Koordinaten: lat:
48.17922, lng:
11.6083
Ab 1955 - Der Hirschauer Forst wird in den Englischen Garten einbezogen
München-Englischer Garten - Hirschau * Der Hirschauer Forst wird bis zum Jahr 1962 in den Englischen Garten einbezogen.
1979 - Weitere 6,6 Hektar Grünflächen können angelegt werden
München-Englischer Garten - München-Schwabing * Nach der Verlagerung von Hochschulsportplätzen können weitere 6,6 Hektar Grünflächen angelegt werden. Sie werden als Schwabinger Bucht dem Englischen Garten einverleibt. Im Bereich der Schwabinger Bucht werden im gleichen Jahr noch zwei neue Brücken errichtet.
1785 - Das Hirschgehege in der Hirschau wird aufgelassen
München-Englischer Garten - Hirschau * Nachdem die Fasanenzucht in der Hirschau schon bald aufgelöst wurde, wird jetzt auch das Hirschgehege aufgelassen. An seiner Stelle wird der Hirschgarten bei Nymphenburg eröffnet.
<p>Villa, ehem. Wohnhaus von Prof. Ludwig Biermann, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit überstehendem Dach und filigranen Balkonen, eingeschossiger Nebenflügel mit Freisitz, in geschlämmtem Sichtziegelmauerwerk mit raumhohen Fensteröffnungen, von Sep Ruf, 1956-59.</p>
<p>Israelitischer Friedhof, 1906/08 von Hans Grässel; begrenzt von barockisierender Mauer; im Südosten neubarockes Portal; nahebei Walmdachhaus; an der Südseite das Friedhofsgebäude, ein historisierender Gruppenbau. Gärtnerische Gestaltung; zahlreiche Grabsteine und Denkmäler.</p>
<p>Nordfriedhof, angelegt 1884, mehrfach erweitert, 1897-1910 Neugestaltung durch Hans Grässel. Friedhofsgebäude mit mittlerem Kuppelbau neubyzantinisch, 1897-99 von Grässel. Östlich gegenüber zwei Arkadenhallen (Urnenhalle). Zahlreiche Gruftkapellen, Denkmäler und Brunnen. Friedhofsmauer um den älteren Teil (Gräberfelder 1-91).</p>
Verwaltungsgebäude der Alte Heide Gemeinnützigen Baugesellschaft m.b.H., malerischer Gruppenbau im Zentrum der Siedlung Alte Heide, 1921-22 von Theodor Fischer. Südlich im Garten Brunnenbecken mit Knabenfigur sowie (am Nebenbau) Gedenktafel für Ernst L. Eppner (1879-1924).
Konsumgebäude der Siedlung Alte Heide, mit Kratzputzdekor, bez. 1920, von Theodor Fischer; das platzartige Westende der Straße abschließend.
<p>Atelierhaus Hermann Rosa, strenger kubischer Baukörper mit bündigem Satteldach in den Materialien Beton, Glas und Stahl durch den Bildhauer H. Rosa in den Jahren 1960-65 nach eigenem Entwurf und in Eigenarbeit errichtet; jeweils freistehend: Sanitärblock und hoher Kamin (1968), in Sichtbeton.</p>
Volksschule, reduziert historisierend, mit hohem Walmdach und Dachreiter, 1926-27 von Hans Grässel.
<p>The M. Pire befindet sich in der Parkstadt Schwabing</p>
<h3>Daten</h3>
<ul>
<li>23 Stockwerke</li>
<li>Höhe: 84 m</li>
<li>zwei Campusgebäude mit 7 Stockwerken</li>
<li>Grundstück: 13.800 qm</li>
<li>Geschossfläche: 44.100 qm</li>
<li>Kosten: 220 Mill. Euro</li>
<li>Baubeginn: Juni 2008</li>
<li>Fertigstellung: Dezember 2010</li>
</ul>
<p><strong>Denkmalliste:</strong> D-1-62-000-7293</p><p>Die russisch-orthodoxe Allerheiligenkirche wurde 1926–1927 für die aus Russland emigrierte Gemeinde errichtet. Der Ziegelbau im neobyzantinischen Stil mit seiner vergoldeten Zwiebelturmkuppel ist das älteste orthodoxe Gotteshaus Bayerns. Architekt Karl Meitinger verband traditionelle russische Formen mit moderner Münchner Bauweise. Die Kirche wurde 1927 geweiht und gehört zur Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA). Ihr Bau markiert ein frühes Zeugnis der russischen Emigration in München nach der Revolution von 1917.</p>
Bayerisches Leichtmetallwerk, beim Eingang historisierender Verwaltungsbau mit Dachreiter, 1922–24 von Hermann Rimmele.
Luftnachrichtenkaserne
Architekt: Dellefant Max, Heichlinger Albert, Landschreiber Lars
Erstellung: 1936
Architekt: Dellefant Max, Heichlinger Albert, Landschreiber Lars
Erstellung: 1936
<p>Teile der ehem. Luftnachrichtenkaserne, sog. Funkkaserne, nach Entwurf der Luftwaffenbauverwaltung zusammen mit den Architekten Max Dellefant, Albert Heichlinger und Lars Landschreiber, 1936–38; Stabsgebäude, zweigeschossiger Walmdachdachbau mit Eingangsarkaden, Freitreppe und Natursteingliederung; Toranlage, ehem. Haupttor mit seitlichen Wachhäuschen und Laternen; Wachgebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit offener Vorhalle und traufseitiger Kolonnade; Wachgebäude der Fahrbereitschaft, erdgeschossiger Satteldachbau mit offener Vorhalle, traufseitiger Kolonnade und Garagentoren; Ehrenhain, von Bäumen begrenzte, abgesenkte Rasenfläche mit Treppen, Pylonen (vormals mit Hoheitszeichen) und Fahnenmasten; Offiziersunterkunft, erdgeschossiger Flachsatteldachbau mit Gauben.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 825 m | Osterwaldstraße 89 | Rosa Hermann | 0 | 0 |