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Münchner Zeitensprünge

7 2001 - Das Ökologische Bildungszentrum wird eröffnet

München-Bogenhausen * Das Ökologische Bildungszentrum - ÖBZ in der Englschalkinger Straße 166 wird eröffnet. 

Prinz-Eugen-Kaserne

Erstellung: 1938

199 m
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>

Cosimastraße 125
425 m
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann &amp; Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>

Ziegelei August Haid

Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
673 m
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>

Höchl-Schlössl

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
688 m
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>

E3 -Englschalking 13, 14

Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 221
723 m
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio.,&nbsp;</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>

E2 - Englschalking 8

Erstellung: 1864
Englschalkinger Straße 221
727 m
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Englschalkinger Straße 229
753 m
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>

E8 - Englschalking 15

Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
759 m
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen,&nbsp;</li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>

Oberföhringer Straße 156
786 m
<p>O14 Oberföhring 68</p><p>Oberföhring Str. 156</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Fritz und Maria Grünwald</li><li>1939 Luftwaffe</li><li>1946 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine,</li><li>Ende: 1920, danach Abbruch</li><li>1939 Luftwaffenlazarett</li><li>1984 Bürgerpark</li></ul>

Klinik Bogenhausen

Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

797 m
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>

E9 - Englschalking 18

Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 235
805 m
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>

Fideliostraße 145
808 m


813 m
<p>O2 Oberföhring 40a / Oberföhring Str. 85</p><p>Besitzer</p><ul><li>Walburga Fischer</li><li>1900 Johann und Kreszenz Grimmeisen</li><li>1909 Terrain-AG Herzogpark</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1881 Bestand Ringofen, St.</li><li>1909 Betriebsende, Abbruch</li><li>2013 Bestand: Wohnhaus</li></ul>

Pflasterzollstation VIII.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Oberföhringer Straße 61
865 m
<p>bauz.Priel 57</p>

E1 - Beim Streicher

Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
866 m
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen,&nbsp;</li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>

Englschalkinger Straße 120
866 m
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>

Englschalkinger Weg 120
866 m
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120&nbsp;</p><p>Anton Graßl&nbsp;</p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>

Englschalkinger Straße 161
888 m
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>

O8 - Ludw. Deiglmeier

Erstellung: 1866
Vollmannstraße 64
915 m
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>

O7 - Benno Welsch

Erstellung: 1859
Oberföhringer Straße 108
920 m
<p>O7 Oberföhring 54 / Oberföhring Str. 108</p><p>Besitzer</p><ul><li>Benno Welsch</li><li>1859 Arch. Johann August Thomas</li><li>1879 Josef Grimmeisen</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ziegelstadel mit Br.ofen, Wohnhaus, Stall</li><li>1896 Italienerunterkunft</li><li>1914 ? Betriebsende</li><li>1922 Baugebiet</li><li>1988 Abbruch Restbauten</li></ul>

E5 - Englschalking 8a

Erstellung: 1891
Flaschenträgerstraße 7
928 m
<p>E5 Englschalking 8a</p><p>Flaschenträgerstr. 7</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Martin und Katharina Rattenhuber</li><li>1910 Kaspar und Anna Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891: Ziegelei mit Ringofen, Wohnhaus</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1906: 200.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1910</li></ul>

O5 - Zur Alten Ziegelei

Erstellung: 1899

931 m
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>

Ländliches Wohnhaus

Architekt: Guinin Georg
Erstellung: 1899
Flaschenträgerstraße 7
936 m
<p>Ländliches Wohnhaus, ehemalige Ziegelei Rattenhuber, zweigeschossig, mit Putzgliederung, 1899 von Georg Guinin.</p>

O13 - Oberföhring 65

Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
937 m
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>

N5 - Reischl-Ziegelstadl

Erstellung: 1861
Englschalkinger Straße 166
945 m
<p>N5 Denning 7, ehem. Memeler Stra.e</p><p>2013: Englschalkinger Str. 166</p><p>Reischl-Ziegelstadl</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Joh. u. Juliana Ansperger</li><li>1867 Kaspar Reischl</li><li>1874: Augustin und Maria Reischl</li><li>1879: Maria Obermaier</li><li>1903 Maria Reischl</li><li>2001: .ÖBZ</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1861: Ziegelei (2 Br..fen) und Wohnhaus</li><li>1871 Trottoir-Pflasterfabrik-Neubau</li><li>1878: Ringofen</li><li>1876, 500.000, 1886: 1 Mio.,&nbsp;</li><li>1889: 1,3 Mio.,</li><li>1898: 600.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>

Malerische Villa

Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
950 m
<p>Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.</p>

Flaschenträgerstraße 1
953 m
<p>Kath. Kirche St. Nikolaus, kleiner, im Kern romanischer Bau, 13. Jh., dachreiterartiger Turm; mit Ausstattung; im Dorfkern von Englschalking.</p>

Friedhof und Friedhofsgebäude

Baustil: Friedhofsgebäude
Erstellung: 0
Flaschenträgerstraße 3
953 m
<p>Friedhof und Friedhofsgebäude, Friedhofsmauer, Grabsteine.</p>

Volksschule an der Ostpreußenstraße

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Ostpreußenstraße 88
956 m

Bauernhaus

Erstellung: 0
Waffenschmiedstraße 14
967 m
Bauernhaus, im Kern 19. Jh.

Waffenschmiedstraße 6
968 m
<p>E7 Englschalking 11, 17</p><p>Waffenschmiedstr. 6</p><p>Besitzer</p><ol><li>1866 Xaver Bauer</li><li>1868 Johann Schott</li></ol><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>? Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1872</li></ul>

ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3
971 m
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3/5; Doppelhaus, ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Gasthof Alter Wirt

Erstellung: 1860
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 1
981 m
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher Bau, um 1860/70 und später.</p>

Stattliche Hofanlage

Erstellung: 1866
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 2
991 m
<p>Stattliche Hofanlage mit zweigeschossigem Bauernhaus, bez. 1866.</p>

Ruth-Drexel-Straße

147 m 

Trinkwasserspender


Jungstörche

Skulptur
0
Kmappertsbuschstraße 43

629 m 

Jungstörche

Kmappertsbuschstraße

629 m 

Der fröhliche Riese

Wotanskulptur

Skullptur
1874
Odinstraße

656 m 

Wotanskulptur

Stolzingstrasse

659 m 

Brunnenschale

Ring-Brunnen

Brunnen
0
Effnerstraße 96

709 m 

Ring-Brunnen

Effnerstraße 94

710 m 

Quellnymphenbrunnen

Cosimastraße

749 m 

Bild der Hoffnung

Cosimastraße

756 m 

Liebespaar

An der Salzbrücke

775 m 

Infotafel - Ziegelland

Paar


1992
Cosimastraße

780 m 

Paar

Brunnenanlage

Brunnen
1971
Bruno-Walter-Ring 12

788 m 

Brunnenanlage

Salzsenderweg

819 m 

Gedenkstein - Salzstraße

Robert-Heger-Straße

821 m 

Evolution

Cosimastraße

825 m 

Baumbrunnen

Oberföhringer Straße 107

830 m 

Bischöfliche Münzstätte

Bruno-Walter-Ring

834 m 

Schlangenbrunnen

Fildeliostraße

836 m 

Denkmal - Wilhelm Hausenstein

Fildeliostraße 145

836 m 

Amöbe | Amoeba

Fürkhofstraße

854 m 

Brunnen

Titurelstraße

857 m 

Daphne-Brunnen

Engelschalkinger Straße 77

903 m 

Große Zwei VI

Zur Alten Ziegelei 15

932 m 

Alte Ziegelei Oberföhring

Ostpreußenstraße 88

948 m 

Knabe mit Ente und Hund

Zur alten Ziegelei

952 m 

Trockenstadel

Cosimastraße

970 m 

Kunstwerk

Ruth-Drexel-Straße 

 - Trinkwasserspender


Jungstörche
629 m
Schilcher Hermann
0

Kmappertsbuschstraße 43 

Schilcher Hermann - Jungstörche

Der fröhliche Riese
629 m
Lüdicke Marianne
1972

Kmappertsbuschstraße 

Lüdicke Marianne - Der fröhliche Riese

Wotanskulptur
656 m
Natter Heinrich
1874

Odinstraße 

Natter Heinrich - Wotanskulptur

Brunnenschale
659 m
Neubauer-Woerner Marlene
1966

Stolzingstrasse 

Neubauer-Woerner Marlene - Brunnenschale

Effnerstraße 96 

 - Ring-Brunnen

Quellnymphenbrunnen
710 m
Fromm Josef
1984

Effnerstraße 94 

Fromm Josef - Quellnymphenbrunnen

Bild der Hoffnung
749 m
Kirchner Heinrich
1974

Cosimastraße 

Kirchner Heinrich - Bild der Hoffnung

Liebespaar
756 m
Fischer Alexander
1990

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Liebespaar

An der Salzbrücke 

 - Infotafel - Ziegelland

Paar
780 m
Fischer Alexander
1992

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Paar

Brunnenanlage
788 m
Gerg Blasius
1971

Bruno-Walter-Ring 12 

Gerg Blasius - Brunnenanlage

Salzsenderweg 

 - Gedenkstein - Salzstraße

Evolution
821 m
Stadler Christine
1977

Robert-Heger-Straße 

Stadler Christine - Evolution

Baumbrunnen
825 m
Friederichsen Roland
1971

Cosimastraße 

Friederichsen Roland - Baumbrunnen

Oberföhringer Straße 107 

 - Bischöfliche Münzstätte

Bruno-Walter-Ring 

 - Schlangenbrunnen

Fildeliostraße 

 - Denkmal - Wilhelm Hausenstein

Amöbe | Amoeba
836 m
Oberkofler Gabriela
2024

Fildeliostraße 145 

Oberkofler Gabriela - Amöbe | Amoeba

Brunnen
854 m

0

Fürkhofstraße 

 - Brunnen

Daphne-Brunnen
857 m
Neubauer-Woerner Marlene
1975

Titurelstraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Daphne-Brunnen

Große Zwei VI
903 m
Koenig Fritz
1973

Engelschalkinger Straße 77 

Koenig Fritz - Große Zwei VI

Zur Alten Ziegelei 15 

 - Alte Ziegelei Oberföhring

Knabe mit Ente und Hund
948 m
Dorer Julius
0

Ostpreußenstraße 88 

Dorer Julius - Knabe mit Ente und Hund

Zur alten Ziegelei 

 - Trockenstadel

Kunstwerk
970 m

0

Cosimastraße 

 - Kunstwerk