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48.17756, lng:
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21. 10 2021 - Münchens erste Bestattung allein im Tuch
München-Moosach * Am Westfriedhof wird in München erstmals ein Verstorbener allein im Tuch zur ewigen Ruhe gebettet. Damit das nach den Regeln des Ritus und der hygienischen Verordnungen klappt, übt das Münchner Friedhofspersonal seit Monaten den selbst konzipierten Ablauf mit einer 1,75 Meter großen und 80 Kilo schweren Puppe.
Hanauer Straße 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a, Richthofenstraße 11; Lehrkolonie Moosach, Versuchsbauten zur Erprobung von Ersatzbaustoffen, 1919 als Einfamilien-Kleinhausbauten im Landhausstil für die Bayerische Landessiedlung erbaut. Vier (vormals fünf) erdgeschossige Doppelhäuser, die Nrn. 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a traufständig an der Hanauer Straße durch das Baugeschäft Karl Stöhr, Richthofenstraße 11 giebelständig auf den rückwärtigen Grundstücken durch die Gebrüder Rank errichtet.
<p>Vorstadthaus im Landhausstil mit Eckturm, 1900 von Andreas Aigner, 1910 umgebaut.</p>
Ehem. Kleinbauernhaus, erdgeschossig, im Kern 1. Hälfte 19. Jh.
Ehem. Bauernhaus, jetzt Gasthaus, erdgeschossig, im Kern wohl um 1800.
<p>Ländliches Wohnhaus, im Kern vielleicht noch 18. Jh.; Gruppe mit Nr. 80.</p>
Neue Kath. Pfarrkirche St. Martin, 1922-23 von Hermann Leitenstorfer; mit Ausstattung.
Zweigeschossiges Bauernhaus
Erstellung: 1850
Erstellung: 1850
<p>Zweigeschossiges Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 78.</p>
<p>Zweigeschossiges ehem. Bauernhaus, 19. Jh.; an der Feldmochinger Straße.</p>
Kleinhaus
Baustil: Landhausstil
Baustil: Landhausstil
Kleinhaus, ländlicher Typ, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.; verschalt.</p>
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, 1. Hälfte 19. Jh.</p>
ehem. Kleinbauernhaus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, Wageneinfahrt mit hochgezogenem Dach (sog. Froschmaul), wohl 1800/50.</p>
Moosacher Schloss
Erstellung: 1680
Erstellung: 1680
Moosacher Schloss oder Pelkovenschlösschen, zweigeschossiger, rechteckiger Walmdachbau mit Schornsteinkopf, 1680, 1853 nach Westen erweitert, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>
<p>Alte Kath. Pfarrkirche St. Martin, im Kern romanisch, gotisch und barock verändert, mit Satteldachturm. Friedhof mit Grabdenkmälern um die Kirche.</p>
<p>Westfriedhof. Angelegt von Hans Grässel 1897 ff., mehrfach erweitert. Friedhofsgebäude im frühchristlichen Stil, 1897-1902 von Grässel: östlich Verwaltungsgebäude, in der Mitte Versammlungshalle (Kuppelbau mit wohlerhaltener Innenraumgestaltung), westlich Leichenhaus in Form einer Basilika mit Turm und Annexen; die drei Teile durch Arkadengänge verbunden. Nördlich Terrasse, mit steinerner Ölberggruppe unter Baldachin; am Abgang zum zentralen, von Vasenpfeilern umgebenen Gartenparterre östlich hoher Pfeiler mit Feuerschale; im Parterrezentrum steinerne Kreuzgruppe. Westlich an der großen Ostwestallee großer Brunnen, bez. 1911; unweit westlich Platz mit zwei gleichartigen Brunnen von 1901 bzw. 1911. Am Ostende von Gräberfeld 101 Gehäuse mit großer geschnitzter Kreuzgruppe. Gartenkünstlerisch bedeutende Anlage mit zahlreichen Grabdenkmälern seit der Jahrhundertwende.</p>
<p>Zweigeschossiges Schweifgiebelhaus mit geschnitztem Laubenvorbau, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
<p>Wohnhaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879-80; ehem. Armenhaus.</p>
Ehem. Kleinbauernhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Lampadiusstraße 2/4/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Satteldachhaus
Baustil: Neurenaissance
Baustil: Neurenaissance
<p>Satteldachhaus vom ländlichen Typ mit Neurenaissancegliederung, Ende 19. Jh.</p>
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Voitstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10/12; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.