Koordinaten: lat: 48.14823, lng: 11.62954

7 2001 - Das Ökologische Bildungszentrum wird eröffnet

München-Bogenhausen * Das Ökologische Bildungszentrum - ÖBZ in der Englschalkinger Straße 166 wird eröffnet. 


26. 1 1988 - Antrag auf die zweite Teilerrichtungsgenehmigung

München-Bogenhausen * Die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) beantragt beim Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA. Sie betrifft den weiteren Ausbau der Anlage, insbesondere das Hauptprozessgebäude und Änderungen am ursprünglichen Baukonzept. Der Antrag führt zu einer erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung mit der Auslegung des Sicherheitsberichts und einem weiteren Erörterungstermin.


Um 4 1988 - Rekordzahl an Einwendungen

Wackersdorf - München * Mit Ablauf der Einwendungsfrist liegen dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen rund 880.000 Einwendungen gegen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung vor. Etwa 420.000 bis 453.000 Einwendungen stammen aus Österreich. Damit entwickelt sich das Verfahren zum bis dahin größten atomrechtlichen Beteiligungsverfahren in der Bundesrepublik.


24. 9 1984 - Die erste Teilerrichtungsgenehmigung wird erteilt

München-Bogenhausen * Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen erteilt die erste atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA Wackersdorf. Sie erlaubt insbesondere die Rodung und Einzäunung des Geländes sowie Arbeiten am Brennelement-Eingangslager. Dieses soll bis zu 1.500 Tonnen abgebrannter Brennelemente aufnehmen.


Denninger Weg 140
154 m Route
<p>B 10 Denninger Weg 140 </p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt </li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
Pflasterzollstation VI.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Denninger Straße 160
189 m Route
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>
N4 -
Erstellung: 1829
Denninger Straße 189
199 m Route
<p>N4 Denning 5, Denninger Str. 189</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Xaver Maier verkauft an Ludwig Mattenheimer</li><li>1872 Johann Weigl</li><li>1877: Else Mayerbacher</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1829: Ziegelei auf Plan vermerkt</li><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 300.000, 1886: 1 Mio., 1889: 1,4 Mio.,</li><li>1898: 600.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
Denninger Weg 163
210 m Route
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
Denninger Weg 131
330 m Route
<p>B 9 Denninger Weg 131 </p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
Denninger Weg 59
406 m Route
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Vollmannstraße 64
525 m Route
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
N6 - Denning 8
Erstellung: 1864
Stargrader Straße 11
606 m Route
<p>N6 Denning 8, Stargrader Str. 11</p><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, .konomie und Wohnhaus</li><li>1876, 500.000</li><li>1888: 2,3 Mio.</li><li>1898: 1,5 Mio., 1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1911 (danach Schweinemästerei)</li></ul>
Englschalkinger Weg 120
618 m Route
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120 </p><p>Anton Graßl </p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>
Englschalkinger Straße 120
620 m Route
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>
Englschalkinger Straße 166
640 m Route
<p>N5 Denning 7, ehem. Memeler Stra.e</p><p>2013: Englschalkinger Str. 166</p><p>Reischl-Ziegelstadl</p><p>Besitzer</p><ul><li>1861 Joh. u. Juliana Ansperger</li><li>1867 Kaspar Reischl</li><li>1874: Augustin und Maria Reischl</li><li>1879: Maria Obermaier</li><li>1903 Maria Reischl</li><li>2001: .ÖBZ</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1861: Ziegelei (2 Br..fen) und Wohnhaus</li><li>1871 Trottoir-Pflasterfabrik-Neubau</li><li>1878: Ringofen</li><li>1876, 500.000, 1886: 1 Mio., </li><li>1889: 1,3 Mio.,</li><li>1898: 600.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1919 (danach Quetschwerk)</li></ul>
E1 - Beim Streicher
Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
644 m Route
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen, </li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>
Englschalkinger Straße 161
648 m Route
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
N3 - Beim Kögl
Erstellung: 1876
Denninger Straße 229
710 m Route
<p>N3 Denning 4, Denninger Str. 229</p><p>Besitzer</p><p>Beim Kögl</p><ul><li>1876 Thaddäus Kern</li><li>1897 Josef Kern</li><li>1918 Walburga Kern</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1876: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1876, 150.000, 1886: 1 Mio., 1889: 2,2 Mio.,</li><li>1897: 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1920</li></ul>
Denninger Straße 224
758 m Route
<p>N2 Denning 9, ehem. Denninger Str. 224</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Georg und Leokacia Grundler</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891 Ziegeleikauf,</li><li>1891: 1,3 Mio., 1893: 600.000 Zi./p.a.</li><li>1897: Abbruch</li></ul>
Denninger Straße 224
758 m Route
<p>N2 Denning 9, ehem. Denninger Str. 224</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Georg und Leokacia Grundler</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891 Ziegeleikauf,</li><li>1891: 1,3 Mio., 1893: 600.000 Zi./p.a.</li><li>1897: Abbruch</li></ul>
Parkstadt Bogenhausen (Matthä Schmölz)
Architekt: Schmölz Matthä
Erstellung: 1956

774 m Route
Parkstadt Bogenhausen
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich

801 m Route
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.
N1 - Beim Pfleger
Erstellung: 1875
Ostpreußenstraße 2
821 m Route
<p>N1 Denning 1, Ostpreußenstr. 2</p><p>Besitzer</p><ul><li>Beim Pfleger</li><li>1875 Josef u. Karoline Grundler,</li><li>1879 Maria Grundler</li><li>1886 Michael Grundler, Anwe. zu Denning 9 transferiert</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1875: Doppel-Br.ofen,</li><li>1876: 500.000</li><li>1889: 1,2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende?</li></ul>
E8 - Englschalking 15
Erstellung: 1863
Englschalkinger Straße 199
831 m Route
<p>E8 Englschalking 15</p><p>Englschalkinger Str. 199</p><p>Besitzer</p><ul><li>1863 Karl Schneider</li><li>Johann Flaschenträger</li><li>1889 Heinrich u. Wilhelm Flaschenträger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1865: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874 Ringofen, </li><li>1873, 60.000</li><li>1887: 1,1 Mio.</li><li>1889: 2,2 Mio.</li><li>1907: 1,5 Mio Zi./p.a.</li><li>Ende: nach 1915</li></ul>
Z7 - Haas-Ziegelstadel
Erstellung: 1893

832 m Route
<p>Z7 Zamdorf 13, ehem. Zamdorfer Str., <br>2007 Friedr.-Eckart-Str. 35</p><p>Haas-Ziegelstadel</p><p>Besitzer</p><ul><li>2007 Deutsche Plasser</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1893: 4 Br.ofen</li><li>Ende 1910</li></ul>
Parkstadt Bogenhausen (Johannes Ludwig/Franz Ruf)
Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956

854 m Route
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

862 m Route
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
Grund- und Mittelschule an der Stuntzstraße
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1957
Stuntzstraße 55
884 m Route
Arabella-Hochhaus
Architekt: Schmidbauer Toby
Erstellung: 1969

884 m Route
Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK)
Architekt: David Chipperfield Architects, Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
Erstellung: 2027
Richard-Strauss-Straße 76
906 m Route
<p>Der neue Bürokomplex an der Richard-Strauss-Straße 76 in Bogenhausen entsteht auf dem ehemaligen Siemens-Areal als Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer. Der von David Chipperfield Architects entworfene Komplex besteht aus drei unterschiedlich hohen Baukörpern: zwei Türmen mit 16 und 25 Geschossen sowie einem 13-geschossigen Scheibenhochhaus. Die Holz-Hybrid-Bauweise verbindet Nachhaltigkeit mit moderner Arbeitswelt. Großzügige Freiflächen, Dachbegrünung und ein öffentlicher Durchgang schaffen eine Verbindung zum Denninger Anger. Der Komplex bildet zugleich eine markante städtebauliche Dominante am Mittleren Ring. </p><p><a href="https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html">https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html</a></p><p> </p>
HVB Tower
Architekt: Walther und Bea Betz
Erstellung: 1981
Arabellastraße 10
924 m Route
Schwarzwaldstraße 2
941 m Route
<p>Z1 Zamdorf 1, ehem. Zamdorfer Str., heute Schwarzwaldstr. 2 (Wirtshaus) </p><p>Besitzer</p><ul><li>Streicher-Burgstaller- Ziegelstadel</li><li>1816: Johann Baptist Burgstaller</li><li>1848: Mathias, Maria Grundler</li><li>1868: Krescenz Brandner</li><li>1865: Georg Grundler </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ökonomie, 3 kl. B.öfen, </li><li>1879 Ringofen mit Bierhütte, Kegelbahn und Wirtsgarten</li><li>1862: Stilllegung, </li><li>1894 Abbruch,</li></ul>
Parkstadt Bogenhausen (Hans Knapp-Schachleuter)
Architekt: Knapp-Schachleuter Hans
Erstellung: 1956

990 m Route

Elektrastraße
493 m Route
Arabellastraße 29
513 m Route
Arabellastraße 23
515 m Route
Arabellastraße 9
562 m Route
Cosimastraße
617 m Route
Elektrastraße 20
642 m Route
Paar

1992
Cosimastraße
653 m Route
Arabellastraße 19
666 m Route
Cosimastraße
676 m Route
Cosimastraße
684 m Route
Arabellastraße 30
705 m Route
Engelschalkinger Straße 77
763 m Route
Rosenkavaliersplatz 10
791 m Route
Stolzingstrasse
818 m Route
Freda-Wuesthoff-Weg 7
860 m Route
Rosenkavalierplatz 2
863 m Route
Richard-Strauß-Straße 76
882 m Route
Taufstein
Skullptur
Friedrich-Eckart-Straße 9
889 m Route
Der Pfau
Brunnen
Stuntzstraße 55
895 m Route
Bennigsenstraße 8
905 m Route
Gotthelfstraße 3
971 m Route
Wotanskulptur
Skullptur
1874
Odinstraße
984 m Route

Es war einmal ein Baum
Bennett Tim
2013
Elektrastraße
493 m Route
Es war einmal ein Baum
Rad des Lebens
Kastler Hans
1989
Arabellastraße 29
513 m Route
Rad des Lebens
Chalami kopto
Wächter Rudolf
1969
Arabellastraße 23
515 m Route
Chalami kopto
Nashörner
Friederichsen Roland
1972
Arabellastraße 9
562 m Route
Nashörner
Baumbrunnen
Friederichsen Roland
1971
Cosimastraße
617 m Route
Baumbrunnen
Elektrastraße 20
642 m Route
Brunnen Arabellapark
Paar
Fischer Alexander
1992
Cosimastraße
653 m Route
Paar
Brunnen Arabellastraße
Prähofer Hans
1984
Arabellastraße 19
666 m Route
Brunnen Arabellastraße
Liebespaar
Fischer Alexander
1990
Cosimastraße
676 m Route
Liebespaar
Bild der Hoffnung
Kirchner Heinrich
1974
Cosimastraße
684 m Route
Bild der Hoffnung
Arabellastraße 30
705 m Route
Brunnen Arabeska-Haus
Lichterhügel
Prähofer Hans

711 m Route
Lichterhügel
Große Zwei VI
Koenig Fritz
1973
Engelschalkinger Straße 77
763 m Route
Große Zwei VI
Auffliegender Vogel
Friederichsen Roland
1984
Rosenkavaliersplatz 10
791 m Route
Auffliegender Vogel
Brunnenschale
Neubauer-Woerner Marlene
1966
Stolzingstrasse
818 m Route
Brunnenschale
Heimorgel
Castorph Matthias
2005
Freda-Wuesthoff-Weg 7
860 m Route
Heimorgel
Bronzevögel im Brunnen
Schuster Steffen
Rosenkavalierplatz 2
863 m Route
Bronzevögel im Brunnen
Das Pferd
Radermacher Norbert
1992
Richard-Strauß-Straße 76
882 m Route
Das Pferd
Taufstein
Vogl Hans
Friedrich-Eckart-Straße 9
889 m Route
Taufstein
Der Pfau
Knappe Karl
Stuntzstraße 55
895 m Route
Der Pfau
Franziskusbrunnen
Faller Max
2005
Bennigsenstraße 8
905 m Route
Franziskusbrunnen
St. Johannes von Capistran
Henselmann Josef
1959
Gotthelfstraße 3
971 m Route
St. Johannes von Capistran
Wotanskulptur
Natter Heinrich
1874
Odinstraße
984 m Route
Wotanskulptur

Entfernung Straße Name Von Bis Route
425 m Soldauer Straße 21 Friedrichsen Roland 0 0
626 m Elektrastraße 24 Ende Michael 1985 1987
690 m Denninger Straße 100 Friedl Loni von 0 0
708 m Denninger Straße 202 Ringseis Franz 0 0