Münchner Straßenverzeichnis

   Agnesstraße          

Prinzessin Agnes von Bayern
Prinzessin Agnes von Bayern
Bildrechte: Prinzessin Agnes umarmt die Monstranz in der Klosterkirche St. Jakob am Anger, zeitgenössischer Stecher, 1850, Prinzessin Agnes von Bayern, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Benannt nach:

  1. Herzogin Agnes von Bayern (um 1201-1267)
  2. Prinzessin Agnes von Bayern (1345-1352)

Dieser Text basiert auf dem Artikel Agnes_von_Wittelsbach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

| | | |

Straßenname Agnesstraße
Benennung 1898 Erstnennung
Plz 80797/80798/80801
Stadtbezirk 4. Schwabing-West | Neuschwabing
Kategorie Adel  Klarissin  Prinzessin  
Gruppe Wittelsbacher  
Lat/Lng 48.1582 - 11.56374   
Person Prinzessin Agnes von Bayern
geboren 1201
gestorben 1267
Kategorie Adel  Klarissin  Prinzessin  
Gruppe Wittelsbacher  
Nation Deutschland
Konfession katholisch
Leben

Benannt nach:

  1. Herzogin Agnes von Bayern (um 1201-1267)
  2. Prinzessin Agnes von Bayern (1345-1352)
Wikipedia Wikipedia
Person Bayern Agnes von
geboren 1345
gestorben 11.11.1352 [München]
Kategorie Prinzessin  
Gruppe Wittelsbacher  
Nation Deutschland
Konfession katholisch
Leben
zeitgenössischer Stecher, 1850, <a rel="nofollow" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Prinzessin_Agnes_von_Bayern.jpg">Prinzessin Agnes von Bayern</a>, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf <a rel="nofollow" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-1923">Wikimedia Commons</a>

Agnes von Bayern

Agnes von Wittelsbach, auch Agnes von Bayern (* 1335 oder 1345; † 11. November 1352 in München) war eine bayerische Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach und Klarissin in München.

Agnes war eine Tochter Kaiser Ludwigs des Bayern und eine Cousine des Kurfürsten Ruprecht I. von der Pfalz. Ihr Geburtsjahr ist unklar. Sicher überliefert sind 1338 als Eintrittszeit in das Kloster Sankt Jakob am Anger und ihr dortiger Tod im Jahre 1352.

Sie wurde vermutlich als Kind zur Erziehung bzw. Ausbildung dorthin gegeben und ließ sich dann als Novizin in die Gemeinschaft aufnehmen.[1] Das Kloster St. Jakob besaß eine Madonnenfigur die sich heute im Bayerischen Nationalmuseum befindet. Traditionellerweise wurde sie als Geschenk Ludwigs des Bayern angesehen, welches vermutlich anlässlich des dortigen Eintritts seiner Tochter Agnes erfolgte.

Wikipedia
Google Maps
StraßeNameArchitektBaustilJahr
Agnesstraße 1PostgebäudeVorhoelzer Robert, Holzhammer Franz 1925
Agnesstraße 4MietshausStengel und HoferJugendstil1910
Agnesstraße 6MietshausStengel und HoferJugendstil1910
Agnesstraße 9MietshausNeubarock1914
Agnesstraße 10RückgebäudeKurz Otho Orlando, Herbert Eduard1911
Agnesstraße 12MietshausKurz Otho Orlando, Herbert EduardNeubarock1911
Agnesstraße 14MietshausKurz Otho Orlando, Herbert Eduard neuklassizistisch1901
Agnesstraße 16MietshausKurz Otho Orlando, Herbert Eduard neuklassizistisch1901
Agnesstraße 20MietshausKurz Otho Orlando, Herbert Eduard Jugendstil1901
Agnesstraße 37MietshausgruppeJugendstil1910
Agnesstraße 47MietshausJugendstil1910
Agnesstraße 49MietshausJugendstil1910
Agnesstraße 55MietshausSpindler Friedrich Jugendstil1911
Agnesstraße 56MietshausHilgert Heinrich Jugendstil1908
Agnesstraße 57MietshausSpindler Friedrich Jugendstil1911
Agnesstraße 58MietshausJugendstil1910
Agnesstraße 59MietshausSpindler Friedrich Jugendstil1911
Agnesstraße 60MietshausJugendstil1909
Agnesstraße 61MietshausSpindler Friedrich historisierend1911
Agnesstraße 62Mietshausgruppeneuklassizistisch1910
Agnesstraße 66MietshausJugendstil1910
StraßeNamevonbis
Agnesstraße 2Fauser Jörg
Agnesstraße 48Leitl Ludwig
Agnesstraße 48Holthusen Hans Egon1950

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



Fehler

Navigation