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lng: 11.629828, lat: 48.162227 | Position | KGP |

Cosimastraße 125
254 m
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann &amp; Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>

Prinz-Eugen-Kaserne

Erstellung: 1938

300 m
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>

Ziegelei August Haid

Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
528 m
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>

Oberföhringer Straße 156
614 m
<p>O14 Oberföhring 68</p><p>Oberföhring Str. 156</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Fritz und Maria Grünwald</li><li>1939 Luftwaffe</li><li>1946 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine,</li><li>Ende: 1920, danach Abbruch</li><li>1939 Luftwaffenlazarett</li><li>1984 Bürgerpark</li></ul>


654 m
<p>O2 Oberföhring 40a / Oberföhring Str. 85</p><p>Besitzer</p><ul><li>Walburga Fischer</li><li>1900 Johann und Kreszenz Grimmeisen</li><li>1909 Terrain-AG Herzogpark</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1881 Bestand Ringofen, St.</li><li>1909 Betriebsende, Abbruch</li><li>2013 Bestand: Wohnhaus</li></ul>

Höchl-Schlössl

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
699 m
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>

Pflasterzollstation VIII.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Oberföhringer Straße 61
738 m
<p>bauz.Priel 57</p>

O5 - Zur Alten Ziegelei

Erstellung: 1899

769 m
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
779 m
<p>Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.</p>

O7 - Benno Welsch

Erstellung: 1859
Oberföhringer Straße 108
803 m
<p>O7 Oberföhring 54 / Oberföhring Str. 108</p><p>Besitzer</p><ul><li>Benno Welsch</li><li>1859 Arch. Johann August Thomas</li><li>1879 Josef Grimmeisen</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ziegelstadel mit Br.ofen, Wohnhaus, Stall</li><li>1896 Italienerunterkunft</li><li>1914 ? Betriebsende</li><li>1922 Baugebiet</li><li>1988 Abbruch Restbauten</li></ul>

O2 - August Haid

Erstellung: 1899

839 m
<p>O3 Oberföhring 44 / Oberföhringer Str. 186a</p><p>2013: An der Salzbrücke</p><p>August Haid&nbsp;</p><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Ringofen, St.,</li><li>1905 Italienerwohnhaus</li><li>1922 Pressenhaus, weitere St.</li><li>Ende</li><li>1994 in Denkmalschutzliste D-1-62-000-1684</li><li>1985 Plan für Ziegeleimuseum scheitert</li></ul>

Klinik Bogenhausen

Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

851 m
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>

Stattliches Bauernhaus

Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
869 m
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.

O13 - Oberföhring 65

Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
870 m
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>

Fideliostraße 145
872 m

E3 -Englschalking 13, 14

Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 221
896 m
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio.,&nbsp;</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>

E2 - Englschalking 8

Erstellung: 1864
Englschalkinger Straße 221
899 m
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>

O4 - Franz Welsch

Erstellung: 0

907 m
<p>O4 Oberföhring 46 / Oberföhringer Str. 188a</p><ul><li>1899 Franz Welsch</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>1942 St.-Abbruch</li><li>1963 Br.ofen-Sprengung</li></ul>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Englschalkinger Straße 229
923 m
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>

E8 - Englschalking 15

Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
924 m
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen,&nbsp;</li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>

E1 - Beim Streicher

Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
960 m
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen,&nbsp;</li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>

Englschalkinger Straße 120
966 m
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>

Englschalkinger Weg 120
967 m
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120&nbsp;</p><p>Anton Graßl&nbsp;</p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>

E9 - Englschalking 18

Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 235
972 m
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>

Englschalkinger Straße 161
976 m
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>

Ruth-Drexel-Straße

167 m 

Trinkwasserspender


An der Salzbrücke

603 m 

Infotafel - Ziegelland

Ring-Brunnen

Brunnen
0
Effnerstraße 96

632 m 

Ring-Brunnen

Effnerstraße 94

642 m 

Quellnymphenbrunnen

Oberföhringer Straße 107

659 m 

Bischöfliche Münzstätte

Wotanskulptur

Skullptur
1874
Odinstraße

700 m 

Wotanskulptur

Jungstörche

Skulptur
0
Kmappertsbuschstraße 43

707 m 

Jungstörche

Kmappertsbuschstraße

707 m 

Der fröhliche Riese

Titurelstraße

757 m 

Daphne-Brunnen

Zur Alten Ziegelei 15

770 m 

Alte Ziegelei Oberföhring

Fürkhofstraße

778 m 

Brunnen

Zur alten Ziegelei

791 m 

Trockenstadel

Stolzingstrasse

813 m 

Brunnenschale

Carry-Brachvogel-Straße

854 m 

Maschinenhaus

Cosimastraße

874 m 

Bild der Hoffnung

Cosimastraße

881 m 

Kunstwerk

Cosimastraße

882 m 

Liebespaar

Salzsenderweg

897 m 

Gedenkstein - Salzstraße

Paar


1992
Cosimastraße

904 m 

Paar

Fildeliostraße

907 m 

Denkmal - Wilhelm Hausenstein

Fildeliostraße 145

907 m 

Amöbe | Amoeba

Brunnenanlage

Brunnen
1971
Bruno-Walter-Ring 12

935 m 

Brunnenanlage

Cosimastraße

941 m 

Baumbrunnen

Mauerkircherstraße

954 m 

Friedensäule

Regina-Ullmann-Straße 6

962 m 

Hüllen-Stelen

Bruno-Walter-Ring

963 m 

Schlangenbrunnen

Engelschalkinger Straße 77

965 m 

Große Zwei VI

Robert-Heger-Straße

972 m 

Evolution

Mauerkircherstraße 168

974 m 

Radschlagender Pfau

Mauerkircherstraße 171

979 m 

Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)

Ruth-Drexel-Straße 

 - Trinkwasserspender


An der Salzbrücke 

 - Infotafel - Ziegelland

Effnerstraße 96 

 - Ring-Brunnen

Quellnymphenbrunnen
642 m
Fromm Josef
1984

Effnerstraße 94 

Fromm Josef - Quellnymphenbrunnen

Oberföhringer Straße 107 

 - Bischöfliche Münzstätte

Wotanskulptur
700 m
Natter Heinrich
1874

Odinstraße 

Natter Heinrich - Wotanskulptur

Jungstörche
707 m
Schilcher Hermann
0

Kmappertsbuschstraße 43 

Schilcher Hermann - Jungstörche

Der fröhliche Riese
707 m
Lüdicke Marianne
1972

Kmappertsbuschstraße 

Lüdicke Marianne - Der fröhliche Riese

Daphne-Brunnen
757 m
Neubauer-Woerner Marlene
1975

Titurelstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Daphne-Brunnen

Zur Alten Ziegelei 15 

 - Alte Ziegelei Oberföhring

Brunnen
778 m

0

Fürkhofstraße 

 - Brunnen

Zur alten Ziegelei 

 - Trockenstadel

Brunnenschale
813 m
Neubauer-Woerner Marlene
1966

Stolzingstrasse 

Neubauer-Woerner Marlene - Brunnenschale

Carry-Brachvogel-Straße 

 - Maschinenhaus

Bild der Hoffnung
874 m
Kirchner Heinrich
1974

Cosimastraße 

Kirchner Heinrich - Bild der Hoffnung

Kunstwerk
881 m

0

Cosimastraße 

 - Kunstwerk

Liebespaar
882 m
Fischer Alexander
1990

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Liebespaar

Salzsenderweg 

 - Gedenkstein - Salzstraße

Paar
904 m
Fischer Alexander
1992

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Paar

Fildeliostraße 

 - Denkmal - Wilhelm Hausenstein

Amöbe | Amoeba
907 m
Oberkofler Gabriela
2024

Fildeliostraße 145 

Oberkofler Gabriela - Amöbe | Amoeba

Brunnenanlage
935 m
Gerg Blasius
1971

Bruno-Walter-Ring 12 

Gerg Blasius - Brunnenanlage

Baumbrunnen
941 m
Friederichsen Roland
1971

Cosimastraße 

Friederichsen Roland - Baumbrunnen

Friedensäule
954 m
Brenninger Georg
1988

Mauerkircherstraße 

Brenninger Georg - Friedensäule

Hüllen-Stelen
962 m
Fischer Lothar
1971

Regina-Ullmann-Straße 6 

Fischer Lothar - Hüllen-Stelen

Bruno-Walter-Ring 

 - Schlangenbrunnen

Große Zwei VI
965 m
Koenig Fritz
1973

Engelschalkinger Straße 77 

Koenig Fritz - Große Zwei VI

Evolution
972 m
Stadler Christine
1977

Robert-Heger-Straße 

Stadler Christine - Evolution

Radschlagender Pfau
974 m
Nida-Rümelin Rolf
1973

Mauerkircherstraße 168 

Nida-Rümelin Rolf - Radschlagender Pfau

Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
979 m
Brenninger Georg
1980

Mauerkircherstraße 171 

Brenninger Georg - Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)