat Xavier (1771-1802)
  • Schwann Theodor (1810-1882)
  • Müller Johannes (1801-1858
  • Virchov Rudolf (1821-1902)

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 7
0.21 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 4
0.21 km 
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 6.

Mietshaus

Erstellung: 1897
Thalkirchner Straße 7
0.21 km 
Mietshaus, im Übergangsstil von Spätgotik zu Renaissance, erbaut vom Besitzer, Architekt Emerich Könyves; reich mit steinernen Skulpturen und Reliefs (bez. A. Kaindl 1897) dekoriert.

Mietshaus

Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1877
Pestalozzistraße 8
0.21 km 
Mietshaus, klassizistische Renaissance, reich gegliedert, 1877–78 von Josef Hönig.

Mietshaus

Erstellung: 1882
Holzstraße 4
0.21 km 
Mietshaus, romantisch im Rundbogenstil mit Maßwerkbalkonbrüstungen, 1882 von Franz Kil.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Holzstraße 5
0.22 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Max Sautter, vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1851
Thalkirchner Straße 5
0.22 km 
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, 1851.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Westermühlstraße 6
0.23 km 
Mietshaus, neubarock, 1898 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Holzstraße 2
0.23 km 
Mietshaus, reich gegliederte Neurenaissancefront in klassizistischer Tradition, 1874-75 von Johann Widmann.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Thalkirchner Straße 14
0.23 km 
Mietshaus, neubarock, stuckierte Doppelerkerfassade, 1899 von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 3
0.23 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, im Kern 1882.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Holzstraße 3
0.24 km 
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, 1876 von Heinrich Lehmpuhl.

Reisingerstraße 10
0.24 km 
Städtisches Sozialreferat, Eckbau, mit sehr reichem plastischem Dekor in den Portalachsen beider Seiten, bez. 1927, vom Architekturbüro des Bayer. Bauvereinskartells (Regierungsbaumeister Stärk).

Eckhaus

Erstellung: 1844
Müllerstraße 39
0.25 km 
Eckhaus, romanisierend, 1844 von Max Kuppelmayr, Erdgeschossarkaden 1878 von Albert Schmidt erweitert.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Holzstraße 1
0.26 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Ferdinand Hönig, nachträglich reduziert.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
0.26 km 
Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1882
Westermühlstraße 5
0.26 km 
Mietshaus, schlicht, im Kern 1882, Jugendstil-Erkerfassade 1908.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1875
Fliegenstraße 16
0.27 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1875 von Ludwig Bayer.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Müllerstraße 44
0.27 km 
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.

Pathologisches Institut

Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
0.28 km 
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Westermühlstraße 10
0.28 km 
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1894 von Josef Kampferseck; ähnlich dem anschließenden Eckhaus Jahnstraße 30.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Müllerstraße 56
0.29 km 
Mietshaus, viergeschossiger Mansarddachbau mit breitem, überhöhtem Mittelteil, zwei mehrgeschossigen Kastenerkern und reicher, dichter Putzgliederung, Jugendstil, von Karl Zeh 1907/08.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 2
0.29 km 
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1914 von der Baugesellschaft J. Burger und Co.

Ehem. Optisches Institut

Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1829
Müllerstraße 40
0.29 km 
Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.

Stephansplatz

0.10 km 


Gewerkschaftshaus

Gedenktafel
1933
Pestalozzistraße

0.16 km 


Thalkirchner Straße

0.17 km 


Müllerstraße 40

0.31 km 


Müllerstraße 40

0.32 km 


Blumenstraße 36

0.36 km 



0.37 km 


Papa Schmid

Gedenktafel
Blumenstraße 32

0.43 km 


Blumenstraße 32

0.43 km 


Kriegerdenkmal

Gedenktafel
Nußbaumstraße

0.44 km 


AIDS-Memorial

Gedenkstein
2001
Sendlinger Tor

0.45 km 


Roßmarkt

0.46 km 


Maistraße 11

0.46 km 




Sendlingertor-Platz

0.49 km 



Kreuzstraße

Gedenktafel
Kreuzstraße 29

0.55 km 


Stelzhammer

Gedenktafel
Müllerstraße 11

0.56 km 


Thalkirchner Straße 7

0.56 km 


Ziemssenstraße 1

0.57 km 


Ziemssenstraße 1

0.58 km 


Ziemssenstraße 1

0.58 km 


Oberanger

0.59 km 


Ziemssenstraße 1

0.59 km 


Herzog-Wilhelm-Straße 13

0.65 km 


Graf von Platen

Gedenktafel
Müllerstraße 18

0.68 km 


Elisabeth-Kirche

Gedenktafel
Mathildenstraße 10

0.69 km 


Geiselmord

Gedenktafel
Müllerstraße 5

0.70 km 


Geiselmord

Gedenktafel
1919
Müllerstraße 5

0.70 km 


Sendlinger Straße 23

0.71 km 


Augenklinik

Gedenktafel
Mathildenstraße 8

0.74 km 


Wittelsbacher

0.74 km 


Hackenstraße 7

0.74 km 


Damenstiftstraße 18

0.74 km 


Hackenstraße

0.77 km 


Jakobsplatz

0.78 km 


Dultstraße

0.78 km 


Reiterstandbild Otto I.

Reiterstandbild
1906
Wittelsbacherbrücke

0.79 km 


Hackerbräu

Gedenktafel
Sendlinger Straße 75

0.80 km 


Kriegerdenkmal

Gedenktafel
Deutingerstraße

0.82 km 



Damenstiftsstraße

0.86 km 


Herzogspitalstraße 5

0.86 km 


Hofstatt 8

0.86 km 


Herzogspitalstraße 11

0.87 km 


Altheimer Eck

Gedenktafel
15

0.88 km 


Herzogspitalstraße 12

0.88 km 


Stolperstein
Pestalozzistraße 36
0.02 km  


Stolperstein
Baumstraße 4
0.58 km  


Erinnerungsstele
Auenstraße 15
0.63 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.68 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.69 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.69 km  


Stolperstein
Ickstattstraße 13
0.69 km  


Erinnerungsstele
Ickstattstraße 17
0.72 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.85 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.85 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.85 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.85 km  


Erinnerungsstele
Corneliusstraße 2
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Corneliusstraße 2
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Landwehrstraße 20
0.89 km  


Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
0.94 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Klenzestraße 26
0.94 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

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Spitzwegbrunnen
0.14 km
Frick Konstantin
1979

Stephansplatz 


Hofpassage Angertorblock
0.41 km
Kasimir Marin

Müllerstraße 34 


Brunnen am Sendlinger-Tor-Platz
0.43 km
Schumann Heiner
1972

Sendlinger-Tor-Platz 


Floriansbrunnen
0.44 km
Nida-Rümelin Rolf
1991

An der Hauptfeuerwache 8 


Große Flora V
0.48 km
Koenig Fritz
1991

Thalkirchner Strasse 54 


Auffliegende-Vögel-Brunnen
0.50 km
Potzler Karl
1967

Herzog-Wilhelm-Straße 30 


Zwei Bronzepferde
0.51 km
Nageler Claus
1982

Roßmarkt 15 


Ohne Titel
0.53 km
Thomas Florian
2002

Am Roßmarkt 3 


unsichten
0.53 km
Kunz Dieter
2001

Klenzestraße 48 


Franziskus als Friedensbote
0.62 km
Mayer Martin
1978

Sonnenstraße 


Springende Pferde
0.62 km
Mikorey Franz
1974

Herzog-Wilhelm-Straße 24 


Gorgonen-Brunnen
0.63 km
Gwiazada Viktor, Strobl Johann
1987

Sendlinger Straße 29 


Gasmolekül
0.65 km
Klein Christopher
2009

Oberanger 


Liebesharfe
0.66 km
Hämmerle Franz
1996

Asamstraße 


Die Kalte Nacht
0.66 km
Zavory Emese
1982

Asamstraße 


Lichtmuschel
0.66 km
Rucker Hans
1973

Sendlinger Straße 


Kristalline Komposition
0.67 km
Spreng Blasius
1964

Sonnenstraße 23 


Paar
0.67 km
Schultze Klaus
1983

Asamstraße 


Brause
0.67 km
Stadtbäumer Alix
2001

Tumblingerstraße 4 


Eulenbrunnen
0.69 km
Henselmann Josef
1958

Unteranger 2 


Mädchen mit Schildkröte
0.70 km
Henninger Jean
1972

Oberanger 28 


Brunnen Strandgut
0.70 km
Ladner Hans
1984

Asamstraße 


Baum
0.71 km
Rösel Peter
2005

Herzog-Wilhelm-Straße 15 


Mutter Theresia
0.71 km
Stadler Christine
1990

Unterer Anger 2 


Putto auf Waller reitend
0.73 km
Boos Roman Anton

Hackenstraße 7 


Hl. Jakobus
0.74 km
Rückel Anton
1956

(Unterer Anger 2 


Bronzeportal des Angerklosters
0.74 km
Rückel Anton

St.-Jakobs-Platz 


Speaking Germany
0.76 km
Lifschitz Sharone
2004

St.-Jakobs-Platz 16 


Radspielerbrunnen
0.76 km
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 12 


Radl-Brunnen
0.76 km
Rauch Ernst Andreas
1967

Hackenstraße 


St.-Jakobs-Platz-Brunnen
0.79 km
Poly Regina
2007

St.-Jakobs-Platz 


St.-Georgs-Brunnen
0.80 km
Laurenty Ernst
1958

Damenstiftstraße 8 


Tauben-Brunnen
0.81 km
Nida-Rümelin Rolf
1964

Damenstiftstraße 3 


Eulenbrunnen
0.87 km
Ferstl Anton, Fromm Josef
1981

St.-Jakobs-Platz 


Vom Kubus zur Kugel
0.89 km
Kornbrust Leo
1978

Schillerstraße 29 


ohne Titel
0.89 km
Fruhtrunk Günter
1971

Herzog-Wilhelm-Straße 


Großer sitzender weiblicher Torso
0.90 km
Fischer Lothar
1978

Herzogspitalstraße  


Wassernixen-Brunnen
0.91 km
Schwarzkopf Andreas
1965

St.-Jakobs-Platz 1 


Der Bausatz
0.98 km
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 


Franziskus Brunnen
0.98 km
Neubauer-Woerner Marlene
1981

Schillerstrasse 


StraßeNamevonbis
0.05Pestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
0.31Hans-Sachs-Straße 8Betsaal von Beis Jakob Thomas
0.43Thalkirchner Straße 54Arbeitsamt
0.48Sendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
0.50Sendlinger Straße 61Asam Egid Quirin1735
0.72Mathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
0.73Hackenstraße 7Heine Heinrich18271828
0.74Oberanger 11Günther Ignaz
0.77Hackenstraße 5Feuchtwanger Lion1908
0.77Hackenstraße 10Straub Johann Baptist
0.87Altheimer Eck 15Böhm Theobald
0.88Herzogspitalstraße 13Brentano Clemens18401842
0.91Hofstatt 5Der gerade Weg
0.95Corneliusstraße 12Geschäftsstelle der DAP 19201923