Koordinaten: lat: 48.168287, lng: 11.639072

2. 10 815 - Die Johanneskirche wird erstmals urkundlich erwähnt 

Johanneskirchen - Freising * Eine Urkunde des Hochstifts Freising nennt erstmals die Johannes dem Täufer geweihte Kirche im heutigen Johanneskirchen. Bischof Hitto überlässt sie dem Diakon Huuezzi gegen jährliche Abgaben zur Nutzung. Die Kirche gilt als erste Pfarrkirche der Urpfarrei Föhring und gibt der späteren Siedlung Johanneskirchen ihren Namen. 


J3 - Joki 20
Erstellung: 1889
Bichlhofweg 8
235 m Route
<p>J3 Joki 20, Bichlhofweg 8 </p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Leibenger</li><li>1903 Josef Leibenger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889: Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1889: 1,2 Mio.</li><li>1897: 400.000</li><li>1903: 1 Mio.</li><li>Zi./p.a.</li></ul>
O13 - Oberföhring 65
Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
239 m Route
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>
J2 - Joki 13 1/2
Erstellung: 1876
Bichlhofweg 3
256 m Route
<p>J2 Joki 13 1/2</p><p>Bichlhofweg 3</p><p>Besitzer</p><ul><li>1876 Gottfried Graf</li><li>1898 Lorenz Spitzweg und Franz Weber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876 Kauf der Ziegelei, Wohnhausneubau</li><li>1898 Ringofen</li><li>1888, 700.000</li><li>1891 u. 1903: 1 Mio.</li><li>1897: 400.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1904</li></ul>
Freischützstraße 76
560 m Route
<p>J4 Joki 21, Freischützstr. 76/78</p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Seeholzer,</li><li>1902 Josef Ellwanger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889 Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1894 Neubau</li><li>1889: 800.000, </li><li>1886: 1 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.,</li><li>1902: 2 Mio. Zi./p.a., </li><li>Ende 1910</li></ul>
J1 - Beim Scherer
Erstellung: 1862
Johanneskirchner Straße 145
602 m Route
Bauernhof
Erstellung: 1890
Johanneskirchner Straße 153
719 m Route
<p>Bauernhof; Bauernhaus, zweigeschossiger putzgegliederter Satteldachbau mit Kniestock, Balkons, Zwerchhaus und hakenförmigem Wirtschaftsteil, Ende 19. Jh.; Nebengebäude, erdgeschossiger Satteldachbau, Ende 19. Jh.</p>
Freischützstraße
724 m Route
<p>J5 Joki 26, Freischützstr. (Tennisplatz)</p><p>Besitzer</p><ul><li>1898 Franz und Karolina Rattenhuber, </li><li>1912 Söhne Ernst u. Walter Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Bau der Ziegelei</li><li>Ende 1950 ?</li></ul>
Ziegelei August Haid
Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
730 m Route
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>
Ehem. Bauernhof
Erstellung: 1930
Johanneskirchner Straße 154
732 m Route
<p>Ehem. Bauernhof; ehem. Bauernhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, 1930er Jahre; Nebengebäude, hakenförmiger Satteldachbau, wohl 19. Jh.</p>
Johanneskirchner Straße 163
803 m Route
<p>Wohnteil eines Bauernhaus, erdgeschossiger putzgegliederter Satteldachbau mit Zwerchhaus, wohl um 1850.</p>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

826 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Gleißenbachstraße 2
862 m Route
<p>Kath. Filialkirche St. Johann Baptist, barockisierte saalartige Chorturmkirche mit Satteldachturm, im Kern 13. Jh., 1688 umgestaltet; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, verputzt mit Bogenportal und Stützpfeilern; Friedhof, mit Grabsteinen.</p>
Cosimastraße 125
930 m Route
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann & Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>
O5 - Zur Alten Ziegelei
Erstellung: 1899

931 m Route
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>
O12 - Benno Welsch
Erstellung: 1894
Oberföhringer Straße 256
974 m Route
<p>O12 Oberföhring 64<br>Oberföhring Str. 256</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Benno Welsch </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Italienerwohnung</li><li>Betriebsende Anfang 1960er-Jahre</li></ul>

Regina-Ullmann-Straße 6
132 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
202 m Route
Fürkhofstraße
310 m Route
Cosimastraße
371 m Route
Freischützstraße 102
412 m Route
Fildeliostraße 145
540 m Route
Kmappertsbuschstraße 43
583 m Route
Kmappertsbuschstraße
583 m Route
Gleißenbachstraße
832 m Route
Gleißenbachstraße
833 m Route
Carry-Brachvogel-Straße
843 m Route
Ruth-Drexel-Straße
846 m Route
Bruno-Walter-Ring
899 m Route
Zur alten Ziegelei
928 m Route
Zur Alten Ziegelei 15
931 m Route

Lavasäule mit Vogelschwarm
Nida-Rümelin Rolf
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
132 m Route
Lavasäule mit Vogelschwarm
Hüllen-Stelen
Fischer Lothar
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
202 m Route
Hüllen-Stelen
Fürkhofstraße
310 m Route
Brunnen
Cosimastraße
371 m Route
Kunstwerk
Vogelmensch
Ratnowsky Raoul
Freischützstraße 102
412 m Route
Vogelmensch
Fildeliostraße
540 m Route
Denkmal - Wilhelm Hausenstein
Amöbe | Amoeba
Oberkofler Gabriela
2024
Fildeliostraße 145
540 m Route
Amöbe | Amoeba
Jungstörche
Schilcher Hermann
Kmappertsbuschstraße 43
583 m Route
Jungstörche
Der fröhliche Riese
Lüdicke Marianne
1972
Kmappertsbuschstraße
583 m Route
Der fröhliche Riese
Carry-Brachvogel-Straße
843 m Route
Maschinenhaus
Ruth-Drexel-Straße
846 m Route
Trinkwasserspender
Karl-Erb-Weg 9
888 m Route
Groß Klein - Zimmer im Freien
Bruno-Walter-Ring
899 m Route
Schlangenbrunnen
Zur alten Ziegelei
928 m Route
Trockenstadel
Zur Alten Ziegelei 15
931 m Route
Alte Ziegelei Oberföhring