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Münchner Zeitensprünge

Nach dem 29. 10 1825 - Die Königin-Witwe Caroline lebt im neuen Schloss Biederstein

Schwabing * König Ludwig I. teilt - ohne vorher mit der Betroffenen gesprochen zu haben - dem Magistrat von München mit, dass die Königin-Witwe Caroline künftig in Würzburg leben wird. Die Königin-Witwe wehrt sich dagegen und lebt bis zu ihrem Tod mit ihrem Hofstaat im neuen Schloss Biederstein. 

1924 - Schloss Biederstein wird von den wittelsbachischen Erben veräußert

München-Schwabing * Zur besseren wirtschaftlichen Verwertung wird die 250 Tagwerk [= ~53.000 Quadratmeter] große Immobilie um das Schloss Biederstein von den wittelsbachischen Erben veräußert. Die Firma Heilmann & Littmann“erhält den Auftrag zum Verkauf. 

1851 - Die Woll- und Lodenfabrik Frey am Dianabad wird gegründet

München-Englischer Garten - Hirschau * Am nordwestlichen Rand des Englischen Gartens wird die Woll- und Lodenfabrik Frey am Dianabad gegründet.

Um 1962 - Vor dem Restaurant Hirschau entsteht eine Rollschuhbahn

München-Englischer Garten - Hirschau * Aus der „Parktanzfläche“ vor dem Restaurant Hirschau entsteht eine Rollschuhbahn.

1901 - Das Ausflugslokal in der Hirschau soll erweitert werden

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Pächter des Ausflugslokals in der Hirschau beantragt „einen Umbau vornehmen zu dürfen, da das Gastlokal zwar bis zum vorigen Jahr genügte, jetzt aber der Andrang zu dem Mittagstische so groß wird, besonders seitens der Arbeiter der Maffei'schen Fabrik, daß sich der Raum als unzureichend erweist“.

Um 1946 - Aus dem Ausflugslokal Hirschau wird das Parkrestaurant Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Aus dem Ausflugslokal Hirschau wird das Parkrestaurant Hirschau. Auf der großen Wiese vor dem Lokal entsteht der „Luna-Park“, mit Schiffsschaukeln, Karussells und einem großen Tanzplatz.

4 2013 - Wiggerl Hagn und Steffi Spendler eröffnen die Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Gastwirts- und Wiesnwirtefamilien Hagn und Spendler eröffnen die Hirschau im Englischen Garten.

Um 1860 - Die Münchner nutzen das Wirtshaus Zum Hasenstall als Ausflugslokal

München-Englischer Garten - Hirschau * Immer mehr Münchner nutzen das in der Hirschau gelegene Wirtshaus Zum Hasenstall als Ausflugslokal. In Stadtführern taucht deshalb auch der Name Hirschauer Ausflugslokal auf. Die Bezeichnung Zum Hasenstall gerät immer mehr in Vergessenheit.

1839 - Das Wirtshaus Zum Hasenstall entsteht

München-Englischer Garten - Hirschau * Ein Wirt, dessen Namen nicht mehr feststellbar ist, erwirbt ein kleines Waldgrundstück in der Hirschau und erstellt darauf ein einstöckiges Wirtshaus, das er Zum Hasenstall nennt. 

1894 - Zwei Kegelbahnen für das Ausflugslokal in der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Pächter des Ausflugslokals in der Hirschau bittet den Magistrat um Genehmigung von zwei Kegelbahnen, „um auch Normalpublikum in mein Etablissement zu bekommen“. Sie werden genehmigt.

1891 - Das Ausflugslokal in der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Über das zur Schwabinger Brauerei gehörende Ausflugslokal in der Hirschau heißt es: „Diese Wirtschaft steht ganz abseits. Werktags kommen nur Maffei-Arbeiter zum Essen. Die Gassenschänke ist nur für diese da. Ohne Maffei wäre das Gasthaus nicht lebensfähig“.

1902 - Die Schank- und Bierwirtschaft Hirschau ist erweitert worden

München-Englischer Garten - Hirschau * Durch einen ebenerdigen Anbau wird die Schank- und Bierwirtschaft Hirschau nebst Kegelbahnen und Gartenbetrieb erweitert.

Um 3 1840 - Das Gasthaus Zum Hasenstall in der Hirschau wird eröffnet

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Gasthaus Zum Hasenstall in der Hirschau wird eröffnet. Es wird zur Werkskantine der Maffei‘schen Maschinenbauanstalt. Seine Gäste sind ausschließlich Arbeiter aus der Maffei-Fabrik.

Um 1948 - Die Wiese vor dem Parkrestaurant Hirschau wird zubetoniert

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Wiese vor dem Parkrestaurant Hirschau wird zubetoniert und damit in eine riesige Parktanzfläche umgewandelt, wo Big-Bands aufspielten.

1838 - Das Werneck-Denkmal am Kleinhesseloher See

München-Englischer Garten - Schwabing * In Erinnerung an Freiherr Reinhard von Wernecks „verdienstvolle Tätigkeit“ als Direktor des Englischen Gartens veranlasst König Ludwig I. die Errichtung des Werneck-Denkmals auf einer kleinen Anhöhe in der Nähe des Ostufers des Kleinhesseloher Sees. Architekt ist Leo von Klenze.

1955 - Das Seehaus wird wieder eröffnet

München-Englischer Garten - Schwabing * Nach der Behebung der Kriegsschäden wird das Seehaus wieder eröffnet.

2013 - Das Seehaus ist im Sommer ein stark frequentierter Biergarten

München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das Seehaus im Sommer ein stark frequentierter Biergarten.

20. 8 1940 - Der 67 Hektar große Hirschauer Forst kommt zum Englischen Garten

München-Englischer Garten - Hirschau * Der 67 Hektar große Hirschauer Forst wird dem Englischen Garten gegen eine Bezahlung von 100.000 Mark übergeben.

1970 - Das Seehaus am Kleinhesseloher See wird wegen Baufälligkeit abgerissen

<p><strong><em>München-Englischer Garten - Schwabing</em></strong> * Das Seehaus am Kleinhesseloher See&nbsp;wird wegen Baufälligkeit abgerissen. Danach richtet man sich in provisorischen Holzhütten ein.</p>

6. 10 1919 - Die Hirschau wird parkartig bewirtschaftet

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Forstärarialische Hirschau wird parkartig bewirtschaftet.

1967 - Eingliederung des restlichen Maffei-Geländes in den Englischen Garten

München-Englischer Garten - Hirschau * Eingliederung des restlichen Maffei-Geländes in den Englischen Garten.

1919 - Ein Revolutionsweg zur Maffei-Fabrik wird angelegt

München-Schwabing - Hirschau * Ein Revolutionsweg von der Martiusbrücke zur Maffei-Fabrik quer durch die Seewiese (= Werneck-Wiese) wird angelegt.

19. 11 1943 - Der Staat erwirbt das circa 30 Hektar große Maffei-Gelände

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Staat erwirbt auf Druck der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen das circa 30 Hektar große Maffei-Gelände um 2,5 Millionen Mark.

23. 7 1952 - Das Maffei-Gelände wird in den Englischen Garten einbezogen

München-Englischer Garten - Hirschau * Das 30 Hektar große Maffei-Gelände wird in den Englischen Garten einbezogen.

2. 7 1907 - Die Maffei-Lokomotive „S 2/6“ erreicht einen Weltrekord

München-Englischer Garten - Hirschau * Die „S 2/6“, eine speziell für Schnellfahrversuche bei Maffei in der Hirschau gebaute Lokomotive erreicht mit einer Geschwindigkeit von 154,5 km/h einen Weltrekord, der bis 1936 Bestand hat.

1864 - Die 500. Lokomotive aus der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Die 500. Lokomotive mit dem Namen „Hirschau“ (?) verlässt die Maffei'sche Lokomotiven-Fabrik. 

1908 - De Maffei'sche Maschinenbaufabrik hat 8.165 Lokomotiven produziert

München-Englischer Garten - Hirschau * Bisher hat die Maffei'sche Maschinenbaufabrik in der Hirschau insgesamt 8.165 Lokomotiven produziert.

782 - Erstmalige Nennung von Schwabing

Schwabing * Erstmalige Nennung von Schwabing.

1837 - Josef Anton Ritter von Maffei kauft den Lindauer'schen Hammer

München-Englischer Garten - Hirschau * Der vielseitige Unternehmer Josef Anton Ritter von Maffei, einer der Mitbegründer der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank erwirbt in der Hirschau für 57.000 Gulden den mit Wasserkraft betriebenen ehemaligen Lindauer'schen Hammer mit einer kleinen Eisengießerei. Er baut ihn zu einer der leistungsfähigsten Lokomotiven- und Maschinenfabriken Bayerns aus.

1846 - Das Eisenwerk Hirschau fertigt eine 200-PS-Dampfmaschine

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei fertigt eine 200-PS-Dampfmaschine für die Mechanische Fabrik Augsburg.

1910 - Die Staatsregierung bremst die Elektrifizierung

München-Englischer Garten - Hirschau * Aufgrund der zur Serienreife entwickelten neuen Maffei'schen Lokomotive mit Heißdampfmaschine verfolgt das Bayerische Verkehrsministerium die Elektrifizierung der Bahn mit wesentlich geringerem Nachdruck.

1847 - Die Maffei'sche Fabrik in der Hirschau liefert ihre Lokomotive Donau

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Fabrik in der Hirschau liefert ihre Lokomotive Donau an die Kgl. Bay. Staatsbahn. Sie ist bis 1895 im Einsatz.

Bis 1926 - In der Maffei'schen Fabrik sind 44 Dampfschiffe entstanden

München-Englischer Garten - Hirschau * In der Maffei'schen Fabrik in der Hirschau sind 44 Dampfschiffe für deutsche Seen und Flüsse entstanden.

1848 - Joseph Anton von Maffei' Werk fertigt die Lokomotive Behaim

München-Englischer Garten - Hirschau * Die im Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei gefertigte Lokomotive Behaim wird auf der Steilrampe zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Marktschorgast eingesetzt. Die Behaim ist die erste dreifach gekuppelte Lokomotive für die Königlich Bayerische Staatsbahn. 

1908 - Der von der Maffei-Maschinenfabrik entwickelte neue Lokomotiventyp

München-Englischer Garten - Hirschau * Der von der Maffei'schen Maschinenfabrik entwickelte neue Lokomotiventyp S3/6 ist mit einer Heißdampfmaschine ausgerüstet. Sie kommt mit wesentlich weniger Kohle aus als vergleichbare Lokomotiven mit Nassdampfmaschinen und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern.

25. 8 1844 - Die Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Bamberg wird eröffnet

Nürnberg - Bamberg * Die Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Bamberg wird eröffnet. Dabei kommt erstmals eine bayerische Lokomotive - die Bavaria der Firma Maffei in der Hirschau - zum Einsatz.

1931 - Die Firmen Krauss und Maffei fusionieren

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Firmen Krauss und Maffei fusionieren. Das Werk in der Hirschau wird stillgelegt nach Allach verlegt.

Bis 31. 12 1860 - Im Eisenwerk Hirschau sind 465 Lokomotiven entstanden

München-Englischer Garten - Hirschau * Im Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei sind 465 Lokomotiven entstanden. Davon fanden 129 einen Käufer im Ausland.

1846 - Die Maffei'sche Maschinenbauanstalt beschäftigt 372 Arbeiter

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Maschinenbauanstalt in der Hirschau beschäftigt 372 Arbeiter. Das ist eine für das damalige München „gewaltige“ Zahl.

1848 - Maffei beschäftigt 500 Mitarbeiter

München-Englischer Garten - Hirschau * Maffei beschäftigt 500 Mitarbeiter in der Hirschau.

1935 - Mit dem Abbruch der Maffei'schen Maschinenfabrik wird begonnen

München-Englischer Garten - Hirschau * Mit dem Abbruch der Maffei'schen Maschinenbaufabrik wird begonnen.

1843 - George Jon Ashton kommt an das Eisenwerk Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Für das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei wird mit George Jon Ashton ein zweiter Engländer angeworben.

1844 - Die Maffei'sche Maschinenfabrik beschäftigt 150 Arbeiter

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Maschinenfabrik in der Hirschau beschäftigt 150 Arbeiter.

20. 3 1838 - Der Kaufvertrag für den Lindauer'schen Hammer wird unterschrieben

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Kaufvertrag für die Hofhammerschmiede, auch Lindauer'scher Hammer genannt, wird von Franziska Lindauer und Joseph Anton von Maffei unterschrieben. Das Unternehmen firmiert zunächst viele Jahre unter Eisenwerk Hirschau.

Weil Maffei gegenüber seinen Konkurrenten Emil Keßler in Karlsruhe und August Borsig in Berlin nicht als Nachzügler erscheinen will, gibt er immer 1837 als Gründungsjahr seines Unternehmens an.

3. 9 1860 - Der eiserne Dachstuhl für die Befreiungshalle

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei liefert den von ihr gefertigten eisernen Dachstuhl für die Befreiungshalle bei Kehlheim und beginnt vor Ort mit den Arbeiten. Innerhalb von 14 Tagen ist die Bedachung des kolossalen Gebäudes vollendet.

1901 - Das Maffei'sche Eisenwerk in der Hirschau erhält einen Gleisanschluss

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Maffei'sche Eisenwerk in der Hirschau erhält einen vom Prinzregenten Luitpold genehmigten Gleisanschluss zum Schwabinger Güterbahnhof.  

Bis dahin mussten über 2.000 Lokomotiven auf Straßenfahrzeuge verladen werden. Anfangs wurden die Maschinen von vielen Pferden, später von einer Lokomobile durch die ganze Stadt zur Zentralwerkstätte der Eisenbahn gezogen und dort mit den separat transportierten Radsätzen erneut zusammengebaut.

1885 - Der Raddampfer Maximilian kommt zum Ammersee

Starnberger See - Ammersee * Der im Jahr 1851 im Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei produzierte Raddampfer Maximilian wird nach 34 Dienstjahren auf dem Starnberger See in zwei Teile zerlegt und zum Ammersee transportiert. Dort ist er weitere zehn Jahre im Einsatz.

11. 9 1841 - Maffei's Lokomotive heißt „Der Münchner“

München - Berchtesdaden * Das von Joseph Anton von Maffei aufgesetzte Schreiben zur Namensgebung seiner in der Hirschau gefertigten Lokomotive erhält der Verfasser mit einem von König Ludwig I. ausgeführten handschriftlichen Vermerk aus Berchtesgaden zurück: 

„Mit vielem Vergnügen erfuhr des Dampfwagens Erbauung aus München und dem ausgesprochenen Wunsche gemäß, daß ich ihm einen Namen geben möchte, soll er der „Münchner“ heißen“. Von einem Kaufangebot für die Lokomotive ist nichts zu lesen. Das wird bis noch 1845 dauern.

Überhaupt muss Joseph Anton von Maffei seine erste Lokomotive wie Sauerbier anbieten, denn „Der Münchner“ war keine Auftragsarbeit, sondern eher ein Gesellenstück, mit dem er die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens unter Beweis stellen will. Räder, Treibachse, Kesselbleche und einige feinmechanische Teile mussten noch aus England bezogen werden. Und die München - Augsburger Eisenbahngesellschaft hat sich schon mit acht Lokomotiven eingedeckt und ist damit überversorgt.

1839 - Joseph Hall wird Direktor im Eisenwerk Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Joseph Anton von Maffei engagiert Joseph Hall, einen englischen Ingenieur, als Direktor für das Eisenwerk Hirschau. Joseph Hall ist zur Montage der sechs in England gefertigten Lokomotiven nach München gekommen. Die Zugmaschinen sollen auf der Strecke München - Augsburg eingesetzt werden.

9. 9 1841 - Ritter Maffei bittet den König zur Namensgebung seiner Lokomotive

München * Joseph Anton von Maffei vertritt gegenüber König Ludwig I. die Auffassung, dass es notwendig ist, „alles Eisenbahnmaterial im eigenen Land herzustellen, um unabhängig vom Ausland zu werden“. Er habe zu diesem Zweck das Lindauer'sche Hammerwerk, eine Eisenschmiede mit kleinem Walzwerk, erworben und zu einer Maschinenfabrik mit Gießerei und Kesselschmiede umgestaltet. Dort, in der Hirschau, stünde seine erste, mit eigenen Mitteln erbaute Lokomotive vor der Vollendung. Und weil er die Maschine auch verkaufen will, bittet er den König - in einer peinlich unterwürfigen Sprache - zur Namengebung der Lokomotive:

„Euer Königliche Majestät wollen den in meiner Werkstätte erbauten ersten Bayerischen Dampfwagen den Namen Allergnädigst zu bestimmen geruhen.
Indem ich der Gewährung dieses allerunterthänigsten Gesuchs von Eurer Königlichen Majestät Huld und Gnade entgegenharre, erstrebe ich allertiefster Ehrfurcht Euer Königlichen Majestät
allerunterthänigst treugehorsamster Joseph Anton von Maffei“
.

1844 - Die Maffei'sche Fabrik liefert die ersten acht Lokomotiven aus

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Fabrik liefert die ersten acht Lokomotiven an die Bayerische Staatsbahn aus, die bald einen Großteil ihres Lokomotivenbedarfs bei Maffei deckt. Die „Suevia“, eine technisch verbesserte Lokomotive, fährt die Strecke Augsburg - Donauwörth. 

Daneben stellt Maffei auch Dampfschiffe, Dampfmaschinen, Walz- und Mühlwerke, Werkzeugmaschinen und sonstige Maschinen her.

1. 5 1850 - Die Maffei'sche Maschinenfabrik präsentiert ihr erstes Dampfschiff

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Maffei'sche Maschinenfabrik präsentiert ihr erstes Dampfschiff. Über dem zu den Werkstätten in der Hirschau führenden Isarkanal fährt der Raddampfer Stadt Donauwörth über die Isar bis zur Praterinsel.

Die Fabrikarbeiter haben den Dampfer, der eine Länge von etwa 40 Metern bei 3 ½ Meter Breite und einen sehr geringen Tiefgang besitzt, reich verziert und an der Landspitze nahe der Praterinsel eine große, mit maschinentechnischen Emblemen geschmückte Pyramide aufgebaut.

Eine große Schar Neugieriger beobachtet die Fahrt des Schiffes, das mit einer Leistung von 43 Pferdestärken gegen den Strom der Isar hinauf fährt; später dann flussabwärts bis zur Donau.

1835 - Joseph Anton von Maffei investiert in den Schiffs- und Lokomotivenbau

München-Englischer Garten - Hirschau * Joseph Anton von Maffei investiert in einen riskanten Zukunftsmarkt: dem Schiffs- und Lokomotivenbau. Um den Ausbau des bayerischen Eisenbahnnetzes zu forcieren, beteiligt er sich - als einer der Initiatoren und Hauptaktionäre von Münchner und Augsburger Bank- und Kaufleuten - an der Gründung einer Aktiengesellschaft zum Bau der Eisenbahn München - Augsburg.

1912 - Der Mitarbeiterstamm bei Maffei hat sich auf 2.026 Personen erhöht

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Mitarbeiterstamm bei Maffei hat sich auf 2.026 Personen erhöht.

7. 10 1841 - Die „Münchner“ wird zum Bahnhof auf dem Marsfeld gebracht

München-Englischer Garten - Hirschau * Die „Münchner“ genannte Lokomotive wird von „zehn Pferden gezogen und aufs Schönste mit Blumen und Girlanden geschmückt“ zum Bahnhof auf dem Marsfeld gebracht.

Denn in der Zwischenzeit hatte Joseph Anton von Maffei, der Vorsitzende der München-Augsburger-Eisenbahngesellschaft, im Maffeischen Eisenwerk in der Hirschau, mit dem Bau von Lokomotiven begonnen. Das erforderliche technische Know-how brachte der Engländer Joseph Hall in das Unternehmen ein. 

1857 - Joseph Hall verlässt das Eisenwerk Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Joseph Hall verlässt das Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei. Sein Nachfolger wird George Jon Ashton.

1. 10 1874 - Die 1.000. Lokomotive verlässt das Maffei-Werk

München-Englischer Garten - Hirschau * Die 1.000. Lokomotive verlässt das Maffei-Werk in der Hirschau.

13. 10 1841 - „Der Münchner“ erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 59 km/h

München-Englischer Garten - Hirschau * „Der Münchner“, die von dem englischen Ingenieur Joseph Hall in der Münchner Hirschau gefertigte Lokomotive absolviert erfolgreich ihre Probefahrt auf der Strecke München - Augsburg. Die Lokomotive ist noch vollständig einem englischen Vorbild nachgebaut.

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32 km/h auf der Horizontalen bei 161 Tonnen Anhängelast übertrifft sie jedoch die Leistung der englischen Vorbilder. „Der Münchner“ erreicht bei Probefahrten sogar eine Spitzengeschwindigkeit von 59 Stundenkilometern. 

Um 1800 - Auf einem Wiesengelände wird der Kleinhesseloher See angelegt

München-Englischer Garten * Auf einem Wiesengelände bei Schwabing wird der Kleinhesseloher See angelegt. Er wird zwischen 1807 und 1812 beträchtlich erweitert.

1843 - Auftrag über die Lieferung von acht Lokomotiven des Typs „Bavaria“

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Kgl. Bay. Staatsbahn erteilt dem Eisenwerk Hirschau von Joseph Anton von Maffei einen Auftrag über die Lieferung von acht Lokomotiven des Typs „Bavaria“. Sie sollen auf der Strecke Nürnberg - Bamberg eingesetzt werden. Um den Auftrag zu erhalten, muss Maffei die väterliche Tabakfabrik als Kaution einbringen.

Der Auftrag geht aber nicht nur an Maffei, sondern auch an Kessler & Martiensen in Karlsruhe und Meyer & Comp. im elsässischen Mühlhausen. Sie müssen sich den Auftrag zu je acht Lokomotiven teilen. Die wichtigste Auflage für die drei Firmen lautet: „Alle Teile an den 24 Lokomotiven müssen untereinander austauschbar sein.“

Seine erste Lokomotive, den „Münchner“, hat Maffei aber noch immer nicht verkauft.

1839 - Die Maffei'sche Fabrik beschäftigt bereits 160 Arbeiter und Tagelöhner

München-Englischer Garten - Hirschau * Angeblich beschäftigt die Maffei'sche Fabrik bereits 160 Arbeiter und Tagelöhner. Doch diese Angabe scheint weit überzogen.

Das Münchner Kunst- und Gewerbeblatt vom Juni 1852 beziffert die von Maffei im Jahr 1839 bezahlten Wochenlöhne auf 12.500 Gulden. Davon kann er unmöglich 160 Arbeiter bezahlt haben. Das wären lediglich 1 ½ Gulden in der Woche.

1853 - Die Lokomotive „Die Pfalz“ erreicht bereits 120 km/h

München-Hirschau * Die im Maffei-Werk Hirschau gebaute Lokomotive „Die Pfalz“ für die Bayerische Pfalzbahn erreicht bereits 120 km/h.

1845 - Die Königliche Bayerische Staatsbahn kauft den „Münchner“

München-Englischer Garten - Hirschau * Da Joseph Anton von Maffei seine erste, im Eisenwerk Hirschau gefertigte Lokomotive immer noch nicht verkauft hat, greift er zur Feder und schreibt an König Ludwig I. folgende Zeilen:

„Es sind sechs Jahre, seitdem der „Münchner“ zu bauen angefangen wurde. Die Durchschnittszahl der in dieser Fabrik allein seither Beschäftigten Arbeiter beläuft sich für ein Jahr auf 230. Jeder derselben, gering gerechnet, gebraucht zur Stillung seines Durstes des Tages drei Maaß Bier, was in sechs Jahren 1.511.100 Maaß betrug. Bekanntlich entrichtet die Maaß Bier beiläufig 1 Kreuzer ärarialischen Aufschlag, so entziffert sich an diesem einzigen Gefälle schon seither eine Staatseinnahme von ohngefähr 25.000 Gulden“.

Daraufhin kauft die Königliche Bayerische Staatsbahn den „Münchner“ für 24.000 Gulden und reiht ihn unter der Nummer 25 in ihren Lokomotivenpark ein.

1851 - Der bei Maffei gebaute Dampfer Maximilian läuft in Starnberg vom Stapel

München-Englischer Garten - Hirschau - Starnberg * Der bei Maffei gebaute Raddampfer Maximilian läuft in Starnberg vom Stapel. Er hat eine genietete eiserne Schiffsschale mit Holzaufbauten.

1838 - Joseph Anton Ritter von Maffei kauft die Hofhammerschmiede

München-Englischer Garten - Hirschau * Der aus einem italienischen Adelsgeschlecht stammende Joseph Anton Ritter von Maffei kauft von der Witwe Lindauer die weit außerhalb der Stadtgrenze Münchens gelegene Hofhammerschmiede in der Hirschau ab.

18. 5 1814 - Errichtung einer Stahlfabrik am Eisbach in der Hirschau

München-Englischer Garten - Hirschau * Der Hofhammerschmied Lindauer erhält - gegen den erbitterten Widerstand des Hofgartenintendanten Friedrich Ludwig von Sckell - die Erlaubnis zur Errichtung einer Stahlfabrik am Eisbach in der Hirschau.

1900 - Die 2.000. Lokomotive verlässt das Maffei‘sche Werk

München-Englischer Garten - Hirschau * Die 2.000. Lokomotive verlässt das Maffei‘sche Werk und wird an die Kgl. Bay. Staatsbahn geliefert.

Herbst 1948 - Die Turbine im wieder instandgesetzten Maffei-Kraftwerk geht in Betrieb

München-Englischer Garten - Hirschau * Die erste Turbine im wieder instandgesetzten Maffei-Kraftwerk geht in Betrieb und liefert Strom für die Getreidemühlen der Kunstmühle Tivoli. Langsam überträgt sich der Name Tivoli auf das ehemalige Maffei-Kraftwerk.

1985 - Das Tivoli-Kraftwerk wird in die Denkmalschutzliste aufgenommen

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Maffei-Kraftwerk am Eisbach, heute Tivoli-Kraftwerk, wird in die Denkmalschutzliste der Stadt München aufgenommen.

1895 - Das Maffei-Kraftwerk am Eisbach wird erbaut

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Maffei-Kraftwerk am Eisbach, das heutige Tivoli-Kraftwerk, wird zur Stromerzeugung für das Maffei-Lokomotivenwerk erbaut. Es dient der Firma zur Deckung des eigenen Strombedarfs.

1989 - Das Tivoli-Kraftwerk speist in das öffentliche Stromnetz ein

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Tivoli-Kraftwerk speist 690 Kilowattstunden in das öffentliche Stromnetz ein.

1901 - Das Wasser- und Dampfkraftwerk der Maffei-Eisenwerke wird erweitert

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Wasser- und Dampfkraftwerk der Maffei-Eisenwerke wird erweitert. Dazu werden die das Fabrikgelände durchziehenden Wasserläufe zum Eisbach vereinigt.

In der neuen Kraftzentrale kommen drei Francis-Turbinen mit einer Leistung von 1.000 PS zum Einsatz. 

9. 1 1948 - Verhandlungen zur Übernahme des Maffei-Kraftwerks am Eisbach

München-Englischer Garten - Tivoli - Hirschau * Philipp Mathes, der Direktor der Kunstmühle Tivoli beginnt mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen über die Übernahme des Kraftwerks des ehemaligen Maffei-Kraftwerks am Eisbach zu verhandeln.

Um 7 1986 - Das Tivoli-Kraftwerk wird wieder in Betrieb genommen

München-Englischer Garten - Hirschau * Das Tivoli-Kraftwerk wird in technisch modernisierter Form wieder in Betrieb genommen.

Wohnhaus Schmitthenner

Architekt: Schmitthenner Paul
Erstellung: 1953
Schwedenstraße 46
0.17 km 
Schwedenstraße 46/46a; Doppelhaus, sog. Wohnhaus Schmitthenner, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau in klaren Proportionen mit asymmetrischen Freitreppen-Eingängen und schlichter Putzfassade mit sparsamen Schmuckformen, von Paul Schmitthenner, 1953/54; mit Vorgarten und rückseitigem Gartengrundstück.

Gaststätte Brunnwart

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Biedersteiner Straße 78
0.25 km 
<p>Gaststätte Brunnwart, barockisierender Bau, erdgeschossig, um 1900.</p>

U-Bahnhof Nordfriedhof

Erstellung: 1971

0.26 km 

Biedersteiner Straße 32
0.29 km 
Gemauerte Torpfeiler-Einfahrt und Fußgängertor, 19. Jh., Rest des abgebrochenen Schlosses Biederstein; an die Nordwestecke des Verwalterhauses der Studenten-Wohnsiedlung am Biederstein anschließend; vgl. Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32 und Biedersteiner Straße 26.

Biedersteiner Straße 26
0.40 km 
<p>Schlosstor des abgebrochenen Schlosses Biederstein, zwei steinerne klassizistische Torpfeiler mit neubarocken schmiedeeisernen Torflügeln, vgl. Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32 und Biedersteiner Straße 32.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Kunigundenstraße 60
0.41 km 
<p>Villa, barockisierend, langgestreckter Bau mit Satteldach, um 1920; mit Klementinenstraße 13.</p>

Zweigeschossiges Satteldachhaus

Architekt: Birkenholz Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Kunigundenstraße 64
0.42 km 
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, barockisierend, 1923 von Peter Birkenholz; Gruppe mit Nr. 62.</p>

Zweigeschossiges Satteldachhaus

Architekt: Birkenholz Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Kunigundenstraße 62
0.42 km 
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, barockisierend, 1923 von Peter Birkenholz; Gruppe mit Nr. 64.</p>

Schlossartige Villa

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Osterwaldstraße 14
0.42 km 
Schlossartige Villa, deutsche Renaissance, 1892 von Leonhard Romeis, samt Gartenmauer, mit Pavillon, Tor und Pfeilereinfahrt an der Straße.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 59
0.43 km 
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 57
0.43 km 
<p>Wohnhaus, neuklassizistisch, zweigeschossig, um 1910/20.</p>

Mietshaus in Ecklage

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Gundelindenstraße 5
0.43 km 
<p>Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Studenten-Wohnsiedlung

Architekt: Roth Harald, Roth Otto
Erstellung: 1951
Biedersteiner Straße 22
0.44 km 
Biedersteiner Straße 22,24,26,30,30 a,b,32; Studenten-Wohnsiedlung am Biederstein, 1951-55 von Harald und Otto Roth als Gebäudegruppe mit Verwalterhaus in parkähnlichem Gelände (Rest des ehemaligen Biedersteiner Schlossparks) für 300 Studenten errichtet; Kombination von leicht versetzt angeordneten Satteldachbauten mit Gebäudekubus (mit Lichthof, umlaufenden Galerien, turmartiger Freitreppe), und zur Gartenseite hin verglastem ebenerdigem Aufenthaltsraum. Reste des abgebrochenen Schlosses Biederstein: Gittertor mit Pfeilern, 2.Hälfte 19, Jh.; westlich von Nr.26 (vgl. dort); gemauerte Torpfeiler-Einfahrt mit Fußgängertor daneben, 19.Jh.; an Nr.32 (Verwalterhaus) nordwestlich anschließend (vgl. dort).

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Gundelindenstraße 3
0.45 km 
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Einfamilienhaus

Architekt: Hanauer Ernst
Erstellung: 1930
Kunigundenstraße 56
0.46 km 
<p>Einfamilienhaus, 1929/30 von Ernst Hanauer, Klinkerbau mit Walmdach; Gartenanlage gleichzeitig.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Helmtrudenstraße 11
0.46 km 
<p>Mietshaus, später Jugendstil-Eckbau, 1908 von Georg Guinin; modern aufgestockt.</p>


0.47 km 

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Architekt: Fick Roderich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1938
Klementinenstraße 8
0.47 km 
Mehrteilige Gruppe von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, in Gestalt eines spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Ansitzes, 1938 von Roderich Fick, mit Garten.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Helmtrudenstraße 9
0.48 km 
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Vogl Rathard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ungererstraße 92
0.50 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern und reichem Stuckdekor, bez. 1900, von Rathard Vogl; symmetrische Gruppe mit Nr. 90 und Stengelstraße 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Helmtrudenstraße 5
0.50 km 
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1907 von Berthold Neubauer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Stengelstraße 2
0.51 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, um 1900; Gruppe mit Ungererstraße 90 und 92.</p>

Mietshaus

Architekt: Vogl Rathard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ungererstraße 90
0.51 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Eckturm und reichem Stuckdekor, 1900-01 von Rathard Vogl; symmetrische Gruppe mit Nr. 92 und Stengelstraße 2.</p>

Villenartiges Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 46
0.51 km 
<p>Villenartiges Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 86
0.52 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 84
0.52 km 
<p>Mietshaus, später Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Kunigundenstraße 44
0.52 km 
<p>Wohnhaus, historisierend, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 80
0.55 km 
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1900 von Paul Böhmer; Gruppe mit Helmtrudenstraße1.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Helmtrudenstraße 1
0.55 km 
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit Ungererstraße 80.</p>

Gohren-Schlösschen

Baustil: Barock
Erstellung: 0
Biedersteiner Straße 29
0.56 km 
Villa, sogenannte Gohren-Schlösschen und Rittersitz Neufelden, dreigeschossiger barocker Walmdachbau mit ausladendem Traufgesims, Ende 18. Jahrhunderts; Nebengebäude, erdgeschossiger hakenförmiger Mansarddachbau, Ende 18. Jahrhunderts, westlich modern ausgebaut.

Eckhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Wiltrudenstraße 5
0.56 km 
Eckhaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Helmtrudenstraße 2
0.56 km 
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Walmdachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wiltrudenstraße 3
0.57 km 
Walmdachvilla, barockisierend, um 1910/20.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Ungererstraße 76
0.57 km 
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 74
0.58 km 
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mansarddachbauten

Erstellung: 1924
Dietlindenstraße 28
0.58 km 
Dietlindenstraße 28/30/32/34; Mansarddachbauten, zum städtischen Krankenhaus gehörig (siehe Biedersteiner Straße 29), 1924-25; Nr. 32 und 34 durch Zwischentrakt verbunden.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Ungererstraße 70
0.59 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kunigundenstraße 32
0.60 km 
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900, Gruppe mit Nr. 30.</p>

Ungererbad

Erstellung: 0
Ungererstraße
0.60 km 

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kunigundenstraße 29
0.60 km 
<p>Mietshaus, dreigeschossiger reich gegliederter Mansardwalmdachbau in Jugendstilformen mit durch Doppelerker, Längsbalkon und Zwerchhaus betonter Mittelachse, um 1910; mit Einfriedung, wohl bauzeitlich.</p>

Mietshaus

Architekt: Geißler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ungererstraße 68
0.60 km 
<p>Mietshaus, neubarock mit Erkerturm, 1899 von Baumeister Josef Geißler; Gruppe mit Nr. 66.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ungererstraße 66
0.61 km 
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900; Gruppe mit Nr. 68.</p>

Atelierhaus Hermann Rosa

Architekt: Rosa Hermann
Erstellung: 1960
Osterwaldstraße 89
0.62 km 
Atelierhaus Hermann Rosa, strenger kubischer Baukörper mit bündigem Satteldach in den Materialien Beton, Glas und Stahl durch den Bildhauer H. Rosa in den Jahren 1960-65 nach eigenem Entwurf und in Eigenarbeit errichtet; jeweils freistehend: Sanitärblock und hoher Kamin (1968), in Sichtbeton.

Villa - Harrach-Schlösschen

Architekt: Bieber Oswald
Baustil: neubarock
Erstellung: 1927
Biedersteiner Straße 19
0.64 km 
Biedersteiner Straße 19; Villa, sog. Harrach-Schlösschen, zweigeschossiger neubarocker Walmdachbau mit Putzgliederung und südlicher Terrasse, von Oswald E. Bieber, 1927; Villengarten, Anlage um 1927; Brunnen, antikisierende weibliche Figur mit seitlichen Säulen vor rundem Steinbassin, um 1927.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ungererstraße 64
0.64 km 
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, reich gegliedert, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dietlindenstraße 7
0.64 km 
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dietlindenstraße 16
0.66 km 
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 8, 10, 12, 14, 18.

Wohnhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Liebergesellstraße 15
0.66 km 
Wohnhaus, malerischer, zweigeschossiger Neurenaissancebau, mit Mansarddach und Zwiebelturm, um 1880.

Ungererstraße 75

0.62 km 

Baubeginn der Münchner U-Bahn

Biedersteiner Straße 27

0.66 km 

Denkmal - Friedrich Schiedel

Ungererstraße

0.67 km 

Trauernder Genius

Englischer Garten

0.76 km 

Denkmal für Reinhard Freiherr von Werneck

Ungererstraße 31

0.77 km 

Gedenksäule - Constantin Caratheodory

Niebuhrstraße

0.81 km 

Gedenkstein Salzstraße

Johann-Fichte-Straße 14

0.83 km 

Berolina-Brunnen

Artur-Kutscher-Platz

0.86 km 

Artur-Kutscher-Brunnen


0.87 km 

Sckell-Denkmal

Biedersteiner Straße 1

0.90 km 

Gedenkkreuz für den Alten Schwabinger Friedhof

Ungererstraße

0.94 km 

Margarete Müller Prof. Emer.


Marschallstraße 1

0.95 km 

Katholisches Jugendheim

Marschallstraße 1

0.95 km 

Gedenktafel - Katholisches Jugendheim

Biographisches Gedenkbuch
Kunigundenstraße 57
0.43 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Kunigundenstraße 33
0.57 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Kunigundenstraße 33
0.57 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Kunigundenstraße 31
0.59 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Ungererstraße 60
0.66 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Kunigundenstraße 13
0.78 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Antonienstraße 7
0.79 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Biedersteiner Straße 7
0.80 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Germaniastraße 36
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Germaniastraße 36
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Germaniastraße 36
0.86 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Haimhauserstraße 6
0.90 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Germaniastraße 9
0.95 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Feilitzschstraße 34
0.98 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Biographisches Gedenkbuch
Haimhauserstraße 9
1.00 km  


Holländisches Mädchen mit Klompen
0.45 km
Hoffmann Erich
1955

Hollandstraße 15 

Hoffmann Erich - Holländisches Mädchen mit Klompen

Biedersteiner Straße 27 

Enninga - Denkmal - Friedrich Schiedel

Trauernde
0.66 km
Stehle Alois
0

Ungererstraße 

Stehle Alois - Trauernde

Trauernde mit Kranz
0.66 km
Stehle Alois
0

Ungererstraße 

Stehle Alois - Trauernde mit Kranz

Walrösser
0.67 km
Nida-Rümelin Rolf
1954

Traubestraße 3 

Nida-Rümelin Rolf - Walrösser

Polygraphia nova
0.67 km
Paolozzi Eduardo
1989

Fritz-Hommel-Weg 

Paolozzi Eduardo - Polygraphia nova

Trauernder Genius
0.67 km
Wadere Heinrich
1931

Ungererstraße 

Wadere Heinrich - Trauernder Genius

Trauernde mit Harfe
0.67 km
Drexler Franz
0

 

Drexler Franz - Trauernde mit Harfe

Ungererstraße 

 - Frau mit Fackel

Zwei Engel
0.73 km

0

Ungererstraße 

 - Zwei Engel

Männliche Figur
0.80 km
Osel Hans
0

Englischer Garten 

Osel Hans - Männliche Figur

ohne Titel
0.81 km
Ratnowsky Raoul
1960

Artur-Kutscher-Platz 2 

Ratnowsky Raoul - ohne Titel

Orpheus und Eurydike
0.81 km
Neubauer-Woerner Marlene
0

 

Neubauer-Woerner Marlene - Orpheus und Eurydike

Ungererstraße 

 - Sphinx - Nordfriedhof

Berolina-Brunnen
0.83 km
Rauch Ernst Andreas
1980

Johann-Fichte-Straße 14 

Rauch Ernst Andreas - Berolina-Brunnen

Hockende
0.83 km
Uhlig Wilhelm
1980

Berliner Straße 2 

Uhlig Wilhelm - Hockende

Brunnen mit Löwenköpfen
0.86 km
Neubauer-Woerner Marlene
0

 

Neubauer-Woerner Marlene - Brunnen mit Löwenköpfen

Artur-Kutscher-Brunnen
0.86 km
Dietz Lothar
1968

Artur-Kutscher-Platz 

Dietz Lothar - Artur-Kutscher-Brunnen

Haimhauserstraße 

Flossmann Josef - Schulhaus-Portal an der Haimhauserstraße

Sonnengott
0.87 km
Szabó László
1968

Ungererstraße 

Szabó László - Sonnengott

Sckell-Denkmal
0.87 km
Klenze Leo von, Bandel Ernst von
1824

 

Klenze Leo von, Bandel Ernst von - Sckell-Denkmal

Vierteiliger Kubus
0.88 km
Görig Alfred
1985

Berliner Straße 95 

Görig Alfred - Vierteiliger Kubus

Rosenfrau
0.90 km
Waderé Heinrich
1907

 

Waderé Heinrich - Rosenfrau

Fohlen
0.90 km
Zeh Oskar
1935

Ungererstraße 

Zeh Oskar - Fohlen

Drachenskulptur
0.91 km
Weber Bruno
0

Johann-Fichte-Straße 

Weber Bruno - Drachenskulptur

Findling
0.91 km
Tobin Christian
2005

Berliner Straße 85 

Tobin Christian - Findling

Todesengel
0.92 km
Beyrer Eduard
0

Ungererstraße 

Beyrer Eduard - Todesengel

StraßeNamevonbis
0.18Schwedenstraße 46Schmitthenner Paul
0.19Schwedenstraße 40Dietz Lother1936
0.45Kunigundenstraße 51Guardini Romano
0.50Helmtrudenstraße 5Kutscher Artur19131916
0.51Helmtrudenstraße 5Reventlow Franziska zu19081909
0.62Osterwaldstraße 89Rosa Hermann
0.67Dietlindenstraße 14Heimeran Ernst
0.67Dietlindenstraße 1Reventlow Franziska zu
0.74Keferstraße 12Puchner Edmund2014
0.78Ungererstraße 24Mann Thomas19021902
0.80Antonienstraße 7Jüdisches Kinderheim 19261942
0.83Keferstraße 10Gulbransson Olaf19061920
0.85Fuchsstraße 2Kästner Erich19461953
0.93Keferstraße 2Bleeker Bernhard19071911
0.93Keferstraße 2Huch Friedrich
0.93Keferstraße 2Rilke Rainer Maria19151917
0.93Keferstraße 2Reventlow Franziska zu19021902
0.96Germaniastraße 5Heß Rudolf19191919
0.98Leopoldstraße 108Mann Heinrich19151915
0.99Feilitzschstraße 32Mann Thomas18971902