Koordinaten: lat: 48.1534, lng: 11.6315

7 2001 - Das Ökologische Bildungszentrum wird eröffnet

München-Bogenhausen * In der Englschalkinger Straße 166 eröffnet das Ökologische Bildungszentrum (ÖBZ). Das Gemeinschaftsprojekt der Münchner Volkshochschule und des Vereins Münchner Umwelt-Zentrum bietet Veranstaltungen und praktische Lernangebote zu Natur, Umwelt und nachhaltiger Entwicklung. 


24. 9 1984 - Die erste Teilerrichtungsgenehmigung wird erteilt

München-Bogenhausen * Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen erteilt die erste atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA Wackersdorf. Sie erlaubt insbesondere die Rodung und Einzäunung des Geländes sowie Arbeiten am Brennelement-Eingangslager. Dieses soll bis zu 1.500 Tonnen abgebrannter Brennelemente aufnehmen.


26. 1 1988 - Antrag auf die zweite Teilerrichtungsgenehmigung

München-Bogenhausen * Die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) beantragt beim Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA. Sie betrifft den weiteren Ausbau der Anlage, insbesondere das Hauptprozessgebäude und Änderungen am ursprünglichen Baukonzept. Der Antrag führt zu einer erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung mit der Auslegung des Sicherheitsberichts und einem weiteren Erörterungstermin.


Um 4 1988 - Rekordzahl an Einwendungen

Wackersdorf - München * Mit Ablauf der Einwendungsfrist liegen dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen rund 880.000 Einwendungen gegen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung vor. Etwa 420.000 bis 453.000 Einwendungen stammen aus Österreich. Damit entwickelt sich das Verfahren zum bis dahin größten atomrechtlichen Beteiligungsverfahren in der Bundesrepublik.


O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Vollmannstraße 64
179 m Route
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
Englschalkinger Straße 166
244 m Route
<p>N5 Denning 7, ehem. Memeler Stra.e</p><p>2013: Englschalkinger Str. 166</p><p>Reischl-Ziegelstadl</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Joh. u. Juliana Ansperger</li><li>1867 Kaspar Reischl</li><li>1874: Augustin und Maria Reischl</li><li>1879: Maria Obermaier</li><li>1903 Maria Reischl</li><li>2001: .ÖBZ</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1861: Ziegelei (2 Br..fen) und Wohnhaus</li><li>1871 Trottoir-Pflasterfabrik-Neubau</li><li>1878: Ringofen</li><li>1876, 500.000, 1886: 1 Mio., </li><li>1889: 1,3 Mio.,</li><li>1898: 600.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
Englschalkinger Weg 120
284 m Route
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120 </p><p>Anton Graßl </p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>
Englschalkinger Straße 120
286 m Route
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>
E8 - Englschalking 15
Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
306 m Route
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen, </li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>
E1 - Beim Streicher
Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
329 m Route
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen, </li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>
Englschalkinger Straße 161
365 m Route
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
E2 - Englschalking 8
Erstellung: 1864
Englschalkinger Straße 221
530 m Route
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

537 m Route
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
Englschalkinger Straße 221
547 m Route
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Stargrader Straße 11
681 m Route
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
Villa
Baustil: historisierend
Englschalkinger Straße 229
688 m Route
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
N4 -
Erstellung: 1829
Denninger Straße 189
691 m Route
<p>N4 Denning 5, Denninger Str. 189</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Xaver Maier verkauft an Ludwig Mattenheimer</li><li>1872 Johann Weigl</li><li>1877: Else Mayerbacher</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1829: Ziegelei auf Plan vermerkt</li><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 300.000, 1886: 1 Mio., 1889: 1,4 Mio.,</li><li>1898: 600.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
Denninger Weg 163
708 m Route
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
Höchl-Schlössl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
710 m Route
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>
Pflasterzollstation VI.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Denninger Straße 160
726 m Route
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
Denninger Weg 140
740 m Route
<p>B 10 Denninger Weg 140 </p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt </li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
Denninger Weg 131
753 m Route
<p>B 9 Denninger Weg 131 </p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
E9 - Englschalking 18
Erstellung: 1866
Englschalkinger Straße 235
776 m Route
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>
Denninger Weg 59
785 m Route
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
Volksschule an der Ostpreußenstraße
Architekt: Leitenstorfer Hermann
Ostpreußenstraße 88
848 m Route
N3 - Beim Kögl
Erstellung: 1876
Denninger Straße 229
918 m Route
<p>N3 Denning 4, Denninger Str. 229</p><p>Besitzer</p><p>Beim Kögl</p><ul><li>1876 Thaddäus Kern</li><li>1897 Josef Kern</li><li>1918 Walburga Kern</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 150.000, 1886: 1 Mio., 1889: 2,2 Mio.,</li><li>1897: 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1920</li></ul>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

943 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Waffenschmiedstraße 6
953 m Route
<p>E7 Englschalking 11, 17</p><p>Waffenschmiedstr. 6</p><p>Besitzer</p><ol><li>1866 Xaver Bauer</li><li>1868 Johann Schott</li></ol><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>? Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1872</li></ul>
Immanuelkirche
Architekt: Lichtblau Franz
Erstellung: 1965
Memeler Straße
961 m Route
N1 - Beim Pfleger
Erstellung: 1875
Ostpreußenstraße 2
973 m Route
<p>N1 Denning 1, Ostpreußenstr. 2</p><p>Besitzer</p><ul><li>Beim Pfleger</li><li>1875 Josef u. Karoline Grundler,</li><li>1879 Maria Grundler</li><li>1886 Michael Grundler, Anwe. zu Denning 9 transferiert</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1875: Doppel-Br.ofen,</li><li>1876: 500.000</li><li>1889: 1,2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende?</li></ul>

Cosimastraße
137 m Route
Paar

1992
Cosimastraße
141 m Route
Cosimastraße
155 m Route
Cosimastraße
179 m Route
Stolzingstrasse
230 m Route
Elektrastraße
429 m Route
Engelschalkinger Straße 77
517 m Route
Wotanskulptur
Skullptur
1874
Odinstraße
577 m Route
Arabellastraße 23
683 m Route
Arabellastraße 9
688 m Route
Elektrastraße 20
722 m Route
Arabellastraße 29
758 m Route
Ostpreußenstraße 80
763 m Route
Ostpreußenstraße 80
766 m Route
Putzinger Straße
777 m Route
Arabellastraße 19
791 m Route
Rosenkavaliersplatz 10
825 m Route
Ostpreußenstraße 88
837 m Route
Rosenkavalierplatz 2
898 m Route
Zur Deutschen Einheit
926 m Route
Arabellastraße 30
975 m Route
Robert-Heger-Straße
979 m Route
Taube
Plastik
Englschalkinger Straße 61
982 m Route
Ruth-Drexel-Straße
988 m Route
Brunnenanlage
Brunnen
1971
Bruno-Walter-Ring 12
994 m Route

Liebespaar
Fischer Alexander
1990
Cosimastraße
137 m Route
Liebespaar
Paar
Fischer Alexander
1992
Cosimastraße
141 m Route
Paar
Bild der Hoffnung
Kirchner Heinrich
1974
Cosimastraße
155 m Route
Bild der Hoffnung
Baumbrunnen
Friederichsen Roland
1971
Cosimastraße
179 m Route
Baumbrunnen
Brunnenschale
Neubauer-Woerner Marlene
1966
Stolzingstrasse
230 m Route
Brunnenschale
Es war einmal ein Baum
Bennett Tim
2013
Elektrastraße
429 m Route
Es war einmal ein Baum
Große Zwei VI
Koenig Fritz
1973
Engelschalkinger Straße 77
517 m Route
Große Zwei VI
Wotanskulptur
Natter Heinrich
1874
Odinstraße
577 m Route
Wotanskulptur
Chalami kopto
Wächter Rudolf
1969
Arabellastraße 23
683 m Route
Chalami kopto
Nashörner
Friederichsen Roland
1972
Arabellastraße 9
688 m Route
Nashörner
Elektrastraße 20
722 m Route
Brunnen Arabellapark
Rad des Lebens
Kastler Hans
1989
Arabellastraße 29
758 m Route
Rad des Lebens
Guter-Hirte-Brunnen
Potzler Johannes Raphael
1991
Ostpreußenstraße 80
763 m Route
Guter-Hirte-Brunnen
Guter-Hirte-Brunnen
Potzler Johannes Raphael
1991
Ostpreußenstraße 80
766 m Route
Guter-Hirte-Brunnen
Taufe im Jordan
Potzler Karl
1963
Putzinger Straße
777 m Route
Taufe im Jordan
Brunnen Arabellastraße
Prähofer Hans
1984
Arabellastraße 19
791 m Route
Brunnen Arabellastraße
Lichterhügel
Prähofer Hans

791 m Route
Lichterhügel
Auffliegender Vogel
Friederichsen Roland
1984
Rosenkavaliersplatz 10
825 m Route
Auffliegender Vogel
Ostpreußenstraße 88
837 m Route
Knabe mit Ente und Hund
Bronzevögel im Brunnen
Schuster Steffen
Rosenkavalierplatz 2
898 m Route
Bronzevögel im Brunnen
Zur Deutschen Einheit
Meinfelder Peggy, Herta Klaus
2005
Zur Deutschen Einheit
926 m Route
Zur Deutschen Einheit
Arabellastraße 30
975 m Route
Brunnen Arabeska-Haus
Evolution
Stadler Christine
1977
Robert-Heger-Straße
979 m Route
Evolution
Englschalkinger Straße 61
982 m Route
Taube
Ruth-Drexel-Straße
988 m Route
Trinkwasserspender
Brunnenanlage
Gerg Blasius
1971
Bruno-Walter-Ring 12
994 m Route
Brunnenanlage

Entfernung Straße Name Von Bis Route
607 m Soldauer Straße 21 Friedrichsen Roland 0 0
669 m Elektrastraße 24 Ende Michael 1985 1987
978 m Denninger Straße 202 Ringseis Franz 0 0
999 m Denninger Straße 100 Friedl Loni von 0 0