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Münchner Zeitensprünge

2 2000 - Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint

München-Obergiesing * Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint. Die Musikscheibe der Totengräber vom Ostfriedhof enthält unter anderem den Titel: „Buam, Buam, Buam“

22. 6 1933 - Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein fordert die Entfernung des Grabmals, das Kurt Eisner und dem Gedenken der Toten der Revolution gewidmet ist, da es „ein Ärgernis für jeden guten Deutschen und alten bayerischen Soldaten“ darstellt.

  • Nachdem die Nationalsozialisten im Jahr 1933 den Gedenkstein zertrümmert haben, übergeben sie Kurt Eisners Urne dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Ungererstraße.
  • Auch Gustav Landauers Grab wird für erloschen erklärt. „Der Abbruch der Denkmäler und die Beseitigung der Aschen hat unverzüglich zu erfolgen.“  Die Urnen von Eisner und Landauer werden der Israelitischen Kultusgemeinde übergeben, die auch noch die Kosten zu tragen hat. 

1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt

München-Obergiesing * Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ im Ostfriedhof wird feierlich enthüllt.

  • Auf der Vorderseite trägt es die Inschrift: „Den Toten der Revolution - 1919“,
  • auf der nach Osten gerichteten Fläche stehen die Worte: „Zum Gedenken an Kurt Eisner 1867-1919“.
  • In der nach Westen orientierten Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod“.

Eine Bronzeplakette am Sockel erinnerte an Kurt Eisner, dessen Urne man in dem würfelförmigen Denkmal beigesetzt hat. 

27. 6 1933 - Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

München * Nachdem das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ am Ostfriedhof abgerissen worden war, wollen die Nationalsozialisten die darin untergebrachten Urnen von Kurt Eisner und Gustav Landauer an die Israelitische Kultusgemeinde Münchens loswerden.

Diese antwortet an 27. Juni 1933: „[…] beehren wir uns mitzuteilen, dass wir derzeit nicht feststellen können, ob die Genannten bei Eintritt des Todes dem israelitischen Bekenntnis angehört haben. […] Wir wollen aber keine Schwierigkeiten schaffen und erklären uns bereit, die Urnen entgegen zu nehmen und sie einstweilen der Erde zu übergeben.“ 

28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 

1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 

1821 - Der Auer Friedhof kann in Betrieb genommen werden

Vorstadt Au * Der Auer Friedhof erhält ein Leichenschauhaus. Damit kann der Gottesacker an der Ruhestraße in Betrieb genommen werden.

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

<p><strong><em>Obergiesing</em></strong> * Der Name der Giesinger Kirche - <em>„Heilig Kreuz“</em> - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.</p> <p>Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.</p>

1927 - Die Parkanlage am Tassiloplatz wird umgestaltet

München-Au * Von 1927 bis 1933 wird die Parkanlage am Tassilopolatz umgestaltet.  

  • Der Teich verschwindet und im Süden wird ein großer Sandkasten errichtet.  
  • Bei dieser Umgestaltung bleibt der inzwischen groß gewordene Baumbestand mit Ausnahme der in der Mitte stehenden Bäume erhalten.
  • Die Wege führen parallel zu den angrenzenden Straßen um die Rasenfläche herum. 

16. 9 1849 - Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Der 77-jährige Bierbrauer Franz Xaver Zacherl schneidet sich in der Badewanne die Pulsadern auf. Das der katholischen Trauergemeinde zu erklären, ist für den Pfarrer keine leichte Aufgabe. Wie gut, so der Geistliche, dass der Arzt bei der Obduktion sechs Unzen Wasser in der Gehirnhöhle gefunden hat. 

14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.

27. 9 1864 - Heinrich Schmederer stirbt

München-Au * Heinrich Schmederer stirbt. Nach seinem Ableben übernimmt seine Ehefrau die Geschäftsanteile. 

1861 - Der Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg

Vorstadt Au * Ludwig und Heinrich Schmederer schenken den Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg aus. 

1819 - Das Ehepaar Zacherl nimmt ihre Neffen an

München-Lehel * Maria Elisabeth Zacherls Bruder Andreas und dessen Frau Regina sterben kurz hintereinander. Das kinderlose Ehepaar Zacherl nimmt zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer - an Kindesstatt an. Diese werden im Jahr 1849 die Zacherlbrauerei erben. 

4. 8 1840 - Franz Xaver Zacherl beschreibt das Zusammenleben mit seiner Frau

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl beschreibt drei Tage nach dem Tod seiner Gattin das Zusammenleben mit seiner Lebensgefährtin in dem Essay „Eine kurze Biographie meiner Frau“.

1811 - Franz Xaver Zacherl lässt einen Sommerkeller anlegen

Vorstadt Au * Noch während seiner Pachtzeit der ehemaligen Paulaner-Brauerei lässt Franz Xaver Zacherl einen Sommerkeller anlegen. 

19. 3 1861 - Der Salvator-Ausschank beginnt um den Josephitag

München-Au * Der Ausschank des Auer Starkbieres beginnt nun regelmäßig an einem Sonntag um den Josephitag, dem 19. März. 

1. 8 1840 - Maria Elisabeth Zacherl stirbt

Vorstadt Au * Ein schwerer Schicksalsschlag trifft Franz Xaver Zacherl mit dem Tod seiner Ehefrau Maria Elisabeth, die im 64. Lebensjahre sanft entschläft. 

Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 

31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 

Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.

1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.

24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 

2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.

Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 

1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 

20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 

4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 

8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 

1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 

Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 

Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 

15. 8 1870 - Franz Xaver Schmederer wird Teilhaber des Nockherberg-Geländes

München-Au * Nach dem  Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.

27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 

27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 

1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 

4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 

27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 

30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.

1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 

3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.

15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 

7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 

1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 

29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 

23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 

3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“

22. 1 1829 - Der Krebsbauer Balthasar Peter kauft Marquartskreith

Vorstadt Au * Frau Therese Nockher verkauft das circa zwölf Tagwerk große Anwesen Marquartskreith an ihren Nachbarn, den Krebsbauern Balthasar Peter, um 12. 000 Gulden. 

21. 4 1881 - Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft

München-Au * Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft zu alleinigem Eigentum, nachdem die Brauerei der Gebrüder Schmederer in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist, und vereinigt sie mit weiteren Grundstücken. 

Um 12 1880 - Ein Englischer Garten auf dem Nockherberg

München-Au * Franz Xaver Schmederer lässt sich auf dem Areal seiner späteren Villa vom Hofgartendirektor Franz von Effner einen Englischen Garten anlegen. Die Bäume und Sträucher kommen aus Harlaching, Grünwald, Straßlach, Sendling, dem Perlacher Forst und aus Pasing. Sie werden mitsamt den Frostballen geliefert und vor Ort eingepflanzt. 

Da oben auf dem Berg Wassermangel herrscht, muss es mit Pumpen und Fässern in den Garten gebracht werden. Dieser Mangel kann erst mit der Fertigstellung der Mangfall-Wasserleitung im Jahr 1883 beseitigt werden. 

1897 - Franz Xaver Schmederer setzt die Aufhebung der Baulinie durch

München-Au * Franz Xaver Schmederer setzt durch, dass die im Südteil des Parks von der Stadt festgesetzte Baulinie aufgehoben wird. Denn mit einer dort projektierten 30 Meter breiten Straße wäre „die Schönheit und Einheit des wundervollen Gartens mit einem Schlage dahin gewesen und die einzig schöne, großzügige Anlage des Gartens total zerstört worden.“

18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.

1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.

1903 - Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks

München-Au * Franz Xaver Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks rechtsverbindlich für seine Erben und alle nachfolgenden Eigentümer, um Terrainspekulationen mit seinem wunderschönen Garten zu verhindern. 

Er trifft „Fürsorge, daß auf dem Objekt nicht etwa eine Reihe von Mietkasernen entstehen, sondern nur insgesamt fünf einzelne Familienhäuser zulässig sein sollen, damit ein zusammenhängendes landschaftliches Gesamtbild, wie es sich gegenwärtig so schön zeigt, erhalten bleibt.“ 

7 1918 - Franz Xaver Schmederer stirbt

München-Au * Nach dem Tod von Franz Xaver Schmederer erbt seine Frau Therese die Villa. Schmederers Kinder scheint Papas Villa nicht gefallen zu haben: Der Sohn zieht ein Schloss in Ebersberg vor, die Tochter heiratet bei Handschuh-Roeckl ein. 

29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 

1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 

1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 

1904 - Das Pissoir am Nockherberg

München-Au * In die im Jahr 1904 errichtete Mauer am Nockherberg wird ein 13 Quadratmeter großes Pissoir mit sechs Stehtoiletten integriert. 

6 2018 - Das Crönlein am Nockherberg

München-Au * Im 13 Quadratmeter großen Pissoir in der Mauer am Nockherberg eröffnen Florian Falterer und Timothy Hanghofer ein Lokal, das es so in München noch nicht gab: das Crönlein am Nockherberg.

Der hinter den Pissoirs liegende Raum war mit mehr als 20 Kubikmetern Beton aufgefüllt worden. 

Viele Gäste können sich in dem kleinen Raum nicht aufhalten. Dennoch passen mehr Leute rein, als man im ersten Moment denken könnte. Der Clou des Crönleins ist aber die Freischankfläche über dem Lokal auf der Treppenanlage. Dort können auf zwei Etagen etwa 25 Gäste sitzen und feiern, die nächsten Nachbarn sind relativ weit weg und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ohnehin der große Nockherberg-Biergarten. 

7 1666 - Die Söhne Albrechts VI. verzichten auf das Erbe der Hofmark Neudeck

Au * Wegen der hohen Unterhaltskosten verzichten die Söhne Albrechts VI. auf das Erbe der Hofmark Neudeck. Es soll lieber dem kurfürstlichen Haus offeriert werden.

10. 3 1623 - Herzog Wilhelm V. kauft die Hofmark Neudeck

Au * Herzog Wilhelm V. kauft Johann Hebenstreit die Hofmark Neudeck um 15.000 Gulden ab. 

1. 11 1747 - Erste Versuche zu Herstellung von Hartporzellan

Au * Im ehemaligen Hofmarkschloss Neudeck beginnt der Münchner Hafnermeister Franz Ignatz Niedermayer mit der Herstellung von Hartporzellan. Er kommt aber über feine Hafnerware nicht hinaus. Das Datum gilt trotzdem als Gründungsdatum der Nymphenburger Porzellanmanufaktur.

6. 9 1621 - Neudeck wird eine geschlossene Hofmark

Au * Neudeck wird geschlossene Hofmark.

Mietshaus

Erstellung: 1913
Eintrachtstraße 4
110 m
<p>Mietshaus, bez. 1913; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Eintrachtstraße 3
119 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Putzgliederung, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Schaller Georg
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 44
121 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher barockisierender Putzgliederung, 1910 von Georg Schaller.</p>

Eckhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Brecherspitzstraße 2
136 m
<p>Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martins-Platz 3
191 m
Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern, bez. 1910.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Vorhoelzer Robert
Erstellung: 1937
Werinherstraße 50
220 m
<p>Werinherstraße 50/52; Kath. Pfarrhaus, 1936-37 von Robert Vorhoelzer; vgl. Untersbergstraße 1.</p>

Friedhofsgebäude

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
St. Martinsplatz 1
285 m
<p>Friedhofsgebäude mit Aussegnungshalle, dreiseitiger Gebäudekomplex, Kuppelhalle mit Portikus zum Vorplatz, flankiert von Flügelbauten mit Kolonnaden zum Vorplatz bzw. Arkaden zum Friedhof, neuklassizistisch, von Hans Grässel, 1894-1900, nach Kriegszerstörungen vereinfachter Wiederaufbau von Hans Döllgast, 1949-53; Verwaltungsgebäude, südwestlich an Friedhofsgebäude angeschlossen, zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Putzgliederung, in neuklassizistischen Formen, von Hans Grässel, 1894-1900;</p>

Münchenstift, Haus St. Martin

Architekt: Hocheder
Erstellung: 1894
Severinstraße 2
291 m

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Nord

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1903
Severinstraße 2
302 m

Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens

Architekt: Vorhoelzer Robert
Baustil: sachlich
Erstellung: 1937
Untersbergstraße 1
312 m
<p>Kath. Pfarrkirche Königin des Friedens, sachlich mit mittelalterlichen Anklängen, mit Turm, 1936-37 von Robert Vorhoelzer. Östlich anschließend Pfarrhaus (siehe Werinherstraße 50/52).</p>

Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1817
St.-Martins-Platz 1
316 m
<p>Ostfriedhof, Südwestteil (Felder 1-21) 1817 angelegt; in der Folge mehrfach erweitert, vor allem ab 1889 (Westhälfte); ab 1895 Erweiterung nach Osten und Neuplanung durch Hans Grässel; im 20. Jh. weitere Erweiterungen nach Osten.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 48
323 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 46 und Rotwandstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Werinherstraße 46
340 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit den Eckhäusern Nr. 48 und Rotwandstraße 1.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 1
361 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Werinherstraße 46 und 48.

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
365 m

Altersheim St. Martin

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
423 m
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>

Krematorium - Ostfriedhof

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
508 m
<p>Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
525 m
Mietshaus, barockisierend, um 1910.

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
538 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>

Auer Leichenacker

Erstellung: 0

543 m

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
545 m
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
576 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
576 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
584 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
585 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
587 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>

Urnenhalle auf dem Ostfriedhof

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
St. Martins-Platz 1
588 m

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
591 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
592 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
602 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
604 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>

Eckbau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
606 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
606 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
612 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
613 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
617 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
619 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
625 m
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
626 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
630 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 26
633 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
640 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
640 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
640 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
643 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
645 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
653 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Zweigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
654 m
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
654 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
681 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.

Eckbau

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
683 m
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Stockwerksiedlung Walchenseeplatz

Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
699 m
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>

Alpenstraße 9
700 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
703 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 7
708 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
714 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
715 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Welfenstraße 15
720 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit zwei Erkern und Eckturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
722 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>

Dreigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
725 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
726 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
729 m
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
731 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
732 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.

Giesinger Bahnhof

Erstellung: 1898
Giesinger Bahnhofplatz 1
736 m
Giesinger Bahnhof; zwischen zwei zweigeschossigen Eckpavillons eingeschossiger Bau, um 1898, verschalte Holzkonstruktion mit renaissancischen Zierformen, Vordach auf der Bahnsteigseite, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
737 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>


737 m

Dreigeschossiges Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
739 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
742 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
744 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 6
747 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

haus am ostfriedhof

Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
747 m
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
748 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
748 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
753 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>


755 m

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
758 m
<p>Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
761 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
763 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>

Brunnen mit Knabenfigur

Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
767 m
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.


770 m

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
783 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
785 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 16
787 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
790 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
791 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Aurbacherstraße 3
792 m
Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, bez. 1911.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Wendelsteinstraße 4
792 m
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
793 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
794 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
796 m
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Aurbacherstraße 2
797 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der Ecke, bez. 1899.

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
801 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 40
803 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
806 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
809 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
813 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Aurbacherstraße 1
814 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
817 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Raintalerstraße 11
819 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 10
820 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
823 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
825 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.</p>

Pinguinbrunnen

Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
825 m
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Auerfeldstraße 20
828 m
Mietshaus, barockisierende Putzgliederung, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 6
828 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, um 1910; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
828 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 4
832 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1910; Gruppe mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
837 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Senftlstraße 1
838 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckaufsatz, Erkern und Stuck, um 1900.

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
838 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Senftlstraße 2
839 m
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Hans Thaler.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
839 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 7
842 m
Mietshaus, malerisch gegliederter Eckbau in deutscher Renaissance, mit drei Erkern, um 1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Gebsattelstraße 34.

Volksschule

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Weilerstraße 1
842 m
<p>Volksschule, barockisierender, reich gegliederter Gruppenbau, mit Giebelfresko und Turm, 1898-99 von Karl Hocheder d. Ä.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
842 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
843 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
846 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
847 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1912
Auerfeldstraße 22
850 m
Mietshaus, reich gegliederte Doppelerkerfront, 1912 von Stefan Wollmann.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
850 m
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Untere Grasstraße 7
852 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
854 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
856 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
857 m
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 5
858 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
858 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
860 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 56
862 m
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 20
864 m
Mietshaus, neubarock, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Drächslstraße 3
865 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich stuckiertem Erker, bez. 1901.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
866 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
866 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
868 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 34
869 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturm und zwei Erkern, reich gegliedert, 1899-1900 von Adolf Seiffhart; Gruppe mit Drächslstraße 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
870 m
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Regerstraße 18
871 m
Mietshaus, mit neubarocker Putzgliederung, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
872 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
872 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
874 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Drächslstraße 1
876 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
877 m
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
877 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>

Gietlstraße 16
878 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
879 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Drächslstraße 6
881 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1900.

Vorstadthäuser

Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
881 m
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
882 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
882 m
Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 28
883 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Eckerker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
883 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Drächslstraße 4
884 m
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1899 von Adolf Seiffhart.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 32
888 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, bez. 1899.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
888 m
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
888 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
889 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
889 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
890 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
891 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
892 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Auerfeldstraße 26
894 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1901.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
894 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
896 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Gebsattelstraße 30
898 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor am Erker, 1899.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
898 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Kreisirrenanstalt

Erstellung: 1876
Auerfeldstraße 6
898 m

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gebsattelstraße 15
903 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance mit barocken Anklängen, mit Erker und hohem Giebel, um 1900.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
903 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
906 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
906 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Stützmauer

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Am Nockherberg
909 m
Stützmauer unterhalb des Salvatorkellers mit Treppenaufgang und Aussichtsterrasse an der Hochstraße, historisierend, Anfang 20. Jh.; vgl. Nr. 8.

Eckbau

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Regerplatz 2
909 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit Eckturm, zwei Erkern und Stuckdekor, bez. 1898, von Adolf Seiffhart.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
912 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
912 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Eckhaus

Erstellung: 0
Untere Grasstraße 17
913 m
Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gebsattelstraße 28
914 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
914 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 21
919 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 23
921 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 10
923 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Regerplatz 3
925 m
Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, um 1860; Block mit Nr. 4.

Hölzerne offene Halle

Erstellung: 1906
Hochstraße 77
926 m
Hölzerne offene Halle zwischen Mansarddachpavillons am Biergarten am Nockherberg, 1906, entlang der Straße südlich des Neubaus des Salvatorkellers von 2003; hierzu: etwa gleichzeitig die südlich anschließende Mauer mit Plastiken an Portal und Ecke, Fassadenpreisträger 2004.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
926 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
926 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 20
929 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 24
929 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 26
929 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gebsattelstraße 13
930 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890.</p>

Gietlstraße 8
930 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 57
931 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 65
932 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 67
932 m
Dreigeschossiges Traufhaus, im Kern 19. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 61
933 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl. 1. Hälfte 19. Jh.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 34
934 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Balanstraße 47
935 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1895 mit Erker von 1911.</p>

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 62
935 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl frühes 19. Jh., mit Mansarddach der 2. Hälfte 19. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 0
Hochstraße 69
938 m
Zweigeschossiges Traufhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Maria-Theresia-Gymnasium

Architekt: Stauffer Adolf
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Regerplatz 1
941 m
<p>Maria-Theresia-Gymnasium, neubarocker Gruppenbau mit Runderker und steinernem Eingangsvorbau, 1898-99 von Adolf Stauffer.</p>

Freitreppenanlage

Architekt: Blössner August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Am Nockherberg 8
943 m
Historisierende Freitreppenanlage mit Terrasse (Aufgang zum Schmedererweg, darunter öffentliche Bedürfnisanstalt), malerisches Bauwerk aus Nagelfluh, 1905 von August Blössner. Weiter oberhalb Stützmauer im gleichen Stil.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 8
944 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
944 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Gebsattelstraße 11
945 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor am Erker, um 1890/1900; vereinfacht.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
945 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Regerplatz 4
952 m
Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Block mit Nr. 3.

Mietshaus

Architekt: Geißler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Schornstraße 6
954 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1900 von Josef Geißler.</p>

Reiherbrunnen

Architekt: Fischer Theodor, Floßmann Josef
Erstellung: 1899
Regerplatz
964 m
Regerplatz; Reiherbrunnen, Schalenbrunnen (Bronze auf Steinsockel) in Steingehäuse mit Gitter, 1899 von Theodor Fischer und Josef Floßmann; in Platzmitte.

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
964 m
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>

Zweigeschossiges Haus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
965 m
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
967 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Franziskanerstraße 49
969 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erker und Giebel, um 1900; 1956 z. T. vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schornstraße 4
970 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
970 m
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
970 m
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Orleansstraße 6
972 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und zwei Büsten, bez. 1909.</p>

Zweigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 76
972 m
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.

Silberhornstraße 10
974 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.

Steinerner Bildstock

Erstellung: 1905
Am Nockherberg
976 m
Steinerner Bildstock mit Relief St. Johannes der Täufer/Der Patron der Wegmacher, 1905; Ecke Nockherstraße.

Wohnanlage

Architekt: Wolf Emil
Erstellung: 1927
Regerplatz 7
978 m
Regerplatz 7/8/9; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Emil Wolf; siehe Gebsattelstraße 4-22 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Aignerstraße 10
983 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Schmederersteg

Erstellung: 1871
Am Bergsteig
983 m
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
984 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Aignerstraße 22
984 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Tegernseer Landstraße 80
985 m
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
986 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Orleansstraße 8
987 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
987 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 1
988 m
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
990 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Adelgundenheim

Architekt: Schmid Korbinian
Erstellung: 1912
Pöppelstraße 2
992 m

Adelgundenheim, Erweiterungsbau (Westbau), neubarockes Eckhaus, bez. 1912, von Korbinian Schmid.


Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
994 m
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
994 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 4
994 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
997 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schornstraße 2
998 m
<p>Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Bau, reich gegliedert, mit Giebel an der abgeschrägten Ecke und Erkern, um 1900.</p>


St.-Martins-Platz

273 m 

Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen

Werinherstraße 50

275 m 

Kriegerdenkmal

Friede


1983
Schlierseestraße 47

345 m 

Friede


St.-Martin-Straße 76

360 m 

Frosch und Knabe

Warngauer Straße 30

372 m 

The Shining Circus and its Spectators


Balanstraße

400 m 

Engel - Jules Coutan

Deisenhofener Straße 63

413 m 

Deisenhofener Straße

St.-Martin-Straße 7

446 m 

Brunnen im Siemens-Büropark

St.-Martin-Straße

461 m 

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution


Balanstraße

475 m 

Pieta - Bruno Diamant

Böcker Hermann

Portrai-Maske
0

478 m 

Böcker Hermann

Balanstraße

490 m 

Phönix

St.-Martin-Straße

495 m 

Erste Feuerbestattung

Draco


1999
St.-Martin-Straße 30

545 m 

Draco

Grabengel

Bronzefigur
0

547 m 

Grabengel


592 m 

Beweinung Christi


Trauernde

Grabfigur
1902

650 m 

Trauernde

Sankt-Bonifatius-Straße

678 m 

Trinkwasser-Wandbrunnen

Tegernseer Landstraße

683 m 

Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

Fische-Brunnen

Brunnen
1963
Balanstraße 73

713 m 

Fische-Brunnen

Löwe

Skulptur
0
Bayerischzeller Straße 9

717 m 

Löwe

Eulen

Plastik
0
Fockensteinstraße 25

717 m 

Eulen

Walchenseeplatz

723 m 

Der Brunnenbuberl

Zierbrunnen

Brunnen
2015
Tassiloplatz

726 m 

Zierbrunnen

Fasanentränke

Brunnen
1966
Perlacher Straße 114

741 m 

Fasanentränke

Perlacher Straße

754 m 

Löwenbrunnen

Sophora Sophia

Plastik
2010
Giesinger Bahnhofsstraße

764 m 

Sophora Sophia

Edelweißplatz

781 m 

Torre Pendente

Pinguin-Brunnen

Brunnen
1931
Perlacher Straße 13

791 m 

Pinguin-Brunnen

Perlacher Straße

792 m 

Hirte

Perlacherstraße 90

793 m 

Besinnlicher Bub

Edelweißstraße 14

797 m 

Brunnen bei Holzskulptur

Tegernseer Landstraße 38

797 m 

Zwei lebensgroße Gorillas

Auerfeldstraße 15

819 m 

Reliefs

Perlacher Straße 80

821 m 

Junge mit Panflöte

Weilerstraße 1

842 m 

Sommereinmaleins

Tegernseeer Platz

876 m 

Giesinger Geschichtssäule

Standbild

Bronzestandbild
0
Forggenseestraße

884 m 

Standbild

Bauarbeiter

Bauschmuck
0
Perlacher Straße 37

887 m 

Bauarbeiter

Alpenrosestraße

935 m 

Trambahnschaffner

Hochstraße 67

938 m 

Niederbronner Schwestern

Untersbergstraße

946 m 

Skulptur

Schmedererweg

946 m 

Spielbrunnen Steine

Hochstraße 75

951 m 

Paulaner-Brunnen

Nockherstraße

955 m 

Frischwasserbrunnen

Perlacher Straße

963 m 

Spirale aus Metall

Regerplatz 1

970 m 

Reiherbrunnen

Josefshaus

Gedenktafel
1982
Hochstraße 49

973 m 

Josefshaus

Am Nockherberg 8

974 m 

Nockherberg

Am Nockherberg

976 m 

Paulaner

Am Nockherberg

980 m 

Gedenkstein - Wegmacher

Am Neudeck

984 m 

Hangbrunnen

Am Neudeck

987 m 

Kugelbrunnen

Gietlstraße 7

996 m 

Alte Giesinger Kirche


Ichostraße

999 m 

Schule an der Ichostraße

3
Welfenstraße 15
725 m


3
Welfenstraße 15
726 m


3
St. Martin Straße 12
729 m


3
St. Martin Straße 12
729 m


3
Tegernseer Landstraße 26
747 m


3
Tegernseer Landstraße 26
747 m


3
Tegernseer Landstraße 26
747 m


3
Tegernseer Landstraße 26
747 m


1
Sintpertstraße 15
936 m


1
Sintpertstraße 15
936 m


1
Sintpertstraße 15
936 m


4
Ettstraße 2
936 m


1
48.114704945067075, 11.604652603046187 10
947 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

3
Aignerstraße 3
952 m


3
Aignerstraße 3
952 m


1
Sintpertstraße 15
956 m


3
Aignerstraße 15
957 m


1
Sintpertstraße 15
985 m


1
Sintpertstraße 15
985 m


1
Sintpertstraße 15
985 m


1
Sintpertstraße 15
985 m


1
Sintpertstraße 15
985 m


1
Sintpertstraße 15
985 m


1
Sintpertstraße 15
985 m



Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen
273 m
Bertsch Wilhelm
1926

St.-Martins-Platz 

Bertsch Wilhelm - Bertschbrunnen, Frischwasserbrunnen

Werinherstraße 50 

 - Kriegerdenkmal

Friede
345 m
Kirchner Heinrich
1983

Schlierseestraße 47 

Kirchner Heinrich - Friede


St.-Martin-Straße 76 

 - Frosch und Knabe

The Shining Circus and its Spectators
372 m
Kabakow Ilja, Emilia Kabakow
2004

Warngauer Straße 30 

Kabakow Ilja, Emilia Kabakow - The Shining Circus and its Spectators


Engel - Jules Coutan
400 m
Coutan Jules
0

Balanstraße 

Coutan Jules - Engel - Jules Coutan

Deisenhofener Straße 63 

 - Deisenhofener Straße

St.-Martin-Straße 7 

 - Brunnen im Siemens-Büropark

Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution
461 m
Frick Konstantin
1989

St.-Martin-Straße 

Frick Konstantin - Gedenkstein Kurt Eisner / Revolution

Gedenkstätte Politische Opfer
472 m
Frick Konstantin
1958

 

Frick Konstantin - Gedenkstätte Politische Opfer

Pieta - Bruno Diamant
475 m
Diamant Bruno
0

Balanstraße 

Diamant Bruno - Pieta - Bruno Diamant

Böcker Hermann
478 m
Friederichsen Roland
0

 

Friederichsen Roland - Böcker Hermann

Phönix
490 m
Henselmann Josef Alexander
2022

Balanstraße 

Henselmann Josef Alexander - Phönix

St.-Martin-Straße 

 - Erste Feuerbestattung

Draco
545 m
Mally Werner
1999

St.-Martin-Straße 30 

Mally Werner - Draco

Grabengel
547 m
Weissenfels Edwin
0

 

Weissenfels Edwin - Grabengel

Beweinung Christi
592 m
Waderé Heinrich
1935

 

Waderé Heinrich - Beweinung Christi

Trauernder Jüngling
593 m
Angermeier Hans
0

 

Angermeier Hans - Trauernder Jüngling

Trauernde
650 m
Ungerer Jakob
1902

 

Ungerer Jakob - Trauernde

Sankt-Bonifatius-Straße 

 - Trinkwasser-Wandbrunnen

Tegernseer Landstraße  

Hochbauamt - Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

Fische-Brunnen
713 m
Backmund Klaus
1963

Balanstraße 73 

Backmund Klaus - Fische-Brunnen

Löwe
717 m

0

Bayerischzeller Straße 9 

 - Löwe

Eulen
717 m

0

Fockensteinstraße 25 

 - Eulen

Der Brunnenbuberl
723 m
Hattingberg Walther von
1930

Walchenseeplatz 

Hattingberg Walther von - Der Brunnenbuberl

Zierbrunnen
726 m

2015

Tassiloplatz 

 - Zierbrunnen

Fasanentränke
741 m
Maerthesheimer Artur Karl
1966

Perlacher Straße 114 

Maerthesheimer Artur Karl - Fasanentränke

Löwenbrunnen
754 m
Neubauer-Woerner Marlene
1962

Perlacher Straße 

Neubauer-Woerner Marlene - Löwenbrunnen

Sophora Sophia
764 m
Stadtbäumer Alix
2010

Giesinger Bahnhofsstraße 

Stadtbäumer Alix - Sophora Sophia

Torre Pendente
781 m
Wachter Rudolf
1987

Edelweißplatz 

Wachter Rudolf - Torre Pendente

Pinguin-Brunnen
791 m
Giesin Adolf
1931

Perlacher Straße 13 

Giesin Adolf - Pinguin-Brunnen

Hirte
792 m
Potzler Karl
0

Perlacher Straße 

Potzler Karl - Hirte

Perlacherstraße 90 

 - Besinnlicher Bub

Brunnen bei Holzskulptur
797 m
Wachter Rudolf
1989

Edelweißstraße 14 

Wachter Rudolf - Brunnen bei Holzskulptur

Zwei lebensgroße Gorillas
797 m
Frick Konstantin
0

Tegernseer Landstraße 38 

Frick Konstantin - Zwei lebensgroße Gorillas

Reliefs
819 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Auerfeldstraße 15 

Neubauer-Woerner Marlene - Reliefs

Junge mit Panflöte
821 m
Franzen Werner
1987

Perlacher Straße 80 

Franzen Werner - Junge mit Panflöte

Sommereinmaleins
842 m
Johne Lali
2001

Weilerstraße 1 

Johne Lali - Sommereinmaleins

Giesinger Geschichtssäule
876 m
Frick Konstantin
1991

Tegernseeer Platz 

Frick Konstantin - Giesinger Geschichtssäule

Standbild
884 m
Koelle Fritz
0

Forggenseestraße 

Koelle Fritz - Standbild

Perlacher Straße 37 

 - Bauarbeiter

Alpenrosestraße 

 - Trambahnschaffner

Hochstraße 67 

 - Niederbronner Schwestern

Skulptur
946 m

0

Untersbergstraße 

 - Skulptur

Spielbrunnen Steine
946 m
Lanz Hermann
1973

Schmedererweg 

Lanz Hermann - Spielbrunnen Steine

Paulaner-Brunnen
951 m
Kraus Bernhard
1984

Hochstraße 75 

Kraus Bernhard - Paulaner-Brunnen

Frischwasserbrunnen
955 m
Bertsch Wilhelm
1977

Nockherstraße 

Bertsch Wilhelm - Frischwasserbrunnen

Perlacher Straße 

 - Spirale aus Metall

Reiherbrunnen
970 m
Fischer Theodor, Flossmann Josef
1899

Regerplatz 1 

Fischer Theodor, Flossmann Josef - Reiherbrunnen

Josefshaus
973 m
Heichlinger Franz
1982

Hochstraße 49 

Heichlinger Franz - Josefshaus

Nockherberg
974 m

1985

Am Nockherberg 8 

 - Nockherberg

Paulaner
976 m

1905

Am Nockherberg 

 - Paulaner

Am Nockherberg 

 - Gedenkstein - Wegmacher

Hangbrunnen
984 m
Valena Tomáš Prof.
2002

Am Neudeck 

Valena Tomáš Prof.  - Hangbrunnen

Kugelbrunnen
987 m
Blössner August
1908

Am Neudeck 

Blössner August  - Kugelbrunnen

Alte Giesinger Kirche
996 m
Frick Konstantin
1979

Gietlstraße 7 

Frick Konstantin - Alte Giesinger Kirche

Gietlstraße 

Weimann Turi - Gedenktafel für den ehemaligen Giesinger Friedhof

Ichostraße 

 - Schule an der Ichostraße

StraßeNamevonbis
971 mTegernseer Landstraße 75Tegernseer Garten 1890