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Münchner Zeitensprünge

1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter UnratEr bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.

Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.

1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.

1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.

5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.

Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 

29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.

15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.

Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.

1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.

Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.

3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 

2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.

1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.

1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.

2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.

1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.

5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.

12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.

1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.

Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.

1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.

1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.

31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 

29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.

1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!

6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.

6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

<p><strong><em>München-Kreuzviertel</em></strong>&nbsp;*&nbsp;Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster&nbsp;das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster&nbsp;wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster&nbsp;in Rosenheim gebracht werden.&nbsp;</p>

6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.

1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.

1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.

27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.

Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 

25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.

1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.

4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.

1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.

1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.

23. 6 2019 - Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

München * Mehrere Männer eines Sicherheitsdienstes haben barbusige Frauen am Isarufer zwischen Wittelsbacherbrücke und Reichenbachbrücke angesprochen und sie an das Nacktbadeverbot erinnert, das mit einigen Ausnahmen überall in der Landeshauptstadt gilt, obwohl der Wachdienst angewiesen worden war, das textilfreie Baden an der Isar auch außerhalb der FKK-Zonen nicht von sich aus zu verfolgen.

Die Badeverordnung verlangt etwas unpräzise: „Wer öffentlich badet, muss im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München Badekleidung tragen“. Der Stadtrat muss sich nun in seiner Sitzung am 26. Juni damit beschäftigen, wie viel Nacktheit München verträgt und was unter „nackt“ überhaupt zu verstehen sei. 

1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.

14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 

1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 

3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.

23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 

1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 

1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.

Villenartiges Bürogebäude

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
100 m
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.

Städtische Desinfektionsanstalt

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 23
114 m

Kleines Mansarddachhaus

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 6
123 m
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.

Ringergruppe

Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
142 m
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).

Turnspielplatz

Erstellung: 0
Schyrenplatz
190 m

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
225 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
237 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
243 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
244 m
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
245 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
246 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Gerhardstraße 2
253 m
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 1
253 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
256 m
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
258 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
270 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 22
270 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
272 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.

Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
275 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
276 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
280 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Kleinhaus in Ecklage

Erstellung: 1840
Birkenau 18
281 m
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Langgestreckter Block

Erstellung: 1840
Birkenau 27
287 m
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>

Fabrikgebäude

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
296 m
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
297 m
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3

Eckhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 19
306 m
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
309 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 258
313 m
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
323 m
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
325 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 7
326 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Untere Weidenstraße 12
330 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 17
333 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
339 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 1
344 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Vorstadthaus

Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
351 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
351 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 2
353 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 3
362 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Agilolfingerplatz 1
370 m
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
372 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
375 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.

Mietshaus

Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
378 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
381 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Marianum

Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
387 m
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
388 m
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.

Kiosk

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schyrenplatz 2
394 m
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
395 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
397 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
420 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
432 m
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
443 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.

Braunauer Eisenbahnbrücke

Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

446 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
472 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
477 m
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
479 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
482 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
482 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
484 m
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
486 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
486 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.</p>

Wittelsbacherbrücke

Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
487 m
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
488 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
489 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
491 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
492 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
494 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
495 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
495 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
499 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>

Teil einer Wohnhausanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
499 m
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
501 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
505 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
507 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
508 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
508 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
509 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
510 m
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
515 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
517 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>

Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
517 m
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.

Großwohnanlage

Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
519 m
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>

Wandbrunnen

Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
520 m
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
521 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Humboldtstraße 17
524 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
525 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
528 m
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
529 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
531 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
532 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
532 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
533 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
537 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
539 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
543 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
544 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
544 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
545 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.

Mietshaus

Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
545 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
546 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
547 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.</p>

Wachgebäude des Städtischen Wasserbau

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
549 m
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
550 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
551 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
555 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
559 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
561 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Teil einer Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
565 m
<p>Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
569 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
570 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
570 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
574 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
574 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
574 m
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
578 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
578 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
579 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
580 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.</p>

Wohnblock

Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
586 m
<p>Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
586 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
590 m
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
590 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>

Thomassteg

Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
592 m
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
593 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
597 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.</p>

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
598 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
598 m
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
601 m
<p>Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
601 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
602 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
602 m
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
603 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
607 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
609 m
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>

Einheitlicher Wohnhausblock

Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
610 m
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
611 m
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
612 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
612 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
613 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
615 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
615 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
616 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
617 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
618 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
620 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
622 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
623 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
626 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
629 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
632 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
633 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
633 m
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
636 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
636 m
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>

Kreszentiastift

Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
638 m
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
640 m
<p>Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
640 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.</p>

Verwaltungsgebäude

Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
642 m
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pilgersheimer Straße 66
645 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 8
646 m
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Wohnhausgruppe

Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
647 m
<p>Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
648 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 6
651 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Mietshaus

Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
651 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.</p>

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
651 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 9
652 m
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
653 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
656 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 4
658 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
659 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
664 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
665 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
667 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Stadtgärtnerei

Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
667 m

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
667 m
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
670 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
671 m
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.

Traufhaus

Erstellung: 1876
Mondstraße 2
674 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
678 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
680 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
682 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
685 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
687 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
692 m
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Kapuzinerkloster St. Anton

Architekt: Zwerger Wolfgang, Berger Matthias
Erstellung: 1856
Kapuzinerstraße 36
692 m
<p>Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
692 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Mondstraße 32
693 m
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
693 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
698 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
699 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.</p>

Niedriges Kleinhaus

Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
704 m
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.

Kleinhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Am Mühlbach 4
704 m
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.

Schmerzhafte Kapelle

Architekt: Zwerger Wolfgang
Baustil: barock
Erstellung: 1703
Kapuzinerstraße 38
704 m

Pumpbrunnen

Erstellung: 1892
Lohstraße 11
707 m
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.

Satteldachhaus

Erstellung: 1800
Lohstraße 19
709 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Lohstraße 111
709 m
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Lohstraße 23
712 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
713 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
714 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.</p>

Ehem. Isartalbahnhof

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
715 m
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.


720 m

Am Mühlbach 5
721 m
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
723 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
727 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril</p>

Mietshaus

Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
734 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
743 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Geyerstraße 20
746 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1898, von R. Barbist.</p>

Laufbrunnen

Erstellung: 1930
Lohstraße 60
746 m
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.

Stützmauer der Terrasse

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
747 m
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
749 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
752 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
753 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
753 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 3
761 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
763 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
765 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.</p>

Volksschule

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
771 m
<p>Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 5
774 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.

Bergstraße
779 m
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).

Mietshaus

Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
779 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.</p>

Alte Giesinger Kirche

Erstellung: 1200
Ichostraße
783 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
785 m
<p>Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
791 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>

Evang.-Luth. Lutherkirche

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
792 m
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
796 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael d.J.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Arndtstraße 4
803 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1888 von Michael Reifenstuel d. J.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
805 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.</p>

Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
808 m
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Silberhornstraße 2
811 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
813 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
829 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>

Ölbergkapelle

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
831 m
<p>Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.</p><p>Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
838 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Mietshausgruppen

Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
839 m
<p>Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Klenzestraße 105
839 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkern, Balkongittern und plastischem Dekor, Rohbackstein mit Putzgliederungen, bez. 1896.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
841 m
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Ostenrieder Max
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Körnerstraße 1
846 m
<p>Malerisches Mietshaus mit Städtischer Säuglings- und Kleinkinderkrippe, deutsche Renaissance, mit Eckkerker und reichem Dekor, bez. 1901, von Max Ostenrieder.</p>

Mietshaus

Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
847 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
847 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
847 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>

Alter Südfriedhof - Neuer Teil

Architekt: Gärtner Friedrich von
Erstellung: 1840

847 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
852 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.</p>

Schweineschlachthalle

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
858 m

Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.


Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
859 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
861 m
<p>Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
862 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
865 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
866 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.</p>

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
870 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.</p>

Benefiziatenhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
873 m
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
878 m
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
878 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.</p>

Zehentbauernstraße 13
879 m
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Aignerstraße 10
889 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
890 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
892 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>

Mietshaus

Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
893 m
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Aignerstraße 22
898 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
900 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>

Mietshaus

Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
901 m
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Kistlerstraße 11
905 m
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>

Zweigeschossiges Haus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
908 m
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
909 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
910 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
910 m
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
911 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.</p>

Kraftwerk Süd

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Schäftlarnstraße 15
913 m

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
914 m
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>

Mietshaus

Architekt: Rose Felix
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 6
914 m
<p>Mietshaus, ehemals viergeschossig, Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, mit zwei Erkern, Rustikalisenen, reicher Putzgliederung und Masken, von Felix Rose, 1889/90, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend instandgesetzt und aufgestockt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Zenettistraße
915 m

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
915 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
916 m
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 5
916 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit Fassadengliederung im Stil der deutschen Neurenaissance, mit Eck-, Flach- und Runderker, Jugendstil-Balkongeländern und rustiziertem Sockel, von Philipp Adam, 1890, nach dem Zweiten Weltkrieg Fassade stark vereinfacht; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>


916 m


917 m

Satteldachhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
917 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>

Zenneckbrücke
919 m

Gaststätte

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
920 m
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
922 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.</p>

Schmederersteg

Erstellung: 1871
Am Bergsteig
923 m
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
926 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
928 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 6
932 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
932 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
932 m
<p>zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 3
933 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Baumstraße 11
933 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor, 1889.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 2
935 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 3 und 4 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Glockenbach 4
935 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Putzgliederungen und -dekor, um 1910 von Josef Noll, Fassadentektur von Carl Evora. Bildet mit den Nrn. 2 und 3 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Am Glockenbach 5
935 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzgliederung, 1909 von Heilmann und Littmann.</p>

Eckpavillon

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Jahnstraße 45
936 m
<p>Eckpavillon Jahn-/Baumstraße, neubarock, 1896 von Heilmann und Littmann; nördlich anschließend mit Kugeln besetzte Mauer und Tor.</p>

Mietshaus

Architekt: Noll Josef, Spenger Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Jahnstraße 52
936 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1905 von Josef Noll, Fassade von Anton Spenger; schließt sich der Jugendstil-Häuserreihe Am Glockenbach an.</p>

Mietshaus

Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
936 m
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 3
937 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.

Schlacht- und Viehhof

Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
937 m

Eckhaus

Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
940 m
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.

Gietlstraße 8
942 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
943 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 20
944 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 1
946 m
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.

Südlicher Friedhof

Erstellung: 0
Thalkirchner Straße 17
947 m
<p>Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
947 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>

Ehem. Kassengebäude

Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
947 m
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 24
947 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 26
948 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
949 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 34
949 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 5
950 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
951 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 4
953 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
955 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Mack Jakob d.J.
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Jahnstraße 50
955 m
<p>Mietshaus, Giebelbau in deutscher Renaissance, 1902 von Jakob Mack d.J.</p>

Silberhornstraße 10
956 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.

Viehmarktbank

Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
957 m
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>

Mietshaus

Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
958 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
960 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 21
960 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
960 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
961 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
961 m
<p>Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
961 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 23
961 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
962 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Eckhaus

Erstellung: 0
Untere Grasstraße 17
962 m
Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Tegernseer Landstraße 80
964 m
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
964 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
964 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
967 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Philip Adam
Baustil: Historismus
Erstellung: 1890
Wittelsbacherstraße 3
969 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Eckbau mit reicher Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, zur Hauptfront mit drei Erkern, Rustizierungen, Sichtziegel und Hausteingliederungen sowie Ädikulafenstern in den Hauptgeschossen und reichem Stuckdekor, von Philipp Adam, 1889/90, nach dem Zweiten Weltkrieg oberstes Geschoss vereinfachend wiederhergestellt; mit Gittertoreinfahrt, gleichzeitig.</p>

Zweigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 76
969 m
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.

Mietshaus

Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
969 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
971 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Erstellung: 1908
Jahnstraße 48
975 m
<p>Mietshaus, schlicht im barockisierenden Jugendstil, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
976 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
977 m
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
979 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
979 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 93
981 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
982 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
984 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
984 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
987 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
988 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Sailer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Klenzestraße 89
988 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Georg Sailer.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
988 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
989 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Nockherstraße

Erstellung: 0
Nockherstraße
989 m
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
989 m
Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.

Mietshaus

Architekt: Meister Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Baumstraße 4
989 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1886 von Georg Meister.</p>

Vorstadthäuser

Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
992 m
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
992 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.</p>

Zenettistraße 21
993 m
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>

Gietlstraße 16
995 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
996 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
998 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Jahnstraße 46
998 m
<p>Mietshaus, Giebelbau im barockisierenden Jugendstil, 1904.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
999 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>


Sachsenstraße 2

145 m 

Geiß stillt ihr Junges

Flora


1982

171 m 

Flora

Schyrenstraße

171 m 

Kunstwerk (Rosengarten)


Sachsenstraße 2

205 m 

Gartenskulptur


Sachsenstraße 2

219 m 

Putten


220 m 

Kunstwerk


269 m 

Persephone

Hans-Mielich-Platz

328 m 

18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Der Burger

Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz

329 m 

Der Burger

Agilolfingerplatz 1

370 m 

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz


Humboldstraße

395 m 

Hl. Katharina

Humboldstraße

399 m 

Hl. Barbara

Hans-Mielich-Straße 14

451 m 

Kriegerdenkmal

Schyrenplatz

469 m 

Rehbrunnen

Hefner-Alteneck-Straße

471 m 

Friedrich von Hefner-Alteneck

Wittelsbacherbrücke

477 m 

Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Roecklbrunnen

Brunnen
1908
Roecklplatz

501 m 

Roecklbrunnen

Brudermühlbrücke

523 m 

Meerkuh

Wittelsbacher

525 m 

Dreimühlenstraßen-Brücke

Cannabichstraße 1

574 m 

Christian Cannabich

Agilolfinger

Wandmalerei
0
Agilolfingerstraße

574 m 

Agilolfinger

Auenstraße 84

602 m 

Büste - Jakob Balde

Dreimühlenstraße 14

618 m 

Brunnen - Drei Mühlsteine

Gerberstatue

Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24

655 m 

Gerberstatue

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße

674 m 

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Lohstraße 11

712 m 

Frischwasserbrunnen

Lohstraße 47

734 m 

Trinkbrunnen

Lohstraße

737 m 

Trinkwasserbrunnen

Kolumbusstraße 33

742 m 

Kleiderständer

Kolumbusstraße 13

744 m 

Opfer der Endeckung Amerikas

Candidplatz 11

746 m 

Großes gesockeltes Paar

Kolumbusstraße 29

747 m 

Daphne

Thalkirchnerstraße 17

751 m 

Kriegerdenkmal

Martin-Luther-Straße

758 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Thalkirchnerstraße 17

760 m 

Kriegerdenkmal

Giesinger Berg

762 m 

Giesinger Bergstraße

Zehentbauernstraße 1

763 m 

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Martin-Luther-Straße

764 m 

Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Giesinger Berg

764 m 

Grotte mit Steinbecken

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2

769 m 

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Thalkirchner Strasse

770 m 

Ochsenbrunnen

Martin-Luther-Straße

774 m 

Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Giesinger Berg

781 m 

Nischenbrunnen

Zenettistraße

781 m 

Einer frisst den Anderen


788 m 

Bronzerelief

Martin-Luther-Straße 4

791 m 

Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Gietlstraße 2

792 m 

Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal

Ichostraße

796 m 

Friedensmahnmal Heilig-Kreuz-Kirche


799 m 

Justus von Liebig

Martin-Luther-Straße

801 m 

Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Gietlstraße 2

808 m 

Silberhorn Johann Nepomuk

Flaucher

815 m 

Reichs- und Friedenseiche

Eruard-Schmid-Straße 29

831 m 

Gedenktafel - Ölbergkapelle

Ichostraße

838 m 

Freikorpsdenkmal

Ichostraße

839 m 

Denkmal für Giesing


Candidstraße

848 m 

Kunstwerk

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz

848 m 

Bordsteinplakette

Thalkirchnerstraße

852 m 

Kriegergedenktafel

Martin-Luther-Straße 24

854 m 

Abessinische Wasserträgerin


869 m 

Jakob von Bauer


Gietlstraße 7

876 m 

Alte Giesinger Kirche

Ichostraße

887 m 

Giesing

Ichostraße 2

887 m 

Hermann von Schmid



Ichostraße

897 m 

Schule an der Ichostraße

Psyche


1807

908 m 

Psyche

Paulus

Staue
0

908 m 

Paulus



909 m 

Trauernde


909 m 

Auferstehung


909 m 

Engel löscht Fackel


909 m 

Thanatos


909 m 

Fragment einer Marienfigur

Puto


1810

909 m 

Puto



Zenettistraße 8

921 m 

Zenetti Arnold


Thalkirchner Straße 7

943 m 

Polnische Freiheitskämpfer

Zenettistraße

951 m 

Viehmarkt-Bank


Entenbachstraße 27

966 m 

Brunnen Entenbach-Wohnstift

Alpenrosestraße

967 m 

Trambahnschaffner

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief

Zenettistraße

984 m 

Schlachthof - Relief



Kapuzinerstraße 26 26

997 m 

Der Bausatz

3
Schyrenstraße 14
376 m


3
Isartalstraße 34
520 m


2
Dreimühlenstraße 28
618 m


4
Thalkirchner Straße 53
744 m


4
Thalkirchner Straße 29
766 m


4
Palmstraße 12
802 m


3
Entenbachstraße 45
841 m


4
Am Glockenbach 10
870 m


4
Entenbachstraße 41
879 m


4
Entenbachstraße 41
879 m


1
Auenstraße 15
882 m


3
Aignerstraße 15
927 m


3
Aignerstraße 3
951 m


3
Aignerstraße 3
951 m



Geiß stillt ihr Junges
145 m
Georgii Theodor
0

Sachsenstraße 2 

Georgii Theodor - Geiß stillt ihr Junges

Flora
171 m
Faltermeier Heinrich
1982

 

Faltermeier Heinrich - Flora

Schyrenstraße 

 - Kunstwerk (Rosengarten)

Sachsenstraße 2 

Gasteiger Mathias - Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«

Sachsenstraße 2 

 - Gartenskulptur


Putten
219 m
Akerberg Knut
0

Sachsenstraße 2 

Akerberg Knut - Putten

Kunstwerk
220 m

0

 

 - Kunstwerk

Persephone
269 m
Neubauer-Woerner Marlene
1953

 

Neubauer-Woerner Marlene - Persephone

Hans-Mielich-Platz 

 - 18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Der Burger
329 m
Wanninger Jakob
2022

Hans-Mielich-Platz 

Wanninger Jakob - Der Burger

Agilolfingerplatz 1 

Härtter Bernhard - Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Agilolfingerplatz 1 

Berner Scarlet - Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Humboldstraße 

 - Hl. Katharina

Humboldstraße 

 - Hl. Barbara

Hans-Mielich-Straße 14 

 - Kriegerdenkmal

Rehbrunnen
469 m
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927

Schyrenplatz 

Kunstwerkstätte Goßner und Bichler - Rehbrunnen

Friedrich von Hefner-Alteneck
471 m
Killer Karl
1929

Hefner-Alteneck-Straße 

Killer Karl - Friedrich von Hefner-Alteneck

Wittelsbacherbrücke 

Wrba Georg - Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

Roecklbrunnen
501 m
Delcroix Friedrich
1908

Roecklplatz 

Delcroix Friedrich  - Roecklbrunnen

Meerkuh
523 m
Wrede Christian
1934

Brudermühlbrücke 

Wrede Christian - Meerkuh

Wittelsbacher 

 - Dreimühlenstraßen-Brücke

Cannabichstraße 1 

 - Christian Cannabich

Agilolfingerstraße 

 - Agilolfinger

Auenstraße 84 

 - Büste - Jakob Balde

Dreimühlenstraße 14 

 - Brunnen - Drei Mühlsteine

Gerberstatue
655 m
Wrede Christian
1930

Waldeckstraße 24 

Wrede Christian - Gerberstatue

Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
674 m
Künstlerkollektiv Department
2022

Wittelsbacher Straße 

Künstlerkollektiv Department - Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse

Frischwasserbrunnen
712 m
Schörg Franz
1892

Lohstraße 11 

Schörg Franz - Frischwasserbrunnen

Trinkbrunnen
734 m
F.S. Kustermann
1930

Lohstraße 47 

F.S. Kustermann - Trinkbrunnen

Lohstraße 

 - Trinkwasserbrunnen

Kolumbusstraße 33 

? - Kleiderständer

Opfer der Endeckung Amerikas
744 m
Preis Toni
1992

Kolumbusstraße 13 

Preis Toni - Opfer der Endeckung Amerikas

Großes gesockeltes Paar
746 m
Fischer Lothar
1986

Candidplatz 11 

Fischer Lothar - Großes gesockeltes Paar

Daphne
747 m

0

Kolumbusstraße 29 

 - Daphne

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Thalkirchnerstraße 17 

 - Kriegerdenkmal

Giesinger Berg 

 - Giesinger Bergstraße

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
763 m
Abstreiter Felix
1982

Zehentbauernstraße 1 

Abstreiter Felix - Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Giesinger Berg 

 - Grotte mit Steinbecken

ALLE KÜHE SIND SCHÖN
769 m
Koppmann Jörg
2024

Zenettistraße 2 

Koppmann Jörg - ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Ochsenbrunnen
770 m
Wimmer Hans
1956

Thalkirchner Strasse 

Wimmer Hans - Ochsenbrunnen

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Nischenbrunnen
781 m
Knecht Richard
1936

Giesinger Berg 

Knecht Richard - Nischenbrunnen

Einer frisst den Anderen
781 m
Neubauer-Woerner Marlene
1961

Zenettistraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Einer frisst den Anderen

Bronzerelief
788 m
Gasteiger Mathias
1895

 

Gasteiger Mathias - Bronzerelief

Gedenktafel - Lehnerbauernhof
791 m
Grässel Hans
1927

Martin-Luther-Straße 4 

Grässel Hans - Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Gietlstraße 2 

Lindl Hans - Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal


Justus von Liebig
799 m
Wagmüller Michael
1873

 

Wagmüller Michael - Justus von Liebig

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Gietlstraße 2 

 - Silberhorn Johann Nepomuk

Flaucher 

 - Reichs- und Friedenseiche

Gedenktafel - Ölbergkapelle
831 m
Schönlaub Fidelis
1905

Eruard-Schmid-Straße 29 

Schönlaub Fidelis - Gedenktafel - Ölbergkapelle

Freikorpsdenkmal
838 m
Liebermann Ferdinand
1942

Ichostraße 

Liebermann Ferdinand - Freikorpsdenkmal

Ichostraße 

 - Denkmal für Giesing

Kruzifix im Campo Santo
844 m
Halbig Johann von
1850

 

Halbig Johann von - Kruzifix im Campo Santo

Kunstwerk
848 m

0

Candidstraße 

 - Kunstwerk

Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz 

 - Bordsteinplakette

Thalkirchnerstraße 

 - Kriegergedenktafel

Abessinische Wasserträgerin
854 m
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972

Martin-Luther-Straße 24 

Vera Fischler Gräfin von Treuberg - Abessinische Wasserträgerin

Jakob von Bauer
869 m
Widnmann Max von
1861

 

Widnmann Max von - Jakob von Bauer

Gietlstraße 

Weimann Turi - Gedenktafel für den ehemaligen Giesinger Friedhof

Alte Giesinger Kirche
876 m
Frick Konstantin
1979

Gietlstraße 7 

Frick Konstantin - Alte Giesinger Kirche

Giesing
887 m

1959

Ichostraße 

 - Giesing

Hermann von Schmid
887 m
Grässel Hans
1919

Ichostraße 2 

Grässel Hans - Hermann von Schmid


Heinrich von Breslau
897 m
Halbig Johann von
1831

 

Halbig Johann von - Heinrich von Breslau

Ichostraße 

 - Schule an der Ichostraße

Psyche
908 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Psyche

Paulus
908 m
Stiglmaier Johann Baptist
0

 

Stiglmaier Johann Baptist - Paulus


Trauernde
909 m

0

 

 - Trauernde

Auferstehung
909 m
Schwanthaler Franz Jakob
1807

 

Schwanthaler Franz Jakob - Auferstehung


Thanatos
909 m
Niesen Wilhelm Joseph
0

 

Niesen Wilhelm Joseph - Thanatos

Fragment einer Marienfigur
909 m
Unbekannt
1740

 

Unbekannt - Fragment einer Marienfigur

Puto
909 m
Schwanthaler Franz Jakob
1810

 

Schwanthaler Franz Jakob - Puto



Zenettistraße 8 

 - Zenetti Arnold


Thalkirchner Straße 7 

 - Polnische Freiheitskämpfer

Zenettistraße 

 - Viehmarkt-Bank


Entenbachstraße 27 

 - Brunnen Entenbach-Wohnstift

Alpenrosestraße 

 - Trambahnschaffner

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Schlachthof - Relief
984 m
May Karl
0

Zenettistraße 

May Karl - Schlachthof - Relief

Mädchenstatue
987 m
Stangl Hans
0

 

Stangl Hans  - Mädchenstatue


Der Bausatz
997 m
Seibert Georg
1985

Kapuzinerstraße 26 26 

Seibert Georg - Der Bausatz

StraßeNamevonbis
950 mTegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von
992 mTegernseer Landstraße 75Tegernseer Garten 1890
998 mJahnstraße 46Schmid Eduard19141933