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Münchner Zeitensprünge

1939 - Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16

München-Haidhausen * Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16.

30. 7 1901 - Die Öffentlichkeit kann das Prinzregententheater besichtigen

Bogenhausen - Haidhausen * Erstmals kann die Öffentlichkeit das neue Prinzregententheater am Prinzregentenplatz besichtigen.

3. 7 1901 - Cosima Wagner protestiert vor Gott und den Menschen

Bayreuth - Bogenhausen - Haidhausen * Cosima Wagner ist der zügig fortschreitende Baufortgang des Prinzregenten-Theaters ungeheuer. Protestierend legt sie „vor Gott und den Menschen“ einen schriftlichen Eid ab, in dem sie betont, dass es „des Meisters endgültiger Wille“ gewesen sei, dass „sein Theater einzig in Bayreuth stehe“.

20. 1 1901 - Beginn der Stuckarbeiten im Prinzregententheater

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Stuckarbeiten für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz beginnen. Sie werden bereits Mitte April vollendet sein.

3. 10 1899 - Das neue Theater soll Prinz-Regententheater heißen

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Münchener Neuesten Nachrichten berichten „mit aufrechter Freude“, dass der Prinzregent „das von einem Konsortium an der äußeren-Prinz-Regentenstraße zu erbauende Theater Prinz-Regententheater“ nennen wird. Außerdem teilt die Zeitung mit, „daß das neue Theater nach Bayreuther Vorbild mit amphitheatrischem Zuschauerraum und verdecktem Orchester gebaut“ werde.

Der Artikel betont ausdrücklich, dass das Theater „außer dem großen klassischen Drama auch das Wagner'sche Musikdrama“ pflegen will und „eine für Bayreuth nachtheilige Konkurrenz nach dem Programme der Intendanz ausgeschlossen“ sei.

3. 11 1900 - Die Hebefeier für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Mit einem gewaltigen Personaleinsatz von fünfhundert Arbeitern kann - trotz aller Widrigkeiten - der Rohbau für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz mit der Hebefeier abgeschlossen werden.

20. 8 1901 - Der Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die gesamte Münchner Prominenz erscheint in feierlicher Garderobe zum Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters. Die Besucher erhalten „eine mit vielen Illustrationen geschmückte prächtige Festschrift, den Damen spendet die aufmerksame und galante Intendanz reizende Bouquets mit Bandschleifen in den bayerischen Farben“. Danach werden sie mit den Klängen der Aufführung der „Meistersinger von Nürnberg“ verwöhnt.

Der einheitliche Eintrittspreis für den Theaterbesuch beträgt 20 Mark. Das entspricht dem durchschnittlichen Wochenlohn eines Arbeiters.

1926 - Das Anwesen Friedenstraße 40 gehört der Firma L. Bernheimer oHG

<p><em><strong>München-Berg am Laim</strong></em> * Laut dem Adressbuch gehört das Grundstück am Standort des heutigen Technischen Rathauses&nbsp;an der Friedenstraße 40 der L. Bernheimer oHG, die <em>„künstlerische und vornehme Wohnungseinrichtungen in historischen Stilarten“</em> anbietet.</p> <p>Die jüdische Antiquitätenhändler-Familie betreibt ihr Hauptgeschäft am Lenbachplatz.</p>

Um den 6. 6 1901 - Der Kirchenbauverein fordert ein evangelisches Schulhaus

München-Haidhausen * In Haidhausen gibt es vier evangelische Knaben- und fünf evangelische Mädchenklassen. Da aber die protestantischen Klassen in der Unterbringung gegenüber den katholischen Klassen wesentlich benachteiligt sind, fordert der evangelische Kirchenbauverein die Erbauung eines evangelischen Schulhauses in Haidhausen. 

20. 6 1901 - Der Antrag für ein evangelisches Schulhaus wird genehmigt

München-Haidhausen * Die Lokalschulkommission entspricht dem Antrag des evangelischen Kirchenbauvereins auf Errichtung einer evangelischen Schule in Haidhausen. 

16. 8 1777 - Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt den Jesuitengarten ab

Hofmark Haidhausen * Der Haidhauser Hofmarkherr Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt an Franz Ferdinand von Setzger die Niedergerichtsbarkeit über den Jesuitengarten ab.

21. 5 1913 - Der Komponist Richard Wagner erhält ein Denkmal

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Einen Tag vor dem 100. Geburtstag Richard Wagners wird ihm zu Ehren eine Statue neben dem Prinzregententheater enthüllt. Heinrich Waderé hat das Monument gestaltet. Aus mehreren zur Verfügung stehenden Entwürfen wählt man denjenigen aus, der den Komponisten in ähnlicher Pose zeigt, wie das berühmte Porträt von Johann Wolfgang von Goethe in der Campagne.

Da die ruhende Darstellung des Künstlers extrem stark im Gegensatz zu dem unsteten Leben des Musikers steht, kommt bald Kritik hoch, in die sogar das städtische Kollegium der Gemeindebevollmächtigten einstimmt. Letztlich beruhigt aber ein einziges Argument alle Kritikerstimmen: Da Richard Wagner von Natur aus nur mit einer geringen Körpergröße ausgestattet war, hätte ein stehendes Denkmal die Öffentlichkeit nur wenig beeindruckt.

Der Marmor für die Figur stammt vom Untersberg. Er umfasst als Rohblock 14 Kubikmeter Inhalt und wiegt 600 Zentner. Über dreißig Pferde sind notwendig, um diese gewaltige Last vom Untersberger Steinbruch zur nächsten Eisenbahn zu schaffen, mit der er ab Berchtesgaden nach München gebracht wird. Bildhauer Heinrich Waderé hat sich am Ostbahnhof ein provisorisches Atelier eingerichtet.

Da die fertige Marmorfigur noch immer 450 Zentner wiegt gestaltet sich der Transport vom Atelier zum Aufstellungsort als besonders schwierig. Er nimmt mehr als zwei Tage in Anspruch. Die Statue muss mit einer Straßenlokomotive der Firma Maffei zum Ort seiner Aufstellung gebracht werden. Dort behindert vor allem der weiche Boden die Arbeiten, da sich die Räder des Transportwagens immer wieder eingraben.

Cosima und Siegfried Wagner lehnen ihre Teilnahme an der Denkmalenthüllung ab. Bei Cosima sind es gesundheitliche, bei Siegfried grundsätzliche Gründe. Die Konkurrenz der Münchner Festspiele für Bayreuth sind aber die wahren Beweggründe.

Das gesellschaftliche Ereignis an der Prinzregentenstraße wird durch Richard Wagners „Huldigungsmarsch“ eröffnet. Münchens erster Bürgermeister, Wilhelm von Borscht, hält eine Ansprache und Ernst von Possart, der Initiator des Denkmals, sagt in seiner Rede: „So grüßen wir Dich, Unsterblicher! Möge Dein Antlitz uns leuchten“. Prinzregent Ludwig III. enthüllt schließlich das Wagner-Denkmal.

Die sozialdemokratische Tageszeitung Münchener Post kommentiert das Ereignis mit den Worten: „Das Streben Münchens, die seiner Zeit an Bayreuth abgegebene Hegemonie im Reiche von Wagners Kunst an sich zu bringen - das heimliche Agens [die treibende Kraft] unserer Festspiele - hat uns nun endlich ein würdiges Denkmal des Meisters beschert.“

Gleichzeitig kritisiert das Blatt, dass der Eröffnungsakt nicht dem Festwiesenbild der Wagner'schen Meistersinger entsprach und auf den „Wach-auf-Chor“ kein spontaner Jubel des Volkes, sondern ein „hochoffiziell-eisernes Schweigen“ der „aristokratisch-bürgerlichen Festversammlung“ folgt. Den Abschluss der Einweihungsfeierlichkeiten für das Musiker-Standbild bildet der „Tannhäusermarsch“.

31. 5 1791 - Franz Ferdinand Edler von Setzger verkauft sein Schloss Haidenberg

Haidhausen * Hofrat Franz Ferdinand Edler von Setzger veräußert sein Schloss Haidenberg in Haidhausen an den bürgerlichen Salzburger Boten Anton Hiebl.

9. 12 1997 - Richtfest am Technischen Rathaus an der Friedensstraße

München-Berg am Laim * Das Technische Rathaus an der Friedensstraße 40 kann sein Richtfest feiern. Dabei sagt Baureferent Horst Haffner: „Es entsteht kein protziger Verwaltungsbau, aber auch kein trauriger Behördensilo.“ Neben den 1.162 Büros, in denen rund 1.800 Beschäftigte arbeiten, befinden sich ein Kindergarten, eine Krippe, eine Kantine und eine Cafeteria. 

Auf dem Dach des 63 Meter hohen Turms wird ein Rotor mit einem Durchmesser von zwölf Metern angebracht. Er hat ein Gewicht von sechs Tonnen und erzeugt eine elektrische Energie von vierzig Kilowatt. Das Windrad kommuniziert mit einer sich drehenden Landschaft im Innenhof des Technischen Rathauses. In einer Stunde eine Runde. 

Das Windrad entsteht als Kunst am Bau und im öffentlichen Raum. Auch dazu wird ein internationaler Wettbewerb ausgelobt. Fünfzehn renommierte Künstler haben ihre Vorschläge eingereicht. Den Zuschlag hat der Entwurf des Studios Vito Acconci aus New York erhalten.

15. 7 1739 - Ein Lattenzaun statt einer Mauer um den Friedhof?

Haidhausen * Maria Antonia von Pfitschenthal, die Haidhauser Hofmarkherrin, will für den Haidhauser Friedhof keine teuere Mauer, sondern nur ein Tüll, einen Lattenzaun. Dadurch würden die Kosten für sie, die Kirche und die Gemeinde massiv reduziert werden. 

1593 - Die Jurisdiktion über den Haidhauser Jesuitengarten

Haidhausen - Taufkirchen * Die Jurisdiktion über den Haidhauser Jesuitengarten wird von der Jesuiten-Hofmark Taufkirchen wahrgenommen.

27. 5 1739 - Kostenaufteilung für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs

Haidhausen * Die Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs wird dreigeteilt. Ein Drittel soll die Hofmarkherrschaft, ein Drittel die Gemeinde und ein Drittel die Kirche bezahlen. 

29. 8 1740 - Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs bleiben dreigeteilt

Haidhausen * Der Geistliche Rat bestätigt seine Auffassung, wonach die Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs dreigeteilt werden. 

1991 - Die Abräumarbeiten für das Technische Rathauses beginnen

München-Berg am Laim * Die Abräumarbeiten für das Areal des heutigen Technischen Rathauses an der Friedenstraße 40 beginnen.

26. 5 1739 - Ein Kreuzpartikel für die Haidhauser Sankt-Johannes-Baptist-Kirche

Haidhausen * Der aus Haidhausen stammende Augustiner-Eremiten-Laienbruder Jodok Zächerl schenkt der Sankt-Johannes-Baptist-Kirche einen in einem silbernen Kreuz gefassten und mit einem Echtheitszertifikat versehenen Kreuzpartikel.

1789 - Haidhausen will eine eigenständige Pfarrei werden

Haidhausen - Bogenhausen * Mit ausdrücklicher Befürwortung des Hofmarkherrn wird ein Antrag auf Loslösung des bisherigen Pfarrverbandes mit Bogenhausen und die Errichtung einer eigenständigen Pfarrei Haidhausen gestellt.

17. 6 1933 - Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz geht in Betrieb

München-Bogenhausen * Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz in Bogenhausen geht in Betrieb.

17. 6 1493 - Haidhausen erhält einen Benefizianten

Haidhausen * Der Benefiziant erhält in Haidhausen eine eigene Wohnung und ist zum ständigen persönlichen Aufenthalt bei seiner Kirche verpflichtet. Das Patronatsrecht über den Haidhauser Kaplan übt der Bogenhausener Pfarrer aus.

19. 8 1895 - Widerstand gegen den Abriss der alten Haidhauser Johann-Baptist-Kirche

München-Haidhausen * Gegen den Abriss der alten Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche formiert sich der Widerstand. Dieser führt dazu, dass sich das Generalkonservatorium der Kunstdenkmäler und Altertümer Bayerns für die Erhaltung der Kirche aus „historischen und ästhetischen Gründen“ ausspricht. Damit wird das Gebetshaus renoviert und bleibt erhalten.

30. 7 1895 - Die Johann-Baptist-Dorfkirche muss geschlossen werden

München-Haidhausen * Die alte Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche ist wieder renovierungsbedürftig geworden und muss wegen Baufälligkeit umgehend geschlossen werden. Eine Restauration wird wegen der hohen Kosten abgelehnt. 

1524 - Johannes Baptist wird der Patron der Haidhauser Kirche

Haidhausen * Der Patron der Haidhauser Kirche wird Sankt Johannes Baptist. 

1638 - Ein Neubau für das Haidhauser Beinhaus

Haidhausen * Der alte Totenkercher, das Beinhaus, der Haidhauser Sankt-Johannes-Baptist-Kirche wird abgerissen und neu aufgebaut.

1642 - Die Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen erhält ein Satteldach

Haidhausen * Der romanische Turm der Sankt-Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen erhält ein Satteldach aus Ziegeln.

1651 - Ein neuer Glockenstuhl für die Johannes-Baptist-Dorfkirche

Haidhausen * Der Turm der Haidhauser Sankt-Johannes-Baptist-Kirche erhält einen neuen Glockenstuhl für drei Glocken.

1665 - Die Sankt-Johannes-Baptist-Kirche bekommt eine Zeig- und Schlaguhr

Haidhausen * Der Turm der Sankt-Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen bekommt eine Zeig- und Schlaguhr. Seither wissen die Haidhauser, wie viel es geschlagen hat.

1776 - Die Sankt-Johannes-Baptist-Kirche muss renoviert werden

Haidhausen * Die Sankt-Johannes-Baptist-Kirche in Haidhausen muss renoviert werden.

24. 6 1852 - Hochaltar der Johann-Baptist-Dorfkirche eingeweiht

Haidhausen * Der erneuerte Hochaltar der Sankt-Johann-Baptist-Dorfkirche in Haidhausen wird eingeweiht. Da die neuen Seitenaltäre stilistisch veralter sind, müssen sie gleichzeitig dem neuen Stil des Hochaltars angepasst werden.

Dabei lässt Pfarrer Johann Georg Walser den bislang unbekleideten Engel auf dem Josephsaltar mit einem Gewand übermalen.. Diese eigenmächtige und ohne Einverständnis der Gemeinde- und Kirchenverwaltung durchgeführte Maßnahme führt zu einem heftigen Streit und zur Abmahnung des Pfarrers.

Seit 1959 - Die Johann-Baptist-Dorfkirche ist ukrainische Bischofskirche

München-Haidhausen * Von 1959 bis 1963 ist die alte Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche sogar Bischofskirche und Sitz des Exarchen der unierten unkrainischen Katholiken.

1. 7 1690 - Ein Gewitter richtet mächtigen Schaden an

Haidhausen * Neben der Eingangstüre der alten Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche findet sich nachstehender Text. Das dazugehörige Votivbild hat sich nicht erhalten. „Im Jahr 1690 den 1. Juli entstand ein solches Hochgewitter, welches man sich beflissen mit läuten und Wettersegnen von dem Firmament zu vertreiben, verhoffend, solches ohne Schaden abzugehen.

Darauf augenblicklich ein solcher Donnerstreich geschah, daß sich Jedermann entsetzte, und wie zu sehen ein Donnerkeil in Kirchthurm geschlagen, auch an demselben abgefahren, und bey den Glockenseilern etlich Persohn niedergeschlagen und beschädiget, darunter eine ledige Weibspersohn der Strahl getroffen, daß sie des Todes verblieben, indem der Strahl so erschrecklich hin und wieder gefahren, dem Mesner unter den Füßen durch und einem Mann über dem Kopf.“

1624 - Feldherr Johann Tserclas Graf von Tilly spendet für eine Monstranz

Haidhausen * Der Feldherr Johann Tserclas Graf von Tilly spendet 100 Gulden für die Anschaffung einer Monstranz für die Haidhauser Sankt-Johann-Baptist-Kirche. 

1619 - Die rechte Kinnlade Johannes des Täufers in Haidhausen

Haidhausen * Herzog Maximilian I. schenkt der Sankt-Johann-Baptist-Kirche die rechte Kinnlade des heiligen Johannes des Täufers um Haidhausen in den Status eines Wallfahrtsortes zu setzen. Die kostbare Reliquie stammt aus dem Benediktinerkloster Stablo-Malmedy, das in der Erzdiözese Köln liegt, das von dem jüngeren Bruder des Wittelsbachers, Kurfürst Ferdinand, regiert wird.  

Die Verehrung der heiligen Knochen bringt den Andachten in der Haidhauser Kirche einen noch größeren Zulauf.  

Die Kopfreliquie des heiligen Johannes des Täufers wird heute an mehreren Orten verehrt.  
Das bedeutet, dass der Heilige - vorsichtig gesagt - mindestens vier Köpfe haben musste. 

2. 5 1919 - Frühmorgentliche Gefechte in Haidhausen

München-Haidhausen * Um 8 Uhr früh kommt es Johannisplatz und am Straßenbahn-Depot an der Einstein-/Seeriederstraße zu Gefechten. 

1925 - Der Straßenbahn-Betriebshof 2 an der Seeriederstraße

München-Haidhausen * Auf dem alten Gronimus-Anwesen an der Kirchen-/Ecke Seeriederstraße entsteht der Straßenbahn-Betriebshof 2.

1974 - Die Julia vom Shakespeareplatz

München-Bogenhausen * Die bronzene Julia, die Kopie einer Statue von Nereo Constantini, kommt am Shakespeareplatz in Bogenhausen zur Aufstellung. Sie ist ein Geschenk der Veroneser Sparkasse, die gemeinsam mit der Münchner Stadtsparkasse das 150-jährige Bestehen feiert. Wegen des Doppeljubiläums überlässt sie München gleich zwei Julia-Kopien.

Beide kommen zur Aufstellung. Die eine am Turm des Alten Rathauses. Die andere am Shakespeareplatz. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt. 

3 1943 - Bomben zerstören die Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Bei den Bombenangriffen werden im März und September 1943 auch die Gebäude der Unionsbrauerei getroffen. Auf dem Gelände bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Fasshalle und Sudhaus, Maschinenhaus und Flaschenfüllerei sind nur noch ein Trümmerhaufen.

8. 6 1903 - Die Unionsbrauerei Schülein & Cie wird zur Aktiengesellschaft

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei Schülein & Cie wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. In den ersten Jahren liegt die Leitung des Unternehmens ausschließlich in den Händen von Joseph Schülein und seines ältesten Sohnes Julius Schülein, die bis 1912 den Vorstand der Gesellschaft bilden. 

1902 - Die Unionsbrauerei zählt 173 Beschäftigte

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei beschäftigt 173 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 168 Männer und 5 Frauen. Die Belegschaftsgröße verdeutlicht den erfolgreichen Ausbau des Unternehmens zu einem bedeutenden Arbeitgeber in Haidhausen.

Ab 1896 - Die Unionsbrauerei vervielfacht ihre Produktion

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei Schülein & Cie modernisiert ihren Betrieb umfassend. Die Investitionen zeigen rasch Wirkung: Innerhalb von zehn Jahren steigt der Bierausstoß von rund 16.000 Hektolitern auf das Fünfzehnfache. Damit entwickelt sich die Brauerei zu einem der erfolgreichsten Braubetriebe Münchens.

Um 6 1969 - Aus „Danny’s Pan“ wird der „Song Parnass“

München-Haidhausen * Klaus Dützmann übernimmt das inzwischen weit über Haidhausen hinaus bekannte „Danny’s Pan“ im ehemaligen Unionsbräu und gibt ihm den neuen Namen „Song Parnass“. Unter seiner Leitung treten zahlreiche Künstler auf und prägen das kulturelle Kleinkunst-Leben der Stadt. Der „Song Parnass“ knüpft an die Tradition des „Danny’s Pan“ an und führt dessen Erfolg in noch größerem Maßstab fort. 

10. 8 1905 - Antisemitische Angriffe auf die Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Auch die von jüdischen Unternehmern geführte Unionsbrauerei wird Ziel antisemitischer Kampagnen. In der „Münchner Bier-Chronik“ vom 10. August 1905 wird ihr Bier als die „letzte Brühe“ und als „Dividenden-Wasser“ verunglimpft. Hinter der vermeintlichen Kritik an der Qualität des Produkts stehen vielfach Ressentiments gegen jüdische Geschäftsinhaber und deren wirtschaftlichen Erfolg. 

Der Vorfall zeigt, wie antisemitische Vorurteile zu Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend auch im Wirtschaftsleben öffentlich verbreitet und zur Diffamierung jüdischer Unternehmen eingesetzt werden.

1896 - Das Gebäude der heutigen Unionsbräu-Gaststätte entsteht 

München-Haidhausen * Das Gebäude, in dem sich noch heute die Gaststätte des Unionsbräu befindet, wird errichtet.

1888 - Die Gambrinusbrauerei erhält den Namen Unionsbrauerei

München-Haidhausen * Die „Gambrinusbrauerei“ an der heutigen Einsteinstraße 42 wird in „Unionsbrauerei“ umbenannt. Der wirtschaftliche Erfolg bleibt jedoch aus: Unter dem Eigentümer Geyer gerät der Betrieb in Schwierigkeiten, die Brauerei verfällt zunehmend und muss schließlich stillgelegt werden. Damit wird der Weg für die spätere Übernahme durch Joseph Schülein und seine Geschäftspartner frei.

18. 4 1924 - Die Unionsbrauerei stellt den Braubetrieb ein

München-Haidhausen * Die Unionsbrauerei an der Äußeren Wiener Straße, der heutigen Einsteinstraße, wird geschlossen. Mit der Einstellung des Braubetriebs endet die Geschichte der traditionsreichen Braustätte als eigenständiger Produktionsstandort.

1973 - Neue Pächter führen den „Song Parnass“ weiter

München-Haidhausen * Manfred Krischer und Thomas Naubur übernehmen die Pacht des „Song Parnass“ in der Einsteinstraße. Die bereits als feste Größe der Münchner Kleinkunst- und Liedermacherszene etablierte Bühne bleibt auch unter der neuen Leitung ein wichtiger Treffpunkt für Künstler und Publikum. 

1845 - Die spätere Unionsbrauerei wird in Haidhausen gegründet

Haidhausen * Mit der Gründung der „Brauerei zur Schwaige“ entsteht der Ursprung der späteren Unionsbrauerei. Der Betrieb entwickelt sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer bedeutenden Braustätte und wird später von Joseph Schülein übernommen und erfolgreich ausgebaut. 

1895 - Die Schüleins übernehmen die Unionsbrauerei 

München-Haidhausen * Joseph Schülein erwirbt gemeinsam mit seinen Brüdern Gustav und Julius Schülein, zusammen mit dem Ehemann ihrer Schwester Amalie, dem Nürnberger Hopfenhändler Josef Aischberg, den konkursreifen und stillgelegten „Gambrinusbräu“ an der Äußeren Wiener Straße, der heutigen Einsteinstraße. 

Mit dem Kauf legen die Unternehmer den Grundstein für den Wiederaufbau und die erfolgreiche Entwicklung des Brauereistandorts. 

Die Unionsbrauerei firmiert nun als „Unionsbrauerei Schülein & Compagnie“. Durch umfangreiche Investitionen und den konsequenten Ausbau entwickelt sich die Brauerei zu einem erfolgreichen und wirtschaftlich bedeutenden Braubetrieb. 

Nach den Erinnerungen von Werner Cahnmann, einem Neffen Joseph Schüleins, erfolgt die Übernahme ursprünglich, um eine festgefahrene Bankhypothek zu retten. Entscheidend für den späteren Erfolg sind jedoch weniger brautechnische Kenntnisse als vielmehr unternehmerisches Geschick sowie ein ausgeprägtes Verständnis wirtschaftlicher und industrieller Entwicklungen.

1899 - Joseph Schüleins Kampf mit dem Münchner Brauereibesitzerverein

München-Haidhausen * Die Haidhauser Unionsbrauerei, damals noch nicht Mitglied im Verein der Brauereibesitzer in München, hat - durch Unterbieten der Preise und Gewährung von Sonderkonditionen - mehrere unabhängige Wirte „an sich gerissen“. Das führt zu harten Auseinandersetzungen mit dem Münchner Brauereibesitzerverein.

23. 12 1904 - Die Münchner Kindl AG fusioniert mit der Unionsbrauerei

München-Haidhausen - München-Au * Die Generalversammlung der Aktionäre der Münchner Kindl AG beschließt die Fusion mit der Haidhauser Unionsbrauerei.

Durch den Zusammenschluss werden die Kräfte beider Unternehmen gebündelt und die Position der Brauerei auf dem Münchner Biermarkt weiter ausgebaut. Das Unternehmen erheblich und steigt zu einer der fünf größten Brauereien Münchens auf. Die Fusion markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der von Joseph Schülein geführten Brauerei.

1911 - Dr. Hermann Schülein übernimmt die Leitung der Brauereien

München-Haidhausen - München-Au * Dr. Hermann Schülein ist Direktor der Unionsbrauerei und der Münchner Kindl-Brauerei. Mit der Übernahme dieser Führungsaufgaben tritt die zweite Generation der Familie Schülein zunehmend in die Verantwortung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.

5. 1 1921 - Löwenbräu und Unionsbrauerei schließen sich zusammen

München * Die Aktionäre der Löwenbräu AG stimmen der Fusion mit der Unionsbrauerei rückwirkend zum 1. Oktober 1919 zu. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der größten Brauereiunternehmen Münchens. Den Vorstandsvorsitz übernimmt Friedrich Ritter von Mildner, während Dr. Hermann Schülein die operative Entwicklung des Unternehmens maßgeblich prägt. Joseph Schülein wird Mitglied des Aufsichtsrats. 

Auslöser für die Fusion ist der weitgehende Verlust der von Löwenbräu aufgebauten Auslandsmärkte infolge des verlorenen Ersten Weltkriegs. Für Löwenbräu sind daher insbesondere die umfangreichen Immobilien und Gaststätten der Unionsbrauerei von großem Wert. Zum Besitz gehören mehr als 30 Wirtschaftsanwesen, mehrere Bauplätze, ein Torfwerk in Deining sowie zwei weitere Torfwerke in Gemeinschaft mit einer Münchner Brauerei. 

Darüber hinaus verfügt die Unionsbrauerei über drei Doppelsudwerke, moderne Mälzereien, eine umfangreiche Flaschenfüllerei und Eisfabrikation, fünf Dampfmaschinen mit rund 800 PS sowie vollständig elektrifizierte Betriebsanlagen. Zum Unternehmen gehören außerdem umfangreiche Lager- und Transporteinrichtungen, 34 Eisenbahnwagen und ein gut ausgestatteter Fuhrpark. Die Brauerei bringt damit erhebliche Produktions- und Logistikkapazitäten in das neue Unternehmen ein.

Die Aktionäre der Löwenbräu AG stimmen der Fusion mit der Unionsbrauerei rückwirkend zum 1. Oktober 1919 zu. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der größten Brauereiunternehmen Münchens. Den Vorsitz des Vorstands übernimmt offiziell Friedrich Ritter von Mildner, während Dr. Hermann Schülein die operative Leitung des Unternehmens maßgeblich prägt. 

2 1967 - Das „Danny’s Pan“ bringt die Kleinkunst nach Haidhausen

München-Haidhausen * Mit dem „Danny’s Pan“ entsteht in der Gaststätte der ehemaligen Unionsbrauerei in der Einsteinstraße 42 eine der ersten Kleinkunstbühnen Münchens. Das Lokal erhält seinen ungewöhnlichen Namen von seinem aus Hamburg stammenden spanischen Besitzer Danny Marino, der bereits in Hamburg und Berlin Lokale gleichen Namens betreibt.

Auch in München schafft Marino eine Bühne für junge, noch unentdeckte Musik- und Showtalente. Das „Danny’s Pan“ bildet den Auftakt für eine Reihe weiterer Kleinkunstbühnen, die in den folgenden Jahren entstehen.

Das Lokal entwickelt sich schnell zu etwas Besonderem und zieht ein neues Publikum an: Menschen, die sich von Liedermachern sowie Künstlerinnen und Künstlern der Münchner und überregionalen Kleinkunstszene unterhalten lassen möchten. Damit wird das „Danny’s Pan“ zu einem wichtigen Treffpunkt für die aufstrebende Kleinkunstbewegung.

1991 - Wiggerl und Christa Hagn eröffnen den Unionsbräu

München-Haidhausen * Die Wirtsleute Ludwig Wiggerl und Christa Hagn eröffnen den Unionsbräu in der Einsteinstraße 42 in Haidhausen.

1 1919 - Unionsbrauerei verfügt über 2,91 Millionen Mark Aktienkapital

München-Haidhausen * Das Aktienkapital der Unionsbrauerei beträgt 2.910.000 Mark.

1. 10 1919 - Fusion von Löwenbräu und Unionsbrauerei

München-Maxvorstadt - München-Haidhausen * Die Fusion von Löwenbräu und der Unionsbrauerei tritt rückwirkend zum 1. Oktober 1919 in Kraft. Die Aktionäre der Löwenbräu AG genehmigen den Zusammenschluss am 5. Januar 1921. Das neue Unternehmen zählt zu den größten Brauereibetrieben Münchens. 

1881 - Übergang an einen neuen Eigentümer

München-Haidhausen * Der Brauer Balthasar Füger verkauft den mittlerweile in eine Aktiengesellschaft umgewandelten „Fügerbräu“ an seinen Nachfolger, einem Herrn Geyer. 

Ab 1851 - Ausbau der Brauerei zur Schwaige

Haidhausen * 1851 und 1852 erfährt die „Brauerei zur Schwaige“ ihre ersten größeren Erweiterungen. Weitere Betriebsgebäude entstehen und schaffen die Grundlage für das weitere Wachstum des Brauereibetriebs.

1886 - Aus dem Fügerbräu wird die Gambrinusbrauerei

München-Haidhausen * Herr Geyer überträgt den Namen „Gambrinusbrauerei“ auf den „Fügerbräu“. 

1865 - Von der Brauerei zur Schwaige zum Fügerbräu

München-Haidhausen * Mit dem Erwerb der „Brauerei zur Schwaige“ durch den Brauer Balthasar Füger beginnt ein neues Kapitel. Die Brauerei wird fortan als „Fügerbräu“ bekannt. Durch weitere Vergrößerungen und bauliche Maßnahmen stärkt Füger die Stellung des Unternehmens und schafft die Voraussetzungen für dessen weiteres Wachstum.

10 2002 - Das Haidhausen Museum kann sein 25-jähriges Jubiläum feiern

München-Haidhausen * Das Haidhausen Museum in der Kirchenstraße kann sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass wird der Öffentlichkeit ein dreidimensionales Stück Stadtteilgeschichte zur Verfügung gestellt.

Das zwei mal einsvierzig Meter große Modell mehrerer Herbergsanwesen in der Grube wurde von den Hobby-Modellbauer Ruth und Hans Irlbacher, sowie Hermann Voßeler detailgetreu hergestellt und mit - aus historischen Fotos - ausgeschnittenen Papierfiguren ergänzt. Ein Rundhorizont mit ausgetüftelter Beleuchtung machte die ganze Szenerie überzeugend realitätsnah. 

9. 11 2018 - Gedenktafeln erinnern an die Familie Schülein

München-Haidhausen * An der Fassade des Unionsbräu in der Einsteinstraße 42 sowie im Innenhof werden zwei Gedenktafeln zur Erinnerung an die jüdische Brauerfamilie Schülein enthüllt. Die vom Münchner Bildhauer Toni Preis gestalteten Tafeln würdigen die Bedeutung der Familie für die Geschichte der Unionsbrauerei, die Entwicklung Haidhausens und die Münchner Brauwirtschaft. 

An der Feierstunde nehmen unter anderem Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. Charlotte Knobloch, teil. Die Tafeln erinnern zugleich an die Verfolgung der Familie während der NS-Zeit, ihre Emigration sowie an ihren Beitrag zum Wiederaufbau Münchens nach dem Zweiten Weltkrieg.

31. 5 1993 - Im Blauen Engel findet der letzte Jodel-Strip statt

München-Haidhausen * Im Blauen Engel in der Wolfgangstraße in Haidhausen findet der letzte „Jodel-Striptease“ statt.

21. 7 2013 - Eine Gedenktafel für die Widerstandsgruppe Weiße Rose angebracht

München-Haidhausen * Auf dem Gelände des Ostbahnhofs wird eine Gedenktafel auf Privatgrund für die Widerstandsgruppe Weiße Rose angebracht. Zehn Jahre hat der Kampf zwischen den Stadtteilpolitikern und einem Politikwissenschaftler und der Landeshauptstadt angedauert. 

25. 4 1711 - Der neue Haidhauser Kleinwirt Kaspar Öttl erhält das Schankrecht

Haidhausen * Der neue Kleinwirt von Haidhausen, Kaspar Öttl, kann den Erhalt der Wirtschaft sichern, nachdem er von der Hofmarkherrin, der Gräfin Anna Maria von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, das Schankrecht für Weiß-, Braunbier und Branntwein sowie das Recht zur Haltung von Spielleuten, Kegelplätzen und der Abhaltung von Kindsmählern erhalten hat.  

Der Kleinwirt und der Großwirt sind bis in das 19. Jahrhundert hinein die einzigen Wirte in Haidhausen, das heißt, nur die Beiden besitzen das Schankrecht, können also Getränke weitergeben. 

1. 6 1993 - Über die Ausziehtechniken im Blauen Engel

München-Haidhausen * Die Münchner Abendzeitung schreibt über den soeben geschlossenen Blauen Engel in der Wolfgangstraße in Haidhausen folgende Zeilen:  

„Die Ausziehtechniken im Blauen Engel (Marlene Dietrich dreht sich im Grabe um) waren selten ausgereifter als im ‚bumsfidelen Mädchenpensionat‘. Dafür kostete der Eintritt auch nur fünf Mark. Für drei Mark bekam man von der Kathie ein müdes Bier serviert, bevor sie zur Miß Kate mutiert auf der Bühne ihre Version vom Alpensex zeigte. Tja, nun nicht mehr. Gott sei Dank, werden die einen denken, die in der Prolo-Fleischbeschau nichts Lustiges finden konnten. Schade, so die anderen, die angereiste Bekannte mit dem Dirndl-Sex schocken konnten. 

Das Gebäude an der Wolfgangstraße wird anschließend saniert und darin eine andere Gastwirtschaft eröffnet: das Wasserwerk.

26. 6 1660 - Dem Haidhauser Kleinwirt wird das Weißbierschankrecht genommen

Haidhausen * Dem Haidhauser Mesner und Kleinwirt Georg Pockmayer wird das Weißbierschankrecht genommen. Damit verliert er vorübergehend seine Konkurrenzfähigkeit, da der Großwirt Weißbier, Braunbier und Branntwein ausschenken darf.

6. 8 1824 - Johann Peter von Langer stirbt

Haidhausen * Johann Peter von Langer stirbt. Noch kurz vor seinem Tod äußert er sich vor seinen Studenten folgendermaßen: „Meine Herren, es gibt nur drei wahrhaft große Künstler: Der Erste war Raffael, der Zweite ist mein Sohn und den Dritten verbietet mir die Bescheidenheit, Ihnen zu nennen!“ Kritik nahm er nicht mehr wahr. Den Bestrebungen, ihn als Akademiedirektor abzusetzen, muss er sich nicht mehr stellen, da er das Zeitliche segnet. 

Robert von Langer erhält zwar das väterliche Adelsprädikat übertragen, doch für das Amt des Akademie-Direktors wird im gleichen Jahr Peter Cornelius berufen. 

Um 8 2014 - Abriss und Modernisierung für die Volkshochschule

München-Haidhausen * Die Sanierungsarbeiten an den historischen und denkmalgeschützten Gebäuden an der Einsteinstraße 28, die früher der Sitz der Direktion der Münchner Verkehrsbetriebe waren, beginnen. Die dahinter liegenden alten Gemäuer wurden abgerissen und durch einen modernen Neubau zur Schlossstraße hin ersetzt. 

Das Haus soll vor allem zweckmäßig sein und Platz für siebzig Unterrichtsräume und andere Einrichtungen bieten. 

Um 8 1826 - Robert von Langer malt seine Haidhauser Villa mit Fresken aus

Haidhausen * In den Sommermonaten 1826 bis 1828 malt Robert von Langer, gemeinsam mit seinem Schüler August Riedel, den ansehnlichsten Raum seiner Haidhauser Villa an der heutigen Einsteinstraße mit Fresken aus.

Mit der Erschaffung des Freskenzyklus in seiner Künstlerresidenz will Robert von Langer wieder künstlerische Anerkennung erlangen und ein persönliches, weithin sichtbares Zeichen setzen.

1 2012 - Die Planungen für die Volkshochschule werden präsentiert

München-Haidhausen * Die Entwürfe der zwanzig am Wettbewerb für die Münchner Volkshochschule beteiligten Architekturbüros werden der Bevölkerung öffentlich zugänglich gemacht und diskutiert. 

4. 3 2017 - Das Bildungszentrum „Einstein 28“ wird eröffnet

München-Haidhausen * Das Bildungszentrum „Einstein 28“ in Haidhausen kann eröffnet werden. In den vier Gebäuden mit ihren 70 multifunktionalen Räumen findet seither der Unterricht statt. 

Da bei der Sanierung eines denkmalgeschützten Bestandes immer wieder mit Überraschungen gerechnet werden muss, verzögert sich die ursprünglich geplante Fertigstellung des Gebäudekomplexes der Münchner Volkshochschule von Juli 2016 nach März 2017. 

1922 - Die Inflation und die Straßenbahn

München * Die Inflation, die durch die Kriegsfinanzierungspolitik des Kaiserreichs verschuldet und von der Weimarer Republik zur Dämpfung der Arbeitslosigkeit fortgeführt worden ist, bringt das Münchner Verkehrsunternehmen an den Rand des Erträglichen. Weitere Streckenausbauten und dringend notwendige Neubeschaffungen im Wagenpark können nicht realisiert werden. 

Die Anpassung der Tarife hechelte der Geldentwertung hinterher. Alleine im Jahr 1922 gibt es 13 Tariferhöhungen. Kosten zwei Teilstrecken am 1. März noch 1,50 Mark, so erhöht sich der Preis bis zum 31. Dezember auf 70 Mark. Doch dann geht‘s erst richtig los. 

1918 - Schon bald ist der Betriebshof wieder zu klein

München-Haidhausen * Durch zwei weitere Verbindungsgänge in der Straßenbahn-Direktion kann man in jeden Gebäudeteil gelangen, ohne den ersten Stock verlassen zu müssen.  

Doch schon bald ist der Betriebshof, der inzwischen die Nummer „2“ erhalten hat, wieder zu klein und den technischen Anforderungen nicht mehr gewachsen. 

Um 6 2011 - Die Volkshochschule soll in die ehemalige Straßenbahn-Direktion

München-Haidhausen * Die Münchner Volkshochschule MVHS soll in der ehemaligen Straßenbahn-Direktion in der Einsteinstraße 28 ein zweites Standbein für die Aus- und Weiterbildung neben dem Gasteig und den bereits bestehenden Stadtteilzentren erhalten - die Künstler müssen dann halt ausziehen. 

In einem europaweiten Architektenwettbewerb werden Ideen entwickelt, wie die Münchner Volkshochschule das knapp 3.700 Quadratmeter große Gelände nahe dem Max-Weber-Platz am sinnvollsten nutzen kann. 

6. 10 1846 - Robert von Langer stirbt zutiefst verbittert in Haidhausen

Haidhausen * Robert von Langer stirbt zutiefst verbittert - im Alter von 63 Jahren - in seinem Besitztum in Haidhausen an Lungenlähmung. Der Künstler sah sich als Maler als gescheitert an. Robert von Langer wird von seinen Zeitgenossen als „konservativer Zopfmaler“ verspottet und diffamiert. Kein Wunder, dass nach seinem Tod übersehen wurde, dass das Haus eine kunsthistorische Attraktion ersten Ranges darstellte.

9 1915 - Frauen als Trambahn-Schaffnerinnen eingestellt

München *  Erstmals werden Frauen als Trambahn-Schaffnerinnen eingestellt. Die jungen, in fesche Uniformen gekleideten Damen heitern das Straßenbild während der Kriegszeiten noch eher auf. 

29. 6 1923 - Das Straßenbahn-Ticket kostet 1.500 Mark

München * Der Fahrpreis für die Trambahn liegt bei 1.500 Mark. 

11 2012 - Das Haidhauser „Künstlerkollektiv 1Stein28“ verabschiedet sich

München-Haidhausen * Für das Haidhauser „Künstlerkollektiv 1Stein28“ endet das Gastspiel im Gebäude der ehemaligen Straßenbahn-Direktion in der Einsteinstraße 28. Mit einer letzten Ausstellung verabschieden sie sich von Haidhausen. Ausstellungen, Konzerte und Lesungen haben hier stattgefunden und belebten nicht nur das zuvor leer stehende Haus, sondern auch das ganze Viertel. 

Das alte Gebäude, das im Besitz des städtischen Referats für Bildung und Sport ist, soll im darauf folgenden Frühjahr abgerissen werden und Platz machen für einen Neubau. 

1. 2 2017 - Die Volkshochschule ist offiziell Mieter in der Einsteinstraße

München-Haidhausen * Das Areal in der Einsteinstraße 28 geht offiziell vom Vermieter an die Münchner Volkshochschule übergeben. Die Volkshochschule ist Mieter bei der Landeshauptstadt. Die Mietlaufzeit beträgt 29 Jahre. 

1889 - Die Stadt München kauft das ehemalige Langer-Schlössl

München-Haidhausen * Die Stadt München kauft das ehemalige Langer-Schlössl und lässt es abreißen, um dafür ein Verwaltungsgebäude, Stallungen, Wagenhallen sowie Werkstätten für Trambahnzwecke zu erstellen.

In letzter Minute erkennt der Chemiker Adolf Keim den Wert und die Unersetzbarkeit der Wandgemälde von Robert von Langer. Da aber die Stadt kein Geld zur Abnahme und Übertragung der Gemälde an einen geeigneteren Ort hat, finanziert Adolf Keim die Verlagerung der Fresken aus seiner eigenen Tasche. Selbst die Zusage der Landeshauptstadt München, die Finanzierung von fotografischen Aufnahmen der Fresken für Dokumentationszwecke zu übernehmen, lassen die Verantwortlichen auch wieder fallen.

So werden die Wandgemälde - privat finanziert - in die Städtische Handelsschule an der Herrnstraße übertragen, wo sie im Zweiten Weltkrieg endgültig zerstört werden.

23. 7 1847 - Verkauf des Langer-Schlösschens

Haidhausen * Robert von Langers Cousine Josepha verkauft das Schlösschen an den Wirt Johann Baptist Riemer, der die Künstlervilla an der heutigen Einsteinstraße in eine Gastwirtschaft mit dem Namen Schlosswirtschaft oder Riemerwirt umwandelt.

Das Anwesen kommt nach mehreren Weiterverkäufen in den Besitz der Münchner-Kindl-Brauerei, die unter den Wandbildern durchreisende Handwerksburschen übernachten lässt.

1. 8 1914 - Ein radikal eingeschränkter Kriegsfahrplan

Berlin * Nachdem Kaiser Wilhelm II. am 1. August 1914 um 17 Uhr für den nächsten Tag die Mobilmachung ausgerufen hat, bedeutet das den Beginn des Ersten Weltkriegs.

Die Folge sind Masseneinberufungen, die natürlich auch das männliche Personal der Städtischen Straßenbahnen betreffen. Dadurch ist ein planmäßiger Fahrbetrieb nicht mehr aufrecht zu erhalten. Ein radikal eingeschränkter Kriegsfahrplan ist das Ergebnis und zugleich der erste spürbare Einschnitt für die Zivilbevölkerung.

22. 9 1923 - Das Straßenbahn-Ticket kostet eine Million

München * Der Fahrpreis für die Trambahn liegt bereits bei einer Million. 

1904 - Billig ist die Fahrt mit der Straßenbahn nicht

München * Ein billiges Vergnügen ist die Fahrt mit der Straßenbahn nicht. Mit dem eingeführten Teilstreckentarif kostet die Fahrt zwischen zehn und zwanzig Pfennigen. Das lässt viele Arbeiterinnen und Arbeiter überlegen, ob sie dieses Verkehrsmittel auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit überhaupt benutzen sollten. 

3 1919 - 770 Straßenbahn-Schaffnerinnen

München *  Die Zahl der Straßenbahn-Schaffnerinnen erhöht sich bis März 1919 auf 770. Doch das war‘s dann auch.

1. 7 1907 - Die Straßenbahn-Direktion braucht neue Büroräume

München-Haidhausen * Die Straßenbahn-Direktion braucht neue Büroräume, die in der ehemaligen Lackiererei - im ersten Stock des Werkstättengebäudes - eingerichtet werden. 

2016 - Die Einsteinstraße 28 geht an die Landeshauptstadt

München-Haidhausen * Das Areal in der Einsteinstraße 28 geht aus dem Besitz der Stadtwerke München an die Landeshauptstadt über. Mehr als 20 Millionen Euro kostete das erste eigene große Bildungszentrum. 

3. 12 1918 - Der Straßenbahnbetrieb wird eingestellt

München * Wegen der Kohlenknappheit wird der Straßenbahnbetrieb eingestellt. 

3. 7 1889 - Die Wandgemälde von Robert von Langer werden in letzter Minute gerettet

München-Haidhausen * Kurz vor dem Abriss des ehemaligen Langer-Schlössls in der Äußeren-Wiener-Straße (heute Einsteinstraße 28) erkennt der Chemiker Adolf Keim den Wert und die Unersetzbarkeit der Wandgemälde von Robert von Langer. Da aber die Stadt kein Geld zur Abnahme und Übertragung der Gemälde an einen geeigneteren Ort hat, finanziert Adolf Keim die Verlagerung der Fresken aus seiner eigenen Tasche. 

Selbst die Zusage der Landeshauptstadt München, die Finanzierung von fotografischen Aufnahmen der Fresken für Dokumentationszwecke zu übernehmen, lassen die Verantwortlichen auch wieder fallen. So werden die Wandgemälde - privat finanziert - in die Städtische Handelsschule an der Herrnstraße übertragen, wo sie im Zweiten Weltkrieg endgültig zerstört werden. 

1890 - Die Trambahn ist ein Beförderungsmittel für das Bürgertum

München * Die Trambahn ein Beförderungsmittel für das Bürgertum und noch kein Massenverkehrsmittel. Und das liegt nicht nur an den Verkehrszeiten der Pferdebahnen, die erst ab sieben Uhr fahren, während die Arbeiter in den Fabriken bereits seit sechs Uhr früh schuften. 

Die Münchner Trambahn-Aktiengesellschaft lehnt die Einführung einer Arbeiterfahrkarte mit der Argumentation ab, dass die Trambahn nicht für den Massenbetrieb eingerichtet ist. 

Ein Blick auf die Netzstruktur der Pferdebahn von 1890 zeigt folgendes Bild: 

  • Die vorwiegend bürgerlichen Stadtviertel Maxvorstadt, die Nymphenburger Straße, der Süden Schwabings und das Lehel weisen ein dichtes Netz mit drei Linien auf. 
  • In die Proletenviertel im Westend, Untersendling, Au sowie Giesing führt jeweils nur eine Stichstrecke. Der Ostbahnhof - und damit Haidhausen - ist mit zwei Linien erschlossen. 

6 1898 - Der Straßenbahnbetrieb wird auf Elektrizität umgestellt

München-Haidhausen * Der gesamte Straßenbahnbetrieb wird auf Elektrizität umgestellt. Umbauarbeiten werden notwendig, die sich aber beim Depot an der Äußeren-Wiener-Straße [= Einsteinstraße 28] - im Gegensatz zu anderen Betriebshöfen - in Grenzen halten. Die Arbeiten beginnen im Juni 1898. 

1906 - Weitere Umbauarbeiten im Haidhauser Straßenbahn-Betriebshof

München-Haidhausen * Das erhöhte Verkehrsaufkommen erfordert weitere Umbauarbeiten im Haidhauser Straßenbahn-Betriebshof. So muss die Beiwagenhalle verkleinert werden, um Platz für die Automobil-Omnibusse der Linie Marienplatz - Odeonsplatz zu schaffen. 

11. 12 1906 - 14 Trambahnlinien verkehren in München

München * Ein völlig neuer Trambahn-Netzfahrplan tritt in Kraft. Er umfasst insgesamt vierzehn, ausschließlich mit elektrischer Energie betriebener Linien. Weitere Teilstrecken kommen noch hinzu. 

22. 8 1914 - Stets überfüllte Straßenbahnwagons

München *  Der „Münchner Stadtanzeiger“ berichtet Folgendes: „Der verkürzte Straßenbahnbetrieb macht sich stark fühlbar. Auch tagsüber sind infolge der größeren Wagenabstände die Wagen stets überfüllt. Das Einstellen von Frauen als Schaffner wurde seitens des Magistrats abgelehnt, weil man ein Überangebot an arbeitslosen Männern hat.“ 

Das ist freilich noch zu einer Zeit, als die deutsche Bevölkerung ernsthaft daran glaubt, dass der Krieg bis Weihnachten 1914 beendet ist.

23. 1 1923 - Das Straßenbahn-Ticket kostet 100 Mark

München * Der Fahrpreis für die Trambahn liegt bei 100 Mark. 

1. 12 1926 - Der Betriebshof bei der Straßenbahn-Direktion wird aufgelassen

München-Haidhausen * Die ab dem Jahr 1925 beschafften Trambahn-Wagen haben auf dem Gelände der Straßenbahn-Direktion in Haidhausen überhaupt keinen Platz mehr. Die Folge sind unwirtschaftliche Leerfahrten zu anderen Betriebshöfen. Man lässt deshalb den Betriebshof auf und beginnt sofort mit dem Einbau von Büroräumen für die Direktion und einer neuen Fahrerschule in der Motorwagenhalle.

Ab 2 1933 - Die Straßenbahn wird vernachlässigt

München * Die Zeit des Nationalsozialismus bringt für die Münchner Straßenbahn keine allzu großen Zuwächse, da die Nazis mehr auf das Auto und weniger auf den städtischen Nahverkehr setzen. Selbst die von den braunen Machthabern geförderten Reichskleinhaussiedlungen und GWG-Bauten bleiben ohne Straßenbahnanbindung. 

  • Dafür stehen Prachtstraßen-Planungen im Mittelpunkt.
  • Untergrundbahnen sollen die Innenstadt mit dem Hauptbahnhof und dem Umland verknüpfen. 

3. 7 1889 - Ein Pferdestraßenbahn-Betriebshof wird errichtet

München-Haidhausen * Die Verwaltung der Landeshauptstadt München kauft von der Münchner-Kindl-Brauerei das Anwesen des Schloßwirths, das an der Stelle des ehemaligen Langerschlößls steht. Die Wirtschaft wird abgerissen und an seiner Stelle ein Pferdestraßenbahn-Betriebshof errichtet. Der im Münchner Volksmund seit altersher als Depot bezeichnete Betriebshof entsteht auf einem 4.800 Quadratmeter großen Areal. Es beherbergt ein

  • dreistöckiges Wohngebäude mit Bureaux,
  • eine zweistöckige Etagenstallung für 180 Pferde mit einer Rampe zum Obergeschoss,
  • eine achtzehngleisige Wagenhalle für vierundfünfzig Trambahnwagen mit dem
  • darüber befindlichen Hafer-, Heu- und Strohmagazin und 
  • ein zweistöckiges Werkstättengebäude
  • mit einer Schreinerei und
  • einer Schlosserei im Parterre sowie
  • einer Lackiererei und
  • einer Sattlerei im ersten Stock.  

Die Wagen können mit einem Aufzug in die letztgenannten Werkstätten hochgezogen werden. Außerdem ermöglicht eine besondere Durchfahrt im Werkstättengebäude das Ein- und Ausrücken der Trambahnwagen. 

1917 - Schon wieder neue Büroräume für die Straßenbahn-Direktion

München-Haidhausen * Die Lagerräume im ersten Stock der Straßenbahn-Direktion werden in Büroräume umgebaut. Das Lager kommt in das Erdgeschoss und verkleinert dadurch die Beiwagenhalle erneut. 

1. 4 1919 - Die Straßenbahn-Schaffnerinnen werden wieder ausgestellt

München *  Die Straßenbahn-Schaffnerinnen werden wieder ausgestellt, da die vom Heeresdienst entlassenen Fahrbeamten zurückgekehrt sind. 

10. 11 1923 - Das Straßenbahn-Ticket kostet 8 Milliarden Mark

München * Der Fahrpreis für die Trambahn liegt, einen Tag nach der Niederschlagung des Hitler-Putsches, bei 8 Milliarden Mark. 

29. 11 1923 - Das Straßenbahn-Ticket kostet 200 Milliarden Mark

München * Der Fahrpreis für die Trambahn liegt bei 200 Milliarden Mark. Da die Taschen der Schaffner die Papiergeldstöße nicht mehr fassen können, stellt man auf die Plattformen Körbe, in denen die im Tagesverlauf schon wieder abgewerteten Papiergeldpacken untergebracht werden. 

1913 - Zusätzliche Direktionsbüros statt Dienstwohnungen

München-Haidhausen * Um zusätzliche Direktionsbüros in der Straßenbahn-Direktion zu schaffen, müssen die Dienstwohnungen im Wohngebäude umgebaut werden. 

Ab 2002 - Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH - MVG zieht nach Moosach

München-Haidhausen - München-Moosach * Die ehemalige Direktion der Münchner Verkehrsbetriebe, die spätere Münchner Verkehrsgesellschaft mbH - MVG, residiert in den Räumen der Einsteinstraße 28 von 1927 bis zu ihrem Umzug nach Moosach in den Jahren 2002/03. Danach steht der Gebäudekomplex leer. 

19. 4 1919 - Der Straßenbahnbetrieb wird wieder aufgenommen

München * Karsamstag: Die Stadtverwaltung darf nach über fünftägiger zwangsweiser Stilllegung den Straßenbahnbetrieb wieder aufnehmen. Damit sollen Einnahmen sichergestellt werden.

15. 8 1900 - Der Pferdebahn-Betrieb wird eingestellt

München * Die Pferdebahn wird mit einer Feier der Münchner Künstler- und Bürgerschaft in den Ruhestand verabschiedet. 

Damit ist die Elektrifizierung der Münchner Trambahn abgeschlossen. Doch eine Maschine, die weder von Pferden noch mit Dampf betrieben wird, ist vielen Münchnern unheimlich. 

3. 11 1923 - Das Straßenbahn-Ticket kostet 1,5 Milliarden Mark

München * Der Fahrpreis für die Trambahn liegt bei 1,5 Milliarden Mark. 

Um 7 1899 - Die Arbeiten für die Elektrifizierung sind abgeschlossen

München-Haidhausen * Die Arbeiten für die Elektrifizierung des Straßenbahn-Betriebs sind abgeschlossen. 

  • Die ehemalige Wagenhalle dient jetzt als Motorwagenhalle. Auf jedem der achtzehn Gleise ist Platz für zwei Motorwagen. 
  • Im Werkstättengebäude baut man die Schmiede zu einer Anhängewagenhalle um, in der vierzehn Wagen untergebracht werden können. 
  • Die Schreinerei ist in zwei Räume aufgeteilt worden. In dem einen findet die neue Betriebshofwerkstätte ihre Unterkunft, in dem auf einem Gleis drei Motorwagen für Reparaturarbeiten stehen können. 
  • Der andere Raum dient als heizbare Abteilung zum Trocknen von drei Motorwagen. 
  • Das Erdgeschoss des Stallgebäudes wird zu einer Anhängewagenhalle umgebaut, in der dreißig Tramwagen untergebracht werden können. Sie hat über die Schlossstraße eine eigene Zufahrt. 
  • Über eine neu erbaute Schiebebühne im Hof können die Wagen auf zwölf Hallengleise verteilt werden.  
  • Das Trambahn-Depot in der Thierschstraße wird aufgelassen und das Areal zum Bau von Wohnhäusern an der Liebherrstraße verwendet. 

Mit der Elektrifizierung wird die Straßenbahn zum innerstädtischen Massenverkehrsmittel, das die Entstehung dezentraler Wohngebiete und damit das Flächenwachstum der Stadt fördert. Das erhöht andererseits das Verkehrsaufkommen und fordert den weiteren Linienausbau. 

Anno 1813 - Johann Peter von Langer erwirbt das Toerring-Seefeld‘sche Salettl

Haidhausen * Johann Peter von Langer, Akademiedirektor, erwirbt das Toerring-Seefeld‘sche Salettl und baut es zum Langer-Schlössl um.

17. 12 1923 - Der Inflations-Spuk ist vorbei

München * Der Inflations-Spuk ist vorbei. Die Streckenkarte für zwei Teilstrecken der Straßenbahn kostet nur mehr 20 Rentenpfennig. Das bedeutet, dass der Tarif alleine im Jahr 1923 32 Mal erhöht worden ist, wobei auf die Monate Oktober und November dreizehn Erhöhungen fielen. 

Da die Inflation gerade den Mittelstand verarmen lässt, der aber zugleich die klassische Nutzerschicht der Trambahn darstellt, gehen die Fahrgastzahlen zurück. Viele Münchner können sich die Straßenbahn einfach nicht mehr leisten. 

17. 9 1899 - Die neuen Büros der Straßenbahn-Direktion können bezogen werden

München-Haidhausen * Die neuen Bureau-Lokalitäten für die Straßenbahn-Direktion im ehemaligen Hafer- und Heumagazin können bezogen werden. 

2007 - Kunst in der ehemaligen Straßenbahn-Direktion

2007: 

München-Haidhausen * In die Räume des ehemaligen Trambahndepots in der Einsteinstraße 28 werden für das Haidhauser Künstlerprojekt „OBACHT!“ einige Tage lang genutzt. Daraus entsteht die Idee, die Räume des Hauses nicht nur für eine vorübergehende Ausstellung, sondern für Künstler-Ateliers einzurichten. 

Ebenso schnell finden sich einige Kunstschaffende, die in den noch brauchbaren Zimmern ohne Heizung und Wasser ihre Künstlerwerkstätten einrichten. So gründet sich das 19-köpfige „Künstlerkollektiv 1Stein28“. 

Einige Bürogemeinschaften, aber auch Start-up-Unternehmen kommen schließlich noch hinzu. 

4 1899 - Aus dem Hafer- und Heumagazin werden Büros

München-Haidhausen * Das künftig überflüssig werdende Hafer- und Heumagazin über der Motorwagenhalle wird zu neuen Bureau-Lokalitäten für die Straßenbahn-Direktion umgebaut.

2906 - München hat die geringste Straßenbahn-Verkehrsdichte

München * Die Zeit der Münchner Trambahn Aktiengesellschaft nähert sich langsam ihrem Ende, da die Stadt - aufgrund der sich abzeichnenden veränderten politischen Verhältnisse - eine Verlängerung des Vertrages ablehnt. 

Das aber auch deshalb, weil München im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten die geringste Straßenbahn-Verkehrsdichte aufweist. So treffen hier im Jahr 1904 auf 10.000 Einwohner lediglich 0,97 Kilometer Tramstrecke, während es in Hamburg 1,89 und in Dresden sogar 3,09 Kilometer sind. 

1. 7 1907 - Die Straßenbahn wird ein städtisches Unternehmen

München * Der Vertrag zwischen der Stadt und der Münchner Trambahn Aktiengesellschaft läuft endgültig aus. Das Unternehmen wird nun als Städtische Straßenbahn von der Gemeinde selbst betrieben.

1. 7 1960 - Die Pfarrkuratie St. Elisabeth wird zur Stadtpfarrei

München-Haidhausen * Kardinal Joseph Wendel erhebt die Pfarrkuratie zur Stadtpfarrei St. Elisabeth. 

1916 - Eine Fahrerschule wird in der Straßenbahn-Direktion eingerichtet

München-Haidhausen * Die Anhängewagenhalle in der Straßenbahn-Direktion wird nochmals verkleinert, da man den Platz für eine Fahrerschule braucht. 

18. 8 1812 - Johann Peter von Langer erwirbt ein Grundstück in Haidhausen

Haidhausen * Johann Peter von Langer kauft vom Grafen Anton Clemens von Toerring-Seefeld - um 4.400 Gulden - ein Grundstück. Er lässt das an der Wiener Straße gelegene Salettl des ehemaligen Haidhauser Hofmarksitzes für seine Familiezu einer repräsentativen Künstlerresidenz umbauen. 

Die Planungen erstellt der Professor für Architektur an der Münchner Kunstakademie, Carl von Fischer. Die Haidhauser bezeichnen das Anwesen als Langer-Schlössl. 

1. 10 1890 - Das Pferdestraßenbahn-Depot wird eingeweiht

München-Haidhausen * Das Pferdestraßenbahn-Depot an der Äußeren-Wiener-Straße (heute: Einsteinstraße 28) kann feierlich eingeweiht werden.

Um 12 1684 - Franz Pongraz von Leiblfing ist mit dem Erreichten noch nicht zufrieden

Haidhausen * Freiherr Franz Pongraz von Leiblfing ist mit dem Erreichten allerdings noch lange nicht zufrieden, weshalb er sich nur wenige Monate später erneut an Max Emanuel wendet und darstellt, dass die vom Regenten erwiesene Gnade „von gar geringer Ergiebigkeit“ sei und er deshalb für sich die „ganze Dorfschaft Haidhausen“ - mitsamt dem „Kirchenschutz“ - als „geschlossene Hofmark“ erbittet.  

Um seinen Anspruch zu unterstreichen, hebt er die „in 27 Jahren geleisteten treuen und untertänigst geleisteten Dienste“ hervor. Daraufhin forderte der Baiernherrscher vom „Gericht ob der Au negst München“ eine Stellungnahme. 

15. 5 1632 - Die schwedische Schutzgarde wird nach München verlegt

München * Die schwedische Schutzgarde wird nach München verlegt und nimmt Einquartierungen in den „Klöstern und Häusern der Vornehmen in München, deren Insassen meist nach Tirol oder Italien geflohen waren“.

Die innerhalb der Stadtummauerung lebenden Münchner kommen wieder einmal glimpflich davon. Die Soldateska plündert, verwüstet, drangsaliert und vergewaltigt dafür um so stärker in den Vororten - besonders in der bevölkerungsreichen Au und in Haidhausen.

20. 10 1685 - Haidhausen wird ungeschlossene Hofmark

Haidhausen * Kurfürst Max Emanuel verleiht - trotz der von seiner Hofkammer dargelegten Einwände mit einem 2. Gnadenbrief dem Freiherrn Franz Pongraz von Leiblfing die Jurisdiktion über die übrigen Häuser und Gründe in Haidhausen, als ungeschlossene Hofmark.  

Max Emanuel behält sich wiederum das Jagdscharwerk vor und verlangt außerdem für sich und seine Nachkommen das Recht, die Abtretung der Hofmark gegen ein anderes Aquivalent, ein gleichwertiges Objekt, zu verlangen. 

6. 3 1706 - Marchesa Anna Maria Katharina besitzt die Hofmark Haidhausen

Hofmark Haidhausen * Erst nach einer gerichtlichen Auseinandersetzungen mit einem Sohn Fuggers aus erster Ehe und durch einen Vergleich kommt Anna Maria Katharina Gräfin von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn in den vollständigen Besitz der Hofmark Haidhausen.  

Doch noch immer steht das vom Kurfürsten Max Emanuel beanspruchte Einlösungsrecht im Raum. Die clevere Witwe nutzt jedoch die Zeichen der Zeit. 

16. 2 1697 - Franz Pongraz von Leiblfing stirbt

München-Graggenau * Reichsgraf Franz Pongraz von Leiblfing, der Haidhauser Hofmarkherr, wird im Franziskaner-Friedhof beerdigt.

20. 6 1685 - Die Hofkammer spricht sich gegen eine geschlossene Hofmark aus

Haidhausen * Auch die Hofkammer spricht sich in ihrer Stellungnahme gegen die Bitte des Haidhauser Freiherrn Franz Pongraz von Leiblfing aus, Haidhausen in eine geschlossene Hofmark umzuwandeln. Die Errichtung einer Leiblfing‘schen Hofmark bedeutet nämlich die Ausgliederung aus dem Gericht ob der Au. 

10. 7 1699 - Kurfürst Max Emanuel verzichtet auf sein Einlösungsrecht

Haidhausen * Kurfürst Max Emanuel verzichtet in einem Dekret zugunsten des Grafen Paulus von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn - „auf dessen Lebenszeit“ - auf sein Einlösungsrecht der Hofmark Haidhausen. 

12. 3 1686 - Die Dorfgemeinde Haidhausen fühlt sich in ihren Rechten verletzt

Haidhausen * Die Dorfgemeinde Haidhausen fühlt sich durch die Ausdehnung der Hofmarkgerechtigkeit für den Freiherrn Franz Pongraz von Leiblfing auf alle Häuser und Gründe in ihren Rechten verletzt und schreibt dies dem Kurfürsten.

1696 - Veräußerungsverbot der Jurisdiktion und des Scharwerks

München - Haidhausen * Einen kurfürstlicher Erlass verfügt, dass in einer Entfernung von vier bis fünf Meilen um die Hauptstadt keine weitere Jurisdiktion und kein Scharwerk veräußert werden darf und die bereits veräußerten wieder einzuziehen sind. Dies trifft freilich auch auf die Hofmark Haidhausen zu. 

9 1697 - Paulus von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn kauft die Hofmark Haidhausen

Haidhausen * Die Erben des Freiherrn Franz Pongraz von Leiblfing verkaufen die Hofmark Haidhausen an den Obristhofmeister Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn.

31. 12 1822 - 798 Familien bevölkern die Hofmark Haidhausen

Haidhausen * 798 Familien, das entspricht rund 4.000 Menschen, bevölkern die Hofmark Haidhausen.

30. 5 1768 - Alois Reichl wird Hofmarkuntertan, Schulmeister und Gerichtszeuge

Haidhausen * Alois Reichl wird vom Haidhauser Hofmarksherrn als Hofmarkuntertan, Schulmeister und Gerichtszeuge aufgenommen.

6. 2 1812 - Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld stirbt

Haidhausen * Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld, der Haidhauser Hofmarksherr, stirbt im Alter von 91 Jahren.

17. 3 1802 - Aufforderung zur Gründung einer Kleinkinderbewahranstalt

München - München-Lehel - Au * Die Polizeidirektion wird mit der Gründung einer Einrichtung beauftragt, die dann als Kleinkinderbewahranstalt und heute - in der Weiterentwicklung - als Kindergarten oder Kinderhort bezeichnet wird. 

Im Focus stehen „unbemittelte Eltern, die sich außer Haus begeben müssen, um sich vom täglichen Handlohn zu ernähren“. Denn diese „müssen häufig ihre kleinen Kinder einsperren oder unbesorgten Nachbarn anvertrauen, sie auch gar frei herumlaufen lassen, wodurch Unglücksfälle entstehen und die sittliche Erziehung benachteiligt wird“.  

Eine solche Einrichtung soll in der Stadt und im Lehel eingerichtet werden. Auch das Gericht ob der Au und das Hofmarkgericht Haidhausen können Vorschläge einreichen. 

18. 8 1796 - München wird von allen Seiten belagert

München * Die französischen Revolutionstruppen unter Jean-Victor Moreau nehmen München ein und besetzten das linke Isarufer. Der französische Befehlshaber Moreau gibt der Münchner Stadtbevölkerung die Zusage, dass die Stadt verschont bleibt. Zum Ausgleich plündern sie allerdings die umliegenden Dörfer.  

Als Verteidiger belagern die Kaiserlichen und die Condéer das rechtsseitige Isarhochufer. Die Kämpfe dauern bis zum 8. September. Durch einen - von den Österreichern verursachten - Brand wird die Häuserzeile in der Kirchenstraße, vom Hofmarkschloss bis zum Mesmerhaus, in Schutt und Asche gelegt. Den geschundenen Vorstädtern ist es freilich vollkommen egal, ob sie ein Condéer terrorisiert, ein Österreicher drangsaliert oder ein Franzose ausplündert. 

18. 4 1685 - Schwere Bedenken gegen eine geschlossene Hofmark Haidhausen

Haidhausen * Der Auer Gerichtsherr, Dr. Georg Jobst, äußert schwere Bedenken gegen das Leiblfing‘sche Ansinnen, Haidhausen in eine geschlossene Hofmark umzuwandeln. Das Ausscheiden Haidhausens aus dem Verband des Gerichts ob der Au würde zu einem Einnahmeausfall führen, der dem eh schon so kleinen und armen Gericht durch den Entzug von 77 Einwohnern entstehen würde und dass dadurch die Bewohner der Au und Niedergiesings für die gesamten Kosten aufkommen müssten. 

3. 3 1692 - Kurfürst Max Emanuel erklärt Haidhausen zur geschlossenen Hofmark

Haidhausen * Da Graf Franz Pongraz von Leiblfing in seinem Bestreben, die Erhöhung seines Besitzes in Haidhausen zur geschlossenen Hofmark, nicht nachlässt, erklärt Kurfürst Max Emanuel schließlich die Hofmark des Geheimen und Conferenzrates, Kämmerers, Revisionsrates und Pflegers von Waldmünchen, des inzwischen in den Reichsstand erhobenen Reichsgrafen von Leiblfing - wegen der „vill vnd lange Jar trew geleisteter Dienst vnd aus absonderlichen gnaden“ - mitsamt dem Brunnthal für geschlossen. Damit ist der Haidhauser Schlossbesitzer endlich am Ziel seiner langjährigen Bemühungen.  

In seiner geschlossenen Hofmark unterstehen ihm nun alle dem „Hofkastenamte zinsbaren Unterthanen zu Haidhausen“ und nicht nur die Bauern und Dienstboten, die seine Güter bearbeiteten. Neben riesigen landwirtschaftlichen Flächen besitzt der Graf auch das Recht Scharwerke, Bodenzins und sonstige Steuern und Abgaben - also die gesamten Einkünfte aus Haidhausen - einzutreiben. Selbst die Vergabe der Gerechtsamkeiten“ also die Erlaubnis innerhalb der Hofmark ein bestimmtes Handwerk oder Gewerbe ausüben zu dürfen, unterliegen nun ausschließlich seiner Entscheidung.  

  • Dem Hofmarkherrn unterstehen „im Dorfe 85 Hausbesitzer, die Scharwerkgeld zu entrichten haben.  
  • In der Schwaige nimmt er von 42 Untertanen Scharwerkgeld und Bodenzins ein.  
  • Der Großwirt hat Stift und Gilt zu entrichten und Melber, Metzger, Schmid, Hufschmid und Schneider haben unterschiedliche Beträge abzuführen.  
  • Der jährliche Ertrag der Hofmark beläuft sich auf 188 Gulden 11 Kreuzer“.
  • Die Konsequenz aus der Erhebung Haidhausens zur geschlossenen Hofmark ist der Austritt aus dem Verband des Gerichts ob der Au.  

Während der Leiblfing‘schen Hofmarkszeit wird die Ansiedlung minderbemittelter Leute stark begünstigt. Jeder, der die Gebühren entrichten und eine Herberge erwerben kann, darf sich niederlassen und heiraten. Zeitgenossen merken kritisch an, dass der Hofmarkherr nur auf seinen Vorteil bedacht ist und sein Streben einzig der Erhöhung seiner Einnahmen gilt. Er ergreift „jede Gelegenheit Geld aus den Untertanen zu pressen, z.B. durch offenbare Begünstigung der Herbergskäufe und Ansässigmachungen und Verehelichungen, wegen der anfallenden Laudemien, Verbriefungs- und anderer Taxen und Sporteln“

12. 3 1729 - Graf Max Cajetan von Törring-Seefeld erbt die Hofmark Haidhausen

München * Die Gräfin Anna Maria Katharina von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn stirbt. Sie wird in der Gruft der Münchener Damenstiftskirche begraben, wo man ihr „auf das Grab selbsten eine weiße Steinplatten“ errichtet.

  • Ihr Palais hat sie ihrem jüngeren Sohn aus erster Ehe, Philipp Josef von Törring-Seefeld, vermacht,  
  • die Hofmark Haidhausen erhält Max Cajetan Graf von Törring-Seefeld.

30. 6 1812 - Pfarrer Johann Caspar Hallmayr kauft das Haidhauser Hofmarkschloss

Haidhausen * Pfarrer Johann Caspar Hallmayr kauft das Lustgebäud und einen Gartenanteil des Haidhauser Hofmarkschlosses zur Linderung der Schulraumnot. Der auch für Haidhausen zuständige Bogenhausener Pfarrer übt gleichzeitig das Amt des Lokalschulinspektors aus. 

27. 4 1701 - Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn stirbt

Haidhausen * Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, der Hofmarkherr von Haidhausen, Reichshofrat und kurbaierischer Obersthofmeister, stirbt in München. Er wird in der Pfarrkirche von Mickhausen begraben.

Die Hofmark Haidhausen erbt seine Ehefrau Anna Maria Katherina de Saint German, eine verwitwete Gräfin Törring-Seefeld. 

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 143
28 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm und Giebeln, um 1900.</p>

Ziegelei - 06

Erstellung: 1858

83 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 135
117 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1899
Ernst-Reuter-Straße 4
121 m
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, mit skulptiertem Steinportal, 1899-1901 von Wilhelm Bertsch.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Braystraße 22
151 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 131
191 m
<p>Mietshaus, stattliche Neurenaissance, mit Eckaufsatz, um 1900.</p>

St. Gabriel

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1926
Prinzregentenstraße 102
197 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Gabriel, Rohbacksteinbau mit Turm, 1925-26 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; der Stil in Anlehnung an frühchristliche Vorbilder entwickelt, zugehörig Versailler Straße 20, siehe dort.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 1926
Versailler Straße 20
212 m
<p>Franziskanerkloster, 1925-26; an die Gabrielskirche (siehe Prinzregentenstraße 102) angebaut, mit der es eine Gruppe bildet.</p>

Ziegelei - 05

Erstellung: 1858

229 m

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schneckenburger Straße 44
230 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, reich gegliedert, 1910 von Berthold Neubauer.

Wohnanlage

Architekt: Dreisch Eugen
Baustil: Historismus
Erstellung: 1927
Versailler Straße 21
254 m
<p>Ausgedehnte Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch für den Beamtenwohnungsverein, in mehreren Flügeln um mehrere Höfe geschlossen, der Kopfbau der Gabrielkirche gegenüber von städtebaulicher Bedeutung, in reduziertem Historismus. Zugehörig: Prinzregentenstraße 92/94/96/98/100 und Schneckenburger Straße 33/35/37/37 a/39/39 a/41.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 127
259 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Grillparzerstraße 35
265 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, bez. 1901/02.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 125
289 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 123
298 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 38
303 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau, reich gegliedert, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnanlage

Architekt: Dreisch Eugen
Erstellung: 1927
Schneckenburger Straße 33
303 m
Schneckenburger Straße 33/35/37/37 a/39/39a/41; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch; siehe Versailler Straße 21.

Mietshaus

Architekt: Wenbauer Berthold
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Grillparzerstraße 43
313 m
<p>Mietshaus, barockisierend, 1914 von Berthold Wenbauer.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 121
326 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Wohnanlage

Architekt: Dreisch Eugen
Erstellung: 1927
Prinzregentenstraße 92
358 m
<p>Prinzregentenstraße 92/94/96/98/100; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch; siehe Versailler Straße 21.</p>

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 95
373 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1911 von Geissler &amp; Co.; bildet mit Nr. 91 und 93 eine symmetrisch komponierte Wohnhausgruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lucile-Grahn-Straße 25
386 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 51
390 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und reich dekoriertem Portal, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 46
392 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, durch Balkone, Erker und Loggien reich gegliederter Eckbau, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 93
396 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1911 von Geissler &amp; Co.; Mittelbau einer symmetrisch komponierten Wohnhausgruppe mit Nr. 91 und 95.</p>

Ziegelei - 07

Erstellung: 1858

404 m

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Grillparzerstraße 53
408 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit reicher Dekoration (Masken), 1908 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Einsteinstraße 113
409 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Lucile-Grahn-Straße 40
413 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Prinzregentenstraße 91
420 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, 1911-12 von Geissler &amp; Co.; bildet mit Nr. 93 und 95 eine symmetrisch komponierte Wohnhausgruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lucile-Grahn-Straße 42
420 m
<p>Mietshaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lucile-Grahn-Straße 39
431 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit späten Jugendstilanklängen, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Lucile-Grahn-Straße 44
432 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1909-11 von Berthold Neubauer.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lucile-Grahn-Straße 46
440 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1908-09 von Franz Popp.</p>

Eckhaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 16
442 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, um 1908-09 von Franz Popp; bildet Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 14.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lucile-Grahn-Straße 41
443 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Doppelerker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Lucile-Grahn-Straße 43
449 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, kräftig gegliederte Fassade, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Lucile-Grahn-Straße 48
449 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, 1907-08 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Haidenauplatz 2
452 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; bildet eine Gruppe mit Kirchenstraße 97.

Eckhaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzregentenplatz 23
453 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, mit Kuppelaufsatz und Stuckdekor, um 1900 wohl von Carl Vent; Gruppe mit Nr. 21.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Lucile-Grahn-Straße 45
454 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenplatz 21
458 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Hartl; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Eckhaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 14
459 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, um 1908-09 von Franz Popp; bildet Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 16.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 97
468 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Haidenauplatz 2.</p>

Mietshaus

Architekt: Zitter Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Lucile-Grahn-Straße 47
468 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit sehr reichem floralem Jugendstildekor, 1901 von Johann Zitter; im Vestibül zwei große Stuckreliefs.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Prinzregentenplatz 19
469 m
<p>Mietshaus, malerischer, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902-03 von Carl Vent.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Mühlbaurstraße 2
476 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Eckkuppel und Stuckdekor, bez. 1902, von Adolf Seiffhart.</p>

Mietshaus

Architekt: Guinin Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Schneckenburger Straße 19
482 m
Mietshaus, neubarock, 1903 von Georg Guinin.

Mietshaus

Architekt: Evora Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Schneckenburger Straße 20
482 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Giebel, Putz- und Stuckdekor, 1904 von Carl Evora.

Mietshäuser

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Einsteinstraße 101
483 m
<p>Einsteinstraße 101, 103, 105, 107, 109; Gruppe gleichartiger Mietshäuser, schlicht spätklassizistisch, um 1860/70; Nr. 109 etwas vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Volk Julius
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schneckenburger Straße 17
488 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit schlichtem Putzdekor, 1910 von Julius Volk; Gruppe mit Nr. 15.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Flurstraße 34
493 m
Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1870.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Einsteinstraße 99
494 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mühlbaurstraße 1
505 m
<p>Malerisches Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckdekor, bez. 1911, von Franz Popp.</p>


506 m
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar.; Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Karl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.

Eckhaus

Architekt: Hartl Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenplatz 17
506 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich stuckiert, 1901 von Hans Hartl; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Trogerstraße 20
509 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Mühlbaurstraße 3
510 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrischer Gliederung und Stuckdekor (u. a. figürlicher Fries), 1910-12 von Franz Popp.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Mund Johann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Zumpestraße 4
511 m
Zumpestraße 4/6/8/10; Symmetrische, zweigiebelige Wohnhausgruppe im späten Jugendstil, 1911 von Johann Mund.

Mietshaus

Architekt: Ziebland Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Schneckenburger Straße 15
512 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit schlichtem Putzdekor, 1912 von Adolf Ziebland; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Rückgebäude

Erstellung: 1896
Flurstraße 18
513 m
<p>Rückgebäude. Zweigeschossiges Wohnhaus, erbaut 1896; zugehörig zu Vordergebäude Flurstraße 14, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Kirchenstraße 94
515 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, erbaut 1894, 1901 um zwei Achsen nach Westen erweitert.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Keplerstraße 1
515 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1910-11 von Franz Popp.</p>

Eckhaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenplatz 15
520 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert mit Stuckdekor, 1902 wohl von Carl Vent; an der Possartstraße Vorgarten mit Gitterzaun; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Ziegelei - 08

Erstellung: 1858

525 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Kuglerstraße 15
534 m
Kuglerstraße 15/17; Mietshaus, barockisierend, um 1920; zur Baugruppe Schneckenburger Straße 14 und 16 gehörig.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Nigerstraße 2
536 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900; vereinfacht; vgl. auch Ensemble Bogenhausen sowie Ensemble Prinzregentenstraße.

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Nigerstraße 4
539 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1911-13 von Geissler & Co.

Mietshaus

Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1901
Possartstraße 2
539 m
<p>Mietshaus, Neo-Louis-XVI-Stil, sehr reich gegliedert und stuckiert, mit fünf Reliefporträts, 1901; samt zugehörigem Jugendstil-Vorgartengitterzaun.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Schneckenburger Straße 16
544 m
Teil einer Mietshausgruppe (mit Nr. 14 und Kuglerstraße 17), barockisierend, mit Erker, um 1920.

Prinzregententheater

Architekt: Littmann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzregentenplatz 12
555 m
<p>Prinzregententheater, klassizistischer Jugendstil, freistehender Komplex mit östlich angefügtem (erneuertem) Foyertrakt, 1900-1901 von Max Littmann; mit Innenräumen. Südöstlich zugehöriger Garten mit Pergola auf der Brüstung und Jugendstilbrunnen.</p>

Mietshaus

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 0
Flurstraße 20
558 m
<p>Mietshaus, klassizisierend, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 3 und 5.</p>

Mietshaus

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 0
Flurstraße 247
559 m
Mietshaus, klassizisierend, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 3 und 4.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Possartstraße 4
560 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.; samt Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1850
Flurstraße 14
565 m
<p>Mietshaus, klassizisierend, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 4 und 5.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Schneckenburger Straße 14
565 m
<p>Teil einer Mietshausgruppe (mit Nr. 16 und Kuglerstraße 17), barockisierend, mit Erker, um 1920; städtebaulicher Abschluss des vorgelagerten Platzes.</p>

Eckhaus

Architekt: Günther August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 13
566 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizisierender Jugendstil-Eckbau mit Putzgliederung, übergiebeltem Eckrisalit, Balkons und Stuckdekor, von August Günther, 1908.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Possartstraße 6
573 m
<p>Stattliches, malerisches Mietshaus, Jugendstil, sehr reich gegliedert, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1909-10 von Franz Popp; samt Vorgartenzaun.</p>

Evang.-Luth. Nazarethkirche

Architekt: Werz Helmut von, Ottow Johann-Christoph
Erstellung: 1962
Barbarossastraße 3
579 m
<p>Evang.-Luth. Nazarethkirche (München), mit Gemeindezentrum; kubischer Baukörper auf Stützen mit sternförmigem Dach; fensterloser, mit Flossenbürger Granit verkleideter Unterbau, dessen Quadrat ein Oktogon umschließt; Kirchenraum mit acht im Kreis angeordneten Stützen, die die achteckige, filigranartige Laterne tragen; Ziegelhintermauerung im Innenraum geschlämmt; Kupferblechbedachung mit Knauf und Kreuz; mit Ausstattung; Freitreppe, in die ein Glockenträger aus Sichtbeton eingebunden ist, zur Terrasse vor dem Kircheneingang; auf tieferem Geländeniveau, im Erdgeschoss, das Gemeindezentrum; 1960-62 von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow. Kirchturm, an der Hörselbergstraße 1</p>

Mietshaus

Architekt: Rupp & Fuchs
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenplatz 11
586 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger barockisierender Jugendstil-Eckbau mit überkuppeltem Vorsprung, Balkons, Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, vom Büro "Rupp &amp; Fuchs, nunmehr Hans Hartl", 1901/02, 1977/78 rekonstruierend umgebaut.</p>

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Flurstraße 4
602 m
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau mit reichem Putzdekor, 1903-05 von Wilhelm Bertsch.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kopernikusstraße 11
603 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1911 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Kirchenstraße 69
614 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Kirchenstraße 67
627 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Spätbiedermeier
Erstellung: 0
Kirchenstraße 72
635 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger freistehender Mansardwalmdachbau in spätbiedermeierlichen Formen mit Putzgliederung, 3. Viertel 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Buchinger Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Possartstraße 9
638 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1911 von Andreas Buchinger; bauliche Einheit mit Kopernikusstraße 10.</p>

Richard-Wagner-Denkmal

Architekt: Waderé Heinrich
Erstellung: 1913
Prinzregentenplatz
644 m
<p>Richard-Wagner-Denkmal, Marmorsitzbild, 1913 von Heinrich Waderé; westlich von Nr. 12 in kleiner Anlage.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Flurstraße 2
646 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Giebel und Eckturmerker, um 1900; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Possartstraße 12
646 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911-12 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; symmetrische Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Possartstraße 14
661 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911-12 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; symmetrische Gruppe mit Nr. 12.</p>

Mietshaus

Baustil: Spätbiedermeier
Erstellung: 0
Kirchenstraße 68
671 m
Mietshaus, spätbiedermeierlich, mit Mansarddach, 3. Viertel 19. Jh.

Postamt

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Elsässer Straße 5
685 m
Postamt, ehem. Farbenfabrik Michael Huber, stattlicher historisierender Bau, 1911 von Robert Graschberger.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Possartstraße 13
685 m
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922, von Heilmann und Littmann.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1815
Kirchenstraße 64
686 m
<p>Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64 a, b, c.</p>


687 m

Kleinhaus

Erstellung: 1815
Kirchenstraße 64
693 m
<p>Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64 und 64 b, c.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kirchenstraße 64
693 m
Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64, 64 a, b.

Villa in Ecklage

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 16
696 m
<p>Villa in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, reich gegliedert, um 1910; samt hölzernem Gartenhäuschen.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Beblo Fritz, Meitinger Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1925
Einsteinstraße 54
697 m
<p>Einsteinstraße 54/58/60/62; Wohnhausgruppe vor Straßenbahnhof, mit historisierenden Anklängen, 1925-26 von Fritz Beblo und Karl Meitinger; mit Seeriederstraße 1.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1815
Kirchenstraße 64
697 m
<p>Kleinhaus, wohl des frühen 19. Jh.; Gruppe mit 64 und 64 a, c.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Kirchenstraße 62
702 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>


705 m

Kleinhaus

Erstellung: 1830
Kirchenstraße 60
706 m
<p>Kleinhaus, um 1830; Gruppe mit Nr. 54, 56 und 58.</p>

Barockisierende Villa

Architekt: Roth Max
Erstellung: 1921
Keplerstraße 18
706 m
<p>Barockisierende Villa, 1921 von Max Roth, samt Kugelpfeilerzaun; am Shakespeareplatz.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Delpstraße 2
710 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1830
Kirchenstraße 58
711 m
<p>Kleinhaus, um 1830; Gruppe mit Nr. 54, 56 und 60.</p>

Synagoge

Erstellung: 1970
Possartstraße 15
712 m
<p>Die Synagoge in der Possartstraße 15 ist eine der drei Stadtteilsynagogen der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Sie entstand in den 1970er Jahren, nachdem in der benachbarten Lauer-Villa bereits kurz nach 1945 ein Betsaal eingerichtet worden war. Mit dem Einbau einer <strong>Mikwe</strong> im Jahr 1970 erhielt das Gebäude eine zentrale Einrichtung für die rituelle Reinheit und wurde dauerhaft zum religiösen Zentrum der orthodoxen Gemeinde. 1988 wurde die Synagoge unter Rabbiner Israel Diskin als erstes <strong>Chabad-Haus Deutschlands</strong> offiziell eingeweiht.</p><p><strong>Architektur</strong></p><p>Das Gebäude ist nach außen hin unscheinbar und fügt sich in die Wohnbebauung der Possartstraße ein. Auf eine repräsentative Sakralarchitektur wurde verzichtet, teils aus Sicherheitsgründen, teils um sich in das Viertel einzupassen.</p><p>Im Inneren entspricht der Aufbau den halachischen Vorschriften:</p><ul><li>Aron ha-Kodesch (Toraschrein) an der Ostwand,</li><li>Bima (Vorlesepult) in der Mitte,</li><li>getrennter Männer- und Frauenbereich durch eine Mechitza.</li></ul><p>Die Ausstattung ist bewusst schlicht und funktional.</p><p><strong>Nutzung und Bedeutung</strong></p><p>Die Synagoge dient der <strong>orthodoxen Chabad-Lubawitsch-Gemeinde</strong> als Ort für tägliche Gebete, Schabbat- und Feiertagsgottesdienste sowie für Tora-Unterricht und Erwachsenenbildung. Sie markiert den <strong>Wiederaufbau orthodox-jüdischen Lebens</strong> in München nach der Shoah und ergänzt das Spektrum der Münchner Synagogen: Neben der repräsentativen Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz und der traditionsreichen Synagoge in der Reichenbachstraße ist sie das Zentrum des chassidisch-orthodoxen Lebens der Stadt.</p><p><strong>Literatur / Quellen</strong></p><ul><li>Haus der Bayerischen Geschichte (HDBG): <i>Synagoge Possartstraße 15 (Chabad-Synagoge)</i>, <a href="https://hdbg.eu/juedisches_leben/synagoge/muenchen-8-stadtteil-synagogen/1440">hdbg.eu</a></li><li>Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern: <i>Stadtteilsynagogen</i>, <a href="https://www.ikg-m.de/kultus-und-religion/synagogen/stadtteilsynagogen/">ikg-m.de</a></li><li>Munich Art To Go: <i>Synagoge Possartstraße</i>, zikg.eu</li></ul>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Trogerstraße 6
714 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Erkerturm, um 1880; Gruppe mit Nr. 8.</p>

Eckbau

Architekt: Beblo Fritz, Meitinger Karl
Erstellung: 1926
Seeriederstraße 1
719 m
<p>Eckbau einer Wohnanlage, 1925-26 von Fritz Beblo und Karl Meitinger; siehe Einsteinstraße 54/56/58/60/62.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
720 m
<p>Kleinhaus, etwa 1830; Gruppe mit Nr. 56, 58 und 60.</p>

Alte Kath. Pfarrkirche - St. Johann Baptist

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1350
Kirchenstraße 39
726 m
<p>Alte Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist, einschiffiger barocker Saalraum mit eingezogenem Chor, Westturm und Grabdenkmäler an der Außenseite, im Kern romanisch, 1493 spätgotisch verändert, 1698-1700 Umbau, 1712 Turm nach Brand erneuert, Spitzhelm 1864; mit Ausstattung; Friedhof, ältester Teil erstmals 1315 erwähnt, im 19./20. Jh. mehrfach nach Norden erweitert; Friedhofsmauer, rohbacksteinerne Umfassungsmauer mit ostseitigem Torbogen und Freitreppenanlage vor der Kirche, Treppenanlage 1776, Mauer 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Trogerstraße 8
730 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880; Gruppe mit Nr. 6.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kirchenstraße 50
731 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossiger schmaler Satteldachbau, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Trogerstraße 12
732 m
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880; nebst Rückgebäude.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Delpstraße 4
732 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Frigga-Relief, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Tierfiguren-Portal.</p>

Eckhaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 52
733 m
<p>Eckhaus, schlicht biedermeierlich, Mitte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
733 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossiger Krüppelwalm, um 1830.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Trogerstraße 14
735 m
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kirchenstraße 48
736 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossiger Satteldachbau, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
740 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossiger Krüppelwalm, um 1830.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Spicherenstraße 6
740 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 46
741 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Walmdach-Eckbau in schlichten Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 9
743 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1830
Kirchenstraße 54
745 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossiger Krüppelwalm, um 1830.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Spicherenstraße 8
745 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Kath.Pfarrhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1890
Kirchenstraße 37
747 m
<p>Kath.Pfarrhaus St. Johann Baptist, freistehend, spätklassizistisch, 1890.</p>

Mietshausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
749 m
Friedenstraße 34 a / 36; Mietshausgruppe, historisierend, mit Zwerchgiebeln, um 1910.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
752 m
Mietshaus, historisierend, mit Erkern und Mansarddach, um 1910/20; Einheit mit Burggrafenstraße 1.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Kirchenstraße 44
752 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Mansarddachbau in Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus über flachem Mittelrisalit, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1905
Trogerstraße 26
753 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1905.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Trogerstraße 22
755 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Spicherenstraße 12
758 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit in Form von drei Erkern angeordnetem Dekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Trogerstraße 24
759 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Villa

Architekt: Büttner Hans, Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Delpstraße 6
759 m
<p>Villa, barockisierend, 1922-23 von Hans Büttner bzw. Heilmann und Littmann; ursprünglich mit Mansarddach; samt Gartenportal.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Spicherenstraße 14
760 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit zwei Erkern und Stuck, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Elsässer Straße 11
768 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1896-97.</p>

Unionsbräu

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1896
Einsteinstraße 42
774 m
<p>Unionsbräu, stattlicher Bau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern und Giebeln, 1896.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 69
774 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckturm, reich gegliedert, bez. 1900.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 21
777 m
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 13
780 m
Mietshaus, neubarock, um 1890.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 48
784 m
<p>Einsteinstraße 48; Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kirchenstraße 42
785 m
<p>Kirchenstraße 42; Mietshaus, viergeschossiger stuckgegliederter Neurenaissancebau, 1889.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 67
787 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Burggrafenstraße 1
788 m
<p>Mietshaus in Ecklage, historisierend, um 1910/20; Einheit mit Friedenstraße 34.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 26
789 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 22 und 24.</p>

Ehem. Gaststätte

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1860
Kirchenstraße 38
793 m
<p>Ehem. Gaststätte zur Alten Kirche, fünfgeschossiger putzgegliederter Mansarddachbau in biedermeierlichen Formen, um 1860/70.</p>

Villa

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Possartstraße 23
797 m
<p>Villa, historisierend, 1921 von Gustav Ludwig.</p>

Wohnanlage

Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Prinzregentenstraße 75
797 m
<p>Prinzregentenstraße 75/77/79/81/83/85/87/89; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, 1927-28 von Helmuth Wolff; mit Geibelstraße 8, Lamontstraße 1/3 und Schumannstraße 2/4/6/8/10, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 46
798 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 46.</p>

Ziegelei - 04

Erstellung: 1858

799 m

Villa

Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
802 m
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 23
802 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 15
808 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890.

Bavaria Towers

Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos (Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano)
Erstellung: 2018
Einsteinstraße
812 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 46
813 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 46 a.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
815 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 24
821 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 22 und 26.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Elsässer Straße 17
823 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Cuvilliesstraße 24
828 m
<p>Wohnhaus, im Stil der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Heimatstil, 1928 von Gustav Ludwig.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 18
831 m
<p>Mansarddachvilla in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, um 1910; samt zwei Gartenpavillons.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1876
Einsteinstraße 44
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1876 erbaut, Fassade etwas vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Orleansstraße 65
833 m
<p>Mietshaus, neubarock mit reichem Stuckdekor und neugotischer Marienfigur, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Elsässer Straße 22
837 m
<p>Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern, Giebel und sehr reicher Dekoration, 1903 von R. Barbist.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 22
839 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910/20.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Kirchenstraße 27
841 m
<p>Mietshaus, schlicht Neurenaissance, mit Doppelbalkon an der Ecke, um 1870; am Westrand des Kirchplatzes.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Breisacher Straße 22
841 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1901 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 24 und 26.</p>

Ismaninger Straße
841 m

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
844 m
<p>Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat</p>

Mietshaus

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenstraße 74
845 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, um 1902-04 von Robert Graschberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Orleansstraße 63
848 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Philipp Sturm erbaut.</p>

Krankenhaus rechts der Isar

Architekt: Rettig Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Ismaninger Straße 22
849 m
<p>Krankenhaus rechts der Isar, Verwaltungsbau-Trakt entlang der Ismaninger Straße, neubarocke Palastform, 1892-93 von Wilhelm Rettig.</p><p>https://www.mri.tum.de/de/%C3%BCber-uns/das-Universit%C3%A4tsklinikum/Historie-des-Klinikums</p><p>&nbsp;</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Cuvilliesstraße 20
850 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Freitreppe.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
850 m
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>

Ladenzeile

Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1955
Buschingstraße 2
853 m
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden; Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Trogerstraße 42
854 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, Putzdekor und figürlichem Stuckfries, 1911-12 von Franz Popp.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
856 m
<p>Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lamontstraße 26
856 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 44
858 m
<p>Trogerstraße 44; Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Kirchenstraße 25
858 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1898 von Ludwig Grothe; Gruppe mit Nr. 21 und 23.</p>

Vorstadthaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wolfgangstraße 22
859 m
<p>Vorstadthaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Eckhaus

Baustil: Biedermeier
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 26
859 m
<p>Eckhaus, biedermeierlich, um 1850/60.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 31
860 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; in Ecklage an Possartstraße bzw. Shakespeareplatz; bildet Block mit Possartstraße 27.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenstraße 72
860 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1901 von Ludwig Grothe.</p>

Wohnanlage

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Trogerstraße 15
863 m
<p>Trogerstraße 15/17; Wohnanlage, barockisierend, mit zwei Breiterkern und zwei Höfen, bez. 1911, von Robert Graschberger.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Kirchenstraße 23
864 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1898 von Ludwig Grothe; Gruppe mit Nr. 21 und 25.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 46
865 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1862
Kirchenstraße 24
865 m
<p>Vorstadthaus, klassizistisch, 1862 von Maurermeister Heuberger und Zimmermeister Joh. Sedlmair.</p>

Ismaninger Straße
867 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 61
869 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1880.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 27
872 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; Gruppe mit Cuvilliesstraße 31.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Elsässer Straße 23
873 m
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erkern, bez. 1902.

Doppelvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 16
875 m
<p>Cuvilliesstraße 16/18; Doppelvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Wohnanlage

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Trogerstraße 15
876 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 34
878 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Cuvilliesstraße 29
880 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1915
Prinzregentenstraße 70
882 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Wappenrelief im Giebel, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Elsässer Straße 25
883 m
Mietshaus, neubarock, 1902 von Heilmann und Littmann.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
884 m
<p>Villa, historisierend, bez. 1926.</p>

Ismaninger Straße
885 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 19
888 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1890/1900.</p>

Ismaninger Straße
888 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 59
889 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Grothe Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Kirchenstraße 21
889 m
<p>Kirchenstraße 21; Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1898 von Ludwig Grothe; Gruppe mit Nr. 23 und 25.</p>

Vorstadthaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1850
Kirchenstraße 20
892 m
<p>Vorstadthaus, klassizistisch, Mitte 19. Jh, Fassadenpreisträger 2004.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
893 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
894 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kirchenstraße 18
895 m
<p>Satteldachhaus vorstädtischen Charakters, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Cuvilliesstraße 27
898 m
<p>Villa, barockisierend, samt Gartenpavillon, 1907 von Gebrüder Ludwig; Gruppe mit Lamontstraße 30.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Breisacher Straße 18
898 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau, 1896.</p>

Mietshaus

Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Prinzregentenstraße 73
901 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reicher Gliederung und Dekoration, 1904 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Trogerstraße 48.</p>

Malerische Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Berg-am-Laim-Straße 81
902 m
<p>Malerische Villa, deutsche Renaissance, um 1900; Vorgarten mit Vorgartenzaun.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 8
905 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Kirchenstraße 16
905 m
<p>Kleinhaus, 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 26
907 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reichem Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Baierle Carl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Trogerstraße 48
907 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit drei Erkern, bez. 1902, von Carl Baierle; Gruppe mit Prinzregentenstraße 73.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 57
908 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistischer
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 68
911 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, mit Säulenstellung am Eckportal, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 64 und 66.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 6
912 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Einsteinstraße 32
914 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Holbeinstraße 14
918 m
<p>Holbeinstraße 14; Mietshaus, viergeschossiger durch Balkons, Loggien und Erker reich gegliederter Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Stuck- und Putzdekor, von Sigmund Waidenschlager, 1910.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
918 m
<p>Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 50
918 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, asymmetrische Fassade mit St. Benno-Relief und floralem Dekor, 1904-05 von Max Kirschner; bildet mit Nr. 52 eine symmetrische Gruppe.</p>

Leonhardstraße
918 m
<p>Ehem. Kloster zum Guten Hirten, siehe Preysingstraße 83.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
922 m
<p>Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Ehem. Landesversicherungsanstalt

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Cuvilliesstraße 14
923 m
Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.

Ismaninger Straße
923 m

Schlichtes Vorstadthaus

Erstellung: 1810
Kirchenstraße 12
924 m
<p>Schlichtes Vorstadthaus, etwa Anfang 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Kirchenstraße 15
925 m
<p>Mietshaus, neubarocker Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Elsässer Straße 31
926 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Stattliche Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lamontstraße 30
926 m
<p>Stattliche Villa, barockisierend, 1907 von den Gebrüdern Ludwig; samt Pergolazaun und Eckpavillon; Gruppe mit Cuvilli¿sstraße 27.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
927 m
<p>Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Schönmann Fritz
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Elsässer Straße 33
928 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1894 von Fritz Schönmann.</p>

Ehem. Landesversicherungsanstalt

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Holbeinstraße 9
928 m
<p>Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 52
928 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, asymmetrische Fassade mit Erker, Balkonen, Giebel und sehr reichem figürlichem Reliefdekor, bez. 1905, von Max Kirschner und Sigmund Waidenschlager; bildet mit Nr. 50 eine symmetrische Gruppe.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
929 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Ismaninger Straße
929 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 14
931 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.</p>

Ismaninger Straße
931 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Elsässer Straße 28
933 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>

MVHS - Einstein

Erstellung: 0
Einsteinstraße 42
934 m

Ismaninger Straße
934 m

Ismaninger Straße
937 m

Mietshaus

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Trogerstraße 23
939 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1905 von Robert Graschberger; Einheit mit Prinzregentenstraße 71.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Holbeinstraße 12
940 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Flacherkern, Zwerchhaus und Loggien am Seitenrisalit, von Lorenz Kirschner, 1911.</p>

Stadtwerke-Verkehrsbetriebe

Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1890
Einsteinstraße 28
941 m
Stadtwerke-Verkehrsbetriebe, malerischer Gruppenbau in nordischer Renaissance, 1890-91.

Villa

Architekt: Veil Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
942 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Breisacher Straße 12
942 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Trogerstraße 54
943 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkonen, Giebel und Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 30
944 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Leonhardstraße 1
944 m
Leonhardstraße 1 1/4; Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 11
944 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Mittelgiebel, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Prinzregentenstraße 71
947 m
<p>Mietshaus in Ecklage, viergeschossiger, asymmetrisch gegliederter Satteldachbau mit Eckerker, Eckbalkon, Flacherkern und Zwerchgiebeln, Jugendstil, von Robert Graschberger, 1905. 13Einheit mit Trogerstraße 23.</p>

St. Johann von Capistran

Architekt: Ruf Sep, Henselmann Josef
Erstellung: 1955
Gotthelfstraße 3
947 m
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Trogerstraße 56
949 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Putzgliederung, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Elsässer Straße 32
950 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, bez. 1901.</p>

ehem. Frauenkloster

Architekt: Preysing
Erstellung: 0
Preysingstraße 83
950 m
Ehem. Frauenkloster zum Guten Hirten, ursprünglich Schlösschen und Garten der Freiherren von Leublfing bzw. Grafen Preysing, jetzt Kirchliches Zentrum der Erzdiözese. Z. T. historische Gebäudegruppe in weitem Gartengelände. An der Leonhardstraße Mauer, der Nordteil 18. Jh. mit Blenden und Portalsäulen an der Innenseite; der Südteil mit Einfahrtstor um 1908 zugleich mit Bau A (siehe unten). In der Mitte das ehem. Kloster, romanisierend/gotisierender Komplex mit zwei Flügeln zu Seiten der netzgewölbten Kirche, 1841-43. Südlich davon Bau A, Edith-Stein-Gymnasium der Dominikanerinnen, hochragender, historisierender Dreiflügelbau, 1908 von Korbinian Schmid. Aus vorklösterlicher Zeit stammen wohl Bau C (jetzt Deutscher Katechetenverein), Walmdachbau vielleicht noch des 18. Jh.; und der freistehende, langgestreckte, schlicht klassizistische Bau nordöstlich davon, 1. Hälfte 19. Jh., jetzt Referat AV-Medien.

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 66
951 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 64 und 68.</p>

Mietshaus

Architekt: Paravicini Paul Vincent
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Holbeinstraße 10
951 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Erker und Loggien gegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Putzgliederung, von Paul Vincent Paravicini, 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Kirchenstraße 8
952 m
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Stuckdekor, um 1860.

Spanisches Generalkonsulat

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
954 m
<p>Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910</p>

Kolpinghaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Kirchenstraße 6
954 m
<p>Kolpinghaus Haidhausen, deutsche Renaissance, mit Erker und zwei Figuren, um 1900.</p>


954 m

Villa

Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
955 m
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>

Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Preysingstraße 81
959 m
Eckhaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Belfortstraße 14
959 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 34
961 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 36.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Cuvilliesstraße 25
961 m
<p>Villa, neuklassizistisch, reich gegliedert, bez. 1911, samt Pfeilergitterzaun und Eckpavillon.</p>

Prinzregentenstraße
962 m
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar. Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Carl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.

Symmetrische Doppelvilla

Architekt: Ludwig Aloys
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Lamontstraße 34
965 m
<p>Lamontstraße 34/36; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1908 von Aloys Ludwig.</p>

Ismaninger Straße
965 m

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Wolfgangstraße 10
966 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 8.</p>

Haus im Sternenwinkel

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
966 m
<p>Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
968 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenstraße 69
969 m
<p>Mietshaus, fünfgeschossiger. traufseitiger Satteldachbau mit Erker und Zwerchgiebel, Jugendstil, Anfang 20. Jh.; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Elsässer Straße 36
970 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm an der Ecke und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 34.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
970 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Preysingstraße 79
971 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Ismaninger Straße
971 m

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 8
972 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Quergiebel, Erker, Loggien und Balkons reich gegliederter Jugendstilbau mit Stuck-, Putz und Mosaikdekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, bez. 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Wolfgangstraße 8
976 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 64
976 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1911 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 66 und 68.</p>

Ismaninger Straße
976 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Jugendstraße 14
977 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, frühes 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 8, 10 und 12.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
978 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Atelierhaus der Villa Stuck

Architekt: Stuck Franz von
Erstellung: 1913
Prinzregentenstraße 62
979 m
Atelierhaus der Villa Stuck, 1913-14 von Franz von Stuck; im Stil von Nr. 60, mit dem es eine kompositorische Einheit bildet; zugehörig Ismaninger Straße 39.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Belfortstraße 12
979 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit sehr reicher Gliederung, 1897-98.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Metzstraße 37
980 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter und stuckierter Eckbau mit zwei Erkern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Jugendstraße 12
980 m
<p>Mietshaus, barockisierend, frühes 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 8, 10 und 14.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Preysingstraße 77
982 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Metzstraße 42
984 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Eckerker in Fachwerk, um 1900.</p>

Atelier-Villa

Architekt: Zügel Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
984 m
<p>Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Prinzregentenstraße 67
987 m
<p>Mietshaus in Ecklage, viergeschossiger Mansarddachbau mit Erkern und reicher Gliederung, Neurenaissance, 1897-99; bauliche Gruppe mit Ismaninger Straße 52.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Preysingstraße 76
987 m
Kleinhaus, Anfang 19. Jh.; bildet mit Nr. 74 einen Walmdachblock und mit Nr. 70 und 72 eine Gruppe.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Breisacher Straße 10
988 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliederter und stuckierter Eckbau, 1896-97 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 8.</p>

Doppelmietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wolfgangstraße 11
989 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 9, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Geibelstraße 3
989 m
<p>Mietshaus, in neuklassizistischen Formen, bez. 1924.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Belfortstraße 10
989 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1897-98 von Hans Thaler und Georg Müller.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Jugendstraße 10
991 m
<p>Mietshaus, barockisierend, frühes 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 8, 12 und 14.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
992 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 55
993 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 51 und 53.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ismaninger Straße 50
993 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1899.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
995 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.</p>

Kleinhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1825
Preysingstraße 74
997 m
<p>Kleinhaus, klassizistisch, Anfang 19. Jh.; bildet mit Nr. 76 einen Walmdachblock und mit Nr. 70 und 72 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Jugendstraße 8
997 m
<p>Mietshaus, barockisierend, frühes 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 10, 12 und 14.</p>

Doppelmietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Wolfgangstraße 9
999 m
<p>Doppelmietshaus mit Nr. 11, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Breisacher Straße 7
999 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1800
Wolfgangstraße 6
1,00 km
<p>Vorstadthaus vom Herbergen-Typus, wohl um 1800.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Preysingstraße 75
1,00 km
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.</p>

Mietshaus

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ismaninger Straße 52
1,00 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897 von Korbinian Schmid; Gruppe mit Prinzregentenstraße 67; vgl. auch Ensemble Prinzregentenstraße.</p>

Mietshaus

Baustil: Historismus
Erstellung: 1873
Max-Weber-Platz 8
1,00 km
<p>Mietshaus, malerischer, gotisierender Eckbau in Rohbackstein mit Hausteinerkern und plastischem Dekor, 1873.</p>

St. Antonius

Plastik
1939
Versailler Straße 20

191 m 

St. Antonius

Prinzregentenstraße

203 m 

Fresco - Kreuzwegfries

Versaillerstraße 20

211 m 

Kriegerdenkmal

Versaillerstraße 20

228 m 

Verkündigungsgruppe

Prinzregentenstraße

228 m 

Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus


Prinzregentenstraße

338 m 

Kommunikation

Haidhauser Straße

466 m 

Stilisierte Eule

Lucile-Grahn-Straße

477 m 

Stilisierter Wal

Lucile-Grahn-Straße

481 m 

Stilisierter Frosch

Prinzregentenplatz

482 m 

Springbrunnen - Prinzregentenplatz

Prinzregentenplatz

498 m 

Theatermasken

Prinzregentenplatz

503 m 

Brunnenanlage

Prinzregentenplatz 12

504 m 

Brunnen


Prinzregentenplatz

509 m 

Die Kulturlinden am Prinzregentenplatz

Kuglerstraße 10

512 m 

1899-1924 Wohnungsverein

Prinzregentenplatz 13

564 m 

Relief - Richard Wagner

Prinzregentenplatz 13

564 m 

Relief - Possart

Musik


1901
Prinzregentenplatz

569 m 

Musik

Gesang

Skulptur
1901
Prinzregentenplatz

573 m 

Gesang

Prinzregentenplatz

579 m 

Tragödie

Komödie

Skulptur
1901
Prinzregentenplatz

583 m 

Komödie

Nigerstraße

602 m 

???

Einsteinstraße

604 m 

Kunstwerk

Truderinger Straße 6

612 m 

Woher Kollege - Wohin Kollege

Prinzregentenplatz 9

623 m 

Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)


626 m 

? - Brunnen

Holbeinstraße 36

626 m 

Hans Holbein


Prinzregentenplatz

648 m 

Denkmal für Richard Wagner


Einsteinstraße 62

652 m 

Straßenbahnschaffner

Schneckenburgerstraße

675 m 

Gelber und blauer Turm

Kirchenstraße

704 m 

Kriegerdenkmal

Kirchenstraße

705 m 

Maria mit Kind

Friedenstraße 40

706 m 

Courtyard in the wind

Kirchenstraße

719 m 

Altes Turmkreuz

Kirchenstraße 37

720 m 

Kriegerdenkmal

Prinzregentenstraße

720 m 

Schlafender Jungbär

Shakespeareplatz

721 m 

Brunnen am Shakespeareplatz

Seeriederstraße 1

726 m 

Trambahnritzenreinigungsfrau

Kirchenstraße

729 m 

Arme Seelen

Kirchenstraße

730 m 

Denkmal - Alter Friedhof


Kirchenstraßr

734 m 

Kreuz für die Opfer der Corona-Pandemie

Friedrich Krantz

Gedenktafel
1963
Prinzregentenstraße 80

737 m 

Friedrich Krantz

Denkmal

Bronze
0
Kirchenstraße

739 m 

Denkmal


746 m 

Kunstwerk

Hypo-Park

Gedenktafel
1971
Elsässer Straße 6

767 m 

Hypo-Park

Neumarkter Straße 35

768 m 

Gabenkarren, Laudemium - Fische

Neumarkter Straße 35

768 m 

Gabenkarren, Laudemium - Geweih

Neumarkter Straße 35

768 m 

Gabenkarren, Laudemium - Äpfel

Neumarrkter Straße 35

785 m 

Vogelfrau

Altöttinger Straße 18

786 m 

Bauherrnpreis

Shakespeare Platz

790 m 

Bildnis der Julia

Buschingstraße

792 m 

Denkmal für Dr. Paul Busching

Röntgenstraße

834 m 

Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5

834 m 

Gedenktafel - Józef Mackiewicz

Einsteinstraße 18

843 m 

Gedenktafel - Josef Schülein

Orleansstraße 61

844 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Seeriederstraße 18

849 m 

Unionsbrauerei

Böhmerwaldplatz

852 m 

Adalbert-Stifter-Denkmal

Orleansstraße

852 m 

Geschwister Scholl

Zirkusszene

Wandmalerei
0

856 m 

Zirkusszene


871 m 

Weiße Rose

Einsteinstraße 42

871 m 

Gedenktafel - Josef Schülein

Einsteinstraße

872 m 

Einstein-Kulturzentrum

Böhmerwaldplatz

876 m 

Gedenkstein - Otto Seemüller

Gotthelfstraße 3

929 m 

Jonas mit dem Walfisch

Gotthelfstraße

930 m 

Eingangstür am Westportal

Der Pfau

Brunnen
0
Stuntzstraße 55

935 m 

Der Pfau


Galileiplatz

967 m 

Galilei-Denkmal

Einsteinstraße 28

970 m 

Common Wall

Gotthelfstraße 3

980 m 

St. Johannes von Capistran

Turmspringerin

Skullptur
2019
Friedenstraße 25

988 m 

Turmspringerin

Holbeinstraße 9

988 m 

Philipp Auerbach-Gedenktafel

Isamninger Straße 22

994 m 

Jeder trägt des Anderen Last

Belfortstraße 8

998 m 

Brunnen Belfortstraße

Entfalung IV

Holzskulptur
1986
Ismaninger Straße 22

998 m 

Entfalung IV

5
Äußere Prinzregentenstraße 19
759 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 19
765 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Ismaninger Straße 22
802 m


5
Äußere Prinzregentenstraße 17
818 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 17
818 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 14
921 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 14
921 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

4
Kirchenstraße 11
969 m


5
Äußere Prinzregentenstraße 5
995 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
995 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
995 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Äußere Prinzregentenstraße 5
995 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

St. Antonius
191 m
Friederichsen Michael
1939

Versailler Straße 20 

Friederichsen Michael - St. Antonius

Fresco - Kreuzwegfries
203 m
Cothen-Orla Friedrich
1936

Prinzregentenstraße 

Cothen-Orla Friedrich - Fresco - Kreuzwegfries

Versaillerstraße 20 

 - Kriegerdenkmal

Verkündigungsgruppe
228 m
Kurz Erwin
0

Versaillerstraße 20 

Kurz Erwin - Verkündigungsgruppe

Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus
228 m
Henselmann Josef
1929

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus


Kommunikation
338 m
Backmund Klaus
0

Prinzregentenstraße 

Backmund Klaus  - Kommunikation

Haidhauser Straße 

 - Stilisierte Eule

Lucile-Grahn-Straße 

 - Stilisierter Wal

Lucile-Grahn-Straße 

 - Stilisierter Frosch

Springbrunnen - Prinzregentenplatz
482 m
verschiedene Planer
1989

Prinzregentenplatz 

verschiedene Planer - Springbrunnen - Prinzregentenplatz

Prinzregentenplatz 

 - Theatermasken

Brunnenanlage
503 m

1901

Prinzregentenplatz 

 - Brunnenanlage

Brunnen
504 m

0

Prinzregentenplatz 12 

 - Brunnen


Prinzregentenplatz 

 - Die Kulturlinden am Prinzregentenplatz

Kuglerstraße 10 

 - 1899-1924 Wohnungsverein

Prinzregentenplatz 13 

 - Relief - Richard Wagner

Prinzregentenplatz 13 

 - Relief - Possart

Musik
569 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Musik

Gesang
573 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Gesang

Tragödie
579 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Tragödie

Komödie
583 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Komödie

???
602 m

0

Nigerstraße 

 - ???

Kunstwerk
604 m

0

Einsteinstraße 

 - Kunstwerk

Truderinger Straße 6 

 - Woher Kollege - Wohin Kollege

Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)
623 m
Backmund Klaus
1978

Prinzregentenplatz 9 

Backmund Klaus - Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)

 

 - ? - Brunnen

Holbeinstraße 36 

 - Hans Holbein


Denkmal für Richard Wagner
648 m
Waderé Heinrich
1913

Prinzregentenplatz 

Waderé Heinrich - Denkmal für Richard Wagner


Einsteinstraße 62 

 - Straßenbahnschaffner

Gelber und blauer Turm
675 m
Pfahler Heinz
1996

Schneckenburgerstraße 

Pfahler Heinz - Gelber und blauer Turm

Kirchenstraße 

 - Kriegerdenkmal

Maria mit Kind
705 m
Friederichsen Roland
0

Kirchenstraße 

Friederichsen Roland - Maria mit Kind

Courtyard in the wind
706 m
Acconci Vito
2000

Friedenstraße 40 

Acconci Vito - Courtyard in the wind

Kirchenstraße 

 - Altes Turmkreuz

Kirchenstraße 37 

 - Kriegerdenkmal

Schlafender Jungbär
720 m
Nida-Rümelin Rolf
1963

Prinzregentenstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Schlafender Jungbär

Brunnen am Shakespeareplatz
721 m
Müller Georg
1933

Shakespeareplatz 

Müller Georg - Brunnen am Shakespeareplatz

Seeriederstraße 1 

 - Trambahnritzenreinigungsfrau

Kirchenstraße 

 - Arme Seelen

Kirchenstraße 

 - Denkmal - Alter Friedhof


Kreuz für die Opfer der Corona-Pandemie
734 m
Larasser-Bergmeister Matthias
2024

Kirchenstraßr 

Larasser-Bergmeister Matthias - Kreuz für die Opfer der Corona-Pandemie

Friedrich Krantz
737 m
Döllgast Hans
1963

Prinzregentenstraße 80 

Döllgast Hans - Friedrich Krantz

Denkmal
739 m

0

Kirchenstraße 

 - Denkmal

Kunstwerk
746 m

0

 

 - Kunstwerk

Hypo-Park
767 m

1971

Elsässer Straße 6 

 - Hypo-Park

Gabenkarren, Laudemium - Fische
768 m
Lechner Ute, Thurner Hans
2000

Neumarkter Straße 35 

Lechner Ute, Thurner Hans - Gabenkarren, Laudemium - Fische

Gabenkarren, Laudemium - Geweih
768 m
Lechner Ute, Thurner Hans
2000

Neumarkter Straße 35 

Lechner Ute, Thurner Hans - Gabenkarren, Laudemium - Geweih

Gabenkarren, Laudemium - Äpfel
768 m
Lechner Ute, Thurner Hans
2000

Neumarkter Straße 35 

Lechner Ute, Thurner Hans - Gabenkarren, Laudemium - Äpfel

Vogelfrau
785 m

0

Neumarrkter Straße 35 

 - Vogelfrau

Altöttinger Straße 18 

 - Bauherrnpreis

Bildnis der Julia
790 m
Costantini Nereo
1974

Shakespeare Platz 

Costantini Nereo - Bildnis der Julia

Buschingstraße 

Weidl Seff - Denkmal für Dr. Paul Busching

Röntgenstraße 

 - Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5 

 - Gedenktafel - Józef Mackiewicz

Einsteinstraße 18 

Preis Toni - Gedenktafel - Josef Schülein

Orleansstraße 61 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Seeriederstraße 18 

 - Unionsbrauerei

Adalbert-Stifter-Denkmal
852 m
Hafner Leopold
1982

Böhmerwaldplatz 

Hafner Leopold - Adalbert-Stifter-Denkmal

Orleansstraße 

 - Geschwister Scholl

Zirkusszene
856 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Zirkusszene

 

 - Weiße Rose

Einsteinstraße 42 

Preis Toni - Gedenktafel - Josef Schülein

Einsteinstraße 

 - Einstein-Kulturzentrum

Böhmerwaldplatz 

 - Gedenkstein - Otto Seemüller

Jonas mit dem Walfisch
929 m
Friederichsen Roland
1992

Gotthelfstraße 3 

Friederichsen Roland - Jonas mit dem Walfisch

Eingangstür am Westportal
930 m
Kirchner Heinrich
0

Gotthelfstraße 

Kirchner Heinrich - Eingangstür am Westportal

Der Pfau
935 m
Knappe Karl
0

Stuntzstraße 55 

Knappe Karl - Der Pfau

Preysingstraße 105 

Braun Edeltraud von Stransky - Gedenkstätte im Edith-Stein-Gymnasium der Erzdiözese München und Freising

Galilei-Denkmal
967 m
Rodach Matthias
2007

Galileiplatz 

Rodach Matthias - Galilei-Denkmal

Common Wall
970 m
Man Daniel, Kapitola Ina, Giussani Sebastian
2017

Einsteinstraße 28 

Man Daniel, Kapitola Ina, Giussani Sebastian - Common Wall

St. Johannes von Capistran
980 m
Henselmann Josef
1959

Gotthelfstraße 3 

Henselmann Josef - St. Johannes von Capistran

Turmspringerin
988 m
Herz Jörg
2019

Friedenstraße 25 

Herz Jörg - Turmspringerin

Holbeinstraße 9 

 - Philipp Auerbach-Gedenktafel

Jeder trägt des Anderen Last
994 m
Stadler Christine
0

Isamninger Straße 22 

Stadler Christine - Jeder trägt des Anderen Last

Belfortstraße 8 

 - Brunnen Belfortstraße

Entfalung IV
998 m
Lüttwitz Lidy von
1986

Ismaninger Straße 22 

Lüttwitz Lidy von - Entfalung IV

StraßeNamevonbis
398 mPrinzregentenplatz 16Hitler Adolf19291945
556 mPossartstraße 4Schäfer Anny
947 mPrinzregentenstraße 66Gürtner Franz
989 mPossartstraße 37Mikorey Franz
991 mDelpstraße 12Braun Eva19361945