Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
München-Englischer Garten - Lehel * Nahe dem Chinesischen Turm wird ein neues Kinder-Karussell errichtet. Es ersetzt das Alte aus dem Jahr 1856.
München-Lehel * Das Karussell am Chinesischen Turm entsteht. (Nicht schon 1823!)
München-Englischer Garten - Lehel * Die Aufbauarbeiten am Chinesischen Turm sind abgeschlossen. Südlich des China-Turms entsteht die Chinesische Wirtschaft. Es ist ein Rechteckbau mit vier niedrigen Eckpavillons, sowie Haupt- und Nebengebäuden aus Holz mit den charakteristisch geschweiften Dächern. Im Inneren befindet sich sogar ein „Porcellain-Zimmer“.
Bogenhausen * Eine ganz aus Holz hergestellte provisorische Isarbrücke bei Bogenhausen wird gebaut. Diese Interimsbrücke hält bis 1873.
Bogenhausen * Die alte Isarbrücke bei Bogenhausen muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
Bogenhausen * Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen. Sie hält bis zum Jahr 1812.
München-Englischer Garten - Lehel * Nach Entwürfen des aus Mannheim stammenden Militärarchitekten Joseph Frey entsteht im Englischen Garten der Chinesische Turm. Die Initiative für den exotischen Turm geht von Sir Benjamin Thompson aus.
München-Englischer Garten - Lehel * Der Chinesische Turm im Englischen Garten wird von Bomben getroffen und brennt vollständig nieder.
München-Englischer Garten - Lehel * Der wiederhergestellte Chinesische Turm im Englischen Garten wird der Öffentlichkeit übergeben. Er ist in seiner äußeren Erscheinung eine ziemlich genaue Rekonstruktion des ursprünglichen Bauwerks.
München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.
München-Englischer Garten - Lehel * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms lässt den Monopteros, das Rumford-Denkmal und die Figur des Harmlos instandsetzen.
München-Englischer Garten * Der Verein zum Wiederaufbau des Chinesischen Turms löst sich auf.
München-Englischer Garten - München-Lehel * Friedrich Ludwig Sckell will den Apollo-Tempel wegen seiner missglückten Proportionen sowie der schlechten Bauweise abreißen lassen. Er wird aber noch vermutlich bis 1838 stehen bleiben.
<p><strong><em>München-Lehel</em></strong> * Das Rumford-Haus im Englischen Garten, errichtet nach den Plänen des Baumeisters Johann Baptist Lechner, ist fertiggestellt. Im Hauptschloss befindet sich ein großer Speisesaal, denn das Bauwerk dient während der Militärübungen im Nordteil des Englischen Gartens als Offiziers-Casino. </p> <p>Dieser Militärsaal erhält später den Namen Rumfordsaal. </p>
Bogenhausen * Der französische Emigrant Dumenyl betreibt im Bogenhausener Brunnthal einen Badebetrieb mit Wirtschaft.
München-Englischer Garten - Lehel * Die Bauarbeiten am Monopteros, auf dem durch Menschenhand künstlich aufgeschütteten Hügel, beginnen. Die Arbeiten dauern bis 1837. Der Architekt ist Leo von Klenze.
Heute geht hier der Blick geht über die „Po-Ebene“, weil sich hier das bevorzugte Revier der sich hüllenlos sonnenden Parkbesucher befindet.
München-Bogenhausen * Die Bayerische Politische Polizei - BPP konfisziert die Villa von Thomas Mann in der Poschingerstraße 1, heute: Thomas-Mann-Allee 10.
München-Bogenhausen * Im Zuge der Ausbürgerung von Thomas und Katia Mann wird das Deutsche Reich als neuer Besitzer der Mann-Villa in der Poschingerstraße 1 (heute: Thomas-Mann-Allee 10) eingetragen.
München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.
München-Bogenhausen * Die Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung stiftet einen Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp. Die Bronzeplastik „Drei Jünglinge im Feuerofen“ befindet sich vor dem Pfarrhof.
München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau.
Bogenhausen * Als die Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld hier einen Lustgarten anlegen und ihr Bogenhausener Schloss ausbauen lassen will, treten Schwierigkeiten auf, da auf der Ramersdorfer Parzelle ein halber Hof steht, in dem sechs Waisenkinder hausen und die damit vertrieben worden wären.
Bogenhausen * Nach seiner Freilassung bringt der Vormund die Angelegenheit vor das Salzburger Konsitorium, das dem Freisinger Bischof eine scharfe Rüge für seinen parteilichen Consens erteilte.
Außerdem sollte der Verkauf nur dann gelten, wenn Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld den Kindern zusätzlich 1.050 Gulden zahlen und für deren Ausbildung aufkommen würde. Dem Grafen ist die Angelegenheit aus mehreren Gründen äußerst peinlich, weshalb er die aufgestellten Bedingungen akzeptiert.
Bogenhausen * Aus dem Köglhof entsteht unter den Fittichen des Hofmalers Johann Antonio Gumpp ein Schlösschen. Gumpp, der als Dekorations- und Freskenmaler für Kurfürst Max Emanuel in der Residenz, in Schleißheim, Nymphenburg und Dachau arbeitet und der den Münchner Bürgersaal der „Marianischen Kongregation“ ausmalt, erhält den Besitz vom St.-Anna-Kloster für die Ausgestaltung der kleinen Sankt-Anna-Kapelle statt einer Bezahlung von 800 Gulden.
Bogenhausen * In Geldnot verkauft Johann Antonio Gumpp das Bogenhauser Schloss an die Gräfin Adelheid Felicitas - eine geborene Marchesa de Canossa aus Verona - und deren Ehemann, den Grafen Maximilian Cajetan von Toerring-Seefeld, der den Besitz durch Zukauf der Zächerlhube von der Ramersdorfer Kirchenstiftung vergrößert.
Bogenhausen * Die Bogenhausener Schlossbesitzer Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld bleibt mit ihrer Forderung der Beseitigung des von sechs Waisenkinder bewohnten Bauernhofs hart und beharrlich, bis der Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck schließlich nach drei Jahren zu dem Geschäft seinen Segen zu diesem Geschäftsabschluss gibt. Den Waisen werden die Fenster ausgehängt und die Möbel vor die Türe gestellt. Anschließend bringt man die Kinder in die Au.
Ein verärgerter Vormund der nun heimatlos gewordenen Waisenkinder forderte daraufhin die Gräfin Törring-Seefeld für ihre Tat vor das Gericht Gottes. Das lässt sich Adelheid Felicitas nicht gefallen und bringt umgehend Kurfürst Max Emanuel die Bitte um Bestrafung des Vormunds vor. Der Vertreter der Waisenkinder hat womöglich nur emotional reagiert. Er muss dennoch schon bald darauf dafür mehrere Monate im Kerker büßen.
Bogenhausen * Der Köglhof, ein ehemaliges Lehen der Bischöfe von Freising, kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaller.
München-Haidhausen - Bogenhausen * Die Arbeiten an der Maximilians-Anlage sind weitgehend abgeschlossen. Carl Effners Hauptarbeit und Hauptleistung bestand zunächst darin, aus dem unansehnlichen, zum Teil unterspülten Steilhang eine künstlerisch geformte Landschaft zu bilden. Der Uferhang war stark erodiert. Der Höhenunterschied hinunter zur Isar lag bei fast fünfzehn Meter. Das Gelände fiel nahezu senkrecht zum Fluss ab. Den am Hangfuß gelegenen Uferbereich konnte Carl Effner zunächst gar nicht in seine Planungen einbeziehen, da die Isar zu diesem Zeitpunkt noch nicht hochwasserfrei verbaut und reguliert war.
Dennoch erkannte Effner, welche Möglichkeiten ihm die Terraingewinnung durch die Isarregulierung bot und nutzte geschickt die Gegebenheiten am Fluss und am Steilufer aus. Er gestaltete aus der ganzen Wildnis und dem Geröllbett der Isar mit ihren Wassertümpeln eine künstliche Parkanlage im Stil eines englischen Parks.
Effner ließ dazu mehrere hundert Fuhren Erde anschütten und mit großem Arbeitsaufwand die zerklüfteten Hangkanten abböschen, um die Schroffheit des Geländes durch eine sanft wellige Bodenmodellierung abzumildern. Die Auftragung des Bodens diente gleichzeitig auch dem Zweck, den zu pflanzenden Gehölzen auf dem kargen, wasserdurchlässigen Boden das Anwachsen zu erleichtern.
Insgesamt lässt Carl Effner 740 Bäume und 445 Sträucher, überwiegend heimische Arten aus den Münchner und Schleißheimer Schlossgärten und dem Englischen Garten, hierher verpflanzen. Der Hofgärtner unternimmt dabei für seine Zeit etwas Revolutionäres: Er lässt große Bäume mit gefrorenen Wurzelballen dorthin verpflanzen - und „die Bäume waren so gütig einzuwurzeln und bald waren die Maximilians-Anlage die beliebteste Promenade der Münchner”.
München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht.
München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.
München-Bogenhausen * Günther Tetsch, der Abteilungsleiter Rechtswesen des Lebensborn e.V. bezieht die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.
München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.
München-Bogenhausen * Da in der Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. untergebracht werden, müssen die Büros in die Mathildenstraße 8/9 umziehen.
München-Bogenhausen * Die neubarocke, schlossartige Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95 wird für das Ehepaar Joseph und Pauline Selmayr auf dem Grund es ehemaligen Hansmarterhofs erbaut. Sie umgibt der Bürgermeistergarten.
München-Bogenhausen * Der Professor, Architekt und Bauunternehmer Max Littmann baut für sich und seine Familie in der Höchlstraße 2 die Villa Lindenhof.
München-Englischer Garten * Auf einem Wiesengelände bei Schwabing wird der Kleinhesseloher See angelegt. Er wird zwischen 1807 und 1812 beträchtlich erweitert.
<p><strong><em>München-Englischer Garten - Schwabing</em></strong> * Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen. Danach richtet man sich in provisorischen Holzhütten ein.</p>
München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das Seehaus im Sommer ein stark frequentierter Biergarten.
München-Englischer Garten - Schwabing * Nach der Behebung der Kriegsschäden wird das Seehaus wieder eröffnet.
München-Englischer Garten - Schwabing * In Erinnerung an Freiherr Reinhard von Wernecks „verdienstvolle Tätigkeit“ als Direktor des Englischen Gartens veranlasst König Ludwig I. die Errichtung des Werneck-Denkmals auf einer kleinen Anhöhe in der Nähe des Ostufers des Kleinhesseloher Sees. Architekt ist Leo von Klenze.
München-Bogenhausen * Bis 1898 entsteht das Wohn- und Atelierhaus für Adolf von Hildebrand in der Maria-Theresia-Straße 23.
München-Bogenhausen * Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa in der Maria-Theresia-Straße 23. Sie bewohnt das Haus gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Rosa Braun seit dem 30. November.
München-Bogenhausen * Obwohl Elisabeth Braun am 4. Oktober 1920 der Evangelisch-lutherische Kirche beigetreten war, muss sie ihrem Vornamen den Zusatz „Sara“ hinzufügen.
München-Bogenhausen * Da Elisabeth Braun „infolge bestimmter persönlicher Bedrohungen“ mit ihrem „vorzeitigen Ableben“ rechnet, vermacht sie ihre irdischen Güter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern rechts des Rheins.
München-Bogenhausen * Obwohl schon die Abbruchgerüste stehen, kann das Gebäude an der Maria-Theresia-Straße 23 [= Hildebrand-Haus] für 2,5 Millionen DMark - aus den Mitteln des Denkmalsschutzes - von der Stadt gekauft werden.
München-Bogenhausen * Die Monacensia-Bibliothek öffnet ihre Pforten im ehemaligen Hildebrand-Haus in der Maria-Theresia-Straße 23.
| Straße | Name | von | bis | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 0.42 | Mauerkircherstraße 12 | Hanfstaengl Erna | |||
| 0.42 | Mauerkircherstraße 12 | Müller Karl Alexander von | |||
| 0.43 | Kufsteiner Platz 4 | Hildesheimer Wolfgang | |||
| 0.44 | Pienzenauerstraße 15 | Hallgarten Constanze | 1933 | ||
| 0.51 | Mauerkircherstraße 13 | Mann Thomas | 1910 | 1914 | |
| 0.56 | Thomas-Mann-Allee 10 | Mann Thomas | 1914 | 1933 | |
| 0.58 | Widenmayerstraße 45 | Koeppen Wolfgang | |||
| 0.61 | Händelstraße 1 | Kolb Annette | 1961 | 1967 | |
| 0.63 | Neuberghazser Straße 11 | Studentencorps Suevia | 1925 | 1939 | |
| 0.63 | Neuberghauser Straße 11 | Lauer Friedrich | 1911 | 1925 | |
| 0.63 | Neuberghauser Straße 11 | Gastwirtschaft Neuberghausen | 1860 | 1911 | |
| 0.63 | Neuberghauser Straße 11 | Zentralkomitee der befreiten Juden | 1946 | ||
| 0.66 | Widenmayerstraße 41 | Braun Eva | 1935 | 1936 | |
| 0.72 | Möhlstraße 39 | Kerschensteiner Georg | 1896 | ||
| 0.73 | Königin Straße 85 | Erbslöh Adolf | 1916 | 1934 | |
| 0.74 | Möhlstraße 37 | Möhl Jakob | 1895 | 1900 | |
| 0.74 | Königinstraße 24 | Althaus Peter Paul | |||
| 0.75 | Möhlstraße 35 | Judenhaus | 1960 | 1975 | |
| 0.75 | Höchlstraße 2 | Diesel Rudolf | 1901 | 1913 | |
| 0.77 | Höchlstraße 4 | Littmann Max | 1903 | ||
| 0.79 | Maria-Theresia-Straße 30 | Röchling (Familie) | |||
| 0.79 | Giselastraße 23 | Jawlensky Alexel von | |||
| 0.79 | Mandlstraße 8 | Langen Albert | 1906 | 1909 | |
| 0.79 | Mandlstraße 10 | Nonnenbruch Max | 1902 | ||
| 0.79 | Mandlstraße 8 | Gulbransson Olaf | 1905 | 1909 | |
| 0.80 | Giselastraße 23 | Werefkin Marianne von | 1896 | 1914 | |
| 0.81 | Möhlstraße 29 | Willstädter Richard | 1939 | ||
| 0.81 | Gedonstraße 8 | Troendle Hugo | |||
| 0.81 | Gedonstraße 8 | Hoerschelmann Rolf von | |||
| 0.82 | Maria-Theresia-Straße 28 | Ruderer Joseph | 1907 | ||
| 0.82 | Möhlstraße 27 | Fink August von | |||
| 0.82 | Maria-Theresia-Straße 28 | Ruederer Joseph | |||
| 0.82 | Seestraße 20 | Crailsheim Friedrich Krafft von | 1926 | ||
| 0.84 | Seestraße 16 | Weber Max | 1919 | 1920 | |
| 0.85 | Seestraße 16 | Böhlau Helene | |||
| 0.85 | Gedonstraße 4 | Quidde Ludwig | |||
| 0.86 | Königinstraße 69 | Althaus Peter Paul | |||
| 0.86 | Reitmorstraße 54 | Thule-Gesellschaft Pöhner Ernst Dr. | 1912 | 1925 | |
| 0.86 | Möhlstraße 23 | Pschorr Georg Theodor | |||
| 0.87 | Giselastraße 15 | Bleeker Bernhard | |||
| 0.87 | Giselastraße 15 | Mann Thomas | 1898 | 1901 | |
| 0.88 | Mandlstraße 9 | Breitbach Joseph | |||
| 0.88 | Mandlstraße 24 | Eliasberg Alexander | |||
| 0.89 | Oettingenstraße 25 | Ben-Chorin Schalom | |||
| 0.90 | Maria-Josepha-Straße 8 | Loeb James | |||
| 0.90 | Kaulbachstraße 77 | Kutscher Arthur | 1916 | 1920 | |
| 0.90 | Mandlstraße 26 | Kubin Alfred | 1904 | 1906 | |
| 0.90 | Oettingenstraße 23 | Rosental Fritz | 1935 | ||
| 0.91 | Möhlstraße 19 | Himmler Heinrich | |||
| 0.91 | Kaulbachstraße 68 | Fassbinder Rainer Werner | |||
| 0.91 | Maria-Theresia-Straße 25 | Knappertsbusch Hans | |||
| 0.91 | Maria-Theresia-Straße 25 | Possart Ernst von | |||
| 0.91 | Kaulbachstraße 90 | Ende Michael | 1935 | 1944 | |
| 0.91 | Kaulbachstraße 68 | Marc Franz | 1905 | 1907 | |
| 0.91 | Kaulbachstraße 68 | Klabund | 1904 | 1904 | |
| 0.92 | Kaulbachstraße 62 | Schaumann Ruth | |||
| 0.92 | Mandlstraße 28 | Graf Willi | 1943 | ||
| 0.94 | Kaulbachstraße 63 | Brecht Bertold | 1918 | ||
| 0.94 | Maria-Theresia-Straße 24 | Steyrer Klemens | |||
| 0.94 | Maria-Theresia-Straße 24 | Steyrer Fritz | |||
| 0.96 | Kaulbachstraße 69 | Defregger Franz von | |||
| 0.96 | Giselastraße 7 | Ruederer Joseph | 1888 | ||
| 0.96 | Giselastraße 7 | Corinth Lovis | 1891 | 1897 | |
| 0.96 | Maria-Josepha-Straße 5 | Simm Franz | 1882 | 1918 | |
| 0.96 | Kaulbachstraße 63 | Reventlow Franziska zu | 1903 | 1906 | |
| 0.97 | Keferstraße 2 | Bleeker Bernhard | 1907 | 1911 | |
| 0.97 | Keferstraße 2 | Rilke Rainer Maria | 1915 | 1917 | |
| 0.97 | Keferstraße 2 | Reventlow Franziska zu | 1902 | 1902 | |
| 0.97 | Keferstraße 2 | Huch Friedrich | |||
| 0.97 | Martiusstraße 6 | Halbe Max | |||
| 0.98 | Ohmstraße 3 | Brecht Bertold | 1922 | ||
| 0.98 | Martiusstraße 6 | Halbe Max | 1936 | 1944 | |
| 0.98 | Trautenwolfstraße 8 | Organisation Consul (O. C.) | |||
| 0.99 | Maria-Theresia-Straße 23 | Hildebrand Adolf von | 1898 | 1921 | |
| 0.99 | Maria-Theresia-Straße 23 | Nida-Rümelin Rolf | 1945 | 1969 | |
| 0.99 | Maria-Theresia-Straße 23 | Nida-Rümelin Wilhelm | 1941 | 1945 |