Koordinaten: lat: 48.13752, lng: 11.61312

21. 9 1931 - Geli Raubal’s Leichnam überraschend freigegeben

München - Wien • Die Ermittlungsbehörden geben überraschend den Leichnam von Hitlers Nichte Geli Raubal zur Bestattung frei, ohne eine Obduktion anzuordnen. Ungewöhnlich rasch wird die Tote nach Wien überführt, wo sie bereits am 23. September auf dem Zentralfriedhof beerdigt wird.


18. 9 1931 - Angelika Maria „Geli“ Raubal begeht Selbstmord

München-Haidhausen * Die 23-jährige „Privatstudierende“ Angelika Maria „Geli“ Raubal begeht in Adolf Hitlers Wohnung am Prinzregentenplatz 16 Selbstmord durch Erschießen. Es handelt sich dabei um eine Tochter von Hitlers Halbschwester Angela Raubal.

Die schweren Verletzungen und die weitere Umstände, über die die Münchener Post berichtet, signalisieren der Öffentlichkeit den Verdacht auf ein Verbrechen. Die Staatsanwaltschaft beauftragt deshalb sofort den Polizeiarzt, die Leiche nochmals zu untersuchen.


1939 - Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16

München-Haidhausen * Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16.


30. 7 1901 - Die Öffentlichkeit kann das Prinzregententheater besichtigen

Bogenhausen - Haidhausen * Erstmals kann die Öffentlichkeit das neue Prinzregententheater am Prinzregentenplatz besichtigen.


3. 7 1901 - Cosima Wagner protestiert vor Gott und den Menschen

Bayreuth - Bogenhausen - Haidhausen * Cosima Wagner ist der zügig fortschreitende Baufortgang des Prinzregenten-Theaters ungeheuer. Protestierend legt sie „vor Gott und den Menschen“ einen schriftlichen Eid ab, in dem sie betont, dass es „des Meisters endgültiger Wille“ gewesen sei, dass „sein Theater einzig in Bayreuth stehe“.


13. 9 1899 - Erste Nachrichten über ein geplantes Theater am Prinzregentenplatz

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Münchener Neuesten Nachrichten berichten von einem geplanten Theaterprojekt am Prinzregentenplatz.


20. 1 1901 - Beginn der Stuckarbeiten im Prinzregententheater

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Stuckarbeiten für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz beginnen. Sie werden bereits Mitte April vollendet sein.


24. 8 1901 - Die Süddeutsche Bauzeitung beschreibt das Prinzregenten-Theater

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Süddeutsche Bauzeitung schreibt über das Prinzregenten-Theater:

„Das Amphitheater des Prinzregenten-Festspielhauses umfaßt 1.028 Plätze gegen 1.345 des gleich großen Bayreuther Hauses. [...] Die Begeisterung für den hohen Kunstgenuß kann nur bis zu einer gewissen Grenze über die Unbilden eines Martersitzes nach dem Bayreuther Muster hinwegtäuschen und die Durchschnittskorpulenz jener Gesellschaftsklassen, welche sich zur Ausgabe von M. 20 für die Karte und M. 30 für ein Zimmer versteigen können, erfordert gewisse Rücksichtnahmen.“


3. 10 1899 - Das neue Theater soll Prinz-Regententheater heißen

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Münchener Neuesten Nachrichten berichten „mit aufrechter Freude“, dass der Prinzregent „das von einem Konsortium an der äußeren-Prinz-Regentenstraße zu erbauende Theater Prinz-Regententheater“ nennen wird. Außerdem teilt die Zeitung mit, „daß das neue Theater nach Bayreuther Vorbild mit amphitheatrischem Zuschauerraum und verdecktem Orchester gebaut“ werde.

Der Artikel betont ausdrücklich, dass das Theater „außer dem großen klassischen Drama auch das Wagner'sche Musikdrama“ pflegen will und „eine für Bayreuth nachtheilige Konkurrenz nach dem Programme der Intendanz ausgeschlossen“ sei.


27. 7 1901 - Prinzregent Luitpold besucht erstmals das seinen Namen tragende Theater

Bogenhausen - Haidhausen * Der fast 80-jährige Prinzregent Luitpold besucht erstmals das seinen Namen tragende Theater „Von der Galerie über der Haupteinfahrt tönten während der Auffahrt Fanfaren und der Einzug der Götter in Walhall aus Rheingold.“ Generalintendant Ernst von Possart hält eine Ansprache und der Prinzregent dankt ihm mit der Verleihung eines Ordens.


20. 8 1901 - Der Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die gesamte Münchner Prominenz erscheint in feierlicher Garderobe zum Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters. Die Besucher erhalten „eine mit vielen Illustrationen geschmückte prächtige Festschrift, den Damen spendet die aufmerksame und galante Intendanz reizende Bouquets mit Bandschleifen in den bayerischen Farben“. Danach werden sie mit den Klängen der Aufführung der „Meistersinger von Nürnberg“ verwöhnt.

Der einheitliche Eintrittspreis für den Theaterbesuch beträgt 20 Mark. Das entspricht dem durchschnittlichen Wochenlohn eines Arbeiters.


3. 11 1900 - Die Hebefeier für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Mit einem gewaltigen Personaleinsatz von fünfhundert Arbeitern kann - trotz aller Widrigkeiten - der Rohbau für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz mit der Hebefeier abgeschlossen werden.


6. 8 1901 - Der Probenbetrieb für die Festspiele beginnt

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Auf der Bühne des neuen Festspielhauses am Prinzregentenplatz beginnt der Probenbetrieb für die Festspiele.


21. 5 1913 - Der Komponist Richard Wagner erhält ein Denkmal

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Einen Tag vor dem 100. Geburtstag Richard Wagners wird ihm zu Ehren eine Statue neben dem Prinzregententheater enthüllt. Heinrich Waderé hat das Monument gestaltet. Aus mehreren zur Verfügung stehenden Entwürfen wählt man denjenigen aus, der den Komponisten in ähnlicher Pose zeigt, wie das berühmte Porträt von Johann Wolfgang von Goethe in der Campagne.

Da die ruhende Darstellung des Künstlers extrem stark im Gegensatz zu dem unsteten Leben des Musikers steht, kommt bald Kritik hoch, in die sogar das städtische Kollegium der Gemeindebevollmächtigten einstimmt. Letztlich beruhigt aber ein einziges Argument alle Kritikerstimmen: Da Richard Wagner von Natur aus nur mit einer geringen Körpergröße ausgestattet war, hätte ein stehendes Denkmal die Öffentlichkeit nur wenig beeindruckt.

Der Marmor für die Figur stammt vom Untersberg. Er umfasst als Rohblock 14 Kubikmeter Inhalt und wiegt 600 Zentner. Über dreißig Pferde sind notwendig, um diese gewaltige Last vom Untersberger Steinbruch zur nächsten Eisenbahn zu schaffen, mit der er ab Berchtesgaden nach München gebracht wird. Bildhauer Heinrich Waderé hat sich am Ostbahnhof ein provisorisches Atelier eingerichtet.

Da die fertige Marmorfigur noch immer 450 Zentner wiegt gestaltet sich der Transport vom Atelier zum Aufstellungsort als besonders schwierig. Er nimmt mehr als zwei Tage in Anspruch. Die Statue muss mit einer Straßenlokomotive der Firma Maffei zum Ort seiner Aufstellung gebracht werden. Dort behindert vor allem der weiche Boden die Arbeiten, da sich die Räder des Transportwagens immer wieder eingraben.

Cosima und Siegfried Wagner lehnen ihre Teilnahme an der Denkmalenthüllung ab. Bei Cosima sind es gesundheitliche, bei Siegfried grundsätzliche Gründe. Die Konkurrenz der Münchner Festspiele für Bayreuth sind aber die wahren Beweggründe.

Das gesellschaftliche Ereignis an der Prinzregentenstraße wird durch Richard Wagners „Huldigungsmarsch“ eröffnet. Münchens erster Bürgermeister, Wilhelm von Borscht, hält eine Ansprache und Ernst von Possart, der Initiator des Denkmals, sagt in seiner Rede: „So grüßen wir Dich, Unsterblicher! Möge Dein Antlitz uns leuchten“. Prinzregent Ludwig III. enthüllt schließlich das Wagner-Denkmal.

Die sozialdemokratische Tageszeitung Münchener Post kommentiert das Ereignis mit den Worten: „Das Streben Münchens, die seiner Zeit an Bayreuth abgegebene Hegemonie im Reiche von Wagners Kunst an sich zu bringen - das heimliche Agens [die treibende Kraft] unserer Festspiele - hat uns nun endlich ein würdiges Denkmal des Meisters beschert.“

Gleichzeitig kritisiert das Blatt, dass der Eröffnungsakt nicht dem Festwiesenbild der Wagner'schen Meistersinger entsprach und auf den „Wach-auf-Chor“ kein spontaner Jubel des Volkes, sondern ein „hochoffiziell-eisernes Schweigen“ der „aristokratisch-bürgerlichen Festversammlung“ folgt. Den Abschluss der Einweihungsfeierlichkeiten für das Musiker-Standbild bildet der „Tannhäusermarsch“.


17. 6 1933 - Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz geht in Betrieb

München-Bogenhausen * Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz in Bogenhausen geht in Betrieb.


1926 - Das Anwesen Friedenstraße 40 gehört der Firma L. Bernheimer oHG

München-Berg am Laim * Laut dem Adressbuch gehört das Grundstück am Standort des heutigen Technischen Rathauses an der Friedenstraße 40 der L. Bernheimer oHG, die „künstlerische und vornehme Wohnungseinrichtungen in historischen Stilarten“ anbietet.

Die jüdische Antiquitätenhändler-Familie betreibt ihr Hauptgeschäft am Lenbachplatz.


Um den 6. 6 1901 - Der Kirchenbauverein fordert ein evangelisches Schulhaus

München-Haidhausen * In Haidhausen gibt es vier evangelische Knaben- und fünf evangelische Mädchenklassen. Da aber die protestantischen Klassen in der Unterbringung gegenüber den katholischen Klassen wesentlich benachteiligt sind, fordert der evangelische Kirchenbauverein die Erbauung eines evangelischen Schulhauses in Haidhausen. 


20. 6 1901 - Der Antrag für ein evangelisches Schulhaus wird genehmigt

München-Haidhausen * Die Lokalschulkommission entspricht dem Antrag des evangelischen Kirchenbauvereins auf Errichtung einer evangelischen Schule in Haidhausen. 


9. 12 1997 - Richtfest am Technischen Rathaus an der Friedensstraße

München-Berg am Laim * Das Technische Rathaus an der Friedensstraße 40 kann sein Richtfest feiern. Dabei sagt Baureferent Horst Haffner: „Es entsteht kein protziger Verwaltungsbau, aber auch kein trauriger Behördensilo.“ Neben den 1.162 Büros, in denen rund 1.800 Beschäftigte arbeiten, befinden sich ein Kindergarten, eine Krippe, eine Kantine und eine Cafeteria. 

Auf dem Dach des 63 Meter hohen Turms wird ein Rotor mit einem Durchmesser von zwölf Metern angebracht. Er hat ein Gewicht von sechs Tonnen und erzeugt eine elektrische Energie von vierzig Kilowatt. Das Windrad kommuniziert mit einer sich drehenden Landschaft im Innenhof des Technischen Rathauses. In einer Stunde eine Runde. 

Das Windrad entsteht als Kunst am Bau und im öffentlichen Raum. Auch dazu wird ein internationaler Wettbewerb ausgelobt. Fünfzehn renommierte Künstler haben ihre Vorschläge eingereicht. Den Zuschlag hat der Entwurf des Studios Vito Acconci aus New York erhalten.


16. 8 1777 - Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt den Jesuitengarten ab

Hofmark Haidhausen * Der Haidhauser Hofmarkherr Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt an Franz Ferdinand von Setzger die Niedergerichtsbarkeit über den Jesuitengarten ab.


1974 - Die Julia vom Shakespeareplatz

München-Bogenhausen * Die bronzene Julia, die Kopie einer Statue von Nereo Constantini, kommt am Shakespeareplatz in Bogenhausen zur Aufstellung. Sie ist ein Geschenk der Veroneser Sparkasse, die gemeinsam mit der Münchner Stadtsparkasse das 150-jährige Bestehen feiert. Wegen des Doppeljubiläums überlässt sie München gleich zwei Julia-Kopien.

Beide kommen zur Aufstellung. Die eine am Turm des Alten Rathauses. Die andere am Shakespeareplatz. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt. 


19. 8 1831 - Der Farbenfabrikant Michael Huber kauft das Schlossgutes Haidenberg

Haidhausen * Der aus Haidhausen stammende Farbenfabrikant Michael Huber kauft das Anwesen des Schlossgutes Haidenberg in Haidhausen für seine Fertigung von Farbprodukten.


31. 5 1791 - Franz Ferdinand Edler von Setzger verkauft sein Schloss Haidenberg

Haidhausen * Hofrat Franz Ferdinand Edler von Setzger veräußert sein Schloss Haidenberg in Haidhausen an den bürgerlichen Salzburger Boten Anton Hiebl.


22. 8 1777 - Der ehemalige Jesuitengarten wird zum Edelsitz Haidenberg

Haidhausen * Der ehemalige Jesuitengarten in Haidhausen wird zu einem Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit erhoben und erhält den Namen Haidenberg.


15. 7 1739 - Ein Lattenzaun statt einer Mauer um den Friedhof?

Haidhausen * Maria Antonia von Pfitschenthal, die Haidhauser Hofmarkherrin, will für den Haidhauser Friedhof keine teuere Mauer, sondern nur ein Tüll, einen Lattenzaun. Dadurch würden die Kosten für sie, die Kirche und die Gemeinde massiv reduziert werden. 


27. 5 1739 - Kostenaufteilung für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs

Haidhausen * Die Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs wird dreigeteilt. Ein Drittel soll die Hofmarkherrschaft, ein Drittel die Gemeinde und ein Drittel die Kirche bezahlen. 


1593 - Die Jurisdiktion über den Haidhauser Jesuitengarten

Haidhausen - Taufkirchen * Die Jurisdiktion über den Haidhauser Jesuitengarten wird von der Jesuiten-Hofmark Taufkirchen wahrgenommen.


29. 8 1740 - Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs bleiben dreigeteilt

Haidhausen * Der Geistliche Rat bestätigt seine Auffassung, wonach die Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs dreigeteilt werden. 


1991 - Die Abräumarbeiten für das Technische Rathauses beginnen

München-Berg am Laim * Die Abräumarbeiten für das Areal des heutigen Technischen Rathauses an der Friedenstraße 40 beginnen.


2. 5 1919 - Frühmorgentliche Gefechte in Haidhausen

München-Haidhausen * Um 8 Uhr früh kommt es Johannisplatz und am Straßenbahn-Depot an der Einstein-/Seeriederstraße zu Gefechten. 


26. 5 1739 - Ein Kreuzpartikel für die Haidhauser Sankt-Johannes-Baptist-Kirche

Haidhausen * Der aus Haidhausen stammende Augustiner-Eremiten-Laienbruder Jodok Zächerl schenkt der Sankt-Johannes-Baptist-Kirche einen in einem silbernen Kreuz gefassten und mit einem Echtheitszertifikat versehenen Kreuzpartikel.


1789 - Haidhausen will eine eigenständige Pfarrei werden

Haidhausen - Bogenhausen * Mit ausdrücklicher Befürwortung des Hofmarkherrn wird ein Antrag auf Loslösung des bisherigen Pfarrverbandes mit Bogenhausen und die Errichtung einer eigenständigen Pfarrei Haidhausen gestellt.


1925 - Der Straßenbahn-Betriebshof 2 an der Seeriederstraße

München-Haidhausen * Auf dem alten Gronimus-Anwesen an der Kirchen-/Ecke Seeriederstraße entsteht der Straßenbahn-Betriebshof 2.


17. 6 1493 - Haidhausen erhält einen Benefizianten

Haidhausen * Der Benefiziant erhält in Haidhausen eine eigene Wohnung und ist zum ständigen persönlichen Aufenthalt bei seiner Kirche verpflichtet. Das Patronatsrecht über den Haidhauser Kaplan übt der Bogenhausener Pfarrer aus.


19. 8 1895 - Widerstand gegen den Abriss der alten Haidhauser Johann-Baptist-Kirche

München-Haidhausen * Gegen den Abriss der alten Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche formiert sich der Widerstand. Dieser führt dazu, dass sich das Generalkonservatorium der Kunstdenkmäler und Altertümer Bayerns für die Erhaltung der Kirche aus „historischen und ästhetischen Gründen“ ausspricht. Damit wird das Gebetshaus renoviert und bleibt erhalten.


30. 7 1895 - Die Johann-Baptist-Dorfkirche muss geschlossen werden

München-Haidhausen * Die alte Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche ist wieder renovierungsbedürftig geworden und muss wegen Baufälligkeit umgehend geschlossen werden. Eine Restauration wird wegen der hohen Kosten abgelehnt. 


1524 - Johannes Baptist wird der Patron der Haidhauser Kirche

Haidhausen * Der Patron der Haidhauser Kirche wird Sankt Johannes Baptist. 


1638 - Ein Neubau für das Haidhauser Beinhaus

Haidhausen * Der alte Totenkercher, das Beinhaus, der Haidhauser Sankt-Johannes-Baptist-Kirche wird abgerissen und neu aufgebaut.


1642 - Die Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen erhält ein Satteldach

Haidhausen * Der romanische Turm der Sankt-Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen erhält ein Satteldach aus Ziegeln.


1651 - Ein neuer Glockenstuhl für die Johannes-Baptist-Dorfkirche

Haidhausen * Der Turm der Haidhauser Sankt-Johannes-Baptist-Kirche erhält einen neuen Glockenstuhl für drei Glocken.


1665 - Die Sankt-Johannes-Baptist-Kirche bekommt eine Zeig- und Schlaguhr

Haidhausen * Der Turm der Sankt-Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen bekommt eine Zeig- und Schlaguhr. Seither wissen die Haidhauser, wie viel es geschlagen hat.


1776 - Die Sankt-Johannes-Baptist-Kirche muss renoviert werden

Haidhausen * Die Sankt-Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen muss renoviert werden.


24. 6 1852 - Hochaltar der Johann-Baptist-Dorfkirche eingeweiht

Haidhausen * Der erneuerte Hochaltar der Sankt-Johann-Baptist-Dorfkirche in Haidhausen wird eingeweiht. Da die neuen Seitenaltäre stilistisch veralter sind, müssen sie gleichzeitig dem neuen Stil des Hochaltars angepasst werden.

Dabei lässt Pfarrer Johann Georg Walser den bislang unbekleideten Engel auf dem Josephsaltar mit einem Gewand übermalen.. Diese eigenmächtige und ohne Einverständnis der Gemeinde- und Kirchenverwaltung durchgeführte Maßnahme führt zu einem heftigen Streit und zur Abmahnung des Pfarrers.


Seit 1959 - Die Johann-Baptist-Dorfkirche ist ukrainische Bischofskirche

München-Haidhausen * Von 1959 bis 1963 ist die alte Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche sogar Bischofskirche und Sitz des Exarchen der unierten unkrainischen Katholiken.


1. 7 1690 - Ein Gewitter richtet mächtigen Schaden an

Haidhausen * Neben der Eingangstüre der alten Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche findet sich nachstehender Text. Das dazugehörige Votivbild hat sich nicht erhalten. „Im Jahr 1690 den 1. Juli entstand ein solches Hochgewitter, welches man sich beflissen mit läuten und Wettersegnen von dem Firmament zu vertreiben, verhoffend, solches ohne Schaden abzugehen.

Darauf augenblicklich ein solcher Donnerstreich geschah, daß sich Jedermann entsetzte, und wie zu sehen ein Donnerkeil in Kirchthurm geschlagen, auch an demselben abgefahren, und bey den Glockenseilern etlich Persohn niedergeschlagen und beschädiget, darunter eine ledige Weibspersohn der Strahl getroffen, daß sie des Todes verblieben, indem der Strahl so erschrecklich hin und wieder gefahren, dem Mesner unter den Füßen durch und einem Mann über dem Kopf.“


1624 - Feldherr Johann Tserclas Graf von Tilly spendet für eine Monstranz

Haidhausen * Der Feldherr Johann Tserclas Graf von Tilly spendet 100 Gulden für die Anschaffung einer Monstranz für die Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche. 


1619 - Die rechte Kinnlade Johannes des Täufers in Haidhausen

Haidhausen * Herzog Maximilian I. schenkt der Sankt-Johann-Baptist-Kirche die rechte Kinnlade des heiligen Johannes des Täufers um Haidhausen in den Status eines Wallfahrtsortes zu setzen. Die kostbare Reliquie stammt aus dem Benediktinerkloster Stablo-Malmedy, das in der Erzdiözese Köln liegt, das von dem jüngeren Bruder des Wittelsbachers, Kurfürst Ferdinand, regiert wird.  

Die Verehrung der heiligen Knochen bringt den Andachten in der Haidhauser Kirche einen noch größeren Zulauf.  

Die Kopfreliquie des heiligen Johannes des Täufers wird heute an mehreren Orten verehrt.  
Das bedeutet, dass der Heilige - vorsichtig gesagt - mindestens vier Köpfe haben musste. 


4. 10 1905 - Das Urteil im „Dividendenwasser-Prozess“

München-Haidhausen * Mit dem Beitrag „Zur Abwehr und Aufklärung. Die Unionsbrauerei contra ,Münchener Bier-Chronik‘“ berichtete die „Münchener Bier-Chronik“ über den Ausgang des sogenannten „Dividendenwasser-Prozesses“. Joseph Schülein, Eigentümer der Unionsbrauerei, hat erfolgreich gegen die Zeitung geklagt, nachdem sein Bier als „Dividendenwasser“ verunglimpft und er wiederholt antisemitisch angegriffen worden ist. Der Prozess endet mit einem Sieg Schüleins. Nach einzelnen zeitgenössischen Angaben wird der verantwortliche Redakteur zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt. 

In der Folge stellt die „Münchener Bier-Chronik“ ihre Angriffe auf Schülein ein und berichtet in den folgenden Jahren überwiegend wohlwollend über die Unionsbrauerei. Der Prozess gilt als bedeutendes Beispiel für Schüleins erfolgreiche Gegenwehr gegen Verleumdung und antisemitische Hetze im Münchner Brauereiwesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.


3 1943 - Bomben zerstören die Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Bei den Bombenangriffen werden im März und September 1943 auch die Gebäude der Unionsbrauerei getroffen. Auf dem Gelände bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Fasshalle und Sudhaus, Maschinenhaus und Flaschenfüllerei sind nur noch ein Trümmerhaufen.


5 1920 - Deutlich weniger Unionsbräu-Bier nach dem Krieg

München-Haidhausen * Der Bierausstoß der Unionsbrauerei liegt im Braujahr 1919/20 bei nur noch 176.000 Hektolitern – deutlich unter dem Niveau der Vorkriegszeit.


27. 9 1943 - Die Vermögenswerte der Familie Schülein werden eingezogen

München * Das Oberfinanzpräsidium München ordnet an, dass sämtliche Vermögenswerte der Familiengruppe Schülein gemäß einer Anweisung des Reichswirtschaftsministeriums an das Deutsche Reich abzuführen sind. Die Verfügung ist Teil der nationalsozialistischen Enteignungspolitik, mit der jüdischen Familien ihr Vermögen systematisch entzogen wird. 


8. 6 1903 - Die Unionsbrauerei Schülein & Cie wird zur Aktiengesellschaft

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei Schülein & Cie wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. In den ersten Jahren liegt die Leitung des Unternehmens ausschließlich in den Händen von Joseph Schülein und seines ältesten Sohnes Julius Schülein, die bis 1912 den Vorstand der Gesellschaft bilden. 


1902 - Die Unionsbrauerei zählt 173 Beschäftigte

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei beschäftigt 173 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 168 Männer und 5 Frauen. Die Belegschaftsgröße verdeutlicht den erfolgreichen Ausbau des Unternehmens zu einem bedeutenden Arbeitgeber in Haidhausen.


Um 6 1905 - Polemik der „Münchener Bier-Chronik“ gegen die Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Die wöchentlich erscheinende „Münchener Bier-Chronik“, eine Fach- und Werbezeitschrift der Münchner Brauereien, berichtet über das Brauwesen, wirtschaftliche Entwicklungen sowie die Münchner Bierkultur. Im Juni 1905 greift sie einen Rechtsstreit zwischen der Unionsbrauerei und einem Münchner Wirt auf. 

Anlass ist die Klage der Unionsbrauerei gegen den Wirt eines Gasthauses, das den geschützten Namen „Schützenlisl“ führt, obwohl dort Bier von Löwenbräu ausgeschenkt wird. Die Darstellung der Schützenlisl ist als Schutzmarke der Münchner Kindl Brauerei eingetragen und befindet sich nach deren Fusion im rechtlichen Besitz der Unionsbrauerei. Da der Wirt kein Bier der Unionsbrauerei ausschenken kann oder will, muss er den Namen seines Gasthauses ändern.

Die „Münchener Bier-Chronik“ nutzt den Fall für eine polemische Attacke auf die Unionsbrauerei und kommentiert: „Dieses Beispiel diene den anderen Herren Brauereibesitzern zum Spiegel, wie ,kollegialisch‘ die Unionsbrauerei auf die Hektoliterjagd geht.“ Anschließend schlägt die Berichterstattung in offenen Antisemitismus um. Die Zeitung behauptet, eine „jüdische Schützenlisl“ sei ohnehin nicht mehr von Interesse, „denn sobald das Weibsbild einmal ,jüdisch‘ geworden, beschnüffelt sie kein räudiger Hund mehr, viel weniger ein echter Bajuware.“ 

Die diffamierenden und antisemitischen Angriffe der „Münchener Bier-Chronik“ führen wenig später zum sogenannten „Dividendenwasser-Prozess“, in dem sich Joseph Schülein erfolgreich gegen die Zeitung zur Wehr setzt.


Ab 1896 - Die Unionsbrauerei vervielfacht ihre Produktion

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei Schülein & Cie modernisiert ihren Betrieb umfassend. Die Investitionen zeigen rasch Wirkung: Innerhalb von zehn Jahren steigt der Bierausstoß von rund 16.000 Hektolitern auf das Fünfzehnfache. Damit entwickelt sich die Brauerei zu einem der erfolgreichsten Braubetriebe Münchens.


18. 4 1924 - Die Unionsbrauerei stellt den Braubetrieb ein

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei an der Äußeren Wiener Straße, der heutigen Einsteinstraße, wird geschlossen. Mit der Einstellung des Braubetriebs endet die Geschichte der traditionsreichen Braustätte als eigenständiger Produktionsstandort.


Um 6 1969 - Aus „Danny’s Pan“ wird der „Song Parnass“

München-Haidhausen * Klaus Dützmann übernimmt das inzwischen weit über Haidhausen hinaus bekannte „Danny’s Pan“ im ehemaligen Unionsbräu und gibt ihm den neuen Namen „Song Parnass“. Unter seiner Leitung treten zahlreiche Künstler auf und prägen das kulturelle Kleinkunst-Leben der Stadt. Der „Song Parnass“ knüpft an die Tradition des „Danny’s Pan“ an und führt dessen Erfolg in noch größerem Maßstab fort. 


10. 8 1905 - Antisemitische Angriffe auf die Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Auch die von jüdischen Unternehmern geführte Unionsbrauerei wird Ziel antisemitischer Kampagnen. In der „Münchener Bier-Chronik“ vom 10. August 1905 wird ihr Bier als die „letzte Brühe“ und als „Dividenden-Wasser“ verunglimpft. Hinter der vermeintlichen Kritik an der Qualität des Produkts stehen vielfach Ressentiments gegen jüdische Geschäftsinhaber und deren wirtschaftlichen Erfolg. 

Der Vorfall zeigt, wie antisemitische Vorurteile zu Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend auch im Wirtschaftsleben öffentlich verbreitet und zur Diffamierung jüdischer Unternehmen eingesetzt werden.


1896 - Das Gebäude der heutigen Unionsbräu-Gaststätte entsteht 

München-Haidhausen * Das Gebäude, in dem sich noch heute die Gaststätte des Unionsbräu befindet, wird errichtet.


1888 - Die Gambrinusbrauerei erhält den Namen Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Die „Gambrinusbrauerei“ an der heutigen Einsteinstraße 42 wird in „Unionsbrauerei“ umbenannt. Der wirtschaftliche Erfolg bleibt jedoch aus: Unter dem Eigentümer Geyer gerät der Betrieb in Schwierigkeiten, die Brauerei verfällt zunehmend und muss schließlich stillgelegt werden. Damit wird der Weg für die spätere Übernahme durch Joseph Schülein und seine Geschäftspartner frei.


1895 - Die Schüleins übernehmen die Unionsbrauerei 

München-Haidhausen * Joseph Schülein erwirbt gemeinsam mit seinen Brüdern Gustav und Julius Schülein, zusammen mit dem Ehemann ihrer Schwester Amalie, dem Nürnberger Hopfenhändler Josef Aischberg, den konkursreifen und stillgelegten „Gambrinusbräu“ an der Äußeren Wiener Straße, der heutigen Einsteinstraße. 

Mit dem Kauf legen die Unternehmer den Grundstein für den Wiederaufbau und die erfolgreiche Entwicklung des Brauereistandorts. 

Die Unionsbrauerei firmiert nun als „Unionsbrauerei Schülein & Compagnie“. Durch umfangreiche Investitionen und den konsequenten Ausbau entwickelt sich die Brauerei zu einem erfolgreichen und wirtschaftlich bedeutenden Braubetrieb. 

Nach den Erinnerungen von Werner Cahnmann, einem Neffen Joseph Schüleins, erfolgt die Übernahme ursprünglich, um eine festgefahrene Bankhypothek zu retten. Entscheidend für den späteren Erfolg sind jedoch weniger brautechnische Kenntnisse als vielmehr unternehmerisches Geschick sowie ein ausgeprägtes Verständnis wirtschaftlicher und industrieller Entwicklungen.


1899 - Joseph Schüleins Kampf mit dem Münchner Brauereibesitzerverein

München-Haidhausen * Die Haidhauser Unionsbrauerei, damals noch nicht Mitglied im Verein der Brauereibesitzer in München, hat - durch Unterbieten der Preise und Gewährung von Sonderkonditionen - mehrere unabhängige Wirte „an sich gerissen“. Das führt zu harten Auseinandersetzungen mit dem Münchner Brauereibesitzerverein.


1911 - Dr. Hermann Schülein übernimmt die Leitung der Brauereien

München-Haidhausen - München-Au * Dr. Hermann Schülein ist Direktor der Unionsbrauerei und der Münchner Kindl-Brauerei. Mit der Übernahme dieser Führungsaufgaben tritt die zweite Generation der Familie Schülein zunehmend in die Verantwortung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.


1919 - Unionsbrauerei unter wirtschaftlichem Druck

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei schließt das Braujahr 1918/19 mit einem Verlust von mehr als 340.000 Mark ab. Ein Teil der Schulden ist der Auszahlung der Dividende in Höhe von vier Prozent geschuldet. Um das Ergebnis auszugleichen, muss sie ihre Reserven weitgehend auflösen. Am Ende verbleibt ein Gewinn von lediglich 60.000 Mark. 

Zugleich fehlt der Brauerei ein größerer Immobilienbesitz, mit dessen Erträgen sich anhaltende Verluste im Biergeschäft längerfristig auffangen ließen.


1973 - Neue Pächter führen den „Song Parnass“ weiter

München-Haidhausen * Manfred Krischer und Thomas Naubur übernehmen die Pacht des „Song Parnass“ in der Einsteinstraße. Die bereits als feste Größe der Münchner Kleinkunst- und Liedermacherszene etablierte Bühne bleibt auch unter der neuen Leitung ein wichtiger Treffpunkt für Künstler und Publikum. 


1991 - Wiggerl und Christa Hagn eröffnen den Unionsbräu

München-Haidhausen * Die Wirtsleute Ludwig Wiggerl und Christa Hagn eröffnen den Unionsbräu in der Einsteinstraße 42 in Haidhausen.


1 1919 - Unionsbrauerei verfügt über 2,91 Millionen Mark Aktienkapital

München-Haidhausen * Das Aktienkapital der Unionsbrauerei beträgt 2.910.000 Mark.


1845 - Die spätere Unionsbrauerei wird in Haidhausen gegründet

Haidhausen * Mit der Gründung der „Brauerei zur Schwaige“ entsteht der Ursprung der späteren Unionsbrauerei. Der Betrieb entwickelt sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer bedeutenden Braustätte und wird später von Joseph Schülein übernommen und erfolgreich ausgebaut. 


23. 12 1904 - Die Münchner Kindl AG fusioniert mit der Unionsbrauerei

München-Haidhausen - München-Au * Die Generalversammlung der Aktionäre der Münchner Kindl AG beschließt die Fusion mit der Haidhauser Unionsbrauerei. 

Der Zusammenschluss bündelt die Stärken beider Unternehmen und stärkt die Position der Brauerei auf dem Münchner Biermarkt nachhaltig. Das Unternehmen wächst deutlich und zählt nun zu den fünf größten Brauereien Münchens. Die Fusion markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung der von Joseph Schülein geführten Brauerei. 

Mit der Übernahme der Münchner Kindl AG gewinnt die Unionsbrauerei einen wirtschaftlich gleichwertigen Betrieb, der neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnet und das Geschäft nachhaltig stärkt. Gleichzeitig geht der Zusammenschluss mit einer erheblichen finanziellen Belastung einher: Die Brauerei übernimmt hohe Schulden, die ihre weitere Entwicklung maßgeblich prägen. 


5. 1 1921 - Löwenbräu und Unionsbrauerei schließen sich zusammen

München * Die Aktionäre der Löwenbräu AG stimmen der Fusion mit der Unionsbrauerei rückwirkend zum 1. Oktober 1919 zu. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der größten Brauereiunternehmen Münchens. Den Vorstandsvorsitz übernimmt Friedrich Ritter von Mildner, während Dr. Hermann Schülein die operative Entwicklung des Unternehmens maßgeblich prägt. Joseph Schülein wird Mitglied des Aufsichtsrats. 

Auslöser für die Fusion ist der weitgehende Verlust der von Löwenbräu aufgebauten Auslandsmärkte infolge des verlorenen Ersten Weltkriegs. Für Löwenbräu sind daher insbesondere die umfangreichen Immobilien und Gaststätten der Unionsbrauerei von großem Wert. Zum Besitz gehören mehr als 30 Wirtschaftsanwesen, mehrere Bauplätze, ein Torfwerk in Deining sowie zwei weitere Torfwerke in Gemeinschaft mit einer Münchner Brauerei. 

Darüber hinaus verfügt die Unionsbrauerei über drei Doppelsudwerke, moderne Mälzereien, eine umfangreiche Flaschenfüllerei und Eisfabrikation, fünf Dampfmaschinen mit rund 800 PS sowie vollständig elektrifizierte Betriebsanlagen. Zum Unternehmen gehören außerdem umfangreiche Lager- und Transporteinrichtungen, 34 Eisenbahnwagen und ein gut ausgestatteter Fuhrpark. Die Brauerei bringt damit erhebliche Produktions- und Logistikkapazitäten in das neue Unternehmen ein.

Die Aktionäre der Löwenbräu AG stimmen der Fusion mit der Unionsbrauerei rückwirkend zum 1. Oktober 1919 zu. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der größten Brauereiunternehmen Münchens. Den Vorsitz des Vorstands übernimmt offiziell Friedrich Ritter von Mildner, während Dr. Hermann Schülein die operative Leitung des Unternehmens maßgeblich prägt. 


5 1913 - Unionsbräu - Münchens drittgrößte Brauerei

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei zählt zu den führenden Brauereien ihrer Zeit: Nach Löwenbräu und Spaten ist sie die drittgrößte Brauerei Münchens und belegt im Deutschen Reich den neunten Rang. Ihr Bierabsatz erreicht 317.410 Hektoliter.


2 1967 - Das „Danny’s Pan“ bringt die Kleinkunst nach Haidhausen

München-Haidhausen * Mit dem „Danny’s Pan“ entsteht in der Gaststätte der ehemaligen Unionsbrauerei in der Einsteinstraße 42 eine der ersten Kleinkunstbühnen Münchens. Das Lokal erhält seinen ungewöhnlichen Namen von seinem aus Hamburg stammenden spanischen Besitzer Danny Marino, der bereits in Hamburg und Berlin Lokale gleichen Namens betreibt.

Auch in München schafft Marino eine Bühne für junge, noch unentdeckte Musik- und Showtalente. Das „Danny’s Pan“ bildet den Auftakt für eine Reihe weiterer Kleinkunstbühnen, die in den folgenden Jahren entstehen.

Das Lokal entwickelt sich schnell zu etwas Besonderem und zieht ein neues Publikum an: Menschen, die sich von Liedermachern sowie Künstlerinnen und Künstlern der Münchner und überregionalen Kleinkunstszene unterhalten lassen möchten. Damit wird das „Danny’s Pan“ zu einem wichtigen Treffpunkt für die aufstrebende Kleinkunstbewegung.


1. 10 1919 - Fusion von Löwenbräu und Unionsbrauerei

München-Maxvorstadt - München-Haidhausen * Die Fusion von Löwenbräu und der Unionsbrauerei tritt rückwirkend zum 1. Oktober 1919 in Kraft. Die Aktionäre der Löwenbräu AG genehmigen den Zusammenschluss am 5. Januar 1921. Das neue Unternehmen zählt zu den größten Brauereibetrieben Münchens. 


1881 - Übergang an einen neuen Eigentümer

München-Haidhausen * Der Brauer Balthasar Füger verkauft den mittlerweile in eine Aktiengesellschaft umgewandelten „Fügerbräu“ an seinen Nachfolger, einem Herrn Geyer. 


Ab 1851 - Ausbau der Brauerei zur Schwaige

Haidhausen * 1851 und 1852 erfährt die „Brauerei zur Schwaige“ ihre ersten größeren Erweiterungen. Weitere Betriebsgebäude entstehen und schaffen die Grundlage für das weitere Wachstum des Brauereibetriebs.


1865 - Von der Brauerei zur Schwaige zum Fügerbräu

München-Haidhausen * Mit dem Erwerb der „Brauerei zur Schwaige“ durch den Brauer Balthasar Füger beginnt ein neues Kapitel. Die Brauerei wird fortan als „Fügerbräu“ bekannt. Durch weitere Vergrößerungen und bauliche Maßnahmen stärkt Füger die Stellung des Unternehmens und schafft die Voraussetzungen für dessen weiteres Wachstum.


1886 - Aus dem Fügerbräu wird die Gambrinusbrauerei

München-Haidhausen * Herr Geyer überträgt den Namen „Gambrinusbrauerei“ auf den „Fügerbräu“. 


9. 12 1920 - Unionsbrauerei und Löwenbräu planen Fusion

München * Die Vorstände von Unionsbrauerei und Löwenbräu unterzeichnen einen Fusionsvertrag und stellen damit die Weichen für den Zusammenschluss beider Unternehmen. Zugleich berufen sie außerordentliche Generalversammlungen ein, auf denen die Aktionäre beider Brauereien dem Vorhaben zustimmen sollen.


9. 11 2018 - Gedenktafeln erinnern an die Familie Schülein

München-Haidhausen * An der Fassade des Unionsbräu in der Einsteinstraße 42 sowie im Innenhof werden zwei Gedenktafeln zur Erinnerung an die jüdische Brauerfamilie Schülein enthüllt. Die vom Münchner Bildhauer Toni Preis gestalteten Tafeln würdigen die Bedeutung der Familie für die Geschichte der Unionsbrauerei, die Entwicklung Haidhausens und die Münchner Brauwirtschaft. 

An der Feierstunde nehmen unter anderem Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. Charlotte Knobloch, teil. Die Tafeln erinnern zugleich an die Verfolgung der Familie während der NS-Zeit, ihre Emigration sowie an ihren Beitrag zum Wiederaufbau Münchens nach dem Zweiten Weltkrieg.


10 2002 - Das Haidhausen Museum kann sein 25-jähriges Jubiläum feiern

München-Haidhausen * Das Haidhausen Museum in der Kirchenstraße kann sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass wird der Öffentlichkeit ein dreidimensionales Stück Stadtteilgeschichte zur Verfügung gestellt.

Das zwei mal einsvierzig Meter große Modell mehrerer Herbergsanwesen in der Grube wurde von den Hobby-Modellbauer Ruth und Hans Irlbacher, sowie Hermann Voßeler detailgetreu hergestellt und mit - aus historischen Fotos - ausgeschnittenen Papierfiguren ergänzt. Ein Rundhorizont mit ausgetüftelter Beleuchtung machte die ganze Szenerie überzeugend realitätsnah. 


26. 7 1880 - Das Gas-Konsortium erwirbt Grund am Kirchstein

Bogenhausen * Das Gas-Konsortium erwirbt am Kirchstein von dem Ziegeleibesitzer Nicolaus Huber ein Areal von insgesamt 6,077 Hektar.


4. 6 1816 - Die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen sind genehmigt

München * König Max I. Joseph genehmigte die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen. Der endgültige und heutige Standort wird von Johann Georg Soldner sowie von Georg Friedrich von Reichenbach und wahrscheinlich Joseph von Fraunhofer festgelegt. 


31. 5 1993 - Im Blauen Engel findet der letzte Jodel-Strip statt

München-Haidhausen * Im Blauen Engel in der Wolfgangstraße in Haidhausen findet der letzte „Jodel-Striptease“ statt.


25. 4 1711 - Der neue Haidhauser Kleinwirt Kaspar Öttl erhält das Schankrecht

Haidhausen * Der neue Kleinwirt von Haidhausen, Kaspar Öttl, kann den Erhalt der Wirtschaft sichern, nachdem er von der Hofmarkherrin, der Gräfin Anna Maria von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, das Schankrecht für Weiß-, Braunbier und Branntwein sowie das Recht zur Haltung von Spielleuten, Kegelplätzen und der Abhaltung von Kindsmählern erhalten hat.  

Der Kleinwirt und der Großwirt sind bis in das 19. Jahrhundert hinein die einzigen Wirte in Haidhausen, das heißt, nur die Beiden besitzen das Schankrecht, können also Getränke weitergeben. 


1. 6 1993 - Über die Ausziehtechniken im Blauen Engel

München-Haidhausen * Die Münchner Abendzeitung schreibt über den soeben geschlossenen Blauen Engel in der Wolfgangstraße in Haidhausen folgende Zeilen:  

„Die Ausziehtechniken im Blauen Engel (Marlene Dietrich dreht sich im Grabe um) waren selten ausgereifter als im ‚bumsfidelen Mädchenpensionat‘. Dafür kostete der Eintritt auch nur fünf Mark. Für drei Mark bekam man von der Kathie ein müdes Bier serviert, bevor sie zur Miß Kate mutiert auf der Bühne ihre Version vom Alpensex zeigte. Tja, nun nicht mehr. Gott sei Dank, werden die einen denken, die in der Prolo-Fleischbeschau nichts Lustiges finden konnten. Schade, so die anderen, die angereiste Bekannte mit dem Dirndl-Sex schocken konnten.“ 

Das Gebäude an der Wolfgangstraße wird anschließend saniert und darin eine andere Gastwirtschaft eröffnet: das Wasserwerk.


26. 6 1660 - Dem Haidhauser Kleinwirt wird das Weißbierschankrecht genommen

Haidhausen * Dem Haidhauser Mesner und Kleinwirt Georg Pockmayer wird das Weißbierschankrecht genommen. Damit verliert er vorübergehend seine Konkurrenzfähigkeit, da der Großwirt Weißbier, Braunbier und Branntwein ausschenken darf.


Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Braystraße 22
101 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 143
103 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm und Giebeln, um 1900.</p>
Einsteinstraße
112 m Route
<p>Haidhausen Einsteinstr. Wiener Stra.e / Am Kirchstein 3</p>
Ziegelei - 05
Erstellung: 1858

122 m Route
Ziegelei - 06
Erstellung: 1858

175 m Route
St. Gabriel
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1926
Prinzregentenstraße 102
183 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Gabriel, Rohbacksteinbau mit Turm, 1925-26 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; der Stil in Anlehnung an frühchristliche Vorbilder entwickelt, zugehörig Versailler Straße 20, siehe dort.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 135
201 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Franziskanerkloster
Erstellung: 1926
Versailler Straße 20
218 m Route
<p>Franziskanerkloster, 1925-26; an die Gabrielskirche (siehe Prinzregentenstraße 102) angebaut, mit der es eine Gruppe bildet.</p>
Volksschule
Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Ernst-Reuter-Straße 4
233 m Route
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, mit skulptiertem Steinportal, 1899-1901 von Wilhelm Bertsch.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schneckenburger Straße 44
255 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, reich gegliedert, 1910 von Berthold Neubauer.
Wohnanlage
Architekt: Dreisch Eugen
Baustil: Historismus
Erstellung: 1927
Versailler Straße 21
265 m Route
<p>Ausgedehnte Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch für den Beamtenwohnungsverein, in mehreren Flügeln um mehrere Höfe geschlossen, der Kopfbau der Gabrielkirche gegenüber von städtebaulicher Bedeutung, in reduziertem Historismus. Zugehörig: Prinzregentenstraße 92/94/96/98/100 und Schneckenburger Straße 33/35/37/37 a/39/39 a/41.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 131
276 m Route
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900.</p>
Wohnanlage
Architekt: Dreisch Eugen
Erstellung: 1927
Schneckenburger Straße 33
336 m Route
Schneckenburger Straße 33/35/37/37 a/39/39a/41; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch; siehe Versailler Straße 21.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Grillparzerstraße 35
342 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, bez. 1901/02.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 127
345 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Andreas Aigner.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 38
348 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>
Wohnanlage
Architekt: Dreisch Eugen
Erstellung: 1927
Prinzregentenstraße 92
368 m Route
<p>Prinzregentenstraße 92/94/96/98/100; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch; siehe Versailler Straße 21.</p>
Mietshaus
Architekt: Wenbauer Berthold
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Grillparzerstraße 43
369 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Berthold Wenbauer.</p>
Mietshaus
Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 95
373 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1911 von Geissler & Co.; bildet mit Nr. 91 und 93 eine symmetrisch komponierte Wohnhausgruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 125
375 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 123
385 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 93
397 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1911 von Geissler & Co.; Mittelbau einer symmetrisch komponierten Wohnhausgruppe mit Nr. 91 und 95.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 46
407 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, durch Balkone, Erker und Loggien reich gegliederter Eckbau, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 121
412 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 51
418 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und reich dekoriertem Portal, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Prinzregentenstraße 91
423 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, 1911-12 von Geissler & Co.; bildet mit Nr. 93 und 95 eine symmetrisch komponierte Wohnhausgruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Grillparzerstraße 53
433 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit reicher Dekoration (Masken), 1908 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Architekt: Hartl Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenplatz 21
458 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Hartl; Gruppe mit Nr. 23.</p>
Eckhaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzregentenplatz 23
459 m Route
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, mit Kuppelaufsatz und Stuckdekor, um 1900 wohl von Carl Vent; Gruppe mit Nr. 21.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Lucile-Grahn-Straße 40
459 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Eckhaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 16
460 m Route
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, um 1908-09 von Franz Popp; bildet Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 14.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lucile-Grahn-Straße 42
463 m Route
<p>Mietshaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Prinzregentenplatz 19
464 m Route
<p>Mietshaus, malerischer, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902-03 von Carl Vent.</p>
Mietshaus
Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Mühlbaurstraße 2
467 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Eckkuppel und Stuckdekor, bez. 1902, von Adolf Seiffhart.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Lucile-Grahn-Straße 44
469 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1909-11 von Berthold Neubauer.</p>
Evang.-Luth. Nazarethkirche
Architekt: Werz Helmut von, Ottow Johann-Christoph
Erstellung: 1962
Barbarossastraße 3
470 m Route
<p>Evang.-Luth. Nazarethkirche (München), mit Gemeindezentrum; kubischer Baukörper auf Stützen mit sternförmigem Dach; fensterloser, mit Flossenbürger Granit verkleideter Unterbau, dessen Quadrat ein Oktogon umschließt; Kirchenraum mit acht im Kreis angeordneten Stützen, die die achteckige, filigranartige Laterne tragen; Ziegelhintermauerung im Innenraum geschlämmt; Kupferblechbedachung mit Knauf und Kreuz; mit Ausstattung; Freitreppe, in die ein Glockenträger aus Sichtbeton eingebunden ist, zur Terrasse vor dem Kircheneingang; auf tieferem Geländeniveau, im Erdgeschoss, das Gemeindezentrum; 1960-62 von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow. Kirchturm, an der Hörselbergstraße 1</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lucile-Grahn-Straße 46
472 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1908-09 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lucile-Grahn-Straße 25
473 m Route
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Lucile-Grahn-Straße 48
477 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1907-08 von Franz Popp.</p>
Eckhaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 14
481 m Route
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, um 1908-09 von Franz Popp; bildet Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 16.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lucile-Grahn-Straße 39
485 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit späten Jugendstilanklängen, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lucile-Grahn-Straße 41
493 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Doppelerker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.; vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lucile-Grahn-Straße 43
494 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, kräftig gegliederte Fassade, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lucile-Grahn-Straße 45
495 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Einsteinstraße 113
496 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, bez. 1901.</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mühlbaurstraße 1
497 m Route
<p>Malerisches Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckdekor, bez. 1911, von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Mühlbaurstraße 3
497 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrischer Gliederung und Stuckdekor (u. a. figürlicher Fries), 1910-12 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Keplerstraße 1
497 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1910-11 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Architekt: Zitter Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Lucile-Grahn-Straße 47
503 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau mit sehr reichem floralem Jugendstildekor, 1901 von Johann Zitter; im Vestibül zwei große Stuckreliefs.</p>
Eckhaus
Architekt: Hartl Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenplatz 17
504 m Route
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich stuckiert, 1901 von Hans Hartl; Gruppe mit Nr. 15.</p>
Ziegelei - 07
Erstellung: 1858

506 m Route
Eckhaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenplatz 15
520 m Route
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert mit Stuckdekor, 1902 wohl von Carl Vent; an der Possartstraße Vorgarten mit Gitterzaun; Gruppe mit Nr. 17.</p>

526 m Route
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar.; Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Karl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.
Mietshaus
Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1901
Possartstraße 2
536 m Route
<p>Mietshaus, Neo-Louis-XVI-Stil, sehr reich gegliedert und stuckiert, mit fünf Reliefporträts, 1901; samt zugehörigem Jugendstil-Vorgartengitterzaun.</p>
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Schneckenburger Straße 19
540 m Route
Mietshaus, neubarock, 1903 von Georg Guinin.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Schneckenburger Straße 20
545 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Giebel, Putz- und Stuckdekor, 1904 von Carl Evora.
Mietshaus
Architekt: Volk Julius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schneckenburger Straße 17
546 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit schlichtem Putzdekor, 1910 von Julius Volk; Gruppe mit Nr. 15.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Possartstraße 4
552 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.; samt Vorgartenzaun.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Mund Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Zumpestraße 4
556 m Route
Zumpestraße 4/6/8/10; Symmetrische, zweigiebelige Wohnhausgruppe im späten Jugendstil, 1911 von Johann Mund.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Haidenauplatz 2
562 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine Gruppe mit Kirchenstraße 97.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Possartstraße 6
562 m Route
<p>Stattliches, malerisches Mietshaus, Jugendstil, sehr reich gegliedert, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1909-10 von Franz Popp; samt Vorgartenzaun.</p>
Mietshäuser
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Einsteinstraße 101
570 m Route
<p>Einsteinstraße 101, 103, 105, 107, 109; Gruppe gleichartiger Mietshäuser, schlicht spätklassizistisch, um 1860/70; Nr. 109 etwas vereinfacht.</p>
Eckhaus
Architekt: Günther August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 13
570 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizisierender Jugendstil-Eckbau mit Putzgliederung, übergiebeltem Eckrisalit, Balkons und Stuckdekor, von August Günther, 1908.</p>
Mietshaus
Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Schneckenburger Straße 15
570 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit schlichtem Putzdekor, 1912 von Adolf Ziebland; Gruppe mit Nr. 17.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Trogerstraße 20
574 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kopernikusstraße 11
577 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1911 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 97
579 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Haidenauplatz 2.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Einsteinstraße 99
581 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.</p>
Prinzregententheater
Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzregentenplatz 12
581 m Route
<p>Prinzregententheater, klassizistischer Jugendstil, freistehender Komplex mit östlich angefügtem (erneuertem) Foyertrakt, 1900-1901 von Max Littmann; mit Innenräumen. Südöstlich zugehöriger Garten mit Pergola auf der Brüstung und Jugendstilbrunnen.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Flurstraße 34
584 m Route
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1870.
Ziegelei - 08
Erstellung: 1858

588 m Route
Mietshaus
Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nigerstraße 4
591 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911-13 von Geissler & Co.
Mietshaus
Architekt: Rupp & Fuchs
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenplatz 11
594 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger barockisierender Jugendstil-Eckbau mit überkuppeltem Vorsprung, Balkons, Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, vom Büro "Rupp & Fuchs, nunmehr Hans Hartl", 1901/02, 1977/78 rekonstruierend umgebaut.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nigerstraße 2
595 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900; vereinfacht; vgl. auch Ensemble Bogenhausen sowie Ensemble Prinzregentenstraße.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Kuglerstraße 15
605 m Route
<p>Kuglerstraße 15/17; Mietshaus, barockisierend, um 1920; zur Baugruppe Schneckenburger Straße 14 und 16 gehörig.</p>
Mietshausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Schneckenburger Straße 16
611 m Route
Teil einer Mietshausgruppe (mit Nr. 14 und Kuglerstraße 17), barockisierend, mit Erker, um 1920.
Rückgebäude
Erstellung: 1896
Flurstraße 18
616 m Route
<p>Rückgebäude. Zweigeschossiges Wohnhaus, erbaut 1896; zugehörig zu Vordergebäude Flurstraße 14, vgl. dort.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Possartstraße 12
621 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911-12 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; symmetrische Gruppe mit Nr. 14.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Kirchenstraße 94
627 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, erbaut 1894, 1901 um zwei Achsen nach Westen erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Buchinger Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Possartstraße 9
628 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1911 von Andreas Buchinger; bauliche Einheit mit Kopernikusstraße 10.</p>
Mietshausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Schneckenburger Straße 14
632 m Route
<p>Teil einer Mietshausgruppe (mit Nr. 16 und Kuglerstraße 17), barockisierend, mit Erker, um 1920; städtebaulicher Abschluss des vorgelagerten Platzes.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Possartstraße 14
636 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911-12 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; symmetrische Gruppe mit Nr. 12.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Delpstraße 2
638 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1920.</p>
Mietshaus
Baustil: klassizisierend
Flurstraße 20
656 m Route
<p>Mietshaus, klassizisierend, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 3 und 5.</p>
Mietshaus
Baustil: klassizisierend
Flurstraße 247
657 m Route
Mietshaus, klassizisierend, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 3 und 4.
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Delpstraße 4
657 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Frigga-Relief, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Tierfiguren-Portal.</p>
Barockisierende Villa
Architekt: Roth Max
Erstellung: 1921
Keplerstraße 18
657 m Route
<p>Barockisierende Villa, 1921 von Max Roth, samt Kugelpfeilerzaun; am Shakespeareplatz.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Possartstraße 13
663 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922, von Heilmann und Littmann.</p>
Richard-Wagner-Denkmal
Architekt: Waderé Heinrich
Erstellung: 1913
Prinzregentenplatz
663 m Route
<p>Richard-Wagner-Denkmal, Marmorsitzbild, 1913 von Heinrich Waderé; westlich von Nr. 12 in kleiner Anlage.</p>
Villa in Ecklage
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 16
664 m Route
<p>Villa in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, reich gegliedert, um 1910; samt hölzernem Gartenhäuschen.</p>
Mietshaus
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Flurstraße 14
665 m Route
<p>Mietshaus, klassizisierend, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 4 und 5.</p>
Villa
Architekt: Büttner Hans, Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Delpstraße 6
681 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1922-23 von Hans Büttner bzw. Heilmann und Littmann; ursprünglich mit Mansarddach; samt Gartenportal.</p>
Synagoge
Erstellung: 1970
Possartstraße 15
687 m Route
<p>Die Synagoge in der Possartstraße 15 ist eine der drei Stadtteilsynagogen der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Sie entstand in den 1970er Jahren, nachdem in der benachbarten Lauer-Villa bereits kurz nach 1945 ein Betsaal eingerichtet worden war. Mit dem Einbau einer <strong>Mikwe</strong> im Jahr 1970 erhielt das Gebäude eine zentrale Einrichtung für die rituelle Reinheit und wurde dauerhaft zum religiösen Zentrum der orthodoxen Gemeinde. 1988 wurde die Synagoge unter Rabbiner Israel Diskin als erstes <strong>Chabad-Haus Deutschlands</strong> offiziell eingeweiht.</p><p><strong>Architektur</strong></p><p>Das Gebäude ist nach außen hin unscheinbar und fügt sich in die Wohnbebauung der Possartstraße ein. Auf eine repräsentative Sakralarchitektur wurde verzichtet, teils aus Sicherheitsgründen, teils um sich in das Viertel einzupassen.</p><p>Im Inneren entspricht der Aufbau den halachischen Vorschriften:</p><ul><li>Aron ha-Kodesch (Toraschrein) an der Ostwand,</li><li>Bima (Vorlesepult) in der Mitte,</li><li>getrennter Männer- und Frauenbereich durch eine Mechitza.</li></ul><p>Die Ausstattung ist bewusst schlicht und funktional.</p><p><strong>Nutzung und Bedeutung</strong></p><p>Die Synagoge dient der <strong>orthodoxen Chabad-Lubawitsch-Gemeinde</strong> als Ort für tägliche Gebete, Schabbat- und Feiertagsgottesdienste sowie für Tora-Unterricht und Erwachsenenbildung. Sie markiert den <strong>Wiederaufbau orthodox-jüdischen Lebens</strong> in München nach der Shoah und ergänzt das Spektrum der Münchner Synagogen: Neben der repräsentativen Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz und der traditionsreichen Synagoge in der Reichenbachstraße ist sie das Zentrum des chassidisch-orthodoxen Lebens der Stadt.</p><p><strong>Literatur / Quellen</strong></p><ul><li>Haus der Bayerischen Geschichte (HDBG): <i>Synagoge Possartstraße 15 (Chabad-Synagoge)</i>, <a href="https://hdbg.eu/juedisches_leben/synagoge/muenchen-8-stadtteil-synagogen/1440">hdbg.eu</a></li><li>Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern: <i>Stadtteilsynagogen</i>, <a href="https://www.ikg-m.de/kultus-und-religion/synagogen/stadtteilsynagogen/">ikg-m.de</a></li><li>Munich Art To Go: <i>Synagoge Possartstraße</i>, zikg.eu</li></ul>
Volksschule
Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Flurstraße 4
706 m Route
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau mit reichem Putzdekor, 1903-05 von Wilhelm Bertsch.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Helmut von Werz)
Architekt: Werz Helmut von
Erstellung: 1956

709 m Route
Parkstadt Bogenhausen (Hans Knapp-Schachleuter)
Architekt: Knapp-Schachleuter Hans
Erstellung: 1956

717 m Route
Villa
Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
719 m Route
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Kirchenstraße 69
723 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kirchenstraße 67
735 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>
Ladenzeile
Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1955
Buschingstraße 2
741 m Route
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden; Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 21
744 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Spätbiedermeier
Kirchenstraße 72
745 m Route
<p>Mietshaus, dreigeschossiger freistehender Mansardwalmdachbau in spätbiedermeierlichen Formen mit Putzgliederung, 3. Viertel 19. Jh.</p>
Bavaria Towers
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2021
Einsteinstraße
746 m Route
<p>Die Bavaria Towers sind ein markantes Büro- und Geschäftshausensemble an der Einsteinstraße im Münchner Osten. Der von Antonio Citterio Patricia Viel entworfene Komplex besteht aus vier unterschiedlich hohen Türmen, die durch einen gemeinsamen Sockel miteinander verbunden sind. Der höchste Turm erreicht rund 84 Meter. Prägend sind die klar gegliederten Glasfassaden und die unterschiedlich geneigten Dachabschlüsse. Das Ensemble bildet einen markanten städtebaulichen Akzent am Eingang zum Münchner Osten und verbindet Büroflächen mit Gastronomie und weiteren gewerblichen Nutzungen.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Flurstraße 2
752 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Giebel und Eckturmerker, um 1900; vereinfacht.</p>
Villa
Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Possartstraße 23
761 m Route
<p>Villa, historisierend, 1921 von Gustav Ludwig.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Franz Ruf)
Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1956

762 m Route
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
764 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.</p>
Ziegelei - 04
Erstellung: 1858

773 m Route
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
774 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>
Mietshaus
Baustil: Spätbiedermeier
Kirchenstraße 68
780 m Route
Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Mansarddach, 3. Viertel 19. Jh.
Wohnhausgruppe
Architekt: Beblo Fritz, Meitinger Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1925
Einsteinstraße 54
781 m Route
<p>Einsteinstraße 54/58/60/62; Wohnhausgruppe vor Straßenbahnhof, mit historisierenden Anklängen, 1925-26 von Fritz Beblo und Karl Meitinger; mit Seeriederstraße 1.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
782 m Route
<p>Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat</p>
Mansarddachvilla
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 18
787 m Route
<p>Mansarddachvilla in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, um 1910; samt zwei Gartenpavillons.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
787 m Route
<p>Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Trogerstraße 6
790 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, um 1880; Gruppe mit Nr. 8.</p>
Wohnhaus
Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Cuvilliesstraße 24
791 m Route
<p>Wohnhaus, im Stil der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Heimatstil, 1928 von Gustav Ludwig.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1815
Kirchenstraße 64
794 m Route
<p>Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64 a, b, c.</p>
Postamt
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Elsässer Straße 5
795 m Route
Postamt, ehem. Farbenfabrik Michael Huber, stattlicher historisierender Bau, 1911 von Robert Graschberger.
Kirchenstraße 64
799 m Route
Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64, 64 a, b.
Kleinhaus
Erstellung: 1815
Kirchenstraße 64
801 m Route
<p>Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64 und 64 b, c.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Trogerstraße 12
802 m Route
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880; nebst Rückgebäude.</p>
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Trogerstraße 14
803 m Route
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Eckbau
Architekt: Beblo Fritz, Meitinger Karl
Erstellung: 1926
Seeriederstraße 1
803 m Route
<p>Eckbau einer Wohnanlage, 1925-26 von Fritz Beblo und Karl Meitinger; siehe Einsteinstraße 54/56/58/60/62.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Trogerstraße 8
804 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gruppe mit Nr. 6.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 22
804 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910/20.</p>
Wohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Prinzregentenstraße 75
806 m Route
<p>Prinzregentenstraße 75/77/79/81/83/85/87/89; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, 1927-28 von Helmuth Wolff; mit Geibelstraße 8, Lamontstraße 1/3 und Schumannstraße 2/4/6/8/10, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1815
Kirchenstraße 64
806 m Route
<p>Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64 und 64 a, c.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Trogerstraße 26
807 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1905.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kirchenstraße 62
809 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Trogerstraße 22
813 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1830
Kirchenstraße 60
813 m Route
<p>Kleinhaus, um 1830; Gruppe mit Nr. 54, 56 und 58.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Trogerstraße 24
815 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>
Villa
Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
815 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Cuvilliesstraße 20
817 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Freitreppe.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1830
Kirchenstraße 58
817 m Route
<p>Kleinhaus, um 1830; Gruppe mit Nr. 54, 56 und 60.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 31
819 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910; in Ecklage an Possartstraße bzw. Shakespeareplatz; bildet Block mit Possartstraße 27.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
826 m Route
<p>Kleinhaus, etwa 1830; Gruppe mit Nr. 56, 58 und 60.</p>
Alte Kath. Pfarrkirche - St. Johann Baptist
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1350
Kirchenstraße 39
828 m Route
<p>Alte Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist, einschiffiger barocker Saalraum mit eingezogenem Chor, Westturm und Grabdenkmäler an der Außenseite, im Kern romanisch, 1493 spätgotisch verändert, 1698-1700 Umbau, 1712 Turm nach Brand erneuert, Spitzhelm 1864; mit Ausstattung; Friedhof, ältester Teil erstmals 1315 erwähnt, im 19./20. Jh. mehrfach nach Norden erweitert; Friedhofsmauer, rohbacksteinerne Umfassungsmauer mit ostseitigem Torbogen und Freitreppenanlage vor der Kirche, Treppenanlage 1776, Mauer 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lamontstraße 26
829 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 27
830 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910; Gruppe mit Cuvilliesstraße 31.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
830 m Route
<p>Villa, historisierend, bez. 1926.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 50
836 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossiger schmaler Satteldachbau, 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 8
838 m Route
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.</p>
Eckhaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 52
838 m Route
<p>Eckhaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
840 m Route
<p>Kleinhaus, zweigeschossiger Krüppelwalm, um 1830.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Cuvilliesstraße 29
841 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 48
841 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossiger Satteldachbau, 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
843 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>
Doppelvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 16
845 m Route
<p>Cuvilliesstraße 16/18; Doppelvilla, barockisierend, um 1910.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 6
846 m Route
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 46
846 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Walmdach-Eckbau in schlichten Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus, Ende 19. Jh.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
846 m Route
<p>Kleinhaus, zweigeschossiger Krüppelwalm, um 1830.</p>
Kath.Pfarrhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 37
848 m Route
<p>Kath.Pfarrhaus St. Johann Baptist, freistehend, spätklassizistisch, 1890.</p>
Grund- und Mittelschule an der Stuntzstraße
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1957
Stuntzstraße 55
850 m Route
Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
851 m Route
Friedenstraße 34 a / 36; Mietshausgruppe, historisierend, mit Zwerchgiebeln, um 1910.
Kleinhaus
Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
852 m Route
<p>Kleinhaus, zweigeschossiger Krüppelwalm, um 1830.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Spicherenstraße 6
852 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
853 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
854 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erkern und Mansarddach, um 1910/20; Einheit mit Burggrafenstraße 1.
St. Johann von Capistran
Architekt: Ruf Sep, Henselmann Josef
Erstellung: 1955
Gotthelfstraße 3
854 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 9
855 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Kirchenstraße 44
856 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Mansarddachbau in Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus über flachem Mittelrisalit, Ende 19. Jh.</p>
Unionsbräu
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Einsteinstraße 42
857 m Route
<p>Unionsbräu, stattlicher Bau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern und Giebeln, 1896.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Spicherenstraße 8
857 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Johannes Ludwig/Franz Ruf)
Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956

860 m Route
Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Cuvilliesstraße 27
862 m Route
<p>Villa, barockisierend, samt Gartenpavillon, 1907 von Gebrüder Ludwig; Gruppe mit Lamontstraße 30.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
864 m Route
<p>Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 48
866 m Route
<p>Einsteinstraße 48; Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenstraße 74
867 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, um 1902-04 von Robert Graschberger.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
867 m Route
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Spicherenstraße 12
871 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit in Form von drei Erkern angeordnetem Dekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Spicherenstraße 14
872 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, um 1900.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
876 m Route
<p>Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.</p>
Villa
Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
877 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 46
880 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Elsässer Straße 11
880 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1896-97.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Trogerstraße 42
884 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Putzdekor und figürlichem Stuckfries, 1911-12 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenstraße 72
884 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1901 von Ludwig Grothe.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 44
886 m Route
<p>Trogerstraße 44; Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 69
887 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckturm, reich gegliedert, bez. 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kirchenstraße 42
887 m Route
<p>Kirchenstraße 42; Mietshaus, viergeschossiger stuckgegliederter Neurenaissancebau, 1889.</p>
Stattliche Villa
Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lamontstraße 30
890 m Route
<p>Stattliche Villa, barockisierend, 1907 von den Gebrüdern Ludwig; samt Pergolazaun und Eckpavillon; Gruppe mit Cuvilli¿sstraße 27.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Burggrafenstraße 1
891 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, historisierend, um 1910/20; Einheit mit Friedenstraße 34.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 46
892 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 13
892 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, um 1890.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 46
894 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 46 a.</p>
Spanisches Generalkonsulat
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
894 m Route
<p>Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910</p>
Ehem. Gaststätte
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Kirchenstraße 38
894 m Route
<p>Ehem. Gaststätte zur Alten Kirche, fünfgeschossiger putzgegliederter Mansarddachbau in biedermeierlichen Formen, um 1860/70.</p>
Ehem. Landesversicherungsanstalt
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Cuvilliesstraße 14
895 m Route
Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.
Villa
Architekt: Veil Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
896 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.</p>
Wohnanlage
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Trogerstraße 15
899 m Route
<p>Trogerstraße 15/17; Wohnanlage, barockisierend, mit zwei Breiterkern und zwei Höfen, bez. 1911, von Robert Graschberger.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 67
899 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
900 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>
Krankenhaus rechts der Isar
Architekt: Rettig Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Ismaninger Straße 22
901 m Route
<p>Krankenhaus rechts der Isar, Verwaltungsbau-Trakt entlang der Ismaninger Straße, neubarocke Palastform, 1892-93 von Wilhelm Rettig.</p><p>https://www.mri.tum.de/de/%C3%BCber-uns/das-Universit%C3%A4tsklinikum/Historie-des-Klinikums</p><p> </p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
902 m Route
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 26
902 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 22 und 24.</p>
Parkstadt Bogenhausen
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich

903 m Route
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Prinzregentenstraße 70
905 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Wappenrelief im Giebel, Anfang 20. Jh.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
905 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Holbeinstraße 14
906 m Route
<p>Holbeinstraße 14; Mietshaus, viergeschossiger durch Balkons, Loggien und Erker reich gegliederter Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Stuck- und Putzdekor, von Sigmund Waidenschlager, 1910.</p>
Ehem. Landesversicherungsanstalt
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Holbeinstraße 9
910 m Route
<p>Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.</p>
Wohnanlage
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Trogerstraße 15
910 m Route
Ismaninger Straße
911 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Einsteinstraße 44
914 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1876 erbaut, Fassade etwas vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 23
914 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900.</p>
Haus im Sternenwinkel
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
917 m Route
<p>Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Prinzregentenstraße 73
919 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reicher Gliederung und Dekoration, 1904 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Trogerstraße 48.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 15
920 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890.</p>
Mietshaus
Architekt: Baierle Carl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Trogerstraße 48
924 m Route
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit drei Erkern, bez. 1902, von Carl Baierle; Gruppe mit Prinzregentenstraße 73.</p>
Villengruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
926 m Route
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>
Symmetrische Doppelvilla
Architekt: Ludwig Aloys
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Lamontstraße 34
926 m Route
<p>Lamontstraße 34/36; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1908 von Aloys Ludwig.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Holbeinstraße 12
929 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Flacherkern, Zwerchhaus und Loggien am Seitenrisalit, von Lorenz Kirschner, 1911.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Cuvilliesstraße 25
931 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, reich gegliedert, bez. 1911, samt Pfeilergitterzaun und Eckpavillon.</p>
Mietshaus
Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 50
932 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, asymmetrische Fassade mit St. Benno-Relief und floralem Dekor, 1904-05 von Max Kirschner; bildet mit Nr. 52 eine symmetrische Gruppe.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
933 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.</p>
Ismaninger Straße
933 m Route
Atelier-Villa
Architekt: Zügel Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
934 m Route
<p>Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistischer
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 68
934 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, mit Säulenstellung am Eckportal, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 64 und 66.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 24
934 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 22 und 26.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Elsässer Straße 17
935 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Malerische Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Berg-am-Laim-Straße 81
935 m Route
<p>Malerische Villa, deutsche Renaissance, um 1900; Vorgarten mit Vorgartenzaun.</p>
Villengruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
935 m Route
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>
Ismaninger Straße
935 m Route
Parkstadt Bogenhausen (Matthä Schmölz)
Architekt: Schmölz Matthä
Erstellung: 1956

938 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Kirchenstraße 27
938 m Route
<p>Mietshaus, schlicht Neurenaissance, mit Doppelbalkon an der Ecke, um 1870; am Westrand des Kirchplatzes.</p>
Mietshaus
Architekt: Paravicini Paul Vincent
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Holbeinstraße 10
940 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Erker und Loggien gegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Putzgliederung, von Paul Vincent Paravicini, 1900.</p>
Ismaninger Straße
941 m Route
Mietshaus
Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 52
942 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, asymmetrische Fassade mit Erker, Balkonen, Giebel und sehr reichem figürlichem Reliefdekor, bez. 1905, von Max Kirschner und Sigmund Waidenschlager; bildet mit Nr. 50 eine symmetrische Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Orleansstraße 65
945 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit reichem Stuckdekor und neugotischer Marienfigur, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Elsässer Straße 22
949 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern, Giebel und sehr reicher Dekoration, 1903 von R. Barbist.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
950 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>
Donaustraße 35
950 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 54
953 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkonen, Giebel und Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Kirchenstraße 25
953 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1898 von Ludwig Grothe; Gruppe mit Nr. 21 und 23.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Breisacher Straße 22
953 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1901 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 24 und 26.</p>
Eckhaus
Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 26
955 m Route
<p>Eckhaus, biedermeierlich, um 1850/60.</p>
Mietshaus
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 23
957 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905 von Robert Graschberger; Einheit mit Prinzregentenstraße 71.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Trogerstraße 56
957 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 34
958 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wolfgangstraße 22
958 m Route
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 24
958 m Route
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit Treppenhausrisalit und Stuckdekor, 1909.</p>
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Kirchenstraße 23
958 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1898 von Ludwig Grothe; Gruppe mit Nr. 21 und 25.</p>
Mietshaus
Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Orleansstraße 63
960 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Philipp Sturm erbaut.</p>
Mietshaus
Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 8
961 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Quergiebel, Erker, Loggien und Balkons reich gegliederter Jugendstilbau mit Stuck-, Putz und Mosaikdekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, bez. 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1862
Kirchenstraße 24
961 m Route
<p>Vorstadthaus, klassizistisch, 1862 von Maurermeister Heuberger und Zimmermeister Joh. Sedlmair.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
966 m Route
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>
Mietshaus
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Prinzregentenstraße 71
967 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, viergeschossiger, asymmetrisch gegliederter Satteldachbau mit Eckerker, Eckbalkon, Flacherkern und Zwerchgiebeln, Jugendstil, von Robert Graschberger, 1905. 13Einheit mit Trogerstraße 23.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 21
967 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
969 m Route
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 66
973 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 64 und 68.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 22
975 m Route
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit polygonalem Eckerker, um 1910.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1906
Rauchstraße 20
977 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 16 und 18 zu einem Block zusammengefasst.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 61
981 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.</p>
Mietshaus
Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Kirchenstraße 21
982 m Route
<p>Kirchenstraße 21; Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1898 von Ludwig Grothe; Gruppe mit Nr. 23 und 25.</p>
Prinzregentenstraße
984 m Route
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar. Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Carl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Elsässer Straße 23
986 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erkern, bez. 1902.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 20
987 m Route
<p>Vorstadthaus, klassizistisch, Mitte 19. Jh, Fassadenpreisträger 2004.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Geibelstraße 3
989 m Route
<p>Mietshaus, in neuklassizistischen Formen, bez. 1924.</p>
Villa
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
989 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>
Kirchenstraße 18
989 m Route
<p>Satteldachhaus vorstädtischen Charakters, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenstraße 69
990 m Route
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger. traufseitiger Satteldachbau mit Erker und Zwerchgiebel, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; z. T. vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 6
990 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit durch Risalit und Zwerchhaus betonter Mittelachse sowie plastischem und mosaiziertem Dekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>
Ismaninger Straße
991 m Route
Ismaninger Straße
992 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 32
995 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Elsässer Straße 25
995 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Heilmann und Littmann.</p>
Ismaninger Straße
995 m Route
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Rauchstraße 18
997 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 16 und 20 zu einem Block zusammengefasst.</p>
Villa
Architekt: Jung Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 29
997 m Route
<p>Villa, historisierend, 1910 von Max Jung; Gruppe mit Sternwartstraße 20.</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Kirchenstraße 16
998 m Route
<p>Kleinhaus, 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Berg-am-Laim Straße
998 m Route
<p>Freisinger Str., BaL 60 .</p>
Mietshaus
Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 64
999 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 66 und 68.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 19
1,00 km Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1890/1900.</p>

St. Antonius
Plastik
1939
Versailler Straße 20
170 m Route
Prinzregentenstraße
187 m Route
Versaillerstraße 20
205 m Route
Versaillerstraße 20
224 m Route
Prinzregentenstraße
224 m Route
Prinzregentenstraße
306 m Route
Prinzregentenplatz
523 m Route
Prinzregentenplatz
529 m Route
Prinzregentenplatz
530 m Route
Prinzregentenplatz 12
530 m Route
Truderinger Straße 6
557 m Route
Prinzregentenplatz 13
570 m Route
Prinzregentenplatz 13
570 m Route
Holbeinstraße 36
576 m Route
Haidhauser Straße
577 m Route
Musik

1901
Prinzregentenplatz
582 m Route
Gesang
Skulptur
1901
Prinzregentenplatz
587 m Route
Lucile-Grahn-Straße
588 m Route
Kuglerstraße 10
589 m Route
Lucile-Grahn-Straße
591 m Route
Prinzregentenplatz
593 m Route
Komödie
Skulptur
1901
Prinzregentenplatz
598 m Route
Nigerstraße
629 m Route
Prinzregentenplatz 9
631 m Route
Prinzregentenplatz
666 m Route
Shakespeareplatz
681 m Route
Einsteinstraße
686 m Route
Einsteinstraße 62
737 m Route
Schneckenburgerstraße
738 m Route
Shakespeare Platz
748 m Route
Prinzregentenstraße
752 m Route
Friedrich Krantz
Gedenktafel
1963
Prinzregentenstraße 80
757 m Route
Böhmerwaldplatz
759 m Route
Neumarkter Straße 35
768 m Route
Neumarkter Straße 35
768 m Route
Neumarkter Straße 35
768 m Route
Röntgenstraße
775 m Route
Röntenstraße 5
775 m Route
Neumarrkter Straße 35
786 m Route
Altöttinger Straße 18
787 m Route
Böhmerwaldplatz
790 m Route
Friedenstraße 40
806 m Route
Kirchenstraße
807 m Route
Kirchenstraße
809 m Route
Seeriederstraße 1
809 m Route
Kirchenstraße 37
823 m Route
Kirchenstraße
823 m Route
Der Pfau
Brunnen
Stuntzstraße 55
828 m Route
Kirchenstraße
831 m Route
Kirchenstraße
831 m Route
Gotthelfstraße 3
835 m Route
Denkmal
Bronze
Kirchenstraße
841 m Route
Hypo-Park
Gedenktafel
1971
Elsässer Straße 6
877 m Route
Gotthelfstraße 3
886 m Route
Galileiplatz
911 m Route
Zirkusszene
Wandmalerei

912 m Route
Einsteinstraße 18
927 m Route
Seeriederstraße 18
933 m Route
Holbeinstraße 9
964 m Route
Orleansstraße
964 m Route

Heilbronner, Ernst
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 19
772 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Heilbronner, Josef
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 19
777 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neustätter, Kitty
Erinnerungsstele
Prinzregentenstraße 83
788 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neustätter, Rupprecht Felix
Erinnerungsstele
Prinzregentenstraße 83
788 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kohn, Johanna
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 17
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neustätter, Kitty
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 17
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neustätter, Rupprecht Felix
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 17
834 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Lau, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Ismaninger Straße 22
856 m Route
Spatz, Cäcilie
Erinnerungsstele
Trogerstraße 44
876 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Alfred
Erinnerungsstele
Trogerstraße 44
876 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Benno
Erinnerungsstele
Trogerstraße 44
876 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holzer, Hedwig
Erinnerungsstele
Trogerstraße 44
876 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Benno
Erinnerungsstele
Trogerstraße 44
892 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Trogerstraße 44
894 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Benno
Biographisches Gedenkbuch
Trogerstraße 44
894 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Anna
Erinnerungsstele
Trogerstraße 44
894 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldschmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Prinzregentenstraße 68
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldschmidt, Magdalena
Biographisches Gedenkbuch
Prinzregentenstraße 68
935 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neuburger, Irene Irma
Biographisches Gedenkbuch
Prinzregentenstraße 68
941 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldschmidt, Bernhard
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 14
943 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldschmidt, Magdalena
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 14
943 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Goldschmidt, Annemarie Louise
Gedenkort
Äußere Prinzregentenstraße 14
943 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

St. Antonius
Friederichsen Michael
1939
Versailler Straße 20
170 m Route
St. Antonius
Fresco - Kreuzwegfries
Cothen-Orla Friedrich
1936
Prinzregentenstraße
187 m Route
Fresco - Kreuzwegfries
Versaillerstraße 20
205 m Route
Kriegerdenkmal
Versaillerstraße 20
224 m Route
Verkündigungsgruppe
Prinzregentenstraße
224 m Route
Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus
Kommunikation
Backmund Klaus
Prinzregentenstraße
306 m Route
Kommunikation
Springbrunnen - Prinzregentenplatz
verschiedene Planer
1989
Prinzregentenplatz
496 m Route
Springbrunnen - Prinzregentenplatz
Prinzregentenplatz
529 m Route
Brunnenanlage
Prinzregentenplatz
530 m Route
Theatermasken
Prinzregentenplatz 12
530 m Route
Brunnen
Truderinger Straße 6
557 m Route
Woher Kollege - Wohin Kollege
Prinzregentenplatz 13
570 m Route
Relief - Richard Wagner
Prinzregentenplatz 13
570 m Route
Relief - Possart
Holbeinstraße 36
576 m Route
Hans Holbein
Haidhauser Straße
577 m Route
Stilisierte Eule
Musik
Wadere Heinrich
1901
Prinzregentenplatz
582 m Route
Musik
Gesang
Wadere Heinrich
1901
Prinzregentenplatz
587 m Route
Gesang
Lucile-Grahn-Straße
588 m Route
Stilisierter Wal
Kuglerstraße 10
589 m Route
1899-1924 Wohnungsverein
Lucile-Grahn-Straße
591 m Route
Stilisierter Frosch
Tragödie
Wadere Heinrich
1901
Prinzregentenplatz
593 m Route
Tragödie
Komödie
Wadere Heinrich
1901
Prinzregentenplatz
598 m Route
Komödie
Nigerstraße
629 m Route
???
Prinzregentenplatz 9
631 m Route
Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)
Denkmal für Richard Wagner
Waderé Heinrich
1913
Prinzregentenplatz
666 m Route
Denkmal für Richard Wagner
Shakespeareplatz
681 m Route
Brunnen am Shakespeareplatz
Buschingstraße
681 m Route
Denkmal für Dr. Paul Busching
Einsteinstraße
686 m Route
Kunstwerk
Einsteinstraße 62
737 m Route
Straßenbahnschaffner
Gelber und blauer Turm
Pfahler Heinz
1996
Schneckenburgerstraße
738 m Route
Gelber und blauer Turm
Bildnis der Julia
Costantini Nereo
1974
Shakespeare Platz
748 m Route
Bildnis der Julia
Schlafender Jungbär
Nida-Rümelin Rolf
1963
Prinzregentenstraße
752 m Route
Schlafender Jungbär
Friedrich Krantz
Döllgast Hans
1963
Prinzregentenstraße 80
757 m Route
Friedrich Krantz
Adalbert-Stifter-Denkmal
Hafner Leopold
1982
Böhmerwaldplatz
759 m Route
Adalbert-Stifter-Denkmal
Gabenkarren, Laudemium - Fische
Lechner Ute, Thurner Hans
2000
Neumarkter Straße 35
768 m Route
Gabenkarren, Laudemium - Fische
Gabenkarren, Laudemium - Geweih
Lechner Ute, Thurner Hans
2000
Neumarkter Straße 35
768 m Route
Gabenkarren, Laudemium - Geweih
Gabenkarren, Laudemium - Äpfel
Lechner Ute, Thurner Hans
2000
Neumarkter Straße 35
768 m Route
Gabenkarren, Laudemium - Äpfel
Röntenstraße 5
775 m Route
Gedenktafel - Józef Mackiewicz
Neumarrkter Straße 35
786 m Route
Vogelfrau
Altöttinger Straße 18
787 m Route
Bauherrnpreis
Courtyard in the wind
Acconci Vito
2000
Friedenstraße 40
806 m Route
Courtyard in the wind
Maria mit Kind
Friederichsen Roland
Kirchenstraße
807 m Route
Maria mit Kind
Kirchenstraße
809 m Route
Kriegerdenkmal
Seeriederstraße 1
809 m Route
Trambahnritzenreinigungsfrau
Kirchenstraße 37
823 m Route
Kriegerdenkmal
Kirchenstraße
823 m Route
Altes Turmkreuz
Der Pfau
Knappe Karl
Stuntzstraße 55
828 m Route
Der Pfau
Kirchenstraße
831 m Route
Arme Seelen
Jonas mit dem Walfisch
Friederichsen Roland
1992
Gotthelfstraße 3
835 m Route
Jonas mit dem Walfisch
Kreuz für die Opfer der Corona-Pandemie
Larasser-Bergmeister Matthias
2024
Kirchenstraßr
835 m Route
Kreuz für die Opfer der Corona-Pandemie
Gotthelfstraße
837 m Route
Eingangstür am Westportal
Kirchenstraße
841 m Route
Denkmal
Elsässer Straße 6
877 m Route
Hypo-Park
St. Johannes von Capistran
Henselmann Josef
1959
Gotthelfstraße 3
886 m Route
St. Johannes von Capistran
Galilei-Denkmal
Rodach Matthias
2007
Galileiplatz
911 m Route
Galilei-Denkmal
Zirkusszene
Lacher Max

912 m Route
Zirkusszene
Einsteinstraße 18
927 m Route
Gedenktafel - Josef Schülein
Seeriederstraße 18
933 m Route
Unionsbrauerei
Einsteinstraße 42
952 m Route
Gedenktafel - Josef Schülein
Einsteinstraße
953 m Route
Einstein-Kulturzentrum
Orleansstraße 61
956 m Route
Gedenktafel - Weiße Rose
Holbeinstraße 9
964 m Route
Philipp Auerbach-Gedenktafel
Orleansstraße
964 m Route
Geschwister Scholl

Entfernung Straße Name Von Bis Route
413 m Prinzregentenplatz 16 Hitler Adolf 1929 1945
549 m Possartstraße 4 Schäfer Anny 0 0
902 m Delpstraße 12 Braun Eva 1936 1945
939 m Possartstraße 37 Mikorey Franz 0 0
970 m Prinzregentenstraße 66 Gürtner Franz 0 0