Koordinaten: lat: 48.171523, lng: 11.556758

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 


22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“. 


1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 


5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 


26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 


11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 


26. 9 2026 - München wird deutscher Olympiabewerber 

Baden-Baden * Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Baden-Baden setzt sich München mit 91 von 141 Stimmen gegen KölnRheinRuhr durch, das 50 Stimmen erhält. Die bayerische Landeshauptstadt bewirbt sich damit für Deutschland um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Wann das Internationale Olympische Komitee über die Vergabe entscheidet, ist noch offen.


14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.


1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.


11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.


1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 


15. 9 2018 - Das Bayerische Oberlandesgericht wird wieder gegründet

München * Das Bayerische Oberlandesgericht - BayObLG, das im Jahr 2006 vom damaligen Ministerpräsident Edmund Stoiber aufgelöst worden war, wird wieder gegründet. 


U-Bahnhof Petuelring
Erstellung: 1971

107 m Route
Hochbunker
Erstellung: 1941
Lerchenauer Straße 53
383 m Route
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Abschluss, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als Luftschutzbau Nr. 2 errichtet, freistehend.
Lerchenauer Straße 34
408 m Route
Miets- und Geschäftshaus, mit Zwiebelturm-Eckerker und neuer Fassadenmalerei, um 1900.
Olympiaturm
Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
413 m Route
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>
Olympia-Schwimmhalle
Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
446 m Route
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

617 m Route
Olympiahalle
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
625 m Route
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>
Verwaltungsgebäude der BMW
Architekt: Schwanzer Karl
Erstellung: 1973
Am Olympiapark 2
633 m Route
<p>Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke AG (BMW), Baugruppe aus flachem Betriebsgebäude, Büro-Hochhaus (99 m Höhe) und Museum, von Karl Schwanzer, 1970-72; Hochhaus, sog. Vierzylinder, stark gegliederter, 18-geschossiger Baukörper über kleeblattförmigem Grundriss, Hängekonstruktion um viergliedrigen Stahlbetonständer, hinterlüftete Fassade aus gegossenen Aluminiumelementen, horizontale Trennung über dem elften Geschoss; Museum, Betonschüssel in der Form einer gedrückten Kugelkalotte, silbergrau gestrichen.</p>
Schleißheimer Straße 216
723 m Route
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Schleißheimer Straße 214
728 m Route
Schleißheimer Straße 214/216/218; Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; Vierflügelanlage mit Karl-Theodor-Straße 102/104/106 und Bechsteinstraße 1/3/5/7.
Olympiastadion
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
765 m Route
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch & Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt & Andrä</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1930
Bechsteinstraße 1
794 m Route
Bechsteinstraße 1/3/5/7; Teil einer Wohnanlage, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Karl-Theodor-Straße 102/104/106.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Karl-Theodor-Straße 102
811 m Route
Karl-Theodor-Straße 102/104/106; Südfront einer vierflügeligen Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; reiche Bauplastik; siehe Schleißheimer Straße 214/216/218, vgl. Schleißheimer Straße 212.
Sebastianskirche und Umgebung
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Hiltenspergerstraße 115
820 m Route
<p>Spätes Beispiel einer peripheren Zentrenbildung im Sinne Karl Henricis, akzentuiert durch die von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert 1928/29 errichtete Sebastianskirche, die an der Kreuzung Schleißheimer/Karl-Theodor-Straße platzbildend zurücktritt. Elemente sind ausgedehnte drei- und vierflügelige, viergeschossige Wohnblöcke; Durchführung in Formen der Neuen Sachlichkeit.</p> <p>Kath. Pfarrhaus von St. Sebastian, in der Art der Neuen Sachlichkeit, 1928-29 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; vgl. Schleißheimer Straße 212 (St. Sebastian).</p>
Bamberger Haus
Architekt: Rank Franz
Erstellung: 1912
Brunnerstraße 2
821 m Route
Bamberger Haus (im Luitpoldpark), erbaut 1912 von Franz Rank unter Verwendung prächtiger Sandstein-Gliederungen vom sog. Böttingerhaus in Bamberg (Judengasse 14, um 1710).
Willi-Gebhardt-Ufer 32
821 m Route
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1929
Schleißheimer Straße 200
840 m Route
Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210; Wohnanlage, mit Anklängen an die Neue Sachlichkeit, 1929 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13 und Hiltenspergerstraße 107.
Steinerner Bildstock
Baustil: spätgotisch
Luitpoldpark
857 m Route
Steinerner Bildstock vom spätgotischen Typus, mit neuem Marienbild; Ecke Karl-Theodor-/Brunnerstraße.
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Böttingerstraße
858 m Route
Böttingerstraße 1/3/5/7/8/9/10/11/12/13; Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930-31 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200 / 202 / 204 / 206 / 208 / 210.
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Riesenfeldstraße 3
860 m Route
Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Hiltenspergerstraße 107
875 m Route
Teil einer Wohnanlage, Neue Sachlichkeit, um 1930 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Schleißheimer Straße 200/202/204/206/208/210.
Luitpoldpark
Erstellung: 1910
Luitpoldpark
914 m Route
<p>Luitpoldpark; 1910-11 angelegt (12,5 ha), verbindet regelmäßige Elemente mit Zügen des Landschaftsparks. Nach 1945 um das Gelände des Schuttberges nach Norden erweitert.</p>
U-Bahnhof Scheidplatz
Erstellung: 1971

922 m Route
Luitpoldpark
959 m Route
Zwei neubarocke Steinvasen, die Freitreppe von der Karl-Theodor-Straße zum Gartenparterre um das Luitpolddenkmal flankierend, um 1910.
Obelisk für den Prinzregent Luitpold
Architekt: Düll Heinrich, Pezold Georg, Prinzregent Luitpold
Erstellung: 1911
Luitpoldpark
960 m Route
<p>Obelisk zum Gedenken an den 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, 1911 von Heinrich Düll und Georg Pezold; im Südteil des Parks nahe der Karl-Theodor-Straße.</p>
Mietshausgruppe
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Historismus
Erstellung: 1912
Clemensstraße 120
992 m Route
<p>Clemensstraße 120/122; Zweiteilige Mietshausgruppe, reduzierter Historismus, 1912 von Hans Thaler.</p>

Schuttblume
Friedensmahnmal
1972

92 m Route
Winzererstraße
286 m Route
Kruzifix auf dem Schuttberg
Friedensmahnmal
1972

399 m Route
Gustav-Landauer-Bogen
459 m Route
Schleißheimer Straße 332
629 m Route
Elisabeth-Kohn-Straße 20
630 m Route
Therese-Studer-Straße
651 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
658 m Route
Therese.Suder-Straße
704 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
705 m Route
Dostlerstraße 3
793 m Route
Brundageplatz
798 m Route
Böttingerstraße 13
809 m Route
Brunnerstraße 2
816 m Route
Brunnerstraße 2
831 m Route
Luitpoldpark
834 m Route
Ort der Stille
Plastik
2017
Ackermannbogen
853 m Route
START
Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
853 m Route
Hanns-Braun-Brücke
878 m Route
Hanns-Braun-Brücke
878 m Route
Papst Leo XIII.
Gedenktafel
1950
Hiltenspegerstraße 99
885 m Route
Hiltenspergerstraße 82
905 m Route
Makoré Baum
Naturdenkmal
1980
Winzererstraße 45
992 m Route

Eschen, Heinz
Erinnerungstafel
Deidesheimer Straße 2
773 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Eschen, Heinz
Biographisches Gedenkbuch
Saarstraße 12
818 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Weil, Julius
Biographisches Gedenkbuch
Hiltenspergerstraße 107
872 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Schuttblume
Belling Rudolf
1972

92 m Route
Schuttblume
Winzererstraße
286 m Route
Löwenstatue
Bühnenrahmen
Zaharias Gabriella
Gustav-Landauer-Bogen
459 m Route
Bühnenrahmen
Traumarchiv
Groß Sabine
Schleißheimer Straße 332
629 m Route
Traumarchiv
Elisabeth-Kohn-Straße 20
630 m Route
WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ
Die sieben Geißlein
Holzer Thomas
2004
Therese-Studer-Straße
651 m Route
Die sieben Geißlein
Hans-Jochen-Vogel-Platz
658 m Route
Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel
Therese.Suder-Straße
704 m Route
SchauRaum
Hans-Jochen-Vogel-Platz
705 m Route
Olympiasieger
Brundageplatz
781 m Route
Unseren Müll können wir nicht fressen
Dostlerstraße 3
793 m Route
Kotflügel
Trinkbrunnen
Baureferat
2020
Brundageplatz
798 m Route
Trinkbrunnen
Böttingerstraße 13
809 m Route
Denkmal für Bischof Ketteler
Brunnerstraße 2
816 m Route
Bertschbrunnen
Pumucklbrunnen
Nageler Claus
1985
Luitpoldpark
834 m Route
Pumucklbrunnen
Petra-Kelly-Straße
852 m Route
Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen
Ackermannbogen
853 m Route
Ort der Stille
START
Schmidt Martin
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
853 m Route
START
Lerchenauerstraße
862 m Route
Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum
Klagebalken
Koenig Fritz
1995
Hanns-Braun-Brücke
878 m Route
Klagebalken
Hanns-Braun-Brücke
878 m Route
Olympia-Attentat
Hiltenspegerstraße 99
885 m Route
Papst Leo XIII.
Leben und Licht
Kästl Helmut
1978
Hiltenspergerstraße 82
905 m Route
Leben und Licht
Obelisk im Luitpoldpark
Düll Heinrich, Pezold Georg
1911

950 m Route
Obelisk im Luitpoldpark
Karl-Theodor-Straße
950 m Route
Gedenktafel am Obelisken - Prinzregent Luitpold
Winzererstraße 45
992 m Route
Makoré Baum