Koordinaten: lat:
48.14325, lng:
11.46045
Villa, historisierend, 1910 von Xaver Heininger.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Josef-Retzer-Straße 43/45; Kleine Mietshäuser, neubarock, 1901 und 1903 von Josef Sibitz; zu einem Block zusammengefasst.
Mietshaus, barockisierend, 1910 von den Gebrüdern Ott; Einheit mit Bäckerstraße 22.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1910; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 42.
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1911, von Wilhelm Schmid, Fassadentektur von den Gebrüdern Ott.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert
Mietshaus, barockisierend, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Josef-Retzer-Straße 33 eine zusammenhängende, symmetrische Gruppe
Mietshausblock, historisierend, mit symmetrischer Eckausbildung, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Gräfstraße 58 eine einheitliche Gruppe.
<p>Kath. Pfarrkirche Maria Schutz, dreischiffig, neuromanisch, 1905–09 von Hans Schurr; mit Ausstattung; vgl. Schererplatz 3.</p>
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
Kath. Pfarrhaus, barockisierend, 1906–07 von Martin Ott; vgl. Schererplatz 3.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Villa, historisierend, 1910 von Heinrich Tremel.
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1934
Erstellung: 1934
Kriegerdenkmal, 1934 von Hans Osel; nahe der Einmündung Bodenstedtstraße.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
Volksschule, 1912 von Josef Lang; 1952 erweitert; Gruppe mit Pasinger Pfarrkirche und Pfarrhaus (vgl. Bäckerstraße 19 und 21).
Feuerhaus / Altes Pasinger Rathaus
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Feuerhaus und Altes Pasinger Rathaus, viergeschossiger, barockisierender Eckbau mit Dachreiter, 1899–1901 von Otto Numberger; südlich anschließend zweigeschossiger Trakt ländlichen Typs, 1872.
Josef-Retzer-Straße 30/32/34; Mietshausblock, historisierend, mit Eckausbildung, 1912 von Josef Schindler; mit Georg-Habel-Straße 48/50.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
Georg-Habel-Straße 48/50; Mietshaus, historisierend, 1912 von Josef Schindler; mit Josef-Retzer-Straße 30/32/34.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
Villa Ebenböck, spätklassizistischer Bau von 1865, mit Park bis zur Bodenstedtstraße.
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Wohn- und Geschäftshaus, später Jugendstil, 1912 von Josef Lang.
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Mietshaus, barockisierender Dekor, 1903–04 von Martin Saumweber.
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Eckhaus, klassizisierend, 1921 von Josef Lang.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, Neurokokodekor, viergeschossig, um 1900.
Ehem. Brauerei, Neurenaissancefassade, 1881 errichtet, 1891 erweitert.
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Gleichmannstraße 1.
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.
Rathaus Pasing, 1936–37 von Heinrich Rettig und Friedrich Lämmle; Westflügel 1949–50 von Heinrich Volbehr wiederaufgebaut.
Rathaus Pasing
Erstellung: 1936
Erstellung: 1936
Rathaus Pasing (mit Landsberger Straße 486), städtebaulich wirksame Anlage von 1936–37 und 1949–50.
Bodenseestraße 6/8; Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Brunnen mit Kinderfigur
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Brunnen mit Kinderfigur aus Bronze, 1938 von Hans Osel; im Markthof.
Miets- und Geschäftshaus, historisierend, 1913 von Josef Lang.
Wohnhaus, stattlicher Gruppenbau mit Halbwalmdach und turmartiger Erweiterung, 1903–06 nach Plänen der Gebrüder Rank.
Marienbrunnen
Erstellung: 1921
Erstellung: 1921
Marienbrunnen mit Figur, 1921–22 von Arwed Peterson, Säule modern.
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
Wohnhaus, mit Neurokoko-Dekor, 1902 von Josef Sibitz.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Wohn- und Geschäftshaus, historisierend, 1897 von Josef Gerstenecker; Baugruppe mit Spiegelstraße 11.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Planegger Straße 28/32; Mietshausblock, neubarock, 1906 von Paul Dietze.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897 von Josef Gerstenecker.
<p>Altes Bahnhofsgebäude, Backsteinbau, 1848 von Friedrich Bürklein.</p>
Geschäftshaus, mit skulpturalem Schmuck, 1924 von Josef Lang.
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
Pasinger Bahnhofsplatz 7, 8, 9; Bahnhofsgebäude, im Stil der Neurenaissance, Hauptpavillon mit Eckpavillons und Arkadenverbindungstrakten, Halle mit Gußeisensäulen, 1871 von Georg Friedrich Seidel.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
<p>Neuer Pasinger Friedhof, Friedhofsgebäude: malerischer Gruppenbau in der Art einer Dorfkirche, 1903 von Richard Berndl; zahlreiche Grabsteine vom Anfang des 20. Jh.</p>
Villa, neuklassizistisch, 1920 von den Gebrüdern Ott.
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Josef Schreyer.
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Ehem. Pumpenwärterhaus
Erstellung: 1854
Erstellung: 1854
Ehem. Pumpen- und Pumpenwärterhaus des ersten Pasinger Bahnhofs (Vgl. Pasinger Bahnhofsplatz 6), zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Kniestock und flachem Zeltdach, sowie mit erdgeschossigem Anbau („Maschinenhaus“) nach Süden, Gliederung durch Lisenen, Stich- und Rundbogenöffnungen sowie Okuli; errichtet 1854 zur Betankung von Dampflokomotiven mit Würmwasser.
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Mietshaus in Ecklage, schlichte deutsche Renaissance, 1903.
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Pasinger Stadtpark
Erstellung: 1844
Erstellung: 1844
Pasinger Stadtpark, ehem. Gatterburg-Anlagen, malerischer Landschaftspark an Würm und Würmkanal, ab 1844 und 1903, Erweiterung 1933–34.
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
Vorstadtvilla, malerisch, mit Fachwerk, um 1902–04 von Georg Niggl.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Villa, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Villa, 1910 von Johann Bayer.</p>
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1899–1900 von Heinrich Volbehr; mit Hausmadonna.
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Georg Völkl.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910.</p>
Nimmerfallstraße 38–58 (gerade, mit Nusselstraße 41,43).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, drei U-förmig um Binnenhof angeordnete, durch Torbögen mit selbstständigem Kopfbau verbundene dreigeschossige Flügel, 1921–28 von Josef Lang, Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Seitenflügel mit Putzdekor, der Kopfbau (Gaststätte Lindenplatzl mit rückwärtigem Saalanbau) mit drei gezackten Giebeln und Bauplastik, der rückwärtige Flügel (Nusselstraße 41,43) mit Treppenhauserkern und Bauplastik.
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Landhausstil, 1893 von August Exter.</p>
<p>Villa, Walmdachhaus, barockisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Wilhelm Albrecht.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, bez. 1910, von Ulrich Merk.</p>
Villa, mit Fachwerk, Holzbalkon, bez. 1897, von Louis Ende.
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
<p>Malerische Villa, mit Neurokokodekor, 1897.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
Villa, historisierend, 1911 von den Gebrüdern Ott.
<p>Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.</p>
Franz-Stenzer-Straße 2,4.; Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
<p>Wohnhaus, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Villa, schlichte Neurenaissance, 1899 von Louis Ende.
Villa, Renaissancestil, bez. 1903.
Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.
<p>Wohnhaus, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
<p>Villa, barockisierend, 1893-94, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Peter-Vischer-Straße 12/14/16/18; Reihenhausgruppe, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
<p>Doppelhaus mit Nr. 8, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
Villa, mit Holz- und Fachwerk, 1898 von Louis Ende.
Vorstadtvilla, 1892 von Ludwig Lang.
Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit sparsamem Dekor an den Treppenhausachsen, 1929 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
<p>Doppelhaus mit Nr. 10, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
Nusselstraße 41/43.; Rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1928 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 38–58 (gerade).
<p>Wohnhaus, Heimatstil, 1913 über älterem Kern.</p>
<p>Doppelhaushälfte, historisierend, 1910 von Johann Schalk.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 999 m | Maria-Eich-Straße 49 | Croissant-Rust Anna | 1904 | 0 |