Koordinaten: lat:
48.118356, lng:
11.546834
760 - Erstmalige Nennung von Sendling
Sendling * Erstmalige Nennung von Sendling.
28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb
München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt.
24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof
Thalkirchen * Die Israelitische Kultusgemeinde München hat eine Genehmigung zur Anlage eines jüdischen Friedhofs an der Thalkirchner Straße erhalten. Dieser kann am 24. März 1816 eingeweiht werden. Es ist der erste jüdische Friedhof Münchens seit der Vertreibung der Juden im Jahr 1442.
Zuvor mussten Münchner Juden ihre Verstorbenen außerhalb der Stadt, etwa in Kriegshaber bei Augsburg, bestatten.
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909-1910 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c und Implerstraße 38.</p>
<p>Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, bez. 1908, von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>
<p>Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-6 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 11.</p>
<p>Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c; Wohnanlage, historisierend, um 1910 von August Brüchle; mit den Eckbauten Danklstraße 13 und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1906 von Erwin Böck.
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1906 von Erwin Böck.
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1909–10 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5, 5a, 5b, 5c und Danklstraße 13.
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-06 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>
<p>Valleystraße 34/36/38/40/42; Wohnanlage, klassizistischer Jugendstil, 1910-11 von Heilmann und Littmann; begrenzt von den Eckhäusern Nr. 42 und Danklstraße 32; Nr. 36 und 38 mit gemeinsamem Dreiecksgiebel.</p>
Mietshaus, historisierend, 1905 von August Brüchle.
<p>Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, 1906–07 von Erwin Böck.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1907-08 von Erwin Böck.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Valleyplatz; Genoveva-Brunnen, mit Liegefigur, 1933 von Hermann Geibel; in den Anlagen.
<p>Mietshaus, historisierend, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910–12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.</p>
<p>Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, bez. 1909</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Oberländerstraße 26/28/30; Teil einer Wohnanlage, historisierend, um 1901–05 von Gebrüder Rank; siehe Daiserstraße 17–25 (ungerade Nrn.).
<p>Kyreinstraße 15; Mietshaus, historisierend, mit Doppelerkergruppe, 1914, Tektur von Carl Evora.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Carl Evora.</p>
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1910–11.</p>
<p>Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
<p>Valleystraße 44/46/48; Mietshausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.</p>
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1910.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Martin Esterl.</p>
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, mit Vorgartenzaun im Süden, 1909-10 von Berthold Neubauer, Fassadentektur vor Georg Schuller.</p>
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hans Thaler, Fassadentektur von Berthold Neubauer</p>
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
<p>Mietshaus, barockisierend, 1908–09 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 17</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor und Erker, 1900 von R. Barbist.</p>
<p>Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28; Teil einer Wohnanlage, um 1901-05 von den Gebrüdern Rank; siehe Daiserstraße 17/19/21/23/25</p>
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Loggiengruppe und Vorgartenzaunpfeilern im Süden, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 21.</p>
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911–12 von Anton Hatzl; Gruppe mit Daiserstraße 40.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Korbinian, monumentaler, zweitürmiger Neubarockbau, bez. 1926, von Hermann Buchert.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910.</p>
<p>Mietshaus, strenger Jugendstil, 1908 von Hans Lehmann, Fassadentektur von Gerhard Welzel</p>
Gotzinger Platz. Der Gotzinger Platz gehört zu den malerischen Plätzen des späten Historismus, die vom Münchener Stadtbauamt unter Leitung Theodor Fischers auf der Grundlage des Stadterweiterungswettbewerbs von 1892/93 konzipiert wurden. Obwohl dieser Platz erst relativ spät bebaut wurde und auf der Ostseite bis heute noch keinen vollständigen Abschluss erhielt, zeigt er mit dem Schulhaus von Hans Grässel (1906), der Pfarrkirche St. Korbinian von Hermann Buchert (1926) und der in den späten 20er Jahren im Anschluss an die Kirche errichteten Mietshauszeile den stadtentwicklungsplanerischen und künstlerischen Kerngedanken des Henricischen Stadterweiterungsplanes von 1893. Dieser Gedanke beinhaltet eine polyzentrische Stadtstruktur und eine künstlerische Akzentuierung der Bezirkszentren durch eine aufeinander abgestimmte Gruppierung öffentlicher Gebäude und anderer größerer Gebäudekomplexe – hier der Fruchthof – an einem unregelmäßig gestalteten, zentralen Platz. Die Verbindung zur übergeordneten Verkehrsstraße – der Implerstraße – wird durch die Fortführung der Bebauung über die Valleystraße hergestellt.
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1908, von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 19</p>
Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1909 von Eduard Herbert.
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 4.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Valentin Wolff.
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Mietshaus, historisierend, 1911 von Lorenz Krieg.
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Gotzinger Straße 52/54; Fruchthof bei der Großmarkthalle, barockisierend, 1911 von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896.
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1903–04 von Philipp Avril</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Flacherkern und Stuckdekor, 1909-10 von Adam Nicklaus.</p>
Mietshaus, historisierend, 1909–10 von Georg Schuller.
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Carl Evora.</p>
Mietshaus, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Josef Geißler.</p>
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, 1907–08 von Eduard Herbert</p>
<p>Mietshausblock, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 6.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Hans Thaler.</p>
Teil einer Wohnhausgruppe, barockisierend, 1924–25 von Hans Steiner; siehe Gotzinger Platz 3/4/5/6.
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1908–09 von Berthold Neubauer.</p>
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1892–94.
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 (bez.) von Rosa Barbist.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit Jugendstildekor, bez. 1904, von Philipp Avril.
<p>Daiserstraße 17/19/21/23/25; Wohnanlage, schlichte historisierende Formen mit Giebelaufsätzen, um 1901 von Gebrüder Rank für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München e.V., mit Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28 und Oberländerstraße 26/28/30; in der Hofpassage Gedenkstein für den Mitbegründer des Wohnungsvereins Dr. Carl Singer, 1899.</p>
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 und Kidlerstraße 37.
Mietshaus, historisierend, von Ludwig Lehn.
Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien, 1909–10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 a und Kidlerstraße 37.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1898 von Ludwig Späth.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 23 und 25 eine Gruppe.
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Städtische Maria-Probst-Realschule, 1911 von Hans Grässel; an der Fassade großes Muschelkalksteinrelief mit Stadtwappen und Baudatum.</p>
<p>Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.</p>
Evang.-Luth. Gemeindehaus, neugotisch, mit Erker an Vorder- und Rückfront, 1896–97 von Albin Lincke und Carl Vent.
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit stuckierten Pfauen an der Ecke, 1905–06 von Hans Thaler, Fassadentektur von Max Deschl</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1901–02 von R. Barbist.
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 21 und 25 eine Gruppe.
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit Nrn. 21 und 23 eine Gruppe.
Mietshaus, historisierend,1908 von Karl Fendt.
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Heinrich Wildanger; z. T. vereinfacht.
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, 1899–1900 von Hans Thaler.
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1909-10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 29 und 29 a.</p>
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1892 von Heinrich Wildanger.
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1898, von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.</p>
Daiserstraße 12/14; Doppelmietshaus, mit ornamentierten Portalgesimsen, 1926–27 von Emil Wolf.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1902–03 von Philipp Avril.
Daiserstraße 9; Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897–98 von R. Barbist, stark vereinfacht.
Himmelfahrtskirche
Erstellung: 1917
Erstellung: 1917
<p>Die Himmelfahrtskirche in München-Sendling, Kidlerstraße 15, ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude mit guter Akustik, das auch für Tonaufnahmen genutzt wird. Sie entstand 1917 durch den Umbau des ehemaligen Vergnügungszentrums „Elysium“ unter Leitung von Hans Meiser und Georg Zeitler. Der Kirchenraum wurde 1920 eingeweiht, der Glockenturm folgte 1920. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt und 1944 zerstört. Zwischen 1950 und 1953 erfolgte der Wiederaufbau mit Trümmersteinen, inklusive eines neuen Glockenturms zur Straßenseite hin.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901–02 von R. Barbist.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist, samt Rückgebäude von 1896; bildet mit Nr. 22 einen Block.</p>
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1898 von Leonhard Grimmeis.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 24 einen Block; samt Rückgebäude.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.
Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1906–07 von Karl Fendt.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1892-93 von Alois Barbist.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1893 von Josef Ringer.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 14 einen symmetrischen Block.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 16 einen symmetrischen Block.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899–1900 von J. und M. Könyves.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897–98 von R. Barbist.
Schlichtes Vorstadthaus
Erstellung: 1875
Erstellung: 1875
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1904–05 von Eduard Herbert; an der Fassade zwei Stuckreliefs (Sendling und Sendlinger Bauernschlacht 1705).</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck am Eckerker, 1894 von Alois Barbist.</p>
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85 von Andreas Ostler.</p>
Gaststätte Schmiedwirt
Erstellung: 1875
Erstellung: 1875
<p>Gaststätte Schmiedwirt, zweigeschossiges Traufhaus, wohl 2. Hälfte 18. Jh.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Jugendstildekor; Gruppe mit Nr. 24. * Plinganserstraße 28; Volksschule (Altbau), in Garten leicht erhöht liegender, kubischer Bau in klassizistischer Tradition, erbaut 1873-74, aufgestockt 1879-80.</p>
<p>Plinganserstraße 38/38a; Mietshaus in Ecklage, mit reichem Figurenschmuck, 1928–29 von Ludwig Naneder.</p>
Kleinhaus mit Werkstatt
Erstellung: 1823
Erstellung: 1823
<p>Plinganserstraße 9; Kleinhaus mit Werkstatt, ehem. Hufschmiede, im Kern um 1823.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Neurokokostuck; Gruppe mit Nr. 26.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>
Vorstadthaus
Erstellung: 1890
Erstellung: 1890
<p>Vorstadthaus, um 1890.</p>
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1894 von Friedrich Kroher.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>
<p>Alte Sendlinger Kirche St. Margaret (Kath.), 1711.12 von Wolfgang Zwerger; nördlich außen Fresko der Bauernschlacht 1705, von Wilhelm Lindenschmit d. J., 1896; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer; Im Westen offene Barock-Kapelle.</p>
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>
<p>Thalkirchner Straße 117/119/121/123; Hauptfront einer vierseitigen, historisierenden, malerischen Wohnanlage, 1910 von Robert Rehlen; mit Arzbacher Straße 2/4/6/8/10, Wackersberger Straße 7/9/11 und Würzstraße 6/8/10.</p>
Malerisches Vorstadt-Kleinhaus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>
Kleinhaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Baustil: spätbiedermeierlich
<p>Kleinhaus, spätbiedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>
<p>Großmarkthalle, 1910-11, erweitert und ergänzt 1924-27, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut, davon die folgenden vier baulichen Anlagen:</p><ul><li>Großmarkthalle, Eisenbeton-Hallenkonstruktion als basilikal überhöhtes, spitzbogiges Mittelschiff zwischen niedrigen Nebenräumen, von Richard Schachner, 1910–11, nach Kriegszerstörung nur Halle 1 im Süden des Komplexes noch original erhalten, und Verwaltungsflügel, über Betonbrücken erschlossen, zweigeschossig, mit Erkern und Turm gegliedert, von Richard Schachner, 1910-11, südwestlich der Halle 1 vorgelagert.</li><li>Ehem. Kartoffelhalle mit Dienstwohnungen, langgestreckter eingeschossiger Bau mit dreigeschossigen Kopfbauten, von Richard Schachner, 1912, 1924 Kopfbauten aufgestockt. Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Satteldachbau, in sachlich reduzierten Formen mit kräftiger horizontaler Gliederung aus rohem Waschbeton, von Karl Meitinger, 1926-27, Attikageschoss, 1950 aufgesetzt.</li><li>Neues Kontorhaus und Zollverwaltungsgebäude der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Rasterbau mit weitem Dachüberstand und Vordach, von Philipp Zametzer und Albert Heichlinger, 1952-3, erweitert von Albert Heichlinger, 1958/59; Treppenhaus mit Ausmalung.</li></ul>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus in Ecklage, mit reicher Jugendstilornamentik, 1903 von Michael Utschneider; mit Plinganserstraße 42.
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>
Sendlinger Kriegerdenkmal
Erstellung: 1886
Erstellung: 1886
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von Alois Lechleiter.
Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56; Vierflügelige Wohnanlage, bei barockisierender Gesamtform dekorative Einzelformen im Zeitstil, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert. Zugehörig: Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15.
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 186.
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 188.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1900–03 von Michael Stumpf; Gruppe mit Nr. 61.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1902-03 von Michael Stumpf; Gruppe mit Nr. 59.</p>
<p>Plinganserstraße 44/46/48; Teil eines sachlichen Postwohngebäudes, 1932 von Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer; siehe Am Harras 2–9.</p>
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit großförmiger Stuckornamentik, 1905.</p>
<p>Kath. Pfarrkirche St. Margaret (Sendling), monumentaler Neubarockbau mit Turm, 1901-13 von Michael Dosch und Franz Xaver Boemmel, freistehend inmitten des Platzes; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm und Schweifgiebeln, 1899 von Leonhard Grimmeis.
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>
Meindlstraße 11/11 a/11 b/11 c/13/15; Teil einer Wohnanlage, um 1927 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Lindenschmitstraße 52/52 a/54/56.
Landhaus
Baustil: biedermeier
Baustil: biedermeier
Landhaus in biedermeierlicher Tradition, 3. Viertel 19. Jh.
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.
Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902 von Julius Loew.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schnetzer Robert
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schnetzer Robert
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Am Harras 2–9; Postgebäude mit Postamt München 701 und Wohnblock. Neue Sachlichkeit, 1932 von Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer; zugehörig Plinganserstraße 44/46/48.
<p>Bauernhof, Mitte 19. Jh.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern, 1904 von Eugen Zink; über dem Portal Marienstatue (Kopie der Figur auf der Münchner Mariensäule).
Pfarrhof München-Sendling, historisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Franz Xaver Boemmel.
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.
Eisenbahndienstgebäude
Erstellung: 1880
Erstellung: 1880
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1913 von Peter Schneider; Pendant zu Margaretenstraße 15, vgl. Margaretenstraße 11/13/15.
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>
Margaretenplatz 2; Teil einer historisierenden Mietshausgruppe, um 1919; siehe Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24.
Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24; Wohnanlage, historisierend, um 1919–20 vom Bauunternehmen Leonhard Moll; mit dem Eckhaus Margaretenplatz 2.
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Mietshaus, neubarock, 1903 von Carl Rawer.
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 139, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.
<p>Villa, Neurenaissance, 1890 von Andreas Ostler.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.
Sendlinger Friedhof
Erstellung: 1872
Erstellung: 1872
<p>Sendlinger Friedhof, angelegt 1871-72, 1887-88 erweitert. Romanisierendes Leichenhaus von 1871.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reich dekoriertem Eckerker mit Turmspitze, bez. 1902.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>
HP8 - Halle E
Erstellung: 1926
Erstellung: 1926
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Thomassteg
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>
Figurengruppe
Erstellung: 1931
Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird.&nbsp;</p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.&nbsp; Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien.&nbsp;</p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau.&nbsp;</p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.&nbsp; Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat.&nbsp;</p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen.&nbsp;</p>
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905.</p>
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.</p>
Bürogebäude des Viehhofes
Erstellung: 1925
Erstellung: 1925
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.</p>
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>
Städtischer Bauhof
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Engelhardstraße 26/28; Wohl ehem. Bauernhof, jetzt Städtischer Bauhof, Mitte 19. Jh.; Straßeneinfriedung: rustizierte Steinpfeiler mit reich geschmiedetem Tor und Gittern, um 1900.
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 469 m | Lindwurmstraße 195 | Gasthaus zum bayerischen Herkules | 1879 | 0 | |
| 617 m | Lipowskystraße 30 | Schoyerer Josef | 0 | 0 | |
| 648 m | Lipowskystraße 26 | Meissner Ernst | 0 | 0 | |
| 648 m | Lipowskystraße 24 | Seifert Albert | 0 | 0 | |
| 844 m | Kraelerstraße 4 | Endres Fritz | 0 | 0 |