Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Schleißheimer Straße 200
369 m
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Schleißheimer Straße 214
403 m
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.
<p>Clemensstraße 120/122; Zweiteilige Mietshausgruppe, reduzierter Historismus, 1912 von Hans Thaler.</p>
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor, 1903 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>
Mietshaus
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.</p>
Hiltenspergerstraße 115
448 m
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p>
<p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>
<p>Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), langgestreckter, reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten (am mittleren Stuckdekor), um 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Schwere-Reiter-Straße 39.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 107
469 m
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Karl-Theodor-Straße 102
475 m
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.
Ehem. Teil der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Nr. 41), jetzt staatliches Straßenbauamt, reich gegliederter Neubarockbau mit Eckrisaliten, um 1900-02 von Georg Zeiser.
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.
Steinerner Bildstock vom spätgotischen Typus, mit neuem Marienbild; Ecke Karl-Theodor-/Brunnerstraße.
Schwere-Reiter-Straße 39
547 m
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.
<p>Ehem. Offiziersspeiseanstalt der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne, freistehend schräggestellter neubarocker Eckbau, schloßartig mit reichem plastischem Dekor am Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse mit Freitreppe, 1901-02 von Georg Zeiser und Beetz. Zur Baugruppe der ehem. Kaserne gehören Nr. 43, 45 sowie Schwere-Reiter-Straße 39 und 41.</p>
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Schwere-Reiter-Straße 41
550 m
<p>Ehem. Stabsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), Neubarockbau, reich gegliedert, mit Wappenrelief am Zwerchgiebel, 1900-02 von Georg Zeiser. An der Ostseite Gedenktafel des 100jährigen Jubiläums des Schwere-Reiter-Regiments Prinz Karl von Bayern, 1914.</p>
Mitterwieserstraße 3
552 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastergliederung, um 1900.
Schwere-Reiter-Straße 28
618 m
Nordflügel einer barockisierenden Wohnanlage, 1926; siehe Winzererstraße 35.
Kreuzkirche
Architekt: Steinhauser Theodor
Erstellung: 1968
Hiltenspergerstraße 55
620 m
Zwei neubarocke Steinvasen, die Freitreppe von der Karl-Theodor-Straße zum Gartenparterre um das Luitpolddenkmal flankierend, um 1910.
Mittelteil einer dreiflügeligen, barockisierenden Wohnhausanlage, 1926; mit Elisabethstraße 68 und Schwere-Reiter-Straße 28; schließt mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 68 einen regelmäßigen Platz ein.
<p>Obelisk zum Gedenken an den 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, 1911 von Heinrich Düll und Georg Pezold; im Südteil des Parks nahe der Karl-Theodor-Straße.</p>
Südflügel einer Wohnhausanlage, barockisierend, bez. 1926; siehe Winzererstraße 35.
Ehem. Offizierskasino des 3. Pionierbataillons der Pionierkaserne I, villenartiger barockisierender Bau mit Putzgliederung, 1907/08 von Georg Besold.
Bamberger Haus (im Luitpoldpark), erbaut 1912 von Franz Rank unter Verwendung prächtiger Sandstein-Gliederungen vom sog. Böttingerhaus in Bamberg (Judengasse 14, um 1710).
Nordbad
Architekt: Meitinger Karl, Zametzer Philipp
Erstellung: 1941
Schleißheimer Straße 142
741 m
<p>Nordbad, Fassade mit viersäuligem Eingangsportikus, 1936-41 von Karl Meitinger und Philipp Zametzer.</p>
Lerchenauer Straße 53
747 m
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Abschluss, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als Luftschutzbau Nr. 2 errichtet, freistehend.
Hohenzollernstraße 140
749 m
<p>Städtische Hermann-Frieb-Realschule, viergeschossiger dreiflügeliger Gruppenbau in deutschen Renaissanceformen mit geschweiften Giebel, reicher Gliederung und Dekor, von Robert Rehlen, bez. 1905/06.</p><ul><li>1906 - Volkschule</li><li>1919 - Georg Kerschensteiner läßt mehrere Klassen nach dem Konzept der Arbeitsschulen unterrichten</li><li>1949-45 - Reservelazarett</li><li>1960 - Chirugische Krankenhaus München-Nord</li><li>1964 - Benneung der Schule nach dem Widerstandskämpfer Hermann Frieb (1909-43)</li></ul>
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.
Hohenzollernstraße 107
772 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1900.</p>
<p>Luitpoldpark; 1910-11 angelegt (12,5 ha), verbindet regelmäßige Elemente mit Zügen des Landschaftsparks. Nach 1945 um das Gelände des Schuttberges nach Norden erweitert.</p>
Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen, Anfang 20. Jh.
Hiltenspergerstraße 36
805 m
vor Hiltenspergerstraße 36; Brunnen mit Bronzefigur eines Mädchens mit Robbe auf der Schulter, 1930 von Ferdinand Liebermann; auf dem kleinen Platz vor Nr. 36.
Mietshaus
Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Hiltenspergerstraße 36
816 m
Mietshaus, malerischer Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern, 1911 von Eduard Rottmann.
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>
<p>Wilhelm-Götz-Denkmal, Pfeiler mit Reliefbildnis, von Ruhebank flankiert, 1913 von Hans Hemmesdorfer; nahe der Borschtallee.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erkern, um 1910 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 56 und Wormser Straße 3.
Mietshaus
Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 99
841 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911-12 von Eduard Rottmann; Gruppe mit Nr. 97.</p>
Lerchenauer Straße 34
844 m
Miets- und Geschäftshaus, mit Zwiebelturm-Eckerker und neuer Fassadenmalerei, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Mietshaus, historisierend, 1913 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Winzererstraße 58.
Mietshaus
Architekt: Rottmann Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Hohenzollernstraße 97
850 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911-12 von Eduard Rottmann; Gruppe mit Nr. 99.</p>
Hohenzollernstraße 95
854 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und figürlichem Fries an der Traufe, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, 1912-13 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 58; gleicht Schleißheimer Straße 89.
Mietshaus, Jugendstil; Gruppe mit Nr. 38.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, malerischer Jugendstil-Eckbau, mit zahlreichen Erkern und Balkonen, 1909-10 von Franz Popp.</p>
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, Balkongittern und reichem Stuckdekor, 1910-11 von Karl Fendt; Gruppe mit Nr. 40.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Schleißheimer Straße 89
880 m
Mietshaus, barockisierend, mit drei Kleinerkern und Putzgliederung, um 1910-13 von Friedrich Spindler; gleicht Winzererstraße 56.
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Deschl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliederter Eckbau, 1911-12 von Max Deschl.</p>
<p>Agnesstraße 62/64; Mietshausgruppe, neuklassizistisch, mit reicher Putzgliederung, um 1910.</p>
Schleißheimer Straße 122
890 m
Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrisch angeordneten Balkonen und Erker, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Fassade vereinfacht, Innenausbau original.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei flachen Runderkern, bez. 1909.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, historisierend, Eckbau mit vier Erkern, 1911 von Friedrich Spindler.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit zwei Erkern, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mietshaus, Jugendstil, mit Balkongitter und reichem Stuckdekor, 1911-12 von Franz Popp.
Ehem. Bekleidungsamt des I. Armeekorps am Oberwiesenfeld, großräumiger, um Innenhof angelegter Baukomplex in Sichtziegelbauweise, im Stil der Industriearchitektur des späten 19. Jh. als Teil des ehem. Barackenkasernements 1896-98 errichtet, Sanierung 1994-97: ehem. Schneider-Werkstatt, nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Schuhmacher-Werkstatt, um Schlosserei nach Osten erweitert, zwei- bzw. dreigeschossiger langgestreckter Baukörper mit Mezzanin und Ziegelgliederung; ehem. Verheirateten-Wohnhaus, dreigeschossiger Flachwalmdachbau; ehem. Trafohäuschen, eingeschossiger Zeltdachbau mit Treppengiebel; ehem. Lagerhaus, dreigeschossiger langgestreckter Baukörper; ehem. Schreinerei, eingeschossiger gegliederter Satteldachbau mit Giebel.
Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Deutsches Jugendinstitut, Neurenaissance, Backsteinrohbau mit Mittelrisalit, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 57.</p>
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Putzdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 55 und 59.</p>
Mietshaus
Architekt: Spindler Friedrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, mit Pilastergliederung und zwei Erkern, um 1911 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 57 und 59.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus in Ecklage, im Kern Neurenaissance, mit Flacherkern und Zwerchgiebeln, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Pirckmayer Paul
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Pilastergliederung, 1914 von Paul Pirckmayer.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Balkonen und Dekor, 1908 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, 1908 von Heinrich Hilgert.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Balkon-Erker-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>
Finanzamt München-West, historisierend mit Karyatidenloggien an den beiden Erkern, zwei Zwerchgiebeln und Figurenportal, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 52.
<p>Teil des ehem. Barackenkasernements, jetzt Stadtbibliothek, neuklassizistischer Monumentalbau, um 1913; Pendant zu Heßstraße 130 a.</p>
<p>Mietshaus, mit gotisierendem Dekor, um 1900; Nr. 86 gleichartig.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Schleißheimer Straße 118
951 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit zwei Balkonen, um 1900.
<p>Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit drei Erkern und städtebaulich beherrschendem Giebel, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Mietshaus, mit gotisierendem Dekor, um 1900; Nr. 88 gleichartig.</p>
Teil des ehem. Offizierskasinos des 2. Infanterieregiments, jetzt Bayerischer Landwirtschafts-Verlag, der zweigeschossige Nordflügel Neurenaissance, reich gegliedert, um 1890; beiderseits anschließend Pfeiler-Gitter-Zäune der Bauzeit.
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, 1911 von Adolf Wentzel.</p>
<p>Mietshaus, Eckbau mit neubarocker Putzgliederung, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und hohem Giebel, 1909-10 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 33 und 35.</p>
<p>Mietshaus, später 1, mit zwei Erkern, an einem Reliefansicht von München, um 1910; Gruppe mit Nr. 47.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>
Bundesgrenzschutzkommando, historisierend mit zwei Zwerchgiebeln, 1912 von Friedrich Spindler; Gruppe mit Nr. 54.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
<p>Mietshaus, schlichter Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>
Hohenzollernstraße 83
975 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Eckbau mit Stuckdekor, bez. 1909; Gruppe mit Nr. 81.</p>
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Polygonalerkern, daran Stadttorreliefs, um 1910; Gruppe mit Nr. 49.</p>
Teil des ehem. Barackenkasernements, Reithalle mit offenem Dachstuhl, außen romanisierend, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich durch Erker und Balkone gegliederter Eckbau mit Stuckdekor und östlichem Vorgartenzaun, 1910 von Franz Popp.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Gliederung, bez. 1900.</p>
Kriegerdenkmal des 2. Bayerischen Infanterie-Regiments, Obelisk, 1923 von Hermann Broxner; auf kleinem dreieckigem Platz am Nordende der Straße, Ecke Winzererstraße.
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas, Breitsameter Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, schlicht barockisierend, 1902 von Andreas Aigner und Paul Breitsameter.</p>
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker und reichem zartem Stuckdekor, um 1900.</p>
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit hohem Giebel, 1909-10 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; Gruppe mit Nr. 33 und 37.</p>
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1899 von R. Barbist.</p>
Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Bender Jakob
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Mietshaus, Jugendstil, malerisch reich gegliedert, 1907 von Jakob Bender; Gruppe mit Nr. 34 und 36.
Mietshaus
Architekt: Welzel Gerhard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
<p>Mietshaus, schlicht barockisierender Jugendstil, 1902 von Gerhard Welzel.</p>