Koordinaten: lat:
48.10344, lng:
11.48834
28. 8 1914 - Die ersten Weltkrieg-Toten werden begraben
München-Waldfriedhof * Am Waldfriedhof werden die ersten Weltkrieg-Toten begraben.
St. Anastasia-Kapelle, 1932 von Hermann Leitenstorfer; mit Ausstattung
Villa, Heimatstil, 1909-10 von Rudolph Hofmann.
Villa, Heimatstil, 1909 von Rudolph Hofmann.
Villa, bayerischer Landhausstil, 1907-08 von Franz Böttge.
Olympiastraße; Auffahrtsallee des Schlosses Fürstenried (siehe Fürstenried 1), 18. Jh.; rund 2, 8 km lang, zwischen Luise-Kiesselbach-Platz und dem Schloss, ausgerichtet auf die Frauenkirche.
Kriegsgräber an der Tischlerstraße
Erstellung: 1965
Erstellung: 1965
<p>Auf einer von der Tischlerstraße getrennten Waldfläche wurde 1965 die Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof angelegt. Mit 3.540 Gräbern zählt sie zu den größten Anlagen dieser Art in Deutschland. Die Betreuung erfolgt seit der Fertigstellung durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.</p><p>Bestattet sind hier 1.988 Gefallene des Ersten Weltkriegs und 1.552 Opfer des Zweiten Weltkriegs, darunter Soldaten, Kriegsgefangene und Zivilisten. Die meisten waren zuvor auf verschiedenen Friedhöfen in Oberbayern und Schwaben beigesetzt und wurden anschließend hier zusammengeführt. Mehr als 300 der Toten sind ausländische Kriegsopfer, vor allem russische.</p>
Transformatorenhäuschen
Baustil: neuklassizistisch
Baustil: neuklassizistisch
Transformatorenhäuschen, neuklassizistisch, mit Ecksäulen und Walmdach, Anfang 20. Jh.; an der platzartigen Kreuzung mit dem Magnolienweg.
Schloss Fürstenried (ehem. kurfürstliches Jagdschloss, jetzt Exerzitienhaus), 1715-17 von Joseph Effner. Hauptbau: drei durch niedrige Zwischentrakte verbundene Pavillons. Im 2. Stock des Mittelrisalits Raum mit reichem Stuckdekor der Bauzeit. (Übrige Innenräume mehrfach erneuert).- Vorhof (mit Steinvase), flankiert von langgestreckten Nebengebäuden. Diese sind durch viertelkreisförmige Mauern mit der Einfahrt verbunden, einem Gitter (18. und 19. Jh.) mit von Sandsteinlöwen bekrönten Torpfeilern. Beiderseits davon kubische Pavillons (Nebengebäude). Parallel zum östlichen Hofgebäude ein weiterer Nebenbau von ca. 1880, dem Schlosskomplex angepasst. Im Südosten Gewächshaus mit anschließendem Neurenaissance-Pavillon (um 1880). - Garten südlich des Schlosses, im französischen Stil. Im zentralen Parterre neubarocke Steinplastiken, 1889 von Carl Fischer: Brunnen mit Faungruppe, vier Puttengruppen und zwei Vasen. Gartenmauer mit Blenden an der Innenseite. Eine weitere Mauer umschließt den ganzen Schlosskomplex. Im Garten Bruder-Konrad-Brunnen, 18. Jh., Figur modern, und (im ehem. Schimmelgarten) Delphinbrunnen mit Puttengruppe, wohl um 1715.- Städtebaulich zugehörig die auf das Schloss zuführende Allee, siehe Olympiastraße.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 935 m | Pfingstrosenstraße 8 | Eisner Kurt | 0 | 1919 |