Koordinaten: lat: 48.117474, lng: 11.612308

21. 6 1632 - Die Schwedengeiseln wollen eine Votivtafel spenden

Augsburg * Die Schwedengeiseln leisten ein Gelübde. Sie wollen nach ihrer Befreiung eine Wallfahrt und einen „Dankgottesdienst zu Ehren der Gottesmutter“ ausrichten und eine Votivtafel spenden.


19. 4 1635 - Das Gelübde der Schwedengeiseln wird eingelöst

Ramersdorf * Das von den Schwedengeiseln geleistete Gelübde wird eingelöst. Die „Wallfahrt zu Ehren der Gottesmutter“ führt nach Maria Ramersdorf, wo auch ein großes Votivbild angebracht wird.


26. 7 1927 - Das Kennedy-Brünnlein spendet erstmals Wasser

München-Ramersdorf * Das Kennedy-Brünnlein an der Ramersdorfer Kirchhofmauer spendet erstmals Wasser.


4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


Um 1844 - Das Maderbräuschlössl entsteht 

Berg am Laim * In Berg am Laim lässt der Münchner Brauer Joseph Lochner das sogenannte Maderbräuschlössl errichten. Es befindet sich ungefähr auf Höhe des heutigen Piusplatzes, nahe der Kreuzung von Aschheimer Straße und Haager Straße. 

Lochner gelangt 1844 durch die Heirat mit der Witwe des letzten Besitzers in den Besitz der Maderbrauerei im Tal. Da Michael Neher das Schlösschen bereits 1850 auf zwei Ölgemälden festhält, dürfte es zwischen 1844 und 1850 entstanden sein. Ein genaues Baujahr ist bislang nicht bekannt. 

Das neugotische Gebäude erinnert mit seinem Erker, dem Türmchen und den wehrhaft wirkenden Formen an eine kleine Ritterburg. Wer den für seine Zeit ungewöhnlichen Bau entwirft, ist nicht überliefert. 

Heute ist das Maderbräuschlössl vollständig verschwunden. Auch der Zeitpunkt seines Abbruchs lässt sich nicht sicher bestimmen. Gemälde von Michael Neher und August Seidel sowie historische Pläne bewahren jedoch das Aussehen und den Standort des Gebäudes vor dem Vergessen.


1888 - Das „Maderbräuschlössl“ verschwindet vom Stadtplan 

Berg am Laim * Auf dem Stadtplan von 1888 ist das „Maderbräuschlössl“ nicht mehr eingezeichnet. Wann und aus welchem Grund es verschwand, ist bislang nicht bekannt. 


10. 8 2017 - Die Beschwerde des Architekten Stephan Braunfels wird zurückgewiesen

München - München-Berg am Laim * Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts weist die Beschwerde des Berliner Architekten Stephan Braunfels gegen die Auswahl der Teilnehmer am Architekten-Wettbewerb zurück.

Jetzt soll alles ganz schnell gehen:

  • Ende Oktober, Anfang November soll eine Jury den Siegerentwurf für das neue Münchner Konzerthaus küren,
  • im Frühsommer 2018 sollen die Bauarbeiten auf dem Werksviertel beginnen. 


13. 9 1996 - Der Kunstpark Ost wird eröffnet

München-Berg am Laim * Auf dem 80.000 Quadratmeter umfassenden ehemaligen Pfanni-Gelände an der Grafinger-/Ecke Friedensstraße öffnet der Kunstpark Ost seine Tore. Nach nur kurzer Zeit gilt der Kunstpark als Europas größter Partyzone.

In über dreißig Clubs, Hallen und Kneipen steht der Jugend der Stadt und des Umlands ein Areal für Konzerte, aber auch zum Feiern und Partymachen zur Verfügung. Die Initiative für das Münchner Vergnügungsviertel ging von dem Hallenmogul Wolfgang Nöth aus. 


1881 - Das „Maderbräuschlössl“ 

Berg am Laim * Auf einem Stadtplan aus dem Jahr 1881 ist das „Maderbräuschlössl“ noch verzeichnet. 


Wohnanlagen am Löhleplatz
Architekt: Mund Johann, Fuchs Richard, Wagner Hans, Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1907
Loehleplatz
84 m Route
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
99 m Route
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
118 m Route
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
150 m Route
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
221 m Route
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
Führichstraße 53
281 m Route
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>
Kirchseeoner Straße
299 m Route
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1860
Aribonenstraße 6
338 m Route
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
Mesnerhaus
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1430
Aribonenstraße 7
399 m Route
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
Ziegelei Widmann
Erstellung: 1958

407 m Route
Rosenheimerstraße
419 m Route
<p>Kenedystr. 24,bauz. Ramersdorf 9 1/3 1865</p>
Kath. Pfarrkirche St. Maria
Baustil: Gotik
Erstellung: 1460
Aribonenstraße 9
427 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1906
Ramersdorfer Straße 6
453 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
Aribonenstraße 11
456 m Route
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neurokoko
Erstellung: 1900
Aribonenstraße 14
478 m Route
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
Aribonenstraße 20
517 m Route
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Rogatekirche
Architekt: Eichberg Werner
Erstellung: 1964
Bad-Schachener-Straße 28
517 m Route
<p>Die Rogatekirche in München-Ramersdorf, Bad-Schachener-Straße 28, ist eine evangelisch-lutherische Kirche, deren Grundstein 1963 gelegt wurde. Der Name „Rogate“ bedeutet „Bittet! Betet!“. Das Kirchenzentrum wurde vom Berliner Architekten Werner Eichberg entworfen und besteht aus Kirche, Gemeinderäumen, Wohnungen und einem Glockenturm. Charakteristisch ist das Sichtziegelmauerwerk und der quadratische Grundriss um einen Innenhof, der in der Nachkriegszeit Sicherheit und Zuflucht symbolisieren sollte. Der längsgerichtete Kirchenraum besticht durch eine baldachinartige Dachkonstruktion. Seit 1999 steht die Rogatekirche unter Denkmalschutz und dient seit 2017 als Jugendkirche München.</p>
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Aribonenstraße 22
552 m Route
<p>Wohnhaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Ende 19. Jh.; mit zwei Hausfiguren (Jesus und Maria).</p>
Mustersiedlung Ramersdorf
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934

572 m Route
<p>Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.</p>
Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
606 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Pius
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1931
Piusplatz 1
607 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.</p>
Ziegelei - 09
Erstellung: 1858

991 m Route

Führichstraße 21
210 m Route
Kirchseeoner Straße 3
211 m Route
Karl-Preis-Platz
232 m Route
Blockwalzer
Statue
1930
Karl-Preis-Platz
234 m Route
Führichstraße 53
242 m Route
Karl-Preis-Platz 4
265 m Route
Führichstraße 53
340 m Route
Rimstinger Straße 13
364 m Route
Wandbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
402 m Route
Schwedengeiseln
Votivbild
1632
Aribonenstraße
423 m Route
Aribonenstraße
426 m Route
Aribonenstraße
429 m Route
Mosaik
Mosaik
Aschheimer Straße 30
433 m Route
Aribonenstraße
439 m Route
Enten-Brunnen
Brunnen
1931
Lalidererstraße 20
452 m Route
Möschenfelderstraße 11
467 m Route
Rupertigaustraße 59
492 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
516 m Route
Rosenheimer-Straße 130
577 m Route
Kreativ spielen
Skulptur
2013
Piusplatz
612 m Route
Mutter mit Kindern
Skullptur
1931
Aßlingerstraße 10
683 m Route
Pertisaustraße
768 m Route
Innsbrucker Ring
787 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
815 m Route
Bad-Schachner-Straße 65
835 m Route
Innsbrucker Ring 75
837 m Route
T_PAL

2024
Helmut-Dietl-Straße
899 m Route
Görzer Straße 38
974 m Route
Grafinger Straße
978 m Route

Gross, Fanny
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 191
57 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
90 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julie
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
90 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grüner, Klara
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 216
93 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
399 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
810 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Steinbock
Goetz Guido
Führichstraße 21
210 m Route
Steinbock
Aquamobil
Kappl Karl Heinz
1997
Kirchseeoner Straße 3
211 m Route
Aquamobil
Die schöne Melusine
Rothenburger Adolf
1939
Karl-Preis-Platz
232 m Route
Die schöne Melusine
Blockwalzer
Koelle Fritz
1930
Karl-Preis-Platz
234 m Route
Blockwalzer
Spielende Bären
Manz Emil
1933
Führichstraße 53
242 m Route
Spielende Bären
Fischer-Brunnen
Kroher Karl
1927
Karl-Preis-Platz 4
265 m Route
Fischer-Brunnen
Auf Geht’s!
Inges Idee
2017
Führichstraße 53
340 m Route
Auf Geht’s!
Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
364 m Route
Fisch-Brunnen
Herrenchiemseestraße
402 m Route
Wandbrunnen
Ramersdorfer Straße 6
414 m Route
Neugestaltung Turmkapelle St. Maria Ramersdorf
Anzinger Straße 41
423 m Route
Relief »Schutz für die Stadt«
Aribonenstraße
423 m Route
Schwedengeiseln
Aribonenstraße
426 m Route
Österreichische Geiseln
Kennedy-Brünnlein
Unbekannt
1927
Aribonenstraße
429 m Route
Kennedy-Brünnlein
Aschheimer Straße 30
433 m Route
Mosaik
Aribonenstraße
439 m Route
Kriegerdenkmal
Enten-Brunnen
Krautheimer F.A.
1931
Lalidererstraße 20
452 m Route
Enten-Brunnen
Fusion
Brechter Johannes, Kiss-Istok Armin
2024
Möschenfelderstraße 11
467 m Route
Fusion
Hoffnung (Weltkugel)
Fromm Josef
1985
Rupertigaustraße 59
492 m Route
Hoffnung (Weltkugel)
Herrenchiemseestraße
516 m Route
Zierbrunnen
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
577 m Route
Panther
Kreativ spielen
Schuster Steffen
2013
Piusplatz
612 m Route
Kreativ spielen
Mutter mit Kindern
Weinmann Turi
1931
Aßlingerstraße 10
683 m Route
Mutter mit Kindern
Achentalstraße 25
708 m Route
Schmolchkinder beim Ballspielen
Pertisaustraße
768 m Route
Schildkröte
Kindergruppe
Neubauer-Woerner Marlene
Innsbrucker Ring
787 m Route
Kindergruppe
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
815 m Route
Fische-Brunnen
Bad-Schachner-Straße 65
835 m Route
Kunstwerk
Flügelschlagende Gänse
Vogel Zenta M.
1958
Innsbrucker Ring 75
837 m Route
Flügelschlagende Gänse
T_PAL
Jiri
2024
Helmut-Dietl-Straße
899 m Route
T_PAL
Grafinger Straße
918 m Route
München Erinnern - OEZ Attentat
Extraeck
Müller Lutz-Rainer, Adlandsvik Stian
2024
Görzer Straße 38
974 m Route
Extraeck
Grafinger Straße
978 m Route
Kunstwerk

Entfernung Straße Name Von Bis Route
813 m Görzer Straße 31 Hegnauer Hermann 1936 1947