Koordinaten: lat: 48.10702, lng: 11.57588

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.


1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.


Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.


1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 


29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.


1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
169 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
177 m Route
<p>Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.</p>
Wohn- und Ökonomieanwesen
Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
426 m Route
<p>Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.</p>
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
433 m Route
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
475 m Route
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

489 m Route
Birkenleiten 15
497 m Route
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
532 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Villa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
570 m Route
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer
Philippuskirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1964
Chiengaustraße
618 m Route
Bayerische Landesschule für Körperbehinderte
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
668 m Route
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
713 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
726 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
727 m Route
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
738 m Route
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
746 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
747 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Orthopädische Klinik
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Harlachinger Straße 51
750 m Route
Orthopädische Klinik, barockisierend, Westflügel mit Kirche, 1911-13 von Ludwig Ullmann; siehe Kurzstraße 2.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
770 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Pinguinbrunnen
Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
771 m Route
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.
Zehentbauernstraße 13
777 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Tegernseer Landstraße 93
785 m Route
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
790 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Reichszeugmeisterei
Architekt: Hofer Paul, Fischer Karl Johann
Erstellung: 1938
Tegernseer Landstraße 210
798 m Route
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
799 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
801 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
801 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
804 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
806 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
809 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
816 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Brunnen mit Knabenfigur
Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
821 m Route
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
831 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
835 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
840 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Schönstraße 57
842 m Route
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
870 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Weinbauernstraße 5
880 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Weinbauernstraße 3
887 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
896 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>
Kistlerstraße 5
897 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
898 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
898 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>
Stockwerksiedlung Walchenseeplatz
Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
899 m Route
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>
Bergstraße
900 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Kistlerstraße 11
903 m Route
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>
Tegernseer Landstraße 80
906 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Kistlerstraße 4
907 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
907 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
909 m Route
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
912 m Route
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>
Sägstraße 3
912 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
921 m Route
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
921 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Raintalerstraße 11
923 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
924 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
924 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
924 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
925 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>
Kistlerstraße 6
925 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
927 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
927 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
928 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>
Sägstraße 1
932 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Silberhornstraße 2
932 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
936 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
937 m Route
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>
Silberhornstraße 10
940 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
947 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Rotwandstraße 26
955 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Lohstraße 23
957 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
975 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
983 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
986 m Route
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
993 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln
Architekt: Lill Hansjakob
Erstellung: 1954
Weißenseestraße 35
998 m Route
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln, Kirchenbau, auf dessen Flachdach zwei halbkreisförmige Tonnen sich kreuzförmig durchdringen, die im Innenraum in der Vierung über dem Altar einen kreuzgewölbten Baldachin bilden, der von vier schlanken Stahlsäulen getragen wird; Gewölbe holzverschalt; an den Enden der Tonnen raumhohe Glasfenster; mit Ausstattung; 1954/55 von Hansjakob Lill zusammen mit dem nördlich kampanileartig abgesetzten Glockenturm aus Stahlbeton und dem südlich angeschlossenen Pfarrzentrum auf freier Platzfläche, schräg versetzt zu den Straßenachsen, errichtet.

Fromundstraße
153 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
192 m Route
Candidstraße
576 m Route
Franz-Eigl-Weg
580 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Bronzestatue
2019

621 m Route
Bodelschwinghstraße
623 m Route
Soyerhofstraße 2
625 m Route
Candidplatz 11
676 m Route
Rotbuchenstraße 36
698 m Route
Perlacher Straße
699 m Route
Martin-Luther-Straße 24
699 m Route
Untersbergstraße
703 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
704 m Route
Birkenleiten 43
740 m Route
Lohstraße
775 m Route
Spielende Bären
Brunnen
1929
Resedenweg 56
777 m Route
Brunnenstele
Brunnen
1930
Hochvogelplatz
778 m Route
Lohstraße 47
778 m Route
Perlacher Straße 80
798 m Route
Zehentbauernstraße 1
810 m Route
Pinguin-Brunnen
Brunnen
1931
Perlacher Straße 13
812 m Route
Tegernseer Landstraße 210
813 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Gedenktafel
1984
Schönstraße 55
854 m Route
Der Brunnenbuberl
Brunnen
1930
Walchenseeplatz
863 m Route
Holodomor-Denkmal
Denkmal
2008
Schönstraße 57
869 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
871 m Route
Schönstraße 57
877 m Route
Löwe
Skulptur
Bayerischzeller Straße 9
880 m Route
Martin-Luther-Straße
883 m Route
Perlacherstraße 90
887 m Route
Martin-Luther-Straße
913 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
916 m Route
Martin-Luther-Straße 4
921 m Route
Martin-Luther-Straße
934 m Route
Martin-Luther-Straße
946 m Route
Grünwalder Straße
962 m Route
Roßtalerweg
963 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
965 m Route
Rotbuchenstraße
977 m Route
Ichostraße 2
985 m Route
Ichostraße
988 m Route

Koller, Alois
Erinnerungstafel
Rotbuchenstraße 33
638 m Route
Sicher, Richard
Erinnerungstafel
Perlacher Straße 51
759 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Hausmann, Fritz
Erinnerungstafel
Walchenseeplatz 15
767 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sternau, Theodor
Erinnerungstafel
Soyerhofstraße 24
787 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reinhardt, Herbrecht Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Reinhardt, Anna
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Reinhardt, Adolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Reinhardt, Margarete
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Reinhardt, Rigo
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Reinhardt, Rudolf
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Reinhardt, Siegfried
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
956 m Route
Kohn, Franz
Erinnerungstafel
Landlstraße 3
962 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Reinhardt, Martin
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
985 m Route
Winter, Barbara
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
996 m Route
Winter, Josef
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
996 m Route
Winter, Julius
Erinnerungsstele
Sintpertstraße 15
996 m Route
Winter, Barbara
Biographisches Gedenkbuch
Ettstraße 2
996 m Route

Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
153 m Route
Balgende Buben
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
192 m Route
Armer Schreiber
Volckmerstraße
381 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Candidstraße
576 m Route
Kunstwerk
Franz-Eigl-Weg
580 m Route
Wasserschlange
Kurt-Landauer-Statue
Fron Karel
2019

621 m Route
Kurt-Landauer-Statue
Philipus-Legende
Nida-Rümelin Rolf
1964
Bodelschwinghstraße
623 m Route
Philipus-Legende
AFN-Memorial-Pyramid
Kappl Karl Heinz
2001
Soyerhofstraße 2
625 m Route
AFN-Memorial-Pyramid
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
676 m Route
Großes gesockeltes Paar
Mädchen im Frühling
Schlegel Helmut
1988
Rotbuchenstraße 36
698 m Route
Mädchen im Frühling
Perlacher Straße
699 m Route
Spirale aus Metall
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
699 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Untersbergstraße
703 m Route
Skulptur
Perlacher Straße 37
704 m Route
Bauarbeiter
Birkenleiten 43
740 m Route
Apollo
Spielende Bären
Panzer Hans
1929
Resedenweg 56
777 m Route
Spielende Bären
Brunnenstele
Lechner Andreas
1930
Hochvogelplatz
778 m Route
Brunnenstele
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
778 m Route
Trinkbrunnen
Junge mit Panflöte
Franzen Werner
1987
Perlacher Straße 80
798 m Route
Junge mit Panflöte
Zehentbauernstraße 1
810 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Pinguin-Brunnen
Giesin Adolf
1931
Perlacher Straße 13
812 m Route
Pinguin-Brunnen
Andrej Scheptyzkyj
Kruk Georg
1984
Schönstraße 55
854 m Route
Andrej Scheptyzkyj
Der Brunnenbuberl
Hattingberg Walther von
1930
Walchenseeplatz
863 m Route
Der Brunnenbuberl
Schönstraße 57
869 m Route
Holodomor-Denkmal
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
871 m Route
Gerberstatue
Schönstraße 57
877 m Route
Jüngling mit Taube
Bayerischzeller Straße 9
880 m Route
Löwe
Martin-Luther-Straße
883 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Perlacherstraße 90
887 m Route
Besinnlicher Bub
Martin-Luther-Straße
913 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Agilolfingerstraße
916 m Route
Agilolfinger
Martin-Luther-Straße 4
921 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Martin-Luther-Straße
946 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Fischer und Meerjungfrau
Rauch Ernst Andreas
1956
Roßtalerweg
963 m Route
Fischer und Meerjungfrau
Hans-Mielich-Straße 14
965 m Route
Kriegerdenkmal
Der Hund
Stadler junior Toni
1935
Rotbuchenstraße
977 m Route
Der Hund
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
985 m Route
Hermann von Schmid
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
988 m Route
Freikorpsdenkmal

Entfernung Straße Name Von Bis Route
776 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
859 m Tegernseer Landstraße 210 Reichszeugmeisterei 1938 1945
884 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0