Koordinaten: lat: 48.12509, lng: 11.54998

28. 5 1978 - Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße geht in Betrieb

München * Der U-Bahn-Bahnhof Poccistraße wird bei laufendem Betrieb in den bestehenden Streckentunnel eingefügt. 


18. 9 1999 - Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin

München-Theresienwiese * Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin. Gemeinsam mit ihrem Vater Ludwig Wiggerl Hagn betreibt sie das Löwenbräu-Festzelt.


18. 9 2004 - Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt zertifiziert

München-Theresienwiese * Das Löwenbräu-Festzelt wird als erstes Bierzelt der Welt nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Qualitätssicherungsstandard umfasst Kriterien von der Zeltsicherheit über Notfallpläne, Arbeitsabläufe, Essensgeschmack, Sauberkeit bis hin zur Laustärke der Musik.


16. 9 2000 - Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt

München-Theresienwiese * Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt seiner Eltern.


9 1893 - Carl Gabriel zeigt seine Wachsfiguren auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Carl Gabriel zeigt erstmals seine Wachsfigurenausstellung auf dem Oktoberfest. 


7 1848 - Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet

München-Neuhausen * Das gesamte Oberteil der Bavaria ist vollendet. Daraufhin bereitet man den Guss der unteren Hälfte sowie das Modell für den Löwen vor. Alle fertigen Stücke werden einstweilen im Freien neben der Erzgießerei aufgestellt. 


14. 11 1848 - Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt

München * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler stirbt im Alter von 46 Jahren. 


1. 12 1849 - Die Bavaria ist gegossen

München-Neuhausen * Der letzte Guss der Riesendame erfolgt.  

Bei der Schlussabrechnung ergibt sich für Miller ein Defizit in Höhe von 15.994 Gulden. Die Gesamtaufwendungen der Gießerei belaufen sich auf 218.886 Gulden. 

Nach dem Guss bringt man die fertigen Teile der Statue unter großen Transportschwierigkeiten zur Theresienwiese, wo sich die Ruhmeshalle noch hinter Gerüsten und Verschlägen im Bau befindet. 


9. 10 1850 - Bei strahlendem Sonnenschein wird die Bavaria enthüllt

München-Ludwigsvorstadt * Noch während des Oktoberfests und bei strahlendem Sonnenschein kann die Bavaria enthüllt werden. 

In der ganzen Stadt aufgehängte Plakate künden von einem „Festprogramm zur Feier der Kunsttätigkeit König Ludwigs bei Gelegenheit der Enthüllung des Bayern-Standbildes“. Ein schier endloser Festzug mit geschmückten Wagen der Künstlerschaft und der Handwerker bewegt sich vom Maximiliansplatz zur Theresienwiese.

Endlich kann die Bavaria vor den königlichen Gästen und weiteren Tausenden von Zuschauern enthüllt werden. Unter der extra dafür errichteten überdachten Tribüne haben sich das Ex-Königspaar Ludwig I. und Therese eingefunden, begleitet sind sie von König Otto von Griechenland und der Gemahlin des Prinzen Luitpold. 

Nach dem Fall der Bretterverschalung fallen die großen Worte des abgedankten Königs Ludwig I.: „Ich bin 64 Jahre alt, hab‘ viel Schönes gesehen, so Schönes noch nie, ich habe viele Freuden erlebt, eine solche Freude noch nie.“ Voller Bewunderung und in Erinnerung an Kaiser Neros Kolossalstatue, die dem Colosseum in Rom den Namen gab, sprach er: „Nero und ich sind die einzigen, die so großes gemacht haben, seit Nero keiner mehr.“

Das Standbild ist als Personifikation des Landes Bayern gedacht. Von der Sohle zum Scheitel misst die Bavaria 15,78 Meter, bis zum Kranz 18,1 Meter, und vom Sockel sind es gar 30 Meter. Es ist seinerzeit das größte erzene Standbild der Welt. Allein das Erzgewicht beträgt 1.438,66 Zentner. 

Über eine Treppe von 126 Stufen kann man innen bis in den Kopf steigen.


Um 4 1837 - Ludwig von Schwanthaler wird am Ruhmeshallen-Projekt beteiligt

München-Ludwigsvorstadt * Der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler wird offiziell in das Projekt Ruhmeshalle und Bavaria einbezogen. 


Um 11 1839 - Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen

München-Neuhausen * Die vorbereitenden Arbeiten an der Bavaria beginnen. Um das Modell im Maßstab 1:1 vorzubereiten, errichtet man der Gießerei ein 80 Fuß hohes, sich nach oben verjüngendes Holzgehäuse, bei dem man alle Wände abnehmen kann. In dieser „Bavariahütte“ erleichtern mehrgeschossige Gerüste und Aufzüge das Arbeiten.


4 1844 - Ferdinand Miller wird mit dem Guss der Bavaria betraut

München-Neuhausen * Ferdinand Miller wird als Nachfolger von Johann Baptist Stiglmaier mit der Aufgabe des Gusses der Bavaria betraut.


11. 9 1844 - Der Kopf der Bavaria wird gegossen

München-Maxvorstadt * Der Kopf der Bavaria wird gegossen.

„Bei dem Herausziehen aus der Dammgrube war große Feierlichkeit im Gießhaus, es war die königliche Familie eingeladen und sehr viele hohe Herrschaften, ist das ganze Gießhaus dekoriert gewesen. 25 Arbeiter haben sich in dem Kopf versteckt und sich aus der Grube herausziehen lassen. […]
Wie der Kopf herausgezogen war […] stiegen die 25 Arbeiter einer nach dem andern aus dem Kopf heraus, jeder solle ein Kompliment gegen den König machen. Viel Spaß machte es den König und der ganzen Gesellschaft.“


11. 10 1845 - Das Bruststück der Bavaria wird gegossen

München-Neuhausen * Das riesige Bruststück der Bavaria wird gegossen. Durch die Hitze des 360 Zentner glühenden Metalls gerät der Dachstuhl in Brand. Dennoch gehen die Arbeiten planmäßig weiter. 


1935 - Eine riesige Kongresshalle statt der Ruhmeshalle und der Bavaria

München-Theresienwiese * Georg W. Buchner plant die Beseitigung der Ruhmeshalle und der Bavaria. Statt dessen hätte sich an der Theresienhöhe eine riesige Kongresshalle erhoben.


7. 8 1850 - Der Kopf der Bavaria

München-Ludwigsvorstadt * Der Transport des riesigen Kopfes der Bavaria zur Theresienwiese sowie dessen Aufsetzen auf den Rumpf gaben Anlass zu ersten Feierlichkeiten. In einem Triumphzug wird er von zwölf Pferden zum Festplatz gezogen. Im Zuge führt man auch eine geschmückte Büste des verstorbenen Ludwig von Schwanthaler mit.

  • König Ludwig I., Königin Therese sowie die Königin von Griechenland sind bei der Vollendung des Standbildes zugegen. 
  • Vor einer begeisterten Zuschauermenge wird das Schauspiel der dem Kopfe entsteigenden Arbeiter nochmals aufgeführt. 


22. 6 1850 - Die Bavaria wird auf den Sockel gesetzt

München-Ludwigsvorstadt * Das Fußstück der Bavaria wird auf den hohen steinernen Sockel gesetzt. Weitere Teile folgen. 


1843 - Die Bavaria in Originalgröße aus Gips geformt

München-Neuhausen * Alle Teile der Bavaria in Originalgröße in Gips sind vollendet. Nun kann man mit den Vorbereitungen zum Guss beginnen.


2. 3 1844 - Der Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier stirbt

München-Neuhausen * Bevor mit dem Gießen der Bavaria begonnen werden kann, stirbt Johann Baptist Stiglmaier.


1 1845 - Die Arme der Bavaria werden gegossen

München-Neuhausen * Im Januar und März 1845 werden die Arme der Bavaria gegossen.


20. 3 1848 - Geldnöte verzögern die Arbeiten an der Bavaria

München-Neuhausen * Die überraschende Thronentsagung König Ludwigs I. hat auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeiten an der Bavaria. Sein Sohn und Nachfolger Max II. verpflichtet sich zwar zu deren Fortführung, sieht dafür aber nur einen Betrag von jährlich 9.000 Gulden vor, der völlig unzureichend ist. 

Miller gerät in ernste Geldnöte, und erst als der einstige König aus seinen „privaten“ Mitteln die Finanzierung wieder übernimmt, ist die Vollendung des großen Werks gesichert. 


3. 10 1850 - Regen verzögert die Enthüllung der Bavaria 

München-Ludwigsvorstadt * Wegen schlechten Wetters wird die geplante Enthüllung der Bavaria verschoben. Die Feier findet sechs Tage später, am 9. Oktober, bei Sonnenschein statt. - „Majestät brauchen Sonne“. 


Ab 1841 - Die Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt

München-Neuhausen * Die ganze Figur der Bavaria wird in Gips abgeformt. 


8. 10 1820 - Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

München-Theresienwiese * Ein Augsburger Pyrotechniker brennt auf dem Oktoberfest das erste Feuerwerk ab.


1. 2 1834 - Die Einreichungsfrist für die Ruhmeshalle endet

München-Ludwigsvorstadt * Die Einreichungsfrist für die Planungsentwürfe zur Ruhmeshalle samt eines Kostenvoranschlags ist abgelaufen. 


26. 2 1833 - Der Architektur-Wettbewerb für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Ausschreibung für den Bau der Ruhmeshalle wird an Georg Friedrich Ziebland, Friedrich von Gärtner, Joseph Daniel Ohlmüller und Leo von Klenze versandt. Darin sind die groben Vorstellungen des bayerischen Monarchen niedergelegt. 

Fest steht nur der Standort an der Sendlinger Anhöhe und die Unterbringung von etwa 200 Büsten. Bis auf eine Einschränkung sind alle Architekturstile zugelassen: „Kopie Walhalla darf dieses Gebäude nicht werden, sind ja auch, so viele dorische Tempel es auch gab, keine Kopie des Pantheons gewesen.“


1944 - Bomben treffen die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Bomben treffen die Ruhmeshalle und beschädigen sie schwer. Glimpflich kommt dagegen die Bavaria davon. 


8. 3 1834 - klenze gewinnt den Wettbewerb zur Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Entscheidung für den griechischen Hauptentwurf zur Ruhmeshalle mit der Kolossalstatue fällt zugunsten von Leo von Klenze aus. Ausschlaggebend für die Annahme und Umsetzung von Klenzes Planungen ist sicherlich auch der Kostenvoranschlag, der sich mit 600.000 Gulden auf weniger als ein Drittel von Gärtners Summe beläuft. 

Auf dem Entwurf zur Ruhmeshalle ist bereits der erste Entwurf Leo von Klenzes zur „Bavaria“ überliefert. Sein Entwurf der Erzdame weicht jedoch noch stark von der Gestalt der späteren Ausführung ab.


1824 - Ein Gebäude auf der Höhe der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Noch vor seiner Thronbesteigung schreibt  Kronprinz Ludwig [I.] an Leo von Klenze: „Vielleicht auf der Höhe der Theresienwiese wird künftig ein Gebäude aufgeführt werden, ich dachte bereits welches.“ Klenze bemerkt dazu: „Ich habe keine Ahnung, was es sein mag.“ Angedacht ist die Ruhmeshalle. 


21. 10 1825 - Der Bauplatz für die Ruhmeshalle steht fest

München-Ludwigsvorstadt * Der neu gekrönte König besichtigt den Jahre zuvor für die Walhalla vorgesehenen Standort, auf dem nun die Ruhmeshalle entstehen soll. 

Nur kurze Zeit später erwirbt  der Bayernmonarch den Bauplatz am Westabhang der Sendlinger Höhe. Damit können die Planungen beginnen. 


4. 9 1828 - Georg Friedrich Ziebland prescht vor

München-Ludwigsvorstadt * Der junge Georg Friedrich Ziebland präsentiert die ersten Entwürfe für die Ruhmeshalle. Es werden aber noch weitere fünf Jahre vergehen, bis das Projekt wieder aufgegriffen und eine Ausschreibung gestartet wird. 


9. 2 1834 - Klenze verzögert die Abgabe der Planung aus taktischen Gründen

München-Ludwigsvorstadt * Leo von Klenze verzögert die Abgabe seiner Planungen zur Ruhmeshalle bewusst bis zum 9. Februar 1834. Neben seinem „griechischen“ Entwurf reicht er vorsichtshalber noch drei Alternativen ein, davon zwei im Rundbogenstil, wovon einer eine verblüffende Ähnlichkeit mit Gärtners Entwürfen aufzeigt. 


15. 10 1843 - Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle

München-Ludwigsvorstadt * Die Grundsteinlegung für die Ruhmeshalle findet am „Theresientag“ statt.


1809 - Ein Verzeichnis aller großen Baiern

München * Kronprinz Ludwig [I.] beauftragt den Historiker Lorenz Westenrieder, ein Verzeichnis aller großen Baiern aus allen Ständen und allen Berufen anfertigen zu lassen. Eine Auswahl soll in der Ruhmeshalle geehrt werden. 


1853 - Die Ruhmeshalle wird eingeweiht

München-Ludwigsvorstadt * Die Ruhmeshalle wird eingeweiht. 


1807 - Die Geburtsstunde der Ruhmeshalle

München * Die Ruhmeshalle-Idee geht auf den Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell zurück, als er dem Kronprinzen Ludwig [I.] den Vorschlag macht, ein baierisches „Pantheon“ [= tempelähnliche Gedächtnis- und Begräbnisstätte nationaler Persönlichkeiten] auf einem Hügel im Englischen Garten als nationale Ruhmeshalle zu errichten. 


3. 5 1913 - Richtfest am neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Im neuen Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße feiert man Richtfest.


17. 10 1810 - Ein Pferderennen begründet das Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * An einem milden Herbstmittwoch bildet ein öffentliches Pferderennen den Abschluss und Höhepunkt der Feierlichkeiten zur Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese. Während Opernaufführungen und Hofbälle vor allem geladenen Gästen vorbehalten bleiben, kann die gesamte Bevölkerung das Rennen auf den unbebauten Wiesen vor dem Sendlinger Berg verfolgen. 

Organisiert wird die als Huldigung an das Brautpaar gedachte Veranstaltung von der Kavallerie der Nationalgarde III. Klasse unter ihrem Major, dem Bankier Andreas Michael Edler von Dall’Armi. Das Rennen greift die ältere Münchner Tradition der sogenannten Scharlachrennen auf. Der Lohnkutscher und Unteroffizier Franz Baumgartner, dem die ursprüngliche Idee zugeschrieben wird, gewinnt den ersten Preis. 

Das erfolgreiche Pferderennen wird im folgenden Jahr wiederholt und entwickelt sich zum jährlich stattfindenden Oktoberfest. Die Bezeichnung „erstes Oktoberfest“ entsteht somit rückblickend. Zum Zeitpunkt der Veranstaltung trägt auch das Festgelände noch nicht den heutigen Namen Theresienwiese. 


29. 8 2012 - Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte auf der Theresienwiese beginnen.


1911 - Die Planungen für ein neues Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Die Planungen für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen. 


14. 4 1914 - Die ersten Nutzer im neuen Arbeitsamt

München-Isarvorstadt * Das Versicherungsamt bezieht als erster Nutzer in die neuen Räume des neuen Arbeitsamtes an der Thalkirchner Straße. 


17. 9 1949 - Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt

München-Theresienwiese * Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt und brüllt in kurzem Abstand: „Löööwenbrooiiii“. Max Baumeister singt das Gebrüll ein und erhält dafür 100 Mark.


20. 4 1890 - Die Wild-West-Show des Buffalo Bill

München-Ludwigsvorstadt * In seiner Show zeigte der „Ochsen-Willi“ vor täglich ausverkauftem Haus den Wilden Westen, wie es ihn im Jahr 1868 noch gab. In Amerika wurde zu dieser Zeit die Eisenbahn gebaut. In der Prärie lebten Tausende Arbeiter, die Cody mit Fleisch versorgen musste. Für ein Gehalt von monatlich 500 Dollar dezimierte der Massenschlächter im Auftrag der amerikanischen Eisenbahngesellschaften ganze Bisonherden. Er brachte innerhalb von nur eineinhalb Jahren 4.280 dieser Rinder zur Strecke, weshalb ihn die Eisenbahnarbeiter bald schon „Buffalo Bill“ nannten. 

Auch wenn sich in seinem Gefolge unzählige Indianer befinden, besteht kein Zweifel daran, wer die eigentliche Hauptattraktion der Show ist. 


25. 12 1705 - Kaiserliche Truppen töten entwaffnete Aufständische

Untersendling * Gegen 10 Uhr sind die verbliebenen Aufständischen vollständig eingeschlossen. Angesichts der anrückenden Kaiserlichen Armee ergreift der Student Anton Passauer die Flucht. Der Münchner Jägerwirt Johann Jäger zieht sich im Wirtshaus als Kranker ins Bett zurück. 

In dieser aussichtslosen Lage übernimmt Hauptmann Matthias Mayer erneut den Oberbefehl. Er versucht, das Leben der Eingeschlossenen zu retten, und lässt Chamade schlagen – ein Trommelsignal zur Aufnahme von Verhandlungen. Durch einen Trommler erklärt er gegenüber Generalwachtmeister Georg Friedrich von Kriechbaum die Bereitschaft, sich   zu ergeben. 

  • Zugleich bittet er um Schonung der Bauern. 
  • Kriechbaum fordert die Niederlegung der Waffen.

Als Mayer, Johann Clanze und Landleutnant Heller das Dorf verlassen, folgen ihnen zahlreiche Aufständische auf das freie Feld. Sie legen ihre Waffen nieder und bitten um Gnade. Dennoch greifen kaiserliche Reiter die Wehrlosen an und töten sie. Anschließend feuert die Infanterie mehrere Salven in die Menge. 

Überlebende und Flüchtende werden verfolgt und gnadenlos niedergemacht. Auch die Kirche und der Friedhof bieten keinen sicheren Schutz. Die militärische Niederlage endet in einem Massaker an bereits entwaffneten Männern.


Ende 8 1912 - Die Bauar­beiten am neuen Arbeitsamt beginnen

München-Isarvorstadt * Die Bauar­beiten für ein neues Arbeitsamt an der Thalkirchner Straße beginnen.


25. 12 1705 - Die Bilanz der Mordweihnacht: Rund 1.100 Aufständische sterben

Untersendling - München * Gegen 11 Uhr ist alles vorbei. Der Widerstand der Oberländer ist gebrochen. Kaiserliche Truppen machen noch 36 Gefangene und sammeln sechs Kanonen, drei Munitionswagen, fünf Fahnen, zwei Dragoner-Standarten und ein paar Pauken sowie 150 Pferde ein. 

Auf kaiserlicher Seite zählt man 40 Gefallene und Verletzte. Die Aufständischen aus dem Oberland müssen demgegenüber eine Vielzahl von Toten beklagen. 

  • Alleine in München werden 1.066 Oberländer beerdigt. 
  • Insgesamt sind es etwa 1.100 Tote aus Oberbaiern. 
  • 609 Aufständische werden verwundet, 
  • nur 107 werden unverletzt in Gefangenschaft gekommen. 

Die erhoffte Unterstützung durch die Münchner Bevölkerung bleibt während der Kämpfe aus. Unter den Strafandrohungen der kaiserlichen Verwaltung kommt es zu keiner Erhebung innerhalb der Stadt. 

Noch in der Nacht versichert der Stadtmagistrat der kaiserlichen Obrigkeit die untertänige Treue der Bürgerschaft. Die Aufständischen bezeichnet er abschätzig als „paurs rott“ – als Bauernrotte. Damit distanziert sich die städtische Führung ausdrücklich von dem niedergeschlagenen Aufstand.


10 1876 - Die Völkerschau „Lappländer Polarmenschen“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest werden „Lappländer Polarmenschen“ gezeigt. Da München noch über keinen zoologischen Garten verfügt, finden die Völkerschauen zumeist auf der Theresienwiese statt.


10 1872 - Das Märzen erobert das Oktoberfest 

München * Nach dem außergewöhnlich heißen Sommer sind die Vorräte an Lager- und Sommerbier bereits vor Beginn des Oktoberfests nahezu aufgebraucht. Dem Wiesnwirt Michael Schottenhamel droht das Bier auszugehen. Als Ersatz bietet ihm Joseph Sedlmayr von der Franziskaner-Leistbrauerei ein neuartiges, bereits im März nach Wiener Art gebrautes Bier an: das Märzen. 

Das bernstein- bis goldfarbene Bier besitzt eine Stammwürze von ungefähr 16 Prozent und ist dadurch kräftiger, malzbetonter und alkoholreicher als das bisher ausgeschenkte Sommerbier. Wegen des höheren Rohstoffeinsatzes kostet die Maß zwölf statt der üblichen neun Kreuzer. Brauer und Polizeibehörde befürchten angesichts der zurückliegenden Bierkrawalle neue Unruhen. Schottenhamel setzt jedoch auf seine Kenntnis des Münchner Publikums: „Wann d’Münchner was Richtigs kriag’n, na schaug’n s’Geld net an.“ 

Die Ausschankgenehmigung wird zunächst nur unter der Bedingung erteilt, dass Schottenhamel für mögliche Folgen selbst einsteht. Doch die Befürchtungen erfüllen sich nicht: Das kräftige, malzaromatische Märzen findet bei den Gästen großen Anklang. Trotz des höheren Preises wird es zum Verkaufserfolg und entwickelt sich in den folgenden Jahren zum klassischen Oktoberfestbier.


1876 - Völkerschauen = Zoo mit Menschen und Tieren

München * „Völkerschauen“ bieten in München die Möglichkeit, nicht nur Menschen fremder und außereuropäischer Länder zu bestaunen, sondern auch Tiere, die in deren Umfeld vorkommen, zu besichtigen.

Da München noch keinen Tierpark hat, finden die Präsentationen fremder Völker im Rahmen des Oktoberfestes auf der Theresienwiese statt. 


10 1879 - Eine „Nubier-Karawane“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Eine „Nubier-Karawane“ ist auf dem Oktoberfest als Völkerschau zu sehen. 


10 1900 - Samoaner*innen gastieren erstmals auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die Truppe der Samoaner*innen gastieren erstmals in München auf dem Oktoberfest. Die Hauptattraktion auf diesen von vielen Interessent*innen besuchten Veranstaltungen sind natürlich die schönen, jungen Samoanerinnen. Diese „Marzipanpüppchen mit Chocoladenüberzug“ begeistern freilich in erster Linie die Männerwelt. 


4. 5 1890 - Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht weiter

München * Buffalo Bills Wildwest-Truppe zieht von München weiter durch die Länder des alten Europa. 


7. 8 1960 - Hunderttausende bei der Abschlussmesse des 37. Eucharistische Weltkongresses

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Abschlussmesse des 37. Eucharistischen Weltkongresses statt. Mehrere Hunderttausend Gläubige aus aller Welt nehmen an dem Gottesdienst teil. Die Abschlussfeier bildet den Höhepunkt des einwöchigen Weltkongresses in München.


17. 10 1810 - Die Festwiese erhält den Namen „Theresens-Wiese“

München-Ludwigsvorstadt * Im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Pferderennen regt Organisator Andreas Michael von Dall’Armi an, den Festplatz nach der Braut des Kronprinzen zu benennen. König Max I. Joseph stimmt zu. Die Wiese, auf der das „erste baierische Nationalfest“ stattfindet, soll „zum bleibenden Andenken Theresens-Wiese“ heißen. Den Wunsch gewährt der König herzlich gerne, da es ihm ja nichts kostet. Aus dieser ursprünglichen Bezeichnung entwickelt sich später der Name „Theresienwiese“ – im Münchner Sprachgebrauch kurz „Wiesn“. 


16. 9 1950 - „Der Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * „Der Zauber des Wilden Westens“ setzt die Tradition der Völkerschauen auf dem Oktoberfest fort.


17. 10 1810 - Fahnen zeigen die Verbundenheit mit dem Königshaus

München-Ludwigsvorstadt * Beim feierlichen Aufmarsch zum Pferderennen führt die Nationalgarde III. Klasse ihre Fahnen mit. König Max I. Joseph hat sie den Gardisten am 12. Oktober 1808 überreicht. Die Fahnen stehen für die Treue der bürgerlichen Wehrverbände zum Königshaus und verleihen dem Festzug einen repräsentativen und militärischen Charakter. Zugleich unterstreichen sie den Anspruch, das Hochzeitsfest als gemeinsames Fest des Herrscherhauses und der bayerischen Bevölkerung zu inszenieren. 


16. 9 1978 - CSU-Oberbürgermeister Münchens Erich Kiesl vergisst „Ozapft is!“

München-Theresienwiese * Der erste und bislang einzige CSU-Oberbürgermeister Münchens, Erich Kiesl, zapft im Schottenhamel-Festzelt das erste Wiesn-Fass an und veranstaltet ein derartiges Bierbad,  dass er vor lauter Aufregung den wichtigsten Satz - „Ozapft is!“ - vergisst.


13. 9 2018 - Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke

Alicante * Wiesn ist nun ein für mindestens zehn Jahre europaweit geschützter Begriff. Das Intellectual Property Office der Europäischen Union - EUIPO, das Amt für geistiges Eigentum in Alicante, hat den Münchner Antrag von Ende 2015 positiv beschieden und Wiesn als Wortmarke mit Wirkung zum 13. September eingetragen. Die Wortmarke bleibt nun für zehn Jahre, also mindestens bis Ende 2025 geschützt.

Der Begriff Oktoberfest wird vermutlich demnächst auf europäischer Ebene geschützt sein. 


16. 9 1950 - Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt

München-Theresienwiese * Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt ist mit Helium gefüllt.


Um 2000 - Die gläserne Mass prägt das Oktoberfest 

München * Um die Jahrtausendwende wird das Oktoberfest von der gläsernen Mass geprägt. Der durchsichtige Krug ermöglicht es den Gästen und den amtlichen Kontrolleuren, den Füllstand am Eichstrich unmittelbar zu überprüfen. Damit soll verhindert werden, dass beim schnellen Ausschank in den Festzelten zu wenig Bier eingeschenkt wird. 

Der traditionelle graue Steinzeugkrug, der sogenannte Keferloher, spielt beim regulären Ausschank kaum noch eine Rolle. Er bleibt jedoch als offizieller Oktoberfest- und Sammlerkrug erhalten und erscheint jährlich mit einem neuen Festmotiv. 


16. 9 1950 - Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Er braucht dazu 17 Schläge. Es gibt hier übrigens - bis 1952 - Hofbräuhaus-Bier.


16. 9 1989 - Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt.


2005 - Aufruhr um die Plastikmass 

2005: 

München * Der Löwenbräu-Festwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn schlägt vor, auf dem Oktoberfest versuchsweise Masskrüge aus Kunststoff einzusetzen. Die Idee stößt auf heftigen Widerstand. Dabei liegen die praktischen Vorteile für Hagn auf der Hand: Kunststoffkrüge sind fast einen Kilogramm leichter als Glaskrüge, nahezu unzerbrechlich und lassen sich nach dem Spülen schneller abkühlen. Auch die Bedienungen müssten deutlich weniger Gewicht tragen. 

Hagn verweist auf die Bilanz des vorausgegangenen Oktoberfests: Rund 36.000 Masskrüge sind in seinem Festzelt abhandengekommen; viele werden als Souvenir mitgenommen, ein großer Teil geht jedoch zu Bruch. Nach seinen Angaben liegen zuletzt mehr als 26 Tonnen Glasscherben auf dem Zeltboden. Auch die Polizei begrüßt den Vorschlag, da gläserne Masskrüge bei Auseinandersetzungen als gefährliche Waffen eingesetzt werden können. 

Für viele Münchner und Wiesnwirte gehört der schwere Glaskrug jedoch untrennbar zum Oktoberfest. Sie vermissen vor allem das vertraute Klirren beim Anstoßen und fürchten um die Tradition der Wiesn. Hagn macht den geplanten Versuch schließlich von der Zustimmung der Gäste abhängig. Die Kunststoffmass setzt sich nicht durch.


9 1899 - Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben

München-Ludwigsvorstadt * In der Ausschreibung zur Versteigerung der Wirtsbudenplätze auf der Theresienwiese entfällt erstmals die Beschränkung auf Münchner Wirte. Damit können sich nun auch auswärtige Gastronomen unmittelbar um einen Standplatz auf dem Oktoberfest bewerben. 

Von der Neuregelung profitiert besonders der aus Nürnberg stammende „Krokodilwirt“ Georg Lang. Im Vorjahr hat er noch Münchner Wirte als Strohmänner einsetzen müssen, um die für seine „1. Bayerische Riesenhalle“ benötigten fünf Budenplätze zu ersteigern. Nun kann er selbst als Bewerber auftreten und sein großes Festzelt offiziell betreiben. 

Die Öffnung für auswärtige Wirte verändert die Struktur des Oktoberfests. Sie erleichtert erfahrenen Festgastronomen den Zugang zur Theresienwiese und fördert die Entwicklung von kleinen Wirtsbuden hin zu professionell betriebenen Großzelten. 


10 1931 - Die Völkerschau „Kanaken der Südsee“

München-Ludwigsvorstadt * Carl Hagenbeck zeigt auf dem Oktoberfest die Völkerschau „Kanaken der Südsee“.


10 1901 - Drei Völkerschauen auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriels erste Völkerschau auf dem Oktoberfest ist ein „Beduinen-Lager“. Diese aufwändig gestaltete Schau ist aber nicht die einzige, denn parallel wird noch die „Negertruppe Dahomey“ und ein „Afrikaner Theater mit Gorilla-Negern aus dem Congo“ gezeigt. 


10 1902 - Carl Gabriels „Beduinen-Lager“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel präsentiert sein „Beduinen-Lager“ erneut. Allerdings hat er sich zuvor vom Magistrat der Stadt „Konkurrenzfreiheit“ zusichern lassen. 


16. 9 1989 - Richard Süßmeier bewirbt sich - erfolglos - um das Hacker-Festzelt

München-Theresienwiese * Richard Süßmeier bewirbt sich um das Hacker-Festzelt, doch CSU und SPD stimmengeschlossen gegen ihn. Und das, obwohl ihn ein Gericht

  • vom Vorwurf des Schankbetrugs frei spricht und
  • das Verfahren wegen illegaler Beschäftigung mit einer freiwilligen Geldbuße in Höhe von 100.000 DMark endet.


9 1898 - Georg Lang macht sich selbst zur Marke

München-Ludwigsvorstadt  * Georg Lang wirbt mit ungewöhnlichem Aufwand für seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Plakate, Liederhefte, Ansichtskarten, Wertmarken, Medaillen und Bierkrüge zeigen sein Porträt mit dem markanten Schnurrbart. Dadurch werden sowohl die Festhalle als auch ihr Wirt über München hinaus bekannt. 

Lang verbindet Gastronomie, Unterhaltung und Werbung zu einem einheitlichen Konzept. Er verkauft seinen Gästen nicht nur Bier und Speisen, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis aus Musik, Gesang und Selbstdarstellung. Damit wird der Nürnberger „Krokodilwirt“ zu einem Wegbereiter der modernen Bierzelt- und Veranstaltungswerbung. 


14. 9 1920 - Verbot von Schnapsschenken auf dem Oktoberfest beantragt

München-Theresienwiese * Der Rechtsrat Max Heiglmayer stellt im Stadtrat den Antrag, „dass die auf der Wiesn zugelassenen Schnapsschenken wegen der zahlreichen Fälle sinnloser Betrunkenheit, wodurch die Anwohner der Wiesn belästigt wurden, geschlossen werden“.


9 1898 - „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wird zum Wiesnlied

München-Ludwigsvorstadt * Georg Lang macht das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ in seiner Riesenhalle bekannt. Den heute geläufigen Ausruf „Oans, zwoa, drei – g’suffa!“ fügt er dem Lied hinzu. 

Damit die Gäste mitsingen können, lässt Lang Tausende Liederhefte auf den Tischen verteilen. Eine Tafel am Musikpodium zeigt jeweils die Nummer des nächsten Liedes an. Zusätzlich erhalten die Gäste kleine Stäbe, mit denen sie den Takt schlagen oder die Kapelle spielerisch dirigieren können. Auf diese Weise wird das Publikum selbst zum Teil der Unterhaltung. 

Das Lied wird häufig dem Chemnitzer Komponisten und Kirchenmusiker Bernhard Traugott Dietrich zugeschrieben. Seine Urheberschaft ist jedoch nicht zweifelsfrei geklärt; in anderen Darstellungen wird der Bremer Komponist Georg Kunoth genannt. 


9 1951 - Die „Völkerschau Hawaii“

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. 


4. 6 2014 - Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro

München-Theresienwiese * Der Preis für die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro. Im Löwenbräu-Festzelt und beim Schottenhamel werden für den Liter Wiesnbier 10,10 Euro verlangt. 


31. 7 2014 - Auf der Theresienwiese sollte ein Kamelrennen stattfinden

München-Theresienwiese * Auf der Theresienwiese sollte im Juni 2015 ein Kamelrennen stattfinden. Auf einem 1,8 Kilometer langen Sand-Rundkurs sollen die bis zu 70 Stundenkilometer schnellen Renn-Dromedare erstmals außerhalb der Arabischen Halbinsel gegeneinander antreten. Die bis zu zehn Millionen Dollar teueren Kamele werden mit Spezialflugzeugen nach München gebracht.  

Als Jockeys wurden bis vor kurzem - wegen dem geringen Gewicht - Kinder eingesetzt, die ihren Familien in Asien abgekauft wurden. Diese viel kritisierte Praxis haben die Golfstaaten inzwischen aufgrund der Interventionen der Unicef eingestellt. Die Kinder wurden von teueren Computern ersetzt, die ihre Peitschen ferngesteuert schwingen. Gelenkt werden diese von den Kamelbesitzern, die neben der Dromedar-Rennbahn mit ihren Off-Road-Pick-Ups fahren. Auch hier sollen sich spektakuläre Duelle abspielen. 

Von dem Kamelrennen werden die Münchner nichts mehr hören. 


17. 10 1810 - Ein siebenbürgischer Apfelschimmel gewinnt das Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach einem kleinen Frühstück der königlichen Familie beginnt das Pferderennen. Dreißig Pferde treten zu einem Lauf über drei Runden an, der insgesamt etwa zehn Kilometer umfasst. Die Rennbuben reiten ohne Sattel; sie sind meist jünger als 20 Jahre, der jüngste Teilnehmer ist erst zehn Jahre alt. Da ihnen damals nur geringe Bedeutung beigemessen wird, erscheinen ihre Namen teilweise nicht einmal in den Rennlisten. 

Als Rennrichter wirken Johann Schwangart, der Bierbrauer Cajetan Trappentreu und der Bäcker Anton Seidl. Nach 18 Minuten und 14 Sekunden erreicht ein siebenbürgischer Apfelschimmel als erstes Pferd das Ziel. Er gehört dem Münchner Lohnkutscher Franz Baumgartner, dem die Idee zu dem Rennen zugeschrieben wird, und wird der Überlieferung nach von einem zwölfjährigen Rennbuben geritten. Baumgartner gilt deshalb offiziell als Sieger und erhält 20 der insgesamt 98 Gulden Preisgeld. Mit der Preisverleihung endet das Fest. 


9 1959 - Die letzte Völkerschau auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Die „Völkerschau Hawaii“ wird auf dem Oktoberfest gezeigt. Es ist die letzte in München gezeigte Völkerschau. 


19. 4 1890 - „Buffalo Bills Wild West“ auf der Theresienwiese

München-Ludwigsvorstadt * Auf der Theresienwiese findet die Show „Buffalo Bills Wild West“ statt. München ist eine Station auf der Europatournee von William F. Cody, die bis zum 4. Mai in der Stadt gastiert. 

Der in München liebevoll „Ochsen-Willi“ genannte William Frederick Cody, besser bekannt als Buffalo Bill, hat sich vom Bisonjäger zu einem cleveren Showunternehmer gemausert, der mit seiner Show dem Publikum die eigentlich schon versunkene Welt der amerikanischen Pioniere und Ureinwohner präsentieren will. 

Er ist mit über 200 Cowboys und Indianern sowie 170 Pferden, Mauleseln und rund 20 Bisons unterwegs. In zwei Sonderzügen, die 300 Tiere und das Equipment transportieren, sind die exotischen Akteure angereist. Das Tross campiert samt Bisons und Pferden auf der Theresienwiese. Mit dabei ist auch die junge Kunstschützin Annie Oakley.

Bei der ersten Aufführung drängen sich 6.000 Zuschauer auf der Tribüne, darunter Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III. 


9 1898 - Eine Hauskapelle schafft Bierzeltstimmung

München-Ludwigsvorstadt * Für seine Riesenhalle engagiert Georg Lang eine eigene, 30-köpfige Blaskapelle. Die Musiker treten in Oberländer Tracht auf und werden als „Langs Original Oberlandler“ bekannt. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum beliebter Unterhaltungs- und Stimmungsmusik. 

Die Polizeibehörde erhebt gegen die vom Festwirt bezahlte Hauskapelle keine Einwände. Da die Musiker ein festes Honorar erhalten, entfällt das bis dahin übliche und häufig als störend empfundene Einsammeln von Geld mit dem Teller. 

Lang greift damit eine zeitgenössische Mode auf: In Bierpalästen, Singspielhallen und Volkssängerlokalen sind Kapellen in Oberländer oder Dachauer Tracht bereits gang und gäbe. Auf dem Oktoberfest verbindet er die Musik gezielt mit der Bewirtung. Die ausgelassene Stimmung soll die Gäste länger im Zelt halten und zugleich den Bierumsatz steigern. 


18. 9 1976 - Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

München-Theresienwiese * Im Pschorr-Festzelt der Ochsenbraterei wird der Verein Münchner Oktoberfestmuseum e.V. gegründet. Sämtliche Wiesnwirte, der Verein Münchner Brauereien, die Schaustellerverbände und Vertreter der Stadt München sind daran beteiligt.

Zum 1. Vorsitzenden wird Xaver Heilmannseder gewählt. Ferdinand Schmid, der 1. Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung ist ein engagierten Mitstreiter der Oktoberfestmuseums-Idee. Weitergepflegt wird diese Idee von den nächsten Vereinsvorständen Richard Süßmeier, Heinz Strobl und Willy Heide.


9 1921 - Karl Valentin und Wiggerl Greiner begeistern mit der „Froschbahn“

München-Ludwigsvorstadt * Beim ersten Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution sorgen Karl Valentin und Ludwig „Wiggerl“ Greiner für eine besondere Attraktion. Gemeinsam bauen sie die „Froschbahn“, die Valentin auf der Wiesn betreibt.

Das „neue Juxunternehmen auf der Festwiese“ wirbt mit dem Motto: „Alles zittert! Alles springt! Alles treppelt! Alles hüpft! Alles skit!“ Besucherinnen und Besucher können sich nicht nur an der ungewöhnlichen Bahn vergnügen, sondern auch zur „Frosch-Trott-Polka“ tanzen.


23. 6 2014 - Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner

München-Theresienwiese * Das Kreisverwaltungsreferat - KVR will für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner schärfere Regeln einführen. Jeder muss gut sichtbar einen Ausweis mit dem Namen des Ordners, Foto, Ordnernummer, Name der Sicherheitsfirma und dem amtlichen Siegel der Stadt tragen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.  

Außerdem werden die Security-Firmen verdonnert, nur Mitarbeiter auf die Wiesn zu schicken, „die in rechtlicher und fachlicher Hinsicht geschult, körperlich geeignet sowie der deutschen Sprache mächtig sind“. Die Schulungen müssen speziell auf den Wiesn-Einsatz zugeschnitten sein und ihren Schwerpunkt im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention haben. 


9 1934 - Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein

München-Theresienwiese * Der NS-Stadtrat führt die Pferderennen auf dem Oktoberfest wieder ein - bis 1938.


9 1950 - Der „Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Oktoberfest wird die Völkerschau „Zauber des Wilden Westens“ gezeigt. 


19. 9 2009 - Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt

München-Theresienwiese * Im § 53 der Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt Abt. Veranstaltungen heißt es Thema Bierausschank:

  • „Das Oktoberfest ist das traditionelle Münchner Volksfest mit Münchner Gastlichkeit und Münchner Bier.
  • Diese Tradition gilt es weiter zu wahren.
  • An Wiesnbesucher darf deshalb nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorr-Brauerei, Löwenbrauerei, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das den Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden.
  • Das Festbier darf nur in Maßkrügen (1,0 l Gefäßen) und das Weißbier in 0,5 l Gefäßen (Weißbierglas) ausgeschenkt werden“.


12. 10 1904 - Der „Krokodilwirt“ Georg Lang stirbt 

München * Georg Lang stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von nur 38 Jahren. Bereits während des Oktoberfests kann er seine Festhalle nicht mehr persönlich leiten. Sein früher Tod beendet die außergewöhnliche Laufbahn eines Gastwirts, der sich innerhalb weniger Jahre vom Nürnberger Lokalbetreiber zu einem der bekanntesten Groß- und Festgastronomen Deutschlands entwickelt. 

Seine Ehefrau Wilhelmine, genannt Mina, führt die Festhalle auf der Theresienwiese zunächst weiter. Auch „Georg Langs Original Oberlandler“ treten dort weiterhin auf. Damit bleiben sein Name und das von ihm entwickelte Unterhaltungskonzept über seinen Tod hinaus mit dem Oktoberfest verbunden. Wie lange Wilhelmine „Mina“ Lang den Betrieb persönlich leitet, ist nicht eindeutig überliefert. Noch 1913 ist auf dem Oktoberfest eine „Langbude“ verzeichnet. 


10 1910 - Die Samoaner-Völkerschau beim Jubiläums-Oktoberfest

München-Ludwigsvorstadt * Auf dem Jubiläums-Oktoberfest sind die Samoaner*innen die Hauptattraktion. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig, der spätere König Ludwig III., überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 


14. 9 1946 - Auf der Theresienwiese wird ein Herbstfest eröffnet

München-Theresienwiese * Vertreter der Stadt und der Militärregierung eröffnen auf der Theresienwiese - statt des Oktoberfestes - ein Herbstfest. Statt des Märzenbieres gibt es Dünnbier. Gegen Abgabe bestimmter Marken gibt es Brote, Wurst oder Backwaren. Die nicht mehr zeitgemäßen Schießbuden sind durch Ring- und Ballwurfbuden ersetzt worden. Wiesn-Musik gibt es nur in einem der zwei Bierzelte.  

Das Herbstfest ist noch kein Oktoberfest, aber der Anfang ist gemacht. Für die Landeshauptstadt ist des Herbstfest ein finanzieller Erfolg.


16. 9 2017 - Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet das 184. Oktoberfest

München-Theresienwiese * Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Wiesn-Fass im Schottenhamel-Festzelt mit zwei Schlägen an und eröffnet damit - mit dem Ruf „Ozapft is - Auf eine friedliche Wiesn“  - das 184. Oktoberfest. 


18. 9 1982 - Das Container-Bier hält Einzug auf dem Oktoberfest

München-Theresienwiese * Mit einjähriger Verzögerung hält das Container-Bier Einzug auf dem Oktoberfest. 


9 1898 - Georg Lang erhält die Genehmigung für ein Großzelt

München-Ludwigsvorstadt * Der Münchner Stadtmagistrat genehmigt dem aus Nürnberg stammenden „Krokodilwirt“ Georg Lang bei nur einer Gegenstimme die Errichtung eines Großzelts auf der Theresienwiese. Dabei erfüllt Lang mehrere der geltenden Zulassungsbedingungen nicht: 

  • Er stammt nicht aus München, 
  • bewirtschaftet den Ausschank nicht selbst und 
  • benötigt für seine Halle die Fläche von fünf herkömmlichen Wirtsbuden. 

Die fünf Standplätze lässt er von zugelassenen Münchner Wirten ersteigern, die als Strohmänner für ihn auftreten. Noch 1881 weist der Magistrat einen vergleichbaren Antrag des Festwirts Michael Schottenhamel zurück. Mit der nun erteilten Genehmigung schafft die Stadt eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der großen Bierhallen auf dem Oktoberfest.


10 1904 - Besucherandrang bei der Völkerschau „Die Tunesen“

München-Ludwigsvorstadt * Eine äußerst erfolgreiche Ausstellung von „exotischen“ Menschen ist „Die Tunesen“. Diese „erfreuten sich bereits während der ersten zwei Tage des Oktoberfestes eines solch starken Besuchs, wie ihn bisher in München noch keine exotische Truppe zu verzeichnen hatte“. Es gibt ein tunesisches Café und Bauchtanz. Auch diese Schau besucht Prinz Ludwig [III.]. 


10 1930 - „Lippen-Negerinnen“ werden auf der Wiesn ausgestellt

München-Ludwigsvorstadt * Carl Gabriel bringt die „Aussterbenden Lippen-Negerinnen vom Stamme der Sara-Kaba“ auf die Wiesn. 

Mit welcher Ungeniertheit man zu dieser Zeit die Zurschaustellung fremder Menschen betrieb und wie man über sie informierte, vermittelt eine Zeitungsankündigung: „Das zentralafrikanische Schönheitsideal wird sich in Reinkultur den Münchnern offenbaren und es ist zu hoffen, dass unsere Damenwelt nicht zu neidisch wird. Die schwarze Venus vom Stamme der Sara-Kaba gibt ein Gastspiel. Sie ist für unseren Geschmack sehr erotisch und gar wenn du einmal ans Küssen denkst, werden sich ungeahnte Schwierigkeiten einstellen. Denn schon den neugeborenen Mädchen dieses Stammes werden die Lippen durchgestoßen, und in die Wunde nach und nach Holzscheiben eingeführt, bis zur Größe eines richtiggehenden Kronfleischtellers.“


Nach dem 16. 9 2006 - Ein CSU-Stadtrat flippt vor der Käfer-Wies‘nschänke aus

München-Theresienwiese * Der ehemalige CSU-Jungspund Christian Baretti, (er ist 2005 aus der CSU ausgetreten) seinerzeit Stadtrat und Drahtzieher der CSU-Wahlfälschungsaffäre, droht dem Türsteher der Käfer-Wies‘nschänke: „Ich werde Euere Haus zerlegen“. Als der Chef des Wachdienstes ankündigt, den Fall der Stadt zu melden, bleibt Baretti stur - und wird letztlich doch ins Zelt gelassen. Doch sein Auftritt hat eine Konsequenz: Er erhält eine schriftliche Missbilligung der Stadt.


8. 10 1865 - Bierkrawall auf dem Oktoberfest 

München-Ludwigsvorstadt * Kurz nach der Freigabe des Bierpreises eskaliert auf dem Oktoberfest der Unmut über eine Preiserhöhung von nur einem Pfennig. Zwischen den Festbesuchern bricht eine große Schlägerei aus. Die Gendarmen greifen nicht ein. Aus Sorge vor weiteren Zusammenrottungen und einer möglichen Ausweitung der Unruhen ziehen sie sich in ihre Reviere zurück und überlassen das Geschehen zunächst sich selbst. Ob diese Entscheidung der Deeskalation dienen soll oder auf die Unsicherheit der Ordnungskräfte zurückzuführen ist, bleibt offen.


9 1898 - Die „1. Bayerische Riesenhalle“ entsteht

München-Ludwigsvorstadt * Auf fünf zusammengelegten Wirtsbudenplätzen errichtet Georg Lang seine „1. Bayerische Riesenhalle“. Das etwa 2.000 Quadratmeter große Festzelt bietet rund 6.000 Gästen Platz und übertrifft die bisherigen Bierhallen auf der Theresienwiese deutlich. 

Die neue Halle ist auf die Bewirtung großer Menschenmengen und einen hohen Bierumsatz ausgerichtet. Lang überträgt damit seine Erfahrungen als Festgastronom auf das Oktoberfest und setzt einen neuen Maßstab. Weil Bau und Betrieb solcher Großzelte erhebliche finanzielle Mittel erfordern, gewinnen die Brauereien als Geldgeber und Träger der Festhallen zunehmend an Bedeutung.


17. 10 1810 - Rund 40.000 Menschen ziehen zum Pferderennen

München-Ludwigsvorstadt * Nach der Messe im Bürgersaal versammeln sich die Kavallerieabteilungen der Nationalgarde am Hofgarten. In zwei zeitlich versetzten Zügen durchqueren die Gardisten München von Norden nach Süden und ziehen über die Landstraße nach Sendling zur Festwiese am Fuß des Sendlinger Berges. 

Dort steht der königliche Pavillon, an dem Nationalgardisten die Ehrenwache übernehmen. Als Überdachung dient ein rund 67 Meter langes, ursprünglich hellgrünes Audienzzelt des osmanischen Großwesirs. Kurfürst Max Emanuel soll es 1683 nach der Befreiung Wiens als Kriegsbeute nach Bayern gebracht haben. Der zweite, von einer Militärkapelle mit Musik im damals beliebten „türkischen“ Stil angeführte Zug begleitet die Rennpferde und Preisfahnen zum Festplatz. 

Auf dem Sendlinger Berg stehen Zelte und Sitzbänke für die Besucher bereit. Nach den Angaben des Organisators Andreas von Dall’Armi verfolgen rund 40.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten das Spektakel – nahezu so viele, wie München damals Einwohner hat. Die natürliche Anhöhe des Sendlinger Berges, die spätere Schwanthalerhöhe, dient ihnen als Tribüne. 


17. 9 2011 - Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl

München-Theresienwiese * Über eine 300 Meter lange Ringleitung wird das goldfarbene Pschorr-Wiesnbier in der Bräurosl zu den Schänken geliefert. Die Bräurosl verfügt damit als zweites Bierzelt über diese Technik.


Nach dem 18. 9 2010 - Sepp Krätz wird mit groben Fußtritten handgreiflich

München-Theresienwiese * Sepp Krätz wird auf der Wiesn gegenüber eine im Hippodrom beschäftigte Reinigungskaft mit groben Fußtritten handgreiflich. Den Strafbefehl über 18.000 € akzeptiert er. Das Hippodrom überlässt ihm die Stadt aber nur mehr auf Bewährung. 


17. 9 2005 - Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz und erscheint seither wie ein Pendant des Stammhauses am Platzl.


17. 9 1988 - Erstmals heißts auf der Wiesn: Wegen Überfüllung geschlossen

München-Theresienwiese * Erstmals werden auf dem Oktoberfest die Türen der Festzelte „Wegen Überfüllung geschlossen“.


16. 7 2012 - Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen

München-Theresienwiese * Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen. Zunächst sind rund 150 Arbeiter mit dem Aufbau beschäftigt. Ihre Zahl steigert sich im Laufe der Zeit auf 800.


17. 9 2011 - Zwei Frauen führen die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Antje Schneider ist - gemeinsam mit ihrer Mutter Anneliese Haberl - Chefin der Ochsenbraterei, nachdem ihr Vater Hermann Haberl im Februar 2011 verstorben ist.


17. 9 2011 - Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern

München-Theresienwiese * Ludwig Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern. Er ist damit der dienstälteste Wiesnwirt.


17. 9 1949 - Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark

München-Theresienwiese * Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark. 1,5 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


19. 9 2020 - Die ausgefallene Wiesn 2020

München-Theresienwiese • Das Oktoberfest 2020 fällt nach der Entscheidung vom 21. April 2020 aus. Der Inzidenzwert liegt in München inzwischen bei über 50. 


15. 6 2015 - Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht

München - München-Theresienwiese * Die Brauereien und Wiesnwirte erhöhen die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um durchschnittlich 3,17 Prozent. Die Mass Wiesnbier kostet jetzt zwischen 10.- und 10,40 €uro. Begründet wird die Preiserhöhung - wie jedes Jahr - mit höheren Brauereikosten, gesetzliche Vorgaben und erhöhtem Personaleinsatz.  

Den Vogel schießt freilich der Sprecher der Wiesnwirte Toni Roiderer mit der Bemerkung ab: „Eigentlich müssten Sie fragen, wie wir es schaffen, so günstig zu bleiben“.    

Die Preise werden von den Betreibern der Wiesn-Festzelte und Unternehmungen festgelegt. Die Stadt München überprüft lediglich, ob die Preise angemessen sind. Zum Vergleich: Der Bierpreis für die Mass liegt in Münchens Großbetrieben - je nach Lage - zwischen 7,20 und 9,90 €uro.


4. 10 2015 - Das Oktoberfest 2015 endet

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2015 endet. Das Fazit lautet:  

  • In 16 Tagen besuchten 5,9 (6,3) Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 535.000 (570.000) Gäste auf die Oide Wiesn. Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil rückläufig. (Zahlen in Klammer = 2014.)  
  • 7,3 (7,7) Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 (112) Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt. 
     
  • Insgesamt wurden 1.191 (1.290) Straftaten bei der Polizei angezeigt.
  • 372 (398) Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert.
  • Die Polizeistatistik weist 47 (36) Masskrugschlägereien aus.
  • 3.312 (3.617) Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 628 (681) Wiesn-Besucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. 
     
  • 121 (150) Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 110.000 (112.000) gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • 2.948 (3.646) Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. 
     
  • Wasserverbrauch: 120.000 (115.000) Kubikmeter
  • Gasverbrauch: 220.000 (220.000) Kubikmeter
  • Stromverbrauch: 2,89 (2,98) Millionen Kilowattstunden


11 1810 - Das Oktoberfest soll jährlich stattfinden 

München-Ludwigsvorstadt * Die Organisatoren des Pferderennens und das Generalkomitee des Landwirtschaftlichen Vereins in Bayern vereinbaren, die Volksfeier künftig grundsätzlich jedes Jahr während der Maximilianswoche um den 12. Oktober auszurichten. Das Pferderennen soll mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung und der Prämierung herausragender Zuchttiere verbunden werden. Damit entwickelt sich die einmalige Hochzeitsfeier zu einem regelmäßig wiederkehrenden Volks- und Landwirtschaftsfest. 

Bis 1818 trägt der Landwirtschaftliche Verein die Verantwortung für das Gesamtfest aus Pferderennen und landwirtschaftlicher Leistungsschau. Wegen der Napoleonischen Kriege kann die Veranstaltung allerdings 1813 und 1814 nicht stattfinden. Ab 1819 übernimmt die Stadt München die Organisation des Oktoberfests.


22. 9 1984 - Im Hofbräuhaus-Festzelt kann nachgeschenkt werden

München-Theresienwiese • Der Chef des Hofbräuhaus-Festzeltes, Günter Steinberg, öffnet eine eigene Schänke, bei der sich die Gäste ihren Masskrug auffüllen lassen können, wenn er zu schlecht eingeschenkt ist.


18. 9 1993 - Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim Wiesn-Anstich an

München-Theresienwiese * Oberbürgermeister Christian Ude sticht erstmals zum Oktoberfest-Beginn im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass Wiesnbier an. Alles steht bereit. Die Reporter und die Fernsehkameras sind positioniert. Da ruft der BR-Radioreporter Michael Stiegler plötzlich: „Hoit, des is ja a Linker.“ 

Damit meint er aber nicht die politische Heimat des Oberbürgermeisters. Christian Ude ist Linkshänder, und deshalb stehen die Medienvertreter alle auf der falschen Seite. Nachdem sich alle umorientiert haben, kann der oberste Stadtrepräsentant seiner Aufgabe nachgehen. Er braucht dazu sieben Schläge.


4. 10 2026 - Das 191. Oktoberfest endet mit einem Besucherrekord 

München-Ludwigsvorstadt * Das 191. Oktoberfest endet nach 16 Tagen. Die vorläufige Bilanz: 

  • Nach vorläufigen Schätzungen besuchen 7,4 Millionen Menschen die Wiesn – rund 900.000 mehr als im Vorjahr. Damit übertrifft das Fest den bisherigen Rekord von 7,2 Millionen Gästen aus dem Jahr 2003, als die Wiesn allerdings 18 Tage dauert. 
  • Fast durchgehend sonniges Wetter sorgt für gut besuchte Biergärten und steigende Besucherzahlen unter der Woche. 
  • 6,7 Millionen Liter Festbier werden ausgeschenkt, 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. 
  • Die Polizei zählt 1.851 Einsätze, darunter 237 Körperverletzungen; in 25 Fällen dient ein Masskrug als Tatwaffe. 
  • Registriert werden 80 Sexualdelikte, darunter fünf mutmaßliche Vergewaltigungen, sowie 159 Diebstähle. 
  • 207 Betäubungsmittelverstöße bedeuten einen Anstieg um mehr als 80 Prozent; überwiegend geht es um Kokain. 
  • 146 Verstöße gegen das Flugbeschränkungsgebiet werden festgestellt, davon 127 mit Drohnen. 
  • Die Aicher Ambulanz behandelt 8.409 Patienten, mehr als 20 Prozent mehr als im Vorjahr. 
  • 94 Patienten werden in Kliniken gebracht. 
  • Mit 935 Patienten erreicht der letzte Samstag einen Tagesrekord. 

Zwei schwere Arbeitsunfälle überschatten das Fest: Ein 52-jähriger Mitarbeiter stirbt am Freefall-Tower „Hangover“. Am letzten Festtag wird ein 47-jähriger Mitarbeiter einer Schiffsschaukel auf der Oidn Wiesn schwer verletzt und reanimiert. 

Das erweiterte Sicherheitskonzept mit zusätzlichen Kameras, KI-Unterstützung und Beobachtern zur Besucherlenkung bewährt sich nach Einschätzung der Verantwortlichen. Eingänge müssen zeitweise gesperrt werden; eine vollständige Schließung des Festgeländes bleibt aus. Wiesnchef Christian Scharpf bezeichnet das Fest als „sonnig, fröhlich, friedlich“.


22. 9 1951 - Die Augustiner-Brauerei schenkt ihren Edelstoff aus

München-Theresienwiese • Bis 1951 ist das Märzenbier das ausschließliche Wiesnbier, bis die traditionsbewusste Augustiner-Brauerei ihren Edelstoff ausschenkt. Das höher vergorene, schlankere und süffigere Getränk erobert - in haustypischer Abwandlung der jeweiligen Brauerei - ein Wiesnzelt nach dem anderen.


Seit 20. 9 1952 - Der Oberbürgermeister als Mitfahrer und mit eigener Kutsche

München-Theresienwiese * Der Münchner Oberbürgermeister fährt beim Wiesn-Einzug der Festwirte und Brauereien in der Kutsche der Festwirtsfamilie Schottenhamel mit. Beim Trachtenumzug fährt er dagegen in einer eigenen Kutsche mit.


16. 9 1950 - Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein Bierzelt

München-Theresienwiese * Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein mit eigenem Geld finanziertes Bierzelt, das rund 500 Plätze fasst. Das Bierlieferungsrecht erhält die Paulaner-Thomas-Brauerei.


7. 10 2001 - In der Ochsenbraterei werden 77 Ochsen verzehrt

München-Theresienwiese * In der Ochsenbraterei werden während der Wiesn 77 Ochsen verzehrt.


18. 9 1965 - Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle

München-Theresienwiese * Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt ist die größte Festhalle auf der Wiesn. Am Einzug der Wiesnwirte beteiligt er sich als Ritter auf einem Karussellpferd.


25. 9 1819 - Der Magistrat übernimmt die organisatorische Verantwortung für die Wiesn

München-Theresienwiese * Nachdem die Stadt München ein Jahr zuvor durch das Gemeinde-Edikt und die Verfassung des Königreichs Baiern erste kommunale Selbstverwaltungsrechte zurückerhalten und sich neu konstituiert hat, übernimmt der Magistrat der Stadt die alleinige organisatorische und finanzielle Verantwortung für den Unterhaltungsteil des Oktoberfestes, worunter das Pferderennen und das Vogelschießen gemeint ist. Für diesen Teil wird künftig der Name Oktoberfest gebraucht.

Die Ausrichtung des landwirtschaftlichen Teils (Vieh-Prämierung, Ausstellung und Viehmarkt) bleibt in der Verantwortung des Landwirtschaftlichen Vereins. Dieser Teil wird künftig als Landwirtschaftliches Centralfest bezeichnet werden.

Bis heute ist die Landeshauptstadt München der alleinige Veranstalter der Wiesn.


21. 9 1957 - Zum letzten Mal wird auf den Vogelbaum geschossen

München-Theresienwiese • Zum letzten Mal wird auf dem Oktoberfest auf den Vogelbaum geschossen. Diese Form des Wettbewerbs wird aus Sicherheitsgründen eingestellt. Der Vogelbaum wird nach Lochhausen verlegt.


4. 10 2004 - Wiesn 2004: 210.000 Bierkrüge einkassiert

München-Theresienwiese * Das Ordnungspersonal auf dem Oktoberfest nimmt den Souvernierjägern rund 210.000 Bierkrüge wieder ab.


19. 9 1959 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 1,80 DMark. 2,9 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


18. 9 2010 - Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm

München-Theresienwiese * Nach 62 Jahren erstellt Augustiner für seine Festhalle wieder einen Turm. Er hat eine Grundfläche von 6 x 6 Metern, ist 25,67 Meter hoch und besitzt 4 Ebenen. Im 1. Stock ist eine Kühlzelle eingebaut. Das Erdgeschoss ist als Lagerhalle für die Holzfässer und das Stangeneis ausgebaut.


19. 9 1953 - Der Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen

München-Theresienwiese * Der 4,50 Meter große Löwe auf dem Löwenbräu-Festzelt darf wieder brüllen. Die Öffentlichkeit hatte für die Maulkorb-Maßnahme des Stadtrats kein Verständnis gezeigt. Im Gegenteil, der brüllende Löwe war zu einem Wahrzeichen des Oktoberfestes geworden. Gemeinsam mit der Löwenbrauerei protestierten die Wiesnbesucher gegen den Maulkorb.


17. 9 1910 - Der Simplicissimus ernennt Schottenhamel zum Rector Magnificus

München-Theresienwiese * In einer Karikatur im Simplicissimus ernennt Thomas Theodor Heine den Festwirt Michael Schottenhamel zum „Rector Magnificus“, weil während der Wiesntage sowieso alle Studenten bei ihm „hören“.


Vor dem 22. 9 1979 - Die Spatenbrauerei erhält die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese • Paulaner will die bis dahin als Wirtezelt geführte Ochsenbraterei kaufen. Den Zuschlag erhält aber nicht Paulaner sondern die Spatenbrauerei, die bis dahin kein eigenes Festzelt hat.


18. 9 1954 - Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade

München-Theresienwiese * Das Bräurosl-Festzelt erhält eine neue Fassade, die an ein oberbayerisches Bauernhaus im Bundwerkstil erinnert. Die Fassade prägt bis heute das Gesicht der Bräurosl. 


21. 9 1985 - Manfred Schauer übernimmt den Schichtl

München-Theresienwiese • Manfred Schauer übernimmt den Schichtl auf dem Oktoberfest. 


6. 2 1802 - Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

München-Kreuzviertel * Graf Philipp von Arco beschlagnahmt im Kapuziner-Kloster das Bargeld und die Stiftungskapitalien. Das Kapuziner-Kloster wird von 24 Patres und elf Laienbrüdern bewohnt. Sie sollen in das Zentralkloster in Rosenheim gebracht werden. 


21. 9 1946 - Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt

München-Theresienwiese • Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt.


19. 9 1970 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 2,65 DMark. 4 Millionen Mass werden ausgeschenkt.


17. 9 2005 - Die Ochsenbraterei erhält mehr Fenster und damit mehr Licht

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei erhält an der Südseite mehr Fenster, die zusätzlich Licht ins Zelt lassen.


28. 9 1919 - Ein Herbstfest als Ersatz für das Oktoberfest

München-Theresienwiese * Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt.


20. 9 2003 - Die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke werden doppelt belegt

München-Theresienwiese * „Versehentlich“ werden die Plätze in der Käfer-Wies‘nschänke doppelt belegt. Der Betreiber darf ein weiteres Zelt im Garten aufstellen.


17. 10 1810 - Kinder huldigen dem königlichen Brautpaar

München-Ludwigsvorstadt * Nachdem die königliche Familie im Pavillon Platz genommen hat, tritt eine Gruppe von „Kindern im Nationalkostüme“ vor das Brautpaar. Die Töchter und Söhne von Angehörigen der königlich-bayerischen Kavalleriedivision tragen unterschiedliche Landestrachten und überbringen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese stellvertretend für die Bevölkerung ihre Glückwünsche. 

Die aufwendig inszenierte Huldigung stellt die verschiedenen Landesteile des noch jungen Königreichs als geeinte bayerische Nation dar. Das Pferderennen dient damit nicht nur der Unterhaltung, sondern zugleich der Repräsentation des Königshauses und der Förderung eines gemeinsamen bayerischen Staatsbewusstseins. 


21. 9 1985 - Das Container-Bier beginnt sich auf der Wiesn durchzusetzen

München-Theresienwiese • Das Container-Bier beginnt sich auf der Wiesn durchzusetzen, auch wenn der Stadtrat nur einen „rückholbaren Versuch“ genehmigen will, weil „eine auf der Welt einzigartige Tradition nicht einfach beendet werden kann“. Selbst der bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß beklagt, dass hier „die Axt ans Eichenfass“ gelegt und dadurch „ein Stück bayerischer Tradition zu Grabe getragen“ werde.


20. 9 1980 - Hermann und Anneliese Haberl betreiben die Ochsenbraterei

München-Theresienwiese * Die Ochsenbraterei geht in den Besitz der Spaten-Franziskaner-Brauerei über. Gleichzeitig werden Hermann und Anneliese Haberl die Wirtsleute der Spatenbräu-Festhalle und Ochsenbraterei. 


6. 10 1989 - Münchens Städtepartnerschaft mit Kiew

München - Kiew * Zwischen der ukrainischen Hauptstadt Kiew und München wird eine Städtepartnerschaft gegründet. Bei der Auswahl geht es dem Stadtrat um eine politische Entspannung und die Ost-West-Annäherung.  


23. 9 1916 - Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

München-Theresienwiese • Eigentlich müsste das Oktoberfest beginnen. Es fällt diese Jahr aber erneut kriegsbedingt aus. 


18. 9 2004 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt wird heller und freundlicher

München-Theresienwiese * Peter und Arabella Pongraz werden Wiesnwirte im Winzerer-Fähndl. Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt ein neues Zeltdach. Die Festhalle wird dadurch heller und freundlicher.


25. 7 2014 - Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans

München * Der neue Krug der Wiesnwirte wird präsentiert. Ihn ziert das Konterfei eines ehemaligen Kollegen: den Steyrer Hans. 


6. 8 1824 - Die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen Bierwirte wird festgelegt

München-Theresienwiese * In einer gemeinsamen Bekanntmachung der Polizeidirektion, des Landgerichts und des Magistrats der Stadt München wird die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen einheimischen (hiesigen) Bierwirte und Brauer auf 18 festgelegt. Im Losverfahren werden in einem Jahr die ersten 18, im nächsten Jahr die zweiten 18 Bewerber berücksichtigt. 

Zudem sind auch vier Wirte aus dem umliegenden Landgericht München zuglassen. Ihr Standort ist auf der Theresienhöhe.


19. 9 1953 - Ludwig und Berta Hagn übernehmen das Schützenzelt

München-Theresienwiese * Ludwig und Berta Hagn sen. übernehmen das Schützenzelt unterhalb der Bavaria.


26. 9 1980 - Das Oktoberfest-Attentat

München-Theresienwiese * Freitag, 22:19 Uhr: Am Haupteingang der Wiesn explodiert ein Sprengsatz. Der Feuerball unterbricht die ausgelassene Volksfeststimmung auf dem Oktoberfest und tötet 13 Menschen. 211 Personen werden verletzt, davon 68 schwer. „Menschen wirbeln durch die Luft, Blut spritzt, zerfetzte Gliedmaßen, unglaubliche Schmerzen und verzweifelte Schreie, die nur die hörten, denen nicht gleich das Trommelfell platzte“. Einer der Toten ist der Geologiestudent Gundolf Köhler (21). Als die Rettungskräfte am Tatort eintreffen, finden sie in einem Umkreis von bis zu 23 Metern Verletzte und Tote verstreut auf der Straße liegen. Die die Detonation begleitende Druckwelle ist gewaltig gewesen. 

Noch in der Nacht stehen für die Bayerische Staatsregierung die Schuldigen fest: Die RAF und linke Terroristen müssen für das Massaker verantwortlich sein. Ministerpräsident Franz Josef Strauß steht mitten im Wahlkampf. Er will Helmut Schmidt (SPD) als Bundeskanzler ablösen und hat sich selbst als starker Law-and-Order-Mann positioniert.

Nun sieht Franz Josef Strauß seine Stunde gekommen. Er greift Innenminister Gerhard Baum (FDP) an, der für das Nachrichtenmagazin Spiegel eine Diskussion mit dem RAF-Anwalt und Ex-Terroristen Horst Mahler geführt hat. Strauß macht Baum für das Attentat mitverantwortlich, weil er den Terrorismus quasi salonfähig gemacht hat. Strauß fordert, dass sofort Flugblätter produziert werden, die Baum im Gespräch mit Mahler zeigen. Doch die Attacke gegen Links wird sich bald als Bumerang erweisen. 

Auf den Verdacht hin, dass es sich um einen Terrorakt handelte, leitet Generalbundesanwalt Kurt Rebmann zusätzlich ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein. Die Untersuchung liegt damit federführend beim Bund. 

Nach intensiven Beratungen mit Politikern, dem Polizeipräsidenten und den Veranstaltern entscheidet Oberbürgermeister Erich Kiesl noch mitten in der Nacht, das Oktoberfest nicht abzubrechen, sondern nur einen Trauertag zu veranstalten. Man wolle und dürfe sich dem Terror, gleich von welcher Seite, nicht beugen. Bei dieser nicht unumstrittenen Entscheidung hat man auch das Beispiel der XX. Olympischen Spiele in München vor Augen, die trotz eines Terroranschlages zu Ende geführt worden waren.


Vor dem 17. 9 1910 - Der Winzerer-Fähndl-Pachtvertrag geht an die Thomas-Brauerei

München-Theresienwiese * Der Magistrat verlängert den Pachtvertrag mit dem Winzerer Fähndl für die Schießanlage und die dazugehörige Festbude nicht mehr, sondern schließt einem Vertrag mit der Thomas-Brauerei. Dabei muss die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl mit überraschung feststellen, dass ihr Name für das Festzelt inzwischen von der Brauerei patentrechtlich geschützt worden ist.

Am Ende der Entwicklung steht ein eigenes Winzerer-Fähndl-Festzelt und eine Winzerer-Fähndl-Schießanlag“ mit einer kleinen Wirtsbude. Da diese Schießanlage wiederholt ihren Platz wechselt, stehen heute das Winzerer-Fähndl-Festzelt und das Armbrustschützenzelt (mit der Schießanlage der Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl) an ganz verschiedenen Stellen der Wirtsbudenstraße.


17. 9 1988 - Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle

München-Theresienwiese * Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle auf der Wiesn.


22. 9 2001 - Georg Heide wird Festwirt im Pschorr-Bräurösl-Festzelt

München-Theresienwiese • Georg Heide wird Festwirt im Pschorr-Bräurösl-Festzelt.


22. 9 1951 - Die Bräurosl bekommt ein neues Zuhause

München-Theresienwiese • Die Bräurosl bekommt ein neues Zuhause. 


20. 9 1975 - Erste Diskussionen ums Containerbier auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Erstmals wird die Einführung des sogenannten Containerbiers auf dem Oktoberfest in Erwägung gezogen. 


17. 9 2011 - Der Turm der Augustiner-Festhalle wird auf 30 Meter aufgestockt

München-Theresienwiese * Der Turm der Augustiner-Festhalle wird um weitere fünf Meter auf 30 Meter Höhe aufgestockt.


Lange vor dem 22. 9 1962 - Bürgermeister Albert Bayerle will die Wirtsbudenstraße auflösen

München-Theresienwiese • Bürgermeister Albert Bayerle will die Wirtsbudenstraße auflösen. Alle Festzelte sollen mit Notausgängen nach außen rings um den Festplatz verteilt und Karusells und Schaustellungen ins Innere des großen Runds gelegt werden. Das würde bei Notfällen eine reibungslose Räumung der Riesenhallen erlauben. Die Planungen scheitern an den Kosten und den Brauereien.


17. 9 1949 - Der Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest

München-Theresienwiese * Der Münchner Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest. Er kauft von Josef Pravida den Namen Fischer-Vroni um 20.000 DMark ab. In seinem Zelt finden 250 Personen Platz.


18. 9 2010 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle

München-Theresienwiese * Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt eine neue Festhalle. Das Zelt ist eine stützenfreie Konstruktion mit einer Spannweite von 37 Metern. Dadurch wirkt das Wiesnzelt offener und luftiger. Auch der 25 Meter hohe Turm und der Masskrug wird erneuert. Dieser fasst theoretisch 42.300 Liter Wiesnbier. Die neuen Biertisch-Garnituren bieten mehr Beinfreiheit. Mit der ebenfalls neuen unterirdischen Bierleitung ist die Winzerer-Fähndl-Festhalle das modernste und sicherste Wiesnzelt. 


19. 9 1981 - Das Märzenbier gibt es nur noch in zwei Festzelten

München-Theresienwiese * In nur noch zwei Bierzelten auf dem Oktoberfest wird das Märzenbier zusätzlich zum hellen Edelstoff ausgeschenkt.


18. 9 2004 - Das Hacker-Festzelt bekommt den Himmel der Bayern

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält eine neue Innenkulisse, ein neues, drehbares Musikpodium und einen neuen Himmel - den „Himmel der Bayern“. 


19. 9 2026 - Wiesn-Auftakt zwischen Gedenken und Feiern 

München-Ludwigsvorstadt * Erstmals hält der der Festzug beim Einzug der Wiesnwirte und Brauereien am Denkmal für die Opfer des rechtsextremen Oktoberfest-Attentats von 1980. Oberbürgermeister Dominik Krause und die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl gedenken der zwölf getöteten Besucherinnen und Besucher.

Anschließend zapft Krause, um 12 Uhr, im Schottenhamel-Festzelt, das erste Fass Wiesnbier an und eröffnet bei seiner Anstichpremiere mit zwei Schlägen und dem Ruf „O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!“ das 191. Oktoberfest. Dominik Krause ist nämlich erst seit Mai 2026 im Amt. 


17. 9 1904 - Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel Tunis in München

München-Theresienwiese * Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel „Tunis in München“ und konfrontiert die Besucher mit Sitten und Gebräuchen der Nordafrikaner.


21. 9 1935 - Das 125. Jubiläum des Oktoberfestes

München-Theresienwiese • Das 125. Jubiläum des Oktoberfestes stellen die Nationalsozialisten unter das Motto: „Stolze Stadt - Fröhliches Land“.


17. 9 1904 - Josef Pravida und seine Fischerhütte zum Holländer

München-Theresienwiese * Josef Pravida lässt neben der Augustiner-Festburg ein Fischerhäuschen errichten und nennt sie „Fischerhütte zum Holländer“. Die Bedienungen sind in holländischer Tracht gekleidet.


4. 10 1810 - Einladungen zum Pferderennen werden verschickt 

München * Die Organisatoren versenden Einladungen und Ausschreibungen für das am 17. Oktober geplante Pferderennen zu Ehren des königlichen Hochzeitspaares. Als Rennplatz ist das weite, unbebaute Gelände „vor dem Sendlinger Thore, seitwärts der Straße die nach Italien führt“ vorgesehen. Das Areal vor den Toren Münchens erhält erst später den Namen Theresienwiese.


19. 9 1981 - Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark

München-Theresienwiese * Die Mass Wiesn-Bier kostet 5,25 DMark. 5 Millionen Mass werden ausgeschenkt. Jeder Wiesn-Besucher trinkt im Durchschnitt 0,75 Liter Bier.


17. 9 2022 - OB Dieter Reiter eröffnet die 187. Wiesn

München-Theresienwiese * Zwei Jahre nach der durch die Corona-Epidemie erzwungene Oktoberfest-Pause zapft Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter mit drei Schlägen in der Schottenhamel-Festhalle das erste Wiesn-Fass an. Nach seinem Ruf „Ozapft is! - Auf eine friedliche Wiesn!“ ist das weltweit größte Bierfest offiziell eröffnet. Es ist das 187. Oktoberfest.


22. 9 1979 - Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft „I‘zapft os!“

München-Theresienwiese • Bei Oberbürgermeister Erich Kiesl klappt es dieses Mal zwar mit dem Anzapfen. Dafür blamiert er sich dann mit seinem Ausruf: „I‘zapft os!“.


19. 9 1970 - Der Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens

München-Theresienwiese * Mit dem Kampfruf „Mass - voll!“ gehen die Mitglieder auf die Pirsch nach schlecht einschenkenden Schankkellnern. 


3. 10 2011 - Das Oktoberfest endet mit 6,9 Millionen Besuchen 

München-Ludwigsvorstadt * Nach 17 Tagen endet das Oktoberfest. Die Festleitung schätzt die Zahl der Besuche auf 6,9 Millionen. Rund ein Fünftel der Gäste kommt aus dem Ausland. Die Bilanz des Statistischen Amts nennt:

  • 118 Ochsen, die verspeist werden,
  • 522.821 Brathendl, die verzehrt werden,
  • 7.922.500 Liter Wiesnbier, die ausgeschenkt werden. 


20. 9 1952 - Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn

München-Theresienwiese * Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn.


14. 7 2014 - Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt

München-Theresienwiese * Der Aufbau der 181. Wiesn 2014 beginnt. Alleine der Auf- und Abbau einer Wiesn-Festhalle kostet rund eine Million Euro.  

Nach langer Zeit gibt es mit dem Marstall ein neues Festzelt. Es löst das Hippodrom ab. 


23. 9 2018 - Oberbürgermeister Reiter wünscht eine friedliche Wiesn

München-Theresienwiese • Um Punkt zwölf Uhr schickt Oberbürgermeister Dieter Reiter auf Facebook einen Post: „Jetzt nochmal komplett: Auf eine friedliche Wiesn“. Er hatte diesen wichtigen Zusatz am Vortag nach dem Anstich des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel einfach vergessen. 


21. 9 1991 - Die Mass Wiesn-Bier kostet stattliche 8,55 DMark

München-Theresienwiese • Die Mass Wiesn-Bier kostet stattliche 8,55 DMark.


22. 9 1951 - Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt einen Turm

München-Theresienwiese • Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt einen Turm.


19. 9 1964 - Vom Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt

München-Theresienwiese * Obwohl Hans-Jochen Vogel schon im Jahr 1960 zum Oberbürgermeister gewählt worden war, überlässt er das Anzapfen des ersten Wiesn-Fasses im Schottenhamel-Festzelt noch bis 1963 seinem Vorgänger Thomas Wimmer. Erst im September 1964 kommt er auch diesen Pflichten nach.


18. 9 2005 - Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach

München-Theresienwiese * Das Hacker-Festzelt erhält ein Cabrio-Dach. Ein circa 50 qm großer Teil der überdachung kann bei geeignetem Wetter um einige Meter abgesenkt werden. Damit ist ein Blick auf den Sternenhimmel oder dem weiß-blauen Himmel vom Zeltinneren aus möglich. Außerdem zirkuliert die Luft im Zelt besser.


Ab 17. 9 1910 - Eine Völkerschau aus Samoa als Hauptattraktion auf der Jubiläums-Wiesn

München-Theresienwiese * Die dritte Völkerschau aus Samoa ist die Hauptattraktion auf dem Jubiläums-Oktoberfest. Unter der Führung des Schaustellers Carl Gabriel besucht Prinzregent Luitpold die Ausstellung. Prinz Ludwig überreicht dem „Samoanerhäuptling Tamsese einen wertvollen Ring zum Geschenk, wofür der Fürst dem Prinzen schriftlich in samoanischer Sprache seinen Dank zum Ausdruck brachte“. 


28. 9 1810 - Der Lohnkutscher Franz Baumgartner regt ein Pferderennen an

München * Der Überlieferung nach schlägt der Lohnkutscher und Nationalgardist Franz Baumgartner seinem Vorgesetzten, Major Andreas Michael von Dall’Armi, vor, die Hochzeitsfeierlichkeiten für Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese durch ein Pferderennen zu ergänzen.


30. 9 1980 - Das Oktoberfest wird für einen Tag geschlossen

München-Theresienwiese * Erst vier Tage nach dem Wiesn-Attentat wird das Oktoberfest für einen Tag geschlossen. Das lange Zaudern des CSU-Oberbürgermeisters Erich Kiesl zu diesem Schritt stößt nicht nur bei vielen Münchnern auf Unverständnis.


12. 10 1810 - Festschießen zur königlichen Hochzeit

München * Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen veranstaltet die Königlich privilegierte Hauptschützengesellschaft in ihrer Schießstätte ein mehrtägiges Festschießen. Der Wettbewerb gehört zu den zahlreichen öffentlichen Feierlichkeiten, mit denen München die Vermählung des Thronfolgerpaares begeht. Die Tradition des Schießsports wird später auch Bestandteil des Oktoberfests. 


17. 9 1988 - Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Wiesn-Anzapfen

München-Theresienwiese * Ministerpräsident Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Oktoberfest-Anzapfen im Schottenhamel-Festzelt und eröffnet dafür lieber einen Korbmarkt im oberfränkischen Lichtenfels. Strauß hat sicher bemerkt, dass ihm bei dieser Prozedur nur eine Statistenrolle zugewiesen ist.


19. 9 1981 - Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier

München-Theresienwiese * Im Hofbräuhaus-Festzelt gibt es für ein paar Stunden Paulaner-Bier. Dem Wirt ist das Bier ausgegangen, weshalb Richard Süßmeier, der Wirt des Armbrustschützenzeltes, mit mehreren Hirschen [= 200-Liter-Fässer] aushilft.


Um den 25. 9 1984 - Zwei kleine Männer rasen wie ungebremste Lokomotiven aufeinander

München-Theresienwiese * Günter Jauch, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, findet heraus, dass in Richard Süßmeiers Armbrustschützenzelt aus einem Hirschen (200-Liter-Fass) 289 Mass Wiesnbier ausgeschenkt werden. Süßmeier nimmt das Ganze auf die leichte Schulter und macht sich darüber lustig. Peter Gauweiler, CSU-Stadtrat und Kreisverwaltungsreferent, geht gegen Süßmeier wegen Betrügerischen Einschenkens vor. 

Der Wiesnwirt beruft daraufhin eine Pressekonferenz ein, verkleidet sich als Gauweiler und hängt Gauweiler-Plakate mit dem Schriftzug „Gauweiler sieht Dich!“, „Gauweiler paßt auf!“ und „Gauweiler is watching you!“ an die Zeltwände. Sein Schankkellner Biwi Wallner zeigt schließlich noch, wie man aus einem ganzen Hendl drei halbe Hendl machen kann. Dass er zuvor eine Hälfte hatte einnähen lassen, finden nicht Alle lustig. Allen voran Peter Gauweiler.

Bei der darauf folgenden einer Razzia in Süßmeiers Armbrustschützenzelt werden 23 „Verstöße gegen das Ausländerrecht“ festgestellt. Einige Hilfskräfte haben illegal gearbeitet. Süßmeiers Beteuerungen, er habe davon nichts gewusst, glaubt die Gegenseite natürlich nicht - und handelt: Gauweiler entzieht Süßmeier die Festzeltkonzession.

Zwei Tage später wird mit Helmut Huber ein neuer Wirt eingesetzt.


1. 10 1995 - Keine Verlängerung des Oktoberfestes bis zum Feiertag 

München-Ludwigsvorstadt * Obwohl der Tag der Deutschen Einheit auf einen Dienstag fällt, wird das Oktoberfest nicht bis zum Feiertag verlängert. Die Wiesn endet bereits am Sonntag, 1. Oktober, nach den üblichen 16 Tagen. 

Während der Wiesn werden nach Angaben des Statistischen Amts insgesamt 79 Ochsen gebraten und verspeist. 


22. 9 2012 - Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet das 179. Oktoberfest

München-Theresienwiese • Mit dem traditionellen Anzapfen des ersten Fasses im Schottenhamel-Festzelt durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München wird das 179. Oktoberfest eröffnet.

Gewohnt souverän treibt Christian Ude den Wechsel mit zwei kräftigen Schlägen in das Holzfass. Erst mit dem Ausruf „O‘zapft is‘!“ des Bürgermeisters darf auch in den anderen Zelten Bier ausgeschenkt werden. Dies erledigt Christian Ude beim 17. Einsatz als Anzapfer ohne Probleme. Wie gewohnt fügt er hinzu: „Auf eine friedliche Wiesn!“. Die erste Mass geht direkt an Horst Seehofer in seiner Funktion als Bayerischer Ministerpräsident.

Gleichzeitig beginnt das 125. Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest. Es wird vom Ministerpräsidenten Horst Seehofer eröffnet und dauert bis zum 30. September.


Seit 18. 9 1989 - Regine Sixt lädt prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle

München-Theresienwiese * Regine Sixt lädt jedes Jahr prominente Frauen in die Löwenbräu-Festhalle. 


20. 9 1980 - Günter und Margot Steinberg betreiben das Hofbräuhaus-Festzelt

München-Theresienwiese * Das Wirtsleuteehepaar Günter und Margot Steinberg betreibt das Hofbräuhaus-Festzelt auf der Theresienwiese. 


4. 10 2009 - Auf der Wiesn kommt es zu 43 Masskrugschlägereien

München-Theresienwiese * Auf der Wiesn kommt es zu 43 Masskrugschlägereien.


20. 9 2014 - Das 181. Oktoberfest beginnt

München-Theresienwiese * Das 181. Oktoberfest beginnt. Mit vier Schlägen zapft der neu gewählte Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter im Schottenhamel-Festzelt das erste Fass an. Mit dem Ruf „Ozapft is“ ist die Wiesn schließlich offiziell eröffnet. 


Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 34
20 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, um 1894 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Lindwurmstraße 159
22 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Eck-Kuppel, 1894 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ruppertstraße 32
31 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1893-94 von Hans Hilgert; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Lindwurmstraße 157
61 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.
Mietshaus
Architekt: Koestler Franz, Hintsche F.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 157
66 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Franz Koestler und F. Hintsche.
Lindwurmhof
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 88
85 m Route
<p>Lindwurmhof, monumentales Jugendstil-Geschäftshaus, 1910-11 von den Gebrüdern Rank.<br><br>Der Lindwurmhof in München, erbaut 1910–1911 von den Gebrüdern Rank, ist ein herausragendes Beispiel für spätjugendstilistische Reformarchitektur. Er befindet sich an der Lindwurmstraße 88–90 in der Isarvorstadt und wurde ursprünglich als Gewerbehof konzipiert. Der monumentale, blockhafte Bau erstreckt sich entlang der leicht geschwungenen Straße und umfasst großzügige Innenhöfe, die ursprünglich Werkstätten, Lagerflächen und Zufahrten aufnahmen.</p><p>Stilistisch steht der Lindwurmhof am Übergang vom dekorativen Jugendstil zur funktionalen Architektur der Moderne. Zwar verzichtet die Fassade weitgehend auf florale Ornamente, doch bleibt der gestalterische Anspruch mit seiner rhythmisch gegliederten Gliederung, den kräftigen Gesimsen und betonten Fensterachsen klar erkennbar. Die massiven Baukörper, kombiniert mit strukturierenden Elementen wie Lisenen und Putzgliederungen, verleihen dem Gebäude eine repräsentative Erscheinung.</p><p>Der Lindwurmhof ist bis heute ein lebendiger Nutzbau mit Büros, Praxen und Ateliers und steht unter Denkmalschutz. Er zeigt exemplarisch, wie sich um 1910 in München Funktionalität und ästhetischer Anspruch verbanden – ein früher Vorläufer moderner Gewerbe- und Büroarchitektur. Als Zeugnis des wirtschaftlichen und architektonischen Aufbruchs vor dem Ersten Weltkrieg gehört der Lindwurmhof zu den wichtigsten Gewerbebauten der Stadt.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Schmellerstraße 25
96 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Güllstraße 3
106 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911 von Heilmann und Littmann; schließt sich der Baugruppe Grimmstraße 1/3 an.</p>
Brüstungsgitter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Lindwurmstraße
111 m Route
Lindwurmstraße; Brüstungsgitter mit Jugendstilornamenten, wohl um 1902; an der Eisenbahnüberführung.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 3
119 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 1 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 21
121 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 19
124 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Grimmstraße 1
126 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 3 und Güllstraße 3.</p>
Mietshaus
Architekt: Zwisler Josef
Baustil: Historismus
Erstellung: 1903
Grimmstraße 4
128 m Route
<p>Mietshaus, reduzierter Historismus, bez. 1903, von Josef Zwisler.</p>
Eisenbahndienstgebäude
Erstellung: 1880
Implerstraße 1
134 m Route
<p>Eisenbahndienstgebäude, um 1870/80, zweigeschossiger Walmdachbau.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Schmellerstraße 34
136 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1886.</p>
Stattliches Geschäftshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 76
139 m Route
<p>Stattliches Geschäftshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Grimmstraße 2
142 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911–12 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Güllstraße 7
147 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1908 von Liebergesell und Lehmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Güllstraße 4
153 m Route
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, bez. 1911, von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Spenger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 30
155 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Anton Spenger.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 15
159 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzrustika und Zierfriesen, 1888-89 von Karl Schmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Meister Georg, Marckert Ludwig
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1903
Lindwurmstraße 149
173 m Route
Mietshaus, Neubarock-Fassade, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1903 von Georg Meister durch Umbau eines 1888-89 errichteten Hauses von Ludwig Marckert.
Mietshaus
Architekt: Steinlein Gustav
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Güllstraße 8
178 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Rauhputzdekor, 1905 von Gustav Steinlein.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1906
Bavariaring 47
185 m Route
<p>Villa, Neurokoko, 1906 von Ernst Fiechter; repräsentives Vorgartenportal.</p>
Maria-Theresia-Klinik
Architekt: Sattler Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Bavariaring 46
189 m Route
<p>Maria-Theresia-Klinik, Neubarockbau, 1922–23 von Carl Sattler, 1952–53 erweitert und 1975–77 verändert.</p>
Villa
Architekt: Fiechter Ernst
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Bavariaring 48
193 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Ernst Fiechter; mit Figurenfries über dem Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmellerstraße 24
196 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Schmid.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1911
Bavariaring 45
197 m Route
<p>Villa, neubarock, 1911 von Heilmann und Littmann.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 10
206 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 12 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Grimm Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ruppertstraße 12
206 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Grimm; bildet mit Nr. 10 eine symmetrische Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Himpsl Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmellerstraße 9
214 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Johann Himpsl.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1892
Bavariaring 44
218 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Backstein-Renaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Architekt: Brand Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Lindwurmstraße 167
225 m Route
<p>Mietshaus, mit flächigem Jugendstildekor, 1906 von Franz Brand durch Umbau eines um 1885 errichteten Vorgängers.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Bavariaring 42
249 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Fleischerstraße 12
251 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887.
Wohnanlage
Erstellung: 1897
Stielerstraße 1
252 m Route
Wohnanlage
Erstellung: 1950
Lindwurmstraße 54
252 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1895
Stielerstraße 3
256 m Route
<p>Mietshaus, Neurokoko, mit Stuckdekor, bez. 1895, von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Stielerstraße 5
262 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; bildet mit Nr. 7 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Stielerstraße 7
265 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895-96 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 5 eine symmetrische Gruppe und mit Bavariaring 41 eine größere Baugruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Lindwurmstraße 92
286 m Route
<p>Lindwurmstraße 92 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Türmchen, 1893 von Alois Barbist.</p>
Wohnanlage
Erstellung: 1950
Stielerstraße 4
293 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Senserstraße 20
298 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890.</p>
Volksschule
Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Kolmsperger Waldemar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Stielerstraße 6
299 m Route
<p>Volksschule, neubarocker Gruppenbau, 1897-99 von Carl Hocheder d. Ä.; am Südgiebel Mosaik von Waldemar Kolmsperger; mit Bavariaring 39.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Fleischerstraße 4
302 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 35
304 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 33.</p>
St. Andreas
Architekt: Lang Ernst Maria
Erstellung: 1952
Zenettistraße 44
311 m Route
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Lindwurmstraße 175
311 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich dekorierte Front mit von Atlanten getragenen Erkern, 1901–02 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Lottermann Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 33
314 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Anton Lottermann; Block mit Nr. 35.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 177
322 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Implerstraße 12
329 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, 1890 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Freundorfer Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Ruppertstraße 4
332 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887-88 von Jakob Freundorfer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schmied-Kochel-Straße 23
333 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Senserstraße 1
335 m Route
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 31
337 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 29.</p>
Mietshaus
Architekt: Grimm Konrad
Erstellung: 1877
Senserstraße 10
341 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in klassizistischer Tradition, 1877 von Konrad Grimm.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Zenettistraße 32
342 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Alois Barbist.</p>
Bavariaring 39
344 m Route
Volksschule, siehe Stielerstraße 6.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Schmied-Kochel-Straße 21
346 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit flacher Putzgliederung, 1891-93.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Senserstraße 8
349 m Route
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1875.</p>
Wohnhaus
Architekt: Thaler Hans
Erstellung: 1905
Lindwurmstraße 179
351 m Route
<p>Wohnhaus, schmales Eckhaus, 1905 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Thomas Johann
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 29
354 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Johann Thomas; Block mit Nr. 31.</p>
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 27
365 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1888 von Kaspar Griner; Block mit Nr. 25.</p>
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1888
Zenettistraße 25
382 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888; Block mit Nr. 27.</p>
Vorstadthaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 13
382 m Route
<p>Vorstadthaus, in klassizistischer Tradition, 1878.</p>
Wohnhaus
Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
388 m Route
Wohnhaus
Erstellung: 1955
Hermann-Schmid-Straße 1
389 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Schmied-Kochel-Straße 12
394 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1878.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Bavariaring 37
400 m Route
<p>Villa in Ecklage, neuklassizistisch, mit vorgebauter Arkadenloggia im Norden, 1912-13 von Heilmann und Littmann nach Vorentwürfen von G. und C. Gause (Berlin).</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 52
402 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1885 von Jakob Baudrexel; Südseite vereinfacht; Gruppe mit Nr. 50.</p>
Mietshaus
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Schmied-Kochel-Straße 10
403 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Andreas Ostler.</p>
Schlichtes Vorstadthaus
Erstellung: 1875
Schmied-Kochel-Straße 7
406 m Route
<p>Schlichtes Vorstadthaus, 1875 über Kern von 1866.</p>
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 50
410 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1885 von Jakob Baudrexel; Gruppe mit Nr. 52.</p>
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Tumblingerstraße 48
412 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1884 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schmied-Kochel-Straße 8
416 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 30
420 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Adlzreiterstraße 36
420 m Route
<p>Mietshaus, in Ecklage am Zenettiplatz, Neurenaissance, 1888 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Adlzreiterstraße 26
424 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissancefassade, 1888-89 von Georg Müller</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Schmied-Kochel-Straße 6
426 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Georg Müller erbaut.</p>
U-Bahnhof Poccistraße
Erstellung: 1977

434 m Route
Mietshaus
Architekt: Sebald H.
Erstellung: 1883
Adlzreiterstraße 31
442 m Route
<p>Mietshaus, mit Lisenengliederung, 1882-83 von H. Sebald</p>
Schmied-Kochel-Straße 1
443 m Route
<p>Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: nachklassizistisch
Erstellung: 1911
Lindwurmstraße 46
446 m Route
Mietshaus, nachklassizistisch, mit drei geschnitzten Fachwerkerkern, 1911 von Peter Schneider, über Kern von 1886.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schmied-Kochel-Straße 2
450 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckbüsten über den Fenstern, 1897-98.</p>
Bavariabrücke
Erstellung: 1895

453 m Route
Mietshaus
Architekt: Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Lindwurmstraße 195
460 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1897 von Josef Schreyer.</p>
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 6
466 m Route
Doppelhaus mit Nr. 4, deutsche Renaissance, um 1905.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 12
467 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 10</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Platenstraße 5
472 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; bildet mit Nr. 3 eine malerische Doppelgruppe.
Maria-Probst-Realschule
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1911
Implerstraße 35
476 m Route
<p>Ehem. Volksschule, jetzt Städtische Maria-Probst-Realschule, 1911 von Hans Grässel; an der Fassade großes Muschelkalksteinrelief mit Stadtwappen und Baudatum.</p>
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Adlzreiterstraße 10
477 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1893-94 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit Nr. 12</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Tumblingerstraße 40
484 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Erker, 1896.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Platenstraße 3
485 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899–1900 von Paul Böhmer; bildet mit Nr. 5 eine malerische Doppelgruppe.
Doppelhaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Platenstraße 4
488 m Route
Doppelhaus mit Nr. 6, deutsche Renaissance, um 1905.
Tumblingerstraße
494 m Route
Mietshaus
Architekt: Elste Feodor
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 113
494 m Route
<p>Mietshaus, Giebelhaus in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Reliefplastik am Erker, 1899 von Feodor Elste.</p>
Theresienhöhe
498 m Route
Theresienhöhe; Burgfriedensstein, 18. Jh.
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 38
499 m Route
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 36, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Erstellung: 1904
Lindwurmstraße 199
502 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau, mit Jugendstildekor, 1904–05 von Carl und August Zeh.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 4
503 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 6</p>
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Alramstraße 7
503 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Carl Evora.</p>
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Alramstraße 7
504 m Route
Mietshaus, historisierend, 1909–10 von Georg Schuller.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 6
506 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erkern, 1908 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 4</p>
Zenettistraße 21
511 m Route
<p>Bürogebäude des Viehhofes, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, um 1925.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 11
513 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 36
515 m Route
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 38, neubarock, 1895 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Alramstraße 13
518 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Huber Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Kobellstraße 11
520 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1899 von Josef Huber.</p>
Eckhaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Platenstraße 1
523 m Route
Eckhaus, Jugendstil, mit Erkerturm an der Ecke, Pläne 1907 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter, Tektur 1908 von Berthold Neubauer; Gruppe mit Kobellstraße 5.
Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Barbist Rosa
Erstellung: 1895
Lindwurmstraße 201
525 m Route
<p>Mietshaus, 1895 von Carl Zeh, 1903 durch R. Barbist umgebaut.</p>
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 24
529 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884; Atelieranbau 1888–89 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 13
533 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 15 eine Gruppe.</p>
Viehmarktbank
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Erstellung: 1914
Zenettistraße 15
536 m Route
<p>Zenettistraße 15/17/19; Viehmarktbank, barockisierender Rohbacksteinbau mit Hausteingliederung, 1913-14 von Adolf Schwiening und Richard Schachner.</p>
Torwarthaus
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1876
Zenettistraße 10
537 m Route
Torwarthaus des Schlacht- und Viehhofes, kleiner Rohbacksteinbau mit Lisenengliederung, Stichbogenfenstern, schiefergedecktem Walmdach und Türmchen, 1876-78 von Arnold Zenetti.
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Tumblingerstraße 32
538 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1885 von Johann Grübel.</p>
Mietshaus
Architekt: Nicklaus Adam
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 1
538 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau mit Flacherkern und Stuckdekor, 1909-10 von Adam Nicklaus.</p>
Villa
Architekt: Kracher Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Lipowskystraße 26
541 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1884-85; bildet einen Block mit Nr. 28; im Hof Remise im Schweizerhausstil, 1890 von Ludwig Kracher.</p>
Mietshausblock
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 4
542 m Route
<p>Mietshausblock, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 6.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 6
543 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Hans Thaler; samt Vorgartenzaun; Block mit Nr. 4.</p>
Villa
Architekt: Grübel Johann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 28
543 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Johann Grübel; Block mit Nr. 26.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 8
547 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Loggiengruppe und Vorgartenzaunpfeilern im Süden, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Ried Franz
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Kobellstraße 1
547 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1905 von Franz Ried.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kobellstraße 15
548 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1897 von Georg Müller; bildet mit Nr. 13 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Zeh August
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 203
553 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, bez. 1899, von August Zeh, mit Jugendstilaufzug von 1911.</p>
Villa
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1884
Lipowskystraße 30
554 m Route
<p>Villa, Neurenaissance, 1883-84 von Oskar Dietrich und Martin Heinrich Voigt, 1919 durch Richard Steidle erweitert und umgestaltet.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 30
561 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 28.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Aberlestraße 14
562 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit stuckierten Pfauen an der Ecke, 1905–06 von Hans Thaler, Fassadentektur von Max Deschl</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Alramstraße 17
562 m Route
Mietshaus, Eckbau im klassizistischen Jugendstil, 1909 von Eduard Herbert.

565 m Route
<p>Kufflers Weinzelt wurde 1984 von der Familie Kuffler gegründet und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Münchner Oktoberfests entwickelt. Die Idee, ein Weinzelt auf der Wiesn zu etablieren, entstand aus dem Wunsch, eine Alternative zu den traditionellen Bierzelten zu bieten und gleichzeitig die bayerische Weinkultur zu feiern. Das Zelt erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die eine gemütliche und stilvolle Atmosphäre suchen. Über die Jahre hinweg hat sich Kufflers Weinzelt durch seine hohe Qualität und den hervorragenden Service einen erstklassigen Ruf erworben und ist ein Anziehungspunkt für Weinliebhaber und Wiesn-Freunde gleichermaßen.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Daiserstraße 1
565 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und reichem Stuckdekor, 1899–1900 von J. und M. Könyves.
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius, Müller Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1897
Kobellstraße 5
567 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1897 von Julius Loew, Fassadentektur von Georg Müller; teilweise vereinfacht; bildet eine Gruppe mit Nr. 10.</p>
Mietshaus
Architekt: Esterl Martin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Kyreinstraße 16
568 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1913 von Martin Esterl.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 1
569 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Hans Thaler.</p>
Ehem. Kassengebäude
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1878
Zenettistraße 12
570 m Route
<p>Ehem. Kassengebäude des Städtischen Schlacht- und Viehhofes, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti; mit Gedenktafel an die Erbauung des Schlacht- und Viehhofes durch Arnold Zenetti 1876-78.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Kyreinstraße 3
571 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Aberlestraße 15
573 m Route
<p>Mietshaus in Ecklage, barockisierender Jugendstil, 1907–08 von Eduard Herbert</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 126
575 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Georg Schneider.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Alramstraße 18
575 m Route
Mietshaus, historisierend,1908 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 28
576 m Route
<p>Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 26 und 30.</p>
Mietshaus
Architekt: Fleschhut M.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1877
Tumblingerstraße 26
577 m Route
Mietshaus, schlicht, in spätklassizistischer Tradition, 1877 von M. Fleschhut; stattlicher Block mit Nr. 28 und 30.
Gaststätte
Architekt: Zenetti Arnold
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Zenettistraße 9
578 m Route
<p>Gaststätte des Städtischen Schlacht- und Viehhofs, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, 1876-78 von Arnold Zenetti. Dahinter Rest einer Backsteinmauer mit Eisengitter und Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold, Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 191
Kyreinstraße 18
579 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, mit Vorgartenzaun im Süden, 1909-10 von Berthold Neubauer, Fassadentektur vor Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 38
581 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 36.</p>
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 11
584 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Carl Evora.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Lindwurmstraße 205
585 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1897-99 von R. Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Könyves J., Könyves M.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 3
586 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, bez. 1901, von J. und M. Könyves.
Mietshaus
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1882
Herzog-Heinrich-Straße 36
588 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1881-82 von Jakob Heilmann; Gruppe mit Nr. 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Aberlestraße 17
590 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, bez. 1908, von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 19</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Alramstraße 19
590 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit Jugendstildekor, bez. 1904, von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Daiserstraße 2
590 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Reste von Stuckdekor, 1897–98 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Kyreinstraße 15
591 m Route
<p>Kyreinstraße 15; Mietshaus, historisierend, mit Doppelerkergruppe, 1914, Tektur von Carl Evora.</p>
Zenneckbrücke
592 m Route
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Alramstraße 21
596 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 23 und 25 eine Gruppe.
Lindwurmstraße 128
598 m Route
<p>Malerisches Vorstadt-Kleinhaus, um 1800.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 5
599 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Loggia-Erkern, 1901–02 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Lottmann Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1872
Kapuzinerstraße 19
603 m Route
Mietshaus, klassizistische Neurenaissance, mit reicher Gliederung, 1872 von Anton Lottmann.
Zenettistraße
605 m Route
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Herzog-Heinrich-Straße 39
606 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, bez. 1899, von Albin Lincke.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Daiserstraße 9
606 m Route
Daiserstraße 9; Mietshaus, Eckbau mit neubarockem Portal, Balkon und Zwerchgiebeln, 1897–98 von R. Barbist, stark vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Schuller Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 6
608 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1909-10 von Georg Schuller.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Alramstraße 23
609 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit den Nrn. 21 und 25 eine Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Aberlestraße 16
611 m Route
<p>Mietshaus, mit Jugendstilstuck, 1903–04 von Philipp Avril</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Alramstraße 25
611 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstildekor, 1903–04 von Philipp Avril; bildet mit Nrn. 21 und 23 eine Gruppe.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Aberlestraße 19
616 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1908–09 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Gruppe mit Nr. 17</p>

617 m Route
<p>Die Käfer Wiesn-Schänke ist eines der exklusivsten und bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest. Die Geschichte der Wiesn-Schänke beginnt 1971, als der Münchner Feinkostunternehmer Gerd Käfer und sein Partner Roland Kuffler die Idee hatten, eine gehobene Alternative zu den traditionellen Bierzelten auf der Wiesn zu schaffen. Sie wollten ein Zelt bieten, das sich durch erstklassige Gastronomie und eine besondere Atmosphäre auszeichnet.</p><p>Die Käfer Wiesn-Schänke wurde schnell zum Anziehungspunkt für Prominente, Geschäftsleute und alle, die das Besondere suchen. Das Zelt bietet im Vergleich zu den großen Festzelten eine eher intime Atmosphäre mit etwa 1.000 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren Plätzen im angrenzenden Garten. Bekannt ist die Käfer Wiesn-Schänke vor allem für ihre exzellente Küche, die weit über die klassischen Wiesn-Schmankerln hinausgeht und feinste bayerische und internationale Spezialitäten anbietet.</p><p>Das Zelt ist liebevoll im Stil eines bayerischen Bauernhauses eingerichtet, was zu seinem besonderen Charme beiträgt. Trotz des exklusiven Ambientes bleibt die Käfer Wiesn-Schänke ein Ort der bayerischen Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, wo sich Tradition und Moderne perfekt vereinen.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Schreyer Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 6
619 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuck, bez. 1898, von Hans Thaler, Fassade von Josef Schreyer.
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 23
620 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1896 von Hans Weber; mit Nr. 18 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshaus
Architekt: Lehmann Hans, Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Aberlestraße 18
623 m Route
<p>Mietshaus, strenger Jugendstil, 1908 von Hans Lehmann, Fassadentektur von Gerhard Welzel</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 8
623 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1907
Danklstraße 9
627 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Daiserstraße 4
630 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Mittelerker und Stuck, 1898 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Kleinschmidt Wilhelm
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Lindwurmstraße 213
635 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1887–88 von Wilhelm Kleinschmidt.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Aberlestraße 21
637 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hans Thaler, Fassadentektur von Berthold Neubauer</p>
Theresienwiese
639 m Route
Die Theresienwiese mit Bavaria und Ruhmeshalle, an die sich westlich der Ausstellungspark anschließt, und die ihr östlich angelegte Villenbebauung bilden zusammen ein Ensemble. In der Reihe der Stadterweiterungen Münchens aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Bebauung des Wiesenviertels das jüngste Beispiel für eine geometrische Auffassung im Städtebau, gleichzeitig aber das älteste Villenquartier, in welchem die in den 80er Jahren propagierte offene Bauweise erstmals exemplarisch angewandt wurde. Als Spätform einer geometrischen Stadterweiterung, in der eine vornehme, villenartige Miets- und Wohnhausbebauung in offener Bauweise mit einem dreieckigen Blocksystem kombiniert wurde und als Villenquartier, das in konsequenter Weise auf den Freibereich einer traditionsreichen Fest-Wiese bezogen ist, bildet das Wiesenviertel eine städtebauliche Besonderheit.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1905
Aberlestraße 20
639 m Route
<p>Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28; Teil einer Wohnanlage, um 1901-05 von den Gebrüdern Rank; siehe Daiserstraße 17/19/21/23/25</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Oberländerstraße 12
641 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1907–08 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Danklstraße 11
642 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1907-08 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 14
645 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1906–07 von Erwin Böck.</p>
Mietshaus
Architekt: Lindner Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Mozartstraße 19
646 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit dekoriertem Eckerker, 1896 von Georg Lindner, Fassadentektur von Hans Weber.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Spitzwegstraße 8
648 m Route
Mietshaus, neubarock, mit stuckiertem Erker, 1895.
Schlacht- und Viehhof
Architekt: Zenetti Arnold
Erstellung: 1878
Zenettistraße
650 m Route
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Oberländerstraße 16
652 m Route
Mietshaus, historisierend, 1905 von August Brüchle.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 13
652 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1901–02 von R. Barbist.
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Mozartstraße 18
652 m Route
Mietshaus, neubarock, 1896 von Albert Theodor Lenz; an der Ostseite Stuckreliefbildnis Mozarts in Rocaillekartusche; mit Nr. 23 die Einmündung in den halbrunden Esperanto-Platz flankierend.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Daiserstraße 15
653 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 (bez.) von Rosa Barbist.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 24
656 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1893-94.
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 18
661 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1906 von Erwin Böck.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 21
665 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1894
Häberlstraße 20
666 m Route
<p>Mietshaus, neugotisch, mit zwei Erkern und zwei Figuren, 1893-94 von Wolfgang Schreiner.</p>
Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard, Zametzer Philipp, Heichlinger Albert
Erstellung: 1911
Thalkirchner Straße 81
666 m Route
<p>Großmarkthalle, 1910-11, erweitert und ergänzt 1924-27, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut, davon die folgenden vier baulichen Anlagen:</p><ul><li>Großmarkthalle, Eisenbeton-Hallenkonstruktion als basilikal überhöhtes, spitzbogiges Mittelschiff zwischen niedrigen Nebenräumen, von Richard Schachner, 1910–11, nach Kriegszerstörung nur Halle 1 im Süden des Komplexes noch original erhalten, und Verwaltungsflügel, über Betonbrücken erschlossen, zweigeschossig, mit Erkern und Turm gegliedert, von Richard Schachner, 1910-11, südwestlich der Halle 1 vorgelagert.</li><li>Ehem. Kartoffelhalle mit Dienstwohnungen, langgestreckter eingeschossiger Bau mit dreigeschossigen Kopfbauten, von Richard Schachner, 1912, 1924 Kopfbauten aufgestockt. Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Satteldachbau, in sachlich reduzierten Formen mit kräftiger horizontaler Gliederung aus rohem Waschbeton, von Karl Meitinger, 1926-27, Attikageschoss, 1950 aufgesetzt.</li><li>Neues Kontorhaus und Zollverwaltungsgebäude der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Rasterbau mit weitem Dachüberstand und Vordach, von Philipp Zametzer und Albert Heichlinger, 1952-3, erweitert von Albert Heichlinger, 1958/59; Treppenhaus mit Ausmalung.</li></ul>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
668 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Littmann Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Herzog-Heinrich-Straße 24
670 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckerker, 1891 von Albin Lincke und Max Littmann; verändert.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Implerstraße 38
671 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1909–10 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5, 5a, 5b, 5c und Danklstraße 13.
Wohnanlage
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Oberländerstraße 5
671 m Route
<p>Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c; Wohnanlage, historisierend, um 1910 von August Brüchle; mit den Eckbauten Danklstraße 13 und Implerstraße 38.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl, Zeh August
Baustil: renaissancisierend
Erstellung: 1896
Mozartstraße 16
671 m Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, renaissancisierend, mit Bodenerker, Giebel und Marienfigur, bez. 1896, von Carl und August Zeh.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Häberlstraße 23
673 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1886 von Wolfgang Schreiner; vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Böck Erwin
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 20
675 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1906 von Erwin Böck.
Mietshaus
Architekt: Baudrexel Jakob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Häberlstraße 19
676 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Jakob Baudrexel.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Tumblingerstraße 22
676 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen und Erker, 1886 von Wolfgang Schreiner.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Häberlstraße 16
678 m Route
Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und reichem Dekor, 1893 von Wolfgang Schreiner.

679 m Route
<p>Das Paulaner-Festzelt, auch bekannt als “Winzerer Fähndl”, ist eines der bekanntesten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange Tradition. Der Name „Winzerer Fähndl“ leitet sich von dem Bayerischen Schützenverein „Winzerer Fähndl“ ab, dessen Mitglieder bereits seit dem 19. Jahrhundert das Oktoberfest besuchen. Das Festzelt selbst existiert in seiner heutigen Form seit den 1950er Jahren und ist bekannt für das ikonische, drehbare Paulaner-Bierkrug-Logo auf dem Zeltdach, das weithin sichtbar ist.</p><p> </p><p>Das Zelt bietet Platz für rund 8.450 Gäste und zählt zu den größten auf der Wiesn. Hier wird das berühmte Paulaner Bier ausgeschenkt, das speziell für das Oktoberfest gebraut wird. Neben dem Biergenuss bietet das Winzerer Fähndl eine stimmungsvolle Atmosphäre mit traditioneller bayerischer Musik, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen geschätzt wird.</p>
Thomasbräukeller
Architekt: Grässel Hans, Pruska Anton
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1893
Kapuzinerplatz 5
679 m Route
<p>Thomasbräukeller, deutsche Renaissance, monumentales Wohnhaus mit gewölbten Gastwirtschaftsräumen im Erdgeschoss, mit Steinerkern, 1892-93 von Hans Grässel; Plastiken von Anton Pruska.</p>
Doppelmietshaus
Architekt: Wolf Emil
Erstellung: 1926
Daiserstraße 12
682 m Route
Daiserstraße 12/14; Doppelmietshaus, mit ornamentierten Portalgesimsen, 1926–27 von Emil Wolf.
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank, Singer Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Daiserstraße 17
683 m Route
<p>Daiserstraße 17/19/21/23/25; Wohnanlage, schlichte historisierende Formen mit Giebelaufsätzen, um 1901 von Gebrüder Rank für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München e.V., mit Aberlestraße 20/22/22 a/b/c/d/e/f/g/24/26/28 und Oberländerstraße 26/28/30; in der Hofpassage Gedenkstein für den Mitbegründer des Wohnungsvereins Dr. Carl Singer, 1899.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Häberlstraße 17
684 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1895.
Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
685 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Loggia an der Hauptfront, 1897 von Carl Vent; stark vereinfacht.
Villenartiges Wohnhaus
Architekt: Vogt Eugen
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1888
Lindwurmstraße 217
686 m Route
<p>Villenartiges Wohnhaus, deutsche Renaissance, mit spitzem Eckturm, 1888–89 von Eugen Vogt.</p>
Bavaria
Architekt: Schwanthaler Ludwig, Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
688 m Route
<p>Bavaria und Ruhmeshalle, über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler; dahinter dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Ehem. Mietshaus
Architekt: Vent Carl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Mozartstraße 14
689 m Route
Ehem. Mietshaus, jetzt Klinik, Neurenaissance, an der Hauptfront Erker mit antikisierenden Büsten und ornamentalem Dekor, 1897 von Carl Vent.
Mietshaus
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Schubertstraße 7
693 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Paul Pfann und Günther Blumentritt.</p>
Ruhmeshalle
Architekt: Klenze Leo von
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1853
Theresienhöhe 16
693 m Route
<p>dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843-53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig.</p>
Fruchthof
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Gotzinger Straße 52
694 m Route
Gotzinger Straße 52/54; Fruchthof bei der Großmarkthalle, barockisierend, 1911 von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Kapuzinerstraße 23
695 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern und Stuckdekor, 1892 von Alphons Hering.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Danklstraße 13
695 m Route
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909-1910 von August Brüchle; Teil einer einheitlichen Wohnanlage mit Oberländerstraße 5/5 a/5 b/5 c und Implerstraße 38.</p>
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Oberländerstraße 7
697 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, bez. 1908, von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 9 und 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Kidlerstraße 4
698 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896-97 von Alois Barbist; Baugruppe mit Nr. 8 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>
Mietshaus
Architekt: Pasch Joseph
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 19
698 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Joseph Pasch.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Alramstraße 31
699 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1906–07 von Karl Fendt.
Mietshaus
Architekt: Lenz Albert Theodor
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 10
701 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit reichem Stuckdekor und Reliefbüsten an beiden Seitenfronten, 1895 von Albert Theodor Lenz.</p>
Fünfgeschossiges Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Erstellung: 1894
Häberlstraße 8
704 m Route
Fünfgeschossiges Mietshaus nach Plan von 1894 durch Alois Barbist erbaut, Fassadendekoration 1964 entfernt, Neurokokostuck in der Durchfahrt und Treppengeländer erhalten; Rückgebäude zweigeschossig, in barockisierenden Formen, gleichzeitig vom gleichen Architekten.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 9
705 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-6 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 11.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Sendlinger Kirchplatz 1
706 m Route
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1898–99; Baugruppe mit Nr. 2 und Kidlerstraße 4 und 8.
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1906
Oberländerstraße 11
710 m Route
<p>Mietshaus, historisierend, 1905-06 von August Brüchle; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Daiserstraße 16
710 m Route
Mietshaus, neubarocker Doppelerkerbau, 1899–1900 von Hans Thaler.
Lindwurmstraße
714 m Route
Sendlinger Kriegerdenkmal für 1870–71, in Form eines kleinen Obelisken, errichtet 1886; am Südende der Straße links.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Kidlerstraße 8
718 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 4 und Sendlinger Kirchplatz 1 und 2.</p>

720 m Route
<p>Das Schützen-Festzelt ist eines der traditionellen Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest, das eine lange Geschichte und enge Verbindung zur bayerischen Schützentradition hat. Es liegt an der Wirtsbudenstraße und gehört zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Das Zelt wird vom Verein der Münchner Schützen betrieben und bietet eine besondere Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.</p><p>Mit einer Kapazität von rund 5.500 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlichen 1.400 Plätzen im Biergarten gehört es zu den mittelgroßen Zelten auf dem Fest. Das Schützen-Festzelt ist bekannt für seine gemütliche und familiäre Atmosphäre, die vor allem durch die Holzdekor und traditionelle bayerische Einrichtung geprägt wird. Eine besondere Attraktion ist die Schießhalle, in der Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.</p><p>Das Festzelt ist berühmt für seine hervorragende Küche, die klassische bayerische Gerichte wie Hendl, Schweinshaxe und Brezen anbietet. Dazu wird das berühmte Löwenbräu-Bier ausgeschenkt. Die Musik im Zelt wird von traditionellen Blaskapellen gespielt, was für eine authentische Oktoberfeststimmung sorgt.</p><p>Insgesamt ist das Schützen-Festzelt ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und bietet den Besuchern eine Mischung aus Tradition, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in einer unverwechselbaren Umgebung.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 17
721 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 15.
U-Bahnhof Goetheplatz
Erstellung: 1971

723 m Route
Mietshaus
Architekt: Späth Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Daiserstraße 20
723 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1898 von Ludwig Späth.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
724 m Route
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>
Wohnanlage
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Oberländerstraße 26
726 m Route
Oberländerstraße 26/28/30; Teil einer Wohnanlage, historisierend, um 1901–05 von Gebrüder Rank; siehe Daiserstraße 17–25 (ungerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Sendlinger Kirchplatz 2
726 m Route
Mietshaus, abgeschrägter Neurenaissance-Eckbau, 1896–97 von Georg Müller; Baugruppe mit Nr. 1 und Kidlerstraße 4 und 8.
Turnhalle
Architekt: Rank Gebrüder
Erstellung: 1909
Häberlstraße 11
726 m Route
Mietshaus
Architekt: Ringer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 13
727 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1893 von Josef Ringer.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 28
730 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1886 von Heinrich Naumann, Baugruppe mit Nr. 27.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Kidlerstraße 10
738 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuck am Eckerker, 1894 von Alois Barbist.</p>
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Häberlstraße 6
738 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1895 von Philipp Avril.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Häberlstraße 7
738 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1893.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 15
738 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Reliefbüste von Turnvater Jahn über dem Portal, 1889 von Wolfgang Schreiner; Gruppe mit Nr. 17.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
738 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>
Malerisches Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Schubertstraße 8
741 m Route
<p>Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1894-95 von Wilhelm Spannagel.</p>
Mietshaus
Architekt: Naumann Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1886
Bavariaring 27
741 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1886, von Heinrich Naumann; Baugruppe mit Nr. 28.</p>
Himmelfahrtskirche
Erstellung: 1917
Kidlerstraße 15
743 m Route
<p>Die Himmelfahrtskirche in München-Sendling, Kidlerstraße 15, ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude mit guter Akustik, das auch für Tonaufnahmen genutzt wird. Sie entstand 1917 durch den Umbau des ehemaligen Vergnügungszentrums „Elysium“ unter Leitung von Hans Meiser und Georg Zeitler. Der Kirchenraum wurde 1920 eingeweiht, der Glockenturm folgte 1920. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt und 1944 zerstört. Zwischen 1950 und 1953 erfolgte der Wiederaufbau mit Trümmersteinen, inklusive eines neuen Glockenturms zur Straßenseite hin.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1895
Häberlstraße 5
745 m Route
Mietshaus, neugotisch, mit Erker und reichem Blendmaßwerkdekor, 1895 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
746 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 3
748 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm; bildet mit Nr. 1 eine Gruppe.</p>
Wohnhaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1898
Pfeuferstraße 42
749 m Route
Wohnhaus, villenartiger Neubarockbau, 1898 von Friedrich Kroher.
Doppelmietshaus
Architekt: Dorner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Kapuzinerstraße 27
750 m Route
Kapuzinerstraße 27/27 a; Doppelmietshaus, stattlicher, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Ziergiebeln, reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Dorner.
Mietshaus
Architekt: Geißler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Daiserstraße 24
750 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Josef Geißler.</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 130
754 m Route
Teil einer Wohnhausgruppe, barockisierend, 1924–25 von Hans Steiner; siehe Gotzinger Platz 3/4/5/6.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
754 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 18
757 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 16.</p>
Gaststätte Großmarkthalle
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 13
759 m Route
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Schubertstraße 1
761 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, 1895 von Konrad Böhm, bildet mit Nr. 3 eine Gruppe.</p>
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Herzog-Heinrich-Straße 16
762 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Ernst Dressler; Block mit Nr. 18.</p>
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Tumblingerstraße 14
763 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1887 von Wolfgang Schreiner.
Teil eines Postgebäudes
Architekt: Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Erstellung: 1931
Lindwurmstraße 6
764 m Route
Teil eines Postgebäudes, 1931–32 von Franz Holzhammer und Walter Schmidt; siehe Goetheplatz 1.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Oberländerstraße 32
765 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1896.

766 m Route
<p>Das Pschorr-Festzelt „Bräurosl“ ist eines der bekanntesten und traditionsreichsten Zelte auf dem Münchner Oktoberfest. Benannt ist das Zelt nach der Tochter des legendären Brauereibesitzers Franz Xaver Pschorr, Rosl, die wegen ihrer Schönheit und ihrer Rolle als „Brauer-Rosl“ (Bräurosl) berühmt war. Die Geschichte des Festzelts reicht bis ins Jahr 1901 zurück, als die Pschorr-Brauerei das erste Zelt unter diesem Namen errichtete. Seitdem ist das Bräurosl-Festzelt ein fester Bestandteil der Wiesn und steht für bayerische Tradition und Gastfreundschaft.</p><p>Das Zelt zeichnet sich durch seine besondere Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von traditioneller bayerischer Dekoration und lebhafter Stimmung geprägt ist. Mit einer Kapazität von rund 8.000 Sitzplätzen gehört es zu den größeren Zelten auf der Wiesn. Besonders bekannt ist das Bräurosl für seine tägliche musikalische Unterhaltung durch die eigene Festzeltkapelle sowie für den traditionellen Auftritt einer Jodlerin, eine Hommage an die namensgebende Bräurosl.</p><p>Im Jahr 2020 wurde das Zelt umfassend renoviert, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ohne dabei den traditionellen Charakter zu verlieren.</p><p>siehe auch: <a href="https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php">Oktoberfest in München</a></p>
Mietshausgruppe
Architekt: Steiner Hans
Erstellung: 1925
Gotzinger Platz 3
767 m Route
Gotzinger Platz 3/4/5/6; Mietshausgruppe, barocke Anklänge, 1925–26 von Hans Steiner; im Anschluss an die Kirche sowie nördliche Platzbegrenzung; mit Thalkirchner Straße 130.
Mietshaus
Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
767 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 14
768 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 16 einen symmetrischen Block.</p>

769 m Route
Ortskern Untersendling. Das im 8. Jahrhundert erstmals beurkundete Dorf besteht zwar nur noch aus einigen wenigen ländlichen und vorstädtischen Gebäuden. Diese stehen jedoch in dichter Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Sendlinger Kirche, so dass die gesamte Gruppe durchaus geeignet ist, den durch die Schlacht am Sendlinger Berg (1705) berühmt gewordenen Ort zu bezeichnen.
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerstraße 58
770 m Route
Implerstraße 58/60; Wohnanlage, in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger; mit Implerplatz 1, 2 und Danklstraße 37.
Schweineschlachthalle
Architekt: Schwiening Adolf, Schachner Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 104
772 m Route
<p>Schweineschlachthalle des Schlachthofes und ehem. Städtisches Brause- und Wannenbad, neuklassizistischer Klinkerbau, Hauptfront mit Seitenrisaliten, Eingangsvorbau und Dachreiter, 1912-13 von Schwiening und Richard Schachner.</p>
Postdienstgebäude
Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 11
774 m Route
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Bavariaring 26
775 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
778 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Kidlerstraße 16
779 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 14 einen symmetrischen Block.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 12
780 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus
Architekt: Praun R.
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 10
784 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von R. Praun.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
788 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.&lt;/p&gt;
Villa in Ecklage
Architekt: Gasteiger Josef
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1893
Bavariaring 25
790 m Route
&lt;p&gt;Villa in Ecklage, Schweizer Landhausstil, um 1893 von Josef Gasteiger.&lt;/p&gt;
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Holzhammer Franz, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1932
Goetheplatz 1
790 m Route
&lt;p&gt;Das Postamt am Goetheplatz in München, errichtet 1932 nach Entwürfen von Robert Vorhoelzer, Walther Schmidt und Franz Holzhammer, ist ein prägnantes Beispiel der Neuen Sachlichkeit. Als Teil der Bayerischen Postbauschule verbindet der Bau funktionale Gestaltung mit klaren, modernen Formen. Besonders auffällig ist die geschwungene Straßenfront mit abgerundeten Ecken und Flachdach, die dem Goetheplatz ein markantes Gepräge verleiht. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Postfiliale, in den oberen Etagen Wohnungen und Büros. Trotz mehrfacher Umgestaltungen im Inneren blieb das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten. Gemeinsam mit dem Nachbarhaus Lindwurmstraße 6 steht es unter Denkmalschutz. Der Bau verkörpert den Geist der späten Weimarer Republik, in der öffentliche Architektur einen hohen Anspruch an Zweckmäßigkeit und gestalterische Klarheit verfolgte – ein frühes Beispiel modernen städtischen Bauens in München.&lt;/p&gt;
Evang.-Luth. Gemeindehaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1896
Oberländerstraße 36
791 m Route
Evang.-Luth. Gemeindehaus, neugotisch, mit Erker an Vorder- und Rückfront, 1896–97 von Albin Lincke und Carl Vent.
Mietshaus
Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
792 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Brüchle August
Baustil: Historismus
Erstellung: 1894
Waltherstraße 29
793 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1894 von August Brüchle.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 23
797 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1892–94.
Mietshaus
Architekt: Dorner Georg
Erstellung: 1911
Kapuzinerstraße 29
797 m Route
Mietshaus mit Gastwirtschaft, stattlicher Eckbau, historisierend, 1911 von Georg Dorner, Erker mit Wappendekor.
Gotzinger Platz
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1892
Gotzinger Platz
798 m Route
Gotzinger Platz. Der Gotzinger Platz gehört zu den malerischen Plätzen des späten Historismus, die vom Münchener Stadtbauamt unter Leitung Theodor Fischers auf der Grundlage des Stadterweiterungswettbewerbs von 1892/93 konzipiert wurden. Obwohl dieser Platz erst relativ spät bebaut wurde und auf der Ostseite bis heute noch keinen vollständigen Abschluss erhielt, zeigt er mit dem Schulhaus von Hans Grässel (1906), der Pfarrkirche St. Korbinian von Hermann Buchert (1926) und der in den späten 20er Jahren im Anschluss an die Kirche errichteten Mietshauszeile den stadtentwicklungsplanerischen und künstlerischen Kerngedanken des Henricischen Stadterweiterungsplanes von 1893. Dieser Gedanke beinhaltet eine polyzentrische Stadtstruktur und eine künstlerische Akzentuierung der Bezirkszentren durch eine aufeinander abgestimmte Gruppierung öffentlicher Gebäude und anderer größerer Gebäudekomplexe – hier der Fruchthof – an einem unregelmäßig gestalteten, zentralen Platz. Die Verbindung zur übergeordneten Verkehrsstraße – der Implerstraße – wird durch die Fortführung der Bebauung über die Valleystraße hergestellt.
St. Margaret
Architekt: Zwerger Wolfgang, Lindenschmit Wilhelm
Erstellung: 1712
Plinganserstraße 1
801 m Route
&lt;p&gt;Alte Sendlinger Kirche St. Margaret (Kath.), 1711.12 von Wolfgang Zwerger; nördlich außen Fresko der Bauernschlacht 1705, von Wilhelm Lindenschmit d. J., 1896; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer; Im Westen offene Barock-Kapelle.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 18
802 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1892-93 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Kleinhaus mit Werkstatt
Erstellung: 1823
Plinganserstraße 9
805 m Route
&lt;p&gt;Plinganserstraße 9; Kleinhaus mit Werkstatt, ehem. Hufschmiede, im Kern um 1823.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
807 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Guinin Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Schubertstraße 2
809 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Kaiser-Ludwig-Platz, 1890 von Georg Guinin.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Kaiser-Ludwig-Platz 5
809 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1895 von Emanuel von Seidl.
Gaststätte Schmiedwirt
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 11
811 m Route
&lt;p&gt;Gaststätte Schmiedwirt, zweigeschossiges Traufhaus, wohl 2. Hälfte 18. Jh.&lt;/p&gt;
Plinganserstraße 14
811 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Baustil: spätbiedermeierlich
Plinganserstraße 14
811 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, spätbiedermeierlich, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Bauernhof
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1830
Plinganserstraße 6
815 m Route
&lt;p&gt;Bauernhof, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Royal Filmpalast
Architekt: Ruf Sep
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1957
Goetheplatz
816 m Route
&lt;p&gt;Der Royal Filmpalast am Goetheplatz in München wurde 1957 nach Plänen des Architekten Sep Ruf errichtet und gilt als herausragendes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch sind seine klare, sachliche Formensprache und die transparente Gestaltung. Das Gebäude basiert auf einem Stahlskelettbau, der es ermöglicht, den großen Kinosaal mit rund 1000 Sitzplätzen über einem gläsernen Erdgeschoss schweben zu lassen. Dort befinden sich weitere Nutzflächen, darunter ein kleinerer Saal, Läden und eine Bank. Die Fassade ist mit Keramikplatten verkleidet und wird durch markante Stahlstützen gegliedert. Der Royal Filmpalast war eines der ersten Kinos in Europa mit Todd-AO-Technik – einem hochwertigen 70-mm-Filmverfahren. In den späten 1990er Jahren wurde die Süd- und Westseite verglast. Das Kino ist ein bedeutendes Zeugnis moderner Architektur in München.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
818 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Pfarrhaus St. Korbinian
Architekt: Steidle Richard
Erstellung: 1937
Valleystraße 24
819 m Route
&lt;p&gt;Katholisches Pfarrhaus St. Korbinian, 1936-37 von Richard Steidle im Stil von ca. 1800.&lt;/p&gt;
Figurengruppe
Erstellung: 1931
Kraelerstraße 14
820 m Route
Kraelerstraße 14/16; Hierzu Figurengruppe, auf den Genossenschaftsgedanken anspielend, um 1931 im Zusammenhang mit der dahinter befindlichen Wohnanlage der Münchner Wohnungsfürsorge errichtet.
Mietshaus
Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
822 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.&lt;/p&gt;
St. Korbinian
Architekt: Buchert Hermann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Gotzinger Platz 2
822 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Korbinian, monumentaler, zweitürmiger Neubarockbau, bez. 1926, von Hermann Buchert.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Loewel Friedrich, Eggers Hartwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Tumblingerstraße 6
825 m Route
Volksschule, Neurenaissance, 1889-91 von Friedrich Loewel und Hartwig Eggers.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
825 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Therseienhöhe
828 m Route
Mietshaus
Erstellung: 1890
Waltherstraße 32
830 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Fassade mit Putzgliederung in barockisierenden Formen, um 1890/1900; Ladengeschäft mit Fliesenwandverkleidung der Stilstufe 1915/20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 22
832 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist; bildet mit Nr. 24 einen Block; samt Rückgebäude.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grübel Johann, Krämer Nikolaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Kapuzinerstraße 31
836 m Route
Mietshaus, stattlicher Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern, Balkongittern und Stuckdekor, 1907-08 von Johann Grübel und Nikolaus Krämer.
Ehem. Mietshaus
Architekt: Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Beethovenstraße 5
837 m Route
Ehem. Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1894 von Carl Zeh; jetzt Polizeiinspektion.
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 1
839 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 29
839 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Heinrich Wildanger; z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Architekt: Hubinger Johann
Erstellung: 1878
Lindwurmstraße 77
840 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassischen Renaissanceformen, 1878-79 von Johann Hubinger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 3
841 m Route
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Tumblingerstraße 5
841 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1888.
Villa
Architekt: Ostler Andreas
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Plinganserstraße 13
843 m Route
&lt;p&gt;Villa, Neurenaissance, 1884-85 von Andreas Ostler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
845 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
846 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Meyer Friedrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 21
848 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1874 von Friedrich Meyer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
848 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Maistraße 67
849 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1876 von Kaspar Griner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Kidlerstraße 24
851 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892-93 von Alois Barbist, samt Rückgebäude von 1896; bildet mit Nr. 22 einen Block.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 15
851 m Route
&lt;p&gt;Valleystraße 15/17; Mietshausgruppe, historisierend, 1910 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Volksschule am Gotzinger Platz
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Gotzinger Platz 1
851 m Route
&lt;p&gt;Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Valleystraße 28
852 m Route
&lt;p&gt;Valleystraße 28/30/32; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1910 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
858 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wildanger Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Oberländerstraße 31
859 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1892 von Heinrich Wildanger.
Ehem. Zolldienstwohnungen
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Königsdorfer Straße 15
860 m Route
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
860 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Daiserstraße 34
860 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor und Erker, 1900 von R. Barbist.&lt;/p&gt;

861 m Route
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;siehe auch: &lt;a href=&quot;https://stadtgeschichte-muenchen.de/geschichte/oktoberfest/index.php&quot;&gt;Oktoberfest in München&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1893
Waltherstraße 28
862 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker und Stuck, 1893.&lt;/p&gt;
Theresiengymnasium
Architekt: Grünewald Benno, Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Kaiser-Ludwig-Platz 3
862 m Route
&lt;p&gt;Theresiengymnasium, Monumentalbau in vom barocken Schloßbau abgeleiteten Formen, 1895-97 von Bauassessor Benno Grünewald, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; den Platz an der Ostseite abschließend.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
862 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Valleystraße 19
863 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierender Eckbau, 1909 von Berthold Neubauer.&lt;/p&gt;

864 m Route
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Seidl Gabriel von, Pruska Anton
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1888
Bavariaring 24
865 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, repräsentativer Neubarock, reich gegliedert, 1888 von Gabriel von Seidl, mit plastischem Dekor von Anton Pruska; Pavillon an der Ecke des Vorgartens.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Plinganserstraße 20
866 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1894 von Friedrich Kroher.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 2
866 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Berthold Neubauer; samt Vorgartentor.
Mietshaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1909
Danklstraße 29
867 m Route
&lt;p&gt;Danklstraße 29; Mietshaus, Eckbau mit neuklassizistischem Dekor, 1908-09 von Berthold Neubauer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
869 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905.&lt;/p&gt;
Königsdorfer Straße
870 m Route
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.
Mietshausgruppe
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Reutberger Straße 4
872 m Route
Reutberger Straße 4/6/8; Mietshausgruppe mit zugehörigen Rückgebäuden, historisierend, 1910–11 von Emil Löwenstein.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
875 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
875 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.&lt;/p&gt;
Haunersches Kinderspital
Architekt: Geiger Franz
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1923
Lindwurmstraße 4
876 m Route
&lt;p&gt;Haunersches Kinderspital, klassizisierend, 1923-24 von Franz Geiger; am Gartentor Bronzeplastiken; vgl. auch Ensemble Wiesenviertel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
876 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 19
881 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Eckerker, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietrich Oskar, Voigt Martin H.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Beethovenstraße 12
881 m Route
Mietshaus, neubarock, 1893 von Oskar Dietrich und Martin H. Voigt.
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
882 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.&lt;/p&gt;
Reiterdenkmal Kaiser Ludwigs
Architekt: Drumm August, Dittler Emil, Miller Ferdinand von
Erstellung: 1903
Kaiser-Ludwig-Platz
883 m Route
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Danklstraße 32
884 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in klassizistischem Jugendstil, 1910 von Heilmann und Littmann; zur Gruppe Valleystraße 34/36/38/40/42 gehörig.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1890
Plinganserstraße 22
886 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, um 1890.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Valleystraße 21
887 m Route
&lt;p&gt;Valleystraße 21/23/25/27; Mietshausgruppe, historisierend, um 1910-12 von Heilmann und Littmann; mit Implerstraße 54/56.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Daiserstraße 39
887 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1886
Maistraße 28
888 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1886, 1906 aufgestockt, 1910 erweitert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
888 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wolff Valentin
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Lindenschmitstraße 32
890 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1902 von Valentin Wolff.
Mietshaus
Architekt: Stulberger Franz Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Bavariaring 23
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock, 1896 von Franz Paul Stulberger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
891 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 82
896 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit breitem Erker und Giebel, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 80.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Lindenschmitstraße 21
897 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, 1911–12 von Anton Hatzl; Gruppe mit Daiserstraße 40.
Plinganserstraße 19
898 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, unregelmäßig, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
898 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
898 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 105
899 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Valleystraße 29
899 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
899 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Implerstraße 54
900 m Route
Implerstraße 54/56; Teil einer Mietshausgruppe, historisierend, um 1910–12 von Heilmann und Littmann; siehe Valleystraße 21/23/25/27.
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 82
900 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 80.&lt;/p&gt;
Ganghofer Straße
900 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Daiserstraße 41
905 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, 1910–11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
906 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Ehem. Bahnwärterhaus
Erstellung: 1860
Martin-Behaim-Straße 1
907 m Route
Ehem. Bahnwärterhaus, um 1860, zweigeschossiger Bau mit Zeltdach, Obergeschoss verschalt.
Malerisches Mietshaus
Architekt: Graser Johann Baptist
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Rückertstraße 1
909 m Route
&lt;p&gt;Malerisches Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1889-90 von Johann Baptist Graser.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
910 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1879
Thalkirchner Straße 80
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1879 von Kaspar Griner; einheitlicher Block mit Nr. 82.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1894
Bavariaring 22
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1894–95 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 21.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Lindenschmitstraße 23
912 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911 von Lorenz Krieg.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Valleystraße 34
913 m Route
&lt;p&gt;Valleystraße 34/36/38/40/42; Wohnanlage, klassizistischer Jugendstil, 1910-11 von Heilmann und Littmann; begrenzt von den Eckhäusern Nr. 42 und Danklstraße 32; Nr. 36 und 38 mit gemeinsamem Dreiecksgiebel.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
914 m Route
&lt;p&gt;Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 107
917 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Tumblingerstraße 2
918 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895 von Josef Schrank; Gruppe mit Waltherstraße 11.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenschmitstraße 25
918 m Route
Mietshaus, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Waltherstraße 15
919 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1895 von Josef Schrank.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 76
920 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Flacherker, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 78, 80 und 82.
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Plinganserstraße 24
922 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Neurokokostuck; Gruppe mit Nr. 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
922 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Historismus
Erstellung: 1892
Waltherstraße 20
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
925 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Lindenschmitstraße 29
926 m Route
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1909 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 und Kidlerstraße 37.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Daiserstraße 40
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, 1911 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 21.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lehn Ludwig
Baustil: historisierend
Lindenschmitstraße 27
928 m Route
Mietshaus, historisierend, von Ludwig Lehn.
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Lindenschmitstraße 29
928 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit Loggien, 1909–10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Nr. 29 a und Kidlerstraße 37.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
929 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.&lt;/p&gt;
Ganghofer Straße 45
930 m Route
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Kidlerstraße 34
931 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1900, von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 21
932 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1895 von Wilhelm Spannagel, Baugruppe mit Nr. 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Waltherstraße 18
933 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist; vgl. Nr. 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
934 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ganghoferstraße 80
934 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Giebel und reicher Putzgliederung, 1905; Gruppe mit Nr. 74, 76, 78 und 82.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
935 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 1
936 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 9 einen Block.
Genoveva-Brunnen
Architekt: Geibel Hermann
Erstellung: 1933
Valleyplatz
937 m Route
Valleyplatz; Genoveva-Brunnen, mit Liegefigur, 1933 von Hermann Geibel; in den Anlagen.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 78
937 m Route
Mietshaus, barockisierend, 1901; Gruppe mit Nr. 74, 76, 80 und 82.
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Plinganserstraße 25
939 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1904–05 von Eduard Herbert; an der Fassade zwei Stuckreliefs (Sendling und Sendlinger Bauernschlacht 1705).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Historismus
Erstellung: 1895
Waltherstraße 11
941 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, 1895; Gruppe mit Tumblingerstraße 2.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kroher Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Plinganserstraße 26
942 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Friedrich Kroher; im Vestibül reicher Jugendstildekor; Gruppe mit Nr. 24. * Plinganserstraße 28; Volksschule (Altbau), in Garten leicht erhöht liegender, kubischer Bau in klassizistischer Tradition, erbaut 1873-74, aufgestockt 1879-80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
943 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Spannagel Wilhelm
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 9
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1896 von Wilhelm Spannagel; bildet mit Nr. 7 einen Block.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Aberlestraße 52
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierender Eckbau, bez. 1909&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
945 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Anton
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neuromanisch
Erstellung: 1895
Kapuzinerstraße 26
948 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Anton, neuromanisch, 1893-95 nach Entwürfen von Ludwig Marckert; mit Ausstattung; die reich gegliederte Eingangsfront flankieren Eisengitter mit Torpfeilern.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
949 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Lindenschmitstraße 40
951 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckturm, reich gegliedert und stuckiert, bez. 1898, von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
951 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schretzmayr J., Hering Alphons
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Ringseisstraße 1
951 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1885 von J. Schretzmayr und Alphons Hering.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Ganghoferstraße 74
951 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel, 1901; Gruppe mit Nr. 76, 78, 80 und 82.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1903.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus in Ecklage
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1868
Lindwurmstraße 57
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, spätklassizistisch-biedermeierlich, 1868, 1885 verändert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.&lt;/p&gt;
St. Margaret
Architekt: Dosch Michael, Boemmel Franz Xaver
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Margaretenplatz 1
955 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Margaret (Sendling), monumentaler Neubarockbau mit Turm, 1901-13 von Michael Dosch und Franz Xaver Boemmel, freistehend inmitten des Platzes; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
960 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
960 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Kaiser-Ludwig-Platz 1
961 m Route
Mietshaus, Eckbau, im Kern neubarock, 1893–94; neubarockes Portal an der Ecke; Block mit Herzog-Heinrich-Straße 15.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
962 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.&lt;/p&gt;
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
962 m Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Bavariaring 20
963 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895–96 von Alois Barbist.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Valleystraße 44
965 m Route
&lt;p&gt;Valleystraße 44/46/48; Mietshausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Weber Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1895
Rückertstraße 4
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1895 von Hans Weber.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Grimmeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Lindenschmitstraße 24
966 m Route
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1898 von Leonhard Grimmeis.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Lindwurmstraße 55
968 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1898 von Müller und Kollmus.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
968 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hatzl Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kidlerstraße 37
970 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1909-10 von Anton Hatzl; Gruppe mit Lindenschmitstraße 29 und 29 a.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Goethestraße 68
970 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, bez. 1896, von Heinrich Volbehr.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hering Alphons
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Rückertstraße 5
972 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, 1896 von Alphons Hering.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Deininger Franz
Baustil: gemäßigt-modern
Erstellung: 1924
Implerplatz 1
973 m Route
Implerplatz 1, 2; Teil einer Wohnanlage, 1924–26; in gemäßigt-modernen Bauformen, 1924–26 von Franz Deininger
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
973 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Bädecker Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Herzog-Heinrich-Straße 15
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1892-93 von Karl Bädecker; Gruppe mit Kaiser-Ludwig-Platz 1.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1919
Margaretenplatz 2
978 m Route
Margaretenplatz 2; Teil einer historisierenden Mietshausgruppe, um 1919; siehe Margaretenstraße 16/16 a/18/20/22/24.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
979 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Lindenschmitstraße 31
980 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1902–03 von Philipp Avril.
Mietshaus
Architekt: Perger Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Lindwurmstraße 51
980 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, bez. 1896, von Georg Perger.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Borchert Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Fuggerstraße 1
980 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1915-18 von Wilhelm Borchert.
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Maistraße 22
982 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1894 von Emerich Könyves; bildet eine Gruppe mit Ringseisstraße 14.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Fuggerstraße 2
983 m Route
Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
984 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
985 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.&lt;/p&gt;

987 m Route
&lt;p&gt;Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten und traditionsreichsten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Anfänge der Ochsenbraterei reichen bis ins Jahr 1881 zurück, als der Metzger Johann Rössler erstmals einen ganzen Ochsen am Spieß auf dem Oktoberfest grillte. Diese spektakuläre Zubereitungsmethode wurde schnell zur Attraktion und legte den Grundstein für die Ochsenbraterei, wie wir sie heute kennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Ochsenbraterei zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests und erlangte weit über die Grenzen Münchens hinaus Berühmtheit. Das Festzelt, das heute von der Familie Haberl geführt wird, bietet Platz für etwa 7.500 Gäste und ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, die traditionelle bayerische Gastfreundschaft und natürlich die köstlichen Ochsenspezialitäten. Jährlich werden im Zelt rund 100 Ochsen verzehrt, die auf einem riesigen Drehspieß gegrillt werden – eine Tradition, die seit über einem Jahrhundert gepflegt wird.&lt;/p&gt;
Symmetrische Mietshäuser
Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Beethovenstraße 1
987 m Route
&lt;p&gt;Beethovenstraße 1/3; Symmetrische Mietshäuser, deutsche Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, 1896/97 von Hans Grässel (Nr. 1 bez. 1896); im Erdgeschoss von Nr. 3 Balkendecke des 15. Jh.&lt;/p&gt;
Kreszentiastift
Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
988 m Route
&lt;p&gt;Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Könyves Emerich
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Ringseisstraße 14
989 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckerker und reichem Stuckdekor, 1895 von Emerich Könyves; Gruppe mit Maistraße 22.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
995 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thiersch August
Baustil: spätbarock
Erstellung: 1891
Uhlandstraße 7
997 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, freistehender Bau in Formen der spätbarocken Schloßarchitektur, um 1891 von August Thiersch; Hauptfront zum Bavariaring.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Marckert Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1889
Waltherstraße 12
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und aufwendigem Portal, 1889 von Ludwig Marckert.&lt;/p&gt;

Ruppertstraße
52 m Route
Ruppertstraße 19
75 m Route
Stielerstraße 6
299 m Route
Stielerstraße 6
310 m Route
Lindwurmstraße 60
323 m Route
Lindwurmstraße 125
404 m Route
Implerstraße 35
492 m Route
Zenettistraße
548 m Route
Zenettistraße 8
595 m Route
Thalkirchner Straße
624 m Route
Theresienhöhe
669 m Route
Theresienhöhe
673 m Route
Theresienhöhe
673 m Route
Theresienhöhe
673 m Route
Theresienhöhe
673 m Route
Theresienhöhe
673 m Route
Theresienhöhe
673 m Route
Theresienhöhe
689 m Route
Kapuzinerstraße 26 26
690 m Route
Theresienhöhe
691 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Lyrik

1843
Theresienwiese
700 m Route
Epik

1843
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Lithographie
Relief
1843
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Theresienwiese
700 m Route
Oda-Schaefer-Weg
703 m Route
Peter Candid
Büste
1844
Theresienhöhe
704 m Route
Theresienhöhe
704 m Route
Carl Spitzweg
Büste
1987
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Ferdinand Miller
Büste
1914
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
heresienhöhe
705 m Route
Clara Ziegler
Büste
2000
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Lena Christ
Büste
2000
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Heinrich Wieland
Büste
1999
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Hans Sachs
Büste
1813

705 m Route
Peter Apian
Büste
1843

705 m Route
Johann Eck
Büste
1842

705 m Route
Hans Burgkmair
Büste
1844

705 m Route
Albert Altdorfer
Büste
1845
Theresienhöhe
705 m Route
Veit Stoss
Büste
1842

705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Konrad Celtis
Büste
1843
Theresienhöhe
705 m Route
Adam Kraft
Büste
1845

705 m Route
Martin Behaim
Büste
1943

705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Thersienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Georg Britting
Büste
2000
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
705 m Route
Theresienhöhe
709 m Route
Plinganserstraße
722 m Route
Lindwurmstraße
722 m Route
Lindwurmstraße
722 m Route
Zenettistraße
731 m Route
Pfeuferstraße 1
734 m Route
Tumblingerstraße 15
735 m Route
Thalkirchner Strasse
739 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2
740 m Route
Sendlinger Kirchplatz
743 m Route
Ganghoferstraße 68
787 m Route
Häberlstraße 11
789 m Route
Häberlstraße
798 m Route
Gotzinger Platz
800 m Route
Hadynstraße 6
822 m Route
Haydnstraße 6
841 m Route
Kraelerstraße 14
843 m Route
Preißinger Hans
Gedenktafel
1992
Daiserstraße 37
862 m Route
Theresienhöhe
878 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
881 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
881 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
881 m Route
Lindwurmstraße 4
881 m Route
Lindwurmstraße 4
890 m Route
Dreimühlenstraße 14
891 m Route
Lindwurmstraße 4
891 m Route
Lindwurmstraße 4
891 m Route
Bildwand
Glasurkeramik

893 m Route
Theresienhöhe
893 m Route
Tumblingerstraße 4
896 m Route
Lindwurmstraße 4
898 m Route
Kaiser-Ludwig-Platz
901 m Route
Alois Alzheimer
Gedenktafel
Rückertstraße 1
910 m Route
Thalkirchnerstraße
910 m Route
Am Bavariapark
911 m Route
Entenbachstraße 16
932 m Route
Am Bavariapark
932 m Route
Drachentöter
Bauschmuck
1911
Daiserstraße 42
937 m Route
Plinganserstraße
939 m Route
Plinganserstraße
946 m Route
Thalkirchnerstraße 17
949 m Route
Thalkirchnerstraße 17
950 m Route
Margaretenstrase
966 m Route
Margaretenstrase
966 m Route
Margaretenstrase
966 m Route
Margaretenstrase
966 m Route
Margaretenstrase
966 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
981 m Route
Drei Hände
Brunnen
1961
Maistraße 43
981 m Route
Lindwurmstraße 2
985 m Route
Ganghoferstraße
988 m Route
Thalkirchner Straße 7
996 m Route

Jülich, Karla
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 70
204 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Edel, Else Hilde
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 43
231 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Lina
Biographisches Gedenkbuch
Stielerstraße 7
273 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Brückner, Ingeborg
Biographisches Gedenkbuch
Hermann-Schmid-Straße 5
376 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Both, Joachim Chaim
Erinnerungsstele
Lindwurmstraße 185
379 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Both, Marjem (Maria)
Erinnerungsstele
Lindwurmstraße 185
379 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Pürzer, Johann
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 129
397 m Route
Balbier, Elsa (Lisl, Ella)
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 35
450 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Frei, Hedwig
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 34
475 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Dallmayr, Alois
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 11
524 m Route
Feuchtwanger, Max Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
529 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Feuchtwanger, Paula (Pauline)
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 5
529 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kroiss, Georg
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 36
538 m Route
Ephraim, Judith
Biographisches Gedenkbuch
Kobellstraße 15
548 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reiss, Richard
Gedenkort
Kyreinstraße 3
561 m Route
Reiss, Irma
Gedenkort
Kyreinstraße 3
561 m Route
Reiss, Wolfgang
Gedenkort
Kyreinstraße 3
561 m Route
Mayer, David
Stolperstein
Kyreinstraße 3
565 m Route
Reiss, Irma
Stolperstein
Kyreinstraße 3
565 m Route
Reiss, Richard
Stolperstein
Kyreinstraße 3
565 m Route
Reiss, Wolfgang
Stolperstein
Kyreinstraße 3
565 m Route
Matzner, Ludwig
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerstraße 4
567 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Emanuel
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
577 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gutmann, Sophie
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
577 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Emmy
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
577 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Inge
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
577 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Strauß, Wolf
Stolperstein
Lindwurmstraße 205
577 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Schmidt, Bernhard
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
594 m Route
Schmidt, Hanna
Biographisches Gedenkbuch
Kapuzinerplatz 1
594 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Wild, Justin
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 24
630 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Arthur
Stolperstein
Oberländerstraße 24
681 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Mina
Stolperstein
Oberländerstraße 24
681 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Arthur
Gedenkort
Oberländerstraße 24
689 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Mina
Gedenkort
Oberländerstraße 24
689 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Adler, Johanna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
690 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausner, Herta
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 17
690 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Winter, Rosa
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 16
696 m Route
Gerstle, Oskar
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 12
700 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
van Wien, Ferdinand
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 22
711 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Götz, Anna
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 11
720 m Route
Herbst, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Häberlstraße 9
722 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Simon, Karl
Erinnerungsstele
Kraelerstraße 6
740 m Route
Cohen, Heinrich
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
740 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cohen, Marie
Biographisches Gedenkbuch
Mozartstraße 10
740 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Straubinger, Pauline
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 53
742 m Route
Gögel, Wilhelm
Erinnerungsstele
Aberlestraße 42
742 m Route
Marcuse, Julian Dr.
Erinnerungstafel
Pfeuferstraße 20
749 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Erinnerungsstele
Schubertstraße 8
755 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eser, Bruno
Biographisches Gedenkbuch
Goetheplatz 1
780 m Route
Bernstein, Elodie
Biographisches Gedenkbuch
Herzog-Heinrich-Straße 14
791 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hartwimmer, Hans
Biographisches Gedenkbuch
Waltherstraße 31
799 m Route
Haas, Louise (Luise)
Biographisches Gedenkbuch
Schubertstraße 2
807 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Kraus, Wilhelm
Biographisches Gedenkbuch
Thalkirchner Straße 29
815 m Route
Levi, Else
Stolperstein
Waltherstraße 29
820 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Levi, Karl
Stolperstein
Waltherstraße 29
820 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Benario-Prestes, Olga
Stolperstein
Haydnstraße 12
854 m Route
Benario, Leo
Stolperstein
Haydnstraße 12
854 m Route
Ursprung, Max
Erinnerungstafel
Dreimühlenstraße 28
860 m Route
Sönning, Walter
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
896 m Route
Kemmer, Friedrich
Biographisches Gedenkbuch
Lindwurmstraße 4
896 m Route
Hutzler, Simon
Biographisches Gedenkbuch
Maistraße 26
900 m Route
Wiener, Margot Beata Erika
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 7
937 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Holleis, Ludwig
Erinnerungsstele
Daiserstraße 45
945 m Route
Utz, Jenny
Gedenkort
Beethovenstraße 8
950 m Route
Fichtmann, Klara
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 70
953 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Eugen
Biographisches Gedenkbuch
Ringseisstraße 10
959 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
963 m Route
Aubele, Babette
Biographisches Gedenkbuch
Bavariaring 20
965 m Route
Bayersdorfer, Max
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 68
966 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Bayersdorfer, Selma
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 68
966 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Lina Lilli
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 1
970 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Neumeyer, Martin
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 1
970 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Theilhaber, Robert
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 4
971 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
,
Stolperstein
Ramungstraße 3
979 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hess, Hans Stefan
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 6
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hess (Heß), Günter Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Rückertstraße 6
981 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Binswanger, Hermann
Biographisches Gedenkbuch
Goethestraße 66
986 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Loose, Julie
Biographisches Gedenkbuch
Beethovenstraße 8
996 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Baumzeichen 2
Schwalbach Karl Jakob
1980
Ruppertstraße
52 m Route
Baumzeichen 2
LIFT ARCHIV
Szuper Gallery
2001
Ruppertstraße 19
75 m Route
LIFT ARCHIV
Vorfreude
Hohmann Sabrina
2005
Stielerstraße 6
299 m Route
Vorfreude
Rupperstraße
304 m Route
I See A Face. Do You See A Face
Stielerstraße 6
310 m Route
Gedenktafel für das Bombensuchkommando
Hermann-Schmid-Straße
396 m Route
Israelitisches Kranken- und Schwesternheim
Adlzreiterstraße 12
471 m Route
Gedenktafel - Albert Einstein
Patriziergeschlecht der Impler
Destouches Ernst von
1911
Implerstraße 35
492 m Route
Patriziergeschlecht der Impler
Zenettistraße
548 m Route
Viehmarkt-Bank
Zenettistraße 8
595 m Route
Zenetti Arnold
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Zenettistraße
615 m Route
Schlachthof - Relief
Relief Bananenpflückerinnen
Neubauer-Woerner Marlene
1952
Thalkirchner Straße
624 m Route
Relief Bananenpflückerinnen
Theresienhöhe
673 m Route
Wolfgang Miller
Theresienhöhe
673 m Route
Johann Georg Herwarth
Theresienhöhe
673 m Route
Johann Baptist Homann
Theresienhöhe
673 m Route
Simon Schmid
Der Bausatz
Seibert Georg
1985
Kapuzinerstraße 26 26
690 m Route
Der Bausatz
Bavaria
Schwanthaler Ludwig von
1850
Theresienhöhe
691 m Route
Bavaria
Historienmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Historienmalerei
Holzskulptur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Holzskulptur
Marmorskulptur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Marmorskulptur
Wasser- und Brückenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Wasser- und Brückenbau
Kriegsbaukunst
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Kriegsbaukunst
Zivilbaukunst
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Zivilbaukunst
Profanmusik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Profanmusik
Komödie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Komödie
Tragödie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Tragödie
Lyrik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Lyrik
Epik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Epik
Kirchliche Musik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Kirchliche Musik
Kultus, religiöse Zeremonie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Kultus, religiöse Zeremonie
Hymnus, religiöse Poesie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Hymnus, religiöse Poesie
Krankenpflege
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Krankenpflege
Armenpflege
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Armenpflege
Elementarschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Elementarschule
Hochschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Hochschule
Verwaltung
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Verwaltung
Kirchenlehre
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Kirchenlehre
Weltphilosophie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Weltphilosophie
Mathematik und Mechanik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Mathematik und Mechanik
Naturgeschichte
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Naturgeschichte
Physik und Optik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Physik und Optik
Medizin
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Medizin
Geschichte
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Geschichte
Richtende Justiz
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
700 m Route
Richtende Justiz
Strafende Justiz
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
700 m Route
Strafende Justiz
Geographie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Geographie
Feldherr
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Feldherr
Reiterei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Reiterei
Fußvolk
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Fußvolk
Kriegsschule
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Kriegsschule
Polytechnik
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Polytechnik
Landesvermessung
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Landesvermessung
Forst- und Jagdwesen
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Forst- und Jagdwesen
Bergbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
700 m Route
Bergbau
Moorkultur
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Moorkultur
Handel
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Handel
Dampfschiffart
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
700 m Route
Dampfschiffart
Ackerbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
Theresienwiese
700 m Route
Ackerbau
Viehzucht
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Viehzucht
Hopfenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Hopfenbau
Wein- und Obstbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Wein- und Obstbau
Leinen- und Seidenbau
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Leinen- und Seidenbau
Lithographie
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Lithographie
Glasmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Glasmalerei
Münzwesen
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Münzwesen
Erzguß
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Erzguß
Landschaftsmalerei
Atelier Ludwig Schwanthaler
1843
Theresienwiese
700 m Route
Landschaftsmalerei
Oda-Schaefer-Weg
703 m Route
24. Vergessene Olympiaorte
Peter Candid
Lossow Arnold Hermann
1844
Theresienhöhe
704 m Route
Peter Candid
Carl Spitzweg
Preis Toni
1987
Theresienhöhe
705 m Route
Carl Spitzweg
Theresienhöhe
705 m Route
Rudolf Diesel
Adolf von Hildebrand
Scholl Ulla
1987
Theresienhöhe
705 m Route
Adolf von Hildebrand
Theresienhöhe
705 m Route
Wilhelm Leibl
Richard Willstätter
Luttner Eberhard
1987
Theresienhöhe
705 m Route
Richard Willstätter
Arnold Sommerfeld
Schelenz Erich
1987
Theresienhöhe
705 m Route
Arnold Sommerfeld
Theresienhöhe
705 m Route
Ferdinand Miller
Theresienhöhe
705 m Route
Peter von Cornelius
heresienhöhe
705 m Route
Leo von Klenze
Clara Ziegler
Preis Toni
2000
Theresienhöhe
705 m Route
Clara Ziegler
Theresienhöhe
705 m Route
Heinrich von Hess
Theresienhöhe
705 m Route
Georg Simon Ohm
Lena Christ
Kargruber Martin
2000
Theresienhöhe
705 m Route
Lena Christ
Theresienhöhe
705 m Route
Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Theresienhöhe
705 m Route
Carl Rottmann
Heinrich Wieland
Freibert Andreas
1999
Thersienhöhe
705 m Route
Heinrich Wieland
Theresienhöhe
705 m Route
Karl Amadeus Hartmann
Theresienhöhe
705 m Route
Franz von Lenbach
Theresienhöhe
705 m Route
Joseph Pschorr
Theresienhöhe
705 m Route
Eduard von Schenk
Theresienhöhe
705 m Route
Emmy Noether
Theresienhöhe
705 m Route
Franz von Baader
Thersienhöhe
705 m Route
Bertolt Brecht
Theresienhöhe
705 m Route
Daniel Ohlmüller
Werner Heisenberg
Preis Toni
2009
Thersienhöhe
705 m Route
Werner Heisenberg
Theresienhöhe
705 m Route
Carl Orff
Theresienhöhe
705 m Route
August von Platen
Theresienhöhe
705 m Route
Alois Senefelder
Theresienhöhe
705 m Route
Johann Michael Sailer
Theresienhöhe
705 m Route
Joseph von Fraunhofer
Theresienhöhe
705 m Route
Georg von Reichenbach
Theresienhöhe
705 m Route
Sir Benjamin Thompson
Josef Vogler
Sanguinetti Francesco
Thersienhöhe
705 m Route
Josef Vogler
Christoph Schwartz
Kirchmaier Joseph
1809

705 m Route
Christoph Schwartz
Orlando di Lasso
Kirchmaier Joseph
1809

705 m Route
Orlando di Lasso
Hans Sachs
Rauch Christian Daniel
1813

705 m Route
Hans Sachs
Hans Jakob Fugger
Schaller Ludwig

705 m Route
Hans Jakob Fugger
Christoph Amberger
Widnmann Max von
1848

705 m Route
Christoph Amberger
Peter Apian
Lazzarini J.
1843

705 m Route
Peter Apian
Leonhard von Eck
Schönlaub Fidelis
1843

705 m Route
Leonhard von Eck
Konrad Peutinger
Sanguinetti Francesco
1841

705 m Route
Konrad Peutinger
Johann Eck
Lazzarini J.
1842

705 m Route
Johann Eck
Hans Burgkmair
Schaller Ludwig
1844

705 m Route
Hans Burgkmair
Albert Altdorfer
Horchlet Anton
1845
Theresienhöhe
705 m Route
Albert Altdorfer
Veit Stoss
Schaller Ludwig
1842

705 m Route
Veit Stoss
Willibald Pirkheimer
Stürmer Wilhelm
1843

705 m Route
Willibald Pirkheimer
Hans Holbein der Ältere
Widnmann Max von
1849

705 m Route
Hans Holbein der Ältere
Michael Wolgemuth
Horchler Konrad, Faltermeier Heinrich
1815
Theresienhöhe
705 m Route
Michael Wolgemuth
Johannes Trittheim
Horchlet A., Lerch K.
1844

705 m Route
Johannes Trittheim
Konrad Celtis
Schönlaub Fidelis, Knüsel Alphonse
1843
Theresienhöhe
705 m Route
Konrad Celtis
Adam Kraft
Schöpf Peter
1845

705 m Route
Adam Kraft
Martin Behaim
Lossow Arnold Hermann
1943

705 m Route
Martin Behaim
Martin Schongauer
Rauch Christian Daniel, Ostermaier R.
1814

705 m Route
Martin Schongauer
Peter Canisius
Schaller Ludwig
Theresienhöhe
705 m Route
Peter Canisius
Graf von Tilly
Sanguinetti Francesco
Theresienhöhe
705 m Route
Graf von Tilly
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Lossow Arnold Hermann
1841
Theresienhöhe
705 m Route
Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Elias Holl
Halbig Johann von
Theresienhöhe
705 m Route
Elias Holl
Theresienhöhe
705 m Route
Christoph Scheiner
Theresienhöhe
705 m Route
Johann von Mandl
Theresienhöhe
705 m Route
Jakob Balde
Theresienhöhe
705 m Route
Joachim Sandrart
Theresienhöhe
705 m Route
Caspar von Schmitt
Theresienhöhe
705 m Route
Andreas Wolf
Theresienhöhe
705 m Route
Hadrian von der Werff
Theresienhöhe
705 m Route
Franz Beich
Theresienhöhe
705 m Route
Balthasar Neumann
Theresienhöhe
705 m Route
König Ludwig I.
Wiguläus von Kreittmayr
Sanguinetti Francesco
Thersienhöhe
705 m Route
Wiguläus von Kreittmayr
Georg Britting
Wagner Max
2000
Theresienhöhe
705 m Route
Georg Britting
Theresienhöhe
705 m Route
Johann Reichlin
Theresienhöhe
705 m Route
Franz von Sickingen
Albrecht Dürer
Sanguinetti Francesco
Theresienhöhe
705 m Route
Albrecht Dürer
Theresienhöhe
705 m Route
Georg von Frundsberg
Theresienhöhe
705 m Route
Peter Fischer
Theresienhöhe
705 m Route
Johannes Aventinus
Theresienhöhe
705 m Route
Hans Holbein d. J.
Theresienhöhe
705 m Route
Maximilian von Montgelais
Sebastian Kneipp
Ledermann Konrad
Theresienhöhe
705 m Route
Sebastian Kneipp
Theresienhöhe
705 m Route
Friedrich Koenig
Franz Marc
Luttner Eberhard
Theresienhöhe
705 m Route
Franz Marc
Ignaz Günther
Faltermeier Heinrich
Theresienhöhe
705 m Route
Ignaz Günther
Theresienhöhe
705 m Route
Franz Erwein Graf von Schönborn
Theresienhöhe
705 m Route
Oskar von Miller
Wilhelm Joseph Behr
Singer Ernst
1987
Theresienhöhe
705 m Route
Wilhelm Joseph Behr
Theresienhöhe
705 m Route
Siegmund von Rietzler
Theresienhöhe
705 m Route
Hans Freiherr von und zu Aufsess
Theresienhöhe
705 m Route
Ludwig Thoma
Ruhmeshalle
Klenze Leo von
1853
Theresienhöhe
709 m Route
Ruhmeshalle
Plinganserstraße
722 m Route
Kriegerdenkmal 1870/71
Schmid-von-Kochel-Denkmal
Ebbinghaus Carl, Sattler Carl
1911
Lindwurmstraße
722 m Route
Schmid-von-Kochel-Denkmal
Lindwurmstraße
722 m Route
Schmied-von-Kochel-Denkmal
Einer frisst den Anderen
Neubauer-Woerner Marlene
1961
Zenettistraße
731 m Route
Einer frisst den Anderen
Schulfenster
Hornig Sabine
2005
Pfeuferstraße 1
734 m Route
Schulfenster
Tumblingerstraße 15
735 m Route
Reliefbüste von Turnvater Jahn
Ochsenbrunnen
Wimmer Hans
1956
Thalkirchner Strasse
739 m Route
Ochsenbrunnen
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Koppmann Jörg
2024
Zenettistraße 2
740 m Route
ALLE KÜHE SIND SCHÖN
Sendlinger Kirchplatz
743 m Route
Schmerzensmann
Plinganser Straße
753 m Route
Fresko „Die Bauernschlacht von Sendling 1705“
Kidlerstraße 15
762 m Route
Vergesst nicht die Opfer von Krieg und Gewalt
Hirsch
Georgii Theodor
1907

783 m Route
Hirsch
Ganghoferstraße 68
787 m Route
Brunnen Medienfabrik
Gotzinger Platz
800 m Route
Kriegerdenkmal
Kranich-Brunnen
Goetz Guido
Hadynstraße 6
822 m Route
Kranich-Brunnen
Zwei Menschen
Lüdicke Marianne
1985
Haydnstraße 6
841 m Route
Zwei Menschen
Kraelerstraße 14
843 m Route
Vier Arbeiter
Theresienhöhe
850 m Route
Quartiersplatz Theresienhöhe (Bahndeckel)
Theresienhöhe 15
852 m Route
Brunnen (Kongresszentrum)
Phantasie
Ebbinghaus Carl
1907

853 m Route
Phantasie
Daiserstraße 37
862 m Route
Preißinger Hans
Theresienhöhe
878 m Route
Tallokomotive Nr. 3
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
881 m Route
Jedem ein Ey, dem fromen Schweppermann zwey
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Dittler Emil, Drumm August, Miller d.J. Ferdinand Freiherr von
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
881 m Route
Kaiser Ludwig der Bayer - Reiterstandbild
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Dittler Emil, Drumm August
1905
Kaiser-Ludwig-Platz
881 m Route
Die Bäcker stritten wahrer Ritter gleich
Wandbild
Lacher Max
1960
Lindwurmstraße 4
881 m Route
Wandbild
Lindwurmstraße 4
890 m Route
August von Hauner
Dreimühlenstraße 14
891 m Route
Brunnen - Drei Mühlsteine
Lindwurmstraße 4
891 m Route
Almond
Lindwurmstraße 4
891 m Route
Almond und Annast
Bildwand
Lacher Max

893 m Route
Bildwand
Bayerische Kraftfahrtruppe
Kurz Otho Orlando
1925
Theresienhöhe
893 m Route
Bayerische Kraftfahrtruppe
Brause
Stadtbäumer Alix
2001
Tumblingerstraße 4
896 m Route
Brause
Lindwurmstraße 4
898 m Route
Annast
Kaiser-Ludwig-Platz
901 m Route
Adler (Theresiengymnasium)
Rückertstraße 1
910 m Route
Alois Alzheimer
Thalkirchnerstraße
910 m Route
Kriegergedenktafel
Carl-Benz-Stele
Nida-Rümelin Rolf
1958
Am Bavariapark
911 m Route
Carl-Benz-Stele
Wilde Pferde
Roemer Georg
1907

917 m Route
Wilde Pferde
Liegende Quellennymphe
Düll Heinrich , Pezold Georg
1907

929 m Route
Liegende Quellennymphe
Entenbachstraße 16
932 m Route
Ente
Sweet Brown Snail
Rhoades Jason
2003
Am Bavariapark
932 m Route
Sweet Brown Snail
Daiserstraße 42
937 m Route
Drachentöter
Plinganserstraße
946 m Route
Schmied von Kochel
Thalkirchnerstraße 17
949 m Route
Kriegerdenkmal
Thalkirchnerstraße 17
950 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
966 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
966 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
966 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
966 m Route
Kriegerdenkmal
Margaretenstrase
966 m Route
Kriegerdenkmal
Ruhender Faun
Bermann Cipri Adolf
1907

967 m Route
Ruhender Faun
Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
Bleeker Bernhard
1907

972 m Route
Jüngling auf Seekuh (Reichtum)
Bronzerelief
Gasteiger Mathias
1895

979 m Route
Bronzerelief
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
981 m Route
Roecklbrunnen
Drei Hände
Gerg Blasius
1961
Maistraße 43
981 m Route
Drei Hände
Der gestiefelte Kater
Spengler Ingram
1934
Lindwurmstraße 2
985 m Route
Der gestiefelte Kater
Fliegende Landschaft
Leismüller Johannes
1983
Ganghoferstraße
988 m Route
Fliegende Landschaft
Thalkirchner Straße 7
996 m Route
Polnische Freiheitskämpfer

Entfernung Straße Name Von Bis Route
411 m Hermann-Schmid-Straße 5 Krankenheim der Israelitischen Kultusgemeinde 0 1942
457 m Lindwurmstraße 195 Gasthaus zum bayerischen Herkules 1879 0
477 m Adlzreiterstraße 12 Einstein Albert 1886 1894
535 m Lipowskystraße 26 Meissner Ernst 0 0
535 m Lipowskystraße 24 Seifert Albert 0 0
554 m Lipowskystraße 30 Schoyerer Josef 0 0
723 m Kraelerstraße 4 Endres Fritz 0 0
822 m Kaiser-Ludwig-Platz 5 Utz Jenny 1933 1934
988 m Beethovenstraße 8 Utz Jenny 1914 1925