Koordinaten: lat: 48.170027, lng: 11.537252

15. 7 2003 - Umwidmung der Klugstraße gefordert

München-Neuhausen *  Die Geschichtswerkstatt Neuhausen stellt beim Bezirksausschuss den Antrag auf Umwidmung der Klugstraße. Als würdiger Namensgeber der Straße wird der Physiker Joseph Klug (1862 - 1925) vorgeschlagen, der vor allem durch seine Publikationen über Galilei bekannt geworden ist, nachdem er zuvor namhafte Arbeiten zur physikalischen Chemie beigesteuert hat. Der Bezirksausschuss nimmt den Antrag einstimmig an. 

Das in München für Straßenbenennungen zuständige Vermessungsamt lehnt - aufgrund eines Prüfberichts des Stadtarchivs - die Umwidmung ab, da „die gegen Klug erhobenen Vorwürfe rückblickend und im damaligen politischen Kontext betrachtet, nicht so gewichtig erscheinen, dass man die nach ihm benannte Straße zwingend umwidmen müsste“. 


26. 9 2026 - München wird deutscher Olympiabewerber 

Baden-Baden * Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Baden-Baden setzt sich München mit 91 von 141 Stimmen gegen KölnRheinRuhr durch, das 50 Stimmen erhält. Die bayerische Landeshauptstadt bewirbt sich damit für Deutschland um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Wann das Internationale Olympische Komitee über die Vergabe entscheidet, ist noch offen.


1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 


11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.


1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.


14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.


Teil der Wohnanlage Borstei,
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
34 m Route
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
97 m Route
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
140 m Route
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Hengelerstraße 1
190 m Route
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Pickelstraße 1
210 m Route
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Franz-Marc-Straße 1
249 m Route
Franz-Marc-Straße 1-13; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Hauptfront der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Dachauer Straße 140
264 m Route
Dachauer Straße 140/140 a/140 b/140 c/140 d/140 e/142/144/ 144 a/146; Hauptfront der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/.
SAP Garden
Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

278 m Route
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Wohnblock
Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Dachauer Straße 275
284 m Route
Dachauer Straße 275-287 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmig vierflügelige Anlage zu vier Geschossen, an der Längsfront zur Dachauer Straße zwei Treppenerker, an der Rückseite zur Walter-Flex-Straße Mittelturm und Eckrisalite, die Fronten zum weiträumigen und begrünten Hof durch zweiseitige Treppentürme und klinkergerahmte Achsen mit Doppelloggien blebt; dazu gehörig Dietrichstraße 1, 3 und 5, Walter-Flex-Straße 2-14 (gerade), Postillonstraße 2-10 (gerade).
Gasanstalt
Erstellung: 1909
Dachauerstraße 148
301 m Route
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Voitstraße 1
319 m Route
Voitstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10/12; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Dietrichstraße 2
338 m Route
Dietrichstraße 2-12 (gerade); Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).
Wohnblock
Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Baldurstraße 1
344 m Route
Baldurstraße 1-13 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmige Anlage um engen Hof, der Kopfbau zur Dachauer Straße viergeschossig mit Gaststätte, die übrigen Flügel dreigeschossig, die langgestreckten Flanken rhythmisiert durch die Abfolge der steinmetzmäßig bearbeiteten Betonrahmungen der Hauseingänge; dazu gehörig Homerstraße 10 und 12, Dietrichstraße 2-12 (gerade).
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Lampadiusstraße 2
391 m Route
Lampadiusstraße 2/4/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Wasserturm
Architekt: Ries Hans, Rehlen Robert
Baustil: Reduktionsstil
Erstellung: 1906
Emmy-Noether-Straße 10
427 m Route
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>
Dachauer Straße
448 m Route
Agnes-Poklets-Boggen
450 m Route
Homerstraße 10
450 m Route
Homerstraße 10 und 12; Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).
U-Bahnhof Gern
Erstellung: 1983

547 m Route
Kath. Pfarrkirche St. Laurentius
Architekt: Steffan Emil, Östreicher Siegfried
Erstellung: 1955
Nürnberger Straße 54
638 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Laurentius, 1954/55 von Emil Steffan und Siegfried Östreicher; schlichter, rechteckiger Ziegelbau mit flachem Satteldach, Strebepfeilern und niedrigerem Seitenschiff, Konchenabschluß quer zum Langhaus, Glockenturm; mit Ausstattung; Verbindung zum Oratorium über zum Hof hin offenen Wandelgang. (Nymphenburg, 354/4)</p>
Willi-Gebhardt-Ufer 32
677 m Route
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
714 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.
Malerisches Eckhaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dantestraße 22
766 m Route
Malerisches Eckhaus, neubarock, um 1905 von Konrad Böhm, samt Vorgarten-Pfeilerzaun; bildet mit Nr. 33 eine das Nordende der Straße flankierende Gruppe, die den Platz vor dem Westfriedhof südlich abschließt.
Lehrkolonie Moosach
Architekt: Stöhr Karl, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1919
Hanauer Straße 10
767 m Route
Hanauer Straße 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a, Richthofenstraße 11; Lehrkolonie Moosach, Versuchsbauten zur Erprobung von Ersatzbaustoffen, 1919 als Einfamilien-Kleinhausbauten im Landhausstil für die Bayerische Landessiedlung erbaut. Vier (vormals fünf) erdgeschossige Doppelhäuser, die Nrn. 10, 10 a, 12, 12 a, 14, 14 a traufständig an der Hanauer Straße durch das Baugeschäft Karl Stöhr, Richthofenstraße 11 giebelständig auf den rückwärtigen Grundstücken durch die Gebrüder Rank errichtet.
Olympiastadion
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
781 m Route
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch & Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt & Andrä</p>
Baldurstraße 28
786 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
795 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
795 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
795 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.
Eisenbahnkaserne
Erstellung: 1889
Dachauer Straße
797 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 7
805 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Malerisches Eckhaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Dantestraße 33
815 m Route
Malerisches Eckhaus, barockisierender Jugendstil, 1911, samt Vorgartenzaun und -tor; Gruppe mit Nr. 22, vgl. dort.
Gedenkbrunnen
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1921
Taxisstraße
824 m Route
Taxisstraße; Gedenkbrunnen, barockisierend, 1921; im Park für Kriegsbeschädigte.
Uptown
Architekt: Ingenhoven Overdiek und Partner
Erstellung: 2004
Georg-Brauchle_Ring
840 m Route
Reihenhausgruppe
Architekt: Boettger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hofenfelsstraße 37
840 m Route
Hofenfelsstraße 37/39/45/47/49/51/53/55/57; Reihenhausgruppe, historisierend, 1911 für die Münchner Boden-Aktiengesellschaft von Architekt Franz Boettger erbaut; mit Klugstraße 59.
Reihenhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Klugstraße 59
859 m Route
Reihenhaus in Ecklage, historisierend, um 1910; zur Gruppe Hofenfelsstraße 37-57 (ungerade Nrn.) gehörig.
Reihenhausgruppe
Baustil: historisierend
Klugstraße 120
859 m Route
Klugstraße 120/122/124/126/128; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.
Eckhaus
Baustil: historisierend
Hofenfelsstraße 42
860 m Route
Eckhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; zur Reihenhausgruppe Klugstraße 120/122/124/126/128 gehörig.
Reihenhäuser
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Kindermannstraße 2
862 m Route
Kindermannstraße 2/4; Reihenhäuser, historisierend, um 1910.
Reihenhausgruppe
Baustil: historisierend
Kindermannstraße 1
873 m Route
Kindermannstraße 1/3/5/7/9/11/13; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.; mit Rolandstraße 1.
Reihenhausgruppe
Baustil: historisierend
Rolandstraße 1
879 m Route
Teil einer historisierenden Reihenhausgruppe, Anfang 20. Jh.; siehe Kindermannstraße 1/3/5/7/9/11/13.
Reihenhausgruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hofenfelsstraße 26
901 m Route
<p>Hofenfelsstraße 26/28/30/32/34/36/38/40; Reihenhausgruppe, historisierend, um 1910.</p>
Reihenhausgruppe
Architekt: Böttge Franz
Erstellung: 1912
Rolandstraße 2
906 m Route
Rolandstraße 2/4/6/8/10/12; Reihenhausgruppe, 1912 von Franz Böttge; Nr. 12 mit datierter Büste.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
910 m Route
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.
Mietshaus
Architekt: Kössler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Waisenhausstraße 65
911 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1904 von Josef Kössler; malerische Gruppe mit Nr. 63, 67 und Klugstraße 53.</p>
Mietshaus
Architekt: Kössler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1913
Waisenhausstraße 67
911 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1913 von Josef Kössler; malerische Gruppe mit Nr. 63, 65 und Klugstraße 53.</p>
Mietshaus
Architekt: Kössler Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1904
Waisenhausstraße 63
921 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1904 von Josef Kössler; Vorgartenzaun; malerische Gruppe mit Nr. 65, 67 und Klugstraße 53.</p>
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
931 m Route
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.
Mietshaus
Architekt: Kössler Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Klugstraße 53
934 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1907 von Josef Kössler; Gruppe mit Klugstraße 47 a/49/51 und Waisenhausstraße 63.

Löfftzstraße
18 m Route
Löfftzstraße
40 m Route
Bernhard-Borst- Straße
49 m Route
Bernhard-Borst-Straße
52 m Route
Bernhard-Borst-Straße
60 m Route
Bernhard-Borst-Straße
69 m Route
Bernhard-Borst-Straße
81 m Route
Bernhard-Borst-Straße 3
83 m Route
Hildebrandstraße
117 m Route
Hildebrandstraße
150 m Route
Dachauer Straße
167 m Route
Merkur
Säule
1931
Franz-Marc-Straße
225 m Route
Franz-Marc-Straße
226 m Route
Franz-Marc-Straße
226 m Route
Kavalier (Rokokofigur)
Sandsteinfigur
1938

229 m Route
Ernte
Tonrelief
1955

230 m Route
Neptun-Brunnen
Brunnen
1955

246 m Route
Dachauer Straße 279
268 m Route
Franz-Marc-Straße
270 m Route
Hildebrandstraße
305 m Route
Christophorus
Relief
1958

309 m Route
Sauhatz
Relief
1959
Voitstraße
314 m Route
Voitstraße
320 m Route
Voitstraße
321 m Route
Hildebrandstraße
336 m Route
Bärmann-Brunnen
Brunnen
1932
Dachauer Straße
407 m Route
Emmy-Noether-Straße
410 m Route
Georg-Brauchle-Ring 29
617 m Route
U-Bahnhof Westfriedhof
Lichtinstallation
1998
Baldurstraße
651 m Route
Dachauer Straße
697 m Route
Georg-Brauchle-Ring 29
715 m Route
Gedenkbrunnen
Brunnen
1921
Nürnberger Platz
776 m Route
Baldurstraße 28
793 m Route
Dantestraße 27
815 m Route
Baldurstraße
825 m Route
Baldurstraße
847 m Route
Quellstein
Brunnen
Dantestraße 29
853 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
919 m Route
Dachauer Straße 124
935 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
977 m Route
Georg-Brauchle-Ring / Ecke Hanauerstraße
977 m Route

Sitzender Keiler
Mayer Martin
1960
Löfftzstraße
18 m Route
Sitzender Keiler
Orpheus
Mayer Martin
1962
Löfftzstraße
40 m Route
Orpheus
Der Abend
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

43 m Route
Der Abend
Haubentaucher
Rauch Ernst Andreas
1958
Bernhard-Borst- Straße
49 m Route
Haubentaucher
Hirtengott Pan
Laurenty Ernst
1958
Bernhard-Borst-Straße
52 m Route
Hirtengott Pan
Apoll und die Musen
Bickel Heinrich
1958
Bernhard-Borst-Straße
60 m Route
Apoll und die Musen
Reiher-Brunnen
Rauch Ernst Andreas
1958

67 m Route
Reiher-Brunnen
Urteil des Paris
Fehrle Jakob Wilhelm
1960
Bernhard-Borst-Straße
69 m Route
Urteil des Paris
Lesende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

73 m Route
Lesende Kinder
Bernhard-Borst-Straße
81 m Route
Vase - Fortuna/Merkur
Bernhard-Borst-Straße 3
83 m Route
Gedächtnisstätte für Bernhard Borst
Der Morgen
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

85 m Route
Der Morgen
Tanzende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

89 m Route
Tanzende Kinder
Der Erbauer der Borstei
Distler Marlene
2003

99 m Route
Der Erbauer der Borstei
Hirsch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954
Hildebrandstraße
117 m Route
Hirsch
Zwei Burschen mit Panflöte
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

150 m Route
Zwei Burschen mit Panflöte
Zwei Mädchen mit Taube
Fehrle Jakob Wilhelm
1954
Hildebrandstraße
150 m Route
Zwei Mädchen mit Taube
Cloe
Rauch Ernst Andreas
1957

161 m Route
Cloe
Männlicher Torso
Knecht Richard
1935

166 m Route
Männlicher Torso
Pallas Athene - Die Borstei
Laurenty Ernst
1957
Dachauer Straße
167 m Route
Pallas Athene - Die Borstei
Daphne
Rauch Ernst Andreas
1957

177 m Route
Daphne
David
Donatello
1961

185 m Route
David
Goldener Hahn auf Säule
Rauch Ernst Andreas
1958

187 m Route
Goldener Hahn auf Säule
Frühling
Zeidler Josef
1951

209 m Route
Frühling
Sommer
Zeidler Josef
1951

209 m Route
Sommer
Herbst
Zeidler Josef
1951

211 m Route
Herbst
Winter
Zeidler Josef
1951

211 m Route
Winter
Sennerin
Probst Jakob
1929

214 m Route
Sennerin
Salomons Urteil
Laurenty Ernst
1955

219 m Route
Salomons Urteil
Merkur
Wackerle Joseph
1931
Franz-Marc-Straße
225 m Route
Merkur
Flötenspieler
Hohlt Otto
1952
Franz-Marc-Straße
226 m Route
Flötenspieler
Harmonikaspieler
Hohlt Otto
1952
Franz-Marc-Straße
226 m Route
Harmonikaspieler
Ernte
Rauch Ernst Andreas
1955

230 m Route
Ernte
Neptun-Brunnen
Laurenty Ernst
1955

246 m Route
Neptun-Brunnen
Dachauer Straße 279
268 m Route
St. Benno
Erbauung der Borstei
Sepp Frank
1931
Franz-Marc-Straße
270 m Route
Erbauung der Borstei
Elch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1854

276 m Route
Elch
Seepferdchen-Brunnen
Laurenty Ernst
Voitstraße 3
305 m Route
Seepferdchen-Brunnen
Hildebrandstraße
305 m Route
Madonna
Christophorus
Laurenty Ernst
1958

309 m Route
Christophorus
Sauhatz
Lang Andreas
1959
Voitstraße
314 m Route
Sauhatz
Bärenjagd
Lang Andreas
1959
Voitstraße
320 m Route
Bärenjagd
Unsere Weide war hier
Lang Andreas
1956
Voitstraße
321 m Route
Unsere  Weide war hier
Hildebrandstraße
336 m Route
Diana
Olympia Triumphans
Mayer Martin
1972

382 m Route
Olympia Triumphans
Bärmann-Brunnen
Hohlt Otto
1932
Dachauer Straße
407 m Route
Bärmann-Brunnen
Traffic Light Flower
Brunner Johannes, Ritz Raimund
2001
Emmy-Noether-Straße
410 m Route
Traffic Light Flower
LEXIKON
Blum Heiner
1998
Georg-Brauchle-Ring 29
617 m Route
LEXIKON
U-Bahnhof Westfriedhof
Maurer Ingo
1998
Baldurstraße
651 m Route
U-Bahnhof Westfriedhof
Mauerprojekt
Gerhart Nikolaus
1988
Dachauer Straße
697 m Route
Mauerprojekt
Kreis, Quadrat und Abfälle
Morellet Francois
1998
Georg-Brauchle-Ring 29
715 m Route
Kreis, Quadrat und Abfälle
Gedenkbrunnen
Walder Karl
1921
Nürnberger Platz
776 m Route
Gedenkbrunnen
Il Ponte - Mosaikgärten
Brech Christoph
2015

780 m Route
Il Ponte - Mosaikgärten
Baldurstraße 28
793 m Route
Schalenbrunnen
Baldurstraße
793 m Route
Kreuzigungsgruppe - Münchner Westfriedhof
Trog-Brunnen Dantestraße
Oppenrieder Karl
1984
Dantestraße 27
815 m Route
Trog-Brunnen Dantestraße
Verkündigungsengel
Neubauer-Woerner Marlene
1953
Baldurstraße
825 m Route
Verkündigungsengel
Dachauer Straße 128
837 m Route
Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe
Baldurstraße
847 m Route
Kriegerdenkmal
Dantestraße 29
853 m Route
Quellstein
Hans-Jochen-Vogel-Platz
919 m Route
Olympiasieger
Der Sonnenvogel
Lustenberger Susan-Maria
Dachauer Straße 124
935 m Route
Der Sonnenvogel
Hans-Jochen-Vogel-Platz
977 m Route
Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel
Die große Reise
Ackermann Franz
2003
Georg-Brauchle-Ring / Ecke Hanauerstraße
977 m Route
Die große Reise

Entfernung Straße Name Von Bis Route
899 m Klugstraße Bayerlein Fritz 0 0
899 m Klugstraße Fischbach Max 0 0
901 m Klugstraße Eichfeld Hermann 0 0
903 m Klugstraße Haggenmiller F. 0 0
913 m Klugstraße Barascudts Max 0 0
993 m Magdalenenstraße Frankl Franz 0 0