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Münchner Zeitensprünge

23. 1 1912 - Der Magistrat beschließt den Neubau des Wehramtes

München-Graggenau * Der Magistrat genehmigt am 23. Januar, das Gemeindekollegium am 8. Februar 1912 einstimmig den Vorschlag, das Städtische Wehramt auf ein Areal zwischen dem Barackenkasernement Oberwiesenfeld und der Prinz-Leopold-Kaserne an der Winzererstraße zu errichten. 

Die Planung sehen ein Hauptgebäude mit dahinterliegendem geräumigen Hof vor, der an allen drei Seiten von erdgeschossigen, nicht unterkellerten Nebengebäuden eingefasst wird. Das Hauptgebäude soll die Amtsräume aufnehmen. Die Gesamtkosten des neuen Wehramtes betragen ohne Grund und Boden 679.625 Mark. 

Die Stadt München ist damit die erste Gemeinde im Deutschen Reich, welche für die Verwaltung der ihr zukommenden Militärangelegenheiten ein eigenes Gebäude errichtet hat.

31. 7 1914 - Das Städtische Wehramt und die Mobilmachung

München-Schwabing * Die erste Amtshandlung des Städtischen Wehramts an der Winzererstraße ist die Mobilmachung des bayerischen Heeres für den Ersten Weltkrieg. Am 31. Juli 1914 ist in Bayern wie auch im übrigen Reich der Kriegszustand erklärt worden.

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

Mannschaftsgebäude

Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Schwere-Reiter-Straße 39
416 m
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.

Ehem. Stabsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1902
Schwere-Reiter-Straße 41
437 m
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>

Ehem. Mannschaftsgebäude

Architekt: Zeiser Georg
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Winzererstraße 45
464 m
<p>Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), langgestreckter, reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten (am mittleren Stuckdekor), um 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Schwere-Reiter-Straße 39.</p>

Teil der Prinz-Leopold-Kaserne

Architekt: Zeiser Georg
Erstellung: 1900
Winzererstraße 43
469 m
Ehem. Teil der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), jetzt staatliches Straßenbauamt, reich gegliederter Neubarockbau mit Eckrisaliten, um 1900-02 von Georg Zeiser.

Barbarastraße
475 m
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Ehem. Offiziersspeiseanstalt

Architekt: Zeiser Georg, Beetz
Erstellung: 1901
Winzererstraße 41
484 m
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>

Wohnanlage

Erstellung: 1926
Schwere-Reiter-Straße 28
507 m
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
509 m
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Wohnhausanlage

Erstellung: 0
Winzererstraße 35
516 m
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Winzererstraße 92
522 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Ehem. Offizierskasino

Architekt: Besold Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Elisabethstraße 79
537 m
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.

Südflügel einer Wohnhausanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1926
Elisabethstraße 68
545 m
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Mitterwieserstraße 3
554 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, um 1900.

Stadtarchiv

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1912
Winzererstraße 68
608 m

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
612 m

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Clemensstraße 127
613 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1903 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>

Mietshausgruppe

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Historismus
Erstellung: 1912
Clemensstraße 120
623 m
<p>Clemensstraße 120/122; Zweiteilige Mietshausgruppe, reduzierter Historismus, 1912 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Clemensstraße 125
632 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.</p>

ehem. Barackenkasernements

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Infanteriestraße 13
645 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.

Infanteriestraße 11
648 m
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Schleißheimer Straße 200
659 m
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Böttingerstraße
683 m
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.

ehem. Barackenkasernements

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Infanteriestraße 7
699 m
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>

Nordbad

Architekt: Meitinger Karl, Zametzer Philipp
Erstellung: 1941
Schleißheimer Straße 142
699 m
<p>Nordbad, Fassade mit viersäuligem Eingangsportikus, 1936-41 von Karl Meitinger und Philipp Zametzer.</p>

Reithalle

Baustil: romanisierend
Erstellung: 0
Heßstraße 132
704 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Winzererstraße 58
716 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.

Kreuzkirche

Architekt: Steinhauser Theodor
Erstellung: 1968
Hiltenspergerstraße 55
725 m

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 56
727 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Schleißheimer Straße 214
729 m
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

730 m

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Wormser Straße 3
733 m
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 66
754 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Sebastianskirche und Umgebung

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Hiltenspergerstraße 115
761 m
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p> <p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>

Rohbacksteinbau

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Heßstraße 136
761 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Autobahnamt/Straßenmeisterschule, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, mit Mittelrisalit und Hausteingliederungen, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Agnesstraße 61
769 m
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 107
770 m
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.

Mietshausgruppe

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Agnesstraße 62
772 m
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>

Monumentalbau

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
777 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Infanteriestraße 7 a.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
779 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Agnesstraße 60
783 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 59
784 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>

Blendportikus im Süden

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Heßstraße 130
785 m
Teil des ehem. Barackenkasernements, neuklassizistisch, mit Blendportikus im Süden, um 1913.

Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Karl-Theodor-Straße 102
794 m
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.

Finanzamt München-West

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 54
795 m
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 57
799 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 58
800 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>

Offizierskasinos

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Lothstraße 29
804 m
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Schleißheimer Straße 122
806 m
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Agnesstraße 55
808 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>

Hermann-Frieb-Realschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1906
Hohenzollernstraße 140
811 m
<p>Städtische Hermann-Frieb-Realschule, viergeschossiger dreiflügeliger Gruppenbau in deutschen Renaissanceformen mit geschweiften Giebel, reicher Gliederung und Dekor, von Robert Rehlen, bez. 1905/06.</p><ul><li>1906 - Volkschule</li><li>1919 - Georg Kerschensteiner läßt mehrere Klassen nach dem Konzept der Arbeitsschulen unterrichten</li><li>1949-45 - Reservelazarett</li><li>1960 - Chirugische Krankenhaus München-Nord</li><li>1964 - Benneung der Schule nach dem Widerstandskämpfer Hermann Frieb (1909-43)</li></ul>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hohenzollernstraße 107
816 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>

Bundesgrenzschutzkommando

Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Winzererstraße 52
819 m
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1930
Bechsteinstraße 1
823 m
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.

Kriegerdenkmal

Architekt: Broxner Hermann
Erstellung: 1923
Lothstraße
826 m
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Horscheltstraße 4
828 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen, Anfang 20. Jh.

Dreiflügeliges Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
835 m
Dreiflügeliges, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1914, in barockisierenden Formen, gegen den Hof im Norden vorspringender Treppenhausbau, die Mittelachsen der Südfront als Risalit mit Mansarddach ausgebildet.

Strafjustizzentrum

Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
842 m
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
849 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Agnesstraße 56
851 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, 1908 von Heinrich Hilgert.</p>

Steinerner Bildstock

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 0
Luitpoldpark
853 m
Steinerner Bildstock vom spätgotischen Typus, mit neuem Marienbild; Ecke Karl-Theodor-/Brunnerstraße.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Georgenstraße 142
867 m
Mietshaus, Jugendstil, mit zwei asymmetrisch angebrachten Erkern und Stuckdekor, bez. 1902.

Brunnen mit Bronzefigur

Architekt: Liebermann Ferdinand
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 36
870 m
vor Hiltenspergerstraße 36; Brunnen mit Bronzefigur eines Mädchens mit Robbe auf der Schulter, 1930 von Ferdinand Liebermann; auf dem kleinen Platz vor Nr. 36.

Langgestrecktes Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Heßstraße 127
872 m
Langgestrecktes, dreigeschossiges Militärgebäude, um 1913/14, in schlicht barockisierenden Formen mit Mansarddach, der Mittelabschnitt beidseitig als Risalit vorgezogen.

Militärgebäude mit Walmdach

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Heßstraße 125
878 m
<p>Dreigeschossiges Militärgebäude mit Walmdach, um 1913/14 in schlicht barockisierenden Formen, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, auf der Südseite Obergeschosserker und Zwerchhäuser; gegen Westen moderne Erweiterung</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 49
880 m
<p>Mietshaus, später 1, mit zwei Erkern, an einem Reliefansicht von München, um 1910; Gruppe mit Nr. 47.</p>

Mietshaus

Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Hiltenspergerstraße 36
888 m
Mietshaus, malerischer Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, 1911 von Eduard Rottmann.

Mietshaus

Architekt: Pirckmayer Paul
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Zentnerstraße 32
890 m
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastergliederung, 1914 von Paul Pirckmayer.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 81
897 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900; Gruppe mit Nr. 79.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Agnesstraße 47
900 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Polygonalerkern, daran Stadttorreliefs, um 1910; Gruppe mit Nr. 49.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Winzererstraße 48
903 m
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 119
904 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Schweifgiebel und reichem Stuckdekor, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 117.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 79
907 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Eckturmerker, Marienfigur darunter und Erkern, um 1900; Gruppe mit Nr. 81.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
909 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Georgenstraße 117
911 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuck, 1899 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 119.

Zwei Lagerhallen

Erstellung: 0
Dachauer Straße 110
918 m
<p>Zwei Lagerhallen der städtischen Wasserwerke:</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 121
919 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Flacherker, zwei malerischen Giebeln und Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Winzererstraße 46
920 m
Mietshaus, historisierend, mit Breiterker, Anfang 20. Jh.

Willi-Gebhardt-Ufer 32
922 m

Mietshaus

Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 99
923 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911-12 von Eduard Rottmann; Gruppe mit Nr. 97.</p>

Lothstraße 21
923 m
<p>Ehem. Staatliche Chemische Untersuchungsanstalt, jetzt Hochschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorgelagertem erdgeschossigem Flachdachbau, massive Ziegellochfassaden und Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelausfachung, mit Satteldach in Stahlbeton und Fensterrahmungen durch Betonelemente, 1952/53.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Bauerstraße 40
927 m
Mietshaus, Jugendstil; Gruppe mit Nr. 38.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 187
930 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
933 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
933 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 97
934 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911-12 von Eduard Rottmann; Gruppe mit Nr. 99.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 185
936 m
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Hohenzollernstraße 95
941 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und figürlichem Fries an der Traufe, Anfang 20. Jh.</p>

Luitpoldpark
944 m
Zwei neubarocke Steinvasen, die Freitreppe von der Karl-Theodor-Straße zum Gartenparterre um das Luitpolddenkmal flankierend, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Bauerstraße 38
949 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkongittern und reichem Stuckdekor, 1910-11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 40.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 106
955 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Pilastern und Balkongittern, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 104.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Elisabethstraße 44
956 m
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Balkonen und Dekor, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Tengstraße 45
959 m
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit zahlreichen Erkern und Balkonen, 1909-10 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 2
960 m
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Adelheidstraße 33
964 m
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkongitter und reichem Stuckdekor, 1911-12 von Franz Popp.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 104
968 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, 1898 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 106.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schleißheimer Straße 73
970 m
Mietshaus, im Kern Neurenaissance, mit Erker, bez. 1898, erneuert 1950.

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
975 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
975 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
975 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Tengstraße 43
977 m
<p>Mietshaus, 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Fassade vereinfacht, Innenausbau original.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
980 m
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 1
981 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Obelisk für den Prinzregent Luitpold

Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Prinzregent Luitpold
Erstellung: 1911
Luitpoldpark
988 m
<p>Obelisk zum Gedenken an den 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, 1911 von Heinrich Düll und Georg Pezold; im Südteil des Parks nahe der Karl-Theodor-Straße.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Görresstraße 45
992 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Lisenengliederung, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
992 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Georgenstraße 130
994 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.

Petra-Kelly-Straße

94 m 

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Georg-Birk-Straße

110 m 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Ort der Stille

Plastik
2017
Ackermannbogen

111 m 

Ort der Stille

Elisabeth-Kohn-Straße 20

162 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

225 m 

START

Therese.Suder-Straße

235 m 

SchauRaum

Therese-Studer-Straße

258 m 

Die sieben Geißlein

Saarstraße 7

277 m 

9. Die Abteilung XI des Organisationskomitees

Gustav-Landauer-Bogen

355 m 

Bühnenrahmen

Makoré Baum

Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45

439 m 

Makoré Baum

Schwere-Reiter-Straße 41

442 m 

Schwere-Reiter-Regiment

Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

605 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg


Winzererstraße 68

607 m 

Sitzende Frau mit zwei Kindern

Infanteriestraße 15

620 m 

Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Infantriestraße

649 m 

Kriegerdenkmal - St. Barbara


670 m 

Olympiapark

Schleißheimerstraße 142

676 m 

Ensemble Oculus Historiae

Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

683 m 

Schuttblume



Rosa-Luxemburg-Platz

721 m 

Brunnenanlage

Böttingerstraße 13

725 m 

Denkmal für Bischof Ketteler

Papst Leo XIII.

Gedenktafel
1950
Hiltenspegerstraße 99

751 m 

Papst Leo XIII.

Winzererstraße

778 m 

Löwenstatue

Hiltenspergerstraße 82

781 m 

Leben und Licht

Lothstraße 29

787 m 

Adolf Hitler


Clemensstraße

828 m 

Unbekannt

Daphne


1979
Bayernplatz

828 m 

Daphne

Dachauer Straße 112

838 m 

Terra

Schleißheimer Straße 332

846 m 

Traumarchiv

Hiltenspergerstraße 36

870 m 

Mädchen mit Seehund

Schutz

Inox-Stahl mit Bronzerelief
1974
Heßstraße 120

892 m 

Schutz

Heßstraße 128

900 m 

Steinstelen

Hohenzollernplatz

919 m 

Springbrunnen

Hohenzollernplatz

920 m 

Einkaufswagen im Überfluss

Stelen


1992
Helene-Weber-Allee 1

935 m 

Stelen

Dachauer Straße 122

936 m 

Freitreppe

Lothstraße 21

968 m 

Unbekannt

Genesis

Plastik
1984
Winzererstraße 9

971 m 

Genesis



Lutz-Long-Ufer

996 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft

Dachauer Straße 124

996 m 

Der Sonnenvogel

4
Hiltenspergerstraße 107
771 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

5
Dachauer Straße 187
918 m


5
Dachauer Straße 187
918 m


5
Dachauer Straße 187
918 m


4
Agnesstraße 48
927 m


3
Tengstraße 43
973 m


Petra-Kelly-Straße 

Monsigny Levin - Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

START
225 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

SchauRaum
235 m

0

Therese.Suder-Straße 

 - SchauRaum

Die sieben Geißlein
258 m
Holzer Thomas
2004

Therese-Studer-Straße  

Holzer Thomas - Die sieben Geißlein


Bühnenrahmen
355 m
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen

Makoré Baum
439 m

1980

Winzererstraße 45 

 - Makoré Baum

Schwere-Reiter-Regiment
442 m
Voggenreiter J.
1914

Schwere-Reiter-Straße 41 

Voggenreiter J.  - Schwere-Reiter-Regiment



Sitzende Frau mit zwei Kindern
607 m
Strassen M. Z.
1867

Winzererstraße 68 

Strassen M. Z.  - Sitzende Frau mit zwei Kindern

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Infantriestraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Barbara

 

 - Olympiapark

Ensemble Oculus Historiae
676 m
Poirier Anne, Poirier Patrick
1990

Schleißheimerstraße 142 

Poirier Anne, Poirier Patrick - Ensemble Oculus Historiae

Schuttblume
683 m
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume



Brunnenanlage
721 m
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage

Böttingerstraße 13 

 - Denkmal für Bischof Ketteler

Hiltenspegerstraße 99 

 - Papst Leo XIII.

Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Leben und Licht
781 m
Kästl Helmut
1978

Hiltenspergerstraße 82 

Kästl Helmut - Leben und Licht

Lothstraße 29 

 - Adolf Hitler

Winzererstraße 

Broxner Hermann - Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kron

Unbekannt
828 m

0

Clemensstraße 

 - Unbekannt

Daphne
828 m
Werdin Undine
1979

Bayernplatz 

Werdin Undine - Daphne

Terra
838 m
Goidaci Geo
0

Dachauer Straße 112 

Goidaci Geo - Terra

Traumarchiv
846 m
Groß Sabine
0

Schleißheimer Straße 332 

Groß Sabine - Traumarchiv

Mädchen mit Seehund
870 m
Liebermann Ferdinand
1930

Hiltenspergerstraße 36 

Liebermann Ferdinand  - Mädchen mit Seehund

Schutz
892 m
Schwalbach Karl Jakob
1974

Heßstraße 120 

Schwalbach Karl Jakob - Schutz

Heßstraße 128 

 - Steinstelen

Springbrunnen
919 m
Aschauer Alfred
1980

Hohenzollernplatz 

Aschauer Alfred - Springbrunnen

Einkaufswagen im Überfluss
920 m
Eisenhut Pia, Grasser Tom
2024

Hohenzollernplatz 

Eisenhut Pia, Grasser Tom - Einkaufswagen im Überfluss

Stelen
935 m
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen

Freitreppe
936 m
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

Unbekannt
968 m

0

Lothstraße 21 

 - Unbekannt

Genesis
971 m
Schwalbach Karl Jakob
1984

Winzererstraße 9 

Schwalbach Karl Jakob - Genesis

Karl-Theodor-Straße 

Meyer-Fassold Eugen - Gedenktafel am Obelisken - Prinzregent Luitpold

Obelisk im Luitpoldpark
979 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1911

 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Obelisk im Luitpoldpark

Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Der Sonnenvogel
996 m
Lustenberger Susan-Maria
0

Dachauer Straße 124 

Lustenberger Susan-Maria - Der Sonnenvogel

StraßeNamevonbis
866 mAgnesstraße 54Spengler Oswald19141925
937 mAgnesstraße 48Leitl Ludwig
937 mAgnesstraße 48Holthusen Hans Egon1950
947 mSchleißheimer Straße 106Lenin Iljitsch Uljanow19011901
991 mHohenzollernstraße 93Braun Eva19251935