Koordinaten: lat: 48.1202, lng: 11.61011

Um 1844 - Das Maderbräuschlössl entsteht 

Berg am Laim * In Berg am Laim lässt der Münchner Brauer Joseph Lochner das sogenannte Maderbräuschlössl errichten. Es befindet sich ungefähr auf Höhe des heutigen Piusplatzes, nahe der Kreuzung von Aschheimer Straße und Haager Straße. 

Lochner gelangt 1844 durch die Heirat mit der Witwe des letzten Besitzers in den Besitz der Maderbrauerei im Tal. Da Michael Neher das Schlösschen bereits 1850 auf zwei Ölgemälden festhält, dürfte es zwischen 1844 und 1850 entstanden sein. Ein genaues Baujahr ist bislang nicht bekannt. 

Das neugotische Gebäude erinnert mit seinem Erker, dem Türmchen und den wehrhaft wirkenden Formen an eine kleine Ritterburg. Wer den für seine Zeit ungewöhnlichen Bau entwirft, ist nicht überliefert. 

Heute ist das Maderbräuschlössl vollständig verschwunden. Auch der Zeitpunkt seines Abbruchs lässt sich nicht sicher bestimmen. Gemälde von Michael Neher und August Seidel sowie historische Pläne bewahren jedoch das Aussehen und den Standort des Gebäudes vor dem Vergessen.


4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


1888 - Das „Maderbräuschlössl“ verschwindet vom Stadtplan 

Berg am Laim * Auf dem Stadtplan von 1888 ist das „Maderbräuschlössl“ nicht mehr eingezeichnet. Wann und aus welchem Grund es verschwand, ist bislang nicht bekannt. 


10. 8 2017 - Die Beschwerde des Architekten Stephan Braunfels wird zurückgewiesen

München - München-Berg am Laim * Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts weist die Beschwerde des Berliner Architekten Stephan Braunfels gegen die Auswahl der Teilnehmer am Architekten-Wettbewerb zurück.

Jetzt soll alles ganz schnell gehen:

  • Ende Oktober, Anfang November soll eine Jury den Siegerentwurf für das neue Münchner Konzerthaus küren,
  • im Frühsommer 2018 sollen die Bauarbeiten auf dem Werksviertel beginnen. 


13. 9 1996 - Der Kunstpark Ost wird eröffnet

München-Berg am Laim * Auf dem 80.000 Quadratmeter umfassenden ehemaligen Pfanni-Gelände an der Grafinger-/Ecke Friedensstraße öffnet der Kunstpark Ost seine Tore. Nach nur kurzer Zeit gilt der Kunstpark als Europas größter Partyzone.

In über dreißig Clubs, Hallen und Kneipen steht der Jugend der Stadt und des Umlands ein Areal für Konzerte, aber auch zum Feiern und Partymachen zur Verfügung. Die Initiative für das Münchner Vergnügungsviertel ging von dem Hallenmogul Wolfgang Nöth aus. 


21. 6 1632 - Die Schwedengeiseln wollen eine Votivtafel spenden

Augsburg * Die Schwedengeiseln leisten ein Gelübde. Sie wollen nach ihrer Befreiung eine Wallfahrt und einen „Dankgottesdienst zu Ehren der Gottesmutter“ ausrichten und eine Votivtafel spenden.


19. 4 1635 - Das Gelübde der Schwedengeiseln wird eingelöst

Ramersdorf * Das von den Schwedengeiseln geleistete Gelübde wird eingelöst. Die „Wallfahrt zu Ehren der Gottesmutter“ führt nach Maria Ramersdorf, wo auch ein großes Votivbild angebracht wird.


26. 7 1927 - Das Kennedy-Brünnlein spendet erstmals Wasser

München-Ramersdorf * Das Kennedy-Brünnlein an der Ramersdorfer Kirchhofmauer spendet erstmals Wasser.


1888 - Die Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20

Berg am Laim * Die Fabrik und die Verwaltungsgebäude der Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20 in Berg am Laim sind mit allen Maschinen, Aufzügen, Kraft-Anlagen und Beleuchtungen der Gebäude betriebsbereit.


1881 - Das „Maderbräuschlössl“ 

Berg am Laim * Auf einem Stadtplan aus dem Jahr 1881 ist das „Maderbräuschlössl“ noch verzeichnet. 


1982 - Ein Schandfleck und Ärgernis verschwindet

München-Haidhausen * Die als „Schandfleck“ empfundenen Gebäudereste des Ostbahnhofs werden endgültig angebrochen. 

Auch der Orleansplatz erfährt eine völlige Neugestaltung. Ein Busbahnhof wird gebaut. 


1876 - Aus dem Braunauer Bahnhof wird der Ostbahnhof

München-Haidhausen * Erst jetzt erhält der im Neurenaissance-Stil errichtete Braunauer Bahnhof den Namen Ostbahnhof. 


15. 7 1901 - Der Glaspalast-Brunnen wird vor dem Ostbahnhof aufgebaut

München-Haidhausen * Der aufwändige, mit romanischen und gotischen Ornamenten geschmückte Schalenbrunnen aus dem Münchner Glaspalast wird vor dem Ostbahnhof neu aufgestellt und in Betrieb genommen. 

Der Glaspalastbrunnen war 1879 abgebaut und in der Zwischenzeit in einem Bauhof einglagert worden. 


Kath. Pfarrkirche St. Pius
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1931
Piusplatz 1
344 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.</p>
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
389 m Route
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
391 m Route
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Wohnanlagen am Löhleplatz
Architekt: Mund Johann, Fuchs Richard, Wagner Hans, Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1907
Loehleplatz
404 m Route
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
478 m Route
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
537 m Route
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Rogatekirche
Architekt: Eichberg Werner
Erstellung: 1964
Bad-Schachener-Straße 28
588 m Route
<p>Die Rogatekirche in München-Ramersdorf, Bad-Schachener-Straße 28, ist eine evangelisch-lutherische Kirche, deren Grundstein 1963 gelegt wurde. Der Name „Rogate“ bedeutet „Bittet! Betet!“. Das Kirchenzentrum wurde vom Berliner Architekten Werner Eichberg entworfen und besteht aus Kirche, Gemeinderäumen, Wohnungen und einem Glockenturm. Charakteristisch ist das Sichtziegelmauerwerk und der quadratische Grundriss um einen Innenhof, der in der Nachkriegszeit Sicherheit und Zuflucht symbolisieren sollte. Der längsgerichtete Kirchenraum besticht durch eine baldachinartige Dachkonstruktion. Seit 1999 steht die Rogatekirche unter Denkmalschutz und dient seit 2017 als Jugendkirche München.</p>
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
Führichstraße 53
610 m Route
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>
Kirchseeoner Straße
628 m Route
Ziegelei - 09
Erstellung: 1858

658 m Route
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1860
Aribonenstraße 6
682 m Route
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
Ziegelei Widmann
Erstellung: 1958

732 m Route
Mesnerhaus
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1430
Aribonenstraße 7
743 m Route
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
Rosenheimerstraße
760 m Route
<p>Kenedystr. 24,bauz. Ramersdorf 9 1/3 1865</p>
Kath. Pfarrkirche St. Maria
Baustil: Gotik
Erstellung: 1460
Aribonenstraße 9
771 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
Zweigeschossige Villa
Architekt: Lutz Ludwig C.
Erstellung: 1898
Mühldorfstraße 28
794 m Route
<p>Zweigeschossige Villa in reduziert barockisierenden Formen, 1898 von Ludwig C. Lutz, in Ecklage mit Mansarddach.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1906
Ramersdorfer Straße 6
796 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
Aribonenstraße 11
800 m Route
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neurokoko
Erstellung: 1900
Aribonenstraße 14
822 m Route
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
825 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Mustersiedlung Ramersdorf
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934

860 m Route
<p>Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.</p>
Aribonenstraße 20
861 m Route
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Aribonenstraße 22
896 m Route
<p>Wohnhaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Ende 19. Jh.; mit zwei Hausfiguren (Jesus und Maria).</p>
U-Bahnhof Josephsburg
Erstellung: 1988

930 m Route
Haidhauser Bahnhof
Architekt: Bürklein Friedrich
Orleansplatz
932 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 37
973 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 33
975 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; z. T. vereinfacht.</p>
Mietshaus
Architekt: Steiner Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Orleansstraße 39
976 m Route
<p>Orleansstraße 39; Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1899 von Georg Steiner; vgl. Nr. 43.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Orleansstraße 35
981 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 15
983 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Eckerker, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Rosenheimer Straße 135.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 45
984 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., z. T. vereinfacht, ursprünglich gegliedert wie Orleansstraße 47.</p>
Mietshaus
Architekt: Hochhausler Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Orleansstraße 41
985 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1904 von Karl Hochhausler.</p>
Orleansplatz
Architekt: Grässel Hans, Miller Ferdinand von d. J.
Erstellung: 1873
Orleansplatz
986 m Route
<p>Grünanlage von 1873-74. Orleansbrunnen, 1974 auf den Weißenburger Platz versetzt, siehe dort. Zwei große Fahnenmasten nach Entwurf von Hans Grässel, gegossen von Ferdinand von Miller d. J., 1928; derzeit deponiert.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Orleansstraße 43
990 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; vgl. Nr. 39.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Orleansstraße 47
991 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Eckaufsatz, 1893-94 von Georg Müller; Eckbau des Rondells am Orleansplatz.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 45
992 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Günther Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Rosenheimer Straße 108
992 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, reichem Dekor und Wandgemälden, bez. 1904, von Ernst Günther.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Orleansstraße 10
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Orleansstraße 13
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, 1913 von Peter Schneider.&lt;/p&gt;

Karl-Preis-Platz 4
87 m Route
Rimstinger Straße 13
112 m Route
Karl-Preis-Platz
125 m Route
Blockwalzer
Statue
1930
Karl-Preis-Platz
166 m Route
Mosaik
Mosaik
Aschheimer Straße 30
227 m Route
Rosenheimer-Straße 130
317 m Route
Enten-Brunnen
Brunnen
1931
Lalidererstraße 20
332 m Route
Führichstraße 21
358 m Route
Kreativ spielen
Skulptur
2013
Piusplatz
425 m Route
Mutter mit Kindern
Skullptur
1931
Aßlingerstraße 10
486 m Route
Kirchseeoner Straße 3
551 m Route
Führichstraße 53
565 m Route
T_PAL

2024
Helmut-Dietl-Straße
572 m Route
Rupertigaustraße 59
605 m Route
Führichstraße 53
661 m Route
Möschenfelderstraße 11
666 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
693 m Route
Wandbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
716 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
733 m Route
Pertisaustraße
757 m Route
Schwedengeiseln
Votivbild
1632
Aribonenstraße
767 m Route
Aribonenstraße
771 m Route
Aribonenstraße
773 m Route
Aribonenstraße
783 m Route
Innsbrucker Ring
841 m Route
Grafinger Straße
856 m Route
Innsbrucker Ring 75
872 m Route
Orleansstraße
884 m Route
Turmspringerin
Skullptur
2019
Friedenstraße 25
899 m Route
Bad-Schachner-Straße 65
934 m Route
Schlüsselbergstraße
991 m Route

Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
119 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gross, Fanny
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 191
315 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
375 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julie
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
375 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grüner, Klara
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 216
399 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
515 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Fischer-Brunnen
Kroher Karl
1927
Karl-Preis-Platz 4
87 m Route
Fischer-Brunnen
Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
112 m Route
Fisch-Brunnen
Die schöne Melusine
Rothenburger Adolf
1939
Karl-Preis-Platz
125 m Route
Die schöne Melusine
Blockwalzer
Koelle Fritz
1930
Karl-Preis-Platz
166 m Route
Blockwalzer
Anzinger Straße 41
214 m Route
Relief »Schutz für die Stadt«
Aschheimer Straße 30
227 m Route
Mosaik
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
317 m Route
Panther
Enten-Brunnen
Krautheimer F.A.
1931
Lalidererstraße 20
332 m Route
Enten-Brunnen
Steinbock
Goetz Guido
Führichstraße 21
358 m Route
Steinbock
Kreativ spielen
Schuster Steffen
2013
Piusplatz
425 m Route
Kreativ spielen
Mutter mit Kindern
Weinmann Turi
1931
Aßlingerstraße 10
486 m Route
Mutter mit Kindern
Aquamobil
Kappl Karl Heinz
1997
Kirchseeoner Straße 3
551 m Route
Aquamobil
Spielende Bären
Manz Emil
1933
Führichstraße 53
565 m Route
Spielende Bären
T_PAL
Jiri
2024
Helmut-Dietl-Straße
572 m Route
T_PAL
Grafinger Straße
575 m Route
München Erinnern - OEZ Attentat
Hoffnung (Weltkugel)
Fromm Josef
1985
Rupertigaustraße 59
605 m Route
Hoffnung (Weltkugel)
Achentalstraße 25
658 m Route
Schmolchkinder beim Ballspielen
Auf Geht’s!
Inges Idee
2017
Führichstraße 53
661 m Route
Auf Geht’s!
Fusion
Brechter Johannes, Kiss-Istok Armin
2024
Möschenfelderstraße 11
666 m Route
Fusion
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
693 m Route
Fische-Brunnen
Herrenchiemseestraße
716 m Route
Wandbrunnen
Herrenchiemseestraße
733 m Route
Zierbrunnen
Pertisaustraße
757 m Route
Schildkröte
Ramersdorfer Straße 6
758 m Route
Neugestaltung Turmkapelle St. Maria Ramersdorf
Aribonenstraße
767 m Route
Schwedengeiseln
Aribonenstraße
771 m Route
Österreichische Geiseln
Kennedy-Brünnlein
Unbekannt
1927
Aribonenstraße
773 m Route
Kennedy-Brünnlein
Aribonenstraße
783 m Route
Kriegerdenkmal
Kindergruppe
Neubauer-Woerner Marlene
Innsbrucker Ring
841 m Route
Kindergruppe
Grafinger Straße
856 m Route
Kunstwerk
Flügelschlagende Gänse
Vogel Zenta M.
1958
Innsbrucker Ring 75
872 m Route
Flügelschlagende Gänse
Orleansstraße
884 m Route
Kunstwerk
Turmspringerin
Herz Jörg
2019
Friedenstraße 25
899 m Route
Turmspringerin
Orleansstraße 34
917 m Route
Die endlose Schiene mit gehendem Menschenpaar
Bad-Schachner-Straße 65
934 m Route
Kunstwerk
St.-Martin-Straße 7
969 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
Kunstwerk
Behr Klaus
Schlüsselbergstraße
991 m Route
Kunstwerk