Koordinaten: lat: 48.15673, lng: 11.637408

7 2001 - Das Ökologische Bildungszentrum wird eröffnet

München-Bogenhausen * In der Englschalkinger Straße 166 eröffnet das Ökologische Bildungszentrum (ÖBZ). Das Gemeinschaftsprojekt der Münchner Volkshochschule und des Vereins Münchner Umwelt-Zentrum bietet Veranstaltungen und praktische Lernangebote zu Natur, Umwelt und nachhaltiger Entwicklung. 


Englschalkinger Straße 221
73 m Route
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>
E2 - Englschalking 8
Erstellung: 1864
Englschalkinger Straße 221
85 m Route
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>
Villa
Baustil: historisierend
Englschalkinger Straße 229
137 m Route
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
E9 - Englschalking 18
Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 235
225 m Route
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>
E8 - Englschalking 15
Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
281 m Route
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen, </li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>
Volksschule an der Ostpreußenstraße
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Ostpreußenstraße 88
350 m Route
Waffenschmiedstraße 6
420 m Route
<p>E7 Englschalking 11, 17</p><p>Waffenschmiedstr. 6</p><p>Besitzer</p><ol><li>1866 Xaver Bauer</li><li>1868 Johann Schott</li></ol><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>? Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1872</li></ul>
Waffenschmiedstraße 14
457 m Route
Bauernhaus, im Kern 19. Jh.
Friedhof und Friedhofsgebäude
Baustil: Friedhofsgebäude
Flaschenträgerstraße 3
473 m Route
<p>Friedhof und Friedhofsgebäude, Friedhofsmauer, Grabsteine.</p>
Englschalkinger Straße 166
477 m Route
<p>N5 Denning 7, ehem. Memeler Stra.e</p><p>2013: Englschalkinger Str. 166</p><p>Reischl-Ziegelstadl</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Joh. u. Juliana Ansperger</li><li>1867 Kaspar Reischl</li><li>1874: Augustin und Maria Reischl</li><li>1879: Maria Obermaier</li><li>1903 Maria Reischl</li><li>2001: .ÖBZ</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1861: Ziegelei (2 Br..fen) und Wohnhaus</li><li>1871 Trottoir-Pflasterfabrik-Neubau</li><li>1878: Ringofen</li><li>1876, 500.000, 1886: 1 Mio., </li><li>1889: 1,3 Mio.,</li><li>1898: 600.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
Stattliche Hofanlage
Erstellung: 1866
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 2
497 m Route
<p>Stattliche Hofanlage mit zweigeschossigem Bauernhaus, bez. 1866.</p>
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1860
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 1
504 m Route
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher Bau, um 1860/70 und später.</p>
Ländliches Wohnhaus
Architekt: Guinin Georg
Erstellung: 1899
Flaschenträgerstraße 7
513 m Route
<p>Ländliches Wohnhaus, ehemalige Ziegelei Rattenhuber, zweigeschossig, mit Putzgliederung, 1899 von Georg Guinin.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3
514 m Route
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3/5; Doppelhaus, ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Flaschenträgerstraße 1
523 m Route
<p>Kath. Kirche St. Nikolaus, kleiner, im Kern romanischer Bau, 13. Jh., dachreiterartiger Turm; mit Ausstattung; im Dorfkern von Englschalking.</p>
E5 - Englschalking 8a
Erstellung: 1891
Flaschenträgerstraße 7
524 m Route
<p>E5 Englschalking 8a</p><p>Flaschenträgerstr. 7</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Martin und Katharina Rattenhuber</li><li>1910 Kaspar und Anna Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891: Ziegelei mit Ringofen, Wohnhaus</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1906: 200.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1910</li></ul>
E4 - Englschalking 8
Erstellung: 1887
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 4
536 m Route
<p>E4 Englschalking 8</p><p>Schnorr-von-Carolsfeld- Str. 4</p><p>Besitzer</p><ul><li>1887 Peter Rattenhuber</li><li>1891 Franz Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1888: Ziegelei</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1906: 200.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1920</li></ul>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 9
598 m Route
<p>Städtischer Kindergarten, ehemalige Gemeindeschule der Gemeinde Daglfing, letztes Viertel 19. Jh.</p>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

618 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Immanuelkirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1965
Memeler Straße
663 m Route
O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Vollmannstraße 64
740 m Route
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
Englschalkinger Weg 120
798 m Route
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120 </p><p>Anton Graßl </p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>
Englschalkinger Straße 120
799 m Route
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>
Bürogebäude
Erstellung: 1914
Brodersenstraße 36
810 m Route
Bürogebäude in der Art einer Villa, 1914 errichtet, malerischer, eingeschossiger Mansarddachbau mit zwei runden, turmartigen Eckausbauten und Dachreiter.
E1 - Beim Streicher
Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
831 m Route
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen, </li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>
Englschalkinger Straße 161
869 m Route
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Stargrader Straße 11
876 m Route
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

944 m Route
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
Freischützstraße
985 m Route
<p>J5 Joki 26, Freischützstr. (Tennisplatz)</p><p>Besitzer</p><ul><li>1898 Franz und Karolina Rattenhuber, </li><li>1912 Söhne Ernst u. Walter Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Bau der Ziegelei</li><li>Ende 1950 ?</li></ul>

Ostpreußenstraße 88
339 m Route
Stolzingstrasse
370 m Route
Ostpreußenstraße 80
399 m Route
Ostpreußenstraße 80
405 m Route
Putzinger Straße
405 m Route
Robert-Heger-Straße
407 m Route
Brunnenanlage
Brunnen
1971
Bruno-Walter-Ring 12
420 m Route
Bruno-Walter-Ring
571 m Route
Cosimastraße
597 m Route
Cosimastraße
609 m Route
Paar

1992
Cosimastraße
628 m Route
Cosimastraße
695 m Route
Kmappertsbuschstraße 43
716 m Route
Kmappertsbuschstraße
716 m Route
Ruth-Drexel-Straße
732 m Route
Zur Deutschen Einheit
780 m Route
Fildeliostraße 145
851 m Route
Wotanskulptur
Skullptur
1874
Odinstraße
888 m Route
Engelschalkinger Straße 77
985 m Route
Elektrastraße
989 m Route

Ostpreußenstraße 88
339 m Route
Knabe mit Ente und Hund
Brunnenschale
Neubauer-Woerner Marlene
1966
Stolzingstrasse
370 m Route
Brunnenschale
Guter-Hirte-Brunnen
Potzler Johannes Raphael
1991
Ostpreußenstraße 80
399 m Route
Guter-Hirte-Brunnen
Guter-Hirte-Brunnen
Potzler Johannes Raphael
1991
Ostpreußenstraße 80
405 m Route
Guter-Hirte-Brunnen
Taufe im Jordan
Potzler Karl
1963
Putzinger Straße
405 m Route
Taufe im Jordan
Evolution
Stadler Christine
1977
Robert-Heger-Straße
407 m Route
Evolution
Brunnenanlage
Gerg Blasius
1971
Bruno-Walter-Ring 12
420 m Route
Brunnenanlage
Bruno-Walter-Ring
571 m Route
Schlangenbrunnen
Liebespaar
Fischer Alexander
1990
Cosimastraße
597 m Route
Liebespaar
Bild der Hoffnung
Kirchner Heinrich
1974
Cosimastraße
609 m Route
Bild der Hoffnung
Paar
Fischer Alexander
1992
Cosimastraße
628 m Route
Paar
Baumbrunnen
Friederichsen Roland
1971
Cosimastraße
695 m Route
Baumbrunnen
Jungstörche
Schilcher Hermann
Kmappertsbuschstraße 43
716 m Route
Jungstörche
Der fröhliche Riese
Lüdicke Marianne
1972
Kmappertsbuschstraße
716 m Route
Der fröhliche Riese
Ruth-Drexel-Straße
732 m Route
Trinkwasserspender
Zur Deutschen Einheit
Meinfelder Peggy, Herta Klaus
2005
Zur Deutschen Einheit
780 m Route
Zur Deutschen Einheit
Fildeliostraße
851 m Route
Denkmal - Wilhelm Hausenstein
Amöbe | Amoeba
Oberkofler Gabriela
2024
Fildeliostraße 145
851 m Route
Amöbe | Amoeba
Wotanskulptur
Natter Heinrich
1874
Odinstraße
888 m Route
Wotanskulptur
Karl-Erb-Weg 9
912 m Route
Groß Klein - Zimmer im Freien
Große Zwei VI
Koenig Fritz
1973
Engelschalkinger Straße 77
985 m Route
Große Zwei VI
Es war einmal ein Baum
Bennett Tim
2013
Elektrastraße
989 m Route
Es war einmal ein Baum

Entfernung Straße Name Von Bis Route
924 m Soldauer Straße 21 Friedrichsen Roland 0 0