Koordinaten: lat: 48.11446, lng: 11.58169

14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au

Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au negst München zugeschlagen. Das geschieht auch, um die dort „eindringenden Fremden und Bettelleut“ besser überwachen zu können. 


29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.


31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 


25. 8 1906 - Der Steyrer Hans stirbt

München * Der Steyrer Hans stirbt und wird unter großer Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof beigesetzt.


1. 8 1871 - Der erste tödliche Unfall nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie

München-Untergiesing * Schon wenige Monate nach Eröffnung der Eisenbahnlinie über den Ostbahnhof nach Braunau kommt es zum ersten tödlichen Unfall. Die Frau des Gemeindebevollmächtigten Wilhelm Kanzler, der in Obergiesing die bekannte Gastwirtschaft Zum Giesinger Weinbauern betreibt, stirbt. 

Mutter Kanzler ist mit ihrem Sohn in der Kutsche über den Giesinger Berg in Richtung Innenstadt gefahren. Bei der Eisenbahnbrücke erschreckt ein heraneilender Zug das Pferd so sehr, dass es scheut, die Kutsche umwirft und beide Insassen unter sich begräbt. Während der Sohn mit leichten Blessuren davonkommt, stirbt die Mutter an ihren Verletzungen. 

Es kommt fast täglich zu solchen Unfällen, „weil die Bauernpferde aus den außergelegenen Dörfern noch keinen Kurs bezüglich der Vorsichtsmaßregeln genommen und jetzt wie früher scheuen und durchgehen“.


1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 


1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 


24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 


1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 


Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.


1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.


Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 


20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 


8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 


Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 


Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 


27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 


31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 


27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 


1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 


4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 


3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.


4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 


27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 


30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.


1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 


1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 


Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 


2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.


7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 


1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.


15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 


Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“. 

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.


Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


16. 10 1904 - Georg Lang wird in Nürnberg beigesetzt

München-Giesing - Nürnberg * Nach einer Aufbahrung auf dem Münchner Ostfriedhof wird Georg Lang seinem Wunsch entsprechend auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt. In München und Nürnberg nimmt eine große Zahl von Menschen Abschied vom weithin bekannten „Krokodilwirt“. 

Lang hinterlässt ein bleibendes Vermächtnis: Mit seiner „1. Bayerischen Riesenhalle“, einer fest engagierten Blaskapelle, gemeinschaftlich gesungenen Stimmungsliedern und einer modernen Werbestrategie prägt er das Erscheinungsbild des Oktoberfests nachhaltig. Viele Elemente seines Konzepts gehören bis heute zur Bierzeltkultur. 


30. 7 1960 - Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet

München-Obergiesing - München-Bogenhausen * Liesl Karlstadt wird unter größter Anteilnahme der Münchner Bevölkerung am Ostfriedhof ausgesegnet. Ihr Grab befindet sich auf dem Bogenhausener Prominentenfriedhof.


Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.


24. 8 1745 - Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

Untergiesing * Die Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg gerät in Zahlungsrückstand. Josef Anton von Kern nimmt daraufhin den Besitz wieder unter seine Verwaltung, zahlt die bereits ausgezahlten 12.000 Gulden zurück und legt weitere 3.000 Gulden für die neue Wirtschaft drauf.


5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.


12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.


1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.


Um den 17. 8 1914 - In der Kolumbusschule entsteht ein Lazarett

München-Au * Im Ersten Weltkrieg werden die Schulbänke aus den Klassenzimmern der Kolumbusschule geräumt und dafür mit Strohsackbetten für die Verwundeten eingerichtet.


23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 


1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.


29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 


3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“


23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 


1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.“


22. 1 1829 - Der Krebsbauer Balthasar Peter kauft Marquartskreith

Vorstadt Au * Frau Therese Nockher verkauft das circa zwölf Tagwerk große Anwesen Marquartskreith an ihren Nachbarn, den Krebsbauern Balthasar Peter, um 12. 000 Gulden. 


18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.


21. 4 1881 - Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft

München-Au * Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft zu alleinigem Eigentum, nachdem die Brauerei der Gebrüder Schmederer in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist, und vereinigt sie mit weiteren Grundstücken. 


2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.


1897 - Franz Xaver Schmederer setzt die Aufhebung der Baulinie durch

München-Au * Franz Xaver Schmederer setzt durch, dass die im Südteil des Parks von der Stadt festgesetzte Baulinie aufgehoben wird. Denn mit einer dort projektierten 30 Meter breiten Straße wäre „die Schönheit und Einheit des wundervollen Gartens mit einem Schlage dahin gewesen und die einzig schöne, großzügige Anlage des Gartens total zerstört worden.“


1903 - Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks

München-Au * Franz Xaver Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks rechtsverbindlich für seine Erben und alle nachfolgenden Eigentümer, um Terrainspekulationen mit seinem wunderschönen Garten zu verhindern. 

Er trifft „Fürsorge, daß auf dem Objekt nicht etwa eine Reihe von Mietkasernen entstehen, sondern nur insgesamt fünf einzelne Familienhäuser zulässig sein sollen, damit ein zusammenhängendes landschaftliches Gesamtbild, wie es sich gegenwärtig so schön zeigt, erhalten bleibt.“ 


Um 12 1880 - Ein Englischer Garten auf dem Nockherberg

München-Au * Franz Xaver Schmederer lässt sich auf dem Areal seiner späteren Villa vom Hofgartendirektor Franz von Effner einen Englischen Garten anlegen. Die Bäume und Sträucher kommen aus Harlaching, Grünwald, Straßlach, Sendling, dem Perlacher Forst und aus Pasing. Sie werden mitsamt den Frostballen geliefert und vor Ort eingepflanzt. 

Da oben auf dem Berg Wassermangel herrscht, muss es mit Pumpen und Fässern in den Garten gebracht werden. Dieser Mangel kann erst mit der Fertigstellung der Mangfall-Wasserleitung im Jahr 1883 beseitigt werden. 


7 1918 - Franz Xaver Schmederer stirbt

München-Au * Nach dem Tod von Franz Xaver Schmederer erbt seine Frau Therese die Villa. Schmederers Kinder scheint Papas Villa nicht gefallen zu haben: Der Sohn zieht ein Schloss in Ebersberg vor, die Tochter heiratet bei Handschuh-Roeckl ein. 


29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


15. 8 1870 - Franz Xaver und Ludwig Schmederer erben den Nockhergarten

München-Au * Durch den Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.


1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.


24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.


1904 - Das Pissoir am Nockherberg

München-Au * In die im Jahr 1904 errichtete Mauer am Nockherberg wird ein 13 Quadratmeter großes Pissoir mit sechs Stehtoiletten integriert. 


6 2018 - Das Crönlein am Nockherberg

München-Au * Im 13 Quadratmeter großen Pissoir in der Mauer am Nockherberg eröffnen Florian Falterer und Timothy Hanghofer ein Lokal, das es so in München noch nicht gab: das Crönlein am Nockherberg.

Der hinter den Pissoirs liegende Raum war mit mehr als 20 Kubikmetern Beton aufgefüllt worden. 

Viele Gäste können sich in dem kleinen Raum nicht aufhalten. Dennoch passen mehr Leute rein, als man im ersten Moment denken könnte. Der Clou des Crönleins ist aber die Freischankfläche über dem Lokal auf der Treppenanlage. Dort können auf zwei Etagen etwa 25 Gäste sitzen und feiern, die nächsten Nachbarn sind relativ weit weg und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ohnehin der große Nockherberg-Biergarten. 


3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 


11. 3 1888 - Salvatorausschank ohne Musik und Gesang

München-Au * Zwei Tage nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. beginnt auf dem Salvatorkeller der diesjährige Starkbierausschank. Wegen der reichsweiten Staatstrauer untersagt die Polizeidirektion jede musikalische Begleitung und jeden Gesang. 

Das Verbot soll die gebotene Trauer wahren und zugleich verhindern, dass sich die Stimmung unter den zahlreichen Gästen durch Musik, gemeinsames Singen und rhythmisches Krügepoltern aufheizt. Der Ausschank selbst darf jedoch stattfinden.


11. 3 1888 - Von der Wirtshausrauferei zum Bierkrawall

München-Au * Nicht jeder Bierkrawall entsteht aus Protest gegen steigende Preise, die Obrigkeit oder die Brauereien. Das zeigt eine große Massenschlägerei, die als „Salvatorschlacht“ in die Münchner Stadtgeschichte eingeht. 

Zwar steigt der Preis für die Mass während der Starkbiersaison 1888 um einen Pfennig. Diese Erhöhung bildet jedoch lediglich den angespannten Hintergrund der Ereignisse. Ausgelöst wird die gewaltsame Auseinandersetzung am 23. März durch einen scheinbar nichtigen Anlass. Was zunächst wie eine gewöhnliche Wirtshausrauferei beginnt, entwickelt sich zu einem der bekanntesten Bierkrawalle des ausgehenden 19. Jahrhunderts. 


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


16. 9 1849 - Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl schneidet sich in der Badewanne die Pulsadern auf. Das der katholischen Trauergemeinde zu erklären, ist für den Pfarrer keine leichte Aufgabe. Wie gut, so der Geistliche, dass der Arzt bei der Obduktion sechs Unzen Wasser in der Gehirnhöhle gefunden hat. 


3 1870 - Salvatorausschank endet eine halbe Stunde früher 

München-Au * Die Behörden setzen auf zeitliche Einschränkungen des Starkbier-Ausschanks. Bislang darf das Starkbier vom Vormittag bis zur allgemeinen Sperrstunde um 23 Uhr ausgeschenkt werden. Nun endet der Ausschank bereits um 22:30 Uhr. Die Verkürzung um eine halbe Stunde soll den Alkoholkonsum begrenzen und nächtliche Ausschreitungen verhindern. 


3 1889 - Mehr Polizei, elektrisches Licht und ein Zylinderverbot

München-Au * Die Verantwortlichen ziehen Konsequenzen aus der Salvatorschlacht des Vorjahres. Während der Starkbiersaison wird der Ordnungs- und Überwachungsdienst auf dem Nockherberg deutlich verstärkt. Elektrische Lampen sorgen zudem für eine bessere Ausleuchtung des Salvatorkellers und sollen den Sicherheitskräften die Kontrolle der dicht gedrängten Menge erleichtern. 

Auch Zylinderhüte sind fortan verboten, da sie 1888 einen der ersten Konflikte ausgelöst hatten. Wer mit einem Zylinder erscheint, muss ihn nach zeitgenössischen Berichten am Eingang abgeben und gegen einen Papierhut eintauschen. Damit soll das sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ [= Zusammendrücken] verhindert und ein möglicher Anlass für neue Schlägereien beseitigt werden. 


3 1886 - Geschrei und Gedränge erreichen neue Ausmaße 

München-Au * Trotz der im Vorjahr bekannt gemachten Verbote herrschen auf dem Salvatorkeller erneut dichtes Gedränge, Geschrei und Gejohle. Die Presse berichtet über Zustände, wie sie dort bislang noch nicht zu beobachten gewesen seien: „Ein Gemenge, Geschrei und Gejohle, wie wir es noch nie auf dem Keller zu sehen Gelegenheit hatten.“ 

Die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen erweisen sich damit als weitgehend wirkungslos. 


24. 3 1888 - Der Starkbierausschank wird um einen Tag verlängert

München-Au * Nach einer Übereinkunft aus dem Jahr 1833 endet der Ausschank des Märzenbocks [= Salvator] auf dem Nockherberg am Samstag vor dem Palmsonntag, da dann die Karwoche beginnt. Die Schmederer-Brauerei möchte jedoch den Umsatzausfall ausgleichen, der durch die Schließung während der Beisetzung Kaiser Wilhelms I. am 16. März entstanden ist. Sie beantragt deshalb, den Starkbierausschank um einen Tag zu verlängern. Die Behörden genehmigen die Verlängerung.


3 1887 - Überfüllte Halle am Rand des Krawalls 

München-Au * Während der Starkbiersaison ist die Halle des Salvatorkellers vollständig überfüllt. Das Schreien und Toben nimmt derartige Ausmaße an, dass die Situation jederzeit außer Kontrolle geraten kann. 

Ein zeitgenössischer Bericht hält erleichtert fest, es sei ein Glück gewesen, „dass unabsehbare Exzesse nicht stattgefunden haben“. Die befürchtete Eskalation bleibt in diesem Jahr noch aus. Doch die angespannte Lage kündigt bereits die gewaltsame „Salvatorschlacht“ des folgenden Jahres an. 


27. 9 1864 - Heinrich Schmederer stirbt

München-Au * Heinrich Schmederer stirbt. Nach seinem Ableben übernimmt seine Ehefrau die Geschäftsanteile. 


3 1885 - Verbot von Stockschlagen und Krügepoltern 

München-Au * Plakate auf dem Salvatorkeller untersagen ausdrücklich das „Stockschlagen und Krügepoltern“. Damit wollen die Verantwortlichen verhindern, dass die Gäste im Takt der Musik mit Stöcken und Bierkrügen auf Tische und Bänke schlagen und die Stimmung zusätzlich anheizen. 

Auf die Zecher machen die Verbote jedoch kaum Eindruck. Das lautstarke Treiben setzt sich nahezu unverändert fort. 


17. 9 1919 - Die ersten Schallplattenaufnahmen mit Liesl Karlstadt

München-Au * Am 17. und 18. September entstehen die ersten Schallplattenaufnahmen - im Trichterverfahren - mit Liesl Karlstadt und der Schallplattenfirma Polyphon im Festsaal der Paulanerbräu-Gaststätte München.


9. 3 1888 - Staatstrauer überschattet die Starkbiersaison 

Berlin - München-Au * Die Starkbiersaison steht von Beginn an unter einem schlechten Stern. Am 9. März stirbt Kaiser Wilhelm I. im Alter von 90 Jahren in Berlin. Sein Tod löst im gesamten Deutschen Reich eine mehrwöchige Staatstrauer aus. 

Auch in München prägen Trauerbeflaggung und Einschränkungen öffentlicher Vergnügungen das gesellschaftliche Leben. Die ausgelassene Stimmung des Salvatorausschanks steht damit in einem deutlichen Gegensatz zur offiziell angeordneten Trauer. Nur wenige Wochen später kommt es dennoch zur gewaltsamen „Salvatorschlacht“. 


20. 3 1888 - Zusammenstoß zwischen Soldaten und Zivilisten

München-Au * Auf dem Salvatorkeller geraten angetrunkene Soldaten und Zivilisten aneinander. Aus dem Streit entwickelt sich eine heftige Schlägerei. Ein zeitgenössischer Bericht hält fest: „Eine ziemliche Anzahl Personen erlitten mehr oder minder schwere Verletzungen.“ 

Trotz des gewaltsamen Zwischenfalls ordnen die Behörden keine zusätzlichen Beschränkungen an. Der Salvatorausschank wird bis einschließlich 24. März in der üblichen Form fortgesetzt. Die Auseinandersetzung erweist sich jedoch als Vorzeichen der noch schwereren Ausschreitungen vom 25. März.


25. 3 1888 - Die Salvatorschlacht

München-Au * Das Musikverbot wegen der Staatstrauer um den verstorbenen Kaiser Wilhelm I. dämpft zwar zunächst die Stimmung auf dem Nockherberg, verhindert aber keine Ausschreitungen. Der genaue Auslöser der „Salvatorschlacht“ lässt sich später nicht mehr feststellen. Vermutlich entstehen an verschiedenen Stellen gleichzeitig zwei zunächst unbedeutende Streitigkeiten, die sich in der dicht gedrängten Menge überlagern und rasch ausweiten. 

Innerhalb kurzer Zeit entwickelt sich daraus eine gewaltige Massenschlägerei. Mehrere Hundert Besucher geraten aneinander. Der als Verlängerung des Starkbierfestes genehmigte zusätzliche Ausschanktag geht als „Salvatorschlacht“ in die Münchner Stadtgeschichte ein.


3 1877 - Warnungen vor Gewalt auf dem Salvatorkeller

München-Au * Schon Jahre vor der späteren „Salvatorschlacht“ fürchten Polizei und Presse einen größeren Gewaltausbruch auf dem Salvatorkeller. Während der Starkbierzeit kommt es dort immer wieder zu Trunkenheit, Streit und handfesten Auseinandersetzungen. 

Das „Dillinger Tag- und Anzeigenblatt“ zeichnet im Frühjahr 1877 ein drastisches Bild: „Alle Jahre wiederholen sich zur Schande Münchens und zur Belästigung der Einwohner dieselben widerlichen Erscheinungen in Folge des Salvatorgenusses. Auf dem Keller selbst gibt es viehische Szenen, deren viele zu beschreiben der Anstand verbietet. Da wird gebrüllt, gerauft, gestochen, mit Masskrügen geworfen usw.“ 

Der Bericht macht deutlich, dass die Ausschreitungen von 1888 nicht völlig überraschend kommen. Bereits mehr als ein Jahrzehnt zuvor gilt der Salvatorkeller während der Starkbierzeit als möglicher Schauplatz schwerer Gewalttaten. 


3 1880 - Behörden erwägen das Ende des Salvatorausschanks

München-Au * Die wiederkehrenden Ausschreitungen auf dem Zacherlkeller, auf dem während der Fastenzeit Salvatorbier ausgeschenkt wird, beunruhigen zunehmend die Behörden. Angesichts von Trunkenheit, Schlägereien und Maßkrugwürfen wird ernsthaft erwogen, den stark besuchten Ausschank vollständig zu untersagen. 

Zur Begründung verweist man auf die Gefährdung der „öffentlichen Sicherheit, Sittlichkeit und Ordnung“. Im Raum steht sogar die Forderung, den „Massenausschank im Zacherlkeller ganz einzustellen“. Zu einem dauerhaften Verbot kommt es jedoch nicht. Die ungelösten Sicherheitsprobleme bestehen fort – und entladen sich 1888 in der sogenannten Salvatorschlacht.


3 1883 - Frühes Ausschankende und Musikverbot 

München-Au * Da die bisherigen Maßnahmen keine dauerhafte Besserung bringen, verschärfen die Behörden erneut die Vorschriften für den Salvatorausschank. Die Bierausgabe muss nun bereits um 19.30 Uhr enden. 

Für den Eröffnungstag gilt außerdem ein vollständiges Musikverbot. Dahinter steht die Überlegung, dass ohne die beliebte „Salvatormusik“ auch das begleitende Johlen, Pfeifen und Singen abnimmt. Tatsächlich unterbleibt dadurch weitgehend das rhythmische und ohrenbetäubende Schlagen mit Bierkrügen und Stöcken. Die Stimmung heizt sich deutlich weniger auf. 

Der Vorschlag, das Musikverbot auf sämtliche Sonn- und Feiertage auszudehnen, findet bei der Polizeidirektion jedoch keine Zustimmung. Dagegen sprechen auch die wirtschaftlichen Interessen der Brauerei: Sie befürchtet, dass eine gedämpfte Stimmung die Trinkfreude und damit den Bierumsatz vermindert.


16. 3 1888 - Salvatorkeller bleibt zur Kaiserbeisetzung geschlossen

Berlin - München-Au * Kaiser Wilhelm I. wird am Freitag, dem 16. März, im Mausoleum des Schlossparks Charlottenburg beigesetzt. Aus Anlass der Trauerfeier bleibt der Münchner Salvatorkeller an diesem Tag vollständig geschlossen. 

Damit folgt die Brauerei den staatlichen Trauervorschriften. Öffentliche Vergnügungen und der sonst stark besuchte Ausschank des Salvatorbiers müssen während der Beisetzungsfeier ruhen. 


25. 3 1888 - Ein Zylinder löst die erste Schlägerei aus

München-Au * Eine der beiden Auseinandersetzungen beginnt nach zeitgenössischen Berichten mit einem Zylinderhut. Ein von mehreren Freunden begleiteter Besucher betritt den Salvatorkeller mit der auffälligen Kopfbedeckung. In dem von Arbeitern, Handwerksgesellen und Soldaten geprägten Umfeld gilt der Zylinder als provozierendes Zeichen bürgerlicher Vornehmheit. 

Eine Gruppe von Männern, in den Berichten abwertend als „Strizzis“ bezeichnet, drückt dem Besucher den Zylinder auf dem Kopf zusammen. Dieses sogenannte „Zylinder-Eintreiben“ [= Zusammendrücken] scheint damals verbreitet zu sein. Bereits 1885 warnt ein Plakat im Löwenbräukeller: „Zylinder-Eintreiben, Bierfilzlwerfen, Pfeifen durch die Finger sowie Klopfen mit Spazierstöcken auf die Tischplatte ist polizeilich verboten!“ 

Der angegriffene Zylinderträger schlägt daraufhin einem völlig unbeteiligten Gast einen Masskrug auf den Kopf. Der Getroffene bricht blutüberströmt zusammen. Weitere Besucher greifen nun ebenfalls Männer mit Zylindern und zusammenklappbaren Chapeau-claque-Hüten an. 

Aus dem zunächst begrenzten Streit entsteht innerhalb kürzester Zeit eine größere Schlägerei, die sich mit einer zweiten Auseinandersetzung im überfüllten Salvatorkeller verbindet. 


25. 3 1888 - Rekruten greifen ihren Vorgesetzten an

München-Au * Gleichzeitig entsteht an anderer Stelle ein zweiter Konflikt. Angetrunkene Rekruten des Infanterie-Leib-Regiments entdecken unter den Gästen einen verhassten Sergeanten. Der Vorgesetzte gilt in der Kaserne als „Leuteschinder“. Die Rekruten nutzen die Gelegenheit zu einer spontanen Racheaktion und verprügeln ihn. Freunde des Sergeanten greifen ein und kommen ihm zu Hilfe. 

Die Auseinandersetzung weitet sich rasch über die Kellerhalle und den Biergarten aus. Schließlich gilt die Parole „Jeder gegen jeden“. Maßkrüge fliegen durch die Luft, während die Beteiligten mit Fäusten und „Hackelstegga“, Spazierstöcken mit gebogenem Griff, aufeinander einschlagen. Zahlreiche Gäste suchen unter den Tischen Schutz; dennoch werden viele Menschen verletzt. 

Zu Beginn des Tumults stehen dem Saalschutz lediglich ein Gendarmeriewachtmeister und wenige Ordnungskräfte zur Seite. Gegen die gewaltbereite Menge sind sie machtlos. Sie alarmieren weitere Gendarmen sowie die Wache des nahe gelegenen Zuchthauses und die dort einquartierten Infanteristen. 

Doch auch die eintreffenden Soldaten können die Schlägerei zunächst nicht beenden. Die beiden gleichzeitig entstandenen Konflikte haben sich inzwischen zu einer unübersichtlichen Massenschlacht verbunden, die den gesamten Salvatorkeller erfasst.


3 1874 - Frühere Sperrstunden für den Salvatorausschank 

München-Au * Als Reaktion auf wiederkehrende Ausschreitungen beschränken die Behörden die Ausschankzeiten während der Starkbiersaison. An Sonn- und Feiertagen sowie montags darf Salvatorbier nur noch bis 20.30 Uhr ausgeschenkt werden. An den übrigen Werktagen endet der Ausschank um 21.30 Uhr. 

Mit den vorgezogenen Sperrstunden soll verhindert werden, dass sich der hohe Bierkonsum bis tief in die Nacht fortsetzt und in Schlägereien oder andere Ausschreitungen mündet. Die Regelung zeigt, dass der Salvatorausschank bereits lange vor der „Salvatorschlacht“ von 1888 als Sicherheitsproblem gilt.


3 1876 - Ausschank wieder bis 22 Uhr erlaubt 

München-Au * Die Behörden lockern die zuvor verschärften Einschränkungen für den Salvatorausschank. Während das Starkbier seit 1874 an Werktagen nur bis 21.30 Uhr ausgegeben werden darf, wird das Ausschankende nun wieder auf 22 Uhr verlegt. 

Die Verlängerung währt jedoch nicht lange. Erneute Ausschreitungen zeigen, dass die Sicherheitsprobleme auf dem Salvatorkeller weiterhin ungelöst sind.


25. 3 1888 - Schwere Reiter räumen den Nockherberg

München-Au * Da Gendarmen und Infanteristen die Massenschlägerei nicht beenden können, werden 50 Schwere Reiter aus der Neuen Isarkaserne an der Zweibrückenstraße angefordert. Auf dem Gelände befindet sich heute das Deutsche Patent- und Markenamt. 

Als die berittene Einheit auf dem Nockherberg eintrifft, verbünden sich die zuvor gegeneinander kämpfenden Gruppen gegen die Soldaten. Die Aufständischen bewerfen Pferde und Reiter mit Steinen und Maßkrügen. Daraufhin erhalten die Schweren Reiter den Befehl zum Eingreifen. Sie drängen in die Menge und schlagen mit den flachen Seiten ihrer Säbel auf die Beteiligten ein. 

Den Reitern gelingt es schließlich, die Menschenmenge auseinanderzutreiben und die Kellerhalle sowie den Biergarten zu räumen. Die meisten Beteiligten können fliehen; lediglich 20 Personen werden festgenommen. Zahlreiche Menschen erleiden Verletzungen, einige von ihnen schwere. 

Das „Skandaljahr“ 1888 bleibt in München und im Umland noch lange in Erinnerung. Berichte über die „Bierschlacht in München“ erscheinen auch in ausländischen Zeitungen – bis nach Madrid und Sankt Petersburg. 


3 1877 - Polizeidirektion beendet Ausschank bereits um 18 Uhr 

München-Au * Nach erheblichen Störungen und Pöbeleien verschärft die Polizeidirektion die Vorschriften erneut. Gruppen betrunkener Randalierer, in zeitgenössischen Berichten abwertend als „Strizzi“ bezeichnet, sorgen wiederholt für Unruhe. Daraufhin darf das Salvatorbier nur noch bis 18 Uhr ausgeschenkt werden. 

Doch selbst diese drastische Verkürzung bringt keine dauerhafte Besserung. Die Menschenmengen, der hohe Alkoholkonsum und die wiederkehrenden Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Besuchergruppen bleiben ein erhebliches Sicherheitsrisiko.


1819 - Das Ehepaar Zacherl nimmt ihre Neffen an <kindesstatt an

München-Lehel * Maria Elisabeth Zacherls Bruder Andreas und dessen Frau Regina sterben kurz hintereinander. Das kinderlose Ehepaar Zacherl nimmt zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer - an Kindesstatt an. Diese werden im Jahr 1849 die Zacherlbrauerei erben. 


20. 7 1899 - Salvator wird ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen

Berlin * Die Bezeichnung „Salvator“ wird vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin als gesetzlich geschütztes Warenzeichen anerkannt. Der Firmenname wird daraufhin von Gebrüder Schmederer Aktienbrauerei in Paulaner-Salvator-Brauerei umbenannt.


1861 - Der Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg

Vorstadt Au * Ludwig und Heinrich Schmederer schenken den Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg aus. 


19. 3 1861 - Der Salvator-Ausschank beginnt um den Josephitag

München-Au * Der Ausschank des Auer Starkbieres beginnt nun regelmäßig an einem Sonntag um den Josephitag, dem 19. März. 


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


1811 - Zacherl legt einen Sommerkeller an

Vorstadt Au * Noch während seiner Pachtzeit der ehemaligen Paulaner-Brauerei lässt Franz Xaver Zacherl einen Sommerkeller anlegen. 


1. 8 1840 - Maria Elisabeth Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Ein schwerer Schicksalsschlag trifft Franz Xaver Zacherl mit dem Tod seiner Ehefrau Maria Elisabeth, die im 64. Lebensjahre sanft entschläft. 


4. 8 1840 - Franz Xaver Zacherl beschreibt das Zusammenleben mit seiner Frau

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl beschreibt drei Tage nach dem Tod seiner Gattin das Zusammenleben mit seiner Lebensgefährtin in dem Essay „Eine kurze Biographie meiner Frau“.


Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.


22. 6 1933 - Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein fordert die Entfernung des Grabmals, das Kurt Eisner und dem Gedenken der Toten der Revolution gewidmet ist, da es „ein Ärgernis für jeden guten Deutschen und alten bayerischen Soldaten“ darstellt.

  • Nachdem die Nationalsozialisten im Jahr 1933 den Gedenkstein zertrümmert haben, übergeben sie Kurt Eisners Urne dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Ungererstraße.
  • Auch Gustav Landauers Grab wird für erloschen erklärt. „Der Abbruch der Denkmäler und die Beseitigung der Aschen hat unverzüglich zu erfolgen.“  Die Urnen von Eisner und Landauer werden der Israelitischen Kultusgemeinde übergeben, die auch noch die Kosten zu tragen hat. 


1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt

München-Obergiesing * Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ im Ostfriedhof wird feierlich enthüllt.

  • Auf der Vorderseite trägt es die Inschrift: „Den Toten der Revolution - 1919“,
  • auf der nach Osten gerichteten Fläche stehen die Worte: „Zum Gedenken an Kurt Eisner 1867-1919“.
  • In der nach Westen orientierten Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod“.

Eine Bronzeplakette am Sockel erinnerte an Kurt Eisner, dessen Urne man in dem würfelförmigen Denkmal beigesetzt hat. 


27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 


14. 7 1741 - Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die Falkenau

Au * Josef Anton von Kern verkauft den in der Au gelegenen Grundbesitz Falkenau an Fräulein Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg. Diese kauft noch eine Wirtschaft dazu.


30. 7 1880 - Die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen kauft die Spießmühle

München-Au * Die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen, Wiesbaden, kauft die Spießmühle in der Au mit den dazugehörigen Wasserechten.


26. 4 1628 - Ein Gemüsegarten für die Paulaner

Au * Weil die Anbaufläche für das notwendige  Gemüse der streng vegetarisch lebenden Paulanerpater nicht ausreichend ist, wird ein zur Spießmühle gehörender Garten um 600 Gulden rheinischer Münz dazu.


5. 7 1628 - Weitere Grundstücke und Gebäude für die Paulaner-Mönche

Au * Um 5.600 Gulden wird vom Münchner Bürger und Handelsmann Martin Valpichler ein Garten mit dem dazugehörenden Sommerhaus und zwei weiteren Gebäuden abgekauft und den Paulanern übertragen. 


10. 3 1623 - Herzog Wilhelm V. kauft die Hofmark Neudeck

Au * Herzog Wilhelm V. kauft Johann Hebenstreit die Hofmark Neudeck um 15.000 Gulden ab. 


7 1666 - Die Söhne Albrechts VI. verzichten auf das Erbe der Hofmark Neudeck

Au * Wegen der hohen Unterhaltskosten verzichten die Söhne Albrechts VI. auf das Erbe der Hofmark Neudeck. Es soll lieber dem kurfürstlichen Haus offeriert werden.


1. 11 1747 - Erste Versuche zu Herstellung von Hartporzellan

Au * Im ehemaligen Hofmarkschloss Neudeck beginnt der Münchner Hafnermeister Franz Ignatz Niedermayer mit der Herstellung von Hartporzellan. Er kommt aber über feine Hafnerware nicht hinaus. Das Datum gilt trotzdem als Gründungsdatum der Nymphenburger Porzellanmanufaktur.


6. 9 1621 - Neudeck wird eine geschlossene Hofmark

Au * Neudeck wird geschlossene Hofmark.


Um 1622 - Rom empfiehlt dem Alt-Herzog Wilhelm V. die Basilianer

München - Rom * Herzog Wilhelm V. wird auf die Mönche aus dem Institute des heiligen Basilius aufmerksam gemacht. Da er diesen Orden noch nicht kennt, holt der Alt-Herzog in Rom Erkundigungen über die Patres ein. 

Kaspar Schoppius, ein aus Neumarkt in der Oberpfalz stammender hoher Kleriker, empfiehl dem Alt-Herzog die Basilianer für die Rekatholisierung der Oberpfalz, da diese sich „mit der Arbeit ihrer Hände nähren müssen und kein Almosen begehren noch annehmen“. Dadurch, so der Kleriker aus Rom, würden den ketzerischen Oberpfälzern die sonst üblichen Argumente gegen die Bettel-Mönchsorden entkräftet werden. 


17. 9 1849 - Die Gebrüder Schmederer übernehmen den Zacherlbräu

Vorstadt Au * Nach dem Tod des Bierbräus Franz Xaver Zacherl geht die Zacherlbrauerei das Grundstück auf dem Nockherberg erbschaftsweise an Heinrich Schmederer und dessen Bruder Ludwig, resp. auf die Firma Gebrüder Schmederer über. 


10 1624 - Die Basilianer werden fristlos entlassen

München - Au - Rom * Mit der Begründung, dass sie „zur Seelsorge nicht taugten und ein zu burschikoses Leben führten“ werden die Basilianer fristlos entlassen. 

Die an ein freies Klosterleben gewohnten Basilianer konnten eine strenge Klosterregel nur schwer akzeptieren. Sie verkehrten in weltlicher Gesellschaft und übernachteten auswärts im Gasthaus. Und bald kommen dem Alt-Herzog noch abstoßendere Dinge zu Ohren: „Die sich selbst überlassenen Novizen gingen statt in den Chor in den Keller, besoffen sich und trieben noch viel, viel schlimmere Dinge.“ 

Schon bald darauf heißt es, dass sich die Basilianer im Neudecker Kloster „der Hurerei, des unziemlichen Saufens, gotteslästerlichen Fluchens und dergleichen Übel mehr“ hingeben, worauf der Herzog meint, sie „passen mit ihren lockeren Sitten besser nach Rom“.

Damit ist nur ein Jahr nach ihrer Berufung das Gastspiel der Basilianer in der Au schon wieder beendet. In Rom ist die Bestürzung groß.


16. 3 1623 - Pater Hilarion soll mit seinen Basilianern nach Baiern

Rom * Der Kleriker Kaspar Schoppius teilt dem Generalprokurator des Basilianerordens, Pater Hilarion, den Wunsch von Herzog Wilhelm V. mit, dass dieser den Orden in Baiern eingeführt sehen will. 


8. 5 1623 - Papst Urban VIII. empfiehlt die Basilianer für die Oberpfalz.

Rom - München * Papst Urban VIII. empfiehlt dem baierischen Regenten Maximilian I. die Basilianer für die Oberpfalz. 


Um 9 1623 - Der Basilianerpater Hilarion taucht plötzlich in München auf

München - Au * Ohne die endgültige Entscheidung aus Baiern abzuwarten, taucht Pater Hilarion plötzlich in München auf, nimmt seine Wohnung im Elisabethspital und bittet Herzog Wilhelm V., um nicht unnützt herumsitzen zu müssen, dass ihm das Klösterl in der Au zur Verfügung gestellt wird. 

Da kommen in dem Alt-Herzog wieder Bedenken hoch, ob die Basilianer, nachdem sie nur wenige deutschsprachige Seelsorger haben, wirklich für Baiern die Richtigen sind. Anscheinend kann Pater Hilarion die Bedenken entkräften. Und so bezieht der Basilianer - trotz erheblicher Bedenken des Kurfürsten Maximilian I. - das Auer Kloster. Der dazu noch notwendige Konsens des Freisinger Bischofs wird bereitwilligst erteilt. 


20. 5 1624 - Die Seelsorge der Basilianer scheitert an ihrer Sonderstellung

München - Au * Ein zweiter Basilianer-Pater trifft in der Au ein. Der Pater bringt eine päpstliche Bulle mit, die außerordentliche Vollmachten für den Orden enthält. Aufgrund der gewährten Sonderstellung der Basilianer ist der Ordinarius von Freising nicht mehr bereit, auf seine Rechte an der Pfarrei zu verzichten.

Auch das griechische Zeremoniell stößt beim Alt-Herzog auf Ablehnung. So heißt es: „Wegen des griechischen Gesangs und Ritus wünschen wir, dass niemals eine feierliche Messe in griechischer Form, mit griechischem Gesang und Zeremoniell, abgehalten werde.“

Damit scheitert die vom baierischen Herrscherhaus angestrebte eigenständige Seelsorge in der Au.


12 1624 - Wiedereinsetzung des Basilianer-Ordens abgelehnt

München * Ein Gesuch um Wiedereinsetzung des Basilianer-Ordens in der Au wird von Herzog Wilhelm V. abgelehnt. 


12. 4 1623 - Noch kein Geld für das Basilianer-Kloster

München - Rom * Altherzog Wilhelm V. muss gegenüber Rom erklären, dass bislang noch keine Geldmittel zur Dotation des Klosters für die Basilianer vorhanden sind und außerdem nicht er, sondern der regierende Fürst letztendlich die Entscheidung zu treffen hätte. 


Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
7 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.&lt;/p&gt;
Raintalerstraße 11
19 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
78 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
98 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
115 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
132 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
141 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
147 m Route
&lt;p&gt;Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
149 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
151 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
166 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
169 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
169 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
174 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
176 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
176 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
190 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
191 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
193 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
195 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
195 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
197 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
197 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Tegernseer Landstraße 80
204 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
205 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
205 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
209 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.&lt;/p&gt;
Silberhornstraße 10
209 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
212 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.&lt;/p&gt;
Kistlerstraße 4
214 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
215 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
217 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
219 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Sägstraße 1
219 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
220 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.&lt;/p&gt;
Kistlerstraße 5
220 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
221 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
222 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
223 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.&lt;/p&gt;
Wendelsteinstraße 4
224 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
226 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.&lt;/p&gt;
Tegernseer Landstraße 56
227 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
227 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Sägstraße 3
230 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
231 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Kistlerstraße 6
234 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
238 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
240 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
245 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Tegernseer Landstraße 93
246 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
247 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
249 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
249 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
251 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
252 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
255 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
256 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
257 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
259 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
260 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 23
260 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
262 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
262 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Kistlerstraße 11
264 m Route
&lt;p&gt;Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
264 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
265 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 34
265 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
268 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
269 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
270 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
270 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 21
271 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
274 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
274 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
275 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
283 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
283 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
284 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Gietlstraße 16
286 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
288 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
289 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
291 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 26
291 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.
Zweigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
292 m Route
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
292 m Route
&lt;p&gt;Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt;
Dreigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
293 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
293 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Untere Grasstraße 17
294 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Dreigeschossiges Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
295 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 24
295 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.
Vorstadthaus
Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
295 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
296 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.&lt;/p&gt;
Alpenstraße 9
297 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
298 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Vorstadthäuser
Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
298 m Route
&lt;p&gt;Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Tegernseer Landstraße 40
299 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Alpenstraße 6
301 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
301 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.
Alpenstraße 7
305 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
305 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
306 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
306 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
308 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
311 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 20
312 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
314 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
315 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
315 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
320 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
323 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.&lt;/p&gt;
Gietlstraße 8
324 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
325 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
327 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
328 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
330 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
331 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.&lt;/p&gt;
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
332 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
332 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
334 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
335 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
336 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
336 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Untere Grasstraße 7
338 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
343 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.
Zehentbauernstraße 13
353 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
354 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.&lt;/p&gt;
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
357 m Route
&lt;p&gt;Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.&lt;/p&gt;
Silberhornstraße 2
357 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
360 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
361 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
364 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
366 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
370 m Route
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
370 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
373 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
376 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
376 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
380 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Eckbau
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
380 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.&lt;/p&gt;
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
381 m Route
&lt;p&gt;Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
381 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
384 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
385 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
386 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
388 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
388 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
392 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
395 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Bergstraße
397 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Altersheim St. Martin
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
397 m Route
&lt;p&gt;Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
397 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
397 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
399 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
401 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
402 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
402 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
403 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
403 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
403 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
405 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
405 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.&lt;/p&gt;
Weinbauernstraße 5
410 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
411 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
419 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
422 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.&lt;/p&gt;
Weinbauernstraße 3
422 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
425 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
429 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
431 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
433 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
436 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
437 m Route
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
443 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
444 m Route
&lt;p&gt;Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Rotwandstraße 1
445 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
445 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.&lt;/p&gt;
Lohstraße 23
455 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 10
458 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
460 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
460 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
462 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Werinherstraße 46
468 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppen
Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
469 m Route
&lt;p&gt;Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.&lt;/p&gt;
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
472 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
477 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
483 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
487 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.&lt;/p&gt;
Am Mühlbach 5
493 m Route
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 6
494 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, um 1910; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
498 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens
Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
505 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 4
509 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1910; Gruppe mit Nr. 6.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
510 m Route
Mietshaus, barockisierend, um 1910.
Münchenstift, Haus St. Martin
Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
516 m Route
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

520 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
523 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.&lt;/p&gt;
Niedriges Kleinhaus
Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
524 m Route
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Am Mühlbach 4
524 m Route
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.
Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord
Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
525 m Route
Schmederersteg
Erstellung: 1871
Am Bergsteig
526 m Route
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
529 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
532 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
532 m Route
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 9
532 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.
Traufhaus
Erstellung: 1876
Mondstraße 2
541 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 4
551 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 8
552 m Route
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 6
553 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
581 m Route
&lt;p&gt;Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.&lt;/p&gt;
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
582 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
585 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
586 m Route
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
601 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
606 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
610 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
610 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
611 m Route
&lt;p&gt;Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
616 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
620 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
621 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
626 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
626 m Route
&lt;p&gt;zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
632 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.
Kleinhaus
Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
635 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
642 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
644 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Friedhofsgebäude
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
645 m Route
&lt;p&gt;Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
651 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Großwohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
655 m Route
&lt;p&gt;Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.&lt;/p&gt;
Wandbrunnen
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
655 m Route
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
661 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.&lt;/p&gt;
Nockherstraße
680 m Route
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.
Eckhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
681 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
681 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
684 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.
Stützmauer
Baustil: historisierend
Am Nockherberg
684 m Route
Stützmauer unterhalb des Salvatorkellers mit Treppenaufgang und Aussichtsterrasse an der Hochstraße, historisierend, Anfang 20. Jh.; vgl. Nr. 8.
Mietshaus
Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
705 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
718 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
722 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1890
Nockherstraße 11
735 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus, mit Aufstockung an der Südecke und südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude, wohl noch Ende 18. Jh.&lt;/p&gt;
Freitreppenanlage
Architekt: Blössner August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Am Nockherberg 8
744 m Route
Historisierende Freitreppenanlage mit Terrasse (Aufgang zum Schmedererweg, darunter öffentliche Bedürfnisanstalt), malerisches Bauwerk aus Nagelfluh, 1905 von August Blössner. Weiter oberhalb Stützmauer im gleichen Stil.
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 9
752 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
757 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 7
763 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
771 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
772 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
775 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
776 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Steinerner Bildstock
Erstellung: 1905
Am Nockherberg
777 m Route
Steinerner Bildstock mit Relief St. Johannes der Täufer/Der Patron der Wegmacher, 1905; Ecke Nockherstraße.
Kleinhaus
Erstellung: 1810
Nockherstraße 5
779 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1810.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1813
Nockherstraße 1
787 m Route
&lt;p&gt;Langgestrecktes, erdgeschossiges Kleinhaus, laut Inschrift 1813 erbaut, 1913 renoviert.&lt;/p&gt;
Schopfwalmhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 3
787 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Schopfwalmhaus, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
801 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.&lt;/p&gt;
Hölzerne offene Halle
Erstellung: 1906
Hochstraße 77
813 m Route
Hölzerne offene Halle zwischen Mansarddachpavillons am Biergarten am Nockherberg, 1906, entlang der Straße südlich des Neubaus des Salvatorkellers von 2003; hierzu: etwa gleichzeitig die südlich anschließende Mauer mit Plastiken an Portal und Ecke, Fassadenpreisträger 2004.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
818 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 3
821 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
823 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
835 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 2
836 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
840 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
841 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 17
846 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
848 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
849 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Obere Weidenstraße 7
850 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
850 m Route
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
853 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 258
855 m Route
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
865 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
865 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
865 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
866 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
870 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 19
871 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
874 m Route
&lt;p&gt;Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
875 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Falkenstraße 23
876 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurokoko-Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
878 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
880 m Route
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.
Langgestreckter Block
Erstellung: 1840
Birkenau 27
880 m Route
&lt;p&gt;Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
883 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
885 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
885 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus in Ecklage
Erstellung: 1840
Birkenau 18
891 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
896 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 22
898 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Am Nockherberg
900 m Route
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
901 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
904 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
907 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Untere Weidenstraße 12
909 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Ohlmüllerstraße 44
912 m Route
&lt;p&gt;Eismaschine der Firma Linde, patentiert 1881, installiert 1899 (bez.), mit der damit verbundenen technischen Betriebseinrichtung (Stauwehr, Turbine, Rechen); zur Paulaner-Brauerei gehörig.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
913 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Humboldtstraße 17
913 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
918 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
921 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
924 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
926 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
930 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Obere Weidenstraße 1
932 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Hochstraße 69
932 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
935 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Hochstraße 67
936 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, im Kern 19. Jh.
Vorstadthaus
Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
941 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Traufhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
943 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
949 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.&lt;/p&gt;
Hochstraße 65
950 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
951 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.&lt;/p&gt;
Hochstraße 62
952 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl frühes 19. Jh., mit Mansarddach der 2. Hälfte 19. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
954 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.&lt;/p&gt;
Hochstraße 61
955 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl. 1. Hälfte 19. Jh.
Hochstraße 57
965 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
986 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
987 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Paulaner-Brauerei
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1822
Ohlmüllerstraße 42
991 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Zacherl&#039;sche Bierbrauerei, jetzt Paulaner-Brauerei, Ost- und Nordflügel des klassizistischen Neubaus, um 1822.&lt;/p&gt;
Steinbrunnen
Architekt: Blössner August
Erstellung: 1908
Am Neudeck
993 m Route
Steinbrunnen mit Kugel auf Achteckpfeiler, 1908 von August Blössner; am Aufgang zur Hochstraße.

Tegernseeer Platz
157 m Route
Perlacher Straße
235 m Route
Ichostraße 2
282 m Route
Ichostraße
287 m Route
Draco

1999
St.-Martin-Straße 30
292 m Route
Tegernseer Landstraße 38
312 m Route
Ichostraße
329 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
333 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
348 m Route
Edelweißplatz
350 m Route
Edelweißstraße 14
354 m Route
Martin-Luther-Straße 4
379 m Route
Martin-Luther-Straße
380 m Route
Gietlstraße 2
381 m Route
Giesinger Berg
389 m Route
Gietlstraße 7
393 m Route
Martin-Luther-Straße
399 m Route
Martin-Luther-Straße
405 m Route
Martin-Luther-Straße
410 m Route
Giesinger Berg
415 m Route
Giesinger Berg
416 m Route
Gietlstraße 2
426 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
436 m Route
Martin-Luther-Straße 24
454 m Route
Zehentbauernstraße 1
465 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
465 m Route
Lohstraße 11
467 m Route
Aignerstraße 3
489 m Route
Alpenrosestraße
498 m Route
Perlacher Straße 80
515 m Route
Sankt-Bonifatius-Straße
533 m Route
Lohstraße
533 m Route
Lohstraße 47
534 m Route
Werinherstraße 50
545 m Route
Tegernseer Landstraße
547 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
561 m Route
Cannabichstraße 1
591 m Route
Untersbergstraße
603 m Route
Perlacherstraße 90
624 m Route
Böcker Hermann
Portrai-Maske

642 m Route
Kolumbusstraße 13
647 m Route
Kolumbusstraße 33
654 m Route
Schmedererweg
662 m Route
Nockherstraße
664 m Route
Deisenhofener Straße 63
676 m Route
Trauernde
Grabfigur
1902

686 m Route
Kolumbusstraße 29
705 m Route
Eulen
Plastik
Fockensteinstraße 25
747 m Route
Am Nockherberg 8
778 m Route
Fromundstraße
791 m Route
Am Nockherberg
798 m Route
Perlacher Straße
811 m Route
Candidstraße
845 m Route
Candidplatz 11
847 m Route
St.-Martin-Straße
848 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
853 m Route
Am Nockherberg
855 m Route
Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
856 m Route
Hans-Mielich-Platz
861 m Route
Schlierseestraße 47
862 m Route
Hochstraße 75
867 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
902 m Route
Am Nockherberg
907 m Route
Franz-Eigl-Weg
926 m Route
Hochstraße 67
944 m Route
Entenbachstraße 27
972 m Route
Perlacher Straße
978 m Route

Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
199 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
199 m Route
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
371 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
414 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Alfred
Stolperstein
Alpenrosenstraße 4
436 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
450 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grünberg, Maria
Stolperstein
Aignerstraße 15
452 m Route
Katz, David
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
461 m Route
Katz, Emil
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
461 m Route
Katz, Lina
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
461 m Route
Katz, Greta
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
461 m Route
Branz, Lotte
Stolperstein
Aignerstraße 3
507 m Route
Branz, Julian
Stolperstein
Aignerstraße 3
507 m Route
Branz, Gottlieb
Stolperstein
Aignerstraße 3
507 m Route
,
Stolperstein
Aignerstraße 3
507 m Route
Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
514 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
514 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klimm, Viktoria
Stolperstein
Entenbachstraße 45
881 m Route
Marzell, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
895 m Route
Ernstberger, Magdalena
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
895 m Route
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
899 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
899 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
899 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
899 m Route
Reinhardt, Martin
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
908 m Route
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
911 m Route
Großmann, Lina (Karoline)
Stolperstein
Schyrenstraße 14
978 m Route

Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
157 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Perlacher Straße
235 m Route
Spirale aus Metall
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
282 m Route
Hermann von Schmid
Ichostraße
287 m Route
Giesing
Draco
Mally Werner
1999
St.-Martin-Straße 30
292 m Route
Draco
Tegernseer Landstraße 38
312 m Route
Zwei lebensgroße Gorillas
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
329 m Route
Freikorpsdenkmal
Perlacher Straße 37
333 m Route
Bauarbeiter
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
348 m Route
Der Brunnenbuberl
Torre Pendente
Wachter Rudolf
1987
Edelweißplatz
350 m Route
Torre Pendente
Brunnen bei Holzskulptur
Wachter Rudolf
1989
Edelweißstraße 14
354 m Route
Brunnen bei Holzskulptur
Martin-Luther-Straße 4
379 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Martin-Luther-Straße
380 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Gietlstraße 2
381 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
389 m Route
Nischenbrunnen
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
393 m Route
Alte Giesinger Kirche
Martin-Luther-Straße
399 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Martin-Luther-Straße
410 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Giesinger Berg
415 m Route
Grotte mit Steinbecken
Giesinger Berg
416 m Route
Giesinger Bergstraße
Bayerischzeller Straße 9
436 m Route
Löwe
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
454 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Zehentbauernstraße 1
465 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
465 m Route
Pinguin-Brunnen
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
467 m Route
Frischwasserbrunnen
Alpenrosestraße
498 m Route
Trambahnschaffner
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
515 m Route
Junge mit Panflöte
Sankt-Bonifatius-Straße
533 m Route
Trinkwasser-Wandbrunnen
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
534 m Route
Trinkbrunnen
Werinherstraße 50
545 m Route
Kriegerdenkmal
Tegernseer Landstraße
547 m Route
Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen
Balanstraße
556 m Route
Pieta - Bruno Diamant
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
561 m Route
Gerberstatue
Balanstraße
566 m Route
Engel - Jules Coutan
The Shining Circus and its Spectators
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004
Warngauer Straße 30
579 m Route
The Shining Circus and its Spectators
Cannabichstraße 1
591 m Route
Christian Cannabich
St.-Martins-Platz
600 m Route
Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
Trauernder Jüngling
Angermeier Hans

602 m Route
Trauernder Jüngling
Beweinung Christi
Waderé Heinrich
1935

602 m Route
Beweinung Christi
Untersbergstraße
603 m Route
Skulptur
Perlacherstraße 90
624 m Route
Besinnlicher Bub
Böcker Hermann
Friederichsen Roland

642 m Route
Böcker Hermann
Kolumbusstraße 13
647 m Route
Opfer der Endeckung Amerikas
Kolumbusstraße 33
654 m Route
Kleiderständer
Spielbrunnen Steine
Lanz Hermann
1973
Schmedererweg
662 m Route
Spielbrunnen Steine
Frischwasserbrunnen
Bertsch Wilhelm
1977
Nockherstraße
664 m Route
Frischwasserbrunnen
Deisenhofener Straße 63
676 m Route
Deisenhofener Straße
Trauernde
Ungerer Jakob
1902

686 m Route
Trauernde
Volckmerstraße
693 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Kolumbusstraße 29
705 m Route
Daphne
Fockensteinstraße 25
747 m Route
Eulen
Am Nockherberg 8
778 m Route
Nockherberg
Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
791 m Route
Balgende Buben
Hirte
Potzler Karl
Perlacher Straße
811 m Route
Hirte
Candidstraße
845 m Route
Kunstwerk
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
847 m Route
Großes gesockeltes Paar
St.-Martin-Straße
848 m Route
Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
853 m Route
Armer Schreiber
Am Nockherberg
855 m Route
Paulaner
Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
856 m Route
Der Burger
Hans-Mielich-Platz
861 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
Friede
Kirchner Heinrich
1983
Schlierseestraße 47
862 m Route
Friede
Paulaner-Brunnen
Kraus Bernhard
1984
Hochstraße 75
867 m Route
Paulaner-Brunnen
Hans-Mielich-Straße 14
902 m Route
Kriegerdenkmal
Franz-Eigl-Weg
926 m Route
Wasserschlange
Entenbachstraße 27
972 m Route
Brunnen Entenbach-Wohnstift
Löwenbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1962
Perlacher Straße
978 m Route
Löwenbrunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
180 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0
281 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0