Borstei
Architekt:
Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1924
Bernhard-Borst-Straße 1
144 m
Route
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.
Hildebrandstraße 7
146 m
Route
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Pickelstraße 1
156 m
Route
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Wohnblock
Architekt:
Bergthold Heinrich
Erstellung:
1926
Dachauer Straße 275
170 m
Route
Dachauer Straße 275-287 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmig vierflügelige Anlage zu vier Geschossen, an der Längsfront zur Dachauer Straße zwei Treppenerker, an der Rückseite zur Walter-Flex-Straße Mittelturm und Eckrisalite, die Fronten zum weiträumigen und begrünten Hof durch zweiseitige Treppentürme und klinkergerahmte Achsen mit Doppelloggien blebt; dazu gehörig Dietrichstraße 1, 3 und 5, Walter-Flex-Straße 2-14 (gerade), Postillonstraße 2-10 (gerade).
Löfftzstraße 1
171 m
Route
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Dachauer Straße 140
226 m
Route
Dachauer Straße 140/140 a/140 b/140 c/140 d/140 e/142/144/ 144 a/146; Hauptfront der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/.
Franz-Marc-Straße 1
238 m
Route
Franz-Marc-Straße 1-13; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Hengelerstraße 1
240 m
Route
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Dietrichstraße 2
282 m
Route
Dietrichstraße 2-12 (gerade); Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).
Wohnblock
Architekt:
Bergthold Heinrich
Erstellung:
1926
Baldurstraße 1
296 m
Route
Baldurstraße 1-13 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmige Anlage um engen Hof, der Kopfbau zur Dachauer Straße viergeschossig mit Gaststätte, die übrigen Flügel dreigeschossig, die langgestreckten Flanken rhythmisiert durch die Abfolge der steinmetzmäßig bearbeiteten Betonrahmungen der Hauseingänge; dazu gehörig Homerstraße 10 und 12, Dietrichstraße 2-12 (gerade).
Voitstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10/12; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
SAP Garden
Architekt:
3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung:
2024
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Dachauerstraße 148
375 m
Route
Homerstraße 10
383 m
Route
Homerstraße 10 und 12; Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).
Lampadiusstraße 2
400 m
Route
Lampadiusstraße 2/4/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Nürnberger Straße 54
504 m
Route
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Laurentius, 1954/55 von Emil Steffan und Siegfried Östreicher; schlichter, rechteckiger Ziegelbau mit flachem Satteldach, Strebepfeilern und niedrigerem Seitenschiff, Konchenabschluß quer zum Langhaus, Glockenturm; mit Ausstattung; Verbindung zum Oratorium über zum Hof hin offenen Wandelgang. (Nymphenburg, 354/4)</p>
Wasserturm
Architekt:
Ries Hans, Rehlen Robert
Baustil:
Reduktionsstil
Erstellung:
1906
Emmy-Noether-Straße 10
506 m
Route
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>
Dachauer Straße
512 m
Route
Agnes-Poklets-Boggen
522 m
Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
681 m
Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.
Taxisstraße; Gedenkbrunnen, barockisierend, 1921; im Park für Kriegsbeschädigte.
Dantestraße 22
701 m
Route
Malerisches Eckhaus, neubarock, um 1905 von Konrad Böhm, samt Vorgarten-Pfeilerzaun; bildet mit Nr. 33 eine das Nordende der Straße flankierende Gruppe, die den Platz vor dem Westfriedhof südlich abschließt.
Reihenhausgruppe
Architekt:
Boettger Franz
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1911
Hofenfelsstraße 37
713 m
Route
Hofenfelsstraße 37/39/45/47/49/51/53/55/57; Reihenhausgruppe, historisierend, 1911 für die Münchner Boden-Aktiengesellschaft von Architekt Franz Boettger erbaut; mit Klugstraße 59.
Dachauer Straße
718 m
Route
Willi-Gebhardt-Ufer 32
718 m
Route
Kindermannstraße 2
728 m
Route
Kindermannstraße 2/4; Reihenhäuser, historisierend, um 1910.
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
728 m
Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
728 m
Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
728 m
Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.
Klugstraße 120
729 m
Route
Klugstraße 120/122/124/126/128; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.
Hofenfelsstraße 42
730 m
Route
Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; zur Reihenhausgruppe Klugstraße 120/122/124/126/128 gehörig.
Reihenhaus
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1910
Klugstraße 59
732 m
Route
Reihenhaus in Ecklage, historisierend, um 1910; zur Gruppe Hofenfelsstraße 37-57 (ungerade Nrn.) gehörig.
Hedwig-Dransfeld-Allee 7
733 m
Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Kindermannstraße 1
739 m
Route
Kindermannstraße 1/3/5/7/9/11/13; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.; mit Rolandstraße 1.
Baldurstraße 28
742 m
Route
Rolandstraße 1
746 m
Route
Teil einer historisierenden Reihenhausgruppe, Anfang 20. Jh.; siehe Kindermannstraße 1/3/5/7/9/11/13.
Dantestraße 33
750 m
Route
Malerisches Eckhaus, barockisierender Jugendstil, 1911, samt Vorgartenzaun und -tor; Gruppe mit Nr. 22, vgl. dort.
Hofenfelsstraße 26
768 m
Route
<p>Hofenfelsstraße 26/28/30/32/34/36/38/40; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910.</p>
Rolandstraße 2
772 m
Route
Rolandstraße 2/4/6/8/10/12; Reihenhausgruppe, 1912 von Franz Böttge; Nr. 12 mit datierter Büste.
Mietshaus
Architekt:
Kössler Josef
Baustil:
neubarock
Erstellung:
1904
Waisenhausstraße 65
788 m
Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1904 von Josef Kössler; malerische Gruppe mit Nr. 63, 67 und Klugstraße 53.</p>
Mietshaus
Architekt:
Kössler Josef
Baustil:
neubarock
Erstellung:
1913
Waisenhausstraße 67
788 m
Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1913 von Josef Kössler; malerische Gruppe mit Nr. 63, 65 und Klugstraße 53.</p>
Mietshaus
Architekt:
Kössler Josef
Baustil:
neubarock
Erstellung:
1904
Waisenhausstraße 63
798 m
Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1904 von Josef Kössler; Vorgartenzaun; malerische Gruppe mit Nr. 65, 67 und Klugstraße 53.</p>
Mietshaus
Architekt:
Kössler Josef
Baustil:
Jugendstil
Erstellung:
1907
Klugstraße 53
811 m
Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1907 von Josef Kössler; Gruppe mit Klugstraße 47 a/49/51 und Waisenhausstraße 63.
Heideckstraße 1
815 m
Route
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.
Lehrkolonie Moosach
Architekt:
Stöhr Karl, Gebrüder Rank
Baustil:
Landhausstil
Erstellung:
1919
Hanauer Straße 10
817 m
Route
Hanauer Straße 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a, Richthofenstraße 11; Lehrkolonie Moosach, Versuchsbauten zur Erprobung von Ersatzbaustoffen, 1919 als Einfamilien-Kleinhausbauten im Landhausstil für die Bayerische Landessiedlung erbaut. Vier (vormals fünf) erdgeschossige Doppelhäuser, die Nrn. 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a traufständig an der Hanauer Straße durch das Baugeschäft Karl Stöhr, Richthofenstraße 11 giebelständig auf den rückwärtigen Grundstücken durch die Gebrüder Rank errichtet.
Hanebergstraße 1
821 m
Route
Wohnanlage
Architekt:
Mund Johann
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1909
Dachauer Straße 217
839 m
Route
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.
Klugstraße 84
883 m
Route
Klugstraße 84/86/88/90/92/94/96/98/100; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910.
Olympiastadion
Architekt:
Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung:
1972
Spiridon-Louis-Ring 21
886 m
Route
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch &amp; Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt &amp; Andrä</p>
Mietshaus
Architekt:
Boettger Franz
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1910
Waisenhausstraße 43
917 m
Route
<p>Waisenhausstraße 43; Mietshaus, historisierender Eckbau, 1910 von Franz Boettge.</p>
Reihenhausgruppe
Architekt:
Böttge Franz
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1910
Magdalenenstraße 20
918 m
Route
<p>Magdalenenstraße 20/22/24/26/28/30/32/34/36/38/40; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910-11 von Franz Böttge.</p>
Wohnanlage
Architekt:
Mund Johann
Baustil:
historisierend
Erstellung:
1911
Erhard-Auer-Straße 2
919 m
Route
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.
Magdalenenstraße 15
920 m
Route
Reihenhaus, Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Klugstraße 74
938 m
Route
Reihenhaus, Jugendstil, mit Madonnenrelief, Anfang 20. Jh.
Uptown
Architekt:
Ingenhoven Overdiek und Partner
Erstellung:
2004
Georg-Brauchle_Ring
944 m
Route
Tizianstraße 45
945 m
Route
<p>Dreigeschossiges Eckhaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Villa
Baustil:
Historismus
Erstellung:
1900
Magdalenenstraße 7
946 m
Route
Villa, später Historismus, um 1900.
Dom-Pedro-Platz 6
953 m
Route
<p>Dom-Pedro-Platz 6; Heiliggeistspital (städtisches Altersheim), weitläufiger, klosterartiger Neubarock-Komplex mit geschlossenem Innenhof und nach Osten offenem Außenhof, 1904-07, von Hans Grässel. In der Mitte des Westflügels reich ausgestattete Kath. Kirche mit Turm; mit Ausstattung; vor dem Kircheneingang und dem Hauptportal im Süden steinerne Balkonvorbauten. Im Süden, Westen und Norden Vorgartenzäune mit Vasenpfeilern an den Ecken und zu Seiten der Mitteleingänge. Im Osten Garten mit mehreren Steinfiguren, Brunnen und Balustraden. An seiner Nordseite (entlang der Hanebergstraße) das gutshofartige Wirtschaftsgebäude. In der Mauer an der Hanebergstraße und Paschstraße barockisierende Tore. Erweiterungsbau im Südosten (Braganzastraße 8) modern.</p>
Tizianstraße 49
954 m
Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 47 und 51.</p>
Dom-Pedro-Platz 5
954 m
Route
Gemeindezentrum der Christuskirche, neuklassizistischer Walmdachbau mit Säulenbalkon am Portal, 1925-26 von Eugen Hönig und Karl Söldner.
Magdalenenstraße 2
955 m
Route
Magdalenenstraße 2/4/6/8/10/12/14/16/18; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910.
Villa
Baustil:
deutsche Renaissance
Erstellung:
1900
Magdalenenstraße 5
956 m
Route
Villa, deutsche Renaissance, mit Fachwerk, um 1900.
Tizianstraße 47
957 m
Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 49 und 51.</p>
Wilhelm-Düll-Straße 18
960 m
Route
<p>Wilhelm-Düll-Straße 18/20/22; Reihenhausgruppe, Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>
Dom-Pedro-Platz
963 m
Route
Im Sinne des Vorschlags Karl Henricis, die Stadtlandschaft durch sinnvoll gesetzte Zentren zu strukturieren, hat Hans Grässel durch eine Gruppe von öffentlichen Bauten für Neuhausen ein solches Zentrum geschaffen, welches dem Schlossensemble Nymphenburg gegenübergestellt ist und in welchem dementsprechend der heimische Barock den Stil bestimmt. Altersheim (1904-1907 von Hans Grässel), Schule (1899-1900 von Hans Grässel) und Kirche (1899-1901 von Heilmann und Littmann) umgeben nicht nur einen begrünten Platz, sondern setzen, insbesondere durch ihre Turmbauten, Ziele. Durch das Waisenhaus (1896-1899 von Hans Grässel) wird zur weiterführenden Verkehrsstraße vermittelt.
Tizianstraße 51
967 m
Route
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; bildet eine Gruppe mit Nr. 47 und 49.</p>
Wilhelm-Düll-Straße 8
983 m
Route
<p>Wilhelm-Düll-Straße 8/10; Reihenhäuser, historisierend, Anfang 20. Jh.; im Anschluss an die Gruppe Nr. 2/4/6.</p>
Villa
Baustil:
Heimatstil
Erstellung:
1898
Tizianstraße 16
988 m
Route
Villa, reduzierter Heimatstil, 1898 als Wohn- und Atelierhaus des Bildhauers Rudolf Maison erbaut.
Tizianstraße 55
995 m
Route
<p>Tizianstraße 55/57/59; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Wilhelm-Düll-Straße 1
997 m
Route
Wilhelm-Düll-Straße 2/4/6; Reihenhausgruppe, deutsche Renaissance, um 1900; vgl. Nr. 8/10.
Wilhelm-Düll-Straße 11
998 m
Route
<p>Wilhelm-Düll-Straße 11/15/17/19/21/23; Malerische Reihenhausgruppe, Jugendstil, Nr. 21 bez. 1906, von Rudolf Hofmann</p>