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Münchner Zeitensprünge

6. 2 1802 - Das „Kapuziner-Kloster“ wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im „Kapuziner-Kloster“ das Bargeld und die Stiftungskapitalien. 

Das „Kapuziner-Kloster“ wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt.
Sie sollen in das „Zentralkloster“ in Rosenheim gebracht werden. 

14. 4 1789 - Der „Friedhof vor dem Sendlinger Tor“ wird eingeweiht

München-Isarvorstadt * Der neue Teil des „Friedhofs vor dem Sendlinger Tor“ wird zwar eingeweiht, aber noch nicht für Bestattungen freigegeben, weil die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. 

26. 6 1789 - Friedhof vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben

München-Isarvorstadt * Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der neue Teil des Friedhofs vor dem Sendlinger Tor für Bestattungen freigegeben. 

1955 - Einweihung der neuen evangelischen „Matthäuskirche“

München-Ludwigsvorstadt * Einweihung der neuen evangelischen „Matthäuskirche“ am Sendlinger-Tor-Platz. 

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die „Wittelsbacherbrücke“ gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

1874 - Die „Wittelsbacherbrücke“ muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige „Werksteg“ an der Stelle der heutigen „Wittelsbacherbrücke“ aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist.

Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

1901 - Die „Herakles & Antäos-Gruppe“ am „Schyrenplatz“

München-Untergiesing * Eine „Herakles & Antäos-Gruppe“ wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem „Schyrenplatz“ aufgestellt.

Die grimmige „Catcher-Gruppe“ stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.
„Antäos“, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes „Poseidon“ und der Erdgöttin „Ge“.

Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhielt und ständig erneuerte, besiegte er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als „Dachziegel“ für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er „Herakles“, den Sohn des „Zeus“ und der „Alkmene“, zum Ringkampf zwang, nahm dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhob und in der Luft so lange quetschte, bis die Knochen des „Antäos“ brachen und dieser schließlich daran starb.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke.
Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.

Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 

1892 - Das „Panorama“ an der Goethestraße 45 wird abgerissen

München-Ludwigsvorstadt * Das „Panorama“ an der Goethestraße 45 wird abgerissen.

1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das „Schyrenbad“

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das „Schyrenbad“.

1904 - Hans Wagner erwirbt das „Hotel Treffler“ in der Sonnenstraße

München-Ludwigsvorstadt * Kommerzienrat Hans Wagner erwirbt das „Hotel Treffler“ in der Sonnenstraße 23 und benennt es in „Hotel Wagner“ um. 

Ab 1855 - Der Wiederaufbau des „Schyrenbades“ dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des „Schyrenbades“ dauert bis 1856.

1945 - Die „Braunauer Eisenbahnbrücke“ erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die „Braunauer Eisenbahnbrücke“ wird erneut durch Sprengungen beschädigt.

2015 - Lärmschutz entlang der „Braunauer Eisenbahnbrücke“

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der „Braunauer Eisenbahnbrücke“ sollen beginnen.

Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.

1958 - Die Bahn baute die „Braunauer Eisenbahnbrücke“ in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die „Braunauer Eisenbahnbrücke“ in ihre heutige Form um.

Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.
Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den „Schlacht- und Viehhof“, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der „Braunauer Brücke“ ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.

Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.

3 1894 - Die „Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller“ wird gegründet

München-Isarvorstadt * Die „Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller“ wird gegründet.

In der Colosseumstraße 1 in München richten sie ihre erste Werkstätte ein.

Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt.

Die Bedienungsmannschaft der „Lokomobile“ setzt sich aus dem „Baggerführer“, dem „Führer der Lokomobile“ und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen „Lichtbogenlampen“ kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der „Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske“ entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der „Braunauer Eisenbahnbrücke“ erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz. Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma „Cramer-Klett“, von der schon die „Großhesseloher Brücke“ stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen „Wittelsbacher Brücke“ wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
0.03 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.

Thalkirchner Straße 17
0.12 km 
Südlicher Friedhof, bestehend seit dem 16. Jh. Zweiteilige Anlage: 1) Im Norden der langgestreckte Alte Südliche Friedhof, seit 1788 Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen. Die umgebende, niedrige Mauer stark erneuert. Nordportale siehe Stephansplatz 2 (St. Stephan). 2) Im Süden der fast quadratische Neue Südliche Friedhof, 1844-50 von Friedrich von Gärtner, umgeben von hoher Rohbacksteinmauer mit Blendengliederung an der Außenseite; die innen vorgelegten Arkadengänge zerstört. Am Nordende zwischen Altem und Neuem Friedhof gewölbte Pfeilerhalle von Gärtner. Zahlreiche Gräber von Bedeutung, verzeichnet bei Max Josef Hufnagel, Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1969).

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1891
Waltherstraße 10
0.15 km 
Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Frauenlobstraße 28
0.15 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1892 von Albin Lincke und Max Littmann; stark erneuert.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
0.17 km 
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Frauenlobstraße 26
0.18 km 
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Giebel und Stuckdekor, 1902 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 24.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Frauenlobstraße 24
0.18 km 
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1904 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 22 und 26.

Dermatologische Klinik

Erstellung: 1926
Thalkirchner Straße 48
0.18 km 
Dermatologische Klinik/Städtisches Krankenhaus, langgestreckter Monumentalbau mit Risaliten, Erkern und Gurtgesimsen, 1926-28 von Richard Schachner und Hans Grässel.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Frauenlobstraße 22
0.20 km 
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erkern, Giebel und Stuckdekor, 1909 von Charles Hennek; stattlicher Block mit Nr. 24 und 26.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
0.20 km 
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
0.21 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
0.21 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.

Frauenklinik

Erstellung: 1913
Frauenlobstraße 20
0.21 km 
Frauenklinik, Ostflügel, barockisierender Gruppenbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; siehe Maistraße 9 und 11/19.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
0.24 km 
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
0.24 km 
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Maistraße 29
0.25 km 
Mietshaus, neubarock, mit zahlreichen Balkonen, Ziergiebel und Stuckdekor, 1901 von J. und M. Könyves.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
0.25 km 
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
0.26 km 
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Maistraße 25
0.27 km 
Mietshaus, Jugendstil, mit Neo-Louis-XVI-Stuckdekor und zwei Erkern, bez. 1908, von Franz Hammel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
0.28 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
0.28 km 
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
0.28 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Maistraße 20
0.28 km 
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1889 von Franz Hammel.

Kath. Pfarrkirche St. Anton

Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1893
Kapuzinerstraße 26
0.29 km 
Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
0.30 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
0.30 km 
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.

Frauenklinik der Universität

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Maistraße 11
0.32 km 
Maistraße 11/19; Frauenklinik der Universität, stattlicher, neuklassizistischer Risalitbau, 1913-16 von Theodor Kollmann; bildet mit Nr. 9 und Frauenlobstraße 20 einen Vierflügelkomplex.

Volksschule

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
0.32 km 
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
0.33 km 
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.

Kapuzinerstraße 38
0.33 km 

Mietshaus

Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
0.34 km 
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.

Kapuzinerstraße 36
0.35 km 
Kapuzinerkloster St. Anton, schlichter Vierflügelbau von 1846 bis 1856, mit spätklassizistischem Portalvorbau. Schmerzhafte Kapelle, barocker Rundbau, 1702-03 von Wolfgang Zwerger, mit Laternenkuppel und schlicht romanisierendem Langhaus des mittleren 19. Jh. von Matthias Berger; an der Ostseite des Klosters; mit Ausstattung; um die Kapelle nördlich und östlich Mauer an der Straße (Klosterfriedhof).

Doppelmietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Kapuzinerstraße 33
0.35 km 
Kapuzinerstraße 33/35; Doppelmietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Giebeln, 1906 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Maistraße 9
0.35 km 
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Relief, um 1913-16; zur Frauenklinik (Nr. 11) gehörig.

Pathologisches Institut

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Thalkirchner Straße 36
0.36 km 
Pathologisches Institut der Universität, neuklassizistischer, palastartiger Dreiflügelbau mit Säulenhalle im Süden und plastisch ausgestaltetem Portal im Osten, 1927-29 von Theodor Kollmann.

Köpfe

  • Bacon Francis (1561-1626)
  • Harvey William (1578-1657)
  • Haller Albrecht von (1708-1777)
  • Malphigi Marcello (1628-1694)
  • Morgagni Giovanni Battista (1682-1771)
  • Bichat Xavier (1771-1802)
  • Schwann Theodor (1810-1882)
  • Müller Johannes (1801-1858
  • Virchov Rudolf (1821-1902)

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Geyerstraße 18
0.36 km 
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, 1896 von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 8
0.37 km 
Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, bez. 1897, von Georg Müller.

Pathologisches Institut

Erstellung: 1927
Frauenlobstraße 7
0.37 km 
Frauenlobstraße 7/7 a; Pathologisches Institut, Westflügel, 1927-29 von Theodor Kollmann; siehe Thalkirchner Straße 36.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
0.38 km 
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
0.38 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Rothmundstraße 6
0.39 km 
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und (z. T. figürlichem) Stuckdekor, 1897 von Franz Hammel.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
0.39 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Kapuzinerstraße 37
0.39 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Mittelgiebel, 1890 nach einem Entwurf von Albin Lincke und Max Littmann.

Wohnhaus mit Friedenskirche

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1914
Frauenlobstraße 5
0.39 km 
Wohnhaus mit evang.-methodistischer Friedenskirche, klassizistischer Jugendstil, 1914 von Leonhard Moll.

Doppelmietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
0.39 km 
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Maistraße 5
0.39 km 
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1901 von J. und M. Könyves; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
0.40 km 
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Maistraße 8
0.40 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Sebastian Rasch.

Thalkirchner Straße 7

0.09 km 





Maistraße

0.33 km 


Ziemssenstraße 1

0.56 km 


Ziemssenstraße 1

0.57 km 


Ziemssenstraße 1

0.58 km 


Sendlingertor-Platz

0.60 km 


Thalkirchner Strasse

0.63 km 



Wittelsbacher

0.66 km 


Zenettistraße 8

0.72 km 


Wittelsbacherbrücke

0.72 km 


Müllerstraße 40

0.81 km 


Müllerstraße 40

0.82 km 


Mathildenstraße 10

0.83 km 


Adlzreiterstraße 12

0.84 km 


Blumenstraße 36

0.86 km 


Sendlinger Tor

0.86 km 


Beethovenplatz 1

0.88 km 


Mathildenstraße 8

0.88 km 


Blumenstraße 32

0.93 km 


Blumenstraße 32

0.94 km 


Kreuzstraße 29

0.96 km 


Hefner-Alteneck-Straße

0.96 km 


Kaiser-Ludwig-Platz

0.98 km 


Kaiser-Ludwig-Platz

0.98 km 


Kaiser-Ludwig-Platz

0.98 km 


Zenettistraße

0.98 km 


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.47 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.47 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.47 km  


Stolperstein
Waltherstraße 29
0.47 km  


Stolperstein
Pestalozzistraße 36
0.50 km  


Erinnerungsstele
Dreimühlenstraße 28
0.72 km  


Stolperstein
Isartalstraße 34
0.82 km  


Stolperstein
Haydnstraße 12
0.84 km  


Stolperstein
Haydnstraße 12
0.84 km  


Erinnerungsstele
Auenstraße 15
0.89 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Baumstraße 4
0.89 km  


StraßeNamevonbis
0.07Thalkirchner Straße 54Arbeitsamt
0.46Pestalozzistraße 40Gewerkschaftshaus 1912
0.79Hans-Sachs-Straße 8Betsaal von Beis Jakob Thomas
0.83Adlzreiterstraße 12Einstein Albert18861894
0.86Mathildenstraße 8Lebensborn e.V. 1944
0.91Sendlinger Straße 75Pschorr (Familie)
0.95Sendlinger Straße 61Asam Egid Quirin1735